Android-Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android-Apps 2014-04-15T08:30:19Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android-apps App-Entwicklung für Android: „Testautomatisierung ist der Schlüssel zum Erfolg!“ [Sponsored Post] http://t3n.de/news/app-entwicklung-fuer-android-539446/ 2014-04-15T08:30:19Z
Was macht eine gute Android-App aus und wie bringt man sie sicher in den Play Store? Im Interview spricht Lars Röwekamp, Kurator der Mobile Testing Days, über Fallstricke, Tricks und die Vorteile...

Was macht eine gute Android-App aus und wie bringt man sie sicher in den Play Store? Im Interview spricht Lars Röwekamp, Kurator der Mobile Testing Days, über Fallstricke, Tricks und die Vorteile von Crowdtesting.

Mobile Testing Days 2014 - Das große Trainingsevent für iOS- und Android-Developer

Vom 4. bis 5. Juni finden in Berlin die ersten Mobile Testing Days statt. Das Mobile Technology Magazin präsentiert das große Trainingsevent zusammen mit der Entwickler-Akademie. An zwei Tagen vermitteln acht der bekanntesten Android- und iOS-Experten, wie Qualitätssicherungprozesse für Apps eingerichtet werden, welche Testing-Frameworks geeignet sind und wie diese kontinuierlich und zielgerichtet eingesetzt werden. Die Mobile Testing Days bieten acht Sessions und vier Workshops mit den zwei parallelen Tracks Android Testing und iOS Testing, eine Keynote sowie ein Speaker Panel mit spannenden Diskussionen und tiefen Einsichten in die Mobile-Welt.

Lars Röwekamp von den Mobile Testing Days im Interview. (Bild: Mobile Testing Days)
Lars Röwekamp im Interview. (Bild: Mobile Testing Days)

Im Vorfeld spricht Lars Röwekamp, Android-Kurator der Mobile Testing Days, über das, was App-Entwickler für das Google-Betriebssystem unbedingt wissen müssen. Lars Röwekamp ist Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge und beschäftigt sich als „CIO New Technologies“ mit der Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit auf Enterprise und Mobile Computing, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.

„Testen endet oft in wildem Herumgeklicke“

Frage: Du bist Kurator des Android-Tracks der Mobile Testing Days, die Anfang Juni erstmals in Berlin stattfinden werden. Welche Zielgruppe wollt ihr mit diesem Track erreichen?

Lars Röwekamp: Alle Android-Entwickler! Wir sehen in der Praxis leider immer wieder, dass nicht nur Anfänger, sondern auch erfahrene Android-Entwickler ihre Apps nur unzureichend testen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zeitmangel, nicht geplantes Budget und fehlende Ressourcen führen hier die Liste der Top-10 sicherlich an. Aber auch ein mangelndes Verständnis für die Wichtigkeit einer guten Testabdeckung – auch beziehungsweise gerade im mobilen Umfeld - ist nicht selten ein Grund für nicht vorhandene Tests.

Frage: Stichwort Testautomatisierung: Einer deiner Talks beginnt mit der Headline „Klicken ist nicht testen.“ 

Lars Röwekamp: Testautomatisierung ist für uns der wesentliche Schlüssel zum Erfolg. Denn nur wenn ich in die Lage versetzt werde, auch kleinste Änderungen und deren Auswirkungen auf den gesamten Code automatisch testen zu können, werde ich bereit sein, mich auf das Spiel „eXtreme Testing“ einzulassen. Wenn dieses Szenario nicht gewährleistet werden kann, endet Testen nicht selten in wildem „Herumgeklicke“ und das Auffinden von Fehlern und potentiellen Problemquellen wird zum reinen Glücksspiel. Verärgerte User und schlechte Bewertungen im Play Store sind dann in der Regel vorprogrammiert.

Frage: Was bedeutet Testautomatisierung für Android-Apps?

Lars Röwekamp: Letztendlich genau das, was es auch für andere Software-Projekte bedeutet. Bei Android beziehungsweise der mobilen Entwicklung im Allgemeinen kommen allerdings noch erschwerende Faktoren hinzu. Die Simulation von GPS-Verbindungen und Strecken, das Wegbrechen der Network-Connectivity oder die Fragmentierung von Device-Capabilities und OS-Versionen sind nur einige der Punkte, die es nahezu unmöglich machen, selbst kleinste Apps manuell zu testen. Genau hier zeigt sich die Stärke der Testautomatisierung. Einmal entwickelte Tests können mit minimalem Aufwand wieder und wieder durchlaufen werden und garantieren so langfristig eine hohe Qualität der App.

Frage: Was passiert, wenn ich meine App erfolgreich in den Play Store gebracht habe?

