Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2014-08-20T09:23:17Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Facebook im Terminal: So geht Social Media für echte Nerds http://t3n.de/news/facebook-terminal-facy-562910/ 2014-08-20T09:23:17Z
Facebook über die Website oder eine der verfügbaren Smartphone-Apps zu nutzen ist euch nicht cool genug? Kein Problem! Dank Facy könnt ihr jetzt direkt vom Terminal aus auf das Soziale Netzwerk …

Facebook über die Website oder eine der verfügbaren Smartphone-Apps zu nutzen ist euch nicht cool genug? Kein Problem! Dank Facy könnt ihr jetzt direkt vom Terminal aus auf das Soziale Netzwerk zugreifen.

Mit Facy bedient ihr Facebook über die Kommandozeile. (Screenshot: GitHub)
Mit Facy bedient ihr Facebook über die Kommandozeile. (Screenshot: GitHub)

Facy: Facebook im Terminal

Ihr seid sowieso ständig im Terminal und ein Wechsel zum Browser würde euch unnötig Zeit kosten? Ihr wollt aber trotzdem wissen, was auf Facebook los ist? Dann solltet ihr einen Blick auf Facy werfen. Das Tool benötigt Ruby 1.9 oder höher und zeigt euch euren Newsfeed direkt im Terminal an. Außerdem könnt ihr damit natürlich auch direkt Posts verfassen, Beiträge liken und euch sogar Bilder anschauen.

Okay, die Darstellung von Bildern im Terminal ist nicht unbedingt sonderlich sinnvoll. Der angezeigte Pixelbrei bietet aber einen gewissen Retrocharme. Generell überlassen wir euch am besten die Entscheidung darüber, wie sinnvoll Facy ist. Immerhin funktioniert das Tool aber wie es soll. Ihr bekommt euren Newsfeed und Benachrichtigungen angezeigt.

Facebook: Die Anzeige von Bildern im Terminal ist natürlich weniger sinnvoll. (Screenshot: Facy)
Facebook: Die Anzeige von Bildern im Terminal ist nicht unbedingt sinnvoll. (Screenshot: Facy)

Mit dem Befehl :comment könnt ihr eigene Kommentare verfassen und mit :like drückt ihr in gewohnter Facebook-Manier eure Zustimmung aus. Dankenswerterweise könnt ihr Beiträge mit :open aber auch in eurem Browser aufrufen, wenn euch das Terminal als Social-Media-App doch etwas unpraktisch erscheinen sollte. Eine vollständige Liste der verfügbaren Befehle findet ihr in der Facy-Anleitung auf GitHub.

Facy: So nutzt ihr Facebook über die Kommandozeile

Faceook im Terminal: Damit ihr Facy nutzen könnt, müsst ihr erst eine neue Facebook-App erstellen und die entsprechende ID eingeben. (Screenshot: GitHub)
Faceook im Terminal: Damit ihr Facy nutzen könnt, müsst ihr erst eine neue Facebook-App erstellen und die entsprechende ID eingeben. (Screenshot: GitHub)

Das Paket installiert ihr über den Befehl $ gem install facy. Zur Darstellung von Bildern setzt Facy auf RMagick – unter Umständen müsst ihr also vorher ImageMagick installieren, damit das funktioniert. Anschließend müsst ihr euch für Facy eine App-ID generieren lassen. Dazu meldet ihr euch auf der Entwicklerseite von Facebook an und erstellt eine neue App. Jetzt startet ihr Facy mit dem Befehl $ facy und gebt die bei Facebook angezeigte App-ID und das App-Secret entsprechend der Angaben ins Terminal ein.

Danach öffnet sich euer Browser und ihr werdet gebeten, eurer neu erstellten App die notwendigen Berechtigungen zum Zugriff auf euer Facebook-Konto zu geben. Anschließend könnt ihr dem Browser endlich adé sagen und euren Newsfeed, so wie es sich für einen wahren Nerd gehört, direkt im Terminal betrachten. Den Facy-Quellcode findet ihr auf GitHub.

Alle Kommandozeilenjunkies sollten auch einen Blick auf unsere Artikel „Todo.txt: Geniales To-Do-Listen-Tool für Kommandozeilenliebhaber“ und „Jrnl – Das Kommandozeilen-Tagebuch mit 256-Bit-Verschlüsselung: So sicher wie ein kleiner Safe“ werfen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Mailbox for Mac: Die beliebte E-Mail-App erobert jetzt auch den Desktop http://t3n.de/news/mailbox-mac-beliebte-email-app-562881/ 2014-08-20T05:58:13Z
Dropbox rollt seinen E-Mail-Client langsam für Mac-Nutzer aus. Wer Mailbox for Mac nutzen will, muss sich allerdings auf die Warteliste setzen lassen.

Dropbox rollt seinen E-Mail-Client langsam für Mac-Nutzer aus. Wer Mailbox for Mac nutzen will, muss sich allerdings auf die Warteliste setzen lassen.

Der E-Mail-Client Mailbox ist jetzt auch als Desktop-Version für Mac OS X verfügbar. Der Betreiber Dropbox kündigte bereits im April an, an einer Mac-Version für die im Jahr 2013 aufgekaufte App zu arbeiten. Seit Dienstag ist diese auch verfügbar, allerdings vorerst nur in der Betaphase.

Beim Design der Mac-Version hat sich Mailbox an der Mobile App orientiert. (Bild: Mailbox)
Beim Design der Mac-Version hat sich Mailbox an der Mobile App orientiert. (Bild: Mailbox)

Draft Support für Mailbox

Die Desktop-Anwendung greift auf die Logik der Mobil-Version zurück und hat unter anderem auch die Swipe-Funktion, für die Mailbox bekannt ist, integriert. Zusätzlich verfügt die Applikation über einen Draft-Support, der E-Mail-Entwürfe anlegen lässt und über alle Endgeräte speichert. Entwürfe waren bei Mailbox bisher nicht möglich, aber laut den Entwicklern eines der am meisten nachgefragten Features.

Mit der Snooze-Funktion können Nutzer sich zu einem späteren Zeitpunkt am Desktop noch einmal an eine Nachricht erinnert werden. Verschiedene Tastenkombinationen sollen die Nutzung von Mailbox am Rechner außerdem beschleunigen.

Dropbox informiert Interessenten, dass die Mac-Software in den nächsten Tagen und Wochen ausgerollt wird. Um einen Zugang zu erhalten, müssen sich Nutzer für die Warteliste anmelden. Jene, die das schon bei der Ankündigung im April gemacht haben und Mailbox bereits am Smartphone nutzen, erhalten den Zugang schon früher, verspricht das Unternehmen.

via www.mailboxapp.com

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Elisabeth Oberndorfer
„One Touch“: PayPal ermöglicht nahtlose In-App-Zahlungen http://t3n.de/news/touch-paypal-schafft-nahtlose-562876/ 2014-08-20T05:05:40Z
Wer mobil mit PayPal zahlen will, muss dafür nicht mehr seine Login-Daten eingeben und die App verlassen. Das neue Feature ist Teil des Braintree-SDKs und soll Transaktionsabbrüche reduzieren.

Wer mobil mit PayPal zahlen will, muss dafür nicht mehr seine Login-Daten eingeben und die App verlassen. Das neue Feature ist Teil des Braintree-SDKs und soll Transaktionsabbrüche reduzieren.

Eine Berechtigung für alle Apps

PayPal lässt App-Entwickler mit einer neuen Funktion den Zahlvorgang beschleunigen. „One Touch“ heißt das neue Feature des Payment-Riesen, das den Nutzer eine Transaktion abschließen lässt, ohne dafür die Anwendung zu verlassen. Bisher musste für PayPal-Zahlungen jedes Mal erneut das Login eingegeben werden.

Mit dem „One Touch“-Button können Drittanbieter diese Informationen abrufen, sofern der User die Berechtigung dafür erteilt hat. Wer grünes Licht für die Funktion gibt, kann die nahtlose Zahlung in allen Apps, die sie einbauen, nutzen. Das Unternehmen preist die Technologie als  „schnellsten Checkout“ an, der die Konversionen über mobile Anwendungen um 70 Prozent steigern könne.

Der One Touch-Knopf integriert PayPal als Zahlungsmethode, ohne dafür die Login-Daten manuell abzufragen. (Bild: Braintree)
Der One Touch-Knopf integriert PayPal als Zahlungsmethode, ohne dafür die Login-Daten manuell abzufragen. (Bild: Braintree)

PayPal baut auf Braintree

„One Touch“ ist als Ergänzung in das Braintree-SDK, die der Konzern vor etwas mehr als einem Monat vorstellte, integriert. Ganz neu ist die Lösung nicht. Braintree, das Payment-Startup, das eBay vergangenes Jahr aufkaufte, hatte mit Venmo Touch ein ähnliches Produkt. Bei PayPal arbeitet das Team seither daran, mobile Zahlungsprozesse zu vereinfachen. Mit der SDK verspricht das Unternehmen Entwicklern, PayPal innerhalb von zehn Minuten als Bezahloption zu integrieren.

Die „One Touch“-Funktion befindet sich derzeit im Beta-Status und ist aktuell nur für iOS-Anwendungen verfügbar, beim offiziellen Launch im nächsten Monat soll Android nachgezogen werden.

via venturebeat.com

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Elisabeth Oberndorfer
Sofa.io: Diese E-Commerce-SDK ist Open Source und hat eine eingebaute Mobile-First-Strategie http://t3n.de/news/sofa-io-open-source-sdk-562756/ 2014-08-19T12:55:05Z
Der M-Commerce-Anbieter CouchCommerce macht seine Technologie offen zugänglich. Mit dem Sofa-SDK kann jetzt jeder Entwickler E-Commerce-Web-Apps entwickeln: Front-Ends mit einer ausgeprägten …

Der M-Commerce-Anbieter CouchCommerce macht seine Technologie offen zugänglich. Mit dem Sofa-SDK kann jetzt jeder Entwickler E-Commerce-Web-Apps entwickeln: Front-Ends mit einer ausgeprägten Mobile-First-Strategie.

Die Mobile-Commerce-Experten bei CouchCommerce haben ihre Front-End-Technologie unter Sofa.io als Open-Source-Lösung zur Verfügung gestellt. CouchCommerce ist eine Front-End-Lösung für Onlineshops, die eine gute Umsetzung einer Mobile-First-Strategie verspricht.

