Adobe | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Adobe 2014-10-20T09:05:42Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/adobe Fotografen aufgeatmet! Adobe veröffentlicht Plugin zum Importieren von iPhoto- und Aperture-Bibliotheken in Lightroom http://t3n.de/news/adobe-lightroom-arperture-iphoto-import-573009/ 2014-10-20T09:05:42Z
Adobe bietet jetzt ein Plugin an, mit dem Fotografen ihre Aperture- und iPhoto-Bibliotheken in Lightroom importieren können. Apple hatte vor kurzen angekündigt, die beiden Programme zugunsten einer …

Adobe bietet jetzt ein Plugin an, mit dem Fotografen ihre Aperture- und iPhoto-Bibliotheken in Lightroom importieren können. Apple hatte vor kurzen angekündigt, die beiden Programme zugunsten einer neuen Photos-App nicht mehr weiterzuentwickeln.

Adobe: Lightroom-Plugin importiert Bilder von Aperture und iPhoto

Nachdem Apple auf der diesjährigen WWDC-Entwicklerkonferenz zum ersten Mal die neue Photos-App für OS X vorgestellt hatte, gab der Konzern bekannt, die beiden Bildbearbeitungsprogramme Aperture und iPhoto nicht mehr weiter zu entwickeln. Von dem, was bisher bekannt ist, dürfte die Photos-App iPhoto in Bezug auf den Funktionsumfang deutlich überlegen sein. Unklar bleibt allerdings, ob sich die App auch als ausreichender Ersatz für professionelle Aperture-Nutzer empfehlen kann.

Adobe lässt sich die Chance natürlich nicht entgehen, wechselwillige Fotografen für die Aperture-Alternative Lightroom zu begeistern. Um ihnen den Umstieg so angenehmen wie möglich zu machen, hat das Unternehmen jetzt ein Plugin veröffentlicht, mit dem Lightroom-Nutzer ihre Bibliotheken aus Aperture und iPhoto importieren können. Das Plugin jeweils lädt die Originalbilder sowie mit Aperture oder iPhoto überarbeiteten Bilder in eure Lightroom-Bibliothek.

Adobe: Ein neues Plugin soll den Umstieg von Aperture zu Lightroom erleichtern. (Foto: Adobe)
Adobe: Ein neues Plugin soll den Umstieg von Aperture zu Lightroom erleichtern. (Foto: Adobe)

Lightroom-Plugin für Aperture-Nutzer scheint noch Schwächen aufzuweisen

Das Plugin importiert auch Meta-Daten wie GPS-Koordinaten oder Star-Ratings. Mit einige Daten wie Gesichter oder Stacks kann Lightroom allerdings nichts anfangen, diese Informationen werden daher lediglich als Keywords abgelegt. Problematischer scheint allerdings das Plugin selbst zu sein. Auf der Seite des Lightroom-Plugins beschweren sich einige Nutzer über fehlende Bilder, einen extrem langsamen Export und Abstürze.

Sofern Adobe diese Bugs in den Griff bekommt, könnte das Plugin aber ein sehr hilfreiches Werkzeug für Fotografen darstellen. Apples neue Photos-App, die ebenfalls den Import von Aperture und iPhoto erlauben wird, soll erst Anfang 2015 veröffentlicht werden.

via 9to5mac.com

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Kim Rixecker
Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten [Infografik] http://t3n.de/news/8-groessten-datendiebstaehle-572591/ 2014-10-17T04:30:00Z
Vom TJX Retail- über den Adobe-Hack bis zu WikiLeaks Cables – es gab einige aufsehenerregende Datendiebstähle in den vergangenen Jahren.

Vom TJX Retail- über den Adobe-Hack bis zu WikiLeaks Cables – es gab einige aufsehenerregende Datendiebstähle in den vergangenen Jahren.

Das Internet ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Wir erledigen darin unsere Einkäufe, unsere Bankgeschäfte und kommunizieren in Sozialen Netzwerken. Dass wir dabei große Datenmengen an die Plattformbetreiber übergeben ist klar. Dass diese Daten – allen voran Kreditkarten- und Login-Informationen – bei kriminellen Hackern und Geheimdiensten große Begehrlichkeiten wecken, liegt auf der Hand. Datendiebstähle kamen in den letzten Jahren immer häufiger vor. Doch nicht nur Unternehmen sind begehrte Ziele. Auch behördliche Daten werden nicht selten von politisch motivierten Hacker-Kollektiven oder aber auch von Whistleblowern abgegriffen und verbreitet.

Die 8 größten Datendiebstähle: Vom TJX Retail über den Adobe Hack bis zu WikiLeaks Cables

Ein Ausschnitt der entwendeten Datensätze des Adobe-Hacks: Zu sehen sind Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Passwort-Hinweise. (Screenshot: arstechnica.com)
Ein Ausschnitt der entwendeten Datensätze des Adobe-Hacks: Zu sehen sind Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Passwort-Hinweise. (Screenshot: arstechnica.com)

Eine Infografik von WhoIsHosting.com hat einen Blick auf verschiedene Vorfälle geworfen und die acht größten Datendiebstähle der vergangenen Jahre aufgelistet. Angefangen beim TJX Retail Hack im Jahr 2005 über den Adobe Hack bis hin zu den WikiLeaks Cables im Jahr 2010, im Rahmen dessen die US-Soldatin Chelsea Manning (früher bekannt als Bradley Manning) rund 700.000 streng geheime Akten vom US-Militär entwendet und an Julian Assange übergeben hat.

Die Infografik liefert neben informativen Angaben zum Ausmaß und den Folgen der Datendiebstähle auch eine kleine Erklärung zum Verlauf und welche Protagonisten beteiligt waren. Ein spannender Überblick. Zum Vergrößern der Grafik reicht ein Klick darauf.

Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten (Infografik: WhoIsHosting.com)
Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten (Infografik: WhoIsHosting.com)
Übrigens: Was ihr tun solltet, wenn ein von euch genutzter E-Mail-Dienst gehackt wurde, erfahrt ihr in dem Beitrag: „E-Mail-Account gehackt? Diese 5 Schritte solltest du befolgen“.

via www.entrepreneur.com

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Andreas Weck
Photoshop im Browser: Adobe bringt die Creative Cloud ins Web http://t3n.de/news/adobe-photoshop-chrome-browser-569400/ 2014-09-30T10:25:20Z
Adobe will die Creative Cloud ins Web bringen. Erste Beta-Tester können schon jetzt Photoshop im Chrome-Browser und auf dem Chromebook testen.

Adobe will die Creative ins Web bringen. Erste Beta-Tester können schon jetzt im Chrome-Browser und auf dem testen.

Adobe Photoshop auf einem Chromebook von Google. (Grafik: Google)
Adobe Photoshop auf einem Chromebook von Google. (Grafik: Google)

Adobe Photoshop im Chrome-Browser

Adobe bringt Photoshop in den Chrome-Browser. Das beliebte Bildbearbeitungswerkzeug ist allerdings nicht als Web-App nachgebaut worden, sondern läuft als virtuelle Instanz auf den Servern des Unternehmens und kommt per Stream in die Browser der Nutzer. Derzeit wird das Angebot in einem begrenzten Beta-Test geprüft, an dem leider nur nordamerikanische Creative-Cloud-Nutzer teilnehmen können.

Die Testversion soll auf Chromebooks und in ab Version 35 laufen. unterstützt offiziell neben dem Chromebook aber nur Rechner, auf denen Windows 7 oder Windows 8 läuft. Um auf die gestreamte Version von Photoshop zuzugreifen, müssen sich Nutzer eine entsprechende Chrome-App installieren. Die bearbeiteten Dateien werden direkt auf Google Drive abgelegt. Derzeit fehlen noch einige Photoshop-Funktionen, da die virtualisierte Umgebung keine GPUs unterstützt. Das soll sich zu einem späteren Zeitpunkt allerdings ändern.

Creative Cloud in der Cloud: Auch im Browser dürfte Photoshop gut ankommen

Da der derzeitige Beta-Test nur Schülern, Studenten und Lehrpersonal aus Nordamerika mit einem entsprechenden Creative-Cloud-Abonnement offen steht, können wir derzeit keine Angaben zu etwaigen Verzögerungen bei der Nutzung von Photoshop über den Chrome-Browser machen. So oder so werden Nutzer allerdings auf eine schnelle Internetverbindung angewiesen sein.

Das Angebot ist vor allem für Nutzer eines Chromebooks interessant, da sie bisher keine Möglichkeit hatten, Photoshop auf ihrem Rechner zu verwenden. Generell könnte es aber auch für einen größeren Teil der Adobe-Nutzerbasis spannend sein, von jedem Rechner aus auf das Bildbearbeitungswerkzeug zuzugreifen. Für professionelle Anwender dürfte mittelfristig kein Weg an der Installation der nativen Applikation vorbeiführen. Um schnell unterwegs ein paar Änderungen vorzunehmen, könnte das Angebot aber trotzdem Abnehmer finden. Es bleibt abzuwarten, wann Adobe das Projekt einem größeren Teil seiner Nutzerbasis öffnet und ob auch andere Programme aus der Creative Cloud auf Streaming-Basis angeboten werden.

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Kim Rixecker
Photoshop fürs Webdesign: Muss das (noch) sein? http://t3n.de/news/photoshop-webdesign-geeignet-566839/ 2014-09-16T07:51:04Z
Photoshop ist ein mächtiges Werkzeug, das die Konkurrenz lange hinter sich gelassen hat und oft für so ziemlich jede Aufgabe im Design verwendet wird – auch für die Gestaltung von Webseiten.

ist ein mächtiges Werkzeug, das die Konkurrenz lange hinter sich gelassen hat und oft für so ziemlich jede Aufgabe im verwendet wird – auch für die Gestaltung von Webseiten. Aber ist das wirklich noch sinnvoll?

Bei der Frage nach dem perfekten Gestaltungs-Tool spalten sich die Design-Geister. Ob Photoshop, Fireworks (auch wenn es leider eingestellt wurde), Illustrator, Sketch oder sogar InDesign: Jeder hat seine persönliche „Nummer 1“ und arrangiert sich mit den programmeigenen Arbeitsweisen. Einige Webworker und Designer schwören sogar auf die Entwicklung im Browser, um den Designprozess zu verkürzen.

Für diejenigen allerdings, die eine strikte Designvorlage vor der Umsetzung bevorzugen, fällt die Wahl des geeigneten Tools häufig auf Photoshop. Warum auch nicht? Die Gestaltungsmöglichkeiten in Photoshop sind beinah grenzenlos, das Programm ist weit verbreitet und sehr benutzerfreundlich. Und doch eignet sich Photoshop deutlich schlechter als andere Lösungen für das Wichtigste im Webdesign: das Layout.

Das Problem? Photoshop-Dateien sind einfach riesig

Als Designerin im eigenen Unternehmen habe ich viel über die Nachteile von Photoshop im gelernt und bin deshalb aus persönlicher Vorliebe auf Illustrator umgestiegen. Diese Gründe haben mich dazu gebracht, meine Gewohnheiten über Bord zu werfen und Photoshop nur noch als Gestaltungshilfe für besonders schönes Eye-Candy auf Websites zu benutzen.

Das Problem? In einer Photoshop-Datei wird jede externe Grafik grundsätzlich eingebettet. So gehören Photoshop-Dateien, die 100 Megabyte oder mehr auf die Waage bringen, zum Alltag eines jeden Webdesigners, der mit dem Tool arbeitet.

Schwierig, den Überblick zu behalten – besonders im Team

Typische Dateistruktur mit Photoshop
Typische Dateistruktur bei einem Web-Projekt mit Photoshop.

Und: In einem Ordner häufen sich unzählige Dateien, die jeden Zustand der Seite aufzeigen. Für jedes Pop-Up, jede Aktion und jede Unterseite muss nicht selten eine eigene Datei angelegt werden. Ich habe schon häufig Ordner mit unzähligen Dateien erhalten wie „register.psd“, „register-error.psd“ und „register-confirmation.psd“, dabei haben sich dahinter, wie die Namen vermuten lassen, nur verschiedene Aktivitätszustände versteckt.

Die Übermittlung an Dritte ist so immer zeitintensiv und umständlich. Eine Alternative hierzu wäre das Speichern der einzelnen Elemente in separaten Ebenen und Ebenenkompositionen. Bei zunehmender Detailtiefe der jeweiligen Unterseite kann das aber schnell in einer aufgeblasenen und chaotischen Datei resultieren.

Die Wiederverwertbarkeit

Elemente, die sich auf allen Seiten wiederholen, können in Photoshop erst seit Kurzem global angepasst werden – dateiübergreifende Smartobjekten sind also nur den aktuellsten Versionen von Photoshop vorbehalten.

In anderen Programmen wie Adobe Illustrator können mit Symbolen dokumentübergreifende Bibliotheken für Elemente geschaffen werden, die zentral angepasst werden können. So resultieren Anpassungen an wiederverwendbaren Elementen nicht darin, dass mehrere Dokumente mühsam von Hand angepasst werden müssen. Ähnlich verhält es sich mit Adobe-InDesign-Musterseiten.

Zugriff auf Ebenen

Ein einfacher Klick reicht in Photoshop nicht aus, um ein Element auszuwählen. In kleinteiliger Arbeit muss das gewünschte Objekt per Rechtsklick oder über den Ebenen-Manager ausfindig gemacht werden.

Ja, Photoshop bietet Möglichkeiten, nach Ebenen zu suchen oder nach bestimmten Kriterien zu filtern, allerdings betrachte ich diese Funktionen als notwendigen Workaround für ein Problem, mit dem man sich in anderen Programmen gar nicht erst beschäftigen muss.

Gruppen und Ordner

Der Workflow in Photoshop macht manche, alltägliche Aufgaben eines Webdesigners manchmal sehr kompliziert. (Grafik: Julia Lindenberg)
Der Workflow in Photoshop macht manche, alltägliche Aufgaben eines Webdesigners manchmal sehr kompliziert. (Grafik: Julia Lindenberg)

Die Photoshop-Datei zum obigen Bild wird vermutlich aus verschiedenen Ordnern bestehen, die jeweils aus dem Inhalt eines Quadrats besteht. Das klingt nach einer logischen Ordnerstruktur, denn so ist es Möglich, die Quadrate im Ganzen zu verschieben. Was aber, wenn sich der Kunde überlegt, die Headline jedes Bereichs sieben Pixel nach oben verschieben zu wollen? Plötzlich macht die eben noch logische Ordnerstruktur keinen Sinn mehr und der Designer würde sich wünschen, lieber alle Headlines gruppiert zu haben. So aber muss jetzt aus jedem Ordner die eine Ebene selektiert und verschoben werden.

Auch wenn du ordentlich arbeitest und deine Datei mit Ebenenkompositionen und Smartobjekten gewissenhaft strukturierst und benennst, kann es passieren, dass deine Struktur für schnelle Design-Änderungen nicht geeignet ist.

Objektgrößen verändern und Elemente anordnen

Programme, die für Layout-Arbeiten optimiert sind, legen besonders viel Wert darauf, dass die Größe eines selektierten Objekts sofort ablesbar ist. In Photoshop aber muss zunächst die Ebene selektiert, das Objekt ausgewählt und das Info-Fenster geöffnet sein, bevor die aktuelle Größe erkennbar ist  – für mich zu viele Schritte für eine simple Information, die in der Layout-Phase wertvolle Zeit kostet. Ebenso verhält es sich mit dem pixelgenauen Positionieren verschiedener Objekte auf der Arbeitsfläche. Das Verschiebe-Werkzeug bietet zwar eine Pixel-Anzeige, aber kein Eingabefeld, um einen exakten Wert zum Verschieben zu verwenden. Hierfür muss das Transformieren-Werkzeug bemüht werden.

Grafiken aus Photoshop extrahieren

„Photoshop? Viele Arbeitsprozesse lassen sich in anderen Programmen schneller und bequemer realisieren.“

Kleine Grafiken aus einem Photoshop-Dokument zu extrahieren, gestaltet sich häufig als eine zeitintensive Beschäftigung. Zwar gibt es Tools, die speziell dafür ausgelegt sind, Elemente aus Photoshop-Dateien automatisch auszugeben. Diese benötigen zumeist aber eine strikte Ordnerstruktur, um ihre Arbeit korrekt ausführen zu können.

Das wiederum schränkt bei der Gestaltung ein und kostet Zeit. Zudem bieten Vektor-Programme wie Illustrator die Möglichkeit, beim Export eine Grafik in 200-prozentiger Größe auszugeben. Besonders bei Retina-optimierten Websites ist das unglaublich wertvoll. In Photoshop muss die Datei hierfür von vornherein in doppelter Größe angelegt werden, um später Unschärfen beim Hochskalieren zu vermeiden. Die vom End-Design abweichende Dokumentgröße kann während des Layouts auch unnötige Zeit für das Umrechnen der Werte ins Ziel-Layout kosten.

Keine Frage: Adobe gibt sich Mühe

Photoshop Layout Hilfe
Nutzer der Creative Cloud erhalten regelmäßige Updates, die Photoshop auch in Sachen Webdesign fiter machen sollen. (Screenshot: Julia Lindenberg)

Dass Photoshop schon lange nicht mehr ausschließlich als Bildbearbeitungsprogramm dient, ist offensichtlich. Adobe bemüht sich, mit Updates den Anforderungen der Designer gerecht zu werden. Die intelligenten Hilfslinien, die im Juni 2014 mit einem großen Update für alle Photoshop-CC-User verfügbar wurden, vereinfachen beispielsweise das Anordnen von neuen Objekten und Formen um ein Vielfaches. Die ursprünglich als Bildbearbeitungsprogramm konzipierte Allzweckwaffe wird immer mehr an die Anforderungen von Webdesignern angepasst.

Dennoch lassen sich viele Arbeitsprozesse in anderen Programmen schneller, bequemer und „wartbarer“ realisieren. Was nun der Grund dafür ist, dass sich ein Bildberarbeitungs-Programm als „Standard“ für Webdesign-Vorlagen etabliert hat, kann ich nur vermuten. Wahrscheinlich spielen hierbei die Verbreitung und Bekanntheit des Programms eine große Rolle, sodass sogar viele professionelle Dienstleister ihre Templates noch immer in Photoshop liefern und auch verlangen. Und: Die Kompatibilität von Photoshop-Dateien ist auch nicht außer Acht zu lassen. Während aktuelle Versionen von Programmen wie Illustrator oder InDesign nur noch mit erhöhtem Aufwand von älteren Versionen der Programme geöffnet werden können, kommen ältere Photoshop-Versionen meist problemlos mit Dateien aus neueren Versionen aus der Creative Cloud zurecht.

Auch das Lizenzmodell von Adobe dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben. Während man heute für einen monatlichen Preis von unter 100 Euro die gesamte Suite zur Verfügung gestellt bekommt, mussten früher mehrere Tausend Euro auf ein Mal aufgebracht werden. Verständlich, dass die Wahl dann auf die insgesamt günstigere Allzweck-Waffe Photoshop gefallen ist.

Mit Gewohnheiten brechen

Natürlich mag es viele Webdesigner geben, die sehr geübt und schnell in der Bedienung von Photoshop sind und die über die von mir aufgezählten Nachteile nur lachen können. Die Frage bleibt: Wären sie in anderen Programmen noch effizienter und würde die Nutzer dieser Tools die Zusammenarbeit im Team oder mit Externen nicht noch erleichtern?

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Adobe in Zukunft noch mehr Verbesserungen für Webdesigner in Photoshop integrieren wird. Diejenigen, die sich schon jetzt nach einer Lösung für die oben genannten Probleme sehnen, sollten einen Blick über den Tellerrand hinaus wagen und einer der vielen Photoshop-Alternativen eine Chance geben. Ich benutze bisher Adobe Illustrator und bin sehr zufrieden – aber auch Sketch scheint eine interessante Alternative zu sein. Und bevor ich mich jetzt den Photoshop-Fans als Zielscheibe präsentiere, lasst mich noch eins sagen: Das Beitragsbild habe ich in Photoshop gebastelt. Ich liebe dieses Programm; nur nicht für Webdesign.

Und jetzt freue ich mich über eure Kommentare.

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Julia Lindenberg
Entwickeln für iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple stellt PSD-Vorlagen bereit http://t3n.de/news/iphone-6-plus-psd-vorlagen-mockups-567106/ 2014-09-15T08:58:21Z
Apple stellt Entwicklern jetzt auch Photoshop-Vorlagen des neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus zur Verfügung. Damit könnt ihr eure Apps auch auf den neuen Apple-Smartphones in Szene setzen.

stellt Entwicklern jetzt auch Photoshop-Vorlagen des neuen und iPhone 6 Plus zur Verfügung. Damit könnt ihr eure auch auf den neuen Apple-Smartphones in Szene setzen.

PSD-Vorlagen für iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple macht genaue Vorgaben, wie ihr die Vorlagen in euren Marketingmaterialien nutzen könnt. (Grafik: Apple)
PSD-Vorlagen für iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple macht genaue Vorgaben, wie ihr die Vorlagen in euren Marketingmaterialien nutzen könnt. (Grafik: Apple)

iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple veröffentlicht PSD-Vorlagen

Letzte Woche am neunten September 2014 hat Apple zwei neue Smartphones vorgestellt. Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus bieten mit einer Displaygröße von 4,7 beziehungsweise 5,5 Zoll deutlich größere Bildschirme als ihre Vorgängermodelle. Die beiden neuen iPhones sollen ab dem 19. September 2014 ausgeliefert werden. Damit Entwickler passend zum Start auch ihre Apps in etwaigen Werbematerialien auf den überarbeiteten Apple-Smartphones präsentieren können, hat der Computerkonzern aus Cupertino jetzt entsprechende Photoshop-Vorlagen veröffentlicht.

Über die App-Store-Marketing-Seite von Apple können die PSD-Vorlagen für das iPhone 6, das iPhone 6 Plus sowie ältere iOS-Geräte als ZIP-Datei heruntergeladen werden. Die ZIP-Dateien für das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus enthalten jeweils die entsprechenden Photoshop-Dateien für die Modelle in Silber und in Space-Grau. Außerdem gibt es beide Farbvarianten in stehender und in liegender Position. Für Entwickler, die ihre Apps vermarkten wollen, sind die PSD-Vorlagen von Apple eine praktische Sache. Vor allem weil die verschiedenen Anbieter von Mockup-Diensten derzeit noch keine entsprechenden Vorlagen für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Angebot haben. Allerdings müssen Entwickler beim Download der Apple-Vorlagen versichern, dass sie sich an die Marketing-Richtlinien des App-Stores halten werden.

iPhone 6 und iPhone 6 Plus: iOS-7-Apps werden automatisch an das größere Display angepasst

Apps, die für iOS 7 entwickelt wurden, sollten ohne Probleme auf den größeren Displays der neuen iPhone-Generation dargestellt werden können. Immerhin bleibt es bei einem Seitenverhältnis von 16 zu 9, wie es Apple bereits mit dem iPhone 5 eingeführt hat. Allerdings könnten natürlich vor allem beim iPhone 6 Plus einige Icons, die für deutlich kleinere Bild Bildschirme mit merklich geringerer Auflösung erstellt wurden, durch das Upscaling etwas pixelig aussehen. Hier werden App-Entwickler wohl nachbessern müssen, um ihren Kunden das bestmögliche App-Design liefern zu können.

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Kim Rixecker
Großartige Bildbearbeitung im Browser: Polarr bietet unzählige Einstellungsmöglichkeiten http://t3n.de/news/lightroom-alternative-polarr-566777/ 2014-09-12T13:22:22Z
Polarr erlaubt die Bearbeitung von Fotos direkt im Browser. Die Web-App setzt dabei auf WebGL und orientiert sich an Adobe Lightroom.

Polarr erlaubt die Bearbeitung von Fotos direkt im . Die setzt dabei auf WebGL und orientiert sich an Lightroom.

Polarr ermöglicht Bildbearbeitung im Browser. (Screenshot: Polarr)
Polarr ermöglicht Bildbearbeitung im Browser. (Screenshot: Polarr)

Polarr: Bildbearbeitung direkt im Browser

Für immer mehr Aufgaben benötigen wir keine Software mehr auf unserem Rechner und können stattdessen auf praktische Web-Apps zurückgreifen. Auch Bildbearbeitungs-Apps gibt es immer mehr im Web. Die setzen häufig aber noch auf das Flash-Plugin statt auf offene Web-Standards. Dass es auch anders geht, zeigt Polarr.

Die Web-App setzt auf WebGL, die Grafik-Schnittstelle für den Browser, die von der Khronos Group und Mozilla entwickelt wird. Die Installation eines Plugins ist daher nicht notwendig. Allerdings benötigt ihr einen modernen Browser. Aktuelle Versionen von Chrome und Firefox haben keine Probleme mit Polarr. Safari-Nutzer müssen WebGL allerdings erst im Entwickler-Menü aktiveren, um in den Genuss der Web-App zu kommen.

Polarr benötigt einen modernen Browser der WebGL unterstützt. (Screenshot: Polarr)
Polarr benötigt einen modernen Browser der WebGL unterstützt. (Screenshot: Polarr)

Mit vielen Funktionen verhilft Polarr zu hübscheren Bildern

Bilder lassen sich entweder direkt von eurer Festplatte hochladen oder von Dropbox importieren. Wer seine Fotos genau anpassen möchte, hat dazu unzählige Möglichkeiten. Außerdem gibt es eine Undo- und eine Redo-Funktion, um Veränderungen rückgängig zu machen. Nutzer können auch aus einer Reihe von festgelegten Styles wählen, um den Look ihrer Fotos zu verändern. Wer möchte, kann auch einen eigenen Style über den Wizard erstellen. Dazu setzt euch Polarr eine Reihe unterschiedlicher Effekte vor und ihr wählt jeweils das aus, das euch am besten gefällt. Daraus lernt Polarr, welchen Look ihr anstrebt.

Polarr funktioniert überraschend flüssig. Die Möglichkeiten zur Anpassung der eigenen Bilder sind umfangreich und wer möchte, kann auch direkt aus dem Programm eine hübsche Bildergalerie erstellen. Außerdem lassen sich fertige Bilder nicht nur herunterladen, sondern auch direkt auf Facebook teilen. Die Web-App ist ein gelungenes Beispiel dafür, wohin die Reise gehen wird. Wer leichte Veränderungen und Anpassungen an seinen Fotos vornehmen möchte, sollte einen Blick auf das kostenlose Tool werfen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
„Entfessele deine Kreativität“: Kostenlose Design-Suite „Gravit“ veröffentlicht Beta-Version http://t3n.de/news/entfessele-kreativitaet-kostenlose-design-suite-gravit-beta-561889/ 2014-08-11T11:47:24Z
Als das Design-Tool Adobe Fireworks quasi eingestellt wurde, war der Unmut groß. Die kostenlose Design-Suite Gravit könnte eine gute Alternative sein.

Als das Design-Tool Fireworks quasi eingestellt wurde, war der Unmut groß. Die kostenlose Design-Suite Gravit könnte eine gute Alternative sein.

Gravit: Design-Tool im Spirit von Fireworks und Freehand

Gravit ist ein Projekt des Berliner Unternehmens Quasado und wirbt auf der Download-Seite damit, ein „Design-Tool im Geiste von Fireworks und Freehand“ zu sein. Für viele Nutzer des mit der Creative eingestellten Adobe Fireworks wäre eine gelungene und stetig aktualisierte Alternative mit Sicherheit eine tolle Sache – jetzt ist die erste Beta-Version des Tools erschienen.

Gravit bringt in der ersten Beta-Version schon vieles mit. Neben den gängigen Werkzeugen wie Text, Rechteck, Ellipse und Pfadwerkzeug gibt es auch die sehr praktische Seiten-Funktion. Ihr könnt wie in Fireworks mehrere Seiten anlegen und bei jeder Seite auswählen, welche andere Seite deren Master-Seite sein soll. Auch Verläufe, Ränder, das Ausrichten et cetera sind möglich.

Funktioniert auch im Browser: Die Design-Suite Gravit. (Screenshot: Gravit)
Funktioniert auch im Browser: Die Design-Suite Gravit. (Screenshot: Gravit)

Daneben könnt ihr auch Effekte und Filter hinzufügen – aktuell scheint es als Filter „nur“ Weichzeichnen zu geben und als Effekte Schatten und Outline. Toll ist, dass ihr ein Style-Set, also beispielsweise einen bestimmten Schatten, Verlauf und eine Rahmenfarbe, abspeichern und dann wieder verwenden könnt. Das User-Interface erinnert stark an Programme aus der Creative-Suite von Adobe und es wurde ein großes Augenmerk auf Einfachheit gelegt. Neben der links angeordneten Werkzeugleiste und der Menüleiste gibt es rechts einen Bereich mit verschiedenen Paletten, die einfach und übersichtlich gehalten sind.

Wenn ihr das Tool nicht installieren mögt oder einfach mal testen wollt, könnt ihr euch die Web-App anschauen.

Gravit: Hier könnte eine Fireworks-Alternative wachsen

Nach einem kurzen Test hinterlässt Gravit – das auch auf GitHub zu finden ist – den Eindruck, dass es wirklich zu einer Alternative für Design-Tools wie etwa Fireworks und Co. werden könnte. Klar ist es aktuell noch etwas holperig und beim Test gab es einen Absturz, aber die Anwendung befindet sich ja auch noch in Entwicklung. Es dürfte sich auf jeden Fall lohnen, das Projekt genau im Auge zu behalten. Das Programm gibt es für Linux, Mac, Windows, als Web-App und für Chrome OS.

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Florian Brinkmann
500 kostenlose Design-Assets pro Monat: Adobe startet Creative-Cloud-Market http://t3n.de/news/adobe-creative-cloud-market-556612/ 2014-07-10T13:43:38Z
Über den neuen Market können sich Creative-Cloud-Kunden ab sofort bis zu 500 Design-Assets pro Monat ohne zusätzliche Kosten herunterladen. Insgesamt finden sich dort tausende Grafiken, Icons, …

Über den neuen Market können sich Creative-Cloud-Kunden ab sofort bis zu 500 Design-Assets pro Monat ohne zusätzliche Kosten herunterladen. Insgesamt finden sich dort tausende Grafiken, , Bilder oder UI-Kits von ausgewählten Behance-Nutzern.

Creative-Cloud-Market: Adobe öffnet Asset-Datenbank für ihre Kunden

Creative Cloud Market: Kostenfreie Design-Assets für CC-Kunden. (Screenshot: Adobe)
Creative Cloud Market: Kostenfreie Assets für CC-Kunden. (Screenshot: Adobe)

Seit 2013 bietet die Kreativ-Software des Unternehmens nur noch auf Abo-Basis an. Ab sofort erhalten Kunden des Creative Cloud genannten Angebots neben Programmen wie Photoshop, InDesign oder Illustrator auch Zugriff auf eine neue Asset-Datenbank. Hier finden sich Vektorgrafiken, , Muster, Bilder, UI-Kits und weitere Elemente, die ohne zusätzliche Kosten in privaten wie auch kommerziellen Projekten eingesetzt werden können.

Das Ganze nennt sich Market und findet sich unter dem Elemente-Tab in der Creative-Cloud-Desktop-Anwendung. Mittels einer Suchfunktion und dank der Aufteilung in unterschiedliche Kategorien lassen sich passende Design-Elemente schnell aufspüren und bei gefallen direkt herunterladen. Bis zu 500 davon kann jeder Abonnent pro Monat herunterladen. Die Design-Assets stammen alle von ausgewählten Nutzern der Kreativ-Plattform Behance.

Creative-Cloud-Market: Keine Assets für Photoshop-Abonnenten

Zugriff auf den Market haben alle Creative-Cloud-Kunden, mit Ausnahme der Abonnenten der beiden Photoshop-Pläne für Fotografen. Derzeit steht der Service nur über die Desktop-Anwendung zur Verfügung. An einer iOS- und einer Web-Version soll Adobe aber bereits arbeiten. Einen Veröffentlichungstermin dafür gibt es aber noch nicht.

Für bestehende Creative-Cloud-Kunden handelt es sich um ein interessantes Angebot. Die Auswahl umfasst tausende professionelle Inhalte für die verschiedensten Anlässe. Adobe verspricht, dass Designer für fast jedes Einsatzgebiet Inhalte finden können. Wie die Handhabung des Creative-Cloud-Markets funktioniert, seht ihr in dem unten stehenden Video von Adobe.

via venturebeat.com

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Kim Rixecker
Live-Feedback in Photoshop: Kostenloses Plugin ermöglicht direkte Kommunikation zwischen Designern und Kunden http://t3n.de/news/liveshare-ps-photoshop-555551/ 2014-07-04T08:30:23Z
Das Photoshop-Plugin LiveShare PS erlaubt es Designern, ihre Arbeit direkt mit Kollegen oder Kunden zu teilen und sich in Echtzeit darüber auszutauschen. So können Änderungen schnell und über …

Das Photoshop-Plugin LiveShare PS erlaubt es Designern, ihre Arbeit direkt mit Kollegen oder Kunden zu teilen und sich in Echtzeit darüber auszutauschen. So können Änderungen schnell und über große Distanzen hinweg diskutiert und begutachtet werden.

LiveShare PS: Das Photoshop-Plugin erlaubt Design-Meetings in Echtzeit. (Grafik: LiveShare)
LiveShare PS: Das Photoshop-Plugin erlaubt Design-Meetings in Echtzeit. (Grafik: LiveShare)

LiveShare PS: Design-Meetings in Photoshop abhalten

Egal, ob der Austausch mit Kollegen oder Feedback vom Kunden gewünscht ist, die bestehenden Lösungen dafür sind meist recht unpraktisch, wenn die beteiligten Parteien an verschiedenen Standorten sitzen. Eine Lösung für dieses Problem soll LiveShare PS bieten. Das Photoshop-Plugin erlaubt kostenfreie Design-Meetings in Echtzeit.

Alle Änderungen, die der Designer vornimmt, werden den anderen Teilnehmern des Meetings direkt im Browser angezeigt. Die Gesprächspartner wiederum können direkt auf dem Entwurf Markierungen anbringen und über einen Sprach-Chat etwaige Änderungen diskutieren. Die Cursor der unterschiedlichen Personen werden von LiveShare mit Namen versehen und allen anderen Nutzern ebenfalls angezeigt. Außerdem gibt es ein digitales Whiteboard zum kollaborativen Brainstorming.

LiveShare PS: Mobile-Mirroring für Smartphone-Projekte

LiveShare PS erlaubt es außerdem, direkt aus einen Entwurf mit anderen zu teilen. Ein Klick auf den entsprechenden Button generiert automatisch eine URL, über die sich der Entwurf teilen lässt. Der oder die Empfänger können sich das Ganze anschauen und Kommentare hinterlassen.

Spannend ist auch die Mobile-Mirroring-Funktion, über die sich Entwürfe für Smartphone-Apps direkt auf ein mobiles Endgerät übertragen lassen. Auch hier landen alle Änderungen in Photoshop direkt auf dem Smartphone. So lässt sich schnell ein Eindruck davon gewinnen, wie das App-Design später beim Endkunden wirken wird. Um LiveShare PS nutzen zu können, braucht ihr Photoshop CC 2014 für OS X.

via thenextweb.com

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Kim Rixecker
Behance: Neue Mac-App für wunderschöne Wallpaper direkt aus Adobes Kreativ-Community http://t3n.de/news/behance-mac-app-wallpaper-552896/ 2014-06-23T10:14:18Z
Adobe hat eine neue App im Mac-App-Store veröffentlicht. Mit Behance lassen sich schicke Wallpaper direkt aus der Kreativ-Community finden und mit wenigen Klicks als Wallpaper festlegen.

hat eine neue im Mac-App-Store veröffentlicht. Mit Behance lassen sich schicke Wallpaper direkt aus der Kreativ-Community finden und mit wenigen Klicks als Wallpaper festlegen.

Mit der neuen Behance-App von Adobe muss der Nutzer hoffentlich nie wieder lange nach einem passenden, schicken Wallpaper suchen. Die Mac-App ermöglicht es mit wenigen Klicks, ein neues Hintergrundbild aus der Adobe-Kreativ-Community herunterzuladen und es als Desktop-Hintergrund festzulegen.

Behance: Auswahl aus verschiedenen Kategorien, Wallpaper regelmäßig wechseln lassen

Beim ersten Start bekommt der Nutzer der Mac-App von Behance eine Einführung, die die App erklärt. (Screenshot: Behance)
Beim ersten Start bekommt der Nutzer der Mac-App von Behance eine Einführung, die die App erklärt. (Screenshot: Behance)

Ist die Behance-App installiert, lassen sich die zur Verfügung stehenden Wallpaper durchstöbern. Über das Icon in der Menüleiste erreicht der Nutzer eine Übersicht, in der eine Vorauswahl gezeigt wird. Diese lässt sich im oberen Bereich durch die Nutzung von Filtern beeinflussen. So lässt sich eine Auswahl aus „Photography“, „Illustration“, „Digital Art“, „Typography“, „Fine Arts“ und „Graphic Design“ treffen.

Trifft der Nutzer keine Vorauswahl, bietet die Behance-App einige Vorschläge zur Auswahl an. (Screenshot: Behance)
Trifft der Nutzer keine Vorauswahl, bietet die Behance-App einige Vorschläge zur Auswahl an. (Screenshot: Behance)

Ist das richtige Bild gefunden, lässt es sich beim Mouseover per Klick als Hintergrund festlegen. Um mehr Bilder aus der Ursprungs-Galerie zu sehen, kann das Bild natürlich auch in Behance geöffnet werden. Auch kann dem Nutzer gefolgt und ein Daumen nach oben vergeben werden.

Ein Wechsel auf den zweiten Reiter, der sich mit einem Klick auf das Cloud-Download-Icon erreichen lässt, zeigt die bereits genutzten Wallpaper an und ermöglicht es, diese wieder zu nutzen. Auch die Möglichkeit, den Desktop-Hintergrund stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich wechseln zu lassen, ist mit an Bord.

Hat der Nutzer einen externen Monitor angeschlossen, wir beim Auswählen eines Hintergrunds dieser auf beiden Monitoren gesetzt.

Behance: Gute Auswahl und Funktion im Test

Beim ersten Stöbern in den angebotenen Bildern finden sich viele Highlights und auch neue, folgenswerte Behance-Nutzer entdeckt man schnell. Per Klick ist ein Wallpaper gesetzt, einzig und allein die Option „Use overlay“ brachte im Test unschönes, kurzes Flackern nach dem Einloggen aus dem Anmeldebildschirm. War diese jedoch deaktiviert, gab es keine Probleme. Beim ersten Start und auch in den Einstellungen gibt es die Möglichkeit, Behance in den Autostart zu verfrachten, was sich anbietet, um das Programm immer in der Menüleiste verfügbar zu haben.

Ein kleiner Tipp noch zum Schluss: Wer nicht möchte, dass das Behance-Fenster bei jedem anderen Klick wieder hinter dem Menüleisten-Icon verschwindet, kann, wie bei vielen anderen Programmen in der Mac-Menüleiste auch, durch einfaches wegziehen des Popups ein eigenes Fenster daraus machen.

Wallpaper by Behance Wallpaper by Behance @ Mac App Store
Preis: Kostenlos
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Johannes Schuba