Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2015-05-22T12:57:34Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Alfred: Die 30 besten Erweiterungen für das Workflow-Wundertool http://t3n.de/news/alfred-workflow-wunder-tool-514994/ 2015-05-22T12:57:34Z
Alfred ist ein genialer Helfer für produktiveres Arbeiten auf dem Mac. Wir stellen das beliebte Tool kurz vor – und präsentieren die besten Erweiterungen für noch mehr Workflow.

Alfred ist ein genialer Helfer für produktiveres Arbeiten auf dem Mac. Wir stellen das beliebte Tool kurz vor – und präsentieren die besten Erweiterungen für noch mehr Workflow.

Alfred: Cleverer Launcher ersetzt Spotlight-Funktion

Alfred ist ein kleines Tool, das im verborgenen Uhrwerk von OS X arbeitet und Nutzern mit nur wenigen Tastaturanschlägen hilft, ihre Produktivität mit Apples Betriebssystem enorm zu steigern.

Alfred erhöht den Workflow eures Macs, indem es die für einzelne Arbeitsabläufe notwendigen Klicks über eine clevere Kommandomaske massiv reduziert. (Screenshot: t3n)
Alfred erhöht den Workflow eures Macs, indem es die für einzelne Arbeitsabläufe notwendigen Klicks über eine clevere Kommandomaske massiv reduziert. (Screenshot: t3n)

Dabei verspricht Alfred auf den ersten Blick nicht mehr als ein rudimentäres Suchfeld und eine Kopie der aus Mac OS X bekannten Spotlight-Suche. Mit der Tastenkombination „alt + Leertaste“ kann das Betriebssystem auf Kommando nach Programmen und Diensten durchsucht werden. Gibt man beispielsweise den Begriff „Smartphone“ ein, schlägt Alfred automatisch vor, danach auf Google, Wikipedia oder Amazon zu suchen. Bis auf letzteres kann Spotlight das zwar auch, doch schnell wird der Mehrwert von Alfred deutlich. Schon mit einer einzigen Sucheingabe spart man lästige Klicks – und genau darum geht es bei Alfred: die Software erhöht den Workflow von Mac-Nutzern, indem sie die für komplexe Arbeitsabläufe notwendigen Klicks über eine zentrale und im System verankerte Kommandomaske auf ein Minimum reduziert.

Der Effekt ist in der kostenlosen Grundversion schon bei einfachen Systemkommandos spürbar. Beispiel: Ein Nutzer verlässt den Arbeitsplatz und möchte seinen Mac deshalb herunterfahren. Im Normalfall würde er dazu jetzt mit der Maus die obere Menüleiste ansteuern, das Apfel-Symbol anklicken, zur Option „Ausschalten…“ navigieren, diese klicken und den darauffolgenden Dialog bestätigen. Fünf Schritte, die man sich mit Alfred sparen kann. Einmal die Suchmaske per „alt + Leertaste“ aufgerufen, reicht die Eingabe des Befehls „shut down“, um den Rechner herunterzufahren. Das Prinzip kann mit weiteren Kurzbefehlen der kostenlosen Version reproduziert werden, aber richtig interessant wird Alfred erst in Verbindung mit dem kostenpflichtigen „Powerpack“.

Alfred Powerpack: Premium-Feature macht deinen Mac zur Workflow-Rakete

Das Powerpack ist das Herzstück von Alfred. So fügt es der App nicht nur weitere Befehle wie zum Beispiel „quitall“ hinzu, das alle laufenden Programme sofort beendet. Es ergänzt die App vor allem um einen virtuellen Container für Mini-Plugins, sogenannte „Workflows“, die von Nutzern programmiert und nach Belieben in das Hirn der Suchmaske eingepflanzt werden können.

Durch eine intelligente Verknüpfung von komplexen Arbeitsabläufen, die per Tastaturbefehl ausgeführt werden, wird Alfred zu mehr als einem simplen Spotlight-Klon. Für einmalig 20 US-Dollar avanciert Alfred zur ultimativen Workflow-Rakete, denn die Möglichkeiten sind endlos. Ob To-do-Assistent, Spotify-Hub oder Dropbox-Upload – im Alfred Workflow Forum finden sich Hunderte von praktischen Erweiterungen. Wir stellen die 30 besten unter ihnen vor.

1. Wunderlist: To-do's erstellen und verwalten

Wunderlist effektiv nutzen mit Alfred. (Screenshot: t3n)
Wunderlist effektiv nutzen mit Alfred. (Screenshot: t3n)

Endlich, sagen sich Wunderlist-Nutzer. Endlich gibt es eine vollwertige API des beliebten To-do-Tools, was gleichzeitig den Weg für einen umfassenden Alfred-Workflow frei macht. Diesen können sich Nutzer seit wenigen Tagen hier runterladen. Der Funktionsumfang genügt, um Wunderlist zumindest für das Anlegen, Terminieren und Priosieren von Aufgaben nicht mehr öffnen zu müssen.

2. Slackfred: Team-Kommunikation in zwei Buchstaben

Mit Kurzbefehlen können einige Funktionen von Slack auch in Alfred genutzt werden. (Screenshot: t3n)
Mit Kurzbefehlen können einige Funktionen von Slack auch in Alfred genutzt werden. (Screenshot: t3n)

Mit Slackfred hält auch das angesagte Team-Kommuniktionstool in die kleine Kommandomaske Einzug. Über den Kurzbefehl „sl“ können einige Funktionen von Slack auf Knopfdruck genutzt werden. Beispielsweise das Öffnen von Channels, die Dateisuche und der Status,

3. Spotifious: Das ultimative Spotify-Cockpit

So macht Spotify Spaß. (Screenshot: t3n)
So macht Spotify Spaß. (Screenshot: t3n)

Mit Spotifious können Nutzer das gesamte Spotify-Universum durchforsten und mit nur wenigen Klicks Künstler und Alben suchen sowie einen Song direkt abspielen. Über den Befehl „spot“ navigiert man schrittweise in Sekunden zum gewünschten Musikstück und braucht dafür nicht einmal auf die Spotify-App umschalten.

4. Gmail for Alfred: E-Mails leicht gemacht

Gmail nutzen, ohne überhaupt die Weboberfläche oder eine einzige App öffnen zu müssen. (Screenshot: t3n)
Gmail nutzen, ohne überhaupt die Weboberfläche oder eine einzige App öffnen zu müssen. (Screenshot: t3n)

Mit Gmail for Alfred kann man sich die gesamte Inbox ganz einfach in die Kommandomaske holen. Das Plugin greift unmittelbar auf den eigenen Gmail-Account zu und erlaubt euch, das Postfach nach Keywords und spezifischen E-Mails zu durchsuchen. Mehr noch: Jede E-Mail kann über die Kommandozeile sogar beantwortet oder weitergeleitet werden. Auch das Löschen und Archivieren ist möglich. Die Weboberfläche müsst ihr dafür nicht einmal öffnen.

5. To Dropbox: Dateien der Dropbox hinzufügen

Vielnutzer von Dropbox können Dateien mithilfe von Alfred in Sekunden hochladen. (Screenshot: t3n)
Vielnutzer von Dropbox können Dateien mithilfe von Alfred in Sekunden hochladen. (Screenshot: t3n)

Alfred lässt sich sehr gut mit der eigenen Dropbox verknüpfen, das zeigt die Erweiterung To Dropbox: Einmal konfiguriert, kann man mit dieser Erweiterung schnell jede Datei der eigenen Dropbox hinzufügen und erhält zugleich einen öffentlichen Link zum Verteilen. 

Weitere praktische Workflows findet ihr in unserer Bildergalerie. Dein Favorit ist nicht mit dabei? Teilt ihn uns in den Kommentaren mit!

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Daniel Hüfner
iTunes für Journalismus: Pocketstory bietet einzelne Printartikel von Spiegel, Zeit und Co. für Kleinstbeträge an http://t3n.de/news/pocketstory-itunes-journalismus-611973/ 2015-05-21T13:43:34Z
Ein iTunes für Journalismus möchte das Hamburger Medien-Startup Pocketstory sein. Für wenige Euro können Leser einzelne „Qualitätstexte und längere Lesestücke“ erwerben.

Ein iTunes für Journalismus möchte das Hamburger Medien-Startup Pocketstory sein. Für wenige Euro können Leser einzelne „Qualitätstexte und längere Lesestücke“ erwerben.

Pocketstory in der Betaphase: „Leser zahlen nur das, was sie wirklich interessiert.“ (Screenshot: Pocketstory)
Pocketstory in der Betaphase: „Leser zahlen nur das, was sie wirklich interessiert.“ (Screenshot: Pocketstory)

„Die Lesegewohnheiten haben sich verändert, es bleibt immer weniger Zeit, ein ganzes Magazin zu lesen!“

Pocketstory heißt ein neues Medien-Startup, das ausgewählte Printartikel unter anderem vom Spiegel, der Zeit oder dem Technology Review für Kleinstbeträge an interessierte Leser verkaufen will. Dabei handelt es sich sowohl um neue als auch ältere Artikel. Die Texte können auf dem Computer und dem Smartphone gelesen werden.

Das Portal reagiert damit auf den Umstand, dass immer weniger Leute einen Sinn darin sehen, ganze Publikationen zu kaufen. Der Geschäftsführer Thorsten Höge meint: „Die Lesegewohnheiten haben sich verändert, es bleibt immer weniger Zeit, ein ganzes Magazin zu lesen. Darauf reagieren wir mit Pocketstory und picken für unsere Nutzer die Rosinen aus Heften und Büchern.“

Die Artikel auf Pocketstory kosten durchschnittlich 0,39 bis 1,99 Euro. Wie die Verantwortlichen zudem klarmachen, handelt es sich bei den Beiträgen vor allem um „Qualitätstexte und längere Lesestücke“. Neben ersten Artikel der Verlagsgruppen Zeit, Spiegel und Heise sollen noch weitere Partner hinzukommen. Das Projekt steckt derzeit noch in der Betaphase.

Pocketstory lässt Nutzer einen Teil des Artikels schon vor dem Kauf lesen

Printartikel vom Spiegel: „Der unheimliche Dienst“ ist für 1,99 Euro auf Pocketstory erhältlich. (Screenshot: Pocketstory)
Printartikel vom Spiegel: „Der unheimliche Dienst“ ist für 1,99 Euro auf Pocketstory erhältlich. (Screenshot: Pocketstory)

„Leser zahlen nur für das, was sie wirklich interessiert!“

Nutzer können vor dem Kauf in den Artikel reinlesen. Um die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen, haben die Entwickler zudem eine „Lesezeit“-Feature eingebaut. Um direkt eine bessere Orientierung zu bieten, sind zudem Themenschwerpunkte wie „Technik“, „Kultur“ oder „Wirtschaft“ ersichtlich. Aktuell wird mit einem Artikel zum BND-Skandal und der damit zusammenhängenden Vertrauenskrise in Angela Merkel aufgemacht. Der Spiegel-Artikel mit dem Titel „Der unheimliche Dienst“ geht für 1,11 Euro über die digitale Ladentheke. Außerdem finden Leser derzeit auch ein Portrait der Fernsehmoderatorin Katrin Bauerfeind und einen Beitrag über das 3D-Bilder-Startup Magic Leap.

Pocketstory will mit seiner Plattform somit ein iTunes für Journalismus liefern. „Leser zahlen nur für das, was sie wirklich interessiert“, sagt Thomas Höge. Wer den Dienst ausprobieren möchte, kann sich als neuregistrierter Nutzer über den Gutschein-Code „START“ einen Text kostenlos erwerben.

via www.heise.de

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Andreas Weck
Wearables für Bastler: Wie Mini-Prozessoren und Open-Source-Projekte der Maker-Szene neue Möglichkeiten eröffnen http://t3n.de/news/wearables-maker-611845/ 2015-05-21T10:02:17Z
Technik, die man nicht mehr sieht, ist heute überall. Neuestes Beispiel für die Wearables-Formel „maximale Technik bei minimaler Größe“ sind die inzwischen omnipräsenten Smartwatches – mit …

Technik, die man nicht mehr sieht, ist heute überall. Neuestes Beispiel für die Wearables-Formel „maximale Technik bei minimaler Größe“ sind die inzwischen omnipräsenten Smartwatches – mit der Apple Watch und Pebble als bekanntesten Vertretern. Fitnessarmbänder und Uhren sind aber nur die Spitze des Eisberges. Ein Blick zu den Makern zeigt, was demnächst alles auf uns zukommt.

Tragbare Elektronik gibt es schon viele Jahre – sei es nun der Laptop, das Smartphone oder Tablet. Wobei diese Geräte bekanntlich zu den mobilen Computern zählen. Da die Miniaturisierung in den letzten Jahren ständig weiter vorangetrieben wurde, wundert es nicht, dass tragbare Elektronik inzwischen so klein ist, dass man sie nicht mehr sieht. Schon 1991, als Computer noch „große Kisten“ waren, überraschte Mark Weiser, Visionär und Chief-Scientist beim US-amerikanischen Xerox PARC, als er vorhersagte, was heute umso mehr stimmt: „The most profound technologies are those that disappear.“

Retro: Eine Uhr im Apple-II-Design. (Foto: Aleator777 / Instructables)
Die Apple Watch – so beliebt, dass schon Retro-Ableger gebastelt werden. (Foto: Aleator777 / Instructables)

Bei den Nutzern geht es heute längst nicht mehr um Megahertz und Speicherausstattung. Stattdessen sind Nutzen und Faktoren wie Eleganz und Design in den Vordergrund gerückt. Hier ist auch schon eines der wichtigsten Unterscheidungskriterien zwischen mobilem Computer und Wearables. Sei es die Smartwatch, der intelligente Schuh, die pulsmessende Unterwäsche oder die Jacke mit integriertem Navi: Sie müssen gut aussehen. Wearables werden am Körper getragen und das stellt ganz neue Anforderungen an das Design. Waren Punkte wie Mode und Ästhetik bei vielen IT-Firmen bislang eher zweitranging, spielen sie bei Wearables jetzt eine zentrale Rolle. Apple beispielsweise definiert seine Apple Watch als Schmuck, das teuerste Modell kostet aktuell 18.000 Euro.

Der Markt für Wearables ist riesengroß. Das Marktforschungsunternehmen CCS Insight berichtet in einer Studie, dass im Jahr 2018 insgesamt 350 Millionen Menschen Wearables nutzen werden. Das wird somit ein wichtiger Markt für viele Unternehmen. Insbesondere der Point of Sale, der gerade damit beschäftigt ist, sich der Herausforderung Mobile zu stellen, wird sich zukünftig auch auf Wearables und die damit verbundenen neuen Möglichkeiten einstellen müssen. In diesem Zusammenhang werden auch Location-Based-Services weiter an Bedeutung gewinnen.

Ein bunter Strauß an Wearables

Pebble Time Steel: Die Smartwatch kommt jetzt auch im edlen Metallgehäuse. (Foto: Pebble)
Wearables: Die Pebble hat bei ihrem Launch für ordentlich Wirbel gesorgt. (Foto: Pebble)

Wearables gibt es heute in verschiedenen Ausprägungen und für verschiedene Anwendungszwecke. In aller Munde, beziehungsweise an vielen Armen sind die Smartwatches. War Pebbles Medienecho beim Launch noch vergleichsweise gering, schlug die Markteinführung der Apple Watch natürlich sehr viel größere Wellen. Neben der Apple Watch und Pebble gibt es aber schon eine ganze Reihe anderer Smartwatches, deren Hersteller inzwischen aus den unterschiedlichsten Branchen kommen.

