Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2015-03-26T14:39:23Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Bandbreite auch auf dem Desktop schonen: Google veröffentlicht Data-Saver-Erweiterung für Chrome http://t3n.de/news/google-chrome-data-saver-erweiterung-602409/ 2015-03-26T14:39:23Z
Mit der Data-Saver-Erweiterung für Chrome sollen Webseiten schneller geladen werden. Bislang war die Funktion nur im Chrome-Browser für iOS und Android verfügbar.

Mit der Data-Saver-Erweiterung für Chrome sollen Webseiten schneller geladen werden. Bislang war die Funktion nur im Chrome-Browser für iOS und Android verfügbar.

Data-Saver-Extension: Chrome-Erweiterung verringert die Größe von Webseiten

Die Chrome-Browser für iOS und Android bieten seit geraumer Zeit die Möglichkeit, die oftmals limitierte Bandbreite zu schonen. Dazu werden Webseiten zunächst über einen Proxy-Server von Google geleitet, durch den ihre Größe um bis zu 50 Prozent reduziert wird. Nur per HTTPS verschlüsselte Seiten und Websites, die ihr im Inkognito-Modus aufruft, laufen nicht über den Proxy, wenn ihr die Funktion aktiviert habt.

Data-Saver: Über einen Proxy komprimiert Google die aufgerufene Webseite. (Grafik: Google)
Data-Saver: Über einen Proxy komprimiert Google die aufgerufene Webseite. (Grafik: Google)

Am 23. März 2015 hat Google diese Funktion ohne große Ankündigung auch in Form einer Erweiterung für die Desktop-Version des Chrome-Browsers veröffentlicht. Die Erweiterung nennt sich „Data Saver“ und kann über Googles Chrome-Web-Store kostenfrei heruntergeladen werden. Die Erweiterung befindet sich noch in einer Beta-Version, scheint aber bereits ohne Probleme das zu tun, was man von ihr erwarten würde.

Google: Datenkomprimierung gibt es jetzt auch über eine Chrome-Erweiterung auf dem Desktop. (Screenshot: Chrome-Web-Store)
Google: Datenkomprimierung gibt es jetzt auch über eine Chrome-Erweiterung auf dem Desktop. (Screenshot: Chrome-Web-Store)

Chrome-Erweiterung komprimiert jetzt auch Desktop-Seiten

Wie viele Bytes euch dank der Erweiterung eingespart werden, hängt letztlich stark von der aufgerufenen Webseite ab. Immerhin zeigt euch die Data-Saver-Extension aber in Form eines Graphen, wie stark die Einsparung ist. Wie sinnvoll die Erweiterung für euch auf dem Desktop ist, müsst ihr letztlich selbst entscheiden. Zumindest wer unterwegs per Tethering ins Netz geht, könnte von dem Feature auch auf dem Notebook profitieren.

Nutzer des Google-Browsers sollten sich auch unseren Artikel „Wie der Browser eure Produktivität steigern kann: Mit diesen 8 Chrome-Erweiterungen erledigt ihr mehr in kürzerer Zeit“ anschauen.

via venturebeat.com

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Kim Rixecker
Android-Smartphones im Vergleich: Aktuelle Geräte von Einsteiger bis Highend http://t3n.de/news/aktuelle-android-smartphones-427155/ 2015-03-25T05:13:47Z
Der Smartphone-Markt ist nahezu unüberschaubar, beinah monatlich überraschen uns Hersteller mit neuen Produkten. Wer soll da noch den Überblick behalten? Wir haben uns im Smartphone-Wust umgeguckt …

Der Smartphone-Markt ist nahezu unüberschaubar, beinah monatlich überraschen uns Hersteller mit neuen Produkten. Wer soll da noch den Überblick behalten? Wir haben uns im Smartphone-Wust umgeguckt und stellen euch eine Reihe an aus verschiedenen Preisklassen vor.

Android-Smartphones der Oberklasse: Die „Crème de la Crème“

Der Kategorie der Oberklasse haben wir Geräte zugeordnet, die mit aktueller Technik ausgerüstet und preislich entsprechend hoch angesiedelt sind. Es handelt sich bei allen Geräten um das aktuelle Modell, es wird also locker die Preisgrenze von 500 Euro gebrochen. Ein Gerät fällt allerdings unter diese Marke – und kann sich trotzdem sehen lassen.

Google Nexus 6

Auf der Vorderseite ist das Nexus 6 erstaunlich unspektakulär. (Quelle: Google)
Nexus-Smartphone in groß: Das Nexus 6. (Foto: Google)

Das neueste Modell der Nexus-Reihe von Google bricht erstmals mit dem Schema der Highend-Hardware zum günstigen Preis. Die Oberklasse-Hardware ist geblieben, allerdings gehen für das Nexus 6 (Affiliate-Link) mindestens 599 Euro über die Ladentheke. Dafür gibt es ein Sechs-Zoll-Display, einen 2,7-Gigahertz-Quad-Core-Prozessor, den Snapdragon 805 und die neueste Version von Android.

