Entstanden war die Aufspaltung durch einen Fauxpas des damaligen Teams von WordPress Deutschland gerade zu dem Zeitpunkt, als WordPress die offiziellen Partner für die internationalen Communitys suchte. Im Mittelpunkt der Diskussion stand damals ein kommerzielles Plugin, das ohne Vorankündigung in der „DE-Edition“ mitgeliefert wurde. Einzelheiten kann man hier nachlesen. So etwas werde sich nicht wiederholen, verspricht Olaf A. Schmitz von WordPress-Deutschland.org. Zusätzliche Plugins oder Änderungen am Quellcode sind künftig tabu. „Für alle kommenden DE-Editionen wird es in Zukunft eine genaue Auflistungen der Dateien geben, bei denen im Quelltext etwas verändert wurde“, schreibt er.







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