Android-Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android-Apps 2015-03-23T05:46:10Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android-apps Unlocked: Amazon will Prime-Mitgliedern künftig Android-Apps schenken http://t3n.de/news/unlocked-amazon-prime-apps-601320/ 2015-03-23T05:46:10Z
Amazon soll daran arbeiten, seinen Prime-Service um Apps zu erweitern. Mit „Unlocked“ bekämen Mitglieder Android-Apps inklusive der In-App-Käufe kostenlos, berichten US-Medien.

Amazon soll daran arbeiten, seinen Prime-Service um Apps zu erweitern. Mit „Unlocked“ bekämen Mitglieder Android-Apps inklusive der In-App-Käufe kostenlos, berichten US-Medien.

Wer bei Amazon in Deutschland Prime-Mitglied sein will, muss 49 Euro im Jahr bezahlen. Dafür bekommt er oder sie dann die Artikel im Amazon-Sortiment, die nicht von Drittanbietern stammen, in der Regel kostenlos geliefert und kann die Dienste Unlimited für das Streaming von Serien und Filmen sowie die Kindle-eBook-Leihbücherei nutzen. Außerdem können Fotos gratis in den Cloud-Speicher Drive geladen werden.

Kostenpflichtige Apps sollen bei Amazon Unlocked gratis sein

Nun arbeitet Amazon offenbar daran, auch Apps in das Prime-Angebot aufzunehmen. Statt der bereits täglichen Gratis-App könnten künftig für Prime-Mitglieder gleich eine ganze Reihe von Android-Apps kostenlos zum Download zur Verfügung stehen – inklusive der eigentlich kostenpflichtigen In-App-Käufe. Als Beweis für dieses Szenario zeigt der US-amerikanische Techblog TechCrunch eine interne Präsentation, in der zu sehen sein soll, was Amazon mit Unlocked planen könnte.

So könnte Unlocked laut der Präsentation von Amazon künftig aussehen. (Screenshot: TechCrunch)
So könnte Unlocked laut der Präsentation von Amazon künftig aussehen. (Screenshot: TechCrunch)

In der geleakten Präsentation heißt es in einem Spot: „Wir stellen vor: Amazon Unlocked für Apps und Games. Kostenpflichtige Apps und In-App-Käufe sind jetzt bei Amazon absolut kostenlos.“ Neben Spielen soll es sich bei der App-Auswahl auch um nützliche Programme wie einen PDF-Converter oder Bürosoftware handeln. Eine im Rahmen von Unlocked einmal heruntergeladene Android-App soll auch nach dem Ende des Gratis-Zeitraums nutzbar sein, die In-App-Käufe wären dann aber wieder kostenpflichtig.

Unlocked soll Amazon offenbar dazu dienen, seinen auf Android basierenden App Store zu promoten. Bereits jetzt gibt es täglich eine Gratis-App sowie in unregelmäßigen Abständen Aktionen, in denen App-Pakete kostenlos angeboten werden. Um Apps aus dem Amazon App Store zu laden, müssen sich Android-Nutzer die entsprechende Shop-App auf ihren Geräten installieren. Derzeit umfasst das Angebot 400.000 Apps. Zum Vergleich: In Apples App Store und Googles Play Store gibt es jeweils rund 1,2 Millionen Apps.

via uk.businessinsider.com

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Jörn Brien
Anzeigen per Smartphone verwalten: Google stellt AdWords-App für Android vor http://t3n.de/news/google-adwords-android-app-597467/ 2015-03-05T09:17:14Z
AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords: Google stellt Android-App vor

Nachdem Facebook Ende Februar 2015 eine Smartphone-App zur mobilen Anzeigenverwaltung vorgestellt hat, zieht Google jetzt nach und hat eine AdWords-App für Android vorgestellt. Damit könnt ihr euch unterwegs Statistiken zu euren Kampagnen anzeigen lassen, eure Gebote und Budgets bearbeiten und in Echtzeit per Push-Benachrichtigung über alle wichtigen Ereignisse im Bezug auf eure Kampagnen informiert werden. Außerdem bekommt ihr Tipps angezeigt und könnt direkt über die App Kontakt zu einem Google-Mitarbeiter aufnehmen.

Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)
Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)

Die neue AdWords-App läuft auf Smartphones und Tablets, auf denen Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) oder höher installiert ist. Sie steht ab sofort in Googles Play-Store zum Download bereit. Nähere Informationen zur Bedienung findet ihr in der AdWords-Hilfe.

AdWords-App: Praktisches Tool für unterwegs

AdWords-Nutzer dürften sich darüber freuen, ihre Kampagnen jetzt auch unterwegs im Blick behalten zu können. Zumindest wenn sie ein Android-Tablet oder -Smartphone besitzen. Allerdings müssen auch iOS-Nutzer nicht verzagen. Eine iPhone-Version soll sich in Planung befinden. Wann die veröffentlicht wird, ist derzeit allerdings noch unklar.

AdWords
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Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

via searchengineland.com

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Kim Rixecker
QualityTime: Diese App weiß, wie oft du zu deinem Smartphone greifst http://t3n.de/news/qualitytime-diese-app-weiss-oft-589546/ 2015-01-21T05:00:43Z
Die Android-App QualityTime misst das Nutzungsverhalten am Smartphone. Für Apps, in denen zu viel Zeit verschwendet werden, können User einen Alarm aktivieren.

Die Android-App QualityTime misst das Nutzungsverhalten am Smartphone. Für Apps, in denen zu viel Zeit verschwendet werden, können User einen Alarm aktivieren.

QualityTime erfasst Nutzungsdauer und App-Verhalten

Wie viel Zeit verbringen wir mit unserem Smartphone - und mit welchen Apps? Das versucht eine neue Android-App herauszufinden. QualityTime heißt die Anwendung, die durch die Analyse des Nutzungsverhaltens eine Lösung für digitale Diäten verspricht.

Entwickelt wurde der Dienst vom Cloud-Anbieter Zero Desktop. QualityTime misst im Hintergrund die Zeit, die das Android-Gerät im Einsatz ist und splittet diese Auswertung auf einzelne Apps auf. Der Service informiert den User über sein Nutzungsverhalten in täglichen oder wöchentlichen Berichten. Visualisiert wird das Tracking in einer Timeline, in der durch einzelne Tage geblättert werden kann.

QualityTime wertet die Nutzungsdauer einzelner Apps aus. (Bild: QualityTime)
QualityTime wertet die Nutzungsdauer einzelner Apps aus. (Bild: QualityTime)

Benachrichtigung durch vernetzte Heimgeräte

Nachdem QualityTime auch erfasst, wie oft eine App geöffnet wird und wie viel Zeit damit verbracht wird, bieten die Entwickler eine Hilfe zur Einschränkung an. User können einen Alarm aktivieren, der sie benachrichtigt, wenn die Nutzung einer Anwendung ein Zeitlimit überschreitet. Wem das nicht genug ist, der kann einzelne Apps auch sperren lassen. Das Benachrichtigungssystem weitet der Betreiber auch für das Internet of Things aus, sodass vernetzte Heimgeräte die Benachrichtigung wiedergeben können.

Die Analysedaten speichert QualityTime in einer Cloud, die Nutzer können ihre Daten für die vergangenen sechs Monate abrufen.

via thenextweb.com

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Elisabeth Oberndorfer
Starter-Guide Android: Apps, Einstellungen, Tipps und Zubehör für frisch gebackene Smartphone- oder Tablet-Besitzer http://t3n.de/news/starter-guide-android-apps-518073/ 2014-12-25T08:00:17Z
Du hast ein neues Android-Smartphone oder -Tablet zu Weihnachten bekommen? Unser Starter-Guide informiert dich in Windeseile über die wichtigsten Apps und erleichtert dir den Einstieg in Googles …

Du hast ein neues Android-Smartphone oder -Tablet zu Weihnachten bekommen? Unser Starter-Guide informiert dich in Windeseile über die wichtigsten Apps und erleichtert dir den Einstieg in Googles mobiles Betriebssystem.

Eine immer aktuelle Anlaufstelle für alles, was Android betrifft, ist die t3n-Landingpage zu diesem Thema. Dort findest du alle t3n-Artikel zum Thema Android. Die Landingpage für Android-Apps wiederum hält dich App-mäßig auf dem neusten Stand. Google gibt auf der offiziellen Android-Seite zwar keine wirklich praktischen Tipps zum Umgang mit Smartphone oder Tablet, hilft euch aber einen kleinen Überblick über grundlegende Funktionen und die aktuellen Software-Versionen zu erlangen.

Android: Unser Starter-Guide erleichtert euch den Einstieg in das Betriebssystem. (Bild: Tama Leaver / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Android: Unser Starter-Guide erleichtert euch den Einstieg in das Betriebssystem. (Bild: Tama Leaver / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Starter-Guide für Android-Umsteiger: So passt ihr Android an eure Wünsche an

Vor allem Nutzer, die bisher hauptsächlich mit iOS oder Windows-Phone unterwegs waren, dürften sich darüber freuen, dass sie deutlich mehr Freiheit bei der Anpassung der Oberfläche von Android haben. Im Grunde könnt ihr alles genau so anpassen, wie ihr es gerne hättet. Alles was ihr dazu benötigt ist der passende Launcher. Im Gegensatz zu den Smartphone- und Tablet-Betriebssystemen von Apple oder Microsoft könnt ihr die Oberfläche durch die Wahl der entsprechenden Launcher-App teils radikal verändern. Einen Überblick über die 15 besten Android-Launcher verschafft euch dieser Artikel. Dort gehen wir auch auf die etwaigen Anpassungsmöglichkeiten der Launcher ein. Wenn euch die Wetter-Anzeige nicht gefällt, die mit eurem Smartphone oder Tablet ausgeliefert wurde, dann können wir euch diesen Artikel ans Herz legen.

Bevor ihr anfangt, die Oberfläche eures Tablets oder Smartphones zu pimpen oder euch den neusten und besten Apps zuwendet, solltet ihr aber noch einen Blick auf die Einstellungen eures Smartphones werfen. Wenn ihr euch aus Datenschutzgründen bisher gegen ein Smartphone oder Tablet entschieden habt, wollt ihr vermutlich ein paar Einstellungen vornehmen. Solltet ihr Google bei der Einrichtung eures neuen Smartphones erlaubt haben, eure Standortdaten zu speichern, könnt ihr das unter Einstellungen > Standortdaten widerrufen. Und wenn ihr euch – was durchaus verständlich wäre – mulmig dabei fühlt, dass Google das Passwort eures WLANs unverschlüsselt in der Cloud speichert, dann könnt ihr in diesem Artikel erfahren, wie ihr das verhindert. Allerdings müsst ihr dann bei einem Reset oder Neukauf die Anmeldedaten erneut per Hand eingeben.

Android: Die Oberfläche könnt ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen. (Screenshot: Go Weather Ex)
Android: Die Oberfläche könnt ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen. (Screenshot: Go Weather Ex)

Starter-Guide Android: So findet ihr die besten Apps für euer Smartphone oder Tablet

Als Android-Neuling wollt ihr vermutlich gleich ein paar Apps auf eurem schönen neuen Tablet oder Smartphone ausprobieren. Aber woher nehmen? Apps installiert ihr in aller Regel über Googles Play-Store. Leider finden sich dort so viele Apps, dass es gerade Neulingen nicht immer einfach fällt, das richtige Programm dort zu finden. In diesem Artikel stellen wir euch 20 Seiten vor, die euch dabei helfen könnten. Um diese Seiten aufrufen zu können braucht ihr natürlich einen Browser. In diesem Artikel haben wir die besten Android-Browser für euch zusammengestellt.

Wer immer noch nicht weiß, welche App er installieren soll, dem hilft Google eventuell weiter. Der Suchgigant hat erst kürzlich die besten Android-Apps des Jahres gekürt. Und wenn ihr zwischen Weihnachten und Neujahr noch einen kleinen Skiurlaub geplant habt, dann werft doch einen Blick auf unsere Liste mit den Besten Apps für Snowboarder und Skifahrer. Egal ob in den Schnee oder nicht, eine Liste der praktischsten Urlaubs-Apps für Android haben wir euch hier zusammengestellt.

Android: Egal ob Casual- oder Hardcore-Games, für Unterhaltung ist gesorgt. (Screenshot: Angry Birds Star Wars)
Android: Egal ob Casual- oder Hardcore-Games, für Unterhaltung ist gesorgt. (Screenshot: Angry Birds Star Wars)

Starter-Guide Android: Zocken, bis der Arzt kommt

Wenn ihr, statt produktiv zu sein, lieber dem Ernst des Lebens in Form unterhaltsamer Games entfliehen wollt, dann schaut euch diesen Artikel mit den absolut besten Spielen für die Android-Plattform an. Von Action, über Strategie bis hin zu Puzzle-Spielen dürfte hier für jeden etwas dabei sein. Benötigt ihr eher etwas für zwischendurch, dann dürfte euch diese Aufzählung der besten Casual-Games für Android weiterbringen.

So gelingen tolle Weihnachtsfotos mit dem neuen Smartphone

Jetzt habt ihr also dieses neue Smartphone mit dieser enorm guten Kamera, wisst aber nicht genau, wie ihr das Beste daraus macht? Kein Problem! Wir helfen euch. Als Erstes haben wir einen Artikel für euch, in dem wir die 30 besten kostenlosen Foto-Apps für Android vorstellen. Wenn ihr eher nach praktischen Tipps sucht, dann schaut euch unseren Grundlagenartikel über Phoneohgraphy an. Dort findet ihr wertvolle Tipps, um richtig gute Bilder mit eurem Smartphone zu knippsen. Zehn weitere Tipps für wirklich gelungene Aufnahmen unter dem Weihnachtsbaum liefert euch der Artikel hier.

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Android: Bluetooth-Speaker wie die Jambox sorgen für einen ordentlichen Wumms. (Bild: Jambox)

Starter-Guide Android: Zubehör für eurer Tablet oder Smartphone

Zubehör für ein Android-Tablet oder -Smartphone zu bekommen gestaltet sich unterschiedlich schwierig. Für die jeweiligen Spitzenmodelle der großen Hersteller finden sich sehr leicht Taschen und Cover. Bei eher unbekannten Geräten wird es leider schwieriger. Hier hilft oft nur eine längere Internet-Recherche. Geht es um Zubehör, das auf den Bluetooth-Standard zur drahtlosen Datenübertragung setzt, wird das ganze schon einfacher. Immerhin unterstützen heute im Grunde alle gängigen Geräte den Standard.

Sucht ihr beispielsweise nach einer Hardware-Tastatur für euer neues Tablet, dann könntet ihr einen Blick auf diesen Artikel aus dem t3n Magazin Nr. 30 werfen, obwohl er primär für iPad-Nutzer geschrieben wurde. Wenn ihr nach einer Möglichkeit sucht, Weihnachtslieder so laut wie möglich und ohne lästige Kabelverbindungen abzuspielen, dann schaut euch unseren Test von fünf tragbaren Bluetooth-Speakern an.

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Kim Rixecker
Sicher unterwegs: Tutanota stellt Android-App für verschlüsselten E-Mail-Service vor http://t3n.de/news/tutanota-e-mail-android-app-sicher-586336/ 2014-12-23T13:46:29Z
Tutanota bietet ab sofort eine eigene Android-App zum Versand und Empfang von verschlüsselten E-Mails an. Auch an Nutzer anderer E-Mail-Provider könnt ihr damit verschlüsselte Nachrichten versenden.

Tutanota bietet ab sofort eine eigene Android-App zum Versand und Empfang von verschlüsselten E-Mails an. Auch an Nutzer anderer E-Mail-Provider könnt ihr damit verschlüsselte Nachrichten versenden.

Tutanota: Der Anbieter für verschlüsselte E-Mails bietet jetzt auch eine eigene Android-App an. (Screenshot: Play-Store)
Tutanota: Der Anbieter für verschlüsselte E-Mails bietet jetzt auch eine eigene Android-App an. (Screenshot: Play-Store)

Tutanota: Verschlüsselte E-Mails per Android-App versenden

Nach den PRISM-Enthüllungen von Edward Snowden stieg das Interesse der Internet-Gemeinschaft nach verschlüsselter Kommunikation. Da weniger versierte Nutzer häufig Probleme mit dem Einsatz von PGP oder S/MIME haben, versuchen seitdem einige E-Mail-Anbieter eigene und vor allem einfachere Lösungen anzubieten. Einer dieser Anbieter ist das deutsche Unternehmen Tutanota. Über den Dienst lassen sich auch verschlüsselte Nachrichten an Nutzer senden, die kein Kunde bei dem Anbieter sind. Wie das im Einzelnen funktioniert, hatten wir euch in unserem Artikel „Tutanota: Business-taugliche One-Click-Verschlüsselung für eure Mails“ erklärt.

Nachdem Tutanota schon im September 2014 den Quellcode ihres Verschlüsselungssystems zur Kontrolle durch die Entwicklergemeinde auf GitHub veröffentlicht hat, folgt jetzt der nächste Streich: eine eigene Android-App für alle Nutzer des Dienstes. Die könnt ihr euch kostenfrei aus Googles Play-Store herunterladen. Um die Tutanota-App nutzen zu können, benötigt ihr Android 4.0 oder höher. Auch eine iOS-Version ist nach Angaben des Anbieters in Arbeit und wird derzeit noch auf Herz und Nieren getestet.

Tutanota: Das kann die neue Android-App

Über die App könnt ihr die von der Web-Oberfläche bekannten Funktionen nutzen: Ihr könnt Ende-zu-Ende-verschlüsselte E-Mails empfangen und versenden. Das geht wie bei der Web-App entweder an andere Tutanota-Nutzer oder auch Empfänger die auf einen anderen E-Mail-Anbieter setzen. Wie üblich werdet ihr per Push-Benachrichtigung auf neue E-Mails hingewiesen. Tutanota könnt ihr kostenfrei nutzen. Dann steht euch ein Gigabyte Speicherplatz für eure verschlüsselten E-Mails zur Verfügung.

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Kim Rixecker
Nie wieder den Faden verlieren: Markticle speichert euren Lesefortschritt http://t3n.de/news/markticle-chrome-android-583951/ 2014-12-09T10:58:13Z
Mit Markticle könnt ihr euch markieren, an welcher Stelle eines Online-Artikels ihr seid und ihn später an genau dieser Stelle weiterlesen. Dank zugehöriger Android-App funktioniert das auch …

Mit Markticle könnt ihr euch markieren, an welcher Stelle eines Online-Artikels ihr seid und ihn später an genau dieser Stelle weiterlesen. Dank zugehöriger Android-App funktioniert das auch unterwegs.

Markticle: Praktische Hilfe für lange Online-Texte

Viele von uns kennen das Problem: Wir lesen einen spannenden Artikel, aber haben nicht die Zeit, ihn zu Ende zu lesen. Zwar gibt es mit Diensten wie Pocket oder Instapaper verschiedene Möglichkeiten, um einen Text zum späteren Lesen auf andere Geräte zu übertragen. Aber auch dann müssen wir erst wieder die Stelle finden, bis zu der wir beim ersten Lesevorgang gekommen sind. Markticle soll das Problem jetzt für uns lösen.

Markticle funktioniert im Grunde ganz einfach: Nach der Installation der Chrome-Erweiterung können wir in jedem Online-Text eine Stelle mit dem Cursor markieren. Drücken wir jetzt die M-Taste erscheint ein Eingabefeld und wir können eine kleine Notiz zum Text beziehungsweise der markierten Stelle hinterlassen. Über die Erweiterung können wir dann zu einem späteren Zeitpunkt direkt an diese Stelle auf der Webseite springen und den Text weiter lesen.

Für Chrome und Android: Mit Markticle könnt ihr euch Textstellen markieren und jederzeit an genau diese Position springen. (Screenshot: t3n.de)
Für Chrome und Android: Mit Markticle könnt ihr euch Textstellen markieren und jederzeit an genau diese Position springen. (Screenshot: t3n.de)

Artikel später weiter lesen mit Markticle: Dienst bietet eigene Android-App

Dank eigenem Login können Nutzer von jedem Rechner aus über Chrome auf die gespeicherten Texte zugreifen. Über eine Suchfunktion und Tags sollen auch umfangreiche Leselisten übersichtlich bleiben. Markticle bietet auch eine Android-App, mit der man unterwegs, also beispielsweise in der Bahn, direkt auf die gespeicherten Inhalte zugreifen kann. Allerdings bietet der Dienst im Gegensatz zu Pocket oder ähnlichen Anbietern derzeit keine Möglichkeit, auch offline auf die Texte zuzugreifen. Laut Entwickler Daniel Sternlicht ist eine solche Funktion aber schon in Planung.

Wer häufiger längere Online-Texte liest, aber selten die Zeit dazu hat, sie an einem Stück zu lesen, sollte sich Markticle mal anschauen. Auch um einzelne Textstellen zu markieren und später wiederzufinden, eignet sich der Dienst gut. Wenn jetzt noch Offline-Funktionalität hinzukommt, könnte Markticle eine ernstzunehmende Alternative für bestehende Read-it-Later-Dienste werden.

Weitere praktische Browser-Plugins findet ihr in unserem Artikel „Wie der Browser eure Produktivität steigern kann: Mit diesen 8 Chrome-Erweiterungen erledigt ihr mehr in kürzerer Zeit“.

Markticle
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Entwickler: Daniel Sternlicht
Preis: Kostenlos

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Mobile-Apps im Blick: Batch Insights zeigt euch die Smartphone-Benachrichtigungen eurer Konkurrenten http://t3n.de/news/batch-insights-app-580948/ 2014-11-25T14:01:38Z
Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten …

Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten über ihre Apps gerade durchführen.

Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)
Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)

Batch: Diese Benachrichtigungen verschicken eure Konkurrenten an die Nutzer ihrer App

Zu wissen, was die Konkurrenz gerade macht, kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens sein. Dazu könntet ihr beispielsweise den Newsletter eures Konkurrenten überwachen. Mehr und mehr werden etwaige Promo-Aktionen oder andere Neuigkeiten direkt als Benachrichtigung an die Nutzer von Apps gesendet. Um die zu überwachen, musstet ihr bisher die entsprechenden Apps eurer Konkurrenten auf eurem Smartphone installieren und die Benachrichtigungen regelmäßig selbst überprüfen. Ein neuer Service namens Batch soll das zukünftig überflüssig machen.

Batch überwacht, welche iOS- und Android-Apps Benachrichtigungen an ihre Nutzer senden und macht sie über ein Web-Interface zugängig. Über eine Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Apps suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, nur Apps anzuzeigen, die Benachrichtigungen in einer bestimmten Sprache, also beispielsweise Deutsch, versenden. Zusätzlich könnt ihr die Apps nach dem Betriebssystem filtern. Zu jeder Push-Nachricht findet ihr statistische Informationen wie die Anzahl der Wörter oder Buchstaben. Ihr könnt einzelne Apps als Favoriten markieren, das eigentliche Herzstück von Batch ist jedoch das Alarm-Feature.

Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)
Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)

Benachrichtigungen mit Batch überwachen: Per Alarm verpasst ihr keine Aktion eures Konkurrenten

Für jede App deren Nachrichten interessieren, könnt ihr einen Alarm aktivieren. Dazu sucht ihr entweder nach der entsprechenden App über das Batch-Interface, oder ihr fügt direkt die App- beziehungsweise Play-Store-URL in das entsprechende Feld ein. Anschließend informiert euch Batch über jede Nachricht an die Nutzer der App. Zukünftig soll es außerdem möglich sein, bei der Erwähnung selbst festgelegter Keywords informiert zu werden.

Wenn ihr wissen möchtet, welche Aktionen eure Konkurrenten für die Nutzer ihrer App bereithalten, solltet ihr einen Blick auf Batch werfen. In absehbarer Zukunft soll es auch eine API geben, um die Daten direkt weiterzuverwenden. Um herauszufinden, wie ihr euch automatisiert über Änderungen an der Website eurer Konkurrenten oder ihren neusten Newsletter informieren könnt, solltet ihr außerdem unseren Artikel „‚If this then that‘ im Marketing: Die besten IFTTT-Rezepte“ lesen.

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Kim Rixecker
Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
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Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Groups
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App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos
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Lars Budde
Endlich sicherer: WhatsApp führt starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein http://t3n.de/news/endlich-sicher-whatsapp-verschluesselung-579685/ 2014-11-19T06:00:49Z
Passend zum fünften Geburtstag von WhatsApp haben die Macher eine neue Version ihrer Android-App veröffentlicht, die eine extrem sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzt. Das verwendete …

Passend zum fünften Geburtstag von haben die Macher eine neue Version ihrer veröffentlicht, die eine extrem sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzt. Das verwendete Protokoll namens „TextSecure“ ist Open Source und genießt eine sehr hohe Reputation bei Experten.

Whisper Systems: Edward Snowden lobt ihre Produkte

Whisper Systems lautet der Name einer 2010 gegründeten Firma, die sich auf Sicherheitslösungen im Mobile-Segment spezialisiert hat. Dahinter stecken die zwei erfahrenen, amerikanischen Sicherheitsexperten Moxie Marlinspike (der Name ist ein Pseudonym) und Stuart Anderson. 2011 wurde das Unternehmen von Twitter gekauft, und seitdem wurden die Produkte der Firma als Open-Source-Projekte frei zugänglich gemacht und von einer offenen Entwicklergemeinde unter dem Namen „Open Whisper Systems“ gepflegt. So auch deren Messenger-App „TextSecure“, die aktuell zu den sichersten Messengern gehört (was erst kürzlich wieder von der Electronic Frontier Foundation bestätigt wurde). Sogar Edward Snowden lobte im Rahmen einer seiner Auftritte die Produkte von Whisper Systems.

WhatsApp-Nachrichten in der neusten Android-Version sind bereits verschlüsselt

Zum fünften Geburtstag von WhatsApp gab das Unternehmen nun relativ überraschend bekannt, dass in die neuste Android-Version der App die TextSecure-Verschlüsselung bereits integriert wurde. Das heißt dass jetzt schon hunderttausende oder Millionen Menschen verschlüsselte Nachrichten verschicken, ohne es bemerkt zu haben. Momentan werden nur reine Textnachrichten verschlüsselt. Gruppennachrichten und Multimedia-Inhalte sollen bald folgen, genau so wie eine entsprechende Implementierung in die iOS-Version von WhatsApp.

WhatsApp: Zumindest unter Android ab sofort einer der sichersten Messenger. (Quelle: WhatsApp)
WhatsApp: Zumindest unter Android ab sofort einer der sichersten Messenger. (Quelle: WhatsApp)

Sicherheit: WhatsApp schiebt sich ins Spitzenfeld der Messenger

WhatsApp gilt als größte Messenger-App weltweit und zählte im Oktober 2014 über 600 Millionen Kunden. In der Vergangenheit geriet WhatsApp oft in die Kritik weil bisher effektive Verschlüsselungs-Verfahren fehlten oder weil die verwendeten Methoden nicht genauer benannt, und somit nicht bewertet werden konnten. Mit der neuerlichen Kooperation mit Open Whisper Systems schiebt sich WhatsApp nun in Sachen Sicherheit an den meisten Konkurrenten vorbei an die Spitze des Messenger-Feldes in Sachen Sicherheit. Gerade nachdem WhatsApp seine Kunden vor wenigen Wochen mit den neuen „blauen Haken“ verärgerte, könnte das neue Verschlüsselungs-Feature einige Kunden wieder besänftigen und die Spitzenposition von WhatsApp im Messenger-Markt sichern.

TextSecure-Protokoll: Extrem sicher, sogar gegen Geheimdienste

Viele Nutzer werden WhatsApp weiterhin mit einem flauen Gefühl verwenden, immerhin gehört die Firma inzwischen zu Facebook – einem Unternehmen dessen Glaubwürdigkeit in Sachen Sicherheit in den letzten Jahren stark gelitten hat. Wenn die TextSecure-Adaption in WhatsApp identisch ist mit dem App-Vorbild, dann haben Facebook oder WhatsApp zukünftig keine Möglichkeit die verschickten Daten der Nutzer zu entschlüsseln – auch nicht mit rechtlicher Legitimierung durch Gerichte oder Geheimdienste.

Das Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsverfahren von TextSecure ist gegen solche Man-in-the-Middle-Angriffe gefeit. Nur die Endgeräte verfügen über den richtigen Schlüssel, um Nachrichten zu dechiffrieren. Die Schlüssel werden außerdem mit nachweislich sicheren Chiffrier-Verfahren erzeugt und verfügen nur über eine geringe Lebensdauer. Selbst der extrem unwahrscheinliche Fall, dass ein Schlüsselpaar irgendwie decodiert werden kann, würde einem Angreifer damit nur helfen eine oder nur sehr wenige Nachrichten zu entschlüsseln, keinesfalls eine lange Konversation oder gar den gesamten Verlauf zwischen zwei Kontakten. Hunderprozentige Sicherheit gibt es aber freilich nie, solange der Code von WhatsApp der Öffentlichkeit verschlossen bleibt.

In einem Blogeintrag erzählen die Macher von Open Whisper Systems von der produktiven Zusammenarbeit mit dem WhatsApp-Team. Bereits seit sechs Monaten wird an diesem Feature gearbeitet. Die Standalone-Variante von TextSecure wird ganz normal weiter entwickelt, und soll sogar von der WhatsApp-Kooperation profitieren, da die Entwickler dabei gelernt haben, wie sie ihre App in Bereiche von mehreren hundert Millionen Nutzer skalieren können.

via www.heise.de

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Moritz Stückler
Leitfaden für Material Design: Google veröffentlicht Style-Guide für Android-Apps http://t3n.de/news/leitfaden-fuer-material-design-575047/ 2014-10-29T10:59:17Z
Die eigenen Apps hat Google schon weitestgehend an das neue Material Design angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt.

Die eigenen hat schon weitestgehend an das neue angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt. Dem Nutzer soll damit eine einheitliche Oberfläche geboten werden. 

Material Design
Das Material Design gibt es in hell und dunkel (Screenshot: Android)

Natürlich ist das neue Material Design nicht bindend, sondern vielmehr eine Empfehlung. Im Material Design sollen die Apps mehr Tiefe bekommen, dabei wird mit verschiedenen Flächen,Ebenen und Schatten gearbeitet. Bei den einzelnen Elementen soll mit mehr Animation und Bewegung gearbeitet werden, aber nur in dem Umfang, der den User nicht verwirrt. Um die App-Entwickler dazu zu ermutigen ihr Design anzupassen, hat Google es ihnen leicht gemacht und einen Design-Leitfaden für das interaktive Design veröffentlicht.

Der Leitfaden zeigt, wie Entwickler im Material-Design folgende Elementen erstellen und anpassen können:

Abwärtskompatibel bleiben, integrieren, kreieren...

In dem Leitfaden wird zum einen erklärt, wie du  Material Design-Merkmale in deine App integrieren kannst und sie dennoch abwärtskompatibel bleibt. Zudem hilft er dabei, bestehende Layouts nach den Material-Design-Richtlinien zu aktualisieren, Tiefe, Touch-Feedback und Animationen einzugliedern. Für Entwickler, die eine neue App mit dem Material-Design schaffen, bieten die Material-Design-Richtlinien ein zusammenhängendes Design-Framework.

Den kompletten Leitfaden findest du hier.

Alle t3n-Artikel zum Material Design findest du hier.

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Melanie Petersen