Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-12-11T10:25:47Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Chromecast: App-Update erlaubt Screen Casting für alle Geräte ab Android 4.4.2 http://t3n.de/news/chromecast-app-update-screen-casting-584516/ 2014-12-11T10:25:47Z
Google hat seiner Chromecast-App ein Update spendiert, dank dem Chromecast-Nutzer jetzt die Screen-Casting-Funktion nutzen können – allerdings nur, wenn ihr Smartphone oder Tablet mindestens mit …

Google hat seiner Chromecast-App ein Update spendiert, dank dem Chromecast-Nutzer jetzt die Screen-Casting-Funktion nutzen können – allerdings nur, wenn ihr Smartphone oder Tablet mindestens mit Android 4.4.2 KitKat ausgerüstet ist.

Chromecast-Update soll Screen-Casting für (fast) alle erlauben

Bisher war das Screen-Casting-Feature, das die Übertragung des Smartphone- oder Tablet-Displays via Chromecast auf HDMI-fähige Geräte wie den Fernsehbildschirm erlaubt, auf einige wenige Geräte beschränkt. Mit dem Update der Chromecast-App auf die Version 1.9.6 soll diese Funktion jetzt Smartphones und Tablets zugänglich gemacht werden, die unter Android 4.4.2 oder neueren Android-Versionen laufen.

Chromecast-Update soll Screen Casting für (fast) alle Geräte bringen. (Foto: Google)
Chromecast-Update soll Screen Casting für (fast) alle Geräte bringen. (Foto: Google)

Allerdings kommt die Funktion zur Bildschirmübertragung in einer Beta-Version, das Screen-Casting könnte also etwas holprig laufen oder sonstige Performance-Probleme aufweisen. Nutzer werden beim Starten der Screen-Casting-Funktion von Google extra noch mal darauf hingewiesen: „Die Bildschirmübertragung ist für dieses Gerät nicht optimiert, das Ergebnis kann variieren.“ Wie das Ergebnis letztlich wirklich ausschaut, hängt auch von der Leistung des Mobilgeräts ab.

Neben der nützlichen Betaversion der Screen-Casting-Funktion lässt Google die Chromcast-App mit dem Update auch im schicken Material-Design erstrahlen. Darüber hinaus wurde auch der schon angekündigte Gastzugang freigeschaltet, der jetzt aktiviert werden kann.

Neue Chromecast-App-Version: Update als APK-Datei zum Download

Die neue Version der App sollte in den nächsten Tagen im Google-Play-Store downloadbar sein. Wer nicht so lange warten will, kann hier die entsprechende APK-Datei downloaden.

Chromecast
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Entwickler: Google Inc.
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Jörn Brien
Die besten Browser für Android kurz vorgestellt http://t3n.de/news/besten-browser-android-kurz-401064/ 2014-12-10T11:04:01Z
Die Auswahl Android-Browsern ist enorm. Wir wollen euch die Auswahl erleichtern und haben euch dazu die besten Browser für Googles Mobile-Betriebssystem herausgesucht.

Die Auswahl Android-Browsern ist enorm. Wir wollen euch die Auswahl erleichtern und haben euch dazu die besten Browser für Googles Mobile-Betriebssystem herausgesucht.

Android-Browser im Vergleich: Was für wen?

Firefox, Chrome oder Opera? Diese Frage stellt sich heute nicht nur auf dem eigenen PC, sondern auch auf dem Tablet oder dem Smartphone. Die Auswahl an Browsern ist riesig und die Unterschiede meistens nur schwer zu erkennen. Deswegen haben wir für euch hier die beliebtesten Android-Browser gegenübergestellt.

Google Chrome

Chrome: Auch auf mobilen Endgeräten macht der Google-Browser eine gute Figur. (Screenshot: Play-Store)
Chrome: Auch auf mobilen Endgeräten macht der Google-Browser eine gute Figur. (Screenshot: Play-Store)

Chrome hat auf neueren Smartphones und Tablets den alten Android-Standard-Browser abgelöst. Die Tatsache, dass der Browser von Google entwickelt wird, verspricht eine besonders tiefgehende Integration in Android und die Ausnutzung aller Performance- und Geschwindigkeit-Tricks, die das Betriebssystem so bietet. Auch die nahtlose Synchronisation, etwa von Tabs oder Passwörtern, mit dem Desktop-Pendant ist ein großer Pluspunkt.

Mozilla Firefox

Mozilla: Auch Firefox gehört nicht nur auf dem Desktop zu den besten Browsern. (Screenshot: Play-Store)
Mozilla: Auch Firefox gehört nicht nur auf dem Desktop zu den besten Browsern. (Screenshot: Play-Store)

Firefox ist ein alter Bekannter aus dem Desktop-Bereich. Auch die Oberfläche der mobilen Variante erinnert an den großen Bruder. Firefox-Nutzer sollen sich direkt heimisch fühlen. Das gute Bedienkonzept und die Möglichkeit, Plugins installieren zu können, sprechen für den Browser. Auch Firefox bietet eine ordentliche Synchronisation mit dem Desktop-PC. Für Mutige gibt es auch noch die Beta-Version des Browsers, welche angeblich deutlich schneller und stabiler laufen soll.

Dolphin Browser

Hier ist der erste Kandidat ohne entsprechendes Desktop-Vorbild. Das scheint aber absolut kein Nachteil zu sein, denn vielleicht können sich die Entwickler so wesentlich mehr auf die mobile Variante konzentrieren. Dolphin bietet eine umfangreiche Option für Gesten- und Sprachsteuerung und soll außerdem auch in Sachen Geschwindigkeit unschlagbar sein. Auch Synchronisationsfunktionen sind dank passender Erweiterungen für die Desktop-Versionen von Chrome, Safari und Firefox an Bord.

Opera Mini & Opera für Android

Android-Browser: Opera bietet verschiedene Browser-Apps an. (Screenshot: Play-Store)
Android-Browser: Opera bietet verschiedene Browser-Apps an. (Screenshot: Play-Store)

Opera macht die Riege der Desktop-Browser komplett. Interessant an Opera ist die Tatsache, dass es zwei verschiedene Versionen gibt. Opera Mini eignet sich vor allem für Leute mit schlechter Internetverbindung, zum Beispiel im Ausland, wenn mobiles Transfervolumen teuer bezahlt werden muss. Beim Opera Mini wird die Seite auf zusätzlichen Servern gerendert und anschließend von dort erst an das mobile Gerät geschickt. Das sorgt dafür, dass alle Inhalte für das Smartphone „runtergerechnet“ werden. Deswegen wird weniger Traffic verbraucht und Webseiten schneller geladen. Opera für Android hingegen ist ein „normaler“ Webbrowser und erinnert auch in Sachen Bedienung stark an die Desktop-Version.

