3D-Drucker | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu 3D-Drucker 2015-11-25T12:02:02Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/3d-drucker 3D-Drucker unter dem Weihnachtsbaum? Dieser Guide hilft dir bei der Auswahl http://t3n.de/news/3d-drucker-guide-659851/ 2015-11-25T12:02:02Z
Wer auf der Suche nach einem 3D-Drucker ist, steht vor der schwierigen Entscheidung, welches Modell seinen Ansprüchen am ehesten genügt. Ein von der Plattform 3D Hubs erstellter Guide hilft bei der …

Wer auf der Suche nach einem 3D-Drucker ist, steht vor der schwierigen Entscheidung, welches Modell seinen Ansprüchen am ehesten genügt. Ein von der Plattform 3D Hubs erstellter Guide hilft bei der Auswahl.

3D-Drucker: Guide empfiehlt gut bewertete Modelle

Bei der Kaufentscheidung helfen oft Beurteilungen anderer Käufer eher weiter als die Marketing-Versprechen der Anbieter und Verkäufer. Für alle, die sich in diesem Jahr einen 3D-Drucker unter den Weihnachtsbaum stellen wollen, bietet das niederländische 3D-Startup 3D Hubs den 3D-Printer-Guide für 2016. Dort sind Reviews von über 5.000 3D-Drucker-Käufern aus der 3D-Community der Plattform vereint.

Dabei wurden die insgesamt 441 3D-Drucker in Kategorien wie Enthusiasten-Modelle, Plug & Play, DIY oder preiswerte 3D-Drucker eingeteilt und nach Parametern wie Druck-Qualität, Benutzerfreundlichkeit, Kundenservice oder Software bewertet. Dabei wurden Noten von zehn bis eins vergeben. In die Liste aufgenommen wurden schließlich 20 3D-Drucker, die jeweils über mehr als 20 ausführliche Rezensionen verfügten.

3D-Hubs-Guide: Der Makergear M2 ist der bestbewertete 3D-Drucker für Enthusiasten. (Foto: Makergear)
3D-Hubs-Guide: Der Makergear M2 ist der bestbewertete 3D-Drucker für Enthusiasten. (Foto: Makergear)

Welcher 3D-Drucker passt zu welchen Ansprüchen?

In der Kategorie der 3D-Drucker für Enthusiasten konnte sich der Makergear M2 mit einer Gesamtpunktzahl von 9,1 knapp vor dem LulzBot TAZ 5 (8,8 Punkte) und dem DeltaWASP (8,8) Punkte durchsetzen. Bei den preiswerten Budget-Modellen überzeugte die 3D-Community der Craftbot (8,8 Punkte) am meisten. Dahinter folgt der Printrbot Simple Metal mit 8,6 Punkten.

Neben den Top-20-Modellen gibt es noch 126 weitere 3D-Drucker, die es nicht auf die vorderen Plätze in ihren jeweiligen Kategorien geschafft haben, aber über mindestens fünf Reviews von Nutzern verfügen. Alle weiteren 3D-Drucker wurden nicht in den Guide aufgenommen. Im vergangenen Jahr hatten es nur 18 3D-Drucker in die Top-Liste und 58 weitere in den Guide geschafft.

via www.computerworld.com

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Jörn Brien
Canon vermarktet ab Januar 2016 3D-Drucker von 3D Systems in Deutschland http://t3n.de/news/canon-3d-drucker-deutschland-653281/ 2015-11-04T05:32:19Z
Ab 1. Januar 2016 vertreibt Canon 3D-Drucker des US-Unternehmens 3D Systems in Deutschland. Im Fokus der Vertriebspartnerschaft sollen Geräte für den Bereich Prototyping für die Produktentwicklung …

Ab 1. Januar 2016 vertreibt Canon 3D-Drucker des US-Unternehmens 3D Systems in Deutschland. Im Fokus der Vertriebspartnerschaft sollen Geräte für den Bereich Prototyping für die Produktentwicklung stehen.

Canon vertreibt 3D-Drucker

Vor einigen Wochen hat Canon auf der Expo 2015 den Prototypen eines ersten eigenen 3D-Druckers vorgestellt. Doch den Start auf dem deutschen 3D-Drucker-Markt vollzieht der japanische Hersteller mit Modellen des US-amerikanischen 3D-Druck-Spezialisten 3D Systems. Ab 1. Januar 2016 wird Canon 3D-Drucker der ProJet-Reihe in Deutschland vermarkten.

