Adobe | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Adobe 2015-03-17T10:59:39Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/adobe Adobe-Document-Cloud: Die Cloud-Lösung will Papier-Dokumente überflüssig machen http://t3n.de/news/adobe-document-cloud-weniger-600273/ 2015-03-17T10:59:39Z
Adobe hat den neuesten Spross seiner Software-Familie vorgestellt: die Document-Cloud. Das Unternehmen verspricht nicht weniger als die Revolution der Dokumenten-Verwaltung.

Adobe hat den neuesten Spross seiner Software-Familie vorgestellt: die Document-Cloud. Das Unternehmen verspricht nicht weniger als die Revolution der Dokumenten-Verwaltung.

Flexibel und schnell mit der Document-Cloud

Mit der Document-Cloud hat Adobe seine neue Lösung für die Dokumenten-Verwaltung enthüllt. Die Software dient als Speicher und Verteil-Kanal für PDFs und arbeitet Hand in Hand mit Adobes neuem Acrobat DC.

Adobe hat sich mit der Document-Cloud das Ziel gesetzt, die Art, wie Dokumente behandelt werden, zu revolutionieren. Laut einer IDC-Studie sind 80 Prozent aller Dokumente nicht digital verfügbar  – für Adobe ein großer Störfaktor, der effektives Arbeiten erschwert. Mit Hilfe der Document-Cloud will das Unternehmen es Nutzern ermöglichen ausschließlich auf digitale Dokumente zurückzugreifen. Die grundlegende Funktion unterscheidet sich dabei nicht von anderen Cloud-Lösungen: Dokumente werden in der Cloud gespeichert und sind dann plattformübergreifend verfügbar.

Besonders stolz ist Adobe auf die eSign-Funktion von Acrobat DC. (Screenshot: adobe.com)
Document-Cloud: Besonders stolz ist Adobe auf die eSign-Funktion von Acrobat DC. (Screenshot: adobe.com)

Document-Cloud: Mehrwert durch neue alte Funktionen

Die Adobe-Document-Cloud ist auf die Zusammenarbeit mit Adobe Acrobat DC ausgelegt. Im Rahmen eines umfassenden Updates wurde Acrobat neu designed und um eine mobile Variante erweitert, die den Zugriff auf eure PDFs via Tablet oder Smartphone ermöglicht. Erst in Zusammenarbeit mit den mobilen Endgeräten entfaltet die Document-Cloud ihre volle Funktionalität.

Das Feature „e-sign services“, ehemals „Adobe EchoSign“, ermöglich beispielsweise das Unterschreiben von Dokumenten direkt auf dem mobilen Endgerät. Zudem lassen sich verschiedene Unterschriften speichern und verwalten. Die Funktion ist bei weitem nicht revolutionär, fällt aber in die Kategorie „Nice to have“. Ihr umgeht so das Ausdrucken und erneute Einscannen eines Dokuments. So könnt ihr auch unterwegs unterschriebene Dokumente vorbereiten und verschicken.

Solltet ihr doch mal ein analoges Dokument vorliegen haben, könnt ihr es über die Kamera eures mobilen Endgeräts abfotografieren und in ein digitales umwandeln. Habt ihr ein Dokument verschickt, besitzt die Adobe-Document-Cloud eine Tracking-Funktion, mit der ihr das Dokument auf seinem Weg verfolgen könnt. Ihr erfahrt, wo und wann ein Dokument geöffnet wurde und von wem. Für die Zukunft plant Adobe die Erweiterung der Document-Cloud um Funktionen der Creative- und der Marketing-Cloud. Nutzer sollen laut Adobe umfangreiche Möglichkeiten bekommen, Informationen über ihre Dokumente bezüglich Nutzung und Interaktionen zu sammeln.

Die Adobe-Document-Cloud und Acrobat DC sollen innerhalb der nächsten 30 Tage verfügbar sein. Für Besitzer einer bestehenden Acrobat-XI-Lizenz werden die Produkte automatisch freigeschaltet, sobald sie verfügbar sind. Alle anderen können die entsprechenden Lizenzen bei Adobe erwerben.

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Gerrit Kilian
CeBIT 2015: Wie Kunden die digitale Transformation vorantreiben [Sponsored Post] http://t3n.de/news/cebit-2015-kunden-digitale-599066/ 2015-03-13T09:30:58Z
Aktuelle Technik-Trends wie die Apple Watch sollten Unternehmen nicht von dem abhalten, was wirklich wichtig ist: dem Kunden und seiner Customer-Experience über alle Kanäle. Wie dieser Fokus am …

Aktuelle Technik-Trends wie die Apple Watch sollten Unternehmen nicht von dem abhalten, was wirklich wichtig ist: dem Kunden und seiner Customer-Experience über alle Kanäle. Wie dieser Fokus am effizientesten gelingt, verrät Adobe auf der CeBIT in Hannover.

