Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-10-20T05:56:22Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Mehr Benachrichtigungen und Akku-Laufzeit: Google veröffentlicht SDK für Android Lollipop http://t3n.de/news/android-lollipop-sdk-572940/ 2014-10-20T05:56:22Z
Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Android Lollipop mit 5.000 APIs

Mobile-Entwickler können sich ab sofort auf den Start von Android 5.0 vorbereiten. Google veröffentlichte am Wochenende das Software Developer Kit für Android Lollipop. Dabei handelt es sich um die finale Version. Der Plattformbetreiber empfiehlt deshalb, das zuvor veröffentlichte Preview SDK zu entfernen, da sich die APIs unterscheiden.

Insgesamt bietet das Kit mehr als 5.000 APIs, berichtet Google. Mit Android Runtime integriert das neue Betriebssystem 64 Bit-Support und verspricht dadurch eine erhöhte Perfomance. Mit den neuen Software Tools können Entwickler außerdem Benachrichtigungen für Nutzer stärker einbauen. So poppt bei Anrufen zum Beispiel eine Meldung auf, auf die User reagieren können, ohne dabei die aktuelle App zu verlassen.

Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)
Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)

Material Design und Android TV

Zu den wichtigsten Neuerungen der neuen Android-Version zählt auch die Design-Sprache Material Design. Mit dem SDK können Developer bestehende Apps einfach auf das neue Design migrieren, verspricht Google. Durch neue Job Scheduling-APIs lässt sich der Vebrauch des Akkus in den Apps effizienter gestalten.

Mit dem Release des Lollipop SDK kündigt der Suchmaschinenkonzern auch den Launch von Android TV an. Android Apps sollen über die neue Plattform und den dafür vorgesehen Nexus Player auch am Fernsehbildschirm laufen. Anfang November will Google Details darüber veröffentlichen, wie Entwickler mit dem neuen TV-System umgehen. Das Android Lollipop-Update wird in den nächsten Wochen erwartet und ist in den neuen Modellen Nexus 6 und Nexus 9 bereits installiert.

via android-developers.blogspot.co.at

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Elisabeth Oberndorfer
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Edward Snowden, Lollipop und die heißesten Tech-Trends 2015 http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-51-572857/ 2014-10-18T09:00:19Z
Trotz Apple-Leak, Apple-Keynote und diverser Launches aus dem Hause Google geht der erste Platz unseres wöchentlichen Artikel-Rankings ganz klar an jemand anderen: Edward Snowden mit seiner …

Trotz Apple-Leak, Apple-Keynote und diverser Launches aus dem Hause Google geht der erste Platz unseres wöchentlichen Artikel-Rankings ganz klar an jemand anderen: Edward Snowden mit seiner Warnung vor Dropbox und Co. Außerdem beliebt: Kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design, ein 23jähriger, der 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient und Beispiele für kreative Visitenkarten.

1. Edward Snowden: „Vernichtet eure Dropbox, vermeidet Facebook und Google“

Edward Snowden im Interview über Dropbox, Google und Co. (Screenshot: YouTube/The New Yorker)

In einem Interview im Rahmen der Präsentation des Dokumentarfilms „Citizenfour“ hat Edward Snowden noch einmal eindringlich vor dem Benutzen von Services wie Dropbox gewarnt. Facebook und Google seien „gefährliche Dienste“.

Unser Artikel: Edward Snowden: „Vernichtet eure Dropbox, vermeidet Facebook und Google“

2. Diese kreativen Bewerbungen stechen aus der Masse heraus

Brandon Kleinman weiß, dass Personaler auf Facebook nach Informationen suchen. (Foto:  Brandon Kleinman-Facebook)

Es gibt so einige Bewerbungen im Netz, die in Sachen Kreativität und Einfallsreichtum kaum zu übertreffen sind. Sehr beliebt sind Bewerbervideos. Wir haben für euch zehn Beispiele kreativer Stellengesuche aus der Webwelt kuratiert.

Unser Artikel: So gewinnt man Aufmerksamkeit: 10 kreative Bewerbungen, die aus der Masse herausstechen

3. 40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

Responsive WordPress-Themes. (Screenshot: Am I Responsive?)

Das Angebot an kostenlosen Templates für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an WordPress-Themes, die Responsive Webdesign unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.

Unser Artikel: 40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

4. Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt

Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)

Google hat mit Lollipop die neuste Version seines Android-Betriebssystems vorgestellt. Die ersten Geräte auf Lollipop-Basis sind bereits bekannt. Darüber hinaus aber werden natürlich auch wieder viele Geräte der aktuellen Smartphone- und Tablet-Generation ein Update erhalten. Wir geben euch eine Übersicht darüber, welche Geräte definitiv mit einem Update versorgt werden.

Unser Artikel: Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt

5. UberFacts: Wie ein 23-Jähriger 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient

UberFacts-LogoUrsprünglich habe er sich im Frühjahr 2009 bei Twitter angemeldet, um Britney Spears zu folgen – weil diese ihm nicht zurückgefolgt sei und er nicht gewusst habe, was er twittern soll, habe er einfach Tweets mit Fakten abgesetzt. Das sagt Kris Sanchez: Der 23-jährige setzt unter dem Account UberFacts täglich zwischen 60 und 70 Tweets ab. Damit hat er im vergangenen Jahr 500.000 US-Dollar eingenommen.

Unser Artikel: UberFacts: Wie ein 23-Jähriger 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient

6. Leak: Apple enthüllt versehentlich das iPad Air 2 und das iPad mini 3

ipad-Wallpaper_ipad3wallpapersEigentlich lud Apple erst am Donnerstag zur Keynote auf dem firmeneigenen Campus. Per Livestream sollte die Bekanntmachung über neue Produkte weltweit live übertragen werden. Versehentlich wurden das iPad Air 2 und iPad mini 3 aber schon früher enthüllt: Die Screenshots für eine offizielle Anleitung für iOS 8 im iTunes Store wurden offensichtlich zu früh aktualisiert.

