Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-10-23T10:00:43Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Nach iOS jetzt auch Android: Jimdos Homepage-Baukasten landet im Play-Store http://t3n.de/news/jimdo-android-app-573870/ 2014-10-23T10:00:43Z
Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)
Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)

Jimdo: Android-App landet im Play-Store

Schon seit 2013 bietet Jimdo eine eigene App für iOS-Nutzer an. Jetzt sollen auch Besitzer eines Android-Geräts in den Genuss kommen, auf ihrem Smartphone oder Tablet an der eigenen Website zu arbeiten. Die dafür notwendige App können Jimdo-Nutzer ab heute kostenfrei aus dem Play-Store herunterladen. Jimdo verspricht, die einfache Handhabung des Homepage-Baukastens auch auf dem Mobil-Betriebssystem von Google zu ermöglichen.

Die App erlaubt es, Fotos direkt mit dem Smartphone oder Tablet aufzunehmen und in die eigene Homepage zu integrieren. Außerdem lassen sich natürlich auch Texte direkt anpassen und es ist sogar möglich, ganze Blog-Beiträge über die App zu verfassen. Darüber hinaus können auch die gesamte Seitenstruktur und die Navigation der Website mit der Android-App überarbeitet werden.

Jimdo: Android-App zeigt auch aktuelle Seitenstatistiken

Nutzer, die über einen JimdoPro- oder JimdoBusiness-Account verfügen, können über die App auch jederzeit einen Blick auf die Seitenstatistiken werfen. Hier finden sich Angaben zur Anzahl der Unique Visitor, den Page-Views und den beliebtesten Seiten einer Website.

Jimdo-Nutzer, die sich in Ermangelung eines iPhones oder iPads bisher etwas vernachlässigt gefühlt haben, dürften sich über die neue App freuen. Vor allem, weil sie alle Funktionen mitbringt, die auch iOS-Nutzern zur Verfügung stehen. Einen Haken gibt es allerdings für Nutzer etwas betagterer Smartphones und Tablets: Für die Jimdo-App benötigt ihr mindestens Android 4.0.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
iOS 8 ist Mist und Android viel besser? Google veröffentlicht Guide für Wechselwillige http://t3n.de/news/android-wechsel-guide-573553/ 2014-10-22T07:24:29Z
Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins …

Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins Android-Lager veröffentlicht. Bei dem von Google veröffentlichten Guide handelt es sich um eine Art Retour-Kutsche. Immerhin hat Apple schon vor ein paar Wochen eine ganz ähnliche Anleitung veröffentlicht, in der man wechselwilligen Android-Jüngern die Aufnahme ins Apple-Lager erleichtern möchte. Der Apple-Guide zum Wechsel von Android zu iOS beinhaltet beispielsweise Anleitungen zum Migrieren von Mails, Kontakten, Kalendereinträgen, Fotos, Videos, Musik, Büchern, PDFs und Apps.

Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)
Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)

Von iOS zu Android: Googles Guide

Mit der jüngst veröffentlichten Anleitung zum Wechsel von iOS auf Android zeigt Google auf android.com, wie neue Nutzer ihre Dateien von Apple-Geräten auf Android portieren können. Ähnlich der Apple-Anleitung geht es auch beim Google-Guide in erster Linie um die Migration unterschiedlicher persönlicher Daten wie Musik, Fotos und Kontakte.

Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)
Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)

Darüber hinaus erfahren wechselwillige iOS-Nutzer, wie sie ihren Mail-Account unter Android einrichten können. Neben einer Erklärung für die Einrichtung von iCloud Mail, Yahoo, Hotmail, Outlook und anderen Diensten, geht die Anleitung gesondert auf Google Mail ein. Freundlicherweise macht Google ebenfalls darauf aufmerksam, dass man iMessage deaktivieren sollte. Der Guide zum Wechsel von iOS auf Android schließt mit einer Passage zum Google Play Store, über den man sein Gerät auch mit den Lieblings-Apps füllen kann.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Sébastien Bonset
All in one: Gmail 5.0 wird auf Android zur universellen Mail-App http://t3n.de/news/gmail-5-0-android-573293/ 2014-10-21T09:33:26Z
Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail …

Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail künftig ein Anbieter-übergreifendes Abrufen der Mails möglich sein.

Du hast ein Android-Phone und möchtest deine Mails von Gmail und anderen Anbietern nicht in separaten Apps abrufen? Dann wirst du vermutlich Gefallen an der Gmail-Neuerung finden.

Neben einer neuen Benutzeroberfläche, die sich dem Material Design anpasst, wird es bei der neuen Gmail-App möglich sein, zwischen verschiedenen Anbietern ganz einfach durch Wischen oder ein Drop-Down-Menü zu wechseln, heißt es auf Androidpolice.de. Das neue Onboarding-Video zeigt, wie es geht:

Android-Smartphones haben bisher meist zwei Mail-Apps vorinstalliert. Die Gmail-App und die normale E-Mail App die von Hersteller zu Hersteller in der Anpassung variieren kann.

Die Gmail -App war bisher an den Gmail-Dienst gebunden, andere Mail-Konten musste man über eine separate App abrufen. Das wird mit dem Update überflüssig. Nicht sicher ist bisher, ob nur die Mails eingebunden werden, oder auch übergreifende Aktionen, wie Kalender- oder Kontakt-Synchronisation möglich sein werden.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.32
Gmail im neuen Material Design (Sreenshot: https://vid.me/yx3)

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.47

via www.androidpolice.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Melanie Petersen
Mehr Benachrichtigungen und Akku-Laufzeit: Google veröffentlicht SDK für Android Lollipop http://t3n.de/news/android-lollipop-sdk-572940/ 2014-10-20T05:56:22Z
Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Android Lollipop mit 5.000 APIs

Mobile-Entwickler können sich ab sofort auf den Start von Android 5.0 vorbereiten. Google veröffentlichte am Wochenende das Software Developer Kit für Android Lollipop. Dabei handelt es sich um die finale Version. Der Plattformbetreiber empfiehlt deshalb, das zuvor veröffentlichte Preview SDK zu entfernen, da sich die APIs unterscheiden.

Insgesamt bietet das Kit mehr als 5.000 APIs, berichtet Google. Mit Android Runtime integriert das neue Betriebssystem 64 Bit-Support und verspricht dadurch eine erhöhte Perfomance. Mit den neuen Software Tools können Entwickler außerdem Benachrichtigungen für Nutzer stärker einbauen. So poppt bei Anrufen zum Beispiel eine Meldung auf, auf die User reagieren können, ohne dabei die aktuelle App zu verlassen.

Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)
Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)

Material Design und Android TV

Zu den wichtigsten Neuerungen der neuen Android-Version zählt auch die Design-Sprache Material Design. Mit dem SDK können Developer bestehende Apps einfach auf das neue Design migrieren, verspricht Google. Durch neue Job Scheduling-APIs lässt sich der Vebrauch des Akkus in den Apps effizienter gestalten.

Mit dem Release des Lollipop SDK kündigt der Suchmaschinenkonzern auch den Launch von Android TV an. Android Apps sollen über die neue Plattform und den dafür vorgesehen Nexus Player auch am Fernsehbildschirm laufen. Anfang November will Google Details darüber veröffentlichen, wie Entwickler mit dem neuen TV-System umgehen. Das Android Lollipop-Update wird in den nächsten Wochen erwartet und ist in den neuen Modellen Nexus 6 und Nexus 9 bereits installiert.

via android-developers.blogspot.co.at

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Elisabeth Oberndorfer
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Edward Snowden, Lollipop und die heißesten Tech-Trends 2015 http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-51-572857/ 2014-10-18T09:00:19Z
Trotz Apple-Leak, Apple-Keynote und diverser Launches aus dem Hause Google geht der erste Platz unseres wöchentlichen Artikel-Rankings ganz klar an jemand anderen: Edward Snowden mit seiner …

Trotz Apple-Leak, Apple-Keynote und diverser Launches aus dem Hause Google geht der erste Platz unseres wöchentlichen Artikel-Rankings ganz klar an jemand anderen: Edward Snowden mit seiner Warnung vor Dropbox und Co. Außerdem beliebt: Kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design, ein 23jähriger, der 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient und Beispiele für kreative Visitenkarten.

1. Edward Snowden: „Vernichtet eure Dropbox, vermeidet Facebook und Google“

Edward Snowden im Interview über Dropbox, Google und Co. (Screenshot: YouTube/The New Yorker)

In einem Interview im Rahmen der Präsentation des Dokumentarfilms „Citizenfour“ hat Edward Snowden noch einmal eindringlich vor dem Benutzen von Services wie Dropbox gewarnt. Facebook und Google seien „gefährliche Dienste“.

Unser Artikel: Edward Snowden: „Vernichtet eure Dropbox, vermeidet Facebook und Google“

2. Diese kreativen Bewerbungen stechen aus der Masse heraus

Brandon Kleinman weiß, dass Personaler auf Facebook nach Informationen suchen. (Foto:  Brandon Kleinman-Facebook)

Es gibt so einige Bewerbungen im Netz, die in Sachen Kreativität und Einfallsreichtum kaum zu übertreffen sind. Sehr beliebt sind Bewerbervideos. Wir haben für euch zehn Beispiele kreativer Stellengesuche aus der Webwelt kuratiert.

Unser Artikel: So gewinnt man Aufmerksamkeit: 10 kreative Bewerbungen, die aus der Masse herausstechen

3. 40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

Responsive WordPress-Themes. (Screenshot: Am I Responsive?)

Das Angebot an kostenlosen Templates für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an WordPress-Themes, die Responsive Webdesign unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.

Unser Artikel: 40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

4. Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt

Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)

Google hat mit Lollipop die neuste Version seines Android-Betriebssystems vorgestellt. Die ersten Geräte auf Lollipop-Basis sind bereits bekannt. Darüber hinaus aber werden natürlich auch wieder viele Geräte der aktuellen Smartphone- und Tablet-Generation ein Update erhalten. Wir geben euch eine Übersicht darüber, welche Geräte definitiv mit einem Update versorgt werden.

Unser Artikel: Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt

5. UberFacts: Wie ein 23-Jähriger 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient

UberFacts-LogoUrsprünglich habe er sich im Frühjahr 2009 bei Twitter angemeldet, um Britney Spears zu folgen – weil diese ihm nicht zurückgefolgt sei und er nicht gewusst habe, was er twittern soll, habe er einfach Tweets mit Fakten abgesetzt. Das sagt Kris Sanchez: Der 23-jährige setzt unter dem Account UberFacts täglich zwischen 60 und 70 Tweets ab. Damit hat er im vergangenen Jahr 500.000 US-Dollar eingenommen.

Unser Artikel: UberFacts: Wie ein 23-Jähriger 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient

6. Leak: Apple enthüllt versehentlich das iPad Air 2 und das iPad mini 3

ipad-Wallpaper_ipad3wallpapersEigentlich lud Apple erst am Donnerstag zur Keynote auf dem firmeneigenen Campus. Per Livestream sollte die Bekanntmachung über neue Produkte weltweit live übertragen werden. Versehentlich wurden das iPad Air 2 und iPad mini 3 aber schon früher enthüllt: Die Screenshots für eine offizielle Anleitung für iOS 8 im iTunes Store wurden offensichtlich zu früh aktualisiert.

Unser Artikel: Warum auf die Keynote warten? Apple veröffentlicht Details zu iPad Air 2 und iPad mini 3

7. Gartner: Die heißesten Tech-Trends 2015

2015Die Analysten des IT-Marktforschungsinstituts Gartner haben auch dieses Jahr wieder einen Blick in die Glaskugel geworfen und die zehn strategisch wichtigsten Technologie-Trends für das kommende Jahr definiert.

Unser Artikel: Das sind die heißesten Tech-Trends für 2015: Gartner blickt in die Zukunft

8. Ein Augenschmaus: 50 minimalistische und inspirierende Visitenkarten

minimalistische visitenkartenSchlichtes Design funktioniert dieser Tage fast überall. Beliebt sind beispielsweise auch minimalistische Visitenkarten: Obwohl die kleinen Kärtchen heutzutage nicht mehr jedermanns Sache sind und immer häufiger durch Online-Profile ersetzt werden, gibt es viele Personen, die es etwas puristischer mögen. Wir haben die schönsten Beispiele für euch herausgesucht.

Unser Artikel: Ein Augenschmaus: 50 minimalistische und inspirierende Visitenkarten

9. Skandal um den Kickstarter-Stürmer Anonabox?

anonabox_tor_4Zunächst wurde er als Kickstarter-Rakete gefeiert: Der angeblich quelloffene Tor-Router hat sein Finanzierungsziel schon früh weit übertroffen. Doch schon 27 Tage vor Ende der Crowdfunding-Kampagne mehren sich die Zweifel an dem Projekt.

Unser Artikel: Zweifel an Anonabox: Ist der Tor-Router der nächste Kickstarter-Skandal? [Update]

10. 20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser

google-chromeGoogles Chrome-Browser hat nicht zuletzt wegen der vielen praktischen Erweiterungen einen so starken Höhenflug in den letzten Jahren erlebt. Wir haben euch 20 der besten Chrome-Erweiterungen herausgesucht. Ergänzungen welcome!

Unser Artikel: 20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser

 

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Lea Weitekamp
Mit dem Tablet zur eigenen Website: 5 Homepage-Baukästen in der Übersicht http://t3n.de/news/homepage-baukaesten-fuer-tablet-571330/ 2014-10-18T06:00:15Z
Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet …

Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet aus ermöglichen.

Homepage-Baukästen für iOS und Android: Mit dem Tablet zur eigenen Website

Unter Profis haben Homepage-Baukästen keinen besonders guten Ruf. Dennoch gibt es natürlich eine Zielgruppe dafür – immerhin erlauben sie es auch absoluten Anfängern, ohne größeren Aufwand eine eigene Homepage zu erstellen. Einen Test verschiedener Anbieter findet ihr in unserem Artikel „Homepage-Baukästen und ihr schlechter Ruf: 8 Anbieter im Test“.

Noch ist die Auswahl zwar begrenzt, aber einige Anbieter haben bereits eigene Apps im Angebot. Damit lassen sich im Idealfall auch auf dem Tablet eigene Websites bauen. Im Folgenden wollen wir euch fünf solcher Angebote vorstellen.

Website-Baukästen für euer Tablet: 5 Anbieter im Überblick

Weebly

Weebly existiert seit 2006, aber erst letzte Woche stellte der Anbieter eine eigene iPad-App vor. Mit der App bekommt ihr alle Funktionen an die Hand, die ihr zur Erstellung, zur Bearbeitung und zum Management einer eigenen Website benötigt. Zwar läuft die App auch auf dem iPhone, dann fehlen euch aber die Möglichkeiten, Websites zu erstellen und ihr könnt lediglich Inhalte bearbeiten und euch beispielsweise eure Statistiken anschauen. Die Preise für das Hosting eurer Weebly-Homepage reichen von 3,29 US-Dollar bis 19,54 US-Dollar im Monat.

mzl.rxnttwqo. 75
Weebly
Download @
App Store
Entwickler: Weebly, Inc.
Preis: Kostenlos

Jimdo

Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)
Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)

Auch das Hamburger Unternehmen Jimdo bietet eine eigene iOS-App zur Erstellung von Webseiten an. Im Vergleich zur Desktop-Version fehlen zwar einige Funktionen, ein Blick kann sich aber trotzdem rentieren. Immerhin geht die Arbeit an der eigenen Seite mit der App schnell voran. Einen ausführlichen Überblick über die Funktionen gibt euch unser Kollege Sébastien Bonset in diesem Artikel. Die Preise für das Hosting eurer Website variieren je nach gewünschtem Paket: Privatpersonen, die sich nicht an Werbung auf ihrer Seite stören, können Jimdo umsonst nutzen. Werbefrei und mit eigener Domain geht es ab 60 Euro im Jahr los.

mzl.yejdqefy. 75
Jimdo
Download @
App Store
Entwickler: Jimdo GmbH
Preis: Kostenlos

Simpl

Im Gegensatz zu den beiden ersten Lösungen existiert Simpl nur in Form einer iOS-App. Auf ein Web-Interface haben die Macher verzichtet. Dafür könnt ihr Simpl seit September 2014 auch zur Erstellung von Websites auf dem iPhone nutzen. Simpl bietet vorgefertigte Website-Templates und auf Touchscreens optimierte Bedienfunktionen. Im Gegensatz zu Jimdo und Weebly gibt es keine verschiedenen Hosting-Angebote. Wer seine Homepage mit Simpl ins Web bekommen will, der zahlt dafür 4,99 US-Dollar im Monat.

inWeby

Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)
Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)

Ein weiterer Anbieter, der nur die Arbeit auf einem iPad erlaubt, ist inWeby. Die App bietet zwar einen ähnlichen Funktionsumfang wie die anderen mobilen Homepage-Baukästen, leidet allerdings unter gewissen Usability-Problemen. Auch die Preisstruktur erscheint etwas kompliziert. Zwar könnt ihr das Hosting schon für 2,99 US-Dollar für sechs Monate bekommen, für die Nutzung einer eigenen Domain werden aber schon 38,99 US-Dollar fällig. Auch für wöchentliche Backups und den Schutz vor Spyware und Spam auf der eigenen Seite verlangt der Anbieter zusätzlich Geld.

SimpleDifferent

Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)
Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)

SimpleDifferent bietet eigene Apps für iOS und Android an. Das geht sogar auf dem Smartphone, ist aber eher aufgrund der Screen-Größe eher nicht zu empfehlen. In der kostenlosen Version kann eure Homepage aus maximal sieben Seiten bestehen. Außerdem müsst ihr eure Website regelmäßig neu publishen, damit sie nicht gelöscht wird. Wer mehr möchte, zahlt 36 Euro pro Jahr. Dafür bekommt ihr dann immerhin die Möglichkeit, eine eigene Domain zu nutzen. iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der Ersten drei hier genannten Angebote aber vermutlich besser beraten.

Fazit

iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der drei zuerst genannten Angebote am besten beraten, Android-Nutzer sollten sich SimpleDifferent genauer ansehen. Wenn ihr nicht ausschließlich auf einem Tablet arbeiten möchtet, bieten sich vor allem Weebly und Jimdo an. Trotz recht einfacher Apps sollte die Erstellung einer Homepage auf einem Desktop-Rechner für viele Nutzer doch etwas angenehmer sein.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt http://t3n.de/news/android-50-lollipop-updates-572393/ 2014-10-16T09:51:05Z
Das neue Android-OS ist da, und wir verraten euch, welche aktuellen Smartphones ein Update auf die Version 5.0 mit dem schönen Namen Lollipop erhalten werden – und wann es so weit ist.

Das neue Android-OS ist da, und wir verraten euch, welche aktuellen Smartphones ein Update auf die Version 5.0 mit dem schönen Namen Lollipop erhalten werden – und wann es so weit ist.

Android 5.0 Lollipop: Diese Smartphones erhalten ein Update

Google hat mit Lollipop die neuste Version seines Android-Betriebssystems vorgestellt. Die ersten Geräte auf Lollipop-Basis werden das neue Smartphone Nexus 6, das Tablet Nexus 9 sowie die TV-Box Nexus Player sein. Darüber hinaus aber werden natürlich auch wieder viele Geräte der aktuellen Smartphone- und Tablet-Generation ein Update erhalten. Wir geben euch daher hier eine Übersicht darüber, welche Hersteller sich schon verbindlich dazu geäußert haben.

Motorola, HTC und andere Hersteller haben bereits Updates auf Android 5.0 Lollipop angekündigt. (Foto: Motorola)
Motorola, HTC und andere Hersteller haben bereits Updates auf Android 5.0 Lollipop angekündigt. (Grafik: Google)

Googles Nexus-Reihe

Die folgenden Geräte, die unter Googles Nexus-Brand verkauft werden, sollen schon in den kommenden Wochen ein Update erhalten:

Die Smartphones und Tablets der Google-Play-Edition

Unter der Bezeichnung „Google Play Edition“ verkauft Google seit einiger Zeit ausgewählte Smartphones und Tablets mit Standard-Android, also ohne die angepassten Oberflächen der Hersteller, über die eigene Website. Nach Angaben des Unternehmens sollen diese Geräte ebenfalls schon in den kommenden Wochen mit einem Update auf Android 5.0 Lollipop versorgt werden. Google machte bisher keine Angaben dazu, welche Geräte genau gemeint sind. Es ist aber denkbar, dass alle Geräte aus der Edition ein Update erhalten werden.

  • HTC One Google Play Edition
  • HTC One (M8) Google Play Edition
  • Motorola Moto G Google Play Edition
  • Samsung Galaxy S4 Google Play Edition
  • Motorola Moto G Google Play Edition
  • LG G Pad 8.3 Google Play Edition
  • Sony Xperia Z Ultra Google Play Edition

Motorolas Moto-Reihe

Auch Motorola hat schon Updates für verschiedene Geräte angekündigt. Einen genauen Zeitrahmen hat der Unternehmen allerdings nicht festgesetzt.

  • Moto X (Erste und zweite Generation)
  • Moto G (Erste und zweite Generation)
  • Moto G mit 4G LTE
  • Moto E
  • Droid Ultra
  • Droid Maxx
  • Droid Mini

HTCs One-Smartphones

HTC will das Update für die beiden unten aufgelisteten Flaggschiff-Smartphones innerhalb von 90 Tagen nach dem Erhalt der finalen Lollipop-Version von Google veröffentlichen. Kurz darauf sollen auch andere Smartphones der One-Reihe sowie „ausgewählte Geräte“ mit einem Update versorgt werden.

OnePlus One

Das OnePlus One soll in den kommenden drei Monaten ein Update auf Android 5.0 Lollipop erhalten. Wann genau es so weit ist, soll laut dem Hersteller vor allem von Google abhängen.

Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)
Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)

Android 5.0 Lollipop: Weitere Geräte, die vermutlich ein Update kriegen

Wenngleich Samsung noch keine Angaben zu einem Update auf Android 5.0 gemacht hat, ist es wahrscheinlich, dass so ziemlich alle Geräte des Modelljahrs 2014 ein Update kriegen dürften. Außerdem könnten auch das Galaxy S4 sowie das Galaxy Note 3 zu einem späteren Zeitpunkt ein Update bekommen. Außerdem ist anzunehmen, dass auch LG Updates für das G3 und das G2 Pro in Arbeit hat. Auch Sony dürfte seinen aktuellen Smartphones Xperia Z3, Xperia Z3 V und Xperia Z3 Compact zu gegebener Zeit ein Update spendieren.

Wie immer bei einem Android-Update hängt die genaue Auslieferung letztlich nicht nur daran, welche Anpassungen die Hersteller an ihren eigenen Oberflächen und Apps vornehmen müssen. Auch der eigene Mobilfunkbetreiber kann einen Einfluss darauf haben, ob ihr ein mögliches Update früher oder später erhaltet – zumindest wenn ihr euer Gerät direkt bei ihm, beispielsweise bei einer Vertragsverlängerung, erhalten habt.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Android 5.0 vorgestellt: Das neue OS wird Lollipop heißen http://t3n.de/news/android-5-lollipop-572329/ 2014-10-16T07:46:01Z
Google hat offiziell Android 5.0 vorgestellt. Die ursprünglich unter dem Namen Android L bekannt gewordene Version des Betriebssystems soll Android Lollipop heißen.

hat offiziell vorgestellt. Die ursprünglich unter dem Namen Android L bekannt gewordene Version des Betriebssystems soll Android Lollipop heißen.

Android 5.0 Lollipop: Google setzt auf die neue Designsprache Material Design. (Grafik: Google)
Android 5.0 Lollipop: Google setzt auf die neue Designsprache Material Design. (Grafik: Google)

Android 5.0: Aus L wird Lollipop

Nach einer ausgiebigen Testphase hat Google Android 5.0 jetzt offiziell vorgestellt. Die ursprünglich als Android L angekündigte Betriebssystemversion soll den Namen Android Lollipop tragen. Ansonsten waren die meisten Features schon eine ganze Weile bekannt. Die offensichtlichsten Veränderungen betreffen das User-Interface. Hier setzt Google zukünftig auf die neue Design-Sprache Material Design. Sie zeichnet sich unter anderem durch flache UI-Elemente mit vorgeblich natürlichen Animationen und Schatten sowie knallige Farbkombinationen aus.

Außerdem wurden die Benachrichtigungen vollständig überarbeitet. Sie werden jetzt auch direkt auf dem Lock-Screen angezeigt und ihr könnt dort auch  damit interagieren. Darüber hinaus gibt es jetzt einen Priority-Mode, der nur noch wichtige Nachrichten durchlassen soll, und ihr könnt Benachrichtigungen für bestimmte Uhrzeiten komplett deaktivieren. Eingehende Anrufe unterbrechen euch nicht mehr bei dem, was ihr gerade macht – ihr könnt also entscheiden, ob ihr den Anruf annehmt oder in der derzeit aktiven App bleibt.

Android 5.0 Lollipop soll sparsamer mit eurem Akku umgehen. (Grafik: Google)
Android 5.0 Lollipop soll sparsamer mit eurem Akku umgehen. (Grafik: Google)

Unter der Haube: Das bringt euch Android 5.0 Lollipop

Dank einer neuen Energiespartechnik, die Google intern „Project Volta“ getauft hat, soll sich die Akkulaufzeit je nach Gerät um bis zu 90 Minuten erhöhen. Außerdem erfahrt ihr beim Anschließen des Ladegeräts, wie lange die vollständige Ladung des Akkus dauern wird. Neue Geräte sollen außerdem standardmäßig mit aktivierter Verschlüsselung ausgeliefert werden. So werden eure Daten im Verlustfall besser geschützt.

Android Lollipop nutzt zum ersten Mal standardmäßig die neue Android-Runtime (ART). Sie setzt auf die Ahead-of-Time-Methode zur Ausführung von Apps. sprich: Apps werden bei der Installation in Maschinencode übersetzt. Die vorher genutzte Dalvik-Virtual-Machine machte das just in Time, also bei jedem Start der App. Durch die Änderung verspricht Google eine bis zu vier Mal höhere Performance. Außerdem unterstützt die neue Android-Version erstmals 64-bit-Prozessoren, wie sie beispielsweise in Googles neuem Nexus-9-Tablet zum Einsatz kommen werden.

Bei Android 5.0 Lollipop könnt ihr mehrere Nutzer-Accounts anlegen. Außerdem gibt es ein Gastkonto. Damit könnt ihr euer Smartphone oder Tablet kurz jemandem ausleihen, ohne das die Person Zugriff auf eure Daten hat. Dank Screen-Pinning könnt ihr auch dafür sorgen, dass andere Menschen nur Zugriff auf ausgewählten Content haben.

via www.theverge.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Nexus 9: Neuer iPad-Killer von HTC vorgestellt http://t3n.de/news/ipad-air-nexus-9-572308/ 2014-10-16T07:37:55Z
Einen Tag vor Apples Präsentation neuer iPad-Modelle hat Google neben dem Motorola Nexus 6 und Nexus Player das neue HTC-Tablet Nexus 9 präsentiert. Es soll ab 3. November in Deutschland …

Einen Tag vor Apples Präsentation neuer iPad-Modelle hat Google neben dem Motorola Nexus 6 und Nexus Player das neue HTC-Tablet Nexus 9 präsentiert. Es soll ab 3. November in Deutschland erhältlich sein und in der günstigsten Variante 399 Euro kosten.

Ist das HTC Nexus 9 ein iPad-Air-Killer? (Foto: Google)
Ist das HTC Nexus 9 ein iPad-Air-Killer? (Foto: Google)

Ob Google mit dem HTC Nexus 9 einen echten iPad-Killer in die Läden bringt, bleibt abzuwarten. In jedem Fall ist es das erste Tablet, auf dem das neue Android 5.0 alias Lollipop schon vorinstalliert sein wird. Das 8,9 Zoll große Nexus-9-Display hat eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln – das entspricht der des allerdings 9,7 Zoll großen iPad Air, Amazons Kindle Fire HDX kommt hier auf 2.560 x 1.600 Pixel, verteilt auf 8,9 Zoll Bildschirmdiagonale.

Mit einem Gewicht von 425 Gramm bewegt sich das Nexus 9 im Mittelfeld (iPad Air: 469 Gramm, Fire HDX: 374 Gramm). Mit 7,95 Millimetern ist es auch minimal dicker als oben genannte Konkurrenz. Als Prozessor kommt ein Tegra 1 von Nvidia mit 2,3 Gigahertz Taktrate zum Einsatz, unterstützt von einer Kepler-GPU und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Beim internen Flash-Speicher kann zwischen 16 und 32 Gigabyte gewählt werden. Der Speicherplatz lässt sich leider nicht über Micro-SD-Karte erweitern. Neben WLAN, NFC und Bluetooth kann das Nexus 9 auch mit LTE-Schnittstelle erworben werden.

Die Kamera an der Rückseite hat acht Megapixel, Autofokus und LED-Blitz. Auf der Vorderseite stehen der Kamera 1,6 Megapixel zur Verfügung. Der Akku (6.700 Milliamperestunden) soll beim normalen Surfen und Video-Schauen bis zu 9,5 Stunden halten. Ist man über die LTE-Verbindung im Netz, reduziert sich die Akkulaufzeit auf 8,5 Stunden. HTC gibt eine Standby-Zeit von bis zu 30 Tagen an. Gut gelungen ist auf den ersten Blick der Formfaktor. Das Nexus 9 steckt in einem Alu-Gehäuse und verfügt über eine spezielle Softtouch-Rückseite.

Nexus 9: Ab 3. November im deutschen Handel

Das Nexus 9 kann schon ab morgen bei Google vorbestellt werden, ab 3. November soll das Tablet in Deutschland im Handel sein, etwa bei Media Markt, Saturn und Amazon. In der Basisvariante mit 16 Gigabyte und ohne LTE-Verbindung kostet es 399 Euro, die 32-Gigabyte-Version 489 Euro. Das LTE-Modell kommt mit 32 Gigabyte Speicher und zu einem Preis von 569 Euro.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Jörn Brien
Nexus Player: Google will mit Android TV einmal mehr das Wohnzimmer erobern http://t3n.de/news/nexus-player-google-android-tv-572300/ 2014-10-16T05:19:19Z
Die neue Streaming-Box überträgt Games und Apps auf das TV-Gerät. Mit Nexus Q wagte Google vor zwei Jahren seinen ersten Versuch - und floppte damit.

Die neue Streaming-Box überträgt Games und auf das TV-Gerät. Mit Nexus Q wagte vor zwei Jahren seinen ersten Versuch - und floppte damit.

Streaming und Gaming

Bei Googles umfassender Nexus-Produktpräsentation stellte der Konzern auch sein neuestes Streaming-Gerät vor: Nexus Player ist die erste Box, die mit dem Android TV-System läuft. Das Device überträgt nicht nur Videos, sondern auch Spiele und Apps. Das unterscheidet den Nexus Player unter anderem vom Streaming-Stick Chromecast. Die neue Hardware kommt außerdem mit einer Fernbedienung und läuft auf der nächsten Android-Version Lollipop.

Google Nexus Player
Der Nexus Player ist mit Fernbedienung und Controller erhältlich.

Der Nexus Player ist mit einem 1,8 GHz Quad-Core Intel Atom-Prozessor und ein Gigabyte Ram ausgestattet und verfügt über acht Gigabyte Speicher. Google verspricht Gaming in Konsolen-ähnlicher Qualität und 1080 Pixel-Videostreaming. Die Box wird über HDMI angeschlossen, überträgt die Inhalte via WiFi und verbindet sich über Bluetooth mit der Fernbedienung.

Zweiter Nexus Player-Versuch

Bei den Inhalten soll der Nexus Player in den USA unter anderem Netflix, Hulu und natürlich Google Play anbieten. Ab Freitag kann das Android  TV-Gerät vorbestellt werden, ab 3. November ist der Player um 99 US-Dollar im Handel erhältlich. Wer ihn als Spielkonsole verwendet, kann für 39 US-Dollar einen Controller dazu bestellen.

Mit Nexus Q wagte Google bereits vor zwei Jahren den Versuch einer erweiterten Streaming-Box. Das Gerät teilte der Technologieriese bei der Entwicklerkonferenz I/O 2012 aus. Aufgrund des negativen Feedbacks ließ Google das Projekt jedoch fallen und brachte das 299 Dollar-Produkt nie in den Handel. Auch der Nexus Player hat nicht die besten Startvoraussetzungen, denn mit Amazon Fire TV befindet sich seit einigen Monaten ein ähnliches Produkt zum gleichen Preis auf dem Markt.

via www.engadget.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Elisabeth Oberndorfer