UC Browser

Der UC Browser soll weltweit etwa 500 Millionen Nutzer haben. Der Großteil davon befindet sich zwar in Indien und China, aber auch hierzulande ist es nachvollziehbar, warum der Adnroid-Browser so viele Fans hat. Neben praktischen Erweiterungen punktet punktet die App vor allem durch den integrierten Download-Manager. Der lädt eure Dateien nicht nur im Hintergrund herunter, sondern kann auch Downloads automatisch fortführen, die durch eine mangelnde Internetverbindung unterbrochen wurden. In Kombination mit der aufgeräumten Oberfläche wird der UC Browser zu einer sehr interessanten App für alle, die sich abseits von Chrome, Firefox und Opera nach einem mobilen Browser umschauen wollen.

CM Browser

Der CM Browser überzeugt durch sein schickes und klares Interface. Die App läuft auch auf weniger leistungsstarken Smartphones flüssig und bietet alle notwendigen Funktionen. Auch die Integration eines Vor- und eines Zurück-Buttons dürfte vielen Nutzern gefallen. Eine zusätzliche Funktion soll eure Sicherheit erhöhen, indem der Browser euch vor potenziell schädlichen Websites warnt. Außerdem überprüft der Browser heruntergeladene Apps auf Viren. Während andere Browser auf dieser Liste mit mehr Funktionen aufwarten können, bietet der CM Browser alles, was ihr braucht unter einer schicken Oberfläche.

Link Bubble Browser

Beste Android-Browser: Der Link Bubble Browser verfolgt ein ungewöhnliches Konzept. (Screenshot: Play-Store)
Beste Android-Browser: Der Link Bubble Browser verfolgt ein ungewöhnliches Konzept. (Screenshot: Play-Store)

Der Link Bubble Browser ist der vermutlich ungewöhnlichste Android-Browser, den wir euch vorstellen wollen. Die App kombiniert die von Facebook bekannten Chatheads mit dem Browser. Das Ganze funktioniert so: Wenn ihr einen Link aus irgendeiner App heraus öffnet, wird der Link Bubble Browser die Seite im Hintergrund laden und euch anschließend anhand eines Symbols darauf aufmerksam machen. So verschwendet ihr keine Zeit darauf, auf die Vollendung des Ladevorgangs zu warten und bleibt einfach in der ursprünglichen App, bis es auch wirklich etwas zu sehen gibt. Um das volle Potenzial des Browsers nutzen zu können, benötigt ihr allerdings die kostenpflichtige Pro-Version. Trotz des interessanten Konzepts würden wir zum regulären Surfen aber vermutlich auch einen anderen Browser empfehlen.

Ghostery Browser

Android Browser: Ghostery verspricht vor allem besseren Datenschutz. (Screenshot: Play-Store)
Android Browser: Ghostery verspricht vor allem besseren Datenschutz. (Screenshot: Play-Store)

Der Ghostery Browser ist die neuste App auf dieser Liste. Er wurde vor allem für Nutzer entwickelt, die sich um ihre Privatsphäre im Netz sorgen. Ghostery soll sie schützen, indem der Browser erkennt, welche Anbieter euch beim Besuch einer Website tracken. Wenn ihr das wünscht, könnt ihr das Tracking direkt aus dem Browser heraus unterbinden. Wenn ihr euch eingehender mit der App auseinandersetzen möchtet, solltet ihr einen Blick auf unseren Artikel „Datenschutz-Browser von Ghostery jetzt auch für Android“ werfen.

Fazit: Welcher ist jetzt der beste Android-Browser?

Wie auch auf dem Heimcomputer gibt es bei den mobilen Browsern keinen eindeutigen Sieger. Alle Programme haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Letztendlich muss der Anwender entscheiden, welche Aspekte, etwa geringer Traffic-Verbrauch, schnelle Ladezeit oder gute Synchronisation, für ihn entscheidend sind und danach seine Entscheidung treffen – und natürlich danach, ob der Browser auf dem eigenen Android-Gerät überhaupt läuft und eine gute Figur macht.

Dieser Artikel aus dem Jahr 2012 wurde 2014 überarbeitet. Autor der Bearbeitung ist Kim Rixecker.

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Moritz Stückler
Nie wieder den Faden verlieren: Markticle speichert euren Lesefortschritt http://t3n.de/news/markticle-chrome-android-583951/ 2014-12-09T10:58:13Z
Mit Markticle könnt ihr euch markieren, an welcher Stelle eines Online-Artikels ihr seid und ihn später an genau dieser Stelle weiterlesen. Dank zugehöriger Android-App funktioniert das auch …

Mit Markticle könnt ihr euch markieren, an welcher Stelle eines Online-Artikels ihr seid und ihn später an genau dieser Stelle weiterlesen. Dank zugehöriger Android-App funktioniert das auch unterwegs.

Markticle: Praktische Hilfe für lange Online-Texte

Viele von uns kennen das Problem: Wir lesen einen spannenden Artikel, aber haben nicht die Zeit, ihn zu Ende zu lesen. Zwar gibt es mit Diensten wie Pocket oder Instapaper verschiedene Möglichkeiten, um einen Text zum späteren Lesen auf andere Geräte zu übertragen. Aber auch dann müssen wir erst wieder die Stelle finden, bis zu der wir beim ersten Lesevorgang gekommen sind. Markticle soll das Problem jetzt für uns lösen.

Markticle funktioniert im Grunde ganz einfach: Nach der Installation der Chrome-Erweiterung können wir in jedem Online-Text eine Stelle mit dem Cursor markieren. Drücken wir jetzt die M-Taste erscheint ein Eingabefeld und wir können eine kleine Notiz zum Text beziehungsweise der markierten Stelle hinterlassen. Über die Erweiterung können wir dann zu einem späteren Zeitpunkt direkt an diese Stelle auf der Webseite springen und den Text weiter lesen.

Für Chrome und Android: Mit Markticle könnt ihr euch Textstellen markieren und jederzeit an genau diese Position springen. (Screenshot: t3n.de)
Für Chrome und Android: Mit Markticle könnt ihr euch Textstellen markieren und jederzeit an genau diese Position springen. (Screenshot: t3n.de)

Artikel später weiter lesen mit Markticle: Dienst bietet eigene Android-App

Dank eigenem Login können Nutzer von jedem Rechner aus über Chrome auf die gespeicherten Texte zugreifen. Über eine Suchfunktion und Tags sollen auch umfangreiche Leselisten übersichtlich bleiben. Markticle bietet auch eine Android-App, mit der man unterwegs, also beispielsweise in der Bahn, direkt auf die gespeicherten Inhalte zugreifen kann. Allerdings bietet der Dienst im Gegensatz zu Pocket oder ähnlichen Anbietern derzeit keine Möglichkeit, auch offline auf die Texte zuzugreifen. Laut Entwickler Daniel Sternlicht ist eine solche Funktion aber schon in Planung.

Wer häufiger längere Online-Texte liest, aber selten die Zeit dazu hat, sie an einem Stück zu lesen, sollte sich Markticle mal anschauen. Auch um einzelne Textstellen zu markieren und später wiederzufinden, eignet sich der Dienst gut. Wenn jetzt noch Offline-Funktionalität hinzukommt, könnte Markticle eine ernstzunehmende Alternative für bestehende Read-it-Later-Dienste werden.

