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Xperia Z: Sonys schlankes Full-HD-Topmodell im Test

hat auf der 2013 in Las Vegas sein erstes mit Quad-Core-Prozessor vorgestellt. Das Z sorgte in der Fachpresse für Furore, denn sowohl die Spezifikationen als auch das Äußere wirken wie ein Befreiungsschlag des japanischen Konzerns, der in den letzten Monaten auf dem mobilen Sektor zu kämpfen hatte. Wir haben uns das neue Topmodell Sonys etwas genauer angesehen und schauen, ob es hält, was es verspricht.

Xperia Z: Sonys schlankes Full-HD-Topmodell im Test

Design, Haptik und Verarbeitung des Sony Xperia Z

Bei diesem neuen Topmodell hat Sony versucht, alles richtig zu machen. Sowohl bei der Ausstattung, als auch beim Design und den Materialien hat Sony auf Oberklasse-Niveau gesetzt. Auf allen Seiten – selbst an den seitlichen Partien des Gehäuses – findet man gehärtetes Glas, das durch ein Skelett aus Polycarbonat zusammengehalten wird. Durch die gläserne Oberfläche ist die Haptik entsprechend edel und angenehm. Es liegt trotz der glatten Schale fest in der Hand und erinnert aufgrund seiner Form an eine Tafel Schokolade – diese Assoziation rührt vermutlich daher, dass uns ein violettes Testgerät zur Verfügung gestellt wurde (das Xperia Z gibt es aber auch in weiß und schwarz).

Xperia Z: Sonys erstes Flaggschiff mit Quad-Core-Prozessor

Im Unterschied zu einer Tafel Schokolade wiegt es ein paar Gramm mehr – 146 Gramm, um genau zu sein. Das klingt erst einmal viel, schaut man sich die Konkurrenz wie das Galaxy S3 (ca. 130g) oder das Nexus 4 (ca. 138g) an. Der Unterschied liegt letzten Endes bei nur ein paar Gramm mehr, die nicht weiter auffallen, da Sony das Gewicht sehr gut verteilt hat, sodass das Xperia Z sehr ausgewogen in der Hand liegt. Außerdem muss man dem Hersteller zugute halten, dass es aus hochwertigen Materialien besteht, während die Mitbewerber größtenteils auf Polycarbonat setzen. LG hat zwar beim Nexus 4 ebenso Glas für die Rückseite gewählt. Das Design des aktuellen Nexus-Phones ist jedoch bei Weitem nicht so konsequent umgesetzt wie das des Xperia Z.

Sony hat seinem Flaggschiff eine interessante Kombination aus edel und widerstandsfähig verpasst. Denn obwohl es durch seine Glasoberfläche so schick aussieht, kann es eine ganze Menge vertragen. Das Xperia Z ist nach IP55 und IP57 gegen Staub und Wasser geschützt. Der Hersteller verspricht daher, dass das Phone gegen ein Wasserbad von ca. 30 Minuten bei bis zu 1m Tiefe und auch gegen Wasserstrahlen gefeit ist. Staub soll dem schicken Phone auch nichts anhaben. Um diese Sicherheitszertifikate zu erfüllen, hat Sony dem Xperia Z alle Öffnungen bzw. Anschlüsse mit Klappen aus Kunststoff versehen, die optisch perfekt kaschiert sind und sich kaum vom restlichen Glas unterscheiden. Ich hatte tatsächlich ein wenig Mühe, den microUSB-Port zu finden. Wer ihn  suchen sollte: er befindet sich auf der linken Seite direkt oberhalb des microSD-Ports. Auf der rechten Seite hat Sony oberhalb des markanten silbernen Powerbuttons den microSIM-Slot versteckt, auf der gleichen Seite ist auch die Lautstärkewippe angebracht. Diese wirkt zwar recht zierlich, hat aber einen sehr guten Druckpunkt und lässt sich gut bedienen. Zu guter Letzt befindet sich auf der Oberseite des Geräts die Audiobuchse, an der unteren Ecke des Xperia Z findet man eine Öse, an der eine Schlaufe angebracht werden kann. Positiv aufgefallen ist auch die Benachrichtigungs-LED, die man noch viel zu selten an Smartphones findet.

Sony Xperia Z: Display, Prozessor und mehr

Sony Xperia Z: von allen Seiten mit Glas umgeben

Sonys Xperia Z gehört zu den ersten Smartphones, die mit einem Full-HD-Display ausgerüstet sind. Das Modell von Sony ist sogar das erste auf dem deutschen Markt. Die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln mit einer Pixeldichte von 443ppi klingt großartig, wobei man sich die Frage stellen muss, ob das menschliche Auge wirklich noch den Unterschied zwischen HD- und Full-HD-Display wahrnimmt. Ich persönlich erkenne kaum Unterschiede zwischen den beiden Auflösungen. Nichtsdestotrotz ist die hohe Auflösung ein Nice-to-Have, aber kein Muss. Wir können aber fest davon ausgehen, dass jedes 2013-Oberklassemodell mit einem solchen Display auf den Markt kommen wird.

Was die Farbwiedergabe des Xperia Z-Displays anbelangt, kann es punkten: Farben werden brillant wiedergegeben, ohne überzeichnet oder kühl zu wirken. Weiß wird ebenso nahezu so dargestellt, wie es soll. Allerdings hat das sogenannte „HD Reality Display“ mit Sonys Bravia Engine 2 so seine Schwächen, die man von früheren Modellen her kannte. So sind die Schwarzwerte alles andere als berauschend – denn das Schwarz wirkt mehr wie ein dunkles Anthrazit und die Blickwinkelstabilität lässt ebenso zu Wünschen übrig. Die im Grunde guten Farbeigenschaften des Sony-Displays gehen verloren, sobald der Nutzer sich aus dem optimalen Blickwinkel herausbegibt. Inhalte werden entsprechend schlechter ablesbar, Farben verblassen förmlich. So kann das Display des Xperia Z lediglich bei seiner Schärfe und Auflösung trumpfen, überzeugt aber weniger in anderen Disziplinen, die umso wichtiger sind.

Das Display des Xperia Z besitzt zwar eine knackige 1080p-Auflösung, Kontrast und Blickwinkelstabilität konnten nicht vollends überzeugen

Sony setzt bei seinem Xperia Z erstmals einen Quad-Core-Prozessor ein, obwohl der Trend bereits Anfang vergangenen Jahres losging. Alle Topgeräte von Samsung, HTC und Co. hatten SoCs mit vier Kernen an Bord, Sonys Xperia S und Xperia T hatten noch Dual-Core-Chips verbaut. Nun ist auch der japanische Konzern in der Welt der vier Kerne angelangt und setzt dabei auf einen 1,5GHz schnellen Qualcomm Snapdragon S4 Pro (APQ8064), einem der performantesten Prozessoren, die man in der zweiten Hälfte letzten Jahres finden konnte. Beispielsweise ist dieser Prozessor im Nexus 4 verbaut und macht darin eine sehr gute Figur. Unterstützt wird der S4 Pro von einer Adreno 320 GPU und 2GB RAM.

Angesichts des ansehnlichen Pakets kann davon ausgegangen werden, dass das Xperia Z eine ordentliche Performance liefert. Im Allgemeinen kann dies auch bestätigt werden – weder bei der Wiedergabe von 1080p-Videos, noch beim Gaming oder dem Surfen im Deskoptmodus sind beim Topmodell Ruckler oder Aussetzer zu bemerken. Was jedoch etwas irritierte, waren kleine Pausen beim Öffnen der Kamera oder der Multitasking-Leiste – hin und wieder waren auch kleine Ruckler beim Wischen von Homescreen zu Homescreen zu erkennen. Allerdings waren diese Pausen eher Päuschen oder ein Schluckauf. Generell kann man dem Xperia Z eine recht stabile Performance attestieren, die sich durch ein anstehendes Update von Android 4.1.2 auf Version 4.2 aller Voraussicht nach noch verbessern dürfte. Hier sei anzumerken, dass es schon etwas kurios ist, dass Sony sein Flaggschiff noch mit Android 4.1.2 ausliefert, obwohl Android 4.2 bereits seit November letzten Jahres zur Verfügung steht.

Sony Xperia Z
Display 5 Zoll
Display-Auflösung 1080 x 1920
Pixeldichte 443ppi
Material Glas
Lautsprecher Single
Wasserresitent Ja
Chipsatz Qualcomm APQ8064 + MDM9215M
Prozessor 1.5GHz Quad-core
GPU Adreno 320
RAM 2GB
Speicher 16GB
Speicher erweiterbar Ja
Größe 139 x 71 x 7.9mm
Gewicht 146 Gramm
SIM-Typ micro SIM
Hauptkamera 13,1 MP Exmor RS
Bild-Stabilisierung Digital
HDR Ja (Foto/Video)
Burst-Mode Ja unbegrenzt mit 10 FPS & 9 MP Auflösung
Video-Aufnahme 1080p Full HD beide Kameras
Fronkamera 2.2MP Exmor R
Wi-Fi 802.11a/b/g/n
Bluetooth Bluetooth 4.0
Akku 2330 mAh

