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Mit YouTube-Videos zum Multimillionär: PewDiePie nahm 2014 mehr als 7 Millionen US-Dollar ein

    Mit YouTube-Videos zum Multimillionär: PewDiePie nahm 2014 mehr als 7 Millionen US-Dollar ein

PewDiePie. (Foto: Felix Kjellberg / Twitter)

Der Schwede Felix Kjellberg ist einer der größten YouTube-Stars überhaupt. Im Jahr 2014 hat sein Unternehmen erstmals mehr als sieben Millionen US-Dollar umgesetzt. Wir verraten euch, wie.

PewDiePie: YouTube-Star machte 2014 mehr sieben Millionen US-Dollar

Felix Kjellberg ist bei seinen Fans besser bekannt als PewDiePie. Unter dem gewöhnungsbedürftigen Alias veröffentlicht er seit vier Jahren sogenannte Let‘s-Play-Videos auf YouTube. Bei diesem Format filmen sich Gamer beim Spielen von Video- und Computerspielen, kommentieren das Geschehen und laden das Ergebnis hoch. Das Prinzip kommt an und bescherte Kjellberg im Jahr 2013 schon Einnahmen von etwa vier Millionen US-Dollar.

Seitdem hat er nicht nur die Anzahl seiner YouTube-Abonnenten von 27 auf 37,7 Millionen erhöht, sondern allem Anschein nach auch deutlich mehr Einnahmen generiert. Nach Angaben der schwedischen Boulevardzeitung Expressen generierte Kjellbergs Firma Pewdie Productions Umsatzerlöse von 63,7 Millionen Schwedischen Kronen – das sind fast sieben Millionen Euro oder mehr als 7,5 Millionen US-Dollar.

PewDiePie: Das Unternehmen des YouTube-Stars nahm im Jahr 2014 mehr als sieben Millionen US-Dollar ein. (Grafik: Pewdie Productions)
PewDiePie: Das Unternehmen des YouTube-Stars nahm im Jahr 2014 mehr als sieben Millionen US-Dollar ein. (Grafik: Pewdie Productions)

PewDiePie: Felix Kjellberg will ein Buch veröffentlichen

„Sei nicht du selbst. Sei eine Pizza. Jeder liebt Pizza.“

Der geschäftstüchtige Kjellberg, der unter anderem auch eigene Merchandising-Produkte verkauft, will jetzt sogar ein Buch veröffentlichen. Darin sammelt er mehr oder minder inspirierende Zitate, mit denen er im Laufe seiner YouTube-Karriere seine Fans erfreut hat. Zu den Weisheiten gehören Sätze wie: „Sei nicht du selbst. Sei eine Pizza. Jeder liebt Pizza.“

Wer jetzt in Anbetracht des Geschäftsmodells des Schweden nur irritiert den Kopf schüttelt, gehört offenkundig nicht zur Zielgruppe. Dabei ist Kjellberg längst nicht der Einzige, der von Let‘s-Play-Videos profitiert. Neben unzähligen Konkurrenten auf YouTube sind auch große Internet-Unternehmen immer stärker an diesem Markt interessiert. So kaufte Amazon 2014 beispielsweise Twitch, eine Videospiel-Streaming-Plattform, für rund eine Milliarde US-Dollar.

In diesem Zusammenhang dürfte euch auch unser Artikel „Die viralen Hits des Jahres 2014: YouTube zeigt die beliebtesten Videos“ interessieren.

via www.engadget.com

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1 Reaktionen
Michael

Vergleicht man PewDiePie mit anderen YouTubern aus Deutschland, außgenommen mal die Let's Play Szene (also DagiBee, LionT und co. die ich meine), bleibt der Schwede auch noch aufm Boden und hebt nicht ab, obwohl er den größten hat (auf YouTube).

Auch gibt es keine großen Anti-PewDiePie-Social-Media "Attacken", wie man es so von manch Deutschen YouTuber kennt. Er kann soweit alles machen, die Fans lieben ihn. Und deswegen hat er es auch verdient und keiner kann meckern.

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