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WordPress-Gründer will Interface radikal vereinfachen – was sind eure Wünsche?

WordPress-Gründer Matt Mullenweg hat bekannt gegeben, dass sich in eine neue Richtung bewegen soll. Man will das WordPress-Interface radikal vereinfachen und eine vereinfachte Version herausbringen, die auch mobil funktioniert. Wir wollen von euch wissen, was für Features ihr euch von WordPress wünscht.

WordPress-Gründer will Interface radikal vereinfachen – was sind eure Wünsche?

Mullenweg gab die Pläne für ein vereinfachtes WordPress-Interface im Rahmen des Event paidContent2012 in New York bekannt. Er hätte sich intensiv damit beschäftigt, die Komplexität von WordPress mit einem neuen Interface zu verringern.

WordPress-Macher Matt Mullenweg will das WordPress-Interface radikal vereinfachen.

Ist das neue WordPress-Interface ein Richtungswechsel?

Die Komplexität von WordPress ist der Grund dafür, warum das System mittlerweile sowohl von einzelnen Bloggern als auch von großen Medien wie der New York Times genutzt wird. Aufgrund der Verbreitung von WordPress sei es laut Mullenweg schwierig, dem System eine komplett neue Richtung zu geben.

WordPress lebt

Mullenweg ist der festen Überzeugung, dass sich ein Richtungswechsel lohnt, denn Bloggen sei alles andere als veraltet. Auch Dienste wie Facebook, Twitter oder Tumblr hätten sich nicht negativ auf die Beliebtheit von Blogs ausgewirkt: „Blogging wurde schon mindestens fünf Mal für tot erklärt. Allerdings ist das, als ob man Kreativität für tot erklärt, oder die Meinungsäußerung. Am Ende des Tages erhalten die Nutzer über Facebook oder Twitter einen Geschmack vom Bloggen und wollen dann ihr eigenes Blog betreiben."

Umfrage: Was sind eure Wünsche für WordPress?

Was haltet ihr von den Plänen, das WordPress-Interface radikal zu vereinfachen und so für die mobile Nutzung zu rüsten? Gibt es eurer Meinung nach andere Baustellen, denen sich WordPress vorher widmen sollte? Und welche Features würdet ihr in Zukunft gerne sehen?

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9 Antworten
  1. von Christoph am 31.05.2012 (10:38 Uhr)

    So unübersichtlich finde ich das Interface gar nicht. Die Geschwindigkeit könnte noch ein wenig verbessert werden, aber im großen und ganzen bin ich mit dem Backend eigentlich sehr zufrieden.

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  2. von jonassolo am 31.05.2012 (10:43 Uhr)

    Es ist an der Zeit, dass WordPress ein umfassendes Front-end Editing bekommt. Obwohl WordPress grundsätzlich sehr benutzerfreundlich ist, ist Front-end Editing ein features das echt fehlt.
    just my 2 cents.

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  3. von Alexander Gräsel am 31.05.2012 (11:22 Uhr)

    Ich finde Wordpress (so wie es jetzt ist) echt optimal. Der mobile Client sollte noch verbessert werden und eine out-of-the-box Twitter, Facebook, Google+, So.cl Integration sollte eingebaut werden. Also connect zur Fanpage, Nachricht bei Blogpost, Kommentare übertragen, etc..

    Ein schöne, einfach Apple-like UI mit weniger Funktion als die jetzige UI ist der Horror für mich!!!

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  4. von Johannes am 31.05.2012 (11:35 Uhr)

    Falscher Weg. Wordpress sollte nicht nur Optik verändern, sondern einmal anfangen den Core von Fehlern zu beseitigen, das ganze CMS schmaler zu machen. Eben Dinge, die für den "normalo User" nicht sofort sichtbar sind, aber spürbar in Sachen: Performance!

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  5. von John Doe am 31.05.2012 (12:35 Uhr)

    Bessere Multi-Sprach-Funktion: Leichtere Übersetzungen per Backend, was Strings in Templates + Plugins angeht (gibt div. Plugins die es recht gut hinbekommen, aber eben nicht optimal mit WP zusammenarbeiten).

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  6. von Nico am 31.05.2012 (12:52 Uhr)

    Das Adminbackend ist sehr übersichtlich. Nur die Geschwindigkeit sollte an das Web 2.0 angepasst werden und auf der "Artikel erstellen"-Seite wären drei Spalten nicht schlecht. So ist der Editor viel zu groß.

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  7. von Philipp am 31.05.2012 (13:42 Uhr)

    "WordPress-Gründer Matt Mullenweg hat bekannt gegeben, dass WordPress eine neue Richtung gibt."

    Wie bitte? Lest ihr eigentlich, was ihr da schreibt?

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  8. von Markus am 02.06.2012 (12:03 Uhr)

    Matt sollte doch diese Statistik auch auf dem Schirm haben:

    http://wp.smashingmagazine.com/2012/04/12/wordpress-economy-part-1/

    Zitat: 61% of respondents use WordPress just as a CMS, 31% as a CMS and a blog, and only 8% as just a blog.

    Wenn man da nicht völlig an der Nutzung vorbei entwickeln möchte, sollte die Richtung ja eigentlich klar sein ...

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  9. von geri am 04.06.2012 (09:10 Uhr)

    Wordpress sollte von Haus aus Mehrsprachige Website unterstützen, welche ohne Installation von PlugIns funktioniert.

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