Android-Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android-Apps 2014-11-19T09:27:11Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android-apps Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
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Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Groups
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App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
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Lars Budde
Endlich sicherer: WhatsApp führt starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein http://t3n.de/news/endlich-sicher-whatsapp-verschluesselung-579685/ 2014-11-19T06:00:49Z
Passend zum fünften Geburtstag von WhatsApp haben die Macher eine neue Version ihrer Android-App veröffentlicht, die eine extrem sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzt. Das verwendete …

Passend zum fünften Geburtstag von haben die Macher eine neue Version ihrer veröffentlicht, die eine extrem sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzt. Das verwendete Protokoll namens „TextSecure“ ist Open Source und genießt eine sehr hohe Reputation bei Experten.

Whisper Systems: Edward Snowden lobt ihre Produkte

Whisper Systems lautet der Name einer 2010 gegründeten Firma, die sich auf Sicherheitslösungen im Mobile-Segment spezialisiert hat. Dahinter stecken die zwei erfahrenen, amerikanischen Sicherheitsexperten Moxie Marlinspike (der Name ist ein Pseudonym) und Stuart Anderson. 2011 wurde das Unternehmen von Twitter gekauft, und seitdem wurden die Produkte der Firma als Open-Source-Projekte frei zugänglich gemacht und von einer offenen Entwicklergemeinde unter dem Namen „Open Whisper Systems“ gepflegt. So auch deren Messenger-App „TextSecure“, die aktuell zu den sichersten Messengern gehört (was erst kürzlich wieder von der Electronic Frontier Foundation bestätigt wurde). Sogar Edward Snowden lobte im Rahmen einer seiner Auftritte die Produkte von Whisper Systems.

WhatsApp-Nachrichten in der neusten Android-Version sind bereits verschlüsselt

Zum fünften Geburtstag von WhatsApp gab das Unternehmen nun relativ überraschend bekannt, dass in die neuste Android-Version der App die TextSecure-Verschlüsselung bereits integriert wurde. Das heißt dass jetzt schon hunderttausende oder Millionen Menschen verschlüsselte Nachrichten verschicken, ohne es bemerkt zu haben. Momentan werden nur reine Textnachrichten verschlüsselt. Gruppennachrichten und Multimedia-Inhalte sollen bald folgen, genau so wie eine entsprechende Implementierung in die iOS-Version von WhatsApp.

WhatsApp: Zumindest unter Android ab sofort einer der sichersten Messenger. (Quelle: WhatsApp)
WhatsApp: Zumindest unter Android ab sofort einer der sichersten Messenger. (Quelle: WhatsApp)

Sicherheit: WhatsApp schiebt sich ins Spitzenfeld der Messenger

WhatsApp gilt als größte Messenger-App weltweit und zählte im Oktober 2014 über 600 Millionen Kunden. In der Vergangenheit geriet WhatsApp oft in die Kritik weil bisher effektive Verschlüsselungs-Verfahren fehlten oder weil die verwendeten Methoden nicht genauer benannt, und somit nicht bewertet werden konnten. Mit der neuerlichen Kooperation mit Open Whisper Systems schiebt sich WhatsApp nun in Sachen Sicherheit an den meisten Konkurrenten vorbei an die Spitze des Messenger-Feldes in Sachen Sicherheit. Gerade nachdem WhatsApp seine Kunden vor wenigen Wochen mit den neuen „blauen Haken“ verärgerte, könnte das neue Verschlüsselungs-Feature einige Kunden wieder besänftigen und die Spitzenposition von WhatsApp im Messenger-Markt sichern.

TextSecure-Protokoll: Extrem sicher, sogar gegen Geheimdienste

Viele Nutzer werden WhatsApp weiterhin mit einem flauen Gefühl verwenden, immerhin gehört die Firma inzwischen zu Facebook – einem Unternehmen dessen Glaubwürdigkeit in Sachen Sicherheit in den letzten Jahren stark gelitten hat. Wenn die TextSecure-Adaption in WhatsApp identisch ist mit dem App-Vorbild, dann haben Facebook oder WhatsApp zukünftig keine Möglichkeit die verschickten Daten der Nutzer zu entschlüsseln – auch nicht mit rechtlicher Legitimierung durch Gerichte oder Geheimdienste.

Das Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsverfahren von TextSecure ist gegen solche Man-in-the-Middle-Angriffe gefeit. Nur die Endgeräte verfügen über den richtigen Schlüssel, um Nachrichten zu dechiffrieren. Die Schlüssel werden außerdem mit nachweislich sicheren Chiffrier-Verfahren erzeugt und verfügen nur über eine geringe Lebensdauer. Selbst der extrem unwahrscheinliche Fall, dass ein Schlüsselpaar irgendwie decodiert werden kann, würde einem Angreifer damit nur helfen eine oder nur sehr wenige Nachrichten zu entschlüsseln, keinesfalls eine lange Konversation oder gar den gesamten Verlauf zwischen zwei Kontakten. Hunderprozentige Sicherheit gibt es aber freilich nie, solange der Code von WhatsApp der Öffentlichkeit verschlossen bleibt.

In einem Blogeintrag erzählen die Macher von Open Whisper Systems von der produktiven Zusammenarbeit mit dem WhatsApp-Team. Bereits seit sechs Monaten wird an diesem Feature gearbeitet. Die Standalone-Variante von TextSecure wird ganz normal weiter entwickelt, und soll sogar von der WhatsApp-Kooperation profitieren, da die Entwickler dabei gelernt haben, wie sie ihre App in Bereiche von mehreren hundert Millionen Nutzer skalieren können.

via www.heise.de

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Moritz Stückler
Leitfaden für Material Design: Google veröffentlicht Style-Guide für Android-Apps http://t3n.de/news/leitfaden-fuer-material-design-575047/ 2014-10-29T10:59:17Z
Die eigenen Apps hat Google schon weitestgehend an das neue Material Design angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt.

Die eigenen hat schon weitestgehend an das neue angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt. Dem Nutzer soll damit eine einheitliche Oberfläche geboten werden. 

Material Design
Das Material Design gibt es in hell und dunkel (Screenshot: Android)

Natürlich ist das neue Material Design nicht bindend, sondern vielmehr eine Empfehlung. Im Material Design sollen die Apps mehr Tiefe bekommen, dabei wird mit verschiedenen Flächen,Ebenen und Schatten gearbeitet. Bei den einzelnen Elementen soll mit mehr Animation und Bewegung gearbeitet werden, aber nur in dem Umfang, der den User nicht verwirrt. Um die App-Entwickler dazu zu ermutigen ihr Design anzupassen, hat Google es ihnen leicht gemacht und einen Design-Leitfaden für das interaktive Design veröffentlicht.

Der Leitfaden zeigt, wie Entwickler im Material-Design folgende Elementen erstellen und anpassen können:

Abwärtskompatibel bleiben, integrieren, kreieren...

In dem Leitfaden wird zum einen erklärt, wie du  Material Design-Merkmale in deine App integrieren kannst und sie dennoch abwärtskompatibel bleibt. Zudem hilft er dabei, bestehende Layouts nach den Material-Design-Richtlinien zu aktualisieren, Tiefe, Touch-Feedback und Animationen einzugliedern. Für Entwickler, die eine neue App mit dem Material-Design schaffen, bieten die Material-Design-Richtlinien ein zusammenhängendes Design-Framework.

Den kompletten Leitfaden findest du hier.

Alle t3n-Artikel zum Material Design findest du hier.

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Melanie Petersen
Facebook bringt Like-Button in externe Apps http://t3n.de/news/facebook-like-button-externe-apps-570004/ 2014-10-03T05:38:39Z
Entwickler können ab sofort den Button in ihre iOS- und Android-Apps einbauen. Facebook erlaubt damit die Interaktion, ohne dafür die App verlassen zu müssen.

Entwickler können ab sofort den Button in ihre iOS- und Android-Apps einbauen. Facebook erlaubt damit die Interaktion, ohne dafür die App verlassen zu müssen.

Mobiles Liken

Facebook weitet seinen Open Graph auf externe Dienste aus. Im April hatte das Social Network bereits angekündigt, den Like-Button bald auch für mobile Apps verfügbar zu machen. Jetzt setzt das Unternehmen den Plan um und gibt Entwicklern den dafür notwendigen Code.

Der Knopf kann damit in iOS- und Android-Apps eingebaut werden. Wenn der Nutzer am Smartphone in sein Facebook-Konto eingeloggt ist, ist damit das Liken und Sharen von Inhalten möglich, ohne dafür die App zu verlassen und auf das Web-Login geschickt zu werden.

Der Facebook Like-Button kann in Apps an verschiedenen Stellen eingebaut werden. (Bild: Facebook)
Der Facebook Like-Button kann in Apps an verschiedenen Stellen eingebaut werden. (Bild: Facebook)

Interaktion an mehreren Stellen

Entwicklern gibt Facebook den Tipp, den Like-Button an verschiedenen Stellen zu testen, um den relevantesten Platz zu finden. Der Button könnte zum Beispiel beim Erreichen eines Levels in einem Spiel eingeblendet werden, um den Erfolg mit dem Freundeskreis zu teilen. Auch der Haupt-Screen ist ein guter Platz für den Like-Knopf, informiert das Unternehmen. Die Facebook-Interaktionsbox kann zudem als Pop-Up eingebaut werden.

Wer das Facebook-Tool in die eigene App einbaut, sollte auch eine entsprechende Page auf dem Social Network haben, empfiehlt das Portal. Vom Like-Button in Apps sollen vor allem Brands profitieren, aber auch für Nachrichtenangebote bietet sich die Integration an.

via developers.facebook.com

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Elisabeth Oberndorfer
Tipp für Sparfüchse: Amazon verschenkt 27 Android-Apps http://t3n.de/news/amazon-kostenlose-android-apps-568737/ 2014-09-25T12:02:32Z
Amazon verschenkt vom 25. bis zum 27. September 2014 insgesamt 27 Apps und Games für Android. Darunter befindet sich beispielsweise Autodesks SketchBook Pro und die beliebte Keyboard-App Swype.

verschenkt vom 25. bis zum 27. September 2014 insgesamt 27 und Games für . Darunter befindet sich beispielsweise Autodesks SketchBook Pro und die beliebte Keyboard-App Swype.

Bei Amazon gibt es derzeit 27 Android-Apps umsonst. (Screenshot: Amazon)
Bei Amazon gibt es derzeit 27 Android-Apps umsonst. (Screenshot: Amazon)

Amazon verschenkt 27 Android-Apps

Amazon bietet derzeit 27 kostenlos an. Das Angebot gilt vom 25. bis zum 27. September 2014. Unter den Apps befindet sich unter anderem das Swype Keyboard, einer alternativen Bildschirmtastatur, mit der ihr Buchstaben nicht tippt, sondern wischt. Bei Google Play kostet die App derzeit 0,75 Euro. Spannend ist auch die Zeichen-App SketchBook Pro von Autodesk, die im Play-Store 4,49 Euro kostet.

Wer ein Office-Paket für unterwegs sucht, sollte sich OfficeSuite Professional 7 anschauen. Die App kostet normalerweise 10,90 Euro. Ebenfalls interessant für alle, die viel mit mobilen Endgeräten arbeiten, ist PrinterShare. Mit der App könnt ihr Dokumente direkt von eurem Smartphone oder Tablet ausdrucken. Amazon scheint hier die Premium-Version anzubieten, für die ihr im Play-Store 9,99 Euro bezahlen müsstest.

Amazon: Auch Spieleklassiker unter den kostenlose Android-Apps

Mit MetaMoJi Note verschenkt Amazon auch eine Zeichen-App, mit der ihr unter anderem PDF-Dokumente mit handschriftliche Anmerkungen versehen könnt. Mit mSecure ist auch ein Passwort-Manager Teil des Angebots. Genius Scan wiederum erlaubt es mit der Kamera, Dokumente zu erfassen und bei Bedarf direkt in der Cloud zu speichern.

Wer sein Smartphone oder Tablet eher seltener für die Arbeit verwendet, findet aber auch einige Games auf der Liste. Dazu gehören auch Ports der Spielklassiker „Sonic the Hedgehog“ und „Another World“. Eine vollständige Übersicht der kostenlosen Android-Apps findet ihr auf Amazon.

Wem die 27 Apps und Games nicht reichen, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps“ werfen.

via stadt-bremerhaven.de

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Kim Rixecker
Chromebook kann jetzt auch Android Apps http://t3n.de/news/chromebook-android-apps-566677/ 2014-09-12T05:52:28Z
Google lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem Evernote und Vine für Chromebook verfügbar.

lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem und für verfügbar.

Launch mit vier Apps

Chrome OS unterstützt ab sofort auch . Google hat bei der Entwickler-Konferenz I/O bereits angekündigt, mobile Anwendungen am Chromebook laufen zu lassen, jetzt startet die Betaphase. „App Runtime for Chrome (Beta)“ heißt das Projekt, mit dem der Hersteller das mobile Betriebssystem auf die Notebook-Serie bringt. Die Anwendungen sind im Chrome Web Store  verfügbar.

Die ersten Apps, die mit dieser Initiative den Weg in das Chrome OS gewagt haben, sind das Projektmanagement-Tool Evernote, Twitters Video-App Vine, die Übersetzungssoftware Duolingo und die Lese-App Sight Words. Bei der I/O erwähnte das Unternehmen auch Flipboard, die Magazin-App ist zum offiziellen Launch auf Chrome OS jedoch nicht zu finden.

Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)
Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)

Vorschläge für weitere Chromebook-Apps

In den nächsten Monaten wird „App Runtime for Chrome“ weiter ausgebaut, berichtet das Unternehmen. Gemeinsam mit Android-Entwicklern werde dafür gesorgt, dass weitere Mobile Apps reibungslos auf das Notebook-Betriebssystem erweitert werden. Gegenüber Ars Technica erklärt ein Sprecher, dass die Android-Anwendungen auf das Chrome OS aufgebaut werden und so der ursprüngliche Code selbst - abgesehen von Designanpassungen - nicht übertragen oder verändert werden müsse.

Chromebook-Nutzer bittet Google, ihre Vorschläge für weitere Apps einzureichen.

via chrome.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
So stellt sich Google die perfekte Android-App vor http://t3n.de/news/stellt-google-perfekte-560119/ 2014-07-31T06:53:51Z
Das Google Developer-Team veröffentlicht den Quellcode seiner I/O-Konferenz-App. Die Anwendung soll Entwicklern als Musterbeispiel dienen.

Das Developer-Team veröffentlicht den Quellcode seiner I/O-Konferenz-App. Die Anwendung soll Entwicklern als Musterbeispiel dienen.

Google I/O-App als Vorlage

Wie sieht die perfekte aus? Geht es nach Google, so ist  es die I/O-App. Die Anwendung stellte der Konzern kurz vor Beginn der Entwickler-Konferenz I/O im Juni in den Play Store. Jetzt veröffentlicht das Unternehmen den Quellcode dafür. Denn die sollte nicht nur über die Veranstaltung informieren, sondern soll Entwicklern als Mustervorlage dienen.

„Das Ziel der App ist es, Beispiele für Best Practices für Android App-Design und Entwicklung zu zeigen“, schreibt das Google Developer-Team in seinem Blog. Mit der I/O-App können Entwickler etwa lernen, wie das Integrieren von neuen Features wie die Action Bar, Benachrichtigungen und die Einbindung von SQLite-Datenbanken funktionieren.

State of the Art: Google hat bei der I/O-App sämtliche neue Funktionen eingebaut. (Bild: Google)
State of the Art: Google hat bei der I/O-App sämtliche neue Funktionen eingebaut. (Bild: Google)

Android Wear-kompatibel

Die Applikation hat Google außerdem bereits für sein Wearable-Betriebssytem Android Wear optimiert und das neue Material Design verwendet. Auch weitere Dienste wie Google Cloud-Messaging und die Google Drive API haben die Entwickler in die Vorlage integriert. Im Quellcode sehen Developer zudem, wie Benutzerdaten über verschiedene Plattformen richtig synchronisiert werden.

Google kündigt für die nächsten Wochen detaillierte Anwendungsbeispiele an, die den Funktionsumfang des App-Quellcodes in der Tiefe beschreiben.

via android-developers.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Schnäppchenjäger aufgepasst: Google bietet viele Android-Apps günstiger an http://t3n.de/news/google-play-store-summer-sale-559296/ 2014-07-24T14:14:16Z
Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende Apps und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Sommerschlussverkauf im Play-Store? Diese Apps bietet Google derzeit günstiger an

Android-Nutzer können sich freuen. Derzeit werden viele Apps in Googles Play-Store zu einem vergünstigten Preis angeboten. Zwar gibt es noch keine offizielle Landingpage für das Angebot, die Anbieter der Apps werben in der Beschreibung aber bereits mit dem „Summer Sale“. Auch die Preise wurden augenscheinlich bereits angepasst und liegen oft 50 Prozent unter dem regulären Preis.

