Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2015-01-30T13:00:52Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Web-App-Grafiken für Android und iOS: Das musst du beachten http://t3n.de/news/web-app-grafiken-android-ios-530322/ 2015-01-30T13:00:52Z
Smartphones und Tablets können Webseiten als Web-App auf den Homescreen holen. Wir verraten dir, was bei der Implementation der dazugehörigen Grafiken zu beachten ist.

Smartphones und Tablets können Webseiten als Web-App auf den Homescreen holen. Wir verraten dir, was bei der Implementation der dazugehörigen Grafiken zu beachten ist.

Web-Apps sind eine gute Alternative zur Distribution von Webseiten oder Web-Applikationen auf mobilen Endgeräten jenseits der jeweiligen App-Stores. Zwar hat man mit Frameworks wie Phonegap die Möglichkeit, beeindruckende auf Web-Technologie basierende Apps zu kreieren, die später als „native Apps“ zur Verfügung gestellt werden – nicht immer aber stehen Aufwand und Anwendungsgebiet einer Applikation in einem vernünftigen Verhältnis. Mit Offline-Storage-APIs hast du die Möglichkeit Web-Applikationen auf ein ähnliches Niveau wie eine native Applikation zu bringen, sparst Zeit beim Einreichen der App und kannst schneller Updates zur Verfügung stellen.

Sowohl Android als auch iOS bieten die Möglichkeit, Websites auf dem Homescreen des Smartphones oder des Tablets abzulegen und ermöglichen so Web-Applikationen ohne „Browser Chrome“ drumherum. Aber auch normale Webseiten können auf den Homescreen geholt werden. Mit einigen Zeilen HTML und den entsprechenden Grafiken machst du deine Webseite oder Web-App fit dafür.

HTML-Vorbereitungen

Der erste Schritt, um deine Web-Applikation auf den Homescreen zu holen, liegt im HTML. Zwar können auch Webseiten ohne die untenstehenden Informationen auf dem Homescreen abgelegt werden, das Ergebnis aber wird vom jeweiligen Betriebssystem gesteuert. So wird beispielsweise bei iOS-Geräten ein selbst generiertes Icon und eine auf dem Title-Element basierende Bezeichnung für deine Web-App erstellt. Meist handelt es sich dabei um einen Screenshot, der nur wenig Aussagekraft hat und auch optisch ein eher unzufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Auch wird so der Browser-Chrome beim Aufruf der App nicht ausgeblendet, sodass der Benutzer im Prinzip nur ein etwas besser erreichbares Bookmark auf seinem Endgerät erhält.

Mit den nachfolgenden Meta-Informationen teilst du mit, dass deine Web-App auch als solche auf dem Homescreen hinterlegt werden kann.

<meta name="mobile-web-app-capable" content="yes">
<meta name="apple-mobile-web-app-capable" content="yes">

iOS WebApp Darstellung
Web-Apps werden ohne den sonst üblichen „Browser Chrome“ dargestellt. (Screenshot: t3n)

Diese Codezeilen haben starke Auswirkungen auf die Darstellung deiner Web-App, die bei der Gestaltung deiner Applikation berücksichtigt werden sollten.

  • Die URL-Leiste fällt weg.
  • Es gibt keine Vor- und Zurück-Buttons.
  • Es gibt keinen Reload-Button, sodass der Benutzer bei fehlenden Elementen in deiner Web-App darauf warten muss, dass das Betriebssystem irgendwann die Aktualisierung übernimmt.

Chrome für Android unterstützte eine Zeit lang auch die Meta-Informationen „apple-mobile-web-app-capable“, stellt den Support hierfür aber in aktuellen Releases ein. Auch die mobile-web-app-capable-Eigenschaft wird nicht mehr unterstützt. Um auch unter den neueren Android Releases WebApps ohne Browser-Chrome realisieren zu können, muss ein so genanntes Manifest angelegt und eingebunden werden.

<link rel="manifest" href="manifest.json">

Das Manifest beinhaltet den Namen der Applikation, verschiedene Icon-Größen, eine Start-URL für die Web-App sowie die Standard-Ausrichtung der App im JSON-Format. Ein Beispiel für ein solches Manifest findest du weiter im Artikel.

Der Viewport sollte ebenfalls korrekt konfiguriert werden. Beim Einsatz von Responsive Webdesign, was bei der Vielzahl an verschiedenen Viewport-Größen selbstverständlich zu empfehlen ist, könnte die Einstellung folgendermaßen aussehen:

<meta name="viewport" content="width=device-width">

Ansonsten verhält sich deine Applikation so, als ob sie im Browser ausgeführt wird. Zu beachten ist hierbei außerdem, dass die Web-App wegen OS-Restriktionen nur auf dem Android-Homescreen und nicht im Application-Launcher zu sehen sein wird. Auch ist es nicht möglich, mit Chrome für iOS-Web-Applikationen zu installieren.

Web-App-Icons erstellen

Nun benötigt deine Web-App entsprechende Icons. Hierfür müssen eine Vielzahl verschiedener Grafiken angelegt werden. Während bei Apple nach den jeweiligen Geräten gruppiert wird, gibt es bei Android keine entsprechende Tabelle. Die jeweiligen Größen werden in den „Apple Human Interface Guidelines“ und in dem “Chrome Developer Guide“ festgehalten.

Folgende Icon-Größen müssen wir für unsere Web-App unter iOS und älteren Androids berücksichtigen:

Gerät ab iOS7 vor iOS 7 Icon
iPhone 6 Plus 180 x 180 Pixel - -
iPhone 6 120 x 120 Pixel - -
iPhone 5 120 x 120 Pixel 114 x 114 Pixel -
iPhone 4s 120 x 120 Pixel 114 x 114 Pixel -
Non-Retina iPhone - 57x57 Pixel -
iPad und iPad mini (Retina) 152x152 Pixel 144x144 Pixel -
iPad 2 und iPad mini 76x76 Pixel 72x72 Pixel -
Chrome für Android vor M39 - - 192x192 Pixel

Android Geräte mit Chrome ab Version M39 benötigen folgende Icon-Größen:

Chrome für Android nach M39
Gerät Größe Faktor
- 36x36 0,75
- 48x48 1,00
- 72x72 1,50
- 96x96 1,50
- 144x144 2,00
- 192x192 3,00

Web-App-Icons integrieren

Jetzt müssen die Icon-Grafiken in die Web-App integriert werden. Hierfür fügst du den folgenden HTML-Code in den <head>-Bereich deiner Webseite ein. Achte dabei auf die richtigen Pfade, die zu den jeweiligen Grafiken führen.

<!-- non-retina iPhone vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon57.png" sizes="57x57">
<!-- non-retina iPad vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon72.png" sizes="72x72">
<!-- non-retina iPad iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon76.png" sizes="76x76">
<!-- retina iPhone vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon114.png" sizes="114x114">
<!-- retina iPhone iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon120.png" sizes="120x120">
<!-- retina iPad vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon144.png" sizes="144x144">
<!-- retina iPad iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon152.png" sizes="152x152">
<!-- retina iPad iOS 7 für iPhone 6 Plus -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon180.png" sizes="180x180">
<!--Android (ältere Versionen)-->
<link rel="shortcut icon" href="196x196.png" sizes="196x196">

Für Android mit Chrome ab Version M39 wird die manifest.json benötigt, welche alle relevanten Informationen zur Applikation enthält.

{
  "name""Web Application Manifest Sample",
  "icons"[
    {
      "src""launcher-icon-0-75x.png",
      "sizes""36x36",
      "type""image/png",
      "density""0.75"
    },
    {
      "src""launcher-icon-1x.png",
      "sizes""48x48",
      "type""image/png",
      "density""1.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-1-5x.png",
      "sizes""72x72",
      "type""image/png",
      "density""1.5"
    },
    {
      "src""launcher-icon-2x.png",
      "sizes""96x96",
      "type""image/png",
      "density""2.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-3x.png",
      "sizes""144x144",
      "type""image/png",
      "density""3.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-4x.png",
      "sizes""192x192",
      "type""image/png",
      "density""4.0"
    }
  ],
  "start_url""index.html",
  "display""standalone",
  "orientation""landscape"
}

Web-App-Styling in iOS

Android-Web-Apps geben den gesamten Bildschirm für deine Web-App frei. iOS behält sich den kleinen Balken, der die Uhrzeit, die Ladestandsanzeige und die Netzbetreiber-Informationen anzeigt, vor. Das Aussehen dieses Balkens kann allerdings ebenfalls gesteuert werden.

<meta name="apple-mobile-web-app-status-bar-style" content="black">

Hier können verschiedene Werte gesetzt werden, um das Aussehen des Statusbalkens zu steuern. Wenn content auf „default“ gesetzt wird, wird die normale Status-Leiste angezeigt. Ist der Wert „black“, hat die Statusleiste einen schwarzen Hintergrund. Beim Wert „black-translucent“, wird der Balken leicht transparent. Sind die Werte auf „default“ oder „black-translucent“ gesetzt, kann der Platz, den der Balken zur Verfügung stellt, von der Webseite genutzt werden. In diesem Fall legt sich der Balken über den Inhalt. Ist der Wert „default“ oder „black“, steht der Platz nicht zur Verfügung. Setzt du diesen Wert nicht, kann das dazu führen, dass der Balken komplett schwarz dargestellt wird. Das verbraucht Platz ohne Informationen zu beinhalten und erzielt einen insgesamt unstimmigen Eindruck.

Web-App-Name unter iOS festlegen

WebApp Installieren
Bei der „Installation“ einer Web-App kann der vorgegebene Applikations-Name nochmals geändert werden.

Beim Installieren der Web-App wird das Title-Element der Webseite genutzt. So ist es denkbar schwierig beziehungsweise unmöglich, eine Balance zwischen SEO-Title und einem für den Homescreen geeigneten Titel für die Web-App zu finden.

Während in älteren Chrome-Versionen keine Möglichkeit vorgesehen ist, eine Web-App entsprechend zu benennen, kann bei iOS mit einem zusätzlichen Meta-Tag der Titel für den Homescreen festgelegt werden.

<title>Langer SEO-Name</title>
<meta name="apple-mobile-web-app-title" content="Kurzer name">

Neuere Chrome Versionen regeln die Bezeichnung der WebApp über das Manifest.

Web-App-Startbildschirm in iOS

Für iOS-Geräte ist es außerdem möglich, einen „Startbildschirm“ für die Web-App festzulegen. Hierbei handelt es sich um eine Grafik, die angezeigt wird, während die Applikation geladen wird. Auch in diesem Fall gibt es zahlreiche verschiedene Geräte-Größen zu beachten.

Start Bildschirm
Gerät Portrait Landcape
iPhone 6 Plus 1242x2208 Pixel 2208x1242 Pixel
iPhone 6 750x1334 Pixel 1334x750 Pixel
iPhone 5 640x1096 Pixel 1096x640 Pixel
iPhone 4s 640x920 Pixel 920x640 Pixel
Non-Retina iPhone 320x460 Pixel 460x320 Pixel
iPad und iPad mini (Retina) 1536x2048 Pixel 2048x1536 Pixel
iPad 2 und iPad mini 768 x 1024 Pixel 1024x768 Pixel
Android - -

Mit den folgenden Code-Zeilen kannst du die Startbildschirme in deine Web-App implementieren:

<link href="splash/apple-touch-startup-image-320x460.png"

media="(device-width: 320px) and (device-height: 480px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPhone (Retina) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-640x920.png" media="(device-width: 320px) and (device-height: 480px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPhone 5 --> <link href="startscreen_640x1096.png" media="(device-width: 320px) and (device-height: 568px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (portrait) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-768x1004.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: portrait) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (landscape) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-748x1024.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: landscape) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (Retina, portrait) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-1536x2008.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: portrait) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (Retina, landscape) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-1496x2048.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: landscape) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image">

Leider werden die Vorschaubilder ausschließlich beim Starten der Web-App angezeigt. Im App-Switcher wird nur ein weißes oder ein schwarzes Feld dargestellt. Lediglich bei einem direkten Aufruf des App-Switcher aus der WebApp heraus wird der aktuelle Zustand der App dargestellt.Bei Android bietet sich keine Möglichkeit, einen Startbildschirm anzulegen, was wohl an den enormen Unterschieden zwischen Android-basierten Geräteklassen liegt.

WebApp Startbildschirm
Während bei iOS ein Startbildschirm für Web-Apps festgelegt werden kann, bleibt das Vorschaubild im App-Switcher leider weiß. (Montage: t3n)

Fazit

Seit dem letzten Beitrag zu diesem Thema im März vergangenen Jahres hat sich viel in diesem Bereich getan. Durch das iPhone 6 Plus müssen Designer nun eine zusätzliche Icon-Größe zur Verfügung stellen. Durch die neuen Möglichkeiten, die der aktuelle Chrome-Browser für Web-Apps bereithält, können nun auch Titel für die Chrome Web-Apps vergeben und passendere Icons für die Vielzahl verschiedener Android-Geräte ausgeliefert werden. Die Implementation durch ein Manifest ist bei Android deutlich besser gelungen, als bei Apples aufgeblähtem HTML-Ansatz. Auch das Problem mit den weißen Flächen im App-Switcher ist leider noch nicht behoben. Wir sind gespannt, was uns in Zukunft in dieser Angelegenheit erwartet.

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Ilja Zaglov
OnePlus: Das Smartphone-Startup stellt sein Android-ROM OxygenOS vor http://t3n.de/news/oneplus-smartphone-startup-590996/ 2015-01-30T06:08:50Z
Das Modell OnePlus One lief bisher auf der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod. Jetzt entwickelt der Hersteller sein eigenes, Android-basiertes System.

Das Modell OnePlus One lief bisher auf der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod. Jetzt entwickelt der Hersteller sein eigenes, Android-basiertes System.

Eigenes ROM von OnePlus

OnePlus arbeitet an seiner eigenen Version eines Android-ROMs. Bislang vertraute das Smartphone-Startup aus China auf den alternativen Android-Anbieter Cyanogen. Weil der jedoch die Unterstützung von Cyanogenmod in Indien beendet, muss OnePlus jetzt auf sein eigenes System setzen.

oneplus-oxygenos
Was das OxygenOS wirklich kann, verrät OnePlus am 12. Februar. (lor)

Bereits Ende 2014 kündigte OnePlus das ROM an, jetzt veröffentlicht das Unternehmen Details dazu. Das Android-basierte System trägt den Namen OxygenOS, für die Benennung hat sich das Startup Vorschläge aus der Community geholt. Oxygen wird als simpel, aber außergewöhnlich leistungsstark beschrieben und soll erstaunliche Dinge leisten. Was das ROM konkret kann, verrät OnePlus jedoch noch nicht. Das OxygenOS soll offen, anpassbar und frei von unnötigen Features sein. Weitere Details zu seinem ROM kündigt OnePlus für 12. Februar an.

Microsoft steigt bei Cyanogen ein

Der bisherige Partner Cyanogen hat indes seinen Plan angekündigt, „Google Android wegzunehmen“. Diesen Plan unterstützt offenbar auch Microsoft. Der Softwarekonzern soll sich laut dem Wall Street Journal an dem alternativen Android-Anbieter beteiligt haben. Bei einer Finanzierungsrunde von 70 Millionen US-Dollar ist Microsoft demnach ein Minderheitsinvestor.

OnePlus erhielt im vergangenen Jahr für sein Phablet One Aufmerksamkeit. Der Nachfolger des Smartphones soll OnePlus 2 heißen und wird im Herbst erwartet.

via forums.oneplus.net

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Elisabeth Oberndorfer
Outlook für iOS und Android veröffentlicht: Das kann die neue Microsoft-App http://t3n.de/news/microsoft-outlook-ios-android-590957/ 2015-01-29T14:52:13Z
Microsoft hat Outlook für iOS und eine Vorschauversion für Android veröffentlicht. Dabei handelt es sich letztlich um die im Dezember 2014 übernommene Mail-App Acompli unter neuem Branding.

Microsoft hat Outlook für iOS und eine Vorschauversion für Android veröffentlicht. Dabei handelt es sich letztlich um die im Dezember 2014 übernommene Mail-App Acompli unter neuem Branding.

Microsoft hat aus der übernommenen Acompli-App kurzerhand Outlook für iOS und Android gemacht. (Screenshot: Microsoft)
Microsoft hat aus der übernommenen Acompli-App kurzerhand Outlook für iOS und Android gemacht. (Screenshot: Microsoft)

Acompli im neuen Gewand: Outlook für iOS und Android veröffentlicht

Anfang Dezember 2014 hat Microsoft die Übernahme der Mail-App Acompli bekanntgegeben. Jetzt zeigt sich, warum der Softwaregigant aus Redmond das Unternehmen gekauft hat: Microsoft hat die Acompli-App überarbeitet und als Outlook für iOS und Android veröffentlicht. Damit schließt das Unternehmen eine Lücke, denn während Outlook auf dem Desktop für viele Firmen noch immer eines der wichtigsten Kommunikationswerkzeuge ist, fehlte es bisher an einer ansprechenden Mobile-App.

Die neuen Outlook-Apps synchronisieren E-Mail, Kontakte und Kalendereinträge mit Microsofts Exchange-Server (in den Versionen 2007 SP2, 2010 und 2013) sowie mit Exchange Online, Office 365 sowie Outlook.com, Gmail, iCloud und Yahoo! Mail. Außerdem könnt ihr Mail-Konten per IMAP einbinden. Zum Versand großer Dateien unterstützt die App von Haus den einfachen Upload auf die Cloud-Speicher OneDrive, Dropbox, iCloud, Google Drive und Box. Die Unterstützung von OneDrive für Unternehmen wurde bereits angekündigt, wurde in der aktuellen Version aber noch nicht umgesetzt.

Outlook: Android-Version hinkt hinter iOS-Variante hinterher

Outlook für iOS benötigt mindestens Version 8.0. Android-Nutzer benötigen mindestens Version 4.0 des Google-Betriebssystems. Allerdings hinkt die Android-Version ihrem iOS-Pendant noch etwas hinterher und wurde von Microsoft daher bislang nur als Preview-Version veröffentlicht. Beide App-Versionen nutzen den größeren Bildschirm von Tablets, um zusätzliche Informationen anzuzeigen. So lassen sich auf dem iPad oder auf Android-Tablets E-Mails beispielsweise wie auf dem Desktop neben dem eigentlichen Mail-Ordner anzeigen.

Die neuen Outlook-Apps ersetzen auch die wenig beliebten OWA-Apps von Microsoft. Auch wenn es noch einige Verbesserungsmöglichkeiten gibt, sind sie ein Schritt in die richtige Richtung. Gegenüber dem US-Technologie-Blog The Verge sagte Microsofts Office-Managerin Julia White, dass es wöchentliche Updates für die Apps geben soll. Unter anderem will das Unternehmen auch bislang fehlende Business- und Organisationsfunktionen nachrüsten. Wer schon jetzt einen Blick auf die Apps werfen möchte, kann sie kostenfrei aus dem App- beziehungsweise Play-Store herunterladen.

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Kim Rixecker
QualityTime: Diese App weiß, wie oft du zu deinem Smartphone greifst http://t3n.de/news/qualitytime-diese-app-weiss-oft-589546/ 2015-01-21T05:00:43Z
Die Android-App QualityTime misst das Nutzungsverhalten am Smartphone. Für Apps, in denen zu viel Zeit verschwendet werden, können User einen Alarm aktivieren.

Die Android-App QualityTime misst das Nutzungsverhalten am Smartphone. Für Apps, in denen zu viel Zeit verschwendet werden, können User einen Alarm aktivieren.

QualityTime erfasst Nutzungsdauer und App-Verhalten

Wie viel Zeit verbringen wir mit unserem Smartphone - und mit welchen Apps? Das versucht eine neue Android-App herauszufinden. QualityTime heißt die Anwendung, die durch die Analyse des Nutzungsverhaltens eine Lösung für digitale Diäten verspricht.

Entwickelt wurde der Dienst vom Cloud-Anbieter Zero Desktop. QualityTime misst im Hintergrund die Zeit, die das Android-Gerät im Einsatz ist und splittet diese Auswertung auf einzelne Apps auf. Der Service informiert den User über sein Nutzungsverhalten in täglichen oder wöchentlichen Berichten. Visualisiert wird das Tracking in einer Timeline, in der durch einzelne Tage geblättert werden kann.

QualityTime wertet die Nutzungsdauer einzelner Apps aus. (Bild: QualityTime)
QualityTime wertet die Nutzungsdauer einzelner Apps aus. (Bild: QualityTime)

Benachrichtigung durch vernetzte Heimgeräte

Nachdem QualityTime auch erfasst, wie oft eine App geöffnet wird und wie viel Zeit damit verbracht wird, bieten die Entwickler eine Hilfe zur Einschränkung an. User können einen Alarm aktivieren, der sie benachrichtigt, wenn die Nutzung einer Anwendung ein Zeitlimit überschreitet. Wem das nicht genug ist, der kann einzelne Apps auch sperren lassen. Das Benachrichtigungssystem weitet der Betreiber auch für das Internet of Things aus, sodass vernetzte Heimgeräte die Benachrichtigung wiedergeben können.

Die Analysedaten speichert QualityTime in einer Cloud, die Nutzer können ihre Daten für die vergangenen sechs Monate abrufen.

via thenextweb.com

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Elisabeth Oberndorfer
Project Ara: Googles modulares Smartphone soll schon 2015 in die erste Testphase gehen http://t3n.de/news/project-ara-modulares-smartphone-google-588690/ 2015-01-15T14:02:12Z
Google zeigt mit Spiral 2 den zweiten Prototyp von Project Ara. Ab dem zweiten Halbjahr 2015 soll das modulare Smartphone zunächst testweise in Puerto Rico auf den Markt kommen.

Google zeigt mit Spiral 2 den zweiten Prototyp von Project Ara. Ab dem zweiten Halbjahr 2015 soll das modulare Smartphone zunächst testweise in Puerto Rico auf den Markt kommen.

Project Ara: Das steckt im zweiten Prototyp des modularen Smartphones von Google

Bei einem Desktop-Rechner können wir alle nur erdenklichen Komponenten jederzeit gegen neuere und bessere austauschen. Bei einem Smartphone haben wir oft nicht mal die Möglichkeit, den Akku zu wechseln. Genau hier setzt Googles modulares Smartphone Project Ara an. Die Vorder- und die Rückseite sind in verschiedene Bereiche unterteilt, in die jeweils unterschiedlich große Module eingeschoben werden können. Diese Module enthalten dann beispielsweise einen Akku oder eine Kamera und können jederzeit gegen ein anderes ausgetauscht werden.

Nachdem Google bereits seit Oktober 2013 an Project Ara arbeitet, hat der Konzern jetzt den zweiten Prototyp des modularen Smartphones vorgestellt. Das Herzstück des Spiral 2 getauften Prototyps ist nach wie vor das sogenannte Endoskelett. Darauf werden die unterschiedlichen Module angebracht. Über den sogenannten Ara-Configurator sollen Kunden zukünftig ihr Wunsch-Smartphone konfigurieren und ordern können. In einem schicken Interface im Material-Design-Look wählt ihr einfach alle gewünschten Module aus und setzt sie an die jeweils passende Stelle. Alternativ dazu soll es aber auch vorkonfigurierte Modelle geben.

Project Ara: Das modulare Smartphone soll schon 2015 testweise in Puerto Rico auf den Markt kommen. (Foto: Google)
Project Ara: Das modulare Smartphone soll schon 2015 testweise in Puerto Rico auf den Markt kommen. (Foto: Google)

Project Ara: Pilotphase startet noch 2015 in Puerto Rico

Der jetzige Prototyp ist noch ein ganzes Stück von einem etwaigen Seriengerät entfernt. So ist der magnetische Mechanismus zum Festhalten der Module noch nicht ausgereift und soll ganze 20 Prozent der Akkuleistung auffressen. Spiral 3, der nächste geplante Prototyp, soll diese Schwächen jedoch ausbügeln. Bis dahin soll das modulare Smartphone auch LTE unterstützen und es sollen neue Module hinzukommen. Bis wir hierzulande ein Project-Ara-Smartphone käuflich erwerben können, dürfte es noch eine ganze Weile dauern. Ab der zweiten Jahreshälfte wird dafür aber in Puerto Rico ein erstes Pilotprojekt starten.

Dann können immerhin die Bewohner des US-amerikanischen Außengebietes zum ersten Mal ein modulares Smartphone kaufen. Auf dem Testmarkt wird Google vor allem herausfinden wollen, ob das Konzept auch bei den Nutzern ankommt. Schon jetzt arbeiten einige größere und kleinere Hardware-Hersteller an eigenen Modulen für Project Ara. Auch sie werden einen gewichtigen Einfluss darauf haben, wie sich das modulare Smartphone auf dem Markt schlagen wird. Denn letztlich könnten vor allem ungewöhnliche Komponenten Project Ara über herkömmliche Smartphones erheben.

via www.golem.de

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Kim Rixecker
Surface-Klon auf Android-Basis: Das Remix Ultra-Tablet http://t3n.de/news/surface-remix-588149/ 2015-01-12T14:08:46Z
Das Remix Ultra-Tablet sieht dem Microsoft Surface sehr ähnlich. Ob das Tablet aus dem Hause Jide auch mit inneren Werten punkten kann, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Das Remix Ultra-Tablet sieht dem Microsoft Surface sehr ähnlich. Ob das Tablet aus dem Hause Jide auch mit inneren Werten punkten kann, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Die Grenzen zwischen Tablet und Laptop verschwimmen

Drei ehemalige Google-Mitarbeiter tun sich zusammen und entwickeln in China ein Tablet auf Android-Basis. So lautet die Vorgeschichte zum Remix Ultra-Tablet von Jide. Rein optisch erinnert es ein wenig an das Microsoft Surface. Kann das Tablet auch technisch mit der Konkurrenz mithalten?

