Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-09-28T06:57:35Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Android L: Das bringt die neue Version des mobilen Betriebssystems http://t3n.de/news/android-l-568776/ 2014-09-28T06:57:35Z
Mitte Oktober könnten die ersten Geräte auf Basis von Android L vorgestellt werden. Was ihr von der nächsten Version des Google-Betriebssystems erwarten könnt, verraten wir euch in diesem Artikel.

Mitte Oktober könnten die ersten Geräte auf Basis von L vorgestellt werden. Was ihr von der nächsten Version des Google-Betriebssystems erwarten könnt, verraten wir euch in diesem Artikel.

Android L: Erste Geräte mit der neuen Betriebssystemversion vermutlich ab Mitte Oktober

Wir wissen, dass die nächste Version von Android einige Neuerungen mit sich bringen wird. Was wir bisher allerdings noch nicht wissen, ist der offizielle Name des Updates. hüllt sich in Schweigen und bezeichnet die nächste Version des Mobile-Betriebssystems nach wie vor als Android L. Es bleibt anzunehmen, dass das Unternehmen seinen bisherigen Namenkonventionen treu bleiben und das „L“ zum Release gegen einen Begriff aus der Welt der Süßwaren ersetzen wird. Da die Preview-Version von Android L an einigen Stellen als „LMP“ bezeichnet wird, gehen einige Beobachter davon aus, dass die endgültige Bezeichnung „Lemon Meringue Pie“ (Zitronen-Baiser-Torte) lauten könnte. Letztlich könnte das L aber auch für Lollipop oder sogar für den Schokoriegel Lion stehen. Für uns sind derzeit allerdings andere Aspekte spannender.

Dazu gehört etwa die Frage nach der Verfügbarkeit. Nachdem im Juni 2014 die erste Preview-Version des Betriebssystems veröffentlicht wurde, mehren sich die Anzeichen, dass wir schon Mitte Oktober die ersten Geräte auf Basis von Android L zu Gesicht bekommen könnten. Derzeit gehen Branchenexperten allerdings davon aus, dass Upgrade-willige Android-Nutzer noch bis zum ersten November 2014 warten müssen. Um euch die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, stellen wir euch hier alle wichtigen Neuerungen in Bezug auf Android L vor.

Android L: Der Wechsel von Dalvik zu ART soll unsere Smartphones und Tablets deutlich schneller machen. (Grafik: Google)
Android L: Der Wechsel von Dalvik zu ART soll unsere Smartphones und Tablets deutlich schneller machen. (Grafik: Google)

Android L: ART wird Dalvik ablösen

Die erste große Änderung, auf die wir eingehen möchten, dürfte den meisten Nutzern nicht einmal auffallen: Google ersetzt die Dalvik-Virtual-Machine durch die sogenannte Android-Runtime (ART). Letztere war bereits Bestandteil von Android KitKat, war dort jedoch standardmäßig zugunsten von Dalvik deaktiviert. Dalvik und ART erfüllen dieselbe Aufgabe: Sie führen die Apps auf eurem Smartphone oder Tablet aus. Allerdings gehen sie dabei unterschiedlich vor.

Dalvik nutzte die Just-in-Time-Methode. Das bedeutet, dass Apps erst beim Start in den für Smartphones verständlichen Maschinencode übersetzt wurden. ART setzt stattdessen auf die Ahead-of-Time-Methode und „übersetzt“ die Apps schon bei der Installation. Im Ergebnis soll das zu deutlich verkürzten Ausführungszeiten führen. Laut einem Bericht von Android-Police soll sich die Startzeit von Apps sogar um die Hälfte verkürzen. ART ist außerdem vollständig 64-bit-kompatibel und ermöglicht deswegen auch Android-Geräte mit mehr als drei Gigabyte Arbeitsspeicher.

Material Design: Des Androiden neue Kleider

Die zweite Veränderung sollte auch weniger versierten Nutzern ins Auge fallen. Android L wird die erste Version des Betriebssystems, die nach Googles neuer Designsprache „Material Design“ gestaltet wurde. Von dieser werden wir mittelfristig auch außerhalb des Smartphone-Betriebssystems noch einiges zu sehen bekommen, da Googe zukünftig auch bei seinen Webdiensten auf „Material Design“ setzen will.

