Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-09-17T12:31:20Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Bau dir dein eigenes Siri: api.ai bietet dir ein Sprach-Interface für Apps und Gadgets http://t3n.de/news/bau-dir-eigenes-siri-apiai-567555/ 2014-09-17T12:31:20Z
Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)
Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)

Siri ohne Siri: Mit api.ai zu einem Sprach-Interface für die eigene App

Früher waren sie der Stoff, aus dem Science-Fiction-Filme gemacht wurden: hosentaschengroße Computer, die auf Zuruf reagieren und die Antworten auf unsere Fragen selbst verbal wiedergeben. 2014 ist das längst ein alter Hut. Egal ob Siri, Google Now oder Cortana: Mittlerweile verfügen alle großen Smartphone-Betriebsysteme über einen Assistenten mit Sprachsteuerung.

Mit api.ai gibt es jetzt eine Plattform, mit der jeder Entwickler seine App um ein ähnliches Sprach-Interface erweitern kann. Der Hersteller bietet ein SDK für Android und iOS an, für Entwickler von Web-Apps gibt es auch ein HTML- und JavaScript-Beispiel auf GitHub. Über die REST-API des Anbieters könnte die Sprachsteuerung auf Basis von api.ai letztlich auf jeder Plattform genutzt werden. Immerhin sehen die Macher ihre Plattform als ideale Ergänzung für jede Art von Gerät, sei es ein Smartphone, ein Wearable oder ein Roboter.

Sprachsteuerung für eure Apps: So funktioniert api.ai

Vereinfacht ausgedrückt müsst ihr als Entwickler zunächst sogenannte „Entities“ bestimmen. Dabei handelt es sich letztlich jeweils um eine Sammlung von Begriffen mit derselben Bedeutung. Bei einer Musik-App würdet ihr beispielsweise „Rock“ und „Rock & Roll“ als gemeinsamen Eintrag betrachten. In einem zweiten Schritt definiert ihr Aktionen, die in Bezug auf die „Entities“ möglich sind. Wie das genau geht, erfahrt ihr in der Dokumentation von api.ai.

Ihr könnt api.ai kostenlos nutzen, sofern ihr nicht die Grenze von 100 Anfragen pro Nutzer und Monat überschreitet und nicht mehr als 1.000 Nutzer habt. Dann seid ihr aber auch in der Anzahl der möglichen Befehle begrenzt. Wenn ihr mehr wollt, müsst ihr einen Dollar-Cent pro Monat und aktivem Nutzer bezahlen. Dann seid ihr völlig unbeschnitten in der Anzahl möglicher Befehlen. Allerdings gilt dieses Angebot „nur“ bis zu einer Anzahl von einer halben Million Nutzern. Wer mehr User hat, kann sich vom Anbieter ein individuelles Angebot machen lassen.

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Kim Rixecker
Chromebook kann jetzt auch Android Apps http://t3n.de/news/chromebook-android-apps-566677/ 2014-09-12T05:52:28Z
Google lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem Evernote und Vine für Chromebook verfügbar.

lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem und für verfügbar.

Launch mit vier Apps

Chrome OS unterstützt ab sofort auch . Google hat bei der Entwickler-Konferenz I/O bereits angekündigt, mobile Anwendungen am Chromebook laufen zu lassen, jetzt startet die Betaphase. „App Runtime for Chrome (Beta)“ heißt das Projekt, mit dem der Hersteller das mobile Betriebssystem auf die Notebook-Serie bringt. Die Anwendungen sind im Chrome Web Store  verfügbar.

Die ersten Apps, die mit dieser Initiative den Weg in das Chrome OS gewagt haben, sind das Projektmanagement-Tool Evernote, Twitters Video-App Vine, die Übersetzungssoftware Duolingo und die Lese-App Sight Words. Bei der I/O erwähnte das Unternehmen auch Flipboard, die Magazin-App ist zum offiziellen Launch auf Chrome OS jedoch nicht zu finden.

Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)
Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)

Vorschläge für weitere Chromebook-Apps

In den nächsten Monaten wird „App Runtime for Chrome“ weiter ausgebaut, berichtet das Unternehmen. Gemeinsam mit Android-Entwicklern werde dafür gesorgt, dass weitere Mobile Apps reibungslos auf das Notebook-Betriebssystem erweitert werden. Gegenüber Ars Technica erklärt ein Sprecher, dass die Android-Anwendungen auf das Chrome OS aufgebaut werden und so der ursprüngliche Code selbst - abgesehen von Designanpassungen - nicht übertragen oder verändert werden müsse.

Chromebook-Nutzer bittet Google, ihre Vorschläge für weitere Apps einzureichen.

via chrome.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Jawbone Up: Fitness-Tracker öffnet sich für Apple Watch http://t3n.de/news/jawbone-up-apple-watch-566309/ 2014-09-10T05:30:41Z
Das Armband lässt ab sofort auch Gesundheitsdaten von anderen Systemen integrieren. Informationen von Android Wear, HealthKit und Pebble Smartwatch lassen sich in die Jawbone Up-App übertragen.

Das Armband lässt ab sofort auch Gesundheitsdaten von anderen Systemen integrieren. Informationen von Wear, HealthKit und Smartwatch lassen sich in die Jawbone Up-App übertragen.

Support für Android, iOS und Pebble

Kurz vor dem Launch der Apple Watch kündigte der Hardware-Hersteller Jawbone an, seinen Fitness-Tracker Up für andere Plattformen zu öffnen. Die App für das Armband integriert demnach Gesundheitsdaten anderer Systeme. Die neue Version unterstützt Android Wear, Pebble Smartwatch und die HealthKit-Plattform in iOS 8. Informationen dieser Plattformen können künftig in die Up-Anwendung übertragen werden.

Auch die Watch kann mit der neuen App verbunden werden und HealthKit-Daten weiterleiten, informiert das Unternehmen. Zudem ist die App bald auch für Windows Phone 8 erhältlich.Für Hardware-Entwickler kündigt Jawbone ein Framework an, das externe Geräte über Bluetooth oder WiFi mit dem Up-System kommunizieren lässt.

Die Synchronisation erfolgt über den Klinkenstecker. (Foto: Jawbone)
Die Jawbone Up-App kann künftig auch mit anderer Hardware genutzt werden. (Foto: Jawbone)

Jawbone Up für Apple Watch

Jawbone begrüßt die Apple Watch“, betont der Hersteller in einem Blogpost und ergänzt: „Es ist ein weiteres Gerät, das sich mit unserem System verbindet.“ Der Fitness-Tracker ist mittlerweile in mehr als 40 Ländern und hat eigenen Angaben zufolge mehr als 1.500 Developer-Integrationen verzeichnet.

Durch die Ausweitung der Kompatibilität und Funktionen erhofft sich Jawbone nicht nur mehr App-Nutzer, sondern auch, den Absatz der Up-Bänder insgesamt zu erhöhen. Mit der Aufgabe des geschlossenen Systems will sich der kalifornische Produzent gegen die immer stärker werdende Konkurrenz im Gesundheits- und Wearable-Bereich behaupten.

 

via jawbone.com

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Elisabeth Oberndorfer
Klein, kleiner, Moto Hint: Motorola stellt winziges Bluetooth-Headset vor http://t3n.de/news/motorola-moto-hint-565701/ 2014-09-05T10:26:30Z
Mit dem Moto Hint hat Motorola auf der IFA ein extrem kleines Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie schon beim Moto-X-Smartphone soll es das Gerät in verschiedenen Designs geben.

Mit dem Moto Hint hat auf der ein extrem kleines Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie schon beim Moto-X-Smartphone soll es das Gerät in verschiedenen Designs geben.