„Das Zeitalter der optimierten Konsumentenansprache ist auch ohne Apple Watch längst angebrochen“

Gerade erst hat Apple im gewohnt großen Rahmen seine neue Smartwatch präsentiert, da nimmt die Euphorie um das kleine Stück Elektronik auch schon mächtig Fahrt auf: cebit 2015 adobe internet of thingsKnapp 70 Prozent der Verbraucher, die in den nächsten sechs Monaten den Kauf eines Wearables planen, wollen sich einer aktuellen Adobe-Studie zufolge (sehr) wahrscheinlich eine „Apple Watch“ zulegen. Doch nicht nur Konsumenten, auch Marketing-Profis sind Feuer und Flamme. Rund drei Viertel von ihnen sehen gewaltige Potenziale in der weiteren Verbreitung der Wearables und des Internet of Things im Allgemeinen.

Und tatsächlich: Falls die Apple Watch wirklich den Durchbruch schafft, bietet sie dem Marketing eine weitere effektive Möglichkeit, einen direkten Kontakt zum Kunden aufzubauen. Doch seien wir ehrlich: Eine wirkliche Revolution bedeutet die Apple Watch fürs Marketing nicht.cebit 2015 adobe internet of things 2 Das Zeitalter der optimierten Konsumentenansprache ist auch ohne sie längst angebrochen. Mit zentralen Themen wie Mobile, Big Data und IoT bietet die fortschreitende Digitalisierung schon heute das nötige Rüstzeug, um während der gesamten Customer-Journey wertvolle Insights über die Kunden zu gewinnen und ihnen maßgeschneiderte Angebote mit größtmöglicher Personalisierung zu machen. In der nächsten Phase werden daher weniger Produkt- und Dienstleistungsinnovationen im Mittelpunkt stehen, sondern vielmehr neue durchgängige Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wie Unternehmen diese Herausforderung am effizientesten angehen, verrät Adobe auf der CeBIT 2015 in Hannover, die vom 16. bis 20. März im Zeichen der „d!conomy“ steht.

Das Marketing muss sich verändern

Das große Interesse an der Apple Watch zeigt vor allem eins: Die Customer-Journey hat sich dramatisch verändert, lineare Prozesse gibt es eigentlich nicht mehr. Wir erleben derzeit eine wahre Touchpoint-Odyssee der meist mobilen Kunden. Eine Vielzahl unterschiedlichster Berührungspunkte erfordert eine ganzheitliche Betrachtung der Marken-Kommunikation. Marketing muss sich verändern, weil sich die Kunden und ihre Erwartungen verändert haben – und das sehr schnell. Unternehmen stehen umso mehr in der Pflicht, die digitale Transformation in Angriff zu nehmen, wenn sie auch in Zukunft erfolgreich sein wollen.

cebit 2015 adobe internet of things 3Marketing-Verantwortliche, die die digitale Körpersprache ihrer Kunden nicht lesen und ihre Angebote daraufhin optimieren können, werden über kurz oder lang den Anschluss verlieren. Mit Wearables wie der Apple Watch, Fitness-Armbändern, Instore-Displays oder Speaking Windows kommen in der angebrochenen Ära des IoT dabei immer mehr Endgeräte ins Spiel, die über Apps mit aktuellem Content und Location-Based-Services versorgt werden können. Das Ziel aber bleibt dasselbe: Letztlich geht es immer darum, den Kunden und seine Customer-Experience zielgenau zu bedienen. Nahtlose Multi-Channel-Kommunikation ist das, was der Kunde heute erwartet. Für künftige Marketing-Erfolge wird es daher entscheidend sein, einen ganzheitlichen 360-Grad-Blick auf den Kunden zu etablieren. Es gilt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – und dabei nicht von aktuellen Trends und Hypes wie der Apple Watch ablenken zu lassen. It's time to focus!

Adobe auf der CeBIT 2015:

  • CIO-/CXO-Konferenz „d!conomy“ 16. März, 10-13 Uhr, Executive Lounge, Konferenzraum 1+2, Halle 8
  • Expert-Panel „Kundenbeziehungen schärfen“ 18. März, 14:45-15:30 Uhr, Halle 5, Stand D04
  • Fireside-Chat „Wo steht die Digital Transformation in Deutschland?“ 19. März, 13-13:10 Uhr, Halle 4, Stand A72
  • Keynote „Digital Experience als 360-Grad-Ansatz“ 19. März, 16:10-16:40 Uhr, Halle 4, Stand A72
  • Elevator-Pitch „Web-Experience-Lösungen“ 20. März, 11:05-11:20 Uhr, Halle 4, Stand A72
  • Expert-Panel „Trends zur Conversion-Optimierung“ 20. März, 12:20-13 Uhr, Halle 4, Stand A72

Mehr Marketing-Wissen für die „d!conomy“ bringt der Adobe-Summit 2015

cebit 2015 adobe internet of things 4

 

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t3n Redaktion
Atemberaubende UI-Kits als Photoshop-Vorlagen [Teil 2] http://t3n.de/news/atemberaubende-ui-kits-596345/ 2015-03-01T09:02:48Z
Es gibt im Netz unzählige traumhaft schön gestaltete UI-Kits, also Design-Elemente in Form von PSD-Dateien. 15 davon stellen wir euch in diesem Artikel vor.

Es gibt im Netz unzählige traumhaft schön gestaltete UI-Kits, also Design-Elemente in Form von PSD-Dateien. 15 davon stellen wir euch in diesem Artikel vor.