Samsung Galaxy S6 & S6 Edge

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Das Samsung Galaxy S6: Das neue Samsung-Flaggschiff setzt endlich auf hochwertige Materialien. (Bild: Samsung)

Auf dem Mobile-World-Congress in Barcelona hat Samsung seine neuen Flaggschiffe vorgestellt. Das Galaxy S6 und das S6 Edge (Affiliate-Link). Beide Modelle kommen mit einem Quad-HD-Display und einem Octa-Core-Prozessor aus dem eigenen Haus. Endlich verwendet Samsung auch bei seinen Vorreitern Metall. Der einzige Unterschied liegt im Display, das bei der Edge-Variante an beiden Seiten leicht abgerundet ist. Ab dem 10. April sind die Modelle ab 699 beziehungsweise 849 Euro erhältlich.

Nach wie vor befindet sich auch der Vorgänger, das , in der Oberklasse, unseren Test des Android-Smartphones dazu findet ihr hier. Für Freunde der Note-Reihe von Samsung gibt es natürlich auch noch das Note 4 (Affiliate-Link), das mit bester Hardware ausgestattet ist.

HTC One M9

Das HTC One M9 gibt es in drei Farben, unter anderem in „Metal Grey“. (Bild: HTC)
Das HTC One M9 gibt es in drei Farben, unter anderem in „Metal Grey“. (Bild: HTC)

Ganz frisch aus der Produktion: das HTC One M9 (Affiliate-Link). Der Nachfolger des M8 kommt mit einem fünf Zoll großen Display mit Full-HD-Auflösung, einem Octa-Core-Prozessor, dem Snapdragon 810 und drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Ein besonderes Schmankerl der One-Reihe: die Gehäuse aus Metall. Für Sparfüchse bietet es sich auch bei HTC an, beim Vorgänger zuzuschlagen, dessen Test ihr hier findet.

Sony Xperia Z3

In vielen verschiedenen Farben erhältlich und wasserdicht: Das Sony Xperia Z3. (Bild: Sony)
In vielen verschiedenen Farben erhältlich und wasserdicht: das Sony Xperia Z3. (Bild: Sony)

Das aktuelle Oberklasse-Smartphone aus dem Hause Sony ist das Xperia Z3 (Affiliate-Link). Neben einem Quad-Core-Prozessor und einem Full-HD-Display bringt das Flaggschiff eine 20-Megapixel-Kamera und die Möglichkeit, 4K-Videos aufzunehmen, mit. Wie gewohnt ist das Gerät außerdem wasserdicht. In diesem Frühjahr wird auch der Nachfolger erwartet.

Neben dem normalen Xperia Z3 gibt es das auch in der Compact-Variante (Affiliate-Link), die mit 4,6 Zoll ein kleineres Display hat. Dabei stattet Sony – anders als andere Hersteller seine Reihe mit der gleichen Hardware aus, die auch die großen Modelle haben und sorgt so für eine mehr als gute Performance – verlangt dafür aber auch einen ähnlichen Preis wie für den großen Bruder.

LG G3

Das LG G3. (Foto: LG)
Das LG G3. (Foto: LG)

Nachdem sich LG mit dem G2 eindrucksvoll auf dem Markt der Highend-Smartphones zurückgemeldet hat, ist auch mit dem G3 (Affiliate-Link) ein guter Wurf gelungen. Neben dem Quad-HD-Display mit 5,5-Zoll-Diagonale und 13-Megapixel-Kamera kommt das Gerät mit dem Snapdragon 801 als Prozessor, der vier Kerne hat.

OnePlus One

Der Preisbrecher in der Highend-Kategorie: Das OnePlus One. (Foto: Johannes Schuba)
Der Preisbrecher in der Highend-Kategorie: Das OnePlus One. (Foto: Johannes Schuba)

Zu guter Letzt: Der Preisbrecher in der Kategorie Highend unter den Android-Smartphones ist das OnePlus One, das aktuell noch für 269 Euro in der 16-Gigabyte- und für 299 Euro in der 64-Gigabyte-Variante erhältlich ist, kommt von OnePlus und lässt unter der Haube keine Wünsche übrig. Drei Gigabyte Arbeitsspeicher, Snapdragon 801 mit vier Kernen als Prozessor und ein Display mit 5,5-Zoll-Diagonale und Full-HD-Auflösung. Außerdem dabei: eine 13-Megapixel-Kamera. Mehr zum OnePlus One habe ich hier für euch aufgeschrieben. Nach dem letzten offenen Verkauf wird OnePlus den Preis wegen des schwachen Euro auf 299 beziehungsweise 349 Euro anheben, der aber nach wie vor ein mehr als gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellt.

Disclaimer: Wir haben in diesem Artikel sogenannte Affiliate-Links verwendet und sie durch „(Affiliate-Link)“ gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision vom Verkäufer, für den Besteller entstehen keine Mehrkosten. Wir nutzen Affiliate-Links nur für Produkte, von denen wir überzeugt sind und die wir selbst getestet haben. Unsere redaktionelle Unabhängigkeit wird durch solche Links nicht beeinflusst.

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Johannes Schuba
Software-Paket: Microsoft-Apps sollen bald auf vielen Android-Geräten vorinstalliert sein http://t3n.de/news/software-paket-microsoft-apps-601623/ 2015-03-24T06:23:01Z
Microsoft hat Vereinbarungen mit Samsung, Dell und neun weiteren Herstellern getroffen, nach denen auf deren Android-Smartphones und -Tablets eine Reihe von Microsoft-Apps und -Software …

Microsoft hat Vereinbarungen mit Samsung, Dell und neun weiteren Herstellern getroffen, nach denen auf deren Android-Smartphones und -Tablets eine Reihe von Microsoft-Apps und -Software vorinstalliert sein werden.

Microsoft-Apps auf Samsung-Geräten vorinstalliert

Dass die neuen Samsung-Smartphones Galaxy S6 und S6 Edge mit den Microsoft-Apps OneNote, OneDrive und Skype ausgeliefert werden, wurde bereits auf dem Mobile World Congress 2015 bekannt gegeben. Nun hat Microsoft die Vereinbarung mit Samsung noch auf nicht näher benannte Android-Tablets von Samsung ausgeweitet. Auf diesen Tablets soll Microsoft Word, Excel, PowerPoint, OneNote, OneDrive und Skype vorinstalliert sein, wie der Redmonder Softwarekonzern mitteilte.

Microsoft-Apps bald auf vielen Android-Tablets. (Foto: Microsoft)
Microsoft-Apps bald auf vielen Android-Tablets vorinstalliert. (Foto: Microsoft)

Für Samsungs Businesskunden bietet Microsoft drei Versionen von Office 365 an – Business, Business Premium and Enterprise – die mit Samsungs Sicherheitslösung KNOX verknüpft sein sollen. In dem Paket inkludiert sollen auch Support-Services von Samsung für Unternehmen sein. Der Startschuss für die vorinstallierten Softwarepakete auf Samsung-Geräten soll noch im Laufe des ersten Halbjahres 2015 gegeben werden.

Das ist aber noch längst nicht alles. Denn neben Samsung-Geräten sollen auch Android-Smartphones und -Tablets von Herstellern wie Dell und weiteren neun regionalen Anbietern, darunter das deutsche Unternehmen TrekStor, künftig mit vorinstallierten Microsoft-Apps wie Word, Excel, PowerPoint, OneNote, OneDrive und Skype auf den Markt kommen.

Marktanteil von Microsoft-Apps steigt

Die Entscheidung Microsofts, sein Office-Paket auf iOS- und Android-Geräten zugänglich zu machen, dürfte ein Erfolg für den Konzern gewesen sein. Einige dutzend Millionen Mal sollen die entsprechenden Apps heruntergeladen worden sein. Dank der Vereinbarungen mit Samsung, Dell und den anderen Herstellern sollte Microsofts Marktanteil auf dem Mobilmarkt weiter steigen.

via techcrunch.com

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Jörn Brien
Unlocked: Amazon will Prime-Mitgliedern künftig Android-Apps schenken http://t3n.de/news/unlocked-amazon-prime-apps-601320/ 2015-03-23T05:46:10Z
Amazon soll daran arbeiten, seinen Prime-Service um Apps zu erweitern. Mit „Unlocked“ bekämen Mitglieder Android-Apps inklusive der In-App-Käufe kostenlos, berichten US-Medien.

Amazon soll daran arbeiten, seinen Prime-Service um Apps zu erweitern. Mit „Unlocked“ bekämen Mitglieder Android-Apps inklusive der In-App-Käufe kostenlos, berichten US-Medien.

Wer bei Amazon in Deutschland Prime-Mitglied sein will, muss 49 Euro im Jahr bezahlen. Dafür bekommt er oder sie dann die Artikel im Amazon-Sortiment, die nicht von Drittanbietern stammen, in der Regel kostenlos geliefert und kann die Dienste Unlimited für das Streaming von Serien und Filmen sowie die Kindle-eBook-Leihbücherei nutzen. Außerdem können Fotos gratis in den Cloud-Speicher Drive geladen werden.