Moto Hint: Das kleine Headset kommt in verschiedenen Designs auf den Markt. (Foto: Motorola)
Moto Hint: Das kleine Headset kommt in verschiedenen Designs auf den Markt. (Foto: Motorola)

Moto Hint: Winziges Headset von Motorola

Neben neuen Versionen ihrer Smartphones und Moto G sowie der runden Smartwatch Moto 360 hat Motorola auch ein neues Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie auch immer ihr zu Headsets steht, besonders elegant dürfte sie niemand finden. Das dürfte auch Motorola klar gewesen sein. Deswegen verzichtet der Hersteller in den offiziellen Pressematerialien nicht nur auf den Begriff Headset, sondern hat das Moto Hint genannte Gerät auch so klein gemacht, dass es möglichst nicht von anderen Menschen wahrgenommen wird.

Okay, völlig unsichtbar ist es nicht. Die Größe entspricht in etwa der einer Erdnuss. Moto Hint verbindet sich per 3.0 mit eurem Smartphone. Das Mini-Headset soll nicht nur zum Telefonieren dienen. In Kombination mit dem Moto X sollt ihr alle möglichen Informationen per Sprachbefehl erhalten können und müsst euer Smartphone dazu nicht mehr aus der Tasche holen. Wie gut das mit anderen aktuellen Android-Smartphones funktionieren wird, ist derzeit unklar.

Moto Hint: Kann Motorola das Bluetooth-Headset cool machen? (Foto: Motorola)
Moto Hint: Kann Motorola das Bluetooth-Headset cool machen? (Foto: Motorola)

Moto Hint kommt mit einem schicken Ladegerät und einem saftigen Preis

Ein integrierter Sensor im Moto Hint erkennt, wenn ihr euch das Headset ins Ohr steckt. Dann paart es sich automatisch mit eurem Smartphone. Zum Aufbewahren steckt ihr es in das schicke Akku-Pack, mit dem ihr das Moto Hint bis zu zweimal aufladen könnt. So sollt ihr insgesamt auf eine mögliche Gesprächszeit von bis zu zehn Stunden kommen. Die Standby-Zeit beziffert Motorola auf 100 Stunden.

Das Miniatur-Headset wird Motorola diesen Herbst für 149,99 US-Dollar in den Vereinigten Staaten veröffentlichen. Weltweit soll es noch vor Weihnachten verfügbar sein. Obwohl das Moto Hint schon rein optisch eine echte Verbesserung zu gängigen Headsets darstellt, bleibt die Frage offen, ob diese Produktgattung damit wirklich mehr Fans bekommen wird.

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
Flaggschiff in zwei Größen: Sony stellt Xperia Z3 und Z3 Compact vor http://t3n.de/news/sony-xperia-z3-compact-565647/ 2014-09-05T08:52:17Z
Sony hat auf der IFA 2014 ihre neuen Spitzen-Smartphones Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact vorgestellt. Welche Verbesserungen die beiden Android-Geräte im Vergleich zu ihren jeweiligen Vorgängern …

hat auf der 2014 ihre neuen Spitzen-Smartphones Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact vorgestellt. Welche Verbesserungen die beiden Android-Geräte im Vergleich zu ihren jeweiligen Vorgängern bieten, verraten wir euch in diesem Artikel.

Sony betreibt mit dem Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact Modellpflege. (Foto: Sony Mobile)
Sony betreibt mit dem Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact Modellpflege. (Foto: Sony Mobile)

Sony Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact: Modellpflege in zwei Größen

Sony hat im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin zwei neue vorgestellt. Das Xperia Z3 und das Xperia Z3 Compact unterscheiden sich aus Hardware-Sicht nur durch die Größe und die Bildschirmauflösung. Damit richtet sich Sony gegen den Trend auf dem Android-Markt. Firmen wie Samsung oder HTC verkaufen zwar auch kleinere Versionen ihres jeweiligen Flaggschiff-Smartphones, setzen bei den Mini-Varianten aber auf eine zumindest leicht abgespeckte Hardware.