Weitere praktische Browser-Plugins findet ihr in unserem Artikel „Wie der Browser eure Produktivität steigern kann: Mit diesen 8 Chrome-Erweiterungen erledigt ihr mehr in kürzerer Zeit“.

Markticle
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Entwickler: Daniel Sternlicht
Preis: Kostenlos

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Android Studio 1.0: Google veröffentlicht die erste stabile Version der IDE http://t3n.de/news/apps-entwickeln-fuer-android-583912/ 2014-12-09T10:32:09Z
Die Entwicklung von Apps für Android soll einfacher werden. Dieses Ziel hat Google angegeben, als Android Studio auf der I/O-Developer-Conference im März 2013 vorgestellt wurde. Jetzt veröffentli …

Die Entwicklung von Apps für Android soll einfacher werden. Dieses Ziel hat Google angegeben, als Android Studio auf der I/O-Developer-Conference im März 2013 vorgestellt wurde. Jetzt veröffentlicht Google die erste stabile Version der offiziellen Android-IDE.

Android-Apps entwickeln: Einstieg leicht gemacht

Die erste Neuerung werden Kenner vorheriger Builds direkt bei der Installation von Android Studio 1.0 bemerken. Zum ersten Mal gibt es hier einen vollwertigen Installations-Assistenten. Er installiert das SDK, richtet die Entwicklungsumgebung ein und stellt einen Emulator zur Verfügung, mit dem ihr eure Apps testen könnt. Android Studio 1.0 stellt euch zudem einen Assistenten zur Verfügung, der euch das Einrichten neuer Projekt-Templates und das Einfügen von Google-Code-Beispielen ermöglicht. Das erleichtert den Start in ein neues Projekt – wenn die Ideen mal nicht sprudeln wollen – oder hilft bei der Integration häufig verwendeter Funktionen.

Über den „Translation Editor“ habt ihr die Möglichkeit, sämtliche Strings aus euren Projekten zu extrahieren und zu analysieren. Da Android Studio auf IntelliJ-IDEA basiert, sind die nötigen Analyse-Werkzeuge schon implementiert. Auch Refactoring und das Auto-Vervollständigen von Programm-Code erbt Android Studio 1.0 von IntelliJ-IDEA. Android Studio verwendet zudem ein Gradle-basiertes Build-System. Das macht es leichter, verschiedene Varianten oder Built-Versionen einer App zu verwalten.

Mit Android Studio das Ergebnis immer vor Augen

Mit dem Memory Monitor könnt ihr die Speicherauslastung eurer App simulieren und gegebenenfalls optimieren (Screenshot: developer.android.com)
Mit dem Memory Monitor könnt ihr die Speicherauslastung eurer App simulieren und gegebenenfalls optimieren. (Screenshot: developer.android.com)

Google hat versucht, Android Studio 1.0 möglichst komfortabel und einfach zu gestalten. Probleme sollen schon möglichst früh in der Entwicklung auffallen. Deshalb bietet Android Studio 1.0 eine Reihe von Möglichkeiten, das Ausführen einer App unter Realbedingungen zu simulieren.

Mit dem „Memory Monitor“ könnt ihr beispielsweise die Speichernutzung eurer App zur Laufzeit einsehen und diese entsprechend optimieren. Außerdem enthält Android Studio 1.0 eine Preview-Funktion. Ihr könnt eure Layouts auf verschiedenen Screens, Sprachen und APIs anzeigen lassen. Gerade wenn ihr plant, eure App auf verschiedenen Android-Versionen zu veröffentlichen, ist diese Funktion sinnvoll.

Android Studio 1.0 bietet euch die Möglichkeit, euer App-Layout auf verschiednen APIs zu testen (Screenshot: developer.android.com)
Android Studio 1.0 bietet euch die Möglichkeit, euer App-Layout anhand verschiedner APIs zu testen. (Screenshot: developer.android.com)

Die Zukunft von Android Studio

Wie viele Entwickler letztlich zur „offiziellen Android IDE“ wechseln, wird die Zukunft zeigen. Eines ist aber sicher: Google wird die Entwicklung von Android Studio weiter vorantreiben. Der Konzern setzt dabei auf das Feedback von Entwicklern und hat zu diesem Zweck einen Online-Fragebogen zu Android Studio 1.0 zusammengestellt.

Wer bisher die Kombination aus Ecplipse und Android-Developer-Tools genutzt hat, sollte sich übrigens überlegen umzusteigen. Nur so bekommt ihr auch in Zukunft alle wichtigen Updates. Eine Hilfe zum Übertragen von bestehenden Projekten findet ihr auf der Website.

via www.googlewatchblog.de

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Gerrit Kilian
Von Aviate zum Z Launcher: Die 15 besten Android-Launcher http://t3n.de/news/besten-android-launcher-491576/ 2014-12-05T08:40:36Z
Wer im Play-Store nach Android-Launchern sucht, wird von den vielen Optionen beinahe erschlagen. Um einen kleinen Überblick zu liefern, haben wir für euch 15 der besten Launcher-Apps herausgesucht.

Wer im Play-Store nach Android-Launchern sucht, wird von den vielen Optionen beinahe erschlagen. Um einen kleinen Überblick zu liefern, haben wir für euch 15 der besten Launcher-Apps herausgesucht.

Die besten Android-Launcher in der Übersicht

Wenn es eine Sache gibt, in der iOS und Windows Phone absolut keine Chance gegen Android haben, dann ist es die unglaubliche Wandlungsfähigkeit. Im Gegensatz zu den beiden anderen Smartphone-Betriebssystemen lässt sich beinahe die komplette Oberfläche dank der sogenannten Launcher-Apps verändern. Statt die von Google entwickelte Standard-Oberfläche einzusetzen, könnt ihr einen der beinahe unzähligen alternativen Launcher einsetzen.

Während einige Launcher mal mehr und mal weniger interessante Bedienkonzepte auf euren Homescreen bringen, lassen sich andere von vorne bis hinten an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Welcher letztlich der perfekte Launcher für euch ist, hängt von den eigenen Anforderungen ab. Um euch die Auswahl zu erleichtern, haben wir hier die 15 für uns besten Android-Launcher herausgesucht.

Apex-Launcher: Toller Android-Launcher mit vielen Optionen

Der Apex Launcher ist ein anpassungsfähiger Android-Launcher. (Screenshots: Google Play Store)
Der Apex-Launcher ist ein anpassungsfähiger Android-Launcher. (Screenshots: Google Play Store)

Der Launcher kommt von Haus aus mit einem recht konservativen Look daher. Auf den ersten Blick könnte man meinen, noch immer mit dem Standard-Android-Launcher zu arbeiten. Erst unter der Haube machen sich die verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten bemerkbar. So lässt sich das Raster des Homescreens nach den eigenen Bedürfnissen anpassen und mit dem Raster auch die Größe der Icons. Wer also mehr oder weniger Icons auf seinem Smartphone-Display möchte, kann das ohne große Schwierigkeiten erreichen.