Googles Antwort auf das Apple Watch Kit ist Android Wear, eine spezielle Android-Variante für Wearables. Microsoft hingegen hat das sogenannte Microsoft Band entwickelt, ein Fitnessarmband, das auch einige Smartwatch-Eigenschaften bietet, wie das Anzeigen eingehender Nachrichten und Anrufe. Als Hersteller von Unterhaltungselektronik hat Sony seine Smart Watch 3 in diesem Jahr überarbeitet und sogar Autobauer Audi hat auf der diesjährigen Consumer Electronics Show CES in Las Vegas eine Smartwatch in Zusammenarbeit mit LG gezeigt, die als Ersatz für den Autoschlüssel via NFC-Technologie sowohl die Autotür öffnen als auch den Motor starten kann. Apple hat seine Apple Watch natürlich in das vorhandene iOS-Ökosystem integriert und bietet ein eigenes SDK (Apple Watch Kit) zur Entwicklung von Apps für die Apple Watch an. Eine App agiert dabei immer mit einer iPhone App, jedenfalls in der jetzigen Ausprägung der Apple Watch.

Der Markt der Wearables boomt – und neben den Smartwatches zählen auch Fitnessarmbänder, Bluetooth-Hörgeräte und -Headsets sowie Datenbrillen dazu. Wenn du dir diverse Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter ansiehst, findest du zahlreiche Wearable-Projekte und erhältst einen guten Einblick in das, was noch kommen wird. So zeigt zum Beispiel der sogenannte Volvorii Timeless, ein Schuh und heute noch ein Exot unter den Wearables, dass Kleidung in Zukunft ihr Aussehen verändern kann – in diesem Fall steuerbar durch eine Android- oder iOS-App. Ein weiteres Projekt, das einen Ausblick auf die kommende Wearable-Welle gibt, ist RocketSkates – Rollschuhe mit Elektroantrieb und verbunden mit dem Smartphone.

Für Maker: Wearables einfach selbst gebaut

Auf der CES 2015 hat Intel den Curie vorgestellt , eine Weiterentwicklung des Intel Edison , aber nur so groß wie ein Sakkoknopf. (Foto: Intel)
Auf der CES 2015 hat Intel den Curie vorgestellt , eine Weiterentwicklung des Intel Edison , aber nur so groß wie ein Sakkoknopf. (Foto: Intel)

Technisch gesehen sind das Herzstück der aktuellen Wearables der verwendete Prozessor und die Elektronik. Je kleiner der Prozessor in Bezug auf seine physischen Dimensionen ist und je geringer die Leistungsaufnahme, umso besser ist er für ein Wearable geeignet. Auf der CES 2015 hat Intel den Curie vorgestellt, eine Weiterentwicklung des Intel Edison, aber nur so groß wie ein Sakkoknopf – inklusive Batterie! Curie basiert auf einem 32-bit-Intel-Quark, hat 384 Kilobyte Flashspeicher und kann über Bluetooth-Low-Energy kommunizieren. Als Betriebssystem kommt ein Echtzeitbetriebssystem (RTOS) zum Einsatz.

Wenn du jetzt selbst ein Wearable bauen willst, gibt es dafür schon einige Platinen zur Auswahl. Der Intel Curie selbst ist leider noch nicht am Markt, aber auf Arduino-Basis gibt es das LilyPad, ein runder Arduino, der gut in Kleidung integriert werden kann. Das Board gibt es einmal mit dem ATmega168 und dem mächtigeren Bruder ATmega328V. Programmiert wird das LilyPad mit der Arduino-IDE, so wie die anderen Arduino-Boards auch. Auch FLORA ist ein Arduino-Board für Wearables. Wenn du Ideen für ein eigenes Wearable brauchst, solltest du dich auf Instructables umsehen. Hier kannst du dir zwar nicht unbedingt schönes Gadgets angucken, dafür aber Anregungen für die technische Umsetzung deiner Idee holen.

Auch auf der Developer Week, eine der größten unabhängigen Entwicklerkonferenzen Europas, wird das Trendthema Wearables eine zentrale Rolle spielen: In zahlreichen Vorträgen und Workshops erhalten Software-Entwickler geballtes Wissen rund um den Themenkomplex Wearable. Die Developer Week findet vom 15. bis 18. Juni 2015 im NCC in Nürnberg statt. Alle weiteren Infos zur Konferenz unter developer-week.de.

Über den Autor

Florian Bender. (Foto: privat)

Florian Bender ist langjähriger Kenner der Softwareentwickler-Szene und Projektleiter der Developer Week / DWX. 2008 bei der Neue Mediengesellschaft Ulm als Projektmanager gestartet, leitet er dort seit Anfang 2013 den gesamten Fortbildungsbereich Developer-Media und ist verantwortlich für alle Events mit der Zielgruppe Softwareentwickler. Darüber hinaus ist Florian Bender Fachbereichsleiter Mobile beim Bundesverband der Dienstleister für Onlineanbieter und Gastdozent an deutschen Wirtschaftshochschulen. Florian Bender hat einen Abschluss als BA (Hons) Event-Management von der Leeds Metropolitan University.

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Florian Bender
Revolution im E-Mail-Bereich? Erste Screenshots zu Microsofts Flow-App landen im Netz http://t3n.de/news/microsoft-flow-outlook-e-mail-chat-611865/ 2015-05-21T09:12:22Z
Mit Flow scheint das Outlook-Team von Microsoft an einer Mischung aus E-Mail-Client und Chat-App für iOS zu arbeiten. Jetzt sind erste Bilder der App im Web aufgetaucht.

Mit Flow scheint das Outlook-Team von Microsoft an einer Mischung aus E-Mail-Client und Chat-App für iOS zu arbeiten. Jetzt sind erste Bilder der App im Web aufgetaucht.

Flow by Outlook: Microsoft will E-Mails in Chat-Konversationen verwandeln

Mit Flow arbeitet Microsoft allem Anschein nach an einer App, die E-Mail-Konversationen in Chats verwandeln möchte. Damit greift das Unternehmen einen bestehenden Trend auf. Mit MailTime, Hop und Mailburn gibt es bereits drei Startups, die ähnliche Konzepte entwickelt haben. Inwieweit sich Flow von denen unterscheiden wird, ist derzeit noch unklar.

Immerhin sind jetzt aber die ersten Screenshots zu Flow im Web aufgetaucht. Außerdem hat der Twitter-Nutzer „WalkingCat“ eine erste Beschreibung auf einem Microsoft-Server gefunden. Demnach könnt ihr mit Flow mit jeder Person in Kontakt treten, deren E-Mail-Adresse ihr kennt. Außerdem wissen wir aus der Beschreibung, dass Flow nicht eure gesamte Inbox anzeigen wird, sondern nur die Konversationen, die über die iPhone-App gestartet wurden. So soll das Ganze möglichst übersichtlich bleiben. Betreffzeilen, Begrüßungen und Verabschiedungen sowie Signaturen sollen hier ebenfalls keine Rolle spielen.

Flow macht aus E-Mail-Konversationen Chats. (Screenshot: Neowin)
Flow macht aus E-Mail-Konversationen Chats. (Screenshot: Neowin)

Flow nutzt Microsofts Exchange-Server

Flow soll laut Neowin auf dem Exchange-Server aufsetzen. Eure Konversationen sollen euch auf dem Desktop auch in Outlook zur Verfügung stehen. So müsst ihr bei einmal begonnenen Flow-Konversationen nicht immer zum iPhone greifen und könnt euren Nachrichtenbestand auch nachträglich bequem durchsuchen.

Wann Flow offiziell der Öffentlichkeit präsentiert wird, und ob es neben der iPhone-App auch Versionen für Android und Windows Phone geben wird, bleibt abzuwarten. Immerhin beweist Microsoft hier ein Händchen für einen recht aktuellen Trend im Bereich der E-Mail-Apps.

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Kim Rixecker
Apple bringt günstigeren 5k-iMac auf den Markt und rüstet das 15-Zoll-MacBook-Pro mit Force Touch aus http://t3n.de/news/apple-guenstigeren-5k-imac-markt-611645/ 2015-05-20T12:38:30Z
Apple bringt eine neue Modellvariante des iMac mit 5K-Bildschirm auf den Markt und senkt den Einstiegspreis damit auf 2300 Euro. Ein neues Modell des 15-Zoll-MacBook-Pro bekommt Force Touch und eine …

Apple bringt eine neue Modellvariante des iMac mit 5K-Bildschirm auf den Markt und senkt den Einstiegspreis damit auf 2300 Euro. Ein neues Modell des 15-Zoll-MacBook-Pro bekommt Force Touch und eine schnellere Grafikkarte.

Abgespeckte iMac-Version 300 Euro günstiger

apple imac 5k retina
Der neue 5k iMac: 300 Euro günstigeres Einstiegsmodell (Foto: Apple)

In der günstigeren Konfiguration kostet der 27-Zoll-iMac mit 5K-Bildschirm nun 2.249 Euro. Das 2.600 Euro teure Modell wird jedoch weiterhin angeboten. Der neue Retina-iMac kommt ohne „Fusion Drive“ und ist mit einer 1 TByte großen 7200rpm-Festplatte ausgestattet. Beim Prozessor handelt es sich um einen Intel Core-i5-Prozessor und für die Grafik sorgt eine Radeon R9 M290-GPU von AMD.

Apple rüstet 15-Zoll-MacBook-Pro mit Force Touch aus

Gleichzeitig rüstet Apple das 15-Zoll-MacBook-Pro mit dem Force-Touch-Trackpad aus. Mit dem Force-Touch-Trackpad verzichtet Apple auf den bisherigen mechanischen Klick-Mechanismus im unteren Bereich. Stattdessen wurden Sensoren integriert, die registrieren wie stark der Nutzer auf das Touchpad drückt. Damit sollen sich zum Beispiel Videos umso schneller vorspulen lassen, je stärker man auf das Pad drückt. Außerdem kann der Nutzer der neuen Force-Touch-Geste beliebige Funktionen zuweisen, etwa das Nachschlagen von Wörtern im Browser. Zusätzlich verfügt das Touchpad nun über integrierte Vibrationsmotoren.

Force touch apple macbook pro
Apple rüstet jetzt auch das große MacBook Pro mit dem neuen Trackpad aus. (Foto: Apple)

Optional wird die Grafikkarte AMD Radeon R9 M370X verbaut, wodurch laut Apple eine 80 Prozent schnellere Grafik-Leistung erreicht werden soll. Auch die Akkuleistung soll sich um eine Stunde erhöhen und so insgesamt auf neun Stunden bei normalem surfen oder bei der Videowiedergabe kommen. In der Basiskonfiguration mit 2,2 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, 16G B Arbeitsspeicher, 256 GB Flash-Speicher und Intel Iris Pro Grafik kostet es 2.249 Euro. Das Modell mit der AMD-Grafikkarte kostet 2.799 Euro.

Alle Apple-News findet ihr auf unserer Themenseite: t3n.de/tag/apple

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Melanie Petersen
Apple-Nutzer aufgepasst! Sicherheitslücke in Safari ermöglicht Vorgaukeln falscher Adressen http://t3n.de/news/apple-safari-sicherheit-ios-os-x-611588/ 2015-05-20T08:44:13Z
Eine Sicherheitslücke erlaubt es, in Safari eine falsche URL in der Adressleiste anzuzeigen. Von der Lücke könnten vor allem Betrüger profitieren.

Eine Sicherheitslücke erlaubt es, in Safari eine falsche URL in der Adressleiste anzuzeigen. Von der Lücke könnten vor allem Betrüger profitieren.

Safari-Sicherheitslücke: Mit wenigen Zeilen JavaScript können euch Betrüger eine falsche Adresse unterjubeln

Eine neuentdeckte Sicherheitslücke in Apples Safari-Browser ermöglicht „Adress Spoofing“, also die Darstellung einer falschen Web-Adresse in der Adressleiste. Die Technik könnten Betrüger beispielsweise nutzen, um eure Login-Daten zu stehlen. Die Sicherheitslücke scheint auf OS X wie auch iOS vorhanden zu sein.

„Adress Spoofing“ in Safari: Sicherheitslücke gaukelt euch eine falsche Adresse vor. (Screenshot: Apple Safari)
„Adress Spoofing“ in Safari: Sicherheitslücke gaukelt euch eine falsche Adresse vor. (Screenshot: Apple Safari)

Auf dieser Webseite hat ein Entwickler einen Machbarkeitsnachweis für die Safari-Sicherheitslücke geliefert. Details zur Sicherheitslücke gibt es hier. Da die Website, von der die falsche Adresse stammt, per JavaScript in kurzen Intervallen geladen wird, fällt es zumindest auf dem Desktop auf. Allerdings auch nur, wenn ihr die Adressleiste sehr genau im Auge behaltet. Das dürften viele Nutzer aber sicherlich nicht machen.

„Adress Spoofing“ in Safari: Sicherheitslücke könnte von Betrügern genutzt werden

Die Technik müsste noch verfeinert werden, denn durch die vielen Reloads wäre die Eingabe eines Passworts beispielsweise nicht möglich. Wir können aber davon ausgehen, dass Cyber-Kriminelle sicherlich die notwendige Motivation dafür hätten. Wenn ihr unter Safari > Einstellungen > Erweitert bei Vollständige Websiteadresse anzeigen ein Häkchen setzt, seht ihr zumindest, wie die Adresse immer wieder geladen wird. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte vorläufig einen alternativen Browser wie Mozilla Firefox oder Google Chrome einsetzen. Einen Patch für Safari scheint es derzeit noch nicht zu geben.

via stadt-bremerhaven.de

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Kim Rixecker
Kalender als Software-Keyboard: Warum diese geniale Idee die Arbeit mit iOS revolutionieren könnte http://t3n.de/news/kalender-app-sunrise-meet-611001/ 2015-05-18T11:45:53Z
Die Kalender-App Sunrise bietet mit Meet jetzt auch eine Software-Tastatur für iOS und Android mit der ihr bequem Terminabsprachen treffen könnt. Von der Idee könnten auch andere Apps profitieren.

Die Kalender-App Sunrise bietet mit Meet jetzt auch eine Software-Tastatur für iOS und Android mit der ihr bequem Terminabsprachen treffen könnt. Von der Idee könnten auch andere Apps profitieren.

Sunrise Meet macht aus dem Software-Keyboard eures Smartphones einen Kalender. (Grafik: Sunrise)
Sunrise Meet macht aus dem Software-Keyboard eures Smartphones einen Kalender. (Grafik: Sunrise)

Sunrise Meet: Software-Tastatur wird zum Kalender

Das neuste Feature der Kalender-App von Sunrise könnte auch Nutzer zur Installation bringen, die eigentlich eine andere App zu diesem Zweck einsetzen. Mit Meet bekommt Sunrise ein eigenes Software-Keyboard für iOS und Android. Statt jedoch tatsächlich eine Tastatur einzublenden, zeigt Meet euren Kalender an. Wollt ihr per E-Mail oder über einen Messenger ein Treffen arrangieren, könnt ihr darüber bequem einen freien Termin auswählen. Außerdem könnt ihr auch direkt einen Treffpunkt festlegen.

Meet generiert daraufhin einen Link und fügt ihn in eure Nachricht ein. Euer gegenüber kann den gewählten Termin über den Link einsehen und bestätigen. So könnt ihr extrem einfach, und ohne eure Kalender-App zu öffnen Treffen festlegen. Mit Meet könnte die Kalender-App von Sunrise also auch für Nutzer interessant werden, die eigentlich eine Konkurrenz-App nutzen. Dank Synchronisation mit dem Google Kalender und der iCloud könntet ihr eure bestehende App für alle anderen Aufgaben auch weiterhin parallel nutzen.

Sunrise Meet: Geniale Idee könnte auch anderen Apps nutzen

Mit Meet gibt es eine interessante Möglichkeit Informationen aus zwei völlig unterschiedlichen Apps nebeneinander zu betrachten. Von einer solchen Form des Multitaskings könnten sicherlich auch andere Apps profitieren. Während ihr bei Windows-8-Tablets von Haus aus zwei Apps nebeneinander darstellen könnt, fehlt diese Möglichkeit bislang bei iOS. Dabei hätte die Idee durchaus potenzial, um unseren Umgang mit Tablets und Smartphones effektiver zu gestalten.

Wenn ihr Meet ausprobieren möchtet, müsst ihr euch die Sunrise-Kalender-App für iOS oder Android herunterladen beziehungsweise ein Update auf die aktuelle Version durchführen. Der Sunrise-Kalender ist kostenlos und existiert auch als Web- und als OS-X-App.

via www.fastcodesign.com

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Kim Rixecker
Vorsicht, Apple: Xiaomi startet Testverkauf in den USA und Europa http://t3n.de/news/xiaomi-eroeffnet-onlineshop-fuer-610930/ 2015-05-18T08:50:49Z
Die Apple-Konkurrenz rückt näher: Diese Woche eröffnet Xiaomi seinen Onlineshop für die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Zum Start ist das Produktangebot allerdings noch begrenzt.

Die Apple-Konkurrenz rückt näher: Diese Woche eröffnet Xiaomi seinen für die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Zum Start ist das Produktangebot allerdings noch begrenzt.

Endlich: Xiaomi streckt sich nach Europa

Startet heute Abend: Der Xiaomi-Onlineshop für die USA und Europa. Screenshot: mi.com)
Startet heute Abend: Der Xiaomi-Onlineshop für die USA und Europa. Screenshot: mi.com)

Seit wenigen Jahren ist der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi am Markt – und in Asien bereits unheimlich erfolgreich. Jetzt macht das Unternehmen den ersten, lange erwarteten Schritt in Richtung USA und Europa: Noch heute öffnet der „Mi Shop“ seine Pforten für Kunden aus den USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich.

Vorerst soll allerdings nur Zubehör angeboten werden: Zwei verschiedene Power-Banks, der günstige Fitness-Tracker Mi Band und die Mi Headphones für knapp 80 Dollar sind im Rahmen des Beta-Tests in „sehr begrenzten Mengen“, wie Xiaomi angekündigt hat, erhältlich. Das Unternehmen hat bei Facebook dazu aufgerufen, sich schon vorab einen Kundenaccount anzulegen, um beim Verkaufsstart um 19 Uhr kalifornischer Zeit – bei uns also in den frühen Morgenstunden des 19. Mai – die Nase vorn zu haben.

Auf Smartphones und Tablets müssen wir noch eine Weile warten

„Indem wir einfachere Produkte zur Verfügung stellen, beschleunigen wir unseren Markteintritt.“

Ob und wann Xiaomi auch seine Smartphones und Tablets über den Shop anbieten wird, hat das Unternehmen noch nicht offiziell kommentiert. Laut Digital Trends hat Xiaomi-Mitgründer Bin Lin allerdings darauf hingewiesen, dass dem Verkauf der mobilen Geräte bislang vor allem aufwändige Zertifizierungsprozesse entgegenstünden. Das Portal zitiert außerdem Xiaomis Vizechef für die internationale Strategie, Hugo Barra, mit den Worten: „Es ist unglaublich viel Arbeit, diese Produkte auf den Markt zu bringen. Indem wir einfachere Produkte zur Verfügung stellen, beschleunigen wir unseren Markteintritt.“ Klingt also, als könnten Kunden in Europa und Nordamerika nach einer zeitlichen Verzögerung doch noch mit den Smartphones Mi und Redmi oder dem Mi Pad rechnen.

Xiaomi und sein charismatischer Firmengründer Lei Jun werden schon seit längerer Zeit als die nächste große Konkurrenz von , Samsung und Co. gehandelt. Mit seinen leistungsstarken Geräten, die im Schnitt 60 Prozent billiger sind als etwa Apple-Produkte, spricht Xiaomi vor allem junge Kunden an und hat damit den chinesischen Markt im Sturm erobert. Ende 2014 hat Xiaomi den bisherigen Branchenprimus Uber von Platz eins der wertvollsten Startups der Welt verdrängt.

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Lea Weitekamp
Besser als der Letzte? Erster Trailer zum neuen Steve-Jobs-Kinofilm veröffentlicht http://t3n.de/news/steve-jobs-trailer-michael-fassbender-610899/ 2015-05-18T08:17:03Z
Ein erster Teaser-Trailer zeigt Michael Fassbender als Steve Jobs. Das Drehbuch zum Film stammt von Aaron Sorkin, dem Autor von „the Social Network“.

Ein erster Teaser-Trailer zeigt Michael Fassbender als Steve Jobs. Das Drehbuch zum Film stammt von Aaron Sorkin, dem Autor von „the Social Network“.

Michael Fassbender ist Steve Jobs: Hollywood wagt sich ein zweites Mal an das Leben des Apple-Gründers

Mit „Jobs“ gab es 2013 schon einmal einen Versuch, das Leben des Apple-Mitbegründers Steve Jobs auf die Kinoleinwand zu bringen. Der Film mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle fiel bei den Kritikern jedoch durch und schaffte es auf der Filmbewertungsseite Rotten Tomatoes lediglich auf eine Bewertung von 27 Prozent. Jetzt wagt sich Hollywood an einen neuen Versuch.

Das Drehbuch zu „Steve Jobs“ stammt von Aaron Sorkin. Der hatte mit „the Social Network“ bereits die Entstehungsgeschichte von Facebook auf die große Leinwand gebracht. Regie führt Danny Boyle, von dem unter anderem „Slumdog Millionaire“, „Trainspotting“ und „the Beach“ stammt. Die Rolle des verstorbenen Apple-Gründers wird von Michael Fassbender übernommen. Steve Wozniak, der gemeinsam mit Steve Jobs Apple gründete, wird von Seth Rogen gespielt. Ebenfalls dabei sind Kate Winslet als Marketing-Chefin Joanna Hoffman und Jeff Daniels als ehemaliger Apple-CEO John Sculley.

„Steve Jobs“: Die Rolle des Apple-Gründers übernimmt der deutsch-irische Schauspieler Michael Fassbender. (Foto: Universal Pictures)
„Steve Jobs“: Die Rolle des Apple-Gründers übernimmt der deutsch-irische Schauspieler Michael Fassbender. (Foto: Universal Pictures)

„Steve Jobs“: Erster Teaser-Trailer landet im Netz

Ob die beiden Oscar-Gewinner Sorkin und Boyle diesmal etwas mehr Fingerspitzengefühl bei dem Umgang mit der Lebensgeschichte von Jobs zeigen werden, bleibt abzuwarten. Immerhin gibt es jetzt einen ersten Teaser-Trailer, dank dem wir schon jetzt einen kurzen Blick auf Michael Fassbender als Steve Jobs werfen dürfen.

Im Film soll es um die entscheidende Phase vor drei Produktveröffentlichungen gehen. Vielleicht keine schlechte Idee, denn schließlich sind Steve Jobs‘ Keynotes noch heute legendär. Konkret soll es sich dabei um die Vorstellung des ersten Macintosh, des NeXT Cube sowie des ersten iMacs drehen.

via www.slashfilm.com

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Kim Rixecker
Tim Cook hält Rede vor College-Absolventen: „Wollt ihr euer Leben an der Seitenlinie verbringen?“ http://t3n.de/news/tim-cook-rede-college-absolventen-610874/ 2015-05-18T07:53:37Z
Apple-CEO Tim Cook trat am gestrigen Sonntag vor die Absolventen der George-Washington-Universität und hielt eine motivierende Rede. Hier könnt ihr sie ebenfalls nachschauen.

Apple-CEO Tim Cook trat am gestrigen Sonntag vor die Absolventen der George-Washington-Universität und hielt eine motivierende Rede. Hier könnt ihr sie ebenfalls nachschauen.

Dass Silicon-Valley-Bosse gerne gesehene Laudatoren an den Elite-Universitäten der USA sind, ist hinlänglich bekannt. Weltberühmt ist die Rede von Apple-Gründer Steve Jobs, die er im Jahr 2005 vor den Absolventen der Stanford-Universität hielt. „Stay foolish, stay hungry!“ war sein Ratschlag an die kommende Generation.

„The world needs you in the arena!“

Jetzt, zehn Jahre später, hat auch der neue Apple-CEO Tim Cook eine Rede gehalten. Und zwar vor dem Auditorium der George-Washington-Universität gehalten. Die war zwar nicht ganz so inspirierend wie die vom iBoss, der mit einer Menge sehr persönlicher Anekdoten die Aufmerksamkeit auf sich zog, aber sie ist dadurch nicht weniger motivierend für alle Zuschauer: „The sidelines are not where you want to live your life,“ sagte er den Studenten. „The world needs you in the arena!“

Tim Cook appelliert an Universitätsabsolventen: „There are problems that need to be solved!“

Tim Cook hält Rede vor College-Absolventen: „Wollt ihr euer Leben an der Seitenlinie verbringen?“ (Screenshot: YouTube)
Tim Cook hält Rede vor College-Absolventen: „Wollt ihr euer Leben an der Seitenlinie verbringen?“ (Screenshot: YouTube)

Die 20-minütige Rede dreht sich viel um Apple, sein erste Begegnung mit Steve Jobs und welche Erfahrungen er an der Seite des Apple-Gründers und später als Kopf des Unternehmens gemacht hat. Zudem sprach er aber auch über seinen Helden Martin Luther King, den er als besonderes Beispiel für einen Menschen hervorhob, der mit einer Vision und Beharrlichkeit die ganze Welt verändern kann.

„There are problems that need to be solved, injustices that need to be ended,“ sagt Tim Cook mit ruhiger Stimme. „People that are still being persecuted. Diseases still in need of cure. No matter what you do next, the world needs your energy, your passion, your impatience with progress. Don’t shrink from risk and tune out those critics and cynics.“ Die ganze Rede haben wir euch unten eingebettet.

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via recode.net

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Andreas Weck