Unser Artikel: Warum auf die Keynote warten? Apple veröffentlicht Details zu iPad Air 2 und iPad mini 3

7. Gartner: Die heißesten Tech-Trends 2015

2015Die Analysten des IT-Marktforschungsinstituts Gartner haben auch dieses Jahr wieder einen Blick in die Glaskugel geworfen und die zehn strategisch wichtigsten Technologie-Trends für das kommende Jahr definiert.

Unser Artikel: Das sind die heißesten Tech-Trends für 2015: Gartner blickt in die Zukunft

8. Ein Augenschmaus: 50 minimalistische und inspirierende Visitenkarten

minimalistische visitenkartenSchlichtes Design funktioniert dieser Tage fast überall. Beliebt sind beispielsweise auch minimalistische Visitenkarten: Obwohl die kleinen Kärtchen heutzutage nicht mehr jedermanns Sache sind und immer häufiger durch Online-Profile ersetzt werden, gibt es viele Personen, die es etwas puristischer mögen. Wir haben die schönsten Beispiele für euch herausgesucht.

Unser Artikel: Ein Augenschmaus: 50 minimalistische und inspirierende Visitenkarten

9. Skandal um den Kickstarter-Stürmer Anonabox?

anonabox_tor_4Zunächst wurde er als Kickstarter-Rakete gefeiert: Der angeblich quelloffene Tor-Router hat sein Finanzierungsziel schon früh weit übertroffen. Doch schon 27 Tage vor Ende der Crowdfunding-Kampagne mehren sich die Zweifel an dem Projekt.

Unser Artikel: Zweifel an Anonabox: Ist der Tor-Router der nächste Kickstarter-Skandal? [Update]

10. 20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser

google-chromeGoogles Chrome-Browser hat nicht zuletzt wegen der vielen praktischen Erweiterungen einen so starken Höhenflug in den letzten Jahren erlebt. Wir haben euch 20 der besten Chrome-Erweiterungen herausgesucht. Ergänzungen welcome!

Unser Artikel: 20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser

 

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Lea Weitekamp
Mit dem Tablet zur eigenen Website: 5 Homepage-Baukästen in der Übersicht http://t3n.de/news/homepage-baukaesten-fuer-tablet-571330/ 2014-10-18T06:00:15Z
Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet …

Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet aus ermöglichen.

Homepage-Baukästen für iOS und Android: Mit dem Tablet zur eigenen Website

Unter Profis haben Homepage-Baukästen keinen besonders guten Ruf. Dennoch gibt es natürlich eine Zielgruppe dafür – immerhin erlauben sie es auch absoluten Anfängern, ohne größeren Aufwand eine eigene Homepage zu erstellen. Einen Test verschiedener Anbieter findet ihr in unserem Artikel „Homepage-Baukästen und ihr schlechter Ruf: 8 Anbieter im Test“.

Noch ist die Auswahl zwar begrenzt, aber einige Anbieter haben bereits eigene Apps im Angebot. Damit lassen sich im Idealfall auch auf dem Tablet eigene Websites bauen. Im Folgenden wollen wir euch fünf solcher Angebote vorstellen.

Website-Baukästen für euer Tablet: 5 Anbieter im Überblick

Weebly

Weebly existiert seit 2006, aber erst letzte Woche stellte der Anbieter eine eigene iPad-App vor. Mit der App bekommt ihr alle Funktionen an die Hand, die ihr zur Erstellung, zur Bearbeitung und zum Management einer eigenen Website benötigt. Zwar läuft die App auch auf dem iPhone, dann fehlen euch aber die Möglichkeiten, Websites zu erstellen und ihr könnt lediglich Inhalte bearbeiten und euch beispielsweise eure Statistiken anschauen. Die Preise für das Hosting eurer Weebly-Homepage reichen von 3,29 US-Dollar bis 19,54 US-Dollar im Monat.

mzl.rxnttwqo. 75
Weebly
Download @
App Store
Entwickler: Weebly, Inc.
Preis: Kostenlos

Jimdo

Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)
Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)

Auch das Hamburger Unternehmen Jimdo bietet eine eigene iOS-App zur Erstellung von Webseiten an. Im Vergleich zur Desktop-Version fehlen zwar einige Funktionen, ein Blick kann sich aber trotzdem rentieren. Immerhin geht die Arbeit an der eigenen Seite mit der App schnell voran. Einen ausführlichen Überblick über die Funktionen gibt euch unser Kollege Sébastien Bonset in diesem Artikel. Die Preise für das Hosting eurer Website variieren je nach gewünschtem Paket: Privatpersonen, die sich nicht an Werbung auf ihrer Seite stören, können Jimdo umsonst nutzen. Werbefrei und mit eigener Domain geht es ab 60 Euro im Jahr los.

mzl.yejdqefy. 75
Jimdo
Download @
App Store
Entwickler: Jimdo GmbH
Preis: Kostenlos

Simpl

Im Gegensatz zu den beiden ersten Lösungen existiert Simpl nur in Form einer iOS-App. Auf ein Web-Interface haben die Macher verzichtet. Dafür könnt ihr Simpl seit September 2014 auch zur Erstellung von Websites auf dem iPhone nutzen. Simpl bietet vorgefertigte Website-Templates und auf Touchscreens optimierte Bedienfunktionen. Im Gegensatz zu Jimdo und Weebly gibt es keine verschiedenen Hosting-Angebote. Wer seine Homepage mit Simpl ins Web bekommen will, der zahlt dafür 4,99 US-Dollar im Monat.

inWeby

Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)
Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)

Ein weiterer Anbieter, der nur die Arbeit auf einem iPad erlaubt, ist inWeby. Die App bietet zwar einen ähnlichen Funktionsumfang wie die anderen mobilen Homepage-Baukästen, leidet allerdings unter gewissen Usability-Problemen. Auch die Preisstruktur erscheint etwas kompliziert. Zwar könnt ihr das Hosting schon für 2,99 US-Dollar für sechs Monate bekommen, für die Nutzung einer eigenen Domain werden aber schon 38,99 US-Dollar fällig. Auch für wöchentliche Backups und den Schutz vor Spyware und Spam auf der eigenen Seite verlangt der Anbieter zusätzlich Geld.

