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Akkulaufzeiten, von denen Apple nur träumt: Neues Dell-Ultrabook XPS 13 vorgestellt

Akkulaufzeiten, von denen Apple nur träumt: Neues Dell-Ultrabook XPS 13 vorgestellt

Wird das Dell-Ultrabook XPS 13 zur ernsthaften Macbook-Air-Alternative? Zumindest hat das nun vorgestellte Modell einige sehr gelungene Features an Bord.

Akkulaufzeiten, von denen Apple nur träumt: Neues Dell-Ultrabook XPS 13 vorgestellt

Das neue Dell-Ultrabook XPS 13 ist auf der CES 2015 vorgestellt worden. (Bild: Dell)

Pünktlich zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat seinem Ultrabook XPS 13 eine Generalüberholung verpasst. Vor allem in Sachen Bildschirm und Akkulaufzeit setzt die neue Version Maßstäbe.

Touch-Display und 15 Stunden Akkulaufzeit beim neuen XPS 13 von Dell

Bis zu 15 Stunden soll das neue XPS 13 ohne externe Stromversorgung laufen, was unter anderem am neu verbauten Broadwell-Prozessor von Intel liegen soll. Ein deutlicher Unterschied zum Apple-Konkurrenten, der laut Herstellerangaben nur auf zwölf Stunden Akkulaufzeit kommt. Zudem hat Dell, wie The Verge berichtet, dem neuen XPS 13 ein deutlich besseres Präzisions-Trackpad spendiert.

Broadwell, die fünfte Generation der Intel-Core-Prozessoren, ist im XPS 13 von Dell verbaut. (Grafik: Intel)
Broadwell, die fünfte Generation der Intel-Core-Prozessoren, ist im XPS 13 von Dell verbaut. (Grafik: Intel)

Ein weiterer Pluspunkt des neuen XPS 13 ist der Infinitiy- oder auch Edge-to-Edge-Display, der dank eines extrem dünnen Rahmens wirklich nahezu die gesamte Oberseite des einnimmt. Im Gegensatz zur Vorgängerversion, das diesen Vorteil mit einem nur mittelmäßig auflösenden Display kaum angemessen ausnutzte, hat das 2015er Modell neben einer Full-HD-Variante (1920 x 1080 Pixel) sogar ein hochauflösendes Quad-HD+-Touch-Display (3200 x 1800 Pixel) im Angebot.

Dell XPS 13: „Der kleinste 13-Zoll-Laptop auf dem Planeten“

Durch die besonders schmale Einfassung hat Dell es geschafft, diesen Bildschirm in ein 11-Zoll-großes Gehäuse zu bringen und nennt sein XPS daher den kleinsten 13-Zoll-Display auf dem Planeten. Auf der Webseite zum XPS 13 bringt Dell die Vorteile selbst wie folgt auf den Punkt: „Im Vergleich zum 13 ist das XPS 13 ganze 23 Prozent kleiner, und das bei gleicher Bildschirmgröße.“

Mit maximal 1,27 Kilogramm – die Versionen ohne Touch-Display sind sogar noch ein wenig leichter – ist das XPS 13 zudem ein wenig leichter als das Macbook Air, das es in der 13-Zoll-Version auf 1,35 Kilogramm bringt. Dies mag vor allem am Karbon liegen, das im Laptop-Gehäuse verbaut ist und dessen Oberfläche zusätzlich vor Überhitzung schützt.

Das Ultrabook kommt in verschiedenen Versionen, vom Intel-Core-i3 bis zum Core-i7-Prozessor, mit ultrahoch auflösendem Touch- oder normalem FHD-Display und wahlweise 4GB oder 8GB RAM Arbeitsspeicher. Standardmäßig wird es mit Windows 8.1 verschickt. In den USA ist der Verkaufsstart schon erfolgt, deutsche Kunden müssen sich laut mobiflip noch bis zum 18. Januar gedulden.

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19 Antworten
  1. von IRM89 am 07.01.2015 (12:12 Uhr)

    Mit den Broadwell-Prozessor ist das keine Kunst. Komme mit mein MacBook Air 2013 13 Zoll auf fast 12 Stunden Laufzeit. Dieses Jahr kommen neue Modelle.

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  2. von Werner am 07.01.2015 (12:13 Uhr)

    Erfahrungsgemäß ist fast immer eine Steckdose in Reichweite, daher ist eine längere Akkulaufzeiten kein wirklich wichtiges Kriterium.
    Das verfügbare OS und die Qualität schon eher. Dann lieber gleich das Original.

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    • von mercalli12 am 07.01.2015 (18:13 Uhr)

      Ganz genau. Das Betriebssystem ist für mich der Vorteil ggü. all den PCs in welcher Form auch immer. Gleiches gilt für Smartphones.

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    • von Thomas am 08.01.2015 (08:46 Uhr)

      Ich bin viel unterwegs und freue mich, wenn ein Laptop-Akku endlich einen vollen Arbeitstag durchhält. Hatte ein MBAir (mit MacOS und Windows) - auch das hat nicht durchgehalten. Mit Windows 10 wird dieses neue XPS13 absolut top!

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  3. von fluxx am 07.01.2015 (12:55 Uhr)

    Für mich eines der CES Highlights. Der Vergleich mit Apple ist gar nicht notwendig, auch für sich gesehen ist das ein tolles Paket. Besonders gut finde ich die kompakten Abmessungen und Gewicht trotz stabiler Bauweise. Der schmale Rand macht wirklich etwas her. Akku Laufzeit ist da fast schon wieder zweitrangig. Ob 10, 12 oder 14 Stunden... hauptsache es reicht für einen Tag.

    Dell schafft es zudem als erster Hersteller einen portablen USB 3.0 Connector für VGA, HDMI, Ethernet und USB bereit zu stellen - die Schnittstellen Not bei den Ultrabooks ist im Geschäftsalltag immer noch sehr hinderlich.

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  4. von gast22 am 07.01.2015 (13:42 Uhr)

    Der Vergleich eines noch nicht einmal in Deutschland erhältlichen Computers mit einem Gerät, das über ein halbes Jahr alt ist hinkt immer vorne und hinten. Die selbe Masche wird ja auch bei aktuellen Samsung-Handys oder Tablets gemacht - nur damit sie im Sonnenlicht stehen.

    Interessant wären noch die Dollarpreise, um wenigstens auf der Strecke klar zumachen, ob die Teile von Dell günstig sind. Aber Obacht: Dollarpreise sind immer ohne Mehrwertsteuerangabe.

    Ansonsten ist es natürlich nur eine Frage der Zeit gewesen, wann die Windows-Fraktion mal endlich aus den Puschen kommt und ähnliches anbietet, denn die Baureihe Air gibt es ja schon seit 2007 oder so.

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  5. von E.l.i.s.a am 07.01.2015 (14:21 Uhr)

    Es funktioniert. Die 2 Stunden mehr oder weniger... Andere funktionieren auch, also kann man jetzt nach dem Design schauen:
    Der kleine Rand sieht irgendwie komisch aus, und man merkt die Absicht deswegen ein Superlativ erhaschen zu wollen.
    ...und das schwarze Noppenmuster, macht es eher zu einem Produkt für Männer.

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    • von Werner am 07.01.2015 (15:17 Uhr)

      Also die Noppen haben mich als Mann auch gestört..sowas vermutet man eher woanders.. ;-)
      Vom Design her...ganz nett, aber eben Dell.

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      • von Thomas am 08.01.2015 (08:47 Uhr)

        Was stört Sie an Dell? Ich bin absolut begeistert von der Verarbeitungsqualität, Preis-Leistung und vor allem dem Support. Bei Problemen steht am nächsten Tag garantiert ein Dell-Supporter vor der Tür!

        Viele Grüsse von einem seit ca. 10 Jahren zufriedenen Dell-Kunden

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  6. von Jos am 07.01.2015 (14:36 Uhr)

    Jetzt heulen wieder alle Mac-Besitzer. Und heben dann das Klickibunti OS als Vorteil hervor. Mein Gott, freut euch doch, dass euer Air immer als Maßstab rangezogen wird.
    Aber das Dell ist momentan, neben dem 20h Lenovo, scheinabr einfach das bessere Stückchen Hardwrae, wenns nach Zahlen geht.
    Apple wird nachziehen und dann habt ihr wieder euer Alleinstellungsmerkmal - noch dünner und ihr dürft auch noch mehr Adapter nutzen. ;-P
    Eure Euter möcht ich haben. Man kann euch so richtig schön melken. ^^

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    • von silvie06 am 10.01.2015 (11:05 Uhr)

      Also das Dell mit 256 GB Festplatte und 8 GB Arbeitsspeicher gibt es anscheinend nur mit Touchdisplay (was ich nicht wirklich brauche) und das ist mit $ 1599,99 auch nicht unbedingt das Superschnäppchen ;-)
      Ich warte mal, bis zum Frühjahr das neue Air kommt...

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  7. von FinMike am 07.01.2015 (14:59 Uhr)

    Tolle Sache, das - ist der Akku wenigstens austauschbar, oder ist da wieder die Haltbarkeitsgrenze vorgegeben?
    Eigentlich eine der ersten Fragen, auf die ich mir bei solchen Rezensionen eine Antwort erhoffe.
    Die zweite Frage, mal einfach formuliert: taucht datt watt unter Linux?

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  8. von joko am 07.01.2015 (16:32 Uhr)

    Apple in der Überschrift untergebracht ... Check

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  9. von irgendeinem Spinner am 07.01.2015 (22:31 Uhr)

    Gibt es das Ding mit mattem Display? Das wäre mal ein wirklicher Vorteil.

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  10. von irgendwas am 08.01.2015 (09:38 Uhr)

    Von denen Apple nur träumen kann? bei 3 Stunden mehr, die durch den neuen Prozessor zu Stande kommen? Sorry aber eure 'pseudo-reisserischen' Überschriften nerven in letzter Zeit

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