Android | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Android 2014-10-31T09:21:09Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/android Android-Erfinder Andy Rubin verlässt Google http://t3n.de/news/andy-rubin-verlaesst-google-575649/ 2014-10-31T09:21:09Z
Andy Rubin verlässt Google, um wieder an eigenen Projekten zu arbeiten. Der Android-Mitgründer galt jahrelang als einer der wichtigsten Google-Mitarbeiter.

Andy Rubin verlässt Google, um wieder an eigenen Projekten zu arbeiten. Der Android-Mitgründer galt jahrelang als einer der wichtigsten Google-Mitarbeiter.

Andy Rubin widmet sich eigenen Projekten

Andy Rubin verlässt Google und startet einen eigenen Inkubator, meldet das Wall Street Journal. Rubin ist Mitgründer von Android Inc., dem Entwickler des gleichnamigen Betriebssystems. Android Inc. wurde 2003 von Andy Rubin, Rich Miner, Nick Sears und Chris White gegründet und 2005 von Google für 50 Millionen US-Dollar gekauft. Drei der vier Gründer nahmen im Anschluss an die Übernahme wichtige Positionen des US-Unternehmen ein.

Android-Vater Andy Rubin. (Foto: Joi  / flickr.com, Lizenz: CC-BY )
Android-Vater Andy Rubin. (Foto: Joi / flickr.com, Lizenz: CC-BY )

Andy Rubin war der bekannteste der vier Gründer von Android Inc. – vor allem aufgrund seiner anschließenden Position bei Google. Er leitete in den Jahren nach der Übernahme die Entwicklung von Android. Erst 2013 kündigte Google-Gründer Larry Page an, diese Position an Sundar Pichai abzugeben, der mittlerweile als einer der wichtigsten Google-Manager gilt. Andy Rubin leitete fortan die Roboter-Abteilung.

Andy Rubin: Roboter und selbstfahrende Autos

In seiner neuen Position war Rubin erheblich an den Übernahmen mehrerer Unternehmen beteiligt, darunter auch das in dem Medien viel diskutierte „Boston Dynamics“. Diese Position füllt James Kuffner nach seinem Abgang. Er ist selbst Mitglied des Roboter-Projekts, beschäftigt sichschon seit 20 Jahren mit humanoiden Robotern, hat sieben Jahre an der Carnegie Mellon University gelehrt und fünf Jahre an Googles selbstfahrenden Autos gearbeitet.

Google betonte im Rahmen der Ankündigung, man wolle weiterhin an den Projekten festhalten. Larry Page erklärte: „Ich wünsche Andy alles Gute für seinen weiteren Weg. Mit Android hat er etwas wirklich bemerkenswertes geschaffen – mit mehr als einer Milliarde zufriedener Nutzer.“

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Lars Budde
Project Ara: Google zeigt nutzbaren Prototyp des Baukasten-Smartphones http://t3n.de/news/project-ara-phonebloks-575382/ 2014-10-30T10:50:04Z
Ein Smartphone ganz nach deinen Wünschen – bald könnte es Wirklichkeit werden. NK Labs zeigt Phonebloks den aktuellen Prototypen von Project Ara.

Ein Smartphone ganz nach deinen Wünschen – bald könnte es Wirklichkeit werden. NK Labs zeigt Phonebloks den aktuellen Prototypen von Project Ara.

Mit Project Ara will Google die einzelnen Komponenten unserer Smartphones austauschbar machen. Dazu arbeitet der Konzern mit Dave Hakkens, dem Erfinder des Phonebloks-Konzepts, zusammen. Im Labor von NK Labs konnten sich die Leute von Phonebloks jetzt die Fortschritte des Project Ara-Prototypen ansehen.

Der Prototyp läuft mit Android Jelly Bean

Nach dem, was man im Video sehen kann, ist es NK Labs tatsächlich gelungen das modulare Telefon zum Laufen zu bringen, allerdings mit Jelly Bean anstatt mit Android Lollipop wie angekündig. Auch wenn noch nicht alles flüssig läuft, ist den Entwicklern damit schon ein großer Fortschritt gelungen.

Das siebenköpfige NK Labs-Team ist nur einer der zig Partner mit denen Google am Project Ara arbeitet. Alle Bausteine werden von Grund auf neu entwickelt, Google kündigte jedoch bereits letzte Woche an, dass es für die Bausteine auch einen Store für Drittanbieter geben solle.

