Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-04-16T06:07:59Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Gerettet! Der ultimative Smartphone-Diebstahl-Schutz kommt http://t3n.de/news/smartphone-diebstahl-schutz-540329/ 2014-04-16T06:07:59Z
Apple, Samsung, HTC, Nokia, Motorola, Google und Huawei haben eine Selbstverpflichtung unterzeichnet: Ab Juli 2015 wollen die US-Hersteller jedes Smartphone mit einem gut durchdachten Diebstahlschutz. ...

Apple, Samsung, HTC, Nokia, Motorola, Google und Huawei haben eine Selbstverpflichtung unterzeichnet: Ab Juli 2015 wollen die US-Hersteller jedes Smartphone mit einem gut durchdachten Diebstahlschutz versehen. Ein Ausblick auf das Programm.Der Verlust eines Smartphones kommt einer Katastrophe gleich: Nicht nur der Wertverlust trifft den Nutzer hart, sondern auch die Tatsache, dass sich jetzt Unmengen an persönlichen Daten in fremden Händen befinden. Vereinzelt gibt es von Herstellern schon Lösungen, leider aber noch nicht übergreifend in jedem Modell. Ist eine Diebstahl-Schutz-Funktion implementiert, folgt sie meist keinem Standard und kann oft nur Teilaspekte des Problems abdecken.

Recht weit verbreitet ist die Möglichkeit zum Remote-Wipe, also zur Fernlöschung. Jetzt haben eine Reihe von Handy-Herstellern in den USA bei US-Industrie-Verband CTIA eine Selbstverpflichtung unterzeichnet, nach der sie eine umfangreiche Diebstahl-Schutz-Funktion als Standard einführen wollen.

smartphone dieb
Kommt der ultimative Smartphone-Diebstahl-Schutz? (Bild: © Schlierner - Fotolia.com)

Smartphone-Diebstahl-Schutz soll Standard werden

Der Remote-Wipe gehört verständlicherweise zu der Diebstahl-Funktion, genauso aber auch Funktionen, die einen Diebstahl unattraktiv machen und dem Nutzer die Möglichkeit verleihen sollen, sein Gerät wieder zurückzukriegen. Hier sind die Funktionen, die laut der Selbstverpflichtung zum Smartphone-Diebstahl-Schutz eingeführt werden sollen:

  1. Die Möglichkeit zur Fernlöschung von definierten Benutzerdaten, falls das Gerät verloren geht oder geklaut wird (Persönliche Informationen, die nach dem Kauf hinzugefügt wurde, wie beispielsweise Kontakte, Fotos, E-Mails).
  2. Das betroffene Smartphone soll per Fernzugriff unbenutzbar werden für unauthorisierte Benutzer, zum Beispiel durch ein Passwort. Einzige Ausnahme: die Notruf-Funktion soll benutzbar bleiben, sowie etwaige Notfall-Rufnummern, die der eigentliche Besitzer einprogrammiert hat. Letztere sollen zum Kontakt mit dem Besitzer genutzt werden können.
  3. Die Verhinderung eine Reaktivierung eines entwendeten Gerätes, inklusive des Versuchs eines unauthorisierten Hardware-Reset auf die Werkseinstellungen. So sollen geklaute Geräte nicht einfach auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können, um ein Geräte-Passwort auszuhebeln.
  4. Letztlich muss der Nutzer, sollte er sein entwendetes Gerät zurückerhalten, das Gerät trotz aller Sperr- und Blockade-Möglichkeiten auch wieder nutzen können. Um zu verhindern dass ein aufwendiges oder teures Aufsuchen einer Service-Einrichtung notwendig wird, enthält die Vereinbarung auch den Passus, dass ein Gerät sobald es beim rechtmäßigen Nutzer angelangt ist, wieder reaktiviert werden kann – sowie die Nutzerdaten wiederhergestellt werden sollen. Beispielsweise aus der Cloud.

Die Diebstahl-Schutz-Funktion ist allerdings nicht automatisch auf jedem Gerät aktiv, bisher haben sich die beteiligten Hersteller nur dazu verpflichtet, die Funktion entweder vorzuinstallieren oder zum Download anzubieten. In den USA wünscht sich die Politik vereinzelt, dass die Funktion nicht noch extra aktiviert werden muss – aber wie die Kollegen bei Engadget richtig bemerken: Die Hersteller haben ja noch ein paar Monate Zeit, um die Umsetzung auszutüfteln.

Smartphone-Diebstahl-Schutz: Bald hoffentlich auch in Deutschland

Ist die Funktion erst implementiert, ist eine Einführung in Deutschland fast schon vorauszusehen, vor allem, wenn es sich um eine Software-Lösung handelt. Einzelne Hersteller wie Samsung oder Apple bieten ja schon ähnliche Funktionen an, sollte die US-Lösung nicht noch eine starke Beteiligung der Netzwerkbetreiber erfordern, dürfen wir uns wohl auch über einen besseren Schutz für unsere Smartphones freuen.

Gefällt euch die Entwicklung oder geht die Initiative euch noch nicht weit genug? Wir freuen uns auf eure Meinung in den Kommentaren.

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Jochen G. Fuchs
App-Entwicklung für Android: „Testautomatisierung ist der Schlüssel zum Erfolg!“ [Sponsored Post] http://t3n.de/news/app-entwicklung-fuer-android-539446/ 2014-04-15T08:30:19Z
Was macht eine gute Android-App aus und wie bringt man sie sicher in den Play Store? Im Interview spricht Lars Röwekamp, Kurator der Mobile Testing Days, über Fallstricke, Tricks und die Vorteile...

Was macht eine gute Android-App aus und wie bringt man sie sicher in den Play Store? Im Interview spricht Lars Röwekamp, Kurator der Mobile Testing Days, über Fallstricke, Tricks und die Vorteile von Crowdtesting.

Mobile Testing Days 2014 - Das große Trainingsevent für iOS- und Android-Developer

Vom 4. bis 5. Juni finden in Berlin die ersten Mobile Testing Days statt. Das Mobile Technology Magazin präsentiert das große Trainingsevent zusammen mit der Entwickler-Akademie. An zwei Tagen vermitteln acht der bekanntesten Android- und iOS-Experten, wie Qualitätssicherungprozesse für Apps eingerichtet werden, welche Testing-Frameworks geeignet sind und wie diese kontinuierlich und zielgerichtet eingesetzt werden. Die Mobile Testing Days bieten acht Sessions und vier Workshops mit den zwei parallelen Tracks Android Testing und iOS Testing, eine Keynote sowie ein Speaker Panel mit spannenden Diskussionen und tiefen Einsichten in die Mobile-Welt.

Lars Röwekamp von den Mobile Testing Days im Interview. (Bild: Mobile Testing Days)
Lars Röwekamp im Interview. (Bild: Mobile Testing Days)

Im Vorfeld spricht Lars Röwekamp, Android-Kurator der Mobile Testing Days, über das, was App-Entwickler für das Google-Betriebssystem unbedingt wissen müssen. Lars Röwekamp ist Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge und beschäftigt sich als „CIO New Technologies“ mit der Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit auf Enterprise und Mobile Computing, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.

„Testen endet oft in wildem Herumgeklicke“

Frage: Du bist Kurator des Android-Tracks der Mobile Testing Days, die Anfang Juni erstmals in Berlin stattfinden werden. Welche Zielgruppe wollt ihr mit diesem Track erreichen?

Lars Röwekamp: Alle Android-Entwickler! Wir sehen in der Praxis leider immer wieder, dass nicht nur Anfänger, sondern auch erfahrene Android-Entwickler ihre Apps nur unzureichend testen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zeitmangel, nicht geplantes Budget und fehlende Ressourcen führen hier die Liste der Top-10 sicherlich an. Aber auch ein mangelndes Verständnis für die Wichtigkeit einer guten Testabdeckung – auch beziehungsweise gerade im mobilen Umfeld - ist nicht selten ein Grund für nicht vorhandene Tests.

Frage: Stichwort Testautomatisierung: Einer deiner Talks beginnt mit der Headline „Klicken ist nicht testen.“ 

Lars Röwekamp: Testautomatisierung ist für uns der wesentliche Schlüssel zum Erfolg. Denn nur wenn ich in die Lage versetzt werde, auch kleinste Änderungen und deren Auswirkungen auf den gesamten Code automatisch testen zu können, werde ich bereit sein, mich auf das Spiel „eXtreme Testing“ einzulassen. Wenn dieses Szenario nicht gewährleistet werden kann, endet Testen nicht selten in wildem „Herumgeklicke“ und das Auffinden von Fehlern und potentiellen Problemquellen wird zum reinen Glücksspiel. Verärgerte User und schlechte Bewertungen im Play Store sind dann in der Regel vorprogrammiert.

Frage: Was bedeutet Testautomatisierung für Android-Apps?

Lars Röwekamp: Letztendlich genau das, was es auch für andere Software-Projekte bedeutet. Bei Android beziehungsweise der mobilen Entwicklung im Allgemeinen kommen allerdings noch erschwerende Faktoren hinzu. Die Simulation von GPS-Verbindungen und Strecken, das Wegbrechen der Network-Connectivity oder die Fragmentierung von Device-Capabilities und OS-Versionen sind nur einige der Punkte, die es nahezu unmöglich machen, selbst kleinste Apps manuell zu testen. Genau hier zeigt sich die Stärke der Testautomatisierung. Einmal entwickelte Tests können mit minimalem Aufwand wieder und wieder durchlaufen werden und garantieren so langfristig eine hohe Qualität der App.

Frage: Was passiert, wenn ich meine App erfolgreich in den Play Store gebracht habe?

Lars Röwekamp: Viele Entwickler denken, dass genau in diesem Moment die Einflussnahme auf die App sein natürliches Ende nimmt. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Mit Hilfe der Play-Store-eigenen Monitor- und Crash-Reporting-Features kann die Stabilität der eigenen App sehr gut beobachtet und so bei Bedarf reagiert werden. Darüber hinaus gibt es verschiedene APIs, wie zum Beispiel ACRA (Application Crash Reporting for Android), mit denen sich im Falle eines Fehlers aus der App heraus direktes User-Feedback inklusive Kontextinformationen, die zum Fehler geführt haben, erfragen lässt. Der User dankt es einem – bei entsprechendem Belohnungsmodell – nicht selten mit einer positiven Bewertung anstatt, wie sonst leider üblich, die App in seiner Bewertung zu verreißen.

Frage: Welche Tools stehen dem Android-Entwickler heute zur Verfügung, um ausreichend zu testen?

Lars Röwekamp: Das verraten wir erst auf den Mobile Testing Days in Berlin. Aber im Ernst: Die Möglichkeiten des Testens im Android-Umfeld sind nahezu unbegrenzt. Der Trick ist, dass man als Entwickler ein Gefühl dafür entwickelt, welche Kombination von Tools im eigenen Kontext die besten Resultate bringt – natürlich mit vertretbarem Aufwand. Angefangen bei einfachen Unit-Tests, über Integration-Tests und UI-Simulationen bis hin zum Aufsetzen von Device-Farmen oder Crowdtesting, bringt jeder Bereich seine eigenen Herausforderungen mit sich, denen es mit dem passenden Toolset zu begegnen gilt. Unser Ziel ist es, den Android Entwicklern im Rahmen der Mobile Testing Days die verschiedenen Möglichkeiten näher zu bringen und ihnen so zu helfen, zukünftig qualitativ bessere Apps zu implementieren.

Frage: Was hälst du vom Crowdtesting-Ansatz? Kann „Schwarmintelligenz“ Kosten einsparen?

Lars Röwekamp: Auf jeden Fall! Wobei „Kosten sparen“ natürlich relativ gesehen werden muss, da initial ja in der Regel ein entsprechendes Investment notwendig ist. Bei einer ausreichend verteilten Nutzergruppe – die in ihrer Zusammensetzung hoffentlich auch der eigenen Zielgruppe entspricht – sind die Testresultate und das damit verbundene Optimierungspotential für die eigenen App nahezu unbezahlbar. Das sich der monetäre bzw. organisatorische Aufwand natürlich nicht für jede App rechnet versteht sich von selbst.

Ich persönlich würde den Crowdtesting-Ansatz allerdings noch ein wenig weiter fassen. Google erlaubt zum Beispiel die stufenweise Einführung einer App. So kann eine App zunächst nur einer begrenzten Anzahl an Usern – zum Beispiel 20% - zur Verfügung gestellt werden, um so erste Erfahrungen zu sammeln. Dieser Ansatz birgt allerdings auch gewisse Risiken, da es so durchaus passieren kann, dass mein Nachbar bereits die neueste App Version erhalten hat, ich dagegen aber noch nicht. Ein anderer Ansatz – den auch wir häufig nutzen – stellt einer ausgesuchten Zielgruppe von „Very Friendly Usern“ vorab eine BETA-Version zum Testen zur Verfügung. Da diese User genau wissen, dass sie es mit einer nicht finalen Version zu tun haben und sie durch ihre Anregungen zur Verbesserung der App beitragen können, sind sie in der Regel extrem freizügig mit konstruktiver Kritik.

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t3n Redaktion
Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger [Update] http://t3n.de/news/facebook-app-messenger-539366/ 2014-04-10T05:23:33Z
Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Update vom 10. April 2014: Wie uns ein Facebook-Sprecher mitteilt, bleibt die Nachrichtenfunktion vorerst für deutsche Nutzer erhalten. Das Vorhaben wird aktuell nur in Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Norwegen umgesetzt.

Facebook verschickt Benachrichtigungen an seine Nutzer – zwei Wochen Zeit zu wechseln

Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)
Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)

Facebook hat sich dazu entschieden die Nachrichten-Funktion in der Android- und iOS-Applikation einzustellen. Damit will das Unternehmen die Aufmerksamkeit auf die Messenger-App richten und Nutzer, die weiterhin Facebook-Nachrichten auf dem mobilen Endgerät empfangen wollen, in die Zusatzanwendung lotsen. Seit gestern Abend verschickt das Unternehmen entsprechende Benachrichtigungen an seine Kunden. Die Installation muss innerhalb der nächsten zwei Wochen durchgeführt werden – danach sind Unterhaltungen nicht mehr über die herkömmliche Facebook-Applikation möglich.

Messenger-App soll Geschwindigkeitsprobleme der Facebook-App lösen

Gründe dafür hat bereits im November genannt, als er öffentlich über die Ausgliederung des Nachrichtensystems auf einer Veranstaltung sprach. Laut dem Facebook-Chef führt die Funktion zu Geschwindigkeitsproblemen in der Hauptanwendung. Zudem empfinden die Verantwortlichen die Chatfunktion als unkomfortabel. Die Zusatzanwendung hingegen wirkt weniger überlagert und führt zu einem besseren Nutzererlebnis.

Doch Nutzer haben in der letzten Zeit auch Probleme mit der Auslagerung gehabt. Nicht selten mussten Anwender die Nachrichten sowohl im Messenger als auch im Chat-Fenster lesen, damit sie vom System als gelesen erkannt wurden. Die Synchronisation der Nachrichtenfunktion innerhalb der beiden Dienste verlief denkbar schlecht. Ob dieses Manko bei den neuen Umbauarbeiten berücksichtigt und bereinigt wird, bleibt abzuwarten. Ein weiteres Manko: Viele Nutzer wollen keine zweite Applikation auf ihrem Smartphone – auch und gerade weil sie die Akkuleistung angegriffen sehen.

via thenextweb.com

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Andreas Weck
Android-Offensive: Twitter übernimmt Lockscreen-App Cover http://t3n.de/news/twitter-android-lockscreen-app-cover-538842/ 2014-04-08T06:40:50Z
Twitter schnappt sich das junge Team von Cover. Die App erlaubt die Personalisierung von Lockscreens. Cover soll weiterhin erhältlich sein, die Entwickler konzentrieren sich jedoch auf Twitter.

Twitter schnappt sich das junge Team von Cover. Die App erlaubt die Personalisierung von Lockscreens. Cover soll weiterhin erhältlich sein, die Entwickler konzentrieren sich jedoch auf Twitter.

Cover: Team aus drei Android-Entwicklern

Twitter holt sich frisches Android-Talent ins Haus: Das Unternehmen verkündete am Montag, Cover übernommen zu haben. Cover ist eine App, mit der User die Inhalte auf dem Lockscreen ihres Android-Smartphones kontrollieren können. Das Entwicklerteam dahinter besteht aus drei Personen – Edward Ho, Todd Jackson und Gordon Luk. Ihre Anwendung stellten sie erst vor einem halben Jahr in den Google Play Store.

Twitter übernimmt die Android-Lockscreen-App Cover. (Screenshot: Cover)
Twitter übernimmt die Android-Lockscreen-App Cover. (Screenshot: Cover)

Mit der Übernahme durch Twitter widmet sich das Team fortan dem Microblogging-Service, wie die Cover-Gründer in ihrem Blog berichten. Die App soll weiterhin im Google Play Store erhältlich sein. Aktiv weiterentwickelt wird sie demnächst wohl nicht. Details über die Akquise gaben weder das Startup noch sein neuer Eigentümer bekannt.

Twitter füllt Android-Loch

Woran die drei Entwickler künftig bei Twitter arbeiten werden, ist nicht bekannt. „Twitter glaubt ebenso wie Cover an das erstaunliche Potenzial von Android“, schreiben sie in ihrem Blogpost. Die junge Anwendung ermöglicht es, Android-Nutzern basierend auf ihrem Verhalten und ihrem derzeitigen Ort Apps, die im Moment hilfreich sein könnten, vorzuschlagen. An dieser Technologie könnte auch Twitter Interesse haben.

Zudem hat das Social Media-Portal kürzlich seine Leiterin der Android-Entwicklung verloren. Sara Haider wechselte nach mehr als vier Jahren bei Twitter zur neuen Geheimnis-App Secret. Mit dem Neuzugang durch die Entwickler von Cover könnte Twitter diese Lücke füllen.

via www.theverge.com

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Elisabeth Oberndorfer
Android TV: Googles nächster Versuch zur Übernahme des Wohnzimmers http://t3n.de/news/google-android-tv-chromecast-538596/ 2014-04-07T07:58:40Z
Android TV soll Googles Mobilbetriebssystem über eine Set-Top-Box in unsere Wohnzimmer bringen. Nach dem Streaming-Stick Chromecast hat Google damit auch einen echten Konkurrenten für Apple TV und.. ...

Android TV soll Googles Mobilbetriebssystem über eine Set-Top-Box in unsere Wohnzimmer bringen. Nach dem Streaming-Stick Chromecast hat Google damit auch einen echten Konkurrenten für Apple TV und Amazons Fire TV.

Android TV: So soll die Oberfläche aussehen. (Bild: the Verge)
Android TV: So soll die Oberfläche aussehen. (Bild: the Verge)

Android TV: Google will ins Wohnzimmer

Als Google TV im Oktober 2010 vorgestellt wurde, versprach sich der Konzern eine große Zukunft davon. Eric Schmidt glaubte sogar, die Technik würde es bis 2012 in die Mehrzahl aller verkaufter Fernsehgeräte schaffen. Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass sich der Suchgigant verschätzt hat. Dafür konnte der Konzern mit seinem einfachen Streaming-Stick Chromecast punkten. Dennoch scheint man den Traum einer eigenen Set-Top-Box für den Fernseher noch nicht aufgegeben zu haben.

Wie die amerikanische Technologie-Nachrichten-Seite the Verge berichtet, soll Google an einem neuen Projekt namens Android TV arbeiten. Erste Screenshots (oder Mokcups) deuten auf ein Interface, das dem des Apple TV oder dem des erst kürzlich vorgestellten Amazon Fire TV nicht unähnlich ist. Filme, Serien, Apps oder Spiele werden als eine Art Miniaturposter angezeigt. Auch eine Sprachsteuerung und die Möglichkeit für Benachrichtigungen soll es geben. Allerdings, so the Verge, soll Google Entwickler dazu anhalten, das Benachrichtigungsfeature nur sehr zurückhaltend einzusetzen.

Android TV von Google: Fokus liegt auf einer möglichst einfachen Steuerung

Sollten die Angaben von the Verge stimmen, dann bedarf es nach dem Willen von Google nie mehr als drei Klicks mit der Fernbedienung, um neue Inhalte abzuspielen. Außerdem soll Android TV schon beim Einschalten neue Inhalte empfehlen. So soll es auch möglich sein, Filme, die auf dem Tablet oder Smartphone angefangen wurden, direkt auf dem Fernseher weiter zu schauen.

Erst Anfang April 2014 hatte Amazon mit dem Fire TV ein Set-Top-Box auf Android-Basis vorgestellt. Ein Interesse auf Seiten der Kunden dürfte vorhanden sein. Wir werden sehen, ob der Suchgigant aus Mountain View mit Android TV an den Erfolg des Chromecast-Sticks anknüpfen kann, oder ein weiteres erfolgloses Google TV abliefert.

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Kim Rixecker
30 kostenlose Foto-Apps für Android http://t3n.de/news/20-kostenlose-foto-apps-android-313710/ 2014-04-05T12:11:57Z
Smartphone-Fotografie ist auch mit Android eine spaßige, soziale und sehr vielseitige Angelegenheit. Die Kameras vieler Android-Phones sind qualitativ hochwertig und auch in Sachen verfügbarer Apps. ...

Smartphone-Fotografie ist auch mit Android eine spaßige, soziale und sehr vielseitige Angelegenheit. Die Kameras vieler Android-Phones sind qualitativ hochwertig und auch in Sachen verfügbarer Apps haben die Androiden im Vergleich zum iPhone gehörig aufgeholt. Diese Übersicht stellt einige der besten Apps für das Fotografieren, Bearbeiten und Organisieren von Bildern mit Android-Handys vor

Neben den t3n-Empfehlungen für kostenlose Android Foto-Apps präsentieren wir euch auch noch fünf kostenpflichtige Foto-Apps. Wer über diese Tipps hinaus weitere Empfehlungen hat oder eine ganz bestimmte App vermisst, kann natürlich gerne in den Kommentaren darauf hinweisen.

Serie: Fotos mit dem Smartphone

In unserer Serie „Fotos mit dem Smartphone“ sind bereits einige Artikel erschienen. Der Einführungsartikel iPhoneography: Retro Chique aus der Smartphone-Kamera stellt das Phänomen Fotografie mit dem Smartphone vor und beinhaltet eine Galerie mit iPhoneographien von t3n-Mitarbeitern. Tolle Foto-Apps für iOS stellen wir Euch darüber hinaus in Die besten 65 Foto-Apps für iPhone und iPad vor.

Action Snap

Bewegungsabläufe bei Sport-Events oder im Park vom eigenen Hund im Foto festzuhalten ist gar nicht so einfach. Action Snap will den Smartphone-Fotografen dabei unterstützen. Die Foto-App erlaubt es, eine Sequenz von Bildern zu einem Foto zusammenzufügen. Der Anwender kann Verschlussintervalle von 0,1 bis 5 Sekunden einstellen, um das jeweilige Motiv in Aktion zu fotografieren. Die einzelnen Bilder setzt Action Snap automatisch zusammen.

Action Snap Action Snap @ Google Play
Preis: Kostenlos

Aviary Photo Editor

foto-apps android aviaryAviary bietet eine ganze Armee von Foto-Apps für Android an. Der Photo Editor zeichnet sich durch sinnvolle Fokussierungsfunktionen beispielsweise für Tilt-Shift sowie einige Zusatzfeatures aus. So ermöglicht die App auch das Einfügen von Text in Fotos und erlaubt das Entfernen von roten Augen. Die herkömmlichen Funktionen zur Bildkorrektur sind ebenfalls mit von der Partie. Via In-App-Käufen sind zusätzliche Funktionen erhältlich.

Photo Editor von Aviary Photo Editor von Aviary @ Google Play
Preis: Kostenlos

A World of Photo

A World of Photo bietet eine spielerische Möglichkeit, sich mit Fotos und anderen Smartphone-Fotografen auseinanderzusetzen. Bei dieser App dreht es sich daher auch weniger um abgefahrene Effekte und funky Filter. Vielmehr gilt es bei A World of Photo abzuwarten, dass ein anderer „Mitspieler“ einen lokalisiert und ein Foto aus der unmittelbaren Umgebung anfragt. Willigt man ein, sollte man auch tatsächlich ein Foto liefern, denn ansonsten droht ein Verlust der Reputation. Das geschossene Foto kann das virtuelle Gegenüber dann kommentieren und mit einem eigenen Foto reagieren.

A World Of Photo A World Of Photo @ Google Play
Preis: Kostenlos

BeFunky Photo Editor

foto-apps android befunkyBeFunky belastet den Nutzer nicht mit überladenen Funktionen, sondern ist eine einfache Bildbearbeitungsapp, die viele Effekte, Filter und alle nötigen Bearbeitungswerkzeuge wie Schärfen oder Belichten bietet. Die App ist bei vielen Nutzern beliebt, weil sie es ermöglicht, beliebig viele unterschiedliche Effekte übereinander zu legen.

BeFunky Photo Editor BeFunky Photo Editor @ Google Play
Preis: Kostenlos

Bildbearbeitung – Photo Editor

foto-apps android photoeditorEin zugegeben ziemlich unkreativer Name für eine App, die sich an kreative Nutzer richtet. Dennoch ist Bildbearbeitung eine grundsolide Foto-App, die alle benötigten Funktionen mitbringt. Wer keine besonderen Features benötigt und einfach nur seine Bilder bearbeiten möchte, ist mit Bildbearbeitung – Photo Editor alles andere als schlecht beraten.

Bildbearbeitung - Photo Editor Bildbearbeitung - Photo Editor @ Google Play
Preis: Kostenlos

Blaue Stunde

Beim Fotografieren dreht sich alles um das richtige Licht - und das ist nun mal während Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am besten und schönsten. Diese Foto-App berechnet unter Berücksichtigung des Standorts des Android-Nutzers die genauen Zeiten für den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang - für die „Blaue Stunde“ und die „Goldene Stunde“. Man kann dabei ein beliebiges Datum und einen bestimmten Ort angeben, um beispielsweise auch einen Foto-Ausflug in der Zukunft planen zu können.

Blaue Stunde Blaue Stunde @ Google Play
Preis: Kostenlos

Camera360

Camera360 bringt eine stattliche Auswahl an Effekten mit. Dazu gehören unter anderem HDR (High Dynamic Range), ein Schwarz-Weiß-Filter, Fisheye, Lomo und Tilt-Shift. Der Anwender kann außerdem Einstellungen wie Bildformat, Belichtung, Fokus, Weißabgleich und Blitz vornehmen. Der so genannte Scenery-Mode erlaubt es, Fotos in verschiedene Kontexte zu integrieren - so zum Beispiel auf der Leinwand eines Gemäldes.

Camera360 Ultimate Camera360 Ultimate @ Google Play
Preis: Kostenlos

Camera FV-5 Lite

foto-apps android fv5Camera FV-5 beinhaltet alle Funktionen, die der Nutzer aus anderen Anwendungen kenn, bietet aber weit mehr Kontrolle über einzelne Effekte und Elemente des Bilds als die Konkurrenz. Zudem gibt FV-5 dem Nutzer Kontrolle über die Belichtungszeit, die Blende, den Weißabgleich und weitere Kameraeinstellungen. Die App unterstützt sogar Langzeitbelichtungen und Time-Lapse-Fotografie. Profi-Features wie ein RGB-Histogramm runden den Funktionsumfang ab. Der Entwickler bietet auf seiner Website und auf YouTube viele Tutorials und Hilfestellungen für alle, die vom Umfang der App überfordert werden.

Camera FV-5 Lite Camera FV-5 Lite @ Google Play
Preis: Kostenlos

Camera MX

foto-apps android cameramxCamera MX aus dem Hause Magix ist eine Mischung aus Bildbearbeitungsapp, Foto-Album für die Organisation der Bilder sowie Schaltzentrale für das Teilen von Fotos auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken. Die in der App enthaltenen Filter lassen sich entweder direkt oder nachträglich auf Bilder anwenden. Das ist besonders praktisch, weil der Nutzer schon vor dem Auslösen sehen kann, wie das Foto mit dem ausgewählten Effekt aussehen wird.

Camera MX Camera MX @ Google Play
Preis: Kostenlos

Cupslice

foto-apps android cupsliceDer Cupslice Photo Editor buhlt mit rund 50 verschiedenen Effekten um die Gunst der Playstore-Nutzer. Die Standard-Werkzeuge zur Bildbearbeitung finden sich ebenfalls im Funktionsumfang der App. Zusätzlich bietet Cupslice einige Sticker, mit denen sich die eigenen Bilder zusätzlich versehen lassen. Die App eignet sich besonders für Anfänger und Nutzer, die nur die nötigsten Funktionen benötigen.

Cupslice Photo Editor Cupslice Photo Editor @ Google Play
Preis: Kostenlos

Cymera

foto-apps android cymeraDiese Bildbearbeitungsapp ist auf Portrait-Fotografie spezialisiert – allerdings nicht auf diese beschrenkt. Der Nutzer wählt entweder ein Foto für die Bearbeitung aus seinem Album aus, oder knippst direkt ein Bild aus der App heraus. Neben unterschiedlichen Aufnahme-Möglichkeiten und Linsen hat Cymera auch Effekte, Filter und MakeUp-Funktionen an Board. Die fertigen Fotos lassen sich direkt auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken teilen.

Cymera - Foto & Bildbearbeiten Cymera - Foto & Bildbearbeiten @ Google Play
Preis: Kostenlos

FlickrFree

Flickr ist in Sachen Fotografie auch auf Android ein Thema. FlickrFree ist ein Client für die Foto-Community, der es dem Anwender erlaubt, auch mehrere Accounts zu verwalten. Man kann Fotos, Sets und Favoriten durchsuchen, aber sich auch Bilder von Kontakten und Gruppen anzeigen lassen. Die Foto-App bringt neben einer Download- auch eine Upload-Funktion für Fotos mit. Das ist immer dann besonders praktisch, wenn man mal schnell von unterwegs ein mit seinem Android-Smartphone geschossenes Foto auf Flickr hochladen möchte. Videos hingegen kann man mit FlickrFree nicht hochladen.

FlickrFree for Android FlickrFree for Android @ Google Play
Preis: Kostenlos

FxCamera

Wer auf Körnigkeit und Vintage-Charme steht, kann diesen Vorlieben auch mit seinem Android-Smartphone frönen. FxCamera erlaubt nämlich nicht nur das Bearbeiten von Fotos im Retro-Look, sondern bietet darüber hinaus auch unterschiedlichste und thematisch passende Effekte wie zum Beispiel Polaroid, Toycamera, Fisheye, SymmetriCam und Warhol. Wer seine Fotos also im derzeit überaus hippen Vintage-Look aufpeppen möchte, findet in FxCamera eine adäquate Sammlung von schönen Effekten.

FxCamera FxCamera @ Google Play
Preis: Kostenlos

Line Camera

foto-apps android linecameraDer Funktionsumfang von Line Camera kann sich sehen lassen. Die Foto-App überzeugt mit rund 100 Rahmen, rund 150 Pinseln und einigen Filtern. Dazu kommen noch rund 5.000 Sticker und Bilder, die sich auf die eigenen Fotos anwenden lassen. Line Camera wurde nach Angaben der Entwickler bereits 80 Millionen mal herunter geladen und führt die Foto-App-Charts in einigen Ländern an.

LINE camera LINE camera @ Google Play
Preis: Kostenlos

Little Photo

Little Photo lässt sich mit „normalen“ Fotos füttern, die der Anwender dann mit Effekten versehen kann. Die Bedienoberfläche bietet dabei eine ganze Reihe an unterschiedlichen Effekten. Dadurch, dass das User Interface halbtransparent ist, kann man auch direkt sehen, welche Auswirkung der jeweils gewählte Effekt auf das Foto hat. Praktisch und narrensicher: Man muss die ausgewählten Effekte zuerst anwenden - erst dann ändert Little Photo das Bild entsprechend der Änderungen und Bearbeitungsparameter.

Little Photo Little Photo @ Google Play
Preis: Kostenlos

MultiCamera

Wer mehrere Fotos zu einem Bild zusammenfügen möchte, kann dies mit MultiCamera tun. Die Foto-App eignet sich zwar nicht zur Erstellung von Panoramen, bringt aber eine Reihe von verschiedenen Layouts mit, die der Nutzer verwenden kann, um sein eigenes Multi-Bild zu erstellen. Fotos kann man auch direkt aus der App heraus machen, allerdings muss man jedes Foto einzeln schießen, bevor man die einzelnen Bilder dann zu einem neuen zusammenfügen kann.

Kamera Multikamera Kamera Multikamera @ Google Play
Preis: Kostenlos

PicsArt

foto-apps android picsartDiese Foto-App ist ein Tausendsassa, der sich zu Recht großer Beliebtheit erfreut. PicsArt vereint Kamera-App und Bildbearbeitung in einer Anwendung und beinhaltet eine Reihe von Effekten, viele Filter, ein Zeichenwerkzeug und die Möglichkeit, Collagen zu erstellen. Die fertigen Fotos lassen sich auf diversene sozialen Netzwerken teilen, oder über SMS sowie Mail versenden. Die App hat sogar ein eigenens soziales Netzwerk, auf dem der Nutzer sich mit Gleichgesinnten austauschen kann.

PicsArt - Photo Studio PicsArt - Photo Studio @ Google Play
Preis: Kostenlos

Pixlr Express

foto-apps android pixlrexpressWer sich nicht lange mit der Nachbearbeitung aufhalten und dennoch seine Fotos aufhübschen möchte, sollte sich Pixlr Express ansehen. Die Foto-App legt den Fokus auf die schnelle Bildbearbeitung ohne viel Schnickschnack. Die App eignet sich auch für Anfänger, denn Pixlr Express liefert schnell recht brauchbare Ergebnisse. Eine Reihe von Effekten und speicherbare Einstellungen erleichtern die Arbeit zusätzlich.

Pixlr Express Pixlr Express @ Google Play
Preis: Kostenlos

Photo Effects

Photo Effects ist das Schweizer Taschenmesser unter den Effekt-Apps. Anwender können ihre Bilder unter anderem mit den Effekten Lomo, Holga, Fisheye oder Thermal aufhübschen. Dabei lassen sich mehrere Effekte miteinander verknüpfen - so kann man einen recht individuellen Look erreichen. Eine Vorschau der Effekte zeigt dem Nutzer, was mit seinem Foto passiert. Die Foto-App unterstützt nicht nur In-App-Aufnahmen, sondern auch diverse Soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook.

Foto-Effekte Foto-Effekte @ Google Play
Preis: Kostenlos

Photo Illusion

Photo Illusion ermöglicht das Bearbeiten von Bildern mit unterschiedlichen Filtern und Effekten. In die neuesten Version ist eine Reihe von Neuerungen eingeflossen. So ist es nun möglich, Fotos in voller Auflösung zu bearbeiten, denn die unterstützte Bildauflösung ist nun nicht mehr beschränkt. Außerdem kann man mit der Foto-App Bilder beschneiden und drehen ohne Qualität einzubüßen.

Photo illusion Photo illusion @ Google Play
Preis: Kostenlos

Pho.to Lab

foto-apps android fotolabPho.to Lab steht im Playstore in einer Lite- und einer kostenpflichtigen Pro-Version zum Download zur Verfügung. Die App bietet unter anderem rund 500 Rahmen, unzählige Hintergründe, Filter, Funktionen für Collagen und mehr. Die kostenlose Version ärgert den Nutzer leider mit Wasserzeichen und Werbung. Allerdings lohnt sich ein Blick auf die App dennoch. Wer schon immer wissen wollte, wie er mit einem Tiergesicht aussieht, kann auf die Human-to-Animal-Montage-Funktion zurück greifen.

Pho.to Lab: Fotos Bearbeiten Pho.to Lab: Fotos Bearbeiten @ Google Play
Preis: Kostenlos

PhotoMail

Grußkarten haben es in Zeiten des Internet und Mobilfunks schwer. Anhänger dieser Tradition, die einen modernen Weg einschlagen wollen, könnten mit PhotoMail glücklich werden. Die Foto-App erlaubt es, Fotos mit Texten und Grafiken zu verfeinern und diese dann als E-Mail zu versenden. Do-it-yourself-Grußkarten on the go also. Die App ermöglicht dem Nutzer darüber hinaus, Fotos in Ordnern und Unterordnern auf einer Speicherkarte zu organisieren, die Fotos umzubenennen, sie zu verschieben und sie zu löschen. Außerdem lassen sich Mailing-Listen bearbeiten und speichern.

Foto Mail Foto Mail @ Google Play
Preis: Kostenlos

Photoshop Express

Die kostenlose Mobil-Version von Photoshop ist auch für Android erhältlich. Photoshop Express bietet dem Anwender diverse Werkzeuge für die Bildbearbeitung und erlaubt auch das Knipsen aus der Anwendung heraus. Zu den Funktionen gehören unter anderem: Format, Ausrichtung, Bildausschnitt, Sättigung, Belichtung, Kontrast, Farbton, diverse Filter, Weichzeichner, Nachschärfen und Effekte. Darüber hinaus bringt die Foto-App auch unterschiedliche Rahmen mit.

Adobe Photoshop Express Adobe Photoshop Express @ Google Play
Preis: Kostenlos

Photo Tools

Photo Tools wendet sich an professionelle Fotografen und ambitionierte Amateure. Die Foto-App ist als Sammlung von Werkzeugen zu verstehen, die Fotografen bei der Ausübung ihrer Lieblingstätigkeit unterstützen sollen. Zu den enthaltenen Tools gehören unter anderem Werkzeuge für die Schärfentiefe, für die richtige Blitzsteuerung und Mehrfachbelichtung, Berechnung von Mondphasen, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sowie eine Graycard, ein Farbrad und eine Tabelle für Farbtemperaturen. Ein Foto-Guide und eine Galerie zur Inspiration runden die Sammlung ab.

Photo Tools Photo Tools @ Google Play
Preis: Kostenlos

PhotoWonder

PhotoWonder will Wunder vollbringen und die Bilder des Nutzers zu perfekten Fotos machen. Hierzu kann man seine Bilder innerhalb der Foto-App bearbeiten und hat dabei eine ganze Reihe an Möglichkeiten zur Verfügung. So kann man beispielsweise Collagen erstellen, Effekte wie Lomo, BlueTone und Altern anwenden oder aber auf Sticker und Rahmen zurückgreifen. Zu den weiteren Funktionen gehören die Möglichkeit, Augen größer zu machen, Gesichtsfalten zu glätten und natürlich seine bearbeiteten Bilder mit anderen zu teilen.

PhotoWonder PhotoWonder @ Google Play
Preis: Kostenlos

PicSay

Zwar bietet PicSay auch einige rudimentäre Funktionen zur Bildbearbeitung wie beispielsweise das Verändern der Sättigung, aber eigentlich eignet sich diese Foto-App in erster Linie dazu, seine Bilder mit Sprechblasen, Farbklecksen und Ähnlichem zu versehen.

PicSay - Photo Editor PicSay - Photo Editor @ Google Play
Preis: Kostenlos

Pro Paint Camera

Pro Paint Camera eignet sich als Alternative zur herkömmlichen Kamera-Anwendung und bietet darüber hinaus auch einiges an Mehrwert. Zu den Features zählen unter anderem Whitebalance, vier Filter, 35 Cliparts, 21 Fonts für Texte, acht Effekte sowie Einstellmöglichkeiten für Helligkeit, Kontrast, Blitz und Lichtempfindlichkeit. Darüber hinaus kann man die AF-Messfelder und damit den Fokus steuern, erhält Zugriff auf die EXIF-Darten und kann in seinen Fotos malen und zeichnen. Die fertigen Bilder kann der Anwender zudem mit anderen teilen.

PRO Paint Camera Deutsch PRO Paint Camera Deutsch @ Google Play
Preis: Kostenlos

Retro Camera

Hipstamatic ist auf dem iPhone ein Riesenerfolg. Doch Android-Nutzer müssen nicht neidisch auf Apple-Anhänger schielen, denn Retro Camera bietet einen ganz ähnlichen Ansatz. Der Anwender kann aus unterschiedlichen Filmen auswählen, die jeweils zu anderen Effekten führen. Fertig „bearbeitete“ Bilder kann man entweder verschicken oder in diversen Sozialen Netzwerken mit Freunden teilen.

Retro Camera Retro Camera @ Google Play
Preis: Kostenlos

Snapseed

foto-apps android snapseedSnapseed bietet neben vielen unterschiedlichen Filtern wie Grunge, Vintage oder Tilt-Shift auch eine automatische Bildkorrektur.  Die üblichen Funktionen wie Helligkeit, Sättigung oder Kontrast stehen wie bei fast allen Bildbearbeitungsapps ebenfalls zur Verfügung. Besonders gelungen ist die Gestensteuerung für die Bildbearbeitung. Neuerdings lässt sich Snapseed auch aus Google+ heraus nutzen.

Snapseed Snapseed @ Google Play
Preis: Kostenlos

VSCO Cam

foto-apps android vscoVSCO Cam ist vollgestopft mit Filtern. Die App ist einfach zu nutzen und wer etwas höhere Ansprüche hat, kann sich einiger fortgeschrittener Einstellungsmöglichkeiten bedienen. Besonders gelungen sind die enthaltenen Voreinstellungen. Fertige Fotos lassen sich auf das VSCO Grid hochladen. Das Netzwerk bietet eine Reihe von Funktionen für das Teilen mit unterschiedlichen Nutzergruppen und das Festlegen der gewünschten Lizenz.

VSCO Cam® VSCO Cam® @ Google Play
Preis: Kostenlos
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Sébastien Bonset
FireChat: Shootingstar der Messenger-Welt jetzt auch für Android erhältlich [Update] http://t3n.de/news/firechat-messenger-537030/ 2014-04-04T07:45:07Z
Mit Freunden chatten, ganz ohne Internetverbindung? Das funktioniert wirklich, wie der FireChat-Messenger für das iPhone zeigt. Die App nutzt dafür eine bislang verborgene Apple-Funktion in iOS 7... ...

Mit Freunden chatten, ganz ohne Internetverbindung? Das funktioniert wirklich, wie der FireChat-Messenger für das iPhone zeigt. Die App nutzt dafür eine bislang verborgene Apple-Funktion in iOS 7. Ein wegweisendes Konzept mit Tücken, das es jetzt aber auch für Android-Smartphones gibt.

FireChat lässt Nutzer auch ohne Netz miteinander kommunizieren

Stell Dir vor, es gibt kein Internet – und trotzdem chatten alle miteinander. Das klingt erst einmal nach einem krassen Widerspruch, ist tatsächlich aber die Quintessenz von FireChat, einer derzeit heiß diskutierten Messenger-App aus den USA. Kein WLAN in der Nähe verfügbar? Keinen UMTS-Empfang in öffentlichen Gebäuden? Überlastete Funkzellen bei Fußballspielen und Konzerten? Dank FireChat könnten diese Probleme schon bald der Vergangenheit angehören beziehungsweise von Smartphone-Nutzern einfach ignoriert werden.

FireChat: Der Messenger funktioniert auch ohne Netz, nutzt Apple-Technik und könnte Mesh-Netzwerke endlich salonfähig machen. (Foto: The Verge)
FireChat: Der Messenger funktioniert auch ohne Netz, nutzt Apple-Technik und könnte Mesh-Netzwerke endlich salonfähig machen. (Foto: The Verge)

FireChat nutzt verborgenes Apple-Feature in iOS 7

Denn die kostenlose Chat-App bedient sich dafür als eine der ersten ihrer Art dem sogenannten Multipeer-Connectivity-Framework. Hierbei handelt es sich um eine Technologie, die mit eingeführt und tief im System verankert hat. Das Multipeer-Connectivity-Framework vernetzt iOS-7-Geräte über den integrierten WLAN- und Bluetooth-Chip und ermöglicht den Austausch von Nachrichten und Dateien, ohne dass eine aktive Verbindung zum Internet oder einen zentralen Server besteht. Diese Technik kommt zum Beispiel bei Apples AirDrop-Funktion zum Einsatz.

„Mit jedem neuen Nutzer wächst die Reichweite deiner Nachrichten.“

Und genau so funktioniert auch FireChat: Über einen sogenannten „Nearby“-Chatraum können Nachrichten und Fotos nur zwischen solchen Nutzer geteilt werden, die sich mit ihrem Smartphone in einem Umgebungsradius von etwa zehn Metern befinden. Der Clou: Die Reichweite des Netzwerks wächst proportional zur Menge seiner Teilnehmer. Je mehr Nutzer also FireChat nutzen, desto länger ist die Kette und damit die potentielle Reichweite versendeter Nachrichten.

Mesh-Netzwerke als neue und alternative Form des Internets

Wer tiefer in die Materie hineindenkt, erkennt die Analogie dieses Prinzips zu den sogenannten Mesh-Netzwerken. Per Definition handelt es sich dabei um ein Funknetz, das ohne eine feste Infrastruktur und ohne Access-Point zwei oder mehr Endgeräte selbstständig miteinander verbindet. Ein Beispiel für ein mobiles Ad-hoc-Netzwerk wäre die drahtlose Verbindung zwischen einem Smartphone und einem Laptop. Im Falle von FireChat besteht diese Verbindung zwischen zwei oder theoretisch unendlich vielen Smartphones. Netzwerk-Knoten fungieren bei dieser Variante als Funksender, die mithilfe gängiger WLAN-Standards kommunizieren.

Vor dem Hintergrund starker Zentralisierungstendenzen sowie anhaltender Probleme in Zusammenhang mit Datenschutz- und Überwachungsgebahren wird in Mesh-Netzwerken inzwischen eine neue beziehungsweise alternative Form des Internets gesehen. Denn sind genügend Endgeräte innerhalb einer Mesh-Kette miteinander verbunden, können Informationen auch über enorme Distanzen ausgetauscht werden – ohne dass dabei irgendwelche Daten durch die Leitungen der mächtigen Internet-Provider geschickt werden müssen.

FireChat verzeichnet 100.000 Downloads – pro Tag

Die Idee gefiel nicht nur dem US-amerikanischen Startup Open Garden, das FireChat entwickelt hat, sondern stößt auch bei einer rasant wachsenden Nutzerzahl auf reges Interesse. Nach Zahlen des US-Branchenblogs GigaOm haben schon mehrere Hunderttausend Nutzer den aus dem App Store heruntergeladen. Jeden Tag verzeichnet FireChat demnach 100.000 Downloads, das entspricht rund einem Neunutzer pro Sekunde. Aktuell reiht sich die App auf Platz 27 der deutschen App-Charts ein.

Wegweisendes Konzept trotz Kinderkrankheiten

Ein großer Wachstumstreiber dürfte vor allem der einfache Mechanismus zur Nutzung von FireChat sein. Wer die App einmal heruntergeladen hat, braucht nicht mehr als einen Nicknamen zu vergeben und kann sofort loslegen. Weitere Nutzerdaten wie Telefonnummer, Kontaktbuch oder E-Mail-Adressen werden nicht angezapft. So findet die Kommunikation also nicht nur unabhängig zentralisierter Provider-Knoten, sondern auch weitgehend anonym statt.

Das entlarvt die Tücken von FireChat jedoch schnell: Der Nutzerandrang ist so groß, dass konstruktive Unterhaltungen im globalen – und inzwischen auch länderspezifisch eingeschränkten – Chatraum kaum möglich sind. Zudem tauchen vereinzelt auch immer wieder pornographische Inhalte im Chatstream auf, Kindern ist die App also nicht zu empfehlen. Darüber hinaus ist die Nutzerbasis aktuell noch nicht groß genug, um von der „Nearby“–Funktion als Kernfeature der FireChat-App profitieren zu können.

Doch dass die App des US-amerikanischen Startups eine große Zukunft vor sich hat, davon sind Branchenkenner überzeugt. Manch einer spricht sogar schon von einer Technologie mit dem Potential, die Welt zu verändern. Ob das FireChat gelingt, bleibt abzuwarten. Use-Cases gibt es für diese Art der Kommunikation in jedem Fall genug. Sei es eine Naturkatastrophe oder überlastete Funkzellen bei einem Konzert.

Update vom 04. April 2014: Das ging schnell: Nachdem der FireChat-Messenger bislang nur fürs verfügbar war, haben die Entwickler von Open Garden jetzt auch eine Android-Version veröffentlicht. Der Funktionsumfang deckt sich mit dem der iOS-Version. Der Download von FireChat ist kostenlos.
FireChat FireChat @ App Store
Preis: Kostenlos

FireChat FireChat @ Google Play
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Daniel Hüfner
Android laut Studie stabiler als iOS http://t3n.de/news/android-versus-ios-537170/ 2014-03-31T12:20:53Z
Android-Geräte stürzen seltener ab als die Konkurrenzprodukte von Apple. Das besagt eine aktuelle Studie. Allerdings sollen Android und iOS eine generell hohe Stabilität aufweisen.

Android-Geräte stürzen seltener ab als die Konkurrenzprodukte von Apple. Das besagt eine aktuelle Studie. Allerdings sollen Android und iOS eine generell hohe Stabilität aufweisen.

Android und iOS: Generell halten sich die Absturzraten in Grenzen. (Screenshot: Crittercism)
Android und iOS: Generell halten sich die Absturzraten in Grenzen. (Screenshot: Crittercism)

Google gegen Apple: Android-Apps sollen seltener abstürzen als iOS-Apps

Crittercism bietet unter anderem App-Monitoring an und hat für eine über und die Daten von über einer Milliarde Nutzern ausgewertet. Auch die Stabilität der beiden Mobilbetriebssysteme interessierte die Ersteller der Studie. Ihren Ergebnissen zufolge laufen aktuelle Android-Smartphones stabiler als konkurrierende iOS-Geräte. So sollen Android-Apps die auf dem Galaxy S4 ausgeführt werden, nur in 0,9 Prozent aller Fälle abstürzen. Als bestes iOS-Gerät lag die Absturzrate beim iPhone 5 bei 1,7 Prozent. Außerdem kam die Studie zu dem Ergebnis, dass neuere Versionen beider Betriebssysteme einen deutlichen Stabilitätsgewinn im Vergleich zu älteren Versionen mitbringen.

Apples Betriebssystem soll in Version 6 noch eine Absturzrate von 2,5 Prozent aufgewiesen haben. Unter iOS 7 soll sie sich auf 2,1 Prozent verringert haben und unter iOS 7.1 sogar auf nur noch 1,6 Prozent gesunken sein. Am stabilsten soll iOS wie bereits erwähnt auf dem iPhone 5 laufen. Weit abgeschlagen sind dagegen die iPads mit einer App-Absturzrate von bis zu 2,6 Prozent. Allerdings hat sich auch hier eine Verbesserung mit der jeweils neusten Produktgeneration eingestellt.

Android: Apps stürzen unter Gingebread am häufigsten ab

Im Bezug auf die Stabilität von Android zeigt die Studie, dass Android Gingerbread mit einer Absturzrate von 1,7 Prozent am anfälligsten für Abstürze ist. Bei neueren Android-Versionen sollen es nur 0,7 Prozent sein. Wie bei iOS sind Apps auf Tablets auch unter Android wesentlich häufiger von Abstürzen betroffen. Hier scheint es einen deutlichen Nachholbedarf von Seiten der Entwickler zu geben.

Im Allgemeinen sollen Apps aus dem E-Commerce-Sektor mit einer Rate von 0,4 Prozent am seltensten abstürzen. Auf der anderen Seite stürzen Spiele mit 4,4 Prozent am häufigsten ab. Crittercism selbst rät App-Entwicklern, eine Absturzrate von nicht mehr als einem Prozent anzustreben. Leider stürzen laut der Studie aber 47 Prozent aller Apps häufiger ab. Um das zu ändern, sollten Entwickler ihre Apps wenn möglich auch auf älteren Betriebssystemversionen und auf Tablets testen. Die Nutzer würden es ihnen sicherlich danken.

via www.golem.de

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Kim Rixecker
Millionenfach heruntergeladene Android-Apps betreiben heimlich Litecoin-Mining http://t3n.de/news/android-apps-litecoin-mining-536679/ 2014-03-27T12:26:22Z
Millionenfach wurden Smartphones durch die Installation bestimmter Android-Apps heimlich zum ferngesteuerten Miner verschiedener Kryptowährungen, berichtet jetzt das Sicherheits-Unternehmen Trend...

Millionenfach wurden Smartphones durch die Installation bestimmter Android-Apps heimlich zum ferngesteuerten Miner verschiedener Kryptowährungen, berichtet jetzt das Sicherheits-Unternehmen Trend Micro.

Mit dem Aufstieg digitaler Währungen wird Rechenpower zum indirekten Zahlungsmittel. Unzählige „Miner“ versuchen sich am Generieren diverser Kryptowährungen, zum Teil mit unlauteren Mitteln. Veo Zhang, Mitarbeiter des Sicherheits-Spezialisten Trend Micro, hat im Google Play Store jetzt offenbar zwei Applikationen entdeckt, die mit der Rechenkraft fremder Smartphones heimlich Dogecoins und Litecoins abbauen.

Betroffene Android-Apps haben mehr als 1 Millionen Downloads

Songs: Eine der zwei identifizierten Android-Apps. (Screenshot: play.google.com)
Songs: Eine der zwei identifizierten Android-Apps. (Screenshot: play.google.com)

Bei den Applikationen handelt es sich um „Songs“ und „Prized“, heißt es im Unternehmensblog. Sie zählen zusammen mehr als eine Millionen Downloads.

Sobald ein Nutzer den Akku seines Smartphones lädt, starten die Apps das Mining der Währungen. Dies beansprucht viel Bandbreite, außerdem entsteht große Hitze. Zhang schreibt deshalb: „So clever dieser Angriff ist, wer auch immer ihn ausführt, hat die Idee nicht zuende gedacht. [...] Nutzer erkennen das eigenartige Verhalten des Miners durch langsames Aufladen und die ungewöhnlich heißen Smartphones.“

Schon vor einem Monat berichtete das Sicherheits-Unternehmen G Data von einem ähnlichen Fall außerhalb des Google Play Store. Im Internet zum freien Download angebotene Android-Apps waren demnach Teil eines geheimen Dogecoin-Miningpools. Das Netzwerk generierte dadurch offenbar mehrere tausende Dogecoins. Dessen Gegenwert liegt aktuell unter einem US-Dollar. Die Miner hoffen demnach offenbar auf einen deutlichen Wertanstieg, wie ihn auch Bitcoins und Litecoins erlebten.

Willst du mehr zum Thema lesen? Dann infomiere dich doch über die Grundlagen der Bitcoins oder alternative Kryptowährungen.

via arstechnica.com

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Lars Budde
Android Wear: Google präsentiert schicke Smartwatches mit neuem Betriebssystem http://t3n.de/news/android-wear-google-praesentiert-535072/ 2014-03-18T18:30:23Z
Google hat eine eigene Android-Version namens „Android Wear“ vorgestellt, die auf Wearable-Geräten laufen soll. Zunächst widmet sich Google den sogenannten Smartwatches und kündigt Geräte von. ...

Google hat eine eigene Android-Version namens „Android Wear“ vorgestellt, die auf Wearable-Geräten laufen soll. Zunächst widmet sich Google den sogenannten Smartwatches und kündigt Geräte von LG, Motorola und sogar Fossil an.

Googles Smartwatch-Angriff: Nur eine Frage der Zeit

Es war nur eine Frage der Zeit bis mit endlich eine der ganz großen Firmen in den Smartwatch-Markt einsteigt. Mit dem neu angekündigten Betriebssystem „Android Wear“ versucht Google den Erfolg vom Smartphone-Markt zu wiederholen. Deswegen präsentierte Google auch kein eigenes Stück Hardware, sondern eine Plattform, auf die zukünftig nun dutzende Hersteller zurückgreifen können. Mit dieser Maßnahme dürfte der Smartwatch-Markt in den nächsten Monaten ordentlich an Fahrt gewinnen, denn dutzende Hersteller werden nun eigene Uhren vorstellen.

Android Wear: Eigenes Betriebssystem für Wearables wie Smartwatches und sogar Datenbrillen?

Android Wear ist der Name für Googles neues Betriebssystem, das zukünftig auf , Fitness-Trackern und vielleicht auch auf Googles Datenbrille „Glass“ laufen könnte. Seit heute können Entwickler eine Preview des Wearable-OS auf der Google-Seite herunterladen. Die Eckpunkte des neuen Betriebssystems sind klar abgesteckt:

  • Optimiertes User Interface für kleine Display-Größen in runder und eckiger Form
  • Sprachsteuerung wie bei Android-Smartphones
  • Starke Integration von Google Now
  • Gesundheit- und Fitness-Tracking mithilfe vieler verschiedener Sensoren
  • Multiscreen-Ausgabe auf bestehenden Geräten wie Chromecast oder Android-Smartphones

Moto 360: Stylische Smartwatch von Motorola im Anmarsch

Zusammen mit der Vorstellung des Betriebssystems kündigte Google auch zwei erste, konkrete Smartwatches an. Die deutlich beeindruckendere Variante kommt von Motorola und hört auf den Namen „Moto 360“. Dahinter versteckt sich eine edle mit einem klassischen, runden Gehäuse. Momentan streitet sich das Internet noch, was auf der Rückseite der Uhr zu sehen ist. Deren auffällige Struktur könnte zum Beispiel ein Hinweis auf einen Pulsmesser ein. Einen Preis oder ein exaktes Release-Datum nennt Motorola noch nicht, man spricht lediglich vom „Sommer 2014“.

Moto 360: Eine neue Smartwatch von Motorola, die mit Googles neuem Android-Wear-Betriebssystem läuft. (Quelle: Motorola)
Moto 360: Eine neue Smartwatch von Motorola, die mit Googles neuem Android-Wear-Betriebssystem läuft. (Quelle: Motorola)

LG G Watch und Uhren von Asus, Fossil und Co.

Das zweite Produkt, welches Google erwähnte stammt von LG und hört auf den Namen LG G Watch. Optisch ist diese Uhr deutlich weniger spektakulär als das Pendant von Motorola. Es handelt sich dabei um ein klassisches, rechteckiges Display, und das gesamte Design der Uhr erinnert stark an Sonys existierend Smartwatch 2. Weitere Uhren etwa von und sogar Mode-Marken wie Fossil sollen außerdem in den nächsten Wochen folgen. Es scheint als müssen sich die bisherigen Platzhirsche Pebble, Samsung und Co. jetzt auf eine Menge Konkurrenz gefasst machen.

Die LG G Watch ist das zweite Modell, das Google  schemenhaft vorstellte. (Quelle: LG)
Die LG G Watch ist das zweite Modell, das Google schemenhaft vorstellte. (Quelle: LG)
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Moritz Stückler