Kostenpflichtige Apps sollen bei Amazon Unlocked gratis sein

Nun arbeitet Amazon offenbar daran, auch Apps in das Prime-Angebot aufzunehmen. Statt der bereits täglichen Gratis-App könnten künftig für Prime-Mitglieder gleich eine ganze Reihe von Android-Apps kostenlos zum Download zur Verfügung stehen – inklusive der eigentlich kostenpflichtigen In-App-Käufe. Als Beweis für dieses Szenario zeigt der US-amerikanische Techblog TechCrunch eine interne Präsentation, in der zu sehen sein soll, was Amazon mit Unlocked planen könnte.

So könnte Unlocked laut der Präsentation von Amazon künftig aussehen. (Screenshot: TechCrunch)
So könnte Unlocked laut der Präsentation von Amazon künftig aussehen. (Screenshot: TechCrunch)

In der geleakten Präsentation heißt es in einem Spot: „Wir stellen vor: Amazon Unlocked für Apps und Games. Kostenpflichtige Apps und In-App-Käufe sind jetzt bei Amazon absolut kostenlos.“ Neben Spielen soll es sich bei der App-Auswahl auch um nützliche Programme wie einen PDF-Converter oder Bürosoftware handeln. Eine im Rahmen von Unlocked einmal heruntergeladene Android-App soll auch nach dem Ende des Gratis-Zeitraums nutzbar sein, die In-App-Käufe wären dann aber wieder kostenpflichtig.

Unlocked soll Amazon offenbar dazu dienen, seinen auf Android basierenden App Store zu promoten. Bereits jetzt gibt es täglich eine Gratis-App sowie in unregelmäßigen Abständen Aktionen, in denen App-Pakete kostenlos angeboten werden. Um Apps aus dem Amazon App Store zu laden, müssen sich Android-Nutzer die entsprechende Shop-App auf ihren Geräten installieren. Derzeit umfasst das Angebot 400.000 Apps. Zum Vergleich: In Apples App Store und Googles Play Store gibt es jeweils rund 1,2 Millionen Apps.

via uk.businessinsider.com

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Jörn Brien
WHD 2015: Whistleblower Snowden über Geheimdienste und unsere Daten http://t3n.de/news/worldhostingdays-2015-snowden-whd-601161/ 2015-03-20T14:32:08Z
Das größte Event rund um „Cloud“ und Hosting läuft vom 24. bis 26. März durch: die WorldHostingDays, kurz WHD.global 2015. Snowden, Kaspersky und Wozniak geben Einblicke in ihre Sicht auf …

Das größte Event rund um „Cloud“ und Hosting läuft vom 24. bis 26. März durch: die WorldHostingDays, kurz WHD.global 2015. Snowden, Kaspersky und Wozniak geben Einblicke in ihre Sicht auf das Internet, Geheimdienste und die Frage, wie Anbieter unsere Daten schützen können. Und t3n ist live dabei.

WHD.global: Von Whistleblowern und Wikileaks-Aktivisten

Auf der wohl weltweit wichtigsten Konferenz rund um das Thema Infrastruktur werden mehr als 6.000 Besucher aus 85 Ländern erwartet. Der Höhepunkt: eine offene Diskussion zwischen Wikileaks-Aktivistin Sarah Harrison und Wistleblower Edward Snowden, der zugeschaltet wird. Erstmals werden Harrison und Snowden somit auf einer Konferenz gemeinsam „auftreten“. Zwei herausragende Akteure für ein freies Internet geben exklusive Einblicke und Hinweise, was Hosting- und Cloud-Anbieter tun können, um das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit zurück zu erlangen. Darüber hinaus werden Sarah Harrison und Edward Snowden dazu Stellung nehmen, wie erfolgreich Google, Amazon AWS und Yahoo den mit weit reichenden Befugnissen ausgestatteten Geheimdienst-Sektor von unseren Daten fernhalten.

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WHD: Das wichtigste Event in der Branche. (Foto: WHD)

Da digitale Überwachung ein täglich existierendes Problem für viele Anbieter ist, hat das Thema große Aktualität: Eugene Kaspersky, CEO des weltweit größten unabhängigen Antivirus-Entwicklers Kaspersky Lab, wird über die derzeitige Bedrohungslage durch Viren und Malware berichten. Er beschäftigt sich seit 1989 mit der Virenabwehr, dem Jahr, in dem sein privater Computer erstmals mit einem Virus infiziert wurde.

Steve Wozniak, der in den 1980er-Jahren mit der Erfindung des Apple I und des Apple II den Grundstein für den Erfolg von Apple legte, wird über seine Vergangenheit als Hacker und seine Zukunftspläne als „Chief Scientist“ der Firma Primary Data sprechen. Die WHD 2015 findet vom 24. bis 26. März im Europa-Park in Rust statt.

