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Xing beglückt seine Anleger mit Rekordzahlen [Startup-News]

Xing beglückt seine Anleger mit Rekordzahlen [Startup-News]

Das Karrierenetzwerk verkündet Rekordzahlen und das Immobilien-Startup Casavi gewinnt den HTGF als Investor. Die heutigen .

Xing beglückt seine Anleger mit Rekordzahlen [Startup-News]

(Foto: t3n.de)

Hightech-Gründerfonds investiert in Casavi

Der Hightech Gründerfonds (HTGF) und Bayern Kapital zeigen sich investitionsfreudig: Wie jetzt bekannt wurde, beteiligen sich beide Parteien am Münchner Immobilien-Startup Casavi. Zwar wurde über die genaue Höhe der Finanzierung offenbar Stillschweigen vereinbart. Zumindest der HTGF dürfte wie üblich aber einen sechsstelligen Betrag investiert haben. Seit vergangenem Jahr beteiligt sich der HTGF initial mit 600.000 Euro an seinen Portfolio-Unternehmen.

Casavi wurde erst 2015 gegründet und entwickelt eine digitale Informations- und Service-Plattform speziell für die Wohnungswirtschaft. So wird etwa der angestaubte Hausaushang oder die Arbeit mit Dienstleistern über eine Plattform im Internet abgebildet. Neben Immobilienverwaltern zählen Wohnungsgenossenschaften und Bauträger in Österreich und Deutschland zu den Kunden des Münchner Unternehmens. Das Geld steckt Casavi jetzt in den Ausbau seines Vertriebs. Mehr dazu bei Gründerszene.

Xing beglückt Anleger mit Rekordzahlen

Xing kann mit guten Nachrichten bei seinen Anlegern punkten. Wie das Karrierenetzwerk am Montag mitteilte, konnten im vergangenen Jahr insgesamt 1,6 Millionen neue Mitglieder gewonnen werden. Allein 46.000 davon haben sich für eines der kostenpflichtigen Abonnements entschieden. Der Umsatz – berücksichtigt man auch andere Geschäftsbereiche wie Recruiting und Ticketing – stieg damit um 23 Prozent auf insgesamt 123 Millionen Euro. Unterm Strich blieben 17,6 Millionen Euro als Gewinn übrig.

Eine besondere Freude machte Xing dabei seinen Aktionären. Den Großteil des Gewinns will das Netzwerk an diese auszahlen. Neben einer erhöhten Dividende soll es auch eine Sonderausschüttung über 1,50 pro Anteilsschein geben. Der Aktienkurs von Xing verzeichnete am Montag zeitweise ein Plus von elf Prozent. Mehr dazu bei Manager Magazin.

Salesforce übernimmt Machine-Learning-Startup

Der Machine-Learning-Trend erreicht zunehmend auch die Tech-Konzerne: So hat Salesforce das in Palo Alto ansässige Startup PredictionIO übernommen, um seine Kompetenzen um Bereich maschinelles Lernen auszubauen. Über die Kaufmodalitäten vereinbarten beide Parteien Stillschweigen. PredictionIO bietet verschiedene Software-Lösungen rund um Machine-Learning auf Open-Source-Basis an. Die Technologie wird sowohl intern, bei Salesforce, als auch für externe Kunden verwendet werden. Mehr dazu bei TechCrunch.

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2 Antworten
  1. von Ich am 23.02.2016 (08:12 Uhr)

    Mich würde interessieren, wie viele Programmierer XING hat. Gibt es dazu Zahlen?

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  2. von Cashburn vs. Profite am 23.02.2016 (11:13 Uhr)

    Rot-Grüne Neue-Markt-Gesetze hätten vorgeben müssen, das jeder Kleinaktionär individuell entscheiden kann ob er drin bleibt oder ob seine Quartalsgewinne IHM Ausgezahlt werden. Dann würden Firmen ohne Investmentstrategie leer laufen und man müsste nicht der Order des größten Akionärs folgen und Icahn könnte sich seine Apple-Gewinne auszahlen lassen.
    Die Idee ist fast schon Nobelpreiswürdig und jeder Aktionär würde kriegen was er will: Seine Gewinne drin lassen oder auszahlen.
    rot-grün hätte es 2000 zum Gesetz machen müssen für alle deutschen Aktien-Firmen...

    Der Hauptaktionär braucht vielleicht Geld. Hoffentlich setzt sich National Enquirer durch. Aber Samwers haben oft genug bewiesen das Amerikaner-Firmen sich nicht an lokale Märkte anpassen können obwohl sie das von Mexiko, Kanada, West- und Ostküste eigentlich kennen sollten aber trotz hunderttausend-$$$-Studium anscheinend nicht drauf haben...
    Auch sieht man das man trotz intensiver TV-Werbung Gewinne machen kann. Cashburning sollte verboten werden. Cashburner-Manager kriegen nur noch Mindestlohn bis zu Profit und dürfen nur noch ÖPNV fahren. So gehört das.
    Immer mehr Firmen beweisen hier täglich das Cashburn nicht nötig ist sondern man sogar Profite machen und Versteuern kann.

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