Dank endlosem Scrolling kann man zwischen den Homescreens wechseln, ohne jemals die Scroll-Richtung zu ändern – nach dem letzten Homescreen kommt man also automatisch wieder zum Ersten. Ein langer Druck auf eine App oder ein Widget öffnet ein Menü, mit dem man direkten Zugriff auf Funktionen wie Veränderung der Größe, Löschen, Anzeige der App-Informationen oder Teilen hat. Anpassbar sind darüber hinaus auch das Dock und die App-Übersicht. Hier lässt sich neben kosmetischen Details auch auf einfache Art und Weise die Anzeige ungenutzter Apps deaktivieren. Die kostenpflichtige Pro-Variante bringt zusätzliche Features wie beispielsweise zusätzliche Zwei-Finger-Gesten, neue Übergangseffekte oder sich überschneidende Widgets.

Apex Launcher
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Entwickler: Android Does
Preis: Kostenlos

Nova-Launcher: Gute Alternative zum Apex-Launcher

Android Launcher: Der Nova Launcher ist definitiv einen Blick wert. (Screenshots: Google Play Store)
Android-Launcher: Der Nova-Launcher ist definitiv einen Blick wert. (Screenshots: Google Play Store)

Der größte Konkurrent des Apex-Launchers dürfte wohl Nova sein. Im Bezug auf den Funktionsumfang gibt es bei beiden keine allzu großen Unterschiede. Die kostenlose Variante hat aber nicht ganz so viele Funktionen wie das kostenfreie Gegenstück des Apex-Launchers. Generell lassen sich auch hier die Anzahl der Homescreens, das Dock und der App-Drawer auf vielfältige Art und Weise an die eigenen Ansprüche anpassen. Verglichen mit anderen Launchern ist die Anzahl der verfügbaren Übergangseffekte allerdings eher gering.

Ein direkter Vergleich zwischen Nova und Apex dürfte von den persönlichen Vorlieben abhängen. Beide Launcher sind sehr stabil und dürften mit zum Besten gehören, das es für Android-Nutzer gibt.

ADW-Launcher: Beinahe ein Klassiker

ADW Launcher: Vermutlich der Klassiker unter den Android-Launchern. (Screenshots: Google Play Store)
ADW-Launcher: Vermutlich der Klassiker unter den Android-Launchern. (Screenshots: Google Play Store)

Der ADW-Launcher bietet denselben Funktionsumfang wie der Apex-Launcher, wenn es um die Änderung des Homescreen-Rasters geht. Auch bringt längeres Drücken eines App-Icons beziehungsweise eines Widgets ein ähnliches Menü zum Vorschein. Die App-Auswahl lässt sich mit unterschiedlichen Effekten versehen und man kann dort auch die Anzahl der pro Seite angezeigten Apps verändern. Außerdem lassen sich eigene Gruppen erstellen. Die Funktion findet sich zwar auch im Apex-Launcher, dort allerdings nur in der kostenpflichtigen Pro-Version.

Eine nette Funktion ist auch der AppWidget-Picker. Damit lässt sich schnell überprüfen, wie ein Widget auf dem Homescreen aussehen würde. Nutzer können dadurch beim Auswählen eines bestimmten Widgets viel Zeit sparen. Die kostenpflichtige Version des ADW-Launcher erweitert den Umfang der App beispielsweise um zusätzliche Übergangseffekte und die Möglichkeit, die Größe von Icons zu ändern.

ADW.Launcher
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Entwickler: AnderWeb
Preis: Kostenlos
ADWLauncher EX
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Entwickler: AnderWeb
Preis: 2,78 €

Go-Launcher EX: Starker Android-Launcher

Go Launcher Ex gehört ebenfalls zu den bekanntesten Apps seiner Art. (Screenshots: Google Play Store)
Der Go-Launcher EX gehört ebenfalls zu den bekanntesten Apps seiner Art. (Screenshots: Google Play Store)

Der Go-Launcher dürfte vermutlich nichts für Minimalisten sein – dafür ist die Oberfläche von Haus aus etwas überladen. Die Anpassungsmöglichkeiten für den Homescreen entsprechen insofern dem Standard eines guten Launchers, als dass ihr die Anzahl der angezeigten Apps variieren könnt. Die Beschriftungen der einzelnen Apps lassen sich deaktivieren. Außerdem könnt ihr die Schriftgröße und die Größe der Icons selbst bestimmen.

Auch die App-Übersicht lässt sich anpassen. So kann man die Apps entweder nach Datum der Installation, dem Titel oder der Häufigkeit der Nutzung anzeigen lassen. Außerdem lassen sich ungewollte Apps verstecken oder eigene Ordner erstellen. Auch die Anpassung von Apps oder Widgets wurde ähnlich wie bei den beiden erstgenannten Launchern gelöst. Darüber hinaus steht eine mehr als ausreichende Anzahl an Übergangseffekten zur Verfügung.

Zwar stehen fast alle Funktionen der Premium-Version auch in der kostenfreien Variante des Launchers zur Verfügung, dafür wird man relativ häufig mit Werbung konfrontiert. Auch bieten viele der integrierten Apps nicht den vollen Funktionsumfang.

Holo-Launcher: Android-Launcher für ältere Smartphones

Holo Launcher: Ein Android-Launcher der besonders für Besitzer älterer Smartphones eine gute Wahl ist. (Screenshots: Google Play Store)
Holo-Launcher: Ein Android-Launcher, der besonders für Besitzer älterer Smartphones eine gute Wahl ist. (Screenshots: Google Play Store)

Der Holo-Launcher dürfte von seinem Funktionsumfang her mit dem Apex-Launcher vergleichbar sein. Allerdings funktioniert die App auch auf älteren Android-Versionen, was für einige Nutzer ein entscheidendes Kriterium sein dürfte. Neben den bekannten Anpassungsmöglichkeiten des Homescreens und des App-Auswahl-Menüs unterstützt der Holo-Launcher verschiedene Gesten und bringt eine praktische Benachrichtigungs-App mit. Die muss allerdings extra installiert werden.

Alles in allem ist der Holo-Launcher vermutlich die perfekte Wahl für Nutzer älterer Android-Versionen, die ein paar zusätzliche Anpassungen vornehmen wollen. Die kostenpflichtige Variante bringt einige zusätzliche Features wie die Unterstützung für Go-Launcher-Icon-Packs, sich überschneidende Widgets und weitere Übergangseffekte.

Holo Launcher
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Entwickler: Mobint Software
Preis: Kostenlos

Buzz-Launcher: Android-Launcher für Fans ganz eigener Designs

Homepack Buzz: Eigene Homescreens lassen sich mit einem Klick mit anderen teilen. (Screenshot: Homepack Buzz)
Homepack Buzz: Eigene Homescreens lassen sich mit einem Klick mit anderen teilen. (Screenshot: Homepack Buzz)

Diesen Launcher hatten wir euch in diesem Artikel schon vorgestellt. Schwerpunkt des Launchers ist die weitreichende Anpassung des eigenen Smartphones oder Tablets. In Kombination mit der Buzz-Custom-Widget-App könnt ihr sogar eigene Widgets erstellen, um so einen ganz eigenen Look zu kreieren.