Material Design zeichnet sich durch großflächige, kontrastreiche UI-Elemente und den Einsatz von Icons und Schriftarten als bestimmende Elemente aus. Obwohl es auf den ersten Blick an das durch Unternehmen wie Microsoft und Apple popularisierte Flat Design erinnert, verfügen die Elemente beim Material Design auch über eine Tiefenkoordinate. Übereinander liegende Elemente können so in Form von Schatten oder Animationen aufeinander Bezug nehmen. Dadurch soll die zugrundeliegende Navigationsstruktur besser durchschaubar sein. Der Name Material Design bezieht sich auf die Idee, dass alle Elemente des Nutzerinterface aus virtuellen Materialien bestehen, die den Gesetzen einer ebenso virtuellen Physik gehorchen.

Android L: Von der überarbeiteten Multitasking-Ansicht zu „Project Volta“

Eine vergleichbar kleine, aber für den täglichen Umgang mit Android potenziell sehr hilfreiche Änderung betrifft die Multitasking-Ansicht. Bisher konntet ihr aus dieser Ansicht heraus zwar alle geöffneten Apps aufrufen, bekamt aber jeweils nur einen Screen pro App angezeigt. Unter Android L können Apps dort theoretisch mehrere Screens anzeigen. Ein Beispiel dafür wird Google wohl selbst mitliefern: In der Multitasking-Ansicht könnt ihr euch in der nächsten Android-Version verschiedene Chrome-Tabs einzeln anzeigen lassen. Auch bei Messaging-Apps dürfte die Funktion ihren Nutzen haben, so könntet ihr direkt aus der Ansicht heraus auf verschiedene Chats zugreifen.

Eine weitere begrüßenswerte Neuerung verbirgt sich hinter dem Namen „Project Volta“. Damit soll die Energieeffizienz von Android-Geräten merklich erhöht werden. Erste Tests sprechen sogar von einer um 36 Prozent gesteigerten Akkulaufzeit. Möglich wird das unter anderem durch die neue JobScheduler-API. Sie ermöglicht es Entwicklern, Hintergrund-Tasks als weniger wichtig zu definieren. Diese Tasks werden dann zusammengefasst und gemeinsam ausgeführt. Außerdem können Entwickler auch festlegen, dass bestimmte Tasks nur ausgeführt werden, wenn das Smartphone sich beispielsweise an der Steckdose befindet.

Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm gibt es bei iOS schon seit Jahren – Also hat Google geklaut? (Screenshot: youtube.com)
Android L: Google bringt Benachrichtigungen auf den Lockscreen. (Screenshot: youtube.com)

Alle weiteren Android-L-Features im Überblick

Vollständig überarbeitet wurden auch die Benachrichtigungen. Sie werden jetzt auch direkt auf dem Lockscreen angezeigt und ihr könnt bei Bedarf von dort auf die dazugehörigen Apps zugreifen. Außerdem gibt es jetzt auch die sogenannten Heads-Up-Notifications, welche direkt über der gerade aktiven App angezeigt werden. Wenn ihr beispielsweise angerufen werdet, informiert euch ein kleines Fenster über der eigentlich aktiven App über den Anruf. Mit den neuen Benachrichtigungen könnt ihr auch direkt interagieren und könntet so in unserem Beispiel den Anruf annehmen oder ablehnen, ohne die aktive App verlassen zu müssen.

Für Business-Nutzer bringt Android L die Möglichkeit mit, einen privaten und einen geschäftlichen Account auf Smartphone und Tablet einzurichten. Der geschäftliche Teil kann von einem Administrator der Firma über das Internet verwaltet werden. So könnten alle Mitarbeiter beispielsweise direkt alle notwendigen Apps auf ihr Gerät bekommen, indem sie sich einfach mit ihrem Business-Account anmelden. Außerdem soll Google Drive unter Android L als zentraler Ort für Backups dienen. Darüber hinaus werden vertrauenswürdige Geräte das Smartphone bei Annäherung entsperren können. Möglich wird das durch NFC. Diese Funktion könnte im Zusammenspiel mit Smartwatches oder aber dem eigenen Autoradio genutzt werden.

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Kim Rixecker
Tipp für Sparfüchse: Amazon verschenkt 27 Android-Apps http://t3n.de/news/amazon-kostenlose-android-apps-568737/ 2014-09-25T12:02:32Z
Amazon verschenkt vom 25. bis zum 27. September 2014 insgesamt 27 Apps und Games für Android. Darunter befindet sich beispielsweise Autodesks SketchBook Pro und die beliebte Keyboard-App Swype.

Amazon verschenkt vom 25. bis zum 27. September 2014 insgesamt 27 Apps und Games für Android. Darunter befindet sich beispielsweise Autodesks SketchBook Pro und die beliebte Keyboard-App Swype.

Bei Amazon gibt es derzeit 27 Android-Apps umsonst. (Screenshot: Amazon)
Bei Amazon gibt es derzeit 27 Android-Apps umsonst. (Screenshot: Amazon)

Amazon verschenkt 27 Android-Apps

Amazon bietet derzeit 27 Android-Apps kostenlos an. Das Angebot gilt vom 25. bis zum 27. September 2014. Unter den Apps befindet sich unter anderem das Swype Keyboard, einer alternativen Bildschirmtastatur, mit der ihr Buchstaben nicht tippt, sondern wischt. Bei Google Play kostet die App derzeit 0,75 Euro. Spannend ist auch die Zeichen-App SketchBook Pro von Autodesk, die im Play-Store 4,49 Euro kostet.

Wer ein Office-Paket für unterwegs sucht, sollte sich OfficeSuite Professional 7 anschauen. Die App kostet normalerweise 10,90 Euro. Ebenfalls interessant für alle, die viel mit mobilen Endgeräten arbeiten, ist PrinterShare. Mit der App könnt ihr Dokumente direkt von eurem Smartphone oder Tablet ausdrucken. Amazon scheint hier die Premium-Version anzubieten, für die ihr im Play-Store 9,99 Euro bezahlen müsstest.

Amazon: Auch Spieleklassiker unter den kostenlose Android-Apps

Mit MetaMoJi Note verschenkt Amazon auch eine Zeichen-App, mit der ihr unter anderem PDF-Dokumente mit handschriftliche Anmerkungen versehen könnt. Mit mSecure ist auch ein Passwort-Manager Teil des Angebots. Genius Scan wiederum erlaubt es mit der Kamera, Dokumente zu erfassen und bei Bedarf direkt in der Cloud zu speichern.

Wer sein Smartphone oder Tablet eher seltener für die Arbeit verwendet, findet aber auch einige Games auf der Liste. Dazu gehören auch Ports der Spielklassiker „Sonic the Hedgehog“ und „Another World“. Eine vollständige Übersicht der kostenlosen Android-Apps findet ihr auf Amazon.

Wem die 27 Apps und Games nicht reichen, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps“ werfen.

via stadt-bremerhaven.de

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Kim Rixecker
Google wandelt iOS-App Currents mit Redesign in den Newsstand um http://t3n.de/news/google-newsstand-ios-app-currents-568450/ 2014-09-24T06:04:26Z
Nachdem die News-App bereits auf Android Geschichte ist, zieht der Betreiber im Apple-Betriebssystem nach und baut Currents um. Der iOS-Newsstand erhält nicht nur ein neues Design, sondern auch neue …

Nachdem die News-App bereits auf Android Geschichte ist, zieht der Betreiber im Apple-Betriebssystem nach und baut Currents um. Der iOS-Newsstand erhält nicht nur ein neues Design, sondern auch neue Funktionen.

Google Newsstand im Material Design

Google Currents ist bald endgültig Geschichte. Auf iOS hat der Suchmaschinenriese seine Magazin- und Nachrichten-App jetzt in „Google Play Newsstand“ umbenannt. Optisch haben die Entwickler die neue Design-Sprache „Material Design“ umgesetzt. Zudem hat Google die Navigation und Kategorisierung des Currents-Nachfolgers überarbeitet.

Currents wird in die Google Play-Linie umgewandelt und erhält ein frisches Design. (Bild: Google)
Currents wird in die Google Play-Linie umgewandelt und erhält ein frisches Design. (Bild: Google)

Im Reiter „Topics“ können Nutzer ab sofort Nachrichten zu verschiedenen Themen abonnieren, anstatt nur einzelne RSS-Feeds von Blogs und Nachrichtenportalen zu beziehen. Wem die vorgegebenen Kategorien zu breit sind, der kann in einer Detailsuche Subkategorien abonnieren.

Themen abonnieren

Unter „Read Now" finden User ihre abonnierten Themen sowie weitere Links zu den angegebenen Interessen. In „My Library" werden nur die abonnierten Artikel angezeigt. Der neue „Newsstand" lässt auch Bookmarks setzen, um Artikel für einen späteren Zeitpunkt zu speichern.

Die Umwandlung von „Currents" kommt nicht ganz überraschend. Auf dem Google-Betriebssystem Android existiert die App noch unter dem Namen, kann allerdings nicht mehr neu heruntergeladen werden. Nutzer werden stattdessen auf den „Play Newsstand" verwiesen, der für die Plattform der zentrale Punkt für Magazine und Nachrichtenangebote ist.

