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Software & Infrastruktur

WordPress oder Drupal oder Joomla: Infografik bietet Hilfestellung

    WordPress oder Drupal oder Joomla: Infografik bietet Hilfestellung

Devious Media ist eine Agentur für interaktive Fernsehformate jeglichen Genres. Nach eigenen Angaben realisierte man bereits mehr als 100 Konzepte und gehört zu den Vorreitern der Social Media Integration in interaktive Formate. Nebenbei will man etliche Websites auf unterschiedlichen Plattformen realisiert haben. Nun gibt Devious Media eine vergleichende CMS-Übersicht heraus.

Die drei populärsten CMS auf einen Blick

WordPress, Drupal und Joomla hat Devious Media als populärste CMS-Plattformen identifiziert. In einer Infografik stellen sie einige wesentliche Fakten der einzelnen CMS übersichtlich in einen Wettbewerb. Die Symbolik ist teils gewöhnungsbedürftig, aber möglicherweise hilft die Grafik doch dem ein oder anderen Leser bei der Entscheidung, welches der drei Systeme einer näheren Betrachtung unterzogen werden sollte:

WordPress oder Drupal oder Joomla (Quelle: Devious Media)

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20 Reaktionen
Michael

Bedienbarkeit und Transparenz sind zwei gute Stichworte. Genau deswegen habe ich mittlerweile einige Joomla Projekte durch Wordpress ersetzt.

Und was Worpdress (oder die verfügbaren Plugins) nicht kann, kann ein findiger und fähiger PHP Programmierer /Dienstleister zügig umsetzen (gilt aber natürlich auch für die anderen Systeme).

Porsche setzt übrigens schon seit einigen Jahre nicht mehr auf Joomla bzw vorher war das auch nur bei dem brasilianischen Ableger der Fall.

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Thorsten

Hallo,
herzlichen Dank für die Information und die schöne Grafik aller drei CMS-Blog-Systeme im Vergleich. Mir erschließt sich auch nicht ganz die Kostenstruktur, wie einem Vorredner.

Meine Erfahrungen mit Joomla waren leider nicht so positiv, weil die CMS Struktur anfangs sehr viel Einarbeitungszeit benötigt und sich nicht gleich dem Laien erschließt. Wobei ich hier als Laien den Endkunden verstehe, der ein System wünscht, das er auch bedienen kann, ohne wieder Schulungsmaßnahmen buchen zu müssen. Über Drupal kann ich leider nichts sagen.

Ich habe in Wordpress ein idealen Partner gefunden, der aus seiner anfänglichen Blogidee weit gewachsen ist und inzwischen ein mächtiges Werkzeug für professionelle Portale geworden ist.

Doch prüfen Sie einmal selbst. Würden Sie hinter diesen Portalen Wordpress vermuten?

a) http://www.123web.pro/
b) http://www.unitedcasting.de/ über 35.000 Beiträge !
c) http://www.doubles24.eu/

Das Fundament ist gleich und baut auf Wordpress auf. Das Design, das aufgesetzt wurde, ist unterschiedlich. Die vielen tausend Plugins im Plug and Play Modus arbeiten meist harmonisch. Natürlich hat auch Wordpress seine Schwächen, doch erkenne ich für den Endkunden, selbst bei umfangreicheren Projekten, gute und leichte Einarbeitungszeiten, die ihm letztlich Zeit und somit Kosten sparen. Als webbetreuendes Unternehmen sehe ich meine Aufgaben darin, ihn so zu beraten, dass das eingesetzt wird, was funktioniert und ihn entlastet. Der Support unter den vielen tausend Entwicklern in Wordpress ist sehr gut. Ich habe immer ein Problem lösen können.

Ich denke, wenn ein Kunde erkennt, wie transparent Dinge funktionieren, wird er eher geneigt sein, die Zusammenarbeit aufrecht zu erhalten. Und das ist mir wichtiger.

Viele Grüße
Thorsten

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Fabian

Nette Grafik, muss ich schon sagen.

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Jurij Riammer

Danke! Danke an alle Skeptiker da draußen, die sich nicht von (einigermaßen) schönen Bildchen beeindrucken lassen, nur weils bei t3n gepostet wird. Daten sind offensichtlich Schrott (sogar in den comments auf der originalseite des designers. habs aber nicht nachgeprüft), Aussage in Bezug auf den eigens gewählten Titel = 0 und die Gestaltung selbst ist wohl so la la. Ich meine guckt Euch den Free Climbing Typen mal an. Übermorgen ist diese Visualisierung der "Statistik" nicht mehr aktuell.
Fast Food. Kurz gekaut, schnell verdaut.
@t3n redaktion: dein publikum wird erwachsen und wird immer kritischer. "und das ist gut so!"

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tom
tom

Drupal ist eher ein Webframework als ein CMS. Das zeigen auch die vielen angepassten Distributionen wie z.B. OpenAtrium oder OpenPublic. Es mit Wordpress zu vergleichen ist nicht sinnvoll. Man kann Drupal so gestalten, dass eine E-Learningplattform oder ein Projektmanagementsystem oder eine Videoplattform oder ein Markplatz entsteht. Und das mit sehr wenig Aufwand.

Im übrigen: nur weil es mehr Menschen gibt die Golf als Benz fahren ist Golf nicht unbedingt besser ;-) .

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JoomLAB

I'm with Joomla since begining. But in this year l use more Wordpress than Joomla, because I've decided to focus more on SEO and make less websites for clients. Websites was my passion, but now its seo, coz i can do both things;) Wordpress is easy and fast to change. Backend in WP is better than in Joomla and its easier to make changes in WP templates. And lately Google Likes Wordpress;)

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blq
blq

okay, es wird also ein Blogsystem (WP), ein Content Management Framework (D) und ein out of the Box Content Management System verglichen ... *lach*

Warum nicht noch Bobby-Cars mit F1 vergleichen?

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Zip
Zip

@ abouttheweb.de

Für Communities würde ich Wordpress auch nicht benutzen. Bei kleineren bis mittleren Unternehmensseiten lässt sich der Content eigentlich mittlerweile ganz gut mit WP pflegen. Drupal wr mir bisher immer zu kompliziert und zu wenig intuitiv. Ohne gute PHP-Kenntnisse geht da ja fast gar nichts. Dafür kann man damit aber auch wirklich alles machen, ich weiß schon.

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abouttheweb
abouttheweb

@Zip
Ich bin vorbelastet, da ich sehr viel mit Drupal arbeite. Ich habe allerdings auch mal mit Wordpress mein Glück versucht, daher kenne ich das System auch etwas. Und ich muss leider sagen, dass das für mich kein CMS im herkömmlichen Sinne ist. Es ist für Blogs vielleicht das Beste, was momentan am Markt ist. Das liegt auch daran, dass der Großteil der Blogger sich nicht wirklich mit der dahinter stehenden Technik auskennt (auskennen möchte) und etwas sucht, das sehr leicht zu bedienen ist. Aber eine sehr leichte und schnelle Eingewöhnung für die Masse, wie es Bei WP der Fall ist, ist eben nicht alles. Ein "richtiges" CMS wir Drupal bietet mir wesentlich mehr Möglichkeiten. WP ist überwiegend für Blogs geeignet. Eine "normale" Webseite oder Community ist mit Drupal wesentlich schneller aufgebaut.

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Zip
Zip

@ abouttheweb.de

"Wordpress hat mit einem CMS wie Drupal oder Joomla nicht viel zu tun."

Und das ist auch gut so. Du willst aber doch wohl nicht damit sagen, dass Wordpress kein CMS ist, oder doch ;-)

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Stefan
Stefan

Sinnfreie Auflistung ohne Mehrwert, die nichts über Features oder Zweckmäßigkeit der CMS aussagt. Bitte spart euch solchen Nonsens!

