Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2015-01-30T13:00:52Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Web-App-Grafiken für Android und iOS: Das musst du beachten http://t3n.de/news/web-app-grafiken-android-ios-530322/ 2015-01-30T13:00:52Z
Smartphones und Tablets können Webseiten als Web-App auf den Homescreen holen. Wir verraten dir, was bei der Implementation der dazugehörigen Grafiken zu beachten ist.

Smartphones und Tablets können Webseiten als Web-App auf den Homescreen holen. Wir verraten dir, was bei der Implementation der dazugehörigen Grafiken zu beachten ist.

Web-Apps sind eine gute Alternative zur Distribution von Webseiten oder Web-Applikationen auf mobilen Endgeräten jenseits der jeweiligen App-Stores. Zwar hat man mit Frameworks wie Phonegap die Möglichkeit, beeindruckende auf Web-Technologie basierende Apps zu kreieren, die später als „native Apps“ zur Verfügung gestellt werden – nicht immer aber stehen Aufwand und Anwendungsgebiet einer Applikation in einem vernünftigen Verhältnis. Mit Offline-Storage-APIs hast du die Möglichkeit Web-Applikationen auf ein ähnliches Niveau wie eine native Applikation zu bringen, sparst Zeit beim Einreichen der App und kannst schneller Updates zur Verfügung stellen.

Sowohl Android als auch iOS bieten die Möglichkeit, Websites auf dem Homescreen des Smartphones oder des Tablets abzulegen und ermöglichen so Web-Applikationen ohne „Browser Chrome“ drumherum. Aber auch normale Webseiten können auf den Homescreen geholt werden. Mit einigen Zeilen HTML und den entsprechenden Grafiken machst du deine Webseite oder Web-App fit dafür.

HTML-Vorbereitungen

Der erste Schritt, um deine Web-Applikation auf den Homescreen zu holen, liegt im HTML. Zwar können auch Webseiten ohne die untenstehenden Informationen auf dem Homescreen abgelegt werden, das Ergebnis aber wird vom jeweiligen Betriebssystem gesteuert. So wird beispielsweise bei iOS-Geräten ein selbst generiertes Icon und eine auf dem Title-Element basierende Bezeichnung für deine Web-App erstellt. Meist handelt es sich dabei um einen Screenshot, der nur wenig Aussagekraft hat und auch optisch ein eher unzufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Auch wird so der Browser-Chrome beim Aufruf der App nicht ausgeblendet, sodass der Benutzer im Prinzip nur ein etwas besser erreichbares Bookmark auf seinem Endgerät erhält.

Mit den nachfolgenden Meta-Informationen teilst du mit, dass deine Web-App auch als solche auf dem Homescreen hinterlegt werden kann.

<meta name="mobile-web-app-capable" content="yes">
<meta name="apple-mobile-web-app-capable" content="yes">

iOS WebApp Darstellung
Web-Apps werden ohne den sonst üblichen „Browser Chrome“ dargestellt. (Screenshot: t3n)

Diese Codezeilen haben starke Auswirkungen auf die Darstellung deiner Web-App, die bei der Gestaltung deiner Applikation berücksichtigt werden sollten.

  • Die URL-Leiste fällt weg.
  • Es gibt keine Vor- und Zurück-Buttons.
  • Es gibt keinen Reload-Button, sodass der Benutzer bei fehlenden Elementen in deiner Web-App darauf warten muss, dass das Betriebssystem irgendwann die Aktualisierung übernimmt.

Chrome für Android unterstützte eine Zeit lang auch die Meta-Informationen „apple-mobile-web-app-capable“, stellt den Support hierfür aber in aktuellen Releases ein. Auch die mobile-web-app-capable-Eigenschaft wird nicht mehr unterstützt. Um auch unter den neueren Android Releases WebApps ohne Browser-Chrome realisieren zu können, muss ein so genanntes Manifest angelegt und eingebunden werden.

<link rel="manifest" href="manifest.json">

Das Manifest beinhaltet den Namen der Applikation, verschiedene Icon-Größen, eine Start-URL für die Web-App sowie die Standard-Ausrichtung der App im JSON-Format. Ein Beispiel für ein solches Manifest findest du weiter im Artikel.

Der Viewport sollte ebenfalls korrekt konfiguriert werden. Beim Einsatz von Responsive Webdesign, was bei der Vielzahl an verschiedenen Viewport-Größen selbstverständlich zu empfehlen ist, könnte die Einstellung folgendermaßen aussehen:

<meta name="viewport" content="width=device-width">

Ansonsten verhält sich deine Applikation so, als ob sie im Browser ausgeführt wird. Zu beachten ist hierbei außerdem, dass die Web-App wegen OS-Restriktionen nur auf dem Android-Homescreen und nicht im Application-Launcher zu sehen sein wird. Auch ist es nicht möglich, mit Chrome für iOS-Web-Applikationen zu installieren.

Web-App-Icons erstellen

Nun benötigt deine Web-App entsprechende Icons. Hierfür müssen eine Vielzahl verschiedener Grafiken angelegt werden. Während bei Apple nach den jeweiligen Geräten gruppiert wird, gibt es bei Android keine entsprechende Tabelle. Die jeweiligen Größen werden in den „Apple Human Interface Guidelines“ und in dem “Chrome Developer Guide“ festgehalten.

Folgende Icon-Größen müssen wir für unsere Web-App unter iOS und älteren Androids berücksichtigen:

Gerät ab iOS7 vor iOS 7 Icon
iPhone 6 Plus 180 x 180 Pixel - -
iPhone 6 120 x 120 Pixel - -
iPhone 5 120 x 120 Pixel 114 x 114 Pixel -
iPhone 4s 120 x 120 Pixel 114 x 114 Pixel -
Non-Retina iPhone - 57x57 Pixel -
iPad und iPad mini (Retina) 152x152 Pixel 144x144 Pixel -
iPad 2 und iPad mini 76x76 Pixel 72x72 Pixel -
Chrome für Android vor M39 - - 192x192 Pixel

Android Geräte mit Chrome ab Version M39 benötigen folgende Icon-Größen:

Chrome für Android nach M39
Gerät Größe Faktor
- 36x36 0,75
- 48x48 1,00
- 72x72 1,50
- 96x96 1,50
- 144x144 2,00
- 192x192 3,00

Web-App-Icons integrieren

Jetzt müssen die Icon-Grafiken in die Web-App integriert werden. Hierfür fügst du den folgenden HTML-Code in den <head>-Bereich deiner Webseite ein. Achte dabei auf die richtigen Pfade, die zu den jeweiligen Grafiken führen.

<!-- non-retina iPhone vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon57.png" sizes="57x57">
<!-- non-retina iPad vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon72.png" sizes="72x72">
<!-- non-retina iPad iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon76.png" sizes="76x76">
<!-- retina iPhone vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon114.png" sizes="114x114">
<!-- retina iPhone iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon120.png" sizes="120x120">
<!-- retina iPad vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon144.png" sizes="144x144">
<!-- retina iPad iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon152.png" sizes="152x152">
<!-- retina iPad iOS 7 für iPhone 6 Plus -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon180.png" sizes="180x180">
<!--Android (ältere Versionen)-->
<link rel="shortcut icon" href="196x196.png" sizes="196x196">

Für Android mit Chrome ab Version M39 wird die manifest.json benötigt, welche alle relevanten Informationen zur Applikation enthält.

{
  "name""Web Application Manifest Sample",
  "icons"[
    {
      "src""launcher-icon-0-75x.png",
      "sizes""36x36",
      "type""image/png",
      "density""0.75"
    },
    {
      "src""launcher-icon-1x.png",
      "sizes""48x48",
      "type""image/png",
      "density""1.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-1-5x.png",
      "sizes""72x72",
      "type""image/png",
      "density""1.5"
    },
    {
      "src""launcher-icon-2x.png",
      "sizes""96x96",
      "type""image/png",
      "density""2.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-3x.png",
      "sizes""144x144",
      "type""image/png",
      "density""3.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-4x.png",
      "sizes""192x192",
      "type""image/png",
      "density""4.0"
    }
  ],
  "start_url""index.html",
  "display""standalone",
  "orientation""landscape"
}

Web-App-Styling in iOS

Android-Web-Apps geben den gesamten Bildschirm für deine Web-App frei. iOS behält sich den kleinen Balken, der die Uhrzeit, die Ladestandsanzeige und die Netzbetreiber-Informationen anzeigt, vor. Das Aussehen dieses Balkens kann allerdings ebenfalls gesteuert werden.

<meta name="apple-mobile-web-app-status-bar-style" content="black">

Hier können verschiedene Werte gesetzt werden, um das Aussehen des Statusbalkens zu steuern. Wenn content auf „default“ gesetzt wird, wird die normale Status-Leiste angezeigt. Ist der Wert „black“, hat die Statusleiste einen schwarzen Hintergrund. Beim Wert „black-translucent“, wird der Balken leicht transparent. Sind die Werte auf „default“ oder „black-translucent“ gesetzt, kann der Platz, den der Balken zur Verfügung stellt, von der Webseite genutzt werden. In diesem Fall legt sich der Balken über den Inhalt. Ist der Wert „default“ oder „black“, steht der Platz nicht zur Verfügung. Setzt du diesen Wert nicht, kann das dazu führen, dass der Balken komplett schwarz dargestellt wird. Das verbraucht Platz ohne Informationen zu beinhalten und erzielt einen insgesamt unstimmigen Eindruck.

Web-App-Name unter iOS festlegen

WebApp Installieren
Bei der „Installation“ einer Web-App kann der vorgegebene Applikations-Name nochmals geändert werden.

Beim Installieren der Web-App wird das Title-Element der Webseite genutzt. So ist es denkbar schwierig beziehungsweise unmöglich, eine Balance zwischen SEO-Title und einem für den Homescreen geeigneten Titel für die Web-App zu finden.

Während in älteren Chrome-Versionen keine Möglichkeit vorgesehen ist, eine Web-App entsprechend zu benennen, kann bei iOS mit einem zusätzlichen Meta-Tag der Titel für den Homescreen festgelegt werden.

<title>Langer SEO-Name</title>
<meta name="apple-mobile-web-app-title" content="Kurzer name">

Neuere Chrome Versionen regeln die Bezeichnung der WebApp über das Manifest.

Web-App-Startbildschirm in iOS

Für iOS-Geräte ist es außerdem möglich, einen „Startbildschirm“ für die Web-App festzulegen. Hierbei handelt es sich um eine Grafik, die angezeigt wird, während die Applikation geladen wird. Auch in diesem Fall gibt es zahlreiche verschiedene Geräte-Größen zu beachten.

Start Bildschirm
Gerät Portrait Landcape
iPhone 6 Plus 1242x2208 Pixel 2208x1242 Pixel
iPhone 6 750x1334 Pixel 1334x750 Pixel
iPhone 5 640x1096 Pixel 1096x640 Pixel
iPhone 4s 640x920 Pixel 920x640 Pixel
Non-Retina iPhone 320x460 Pixel 460x320 Pixel
iPad und iPad mini (Retina) 1536x2048 Pixel 2048x1536 Pixel
iPad 2 und iPad mini 768 x 1024 Pixel 1024x768 Pixel
Android - -

Mit den folgenden Code-Zeilen kannst du die Startbildschirme in deine Web-App implementieren:

<link href="splash/apple-touch-startup-image-320x460.png"

media="(device-width: 320px) and (device-height: 480px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPhone (Retina) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-640x920.png" media="(device-width: 320px) and (device-height: 480px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPhone 5 --> <link href="startscreen_640x1096.png" media="(device-width: 320px) and (device-height: 568px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (portrait) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-768x1004.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: portrait) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (landscape) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-748x1024.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: landscape) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (Retina, portrait) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-1536x2008.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: portrait) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (Retina, landscape) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-1496x2048.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: landscape) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image">

Leider werden die Vorschaubilder ausschließlich beim Starten der Web-App angezeigt. Im App-Switcher wird nur ein weißes oder ein schwarzes Feld dargestellt. Lediglich bei einem direkten Aufruf des App-Switcher aus der WebApp heraus wird der aktuelle Zustand der App dargestellt.Bei Android bietet sich keine Möglichkeit, einen Startbildschirm anzulegen, was wohl an den enormen Unterschieden zwischen Android-basierten Geräteklassen liegt.

WebApp Startbildschirm
Während bei iOS ein Startbildschirm für Web-Apps festgelegt werden kann, bleibt das Vorschaubild im App-Switcher leider weiß. (Montage: t3n)

Fazit

Seit dem letzten Beitrag zu diesem Thema im März vergangenen Jahres hat sich viel in diesem Bereich getan. Durch das iPhone 6 Plus müssen Designer nun eine zusätzliche Icon-Größe zur Verfügung stellen. Durch die neuen Möglichkeiten, die der aktuelle Chrome-Browser für Web-Apps bereithält, können nun auch Titel für die Chrome Web-Apps vergeben und passendere Icons für die Vielzahl verschiedener Android-Geräte ausgeliefert werden. Die Implementation durch ein Manifest ist bei Android deutlich besser gelungen, als bei Apples aufgeblähtem HTML-Ansatz. Auch das Problem mit den weißen Flächen im App-Switcher ist leider noch nicht behoben. Wir sind gespannt, was uns in Zukunft in dieser Angelegenheit erwartet.

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Ilja Zaglov
Outlook für iOS und Android veröffentlicht: Das kann die neue Microsoft-App http://t3n.de/news/microsoft-outlook-ios-android-590957/ 2015-01-29T14:52:13Z
Microsoft hat Outlook für iOS und eine Vorschauversion für Android veröffentlicht. Dabei handelt es sich letztlich um die im Dezember 2014 übernommene Mail-App Acompli unter neuem Branding.

Microsoft hat Outlook für iOS und eine Vorschauversion für Android veröffentlicht. Dabei handelt es sich letztlich um die im Dezember 2014 übernommene Mail-App Acompli unter neuem Branding.

Microsoft hat aus der übernommenen Acompli-App kurzerhand Outlook für iOS und Android gemacht. (Screenshot: Microsoft)
Microsoft hat aus der übernommenen Acompli-App kurzerhand Outlook für iOS und Android gemacht. (Screenshot: Microsoft)

Acompli im neuen Gewand: Outlook für iOS und Android veröffentlicht

Anfang Dezember 2014 hat Microsoft die Übernahme der Mail-App Acompli bekanntgegeben. Jetzt zeigt sich, warum der Softwaregigant aus Redmond das Unternehmen gekauft hat: Microsoft hat die Acompli-App überarbeitet und als Outlook für iOS und Android veröffentlicht. Damit schließt das Unternehmen eine Lücke, denn während Outlook auf dem Desktop für viele Firmen noch immer eines der wichtigsten Kommunikationswerkzeuge ist, fehlte es bisher an einer ansprechenden Mobile-App.

Die neuen Outlook-Apps synchronisieren E-Mail, Kontakte und Kalendereinträge mit Microsofts Exchange-Server (in den Versionen 2007 SP2, 2010 und 2013) sowie mit Exchange Online, Office 365 sowie Outlook.com, Gmail, iCloud und Yahoo! Mail. Außerdem könnt ihr Mail-Konten per IMAP einbinden. Zum Versand großer Dateien unterstützt die App von Haus den einfachen Upload auf die Cloud-Speicher OneDrive, Dropbox, iCloud, Google Drive und Box. Die Unterstützung von OneDrive für Unternehmen wurde bereits angekündigt, wurde in der aktuellen Version aber noch nicht umgesetzt.

Outlook: Android-Version hinkt hinter iOS-Variante hinterher

Outlook für iOS benötigt mindestens Version 8.0. Android-Nutzer benötigen mindestens Version 4.0 des Google-Betriebssystems. Allerdings hinkt die Android-Version ihrem iOS-Pendant noch etwas hinterher und wurde von Microsoft daher bislang nur als Preview-Version veröffentlicht. Beide App-Versionen nutzen den größeren Bildschirm von Tablets, um zusätzliche Informationen anzuzeigen. So lassen sich auf dem iPad oder auf Android-Tablets E-Mails beispielsweise wie auf dem Desktop neben dem eigentlichen Mail-Ordner anzeigen.

Die neuen Outlook-Apps ersetzen auch die wenig beliebten OWA-Apps von Microsoft. Auch wenn es noch einige Verbesserungsmöglichkeiten gibt, sind sie ein Schritt in die richtige Richtung. Gegenüber dem US-Technologie-Blog The Verge sagte Microsofts Office-Managerin Julia White, dass es wöchentliche Updates für die Apps geben soll. Unter anderem will das Unternehmen auch bislang fehlende Business- und Organisationsfunktionen nachrüsten. Wer schon jetzt einen Blick auf die Apps werfen möchte, kann sie kostenfrei aus dem App- beziehungsweise Play-Store herunterladen.

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Kim Rixecker
18.000.000.000 Dollar: Spannende Vergleiche die dir zeigen, wie reich Apple ist http://t3n.de/news/18000000000-dollar-spannende-590654/ 2015-01-28T13:16:32Z
18 Milliarden Dollar Gewinn fuhr Apple im letzten Quartal ein, wie das Unternehmen gestern bekannt gab. Lassen wir uns das nochmal auf der Zunge zergehen: Achtzehnmilliarden ... Eine Zahl mit neun …

18 Milliarden Dollar Gewinn fuhr Apple im letzten Quartal ein, wie das Unternehmen gestern bekannt gab. Lassen wir uns das nochmal auf der Zunge zergehen: Achtzehnmilliarden ... Eine Zahl mit neun Nullen: 18.000.000.000! Was macht man mit so viel Asche. Uns würde da schon was einfallen.

Mit 18 Milliarden könnte man natürlich viel Gutes tun, keine Frage. Aber man kann auch prassen, wild sein und mal fünf grade sein lassen.

8 der teuersten Gebäude der Welt nachbauen

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Apple könnte die Social-Media-Abteilung zum Beispiel im Bellagio unterbringen. (Foto: Shutterstock)

„My Home is my Castle“ heißt es ja so schön. Wir hätten hier einige Vorschläge für das Apple-Headquarter. Nur ist es so, dass Tim Cook sich gar nicht entscheiden muss. Er kann einfach alle nachbauen:

  • Wembley-Stadion für 1,3 Milliarden
  • Taipeh 101 für 1,5 Milliarden
  • Bank-of-China-Tower 1,6 Milliarden
  • Bellagio in Las Vegas für 1,7 Milliarden
  • Parlamentspalast in Bukarest für 2,3 Milliarden
  • One-World-Trade-Center in New York für 2,8 Milliarden
  • The Cosmopolitan in Las Vegas für 3,1 Milliarden
  • Marina Bay Sands in Singapur für 4,1 Milliarden

Teambildungsmaßnahme – auf dem Mond

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Mit der ganzen Mannschaft auf den Mond – kein Problem (Foto: Shutterstock)

In Zeiten, in denen sich Startups gegenseitig mit Teamevents und Feelgood-Maßnahmen übertrumpfen, ist es schwer die Kollegen in Originalität zu übertrumpfen. Wie wäre es denn mit einem kleinen Ausflug zum Mond. Das müsste bei 18 Milliarden Dollar mit 20 - 24 Mitarbeitern möglich sein. Für den Hin- und Rückflug für zwei Personen einschließlich Spaziergang auf dem Mond veranschlagt die Firma Golden Spike 1,5 Milliarden Dollar (1,16 Milliarden Euro).

Antimaterie – einfach weil es cool ist

antimaterie apple quartalszahlen
Antimaterie – man muss sich auch mal was leisten. (Foto: Shutterstock)

Die Herstellung eines Milligramms Antimaterie würde zur Zeit nach NASA-Schätzungen 100 Milliarden Dollar kosten. Apple könnte sich immerhin 0,18 Milligramm leisten. Wer weiß, vielleicht kann man es noch einmal gebrauchen?! Ansonsten ist es einfach ein schönes Nice-to-have. Den Teilchenbeschleuniger „Large Hadron Collider" hätte Apple sich übrigens circa drei Mal leisten können, der kann allerdings nur „seltsame Materie“ herstellen.

63 Bernsteinzimmer für je ca. 280 Millionen Dollar

Auch in Sachen Büroräumlichkeiten gibt es in der Startupszene ein wahres Wettrüsten. Mit 18 Milliarden könnte man sich 63 Mal das Bernsteinzimmer leisten – wenn das nicht mal exklusiv ist. Nur doof, dass man nicht mal das eine finden kann.

20 der größten und teuersten Kreuzfahrtschiffe der Welt

apple quartalszahen 18 mrd milliarden
Für 18 Milliarden Dollar kannst du mit deinen besten 70.000 Freunden einen Ausflug machen – mit deiner eigenen Luxusflotte (Grafik: Shutterstock)

Auch denkbar, wäre die Anschaffung einer Flotte der teuersten und größten Kreuzfahrtschiffe. Apple könnte sich etwa 20 davon leisten. Zu einem Ausflug könnte Tim Cook dann seine engsten 70.000 Freunde einladen.

Eigenheim für alle

apple 18 mrd milliarden quartalszahlen
Nettes Reihenhaus gefällig: Schon unter 200.000 Dollar zu haben, bleibt noch was für die Einrichtung. (Foto: Forbes)

Apple könnte allen seinen ca. 90.000 Angestellten ein Eigenheim im Wert von 200.000 Dollar spendieren. Wie viel Eigenheim man in den USA für 200.000 Dollar bekommt, hat übrigens Forbes untersucht. Je nach Wohnort könnte da durchaus was ganz schickes herausspringen.

22.222 Fuffis im Club

Tim Cook könnte bis zum Ende seiner Tage, bis in die hohen Neunziger täglich mit 22.222 Fuffis im Club rumschmeißen.

Was würdet ihr mit 18 Milliarden Scheinen anstellen? Welt retten ist als Antwort nicht zulässig.

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Melanie Petersen
Tim Cook: Apple Watch wird im April ausgeliefert http://t3n.de/news/tim-cook-apple-watch-april-590641/ 2015-01-28T06:00:56Z
Endlich gibt es einen Zeithorizont für die lang erwartete Apple Watch. Der CEO gab den Termin bei der Präsentation der Quartalsergebnisse bekannt. Das erste Quartal 2015 war das bisher lukrativste …

Endlich gibt es einen Zeithorizont für die lang erwartete . Der CEO gab den Termin bei der Präsentation der Quartalsergebnisse bekannt. Das erste Quartal 2015 war das bisher lukrativste für den Konzern.

Apple Watch: Fortschritte bei der Entwicklung

Die Produktion der Apple Watch befindet sich auf Schiene, im April startet die Auslieferung. Das verriet CEO am Dienstag bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das erste Quartal 2015. Bislang gab es für den Launch des Wearables keinen offiziellen Termin. Zuletzt behaupteten Insider, dass die Smartwatch ab März verfügbar ist.

Der Konzernchef betont, dass er hohe Ansprüche an die Apple Watch habe. „Ich nutze sie jeden Tag und kann nicht mehr ohne leben. Wir machen große Fortschritte in der Entwicklung“, erklärt Cook. Die billigste Version der Uhr wird 349 US-Dollar kosten.

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Tim Cook kommt mittlerweile nicht mehr ohne Apple Watch aus. (Bild: Apple)

Rekordquartal für Apple

Cooks Euphorie ist nicht unbegründet: Das erste Quartal 2015, das am 27. Dezember 2014 endete, ist das bisher stärkste des Unternehmens. Apple erwirtschaftete einen Umsatz von 74,6 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 18 Milliarden Dollar. Damit nahm der Konzern 30 Prozent mehr ein als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Laut TechCrunch hat Apple das profitabelste Quartal eines Konzerns überhaupt erreicht. Bislang lag der Rekord bei Russia Gazprom mit einem Gewinn von 16,2 Milliarden US-Dollar in drei Monaten.

Einen neuen Rekord gab es auch bei den iPhone-Verkäufen: 74,5 Millionen Einheiten verkaufte Apple im vergangenen Quartal. Weniger rosig war hingegen der iPad-Absatz. Mit 21,4 Millionen Einheiten sank der Verkauf der Tablets um 21 Prozent.

via www.cnet.com

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Elisabeth Oberndorfer
Alfred Remote: Das Workflow-Wunder könnt ihr jetzt auch mit dem iPhone steuern http://t3n.de/news/alfred-remote-workflow-wunder-590595/ 2015-01-28T05:00:15Z
Mit Alfred lassen sich Arbeitsabläufe auf dem Mac extrem einfach automatisieren. Und mit Alfred Remote könnt ihr diese Workflows jetzt auch direkt von eurem iOS-Gerät aus starten.

Mit Alfred lassen sich Arbeitsabläufe auf dem Mac extrem einfach automatisieren. Und mit Alfred Remote könnt ihr diese Workflows jetzt auch direkt von eurem iOS-Gerät aus starten.

Alfred Remote: Mit der iOS-App könnt ihr Arbeitsabläufe auf dem Mac fernsteuern. (Screenshot: Alfred Remote)
Alfred Remote: Mit der iOS-App könnt ihr Arbeitsabläufe auf dem Mac fernsteuern. (Screenshot: Alfred Remote)

Alfred Remote: iPhone und iPad werden zur ultimativen Fernbedienung für den Mac

Mit der OS-X-App Alfred könnt ihr, vor allem mit der kostenpflichtigen Powerpack-Erweiterung, deutlich eure Produktivität erhöhen. Das Tool ermöglicht es euch, auch komplexe Arbeitsabläufe mithilfe von praktischen Tastaturbefehlen schnell auszuführen. Mit Alfred Remote gibt es jetzt auch eine dazugehörige iOS-App für iPads und iPhones.

Alfred Remote unterstützt euch, beliebige Mac-Apps von eurem Smartphone oder Tablet aus zu starten, Ordner zu öffnen oder Systembefehle auszuführen. Auch als Fernsteuerung für iTunes könnt ihr die App nutzen. Darüber hinaus könnt ihr aber auch direkt Powerpack-Workflows ausführen. Damit sind die Möglichkeiten zur Steuerung eures Macs beinahe unbegrenzt. Außerdem könnt ihr Textausschnitte speichern und sie bei Bedarf direkt in die jeweils geöffnete OS-X-App einfügen.

Alfred Remote: Praktisches Tool für alle Alfred-Nutzer

Die Alfred-Remote-App besteht im Grunde aus einem anpassbaren Screen voller Icons, über die ihr jeweils eine gewünschte Aktion durchführen könnt. Welche das sind, legt ihr bequem über die Desktop-Anwendung fest. Anschließend reicht ein Klick auf eines der Icons und die dazugehörige Aktion wird augenblicklich auf eurem Mac durchgeführt. Wer sein iPhone oder iPad sowieso an seinem Arbeitsplatz hat, kann mit der App einiges an Zeit sparen.

Alfred Remote kostet 4,99 Euro. Auf dem Desktop benötigt ihr lediglich die kostenlose Alfred-2-App für OS X. Um allerdings den vollen Funktionsumfang inklusive eigener Workflows nutzen zu können, braucht ihr außerdem die kostenpflichtige Powerpack-Erweiterung.

Wer sich eingehender mit Alfred beschäftigen möchte, der sollten unseren Artikel „Vergesst Spotlight, nehmt Alfred! Die 20 besten Erweiterungen für das Workflow-Wundertool“ lesen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Opera-Gründer stellt neuen Browser vor: Das steckt hinter Vivaldi http://t3n.de/news/opera-gruender-vivaldi-browser-590535/ 2015-01-27T13:39:56Z
Der Mitbegründer und langjährige Opera-Chef Jon von Tetzchner hat mit Vivaldi eine frühe Version eines neuen Browser vorgestellt. Was der kann, und wo die Reise noch hingehen soll, verraten wir …

Der Mitbegründer und langjährige Opera-Chef Jon von Tetzchner hat mit Vivaldi eine frühe Version eines neuen vorgestellt. Was der kann, und wo die Reise noch hingehen soll, verraten wir euch in diesem Artikel.

Vivaldi: Opera-Mitbegründer ist unzufrieden mit der Entwicklung „seines“ Browser

2013 wechselte Opera von der eigenen HTML-Rendering-Engine zur WebKit-Engine. Im Zuge der Entwicklung wurde auch die Arbeit an der eigene JavaScript-Engine Carakan zugunsten von Googles V8-Engine eingestellt. Aber es gab für die Nutzer des Browsers auch offensichtlichere Einschnitte: Ab Version 15 von wurde der Funktionsumfang stark beschnitten. Damit konnten und wollten sich nicht nur viele Nutzer nicht anfreunden, auch der Firmenmitbegründer und langjährige Opera-CEO Jon von Tetzchner hatte mit der Entwicklung so seine Probleme.

„They made kind of a browser that’s more in line with most of the other browsers and doesn’t have a lot of features. The focus is in a way on making the browser disappear, and I think there’s a lot of people that want something different.“

Jon von Tetzchner über Opera (Quelle: Gigaom)

Jetzt ist von Tetzchner mit einem neuen Browser namens Vivaldi zurück. Noch handelt es sich dabei zwar nur um eine Vorabversion, dennoch lässt sich schon erkennen, wo die Reise hingehen soll. Es soll ein Browser für Power-User werden, die nicht dutzende Erweiterungen installieren wollen, um den gewünschten Funktionsumfang zu erhalten. Zwar sind einige der geplanten Features noch nicht oder nicht vollständig integriert, nutzbar ist Vivaldi aber im Grunde schon jetzt. Die Vorabversion ist für Windows, OS X und Linux verfügbar.

Vivaldi: So sieht die Vorabversion des neuen Browsers aus. (Screenshot: Vivaldi)
Vivaldi: So sieht die Vorabversion des neuen Browsers aus. (Screenshot: Vivaldi)

Vivaldi: Das kann der neue Browser des Opera-Gründers

Vivaldi setzt wie auch die aktuellen Opera-Versionen auf Blink und V8 von Google. Das User-Interface wurde auf Basis des JavaScript-Frameworks React entwickelt. Das sieht hübsch aus und erinnert zumindest dem Funktionsumfang nach an einigen Stellen an ältere Opera-Versionen. So gibt es eine Seitenleiste, die ihr wahlweise links oder rechts einblenden könnt. Hier bekommt ihr Zugriff auf eure Lesezeichen, einen noch nicht implementierten E-Mail-Client, ein Adressbuch, eure Downloads und Notizen.

Vor allem der Notizspeicher wurde clever gelöst. Vivaldi merkt sich nicht nur, welche Seite ihr gerade geöffnet hattet, als ihr die Notiz angelegt habt, sondern ihr könnt auch direkt einen Screenshot der Seite an eure Notiz hängen. Wer häufig auf dutzenden Seiten parallel unterwegs ist, kann Tabs einfach gruppieren. Power-User dürfen sich außerdem darüber freuen, dass sie alle Tastaturkürzel zur Bedienung des Browsers selbst festlegen können.

Bei Vivaldi ändert sich die Farbe des aktiven Tabs und mit ihr die der Navigationsleiste abhängig vom Farbschema der geöffneten Seite. Das ist ein netter Effekt, da inaktive Tabs jedoch weiß bleiben, hilft es nicht wirklich bei der schnellen Identifikation der Seiten, die sich dahinter verbergen. Mittelfristig soll der Browser außerdem Chrome-Erweiterungen unterstützen. Diese Funktion fehlt derzeit allerdings noch.

Fazit: Vivaldi hat potenzial

Einen Ersatz für Chrome, Safari, Firefox oder Opera dürfte Vivaldi für die meisten Power-User derzeit noch nicht darstellen. Dennoch sollten vor allem enttäuschte, ehemalige Opera-Nutzer die Entwicklung des Browsers im Auge behalten. Dass Vivaldi jemals einen sonderlich großen Marktanteil erobern kann, bleibt aufgrund der starken Konkurrenz vorerst allerdings unwahrscheinlich.

via gigaom.com

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Kim Rixecker
OS X Yosemite 10.10.2: Apple behebt WLAN-Probleme und bringt neue Backup-Funktion für iCloud Drive http://t3n.de/news/os-x-yosemite-10102-apple-590447/ 2015-01-27T10:40:05Z
Das nächste Update für OS X Yosemite sollte in den kommenden Tagen erscheinen. Damit sollen unter anderem die bestehenden WLAN-Probleme gelöst werden. Außerdem könnt ihr ein Backup der Daten auf …

Das nächste Update für sollte in den kommenden Tagen erscheinen. Damit sollen unter anderem die bestehenden WLAN-Probleme gelöst werden. Außerdem könnt ihr ein Backup der Daten auf eurem Drive in eurer Time Machine sichern.

Der neue Look von OS X 10.10 ist flach, rechteckig und setzt auf dezente Transparenz-Effekte. (Quelle: apple.com)
OS X Yosemite 10.10.2: Das Update soll endlich auch die bestehenden WLAN-Probleme lösen. (Grafik: Apple)

OS X Yosemite 10.10.2: Update sollte in den kommenden Tagen erscheinen

Nach einer mehrmonatigen Testphase soll in den kommenden Tagen das zweite Update für OS X Yosemite veröffentlicht werden. Laut 9to5mac wird Apple-intern derzeit eine Version mit der Build-Bezeichnung 14C109 getestet. In dieser Version gibt es unter anderem eine neue Backup-Funktion für Daten, die im iCloud Drive gespeichert wurden. Die Dateien können jetzt über die Time Machine gespeichert werden. Dadurch ist es möglich, Veränderungen an den Dateien zu verfolgen und alte Versionen können wiederhergestellt werden.

Außerdem sollen die WLAN-Probleme unter OS X Yosemite mit dem Update behoben werden. Schon das erste Yosemite-Update enthielt einen entsprechenden Hinweis. Leider schien das Update nicht bei allen Nutzern wirklich gegen das Problem geholfen zu haben. Es bleibt daher abzuwarten, ob die Problematik diesmal wirklich in den Griff bekommen hat.

OS X Yosemite 10.10.2: Alle weiteren Neurungen im Überblick

Das Update auf Version 10.10.2 soll verhindern, dass externe Mail-Inhalte geladen werden, obwohl dies in der Mail-App deaktiviert wurde. Außerdem sollen die VoiceOver-Funktion und die Synchronisation mit Bluetooth-Kopfhörer verbessert worden sein. Auch die Stabilität und Sicherheit des Safari-Browsers will Apple mit dem nächsten Update verbessern.

Wann genau das Update auf OS X Yosemite 10.10.2 ausgeliefert wird, ist derzeit nicht bekannt. Vor allem Nutzer, deren Macs noch immer unter WLAN-Problemen leiden, könnte das Update aber ein wahrer Segen sein.

via www.golem.de

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Kim Rixecker
Kostenlos Swift programmieren lernen mit Online-Kursen der Uni Stanford http://t3n.de/news/kostenlos-swift-programmieren-590431/ 2015-01-27T10:25:23Z
Apples neue Programmiersprache Swift soll es Entwicklern erleichtern, für iOS und OS X zu programmieren. Neben zahlreichen Tutorials bietet nun auch die Uni Stanford Online-Kurse an, mit denen man …

Apples neue Programmiersprache Swift soll es Entwicklern erleichtern, für iOS und OS X zu programmieren. Neben zahlreichen Tutorials bietet nun auch die Uni Stanford Online-Kurse an, mit denen man Swift programmieren lernen kann.

Swift programmieren lernen mit Gratis-Online-Kurs

Wer lernen will, wie man mit Swift programmieren kann, der findet im Netz eine Vielzahl von Tutorials, darunter auch von Apple selbst. Nun bietet die US-amerikanische Universität Stanford einen eigens entwickelten Online-Kurs an, der kostenlos bei iTunes University heruntergeladen werden kann. Ziel des Kurses ist es zu lernen, wie sich mit Hilfe von Swift iOS-8-Apps programmieren lassen.

FlappySwift: Flappy Bird mit Swift nachgebaut. (Bild: GitHub)
Wer mit Swift programmieren kann, kann zum Beispiel Flappy Bird nachbauen. (Screenshot: GitHub)

Derzeit besteht der Kurs aus zwei Lektionen, „Logistics: iOS 8 Overview“ und „More Xcode and Swift, MVC“, die jeweils etwas mehr als eine Stunde dauern. Zusätzlich zu den Videos gibt es entsprechende Folien und weiteres Unterrichtsmaterial. Weitere Kurse sollen folgen.

Programmieranfänger sollten sich allerdings vor dem Start des Kurses mit Objective-C auseinandersetzen. Auch Apple empfiehlt, dass man schon Erfahrungen mit Object-orientiertem Programmieren gesammelt hat, bevor man mit dem Swift-Programmieren beginnt. Zudem sollte im Vorhinein der – ebenfalls kostenlose – Stanford-Kurs „Programming Paradigms“ absolviert worden sein.

Wer sich dafür interessiert, Apples neue Programmmiersprache zu erlernen, findet im Netz bereits eine ganze Reihe empfehlenswerter Anlaufstellen für entsprechende Informationen. Im t3n-Artikel „Swift: So leicht gelingt der Einstieg in Apples neue Programmiersprache“ haben wir euch empfehlenswerte Tutorials aufgelistet, damit ihr direkt loslegen könnt.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
Apple Watch: Warum eine kurze Akkulaufzeit ein Todesstoß wäre [Luca Analytics] http://t3n.de/news/apple-watch-kurze-akkulaufzeit-590039/ 2015-01-23T14:48:33Z
Ende März soll es so weit sein, dann bringt Apple die Apple Watch auf den Markt und präsentiert seine ganz eigene Vorstellung einer Smartwatch. Doch jetzt sickern erste Gerüchte durch, dass die …

Ende März soll es so weit sein, dann bringt die auf den Markt und präsentiert seine ganz eigene Vorstellung einer . Doch jetzt sickern erste Gerüchte durch, dass die Akkulaufzeit extrem gering sein soll. Der Todestoß für die Uhr? Die von Luca Caracciolo.

Apple Watch: Akkulaufzeit angeblich sehr gering

2,5 Stunden – so lange dauert ein Film, ein Museumsbesuch, ein ausgedehnter Spaziergang. 2,5 Stunden – so lange könnte nach Aussagen von 9to5mac der Akku der Apple Watch halten, wenn die Uhr in Dauerbenutzung ist, maximal 3,5 Stunden bei Standard-App-Nutzung und immerhin 19 Stunden in einer kombinierten On/Off-Nutzung. Am Ende beträgt der Realwert vermutlich eine Mischung aus diesen Zahlen. Zu bedenken gilt: Das sind keine offiziellen Zahlen von Apple, aber Werte, die gar nicht so abwegig sind. Denn: Die Apple Watch soll über ein hochaufgelöstes Display verfügen, mit einer abgespeckten iOS-Version laufen und den sogenannten S1-Chip an Bord haben, der offenbar der Performance des A5-Prozessors entspricht. Der A5 kommt in der aktuellen iPod-touch-Generation zum Einsatz.

Hinzu kommt eine eine dauerhafte Verbindung zum iPhone. Und natürlich der Betrieb einer Vielzahl an Apps und Sensoren – von Maps über iMessage bis hin zu jeder Menge Fitness- und Health-Apps  Kurz: Das Ding braucht Saft und zwar ordentlich. Das Problem dabei dürfte sein, einen möglichst leistungsstarken Akku in dem kleinen Gehäuse zu verbauen.

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Die Apple Watch soll Ende März erscheinen. Kann sie den durchschlagenden Erfolg des iPhones wiederholen? (Foto: Apple)

Wenn die Apple Watch aber nicht mal einen Tag durchhalten sollte, dann verliert sie ihre wichtigste Funktion, nämlich: dauerhaft am Arm getragen zu werden. Denn ein Wearable ist per Definition ein Gerät, dass man den gesamten Tag über bei sich trägt. Genauso wie meine Kleidung. Stellt euch vor, ihr müsst Mittags eure Hose wechseln, weil die plötzlich transparent wird oder sich auflöst? Was tun? Ich jedenfalls würde sie nicht anziehen und mir eine Klamotte suchen, die ich erst ausziehen muss, wenn ich zu Bett gehe.

Apple Watch: Kleines Smartphone am Handgelenk?

Neben dem mir noch immer unklaren Use-Case einer Smartwatch ist die Frage nach der Leistungsfähigkeit des Akkus die entscheidende, wenn es um den Massenerfolg der Smartwatches geht. Andere smarte Uhren wie etwa die Moto 360 liefern immerhin eine Akkulaufzeit von rund 20 Stunden. Ist ja schon nervig genug, jeden Abend sein Smartphone UND seine Smartwatch aufladen zu müssen. Aber wenigstens reicht es bei aktuellen Android-Wear-Uhren, sie abends aufzuladen. Noch besser macht es die Pebble-Watch: Der Akku reicht fünf bis sieben Tage, E-Ink-Display sei Dank.

Hat Apple seine smarte Uhr überladen? Geht sie zu sehr in Richtung „kleines Smartphone am Armgelenk“? Die zweite Generation an Smartwatches, wie etwa die Withings Activité, setzt eher auf Minimalismus, sieht wie eine „normale“ Armbanduhr aus, die ein paare smarte Funktionen an Bord hat. Das coole Design legt einen gewissen Stil an den Tag. Etwas, das auch besser zu Apple passen würde. Oder?

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Luca Caracciolo
Mac-App Hocus Focus zaubert inaktive Fenster weg http://t3n.de/news/mac-app-hocus-focus-590040/ 2015-01-23T11:10:16Z
Die kostenlose Mac-App Hocus Focus soll das konzentrierte Arbeiten am Mac erleichtern, in dem das Programm inaktive Fenster nach einer bestimmten Zeit automatisch ausblendet.

Die kostenlose Mac-App Hocus Focus soll das konzentrierte Arbeiten am Mac erleichtern, in dem das Programm inaktive Fenster nach einer bestimmten Zeit automatisch ausblendet.

Hocus Focus schließt inaktive Fenster am Mac automatisch

Wer gleichzeitig mit vielen Programmen und Fenstern am Mac arbeitet, kann schnell einmal den Überblick verlieren, wenn nicht in regelmäßigen Abständen das genutzte Fenster geschlossen oder versteckt wird. Das lässt sich mit dem Kurzbefehl cmd+h erledigen – oder man übergibt die Kontrolle an die kostenlose Mac-App Hocus Focus des Programmierers Nial Giacomelli. Das Programm ist eine Weiterentwicklung der 2011 veröffentlichten App Houdini.

Hocus Focus am Mac. (Screenshot: t3n)
Hocus Focus am Mac. (Screenshot: t3n)

Hat man Hocus Focus installiert, erscheint in der Menüleiste ein Zauberstabsymbol. Dort können die Einstellungen vorgenommen werden. So kann für jede App ein Zeitrahmen festgelegt werden, nach dem das entsprechende Fenster automatisch verschwindet. Voreingestellt sind 30 Sekunden. Darüber hinaus lässt sich aber auch einstellen, dass ein Fenster oder Programm sofort unsichtbar geschaltet wird, nachdem es aus dem Fokus des Nutzers gerät.

Da einige wichtige Programme nicht unbedingt sofort verschwinden sollen, wenn man seine Aufmerksamkeit einem anderen Fenster zuwendet, kann man natürlich auch einstellen, dass diese gar nicht weggezaubert werden. Dazu stellt man den Zeitrahmen einfach auf Null. Das Programm erscheint in der Übersicht dann als ausgeschaltet.

Hocus Focus: Witzige Spielerei oder echte Hilfe für den Arbeitsalltag?

Ob Hocus Focus nur eine kleine Spielerei für zwischendurch ist, oder ob die App wirklich eine Übersicht bringende und zeitsparende Unterstützung für den Arbeitsalltag von Mac-Nutzern sein kann, muss jeder für sich entscheiden. Die App in Version 1.1 steht seit Anfang dieses Jahres zum Download auf dieser Website zur Verfügung.

Im Mac-App-Store gibt es Hocus Focus nicht. Entwickler Nial Giacomelli erklärt dazu, dass er so Updates schneller verfügbar machen könne und bei neuen Funktionen keinen Rausschmiss aus dem Shop fürchten müsse.

via www.cnet.com

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Jörn Brien