Android-Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android-Apps 2015-08-25T13:37:44Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android-apps App-Tipps vom Lieferheld-Gründer: Diese Apps nutzt Claude Ritter http://t3n.de/news/app-tipps-lieferheld-gruender-homescreen-631405/ 2015-08-25T13:37:44Z
In unserer Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Homescreen ihres Smartphones. Heute erfahrt ihr, welche Android-Apps Lieferheld-Mit- und Book-A-Tiger-Gründer Claude Ritter …

In unserer Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Homescreen ihres Smartphones. Heute erfahrt ihr, welche Android-Apps Lieferheld-Mit- und Book-A-Tiger-Gründer Claude Ritter besonders häufig nutzt.

Über Claude Ritter

Book-A-Tiger-Gründer Claude Ritter. (Foto: Book A Tiger)
Book-A-Tiger-Gründer Claude Ritter. (Foto: Book A Tiger)

Claude Ritter ist COO und Mitgründer von Book A Tiger, einem deutschen Online-Portal für die sofortige Vermittlung professioneller Reinigungskräfte. Gemeinsam mit Nikita Fahrenholz gründete er im April 2014 das Unternehmen, wo er seitdem als COO tätig ist.

In seiner Funktion verantwortet er die Entwicklung und Vermarktung der Produkte des Unternehmens. Vor seiner Tätigkeit bei Book A Tiger war er CPO und Mitgründer von Lieferheld / Delivery-Hero. In seiner Position verantwortete er die Produktstrategie des Unternehmens, das heute zu den erfolgreichsten Online-Lieferdiensten weltweit zählt. Vorherige Stationen waren The NetCircle in China und Ideawise Limited in Hongkong.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Claude Ritter

Der Homescreen von Claude Ritter. (Screenshot: Claude Ritter)
Der Homescreen von Claude Ritter. (Screenshot: Claude Ritter)

„Bis vor rund einem halben Jahr habe ich iOS genutzt und nutze seitdem Android. Als Internet-Unternehmen muss man mindestens die beiden führenden Mobile-OS kennen, um gute Apps dafür bauen zu können. Ich bin der Meinung, dass Unternehmer, die in ihrer iOS-Welt ‚festhängen‘, im ersten Wurf meist nur mittelklassige Android-Apps entwickeln.

Ganz klarer Favorit ist meine Inbox von Google. Für mich sie die ideale Kombination aus E-Mail und To-do-Liste. Danach kommt feedly, mein RSS-Reader. Da meine Arbeitstage häufig ziemlich voll sind, versuche ich schon am Morgen alles unter einen Hut zu bringen. Ich vergleiche es gerne mit Tetris – Termin- und Aufgaben-Tetris sozusagen. Feedly funktioniert ähnlich wie Inbox und erlaubt mir zudem, schnell einen guten Überblick darüber zu bekommen, was in der Tech-Welt so passiert.

Natürlich nutze ich auch die Book-A-Tiger-App. Die nutze ich nicht jeden Tag, aber auch ich buche regelmäßig eine Reinigungskraft für meinen Privathaushalt. Außerdem erinnert mich die App auch immer daran, dass wir unsere Apps laufend verbessern, erweitern und aktualisieren müssen.“

]]>
Johannes Schuba
App-Tipps von Thomas Schwenke: Das darf auf seinem Homescreen nicht fehlen http://t3n.de/news/app-tipps-thomas-schwenke-homescreen-631396/ 2015-08-23T11:30:54Z
In unserer Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Homescreen ihres Smartphones. Im Folgenden erfahrt ihr, welche Android-Apps der Rechtsanwalt Thomas Schwenke besonders häufig …

In unserer Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den ihres . Im Folgenden erfahrt ihr, welche der Rechtsanwalt Thomas Schwenke besonders häufig nutzt.

Über Thomas Schwenke

Rechtsanwalt Thomas Schwenke. (Foto: Thomas Schwenke)
Rechtsanwalt Thomas Schwenke. (Foto: Thomas Schwenke)

Thomas Schwenke, Dipl.FinWirt(FH), LL.M. ist Rechtsanwalt in Berlin und berät Agenturen sowie Unternehmen in Rechtsfragen zum Marketingrecht, AGB-Erstellung und als zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Daneben ist Autor, Blogger, Podcaster und zu finden unter rechtsanwalt-schwenke.de.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Thomas Schwenke

Der Homescreen von Thomas Schwenke. (Screenshot: Thomas Schwenke)
Der Homescreen von Thomas Schwenke. (Screenshot: Thomas Schwenke)

Der Hintergrund meines Startbildschirms ist schwarz, da mein Samsung Galaxy S5 die Hintergründe ohnehin gerne von sich aus zurücksetzt. Es ist auch nur einer der Gründe, warum ich meinen Android-Ausflug bald beenden und das iPhone wieder zum Hauptgerät machen werde. An den wird sich dagegen wenig ändern:

Da ich sowohl privat, wie beruflich viel in sozialen Netzwerken unterwegs bin, finden sich auf meinem Startbildschirm die üblichen Verdächtigen wie Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat und als Meme-Fan auch 9Gag wieder.

Ebenso nutze ich fast alle Messenger, am häufigsten WhatsApp und Telegram.

Evernote hilft mir meinen Kopf frei zu halten und sammelt alle interessanten Netzinhalte für mich. Spontane Ideen oder Pläne für den Tag, tippe ich in Google Notizen hinein.

Dank 1Password kann ich meine Passworte sicher halten und trotzdem nicht vergessen.

Dank der Vorlesefunktion in t3n-Artikeln bin ich auf die narando-App gekommen, von der ich mir längere Artikel beim Laufen (wozu mich wiederum Runtastic motiviert), vorlesen lasse.

Download @
Google Play
Entwickler: narando GmbH
Preis: Kostenlos

Ein ist die derzeit noch in Entwicklung befindliche App „The List“ von Creative Commons. Blogger oder Journalisten können so zum Beispiel Bildmotivanfragen wie „Gerichtsakte“ stellen und andere Nutzer geben ihnen ein passendes Bild aus deren Album frei. Oder fotografieren, wie in meinem Fall, ihren Schreibtisch. :)

]]>
Johannes Schuba
Praktische Präsentationshilfe: Google Präsentationen für Android jetzt mit Chromecast-Unterstützung http://t3n.de/news/google-slides-praesentationen-chromecast-615894/ 2015-06-11T14:28:33Z
Die Android-App „Google Präsentationen“ unterstützt jetzt auch den Chromecast-Dongle. Damit könnt ihr auf einfache Art und Weise eure Präsentationen kabellos auf ein HDMI-fähiges Display bringen.

Die Android-App „Google Präsentationen“ unterstützt jetzt auch den Chromecast-Dongle. Damit könnt ihr auf einfache Art und Weise eure Präsentationen kabellos auf ein HDMI-fähiges Display bringen.

Google Präsentationen unterstützt Chromecast-Sticks

Nicht wenige Nutzer dürften sich beim Erscheinen des Chromecast-Sticks gedacht haben, dass sich der Streaming-Dongle gut dafür eignen würde, Präsentationen auf einen Beamer oder einen großen Bildschirm zu bekommen – ohne sich mit dem üblichen Kabelsalat herumzuärgern. Leider hatte Google selbst keine Eile, das entsprechende Feature auch in die eigene Präsentations-App zu integrieren.

Google Präsentationen: Android-App bringt jetzt Chromecast-Support mit. (Screenshot: Android Police)
Google Präsentationen: Android-App bringt jetzt Chromecast-Support mit. (Screenshot: Android Police)

Wie die US-Seite Android Police berichtet, ist es jetzt aber endlich so weit. Die neuste Version von Google Präsentationen für Android bringt eure Folien jetzt Kabellos auf jeden Fernseher, Beamer oder Bildschirm, an den ihr euren Chromecast-Stick angeschlossen habt. Wenn ihr die App auf einem Tablet nutzt, bekommt ihr die aktuelle Folie, die jeweils nächste und letzte Folie sowie eure Notizen angezeigt. Auf dem Smartphone reicht der Platz immerhin noch für die aktuelle Folie und eure Notizen.

Google Präsentationen: Update über den Play-Store

Die Version mit Chromecast-Unterstützung trägt die Versionsnummer 1.2.232.08.35. Sollte sie für euch noch nicht im Play-Store verfügbar sein, müsst ihr euch unter Umständen noch ein klein wenig gedulden. Alternativ dazu könntet ihr die App aber auch auf eigene Gefahr über die Website APKMirror herunterladen.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Die perfekte Präsentation: 10 Tipps von Marketing-Guru Guy Kawasaki“.

]]>
Kim Rixecker
Mehr Apps für Windows 10: Microsoft ermöglicht einfachere Portierung von iOS- und Android-Apps http://t3n.de/news/mehr-apps-fuer-windows-10-607811/ 2015-04-30T04:53:51Z
Microsoft will mehr Anwendungen für sein neues Betriebssystem und angelt sich dafür Android- und iOS-Entwickler. Mit dem „Project Islandwood“ sollen die Anwendungen rascher für Windows 10 …

will mehr Anwendungen für sein neues Betriebssystem und angelt sich dafür Android- und iOS-Entwickler. Mit dem „Project Islandwood“ sollen die Anwendungen rascher für 10 umgesetzt werden können.

Apps mit leichten Anpassung umwandeln

Microsoft überrascht sein Entwickler-Publikum bei der Build-Konferenz in San Francisco mit einigen neuen Diensten. Einer davon ist ein Service, mit dem iOS- und einfacher auf das neue Betriebssystem Windows 1o gebracht werden sollen. Gerüchte, dass der Softwarekonzern die Anwendungen der Konkurrenz auf seine Plattform bringen will, gab es schon davor.

Den iOS- und Android-Entwicklern soll mit zwei Systemen die Portierung erleichtert werden. Für stellt Microsoft mit „Project Islandwood“ Tools zur Verfügung, die den Objective-C-Code von iOS für Windows 10 kompilieren. Spieleentwickler King hat dieses Verfahren für die Windows-Version von „Candy Crush“ eingesetzt und musste laut Microsoft nur „wenige Prozent“ des Codes ändern, damit das Game läuft.

Windows 10 soll auf allen Geräteklassen zu Hause sein. (Grafik: Microsoft)
Microsoft will Windows 10 mit Apps von Android und iOS anfüllen. (Grafik: Microsoft)

Windows 10 als Developer-Plattform

Android-Developer haben mit dem „Project Astoria“ eine ähnliche Lösung. Mit dem SDK können die Java und C++ nutzen, um die Anwendungen für Windows 10 umzuwandeln. Windows Mobile erhält außerdem eine Android-Runtime-Layer, mit der die Apps unterstützt werden.

Den detaillierten Prozess der Umwandlung von iOS- und Android-Apps für Windows 10 demonstriert das Unternehmen am zweiten Tag der Build-Konferenz. Die Strategie des Software-Hersteller ist es, Windows 10 als essenzielle Plattform für Entwickler zu positionieren.

via arstechnica.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
Wird WhatsApp in den Facebook-Messenger integriert? Neuer Button bei Android-Apps aufgetaucht http://t3n.de/news/whatsapp-integration-facebook-604020/ 2015-04-07T08:18:40Z
Facebook experimentiert mit einer tieferen Whatsapp-Integration in die Android-App. Nutzer spekulieren, was Facebook langfristig vorhat.

Facebook experimentiert mit einer tieferen Whatsapp-Integration in die Android-App. Nutzer spekulieren, was Facebook langfristig vorhat.

Als Facebook den WhatsApp-Messenger im vergangenen Jahr für rund 16 Milliarden US-Dollar aufgekauft hat, versprach Gründer Jan Koum selbstbewusst, dass sich für die WhatsApp-Nutzer nichts ändern werde. Mit einem jetzt aufgetauchten „Send“-Button in einer nicht-offiziellen Version der Facebook-App sollen jedoch Nachrichteninhalte auch in WhatsApp übermittelt werden können – wie unter anderem das Tech-Blog Geektime schreibt.

WhatsApp-Integration in Facebook: Nutzer sind irritiert

WhatsApp-Integration in Facebook: Send-Button aufgetaucht. (Screenshot: Geektime)
WhatsApp-Integration in Facebook: Send-Button aufgetaucht. (Screenshot: Geektime)

Für Beobachter ist das Grund genug, über eine endgültige Integration von WhatsApp in die Facebook-Applikation zu spekulieren. Dabei wird vor allem über den weiteren Sinn und Unsinn einer Zwei-Marken-Strategie gesprochen. Einige Nutzer lassen aber auch ihre Misstrauen gegenüber Facebook laut werden.

So kommentiert Geektime-Leser OFI: „This is hardly signs of an integration of the apps.“ Ein anderer Leser namens Evans Cedar Beehives entgegnet daraufhin: „Off to vibr I guess. Facebook will ruin WhatsApp.“

Dass die beiden Produkte ein Jahr nach der Übernahme stärker miteinander verschmelzen, ist jedoch nicht weiter verwunderlich und muss keineswegs das frühzeitige Aus für den eigenständigen WhatsApp-Dienst sein. Ob Facebook die Aktualisierung zumal tatsächlich umsetzt, ist ebenso noch fraglich. Die Verantwortlichen in der Zentrale im kalifornischen Menlo Park haben sich noch nicht offiziell dazu geäußert.

Wird der WhatsApp-Dienst geschluckt?

Der Send-Button ist laut den veröffentlichten Screenshots neben den üblichen Like-, Comment- und Share-Buttons eingebunden. Die neue Funktion wird durch das mit einem Telefonhörer versehene Symbol dargestellt.

Was glaubt ihr? Wird Facebook den WhatsApp-Dienst nach und nach schlucken? Oder wird Mark Zuckerberg an der Zwei-Marken-Strategie festhalten?

via www.geektime.com

]]>
Andreas Weck
Unlocked: Amazon will Prime-Mitgliedern künftig Android-Apps schenken http://t3n.de/news/unlocked-amazon-prime-apps-601320/ 2015-03-23T05:46:10Z
Amazon soll daran arbeiten, seinen Prime-Service um Apps zu erweitern. Mit „Unlocked“ bekämen Mitglieder Android-Apps inklusive der In-App-Käufe kostenlos, berichten US-Medien.

Amazon soll daran arbeiten, seinen Prime-Service um Apps zu erweitern. Mit „Unlocked“ bekämen Mitglieder Android-Apps inklusive der In-App-Käufe kostenlos, berichten US-Medien.

Wer bei Amazon in Deutschland Prime-Mitglied sein will, muss 49 Euro im Jahr bezahlen. Dafür bekommt er oder sie dann die Artikel im Amazon-Sortiment, die nicht von Drittanbietern stammen, in der Regel kostenlos geliefert und kann die Dienste Unlimited für das Streaming von Serien und Filmen sowie die Kindle-eBook-Leihbücherei nutzen. Außerdem können Fotos gratis in den Cloud-Speicher Drive geladen werden.

Kostenpflichtige Apps sollen bei Amazon Unlocked gratis sein

Nun arbeitet Amazon offenbar daran, auch Apps in das Prime-Angebot aufzunehmen. Statt der bereits täglichen Gratis-App könnten künftig für Prime-Mitglieder gleich eine ganze Reihe von Android-Apps kostenlos zum Download zur Verfügung stehen – inklusive der eigentlich kostenpflichtigen In-App-Käufe. Als Beweis für dieses Szenario zeigt der US-amerikanische Techblog TechCrunch eine interne Präsentation, in der zu sehen sein soll, was Amazon mit Unlocked planen könnte.

So könnte Unlocked laut der Präsentation von Amazon künftig aussehen. (Screenshot: TechCrunch)
So könnte Unlocked laut der Präsentation von Amazon künftig aussehen. (Screenshot: TechCrunch)

In der geleakten Präsentation heißt es in einem Spot: „Wir stellen vor: Amazon Unlocked für Apps und Games. Kostenpflichtige Apps und In-App-Käufe sind jetzt bei Amazon absolut kostenlos.“ Neben Spielen soll es sich bei der App-Auswahl auch um nützliche Programme wie einen PDF-Converter oder Bürosoftware handeln. Eine im Rahmen von Unlocked einmal heruntergeladene Android-App soll auch nach dem Ende des Gratis-Zeitraums nutzbar sein, die In-App-Käufe wären dann aber wieder kostenpflichtig.

Unlocked soll Amazon offenbar dazu dienen, seinen auf Android basierenden App Store zu promoten. Bereits jetzt gibt es täglich eine Gratis-App sowie in unregelmäßigen Abständen Aktionen, in denen App-Pakete kostenlos angeboten werden. Um Apps aus dem Amazon App Store zu laden, müssen sich Android-Nutzer die entsprechende Shop-App auf ihren Geräten installieren. Derzeit umfasst das Angebot 400.000 Apps. Zum Vergleich: In Apples App Store und Googles Play Store gibt es jeweils rund 1,2 Millionen Apps.

via uk.businessinsider.com

]]>
Jörn Brien
Anzeigen per Smartphone verwalten: Google stellt AdWords-App für Android vor http://t3n.de/news/google-adwords-android-app-597467/ 2015-03-05T09:17:14Z
AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords: Google stellt Android-App vor

Nachdem Facebook Ende Februar 2015 eine Smartphone-App zur mobilen Anzeigenverwaltung vorgestellt hat, zieht Google jetzt nach und hat eine AdWords-App für Android vorgestellt. Damit könnt ihr euch unterwegs Statistiken zu euren Kampagnen anzeigen lassen, eure Gebote und Budgets bearbeiten und in Echtzeit per Push-Benachrichtigung über alle wichtigen Ereignisse im Bezug auf eure Kampagnen informiert werden. Außerdem bekommt ihr Tipps angezeigt und könnt direkt über die App Kontakt zu einem Google-Mitarbeiter aufnehmen.

Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)
Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)

Die neue AdWords-App läuft auf Smartphones und Tablets, auf denen Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) oder höher installiert ist. Sie steht ab sofort in Googles Play-Store zum Download bereit. Nähere Informationen zur Bedienung findet ihr in der AdWords-Hilfe.

AdWords-App: Praktisches Tool für unterwegs

AdWords-Nutzer dürften sich darüber freuen, ihre Kampagnen jetzt auch unterwegs im Blick behalten zu können. Zumindest wenn sie ein Android-Tablet oder -Smartphone besitzen. Allerdings müssen auch iOS-Nutzer nicht verzagen. Eine iPhone-Version soll sich in Planung befinden. Wann die veröffentlicht wird, ist derzeit allerdings noch unklar.

AdWords
Download @
Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

via searchengineland.com

]]>
Kim Rixecker
A/B-Testing leicht gemacht: Optimizely-App nach iOS jetzt auch für Android verfügbar [Update] http://t3n.de/news/optimizely-a-b-testing-540557/ 2015-02-05T09:35:49Z
Egal ob Zugriffszeit oder Dateigrößen – als Webworker optimiert man gerne. Optimizely bietet schnelles und skalierbares A/B-Testing für Webprojekte, iOS-Applikationen und seit heute auch für …

Egal ob Zugriffszeit oder Dateigrößen – als Webworker optimiert man gerne. Optimizely bietet schnelles und skalierbares A/B-Testing für Webprojekte, iOS-Applikationen und seit heute auch für . Wir zeigen euch die Vorteile der Plattform.

Update vom 05.Februar 2015: Optimizely launcht heute eine Beta-Version für das Testing von Android-Apps.

Optimizely ist eine Optimierungsplattform, die A/B-Split-Testing für Webseiten und iOS-Apps bietet. Mit Segmentierung und Targeting der Daten in Echtzeit könnt ihr verschiedene Versionen eines Webprojektes oder einer Web-App testen, um zu erfahren, welche Version die beste User-Experience für den Nutzer bietet – und das live. Jetzt bringt Optimizely diesen Komfort auch für eure iOS-Apps, allerdings ohne weitere Review-Prozesse durch Apple.

Optimizely für iOS: Einfaches testen deiner iOS-App

Optimizely für macht es möglich, das Interface und den Inhalt von iOS-Apps in Echtzeit zu verändern, ohne dabei auf den Review-Prozess des App-Stores angewiesen zu sein. Das passiert, zuerst wie gewohnt, indem die einmal durch den Review-Prozess von Apple wandert um in den Store aufgenommen zu werden. Entwickler können dann durch eine API mit Optimizely für iOS komplett neue Features einer App testen und anschließend Schritt für Schritt an die Benutzer ausrollen – aber ohne weitere Review-Prozesse. Das beschleunigt nicht nur den Roll-Out-Prozess sondern erhöht natürlich auch die Qualität der iOS-Applikationen, da durch das klassische A/B-Testing das optimale User-Interface herausgefiltert werden kann.

Kinderleichtes A/B-Testing

Dabei wird der Entwickler durch einen visuellen Editor unterstützt, der über ein Webinterface von Optimizely selbst angeboten wird. Über diesen Editor können Veränderungen ohne Programmierkenntnisse umgesetzt werden – optimal auch für klassisches Marketing- und Vertriebspersonal. Die verschiedenen Versionen einer App können somit ohne die Notwendigkeit von langwierigen Reviews durch Apple sofort live gehen. Das Besondere: Da den Benutzern einer App nicht unbedingt klar ist, dass sie an einem Usability-Test teilnehmen, verhalten sie sich völlig natürlich und als App-Betreiber bekommt man so ein realistisches Feedback, welche Variante das gewünschte Ziel am besten erreicht beziehungsweise von den Kunden am besten angenommen wird.

Optimizely-HappyBird
Mit Optimizely ist Testing für iOS-Apps ein Kinderspiel. (Screenshot: Optimizely)

Fazit: Optimizely löst ein echtes Problem

Split-Tests, auch ohne Entwicklungsaufwand, über eine bequeme Weboberfläche zu erstellen ist Grund genug, sich die Plattform näher anzusehen, aber die Kombination mit einem verkürzten Review-Prozess bei Apple setzt dem ganzen die Krone auf. Ihr könnt Optimizely auf der offiziellen Website testen und euch selbst überzeugen.

Veröffentlichungsdatum des Original-Artikels: 22. April 2014

]]>
Mario Janschitz
QualityTime: Diese App weiß, wie oft du zu deinem Smartphone greifst http://t3n.de/news/qualitytime-diese-app-weiss-oft-589546/ 2015-01-21T05:00:43Z
Die Android-App QualityTime misst das Nutzungsverhalten am Smartphone. Für Apps, in denen zu viel Zeit verschwendet werden, können User einen Alarm aktivieren.

Die Android-App QualityTime misst das Nutzungsverhalten am Smartphone. Für Apps, in denen zu viel Zeit verschwendet werden, können User einen Alarm aktivieren.

QualityTime erfasst Nutzungsdauer und App-Verhalten

Wie viel Zeit verbringen wir mit unserem Smartphone - und mit welchen Apps? Das versucht eine neue Android-App herauszufinden. QualityTime heißt die Anwendung, die durch die Analyse des Nutzungsverhaltens eine Lösung für digitale Diäten verspricht.

Entwickelt wurde der Dienst vom Cloud-Anbieter Zero Desktop. QualityTime misst im Hintergrund die Zeit, die das Android-Gerät im Einsatz ist und splittet diese Auswertung auf einzelne Apps auf. Der Service informiert den User über sein Nutzungsverhalten in täglichen oder wöchentlichen Berichten. Visualisiert wird das Tracking in einer Timeline, in der durch einzelne Tage geblättert werden kann.

QualityTime wertet die Nutzungsdauer einzelner Apps aus. (Bild: QualityTime)
QualityTime wertet die Nutzungsdauer einzelner Apps aus. (Bild: QualityTime)

Benachrichtigung durch vernetzte Heimgeräte

Nachdem QualityTime auch erfasst, wie oft eine App geöffnet wird und wie viel Zeit damit verbracht wird, bieten die Entwickler eine Hilfe zur Einschränkung an. User können einen Alarm aktivieren, der sie benachrichtigt, wenn die Nutzung einer Anwendung ein Zeitlimit überschreitet. Wem das nicht genug ist, der kann einzelne Apps auch sperren lassen. Das Benachrichtigungssystem weitet der Betreiber auch für das Internet of Things aus, sodass vernetzte Heimgeräte die Benachrichtigung wiedergeben können.

Die Analysedaten speichert QualityTime in einer Cloud, die Nutzer können ihre Daten für die vergangenen sechs Monate abrufen.

via thenextweb.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
Starter-Guide Android: Apps, Einstellungen, Tipps und Zubehör für frisch gebackene Smartphone- oder Tablet-Besitzer http://t3n.de/news/starter-guide-android-apps-518073/ 2014-12-25T08:00:17Z
Du hast ein neues Android-Smartphone oder -Tablet zu Weihnachten bekommen? Unser Starter-Guide informiert dich in Windeseile über die wichtigsten Apps und erleichtert dir den Einstieg in Googles …

Du hast ein neues Android-Smartphone oder -Tablet zu Weihnachten bekommen? Unser Starter-Guide informiert dich in Windeseile über die wichtigsten Apps und erleichtert dir den Einstieg in Googles mobiles Betriebssystem.

Eine immer aktuelle Anlaufstelle für alles, was Android betrifft, ist die t3n-Landingpage zu diesem Thema. Dort findest du alle t3n-Artikel zum Thema Android. Die Landingpage für Android-Apps wiederum hält dich App-mäßig auf dem neusten Stand. Google gibt auf der offiziellen Android-Seite zwar keine wirklich praktischen Tipps zum Umgang mit Smartphone oder Tablet, hilft euch aber einen kleinen Überblick über grundlegende Funktionen und die aktuellen Software-Versionen zu erlangen.

Android: Unser Starter-Guide erleichtert euch den Einstieg in das Betriebssystem. (Bild: Tama Leaver / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Android: Unser Starter-Guide erleichtert euch den Einstieg in das Betriebssystem. (Bild: Tama Leaver / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Starter-Guide für Android-Umsteiger: So passt ihr Android an eure Wünsche an

Vor allem Nutzer, die bisher hauptsächlich mit iOS oder Windows-Phone unterwegs waren, dürften sich darüber freuen, dass sie deutlich mehr Freiheit bei der Anpassung der Oberfläche von Android haben. Im Grunde könnt ihr alles genau so anpassen, wie ihr es gerne hättet. Alles was ihr dazu benötigt ist der passende Launcher. Im Gegensatz zu den Smartphone- und Tablet-Betriebssystemen von Apple oder Microsoft könnt ihr die Oberfläche durch die Wahl der entsprechenden Launcher-App teils radikal verändern. Einen Überblick über die 15 besten Android-Launcher verschafft euch dieser Artikel. Dort gehen wir auch auf die etwaigen Anpassungsmöglichkeiten der Launcher ein. Wenn euch die Wetter-Anzeige nicht gefällt, die mit eurem Smartphone oder Tablet ausgeliefert wurde, dann können wir euch diesen Artikel ans Herz legen.

Bevor ihr anfangt, die Oberfläche eures Tablets oder Smartphones zu pimpen oder euch den neusten und besten Apps zuwendet, solltet ihr aber noch einen Blick auf die Einstellungen eures Smartphones werfen. Wenn ihr euch aus Datenschutzgründen bisher gegen ein Smartphone oder Tablet entschieden habt, wollt ihr vermutlich ein paar Einstellungen vornehmen. Solltet ihr Google bei der Einrichtung eures neuen Smartphones erlaubt haben, eure Standortdaten zu speichern, könnt ihr das unter Einstellungen > Standortdaten widerrufen. Und wenn ihr euch – was durchaus verständlich wäre – mulmig dabei fühlt, dass Google das Passwort eures WLANs unverschlüsselt in der Cloud speichert, dann könnt ihr in diesem Artikel erfahren, wie ihr das verhindert. Allerdings müsst ihr dann bei einem Reset oder Neukauf die Anmeldedaten erneut per Hand eingeben.

Android: Die Oberfläche könnt ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen. (Screenshot: Go Weather Ex)
Android: Die Oberfläche könnt ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen. (Screenshot: Go Weather Ex)

Starter-Guide Android: So findet ihr die besten Apps für euer Smartphone oder Tablet

Als Android-Neuling wollt ihr vermutlich gleich ein paar Apps auf eurem schönen neuen Tablet oder Smartphone ausprobieren. Aber woher nehmen? Apps installiert ihr in aller Regel über Googles Play-Store. Leider finden sich dort so viele Apps, dass es gerade Neulingen nicht immer einfach fällt, das richtige Programm dort zu finden. In diesem Artikel stellen wir euch 20 Seiten vor, die euch dabei helfen könnten. Um diese Seiten aufrufen zu können braucht ihr natürlich einen Browser. In diesem Artikel haben wir die besten Android-Browser für euch zusammengestellt.

Wer immer noch nicht weiß, welche App er installieren soll, dem hilft Google eventuell weiter. Der Suchgigant hat erst kürzlich die besten Android-Apps des Jahres gekürt. Und wenn ihr zwischen Weihnachten und Neujahr noch einen kleinen Skiurlaub geplant habt, dann werft doch einen Blick auf unsere Liste mit den Besten Apps für Snowboarder und Skifahrer. Egal ob in den Schnee oder nicht, eine Liste der praktischsten Urlaubs-Apps für Android haben wir euch hier zusammengestellt.

Android: Egal ob Casual- oder Hardcore-Games, für Unterhaltung ist gesorgt. (Screenshot: Angry Birds Star Wars)
Android: Egal ob Casual- oder Hardcore-Games, für Unterhaltung ist gesorgt. (Screenshot: Angry Birds Star Wars)

Starter-Guide Android: Zocken, bis der Arzt kommt

Wenn ihr, statt produktiv zu sein, lieber dem Ernst des Lebens in Form unterhaltsamer Games entfliehen wollt, dann schaut euch diesen Artikel mit den absolut besten Spielen für die Android-Plattform an. Von Action, über Strategie bis hin zu Puzzle-Spielen dürfte hier für jeden etwas dabei sein. Benötigt ihr eher etwas für zwischendurch, dann dürfte euch diese Aufzählung der besten Casual-Games für Android weiterbringen.

So gelingen tolle Weihnachtsfotos mit dem neuen Smartphone

Jetzt habt ihr also dieses neue Smartphone mit dieser enorm guten Kamera, wisst aber nicht genau, wie ihr das Beste daraus macht? Kein Problem! Wir helfen euch. Als Erstes haben wir einen Artikel für euch, in dem wir die 30 besten kostenlosen Foto-Apps für Android vorstellen. Wenn ihr eher nach praktischen Tipps sucht, dann schaut euch unseren Grundlagenartikel über Phoneohgraphy an. Dort findet ihr wertvolle Tipps, um richtig gute Bilder mit eurem Smartphone zu knippsen. Zehn weitere Tipps für wirklich gelungene Aufnahmen unter dem Weihnachtsbaum liefert euch der Artikel hier.

A
Android: Bluetooth-Speaker wie die Jambox sorgen für einen ordentlichen Wumms. (Bild: Jambox)

Starter-Guide Android: Zubehör für eurer Tablet oder Smartphone

Zubehör für ein Android-Tablet oder -Smartphone zu bekommen gestaltet sich unterschiedlich schwierig. Für die jeweiligen Spitzenmodelle der großen Hersteller finden sich sehr leicht Taschen und Cover. Bei eher unbekannten Geräten wird es leider schwieriger. Hier hilft oft nur eine längere Internet-Recherche. Geht es um Zubehör, das auf den Bluetooth-Standard zur drahtlosen Datenübertragung setzt, wird das ganze schon einfacher. Immerhin unterstützen heute im Grunde alle gängigen Geräte den Standard.

Sucht ihr beispielsweise nach einer Hardware-Tastatur für euer neues Tablet, dann könntet ihr einen Blick auf diesen Artikel aus dem t3n Magazin Nr. 30 werfen, obwohl er primär für iPad-Nutzer geschrieben wurde. Wenn ihr nach einer Möglichkeit sucht, Weihnachtslieder so laut wie möglich und ohne lästige Kabelverbindungen abzuspielen, dann schaut euch unseren Test von fünf tragbaren Bluetooth-Speakern an.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker