3D-Drucker | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu 3D-Drucker 2014-04-09T12:30:42Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/3d-drucker The Micro: Günstiger 3D-Drucker sammelt an einem Tag die erste Million auf Kickstarter [Update] http://t3n.de/news/m3d-kleiner-3d-drucker-carbon-529335/ 2014-04-09T12:30:42Z
Der günstige 3D-Drucker von M3D ist ein voller Erfolg auf Kickstarter. An nur einem Tag konnte bereits die erste Million eingenommen werden.

Der günstige 3D-Drucker von M3D ist ein voller Erfolg auf Kickstarter. An nur einem Tag konnte bereits die erste Million eingenommen werden.

Update vom 09. April 2014: Zwischenzeitlich ist der 3-D-Drucker unter dem Namen „the Micro“ auf gelandet und hat in nur elf Minuten das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar erreicht. Nach den ersten 25 Stunden kam schon die erste Million zusammen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind es bereits mehr als 1,5 Millionen US-Dollar und die Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis zum 7. Mai 2014.

Auf Grund des enormen Erfolgs sind die mengenmäßig limitierten Möglichkeiten den kleinen besonders günstig zu erhalten, leider bereits ausgeschöpft. Während die ersten Backer das Gerät für 199 US-Dollar erhalten konnten, müsst ihr jetzt mindestens 299 US-Dollar dafür bezahlen. Dafür sollt ihr das Gerät schon Dezember 2014 erhalten können.

3D-Drucker: Hoher Kaufpreis als Einstiegshürde

Es gibt inzwischen dutzende brauchbare 3D-Drucker auf dem Markt für Endanwender. Die größte Hürde für Interessenten, um in den 3D-Druck einsteigen zu können, ist bisher noch der relativ hohe Kaufpreis der Geräte, der sich meistens im Bereich von 1000 bis 3000 Euro befindet. Schon in der Vergangenheit gab es öfters Vorstöße, 3D-Drucker auch deutlich billiger anzubieten.

Der M3D-Drucker ist klein, leicht und günstig. Und bisher leider nur ein Konzept. (Quelle: themicro3d.com)
Der M3D-Drucker ist klein, leicht und günstig. Und bisher leider nur ein Konzept. (Quelle: themicro3d.com)

M3D: Micro 3D Printer druckt kleine Werkstücke

Auch die amerikanische Firma M3D verfolgt dieses Ziel und hat nun auf einer Messe einen neuen Drucker vorgestellt, der ebenfalls auf den Namen M3D (kurz für Micro 3D printer) hört. Das Gerät ist auf den ersten Blick ein Stück kleiner als gängige 3D-Drucker. Druckobjekte können maximal 11 x 11 x 12 cm groß sein. Bei Material und Technik setzt auch der M3D auf das übliche FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling), bei dem PLS- oder ABS-Kunststoff in Form eines 1,75 Millimeter starken Filaments schicht für schicht geschmolzen und auf einen Objektträger aufgetragen wird.

Der M3D wird in fünf Farben und bereits ab 150 Euro für schnelle Kickstarter-Backer verfügbar sein. (Quelle: themicro3d.com)
Der M3D wird in fünf Farben und bereits ab 150 Euro für schnelle Kickstarter-Backer verfügbar sein. (Quelle: themicro3d.com)

Führungen des M3D sind aus Kohlefaser

Um den geringen Preis und auch das geringe Gewicht von nur rund einem Kilogramm des Druckers realisieren zu können, sind die Führungen aus Kohlefaser und nicht aus Metall gefertigt. Das soll laut dem Hersteller auch keinen Einfluss auf die Stabilität oder die Präzision des Druckers haben. Zusätzlich sorgt ein spezieller Mikrocontroller am Druckkopf angeblich für eine besonders genaue Positionierung.

Der M3D wiegt nur ca. ein Kilogramm, weil seine Führungen aus Kohlefaser und nicht aus Metall gefertigt sind. (Quelle: themicro3d.com)
Der M3D wiegt nur ca. ein Kilogramm, weil seine Führungen aus Kohlefaser und nicht aus Metall gefertigt sind. (Quelle: themicro3d.com)

Bisher handelt es sich beim M3D nur ein Konzept. Ab März möchte die Firma eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter anschieben, mit deren Hilfe das Produkt Realität werden soll. Dabei soll es für die ersten Backer einen Drucker bereits für 200 US-Dollar (etwa 150 Euro) geben. Der reguläre Preis in der Crowdfunding-Kampagne soll 300 US-Dollar (etwa 220 Euro) betragen. Der Drucker wird in fünf Farben erhältlich sein. Ein Lieferdatum nennt der Hersteller noch nicht.

via www.golem.de

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Moritz Stückler
Druck dir ‘ne Pizza: Foodini, der erste 3D-Drucker für ganze Mahlzeiten http://t3n.de/news/foodini-3d-drucker-536891/ 2014-03-28T11:24:35Z
3D-Drucker erobern immer mehr Bereiche. Geht es nach den Machern von Foodini, dann ist als Nächstes unsere Küche an der Reihe.

3D-Drucker erobern immer mehr Bereiche. Geht es nach den Machern von Foodini, dann ist als Nächstes unsere Küche an der Reihe.

Foodini: Mit dem 3D-Drucker lassen sich ganze Mahlzeiten zubereiten. (Foto: Natural Machines)
Foodini: Mit dem 3D-Drucker lassen sich ganze Mahlzeiten zubereiten. (Foto: Natural Machines)

Foodini: Mit dem 3D-Drucker zur gesunden Mahlzeit

Der 3D-Druck ist eines der spannendsten Technologiefelder unserer Zeit. Während immer günstiger werden, und zum Teil bereits für unter 100 US-Dollar zu haben sind, verschieben sich auch mehr und mehr die Grenzen des Machbaren. Von menschlichen Organen bis hin zu Legos: Fast alles könnte mit den entsprechenden Geräten gedruckt werden. Barilla soll beispielsweise an einem 3D-Drucker für Pasta arbeiten. Noch einen Schritt weiter als der Lebensmittelkonzern geht allerdings die spanische Firma Natural Machines. Ihr Foodini getaufter 3D-Printer soll zur Herstellung ganzer Mahlzeiten genutzt werden können.

Dazu setzt der schicke Küchen-Drucker auf Kapseln, die vom Nutzer mit den jeweiligen Zutaten befüllt werden. So kann der Nutzer selbst über Frische und Qualität der Ingredienzien entscheiden. Die kulinarischen Ergebnisse seht ihr in der Bildergalerie unten. Hersteller Natural Machines will schon mit der Industrie über die Herstellung fertig befüllter Kapseln verhandeln. Die spanische Firma stellt sich beispielsweise vor, dass Geschäfte ein Kapsel-Set für Ravioli anbieten könnten. Der Nutzer muss sie dann nur noch einlegen und das entsprechende Rezept aus der Datenbank auswählen.

Foodini: 3D-Drucker soll eigene Community bekommen

Rezepte soll es auf einer eigenen Community geben. Zugriff darauf erhalten Nutzer über ihren Rechner und ihr Tablet oder direkt über den im Foodini integrierten Touchscreen. Im Inneren des 3D-Druckers kommt Android zum Einsatz. Für Foodini soll es auch eine API geben. Der Hersteller kann sich beispielsweise Apps vorstellen, mit denen sich unterschiedliche Formen errechnen und direkt ausdrucken lassen.

Um die notwendigen Finanzmittel für die Serienproduktion des Druckers zu bekommen, hat sich Natural Machines an Kickstarter gewandt. Auf der Crowdfunding-Seite können interessierte Käufer den Foodini für 999 US-Dollar vorbestellen. Hinzu kommen dann aber noch 50 US-Dollar für den Versand nach Deutschland. Der spätere Verkaufspreis des Geräts soll bei 1.300 US-Dollar liegen. Die ersten Geräte sollen im Januar 2015 ausgeliefert werden. Damit der 3D-Drucker tatsächlich in Produktion geht, sollen mindestens 100.000 US-Dollar über Kickstarter eingenommen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt fehlen dazu noch knappe 60.000 US-Dollar, die Kampagne läuft noch bis zum 25. April 2014. Wer sich eingehender mit dem Thema 3D-Printing auseinandersetzen möchte, dem empfehlen wir den Artikel 3D-Drucker: Die Technologie im Überblick aus dem t3n Magazin Nr. 28.

via www.engadget.com

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Kim Rixecker
Pearl FX1-free: 3D-Druck-Stift zeigt Probleme im Hands-On [CeBIT 2014] http://t3n.de/news/pearl-fx1-free-probleme-cebit-534055/ 2014-03-12T14:15:00Z
Auf dem Stand von Pearl auf der CeBIT hier in Hannover haben wir uns den von Pearl vorgestellten 3D-Druck-Stift angesehen. Auch dieser zeigt: Mit Produkten wie diesem gibt es noch einige Probleme.

Auf dem Stand von Pearl auf der CeBIT hier in Hannover haben wir uns den von Pearl vorgestellten 3D-Druck-Stift angesehen. Auch dieser zeigt: Mit Produkten wie diesem gibt es noch einige Probleme.

Mit dem als Kickstarter-Projekt gestarteten 3Doodler erblickte zur IFA 2013 in Berlin der erste 3D-Druck-Stift das Licht der Welt. Durch einfaches „Zeichnen in der Luft” ermöglichen solche Geräte es, im dreidimensionalen Raum zu zeichnen. Leider hört sich das einfacher an, als es ist.

Der Pearl FX1-free erhitzt die hinten eingefädelten Plastik-Schnüre und lässt den Nutzer damit im dreidimensionalen Raum zeichnen. (Bild: Pearl)
Der Pearl FX1-free erhitzt die hinten eingefädelten Plastik-Schnüre und lässt den Nutzer damit im dreidimensionalen Raum zeichnen. (Bild: Pearl)

Pearl FX1-free: So funktioniert der 3D-Druck-Stift

Der 3D-Druck-Stift von Pearl funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der 3Doodler. Am Ende werden passend erhältliche Plastik-Schnüre eingefädelt, die im Gerät erhitzt und vorne ausgegeben werden. Die Temperatur beim Pearl FX1-free lässt sich stufenlos regeln. Nach der etwa zweiminütigen Aufwärmphase kann der Nutzer beginnen zu zeichnen. Schade beim Pearl-Gerät: Es bringt keinen Kühler am vorderen Teil des Stifts mit, sodass das Plastik länger zum Trocknen benötigt.

Kleinere Spielereien wie diese sind mit einem 3D-Druck-Stift kein Problem – bei größeren Projekten wird es schwierig. (Bild: Pearl)
Kleinere Spielereien wie diese, sind mit einem 3D-Druck-Stift kein Problem – bei größeren Projekten wird es schwierig. (Bild: Pearl)

Die Probleme von 3D-Druck-Stiften

Der eben genannte fehlende Kühler ist ein Punkt, den der 3Doodler besser macht – allerdings gibt es noch viele weitere Probleme. Das Größte davon ist die Tatsache, dass der Anwender nur mit gewisser Übung gerade zeichnen kann. Ist es auf dem Untergrund noch mit wenig Übung möglich, wird es umso schwieriger, wenn es in den Raum geht. Gerade Linien zu ziehen wird teilweise zum Kunststück. Mit den Möglichkeiten eines normalen 3D-Druckers kann solch ein Stift leider noch lange nicht mithalten. Wer für kleine Spielereien allerdings gern um die 70 Euro ausgibt, ist mit solch einem Gadget gut bedient, denn genau dafür eignen sie sich recht gut. Auch wenn einige Künstler mit 3D-Druck-Stiften bereits Eiffeltürme geschaffen haben, haben die Stifte noch viele, viele Schönheitsfehler.

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Johannes Schuba
Protocow: Geld verdienen mit dem eigenen 3D-Drucker http://t3n.de/news/protocow-3d-drucker-532467/ 2014-03-05T12:11:32Z
Das niederländische Unternehmen Protocow bietet privaten Besitzern von 3D-Druckern die Möglichkeit, mit Auftragsarbeiten Geld zu verdienen. Dafür muss diese nur auf der eigenen Website ein iFrame.. ...

Das niederländische Unternehmen Protocow bietet privaten Besitzern von 3D-Druckern die Möglichkeit, mit Auftragsarbeiten Geld zu verdienen. Dafür muss diese nur auf der eigenen Website ein iFrame einbinden.

Viele Privatpersonen mit 3D-Druckern wird es in Deutschland vermutlich nicht geben. Doch den wenigen, die Besitzer eines solchen Gerätes sind, bietet Protocow nun die Möglichkeit eines interessanten Nebenverdienstes mit Hilfe des sogenannten „STL harvester“. Um den „STL harvester“ von Protocow zu nutzen, muss lediglich ein iFrame in die eigene Website eingebunden werden. Anschließend können bereits die ersten Aufträge angenommen werden.

Ein Traum wird wahr: Nebenher Geld verdienen mit dem eigenen 3D-Drucker

Wenn ein Nutzer einen 3D-Druck bei euch durchführen möchte, dann muss er die Datei mit den 3D-Daten im stl-Format auf eurer Website hochladen. Anschließend bekommt der potenzielle Kunde ein Angebot auf Basis des eingestellten Preises pro Kubikzentimeter und eines Grundbetrags. Der Preis pro Kubikzentimeter lässt sich für jede verschiedene Drucktechnik einzeln einstellen und verändern.

Protocow bietet vier verschiedene Tarife für 3D-Drucker-Besitzer an. (Screenshot: Protocow)
Protocow bietet vier verschiedene Tarife für 3D-Drucker-Besitzer an. (Screenshot: Protocow)

Wenn der Kunde das Angebot angenommen hat, werden die Druckdaten an den versandt. Gezahlt wird über einen Online-Anbieter der PayPal, Kreditkarte und iDEAL akzeptiert. Es gibt auch die Möglichkeit, auf Rechnung zu bezahlen. Protocow bietet vier Abo-Modelle. Das Starter-Paket ist kostenlos und hat 100 Uploads inklusive, pro Bestellung fällt eine Provision von zehn Prozent an. Bei dem Basic-Tarif für monatlich 50 Euro gibt es 200 Uploads und eine Provision von 3,5 Prozent. Ab dem Pro-Tarif für 150 Euo pro Monat ist die Upload-Anzahl unbegrenzt.

via www.golem.de

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Florian Brinkmann
Lego aus dem 3D-Drucker? Das denken die Spielzeugmacher über den Trend http://t3n.de/news/lego-3d-druck-konzern-zukuenftig-532319/ 2014-03-04T13:41:11Z
Legosteine aus dem 3D-Drucker werden wir auf absehbare Zeit nicht bekommen. Dennoch ist der Konzern dabei, seine Chancen auf dem noch jungen Markt auszuloten.

Legosteine aus dem 3D-Drucker werden wir auf absehbare Zeit nicht bekommen. Dennoch ist der Konzern dabei, seine Chancen auf dem noch jungen Markt auszuloten.

3D-Druck: Lego will den Trend nicht verschlafen. (Foto: Chris Breeze / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
3D-Druck: Lego will den Trend nicht verschlafen. (Foto: Chris Breeze / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Lego: Wie ein Spielzeughersteller auf der Höhe der Zeit bleibt

Die ersten Legosteine stellte der dänische Konzern bereits 1949 her. Seitdem haben Generationen von Kindern ihre baulichen Fähigkeiten an den kleinen Plastikklötzchen trainiert. Während der Spielzeugmarkt im letzten Jahr stagnierte, weil auch die Kleinen heute mehr und mehr auf Tablets und Smartphone spielen, konnte der Lego wenig anhaben. Das Unternehmen hatte die Zeichen der Zeit früh erkannt und neben den traditionellen Baukästen auch Videospiele, Apps, verschiedene Web-Projekte und eigene Cartoons mit seinen ikonischen Figuren und Blöcken produziert.

Während der animierte Lego-Kinofilm derzeit äußerst erfolgreich in amerikanischen Lichtspielhäusern läuft, machen sich die Manager des Unternehmens bereits über den nächsten Trend Gedanken: den 3D-Druck. Gegenüber der Financial Times stellte Legos Marketingchef Mads Nipper die Frage, ob der 3D-Druck eine Chance für das Unternehmen sei oder eine Gefahr. Laut John Goodwin, dem CFO des Konzerns, ist der 3D-Druck für die massenhafte Produktion der 2.000 Legosteine, die das Unternehmen pro Sekunde herstellt, keine Option. Dennoch sei das Unternehmen dabei, die Entwicklungen auf diesem Sektor genau zu verfolgen und nach potenziellen Gelegenheiten für den Einstieg in den 3D-Drucker-Markt zu suchen.

Lego: Gedruckte Bausteine dürften noch auf sich warten lassen

Das der Konzern nichts überstürzt ist verständlich. Während die Konkurrenz zunehmend Probleme bekommt, ist Lego zum größten Spielzeughersteller der Welt im Bezug auf den Gewinn aufgestiegen. Dennoch hält Nipper die Möglichkeit eigene Legosteine zu drucken für eine spannende Möglichkeit. Das Lego bereit ist, seinen Kunden das zu bieten, was sie sich wünschen, hat das Unternehmen bereits mit seiner Lego-CUUSOO-Webseite bewiesen. Auf der Plattform können Nutzer selbstentworfene Sets hochladen. Andere Nutzer können den Sets ihre Stimme geben, und wenn mehr als 100.000 Stimmen zusammenkommen, überlegt das Unternehmen, ob sie das Set auf den Markt bringen soll. So entstanden beispielsweise Sets zu Filmen wie „Zurück in die Zukunft“ oder „Ghostbusters“, die später tatsächlich in den Handel kamen.

Auch wenn offizielle zum Ausdrucken eigener Legosteine noch eine Weile Zukunftsmusik bleiben werden ist klar, dass Lego den Trend nicht verschlafen wird. Gerade die digitale Strategie des Spielzeugherstellers ist ein Paradebeispiel für ein Unternehmen, das bereit ist, sich einem wandelnden Markt anzupassen, ohne dabei ihr Kerngeschäft zu vernachlässigen. Wir dürfen also gespannt sein, wie Lego dem Trend zum 3D-Drucker begegnen wird.

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Kim Rixecker
Bastler baut Air-Hockey-Roboter aus 3D-Drucker und Arduino http://t3n.de/news/air-hockey-roboter-3d-drucker-527690/ 2014-02-10T06:21:49Z
3D-Drucker ziehen Bastler an, wie das Licht die Motten. Hardware-Hacker Jose Julio hat kürzlich einen 3D-Drucker für ein beeindruckendes Projekt zweckentfremdet. Mit Hilfe eines Arduino, einer...

3D-Drucker ziehen Bastler an, wie das Licht die Motten. Hardware-Hacker Jose Julio hat kürzlich einen 3D-Drucker für ein beeindruckendes Projekt zweckentfremdet. Mit Hilfe eines Arduino, einer PlayStation3-Kamera und anderer Komponenten baute er für seine Tochter einen Air-Hockey-Roboter.

Jose Julio liebt Robotik und seine Tochter ist ein großer Air-Hockey-Fan – die Kombination dieser Passionen inspirierte den Bastler zum Bau des Air-Hockey-Roboters, deren Entstehung Julio ausführlich auf seinem Blog beschreibt. Wer seinen 3D-Drucker ebenfalls zu einem Air-Hockey-Roboter umfunktionieren will, erfährt in der entsprechenden Anleitung, wie das geht.

3D-Drucker, PlayStation-Kamera und Arduino

Um seinen Air-Hockey-Roboter aus der Taufe zu heben, verwendete Julio neben Bauteilen eines 3D-Druckers von RepRap unter anderem eine PlayStation-Kamera, einen Mega 2560, Holzbauteile und zwei ausgemusterte PC-Lüfter. Bei der Auswahl der Bauteile achtete der Bastler darauf, möglichst kostengünstige Komponenten einzusetzen. Für die Bewegung des Roboters zeichnen drei Motoren verantwortlich – zwei Motoren für die Y-Achse und einer für die X-Achse.

Der Air-Hockey-Roboter aus einem 3D-Drucker, Arduino und weiteren Komponenten lässt sich kostengünstig bauen. (Bild: Jose Julio)
Der Air-Hockey-Roboter aus einem 3D-Drucker, Arduino und weiteren Komponenten lässt sich kostengünstig bauen. (Bild: Jose Julio)

Firmware des 3D-Druckers als Code-Basis ungeeignet

Zu Beginn des Projekts sah sich Jose Julio die Firmware für RepRap-3D-Drucker an und entschied daraufhin, bei Null anzufangen. Der Hauptgrund hierfür ist, dass die Software eines 3D-Druckers einen Algorithmus für die Planung von Bewegungen beinhaltet, der sich für seinen Air-Hockey-Roboter nicht eignet. Während ein im normalen Betrieb seine Bewegungen flüssig plant, muss der Hockey-Roboter sich so schnell wie möglich bewegen und direkt auf neue Kommandos reagieren. Den kompletten Code für den auf einem 3D-Drucker basierenden Air-Hockey-Roboter findet ihr auf GitHub.

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Sébastien Bonset
Der t3n-Tech-Aktiencheck: Stratasys – Die Aktie verliert an Schwung und stellt den Hype 3D-Druck auf die Probe http://t3n.de/news/t3n-tech-aktiencheck-stratasys-526817/ 2014-02-05T08:00:01Z
Etliche Tech-Unternehmen sind börsennotiert, und Aktien wie die von Apple, Google oder Microsoft begehrte Spekulationsobjekte. Doch wie stehen diese Aktien wirklich da? Diese Fragen will der...

Etliche Tech-Unternehmen sind börsennotiert, und Aktien wie die von Apple, Google oder Microsoft begehrte Spekulationsobjekte. Doch wie stehen diese Aktien wirklich da? Diese Fragen will der t3n-Tech-Aktiencheck klären. Heute beleuchtet Aktienexperte Lothar Lochmaier für uns die Aktie von Stratasys.

t3n macht den Tech-Aktiencheck: Stratasys aus Edina, Minnesota

Im Zentrum der Aufmerksamkeit: 3D-Drucker auf der CeBIT. Im Bild der Makerbot Replicator 2.
Die Marke Makerbot gehört seit Juni 2013 zu Stratasys.