Auch bald von Canon in Deutschland vertrieben: der 3D-Drucker ProJet 6000 von 3D Systems. (Foto: 3D Systems)
Auch bald von Canon in Deutschland vertrieben: der 3D-Drucker ProJet 6000 von 3D Systems. (Foto: 3D Systems)

Canon übernimmt dabei Vertrieb, Support und Service für die 3D-Drucker von 3D Systems auf dem deutschen Markt. Ähnliche Vertriebspartnerschaften zwischen den beiden Unternehmen gibt es bereits in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Skandinavien. Canon beschränkt sich dabei auf den Bereich Prototyping für die Produktentwicklung, wie Canon in einer entsprechenden Mitteilung schreibt. Im Visier sind Kunden und Interessenten aus den Marktsegmenten Ingenieurwesen, Produktion und Architektur.

Auch Ricoh und Dell vertreiben 3D-Drucker

Wie Canon sind auch die Konkurrenten Ricoh und Dell Partnerschaften mit 3D-Druck-Spezialisten eingegangen, um in dem Markt für 3D-Drucker leichter Fuß zu fassen. Ricoh bietet seit Beginn dieses Jahres 3D-Drucker von Leapfrog in Deutschland an und hat dabei vor allem den Bildungsbereich im Blick. In den USA ist Dell für die Vermarktung der Makerbot-Geräte von Stratasys zuständig. In Deutschland vertreibt die Firma Makerbot Europe die 3D-Drucker des Unternehmens.

Ob und wann Canon seinen eigenen 3D-Drucker nach Deutschland bringen wird, steht noch nicht fest. Als Druckmaterial verwendet das Gerät das Kunstharz Resin. Damit sollen eine hohe Präzision sowie eine vergleichsweise kurze Produktionszeit beim 3D-Druck von Prototypen und Kleinserien möglich sein.

via www.itespresso.de

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Jörn Brien
Perfekt angepasst: Adidas arbeitet an Laufschuh aus dem 3D-Drucker http://t3n.de/news/adidas-laufschuh-3d-drucker-647193/ 2015-10-12T04:36:18Z
Adidas arbeitet an Schuhen aus dem 3D-Drucker. Vor allem Spitzensportler sollen von den speziell angepassten Laufschuhen profitieren. Einen Prototyp gibt es bereits.

Adidas arbeitet an Schuhen aus dem 3D-Drucker. Vor allem Spitzensportler sollen von den speziell angepassten Laufschuhen profitieren. Einen Prototyp gibt es bereits.

Futurecraft 3D: Adidas passt Laufschuhsohle an

Mit 3D-Drucker: Adidas will Sportlern perfekt angepasste Laufschuhe liefern. (Bild: Adidas)
Mit 3D-Drucker: Adidas will Sportlern perfekt angepasste Laufschuhe liefern. (Bild: Adidas)

Futurecraft 3D hat Adidas sein gemeinsam mit dem auf 3D-Druck spezialisierten Unternehmen Materialise entwickeltes Designkonzept für zukünftige Laufschuhe genannt. Dabei handelt es sich um eine Laufschuhzwischensohle, die sich dank 3D-Druck individuell an die Dämpfungsbedürfnisse der Läufer anpassen lässt, wie Adidas mitteilt. Für Leistungssportler ist das besonders wichtig, aber auch Hobbysportler dürften von den neuen Entwicklungen profitieren.

Die Vision von Adidas geht noch ein Stück über den angekündigten Prototyp hinaus. Überlegt wird, das Konzept künftig auch auf Geschäfte zu übertragen. Dort könnten die von den potenziellen Käufern auf einem Laufband erhobenen Daten an den 3D-Drucker gesendet und eine flexible Abbildung des Fußabdrucks ausgedruckt werden. Die Daten könnten darüber hinaus gemeinsam mit bereits verwendeten Datenerhebungs- und Footscan-Technologien zur Anfertigung eines individuell angepassten Laufschuhs genutzt werden, meint Adidas.

Adidas kündigt weitere „Designinnovationen“ an

Noch hat das Unternehmen nicht bekannt gegeben, wann die Technologie zur Anwendung bereitsteht. In den kommenden sechs Monaten sollen weitere „ angekündigt werden. Bei seinen Futurecraft-Designs legt Adidas den Fokus nach eigenen Angaben auf kreative Open-Source-Partnerschaften.

Erst vor wenigen Wochen hatte Adidas mit dem Kauf des Fitness-Startups Runtastic für Aufsehen gesorgt. 220 Millionen Euro hatte sich der deutsche Sportartikelhersteller den Kauf des österreichischen Vorzeige-Startups kosten lassen.

via derstandard.at

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Jörn Brien
Ritterschlag vom Twitter-Investor: Union Square Ventures steigt bei Berliner Startup ein [Startup-News] http://t3n.de/news/startup-news-clue-union-square-ventures-makerbot-646848/ 2015-10-09T08:32:04Z
Das Berliner Startup Clue ist auf Erfolgskurs: Jetzt hat es den Twitter-Investor Union Square Ventures und weitere prominente VCs von sich überzeugt. Für Spaceways und Makerbot läuft es dagegen …

Das Berliner Startup Clue ist auf Erfolgskurs: Jetzt hat es den Twitter-Investor Union Square Ventures und weitere prominente VCs von sich überzeugt. Für Spaceways und Makerbot läuft es dagegen nicht so gut. Die heutigen Startup-News.

