Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-08-26T14:56:21Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Analytics für Android, iOS, Windows Phone & Co.: Das kann die Open-Source-Lösung Countly http://t3n.de/news/countly-mobile-analytics-564188/ 2014-08-26T14:56:21Z
Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)
Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)

Countly: Echtzeit-Analytics für unterschiedliche Mobile-Plattformen

Zu wissen, wie Nutzer eure Apps verwenden, ist ein wichtiges Instrument zur Verbesserung. Mit Countly gibt es seit einiger Zeit ein quelloffenes Analytics-Tool für Mobile-Apps. Countly hilft euch dabei, Daten eurer Nutzer in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. Version 14.8 des Analytics-Werkzeugs wurde gerade auf GitHub veröffentlicht.

Für die Server-Komponente benötigt ihr Ubuntu Linux sowie MongoDB, Node.js und nginx. Allerdings gibt es aus der Community auch Installations-Skripte für OS X und Debian Wheezy. Offizielle SDKs existieren für iOS und Android. Aus der Community existieren aber noch eine ganze Reihe weitere SDKs, beispielsweise für Windows Phone 8 oder Blackberry, aber auch für verschiedene Frameworks wie PhoneGap, Titanium oder die Unity-Game-Engine. Eine vollständige Liste aller verfügbaren SDKs findet ihr auf der Countly-Website.

Countly: Quelloffen aber mit Einschränkungen

Der Countly-Quellcode wird unter einer modifizierten AGPL-Version-3-Lizenz vom Hersteller des Tools veröffentlicht. App-Entwickler dürfen die Software für ihre kommerziellen Apps nutzen und auch gegebenenfalls an ihre Bedürfnisse anpassen. Es ist ihnen allerdings untersagt den Namen, das Logo oder Links zum Hersteller aus der Server-Applikation oder dem Source-Code zu entfernen. Mit dieser Einschränkung dürften viele der potenziellen Nutzer aber vermutlich leben können.

Die quelloffene Community-Edition von Countly findet ihr auf GitHub. Neben dieser Version bietet der Hersteller noch eine Cloud- und eine Enterprise-Fassung an. Erstere ist eine Hosted-Version des Tools. Beide bringen neben Kunden-Support ein paar zusätzliche Features mit. Einen Vergleich der drei Versionen findet ihr hier.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Live-Prototyping mit Mirror.js: Animiertes App-Design direkt auf Android-Geräten testen http://t3n.de/news/live-prototyping-mirrorjs-javascript-android-apps-563141/ 2014-08-21T09:21:17Z
Mirror.js ist eine Live-Prototyping-Tool für Android. Ihr könnt damit euer Nutzer-Interface mit Animationen versehen und so dynamische Prototypen erstellen. Die lassen sich als APK-Datei …

Mirror.js ist eine Live-Prototyping-Tool für . Ihr könnt damit euer Nutzer-Interface mit Animationen versehen und so dynamische Prototypen erstellen. Die lassen sich als APK-Datei exportieren und direkt auf einem Android-Smartphone ausführen.

Mirror.js: Live-Prototyping für Android-Entwickler. (Screenshot: Jimu Labs / YouTube)
Mirror.js: Live-Prototyping für Android-Entwickler. (Screenshot: Jimu Labs / YouTube)

Mit Mirror.js dynamische Android-Prototypen erstellen

Statische Prototypen können zwar einen Einblick geben, wie eine aussehen wird, aber nicht, wie sie sich verhält. Dabei ist auch das hilfreich, um potenzielle Probleme im geplanten Nutzerinterface frühzeitig zu erkennen. Das kanadische Startup Jimu Labs bietet mit Mirror eine Möglichkeit, mithilfe von XML-Code solche Prototypen anzufertigen. Jetzt hat das Team mit Mirror.js ein Live-Prototyping-Lösung mit JavaScript-Unterstützung vorgestellt. Das Tool soll als Test dienen, die entsprechenden Features will das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt in Mirror integrieren.