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flo.
flo.

Naja ich halte generell überhaupt nichts von Joomla. Ich wage sogar zu sagen, das Wordpress als Eigentliches Blogger System, ein besseres CMS als Joomla ist.

Meiner Meinung nach ist Joomla einfach nur grauselig! Joomla erkennst du doch schon direkt am Aufbau der Themes, was mann bei Wordpress nicht immer kann, da mann hier mehr Freiheiten in der Theme Entwicklung hat.

Joomla ist in Sachen SEO auch nicht das Beste um es mal gelinde auszudrücken ... Mir würde jetzt noch eine Menge mehr einfallen aber lassen wir das Mal ... :D

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Monika

ein CMS such ich doch nicht danach aus wieoft da drüber getwittert wird, sondern ob es dem entspricht was ich brauche...
sprich: userberechtigungen, Sprachen, Zusatzfeatures etcet c..

darüber gibt diese Grafik gar keine Auskunft...

also für meine Kunden und für die Anfragen, die ich habe ist das da oben sinnlosest

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Walter
Walter

Infografiken finde ich meist verwirrend, diese im Besonderen. Wenn ich jetzt aus dem Tal der Ahnungslosen käme, würde ich mich unter Garantie für das falsche System entscheiden. Die Schwäche dieser Grafik liegt in der nicht definierten Nutzungsperspektive. Wer benötigt für welchen Zweck ein CMS? Auch wenn WP beliebt sein mag, kann man damit noch längst nicht alles machen – selbst wenn es dafür tausende Themes, Plugins und Module gibt. Interessanter wäre die Frage der Skalierbarkeit dieser "Out-of-the-box"-Syteme! Schade, dass Typo3 in der Grafik keine Rolle spielt...

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abouttheweb
abouttheweb

Auch wenn ich wieder der Buhmann bin:
Wordpress hat mit einem CMS wie Drupal oder Joomla nicht viel zu tun.

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daniel

@sabine

ich denke auch das es die schwierigkeit der bedienung bedeutet!

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Michael
Michael

@Dieter
Da hast du Recht. Das ist sicherlich ein guter Indikator dafür, wie "aktiv" ein System ist. Auch die Angaben zum Marktanteil würde ich mit einbeziehen.
Ich habe mir natürlich extra dieses beiden, oben erwähnten, Punkte rausgepickt.

@Sabine
Oh gute Frage. Ich nehme aber mal an, dass es schwerer ist, ein Einrad zu fahren als ein Rennrad und erst recht ein Dreirad :)
Nach der "Farbenlehre" aus der Stoffkennzeichnung:
rot>blau>grün
Sind natürlich nur Vermutungen.

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Dieter Petereit

@Michael: Da gebe ich dir Recht. An manchen Stellen ist die Grafik nicht sehr nützlich. Hinsichtlich der Updatefrequenz, der Zahl der verfügbaren Erweiterungen und Themes und einiger anderer Fakten jedoch hat sie durchaus ihre Berechtigung.

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Sabine
Sabine

Kann mir mal jemand die Symbole in den letzten 3 Zeilen deuten?

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Mcihael
Mcihael

Also diese Infografiken sind mir schon länger ein Dorn im Auge: Wenn man alles noch so schön verpackt, kann man den Leuten auch Sch*** als Gold verkaufen.
Beispiel:
U.S.: Monthly uniq. visits to main site:
WP: 50 Millionen
Drupal & Joomla ca. 60.000
Das ist auch logisch, denn bei WP werden zu 100% die aber Millionen Visits auf dort gehostete Blogs mitgezählt, wohingegen es sich bei Joomla und Drupal lediglich um die eigentlichen Supportsites handelt.

Average Setup and customization costs:
WP: $250-15.000
Drupal: $5.000-50.000
Lol, was soll ein Wert von 250 bis 15.000 USD bitte aussagen? Nichts.

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