World Wonders Project: Google zeigt uns die Sehenswürdigkeiten der Welt [Bildergalerie]

World Wonders Project: Google zeigt uns die Sehenswürdigkeiten der Welt [Bildergalerie]
Mit Hilfe von Googles kürzlich gestarteten World Wonders Project kann man jetzt 100 berühmte historische und kulturelle Stätten in 18 Ländern auf der ganzen Welt per Web entdecken. Darunter befinden sich von Menschen geschaffene Kunstwerke wie Stonehenge, die Ausgrabungsstätten von Pompeji oder die historischen Tempel von Kyoto. Genauso aber zeigt Google uns Naturschauplätze wie die Shark Bay an der Westküste Australiens, den Yellowstone National Park in Nordamerika oder die Ogasawara Inseln in Japan.

World Wonders Project macht Schätze unserer Erde greifbar

Googles World Wonders Project mutet an wie eine kleine Enzyklopädie zu den geschichtlichen, kulturellen und naturgegebenen Schätzen unserer Erde. Auf Entdeckungstour kann man entweder über eine große, per Maus drehbare, Weltkugel gehen oder über Drop-Down-Menüs nach Location oder Thematik eingrenzen. Zu jeder Sehenswürdigkeit gibt es einen Infotext, YouTube-Videos und Bilder sowie dreidimensionale Modelle. Per Street View kann man den Versailler Palast, genauso wie Jerusalem, das Hiroshima Peace Memorial, den Golf von Kalifornien oder die Schweizer Alpen genau erkunden.

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World Wonders Project: Historische Stätten und Naturschauplätze erkunden mit Google.

Realisiert haben die Googler das Project in vielen Fällen nicht mit dem weltbekannten Street View Auto - stattdessen kam ein mit Kameras ausgestattetes Trike zum Einsatz. Dieses dreirädrige Fahrrad wurde zum Beispiel auch schon bei Googles Besuch im Amazonasgebiet genutzt.

World Wonders Project: Kultur bewahren und zugänglich machen

Viele offizielle Informationen sowie Bildmaterial sind in Zusammenarbeit mit der UNESCO, dem World Monuments Fund, Getty Images und Ourplace entstanden. Google betont, das World Wonders Project solle als Bildungsressource für Schüler, Studenten und Wissenschaftler dienen. Man wolle sich dafür engagieren, „Kultur online zu bewahren und sie für jedermann zugänglich zu machen“. Sogar für Unterrichtszwecke möchte man ausgewählte Zusammenstellungen an Lehrmaterial zum Download zur Verfügung stellen.

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Eine Antwort
  1. von max 30.1 - die Office Community in Augsb… via facebook 01.06.2012 (15:34Uhr) 1.

    ...und die Google-Leute sollten mal bei uns verbeischauen :-)

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