Mirror.js erlaubt es, mit Hilfe von JavaScript dynamische Verhaltensweisen für eure App-Screens festzulegen. Außerdem könnt ihr damit verschiedene Arten von Animationen erstellen oder auch kombinieren. Diese Animationen können beim Aufruf eines Screens gestartet werden, oder wenn eine Testperson beispielsweise auf einen bestimmten Bereich des Bildschirms klickt. So könnt ihr frühzeitig das Verhalten der geplanten App ausprobieren. Eine Einführung in die Möglichkeiten des Prototyping-Tools findet ihr auf der Mirror.js-Übersicht.

Mirror.js arbeitet mit Android-Studio und erlaubt die Erstellung von APKs

Mirror.js fungiert als Plugin für Android-Studio und kann über die Website des Anbieters heruntergeladen werden. Wenn euch euer Prototyp zusagt, könnt ihr ihn als APK-Datei exportieren, und wie jede andere Android-App auf einem Smartphone oder Tablet testen. Auf GitHub findet ihr einige Beispielprojekte für Mirror.js.

Es bleibt festzuhalten, dass es sich bei Mirror.js nur eine Preview-Version handelt. Ihr solltet daher unter umständen auch mit drastischen API-Veränderungen rechnen. Letztlich geht es den Entwicklern darum, neue Features für ihre kommerzielle Prototyping-Lösung Mirror zu entwickeln. Die eingeschlagene Richtung ist aber schon sehr interessant.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Ein Blick auf App- und Play-Store: Über diese Trends müssen App-Entwickler bescheid wissen http://t3n.de/news/app-play-store-apps-562214/ 2014-08-13T09:03:13Z
App-Entwickler bekommen es mit mehr und mehr Konkurrenz zu tun. Aber auch die Beweglichkeit im App-Ranking bei Apple und Google hat zugenommen. Gute Apps können sich heute deutlich schneller gegen …

App-Entwickler bekommen es mit mehr und mehr Konkurrenz zu tun. Aber auch die Beweglichkeit im App-Ranking bei Apple und Google hat zugenommen. Gute Apps können sich heute deutlich schneller gegen bewährte Konkurrenten durchsetzen als noch vor einem Jahr.

Apps: Veränderungen im App-Ranking von Googles Play-Store sind 2014 deutlich gleichmäßiger verteilt als noch 2013. (Grafik: Tomasz Tunguz)
Apps: Veränderungen im App-Ranking von Googles Play-Store sind 2014 deutlich gleichmäßiger verteilt als noch 2013. (Grafik: Tomasz Tunguz)

Play-Store: Das App-Ranking im ständigen Wandel

An einem Mangel an Konkurrenz dürften App-Entwickler 2014 nicht klagen. Auch eine gleichmäßige Verteilung der Gewinne scheint es nicht zu geben. Laut einer aktuellen Studie über die Einnahmen von App-Entwicklern teilen sich zwei Prozent mehr als die Hälfte aller Einnahmen durch Apps. Aber nicht jede Entwicklung ist notwendigerweise negativ. So haben es Startups 2014 deutlich einfacher, mit einer neuen App an etablierten Konkurrenten vorbei zu ziehen als noch vor 18 Monaten.

Das hat eine Untersuchung des amerikanischen Venture-Kapitalisten Tomasz Tunguz ergeben. Anfang 2013 bewegten sich Apps innerhalb von 30 Tagen nur ein oder zwei Plätze im Play-Store-Ranking. Wenn eine App also auf Platz 1 stand, war es schwierig, sie von dieser Position zu verdrängen. Mitte 2014 sieht die Sache anders aus. Laut Tunguz sind Schwankungen im Play-Store mittlerweile weitaus gleichförmiger verteilt. Apps steigen und sinken ständig im Ranking. Woraus der Investor zwar auf höhere Konkurrenz, aber auch auf einen sehr dynamischen Markt schließt. Zwar können Apps schnell ihre Position im Ranking verlieren, dafür können sich gute Apps aber auch tatsächlich gegen etablierte Konkurrenten durchsetzen, sofern sie den Nutzern einen entsprechenden Mehrwert bieten.

