Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2014-11-26T14:09:37Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Schnäppchen-Alarm: 9 Apps für den Mac in einem Paket http://t3n.de/news/mac-os-x-software-bundle-apps-581256/ 2014-11-26T14:09:37Z
Ein neues Software-Bundle von Stacksocial umfasst insgesamt neun Mac-Apps sowie dazu passende Video-Tutorials. Das Paket hat einen Wert von 543 US-Dollar. Wie viel ihr dafür bezahlen wollt, könnt …

Ein neues Software-Bundle von Stacksocial umfasst insgesamt neun Mac-Apps sowie dazu passende Video-Tutorials. Das Paket hat einen Wert von 543 US-Dollar. Wie viel ihr dafür bezahlen wollt, könnt ihr jedoch selbst bestimmen.

Mac-Bundle: Apps kaufen und Gutes dabei tun

Software-Pakete, in denen sich verschiedene Apps befinden und für die ihr selbst einen Preis festlegen könnt, wurden vor allem durch das Humble Bundle bekannt. Stacksocial verfolgt mit seinem neuen Software-Bundle für OS-X-Nutzer ein ganz ähnliches Prinzip. Im Paket befinden sich neun Apps, den Wert dafür beziffert die Seite auf 543 US-Dollar. Wie viel ihr jedoch bezahlt, könnt ihr selbst bestimmen. Allerdings muss euer Kaufpreis bei mindestens einem US-Dollar liegen. Und um wirklich alle Apps im Paket zu erhalten, muss euer Kaufpreis außerdem über dem durchschnittlichen Kaufpreis liegen. Der steht derzeit bei nur 3,72 US-Dollar.

Höhere Zahlungen sehen aber nicht nur Stacksocial und die jeweiligen App-Entwickler gerne, denn zehn Prozent eures Kaufpreises gehen an eine von drei gemeinnützigen Organisationen. Es bleibt euch überlassen, ob die zehn Prozent an Child‘s Play, den World Wildlife Fund oder an Creative Commons gehen sollen.

Mac-Bundle: Diese Apps gibt es zum Schnäpp­chen­preis. (Screenshot: Stacksocial)
Mac-Bundle: Diese Apps gibt es zum Schnäpp­chen­preis. (Screenshot: Stacksocial)

Von Typinator bis Hotspot Shield: Das neue Software-Bundle für den Mac von Stacksocial

Zu den neun Apps gehört unter anderem Typinator. Das Programm soll eure Produktivität erhöhen, indem es automatisch häufige verwendete Texte und Grafiken für euch an die passende Stelle einsetzt. Typinator funktioniert dabei mit allen Mac-Programmen. Ein weiteres Highlight könnte für einige von euch die App des VPN-Anbieters Hotspot Shield sein. Wenn ihr das Mac-Bundle erwerbt, bekommt ihr ein Jahr Zugriff auf das sogenannte Elite-Abo. Dafür zahlt ihr normalerweise 29,95 US-Dollar.

Ebenfalls im Paket enthalten sind die Programme Starry Night Enthusiast 7, Intensify Pro, Data Backup 3, Paperless, MacJournal 6 und Pixa. Darüber hinaus bekommen Käufer, die einen Kaufpreis über den Durchschnittswert bezahlen, auch Video-Tutorials zu den Apps. Inwiefern sich der Kauf für euch rentiert, hängt letztlich aber natürlich davon ab, wie viele der Programme ihr tatsächlich nutzen wollt.

via stadt-bremerhaven.de

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Kim Rixecker
„Waltr“ statt iTunes – Jedes Audio- und Videoformat per Drag & Drop auf deinem iPhone http://t3n.de/news/waltr-statt-itunes-581187/ 2014-11-26T10:24:18Z
Apple unterstützt auf iPhones und iPads nur eine handvoll Audio- und Video-Formate. Nutzer müssen Musik und Filme demnach ins richtige Format konvertieren, ehe sie diese übertragen.

Apple unterstützt auf iPhones und iPads nur eine handvoll Audio- und Video-Formate. Nutzer müssen Musik und Filme demnach ins richtige Format konvertieren, ehe sie diese übertragen. Eine Hürde, die jetzt die neue Mac-App „Waltr“ beseitigt.

Waltr statt iTunes – So nutzt du alle Dateiformate auf deinem Mobilgerät

Die offizielle Lösung für den Transfer von Musik oder Video auf iPhones und iPads heißt iTunes. Alternative Lösungen wie iExplorer bieten zwar vollen Zugriff auf die Dateien, konvertieren sie aber nicht ins passende Format. Dieses Feature bietet jetzt erstmals „WALTR“, eine neue Mac-App aus dem Hause Softorino.

Dateien lassen sich dank Waltr per Drag & Drop auf Mobilgeräte schieben. (Screenshot: Softorino)
Dateien lassen sich dank Waltr per Drag & Drop auf Mobilgeräte schieben. (Screenshot: Softorino)

Mit Waltr können Nutzer alle erdenklichen Audio- und Videoformate per Drag & Drop auf ihr Apple-Gerät kopieren, darunter MKV-, AVI- und MP4-Dateien. Einzige Voraussetzung ist Mac OS X 10.9. Die übertragenen Dateien lassen sich auf dem eigenen Gerät anschließend wie gewohnt über beispielsweise „Videos“ nutzen.

So nutzt ihr Waltr auf eurem Gerät

Wenn ihr Waltr selbst ausprobieren wollt, könnt ihr die Software über die Website des Herstellers herunterladen und 14 Tage lang kostenlos testen. Sobald ihr sie in den Programmordner entpackt und die Mac-App gestartet habt, könnt ihr Dateien per Drag & Drop ins Programmfenster ziehen. Sie werden daraufhin an das angeschlossene Gerät übertragen.

via curved.de

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Lars Budde
Apple sucht neuen Suchmaschinen-Partner: Droht Google nach Firefox auch das Safari-Aus? http://t3n.de/news/apple-partner-suchmaschine-581142/ 2014-11-26T09:17:36Z
Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Google: Nur noch bis 2015 Standard-Suchmaschine für Mac und iOS

Erst letzte Woche musste Google einen empfindlichen Rückschlag verkraften: Statt den bereits seit zehn Jahren laufenden Vertrag mit dem Suchmaschinen-Riesen zu verlängern, entschloss sich Mozilla überraschend, in den USA von nun an Yahoo als Standard-Suchmaschine im Firefox-Browser zu nutzen. Auch in Russland und China setzt Mozilla künftig auf andere Anbieter als Google.

Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)
Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)

Schon in wenigen Monaten könnte Google ein weiteres Mal aufs Abstellgleis geschoben werden. 2015 nämlich läuft der Vertrag mit Apple aus, der Google die Position als voreingestellte Suchmaschine im Apple-Browser Safari sichert. Wie das US-Portal The Information berichtet, sind sowohl Yahoo als auch Microsoft durchaus interessiert daran, Google im nächsten Jahr abzulösen – erste dahingehende Gespräche seien bereits geführt worden.

Schon seit 2013 stellt Microsoft die Siri-Suchmaschine

Und tatsächlich wäre es nicht der erste Abschied von Googles Diensten, den Apple durchführt: Schon seit iOS 6 sind die Apps YouTube und Google Maps nicht mehr auf Apple-Geräten vorinstalliert. Und seit dem Release von iOS 7 2013 nutzt der Apple-Sprachassistent Siri standardmäßig Microsofts Suchmaschine Bing.

Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass Microsoft auch in puncto Safari das Rennen macht. Apples Kriterien für die Wahl des künftigen Suchmaschinen-Partners liegen, wie Golem berichtet, in der Qualität der Suchmaschine sowie in den gewährten Anteilen an den entsprechenden Werbeeinnahmen. In dieser Hinsicht dürften also sowohl Google als auch Yahoo, die gerade erst Mozilla von der Qualität ihrer Suchmaschine überzeugen konnten, noch ein Wörtchen mit zu reden haben. Der Ausgang der Gespräche ist damit wohl noch völlig offen.

via www.golem.de

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Lea Weitekamp
Frameless: Dieser Full-Screen-Browser für iOS erleichtert euch das Prototyping http://t3n.de/news/frameless-full-screen-browser-ios-581136/ 2014-11-26T08:44:24Z
Mobile Browser sind nicht gerade gut geeignet, um damit Prototypen zu entwickeln – zu viele störende Elemente sind im Weg. Frameless will das jetzt ändern – der Full-Screen-Browser für iOS ist …

Mobile Browser sind nicht gerade gut geeignet, um damit Prototypen zu entwickeln – zu viele störende Elemente sind im Weg. Frameless will das jetzt ändern – der Full-Screen-Browser für iOS ist speziell für Entwickler gedacht.