SimpleDifferent

Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)
Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)

SimpleDifferent bietet eigene Apps für iOS und Android an. Das geht sogar auf dem Smartphone, ist aber eher aufgrund der Screen-Größe eher nicht zu empfehlen. In der kostenlosen Version kann eure Homepage aus maximal sieben Seiten bestehen. Außerdem müsst ihr eure Website regelmäßig neu publishen, damit sie nicht gelöscht wird. Wer mehr möchte, zahlt 36 Euro pro Jahr. Dafür bekommt ihr dann immerhin die Möglichkeit, eine eigene Domain zu nutzen. iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der Ersten drei hier genannten Angebote aber vermutlich besser beraten.

Fazit

iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der drei zuerst genannten Angebote am besten beraten, Android-Nutzer sollten sich SimpleDifferent genauer ansehen. Wenn ihr nicht ausschließlich auf einem Tablet arbeiten möchtet, bieten sich vor allem Weebly und Jimdo an. Trotz recht einfacher Apps sollte die Erstellung einer Homepage auf einem Desktop-Rechner für viele Nutzer doch etwas angenehmer sein.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt http://t3n.de/news/android-50-lollipop-updates-572393/ 2014-10-16T09:51:05Z
Das neue Android-OS ist da, und wir verraten euch, welche aktuellen Smartphones ein Update auf die Version 5.0 mit dem schönen Namen Lollipop erhalten werden – und wann es so weit ist.

Das neue Android-OS ist da, und wir verraten euch, welche aktuellen Smartphones ein Update auf die Version 5.0 mit dem schönen Namen Lollipop erhalten werden – und wann es so weit ist.

Android 5.0 Lollipop: Diese Smartphones erhalten ein Update

Google hat mit Lollipop die neuste Version seines Android-Betriebssystems vorgestellt. Die ersten Geräte auf Lollipop-Basis werden das neue Smartphone Nexus 6, das Tablet Nexus 9 sowie die TV-Box Nexus Player sein. Darüber hinaus aber werden natürlich auch wieder viele Geräte der aktuellen Smartphone- und Tablet-Generation ein Update erhalten. Wir geben euch daher hier eine Übersicht darüber, welche Hersteller sich schon verbindlich dazu geäußert haben.

Motorola, HTC und andere Hersteller haben bereits Updates auf Android 5.0 Lollipop angekündigt. (Foto: Motorola)
Motorola, HTC und andere Hersteller haben bereits Updates auf Android 5.0 Lollipop angekündigt. (Grafik: Google)

Googles Nexus-Reihe

Die folgenden Geräte, die unter Googles Nexus-Brand verkauft werden, sollen schon in den kommenden Wochen ein Update erhalten:

Die Smartphones und Tablets der Google-Play-Edition

Unter der Bezeichnung „Google Play Edition“ verkauft Google seit einiger Zeit ausgewählte Smartphones und Tablets mit Standard-Android, also ohne die angepassten Oberflächen der Hersteller, über die eigene Website. Nach Angaben des Unternehmens sollen diese Geräte ebenfalls schon in den kommenden Wochen mit einem Update auf Android 5.0 Lollipop versorgt werden. Google machte bisher keine Angaben dazu, welche Geräte genau gemeint sind. Es ist aber denkbar, dass alle Geräte aus der Edition ein Update erhalten werden.

  • HTC One Google Play Edition
  • HTC One (M8) Google Play Edition
  • Motorola Moto G Google Play Edition
  • Samsung Galaxy S4 Google Play Edition
  • Motorola Moto G Google Play Edition
  • LG G Pad 8.3 Google Play Edition
  • Sony Xperia Z Ultra Google Play Edition

Motorolas Moto-Reihe

Auch Motorola hat schon Updates für verschiedene Geräte angekündigt. Einen genauen Zeitrahmen hat der Unternehmen allerdings nicht festgesetzt.

  • Moto X (Erste und zweite Generation)
  • Moto G (Erste und zweite Generation)
  • Moto G mit 4G LTE
  • Moto E
  • Droid Ultra
  • Droid Maxx
  • Droid Mini

HTCs One-Smartphones

HTC will das Update für die beiden unten aufgelisteten Flaggschiff-Smartphones innerhalb von 90 Tagen nach dem Erhalt der finalen Lollipop-Version von Google veröffentlichen. Kurz darauf sollen auch andere Smartphones der One-Reihe sowie „ausgewählte Geräte“ mit einem Update versorgt werden.

OnePlus One

Das OnePlus One soll in den kommenden drei Monaten ein Update auf Android 5.0 Lollipop erhalten. Wann genau es so weit ist, soll laut dem Hersteller vor allem von Google abhängen.

Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)
Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)

Android 5.0 Lollipop: Weitere Geräte, die vermutlich ein Update kriegen

Wenngleich Samsung noch keine Angaben zu einem Update auf Android 5.0 gemacht hat, ist es wahrscheinlich, dass so ziemlich alle Geräte des Modelljahrs 2014 ein Update kriegen dürften. Außerdem könnten auch das Galaxy S4 sowie das Galaxy Note 3 zu einem späteren Zeitpunkt ein Update bekommen. Außerdem ist anzunehmen, dass auch LG Updates für das G3 und das G2 Pro in Arbeit hat. Auch Sony dürfte seinen aktuellen Smartphones Xperia Z3, Xperia Z3 V und Xperia Z3 Compact zu gegebener Zeit ein Update spendieren.

