Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2015-08-28T06:03:33Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Moto X Play: Erste Eindrücke des Mittelklasse-Smartphones im täglichen Gebrauch http://t3n.de/news/moto-play-erste-eindruecke-634803/ 2015-08-28T06:03:33Z
Das Moto X Play ist das neue Mittelklassemodell aus dem Hause Motorola und reiht sich preislich zwischen dem Moto G und dem Moto X Style ein. Als wichtigstes Verkaufsargument gilt der große Akku, …

Das Moto X Play ist das neue Mittelklassemodell aus dem Hause Motorola und reiht sich preislich zwischen dem Moto G und dem Moto X Style ein. Als wichtigstes Verkaufsargument gilt der große Akku, der nach Herstellerangaben zwei Tage sorgloser Gemischtnutzung ermöglichen soll. Ansonsten bietet das Gerät außer der Tatsache, dass es auf fast unverfälschtem Android basiert, keine offensichtlichen Besonderheiten, die es aus der Masse herausheben könnten. Ich habe es trotzdem gekauft.

Wie ich zum Moto X Play kam

Da ist es also. Erst am Samstag wurde es im fernen Shenzhen zur dortigen DHL-Niederlassung gebracht und schon vier Tage später drückt mir der freundliche Expressbote aus dem gleichen Hause das Päckchen in die Hand.

Das Moto X Play in Originalverpackung (Foto: Autor)
Das Moto X Play in Originalverpackung. (Foto: Dieter Petereit)

Es war ein Spontankauf an einem gewöhnlichen Dienstag. Es war schon spät und ich wollte gerade ins Bett gehen, da machte eine E-Mail in meiner Inbox auf sich aufmerksam. Nun sind E-Mails in meiner Inbox nicht weiter ungewöhnlich, aber der Betreff stach mir doch ins Auge: „Moto X Play ist da! Jetzt auf Moto Maker erhältlich.“ Wie zu oft in solchen Fällen übermannte mich der Haben-wollen-Reflex und eh ich mich versah, hatte ich das Moto X Play konfiguriert und bestellt. Mangels Alternativen wählte ich eine weiße Front und silbergraue Akzente in Rahmen und Deckel. Das ist zwar nicht meine Wunschkonfiguration, sieht aber, wie ich es so in den Händen halte, ganz vernünftig aus.

„Mich interessiert, ob das Gerät meinen Alltag bereichert. Wie es das macht, ist mir eigentlich ziemlich egal.“

Vier Tage nach der Bestellung informierte mich Motorola über den Versand des guten Stücks und lieferte mir einen Tracking-Link mit, den ich in den Folgetagen bestimmt fünf Dutzend Male aufgerufen habe, obwohl Motorola mir keine Hoffnungen machte, ich könnte die Lieferung vor dem 1. September erhalten. Man kennt das ja. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und in der Tat konnte ich das jüngste Smartphone aus dem Hause Motorola nur eine knappe Woche nach der Bestellung schon in Empfang nehmen.

In den letzten Wochen las ich teils widersprüchliche Informationen zum Moto X Play, die vermutlich wesentlich dadurch zu begründen waren, dass kaum einer von denen, die meinten, sich schreibend zum X Play äußern zu müssen, auch nur in die ungefähre Nähe eines Geräts gekommen war.

Schauen wir also mal, wie es denn tatsächlich um das Moto X Play bestellt ist. Noch eine kleine Warnung vorab: Ich finde die Auflistung der technischen Spezifikationen eines Gerätes immer fürchterlich langweilig. Und die Diskussion der Entscheidung für einen Prozessor A im Vergleich zum ebenfalls möglichen Prozessor B interessiert mich überhaupt nicht. Mich interessiert, ob das Gerät meinen Alltag bereichert. Wie es das macht, ist mir eigentlich ziemlich egal.

Eine Leidensgeschichte: Smartphones und ihre Akkus

Und auch wenn ich zugeben muss, dass mir der reichlich große Akku von 3.630 Milliamperestunden schon ein kleines Verkaufsargument war, geht es mir doch in allererster Linie nicht um die reine Papierleistung, sondern darum, wie sich ein Feature auswirkt. Ich habe beispielsweise auch ein iPhone 6. Niemand wird hier mit der Größe des Akkus oder des RAM prahlen können. Dennoch hält das iPhone 6, oder genauer mein iPhone 6, mit alle anderen Flaggschiffen, die ich jüngst in den Fingern hatte, locker mit.