Das Display des Xperia Z3 unterscheidet sich nur in der Helligkeit von seinem direkten Vorgänger, dem Xperia Z2. Die Bildschirmgröße von 5,2 Zoll und auch die Auflösung von 1.920 mal 1.080 Bildpunkten behält Sony bei. Das Xperia Z3 Compact bietet ein 4,6 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 mal 720 Pixeln. Die Gehäuse beider sind nach IP65/IP68 zertifiziert und damit für bis zu dreißig Minuten bei einer Tiefe von 1,5 Metern wasserdicht. Das Xperia Z3 wiegt 152 Gramm und misst 146,5 mal 72 mal 7,3 Millimeter. Sein kleiner Bruder bringt 129 Gramm auf die Waage. Seine Maße belaufen sich auf 127 mal 64,9 mal 8,6 Millimeter.

Sony Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact: Snapdragon mit höherer Taktung

Beide neuen Xperia-Smartphones werden wie das Xperia Z2 von einem Snapdragon-801-Prozessor angetrieben. Allerdings wurde die Taktfrequenz auf 2,5 Gigahertz erhöht. An den drei Gigabyte Arbeitsspeicher wurde nichts verändert. Der interne Speicher umfasst bis zu 16 Gigabyte und kann per MicroSD-Karte um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden.

Wie beim Z2 löst die rückwärtige Kamera mit 20,7 Megapixeln auf und erlaubt die Aufnahme von hochauflösenden 4K-Videos. Verbindungsmäßig entsprechen beide Modelle mit Bluetooth 4.0, WLAN, NFC, LTE und einem MicroUSB-Slot den zu erwartenden Standard. Das Xperia Z3 soll noch im September 2014 zu einem Preis von 650 Euro auf den Markt kommen. Das Gerät soll es in den Farben Weiß, Schwarz, Kupfer und Silbergrün geben. Das Xperia Z3 Compact soll im September in den Farben Weiß, Schwarz, Grün und Rot für etwa 500 Euro auf den Markt kommen.

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Kim Rixecker
Samsung Galaxy Note 4: Neues Display-Wunder im bekannten 5,7-Zoll-Riesenformat http://t3n.de/news/samsung-galaxy-note-4-neues-565429/ 2014-09-03T19:24:47Z
Samsung hat die vierte Version seines Phablet-Veteranen namens Galaxy Note auf der IFA in Berlin vorgestellt. Das neue Modell sieht dem Vorgänger sehr ähnlich. Verbessert hat sich vor allem das …

hat die vierte Version seines Phablet-Veteranen namens Galaxy Note auf der in Berlin vorgestellt. Das neue Modell sieht dem Vorgänger sehr ähnlich. Verbessert hat sich vor allem das Display und die verbaute Hardware-Ausstattung.

Samsung Galaxy S4: Dezentes Update des Erfolgs-Phablets

Es war keine große Überraschung, dass Samsung auf seiner Pressekonferenz im Rahmen der IFA das neue Galaxy Note 4 vorgestellt hat. Bereits in den letzten Jahren nutzten Samsung das Event für diesen Zweck. Und es ist auch keine Überraschung, dass Samsung am Erfolgsrezept des Galaxy Note nur wenig verändert hat. Das neue Galaxy Note 4 sieht seinem Vorläufer sehr ähnlich, bringt aber vor allem bei den inneren Werten und bei der Software ordentlich neue Features mit.

Das Samsung Galaxy Note 4 wurde in essentiellen Gesichtspunkten überarbeitet, sieht aber dem Vorgänger noch zum Verwechseln ähnlich. (Quelle: Samsung)
Das Samsung Galaxy Note 4 wurde in essentiellen Gesichtspunkten überarbeitet, sieht aber dem Vorgänger noch zum Verwechseln ähnlich. (Quelle: Samsung)

Quad-HD-Display mit 2560 x 1440 Pixeln und AMOLED-Standard

Auffällig ist vor allem das neue Display des 4. Die Diagonale liegt, wie beim Vorgänger, bei 5,7 Zoll. Allerdings hat Samsung bei der Display-Auflösung deutlich nachgebessert. Das neue Display verfügt über eine Quad-HD-Auflösung mit 2560 x 1440 Bildpunkten und damit über eine beeindruckende Pixeldichte von 515 ppi. Es handelt sich dabei weiter um ein farbkräftiges Super-AMOLED-Panel, welches zu den besten Displays gehören soll, die Samsung bisher verbaut hat.

Wie üblich bei Samsung-Geräten wird es zwei Varianten mit unterschiedlichen SoCs geben. Die LTE-Version setzt auf einen Snapdragon-800-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 2,7 GHz – Kunden in GSM-Märkten bekommen dafür den hauseigenen Exynos-543-Prozessor mit acht Kernen vorgesetzt. Der Arbeitsspeicher von drei Gigabyte und der Festspeicher mit 32 Gigabyte bleiben unverändert gegenüber dem Vorgänger.

Galaxy Note 4: Kein Plastik-Look mehr

Kleine Änderungen gab es beim Design des Geräts. Es verfügt nun über einen Metallrahmen, sowie eine leicht verbesserte Struktur auf der Rückseite und soll damit endlich seinen oft kritisierten Plastik-Look verlieren. Außerdem wurden vom Galaxy S5 der Fingerabdruck-Sensor im Home-Button und der Herzfrequenz-Sensor auf der Rückseite übernommen. Auch der Stylus wurde weiter verbessert und verfügt nun über 20148 statt 1024 Druckstufen.

Das Galaxy Note 4 kommt jetzt mit einem Metallrahmen, ohne die Ziernaht auf der Rückseite und mit dem Herzfrequenz-Sensor des Galaxy S5 daher. (Quelle: Samsung)
Das Galaxy Note 4 kommt jetzt mit einem Metallrahmen, ohne die Ziernaht auf der Rückseite und mit dem Herzfrequenz-Sensor des Galaxy S5 daher. (Quelle: Samsung)

Auch die Kamera wurde aktualisiert und löst jetzt mit 16 statt 13 Megapixeln auf – außerdem bekam sie einen optischen Bildstabilisator verpasst. Und auch die Frontkamera wurde überarbeitet und mehr Selfie-tauglich gemacht. Statt zwei Megapixeln gibt es sie nun mit 3,7 Megapixeln und einem weiteren Öffnungswinkel, so dass sich damit mehr Personen auf einem Selfie einfangen lassen solle. Es kann auch ein Selfie-Panorama aus drei benachbarten Einzelbildern erstellt werden.

Ab Werk wird das Galaxy Note 4 mit Android 4.4. ausgeliefert, allerdings hat Samsung eine ganze Menge Features selbst hinzugefügt. Sowohl die Funktionen des S Pen, als auch die Multi-Tasking-Fähigkeiten wurden deutlich verbessert, und das Galaxy Note 4 soll damit deutlich produktiveres Arbeiten ermöglichen. Das Gerät soll ab Oktober erhältlich sein.

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Moritz Stückler
Asus ZenWatch: Schicke Android-Smartwatch aus Stahl und Leder für 200 Euro http://t3n.de/news/asus-zenwatch-schicke-565353/ 2014-09-03T14:46:26Z
Auf der IFA in Berlin hat Asus seine erste Smartwatch vorgestellt. Das Produkt namens ZenWatch überzeugt vor allem durch edle Materialien, wie Stahl, Leder und Glas. Die Uhr setzt auf eine eigene …

Auf der in Berlin hat seine erste vorgestellt. Das Produkt namens ZenWatch überzeugt vor allem durch edle Materialien, wie Stahl, Leder und Glas. Die Uhr setzt auf eine eigene Oberfläche für Googles Android-Wear-Betriebssystem.

Bringt die IFA 2014 den Smartwatch-Durchbruch?

Bereits im Voraus war klar, dass die diesjährige IFA in Berlin eine ganze Menge neuer Wearable-Devices mitbringen wird, vor allem im Bereich der Smartwatches. Viele Hersteller kündigten schon in den letzten Wochen an, dass sie eine neue Uhr vorstellen werden. Dazu gehörte auch Asus und kündigte in Form eines kurzen Teaser-Videos schon den Namen ihrer neuen Uhr an: ZenWatch. Heute lüfteten die Taiwaner auf ihrer Pressekonferenz endlich das Geheimnis und präsentierten ihre erste Smartwatch.

Die ZenWatch von Asus ist schick anzusehen, und schon ab 200 Euro erhältlich. (Quelle: Asus)
Die ZenWatch von Asus ist schick anzusehen, und schon ab 200 Euro erhältlich. (Quelle: Asus)

1,6 Zoll großes Display – leider quadratisch und nicht rund

Die ZenWatch von Asus verfügt zwar leider nicht über ein rundes Display, aber die äußeren Konturen der Uhr sind trotzdem geschwungen und die Form kann durchaus als elegant bezeichnet werden. Das Display verfügt über eine Größe von 1,6 Zoll und eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Das Gehäuse der Uhr ist leicht gebogen, so dass sie sich besser ans Handgelenk anschmiegt. Das gesamte Gehäuse ist aus Stahl gefertigt worden, und das Armband besteht aus Leder. Die Uhr verwendet einen Snapdragon-400-Prozessor, der sich momentan zum Standard in der Smartwatch-Welt etabliert und über eine Taktfrequenz von 1,2 Gigahertz verfügt.

512 Megabyte Arbeitsspeicher und vier Gigabyte Festspeicher komplettieren die Ausstattung der Uhr. Mit dem Smartphone verbunden wird sie natürlich mittels Bluetooth – funktionieren soll das mit sämtlichen ab Version 4.3. Die Uhr wiegt angenehme 75 Gramm und ist spritzwassergeschützt.

Die ZenWatch sieht vor allem aufgrund der Materialien wie Stahl und Leder sehr interessant aus. (Quelle: Asus)
Die ZenWatch sieht vor allem aufgrund der Materialien wie Stahl und Leder sehr interessant aus. (Quelle: Asus)

Im Inneren der Zenwatch arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, der eingebaute Speicher beträgt 4 GByte. Die Zenwatch wiegt 75 Gramm, zur Akkulaufzeit des eingebauten Akkus hat Asus keine Angaben gemacht. Die Smartwatch ist nach IP55-Norm spritzwassergeschützt.

Asus ZenWatch: Eigene Oberfläche für Android Wear

Im Gegensatz zu den weiteren, bisher bekannten Smartwatches auf Android-Basis verwendet die ZenWatch eine eigene Oberfläche namens „Zen UI“ – ganz ähnlich wie auf dem Smartphone auch. Deswegen wird die Uhr auch mit einer eigenen Begleit-App auf dem Smartphone bedient und verfügt über einige besondere Funktionen, etwa zum Aufwecken des Smartphones oder um die Uhr als Sucher für die Kamera zu verwenden. Die ZenWatch soll rund 200 Euro kosten. Ein genaues Verfügbarkeitsdatum wollte Asus leider nicht nennen.

Asus verwendet bei der ZenWatch zwar Googles Android-Gear-Betriebssystem, setzt dem aber seine eigene Oberfläche Zen UI auf. (Quelle: Asus)
Asus verwendet bei der ZenWatch zwar Googles Android-Gear-Betriebssystem, setzt dem aber seine eigene Oberfläche Zen UI auf. (Quelle: Asus)
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Moritz Stückler
Angriff auf Google Maps: Nokia bringt Here Maps auf Android http://t3n.de/news/nokia-here-maps-android-564888/ 2014-09-01T05:52:52Z
Die Kartenanwendung ist vorerst exklusiv auf Samsung Galaxy-Smartphones verfügbar. Auch für die Smartwatch Gear S baut Nokia eine Integration der Maps.

Die Kartenanwendung ist vorerst exklusiv auf Samsung Galaxy-Smartphones verfügbar. Auch für die Gear S baut eine Integration der Maps.

