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Wunderlist 2 soll vor Weihnachten kommen – das ist neu

Spätestens an Weihnachten wollen die die zweite Version ihrer Todo-Liste herausbringen. Das Produkt ist eine Kombination aus dem im September eingestellten Kollaborationstool Wunderkit und einer früheren Version von Wunderlist. Jetzt hoffen die Berliner, dass sich ihr überarbeitetes Produkt monetarisieren lässt.

Wunderlist 2 soll vor Weihnachten kommen – das ist neu

Wunderlist 2: Native Apps

In ihrem Firmenblog geben die selbsternannten Wunderkinder bekannt, dass Wunderlist 2 fertig ist und Apple zur Durchsicht vorliege. Sobald der Konzern die App für iOS und Mac OS X abgenickt hat, kann sie im Apple Store heruntergeladen werden. Daneben wird es auch Versionen für Android, Windows und fürs Web geben. Neu ist, dass es sich nun um native Apps handelt und keine Titanium-basierten Programme mehr. Dadurch werde die Anwendung schneller und stabiler laufen als die Vorgängerversion.

Noch ist nicht viel darüber zu erfahren, welche speziellen Funktionen Wunderlist 2 haben wird. Selbst das Ankündigungsvideo verrät nicht viel, die Berliner wollen es wieder einmal spannend machen. Auf jeden Fall wurde die Grafik überarbeitet und auf Retina-Displays optimiert. In den selbstbewussten Worten der Wunderlist-Macher: „Seriously it is so beautiful in its details it will take your breath away.“ Das Team verspricht außerdem, regelmäßig für Updates und neue Funktionen zu sorgen. Auch ist im Video die Möglichkeit zum Facebook-Login ersichtlich.

Spannend bleibt, ob sich das Arbeitstool dieses mal wird monetarisieren lassen. Immerhin brachte es der kostenlose Vorgänger auf beachtliche drei Millionen Nutzer bzw. fünfeinhalb Millionen Downloads (im September). Das zweite und kostenpflichtige Produkt Wunderkit hingegen begeisterte nur 400.000 User, was die Erwartungen der Gründer und Investoren nicht erfüllte. Leicht haben wird es Wunderlist 2 auf jeden Fall nicht: Zu groß ist die Anzahl an kostenlosen und ansprechenden Arbeitstools.

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2 Antworten
  1. von Vincent am 06.12.2012 (21:38 Uhr)

    Bin gespannt

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  2. von agentur am 06.12.2012 (22:35 Uhr)

    Wunderlist sieht nett aus und fühlt sich gut an. Das und ein wohlpoliertes Image macht aber noch keine herausragende Anwendung aus. Es fehlen schlicht viele Funktionen, die im Projektumfeld wichtig wären. Als reine Taskverwaltung, sei sie noch so schön, ist das üppig verteilte Risikokapital in den Sand gesetzt.

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