App-Store: Apples Marktplatz für Apps ist weniger dynamisch, befindet sich aber auf dem richtigen Weg. (Grafik: Tomasz Tunguz)
App-Store: Apples Marktplatz für Apps ist weniger dynamisch, befindet sich aber auf dem Weg dorthin. (Grafik: Tomasz Tunguz)

App-Store: Apples Marktplatz ist weniger dynamisch

Auch wenn Tunguz den App-Store von 2014 für wettbewerbsfähiger hält als noch 2013, sind die Veränderungen hier längst nicht so stark wie in Googles Play-Store. Veränderungen von mehr als 50 Plätzen im Ranking stellen hier nach wie vor eine Seltenheit dar. Eine durchschnittliche App bewegt sich 2014 um zehn bis 30 Plätze. 2013 veränderte sich das Ranking einer solcher App im Schnitt nur um einen bis fünf Plätze. Dafür sehen im App-Store 75 Prozent aller Apps keine Ranking-Veränderungen um mehr als 50 Plätze.

iOS: Je nach Kategorie hat es eine App leichter oder schwerer sich gegen bestehende Konkurrenten zu behaupten. (Grafik: Tomasz Tunguz)
iOS: Je nach Kategorie hat es eine App leichter oder schwerer sich gegen bestehende Konkurrenten zu behaupten. (Grafik: Tomasz Tunguz)

Tunguz hat seine Untersuchung auch für die verschiedenen App-Kategorien bei Apple und Google durchgeführt. Wenig überraschend ist es beispielsweise im Bereich Social Media deutlich schwieriger, sich mit einer neuen App gegen die etablierte Konkurrenz durchzusetzen. In anderen Bereichen wie beim Wetter oder beim Sport sieht es dafür deutlich einfacher aus.

Play-Store: Ein neues Social Network hat es deutlich schwieriger als eine neue Wetter-App. (Grafik: Tomasz Tunguz)
Play-Store: Ein neues Social Network hat es deutlich schwieriger als eine neue Wetter-App. (Grafik: Tomasz Tunguz)

Fazit: Was Startups aus den Daten lernen können

App- und Play-Store sind dynamische Märkte. Wer ein Produkt anbietet, das sich von der Konkurrenz abhebt und Nutzer überzeugen kann, hat auch die Möglichkeit, etablierte Konkurrenten vom Thron zu stoßen. An den notwendigen Ausgaben im Bereich App-Marketing wird heute allerdings niemand mehr vorbeikommen. Außerdem ist es keine Option mehr, sich auf einem bestehenden Erfolg auszuruhen. Dafür bieten die Marktplätze mit ihren nach wie vor wachsenden Nutzerzahlen eine perfekte Möglichkeit zur Kundengewinnung.

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Kim Rixecker
So stellt sich Google die perfekte Android-App vor http://t3n.de/news/stellt-google-perfekte-560119/ 2014-07-31T06:53:51Z
Das Google Developer-Team veröffentlicht den Quellcode seiner I/O-Konferenz-App. Die Anwendung soll Entwicklern als Musterbeispiel dienen.

Das Google Developer-Team veröffentlicht den Quellcode seiner I/O-Konferenz-App. Die Anwendung soll Entwicklern als Musterbeispiel dienen.

Google I/O-App als Vorlage

Wie sieht die perfekte Android-App aus? Geht es nach Google, so ist  es die I/O-App. Die Anwendung stellte der Konzern kurz vor Beginn der Entwickler-Konferenz I/O im Juni in den Play Store. Jetzt veröffentlicht das Unternehmen den Quellcode dafür. Denn die App sollte nicht nur über die Veranstaltung informieren, sondern soll Entwicklern als Mustervorlage dienen.

„Das Ziel der App ist es, Beispiele für Best Practices für Android App-Design und Entwicklung zu zeigen“, schreibt das Google Developer-Team in seinem Blog. Mit der I/O-App können Entwickler etwa lernen, wie das Integrieren von neuen Features wie die Action Bar, Benachrichtigungen und die Einbindung von SQLite-Datenbanken funktionieren.

State of the Art: Google hat bei der I/O-App sämtliche neue Funktionen eingebaut. (Bild: Google)
State of the Art: Google hat bei der I/O-App sämtliche neue Funktionen eingebaut. (Bild: Google)

Android Wear-kompatibel

Die Applikation hat Google außerdem bereits für sein Wearable-Betriebssytem Android Wear optimiert und das neue Material Design verwendet. Auch weitere Dienste wie Google Cloud-Messaging und die Google Drive API haben die Entwickler in die Vorlage integriert. Im Quellcode sehen Developer zudem, wie Benutzerdaten über verschiedene Plattformen richtig synchronisiert werden.