Nokia und Samsung als Partner

Nokia will sein Geschäft mit dem Kartendienst Here Maps wiederbeleben. Nach dem Verkauf der Smartphone-Sparte an Microsoft fokussiert das finnische Unternehmen nun auf die Expansion des Produkts, das bisher auf den eigenen Mobilgeräten installiert war. So ist die Maps-App seit einigen Tagen für erhältlich - allerdings nur auf Samsung Galaxy-Smartphones.

Die beiden Unternehmen haben einen exklusiven Deal abgeschlossen, um die App kostenlos auf den Galaxy-Modellen anzubieten. Die Android-Version von Here Maps befindet sich derzeit noch im Beta-Status, informiert Nokia. Der Zugriff auf die Karten ist mit der App auch im Offline-Modus möglich. Here deckt derzeit laut den Entwicklern mehr als 200 Länder ab, die Navigationsfunktion ist für mehr als 100 Länder verfügbar.

Die Android-Version von Nokia Here Maps ist vorerst nur auf Samsung Galaxy-Geräten erhältlich. (Bild: Nokia)
Die Android-Version von Nokia Here Maps ist vorerst nur auf Samsung Galaxy-Geräten erhältlich. (Bild: Nokia)

Integration mit Smartwatch Gear S

Die Here Maps werden zudem auf der neuen Samsung Smartwatch Gear S, die bald in den Handel kommt, integriert sein. Routen, die am eingegeben werden, werden über Bluetooth mit der Uhr synchronisiert und am Display angezeigt.

Auch im Auto können Galaxy-Besitzer die Nokia-Karten verwenden. Dafür hat das Unternehmen die Navigations-App Glympse in sein Angebot integriert. In der GPS-App teilen Fahrer aktuelle Verkehrsinformationen mit der Community, diese lässt auch Here Maps eingeblenden. Maps-User können zusätzlich entscheiden, für welchen Zeitraum und mit welchen Kontakten sie ihr Verkehrsinformationen teilen.

Mit der Integration von Glympse sind auch Verkehrsinfos auf den Nokia-Karten abrufbar. (Bild: Nokia)
Mit der Integration von Glympse sind auch Verkehrsinfos auf den Nokia-Karten abrufbar. (Bild: Nokia)

Die Ausweitung von Nokia Here Maps auf Android dürfte besonders Google verärgern. Der Android-Betreiber hatte in den vergangenen Jahren eine intensive Partnerschaft mit Samsung. Der Smartphone-Produzent will sich jedoch immer mehr von dem US-Konzern emanzipieren und seine eigenen Plattformen etablieren.

via 360.here.com

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Elisabeth Oberndorfer
Analytics für Android, iOS, Windows Phone & Co.: Das kann die Open-Source-Lösung Countly http://t3n.de/news/countly-mobile-analytics-564188/ 2014-08-26T14:56:21Z
Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von , , , und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)
Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)

Countly: Echtzeit-Analytics für unterschiedliche Mobile-Plattformen

Zu wissen, wie Nutzer eure Apps verwenden, ist ein wichtiges Instrument zur Verbesserung. Mit Countly gibt es seit einiger Zeit ein quelloffenes Analytics-Tool für Mobile-Apps. Countly hilft euch dabei, Daten eurer Nutzer in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. Version 14.8 des Analytics-Werkzeugs wurde gerade auf GitHub veröffentlicht.

Für die Server-Komponente benötigt ihr Ubuntu Linux sowie MongoDB, Node.js und nginx. Allerdings gibt es aus der Community auch Installations-Skripte für OS X und Debian Wheezy. Offizielle SDKs existieren für iOS und . Aus der Community existieren aber noch eine ganze Reihe weitere SDKs, beispielsweise für Windows Phone 8 oder Blackberry, aber auch für verschiedene Frameworks wie PhoneGap, Titanium oder die Unity-Game-Engine. Eine vollständige Liste aller verfügbaren SDKs findet ihr auf der Countly-Website.

