Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2015-07-31T07:09:08Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Warum Apple Music einen fairen Wettbewerb behindert und Konsumenten schadet [Kolumne] http://t3n.de/news/apple-music-fairen-wettbewerb-625911/ 2015-07-31T07:09:08Z
Kürzlich wurde bekannt, dass die US-Handelsbehörde FTC wegen möglicher Wettbewerbsverzerrungen in Bezug auf Apple Music ermittelt. Apples pauschale 30-Prozent-Provision ist damit bedroht.

Kürzlich wurde bekannt, dass die US-Handelsbehörde FTC wegen möglicher Wettbewerbsverzerrungen in Bezug auf Apple Music ermittelt. Apples pauschale 30-Prozent-Provision ist damit bedroht. Der Musik-Streaming-Service könnte sich für den Konzern als kostspieliger strategischer Fehler herausstellen – es sei denn, Apple plant ohnehin, seine „Apple-Steuer“ zu senken oder abzuschaffen. Für iOS-Entwickler wird die nächste Zeit aufregend, sagt Martin Weigert in seiner Kolumne „Weigerts World“.

Das Debüt von Apples neuem Musik-Streaming-Dienst Apple Music könnte weitreichende Folgen für die iOS-App-Ökonomie haben. Denn mit dem Vorstoß in einen der am heißesten umkämpften und von zahlreichen Rivalen bevölkerten Bereiche des Digitalmarkts hat Cupertino den öffentlichen Scheinwerfer auf eine erhebliche Ungleichheit bei den Wettbewerbschancen von iOS-Apps gerichtet – und regulatorische Gegenmaßnahmen provoziert.

Anbieter von iOS-Apps müssen bekanntlich 30 Prozent aller über den App-Store generierten Umsätze mit digitalen Diensten als Provision an Apple abführen. Zudem untersagt Apple es ihnen, Nutzer innerhalb der Apps dazu zu bringen, ihre Transaktionen an anderer Stelle, etwa auf einer Website, durchzuführen, um die „Apple-Steuer” zu umgehen.

Apple Music: Offensichtliche Wettbewerbsverzerrung

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Apple Music kostet 9,99 Euro, während beispielsweise Spotify 12,99 kosten muss. (Screenshot: Apple Music)

Unbeliebt sind diese Regelungen bei App-Entwicklern schon lange, es fehlte bisher allerdings eine gute argumentative Grundlage, um dagegen rechtlich vorzugehen. Doch das ändert sich mit Apple Music. Der Streaming-Service steht in direkter Konkurrenz zu einem halben Dutzend ähnlicher Anbieter. Während sie von allen über iOS generierten Abo-Einnahmen ein knappes Drittel an Apple abführen müssen, ist der kalifornische Riese naturgemäß von dieser Maßnahme ausgenommen. Das heißt in der Praxis, dass Spotify, Rdio und Deezer von einer Nutzern berechneten typischen Monatsgebühr in Höhe von zehn Euro 70 Prozent als Umsatz zufließen würden, während Apple von zehn Euro den vollen Betrag als Umsatz verbuchen kann.

Aufgrund des aus starren Vereinbarungen mit der Musikindustrie resultierenden geringen Spielraums auf Kostenseite sehen sich die Anbieter deshalb mitunter gezwungen, für über die iOS-App abgeschlossene Abos einen höheren Preis zu verlangen. Das hat zur Folge, dass Apple Music für Nutzer mit 9,99 Euro pro Monat zu Buche schlägt, Branchenprimus Spotify bei App-Bestellung aber mit 12,99 Euro. Die Wettbewerbsverzerrung könnte offensichtlicher nicht sein.

Spotifys Klagen stießen auf Gehör

„Wer im Streaming-Bereich erfolgreich sein will, muss eine iOS-App anbieten.“

Seit einiger Zeit schon versucht Spotify deshalb, durch Lobby- und PR-Arbeit auf den Misstand aufmerksam zu machen. Zuletzt verschickte das Unternehmen eine E-Mail an seine Nutzer, in der es darauf hinwies, dass sie ihr Spotify-Abo auf keinen Fall über die iOS-App, sondern über die Website abschließen sollten. Parallel wurden von Spotify beauftragte Lobbyisten in Washington vorstellig, um das Dilemma den verantwortlichen Behörden und zuständigen Politikern zu erläutern. Offenbar mit Erfolg: Jüngst wurde bekannt, dass die US-Handelsaufsicht FTC Ermittlungen aufgenommen hat.

Wie schnell die zu Resultaten kommen und mit welchem Ausgang der nun bevorstehenden Verhandlungen man rechnen kann, ist noch unklar. Ich würde mich aber sehr wundern, wenn am Ende alles so bliebe, wie gehabt. Zu deutlich ist die Verzerrung des Wettbewerbs. iOS ist eine der zwei dominierenden mobilen Plattformen und zudem die mit den erwiesenermaßen zahlungsfreudigeren Anwendern. Wer im Streaming-Bereich erfolgreich sein will, muss eine iOS-App anbieten. Dass Apple Music für die gleiche Leistung deutlich günstigere Konditionen anbieten kann, behindert einen fairen Wettbewerb und schadet damit im Endeffekt den Konsumenten.

Apple Music: Wenn Plattformanbieter zu Dienstebetreibern werden

Die meisten auf Endnutzer ausgerichteten Services können es sich nicht leisten, nicht auf der iOS-Plattform präsent zu sein.
Die meisten auf Endnutzer ausgerichteten Services können es sich nicht leisten, nicht auf der iOS-Plattform präsent zu sein.

Was sich hier gerade abspielt, ist ein altbekannter Konflikt, der auftritt, wenn Plattformbetreiber dazu übergehen, ihre Plattform für die Distribution eigener Dienste zu nutzen, die mit anderen Angeboten der Plattform konkurrieren. In besonderer Erinnerung ist da Twitter geblieben. Dem Dienst gelang es, das Vertrauen der Entwickler in seine zu Beginn vielversprechende Plattform zu zerstören, indem er mit auf der Plattform aufsetzenden Services zu konkurrieren begann und gleichzeitig die Freiheiten der Entwickler einschränkte. Das führte schließlich dazu, dass Twitters Plattformpläne nie ihre volle Blüte erreichen konnten. Entwickler sahen größtenteils davon ab, weitere Anwendungen für den Dienst zu basteln.

Bei iOS existiert diese Option nur in der Theorie. Das iPhone ist nach wie vor das Premium-Smartphone schlechthin. Die meisten auf Endnutzer ausgerichteten Services können es sich nicht leisten, nicht auf der iOS-Plattform präsent zu sein. Daraus entstehen Zwänge, die Apple nun in Folge seiner eigenen Plattform-Richtlinien zu seinem Vorteil nutzt.

Die Zukunft der Apple-Steuer ist ungewiss

Signifikant ist die Entwicklung, weil im Falle einer Verfügung zur Modifizierung oder Abschaffung der „Apple-Steuer“ das womöglich nicht nur für Musik-Streaming-Dienste Gültigkeit haben würde, sondern viele anderen Segmente der App-Ökonomie beträfe, in denen Apple seine 30 Prozent verlangt. Vorstellbar wäre auch, dass es zu Auflagen kommt, die Apple die Berechnung der Provision für Apps untersagt, wenn das Unternehmen auf seiner Plattform einen eigenen, rivalisierenden Service anbietet. Das könnte Apple einen Anreiz bieten, sich auf seine Rolle als Plattformbetreiber zu fokussieren und den Betrieb der Dienste den Plattform-Nutzern zu überlassen.

„Hat Apple das Risiko einer Regulierung der App-Steuer von vornherein in Kauf genommen?“

Im vergangenen Jahr erlösten Entwickler mit iOS-Apps rund zehn Milliarden Dollar. Demnach setzte Apple mit der 30-Prozent-Provision ungefähr 4,3 Milliarden Dollar um. Zumindest ein Teil dieser Erlöse wäre bedroht, sollte Apple dazu verdonnert werden, die Apple-Steuer zu senken oder zu beseitigen.

Apple Music könnte sich somit als teurer strategischer Fehler erweisen. Wobei „teuer“ freilich ein relativer Begriff ist. In Anbetracht eines Umsatzes in Höhe von gut 182 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr, vorrangig durch durch den Verkauf von Hardware, wäre für Apple selbst ein kompletter Wegfall der App-Store-Provision locker zu verkraften. Auch deshalb, weil eine solche Maßnahme Euphorie bei Entwicklern auslösen würde. Die daraus nochmals gesteigerte Attraktivität von iOS würde sich in weiter steigenden Verkäufen von iOS-Geräten niederschlagen und damit den Wegfall der App-Store-Provision im Optimalfall mehr als kompensieren.

Von daher besteht auch die Möglichkeit, dass Apple das Risiko einer Regulierung der App-Steuer zum eigenen Nachteil von vornherein und bewusst in Kauf genommen hat. Dann ließe sich das Debüt von Apple Music als weiteres Anzeichen dafür heranziehen, dass Apple Bereitschaft zeigt, die App-Steuer zu reduzieren oder ganz aufzugeben. Vielleicht haben Entwickler von iOS-Apps bald Grund zum Jubeln.

Weitere Kolumnen aus „Weigerts World“ findet ihr hier.

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Martin Weigert
Warum du auch in Deutschland schon bald mit Apple Pay bezahlst http://t3n.de/news/apple-pay-deutschland-626404/ 2015-07-28T15:02:37Z
Erwartungsgemäß hat Apple Pay das Feld für mobile Bezahlverfahren in nur wenigen Monaten von hinten aufgeräumt. Nur in Deutschland wartet man bis heute vergeblich auf die Innovation aus …

Erwartungsgemäß hat Apple Pay das Feld für mobile Bezahlverfahren in nur wenigen Monaten von hinten aufgeräumt. Nur in Deutschland wartet man bis heute vergeblich auf die Innovation aus Cupertino. Glaubt man aktuellen Indizien, ändert sich das aber schon sehr bald.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und in Bankenkreisen spricht man hinter vorgehaltener Hand von einem baldigen Start von Apple Pay in Deutschland. Jetzt ist das mit Spatzen ja so eine Sache und an Gerüchten kann etwas dran sein, aber eben auch nicht. Es gibt aber Indizien, die den Gerüchten etwas mehr Substanz geben. Diese Indizien wollen wir im Detail beleuchten.

Die Hinweise verdichten sich, dass Deutschland bereit für Apple Pay ist. (Foto: Apple)
Die Hinweise verdichten sich, dass Deutschland bereit für Apple Pay ist. (Foto: Apple)

Während der Vorstellung von Apple Pay im September 2014 auf der WWDC hieß es schon, dass Apple Pay sehr bald auch nach Europa kommen werde. Aus dem „Sehr bald“ wurde zwar Mitte 2015 und Europa ist im Moment noch begrenzt auf England, aber nichtsdestotrotz hat Apple Wort gehalten.

Apple kann auf Deutschlands Kaufkraft nicht verzichten

Für Apple besteht Europa primär aus den Ländern Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien. Dort liegt der Markanteil von iOS im Durchschnitt bei 18,3 Prozent. In Großbritannien ist der Anteil der iPhone-Nutzer mit 36,8 Prozent am höchsten, gefolgt von Frankreich mit 17,2 Prozent. Deutschland liegt mit knapp 16 Prozent auf Platz 3.

Von den fünf Ländern ist die Kaufkraft laut der GFK-Europa-Studie in Deutschland am höchsten, nach Frankreich und Großbritannien. Und die Kaufkraft spielt eine wesentliche Rolle: ohne Geld keine Transaktionen. Transaktionen sind wichtig, wenn man an ihnen verdienen will. Je mehr Transaktionen, desto mehr wird auch ein Bezahlverfahren genutzt. So gesehen ist Deutschland schon mal nicht uninteressant. Doch welche Gründe sprechen noch für einen Start?

1. Der Handel rüstet sich für Apple Pay

Damit Apple Pay genutzt werden kann, muss das Kartenterminal mit der Nahfunktechnik NFC (Near Field Cimmunication) ausgestattet sein und der Händler einen Kreditkartenakzeptanzvertrag haben. Aktuell gibt es laut Schätzung der Bitkom in Deutschland etwa 60.000 NFC-fähige Kreditkartenterminals und Akzeptanzstellen, was acht Prozent aller Terminals entspricht. Auffällig ist, dass in den letzten Monaten auch große Händler angefangen haben, ihre Läden mit entsprechenden Geräten auszustatten.

Das Besondere: Dazu gehören auch die Discounter wie Aldi, Lidl oder Netto, die in der Vergangenheit sehr zögerlich mit der Einführung von neuen Bezahlverfahren waren. Damit ist ein wichtiger Schritt getan, denn ein Großteil der Transaktionen erfolgt im Lebensmitteleinzelhandel. Dadurch, dass die sogenannten Interbankenentgelte für Kreditkarten europaweit geregelt und auf 0,3 Prozent vom Umsatz gedeckelt sind, ist auch die Akzeptanz von Kreditkarten im stationären Handel und damit auch bei den Discountern kein KO-Kriterium mehr.

2. Die Banken verabschieden sich vom Mobile Payment

Die Banken sind die großen Verlierer, denn sie haben es nicht geschafft, ein mobiles Bezahlsystem zu etablieren. Bis auf Pilotprojekte und kleine Gehversuche ist wenig passiert. Stattdessen entdeckt man mit Paydirekt gerade die Welt der Onlinebezahlsysteme für sich und positioniert sich als Alternative zu PayPal oder Sofortüberweisung. Im Mobile Payment passiert hingegen nichts mehr.

Jüngst hat die Sparkasse nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ein Kaufangebot für den Mobile-Payment-Anbieter Yapital abgelehnt, was auch daran gelegen haben könnte, dass man einem nationalen mobilen Bezahldienst keine Chancen mehr zuspricht – und weil ein internationaler Bezahldienst vor der Tür steht. Kurz nach dem Start von Apple Pay hieß es beim Sparkassen-Dachverband, man sei „an einer Zusammenarbeit sehr interessiert“, und auch der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zeigte Interesse. Berührungsängste gibt es also keine, und die ein oder andere Bank dürfte sicher etwas vom Glanz der Marke Apple mitnehmen wollen.

3. Das wichtigste Feature der Apple Watch liegt brach

Wie gut sich die Apple Watch tatsächlich verkauft, lässt sich nicht genau sagen. In der letzten Telefonkonferenz zwischen den Aktionären und Tim Cook hörte sich alles etwas nebulös an.

Fest aber steht, dass Apple Pay ein wichtiges Feature der Apple Watch ist, das im Moment de facto brach liegt. Apple dürfte also sehr daran gelegen sein, Apple Pay so schnell wie möglich auch in anderen Ländern auszurollen. Das Gleiche gilt für das iPhone 6, auch hier liegt die Funktion brach, fällt aber aufgrund des Funktionsumfang nicht so ins Gewicht.

Fazit

Man hört dieser Tage viel – vor allem auch von Branchen-Insidern, die namentlich nicht genannt werden wollen und diverse Körperteile auf einen baldigen Start verwetten.

Das kann man nun glauben oder eben nicht, aber noch mal: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und ich würde mich der Wette anschließen. Mit der Vorstellung neuer Apple-Produkte im September, spätestens aber 2016, startet Apple Pay auch in Deutschland.

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Maik Klotz
Highend-Smartphone zum kleinen Preis: OnePlus 2 soll iPhone und Co. Beine machen http://t3n.de/news/highend-smartphone-oneplus-2-626149/ 2015-07-28T08:22:20Z
OnePlus hat das OnePlus 2 offiziell vorgestellt. Das von dem Unternehmen selbst als „Flagship-Killer 2016“ titulierte Smartphone soll mit guter Leistung zum kleinen Preis punkten.

OnePlus hat das OnePlus 2 offiziell vorgestellt. Das von dem Unternehmen selbst als „Flagship-Killer 2016“ titulierte soll mit guter Leistung zum kleinen Preis punkten.

OnePlus 2 kommt in zwei Varianten

Vieles von dem, was OnePlus mit seinem konsequenterweise OnePlus 2 genannten zweiten Smartphone heute offiziell präsentiert hat, war schon in diversen Leaks enthüllt worden – und hat sich jetzt bewahrheitet. So hat das OnePlus 2 einen 5,5 Zoll großen Full-HD-Bildschirm (Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel), bringt einen mit 1,8 Gigahertz getakteten Snapdragon 810 als Prozessor mit und hat vier Gigabyte RAM an Bord. Der interne Speicher beträgt entweder 16 oder 64 Gigabyte.

OnePlus 2: Günstiges Smartphone mit guter Leistung. (Foto: OnePlus)
OnePlus 2: Günstiges Smartphone mit guter Leistung. (Foto: OnePlus)

Das OnePlus 2 ist 9,85 Millimeter dick und bringt 175 Gramm auf die Waage. Wie schon im Vorfeld spekuliert, verfügt das Gerät über einen im Home-Button integrierten Fingerabdruck-Scanner. Das Smartphone hat an der Unterseite einen USB-Typ-C-Anschluss und bietet Platz für zwei SIM-Karten (Dual-SIM). Das Display wird durch Corning-Gorilla-Glas geschützt, das Material für die Geräterückseite können Kunden aus fünf unterschiedlichen Materialien wählen: Sandsteinschwarz, Kevlar, Schwarze Marille, Bambus und Rosenholz.

Die Akkukapazität des OnePlus 2 wird mit 3.300 Milliamperestunden angegeben. Die Hauptkamera kann Bilder mit 13 Megapixeln schießen und 4K-Videos aufnehmen – optischer Bildstabilisator, Laserfokus und LED-Blitz inklusive. Die Rückkamera bietet fünf Megapixel. Ins Internet verbindet sich das OnePlus 2 über Dual-Band-WLAN (2,4 Gigahertz b/g/n und fünf Gigahertz a/n/ac). Außerdem ist das Smartphone LTE-fähig, Bluetooth 4.1, GPS- und Glonass-Module gehören ebenfalls zur Ausstattung.

OnePlus hält beim OnePlus 2 am Einladungssystem fest

Wie schon vermutet, soll das OnePlus 2 in zwei Ausführungen auf den Markt kommen – mit drei Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Speicher sowie mit vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher. Die günstigere Variante soll ab 339 Euro kosten, zum Verkaufsstart ab dem 11. August wird allerdings zuerst die teurere Variante in den Handel kommen. Wie bei dem Vorgängermodell setzt OnePlus auch beim OnePlus 2 auf ein Einladungssystem. An eine solche Einladung gelangt man über diverse Marketingaktionen von OnePlus sowie über Käufer des Geräts, die eine Einladung zum Verteilen erhalten.

Die Kollegen von Android Authority haben sich das OnePlus 2 schon anschauen können und ihre Erfahrungen in einem kurzen Hands-on-Video festgehalten.

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Jörn Brien
Designkonzepte zum Apple Car: So schön könnte ein Auto aus Cupertino aussehen http://t3n.de/news/designkonzepte-apple-car-auto-625986/ 2015-07-28T05:23:31Z
Im Rahmen eines Online-Wettbewerbs haben sich verschiedene Designer am Entwurf eines Apple-Autos versucht. Wir zeigen euch die besten Entwürfe.

Im Rahmen eines Online-Wettbewerbs haben sich verschiedene Designer am Entwurf eines Apple-Autos versucht. Wir zeigen euch die besten Entwürfe.

Apple Car: Könnte so ein Elektroauto aus Cupertino aussehen? (Grafik: menithings / Freelancer.com)
Apple Car: Könnte so ein Elektroauto aus Cupertino aussehen? (Grafik: menithings / Freelancer.com)

Apple Car: Gerüchte um ein Auto aus Cupertino reißen nicht ab

Schon zu Beginn des Jahres haben sich Berichte gehäuft, nach denen Apple an einem eigenen Elektroauto arbeiten soll. Dafür soll der Konzern aus Cupertino auch Experten von den Autobauern Mercedes-Benz und Ford abgeworben haben. Jetzt schreibt das Manager-Magazin, Apple-Chef Tim Cook habe bei einem Besuch bei BMW Interesse an der Plattform des Elektroautos i3 gezeigt. Laut dem Wirtschaftsblatt seien entsprechende Verhandlungen im Herbst 2014 jedoch ergebnislos abgebrochen worden.

Sollte Apple tatsächlich an einem eigenen Auto arbeiten, dürfte es so oder so wohl noch eine ganze Weile dauern, bis der Konzern ein entsprechendes Produkt vorstellt. Doch schon jetzt regt die Aussicht auf ein Apple Car die Phantasie vieler Menschen an. Exemplarisch dafür ist ein Online-Wettbewerb der Website Freelancer.com. Dort sollte Designer ihren Entwurf für einen PKW von Apple vorlegen.

Designkonzepte: So könnte das Apple Car aussehen

Die Entwürfe der Designer für Elektroauto von Apple sind vielfältig. Während sich einige an den Formen gängiger Serienfahrzeuge orientieren, wirken andere deutlich experimenteller. Um euch einen kleinen Überblick zu verschaffen, zeigen wir euch einige ausgewählte Entwürfe in der unten stehenden Bildergalerie.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „iPhone 7: Wie sich Designer das nächste Apple-Smartphone vorstellen“.

via designtaxi.com

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Kim Rixecker
Insider hat geplaudert: Das iPad Mini 4 bekommt mehr Power und speckt ordentlich ab http://t3n.de/news/apple-ipad-mini-4-625946/ 2015-07-27T10:26:17Z
Es gibt mal wieder Neues aus der Apple-Gerüchteküche: Insidern zufolge will Apple dem iPad Mini 4 deutlich mehr Power spendieren. Auch vom Design her soll es näher an das iPad Air 2 herankommen.

Es gibt mal wieder Neues aus der Apple-Gerüchteküche: Insidern zufolge will Apple dem iPad Mini 4 deutlich mehr Power spendieren. Auch vom Design her soll es näher an das iPad Air 2 herankommen.

Apple: iPad Mini 4 wird auf Air-2-Niveau gebracht

Apple lässt sich vom abgeflauten Tablet-Boom offenbar nicht verunsichern. Im Herbst wird die iPad-Flotte wohl kräftig aufgemöbelt. Neben der kolportierten Präsentation des Riesen-iPad Pro mit 12,9 Zoll großem Display soll es auch beim iPad Mini 4 deutliche Verbesserungen geben. Der kleine Bruder des iPad Air soll ähnlich leistungsstark und schlank wie das iPad Air 2 werden.

iPad Mini 4 soll auf den technischen Stand des Air 2 gebracht werden. (Foto: Apple)
iPad Mini 4 soll auf den technischen Stand des Air 2 gebracht werden. (Foto: Apple)

Die japanische Website Macotara.jp will von Insidern neue Details zum kommenden iPad Mini 4 erfahren haben. Demnach soll es sich bei dem neuen Mini-Tablet nicht nur um Modellpflege handeln – stattdessen soll es näher an das Niveau des iPad Air 2 herankommen. So soll Apple dem iPad Mini 4 den A8-Prozessor und eine Acht-Megapixel-iSight-Kamera einbauen wollen. Das Display wird demnach eine Anti-Reflexionsbeschichtung erhalten, wie das iPad Air 2 sie hat. Außerdem soll das iPad Mini 4 wie das größere Apple-Tablet nur noch 6,1 Millimeter dick sein. Zum Vergleich: Das aktuelle iPad-Mini-Modell 3 ist 7,5 Millimeter dick.

iPad Mini 4: Vorstellung im Herbst

Geht es nach den aktuellen Gerüchten, soll das iPad Mini 4 gemeinsam mit dem iPad Pro im Herbst vorgestellt werden. Auch über ein von Apple geplantes iPad Air 3 wird spekuliert, das sich aber gegenüber dem Vorgängermodell nur durch den Einsatz des neuen A9-Prozessors unterscheiden soll. Ob sich diese Spekulationen bewahrheiten, wird sich aller Voraussicht nach bei der offiziellen Präsentation der neuen iPad-Modelle im Herbst 2015 zeigen.

via futurezone.at

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Jörn Brien
Praktisches Tool für App-Designer: Skala Preview schickt Design-Previews aufs Smartphone http://t3n.de/news/skala-preview-design-625871/ 2015-07-27T09:18:34Z
Das praktische Tool für App-Designer, Skala Preview und View, hat eine Neuauflage bekommen. Das Senden von Design-Previews funktioniert jetzt auch bei per USB verbundenen iOS- und Android-Geräten.

Das praktische Tool für App-Designer, Skala Preview und View, hat eine Neuauflage bekommen. Das Senden von Design-Previews funktioniert jetzt auch bei per USB verbundenen iOS- und Android-Geräten.

Skala Preview: Version 2 unterstützt USB-Verbindung

Für Designer und Entwickler von Apps und Webseiten ist es unerlässlich zu wissen, wie ihre Entwicklungen auf dem Smartphone aussehen. Eines der von vielen Designern dafür genutzten Tools ist Skala Preview für den Mac und die iOS- beziehungsweise Android-Gegenstücke View. Mit der neuen Version 2 funktioniert die Preview jetzt auch mit Geräten, die per USB verbunden sind. Zuvor war das nur möglich, wenn sich alle Geräte im selben WLAN befanden.

Skala Preview ermöglicht verlustfreie Voransichten am Smartphone. (Bild: Bjango)
Skala Preview ermöglicht verlustfreie Voransichten am Smartphone. (Bild: Bjango)

Skala Preview verspricht Design-Previews in Echtzeit für Nutzer von Photoshop CS5, CS6 oder CC. Sie sollen verlustfrei und farbecht vom Mac an iOS- oder Android-Geräte gesendet, also auf den Smartphone-Display dargestellt werden. Unterstützt werden auch andere Design-Tools, bei denen die Previews dann aber vor der Anzeige gespeichert werden müssten. Skala-Preview-Entwickler Bjango weist zudem darauf hin, dass mit dem Tool Bilder und Grafiken auch gegen Farbenblindheit getestet werden können.

Skala Preview und View mit Fake-Status-Anzeige

Neu in Version 2 ist auch, dass das Zoomen jetzt nicht nur über die genaue Pixelangabe, sondern auch in Schritten wie 25, 50 oder 150 Prozent möglich ist. Darüber hinaus gibt es eine integrierte Fake-Status-Anzeige in der Voransicht auf dem Smartphone.

Skala Preview (Mac OSX) und View (iOS, Android) können auf der Website der Entwickler von Bjango kostenlos heruntergeladen werden. Bjango hat mit Skala Color auch einen nützlichen Color-Picker im Angebot, der sich nahtlos in OS-X-Programme integriert. Auch diese OS-X-App steht kostenlos zum Download bereit.

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Jörn Brien
Android und iOS: Eine Liebesgeschichte http://t3n.de/news/android-ios-liebesgeschichte-625027/ 2015-07-23T12:20:22Z
Android oder iOS? Für den einen eine reine Frage der Technik, für den anderen eine lebensverändernde, religionsähnliche Entscheidung, die in bis auf's Blut geführten Diskussionen enden kann.

Android oder iOS? Für den einen eine reine Frage der Technik, für den anderen eine lebensverändernde, religionsähnliche Entscheidung, die in bis auf's Blut geführten Diskussionen enden kann. Johnny Thai hat sich auf eine Reise durch beide Welten begeben und berichtet von seinen Erlebnissen.

Eine Menge Leute kennen mich als einen begeisterten Android-Fan, aber ich wäre nicht dort, wo ich heute bin, wenn ich nicht meine erste Begegnung mit Apple gehabt hätte.

2009: Neue Anfänge

Meinen ersten Kontakt mit einer mobilen Plattform hatte ich 2009 mit dem iPod Touch der zweiten Generation. Zur Einordnung – ich war in der sechsten Klasse, als ich das Gerät als Geburtstagsgeschenk bekam. Vorher habe ich mich für diese Art Elektronik nie so interessiert, wie ich es bei Nintento-Spielekonsolen und Konsorten tat.

