Apple | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apple 2014-10-31T06:08:48Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apple Intro: Diese iPhone-App soll Visitenkarten endgültig abschaffen http://t3n.de/news/intro-iphone-app-visitenkarten-575607/ 2014-10-31T06:08:48Z
Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Digitale Sammlung an Visitenkarten

Keine Technologie hat es bisher geschafft, die guten alten Visitenkarten aus Papier zu ersetzen. About.me wagt jedoch einen neuen Versuch. Das Portal, das für seine Online-Profile bekannt ist, hat mit Intro eine neue Standalone-App in den iOS App Store gebracht. Damit wollen die Entwickler das Austauschen von Business-Informationen digitalisieren.

intro-visitenkarten
Mit Bidern will Intro seine User daran erinnern, welche Person hinter den Kontaktinformationen steckt und wo dieses kennengelernt wurde. (Bild: About.me

User können sich per Facebook oder ihrem About.me-Login bei Intro anmelden. Daraufhin kann eine virtuelle Visitenkarte erstellt werden. Die Daten dafür können vom eigenen About.me-Profil importiert werden oder individuell eingegeben werden. Welche Informationen auf der Business Card angezeigt werden, kann der Nutzer selbst steuern. Dieses Intro kann dann per Email, über eine SMS oder About.me verschickt werden.

About.me keine LinkedIn-Konkurrenz

In der mobilen Anwendung werden alle gesammelten Kontakte gespeichert und weiters mit einem Bild versehen. Die Personen hinter den Intros können direkt aus der App kontaktiert werden. About.me-Gründer Tony Conrad will mit dem neuen Dienst das Problem lösen, verschiedene Visitenkarten auf Events mitzuschleppen, da mit jedem neuen Kontakt nur die jeweils relevanten Informationen ausgetauscht werden können.

Als Konkurrenz für LinkedIn sieht Conrad seinen neuen Dienst nicht. Seiner Ansicht nach gibt es bisher keinen wirklichen Mitbewerber in der Mission, Visitenkarten zu digitalisieren. Vor einigen Jahren versuchte sich das Startup übrigens schon im Visitenkarten-Geschäft und schloss eine Kooperation mit Moo ab, um die Karten mit einem QR-Code, der auf die About.me-Profilseiten führt, zu versehen.

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Google Fit soll Apples HealthKit Konkurrenz machen http://t3n.de/news/google-fit-gelauncht-575098/ 2014-10-29T10:01:12Z
Google hat am gestrigen Abend mit Google Fit seine Fitness-Plattform gelauncht. Sie soll ein zentraler Ort sein, um alle sportlichen Aktivitäten festzuhalten.

Google hat am gestrigen Abend mit Google Fit seine Fitness-Plattform gelauncht. Sie soll ein zentraler Ort sein, um alle sportlichen Aktivitäten festzuhalten.

Im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz I/O hat Google seine Fitness-App angekündigt und jetzt ist sie in die Öffentlichkeit entlassen worden. Ähnlich wie Apples HealthKit sammelt sie alle Aktivitäten und unterstützt den Nutzer bei der Fitness.

Google Fit: Aktivitäten per Smartphone, Tablet, Wearable, im Web oder Drittanbieter-App aufzeichnen

Egal ob Web, Tablet, Smartphone oder Wearable: Google Fit funktioniert auf allen Plattformen. (Bild: Google)
Egal ob Web, Tablet, Smartphone oder Wearable: Google Fit funktioniert auf allen Plattformen. (Bild: Google)
Beim ersten Start der App zeigt Google Fit direkt alle Plattformen, auf denen die Nutzung möglich ist. (Screenshot: Google Fit)
Beim ersten Start der App zeigt Google Fit direkt alle Plattformen, auf denen die Nutzung möglich ist. (Screenshot: Google Fit)

Für die Nutzung von Google Fit hat das Unternehmen aus Mountain View eine eigene App im Play-Store veröffentlicht. Damit lassen sich auf Android-Smartphones und Tablets mit Version 4.0 oder höher Aktivitäten wie Gehen, Laufen, Radfahren oder auch eine sonstige Aktivität aufzeichnen. Die gleichen Funktionen bietet auch die Web-App von Google Fit, die in einem sehr ähnlichen Design daher kommt.

Das praktische aber an Google Fit: Hat der Nutzer ein Android-Wear-Wearable im Einsatz, lassen sich Aktivitäten auch darüber aufzeichnen. In wenigen Schritten ist das aber auch manuell in der App erledigt.

