Adobe | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Adobe 2014-08-11T11:47:24Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/adobe „Entfessele deine Kreativität“: Kostenlose Design-Suite „Gravit“ veröffentlicht Beta-Version http://t3n.de/news/entfessele-kreativitaet-kostenlose-design-suite-gravit-beta-561889/ 2014-08-11T11:47:24Z
Als das Design-Tool Adobe Fireworks quasi eingestellt wurde, war der Unmut groß. Die kostenlose Design-Suite Gravit könnte eine gute Alternative sein.

Als das Design-Tool Adobe Fireworks quasi eingestellt wurde, war der Unmut groß. Die kostenlose Design-Suite Gravit könnte eine gute Alternative sein.

Gravit: Design-Tool im Spirit von Fireworks und Freehand

Gravit ist ein Projekt des Berliner Unternehmens Quasado und wirbt auf der Download-Seite damit, ein „Design-Tool im Geiste von Fireworks und Freehand“ zu sein. Für viele Nutzer des mit der Creative Cloud eingestellten Adobe Fireworks wäre eine gelungene und stetig aktualisierte Alternative mit Sicherheit eine tolle Sache – jetzt ist die erste Beta-Version des Tools erschienen.

Gravit bringt in der ersten Beta-Version schon vieles mit. Neben den gängigen Werkzeugen wie Text, Rechteck, Ellipse und Pfadwerkzeug gibt es auch die sehr praktische Seiten-Funktion. Ihr könnt wie in Fireworks mehrere Seiten anlegen und bei jeder Seite auswählen, welche andere Seite deren Master-Seite sein soll. Auch Verläufe, Ränder, das Ausrichten et cetera sind möglich.

Funktioniert auch im Browser: Die Design-Suite Gravit. (Screenshot: Gravit)
Funktioniert auch im Browser: Die Design-Suite Gravit. (Screenshot: Gravit)

Daneben könnt ihr auch Effekte und Filter hinzufügen – aktuell scheint es als Filter „nur“ Weichzeichnen zu geben und als Effekte Schatten und Outline. Toll ist, dass ihr ein Style-Set, also beispielsweise einen bestimmten Schatten, Verlauf und eine Rahmenfarbe, abspeichern und dann wieder verwenden könnt. Das User-Interface erinnert stark an Programme aus der Creative-Suite von Adobe und es wurde ein großes Augenmerk auf Einfachheit gelegt. Neben der links angeordneten Werkzeugleiste und der Menüleiste gibt es rechts einen Bereich mit verschiedenen Paletten, die einfach und übersichtlich gehalten sind.

Wenn ihr das Tool nicht installieren mögt oder einfach mal testen wollt, könnt ihr euch die Web-App anschauen.

Gravit: Hier könnte eine Fireworks-Alternative wachsen

Nach einem kurzen Test hinterlässt Gravit – das auch auf GitHub zu finden ist – den Eindruck, dass es wirklich zu einer Alternative für Design-Tools wie etwa Fireworks und Co. werden könnte. Klar ist es aktuell noch etwas holperig und beim Test gab es einen Absturz, aber die Anwendung befindet sich ja auch noch in Entwicklung. Es dürfte sich auf jeden Fall lohnen, das Projekt genau im Auge zu behalten. Das Programm gibt es für Linux, Mac, Windows, als Web-App und für Chrome OS.

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Florian Brinkmann
500 kostenlose Design-Assets pro Monat: Adobe startet Creative-Cloud-Market http://t3n.de/news/adobe-creative-cloud-market-556612/ 2014-07-10T13:43:38Z
Über den neuen Market können sich Creative-Cloud-Kunden ab sofort bis zu 500 Design-Assets pro Monat ohne zusätzliche Kosten herunterladen. Insgesamt finden sich dort tausende Grafiken, Icons, …

Über den neuen Market können sich Creative-Cloud-Kunden ab sofort bis zu 500 Design-Assets pro Monat ohne zusätzliche Kosten herunterladen. Insgesamt finden sich dort tausende Grafiken, , Bilder oder UI-Kits von ausgewählten Behance-Nutzern.

Creative-Cloud-Market: Adobe öffnet Asset-Datenbank für ihre Kunden

Creative Cloud Market: Kostenfreie Design-Assets für CC-Kunden. (Screenshot: Adobe)
Creative Cloud Market: Kostenfreie Assets für CC-Kunden. (Screenshot: Adobe)

Seit 2013 bietet die Kreativ-Software des Unternehmens nur noch auf Abo-Basis an. Ab sofort erhalten Kunden des Creative Cloud genannten Angebots neben Programmen wie Photoshop, InDesign oder Illustrator auch Zugriff auf eine neue Asset-Datenbank. Hier finden sich Vektorgrafiken, , Muster, Bilder, UI-Kits und weitere Elemente, die ohne zusätzliche Kosten in privaten wie auch kommerziellen Projekten eingesetzt werden können.

Das Ganze nennt sich Market und findet sich unter dem Elemente-Tab in der Creative-Cloud-Desktop-Anwendung. Mittels einer Suchfunktion und dank der Aufteilung in unterschiedliche Kategorien lassen sich passende Design-Elemente schnell aufspüren und bei gefallen direkt herunterladen. Bis zu 500 davon kann jeder Abonnent pro Monat herunterladen. Die Design-Assets stammen alle von ausgewählten Nutzern der Kreativ-Plattform Behance.

Creative-Cloud-Market: Keine Assets für Photoshop-Abonnenten

Zugriff auf den Market haben alle Creative-Cloud-Kunden, mit Ausnahme der Abonnenten der beiden Photoshop-Pläne für Fotografen. Derzeit steht der Service nur über die Desktop-Anwendung zur Verfügung. An einer iOS- und einer Web-Version soll Adobe aber bereits arbeiten. Einen Veröffentlichungstermin dafür gibt es aber noch nicht.

Für bestehende Creative-Cloud-Kunden handelt es sich um ein interessantes Angebot. Die Auswahl umfasst tausende professionelle Inhalte für die verschiedensten Anlässe. Adobe verspricht, dass Designer für fast jedes Einsatzgebiet Inhalte finden können. Wie die Handhabung des Creative-Cloud-Markets funktioniert, seht ihr in dem unten stehenden Video von Adobe.

via venturebeat.com

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Kim Rixecker
Live-Feedback in Photoshop: Kostenloses Plugin ermöglicht direkte Kommunikation zwischen Designern und Kunden http://t3n.de/news/liveshare-ps-photoshop-555551/ 2014-07-04T08:30:23Z
Das Photoshop-Plugin LiveShare PS erlaubt es Designern, ihre Arbeit direkt mit Kollegen oder Kunden zu teilen und sich in Echtzeit darüber auszutauschen. So können Änderungen schnell und über …

Das Photoshop-Plugin LiveShare PS erlaubt es Designern, ihre Arbeit direkt mit Kollegen oder Kunden zu teilen und sich in Echtzeit darüber auszutauschen. So können Änderungen schnell und über große Distanzen hinweg diskutiert und begutachtet werden.

LiveShare PS: Das Photoshop-Plugin erlaubt Design-Meetings in Echtzeit. (Grafik: LiveShare)
LiveShare PS: Das Photoshop-Plugin erlaubt Design-Meetings in Echtzeit. (Grafik: LiveShare)

LiveShare PS: Design-Meetings in Photoshop abhalten

Egal, ob der Austausch mit Kollegen oder Feedback vom Kunden gewünscht ist, die bestehenden Lösungen dafür sind meist recht unpraktisch, wenn die beteiligten Parteien an verschiedenen Standorten sitzen. Eine Lösung für dieses Problem soll LiveShare PS bieten. Das Photoshop-Plugin erlaubt kostenfreie Design-Meetings in Echtzeit.

Alle Änderungen, die der Designer vornimmt, werden den anderen Teilnehmern des Meetings direkt im Browser angezeigt. Die Gesprächspartner wiederum können direkt auf dem Entwurf Markierungen anbringen und über einen Sprach-Chat etwaige Änderungen diskutieren. Die Cursor der unterschiedlichen Personen werden von LiveShare mit Namen versehen und allen anderen Nutzern ebenfalls angezeigt. Außerdem gibt es ein digitales Whiteboard zum kollaborativen Brainstorming.

LiveShare PS: Mobile-Mirroring für Smartphone-Projekte

LiveShare PS erlaubt es außerdem, direkt aus einen Entwurf mit anderen zu teilen. Ein Klick auf den entsprechenden Button generiert automatisch eine URL, über die sich der Entwurf teilen lässt. Der oder die Empfänger können sich das Ganze anschauen und Kommentare hinterlassen.

Spannend ist auch die Mobile-Mirroring-Funktion, über die sich Entwürfe für Smartphone-Apps direkt auf ein mobiles Endgerät übertragen lassen. Auch hier landen alle Änderungen in Photoshop direkt auf dem Smartphone. So lässt sich schnell ein Eindruck davon gewinnen, wie das App-Design später beim Endkunden wirken wird. Um LiveShare PS nutzen zu können, braucht ihr Photoshop CC 2014 für OS X.

via thenextweb.com

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Kim Rixecker
Behance: Neue Mac-App für wunderschöne Wallpaper direkt aus Adobes Kreativ-Community http://t3n.de/news/behance-mac-app-wallpaper-552896/ 2014-06-23T10:14:18Z
Adobe hat eine neue App im Mac-App-Store veröffentlicht. Mit Behance lassen sich schicke Wallpaper direkt aus der Kreativ-Community finden und mit wenigen Klicks als Wallpaper festlegen.

hat eine neue im Mac-App-Store veröffentlicht. Mit Behance lassen sich schicke Wallpaper direkt aus der Kreativ-Community finden und mit wenigen Klicks als Wallpaper festlegen.

Mit der neuen Behance-App von Adobe muss der Nutzer hoffentlich nie wieder lange nach einem passenden, schicken Wallpaper suchen. Die Mac-App ermöglicht es mit wenigen Klicks, ein neues Hintergrundbild aus der Adobe-Kreativ-Community herunterzuladen und es als Desktop-Hintergrund festzulegen.

Behance: Auswahl aus verschiedenen Kategorien, Wallpaper regelmäßig wechseln lassen

Beim ersten Start bekommt der Nutzer der Mac-App von Behance eine Einführung, die die App erklärt. (Screenshot: Behance)
Beim ersten Start bekommt der Nutzer der Mac-App von Behance eine Einführung, die die App erklärt. (Screenshot: Behance)

Ist die Behance-App installiert, lassen sich die zur Verfügung stehenden Wallpaper durchstöbern. Über das Icon in der Menüleiste erreicht der Nutzer eine Übersicht, in der eine Vorauswahl gezeigt wird. Diese lässt sich im oberen Bereich durch die Nutzung von Filtern beeinflussen. So lässt sich eine Auswahl aus „Photography“, „Illustration“, „Digital Art“, „Typography“, „Fine Arts“ und „Graphic Design“ treffen.

Trifft der Nutzer keine Vorauswahl, bietet die Behance-App einige Vorschläge zur Auswahl an. (Screenshot: Behance)
Trifft der Nutzer keine Vorauswahl, bietet die Behance-App einige Vorschläge zur Auswahl an. (Screenshot: Behance)

Ist das richtige Bild gefunden, lässt es sich beim Mouseover per Klick als Hintergrund festlegen. Um mehr Bilder aus der Ursprungs-Galerie zu sehen, kann das Bild natürlich auch in Behance geöffnet werden. Auch kann dem Nutzer gefolgt und ein Daumen nach oben vergeben werden.

Ein Wechsel auf den zweiten Reiter, der sich mit einem Klick auf das Cloud-Download-Icon erreichen lässt, zeigt die bereits genutzten Wallpaper an und ermöglicht es, diese wieder zu nutzen. Auch die Möglichkeit, den Desktop-Hintergrund stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich wechseln zu lassen, ist mit an Bord.

Hat der Nutzer einen externen Monitor angeschlossen, wir beim Auswählen eines Hintergrunds dieser auf beiden Monitoren gesetzt.

Behance: Gute Auswahl und Funktion im Test

Beim ersten Stöbern in den angebotenen Bildern finden sich viele Highlights und auch neue, folgenswerte Behance-Nutzer entdeckt man schnell. Per Klick ist ein Wallpaper gesetzt, einzig und allein die Option „Use overlay“ brachte im Test unschönes, kurzes Flackern nach dem Einloggen aus dem Anmeldebildschirm. War diese jedoch deaktiviert, gab es keine Probleme. Beim ersten Start und auch in den Einstellungen gibt es die Möglichkeit, Behance in den Autostart zu verfrachten, was sich anbietet, um das Programm immer in der Menüleiste verfügbar zu haben.

Ein kleiner Tipp noch zum Schluss: Wer nicht möchte, dass das Behance-Fenster bei jedem anderen Klick wieder hinter dem Menüleisten-Icon verschwindet, kann, wie bei vielen anderen Programmen in der Mac-Menüleiste auch, durch einfaches wegziehen des Popups ein eigenes Fenster daraus machen.

Wallpaper by Behance Wallpaper by Behance @ Mac App Store
Preis: Kostenlos
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Johannes Schuba
Adobe spendiert Creative Cloud umfangreiches Update und startet mit neuen Apps mobile Produktoffensive http://t3n.de/news/adobe-creative-cloud-2014-552469/ 2014-06-19T09:52:51Z
Adobe hat das erste große Update für die Programme der Creative Cloud vorgestellt. Außerdem hat das Unternehmen gleich fünf neue iOS-Apps veröffentlicht.

hat das erste große Update für die Programme der Creative vorgestellt. Außerdem hat das Unternehmen gleich fünf neue iOS-Apps veröffentlicht.

Adobe hat das erste große Update für die Creative Cloud vorgestellt. (Bild: Adobe)
Adobe hat das erste große Update für die Creative Cloud vorgestellt. (Bild: Adobe)

Creative Cloud 2014: Adobe stellt umfangreiches Update vor

Adobe hat das erste große Update für ihre Creative Cloud veröffentlicht. Alle 14 Programme sollen über neue Funktionen verfügen. Abonnenten können das Update ab sofort für OS X und Windows herunterladen. Die wichtigsten Veränderungen an Photoshop, Illustrator und InDesign stellen wir euch im Folgenden vor.

Adobe Photoshop CC 2014

Die Blur Gallery verfügt ab jetzt über zwei neue Filter namens Path Blur und Spin Blur. Letzteres simuliert Bewegungsunschärfe für runde Objekte während ihr mit Path Blur Unschärfe entlang eines Pfades erzeugen könnt. Mit Focus Area wiederum, seid ihr in der Lage lediglich scharfe Bildbereiche auszuwählen. Außerdem wurde das Textwerkzeug verbessert und es gibt jetzt intelligente Hilfslinien. Alle Neuerungen findet ihr auf der Übersichtsseite zu Photoshop CC 2014.

Adobe Illustrator CC 2014

Mit Live Shapes lassen sich Rechtecke schnell in komplexe Formen verwandeln. Außerdem soll es mehr Kontrolle beim Schließen von Pfaden geben. Grafiken lassen sich darüber hinaus direkt als CSS-Code exportieren. Dank Unterstützung verschiedener NVidia-GPUs soll das Rendering von Vektoren unter Windows deutlich schneller geworden sein. Eine Übersicht aller neuen Funktionen findet ihr hier.

Adobe InDesign CC 2014

Die Arbeit mit Tabellen soll jetzt deutlich einfacher von der Hand gehen. So lassen sich Zeilen und Spalten jetzt per Drag-and-Drop verschieben. Außerdem unterstützt InDesign jetzt EPUB3-Export für E-Books mit festem Layout und multimedialen Elementen. Auch für die neuen Features von InDesign bietet Adobe eine Übersichtsseite an.

Photoshop Mix ist eine von fünf neuen Adobe-Apps. (Bild: Adobe)
Photoshop Mix ist eine von fünf neuen Adobe-Apps. (Bild: Adobe)

Adobe: Das sind die neuen iOS-Apps

Für iOS-Nutzer bietet Adobe gleich fünf neue an. Zwei davon, Sketch und Line, arbeiten mit Adobes neuem Stylus und zusätzlichem Lineal namens Ink und Slide zusammen. Mehr Informationen zu diesen Geräten findet ihr in unserem Artikel „Adobe: Schöner Zeichnen am iPad mit Stift und Lineal“.

Adobe Sketch

Sketch ist eine Zeichen-App mit Behance-Integration. In der iPad-App stehen euch Grafitstift, Tuschestift und ein Radiergummi zur Verfügung.

Adobe Line

Im Gegensatz zu Sketch soll Line vor allem für exakte Zeichnungen genutzt werden. Dafür gibt es ein Pinselwerkzeug, einen Textmarker, einen Zirkel und ein Kurvenlineal. Das Perspektivwerkzeug soll bei der Erstellung von 3D-Skizzen behilflich sein.

Adobe Line – Zeichenwerkzeuge zum Anfassen Adobe Line – Zeichenwerkzeuge zum Anfassen @ App Store
Preis: Kostenlos

Photoshop Mix

Bei Photoshop Mix handelt es sich nach Touch und Express um die dritte Photoshop-App. Das Tool wird als Compositing- und Masking-Tool für iPads angepriesen. Neben dem Import von Bilder aus dem Kamera-Verzeichnis, Facebook und Lightroom Mobile lassen sich auch PSD-Dateien aus der Creative Cloud laden.

Adobe Photoshop Mix Adobe Photoshop Mix @ App Store
Preis: Kostenlos

Lightroom für das iPhone

Nachdem die iPad-Version bereits seit einiger Zeit existiert, gibt es von Adobe jetzt auch eine Variante der App für das iPhone. Außerdem können mit beiden Versionen jetzt auch Sterne-Bewertungen abgegeben werden.

Adobe Lightroom Adobe Lightroom @ App Store
Preis: Kostenlos

Creative Cloud für iOS

Mit der neuen Creative-Cloud-App für iOS können Nutzer des Angebots direkt über ihr iPad oder iPhone auf die in der Cloud gespeicherten Dateien und Ordner zugreifen.

Adobe Creative Cloud Adobe Creative Cloud @ App Store
Preis: Kostenlos
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Kim Rixecker
Adobe: Schöner Zeichnen am iPad mit Stift und Lineal http://t3n.de/news/adobe-schoener-zeichnen-ipad-552334/ 2014-06-19T06:32:37Z
Mit dem Stift 'Ink' und dem Lineal 'Slide' bringt Adobe erstmals Hardware-Geräte für die iPad-Software des Herstellers auf den Markt.

Mit dem Stift "Ink" und dem Lineal "Slide" bringt erstmals Hardware-Geräte für die iPad-Software des Herstellers auf den Markt.

Visualisieren am iPad

Das Bedienen von Zeichen-Apps will Adobe mit seinen zwei neuen Gadgets "Ink" und "Slide" vereinfachen. Mit den beiden Geräten will der Software-Hersteller Designer dazu motivieren, die iPad-Apps Line und Sketch zu verwenden.

Mit seinen digitalen Zeichengeräten will Adobe Designer von den neuen iPad-Apps überzeugen. (Bild: Adobe)
Mit seinen digitalen Zeichengeräten will Adobe Designer von den neuen iPad-Apps überzeugen. (Bild: Adobe)

Ink ist der erste Eingabestift aus dem Hause Apple. Das Bluetooth-Gerät basiert auf der Adonit Pixelpoint-Technologie und ist kompatibel mit dem der vierten Generation. Die Spitze ist feiner als die gewöhnlicher Eingabegeräte. Als Ergänzung dazu dient das zehn Zentimeter lange Lineal Slide, dss die Eingaben über die digitalisierenden Stift präzisieren soll. Wird das Lineal auf das Tablet-Display gelegt, wird eine Hilfslinie in der Software eingeblendet. Aufgeladen werden die beiden Gadgets im dafür vorgesehenen Case. Adobe verkauft die beiden Produkte als Paket um 199 US-Dollar.

Adobe Creative Cloud-Konto notwendig

Die Apps Line und Sketch sind zwei neue Anwendungen im Creative Cloud-Ökosystems des Software-Hersteller. Während sich Sketch eher an Laien richtet, soll Line professionelle Illustrationen am iPad ermöglichen. Zeichnungen, die mit dem Stift- und Lineal-Duo entstehen, können rasch in die beiden Anwendungen importiert werden, verspricht der Hersteller. Wer alle Funktionen von Ink und Slide und die Verbindung zu anderen Adobe-Diensten ausnutzen will, braucht allerdings ein Creative Cloud-Konto. In seinem Cloud-Angebot hat Adobe verschiedene Marketing- und Design-Tools im Portfolio. Mit anderen Apps lässt sich Ink bisher nur beschränkt einsetzen, warnt das Unternehmen.

Den Stift Ink und das Lineal Slide verkauft Adobe derzeit nur im Set. (Bild: Adobe)
Den Stift Ink und das Lineal Slide verkauft Adobe derzeit nur im Set. (Bild: Adobe)

Die Vorstellung der zwei neuen Gadgets geht einher mit einigen Neuerungen der Creative Cloud. Line und Slide sind zwei von insgesamt fünf Mobile Apps, und mit dem Creative SDK bietet Adobe Entwicklern eine Plattform. Der Zugang zum Software Developer Kit ist noch beschränkt, den Beta-Launch plant der Anbieter in den nächsten Monaten.

 

via www.pcmag.com

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Elisabeth Oberndorfer
Inside Adobe: Wie der Grafik-Software-Hersteller zum führenden Player im Online-Marketing werden will http://t3n.de/news/adobe-grafik-software-hersteller-online-marketing-547647/ 2014-05-27T10:37:51Z
Seit 2009 hat Adobe für mehr als drei Milliarden US-Dollar diverse Online-Marketing-Firmen aufgekauft. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen, einst als Anbieter von Desktop-Publishing-Software …

Seit 2009 hat für mehr als drei Milliarden US-Dollar diverse Online-Marketing-Firmen aufgekauft. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen, einst als Anbieter von Desktop-Publishing-Software gestartet, mit Marketing-Technologie erstmals mehr als eine Milliarde US-Dollar eingenommen. Einblicke in ein Unternehmen im Wandel.

Eine Grafik, die der US-Wirtschaftsblog Business Insider im November 2013 verbreitete, vermittelt einen Eindruck von dem Problem, vor dem Adobe Mitte der Nullerjahre gestanden haben muss: Sie zeigt, wie seit 2005 die Werbeumsätze der Tageszeitungen und seit 2008 auch die der Magazine sinken. Gleichzeitig steigen die Umsätze von Online-Marktführer Google rasant. Seit 2012 verdient in den USA Google mehr Geld mit Werbung als die Zeitungs- und als die Magazinverleger.

Zwar wird Adobes Publishing-Software nicht nur von den Medienhäusern, sondern auch Werbeagenturen und Marketingabteilungen genutzt. Dennoch lässt sich an der Statistik die sinkende Relevanz von Printmedien ablesen. Gleichzeitig sind die Erlöse aus dem Geschäft mit digitalen Inhalten (und damit auch mit deren Erstellung) nicht in einem Maß gestiegen, dass die Ausfälle im physischen Geschäft wettgemacht hätte.

1,8 Milliarden US-Dollar für Omniture

Shantanu Narayen, der CEO von Adobe. (Bild: Adobe)
Shantanu Narayen, der CEO von Adobe. (Bild: Adobe)
Diese Entwicklung dürfte mit ein Grund dafür gewesen sein, dass Shantanu Narayen, seit 2007 CEO von Adobe, im Jahr 2009 die Entscheidung fällte, für 1,8 Milliarden US-Dollar den Web-Analytics-Anbieter Omniture aufzukaufen. „Wir haben gesagt: Warum sollen wir nicht, anstatt uns nur darauf zu konzentrieren, den Leuten, die am kreativen Prozess beteiligt sind das Leben leichter zu machen, auch darüber nachdenken, welche Rolle wir im Management, der Monetarisierung und ‚Mobilisierung‘ von all diesen Inhalten übernehmen?“, begründete Narayen gegenüber dem US-Wirtschaftsmagazin Barron’s im vergangenen Jahr die Omniture-Übernahme.

„Adobe war schon damals ein kreatives Unternehmen, mit Software wie Photoshop, Illustrator und InDesign“, so Brandon Hartness im Gespräch mit Rockstars auf dem Adobe Summit in London. „Wir hatten aber keine Möglichkeit zu prüfen, ob die Inhalte, die mit unserer Software erstellt wurden, wirklich das Verhalten von Verbrauchern beeinflussen – uns fehlten die Metriken und die Analyse- und Optimierungsmöglichkeiten.“

Die Übernahme von Omniture sollte dies ändern. Sie blieb nicht der einzige Firmenkauf Adobes. Im Jahr darauf folgte der Content-Management-System-Anbieter Daycare, 2011 die Data-Management-Platform Demdex sowie mit Efficient Frontier ein Anbieter einer Software, mit der sich Online-Werbung einkaufen und optimieren lässt. Der bis dato letzte Kauf erfolgte im Jahr 2013 mit Neolane, einer Plattform für Kampagnenverwaltungen in der Bestandskundenkommunikation. „Heute können wir den gesamten ‚Kundenlebenszyklus‘ abdecken“, sagt Hartness. In Deutschland gehören unter anderen Rocket Internet, Otto und die Scout-24-Gruppe zu den Kunden. „Unsere Zielgruppe sind schon eher Konzerne als KMU“, so Hartness.

Stärkere Integration der Akquisitionen

Dass die Software-Firma in den Aufbau des neuen Geschäftsfeldes zu investieren bereit ist, beweist auch der Adobe Summit: ein Kunden-Event, in dessen Rahmen sich das Unternehmen jedes Jahr sowohl in Salt Lake City als auch in Utah vor mehreren Tausenden Teilnehmern aufwändig inszeniert. In diesem Jahr präsentierte der Software-Konzern dort produktübergreifende neue Services. „Wir sind aktuell dabei, all unsere aufgekauften Lösungen zu integrieren“, erklärte Hartness. Vermutlich will Adobe durch die stärkere Verknüpfung der mittlerweile sechs „Solutions“ die Kunden davon überzeugen, mehrere Produkte aus der „Digital Marketing Cloud“ einzusetzen. Aktuell nutzen die Kunden laut einer Investorenpräsentation im Durchschnitt 1,4 Produkte.

In diesem Jahr will das Management des Unternehmens den Online-Marketing-Umsatz um 20 Prozent steigern. Weil der Gesamtumsatz vermutlich gleich bleiben wird, wird so der Anteil der Digital Marketing Cloud an den Gesamtumsätzen auf 30 Prozent steigen. Adobe steckt derzeit mitten in der Transformation des Kerngeschäftes. So werden die Kreativ-Produkte mittlerweile nicht mehr in Lizenz verkauft, sondern in der Cloud als Mietsoftware angeboten.

Ursprünglich publiziert bei Online Marketing Rockstars.

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Online Marketing Rockstars
Screenshots auf Steroiden: Layershots wandelt eure App in Photoshop-Dateien um http://t3n.de/news/layershots-ios-apps-ui-546591/ 2014-05-21T14:05:43Z
Layershots macht aus eurer App eine PSD-Datei. Die einzelnen Screens werden als Layer abgelegt und können so einfach bearbeitet werden.

Layershots macht aus eurer eine PSD-Datei. Die einzelnen Screens werden als Layer abgelegt und können so einfach bearbeitet werden.

Layershots macht aus iOS-Apps eine PSD-Datei. (Screenshot: GitHub)
Layershots macht aus iOS-Apps eine PSD-Datei. (Screenshot: GitHub)

Layershots macht aus eurer iOS-App eine PSD-Datei

Das Design einer bestehenden App zu verändern kann seine Tücken haben. Vor allem, wenn die ursprünglichen Icons und Grafiken nicht mehr verfügbar oder aber nicht mehr aktuell sind. Zwar ließen sich normale Screenshots der App anfertigen, diese wiederum auseinanderzunehmen um sie als Grundlage für ein überarbeitetes Design zu verwenden ist zeitraubend und wenig elegant. Layershots versucht, das Problem jetzt zu beheben.

Layershots stammt von dem Bonner Diplom-Informatiker Vinh Phuc Dinh. Mit dem Tool hat der App-Entwickler ein praktisches Werkzeug geschaffen, um aus einer iOS-App eine Photoshop-Datei zu generieren. Dabei legt Layershots die gesamte App-Hierarchie als einzelne Ebenen in der Datei ab. Layershots steht unter einer Open-Source-Lizenz und kann auf GitHub heruntergeladen werden.

Layershots: PSD-Datei kann zum Experimentieren genutzt werden

Wer möchte, kann die mit Layershots erstellte PSD-Datei in einem geeigneten Programm wie , Pixelmator, Acorn oder GIMP bearbeiten. So lässt sich beispielsweise schnell überprüfen, wie die App aussähe, wenn dieses oder jenes Icon ersetzt würde. Auch Farbänderungen lassen sich dank Layershots schnell testen. In Kombination mit dem Open-Source-Prototyping-Tool Framer.js können die erzeugten PSD-Dateien mithilfe von wenigen Zeilen JavaScript auch als Grundlage für Animationen und interaktive Elemente genutzt werden.

Noch befindet sich Layershots in einer frühen Entwicklungsphase. Laut der Beschreibung des Entwicklers sind die generierten PSD-Dateien noch merklich größer als sie eigentlich sein müssten. Außerdem werden die Ebenen noch nicht gruppiert und heißen alle „Layer“, was der Übersichtlichkeit natürlich eher abträglich ist. Dennoch dürfte das Open-Source-Tool dem einen oder anderen Entwickler oder Designer gerade recht kommen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Photoshop-Shortcuts: Interaktive Web-App für Tastaturbefehle http://t3n.de/news/photoshop-shortcuts-lightroom-545289/ 2014-05-15T06:01:24Z
Wer häufiger Lightroom- oder Photoshop-Shortcuts vergisst und keine Tastaturauflage mit den Befehlen für die entsprechende Software verwendet, sollte sich die interaktive Web-App ShortcutMapper …

Wer häufiger Lightroom- oder Photoshop-Shortcuts vergisst und keine Tastaturauflage mit den Befehlen für die entsprechende Software verwendet, sollte sich die interaktive ShortcutMapper ansehen.Die Bildbearbeitung mit und Lightroom bietet Unmengen an Funktionen. Selbst Profis beherrschen nicht alle Tastaturkürzel aus dem Effeff. Nutzer, die keine physische Tastaturauflage mit den entsprechenden Photoshop-Shortcuts einsetzen und trotzdem einen visuellen Überblick griffbereit haben wollen, könnten sich für ShortcutMapper interessieren.

Die interaktive Web-App ShortcutMapper zeigt Photoshop-Shortcuts und Kurzbefehle für Lightroom und Blender. (Bild: ShorcutMapper)
Die interaktive Web-App ShortcutMapper zeigt Photoshop-Shortcuts und Kurzbefehle für Lightroom und Blender. (Bild: ShorcutMapper)

Photoshop-Shortcuts als interaktive Web-App

Waldo Bronchart hat den Application ShortcutMapper für Photoshop-Shortcuts und Lightroom-Befehle entwickelt. Es handelt sich dabei um eine interaktive Web-App, die eine Tastatur zeigt. Auf der Tastatur werden die Kurzbefehle für ausgewählte Programme angezeigt. Die interaktive Tastatur zeigt bei auf der physischen Tastatur gedrückter Shift-, Alt- und anderen Tasten die jeweils zur Verfügung stehenden Shortcuts an. Bisher ist es möglich, eine interaktive Tastatur für die Betriebssysteme Linux, Windows und Mac OS X auszuwählen. Bei den Tastatur-Layouts stehen bisher lediglich Englisch (US), Englisch (UK) und Dänisch zur Verfügung.

Anfangs Photoshop-Shortcuts, Lightroom-Befehle und Blender-Kürzel

ShortcutMapper ist bisher für die Programme , Lightroom und Blender verfügbar. Die Web-Appsteht allerdings unter einer Open-Source-Lizenz auf GitHub zur Verfügung, so dass bereits in naher Zukunft auch interaktive Tastaturen mit Shortcuts für andere Software zu erwarten sind. Die Web-App bietet für die drei bisher behandelten Programme auch die Möglichkeit, einzelne Module einer Software auszuwählen. So kann der Nutzer zum Beispiel das Entwickeln-Modul von Lightroom auswählen und bekommt dann lediglich die Shortcuts für dieses Modul angezeigt.

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Sébastien Bonset
Framer: Open-Source-Prototyping-Tool mit Photoshop-Integration in Version 3 erschienen http://t3n.de/news/framer-545056/ 2014-05-14T07:59:35Z
Egal ob App-Entwicklung oder Erstellung einer Website – nutzbare Ergebnisse in einer frühen Phase helfen dem Projekt. Framer, das beliebte Prototyping-Tool, ist jezt in Version 3 mit vielen …

Egal ob App-Entwicklung oder Erstellung einer Website – nutzbare Ergebnisse in einer frühen Phase helfen dem Projekt. Framer, das beliebte Prototyping-Tool, ist jezt in Version 3 mit vielen Neuerungen erschienen.Bei Framer handelt es sich um ein Prototyping-Tool, das sich für Animationen und Interaktionen auf Desktop und mobilen Geräten nutzen lässt. Das Tool teilt Ordnergruppen in Photoshop-Dateien auf und macht sie als Grafiken in einem HTML-Dokument verfügbar. Beim Export gibt Framer ein Beispiel-JavaScript File aus. Das soll die Weiterverarbeitung der Ausgabe bis zum fertigen Prototypen erleichtern. Einen grundlegenden Einblick in Framer erhaltet ihr im entsprechenden Artikel auf t3n.

Das Prototyping-Tool Framer ist in Version 3 erschienen. (Bild: Framer)
Das Prototyping-Tool Framer ist in Version 3 erschienen. (Bild: Framer)

Framer mit umfangreicher neuer Version

Nicht nur die Website von Framer wurde aktualisiert, sondern auch das Open-Source-Prototyping-Tool selbst wurde umfangreich überarbeitet. Zu den Änderungen gehört unter anderem, dass „Views“ in Version 3 jetzt „Layer“ heißen. Layer erhalten zudem ab sofort per Default eine Hintergrundfarbe, Breite und Höhe, so dass sie sofort sichtbar sind. Die Defaults können vom Nutzer überschrieben werden. Eine Beispielsyntax könnte so aussehen: „Framer.Defaults.Layer.width = 100“.

Neue Features in Framer 3

Die drei wichtigsten neuen Features beziehen sich auf die sogenannte State Machine, ein Backend für Animationen sowie Animators. Die State Machine kommt zum Einsatz, um Animationen zu organisieren. Es ist möglich, ein Set mit „myLayer.states.add "name", {properties...}“ zu definieren. Transformationen sind mit „myLayer.states.switch "name"“ oder „myLayer.states.next()“ möglich.

Das Backend für Animationen basiert auf requestAnimationFrame und soll den Umgang mit Animationen verbessern. Das Anlegen eigener Animators erlaubt in Version 3 unter anderem auch eine Überprüfung, ob die Animation ihr Ende erreicht hat und bringt Unterstützung für künftige Animators wie Physik und Path-Animators mit.

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Sébastien Bonset