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Kratzer verkörpern nur den Alterungsprozess.

Wenn ich auf den iPod Touch der zweiten Generation zurückschaue, dann hat er mich mit Apples Philosophie bekanntgemacht, was mobile Software und mobiles Design anbelangt.

Unter Steve Jobs hatte Apple einen Ruf für das handwerkliche Können, Qualität zu schaffen, die heute immer noch sofort ins Auge fällt.

Apple war und ist immer noch bekannt dafür, wie eine Art totalitäre Diktatur über seine Software zu wachen (obwohl Apple seine starke Präsenz in letzter Zeit langsam zurückfährt).

Ich benutzte den iPod, wie jedes Kind es tun würde – lud ein paar Apps herunter, schaute mir YouTube-Videos an. Es war eine simplere Zeit.

2010/2011: Die Spitzenjahre

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Schwarzer Hintergrund? Minimalisten habe ihre Freude daran!

Das iPhone, das an mich weitergerreicht wurde, war jailbroken (und unlocked, weil das der einzige Weg war, das iPhone mit T-Mobile zu benutzen).

Der Entwickler Jay Freeman, besser bekannt als Saurik, infiltrierte iOS, um einen alternativen App-Store zu entwickeln: Cydia.

Und so öffnete ich die Anwendung.

Cydia war der App-Store für Softwarepakete, die es Nutzern ermöglichten, ihr iOS-Gerät anzupassen und zu modifizieren, die mehr Freiheit rund um das Betriebssystem erlaubten.

Es war auch die Heimat von Soft-Bricks, Hard-Bricks, Bootloops, Abstürzen und mehr, wenn es in die Hände von unterdurchschnittlichen Nutzern geriet. Zum Glück ließen sich die meisten Probleme reparieren, indem man das Gerät auf iTunes wiederherstellte –  es war also ziemlich idiotensicher.

Um ehrlich mit dir zu sein, hatte ich manchmal überhaupt keine Ahnung, was ich tat. Meine ersten Erfahrungen mit Cydia waren Trial und Error – ich installierte Pakete, die nicht mit meiner Firmware-Version kompatibel waren, den Home-Bildschirm zerstörten und so weiter. Denk daran, dass ich erst in der siebten Klasse war und zu … ehrgeizig war, um die Dinge ordnungsgemäß zu tun.

Indem ich mir durchlas, was einige Pakete taten und irgendwann mit Hilfe des Internets all das Fachchinesisch lernte, erweiterte ich über den Zeitraum von ein paar Jahren mein Wissen über iOS.

Natürlich war ich ein neugieriger kleiner Kerl, der wissen wollte, wie was funktionierte, was mein Interesse an Technologie mehr und mehr weckte.

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Ich habe mein iPhone nicht einmal fallenlassen. (Foto: Johnny Thai)

Während dieser Zeit verwendete ich das iPhone 3G, 3GS und 4 – ich nutzte das verwundbare Betriebssystem voll aus.

Eigensinnig wie ich war, machte ich Android schlecht, ohne jemals einen näheren Blick darauf geworfen zu haben. Warum sollte ich? Ich bin glücklich mit dem, was ich habe.

Ich habe durch das iPhone alles über Smartphone-Hardware gelernt. Damit hat mein ganzes Interesse an Smartphones begonnen. Ich las fortgeschrittenen Tech-Journalismus und verstand immer mehr, ohne dass ich jeden Satz oder jede Formulierung googeln musste. Ich wollte alles wissen.

Ich schaute mir  jede von Apples neuen Keynotes an, sobald ich von der Schule nach Hause kam und saugte jedes Wort auf, das die Apple-Chefs sagten. Ich kam nach Hause, schmiss meinen Rucksack in die Ecke und suchte den Youtube-Clip auf meinem iPhone oder streamte ihn zu meinem Apple TV!

Man hätte mich als Apple-Fanboy bezeichnen können und hätte damit sogar Recht gehabt. Ich wollte das Neueste und Beste und ich wollte es unbedingt.

In der Folge wurde mir etwas klar: Cydia war wichtiger als das, was Apple im Angebot hatte.

Warum sollte ich die Software meines Telefons updaten, wenn Cydia mir schon all diese Funkionen bot? Warum sollte ich mich mit diesem „Innovationen“ beschäftigen, wenn sie in der Jailbreak-Community schon seit Jahren zur Verfügung standen?

Ich hatte mein iPhone so sehr verändert, dass ich an dem Punkt war, an dem ich das normale iOS hasste. Es war zu langweilig, zu öde und zu abgeschlossen.

2012: Der Absturz

Spulen wir ein oder zwei Jahre weiter. Der Home-Button meines iPhone 4 ließ nach Jahren der Nutzung langsam nach. Assistive Touch war bei iOS5 echt hakelig und buggy, aber zu dem Zeitpunkt, als iOS6 das besser hingekriegt hat, war ich fertig damit. Mit einem schwächelnden Akku und ständigen Abstürzen von Springboard wusste ich, dass es Zeit war.

Ich hatte immer im Hinterkopf, Android in Erwägung zu ziehen, hätte aber nicht gedacht, dass das so … einfach passiert.

Ich hatte einen Freund, der begeistert von Android war und fragte ihn nach seiner Meinung, ob ich zum Samsung Galaxy 2 wechseln sollte. Wie jeder andere Android-Fan es auch tun würde, wusste er um die Anpassungsfähigkeit und auch den erweiterbaren Speicher, den herausnehmbaren Akku und den größeren Bildschirm. Im Anbetracht der Tatsache wie technikverrückt ich war, ermutigte er mich, Android auszuprobieren. Also ging ich es an.

Und einfach so kam ich zu Android.

Es war eine Mischung aus Neugier und Frustration, Angst und Aufregung.

Android: Ein neues Licht

Oh ja, Android. Bis heute ist iOS immer noch die Plattform, die ich am meisten genutzt habe. Dennoch ist Android diejenige, mit der ich am besten vertraut bin.

2013/2014: Neue Gesichter

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Das ist das einzige Mal, dass du mein iPad nackt siehst. (Foto: Johnny Thai)

iMessage war durch seine einfache Bedienung eine gute Art, mit anderen iPhone-Benutzern in Verbindung zu bleiben und ein Leben mit zwei Betriebssystemen aufrecht zu erhalten, aber ich gab es mit der Zeit auf und wechselte zu Hangouts.

Ich nutzte auch iTunes nicht nur, um mein iPad zu kontrollieren und zu unterstützen, sondern zusätzlich, um meine Musiksammlung zu verwalten. An diesem Punkt schien es so, als wären Apple und iOS noch nicht völlig aus meinem Leben verschwunden. Ich war noch nicht bereit.

Tatsächlich wurde zum Sommer iOS 7 angekündigt. Ich holte mir sofort die Beta-Releases, um auf meinem iPad damit Spaß zu haben. Es gab Gerüchte, dass Apple sein Betriebssystem mit flacheren Icons und lebhaften Farben neu gestalten würde. Es war die am heißesten ersehnte iOS-Version bisher.

Es ist verrückt, aber die iOS-Keynote war die letzte, die ich jemals vollständig angeschaut habe. Ich sage mir immer, dass das an meinem straffen Stundenplan als Student lag, aber ich weiß jetzt, dass es daran lag, dass ich weitergezogen war.

Zu Beginn war ich ein wenig kritisch mit Android, weil ich mich noch daran gewöhnen musste. Es lag eher an Touchwiz (Samsungs Oberfläche), mit seinem geschmacklosen Softwaredesign, comicartigen Bleeps und Bloops und einem armseligen Update-Ruf.

Aber dann wurde mir eins klar: Android lebt vom Jailbreaking. Schon mit Android allein kannst du tolle Sachen anstellen, von denen ein normales iPhone nur träumen kann: Icon-Packs herunterladen, Widgets verwenden und andere Dinge.

Ich traf einen anderen Freund, der zufällig das S2 besaß. Er zeigte mir, was ein Launcher ist und installierte Nova Launcher, der mit einer Menge des Samsung-Einerleis Schluss machte (Nova Launcher habe ich heute noch auf meinem Handy). Mein Freund wusste auch ein paar Dinge übers Rooting. Rooting erlaubt dem Benutzer die volle Kontrolle oder „Root-Zugriff“ auf sein Gerät und gestattet ihm, einen Schritt über das Jailbreaking hinaus zu gehen. Es war viel riskanter und machte viel mehr Spaß.

Naja, zumindest mir.

Es gibt zwei verschiedene Dinge, die Nutzer mit einem gerooteten Gerät anstellen können:

  1. Besseren Zugriff auf Apps bekommen, die Root-Status verlangen; so etwas wie ein verbesserter Wake-Lock-Detector oder eine bessere Ruhemodus-App.
  2. Verwendung einer angepassten Wiederherstellung wie etwa TWRP oder CWM, die es Nutzern ermöglicht, ein Custom-ROM zu installieren.

Das beliebteste Custom-Rom war CyanogenMod. Es nutzte den Code des Android-Open-Source-Projects (AOSP) und fügte viele nützliche Features hinzu, erhielt aber dennoch das Google-Gefühl.

Mit der Verwendung von CyanogenMod und dem Befolgen von Marques Brownlees Videos kam ich dem Vanilla/Stock/Pure Android immer näher.

Ich wollte mehr.

Tiefer eintauchen: Das LG G2

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Mein erstes echtes Android-Handy, das LG G2. (Foto: Johnny Thai)

Nachdem ich ein Jahr das S2 und CyanogenMod verwendet hatte, gab es Gerüchte um das LG G2, den Nachfolger für das LG Optimus G. Die Enthüllungen wurden extrem populär, wegen der Buttons auf der Rückseite. Für die meisten funktionierte das gut. Es ermöglichte LG, einen größeren Bildschirm mit dünnerem Rand zu schaffen; alles in einem kompakten Gehäuse. Tatsächlich ist das G2 mit dem 5,2-Zoll-Display ungefähr genauso groß wie das iPhone 6, das ein 4,7-Zoll-Display besitzt.

Ich habe mich für das G2 entschieden, weil die Alternative, das HTC One M7 – vermutlich das beste Handy in diesem Jahr – nicht leistungsstark genug war. Das LG G2 war ein absolutes Datenmonster. Ich traute ihm besser zu, es mit den Flagschiffen der nächsten Jahre aufzunehmen, was es auch tat.

Oktober | Android 4.4 KitKat

Ein paar Wochen im Oktober nutzte ich das Handy „Out of the Box“, bis ich es rootete. LGs Oberfläche … war nicht so der Hit. Sie war fast wie die von Samsung, nur etwas besser anpassbar, falls das vorstellbar ist. Sie musste weg.

Als Google das Google/LG-Nexus 5 und Android 4.4 KitKat ankündigte – nur ein paar Wochen, nachdem ich das G2 verwendete – war ich aufgeregt. Eine neue Android-Version, genau zum richtigen Zeitpunkt für mein neues Handy!

Ich war genervt, da LG zu wenige Updates brachte. Es konnte also Monate dauern, bis ich es hätte. Ich griff auf unstabile Übernacht-CyanogenMod-Builds zurück, um die Zeit rumzubringen. Ein wenig wünschte ich, ich hätte zwei Wochen gewartet, bis das Nexus 5 rauskam, aber ich bereute nichts.

2015: Android, dann iOS, dann wieder Android

Ich überspringe ein paar Sachen. Mein G2 wurde mit einer benutzerdefinierten Wiederherstellung gerootet, und ich flashte eine Menge ROMs. Ich wurde ein Flashoholic.

Ich gewöhnte mich auch daran, die Oberfläche meines Handys recht clean zu halten. So sah mein Homescreen zu seinen besten Zeiten aus:

(Screenshot: Johnny Thai)
(Screenshot: Johnny Thai)

Ein ganzes und ein halbes Jahr ging es so weiter, bis mein Handy Probleme machte. Mit der derzeitigen Verwendung des 5.1-Roms hatte ich Reboot-Probleme, die ich vorher nie erlebt hatte. Also entschloss ich mich, dass es ein guter Zeitpunkt für ein Unroot wäre und für einen Rückfall auf LGs neuestes Lollipop-Update.

Ich führte mein Update mit LGs Support-Tool durch, aber die Reboots passierten immer noch.  Sie hörten nicht auf. Das Handy lief einwandfrei und ohne Lags, aber der Bildschirm fror immer wieder ein und bootete neu; manchmal ging er einfach aus. Ich versuchte mehrere Dinge, um die Reboots abzustellen, die ich in meinem Artikel auf Reddit festgehalten habe.

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Blöde zwei Linien! (Foto: Johnny Thai)

Es überhitzte irgendwie bei diesem Prozess und verursachte drei bis vier schwarze Linien auf meinem Bildschirm. Ich war total erschrocken. Sofort schaltete ich das Handy aus und ließ es abkühlen. Glücklicherweise verschwand eine Linie, dann noch eine. Zwei Linien blieben für immer.

Die Kombination des „kaputten“ Bildschirms und der andauernden Reboots brachten mich zum Wechsel auf das iPhone 6 meines Vaters, dass er mir großzügigerweise angeboten hatte, während er auf ein neugekauftes 5s überwechselte.

Dieses Mal zögerte ich nicht zu wechseln. Ich war wütend.

Und los geht’s.

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Johnny Thai
Warum Apple-Aktionären heute trotz guter Quartalszahlen der Kaffee im Hals stecken blieb http://t3n.de/news/apple-aktionaeren-heute-trotz-625071/ 2015-07-22T13:33:46Z
Trotz guter Quartalszahlen hat Apple heute einen starken Aktieneinbruch erlitten. Doch woran lag es? Wir haben uns die vier offensichtlichsten Gründe angeguckt.

Trotz guter Quartalszahlen hat Apple heute einen starken Aktieneinbruch erlitten. Doch woran lag es? Wir haben uns die vier offensichtlichsten Gründe angeguckt.

Rekordzahlen = Rekordeinbruch: Apple wird an der Börse abgestraft

Die Börse wurde Apple gegenüber nervös – trotz guter Quartalsergebnisse. (Foto: Javen / Shutterstock.com)
Die Börse wurde Apple gegenüber nervös – trotz guter Quartalsergebnisse. (Foto: Javen / Shutterstock.com)

Apple hat seine Zahlen für das dritte Quartal 2015 veröffentlicht. Wie erwartet, hat das Unternehmen einen glänzenden Abschluss präsentiert. Die Erlöse sind im Jahresvergleich um ein Drittel auf 49,6 Milliarden US-Dollar gestiegen und mit einem Gewinn von 10,7 Milliarden US-Dollar hat Apple sogar 38 Prozent mehr als im Vorjahresquartal verdient.

Dennoch sind Analysten von dem wirklich guten Ergebnis nicht begeistert. Die Aktie hat im nachbörslichen Handel um rund sieben Prozent nachgegeben. Doch warum eigentlich? Wir haben die offensichtlichsten Gründe für euch aufgelistet.

1. Apple erfüllte die Erwartungen ans iPhone nicht

Apple ist – was diesen Quartalsbericht angeht – leider Opfer seines Erfolgs geworden. Der IT-Konzern hat in dem zugrundeliegenden Zeitraum 47,5 Millionen iPhones verkauft und einen Umsatz von 49,6 Milliarden US-Dollar mit einem Gewinn von 10,7 Milliarden US-Dollar gemacht. Der Gewinn ist somit um satte 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Doch die Analysten sind trotz dieses grandiosen Erfolgs nicht zufrieden. Tatsächlich haben die verschiedenen Häuser mit durchschnittlich 49 Millionen iPhones gerechnet und hätten somit mit einem höheren Absatz gerechnet.

2. Keine Zahlen zur Apple Watch

Der Erfolg oder Misserfolg der ersten neuen Produktgattung seit dem Tod von Steve Jobs ist eine Verschlusssache. Zwar hatte Tim Cook vorher angekündigt, dass dieser Quartalsbericht keine Zahlen liefern werde, allerdings ist die Argumentation, dass man der Konkurrenz keine Einblicke liefern wolle, für viele Analysten nicht nachvollziehbar.

Wahrscheinlicher ist, dass der Absatz noch zu gering ist, als dass der IT-Konzern damit hausieren gehen will. Auch die Aussage von Cook, dass die Apple Watch häufiger verkauft worden sei, als das iPhone zu seinem Marktstart, beruhigt die Börsianer nicht.

3. Der Absatz des iPads schwächelt

Mit nur 10,9 Millionen iPads wurden in diesem Quartal satte 18 Prozent weniger verkauft als noch vor einem Jahr. Zwar ist das iPad bei weitem nicht so wichtig für das Unternehmen wie das iPhone – das nach wie vor für volle Kassen sorgt –, jedoch scheinen auch derart sinkende Absatzzahlen die Analysten nicht völlig kalt zu lassen.

Tim Cook bekräftig trotzdem, dass er an das hauseigene Tablet glaubt und lässt sich von dem Einbruch nicht beeindrucken. Das Weihnachtsgeschäft könnte dem schwächelnden iPad wieder etwas Auftrieb verschaffen.

4. China-Krise macht Börse nervös

China ist einer der größten Märkte für Apple, allerdings haben die Börsenturbulenzen der letzten Monate bei den Anlegern für Bauchschmerzen gesorgt. Im Land der Mitte sind die Börsen seit Mitte Juni innerhalb von drei Wochen um mehr als ein Drittel abgesackt und haben sich erst nach etlichen Stützungsmaßnahmen der Behörden wieder stabilisiert.

Apple gibt zu verstehen, dass das Engagement in China trotzdem nicht eingeschränkt werden soll. Tim Cook sagte gegenüber den Analysten, dass der Aufstieg der Mittelschicht weiter gehe und dass es dumm wäre, die Pläne zu ändern.

Und wie steht es jetzt um Apple?

Apple gehört nach wie vor zu den erfolgreichsten Konzernen in der Technologie-Branche und zu den wertvollsten Unternehmen der Welt. Der Geldberg auf dem die Verantwortlichen in Cupertino sitzen, ist mit insgesamt 202,8 Milliarden US-Dollar beispiellos groß. Von einem Untergang braucht insofern niemand zu reden.

Die zu erwartenden Zahlen waren allem Anschein nach im Börsenkurs der letzten Tage eingespeist, denn er ist in den letzten Stunden rasant angestiegen. Mit dem Kursverfall um etwa sieben Prozent dürfte der Preis sich jetzt wieder korrigiert haben.

Wie steht ihr zu dem Quartalszahlen und den Reaktionen an der Börse?

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Andreas Weck
Wie ein kleines irisches Startup Webseiten helfen will, Apples Adblocker-Plan zu überleben http://t3n.de/news/adblocker-apple-safari-pagefair-624983/ 2015-07-22T10:59:26Z
Webseiten-Betreiber fürchten sich vor Apples Adblocker-Offensive, mit der ein Werbeblocker standardmäßig in Safari eingebaut werden soll. Das irische Startup PageFair hat jedoch eine Lösung …

Webseiten-Betreiber fürchten sich vor Apples Adblocker-Offensive, mit der ein Werbeblocker standardmäßig in Safari eingebaut werden soll. Das irische Startup PageFair hat jedoch eine Lösung angekündigt.

Adblocker sind des Nutzers Liebling und somit gleichzeitig der größte Feind von Webseiten, die sich durch Werbung finanzieren. Es ist ein Teufelskreis: Sinkende Klickraten führen zu aggressiveren Formaten, aggressivere Formate führen zu Adblockern und schlussendlich wieder zu sinkenden Klickraten. Doch wie immer, wenn sich zwei Parteien streiten, freut sich der Dritte – in dem Fall die Entwickler von Werbeblockern wie AdBlock Plus oder anderen bekannten Anbietern.

Interessant ist, dass sich die ganze Geschichte inzwischen etwas verschiebt. So will Apple beispielsweise in der kommenden Version des Safari-Browsers für das iPhone einen eigenen Adblocker einbauen. Dienste wie AdBlock Plus könnten somit bald um ihr Geschäft fürchten – insofern der Trend sich auch auf andere Browser ausweitet. Vor allem Online-Medien zittern jetzt ebenfalls, denn hauseigene Werbeblocker der Browser-Anbieter könnten dazu führen, dass die Klickraten noch stärker als zuvor in den Keller rutschen.

Irisches Startup PageFair setzt Textanzeigen dort ein, wo Banner-Werbung ausgeblendet wurde

PageFair gibt Webseitenbetreibern ein Tool an die Hand, um sich gegen Adblocker zu wehren. (Screenshot: PageFair)
PageFair gibt Webseitenbetreibern ein Tool an die Hand, um sich gegen Adblocker zu wehren. (Screenshot: PageFair)

Die Antwort auf derartige Trends kommt von findigen Köpfen, die den Online-Medien unter die Arme greifen wollen und Tools entwickeln, die wiederum den Werbeblockern die Stirn bieten. Einer dieser Anbieter ist PageFair – ein irisches Startup, das es in den letzten Monaten zu großem Erfolg gebracht hat.

Die Idee von PageFair ist simpel: Das Tool findet raus, ob eine Werbeanzeige geblockt wurde und spielt an genau der gleichen Stelle eine alternative Werbung aus, die von den jeweiligen Adblockern nicht erkannt wird – in der Regel Text-Anzeigen. Auch für die kommende Safari-Offensive hat PageFair jetzt eine Lösung angekündigt. In einem Gespräch mit dem Business Insider verspricht Gründer Sean Blanchfield, dass die Lösung, die in den kommenden Monaten fertig gestellt werden soll, die Ladezeiten von Seiten nicht negativ beeinflussen soll.

Adblocker-Report von PageFair zeigt unter anderem, wie viele Werbeblocker erreicht wurden. (Screenshot: PageFair)
Adblocker-Report von PageFair zeigt unter anderem, wie viele Werbeblocker erreicht wurden. (Screenshot: PageFair)

Doch damit nicht genug. Die Entwickler bieten ihren Kunden auch umfangreiche Reporting-Möglichkeiten, die Hinweise darauf liefern, in welchem Umfang die ungeliebten Werbeblocker von den Nutzern eingesetzt werden – vorstellen kann man sich das wie ein Google Analytics für Adblocker. Wie wir im Rahmen der dmexco 2014 von Blanchfield erfahren haben, haben zu der Zeit etwa 1.800 Webseiten mit einer monatlichen Reichweite von insgesamt 50 Millionen Nutzern auf PageFair zurückgegriffen.

Kampf gegen Adblocker – bislang kein Innovationswille in der Werbebranche zu erkennen

Ob ein Internet allein mit Text-Anzeigen funktionieren kann, wird sich zeigen. Fakt ist: Solange die Werbebranche das Netz mit immer aggressiverer Werbung überschwemmt und Medienunternehmen solche Anzeigen auf den eigenen Seiten platziert, wird das Adblocker-Problem sich kaum lösen lassen. Dass selbst Browser-Anbieter wie Apple anfangen, Werbeblocker beispielsweise in Safari einzubauen, spricht jedenfalls Bände. Unternehmen wie PageFair stehen dazwischen und freuen sich, dass sie vielleicht bald schon ihr Geschäftsmodell etablieren können.

via uk.businessinsider.com

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Andreas Weck
Fusion-Drive-Bundle für MacBook: 128-GB-Profi-SSD und hardwrk-Adapter jetzt im Angebot [Sponsored Post] http://t3n.de/news/ssd-bundle-fuer-macbook-575577/ 2015-07-22T08:30:22Z
Anzeige Das Fusion-Drive-Bundle von hardwrk und dem renomierten SSD-Hersteller Angelbird aus Österreich macht dein MacBook Pro rasend schnell, ohne dass du auf den großen Speicherplatz deiner HDD …
Anzeige

Das Fusion-Drive-Bundle von hardwrk und dem renomierten SSD-Hersteller Angelbird aus Österreich macht dein MacBook Pro rasend schnell, ohne dass du auf den großen Speicherplatz deiner HDD verzichten musst. Das Bundle gibt es jetzt im Angebot.

hardwrk Fusion-Drive-Bundle: Das Rundum-sorglos-Paket

Dein MacBook Pro wird immer langsamer und du willst ihm schnell, sicher und kostengünstig so richtig Beine machen? Dann ist das Fusion-Drive-Bundle genau das Richtige für dich. Neben dem aktuellen SATA3-Adapter und der SSD wrk für Mac von Angelbird ist im hardwrk Fusion-Drive-Bundle alles enthalten, was du zum sorgenfreien Umbau und weiteren Betrieb deines MacBook brauchst. Die gedruckte Einbauanleitung führt dich Schritt für Schritt durch den Umbau – auch dann noch, wenn dein Rechner auseinandergeschraubt vor dir liegt.

Das Fachwerkzeug (magnetisierter Schraubendreher, Spatel zum Lösen von Kabelverbindungen) ermöglicht es auch weniger versierten Anwendern, den Umbau zügig und ohne Hilfe durchzuführen. Mit dem mitgelieferten USB-Gehäuse kannst du das ausgebaute DVD-Laufwerk über den USB-Port einfach weiter nutzen.

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Der Umbau mit dem SSD-Bundle ist nicht schwer und dauert nur rund 30 Minuten.

Profi-SSD mit 128 GB Speicherplatz jetzt im Angebot

Apple kombiniert beim Fusion Drive die Geschwindigkeit einer SSD (Flash-Speicher) mit dem großen Speicherplatz einer HDD (Festplatten-Speicher). Dem Anwender präsentiert sich das System aus zwei Festplatten aber als ein einziges Laufwerk. Im Hintergrund kümmert sich das Betriebssystem darum, oft benötigte Programme und Dateien auf der schnellen SSD zu speichern, seltener benötigte landen auf der langsameren HDD. Die nachträgliche Einrichtung im MacBook ist simpel und die Handhabung im Alltagsgebrauch extrem komfortabel.

Mit dieser Technologie holst du selbst aus einem alten MacBook das absolute Maximum heraus. Der große Vorteil ist, dass mit diesem System selbst eine kleine SSD mit nur 128 GB Speicherplatz in Kombination mit einer normalen HDD vollkommen ausreichend ist. Das schont den Geldbeutel und macht dein MacBook zur Rakete. Aktuell ist das Bundle mit  der 128-Gigabyte-SSD im Angebot. Du sparst 19,90 Euro gegenüber dem Normalpreis.

Fusion-Drive-Bundle jetzt bestellen

Die ultraschnelle SSD wrk für Mac von Angelbird (Österreich)

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Die SSD wrk für Mac ist ideal, um älteren Apple-Modellen ein Upgrade auf die ultraschnelle SSD-Technologie zu verpassen. Das besondere an der SSD wrk für Mac ist der native TRIM-Support. Das Feature funktioniert out of the box: Die Installation zusätzlicher Software, Treiber oder eines TRIM-Enablers entfällt komplett.

In der SSD wrk für Mac verbauen die Österreicher von Angelbird ein ultraschnelles SATA 3,1 6 GB/s-Interface, das auch mit älteren Apple-Set-Ups und -Betriebssystemen kompatibel ist. Die Lesegeschwindigkeit liegt bei bis zu 563 MB/s, die Schreibgeschwindigkeit bei bis zu 450 MB/s. Dabei bringt es die SSD wrk für Mac auf 72.000 IOPS (Input/Output operations per Second). Die Zugriffszeit liegt unter 0,1 Millisekunden.

Die SSDs gibt es mit den Speichergrößen 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB an.

Features im Überblick

  • Native Unterstützung von TRIM auf deinem Mac.
  • Für den täglichen Gebrauch konzipiert.
  • Speziell entworfener Stromkreis, um Überlastung und statische Schocks zu vermeiden.
  • Optimiertes Design für niedrige Latenz und super hohe Signalintegrität.
  • Für den Einsatz in einem erweiterten Temperaturbereich konzipiert. Dies sorgt für eine längere Lebensdauer in extremen Temperaturbedingungen.

Angelbird SSD wrk für Mac jetzt bestellen

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t3n Redaktion