Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2014-10-24T08:19:51Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Pixelmator für iPad ist da! Das taugt die Photoshop-Alternative für unterwegs http://t3n.de/news/pixelmator-fuer-ipad-da-taugt-574137/ 2014-10-24T08:19:51Z
Die beliebte Photoshop-Alternative Pixelmator kommt vom Mac aufs iPad. Heute ist die im Rahmen der Apple-Keynote vorgestellte App erschienen.

Die beliebte Photoshop-Alternative Pixelmator kommt vom Mac aufs iPad. Heute ist die im Rahmen der Apple-Keynote vorgestellte App erschienen.

Klick, wisch, weg. Mit einer beeindruckenden Kurzpräsentation im Rahmen der Apple-Keynote haben die Macher von Pixelmator in der Vorwoche die iPad-Version ihrer populären Photoshop-Alternative angekündigt. Jetzt ist Pixelmator für iPad offiziell erschienen. Im App Store ist die Bildbearbeitungs-App ab sofort für 4,99 Euro zum Download erhältlich.

Pixelmator für iPad: Das ist drin

Pixelmator bringt seine beliebte Photoshop-Alternative jetzt auch aufs iPad. (Screenshot: t3n)
Pixelmator bringt seine beliebte Photoshop-Alternative jetzt auch aufs iPad. (Screenshot: t3n)

Pixelmator für iPad spricht Nutzer an, die primär Fotos von unterwegs bearbeiten wollen. Die 120 Megabyte große App bietet dazu eine Reihe unterschiedlicher Templates und Kreativwerkzeuge inklusive Filtern und Effekten zur Retusche. Ebenfalls an Bord sind Zeichenstifte, eine Funktion zur Farbkorrektur.

Profis dürften sich indes über die Möglichkeit freuen, ihre Photoshop-Dateien (PSD) in Pixelmator einzuspeisen. Diese lassen sich dann einschließlich aller bestehenden Ebenen öffnen, bearbeiten und speichern. Apropos speichern: Für den Dateiexport versteht sich Pixelmator neben PSD auch auf JPEG, PNG und PDF. Synchronisiert werden die Fotos über iCloud Drive. An Schnittstellen zum Teilen der Ergebnisse wie zum Beispiel über Facebook oder Flickr haben die Macher ebenfalls gedacht.

Pixelmator setzt potentes iPad mit iOS 8 voraus

Aufpassen müssen Nutzer allerdings in Sachen Performance: So soll die App lediglich auf iPads aktueller Generationen gut laufen. Also auf dem iPad Air beziehungsweise iPad Air 2. Zwar gibt Pixelmator ein iPad der zweiten Generation als Mindestvoraussetzung an, ein allzu unbeschwertes Mal- und Retuschvergnügen sollten Nutzer hier nicht erwarten. Zudem funktioniert Pixelmator nur mit iOS 8.

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Daniel Hüfner
Flows: iOS-App lässt dich auch ohne Netz chatten http://t3n.de/news/chatten-trotz-funkloch-flows-574122/ 2014-10-24T07:45:06Z
Chatten ohne Internetverbindung? Was im ersten Moment ungewöhnlich klingt, bringen einige Apps inzwischen auf den Markt. Ein neuer Vertreter: die iOS-App Flows.

Chatten ohne Internetverbindung? Was im ersten Moment ungewöhnlich klingt, bringen einige Apps inzwischen auf den Markt. Ein neuer Vertreter: die iOS-App Flows.

Flows: Chatten mit Verbindung per Bluetooth oder Peer-to-Peer-WLAN

Kein Netz und trotzdem chatten wollen? Flows reiht sich in die Reihe der Apps ein, die das ermöglicht. (Screenshot: Flows)
Kein Netz und trotzdem chatten wollen? Flows reiht sich in die Reihe der Apps ein, die das ermöglicht. (Screenshot: Flows)

Wer kennt das nicht. Man befindet sich auf der gleichen Veranstaltung, im gleichen Gebäude oder in der U-Bahn, aber weder das mobile Internet noch das WLAN funktionieren zuverlässig. Praktisch, wenn Apps es dann ermöglichen, sich trotzdem mit anderen Anwesenden auszutauschen.

