3D-Drucker | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu 3D-Drucker 2015-05-04T09:50:11Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/3d-drucker 3D-Drucker mit UV-Projektor: MoonRay begeistert Kickstarter-Community http://t3n.de/news/moonray-3d-drucker-608129/ 2015-05-04T09:50:11Z
Ein neuer 3D-Drucker sorgt derzeit auf Kickstarter für Furore. Bereits nach wenigen Tagen konnte der MoonRay von SprintRay über 300.000 US-Dollar einsammeln, und damit drei Mal soviel wie erwartet.

Ein neuer 3D-Drucker sorgt derzeit auf Kickstarter für Furore. Bereits nach wenigen Tagen konnte der MoonRay von SprintRay über 300.000 US-Dollar einsammeln, und damit drei Mal soviel wie erwartet.

MoonRay: Hohe Druckauflösung und kleiner Preis

Allzu bescheiden geben sich die Macher des 3D-Printers MoonRay nicht. Als den „besten Desktop-3D-Drucker der Welt“ bezeichnet das Team von SprintRay um Gründer und CEO Jasper Jing Zhang ihren 3D-Drucker auf Kickstarter. MoonRay solle das aktuelle Problem in der Branche lösen, das darin bestehe, dass 3D-Drucker entweder qualitativ hochwertig und teuer oder günstig aber nicht so gut seien.

MoonRay: Kleiner Highend-3D-Drucker startet auf Kickstarter durch. (Foto: SprintRay/Kickstarter)
MoonRay: Kleiner Highend-3D-Drucker startet auf Kickstarter durch. (Foto: SprintRay/Kickstarter)

Erreichen will SprintRay das beim MoonRay mit der Kombination aus einer hohen Druck-Auflösung, einem kleinen Gehäuse, das den Einsatz auf dem Schreibtisch möglich macht, sowie einem Preis, der für Künstler, Designer und Architekten leistbar sein soll.

UV-Projektor ermöglicht hohe MoonRay-Auflösung

Erreicht werden soll die hohe 3D-Druck-Qualität unter anderem durch den eigens entworfenen UV-Projektor RayOne. Der soll eine Auflösung 100 Mikrometer auf der X/Y-Achse und 20 Mikrometer auf der Z-Achse erreichen. RayOne härtet Schicht für Schicht ein flüssiges Photopolymer aus. Der UV-Projektor soll leiser laufen und weniger Temperatur entwickeln als die Konkurrenz. Dadurch erhöhe sich auch die Lebensdauer enorm, verspricht SprintRay.

Der MoonRay ist 28,1 x 38,1 x 50,8 Zentimeter groß. Der 3D-Drucker wird via Kickstarter ab 2.499 US-Dollar angeboten. Für Europa gilt allerdings ein Preis von 2.999 US-Dollar, im Handel soll das Gerät inklusive Versand später 3.499 US-Dollar kosten. Die Lieferung in die EU soll im Januar 2016 erfolgen.

Der Erfolg auf der Crowdfunding-Plattform kann sich jedenfalls sehen lassen. Das erhoffte Kampagnenziel von 100.000 US-Dollar war bereits nach wenigen Stunden erreicht. Aktuell stehen etwas mehr als 300.000 US-Dollar auf der Spendenuhr. Bis zum Ende der Kampagne sind noch 33 Tage Zeit.

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Jörn Brien
The Palette lässt jeden beliebigen 3D-Drucker mehrfarbig drucken http://t3n.de/news/the-palette-3d-drucker-606408/ 2015-04-23T09:30:57Z
Mit dem Zusatzgerät „The Palette“ können herkömmliche Consumer-3D-Drucker zukünftig in bis zu vier Farben drucken. Das Gerät fügt die verschiedenartigen Filament-Stränge zu einem einzigen …

Mit dem Zusatzgerät „The Palette“ können herkömmliche Consumer-3D-Drucker zukünftig in bis zu vier Farben drucken. Das Gerät fügt die verschiedenartigen Filament-Stränge zu einem einzigen Strang zusammen, der dann in jeden herkömmlichen 3D-Drucker gesteckt werden kann..

