Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-11-19T09:27:11Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
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Lars Budde
Endlich sicherer: WhatsApp führt starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein http://t3n.de/news/endlich-sicher-whatsapp-verschluesselung-579685/ 2014-11-19T06:00:49Z
Passend zum fünften Geburtstag von WhatsApp haben die Macher eine neue Version ihrer Android-App veröffentlicht, die eine extrem sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzt. Das verwendete …

Passend zum fünften Geburtstag von haben die Macher eine neue Version ihrer veröffentlicht, die eine extrem sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzt. Das verwendete Protokoll namens „TextSecure“ ist Open Source und genießt eine sehr hohe Reputation bei Experten.

Whisper Systems: Edward Snowden lobt ihre Produkte

Whisper Systems lautet der Name einer 2010 gegründeten Firma, die sich auf Sicherheitslösungen im Mobile-Segment spezialisiert hat. Dahinter stecken die zwei erfahrenen, amerikanischen Sicherheitsexperten Moxie Marlinspike (der Name ist ein Pseudonym) und Stuart Anderson. 2011 wurde das Unternehmen von Twitter gekauft, und seitdem wurden die Produkte der Firma als Open-Source-Projekte frei zugänglich gemacht und von einer offenen Entwicklergemeinde unter dem Namen „Open Whisper Systems“ gepflegt. So auch deren Messenger-App „TextSecure“, die aktuell zu den sichersten Messengern gehört (was erst kürzlich wieder von der Electronic Frontier Foundation bestätigt wurde). Sogar Edward Snowden lobte im Rahmen einer seiner Auftritte die Produkte von Whisper Systems.

WhatsApp-Nachrichten in der neusten Android-Version sind bereits verschlüsselt

Zum fünften Geburtstag von WhatsApp gab das Unternehmen nun relativ überraschend bekannt, dass in die neuste Android-Version der App die TextSecure-Verschlüsselung bereits integriert wurde. Das heißt dass jetzt schon hunderttausende oder Millionen Menschen verschlüsselte Nachrichten verschicken, ohne es bemerkt zu haben. Momentan werden nur reine Textnachrichten verschlüsselt. Gruppennachrichten und Multimedia-Inhalte sollen bald folgen, genau so wie eine entsprechende Implementierung in die iOS-Version von WhatsApp.

WhatsApp: Zumindest unter Android ab sofort einer der sichersten Messenger. (Quelle: WhatsApp)
WhatsApp: Zumindest unter Android ab sofort einer der sichersten Messenger. (Quelle: WhatsApp)

Sicherheit: WhatsApp schiebt sich ins Spitzenfeld der Messenger

WhatsApp gilt als größte Messenger-App weltweit und zählte im Oktober 2014 über 600 Millionen Kunden. In der Vergangenheit geriet WhatsApp oft in die Kritik weil bisher effektive Verschlüsselungs-Verfahren fehlten oder weil die verwendeten Methoden nicht genauer benannt, und somit nicht bewertet werden konnten. Mit der neuerlichen Kooperation mit Open Whisper Systems schiebt sich WhatsApp nun in Sachen Sicherheit an den meisten Konkurrenten vorbei an die Spitze des Messenger-Feldes in Sachen Sicherheit. Gerade nachdem WhatsApp seine Kunden vor wenigen Wochen mit den neuen „blauen Haken“ verärgerte, könnte das neue Verschlüsselungs-Feature einige Kunden wieder besänftigen und die Spitzenposition von WhatsApp im Messenger-Markt sichern.

TextSecure-Protokoll: Extrem sicher, sogar gegen Geheimdienste

Viele Nutzer werden WhatsApp weiterhin mit einem flauen Gefühl verwenden, immerhin gehört die Firma inzwischen zu Facebook – einem Unternehmen dessen Glaubwürdigkeit in Sachen Sicherheit in den letzten Jahren stark gelitten hat. Wenn die TextSecure-Adaption in WhatsApp identisch ist mit dem App-Vorbild, dann haben Facebook oder WhatsApp zukünftig keine Möglichkeit die verschickten Daten der Nutzer zu entschlüsseln – auch nicht mit rechtlicher Legitimierung durch Gerichte oder Geheimdienste.

Das Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsverfahren von TextSecure ist gegen solche Man-in-the-Middle-Angriffe gefeit. Nur die Endgeräte verfügen über den richtigen Schlüssel, um Nachrichten zu dechiffrieren. Die Schlüssel werden außerdem mit nachweislich sicheren Chiffrier-Verfahren erzeugt und verfügen nur über eine geringe Lebensdauer. Selbst der extrem unwahrscheinliche Fall, dass ein Schlüsselpaar irgendwie decodiert werden kann, würde einem Angreifer damit nur helfen eine oder nur sehr wenige Nachrichten zu entschlüsseln, keinesfalls eine lange Konversation oder gar den gesamten Verlauf zwischen zwei Kontakten. Hunderprozentige Sicherheit gibt es aber freilich nie, solange der Code von WhatsApp der Öffentlichkeit verschlossen bleibt.

In einem Blogeintrag erzählen die Macher von Open Whisper Systems von der produktiven Zusammenarbeit mit dem WhatsApp-Team. Bereits seit sechs Monaten wird an diesem Feature gearbeitet. Die Standalone-Variante von TextSecure wird ganz normal weiter entwickelt, und soll sogar von der WhatsApp-Kooperation profitieren, da die Entwickler dabei gelernt haben, wie sie ihre App in Bereiche von mehreren hundert Millionen Nutzer skalieren können.

via www.heise.de

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Moritz Stückler
Notification-Noise: Wenn der Schlummermodus nicht mehr ausreicht http://t3n.de/news/android-notification-priorisieren-578182/ 2014-11-13T11:03:45Z
Stehengelassene Notifications haben den schalen Beigeschmack ungelöster Aufgaben. Wichtige und unwichtige Dinge lösen den selben Alarm in meinem Kopf aus - Android Lollipop will das ändern.

Stehengelassene Notifications haben den schalen Beigeschmack ungelöster Aufgaben. Wichtige und unwichtige Dinge lösen den selben Alarm in meinem Kopf aus - will das ändern. Ist eine Lösung in Sicht?

Brrr, brrr, brrr. Ein vertrautes Surren tönt vom Schreibtisch unseres Social-Media-Managers Alexander. Brrr, brrr. Intuitiv greift er nach seinem Smartphone und verrichtet die nötigen Handgriffe. Mit ein paar Wischern lässt er die kleinen roten Notifications verschwinden, die sich in den letzten zehn Minuten angesammelt haben.

Er kann nicht anders, sagt er. „Selbst wenn es nur die Benachrichtigung von nem unbedeutenden Spiel ist, ich will sie da weg haben.“ Und das ist das Problem. Die Notification setzt sich auf dein Display, klein und rot – und juckt wie ein elender Mückenstich. Na, willst du auch kratzen? Guck ruhig auf dein Handy, vielleicht sitzt da ja schon wieder was.

Die Notification setzt sich auf dein Display, klein und rot – und juckt wie ein elender Mückenstich.

Das Smartphone ist für uns Kommunikations-, Planungs- und Unterhaltungszentrum. So gut wie jede App hat eine Benachrichtigungsfunktion, die uns an Dinge erinnert – uns auf neue Nachrichten hinweist. Dazu gibt es noch eine ganze Reihe von internen Systembenachrichtigungen: Akku irgendwann fast leer, Akku fast leer, Akku wirklich gleich leer, Update kann durchgeführt werden, Update wurde durchgeführt, W-lan ist verfügbar, kein W-lan verfügbar, und soweiter und sofort. Das Meiste davon: völlig unwichtig!

Altes Phänomen in neuem Gewand

Das Phänomen ist nicht neu und ähnlich wie damals, als man am Briefkasten vorbei lief und eine Ecke eines Briefes aus dem Schlitz heraus ragte. Der Unterschied: mittlerweile kommt der Postbote zig Mal am Tag - und der Briefkasten, der liegt auf dem Tisch.

briefkasten
(Foto: © matmart - iStock.com)

Meine Theorie: Das Problem ist ein Phänomen der 25-Jährigen und älterer Generationen. Denn wir haben unser Kommunikationsverhalten zu einer Zeit entwickelt, in der die meisten Nachrichten potenziell noch Inhalte enthielten, die tatsächlich wichtig waren. Kommunikation war teurer und umständlicher. Deswegen gab es nicht für jeden Fliegenschiss einen Brief oder einen Anruf. In unserem Gehirn bildete sich quasi die Synapse „Mitteilungen sind wichtig“.

Das ist allerdings nicht mehr so. In meinem Fall weisen schätzungsweise nur zehn Prozent aller Benachrichtigungen auf Wichtiges hin. Und davon ist etwa nur die Hälfte überhaupt zeitkritisch.

Man muss Prioritäten setzen

Hardcore-Offliner würden jetzt vielleicht gleich das konsequente Ausschalten des Smartphones empfehlen. Aber das ist ja Quatsch. Einige Erinnerungen sind ja durchaus wichtig, andere immerhin sinnvoll. Die Lösung, die also auf der Hand liegt, liegt leider nicht in unserer Hand: eine Priorisierung der Notifications – bisher kaum möglich. Jede noch so unbedeutende Benachrichtigung belegt in der selben Art die Banachrichtigungszeile, wie die wichtigen – das Lämpchen leuchtet ebenfalls in der selben Farbe. Folge: Es wird derselbe Trigger ausgelöst: Alarm.

Die Softwareentwickler haben die Notwendigkeit glücklicherweise erkannt und fangen langsam an, vermehrt Möglichkeiten zur Priorisierung einzuräum – sowohl bei Inhalten (Inbox by Gmail), als auch Benachrichtigungen.

Android Lollipop könnte den Juckreiz stillen

Wie das genau mit den kleinen Nervensägen ist, ist ja bei Android und iOS sehr unterschiedlich, aber eins ist relativ gleich: Die Benachrichtigungen haben einen einheitlichen Stil. bei iOS kann man im Benachrichtigungszentrum zwar verschiedene Sortierungen vornehmen, aber das geht mir nicht weit genug. Dass auf dem Homescreen entweder kleiner roter „Mückenstich“ am Ordner erscheint, oder gar nicht, finde ich ungenügend. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem gelben Kreis für Benachrichtigungen, denen ich weniger Priorität eingeräumt habe?

Einen recht guten Ansatz, wie ich finde, hat Android Lollipop in diese Richtung. Android 5.0 Lollipop sortiert Notifications vor und ordnet sie nach Prioritäten – jene von häufig benutzten Apps weiter nach oben, und umgekehrt.

Bildschirmfoto 2014-11-12 um 15.30.59

Über die Lautstärketasten gibt es in Lollipop nun außerdem die Möglichkeit, in einen Modus zu wechseln, in dem nur priorisierte Benachrichtigungen den Nutzer erreichen – dauerhaft oder nur für einen bestimmten Zeitraum. In einem eigenen Menü kann man festlegen, welchen Benachrichtigungen eine hohe und welchen eine niedrige Priorität zugeordet werden soll. Mit einer Einstellung kann man so mehrere niedrig priorisierte Apps „stumm“ stellen, anstatt jede einzelne.

Noch konnte ich die neuen Funktionen nicht testen, habe aber die große Hoffnung, dass es wie ein Fenistil gegen den digitalen Mückenstich wirkt. Ein paar Justierungsmöglichkeiten fehlen mir zwar noch zu meinem Glück, aber es ist ein guter Anfang.

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Melanie Petersen
Umsonst Dokumente bearbeiten: Microsoft präsentiert neue Office-Apps für iPhone und Android http://t3n.de/news/microsoft-office-iphone-android-tablets-apps-577157/ 2014-11-06T16:04:56Z
Microsoft hat Word, Excel und PowerPoint für das iPhone veröffentlicht und neue Office-Apps für Android-Tablets angekündigt. Die neuen Apps erlauben erstmals auch die Bearbeitung von Dokumenten …

hat Word, Excel und für das veröffentlicht und neue Office-Apps für angekündigt. Die neuen erlauben erstmals auch die Bearbeitung von Dokumenten ohne kostenpflichtiges Office-365-Abo.

Word, Excel und PowerPoint: Microsoft stellt neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets vor. (Screenshot: Microsoft)
Word, Excel und PowerPoint: Microsoft stellt neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets vor. (Screenshot: Microsoft)

Neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets: Bearbeitung von Dokumenten jetzt auch ohne Office-365-Abo möglich

Bisher lebten Office-begeisterte iOS-Nutzer in einer Zweiklassengesellschaft: Für iPad-Nutzer gab es Word, Excel und PowerPoint jeweils als eigenständige, vom Funktionsumfang her durchaus brauchbare Apps. Für das iPhone gab es lediglich die eher funktionsschwache Office-Mobile-App. Das will Microsoft ab sofort ändern und bietet die drei Einzel-Apps jetzt auch in Versionen für das iPhone an. Außerdem sollen sie bald auch in Versionen für Android-Tablets erscheinen.

Bisher war es mit den Mobile-Apps nicht möglich, Dokumente zu bearbeiten, wenn man kein kostenpflichtiges Office-365-Abo abgeschlossen hatte. Auch diese Einschränkung will der Konzern nach eigenen Angaben jetzt aufheben. Einige Funktionen, wie erweiterte Versionskontrolle, mehr Formatierungsmöglichkeiten oder erweiterte Tabellenfunktionen stehen weiterhin nur zahlenden Kunden zur Verfügung. Wer aber nur gelegentlich Änderungen an seinen Office-Dokumenten vornehmen möchte, dürfte mit den kostenfrei angebotenen Funktionen gut leben können.

Neue Office-Apps: Firmenkunden benötigen weiterhin ein Office-365-Abo

Die neuen Office-Apps bieten ab sofort auch Unterstützung für Dropbox an. Nutzer sind also nicht mehr länger auf OneDrive, den Cloud-Speicher von Microsoft, angewiesen. Wer allerdings auf Dokumente zugreifen möchte, die auf einem Business-Account von einem der beiden Anbieter liegen, wird auch weiterhin nicht um ein Office-365-Abo herumkommen. Verständlich, denn Microsoft will im Unternehmensbereich natürlich nach wie vor Geld mit Office verdienen.

Microsoft unternimmt einen interessanten Schritt, um weiterhin die Spitze im Segment der Office-Pakete zu verteidigen. Immerhin verzichtet der Software-Gigant aus Redmond potenziell auf Einnahmen im Mobile-Bereich. Andererseits lockt das Unternehmen Nutzer damit vielleicht weg von alternativen Apps. Immerhin könnten sie so „angefixt“ werden und zu einem späteren Zeitpunkt ein Office-365-Abonnement abschließen, um zusätzliche Funktionen und zusätzlichen OneDrive-Speicher zu erhalten. Letzteres könnte sich durchaus rentieren, denn Microsoft hat im Oktober 2014 angekündigt, dass allen privaten Office-365-Nutzern bald unbegrenzter Speicherplatz in der Cloud zur Verfügung steht. Das Angebot soll ab 2015 auch auf Firmenkunden ausgeweitet werden.

via mashable.com

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Kim Rixecker
„Außerordentliche Bugs“: Google verschiebt Release von Android Lollipop http://t3n.de/news/android-lollipop-release-verschoben-576889/ 2014-11-06T10:26:02Z
Die Veröffentlichung von Android 5.0 Lollipop erfolgt laut Medienberichten frühestens am 12. November. Bislang war geplant, das neueste Update schon früher an Nexus-Smartphones und -Tablets …

Die Veröffentlichung von Android 5.0 Lollipop erfolgt laut Medienberichten frühestens am 12. November. Bislang war geplant, das neueste Update schon früher an Nexus-Smartphones und -Tablets auszuspielen.

Update vom 6. November 2014: Der Status des Fehlers im Developer-Preview-Forum wurde in „Fixed“ geändert. Es scheint demnach, als sei das Problem behoben. Weiterhin unklar ist, ob andere Bugs das geplante Update verzögern.

Akkufresser Lollipop: Auslieferung des Android-Updates verzögert sich

Google begründet die Verzögerung im Forum der Developers-Preview mit einem ungewöhnlich hohen Akkuverbrauch des Nexus 5 unter Android 5.0 Lollipop. Grund dieser Probleme sei eine „ungewöhnlich hohe Anzahl von ‚IRQ wakeup events‘“, erklärte ein Google-Mitarbeiter. Man arbeite jedoch an einer Lösung des Problems.

Android Lollipop soll jetzt später erscheinen als ursprünglich geplant. (Foto: Google)
Android Lollipop 5.0 erscheint später als ursprünglich geplant. (Foto: Google)

Artem Russakovskii, Gründer von Android Police, nennt den 12. November als nun aktuellen Veröffentlichungstermin. Die Informationen stammen offenbar von ihm bekannten Mitarbeitern. Anders als Google spricht Russakovskii allerdings von „außergewöhnlichen Bugs“: Es scheint demnach, als wären die verkürzten Akkulaufzeiten nicht der einzige Problemfall.

Wir aktualisieren diesen Artikel, sollte es in diesem Zusammenhang aktuelle Ereignisse geben.

via www.mobilegeeks.de

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Lars Budde
Umfassendes Update: Google Maps lässt jetzt auch einen Tisch reservieren http://t3n.de/news/umfassendes-update-google-maps-576834/ 2014-11-06T06:07:00Z
Google verpasst seinem Kartendienst das Material Design. In der neuesten Version integriert Maps außerdem Uber noch stärker und baut OpenTable ein.

Google verpasst seinem Kartendienst das Material Design. In der neuesten Version integriert Maps außerdem Uber noch stärker und baut OpenTable ein.

Karten im Material Design

Kurz vor dem Launch von Android Lollipop überarbeitet Google auch die Maps-App. "Das beste Accessoire dieser Saison" bezeichnet der Suchmaschinenkonzern die neue Version von Google Maps. Die Android- und iOS-App erhalten in den nächsten Tagen den Material Design-Look. Damit stellt Google einen seiner wichtigsten Services auf die neue Designsprache um.

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Die Google Maps-Apps erhalten ein umfassendes Redesign. (Bild: Google)

Die überarbeiteten Info-Seiten zu Orten sammeln jetzt sämtliche Daten wie Bilder und Bewertungen. Doch nicht nur das Aussehen verändert sich. Maps verstärkt in seinem Update auch die Integration von externen Apps.

Uber und OpenTable bei Google Maps

So unterstützt Google jetzt unter anderem OpenTable, einen Anbieter für Restaurantreservierungen. Klickt der Nutzer auf ein Restaurant in Google Maps, so kann er direkt in der App einen Tisch reservieren und sieht verfügbare Zeitslots. Das Feature dürfte vorerst allerdings nur in den USA funktionieren.

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Mit OpenTable nimmt Google Maps auch Tischreservierungen entgegen. (Bild: Google)

Zudem hat Google Maps die Integration von Uber intensiviert. Bereits im Frühling hat der Kartendienst die Taxi-Alternative als Fortbewegungsmittel in seine Apps eingebaut. Mit dem Update errechnet Maps, wie lange das Fahrzeug braucht, um den Nutzer abzuholen. Außerdem kann der Preis für die Uber-Fahrt geschätzt werden. Um die Funktion zu nutzen, muss die Uber-App auf dem Smartphone installiert sein.

via google-latlong.blogspot.co.uk

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Elisabeth Oberndorfer
Internet Explorer in der Cloud: Mit RemoteIE testet ihr eure Website unter Windows, OS X, Android und iOS http://t3n.de/news/remoteie-internet-explorer-576428/ 2014-11-04T11:02:14Z
Mit RemoteIE stellt Microsoft die neueste Version des Internet Explorers für Windows 10 als Cloud-Service bereit. Mit den entsprechenden Clients für Windows, OS X, iOS und Android könnt ihr eure …

Mit RemoteIE stellt Microsoft die neueste Version des Internet Explorers für Windows 10 als Cloud-Service bereit. Mit den entsprechenden Clients für Windows, OS X, iOS und Android könnt ihr eure Web-App damit in der aktuellen Browser-Version testen.

RemoteIE: Microsoft bringt den Internet Explorer in die Cloud. (Screenshot: Microsoft)
RemoteIE: Microsoft bringt den Internet Explorer in die Cloud. (Screenshot: Microsoft)

RemoteIE: Microsoft bringt den Internet Explorer in die Cloud

Bisher stellte Microsoft Entwicklern kostenlose Virtual-Maschine-Images zur Verfügung, um ihre Web-Apps unter verschiedenen Versionen des Internet Explorers zu testen. Mit RemoteIE könnte das in Zukunft nicht mehr nötig sein. Microsoft lässt die neuste Version des Internet Explorers für Windows 10 in virtuellen Instanzen in der Azure-Cloud laufen. Der Zugriff darauf erfolgt über die Azure RemoteApp, die es für Windows, OS X, iOS und Android gibt.

Der Dienst ist kostenlos. Ihr benötigt lediglich den oben genannten Client und müsst euch auf der offiziellen RemoteIE-Website mit eurem Microsoft-Konto anmelden. Dann sendet euch der Software-Konzern eine Bestätigung per E-Mail zu und ihr könnt loslegen. Zumindest sollte es theoretisch so funktionieren, wir warten noch immer auf unsere Bestätigung. Laut Microsoft wird jede RemoteIE-Session nach 60 Minuten beendet. Außerdem endet eure Session, wenn ihr länger als zehn Minuten inaktiv seid.

RemoteIE: Derzeit leider nur die aktuelle Internet-Explorer-Version für Windows 10 verfügbar

Leider unterstützt RemoteIE derzeit nur den top-aktuellen Browser für das kommende Windows-10-Betriebssystem. Microsoft überlegt allerdings auch ältere Versionen des Browsers über den Service verfügbar zu machen. Da die Azure RemoteApp allerdings auf Windows Server 2012 R2 aufsetzt, ist die älteste Version, die angeboten werden könnte, Internet Explorer 11. Damit ist der Nutzwert für viele Entwickler natürlich begrenzt und sie müssen weiterhin auf VM-Images setzen. Trotzdem ist RemoteIE natürlich eine gute Idee und könnte zumindest langfristig ein hilfreiches Werkzeug für Web-Entwickler werden.

Wer nach umfangreicheren Methoden zum Testing sucht, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Cross-Browser-Testing: 10 Tools für die Überprüfung von Webseiten“ werfen.

via arstechnica.com

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Kim Rixecker
Update im Material Design: Googles neue Gmail-App unterstützt externe Konten http://t3n.de/news/google-gmail-app-576354/ 2014-11-04T08:24:21Z
Nach der Kalender-App hat Google auch eine runderneuerte Gmail-App für Android im Material Design vorgestellt. Neben dem schicken Design bringt die App neue Funktionen mit, es werden nun externe …

Nach der Kalender-App hat Google auch eine runderneuerte Gmail-App für Android im Material Design vorgestellt. Neben dem schicken Design bringt die App neue Funktionen mit, es werden nun externe Konten unterstützt.

Gmail-App: Update bringt schickes Design und neue Funktionen

Kurz nach der Präsentation der Kalender-App hat Google auch ein Update der Gmail-App vorgestellt. Einige Details waren bereits vorab durchgesickert, darunter die wohl wichtigste neue Funktion, mit der ein Anbieter-übergreifendes Abrufen der E-Mails möglich wird.

Gmail-App am Tablet: Schneller Antworten mit neuem Reply-Button. (Bild: Google)
Gmail-App am Tablet: Schneller Antworten mit neuem Reply-Button. (Bild: Google)

Nach dem Update der Gmail-App kann eine eigene Inbox für Yahoo Mail, Outlook oder andere Anbieter über POP/IMAP eingerichtet werden. Bisher war die Gmail-App an Gmail gebunden, andere E-Mail-Konten musste man über eine separate App abrufen.

Weitere Optimierungen betreffen die Nutzerfreundlichkeit. So wird sich, passend zum neuen Material Design, ein Antwort-Button direkt unter jeder E-Mail befinden, so dass es einfacher werden soll, unterwegs die Konversation aufrechtzuerhalten. Bei der Nutzung der App am Android-Tablet, soll es einfacher werden, zwischen einzelnen Accounts und unterschiedlichen Posteingängen zu wechseln, wie Google im Gmail-Blog schreibt.

Die aufgehübschte Gmail-App wird alle Geräte mit Android-Version 4.0 und neuer unterstützen und soll laut Google „in den nächsten Tagen“ im Play Store zum Download bereitstehen.

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Jörn Brien
Google präsentiert schicke Kalender-App mit neuen Funktionen für Android und iOS http://t3n.de/news/google-kalender-app-android-576299/ 2014-11-04T06:00:03Z
Google hat ein Update für seine Kalender-App vorgestellt, die im neuen schicken Design erstrahlt und neue Funktionen mitbringt. Zum Start wird die neue Kalender-App auf Geräte mit Android 5.0 …

hat ein Update für seine Kalender-App vorgestellt, die im neuen schicken erstrahlt und neue Funktionen mitbringt. Zum Start wird die neue Kalender-App auf Geräte mit Lollipop beschränkt sein, eine iOS-Version ist in Arbeit.

Kalender-App: Interessante neue Funktionen

Die neue Kalender-App von Google soll nicht nur schick aussehen, sondern auch spannende neue Funktionen mitbringen. So soll die der Google-Kalender mit Gmail zusammenarbeiten. Kauft der Nutzer sich ein Konzert- oder Flugticket, wird das in der entsprechenden Bestätigung enthaltene Datum des Konzerts oder Fluges automatisch in die Kalender-App eingetragen - inklusive Check-in-Zeiten und Gate-Nummer. Auch per E-Mail erhaltene Verzögerungen oder eine Konzertabsage werden entsprechend berücksichtigt.

Googles Kalender-App im neuen Design und mit neuen Funktionen. (Bild: Google)
Googles Kalender-App im neuen Design und mit neuen Funktionen. (Bild: Google)

Mit der Funktion Assists soll das Eintragen von Terminen erleichtert werden. Statt mühsam aus dem Internet oder dem Telefonbuch Daten zusammentragen zu müssen, werden dem Nutzer Personen oder Orte vorgeschlagen. Die Kalender-App ist dabei lernfähig, etwa wenn bestimmte Aktivitäten wie das Joggen öfter eingetragen werden. Eine weitere neue Funktion fügt den im Kalender eingetragenen Terminen und Orten Fotos und Karten hinzu.

Google macht die neue Kalender-App zum Start auf Geräten zugänglich, die bereits 5.0 Lollipop einsetzen. „In den kommenden Wochen“, wie es in einem Blogeintrag heißt, soll die upgedatete in Googles Play Store zur Verfügung stehen. Die App soll dann auf allen Smartphones und Tablet mit Android ab Version 4.1 laufen. Eine iOS-Version für das iPhone ist ebenfalls in Arbeit.

In den nächsten Tagen wird zudem ein Update für die Gmail-App erwartet. Diese soll dann nicht mehr auf Gmail beschränkt sein, sondern auch den Abruf anderer E-Mail-Anbieter ermöglichen.

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Jörn Brien
Material Design: 15 Wallpaper, die deinen Bildschirm aufpeppen http://t3n.de/news/wallpaper-material-design-576268/ 2014-11-04T05:30:27Z
Das Material Design von Google ist in aller Munde. Mit diesen 15 Wallpapern könnt ihr euren Hintergrund im neuen Antlitz erstrahlen lassen.

Das Material Design von Google ist in aller Munde. Mit diesen 15 Wallpapern könnt ihr euren Hintergrund im neuen Antlitz erstrahlen lassen.

Googles Material Design gehört zu den interessantesten Design Trends in der Technologie-Welt seit Windows im Jahr 2010 erstmals das sogenannten Flat Design im Windows Phone 7 eingesetzt hat. Die Designsprache vermittelt ein modernes und natürliches Gefühl. Sie arbeitet mit Flächen, Ebenen und Schatten und soll vor allem Apps mehr Tiefe verleihen.

Designer auf der ganzen Welt fühlen sich derzeit inspiriert, in dem Rahmen eigene kreative Antworten für verschiedene Dienste zu liefern. Wir berichteten beispielsweise über das Material-Design-Konzept für Google News von dem russische Grafiker George Kvasnikov, doch auch das Material-Design-Konzept für Twitter von dem Brasilianer Rico Monteiro ist ein echter Hingucker. Unlängst hat Google auch einen Leitfaden für Kreative erstellt, der dabei hilft die eigene Applikation auch für den realen Einsatz zu überarbeiten.

Wallpaper im Material Design für Fans und Kreative

Wallpaper im Material Design für Fans und Kreative. (Bild: theultralinx)
Wallpaper im Material Design für Fans und Kreative. (Bild: theultralinx)

Für die Fans der Designsprache haben wir einige Wallpaper zusammengesucht, die euer Gadget im trendigen Antlitz erstrahlen lassen. Alle Beispiele besitzen die typisch strahlenden Farben und die geometrischen Formen. Wir haben Hintergrundbilder in unterschiedlichen Farbverläufen und Formen eingebunden, sodass hoffentlich jeder Geschmack abgedeckt wird. Bleibt nur zu sagen: Viel Spaß beim Gestalten! Den Download-Link gibt es in den Bildunterschriften.

via theultralinx.com

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Andreas Weck