Wunderkit: 6Wunderkinder ändern Preismodell

Wunderkit: 6Wunderkinder ändern Preismodell
Wenige Wochen nach Öffnung der Betaphase des Projektmanagement-Tools Wunderkit für alle Nutzer und Ankündigung des ursprünglichen Preismodells, ändern die 6Wunderkinder ihre Pläne. In einem Blogpost wurde die Nachricht verkündet, dass Wunderkit auch nach den drei Monaten Einführungsphase im aktuellen Funktionsumfang vollkommen kostenlos zu nutzen sei.  
wunderkit beta open
Kollaboration bleibt bei Wunderkit kostenlos

Wunderkit -  Kollaboration bleibt auch Free-Usern erhalten

Das ursprüngliche Preismodell war auf viel Kritik gestoßen, da man zur Arbeit im Team einen Pro-Account benötigt hätte. Vor diesem Hintergrund machte aus der Sicht vieler Nutzer das ganze Tool keinen Sinn. Denn ohne Möglichkeit der Kollaboration sei nichts anderes als ein aufgebohrtes Wunderlist – ein Taskmanager.

Die nahmen diese Einwände nun offenbar ernst und korrigierten daraufhin das Bezahlmodell. So entschloss man sich, die Option der Kollaboration auch für Nutzer des kostenlosen Modells zu ermöglichen. Es wird weiterhin möglich sein, unbegrenzt viele Workspaces einzurichten sowie sich mit so vielen Nutzern zu verbinden und zusammen zu arbeiten, wie man möchte. Somit bleibt die Nutzung von Wunderkit in seinem augenblicklichen Funktionsumfang kostenlos.

Da das Tool aber auch Umsatz bringen muss, werden zukünftige Funktionen für Gratis- und Pro-Nutzer unterschiedlich ausfallen. Als Beispiel nennen die 6Wunderkinder die kommende „File“-App, mit der Dateien hochgeladen und geteilt werden können: Beim Bezahlmodell wird sie über einen größeren Speicherplatz verfügen. Darüber hinaus erhalten Nutzer eines Pro-Accounts weitere exklusive Features und Vorteile, wie ein gruppenbasiertes Abrechnungssystem und bevorzugten Support, damit sich die monatlich anfallenden Kosten von 3,99 Euro auch rechtfertigen.

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9 Antworten
  1. von reraiseace 16.02.2012 (11:27Uhr) 1.

    Mhm, damit werde ich Wunderkit wohl auch einmal testen. Wobei ich meine eigene Lösung habe. Trotzdem kanns nicht schaden, mal zu schauen was die Wunderkinder da gebastelt haben ^^

  2. von Mirko 16.02.2012 (12:13Uhr) 2.

    Wenn man sich die App-Bewertung und die Platzierung (nur Platz 21 in den Top-Produktivitäts-Tools trotz "App der Woche"-Bewerbung seitens Apple) ansieht, sieht das bisher nach einem Flop aus. Die Änderung des Preismodells legt die Vermutung nahe, dass Launch und Preismodell gefloppt sind und die Investoren (die ja irgendwann mal ihre 4,2 Millionen zurück haben möchten) jetzt Druck machen. Oder zumindest Kalte Füße bekommen.

  3. von Wunderkit für Nichtzahler weiter intere… 16.02.2012 (14:54Uhr) 3.

    [...] ich bei T3N lesen konnte, bleibt der kollaborative Aufgabenplaner Wunderkit auch weiterhin für Kunden interessant, die [...]

  4. von Vincent 16.02.2012 (18:54Uhr) 4.

    Das klingt doch ganz nett!!

  5. von Daniel 17.02.2012 (11:15Uhr) 6.

    Gute Entscheidung. Genau so kann aus Wunderkit doch noch was werden. Wunderlist war schon gut, Wunderkit ist die konsequente Weiterentwicklung.

  6. von WG023: Musste halt ne Klickschlampe sein… 19.02.2012 (19:50Uhr) 7.

    [...] t3n – Wunderkit: 6Wunderkinder ändern Preismodell [...]

  7. von Philipp 20.02.2012 (00:09Uhr) 8.

    Liebes t3n Team,

    ich liebäugele auch damit eine Web-App zu basteln und frage mich, wie viel eure als Nachrichten verpackte Werbebotschaften kosten?

    Falls 6Wunderkinder für die regelmäßigen Werbebotschaften an prominenter Stelle nichts bezahlen: Hört bitte endlich auf diesen Hype weiter zu pushen! Es nervt.

  8. von Repro design 13.03.2012 (21:09Uhr) 9.

    Also Wunderlist finde ich ok, hat was ist bei uns in der Agentur im Einsatz
    Was wunderkit angeht Hmm muss man sehen ist noch nicht perfekt.

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