Während das Xperia Z performancetechnisch ordentlich aufgestellt ist, ist neben dem Display ein weiterer Punkt zu kritisieren. Denn die Akkulaufzeit könnte durchaus besser sein. Sicherlich sind die meisten Androiden keine Dauerläufer und müssen zumeist spätestens nach einem Tag wieder an die Steckdose. Beim Xperia Z kann es aber durchaus vorkommen, dass dem Phone früher als erwartet die Puste ausgeht. In Dauernutzung mit Videoschauen, ein wenig Spielen und im Web Surfen lüstet der Akku nach 5 bis 6 Stunden nach einer Steckdose. Ein Grund für die wenig überzeugende Leistung dürfte der große 5-zollige Screen sein. Für eine Verlängerung der Akkulaufzeit hat Sony eine Reihe an Tools integriert. So gibt es den „Stamina Modus“, der bei ausgeschaltetem Display die 3G-Funktion deaktiviert, sowie den „Akkuschonmodus“, welcher diverse Funktionen abschaltet. Dass das Display einer der „Akkusauger“ ist, zeigt sich auch sehr gut daran, dass die Standby-Zeit des Xperia Z überraschend hoch ist.

Zum Lautsprecher des Xperia Z lässt sich sagen, dass er einen für Smartphones recht ordentlichen Sound produziert und angesichts dessen, dass er an der Seite angebracht ist, selbst auf dem Tisch funktioniert. Möchte man allerdings über den integrierten Lautsprecher Musik hören, während man es in der Hand hält, werden Rechtshänder rasch merken, dass die Position des Speakers recht ungünstig gewählt wurde. Denn er wird durch den Handballen abgedeckt.

Die Exmor-Kamera des Sony Xperia Z

Die 13-Megapixel-Kamera des Xperia Z hat den im vergangenen Jahr vorgestellten Exmor RS Sensor verbaut, mit dem HDR-Videos aufgenommen werden können und auch bei schlechten Lichtverhältnissen gelungene Aufnahmen ermöglicht werden sollen. Im Test fabrizierte die Kamera auch recht gute Resultate. Bei Tages- oder genügend Kunstlicht sind die Aufnahmen knackig scharf und die Farben brillant, bei schlechteren Lichtverhältnissen sind die Fotos noch akzeptabel, jedoch tendiert die Kamera zu Bildrauschen, auch die Schärfe lässt nach, die Bilder werden körnig. Der Autofokus funktioniert selbst bei Nahaufnahmen recht zügig, generell fiel die Auslösegeschwindigkeit äußerst positiv auf. Das Mehr an Megapixeln macht sich jedoch nicht bemerkbar – die Bildqualität unterscheidet sich nicht merklich von 8-Megapixel-Kameras.

Der Nutzer kann bei de rKamera zwischen verschiedenen Auflösungen wählen – bei der höchsten muss mit einem Seitenverhältnis von 4:3 vorlieb genommen werden

Sony hat den Funktionsumfang der Standard-Kamera-App, die mit Android installiert ist, umfangreich erweitert und mit allerlei praktischen Funktionen versehen. Die integrierte intelligente Kameraautomatik „auto i+“ nimmt dem Nutzer diverse Einstellungen ab. So übernimmt das Feature das Einstellen des ISO-Wertes, Weißbalance und HDR – die automatischen Settings bringen weitestgehend gute Resultate zustande. Ist dieser Modus nicht aktiviert, hat der Nutzer die Möglichkeit ISO, Weißbalance zu regeln. Praktisch ist zudem die Option, diverse Shortcuts aus den Tiefen der Settings nach oben zu holen. Es ist zudem empfehlenswert, die Kamera bei den voreingestellten 9 Megapixeln zu lassen, denn der 12MP-Modus nimmt Bilder im 4:3 Format auf.

Hier einige Testfotos, die mit dem Xperia Z  aufgenommen wurden

 

Software

Sony Xperia Z Oberfläche: (vlnr) Homescreen, Individualisierungs-Pptionen, App-Switcher mit Sonys Small-Apps-Leiste

