Auf einer Presseveranstaltung präsentierte Zynga gleich zehn neue Spiele. Darunter einige einfach gehaltene mobile Apps, aber auch Rollenspiele. Dabei betonte das Unternehmen jedoch, dass der Fokus weiterhin auf der sozialen Komponente des Spielens liegen wird.
Google+ ist für Zynga wichtig
Zynga wurde nicht müde, zu betonen, dass die neuen Games auch für Google+ erhältlich sein werden. Die Emanzipation des Unternehmens von Facebook geht zwar nicht so weit, dass Zynga nun plant, dem sozialen Netzwerk von Zuckerberg völlig den Rücken zu kehren. Aber es wird offensichtlich, dass Zynga auch außerhalb Fuß fassen und die Abhängigkeit von Facebook deutlich verringern will.
Zynga Direct: soziale Sandbox für Spiele
Die neue Plattform Zynga Direct soll diesen Spagat möglich machen. Dabei geht es in erster Linie um einen direkten Draht zum Kunden - sowohl online als auch mobil. Ein Hauptstandbein für die soziale Sandbox, die Zynga um einzelne Spiele aufbaut, ist eine tiefe Verflechtung mit Facebook Connect. Hier also bleibt die Abhängigkeit dann doch bestehen.
Weiterhin hat Zynga Project Z vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Dienst, der das Rückrat des „größten sozialen Spielplatzes“ werden soll. Das Unternehmen setzt bei einem Großteil seiner neuen Games auf HTML5, CSS und JavaScript. Damit fasst Zynga den mobilen Markt stärker ins Auge.
Weiterführende Links:
- Zynga branches away from Facebook, becomes more competitive - Zdnet
- Zynga
- Zyngas neues Hauptquartier: Beeindruckende Location, schicke Fotos - t3n News
- FarmVille-Dürre: Zynga-Gewinn bricht um 95 Prozent ein - t3n News



![Facebook vs. Google: Duell der Ad-Giganten [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-389470_Facebook_vs_Google_Ads_500x281_medium.jpg)

One answer
von Zynga setzt auf Mobile Games und eigene… 12.10.2011 (12:55Uhr) 1.
[...] – das soll bestehende Abhängigkeiten ebenfalls schwächen. allthingsd.com (Mobile Games), t3n.de, reuters.com, zygna.com (allgemeine [...]