<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
 <channel>
  <description>Aktuelle Artikel und Startups der Woche</description>
  <link>http://t3n.de/startups/</link>
  <title>Startups - News</title>
  <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:01:58 +0100</pubDate>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Rund 70 Marketing-Experten und Agenturen geben unter der Federführung von MarketingSherpa in dem kostenlosen E-Book „Marketing Wisdom“ ihre Tipps rund ums Online-Marketing weiter. Zu den behandelten Themenbereichen gehören unter anderem Social Media, E-Mail, Search, B2B Marketing und Consumer Marketing.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/marketing-kostenloses-e-book-zum-online-marketing/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/219_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/marketing-kostenloses-e-book-zum-online-marketing/</link>
   <title>MarketingKostenloses E-Book zum Online-Marketing</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/marketing-kostenloses-e-book-zum-online-marketing/</guid>
   <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:28:01 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Facebook hat auf der Search Marketing Expo (SMX) eine kleine aber nicht unwichtige Änderung bei den Facebook Ads angekündigt: Keywords sollen im Laufe dieser Woche in „Likes und Interests“ umbenannt werden. Damit wolle man sich deutlicher als bisher vom Google-Advertising abgrenzen, erklärt der Facebook-Manager Brian Boland. All Facebook erkennt darin nicht nur eine reine Namensänderung, sondern große Pläne zur Revolution der Online-Werbung.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/advertisement-wie-facebook-google-adwords-angreifen-will/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/218_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/advertisement-wie-facebook-google-adwords-angreifen-will/</link>
   <title>AdvertisementWie Facebook Google AdWords angreifen will</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/advertisement-wie-facebook-google-adwords-angreifen-will/</guid>
   <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:26:32 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Das Business Netzwerk Xing hatte sich im Juli 2009 für externe Entwickler geöffnet und damit für reichlich Aufmerksamkeit gesorgt. Nach dem Start mit drei eigenen Apps im Mai, folgten dann im Juli 13 weitere Apps von ausgesuchten Partnern. Der  Anfang war gemacht und die Zukunft schien rosig zu werden, hatte man doch als erstes deutsches Social Network, dem sehr erfolgreichen Facebook-Modell nachgeeifert. Doch dann wurde es ruhig. Sehr ruhig.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/business-netzwerk-xing-und-der-flop-mit-den-externen-apps/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/217_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/business-netzwerk-xing-und-der-flop-mit-den-externen-apps/</link>
   <title>Business NetzwerkXing und der Flop mit den externen Apps</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/business-netzwerk-xing-und-der-flop-mit-den-externen-apps/</guid>
   <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:21:18 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Der kanadische Coder Marc-André Cournoyer hat sich mit verschiedenen Ruby on Rails Projekten wie dem Web Server Thin oder der Ruby VM tinyrb einen Namen gemacht. Erfolgreich war er aber auch mit der Veröffentlichung eines E-Books, in dem er erklärt, wie man sich seine eigene Programmiersprache zusammenbaut. Stolze 6.000 US-Dollar konnte er damit in wenigen Monaten einnehmen. Nun erklärt er uns sein Erfolgsrezept zur Vermarktung von E-Books.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-wie-man-6000-dollar-mit-einem-e-book-verdient-in-12-schritten/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/216_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-wie-man-6000-dollar-mit-einem-e-book-verdient-in-12-schritten/</link>
   <title>E-CommerceWie man 6.000 Dollar mit einem E-Book verdient (in 12 Schritten)</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-wie-man-6000-dollar-mit-einem-e-book-verdient-in-12-schritten/</guid>
   <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:14:12 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Corporate Websites wurden schon häufig abgeschrieben, unter anderem auch von dem amerikanischen Web-Strategen Jeremiah Owyang, der bereits vor knapp drei Jahren Unternehmens-Websites als irrelevant bezeichnet hatte. Dank der Social Networks hat er jetzt seine Meinung geändert und zeigt auf seinem Blog, wie man Unternehmens-Websites mit Social Features kräftig aufpolieren kann.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-unternehmens-websites-mit-social-features-aufbohren/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/215_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-unternehmens-websites-mit-social-features-aufbohren/</link>
   <title>E-CommerceUnternehmens-Websites mit Social Features aufbohren</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-unternehmens-websites-mit-social-features-aufbohren/</guid>
   <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:15:22 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Die Fachbücher-Plattform PaperC aus Leipzig konnte mit dem O&apos;Reilly-Verlag einen wichtigen Kooperationspartner hinzugewinnen und das eigene Angebot zum kostenlosen Lesen von Fachbüchern im Internet deutlich ausbauen. Über 600 E-Books des IT-Fachverlags O&apos;Reilly stehen den registrierten Nutzern von PaperC ab sofort zur Verfügung. Ebenfalls neu im Angebot sind 115 Bücher aus dem Bereich Publizistik, die vom UVK Verlag bereitgestellt wurden.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/startups-e-book-plattform-paperc-erweitert-angebot-um-600-oreilly-titel/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/214_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/startups-e-book-plattform-paperc-erweitert-angebot-um-600-oreilly-titel/</link>
   <title>StartupsE-Book-Plattform PaperC erweitert Angebot um 600 O&apos;Reilly-Titel</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/startups-e-book-plattform-paperc-erweitert-angebot-um-600-oreilly-titel/</guid>
   <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:13:42 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Social-Commerce-Elemente, ganz besonders der User Generated Content, stehen auch 2010 ganz oben auf dem Wunschzettel vieler Marketingverantwortlichen. Doch während einige große wie kleine Marken erfolgreich den Nutzen von Social Commerce bereits demonstrieren, haben noch immer viele Verantwortliche Schwierigkeiten damit, das Thema intern zu „verkaufen“, oder hadern mit der Umsetzung, weil sie es zu klassisch angehen. Die folgenden sechs Punkte sollen helfen, einen Business Case auszuarbeiten und die Verantwortlichen im Unternehmen zu überzeugen. Dies ist ein Gastbeitrag von Frank Lord, Art Technology Group. &lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/business-6-punkte-fur-den-einsatz-von-social-commerce/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/213_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/business-6-punkte-fur-den-einsatz-von-social-commerce/</link>
   <title>Business6 Punkte für den Einsatz von Social Commerce</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/business-6-punkte-fur-den-einsatz-von-social-commerce/</guid>
   <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:12:09 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Vom 17. bis 19. März findet im Phantasialand in Brühl bei Köln der WebhostingDay 2010 statt. Das nach Angaben der Veranstalter größte Webhosting-Event der Welt will auch bei der sechsten Auflage an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen und die Besucher mit informativen Präsentationen der Partner-Unternehmen auf dem Forum und mit interessanten Vorträgen von Experten aus der Hosting-Branche begeistern.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/veranstaltungstipp-webhostingday-2010-networking-your-business/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/212_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/veranstaltungstipp-webhostingday-2010-networking-your-business/</link>
   <title>VeranstaltungstippWebhostingDay 2010 – Networking your Business</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/veranstaltungstipp-webhostingday-2010-networking-your-business/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:44:57 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Bereits seit längerem gibt es bei Facebook ein Credit-System zum Bezahlen von virtuellen Gütern. Nun hat das Social Network neue Richtlinien für Mini-Transaktionen vorgestellt und sichert sich hierüber 30 Prozent des Umsatzes. Wie Facebook zukünftig Micro-Payments behandelt und welche Entwicklungen möglich sind, zeigt dieser Gastbeitrag von Jens Wiese auf.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-jetzt-wird-es-ernst-facebook-startet-eigenen-payment-service/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/211_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-jetzt-wird-es-ernst-facebook-startet-eigenen-payment-service/</link>
   <title>E-CommerceJetzt wird es ernst – Facebook startet eigenen Payment Service</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/e-commerce-jetzt-wird-es-ernst-facebook-startet-eigenen-payment-service/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:39:36 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Mit dem Pre und WebOS sollte die Wende beim Mobilgeräte-Hersteller Palm eingeleitet werden. Doch der Absatz der hoffnungsvoll gestarteten WebOS-Smartphones Pre und Pixi bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück und bringt Palm in ernsthafte Schwierigkeiten. Palm CEO Jon Rubinstein hatte am gestrigen Donnerstag eine deutliche Korrektur der Umsatzprognose nach unten bekannt geben müssen. In die Enttäuschung der Analysten mischten sich bereits die ersten Stimmen, Palm solle sich nach einem Käufer umsehen.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/mobile-palm-in-not-fallschirm-webos-will-nicht-richtig-aufgehen/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/210_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/mobile-palm-in-not-fallschirm-webos-will-nicht-richtig-aufgehen/</link>
   <title>MobilePalm in Not, Fallschirm WebOS will nicht richtig aufgehen</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/mobile-palm-in-not-fallschirm-webos-will-nicht-richtig-aufgehen/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:36:42 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Die „social revolution“ habe für Unternehmen heute intern bislang kaum eine Bedeutung. Das liege an der Software, mit der (noch) gearbeitet werde. Das jedenfalls sagt der Salesforce.com-Chef Marc Benioff in einem Gastbeitrag auf TechCrunch. Darin wirft er einen Blick in die Zukunft der Unternehmens-Software und meint, sie müsse so werden wie Facebook. Der Echtzeit-Faktor bei Kommunikation und Informationsverbreitung ist für ihn dabei der wichtigste Punkt. Ist das nur Marketinggetrommel in eigener Sache? Oder sieht die Kommunikations-Zukunft in Firmen aus wie ein Enterprise-Facebook?&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/enterprise-20-warum-ist-unternehmenssoftware-nicht-wie-facebook-fragt-salesforcecom-chef-benioff/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/209_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/enterprise-20-warum-ist-unternehmenssoftware-nicht-wie-facebook-fragt-salesforcecom-chef-benioff/</link>
   <title>Enterprise 2.0„Warum ist Unternehmenssoftware nicht wie Facebook?“ fragt Salesforce.com-Chef Benioff</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/enterprise-20-warum-ist-unternehmenssoftware-nicht-wie-facebook-fragt-salesforcecom-chef-benioff/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:30:18 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;„Verdienen Sie noch heute 1.000 Euro - garantiert!“ - so oder so ähnlich lauten die zahlreichen, verlockenden Angebote dubioser Anbieter im Internet. Und es soll tatsächlich Leute geben, die auf derartige Versprechungen hereinfallen. Nun gut. Engagierte Existenzgründer mit dem nötigen Durchblick hingegen vertrauen besser darauf, dass das Geld verdienen im Vorfeld zumeist mit (harter) Arbeit einhergeht. Und so verhält es sich natürlich auch bei der Gründung eines Online-Geschäftes. Dies ist ein Gastbeitrag von Torsten Montag, Gruenderlexikon.de.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/existenzgrundung-das-eigene-web-business-so-gelingt-der-start/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/208_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/existenzgrundung-das-eigene-web-business-so-gelingt-der-start/</link>
   <title>ExistenzgründungDas eigene Web-Business – So gelingt der Start</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/existenzgrundung-das-eigene-web-business-so-gelingt-der-start/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:27:16 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Unternehmen haben im Web viele Chancen, auf sich aufmerksam zu machen, sie bekommen aber auch ungewollte Aufmerksamkeit: In Bewertungsportalen können ihre Kunden gut sichtbar ihre Produkte und angebote verreißen, außerdem geben Blogs, Twitter und Social Networks Menschen eine Stimme, die von vielen gehört werden kann. Wie man seine Reputation im Internet positiv beeinflusst, zeigt dieser Gastbeitrag von Klaus Eck auf. Er gibt praktische Tipps und zeigt positive Beispiele.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/social-media-online-reputations-management-fur-unternehmen/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/207_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/social-media-online-reputations-management-fur-unternehmen/</link>
   <title>Social MediaOnline-Reputations-Management für Unternehmen</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/social-media-online-reputations-management-fur-unternehmen/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:24:58 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Was macht eigentlich genau ein Community Manager? Diese zunächst recht simpel klingende Frage hat durchaus ihre Berechtigung, denn zum Teil wissen nicht einmal Unternehmen, die einen Community Manager beschäftigen, was es mit dem Community Management auf sich hat. Einer der sich damit bestens auskennt ist Mark Ralea. Er arbeitet seit über acht Jahren in den Bereichen Online Marketing und Community Management und gibt nun sein Wissen in Form eines kostenlosen E-Books weiter.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/web-20-in-der-praxis-kostenloses-e-book-community-management-2010/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/206_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/web-20-in-der-praxis-kostenloses-e-book-community-management-2010/</link>
   <title>Web 2.0 in der PraxisKostenloses E-Book „Community Management 2010“</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/web-20-in-der-praxis-kostenloses-e-book-community-management-2010/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:20:33 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Am 1. März geht mit DealTicket ein neues Liveshopping-Startup ins Rennen, das den Nutzern unschlagbare Preise über regionale Gutscheine und Rabatte verspricht. „Attraktive Angebote für Dienstleistungen und Events in den Bereichen Kultur, Wellness, Sport und Kulinarisches“, versprechen die Macher in ihrer Pressemitteilung. Der Trick: Die Preise werden erzielt, wenn sich eine bestimmte Menge an Interessenten findet. Jedes Angebot steht nur für 24 Stunden zur Verfügung. Dieses Konzept stammt aus den USA und ist dort bei Groupon.com überaus erfolgreich.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/startups-groupon-klon-dealticket-startet-in-hannover-und-berlin/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/205_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/startups-groupon-klon-dealticket-startet-in-hannover-und-berlin/</link>
