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ZTE Axon 7: Erstes Google-Daydream-fähiges High-End-Smartphone kommt für 450 Euro nach Deutschland

(Bild: ZTE)

Der chinesische Hersteller ZTE, hierzulande überwiegend eher durch günstige Smartphones in Erscheinung getreten, hat mit dem ZTE Axon 7 ein neues Modell für Deutschland angekündigt, das nicht nur durch seine High-End-Ausstattung zum günstigen Preis die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Es ist auch das erste Smartphone, das offiziell Google-Daydream-Unterstützung bietet.

ZTE Axon 7. (Bild: ZTE)
ZTE Axon 7. (Bild: ZTE)

ZTE Axon 7: High-End-Smartphone für 450 Euro

Mit dem Axon 7 bringt der chinesische Hersteller ZTE ein erschwingliches Konkurrenzprodukt zu den aktuellen hochpreisigen High-End-Boliden wie dem Samsung Galaxy S7 (Test), HTC 10 (Test) und LG G5 (Test) auf den deutschen Markt. Das Smartphone kostet nur 450 Euro und ist damit zwar 50 Euro teurer als das Oneplus 3 (Test), das schon eine äußerst attraktive erschwingliche Alternative zu den teuren Geräten der großen Hersteller ist. Der Preisunterschied zwischen dem ZTE- und dem Oneplus-Smartphone macht sich in der Ausstattung bemerkbar, denn das Axon 7 besitzt teilweise bessere Spezifikationen.

Das ZTE Axon 7 ist aus Aluminium gefertigt. (Bild: ZTE)
Das ZTE Axon 7 ist aus Aluminium gefertigt. (Bild: ZTE)

So löst das 5,5 Zoll in der Diagonale messende WQHD-AMOLED-Display mit WQHD, also 2,560 x 1.440 Pixeln auf und liefert eine Pixeldichte von 534 Pixel pro Zoll, während das Display des Oneplus 3 nur Full-HD liefert. Insbesondere bei VR-Inhalten dürfte sich dieser Unterschied bemerkbar machen. ZTE hat passend dazu angekündigt, dass das Axon 7 mit Googles VR-Konzept Daydream kompatibel ist – andere aktuelle Geräte sollen nach Aussagen des VR-Verantwortlichen Googles nicht mit Daydream funktionieren.

ZTE Axon 7. (Bild: ZTE)

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Im Inneren des Axon 7 ist als Rechenzentrale ein Snapdragon-820-Prozessor verbaut, der von 4 Gigabyte RAM unterstützt wird. Der interne UFS–2.0-Speicher ist 64 Gigabyte groß und kann optional per microSD-Karte erweitert werden. Im Hybrid-SIM-Slot können wahlweise auch zwei SIM-Karten untergebracht werden. Der Akku ist 3.250 Milliamperestunden groß und soll sich mittels Quick Charge 3.0 innerhalb von 100 Minuten auf 100 Prozent aufladen lassen.

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ZTE Axon 7: Ab Juli im Handel

Mit dem rückseitigen Fingerabdrucksensor kann das ZTE Axon 7 im Nu entsperrt werden. (Bild: ZTE)
Mit dem rückseitigen Fingerabdrucksensor kann das ZTE Axon 7 im Nu entsperrt werden. (Bild: ZTE)

Die Hauptkamera besitzt einen 20-Megapixel-Sensor mit f/1.8-Blende sowie optischer (OIS) und elektronischer Bildstabilisierung (EIS), die Frontkamera hat einen Acht-Megapixel-Sensor mit f/2.2-Blende integriert. Des Weiteren hat der Hersteller mit dem AK4490 und dem AK4961 zwei dezidierte Hifi-Chipsätze verbaut, die eine 32-Bit-HiFi-Wiedergabe ermöglichen sollen. Außerdem sind ein USB-Typ-C-Anschluss, Bluetooth 4.1, GPS, Glonass und WLAN nach ac-Standard sowie LTE mit Support für alle in Deutschland relevanten Bändern an Bord, wobei beim Band 20 noch Unklarheit herrscht.

Softwareseitig ist im 151,7 x 75 x 7,9 Millimeter großen und 175 Gramm schweren Smartphone Android 6.0.1 Marshmallow vorinstalliert. Dem Betriebssystem wurde eine eigene Nutzeroberfläche übergestülpt, die mit seinem bunten Design nicht unbedingt jedermanns Sache sein dürfte. Allerdings kann sie wie beispielsweise bei Huaweis EMUI gegen einen alternativen Launcher getauscht werden. Es sei erwähnt, dass das Axon 7 erst nach dem Update auf Android 7.0 „N“ Daydream-fähig wird. Bis dahin kann es allerdings mit einem handelsüblichen VR-Headset verwendet werden.

ZTE hat für sein Axon 7 ein VR-Headset im Programm. (Bild: ZTE)
ZTE hat für sein Axon 7 ein VR-Headset im Programm. (Bild: ZTE)

Das ZTE Axon 7 wird im Juli ausgeliefert, Interessenten können das Smartphone aber schon in den Farben Gold und Silber vorbestellen (Provisions-Link).

Passend zum Thema: Oneplus 3 im Test: So gut ist der 399-Euro-High-End-Bolide

via www.areamobile.de

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