Wie immer bei einem Android-Update hängt die genaue Auslieferung letztlich nicht nur daran, welche Anpassungen die Hersteller an ihren eigenen Oberflächen und Apps vornehmen müssen. Auch der eigene Mobilfunkbetreiber kann einen Einfluss darauf haben, ob ihr ein mögliches Update früher oder später erhaltet – zumindest wenn ihr euer Gerät direkt bei ihm, beispielsweise bei einer Vertragsverlängerung, erhalten habt.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Android 5.0 vorgestellt: Das neue OS wird Lollipop heißen http://t3n.de/news/android-5-lollipop-572329/ 2014-10-16T07:46:01Z
Google hat offiziell Android 5.0 vorgestellt. Die ursprünglich unter dem Namen Android L bekannt gewordene Version des Betriebssystems soll Android Lollipop heißen.

hat offiziell vorgestellt. Die ursprünglich unter dem Namen Android L bekannt gewordene Version des Betriebssystems soll Android Lollipop heißen.

Android 5.0 Lollipop: Google setzt auf die neue Designsprache Material Design. (Grafik: Google)
Android 5.0 Lollipop: Google setzt auf die neue Designsprache Material Design. (Grafik: Google)

Android 5.0: Aus L wird Lollipop

Nach einer ausgiebigen Testphase hat Google Android 5.0 jetzt offiziell vorgestellt. Die ursprünglich als Android L angekündigte Betriebssystemversion soll den Namen Android Lollipop tragen. Ansonsten waren die meisten Features schon eine ganze Weile bekannt. Die offensichtlichsten Veränderungen betreffen das User-Interface. Hier setzt Google zukünftig auf die neue Design-Sprache Material Design. Sie zeichnet sich unter anderem durch flache UI-Elemente mit vorgeblich natürlichen Animationen und Schatten sowie knallige Farbkombinationen aus.

Außerdem wurden die Benachrichtigungen vollständig überarbeitet. Sie werden jetzt auch direkt auf dem Lock-Screen angezeigt und ihr könnt dort auch  damit interagieren. Darüber hinaus gibt es jetzt einen Priority-Mode, der nur noch wichtige Nachrichten durchlassen soll, und ihr könnt Benachrichtigungen für bestimmte Uhrzeiten komplett deaktivieren. Eingehende Anrufe unterbrechen euch nicht mehr bei dem, was ihr gerade macht – ihr könnt also entscheiden, ob ihr den Anruf annehmt oder in der derzeit aktiven App bleibt.

Android 5.0 Lollipop soll sparsamer mit eurem Akku umgehen. (Grafik: Google)
Android 5.0 Lollipop soll sparsamer mit eurem Akku umgehen. (Grafik: Google)

Unter der Haube: Das bringt euch Android 5.0 Lollipop

Dank einer neuen Energiespartechnik, die Google intern „Project Volta“ getauft hat, soll sich die Akkulaufzeit je nach Gerät um bis zu 90 Minuten erhöhen. Außerdem erfahrt ihr beim Anschließen des Ladegeräts, wie lange die vollständige Ladung des Akkus dauern wird. Neue Geräte sollen außerdem standardmäßig mit aktivierter Verschlüsselung ausgeliefert werden. So werden eure Daten im Verlustfall besser geschützt.

Android Lollipop nutzt zum ersten Mal standardmäßig die neue Android-Runtime (ART). Sie setzt auf die Ahead-of-Time-Methode zur Ausführung von Apps. sprich: Apps werden bei der Installation in Maschinencode übersetzt. Die vorher genutzte Dalvik-Virtual-Machine machte das just in Time, also bei jedem Start der App. Durch die Änderung verspricht Google eine bis zu vier Mal höhere Performance. Außerdem unterstützt die neue Android-Version erstmals 64-bit-Prozessoren, wie sie beispielsweise in Googles neuem Nexus-9-Tablet zum Einsatz kommen werden.

Bei Android 5.0 Lollipop könnt ihr mehrere Nutzer-Accounts anlegen. Außerdem gibt es ein Gastkonto. Damit könnt ihr euer Smartphone oder Tablet kurz jemandem ausleihen, ohne das die Person Zugriff auf eure Daten hat. Dank Screen-Pinning könnt ihr auch dafür sorgen, dass andere Menschen nur Zugriff auf ausgewählten Content haben.

via www.theverge.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Nexus 9: Neuer iPad-Killer von HTC vorgestellt http://t3n.de/news/ipad-air-nexus-9-572308/ 2014-10-16T07:37:55Z
Einen Tag vor Apples Präsentation neuer iPad-Modelle hat Google neben dem Motorola Nexus 6 und Nexus Player das neue HTC-Tablet Nexus 9 präsentiert. Es soll ab 3. November in Deutschland …

Einen Tag vor Apples Präsentation neuer iPad-Modelle hat Google neben dem Motorola Nexus 6 und Nexus Player das neue HTC-Tablet Nexus 9 präsentiert. Es soll ab 3. November in Deutschland erhältlich sein und in der günstigsten Variante 399 Euro kosten.

Ist das HTC Nexus 9 ein iPad-Air-Killer? (Foto: Google)
Ist das HTC Nexus 9 ein iPad-Air-Killer? (Foto: Google)

Ob Google mit dem HTC Nexus 9 einen echten iPad-Killer in die Läden bringt, bleibt abzuwarten. In jedem Fall ist es das erste Tablet, auf dem das neue Android 5.0 alias Lollipop schon vorinstalliert sein wird. Das 8,9 Zoll große Nexus-9-Display hat eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln – das entspricht der des allerdings 9,7 Zoll großen iPad Air, Amazons Kindle Fire HDX kommt hier auf 2.560 x 1.600 Pixel, verteilt auf 8,9 Zoll Bildschirmdiagonale.

Mit einem Gewicht von 425 Gramm bewegt sich das Nexus 9 im Mittelfeld (iPad Air: 469 Gramm, Fire HDX: 374 Gramm). Mit 7,95 Millimetern ist es auch minimal dicker als oben genannte Konkurrenz. Als Prozessor kommt ein Tegra 1 von Nvidia mit 2,3 Gigahertz Taktrate zum Einsatz, unterstützt von einer Kepler-GPU und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Beim internen Flash-Speicher kann zwischen 16 und 32 Gigabyte gewählt werden. Der Speicherplatz lässt sich leider nicht über Micro-SD-Karte erweitern. Neben WLAN, NFC und Bluetooth kann das Nexus 9 auch mit LTE-Schnittstelle erworben werden.

Die Kamera an der Rückseite hat acht Megapixel, Autofokus und LED-Blitz. Auf der Vorderseite stehen der Kamera 1,6 Megapixel zur Verfügung. Der Akku (6.700 Milliamperestunden) soll beim normalen Surfen und Video-Schauen bis zu 9,5 Stunden halten. Ist man über die LTE-Verbindung im Netz, reduziert sich die Akkulaufzeit auf 8,5 Stunden. HTC gibt eine Standby-Zeit von bis zu 30 Tagen an. Gut gelungen ist auf den ersten Blick der Formfaktor. Das Nexus 9 steckt in einem Alu-Gehäuse und verfügt über eine spezielle Softtouch-Rückseite.

Nexus 9: Ab 3. November im deutschen Handel

Das Nexus 9 kann schon ab morgen bei Google vorbestellt werden, ab 3. November soll das Tablet in Deutschland im Handel sein, etwa bei Media Markt, Saturn und Amazon. In der Basisvariante mit 16 Gigabyte und ohne LTE-Verbindung kostet es 399 Euro, die 32-Gigabyte-Version 489 Euro. Das LTE-Modell kommt mit 32 Gigabyte Speicher und zu einem Preis von 569 Euro.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Jörn Brien
Nexus Player: Google will mit Android TV einmal mehr das Wohnzimmer erobern http://t3n.de/news/nexus-player-google-android-tv-572300/ 2014-10-16T05:19:19Z
Die neue Streaming-Box überträgt Games und Apps auf das TV-Gerät. Mit Nexus Q wagte Google vor zwei Jahren seinen ersten Versuch - und floppte damit.

Die neue Streaming-Box überträgt Games und Apps auf das TV-Gerät. Mit Nexus Q wagte Google vor zwei Jahren seinen ersten Versuch - und floppte damit.

Streaming und Gaming

Bei Googles umfassender Nexus-Produktpräsentation stellte der Konzern auch sein neuestes Streaming-Gerät vor: Nexus Player ist die erste Box, die mit dem Android TV-System läuft. Das Device überträgt nicht nur Videos, sondern auch Spiele und Android Apps. Das unterscheidet den Nexus Player unter anderem vom Streaming-Stick Chromecast. Die neue Hardware kommt außerdem mit einer Fernbedienung und läuft auf der nächsten Android-Version Lollipop.

Google Nexus Player
Der Nexus Player ist mit Fernbedienung und Controller erhältlich.

Der Nexus Player ist mit einem 1,8 GHz Quad-Core Intel Atom-Prozessor und ein Gigabyte Ram ausgestattet und verfügt über acht Gigabyte Speicher. Google verspricht Gaming in Konsolen-ähnlicher Qualität und 1080 Pixel-Videostreaming. Die Box wird über HDMI angeschlossen, überträgt die Inhalte via WiFi und verbindet sich über Bluetooth mit der Fernbedienung.

Zweiter Nexus Player-Versuch

Bei den Inhalten soll der Nexus Player in den USA unter anderem Netflix, Hulu und natürlich Google Play anbieten. Ab Freitag kann das Android  TV-Gerät vorbestellt werden, ab 3. November ist der Player um 99 US-Dollar im Handel erhältlich. Wer ihn als Spielkonsole verwendet, kann für 39 US-Dollar einen Controller dazu bestellen.

Mit Nexus Q wagte Google bereits vor zwei Jahren den Versuch einer erweiterten Streaming-Box. Das Gerät teilte der Technologieriese bei der Entwicklerkonferenz I/O 2012 aus. Aufgrund des negativen Feedbacks ließ Google das Projekt jedoch fallen und brachte das 299 Dollar-Produkt nie in den Handel. Auch der Nexus Player hat nicht die besten Startvoraussetzungen, denn mit Amazon Fire TV befindet sich seit einigen Monaten ein ähnliches Produkt zum gleichen Preis auf dem Markt.

via www.engadget.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Elisabeth Oberndorfer
Motorola Nexus 6: Das ist Googles neues Monster-Smartphone http://t3n.de/news/motorola-nexus-6-googles-neues-monster-smartphone-572221/ 2014-10-15T20:15:46Z
Google hat sein neustes Smartphone-Flaggschiff mit dem Namen „Nexus 6“ enthüllt. Das neue Nexus-Smartphone kommt zum ersten Mal von Motorola und verfügt über ein riesiges 6-Zoll-Quad-HD-Display …

Google hat sein neustes Smartphone-Flaggschiff mit dem Namen „Nexus 6“ enthüllt. Das neue Nexus-Smartphone kommt zum ersten Mal von Motorola und verfügt über ein riesiges 6-Zoll-Quad-HD-Display. Außerdem kommt das neue Android 5.0 „Lollipop“ zum Einsatz.

Motorola Nexus 6: Phablet mit riesigem 6-Zoll-Display

Schon seit einigen Jahren tendieren Android-Smartphones dazu, immer größere Displays zu verwenden. Sogar Apple hat mit der Vorstellung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus indirekt eingestanden, dass größere Displays als vier Zoll inzwischen Standard sein sollten. Mit der Vorstellung des neuen Nexus-6-Smartphones setzt Google dieser Entwicklung die Krone auf, und stellt ein Gerät mit einem riesigen, 5,96 Zoll großen, Display vor. Damit übertrifft das Gerät die Displays der aktuellen Flaggschiffe Samsung Galaxy S5 (5,1 Zoll), Samsung Galaxy Note 4 (5,7 Zoll), Apple iPhone 6 (4,7 Zoll) und iPhone 6 Plus (5,5 Zoll) deutlich. Das Display verfügt über eine Quad-HD-Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln und arbeitet mit einem AMOLED-Panel, so dass es damit auf eine Pixeldichte von 493 ppi kommt.

Nexus 6: Erstes Nexus-Gerät von Motorola – komischerweise nach dem Verkauf an Lenovo

Das Nexus 6 ist das erste Nexus-Gerät, welches von Motorola hergestellt wird. Die Mobilfunk-Sparte von Motorola wurde erst Anfang dieses Jahres von Google an den chinesischen Hersteller Lenovo verkauft. Insofern ist es überraschend, dass kein Nexus-Gerät von Motorola vorgestellt wurde, als das Unternehmen noch zu Google gehörte. Optisch gesehen stand auf jeden Fall das Motorola-Flaggschiff „Moto X“ als Pate zur Verfügung. Die gesamte Optik orientiert sich stark an diesem Vorbild.

Das Motorola Nexus 6 ist optisch ein aufgeblasenes Moto X. (Quelle: Google)
Das Motorola Nexus 6 ist optisch ein aufgeblasenes Moto X. (Quelle: Google)

Die restlichen Innereien sind ebenfalls ordentlich dimensioniert und leistungsstärker als beim Moto X: Als zentrale SoC-Einheit kommt ein vierkerniger Qualcomm Snapdragon 805 mit 2,7 GHz Taktfrequenz zum Einsatz – inklusive der zugehörigen Adreno-420-Grafikeinheit. Dazu gibt es drei Gigabyte Arbeitsspeicher und wahlweise 32 oder 64 Gigabyte Festspeicher.

Aufgebohrt wurde das Nexus 6 auch bei der Kamera: Ein 13-Megapixel-Modul mit optischer Bildstabilisierung soll für richtig gute Fotos sorgen. Auf der Vorderseite gibt es eine Standard-2-Megapixel-Knipse. Erhalten geblieben ist der ringförmige LED-Blitz, welcher um das Kamera-Objektiv herum angeordnet ist.

Auf der Vorderseite ist das Nexus 6 erstaunlich unspektakulär. (Quelle: Google)
Auf der Vorderseite ist das Nexus 6 erstaunlich unspektakulär. (Quelle: Google)

Nexus 6 bietet besonders lange Akkulaufzeit und extrem schnelle Aufladung

Ein besonderes Augenmerk bei der Entwicklung lag angeblich auf dem Aspekt der Akkuleistung: Das Nexus 6 kommt mit einem speziellen Ladegerät, welches innerhalb von 15 Minuten Ladedauer eine Betriebsdauer von sechs Stunden garantieren soll. Außerdem hat das Nexus 6 auch auf der Software-Seite einen neuen Batteriesparmodus integriert, welcher die Lebensdauer noch einmal um 90 Minuten verlängern können soll.

Dieser Batteriesparmodus ist eines der vielen neuen Features von Googles neuster Android Version 5.0. Das neue Android hört auf den Beinamen „Lollipop“ und das Nexus 6 ist standesgemäß das erste Gerät, welches mit dem neuen Betriebssystem ausgeliefert wird. Android 5.0 Lollipop wird sich vor allem durch ein neues, flaches „Material Design“ von den Vorgängerversionen unterscheiden.

Preislich spielt das Nexus 6 wieder ganz oben mit

Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Nexus-Modellen siedelt sich das Nexus 6 preislich wieder deutlich weiter oben an. In den USA wird das Gerät ohne Vertrag für 649 US-Dollar (etwa 510 Euro) verkauft. Vorbestellungen nimmt Google ab 29. Oktober entgegen – Ausgeliefert wird ab November. Vermutlich werden deutsche Kunden, wie auch bei den letzten Modellen, etwas länger warten müssen, bis das Gerät hierzulande erhältlich ist. Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Produktseite des Nexus 6.

Neben dem Nexus 6 hat Google übrigens auch noch das Nexus 9 von HTC vorgestellt – ein Tablet, das zum iPad-Killer werden könnte. Und auch das haben wir uns angeschaut.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Moritz Stückler
Schnell und einfach zu interaktiven Prototypen: Das kann Pixate http://t3n.de/news/pixate-prototyping-ios-android-572097/ 2014-10-15T11:13:48Z
Mit Pixate erstellt ihr schnell interaktive Prototypen für Mobilgeräte. Dank der dazugehörigen Apps für Android und iOS könnt ihr Animationen und Interaktionen direkt auf eurem Smartphone testen.

Mit Pixate erstellt ihr schnell interaktive Prototypen für Mobilgeräte. Dank der dazugehörigen Apps für Android und iOS könnt ihr Animationen und Interaktionen direkt auf eurem Smartphone testen.

Mit Pixate erstellt ihr schnell eigene Prototypen und testet sie auf eurem Smartphone. (Screenshot: Pixate)
Mit Pixate erstellt ihr schnell eigene Prototypen und testet sie auf eurem Smartphone. (Screenshot: Pixate)

Pixate: Kinderleicht zum interaktiven Prototyp

Prototyping-Tools für Mobile-Apps gibt es mittlerweile einige. Von der Konkurrenz soll sich Pixate vor allem durch die Fähigkeit absetzen, innerhalb kurzer Zeit interaktive Prototypen zu erstellen und direkt auf dem Zielgerät testen zu können. Pixate selbst existiert in Form einer Web- und einer OS-X-App. Getestet werden können die interaktiven Designs auf iOS- und Android-Geräten.

Der Umgang mit Pixate ist denkbar einfach. Zunächst wählt ihr ein Zielgerät für euren Prototyp aus. Hier stehen euch die verschiedenen iPhones, die Apple Watch und bekannte Android-Smartphones als Vorlagen zur Verfügung. Ihr könnt aber auch selbst die Bildschirmgröße eures Zielgerätes festlegen. Dann legt ihr eure Design-Elemente in Form von Ebenen an. Der Umgang mit ihnen entspricht dem, was wir von Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop kennen. Jedes dieser Elemente kann per Drag-and-Drop mit einer Interaktion versehen werden. Die lassen sich je nach Bedarf einfach anpassen. Außerdem stehen verschiedene Animationen bereit.

Pixate: Euer Smartphone zeigt euch den aktuellen Stand des Prototyps

Den Fortschritt eures Prototyps seht ihr immer direkt auf dem Bildschirm eures Smartphones, zumindest wenn ihr die entsprechende iOS- oder Android-App installiert habt. Dann könnt ihr euren Prototyp testen und schauen, ob das Design wie gewünscht auf dem Mobilgerät aussieht. Android-Nutzer klagen derzeit zwar noch über einen recht hohen Akkuverbrauch durch die App, ansonsten funktionierte sie in unserem kleinen Test aber einwandfrei.

Pixate erlaubt auch die Arbeit mehrerer Team-Mitglieder an einem Prototyp. Wer möchte, kann das Tool für dreißig Tage kostenlos testen. Danach wird der Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements notwendig. Die Preise beginnen für eine einzelne Person bei 8,34 US-Dollar. Teams zahlen 16,67 US-Dollar pro Monat und Nutzer. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es außerdem ein Enterprise-Paket für große Unternehmen geben. Wer schnell interaktive Prototypen erstellen möchte, sollte unbedingt einen Blick auf Pixate werfen.

mzl.ayuoyjrt. 75
Pixate
Download @
App Store
Entwickler: Pixate, Inc.
Preis: Kostenlos

Pixate
Download @
Google Play
Entwickler: Pixate, Inc.
Preis: Kostenlos

via www.producthunt.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
App-Testing für Android: „Das neue Material Design wird einiges verändern“ [Sponsored Post] http://t3n.de/news/app-testing-fuer-android-neue-570954/ 2014-10-10T08:30:49Z
Im Vorlauf der Mobile Testing Days am 10. und 11. November spricht Kurator und Android-Kenner Lars Röwekamp über App-Testing, die Veränderungen daran im Zuge von Android L und seine Workshops.

Im Vorlauf der Mobile Testing Days am 10. und 11. November spricht Kurator und Android-Kenner Lars Röwekamp über App-Testing, die Veränderungen daran im Zuge von Android L und seine Workshops.

Mobile Testing Days 2014: Lars Röwekamp im Interview

Lars Röwekamp von den Mobile Testing Days im Interview. (Bild: Mobile Testing Days)
Lars Röwekamp von den Mobile Testing Days im Interview. (Bild: Mobile Testing Days)

Am 10. und 11. November finden in Düsseldorf die Mobile Testing Days 2014 statt. Im Vorfeld spricht Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge und Kurator der Mobile Testing Days, über das, was Android-Entwickler rund um das Thema App-Testing wissen müssen. Röwekamp beschäftigt sich als „CIO New Technologies“ mit der Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit auf Enterprise und Mobile Computing, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen. Er ist Autor vieler Fachartikel und -bücher und beschäftigt sich seit der Geburtsstunde von Java mit dieser Programmiersprache. Man erreicht ihn bei Twitter unter: @mobileLarson.

Frage: Lars, du kommst aus dem Java-Umfeld und beschäftigst dich seit Längerem mit dem Thema Android. Wie groß ist der Aufwand für Umsteiger?

Lars Röwekamp: Auf den ersten Blick scheint der Aufwand für einen Aufsteiger erst einmal überschaubar zu sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn man aus dem klassischen Java-SE-Umfeld kommt. Allerdings unterscheiden sich die grundlegenden Konzepte von Android am Ende doch stark von dem, was man sonst so in der Java-Welt kennt. Activities, Fragments, Content-Provider, Broadcast-Receiver, Services und Intents sind nur einige Beispiele dafür.

Ein weiteres Problem stellen für viele Neueinsteiger der mobile Lifecycle sowie der UI-Thread dar. Hier ist auf jeden Fall derjenige im Vorteil, der schon einmal für mobile Geräte – in welcher Sprache auch immer – programmiert hat.

Frage: Natürlich spielen automatisierte Tests immer eine große Rolle; auch im mobilen Umfeld. Wo liegen die Unterschiede im Testing einer Android-App im Vergleich zu einer klassischen Java-Anwendung?

Lars Röwekamp: Für das Testen von Android-Apps gilt eigentlich das Gleiche, wie für deren Entwicklung. Zum einen muss ein Weg gefunden werden, die Korrektheit der verschiedenen Komponenten der App, also der eigenen Activities, Content-Provider, Services etc. in Form von Unit-Tests abzusichern. Zum anderen gilt es den jeweiligen Komponenten Lifecycle zu testen.

Verhält sich zum Beispiel eine UI noch korrekt, wenn das Device gedreht wird oder ein eingehender Anruf die Kontrolle über die UI übernimmt?  In der Regel werden die Tests dabei direkt auf dem Device beziehungsweise einem Emulator ausgeführt, um so auf die verschiedenen Klassen des Android-Frameworks zurückgreifen zu können. Alternativ gibt es auch Frameworks, die versuchen, die Android-Umgebung zu mocken. Natürlich kann man auch selbst versuchen, die eine oder andere Klasse durch eine Mock-Implementierung zu ersetzen. Hier stößt man allerdings, wie man sich leicht vorstellen kann, schnell an die Grenzen des Machbaren.

Frage: Warum spielt das automatische Testen gerade im mobilen Umfeld eine so große Rolle?