Die schlechtesten Erfahrungen in Sachen Akku-Leistung mache ich immer und zuverlässig mit Geräten aus dem Hause Samsung. Das S6 schaffte bei mir und meiner Alltagsnutzung reproduzierbar nicht mehr als acht Stunden von 100 auf null Prozent. Das Note 4 mit seinen 3.200 Milliamperestunden hält ewig. Aber nur, wenn ich es nicht benutze. Bei laufendem Bildschirm kann ich der Akku-Anzeige beim Fallen zusehen. Ich hatte schon den Verdacht, versehentlich einen Countdown-Timer eingeschaltet zu haben.

Und auch meine bislang neueste Errungenschaft, ein LG G4, ist nicht wesentlich besser. Sobald man das Pixelmonster-Display anschaltet, fällt die Akku-Kapazität im Minutentakt. Solange man das G4 nur auf Standby hat, hält der Akku gefühlt ewig. Aber abends auf dem Sofa mit dem G4 lesen ist nicht drin, ohne ein Ladegerät anzuschließen, sollte man es über den Tag schon genutzt haben.

Das Moto X Play und das LG G4 sind größenmäßig nahezu identisch (Foto: Autor)
Das Moto X Play und das LG G4 sind größenmäßig nahezu identisch. (Foto: Dieter Petereit)

Zur Ehrenrettung sei gesagt, dass sowohl das S6, wie auch das Note 4 und G4 mit dem richtigen Ladegerät wirklich in einer rasanten Geschwindigkeit zu befüllen sind. Gleiches wird dem Moto X Play nachgesagt. Die entsprechende Hardware ist jedenfalls an Bord, also im Moto X Play vorhanden. Das mitgelieferte Ladegerät, das an sich ganz vorbildlich zwei Anschlüsse vorhält, ist jedoch nicht mit der Schnellladefunktion ausgestattet. Bedenkt man, dass ein Schnellladegerät ab 9,90 Euro bei Amazon zu bestellen ist, verwundert dieses Sparen am falschen Platz doch etwas. Mit dem Ladegerät meines Nexus 6 verbunden, meldete das X Play, es habe nun „Turbopower” – und lud sich in Windeseile wieder auf.

Qi bietet das Moto X Play nicht. Das fand ich allerdings nur bis zur Einführung der Schnellladefunktion unabdingbar, denn ein schnelles Laden via Qi ist nicht möglich. Und wenn ich das Gerät über Nacht laden will, kommt es nicht darauf an, ob ich es an ein USB-Kabel anschließen muss oder auf eine induktive Platte legen kann. Tagsüber stecke ich ausschließlich noch das Schnellladegerät an und erfreue mich an rasant steigenden Kapazitäten.

„Ein Touchscreen muss für mich ein knackiges Bild bringen. Welche Technologie dahinter steckt, ist mir reichlich egal.“

Wechselbare Akkus finde ich immer dann großartig, wenn ein Smartphone so eine schauderhafte Laufzeit aufweist, dass man damit rechnen muss, ohne Ersatzakku partout nicht über den Tag zu kommen. Deshalb ziehe ich das G4 dem S6 ganz locker vor, denn das G4 hat einen wechselbaren Akku. Der Akku des Moto X Play ist fest verbaut, auch wenn die abnehmbare Rückseite anderslautende Hoffnungen nährt. Soweit ich es bislang überblicke, ist der Akku allerdings einer von der kräftigeren Sorte – und das nicht nur auf dem Papier.

Aber ich gehe schon in die Details. Lasst uns eben noch mal klären, was der geneigte Leser von diesem Artikel zu erwarten hat. Ich bin kein Smartphone-Technokrat, der sich an Antutu und sonstigen Schwanzvergleichen ergötzen kann. Prozessorkraft interessiert mich nur, wenn sie nicht ausreichend ist. Ebenso verhält es sich mit der Größe des Arbeitsspeichers. Ein Touchscreen muss für mich ein knackiges Bild bringen. Welche Technologie dahinter steckt, ist mir reichlich egal.

Wenn ihr euch also für rein technisches Spezifikationsgetrommel und diesbezügliche Diskussionen interessiert, seid ihr hier definitiv falsch. Damit ihr aber nicht komplett umsonst bis hierhin durchgehalten habt, gebe ich euch hier den Link zu den technischen Details direkt bei Motorola. Die müssen es ja wohl am besten wissen.

Was mir an einem Smartphone wichtig ist

Meine persönlichen Anforderungen an ein Smartphone sehen wie folgt aus. Wenn ihr euch darin wiederfindet, solltet ihr weiterlesen:

Das Smartphone muss gut in der Hand liegen, darf nicht von allen möglichen Flächen abrutschen und muss ordentlich erreichbare Bedienelemente aufweisen. Benachrichtigungen müssen gut zugänglich und konfigurierbar sein. Hier darf das Konzept des iPhone aus meiner Sicht ruhig als Musterbeispiel gelten.

