E-Business
Kaufanreize in Online-Shops einsetzen
André Morys erklärt in einem interessanten Blogbeitrag, wie man Kaufanreize in Online-Shops ganz gezielt einsetzen und damit häufig gemachte Fehler vermeiden kann. Bei vielen Online-Shops werden Elemente, die die Konsumenten eigentlich zum Kauf anregen sollen, zum Konversionskiller. „Jetzt kaufen“, „Hier klicken“, „Sparen Sie jetzt“ - so wird man nur allzu häufig optisch angeschrien. Dabei haben die beworbenen Produkte für viele Besucher gar keine Relevanz.
Für André Morys ist genau das der entscheidende Faktor: Relevanz. Besucher, die über eine Suchmaschine zu einem Online-Shop gefunden haben, suchen nach einem speziellen Produkt und wollen nicht mit unspezifischen Angeboten, Prämien, Geschenken oder Newslettern bombardiert werden. Diesen vermeintlichen Kaufanreizen fehlt der Zusammenhang und sie werden deshalb eher als störende und unseriöse Werbung gesehen.
Wer wirkliche Kaufanreize schaffen möchte, sollte sich mit den Wünschen, Motiven und Erwartungen der potenziellen Kunden auseinandersetzen, so André Morys. Je näher man diesen Faktoren kommt, desto eher wird ein eiliger Besucher auch zum Kunden. Kaufanreize entstehen also weniger durch direkte optische Signale, sondern viel mehr aus weichen Faktoren wie der Erfüllung von Erwartungen oder einer positiv gestalteten Kundenbeziehung.
Hier geht es zum sehr lesenswerten Beitrag von André Morys.
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