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PaperC ist „Startup des Jahres“

30.11.2009 | Kommentar schreiben »

Das Web-Portal „deutsche-startups.de“ hat bereits zum dritten Mal das Startup des Jahres gesucht. Nominiert für den Preis waren zwölf Kandidateb und wie „Deutsche Startups“ jetzt mitteilte, fiel die Wahl der Jury auf das Leipziger Unternehmen PaperC. Die Jury lobte besonders das Geschäftsmodell der Dokumentenplattform für Fachbücher.

PaperC ermöglicht es, über 1.000 Fachbücher kostenlos online zu lesen. Die Bücher werden in Kooperation mit Fachbuchverlagen digital zur Verfügung gestellt. Geld muss man hingegen für das Herunterladen und Ausdrucken von Seiten bezahlen. Wie eine übliche Kopie kostet auch die virtuelle Kopie zwischen fünf und zehn Cent pro Seite. Benutzer erhalten die Möglichkeit, Anmerkungen zu Texten zu verfassen und diese zu bearbeiten. Zusätzlich können Texte auf E-Book-Reader übertragen werden.

Die Idee für das Startup kam den drei Gründern während des Studiums, als einer von ihnen regelmäßig zwischen Berlin und St. Gallen pendelte und schwere Fachbücher mit sich herumschleppte. Damals gab es im Internet keine ausreichende Möglichkeit, Fachinformationen zu lesen. startup_jahres_paperc Der Wettbewerb „Startup des Jahres“ wurde bereits das dritte Mal veranstaltet, die Sieger in den letzten Jahren waren MyMuesli sowie Statista. In der namhaft besetzten Jury aus Journalisten, Gründern, Investoren und Branchenexperten, zu denen beispielsweise Robert Basic, Ibrahim Evsan, Nico Lumma und Sascha Lobo gehörten, saß auch Andreas Lenz, Mitgründer von yeebase media, dem Unternehmen hinter t3n.

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