Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2014-12-19T13:40:14Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Git-Sicherheitslücke: Warum ihr euren Client sofort updaten müsst http://t3n.de/news/git-sicherheitsluecke-euren-585880/ 2014-12-19T13:40:14Z
Eine kritische Sicherheitslücke betrifft alle Versionen des offiziellen Git-Clients sowie Programme, die mit Git-Repositories interagieren. Damit sind auch die GitHub-Clients für Windows und OS X …

Eine kritische Sicherheitslücke betrifft alle Versionen des offiziellen Git-Clients sowie Programme, die mit Git-Repositories interagieren. Damit sind auch die GitHub-Clients für Windows und OS X betroffen.

Git- und GitHub-Nutzer aufgepasst: Neue Sicherheitslücke entdeckt

Git-Nutzer sollten unbedingt ihre Client-Software auf den neusten Stand bringen. Auf Windows- und OS-X-Systemen kann eine neu entdeckte Schwachstelle schlimmstenfalls zur Ausführung schädlicher Programme genutzt werden. Nicht betroffen sind Linux- und Unix-Systeme, da die Sicherheitslücke nur auf groß- und kleinschreibungsunabhängigen Dateisystemen greift. Allerdings sollten auch Linux-Nutzer, die Git hosten, die Software auf den neuesten Stand bringen, um Nutzer zu schützen, die von einem Windows- oder OS-X-System darauf zugreifen.

Die aktuelle Version mit dem entsprechenden Bugfix ist Version 2.2.1. Aber auch ältere Versionen, die noch gewartet werden, haben ein Bugfix bekommen. Dabei handelt es sich um die Versionen 1.8.5.6, 1.9.5, 2.0.5 und 2.1.4. Außerdem gibt es Updates für den GitHub-Client für Windows und OS X. Nutzer von Git for Windows müssen das Update auf Version 1.9.5 installieren. Auch die beiden Libraries libgit2 und JGit sind in einer überarbeiten Version erschienen, in denen das Problem behoben sein soll. Ebenfalls mit einem entsprechenden Update wurden Microsofts Visual Studio und Apples Xcode versorgt. Wir raten Nutzern dieser Programme dringend zum Update auf die aktuellen Versionen.

Git: Die Sicherheitslücke betrifft auch Nutzer des GitHub-Clients. (Screenshot: GitHub for Mac)
Git: Die Sicherheitslücke betrifft auch Nutzer des GitHub-Clients. (Screenshot: GitHub for Mac)

Versionsverwaltung: Auch Mercurial-Nutzer müssen handeln

Die Sicherheitslücke wurde von Matt Mackall, dem Projektleiter von Mercurial, entdeckt. Auch dieses Versionskontrollsystem weist eine identische Sicherheitslücke auf. Nutzer von Mercurial sollten daher auf Version 3.2.3 updaten, um sich zu schützen – sofern sie Windows oder OS X einsetzen.

Da Nutzer Commit-Rechte benötigen, um die Sicherheitslücke auszunutzen, dürfte sie beispielsweise bei der firmeninternen Nutzung von Git kaum eine Rolle spielen. Dennoch sollte auch hier reagiert werden. Gefährlicher ist das Ganze vor allem für kleinere Open-Source-Projekte. Projekte auf GitHub sind allerdings sicher, da der Anbieter entsprechende Schutzmaßnahmen integriert hat.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Hardware für iPad-Apps: Adobe Ink und Slide jetzt auch in Deutschland verfügbar http://t3n.de/news/adobe-ink-slide-deutschland-585065/ 2014-12-15T10:45:44Z
Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Adobe: Ink und Slide zum Einführungspreis

Ab sofort können der druckempfindliche Eingabestift Ink und das digitale Lineal Slide, die Adobe im Juni dieses Jahres vorgestellt hat, offiziell auch in Deutschland bestellt werden – allerdings nur im Doppelpack. Bis Ende Januar gilt dabei beim Anbieter Adonit ein Sonderpreis von 174,99 US-Dollar (plus Versandkosten und Steuern). Ab 5. Januar 2015 werden dann 199 US-Dollar als regulärer Preis aufgerufen.

Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)
Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)

Mit den beiden Gadgets will Adobe Designer nicht zuletzt dazu motivieren, iPad-Apps wie Illustrator Line, Illustrator Draw, Photoshop Sketch und Brush CC zu verwenden. Durch die Eingabegeräte sollen präzisere Eingaben ermöglicht werden. Die Spitze des dreieckigen Stifts Ink aus Aluminium ist feiner als die gewöhnlicher Eingabegeräte. Das zehn Zentimeter lange Lineal Slide macht – aufgelegt auf das Tablet-Display – eine Hilfslinie in der Software sichtbar. Verbunden werden die Gadgets mit dem iPad via Bluetooth 4.0.