Mit CouchCommerce lassen sich responsive Web-Apps betreiben, die ein ähnliches Look-and-Feel ermöglichen sollen wie native Web-Apps, beispielsweise mit den Touch-Gesten „Swipe“, „Pinch“ und „Zoom“. Neben der Möglichkeit, die CouchCommerce-Plattform mit den kommerziellen Enterprise-Modellen zu nutzen, bietet das unter GPL veröffentlichte Sofa-SDK aber auch die Möglichkeit, völlig eigenständige Front-End-Lösungen zu entwickeln.

Sofa.io: Die CouchCommerce-Technologie für E-Commerce-Web-Apps ist jetzt als Open-Source-SDK erschienen. (Bild: CouchCommerce)
Sofa.io: Die CouchCommerce-Technologie für E-Commerce-Web-Apps ist jetzt als Open-Source-SDK erschienen. (Bild: CouchCommerce)

Was ich mit Sofa.io machen kann

Das unter Sofa.io veröffentlichte SDK kann auf zweierlei Art genutzt werden: entweder zur Entwicklung eines Stand-Alone-Frontends oder, um ein Front-End für die CouchCommerce-Plattform zu entwickeln.

Die Web-App-Technologie von CouchCommerce steht im Sofa-SDK zur Verfügung. Entwickler können also ohne Abhängigkeiten zur kommerziellen Plattform ein Front-End für den eigenen Onlineshop entwerfen und einsetzen. Die lauffähige Beispiel-Web-App ist im SDK enthalten. Die Anbindung an das Backend des Onlineshops sowie an eventuell notwendige Third-Party-Anwendungen muss in diesem Fall zusätzlich entwickelt werden.

(Bild: CouchCommerce)
Sofa.io bringt gleich eine lauffähige Demo-Web-App mit. (Bild: CouchCommerce)

Als zweite Möglichkeit lässt sich das SDK zu nutzen, um ein Frontend zur Nutzung mit der kommerziellen Version der CouchCommerce-Plattform zu entwickeln. CouchCommerce Enterprise lässt sich dann entweder in Eigenregie als selbst gehostete Lösung betreiben oder als SaaS-Anwendung. Für die SaaS-Anwendung stehen sowohl Plugins für gängige Shopsysteme zur Verfügung als auch Anbindungen zu Payment-, ERP- und Logistik-Systemen.

CouchCommerce Enterprise ist als SaaS-Dienst ab einer monatlichen Grundgebühr von 3.000 Euro zuzüglich einer Transaktionsgebühr in Höhe von 0,30 Euro erhältlich.

Warenkorb-Ansicht der CouchCommerce-Demo-App. (Bild: CouchCommerce)
Warenkorb-Ansicht der Sofa.io-Demo-App. (Bild: CouchCommerce)

Sofa.io: SDK Features

Das modular aufgebaute SDK benötigt kein Framework, alle Komponenten sind in simplem Javascript geschrieben. Trotzdem wird noch eine optionale AngularJS-Komponente angeboten. Das Sofa-SDK bietet Dienste für die vielfältigen Anwendungsfälle im E-Commerce und deckt unter anderem folgende Bereiche ab:

  • Produktsuche
  • Warenkorb-Handling
  • Produktkatalog

CouchCommerce spricht von einer initialen Ladezeit von 300 Millisekunden und betont, dass aufgrund der verwendeten Single-Page-Technologie die entwickelten Web-Apps auch im Falle einer Internet-Verbindungsunterbrechung noch funktionieren. Eine Cross-Plattform- und Cross-Device-Kompatibilität soll für ein übergreifendes, responsives Nutzererlebnis sorgen. Eine Demo-Anwendung bietet interessierten Onlinehändlern und Entwicklern einen ersten Einblick in die Web-App.

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Jochen G. Fuchs
Cloud-Hosting für HTML5-Apps: Aerobatic erspart euch das Server-Setup http://t3n.de/news/hosting-aerobatic-single-page-app-562792/ 2014-08-19T11:41:51Z
Aerobatic bietet Cloud-Hosting für Single-Page-Apps an und sieht sich selbst als eine Art Heroku für das Frontend. Features wie „Traffic Control“, ein intelligenter API-Proxy und integrierte …

Aerobatic bietet Cloud-Hosting für Single-Page-Apps an und sieht sich selbst als eine Art Heroku für das Frontend. Features wie „Traffic Control“, ein intelligenter API-Proxy und integrierte OAuth-Authentifizierung sollen Aerobatic zur perfekten Lösung dafür machen.

Aerobatic ist ein Cloud-Hoster für Single-Page-Apps. (Screenshot: aerobatic.io)
Aerobatic ist ein Cloud-Hoster für Single-Page-Apps. (Screenshot: aerobatic.io)

Aerobatic: Einfaches Cloud-Hosting für Single-Page-Apps

Aerobatic ist ein Platform-as-a-Service (PaaS) und dient als Cloud-Hosting-Lösung für Single-Page-Apps. Der Anbieter hat seinem Dienst eine Reihe von Funktionen spendiert, die ihn von anderen Hosting-Lösungen für statische Webseiten abheben sollen. So gibt es einen Simulator-Modus, mit dem ihr eure lokal entwickelten Apps einfach in der Cloud testen könnt. Damit sollen etwaige Integrationsprobleme schnell erkannt werden können.

Ein weiteres interessantes Feature nennt sich „Traffic Control“. Letztlich könnt ihr damit über einen Regler bestimmen, welcher Teil des eingehenden Traffics eine andere Version eurer App zu Gesicht bekommen soll. Damit lassen sich auf einfache Art und Weise A/B-Tests durchführen. Außerdem könnt ihr mit „Traffic Control“ neue Funktionen zunächst nur einem Teil eurer Nutzerbasis zur Verfügung stellen, und euch Feedback einholen.

Aerobatic: Cloud-Hoster will Einsatz externer APIs und OAuth vereinfachen

Aerobatic versucht mit dem API-Proxy, ein Problem statischer Web-Apps zu umgehen. Damit API-Keys, Passwörter oder Token nicht direkt in die Seite eingebunden werden müssen, lassen sich diese bei Aerobatic hinterlegen und per AJAX-Callback aufrufen. Außerdem lassen sich API-Respones auch cachen. Das ist sinnvoll, wenn die Antworten mit einer Verzögerung kommen oder die Anzahl der API-Aufrufe limitiert ist.

Außerdem will es Aerobatic Entwicklern leicht machen, OAuth-Authentifizierung in ihren Apps einzusetzen. Die entsprechenden Schlüssel für OAuth-Anbieter wie Google, Facebook, Twitter oder GitHub lassen sich im Aerobatic-Dashboard abspeichern und der Anbieter kümmert sich dann um die eigentliche Authentifizierung der Nutzer.

Aerobatic kann derzeit kostenfrei getestet werden. Wie viel Geld der Anbieter später dafür verlangen wird, ist noch nicht bekannt. Der Dienst soll aber auch später noch in einer kostenfreien Version zu haben sein. Darüber hinaus ist aber auch eine kostenpflichtige Variante mit erweiterten Team-Features geplant.

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Kim Rixecker
Welche Apps fressen deinen Handyakku? Normal verrät es dir http://t3n.de/news/iphone-akkulaufzeit-ios-app-normal-562682/ 2014-08-18T13:59:36Z
Die App „Normal“ verrät iPhone-Nutzern, welche Apps den größten negativen Einfluss auf die Akkulaufzeit haben, und was sie dagegen tun können.

Die App „Normal“ verrät iPhone-Nutzern, welche Apps den größten negativen Einfluss auf die Akkulaufzeit haben, und was sie dagegen tun können.

Normal hilft euch dabei, die Akkulaufzeit eures iPhones zu erhöhen. (Grafik: ShapeitApp / App-Store)
Normal hilft euch dabei, die Akkulaufzeit eures iPhones zu erhöhen. (Grafik: ShapeitApp / App-Store)

Normal: iPhone-App identifiziert Akku-Killer

Der eine oder andere Smartphone-Nutzer kennt das: Eure Akkulaufzeit scheint plötzlich verkürzt, obwohl sich am Nutzungsverhalten nichts geändert hat. Grund dafür kann eine oder mehrere Apps sein, die eurem Smartphone ungewöhnlich viel Leistung abverlangen. So entdeckte unser Kollege Sebastian Düvel im Mai 2013 beispielsweise, dass die Facebook-App einen bemerkenswert hohen Akkuverbrauch hat. Damit auch der durchschnittliche iPhone-Nutzer überprüfen kann, welche Apps das Smartphone frühzeitig in den Schoß des Ladegeräts treiben, gibt es jetzt Normal.

Die App stammt von den Stanford-Absolventen Adam Oliner und Jacob Leverich. Normal überprüft, welche Apps ihr verwendet und wie eure Akkulaufzeit im Vergleich zu Nutzern aussieht, die ähnliche App-Kombinationen einsetzen. Die erhobenen Daten werden zur Auswertung und zum Vergleich in die Cloud übertragen, sollen vom Anbieter aber anonymisiert werden. Anschleißend zeigt euch Normal beispielsweise, wie viel Saft ihr einsparen könnt, wenn ihr die verschiedenen aktiven Apps beendet. Normal gibt euch für jede App einen ungefähren Schätzwert über die mögliche zusätzliche Laufzeit an.

Normal verrät euch, welche iOS-Apps euren Akku aussaugen. (Screenshot: iTunes)
Normal verrät euch, welche iOS-Apps euren Akku aussaugen. (Screenshot: iTunes)

Normal ist nicht die erste App der Macher, die zu längerer Akkulaufzeit führen soll

Adam Oliner hatte zuvor an Carat gearbeitet. Dabei handelt es sich um eine Open-Source-App für iOS und Android, die im Grunde dasselbe Ziel wie Normal verfolgte und anhand der Auswertung der ermittelten Daten in der Cloud Tipps zur Erhöhung der Akkulaufzeit liefert. Normal ist das kommerzielle Nachfolgeprojekt von Carat.