Countly: Quelloffen aber mit Einschränkungen

Der Countly-Quellcode wird unter einer modifizierten AGPL-Version-3-Lizenz vom Hersteller des Tools veröffentlicht. App-Entwickler dürfen die Software für ihre kommerziellen Apps nutzen und auch gegebenenfalls an ihre Bedürfnisse anpassen. Es ist ihnen allerdings untersagt den Namen, das Logo oder Links zum Hersteller aus der Server-Applikation oder dem Source-Code zu entfernen. Mit dieser Einschränkung dürften viele der potenziellen Nutzer aber vermutlich leben können.

Die quelloffene Community-Edition von Countly findet ihr auf GitHub. Neben dieser Version bietet der Hersteller noch eine Cloud- und eine Enterprise-Fassung an. Erstere ist eine Hosted-Version des Tools. Beide bringen neben Kunden-Support ein paar zusätzliche Features mit. Einen Vergleich der drei Versionen findet ihr hier.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Live-Prototyping mit Mirror.js: Animiertes App-Design direkt auf Android-Geräten testen http://t3n.de/news/live-prototyping-mirrorjs-javascript-android-apps-563141/ 2014-08-21T09:21:17Z
Mirror.js ist eine Live-Prototyping-Tool für Android. Ihr könnt damit euer Nutzer-Interface mit Animationen versehen und so dynamische Prototypen erstellen. Die lassen sich als APK-Datei …

Mirror.js ist eine Live-Prototyping-Tool für . Ihr könnt damit euer Nutzer-Interface mit Animationen versehen und so dynamische Prototypen erstellen. Die lassen sich als APK-Datei exportieren und direkt auf einem Android-Smartphone ausführen.

Mirror.js: Live-Prototyping für Android-Entwickler. (Screenshot: Jimu Labs / YouTube)
Mirror.js: Live-Prototyping für Android-Entwickler. (Screenshot: Jimu Labs / YouTube)

Mit Mirror.js dynamische Android-Prototypen erstellen

Statische Prototypen können zwar einen Einblick geben, wie eine aussehen wird, aber nicht, wie sie sich verhält. Dabei ist auch das hilfreich, um potenzielle Probleme im geplanten Nutzerinterface frühzeitig zu erkennen. Das kanadische Startup Jimu Labs bietet mit Mirror eine Möglichkeit, mithilfe von XML-Code solche Prototypen anzufertigen. Jetzt hat das Team mit Mirror.js ein Live-Prototyping-Lösung mit JavaScript-Unterstützung vorgestellt. Das Tool soll als Test dienen, die entsprechenden Features will das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt in Mirror integrieren.

Mirror.js erlaubt es, mit Hilfe von JavaScript dynamische Verhaltensweisen für eure App-Screens festzulegen. Außerdem könnt ihr damit verschiedene Arten von Animationen erstellen oder auch kombinieren. Diese Animationen können beim Aufruf eines Screens gestartet werden, oder wenn eine Testperson beispielsweise auf einen bestimmten Bereich des Bildschirms klickt. So könnt ihr frühzeitig das Verhalten der geplanten App ausprobieren. Eine Einführung in die Möglichkeiten des Prototyping-Tools findet ihr auf der Mirror.js-Übersicht.

Mirror.js arbeitet mit Android-Studio und erlaubt die Erstellung von APKs

Mirror.js fungiert als Plugin für Android-Studio und kann über die Website des Anbieters heruntergeladen werden. Wenn euch euer Prototyp zusagt, könnt ihr ihn als APK-Datei exportieren, und wie jede andere Android-App auf einem Smartphone oder Tablet testen. Auf GitHub findet ihr einige Beispielprojekte für Mirror.js.

Es bleibt festzuhalten, dass es sich bei Mirror.js nur eine Preview-Version handelt. Ihr solltet daher unter umständen auch mit drastischen API-Veränderungen rechnen. Letztlich geht es den Entwicklern darum, neue Features für ihre kommerzielle Prototyping-Lösung Mirror zu entwickeln. Die eingeschlagene Richtung ist aber schon sehr interessant.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker