Android-Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android-Apps 2014-07-24T14:14:16Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android-apps Schnäppchenjäger aufgepasst: Google bietet viele Android-Apps günstiger an http://t3n.de/news/google-play-store-summer-sale-559296/ 2014-07-24T14:14:16Z
Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende Apps und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende Apps und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Sommerschlussverkauf im Play-Store? Diese Apps bietet Google derzeit günstiger an

Android-Nutzer können sich freuen. Derzeit werden viele Apps in Googles Play-Store zu einem vergünstigten Preis angeboten. Zwar gibt es noch keine offizielle Landingpage für das Angebot, die Anbieter der Apps werben in der Beschreibung aber bereits mit dem „Summer Sale“. Auch die Preise wurden augenscheinlich bereits angepasst und liegen oft 50 Prozent unter dem regulären Preis.

Es scheint auch eine ganze Reihe Freemium-Games zu geben, bei denen In-App-Einkäufe derzeit zu einem reduzierten Preis durchgeführt werden können. Wir haben sie aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht mit in unsere Aufstellung einbezogen. Im Folgenden findet ihr eine Liste der reduzierten Apps und Games.

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Apps könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)

Beautiful Widgets Pro Beautiful Widgets Pro @ Google Play
Preis: 0,83 €
Galaxy Pack Galaxy Pack @ Google Play
Preis: 0,89 €
Asteroids Pack Asteroids Pack @ Google Play
Preis: 0,89 €
Bright Weather Bright Weather @ Google Play
Preis: Kostenlos
WeatherPro HD for Tablet WeatherPro HD for Tablet @ Google Play
Preis: 0,99 €
WeatherPro WeatherPro @ Google Play
Preis: 0,99 €
AlertsPro - Unwetterzentrale AlertsPro - Unwetterzentrale @ Google Play
Preis: 0,99 €
MeteoEarth MeteoEarth @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Heart Rate PRO Runtastic Heart Rate PRO @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Mountain Bike PRO Runtastic Mountain Bike PRO @ Google Play
Preis: 1,99 €
Runtastic Push-Ups PRO Runtastic Push-Ups PRO @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Sit-Ups PRO Runtastic Sit-Ups PRO @ Google Play
Preis: 1,19 €
Touchless Notifications Pro Touchless Notifications Pro @ Google Play
Preis: 0,89 €

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Games könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)

Reaper Reaper @ Google Play
Preis: Kostenlos
Zombies, Run! Zombies, Run! @ Google Play
Preis: 1,79 €
Iron Force Iron Force @ Google Play
Preis: Kostenlos
Sprinkle Islands Sprinkle Islands @ Google Play
Preis: 0,91 €
Little Big Adventure Little Big Adventure @ Google Play
Preis: 1,45 €
FINAL FANTASY III FINAL FANTASY III @ Google Play
Preis: 6,49 €
FINAL FANTASY IV FINAL FANTASY IV @ Google Play
Preis: 7,00 €
Dead Space™ Dead Space™ @ Google Play
Preis: 1,79 €
Guns'n'Glory WW2 Premium Guns'n'Glory WW2 Premium @ Google Play
Preis: 0,99 €
MONOPOLY Millionär MONOPOLY Millionär @ Google Play
Preis: 0,50 €
NBA JAM by EA SPORTS™ NBA JAM by EA SPORTS™ @ Google Play
Preis: 0,89 €
Temple Run: Oz Temple Run: Oz @ Google Play
Preis: 0,75 €
Terraria. Terraria. @ Google Play
Preis: 1,48 €
Worms 3 Worms 3 @ Google Play
Preis: 1,99 €
Superfrog HD Superfrog HD @ Google Play
Preis: 0,79 €

Wir dürfen gespannt sein, ob Google bald eine entsprechende Übersichtsseite für den ¡Summer Sale“ einrichtet und welche Apps und Games sich dort noch finden lassen. Wer sich für weitere Schnäppchen interessiert, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps“ werfen.

Haben wir eine App oder ein Spiel übersehen? Dann teilt es uns in den Kommentaren mit.

via www.androidnext.de

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Kim Rixecker
„Wallet“: Amazon launcht ersten Versuch einer Payment-App http://t3n.de/news/wallet-amazon-payment-558866/ 2014-07-23T05:17:33Z
Die neue Android-App veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt 'Amazon Wallet' jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Die neue Android-App veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt "Amazon Wallet" jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Kundenprogramme verwalten

„Amazon Wallet“ heißt der erste Versuch des Online-Handelskonzerns, ins Mobile Payment für Endkunden einzusteigen. Die Anwendung landete vergangene Woche ohne offizielle Ankündigung im Google Play Store und Amazon App Store. Die App befindet sich allerdings noch im Beta-Status, was den beschränkten Funktionsumfang erklärt.

Wallet lässt bisher nur Kundenkarten für Treueprogramme verwalten. Um diese in der Applikation zu sammeln, muss der User die Karte einscannen, danach erscheint sie als QR-Code, Barcode, Text oder Bild in der Wallet-Liste. Beim Einkauf weist der Kunde dann seine Mitgliedschaft am Smartphone-Display vor. Bisher funktioniert Wallet nur mit Treueprogrammen in den USA.

Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)
Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)

Wallet auf Amazon Fire Phone vorinstalliert

Die Inhalte der virtuellen Börse können online auf amazon.com/wallet verwaltet werden. Dort sieht der Nutzer auch alle Zahlungsmittel, die er bei Amazon gespeichert hat, aufgelistet. Es ist also wahrscheinlich, dass das Unternehmen die Funktionen der App erweitert. Mit den gespeicherten Zahlungsinformationen könnte der Online-Händler eine echte Payment-App entwickeln.

Amazon hält sich über die weiteren Pläne mit Wallet bedeckt, informiert aber, dass die App beim Fire Phone vorinstalliert sein wird. Bereits vor einigen Monaten bestätigte ein Mitarbeiter gegenüber Re/code, dass der Payment-Bereich für Konzernchef Jeff Bezos eine hohe Priorität hat.

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Mehrzahl der Entwickler verdient pro Monat weniger als 500 Dollar pro App http://t3n.de/news/mehrzahl-app-entwickler-verdient-558607/ 2014-07-22T05:40:27Z
50 Prozent der Entwickler von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von Android-Apps verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro …

50 Prozent der von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro App über monatliche Einnahmen jenseits der 500.000-US-Dollar-Marke freuen. Games sind dabei die beliebtesten .

Eine aktuelle Studie von Developer Economics unter mehr als 10.000 Entwicklern aus 137 Ländern wirft ein wenig erfreuliches Licht auf die internationale App-Entwicklerszene. Demnach kann die Mehrzahl der Entwickler von den Einnahmen aus den von ihnen entwickelten Apps nicht ansatzweise leben. Wie ungleich das Einkommen verteilt ist, zeigen folgende Zahlen: 88 Prozent der App-Entwickler teilen sich elf Prozent der Erlöse aus den App-Downloads. Zwei Prozent teilen sich über die Hälfte der App-Einnahmen (54 Prozent) und verdienen mehr als 100.000 US-Dollar im Monat.

Mehrzahl der App-Entwickler lebt unter der Armutsgrenze (Grafik: Developer Economics)
So verteilen sich die Einnahmen von App-Entwicklern. (Grafik: Developer Economics)

App-Entwickler: Erfolg durch fremde Tools

Kein Wunder, dass die meisten Programmierer auf mehr als eine App setzen, um ihre Einnahmen zu steigern. Die Mehrheit der erfolgreichen App-Entwickler, die monatliche Einnahmen im sechsstelligen Bereich generieren, haben mindestens elf Apps entwickelt. Interessant ist dabei, dass der Umfrage zufolge die erfolgreichsten Entwickler nicht nur angegeben haben, dank der Vielzahl an eigenen Apps aus früheren Fehlern in Sachen Entwicklung und Vermarktung gelernt zu haben. Sie setzen auch eher auf fremde Tools für Entwicklung, Analyse und Monetarisierung.

Interessant ist auch das sich daraus ergebende Umfrageergebnis, demzufolge eine große Zahl der Entwickler ihre Apps nicht in den nativen Programmiersprachen programmiert. So programmieren 47 Prozent der iOS-App-Entwickler nicht in Objective-C und 42 Prozent ihrer Android-Gegenparts nicht in Java. Dahinter steckt, dass diese Programmierer Tools nutzen, die es ihnen ermöglichen, in HTML, CSS und Javascript zu programmieren. Das hat den Nebeneffekt, dass sie die Apps so leichter für mehrere Plattformen zur Verfügung stellen können.

Games sind nach wie vor die beliebtesten Apps in den Appstores, sie machen rund die Hälfte der gesamten Downloads aus. Allerdings spielen 57 Prozent der Spiele-Apps weniger als 500 US-Dollar im Monat ein. In finanzieller Hinsicht erfolgreicher sind da Apps für Unternehmen. App-Entwickler, die den Firmenmarkt ansprechen, verdienen zwei Mal so wahrscheinlich mehr als 5.000 US-Dollar pro Monat.

Die Studie „Developer Economics Q3 2014: State of the Developer Nation“ steht kostenlos zum Download bereit.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
Facebook: Pages-Manager-App erstrahlt in neuem Look http://t3n.de/news/facebook-pages-manager-app-553169/ 2014-06-24T08:03:08Z
Facebook hat seine Smartphone-Apps zur Seitenverwaltung überarbeitet. Neben neuen Features wurde auch das Design der iOS- und Android-App modernisiert.

hat seine Smartphone-Apps zur Seitenverwaltung überarbeitet. Neben neuen Features wurde auch das Design der iOS- und modernisiert.

Facebook Pages Manager: So sieht die neue iOS-App aus. (Grafik: Facebook)
Facebook Pages Manager: So sieht die neue iOS-App aus. (Grafik: Facebook)

Facebook Seitenmanager: App sieht deutlich schicker aus

Die Pages-Manager-Apps für und Android sind für viele Facebook-Admins ein praktisches Mittel, um auch unterwegs ihre Seiten zu verwalten. Jetzt hat das soziale Netzwerk den Programmen ein neues Aussehen und neue Features spendiert. Die Änderungen am Aussehen sollen dabei nicht nur kosmetischer Natur sein, sondern auch die Bedienung vereinfachen.

Der Zugriff auf die Admin-Tools ist einfacher gestaltet und auch zu den Angaben zur Seitenaktivität kommen Nutzer jetzt schneller. Außerdem soll ein schnellerer Zugriff auf die „Action Bar“ möglich sein, mit der ihr Beiträge verfassen, Fotos hinzufügen oder eure Seite bearbeiten könnt.

Facebook Pages Manager: Auch die Android-App wurde überarbeitet. (Grafik: Facebook)
Facebook Pages Manager: Auch die Android-App wurde überarbeitet. (Grafik: Facebook)

Facebook: Pages-Manager-App steht zum Download bereit

Die neuen Versionen der könnt ihr euch ab sofort in Apples App-Store beziehungsweise in Googles Play-Store herunterladen. Android-Nutzer haben außerdem die Möglichkeit, die Beta-Version der Pages-Manager-App zu testen. Alle dazu notwendigen Informationen findet ihr auf dieser Übersichtsseite von Facebook.

Facebook-Seitenmanager Facebook-Seitenmanager @ App Store
Preis: Kostenlos

Seitenmanager Seitenmanager @ Google Play
Preis: Kostenlos

via www.thomashutter.com

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Kim Rixecker
Banking-App in der Kritik: Die Macher von OutBank im Interview http://t3n.de/news/banking-app-kritik-macher-551687/ 2014-06-17T08:54:44Z
Die Macher der Banking-App OutBank stehen immer wieder in der Kritik. Das neue Geschäftsmodell sorgt bei den Anwendern für Unmut und noch immer gibt es keine Android-App. Wir haben nachgefragt.

Die Macher der Banking-App OutBank stehen immer wieder in der Kritik. Das neue Geschäftsmodell sorgt bei den Anwendern für Unmut und noch immer gibt es keine . Wir haben nachgefragt.

Die Macher von OutBank im Interview

Die stoeger it GmbH, Macher der Banking-Software OutBank für Mac und iOS, steht zum wiederholten Mal wegen ihres Geschäftsmodells in der Kritik. Der jüngste Streich ist ein Abo-Modell, das Nutzer monatlich zur Kasse bittet. Die Einführung hat wieder zu Unmut geführt: Viele Anwender kehren OutBank den Rücken und schauen sich nach Alternativen um. Markus Schicker, Leiter der Anwendungsentwicklung bei der stoeger it, stand uns Rede und Antwort zu den Entwicklungen bei der Online-Banking-Software OutBank.

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OutBank in der Kritik: Markus Schicker im Interview (Foto: outbank.de)

t3n.de: Bei den Banking-Apps gehört OutBank zweifelsohne zu den Pionieren im App Store. Nicht nur, was die App betrifft, sondern auch im Hinblick auf das Geschäftsmodell. Mit der aktuellen Version bietet Ihr sogar einen Sieben-Tage-Trial an, was laut Apple-Richtlinien eigentlich nicht geht. Wie kam es dazu?

Markus Schicker: Die Behauptung, dass wir gegen Apple-Richtlinien verstoßen, ist schlichweg falsch. Wir haben mehrmals mit dem Review-Team telefoniert und uns abgesichert, dass alles konform zu den App-Store-Richtlinien ist. Anders wäre die App sicherlich nicht schon dreimal durch den Review gekommen. Das neue OutBank-DE-Banking soll noch sicherer und komfortabler sein. Damit sich jeder Kunde unverbindlich einen Eindruck darüber verschaffen kann, welche Konten und Kreditkarten in OutBank DE unterstützt werden und welche Vorteile das Banking mit OutBank hat, kann das eigentlich kostenpflichtige Online-Service-Modul volle sieben Tage getestet werden. Alle anderen Funktionen innerhalb der App, wie z.B. Kassenbuchführung oder Auswertungen, können unbefristet genutzt werden. Auch einmal abgerufene Bankdaten stehen unseren Kunden auf ihrem Gerät jederzeit zur Verfügung.

t3n.de: Welche Neuerungen ergeben sich durch euer neues, abobasiertes Geschäftsmodell?

Das neue, sogenannte ServiceAbo ist unser spezieller Online-Dienst, über den wir jederzeit und in Echtzeit systemrelevante Konfigurationsdaten auf tausende von Endgeräten verteilen können. Hierüber gewährleisten wir einen fehlerfreien und sicheren Abruf von Kontodaten. Mit inzwischen deutschlandweit über 4000 unterstützten Banken, Sparkassen und Kreditkarten – und sogar PayPal – ist OutBank unseres Erachtens eine einmalige Kombination aus Sicherheit, einfacher Bedienbarkeit und Geschwindigkeit. Im Speziellen, wenn man berücksichtigt, dass unsere Kunden im Vergleich zu anderen App-Anbietern ihre Daten niemals aus der Hand geben müssen. Sicherheit und Datenschutz haben bei uns oberste Priorität.

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Die neue Version von OutBank kommt mit einem Abo-Modell.

Das Geschäftsmodell wurde für OutBank DE geändert, weil fortlaufende Anpassungen an neue Systeme, den SEPA/IBAN-Zahlungsverkehr oder auch neue Sicherheitsverfahren – zuletzt pushTAN und Photo-TAN, nur über eine langfristige und nachhaltige Finanzierung darstellbar ist. Nur so können wir unseren OutBank-Nutzern eine Banking-App zur Verfügung stellen, die jederzeit sicher ist und Banking einfacher und komfortabler macht.

„Viele Geschäftsmodelle sind für Anwender schwer verständlich.“

 Viele Geschäftsmodelle anderer Banking-App-Entwickler bzw. -Anbieter sind für den Anwender schwer zu verstehen. Die App der eigenen Hausbank wird zumeist durch das Konto querfinanziert, bei Drittanbietern gibt es nicht immer entsprechende Transparenz. Zum Teil zu Lasten der Sicherheit und des Datenschutzes. Anbieter, die sich derzeit noch über Einmallizenz finanzieren, werden früher oder später vor derselben Frage stehen: „Wie kann ich eine Banking-App zur Verfügung stellen, der meine Kunden vertrauen können und die ihnen trotzdem tagtäglich einfaches und komfortables Banking ermöglicht“.

t3n.de: Sicherheit ist für den Nutzer zweifelsohne wichtig und Grundvoraussetzung beim Thema Online-Banking. Nun gibt es in Deutschland einen Standard, HBCI, über den die Kommunikation zwischen Bank-Server und dem Client läuft. HBCI wird vom Gros der Banken unterstützt und alle Anbieter setzen auf diesen Standard. Beim HBCI läuft die Kommunikation über eine gesicherte SSL-Verbindung. Was macht also OutBank sicherer als andere Apps? Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Mac-Version von OutBank das Datenbankpasswort einst unverschlüsselt auf dem Mac ablegte.

Markus Schicker: Für unser  so viel kritisiertes Geschäftsmodell sind keine Kontodaten oder personenbezogenen Daten erforderlich. Informationssicherheit bedeutet, dass sich die Information jederzeit ausschließlich im Besitz des Nutzers und der dazu passenden (!) Banken befindet. IT-Sicherheit bedeutet, dass sowohl die App als auch die Daten zu keiner Zeit – auch nach einem eventuell Crash der App – Geheimnisse preisgeben. Ja, das Datenbankpasswort wurde in einer einzelnen Version durch die fälschliche Aktivierung der Fehlerprotokollierung (Debug-Version) unverschlüsselt in das Systemprotokoll eines Macs geschrieben. Wir haben durch zusätzliche automatisierte Testverfahren sichergestellt, dass dies nicht wieder auftreten kann. Zudem haben wir damals sofort reagiert, ein Advisory herausgeben und einen Expedited Fix veröffentlicht.

Richtig ist, dass HBCI bzw. FinTS eigentlich ein guter Standard sein könnte, würden sich die HBCI-fähigen Banken exakt daran halten. Es könnte alles so schön sein, aber in Wahrheit gibt es hier doch teilweise sehr freie „Interpretationen“ besonders im Hinblick auf die Inhalte und Struktur der genutzten Datenformate. So bedeutete die erste Phase der Umstellung auf SEPA für unser Team mehrere Monate Aufwand. Es gab im Speziellen immer wieder Probleme in den einzelnen Bank-Rechenzentren. Wir gehen davon aus, dass uns im Rahmen der noch offenen SEPA-Anpassungen weiterer ungeplanter Mehraufwand treffen wird. Man kann also bei der Pflege nicht davon sprechen, dass nur ein paar Web-Adressen aktualisiert werden. Auch die serverseitige Bank-Sicherheitsarchitektur entspricht nicht immer aktuellen Standards und führt zu funktionalen Störungen.

„Nicht alle Institute setzen auf den HBCI-Standard.“

Was jedoch unbedingt klargestellt werden muss, ist, dass keinesfalls alle Institute auf den HBCI-Standard setzen, so dass wir an dieser Stelle andere Verfahren nutzen. Die installierte App kommuniziert ausschließlich direkt mit dem jeweiligen Institut, das heißt beim Einsatz anderer Kommunikationsprotokolle, wie etwa Screenparsing oder der PayPal-API, haben wir in OutBank entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Datensicherheit, -schutz und -integrität zu gewährleisten. Andere Banking-App-Anbieter nutzen hier in der Regel serverbasierte Technologien, so dass der Kunde gezwungen wird, seine Bankdaten sowie PINs und TANs an Dritte zu übermitteln.

OutBank ist also eine Standalone-App, die ohne Proxy-Rechner auskommt und somit als sehr sicher eingestuft werden kann. OutBank ist speziell für iOS und in der Mac-Version für OS X entwickelt worden, so dass wir hier Zugriff auf Betriebsystem-spezifische APIs haben, die die Sicherheit weiter erhöhen. Mit dem kommenden iOS 8 erlaubt uns Apple beispielsweise den Einsatz von TouchID, um den Zugriff auf die App-Daten abzusichern.

Zudem werden wir in OutBank DE bezüglich der HBCI-Verbindungen die Verbindungssicherheit mit einem kommenden Update nochmals drastisch steigern. Diese Technologie setzen wir in OutBank DE bereits für Verbindungen zu unserem Server ein. Zusätzlich werden sämtliche Konfigurationsdaten intern AES-verschlüsselt und mit einer per Clientzertifikat geschützten SSL-Verbindung übertragen. Damit wird ausgeschlossen, dass die App jemals von außen mit „falschen“ Daten versorgt werden könnte.

t3n.de: Mit dem Switch auf das Abo-Modell habt ihr euer Geschäftsmodell zum wiederholten Mal verändert. Seid ihr auf ein Miet-Modell umgestiegen, weil euch die Innovationen ausgehen?

Markus Schicker: Unsere Bestseller iOutBank und OutBank 2 werden seit nunmehr über fünf Jahren über Einmallizenz im App-Store angeboten. Mit OutBank DE wurde, wie bereits erläutert das Lizenzmodell auf wiederkehrend, sprich Abonnement geändert. Dies wurde von Apple vor kurzem für aus dem Bereich Finanzen zugelassen. Die erste Banking-App-Version OutBank 2005 – damals für Nokia/Symbian – hat im übrigen ebenfalls schon erfolgreich das Abo-Modell genutzt. Wir denken, dass dies auch für unsere Kunden ein transparentes und faires Geschäftsmodell ist.

Das Wort „Innovation“ wird immer schnell benutzt, wenn es um neue Funktionen geht. 2005 gab es OutBank als erste Multibank-fähige App für das Nokia Smartphone 7650, iOutBank war 2008 die erste Multibank-fähige Banking-App im deutschen iTunes-Store. Das war innovativ, weil wir Mobile-Banking neu definiert haben. Wir haben das Thema Verschlüsselung und Datensicherheit immer wieder optimiert und stetig angepasst. Verschlüsselung transparent und zu jedem Zeitpunkt, egal ob lokal oder in der Cloud. Das sind Verbesserungen, die Innovationscharakter haben, da wir damit Vorreiter sind. Auch 2014 wird neue Maßstäbe für das Banking unserer Kunden definieren. Es geht uns dieses Jahr darum, den Zahlungsverkehr transparenter zu machen. Mehr dazu in Kürze.

t3n.de: Werdet Ihr das Abo-Modell auch für die Mac-Variante umsetzen? Wenn ja, muss der Nutzer für jede Version zahlen, oder gibt es so etwas wie eine OutBank-Flatrate?

Markus Schicker: Ja.

t3n.de: Also eine Flatrate?

Markus Schicker: Die neue OutBank DE Version für Mac wird ebenfalls auf das Abo-Modell setzen. Weitere Details hierzu, sobald wir mit der Version starten.

t3n.de: Im Appstore tummeln sich mittlerweile einige Banking-Apps, viele davon kostenlos oder zum kleinen Preis. Wie rechtfertigt Ihr den verhältnismäßig hohen Preis für OutBank?

„Wenn die App umsonst ist, muss das Geld woanders herkommen.“

Markus Schicker: Wenn eine App mit sensiblen Daten arbeitet und den Anforderungen von Bundesdatenschutzgesetz und der Datenschutzbeauftragten genügen soll, sind ständige Pflege und Anpassungen notwendig. Das kostet Geld. Wenn die App kein Geld kostet, muss das Geld woanders herkommen. Wenn es nicht woanders herkommt, leidet die Pflege. Damit wird kostenlos am Ende teurer.

t3n.de: Ein Wechsel des Geschäftsmodells führt zur Frustration bei den Anwendern, die ihren Zorn in Form von Rezensionen, aber auch bei Twitter und Co. zum Ausdruck gebracht haben. Bei der letzten großen Änderung im vergangenen Jahr und den damit einhergehenden Problemen mit dem iCloud-Sync habt ihr euch komplett aus den sozialen Medien zurückgezogen. Wie ernst nehmt ihr die Kritik eurer Nutzer?

Markus Schicker: Krisztina im Support kümmert sich fast ausschließlich nur um Benutzeranfragen. Sie gibt Hilfestellungen und beantwortet diverse Fragen. Mehr als 90% aller Anfragen werden durch die Kunden als „sehr zufrieden“ bewertet. Egal, ob die Anfrage per E-Mail, Twitter oder wie auch immer zu uns kommt, jeder Kunde der uns kontaktiert, wird mit seinem Anliegen ernst genommen und wir möchten ihm helfen. Wir wollen zufriedene Kunden – selbstredend.

Dass es mit iCloud in OutBank 2 diverse Probleme gab, führte bei uns dazu, dass wir kurzfristig das Support- und Entwicklerteam verstärkt haben. Mit iOS 7 und OS X 10.9 hat iCloud einen Stand erreicht, der von der Stabilität her deutlich besser ist. Wer jetzt noch Probleme mit dem iCloud-Sync hat, soll sich bitte an unseren Support, sprich an Krisztina wenden. Für OutBank DE wird ein neuer Cloud-Sync kommen. Wir setzen hier auf unsere eigene und plattformübergreifende Technologie, so dass wir einen fehlerfreien und einwandfreien Cloud-Sync gewährleisten können.

t3n.de: Das Bild in der Öffentlichkeit ist ein anderes. Die Rezensionen lesen sich nicht gut und auch bei Twitter liest man dieser Tage viel Negatives. Worin glaubt ihr liegt das begründet?

Markus Schicker: Zuerst einmal möchten wir versichern, dass wir fundierte und seriös vorgetragene Kritik extrem ernst nehmen und darauf reagieren. Dabei muss jedoch klar sein, dass wir weder die Zeit noch die Ressourcen haben, uns in jede öffentliche Diskussion einzuklinken. Das mag in Zeiten von Social Media, wo jeder zu allem etwas zu sagen hat, nicht zeitgemäß sein, wir können die Kommunikation mit unseren Kunden aber nur über die App selbst und unseren Support steuern. Die Differenz zwischen der Erwartungshaltung der Nutzer von OutBank und vieler Poster und unseren Möglichkeiten zur öffentlichen Interaktion führt zur Enttäuschung und teilweise zu bizarren Anschuldigungen.

„Es ist verständlich, dass jeder alles umsonst möchte.“

Wenn Sie sich die negativen Kommentare auf den verschiedenen Plattformen und in iTunes ansehen, werden Sie feststellen, dass diese sich hauptsächlich um unser Geschäftsmodell drehen. Es ist natürlich verständlich, dass jeder alles umsonst möchte. Genauso verständlich sollte es aber sein, dass wir nicht umsonst arbeiten können. Unser Support ist nachweislich ausgezeichnet. Umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass viele App-Entwickler überhaupt keinen Support anbieten. Zudem können wir bestimmte negative Kommentare das Produkt betreffend (auch den vielgescholtenen iCloud-sync) inzwischen nur schwer nachvollziehen, da die Rezensenten oftmals leider nie unseren Support in Anspruch genommen haben und uns daher keine Möglichkeit zur Hilfe geben. Von Kunden, die zufrieden sind und für gute Software auch bereit sind Geld zu zahlen, liest man übrigens auch einiges – sowohl in den Rezensionen als auch in unserem Support oder im Social Web.

banking smartphone
Bei Anwendern immer beliebter: Banking mit dem Smartphone (Foto: © apops - Fotolia.com)

t3n.de: Obwohl jedes Jahr neue iPhone-Nutzer hinzukommen, scheint das Neukundenpotential nicht zu reichen und der Bestandskunde wird erneut zur Kasse gebeten, für mehr oder weniger gleichen Funktionsumfang. Warum bietet ihr den Bestandskunden nicht die Möglichkeit des kostenlosen Upgrades? Stattdessen soll für den Umstieg noch mal gezahlt werden und das zweite Jahr wird gratis. Warum nicht umgekehrt?

Markus Schicker: Wer vor eineinhalb Jahren OutBank 2 gekauft hat, der nutzt eine der besten und sichersten Banking-Apps. Wer trotzdem auf das neue OutBank DE umsteigen möchte, dem kommen wir mit 12 kostenlosen Monaten und freiem Cloud-Sync entgegen. Wir haben im übrigen immer noch mehrere tausend zufriedene iOutBank-User, obwohl die App vor über einem Jahr aus dem App Store genommen wurde.

t3n.de: Wenn es noch so viele zufriedene Alt-Kunden, also Nutzer einer „alten“ OutBank-Version gibt, scheint es doch keinen Grund zu geben auf eine neue Version zu wechseln. Gibt es also gar nicht so viele Anpassungen an den Bank-Systemen?

Markus Schicker: Jeder Kunde muss letztendlich für sich selbst entscheiden, ob und wann er auf eine neue Version umsteigt. iOutBank mag sicherlich noch bei der ein oder anderen Bank zum Abruf von Kontodaten funktionieren, wer allerdings einen SEPA-Dauerauftrag einrichten möchte oder sein Kreditkartenkonto bei Barclay hat, benötigt dazu das neue OutBank DE. Es ist ein bisschen wie im richtigen Leben. Das alte Auto verrichtet irgendwie immer noch seinen Dienst, aber ein neues sieht nicht nur besser aus und ist sicherer, sondern dazu auch noch umweltfreundlicher.

Der Grossteil unserer Arbeit besteht darin, die Systeme fehlerfrei und sicher am Laufen zu halten. Dies beutet z.B. auch, Prozesse voherzusehen um Kunden zeitnah darüber informieren zu können, dass es beispielsweise bei der Postbank am Wochenende Wartungsarbeiten gibt. Änderungen in den Banksystemen bedeutet bei uns nicht nur einmalige Anpassungen sondern auch sehr ausgiebige und wiederkehrende Test. Zudem versuchen wir, alle Möglichkeiten, die uns Apple anbietet, in unsere Anwendung zu integrieren. Fortschritte bezüglich Sicherheit haben bei uns oberste Priorität, natürlich passen wir auch die User Experience fortlaufend an.

Die Anpassungen an iOS 7 sind nicht über Nacht zu integrieren und betreffen nicht nur die Optik, was Anwender auch bei Entwicklern anderer Apps beobachten können, die mehrere Monate gebraucht haben, um ihre Apps an iOS 7 anzupassen. Auch wenn viele Anwender denken, das wäre nur Optik und gleich erledigt. Daher hat auch nur OutBank DE die Anpassungen erhalten. OutBank DE läuft z.B. erst ab iOS 7.0.6, welches den kritischen Bugfix von Apple bezüglich der SSL-gotofail-Lücke enthält. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass sehr viele Dinge unter der Oberfläche passieren, die der Kunde gar nicht wahrnimmt. Wir hätten mit der Veröffentlichung von OutBank DE auch die Updates für OutBank 2 einstellen können, haben uns aber aus Rücksichtnahme auf Kunden, die noch iOS 6 oder den Cloud Sync nutzen, dagegen entschieden. Auch wenn wir damit mehrfach Unmut erzeugt haben.

t3n.de: OutBank gibt es nur für die Apple Plattformen. Eine Ausweitung auf andere Plattformen führt zwangsläufig auch zu neuen Erlösquellen. Warum gibt es keine OutBank Version für Android, Windows oder als Web-Applikation?

„Es sind vor allem Sicherheits-aspekte, die einer Android-Version im Weg stehen.“

Markus Schicker: Android als Markt für Apps wird von uns immer wieder genau unter die Lupe genommen. Es sind derzeit immer noch überwiegend Sicherheitsaspekte, die uns davon abhalten, eine OutBank-Version auf Android anzubieten. Aber es gibt schon erkennbare Verbesserungen seitens Google. Viel spannender und interessanter finden wir das Thema Multiplattform, hier haben wir schon ein paar innovative Ideen. Mehr dazu in 2015.

t3n.de: Android ist euch also bisher zu unsicher gewesen?

Markus Schicker: Ja. Googlen Sie mal „android malware“ oder schauen sich entsprechende Meldungen bei CHIP oder auf Security-Blogs an. Auch dass eine Software-Verteilung an Google vorbei möglich ist, erscheint uns als potenziell gefährlich: Niemand wird daran gehindert, eine modifizierte oder „gefälschte“ App an Android-Anwender zu verteilen. Ob ein unbedarfter Anwender dies selbst einschätzen kann, wagen wir zu bezweifeln. In den Medien werden auch immer wieder Schadensfälle vermeldet. Solange wir nicht ein überdurchschnittlich gutes Gefühl dafür haben, mit diesen Bedrohungen umgehen zu können, werden wir weiterforschen. Wenn dies soweit ist, gibt es auch ein OutBank für Android.

t3n.de: Neben der deutschen Version von OutBank gibt es auch eine Variante für die USA. Gibt es Pläne für weitere Länder?

Markus Schicker: OutBank als Synonym für sicheres und smartes Banking in der Variante „OutBank US“ ist unser Ziel für 2014. Wir sind gerade dabei, viele weitere US-Banken in die App zu integrieren um auch in Amerika mit unserer Banking-App Fuß zu fassen. Nach erfolgreichem Start in den USA sind sicherlich andere Länder bzw. OutBank für weitere Banken, evtl. in China oder Singapur, eine weitere und reizvolle Herausforderung.

 

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Maik Klotz
Kommt die jetzt wahre Plattformunabhängigkeit? Mozilla bringt Firefox-OS-Apps ins Google-Universum http://t3n.de/news/firefox-os-apps-android-mozilla-551138/ 2014-06-13T12:15:48Z
Firefox für Android 29 erlaubt die Ausführung von Web-Apps für Firefox OS wie native Android-Apps. Damit öffnet Mozilla das eigene Ökosystem auch für Nutzer des Google-Betriebssystems.

Firefox für Android 29 erlaubt die Ausführung von Web-Apps für wie native . Damit öffnet das eigene Ökosystem auch für Nutzer des Google-Betriebssystems.

Mozilla bringt Firefox-OS-Apps auf die Android-Plattform

Firefox für Android 29: Web-Apps können als native Apps installiert werden. (Screenshot: Mozilla)
Firefox für Android 29: Web-Apps können als native Apps installiert werden. (Screenshot: Mozilla)

Alle für Firefox OS sind reine Web-Apps, die dank verschiedener APIs auf verschiedene Bereiche und Funktionen des Betriebssystems zugreifen können. Ab Firefox für Android 29 ist es jetzt auch möglich, diese Apps unter Android zu nutzen. Die Apps werden über den Firefox Marketplace aus dem Browser heraus installiert und verhalten sich anschließend wie native Apps.

Das bedeutet, dass die Apps auch im App-Drawer oder bei den zuletzt genutzten Apps auftauchen. Mittels eines Wrappers wird die Web-App als eine APK-Datei verpackt. Alle Berechtigungen der App werden bei der Installation wie gewohnt angezeigt. Entwickler müssen den Code ihrer Apps dazu nicht anpassen oder andere APIs verwenden.

Firefox Beta Firefox Beta @ Google Play
Preis: Kostenlos

Mozilla: Firefox OS trifft auf Android

Mozilla beschreitet einen spannenden Weg, um die nächste Generation plattformübergreifender Apps auszuliefern. Damit bleibt die Organisation ihrem Ziel treu, offene Web-Standards zu fördern. Bei einem kleinen Test funktionierte das Ganze zwar gut, aber vor allem Spiele hatten mit merklichen Performance-Problemen zu kämpfen. Hier wird Mozilla noch nachbessern müssen, um Nutzer von dem Konzept überzeugen zu können.

Nach der Deinstallation von Firefox funktionieren natürlich auch die Web-Apps nicht mehr. Beim Aufruf der App bekommen Nutzer aber immerhin den Eintrag zu Firefox im angezeigt.

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Kim Rixecker
Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps http://t3n.de/news/kostenlose-android-apps-282513/ 2014-06-01T07:09:16Z
Seit der Veröffentlichung des ersten Android-Smartphones, dem HTC Dream, wurden zahlreiche Apps für das Betriebssystem entwickelt und veröffentlicht. Der Android Market heißt mittlerweile Google …

Seit der Veröffentlichung des ersten , dem Dream, wurden zahlreiche für das Betriebssystem entwickelt und veröffentlicht. Der Android Market heißt mittlerweile Play und bietet kostenpflichtige und kostenlose Android-Apps. Weil die Übersichtlichkeit der Plattform stark zu Wünschen übrig lässt, präsentieren wir euch hier zwölf gute Quellen für (meist) kostenlose Android-Apps.

Die besten Quellen für kostenlose Android-Apps

Im Google Play Store drängen sich immer mehr Android-Apps, für Nutzer ein riesiger Vorteil. Die große Auswahl an Apps geht aber auch zu Lasten der Übersichtlichkeit. Wenn Bewertungen und Kommentare nicht mehr weiterhelfen, müssen Android-Nutzer auf externe Quellen zurückgreifen.

Externe Quellen sparen bei der Suche nach passenden Android-Apps viel Zeit und Mühe.

Im Web finden sich unzählige Tests, Bewertungen und Rankings von Android-Apps. Um euch die Suche zu ersparen, haben wir an dieser Stelle zwölf fundierte Quellen zusammengetragen, die bei eurer Suche nach der passenden Android-App helfen sollen. Wenn ihr selbst einen lesenswerten Blog oder ein gelungenes Ranking zum Thema kennt, freuen wir uns über einen kurzen Hinweis in den Kommentaren.

1. AndroidPIT

AndroidPIT ist die erste Anlaufstelle für Android-Nutzer. Auf der Suche nach Apps wird man auf der größten deutschsprachigen Website zum Thema schnell fündig. Übersichtlich nach Kategorien geordnet, helfen Testberichte sowie Infotexte, Foren und Ratings bei der Suche nach der passenden Android-App.

Zu den Top Android-Apps auf AndroidPIT ...

2. Amazon

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Seit 2012 bietet Amazon auch in Deutschland einen eigenen App-Store an. Alleine durch die vergleichsweise hohe Verbreitung der Kinde-Tablets sind die Nutzerbasis und auch die Auswahl an kostenlosen sowie kostenpflichtigen Apps recht groß. Natürlich ist die Anzahl der Nutzer verglichen mit Googles Play-Store dennoch recht gering, weswegen das Unternehmen Nutzer mit einem speziellen Angebot ködert. Jeden Tag gibt es auf Amazon eine kostenpflichtige App umsonst. Ein regelmäßiger Blick lohnt sich also.

Zu den Android-Apps auf Amazon ...

3. Appbrain

AppBrain kostenlose Android-Apps

Der alternative Android-Market AppBrain bietet eine gute Übersicht über aktuelle Android-Apps und -Games. In diesen zwei Kategorien, die jeweils über weitere Unterkategorien sowie dazugehörigen Toplisten verfügen, finden auch erfahrene Android-Nutzer regelmäßig ungehobene Schätze.

Zur Übersicht von AppBrain ...

4. NDroid

NDroid ist ein weiterer Spezialist auf dem Gebiet der Android-Apps. Thematisch in drei Kategorien gegliedert, ist die Suche nach der gewünschten Applikation schnell und benutzerfreundlich. Auch wenn die große Anzahl an Testberichten der Übersicht schadet, bietet NDroid detaillierte und umfangreiche Testberichte.

Zu den Top Android-Apps auf nDroid ...

5. Rockbär.de

Rockbaer Android-Apps

Unter Rockbär.de listet Sebastian Pertsch mittlerweile  mehr als 200 Android-Apps, inklusive kurzer Beschreibung und Bewertung. Sowohl bekannte als auch unbekannte Applikationen finden sich in dieser Übersicht, die auch für rege Nutzer des einige Überraschungen bereithält.

Zu den „207 besten Android-Apps 2013“ ...

6. AndroidMag

AndroidMag gratis Android-Apps

Für alle Schnäppchenjäger bietet AndroidMag eine (fast) täglich aktualisierte Übersicht kurzzeitig kostenloser Android-Apps. Auch Promo- oder Rabattaktionen finden regelmäßig Erwähnung, es lohnt sich also vorbeizuschauen.

Zur Schnäppchenliste des AndroidMag ...

7. F-Droid

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F-Droid ist ein alternativer App-Store, in dem sich ausschließlich Open-Source-Programme und -Spiele für Android finden. Zur Installation der freien Tools und Games müsst ihr euch die kostenfeie F-Droid-App installieren. Über die könnt ihr auch problemlos Updates für die heruntergeladenen Apps bekommen.

Zu F-Droid ...

8. Opera Mobile Store

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Der App-Store des Browser-Herstellers Opera existiert bereits seit 2011. Neben Android-Apps finden sich hier auch Programme für BlackBerry OS, Symbian, Java oder Windows Mobile. Die überwiegende Mehrzahl der angebotenen Android-Apps ist kostenlos. Ein Blick kann sich also durchaus rentieren.

Zum Opera Mobile Store ...

 

9. Chip Online

Satte 50 Android-Apps werden bei Chip Online in einer umfangreichen Übersicht vorgestellt und das Beste: Sie sind alle kostenlos. Kurze Infotexte helfen, sich einen Überblick zu verschaffen und eine erste Auswahl zu treffen. Die thematische Breite der Übersicht deckt alle erdenklichen Zusatzfunktionen ab.

Zu den 50 besten Gratis-Apps auf Chip Online ...

10. Computer Bild

Computerbild kostenlose Android-Apps

Auch Computer Bild versucht sich am ultimativen Ranking der besten Android-Apps. Unter dem vielversprechenden Titel „Android-Apps: Die Top 100“ listet Autor Axel Hengstbach die vermeintlich besten Applikationen der Google-Plattform und hofft, auf diesem Weg vor allem Neueinsteigern „die Qual der Wahl“ zu ersparen.

Zum Artikel Android-Apps: Die Top 100 ...

11. PC-Welt

PC-Welt besten Android-Apps

Benjamin Schichka von PC-Welt präsentiert in einer Übersicht „die 88 besten Android-Apps”, also die absolute „Crème de la Crème”. Darunter sind neben Android-Apps für verschiedene Einsatzzwecke auch einige empfehlenswerte Spiele.

Die besten Android-Apps laut PC-Welt ...

12. BlogAndroid

BlogAndroid berichtet über alle Facetten des Android-Betriebssystems. Apps werden in ausreichender Anzahl und benutzerfreundlicher Übersicht vorgestellt: Regelmäßig wird in ausführlichen Testberichten über Apps berichtet, die anschließend einer Gesamtbewertung unterzogen werden. Eine sehr hilfreiche Plattform, um im Dschungel der Android-Apps die Übersicht zu behalten.

Zu den besten Android-Apps auf BlogAndroid ...

13. TecChannel

Der TecChannel hat verschiedene Android-Apps in einer Top-10-Liste vorgestellt. Obwohl die Website den Fokus nicht auf Smartphones oder gar das Android-Betriebssystem legt, gibt sie einen guten Überblick über das Thema. Neben gängigen Apps rund um Organizer und Wetterberichte, werden auch Security- und VoIP-Apps für Android vorgestellt.

Zu den Top 10 der Android-Apps auf TecChannel ...

14. Apps Android

AppsAndroid Android-Apps

„Apps Android” stellt eine bunte Vielfalt verschiedener Android-Apps kurz vor. Von „The Legend of Zelda“ bis zum „Fitness Buddy“: Hier findet sich für jeden Zweck die passende App. Die Website ist kein Hingucker, bei der Suche nach Apps aber trotzdem eine gute Anlaufstelle.

Hier findet ihr die kostenlosen Android-Apps...

15. The Guardian

Guardian beste Android-Apps

Kaum zu glauben, aber wahr: Auch die britische Zeitung „The Guardian” empfiehlt unter dem Titel „20 best Android apps this week” interessante Neuerscheinungen oder Neuentdeckungen. Enthalten sind sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Android-Apps.

Zu den besten Android-Apps laut „The Guardian”...

16. PCMag

kostenlose Android-Apps PCMag

In einer regelmäßig aktualisierten Liste sammelt PCMag die vermeintlich besten 100 Android-Apps. Autor Max Eddy präsentiert in insgesamt neun Kategorien neben altbekannten Klassikern auch verhältnismäßig unbekannte Applikationen. Die Zusammenstellung richtet sich insbesondere an Einsteiger.

Zum Artikel „The 100 Best Android Apps of 2013“ ...

17. Techradar

TechRadar kostenlose Android-Apps

Die englischsprachige Website techradar.com listet in einer kürzlich aktualisierten Übersicht die „80 besten Android-Games 2013”. Die Rangliste führen einige der bekanntesten Spiele der Android-Plattform an, zwischendurch finden sich aber immer wieder auch etwas unbekanntere Alternativen.

Die Übersicht kostenloser Android-Apps von Techradar ...

18. Digital Trends

Digital Trends kostenlose Android Apps

Auch die englischsprachige „Digital Trends” bietet eine Übersicht in vier Kategorien, die da lauten: „Utilites”, „Fun”, „Productivity” und „Video, Music & Books”. Sie eignet sich vor allem für Einsteiger, erfahrene Nutzer kennen vermutlich bereits ein Großteil der hier vorgestellten Android-Apps und -Games.

Zur Übersicht von „Digital Trends”...

19. AppsLib

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AppsLib ist ein alternativer App-Market der vor allem für Tablet und andere Geräte geschaffen wurde, die nicht die Minimalanforderungen für den Play-Store erfüllen und somit auf offiziellem Wege nie Zugriff auf Googles Marktplatz für Mobile-Apps erhalten könnten. Wer einen Blick über den Tellerrand wagen möchte, sollte sich AppsLib einmal anschauen.

Zu AppsLib ...

20. SlideMe

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SlideMe war einer der ersten alternativen Android-Märkte. Vor allem wegen der Möglichkeit Apps per PayPal zu bezahlen, konnte der Anbieter seine Fans finden. Aber auch als Quelle für kostenlose Apps kann der alternative Marktplatz punkten.

Zum SlideMe Market ...

Dieser Artikel ist eine Überarbeitung eines Artikels aus dem Jahr 2012. Autor des Originalartikels ist Lars Budde. Letztes Update des Artikels: 30. Mai 2014

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Kim Rixecker
Blappsta wandelt WordPress-Blogs kostenlos in iOS- und Android-Apps http://t3n.de/news/blappsta-wandelt-wordpress-blogs-in-ios-android-apps-543731/ 2014-05-07T13:00:32Z
Mit Blappsta kann auf einfache Art und Weise aus einem bestehenden WordPress-Blog eine Standalone-App für iOS und Android generiert werden. Die Nutzung des Tools ist für Blog-Betreiber kostenlos.

Mit Blappsta kann auf einfache Art und Weise aus einem bestehenden WordPress-Blog eine Standalone-App für und generiert werden. Die Nutzung des Tools ist für Blog-Betreiber kostenlos.

Blappsta wandelt WordPress-Blogs in iOS- und Android-Apps um. (Screenshot: Blappsta)
Blappsta wandelt WordPress-Blogs in iOS- und Android-Apps um. (Screenshot: Blappsta)

Blappsta: Kostenlos aus dem eigenen WordPress-Blog eine App machen

Blappsta soll die Inhalte eines WordPress-Blogs schnell und einfach in eigenen Smartphone-Apps für iOS und Android verfügbar machen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch Apps für das iPad und Android-Tablets hinzukommen. Außerdem ist eine Windows-Phone-Version geplant. Die eigene App kann von den Blappsta-Nutzern nach eigenem Gusto angepasst werden. Zu den Anpassungsmöglichkeiten gehören ein eigenes App-Icon, Farben für die verschiedenen Texte und Menüpunkte sowie der Text für den App-Store.

Darüber hinaus unterstützt Blappsta auch Push-Benachrichtigungen. Außerdem lassen sich Bereiche des Blogs mittels CSS in der App ausblenden. Die Nebelhorn Medien GmbH aus Hannover, von denen Blappsta stammt, verspricht einen möglichst einfachen Einsatz des Tools. Nutzer müssen lediglich das Blappsta-Plugin zu ihrer bestehenden WordPress-Installation hinzufügen. Nach etwaigen Anpassungen lässt sich die fertige App entweder im Blappsta-Emulator oder in der entsprechenden Test-App für iOS oder Android testen.

Blappsta bringt euren WordPress-Blog kostenfrei in den App- und den Play-Store

Sofern dem Nutzer gefällt, was er sieht, kann er die App kostenfrei in Apples App-Store und Googles Play-Store hochladen. Finanziert wird das kostenlose Angebot durch Werbung, die in der generierten App angezeigt wird. Einen Teil der Werbeeinnahmen behalten die Macher, während der Rest an den Betreiber des jeweiligen Blogs gehen soll. Einen festen Prozentsatz soll es dabei aber nicht geben. Vielmehr planen die Macher der Nebelhorn Medien GmbH, den Nutzern von Blappsta spezielle Kampagnen anzubieten. Die Einnahmen könnten dann je nach Kampagne variieren. Langfristig rechnet das Unternehmen aber damit, im Durchschnitt etwa 70 Prozent der Einnahmen an die Blogger auszuschütten.

Neben der kostenfreien Version bietet die Nebelhorn Medien GmbH noch zwei weitere Varianten von Blappsta für Unternehmen an. Bei Blappsta BUSINESS bekommen Nutzer neben den Funktionen der Standard-Version zusätzliche Features wie iBeacon-Unterstützung, Couponing oder ein Map-Plugin. Blappsta Enterprise wiederum erlaubt Nutzern eigene Apps für den internen Gebrauch zu erstellen, ohne sie in die entsprechenden App-Stores hochladen zu müssen.

Blappsta: Dein Blog als App Blappsta: Dein Blog als App @ Google Play
Preis: Kostenlos

Blappsta: Dein Blog nun auch als App Blappsta: Dein Blog nun auch als App @ App Store
Preis: Kostenlos
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Kim Rixecker
FbStart: Facebook verschenkt Tools im Wert von 30.000 Dollar an App-Entwickler http://t3n.de/news/facebook-fbstart-verschenkt-tools-542677/ 2014-05-01T08:31:32Z
Facebook hat auf seiner Entwickler-Konferenz ein neues Förderprogramm für App-Entwickler namens „FbStart“ angekündigt. Jeder mit einer eigenen iOS- oder Android-App kann sich für das Programm …

hat auf seiner Entwickler-Konferenz ein neues Förderprogramm für App-Entwickler namens „FbStart“ angekündigt. Jeder mit einer eigenen iOS- oder kann sich für das Programm bewerben. Die Teilnehmer erhalten Software (zum Beispiel Adobes Creative Cloud) und Guthaben im Wert von bis zu 30.000 Dollar.

Facebook: Mobile ist die Zukunft

Facebook setzt in Zukunft voll und ganz auf Wachstum durch mobile , das hat Mark Zuckerberg in seiner Eröffnungs-Keynote bei der f8-Konferenz angekündigt. Facebook möchte vom gesamten App-Markt profitieren und nicht nur von den eigenen mobilen Apps. Dazu dient vor allem Facebooks neues „Audience Network“, Facebooks Login-Buttons für Apps und Webseiten von Dritten, sowie natürlich Parse, Facebooks neu aufgekauftes App-Entwicklungs-Backend. Mit einem neuen Programm namens „FbStart“ möchte Facebook deswegen die App-Entwicklung ankurbeln und Entwickler motivieren – auch wenn deren Apps über keinerlei Facebook-Integration verfügen.

Mark Zuckerberg erklärt auf der f8-Konferenz dass Facebook seine Zukunft im Mobile-Bereich sieht. (Foto: Moritz Stückler)
Mark Zuckerberg erklärt auf der f8-Konferenz dass Facebook seine Zukunft im Mobile-Bereich sieht. (Foto: Moritz Stückler)

FbStart: Bootstrap- und Accelerate-Track für verschiedene Firmengrößen

Zunächst können sich nur Entwickler bewerben, die auf Facebooks f8-Konferenz anwesend waren, in den nächsten Wochen soll die Bewerbung aber für alle Entwickler geöffnet werden. Einzige Voraussetzung ist eine vorhandene App, die seit 30 Tagen in Googles Play- oder Apples erhältlich ist. Die Entwickler können sich für zwei verschiedene Programme bewerben, den „Bootstrap Track“ und den „Accelerate Track“. Das erste Programm richtet sich an sehr neue Apps, die bisher noch keine große Nutzerschaft haben. Der „Accelerate Track“ hingegen richtet sich schon an etwas bekanntere Apps, die aber noch weiter bei Nutzerzahlen zulegen wollen.

Tools und Guthaben für 5.000 oder 30.000 Dollar bei FbStart

Erhält ein Entwickler die Zusage für den „Bootstrap Track“ dann erwarten ihn unter anderem Tools und Guthaben zum Schalten von Facebook-Werbung, zur App-Entwicklung mit Parse, kreatives Arbeiten mit der Adobe Creative Cloud, App-Testing von Appurify oder externe Service-Mitarbeiter von Desk.com. Der Gesamtwert aller Mitgliedschaften und Leistungen beträgt etwa 5.000 Dollar.

in Teil der Inklusivleistungen für das FBStart-Programm von Facebook.  (Screenshot: developers.facebook.com)
in Teil der Inklusivleistungen für das FBStart-Programm von Facebook. (Screenshot: developers.facebook.com)

Beim „Accelerate Track“ erhöht sich die Gesamstsumme der Produkte auf 30.000 Dollar. Die Mitgliedschaften und Inklusivleistungen in diesem Paket sind umfangreicher als bei der Bootstrap-Variante. Dazu gesellt sich beispielsweise noch ein MailChimp-Zugang oder ein Zugang zur Videkonferenz-Lösung BLuejeans.

Die eingereichten Apps können übrigens auch aus Deutschland stammen und werden angeblich etwa innerhalb von zwei Wochen beurteilt. Die Integration irgendwelcher Facebook-Features ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die exakten Kriterien für die Aufnahme in das Programm, sowie die Anzahl der verfügbaren Plätze sind nicht bekannt. Mehr Informationen finden sich auf der Projekt-Webseite.

via developers.facebook.com

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Moritz Stückler
IFTTT: Endlich kommt die Android-App – inklusive neuer Channels http://t3n.de/news/ifttt-android-app-541783/ 2014-04-25T13:17:22Z
Endlich verfügt der mächtige Dienst IFTTT auch über eine eigene Android-App. Dank der dazugehörigen Channels lassen sich Anrufe, SMS, Benachrichtigungen oder die eigene Position als Auslöser …

Endlich verfügt der mächtige Dienst IFTTT auch über eine eigene . Dank der dazugehörigen Channels lassen sich Anrufe, SMS, Benachrichtigungen oder die eigene Position als Auslöser oder als Aktion nutzen.

IFTTT: Die Android-App bringt einige praktische neue Channels mit. (Screenshot: IFTTT)
IFTTT: Die Android-App bringt einige praktische neue Channels mit. (Screenshot: IFTTT)

IFTTT endlich mit eigener App für Android

IFTTT steht für „If this then that“ und damit wäre auch gleich die Funktionsweise des Dienstes erklärt. IFTTT verbindet unzählige APIs und lässt sich so zur Automation verschiedenster Aktionen nutzen. Werdet ihr beispielsweise auf einem Foto auf Facebook markiert, könntet ihr ein Rezept anlegen, das dieses Foto in eurer Dropbox speichert. Seit 2013 existiert auch eine eigene IFTTT-App für iOS, mit der ihr beispielsweise Benachrichtigungen an euer iPhone senden oder eure Position als Auslöser für eine Aktion einstellen könnt. Jetzt haben die Macher auch eine App für Android vorgestellt, deren Funktionsumfang den der iOS-Variante noch übertrifft.

Nach der Installation der Android-App stehen euch sechs neue Channels zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Android Device, Android Phone Call, Android SMS, Android Location, Android Notifications und Android Photo. Die ersten drei finden so keine Entsprechung auf iOS-Seite und lassen einige sehr interessante Rezepte zu. Android Device erlaubt beispielsweise die Auslösung von Aktionen, wenn ihr euch mit einem bestimmten WLAN verbindet. Außerdem können Rezepte beispielsweise die Lautstärke oder den Bildschirmhintergrund eures Smartphones verändern.

IFTTT für Android kann Textnachrichten versenden

Auch die SMS- und Anruf-Channels bieten Android-Nutzern einige spannende Einsatzmöglichkeiten. So kann IFTTT nicht nur bei bedarf SMS versenden, ihr könnt eingehende SMS auch nach bestimmten Absendern oder enthaltenen Schlüsselwörtern filtern und sie so als Auslöser für eine Aktion verwenden. Der Anruf-Trigger wiederum kann ausgelöst werden, sobald jemand anruft oder sobald der Anruf einer wichtigen Person verpasst wurde. Die anderen drei Channels entsprechen den iOS-Kanälen für Benachrichtigungen, die eigene Position und Bilder. Letzterer bietet als einziger Kanal weniger Funktionen als das iOS-Gegenstück.

Was ihr mit den neuen Aktionen und Auslösern anstellt, bleibt euch überlassen. Anregungen finden sich in Form fertiger Rezepte schon jetzt einige auf IFTTT. Hier kann sich das Stöbern nach Ideen durchaus rentieren. Wie die iOS-App ist auch die App für Android kostenlos. Ihr findet die IFTTT-App in Googles Play-Store oder über den unten stehenden Link. Wer sich eingehender mit dem Dienst selbst beschäftigen will, dem empfehlen wir den Artikel „IFTTT: Die 10 besten Rezepte für den genialen Dienst“.

IFTTT IFTTT @ Google Play
Preis: Kostenlos

via mashable.com

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Kim Rixecker