Neben den vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten lassen sich die erstellten Homescreens auch auf einfache Art und Weise mit anderen Nutzern der App teilen. Dafür existiert mit Homepack Buzz eine eigene Webseite, auf der sich auch unzählige fertige Homescreen-Designs finden lassen. Egal, ob man diese einfach übernimmt oder sie als Inspirationsquelle nutzt – wer eine möglichst individuelle Oberfläche auf seinem Android-Gerät möchte, sollte sich den Buzz-Launcher genauer anschauen.

Atom Launcher: Elegant und minimalistisch

Der Atom-Launcher bietet Schöne Möglichkeiten zum Anpassen des Homescreens. (Screenshot: Google Play)
Der Atom-Launcher bietet schöne Möglichkeiten zum Anpassen des Homescreens. (Screenshot: Google Play Store)

Statt den Homescreen mit zusätzlichen Funktionen auszustatten, legen die Macher des Atom-Launchers mehr Wert auf Präsentation und Optik. Sicherlich gibt es daher Launcher, die etwas mehr an Funktionen bieten, aber dafür gehen die Anpassungen beim Atom-Launcher recht schnell von der Hand.

Ein langer Klick auf das App-Drawer-Icon ermöglicht Nutzern, ein paar visuelle Effekte über den Homescreen zu legen. Außerdem bestimmt ihr hier auch die Übergangseffekte sowie den Grad an Transparenz eurer Icons und Widgets. Wer lieber auf Homescreen-Anpassungen anderer Nutzer setzen oder sich einfach inspirieren lassen will, findet mit der optionalen Atom-Store-App kostenlose wie auch kostenpflichtige Themes für den Launcher.

Atom Launcher
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Entwickler: DLTO
Preis: Kostenlos

Smart Launcher 2: Alles auf einen Blick

Smart Launcher 2: Cleverer Android-Launcher mit Gestensteuerung und aufgeräumter Oberfläche. (Screenshot: Google Play)
Smart Launcher 2: Cleverer Android-Launcher mit Gestensteuerung und aufgeräumter Oberfläche. (Screenshot: Google Play)

Der Smart Launcher wurde uns von einigen Lesern empfohlen, also mussten wir einfach auch einen Blick auf die App werfen. Nach eingehender Prüfung lässt sich feststellen: Der Launcher hat seinen Platz auf dieser Liste definitiv verdient. Dabei ist der Smart Launcher 2 nicht als Konkurrenz zu Produkten wie dem Apex-Launcher oder dem Nova-Launcher gedacht. Wer das Aussehen seines Launchers exakt abstimmen möchte, der ist beim Smart Launcher 2 falsch. Wer aber eine möglichst schnell zu bedienende Oberfläche sucht, der kommt an dem Launcher fast nicht vorbei. Viel schneller und einfacher kann der Umgang mit den eigenen Apps kaum sein.

Ihr habt genau einen Homescreen, auf dem ihr die für euch wichtigsten Apps ablegt. Darüber findet ihr lediglich die Uhrzeit und das aktuelle Datum. Widgets könnt ihr leider nur in der kostenpflichtigen Version verwenden. Auch der App-Drawer wirkt sofort aufgeräumt, da ihr eure Apps in verschiedene Kategorien unterteilen könnt. Die jeweilige Kategorie wählt ihr dazu einfach am linken Rand aus. Außerdem könnt ihr für euren Homescreen eigene Gesten festlegen. So lassen sich beispielsweise häufig genutzte Apps oder die Benachrichtigungen anzeigen. In der kostenpflichten Pro-Version könnt ihr zusätzlich noch Zwei-Finger-Gesten definieren. Habt ihr euch die Gesten erst einmal eingeprägt, könnt ihr häufige Aufgaben extrem schnell erledigen.

Smart Launcher 2
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Entwickler: GinLemon
Preis: Kostenlos
Smart Launcher Pro 2
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Entwickler: GinLemon
Preis: 2,99 €

Z Launcher: Nokias innovativer Android-Launcher

Auch Nokia bietet einen interessanten Android-Launcher an. (Screenshot: Play-Store)
Auch Nokia bietet einen interessanten Android-Launcher an. (Screenshot: Play-Store)

Im September 2013 übernahm Microsoft die Handysparte von Nokia. Im Juli 2014 gab Microsoft dann massive Stellenstreichungen bekannt, die vor allem die ehemaligen Nokia-Mitarbeiter betrafen. Auf die Macher des Z Launchers hatten diese Entwicklungen allerdings keinen Einfluss, weil sie nicht zur Handysparte gehören und damit nach wie vor unabhängig vom Software-Konzern aus Redmond sind. Für Liebhaber innovativer Android-Launcher sind das gute Nachrichten, denn der Z Launcher unterscheidet sich stark von vielen der anderen hier vorgestellten Apps.

Statt Nutzern umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten an die Hand zu geben, versucht Nokia selbst zu erkennen, wann ihr welche Apps benötigt. Das funktioniert ganz gut, aber natürlich wird nicht immer die gerade gesuchte App auf dem Homescreen angezeigt. Dann malt ihr einfach den Anfangsbuchstaben einer App oder eines Kontaktes mit dem Finger auf den Bildschirm und der Launcher zeigt euch alle passenden Einträge an. Für Nutzer, die sich im Regelfall eher anhand des optischen Eindrucks von Icons leiten lassen, ist natürlich eine gewisse Umgewöhnungszeit notwendig. An sich funktioniert das Konzept allerdings recht gut. Weitere Informationen zu der App findet ihr in unserem Artikel „Z Launcher: Nokias Android-Launcher weiß, welche Apps ihr gerade braucht“.

Yandex Shell: Russischer 3D-Launcher

Yandex Shell: Der Launcher vom russischen Suchgiganten. (Screenshots: Google Play)
Yandex Shell: Der Launcher vom russischen Suchgiganten. (Screenshots: Google Play Store)

Der Marktführer in Sachen Internetsuche auf dem russischen Markt hat mit Yandex-Shell auch einen eigenen Android-Launcher im Angebot. Angst vor kyrillischen Schriftzeichen müssen Nutzer übrigens nicht haben, die Software liegt auch in deutscher Sprache vor. Nett sind bei dem Launcher vor allem die eingesetzten 3D-Effekte. So kann man sich die verschiedenen Homescreens in einer Art Karussell anzeigen lassen. In dieser Ansicht gibt es auch kleine Animationen, die euch Sinn und Zweck des jeweiligen Homescreens erklären.

Als zusätzliches Schmankerl können Nutzer ein experimentelles Feature aktivieren, das den Bewegungssensor nutzt, um wahlweise die Beleuchtung oder den Neigungswinkel des 3D-Karussells zu manipulieren. Als Bonus bringt der kostenlose Launcher auch einen netten Dialer mit.

