Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2014-11-21T09:01:24Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Aufgabenplaner Things vorübergehend kostenlos für iPhone und iPad http://t3n.de/news/things-kostenlos-580315/ 2014-11-21T09:01:24Z
Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Things vorübergehend kostenlos im App Store

Der in Deutschland entwickelte Aufgabenplaner Things steht aktuell zum kostenlosen Download bereit. Für eine Woche können Nutzer die iOS-App in Version 2.5.3 herunterladen. Parallel dazu bietet Cultured Code auch Things für Mac mit einem Rabatt von 30 Prozent an. Alternativ können neue Nutzer auch die kostenlose Trial testen.

Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)
Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)

Things ist seit 2008 im App Store und kostet regulär 8,99 Euro. Der prämierte Aufgabenplaner überzeugt durch seine schlichte Oberfläche, eine intuitive Bedienung und die geräteübergreifende Verfügbarkeit. Kollege Florian Blaschke bezeichnete Things in seinem Artikel über To-Do-Software als einen der „besten Task-Manager auf dem Markt“.

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Lars Budde
Datenvirtualisierung mit Ex-Fusion-io-Clique: Steve Wozniak heuert bei Primary Data an http://t3n.de/news/datenvirtualisierung-wozniak-primary-data-580097/ 2014-11-20T08:54:17Z
Apple-Mitgründer Steve Wozniak greift seinen alten Freunden aus der Führungsriege von Fusion-io unter die Arme. Als Chief Scientist heuert er bei dem auf Datenvirtualisierung spezialisierten …

Apple-Mitgründer Steve Wozniak greift seinen alten Freunden aus der Führungsriege von Fusion-io unter die Arme. Als Chief Scientist heuert er bei dem auf Datenvirtualisierung spezialisierten Unternehmen Primary Data an.

Steve „The Woz“ Wozniak, der Apple-Mitgründer und längst eine Legende in Technologiekreisen, hat einen neuen Job. Er heuert bei Primary Data, einem auf Datenvirtualisierung spezialisierten Unternehmen an und trifft dort auf alte Bekannte. Das im Sommer 2013 gegründete Primary Data ist das neue Projekt der Gründer des mittlerweile an für 1,1 Milliarden US-Dollar an SanDisk verkauften Flash-Speicherspezialisten Fusion-io, David Flynn und Rick White.

Steve Wozniak ist neuer Chief Scientist bei Primary Data. (Foto: Primary Data)
Steve Wozniak ist neuer Chief Scientist bei Primary Data. (Foto: Primary Data)

Primary Data setzt auf Datenvirtualisierung

Lange Zeit war nicht ganz klar, womit genau sich Primary Data eigentlich beschäftigt. Erst am gestrigen Mittwoch wurden auf einer Demo-Show im kalifornischen San Jose einige Details preisgegeben. Demnach soll es Unternehmen künftig mit Hilfe von Datenvirtualisierung möglich gemacht werden, auf die vorhandene eigene Speicherinfrastruktur zu setzen - egal ob Flash-, Hybrid- oder proprietäre Lösungen genutzt werden.

„Genauso wie die Servervirtualisierung das Computing von der Serverinfrastruktur gelöst hat, wird die Virtualisierungsplattform von Primary Data die Daten von der Speicherinfrastruktur befreien und den Unternehmen erstmals eine dynamische Datenmobilität bringen“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Dazu sollen die Metadaten aus den Dateien herausgelöst werden, um ein einheitliches Management der Daten zu ermöglichen, egal auf welcher Speicherplattform sie liegen.

Nutzeroberfläche der Plattform für Datenvirtualisierung. (Screenshot: Primary Data)
Nutzeroberfläche der Plattform für Datenvirtualisierung. (Screenshot: Primary Data)

Obwohl Primary Data bisher nicht genau bekannt gegeben hatte, woran das Unternehmen genau arbeitet und auch die Unternehmen, in denen das Konzept getestet wird, um Dunklen bleiben, konnten bereits Investitionen in Höhe von 63 Millionen US-Dollar an Land gezogen werden. Steve Wozniak wird mit seinem Namen und seinem Wissen sicher für weitere Unterstützer sorgen. Die Plattform soll im Jahr 2015 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

via www.zdnet.com

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Jörn Brien
Crowdfunding für ein Tablet: Jolla startet Indiegogo-Kampagne für seinen iPad-Konkurrenten [#slush14] http://t3n.de/news/jolla-tablet-crowdfunding-579770/ 2014-11-19T09:54:52Z
Gestern hat Nokia auf dem Slush-Festival in Helsinki das N1 vorgestellt, jetzt folgt das nächste Tablet. Es kommt vom finnischen Hersteller Jolla und soll per Crowdfunding finanziert werden.

Gestern hat Nokia auf dem Slush-Festival in Helsinki das N1 vorgestellt, jetzt folgt das nächste Tablet. Es kommt vom finnischen Hersteller Jolla und soll per Crowdfunding finanziert werden.

Jolla-Tablet: Sailfish OS als Basis

Das Jolla-Tablet läuft auf Sailfish OS. (Foto: Jolla)
Das Jolla-Tablet läuft auf Sailfish OS. (Foto: Jolla)

Es ist die Woche der Tablets. Gestern erst hat das N1 von Nokia das Licht der Tech-Welt erblickt, jetzt zieht der finnische Hersteller Jolla, der schon erfolgreich ein Smartphone auf den Markt gebracht hat nach – mit einer Crowdfunding-Kampagne. Mit der will das Unternehmen, das von ehemaligen Nokianern gegründet wurde, sein Jolla-Tablet finanzieren, eine iPad-Mini-Alternative, bei der sich die Macher vor allem auf eins konzentriert haben: Multitasking.

Die Software-Basis des Jolla-Tablets ist das Betriebssystem Sailfish OS 2.0, womit das Unternehmen vor allem datenschutzaffine Nutzer adressieren will. Auf der Hardwareseite stehen ein 1.8-Gigahertz-Quad-Core-Prozessor von Intel, 32 Gigabyte EMMC-ROM und zwei Gigabyte DDR3L-RS-RAM. Dazu sollen eine Fünf-Megapixel-Kamera auf der Rück- und eine Zwei-Megapixel-Kamera auf der Front-Seite kommen. Kommunizieren wird das Tablet via WLAN (802.11 a/b/g/n) und Bluetooth 4.0, zusätzlich zum internen Speicher wird es zudem einen Micro-SD-Slot für Karten bis 32 Gigabyte bieten.

Crowdfunding für das Jolla-Tablet: 380.000 Dollar als Ziel

Auch die sonstigen Daten könnten die potenzielle Zielgruppe durchaus ansprechen: ein 7,8-Zoll-Display mit 2048 x 1536 Pixeln, ein 3.8V/4300-Milliamperestunden-Akku und schlanke Maße. 8,3 Millimeter dick soll das Jolla-Tablet werden und 20,3 Zentimeter hoch und 13,7 Zentimeter breit sein. Damit soll das Tablet 384 Gramm auf die Waage bringen.

Die Macher wollen das Jolla-Tablet vor allem für Multitasking optimieren. (Foto: Jolla)
Die Macher wollen das Jolla-Tablet vor allem für Multitasking optimieren. (Foto: Jolla)

„Wir werden die Geschichte von Jolla weiterführen und unsere Erfahrung im Bereich Multitasking und unseren Fokus auf Datenschutz und Usability in dieses Produkt einfließen lassen“, sagte Marc Dillon, Mitgründer und COO von Jolla auf dem Slush-Festival in Helsinki. Dabei kann sich Jolla auf die intuitiven Gesten verlassen, die Sailfish OS mitbringt. Darüber hinaus könnte das Tablet auch Android-Fans ansprechen – Android-Apps lassen sich wie Sailfish-Apps auf dem Tablet installieren. Darüber hinaus wolle er den Unterstützern der Kampagne die Gelegenheit geben, Einfluss auf die endgültigen Features des Tablets zu nehmen, so Dillon.

Für die ersten 2.000 Unterstützer der Indiegogo-Kampagne gibt es das Jolla-Tablet für einen Kampfpreis von 189, die nächsten 1.000 Unterstützer zahlen 199 US-Dollar – dazu kommen 20 US-Dollar Versand. Ziel der Kampagne sind 2.000 Käufer, Jolla will also 380.000 US-Dollar für sein Tablet sammeln. Angesetzt ist die Kampagne auf 21 Tage – als Auslieferungstermin für die ersten Geräte nannte Dillon Mai 2015. Was das Gerät am Ende im Handel kosten wird, ist noch nicht bekannt.

Die Reise erfolgt auf Einladung von F-Secure.

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Florian Blaschke
Watchkit: Apple veröffentlicht SDK http://t3n.de/news/watchkit-apple-veroeffentlicht-579758/ 2014-11-19T09:29:49Z
Apple Watch soll irgendwann Anfang 2015 veröffentlicht werden. Doch bereits jetzt stellt Apple den Entwicklern WatchKit zur Verfügung, obwohl es noch kaum technischen Details über die Hardware gibt.

Apple Watch soll irgendwann Anfang 2015 veröffentlicht werden. Doch bereits jetzt stellt Apple den Entwicklern WatchKit zur Verfügung, obwohl es noch kaum technischen Details über die Hardware gibt.

„Mit dem iOS 8.2 Beta SDK können Entwickler ab sofort mit WatchKit beginnen, bahnbrechende neue Apps, Kurzinfos und interaktive Mitteilungen für die innovative Benutzeroberfläche der Apple Watch zu gestalten und mit neuen Technologien wie Force Touch, der digitalen Krone und Taptic Engine zu experimentieren.“Philip Schiller, Apple

Mit WatchKit von Apple können Apps erstellt werden, noch bevor die Apple Watch verfügbar ist: Apple Watch soll erst innerhalb des ersten Quartals 2015 in den Handel kommen. Das Software Development Kit (SDK) Watchkit erlaubt App-Entwicklern Software für Apple Watch herzustellen beziehungweise mit dem neuen UI-Design zu experimentieren. Im Zusammenspiel der ersten Beta von iOS 8.2 ist es ebenfalls möchlich, Kurzinfos und interaktive Mitteilungen zu simulieren.

watchkit
WatchKit soll vielfach eingesetzt werden können. (Foto: Apple)

Die Apple Watch verspricht etliche Features, die das tägliche Leben erleichtern sollen. Das Licht im Wohnzimmer von unterwegs de- und aktivieren zu können oder interaktiv beim Kochen unterstützt zu werden sind nur einige Versprechen. Kurzum: Die Apple Watch soll ein Wearable sein, das durch zahlreiche Applikationen vielfach eingesetzt werden kann.

WatchKit enthält neben den Entwicklertools auch umfangreiche Style-Guides um bei der App-Entwicklung Design-Entscheidungen für Entwickler zu minimieren. Die Apple Watch Human Interface Guidelines findet ihr hier und die Design Resources sind hier zu finden.

WatchKit ist zusammen mit der Beta von iOS 8.2 ab sofort für Mitglieder des iOS-Entwicklerprogramms hier verfügbar. Die Beta für das iPhone 6 hat rund zwei Gigabyte und hat die Build-Nummer 12D436.

Welche Apps wünscht ihr euch für die Apple Watch?

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Mario Janschitz
Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
Download @
Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Groups
Download @
App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos
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Lars Budde
Silicon-Valley-Führungsfigur: Elon Musk ist der wahre Nachfolger von Steve Jobs http://t3n.de/news/nachfolger-silicon-valley-steve-jobs-elon-musk-579343/ 2014-11-18T05:15:22Z
Seit Steve Jobs verstorben ist, fragen sich viele Menschen, wer aus dem großen Schatten des iBoss heraustritt und zur symbolischen Führungsfigur des Silicon Valleys wird. Unser US-Korrespondent …

Seit verstorben ist, fragen sich viele Menschen, wer aus dem großen Schatten des iBoss heraustritt und zur symbolischen Führungsfigur des Silicon Valleys wird. Unser US-Korrespondent Andreas Weck hat da einen klaren Favoriten: Elon Musk.

Steve Jobs verstarb am 05. Oktober 2011 in seinem Haus in Palo Alto und hat – wie sich auch noch drei Jahre nach seinem Tod immer wieder in der Branche feststellen lässt – eine große Lücke in der Tech-Welt hinterlassen. Der visionäre Geist galt lange Zeit als der ungekrönte König des Silicon Valleys, denn mit Apple Inc. haben er und sein Partner Steve Wozniak es Mitte der 70er Jahre geschafft den Computer vom teuren Werkzeug der Unternehmenswelt zum erschwinglichen Werkzeug für Heimanwender zu machen – und das gegen jeden damaligen Trend, der strategischen Ausrichtung von Mitbewerbern oder den Interessen von Investoren, die zunächst gar nicht begriffen haben, was eben diese Heimanwender mit einem Computer anstellen könnten.

Dass Milliarden von Endkunden heute überhaupt einen Computer auf dem Schreibtisch stehen haben, auf der heimischen Couch in den Händen halten oder in der Hosentasche mit sich führen, geht zu einem gewaltigen Teil auf die Apple-Gründer und deren überaus talentiertem Team zurück. Sie haben zuerst eine Zeitenwende mit ihrem Apple I eingeläutet und damit die Technologie auf den Markt gebracht, die es anderen Unternehmen erst ermöglichte, erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln – Facebook wäre ein Vierteljahrhundert später, ohne den Siegeszug des Personal Computers, bei weitem nicht in der Lage gewesen derart zu wachsen. Steve Wozniak hatte insofern eine Idee von einem Computer, die erst Steve Jobs in eine Mission goss und für die er gegen jegliche Widerstände eintrat. Später auch noch ohne seinen Partner, mit dem iPhone und iPad. Geschichte wiederholt sich.

Wer bringt die nächste „Game Changing Technology“?

Prägte nicht nur die US-amerikanische Technologiebranche: Computerpionier und Apple-Gründer Steve Jobs. (Foto: Apple)
Prägte nicht nur die US-amerikanische Technologiebranche: Computerpionier und Apple-Gründer Steve Jobs. (Foto: Apple)

Immer wieder wird über die Rolle von Steve Jobs im Bezug auf die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft gesprochen und seit seinem Ableben auch vermehrt darüber sinniert, wer eigentlich der große Nachfolger vom iBoss ist. Wer, wie er einst, für seine Vision lebt, die Fähigkeit besitzt ganze Märkte umzukrempeln oder sie gar neu zu erschaffen und wer die nächste „game changing technology“ einführt. Dabei scheiden sich im die Geister oft zwischen den Google-Gründern Sergej Brin und Larry Page, die derzeit mit Datenbrillen, Roboter-Technologien, künstlicher Intelligenz oder selbstfahrenden Autos experimentieren und dem Unternehmer Elon Musk, der mit Tesla das Elektroauto aus der Nische holen, mit SolarCity den Energiedurst der Welt stillen, mit Hyperloop eine Art Überschall-U-Bahn entwickeln und mit SpaceX die private Raumfahrt revolutionieren will. Zweifelsohne die visionärsten Köpfe, die derzeit im Silicon Valley werkeln.

Elon Musk sticht in der Diskussion aber in vielen Aspekten besonders heraus. Zwar stehen die Google-Gründer ihm in Sachen innovativen Gestaltungsdrang in nichts nach, allerdings vereint der einstige PayPal-Gründer Musk obendrein etliche Fähigkeiten, die ihn besonders leicht mit Steve Jobs in Verbindung bringen lassen: Die Rede ist vor allem von seinem Sinn für Marketing, Perfektion und seiner enormen Fokussierung auf die Belange der Kunden – zuweilen auch gegen die Interessen der eigenen Investoren.

Elon Musk und Steve Jobs: Gemeinsamkeiten, die über Visionen hinausgehen

Elon Musk ist ein wahrer Innovator: Er träumt davon seinen Ruhestand auf dem Mars zu verbringen. (Foto: Elon Musk-Twitter)
Elon Musk ist ein wahrer Innovator: Er träumt davon seinen Ruhestand auf dem Mars zu verbringen. (Foto: Elon Musk-Twitter)

Musk ist furchtlos und agiert wenig konformistisch, wie auch Steve Jobs einst. Das bewies er beispielsweise Anfang November 2014 als er in einem kühnen Brief an seine Stakeholder klarmachte, dass er die Auslieferung des Tesla X aufgrund von Bedenken, dass das neue Fahrzeug keinen Begeisterungssturm auslösen wird, verschiebe. Dabei haben vor allem vier kleine aufeinanderfolgende Sätze, tief in die Gedankenwelt des gebürtigen Südafrikaners blicken lassen: „Wir bevorzugen auf Einnahmen zu verzichten, anstatt ein Produkt auf den Markt zu schicken, das unsere Kunden nicht begeistern wird. Dies wirkt sich zwar kurzfristig gesehen negativ aus, wird sich langfristig aber positiv auszahlen. Es gibt viele andere Unternehmen, die dieser Philosophie nicht folgen und die vielleicht als geeignetere Orte für Investorenkapital wirken. Aber Tesla wird sich nicht ändern.“

„Wir bevorzugen auf Einnahmen zu verzichten, anstatt ein Produkt auf den Markt zu schicken, das unsere Kunden nicht begeistern wird.“

Was nun das Herz von Teslas Kunden höher schlagen lässt, dürfte auf Geldgeber gleichermaßen abschreckend wirken: „Tesla verzichtet auf Einnahmen!“, „Andere Unternehmen sind geeignetere Orte für Investorenkapital!“ und „Man wird sich nicht ändern!“ – das sind Sätze, die nachhallen und von denen Beobachter bei anderen Unternehmen hätten erwarten können, dass sie eine rasante Kapitalflucht auslösen. Doch tatsächlich ist Tesla anders als andere Unternehmen, und das hängt extrem mit Elon Musk zusammen. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des offenen Briefes stieg der Aktienwert um einige Prozentpunkte an. Vertrauen und Loyalität gegenüber den eigenen Kunden sind ihm mehr wert, als bloße kurzfristige Umsätze. Und der darauf folgende Kursanstieg gab dem Unternehmer sogar einen breiten Rückhalt.

Sichtweisen wie diese, haben auch Steve Jobs ausgezeichnet und streckenweise fast schon zu irrational anmutenden Entscheidungen geführt – beispielsweise als er sich 2008 allen Ratschlägen von Investoren und Brancheninsidern zum Trotz gegen die Entwicklung eines niedrigpreisigen Netbooks stellte. Auch er wusste sich auf die Belange seiner treuen Kunden und seines eigenen Qualitätsanspruchs zu konzentrieren. „Wir glauben nicht, dass wir einen Computer für 500 US-Dollar herstellen können, ohne dabei ein ‚Stück Mist‘ zu produzieren. Und deshalb werden wir keinen Computer mit diesen Spezifikationen bauen. Es ist einfach nicht der DNA Apples entsprechend“, gab Jobs damals zu verstehen. Er hat sich gegen einen damals wachsenden Markt, gegen neue Kundengruppen und gegen einen möglichen Umsatzanstieg gewehrt. Qualität statt Quantität. Nur wenige Investoren besitzen die Ruhe, einem CEO hier nicht vehement zu widersprechen und zumindest Kompromisse abzuverlangen.

Elon Musk und sein 2-Milliarden-Dollar-Tweet

Doch nicht nur die mit Jobs geteilte Fähigkeit gegen den Strom zu schwimmen und dabei nicht unterzugehen, zeichnet die Führungsfigur Elon Musk aus. Auch ist der 43-Jährige ein Meister der Inszenierung. Als er Anfang Oktober dieses Jahres sich dazu entschied das Projekt Tesla D zu enthüllen und die Menschen aus der Fassung zu bringen, brauchte er dafür keine hochgestochene Werbekampagne in Form eines Super-Bowl-Spots oder einer millionenschweren Internetoffensive.

Alles was der fünffache Vater brauchte, war ein Tweet – und der enthielt nicht einmal 140 Zeichen: „About time to unveil the D and something else“, schrieb Musk und twitterte gleichzeitig eine Grafik von einem Elektroauto, das sich hinter einer aufgehenden Garagentür befand. Bis auf die typischen Frontleuchten und das Tesla-Logo war nichts zu erkennen – was jedoch schlussendlich die Phantasie der Medien und Fans auf der ganzen Welt zu Höchstleistungen beflügelte. „Was ist D?“, fragten sich anschließend Millionen und die Aufregung führte zu einem Anstieg des Aktienkurses von fünf Prozent – was in Geld gemessen sogar zu einem gestiegenen Firmenwert von zwei Milliarden US-Dollar führte.

Als Elon Musk nur sieben Tage später – am 9. Oktober 2014 – das komplette Model D, inklusive aller dazu gehörigen Informationen preisgab, wurden die völlig aus dem Häuschen geratenen Beobachter nicht enttäuscht. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Bolide, der einen Autopiloten enthält und von 0 auf 100 in nur 3,2 Sekunden hochtourt – wohlgemerkt, wir sprechen von einem Elektroauto, das es sowohl in Geschwindigkeit als auch in Sachen Reichweite mit dem ein oder anderen Ferrari, Porsche oder Lamborghini aufnehmen kann. Musk hat alle verzaubert!

Ohne Größenwahn geht nichts: Elon Musk träumt vom Ruhestand auf dem Mars

Der Erfolg des charismatischen Unternehmers beruht auf Risiko. Doch sein Geheimnis ist, dabei die Ruhe selbst zu bleiben. Wer Elon Musk auf einer der zahlreichen Konferenzen und Preisverleihungen – die er derzeit besucht – sprechen hört, wird unweigerlich feststellen wie sanft und ausgeglichen er ist – fast schon tiefenentspannt. Offenkundig hält er nichts davon in Hektik zu verfallen. Das ist gut, denn es verleiht ihm einen vertrauenerweckenden Eindruck. Er hat alles im Griff.

Anders als Steve Jobs, neigt Musk nicht zur Herrschsucht oder dazu aufbrausend zu sein. Das unterscheidet ihn signifikant von dem Verstorbenen. Hin und wieder leuchtet jedoch auch ein Funken Größenwahn in den Augen des Milliardärs auf – wenn er zum Beispiel sagt, dass er sich auf dem Mars zur Ruhe setzen will und dass es schon cool wäre, wenn seine Asche im Weltall verstreut würde. Größenwahn ist es, der auch Jobs nachgesagt wurde. Doch wer in den Sphären der beiden Visionäre denkt, braucht den wahrscheinlich auch. Ohne geht nichts.

t3n im Silicon Valley

Andreas Weck_kleinAndreas Weck berichtet für t3n aus San Francisco und dem Silicon Valley über neue Trends, spannende Tools und interessante Orte des Tech-Epizentrums. Auf Facebook, Instagram und Twitter kriegt ihr weitere Eindrücke von der US-Westküste.

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Andreas Weck
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: „Masque Attack“, Data Scientists und junge Gründer http://t3n.de/news/beliebteste-artikel-der-woche-masque-attack-578661/ 2014-11-15T10:00:33Z
Die beliebtesten Artikel der Woche fallen in ganz verschiedene Ressorts: Wir haben über die iOS-Sicherheitslücke „Masque Attack“, den heißesten Job im Silicon Valley und den 14-jährigen …

Die beliebtesten Artikel der Woche fallen in ganz verschiedene Ressorts: Wir haben über die iOS-Sicherheitslücke „Masque Attack“, den heißesten Job im Silicon Valley und den 14-jährigen Junggründer Jordan Casey berichtet.

1. Hochglanz und für lau: 11 Seiten, die langweiligen Stockfotos den Kampf ansagen

83HIhr wollt nicht mehr auf hässliche Stockfotos zurückgreifen? Wir zeigen euch zehn Plattformen, die hochwertige und kostenfreie Bilder zur Verfügung stellen – damit euer Web-Projekt zum Hingucker wird!

Unser Artikel: Hochglanz und für lau: 11 Seiten, die langweiligen Stockfotos den Kampf ansagen

2. Firefox Developer Edition: Entwickelt für Entwickler

firefox-developer-2Mozilla hat eine beachtliche Entwickler-Suite für Webdesigner und Webentwickler zusammen gestellt: Firefox Developer Edition. Neben neuen Features findet ihr auch altbewährte Tools. Wir blicken kurz auf die neue Version.

Unser Artikel: Firefox Developer Edition: Entwickelt für Entwickler

3. Inside Facebook: Die neuen Star-Designer-Büros in New York City

(Foto: Peter Foley/Wall Street Journal)
(Foto: Peter Foley/Wall Street Journal)

Die neuen Büroflächen von Facebook New York sind aufwendig vom Star-Architekten Frank Gehry gestaltet worden. Eine vollständige Etage belegt das Social Network nun in Gebäude 770 Broadway. Wir haben für euch Einblicke in die Räumlichkeiten.

Unser Artikel: Inside Facebook: Die neuen Star-Designer-Büros in New York City

4. Schwerwiegende Sicherheitslücke: Kriminelle könnten eure iOS-Apps austauschen und eure Daten stehlen

(Foto: Jeff Turner / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
(Foto: Jeff Turner / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Eine neu entdeckte Sicherheitslücke namens „Masque Attack“ macht es möglich, bestehende iOS-Apps durch manipulierte Kopien zu ersetzen und damit die Daten eines Nutzers auszulesen. Im Gegensatz zur kürzlich aufgetauchten Schadsoftware WireLurker wird dazu nicht einmal eine USB-Verbindung benötigt.

Unser Artikel: Schwerwiegende Sicherheitslücke: Kriminelle könnten eure iOS-Apps austauschen und eure Daten stehlen

5. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: 10 kreative Ideen für Business-Präsente

Craftimoko hat ein Stickset für besonders individuelle Touchscreen-Handschuhe entworfen. (Screenshot: selekkt.com)
(Screenshot: selekkt.com)

Die Weihnachtszeit steht an – und mit ihr die Frage, wie man Kunden und Geschäftspartnern eine kleine Freude bereiten kann. Wir haben schöne und kreative Ideen für Business-Präsente für euch zusammengetragen.

Unser Artikel: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: 10 kreative Ideen für Business-Präsente

6. Das ist der heißeste Job im Silicon Valley

Der Beruf „Data Scientist“ als heißester Job im Silicon Valley – und möglicherweise in der gesamten IT-Welt. (Screenshot: Udacity/Youtube)
Der Beruf „Data Scientist“ als heißester Job im Silicon Valley – und möglicherweise in der gesamten IT-Welt. (Screenshot: Udacity/Youtube)

Die Auswertung gigantischer Datenmengen gehört zu den wichtigsten und anspruchsvollsten Aufgaben der IT-Fachkräfte im Silicon Valley. Das ruft den Beruf des „Data Scientist“ auf den Plan – der derzeit heißeste IT-Job in der Branche.

Unser Artikel: Das ist der heißeste Job im Silicon Valley

7. Zu jung zum Gründen? Von wegen! 14-Jähriger kündigt sein drittes Startup an

Jordan Casey. #FLICKR#
Jordan Casey. (Foto: Web Summit / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Zu jung zum Gründen? Jeder, der das schon einmal gesagt oder gehört hat, sollte die Geschichte von Jordan Casey kennen. Der 14-Jährige Ire, längst kein Unbekannter mehr in der Tech-Szene, hat nun bereits sein drittes Startup aus der Taufe gehoben.

Unser Artikel: Zu jung zum Gründen? Von wegen! 14-Jähriger kündigt sein drittes Startup an

8. Mega-Fail: Diese Projekte erzielten 0 US-Dollar auf Kickstarter

Auch „Bradley“ aus Pensacola in Florida erhielt nich einen einzigen US-Dollar. (Quelle: kickended.com)
(Quelle: kickended.com)

Kickstarter bietet neben grandiosen Kassenschlagern auch allerlei Kuriositäten. Die größten Misserfolge der Plattform – Projekte, die mit 0 US-Dollar finanziert wurden – präsentiert die Website Kickended.

Unser Artikel: Mega-Fail: Diese Projekte erzielten 0 US-Dollar auf Kickstarter

9. Die Zukunft des Interface-Designs: Wie zwei neue Tools die Arbeit von Designern erleichtern könnten

interface-design-ui-frontend-atomic-zeplinMit Atomic und Zeplin befinden sich zwei spannende neue Tools für Interface-Designer in einer geschlossenen Beta-Phase. Beide Werkzeuge wollen die gemeinsame Arbeit am UI-Design vereinfachen und verbessern.

Unser Artikel: Die Zukunft des Interface-Designs: Wie zwei neue Tools die Arbeit von Designern erleichtern könnten

10. Adwords: Das sind die 50 teuersten deutschen Google Keywords

google keyword 2Einen hohen zweistelligen Euro-Betrag alleine dafür zu zahlen, dass ein einzelner Internetnutzer die eigene Website anklickt – das ist offenbar für einige Seitenbetreiber keine Seltenheit. Dies zeigen die Durchschnittspreise der 50 teuersten Keywords bei Googles Suchwortanzeigen Adwords.

Unser Artikel: Adwords: Das sind die 50 teuersten deutschen Google Keywords

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Lars Budde
iOS-Entwicklung: Mit diesem Tool bringst du deine Software schneller in den App-Store http://t3n.de/news/sketch-to-app-578648/ 2014-11-14T10:12:18Z
Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

„With the new iPhones, it's now a huge pain to create screenshots for iTunes Connect. This tool was created to save a ton of time.“ Brenden Mulligan

sketch
„Sketch to App Store“ setzt Sketch 3 voraus. (Bild: Sketch to App Store)

iTunes Connect ist quasi das Backend des App-Stores. Darin können Entwickler Einblick in ihre Verkäufe nehmen und alle Inhalte verwalten, die benötigt werden, um iBooks oder zum Beispiel Apps im App-Store zu verkaufen. Aufgrund der neuen iPhones ist es allerdings sehr anstrengend, die Screenshots euerer Apps auch für iTunes Connect vorzubereiten. „Sketch to App“ hilft genau hier und bietet automatisierte Abläufe für Sketch an, damit ihr schneller eure Apps verkaufen könnt.

Sketch 3 wird vorausgesetzt

Die Arbeitsabläufe setzen Sketch 3 voraus, das ihr also zunächst installieren müsst. Danach können zehn Screenshots für jede iPhone-Größe erstellt werden. Der Clou: Ihr stellt nur den Screenshot zur Verfügung – das iPhone, der Hintergrund und der dazugehörige Text werden automatisch zugeschnitten, zusammengestellt und platziert.

Fazit: Sketch to App Store

Dieses Tool spart enorm Zeit. Sich selbst einen Workflow dieser Größe, zum Beispiel in Photoshop zusammenstellen zu müssen, ist zwar nicht schwierig, jedoch muss hierfür auch ordentlich Zeit eingeplant werden.

Der Workflow hat allerdings noch ein Manko: Es gibt noch keinen Support für iPads. Die Entwickler haben zugesichert, dass sie bereits an einer Variante für das iPad arbeiten. Zuerst wollten sie allerdings den hohen Arbeitsaufwand in Bezug auf die iPhones schmälern, was ihnen auch durchweg gelungen ist.

Ihr könnt euch „Sketch to App Store“ auf der offiziellen Website beziehungsweise auf GitHub herunterladen.

via www.producthunt.com

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Mario Janschitz
Ein großer Schritt: Microsoft stellt .NET unter Open-Source-Lizenz und kündigt Linux- und Mac-Versionen an http://t3n.de/news/net-open-source-microsoft-578407/ 2014-11-13T09:57:10Z
Microsoft wird .NET unter eine Open-Source-Lizenz stellen. Auf Basis des Codes sollen dann auch Versionen für Linux und OS X entstehen.

wird .NET unter eine Open-Source-Lizenz stellen. Auf Basis des Codes sollen dann auch Versionen für und entstehen.

.NET: Software-Plattform soll bald auch für Linux und OS X verfügbar sein

Microsoft hat auf der Online-Konferenz connect(); einen überraschenden Schritt angekündigt: Die .NET-Plattform soll unter der freien MIT-Lizenz veröffentlicht werden. Dazu gehören ASP.NET, der .NET-Compiler, die .NET-Core-Runtime, das Framework und dazugehörige Libraries. Auf Basis des Codes soll, so Microsoft, .NET auch in Versionen für und OS X entwickelt werden. Die Koordinierung des Open-Source-Projekts soll die .NET Foundation übernehmen.

Mit dem Mono-Projekt gibt es seit geraumer Zeit eine .NET-kompatible Entwicklungs- und Laufzeitumgebung auf Open-Source-Basis. Zwar war der .NET-Quellcode schon länger unter einer Shared-Source-Lizenz einsehbar, die erlaubte aber keine direkte Verwendung des offengelegten Codes. Xamarin, das federführende Unternehmen hinter dem Mono-Projekt, musste daher alle Funktionen nachbauen. In Zukunft sollen Microsoft und Xamarin zusammen mit der Open-Source-Gemeinde die gemeinsame Codebasis von .NET weiterentwickeln.

Microsoft stellt .NET unter eine Open-Source-Lizenz. (Grafik: Microsoft)
Microsoft stellt .NET unter eine Open-Source-Lizenz. (Grafik: Microsoft)

.NET: Microsoft geht neue Wege

Mit dem Schritt scheint Microsoft auf die sich verändernde Marktsituation zu reagieren. Server-Seitig wird setzen heutzutage einfach zu viele Unternehmen auf Linux. Gleichzeitig erhöht das Unternehmen potenziell die Nutzungsbasis der eigenen Entwicklerwerkzeuge. Einnahmen aus dem quelloffenen .NET könnten außerdem über Microsofts Cloud-Plattform Azure generiert werden.

Während der ehemalige Microsoft-CEO Steve Ballmer früher seine Begeisterung für Entwickler mit einem euphorischen „Developers, Developers, Developers“ in die Welt hinausschrie, scheint sein Nachfolger Satya Nadella eine stillere und zugleich offenere Strategie zu verfolgen. Inwiefern sich das auch für das Unternehmen auszahlen wird, bleibt abzuwarten. Aus Sicht der Entwicklergemeinde ist der Schritt aber zweifelsohne zu begrüßen.

via www.wired.com

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Kim Rixecker
SSD-Bundle für MacBook: High-Speed mit Profi-SSD von Angelbird [Sponsored Post] http://t3n.de/news/ssd-bundle-fuer-macbook-575577/ 2014-11-13T09:30:22Z
Dein MacBook Pro wird immer langsamer und du willst ihm schnell, sicher und kostengünstig so richtig Beine machen? Dann ist das SSD-Bundle von hardwrk und dem renomierten SSD-Hersteller Angelbird …

Dein wird immer langsamer und du willst ihm schnell, sicher und kostengünstig so richtig Beine machen? Dann ist das SSD-Bundle von hardwrk und dem renomierten SSD-Hersteller Angelbird aus Österreich, genau das Richtige für dich. Denn es macht dein MacBook Pro rasend schnell, ohne dass du auf den großen Speicherplatz deiner HDD verzichten musst.

hardwrk SATA3-Adapter-SSD-Bundle: Das Rundum-sorglos-Paket

Neben dem aktuellen SATA3-Adapter und der SSD wrk für Mac von Angelbird ist im hardwrk SATA3-Adapter-SSD-Bundle alles enthalten, das du zum sorgenfreien Umbau und weiteren Betrieb deines brauchst. Die gedruckte Einbauanleitung führt dich Schritt für Schritt durch den Umbau – auch dann noch, wenn dein Rechner auseinandergeschraubt vor dir liegt.

Das Fachwerkzeug (magnetisierter Schraubendreher, Spatel zum Lösen von Kabelverbindungen) ermöglicht es auch weniger versierten Anwendern, den Umbau zügig und ohne Hilfe durchzuführen. Mit dem mitgelieferten USB-Gehäuse kannst du das ausgebaute DVD-Laufwerk über den USB-Port einfach weiter nutzen.

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Der Umbau mit dem SSD-Bundle ist nicht schwer und dauert nur rund 30 Minuten.

Das hardwrk SATA3-Adapter-SSD-Bundle wird in den Speichergrößen 128 GB, 256 GB und 512 GB angeboten. Zum aktuellen Produktrelease gibt es ein besonderes Schnäppchen, denn gegenüber dem Einzelkauf sparst du pro Bundle satte 19,90 Euro.

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Die ultraschnelle SSD wrk für Mac von Angelbird (Österreich)

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Die SSD wrk für Mac ist ideal, um älteren Apple-Modellen ein Upgrade auf die ultraschnelle SSD-Technologie zu verpassen. Das besondere an der wrk für Mac ist der native TRIM-Support. Das Feature funktioniert out of the box: Die Installation zusätzlicher Software, Treiber oder eines TRIM-Enablers entfällt komplett.

In der SSD wrk für Mac verbauen die Österreicher von Angelbird ein ultraschnelles SATA 3,1 6 GB/s-Interface, das auch mit älteren Apple-Set-Ups und -Betriebssystemen kompatibel ist. Die Lesegeschwindigkeit liegt bei bis zu 563 MB/s, die Schreibgeschwindigkeit bei bis zu 450 MB/s. Dabei bringt es die SSD wrk für Mac auf 72.000 IOPS (Input/Output operations per Second). Die Zugriffszeit liegt unter 0,1 Millisekunden.

Die SSDs gibt es ebenfalls mit den Speichergrößen 128 GB, 256 GB und 512 GB an.

Features im Überblick

  • Native Unterstützung von TRIM auf deinem Mac.
  • Für den täglichen Gebrauch konzipiert.
  • Speziell entworfener Stromkreis, um Überlastung und statische Schocks zu vermeiden.
  • Optimiertes Design für niedrige Latenz und super hohe Signalintegrität.
  • Für den Einsatz in einem erweiterten Temperaturbereich konzipiert. Dies sorgt für eine längere Lebensdauer in extremen Temperaturbedingungen.

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t3n Redaktion