Der Touchscreen muss ein scharfes, kontrastreiches Bild und eine solide Helligkeit im Sonnenlicht bieten. In dunklen Räumen ist jedes Display zu gebrauchen.

Das Phone muss entweder über Speicher ab 64 Gigabyte aufwärts oder einen SD-Slot verfügen, da ich ein Daten-Messi bin und gerne haufenweise Musik, Filme und sonstiges Multimedia mit mir rumschleppe.

Die Kamera muss vernünftige Bilder machen. Ich ersetze mit meinem Smartphone in 95 Prozent aller Fälle meinen Sony-DSLR-Boliden. Meinen letzten Urlaub auf Kreta habe ich komplett mit dem iPhone fotografisch dokumentiert. Da hatte ich die Sony gar nicht erst mitgenommen. Die Kamera sollte zudem ordentliche Bilder auch in schlechter Beleuchtung zuwege bringen.

Vernünftige Konnektivität inklusive LTE setze ich jetzt mal voraus. Ein Gerät, das nur maximal 3G beherrscht, käme mir nicht mehr ins Haus.

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Dieter Petereit
App-Tipps vom Lieferheld-Gründer: Diese Apps nutzt Claude Ritter http://t3n.de/news/app-tipps-lieferheld-gruender-homescreen-631405/ 2015-08-25T13:37:44Z
In unserer Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Homescreen ihres Smartphones. Heute erfahrt ihr, welche Android-Apps Lieferheld-Mit- und Book-A-Tiger-Gründer Claude Ritter …

In unserer Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Homescreen ihres Smartphones. Heute erfahrt ihr, welche Android-Apps Lieferheld-Mit- und Book-A-Tiger-Gründer Claude Ritter besonders häufig nutzt.

Über Claude Ritter

Book-A-Tiger-Gründer Claude Ritter. (Foto: Book A Tiger)
Book-A-Tiger-Gründer Claude Ritter. (Foto: Book A Tiger)

Claude Ritter ist COO und Mitgründer von Book A Tiger, einem deutschen Online-Portal für die sofortige Vermittlung professioneller Reinigungskräfte. Gemeinsam mit Nikita Fahrenholz gründete er im April 2014 das Unternehmen, wo er seitdem als COO tätig ist.

In seiner Funktion verantwortet er die Entwicklung und Vermarktung der Produkte des Unternehmens. Vor seiner Tätigkeit bei Book A Tiger war er CPO und Mitgründer von Lieferheld / Delivery-Hero. In seiner Position verantwortete er die Produktstrategie des Unternehmens, das heute zu den erfolgreichsten Online-Lieferdiensten weltweit zählt. Vorherige Stationen waren The NetCircle in China und Ideawise Limited in Hongkong.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Claude Ritter

Der Homescreen von Claude Ritter. (Screenshot: Claude Ritter)
Der Homescreen von Claude Ritter. (Screenshot: Claude Ritter)

„Bis vor rund einem halben Jahr habe ich iOS genutzt und nutze seitdem Android. Als Internet-Unternehmen muss man mindestens die beiden führenden Mobile-OS kennen, um gute Apps dafür bauen zu können. Ich bin der Meinung, dass Unternehmer, die in ihrer iOS-Welt ‚festhängen‘, im ersten Wurf meist nur mittelklassige Android-Apps entwickeln.

Ganz klarer Favorit ist meine Inbox von Google. Für mich sie die ideale Kombination aus E-Mail und To-do-Liste. Danach kommt feedly, mein RSS-Reader. Da meine Arbeitstage häufig ziemlich voll sind, versuche ich schon am Morgen alles unter einen Hut zu bringen. Ich vergleiche es gerne mit Tetris – Termin- und Aufgaben-Tetris sozusagen. Feedly funktioniert ähnlich wie Inbox und erlaubt mir zudem, schnell einen guten Überblick darüber zu bekommen, was in der Tech-Welt so passiert.

Natürlich nutze ich auch die Book-A-Tiger-App. Die nutze ich nicht jeden Tag, aber auch ich buche regelmäßig eine Reinigungskraft für meinen Privathaushalt. Außerdem erinnert mich die App auch immer daran, dass wir unsere Apps laufend verbessern, erweitern und aktualisieren müssen.“

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Johannes Schuba
Android-Geräte auf dem Desktop spiegeln: Vysor funktioniert mit OS X, Windows und Linux http://t3n.de/news/android-desktop-vysor-633910/ 2015-08-25T12:03:59Z
Möglichkeiten, Android-Geräte auf dem Desktop zu spiegeln, gibt es viele. Die vom AllCast-Entwickler kreierte App Vysor soll dabei besonders einfach und für alle Betriebssysteme geeignet sein.

Möglichkeiten, Android-Geräte auf dem Desktop zu spiegeln, gibt es viele. Die vom AllCast-Entwickler kreierte App Vysor soll dabei besonders einfach und für alle Betriebssysteme geeignet sein.

Vysor spiegelt Android-Geräte auf den Desktop

Koushik Dutta, besser bekannt als Koush, hat mit Vysor eine Chrome-Erweiterung entwickelt, die es Android-Nutzern und Entwicklern erleichtern soll, Android-Geräte auf dem Desktop zu spiegeln. Koush ist eins der Gründungsmitglieder von Cyanogen und Entwickler der Streaming-App AllCast.

Vysor soll die Android-Welt auf den Desktop bringen. (Bild: Vysor)
Vysor soll die Android-Welt auf den Desktop bringen. (Bild: Vysor)

Mit Vysor lassen sich Android-Geräte ganz einfach auf den Desktop spiegeln, egal ob es sich um einen Mac, einen Windows- oder Linux-Computer handelt. Um Android-Smartphones oder -Tablets über den Computer bedienen zu können, werden die Geräte per USB-Kabel miteinander verbunden. Zudem muss das Chrome-Plugin Vysor installiert werden. Anschließend können die entsprechenden Android-Geräte per Maus und Keyboard bedient werden.

Vysor Share: Fernzugriff auf Android-Geräte

Mit dem Feature Vysor Share soll es sogar möglich sein, Android-Geräte von einem zweiten Computer aus per Fernzugriff zu steuern und beispielsweise Updates aufzuspielen. Dazu muss Vysor auf beiden Computern installiert sein. Künftig soll es Vysor Entwicklern ermöglichen, zeitgleich auf mehrere Android-Geräte zuzugreifen.

Noch befindet sich Vysor im Beta-Modus. Öffentlich wurde die App aufgrund eines Leaks bei Reddit, Koush zufolge sei Vysor noch gar nicht für die Veröffentlichung bereit gewesen. Daher können bei der Verwendung noch Fehler auftreten.

Vysor ist im Chrome Store erhältlich.

via www.engadget.com

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Jörn Brien
Android-Sperrmuster in Buchstabenform sind Einladung für Smartphone-Diebe http://t3n.de/news/android-sperrmuster-smartphone-633539/ 2015-08-24T04:36:38Z
In ihrer Abschlussarbeit hat eine norwegische Uni-Absolventin nachgewiesen, dass viele Sperrmuster von Android-Smartphones ähnlich vorhersehbar sind wie einfach gewählte Passwörter.

In ihrer Abschlussarbeit hat eine norwegische Uni-Absolventin nachgewiesen, dass viele Sperrmuster von ähnlich vorhersehbar sind wie einfach gewählte Passwörter.

Sperrmuster sollen Smartphone-Displays sichern

Die nach Hacker-Angriffen im Netz veröffentlichten Passwörter zeigen seit Jahren immer wieder von neuem ein verstörendes Muster. Nutzer setzen oft ganz einfache Passwörter ein, sei es nun „Password“ oder „123456“. Ähnlich verhält sich das offenbar bei den seit 2008 auf möglichen Sperrmustern, bei denen Nutzer eine Kombination aus der Verbindung von bis zu neun Punkten zur Sperrung ihres Smartphone-Displays verwenden können.

So sehen schwache Android-Sperrmuster aus. (Foto: Marte Løge, via Ars Technica)
So sehen schwache Android-Sperrmuster aus. (Foto: Marte Løge, via Ars Technica)

Die Absolventin der norwegischen Universität für Technik und Naturwissenschaften, Marte Løge, hat in ihrer Abschlussarbeit 4.000 solcher Sperrmuster für Android-Geräte untersucht und herausgefunden, dass durchschnittlich nur fünf Knotenpunkte für das Muster verwendet wurden, die meisten nutzten vier. Mehr als drei Viertel der befragten Testpersonen starteten ihr Muster in einer der vier Ecken, mit 44 Prozent fast die Hälfte begann oben links.

Hochkomplexe Sperrmuster schwerer merkbar

Der Grund für die wenig komplex gewählten Sperrmuster ist ähnlich wie der, aus dem schwache Passwörter gewählt werden: Die Menschen können sich Muster mit einem hohen Grad an Komplexität schlicht nicht merken, wie Løge gegenüber Ars Technica erklärte. Dabei würden zwar sowohl Männer als auch Frauen eher zu einfachen Mustern, etwa mit nur vier Knoten, greifen. Allerdings seien gerade junge Männer laut der Untersuchung darum bemüht, eine möglich komplexe Kombination für das Sperrmuster zu erstellen.

Zu den einfach knackbaren Sperrmustern gehören demnach Muster in Form eines Buchstabens, oft des Anfangsbuchstabens des Nutzernamens. Løge rät daher verständlicherweise dazu, komplexe Muster unter der Verwendung möglichst vieler Knoten (maximal neun) zu erstellen. Außerdem sollten Smartphone-Besitzer in ihren Settings einstellen, dass die Sperrmuster bei der Eingabe nicht sichtbar sind, damit potenzielle Diebe es schwerer haben, diese beim Blick über die Schulter zu ergattern.

via arstechnica.com

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Jörn Brien
App-Tipps von Thomas Schwenke: Das darf auf seinem Homescreen nicht fehlen http://t3n.de/news/app-tipps-thomas-schwenke-homescreen-631396/ 2015-08-23T11:30:54Z
In unserer Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Homescreen ihres Smartphones. Im Folgenden erfahrt ihr, welche Android-Apps der Rechtsanwalt Thomas Schwenke besonders häufig …

In unserer Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Homescreen ihres Smartphones. Im Folgenden erfahrt ihr, welche Android-Apps der Rechtsanwalt Thomas Schwenke besonders häufig nutzt.

Über Thomas Schwenke

Rechtsanwalt Thomas Schwenke. (Foto: Thomas Schwenke)
Rechtsanwalt Thomas Schwenke. (Foto: Thomas Schwenke)

Thomas Schwenke, Dipl.FinWirt(FH), LL.M. ist Rechtsanwalt in Berlin und berät Agenturen sowie Unternehmen in Rechtsfragen zum Marketingrecht, AGB-Erstellung und als zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Daneben ist Autor, Blogger, Podcaster und zu finden unter rechtsanwalt-schwenke.de.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Thomas Schwenke

Der Homescreen von Thomas Schwenke. (Screenshot: Thomas Schwenke)
Der Homescreen von Thomas Schwenke. (Screenshot: Thomas Schwenke)

Der Hintergrund meines Startbildschirms ist schwarz, da mein Samsung Galaxy S5 die Hintergründe ohnehin gerne von sich aus zurücksetzt. Es ist auch nur einer der Gründe, warum ich meinen Android-Ausflug bald beenden und das iPhone wieder zum Hauptgerät machen werde. An den Apps wird sich dagegen wenig ändern:

Da ich sowohl privat, wie beruflich viel in sozialen Netzwerken unterwegs bin, finden sich auf meinem Startbildschirm die üblichen Verdächtigen wie Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat und als Meme-Fan auch 9Gag wieder.

Ebenso nutze ich fast alle Messenger, am häufigsten WhatsApp und Telegram.

Evernote hilft mir meinen Kopf frei zu halten und sammelt alle interessanten Netzinhalte für mich. Spontane Ideen oder Pläne für den Tag, tippe ich in Google Notizen hinein.

Dank 1Password kann ich meine Passworte sicher halten und trotzdem nicht vergessen.

Dank der Vorlesefunktion in t3n-Artikeln bin ich auf die narando-App gekommen, von der ich mir längere Artikel beim Laufen (wozu mich wiederum Runtastic motiviert), vorlesen lasse.

Ein Tipp ist die derzeit noch in Entwicklung befindliche App „The List“ von Creative Commons. Blogger oder Journalisten können so zum Beispiel Bildmotivanfragen wie „Gerichtsakte“ stellen und andere Nutzer geben ihnen ein passendes Bild aus deren Album frei. Oder fotografieren, wie in meinem Fall, ihren Schreibtisch. :)

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Johannes Schuba
Für jedes Handgelenk eine: Motorola soll Moto-360-Nachfolger in zwei Versionen bringen http://t3n.de/news/moto-360-motorola-smartwatches-631850/ 2015-08-18T05:10:04Z
Vor rund einem Jahr hat Motorola mit der Moto 360 die erste runde Android-Smartwatch auf den Markt gebracht. Der Nachfolger der Moto 360 soll nun einem Bericht zufolge in zwei Größen kommen.

Vor rund einem Jahr hat Motorola mit der Moto 360 die erste runde Android-Smartwatch auf den Markt gebracht. Der Nachfolger der Moto 360 soll nun einem Bericht zufolge in zwei Größen kommen.

Motorola Moto 360: Erste runde Android-Smartwatch

So manchem Smartwatch-Fan galt die Moto 360 von Motorola als Fingerzeig in die Zukunft der smarten Uhren. Endlich einmal sah eine Armbanduhr so aus, wie sie eben aussehen sollte: rund – so kommentierte zumindest Kollege Moritz Stückler im vergangenen Spätsommer die Vorstellung der Moto 360 und die Ankündigung der LG G Watch R. Während sich Apple bei seiner Apple Watch nicht an diese Design-Vorstellungen gehalten hat, dürfte Motorola bei der Moto-360-Nachfolge wieder auf eine runde Smartwatch setzen.

Motorola könnte Moto-360-Nachfolge im Doppelpack gestalten. (Quelle: plus.google.com/+Motorola)

Die neue Moto 360 soll laut neuesten Gerüchten in zwei Größen auf den Markt kommen. Davon gehen Branchenbeobachter aufgrund von bei der brasilianischen Telekom-Behörde Anatel eingereichten Dokumenten aus. Demnach wurde die Zulassung für die beiden Motorola-Produkte 360S und 360L erteilt. Bei Anatel müssen alle Geräte mit einem eingebauten Funkmodul zur Zulassung eingereicht werden, bevor sie in Brasilien verkauft werden dürfen.

Motorola: Moto-360-Nachfolger in zwei Versionen?

Viele technische Details zu den möglichen neuen Smartwatches wurden in dem Dokument allerdings nicht veröffentlicht: Die Geräte sollen Bluetooth- und WLAN-Module haben. Die Akkuleistung soll sich auf 270 Milliamperestunden (360S) beziehungsweise 375 Milliamperestunden (360L) belaufen. Die Akkus sind dem Datenblatt zufolge fest verbaut und nicht austauschbar – so wie in der originalen Moto 360.

Ob, wann und zu welchem Preis die zweite Generation der Moto 360 auf den Markt kommt, steht nicht fest. Genauso wenig wie, ob es sich bei dem von Motorola kürzlich per Twitter geposteten und später gelöschten Foto um ein versehentlich getweetetes Bild der neuen Moto 360 gehandelt haben könnte.

via 9to5google.com

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Jörn Brien
Google enthüllt den finalen Android-6.0-Namen: M steht für Marshmallow http://t3n.de/news/google-android-m-marshmallow-631840/ 2015-08-17T19:10:22Z
Google hat den Namen der neuen Version seines mobilen Betriebssystems verraten. Android M steht für Android Marshmallow. Darüber hinaus wurden die finale Preview und das offizielle Android 6.0 SDK …

hat den Namen der neuen Version seines mobilen Betriebssystems verraten. M steht für Android Marshmallow. Darüber hinaus wurden die finale Preview und das offizielle Android 6.0 SDK enthüllt.

Süßes Android: KitKat, Lollipop, Marshmallow

Nach KitKat und Lollipop hat Google seiner neuesten Android-Version den süßen Beinamen Marshmallow verpasst. Bisher war die kommende Android-Version als Android M bekannt gewesen. Android 6.0 Marshmallow soll im Herbst offiziell vorgestellt werden – eventuell zeitgleich mit den beiden neuen Nexus-Smartphones Nexus 5 (2015) und Nexus 6 (2015).

Google: Android M bekommt den Beinamen Marshmallow. (Foto: Brandon Jones/Twitter)
Google: Android M bekommt den Beinamen Marshmallow. (Foto: Brandon Jones/Twitter)

Zusätzlich zur Verkündung des offiziellen Beinamens von Android 6.0 hat Google die finale Preview der neuen Hauptversion seines mobilen Betriebssystem gelauncht. Die Developer Preview 3 bringt Verbesserungen bei der API für den Fingerabdrucksensor sowie Optimierungen bei den Fehlerreports.

Google: Android 6.0 Marshmallow im Herbst

Wenn Android 6.0 Marshmallow offiziell auf den Markt kommt, soll es einen veränderten Startbildschirm und eine neu gestaltete App-Übersicht mit sich bringen. Zudem soll der Android-Nutzer dann mehr Möglichkeiten zur Einstellung sowie mehr Einfluss auf die Rechteverwaltung von Apps erhalten.

Android-Entwickler können sich das Android 6.0 SDK über den Android-SDK-Manager herunterladen. Wie die neue Preview ist auch das SDK für Nexus 5, Nexus 7, Nexus 9 und den Nexus-Player erhältlich. Wer sich für die Preview angemeldet hat, erhält das Update automatisch.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
Nexus 5 und Nexus 6: So sollen die neuen Google-Smartphones aussehen http://t3n.de/news/nexus-5-6-google-smartphones-631577/ 2015-08-17T08:46:02Z
Auf der Grundlage geleakter Entwürfe für die neuen Google-Smartphones hat uSwitch nun schicke Renderbilder und ein Video entworfen, die zeigen, wie das Nexus 5 und das Nexus 6 aussehen könnten.

Auf der Grundlage geleakter Entwürfe für die neuen Google-Smartphones hat uSwitch nun schicke Renderbilder und ein Video entworfen, die zeigen, wie das Nexus 5 und das Nexus 6 aussehen könnten.

Nexus 5 und Nexus 6: Design enthüllt

Erst vor gut einem Monat wurde die Tech-Welt von der Nachricht überrascht, dass Google in diesem Jahr gleich zwei Flaggschiff-Smartphones ins Rennen gegen Apples iPhone-6s-Modelle schicken will. Danach folgten Schlag auf Schlag erst die möglichen technischen Details – und auf deren Grundlage nun erste Renderbilder und Videos von Nexus 5 und Nexus 6.

Renderbild des neuen Google-Smartphones Nexus 5. (Bild: OnLeaks/uSwitch)
Renderbild des neuen Google-Smartphones Nexus 5. (Bild: OnLeaks/uSwitch)

Die geleakten Informationen stammen von OnLeaks und Nowwhereelse.fr, das Rendering wurde von uSwitch übernommen. Demnach wird das LG Nexus 5 2015 einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite haben, wahrscheinlich direkt unter der Kamera. Die Display-Diagonale des Smartphones wird 5,2 Zoll messen. Das Nexus 5 soll acht Millimeter dick sein. Nur an der Stelle, an der sich die herausstehende Kamera befindet, werden es 9,8 Millimeter sein.

Darüber hinaus wird das Nexus 5 einen USB-C-Anschluss haben. Das Gerät wird wahrscheinlich aus einem Metallrahmen mit Plastikrückseite bestehen, es könnte sich aber auch um eine Konstruktion komplett aus Metall handeln.

Nexus 6 kommt mit 5,7-Zoll-Display

Noch größer soll das Nexus 6 sein, das aller Voraussicht nach von Huawei gefertigt wird. Das Smartphone soll komplett aus Metall bestehen und mit einem 5,7-Zoll-Display ausgestattet sein. Die Dicke soll zwischen 6,6 und 8,5 Millimeter variieren. Beim größeren Nexus-Smartphone soll die Kamera nicht so weit hervorstehen. Das Nexus 6 soll ebenfalls einen USB-C-Anschluss mitbringen.

Wann die Geräte offiziell präsentiert werden sollen, steht noch nicht fest. Es wird damit gerechnet, dass Google zumindest bei einem Modell von seiner Taktik, Nexus-Smartphones im Oktober/November vorzustellen, abrückt, und es gemeinsam mit dem Launch von Android M ans Licht der Öffentlichkeit bringt.

via www.uswitch.com

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Jörn Brien
Taschenlampen-App als Einfallstor: Wieder Sicherheitslücke bei Android-Smartphones entdeckt http://t3n.de/news/android-sicherheitsluecke-app-630755/ 2015-08-13T09:45:18Z
IBM-Forscher haben eine neue Sicherheitslücke in Android-Smartphones entdeckt. Einfache Apps wie die Taschenlampen-App könnten demnach Angreifern das vollständige Kapern des Handys ermöglichen.

IBM-Forscher haben eine neue in entdeckt. Einfache wie die Taschenlampen-App könnten demnach Angreifern das vollständige Kapern des Handys ermöglichen.

Android-Sicherheitslücke: Handy-Kapern über Apps

Eine gravierende Sicherheitslücke soll es Angreifern erlauben, Android-Smartphones zu kapern, wie Sicherheitsforscher von aufgedeckt haben. Als Einfallstor könnte den Cyberkriminellen demnach eine einfache App, etwa eine Spiele- oder die Taschenlampen-App, dienen. Über diese scheinbar harmlosen Apps könnten sich die Angreifer dann Zugriff auf beinahe alle Daten auf dem attackierten Smartphone verschaffen, warnen die IBM-Forscher.

Sicherheitslücken: Android unter Beschuss. (Foto: lynnwallenstein / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Hat der Nutzer eine mit der Spähsoftware versehene App installiert, erlaubt dies dem Angreifer, über die App weitere Zugriffsrechte nachzuladen. So entstehe eine Art „Super-App“ mit nahezu unbegrenztem Zugriff. Von der Sicherheitslücke in einer Zertifikatsklasse von Android betroffen sein sollen 55 Prozent aller Android-Smartphones, insbesondere jene mit den Betriebssystemversionen 4.3 bis 5.1 und Android M.

Bedrohliche Android-Sicherheitslücke „Stagefright“

Erst kürzlich hatte eine als „Stagefright“ bezeichnete Android-Sicherheitslücke für Aufsehen gesorgt, von der 95 Prozent aller im Umlauf befindlichen Geräte mit Android OS betroffen sein sollen. Die zunächst bekannte Bedrohung durch MMS wurde später noch erweitert. Auch hier hätten Angreifer im schlimmsten Fall die Möglichkeit, die Kontrolle über das Android-Gerät zu übernehmen, wenn die Nutzer eine entsprechend präparierte App installieren oder eine bösartige Webseite aufrufen.

Für die aktuell aufgedeckte Sicherheitslücke hat Google eigenen Angaben zufolge bereits einen Patch für die Android-Versionen 4.4, 5.1 und Android M bereitgestellt.

via www.stern.de

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Jörn Brien
Statt Apple Watch und Android Wear: Olio Model One kommt mit Linux http://t3n.de/news/olio-model-one-apple-watch-android-wear-629675/ 2015-08-10T16:49:08Z
Die Firma Olio Devices Inc. bietet vier Modelle ihrer Luxus-Smartwatch „Model One“ an, die anstatt auf Android Wear, Pebble oder Tizen direkt auf Linux als Betriebssystem setzt.

Die Firma Olio Devices Inc. bietet vier Modelle ihrer Luxus-Smartwatch „Model One“ an, die anstatt auf Android Wear, Pebble oder Tizen direkt auf Linux als Betriebssystem setzt.

Steven Jacobs, ehemals Produktdesigner bei Apple und HP, hat sich das Konzept ausgedacht und das Startup mitgegründet. Seine Smartwatch sollte alltagstauglich sein, gut ablesbar und im gehobenen Marktsegment angesiedelt. Er orientiert sich dabei an Schweizer Herstellern von Luxusuhren. Das im März erstmals vorgestellte Vorhaben des Startups erhielt insgesamt 14 Millionen US-Dollar Risikokapital.

Eine goldene Version des Olio Model One. (Foto: Olio Devices)
Eine goldene Version des Olio Model One. (Foto: Olio Devices)

Die Olio Model One wird in Varianten mit Edelstahl, Edelstahl in schwarz, 24 Karat Gelbgold und 18 Karat Roségold produziert. Die Modelle lassen sich mit verschiedenen Armbändern in Leder und Edelstahl kombinieren. Die Preise des für die bereits zum Großteil ausverkauften Modelle der Vorbestellungsphase, die auf 500 Stück pro Variante limitiert sind, reichen von 345 US-Dollar für Edelstahl bis zu 945 US-Dollar für die Gold-Versionen. Der spätere Verkaufspreis wird um 250 US-Dollar je Modell höher liegen.

Olio Model One: Wasserdicht und Kompatibilität mit Siri und Google Now

Die bis zu 50 Meter als wasserdicht ausgewiesenen Uhren können sich per Bluetooth 4 sowohl mit iOS- als auch mit Android-Smartphones paaren. Zudem kann über ein eingebautes Mikrofon Zugriff auf die Sprachdienste von Google Now und Apples Siri genommen werden. Benachrichtigungen wie E-Mails, Anrufe oder Textnachrichten sowie Termine und weitere Ereignisse werden aus Gründen der besseren Übersicht und Zeitersparnis in die Kategorien „Earlier“ und „Later“ einsortiert. Ergänzt werden diese Funktionen durch Wettervorhersage, Timer und Wecker. Die Bedienung wird per Wischbewegung vorgenommen. Die Batterie soll „einige Tage“ durchhalten.

Das Olio Model One ist bis 50 Meter wasserdicht. (Foto: Olio Devices)
Das Olio Model One ist bis 50 Meter wasserdicht. (Foto: Olio Devices)

Die Uhr beherrscht Navigation und soll zu Hause Beleuchtung, Türschlösser, Thermostate und andere Gegenstände der Heimautomation per Bluetooth steuern können. Das nächste Modell soll zudem Funktionen von Fitness-Wearables erhalten.

Die Webseite von Olio Devices Inc. gibt nichts preis über das im Hintergrund laufende Linux. Bisher wurde lediglich bekannt, dass es sich um eine angepasste Linux-Version handelt, die auch einen Cloud-Dienst inkludiert. Es ist also keine Linux-Hacker-Smartwatch. Die jetzt bestellten Uhren sollen ab Herbst ausgeliefert werden.

via pro-linux.de

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Pro-Linux