Einfarbige 3D-Drucker sind im Mainstream angekommen

3D-Drucker sind in den letzten Jahren zu einer populären Consumer-Technologie geworden. Die Drucker gibt es inzwischen bereits für einige hundert bis tausend Euro. Allerdings haben fast alle Produkte in dieser Preisklasse einen großen Nachteil: Sie können nur ein Material bzw. eine Farbe verarbeiten. Wer ein anderes Material während des Drucks verwenden möchte, muss den Prozess anhalten, das Filament wechseln und anschließend hoffen, dass der Druck reibungslos fortgesetzt werden kann. Wer es professioneller haben möchte, der muss sich manuell eine Extruder-Einheit zulegen, die mit mehreren Filament-Strängen umgehen kann, das ist meistens sehr teuer und aufwändig.

The Palette schneidet und schmilzt vier Stränge zu einem zusammen

Mit „The Palette“ gibt es nun ein neues Kickstarter-Projekt, dass diesen Prozess deutlich einfacher machen will: Der kleine weiße Kasten kann bis zu vier verschiedene Filament-Stränge verarbeiten. So können bis zu vier verschiedene Farben oder auch Materialien mit speziellen Eigenschaften (zum Beispiel mit elektrischer Leitfähigkeit) kombiniert werden. Aus diesen vier Strängen schmilzt The Palette einen einzigen, bunten Strang zusammen, der anschließend jedem beliebigen 3D-Drucker zugeführt werden kann.

Im Vergleich: ein einfarbiges Modell (l.) und ein mehrfarbiges Modell, welches mithilfe von „The Palette“ erzeugt wurde. (Quelle: Kickstarter.com)
Im Vergleich: ein einfarbiges Modell (l.) und ein mehrfarbiges Modell, welches mithilfe von „The Palette“ erzeugt wurde. (Quelle: Kickstarter.com)

Durch intelligente Software und genaue Kalibrierung kann das Gerät genau berechnen, wie lang die einzelnen Teilstränge sein müssen, damit der gewünschte Farb- oder Materialwechsel an einer ganz bestimmten Stelle während des Drucks passiert. Die entsprechende Software zum Kolorieren der eigenen 3D-Modelle liefert The Palette gleich mit.

Innenleben: „The Palette“ schneidet bis zu vier Filamenstränge zurecht und verschmilzt sie miteinander. (Quelle: Kickstarter.com)
Innenleben: „The Palette“ schneidet bis zu vier Filamenstränge zurecht und verschmilzt sie miteinander. (Quelle: Kickstarter.com)

Der Haken an der Sache ist allerdings der Preis dieses Gerätes. Mit einem Vorbesteller-Preis von 599 US-Dollar ist The Palette leider kein Schnäppchen. Dennoch, wer auf mehrfarbigen Druck angewiesen ist, erhält damit eine der leichtesten Möglichkeiten, seinen Drucker nachzurüsten. Das Produkt kann momentan auf Kickstarter unterstützt werden und soll ab Dezember 2015 ausgeliefert werden. Wir hoffen, dass sich diese Technik etabliert und in Zukunft vielleicht auch direkt in einige Drucker integriert wird.

via www.kickstarter.com

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Moritz Stückler
Plen2: Der Arduino-kompatible Roboter aus dem 3D-Drucker http://t3n.de/news/pen2-arduino-roboter-3d-drucker-604438/ 2015-04-08T13:39:16Z
Plen2 ist ein kleiner Roboter auf Arduino-Basis. Doch nicht nur die Computer-Hardware soll anpassbar sein, auch das Gehäuse können Nutzer anhand der frei zugänglichen Daten mit einem 3D-Drucker …

Plen2 ist ein kleiner Roboter auf Arduino-Basis. Doch nicht nur die Computer-Hardware soll anpassbar sein, auch das Gehäuse können Nutzer anhand der frei zugänglichen Daten mit einem 3D-Drucker selbst verändern.

Pen2: Den Roboter auf Arduino-Basis findet ihr auf Kickstarter. (Foto: Pen)
Pen2: Den Roboter auf Arduino-Basis findet ihr auf Kickstarter. (Foto: Pen)

Pen2: Anpassbarer Roboter setzt auf Arduino und Intels Edison

Plen2 ist ein 200 Millimeter großer Roboter, den ihr mit einer entsprechenden App für Android und iOS steuern könnt. Die Servomotoren des putzigen Gerätes werden von einem angepassten Arduino Micro gesteuert. Ein weiteres Board mit einem Bewegungssensor sitzt im Kopf des Roboters. Zumindest in der Entwicklerversion soll es sich dabei um Intels Edison-Board handeln.

Doch nicht nur die Arduino-kompatible Hardware soll Bastler zu eigenen Anpassungen anregen, auch das Aussehen des Roboters sollt ihr verändern können. Dazu wollen die Macher die notwendigen Dateien im STL-Format veröffentlichen. Wer über das notwendige Knowhow verfügt, kann die Dateien nach eigenen Gusto verändern und mit einem 3D-Drucker selbst herstellen.

Pen2: Roboter für Hardware-Hacker und Bildungseinrichtungen

Neben Hardware-Hackern sehen die Macher des Projekts auch eine Zukunft für den Roboter im Bildungsbereich. Das Team aus Japan soll dazu schon mit verschiedenen Partnern in Kontakt stehen. Die eigentliche Vision hinter dem Projekt soll es aber sein, einen Schritt näher an eine Welt zu kommen, in der jeder seinen eigenen Roboter herstellen kann.

Wer diese Vision teilt, kann sich den Roboter über die Kickstarter-Kampagne des Pen2 bestellen. Wer sich das Gehäuse selbst ausdrucken möchte, zahlt für die restlichen Einzelteile 499 US-Dollar. Wer schnell ist, kann sich ein Set inklusive aller Gehäuseteile zum Selbstzusammenbauen derzeit noch für 699 US-Dollar sichern. Wer nochmal 100 US-Dollar mehr bezahlt, der kann das gute Stück auch schon fertig montiert bekommen. Ausgeliefert werden soll der Pen2 ab November 2015.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Kinematics: Der OpenSource-Roboter-Baukasten für Bastler und Kinder“ werfen.

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Kim Rixecker
3D-Drucker für unter 170 Euro: Das steckt hinter dem Kickstarter-Hit Tiko http://t3n.de/news/3d-drucker-tiko-603339/ 2015-03-31T14:40:21Z
Tiko ist ein innovativer 3D-Drucker, der nur 179 US-Dollar kosten soll. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Tiko ist ein innovativer , der nur 179 US-Dollar kosten soll. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Tiko: Der 3D-Drucker soll nur 179 US-Dollar kosten. (Foto: Tiko)
Tiko: Der 3D-Drucker soll nur 179 US-Dollar kosten. (Foto: Tiko)

Tiko: 3D-Drucker für nur 179 Dollar

Einen guten 3D-Drucker für nur 179 US-Dollar? Geht das überhaupt? Geht es nach den Machern des Tiko, dann ja. Und nicht nur das, der 3D-Drucker soll auch deutlich einfacher in der Handhabung und der Wartung sein, als so mancher seiner deutlich teureren Kollegen. Möglich machen soll das die innovative Gehäuseform. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten setzen die Macher auf ein Unibody-Gehäuse. Damit soll es beinahe unmöglich sein, den Drucker falsch auszurichten.

Außerdem soll die Gehäuseform auch die Herstellung vereinfachen, was sich wiederum bei dem günstigen Preis bemerkbar macht. Obwohl die Macher aus Kostengründen auf hochpräzise Bauteile verzichten, soll der 3D-Drucker extrem konsistente und präzise Arbeit leisten. Nach dem Druck wird das gesamte Gerät abgehoben, euer Ausdruck liegt dann auf der flexiblen Unterlage des Tiko. Durch leichtes Biegen sollt ihr in der Lage sein, euren Ausdruck von der Bodenplatte abzulösen.

Tiko: Das Crowdfunding-Ziel hat der 3D-Drucker bereits deutlich überschritten. (Grafik: Tiko)
Tiko: Das Crowdfunding-Ziel hat der 3D-Drucker bereits deutlich überschritten. (Grafik: Tiko)

Tiko: Sein Kickstarter-Ziel hat der 3D-Drucker deutlich übertroffen

Tiko begnügt sich mit nichtproprietärem 1,75-Millimeter-Filament auf einer Ein-Kilogramm-Spule. So müsst ihr auch für den Betrieb nicht unnötig viel Geld ausgeben. Der Preis und das Versprechen, dafür einen wirklich guten 3D-Drucker zu bekommen, haben auch die Kickstarter-Gemeinschaft überzeugt. Bislang kam schon mehr als das Doppelte der angestrebten 100.000 US-Dollar zusammen.

Die vergünstigen Early-Bird-Angebote sind allerdings leider schon vergriffen, aber selbst der reguläre Preis von 179 US-Dollar ist ja nicht sonderlich hoch. Ausgeliefert werden sollen die ersten Geräte im November 2015. Wer sich einen Tiko über die Crowdfunding-Kampagne sichern will, hat dazu noch bis zum 30. April Zeit.

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Kim Rixecker
Gratis-App: Mit Autodesks Tinkerplay können Kinder sich Spielzeug selbst drucken http://t3n.de/news/tinkerplay-spielzeug-drucken-600541/ 2015-03-18T12:15:34Z
Autodesk hat mit Tinkerplay eine kostenlose App an den Start gebracht, mit der Kinder sich ihr eigenes Spielzeug designen und am 3D-Drucker ausdrucken können.

Autodesk hat mit Tinkerplay eine kostenlose an den Start gebracht, mit der Kinder sich ihr eigenes Spielzeug designen und am ausdrucken können.

Mit 3D-Druck lassen sich viele Dinge herstellen, angefangen bei günstigen Plastikartikeln über Schokolade bis hin zu Prothesen und ganzen Häusern. Für den Hausgebrauch gibt es günstige 3D-Drucker, die durchaus brauchbare Ergebnisse bringen. Nur das Designen der 3D-Druckvorlage war bisher eher kein Kinderspiel. Das will Autodesk ändern.

Tinkerplay: Spielzeug einfach selbst entwerfen

Mit der kostenlosen App Tinkerplay sollen Kinder jeden Alters und auch weniger technikaffine Erwachsene künftig Dinge ganz einfach selbst entwerfen und anschließend ausdrucken können. Im Mittelpunkt steht allerdings Spielzeug. Dabei kann aus vorgefertigten Charakteren gewählt und den Spielfiguren weitere Elemente wie Gelenke per Drag & Drop hinzugefügt werden. Auch die Farben lassen sich frei wählen.

3D-Druck: Mit der Tinkerplay-App können Kinder ihr Spielzeug selbst herstellen. (Bild: Autodesk)
3D-Druck: Mit der Tinkerplay-App können Kinder ihr Spielzeug selbst herstellen. (Bild: Autodesk)

Am Ende werden die entworfenen Figuren am Bildschirm wieder in ihre Einzelteile zerlegt. Sie können dann im 3D-Drucker ausgedruckt und anschließend zusammengebaut werden. Dadurch sollen die Kids den Vorstellungen Autodesks zufolge auf spielerische Weise an die Themen 3D-Design und 3D-Druck herangeführt werden.

Autodesk ist vor allem für seine Software AutoCAD bekannt. Tinkerplay ist eine Weiterentwicklung der von Modio hergestellten iPad-App, die ebenfalls für das einfache Design von 3D-Druckvorlagen gedacht war. Autodesk hat Modio im vergangenen Jahr übernommen. Die App steht zum Download für iOS-, Android- und Windows-Geräte zur Verfügung. Tinkerplay steht aktuell aber nur in englischer Sprache bereit.

Tinkerplay
Download @
Google Play
Entwickler: Autodesk Inc.
Preis: Kostenlos
Tinkerplay
Download @
App Store
Entwickler: Autodesk Inc.
Preis: Kostenlos

Tinkerplay
Download @
WP8 Store
Entwickler: Autodesk Inc.
Preis: Kostenlos

via www.engadget.com

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Jörn Brien
„3D-Drucken für Einsteiger“ gratis zum Jahresabo [t3n-Aktion] http://t3n.de/news/3d-drucken-fuer-einsteiger-gratis-598510/ 2015-03-11T13:47:00Z
Du interessierst dich für 3D-Druck, hattest aber bisher zu viele Fragen, um es selbst auszuprobieren? Im Buch „3D-Drucken für Einsteiger“ von FRANZIS findest du eine gute Begleitung für den …

Du interessierst dich für 3D-Druck, hattest aber bisher zu viele Fragen, um es selbst auszuprobieren? Im Buch „3D-Drucken für Einsteiger“ von FRANZIS findest du eine gute Begleitung für den Einstieg. Als einer der schnellsten 30 Neuabonnenten bekommst du das Buch gratis zum t3n-Abo!

Deine Abo-Vorteile im Überblick:

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  • Preisvorteil gegenüber dem Einzelheftkauf
  • Fachbuch und t3n-Shirt „Digital Pioneers“ (Einheitgröße L) gratis dazu

Kurzinfo „3D-Drucken für Einsteiger“ von FRANZIS:

Dem Drucken dreidimensionaler Gegenstände wird ja gerne jetzt schon eine disruptive Kraft nachgesagt – auch wenn seine tatsächlichen Auswirkungen bis jetzt eher gering sind. Alle, die jetzt schon in diese neue Ära der verteilten Eigenproduktion einsteigen möchten, finden in diesem Buch eine gute Begleitung. Der Autor beschreibt die unterschiedlichen Einsatzgebiete und Druckverfahren, gibt einen Überblick über verschiedene Druckermodelle – von Crowdfunding-Projekten bis hin zu Open-Source-Bausätzen – und erklärt, mit welcher Software sich die 3D-Produkte erstellen und die Drucker ansteuern lassen. Er zeigt, wie die Zusammenarbeit mit externen 3D-Druck-Dienstleistern läuft und was die Zukunft an neuen Stoffen und Anwendungsgebieten bringen wird.

Inhalte:

  • Anwendungsgebiete für 3D-Drucker
  • Druckverfahren im Überblick
  • Praktische Erfahrungen mit Bausätzen
  • 3D-Drucker als Fertiggeräte
  • Gerätekauf mittels Crowdfunding
  • 3D-Software zur Konstruktion von Druckobjekten
  • Gratissoftware für 3D-Konstruktion
  • Kommerzielle Software für 3D-Konstruktion
  • Software zur Analyse und Reparatur von 3D-Modellen
  • Host-Software und Slicer
  • Techniken zur Erstellung von druckbaren Modellen
  • Kommerzielle 3D-Druck-Dienstleister
  • Zukunft des 3D-Drucks
  • Ausführliches Glossar

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Charlyn Schaper
Für den Hausgebrauch: Tchibo verkauft jetzt 3D-Drucker http://t3n.de/news/3d-drucker-hausgebrauch-581383/ 2014-11-27T12:14:21Z
Die Zeiten, in denen 3D-Drucker die Größe eines Kleinwagens hatten und für Otto-Normalverbraucher unerschwinglich waren, sind endgültig vorbei: Seit heute gibt es das erste Modell für den …

Die Zeiten, in denen die Größe eines Kleinwagens hatten und für Otto-Normalverbraucher unerschwinglich waren, sind endgültig vorbei: Seit heute gibt es das erste Modell für den Heimgebrauch bei Tchibo.

Tchibo: 3D-Drucker „Up! Mini“ stammt von PP3DP

Diesen 3D-Drucker hat Tchibo seit heute Morgen im Angebot. (Bild: Tchibo)
Diesen 3D-Drucker hat Tchibo seit heute Morgen im Angebot. (Bild: Tchibo)

Seit heute Morgen hat der Einzelhändler Tchibo seinen ersten 3D-Drucker im Online-Sortiment: der „Up! Mini“ von PP3DP kommt mit Abmessungen von 24 x 35,5 x 34 Zentimetern und einem Gewicht von sechs Kilogramm sehr kompakt daher und ist für einen Preis von 499 Euro zu haben. Er lässt sich via USB mit dem Computer verbinden. Laut Tech-Blog engadget gilt das Angebot nur bis zum 3. Dezember.

3D-Drucker erobern langsam, aber sicher, die Haushalte

So klein die Größe, so klein ist auch der Druckraum des Up! Mini PP3DP: Insgesamt umfasst er 120 x 120 x 120 Millimeter. Insofern können, was die gedruckten 3D-Objekte angeht, keine allzu großen Sprünge gemacht werden. Allerdings zielt Tchibos Angebot auch eindeutig auf den Heimgebrauch ab: Die Bildergalerie auf der Seite des Angebots umfasst Spielzeuge, Schlüsselanhänger und Ohrringe.

Für Tchibo ist das Angebot vor allem Teil der Weihnachtsoffensive, zu der das Unternehmen verstärkt auf Technik-Angebote setzt. Und doch zeigt sich in dieser speziellen Auswahl für die Weihnachts-Kollektion, wie weit das Thema 3D-Druck in Deutschland schon ist: Was noch vor wenigen Monaten ein Angebot für Unternehmen, Designer und Geeks war, wird langsam aber sicher zum Haushaltsgerät, das seinen Platz neben Drucker und Scanner finden wird.

Weitere Infos über den Up! Mini findet ihr auf der Seite des Tchibo-Angebots und auf der Seite des 3D-Drucker-Herstellers PP3DP. Einen Review zum Up! Mini findet ihr etwa bei makezine.com.

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Lea Weitekamp
Perfektes Prototyping: FLUX vereint 3D-Printer, -Scanner und Gravurfunktion http://t3n.de/news/flux-3d-drucker-scanner-lasergravus-578204/ 2014-11-12T14:08:00Z
FLUX vereint 3D-Drucker, -Scanner und eine Einheit zur Lasergravur in einem schicken Gehäuse. Möglich macht das ein modularer Aufbau, über den später weitere Funktionen nachgerüstet werden können.

FLUX vereint , -Scanner und eine Einheit zur Lasergravur in einem schicken Gehäuse. Möglich macht das ein modularer Aufbau, über den später weitere Funktionen nachgerüstet werden können.

FLUX ist ein modularer 3D-Drucker und -Scanner. (Grafik: FLUX)
FLUX ist ein modularer 3D-Drucker und -Scanner. (Grafik: FLUX)

FLUX: Die eierlegende Wollmilchsau für die Maker-Szene

Ein 3D-Drucker alleine reicht oftmals nicht aus, um die eigene Vision umzusetzen. In manchen Fällen wird noch ein 3D-Scanner benötigt, um einen bestehenden Gegenstand digital abzubilden, zu bearbeiten oder zu kopieren. In anderen Fällen wird eine Lasergravur für den Feinschliff gebraucht. Am Ende sitzen Firmen oder ambitionierte Maker auf einem ganzen Haufen teurer Geräte. Eine Lösung dafür soll FLUX bieten. Das schicke Gerät ist modular aufgebaut und kann um verschiedene Funktionen erweitert werden.

Neben einem 3D-Drucker gibt es daher auch Module zum Einscannen dreidimensionaler Objekte und zur Erstellung von Lasergravuren. Die sollen aber erst der Anfang sein. So sollen beispielsweise auch schon verschiedene Extruder wie beispielsweise für Keramik oder Lebensmittel für FLUX in der Entwicklung sein. Die Macher wollen eine offene SDK veröffentlichen, mit deren Hilfe auch Dritthersteller eigene Erweiterungen für das Gerät entwickeln können.

3D-Drucker: FLUX lässt sich auch per Tablet bedienen

FLUX kann über Bluetooth oder USB angesprochen werden. Entsprechende Treiber soll es für Windows, OS X und Linux geben. Außerdem soll es Apps für iOS und Android geben. Auch eine App für Windows Phone soll sich in Arbeit befinden. Laut den Machern ist das Gerät selbst aber im Grunde schon fertig. Was ihnen jetzt noch fehlt, ist das notwendige Kapital für die Massenproduktion. Eine entsprechende Kampagne auf Kickstarter scheint aber auch dieses Problem bereits gelöst zu haben.

Statt den angestrebten 100.000 US-Dollar sammelte FLUX auf der Crowdfunding-Plattform schon mehr als 250.000 US-Dollar ein. Dabei geht die Kampagne noch bis zum 21. Dezember 2014. Wer das Gerät über Kickstarter erwerben möchte, kann das für 549 US-Dollar tun. Im Lieferumfang befinden sich dann die Module zum 3D-Drucken und -Scannen. Wer zusätzlich das Lasergravurmodul möchte, der muss weitere 80 US-Dollar dafür bezahlen. Die Versandkosten sind im Preis enthalten.

via techcrunch.com

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Kim Rixecker
Ein Notebook aus dem 3D-Drucker: Pi-Top macht aus eurem Raspberry Pi einen Laptop http://t3n.de/news/pi-top-raspberry-pi-notebook-568984/ 2014-09-26T12:33:52Z
Mit dem Pi-Top sollt ihr in der Lage sein, euer eigenes Notebook auf Basis des Raspberry Pi zusammenzubauen. Wer möchte, kann sich sogar sein eigenes Gehäuse mit einem 3-D-Drucker herstellen.

Mit dem Pi-Top sollt ihr in der Lage sein, euer eigenes Notebook auf Basis des zusammenzubauen. Wer möchte, kann sich sogar sein eigenes Gehäuse mit einem 3-D-Drucker herstellen.

Pi-Top: Mit dem Kit macht ihr aus einem Raspberry Pi ein Notebook. (Foto: Pi-Top)
Pi-Top: Mit dem Kit macht ihr aus einem Raspberry Pi ein Notebook. (Foto: Pi-Top)

Pi-Top macht aus dem Raspberry Pi ein Notebook

Desktop-Rechner bauen sich noch immer viele Menschen selbst zusammen. Bei sieht das anders aus, hier greifen wir dann doch zu fertigen Geräten. Für die wachsende Maker-Szene ist das aber natürlich keine Option. Schließlich wollen die Hardware-Hacker vor allem selbst Hand anlegen und kreativ sein. Eine gute Einstiegsmöglichkeit dafür könnte das Pi-Top werden.

Das Pi-Top soll ein Bastel-Set werden, mit dem sich jeder ein eigenes Notebook auf Basis des Raspberry Pi Model B+ bauen kann. Im Lieferumfang sollen sich neben dem Minirechner ein 13,3 Zoll großes Display, ein WLAN-Adapter, ein Keyboard und ein Trackpad, ein Akku und ein dazugehöriges Ladegerät sowie alle notwendigen Teile zum Zusammenbau befinden. Außerdem liegt dem Set auch ein Gehäuse bei, das im Spritzgussverfahren hergestellt wurde. Vollbluttüftler können aber auch die mitgelieferten STL-Dateien nutzen, um sich mit einem ein eigenes Gehäuse herzustellen.

Pi-Top: Über die Öffnung kommt ihr direkt an die Hardware heran. (Foto: Pi-Top)
Pi-Top: Über die Öffnung kommt ihr direkt an die Hardware heran. (Foto: Pi-Top)

Pi-Top: Raspberry-Pi-Notebook als Grundlage für eigene Ideen

Der Zusammenbau des Pi-Top soll denkbar einfach und auch für Anfänger ohne Probleme machbar sein. Letztlich geht es den Machern aber nicht darum, einen Ersatz für gängige Notebooks zu verkaufen. Die Arbeit am Pi-Top soll die Nutzer vielmehr dazu motivieren, eigene Hardware-Projekte auf Basis des Geräts in Angriff zu nehmen. Um Maker dabei zu unterstützen, wollen die Macher kostenlose Online-Kurse für Pi-Top-Besitzer anbieten. Dort sollen Anfänger und Fortgeschrittene alles Wissenswerte über die Herstellung von Leiterplatten, den 3D-Druck und die Entwicklung eigener Hardware lernen können.

Wer jetzt schon ganz wild auf sein eigenes Raspberry-Pi-Notebook ist, wird sich leider gedulden müssen. Noch ist das Set nicht verfügbar. Am 14. Oktober 2014 wird das Pi-Top über die Crowdfunding-Seite Kickstarter angeboten. Der Preis für das Set, das es in verschiedenen Farben geben soll, soll bei etwa 300 US-Dollar liegen. Die Summe ist allerdings noch nicht endgültig festgelegt worden.

Wer noch nach einer Inspiration für sein nächstes Hardware-Projekt sucht, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „15 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte“ werfen.

via motherboard.vice.com

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Kim Rixecker
Aus dem 3D-Drucker: Smartphone-Mikroskop kostet weniger als 1 Dollar http://t3n.de/news/3d-drucker-smartphone-mikroskop-567927/ 2014-09-19T05:37:09Z
US-Forscher haben ein Smartphone-Mikroskop entwickelt, das du dir - 3D-Drucker vorausgesetzt - einfach selbst ausdrucken kannst. Das dafür benötigte Material soll weniger als einen US-Dollar kosten.

US-Forscher haben ein Smartphone-Mikroskop entwickelt, das du dir - vorausgesetzt - einfach selbst ausdrucken kannst. Das dafür benötigte Material soll weniger als einen US-Dollar kosten.

Smartphone-Mikroskop aus dem 3D-Drucker (Screenshot: PNNL/YouTube)
Smartphone-Mikroskop aus dem 3D-Drucker (Screenshot: PNNL/YouTube)

Ein herkömmliches Mikroskop kann schnell ein paar Hundert Euro kosten. Das geht auch günstiger, haben sich Forscher des US-amerikanischen Pacific Northwest National Laboratory gedacht und ein Mikroskop für und Tablet-PCs entwickelt, das sich Interessierte selbst ausdrucken können - so sie über einen 3D-Drucker verfügen.

Smartphone-Mikroskop: Baupläne für den 3D-Drucker gratis zum Download

Die Materialkosten für den Plastikclip aus dem 3D-Drucker sowie die runde Glaslinse belaufen sich auf weniger als einen US-Dollar. Diese Vorrichtung wird nach dem Ausdrucken einfach über die Kamera eines Mobilgeräts geschoben. Die Baupläne für den 3D-Drucker, nach denen das Smartphone- und Tablet-Mikroskop gedruckt wird, haben die US-Forscher kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt.

Das Smartphone-Mikroskop erreicht seinen Entwicklern zufolge eine Vergrößerung um den Faktor 100 in der Basisversion. Versionen für Fortgeschrittene bringen eine Vergrößerung um Faktor 350 und 1.000. Damit lassen sich dann Krankheitserreger wie Pestzellen und Milzbrandsporen erkennen. Die 350-fache Vergrößerung macht Parasiten in Blutproben sichtbar.

Den US-Forschern zufolge wurden die besten Ergebnisse mit einem iPhone 5S erzielt. Das Mikroskop funktionierte aber auch mit anderen Smartphones und Tablets. Haupteinsatzgebiet für das Smartphone-Mikroskop aus dem 3D-Drucker dürften Experimente an Schulen und Universitäten sein.

Der eine oder andere Hobbybastler und wissenschaftlich interessierte Mensch wird sich aber auch über diese günstige Möglichkeit, an ein funktionierendes Mikroskop zu gelangen, freuen. Wie steht es mit euch?

via www.cnet.com

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Jörn Brien