Lars Röwekamp: Viele Entwickler denken, dass genau in diesem Moment die Einflussnahme auf die App sein natürliches Ende nimmt. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Mit Hilfe der Play-Store-eigenen Monitor- und Crash-Reporting-Features kann die Stabilität der eigenen App sehr gut beobachtet und so bei Bedarf reagiert werden. Darüber hinaus gibt es verschiedene APIs, wie zum Beispiel ACRA (Application Crash Reporting for Android), mit denen sich im Falle eines Fehlers aus der App heraus direktes User-Feedback inklusive Kontextinformationen, die zum Fehler geführt haben, erfragen lässt. Der User dankt es einem – bei entsprechendem Belohnungsmodell – nicht selten mit einer positiven Bewertung anstatt, wie sonst leider üblich, die App in seiner Bewertung zu verreißen.

Frage: Welche Tools stehen dem Android-Entwickler heute zur Verfügung, um ausreichend zu testen?

Lars Röwekamp: Das verraten wir erst auf den Mobile Testing Days in Berlin. Aber im Ernst: Die Möglichkeiten des Testens im Android-Umfeld sind nahezu unbegrenzt. Der Trick ist, dass man als Entwickler ein Gefühl dafür entwickelt, welche Kombination von Tools im eigenen Kontext die besten Resultate bringt – natürlich mit vertretbarem Aufwand. Angefangen bei einfachen Unit-Tests, über Integration-Tests und UI-Simulationen bis hin zum Aufsetzen von Device-Farmen oder Crowdtesting, bringt jeder Bereich seine eigenen Herausforderungen mit sich, denen es mit dem passenden Toolset zu begegnen gilt. Unser Ziel ist es, den Android Entwicklern im Rahmen der Mobile Testing Days die verschiedenen Möglichkeiten näher zu bringen und ihnen so zu helfen, zukünftig qualitativ bessere Apps zu implementieren.

Frage: Was hälst du vom Crowdtesting-Ansatz? Kann „Schwarmintelligenz“ Kosten einsparen?

Lars Röwekamp: Auf jeden Fall! Wobei „Kosten sparen“ natürlich relativ gesehen werden muss, da initial ja in der Regel ein entsprechendes Investment notwendig ist. Bei einer ausreichend verteilten Nutzergruppe – die in ihrer Zusammensetzung hoffentlich auch der eigenen Zielgruppe entspricht – sind die Testresultate und das damit verbundene Optimierungspotential für die eigenen App nahezu unbezahlbar. Das sich der monetäre bzw. organisatorische Aufwand natürlich nicht für jede App rechnet versteht sich von selbst.

Ich persönlich würde den Crowdtesting-Ansatz allerdings noch ein wenig weiter fassen. Google erlaubt zum Beispiel die stufenweise Einführung einer App. So kann eine App zunächst nur einer begrenzten Anzahl an Usern – zum Beispiel 20% - zur Verfügung gestellt werden, um so erste Erfahrungen zu sammeln. Dieser Ansatz birgt allerdings auch gewisse Risiken, da es so durchaus passieren kann, dass mein Nachbar bereits die neueste App Version erhalten hat, ich dagegen aber noch nicht. Ein anderer Ansatz – den auch wir häufig nutzen – stellt einer ausgesuchten Zielgruppe von „Very Friendly Usern“ vorab eine BETA-Version zum Testen zur Verfügung. Da diese User genau wissen, dass sie es mit einer nicht finalen Version zu tun haben und sie durch ihre Anregungen zur Verbesserung der App beitragen können, sind sie in der Regel extrem freizügig mit konstruktiver Kritik.

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t3n Redaktion
Millionenfach heruntergeladene Android-Apps betreiben heimlich Litecoin-Mining http://t3n.de/news/android-apps-litecoin-mining-536679/ 2014-03-27T12:26:22Z
Millionenfach wurden Smartphones durch die Installation bestimmter Android-Apps heimlich zum ferngesteuerten Miner verschiedener Kryptowährungen, berichtet jetzt das Sicherheits-Unternehmen Trend...

Millionenfach wurden Smartphones durch die Installation bestimmter Android-Apps heimlich zum ferngesteuerten Miner verschiedener Kryptowährungen, berichtet jetzt das Sicherheits-Unternehmen Trend Micro.

Mit dem Aufstieg digitaler Währungen wird Rechenpower zum indirekten Zahlungsmittel. Unzählige „Miner“ versuchen sich am Generieren diverser Kryptowährungen, zum Teil mit unlauteren Mitteln. Veo Zhang, Mitarbeiter des Sicherheits-Spezialisten Trend Micro, hat im Google Play Store jetzt offenbar zwei Applikationen entdeckt, die mit der Rechenkraft fremder Smartphones heimlich Dogecoins und Litecoins abbauen.