Normal könnt ihr für 0,89 Euro im App-Store erwerben. Ob sich das für euch lohnt, hängt letztlich von eurem Akkuverbrauch und eurem Nutzungsverhalten ab. Übrigens scheinen sich die Macher der App nicht ausschließlich auf Smartphones konzentrieren zu wollen. So deuten sie beispielsweise auch an, dass sich die zugrundeliegende Technologie auch zur Erhöhung der Akkulaufzeit von Notebooks nutzen ließe. Ein entsprechendes Produkt bieten sie allerdings vorerst noch nicht an.

Normal: Battery Analytics Normal: Battery Analytics @ App Store
Preis: 0,89 €

via techcrunch.com

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Kim Rixecker
Interaktive Werbung für Apps: Wie AdPlay die App-Vermarktung revolutionieren könnte http://t3n.de/news/apps-direkt-ueber-banner-ads-adplay-562627/ 2014-08-18T09:58:01Z
Mit AdPlay arbeitet ein taiwanisches Startup an einer Möglichkeit, Spiele und andere Smartphone-Apps dank Cloud-Virtualisierungslösung ohne Download testen zu können. Ein Klick auf ein Werbebanner …

Mit AdPlay arbeitet ein taiwanisches Startup an einer Möglichkeit, Spiele und andere Smartphone-Apps dank Cloud-Virtualisierungslösung ohne Download testen zu können. Ein Klick auf ein Werbebanner reicht aus, und schon können Nutzer eine App direkt ausprobieren.

Mit AdPlay lassen sich Spiele und andere Apps direkt und ohne Download testen. (Screenshot: VMFive)
Mit AdPlay lassen sich Spiele und andere Apps direkt und ohne Download testen. (Screenshot: VMFive)

AdPlay: VMFive will Werbung für Apps revolutionieren

Egal wie gut die eigene App ist, Nutzer müssen davon erst einmal überzeugt werden. Das neue Produkt des taiwanischen Startups VMFive könnte genau dabei helfen. Die Firma hat eine Virtualisierungs- und Streaming-Lösung für Android, iOS und Windows Phone entwickelt. Damit soll es ohne viel Aufwand möglich sein, jedwede App ohne Download zu testen. Die erste Anwendung auf Basis der Technik nennt sich AdPlay. Mit dem Produkt konnte sich das Unternehmen bereits bei der von TechCrunch in Beijing durchgeführten Startup-Competition gegen andere vielversprechende Unternehmen durchsetzen.

AdPlay erlaubt es, Spiele oder andere Apps direkt über entsprechende Werbebanner zu starten und zu testen. Dazu müssen Nutzer weder spezielle Software installieren, noch müssen App-Anbieter Anpassungen an ihrer Software vornehmen. VMFive hat das interaktive Werbeformat für Apps bereits in China und Japan getestet, und verspricht eine Steigerung der Konversionsrate von 50 bis 300 Prozent im Vergleich zu herkömmlicher Bannerwerbung.

AdPlay soll erst der Anfang sein: VMFive will auch Cloud-Gaming und App-Testing ermöglichen

AdPlay soll sich hervorragend für 2D- und 3D-Spiele eignen und für die beliebten Game-Engines Unity und Cocos2D optimiert sein. Entwickler sollen bei AdPlay außerdem festlegen können, welche Teil der App die Nutzer ausprobieren können. Bis wir AdPlay hier nutzen können, um Nutzern einen direkten Einblick in beworbene Apps zu bieten, wird es allerdings noch etwas dauern. Das Werbeformat soll zunächst in Taiwan und Japan angeboten werden.

Mittelfristig will VMFive ihre Virtualisierungslösung aber nicht nur für Werbung verwenden. Auch für Cloud-App-Testing und Cloud-Gaming soll die Technologie später genutzt werden. Zunächst will sich das Unternehmen aber auf ihr Werbeformat konzentrieren.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
12 Tools für Online-Umfragen: Diese Helfer erleichtern Befragungen http://t3n.de/news/tools-fuer-online-umfragen-561288/ 2014-08-17T13:32:28Z
Ob für Feedback über eure App oder Website oder viele andere Einsatzzwecke: Online-Umfragen ermöglichen einfache Befragungen. Wir haben uns zwölf Tools angesehen und stellen sie euch vor. 

Ob für Feedback über eure oder Website oder viele andere Einsatzzwecke: Online-Umfragen ermöglichen einfache Befragungen. Wir haben uns zwölf Tools angesehen und stellen sie euch vor. 

Tools für Online-Umfragen: Von simpel bis umfangreich

Wer kennt sie nicht, die vielen Online-Umfragen, die einem im Stream der Sozialen Netzwerke begegnen. Ob für die Forschung zu einer wissenschaftlichen Arbeit oder für das Feedback an einen App-Entwickler: Tools für Online-Befragungen machen Feedback einfach. Nicht jeder muss das Rad aber neu erfinden, zur einfachen Erstellung von Online-Umfragen gibt es viele praktische Tools. Zwölf davon stellen wir euch in diesem Artikel kurz vor.

1. Polldaddy

Von Automaticc, der Firma hinter WordPress, stammt das Umfrage-Tool Polldaddy. (Screenshot: polldaddy.com)
Von Automaticc, der Firma hinter WordPress, stammt das Umfrage-Tool Polldaddy. (Screenshot: polldaddy.com)

Einer der bekanntesten Vertreter im Umfrage-Bereich ist zweifelsohne Polldaddy. Mit dem Tool lassen sich mit einem einfachen Interface auch sehr umfangreiche Befragungen realisieren. Das Tool von Automattic, der Firma, die hinter dem Content-Management-System WordPress steckt, bringt einen einfachen Editor zum Erstellen der Umfrage mit. Neben dem Anpassen des Umfragen-Designs ist auch die einfache Einbindung von Medien-Inhalten möglich, ebenso wie der Export der Ergebnisse als Excel-, PDF-, Google-Doc und XML-Datei. Neben der kostenlosen Version kommen in den Pro-Paketen noch Features wie die Individualisierung des CSS oder die Nutzung einer eigenen Domain hinzu.

2. Doodle

Ebenso ein alter Hut in diesem Bereich: Doodle. Für Terminumfragen sicherlich der Platzhirsch. Nutzer können ganz einfach eine Terminumfrage erstellen und diese mit anderen teilen. Um Terminkonflikte zu vermeiden, arbeitet Doodle problemlos mit vielen Kalenderanbietern zusammen. Beim Pro-Account ist die Umfrage per https-Verbindung gesichert, mit einer benutzerdefinierten Subdomain auf doodle.com nutzbar und kann vom Design her stärker individualisiert werden.

3. Freesurveycreator

Simpel und schick: Anders als andere Tools für Online-Umfragen kann mit dem Freesurveycreator nur eine Frage erstellt werden, die in die eigene Website eingebunden wird. (Screenshot: freesurveycreator.com)
Simpel und schick: Anders als andere Tools für Online-Umfragen kann mit dem Freesurveycreator nur eine Frage erstellt werden, die in die eigene Website eingebunden wird. (Screenshot: freesurveycreator.com)

Ganz simpel und schick kommt der Freesurveycreator daher. Mit ihm lässt sich mit wenigen Klicks eine einzige Frage erstellen, die in die eigene Website eingebunden werden kann. Nach den wenigen Schritten, mit denen der Nutzer die Frage und dessen Aussehen erstellt, kommt der Code zum Einbinden per Mail. Gewählt werden kann zwischen dunklem und hellen Layout und zwischen einer Multiple-Choice- und einer Text-Antwort.

4. Facebook-Umfragen

Eine Frage samt Antwortvorgaben und der Möglichkeit, den Befragten das Hinzufügen weiterer Antworten zu ermöglichen. Simpel, aber einfach – die Facebook-Umfragen. Für umfangreiche Befragungen sicherlich zu wenig – für eine kurze Umfrage unter den eigenen Fans, Freunden oder Gruppenmitgliedern aber eine willkommene Möglichkeit, unkompliziert und einfach Antworten zu erhalten.

5. Pyne

Das Umfrage-Tool Pyne funktioniert per iOS-App. (Screenshot: getpyne.com)
Das Umfrage-Tool Pyne funktioniert per iOS-App. (Screenshot: getpyne.com)

Der Umfragedienst Pyne realisiert sowohl das Erstellen einer Umfrage als auch das Beantworten mit einer kostenlosen iOS-App, die im App-Store erhältlich ist. Ob einfache Ja-oder-nein-Fragen oder Multiple-Choice-Antworten, die App ermöglicht es mit ihrem einfachen Interface, kinderleicht einen Fragebogen zu erstellen, den andere Pyne-Nutzer beantworten können.

6. Online-Umfragen per Google-Docs-Formular

Eine für Google-Nutzer nahliegende und einfache Möglichkeit: Eine Umfrage per Google-Docs-Formular. Die Antworten können in eine neue Google-Docs-Tabelle oder in eine neue Spalte einer bestehenden Tabelle gespeichert werden. Der Nutzer kann verschiedene Designs auswählen und mit wenigen Klicks neue Elemente hinzufügen. Wie die anderen Google-Docs-Anwendungen auch ist das Erstellen von Umfragen per Formular kostenlos.

7. Survmetrics

Schick, leicht und responsive Design an Bord: Auch ohne Design-Kenntnisse lassen sich mit Survmetrics schicke Umfragen erstellen. (Screenshot: survmetrics.com)
Schick, leicht und responsive Design an Bord: Auch ohne Design-Kenntnisse lassen sich mit Survmetrics schicke Umfragen erstellen. (Screenshot: survmetrics.com)

Schick, leicht und responsive Design – diese drei Schlagwörter kennzeichnen die Highlights von Survmetrics. Wie viele andere auch bringt das Tool einfache Bedienung und vorgefertigte Templates mit. Neben umfangreichen Testmöglichkeiten vor dem Live-Stellen der eigenen Umfrage könnt ihr eure Befragung auch direkt über ein Soziales Netzwerk oder in der kostenpflichtigen Version auch per QR-Code teilen. Mehr zu Survmetrics erfahrt ihr in unserem Artikel zum Online-Umfragen-Tool.

8. LimeSurvey

Freunde von Open-Source-Software oder eigenem Hosting kommen mit LimeSurvey auf ihre Kosten. Das Tool zum selbst hosten speichert also alle Daten auf dem eigenen Server. So wissen auch Datenschutzbedachte, was mit den Daten passiert. Ein kleiner Nachteil ist sicherlich die etwas unübersichtliche Backend-Ansicht, mit ein bisschen Geduld ist aber auch hier alles zu schaffen, was man an Umfragen plant. Praktisch ist vor allem die umfangreiche Benutzerverwaltung. So können festgelegte Personen beispielsweise entweder nur bestimmte Umfragen oder alle bearbeiten. Eine Import-Möglichkeit von E-Mail-Adressen ermöglicht das einfache Verbreiten der eigenen Umfrage.

9. Twtpoll

Umfragen mit Authentifizierung per Twitter, Facebook oder die IP-Adresse: Twtpoll macht's möglich. (Screenshot: twtpoll.com)
Umfragen mit Authentifizierung per Twitter, Facebook oder IP-Adresse: Twtpoll macht's möglich. (Screenshot: twtpoll.com)

Vor allem auf Social-Media-Umfragen spezialisiert sich das Tool für Online-Umfragen namens Twtpoll. Bei der Erstellung einer Umfrage kann ausgewählt werden, ob Nutzer sich per Twitter oder Facebook authentifizieren müssen, oder ob ein Tracking anhand der IP-Adresse stattfinden soll, um doppelte Teilnahmen zu vermeiden. Beim Erstellen der Fragen gibt es vielfältige Möglichkeiten. Ob Fotos, Videos, Texte oder auch Twitter-Nutzer eingebunden werden sollen, oder wann ein bestimmter Bereich nach bestimmten Antworten übersprungen werden soll, ist nur eine der vielen Möglichkeiten. Ergebnisse können öffentlich einsehbar gemacht werden, aber auch einfach privat bleiben und als CSV-Datei exportiert werden.

10. Typeform

Ob Umfrage oder Formular – Typeform kommt mit benutzerfreundlicher Usability daher. Natürlich lassen sich auch mit diesem Dienst viele verschiedene Formulare und Umfragen erstellen, aber vor allem der praktische Aspekt der Tastatur-Navigation durch die Umfragen sticht hervor. Auch praktisch: die Visualisierungen, die dem Nutzer jede Entscheidung zeigt. Für mobile Geräte sind die Umfragen angepasst und bei der Erstellung dieser sind verschiedene Templates wählbar. Mehr zu Typeform erfahrt ihr in unserem Artikel zum Dienst.

11. SurveyGizmo

Spaß bei der Sache darf laut SurveyGizmo auch bei Umfragen nicht fehlen. Das hat sich das Team auf die Fahne geschrieben und viele Features dazugepackt- (Screenshot: surveygizmo.com)
Spaß bei der Sache darf laut SurveyGizmo auch bei Umfragen nicht fehlen. Das hat sich das Team auf die Fahne geschrieben und viele Features dazugepackt. (Screenshot: surveygizmo.com)

Spaß haben – selbst bei sehr ausführlichen Umfragen. Das hat sich das Team von SurveyGizmo auf die Fahne geschrieben. Durch die vielen verschiedenen Frage-Möglichkeiten und Plattformen, für die die Anwendung zur Verfügung steht, wird das Tool nahezu zum Alleskönner. Um die ganze Feature-Liste zu lesen, muss man einige Zeit scrollen. Sie bietet aber eine gute Übersicht über die Pakete, die bei 15 US-Dollar im Monat beginnen und beispielsweise E-Mail-Einladungen und unbegrenzte Antworten ermöglichen.

12. Wedgies

Ob für die eigene Website, Facebook, Twitter oder Tumblr: Wedgies ermöglicht es euch, Umfragen für sämtliche Kanäle zu erstellen. Das Tool kann einfach in die eigene Website eingebunden, oder auch auf Sozialen Netzwerken genutzt werden. Für Soziale Netzwerke generiert Wedgies Links, sodass die Nutzer dort mit nur einem Klick abstimmen können. Zum Einbinden in die eigene Website kann ein Widget genutzt werden. Natürlich sind auch umfangreiche Statistiken für den Ersteller verfügbar. Für Umfragen mit bis zu 100.000 Pageviews ist das Tool kostenlos, für alles darüber hinaus gibt es ab 25 US-Dollar pro Monat Pro-Pakete. Darin können dann auch das Branding angepasst und eine API genutzt werden. In unserem Artikel stellt Kollege Kim Rixecker euch das Tool genauer vor.

Ein etwas anderes Tool, das aber auch so etwas wie eine Umfrage ermöglicht, ist die App Yeppt, die wir euch vor kurzem in einem eigenen Artikel vorgestellt haben. Und welche Umfrage-Tools nutzt ihr?

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Johannes Schuba
„Die Muffins hier musst du probieren!“ – Mit der Knit-App kannst du Notizen in deiner Nähe verstecken http://t3n.de/news/schnitzeljagd-ios-app-knit-562548/ 2014-08-17T09:27:59Z
Ihr wollt an einem bestimmten Ort eine virtuelle Notiz für Freunde hinterlassen, die sie erst „finden“ müssen? Dann ist die iPhone-App Knit genau das Richtige für euch.

Ihr wollt an einem bestimmten Ort eine virtuelle Notiz für Freunde hinterlassen, die sie erst „finden“ müssen? Dann ist die iPhone-App Knit genau das Richtige für euch.

Mit Knit Notizen für Freunde hinterlassen

Mit Knit könnt ihr an eurem aktuellen Standort eine Notiz für einen Freund hinterlassen. Die Zielperson kann die Notiz dann finden, indem sie sich in der Nähe des Ortes aufhält, wo ihr die Nachricht verfasst habt. Wenn ihr euch also beispielsweise an einem Ort befindet und auf etwas bestimmtes hinweisen wollt, könnt ihr einfach mit Knit eine Notiz ablegen und wenn der Empfänger das nächste Mal in die Nähe kommt, kann er die Notiz lesen und sich euren Fund anschauen. Oder ihr veranstaltet damit eine Schnitzeljagd, indem ihr als Notizen immer Hinweise auf die nächste Notiz hinterlasst.

Mit Knit könnt ihr Notizen an einem bestimmten Ort hinterlassen. (Screenshot: Knit)
Mit Knit könnt ihr Notizen an einem bestimmten Ort hinterlassen. (Screenshot: Knit)

Nachdem ihr die App installiert habt, könnt ihr Freunde, die ebenfalls Knit installiert haben, aus eurem Adressbuch, von Facebook oder per E-Mail-Adresse hinzufügen. Mit Facebook scheint das momentan allerdings – zumindest bei einzelnen Nutzern – noch Probleme zu bereiten, wie im App-Store in der ersten Rezension zu lesen ist. Knit ist kostenlos und nur für iOS zu haben – kein Wunder, da Treble, die Entwickler-Firma, eine iOS-Entwickler-Agentur ist.

Werdet ihr euch Knit mal anschauen oder seht ihr da keinen Nutzen?

Knit Knit @ App Store
Preis: Kostenlos
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Florian Brinkmann
HanxWriter: Hollywood-Star Tom Hanks veröffentlicht Schreibmaschinen-App für das iPad http://t3n.de/news/hanxwriter-tom-hanks-ipad-562506/ 2014-08-15T12:31:49Z
Was macht man als Hollywood-Star, der zweimal in Folge den Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen und im Grunde alles erreicht hat? Tom Hanks beantwortet die Frage auf seine Art, indem er eine …

Was macht man als Hollywood-Star, der zweimal in Folge den Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen und im Grunde alles erreicht hat? Tom Hanks beantwortet die Frage auf seine Art, indem er eine kostenlose Schreibmaschinen-App für das veröffentlicht.

HanxWriter: Hollywood-Star Tom Hanks liebt alte Schreibmaschinen. (Foto: Alan Light / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
HanxWriter: Hollywood-Star Tom Hanks liebt alte Schreibmaschinen. (Foto: Alan Light / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

HanxWriter: Tom Hanks veröffentlicht kostenlose iPad-App

Tom Hanks kann auf eine lange und erlebnisreiche Hollywood-Karriere zurückblicken. Während er in den 80er-Jahren hauptsächlich in Komödien wie „Scott & Huutsch“ oder „Meine teuflischen Nachbarn“ auftrat, schaffte er es in den 90ern mit dem Aids-Drama „Philadelphia“ und der Literaturverfilmung „Forrest Gump“ an die Spitze der Traumfabrik. Zweimal in Folge wurde ihm der Oscar als bester Hauptdarsteller überreicht und seine Filme haben weltweit mehr als acht Milliarden US-Dollar eingespielt. Kein anderer Darsteller hat durch seine Auftritte mehr Geld in die Kinokassen gespült.

Was viele allerdings nicht über den Schauspieler wissen, ist seine Liebe für alte Schreibmaschinen. Er besitzt nicht nur eine umfangreiche Sammlung, sondern hat 2013 auch einen Artikel über Schreibmaschinen für die New York Times verfasst. Aber trotz seiner Begeisterung für die anachronistischen Schreibgeräte geht Hanks mit der Zeit. Gemeinsam mit dem App-Entwicklerstudio Hitcents hat der Hollywood-Star mit HanxWriter eine Schreibmaschinen-App für das iPad veröffentlicht.

HanxWriter: Tom Hanks veröffentlicht eine Schreibmaschinen-App für das iPad. (Grafik: Hitcents)
HanxWriter: Tom Hanks veröffentlicht eine Schreibmaschinen-App für das iPad. (Grafik: Hitcents)

HanxWriter: Das kann die Schreibmaschinen-App von Tom Hanks

HanxWriter funktioniert in etwa so, wie man sich eine Schreibmaschinen-App vorstellt. Auf dem Touchscreen des iPads wird eine virtuelle Schreibmaschine eingeblendet, mit der ihr Texte schreiben könnt – natürlich inklusive der entsprechenden Geräusche und Animationen. Schreibmaschinen-Aficionados wie Tom Hanks dürften es mögen, auch wenn es kein Ersatz für eine echte Remington, Hermes oder Underwood darstellt. Für alle anderen gibt es praktischere Schreibwerkzeuge für das iPad.

HanxWriter ist kostenlos. Per In-App-Purchase lässt sich die aber um zwei weitere virtuelle Schreibmaschinen erweitern. Unsummen dürfte Tom Hanks mit der App vermutlich nicht verdienen. Aber bei einem geschätzten Vermögen von 350 Millionen US-Dollar wird er das verkraften können.

Hanx Writer Hanx Writer @ App Store
Preis: Kostenlos

via time.com

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Kim Rixecker