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Xing übernimmt Lebenslauf.com: Service für Mitglieder zukünftig kostenlos

    Xing übernimmt Lebenslauf.com: Service für Mitglieder zukünftig kostenlos
(Screenshot: Lebenslauf.com)

Xing übernimmt den Online-Generator Lebenslauf.com und stellt den Dienst allen Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung. Nutzer können aus Xing-Daten sowie Word- und PDF-Dateien generierte Vorlagen im Browser editieren.

Das Business-Social-Netzwork Xing übernimmt ab sofort Lebenslauf.com. Bisher konnten deren Nutzer sich für sechs Euro mit Hilfe der Daten aus einer Word- oder PDF-Datei sowie Xing oder LinkedIn einen grafisch ansprechenden Lebenslauf erstellen. Ab sofort steht der Dienst Xing-Nutzern kostenfrei zur Verfügung – für LinkedIn ist Lebenslauf.com nicht mehr verfügbar. Zukünftig will Xing den frisch erworbenen Dienst zum kompletten Bewerbungsgenerator ausbauen.

(Screenshot: Lebenslauf.com)
(Screenshot: Lebenslauf.com)

Lebenslauf.com: Das kann der Dienst

Der Dienst Lebenslauf.com bietet einen Online-Editor der mit einem Klick die Stationen des Lebenslaufs aus Xing oder aus einer Word- oder PDF-Datei importiert. Für die Gestaltung des Lebenslaufs stehen unterschiedliche Vorlagen zur Verfügung, die dann per Klick um weitere Stationen und Informationen erweitert werden können. Im nächsten Schritt kann der fertige Lebenslauf als druckreifes PDF oder als Website ausgegeben werden. Um den Dienst zu nutzen ist lediglich der kostenfreie Basis-Account von Xing notwendig.

(Screenshot: Lebenslauf.com)
(Screenshot: Lebenslauf.com)

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(Screenshot: Lebenslauf.com)
(Screenshot: Lebenslauf.com)

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(Screenshot: Lebenslauf.com)
(Screenshot: Lebenslauf.com)

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Lebenslauf.com: Das soll der Dienst zukünftig können

Zukünftig soll Lebenslauf.com mehr generieren können, als nur den Lebenslauf. Laut dem Blog des Recruitainment-Unternehmens Cyquest bleibt der – durch die Gründungen sevenload und fliplife bekannte – Lebenslauf.com-Gründer Thomas Bachem dem Dienst  noch mindestens zwei weitere Jahre erhalten und zeichnet für den weiteren Ausbau verantwortlich. Zusätzlich zum Lebenslauf sollen auch die weiteren Elemente einer Bewerbung anbgeboten werden, so dass sich Bewerber mit Lebenslauf.com zukünftig eine komplette Bewerbungsmappe „zusammenklicken“ können.

Vielleicht auch interessant: Hier findet ihr Beispiele für beeindruckende Online-Bewerbungen und-Lebensläufe

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4 Reaktionen
Saskia
Saskia

vielleicht kaufen sie auch http://www.yocial.de ist auch so ein komisches social jobding

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Anforderungen erfüllen
Anforderungen erfüllen

@Tom: Bei Ausschreibungen werden die Anforderungen reingeschrieben.
Sowas sind auch Skills. Wenn also drinsteht "Erfahrungen im Einzelhandel" verbinden die Bewerber das z.b. mit "Praktikum im Baumarkt" oder "Ausbildung bei ... als Möbelfachverkäufer". Umgekehrt können alle anderen Firmen die auch Leute mit "Erfahrung im Einzelhandel" suchen dieses sehen und sich selber bei den Bewerbern bewerben. Sowas geht auch anonym d.h. die Firma kriegt nur Teile des Lebenslaufs und keinen Namen/Alter/... des Bewerbers.

Aber aktuell gibt es zu viele (hunderte!) ziemlich unpassende Bewerbungen. Frag doch die Personalabteilung. Das ist wie DSDS wo ein Teil nicht passabel singen kann. Und schlechte Job-Ausschreibungen gibts auch.
Und wenn man jemanden mit Wordpress-Skills sucht ist ein PHP-Programmierer ohne Wordpress-Kenntnisse nicht angesagt.

Und wer nicht will braucht auch nicht und kann sich endlos lange Emails oder handgeschriebene Lebensläufe durchlesen um seine Firma mit echten Leistern weiterzubringen.

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Tom
Tom

Also ich finde so einen Abgleich nicht wirklich hilfreich. Klar ist es bei vielen technischen/naturwissenschaftlichen Berufen wichtig, die Basis-Skills zu erfüllen. Allerdings gibt es eine Menge Berufe, bei denen die Soft-Skills, schon durchgeführte Projekte und Verantworlichkeiten viel wichtiger sind. Da wäre dann die Gefahr hoch, dass Firmen auch nur standard bekommen, wenn sie standard filtern.

Viele Güße, Tom

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Anforderungen erfüllen
Anforderungen erfüllen

Klassische Bewerbungen sind natürlich wichtig.
Aber wichtiger wäre natürlich ein Skill-Abgleicher so das man Bewerber/Preise/Angebot/Nachfrage usw. über Skillsets regelt und hinterlegt.
Das man das Erstgespräch dann per Skype macht ist sowieso klar.

Man muss nicht nur Bewerbern helfen sondern auch Firmen die 500 Bewerbungsmappen bekommen wo nur die Hälfte der Anforderungen erfüllt wird.
Umgekehrt kann man die Stellenausschreibungen scannen und allen Bewerbern die dort hinterlegt sind mitteilen das um die Ecke eine passende Stelle freiwird oder welche Skillsets bzw. "Schwerpunkte" gefragt sind damit nicht jeder falsche Schwerpunkte im Studium wählt und dann als Dauerpraktikant arbeiten muss.

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