Lars Röwekamp: Mobile Applikationen werden in der Regel für unterschiedlichste Devices mit verschiedensten Eigenschaften programmiert. Häufig soll eine Anwendung sowohl Tablets als auch Smartphone unterstützen. Und das für verschiedenste Android-Versionen und auf Geräten mit und ohne Kamera, SD-Karte, NFC und so weiter. Ein manuelles Testen all der unterschiedlichen Kombinationen von Bildschirmgröße, Auflösung, Sensoren und Features ist da nicht wirklich realistisch und erst recht nicht sinnvoll.

Und selbst wenn man die App für nur ein spezielles Device entwickeln würde, bleiben immer noch die vielen kleinen Störszenarien, die sich negativ auf die Korrektheit der App auswirken können. Was passiert zum Beispiel mit der App wenn mal kein Netz oder GPS-Provider zur Verfügung steht? Oder wie verhält sich die App, wenn sich die Batterieladung dem Ende nähert? All diese Probleme lassen sich in automatisierten Tests optimal simulieren – sowohl auf dem Emulator als auch auf realen Devices.

Frage: Neben dem Standard-Android-Test-Framework gibt es noch andere Kandidaten – welches ist dein Favorit? Und vor allem: Warum?

Lars Röwekamp: Eigentlich habe ich da keinen klaren Favoriten. Wir setzen in unseren Projekten in der Regel mehrere Frameworks parallel ein, da jedes Framework seine Stärken aber auch Schwächen besitzt.

Robolectric – ein Mocking-Framework für Android – zum Beispiel nutzen wir gerne für einfache Testszenarien. Robolectric hat im Gegensatz zum Android-eigenen Test-Framework ATF den Vorteil, dass es auf jUnit 4 aufsetzt und ohne Emulator oder Device arbeiten kann. Damit ist es deutlich schneller.

Bei komplexeren UI-Tests dagegen greifen wir gerne auf Espresso zurück, da Espresso eine nette Fluent-API besitzt und sich automatisch um die notwendige Thread-Synchronisation kümmert. Darüber hinaus sind in Expresso geschriebene Tests intuitiv zu lesen.

Ebenfalls gerne nutzen wir das Test-Framework Robotium. Robotium setzt direkt auf dem ATF auf, ist von der API her aber deutlich einfacher zu bedienen.

Frage: Können die verschiedenen Frameworks immer alles halten, was sie versprechen?

Lars Röwekamp: Natürlich nicht. Die meisten Testing-Frameworks sind für einen bestimmten Anwendungszweck entwickelt worden. Espresso zum Beispiel baut seine Tests explizit so auf, wie ein User die Oberfläche bedienen würde. Dies bedeutet aber leider auch im Umkehrschluss, dass Tests auf Elementen, die keine UI besitzen – zum Beispiel Services oder Broadcast-Receiver – erst einmal nicht vorgesehen sind.

Ebenfalls schwierig wird es bei den Frameworks, wenn man Umwelteinflüsse und Störszenarien oder asynchrone Rückmeldungen vom Android-System emulieren möchte. Hier sind die meisten Frameworks leider noch relativ schwach, sodass man häufiger mal in die Trickkiste greifen beziehungsweise selbst Hand anlegen muss.

Frage: Mit Android L wird sich ja doch einiges ändern – wird das auch auf die Tests Auswirkungen haben?

Lars Röwekamp: Das auf jeden Fall. Das neue Material Design bringt einige neue Features mit sich, die nicht ganz einfach zu testen sind – Animationen ganz vorne an. Gleiches gilt für das stark erweiterte Notification-Framework.

Hinzu kommt die neue Device-Kategorie der Wearables, die sich in ihren Abmessungen und der UX deutlich von den bisherigen Android-Devices, wie Smartphone oder Tablet, unterscheiden. Interessant ist dabei, dass sich mit diesem Thema nicht nur Entwickler von speziellen Wearable-Apps sondern eigentlich alle Android-Entwickler auseinander setzen müssen, da die Apps zukünftig ihre Notifications automatisch sowohl auf das Master-Device (Smartphone oder Tablet) als auch das angeschlossene Wearable senden.

Frage: Auf den Mobile Testing Days wirst du gleich drei Workshops halten – welche Aspekte wirst du dabei berücksichtigen?

Lars Röwekamp: Die Zielsetzung meiner drei Workshops beziehungsweise Sessions unterscheiden sich zum Teil stark voneinander.

In meiner Session „Klicken ist nicht Testen – Testautomatisierung in Android“ möchte ich die Entwickler generell für das Thema Testen sensibilisieren und eine Überblick über die verschiedenen Test-Frameworks im Android-Umfeld geben. Anhand praktischer Beispiele werde ich dabei deren Stärken aber auch Grenzen aufzeigen und so den Teilnehmern ein Bild von einem optimalen Android-Test-Stack vermitteln.

In meiner zweiten Session „The Day After“, die ich übrigens mit Danny Preußler von Groupon gemeinsam halte, geht es dagegen eher darum, was man alles machen kann, wenn die App bereits auf den Geräten der „Kunden“ installiert ist, um am Ende eine gute Bewertung im Google-Play-Store zu erhalten. Analysen des Nutzerverhaltens, App-Monitoring, Crash-Reporting und Friendly-User-Tests sind dabei nur einige der Themen, die wir ansprechen werden.

Bei dem Hands-On-Workshop „Packen wir's an – automatisiertes Testen in Android“ sind dann die Teilnehmer gefragt. Im Rahmen eines 4-stündigen Workshops entwickeln wir gemeinsam Android-Tests mit den verschiedenen Test-Frameworks und diskutieren deren Vor- und Nachteile anhand von praktischen Anwendungsszenarien.

Der praktische Bezug steht übrigens bei allen drei Workshops beziehungsweise Sessions im Mittelpunkt. Mir persönlich geht es vor allem darum, den Teilnehmern unsere praktischen Erfahrungen aus unzähligen Android-Projekten weiterzugeben, um sie so für die Thema „Android-Testing“ zu begeistern.

Android-Entwickler, jetzt Frühbucher-Tickets für die Mobile Testing Days sichern!

]]>
t3n Redaktion