   <title>startupsGroupon-Klon „DealTicket“ startet in Hannover und Berlin</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/startups-groupon-klon-dealticket-startet-in-hannover-und-berlin/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:14:30 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Nach Blippy ist mit Hollrr ein weiterer Dienst am Start, der ein „Twitter für Shopper“ sein möchte. Die Nutzer können über Hollrr nach dem Motto „Shout about the things you love!“ ihre Lieblingsprodukte in die Welt hinaus brüllen. Für eine spezielle Motivation, dies dann auch wirklich zu tun, soll ein an Foursquare erinnerndes Belohnungssystem sorgen.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/social-commerce-hollrr-shopping-im-twitter-style/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/204_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/social-commerce-hollrr-shopping-im-twitter-style/</link>
   <title>Social CommerceHollrr – Shopping im Twitter-Style</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/social-commerce-hollrr-shopping-im-twitter-style/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:12:28 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Die Werbe-Agentur webguerillas hat ein Media-Manifest mit 12 Thesen zur Zukunft der Media-Messung veröffentlicht. Die webguerillas vertreten darin die Meinung, dass traditionelle Messgrößen wie Zuschauer-, Leser- und Hörerzahlen in Zeiten des Social Web nicht mehr das Maß aller Dinge sind und es neue Messgrößen braucht, die auch Web 2.0 und Social Media mit einbeziehen.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/online-marketing-12-thesen-zur-media-messung-in-zeiten-des-social-web/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/203_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/online-marketing-12-thesen-zur-media-messung-in-zeiten-des-social-web/</link>
   <title>Online-Marketing12 Thesen zur Media-Messung in Zeiten des Social Web</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/online-marketing-12-thesen-zur-media-messung-in-zeiten-des-social-web/</guid>
   <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:10:41 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Der Internetgigant Google ist weiter auf Expansionskurs und hat aktuell den E-Mail-Spezialisten reMail übernommen. Das Startup aus Kalifornien hatte durch eine E-Mail-Anwendung für das Apple iPhone das Interesse von Google geweckt. Nach der Übernahme wurde die App dann auch prompt aus dem App Store entfernt. Wie es nun mit reMail weitergeht und ob es eine veränderte Form der iPhone-App geben wird, ist noch vollkommen unklar.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/email-google-ubernimmt-e-mail-spezialisten-remail/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/202_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/email-google-ubernimmt-e-mail-spezialisten-remail/</link>
   <title>EmailGoogle übernimmt E-Mail-Spezialisten reMail</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/email-google-ubernimmt-e-mail-spezialisten-remail/</guid>
   <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:30:29 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Der Cloud-Computing-Spezialist Salesforce.com hat die Beta-Phase von „Chatter“ gestartet. Das Business-Tool soll die Zusammenarbeit in Unternehmen revolutionieren und bietet dazu an Twitter und Facebook angelehnte Echtzeit-Funktionen. Darüberhinaus soll die Plattform auch zur Entwicklung interaktiver Cloud-Computing-Anwendungen eingesetzt werden können.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/enterprise-salesforce-startet-beta-phase-fur-collaboration-plattform-chatter/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/201_thumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/enterprise-salesforce-startet-beta-phase-fur-collaboration-plattform-chatter/</link>
   <title>EnterpriseSalesforce startet Beta-Phase für Collaboration-Plattform „Chatter“</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/enterprise-salesforce-startet-beta-phase-fur-collaboration-plattform-chatter/</guid>
   <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:27:55 +0200</pubDate>
  </item>
  <item>
   <description>&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Webworker und Internet Marketer setzen sich immer einem Haftungsrisiko aus: Ein nicht funktionierendes Backup oder eine fehlgeleitete Social-Media-Kampagne können beispielsweise zu erheblichen Schadensersatzforderungen führen. Eigentlich sollten hier entsprechende Versicherungen greifen - die aber sind auf die speziellen Umstände der Webworker meist gar nicht eingestellt. Entsprechend finden sich in den Verträgen Klauseln, die schnell zum Fallstrick werden können. Dieser Artikel gibt einen Überblick zu den Punkten, auf die man vor Vertragsschluss achten sollte und liefert eine praktische Checkliste.&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;230&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://t3n.de/startups/articles/versicherungen-haftungsrisiken-fur-webentwickler-social-media-und-web-agenturen-richtig-absichern/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://t3n.de/startups/data/news/200_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
   <link>http://t3n.de/startups/articles/versicherungen-haftungsrisiken-fur-webentwickler-social-media-und-web-agenturen-richtig-absichern/</link>
   <title>VersicherungenHaftungsrisiken für Webentwickler, Social-Media- und Web-Agenturen richtig absichern</title>
   <guid>http://t3n.de/startups/articles/versicherungen-haftungsrisiken-fur-webentwickler-social-media-und-web-agenturen-richtig-absichern/</guid>
   <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:25:32 +0200</pubDate>
  </item>
 </channel>
</rss>