Union Square Ventures steigt bei Fruchtbarkeits-App Clue ein

Clue-Gründerin Ida Tin. (Foto: Dan Taylor /  Heisenberg Media )
Clue-Gründerin Ida Tin. (Foto: Dan Taylor / Heisenberg Media )

Mit Clue hat Ida Tin eine Zyklus- und Fruchtbarkeits-App entwickelt, die den Quantified-Self-Trend speziell für Frauen aufgreift. Bei Frauen punktet Clue durch gute Usability und ihr erwachsenes Design, und auch bei Investoren ist Clue von Anfang an gut angekommen. In der jüngsten Finanzierungsrunde hat das Startup jetzt den Twitter-Investor Union Square Ventures für sich gewinnen können, außerdem auch Mosaic Ventures, dessen Partner schon in Unternehmen wie Etsy, ResearchGate oder Pinterest investiert haben und die Clue als „eines der aufregendsten Startups in Europa“ bezeichneten.

Auch bestehende Investoren wie Christophe Maires Atlantic Internet oder Brigitte Mohn sind in der neuen Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt sieben Millionen US-Dollar an Bord, die Clue auf ein Gesamtvolumen von zehn Millionen US-Dollar bringt. Clue ist in über zehn Sprachen verfügbar und bezeichnet sich selbst als die am schnellsten wachsende Fruchtbarkeits-App weltweit.

Zu viel gewollt: Rocket zieht Storage-Anbieter Spaceways aus Deutschland zurück

Der im letzten Jahr gestartete Storage-Anbieter Spaceways hat es jetzt doch nicht mehr so eilig mit der Deutschland-Expansion. Wie Gründerszene berichtet, soll das Geschäft „de-emphasized“ werden – in anderen Worten: das angekündigte schnelle Wachstum ist vom Tisch. Nun wolle man sich zunächst auf Großbritannien konzentrieren und die richtigen Strategien entwickeln, bevor ein neuer Versuch der Internationalisierung gestartet wird.

Startup-News: Makerbot entlässt ein Fünftel seiner Mitarbeiter

Startup-News: Makerbot-CEO Jonathan Jaglom muss 20 Prozent der Angestellten entlassen. (Foto: Makerbot)
Startup-News: Makerbot-CEO Jonathan Jaglom muss 20 Prozent der Angestellten entlassen. (Foto: Makerbot)

Man habe „die ehrgeizigen Ziele nicht erreicht“: So begründete CEO Jonathan Jaglom die neuste Entlassungswelle beim 3D-Druck-Pionier Makerbot. 20 Prozent der Belegschaft, insgesamt 80 Mitarbeiter, müssen ihren Hut nehmen. Außerdem zieht sich das Unternehmen aus einigen Standorten zurück und konzentriert sein Team weitgehend auf das Headquarter in Brooklyn.

Erst im Frühjahr 2015 hatte Makerbot schon einmal rund 20 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen und seine drei Ladenlokale geschlossen. Zu den Herausforderungen gehören der zunehmende Wettbewerb im Markt für 3D-Drucker und strukturelle Anpassungen nach der Übernahme von Makerbot durch Stratasys im Sommer 2013.

Lesetipp: 5 Lektionen für Gründer von Satya Patel

Satya Patel hat unter anderem für Google und Twitter gearbeitet, heute ist er Partner des Silicon-Valley-Investors Homebrew. In einem Fireside-Chat hat er seine fünf wichtigsten Tipps für angehende Gründer verraten. Er erklärt, wie genau man seinen Karriereweg planen sollte, ob Erfahrungen im VC-Geschäft einem als Gründer helfen und wie erfolgreiches Fundraising aussieht. Den vollständigen Beitrag findet ihr bei medium.com.

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Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Lea Weitekamp
„3D-Druck wird niemals traditionelle Bautechniken ablösen“ [Sponsored Post] http://t3n.de/news/3d-druck-625470/ 2015-07-29T08:30:27Z
Anzeige Tim Geurtjens ist Keynote-Speaker der MobileTechCon und Internet of Things Conference (IoTCon). Im Interview mit Christoph Ebert, Chefredakteur des Online-Portals entwickler.de, spricht er über den …
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Tim Geurtjens ist Keynote-Speaker der MobileTechCon und Internet of Things Conference (IoTCon). Im Interview mit Christoph Ebert, Chefredakteur des Online-Portals entwickler.de, spricht er über den 3D-Druck einer Metallbrücke über eine Amsterdamer Gracht. 

