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Zavers: Google macht Gutscheinportalen mit neuem Dienst Konkurrenz

Zavers: Google macht Gutscheinportalen mit neuem Dienst Konkurrenz

will Einzelhändlern mit einem neuen Gutschein-Service unter die Arme greifen. Der Webdienst Zavers bietet Kunden digitale Gutscheine für Einkäufe im stationären Einzelhandel und ermöglicht Händlern eine Echtzeit-Analyse ihrer Kampagnen.

Zavers: Google macht Gutscheinportalen mit neuem Dienst Konkurrenz

Googles Webdienst Zavers digitalisiert das Gutscheingeschäft vom Erhalt bis zur Einlösung: Er ermöglicht Händlern im Netz zielgerichtete Angebote auszuspielen, die Kunden per Mausklick ihrem Zavers-Nutzerkonto hinzufügen und im Ladengeschäft per Smartphone einlösen können. Aufgrund der Digitalisierung soll es außerdem möglich sein, den Erfolg der Kampagnen in Echtzeit zu messen.

Zavers: Großes Netzwerk soll Einzelhändler stärken

Durch Zavers sollen Händler in der Lage sein die Verteilung ihrer Gutscheine und den Werteinsatz im Laufe einer Kampagne anzupassen, um so den maximalen Return on Investment zu realisieren. Auch Hersteller können im Zavers-Netzwerk entsprechende Gutscheine anbieten, heißt es in der Ankündigung. Einzelhändler können diese Angebote übernehmen, um sich zusätzliche Einnahmequellen zu sichern.

Zavers digitalisiert das Geschäft mit Gutscheinen.

Ein Gutschein-Service wie Zavers braucht Zeit, um sowohl Händler als auch Kunden zu gewinnen. Große Partner dürften helfen, den Webdienst zu etablieren. Und eben diese will Google in den kommenden Monaten vorstellen. Wann und ob Zavers auch in Deutschland verfügbar sein wird, ist derzeit unklar. Der Gutschein-Service startet zunächst in den USA.

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2 Antworten
  1. von Stefan am 15.01.2013 (15:14 Uhr)

    Wir sind gespannt, ob es sich durchsetzt...
    Im Bereich Retailing hat Google aus unserer Sicht bisher keinen durchschlagenden Erfolg verzeichnen können.

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  2. von Gutscheindeal am 03.01.2014 (23:26 Uhr)

    Das ist ohne Frage ein spannendes Thema. Denke aber das sich noch zahlreiche Gutscheinportale am Markt halten werden. Google kann einfach nicht so gut auf den Endverbraucher eingehen wie es redaktionell gepflegte Gutscheincode Portale machen.

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