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Bau dir dein eigenes Siri: api.ai bietet dir ein Sprach-Interface für Apps und Gadgets http://t3n.de/news/bau-dir-eigenes-siri-apiai-567555/ 2014-09-17T12:31:20Z
Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)
Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)

Siri ohne Siri: Mit api.ai zu einem Sprach-Interface für die eigene App

Früher waren sie der Stoff, aus dem Science-Fiction-Filme gemacht wurden: hosentaschengroße Computer, die auf Zuruf reagieren und die Antworten auf unsere Fragen selbst verbal wiedergeben. 2014 ist das längst ein alter Hut. Egal ob Siri, Google Now oder Cortana: Mittlerweile verfügen alle großen Smartphone-Betriebsysteme über einen Assistenten mit Sprachsteuerung.

Mit api.ai gibt es jetzt eine Plattform, mit der jeder Entwickler seine App um ein ähnliches Sprach-Interface erweitern kann. Der Hersteller bietet ein SDK für Android und iOS an, für Entwickler von Web-Apps gibt es auch ein HTML- und JavaScript-Beispiel auf GitHub. Über die REST-API des Anbieters könnte die Sprachsteuerung auf Basis von api.ai letztlich auf jeder Plattform genutzt werden. Immerhin sehen die Macher ihre Plattform als ideale Ergänzung für jede Art von Gerät, sei es ein Smartphone, ein Wearable oder ein Roboter.

Sprachsteuerung für eure Apps: So funktioniert api.ai

Vereinfacht ausgedrückt müsst ihr als Entwickler zunächst sogenannte „Entities“ bestimmen. Dabei handelt es sich letztlich jeweils um eine Sammlung von Begriffen mit derselben Bedeutung. Bei einer Musik-App würdet ihr beispielsweise „Rock“ und „Rock & Roll“ als gemeinsamen Eintrag betrachten. In einem zweiten Schritt definiert ihr Aktionen, die in Bezug auf die „Entities“ möglich sind. Wie das genau geht, erfahrt ihr in der Dokumentation von api.ai.

Ihr könnt api.ai kostenlos nutzen, sofern ihr nicht die Grenze von 100 Anfragen pro Nutzer und Monat überschreitet und nicht mehr als 1.000 Nutzer habt. Dann seid ihr aber auch in der Anzahl der möglichen Befehle begrenzt. Wenn ihr mehr wollt, müsst ihr einen Dollar-Cent pro Monat und aktivem Nutzer bezahlen. Dann seid ihr völlig unbeschnitten in der Anzahl möglicher Befehlen. Allerdings gilt dieses Angebot „nur“ bis zu einer Anzahl von einer halben Million Nutzern. Wer mehr User hat, kann sich vom Anbieter ein individuelles Angebot machen lassen.

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Kim Rixecker
Chromebook kann jetzt auch Android Apps http://t3n.de/news/chromebook-android-apps-566677/ 2014-09-12T05:52:28Z
Google lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem Evernote und Vine für Chromebook verfügbar.

lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem und für verfügbar.

Launch mit vier Apps

Chrome OS unterstützt ab sofort auch . Google hat bei der Entwickler-Konferenz I/O bereits angekündigt, mobile Anwendungen am Chromebook laufen zu lassen, jetzt startet die Betaphase. „App Runtime for Chrome (Beta)“ heißt das Projekt, mit dem der Hersteller das mobile Betriebssystem auf die Notebook-Serie bringt. Die Anwendungen sind im Chrome Web Store  verfügbar.

Die ersten Apps, die mit dieser Initiative den Weg in das Chrome OS gewagt haben, sind das Projektmanagement-Tool Evernote, Twitters Video-App Vine, die Übersetzungssoftware Duolingo und die Lese-App Sight Words. Bei der I/O erwähnte das Unternehmen auch Flipboard, die Magazin-App ist zum offiziellen Launch auf Chrome OS jedoch nicht zu finden.

Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)
Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)

Vorschläge für weitere Chromebook-Apps

In den nächsten Monaten wird „App Runtime for Chrome“ weiter ausgebaut, berichtet das Unternehmen. Gemeinsam mit Android-Entwicklern werde dafür gesorgt, dass weitere Mobile Apps reibungslos auf das Notebook-Betriebssystem erweitert werden. Gegenüber Ars Technica erklärt ein Sprecher, dass die Android-Anwendungen auf das Chrome OS aufgebaut werden und so der ursprüngliche Code selbst - abgesehen von Designanpassungen - nicht übertragen oder verändert werden müsse.

Chromebook-Nutzer bittet Google, ihre Vorschläge für weitere Apps einzureichen.

via chrome.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Jawbone Up: Fitness-Tracker öffnet sich für Apple Watch http://t3n.de/news/jawbone-up-apple-watch-566309/ 2014-09-10T05:30:41Z
Das Armband lässt ab sofort auch Gesundheitsdaten von anderen Systemen integrieren. Informationen von Android Wear, HealthKit und Pebble Smartwatch lassen sich in die Jawbone Up-App übertragen.