Auf zur MobileTechCon und IoTCon in Berlin

Die MobileTechCon findet vom 31.08. bis 03.09.2015 in Berlin statt. (Foto: Software & Support)
Die MobileTechCon und die IoTCon finden vom 31.08. bis 03.09.2015 in Berlin statt. (Foto: Software & Support)

Als Konferenz für mobile Technologien, Development und Innovation zeigt sich die MobileTech-Conference in Berlin als Impulsgeber der Branche und führt Experten aus allen Bereichen der mobilen Produktentwicklung zusammen. Ergänzt um die IoTCon mit Themen wie Smart Home, Connected Cars, Wearables und Industrie 4.0 bietet die MobileTechCon vom 31. August bis 3. September 2015 in Berlin eine optimale Plattform zum Austausch zwischen Entwicklern, Designern, Unternehmern und Bastlern. Wer sich noch bis zum 30. Juli für die Konferenz anmeldet, bekommt ein Android-Tablet kostenlos.

3D-Druck: Tim Geurtjens im Interview

Tim Geurtjens im Interview. (Foto: Software & Support)
Tim Geurtjens im Interview. (Foto: Software & Support)

Tim Geurtjens, CTO von Joris Laarman Lab, ist Co-Founder von MX3D, einem Unternehmen, das große 3D-Drucker unter Verwendung von Sechs-Achs-Industrierobotern entwickelt. Die Drucker erlauben die Herstellung sehr großer Strukturen mit verschiedensten Materialien, darunter duroplastische Kunststoffe, Edelstahl oder Aluminium. Tim Geurtjens präsentiert in seiner Keynote das „MX3D-Bridge-Project“.

Christoph Ebert: Tim, deine Firma MX3D will Amsterdam zur ersten Stadt mit einer 3D-gedruckten Metallbrücke machen. Wie entstand die Idee dazu?

Tim Geurtjens: In einem Meeting mit unserem wichtigsten Partner Autodesk, der uns seit den Anfängen von MX3D unterstützt. Wir haben überlegt, wie man unsere Technologie am besten der Öffentlichkeit präsentieren könnte. Unsere Firma sitzt in Amsterdam, berühmt für seine Grachten und Brücken – da lag die Idee auf der Hand.

Ebert: Wie unterscheidet sich 3D-Druck von metallischen Objekten vom Druck mit gängigeren Materialien wie Polymeren?

Geurtjens: Beim 3D-Druck mit Metallen muss deutlich mehr Energie aufgewendet werden, um das Material zu schmelzen. Der ganze Prozess wird penibel überwacht. Von Vorteil ist, dass wir mit einem Material arbeiten, das stabil, langlebig und – ebenso wichtig – ästhetisch ist.

Ebert: Führ uns durch den Herstellungsprozess. Wie wird die Brücke zusammengebaut?

Geurtjens: Der präferierte Ansatz wäre, die Brücke an der Baustelle zu drucken. Unsere Roboter würden sich über die Gracht vorarbeiten und dabei ihre eigenen Gerüste drucken. Sollte das zu kompliziert sein, zum Beispiel aufgrund von Bauvorschriften oder technischen Problemen, werden wir die Brücke in unseren Testlabors in einer alten Schiffswerft im Norden von Amsterdam drucken. Wie wir vorgehen, wissen wir, sobald der finale Ort für die Brücke feststeht.

Das Logo der MobileTechCon. (Grafik: Software & Support)
Das Logo der MobileTechCon. (Grafik: Software & Support)

Ebert: Wie können Software- oder Hardware-Fehler kompensiert werden?

Geurtjens: Natürlich werden Techniker den gesamten Herstellungsprozess überwachen und begleiten. Theoretisch sollten die 3D-Drucker in der Lage sein, autonom zu arbeiten. Das ist aber eine Idealvorstellung. In den kommenden Monaten werden wir den Herstellungsprozess entsprechend optimieren und Fehler beseitigen.

Ebert: Gibt es Limitierungen hinsichtlich des Detailgrads der Brücke? Oder erlaubt 3D-Druck sogar eine höhere „Detailauflösung“?

Geurtjens: Im Vergleich zu traditionellen Brücken kann diese Brücke tatsächlich mit mehr Details gestaltet und konstruiert werden. Das Coole an 3D-Druckern: Ihnen ist egal, wie komplex oder zeitaufwendig das Design ist. Dekorationen sind genauso einfach wie gerade Linien. Wir konzentrieren uns allerdings mehr auf große Maßstäbe als auf Dekor. Details sollten einen Millimeter oder größer sein. So können wir schneller drucken. Es ist also ein Kompromiss zwischen Detailgrad und Tempo.

Ebert: Verrätst du uns, wie hoch die Kosten für das Brückenprojekt sein werden?

Geurtjens: Es ist schwierig, dazu eine vernünftige Aussage zu treffen, weil das finale Design noch nicht feststeht. Zeit und benötigtes Material hängen von der endgültigen Form der Brücke ab. In einem Jahr wissen wir mehr.

Das Logo der Internet of Things Conference. (Grafik: Software & Support)
Das Logo der Internet of Things Conference. (Grafik: Software & Support)

Ebert: Wohin geht der Trend im industriellen 3D-Druck?

Geurtjens: Jeder Herstellungsprozess hat seine Grenzen. Der Vorteil des 3D-Drucks ist aber, dass komplexere Formen produziert werden können. Das wird das Design von großen Gebäuden verändern, denn die theoretischen Möglichkeiten sind unendlich. Ich denke, 3D-Druck wird niemals traditionelle Bautechniken ablösen – er wird einfach eine wichtige Ergänzung sein.

Ebert: Wie stehen die Chancen, in Zukunft auch zuhause 3D-Drucke mit Metall anfertigen zu können?

Geurtjens: Ich denke, die Drucker werden erschwinglicher werden. Allerdings glaube ich, dass viele Leute gar nicht ihre eigenen Produkte designen und ausdrucken wollen. Online zu bestellen ist einfach billiger und schneller.

Ebert: Welche anderen Ausprägungen von „digital manufacturing“ findest du spannend?

Geurtjens: 3D-Druck hat vor allem im medizinischen Bereich eine große Zukunft. Schon jetzt werden Prothesen gedruckt und die Aussichten für 3D-gedruckte Organe und Knochen stehen gut. Sollten wir in Zukunft andere Planeten kolonisieren wollen, wird „digital manufacturing“ unerlässlich sein.

Hier geht's zum Zeitplan der MobileTech Conference.

Hier geht's zum Zeitplan der Internet of Things Conference.

 

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t3n Redaktion
Forscher drucken elektronische Bauteile – und liefern den perfekten Anwendungsfall gleich mit http://t3n.de/news/3d-drucker-sagt-dir-ob-milch-schlecht-ist-624924/ 2015-07-22T11:03:26Z
Forscher der UC Berkeley arbeiten an einer Lösung, auch elektronische Bauteile mit dem 3D-Drucker herzustellen – und liefern die Lösung für ein lästiges Alltagsproblemchen gleich mit.

Forscher der UC Berkeley arbeiten an einer Lösung, auch elektronische Bauteile mit dem 3D-Drucker herzustellen – und liefern die Lösung für ein lästiges Alltagsproblemchen gleich mit. Ein Deckel aus dem 3D-Drucker soll über verschiedene Sensoren erkennen, wenn die Milch schlecht ist. Adé Riechtest!

Der Deckel als Mittel zum Zweck

Es ist ein Luxusproblem, aber eins, das viele Haushalte haben: Die immer wiederkehrende Frage, ob die Milch noch gut ist, lässt sich bisher nur über das Öffnen der Packung beantworten. Dann muss der gute, alte Riechtest herhalten. Und das kann manchmal ganz schön unangenehm sein.

Ingenieure der UC Berkeley arbeiten zurzeit mit Kollegen der Taiwan’s National Chiao Tung University an einem Deckel, der per Sensorik feststellen soll, ob die Milch im Kühlschrank noch gut ist. Die elektronischen Bauteile dazu stammen aus dem 3D-Drucker. Der Deckel ist dabei nur Mittel zum Zweck, er soll nämlich zeigen, ob die gedruckten Bauteile tatsächlich funktionieren.

Elektronische Bauteile aus dem 3D-Drucker

3D-Drucker elektronische Bauteile
Alle elektronischen Bauteile kommen aus dem 3D-Drucker. (Foto: UC Berkeley)

Damit erweitern die Forscher den 3D-Druck, der in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat, um weitere Komponenten: empfindliche, elektronische Bauteile wie Wiederstände, Induktoren und Kondensatoren.

Diese Bauteile können nicht aus Polymeren allein hergestellt werden, da solche Materialien schlechte elektrische Leiter sind. Deswegen haben die Forscher ein System entwickelt, die Bauteile aus Polymeren und Wachs zu drucken. Wobei das Wachs dann entfernt wird, sodass in die dadurch entstehenden Hohlräume Flüssigmetall eingespritzt werden kann. In ihren Versuchen benutzten die Forscher dafür Silber.

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Größenvergleich der Bauteile. (Foto: UC Berkeley)

Neue Technologie könnte Elektronik in Lebensmittelverpackungen bringen

Form und Design des Metalls bestimmen die Funktion der verschiedenen Komponenten. Zum Beispiel dienen dünne Kabel als Widerstand und flache Plättchen als Kondensatoren. Um ihre Idee zu testen, haben die Forscher den smarten Milchdeckel entwickelt.