Es scheint auch eine ganze Reihe Freemium-Games zu geben, bei denen In-App-Einkäufe derzeit zu einem reduzierten Preis durchgeführt werden können. Wir haben sie aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht mit in unsere Aufstellung einbezogen. Im Folgenden findet ihr eine Liste der reduzierten Apps und Games.

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Apps könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)

Beautiful Widgets Pro Beautiful Widgets Pro @ Google Play
Preis: 2,39 €
Galaxy Pack Galaxy Pack @ Google Play
Preis: 1,49 €
Asteroids Pack Asteroids Pack @ Google Play
Preis: 1,49 €
Bright Weather Bright Weather @ Google Play
Preis: Kostenlos
WeatherPro HD for Tablet WeatherPro HD for Tablet @ Google Play
Preis: 3,99 €
WeatherPro WeatherPro @ Google Play
Preis: 2,99 €
AlertsPro - Unwetterzentrale AlertsPro - Unwetterzentrale @ Google Play
Preis: 0,99 €
MeteoEarth MeteoEarth @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Heart Rate PRO Runtastic Heart Rate PRO @ Google Play
Preis: 1,99 €
Runtastic Mountain Bike PRO Runtastic Mountain Bike PRO @ Google Play
Preis: 4,99 €
Runtastic Push-Ups PRO Runtastic Push-Ups PRO @ Google Play
Preis: 1,99 €
Runtastic Sit-Ups PRO Runtastic Sit-Ups PRO @ Google Play
Preis: 1,99 €
Touchless Notifications Pro Touchless Notifications Pro @ Google Play
Preis: 1,79 €

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Games könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)

Reaper Reaper @ Google Play
Preis: Kostenlos
Zombies, Run! Zombies, Run! @ Google Play
Preis: 3,59 €
Iron Force Iron Force @ Google Play
Preis: Kostenlos
Sprinkle Islands Sprinkle Islands @ Google Play
Preis: 1,89 €
Little Big Adventure Little Big Adventure @ Google Play
Preis: 5,37 €
FINAL FANTASY III FINAL FANTASY III @ Google Play
Preis: 12,99 €
FINAL FANTASY IV FINAL FANTASY IV @ Google Play
Preis: 14,49 €
Dead Space™ Dead Space™ @ Google Play
Preis: 5,99 €
Guns'n'Glory WW2 Premium Guns'n'Glory WW2 Premium @ Google Play
Preis: 5,49 €
MONOPOLY Millionär MONOPOLY Millionär @ Google Play
Preis: 0,89 €
NBA JAM by EA SPORTS™ NBA JAM by EA SPORTS™ @ Google Play
Preis: 4,49 €
Temple Run: Oz Temple Run: Oz @ Google Play
Preis: 1,49 €
Terraria. Terraria. @ Google Play
Preis: 3,80 €
Worms 3 Worms 3 @ Google Play
Preis: 1,99 €
Superfrog HD Superfrog HD @ Google Play
Preis: 0,79 €

Wir dürfen gespannt sein, ob bald eine entsprechende Übersichtsseite für den ¡Summer Sale“ einrichtet und welche Apps und Games sich dort noch finden lassen. Wer sich für weitere Schnäppchen interessiert, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps“ werfen.

Haben wir eine App oder ein Spiel übersehen? Dann teilt es uns in den Kommentaren mit.

via www.androidnext.de

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Kim Rixecker
„Wallet“: Amazon launcht ersten Versuch einer Payment-App http://t3n.de/news/wallet-amazon-payment-558866/ 2014-07-23T05:17:33Z
Die neue Android-App veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt 'Amazon Wallet' jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Die neue veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt " Wallet" jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Kundenprogramme verwalten

„Amazon Wallet“ heißt der erste Versuch des Online-Handelskonzerns, ins Mobile für Endkunden einzusteigen. Die Anwendung landete vergangene Woche ohne offizielle Ankündigung im Google Play Store und Amazon App Store. Die App befindet sich allerdings noch im Beta-Status, was den beschränkten Funktionsumfang erklärt.

Wallet lässt bisher nur Kundenkarten für Treueprogramme verwalten. Um diese in der Applikation zu sammeln, muss der User die Karte einscannen, danach erscheint sie als QR-Code, Barcode, Text oder Bild in der Wallet-Liste. Beim Einkauf weist der Kunde dann seine Mitgliedschaft am Smartphone-Display vor. Bisher funktioniert Wallet nur mit Treueprogrammen in den USA.

Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)
Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)

Wallet auf Amazon Fire Phone vorinstalliert

Die Inhalte der virtuellen Börse können online auf amazon.com/wallet verwaltet werden. Dort sieht der Nutzer auch alle Zahlungsmittel, die er bei gespeichert hat, aufgelistet. Es ist also wahrscheinlich, dass das Unternehmen die Funktionen der App erweitert. Mit den gespeicherten Zahlungsinformationen könnte der Online-Händler eine echte Payment-App entwickeln.

Amazon hält sich über die weiteren Pläne mit Wallet bedeckt, informiert aber, dass die App beim Fire Phone vorinstalliert sein wird. Bereits vor einigen Monaten bestätigte ein Mitarbeiter gegenüber Re/code, dass der Payment-Bereich für Konzernchef Jeff Bezos eine hohe Priorität hat.

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Mehrzahl der Entwickler verdient pro Monat weniger als 500 Dollar pro App http://t3n.de/news/mehrzahl-app-entwickler-verdient-558607/ 2014-07-22T05:40:27Z
50 Prozent der Entwickler von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von Android-Apps verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro …

50 Prozent der von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro App über monatliche Einnahmen jenseits der 500.000-US-Dollar-Marke freuen. Games sind dabei die beliebtesten .

Eine aktuelle Studie von Developer Economics unter mehr als 10.000 Entwicklern aus 137 Ländern wirft ein wenig erfreuliches Licht auf die internationale App-Entwicklerszene. Demnach kann die Mehrzahl der Entwickler von den Einnahmen aus den von ihnen entwickelten Apps nicht ansatzweise leben. Wie ungleich das Einkommen verteilt ist, zeigen folgende Zahlen: 88 Prozent der App-Entwickler teilen sich elf Prozent der Erlöse aus den App-Downloads. Zwei Prozent teilen sich über die Hälfte der App-Einnahmen (54 Prozent) und verdienen mehr als 100.000 US-Dollar im Monat.

Mehrzahl der App-Entwickler lebt unter der Armutsgrenze (Grafik: Developer Economics)
So verteilen sich die Einnahmen von App-Entwicklern. (Grafik: Developer Economics)

App-Entwickler: Erfolg durch fremde Tools

Kein Wunder, dass die meisten Programmierer auf mehr als eine App setzen, um ihre Einnahmen zu steigern. Die Mehrheit der erfolgreichen App-Entwickler, die monatliche Einnahmen im sechsstelligen Bereich generieren, haben mindestens elf Apps entwickelt. Interessant ist dabei, dass der Umfrage zufolge die erfolgreichsten Entwickler nicht nur angegeben haben, dank der Vielzahl an eigenen Apps aus früheren Fehlern in Sachen Entwicklung und Vermarktung gelernt zu haben. Sie setzen auch eher auf fremde Tools für Entwicklung, Analyse und Monetarisierung.

Interessant ist auch das sich daraus ergebende Umfrageergebnis, demzufolge eine große Zahl der Entwickler ihre Apps nicht in den nativen Programmiersprachen programmiert. So programmieren 47 Prozent der iOS-App-Entwickler nicht in Objective-C und 42 Prozent ihrer Android-Gegenparts nicht in Java. Dahinter steckt, dass diese Programmierer Tools nutzen, die es ihnen ermöglichen, in HTML, CSS und Javascript zu programmieren. Das hat den Nebeneffekt, dass sie die Apps so leichter für mehrere Plattformen zur Verfügung stellen können.

Games sind nach wie vor die beliebtesten Apps in den Appstores, sie machen rund die Hälfte der gesamten Downloads aus. Allerdings spielen 57 Prozent der Spiele-Apps weniger als 500 US-Dollar im Monat ein. In finanzieller Hinsicht erfolgreicher sind da Apps für Unternehmen. App-Entwickler, die den Firmenmarkt ansprechen, verdienen zwei Mal so wahrscheinlich mehr als 5.000 US-Dollar pro Monat.

Die Studie „Developer Economics Q3 2014: State of the Developer Nation“ steht kostenlos zum Download bereit.

via venturebeat.com

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Jörn Brien