Ob mobile Website, Desktop-Pendant oder Responsive Design, App oder Software – unter den folgenden User-Interface-Kits finden sich Komponenten für alle erdenklichen Anwendungszwecke. Vorherrschend ist unter den gezeigten UI-Kits sicher das geliebte wie gehasste, aber nach wie vor aktuelle Flat Design. Daneben sind unter den Designs sowohl knallig-farbenfrohe Varianten, als auch unscheinbar gedeckte, solche, die sich vornehmlich Pastelltönen bedienen und andere, die hauptsächlich dunkle Farbtöne anschlagen. Alle vorgestellten Projekte stehen kostenlos zum Download bereit und lassen sich sowohl in privatem Kontext sowie häufig auch in kommerziellem Kontext wiederverwenden.

Die Links zu den PSD-Dateien sind entweder in den Bildunterschriften untergebracht oder befinden sich in den Beschreibungen in der Bildergalerie. Die hier auf der Artikelseite dargestellten Sammlungen von User-Interface-Elementen zeigen teilweise nur Ausschnitte, die vollständigen Varianten mit allen Elementen befinden sich der Übersichtlichkeit halber in der Bildergalerie.

UI-Kit für iOS-Apps

0-tethr-UI-600 - UI-Kits
Zur Kreation von iOS-Anwendungen bietet das „TETHR“ UI-Kit eine ideale Grundlage (Screenshot: graphicburger.com / Download: invisionapp.com).

Das äußerst umfangreiche „TETHR“ bietet zahlreiche UI-Elemente, die das Design einer iOS-App zu einer Augenweide werden lassen. Die Templates und Komponenten erstrecken sich über diverse Bereiche wie Shopping, Social, Messaging, Navigation, Multimedia und mehr.

Flat UI-Kit

0-Atom - Modern UI Kit - UI-Kits
Verschiedenste nützliche Elemente als Vektorformen sind Teil des „Atom“ UI-Kits (Screenshot: graphberry.com).

Diverse Widgets und Blockelemente im Flat Design sind inbegriffen im UI-Kit Atom. Alle Elemente wie Login- und Registrierungformular, Twitter-, Such- oder Wetter-Widget, Videoplayer, Kalender und diverse andere liegen sorgsam gruppiert zur Bearbeitung vor.

16-Spalten im 960-Grid-System

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Flat Design auf Basis des 16-spaltigen Grid Systems 960 „Designer-naut UI Kit“ (Screenshot: uifest.com).

Mit mehr als 40 Widgets lässt das „Designer-naut UI Kit“ beim Interface-Design kaum Wünsche offen. Die Design-Elemente liegen als Vektorformen auf dem 960 Gridsystem mit 16 Spalten vor.

Shopping-UI-Kit

0-eShop-UI-Kit-S - UI-Kits
Optimal passend für Bootstrap-Designs ist das moderne und schnörkellose „eShop – Ui Kit“ (Screenshot: creativecrunk.com).

Das „eShop – Ui Kit“ orientiert sich am dreispaltigen Bootstrap-Grid in 1.170 Pixeln Breite. Die Interface-Elemente sind prädestiniert für die Gestaltung von Online-Shops.

Metro-Style-UI-Kit

0-MetroPanel-Admin-Dashboard-PSD-Template - UI-Kits
Flat Design und knallige Farben machen das „MetroPanel“ UI-Kit im Metro Style aus (Screenshot: creativecrunk.com).

Hoch aufgelöst, präzise und klar im Flat-Design gestaltet, sowie mit freien Google Fonts versehen, bietet das „MetroPanel“ UI-Kit eine gute Grundlage beispielsweise für Dashboards im Administrationsbereich.

Noch mehr UI-Kits

Bereits im ersten Teil „15 atemberaubende UI-Kits als Photoshop-Vorlagen“ haben wir euch einige schöne Beispiele zusammengetragen. Einige weitere gestalterische Perlen im Flat Design haben wir euch schon in den Artikeln „Flat Design: 15 User-Interface-Kits zum Download“ und „Flat Design: 20 sehenswerte User-Interfaces“ vorgestellt.

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Marcel Seer
20 wunderschöne Visitenkarten-Vorlagen für Photoshop [Teil 2] http://t3n.de/news/20-wunderschoene-2-596090/ 2015-02-28T06:59:20Z
Visitenkarten haben auch und vielleicht gerade im Zeitalter der sozialen Netzwerke noch ihren Platz. Ganz besonders, wenn es sich um solche Kunstwerke handelt, wie die PSD-Templates, die wir euch …

Visitenkarten haben auch und vielleicht gerade im Zeitalter der sozialen Netzwerke noch ihren Platz. Ganz besonders, wenn es sich um solche Kunstwerke handelt, wie die PSD-Templates, die wir euch in diesem Artikel vorstellen.

Kostenlose Visitenkarten als PSD-Files

Visitenkarten können eine erfrischende Abwechslung sein im heute scheinbar alles beherrschenden Strudel der Xing- und LinkedIn-Profile. Mittlerweile heben sie sich von der breiten Masse ab und wissen in vielen Fällen durch Kreativität oder atemberaubendes Design zu überzeugen. Der Wahl der Schriften, Farben und Formen, aber auch des Formats und der Anordnung sind bei der Erstellung von Visitenkarten keine Grenzen gesetzt. Die Profile in den sozialen Netzwerken sind dagegen starr und für jeden Nutzer durch den Code, der der jeweiligen Anwendung hinterliegt, in gewisser Weise vereinheitlicht und wenig individuell.

In diesem zweiten Teil der Serie haben wir weitere 20 wundervoll gestaltete Beispiele zusammengetragen, die sich allesamt bearbeiten und somit an eigene Bedürfnisse anpassen lassen. Die Designs liegen kostenlos und im PSD-Format vor, Links zu den Vorlagen findet ihr jeweils in den Bildunterschriften.

Visitenkarte hochkant in Schwarz-Weiß-Gelb

sophisticated business card template psd - Visitenkarten
Im Hochkantformat erstellte Visitenkarten stechen heraus aus der breiten Masse. Dieser Effekt wird hier durch sorgsam gesetzte, knallig-gelbe Akzente verstärkt (zcool.com.cn).

Während das grundlegend schwarz-weiße Design diese Visitenkarte eher klassisch und fast langweilig wirken lässt, setzt das knallige Gelb diesem ersten Eindruck einen angenehmen Kontrast entgegen. Das verwendete Hochkantformat ist nach wie vor eher ungewöhnlich und damit eine angenehme Abwechslung.

Visitenkarte auf Karopapier-Muster

brain card psd layered material - Visitenkarten
Visitenkarten im Look eines Schreibblocks gibt es nicht alle Tage zu sehen. Fast schade, denn gepaart mit anderen kreativen Elementen schindet dieses Design ordentlich Eindruck (zcool.com.cn).

Andere Visitenkarten setzen bei der Darstellung von Oberflächen auf Hochglanz-Optik, die wie poliert aussieht. Hier wurde mit dem vom College-Block bekannten Karopapier-Muster einmal ein ganz anderer Weg eingeschlagen. Die Darstellung der Oberfläche ist ebenso kreativ wie die pfiffige Idee der Darstellung der eigenen Kompetenzen in Form des beschrifteten Gehirns.

Schwarz-weiß invertierte Karte

business_card_preview_big - Visitenkarten
Das „Business Card PSD Template“ spielt mit Farben und schwarz-weiß Kontrasten (freepsdfiles.net).

Blickfang dieser vom Format her klassischen Visitenkarte ist sicherlich der augenfällige farbige Ring, der in jedem Fall Aufmerksamkeit auf sich zieht und in Erinnerung bleibt. Neben diesem Element wird hier mit der Möglichkeit gespielt, die Karte beidseitig zu bedrucken. Während die Vorderseite schwarze Schrift auf weißem Grund vorweist, wird diese Konstellation auf der Kartenrückseite umgekehrt, was einen höchst ansehnlichen  Effekt erzielt.

Visitenkarte in Schwarz mit Neonfarben

Graphic design - Visitenkarten
Mehr auffallen kann eine konventionelle Visitenkarte wohl kaum (zcool.com.cn).

An dieser Visitenkarte gibt es kaum unauffällige Bestandteile. Allein das Hintergrundmuster, bestehend aus dem aneinandergereihten Wort „Graphicdesign“ ist aufregend. Dazu kommt die knallige grüne Schriftfarbe, die passend, aber nicht weniger auffällig, mit fett gedruckten Lettern in Neonpink kombiniert wird.

Broschüre im Superhelden-Look

Brochure_Template_PSD_1_Preview - Visitenkarten
Das „Brochure Template“ ist eine farbenfrohe Abwechslung unter den mitunter recht fad gestalteten Unternehmensbroschüren (freepsdfiles.net).

Zugegeben, dieses Projekt ist eher als Broschüre und weniger als Visitenkarte gedacht. Durch die einzigartige Aufmachung hat es dieses außergewöhnliche und sehr sorgfältig gestaltete Faltblatt trotzdem in unsere Auswahl geschafft. Die flippigen Farbkombinationen und der Superhelden-Charakter eignen sich wohl nicht für jede Branche. Sicher ist aber, dass diese skurile Art der Präsentation kaum in Vergessenheit geraten wird.

Weitere Ideen für Visitenkarten

Im ersten Teil der Serie „20 wunderschöne Visitenkarten-Vorlagen für Photoshop“ haben wir euch bereits einige feine Projekte vorgestellt. Besonders kreative Formen von Visitenkarten haben wir hier zusammengetragen: „Tipps für kreative Visitenkarten und 50 inspirierende Beispiele [Bildergalerie]“. Für die Fans von minimalistischem Design ist sicher in dieser Sammlung das ein oder andere Schmankerl dabei: „Ein Augenschmaus: 50 minimalistische und inspirierende Visitenkarten“.

via freepik.com

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Marcel Seer
Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (5) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-5-596249/ 2015-02-26T12:01:23Z
25 Jahre Photoshop, die fünf Stufen des Internetprotests und Twitter ist voll – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für …

25 Jahre , die fünf Stufen des Internetprotests und ist voll – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in elf mal 140 Zeichen zusammen.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
15 atemberaubende UI-Kits als Photoshop-Vorlagen http://t3n.de/news/15-atemberaubende-ui-kits-593850/ 2015-02-21T15:13:35Z
Es gibt im Netz unzählige traumhaft schön gestaltete UI-Kits, also Design-Elemente in Form von PSD-Dateien. 15 davon stellen wir euch in diesem Artikel vor.

Es gibt im Netz unzählige traumhaft schön gestaltete UI-Kits, also Design-Elemente in Form von PSD-Dateien. 15 davon stellen wir euch in diesem Artikel vor.

Ob mobile Website, Desktop-Pendant oder Responsive , App oder Software – unter den folgenden User-Interface-Kits finden sich Komponenten für alle erdenklichen Anwendungszwecke. Vorherrschend ist unter den gezeigten UI-Kits sicher das geliebte wie gehasste, aber nach wie vor aktuelle Flat Design. Daneben sind unter den Designs sowohl knallig-farbenfrohe Varianten, als auch unscheinbar gedeckte, solche, die sich vornehmlich Pastelltönen bedienen und andere, die hauptsächlich dunkle Farbtöne anschlagen. Alle vorgestellten Projekte stehen kostenlos zum Download bereit und lassen sich sowohl in privatem Kontext als auch kommerziell wiederverwenden.

Die Links zu den PSD-Dateien sind entweder in den Bildunterschriften untergebracht oder befinden sich in den Beschreibungen in der Bildergalerie. Die hier auf der Artikelseite dargestellten Sammlungen von User-Interface-Elementen zeigen teilweise nur Ausschnitte, die vollständigen Varianten mit allen Elementen befinden sich der Übersichtlichkeit halber in der Bildergalerie.

UI-Kit für Blogs oder Magazine im Flat Design

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UI-Kits für alle Lebenslagen: Das „Blog-/Magazine-Flat-UI-Kit“. (Screenshot: graphicburger.com)

Das „Blog/Magazine Flat UI Kit“ bietet ein farbintensives, schnörkelloses Flat Design mit zahlreichen nützlichen Elementen. Alle dargestellten Komponenten lassen sich nach eigenen Wünschen anpassen. Die Bilder dienen nur der Veranschaulichung und sind nicht Teil des UI-Kits.

UI-Elemente in hellen Pastelltönen

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„Flat UI Elements“. (Screenshot: graphicburger.com)

Als Design für Anwendungen, aber auch für Websites eignet sich die von Marie Dehayes erschaffene Sammlung von UI-Elementen. Die einzelnen Komponenten liegen in Form von vollständig skalierbaren Vektorgrafiken vor.

Flat-Design-UI-Kit „Rounded Square“

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„Flat Rounded Square UI Kit“. (Screenshot: webappers.com)

Eine extrem umfangreiche Sammlung von Webelementen liefert das „Flat Rounded Square UI Kit“. Für die Gestaltung von Apps, Websites oder auch Software bleiben mit dieser Zusammenstellung kaum Wünsche offen.

Mobiles „Hipstacowboys“-UI-Kit

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UI-Kit „Dribbble App Concept PSD“. (Screenshot, bearbeitet: graphicburger.com)

Das UI-Kit „Dribble App Concept PSD“ ist, wie es der Name vermuten lässt, prädestiniert für den Einsatz auf mobilen Endgeräten. Das Design mutet frisch und modern an und wirkt passend zum Namen des Labels von Designer Marek Dvorak „Hipstacowboys“.

Düsteres „Hero“-UI-Kit im Flat Design

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„Hero Free UI Kit PSD“. (Grafik: dribbble.com)

Im UI-Kit von Vladislav Kamelsky dominieren kraftvolle Farben im minimalistischen, mit Rundungen bedachten, Flat Design. Insgesamt wirkt das UI-Kit eher düster, lässt sich aber dennoch durch die simple, weil auf Funktionalität getrimmte Machart auch in seriösem Kontext einsetzen.

Weitere UI-Kits

Einige weitere gestalterische Perlen im Flat Design haben wir euch schon in den Artikeln „Flat Design: 15 User-Interface-Kits zum Download“ und „Flat Design: 20 sehenswerte User-Interfaces“ vorgestellt.

via www.freepik.com

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Marcel Seer
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: 25 Jahre Photoshop, Facebook sperrt Gray Accounts und Karriereseiten in geil http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-25-2-595262/ 2015-02-21T09:59:03Z
Pünktlich zum Wochenende gibt es die beliebtesten Artikel der Woche – damit ihr auf dem Laufenden bleibt und wisst, was die letzten Tage besonders interessierte.

Pünktlich zum Wochenende gibt es die beliebtesten Artikel der Woche – damit ihr auf dem Laufenden bleibt und wisst, was die letzten Tage besonders interessierte.

1. AstroPad verwandelt dein iPad in ein vollwertiges Grafiktablett

Mit AstroPad machen zwei ehemalige Apple-Ingenieure das iPad im Zusammenspiel mit einem Mac zum vollwertigen Grafiktablett. Profis sollen dabei von einer neuen Technik profitieren, die mehr als doppelt so schnell wie AirPlay ist. Was AstroPad im Detail bietet, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Unser Artikel: AstroPad verwandelt dein iPad in ein vollwertiges Grafiktablett

2. SoundCloud am Scheideweg: Wie das Berliner Startup jetzt Geld verdienen will [Kolumne]

Nach über sechs Jahren macht sich die Berliner Musikplattform ans Geldverdienen. Martin Weigert analysiert in „Weigerts World“ diese hochknifflige, aber auch extrem spannende Situation. Denn: Das ist gar nicht so einfach, müssen dazu doch divergierende Interessen verschiedener Parteien berücksichtigt werden.

Unser Artikel: SoundCloud am Scheideweg: Wie das Berliner Startup jetzt Geld verdienen will [Kolumne]

3. Richtig werben auf YouTube: Das müsst ihr wissen [Infografik]

Mit mehr als einer Milliarde Nutzern ist YouTube eines der wichtigsten Videoportale weltweit. Was werbetreibende über YouTube wissen müssen, verrät euch eine schicke Infografik.

Unser Artikel: Richtig werben auf YouTube: Das müsst ihr wissen [Infografik]

4. 45 Stunden: So soll Mark Zuckerbergs Arbeitswoche bei Facebook aussehen

Eine Arbeitszeit von 60 Stunden pro Woche oder mehr – das ist für viele Top-Manager und auch Selbstständige an der Tagesordnung. Facebook-CEO geht es da deutlich ruhiger an, wenn man einem Angestellten glauben darf.

Unser Artikel: 45 Stunden: So soll Mark Zuckerbergs Arbeitswoche bei Facebook aussehen

5. Kostenlose Bootstrap-Themes für jeden Anlass: Das sind die besten Quellen im Netz

Twitters ist eines der am häufigsten genutzten CSS-Frameworks der Welt. In diesem Artikel zeigen wir euch, wo ihr die besten kostenlosen Bootstrap-Themes im Web findet.

Unser Artikel: Kostenlose Bootstrap-Themes für jeden Anlass: Das sind die besten Quellen im Netz

6. Die steigende Relevanz der Messenger: Sind WhatsApp und Co. reif für die Unternehmenskommunikation?

Taugen Messenger für die Unternehmenskommunikation? Klaus Breyer hat sich diese Frage gestellt und WhatsApp und Co. ausführlich unter die Lupe genommen.

Unser Artikel: Die steigende Relevanz der Messenger: Sind WhatsApp und Co. reif für die Unternehmenskommunikation?

7. Karriereseiten in geil: Diese Beispiele machen Lust aufs Bewerben

Karriereseiten besuchen? Oft furchtbar langweilig! Dabei kann man mit kreativem Einsatz bei Bewerbern schon bleibenden Eindruck hinterlassen. Wie das geht, zeigen diese sechs handverlesenen Beispiele.



Unser Artikel: Karriereseiten in geil: Diese Beispiele machen Lust aufs Bewerben

8. Seitenbetreiber aufgepasst! Facebook sperrt Gray Accounts zum 16. Februar 2015

Was sind Gray Accounts? Und warum werden die gesperrt? Geht mich das überhaupt etwa an? Die Antworten findest du in diesem Beitrag.

Unser Artikel: Seitenbetreiber aufgepasst! Facebook sperrt Gray Accounts zum 16. Februar 2015

9. Designinspiration: Diese Dribbble-Shots müsst ihr gesehen haben [Bildergalerie]

Farbe, Form, Muster, Anordnung, Raster, Kontrast. Wenn es um ästhetisches Design geht, muss der Designer wissen, welche Regeln es gibt und wie sie gebrochen werden können. In dieser Serie wollen wir euch die besten Dribbble-Shots des Monats zeigen: Vielleicht ist ja die eine oder andere Inspiration für euch dabei!



Unser Artikel: Designinspiration: Diese Dribbble-Shots müsst ihr gesehen haben [Bildergalerie]

10. 25 Jahre Photoshop: Hier bearbeitet Erfinder John Knoll ein Porträt mit der ersten Version

Wo ist nur die Zeit geblieben? Es ist bereits 25 Jahre her, dass Photoshop 1.0 auf den Markt kam. Alles begann mit ein paar Star-Wars-Geeks, die vernarrt in jedwede Art visueller Effekte waren.

Unser Artikel: 25 Jahre Photoshop: Hier bearbeitet Erfinder John Knoll ein Porträt mit der ersten Version

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Mario Janschitz
25 Jahre Photoshop: Hier bearbeitet Erfinder John Knoll ein Porträt mit der ersten Version http://t3n.de/news/25-jahre-photoshop-594798/ 2015-02-19T10:00:07Z
Wo ist nur die Zeit geblieben? Es ist bereits 25 Jahre her, dass Photoshop 1.0 auf den Markt kam. Alles begann mit ein paar Star-Wars-Geeks, die vernarrt in jedwede Art visueller Effekte waren.

Wo ist nur die Zeit geblieben? Es ist bereits 25 Jahre her, dass 1.0 auf den Markt kam. Alles begann mit ein paar Star-Wars-Geeks, die vernarrt in jedwede Art visueller Effekte waren.

Am 19. Februar 1990 erschien erstmals eine kleine Diskette auf dem Markt, die es ermöglichte, Pixel von links nach rechts und von oben nach unten zu schubsen. Dass aus dieser Pixelschubserei einmal das professionellste Bild- und Videobearbeitungsprogramm der Welt wird, ahnte zu der Zeit vermutlich niemand. Heute ist das Programm aus der Kreativwirtschaft kaum mehr wegzudenken. So gut wie jedes Werbeplakat, jedes Titelblatt oder Plattencover macht heutzutage seinen Anfang auf Photoshop.

25 Jahre Photoshop: Star-Wars-Geeks haben das Programm in den 1980ern entwickelt

25 Jahre Photoshop: John Knoll hat das Programm 1987 angefangen zu schreiben. (Screenshot: Adobe-YouTube)
John Knoll hat das Photoshop-Programm entwickelt. (Screenshot: Adobe-YouTube)

Photoshop wiederum machte seinen Anfang unter der Fuchtel ein paar tüftelnder Star-Wars-Geeks, die vernarrt in jedwede Art visueller Effekte waren. John Knoll, ein Supervisor für visuelle Effekte bei den George-Lucas-Studios begann bereits 1987 mit der Entwicklung. Sein Bruder Thomas, der für das Lucas-interne Effekte-Studio Industrial Lights and Magic gearbeitet hat, half ihm später dabei, in dem er Anregungen aus der Nutzung seines Pixar-Computers einfließen lies. Dass die Software jedoch marktreif wurde, verdanken die beiden Brüder dem Adobe-Urgestein Russel Brown, der das Potenzial früh erkannte und das Projekt zur Chefsache machte – zwei Jahre später wurde die erste Version ausgeliefert, für einen Preis von 1.000 US-Dollar. Inzwischen hat das Computer History Museum den Photoshop-1.0-Quellcode kostenfrei zum Download gestellt.

Seit der Anfangszeit sind 25 Jahre vergangenen, 14 Versionen entstanden, womöglich Milliarden kreative Projekte fertiggestellt und unzählige Photoshop-Tutorials im Internet veröffentlicht worden. John Knoll hat beispielsweise vor kurzem erst ein Video-Tutorial zur ersten Version 1.0 geliefert. Das Portrait seiner Frau am Strand von Tahiti ist weltberühmt.

Photoshop ist Arbeit, Kunst und Kult zugleich – noch mehr spannende Videos zu Ehren der Software!

Im Jahr 2008 erschien beispielsweise dieses Video, das den Künstler Bob Staake bei der Produktion eines New-Yorker-Titelblattes zeigt. Er arbeitet mit Photoshop 3.0 – eine Version, die zu der Zeit bereits 14 Jahre alt war. Er liebte angeblich diese Edition.

Vor allem in der Modebranche geht ohne Photoshop nichts mehr! Da Top-Models teuer sind, haben sich Fotografen darauf verständigt, nur noch günstige Schönheiten vor die Kamera zu holen. Kleine Makel werden einfach wegretuschiert, wie dieses Video zeigt!

Collage-Humor hat das Thema ebenfalls aufgegriffen und ein fertig bearbeitetes Model zurück in die Realität geholt. Auch dieser Perspektivwechsel wird mit Sicherheit für den ein oder anderen Aha-Effekt bei euch sorgen.

Doch nicht nur Menschen werden schöner gemacht. Auch das ein oder andere Fastfood benötigt hin und wieder etwas Zuwendung. In diesem Video bekommt ihr einen Einblick, wie es auf einem McDonald's-Shooting aussieht.

Es ist wirklich nur noch schwer vorstellbar, wie es auf der Welt wohl ohne Photoshop zugehen würde, oder? Ein kleiner Input, um die Vorstellungskraft anzuregen, liefert dieses Video. Eine Welt ohne Photoshop wäre tatsächlich um einiges anstrengender.

Zu guter Letzt bleibt natürlich nur noch „Alles Gute!“ zu wünschen. 25 Jahre Photoshop ist ein stolzes Jubiläum! 25 Jahre in denen ihr retuschieren und designen konntet, was immer euch in den Kopf kam! Auf das nächste Vierteljahrhundert. Hier seht ihr noch Adobes Grüße an euch!

via www.heise.de

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Andreas Weck
Flash-Player-Alternative: Project Shumway von Mozilla macht verhasstes Adobe-Plugin überflüssig http://t3n.de/news/flash-player-alternative-shumway-594260/ 2015-02-17T10:09:09Z
Mozilla entwickelt mit dem „Project Shumway“ seit 2012 eine Flash-Player-Alternative, die Web-Inhalte auch ohne Flash-Plug-in korrekt darstellt.

entwickelt mit dem „Project Shumway“ seit 2012 eine Flash-Player-Alternative, die Web-Inhalte auch ohne Flash-Plug-in korrekt darstellt.

Flash-Player-Alternative lange überfällig

Es gibt Technologien, von denen man sich wünschen würde, sie hätten nie das Licht der Welt erblickt – oft handelt es sich dabei genau um die Technologien, die sich besonders hartnäckig halten.

Adobe ist ein gutes Beispiel dafür, denn Unternehmen und Nutzer schimpfen schon lange über Flash-Videos – und selbst ist nicht mehr wirklich an der Weiterentwicklung interessiert. Warum auch? Das Pendel schlägt mittlerweile deutlich in Richtung HTML5-Videos aus. Trotzdem setzen weiterhin viele Websites auf Flash oder eine anders geartete Flash-Player-Alternative.

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Die Flash-Player-Alternative Project Shumway von Mozilla findet sich auf GitHub. (Bild: Mozilla / GitHub)

Der Flash-Player ist dafür bekannt, notorisch ressourcenhungrig zu sein und immer wieder mit massiven Sicherheitslücken von sich Rede zu machen. Besonders diese beiden Aspekte führen seit geraumer Zeit dazu, dass sich immer mehr Unternehmen von Flash abwenden und mit HTML5 auf die Zukunft setzen. Seit dem Jahreswechseln will beispielsweise YouTube möglichst nichts mehr mit Flash am Hute haben und setzt standardmäßig auf HTML5.

Eine Flash-Player-Alternative von Mozilla

Auch Mozilla ist Flash seit geraumer Zeit überdrüssig und entwickelt seit 2012 mit Project Shumway eine Flash-Player-Alternative, die es dem Browser ermöglichen soll, Webseiten mit Flash ganz ohne Flash-Plug-in korrekt darzustellen. Shumway setzt den H.264-Decoder voraus und setzt auf eine Kombination aus Rendering, das auf dem Open-Source-Emulator Gordon basiert, und einem JIT-Compiler.

Aktuell läuft im Nightly-Channel von Firefox ein Test, der per Whitelist auf Produktvideos bei Amazon beschränkt ist. Über eine Mailingliste informiert Mozilla-Entwickler Chris Peterson andere Entwickler darüber, dass weitere Flash-Video-Sites hinzukommen sollen. Wer Project Shumway selber testen will, ist nicht nur auf den Nightly-Channel, sondern auch auf Windows (mindestens Vista) oder OS X beschränkt.

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Sébastien Bonset
Photoshop-Alternative erreicht Beta-Phase: Das bringt Affinity Photo http://t3n.de/news/photoshop-alternative-erreicht-593546/ 2015-02-13T07:30:40Z
Affinity Photo soll eine kostengünstige Photoshop-Alternative für professionelle Anwender werden. Wir haben uns die Beta-Version des Bildbearbeitungsprogramms für euch angeschaut.

Affinity Photo soll eine kostengünstige Photoshop-Alternative für professionelle Anwender werden. Wir haben uns die Beta-Version des Bildbearbeitungsprogramms für euch angeschaut.

Mit Affinity Designer bietet Serif ein kostengünstiges Vektorbearbeitungsprogramm für den professionellen Einsatz an. Jetzt will der Hersteller auch ein Photoshop-Alternative unter dem Namen Affinity Photo auf den Markt bringen. Die Software für OS X hat gerade die offene Beta-Phase erreicht. Für uns Grund genug, einen Blick auf das Bildbearbeitungsprogramm zu werfen.

Affinity Photo: Photoshop-Alternative erreicht offene Beta-Phase

Affinity Photo ist in sechs unterschiedliche Bereiche unterteilt, die Personas genannt werden. Bei der Standardansicht handelt es sich um die sogenannte Photo-Persona. Hierbei handelt es sich um das eigentliche Bildbearbeitungswerkzeug nach Vorbild von . Dort stehen euch die üblichen Bearbeitungs- und Ebenenwerkzeuge zur Verfügung. Die Liquify-Persona wiederum soll zur Verzerrung von Bildern genutzt werden, und ermöglicht interessante Warp-Effekte. Spannender für Fotografen dürfte allerdings die Develop-Persona sein. Damit lassen sich Bilder ähnlich wie bei Adobes Lightroom oder Apples mittlerweile eingestelltem Aperture mit verschiedenen Tools anpassen und perfektionieren. In der jetzigen Beta-Version lassen sich dafür vorerst nur RAW-Dateien verwenden.

Photoshop-Alternative: Beta-Version von Affinity Photo steht zum Download bereit. (Screenshot: Affinity Photo)
Photoshop-Alternative: Beta-Version von Affinity Photo steht zum Download bereit. (Screenshot: Affinity Photo)

Über die sogenannte Macro-Persona sollen Fotografen und Designer häufige Aufgaben über Makros abspeichern und somit automatisieren können. In der Beta-Version von Affinity Photo weist ein Pop-up derzeit aber noch darauf hin, dass es bei diesem Modus noch nicht um die finale Version handelt. Selbst das User-Interface könne, je nach Feedback der Beta-Tester, noch deutlich verändert werden. Die Export-Persona ermöglicht den gezielten Export von Bildern oder Ebenen. Außerdem lassen sich Bilder damit gezielt zerstückeln, was vor allem Designern entgegen kommt.

Beta-Version von Affinity Photo: Photoshop-Alternative dürfte noch deutlich überarbeitet werden

Die aktuelle Version von Affinity Photo weist Nutzer immer wieder auf den Beta-Status des Programms hin. Mal informieren Pop-ups über den noch eingeschränkten Funktionsumfang eines Werkzeuges, an anderer Stelle sollen Nutzer Feedback zum User-Interface geben. Alles in allem lief die Software in unserem kurzen Test relativ stabil, auch wenn wir den einen oder anderen Absturz verzeichnen konnten.

Affinity Photo wird es natürlich schwer gegen die Produkte aus dem Hause Adobe haben. Ein günstiger Preis könnte es aber trotzdem zu einer interessanten Alternative für den einen oder anderen Fotografen oder Designer machen. Wer sich für die Software interessiert und am Beta-Test teilnehmen möchte, der kann sich die Software kostenlos von der offiziellen Website herunterladen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker