Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2014-08-27T05:20:13Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Neues iPad kommt Anfang 2015 http://t3n.de/news/neues-ipad-anfang-2015-564241/ 2014-08-27T05:20:13Z
Apple soll die Produktion des Nachfolge-Modells bereits in Auftrag gegeben haben. Das iPad bekommt mit 12,9 Zoll seinen bisher größten Screen.

Apple soll die Produktion des Nachfolge-Modells bereits in Auftrag gegeben haben. Das iPad bekommt mit 12,9 Zoll seinen bisher größten Screen.

Ein Jahr Entwicklung

Die nächste iPad-Version könnte bereits früher erscheinen als erwartet. Wie Bloomberg berichtet, hat Apple das Tablet bereits bei seinen Zulieferern in Auftrag gegeben. Die Produktion soll im ersten Quartal 2015 starten, bald darauf könnte die Auslieferung erfolgen.

Das neue Modell soll das bisher größte iPad werden. Geplant ist ein 12,9 Zoll-Display. Derzeit produziert Apple das iPad mit 9,7 Zoll- und 7,9 Zoll-Screen. Ein Jahr habe der Konzern Insidern zufolge bereits in die Entwicklung des großen Tablets investiert.

Gegen den Trend: Die nächste iPad-Generation soll nicht kleiner, sondern größer als die Vorgänger werden. (Quelle: Apple)
Gegen den Trend: Die nächste iPad-Generation soll nicht kleiner, sondern größer als die Vorgänger werden. (Quelle: Apple)

Das bisher größte iPad

Bis auf die Größe sind noch keine weiteren Details und technische Spezifikationen der nächsten iPad-Generation bekannt. Dass der Hersteller die neue Version noch in diesem Jahr vorstellt, gilt als unwahrscheinlich. Bei der kommenden Produktpräsentation im September wird das neue iPhone erwartet, zudem lässt die iWatch noch auf sich warten. Dass die Smartwatch, über die seit Monaten gemunkelt wird, überhaupt existiert, hat Apple bisher nicht bestätigt.

Neben dem großen iPad arbeitet der Konzern Berichten zufolge auch an einer neuen Ausgabe des iPad Air. Die zweite Version könnte noch dieses Jahr im Handel landen. Die vierte Generation des iPads stellte das Unternehmen im Oktober 2012 vor und landete wenige Wochen später am Markt. Das iPad Air erschien ein Jahr darauf.

via www.bloomberg.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
Hyperlapse: Instagram stellt Zeitraffer-Kamera-App vor mit beeindruckender Bildstabilisierung http://t3n.de/news/hyperlapse-instagram-zeitraffer-app-timelapse-564209/ 2014-08-27T04:30:20Z
Instagram hat eine neue Standalone-App für iOS vorgestellt. Hyperlapse ermöglicht das Erstellen von Zeitraffer-Aufnahmen mit dem Smartphone und verwendet dabei eine besonders innovative Technologie …

Instagram hat eine neue Standalone-App für iOS vorgestellt. Hyperlapse ermöglicht das Erstellen von Zeitraffer-Aufnahmen mit dem Smartphone und verwendet dabei eine besonders innovative Technologie zur Bildstabiliersung.

Timelapse-Videos: Nicht neu, aber schwierig für Smartphones

Zeitraffer-Aufnahmen mit dem Smartphone zu erstellen ist eigentlich nichts Neues. Es gibt bereits einige Apps, welche die Video-Aufnahmen aus der Handykamera so beschleunigen können, dass sich ein Zeitraffer-Effekt (auf Englisch: Timelapse) ergibt. Allerdings gibt es dabei ein Problem: Je schneller das Video wird, desto intensiver merkt der Betrachter auch Wackler in der Kameraführung. Damit Videomaterial im Zeitraffer gut aussieht, mussten Nutzer bisher sehr ruhig filmen – gegebenenfalls mit Stativ oder ähnlichen Hilfsmitteln.

Die neue iOS-App von Instagram namens „Hyperlapse“ soll das ändern. Einerseits ermöglicht sie es, Video-Aufnahmen mit dem iPhone um den Faktor Zwei bis Zwölf zu beschleunigen. Gleichzeitig werden die Aufnahmen aber auch deutlich stabilisiert, und zwar mithilfe einer neuen Technik.

Das Interface von Instagrams Hyperlapse ist extrem minimalistisch gestaltet worden. (Screenshot: Moritz Stückler)
Das Interface von Instagrams Hyperlapse ist extrem minimalistisch gestaltet worden. (Screenshot: Moritz Stückler)

Bildstabilisierung bisher sehr rechenintensiv

Bisher war Bildstabilisierung sehr rechenintensiv: Jeder Frame eines Videos musste analysiert werden, anschließend haben kluge Algorithmen die Bildinhalte analysiert, und daraus die Bewegung der Kamera rekonstruiert. Diese Bewegungsdaten konnten dann auf die Videodatei angewendet werden, und der Videoclip konnte so bewegt werden, dass für den Betrachter ein stabiles Bild entsteht. Je nach Amplitude der Bewegung muss dabei allerdings immer Bildinformation am Bildrand weggeschnitten werden, wenn keine schwarzen Ränder entstehen sollen.

Hyperlapse from Instagram Hyperlapse from Instagram @ App Store
Preis: Kostenlos

Hyperlapse verwendet Daten der Bewegungssensoren im Smartphone

Hyperlapse funktioniert im Prinzip genau so, allerdings analysiert die Anwendung nicht die Bildinhalte, sondern bezieht die Daten über die Position des Smartphones aus den Bewegungssensoren des iPhone. Dieses Verfahren ist deutlich weniger rechenintensiv, und damit ideal für Smartphones geeignet. Es funktioniert wesentlich schneller und verbraucht weniger Akku als eine Frame-by-Frame-Analyse. Und die Ergebnisse scheinen auf den ersten Blick mindestens genau so gut zu sein wie bei herkömmlichen Stabilisations-Verfahren. Eine Android-App ist zwar geplant, scheint aber momentan noch nicht realisierbar zu sein, aufgrund von Limitierungen beim Zugriff auf die Bewegungsdaten des Smartphones.

]]>
Moritz Stückler
Analytics für Android, iOS, Windows Phone & Co.: Das kann die Open-Source-Lösung Countly http://t3n.de/news/countly-mobile-analytics-564188/ 2014-08-26T14:56:21Z
Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)
Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)

Countly: Echtzeit-Analytics für unterschiedliche Mobile-Plattformen

Zu wissen, wie Nutzer eure Apps verwenden, ist ein wichtiges Instrument zur Verbesserung. Mit Countly gibt es seit einiger Zeit ein quelloffenes Analytics-Tool für Mobile-Apps. Countly hilft euch dabei, Daten eurer Nutzer in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. Version 14.8 des Analytics-Werkzeugs wurde gerade auf GitHub veröffentlicht.

Für die Server-Komponente benötigt ihr Ubuntu Linux sowie MongoDB, Node.js und nginx. Allerdings gibt es aus der Community auch Installations-Skripte für OS X und Debian Wheezy. Offizielle SDKs existieren für iOS und Android. Aus der Community existieren aber noch eine ganze Reihe weitere SDKs, beispielsweise für Windows Phone 8 oder Blackberry, aber auch für verschiedene Frameworks wie PhoneGap, Titanium oder die Unity-Game-Engine. Eine vollständige Liste aller verfügbaren SDKs findet ihr auf der Countly-Website.

Countly: Quelloffen aber mit Einschränkungen

Der Countly-Quellcode wird unter einer modifizierten AGPL-Version-3-Lizenz vom Hersteller des Tools veröffentlicht. App-Entwickler dürfen die Software für ihre kommerziellen Apps nutzen und auch gegebenenfalls an ihre Bedürfnisse anpassen. Es ist ihnen allerdings untersagt den Namen, das Logo oder Links zum Hersteller aus der Server-Applikation oder dem Source-Code zu entfernen. Mit dieser Einschränkung dürften viele der potenziellen Nutzer aber vermutlich leben können.

Die quelloffene Community-Edition von Countly findet ihr auf GitHub. Neben dieser Version bietet der Hersteller noch eine Cloud- und eine Enterprise-Fassung an. Erstere ist eine Hosted-Version des Tools. Beide bringen neben Kunden-Support ein paar zusätzliche Features mit. Einen Vergleich der drei Versionen findet ihr hier.

via news.ycombinator.com

]]>
Kim Rixecker
Endlich schön: WikiWand zaubert neues Wikipedia-Design http://t3n.de/news/wikiwand-wikipedia-redesign-564124/ 2014-08-26T12:51:23Z
Mit WikiWand könnt ihr den Wissensschatz von Wikipedia in einem schicken und modernen Design genießen. Dank einer optionalen Erweiterung für Chrome, Firefox und Safari könnt ihr dem alten Design …

Mit WikiWand könnt ihr den Wissensschatz von Wikipedia in einem schicken und modernen Design genießen. Dank einer optionalen Erweiterung für Chrome, Firefox und Safari könnt ihr dem alten Design sogar ganz und gar Lebewohl sagen.

WikiWand: So schön kann Wikipedia aussehen. (Screenshot: WikiWand)
WikiWand: So schön kann Wikipedia aussehen. (Screenshot: WikiWand)

WikiWand: Wikipedia in modern und sexy

Seien wir mal ehrlich, Wikipedia ist nicht die hübscheste Website der Welt. Auch wenn sich die Wikimedia-Foundation mittlerweile ernsthaft über ein Wikipedia-Redesign Gedanken macht, wird die Seite auf absehbare Zeit kaum zu einem Musterbeispiel für modernes Webdesign. Der Grund dafür ist einfach: Das Onlinelexikon versorgt nicht nur die Industrienationen mit ihren Breitbandanschlüssen und hochauflösenden Bildschirmen mit Informationen, sondern auch Entwicklungsländer. Dort fehlt es in vielen Fällen an moderner Hardware und schnellen Internetzugängen.

Damit Wikipedia in optischer Hinsicht nicht zu einem Zwei-Klassen-Lexikon verkommt, werden Veränderungen am Design nur sehr zaghaft umgesetzt. Wer sich trotzdem ein etwas schickeres Interface wünscht, der könnte sich über WikiWand freuen. Die Website bereitet die Informationen der Wikipedia in einem modernen, responsiven Design auf. Das sieht auf dem Desktop, einem Tablet oder auf dem Smartphone bedeutend schicker aus, als das standardmäßige Wikipedia-Layout.

Wikipedia in modern: WikiWand bietet Erweiterungen für Firefox, Chrome und Safari

Wer von dem WikiWand-Look überzeugt ist, kann sich auch eine kostenfreie Erweiterung für den Browser installieren. Jeder Klick auf einen Wikipedia-Artikel führt euch dann automatisch zur WikiWand-Version des entsprechenden Beitrags. Die Browser-Erweiterung bietet der Hersteller für Firefox, Chrome und Safari an. Nur Internet-Explorer-Nutzer haben hier das Nachsehen.

Die Erweiterung soll durch intelligentes Vorausladen von Inhalten auch die Anzeige von Wikipedia-Artikeln beschleunigen. Daher verlangt die von uns getestete Chrome-Erweiterung aber Zugriff auf alle Tabs und Webseiten. Aus Datenschutzsicht ist das wenig überzeugend. Außerdem soll WikiWand irgendwann auch Werbung beinhalten. Soweit scheint es derzeit aber noch nicht zu sein. Immerhin will der Anbieter 30 Prozent aller Einnahmen an die Wikimedia-Foundation spenden. So würden Nutzer von WikiWand auch Wikipedia finanziell unterstützen. Neben dem Web-Interface soll es bald auch WikiWand-Apps für iOS und Android geben.

WikiWand: Wikipedia Modernized WikiWand: Wikipedia Modernized @ Chrome Web Store
Preis: Kostenlos

WikiWand: Wikipedia Modernized WikiWand: Wikipedia Modernized @ Firefox Add-ons
Preis: Kostenlos

via www.fastcodesign.com

]]>
Kim Rixecker
Google Docs, Tabellen und Présentations: Großes iOS-Update sagt Apple und Microsoft den Kampf an http://t3n.de/news/google-docs-tabellen-564030/ 2014-08-26T09:26:10Z
Google hat mit Présentations eine neue iOS-App für Präsentationen veröffentlicht. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Apps Google Docs und Tabellen aktualisiert, die jetzt auch das …

Google hat mit Présentations eine neue iOS-App für Präsentationen veröffentlicht. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Apps Google Docs und Tabellen aktualisiert, die jetzt auch das Bearbeiten von Word- und Excel-Dateien ermöglichen. Damit wildert Google weiter im Segment der Produktivitäts-Anwendungen und konkurriert mit den Lösungen von Apple und Microsoft.Die Produktivitäts-Apps Microsoft Office und Apple iWork finden sich seit geraumer Zeit auf iPhone und iPad. Die Veröffentlichung von Google Présentations ergänzt ab sofort die Apps Google Docs und Google Tabellen, um die gewohnte Dreifaltigkeit aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware auch auf iOS zu bringen.

Présentations ergänzt die Apps Google Docs und Google Tabellen. (Bild: iTunes / Google)
Présentations ergänzt die Apps Google Docs und Google Tabellen. (Bild: iTunes / Google)

Google Présentations ergänzt Google Docs und Tabellen

Die neue iOS-App Google Présentations ermöglicht Nutzern das Erstellen und Bearbeiten von Präsentationen, allein oder in Kollaboration mit anderen. Die kostenlose Anwendung ermöglicht neben dem Erstellen von Präsentationen auf iPhone oder iPad auch das Verbinden zur Google-Cloud, um sie webbasiert zu bearbeiten und über Gerätegrenzen hinweg zu teilen. Wie von Google Docs und Tabellen gewohnt, ermöglicht auch Présentations die Zusammenarbeit mit mehreren Nutzern in Echtzeit. Ein Offline-Modus ist ebenfalls mit an Bord – ebenso wie die Möglichkeit, PowerPoint-Dateien zu öffnen, zu bearbeiten und zu speichern. Die fertig gestellten Dateien lassen sich natürlich direkt von iPhone oder iPad präsentieren.

Sowohl Google Docs als auch Google Tabellen unterstützen jetzt unter iOS auch Microsoft-Office-Dateien. (Bild: iTunes / Google)
Sowohl Google Docs als auch Google Tabellen unterstützen jetzt unter iOS auch Microsoft-Office-Dateien. (Bild: iTunes / Google)

Google Docs und Tabellen unterstützen jetzt Microsoft-Dateien

Seit der jüngsten Aktualisierung der Apps Google Docs und Google Tabellen können sich iOS-Nutzer über Unterstützung von Microsoft-Office-Dateien freuen – sowohl Word- als auch Excel-Files lassen sich öffnen und bearbeiten. Das dürfte besonders Nutzer und Unternehmen interessieren, die nur selten Büro-Apps nutzen müssen und daher nicht bereit sind, Geld in die Hand zu nehmen. Zwar ist Microsoft Office für iOS in der Basis-Version kostenlos, aber als solche ohne Lizenz auch nicht viel mehr als eine Anwendung zum Betrachten von Office-Dokumenten. Auch die entsprechenden Apple-Apps des iWork-Trios sind kostenpflichtig. Google hingegen bietet Docs, Tabellen und Présentations kostenlos an. Mit der Unterstützung von Microsoft-Office-Dateien ist dieser Fakt als Kampfansage an die Konkurrenz aus Redmond und Cupertino zu verstehen.

Google Présentations Google Présentations @ App Store
Preis: Kostenlos
Google Tabellen Google Tabellen @ App Store
Preis: Kostenlos

Google Docs Google Docs @ App Store
Preis: Kostenlos
]]>
Sébastien Bonset
Konkurrenz für Google, Microsoft und Apple: Betriebssystem aus China startet im Herbst http://t3n.de/news/betriebssystem-china-startet-563747/ 2014-08-25T05:28:41Z
Ein Betriebssystem aus China als Alternative und Konkurrenz zu den Produkten der US-Konzerne Google, Microsoft und Apple soll im Oktober einsatzbereit sein - vorerst als PC-Version.

Ein Betriebssystem aus China als Alternative und Konkurrenz zu den Produkten der US-Konzerne Google, Microsoft und Apple soll im Oktober einsatzbereit sein - vorerst als PC-Version. Mobile Varianten sollen folgen.

Angeblich Sicherheitsfragen sollen China dazu bewogen haben, ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln. Eine im März eigens gegründete OS-Allianz habe nun ihr Ziel erreicht, schreibt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Demnach wird bereits im Oktober eine Desktop-Version des Betriebssystems startbereit sein. Eine OS-Version für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets soll folgen.

china pc
Betriebssystem made in China startet im Oktober - zuerst als Desktop-Version, später für Tablets und Smartphones. (Foto: © RyanKing999 - iStock.com)

Betriebssystem aus China: Konkurrenz zu US-Produkten

Das Support-Aus für Windows XP durch Microsoft und das Windows-8-Verbot der Regierung in Peking im Frühjahr dieses Jahres hätten heimischen Entwicklern Türen geöffnet, erklärte Ni Guangnan von der chinesischen Academy of Engineering und Chefentwickler des Betriebssystems aus China. "Der Schlüssel zu unserem Erfolg liegt in einer Umgebung, die es uns ermöglicht, mit Microsoft, Google und Apple konkurrieren zu können", so Ni.

Die Entwicklung des chinesischen Betriebssystems leidet laut dem Bericht allerdings unter fehlenden Forschungsgeldern und dem Einsatz von zu vielen Entwicklern, die in verschiedene Richtungen entwickeln. Ni will die OS-Entwicklung daher am liebsten in der Verantwortung der Regierung sehen. "Wir haben in China dutzende OS-Entwickler, die aber über keinerlei geistige Eigentumsrechte verfügen, weil ihre Forschung auf Android beruht."

Für China dürfte das Vorhandensein eines eigenen Betriebssystems ein Stück mehr Unabhängigkeit von westlichen Softwareimporten bedeuten. Während Enthüllungen von Edward Snowden nicht nur für Spannungen zwischen den USA und China, sondern auch für ein Verbot von Windows 8 auf chinesischen Behördencomputern gesorgt hat, sieht China in der Übermacht von Googles Android-OS eine Bedrohung für die chinesische Smartphone-Industrie.

via news.xinhuanet.com

]]>
Jörn Brien
360-Grad-Fotos: Googles Photo Sphere jetzt auch für iPhone verfügbar http://t3n.de/news/360-grad-fotos-googles-photo-sphere-563715/ 2014-08-24T05:30:23Z
Googles beliebte Foto-Funktion „Photo Sphere“ ist nun auch als eigenständige, kostenlose App für iOS erhältlich. Mit der App können Nutzer beeindruckende 360-Grad-Fotografien erstellen.

Googles beliebte Foto-Funktion „Photo Sphere“ ist nun auch als eigenständige, kostenlose App für iOS erhältlich. Mit der App können Nutzer beeindruckende 360-Grad-Fotografien erstellen. Die Funktion ist schon lange ein Bestandteil von Android-Smartphones.

Photo Sphere: In Android bereits integriert

Die Kamera-Applikation neuerer Android-Smartphones ab Version 4.2 bringen die Photo-Sphere-Funktion bereits von Haus aus mit. Damit können mit dem Smartphone große 360-Grad-Aufnahmen erstellt werden. Nacheinander muss der Nutzer so die Umgebung abfotografieren. Die Anwendung symbolisiert dem Anwender mit einem Punkt, der mit dem Sucher zentriert werden muss, in welche Richtung die Kamera als nächstes gehalten werden muss. Das Ergebnis kann dann zum Beispiel so aussehen:

Views: Android Building by Evan Rapoport

Wer genug Geduld mitbringt kann somit innerhalb von einigen Minuten ein komplettes 360-Grad-Panorama erstellen. Nach dem Schießen der Bilder fügt die Software die Einzelbilder zu einem Gesamtwerk zusammen. In diesem können die Betrachter anschließend umhergucken oder heranzoomen. Die „Photo Spheres“ können auch einfach in Google+ und Google Maps eingebunden werden.

Photo Sphere Camera Photo Sphere Camera @ App Store
Preis: Kostenlos

Bisher war diese Funktion Android-Geräten vorbehalten. Aber nun hat Google die App „Photo Sphere“ auch für Apples iOS veröffentlicht. Das heißt zukünftig können Nutzer auch mit den hervorragenden Kameras von Apples iPhone solche Photo Spheres generieren. Die App kann ab sofort kostenlos im App Store heruntergeladen werden.

via www.golem.de

]]>
Moritz Stückler
21 Icons für alle Fälle: Dieser Favicon-Generator erstellt dir alle Dateien, die du brauchst http://t3n.de/news/21-icons-fuer-alle-faelle-favicon-generator-563541/ 2014-08-23T06:49:14Z
Ihr habt „nur“ eine Datei für euer Favicon, nämlich die altbekannte favicon.ico? Oder vielleicht maximal noch ein paar für den Homescreen der verschiedenen Apple-Geräte? Dann solltet ihr …

Ihr habt „nur“ eine Datei für euer Favicon, nämlich die altbekannte favicon.ico? Oder vielleicht maximal noch ein paar für den Homescreen der verschiedenen Apple-Geräte? Dann solltet ihr euch mal diesen Favicon-Generator genauer anschauen.

Ein Favicon-Generator, 21 verschiedene Dateien

Schon ein Unterschied: Links ohne optimierte Favicons, rechts mit Favicons vom Favicon-Generator. (Screenshot: RealFaviconGenerator.net)
Schon ein Unterschied: Links ohne optimierte Favicons, rechts mit Favicons vom Favicon-Generator. (Screenshot: RealFaviconGenerator.net)

Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Favicon-Generator „RealFaviconGenerator.net“ spuckt euch 21 verschiedene Bild-Dateien aus. Doch der Reihe nach: Ein Favicon kennt ihr alle. Das kleine Symbol in der Tableiste. Aber mit einer hinterlegten Datei erreicht ihr längst nicht das optimale Ergebnis für all die verschiedenen Geräte-Arten, die es inzwischen gibt. Da gibt es die Icons für die Homescreens der Apple-Geräte, verschiedene Icons für verschiedene Versionen des Internet Explorer unter Windows 8, ein Icon für Google TV und so weiter.

RealFaviconGenerator.net verspricht euch, die Favicons und den HTML-Code zu generieren, die auf den gängigen Browsern und Plattformen das optimale Ergebnis erzielen. Und das scheint das Tool auch halten zu können. Wenn wir eine Datei auswählen, aus der die Favicons erstellt werden sollen, dann wird zuerst geprüft, ob die Datei die optimale Größe hat. Wenn das nicht der Fall ist, bekommt der Nutzer eine Warnung und kann eine größere Datei hochladen. Ist die Datei okay, kommt ihr auf eine Seite, auf der ihr nähere Einstellungen tätigen könnt.

Nach dem Upload sind detailliertere Einstellungen möglich. (Screenshot: RealFaviconGenerator.net)
Nach dem Upload sind detailliertere Einstellungen möglich. (Screenshot: RealFaviconGenerator.net)

Hier könnt ihr einstellen, ob ihr für die Homescreens von Android, iOS und die Kachelansicht von Windows 8 statt einfach das Original zu verwenden, einen Rahmen um das Icon haben möchtet oder ein anderes optimiertes Bild wählen wollt. Bei der Windows-8-Kachel lässt sich noch die Hintergrundfarbe definieren. Weiter unten könnt ihr einstellen, ob ihr die Favicons gegen die Empfehlung in einem eigenen Ordner unterbringen wollt, statt im Root-Ordner. Daneben könnt ihr noch zwischen verschiedenen Komprimierungs-Stufen wählen und festlegen, nach welchem Algorithmus die Icons skaliert werden sollen. Zuletzt könnt ihr noch optional einen Namen für die App angeben, der dann auf den Homescreens angezeigt wird.

Wenn ihr mit den Einstellungen zufrieden seid, dann bekommt ihr auf der nächsten Seite den Code zum Einbinden angezeigt und einen Download-Link für die Dateien bereitgestellt.

Der Favicon-Generator bietet die Möglichkeit, den Skalierungs-Algorithmus zu wählen. (Screenshot: RealFaviconGenerator.net)
Der Favicon-Generator bietet die Möglichkeit, den Skalierungs-Algorithmus zu wählen. (Screenshot: RealFaviconGenerator.net)

21 Favicon-Dateien? Vielleicht etwas übertrieben?

Natürlich stellt sich die Frage, ob so viele Dateien wirklich notwendig sind. Generell könnte man sagen: Je mehr, desto besser. Ärgerlich ist das, wenn dadurch mehr Dateien an den Benutzer ausgeliefert werden, als er braucht: Das ist beispielsweise wohl wegen eines Bugs bei Firefox der Fall. Hier müsst ihr dann selbst entscheiden, ob ihr das in Kauf nehmen wollt oder lieber auf ein paar Icons verzichtet. Und das ist vielleicht sowieso der beste Weg: Von dem umfangreichen Ergebnis des Generators ausgehen und dann wegkürzen, was ihr als überflüssig empfindet. Aber bevor ihr dann Dateien entfernt, nur weil ihr nicht genau wisst, wofür die gut sein könnten, dann schaut vorher in den FAQs des Generators nach.

]]>
Florian Brinkmann
I heart my stickered Notebook! [t3n-Community-Gewinnspiel] http://t3n.de/news/heart-stickered-notebook-562854/ 2014-08-21T13:48:03Z
Wir stehen auf vollgeklatschte Mac- und Notebooks. Ihr auch? Sticker hauchen den kalten Rechenmaschinen eine Seele ein und zeigen, welche Brands wir lieben. Und mal ehrlich: Wir haben doch alle die …

Wir stehen auf vollgeklatschte Mac- und . Ihr auch? Sticker hauchen den kalten Rechenmaschinen eine Seele ein und zeigen, welche Brands wir lieben. Und mal ehrlich: Wir haben doch alle die Krawatte lieber um den Schädel als um den Hals gebunden, oder?

Nicht ohne Grund haben wir in alle unsere knapp 30.000 Exemplare der aktuellen t3n Nr 37 einen Stickerbogen beigelegt. Bei dieser Aktion geht es uns weniger um t3n und unsere Sticker. Viel mehr wollen wir in eure Szene reinschnuppern und unserer Community – also euch – die Gelegenheit geben, eure Laptops und Lieblingsbrands zu zeigen. Welche Sticker, Brands, Labels, Icons und Symbole haben es auf euren Notebookdeckel geschafft?

So sieht das MacBook von unserem Social Media Manager Alexander Katona aus. (Foto: t3n Magazin - Alexander Katona)
So sieht das MacBook von unserem Social Media Manager Alexander Katona aus. (Foto: t3n Magazin - Alexander Katona)

Nachdem wir im Juni die erste Version des t3n-37-Covers gestaltet haben, haben die lieben Freunde von Apple kurz darauf unsere Idee aufgegriffen und folgenden netten Spot produziert. ;)

Gewinne, Gewinne, Gewinne

Rund um das Thema Laptop-Sticker starten wir heute ein Gewinnspiel, bei dem ihr saftige Preise abräumen könnt!

  • Der Voting-Sieger hat die Qual der Wahl: MacBook Air, ein Lenovo Thinkpad oder einen 1.000-Euro-Gutschein bei Notebooksbilliger.de
  • Bonus: Zudem verlosen wir unter allen Fotos, die einen Sticker aus der t3n Nr. 37 enthalten, 25 x 1 t3n-Shirt und 10 x 1 t3n-Tasse

Der Ablauf

Im Detail haben wir uns das so vorgestellt:

  1. Du zeigst uns deinen beklebten Rechner/Laptop (siehe Anleitungen), vertaggst uns (#t3n) und deine liebsten Sticker auf dem Deckel mit einer direkten @-Mention (zum Beispiel @team_dauerfeuer).
  2. Wir wählen dann bis zum 31. August 2014 (23:59 Uhr) 20 Finalisten aus euren Einsendungen aus und ihr bekommt in der zweiten Phase die Möglichkeit, den Gewinner zu voten!

Vergesst nicht, dass eure Postings „öffentlich“ sein müssen, da wir eure Fotos sonst natürlich nicht sehen können. Mit der Teilnahme gebt ihr euer Einverständnis, dass wir die Fotos auf t3n.de und in unseren Social-Media-Kanälen verwenden dürfen.

Teilnahme-Anleitung:

Facebook

So sieht der optimale Facebook-Post aus:

Facebook Anleitung

Schritt-für-Schritt:

  1. Foto von deinem beklebten Notebook machen.
  2. t3n Magazin Fanpage aufrufen.
  3. Foto auf die Fanpage laden, deinen Text eingeben, Hashtag #t3n setzen und eine Person erwähnen, die unbedingt von der Aktion erfahren sollte.
  4. Foto aufrufen und mindestens einen Sticker mit der dazugehörigen Fanpage der Marke/des Produkts taggen.

Google+

So sieht der optimale Google+ Post aus:

Anleitung für Google+
Anleitung für Google+

Schritt-für-Schritt:

  1. Foto von deinem beklebten Notebook machen.
  2. Dein Google+ aufrufen.
  3. Foto hochladen, deinen Text, Hashtag #t3n, eine Person, die unbedingt von der Aktion erfahren sollte, taggen und deine Lieblings-Brands/-Sticker hinzufügen.
  4. Foto aufrufen und deine Lieblings-Brands/-Sticker auf deinem Bild taggen.

Twitter

So sieht der optimale Tweet aus:

twitter-anleitung
twitter-anleitung

Schritt-für-Schritt:

  1. Foto von deinem beklebten Notebook machen.
  2. Twitter aufrufen.
  3. Foto hochladen, deinen Tweet verfassen, Hashtag #t3n setzen, eine Person, die unbedingt von der Aktion erfahren sollte, cc-setzen, @t3n und deine Lieblings-Brands/-Sticker unter „Wer ist auf diesem Foto?“ hinzufügen.

Instagram

So sieht der optimale Instagram-Post aus:

instagram-anleitung
instagram-anleitung

Schritt-für-Schritt:

  1. Foto von deinem beklebten Notebook machen.
  2. Deinen Text schreiben, Hashtag #t3n setzen, eine Person, die unbedingt von der Aktion erfahren, sollte, cc setzen und deine Lieblings-Brands/-Sticker als „Nutzer markieren“.

Die Teilnahme ist erfolgreich, wenn folgende Punkte erfüllt werden:

  • Du bist 18 Jahre jung oder älter.
  • Dein Wohnsitz liegt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz-
  • Dein Posting erfüllt das Schema (wie oben ausführlich beschrieben).
  • Der Post muss bis zum 31. August 2014 (23:59 Uhr) veröffentlicht werden.

Wir freuen uns jetzt schon riesig auf eure Fotos und wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Jetzt t3n Nr. 37 inkl. Stickerbogen bestellen

]]>
Alexander Katona
Knipsen mit iOS: Die 75 besten Foto-Apps für iPhone und iPad http://t3n.de/news/65-besten-foto-apps-iphone-ipad-311617/ 2014-08-21T13:16:32Z
Mittlerweile bietet der App Store hunderte von Foto-Apps für iOS – die meisten davon für das iPhone. Wie soll der passionierte iPhoneograph aber entscheiden, welche Helferlein für das …

Mittlerweile bietet der App Store hunderte von Foto-Apps für iOS – die meisten davon für das iPhone. Wie soll der passionierte iPhoneograph aber entscheiden, welche Helferlein für das Fotografieren, Bearbeiten und Organisieren von Bildern die besten sind? Diese Übersicht pickt in den Kategorien „Kamera“, „Bildbearbeitung“, „Effekte“, „Organisation und Synchronisation“ sowie „iPad“ einige herausragende Foto-Apps heraus.

Der Appstore beherbergt mittlerweile tausende Foto-Apps allein für das iPhone. Wer da die Spreu vom Weizen trennen will, muss viel recherchierenPayPaloder den t3n-Empfehlungen folgen.

iPhoneography hat sich in den vergangenen Jahren stetig weiter entwickelt und das nicht zuletzt wegen der Fülle an kreativen Foto-Apps für das Apple-Smartphone. Mit den hier vorgestellten Apps könnt ihr eure Smartphone-Fotos pimpen und verbessern. Wenn ihr der Meinung seid, dass wir eine tolle Foto-App vergessen haben – nur her damit! Wir freuen uns über jede Anregung und jeden Tipp.

Update vom 20. August 2014: Wir haben den Ursprungsartikel erneut aktualisiert und allen vorgestellten Apps eine App-Box spendiert. Darüber hinaus wurden einige Foto-Apps aus der Übersicht entfernt, da sie schlicht nicht mehr im App-Store verfügbar sind. Weitere Empfehlungen sind ebenfalls dazu gekommen.

Serie: Fotos mit dem Smartphone

In unserer Serie „Fotos mit dem Smartphone“ sind schon einige Artikel erschienen. Der Einführungsartikel „iPhoneography: Retro Chique aus der Smartphone-Kamera“ stellt das Phänomen iPhoneography vor und beinhaltet eine Galerie mit iPhoneographien von t3n-Mitarbeitern. Wer Tipps für bessere Fotos sucht, wird im Artikel „Phoneography: 15 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone“ fündig. Phonographen aus dem Androide-Lager finden entsprechende Apps im Artikel „20 kostenlose Foto-Apps für Androide“.

Auf der nächsten Seite: Kamera-Apps

oder direkt zu:

]]>
Sébastien Bonset