Wie das Surface will auch das Remix den Spagat zwischen Tablet und Laptop schaffen. Zu diesem Zweck besitzt das Gerät einen Standfuß, mit dem ihr das Tablet im Winkel von 20 und 80 Grad aufstellen könnt. Mit dem zugehörigen Tastatur-Cover wird das Schreiben wie am Laptop möglich. Wem das immer noch nicht reicht, der kann über einen microUSB-Anschluss und den mitgelieferten USB-On-The-Go-Adapter eine Maus oder eine alternative Tastatur anschließen.

Eine Frage der Perspektive: Ist das Remix ein Tablet oder ein Laptop? (Screenshot: jide.com)
Eine Frage der Perspektive: Ist das Remix ein Tablet oder ein Laptop? (Screenshot: jide.com)

Die inneren Werte

Im Inneren des Remix arbeitet ein Tegra-4-Prozessor von Nvidia, der mit 1,8 Gigahertz getaktet ist. Das Tablet beinhaltet zwei Gigabyte DDR3L Arbeitsspeicher, der Massenspeicher misst wahlweise 16 oder 64 Gigabyte und ist in Form einer embedded Multimedia Card (eMMC) verbaut. Über einen microSD-Port lässt sich dieser noch erweitern. Für klare Sicht beim Video-Chat ist das Tablet mit zwei fünf-Megapixel-Kameras ausgestattet – eine auf der Vorder- und eine auf der Rückseite.

Der IPS-Touchscreen des Remix besitzt eine Auflösung von 1.920x1.080 Pixeln und ist 11,6 Zoll groß. Damit ist das Display etwas kleiner als das Zwölf-Zoll-Display des Microsoft Surface Pro 3. Mit 860 Gramm Gewicht ist das Remix allerdings etwas schwerer als der Konkurrent von Micrsoft.

Wer gerne unterwegs im Internet surft, geht beim Remix leer aus. Jide verzichtet bei seinem Tablet auf LTE und UMTS. Das Gerät besitzt ausschließlich Dual-Band-W-LAN in den Standards 802.11 a/b/g/n. Ihr benötigt also zumindest einen Hotspot.

Das Design,  Farbgebung und Taskleiste erinnern ein Wenig an Windows (Screenshot: www.jide.com)
Remix OS: Design, Farbgebung und Taskleiste erinnern an Windows. (Screenshot: jide.com)

Das Betriebssystem: Remix OS

Das Betriebssystem des Remix heißt Remix OS und ist eine modifizierte Version von Android 4.4.2 Kitkat. Die Modifikationen sollen ein Arbeiten wie an einem Notebook ermöglichen.

Durch das modifizierte Betriebssystem ist es möglich, Smartphone-Apps auf dem Remix in eigenen Fenstern zu öffnen. Die Apps werden dabei nicht auf das größere Display hochskaliert und verlieren somit nicht an Qualität. Die Bedienung soll einem gewöhnlichen Mehrfenster-Aufbau entsprechen, wie man ihn vom Desktop-Rechner kennt. Die Gestaltung des „Desktops“ erinnert dabei an Windows. Besonders die Funktionsleiste am unteren Displayrand und das kachelartige Menü erinnern an Microsofts Betriebssystem.

Das Jide Remix soll voraussichtlich im zweiten oder dritten Quartal 2015 in Großbritannien und den USA erscheinen. Zu Beginn wird das Tablet nur auf dem chinesischen Markt verfügbar sein. Für eine Veröffentlichung in Deutschland gibt es bisher keine Bestätigung. Der Preis für die 16 Gigabyte-Variante soll bei 350 US-Dollar liegen. Die 64 Gigabyte-Variante soll es für 450 US-DOllar geben.

via www.producthunt.com

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Gerrit Kilian
StoreDot demonstriert sein Ladegerät: Zum vollen Smartphone-Akku in zwei Minuten http://t3n.de/news/storedot-smartphone-akku-587867/ 2015-01-09T11:48:05Z
Das israelische Startup StoreDot hat im Rahmen der CES 2015 sein viel diskutiertes Ladegerät gezeigt. In Tests wurde der Smartphone-Akku des Galaxy S5 in zwei Minuten geladen.

Das israelische Startup StoreDot hat im Rahmen der CES 2015 sein viel diskutiertes Ladegerät gezeigt. In Tests wurde der Smartphone-Akku des Galaxy S5 in zwei Minuten geladen.

Im Frühjahr 2014 hatte das israelische Startup StoreDot in einem Video den Prototypen eines Ladegeräts gezeigt, der einen Smartphone-Akku in nur 30 Sekunden laden sollte. Das Video hinterließ viele Fragezeichen, es war unklar, ob es sich bei dem Video um ein Fake handelte.

Smartphone-Akku dank StoreDot in zwei Minuten voll

Nun hat StoreDot auf der CES 2015 einen neuen, kleineren Prototyp vorgeführt, mit dem der Smartphone-Akku eines Galaxy S5 innerhalb von nur zwei Minuten komplett geladen wurde. Allerdings muss dafür in Kauf genommen werden, dass der Akku schneller wieder leer wird. Laut Mashable muss nach rund fünf Stunden wieder nachgeladen werden.

Die erste Version des StoreDot-Ladegeräts für den Smartphone-Akku. (Screenshot: StoreDot/Youtube)
Die erste Version des StoreDot-Ladegeräts für den Smartphone-Akku. (Screenshot: StoreDot/Youtube)

Um die schnelle Ladefähigkeit zu erreichen, hat StoreDot spezielle Akkus entwickelt, die teurer sind als normale Akkus. StoreDot-CEO Doron Myersdorf rechnet damit, dass die Kosten für ein Smartphone dadurch um 50 US-Dollar steigen könnten. Zudem müssten Handyhersteller noch einige Modifikationen vornehmen, damit Smartphone-Nutzer von der neuen Ladetechnologie profitieren könnten.

Storedot: Erste Smartphone-Akkus sollen 2017 auf den Markt kommen

In dieser Hinsicht ist Myersdorf aber optimistisch. Eigenen Angaben zufolge führt er im Rahmen der CES Gespräche mit allen großen Herstellern. Bereits 2017 sollen die ersten speziellen Akkus auf den Markt kommen.

Die StoreDot-Pläne gehen aber über den Smartphone-Markt hinaus. Schon im kommenden Jahr will Myersdorf eine spezielle Lösung für Elektroautos vorstellen, mit denen sich deren Akkus in wenigen Minuten statt mehreren Stunden laden lassen sollen.

via mashable.com

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Jörn Brien
Office für Android: Microsoft veröffentlicht Testversionen http://t3n.de/news/office-fuer-android-microsoft-587614/ 2015-01-08T11:27:00Z
Testversionen der neuen Word-, Powerpoint- und Excel-Apps stehen ab sofort zum Download im Play-Store bereit. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Die neuen Office-Apps sind nur für Tablets …

Testversionen der neuen Word-, Powerpoint- und Excel-Apps stehen ab sofort zum Download im Play-Store bereit. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Die neuen Office-Apps sind nur für Tablets geeignet.

Word, Excel, Powerpoint: Testversionen der neuen Office-Apps stehen ab jetzt allen Android-Nutzern zur Verfügung. (Screenshot: Play-Store)
Word, Excel, Powerpoint: Testversionen der neuen Office-Apps stehen ab jetzt allen Android-Nutzern zur Verfügung. (Screenshot: Play-Store)

Word, Excel und Powerpoint: Microsoft veröffentlicht neue Office-Apps

Im November 2014 hatte Microsoft neue Office-Apps für Android angekündigt. Interessierte Nutzer eines Android-Tablets konnten sich anschließend für eine Testphase anmelden. Jetzt hat der Software-Konzern aus dem amerikanischen Redmond die Notwendigkeit einer Anmeldung aufgehoben und Testversionen von Word, Excel und Powerpoint für Android im Play-Store veröffentlicht. Um die Apps nutzen zu können, benötigt ihr ein Tablet mit einer Bildschirmgröße zwischen sieben und 10,1 Zoll. Außerdem muss auf dem Gerät Android 4.4 oder höher laufen.

Mit den neuen Apps bekommen auch Android-Nutzer endlich alle Funktionen, die iPad-Besitzern bereits seit geraumer Zeit über die entsprechenden Apps zur Verfügung stehen. Alle Dokumente sollen laut Microsoft wie auf dem Desktop dargestellt werden können. Außerdem könnt ihr sie direkt in der App bearbeiten. Neben Microsofts eigenem Cloud-Speicher OneDrive könnt ihr Dokumente jetzt auch in euer Dropbox ablegen.

Office für Android-Tablets: Zusätzliche Funktionen kosten Geld

In den neuen Apps sollen euch kostenlos alle grundsätzliche Editierfunktionen zur Verfügung stehen. Office-365-Abonnenten sollen wie bei der iPad-Variante Zugriff auf zusätzliche Unternehmensfunktionen bekommen. Für viele Nutzer dürfte die kostenfreie Version der App aber durchaus ausreichen.

Mit dem Verzicht auf eine Anmeldung will Microsoft möglichst viel Feedback sammeln, bevor die Word-, Excel- und Powerpoint-Apps demnächst in einer fertigen Version veröffentlicht werden. Schon jetzt machen die Office-Apps aber eine recht gute Figur. Wer Interesse hat, kann die Apps über die unten stehenden Links direkt aus dem Play-Store herunterladen.

via de.engadget.com

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Kim Rixecker
Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Gadgets http://t3n.de/news/email-apps-fuer-android-587020/ 2015-01-05T13:26:25Z
Es muss nicht immer Gmail sein! Wir haben euch sieben weitere Email-Apps für Android-Smartphones aufgeführt, die von den Nutzern mit mindestens vier von fünf Sternen im Google Play Store bewertet …

Es muss nicht immer sein! Wir haben euch sieben weitere Email-Apps für aufgeführt, die von den Nutzern mit mindestens vier von fünf Sternen im bewertet wurden.

Gmail ist mit Sicherheit der bekannteste Email-Client auf . Völlig zu Recht, denn der hauseigene Google-Dienst ist tief in das ebenfalls hauseigene Android-Betriebssystem integriert und hält eine ganze Menge Vorteile für Google-Nutzer bereit. So lassen sich unter anderem Termin-Einladungen direkt in den Google-Kalender importieren – ein Google-Konto reicht, um alle Dienste miteinander zu vernetzen. Doch die Applikation an sich ist auch sonst ein guter Partner. Anwender können Mails mit Labels versehen – beispielsweise „personal“, „receipts“, „travel“ oder „work“. Somit werden Emails übersichtlicher vorsortiert und sind schlussendlich schneller auffindbar. Hinzu kommt, dass mehrere Google-Mail-Accounts in der App nebeneinander geführt werden können: Die Arbeits- und Privatmail in etwa, für Nutzer, die nicht eine Adresse für alle verschiedenen Kontakte nutzen möchten.

Alternative Email-Apps für Android-Smartphones: Von Mailbox bis Aqua Mail

Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Smartphones. (Bild: Twin Design / Shutterstock.com)
Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Smartphones. (Bild: Twin Design / Shutterstock.com)

Gmail ist auf Android vorinstalliert und mit Abstand der Platzhirsch der Email-Apps auf Android. Doch Gmail ist keinesfalls der einzige Dienst, der für Android einen Email-Client bereithält. Wir haben euch sieben weitere Dienste als Listicle zur Orientierung aufgeführt.

Mailbox

Mailbox unterstützt Gmail- und iCloud-Konten. Durch den Chat-ähnlichen Aufbau können ganze Unterhaltungen leicht überflogen werden. Durch die Wiedervorlagefunktion können Mails zudem als Aufgaben klassifiziert werden. Mailbox gilt somit als Hybrid zwischen Mail- und To-Do-App. Die Bedienung funktioniert mittels einfacher Wischgesten. Im Google Play Store wird Mailbox derzeit mit 4,0 von 5 Sternen bewertet.

Mailbox
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Google Play
Entwickler: Dropbox, Inc.
Preis: Kostenlos

BlueMail

Neben einer gut gestalteten und intuitiven Benutzeroberfläche, liefert BlueMail eine Reihe von Funktionen, die den Nutzer befähigen „Inbox Zero“ zu erreichen. Der Client nutzt intelligente Filter, Erinnerungen und To-Do-Listen, die helfen, die eigene Produktivität zu verbessern. BlueMail unterstützt Gmail-, Yahoo-, AOL-, Outlook und iCloud-Konten. Interessant ist auch die Funktion „Später“, die man nutzen kann, falls man mal keine Zeit hat, eine sofort nach dem Lesen zu beantworten. Im Google Play Store wird BlueMail derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

CloudMagic

CloudMagic ist ebenfalls sehr beliebt unter Android-Nutzern und bringt vor allem eine Reihe visueller Verbesserungen gegenüber seinen Mitbewerbern mit. Aber auch funktional kann der Android-Client mit einigen Hinguckern punkten. So sind unter anderem auch Schnittstellen zu Pocket, Zendesk, Mailchimp und Evernote verbaut. CloudMagic unterstützt euer Gmail-, Office-365-, Outlook-, iCloud-, Yahoo- und IMAP-Konto. Wie bei BlueMail auch können Mails mit einer Erinnerungsfunktion versehen werden. Im Google Play Store wird CloudMagic derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

CloudMagic
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Google Play
Entwickler: CloudMagic, Inc.
Preis: Kostenlos

K-9 Mail

Wenn ihr keinen großen Wert auf eine bunte Benutzeroberfläche oder abgerundete Tasten legt, könnte euch K-9 Mail interessieren. Der Dienst möchte lieber mit einer klargehaltenen Funktionalität und dem Fokus auf Produktivität anstatt mit stylischem Layout punkten. Die Open-Source-Anwendung möchte dem Credo mit verschiedenen Funktionen gerecht werden: Es lassen sich beispielsweise verschiedene Ordner synchronisieren und verschiedene Signaturen einrichten. K-9 Mail kommt mit einer Unterstützung für alle IMAP-, POP3- und Exchange-2003/2007-Konten daher. Im Google Play Store wird K-9 Mail derzeit mit 4,3 von 5 Sternen bewertet.

K-9 Mail
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Google Play
Entwickler: K-9 Dog Walkers
Preis: Kostenlos

myMail

MyMail könnte mit seiner eleganten und benutzerfreundliche Oberfläche, die zudem individuelle Avatare und Icons für eure Freunde und Mitarbeiter zulässt, für eine der am besten aussehenden E-Mails-Clients für Android gehalten werden. Doch schick sein, ist nicht alles. Insofern möchte myMail auch mit Funktionen wie dem Führen mehrere Konten oder einem integrierten Browser um Dateianhänge zu öffnen überzeugen. Die App funktioniert mit jedem IMAP- oder POP3-Konto, einschließlich Google Mail, iCloud, Me.com, Yahoo Mail, Outlook, AOL und Hotmail. Im Google Play Store wird myMail derzeit mit 4,4 von 5 Sternen bewertet.

SolMail

SolMail ist eine kostenlose Android-Anwendung, die von dem Tech-Medium „The Next Web“ zu einer der 30 schönsten und best-designten Android-Apps gewählt wurde. Es lassen sich verschiedene Email-Adressen in dem Client zusammenführen – unterstützt werden unter anderem IMAP-, SMTP- und POP3-Konten, sprich Dienste wie Hotmail, Gmail, AOL und Yahoo lassen sich integrieren. Nutzer können ihre Emails kategorisieren und bekommen über 700 Emojis und Sticker an die Hand um ihren Inhalt visuell zu unterstreichen. Im Google Play Store wird SolMail derzeit mit 4,3 von 5 Sternen bewertet.

Aqua Mail

Zusätzlich zu der Möglichkeit die persönlichen Nachrichten mit einem IMAP-, POP3-, SMTP- oder EWS-Konto unterstützten Email-Anbieter zu senden und zu empfangen, können Aqua-Mail-Nutzer sie auch in verschiedenen Ordnern verwalten. Zudem können Anhänge automatisch auf die Speicherkarte abgelegt werden, sobald sie auf das Android-Smartphone eintreffen. Die Macher haben zudem ein Homescreen-Widget erstellt und die Applikation lässt sich auch mit einigen Drittanbieter-Apps wie Tasker verbinden. Im Google Play Store wird SolMail derzeit mit 4,4 von 5 Sternen bewertet.

Umfrage: Email-Apps für Android – Welche bevorzugst du?

Auch wenn wir uns fast sicher sind, dass die Umfrage zugunsten von Gmail ausgeht, möchten wir dennoch wissen, in welchem Ausmaß die Alternativen bereits unter euch genutzt werden. Insofern nehmt gerne an der unteren Umfrage teil und lasst uns zudem in den Kommentaren an euren Erfahrungen teilhaben. Welche Email-App für Android bevorzugst du?

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Andreas Weck
Starter-Guide Android: Apps, Einstellungen, Tipps und Zubehör für frisch gebackene Smartphone- oder Tablet-Besitzer http://t3n.de/news/starter-guide-android-apps-518073/ 2014-12-25T08:00:17Z
Du hast ein neues Android-Smartphone oder -Tablet zu Weihnachten bekommen? Unser Starter-Guide informiert dich in Windeseile über die wichtigsten Apps und erleichtert dir den Einstieg in Googles …

Du hast ein neues Android-Smartphone oder -Tablet zu Weihnachten bekommen? Unser Starter-Guide informiert dich in Windeseile über die wichtigsten Apps und erleichtert dir den Einstieg in Googles mobiles Betriebssystem.

Eine immer aktuelle Anlaufstelle für alles, was Android betrifft, ist die t3n-Landingpage zu diesem Thema. Dort findest du alle t3n-Artikel zum Thema Android. Die Landingpage für Android-Apps wiederum hält dich App-mäßig auf dem neusten Stand. Google gibt auf der offiziellen Android-Seite zwar keine wirklich praktischen Tipps zum Umgang mit Smartphone oder Tablet, hilft euch aber einen kleinen Überblick über grundlegende Funktionen und die aktuellen Software-Versionen zu erlangen.

Android: Unser Starter-Guide erleichtert euch den Einstieg in das Betriebssystem. (Bild: Tama Leaver / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Android: Unser Starter-Guide erleichtert euch den Einstieg in das Betriebssystem. (Bild: Tama Leaver / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Starter-Guide für Android-Umsteiger: So passt ihr Android an eure Wünsche an

Vor allem Nutzer, die bisher hauptsächlich mit iOS oder Windows-Phone unterwegs waren, dürften sich darüber freuen, dass sie deutlich mehr Freiheit bei der Anpassung der Oberfläche von Android haben. Im Grunde könnt ihr alles genau so anpassen, wie ihr es gerne hättet. Alles was ihr dazu benötigt ist der passende Launcher. Im Gegensatz zu den Smartphone- und Tablet-Betriebssystemen von Apple oder Microsoft könnt ihr die Oberfläche durch die Wahl der entsprechenden Launcher-App teils radikal verändern. Einen Überblick über die 15 besten Android-Launcher verschafft euch dieser Artikel. Dort gehen wir auch auf die etwaigen Anpassungsmöglichkeiten der Launcher ein. Wenn euch die Wetter-Anzeige nicht gefällt, die mit eurem Smartphone oder Tablet ausgeliefert wurde, dann können wir euch diesen Artikel ans Herz legen.

Bevor ihr anfangt, die Oberfläche eures Tablets oder Smartphones zu pimpen oder euch den neusten und besten Apps zuwendet, solltet ihr aber noch einen Blick auf die Einstellungen eures Smartphones werfen. Wenn ihr euch aus Datenschutzgründen bisher gegen ein Smartphone oder Tablet entschieden habt, wollt ihr vermutlich ein paar Einstellungen vornehmen. Solltet ihr Google bei der Einrichtung eures neuen Smartphones erlaubt haben, eure Standortdaten zu speichern, könnt ihr das unter Einstellungen > Standortdaten widerrufen. Und wenn ihr euch – was durchaus verständlich wäre – mulmig dabei fühlt, dass Google das Passwort eures WLANs unverschlüsselt in der Cloud speichert, dann könnt ihr in diesem Artikel erfahren, wie ihr das verhindert. Allerdings müsst ihr dann bei einem Reset oder Neukauf die Anmeldedaten erneut per Hand eingeben.

Android: Die Oberfläche könnt ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen. (Screenshot: Go Weather Ex)
Android: Die Oberfläche könnt ihr ganz nach euren Bedürfnissen anpassen. (Screenshot: Go Weather Ex)

Starter-Guide Android: So findet ihr die besten Apps für euer Smartphone oder Tablet

Als Android-Neuling wollt ihr vermutlich gleich ein paar Apps auf eurem schönen neuen Tablet oder Smartphone ausprobieren. Aber woher nehmen? Apps installiert ihr in aller Regel über Googles Play-Store. Leider finden sich dort so viele Apps, dass es gerade Neulingen nicht immer einfach fällt, das richtige Programm dort zu finden. In diesem Artikel stellen wir euch 20 Seiten vor, die euch dabei helfen könnten. Um diese Seiten aufrufen zu können braucht ihr natürlich einen Browser. In diesem Artikel haben wir die besten Android-Browser für euch zusammengestellt.

Wer immer noch nicht weiß, welche App er installieren soll, dem hilft Google eventuell weiter. Der Suchgigant hat erst kürzlich die besten Android-Apps des Jahres gekürt. Und wenn ihr zwischen Weihnachten und Neujahr noch einen kleinen Skiurlaub geplant habt, dann werft doch einen Blick auf unsere Liste mit den Besten Apps für Snowboarder und Skifahrer. Egal ob in den Schnee oder nicht, eine Liste der praktischsten Urlaubs-Apps für Android haben wir euch hier zusammengestellt.

Android: Egal ob Casual- oder Hardcore-Games, für Unterhaltung ist gesorgt. (Screenshot: Angry Birds Star Wars)
Android: Egal ob Casual- oder Hardcore-Games, für Unterhaltung ist gesorgt. (Screenshot: Angry Birds Star Wars)

Starter-Guide Android: Zocken, bis der Arzt kommt

Wenn ihr, statt produktiv zu sein, lieber dem Ernst des Lebens in Form unterhaltsamer Games entfliehen wollt, dann schaut euch diesen Artikel mit den absolut besten Spielen für die Android-Plattform an. Von Action, über Strategie bis hin zu Puzzle-Spielen dürfte hier für jeden etwas dabei sein. Benötigt ihr eher etwas für zwischendurch, dann dürfte euch diese Aufzählung der besten Casual-Games für Android weiterbringen.

So gelingen tolle Weihnachtsfotos mit dem neuen Smartphone

Jetzt habt ihr also dieses neue Smartphone mit dieser enorm guten Kamera, wisst aber nicht genau, wie ihr das Beste daraus macht? Kein Problem! Wir helfen euch. Als Erstes haben wir einen Artikel für euch, in dem wir die 30 besten kostenlosen Foto-Apps für Android vorstellen. Wenn ihr eher nach praktischen Tipps sucht, dann schaut euch unseren Grundlagenartikel über Phoneohgraphy an. Dort findet ihr wertvolle Tipps, um richtig gute Bilder mit eurem Smartphone zu knippsen. Zehn weitere Tipps für wirklich gelungene Aufnahmen unter dem Weihnachtsbaum liefert euch der Artikel hier.

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Android: Bluetooth-Speaker wie die Jambox sorgen für einen ordentlichen Wumms. (Bild: Jambox)

Starter-Guide Android: Zubehör für eurer Tablet oder Smartphone

Zubehör für ein Android-Tablet oder -Smartphone zu bekommen gestaltet sich unterschiedlich schwierig. Für die jeweiligen Spitzenmodelle der großen Hersteller finden sich sehr leicht Taschen und Cover. Bei eher unbekannten Geräten wird es leider schwieriger. Hier hilft oft nur eine längere Internet-Recherche. Geht es um Zubehör, das auf den Bluetooth-Standard zur drahtlosen Datenübertragung setzt, wird das ganze schon einfacher. Immerhin unterstützen heute im Grunde alle gängigen Geräte den Standard.

Sucht ihr beispielsweise nach einer Hardware-Tastatur für euer neues Tablet, dann könntet ihr einen Blick auf diesen Artikel aus dem t3n Magazin Nr. 30 werfen, obwohl er primär für iPad-Nutzer geschrieben wurde. Wenn ihr nach einer Möglichkeit sucht, Weihnachtslieder so laut wie möglich und ohne lästige Kabelverbindungen abzuspielen, dann schaut euch unseren Test von fünf tragbaren Bluetooth-Speakern an.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
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Kim Rixecker