Der zweite Prototyp „Spiral 2″ wird am 14. Januar 2015 auf der nächsten Entwicklerkonferenz vorgestellt werden. Dieser soll dann mehr Platz für Entwickler-Funktionen lassen als der erste Prototyp, bei dem 50 Prozent des Platzes von Einschüben, Anschlüsse etc. besetzt ist.

via bgr.com

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Melanie Petersen
Leitfaden für Material Design: Google veröffentlicht Style-Guide für Android-Apps http://t3n.de/news/leitfaden-fuer-material-design-575047/ 2014-10-29T10:59:17Z
Die eigenen Apps hat Google schon weitestgehend an das neue Material Design angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt.

Die eigenen Apps hat Google schon weitestgehend an das neue Material Design angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt. Dem Nutzer soll damit eine einheitliche Oberfläche geboten werden. 

Material Design
Das Material Design gibt es in hell und dunkel (Screenshot: Android)

Natürlich ist das neue Material Design nicht bindend, sondern vielmehr eine Empfehlung. Im Material Design sollen die Apps mehr Tiefe bekommen, dabei wird mit verschiedenen Flächen,Ebenen und Schatten gearbeitet. Bei den einzelnen Elementen soll mit mehr Animation und Bewegung gearbeitet werden, aber nur in dem Umfang, der den User nicht verwirrt. Um die App-Entwickler dazu zu ermutigen ihr Design anzupassen, hat Google es ihnen leicht gemacht und einen Design-Leitfaden für das interaktive Design veröffentlicht.

Der Leitfaden zeigt, wie Entwickler im Material-Design folgende Elementen erstellen und anpassen können:

Abwärtskompatibel bleiben, integrieren, kreieren...

In dem Leitfaden wird zum einen erklärt, wie du  Material Design-Merkmale in deine App integrieren kannst und sie dennoch abwärtskompatibel bleibt. Zudem hilft er dabei, bestehende Layouts nach den Material-Design-Richtlinien zu aktualisieren, Tiefe, Touch-Feedback und Animationen einzugliedern. Für Entwickler, die eine neue App mit dem Material-Design schaffen, bieten die Material-Design-Richtlinien ein zusammenhängendes Design-Framework.

Den kompletten Leitfaden findest du hier.

Alle t3n-Artikel zum Material Design findest du hier.

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Melanie Petersen
Android: Baton erlaubt App-Wechsel zwischen Geräten http://t3n.de/news/handoff-fuer-android-baton-574718/ 2014-10-28T08:51:04Z
Eine neue App namens Baton soll Android-Nutzern ermöglichen, jede Aktivität auf einem Gerät zu beginnen und auf einem anderen fortzuführen. Das Ganze erinnert auf den ersten Blick stark an die …

Eine neue App namens Baton soll Android-Nutzern ermöglichen, jede Aktivität auf einem Gerät zu beginnen und auf einem anderen fortzuführen. Das Ganze erinnert auf den ersten Blick stark an die mit iOS 8 eingeführte Handoff-Funktion von Apple, auf den zweiten Blick kann Baton aber noch mehr. Bei der Einführung von Apples neuen mobilen und Desktop-Betriebssystemen iOS 8 und OS X Yosemite galt Handoff als eines der Hauptfeatures. Das Grundprinzip dieser Funktion ist schnell erklärt: Mit Handoff könnt ihr eine Aktion auf einem Gerät beginnen und jederzeit auf einem anderen Gerät daran weiterarbeiten. Zum Beispiel könnt ihr eine E-Mail auf dem Smartphone beginnen und auf dem Rechner zu Ende bringen. Handoff ist allerdings noch auf wenige Apps beschränkt und funktioniert in erster Linie mit Apple-Apps wie Mail, Contacts und Safari. Bei der Android-App Baton fallen diese Beschränkung weg, denn der kleine Helfer soll universal funktionieren.

Baton für Android erinnert an Handoff von Apple, könnte sich aber zu der funktionsreicheren App entwickeln. (Bild: Nextbit)
Baton für Android erinnert an Handoff von Apple, könnte sich aber zu der funktionsreicheren App entwickeln. (Bild: Nextbit)

Ist Baton das bessere Handoff?

Baton arbeitet im Hintergrund und synchronisiert nach Aussage der Macher alle Apps inklusive der Informationen innerhalb der Apps mit der Cloud. Entwickelt wird Baton, das an Handoff erinnert, von Nextbit, einem Unternehmen, dessen Gründer zuvor bei Googles Android-Team gearbeitet haben. Die Idee hinter der App: Backups des Geräts in der Cloud und die Möglichkeit, seine auf einem Device begonnene Arbeit auf einem anderen fortzuführen.

Baton – Im Gegensatz zu Handoff die Cloud als Teil des OS

Der große Unterschied zwischen Baton und Handoff liegt laut den Nextbit-Gründern darin, dass Baton die Cloud als Teil des mobilen Betriebsystems integriert. Bestehende und vergleichbare Dienste könnten zwar Apps aus einem Backup wiederherstellen oder würden limitierte Synchronisationsmöglichkeiten mitbringen – aber so lange die jeweiligen Apps nicht selbst eine Backup-Funktion über die Cloud mitbringen würden, wäre es dem Nutzer eben nicht möglich, seine auf einem Device begonnene Arbeit auf einem anderen Gerät zu beenden.

Die finale Version von Baton ist noch nicht erschienen. Derzeit nimmt Nextbit Anmeldungen für eine geschlossene Beta von Baton an, die auf Geräten mit CyanogenMod laufen soll. Da es sich dabei um eine experimentelle Version von Android handelt, kommen nur bestimmte Geräte in Frage. Mit dabei ist in jedem Fall das OnePlus One. Vorerst ist die Beta-Phase zudem auf die USA beschränkt.

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Sébastien Bonset
Nexus 6: Google nennt deutsche Preise http://t3n.de/news/nexus-6-preise-574443/ 2014-10-27T10:46:14Z
Google hat sich offiziell zu den Preisen des Nexus 6 geäußert. In Deutschland soll der Android-Bolide demnach 649 Euro (32 GB) beziehungsweise 699 Euro (64 GB) kosten.

Google hat sich offiziell zu den Preisen des Nexus 6 geäußert. In Deutschland soll der Android-Bolide demnach 649 Euro (32 GB) beziehungsweise 699 Euro (64 GB) kosten.

Google hat vor knapp zwei Wochen das zusammen mit Motorola entwickelte Nexus 6 präsentiert. Es verfügt über ein 6-Zoll großes Quad-HD-Display, einem Qualcomm Snapdragon 805 mit 2,7 GHz und der neusten Android-Version „Lollipop“. Anders als bei allen Vorgängern dominiert das Nexus 6 allerdings nicht durch ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis. Wie Google gegenüber Androidnext bestätigte soll das Smartphone in Deutschland 649 Euro (32 GB) respektive 699 Euro (64 GB) kosten.

Verkauf über Play Store zu üblichen Marktpreisen

In der Vergangenheit überzeugten die Geräte der „Nexus“-Serie durch eine leistungsstarke Hardware, neueste Software und einen günstigen Verkaufspreis. Schon bei der Ankündigung des Nexus 6 machte Google allerdings deutlich, dass sich dies jetzt ändern sollte. Das Smartphone ist über den Google Play Store zu marktüblichen Preisen und in den Vereinigten Staaten in Kooperation mit Netzbetreibern in Vertragspaketen erhältlich.

Unklar ist, ob Google das Gerät auch in Deutschland mit Netzbetreibern kooperiert. Hierzulande wurde bislang nur das allererste Google-Phone „Nexus One“ im Paket vertrieben – und die damlige Kooperation mit Vodafone floppte.

Nexus 6 in Deutschland vermutlich ab November erhältlich

Das Nexus 6 soll in den USA ab dem 29. Oktober erhältlich sein. Ob dieser Termin auch den deutschen Verkaufsstart markiert, ist aber unwahrscheinlich. Das Smartphone ist noch immer nicht im deutschen Store gelistet und soll laut Angaben von Google erst nach dem Nexus 9 auf den Markt kommen. Für das neue Vorzeige-Tablet gilt der 4. November als aktueller Liefertermin. Einige Experten gehen sogar davon aus, dass Nexus 6 würde Google in Europa erst ab Dezember verkaufen.

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Lars Budde
Nach iOS jetzt auch Android: Jimdos Homepage-Baukasten landet im Play-Store http://t3n.de/news/jimdo-android-app-573870/ 2014-10-23T10:00:43Z
Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)
Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)

Jimdo: Android-App landet im Play-Store

Schon seit 2013 bietet Jimdo eine eigene App für iOS-Nutzer an. Jetzt sollen auch Besitzer eines Android-Geräts in den Genuss kommen, auf ihrem Smartphone oder Tablet an der eigenen Website zu arbeiten. Die dafür notwendige App können Jimdo-Nutzer ab heute kostenfrei aus dem Play-Store herunterladen. Jimdo verspricht, die einfache Handhabung des Homepage-Baukastens auch auf dem Mobil-Betriebssystem von Google zu ermöglichen.

Die App erlaubt es, Fotos direkt mit dem Smartphone oder Tablet aufzunehmen und in die eigene Homepage zu integrieren. Außerdem lassen sich natürlich auch Texte direkt anpassen und es ist sogar möglich, ganze Blog-Beiträge über die App zu verfassen. Darüber hinaus können auch die gesamte Seitenstruktur und die Navigation der Website mit der Android-App überarbeitet werden.

Jimdo: Android-App zeigt auch aktuelle Seitenstatistiken

Nutzer, die über einen JimdoPro- oder JimdoBusiness-Account verfügen, können über die App auch jederzeit einen Blick auf die Seitenstatistiken werfen. Hier finden sich Angaben zur Anzahl der Unique Visitor, den Page-Views und den beliebtesten Seiten einer Website.

Jimdo-Nutzer, die sich in Ermangelung eines iPhones oder iPads bisher etwas vernachlässigt gefühlt haben, dürften sich über die neue App freuen. Vor allem, weil sie alle Funktionen mitbringt, die auch iOS-Nutzern zur Verfügung stehen. Einen Haken gibt es allerdings für Nutzer etwas betagterer Smartphones und Tablets: Für die Jimdo-App benötigt ihr mindestens Android 4.0.

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Kim Rixecker
Material Design: Google veröffentlicht 750 kostenfreie SVG-Icons http://t3n.de/news/google-material-design-icons-573630/ 2014-10-22T09:43:33Z
Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)
Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)

Google: Schicke Icons zur kostenfreien Verwendung veröffentlicht

Googles neue Designsprache „Material Design“ zeigt sich bereits in Android 5.0 Lollipop. Aber auch Web-Apps sollen, wenn es nach Google geht, auf „Material Design“ setzen. Um App-Entwickler dabei etwas unter die Arme zu greifen, hat der Suchgigant jetzt 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz auf GitHub veröffentlicht.

Die Icons decken verschiedene Funktionen ab und sind zum überwiegenden Teil einfarbig gehalten. Ausnahmen bilden vor allem Icons, die Zwischenstände bei der Akkuladung oder der WLAN-Empfangsqualität darstellen sollen. Die Icons könnt ihr euch entweder über die GitHub-Seite von Google herunterladen oder mit den folgenden Befehlen direkt über die Paket-Manager Bower und NPM:

$ bower install material-design-icons
$ npm install material-design-icons

Google: Material Design Icons stehen als SVG- und PNG-Dateien bereit

Die Icons kommen als SVG-Datei jeweils in einer Größe von 24 und 48 Pixeln. Außerdem gibt es SVG- und CSS-Sprites von allen Symbolbildchen. Darüber hinaus gibt es die Icons als PNG-Dateien in verschiedenen Versionen für das Web, iOS oder andere Einsatzgebiete. Wer sich alle Glyphen in Ruhe anschauen möchte, kann dazu die Live-Preview-Seite der Icons nutzen.

Wem die Icons nicht zusagen, der sollte einen Blick auf unsere Artikel „Iconmelon: Hier findet ihr kostenlose SVG-Icons für euer nächstes Projekt“ und „Flaticon: Fast 13.000 kostenlose Vektor-Icons zum Download“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
iOS 8 ist Mist und Android viel besser? Google veröffentlicht Guide für Wechselwillige http://t3n.de/news/android-wechsel-guide-573553/ 2014-10-22T07:24:29Z
Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins …

Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins Android-Lager veröffentlicht. Bei dem von Google veröffentlichten Guide handelt es sich um eine Art Retour-Kutsche. Immerhin hat Apple schon vor ein paar Wochen eine ganz ähnliche Anleitung veröffentlicht, in der man wechselwilligen Android-Jüngern die Aufnahme ins Apple-Lager erleichtern möchte. Der Apple-Guide zum Wechsel von Android zu iOS beinhaltet beispielsweise Anleitungen zum Migrieren von Mails, Kontakten, Kalendereinträgen, Fotos, Videos, Musik, Büchern, PDFs und Apps.

Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)
Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)

Von iOS zu Android: Googles Guide

Mit der jüngst veröffentlichten Anleitung zum Wechsel von iOS auf Android zeigt Google auf android.com, wie neue Nutzer ihre Dateien von Apple-Geräten auf Android portieren können. Ähnlich der Apple-Anleitung geht es auch beim Google-Guide in erster Linie um die Migration unterschiedlicher persönlicher Daten wie Musik, Fotos und Kontakte.

Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)
Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)

Darüber hinaus erfahren wechselwillige iOS-Nutzer, wie sie ihren Mail-Account unter Android einrichten können. Neben einer Erklärung für die Einrichtung von iCloud Mail, Yahoo, Hotmail, Outlook und anderen Diensten, geht die Anleitung gesondert auf Google Mail ein. Freundlicherweise macht Google ebenfalls darauf aufmerksam, dass man iMessage deaktivieren sollte. Der Guide zum Wechsel von iOS auf Android schließt mit einer Passage zum Google Play Store, über den man sein Gerät auch mit den Lieblings-Apps füllen kann.

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Sébastien Bonset
All in one: Gmail 5.0 wird auf Android zur universellen Mail-App http://t3n.de/news/gmail-5-0-android-573293/ 2014-10-21T09:33:26Z
Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail …

Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail künftig ein Anbieter-übergreifendes Abrufen der Mails möglich sein.

Du hast ein Android-Phone und möchtest deine Mails von Gmail und anderen Anbietern nicht in separaten Apps abrufen? Dann wirst du vermutlich Gefallen an der Gmail-Neuerung finden.

Neben einer neuen Benutzeroberfläche, die sich dem Material Design anpasst, wird es bei der neuen Gmail-App möglich sein, zwischen verschiedenen Anbietern ganz einfach durch Wischen oder ein Drop-Down-Menü zu wechseln, heißt es auf Androidpolice.de. Das neue Onboarding-Video zeigt, wie es geht:

Android-Smartphones haben bisher meist zwei Mail-Apps vorinstalliert. Die Gmail-App und die normale E-Mail App die von Hersteller zu Hersteller in der Anpassung variieren kann.

Die Gmail -App war bisher an den Gmail-Dienst gebunden, andere Mail-Konten musste man über eine separate App abrufen. Das wird mit dem Update überflüssig. Nicht sicher ist bisher, ob nur die Mails eingebunden werden, oder auch übergreifende Aktionen, wie Kalender- oder Kontakt-Synchronisation möglich sein werden.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.32
Gmail im neuen Material Design (Sreenshot: https://vid.me/yx3)

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.47

via www.androidpolice.com

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Melanie Petersen
Mehr Benachrichtigungen und Akku-Laufzeit: Google veröffentlicht SDK für Android Lollipop http://t3n.de/news/android-lollipop-sdk-572940/ 2014-10-20T05:56:22Z
Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Android Lollipop mit 5.000 APIs

Mobile-Entwickler können sich ab sofort auf den Start von Android 5.0 vorbereiten. Google veröffentlichte am Wochenende das Software Developer Kit für Android Lollipop. Dabei handelt es sich um die finale Version. Der Plattformbetreiber empfiehlt deshalb, das zuvor veröffentlichte Preview SDK zu entfernen, da sich die APIs unterscheiden.

Insgesamt bietet das Kit mehr als 5.000 APIs, berichtet Google. Mit Android Runtime integriert das neue Betriebssystem 64 Bit-Support und verspricht dadurch eine erhöhte Perfomance. Mit den neuen Software Tools können Entwickler außerdem Benachrichtigungen für Nutzer stärker einbauen. So poppt bei Anrufen zum Beispiel eine Meldung auf, auf die User reagieren können, ohne dabei die aktuelle App zu verlassen.

Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)
Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)

Material Design und Android TV

Zu den wichtigsten Neuerungen der neuen Android-Version zählt auch die Design-Sprache Material Design. Mit dem SDK können Developer bestehende Apps einfach auf das neue Design migrieren, verspricht Google. Durch neue Job Scheduling-APIs lässt sich der Vebrauch des Akkus in den Apps effizienter gestalten.

Mit dem Release des Lollipop SDK kündigt der Suchmaschinenkonzern auch den Launch von Android TV an. Android Apps sollen über die neue Plattform und den dafür vorgesehen Nexus Player auch am Fernsehbildschirm laufen. Anfang November will Google Details darüber veröffentlichen, wie Entwickler mit dem neuen TV-System umgehen. Das Android Lollipop-Update wird in den nächsten Wochen erwartet und ist in den neuen Modellen Nexus 6 und Nexus 9 bereits installiert.

via android-developers.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer