Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2015-03-04T11:26:10Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Uralte Sicherheitslücke: „FREAK“ ermöglicht Angriffe auf iOS- und Android-Nutzer http://t3n.de/news/sicherheitsluecke-freak-597301/ 2015-03-04T11:26:10Z
Forscher haben eine reichlich betagte Sicherheitslücke entdeckt, die Angriffe auf iOS- und Android-Nutzer ermöglicht. Hier lest ihr, was es mit der Schwachstelle auf sich hat.

Forscher haben eine reichlich betagte Sicherheitslücke entdeckt, die Angriffe auf iOS- und Android-Nutzer ermöglicht. Hier lest ihr, was es mit der Schwachstelle auf sich hat.

Forscher von Microsoft Research, IMDEA und dem French Institute for Research in Computer Science and Automation (INRIA) haben eine Sicherheitslücke entdeckt, über die es Hackern möglich ist, iOS- und Android-Nuzter anzugreifen. Die SSL-/TLS-Schwachstelle mit dem Namen „FREAK“ (Factoring attack on RSA-EXPORT Key) ermöglicht es, die Verschlüsselung vermeintlich sicherer Websites zu umgehen und Informationen abzufangen.

Zudem sei es möglich, Safari für iOS und Desktop sowie den Android-Browser direkt zu manipulieren und sie dazu zu zwingen, eine schwache 512-Bit-Verschlüsselung zu verwenden. Diese Verschlüsselung konnte von den Forschern im Test innerhalb kurzer Zeit geknackt werden. In ihren Tests ist es den Forschern zudem gelungen, Passwörter und andere persönliche Informationen abzufangen und sogar die Kontrolle über Website-Elemente wie den Facebook Like-Button zu übernehmen.

Freakattack.com: Beim Besuch der Seite wird euer Browser automatisch überprüft und ihr bekommt eine Meldung, ob ihr angreifbar seid. (Screenshot: freakattack.com)
Freakattack.com: Beim Besuch der Seite wird euer Browser automatisch überprüft und ihr bekommt eine Meldung, ob ihr für "FREAK" angreifbar seid. (Screenshot: freakattack.com)

„FREAK“: Von der Vergangenheit eingeholt

Die Wurzel der Sicherheitslücke liegt in den 1990er-Jahren. Damals gab es in den USA eine Verordnung, die besagte, dass Software-Produkte die exportiert werden, keine hohen Verschlüsselungsstandards aufweisen dürfen. Nachdem die Verordnung außer Kraft gesetzt war, wurden Software und Websites zwar vielfach geändert und aktualisiert, im Kern waren die alten Verschlüsselungsmechanismen jedoch immer noch vorhanden. Bisher gingen allerdings selbst Experten davon aus, dass die eingesetzten 512-Bit-Verschlüsselungstechniken nicht mehr im Umlauf sind – das Problem wurde schlichtweg vergessen.

Betroffene Produkte sind keinesfalls nur in Europa und dem Rest der Welt zu finden. Durch Re-Importe besteht das Problem auch in den USA selbst. Die Tatsache, dass sogar Regierungs-Websites wie fbi.gov und whitehouse.gov betroffen waren, lässt den ein oder anderen bestimmt schmunzeln. Geht es doch zur Zeit immer wieder darum, hier und dort „geplante Sicherheitslücken“ einzubauen. „FREAK“ liefert ein gutes Beispiel dafür, dass eine geplante Schwächung der Sicherheit nicht absehbare Folgen haben kann.

Die US-Regierung ließ verlauten, dass die Lücke auf den Regierungs-Websites bereits geschlossen wurde, da die Forscher sie bereits vor der Veröffentlichung informiert hatten. Privatpersonen müssen allerdings noch ausharren: Apple arbeitet laut einer Aussage gegenüber CNET an einem entsprechenden Update. Google will sein Update vorerst nur Herstellern und Mobilfunkanbietern zur Verfügung stellen.

Unter freakattack.com könnt ihr testen, ob euer Browser die Sicherheitslücke aufweist. Server-Administratoren finden einen ähnlichen Service auf ssllabs.com.

via blog.cryptographyengineering.com

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Gerrit Kilian
Monument Valley: House of Cards macht Mobile Game zum Verkaufshit http://t3n.de/news/monument-valley-house-cards-597268/ 2015-03-04T05:45:47Z
Das iOS- und Android-Game taucht in der neuen Staffel der Netflix-Serie auf. Wie eine Auswertung von Appfigures zeigt, macht sich die Nebenrolle von Monument Valley in den App Stores bezahlt.

Das iOS- und Android-Game taucht in der neuen Staffel der Netflix-Serie auf. Wie eine Auswertung von Appfigures zeigt, macht sich die Nebenrolle von Monument Valley in den App Stores bezahlt.

Monument Valley in eine Nebenrolle

Frank Underwood, Protagonist der Netflix-Serie House of Cards, vertreibt sich seine knappe Freizeit gerne mit Games. Das zeigt sich auch in der dritten Staffel, die am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde. In den neuen Folgen ist das Mobile Game Monument Valley zu sehen, was das Interesse der Zuseher an der App geweckt hat.

Einer Auswertung von Appfigures zufolge lässt sich ein Anstieg der Verkäufe in den App Stores klar erkennen. Seit dem 27. Februar, dem Veröffentlichungsdatum auf Netflix, ist das Ranking von Monument Valley im iOS App Store sowie bei Google Play und Amazon merkbar angestiegen. Das Spiel befand sich am 2. März jeweils in den Top 20-Games. Auch in der Liste der Bezahl-Apps holte Monument Valley auf. Laut Appfigures ist der Effekt, den die Hitserie auf die Verkaufszahlen hat, größer als der von Super Bowl-Ads.

Der Verkauf von Monument Valley stieg nach dem Release von House of Cards stark an. (Grafik: Appfigures)
Der Verkauf von Monument Valley stieg nach dem Release von House of Cards stark an. (Grafik: Appfigures)

Unbezahlte Kollaboration mit Netflix

Geld soll dafür jedoch nicht geflossen sein. Der Games-Produzent Ustwo kommentiert auf Twitter, dass es sich dabei um kein bezahltes Product Placement bei Netflix, sondern um eine coole Kollaboration handle. Für die Erwähnung der Playstation in einer vergangenen Staffel musste Sony laut Forbes zahlen.

Monument Valley ist für seine visuelle Aufbereitung bekannt. Bei dem Spiel muss eine Prinzessin durch eine architektonische Traumwelt geführt werden. Das Game ist für 3,99 Euro in den App Stores erhältlich.

via blog.appfigures.com

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Elisabeth Oberndorfer
Mobile-Payment: Samsung stellt Alternative zu Apple Pay vor [Update] http://t3n.de/news/looppay-samsung-apple-pay-594780/ 2015-03-02T15:17:13Z
Samsung hat unter dem Namen Pay einen neue Mobile-Payment-Lösung vorgestellt. Der soll im Sommer 2015 zunächst in den USA und Südkorea starten.

Samsung hat unter dem Namen Pay einen neue Mobile-Payment-Lösung vorgestellt. Der soll im Sommer 2015 zunächst in den USA und Südkorea starten.

Update vom 2. März 2015: Samsung hat im Rahmen der Vorstellung ihrer neuen Spitzen-Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge eine neue Mobile-Payment-Lösung namens Pay vorgestellt. Sie basiert auf dem Angebot des erst kürzlich übernommenen Anbieters LoopPay. Damit konkurriert das Unternehmen jetzt auch mit Apple Pay. Samsungs neuer Bezahldienst soll im Sommer 2015 zunächst in den USA und Südkorea an den Start gehen. Wann und ob wir auch hierzulande Pay einsetzen können, ist derzeit nicht bekannt.

Mobile Payment ohne NFC

Samsung bereitet sich mit einer Akquisition auf den Kampf um den Mobile Payment-Markt vor. Der Konzern informiert, den Technologieanbieter LoopPay zu übernehmen. Über die Höhe des Deals halten sich die beiden Unternehmen bedeckt. Mit der Übernahme will sich der Konzern gegen Apple Pay rüsten.

Wie die Lösung von Apple ist LoopPay eine virtuelle Geldbörse. Im Gegensatz zu anderen Payment-Diensten verwendet die Technologie jedoch nicht die NFC-Übertragung, sondern macht sich existierende Magnetstreifen zunutze. Laut LoopPay kann der Service deshalb bei 90 Prozent der Händler sofort eingesetzt werden. Eigenen Angaben zufolge haben zehn Millionen Händler LoopPay bereits im Einsatz.

Der Samsung-Partner LoopPay verwendet für mobile Zahlungen bestehende Magnetstreifen. (Bild: LoopPay)
Der Samsung-Partner LoopPay verwendet für mobile Zahlungen bestehende Magnetstreifen. (Bild: LoopPay)

LoopPay in Samsung Galaxy S6 eingebaut

Samsung informiert, schon länger mit dem Mobile Payment-Anbieter zusammengearbeitet zu haben. Der Dienst soll jetzt in die Produkte des Smartphone-Herstellers integriert werden. Wie Reuters berichtet, wird LoopPay im Samsung Galaxy S6 integriert sein. Das neue Smartphone-Modell wird beim Mobile World Congress im März in Barcelona präsentiert.

Neben einer Payment-Lösung überlegt der Konzern auch die Einführung weiterer Finanz-Services, etwa das Verwalten und Beobachten der persönlichen Ausgaben. Samsung ist nicht das einzige Unternehmen, dass sich von Apple Pay unter Druck gesetzt fühlt. Auch Google und Square sollen aktuell an neuen Payment-Lösungen arbeiten.

