Adobe | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Adobe 2014-12-15T10:45:44Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/adobe Hardware für iPad-Apps: Adobe Ink und Slide jetzt auch in Deutschland verfügbar http://t3n.de/news/adobe-ink-slide-deutschland-585065/ 2014-12-15T10:45:44Z
Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Adobe: Ink und Slide zum Einführungspreis

Ab sofort können der druckempfindliche Eingabestift Ink und das digitale Lineal Slide, die Adobe im Juni dieses Jahres vorgestellt hat, offiziell auch in Deutschland bestellt werden – allerdings nur im Doppelpack. Bis Ende Januar gilt dabei beim Anbieter Adonit ein Sonderpreis von 174,99 US-Dollar (plus Versandkosten und Steuern). Ab 5. Januar 2015 werden dann 199 US-Dollar als regulärer Preis aufgerufen.

Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)
Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)

Mit den beiden Gadgets will Adobe Designer nicht zuletzt dazu motivieren, iPad-Apps wie Illustrator Line, Illustrator Draw, Photoshop Sketch und Brush CC zu verwenden. Durch die Eingabegeräte sollen präzisere Eingaben ermöglicht werden. Die Spitze des dreieckigen Stifts Ink aus Aluminium ist feiner als die gewöhnlicher Eingabegeräte. Das zehn Zentimeter lange Lineal Slide macht – aufgelegt auf das Tablet-Display – eine Hilfslinie in der Software sichtbar. Verbunden werden die Gadgets mit dem iPad via Bluetooth 4.0.

Um alle Funktionen von Ink und Slide sowie die Verbindung zu anderen Adobe-Diensten auszureizen, wird allerdings ein Creative-Cloud-Konto benötigt. Laut Adobe lässt sich Ink bisher nur beschränkt mit anderen Apps einsetzen. Die Vorstellung der digitalen Eingabegeräte im Sommer ging einher mit einigen Neuerungen bei der Creative Cloud.

via www.heise.de

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Jörn Brien
Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux http://t3n.de/news/besten-photoshop-alternativen-436275/ 2014-12-15T09:30:17Z
Adobe Photoshop gehört zur Standardausrüstung von Designern und Fotografen, wären da nicht die vielen Photoshop-Alternativen. Sie erhalten vor allem im Zuge der Umstellung auf die Creative Cloud …

Adobe Photoshop gehört zur Standardausrüstung von Designern und Fotografen, wären da nicht die vielen Photoshop-Alternativen. Sie erhalten vor allem im Zuge der Umstellung auf die Creative Cloud enormen Aufwind.

Mit einem Abomodell vertreibt das US-Unternehmen Adobe seit einiger Zeit die beliebte Software Photoshop und andere Bestandteile der Creative Cloud. Alte Versionen laufen zum einmaligen Verkaufspreis wie gehabt auf dem lokalen Gerät, die neuesten Versionen sind jedoch fester Bestandteil der sogenannten Creative Cloud. Nur wer monatlich zahlt, kann sie grenzenlos einsetzen. Die Kosten liegen bei monatlich 24,59 Euro pro Software oder 61,49 Euro für das gesamte Paket.

Der Aufschrei der Community zeigte, die Neuerungen sorgen nicht nur für Zustimmung. Grund genug für ein Update unserer Übersicht dieser Photoshop-Alternativen. Fehlt eure Lieblingssoftware? Dann freuen wir uns auf einen Hinweis in den Kommentaren.

Plattformübergreifende Photoshop-Alternativen

GIMP ist die bekannteste plattformübergreifende Photoshop-Alternative.

GIMP

Der Vorreiter unter den Photoshop-Alternativen heißt GIMP. Die kostenlose Bildbearbeitungs-Software ist für alle gängigen Systeme erhältlich und bietet fast alle Funktionen der Adobe-Software. Wer sich an Fotobearbeitung oder Design versuchen möchte, muss deshalb tief in die Thematik einsteigen, ehe erste Grenzen der Open-Source-Alternative deutlich werden. Die große Community bietet Anfängern viel Unterstützung in Form von Foren und Anleitungen, weshalb GIMP vor allem unter Einsteigern hohe Beliebtheit genießt.

Website: Gimp.org ; Preis: Kostenlos 

CinePaint

Auch CinePaint ging als Abwandlung aus dem GIMP-Projekt hervor. Die Open-Source-Software ermöglicht die Bearbeitung ganzer Bildserien in einem Vorgang und unterstützt Farbtiefen von 8, 16 und 32 Bit. Sie richtet sich deshalb in erster Linie an die Filmindustrie, ist aber auch für Fotografen interessant. CinePaint wird in mehreren Versionen für Mac OS X und Linux angeboten, eine Windows-Version ist allerdings nicht erhältlich.

Website: Cinepaint.org ; Preis: Kostenlos

Photoscape

Photoscape ist schon seit Jahren eine beliebte Alternative zu Photoshop, zumindest unter Amateur-Fotografen. Für Anfänger ist die einfache Bedienung und ordentliche Leistung ein Pluspunkt. Photoscape reicht allerdings nicht an Software wie GIMP oder Paint.Net heran. Sie wird kostenlos angeboten, neue Updates finanzieren die Entwickler durch Spenden. Auf der Projektwebsite werden Versionen für Mac und Windows angeboten.

Website: Photoscape.org ; Preis: Kostenlos

Webbasierte Bildbearbeitung: Pixlr und Photoshop.com

Plattformübergreifend funktioniert auch die webbasierte Bildbearbeitung mit Diensten wie Pixlr und Photoshop.com. Die kostenlose Web-Version der Adobe-Software gehört aufgrund ihrer Funktionsvielfalt auch in diesen Artikel über Photoshop-Alternativen. Wer keine schnelle Internetverbindung sein Eigen nennt, sollte auf die webbasierten Angebote aber lieber verzichten.

Photoshop-Alternativen für Windows

Paint.Net ist als Photoshop-Alternative für Windows-Nutzer zu empfehlen.

Paint.Net

Das ursprüngliche Ziel, Microsoft Paint zu ersetzen, hat Paint.Net bei weitem übertroffen. Das Projekt ist zu einer Bildbearbeitungs-Software gewachsen, die auch Ebenen, Blenden und Transparenzen unterstützt. Mittlerweile hat die große Community zahlreiche Plugins entwickelt, durch die sich die Software erweitern lässt. So können Nutzer mit der kostenlosen Software und dem passenden Plugin auch PSD-Dateien öffnen und bearbeiten.

Website: GetPaint.net ; Preis: Kostenlos

PhotoPlus

Die PhotoPlus Starter Edition bietet Einsteigern grundlegende Funktionen der Bildbearbeitung und unterstützt alle notwendigen Dateiformate. Für Nutzer, die schon mit der Software vertraut sind, lohnt sich das Update auf die Vollversion. Sie ist mittlerweile in der siebten Version erhältlich und kostet mittlerweile nur noch knapp 40,00 Euro pro Lizenz – trotz ähnlicher Funktionen – deutlich weniger als Photoshop.

Website: Serif.com ; Preis: Kostenlos

PaintShop Pro X7 Ultimate

PaintShop Pro X7 Ultimate bietet Nutzern für rund 90,00 Euro pro Lizenz viele nützliche Funktionen zur Bildbearbeitung. Die Architektur der aktuellen Version ermöglicht die schnelle Bearbeitung von mehreren Fotografien sowie die Umsetzung von HDR-Effekten. Im Fokus steht zweifelsfrei der Fotograf, sowohl im Amateur- als auch im Profibereich. Seit der Version 7 sind interessante Bildbearbeitungswerkzeuge, wie das inhaltssensitive Flächenfüllen und eine Datensammlung an kostenfreien Texturen und Hintergründen hinzugekommen. Mit Corel werkelt außerdem ein namhafter Hersteller im Hintergrund.

Website: Corel.com ; Preis: 89,99 Euro

Xara Photo & Graphic Designer 10

Wer schon immer umsteigen wollte, aber durch Kunden oder Kollegen zwangsläufig mit Photoshop zutun hat, kann dieses Bildbearbeitungsprogramm von Tara helfen. Die Kompatibilität mit Adobe Photoshop Daten ist ein wichtiges Feature des Tools, das mittlerweile in der 10 Version erhältlich ist. Für knapp 70,00 Euro ist das Tool eine gelungene Photoshop Alternative. PGD10 ist ausschließlich für Windows erhältlich.

Website: xara.com ; Preis: 69,99 Euro

Photoshop-Alternativen für Mac

Pixelmator ist eine gelungene Photoshop-Alternative für Mac OS X, die auch von der t3n-Redaktion eingesetzt wird.

Pixelmator

Pixelmator ist Mac-Nutzern bestens bekannt. Die Software gilt weithin als gelungene Alternative zu Photoshop und wird auch von der t3n-Redaktion eingesetzt. Pixelmator liefert alle grundlegenden Funktionen des Adobe-Vorbilds und kostet regulär nur 13,99 Euro im App Store. Das letzte Update der Software, Pixelmator 3.3, erschien im November 2014.

Website: Pixelmator.com ; Preis: 13,99 Euro

Seashore

Die Open-Source-Software Seashore basiert auf dem Cocoa-Framework von Mac OS X und richtet sich an Nutzer mit reduzierten Anforderungen. Die zugrundeliegende Technik orientiert sich an GIMP, auch das Dateiformat gleicht diesem Vorbild. Der Funktionsumfang der Software wurde allerdings deutlich heruntergefahren. SeaShore wird kontinuierlich weiterentwickelt, ist zurzeit aber nur als Beta-Version erhältlich.

Website: Seashore.Sourceforge.net Preis: Kostenlos

Aperture

Aperture dient vor allem zur Verwaltung von Bilddateien, bietet aber auch einfache Bearbeitungsoptionen. Die Software wird direkt von Apple entwickelt und läuft deshalb nur unter Mac OS. Eine Reihe von sogenannten Quick-Brush-Pinseln sowie Effekten erleichtern die Bearbeitung, beschränken aber auch die Möglichkeiten. Aperture lohnt deshalb nur für Amateurfotografen. Zudem hat Apple angekündigt ihre beiden Bildbearbeitungssoftwares Aperture und iPhoto einzustampfen und einen Nachfolger auf den Markt zu bringen. 2015 könnte es schon soweit sein.

Website: Apple.com Preis: 69,99 Euro

Lightroom

Lightroom begann als einfache Fotoverwaltungssoftware seinen Marsch, darf mittlerweile aber auch guten Gewissens in diese Liste aufgenommen werden. Besonders für fotografische Bildbearbeitung ist die Software ein adequater Ersatz. Einzeln ist Adobe's Lightroom nicht mehr abonnierbar.  Wer sich für die "Fotografie" Variante der Creative Cloud entscheidet, ist dann für monatlich 12,29 Euro Lizenznehmer von Photoshop und Lightroom. Zur Alternative für Photoshop wird Lightroom also erst, wenn man das Programm einzeln erwirbt. Im Angebot gibt es Lightroom immer mal wieder bei diversen Händlern ab 65,00 Euro.

Website: Adobe.com Preis: ab 65,00 Euro / 12,29 Euro Abo

Affinity Photo

Die Entwickler von PhotoPlus (serif.com) bieten Anfang 2015 auch eine Bildbearbeitungslösung für den Mac. Aus der Affinity Reihe soll "Affinity Photo" für eine neue Adobe Alternative sorgen. Dieses soll nach eigenen Angaben besonders durch die einwandfreie Programm-Performanz überzeugen. Welche Features das Tool tatsächlich bereitstellen wird, ist derzeit noch unbekannt. Seit dem 2. Oktober 2014 ist das erste Produkt "Affinity Designer" im Mac Store für knapp 45,00 Euro erhältlich.

Website: Serif.com ; Preis: Unbekannt

Photoshop-Alternativen für Linux

Krita zählt zu den bekannteren Photoshop-Alternativen für Linux-Systeme.

Krita

Krita ist Teil der Office-Suite KOffice und läuft auch auf Linux-Systemen. Die Open-Source-Software wurde erstmals 2005 veröffentlicht und genießt unter Linux-Nutzern große Beliebtheit – vor allem die Benutzung wird hochgelobt. Die Funktionsvielfalt reicht nicht an Photoshop oder GIMP heran, genügt aber allen grundlegenden Anforderungen.

Website: Krita.org ; Preis: Kostenlos

Pinta

Pinta sollte das Paint.Net der Linux-Systeme werden und ist diesem ambitionierten Ziel überzeugend nah gekommen. Die Open-Source-Software orientiert sich erfolgreich am Windows-Vorbild, das bis zur Version 3.5 offen entwickelt wurde, und überzeugt durch eine intuitive Benutzung. Wer auch die Techniken der Profis einsetzen möchte, um seinen Fotos einen besseren Look zu verleihen, sollte aufgrund der eingeschränkten Funktionen aber lieber zu GIMP greifen. Pinta ist auch

Website: Pinta-Project.com ; Preis: Kostenlos

Welches ist eure liebste Photoshop-Alternative? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

Letztes Update des Artikels: 15. Dezember 2014 von Julia Lindenberg.

Original Artikel von: Lars Budde

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Julia Lindenberg
Fotolia: Adobe kauft Stockfotografie-Primus für 800 Millionen Dollar http://t3n.de/news/adobe-fotolia-584672/ 2014-12-12T06:30:08Z
Für 800 Millionen US-Dollar kauft Adobe den bekannten Anbieter für Stockfotografie Fotolia. Dessen Angebot soll künftig vor allem Nutzern von Adobes Creative-Cloud-Umgebung zur Verfügung stehen.

Für 800 Millionen US-Dollar kauft Adobe den bekannten Anbieter für Stockfotografie Fotolia. Dessen Angebot soll künftig vor allem Nutzern von Adobes Creative-Cloud-Umgebung zur Verfügung stehen.

Einer der weltweit größten Marktplätze für kommerzielle Stockfotografie hat einen neuen Besitzer: Fotolia gehört ab sofort zu Adobe. Wie der amerikanische Photoshop-Konzern mitteilt, liegt der Kaufpreis bei rund 800 Millionen US-Dollar.

Fotolia soll in Creative Cloud einziehen

Creative Cloud: Hier soll Fotolia künftig einziehen. (Foto: Adobe)
Creative Cloud: Hier soll Fotolia künftig einziehen. (Foto: Adobe)

Mit dem Kauf will Adobe das mit über 34 Millionen Bildern und Videos bestückte Fotolia-Archiv stärker in seine Creative-Cloud-Lösung einbinden. „Die Übernahme von Fotolia wird die Rolle von Creative Cloud als führende Umgebung für Kreative stärken“, teilte ein Sprecher des Unternehmens aus dem Hauptquartier in San José mit. Creative Cloud hat derzeit 3,4 Millionen aktive Mitglieder und werde mithilfe von Fotolia zum wichtigsten Marktplatz für Kreative, die etwa auf Fotos, Videos und Schriftarten zugreifen wollen.

Adobe verspricht autonome Fotolia-Nutzung

Wie genau Mitglieder an das kostenpflichtige Fotolia-Archiv herankommen, kommuniziert Adobe nicht. Laut Informationen von TechCrunch plane der Konzern allerdings spezielle Abonnement-Modelle, zu deren Features unter anderem ein Zugriff auf Fotolia gehören soll. Zudem soll Fotolia auch Teil des Sozialen Netzwerks Behance werden, um Mitgliedern neue Möglichkeiten zur Monetarisierung ihrer Arbeiten zu eröffnen.

Befürchtungen, Fotolia könnte ab sofort nur noch für Adobe-Kunden zugänglich sein, erteilt das Unternehmen eine Absage. Demnach werde Fotolia für jeden Nutzer als alleinstehender Marktplatz für Stockfotografie erhalten bleiben.

via techcrunch.com

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Daniel Hüfner
Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch http://t3n.de/news/kostenloses-ui-kit-fuer-ios-8-583200/ 2014-12-05T10:11:46Z
Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst …

Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst und können direkt in Photoshop oder Sketch genutzt werden.

UI-Elemente für iOS 8: UXPin veröffentlicht kostenloses Design-Kit

Um Nutzer auf das eigene Prototyping-Tool aufmerksam zu machen, hat UXPin ein kostenloses Design-Kit mit UI-Elementen für iOS 8 veröffentlicht. Alle Elemente lassen sich direkt in Photoshop oder Sketch verwenden. Dankenswerterweise liegen alle Elemente außerdem in den entsprechenden Größen für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vor.

In dem Kit stecken UI-Vorlagen für Benachrichtigungen, verschiedenste Buttons und andere Steuerungselemente, Tabs oder Navigationsleisten. Aber auch speziellere Interface-Elemente für Kontakte, E-Mail- oder Messaging-Clients haben die UXPin-Designer für euch vorbereitet. Ein Blick auf das kostenlose Set lohnt sich daher.

Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)
Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)

iOS 8: UI-Elemente für eure App

Das UI-Kit für iOS 8 von UXPin könnt ihr euch kostenlos über die Website des Anbieters herunterladen. Dazu ist lediglich die Angabe eures Namens und eurer E-Mail-Adresse notwendig. Wer sich eingehender mit der Gestaltung von iOS-8-Apps befassen möchte, der sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „iOS: Umfangreiche Übersicht liefert alle wichtigen Informationen zum App-Design“ werfen.

Weitere Vorlagen für euer Interface-Design findet ihr außerdem in unserem Artikel „Flat Design: 15 User-Interface-Kits zum Download“. Passende Icon-Sets haben wir euch in diesem Artikel herausgesucht.

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Kim Rixecker
Reanimation für’s Web: Einführung in Animationen ohne Flash mit Snapsvg http://t3n.de/magazin/animationen-ohne-flash-einfuehrung-snapsvg-reanimation-235841/ 2014-12-01T14:13:42Z
Eine einfache Alternative für bewegte Bilder im Web ganz ohne Flash hört auf den Namen Snapsvg. Das beste und gleichzeitig mächtigste Feature daran ist neben den Animationen selbst die universelle …

Eine einfache Alternative für bewegte Bilder im Web ganz ohne hört auf den Namen Snapsvg. Das beste und gleichzeitig mächtigste Feature daran ist neben den Animationen selbst die universelle Anwendbarkeit auf mobilen Endgeräten. Der folgende Artikel liefert einen Überblick über die Möglichkeiten von Snapsvg und eine Einführung in die Praxis.

Animationen sind das Herz von Snapsvg. Etwas Background kann nicht schaden und daher lohnt sich ein Blick auf das Grundgerüst SVG. SVG steht für Scalable Vektor Graphics, eine auf XML basierende Spezifikation, die vom World Wide Web Consortium (W3C) als eine Empfehlung für die Darstellung zweidimensionaler Vektorgrafiken gilt. Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Rastergrafik basiert die Vektorgrafik nicht auf einem Pixelraster, sondern aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen, Polygonen oder allgemeinen Kurven. Hier liegt auch der entscheidende Vorteil einer Vektorgrafik, denn sie wird je nach Größe berechnet und kann daher ohne Qualitätsverlust dargestellt werden.

Seit sich Responsive Webdesign durchgesetzt hat, entstehen ganz neue Anforderungen und Möglichkeiten. Alles muss sich online anpassen können und gleichzeitig sollte die Qualität mindestens gleich gut bleiben – wenn nicht sogar besser sein. Hier springt SVG in die Bresche, denn einer der schwerwiegendsten Nachteile von Flash ergibt sich aus dem Fakt, dass die Technologie nicht auf allen mobilen Endgeräten zur Verfügung steht. Wer Animationen auch mobilen Nutzern ohne Ausgrenzung ausliefern will, kann auf SVGs in Verbindung mit Snapsvg setzen – eine deutlich schlankere Lösung als Flash. Einen kleinen Vorgeschmack über die beachtlichen Möglichkeiten von Snapsvg erhalten Interessierte auf der Snapsvg-Website.

Snapsvg: Schlank und Open Source

Snapsvg ist eine sehr gute Möglichkeit um SVGs auf der eigenen Website einzubinden, denn es handelt sich um eine Open-Source-JavaScript-Library, die von Adobe auf der HTML5 Developer's Conference in San Francisco vorgestellt wurde. Snapsvg macht es Webentwicklern möglich, eigene Vektorgrafiken im SVG-Format zu erstellen und interaktiv zu gestalten. Das ist aber noch nicht alles. Diese Library kann außerdem mit Vektorgrafiken umgehen, die bereits mittels Illustrator oder einer anderen vektorbasierten Zeichensoftware erstellt wurden. Somit lassen sich diese problemlos in die Website einbinden und weiterverarbeiten. Die intuitive API bietet Webentwicklern viele Möglichkeiten, um die SVGs zu bearbeiten oder auch zu animieren.

Wer bereits mit Raphaël zu tun hatte, wird auch zu Snapsvg eine Vorliebe entwickeln. Beide Libraries stammen vom selben Entwickler – Dmitry Baranovskiy. Er hat sich die Mühe gemacht und die komplette Library von Grund auf neu entwickelt und an die Möglichkeiten moderner Browser angepasst.

Der Fokus der Snapsvg-Library liegt nicht auf der Unterstützung von älteren Browser-Versionen. Für diesen Fall sollte eher auf die verwandte Library Raphaël zurückgegriffen werden. Snapsvg kann seine Stärken lediglich im Kontext moderner Browser wie Chrome, Firefox, Safari, Opera und IE9+ ausspielen. Beim Einsatz von SVGs auf mobilen Geräten müssen Entwickler allerdings auf CSS-Basics wie Breite und Höhe des Containers, in dem das SVG-Objekt platziert ist, achten. Ein nettes Beispiel dafür ist pbskids.org, denn dort wird bereits die Snapsvg-Library verwendet und liefert bei jeder Auflösung gestochen scharfe Grafiken.

tec snapsvg 4
Die Startseite von snapsvg.io gibt einen kurzen Überblick, warum und wofür sich der Einsatz von SVG und Snap eignet.

Snapsvg ist nicht nur aufgrund der mobilen Möglichkeiten eine mehr als probate Alternative zu Flash. Ein weiterer Vorteil von Snapsvg ist die Unterstützung einiger sehr mächtiger Features für vektorbasierte Grafiken.

Fancy Animationen mit Snapsvg

Anhand eines Beispiels lässt sich gut erkennen, wie leicht das Erstellen einer animierten Vektorgrafik mit Hilfe des interaktiven API ist. Als Beispiel dient ein Mail-Icon, dessen Wechsel zwischen zwei Zuständen animiert werden soll – geöffnet und geschlossen. Als erstes gilt es, die Snapsvg-Bibliothek im Head-Bereich zu integrieren, um danach ein HTML-Element zu erstellen.

Lib und Depends einbinden:

<script xsrc="js/snap.svg-min.js"></script>

Listing 1

Im darauf folgenden JavaScript-Code wird das SVG-Icon geladen und konfiguriert. Anschließend folgt eine Initialisierung des Icons mit der vorher definierten Konfiguration.

Das Icon einbinden:

<section class="si-icons si-icons-default">
	<span id="mail-icon" class="si-icon si-icon-mail" data-icon-name="mail"></span>
</section>

Listing 2

Als nächstes folgt die Definition der Animation selbst.

Animation definieren:

<script>
	(function() {
		//Animation configuration
		var svgIconConfig = {
			mail: {
				url: 'svg/mail.svg',
				animation: [{
					el: 'path',
					animProperties: {
						from: {
							val: '{"path" : "m 61.693118,24.434001 -59.386236,0 29.692524,19.897984 z"}'
						}
						to: {
							val: '{"path" : "m 61.693118,24.434001 -59.386236,0 29.692524,-19.897984 z"}'
						}
					}
				}]
			}
		};
		//Initialize
			var svgicon = new svgIcon(document.getElementByID("mail-icon"), svgIconConfig);

	})();
</script>

Listing 3

Der Aufbau des Codes dürfte gestandene Entwickler vor keine großen Probleme stellen. Eine detaillierte Erläuterung des Codes kann dennoch nicht schaden:

  • Icon Name: dieser muss mit dem Wert des „data-icon-name“-Attributes übereinstimmen
  • url: hier befindet sich die URL zur entsprechenden SVG Datei
  • animation: Ein Array bestehend aus Animationskonfiguration
  • 
el: Der Selector des Elementes, also worauf soll die Animation angewendet werden. In diesem Beispiel ist es „path“
  • animProperties: Hier befindet sich die Animationskonfiguration für den „from“ (der Ursprungszustand) und den „to“ (den End-/Zielzustand)

Das Mail-Icon wird aus dem geschlossenen Zustand in den geöffneten Zustand animiert. Dazu verwendet man folgende anim-Properties:

Animation um die Z-Achse:

from: {
	val: '{"path" : "m 61.693118,24.434001 -59.386236,0 29.692524,19.897984 z"}'
},
to: {
	val: '{"path" : "m 61.693118,24.434001 -59.386236,0 29.692524,-19.897984 z"}' }

Listing 4

In der Animation wird der Pfad so geändert, dass das Mail-Icon geöffnet ist. Im Beispiel wird mit relativen Koordinaten gearbeitet. Beim Pfad startet man bei Punkt 61.693118, 24.434001 (x / y) durch die „m“-Anweisung. Dann wird der Pfad solange gezogen, bis er eine Dreiecksform bildet. Schließlich wird der Pfad mit der Angabe von „z“ (ClosePath) geschlossen. Diese Angabe verbindet den zuletzt angegebenen Punkt mit dem Punkt, der als letztes mit einer Anweisung angegeben wurde (in diesem Fall „m“).

tec snapsvg neu 03
Schritt für Schritt zum Dreieck. Die Grafik verdeutlicht, wie mit dem vorangehenden Code ein Dreieck allein durch Pfadangabe erstellt wird. Dieses wird für die Animation des Mail-Icons benötigt.

Nach der Konfiguration des Icons muss es nur noch initialisiert werden:

Initialisierung eines Objekts:

new svgIcon(SVG Element, Konfiguration [, weitere Optionen]);

Listing 5

Als weitere Optionen dienen folgende Eigenschaften.

Definition der Eigenschaften:

speed : 200, //Animationsgeschwindigkeit
easing : mina.linear, //Animationsverlauf
evtoggle : 'click', //Das Event worauf das zu animierende Element
reagiert.
size : { w : 64, h : 64 }, //Größe
onLoad : function() { return false; }, //Wird aufgerufen wenn das SVG
Element geladen wird.
onToggle : function() { return false; } //Wird durch eine Aktion auf das SVG Element aufgerufen z. B. MouseOver, Click

Listing 6

Das Beispiel beschränkt sich jedoch auf das Element und die bereits erstellte Konfiguration. Das Element wird wie folgt initialisiert:

Initialisierung als Objekt:

var svgicon = new svgIcon(document.getElementById("mail-icon"), svgIconConfig);

Listing 7

Das Ergebnis ist eine Animation eines skalierbaren Mail-Icons. Mit ein wenig Übung und einem kurzen Blick in die Dokumentation lassen sich auch anspruchsvollere Animationen umsetzen.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Grafiken beispielsweise mit Adobe Illustrator zu erstellen, um sie anschließend mit Snapsvg weiterzuverarbeiten. Auch die Verarbeitung von SVG Strings, die zum Beispiel mit Ajax geladen wurden, ist möglich. Somit kann nach spezifischen Formen gesucht werden.

Die jQuery-ähnliche Syntax, die Snapsvg auszeichnet, dürfte Web- und Frontend-Entwicklern zudem entgegenkommen – was im folgenden Code-Snippet deutlich wird:

jQuery:

$("a.group").slider({
	'transitionIn' : 'elastic', 'speedIn' : 600, 'speedOut' : 200, 'overlayShow' : false });

Listing 8

Snapsvg:

circle.attr({
	fill: "#FFF", stroke: "#000", strokeWidth: 3 });

Listing 9

Zeichnen mit Snapsvg als weiteres Feature

Snapsvg bietet neben Animationen auch Funktionen zum Erstellen und Befüllen von Formen wie Kreisen, Rechtecken und andere Figuren. Schnittmasken, Patterns und Gruppen sind weitere wichtige Features der Library.

  1. Schnittmasken bieten dem Anwender die Möglichkeit, Bereiche des Bildes zu verstecken, ohne dabei die Bildinformationen komplett zu verlieren. Die sichtbaren Bereiche liegen vielmehr innerhalb der Form des Maskenobjekts (zum Beispiel eines Kreises). Es wird also das Bildmaterial auf die Maske zugeschnitten.
  2. Patterns sind Muster und teilen sich in Füllmuster zum Füllen von Objekten und Pinselmuster, die zum Füllen von Objektkonturen verwendet werden.
  3. Gruppen ermöglichen schließlich das Gruppieren mehrerer erstellter Elemente, um bestimmte Effekte und andere Veränderungen gleichzeitig auf eine ganze Gruppe von Elementen anzuwenden.

Fazit: Das Web ganz ohne Flash animieren

Snapsvg macht es möglich, das Web auch ganz ohne Flash zu animieren. Die bereitgestellte API eignet sich dazu, jede SVG im Handumdrehen zum Leben zu erwecken und den Inhalt einer Website auf einfache Weise interaktiv zu gestalten. Durch den Einsatz von Media Queries und SVGs sind beispielsweise responsive animierte Werbebanner für verschiedene Werbeformate innerhalb einer Datei im Handumdrehen erstellt – und das ganz ohne Flash.

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Michael Ulm
Pixactly: Wie gut kennst du deine Pixel? http://t3n.de/news/pixactly-pixelschubser-579144/ 2014-11-17T16:40:03Z
Wer mit Programmen wie Photoshop arbeitet, der kann es: Das exakte Abschätzen von Pixelabständen und -größen. Das kleine Spiel Pixactly hilft euch dabei, noch besser zu werden. Wie das …

Wer mit Programmen wie Photoshop arbeitet, der kann es: Das exakte Abschätzen von Pixelabständen und -größen. Das kleine Spiel Pixactly hilft euch dabei, noch besser zu werden. Wie das funktioniert, zeigen wir euch in diesem Artikel.

Wer schnell arbeiten möchte und nicht unbedingt die exakten Pixelabstände von der Software angezeigt bekommt, der muss oft schätzen. Gerade beim Positionieren von Elementen auf einer Leinwand in Photoshop oder Pixelmator benötigt der Designer ein gutes Augenmaß. Wobei Pixelmator eine durchaus nutzbare und angenehme Option bietet: nämlich die Anzeige von Abständen zu anderen grafischen Objekten.

Jedoch, auch bei der Webentwicklung muss auf so eine Hilfestellung meistens verzichtet werden, außer man nutzt xScope oder andere Tools die ein Ausmessen erleichtern, aber ganz ehrlich: Wer startet ein Programm, um mal schnell ein DOM-Element mal schnell 187 Pixel nach unten zu verschieben? Denn hier gilt meistens: Trial-and-Error. Und genau hier hilft euch ein kleines Spiel namens Pixactly.

Pixactly: Lässt euch Abstände besser schätzen

pixactly
Pixactly: Ein Spiel für Pixelschubser. (Screenshot: t3n)

Die Idee hinter Pixactly ist denkbar einfach: Es werden euch Längen- und Breiten-Angaben vorgegeben und ihr müsst dann ein Rechteck der gegebenen Größe, per Drag-&-Drop, zeichnen.

Nachdem ihr das Rechteck aufgezogen habt, bekommt ihr Feedback, um wie viele Pixel ihr euch verschätzt habt. Das Spiel hat insgesamt fünf Runden, über die ihr jeweils Punkte sammelt.

Fazit: Pixactly

Dieses kleine Spiel ist durchaus geeignet um das Auge an die eigene Auflösung des Monitors zu gewöhnen. Da Pixactly nur für Desktop-Größen konzipiert wurde, könnt ihr es nicht wirklich auf dem Smartphone spielen, dort wäre allerdings das Üben nicht so sinnvoll.

Pixactly findet ihr übrigens hier.

Habt ihr die fünf Runden fehlerfrei geschafft?

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Mario Janschitz
Brackets holt auf? Version 1.0 des Adobe-Editors http://t3n.de/news/brackets-10-579208/ 2014-11-17T13:08:49Z
Neben den etablierten Editoren wie Sublime Text oder Notepad++ gibt es noch weitere Newcomer. Neben Atom gehört sicherlich auch Brackets dazu, das bereits in Version 1.0 zur Verfügung steht.

Neben den etablierten Editoren wie Sublime Text oder Notepad++ gibt es noch weitere Newcomer. Neben Atom gehört sicherlich auch Brackets dazu, das bereits in Version 1.0 zur Verfügung steht. In diesem Artikel zeigen wir euch die Features.

Die Macher hinter Brackets veröffentlichen in circa vierwöchigen Abständen Verbesserungen des Adobe-Editors. Jetzt wurde endlich Version 1.0 veröffentlicht. Die Features der neuen Version im Überblick: anpassbare Tastenkürzel, besseres Event-Handling beim schnellen Bearbeiten, verbesserte Code-Vervollständigung und schnelleres Öffnen von Dateien und einer spürbaren Verbesserung der Gesamtpferformance – Brackets fühlt sich „schneller“ an.

Brackets: Adobe versucht aufzuholen

Es hat sich einiges getan, seitdem wir das letzte mal über Brackets berichtet haben, aber kann Brackets ein neuer Stern am Editoren-Himmel werden?

Mit Brackets soll das Editieren von Code besonders leicht von der Hand gehen. Hierfür bietet Brackets verschiedene Ansätze: Live-Ansicht, eine schnelle Bearbeitung von CSS- und JavaScript-Dateien durch Inline-Frames sowie weitere kleine Hilfstools, die zu einem unkomplizierten Workflow beitragen. Wie wir im letzten Artikel über Brackets berichtet haben, war Adobes Editor damals noch nicht wirklich für den produktiven Einsatz geeignet. Doch hat sich das cira ein Jahr später geändert? Vielleicht.

Brackets 1.0 fühlt sich brauchbar an, allerdings nur für sehr kleine Anpassungen. Durch eine recht komfortable Möglichkeit Plugins und Themes direkt aus dem Editor heraus zu installieren (ähnlich wie bei Sublime Text), kann Brackets gut angepasst werden. Darüber hinaus bietet Brackets die Extract-Funktion, die eine Einbindung von PSD-Dateien in den Editor ermöglicht. Dabei könnt ihr Ebeneneinstellungen von direkt über eine Vervollständigung in euren Code übernehmen. Das fühlt sich aber leider noch etwas „ruckelig“ an.

Fazit: Brackets 1.0

Bis auf die Tatsache, dass Brackets die HTML-Elemente sehr schnell und direkt in der HTML-Ansicht, mit CSS editieren kann, sehe ich keinen Grund dafür, dass Anbieter etablierter Editoren aufgeschreckt sein müssten. Aber Brackets hat sich in einem Jahr sehr stark weiterentwickelt und auch das Feature, dass Ebeneneinstellungen von Photoshop in die Autovervollständigung aufnimmt, ist ein gutes. Vielleicht ist es aber auch etwas zu spät dafür, gibt es schon etliche Entwickler die auf einen Workflow mit Pixelamtor schwören. Für Photoshop-Anwender kann dieses Feature aber durchaus ein Game-Changer sein.

brackets
Brackets lässt euch Styles aus PSD-Dateien autovervollständigen. (Screenshot: t3n)

Brackets verfügt über rudimentäres Projektmanagement und eine integrierte Live-Preview, dabei sind diese Features noch recht buggy. Alles in allem kann mit Brackets 1.0 zwar gearbeitet werden, allerdings fehlt mir noch das Killer-Feature, um meinen Sublime Text in die Tonne treten zu wollen. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.

Ihr könnt euch die neue Version von Brackets auf der offiziellen Seite herunterladen.

Wo seht ihr die Vorteile von Brackets?

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Mario Janschitz
20 wunderschöne Visitenkarten-Vorlagen für Photoshop http://t3n.de/news/20-wunderschoene-576832/ 2014-11-16T11:05:55Z
Visitenkarten haben auch und vielleicht gerade im Zeitalter der Sozialen Netzwerke noch ihren Platz. Ganz besonders, wenn es sich um solche Kunstwerke handelt, wie die PSD-Templates, die wir euch …

Visitenkarten haben auch und vielleicht gerade im Zeitalter der Sozialen Netzwerke noch ihren Platz. Ganz besonders, wenn es sich um solche Kunstwerke handelt, wie die PSD-Templates, die wir euch in diesem Artikel vorstellen.

Visitenkarten können eine erfrischende Abwechslung sein im heute scheinbar alles beherrschenden Strudel der Xing- und Linkedin-Profile. Mittlerweile heben sie sich von der breiten Masse ab und wissen in vielen Fällen durch Kreativität oder atemberaubendes Design zu überzeugen. Der Wahl der Schriften, Farben und Formen, aber auch des Formats und der Anordnung sind bei der Erstellung von Visitenkarten keine Grenzen gesetzt. Die Profile in den Sozialen Netzwerken sind dagegen starr und für jeden Nutzer durch den Code, der der jeweiligen Anwendung hinterliegt, in gewisser Weise vereinheitlicht und wenig individuell. Gedruckte Visitenkarten hingegen sind nur durch die Phantasie des Designers limitiert. Aber seht selbst.

Kostenlose Visitenkarten als PSD-Files

Das Praktische an den hier vorgestellten Visitenkarten ist, dass sie sich nicht nur bestaunen, sondern auch bearbeiten lassen. Alle in diesem Artikel gezeigten Karten sind über die jeweils angegebene Quelle frei verfügbar. Die PSD-Files lassen sich in bearbeiten und so auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Ungewöhnlich für Visitenkarten - ein Design im Hochkantformat. Klar und gleichzeitig verspielt. Dezenter schwarz-weiß-grau Look angereichert durch markantes Farb- und Formenspiel (Bild: zcool.com.cn/gfx/ZMTk3ODA0.html).
Ungewöhnlich für Visitenkarten – ein Design im Hochkantformat. Klar und gleichzeitig verspielt. Dezenter schwarz-weiß-grau Look angereichert durch markantes Farb- und Formenspiel macht diese Karte zum Hingucker (Bild: zcool.com.cn/gfx/ZMTk3ODA0.html).
Peppiges, auffälliges Desgin - Visitenkarten, die auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Insbesondere auch durch die vielen Farbvarianten, mit denen hier kombiniert wird (Bild: freepsdfiles.net/print-templates/creative-business-card-psd-template).
Peppiges, auffälliges Desgin – Visitenkarten, die auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Insbesondere auch durch die vielen Farbvarianten, mit denen hier kombiniert wird (Bild: freepsdfiles.net/print-templates/creative-business-card-psd-template).
Schlicht und elegant präsentiert sich diese Visitenkarte im Vintage-Look. Anstatt wie eine gewöhnliche Visitenkarte mit schwarzem Druck auf weißem Papier mehr wie ein Werbeflyer daherzukommen, wirkt dieses Exemplar wie die Mitgliedskarte eines exklusiven Klubs. (Bild: freebiesgallery.com/business-card-template).
Schlicht und elegant präsentiert sich diese Visitenkarte im Vintage-Look. Anstatt wie eine gewöhnliche Visitenkarte mit schwarzem Druck auf weißem Papier mehr wie ein Werbeflyer daherzukommen, wirkt dieses Exemplar wie die Mitgliedskarte eines exklusiven Klubs. (Bild: freebiesgallery.com/business-card-template).
Eine weitere Visitenkarte im Hochkantformat. Die Anordnung der Elemente erinnert leicht an die Aufmachung einer Zigarettenschachtel. Hier muss der Empfänger zwei Mal hinsehen, was einen bleibenden Eindruck hinterlässt. (Bild: graphicsfuel.com/2011/05/business-card-psd-templates)
Eine weitere Visitenkarte im Hochkantformat. Die Anordnung der Elemente erinnert leicht an die Aufmachung einer Zigarettenschachtel. Hier muss der Empfänger zwei Mal hinsehen, was einen bleibenden Eindruck hinterlässt. (Bild: graphicsfuel.com/2011/05/business-card-psd-templates)
(Bild: psdgraphics.com/psd/abstract-hi-tech-design-business-card-template)
Diese Visitenkarte schreibt sich Hightech auf die Fahnen und transportiert diese Aussage auch wunderbar: Die schwarz-weiß-lila Kombination wirkt modern. Dazu passt die metallisch geschliffen anmutende Grafik im Hintergrund, ebenso wie das Breitbildformat und die nicht abgerundeten Ecken optimal. (Bild: psdgraphics.com/psd/abstract-hi-tech-design-business-card-template)

Weitere Ideen für Visitenkarten

Falls ihr nach Ansicht dieser Sammlung sehenswerter Visitenkarten auf den Geschmack gekommen seid, haben wir beispielsweise hier noch einige minimalistische Vorschläge: „Ein Augenschmaus: 50 minimalistische und inspirierende Visitenkarten“. Dass Visitenkarten nicht einmal aus Papier sein müssen, sondern dutzende andere Möglichkeiten parat halten, zeigen wir euch im Artikel „Tipps für kreative Visitenkarten und 50 inspirierende Beispiele“.

via www.freepik.com

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Marcel Seer
Schöneres UI: Pixelmator im Yosemite-Look http://t3n.de/news/pixelmator-yosemite-look-sieht-577431/ 2014-11-10T09:10:19Z
Pixelmator ist wohl die meistgenutzte Alternative zu Photoshop und Gimp, zumindest auf dem Mac. Um Pixelmator noch attraktiver für Yosemite-Nutzer zu machen, hat das Entwicklerteam ein Update …

Pixelmator ist wohl die meistgenutzte Alternative zu und Gimp, zumindest auf dem . Um Pixelmator noch attraktiver für Yosemite-Nutzer zu machen, hat das Entwicklerteam ein Update veröffentlicht, das Pixelmator in neuem UI-Design erstrahlen lässt.

Pixelmator hat einiges an Tools zu bieten und verfügt über eine ansehnliche, jedoch nicht immer ganz intuitive Benutzeroberfläche. Diese Bildbearbeitung verbindet Kontrolle über jedes Detail mit einfacher Bedienung. Alles, was zu einem professionellen Werkzeug gehört, ist dabei.

Pixelmator ist eine schlanke und leistungsfähige Bildbearbeitungssoftware für den Mac. Die Software nutzt bei vielen Funktionen Apples Quartz Composer-Technologie. Dieser Umstand trägt zur performanten Leistung bei. Außerdem werden die Pinselspitzen von Photoshop unterstützt. Pixelmator ist kürzlich auch auf das iPad gezogen und unterstützt euch dort bei eurer Bildbearbeitung.

Pixelmator im neuen Yosemite-Look

pixelmator
Pixelmator passt sich optisch besser in das UI-Design ein. (Screenshot: Pixelmator)

Mit dem neuen Update bekommt Pixelmator ein neues, subtileres UI-Design, das sich hervorragend in das UI-Design von einfügt. Darüber hinaus ist Pixelmator jetzt in der Lage mit der iCloud zu interagieren. Ein weiteres Feature ist die Verbindung zur iPad-App, um einen noch flüssigeren Workflow garantieren zu können. Mit den „Repair Tool Action Extentions“ könnt ihr Bilder direkt in Applikationen wie Mail oder TextEdit bearbeiten. Zugegeben, Apples Mail hat eine ähnliche Funktionalität

Wenn ihr Alternativen zu Pixelmator sucht, dann kann ich euch den Artikel von meinem Kollegen Lars empfehlen. Ihr könnt euch Pixelmator auf der offiziellen Seite herunterladen und auch kostenlos Testen.

Nutzt ihr Photoshop oder Pixelmator?

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Mario Janschitz
Photoshop-Plugin Pictura integriert Flickr Bildersuche http://t3n.de/news/photoshop-plugin-pictura-576127/ 2014-11-09T09:00:26Z
Pictura ist ein Photoshop-Plugin, das die Suche von Flickr-Fotos direkt in Photoshop ermöglicht. Ausgewählte Bilder können sofort bearbeitet werden. Ein Filter grenzt auf gewünschte Lizenzen …

Pictura ist ein Photoshop-Plugin, das die Suche von Flickr-Fotos direkt in Photoshop ermöglicht. Ausgewählte Bilder können sofort bearbeitet werden. Ein Filter grenzt auf gewünschte Lizenzen ein. Wir haben uns die Erweiterung genauer angesehen.Mit Pictura wird der Workflow bei der Bearbeitung von Flickr-Fotos in dramatisch vereinfacht. Das Plugin erweitert die Funktionalität des Bildbearbeitungsprogramms dahingehend, dass bei zugängliche Inhalte direkt in der Programmumgebung von Photoshop gesucht werden können. Darin inbegriffen ist auch gleich die Möglichkeit, die Ergebnisse nach der verwendeten Bildlizenz zu filtern. So kann beispielsweise direkt nach Fotos gesucht werden, die auch kommerziell verwendet werden dürfen.

Funktionsweise der integrierten Flickr-Suche

Über die Ansteuerung der Flickr-API agiert Pictura praktisch als Suchmaschine in Photoshop und erspart Designern den lästigen Umweg über den Browser, wo Bilder erst heruntergeladen werden müssen, um sie dann in Photoshop öffnen zu können. Über das Plugin ausgewählte Bilder werden in Photoshop direkt in eine neue Ebene auf der Zeichenfläche transformiert, was den nahtlosen Übergang von der Fotosuche zur eigentlichen Bildbearbeitung schafft. Die gewünschte Lizenz lässt sich per Drop-Down Menü auswählen. Bedingungen, die an die Lizenzen angezeigter Bilder gebunden sind, lassen sich jeweils über einen Link aufrufen. Das Interface von Pictura ist einspaltig angelegt, sodass für das Stöbern nach Bildern gescrollt werden muss. Darüber hinaus kann über die Pfeile im oberen Teil der Anwendung zwischen Seiten hin und her geschaltet werden.

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Das Pictura Photoshop-Plugin im Einsatz: Das ausgewählte Motiv landet mit einem Klick als neue Ebene in der Arbeitsumgebung (Screenshot: Pictura Version 1.0.0 in Photoshop CC 2012).

Voraussetzungen und Download

Pictura stammt von den nicht ganz unbekannten Entwicklern von Madebysource, die bereits einige andere nützliche Tools für Designer und Entwickler, wie beispielsweise CSS Hat oder Social Kit, auf den Markt gebracht haben. Das Plugin funktioniert im Zusammenspiel mit Version CC 2014 des Bildbearbeitungsprogramms aus dem Hause Adobe. Sowohl Apple als auch Windows werden als Betriebssysteme unterstützt. Auf der Website von Madebysource wird das Photoshop-Plugin Pictura, derzeit in der Version 1.0.0, zum kostenlosen Download angeboten.

Fazit Photoshop-Plugin Pictura

Pictura bringt einige praktische Ansätze mit, die den Workflow in Bezug auf das Zusammenspiel von Photoshop und Flickr beträchtlich verbessern. Insbesondere die Tatsache, dass nicht mehr zwischen Programm und Browser gewechselt werden muss, weder für das Suchen, noch für das Herunterladen oder Öffnen, ist ein wertvolles Merkmal. Leider lässt Pictura aber auch noch ein paar Funktionen vermissen, die für hoffentlich folgende Versionen wünschenswert sind. Zum Beispiel wäre es außerordentlich sinnvoll, wenn neben der Lizenz auch die Bildgröße als Filter zur Verfügung stehen würde. Ein weiterer Punkt ist die fehlende Verbindung zwischen angezeigten Bildern und den Urhebern dieser. Während sich die Lizenz einfach abrufen lässt, ist ärgerlicherweise auf einfachem Weg nicht herauszubekommen, aus welcher Quelle die Bilder stammen. Hier bleibt abzuwarten, ob die Entwickler den tollen Ansatz des Plugins weiter komplettieren.

Ein anderes interessantes Photoshop-Plugin, das wir uns bereits angesehen haben, ist LiveShare PS, mit dem Live Feedback zwischen Designer und Kunde über Photoshop ausgetauscht werden kann: „Live-Feedback in Photoshop: Kostenloses Plugin ermöglicht direkte Kommunikation zwischen Designern und Kunden“. Auch die Erweiterung CSS3Ps, über die wir im Artikel „CSS3Ps: Photoshop-Plugin wandelt Ebenenstile in CSS3-Code“ berichten, ist einen Blick wert.

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Marcel Seer