Das Armband lässt ab sofort auch Gesundheitsdaten von anderen Systemen integrieren. Informationen von Wear, HealthKit und Smartwatch lassen sich in die Jawbone Up-App übertragen.

Support für Android, iOS und Pebble

Kurz vor dem Launch der Apple Watch kündigte der Hardware-Hersteller Jawbone an, seinen Fitness-Tracker Up für andere Plattformen zu öffnen. Die App für das Armband integriert demnach Gesundheitsdaten anderer Systeme. Die neue Version unterstützt Android Wear, Pebble Smartwatch und die HealthKit-Plattform in iOS 8. Informationen dieser Plattformen können künftig in die Up-Anwendung übertragen werden.

Auch die Watch kann mit der neuen App verbunden werden und HealthKit-Daten weiterleiten, informiert das Unternehmen. Zudem ist die App bald auch für Windows Phone 8 erhältlich.Für Hardware-Entwickler kündigt Jawbone ein Framework an, das externe Geräte über Bluetooth oder WiFi mit dem Up-System kommunizieren lässt.

Die Synchronisation erfolgt über den Klinkenstecker. (Foto: Jawbone)
Die Jawbone Up-App kann künftig auch mit anderer Hardware genutzt werden. (Foto: Jawbone)

Jawbone Up für Apple Watch

Jawbone begrüßt die Apple Watch“, betont der Hersteller in einem Blogpost und ergänzt: „Es ist ein weiteres Gerät, das sich mit unserem System verbindet.“ Der Fitness-Tracker ist mittlerweile in mehr als 40 Ländern und hat eigenen Angaben zufolge mehr als 1.500 Developer-Integrationen verzeichnet.

Durch die Ausweitung der Kompatibilität und Funktionen erhofft sich Jawbone nicht nur mehr App-Nutzer, sondern auch, den Absatz der Up-Bänder insgesamt zu erhöhen. Mit der Aufgabe des geschlossenen Systems will sich der kalifornische Produzent gegen die immer stärker werdende Konkurrenz im Gesundheits- und Wearable-Bereich behaupten.

 

via jawbone.com

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Elisabeth Oberndorfer
Klein, kleiner, Moto Hint: Motorola stellt winziges Bluetooth-Headset vor http://t3n.de/news/motorola-moto-hint-565701/ 2014-09-05T10:26:30Z
Mit dem Moto Hint hat Motorola auf der IFA ein extrem kleines Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie schon beim Moto-X-Smartphone soll es das Gerät in verschiedenen Designs geben.

Mit dem Moto Hint hat auf der ein extrem kleines Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie schon beim Moto-X-Smartphone soll es das Gerät in verschiedenen Designs geben.

Moto Hint: Das kleine Headset kommt in verschiedenen Designs auf den Markt. (Foto: Motorola)
Moto Hint: Das kleine Headset kommt in verschiedenen Designs auf den Markt. (Foto: Motorola)

Moto Hint: Winziges Headset von Motorola

Neben neuen Versionen ihrer Smartphones und Moto G sowie der runden Smartwatch Moto 360 hat Motorola auch ein neues Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie auch immer ihr zu Headsets steht, besonders elegant dürfte sie niemand finden. Das dürfte auch Motorola klar gewesen sein. Deswegen verzichtet der Hersteller in den offiziellen Pressematerialien nicht nur auf den Begriff Headset, sondern hat das Moto Hint genannte Gerät auch so klein gemacht, dass es möglichst nicht von anderen Menschen wahrgenommen wird.

Okay, völlig unsichtbar ist es nicht. Die Größe entspricht in etwa der einer Erdnuss. Moto Hint verbindet sich per 3.0 mit eurem Smartphone. Das Mini-Headset soll nicht nur zum Telefonieren dienen. In Kombination mit dem Moto X sollt ihr alle möglichen Informationen per Sprachbefehl erhalten können und müsst euer Smartphone dazu nicht mehr aus der Tasche holen. Wie gut das mit anderen aktuellen Android-Smartphones funktionieren wird, ist derzeit unklar.

Moto Hint: Kann Motorola das Bluetooth-Headset cool machen? (Foto: Motorola)
Moto Hint: Kann Motorola das Bluetooth-Headset cool machen? (Foto: Motorola)

Moto Hint kommt mit einem schicken Ladegerät und einem saftigen Preis

Ein integrierter Sensor im Moto Hint erkennt, wenn ihr euch das Headset ins Ohr steckt. Dann paart es sich automatisch mit eurem Smartphone. Zum Aufbewahren steckt ihr es in das schicke Akku-Pack, mit dem ihr das Moto Hint bis zu zweimal aufladen könnt. So sollt ihr insgesamt auf eine mögliche Gesprächszeit von bis zu zehn Stunden kommen. Die Standby-Zeit beziffert Motorola auf 100 Stunden.

Das Miniatur-Headset wird Motorola diesen Herbst für 149,99 US-Dollar in den Vereinigten Staaten veröffentlichen. Weltweit soll es noch vor Weihnachten verfügbar sein. Obwohl das Moto Hint schon rein optisch eine echte Verbesserung zu gängigen Headsets darstellt, bleibt die Frage offen, ob diese Produktgattung damit wirklich mehr Fans bekommen wird.

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
Flaggschiff in zwei Größen: Sony stellt Xperia Z3 und Z3 Compact vor http://t3n.de/news/sony-xperia-z3-compact-565647/ 2014-09-05T08:52:17Z
Sony hat auf der IFA 2014 ihre neuen Spitzen-Smartphones Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact vorgestellt. Welche Verbesserungen die beiden Android-Geräte im Vergleich zu ihren jeweiligen Vorgängern …

hat auf der 2014 ihre neuen Spitzen-Smartphones Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact vorgestellt. Welche Verbesserungen die beiden Android-Geräte im Vergleich zu ihren jeweiligen Vorgängern bieten, verraten wir euch in diesem Artikel.

Sony betreibt mit dem Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact Modellpflege. (Foto: Sony Mobile)
Sony betreibt mit dem Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact Modellpflege. (Foto: Sony Mobile)

Sony Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact: Modellpflege in zwei Größen

Sony hat im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin zwei neue vorgestellt. Das Xperia Z3 und das Xperia Z3 Compact unterscheiden sich aus Hardware-Sicht nur durch die Größe und die Bildschirmauflösung. Damit richtet sich Sony gegen den Trend auf dem Android-Markt. Firmen wie Samsung oder HTC verkaufen zwar auch kleinere Versionen ihres jeweiligen Flaggschiff-Smartphones, setzen bei den Mini-Varianten aber auf eine zumindest leicht abgespeckte Hardware.

Das Display des Xperia Z3 unterscheidet sich nur in der Helligkeit von seinem direkten Vorgänger, dem Xperia Z2. Die Bildschirmgröße von 5,2 Zoll und auch die Auflösung von 1.920 mal 1.080 Bildpunkten behält Sony bei. Das Xperia Z3 Compact bietet ein 4,6 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 mal 720 Pixeln. Die Gehäuse beider sind nach IP65/IP68 zertifiziert und damit für bis zu dreißig Minuten bei einer Tiefe von 1,5 Metern wasserdicht. Das Xperia Z3 wiegt 152 Gramm und misst 146,5 mal 72 mal 7,3 Millimeter. Sein kleiner Bruder bringt 129 Gramm auf die Waage. Seine Maße belaufen sich auf 127 mal 64,9 mal 8,6 Millimeter.

Sony Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact: Snapdragon mit höherer Taktung

Beide neuen Xperia-Smartphones werden wie das Xperia Z2 von einem Snapdragon-801-Prozessor angetrieben. Allerdings wurde die Taktfrequenz auf 2,5 Gigahertz erhöht. An den drei Gigabyte Arbeitsspeicher wurde nichts verändert. Der interne Speicher umfasst bis zu 16 Gigabyte und kann per MicroSD-Karte um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden.

Wie beim Z2 löst die rückwärtige Kamera mit 20,7 Megapixeln auf und erlaubt die Aufnahme von hochauflösenden 4K-Videos. Verbindungsmäßig entsprechen beide Modelle mit Bluetooth 4.0, WLAN, NFC, LTE und einem MicroUSB-Slot den zu erwartenden Standard. Das Xperia Z3 soll noch im September 2014 zu einem Preis von 650 Euro auf den Markt kommen. Das Gerät soll es in den Farben Weiß, Schwarz, Kupfer und Silbergrün geben. Das Xperia Z3 Compact soll im September in den Farben Weiß, Schwarz, Grün und Rot für etwa 500 Euro auf den Markt kommen.

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Kim Rixecker
Samsung Galaxy Note 4: Neues Display-Wunder im bekannten 5,7-Zoll-Riesenformat http://t3n.de/news/samsung-galaxy-note-4-neues-565429/ 2014-09-03T19:24:47Z
Samsung hat die vierte Version seines Phablet-Veteranen namens Galaxy Note auf der IFA in Berlin vorgestellt. Das neue Modell sieht dem Vorgänger sehr ähnlich. Verbessert hat sich vor allem das …

hat die vierte Version seines Phablet-Veteranen namens Galaxy Note auf der in Berlin vorgestellt. Das neue Modell sieht dem Vorgänger sehr ähnlich. Verbessert hat sich vor allem das Display und die verbaute Hardware-Ausstattung.

Samsung Galaxy S4: Dezentes Update des Erfolgs-Phablets

Es war keine große Überraschung, dass Samsung auf seiner Pressekonferenz im Rahmen der IFA das neue Galaxy Note 4 vorgestellt hat. Bereits in den letzten Jahren nutzten Samsung das Event für diesen Zweck. Und es ist auch keine Überraschung, dass Samsung am Erfolgsrezept des Galaxy Note nur wenig verändert hat. Das neue Galaxy Note 4 sieht seinem Vorläufer sehr ähnlich, bringt aber vor allem bei den inneren Werten und bei der Software ordentlich neue Features mit.

Das Samsung Galaxy Note 4 wurde in essentiellen Gesichtspunkten überarbeitet, sieht aber dem Vorgänger noch zum Verwechseln ähnlich. (Quelle: Samsung)
Das Samsung Galaxy Note 4 wurde in essentiellen Gesichtspunkten überarbeitet, sieht aber dem Vorgänger noch zum Verwechseln ähnlich. (Quelle: Samsung)

Quad-HD-Display mit 2560 x 1440 Pixeln und AMOLED-Standard

Auffällig ist vor allem das neue Display des 4. Die Diagonale liegt, wie beim Vorgänger, bei 5,7 Zoll. Allerdings hat Samsung bei der Display-Auflösung deutlich nachgebessert. Das neue Display verfügt über eine Quad-HD-Auflösung mit 2560 x 1440 Bildpunkten und damit über eine beeindruckende Pixeldichte von 515 ppi. Es handelt sich dabei weiter um ein farbkräftiges Super-AMOLED-Panel, welches zu den besten Displays gehören soll, die Samsung bisher verbaut hat.

Wie üblich bei Samsung-Geräten wird es zwei Varianten mit unterschiedlichen SoCs geben. Die LTE-Version setzt auf einen Snapdragon-800-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 2,7 GHz – Kunden in GSM-Märkten bekommen dafür den hauseigenen Exynos-543-Prozessor mit acht Kernen vorgesetzt. Der Arbeitsspeicher von drei Gigabyte und der Festspeicher mit 32 Gigabyte bleiben unverändert gegenüber dem Vorgänger.

Galaxy Note 4: Kein Plastik-Look mehr

Kleine Änderungen gab es beim Design des Geräts. Es verfügt nun über einen Metallrahmen, sowie eine leicht verbesserte Struktur auf der Rückseite und soll damit endlich seinen oft kritisierten Plastik-Look verlieren. Außerdem wurden vom Galaxy S5 der Fingerabdruck-Sensor im Home-Button und der Herzfrequenz-Sensor auf der Rückseite übernommen. Auch der Stylus wurde weiter verbessert und verfügt nun über 20148 statt 1024 Druckstufen.

Das Galaxy Note 4 kommt jetzt mit einem Metallrahmen, ohne die Ziernaht auf der Rückseite und mit dem Herzfrequenz-Sensor des Galaxy S5 daher. (Quelle: Samsung)
Das Galaxy Note 4 kommt jetzt mit einem Metallrahmen, ohne die Ziernaht auf der Rückseite und mit dem Herzfrequenz-Sensor des Galaxy S5 daher. (Quelle: Samsung)

Auch die Kamera wurde aktualisiert und löst jetzt mit 16 statt 13 Megapixeln auf – außerdem bekam sie einen optischen Bildstabilisator verpasst. Und auch die Frontkamera wurde überarbeitet und mehr Selfie-tauglich gemacht. Statt zwei Megapixeln gibt es sie nun mit 3,7 Megapixeln und einem weiteren Öffnungswinkel, so dass sich damit mehr Personen auf einem Selfie einfangen lassen solle. Es kann auch ein Selfie-Panorama aus drei benachbarten Einzelbildern erstellt werden.

Ab Werk wird das Galaxy Note 4 mit Android 4.4. ausgeliefert, allerdings hat Samsung eine ganze Menge Features selbst hinzugefügt. Sowohl die Funktionen des S Pen, als auch die Multi-Tasking-Fähigkeiten wurden deutlich verbessert, und das Galaxy Note 4 soll damit deutlich produktiveres Arbeiten ermöglichen. Das Gerät soll ab Oktober erhältlich sein.

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Moritz Stückler
Asus ZenWatch: Schicke Android-Smartwatch aus Stahl und Leder für 200 Euro http://t3n.de/news/asus-zenwatch-schicke-565353/ 2014-09-03T14:46:26Z
Auf der IFA in Berlin hat Asus seine erste Smartwatch vorgestellt. Das Produkt namens ZenWatch überzeugt vor allem durch edle Materialien, wie Stahl, Leder und Glas. Die Uhr setzt auf eine eigene …

Auf der in Berlin hat seine erste vorgestellt. Das Produkt namens ZenWatch überzeugt vor allem durch edle Materialien, wie Stahl, Leder und Glas. Die Uhr setzt auf eine eigene Oberfläche für Googles Android-Wear-Betriebssystem.

Bringt die IFA 2014 den Smartwatch-Durchbruch?

Bereits im Voraus war klar, dass die diesjährige IFA in Berlin eine ganze Menge neuer Wearable-Devices mitbringen wird, vor allem im Bereich der Smartwatches. Viele Hersteller kündigten schon in den letzten Wochen an, dass sie eine neue Uhr vorstellen werden. Dazu gehörte auch Asus und kündigte in Form eines kurzen Teaser-Videos schon den Namen ihrer neuen Uhr an: ZenWatch. Heute lüfteten die Taiwaner auf ihrer Pressekonferenz endlich das Geheimnis und präsentierten ihre erste Smartwatch.

Die ZenWatch von Asus ist schick anzusehen, und schon ab 200 Euro erhältlich. (Quelle: Asus)
Die ZenWatch von Asus ist schick anzusehen, und schon ab 200 Euro erhältlich. (Quelle: Asus)

1,6 Zoll großes Display – leider quadratisch und nicht rund

Die ZenWatch von Asus verfügt zwar leider nicht über ein rundes Display, aber die äußeren Konturen der Uhr sind trotzdem geschwungen und die Form kann durchaus als elegant bezeichnet werden. Das Display verfügt über eine Größe von 1,6 Zoll und eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Das Gehäuse der Uhr ist leicht gebogen, so dass sie sich besser ans Handgelenk anschmiegt. Das gesamte Gehäuse ist aus Stahl gefertigt worden, und das Armband besteht aus Leder. Die Uhr verwendet einen Snapdragon-400-Prozessor, der sich momentan zum Standard in der Smartwatch-Welt etabliert und über eine Taktfrequenz von 1,2 Gigahertz verfügt.

512 Megabyte Arbeitsspeicher und vier Gigabyte Festspeicher komplettieren die Ausstattung der Uhr. Mit dem Smartphone verbunden wird sie natürlich mittels Bluetooth – funktionieren soll das mit sämtlichen ab Version 4.3. Die Uhr wiegt angenehme 75 Gramm und ist spritzwassergeschützt.

Die ZenWatch sieht vor allem aufgrund der Materialien wie Stahl und Leder sehr interessant aus. (Quelle: Asus)
Die ZenWatch sieht vor allem aufgrund der Materialien wie Stahl und Leder sehr interessant aus. (Quelle: Asus)

Im Inneren der Zenwatch arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, der eingebaute Speicher beträgt 4 GByte. Die Zenwatch wiegt 75 Gramm, zur Akkulaufzeit des eingebauten Akkus hat Asus keine Angaben gemacht. Die Smartwatch ist nach IP55-Norm spritzwassergeschützt.

Asus ZenWatch: Eigene Oberfläche für Android Wear

Im Gegensatz zu den weiteren, bisher bekannten Smartwatches auf Android-Basis verwendet die ZenWatch eine eigene Oberfläche namens „Zen UI“ – ganz ähnlich wie auf dem Smartphone auch. Deswegen wird die Uhr auch mit einer eigenen Begleit-App auf dem Smartphone bedient und verfügt über einige besondere Funktionen, etwa zum Aufwecken des Smartphones oder um die Uhr als Sucher für die Kamera zu verwenden. Die ZenWatch soll rund 200 Euro kosten. Ein genaues Verfügbarkeitsdatum wollte Asus leider nicht nennen.

Asus verwendet bei der ZenWatch zwar Googles Android-Gear-Betriebssystem, setzt dem aber seine eigene Oberfläche Zen UI auf. (Quelle: Asus)
Asus verwendet bei der ZenWatch zwar Googles Android-Gear-Betriebssystem, setzt dem aber seine eigene Oberfläche Zen UI auf. (Quelle: Asus)
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Moritz Stückler