Vire-Launcher bietet spannende Effekte

Vire: Der Launcher ist optisch durchaus imposant. (Screenshots: Google Play Store)
Vire: Der Launcher ist optisch durchaus imposant. (Screenshots: Google Play Store)

Wer einen visuell beeindruckenden Launcher sucht, sollte unbedingt einen Blick auf den Vire-Launcher werfen. Vor allem der integrierte Homescreen-Übergangseffekt, der eine Glasoberfläche in 3D simuliert, ist wirklich schön gemacht. Das mitgelieferte Uhren-Widget zeigt eine Art dynamischen Belichtungseffekt und kann darüber hinaus zusätzliche Apps und Verknüpfungen enthalten, die erst bei einem Wisch nach unten zum Vorschein kommen.

In der kostenpflichtigen Variante unterstützt die App auch die typischen Anpassungsmöglichkeiten für Homescreen, Dock und App-Drawer. So können damit unter anderem Icons wie auch Widgets in der Größe angepasst werden. Auch das bereits erwähnte Widget bietet hier zusätzliche Möglichkeiten zur Anpassung.

Vire Launcher
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Entwickler: virelabs
Preis: Kostenlos

Aviate: Android-Launcher trifft auf Google Now

Aviate will der Android-Launcher für jede Lebenslage werden. (Screenshots: Google Play Store)
Aviate will der Android-Launcher für jede Lebenslage werden. (Screenshots: Google Play Store)

Der Android-Launcher Aviate befindet sich derzeit leider noch in einer geschlossenen Beta-Phase, ist aber schon mehr als vielversprechend. Vorbild für den Launcher war offensichtlich Google Now. So ist nicht nur die Oberfläche von der App inspiriert, der Launcher versteht sich auch als eine Art virtueller Assistent, der Informationen zum richtigen Zeitpunkt präsentieren soll.

Ein Menü am oberen Rand des Homescreens zeigt die aktuelle Zeit und das aktuelle Datum an. Das Menü lässt sich ausklappen, um zum aktuellen Kontext passende Informationen anzuzeigen. Über ein zusätzliches Menü lässt sich beispielsweise auswählen, dass man bei der Arbeit ist. Daraufhin zeigt der obere Teil des Homescreens beispielsweise die nächsten Geschäftstermine, während der untere Teil, der zur Anzeige der wichtigsten Apps genutzt wird, alle für die Arbeit wichtigen Apps anzeigt. Nach einem ähnlichen Prinzip lässt sich jeweils ein anderer Kontext auswählen, nach dem der Launcher Apps und Informationen bereitstellt. Durch ein Wischen kann man sich aber natürlich jederzeit auch eine Übersicht aller installierten Apps auf den Schirm holen. Anpassungen der Oberfläche im herkömmlichen Sinne bietet der Launcher nicht. Spannend ist dafür die Idee, dass der gesamte Homescreen sich an alle möglichen Situationen anpasst.

Leider dürfte es noch dauern, bis der Launcher in einer frei zugänglichen Version verfügbar ist. Bis dahin könnt ihr immerhin auf der Webseite des Aviate-Launchers eine Einladung zur Nutzung der App beantragen. Aviate wurde zwischenzeitlich übrigens von Yahoo übernommen.

SF Launcher: Richtig minimalistisch im Google-Now-Stil

SF Launcher: Schöne Oberfläche aber kaum Möglichkeiten sie anzupassen. (Screenshots: SF Launcher)
SF Launcher: Schöne Oberfläche, aber kaum Möglichkeiten, sie anzupassen. (Screenshots: Google Play Store)

Im Gegensatz zu Aviate will der SF-Launcher euch nicht die passenden Apps für irgendwelche Gelegenheiten bieten. Dafür orientiert sich die App beim Design aber stark an Google Now. Der obere Teil des Homescreens zeigt standardmäßig ein Bild von San Francisco. Wer will, kann aber entweder ein eigenes Bild auswählen oder aus einer Liste eine der anderen vorgegebenen Städte auswählen. Aus Deutschland steht immerhin Berlin zur Auswahl. Ein Klick auf das Bild bringt euch in den Standardeinstellungen übrigens direkt zu Google Now.

Unter dem Bild befinden sich zwei Felder, eines bietet Platz für ein Widget eurer Wahl, das darunter nimmt eure Lieblings-Apps auf. Wischt ihr von hier nach rechts, findet ihr alle installierten Apps vor. Wer also nach vielen Einstellungsmöglichkeiten sucht, wird von diesem Launcher mehr als enttäuscht sein. Ihr könnt hier lediglich Kleinigkeiten einstellen, etwa die Größe des Banners, welche Aktion ein Klick darauf auslösen soll und wie groß das Widget-Feld sein darf. Wer allerdings eine aufgeräumte Oberfläche sucht und in den meisten Fällen sowieso immer dieselben Apps verwendet, der könnte am SF-Launcher Spaß haben, sofern er das Design mag.

SF Launcher Beta
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Entwickler: Jack Thakar
Preis: Kostenlos

Splay Launcher: Mal was ganz anderes

Splay: Homescreen mal anders. (Screenshots: Google Play)
Splay: Homescreen mal anders. (Screenshots: Google Play Store)

Splay versucht gar nicht erst, eine Alternative zu Launchern wie Apex oder Go zu sein. Statt unzähligen Anpassungsmöglichkeiten haben sich die Macher auf eine Sache konzentriert: Sie schaffen eine völlig andere Bedienoberfläche für euer Smartphone. Von einem Halbkreis auf der rechten Seite des Bildschirms gehen vier Strahlen in Richtung der gegenüberliegenden Seite aus. Hier finden sich die Kategorien Telefon, Terminkalender, Medien und Apps.

Der Clou: Statt einmal kurz auf die Menüpunkte zu drücken, öffnet sich ein Untermenü, wenn man mit dem Finger auf dem Menüpunkt bleibt. So soll man nur mit dem Daumen schnell alle Funktionen erreichen können. Die Anzahl der Apps, die man beispielsweise durch diese Schnellstart-Funktion erreichen kann, ist allerdings begrenzt. Wer nicht mehr als sieben Apps regelmäßig nutzt und Lust auf etwas Neues hat, sollte allerdings einen Blick auf Splay werfen.

Splay
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Google Play
Entwickler: ELSE Ltd.
Preis: Kostenlos

APUS Launcher: Chinesischer Android-Launcher erobert den Weltmarkt

Android-Launcher: Der Apus Launcher soll vor allem schnell sein. (Screenshot:  Play-Store)
Android-Launcher: Der Apus Launcher soll vor allem schnell sein. (Screenshot: Play-Store)

Klein, schnell, einfach: So beschreiben die Macher ihren Android-Launcher. Und tatsächlich, der APUS Launcher benötigt bei der Installation weniger als zwei Megabyte. Dementsprechend erwarten euch unter der APUS-Oberfläche auch keine unzähligen Einstellungsmöglichkeiten, wie ihr sie bei Apex, Nova oder ADW findet. Stattdessen bekommt ihr ein aufgeräumtes Interface ohne viel Schnickschnack. Tatsächlich ist die Oberfläche sogar reduzierter als wir es vom Stock-Launcher kennen. Einen App-Drawer im eigentlichen Sinne gibt es beispielsweise nicht. Stattdessen sortiert APUS die Apps automatisch in entsprechende Kategorien und legt sie in Ordnern auf euren Homescreens ab.