Frameless: Ein Browser für Entwickler

Frameless will Designern die Arbeit erleichtern. (Grafiken: iTunes)
Frameless will Designern die Arbeit erleichtern. (Grafiken: iTunes)

Prototypen auf mobilen Browsern durchtesten ist wahrlich kein Vergnügen. Die Browser-Bar und die Scrollbars, die Tastatur – irgendwas ist immer im Bild. So wie viele Entwickler hat das auch Jay Stakelon aus Los Angeles gestört, weshalb er sich kurzerhand eine Lösung ausgedacht hat: Frameless – einen Full-Screen-Browser für iOS.

Mit Frameless lassen sich alle störenden Elemente des Browsers ausblenden und per Gestensteuerung wieder einblenden, wenn gewünscht. Was bleibt, ist der komplette Bildschirm des iOS-Geräts als Spielwiese für eure Prototypen. Als Gesten zur Steuerung stehen Swipen, das Tippen mit drei Fingern oder das Schütteln des Geräts zur Verfügung.

Prototypen-Entwicklung mit Frameless

Neben klassischen HTML-Prototypen arbeitet Frameless nach Angaben von Stakelon auch problemlos mit Framer Studio zusammen. Was einige Entwickler vielleicht vermissen könnten, ist die Möglichkeit, URIs abzuspeichern, um so schneller darauf zugreifen zu können.

Den Code von Frameless hat Stakelon auf GitHub veröffentlicht, die App selbst hat es vor zwei Tagen offiziell in den App-Store geschafft. So schlicht, aber eben auch überzeugend wie den Browser hat Stakelon übrigens auch den schön gestalteten Walkthrough gehalten, für den er auf das Onboard-Projekt von Mike Amaral zurückgegriffen hat. Und so macht das Projekt alles in allem einen runden und ausgefeilten Eindruck.

via news.layervault.com

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Florian Blaschke
Mobile-Apps im Blick: Batch Insights zeigt euch die Smartphone-Benachrichtigungen eurer Konkurrenten http://t3n.de/news/batch-insights-app-580948/ 2014-11-25T14:01:38Z
Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten …

Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten über ihre Apps gerade durchführen.

Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)
Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)

Batch: Diese Benachrichtigungen verschicken eure Konkurrenten an die Nutzer ihrer App

Zu wissen, was die Konkurrenz gerade macht, kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens sein. Dazu könntet ihr beispielsweise den Newsletter eures Konkurrenten überwachen. Mehr und mehr werden etwaige Promo-Aktionen oder andere Neuigkeiten direkt als Benachrichtigung an die Nutzer von Apps gesendet. Um die zu überwachen, musstet ihr bisher die entsprechenden Apps eurer Konkurrenten auf eurem Smartphone installieren und die Benachrichtigungen regelmäßig selbst überprüfen. Ein neuer Service namens Batch soll das zukünftig überflüssig machen.

Batch überwacht, welche iOS- und Android-Apps Benachrichtigungen an ihre Nutzer senden und macht sie über ein Web-Interface zugängig. Über eine Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Apps suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, nur Apps anzuzeigen, die Benachrichtigungen in einer bestimmten Sprache, also beispielsweise Deutsch, versenden. Zusätzlich könnt ihr die Apps nach dem Betriebssystem filtern. Zu jeder Push-Nachricht findet ihr statistische Informationen wie die Anzahl der Wörter oder Buchstaben. Ihr könnt einzelne Apps als Favoriten markieren, das eigentliche Herzstück von Batch ist jedoch das Alarm-Feature.

Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)
Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)

Benachrichtigungen mit Batch überwachen: Per Alarm verpasst ihr keine Aktion eures Konkurrenten

Für jede App deren Nachrichten interessieren, könnt ihr einen Alarm aktivieren. Dazu sucht ihr entweder nach der entsprechenden App über das Batch-Interface, oder ihr fügt direkt die App- beziehungsweise Play-Store-URL in das entsprechende Feld ein. Anschließend informiert euch Batch über jede Nachricht an die Nutzer der App. Zukünftig soll es außerdem möglich sein, bei der Erwähnung selbst festgelegter Keywords informiert zu werden.

Wenn ihr wissen möchtet, welche Aktionen eure Konkurrenten für die Nutzer ihrer App bereithalten, solltet ihr einen Blick auf Batch werfen. In absehbarer Zukunft soll es auch eine API geben, um die Daten direkt weiterzuverwenden. Um herauszufinden, wie ihr euch automatisiert über Änderungen an der Website eurer Konkurrenten oder ihren neusten Newsletter informieren könnt, solltet ihr außerdem unseren Artikel „‚If this then that‘ im Marketing: Die besten IFTTT-Rezepte“ lesen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
VanillaJS: So nutzen Apple, Facebook und Amazon das schnellste JavaScript-Framework http://t3n.de/news/vanillajs-580401/ 2014-11-24T12:13:32Z
Die ganz Großen nutzen es: Facebook, Amazon, Yahoo, Wikipedia, Apple, oder eBay, wohin man auch sieht: VanillaJS ist allgegenwärtig. In diesem Artikel zeigen wir euch das unglaublich schnelle und …

Die ganz Großen nutzen es: , , Yahoo, , , oder , wohin man auch sieht: VanillaJS ist allgegenwärtig. In diesem Artikel zeigen wir euch das unglaublich schnelle und extrem mächtige Framework.

„VanillaJS is the lowest-overhead, most comprehensive framework I've ever used.“Jeder

Wahrscheinlich wird kein Framework so häufig eingesetzt wie VanillaJS, und das zu Recht. Denn vanilla.js ist in der maximalen Größe nur 0.02 Kilobyte groß – gzipped.

icecream
VanillaJS eigentlich „nur“ JavaScript. (Foto: © Lisovskaya - iStock.com)

VanillaJS: Unglaublich klein, unglaublich schnell

Und VanillaJS ist nahezu unbegrenzt erweiterbar: Ihr könnt VanillaJS mit den Plugins Backbone.js, Angular.js, Dojo, jQuery und Mootools beliebig erweitern. VanillaJS erlaubt Entwicklern sprichwörtlich unlimitierte Möglichkeiten. Möglich ist das unter anderem, da VanillaJS bereits im Browser verarbeitet werden kann, bevor überhaupt ein Request an einen Server gesendet wurde. Aber das ist nicht alles: VanillaJS ist unglaublich schnell. Die jQuery-Bibliothek ist in der Lage 350.557 IDs pro Sekunde aufzurufen – das ist verschwinden gering, zu den unglaublichen 12.137.211 IDs die VanillaJS in der selben Zeit abfragen kann.

Implementierung mit VanillaJS

Für einen direkten Vergleich haben wir euch Code-Snippets vorbereitet damit ihr sehen könnt wie VanillaJS im Vergleich zu jQuery aussieht:
jQuery
VanillaJS
$(document).ready(function() {
// code…
});
document.addEventListener("DOMContentLoaded", function() {
// code…
});
var divs = $("div");var divs = document.querySelectorAll("div");
var newDiv = $("
");
var newDiv = document.createElement("div");
newDiv.addClass("foo");newDiv.classList.add("foo");
newDiv.toggleClass("foo");newDiv.classList.toggle("foo");
$("a").click(function() {
// code…
})
[].forEach.call(document.querySelectorAll("a"), function(el) {
el.addEventListener("click", function() {
// code…
});
});
$("body").append($("

"));

document.body.appendChild(document.createElement("p"));
$("img").filter(":first").attr("alt", "My image");
document.querySelector("img").setAttribute("alt", "My image");
var parent = $("#about").parent();var parent = document.getElementById("about").parentNode;
var clonedElement = $("#about").clone();var clonedElement = document.getElementById("about").cloneNode(true);
$("#wrap").empty();var wrap = document.getElementById("wrap");
while(wrap.firstChild) wrap.removeChild(wrap.firstChild);
if($("#wrap").is(":empty"))if(!document.getElementById("wrap").hasChildNodes())
var nextElement = $("#wrap").next();var nextElement = document.getElementById("wrap").nextSibling;
Eine umfangreiche Dokumentation zu VanillaJS findet ihr übrigens hier! Ihr könnt euch VanillaJS auf der offiziellen Website herunterladen, müsst ihr aber nicht, denn: VanillaJS wird von allen Browsern bereits unterstützt.

Fazit: Unglaubliches Framework, das völlig unterschätzt wird

Ihr merkt schon. Bei VanillaJS handelt es sich um nicht anderes als um reines JavaScript. VanillaJS ist ein Gag. Das Ziel dahinter ist es, darauf aufmerksam zu machen, ob wirklich eine 90-Kilobyte-Library verwendet werden muss um einen einfachen Fade-In-Effekt zu realisieren. Aufgrund dessen ist die vanilla.js-Datei auch leer, wenn ihr sie öffnet – egal welche Features ihr ausgewählt habt. Trotzdem sollte einem klar werden, dass JavaScript durchaus auch einige Performance-relevante Vorteile hat, die meistens ungenutzt bleiben, wenn ihr euch gegen VanillaJS – also reines JavaScript – entscheidet. Schreibt ihr mit VanillaJS?

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Mario Janschitz
Jolla-Tablet: iPad-Konkurrent sammelt über 1 Million Dollar in nur 2 Tagen per Crowdfunding ein http://t3n.de/news/jolla-tablet-ipad-crowdfunding-580461/ 2014-11-24T05:04:38Z
Jolla lässt sein neues Tablet per Crowdfunding finanzieren - und feiert ungeahnte Erfolge. Innerhalb der ersten beiden Tage verbuchte das Jolla-Tablet bereits Einnahmen in Höhe von rund 1,2 …

Jolla lässt sein neues Tablet per Crowdfunding finanzieren - und feiert ungeahnte Erfolge. Innerhalb der ersten beiden Tage verbuchte das Jolla-Tablet bereits Einnahmen in Höhe von rund 1,2 Millionen US-Dollar.

Am 19. November 2014 gab das finnische Unternehmen Jolla, das von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern mitgegründet wurde, den Startschuss für eine Premiere: Das Jolla-Tablet ist nach Angaben des Unternehmens das erste Tablet, das via Crowdfunding finanziert werden soll - mit Erfolg. Denn schon nach zwei Tagen wurde auf der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo die Marke von einer Million US-Dollar durchbrochen.

Jolla-Tablet: Crowdfunding-Kampagne bis zum 9. Dezember

Aktuell stehen 1,2 Millionen US-Dollar zu Buche. Eigentlich wollte Jolla lediglich 380.000 US-Dollar einnehmen. Da noch über zwei Wochen Zeit sind, dürfte sich die von den Unterstützern eingesammelte Crowdfunding-Summe noch um einige Hunderttausend US-Dollar erhöhen.

Das Jolla-Tablet mit Sailfish 2.0 soll mehr Privatsphäre bieten. (Foto: Jolla/Indiegogo)
Das Jolla-Tablet mit Sailfish 2.0 soll mehr Privatsphäre bieten. (Foto: Jolla/Indiegogo)

Bei dem Jolla-Tablet, das als eine Alternative zum iPad-Mini betrachtet werden darf, haben sich die Macher vor allem auf die Multitasking-Fähigkeit konzentriert. Als Betriebssystem kommt Sailfish 2.0 zum Einsatz, womit vor allem datenschutzaffine Nutzer angesprochen werden sollen.

Zudem sollen ein 1,8-Gigahertz-Quad-Core-Prozessor und zwei Gigabyte RAM für Leistung sorgen, die 32 Gigabyte integrierter Speicher können per Micro-SD-Karte um 32 Gigabyte erweitert werden. Das 7,8-Zoll-Display löst mit 2.048 x 1.536 Pixeln auf, das Jolla-Tablet ist 8,3 Millimeter dick und bringt 384 Gramm auf die Waage.

Jolla-Tablet wird wohl regulär 249 US-Dollar kosten

Während die ersten Unterstützer nur 189 US-Dollar für das Jolla-Tablet bezahlen brauchten, werden aktuell 209 US-Dollar fällig. Die ersten Geräte sollen im Mai 2015 ausgeliefert werden. In den Handel kommt das Jolla-Tablet voraussichtlich zu einem Preis von 249 US-Dollar.

via techcrunch.com

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Jörn Brien
Aufgabenplaner Things vorübergehend kostenlos für iPhone und iPad http://t3n.de/news/things-kostenlos-580315/ 2014-11-21T09:01:24Z
Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Things vorübergehend kostenlos im App Store

Der in Deutschland entwickelte Aufgabenplaner Things steht aktuell zum kostenlosen Download bereit. Für eine Woche können Nutzer die iOS-App in Version 2.5.3 herunterladen. Parallel dazu bietet Cultured Code auch Things für Mac mit einem Rabatt von 30 Prozent an. Alternativ können neue Nutzer auch die kostenlose Trial testen.

Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)
Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)

Things ist seit 2008 im App Store und kostet regulär 8,99 Euro. Der prämierte Aufgabenplaner überzeugt durch seine schlichte Oberfläche, eine intuitive Bedienung und die geräteübergreifende Verfügbarkeit. Kollege Florian Blaschke bezeichnete Things in seinem Artikel über To-Do-Software als einen der „besten Task-Manager auf dem Markt“.

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Lars Budde
Datenvirtualisierung mit Ex-Fusion-io-Clique: Steve Wozniak heuert bei Primary Data an http://t3n.de/news/datenvirtualisierung-wozniak-primary-data-580097/ 2014-11-20T08:54:17Z
Apple-Mitgründer Steve Wozniak greift seinen alten Freunden aus der Führungsriege von Fusion-io unter die Arme. Als Chief Scientist heuert er bei dem auf Datenvirtualisierung spezialisierten …

Apple-Mitgründer Steve Wozniak greift seinen alten Freunden aus der Führungsriege von Fusion-io unter die Arme. Als Chief Scientist heuert er bei dem auf Datenvirtualisierung spezialisierten Unternehmen Primary Data an.

Steve „The Woz“ Wozniak, der Apple-Mitgründer und längst eine Legende in Technologiekreisen, hat einen neuen Job. Er heuert bei Primary Data, einem auf Datenvirtualisierung spezialisierten Unternehmen an und trifft dort auf alte Bekannte. Das im Sommer 2013 gegründete Primary Data ist das neue Projekt der Gründer des mittlerweile an für 1,1 Milliarden US-Dollar an SanDisk verkauften Flash-Speicherspezialisten Fusion-io, David Flynn und Rick White.

Steve Wozniak ist neuer Chief Scientist bei Primary Data. (Foto: Primary Data)
Steve Wozniak ist neuer Chief Scientist bei Primary Data. (Foto: Primary Data)

Primary Data setzt auf Datenvirtualisierung

Lange Zeit war nicht ganz klar, womit genau sich Primary Data eigentlich beschäftigt. Erst am gestrigen Mittwoch wurden auf einer Demo-Show im kalifornischen San Jose einige Details preisgegeben. Demnach soll es Unternehmen künftig mit Hilfe von Datenvirtualisierung möglich gemacht werden, auf die vorhandene eigene Speicherinfrastruktur zu setzen - egal ob Flash-, Hybrid- oder proprietäre Lösungen genutzt werden.

„Genauso wie die Servervirtualisierung das Computing von der Serverinfrastruktur gelöst hat, wird die Virtualisierungsplattform von Primary Data die Daten von der Speicherinfrastruktur befreien und den Unternehmen erstmals eine dynamische Datenmobilität bringen“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Dazu sollen die Metadaten aus den Dateien herausgelöst werden, um ein einheitliches Management der Daten zu ermöglichen, egal auf welcher Speicherplattform sie liegen.

Nutzeroberfläche der Plattform für Datenvirtualisierung. (Screenshot: Primary Data)
Nutzeroberfläche der Plattform für Datenvirtualisierung. (Screenshot: Primary Data)

Obwohl Primary Data bisher nicht genau bekannt gegeben hatte, woran das Unternehmen genau arbeitet und auch die Unternehmen, in denen das Konzept getestet wird, um Dunklen bleiben, konnten bereits Investitionen in Höhe von 63 Millionen US-Dollar an Land gezogen werden. Steve Wozniak wird mit seinem Namen und seinem Wissen sicher für weitere Unterstützer sorgen. Die Plattform soll im Jahr 2015 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

via www.zdnet.com

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Jörn Brien
Crowdfunding für ein Tablet: Jolla startet Indiegogo-Kampagne für seinen iPad-Konkurrenten [#slush14] http://t3n.de/news/jolla-tablet-crowdfunding-579770/ 2014-11-19T09:54:52Z
Gestern hat Nokia auf dem Slush-Festival in Helsinki das N1 vorgestellt, jetzt folgt das nächste Tablet. Es kommt vom finnischen Hersteller Jolla und soll per Crowdfunding finanziert werden.

Gestern hat Nokia auf dem Slush-Festival in Helsinki das N1 vorgestellt, jetzt folgt das nächste Tablet. Es kommt vom finnischen Hersteller Jolla und soll per Crowdfunding finanziert werden.

Jolla-Tablet: Sailfish OS als Basis

Das Jolla-Tablet läuft auf Sailfish OS. (Foto: Jolla)
Das Jolla-Tablet läuft auf Sailfish OS. (Foto: Jolla)

Es ist die Woche der Tablets. Gestern erst hat das N1 von Nokia das Licht der Tech-Welt erblickt, jetzt zieht der finnische Hersteller Jolla, der schon erfolgreich ein Smartphone auf den Markt gebracht hat nach – mit einer Crowdfunding-Kampagne. Mit der will das Unternehmen, das von ehemaligen Nokianern gegründet wurde, sein Jolla-Tablet finanzieren, eine iPad-Mini-Alternative, bei der sich die Macher vor allem auf eins konzentriert haben: Multitasking.

Die Software-Basis des Jolla-Tablets ist das Betriebssystem Sailfish OS 2.0, womit das Unternehmen vor allem datenschutzaffine Nutzer adressieren will. Auf der Hardwareseite stehen ein 1.8-Gigahertz-Quad-Core-Prozessor von Intel, 32 Gigabyte EMMC-ROM und zwei Gigabyte DDR3L-RS-RAM. Dazu sollen eine Fünf-Megapixel-Kamera auf der Rück- und eine Zwei-Megapixel-Kamera auf der Front-Seite kommen. Kommunizieren wird das Tablet via WLAN (802.11 a/b/g/n) und Bluetooth 4.0, zusätzlich zum internen Speicher wird es zudem einen Micro-SD-Slot für Karten bis 32 Gigabyte bieten.

Crowdfunding für das Jolla-Tablet: 380.000 Dollar als Ziel

Auch die sonstigen Daten könnten die potenzielle Zielgruppe durchaus ansprechen: ein 7,8-Zoll-Display mit 2048 x 1536 Pixeln, ein 3.8V/4300-Milliamperestunden-Akku und schlanke Maße. 8,3 Millimeter dick soll das Jolla-Tablet werden und 20,3 Zentimeter hoch und 13,7 Zentimeter breit sein. Damit soll das Tablet 384 Gramm auf die Waage bringen.

Die Macher wollen das Jolla-Tablet vor allem für Multitasking optimieren. (Foto: Jolla)
Die Macher wollen das Jolla-Tablet vor allem für Multitasking optimieren. (Foto: Jolla)

„Wir werden die Geschichte von Jolla weiterführen und unsere Erfahrung im Bereich Multitasking und unseren Fokus auf Datenschutz und Usability in dieses Produkt einfließen lassen“, sagte Marc Dillon, Mitgründer und COO von Jolla auf dem Slush-Festival in Helsinki. Dabei kann sich Jolla auf die intuitiven Gesten verlassen, die Sailfish OS mitbringt. Darüber hinaus könnte das Tablet auch Android-Fans ansprechen – Android-Apps lassen sich wie Sailfish-Apps auf dem Tablet installieren. Darüber hinaus wolle er den Unterstützern der Kampagne die Gelegenheit geben, Einfluss auf die endgültigen Features des Tablets zu nehmen, so Dillon.

Für die ersten 2.000 Unterstützer der Indiegogo-Kampagne gibt es das Jolla-Tablet für einen Kampfpreis von 189, die nächsten 1.000 Unterstützer zahlen 199 US-Dollar – dazu kommen 20 US-Dollar Versand. Ziel der Kampagne sind 2.000 Käufer, Jolla will also 380.000 US-Dollar für sein Tablet sammeln. Angesetzt ist die Kampagne auf 21 Tage – als Auslieferungstermin für die ersten Geräte nannte Dillon Mai 2015. Was das Gerät am Ende im Handel kosten wird, ist noch nicht bekannt.

Die Reise erfolgt auf Einladung von F-Secure.

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Florian Blaschke