Sony hat der installierten Android-Version 4.1.2 eine eigene Nutzeroberfläche mit allerlei hauseigenen Funktionen verpasst. Auf dem Startbildschirm liegen Icons des Media-Players „Walkman“, sowie Shortcuts zu Alben und Filmen. Der Mediaplayer verwaltet die auf dem Xperia Z befindliche Musik, was im Grunde sehr gut funktioniert. Wer aber auf den Musikdienst Google-Music setzt, hat darauf über diese Anwendung keinen Zugriff. Dafür ist aber zusätzlich der Standard-Player von Google installiert, sodass dennoch Zugriff besteht. Schade: selbst wenn man Musik aus der Google-Cloud aufs Xperia Z herunterlädt, werden die Alben und Tracks nicht im Sony-Walkman angezeigt. Dies verwundert jedoch nicht wirklich, denn Sony versucht natürlich den Nutzern die hauseigenen Dienste wie Music Unlimited und Co. schmackhaft zu machen. Was bei der Nutzung der Sony-Apps etwas unlogisch ist und die Usability einschränkt, ist der Fakt, dass man in der Gallery-App und Co. keinen Zugriff auf die Benachrichtigungsleiste des Systems hat. Positiv fiel die Funktion „Throw“ auf. Mit dieser ist es möglich Filme, Fotos und Musik auf weitere im WLAN-Netzwerk angemeldete Geräte zu streamen. Dies funktionierte mit einem Philips Smart-TV und einem Sonos-System absolut problemlos.

Sony hat Android 4.1.2 nicht nur eine Reihe an Apps und eine angepasste Nutzeroberfläche verpasst, sondern auch die Multitasking-Funktion um sogenannte Smal-Apps erweitert. Hier stehen beispielsweise eine Notizfunktion, eine Diktier-App, Wetter und selbst eine Art Spiegel und mehr zur Verfügung – weitere können aus dem Play Store geladen werden. Sofern aktiviert, erscheinen diese als kleines Fenster auf dem Homescreen. Prinzipiell eine interessante Idee, ob sie tatsächlich aktiv genutzt wird, ist fraglich.

Fazit – Xperia Z: schickes Gerät mit Schwächen

Mit dem Xperia Z ist Sony endlich wieder in der Oberklasse angekommen und steht mit den Mitbewerbern bezüglich der Ausstattung zum Teil gleichauf. Verarbeitung und Design des Xperia Z suchen ihresgleichen und auch in Sachen Performance macht das Sony-Modell eine gute Figur, wenngleich der S4-Prozessor schon beinahe zur alten Garde gehört, da Qualcomm auf der CES 2013 eine neue Snapdragon-Generation präsentiert hat und erste Hersteller wie HTC (das HTC One) und LG (Optimus Pro) bereits Modelle angekündigt haben. Die fummeligen Abdeckungen der Anschlüsse dürften Geschmacksache sein, wer aber ein (schickes) staub- und wasserresistentes Smartphone sein Eigen nennen möchte, muss dies wohl in Kauf nehmen.

Obwohl das Xperia Z ein sehr schönes, hochwertig verarbeitetes und performantes Smartphone ist, hat es leider ein paar Schwächen, die den Spaß am Gerät mildern. Denn das Display, so hoch auflösend und scharf es auch ist, hat eine recht enttäuschende Blickwinkelstabilität. Schaut man seitlich auf den Screen, erscheinen Farben blass und wirken wie durch einen Grauschleier gezogen. Hinzu kommt, dass das große Display die Akkulaufzeit reduziert, sodass Heavy-User besser einen Akkupack bereithalten sollten. Bezüglich der Akkulaufzeit kann Sony mit einem Update bestimmt noch etwas herausholen, beim Display muss jeder potenzielle Käufer selbst entscheiden, ob er damit zurechtkommt.

Das Xperia Z wird beileibe nicht das letzte Smartphone mit Full-HD-Display sein, diese Technologie steht in diesem Jahr voll im Trend. Mitbewerber wie HTC, Huawei und LG haben bereits entsprechende Modelle vorgestellt. Auch Samsung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit beim Galaxy S4 auf Full-HD setzen. Ob die anderen Hersteller bessere Full-HD-Screens als Sony verbauen, bleibt indes abzuwarten. In einem ersten Vergleich zwischen dem HTC One und dem Xperia Z wirkte der Screen des HTC-Modells qualitativ hochwertiger.

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5 Antworten
  1. von dkdenz am 23.02.2013 (16:30Uhr)

    "Sonys Xperia Z gehört zu den ersten Smartphones, die mit einem Full-HD-Display ausgerüstet sind. Das Modell von Sony ist sogar das erste auf dem deutschen Markt."
    http://www.sonymobile.com/de/products/phones/xperia-s/

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  2. von Andreas Floemer am 23.02.2013 (16:32Uhr)

    dkdenz: Das Xperia S besitzt ein HD-Display und hat 1280 x 720 Pixel. Das Xperia Z hat ein Display mit 1920 x 1080 Pixeln

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  3. von Thomas am 23.02.2013 (21:51Uhr)

    geilomat!

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  4. von PEter am 23.02.2013 (23:47Uhr)

    Ich will wieder kleine Smartphones.

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  5. von Alan Mathers am 24.02.2013 (06:14Uhr)

    Quad core in a phone amazing!.

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