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Wunderkit für Mac und iPhone ist da, jetzt offen für alle

Wunderkit für Mac und iPhone ist da, jetzt offen für alle

Knapp 14 Tage nach Launch der geschlossenen Beta von öffnen die die Tore des Projektmanagement-Tools für alle Interessierten. Das Tool ist weiterhin im Beta-Status, alle neuen User können es 90 Tage lang in vollem Umfang im Pro-Account testen. Zusätzlich zum öffentlichen Start wurden eine iPhone-App sowie ein Mac-Client zum freigegeben. Darüber hinaus nennen die Macher auch die zukünftig anfallenden monatlichen Kosten für die Nutzung als Pro-User.

Wunderkit für Mac und iPhone ist da, jetzt offen für alle
Wunderkit-Beta-Open
Hereinspaziert! Wunderkit ist jetzt offen für alle (Bild: 6Wunderkinder)

Wunderkit - Pro-Account zum erschwinglichen Preis

Wunderkit ist nun offen für alle Nutzer, die sich das neue Tool der 6Wunderkinder näher ansehen möchten. Es können alle zurzeit zur Verfügung stehenden Funktionen umfangreich getestet und mit Kollegen oder Freunden an Projekten gearbeitet werden. Die Arbeit in Teams steht ausschließlich Pro-Kunden zur Verfügung. Möchte man also nach der Probezeit von 90 Tagen diese Funktion weiterhin nutzen, fallen monatlich durchaus erschwingliche 4,99 Dollar an. Ohne den Pro-Account können User lediglich allein an ihren eigenen Projekten werkeln, wobei das Beitreten in anderen Workspaces noch möglich ist, um die Inhalte zu betrachten.

Mit der Öffnung der Betaphase hat Wunderkit auch zugleich ein Software-Paket an den Start gebracht. Sowohl für iPhones als auch für steht nun ein Client bereit. Beide Tools sehen genauso ansprechend wie die Weboberfläche aus. Die iPhone-App steht im App Store zum Download bereit, der Mac-Client für OS X Lion kann hier geladen werden, wer noch Snow Leopard verwendet, findet hier die kompatible Version.

Zwar habe ich die iPhone-App weder installieren noch testen können, dafür habe ich mir bereits die Mac-Software besorgt. Funktionsumfang und Aufbau sind nahezu identisch mit der Weboberfläche, das Programm läuft sehr schnell und unterstützt den Fullscreenmodus von OS X 10.7 Lion. Ob man das Programm benötigt, bleibt jedem selbst überlassen, mir genügt vorerst die Website.

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10 Antworten
  1. von Clemens am 01.02.2012 (13:40 Uhr)

    Sie können diese Version des Programms „Wunderkit“ nicht mit dieser Version von Mac OS X verwenden.
    Auf Ihrem Computer ist Mac OS X 10.6.8 installiert. Das Programm erfordert Mac OS X 10.7 oder neuer.

    Fail?

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  2. von Sebastian am 01.02.2012 (13:41 Uhr)

    Hallo Andreas, danke Dir für den Artikel! Wir waren wohl nicht deutlich genug in unserer Beschreibung über die Unterschiede zwischen Pro- und Free-Account. Deshalb hier noch einmal deutlicher: Basis-Nutzer können auch anderen Workspaces beitreten und die Inhalte sehen. Nur wenn man darin mitarbeiten möchte, braucht es einen Pro-Account. Wir werden den Text auf unserer Webseite noch einmal verändern.

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  3. von Andreas Floemer am 01.02.2012 (13:43 Uhr)

    Hi Sebastian, vielen Dank für die Zusatzinfos. Ich werde den Artikel entsprechend anpassen.

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  4. von Sebastian am 01.02.2012 (13:43 Uhr)

    @Clemens: Hier ist der Link für die Snow-Leopard-Version: http://www.6wunderkinder.com/wp-content/uploads/Wunderkit.app_1.zip

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  5. von Ich am 01.02.2012 (14:05 Uhr)

    Wahrscheinlich habe ich die Besonderheit dieses Wunderkits noch nicht verstanden, aber ich will das hier auch gar nicht groß diskutieren. Freue mich aber wenn Beta endlich vorbei ist, vielleicht wird dann auch hier weniger Werbung dafür gemacht. Man kann leider merken bei welchen Produkten ihr nicht neutral berichtet. Ist ja nicht schlimm, nur auf Dauer....

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  6. von Philipp am 01.02.2012 (14:11 Uhr)

    Hypedihypehype

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  7. von Kritiker am 01.02.2012 (15:19 Uhr)

    Ehrlich gesagt hab ich den Sinn der App auch nicht so richtig verstanden oder welche Zielgruppe sie damit überhaupt ansprechen wollen?

    1. Es wäre der Tod eines Unternehmens wenn Betriebsinterene Daten / Informationen nach draußen an die Facebook, Twitter, ... Community gelangen. Für Datenschutz / - sicherheit werden momentan NICHT umsonst Mrd ausgegeben.

    2. Wer vertraut einem dubiosen Startup das erst seit kurzem auf dem Markt ist? Wer weiß was sie mit meinen Daten machen?

    3. Bewährte Workflow, Todo tools gibt es mittlerweile viel. Via Subversion , Git, etc.... kann man Repositories aufziehen und den Zugang zu den eigenen Daten steuern / einschränken.

    Fazit: Das Tool wäre evtl für den einfachen Privatgebrauch einsetzbar. Aber mal ehrlich, - wer hat nach Feierabend noch Lust eine Todo-liste zu erstellen?

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  8. von vssmnn am 01.02.2012 (21:47 Uhr)

    Projektmanagement sieht aber anders aus.

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  9. von Vincent am 01.02.2012 (22:07 Uhr)

    Momentan nicht aufrufbar, bin allerdings schon seit der Invite Zeit dabei. Find es etwas überhypt, aber eigentlich ein praktisches Tool. Nur das es Gruppen Tools schon seit Jahren gibt, die Funktionen auf Wunderkit sind auch nicht viel mehr als bisher existierte, nur ein besseres Interface/Design.

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  10. von Fred am 02.02.2012 (04:38 Uhr)

    What a ridiculous piece of shit...But let me explain:
    Without a doubt this is the most overhyped project I have ever seen. Wunderkit itself lacks most of the core features every project management tools should have. File uploads? Subtasks? Notes? Not yet but hey stay tuned you will do that... right?

    After the release of the closed beta there was a big disappointment. Where does Wunderkit revolutionize our life? Moreover the webapp was slow, is taking a lot of memory and forces browsers to crash. But hey, its still beta!

    Wunderlist integration? Not yet, but maybe in the future. Gosh.

    Wunderkit was spreading like a virus at twitter and facebook and made some people upset for the email and social spam. But hey we'll fix that!

    In the meantime you came out with the blackberry build of wunderlist. People where complaining that you should stay focused on wunderkit. But you are Wunderkinder, right?

    And now comes all that we have waited for (irony): Open Beta. I have to admit that the iPhone App is looking very good, but its pretty confusing and scrolling through lists is veeeery slow and it keeps crashing like Wunderlist did. Still Titanium? You said no, native app. But a native app with 17.5 MB of download size and the same problems like Wunderlist? Come on... tell the truth. But hey still beta!

    Even worse than that I would have never released an iOS Version of the software if the core functionality of wunderkit itself is not working. What do you do? Still complaining that it MAY come in the future. Still beta!

    Sorry but the MacOS Version is a joke. Its just a WebView running the Wunderkit WebApp. C'mon, thats not an app. Its ridiculous.

    You still want to spread it as much as possible, on as many devices as possible without focusing on the bugs / features. Wrong way....

    On the main page you claim that "Using software should not feel like rocket science". But many users have problems with your interface. Are they (including me) just not ready for this? Shall we have to take the next evolutionary step?

    Oh yeah lets talk about your business plan. $4.99 per user is not much, right? But lets take an example: A small team of lets say 5 users want to collaborate. Thats $25 each month and too much. Your business model is a joke, not to mention the lack of features and bugfixes.

    If you take away the (awkward) social part that alot of the people are afraid of, you end up with a barely pumped up wunderlist.

    In conclusion: Thats the revolution you have been working on over the past one and a half years? With 30 people and $4.2 million of investment? Really?

    A punch in the face for every startup in the world and a good example for overhyping a product. Pretty well marketing, but all mouth but no trousers.

    It was meant to be viral, but without a proper virus in your hand.

    Fred

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