Android-Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android-Apps 2016-01-26T16:07:25Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android-apps Samsung will einen Großteil seiner Android-Apps auf iPhone & Co. bringen http://t3n.de/news/samsung-apps-iphone-ios-674375/ 2016-01-26T16:07:25Z
Samsung will einige seiner eigenen Apps, die es aktuell nur für Googles Android-Plattform gibt, auch für iOS anbieten. Mit diesem Schritt will der südkoreanische Branchenprimus seinen …

Samsung will einige seiner eigenen Apps, die es aktuell nur für Googles Android-Plattform gibt, auch für iOS anbieten. Mit diesem Schritt will der südkoreanische Branchenprimus seinen Wirkungskreis erweitern und seine Produkte auch iPhone- und iPad-Nutzern zur Verfügung stellen.

Für Gear S2 & Co.: Samsung-Apps bald auf iPhones nutzbar

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Schon seit der CES 2016 bekannt: Die Samsung Gear S2 erhält iOS-Support. (Bild: Samsung)

Schon zur CES 2016 hatte Samsung angekündigt, seine Smartwatch Gear S2 auch iOS-Kompatibel zu machen, und eine entsprechende Gear-Manager-App für iPhones zu veröffentlichen. Aber damit will sich der südkoreanische Elektronikriese nicht zufriedengeben, wie das Samsung-Enthusiasten-Blog Sammobile zu berichten weiß. Die Blogger besitzen zuverlässige Quellen und haben in der Vergangenheit korrekte Informationen geliefert.

Sammobile zufolge können wir damit rechnen, dass außerdem der Gear-Fit-Manager auf iOS landen wird – mit der App können iOS-User den Activity-Tracker Gear Fit (zum Test) bedienen. Außer den beiden Apps zu Verwaltung von Wearables soll auch die S-Health-App für Apples Plattform erscheinen, mit der Gesundheitsdaten, wie Aktivitäten, Workouts und Schlaf gemessen, sowie ein Ernährungstagebuch geführt werden kann – gewissermaßen eine Apple-Health-Alternative.

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Gibt es Samsungs S-Health-App bald auch für iPhones? (Bild: Samsung)

Mit den Apps werden die hauseigenen Wearables quasi iPhone-Fit gemacht – diese Entscheidung kann als eine regelrechte Kehrtwende der Südkoreaner betrachtet werden. Die ersten Gear-Produkte waren nämlich exklusiv Samsung-Galaxy-Geräten vorbehalten. Erst im letzten Jahr öffnete Samsung seine Wearables für Smartphones anderer Hersteller.

Samsung muss sich anderen Herstellern öffnen, um weiter zu wachsen

Damit nicht genug, denn Samsung ist schließlich in der Welt der Unterhaltungselektronik ziemlich umtriebig. Im Bereich des Home-Entertainments soll beispielsweise das Riesentablet Galaxy View iOS-Support bekommen. Mit den Apps Remote Control und Family Square soll das 18-Zoll-Tablet dann per iPhone gesteuert werden. Zudem sollen die Audio-Geräte der Level-Serie künftig mit dem iPhone verbunden werden können. Für deutsche Kunden weniger relevant, da Samsung sich hierzulande aus dem Kamerageschäft zurückgezogen hat: Die Smart-Camera-App zur Fernsteuerung seiner hauseigenen Kameras wird es offenbar auch im Laufe des Jahres für Apple-User geben.

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Samsungs Smart-TVs dienen in Zukunft als Smart-Home-Hub. (Bild: Samsung)

Mit der neuen Strategie, die womöglich erst im Zuge des MWC 2016 in Barcelona – möglicherweise zusammen mit dem Samsung Galaxy S7 und einem weiteren Wearable – angekündigt werden könnte, dürfte das Unternehmen einen wichtigen Schritt gehen, der sich mit Sicherheit auch wirtschaftlich positiv auswirken wird. Wearables und Smart-TVs spielen bei Samsung eine immer größere Rolle, denn das Unternehmen will mit diesen Produkten die Steuerung von Smart- oder Connected-Homes ermöglichen. Samsungs Tochterunternehmen SmartThings will in diesem Sektor weit vorne mitspielen. iPhone- und iPad-Besitzer in diese Strategie einzubeziehen, ist mit Sicherheit nicht verkehrt.

Passend zum Thema Wearables: Von Apple bis Huawei Watch – Die 8 besten Smartwatch-Modelle in der Übersicht

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Andreas Floemer
Teilt WhatsApp bald Daten mit Facebook? Eine versteckte Einstellung deutet darauf hin http://t3n.de/news/teilt-whatsapp-daten-facebook-673816/ 2016-01-23T14:48:15Z
Ein Entwickler hat in der Beta-Version der Android-App eine Option gefunden, die Konto-Informationen an Facebook weiterleitet. Immerhin sucht das neuerdings kostenlose WhatsApp nach einem neuen …

Ein hat in der Beta-Version der eine Option gefunden, die Konto-Informationen an weiterleitet. Immerhin sucht das neuerdings kostenlose nach einem neuen Geschäftsmodell.

Konto-Infos für bessere „Facebook-Experience“

Als Facebook 2014 den Messenger-Hit WhatsApp übernahm, lag die Vermutung nahe, dass die beiden Plattformen bald ihre Nutzerdaten austauschen. Bislang hat der Social-Media-Konzern offiziell die Finger davon gelassen, das könnte sich aber bald ändern.

Der Entwickler Javier Santos hat in einer Beta-Version der Android-App eine Einstellung mit der Beschreibung „Meine Konto-Informationen teilen“ gefunden. Darunter steht, dass WhatsApp bei Opt-in die Daten mit Facebook teilt, um die „Facebook-Experience“ zu verbessern. Mit welchem Kommando Santos die Option entdeckt hat, erklärt er auf seiner Google+-Seite. Auch Caschys Blog hat die neuen Einstellungen bereits entdeckt.

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Der User kann die Weiterleitung der WhatsApp-Daten an Facebook deaktivieren. (Screenshot: Javier Santos)

Kostenloses WhatsApp ohne Werbung

Der Screenshot ist natürlich keine Bestätigung dafür, dass WhatsApp das Teilen der Konto-Informationen tatsächlich einführt. In der Beta-Version ist jedenfalls auch die verifizierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu finden, an der der WhatsApp schon seit längerem arbeitet.

Bei der DLD verkündete CEO Jan Koum vergangenen Montag, dass die App ab sofort kostenlos verfügbar ist. Trotzdem soll der Messenger vorerst werbefrei bleiben. Wie Facebook mit WhatsApp künftig Geld verdienen will, ließ er noch offen.

via www.androidauthority.com

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Elisabeth Oberndorfer
Play-Store nicht notwendig: Android-Apps lassen sich direkt aus der Google-Suche installieren http://t3n.de/news/android-apps-installation-google-suche-672285/ 2016-01-19T11:40:37Z
Google will offenbar die Installation von Android-Apps beschleunigen. Aktuell testet das Unternehmen die Möglichkeit, Anwendungen direkt aus der Google-Suche zu installieren – ganz ohne die …

Google will offenbar die Installation von Android-Apps beschleunigen. Aktuell testet das Unternehmen die Möglichkeit, Anwendungen direkt aus der Google-Suche zu installieren – ganz ohne die Play-Store-App starten zu müssen.

Praktisch: Android-Apps einfach per Google-Suche installieren

Die Installation von Android-Apps läuft in der Regel über Googles digitalen Marktplatz, den Play Store, ab und geht im Grunde einfach und rasch vonstatten. Der Onlineriese ist jetzt allerdings dabei, seine mobile Google-Suche mit einer Installationsfunktion auszurüsten, was bedeutet, dass Android-User nicht einmal mehr den Play Store bemühen müssen.

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Statt Play-Store-App können einige Nutzer Android-Apps schon über einen Mini-App-Store in der Google-Suche installieren. (Bild: Android Police)

Dem Android-Magazin Android Police zufolge befindet sich die Funktion schon länger im Test, jetzt erst soll sie allerdings flächendeckend verteilt werden. Da Google dazu tendiert, Features stufenweise auszurollen,  können derzeit immer noch nicht alle Nutzer darauf zugreifen. Um zu testen, ob ihr diese Art der App-Installation schon nutzen könnt, bemüht die Google-App und sucht eine App eurer Wahl. Über den Chrome-Browser soll das Feature nicht funktionieren.

Ist die Funktion bei euch schon aktiviert, solltet ihr nach der App-Suche eine entsprechende Anwendung angezeigt bekommen – inklusive „Installieren-Button“. Der Rest der Installation funktioniert wie im Play Store. Falls der Mini-Play-Store für euch noch nicht verfügbar ist, werdet ihr direkt zur Play-Store-App weitergeleitet.

Auf der Suche nach kostenlosen Android-Apps? Wir haben die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps für euch rausgesucht. Android-Anfänger? Dann können wir euch unseren Starter-Guide für Android ans Herz legen.

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Andreas Floemer
Ohne Google: Facebook arbeitet an Notfallplan für Android-App http://t3n.de/news/facebook-notfallplan-fuer-android-668587/ 2016-01-05T10:57:06Z
Facebook, das größte soziale Netzwerk der Welt, hat Angst aus dem Play Store geworfen und somit von Android-Smartphones verbannt zu werden. Um diesem GAU zu entgehen, arbeitet das Unternehmen an …

Facebook, das größte soziale Netzwerk der Welt, hat Angst aus dem Play Store geworfen und somit von Android-Smartphones verbannt zu werden. Um diesem GAU zu entgehen, arbeitet das Unternehmen an Lösungen.

Facebooks Android-App ohne Google?

Wie der gut vernetzte Tech-Journalist Amir Efrati in seinem Online-Magazin The Information berichtet, arbeitet Facebook an Wegen, die eigene App auf Android-Smartphones zu installieren, falls Google jemals in Erwägung ziehen sollte, die Anwendung aus dem Play Store zu entfernen. Das Ganze klingt recht paranoid, doch die Unternehmen sind als Kontrahenten zu betrachten, da sie beide den Hoheitsraum des Internets für sich beanspruchen. Letztlich verdienen beide Unternehmen mit gezielter Werbung ihr Geld und wollen, dass User die meiste Zeit auf ihren Plattformen verbringen.

Facebook Instant Articles jetzt auch für Android. (Bild: Facebook)
Google arbeitet aktuell an einem Konkurrenzprodukt zu Facebook Instant Articles. (Bild: Facebook)

Um aus dem „Horroszenario“ mit einem „blauen Auge“ davon zu kommen, testet Facebook diverse Wege, die App weiterhin bereitstellen zu können. Testweise hat Facebook seine App in „einem kleinen Land“ für eine Woche aus dem Play Store entfernt, um zu erfahren, wie Nutzer damit umgehen, so The Information. User mussten stattdessen auf einen Link klicken, hinter dem ein Download-Link zur App zu finden war. Angeblich war dieser Umstand keine große Hürde für User, als durchschlagender Erfolg konnte die Aktion aber offenbar auch nicht betrachtet werden. Als weitere Alternative, um an die Facebook-App außerhalb des Play Store zu kommen, sei denkbar, die Oculus VR-App zu nutzen, die auf einigen Samsung-Geräten zu finden ist. Über diese könnte die Facebook-App auch Updates erhalten, denn ohne Play-Store-Anbindung kann die Anwendung nicht auf eine neue Version aktualisiert werden.

Eine weitere Option der Verbreitung der Facebook-App wäre eine Kooperation mit Smartphone-Herstellern, die die Anwendung auf ihren Geräten vorinstallieren. Darauf aufbauend könnte Facebook selbstenwickelte Dienste wie Benachrichtigungen und Bezahlmöglichkeiten für Geräte anbieten, auf denen Googles Dienste wie der Play Store und weitere Services nicht vorhanden sind. Solche Smartphones und Tablets sind derzeit zumeist in China, Russland und anderen Ländern zu finden, wo Google nicht willkommen beziehungsweise vertreten ist.

Facebook testete User-Loyalität durch gezielte Ausfälle der Android-App

Facebook: User der Android-App wurden als Versuchskaninchen benutzt. (Bild: TNW)
Facebook: User der Android-App wurden als Versuchskaninchen benutzt. (Bild: TNW)

Facebook testet übrigens auch in anderen Bereichen: So hat das Unternehmen in der Vergangenheit Tests an Usern der Android-App durchgeführt, um zu überprüfen, wie stark das Bedürfnis ist, auf das Netzwerk zuzugreifen. 2014 hatte Facebook daher die Android-App bei vielen Nutzern gezielt stundenlang sabotiert, so dass sie Facebook nicht über die Anwendung aufrufen konnten. Das Resultat: Viele User stiegen auf die mobile Version um, die über den Browser aufgerufen werden kann. Facebook hat sich offenbar eine loyale Usergemeinde herangezüchtet.

Facebook: In schwieriger Position ohne eigene mobile Plattform

Die Facebook-App „Hello“ synchronisiert die Nutzerinfos aus dem Social Network. (Bild: Facebook)
Die Facebook-App „Hello“ synchronisiert die Nutzerinfos aus dem Social Network. (Bild: Facebook)

Dass Facebook versucht, sich von anderen Unternehmen unabhängig zu machen, ist bei der Größe, die das Netzwerk mittlerweile besitzt, nachvollziehbar. Womöglich ist auch nur auf diese Weise ein weiteres Wachstum möglich. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass Googles Android und der dazugehörige Play Store, der die Hauptanlaufstelle für Apps, Games und weitere Inhalte ist, eine solide Basis ist, um weiter zu wachsen – schließlich kann Android mit etwa 1,5 Milliarden Nutzern aufwarten. Facebook befindet sich in einer schwierigen Situation, denn Facebbook hat Gerüchten zum Trotz kein eigenes mobiles OS am Start, mit dem sich das Unternehmen von Google lösen könnte. Der Versuch 2011 mit Facebook-Phones aufzutrumpfen schlug fehl – letztlich waren es auch nur Android-Smartphones mit einem Facebook-Button.

Weitere Versuche in diese Richtung waren ebenso nicht von Erfolg gekrönt. Hier sei der eigene Launcher Facebook Home zu erwähnen, der seit Anfang 2014 nicht mehr aktualisiert wurde und wohl abgeschrieben ist. Ob die Facebook-Telefon-App- „Hello“ und Facebook M, ein digitaler Assistent, erfolgreicher werden, ist fraglich. Facebook ist sich seiner Position und der Relevanz von Android und Google aber bewusst und hat neben seinem Krisenprogramm auch die Optimierung seiner Android-Apps auf dem Plan.

via www.theverge.com

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Andreas Floemer
Starter-Guide Android: Apps, Einstellungen, Tipps und Zubehör für frisch gebackene Smartphone- oder Tablet-Besitzer http://t3n.de/news/starter-guide-android-apps-518073/ 2015-12-25T08:28:17Z
Du hast ein neues Android-Smartphone oder -Tablet zu Weihnachten bekommen? Unser Starter-Guide informiert dich in Windeseile über die wichtigsten Apps und erleichtert dir den Einstieg in Googles …

Du hast ein neues Android-Smartphone oder -Tablet zu Weihnachten bekommen? Unser Starter-Guide informiert dich in Windeseile über die wichtigsten Apps und erleichtert dir den Einstieg in Googles mobiles Betriebssystem.

Eine immer aktuelle Anlaufstelle für alles, was Android betrifft, ist die t3n-Landingpage zu diesem Thema. Dort findest du all unsere Artikel zum Thema Android. Die Landingpage für Android-Apps wiederum hält dich App-mäßig auf dem neusten Stand.

Google gibt auf der offiziellen Android-Seite zwar keine wirklich praktischen Tipps zum Umgang mit Smartphone oder Tablet, hilft euch aber, einen kleinen Überblick über grundlegende Funktionen und die aktuellen Software-Versionen zu kriegen. Außerdem bietet Google einen Guide speziell für alle ehemaligen iOS-Nutzer an. Wer allerdings von einer älteren Android-Version auf Version 6.0 des Google-Betriebssystems umsteigt, sollte unseren Artikel mit den zehn besten Tipps und Tricks für Android Mashmallow lesen.

Android 6.0 Marshmallow wurde im Oktober 2015 offiziell freigegeben. (Grafik: Google)
Android 6.0 Marshmallow wurde im Oktober 2015 offiziell freigegeben. (Grafik: Google)

Starter-Guide für Android-Umsteiger: So passt ihr Android an eure Wünsche an

Vor allem Nutzer, die bisher hauptsächlich mit iOS oder Windows Phone unterwegs waren, dürften sich darüber freuen, dass sie deutlich mehr Freiheiten bei der Anpassung der Oberfläche von Android haben. Im Grunde könnt ihr alles genau so anpassen, wie ihr es gerne hättet. Alles, was ihr dazu braucht, ist der passende Launcher. Im Gegensatz zu den Smartphone- und Tablet-Betriebssystemen von Apple oder Microsoft könnt ihr die Oberfläche durch die Wahl der entsprechenden Launcher-App teils radikal verändern. Einen Überblick über die 15 besten Android-Launcher verschafft euch dieser Artikel. Dort gehen wir auch auf die etwaigen Anpassungsmöglichkeiten ein. Wenn euch die Wetter-Anzeige nicht gefällt, die mit eurem Smartphone oder Tablet ausgeliefert wurde, dann können wir euch diesen Artikel ans Herz legen.

Bevor ihr anfangt, die Oberfläche eures Tablets oder Smartphones zu pimpen oder euch den neuesten und besten Apps zuwendet, solltet ihr aber noch einen Blick auf die Einstellungen eures Smartphones werfen. Wenn ihr euch aus Datenschutzgründen bisher gegen ein Smartphone oder Tablet entschieden habt, wollt ihr vermutlich ein paar Änderungen vornehmen. Solltet ihr Google bei der Einrichtung eures neuen Smartphones erlaubt haben, eure Standortdaten zu speichern, könnt ihr das unter Einstellungen > Standortdaten widerrufen. Und wenn ihr euch – was durchaus verständlich wäre – mulmig dabei fühlt, dass Google das Passwort eures WLANs unverschlüsselt in der Cloud speichert, könnt ihr in diesem Artikel erfahren, wie ihr das verhindert. Allerdings müsst ihr dann bei einem Reset oder Neukauf die Anmeldedaten erneut per Hand eingeben.

Android: Die Oberfläche könnt ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen. (Screenshot: Go Weather Ex)
Android: Die Oberfläche könnt ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen. (Screenshot: Go Weather Ex)

Starter-Guide Android: So findet ihr die besten Apps für euer Smartphone oder Tablet

Als Android-Neuling wollt ihr vermutlich gleich ein paar Apps auf eurem schönen neuen Tablet oder Smartphone ausprobieren. Aber woher nehmen? Apps installiert ihr in aller Regel über Googles Play-Store. Leider finden sich dort so viele Apps, dass es gerade Neulingen nicht immer einfach fällt, das richtige Programm zu finden. In diesem Artikel stellen wir euch 20 Seiten vor, die euch dabei helfen könnten. Und wem der Standard-Kalender nicht zusagt, der findet in diesem Artikel zehn gute Alternativen.

Wer immer noch nicht weiß, welche App er installieren soll, dem hilft Google eventuell weiter. Der Suchgigant hat erst kürzlich die besten Android-Apps des Jahres 2015 gekürt. Und wenn ihr zwischen Weihnachten und Neujahr noch einen kleinen Skiurlaub geplant habt, dann werft doch einen Blick auf unsere Liste mit den besten Apps für Snowboarder und Skifahrer.

Android: Egal ob Casual- oder Hardcore-Games, für Unterhaltung ist gesorgt. (Screenshot: Angry Birds Star Wars)
Android: Egal ob Casual- oder Hardcore-Games, für Unterhaltung ist gesorgt. (Screenshot: Angry Birds Star Wars)

Starter-Guide Android: Zocken, bis der Arzt kommt

Wenn ihr, statt produktiv zu sein, dem Ernst des Lebens in Form unterhaltsamer Games entfliehen wollt, schaut euch diesen Artikel mit den absolut besten Spielen für die Android-Plattform an. Von Action über Strategie bis hin zu Puzzle-Spielen dürfte hier für jeden was dabei sein.

So funktioniert Google Now

Eine der spannendsten Funktionen von Android ist Google Now. Das Feature soll euch immer genau die Informationen anzeigen, die ihr gerade braucht. Ab Android 6.0 geht das dank „Google Now on Tap“ sogar innerhalb anderer Apps. Außerdem verfügt Google Now aber auch über eine mächtige Suchfunktion dir ihr sogar per Sprachsteuerung bedienen könnt. Um euch den Einstieg zu erleichtern, findet ihr hier die 35 nützlichsten Sprachbefehle für Google Now.

Google Now lässt sich bequem per Sprachbefehl bedienen. (Grafik: Google)
Google Now lässt sich bequem per Sprachbefehl bedienen. (Grafik: Google)

So gelingen tolle Weihnachtsfotos mit dem neuen Smartphone

Jetzt habt ihr also dieses neue Smartphone mit dieser enorm guten Kamera, wisst aber nicht genau, wie ihr das Beste daraus macht? Kein Problem! Wir helfen euch. Als erstes haben wir einen Artikel für euch, in dem wir die 30 besten kostenlosen Foto-Apps für Android vorstellen. Wenn ihr eher nach praktischen Tipps sucht, dann schaut euch unseren Grundlagenartikel über Phoneohgraphy an. Dort findet ihr wertvolle Tipps, um richtig gute Bilder mit eurem Smartphone zu knippsen. Zehn weitere Tipps für wirklich gelungene Aufnahmen unter dem Weihnachtsbaum liefert euch dieser Artikel hier.

Starter-Guide Android: Zubehör für eurer Tablet oder Smartphone

Zubehör für ein Android-Tablet oder -Smartphone zu bekommen, gestaltet sich unterschiedlich schwierig. Für die jeweiligen Spitzenmodelle der großen Hersteller finden sich sehr leicht Taschen und Cover. Bei eher unbekannten Geräten wird das leider schwieriger. Hier hilft oft nur eine längere Internet-Recherche. Geht es um Zubehör, das auf den Bluetooth-Standard zur drahtlosen Datenübertragung setzt, wird das ganze schon einfacher. Immerhin unterstützen den heute im Grunde alle gängigen Geräte.

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Android: Bluetooth-Speaker wie die Jambox sorgen für einen ordentlichen Wumms. (Bild: Jambox)

Sucht ihr beispielsweise nach einer Hardware-Tastatur für euer neues Tablet, könntet ihr einen Blick auf diesen Artikel aus dem t3n Magazin Nr. 30 werfen, obwohl er primär für iPad-Nutzer geschrieben wurde. Wenn ihr nach einer Möglichkeit sucht, Weihnachtslieder so laut wie möglich und ohne lästige Kabelverbindungen abzuspielen, schaut euch unseren Test von zehn tragbaren Bluetooth-Speakern an.

Letztes Update des Artikels: 25. Dezember 2015

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Kim Rixecker
Facebooks Chat-App für Unternehmen ist da: „Work Chat“ soll die interne Kommunikation erleichtern http://t3n.de/news/facebooks-chat-app-fuer-658569/ 2015-11-20T09:54:32Z
Schon im Januar hat Facebook sein soziales Netzwerk für Unternehmen „Facebook at Work“ lanciert. Jetzt hat das Unternehmen die Android-App „Work Chat“ veröffentlicht, mit der die …

Schon im Januar hat Facebook sein soziales Netzwerk für Unternehmen „Facebook at Work“ lanciert. Jetzt hat das Unternehmen die Android-App „Work Chat“ veröffentlicht, mit der die Kommunikation auf dem Enterprise-Netzwerk unterwegs erleichtert werden soll.

Work Chat: Wie der Facebook-Messenger, aber für Kollegen

Facebook at Work erhält mit Work Chat eine Messenger-App. (Screenshots: Facebook)
Facebook at Work erhält mit Work Chat eine Messenger-App. (Screenshots: Facebook)

Die Anwendung ähnelt dem normalen Facebook-Messenger: Man kann Nachrichten an seine Kollegen schicken, auch das Übertragen von Fotos und Videos wird unterstützt. Neben Einzel- können auch Gruppenchats initiiert werden, um sich auszutauschen. Mit den aus dem Facebook Messenger bekannten Chatheads behaltet ihr laufende Unterhaltungen immer im Blick.

Darüber hinaus hat Work Chat auch eine Telefonfunktion an Bord, mit der kostenlose Telefonate geführt werden können. Damit auch der Spaß bei der Arbeit nicht verloren geht, lassen sich lustige Sticker verschicken. Um in der Freizeit, in konzentrierten Arbeitsphasen oder im Urlaub nicht von Nachrichten gestört zu werden, können Benachrichtigungen auch deaktiviert werden.

Work Chat: Slack-Konkurrent erfordert Facebok-at-Work-Konto

Mit Facebook at Work und der neuen App Work Chat will Facebook die Nische der Unternehmenskommunikations-Tools besetzen und mit Yammer, Slack, Hip Chat und Co. konkurrieren. Mit der Royal Bank of Scotland hat das Unternehmen sich schon einen Großkunden gesichert. Noch befindet sich Facebook at Work in der Testphase, noch in diesem Jahr soll es aber als „Freemium“-Modell eigeführt werden.

Wer sich Facebook at Work näher ansehen will, kann sich für das Tool anmelden. Für die Nutzung von Work Chat ist ein Facebook-at-Work-Konto erforderlich.

Download @
Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos

via www.talkandroid.com

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Andreas Floemer
Firefox-OS als App: Mozilla-Betriebssystem jetzt auf Android-Smartphones testen http://t3n.de/news/firefox-os-app-android-655526/ 2015-11-12T06:18:40Z
Mozilla bietet die neue Version seines mobilen Betriebssystems Firefox-OS als Android-App zum Testen an. Nutzer eines Android-Smartphones können Firefox-OS 2.5 damit ausprobieren. Ganz rund dürfte …

Mozilla bietet die neue Version seines mobilen Betriebssystems Firefox-OS als Android-App zum Testen an. Nutzer eines Android-Smartphones können Firefox-OS 2.5 damit ausprobieren. Ganz rund dürfte die Entwickler-Preview aber noch nicht laufen.

Firefox-OS: Gaia statt Android-Homescreen

Firefox-OS auf einem Android-Smartphone. (Bild: Mozilla)
Firefox-OS auf einem Android-Smartphone. (Bild: Mozilla)

Mozilla hat zum weltweiten Release von Firefox-OS 2.5 die neueste Version seines mobilen Betriebssystems auch als Entwickler-Preview für Android-Nutzer verfügbar gemacht. Um Firefox-OS 2.5 auf einem Android-Gerät zum Laufen zu bringen, muss lediglich eine App heruntergeladen werden. Anschließend wird auf dem Smartphone statt dem Android-Homescreen die Gaia-Oberfläche von Firefox-OS angezeigt.

Die Version 2.5 bringt einige neue Features mit. So kann das Betriebssystem wie der Firefox-Browser durch Add-ons aus dem Firefox-Marketplace erweitert werden. Auch der anonyme Surfmodus inklusive Trackingschutz des Browsers wurde für das mobile OS umgesetzt. Neu ist auch die Möglichkeit, Websites zur späteren Nutzung auf dem Startbildschirm festzupinnen.

Dank der App lässt sich Firefox-OS 2.5 zwar vergleichsweise leicht auf Android-Smartphones installieren und testen. Allerdings kann es zu Konflikten mit Systemfunktionen von Android kommen. Die Entwickler erhoffen sich aber Feedback, dank dem mögliche Bugs beseitigt werden könnten. Der Betriebssystem-Test soll nur auf Android-Geräten mit ARM-Architektur funktionieren, nicht auf x86-Geräten.

Firefox-OS-Test: Bei Nichtgefallen App löschen

Ein sogenanntes Re-flashing der Hardware, bei dem die gespeicherten Daten verloren gehen würden, ist laut Mozilla für den Firefox-OS-Test nicht notwendig. Wer sich nicht damit anfreunden kann, kann die App einfach wieder deinstallieren. Die App, die auch unter dem Namen B2gdroid bekannt ist, wurde von dem Mozilla-Angestellten Fabrice Desré ursprünglich als Hobbyprojekt entwickelt.

via www.golem.de

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Jörn Brien
Offline-Navigation für Google Maps: Android-App wird aufgebohrt http://t3n.de/news/google-maps-offline-navigation-655065/ 2015-11-10T16:00:05Z
Google Maps dürfte eine der meist verbreiteten Karten-Apps überhaupt sein – und was viele Nutzer sich lange gewünscht haben, wird jetzt Wirklichkeit: die Offline-Navigation. Zumindest für …

dürfte eine der meist verbreiteten Karten-Apps überhaupt sein – und was viele Nutzer sich lange gewünscht haben, wird jetzt Wirklichkeit: die Offline-Navigation. Zumindest für Android-User.

Google Maps: Offline-Navigation für Android-Nutzer

Auf der Google-I/O in diesem Jahr hatte der Konzern das Feature schon vorgestellt, jetzt ist es in einem Blogpost auf dem Google-Blog offiziell verkündet worden. 60 Prozent der Menschen weltweit hätten nach wie vor kein Internet, heißt es in dem Beitrag von Produkt-Managerin Amanda Bishop – und selbst da, wo es Netz gebe, sei es oft nicht besonders gut.

Google Maps bekommt endlich eine Offline-Navigation. (Grafik: Google)
Google Maps bekommt endlich eine Offline-Navigation. (Grafik: Google)

Zeit also für Google, seiner Karten-App Maps eine Offline-Navigation zu spendieren, zumindest für die Android-Variante. Konkret funktioniert das dann so: Nutzer können sich das Kartenmaterial für bestimmte Gebiete runterladen, so wie es auch bei klassischen Navigations-Apps üblich ist. Die soll dann, sobald das Smartphone ohne Empfang ist, auf dieses Kartenmaterial zurückgreifen. Verkehrsdaten bekommt der Nutzer in dieser Zeit natürlich nicht, die reine Navigation aber soll nahtlos fortgesetzt werden können

Google Maps: Zusatzinfos für die Offline-Navigation

Was jedoch durchaus auch offline abrufbar sein soll, sind Informationen über bestimmte Orte, beispielsweise Öffnungszeiten von Restaurants und Tankstellen oder Kontaktinformationen von Sehenswürdigkeiten. Auch die Suche nach auf Google Maps gespeicherten Orten soll im Offline-Modus problemlos möglich sein.

google-maps-offline-02

Um eine Karte runterzuladen, muss der Nutzer nur nach einer Stadt, einer Region oder einem Land suchen und anschließend auf „Download“ klicken. Alternativ kann er in der Google-Maps-Apps auch zum Bereich „Offline Areas“ navigieren und über das Plus eine neue Karte hinzufügen. Hier ist Google also durchaus flexibler als die meisten Navigations-Apps, bei denen meist nur ganze Länder oder Kontinente runtergeladen werden können. Und: Natürlich hat Google den entscheidenden Vorteil, seinen Dienst kostenlos anbieten zu können. Wann die Funktion auch für iOS-Nutzer verfügbar sein wird, ließ Google zunächst offen, sie müssen sich mit einem „Coming soon“ begnügen.

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Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

 

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Florian Blaschke
Signal: Diesen Messenger empfiehlt selbst Edward Snowden http://t3n.de/news/signal-messenger-snowden-653404/ 2015-11-04T12:37:34Z
Open Whisper Systems hat seine Android-Apps TextSecure und RedPhone unter dem Namen Signal vereint. Whistleblower Edward Snowden sprach dem Messenger sein Vertrauen aus.

Open Whisper Systems hat seine TextSecure und RedPhone unter dem Namen Signal vereint. Whistleblower sprach dem sein Vertrauen aus.

Signal jetzt auch für Android-Nutzer

Das Krypto-Unternehmen Open Whisper Systems hat seinen sicheren Messenger Signal jetzt auch für Android-Nutzer veröffentlicht. Seit Anfang des Jahres können iOS-Nutzer die Verschlüsselungs-App bereits nutzen. Für Signal hat Open Whisper Systems die Android-Apps TextSecure und RedPhone zusammengeführt.

Signal verspricht sichere Kommunikation. (Foto: Open Whisper Systems)
Signal verspricht sichere Kommunikation. (Foto: Open Whisper Systems)

Mit Signal sollen Ende-zu-Ende verschlüsselte Chats und Telefonate möglich sein. Sogar Edward Snowden hat dem sicheren Messenger wiederholt sein Vertrauen ausgesprochen. Zuletzt ließ er – mit einem Gruß an das FBI – via Twitter wissen, dass er Signal jeden Tag nutze.

Wer bis jetzt die Android-App TextSecure genutzt hat, bekommt Signal über ein Update. Die bisherigen Funktionen bleiben erhalten, ergänzt wird die Verschlüsselungs-App um die Möglichkeit, abhörsichere Telefonate mit anderen Signal-Nutzern zu führen. RedPhone-Nutzer werden gebeten, Signal zu installieren.

Signal: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ohne extra Login

Signal greift bei der sicheren Kommunikation auf die bestehenden Adress- und Telefonbucheinträge zu, Nutzer müssen sich nicht extra einloggen. Die App verspricht eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, auch Open Whisper Systems hat nach eigenen Angaben keinen Zugriff auf die gesendeten Nachrichten oder die Telefonate. Die eingesetzte Sicherheitsprotokoll „TextSecure“ wird auch von WhatsApp eingesetzt.

Dass Edward Snowden die App empfiehlt, ist ein wichtiger Vertrauensbeweis. Schließlich hatte der Whistleblower schon oft mit Empfehlungen in Sachen Privatsphäre aufhorchen lassen. So warnte Snowden im vergangenen Jahr eindringlich vor dem Benutzen von Services wie Dropbox. Facebook und Google seien „gefährliche Dienste“, sagte er. Nur eins sollten wir nicht aufhören zu tun: Penis-Fotos verschicken.

via www.heise.de

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Jörn Brien
Apple launcht erste Android-App – und erntet Hunderte 1-Stern-Bewertungen http://t3n.de/news/apple-android-app-bewertungen-640986/ 2015-09-17T09:43:04Z
Zusammen mit der Verfügbarmachung von iOS 9 hat Apple auch die bei der Keynote angekündigte Android-App „Move to iOS“ veröffentlicht. Im Android-Lager sorgt das aber für Verstimmung – es …

Zusammen mit der Verfügbarmachung von hat auch die bei der Keynote angekündigte „Move to iOS“ veröffentlicht. Im Android-Lager sorgt das aber für Verstimmung – es hagelt Ein-Stern-Bewertungen.

Apple: Nutzer laufen gegen Android-App Sturm

Apple-App migriert Daten von Android-Geräten auf iPhones. (Screenshot: Google)
Apple-App migriert Daten von Android-Geräten auf iPhones. (Screenshot: Google)

Vielleicht meint Mark Zuckerberg ein solches Verhalten, wenn er den Facebook-Nutzern keinen dedizierten Dislike-Button spendieren will. Nachdem Apple – zeitgleich mit der Veröffentlichung von iOS 9 – die angekündigte „Move to iOS“ im Google Play Store zum Download bereit gestellt hat, liefern sich die Anhänger beider Lager dort eine wahre Bewertungsschlacht. Apple kassiert Hunderte Ein-Stern-Bewertungen.

In kürzester Zeit sind im Googe Play Store rund 2.200 Bewertungen zusammengekommen (Stand: 17. September, 11 Uhr), darunter 1.730 Ein-Stern- und 422 Fünf-Sterne-Bewertungen. Die durchschnittliche Bewertung hat sich auf 1,8 eingependelt. Wie zu vermuten ist, handelt es sich dabei in den wenigsten Fällen um eine „echte“ Bewertung der App. Viel mehr scheint es sich um einen Schlagabtausch zwischen den Fanlagern zu handeln. Eine negative Bewertung à la „Move to iCrap? Never!“ ist sicher ebenso wenig zielführend wie eine Fünf-Sterne-Bewertung mit dem Text: „Apple ist einfach besser, seht es ein ;-)“.

Erste Android-App: Apple will Umstieg auf iOS erleichtern

Damit ist der erste Schritt Apples in die Android-App-Welt – an einer Umsetzung von Apple Music wird aktuell noch gearbeitet – zwar auf Abwehr gestoßen. Darüber, ob die App zum Erfolg wird oder nicht, sagt das aber nicht viel aus. Mit „Move to iOS“ will Apple es Android-Nutzern erleichtern, zu Apples iOS-Betriebssystem zu wechseln. Dabei sollen die gespeicherten Inhalte, etwa Kontakte, Kalendereinträge, E-Mails oder Fotos, einfach übertragen werden können.

Dazu baut das iPhone, das für die Nutzung der App und die Migration natürlich benötigt wird, ein privates WLAN-Netzwerk auf. Mit diesem wird das Android-Gerät dann verbunden und die Daten übertragen. Apple verspricht, die Inhalte dann an die richtigen Orte zu transferieren. Um die App zu nutzen, muss auf dem Android-Gerät mindestens die Version 4.0 laufen.

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Google Play
Entwickler: Apple Inc.
Preis: Kostenlos

via www.theverge.com

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Jörn Brien