Es lassen sich aber nicht nur über die Google-Fit-App Daten einspeisen. Auch für Drittanbieter-Apps gibt es eine Schnittstelle, damit Nutzer ihre favorisierte App weiterhin zum Tracken verwenden können.

Google Fit
Download @
Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Google Fit: Minimalistisches Design, Einstellungsmöglichkeiten und viele Daten bei Google

Das Design der App ist vor allem durch den orangenen Kreis in der Mitte geprägt, mit dem die verschiedenen Aktivitäten angezeigt werden. Auch sonst hat die App ein schickes Äußeres, die Material-Design-Richtlinien von Google sind erkennbar. Zu Beginn ist eine Stunde Aktivität am Tag als Ziel voreingestellt, das und einiges mehr lässt sich allerdings in den Einstellungen anpassen. Neben allgemeinen Informationen wie dem Geschlecht, der Größe und dem Gewicht lassen sich auch Einheiten anpassen. Außerdem kann der Nutzer das Google-Konto zur Synchronisation festlegen, verknüpfte Apps einsehen und Benachtichtigungen konfigurieren.

Was direkt beim Start der App auffällt: Als Nutzer muss man den Standortverlauf bei Google aktivieren. Das bewirkt, was der Name schon sagt: In regelmäßigen Abständen werden Standortdaten zu Google übertragen und dort gespeichert. Und natürlich liegen auch alle Fitness-Daten, die man der App mitgibt, bei Google. Bei anderen App-Daten mag das für einen selbst nicht so schlimm sein, Fitness-Daten sind da für einige aber sicherlich ein sensibleres Gebiet. Als Nutzer sollte einem das bewusst sein, wem das nichts ausmacht, der hat mit Google Fit eine praktische Plattform, um seine Fitness-Daten zu sammeln, zu synchronisieren und sie mit Smartphone, Wearable oder manuell aufzuzeichnen.

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Johannes Schuba
Apple Watch: So sieht das schicke Interface auf einem iPhone aus http://t3n.de/news/demo-app-sieht-schicke-575008/ 2014-10-29T06:00:25Z
Der Entwickler Lucas Menge hat eine Demo-App programmiert, mit der die schicke Oberfläche der Apple Watch auf dem iPhone dargestellt werden kann. Der Quellcode steht zum Download bereit.

Der Entwickler Lucas Menge hat eine Demo-App programmiert, mit der die schicke Oberfläche der Apple Watch auf dem iPhone dargestellt werden kann. Der Quellcode steht zum Download bereit.

Bedienoberfläche: Konzept der Apple Watch auf dem iPhone (Screenshot: YouTube/Lucas Menge)
Bedienoberfläche: Konzept der Apple Watch auf dem iPhone (Screenshot: YouTube/Lucas Menge)

Vor knapp zwei Monaten hat Apple-Chef Tim Cook die konzerneigene Smartwatch Apple Watch vorgestellt. Eine der Besonderheiten ist die schicke Oberfläche, die sich nicht nur über den Touchscreen, sondern auch über ein kleines Rädchen an der Seite steuern lässt. Dabei sind die App-Icons rund und nicht in Reihen angeordnet.

Demo-App erweckt Apple-Watch-Oberfläche auf dem iPhone

Von einem Artikel der Kollegen von 9to5Mac, denen die schicke Bedienoberfläche der Apple Watch offenbar gefallen hat und die das Konzept auf das iPhone übertragen haben, hat sich der Entwickler Lucas Menge inspirieren lassen. Menge programmierte eine Demo-App namens „Watch Springboard Prototype”, in der er das User Interface der Apple Watch auf dem iPhone zum Leben erweckte.

Wie im Video zu sehen ist, beinhaltet das Design-Konzept statt der unter- und nebeneinander angeordneten, abgerundeten App-Icons runde Symbole, die sich eher im Kreis und in unterschiedlichen Größen um das Icon in der Mitte anordnen. Damit würde es auch nicht mehr mehrere Seiten geben, über die sich die Icons erstrecken. Es ließe sich hinein- und hinauszoomen. Das Öffnen einer App geschieht nach Menges Vorstellung auch mit einem netten Effekt.