Das eigentliche Argument für den Launcher ist die Geschwindigkeit. Durch seine Größe läuft er auch auf etwas betagteren Smartphones vergleichsweise schnell. Darüber hinaus gibt es auch eine Funktion, die euren Speicher entlasten und das System weiter beschleunigen soll. Auf halbwegs aktuellen Smartphones dürfte dieses Feature kaum merkbare Auswirkungen auf die Geschwindigkeit eures Systems haben, wer aber ein etwas älteres Android-Smartphone sein eigen nennt, sollte sich APUS mal genauer anschauen.

Fazit: Und welcher ist jetzt der beste Android-Launcher?

Leider lässt sich die Frage nicht wirklich so einfach beantworten. Egal ob Apex, ADW, Nova oder Go: Wer auch kleinere Details anpassen möchte, sollte sich die vier Launcher einmal genauer anschauen. Wem es weniger um die Anpassungsmöglichkeiten geht als darum, schnell an alle wichtigen Apps zu kommen, dem empfehlen wir, einen Blick auf den Smart Launcher 2, Aviate, Z Launcher oder vielleicht den SF Launcher zu werfen. Letztlich werdet ihr aber kaum darum herumkommen, den einen oder anderen Android-Launcher selbst zu testen. Wir hoffen, unsere kleine Vorauswahl erleichtert euch die Entscheidung ein wenig.

Und welcher Launcher gefällt euch am besten? Wir freuen uns auf Tipps und Hinweise in den Kommentaren!

Letztes Update des Artikels: 3. Dezember 2014

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Kim Rixecker
Datenschutz-Browser von Ghostery jetzt auch für Android http://t3n.de/news/datenschutz-browser-ghostery-fuer-583004/ 2014-12-04T12:59:22Z
Ghostery hat jetzt auch für Android einen eigenen Browser auf den Markt gebracht. Die Software lässt den Nutzer unkompliziert erkennen, wer seine Daten trackt und fungiert nebenbei noch als …

Ghostery hat jetzt auch für Android einen eigenen Browser auf den Markt gebracht. Die Software lässt den Nutzer unkompliziert erkennen, wer seine Daten trackt und fungiert nebenbei noch als Ad-Blocker, wenn man denn will. 

Ghostery  gab es bisher als Add-on für die Webbrowser Safari, Chrome, Firefox, Opera, Internet-Explorer und als Webbrowser-App für iOS. Jetzt hat Ghostery auch eine Browser-App für Android veröffentlicht. Der Nutzer soll unkompliziert sehen können, wer welche Daten trackt und sich davor schützen können. Dabei kann er wählen, ob er nur bestimmte oder alle Tracker blocken möchte. Außerdem fungiert er gleichzeitig als Add-Blocker.

Ghostery blockt versteckte Skripte nicht kategorisch, sondern lässt dem Nutzer immer die Wahl. Der Browser informiert den Nutzer lediglich über deren Existenz und dieser hat dann die Möglichkeit, das Skript zu blockieren oder sich wahlweise über dessen Urheber und Datenschutzrichtlinien zu informieren. Ob der Nutzer die Funtion Ghosttrank einschaltet und somit Informationen an Ghostery über seine blockierten Inhalte senden möchte, kann er ebenfalls frei entscheiden.

Wegen dieser Funktion steht Ghostery in der Kritik. Sowohl Chip, als auch Technology Review kritisierten, dass Ghostery die Daten an Werbefirmen verkaufen würde. „Ghostery gibt nur vor, sich dem Schutz der User vor Schnüffel-Attacken zu verschreiben. Denn gleichzeitig stellt der Hersteller seine Datenbank der Werbewirtschaft zur Verfügung. Wir raten deshalb vom Gebrauch des Add-ons ab,“ heißt es in Bezug auf das Firefox-Plugin bei Chip.

Ghostrey argumentiert, dass sie sich über Ghosttrank finanzieren müssten um das Angebot kostenlos zu halten und zudem keinerlei Nutzerbezogene Daten weitergeben.Ghostrank sei zudem als Standardeinstellung ausgeschaltet.

„Wir sind auf Ghostery-Nutzer angewiesen, die sich für eine Teilnahme an einer Funktion namens Ghostrank entscheiden. Ghostrank übermittelt uns anonyme Informationen über die Datenerfassungstechnologie, der diese Nutzer begegnen und wo sie ihr begegnen. Wir nehmen diese Informationen, fügen unsere Analysen hinzu und verkaufen das dann an Unternehmen, wodurch diese ihre Beziehungen zu diesen Marketing-Tools prüfen und verwalten können. Die von uns weitergegebenen Informationen beziehen sich niemals auf die Nutzer selbst und werden so verwahrt, dass sie niemals auf unsere Nutzer zurückgeführt werden können“ , heißt es auf der Homepage.

(Grafik: Ghostery)
Eine Ghostery TrackerMap, einer der Berichte, die Ghostery Enterprise Unternehmen anbietet. (Grafik: Ghostery)

 

 

 

via www.gigaom.com

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Melanie Petersen
Puzzlephone: Modulares Smartphone made in Finnland http://t3n.de/news/modulares-smartphone-finnland-582399/ 2014-12-02T10:28:44Z
Mit Circular Devices arbeitet jetzt schon das zweite finnische Unternehmen an einem modularen Smartphone. Im Gegensatz zu Googles Project Ara soll das Puzzlephone jedoch nur aus drei Modulen …

Mit Circular Devices arbeitet jetzt schon das zweite finnische Unternehmen an einem modularen Smartphone. Im Gegensatz zu Googles Project Ara soll das Puzzlephone jedoch nur aus drei Modulen bestehen, von denen zwei austauschbar sein werden.Ein Smartphone veraltet schnell. Es dauert meist nicht lange und man möchte sich vom Akku, der Kamera und dem langsamen Prozessor verabschieden. Beim modularen Smartphone sollen Komponenten einzeln austauschbar sein zu Reparatur- oder Upgradezwecken – so auch beim Puzzlephone.

Neben dem Startup Vsenn tritt mit Circular Devices nun ein weiteres Unternehmen aus Finnland in Konkurrenz zu dem Modular-Smartphones Project Ara von Google. Im Gegensatz zum Google-Projekt, bei dessen Produkt so gut wie jede Komponente ausgetauscht werden können soll, beschränkt sich der finnische Hersteller beim Puzzlephone auf drei Hauptmodule, von denen zwei austauschbar wären.

Das Hauptmodul „The Spine“ besteht aus dem Rahmen, dem Display und den Lautsprechern. Austauschbar werden „The Brain“, das den Prozessor und die Hauptelektronik enthält, und „The Heart“, das unter anderem den Akku beherbergt.

„Die Wertschöpfungs- kette kann und wird sich verändern“

Beim Puzzlephone gehe es vor allem um Nachhaltigkeit und den Open-Source-Gedanken. „Die Wertschöpfungskette kann und wird sich verändern“, heißt es auf der Homepage „Bei Software ist es schon längst soweit und bei der Hardware wird es ebenfalls passieren.“ Interessierten Hardware-Herstellern sollen die notwendigen Ressourcen zur Entwicklung zur Verfügung gestellt werden. Auch die Software soll als Open Source frei zugänglich sein. Ob es eine Zertifizierung für Google Play geben wird, ist aktuell noch unklar.

Schon 2015 sollen die ersten Puzzlephones auf den Markt kommen. Mit Puzzlephone wollen die Finnen ein zuverlässiges, erweiterbares und reparierbares Gerät entwickeln und zusätzlich eine Marktplattform für die Hardware-Entwickler schaffen. Drittanbieter sollen Hardwarekomponenten für das Puzzlephone entwickeln und über den Marktplatz von Circular Devices vertreiben können. Auch Google hatte ein ähnliches Konzept angekündigt und schon Kits an Hardware-Entwickler verschickt. Denn auch das Project Ara soll schon 2015 starten.

via www.heise.de

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Melanie Petersen
Material Design im Einsatz: Hier findet ihr schicke und gelungene Beispiele http://t3n.de/news/material-design-beispiele-581707/ 2014-11-28T09:00:03Z
MaterialUp sammelt gelungene Beispiele für den Einsatz von Googles neuer Designsprache Material Design. Außerdem finden sich auf der Website hilfreiche Links zu Frameworks, Templates und mehr.

MaterialUp sammelt gelungene Beispiele für den Einsatz von Googles neuer Designsprache . Außerdem finden sich auf der Website hilfreiche Links zu , und mehr.

Material Design: MaterialUp serviert euch schicke Beispiele für den Einsatz von Googles neuer Designsprache. (Grafik:  Aurélien Salomon / MaterialUp)
Material Design: MaterialUp serviert euch schicke Beispiele für den Einsatz von Googles neuer Designsprache. (Grafik: Aurélien Salomon / MaterialUp)

Material Design: Googles neue Designsprache

Im Rahmen der I/O-Entwicklerkonferenz 2014 hat die neue Designsprache Material Design vorgestellt. Sie setzt vor allem auf großflächige Elemente, kontrastreiche Farben sowie Icons und Schriften als tragende Designelemente. Wer sehen möchte, welche Web- oder Android-Apps bereits die Designsprache einsetzen, der kann einen Blick auf MaterialUp werfen: Auf der Website versammelt der in Deutschland lebende französische Gründer Matthieu Aussaguel schicke Beispiele für Apps, die Googles Designvorgaben folgen.

Auf der MaterialUp-Website lassen sich die Beispiele nach Websites, Mobile-Apps und Designkonzepten sortieren. In jeder Kategorie gibt es verschiedene Beispiele, auch wenn der Bestand in der kommenden Zeit sicherlich noch wachsen wird. Wer möchte, kann Aussaguel auch weitere Material-Design-Beispiele zur Aufnahme in die Sammlung vorschlagen.

Material Design: MaterialUp verlinkt auf Frameworks, Templates und andere Ressourcen

Neben den vielen Beispielen findet ihr auf MaterialUp auch eine Sammlung verschiedener Designressourcen. Hier gibt es Links zu Frameworks, Templates, Icon-Sets und weiteren Google-Ressourcen. Damit habt ihr auch gleich eine Möglichkeit, selbst mit Material Design durchzustarten.

Wenn ihr euch für die Designsprache interessiert, solltet ihr einen Blick auf unsere Artikel „Leitfaden für Material Design: Google veröffentlicht Style-Guide für Android-Apps“ und „Material Design: Google veröffentlicht 750 kostenfreie SVG-Icons“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Mobile-Apps im Blick: Batch Insights zeigt euch die Smartphone-Benachrichtigungen eurer Konkurrenten http://t3n.de/news/batch-insights-app-580948/ 2014-11-25T14:01:38Z
Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten …

Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten über ihre Apps gerade durchführen.

Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)
Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)

Batch: Diese Benachrichtigungen verschicken eure Konkurrenten an die Nutzer ihrer App

Zu wissen, was die Konkurrenz gerade macht, kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens sein. Dazu könntet ihr beispielsweise den Newsletter eures Konkurrenten überwachen. Mehr und mehr werden etwaige Promo-Aktionen oder andere Neuigkeiten direkt als Benachrichtigung an die Nutzer von Apps gesendet. Um die zu überwachen, musstet ihr bisher die entsprechenden Apps eurer Konkurrenten auf eurem Smartphone installieren und die Benachrichtigungen regelmäßig selbst überprüfen. Ein neuer Service namens Batch soll das zukünftig überflüssig machen.

Batch überwacht, welche iOS- und Android-Apps Benachrichtigungen an ihre Nutzer senden und macht sie über ein Web-Interface zugängig. Über eine Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Apps suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, nur Apps anzuzeigen, die Benachrichtigungen in einer bestimmten Sprache, also beispielsweise Deutsch, versenden. Zusätzlich könnt ihr die Apps nach dem Betriebssystem filtern. Zu jeder Push-Nachricht findet ihr statistische Informationen wie die Anzahl der Wörter oder Buchstaben. Ihr könnt einzelne Apps als Favoriten markieren, das eigentliche Herzstück von Batch ist jedoch das Alarm-Feature.

Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)
Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)

Benachrichtigungen mit Batch überwachen: Per Alarm verpasst ihr keine Aktion eures Konkurrenten

Für jede App deren Nachrichten interessieren, könnt ihr einen Alarm aktivieren. Dazu sucht ihr entweder nach der entsprechenden App über das Batch-Interface, oder ihr fügt direkt die App- beziehungsweise Play-Store-URL in das entsprechende Feld ein. Anschließend informiert euch Batch über jede Nachricht an die Nutzer der App. Zukünftig soll es außerdem möglich sein, bei der Erwähnung selbst festgelegter Keywords informiert zu werden.

Wenn ihr wissen möchtet, welche Aktionen eure Konkurrenten für die Nutzer ihrer App bereithalten, solltet ihr einen Blick auf Batch werfen. In absehbarer Zukunft soll es auch eine API geben, um die Daten direkt weiterzuverwenden. Um herauszufinden, wie ihr euch automatisiert über Änderungen an der Website eurer Konkurrenten oder ihren neusten Newsletter informieren könnt, solltet ihr außerdem unseren Artikel „‚If this then that‘ im Marketing: Die besten IFTTT-Rezepte“ lesen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
Download @
Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Groups
Download @
App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos
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Lars Budde