Zu Beginn des neuen Jahres rissen Nachrichten nicht ab, die die 3D-Druck-Phantasie der Menschen wieder mal beflügelten. Die Unternehmen aus der 3D-Drucker Branche arbeiten daran, bald Nudeln, Schokolade oder auch menschliche Organe ausdrucken zu können. Um die Phantasie wahr werden zu lassen, liefern die Unternehmen 3D-Drucker beispielsweise an Restaurants und Schokoladenläden, so dass Nudeln oder Schokolade speziell nach den Wünschen der Kunden direkt vor Ort ausgedruckt werden können. Ganz offensichtlich hat die Branche Großes vor. Sie will Zukunft gestalten und es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann 3D-Drucker endgültig Einzug in den Alltag der Menschen halten und ihr tägliches Leben verändern.

Mitte Januar allerdings wurde die 3D-Druck-Phantasie der Menschen auf eine harte Probe gestellt. Stratasys, 3D Systems, Organovo und Co. legten Zahlen vor, die ihren Investoren große Sorgenfalten auf die Stirn trieben. Stratasys (US-Kürzel SSYS), der 3D-Drucker-Spezialist aus Edina, Minnesota, kassierte seine Prognose ebenso wie ExOne und gab für das Geschäftsjahr 2014 eine Gewinnwarnung heraus. Der Kurs von Stratasys verlor daraufhin über acht Prozent an Wert. Schauen wir auf den Tageschart des 3D-Druck-Spezialisten, um uns ein genaues Bild vom Kursverlauf zu machen.

Stratasys im Aktiencheck: Nach ungefährdetem Anstieg verliert die Aktie an Schwung

Der t3n-Tech-Aktiencheck nimmt Stratasys unter die Lupe. Hier der Tageschart vom 4. Februar 2014. (Grafik: Lothar Lochmaier)
Der t3n-Tech-Aktiencheck nimmt Stratasys unter die Lupe. Hier der Tageschart vom 4. Februar 2014. (Grafik: Lothar Lochmaier)

Der Tageschart von Stratasys zeigt, dass sich die Aktie seit Juni vergangenen Jahres in einem Aufwärtstrend befindet. Am 5. Juni 2013 markierte sie ein Tief bei 74,54 US-Dollar und schloss bei 76,51 US-Dollar. Am 3. Januar 2014 stieg sie im Laufe des Handelstages auf 138,10 US-Dollar und schloss schließlich bei 136,46 US-Dollar. Auf Basis ihrer Schlusskurse legte die Aktie von Stratasys in den betrachteten sieben Monaten damit um gut 78 Prozent zu.

Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass dieser beachtliche Anstieg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr war. Von Juni bis Anfang Januar lösten höhere Tiefs die vorhergehenden tieferen Tiefs ab und höhere Hochs lösten die vorhergehenden tieferen Hochs ab, ein sicheres Zeichen für einen Aufwärtstrend, der intakt ist.

Seit ihrem Hoch am 3. Januar dieses Jahres scheint die Aktie allerdings an Schwung zu verlieren. Zurzeit notiert sie bei rund 114 US-Dollar, gut 16 Prozent tiefer als noch vor vier Wochen. Tiefere Hochs lösten seitdem einander ab, so dass sie im Moment sogar unterhalb ihres Kursdurchschnitts der letzten 50 Tage (rote Linie) notiert und sich offensichtlich in Richtung der unteren Trendkanalbegrenzung bewegt. Das sollte zur Vorsicht mahnen. Sollte es der Aktie in diesem Bereich nicht gelingen, zu drehen, sind tiefere Kurse durchaus wahrscheinlich, zumal es ernst zu nehmende Anzeichen dafür gibt, dass die Stimmung am Aktienmarkt nicht mehr ganz so positiv zu sein scheint wie noch vor wenigen Wochen. Einem fallenden Gesamtmarkt wird sich auch Stratasys nicht entziehen können.

Nächste Woche im t3n-Aktiencheck: LinkedIn

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Lothar Lochmaier
High-Tech aus Massachusetts: Erster 3D-Drucker für Carbon und Fiberglass http://t3n.de/news/mark-one-kohlenstofffasern-carbon-3d-drucker-526027/ 2014-02-01T13:10:02Z
Der Mark One von MARK FORG3D ist der erste 3D-Drucker, der auch Gegenstände aus Kohlenstofffasern herstellen kann. Das Gerät soll noch 2014 für 5.000 US-Dollar erhältlich sein.

Der Mark One von MARK FORG3D ist der erste 3D-Drucker, der auch Gegenstände aus Kohlenstofffasern herstellen kann. Das Gerät soll noch 2014 für 5.000 US-Dollar erhältlich sein.

Mark One: 3D-Drucker versteht sich auch auf Kohlenstofffasern. (Bild: MARK FORG3D)
Mark One: 3D-Drucker versteht sich auch auf Kohlenstofffasern. (Bild: MARK FORG3D)

Mark One: 3D-Drucker unterstützt Kohlenstofffasern, Fiberglas, Nylon und PLA

Gregory Mark ist einer der Besitzer von Aeromotions. Die Firma stellt computergesteuerte Spoiler für Rennwagen aus Kohlenstofffasern her. Das zugleich leichte und widerstandsfähige Material wird heutzutage in vielen Bereichen des Motorsports verwendet. Allerdings ist die Verarbeitung nicht einfach. Marks zweite Firma, MARK FORG3D, könnte dieses Problem in Zukunft beheben.

Die Lösung soll ein neuer 3D-Drucker namens Mark One sein. Neben Fiberglas, Nylon und PLA soll er als erstes Gerät seiner Art auch Gegenstände aus Kohlenstofffasern herstellen können. Und weil das Auge ja bekanntlich mitdruckt, besticht das Gerät außerdem durch ein schickes Aluminium-Unibody-Gehäuse, das gewisse Ähnlichkeiten zu Apples MacBooks aufweist.

Mark One: 3D-Drucker passt auf jeden Schreibtisch

Der Mark One ist 305 x 160 x 160 Millimeter groß. Die höchste Druckauflösung pro Schicht beträgt laut Hersteller 100 Mikrometer. 3D-Objekte akzeptiert der Drucker als STL- oder als OBJ-Datei. Die Objekte können per WLAN, USB oder SD-Karte auf den Mark One gelangen. Laut MARK FORG3D versteht sich der Drucker auf die Arbeit mit Rechnern, auf denen Mac OS 10.7+, Windows XP+ oder Linux läuft.

Laut Hersteller kann der Mark One ab Februar 2014 vorbestellt werden. Wer will, kann sich dazu auch eine Benachrichtigung per E-Mail zuschicken lassen. Das Gerät soll ab der zweiten Jahreshälfte verfügbar sein. Der Preis beträgt 5.000 US-Dollar, was zum derzeitigen Stand etwa 3.700 Euro beträgt.

via www.gizmodo.de

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Kim Rixecker
Organe aus dem 3D-Drucker: Hannoveraner Forscher druckt erstmals Hautzellen für Labormäuse http://t3n.de/news/organe-3d-druck-haut-525705/ 2014-01-30T07:54:01Z
Das Potenzial der 3D-Druck-Technologie hat ein neues Level erreicht. Dem Hannoveraner Forscher Lothar Koch ist es erstmalig gelungen Hautstücke zu drucken.

Das Potenzial der 3D-Druck-Technologie hat ein neues Level erreicht. Dem Hannoveraner Forscher Lothar Koch ist es erstmalig gelungen Hautstücke zu drucken.

3D-Druck in der Medizin: Biodrucker sollen Organe nachbilden

3D-Druck für Hautimplantate: Ein Forscherteam hat erstmalig erfolgreich Hautzellen für Labormäuse gedruckt und implantiert. (Bild: Flickr-Ishan Manjrekar / CC-BY-2.0)
3D-Druck für Hautimplantate: Ein Forscher-Team hat erstmalig erfolgreich Hautzellen für Labormäuse gedruckt und implantiert. (Bild: Flickr-Ishan Manjrekar / CC-BY-2.0)

Der eine druckt Spaghetti, der andere druckt Spieldosen und wiederum andere drucken Organe. Ein medizinisches Forscher-Team möchte mit der 3D-Druck-Technologie Patienten helfen und hat erstmalig Hautstücke produziert. Lothar Koch vom Laser-Zentrum in Hannover gelang es, einer Labormaus eine Hautfläche zu transplantieren, die mithilfe eines Biodruckers hergestellt wurde. Der Wissenschaftler gibt in der aktuellen Ausgabe der Technology-Review bekannt: „Das ist die erste lasergedruckte Haut, die im Tierversuch erfolgreich getestet wurde“.

Das Vorgehen scheint bahnbrechend: Bisher gab es keine funktionsfähige Methode, die Vielzahl von Körper-Zellen auf den Mikrometer exakt aufeinanderzuschichten. Eine Voraussetzung, die allerdings unabdingbar für funktionsfähige Organe ist. Koch hat nun eine Methode gefunden, wie das Aufeinanderschichten bewerkstelligt werden kann – heise online erklärt die Vorgehensweise wie folgt: „Für seine Experimente entwickelte Koch einen Bioprinter auf Basis eines Laserdruckers. Die Zellen sind in einem wasserhaltigen Gelstreifen auf der Unterseite einer dünnen Glasscheibe angeordnet. Der Laserstrahl schießt durch das Glas und erzeugt eine kleine Dampfblase zwischen Glas und Gel. Dabei entsteht ein Dampfdruck. Dieser schleudert einen winzigen Tropfen Gel mit den darin enthaltenen Zellen auf die Unterlage. Tropfen für Tropfen bildet sich so das Gewebe.“

Das nachgebildete Hautgewebe ist zwei Millimeter dick und besteht aus zwanzig Schichten und zwei Zelltypen. Gedruckt werden können derzeit sechs Quadratzentimeter. Der Forscher sagt allerdings auch, dass die Nachbildung noch weit entfernt von einer echten Haut ist – es fehlen Haar-, Nerven-, Blutgefäß- und Schweißdrüsenzellen. Lothar Koch gibt zu verstehen: „Es würde dem Patienten wenig helfen, wenn er nicht mehr schwitzen und seine Körpertemperatur regulieren kann.“ Im Falle seines Experimentes hat sich jedoch herausgestellt, dass Blutgefäße der Versuchstiere in das Gewebe übergegangen sind. Im nächsten Schritt hat sich das Hannoveraner Forscher-Team das Ziel gesetzt, die Blutgefäße gleich mit zu drucken.

via www.heise.de

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Andreas Weck
Objet500 Connex3: Erster 3D-Drucker, der mit verschiedenen Materialien und Farben arbeitet http://t3n.de/news/stratasys-objet500-connex3-3d-drucker-525253/ 2014-01-28T11:16:17Z
Stratasys hat den ersten 3D-Drucker vorgestellt, der unterschiedliche Farben und Materialien unterstützt. Das Gerät mit der Bezeichnung „Objet500 Connex3“ soll 330.000 US-Dollar kosten.

Stratasys hat den ersten 3D-Drucker vorgestellt, der unterschiedliche Farben und Materialien unterstützt. Das Gerät mit der Bezeichnung „Objet500 Connex3“ soll 330.000 US-Dollar kosten.

3D-Drucker: Der Objet500 Connex3 von Stratasys erlaubt die Herstellung von Gegenständen aus unterschiedlichen Farben und Materialien. (Foto: Stratasys)
3D-Drucker: Der Objet500 Connex3 von Stratasys erlaubt die Herstellung von Gegenständen aus unterschiedlichen Farben und Materialien. (Foto: Stratasys)

Objet500 Connex3: Stratasys' 3D-Drucker kombiniert verschiedene Farben und Materialien

Der erlaubt die Einbindung von bis zu 64 verschiedenen Farben. Außerdem erlaubt die sogenannte Triple-Jetting-Technologie, drei unterschiedliche Grundmaterialien nach Belieben zu kombinieren. So lassen sich unterschiedlich harte oder flexible Gegenstände in verschiedenen Farben oder in transparent ausdrucken. Mit nur einem Druckvorgang sollen Prototypen entstehen, die dem geplanten Endprodukt optisch und haptisch extrem nahe kommen. Der Hersteller verspricht so, den Designprozess seiner Kunden deutlich zu beschleunigen.

Die Erstellung der unterschiedlichen Farben ähnelt dem von Tintenstrahldruckern bekannten Prinzip. Der Objet500 Connex3 arbeitet mit Farbmaterialien in Türkis, Purpur und Gelb. Diese werden nach Bedarf zu den gewünschten Farben gemischt. Das Ganze kombiniert der 3D-Drucker mit der Möglichkeit, verschiedene Materialen mit unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften zu kombinieren.

3D-Drucker: Stratasys-Drucker richtet sich klar an die Industrie

Objet500 Connex3 verfügt über acht Druckköpfe. Die Schichtstärke variiert je nach Druckmodus zwischen 16 und 30 Mikrometern. Die maximale Größe eines Objekts kann 490 x 390 x 200 Millimeter betragen. Als Eingabeformate kommen STL-, OBJDF- und SLC-Dateien in Frage. Die Dateien kommen über ein LAN-Kabel von einem Windows-Rechner auf den 3D-Drucker.

Für den Heimgebrauch ist der 3D-Drucker mit seinem Gewicht von 430 Kilogramm und einem Preis von 330.000 US-Dollar nicht gedacht. Dafür dürfte er im professionellen Umfeld umso interessanter sein. Um auch den Heimanwendermarkt bedienen zu können, hatte der 3D-Drucker-Hersteller Stratasys im Juni 2013 Makerbot übernommen.

via mashable.com

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Kim Rixecker