Viel Aufmerksamkeit erregte mit diesem Prinzip die App FireChat. Ein weiterer Vertreter, der sich seit kurzem im App-Store befindet: Flows. Die App, die sowohl für iPhone als auch für iPad optimiert ist, nutzt die Bluetooth-Verbindung oder vernetzt sich per Peer-to-Peer-WLAN.

Flows: Nur ein Nutzername erforderlich, Download kostenlos

Viele Voraussetzungen müssen für das Chatten mit Flows nicht erfüllt werden. Bei der Registrierung wird nur ein Nutzername verlangt und das Chat-Vergnügen kann losgehen. Auch investieren muss man nicht mal eine kleine Summe – der Download von Flows ist in Apples App-Store kostenlos.

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Johannes Schuba
Rooms: Neue Facebook-App soll anonyme Chats ermöglichen http://t3n.de/news/rooms-facebook-app-anonyme-chats-574076/ 2014-10-24T05:00:03Z
Facebook hat mit Rooms eine App vorgestellt, die anonyme Kommunikation zwischen Nutzern in selbstgestalteten Chaträumen ermöglichen soll. Allerdings ist das Feature vorerst nur in den USA und am …

Facebook hat mit Rooms eine App vorgestellt, die anonyme Kommunikation zwischen Nutzern in selbstgestalteten Chaträumen ermöglichen soll. Allerdings ist das Feature vorerst nur in den USA und am iPhone nutzbar.

Rooms: Entwirf deinen eigenen Chatroom

Bereits vor einigen Wochen war gemunkelt worden, dass Facebook an einer Art anonymem Messenger arbeitet. Nun hat das Social Network den Vorhang gelüftet. Rooms ist eine App, die nicht nur Anonymität verspricht, sondern auch selbst konfiguriert werden kann.

Rooms App
Mit Rooms den eigenen Chatroom erstellen und anonym kommunizieren. (Screenshot: Rooms/iTunes)

Jeder kann festlegen, wer in den eigenen Chatroom eingeladen wird und ob die einzelnen Posts zuerst freigeschaltet werden sollen. Eine Altersbeschränkung ist auch möglich. Es können sogar unerwünschte Leute am Betreten des Raums gehindert werden.

Mit Rooms sollen Menschen mit ähnlichen Interessen ins Gespräch kommen, so wie in der Frühzeit des Internets mit seinen Foren, Message Boards und Chatrooms, heißt es in der Ankündigung im Rooms-Blog. Geteilt werden können Texte, Fotos und Videos, die dann in einem Feed erscheinen - ähnlich wie bei Facebook und Instagram.

Rooms-App verlangt keine Registrierung

Das Beste an der Rooms-App: Man muss sich nicht registrieren und auch keine anderen Social-Network-Konten verknüpfen. Die App wird einfach heruntergeladen und ein neuer Chatraum unter einem beliebigen Namen eröffnet. Statt über E-Mail werden neue Nutzer über einen QR-Code eingeladen, den die potenziellen Mitglieder mit dem Smartphone einscannen.

Die Rooms-App kann derzeit kostenlos im US-App Store von Apple heruntergeladen werden. Über eine mögliche Android-Version wurde bisher ebenso wenig etwas bekannt gegeben wie über den Zeitpunkt des Starts der App in Deutschland.

via www.theverge.com

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Jörn Brien
Shopkick: In Deutschland startet die Shopping-App unter anderem mit Douglas, Karstadt und Obi http://t3n.de/news/shopkick-deutschland-startet-573890/ 2014-10-23T12:06:47Z
Die Einkaufs-App Shopkick, die mit Hilfe von Bonuspunkten mehr Kunden in Läden bringen will, ist in Deutschland mit mehreren großen Handelsketten an Bord gestartet.

Die Einkaufs-App Shopkick, die mit Hilfe von Bonuspunkten mehr Kunden in Läden bringen will, ist in Deutschland mit mehreren großen Handelsketten an Bord gestartet.

Mit dabei sind die Douglas-Parfümerien, die Elektromärkte Media Markt und Saturn, die Karstadt-Kaufhäuser und die Baumärkte von OBI. Nutzer der App bekommen Bonuspunkte, wenn sie Geschäfte betreten oder Produkte in Läden mit ihrem Smartphone einscannen.

15 Cent für das Betreten eines Ladens

(Screenshot: Shopkick.com)
(Screenshot: Shopkick.com)

In den Geschäften wird an jedem Eingang eine kleine Box angebracht, die Signale an Smartphones sendet. Mit den großen Ketten als Partner startete Shopkick am Donnerstag mit 1300 Läden, weitere 100 sollen in den nächsten Tagen dazukommen. Für das Betreten eines Ladens bekommt ein Nutzer mit geöffneter App 35 Punkte, die bei Shopkick „Kicks“ heißen. Das entspricht etwa 15 Cent.

In der App können Händler ihre Sonderangebote platzieren. Außerdem haben Kunden die Möglichkeit, in der Anwendung das Sortiment der Händler zu durchstöbern und Produkte zu markieren, die ihnen gefallen. Die App kann ihnen dann bescheidgeben, wenn sie in die Nähe von Geschäften kommen, die diese Artikel führen.

Mit den Händlern werden keine personifizierten Kundendaten geteilt, betonte Mitgründer und Chef Cyriac Roeding. Sie bekämen nur allgemeine Statistiken wie etwa die Kundenzahl oder den Anteil von Männern und Frauen zu sehen. In der Zukunft könnte Shopkick aber auch die Möglichkeit schaffen, die Kundenbindungsprogramme der Händler einzubinden.

Shopkicks soll Kaufanreize schaffen

Die Kunden können zusätzlich Punkte sammeln, wenn sie im Laden bestimmte Produkte einscannen. Hier machen in Deutschland zunächst die Konsumgüter-Riesen Procter & Gamble und Henkel mit. Die Erfahrung habe gezeigt, dass Kunden häufiger Produkte auch kauften, wenn sie sie ersteinmal in der Hand hielten, sagte Roeding. Shopkick selbst bekommt das Geld von den Händlern und Partnern, im Verhältnis zu den umgeschlagenen „Kicks“.

BLE-Beacon
Die Shopkick-Box funktioniert mit Bluetooth und Ultraschall-Technik (Screenshot: Shopkick.com)

Shopkick setzt bei der Verbindung zu den Smartphones auf Ultraschall-Technik, weil sich damit der Umkreis besser eingrenzen lasse, erläuterte Roeding. Zusätzlich können die Geräte per Bluetooth-Funk durch die Beacon-Technologie angesprochen werden, etwa wenn Nutzer an teilnehmenden Läden vorbeigehen.

Deutschland ist der erste Auslandsmarkt von Shopkick nach den USA. Dort hat die App rund eine Million aktive Nutzer pro Monat. Die Firma wurde im September für über 200 Millionen Dollar von dem südkoreanischen Telekommunikations-Konzern SK Telecom übernommen. Die neuen Besitzer wollen das internationale Wachstum beschleunigen. Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 will als strategischer Partner den Deutschland-Start ab November mit einer Werbekampagne unterstützen.

via www.dpa.com

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t3n Redaktion
Mailchimp Snap: Die wahrscheinlich einfachste Newsletter-App http://t3n.de/news/mailchimp-snap-573866/ 2014-10-23T09:46:21Z
Mailchimp hat mit „Snap“ eine neue iOS-App veröffentlicht. Nutzer können darüber in Sekunden kurze E-Mails an Abonennten verschicken.

Mailchimp hat mit „Snap“ eine neue iOS-App veröffentlicht. Nutzer können darüber in Sekunden kurze E-Mails an Abonennten verschicken.

So funktioniert Mailchimp Snap

Mailchimp hat sein Portfolio an Applikationen erweitert. Neben Mandrill, TinyLetter, Gather und Wavelength gibt es jetzt auch „Snap“. Die iOS-App ermöglicht Nutzern, aus einfachen Fotos im Handumdrehen kurze E-Mails zu erstellen und an interessierte Abonennten zu verschicken, um diese beispielsweise über neue Produkte zu informieren.

Wie im Video können Nutzer über Snap beispielsweise neue Waren mit interessierten Kunden teilen. Sie öffnen hierfür die App, machen oder wählen ein Foto und erstellen in wenigen Schritten eine kurze E-Mail. Als Empfänger kommen entweder alle Abonennten oder einzelne Gruppen, Listen und Segmente in Frage. Alternativ können Nutzer die erstellten E-Mails auch nur einzelnen Abonennten schicken.

„Verschicke keine E-Mails bis du etwas Sinnvolles zu sagen hast“

„Mailchimp arbeitet an einer Android-Version, bestätigte Ben Chestnut.“

Mailchimp Snap ist aktuell nur als iOS-App verfügbar und setzt mindestens iOS 7.1 voraus. Laut Ben Chestnut, Mitgründer von Mailchimp, arbeitet das Unternehmen bereits an einer Android-Version. Sie soll allerdings erst in einigen Wochen veröffentlicht werden.

Obwohl Mailchimp Snap das Versenden von E-Mails vereinfacht, sollen Nutzer auch weiterhin einen wichtigen Grundsatz beachten, erklärt Chestnut auf Producthunt: „Verschicke keine E-Mails bis du etwas Sinnvolles zu sagen hast.“ Es bietet sich demnach an, die eigene Liste anhand von Interessen in mehrere Segmente zu teilen und über Snap erstellte E-Mails entsprechend dieser Interessen zu verschicken. In kleinen Unternehmen kann aufgrund des geringen Aufwands auch das Versenden von E-Mails mit nur einem Empfänger funktionieren.

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Lars Budde
Google Inbox: Mail trifft auf Getting Things Done http://t3n.de/news/google-inbox-mail-trifft-573797/ 2014-10-23T08:52:10Z
Eine Mail ist in der Regel auch eine Aufgabe. Und so soll man sie künftig bei Google Inbox auch behandeln können. Der Suchmaschinenkonzern stellt eine Symbiose aus Mail- und To-Do-App vor.

Eine Mail ist in der Regel auch eine Aufgabe. Und so soll man sie künftig bei Google Inbox auch behandeln können. Der Suchmaschinenkonzern stellt eine Symbiose aus Mail- und To-Do-App vor. Ein neuer E-Mail-Dienst von Google will den Posteingang revolutionieren. Mehrere Jahre soll die Entwicklung gedauert haben. Die Inbox soll E-Mails künftig als das behandeln, was sie auch sind: Aufgaben. Die sollen sich zum Beispiel für eine spätere Bearbeitung zurückstellen lassen und Erinnerungen senden. Inbox erscheint zudem schon im neuem Material Design.

(Sreenshot: Google)
Mail können in Inbox schlummern und sich später wieder melden. (Sreenshot: Google)

In Inbox soll der Nutzer den Überblick über die Bereiche Kommunikation, Orte, Kontakte, Termine, Einkauf und andere Daten behalten. Die Mails können nicht mehr nur nach Kontaktbereichen eingeteilt werden, sondern auch nach Kategorien, was sogar automatisch funktionieren soll. Entsprechend kann man dann die Gruppe als Ganzes bearbeiten.

Die App soll zudem Ähnlichkeiten erkennen wie Reisedetails, Adressen oder Projektnamen und somit lernen können, welche E-Mails zu einer Gruppe zusammengefasst werden sollen.

Google Inbox kann mitdenken

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Google Inbox erkennt die wichtigsten Mailkomponenten

Mails können in Google Inbox in einen Schlummermodus versetzt werden. So „meldet“ sich die entsprechende Mail einfach später noch mal. Die Erinnerung für die schlummernden Mails kann man zusätzlich an einen Ort koppeln.

Bei Erinnerungen fasst die App eigenständig die wichtigsten Informationen übersichtlich zusammen und ergänzt sie sogar. So zeigt Inbox bei Bestellungen beispielsweise direkt den Link zur Sendungsverfolgung an oder sucht sich bei Airline-Mails den Check-In-Link heraus. Bei Erinnerungen an Restaurantreservierungen ergänzt Inbox die Rufnummer und die Öffnungszeiten aus dem Netz.

Inbox soll als Desktop-Variante und als mobile Version für Android und iOS bereitstehen und existiert vorerst als separater Dienst neben Gmail. Auf Google Play und im App-Store ist Inbox zwar schon erhältlich, derzeit aber ist noch eine Einladung für die Nutzung nötig.



Willst du Inbox testen? Sende eine E-Mail an inbox@google.com, um einen Invite zu bekommen. 

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Melanie Petersen
Fabric: Das steckt hinter Twitters neuem Developer-Kit http://t3n.de/news/twitter-fabric-digits-573830/ 2014-10-23T08:49:04Z
Mit Fabric hat Twitter ein umfangreiches Software-Development-Kit für App-Entwickler vorgestellt. Zu den Funktionen gehört unter anderem die Möglichkeit, sich in Apps direkt über die eigene …

Mit Fabric hat Twitter ein umfangreiches Software-Development-Kit für App-Entwickler vorgestellt. Zu den Funktionen gehört unter anderem die Möglichkeit, sich in Apps direkt über die eigene Telefonnummer anzumelden.