Veröffentlichungsdatum des Original-Artikels: 19. Februar 2015

via www.businesswire.com

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Elisabeth Oberndorfer
Edel, umklappbar und mit genialer Akkulaufzeit: Das kann HPs neue MacBook-Alternative http://t3n.de/news/hybride-macbook-alternative-hp-spectre-x360-596828/ 2015-03-02T09:22:10Z
Mit dem Spectre x360 hat HP ein extrem schlankes Convertible-Notebook vorgestellt. Neben dem schicken Aluminium-Gehäuse soll es vor allem durch seine Akkulaufzeit von 12,5 Stunden überzeugen.

Mit dem Spectre x360 hat HP ein extrem schlankes Convertible-Notebook vorgestellt. Neben dem schicken Aluminium-Gehäuse soll es vor allem durch seine Akkulaufzeit von 12,5 Stunden überzeugen.

Edel und vielseitig: HP stellt das Spectre x360 vor. (Foto: HP)
MacBook-Alternative: HP stellt das Spectre x360 vor. (Foto: HP)

Spectre x360: HP stellt Premium-Convertible vor

Ein dünnes Notebook in einem schicken Aluminium-Gehäuse mit guter Akkulaufzeit? Bei diesen Angaben dürften die meisten von uns an ein MacBook Air denken. Mit dem Spectre x360 hat HP jetzt aber auch ein Windows-Notebook vorgestellt, das auf ähnliche Features setzt. Statt Apples Erfolgsrezept nur zu kopieren, hat HP seinem neuem Premium-Notebook allerdings noch einige zusätzliche Features spendiert. Ähnlich wie bei Lenovos Yoga-Notebooks lässt sich das Touchscreen um 360 umklappen. So kann das Spectre x360 auch als Tablet genutzt werden.

Das Spectre x360 wiegt etwa 1,5 Kilogramm und ist nur 15,9 Millimeter dünn. Der 13,3 Zoll große IPS-Touchscreen bringt es auf eine Auflösung von 1.920 mal 1.080 Bildpunkten. Angetrieben wird das Ganze wahlweise von einem Core-i5- oder Core-i7-Prozessor von Intel. Dazu gesellt sich Intels HD-Graphics-5500-Grafiklösung. Das Spectre x360 kommt je nach Ausstattung mit vier oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Die verbaute SSD bietet – ebenfalls abhängig von der Konfiguration – 128, 256 oder 512 Gigabyte Speicherplatz.

Spectre x360: HPs umklappbare MacBook-Alternative

Laut HP soll der verbaute 56-Wattstunden-Akku das Gerät für 12,5 Stunden mit Strom versorgen können. Neben WLAN und Bluetooth gibt es drei USB-3.0-Anschlüsse. Zum Anschluss an einen externen Monitor gibt es einen HDMI-Anschluss und einen Mini-Display-Port. Außerdem hat HP dem Spectre x360 ein Keyboard mit Hintergrundbeleuchtung und eine Full-HD-fähige Webcam spendiert.

Das Spectre x360 ist in den Vereinigten Staaten ab sofort erhältlich. In Deutschland soll das Notebook noch im März 2015 verfügbar sein. Derzeit könnt ihr euch auf der Homepage des Herstellers aber lediglich über den Verkaufsstart informieren lassen. Die Preise sollen bei etwa 1.000 Euro beginnen.

via stadt-bremerhaven.de

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Kim Rixecker
Apple lädt zum Event am 9. März: Details zur Apple Watch erwartet http://t3n.de/news/apple-watch-event-9-maerz-596429/ 2015-02-27T06:11:10Z
Apple verschickt Einladungen für eine Präsentation in San Francisco. Was genau dabei vorgestellt wird, verrät das Unternehmen nicht. Offenbar steht die Apple Watch in den Startlöchern.

Apple verschickt Einladungen für eine Präsentation in San Francisco. Was genau dabei vorgestellt wird, verrät das Unternehmen nicht. Offenbar steht die Apple Watch in den Startlöchern.

Apple Watch-Event im Netz

„Spring Forward“ betitelt Apple  seinen nächsten großen Event, am Donnerstag gingen die Einladungen an die Presse raus. Der Konzern stellt am 9. März in San Francisco offenbar die Apple Watch im Detail vor. Apple selbst verrät das Thema der Veranstaltung nicht. CEO Tim Cook hatte den Launch der Smartwatch jedoch für April in Aussicht gestellt, weshalb das neue Produkt so gut wie sicher im Mittelpunkt stehen wird. 

Die Apple Watch-Präsentation am 9. März wird live im Netz übertragen. (Bild: Apple)
Die Apple Watch-Präsentation am 9. März wird live im Netz übertragen. (Bild: Apple)

Bei der ersten Präsentation des Gadgets im September ging Cook auf keine Einzelheiten ein. Informationen sickern seither immer wieder durch. So soll die Batterie ein großer Schwachpunkt der Uhr sein. Der „Spring Forward“-Event ist zwar kein öffentlicher Termin, Apple überträgt den Termin jedoch live auf seiner Website.

Launch Anfang April

Die Apple Watch soll bereits Anfang April ausgeliefert werden, beruft sich MacRumors auf Insider. Zwischen 6. und 10. April könnte die Smartwatch zumindest in den USA im Handel landen. Damit käme das Apple-Gadget jedenfalls vor dem neuen Pebble-Modell. Das Smartwatch-Startup aus Palo Alto sammelt für die Pebble Time derzeit Bestellungen über Kickstarter und strebt einen Liefertermin im Mai an.

via 9to5mac.com

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Elisabeth Oberndorfer
Anzeigen per iPhone verwalten: Das kann Facebooks neuer Ads-Manager für iOS http://t3n.de/news/facebook-ads-manager-app-ios-596251/ 2015-02-26T10:06:27Z
Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Ads-Manager von Facebook: iOS-App zur mobilen Verwaltung von Werbeanzeigen

Nach Unternehmensangaben sollen 800.000 Menschen die Mobile-Seite von Facebooks Ads-Manager nutzen. Um es diesen Nutzern noch einfacher zu machen, hat das Unternehmen jetzt auch eine native Ads-Manager-App für iOS vorgestellt. Die App benötigt iOS 7 oder höher und unterstützt iPhones und iPads. Mit der Software könnt ihr auch unterwegs die Performance eurer Kampagnen im Blick behalten, bestehende Anzeigen bearbeiten, das Anzeigenbudget anpassen und sogar neue Anzeigen erstellen.

Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)
Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)

Noch ist die App nur für Nutzer mit einem US-amerikanischen iTunes-Account verfügbar. In den kommenden Wochen soll sie aber weltweit verfügbar sein. Nutzer der Ads-Manager-App werden mittels Push-Nachrichten über alle wichtigen Informationen zu ihren Anzeigen und Kampagnen auf dem Laufenden gehalten.

Ads-Manager-App von Facebook: Praktisches Tool für unterwegs

Wer seine Facebook-Kampagnen auch unterwegs immer im Blick behalten möchte, sollte einen Blick auf die neue App werfen. Vor allem die Möglichkeit, den Erfolg der eigenen Anzeigen auch vom iPhone aus überwachen zu können, dürfte vielen Nutzern entgegen kommen. Auch die Anpassung des Budgets von jedem Ort aus sollte interessant für Nutzer der Plattform sein.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Report: So performen Facebook-Anzeigen“.

via www.searchenginejournal.com

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Kim Rixecker
iOS-Nachrichten auf Android-Smartwatch: Entwickler schafft das „Unmögliche“ http://t3n.de/news/ios-android-wear-smartwatch-verbinden-595978/ 2015-02-25T09:46:19Z
iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone mit Android-Wearables verbinden wollen, hatten bis jetzt keine Chance dazu. Ein Entwickler zeigt in einem Video, dass er aber genau das geschafft hat – zumindest …

iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone mit Android-Wearables verbinden wollen, hatten bis jetzt keine Chance dazu. Ein Entwickler zeigt in einem Video, dass er aber genau das geschafft hat – zumindest in eine Richtung.

iOS auf Android: Entwickler nutzt offizielle Apple-API

Der Entwickler Mohammad Abu-Garbeyyeh hat auf YouTube ein Video veröffentlicht, in dem er zeigt, wie eine iOS-Nachricht von einem iPhone 6 auf eine Moto 360 gepusht wird. Der Hack wird über das Blutetooth-Protokoll ermöglicht und soll auch ohne Jailbreak beziehungsweise das Rooten des Android-Geräts funktionieren. Lediglich eine App auf dem Android-Wear-Gerät sei erforderlich, sie will der Entwickler in Kürze veröffentlichen.

Bislang handelt es sich bei dem Hack um eine sehr rudimentäre Lösung, da nur iOS-Nachrichten von einem iPhone an Android Wear gepusht werden können – Interaktionen mit den Nachrichten können von der Uhr aus nicht an das iPhone zurück transportiert werden – was eine Beantwortung der Nachricht über das Wearable unmöglich macht. Des Weiteren können auch keine Karten-Informationen, Siri-Anfragen oder Routen-Darstellungen vom iPhone an die Uhr gesendet werden, sondern nur iOS-Nachrichten.

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Die Moto 360 nutzt Android Wear. (Quelle: Moto)

Dabei verwendet Mohammad Abu-Garbeyyeh den offiziellen Standard für Notifications, den „Apple Notification Center Service“ (ANCS). Dieser Service wird auch von der Smartwacht-Plattform Pebble genutzt. Außer der Uhr von Apple können sich derzeit nur wenige Smartwatches mit dem iPhone verbinden. Mit diesem Hack könnten nun iPhone-Nutzer selbst entscheiden, welche Smartwatch sie tragen wollen und wären nicht mehr auf die Pebble oder die Apple Watch angewiesen. Denn: Die meisten Smartwatches nutzen das für Wearables optimierte Betriebssystem Android Wear. Abu-Garbeyyeh könnte mit seinem Hack ein Stückchen mehr Entscheidungsfreiheit für iOS-Nutzer ermöglichen.

Der Entwickler ist bis jetzt vor allem durch die Modulentwicklung für das Xposed-Framework in Erscheinung getreten. Ihr könnt dem Android-Entwickler auf @MohammadAG folgen. Mehr zur Moto 360 und zu Android Wear, findet ihr hier.

via www.channelpartner.de

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Mario Janschitz
Lifestyle vs. Nerd-Chique: Wieso ich mir eine Pebble Time und keine Apple Watch kaufe [Kommentar] http://t3n.de/news/lifestyle-vs-nerd-chique-mir-595951/ 2015-02-25T09:31:56Z
2015 wird ein entscheidendes Jahr für Smartwatches. Die Uhren von Apple und Google kommen im Massenmarkt an und werden sich millionenfach verkaufen. Die nächste Smartwatch unseres Autors wird aber …

2015 wird ein entscheidendes Jahr für Smartwatches. Die Uhren von und kommen im Massenmarkt an und werden sich millionenfach verkaufen. Die nächste unseres Autors wird aber trotzdem eine Time.

Gestern hat Pebble seine neue Smartwatch Pebble Time vorgestellt. Ohne Zweifel hätte Pebble die neue Uhr auch ganz klassisch produzieren können: Die erste Charge aus eigener Tasche und mithilfe des eigenen Kapitals finanzieren, anschließend verkaufen und darauf hoffen, dass der Verkauf schnell genug anläuft und das vorgestreckte Geld wieder einspielt.

Kickstarter-Taktik von Pebble: Verkommt die Plattform zum reinen Online-Shop?

Stattdessen wendete sich Pebble wieder an die Crowdfunding-Plattform Kickstarter und bittet die potenziellen Kunden um die Vorauszahlung des Kaufpreises. Diese Maßnahme ist nicht unumstritten: Damit würde der Charme von Kickstarter als Plattform für unbekannte und mittellose Projekte verloren gehen. Kickstarter würde zum reinen Online-Shop verkommen, so die Kritiker.

Ob man diese These unterstützt oder nicht – man muss in jedem Fall einsehen, dass es eine großartige Verkaufsstrategie ist. Kickstarter hilft Pebble dabei, ihre Produktion optimal dimensionieren und den Bedarf einzuschätzen zu können, bevor eine einzige Uhr produziert wird. Außerdem ist es kostenloses und langanhaltendes Marketing, besonders, weil die Pebble Time auf dem besten Weg ist, alle Kickstarter-Rekorde zu brechen.

Wie viele Uhren verkauft Pebble in 30 Tagen?

Am Ende der Kampagne dürfte Pebble mit Sicherheit einige hunderttausend Exemplare verkauft haben. Das schafft sonst noch kein anderer Hersteller in dieser kurzen Zeit (Samsung behauptete zwar, 800.000 Galaxy Gears verkauft zu haben, die Zahlen waren aber höchst zweifelhaft). Spätestens im April zum Verkaufsstart der Apple Watch wird dieser Erfolg aber schnell verblassen. Apple wird von seiner Watch garantiert einige Millionen Exemplare verkaufen. Dafür sorgt schon der Firmenname Apple – ganz unabhängig von der Qualität des Produkts.

Apple Watch (links) vs. Pebble Time (rechts): Eine Frage der Prioritäten. (Quelle: t3n)
Apple Watch (links) vs. Pebble Time (rechts): Eine Frage der Prioritäten. (Bild: t3n)

Ich bin Smartwatch-Fan der ersten Stunde. Ich liebe den Gedanken, einen kleinen nützlichen Assistenten und ein Display am Arm zu tragen, ohne mein Smartphone aus der Tasche holen zu müssen. Deswegen habe ich vor zwei Jahren die erste Pebble und letztes Jahr auch die Pebble Steel gekauft. Weil es die erste Uhr war, deren Konzept mich überzeugt hat. In der Zwischenzeit habe ich auch Produkte von anderen Herstellern ausprobiert: einige Galaxy-Gear-Modelle von Samsung, die LG G Watch, Sonys Smartwatch und auch Motorolas Moto 360. Keine dieser Uhren hat mich so überzeugt wie die Pebble. Und obwohl ich überzeugter Apple-Fan bin, glaube ich auch nicht, dass mich die überzeugen wird. Ich werde also auch die neue Pebble-Kampagne unterstützen.

Die Gretchen-Frage bei Smartwatches: LCD/OLED- oder E-Ink-Display?

Die Pebble und Pebble Steel haben mich nicht durch ihre elegante Optik, die feinen Materialien oder ihre Rechenleistung überzeugt, sondern schlicht und einfach wegen ihres Displays. Das E-Ink-Display, das viele Interessenten eher abschreckt („Voll pixelig!“ oder „Wie, nur schwarz-weiss?“) ist der größte Vorteil von Pebble.

Zum Glück hat sich Pebble entschieden, diese Technologie weiterzuentwickeln und verwendet bei der Pebble Time jetzt ein farbiges E-Ink-Display. Eine gute Wahl, weil es so unglaublich stromsparend ist. Nur damit lässt sich eine theoretische Akkulaufzeit von sieben Tagen realisieren (in der Praxis sind es meistens vier). Deswegen bin ich davon überzeugt, dass LCD- und OLED-Displays (wie bei der Apple Watch) bei der aktuellen Akku-Technologie nicht die richtige Wahl für Smartwatches sind. Egal, was mir die Marketing-Abteilungen erzählen: Ich will meine Uhr nicht jede Nacht laden müssen.

Das neue E-Ink-Display der Pebble Time: Keine Schwäche, sondern die größte Stärke der Uhr. (Quelle: Pebble)
Das neue E-Ink-Display der Pebble Time: Keine Schwäche, sondern die größte Stärke der Uhr. (Foto: Pebble)

Pebble Time: Eine Plattform für Modder, Hacker und Entwickler

Ein weiterer Grund, wieso die Pebble Steel auch nach dem Erscheinen von Apples Uhr weiterhin erfolgreich sein wird, ist die Modder-/Hacker-/Bastler-/Homebrew-Szene. An der Apple-Hardware können Nutzer nichts verändern. Der Kunde muss sich anfangs für eine Größe, ein Material und eine Armbandfarbe entscheiden und kann all das danach nicht mehr so leicht veränden. Nach vielen Beschwerden bei der Pebble Steel verwendet die Pebble Time Standard-Armbänder, die vom Nutzer in Sekunden (ohne Werkzeug) gewechselt werden können.

Auch wenn man nicht immer das passende Armband zum Outfit tragen will hat der Gedanke, alle paar Jahre mal ein neues Band zu verwenden, definitiv seinen Reiz. Aber auch bei der Software wählt Pebble einen sehr vielversprechenden Weg. Mit einer neuen API könne Entwickler Inhalte und Nachrichten direkt an die Uhr schicken, ohne eine eigene Uhren-App zu verwenden. Denkbar wären damit zum Beispiel „Send-to-Pebble“-Schaltflächen auf Webseiten, mit denen man Eintrittskarten, Tickets oder Fahrscheine mit einem Klick direkt an die Uhr schicken kann.

Mach dir deine Uhr, wie sie dir gefällt: Modifizierbarkeit ist eines der besten Argumente für die Pebble Time. (Quelle: Pebble)
Mach dir deine Uhr, wie sie dir gefällt: Modifizierbarkeit ist eines der besten Argumente für die Pebble Time. (Bild: Pebble)

Außerdem ist ein interessanter Punkt bei der Vorstellung gestern vollkommen untergegangen: Weit unten auf der Kickstarter-Seite findet sich die Formulierung „Smart accessory port for hardware hackers“. Es ist noch nicht ganz klar, was damit gemeint ist. Wahrscheinlich wäre aber, dass der Stromanschluss der Pebble Time auch als Schnittstelle funktionieren kann. Es wäre möglich, die Pebble Time „zu erweitern“. Es fällt schwer sich vorzustellen, wie das Ergebnis davon aussehen könnte. Vielleicht kann man andere Wearables mit der Pebble verknüpfen. In jedem Fall sind das spannende Maßnahmen, die Pebble eher zu einer Plattform und einem Ökosystem machen. Ganz so wie es Apple in der Vergangenheit oft getan hat.

Mich überzeugt darüber hinaus aber auch das einfache Bedienkonzept der Pebble Time. Eine Uhr will ich auch bedienen können, wenn ich gerade die Hände voll habe oder Handschuhe trage oder meine Hände dreckig sind. Das wird alles schwer mit Apples Touchscreen und der feinfühligen „digitalen Krone“, mit der die Apple Watch bedient werden soll. Und dann wäre da ja auch noch die Sache mit der Plattform-Zugehörigkeit: Ich verwende zwar im Alltag ein iPhone, habe aber auch ein Zweitgerät auf Android-Basis und schließe es nicht aus, mal auf ein Android-Hauptgerät zu wechseln. Dabei würde eine Apple Watch für mich wertlos werden, da sie nur mit iOS funktioniert. Die Pebble funktioniert plattformunabhängig auf beiden großen Betriebssystemen.

Preisfrage: Wo liegt der Sweet Spot für Smartwatches?

Der letzte große Punkt auf meiner Liste, der gegen eine Apple Watch und für eine Pebble Time spricht: der Preis. Die günstigste Apple-Uhr wird 349 US-Dollar kosten. Die Pebble Time kostet 199. Allerdings kriege ich für diesen Preis bei Apple nur das kleine Einstiegsmodell. Wähle ich ein Modell mit Metall-Gliederarmband, das mir optisch zusagt, werde ich am Ende bestimmt 500 US-Dollar los. Bei der Pebble zahle ich 20 US-Dollar für ein Armband auf eBay, das ich danach selbst montieren kann. Zugegeben, die Materialqualität ist bei Apple um einiges höher, aber es ist fraglich, ob die Masse der Nutzer diesen Unterschied zu schätzen weiß. Es wird spannend zu sehen, wo der finanzielle „Sweet Spot“ für den Verkaufspreis einer Smartwatch liegt.

Meine Entscheidung ist klar. Die Pebble Time ist für das attraktivere Produkt zum kleineren Preis. Das ist aber natürlich stark abhängig von den Prioritäten jedes Käufers. Lange Akkulaufzeit und Modifizierbarkeit sind mir wichtiger als Prestige, Design und hochwertige Materialien. Dass ich damit zur Minderheit gehöre, ist mir klar. Ich wünsche mir trotzdem, dass sich Pebble etwas mehr von ihrem Nerd-Image entfernen und mehr zum Lifestyle-Produkt werden kann. Mit dem neuen Display, dem bunten und animierten Betriebssystem und vor allem dem neuen Design hat die Firma den Grundstein für diese Entwicklung gelegt.

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Moritz Stückler
Chatten wird bunter! Apple veröffentlicht neue Emoji-Hautfarben http://t3n.de/news/apple-emoji-595802/ 2015-02-24T16:21:44Z
Einer Änderung des Unicode-Standards folgend, zeigt Apple in den neusten Beta-Versionen von iOS und OS X erstmals Emojis in verschiedenen Hauttönen. So sollen sich Nutzer aus aller Welt besser mit …

Einer Änderung des Unicode-Standards folgend, zeigt Apple in den neusten Beta-Versionen von iOS und OS X erstmals Emojis in verschiedenen Hauttönen. So sollen sich Nutzer aus aller Welt besser mit den kleinen Bildchen identifizieren können.

Apple zeigt die menschliche Vielfalt in Emoji-Form

Im Zuge der Bürgerrechtsbewegung hat der US-amerikanische Buntstifthersteller Crayola 1962 die Farbe „flesh“ (Fleisch) in „peach“ (Pfirsich) umbenannt und damit den Umstand anerkannt, dass nicht alle Menschen einen eher hellen, europäischen Hautton haben. Eine ähnliche Anerkennung der menschlichen Vielfalt steht jetzt auch den in Chats so beliebten Emojis bevor. Einem entsprechenden Änderungsvorschlag des Unicode-Standards folgend, zeigt Apple in den aktuellen Beta-Versionen von iOS und OS X erstmals Emojis in unterschiedlichen Hautfarben.

Unicode: Apple macht den Anfang und zeigt Emojis in verschiedenen Hautfarben in den aktuellen Entwicklerversionen ihrer Betriebssysteme OS X und iOS. (Grafik: Unicode)
Emoji: Apple macht den Anfang und zeigt Emojis in verschiedenen Hautfarben in den aktuellen Entwicklerversionen ihrer Betriebssysteme OS X und iOS. (Grafik: Unicode)

In den aktuellen Testversionen der Apple-Betriebssysteme können menschliche Emojis jetzt in verschiedenen Hautfarben ausgewählt werden. Auch Hände gibt es jetzt in unterschiedlichen Farbtönen. In Anbetracht der Tatsache, dass Emojis zu einem integralen Bestandteil der Kommunikation von Menschen aus aller Welt geworden sind, sicherlich eine begrüßenswerte Entscheidung. Da auch Google an der entsprechenden Veränderung des Unicode-Standards mitgewirkt hat, dürften vermutlich bald auch Android-Nutzer in aller Welt die neuen Emojis einsetzen können. Die einfachen Gesichtsausdrücke bleiben allerdings auch nach dem neuen Standard weiterhin in Form von gelben Smileys erhalten.

Emoji: Von Japan in alle Welt

Emojis sind Ende der 1990er Jahre von Shigetaka Kurita für den japanischen Mobilfunkhersteller DoCoMo entwickelt worden. Im Jahr 2010 wurden die kleinen Gesichtchen erstmals Teil des Unicode-Standards und eroberten spätestens nach der Integration ins iPhone im Jahr 2011 die Kommunikation der ganzen Welt. Erst im vergangenen November hat Twitter sein eigenes Web-Emoji-Set unter Open-Source-Lizenz gestellt. Für die verschiedenen neuen Emoji-Hauttypen setzt das Unicode-Konsortium auf die Fitzpatrick-Skala. Sie wurde 1975 von dem Dermatologen Thomas B. Fitzpatrick entwickelt und bildet unterschiedliche Hauttöne auf einer Skala von eins bis sechs ab.

via readwrite.com

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Kim Rixecker
Siri war gestern: Ex-Apple-Mitarbeiter entwickeln deutlich verbesserten KI-Assistenten http://t3n.de/news/siri-viv-digitaler-assistent-595780/ 2015-02-24T15:01:28Z
Ein Startup von ehemaligen Siri-Entwicklern will den digitalen Assistenten der Zukunft entwickeln. Die künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, alle möglichen Nutzeranfragen zu verstehen.

Ein Startup von ehemaligen Siri-Entwicklern will den digitalen Assistenten der Zukunft entwickeln. Die künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, alle möglichen Nutzeranfragen zu verstehen.

Viv: Siri-Entwickler arbeiten an künstlicher Intelligenz

Als Apple im Oktober 2011 seinen digitalen, sprachgesteuerten Assistenten Siri vorstellte, veränderte das Unternehmen nachhaltig die Art, wie wir mit unseren Smartphones interagieren. Mit Google Now und Microsofts Cortana haben seitdem auch die beiden größten Mitbewerber auf dem Markt für Mobile-Betriebssysteme reagiert und eigene Lösung nach dem Vorbild von Siri vorgestellt. Auch wenn die bisweilen sogar mehr leisten als Apples Siri, bleiben sie alle noch deutlich hinter dem zurück, was viele Menschen von einem sprachgesteuerten Assistenten erwarten. Zwar beherrscht Google Now mittlerweile beispielsweise auch Anschlussfragen, allzu komplexe Befehle versteht aber auch Googles Software nicht.

Das amerikanische Startup Viv will genau das ändern. Das Unternehmen arbeitet an einem digitalen Assistenten, der auf Basis von künstlicher Intelligenz beinahe jeden Befehl eines Nutzers verstehen und entsprechend darauf reagieren kann. Die Macher hinter dem Projekt beschäftigen sich nicht erst seit kurzem mit der Thematik: Die drei Gründer Dag Kittlaus, Adam Cheyer und Chris Brigham haben alle bereits an Apples Siri-Software gearbeitet. Und auch wenn ihr neustes Baby dasselbe Problem lösen soll, sind ihre Ziele diesmal deutlich ambitionierter.

Viv: Das Projekt der Siri-Macher soll deutlich mehr bieten als der digitale Assistent von Apple. (Grafik: Apple)
Viv: Das Projekt der Siri-Macher soll deutlich mehr bieten als der digitale Assistent von Apple. (Grafik: Apple).

Viv soll zum „globalen Gehirn“ werden

Vivs künstliche Intelligenz soll der Software nicht nur erlauben, sich mit der Zeit immer besser an einen Nutzer anzupassen, um besser auf seine Wünsche einzugehen. Vielmehr soll Viv vor allem offen sein: für unzählige APIs, um tatsächlich jeden Wunsch eines Nutzer befriedigen zu können. Viv könnte dann auf Zuruf beispielsweise nicht nur über passende Flüge informieren, sondern auch gleich buchen, die bekannte Sitzpräferenz des Nutzers einfügen und einen entsprechenden Eintrag im Kalender vornehmen. Außerdem soll Viv nicht auf Smartphones begrenzt sein.

Nach Vorstellung der Macher soll Viv in beinahe jedes Internet-fähige Gerät integriert werden können. Alles um uns herum würde dann auf Sprachbefehle gehorchen und könnte uns umgedreht auch jederzeit über wichtige Termine oder ähnliche Dinge informieren. Damit hätte Viv ein enormes Marktpotenzial. Ob wir wirklich bald von einem allgegenwärtigen Assistenten umgeben sind, der jede unserer Fragen verstehen und bearbeiten kann, wird sich zeigen. Unterstützer für ihre Vision haben die Macher aber bereits. In einer Series-B-Finanzierungsrunde hat das Unternehmen 12,5 Millionen US-Dollar einnehmen können. Das Geld stammt vor allem Iconiq Capital, der als „Silicon-Valley-Milliardärsclub“ bekannten VC-Firma, zu deren Klienten bekannte Namen wie Mark Zuckerberg, Jack Dorsey oder Reid Hoffman gehören.

via www.wired.com

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Kim Rixecker