Google kündigt für die nächsten Wochen detaillierte Anwendungsbeispiele an, die den Funktionsumfang des App-Quellcodes in der Tiefe beschreiben.

via android-developers.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Schnäppchenjäger aufgepasst: Google bietet viele Android-Apps günstiger an http://t3n.de/news/google-play-store-summer-sale-559296/ 2014-07-24T14:14:16Z
Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende Apps und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Sommerschlussverkauf im Play-Store? Diese Apps bietet Google derzeit günstiger an

Android-Nutzer können sich freuen. Derzeit werden viele Apps in Googles Play-Store zu einem vergünstigten Preis angeboten. Zwar gibt es noch keine offizielle Landingpage für das Angebot, die Anbieter der Apps werben in der Beschreibung aber bereits mit dem „Summer Sale“. Auch die Preise wurden augenscheinlich bereits angepasst und liegen oft 50 Prozent unter dem regulären Preis.

Es scheint auch eine ganze Reihe Freemium-Games zu geben, bei denen In-App-Einkäufe derzeit zu einem reduzierten Preis durchgeführt werden können. Wir haben sie aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht mit in unsere Aufstellung einbezogen. Im Folgenden findet ihr eine Liste der reduzierten Apps und Games.

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Apps könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)

Beautiful Widgets Pro Beautiful Widgets Pro @ Google Play
Preis: 0,83 €
Galaxy Pack Galaxy Pack @ Google Play
Preis: 0,89 €
Asteroids Pack Asteroids Pack @ Google Play
Preis: 0,89 €
Bright Weather Bright Weather @ Google Play
Preis: Kostenlos
WeatherPro HD for Tablet WeatherPro HD for Tablet @ Google Play
Preis: 0,99 €
WeatherPro WeatherPro @ Google Play
Preis: 0,99 €
AlertsPro - Unwetterzentrale AlertsPro - Unwetterzentrale @ Google Play
Preis: 0,99 €
MeteoEarth MeteoEarth @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Heart Rate PRO Runtastic Heart Rate PRO @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Mountain Bike PRO Runtastic Mountain Bike PRO @ Google Play
Preis: 1,99 €
Runtastic Push-Ups PRO Runtastic Push-Ups PRO @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Sit-Ups PRO Runtastic Sit-Ups PRO @ Google Play
Preis: 1,19 €
Touchless Notifications Pro Touchless Notifications Pro @ Google Play
Preis: 1,49 €

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Games könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)

Reaper Reaper @ Google Play
Preis: Kostenlos
Zombies, Run! Zombies, Run! @ Google Play
Preis: 1,79 €
Iron Force Iron Force @ Google Play
Preis: Kostenlos
Sprinkle Islands Sprinkle Islands @ Google Play
Preis: 0,91 €
Little Big Adventure Little Big Adventure @ Google Play
Preis: 1,45 €
FINAL FANTASY III FINAL FANTASY III @ Google Play
Preis: 6,49 €
FINAL FANTASY IV FINAL FANTASY IV @ Google Play
Preis: 7,00 €
Dead Space™ Dead Space™ @ Google Play
Preis: 1,79 €
Guns'n'Glory WW2 Premium Guns'n'Glory WW2 Premium @ Google Play
Preis: 0,99 €
MONOPOLY Millionär MONOPOLY Millionär @ Google Play
Preis: 0,50 €
NBA JAM by EA SPORTS™ NBA JAM by EA SPORTS™ @ Google Play
Preis: 0,89 €
Temple Run: Oz Temple Run: Oz @ Google Play
Preis: 0,75 €
Terraria. Terraria. @ Google Play
Preis: 1,48 €
Worms 3 Worms 3 @ Google Play
Preis: 1,99 €
Superfrog HD Superfrog HD @ Google Play
Preis: 0,79 €

Wir dürfen gespannt sein, ob bald eine entsprechende Übersichtsseite für den ¡Summer Sale“ einrichtet und welche Apps und Games sich dort noch finden lassen. Wer sich für weitere Schnäppchen interessiert, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps“ werfen.

Haben wir eine App oder ein Spiel übersehen? Dann teilt es uns in den Kommentaren mit.

via www.androidnext.de

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Kim Rixecker
„Wallet“: Amazon launcht ersten Versuch einer Payment-App http://t3n.de/news/wallet-amazon-payment-558866/ 2014-07-23T05:17:33Z
Die neue Android-App veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt 'Amazon Wallet' jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Die neue veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt " Wallet" jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Kundenprogramme verwalten

„Amazon Wallet“ heißt der erste Versuch des Online-Handelskonzerns, ins Mobile für Endkunden einzusteigen. Die Anwendung landete vergangene Woche ohne offizielle Ankündigung im Google Play Store und Amazon App Store. Die App befindet sich allerdings noch im Beta-Status, was den beschränkten Funktionsumfang erklärt.

Wallet lässt bisher nur Kundenkarten für Treueprogramme verwalten. Um diese in der Applikation zu sammeln, muss der User die Karte einscannen, danach erscheint sie als QR-Code, Barcode, Text oder Bild in der Wallet-Liste. Beim Einkauf weist der Kunde dann seine Mitgliedschaft am Smartphone-Display vor. Bisher funktioniert Wallet nur mit Treueprogrammen in den USA.

Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)
Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)

Wallet auf Amazon Fire Phone vorinstalliert

Die Inhalte der virtuellen Börse können online auf amazon.com/wallet verwaltet werden. Dort sieht der Nutzer auch alle Zahlungsmittel, die er bei gespeichert hat, aufgelistet. Es ist also wahrscheinlich, dass das Unternehmen die Funktionen der App erweitert. Mit den gespeicherten Zahlungsinformationen könnte der Online-Händler eine echte Payment-App entwickeln.

Amazon hält sich über die weiteren Pläne mit Wallet bedeckt, informiert aber, dass die App beim Fire Phone vorinstalliert sein wird. Bereits vor einigen Monaten bestätigte ein Mitarbeiter gegenüber Re/code, dass der Payment-Bereich für Konzernchef Jeff Bezos eine hohe Priorität hat.

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Mehrzahl der Entwickler verdient pro Monat weniger als 500 Dollar pro App http://t3n.de/news/mehrzahl-app-entwickler-verdient-558607/ 2014-07-22T05:40:27Z
50 Prozent der Entwickler von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von Android-Apps verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro …

50 Prozent der von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro App über monatliche Einnahmen jenseits der 500.000-US-Dollar-Marke freuen. Games sind dabei die beliebtesten .

Eine aktuelle Studie von Developer Economics unter mehr als 10.000 Entwicklern aus 137 Ländern wirft ein wenig erfreuliches Licht auf die internationale App-Entwicklerszene. Demnach kann die Mehrzahl der Entwickler von den Einnahmen aus den von ihnen entwickelten Apps nicht ansatzweise leben. Wie ungleich das Einkommen verteilt ist, zeigen folgende Zahlen: 88 Prozent der App-Entwickler teilen sich elf Prozent der Erlöse aus den App-Downloads. Zwei Prozent teilen sich über die Hälfte der App-Einnahmen (54 Prozent) und verdienen mehr als 100.000 US-Dollar im Monat.

Mehrzahl der App-Entwickler lebt unter der Armutsgrenze (Grafik: Developer Economics)
So verteilen sich die Einnahmen von App-Entwicklern. (Grafik: Developer Economics)

App-Entwickler: Erfolg durch fremde Tools

Kein Wunder, dass die meisten Programmierer auf mehr als eine App setzen, um ihre Einnahmen zu steigern. Die Mehrheit der erfolgreichen App-Entwickler, die monatliche Einnahmen im sechsstelligen Bereich generieren, haben mindestens elf Apps entwickelt. Interessant ist dabei, dass der Umfrage zufolge die erfolgreichsten Entwickler nicht nur angegeben haben, dank der Vielzahl an eigenen Apps aus früheren Fehlern in Sachen Entwicklung und Vermarktung gelernt zu haben. Sie setzen auch eher auf fremde Tools für Entwicklung, Analyse und Monetarisierung.

Interessant ist auch das sich daraus ergebende Umfrageergebnis, demzufolge eine große Zahl der Entwickler ihre Apps nicht in den nativen Programmiersprachen programmiert. So programmieren 47 Prozent der iOS-App-Entwickler nicht in Objective-C und 42 Prozent ihrer Android-Gegenparts nicht in Java. Dahinter steckt, dass diese Programmierer Tools nutzen, die es ihnen ermöglichen, in HTML, CSS und Javascript zu programmieren. Das hat den Nebeneffekt, dass sie die Apps so leichter für mehrere Plattformen zur Verfügung stellen können.

Games sind nach wie vor die beliebtesten Apps in den Appstores, sie machen rund die Hälfte der gesamten Downloads aus. Allerdings spielen 57 Prozent der Spiele-Apps weniger als 500 US-Dollar im Monat ein. In finanzieller Hinsicht erfolgreicher sind da Apps für Unternehmen. App-Entwickler, die den Firmenmarkt ansprechen, verdienen zwei Mal so wahrscheinlich mehr als 5.000 US-Dollar pro Monat.

Die Studie „Developer Economics Q3 2014: State of the Developer Nation“ steht kostenlos zum Download bereit.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
Nachbau des anonymen Messengers: Secret-Klon steht unter Open-Source-Lizenz http://t3n.de/news/faceless-secret-open-source-app-557595/ 2014-07-16T14:41:42Z
Dem anonymen Messenger Secret wurde anfang 2014 einiges an medialer Aufmerksamkeit zuteil. Jetzt gibt es mit Faceless eine quelloffene Kopie für die Android-Plattform.

Dem anonymen Secret wurde anfang 2014 einiges an medialer Aufmerksamkeit zuteil. Jetzt gibt es mit Faceless eine quelloffene Kopie für die Android-Plattform.

Open Source: Faceless funktioniert genau wie Secret. (Screenshot: Google Play)
Open Source: Faceless funktioniert genau wie Secret. (Screenshot: Google Play)

Faceless: Ein Open-Source-Nachbau von Secret

Mit Secret lassen sich anonyme Nachrichten übertragen. Zwar sieht auch der eigene Freundeskreis die Nachrichten, der Name des Autors bleibt jedoch geheim. Mit diesem Konzept konnte die App für einige Aufmerksamkeit sorgen, zumal einige Nutzer im Silicon Valley die Plattform prompt dafür genutzt haben, mal mehr oder weniger glaubwürdige Interna aus ihrem Unternehmen auszuplaudern.

Während das Startup hinter Secret von verschiedenen Investoren 1,3 Millionen US-Dollar für den Aufbau des Dienstes erhalten hat, gibt es mit Faceless jetzt auch einen Open-Source-Klon eines deutschen Entwicklers davon. Faceless besteht aus einer Android-App und der dazugehörigen Server-Software und steht unter der GPL-Version-3-Lizenz. Wer sich das Projekt genauer anschauen möchte, findet den Quellcode auf der GitHub-Page von Faceless. Die fertige App könnt ihr aber auch aus Googles beziehen und sofort nutzen.

Faceless Faceless @ Google Play
Preis: Kostenlos

Secret-Kopie: Faceless läuft nur auf dem Smartphone

Serverseitig setzt Faceless auf , PHP und MySQL. Die Identifikation von Nutzern wird per SMS geregelt, weswegen Betreiber eines Faceless-Servers einen Account bei dem Anbieter Twilio benötigen und die Android-App nicht auf einem Tablet ohne SIM-Karte funktioniert. Die Faceless-App selbst bietet zumindest in Grundzügen dieselben Funktionen wie Secret. Auch wenn die Nutzerbasis kaum vergleichbar sein dürfte.

Über Sinn und Unsinn von Secret oder der Open-Source-Kopie Faceless ließe sich vortrefflich streiten. Der Erfolg von Secret oder dem Mitbewerber Whisper sprechen jedoch eine eindeutige Sprache. Wer sich eingehender mit der Thematik auseinandersetzen möchte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Whisper und Secret: Das Märchen von der ‚geheimen‘ App-Revolution“ werfen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Cheat-Sheets für App-Entwickler: Alle wichtigen Maße und Angaben für iOS, Android und Windows Phone http://t3n.de/news/cheat-sheet-fuer-app-entwickler-556817/ 2014-07-11T10:53:08Z
Egal ob für iOS, Android oder Windows Phone: Wir haben euch praktische Cheat-Sheets herausgesucht, auf denen ihr alle wichtigen Maße und Angaben zur Gestaltung von Apps findet.

Egal ob für , oder Windows Phone: Wir haben euch praktische Cheat-Sheets herausgesucht, auf denen ihr alle wichtigen Maße und Angaben zur Gestaltung von findet.

Design-Cheat-Sheet für iOS 7: Von der Auflösung zur Typografie

Entwicklern und Designern von iOS-7-Apps können wir gleich zwei Cheat-Sheets empfehlen. Das erste stammt von den Machern des Designer-Newsletters Drawar, und umfasst alle wichtigen Angaben wie die Display-Auflösung aller iOS-7-fähigen Geräte sowie alle wichtigen Maße für Icons und Menüelemente. Darüber hinaus finden sich dort eine praktische Übersicht der System-Icons sowie wichtige Angaben zur Typografie.

Cheat-Sheet für iOS 7: Alle wichtigen Angaben direkt im Blick. (Screenshot: )
Cheat-Sheet für iOS 7: Alle wichtigen Angaben direkt im Blick. (Screenshot: )

Ebenfalls einen Blick wert ist das iOS-7-Cheat-Sheet des Nürnberger Designers Ivo Mynttinen. Hier finden sich dieselben Angaben wie im ersten Cheat-Sheet. Netterweise hat Mynttinen im Anhang aber noch eine Liste interessanter Links dazu gepackt. Mit dabei sind Verweise auf verschiedene Artikel zum iOS-App-Design sowie Download-Links zu kostenlosen Icon-Sets und UI-Kits.

Cheat-Sheet für Android: Alle wichtigen Angaben in der Übersicht

Der Tscheche Petr Nohejl hat auf GitHub ein praktisches Cheat-Sheet für Designer von Android-Apps veröffentlicht. Es beinhaltet alle wichtigen Größen und Maßangaben auf einer umfangreichen, optisch allerdings nicht wirklich hübschen Übersicht. Sollten euch Fehler auffallen, könnt ihr über die entsprechende GitHub-Seite eine Korrektur anregen. Allerdings wird die nächste Android-Version auf Googles neue Designsprache „Material Design“ setzen. Informationen dazu findet ihr in unserem Artikel „Material Design: Google enthüllt neue Designsprache für Android, Chrome und das Web“ und auf der offiziellen Android-L-Seite.

Cheat-Sheet für Windows Phone 8: So sollten Apps für Microsofts Smartphone-OS aussehen

Das optisch ansprechendste Cheat-Sheet auf dieser Liste bezieht sich auf 8. Die Französin Nathalie Belval hat alle wichtigen Angaben zur Auflösung, dem Grid-System, Menü-Items oder den Live Tiles in Form eines übersichtlichen PDF-Dokumentes veröffentlicht. Auch Hinweise zu den Systemfarben und zur Gestensteuerung hat sie in ihr Windows-Phone-8-Cheat-Sheet integriert.

Zum Abschluss findet ihr unterhalb dieses Artikel noch eine Grafik von Xamarin, auf der die unterschiedlichen Design-Vorgaben der drei Mobil-Betriebssysteme direkt miteinander verglichen werden.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Grafik.

iOS, Android, Windows Phone: UI-Unterschiede im Überblick. (Grafik: Xamarin)
iOS, Android, Windows Phone: UI-Unterschiede im Überblick. (Grafik: Xamarin)
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Kim Rixecker
Sunrise für OS X: Smarter Android- und iOS-Kalender jetzt kostenlos für Mac http://t3n.de/news/sunrise-os-x-ios-android-kalender-555538/ 2014-07-04T08:45:35Z
Der smarte Kalender Sunrise erfreut sich auf Android und iOS großer Beliebtheit. Die App, die ihr beispielsweise mit Facebook, Github, Asana und Evernote verknüpfen könnt, ist auch als Web-Version …

Der smarte Kalender Sunrise erfreut sich auf und großer Beliebtheit. Die App, die ihr beispielsweise mit , , Asana und verknüpfen könnt, ist auch als Web-Version und Chrome-Erweiterung zu haben. Jetzt ist eine native OS-X-Anwendung dazu gekommen. Sunrise gehört zu den beliebtesten Kalender-Apps für iOS und Android. Die Entwickler wollen an diesen Erfolg anknüpfen und haben jetzt eine Version für Mac veröffentlicht.

Sunrise: Der Kalender mit dem gewissen Etwas

Sunrise ähnelt den Kalender-Apps für Android und iOS auch in der Mac-Version. Nicht nur visuell wird unter OS X deutlich, dass es sich um Sunrise handelt – auch bei den Features orientiert sich die Mac-App an den mobilen Pendants. Das trifft auch auf die direkte Integration von Diensten wie Facebook oder Evernote zu.

Sunrise lässt sich mit Facebook, Evernote, Github und vielen anderen Diensten verknüpfen. (Bild: Sunrise)
Sunrise lässt sich mit Facebook, Evernote, Github und vielen anderen Diensten verknüpfen. (Bild: Sunrise)

Kämpfte der smarte Kalender in der Anfangszeit noch mit einigen Startschwierigkeiten, hat er in den vergangenen Monaten einige begrüßenswerte Updates spendiert bekommen. Im Rahmen der letzten großen Aktualisierung haben die Entwickler Sunrise mit Verküpfungen zu Evernote, Github, Asana, Tripit und Songkick ausgestattet. Doch was bedeutet „Verknüpfung“ in diesem Zusammenhang genau? Das lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären: Verknüpft ihr Sunrise mit Facebook, landen Einladungen zu Veranstaltungen und die Geburtstage eurer Freunde direkt in eurem Kalender. Es ist auch möglich, alle in Evernote angelegten Erinnerungen in Sunrise anzeigen zu lassen und im Kalender zu bearbeiten – die Synchronisation funktioniert in beide Richtungen.

Sunrise für Mac ist kostenlos

Sunrise glänzt mit diversen Funktionen, die über das von anderen Kalendern Gebotene hinaus gehen. Neben Standards wie Wochen- und Monatsansicht gibt es auch eine Agenda-Ansicht. Der Kalender synchronisiert sich unter anderem mit bestehenden Google-Accounts. Ändert man Daten in der Mac-App, werden sie automatisch mit der Sunrise-App auf iPhone oder Android-Smartphone synchronisiert – sofern man eine der mobilen Anwendungen nutzt. Lobenswert hervorzuheben sind der Offline-Modus der Mac-App sowie Support für OS-X-Benachrichtigungen und -Erinnerungen.

Sunrise ist für iOS und Android, als Web-Version und Chrome-Erweiterung erhältlich. Jetzt steht der Kalender auch kostenlos für OS X zum Download bereit. (Bild: Surise)
Sunrise ist für iOS und Android, als Web-Version und Chrome-Erweiterung erhältlich. Jetzt steht der Kalender auch kostenlos für OS X zum Download bereit. (Bild: Surise)

Auf dem Mac lässt sich die Kalender-Anwendung derzeit mit Facebook, Twitter, Linkedin, Foursquare, Evernote, GitHub, Asana, Producteev, Tripit und Songkick verbinden. Weitere Dienste sollen dazu kommen. Sunrise bringt außerdem Support für Googlemail und Mail-Acccounts aus der iCloud mit. Der Support für Microsoft Exchange soll in einem späteren Update folgen.

Auch wenn Sunrise viel richtig macht, wird wahrscheinlich nicht jeder Anwender die Funktionen und Integration anderer Dienste brauchen. Dem ein oder anderen dürften dagegen auch Features fehlen. Da Sunrise allerdings kostenlos im Mac-App-Store erhältlich ist, kann sich jeder problemlos selbst ein Bild von dem Kalender machen.

Sunrise Calendar Sunrise Calendar @ Mac App Store
Preis: Kostenlos
Sunrise Calendar Sunrise Calendar @ Google Play
Preis: Kostenlos

Sunrise Calendar Sunrise Calendar @ Chrome Web Store
Preis: Kostenlos
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Sébastien Bonset