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Mark Zuckerberg will 5 Milliarden Nutzer bis 2030

Zuckerbergs neue Pläne: 60 Prozent der Weltbevölkerung auf Facebook – bis 2030

will bis 2030 rund fünf Milliarden Facebook-Nutzer haben. Dafür hat er verschiedene Initiativen und Projekte gestartet.

Mark Zuckerberg will 5 Milliarden Facebook-Nutzer bis 2030

Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Einer der Helden der digitalen Revolution. #FLICKR#
Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Einer der Helden der digitalen Revolution. (Foto: deneyterrio / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Facebook beherbergt derzeit rund 1,6 Milliarden Menschen, doch für Mark Zuckerberg ist das noch lange nicht genug. Anlässlich des 12. Geburtstags seines Unternehmens hat er im Gespräch mit USA Today gesagt, dass er bis 2030 fünf Milliarden Nutzer erreichen will. Laut Berechnungen der Vereinten Nationen könnte die Weltbevölkerung bis dahin auf 8,5 Milliarden Menschen angewachsen sein. In dem Fall plant , bis dahin 60 Prozent der Menschheit auf die Plattform zu ziehen.

Schaffen wolle er das, indem er weltweit „Partnerschaften mit Regierungen und Unternehmen“ eingehe. Wie das aussehen kann, konnte zuletzt in Indien beobachtet werden. Facebook will dort mit der Plattform „Free Basics“ der Initiative Internet.org allen Indern kostenloses, aber inhaltlich eingeschränktes Internet zur Verfügung stellen.

2015 testete Facebook die ersten Internet-Drohnen. (Bild: Internet.org)
2015 testete Facebook die ersten Internet-Drohnen. (Bild: Internet.org)

Zuckerbergs Visionen: Wie sich Facebook seine eigene Zukunft vorstellt

Auch das Drohnen-Projekt „Aquila“ wurde gestartet, um Nutzer in abgelegenen Regionen der Erde ans Netz zu bringen. Das eigens entwickelte Fluggerät soll durch Heliumballons in eine Höhe von 30 Kilometern gehoben werden, von wo aus es 90 Tage lang in einem Radius von drei Kilometer über dem jeweiligen Gebiet kreist. Über ein Lasersystem werden auf den Millimeter genaue Internetsignale zum Boden geschickt.

Neben Internet.org und dem Projekt „Aquila“ unternimmt Mark Zuckerberg derzeit einige weitere spannende Schritte, um die Zukunft seines sozialen Netzwerks zu sichern. Mehr zu den Zukunftsplänen des Facebook-CEOs erfahrt ihr auch in unserem Artikel: „Zuckerbergs Visionen: Wie sich Facebook seine eigene Zukunft vorstellt.“

via www.usatoday.com

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3 Antworten
  1. von Udo am 05.02.2016 (11:08 Uhr)

    Da hilft ihm die Demografie, denn die Jungen sind ja bereits weitergezogen. Bleiben für Ihn die Rentner. Echt verwunderlich das die Myspacekopie nun auch noch AOL kopieren will.

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  2. von Erfolgreiche Staats-Projekte... am 05.02.2016 (11:16 Uhr)

    „Partnerschaften mit Regierungen und Unternehmen“
    Das Internet von heute und vermutlich auch die UMTS-Preise verdanken wir Rot-Grün. Gewerkschaften und Parteien, Aktiengesellschaften und auch Fußball-Vereine haben bis heute anscheinend immer noch eher Hinterzimmer-Entscheidungen und one-way-Presse-Konferenzen statt direct feedback welches man ohne Ärger in wenigen Wochen realisieren könnte...

    http://www.golem.de/news/soziale-medien-wohlfuehlaktivismus-statt-debattenkultur-1601-118748.html

    Macht mal eine Liste der erfolgreichen Staats-Projekte. Oder der erfolgreichen Projekte von Facebook...
    Lobby-Büros, Standort-Wechsel in Hauptstädte oder andere (oft wohl erfolglose) Projekte in den jeweiligen Ländern sind in korrupten Diktaturen oft doch nur Anbiederung an die Diktatur-Regierung... statt Verbesserung fürs jährlich ärmere Volk.

    Bei Trump sieht man links oft das Facebook-Logo im Hintergrund glaube ich.
    Zuckerberg nimmt den Preis von Axel Springer Verlag an.
    Fragt dort irgendwer der Qualitäts- und Leistungs-Journalisten auf __Papier__ -Frage-__Zetteln__ was Zuckerberg von einer Link-Steuer hält ?
    http://t3n.de/news/mark-zuckerberg-facebook-berlin-673928/

    Die anderen Großindustriellen sind wenigstens ehrlich und tun nicht so als ob sie Verbesserung betreiben wollen und dann (die fast alle Google-Übernahmen oder die praktisch kaum stattfindende Whatsapp-Weiterentwicklung) doch meist nicht liefern.
    http://t3n.de/news/whatsapp-tipps-tricks-600378/
    Das ist also die beste Software welche Milliarden-Konzerne produziert bekommen ???

    Musks Powerpacks erlauben die partielle Selbstversorgung mit eigenem Strom. Sowas verbessert nach Jahrzehnten leerer "Akkus werden besser" "Solarzellen werden besser" Berichten überall in der Presse wirklich mal des Bürgers Situation. Und das ohne große Ankündigungen, Steuersubventionen, Ausnahmen vom Mindestlohn, Steuerbefreiung und wonach Cashburner oft sonst noch gerne rufen...

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  3. von Johannes am 05.02.2016 (11:31 Uhr)

    Angesichts der rückläufigen Tendenz der Nutzerzahlen dürfte das angestrebte Wachstum trotz innovativer Ideen schwierig werden. Allerdings hat Zuckerberg lediglich einen "Wunsch" geäußert - und wünschen darf man sich bekanntermaßen vieles ;-)

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