Der Deckel wurde für den Test mit einem Kondensator und einer Spule ausgerüstet, um einen Resonanzkreis zu bilden. Dreht man den Karton kurz um, läuft etwas Milch in den Kondensatorspalt. Lässt man jetzt den Karton ungeöffnet für 36 Stunden bei Raumtemperatur stehen, bekommt man das Ergebnis. Die Forscher haben das Experiment mit einer drahtlosen Funkfrequenzsonde überwacht und konnten somit messen, wie sich die Milch veränderte.

„Diese 3D-Druck-Technologie könnte elektronische Schaltkreise günstig genug machen, dass sie irgendwann in Lebensmittelverpackungen als Sicherheitsalarm dienen könnten“, sagte Liwei Lin, Autor der Studie und Co-Direktor am Berkeley Sensor and Actuator Center. Wenn sich die Technologie weiter so rasant entwickle, würden Menschen zuhause schon bald nützliche kleine Geräte drucken können, so Lin.

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Melanie Petersen
3D-Druck nicht nur für Maker: Amazon lässt dich Videospielfiguren erstellen http://t3n.de/news/3d-druck-amazon-622328/ 2015-07-09T11:30:41Z
Amazon baut sein 3D-Druck-Sortiment aus. Im 2014 eröffneten Online-Store für 3D-Druck-Artikel können nun auch Videospielfiguren designt werden, die dann ausgedruckt zu den Kunden nach Hause kommen.

Amazon baut sein 3D-Druck-Sortiment aus. Im 2014 eröffneten Online-Store für 3D-Druck-Artikel können nun auch Videospielfiguren designt werden, die dann ausgedruckt zu den Kunden nach Hause kommen.

3D-Druck-Videospielfiguren selbst individualisieren

Amazon hat sich mit dem 3D-Druck-Spezialisten Sandboxr zusammengetan, um seinen im vergangenen Jahr eröffneten Shop für 3D-Druck-Artikel auf eine neue Stufe zu heben. Statt wie bisher vor allem Zubehör und fertig designte 3D-Druck-Artikel bietet der E-Commerce-Riese nun die Möglichkeit, sich eigene Videospielfiguren zu erstellen. Die werden dann von Sandboxr ausgedruckt und zu den Kunden nach Hause geschickt.

Amazon erweitert 3D-Druck-Shop um selbst designbare Videospielfiguren. (Screenshot: Amazon)
Amazon erweitert 3D-Druck-Shop um selbst designbare Videospielfiguren. (Screenshot: Amazon)

Derzeit können Videospielfans aus rund 40 Charakteren von drei populären Videogames auswählen (bisher „Smite“, „Infinity Blade“ und „Primal Carnage“). Die ausgewählte Figur lässt sich dann personalisieren. So verschiedene Designs, Posen, Größen, Materialien und Untergründe gewählt werden. Bevor der Kaufen-Button gedrückt wird, kann man sich das Ergebnis noch einmal anzeigen lassen. Die selbst erstellten Videospielfiguren kosten zwischen 30 und 90 US-Dollar.

3D-Druck: Amazon will Kunden zu Designern machen

Das Angebot von Produkten aus dem 3D-Drucker stecke bei Amazon noch in den Kinderschuhen, erklärt Amazon-Marketplace-Director Steve Johnson in einer entsprechenden Aussendung des Konzerns. Die neue Funktion solle Kunden die Freiheit verleihen, selbst zu Designern zu werden und einzigartige Produkte zu entwerfen. Die Gaming-Branche habe Amazon zuerst gewählt, da hier eine ähnliche Leidenschaft wie in der 3D-Druck-Gemeinde vermutet werde.

Das Potenzial von selbstentworfenen Spielfiguren für den 3D-Druck hat auch Spielzeughersteller Mattel erkannt. Das Unternehmen hat sich im April dieses Jahres mit dem Softwareanbieter Autodesk zusammengetan, um Kinder in die Welt des 3D-Druckens einzuführen. Autodesk hatte zuvor mit Tinkerplay bereits eine gratis 3D-Druck-App vorgestellt, mit der Kinder ihr Spielzeug selbst herstellen können.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
3D-Drucker mit UV-Projektor: MoonRay begeistert Kickstarter-Community http://t3n.de/news/moonray-3d-drucker-608129/ 2015-05-04T09:50:11Z
Ein neuer 3D-Drucker sorgt derzeit auf Kickstarter für Furore. Bereits nach wenigen Tagen konnte der MoonRay von SprintRay über 300.000 US-Dollar einsammeln, und damit drei Mal soviel wie erwartet.

Ein neuer 3D-Drucker sorgt derzeit auf Kickstarter für Furore. Bereits nach wenigen Tagen konnte der MoonRay von SprintRay über 300.000 US-Dollar einsammeln, und damit drei Mal soviel wie erwartet.

MoonRay: Hohe Druckauflösung und kleiner Preis

Allzu bescheiden geben sich die Macher des 3D-Printers MoonRay nicht. Als den „besten Desktop-3D-Drucker der Welt“ bezeichnet das Team von SprintRay um Gründer und CEO Jasper Jing Zhang ihren 3D-Drucker auf Kickstarter. MoonRay solle das aktuelle Problem in der Branche lösen, das darin bestehe, dass 3D-Drucker entweder qualitativ hochwertig und teuer oder günstig aber nicht so gut seien.

MoonRay: Kleiner Highend-3D-Drucker startet auf Kickstarter durch. (Foto: SprintRay/Kickstarter)
MoonRay: Kleiner Highend-3D-Drucker startet auf Kickstarter durch. (Foto: SprintRay/Kickstarter)

Erreichen will SprintRay das beim MoonRay mit der Kombination aus einer hohen Druck-Auflösung, einem kleinen Gehäuse, das den Einsatz auf dem Schreibtisch möglich macht, sowie einem Preis, der für Künstler, Designer und Architekten leistbar sein soll.

UV-Projektor ermöglicht hohe MoonRay-Auflösung

Erreicht werden soll die hohe 3D-Druck-Qualität unter anderem durch den eigens entworfenen UV-Projektor RayOne. Der soll eine Auflösung 100 Mikrometer auf der X/Y-Achse und 20 Mikrometer auf der Z-Achse erreichen. RayOne härtet Schicht für Schicht ein flüssiges Photopolymer aus. Der UV-Projektor soll leiser laufen und weniger Temperatur entwickeln als die Konkurrenz. Dadurch erhöhe sich auch die Lebensdauer enorm, verspricht SprintRay.

Der MoonRay ist 28,1 x 38,1 x 50,8 Zentimeter groß. Der 3D-Drucker wird via Kickstarter ab 2.499 US-Dollar angeboten. Für Europa gilt allerdings ein Preis von 2.999 US-Dollar, im Handel soll das Gerät inklusive Versand später 3.499 US-Dollar kosten. Die Lieferung in die EU soll im Januar 2016 erfolgen.

Der Erfolg auf der Crowdfunding-Plattform kann sich jedenfalls sehen lassen. Das erhoffte Kampagnenziel von 100.000 US-Dollar war bereits nach wenigen Stunden erreicht. Aktuell stehen etwas mehr als 300.000 US-Dollar auf der Spendenuhr. Bis zum Ende der Kampagne sind noch 33 Tage Zeit.

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Jörn Brien
The Palette lässt jeden beliebigen 3D-Drucker mehrfarbig drucken http://t3n.de/news/the-palette-3d-drucker-606408/ 2015-04-23T09:30:57Z
Mit dem Zusatzgerät „The Palette“ können herkömmliche Consumer-3D-Drucker zukünftig in bis zu vier Farben drucken. Das Gerät fügt die verschiedenartigen Filament-Stränge zu einem einzigen …

Mit dem Zusatzgerät „The Palette“ können herkömmliche Consumer-3D-Drucker zukünftig in bis zu vier Farben drucken. Das Gerät fügt die verschiedenartigen Filament-Stränge zu einem einzigen Strang zusammen, der dann in jeden herkömmlichen 3D-Drucker gesteckt werden kann..

Einfarbige 3D-Drucker sind im Mainstream angekommen

3D-Drucker sind in den letzten Jahren zu einer populären Consumer-Technologie geworden. Die Drucker gibt es inzwischen bereits für einige hundert bis tausend Euro. Allerdings haben fast alle Produkte in dieser Preisklasse einen großen Nachteil: Sie können nur ein Material bzw. eine Farbe verarbeiten. Wer ein anderes Material während des Drucks verwenden möchte, muss den Prozess anhalten, das Filament wechseln und anschließend hoffen, dass der Druck reibungslos fortgesetzt werden kann. Wer es professioneller haben möchte, der muss sich manuell eine Extruder-Einheit zulegen, die mit mehreren Filament-Strängen umgehen kann, das ist meistens sehr teuer und aufwändig.

The Palette schneidet und schmilzt vier Stränge zu einem zusammen

Mit „The Palette“ gibt es nun ein neues Kickstarter-Projekt, dass diesen Prozess deutlich einfacher machen will: Der kleine weiße Kasten kann bis zu vier verschiedene Filament-Stränge verarbeiten. So können bis zu vier verschiedene Farben oder auch Materialien mit speziellen Eigenschaften (zum Beispiel mit elektrischer Leitfähigkeit) kombiniert werden. Aus diesen vier Strängen schmilzt The Palette einen einzigen, bunten Strang zusammen, der anschließend jedem beliebigen 3D-Drucker zugeführt werden kann.

Im Vergleich: ein einfarbiges Modell (l.) und ein mehrfarbiges Modell, welches mithilfe von „The Palette“ erzeugt wurde. (Quelle: Kickstarter.com)
Im Vergleich: ein einfarbiges Modell (l.) und ein mehrfarbiges Modell, welches mithilfe von „The Palette“ erzeugt wurde. (Quelle: Kickstarter.com)

Durch intelligente Software und genaue Kalibrierung kann das Gerät genau berechnen, wie lang die einzelnen Teilstränge sein müssen, damit der gewünschte Farb- oder Materialwechsel an einer ganz bestimmten Stelle während des Drucks passiert. Die entsprechende Software zum Kolorieren der eigenen 3D-Modelle liefert The Palette gleich mit.

Innenleben: „The Palette“ schneidet bis zu vier Filamenstränge zurecht und verschmilzt sie miteinander. (Quelle: Kickstarter.com)
Innenleben: „The Palette“ schneidet bis zu vier Filamenstränge zurecht und verschmilzt sie miteinander. (Quelle: Kickstarter.com)

Der Haken an der Sache ist allerdings der Preis dieses Gerätes. Mit einem Vorbesteller-Preis von 599 US-Dollar ist The Palette leider kein Schnäppchen. Dennoch, wer auf mehrfarbigen Druck angewiesen ist, erhält damit eine der leichtesten Möglichkeiten, seinen Drucker nachzurüsten. Das Produkt kann momentan auf Kickstarter unterstützt werden und soll ab Dezember 2015 ausgeliefert werden. Wir hoffen, dass sich diese Technik etabliert und in Zukunft vielleicht auch direkt in einige Drucker integriert wird.

via www.kickstarter.com

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Moritz Stückler
Plen2: Der Arduino-kompatible Roboter aus dem 3D-Drucker http://t3n.de/news/pen2-arduino-roboter-3d-drucker-604438/ 2015-04-08T13:39:16Z
Plen2 ist ein kleiner Roboter auf Arduino-Basis. Doch nicht nur die Computer-Hardware soll anpassbar sein, auch das Gehäuse können Nutzer anhand der frei zugänglichen Daten mit einem 3D-Drucker …

Plen2 ist ein kleiner Roboter auf Arduino-Basis. Doch nicht nur die Computer-Hardware soll anpassbar sein, auch das Gehäuse können Nutzer anhand der frei zugänglichen Daten mit einem 3D-Drucker selbst verändern.

Pen2: Den Roboter auf Arduino-Basis findet ihr auf Kickstarter. (Foto: Pen)
Pen2: Den Roboter auf Arduino-Basis findet ihr auf Kickstarter. (Foto: Pen)

Pen2: Anpassbarer Roboter setzt auf Arduino und Intels Edison

Plen2 ist ein 200 Millimeter großer Roboter, den ihr mit einer entsprechenden App für Android und iOS steuern könnt. Die Servomotoren des putzigen Gerätes werden von einem angepassten Arduino Micro gesteuert. Ein weiteres Board mit einem Bewegungssensor sitzt im Kopf des Roboters. Zumindest in der Entwicklerversion soll es sich dabei um Intels Edison-Board handeln.

Doch nicht nur die Arduino-kompatible Hardware soll Bastler zu eigenen Anpassungen anregen, auch das Aussehen des Roboters sollt ihr verändern können. Dazu wollen die Macher die notwendigen Dateien im STL-Format veröffentlichen. Wer über das notwendige Knowhow verfügt, kann die Dateien nach eigenen Gusto verändern und mit einem 3D-Drucker selbst herstellen.

Pen2: Roboter für Hardware-Hacker und Bildungseinrichtungen

Neben Hardware-Hackern sehen die Macher des Projekts auch eine Zukunft für den Roboter im Bildungsbereich. Das Team aus Japan soll dazu schon mit verschiedenen Partnern in Kontakt stehen. Die eigentliche Vision hinter dem Projekt soll es aber sein, einen Schritt näher an eine Welt zu kommen, in der jeder seinen eigenen Roboter herstellen kann.

Wer diese Vision teilt, kann sich den Roboter über die Kickstarter-Kampagne des Pen2 bestellen. Wer sich das Gehäuse selbst ausdrucken möchte, zahlt für die restlichen Einzelteile 499 US-Dollar. Wer schnell ist, kann sich ein Set inklusive aller Gehäuseteile zum Selbstzusammenbauen derzeit noch für 699 US-Dollar sichern. Wer nochmal 100 US-Dollar mehr bezahlt, der kann das gute Stück auch schon fertig montiert bekommen. Ausgeliefert werden soll der Pen2 ab November 2015.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Kinematics: Der OpenSource-Roboter-Baukasten für Bastler und Kinder“ werfen.

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Kim Rixecker