Die App befinde sich natürlich noch in einem frühen Entwicklungsstadium und weise Ecken und Kanten auf, wie Menge betont. Wenn ihr euch den Quellcode für die Demo-App herunterladen wollt, könnt ihr das auf Github tun.

via techcrunch.com

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Jörn Brien
Trojaner auf deinem Mac? Open-Source-Tool sagt dir, welche Apps beim Start ausgeführt werden http://t3n.de/news/knockknock-trojaner-mac-os-x-574775/ 2014-10-28T09:59:26Z
Das Open-Source-Tool KnockKnock zeigt euch an, welche Binaries beim Start eures Macs ausgeführt werden. So soll es dabei helfen, Schadsoftware zu erkennen und euren Mac sicherer zu machen.

Das Open-Source-Tool KnockKnock zeigt euch an, welche Binaries beim Start eures Macs ausgeführt werden. So soll es dabei helfen, Schadsoftware zu erkennen und euren Mac sicherer zu machen.

KnockKnock zeigt euch, welche Binaries, Skripte und Befehle euer Mac automatisch ausführt. (Screenshot: Patrick Wardle)
KnockKnock zeigt euch, welche Binaries, Skripte und Befehle euer Mac automatisch ausführt. (Screenshot: Patrick Wardle)

Klopf, klopf! Wer ist da? Ein Virus! – So schützt KnockKnock euren Mac

Der Mythos vom virenfreien OS X hält sich unter technisch wenig versierten Mac-Nutzern überraschend hartnäckig. Dabei werden Macs immer beliebter und mit ihrer Verbreitung steigt auch die Motivation für Kriminelle, Schadsoftware für OS X zu entwickeln und einzusetzen. Alleine im letzten Jahr wurden 33 neue Malware-Familien für OS X entdeckt. Patrick Wardle, ein Sicherheitsberater bei Synack und ehemaliger NASA- und NSA-Mitarbeiter, will Mac-Nutzer besser vor diesen Gefahren schützen. Dazu hat er das Open-Source-Tool KnockKnock entwickelt.

Generell versuchen die Macher von Schadsoftware auf jedem Betriebssystem dafür zu sorgen, dass ihre Malware automatisch bei jedem Start oder Login ausgeführt wird. Leider bietet OS X keine echte Möglichkeit, sich alle Binaries anzeigen zu lassen, die beim Start ausgeführt werden. Hier kommt Wardles Python-Tool KnockKnock ins Spiel. Das Tool wird über das Terminal ausgeführt und zeigt euch alle Skripte, Befehle und Binaries an, die automatisch von OS X ausgeführt werden.

KnockKnock: Hilfreiches Werkzeug für Menschen, die sich ein wenig auskennen

KnockKnock befindet sich derzeit in einer Beta-Version, kann aber bereits eingesetzt werden. Allerdings benötigen Nutzer gewisse Grundkenntnisse im Bezug auf OS X, da das Tool eben alle persistenten Binaries anzeigt und nicht nur potenzielle Schadsoftware. Immerhin werden standardmäßig aber alle von Apple signierten und unveränderten Apps ausgeblendet. Alles, was übrig bleibt, muss ein Nutzer aber manuell überprüfen. Trotzdem kann das Tool einen echten Sicherheitsgewinn bringen.

Den Quellcode von KnockKnock findet ihr auf GitHub. Das Tool soll sich mittels Plugins auf einfache Art und Weise erweitern lassen, um auf die sich stetig verändernde Gefahrenlandschaft zu reagieren. Wer sich eingehender mit Schadsoftware auf dem Mac beschäftigen möchte, der sollte sich die oben eingebundene Präsentation von Patrick Wardle anschauen. Die dazugehörigen Folien findet ihr hier.

via www.theregister.co.uk

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Kim Rixecker
Furioser Start für Apple Pay: Schon eine Million Kreditkarten in den USA freigeschaltet http://t3n.de/news/furioser-start-fuer-apple-pay-574723/ 2014-10-28T09:31:14Z
Laut Apple-Chef Tim Cook wurden in den ersten 72 Stunden seit Einführung von Apple Pay bereits eine Million Kreditkarten für den Bezahldienst des Techkonzerns freigeschaltet. Damit sei Apple Pay …

Laut Apple-Chef Tim Cook wurden in den ersten 72 Stunden seit Einführung von Apple Pay bereits eine Million Kreditkarten für den Bezahldienst des Techkonzerns freigeschaltet. Damit sei Apple Pay schon jetzt das größte Angebot für mobiles Bezahlen, erklärte Cook auf der Technologiekonferenz WSJD Live des Wall Street Journal.

Apple hat den Dienst am 20. Oktober in den USA gestartet. Kunden können darüber mit dem neuesten iPhone und ihrem Fingerabdruck in über 220.000 Läden oder in Apps einkaufen. Die sechs größten Herausgeber von Kreditkarten machen mit, weitere 500 Banken sollen Anfang kommenden Jahres folgen. Unterstützt werden die drei großen Kreditkarten-Netzwerke Visa, Mastercard und American Express.

Apple-Chef Tim Cook bei der Technologiekonferenz WSJD Live. (Foto: Gary Fong)
Apple-Chef Tim Cook bei der Technologiekonferenz WSJD Live. (Foto: Gary Fong)

Dass unter anderem zwei große US-Drogerieketten Apple Pay nicht akzeptieren, ist laut Cook lediglich ein „Scharmützel“. Die Einzelhändler Rite Aid und CVS Health hatten sich dem Bezahldienst offiziell nie angeschlossen. Nachdem einige Kunden herausgefunden hatten, dass sie trotzdem in Filialen mit ihren iPhones bezahlen konnten, schalteten die Unternehmen die Funktion ab.

Beide Ketten setzen wie auch die Einzelhandelsriesen Wal-Mart Stores und Best Buy auf ein eigenes System namens Merchant Customer Exchange. Dieses soll auf iPhones und Android-Geräten funktionieren und im kommenden Jahr an den Start gehen.

„Man kann als Händler nur Erfolg haben, wenn die Kunden einen lieben“

Cook zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass Apple Pay langfristig Erfolg haben werde. „Man kann als Händler nur Erfolg haben, wenn die Kunden einen lieben“, sagte Cook. „Es ist das erste und einzige Bezahlsystem, das einfach, privat und sicher ist.“ Trotz des erwarteten Potenzials und des Wachstums von Apple Pay werde jedoch das iPhone in dem kommenden drei bis fünf Jahren für den Großteil des Umsatzes und Gewinns von Apple sorgen, fügte er hinzu.

Aktienkäufe stehen nicht an erster Stelle

Zu den Forderungen von Investor Carl Icahn, dass Apple mehr seiner eigenen Aktien zurückkaufen sollte, sagte Cook trocken: „Ja, wir haben Geld.“ Laut den jüngsten Quartalszahlen besaß Apple Ende September rund 155 Milliarden US-Dollar in Bargeld und Investments, umgerechnet rund 122 Milliarden Euro.

Im abgelaufenen Quartal hat Apple laut Cook Aktien im Wert von 17 Milliarden Dollar zurückgekauft. Im gesamten Geschäftsjahr, das im September zu Ende ging, waren es 45 Milliarden. Cook sagte, Aktienrückkäufe seien eine „gute Sache“, müssten aber hinter den Investitionen in das operative Geschäft zurückstehen.

„Wenn die Strafverfolger etwas wollen, dann sollten sie zu dem Nutzer gehen und es sich holen. Das ist nicht meine Angelegenheit“

Cook ging auch auf die jüngste Kritik von US-Strafverfolgungsbehörden ein, die bemängelt hatten, dass die Daten auf dem iPhone verschlüsselt werden, wenn dieses gesperrt ist. „Wenn die Strafverfolger etwas wollen, dann sollten sie zu dem Nutzer gehen und es sich holen. Das ist nicht meine Angelegenheit“, sagte Cook. Es sei besser, wenn ein Unternehmen die Produkte nicht „mit dem Schlüssel unter der Türmatte“ ausliefere, denn Hacker könnten dieselben Schlupflöcher nutzen.

Kaum verhüllt griff Cook den Konkurrenten Google an. Apple kontrolliere nicht, wonach seine Nutzer suchten, lese nicht ihre E-Mails, überprüfe nicht die Temperatur in ihren Häusern oder was sie kauften. „Wir sind nicht Big Brother“, sagte Cook. „Das überlassen wir anderen.“ Eine E-Mail an die Presseabteilung von Google blieb zunächst unbeantwortet.



Mehr Technologie-News auf wsj.de

Von Daisuke Wakabayashi

Ursprünglich publiziert bei wsj.de.

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WSJ Redaktion
OS X Yosemite: Kostenloses Upgrade sorgt für rasche Verbreitung http://t3n.de/news/os-yosemite-neue-574528/ 2014-10-27T13:06:55Z
Eine Woche nach seiner Veröffentlichung, versorgt Apples OS X Yosemite circa 13 Prozent aller Macs in den USA und Kanada. Das ist in etwa das gleiche Verbreitungstempo, das auch OS X …

Eine Woche nach seiner Veröffentlichung, versorgt Apples OS X Yosemite circa 13 Prozent aller Macs in den USA und Kanada. Das ist in etwa das gleiche Verbreitungstempo, das auch OS X Mavericks hinlegte.

Bis zum vergangenen Mittwoch erreichte Apples neue OS X-Version Yosemite eine Verbreitung von 12,8 Prozent in Nordamerika. Damit liegt Yosemite knapp über den Werten von Mavericks, das nach seiner Veröffentlichung im selben Zeitraum auf 12,4 Prozent kam, das berichtete das Online Advertising Network Chitika. Bei OS X 10.8 Mountain Lion waren es sogar nur 5,6 Prozent nach der ersten Woche, da es nicht wie Mavericks und Yosemite kostenfrei war.

(Grafik: chitika.com)
Yosemite verbreitet sich so schnell wie Mavericks (Grafik: chitika.com)

Vorsprung von Yosemite nur von kurzer Dauer

Am Release-Tag von OS X Yosemite, wurde mehr als ein Prozent des gesamten nordamerikanischen Mac OS X-basierten Web-Datenverkehrs bereits von Anwendern der neuen Version erzeugt.  Das ist mehr als doppelt so viel, wie es bei Mavericks oder Mountain Lion der Fall war, der Vorsprung gegenüber Mavericks war jedoch von kurzer Dauer.

Für den verbleibenden Unterschied von 0,4 Prozent macht Chitika die gestiegenen Mac-Verkäufe von Apple verantwortlich. Im Septemberquartal setzte das Unternehmen nach eigenen Angaben 5,5 Millionen Macs ab.

Das sich die kostenlosen Upgrades schneller verbreiten und deren Vorteile für das zugehörige Ökosystem seien auch Apples Mitbewerbern nicht entgangen, so Chitika. Gerüchten zufolge soll auch Microsoft die künftigen Windows-Versionen Verbrauchern kostenlos anbieten, wenn nicht sogar auch Business-Nutzern. Da das eine erhebliche Änderungen für Microsofts Geschäftsmodell wäre, spricht es für den Erfolg den Apple und andere mit kostenlosen Software-Upgrades in den vergangenen Jahren hatten.

 

via www.chitika.com

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Melanie Petersen
Der Automator für iOS-Entwickler: Bitrise will dir nervige Aufgaben abnehmen http://t3n.de/news/bitrise-ios-entwicklung-574380/ 2014-10-27T09:56:48Z
Von der Entwicklung über das Testen bis hin zum Deployment – bei der App-Entwicklung für iOS gibt es mehr als genug nervige Routine-Aufgaben. Bitrise will sie euch abnehmen.

Von der Entwicklung über das Testen bis hin zum Deployment – bei der App-Entwicklung für iOS gibt es mehr als genug nervige Routine-Aufgaben. Bitrise will sie euch abnehmen.

Bitrise: Startklar in weniger als 50 Sekunden

Das Bitrise-Dashboard. (Screenshot: Bitrise)
Das Bitrise-Dashboard. (Screenshot: Bitrise)

Zeit, Geld und Nerven, all das sollen iOS-Entwickler mit der Plattform Bitrise sparen können. Bitrise ist ein gehosteter Continuous-Delivery-Service, mit dem Entwickler nach Angaben der Macher in weniger als 50 Sekunden startklar sein sollen.

Dabei bietet Bitrise die Möglichkeit an, Github-Repositories in das eigene Dashboard zu importieren und fertige Projekte später auch wieder exportieren zu können. Um das möglichst einfach zu gestalten, können sich Nutzer bei Bitrise nicht nur einen neuen Account erstellen, sondern sich auch mit ihrem Github oder Bitbucket-Account anmelden. Alle schon fertigen Repositories können dann direkt importiert werden.

Bitrise setzt auf Githubs Open-Step-Library

Bitrise will iOS-Entwicklern die Arbeit erleichtern. (Screenshot: Bitrise)
Bitrise will iOS-Entwicklern die Arbeit erleichtern. (Screenshot: Bitrise)

Für die Automatisierung der App-Entwicklung bietet Bitrise Zugriff auf eine Library mit etlichen Workflow-Schritten, von „Git Clone Repository“ über „Run CocoaPods Install“ bis „Deploy to Amazon S3“. Und sollte der passende Schritt nicht dabei sein, können Nutzer auch eigene Schritte zur Library hinzufügen. Mit jedem Code-Update wird der gesamte Workflow einmal durchlaufen.

Bei allen Workflows setzt Bitrise auf Open Source und Githubs Open-Step-Library. Zudem sichern sie Entwicklern zu, dass der gesamte Prozess in einer jeweils eigenen Virtual Machine läuft. Während Bitrise aktuell nur die Entwicklung von iOS-Apps unterstützt, versprechen die Macher in Kürze auch eine Version für Android-Entwickler. Wann genau diese Version fertig ist, verraten sie jedoch leider nicht. Für den Support bietet Bitrise Nutzern einen eigenen HipChat an.

Bitrise: Von kostenlos bis 500 Dollar

Bitrise bietet für sein Angebot verschiedene Preisstufen. Sie beginnen beim kostenlosen Hobby-Account, der unter anderem auf zwei Team-Mitglieder und 200 Builds beschränkt ist. Für 29 US-Dollar im Monat lässt sich dieses Paket schon auf fünf Team-Mitglieder und unbeschränkt viele Builds erweitern.

Das „Startup“-Paket mit 15 Team-Mitglieder gibt es für 129 US-Dollar, die „Business-Variante“ mit unbegrenzt vielen Team-Mitgliedern kostet 499 US-Dollar. Darüber hinaus unterscheiden sich die Pakete auch noch in der Anzahl der möglichen Concurrent-Builds und der Build-Duration. Alle Informationen zu den Preisstufen findet ihr hier.

via www.producthunt.com

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Florian Blaschke
Pixelmator für iPad – Das taugt die Photoshop-Alternative für unterwegs http://t3n.de/news/pixelmator-fuer-ipad-da-taugt-574137/ 2014-10-24T08:19:51Z
Die beliebte Photoshop-Alternative Pixelmator kommt vom Mac aufs iPad. Heute ist die im Rahmen der Apple-Keynote vorgestellte App erschienen.

Die beliebte Photoshop-Alternative Pixelmator kommt vom Mac aufs iPad. Heute ist die im Rahmen der Apple-Keynote vorgestellte App erschienen.

Klick, wisch, weg. Mit einer beeindruckenden Kurzpräsentation im Rahmen der Apple-Keynote haben die Macher von Pixelmator in der Vorwoche die iPad-Version ihrer populären Photoshop-Alternative angekündigt. Jetzt ist Pixelmator für iPad offiziell erschienen. Im App Store ist die Bildbearbeitungs-App ab sofort für 4,99 Euro zum Download erhältlich.

Pixelmator für iPad: Das ist drin

Pixelmator bringt seine beliebte Photoshop-Alternative jetzt auch aufs iPad. (Screenshot: t3n)
Pixelmator bringt seine beliebte Photoshop-Alternative jetzt auch aufs iPad. (Screenshot: t3n)

Pixelmator für iPad spricht Nutzer an, die primär Fotos von unterwegs bearbeiten wollen. Die 120 Megabyte große App bietet dazu eine Reihe unterschiedlicher Templates und Kreativwerkzeuge inklusive Filtern und Effekten zur Retusche. Ebenfalls an Bord sind Zeichenstifte, eine Funktion zur Farbkorrektur.

Profis dürften sich indes über die Möglichkeit freuen, ihre Photoshop-Dateien (PSD) in Pixelmator einzuspeisen. Diese lassen sich dann einschließlich aller bestehenden Ebenen öffnen, bearbeiten und speichern. Apropos speichern: Für den Dateiexport versteht sich Pixelmator neben PSD auch auf JPEG, PNG und PDF. Synchronisiert werden die Fotos über iCloud Drive. An Schnittstellen zum Teilen der Ergebnisse wie zum Beispiel über Facebook oder Flickr haben die Macher ebenfalls gedacht.

Pixelmator setzt potentes iPad mit iOS 8 voraus

Aufpassen müssen Nutzer allerdings in Sachen Performance: So soll die App lediglich auf iPads aktueller Generationen gut laufen. Also auf dem iPad Air beziehungsweise iPad Air 2. Zwar gibt Pixelmator ein iPad der zweiten Generation als Mindestvoraussetzung an, ein allzu unbeschwertes Mal- und Retuschvergnügen sollten Nutzer hier nicht erwarten. Zudem funktioniert Pixelmator nur mit iOS 8.

Pixelmator
Download @
App Store
Entwickler: Pixelmator Team
Preis: 4,49 €

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Daniel Hüfner
Flows: iOS-App lässt dich auch ohne Netz chatten http://t3n.de/news/chatten-trotz-funkloch-flows-574122/ 2014-10-24T07:45:06Z
Chatten ohne Internetverbindung? Was im ersten Moment ungewöhnlich klingt, bringen einige Apps inzwischen auf den Markt. Ein neuer Vertreter: die iOS-App Flows.

Chatten ohne Internetverbindung? Was im ersten Moment ungewöhnlich klingt, bringen einige Apps inzwischen auf den Markt. Ein neuer Vertreter: die iOS-App Flows.

Flows: Chatten mit Verbindung per Bluetooth oder Peer-to-Peer-WLAN

Kein Netz und trotzdem chatten wollen? Flows reiht sich in die Reihe der Apps ein, die das ermöglicht. (Screenshot: Flows)
Kein Netz und trotzdem chatten wollen? Flows reiht sich in die Reihe der Apps ein, die das ermöglicht. (Screenshot: Flows)

Wer kennt das nicht. Man befindet sich auf der gleichen Veranstaltung, im gleichen Gebäude oder in der U-Bahn, aber weder das mobile Internet noch das WLAN funktionieren zuverlässig. Praktisch, wenn Apps es dann ermöglichen, sich trotzdem mit anderen Anwesenden auszutauschen.

Viel Aufmerksamkeit erregte mit diesem Prinzip die App FireChat. Ein weiterer Vertreter, der sich seit kurzem im App-Store befindet: Flows. Die App, die sowohl für iPhone als auch für iPad optimiert ist, nutzt die Bluetooth-Verbindung oder vernetzt sich per Peer-to-Peer-WLAN.

Flows: Nur ein Nutzername erforderlich, Download kostenlos

Viele Voraussetzungen müssen für das Chatten mit Flows nicht erfüllt werden. Bei der Registrierung wird nur ein Nutzername verlangt und das Chat-Vergnügen kann losgehen. Auch investieren muss man nicht mal eine kleine Summe – der Download von Flows ist in Apples App-Store kostenlos.

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Johannes Schuba
Nach iOS jetzt auch Android: Jimdos Homepage-Baukasten landet im Play-Store http://t3n.de/news/jimdo-android-app-573870/ 2014-10-23T10:00:43Z
Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)
Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)

Jimdo: Android-App landet im Play-Store

Schon seit 2013 bietet Jimdo eine eigene App für iOS-Nutzer an. Jetzt sollen auch Besitzer eines Android-Geräts in den Genuss kommen, auf ihrem Smartphone oder Tablet an der eigenen Website zu arbeiten. Die dafür notwendige App können Jimdo-Nutzer ab heute kostenfrei aus dem Play-Store herunterladen. Jimdo verspricht, die einfache Handhabung des Homepage-Baukastens auch auf dem Mobil-Betriebssystem von Google zu ermöglichen.

Die App erlaubt es, Fotos direkt mit dem Smartphone oder Tablet aufzunehmen und in die eigene Homepage zu integrieren. Außerdem lassen sich natürlich auch Texte direkt anpassen und es ist sogar möglich, ganze Blog-Beiträge über die App zu verfassen. Darüber hinaus können auch die gesamte Seitenstruktur und die Navigation der Website mit der Android-App überarbeitet werden.

Jimdo: Android-App zeigt auch aktuelle Seitenstatistiken

Nutzer, die über einen JimdoPro- oder JimdoBusiness-Account verfügen, können über die App auch jederzeit einen Blick auf die Seitenstatistiken werfen. Hier finden sich Angaben zur Anzahl der Unique Visitor, den Page-Views und den beliebtesten Seiten einer Website.

Jimdo-Nutzer, die sich in Ermangelung eines iPhones oder iPads bisher etwas vernachlässigt gefühlt haben, dürften sich über die neue App freuen. Vor allem, weil sie alle Funktionen mitbringt, die auch iOS-Nutzern zur Verfügung stehen. Einen Haken gibt es allerdings für Nutzer etwas betagterer Smartphones und Tablets: Für die Jimdo-App benötigt ihr mindestens Android 4.0.

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Kim Rixecker