Fabric-SDK: Digits ermöglicht das Login per SMS – und ohne Passwort. (Grafik: Twitter)
Fabric-SDK: Digits ermöglicht das Login per SMS – und ohne Passwort. (Grafik: Twitter)

Fabric: Twitters neues SDK bietet interessante Möglichkeiten zum Login

Twitter hat auf der Entwicklerkonferenz des Unternehmens ein umfangreiches Software-Development-Kit mit dem Namen Fabric vorgestellt. Damit sollen Mobile-App-Entwickler Zugriff auf Dienste und Infrastruktur des Unternehmens bekommen, um auf dieser Basis eigene Apps und Services zu erstellen. Teile von Fabric stützen sich auf den zugekauften Absturz-Analyse-Dienst Crashlytics und den ebenfalls zugekauften Ad-Server MoPub.

Fabric bietet Entwicklern gleich zwei Möglichkeiten, um Nutzern einen einfachen Weg zur Anmeldung zu bieten. Beim ersten können sich Anwender über ein bestehendes Twitter-Konto in einer App anmelden. Entwickler können dann über die Twitter-API öffentliche Daten ihrer Nutzer abgreifen, um ihnen ein angepasstes Nutzungserlebnis zu bieten. Spannender ist allerdings die Anmeldung über Digits. Der Dienst erlaubt die Anmeldung und den Login in einer App per SMS. Ein Passwort wird dann nicht mehr benötigt. Dadurch, so Twitter, soll der Onboarding-Prozess radikal vereinfacht werden.

Fabric: Absturz- und Performance-Analyse mit Crashlytics. (Screenshot: Twitter)
Fabric: Absturz- und Performance-Analyse mit Crashlytics. (Screenshot: Twitter)

Fabric: Absturz-Analyse und Mobile-Werbung

Auf Basis der schon erwähnten Crashlytics bietet Twitter über Fabric verschiedene Analyse-Möglichkeiten für Entwickler an. Neben Abstürzen sollen damit auch alle möglichen anderen Performance-Metriken erfasst und auf übersichtliche Art und Weise dargestellt werden können. Außerdem soll es ein auf Crashlytics basierendes Tool zur Durchführung und Analyse von Beta-Tests geben. Der Mobile-Ad-Server MoPub ist ebenfalls Teil von Fabric. Hier verspricht Twitter vor allem ein mächtiges Anzeigen-Management und umfangreiche Reporting-Funktionen.

Da nicht jeder Entwickler alle Bestandteile von Fabric benötigt, hat Twitter daraus drei einzelne Kits gemacht: das Twitter-Kit, das Crashlytics-Kit und das MoPub-Kit. Außerdem soll sich Fabric direkt in die Entwicklungsumgebungen Xcode, Eclipse, Android Studio und IntelliJ integrieren lassen. Fabric wurde zunächst nur Besuchern von Twitters Entwicklerkonferenz zur Verfügung gestellt, soll bald aber auch einem größeren Kreis von Mobile-App-Entwicklern zugänglich sein. Wer will, kann sich auf der Fabric-Website dafür vormerken lassen.

via mashable.com

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Kim Rixecker
Material Design: Google veröffentlicht 750 kostenfreie SVG-Icons http://t3n.de/news/google-material-design-icons-573630/ 2014-10-22T09:43:33Z
Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)
Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)

Google: Schicke Icons zur kostenfreien Verwendung veröffentlicht

Googles neue Designsprache „Material Design“ zeigt sich bereits in Android 5.0 Lollipop. Aber auch Web-Apps sollen, wenn es nach Google geht, auf „Material Design“ setzen. Um App-Entwickler dabei etwas unter die Arme zu greifen, hat der Suchgigant jetzt 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz auf GitHub veröffentlicht.

Die Icons decken verschiedene Funktionen ab und sind zum überwiegenden Teil einfarbig gehalten. Ausnahmen bilden vor allem Icons, die Zwischenstände bei der Akkuladung oder der WLAN-Empfangsqualität darstellen sollen. Die Icons könnt ihr euch entweder über die GitHub-Seite von Google herunterladen oder mit den folgenden Befehlen direkt über die Paket-Manager Bower und NPM:

$ bower install material-design-icons
$ npm install material-design-icons

Google: Material Design Icons stehen als SVG- und PNG-Dateien bereit

Die Icons kommen als SVG-Datei jeweils in einer Größe von 24 und 48 Pixeln. Außerdem gibt es SVG- und CSS-Sprites von allen Symbolbildchen. Darüber hinaus gibt es die Icons als PNG-Dateien in verschiedenen Versionen für das Web, iOS oder andere Einsatzgebiete. Wer sich alle Glyphen in Ruhe anschauen möchte, kann dazu die Live-Preview-Seite der Icons nutzen.

Wem die Icons nicht zusagen, der sollte einen Blick auf unsere Artikel „Iconmelon: Hier findet ihr kostenlose SVG-Icons für euer nächstes Projekt“ und „Flaticon: Fast 13.000 kostenlose Vektor-Icons zum Download“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
BeeFree: Kinderleicht und kostenlos zu responsiven E-Mail-Templates http://t3n.de/news/beefree-e-mail-templates-573434/ 2014-10-21T12:25:58Z
BeeFree ist eine kostenlose Web-App, mit der ihr in Windeseile schicke, responsive E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Was das Tool alles kann, verraten wir euch in diesem Artikel.

BeeFree ist eine kostenlose Web-App, mit der ihr in Windeseile schicke, responsive E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Was das Tool alles kann, verraten wir euch in diesem Artikel.

Mit BeeFree erstellt ihr schnell responsive E-Mails für eure nächste Kampagne. (Screenshot: BeeFree)
Mit BeeFree erstellt ihr schnell responsive E-Mails für eure nächste Kampagne. (Screenshot: BeeFree)

BeeFree: Kostenlos zu responsiven E-Mails

Der E-Mail-Dienstleister MailUp hat mit BeeFree eine praktische Web-App entwickelt, mit der ihr auf einfache Art und Weise richtig schöne E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Die Mails sind responsiv, sehen also auf dem Desktop und auf Mobilgeräten gut aus. Als Krönung des Ganzen müsst ihr für das Tool keinen Cent bezahlen und auch eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Wenn ihr euch entscheidet, eine Mail über BeeFree zu entwerfen, habt ihr die Wahl zwischen vier verschiedenen Rich-Templates. Zur Auswahl stehen Promo, E-Commerce, Newsletter und Simple. Diese Templates sind bereits mit Platzhalter-Bildern bestückt. Absolute Einsteiger können sich also schnell ein Bild davon machen, wie die fertige Mail aussehen wird. Alternativ dazu könnt ihr euch aber auch eines von vier Templates aussuchen, bei denen nur das grobe Layout vorgegeben wird.

BeeFree: Templates können per Drag-and-Drop angepasst werden

Habt ihr euch für ein Template entschieden, könnt ihr die einzelnen Elemente bequem in einem Editor anpassen. Texte oder Bilder könnt ihr per Drag-and-Drop verschieben oder mit einem Klick kopieren oder löschen. Außerdem könnt ihr natürlich auch die Texte ändern. Dazu stehen euch alle gängigen Formatierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wer das Layout anpassen möchte, kann dazu vorgefertigte Blöcke aus der Seitenleiste an die gewünschte Stelle schieben. Hier habt ihr neben verschienen Bild- und Text-Elementen auch Zugriff auf CTA- und Social-Sharing-Buttons.

Die Arbeit mit BeeFree geht schnell von der Hand. Zum Testen könnt ihr euch die Mails wahlweise in einer Desktop- und einer Mobile-Ansicht anzeigen lassen. Außerdem könnt ihr euch auch eine Test-Mail mit dem gewünschten Design per E-Mail zuschicken. Wenn euch gefällt, was ihr seht, könnt ihr die fertige Mail als ZIP-Datei inklusive aller Bilder auf euren Rechner herunterladen. Wer schnell und unkompliziert responsive E-Mails erstellen möchte, sollte einen Blick auf BeeFree werfen.

Worauf ihr in euren Mails achten solltet, erfahrt ihr in unserem Artikel „E-Mail-Marketing: 8 Tipps, damit eure Mails auch gelesen werden“.

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Kim Rixecker
Lieferdienst für die Mittagspause: Die 6 besten Websites und Apps http://t3n.de/news/lieferdienst-mittagspause-websites-apps-573392/ 2014-10-21T11:54:26Z
Hunger! Statt in der Flyer-Schublade nach einem Lieferdienst und im Geldbeutel nach Kleingeld zu kramen, legen wir euch fürs Büro diese 6 Online-Lieferservices ans Herz. Alle bieten auch eine …

Hunger! Statt in der Flyer-Schublade nach einem Lieferdienst und im Geldbeutel nach Kleingeld zu kramen, legen wir euch fürs Büro diese 6 Online-Lieferservices ans Herz. Alle bieten auch eine eigene kostenlose , die euch die verfügbaren Lieferdienste in eurer Nähe anzeigt. Bezahlen könnt ihr meist via PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder bar. Mahlzeit!

Lieferdienste für die Essensbestellung online oder per App.
Lieferdienste für die Essensbestellung online oder per App. (Foto: Tim Reckmann / pixelio.de)

Lieferando.de

Die Auswahl aus über 10.000 Lieferservices, die Kundenbewertungen mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen, der Dreifach-Sieg bei testsieger.de und die Note „Gut“ vom TÜV sprechen für sich: www.lieferando.de ist einer der Platzhirschen am deutschen Lieferdienst-Markt. Einzigartig ist das Treuesystem, das euch für jede Bestellung, Bewertung und andere Aktionen belohnt. Eure gesammelten Treuepunkte könnt ihr im Prämienshop zum Beispiel gegen Reise- und Shoppinggutscheine einlösen. Außerdem gibt es eine eigene Lösung für Firmen- und Gruppenbestellungen!

App: für Apple, Android und Windows

 

Lieferheld.de 

Mehr als 7.000 Lieferdienste stehen euch auf www.lieferheld.de zur Verfügung. Auch Lieferheld wurde vom TÜV als „Gut“ zertifiziert. Die zugehörige App wurde schon über 3,5 Millionen Mal heruntergeladen und ist eine der erfolgreichsten Lieferservice-Apps in Deutschland. Sortieren könnt ihr die Ergebnisse bei Lieferheld nach Küche, Bewertung, Zahlart, Neueste, Mindestbestellwert und dem „Heldenrang“.

App: für Apple und Android

 

Pizza.de 

Das Live-Tracking der Lieferung, ständig neue Deals und Gutscheine sowie eine monatliche Auszeichnung der besten Lieferdienste zeichnen www.pizza.de aus. Obwohl es der Name nicht vermuten lässt, könnt ihr hier nicht nur Pizza, sondern auch Burger, Sushi und andere Köstlichkeiten bestellen – von über 10.000 Lieferanten.

App: für Apple, Android, Windows und BlackBerry

Lieferdienst Apps
Lieferdienst-Apps. (Foto: pizza.de)

Lieferservice.de 

In vier Klicks zur Mahlzeit: Durch mehr als 8.000 Lieferdienste könnt ihr euch mit www.lieferservice.de schlemmen – mit Preisgarantie und ohne Servicegebühr. Auch hier lässt sich die Bestellung für Ungeduldige und Hungrige mit dem Food Tracker live bis vor die Haustür verfolgen.

App: für Apple, Android und Windows

 

Bringbutler.de 

Bringbutler wurde bereits 2001 gegründet und ist damit einer der ersten Online-Lieferdienste Deutschlands. Auf www.bringbutler.de könnt ihr euch ein eigenes Profil mit Favoriten, mehreren Lieferadressen und mehr anlegen. Die Sortierung der Lieferdienste erfolgt standardmäßig nach den Kundenbewertungen. Die PLZ-News informieren euch, wenn in eurer Stadt neue Restaurants hinzugefügt werden.

App: Für Apple und Android

 

Joeys.de

Die Pizza-Kette Joey’s ist deutschlandweit Marktführer unter den Pizza-Lieferdiensten. Von über 200 Standorten könnt ihr auf www.joeys.de oder über die App frische Pizzen, Pasta-Gerichte, Salate oder Baguettes bestellen. Die günstigen Mittagsangebote inklusive Getränk sind extra auf die Mittagspause im Büro zugeschnitten.

App: Für Apple und Android

 

Wir wünschen guten Appetit und einen produktiven Nachmittag!

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Lilli Koisser