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WordPress-Entwicklung in der Cloud: WPide.net erscheint in Version 2.0 [Update]

WordPress-Entwicklung in der Cloud: WPide.net erscheint in Version 2.0 [Update]

WPide.net ist in Version 2.0 erschienen. Damit soll die Cloud-basierte Entwicklungsumgebung für WordPress-Entwickler vor allem schneller sein und sich besser bedienen lassen.

WordPress-Entwicklung in der Cloud: WPide.net erscheint in Version 2.0 [Update]

WPide.net. (Foto: Christopher Ross / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Update vom 16. Februar 2016: WPide.net ist in Version 2.0 erschienen. Die Cloud-basierte Entwicklungsumgebung für WordPress-Entwickler verfügt jetzt über ein vollständig überarbeitetes Nutzerinterface. Damit soll es erstmals möglich sein, Dateien direkt aus der Baumansicht heraus zu suchen. Außerdem soll die Editor-Performance verbessert worden sein.

Die Kosten für den Cloud-Service fangen bei neun US-Dollar pro Monat an. Dafür könnt ihr maximal drei Projekte erstellen und verwalten. Für zehn Projekte zahlt ihr 24 US-Dollar monatlich, während 50 Projekte mit 99 US-Dollar monatlich zu Buche schlagen. Neukunden können WPide.net zuvor vierzehn Tage lang kostenlos testen.

Entwicklungsumgebung für WordPress-Entwickler: WPide.net 2.0 verfügt über ein überarbeitetes Nutzerinterface. (Screenshot: WPide.net)
Entwicklungsumgebung für WordPress-Entwickler: WPide.net 2.0 verfügt über ein überarbeitetes Nutzerinterface. (Screenshot: WPide.net)

WPide.net: WordPress-Entwicklungsumgebung in der Cloud

WPide.net ist eine Entwicklungsumgebung in der , die speziell für WordPress-Entwickler entworfen wurde. Die IDE bietet eine vollständige WordPress-Integration und ermöglicht die einfache Installation von Plugins und direkt über das Interface der Entwicklungsumgebung. Eine WordPress-Entwicklungsinstanz sollt ihr damit in nur drei Sekunden starten können.

Bei der Programmierung soll euch WPide.net mit Codevervollständigung für WordPress- und PHP-Funktionen sowie für CSS-Styles unter die Arme greifen. Außerdem habt ihr direkt über die IDE Zugriff auf die WordPress-Dokumentation und könnt so bei Bedarf alle wichtigen Funktionen nachschlagen, ohne das Tool verlassen zu müssen.

Veröffentlichungsdatum des Original-Artikels: 21. April 2015

via news.ycombinator.com

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