Betroffene Android-Apps haben mehr als 1 Millionen Downloads

Songs: Eine der zwei identifizierten Android-Apps. (Screenshot: play.google.com)
Songs: Eine der zwei identifizierten Android-Apps. (Screenshot: play.google.com)

Bei den Applikationen handelt es sich um „Songs“ und „Prized“, heißt es im Unternehmensblog. Sie zählen zusammen mehr als eine Millionen Downloads.

Sobald ein Nutzer den Akku seines Smartphones lädt, starten die Apps das Mining der Währungen. Dies beansprucht viel Bandbreite, außerdem entsteht große Hitze. Zhang schreibt deshalb: „So clever dieser Angriff ist, wer auch immer ihn ausführt, hat die Idee nicht zuende gedacht. [...] Nutzer erkennen das eigenartige Verhalten des Miners durch langsames Aufladen und die ungewöhnlich heißen Smartphones.“

Schon vor einem Monat berichtete das Sicherheits-Unternehmen G Data von einem ähnlichen Fall außerhalb des Google Play Store. Im Internet zum freien Download angebotene Android-Apps waren demnach Teil eines geheimen Dogecoin-Miningpools. Das Netzwerk generierte dadurch offenbar mehrere tausende Dogecoins. Dessen Gegenwert liegt aktuell unter einem US-Dollar. Die Miner hoffen demnach offenbar auf einen deutlichen Wertanstieg, wie ihn auch Bitcoins und Litecoins erlebten.

Willst du mehr zum Thema lesen? Dann infomiere dich doch über die Grundlagen der Bitcoins oder alternative Kryptowährungen.

via arstechnica.com

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Lars Budde
WhatsApp: Entwickler zeigt, wie jede Android-App euren Chatverlauf auslesen kann http://t3n.de/news/whatsapp-chatverlauf-kopieren-534081/ 2014-03-12T14:30:09Z
Ein Sicherheitsexperte zeigt auf seinem Blog, wie jede Android-App theoretisch in der Lage dazu sein soll, WhatsApp-Backups auszulesen. Trotz verbesserter Verschlüsselung des Chatverlaufs dürften...

Ein Sicherheitsexperte zeigt auf seinem Blog, wie jede Android-App theoretisch in der Lage dazu sein soll, WhatsApp-Backups auszulesen. Trotz verbesserter Verschlüsselung des Chatverlaufs dürften ältere Installationen weiter davon betroffen sein.

WhatsApp ist auf sämtlichen Plattformen zu Hause: Für iPhone-Nutzer wird nun, genau wie bei Android, ebenfalls das Abomodell eingeführt.
WhatsApp: Jede Android-App könnte theoretisch euren Chatverlauf auslesen. (Bild: WhatsApp)

WhatsApp: Neue Sicherheitslücke ist im Grunde nicht wirklich neu

Der Entwickler Bas Bosschert zeigt auf seinem , wie eine dazu in die Lage versetzt werden kann, WhatsApp-Backups und somit den Chatverlauf zu kopieren. Die so kopierten Chats könnten theoretisch ohne Wissen des Nutzers an unbefugte weitergereicht werden. Möglich wird dieser potenzielle „Diebstahl“ privater Chatnachrichten durch zwei Faktoren. Zum einen erlaubt Android zumindest bis Version 4.4 KitKat allen Apps mit den entsprechenden Rechten den Zugriff auf alle Daten auf der MicroSD-Karte. Zum anderen haben sich die Macher von allem Anschein nach bei der Verschlüsselung der Backups kaum Mühe gegeben.

Laut Bosschert wurden ältere Backups vollständig unverschlüsselt auf der Speicherkarte abgelegt. Später setzte WhatsApp zwar eine Verschlüsselung ein, die konnte Bosschert jedoch mit Hilfe des Tools WhatsApp Xtract umgehen. Wie der Blogger René Hesse auf Mobiflip richtig bemerkt, hat WhatsApp erneut die Verschlüsselungsmethode gewechselt, weswegen WhatsApp Xtract mit diesen Backups nicht mehr funktioniert. Somit wäre auch Bosscherts Anleitung hinfällig. Der wies gegenüber t3n allerdings darauf hin, dass ältere Backup-Datenbanken allem Anschein nach nicht in das neue Format umgewandelt werden, weswegen bestehende Installationen nach wie vor anfällig für einen solchen Angriff sind.

WhatsApp: Auslesen der Backups könnte auch bei Neuinstallationen noch möglich sein

Außerdem findet sich mit Chat Statistics for „WhatsApp“ eine App im Play-Store, die nach Beschreibung des Entwicklers in der Lage sein soll, auch die seit neustem von WhatsApp genutzten crypt5-Dateien auszulesen. Gegenüber t3n bestätigte der Entwickler, dass seine App die nach der neuen Methode verschlüsselten Backups bereits auslesen kann. Das bedeutet, dass die Auswertung der neuen Backups nach wie vor auch durch Drittanbieter-Apps möglich ist. Nach Meinung des Chat-Statistics-Entwicklers könnte nur ein vom Nutzer festgelegtes Passwort das Problem tatsächlich lösen. Seine App würde die Daten allerdings nur lokal auswerten und verfüge nicht einmal über die nötigen Berechtigungen, um die Informationen über das Internet weiterzuverteilen.

WhatsApp konnten wir zum jetzigen Zeitraum nicht für eine Stellungnahme erreichen. Eine App, die euren Chatverlauf kopiert, würde zwar gegen die Nutzungsbedingungen des Play-Stores verstoßen, dennoch ist nicht hundertprozentig auszuschließen, dass solche Programme in Googles App-Marktplatz landen könnten. Daher ist es nach dem jetzigen Informationsstand wenig ratsam, den Sicherheitsmechanismen im Bezug auf die erstellten WhatsApp-Backups zu vertrauen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kann die automatische Backup-Funktion in WhatsApp deaktivieren und bestehende Backups manuell löschen. Dadurch erhöht sich aber natürlich auch die Gefahr, dass ihr unter Umständen den Verlust eures Chatverlaufs verschmerzen müsst.

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Kim Rixecker
Arduino am Handgelenk: So baut ihr euch eure eigene Smartwatch http://t3n.de/news/arduino-smartwatch-android-diy-529560/ 2014-02-19T09:31:36Z
Mit der sogenannten RetroWatch könnt ihr euch eure eigene Smartwatch auf Arduino-Basis bauen. Die passende Android-App überträgt die wichtigsten Informationen auf euer Handgelenk.

Mit der sogenannten RetroWatch könnt ihr euch eure eigene Smartwatch auf Arduino-Basis bauen. Die passende Android-App überträgt die wichtigsten Informationen auf euer Handgelenk.

RetroWatch: An dem Gehäuse der Arduino-Smartwatch könnt ihr natürlich noch feilen. (Bild: Young-Bae Suh)
RetroWatch: Am Gehäuse der Arduino-Smartwatch könnt ihr natürlich noch feilen. (Bild: Young-Bae Suh)

RetroWatch: Die Smartwatch für Arduino-Bastler

Auch wenn der von Analysten vorausgesagte Hype um Smartwatches bisher größtenteils ausgeblieben ist, sind die cleveren Armbanduhren eins der spannendsten Themen im Technologiebereich. Auch an der entsprechenden Geräteauswahl mangelt es 2014 nicht. Einfach loszuziehen und sich eine Galaxy Gear von Samsung oder eine Pebble-Smartwatch zu kaufen ist zwar einfach, dürfte den passionierten Hardware-Bastler aber kaum zufriedenstellen. Wer seine Armbanduhr lieber selbst bauen will, sollte sich das RetroWatch-Projekt anschauen.

Unter der Bezeichnung bietet der Koreaner Young-Bae Suh eine ausführliche Anleitung zum Bau einer eigenen und die passende dazu an. Neben der Uhrzeit kann die fertige RetroWatch auf dem Smartphone eingehende Nachrichten oder auch den Inhalt verschiedener RSS-Feeds direkt am Handgelenk anzeigen . Die App findet sich im Play-Store und benötigt Android 4.3. Mit RetroWatch LE gibt es aber auch eine abgespeckte Fassung für Smartphones ab Android 4.0, hier funktionieren die Benachrichtigungen allerdings nicht. Die App ist Open Source, kann von euch theoretisch also auch um weitere Funktionen erweitert werden.

RetroWatch: smart watch client RetroWatch: smart watch client @ Google Play
Preis: Kostenlos
RetroWatchLE:SmartWatch client RetroWatchLE:SmartWatch client @ Google Play
Preis: Kostenlos

Arduino-Smartwatch selbst bauen: Das braucht ihr

Entscheidend beim Bau der RetroWatch ist die Auswahl der Komponenten. Sie sollten logischerweise möglichst klein sein, um das Handgelenk nicht unnötig zu beschweren. Daher setzt Young-Bae Suh als Basis das Pro mini ein. Für die Bluetooth-Verbindung sorgt das HC-06-Modul. Als Display wird ein 0,96 Zoll großer OLED-Bildschirm verwendet. Theoretisch würde aber auch ein etwas größeres Display funktionieren.

Die englischsprachige Bauanleitung für die Arduino-Smartwatch führt euch durch den gesamten Prozess. Den Quellcode der Android-App findet ihr auf GitHub. Was fehlt, ist allerdings ein passendes Gehäuse beziehungsweise Armband. Hier ist dann wohl eure Kreativität gefragt. Ist das Problem gelöst, habt ihr allerdings eine wirklich einzigartige, komplett individuelle Smartwatch am Handgelenk. Wieder einmal beweist ein findiger Tüftler, was mit der Arduino-Plattform alles machbar ist. Wer nach weiteren Bastelanregungen sucht, der sollte sich die Marshmallow-Kanone, das DIY-Handy oder diesen Brauroboter auf Arduino-Basis anschauen.

via lifehacker.com

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Kim Rixecker
Microsoft könnte Android-Apps für Windows bringen http://t3n.de/news/android-apps-fuer-windows-528823/ 2014-02-14T07:12:22Z
Eines der größten Probleme von Microsoft im mobilen Sektor ist der Mangel an Apps. Android-Apps für Windows Phone könnten das Problem lösen. Der Konzern zieht einen entsprechenden Schritt nach...

Eines der größten Probleme von Microsoft im mobilen Sektor ist der Mangel an Apps. Android-Apps für Windows Phone könnten das Problem lösen. Der Konzern zieht einen entsprechenden Schritt nach Informationen von The Verge ernsthaft in Erwägung und denkt sogar über Android-Apps für das Desktop-Windows nach.

Vergleicht man die mobilen Betriebssysteme von Google und , schneidet letzteres bei der Anzahl zur Verfügung stehender schlecht ab. Es gibt jede Menge Android-Appstolle Foto-Apps oder Android-Games sind nur zwei Beispiele. Auf sieht es da vergleichsweise schlecht aus. Microsoft arbeite zwar stetig daran, das eigene mobile OS zu verbessern und steht kurz vor dem Release von Windows Phone 8.1, aber das allein wird keine plötzliche App-Schwemme auslösen. Eine Lösung könnte darin bestehen, für zu öffnen.

Android-Apps für Windows und Windows Phone

Nach aktuellen Informationen von The Verge, gibt es bei Microsoft derzeit interne Diskussionen, sowohl Windows als auch Windows Phone für Android-Apps zu öffnen. So könnte man Nutzern ermöglichen, entsprechende Apps aus einem von einem Drittanbieter betriebenen Store herunter zu laden. Laut The Verge ist die interne Microsoft-Diskussion noch im Anfangsstadium und die Idee wird kontrovers diskutiert. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Forderung, sich für Android zu öffnen, eine Reaktion auf das Gerücht ist, dass Nokia auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein eigenes Android-Smartphone vorstellen wird.

BlueStacks erlaubt seit geraumer Zeit, Android-Apps unter Windows 8 zu nutzen. (Screenshot: BlueStacks)
BlueStacks erlaubt seit geraumer Zeit, Android-Apps unter Windows 8 zu nutzen. (Screenshot: BlueStacks)

Android-Apps für Windows sind nicht neu

Unabhängig davon, was an den Insider-Informationen von The Verge dran ist – seit geraumer Zeit ist es bereits möglich, Android-Apps unter Windows zu nutzen. Die Software BlueStacks bringt Android-Apps auch auf Windows und Mac zum Laufen. Eine aktualisierte Version ermöglicht das auch unter Windows 8 und ist für das Surface Pro optimiert.

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Sébastien Bonset
Android: Facebook veröffentlicht Krypto-Library auf GitHub http://t3n.de/news/android-facebook-krypto-conceal-kryptografie-526855/ 2014-02-05T10:40:21Z
Mit „Conceal“ hat Facebook seine eigenen Krypto-APIs für Android auf GitHub veröffentlicht. Entwickler können damit Daten ihrer Android-Apps auf der SD-Karte schnell ver- und entschlüsseln.

Mit „Conceal“ hat Facebook seine eigenen Krypto-APIs für Android auf GitHub veröffentlicht. Entwickler können damit Daten ihrer Android-Apps auf der SD-Karte schnell ver- und entschlüsseln.

Conceal: Facebook veröffentlicht eigene Krypto-APIs unter der BSD-Lizenz. (Bild: Facebook)
Conceal: Facebook veröffentlicht eigene Krypto-APIs unter der BSD-Lizenz. (Bild: Facebook)

Kryptografie: Auch die Facebook-App nutzt Conceal

Da einer App je nach Smartphone oder Tablet nur eine stark begrenzte Menge an internem Speicher zur Verfügung steht, bleibt oft nur die Auslagerung der Daten auf die SD-Karte. Damit entsteht allerdings ein Sicherheitsproblem. Jede App, die Zugriff auf den SD-Speicher hat, kann diese Daten auslesen. Facebook umgeht das Problem bei seiner eigenen App, indem die Daten verschlüsselt werden.

Da das soziale Netzwerk von bestehenden Java-Krypto-Libraries aufgrund mangelnder Performance nicht überzeugt war, hat der Konzern eigene Java-APIs zu diesem Zweck entwickelt. Die hat Facebook dann auf den Namen Conceal getauft. Damit auch andere App-Entwickler etwas davon haben, hat das Unternehmen Conceal jetzt unter einer Open-Source-Lizenz auf GitHub veröffentlicht.

Conceal: Facebook verspricht vor allem rasante Performance

Ein nicht unerheblicher Teil aller genutzten Android-Smartphones ist schon älter und verfügt daher nicht über einen schnellen Vierkern-Prozessor oder sonderlich viel Arbeitsspeicher. Daher haben die Facebook-Entwickler viel Wert darauf gelegt, dass die Ver- und Entschlüsselung der Daten schnell und effizient erfolgt. Facebook verspricht beispielsweise eine deutlich höhere Geschwindigkeit beim Entschlüsseln als mit den Bouncy-Castle-APIs.

Conceal greift auf OpenSSL zur eigentlichen Verschlüsselung zurück. Statt der gesamten Library hat Facebook allerdings eine abgespeckte Version für Conceal erstellt. Facebook hat Conceal unter der offenen BSD-Lizenz veröffentlicht. Wer sich eingehender damit auseinandersetzen möchte, findet den Conceal-Quellcode auf GitHub.

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Kim Rixecker
Google: So könnt ihr Chrome-Apps in native iOS- und Android-Apps umwandeln http://t3n.de/news/chrome-web-apps-native-android-ios-apps-525519/ 2014-01-29T10:05:34Z
Google zeigt euch, wie ihr eure Chrome-Web-Apps mit Hilfe von Apache Cordova in native Android- oder iOS-Apps umwandelt. Die fertigen Apps können anschließend in Apples App Store beziehungsweise...

Google zeigt euch, wie ihr eure Chrome-Web-Apps mit Hilfe von Apache Cordova in native Android- oder iOS-Apps umwandelt. Die fertigen Apps können anschließend in Apples App Store beziehungsweise Googles Play Store eingestellt werden.

Google stellt Workflow zur Umwandlung von Chrome-Web-Apps in native iOS- oder Android-Apps vor. (Bild: Google)
Google stellt Workflow zur Umwandlung von Chrome-Web-Apps in native iOS- oder Android-Apps vor. (Bild: Google)

Chrome-Apps als native Smartphone-Apps dank Apache Cordova

Auf dem Desktop benehmen sich für Chrome entwickelte Web-Apps bereits mehr oder weniger wie native Applikationen. Sie lassen sich in eigenen Fenstern ausführen und haben beispielsweise Zugriff auf USB-Anschlüsse oder eure Bluetooth-Verbindung. Jetzt geht noch einen Schritt weiter und erlaubt euch, Chrome-Apps in native für Android und iOS umzuwandeln. Dazu setzt Google auf das Open-Source-Framework Apache Cordova. Damit lassen sich native Apps auf Basis von HTML, CSS und JavaScript entwickeln.

Google stellt dafür einige der wichtigsten Chrome APIs auch für mobile Anwendungen zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise Benachrichtigungen oder OAuth2-Identifikationen. Noch fehlen hier allerdings einige APIs. Vor allem auf iOS-Seite ist die Auswahl im Vergleich zum Desktop aber auch Android noch recht bescheiden. Eine aktuelle Liste der APIs, die auch im mobilen Bereich verfügbar sind, findet ihr hier. Zusätzlich haben Entwickler aber natürlich auch Zugriff auf die von der Cordova-Plattform unterstützen APIs.

Chrome-Web-Apps auf dem Smartphone: Google zeigt wie es geht

Um direkt loslegen zu können, erklärt euch Google den Entwickler-Workflow auf GitHub. Die fertigen Apps für iOS oder Android können anschließend in App Store respektive Googles Play Store eingereicht werden. Wie es in Sachen Performance aussieht, werden wohl nur ausgiebige Tests zeigen können. Wer bereits Web-Apps für entwickelt, dürfte sich aber über die Unterstützung der Chrome-APIs in nativen Smartphone-Apps freuen. So könnt ihr die bestehende Code-Basis auch im mobilen Bereich nutzen.

Noch steht die Unterstützung vor allem für iOS am Anfang. Mit der Zeit könnte das Toolset für Entwickler von Web-Apps jedoch zu einem wichtigen Werkzeug werden.

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
Menthal: So behältst du deine Handysucht im Griff http://t3n.de/news/menthal-android-app-handysucht-523633/ 2014-01-21T15:38:09Z
Welche Apps benutzen wir am häufigsten und wie viel Zeit verbringen wir eigentlich mit dem Smartphone? Die Android-App Menthal will euch diese Fragen beantworten.

Welche Apps benutzen wir am häufigsten und wie viel Zeit verbringen wir eigentlich mit dem Smartphone? Die Android-App Menthal will euch diese Fragen beantworten.

Menthal: Mit der App habt ihr eure Smartphone-Nutzung genau im Blick. (Screenshot: Play-Store)
Menthal: Mit der App habt ihr eure Smartphone-Nutzung genau im Blick. (Screenshot: Play-Store)

Menthal: App wertet eure Smartphone-Nutzung aus

Seien wir mal ehrlich: Wir alle verbringen einen nicht unerheblichen Teil unseres Tages damit, auf das Display unseres Smartphones zu starren. Aber wie viele Minuten sind das täglich? Wie viel Lebenszeit verbringen wir mit der Facebook-App? Die Antwort darauf konnten wir bisher nur schätzen. Ein interdisziplinäres Forscherteam der Uni Bonn hat jetzt eine Möglichkeit entwickelt, uns mit genauen Zahlen über unsere Smartphone-Nutzung zu versorgen.

Das Team internationaler Wissenschaftler hat dazu die App „Menthal“ entwickelt. Unter Android 4.0 oder höher läuft sie im Hintergrund und protokoliert eure Handynutzung aufs Genauste. So speichert Menthal beispielsweise, wie oft ihr euer entsperrt, welche ihr wie lange verwendet, wie oft ihr angerufen werdet und wie lange ihr telefoniert. Die Daten werden von der App aufbereitet und ihr könnt auf einen Blick sehen, mit welcher App ihr beispielsweise die meiste Zeit verbringt.

Menthal: Daten werden von Psychologen ausgewertet

Menthal überträgt die Daten zur Auswertung auf einen Server der Uni Bonn. Das gibt den beteiligten Psychologen im Team nicht nur sehr genaue Daten über das Nutzungsverhalten von Smartphone-Besitzern, ihr könnt eure Smartphone-Nutzung auch mit dem Durchschnittswert aller Menthal-Nutzer vergleichen. Wer deutlich über dem Schnitt liegt, sollte sich vielleicht mal Gedanken darüber machen. Die Daten werden nach Angaben der Macher verschlüsselt übertragen, nicht an Dritte herausgegeben und nur für wissenschaftliche Zwecke verwendet.

Wer die App jetzt sofort nutzen will, den müssen wir allerdings enttäuschen. Zwar könnt ihr die kostenlose App sofort aus dem Play-Store beziehen, da die Server mit dem derzeitigen Nutzeransturm jedoch überfordert sind, werdet ihr etwas warten müssen, bis eure Anmeldung durchkommt. Im Verlauf der Woche soll allerdings ein weiterer Server hinzukommen.

Menthal Menthal @ Google Play
Preis: Kostenlos

via www.fr-online.de

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Kim Rixecker
Udemy bringt riesige Sammlung an Video-Tutorials als Android-App http://t3n.de/news/programmierung-android-udemy-app-523238/ 2014-01-20T14:00:22Z
Udemy bietet kostenfreie sowie kostenpflichtige Video-Tutorials zu verschiedenen Themengebieten an. Dank der neuen Android-App habt ihr jetzt auch von unterwegs Zugriff auf die Kurse.

Udemy bietet kostenfreie sowie kostenpflichtige Video-Tutorials zu verschiedenen Themengebieten an. Dank der neuen Android-App habt ihr jetzt auch von unterwegs Zugriff auf die Kurse.

Udemy: Android-App erlaubt das Lernen von unterwegs. (Screenshot: Google Play-Store)
Udemy: Android-App erlaubt das Lernen von unterwegs. (Screenshot: Google Play-Store)

Udemy: Von SEO über Design bis hin zum Sport

Udemy bietet euch Lerninhalte zu verschiedenen Themen. Die Auswahl reicht von Entwicklerthemen wie HTML5 oder PHP über Design- und SEO-Themen bis hin zu Sport, Handarbeit, Kunst und Literatur. Die einzelnen Kurse bestehen größtenteils aus verschiedenen Video-Tutorials, zu denen es je nach Kurs aber auch verschiedene Texte und Arbeitsmaterialien gibt. Während manche Kurse kostenfrei sind, müsst ihr für andere Geld bezahlen. Die Preise reichen dabei von zehn US-Dollar bis hin zu mehreren hundert US-Dollar.

Bereits im April 2013 hatte die Seite eine iOS-App veröffentlicht, um auch unterwegs das Betrachten der Kursvideos zu ermöglichen. Jetzt hat der Anbieter auch eine veröffentlicht. Nach der Anmeldung begrüßt euch die App mit einer Aufzählung eurer Kurse. Solltet ihr noch keine abonniert haben, zeigt euch die App die Kursübersicht an. Im Gegenteil zur Website stehen euch allerdings keine Filter zur Verfügung. So könnt ihr euch die Inhalte lediglich grob nach Themengebiet sortieren lassen. Kostenfreie Kurse zu einem Thema zu finden, erfordert daher deutlich mehr Aufwand als über die Website.

Udemy: Video-Kurse lassen sich auf dem Gerät abspeichern

Wer möchte, kann seine Kurse inklusive den dazugehörigen Tutorial-Videos auch lokal auf seinem Smartphone oder Tablet abspeichern. So verringert ihr unterwegs euren Datenverbrauch und könnt beispielsweise auch im Flugzeug etwas lernen. Die Software läuft schnell und wir konnten in einem kurzen Test keine Probleme bei der Videowiedergabe feststellen.

Wer Interesse daran hat, sich einen der Kurse auf seinem Smartphone oder Tablet anzuschauen, kann sich die Udemy-App für Android aus dem Play-Store herunterladen. Wer hauptsächlich kostenlose Lerninhalte genießen möchte, sollte sich für die Kurse aus den erwähnten Gründen allerdings über die Udemy-Website eintragen und die App nur zum Abspielen der Video-Tutorials verwenden.

Udemy Udemy @ Google Play
Preis: Kostenlos

Udemy Udemy @ App Store
Preis: Kostenlos

via www.addictivetips.com

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Kim Rixecker
So veränderst du das Design von Android-Apps http://t3n.de/news/eait-tool-android-apps-bilder-519182/ 2013-12-30T08:41:43Z
EAIT ist ein kostenloses Windows-Programm, mit dem ihr einfach das Aussehen von Android-Apps verändern könnt. Die Abkürzung steht für Easy APK Image Themer.

EAIT ist ein kostenloses Windows-Programm, mit dem ihr einfach das Aussehen von Android-Apps verändern könnt. Die Abkürzung steht für Easy APK Image Themer.

EAIT: Tool erlaubt die Anpassung von Android-Apps. (Bild: Ankush Menat)
EAIT: Tool erlaubt die Anpassung von Android-Apps. (Bild: Ankush Menat)

EAIT: Einfach die Bilder in Apps anpassen

Android bietet Nutzern in Form verschiedener Launcher-Apps unzählige Möglichkeiten, die Oberfläche an den persönlichen Geschmack anzupassen. Wer noch einen Schritt weiter bei der Personalisierung des eigenen Smartphones oder Tablets gehen möchte, der kann EAIT verwenden.

EAIT ist ein einfaches Windows-Programm, mit dem Grafikelemente aus extrahiert und manipuliert werden können. Die eigentliche Idee dahinter ist weder neu noch sonderlich innovativ. Es gibt bereits seit längerem Programme, mit denen die zugrundeliegenden APK-Dateien dekompiliert werden können. Im Gegensatz zu diesen Programmen verzichtet EAIT jedoch auf einen Großteil der möglichen Funktionen. So sollen auch weniger versierte Nutzer Apps nach ihren Vorstellungen anpassen können.

EAIT: Android-Apps mit angepassten Bildern versehen

Dekompiliert ein Nutzer eine App mit EAIT, legt das Programm einen Ordner mit den enthaltenen Bilddateien an. Die können dann mit einem Bildbearbeitungsprogramm angepasst werden. Auch ganz neue Bilder sind theoretisch möglich, die müssen allerdings dieselben Größen wie die Originalbilder aufweisen. Ist man zufrieden mit dem Ergebnis, lässt sich die APK neu kompilieren und auf das eigene Android-Gerät übertragen. Zur Installation müssen Nutzer in den Einstellungen festlegen, dass sie Apps aus fremden Quellen auf ihrem Gerät erlauben. Außerdem sollte die Original-App vorher deinstalliert werden.

EAIT stammt von dem indischen Programmierer Ankush Menat und ist kostenlos. Wer lediglich ein Werkzeug sucht, um eine App optisch an den eigenen Geschmack anzupassen, dürfte mit dem Tool keine Probleme haben.

via www.golem.de

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Kim Rixecker