Um alle Funktionen von Ink und Slide sowie die Verbindung zu anderen Adobe-Diensten auszureizen, wird allerdings ein Creative-Cloud-Konto benötigt. Laut Adobe lässt sich Ink bisher nur beschränkt mit anderen Apps einsetzen. Die Vorstellung der digitalen Eingabegeräte im Sommer ging einher mit einigen Neuerungen bei der Creative Cloud.

via www.heise.de

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Jörn Brien
SSD-Bundle für MacBook: High-Speed mit Profi-SSD von Angelbird [Sponsored Post] http://t3n.de/news/ssd-bundle-fuer-macbook-575577/ 2014-12-15T10:16:22Z
Dein MacBook Pro wird immer langsamer und du willst ihm schnell, sicher und kostengünstig so richtig Beine machen? Dann ist das SSD-Bundle von hardwrk und dem renomierten SSD-Hersteller Angelbird …

Dein wird immer langsamer und du willst ihm schnell, sicher und kostengünstig so richtig Beine machen? Dann ist das SSD-Bundle von hardwrk und dem renomierten SSD-Hersteller Angelbird aus Österreich, genau das Richtige für dich. Denn es macht dein MacBook Pro rasend schnell, ohne dass du auf den großen Speicherplatz deiner HDD verzichten musst.

hardwrk SATA3-Adapter-SSD-Bundle: Das Rundum-sorglos-Paket

Neben dem aktuellen SATA3-Adapter und der SSD wrk für Mac von Angelbird ist im hardwrk SATA3-Adapter-SSD-Bundle alles enthalten, das du zum sorgenfreien Umbau und weiteren Betrieb deines brauchst. Die gedruckte Einbauanleitung führt dich Schritt für Schritt durch den Umbau – auch dann noch, wenn dein Rechner auseinandergeschraubt vor dir liegt.

Das Fachwerkzeug (magnetisierter Schraubendreher, Spatel zum Lösen von Kabelverbindungen) ermöglicht es auch weniger versierten Anwendern, den Umbau zügig und ohne Hilfe durchzuführen. Mit dem mitgelieferten USB-Gehäuse kannst du das ausgebaute DVD-Laufwerk über den USB-Port einfach weiter nutzen.

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Der Umbau mit dem SSD-Bundle ist nicht schwer und dauert nur rund 30 Minuten.

Das hardwrk SATA3-Adapter-SSD-Bundle wird in den Speichergrößen 128 GB, 256 GB und 512 GB angeboten. Zum aktuellen Produktrelease gibt es ein besonderes Schnäppchen, denn gegenüber dem Einzelkauf sparst du pro Bundle satte 19,90 Euro.

hardwrk SATA3-Adapter-SSD-Bundle jetzt bestellen

Die ultraschnelle SSD wrk für Mac von Angelbird (Österreich)

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Die SSD wrk für Mac ist ideal, um älteren Apple-Modellen ein Upgrade auf die ultraschnelle SSD-Technologie zu verpassen. Das besondere an der wrk für Mac ist der native TRIM-Support. Das Feature funktioniert out of the box: Die Installation zusätzlicher Software, Treiber oder eines TRIM-Enablers entfällt komplett.

In der SSD wrk für Mac verbauen die Österreicher von Angelbird ein ultraschnelles SATA 3,1 6 GB/s-Interface, das auch mit älteren Apple-Set-Ups und -Betriebssystemen kompatibel ist. Die Lesegeschwindigkeit liegt bei bis zu 563 MB/s, die Schreibgeschwindigkeit bei bis zu 450 MB/s. Dabei bringt es die SSD wrk für Mac auf 72.000 IOPS (Input/Output operations per Second). Die Zugriffszeit liegt unter 0,1 Millisekunden.

Die SSDs gibt es ebenfalls mit den Speichergrößen 128 GB, 256 GB und 512 GB an.

Features im Überblick

  • Native Unterstützung von TRIM auf deinem Mac.
  • Für den täglichen Gebrauch konzipiert.
  • Speziell entworfener Stromkreis, um Überlastung und statische Schocks zu vermeiden.
  • Optimiertes Design für niedrige Latenz und super hohe Signalintegrität.
  • Für den Einsatz in einem erweiterten Temperaturbereich konzipiert. Dies sorgt für eine längere Lebensdauer in extremen Temperaturbedingungen.

Angelbird SSD wrk für Mac jetzt bestellen

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t3n Redaktion
Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux http://t3n.de/news/besten-photoshop-alternativen-436275/ 2014-12-15T09:30:17Z
Adobe Photoshop gehört zur Standardausrüstung von Designern und Fotografen, wären da nicht die vielen Photoshop-Alternativen. Sie erhalten vor allem im Zuge der Umstellung auf die Creative Cloud …

gehört zur Standardausrüstung von Designern und Fotografen, wären da nicht die vielen Photoshop-Alternativen. Sie erhalten vor allem im Zuge der Umstellung auf die Creative enormen Aufwind.

Mit einem Abomodell vertreibt das US-Unternehmen Adobe seit einiger Zeit die beliebte Software Photoshop und andere Bestandteile der Creative Cloud. Alte Versionen laufen zum einmaligen Verkaufspreis wie gehabt auf dem lokalen Gerät, die neuesten Versionen sind jedoch fester Bestandteil der sogenannten Creative Cloud. Nur wer monatlich zahlt, kann sie grenzenlos einsetzen. Die Kosten liegen bei monatlich 24,59 Euro pro Software oder 61,49 Euro für das gesamte Paket.

Der Aufschrei der Community zeigte, die Neuerungen sorgen nicht nur für Zustimmung. Grund genug für ein Update unserer Übersicht dieser Photoshop-Alternativen. Fehlt eure Lieblingssoftware? Dann freuen wir uns auf einen Hinweis in den Kommentaren.

Plattformübergreifende Photoshop-Alternativen

GIMP ist die bekannteste plattformübergreifende Photoshop-Alternative.

GIMP

Der Vorreiter unter den Photoshop-Alternativen heißt GIMP. Die kostenlose Bildbearbeitungs-Software ist für alle gängigen Systeme erhältlich und bietet fast alle Funktionen der Adobe-Software. Wer sich an Fotobearbeitung oder Design versuchen möchte, muss deshalb tief in die Thematik einsteigen, ehe erste Grenzen der Open-Source-Alternative deutlich werden. Die große Community bietet Anfängern viel Unterstützung in Form von Foren und Anleitungen, weshalb GIMP vor allem unter Einsteigern hohe Beliebtheit genießt.

Website: Gimp.org ; Preis: Kostenlos 

CinePaint

Auch CinePaint ging als Abwandlung aus dem GIMP-Projekt hervor. Die Open-Source-Software ermöglicht die Bearbeitung ganzer Bildserien in einem Vorgang und unterstützt Farbtiefen von 8, 16 und 32 Bit. Sie richtet sich deshalb in erster Linie an die Filmindustrie, ist aber auch für Fotografen interessant. CinePaint wird in mehreren Versionen für OS X und Linux angeboten, eine Windows-Version ist allerdings nicht erhältlich.

Website: Cinepaint.org ; Preis: Kostenlos

Photoscape

Photoscape ist schon seit Jahren eine beliebte Alternative zu Photoshop, zumindest unter Amateur-Fotografen. Für Anfänger ist die einfache Bedienung und ordentliche Leistung ein Pluspunkt. Photoscape reicht allerdings nicht an Software wie GIMP oder Paint.Net heran. Sie wird kostenlos angeboten, neue Updates finanzieren die Entwickler durch Spenden. Auf der Projektwebsite werden Versionen für Mac und angeboten.

Website: Photoscape.org ; Preis: Kostenlos

Webbasierte Bildbearbeitung: Pixlr und Photoshop.com

Plattformübergreifend funktioniert auch die webbasierte Bildbearbeitung mit Diensten wie Pixlr und Photoshop.com. Die kostenlose Web-Version der Adobe-Software gehört aufgrund ihrer Funktionsvielfalt auch in diesen Artikel über Photoshop-Alternativen. Wer keine schnelle Internetverbindung sein Eigen nennt, sollte auf die webbasierten Angebote aber lieber verzichten.

Photoshop-Alternativen für Windows

Paint.Net ist als Photoshop-Alternative für Windows-Nutzer zu empfehlen.

Paint.Net

Das ursprüngliche Ziel, Microsoft Paint zu ersetzen, hat Paint.Net bei weitem übertroffen. Das Projekt ist zu einer Bildbearbeitungs-Software gewachsen, die auch Ebenen, Blenden und Transparenzen unterstützt. Mittlerweile hat die große Community zahlreiche Plugins entwickelt, durch die sich die Software erweitern lässt. So können Nutzer mit der kostenlosen Software und dem passenden Plugin auch PSD-Dateien öffnen und bearbeiten.

Website: GetPaint.net ; Preis: Kostenlos

PhotoPlus

Die PhotoPlus Starter Edition bietet Einsteigern grundlegende Funktionen der Bildbearbeitung und unterstützt alle notwendigen Dateiformate. Für Nutzer, die schon mit der Software vertraut sind, lohnt sich das Update auf die Vollversion. Sie ist mittlerweile in der siebten Version erhältlich und kostet mittlerweile nur noch knapp 40,00 Euro pro Lizenz – trotz ähnlicher Funktionen – deutlich weniger als Photoshop.

Website: Serif.com ; Preis: Kostenlos

PaintShop Pro X7 Ultimate

PaintShop Pro X7 Ultimate bietet Nutzern für rund 90,00 Euro pro Lizenz viele nützliche Funktionen zur Bildbearbeitung. Die Architektur der aktuellen Version ermöglicht die schnelle Bearbeitung von mehreren Fotografien sowie die Umsetzung von HDR-Effekten. Im Fokus steht zweifelsfrei der Fotograf, sowohl im Amateur- als auch im Profibereich. Seit der Version 7 sind interessante Bildbearbeitungswerkzeuge, wie das inhaltssensitive Flächenfüllen und eine Datensammlung an kostenfreien Texturen und Hintergründen hinzugekommen. Mit Corel werkelt außerdem ein namhafter Hersteller im Hintergrund.

Website: Corel.com ; Preis: 89,99 Euro

Xara Photo & Graphic Designer 10

Wer schon immer umsteigen wollte, aber durch Kunden oder Kollegen zwangsläufig mit Photoshop zutun hat, kann dieses Bildbearbeitungsprogramm von Tara helfen. Die Kompatibilität mit Adobe Photoshop Daten ist ein wichtiges Feature des Tools, das mittlerweile in der 10 Version erhältlich ist. Für knapp 70,00 Euro ist das Tool eine gelungene Photoshop Alternative. PGD10 ist ausschließlich für Windows erhältlich.

Website: xara.com ; Preis: 69,99 Euro

Photoshop-Alternativen für Mac

Pixelmator ist eine gelungene Photoshop-Alternative für Mac OS X, die auch von der t3n-Redaktion eingesetzt wird.

Pixelmator

Pixelmator ist Mac-Nutzern bestens bekannt. Die Software gilt weithin als gelungene Alternative zu Photoshop und wird auch von der t3n-Redaktion eingesetzt. Pixelmator liefert alle grundlegenden Funktionen des Adobe-Vorbilds und kostet regulär nur 13,99 Euro im App Store. Das letzte Update der Software, Pixelmator 3.3, erschien im November 2014.

Website: Pixelmator.com ; Preis: 13,99 Euro

Seashore

Die Open-Source-Software Seashore basiert auf dem Cocoa-Framework von Mac OS X und richtet sich an Nutzer mit reduzierten Anforderungen. Die zugrundeliegende Technik orientiert sich an GIMP, auch das Dateiformat gleicht diesem Vorbild. Der Funktionsumfang der Software wurde allerdings deutlich heruntergefahren. SeaShore wird kontinuierlich weiterentwickelt, ist zurzeit aber nur als Beta-Version erhältlich.

Website: Seashore.Sourceforge.net Preis: Kostenlos

Aperture

Aperture dient vor allem zur Verwaltung von Bilddateien, bietet aber auch einfache Bearbeitungsoptionen. Die Software wird direkt von Apple entwickelt und läuft deshalb nur unter Mac OS. Eine Reihe von sogenannten Quick-Brush-Pinseln sowie Effekten erleichtern die Bearbeitung, beschränken aber auch die Möglichkeiten. Aperture lohnt deshalb nur für Amateurfotografen. Zudem hat Apple angekündigt ihre beiden Bildbearbeitungssoftwares Aperture und iPhoto einzustampfen und einen Nachfolger auf den Markt zu bringen. 2015 könnte es schon soweit sein.

Website: Apple.com Preis: 69,99 Euro

Lightroom

Lightroom begann als einfache Fotoverwaltungssoftware seinen Marsch, darf mittlerweile aber auch guten Gewissens in diese Liste aufgenommen werden. Besonders für fotografische Bildbearbeitung ist die Software ein adequater Ersatz. Einzeln ist Adobe's Lightroom nicht mehr abonnierbar.  Wer sich für die "Fotografie" Variante der Creative Cloud entscheidet, ist dann für monatlich 12,29 Euro Lizenznehmer von Photoshop und Lightroom. Zur Alternative für Photoshop wird Lightroom also erst, wenn man das Programm einzeln erwirbt. Im Angebot gibt es Lightroom immer mal wieder bei diversen Händlern ab 65,00 Euro.

Website: Adobe.com Preis: ab 65,00 Euro / 12,29 Euro Abo

Affinity Photo

Die Entwickler von PhotoPlus (serif.com) bieten Anfang 2015 auch eine Bildbearbeitungslösung für den Mac. Aus der Affinity Reihe soll "Affinity Photo" für eine neue Adobe Alternative sorgen. Dieses soll nach eigenen Angaben besonders durch die einwandfreie Programm-Performanz überzeugen. Welche Features das Tool tatsächlich bereitstellen wird, ist derzeit noch unbekannt. Seit dem 2. Oktober 2014 ist das erste Produkt "Affinity Designer" im Mac Store für knapp 45,00 Euro erhältlich.

Website: Serif.com ; Preis: Unbekannt

Photoshop-Alternativen für Linux

Krita zählt zu den bekannteren Photoshop-Alternativen für Linux-Systeme.

Krita

Krita ist Teil der Office-Suite KOffice und läuft auch auf Linux-Systemen. Die Open-Source-Software wurde erstmals 2005 veröffentlicht und genießt unter Linux-Nutzern große Beliebtheit – vor allem die Benutzung wird hochgelobt. Die Funktionsvielfalt reicht nicht an Photoshop oder GIMP heran, genügt aber allen grundlegenden Anforderungen.

Website: Krita.org ; Preis: Kostenlos

Pinta

Pinta sollte das Paint.Net der Linux-Systeme werden und ist diesem ambitionierten Ziel überzeugend nah gekommen. Die Open-Source-Software orientiert sich erfolgreich am Windows-Vorbild, das bis zur Version 3.5 offen entwickelt wurde, und überzeugt durch eine intuitive Benutzung. Wer auch die Techniken der Profis einsetzen möchte, um seinen Fotos einen besseren Look zu verleihen, sollte aufgrund der eingeschränkten Funktionen aber lieber zu GIMP greifen. Pinta ist auch

Website: Pinta-Project.com ; Preis: Kostenlos

Welches ist eure liebste Photoshop-Alternative? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

Letztes Update des Artikels: 15. Dezember 2014 von Julia Lindenberg.