Wir sind bei den WHD.global 2015 für euch vor Ort und halten Augen und Ohren nach den spannendsten Themen offen. Seid ihr dabei?

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Mario Janschitz
Trojaner und AdWare: Deutschland wird angegriffen http://t3n.de/news/trojaner-adware-deutschland-600796/ 2015-03-19T12:21:28Z
Innerhalb eines Jahres konnte Kaspersky 4.643.582 schädliche Installationspakete, 295.539 neue Schadprogramme für mobile Geräte und 12.100 mobile Bank-Trojaner entdecken. Aber wie sehen die Zahlen …

Innerhalb eines Jahres konnte Kaspersky 4.643.582 schädliche Installationspakete, 295.539 neue Schadprogramme für mobile Geräte und 12.100 mobile Bank-Trojaner entdecken. Aber wie sehen die Zahlen für Deutschland aus? Auf der CeBIT 2015 haben wir mehr erfahren. Angriffe auf mobile Geräte boomen. Allein Kaspersky hat von November 2013 bis Oktober 2014 eine Vervierfachung der weltweiten Angriffe auf Android-Geräte verzeichnet. Praktisch jeder Fünfte wurde Opfer einer mobilen Bedrohung – 53 Prozent der Angriffe haben sich dabei mit Bank- und SMS-Trojanern auf den Diebstahl von finanziellen Mitteln konzentriert. Die Verbreitung von Bank-Trojanern hat sich im selben Zeitraum verneunfacht.

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Dabei ist die Anzahl der Attacken über SMS-Trojaner zwar rückläufig und macht derzeit 23,8 Prozent aller Angriffe aus, sie führt die Liste der mobilen Bedrohungen aber immer noch an. Die zweithäufigste Bedrohung geht von Werbeprogrammen (23,8 Prozent) und Trojanern (21,1 Prozent) aus. Der Grund für den Rückgang von SMS-Trojanern hängt vermutlich mit einer veränderten und kostenpflichtige Nachrichten betreffenden Regelung in Russland zusammen: Wird eine kostenpflichtige Nachricht verschickt, muss der Empfänger die Zahlung bestätigen, bevor die Kosten anfallen. Bei der Zahl der angegriffenen Anwender liegt Deutschland auf Platz 4, geht es um Angriffe mit Bank-Trojanern nimmt Deutschland Platz 6 ein.

Apple-Software für Hacker zunehmend attraktiver

Jeder zweite Anwender von Apple-Produkten war einem Angriff ausgesetzt, und im Laufe des Jahres sah sich jeder Mac-OS-X-Nutzer im Schnitt neunmal mit einer Bedrohung für sein Betriebssystem konfrontiert.

Die meisten Bedrohungen gehen eindeutig von Werbeprogrammen aus. Sie werden in der Regel mit legalen Programmen auf den Computer des Anwenders geladen – hauptsächlich, wenn die Programme nicht direkt beim offiziellen Anbieter beziehungsweise Hersteller runtergeladen werden.

Interessant ist, dass anscheinend auch virtuelle Maschinen betroffen sind. Auf dem achten Platz des Rankings der Top-20-Bedrohungen für Mac OS X liegt ein Trojaner, der nur in der Windows-Welt existiert.

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Deutschland: Auch Smartphones sind Angriffen ausgesetzt. (Foto: (Foto: Highways Agency / flickr.com, Lizenz: CC-BY))

Deutschland unter den meist angegriffenen Ländern

Von allen Angriffen auf Mac-OS-X-Systeme weltweit entfallen 12,56 Prozent auf Ziele in Deutschland – was dem zweiten Platz entspricht. Über 150.000 deutsche Nutzer wurden über das Web angegriffen. Wie oben angesprochen, hat es ein Großteil der Angriffe auf unsere Finanzen abgesehen. Die überwiegende Mehrheit der Schädlinge schleust HTML-Code in im Browser dargestellte Websites ein und fängt Bezahldaten ab. Sie werden mittels Spam-Mails verbreitet, deren Betreff sich immer auf das Online-Banking bezieht – in der E-Mail befindet sich ein Anhang, der das Schadprogramm installiert. Weltweit werden 72 Prozent aller Angriffe mit Bank-Malware umgesetzt, allerdings haben auch rund 24 Prozent der restlichen Angriffe Bitcoins zum Ziel – nur bei vier Prozent handelt es sich um Keylogger.

Aber Deutschland ist nicht nur Opfer, sondern auch Täter – jedenfalls unbewusst. Rund 16,62 Prozent aller Angriffe werden über deutsche Infrastruktur getätigt, das sind rund zehn Millionen individuelle Hosts.

Zu den „sichersten“ Ländern beziehungsweise Ländern mit minimalen Computer-Infektionsraten gehören übrigens die Seychellen, Kuba, Finnland, Dänemark, Japan, Schweden, Tschechien, Singapur, Martinique und Norwegen. Im Schnitt wurden nur 23 Prozent der Computer hier einmal im Laufe des Jahres angegriffen.

Fazit: Deutschland ist Täter und Opfer zugleich

Spam-Mails bleiben zusammen mit AdWare die größte Gefahr. Auch mobile Geräte sind massiven Angriffen ausgesetzt und Mac OS X wird zunehmend Attraktiver für Angreifer.

Die Zahlen wurden von Kaspersky zur Verfügung gestellt.

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Mario Janschitz
Edward Snowden auf der CeBIT: Ein Stargast, der keiner sein will http://t3n.de/news/edward-snowden-cebit-stargast-600722/ 2015-03-19T10:06:38Z
Edward Snowden zu Gast in Hannover auf der CeBIT – oder besser gesagt: per Live-Schaltung aus Russland. Denn noch immer sitzt der Whistleblower im Exil ohne Aussicht auf Rückkehr in die USA.

Edward Snowden zu Gast in Hannover auf der CeBIT – oder besser gesagt: per Live-Schaltung aus Russland. Denn noch immer sitzt der Whistleblower im Exil ohne Aussicht auf Rückkehr in die USA. Mit dabei: Glenn Greenwald, der Snowden half, die NSA-Dokumente publik zu machen. Was hatte Snowden dem CeBIT-Publikum zu sagen? Vor allem eins: Dass er nicht wichtig ist.

Es war nicht der erste Auftritt des wohl wichtigsten Whistleblowers unserer Zeit: Bei der SXSW in Austin beispielsweise sprach er bereits zwei Mal. Und jetzt also auch auf den Global Conferences der CeBIT: Edward Snowden als Stargast. Und hier liegt auch so ein wenig die Problematik des gestrigen Auftritts: Edward Snowden ist kein Star. Er hat das auch im Gespräch mit Brent Goff, der durch die Global Conferences führt, mehrfach erklärt: „Es geht nicht um mich und mein Schicksal, es geht um die Sache, um das, was Geheimdienste weltweit tagtäglich tun.“

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Edward Snowden im Gespräch mit Global-Conferences-Moderator Brent Goff: „Es geht nicht um mich, es geht um die Sache.“(Bild: Luca Caracciolo)

Seine Person, seine ganze Ausstrahlung unterstreichen diese Haltung. Snowden schaut zum Publikum, aber auch immer wieder weg. Er wirkt fast schüchtern, scheint die Distanz zwischen ihm und sein Publikum geradezu zu brauchen. Doch offensichtlich kommt das bei Moderator Goff nicht ganz an. Der fragt nämlich immer wieder nach persönlichen Dingen: Ob Snowden denn nicht wieder in die USA will, wie er es finde, dass er in seiner Heimat vermutlich nicht mal einen fairen Prozess erwarten dürfte, ob er von Deutschland enttäuscht sei, weil ihm Angela Merkel kein Asyl gewährt, ob er um sein Leben bange.

Alles schön und und gut und solche Fragen kann man ja auch stellen, wenn man mit jemanden wie Snowden einen ganzen Tag verbringt. Aber eine halbe Stunde auf einer IT-Konferenz? Wenn es keine neue Enthüllungen gibt – und davon war auszugehen, schließlich nutzt Greenwald mittlerweile seine eigene Plattform „The Intercept“ öffentlichkeitswirksam dafür – warum dann nicht mehr in die Zukunft blicken? Etwa: Was Snowden glaube, wie die Entwicklung bezüglich des Überwachungsskandals politisch und ökonomisch weitergeht? Wie IT- und Software-Unternehmen in Zukunft agieren müssen? Was sie tun können, um den verheerenden Vertrauensverlust der Nutzer und Geschäftskunden wieder zu gewinnen?

Edward Snowdens Auftritt auf den Global Conferences (Foto: Luca Caracciolo)
Edward Snowdens Auftritt auf der Cebit: Er wirkt schüchtern, schaut oftmals nach unten.  (Bild: Luca Caracciolo)

Wenigstens zum Abschluss der Live-Schaltung ein wenig mehr Substanz – dann fragt Goff nämlich, was Snowden denn seinem Publikum mitgeben will: „Wir reden viel über den Verlust der Privatsphäre und Überwachung. Dabei vergessen wir oftmals vor allem eines: Ohne den Angriff auf die Infrastruktur des Internets wäre die Überwachung in dem uns bekannten Ausmaß nicht möglich.“

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Er spricht ein Technologie-Publikum an, das sein Geld damit verdient, Dienstleistungen auf Basis moderner Cloud-Technologien anzubieten. Ein Publikum, das gehörig etwas dagegen haben sollte, wenn die Infrastruktur ihrer Geschäftslösungen Adressat von unzähligen Angriffen und Hacks ist. „Die NSA greift gezielt Menschen an, die Zugriff auf wichtige IT-Systeme und kritische Infrastrukturen haben. Das müssen wir, das müsst ihr verhindern. Wir brauchen Verschlüsselungstechnologien, die einfach anzuwenden und von jedem einsetzbar sind.“

Gewiss keine neue Gedanken, aber ein Ausblick von jemandem, der nicht über sich sprechen will, sondern über die Zukunft.

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Luca Caracciolo
Gesichtserkennung statt Passwort: Microsoft führt neues Feature bei Windows 10 ein http://t3n.de/news/gesichtserkennung-windows-10-600486/ 2015-03-18T10:48:32Z
Microsoft will Windows-Nutzer nicht länger mit Passworteingaben quälen. Mit Windows 10 kommt ein Feature, das das Einloggen mit Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Iris-Scan ermöglichen soll: …

Microsoft will Windows-Nutzer nicht länger mit Passworteingaben quälen. Mit Windows 10 kommt ein Feature, das das Einloggen mit Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Iris-Scan ermöglichen soll: Windows Hello.

Vor knapp zwei Monaten hat Microsoft Windows 10 offiziell vorgestellt. Das neue Betriebssystem wird für ein Jahr nach der Veröffentlichung für alle Nutzer von Windows 8.1, Windows RT, Windows 7 und Windows Phone 8.1 kostenlos sein. Neben der Rückkehr des Startmenüs wurde auch das Benachrichtigungszentrum überarbeitet – und die Sprachassistentin Cortana wird erstmals auch auf dem Desktop integriert.

Windows 10 mit neuem Feature Windows Hello

Jetzt hat Microsoft noch einen Nachschlag serviert: Mit Windows Hello soll ein Feature in Windows 10 integriert werden, bei dem sich der Nutzer statt mit Benutzernamen und Passwort mit biometrischen Merkmalen wie Fingerabdruck, Iris-Scan oder Gesichtserkennung authentifizieren kann. Das System soll so sicher sein, dass es auch Unternehmen und Regierungen einsetzen können sollen, betont Microsoft in einer entsprechenden Mitteilung.

Windows 10 bekommt neues Feature zur Authentifizierung (Screenshot: Microsoft)
Windows 10 bekommt neues Feature zur Authentifizierung (Screenshot: Microsoft)

Voraussetzung für den Einsatz von Windows Hello ist, dass das Gerät des Nutzers über entsprechende Sensoren verfügt, weshalb Microsoft auch eine Reihe neuer Windows-10-Geräte angekündigt hat. Aber auch Smartphones, die schon einen Fingerabdruck-Sensor integriert haben, könnten Windows Hello einsetzen. Die biometrischen Daten sollen dabei auf dem Gerät gespeichert und nicht in die Cloud übertragen werden.

Windows 10 soll im Sommer 2015 weltweit erscheinen

Neben Windows Hello hat Microsoft auch die Lösung Passport vorgestellt. Diese Programmierschnittstelle soll dazu beitragen, dass Nutzer sich auf Webseiten und im Online-Handel identifizieren können, ohne dass ein Passwort genutzt werden muss. Wann genau Windows 10 offiziell erscheint, wurde aber noch nicht bekannt gegeben. Die Rede ist bisher von Sommer 2015.

via www.heise.de

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Jörn Brien
Die Highlights der CeBIT 2015: Von „d!conomy“ bis Edward Snowden http://t3n.de/news/highlights-cebit-2015-dconomy-599798/ 2015-03-16T09:18:25Z
Die CeBIT in Hannover, die größte Messe für Informationstechnik der Welt, hat die Pforten geöffnet – bis 20. März 2015 . t3n ist für euch vor Ort.

Die in Hannover, die größte Messe für Informationstechnik der Welt, hat die Pforten geöffnet – bis 20. März 2015 . t3n ist für euch vor Ort.

Egal ob Google, Amazon, Tesla Motors oder die Deutsche Telekom: Diese Woche sind sie alle in Hannover. Der Grund: Vom 16. bis zum 20. März findet hier zum 29. Mal die IT-Messe CeBIT statt. t3n wird das Event die ganze Woche über für euch begleiten und euch mit News aus den Messehallen, den begleitenden Fachkonferenzen und Events so wie den Startup-Wettbewerben versorgen.

CeBIT 2015: Digitale Transformation als Oberthema

Auch wenn branchenintern immer wieder gern über den gefühlten Bedeutungsverlust der CeBIT gewitzelt wird, sollten die Unkenrufe über eins nicht hinwegtäuschen: Nach wie vor ist die CeBIT die größte IT-Messe der Welt. Bis zum Ende der Woche werden etwa 200.000 Fachbesucher erwartet – mehr als stattlich für ein B2B-Event, als das sich die CeBIT mittlerweile klar positioniert. Ihnen stehen etwa 3.300 Aussteller gegenüber, darunter auch Samsung, HP, Intel, Xiaomi und Dropbox.

cebit-banner

Das Oberthema der diesjährigen CeBIT lautet d!conomy und soll die zunehmende Digitalisierung aller Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche widerspiegeln. Unter diesem Motto vereinen die Veranstalter zahlreiche Vorträge und Events rund um die Themen Big Data, Cloud Computing, Mobile, Social und Security – so werden etwa Edward Snowden, Glenn Greenwald und Kevin Mitnick auf den CeBIT Global Conferences sprechen. Besonderen Raum nimmt auch das Thema „Industrie 4.0“ und damit die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung traditioneller Produktionsprozesse ein.

Startups bekommen breiten Raum auf der CeBIT 2015

Auch 2015 ist das Thema Startups ein besonders wichtiges. Neben dem Code_n-Wettbewerb, der dieses Jahr zum vierten Mal stattfindet und 50 Finalisten aus dem Themenbereich „Internet of Things“ versammelt hat, präsentiert die CeBIT mit SCALE 11 eine weitere Halle, die ganz dem IT-Nachwuchs gewidmet ist. SCALE 11 will besonders die Vernetzung von Startups und Investoren fördern – daneben finden zahlreiche Workshops, thematische Pitches und Hackathons in diesem Teilbereich der CeBIT statt.

Als Medienunternehmen, das seinen Sitz ebenfalls in Hannover hat, lassen wir von t3n uns die CeBIT natürlich nicht entgehen. Die ganze Woche über werdet ihr von uns mit aktuellen News versorgt – ob auf t3n.de oder im Social Web. Stay tuned!

Die Bildergalerie wird laufend aktualisiert.

Ihr seid auch vor Ort? Dann schaut euch die zehn Messe-Highlights der CeBIT 2015 an, die die t3n-Redaktion für euch zusammengestellt hat, oder meldet euch noch für die t3n-Bloggertour an, die am Dienstag Nachmittag stattfindet.

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Lea Weitekamp
Sicher surfen: Google soll VPN-Dienst in Android 5.1 versteckt haben http://t3n.de/news/google-vpn-android-5-1-599708/ 2015-03-16T06:40:01Z
Google hat in Android 5.1 offenbar einen VPN-Dienst versteckt, der sicheres Surfen über öffentliche WLAN-Netze ermöglichen soll. Google VPN könnte auf der Entwicklerkonferenz I/O Ende Mai …

Google hat in Android 5.1 offenbar einen VPN-Dienst versteckt, der sicheres Surfen über öffentliche WLAN-Netze ermöglichen soll. Google VPN könnte auf der Entwicklerkonferenz I/O Ende Mai vorgestellt werden.

In offenen WLAN-Netzen im Internet zu surfen, birgt viele Risiken. So können Hacker die unsichere Verbindung nutzen, um Daten abzufangen – etwa Passwörter oder Kreditkarteninformationen. Eine Möglichkeit, sich ein Stück weit, gegen Datendiebstahl zu schützen, ist das Nutzen einer VPN-Verbindung (Virtual Private Network).

Google VPN: Schutz für offene WLAN-Netzwerke

Ein solcher Dienst ist in der neuen Android-Version 5.1 aufgetaucht. Entdeckt hat den Service, der offenbar Google VPN heißt, der Blog Pocketables. Nach der Installation von Android 5.1 auf einem Nexus 6 fiel dem Blogger John Freml eine App namens „Google Connectivity Services“ auf. Nachdem Freml diese über eine Verknüpfung zum Starten gebracht hatte, gab es folgenden Hinweis: „Um Sie in offenen WLAN-Netzwerken zu schützen, werden Ihre Daten sicher durch ein Google VPN übermittelt“.

Hinweis auf Google VPN in Android 5.1. (Screenshot: Google/Pocketables)
Hinweis auf Google VPN in Android 5.1. (Screenshot: Google/Pocketables)

Allerdings dürfte sich der Service noch in der Testphase befinden, denn mit einem VPN konnte sich Freml nicht verbinden. Möglich wäre eine offizielle Vorstellung des neuen Dienstes auf der Google-Entwicklerkonferenz I/O Ende Mai 2015. Ob Google VPN vom Start an auch in Deutschland für alle Android-Nutzer verwendbar ist, ist aber mehr als fraglich.

Android 5.1 soll mehr Stabilität bringen

Android 5.1 wurde in der vergangenen Woche veröffentlicht. Die neue Version des Google-Betriebssystems bringt höhere Stabilität und bessere Sprachqualität. Zumindest die Geräte der Nexus-Reihe sollten schon bald das Update bekommen.

via www.googlewatchblog.de

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Jörn Brien