Original Artikel von: Lars Budde

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Julia Lindenberg
IBM und Apple launchen erste gemeinsame Business-Apps http://t3n.de/news/ibm-apple-launchen-erste-584469/ 2014-12-11T08:58:30Z
IBM und Apple enthüllen am Mittwoch die ersten Früchte ihrer Zusammenarbeit, die sie im Sommer verkündet haben. Mit neun gemeinsam entwickelten Apps wollen die beiden Technologieriesen davon …

IBM und Apple enthüllen am Mittwoch die ersten Früchte ihrer Zusammenarbeit, die sie im Sommer verkündet haben. Mit neun gemeinsam entwickelten Apps wollen die beiden Technologieriesen davon profitieren, dass Unternehmen zunehmend im mobilen Zeitalter ankommen.

Die IBM MobileFirst-Apps, die auf den iPhones und iPads von Apple laufen, sollen Angestellten dabei helfen, spezielle Aufgaben zu erledigen. Zu den Zielgruppen zählen Mitarbeiter im Einzelhandel, bei der Polizei, bei Banken, Versicherern, Fluggesellschaften und im Kundendienst.

Eine App zum Beispiel soll Fluggesellschaften dabei helfen Geld zu sparen, indem Piloten mit iPads besser darüber entscheiden können, wie viel Treibstoff sie brauchen werden, sagen Apple und IBM. Flugbegleiter können die App außerdem nutzen, um Tickets umzubuchen, wenn ein Gast seinen Flug verpasst hat.

Eine weitere App für Kundendienstmitarbeiter bei Kabel- und Telekomfirmen nutzt die GPS-Funktionen von Apple-Geräten aus, um den Aufenthaltsort eines Nutzers auf einer Karte anzuzeigen und die ideale Route zwischen den Terminen zu planen.

Eine App namens Sales Assist soll Einzelhändlern helfen, basierend auf früheren Einkäufen zu entscheiden, was ins Sortiment soll.

Zwei Rivalen kommen zusammen

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Bridget van Kralingen, Senior Vice President für Global Business Services bei IBM

Bridget van Kralingen, Senior Vice President für Global Business Services bei IBM, sagt, dass 50 Kunden der Firma „Schmerzpunkte“ in ihren Branchen genannt hätten, bei denen diese Apps Abhilfe verschaffen sollen. Unter anderem nahmen die Citigroup, Sprint und Air Canada teil, berichtet IBM.

Entwicklungs- und Marketingkooperationen gehören in der Tech-Branche inzwischen zum Alltag. Doch die Kooperation zwischen IBM und Apple sticht heraus, da die beiden Firmen bis vor einigen Jahren noch Rivalen waren und ihr Kerngeschäft derzeit in ganz unterschiedlichen Bereichen ansiedeln.

IBM ist für große Computer, Software und Dienstleistungen bekannt und unterhält Beratungsverträge mit Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Das Unternehmen hat analytische Softwareprogramme entwickelt, die riesige Datenmengen durchsuchen und basierend darauf Empfehlungen aussprechen. Doch jetzt muss IBM dringend neue Kunden finden, denn seit zehn Quartalen konnte der Konzern schon nicht mehr seinen Umsatz steigern.

Apple hingegen spezialisiert sich auf das Geschäft mit Endverbrauchern. Das Unternehmen wächst im Vergleich zu IBM rasant, kämpft jedoch mit schwächeren iPad-Umsätzen. Diesem Problem könnte Apple mit einem breiteren Publikum entgegenwirken.

„Ich kenne kein zweites so breites und tiefgehendes Projekt wie dieses“

Im Rahmen ihrer Kooperation kümmert sich IBM und die Programmierarbeit für die neuen Apps, während Apple-Mitarbeiter sich um das Ästhetische und die Nutzerfreundlichkeit kümmern, sagt van Kralingen.

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Phil Schiller, Senior Vice President für Marketing bei Apple (Foto: Apple)

Die Unternehmen haben bisher keine Details über ihre finanziellen Abmachungen preisgegeben. IBM will jedoch nicht nur mit dem Verkauf der Apps Geld verdienen, sondern auch neue Beratungsverträge gewinnen, wenn Unternehmen personalisierte Versionen der Apps oder einen Datenaustausch zwischen den Apps und ihren zentralen Softwaresystemen wünschen.

Phil Schiller, Senior Vice President für Marketing bei Apple, sagt, dass etwa 100.000 IBM-Berater dabei helfen könnten, die Apps und die passende Hardware von Apple zu vertreiben. „Ich kenne kein zweites so breites und tiefgehendes Projekt wie dieses“, sagt er.

Doch das heißt nicht, dass die IBM-Apple-Allianz keine Konkurrenz hat. Große und kleine Firmen vertreiben mobile Apps für Unternehmen, und einige entwickeln sogar selbst passende Apps für ihr eigenes Geschäft. So manche dieser Apps basieren auf dem Google-Betriebssystem Android.

Eine Allianz mit Vorbildfunktion?

Die Partner könnten jedoch von der aufgestauten Nachfrage der Unternehmen profitieren, die lange Zeit Apps für ihre Kunden, aber nicht für ihre Angestellten entwickelt haben, sagt Heather Cox von Citi, die sich dort um Kundenerlebnis, Digitales und Marketing für das globale Privatkundenbanking kümmert. IBM und Apple seien außerdem in der Lage, schnell zu agieren. „Sie zeigen, dass sie sich schnell bewegen können“, sagt Cox. Citi erwäge derzeit, selbst Apps zu verwenden, die von Apple und IBM entwickelt werden.

Die Unternehmen könnten zu einem Vorbild für andere Entwickler werden. „Diese Partnerschaft hat die Chance zu beweisen, dass Apps schön und magisch sein können, auch im Geschäftsbereich“, sagt Maribel Lopez, deren Firma Lopez Research sich auf den mobilen Markt konzentriert. „Heute gibt es das noch nicht.“

Mehr Technologie-News auf wsj.de

Von Don Clark

Ursprünglich publiziert bei wsj.de.

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WSJ Redaktion
Hour of Code: Apple und Co. laden zum Programmierkurs http://t3n.de/news/hour-code-apple-laden-583787/ 2014-12-09T13:18:00Z
Noch bis zum 14. Dezember 2014 werden überall auf er Welt „Hour-of-Code“-Veranstaltungen abgehalten. Im Rahmen der Computer-Science-Education-Week haben Schüler aus aller Welt die …

Noch bis zum 14. Dezember 2014 werden überall auf er Welt „Hour-of-Code“-Veranstaltungen abgehalten. Im Rahmen der Computer-Science-Education-Week haben Schüler aus aller Welt die Möglichkeit, eine Einführung in die Welt der Informatik zu bekommen.

Hour of Code: Programmieren lernen von den Profis

Die Grundidee hinter der „Hour of Code“ ist es, Schülern Informatik näher zu bringen. Das Programm stammt aus den USA und ermöglicht es jungen Menschen, an einstündigen Informatik-Kursen zu verschiedenen Themen teilzunehmen. Das Haupt-Augenmerk liegt dabei direkt auf den Schulen als Veranstalter der Kurse. Auf  hourofcode.com findet sich eine Liste mit fast 70.000 eingetragenen Veranstaltungen. Der Großteil davon entfällt auf die USA, aber auch in Deutschland sind 119 Veranstaltungen geplant.

Verantwortlich für „Hour of Code“ ist Code.org – eine gemeinnützige Organisation. Code.org wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, Informatik in den USA als Schulfach zu stärken. Die Organisation vertritt die Ansicht, dass alle Schüler das Programmieren lernen sollten, da diese Kenntnisse heute in allen Lebensbereichen von Nutzen sein können. Code.org besitzt zudem namhafte Branchenkontakte. So beteiligen sich zusätzlich zu den Schulen auch viele bekannte Unternehmen am „Hour-of-Code“-Programm. Partner der Aktion sind unter anderem Microsoft, Facebook, Amazon und Apple.

Wie im letzten Jahr
Mit "Hour of Code" will Code.org Schülern die Informatik näher bringen. (Screenshot: hourofcode.com)

Apple öffnet euch Tür und Tor

Apple veranstaltet eine der größten Aktionen im Zuge des Programms. Am 11. Dezember finden in allen 446 Apple-Retail-Stores weltweit einstündige Workshops statt. Die Teilnehmer sollen hier verschiedene Inhalte zum Thema Informatik und Programmieren vermittelt bekommen.

In einigen ausgewählten Shops gibt es zusätzlich sogenannte Meet-the-Developer-Events, bei denen ihr die Entwickler verschiedener Apps persönlich treffen könnt. Im App-Store in Berlin könnt ihr am 11. Dezember bespielsweise die Entwickler der App „Kitchen Stories Rezepte“ kennenlernen. Auf apple.de könnt ihr euch zu den Veranstaltungen anmelden.

Die Gesichter hinter der App Kitchen Stories Rezepte kommen zum Meet the Deveoper Event nach Berlin
Die Köpfe hinter der App "Kitchen Stories Rezepte" kommen zum Meet-the-Developer-Event nach Berlin (Screenshot: kitchenstories.de )

Lernen und lehren

Habt ihr selbst Lust, einen Workshop zu halten? Das Prinzip von Code.org besagt, dass jeder eine „Hour of Code“ veranstalten kann. Auf der Website von Code.org findet ihr diverse spielerische Tutorials für verschiedene Altersgruppen und Wissensstände – alle zum Thema Programmieren. Hier kann jeder zum Lehrer werden und die Materialien nutzen, um eine eigene Veranstaltung zu organisieren.

via www.gizmodo.de

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Gerrit Kilian
OS X Yosemite: Kostenloses UI-Kit für eure nächste Mac-App http://t3n.de/news/os-yosemite-kostenloses-ui-kit-583726/ 2014-12-08T13:30:14Z
Mit Yosemite hat Apple den von iOS bekannten Flat-Design-Look auf sein Desktop-Betriebssystem übertragen. Ein UI-Kit für Sketch soll Designern jetzt dabei helfen, passende Mac-Apps zu gestalten.

Mit Yosemite hat Apple den von iOS bekannten Flat-Design-Look auf sein Desktop-Betriebssystem übertragen. Ein UI-Kit für Sketch soll Designern jetzt dabei helfen, passende Mac-Apps zu gestalten.

OS X Yosemite: UI-Kit für moderne Mac-Apps

Flacher und moderner: Für Yosemite hat Apple die Oberfläche seines Desktop-Betriebssystems OS X deutlich überarbeitet. Das hat nicht jedem Nutzer unbedingt gefallen, wie auch dieser Kommentar unseres Kollegen Mario Janschitz über das UI-Design von OS X zeigt. Dennoch tun App-Entwickler vermutlich gut daran, ihre Anwendungen entsprechend anzupassen, um sie nicht wie anachronistische Fremdkörper wirken zu lassen.

Dabei helfen soll ein UI-Kit des britischen Designers Keir Ansell. In dem Paket finden sich unterschiedliche UI-Elemente, die ihr für eure nächste Mac-App verwenden könnt. Auch die Nutzung in kommerziellen Projekten erlaubt Ansell, ohne ihn namentlich erwähnen zu müssen. Wie viel ihr für das Design-Kit bezahlen wollt, steht euch frei: So sind der Download und die Nutzung auch ohne jedwede Bezahlung möglich, allerdings würde sich der Designer über eine kleine Entlohnung freuen.

OS X Yosemite: Wie viel ihr für das UI-Kit bezahlt, bleibt euch überlassen. (Screenshot: yosemiteui.com)
OS X Yosemite: Wie viel ihr für das UI-Kit bezahlt, bleibt euch überlassen. (Screenshot: yosemiteui.com)

OS X Yosemite: UI-Kit soll demnächst ein Update bekommen

Das UI-Kit für Yosemite-Apps liegt in derzeit in Version 1.0 vor. Demnächst soll eine überarbeitete Version 1.1 erscheinen. Wer sich dafür interessiert, kann sich auf der Website des Yosemite-Kits für einen Newsletter eintragen und wird dann zu gegebener Zeit über das entsprechende Update informiert. Die UI-Elemente liegen im Sketch-Format vor.

Windows-Aficionados oder Mac-Nutzer, die das kostenlose Update auf Yosemite noch nicht durchgeführt haben, finden in diesem Artikel alles Wissenswerte über die aktuelle OS-X-Version. Designer von Smartphone-Apps sollten außerdem einen Blick auf unseren Artikel „Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch http://t3n.de/news/kostenloses-ui-kit-fuer-ios-8-583200/ 2014-12-05T10:11:46Z
Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst …

Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst und können direkt in Photoshop oder Sketch genutzt werden.

UI-Elemente für iOS 8: UXPin veröffentlicht kostenloses Design-Kit

Um Nutzer auf das eigene Prototyping-Tool aufmerksam zu machen, hat UXPin ein kostenloses Design-Kit mit UI-Elementen für iOS 8 veröffentlicht. Alle Elemente lassen sich direkt in Photoshop oder Sketch verwenden. Dankenswerterweise liegen alle Elemente außerdem in den entsprechenden Größen für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vor.

In dem Kit stecken UI-Vorlagen für Benachrichtigungen, verschiedenste Buttons und andere Steuerungselemente, Tabs oder Navigationsleisten. Aber auch speziellere Interface-Elemente für Kontakte, E-Mail- oder Messaging-Clients haben die UXPin-Designer für euch vorbereitet. Ein Blick auf das kostenlose Set lohnt sich daher.

Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)
Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)

iOS 8: UI-Elemente für eure App

Das UI-Kit für iOS 8 von UXPin könnt ihr euch kostenlos über die Website des Anbieters herunterladen. Dazu ist lediglich die Angabe eures Namens und eurer E-Mail-Adresse notwendig. Wer sich eingehender mit der Gestaltung von iOS-8-Apps befassen möchte, der sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „iOS: Umfangreiche Übersicht liefert alle wichtigen Informationen zum App-Design“ werfen.

Weitere Vorlagen für euer Interface-Design findet ihr außerdem in unserem Artikel „Flat Design: 15 User-Interface-Kits zum Download“. Passende Icon-Sets haben wir euch in diesem Artikel herausgesucht.

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Kim Rixecker
The Woz: Apple-Mitgründer Steve Wozniak testet futuristische Gadgets in neuer TV-Show http://t3n.de/news/the-woz-apple-wozniak-gadgets-582466/ 2014-12-02T15:00:35Z
Apple-Mitgründer und Technikfan Steve Wozniak bekommt eine eigene TV-Show. Gemeinsam mit der aus „MythBusters“ bekannten Kari Byron soll er in „The Woz“ futuristische neue Gadgets testen.

Apple-Mitgründer und Technikfan Steve Wozniak bekommt eine eigene TV-Show. Gemeinsam mit der aus „MythBusters“ bekannten Kari Byron soll er in „The Woz“ futuristische neue Gadgets testen.

Ein paar Tweets, eine kurze Meldung im US-Techblog Gizmodo, eine Aussendung – mehr gibt es noch nicht zur geplanten Reality-Show „The Woz“, in der Apple-Mitgründer Steve Wozniak gemeinsam mit Kari Byron („MythBusters“) futuristische neue Gadgets testen soll. In der Pressemitteilung heißt es jedenfalls, dass Wozniak in der Show den Zuschauern Orte zeigen werde, an denen Science-Fiction schnell zur Realität werde.

The Woz: Steve Wozniak und Kari Byron planen gemeinsame TV-Show. (Foto: Kari Byron/Twitter)
The Woz: Steve Wozniak und Kari Byron planen gemeinsame TV-Show. (Foto: Kari Byron/Twitter)

„The Woz“ läuft wahrscheinlich beim Discovery Channel

Nicht klar ist derweil, wann die Reality-Show im Fernsehen laufen soll, auf welchem Sender und ob sie auch nach Deutschland kommen wird. Tweets legen nahe, dass der Discovery Channel den Zuschlag erhalten hat. Auf dem Sender – seit 2005 auch in Deutschland – laufen die „MythBusters“, eine Dokumentarserie, in der urbanen Mythen nachgegangen wird, und zu deren Team Kari Byron gehört. Am 24. November war Wozniak einem Tweet auf seinem Channel zufolge beim Discovery Channel zu Besuch. Am selben Tag postete Byron ein gemeinsames Selfie.

Steve Wozniak hatte zuletzt mit der Meldung, er heuere als Chief Scientist bei Primary Data an, für Schlagzeilen gesorgt. Das auf Datenvirtualisierung spezialisierte Unternehmen wird von Wozniaks alten Freunden aus der Führungsriege von Fusion-io geleitet. Darüber hinaus zeigte sich Wozniak der Öffentlichkeit immer wieder durch Kommentare zur Entwicklung von Apple. The Woz hatte aber auch Auftritte im Fernsehen, etwa in der Comedy-Serie „The Big Bang Theory“ oder der Tanzshow „Dancing with the Stars“.

via gizmodo.com

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Jörn Brien
GUI-Tool für PostgreSQL: PSequel für OS X in der Kurzvorstellung http://t3n.de/news/postgresql-psequel-mac-os-x-582576/ 2014-12-02T14:50:52Z
PSequel ist ein schnörkelloses GUI-Tool zum Datenbankmanagement. Mac-Nutzer, die auf PostgreSQL setzen, sollen damit eine gleichwertige Alternative zu der MySQL-App Sequel Pro erhalten.

PSequel ist ein schnörkelloses GUI-Tool zum Datenbankmanagement. Mac-Nutzer, die auf PostgreSQL setzen, sollen damit eine gleichwertige Alternative zu der MySQL-App Sequel Pro erhalten.

OS X: PSequel ist ein schnörkelloser Datenbank-Client für PostgreSQL-Nutzer. (Screenshot: PSequel)
OS X: PSequel ist ein schnörkelloser Datenbank-Client für PostgreSQL-Nutzer. (Screenshot: PSequel)

Datenbankmanagement mit PSequel: Das kann die Mac-App für PostgreSQL

Die Macher von PSequel waren unzufrieden: Gängige PostgreSQL-Clients waren entweder Web- oder Java-basiert, oder boten schlicht nicht alle gewünschten Funktionen. Sie hatten sich eine OS-X-App wie Sequel Pro gewünscht, die unterstützt aber nur MySQL. Statt darauf zu warten, dass jemand die App schreibt, die sie sich wünschen haben sie selbst Hand angelegt und gestern am ersten Dezember 2014 die erste Version von PSequel vorgestellt.

Der Datenbank-Client für OS X ist kostenlos aber nicht quelloffen. Er wurde in Apples vergleichsweise neuen Programmiersprache Swift geschrieben. Da PSequel einige neue APIs verwendet, benötigt ihr OS X Yosemite um das Tool verwenden zu können. Dadurch soll nicht nur die Codebasis kleiner gehalten werden, das Team spart sich natürlich auch umfangreiche Testläufe auf älteren Systemen.

PSequel: Klares Interface zur Arbeit mit PostgreSQL-Datenbanken

PSequel bietet eine klare, schnörkellose Oberfläche zum Umgang mit PostgreSQL-Datenbanken. Nutzer von Sequel Pro sollten sich recht schnell an das Interface gewöhnen. Die Macher nehmen über ihren Bug-Reporter auch Wünsche für zusätzliche Funktionen an. So soll bei Interesse der Nutzer beispielsweise auch Unterstützung für Amazons Redshift nachgeliefert werden.

Bereits angekündigt wurde die bisher noch fehlende SSL-Unterstützung, Query-Bookmarks, Bearbeitungsmöglichkeiten für Queries sowie Performance-Verbesserungen bei der Darstellung großer Tabellen. Ihr könnt PSequel kostenlos über die Projektwebsite herunterladen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker