Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2014-10-23T12:06:47Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Shopkick: In Deutschland startet die Shopping-App unter anderem mit Douglas, Karstadt und Obi http://t3n.de/news/shopkick-deutschland-startet-573890/ 2014-10-23T12:06:47Z
Die Einkaufs-App Shopkick, die mit Hilfe von Bonuspunkten mehr Kunden in Läden bringen will, ist in Deutschland mit mehreren großen Handelsketten an Bord gestartet.

Die Einkaufs-App Shopkick, die mit Hilfe von Bonuspunkten mehr Kunden in Läden bringen will, ist in Deutschland mit mehreren großen Handelsketten an Bord gestartet.

Mit dabei sind die Douglas-Parfümerien, die Elektromärkte Media Markt und Saturn, die Karstadt-Kaufhäuser und die Baumärkte von OBI. Nutzer der App bekommen Bonuspunkte, wenn sie Geschäfte betreten oder Produkte in Läden mit ihrem Smartphone einscannen.

15 Cent für das Betreten eines Ladens

(Screenshot: Shopkick.com)
(Screenshot: Shopkick.com)

In den Geschäften wird an jedem Eingang eine kleine Box angebracht, die Signale an Smartphones sendet. Mit den großen Ketten als Partner startete Shopkick am Donnerstag mit 1300 Läden, weitere 100 sollen in den nächsten Tagen dazukommen. Für das Betreten eines Ladens bekommt ein Nutzer mit geöffneter App 35 Punkte, die bei Shopkick „Kicks“ heißen. Das entspricht etwa 15 Cent.

In der App können Händler ihre Sonderangebote platzieren. Außerdem haben Kunden die Möglichkeit, in der Anwendung das Sortiment der Händler zu durchstöbern und Produkte zu markieren, die ihnen gefallen. Die App kann ihnen dann bescheidgeben, wenn sie in die Nähe von Geschäften kommen, die diese Artikel führen.

Mit den Händlern werden keine personifizierten Kundendaten geteilt, betonte Mitgründer und Chef Cyriac Roeding. Sie bekämen nur allgemeine Statistiken wie etwa die Kundenzahl oder den Anteil von Männern und Frauen zu sehen. In der Zukunft könnte Shopkick aber auch die Möglichkeit schaffen, die Kundenbindungsprogramme der Händler einzubinden.

Shopkicks soll Kaufanreize schaffen

Die Kunden können zusätzlich Punkte sammeln, wenn sie im Laden bestimmte Produkte einscannen. Hier machen in Deutschland zunächst die Konsumgüter-Riesen Procter & Gamble und Henkel mit. Die Erfahrung habe gezeigt, dass Kunden häufiger Produkte auch kauften, wenn sie sie ersteinmal in der Hand hielten, sagte Roeding. Shopkick selbst bekommt das Geld von den Händlern und Partnern, im Verhältnis zu den umgeschlagenen „Kicks“.

BLE-Beacon
Die Shopkick-Box funktioniert mit Bluetooth und Ultraschall-Technik (Screenshot: Shopkick.com)

Shopkick setzt bei der Verbindung zu den Smartphones auf Ultraschall-Technik, weil sich damit der Umkreis besser eingrenzen lasse, erläuterte Roeding. Zusätzlich können die Geräte per Bluetooth-Funk durch die Beacon-Technologie angesprochen werden, etwa wenn Nutzer an teilnehmenden Läden vorbeigehen.

Deutschland ist der erste Auslandsmarkt von Shopkick nach den USA. Dort hat die App rund eine Million aktive Nutzer pro Monat. Die Firma wurde im September für über 200 Millionen Dollar von dem südkoreanischen Telekommunikations-Konzern SK Telecom übernommen. Die neuen Besitzer wollen das internationale Wachstum beschleunigen. Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 will als strategischer Partner den Deutschland-Start ab November mit einer Werbekampagne unterstützen.

via www.dpa.com

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t3n Redaktion
Mailchimp Snap: Die wahrscheinlich einfachste Newsletter-App http://t3n.de/news/mailchimp-snap-573866/ 2014-10-23T09:46:21Z
Mailchimp hat mit „Snap“ eine neue iOS-App veröffentlicht. Nutzer können darüber in Sekunden kurze E-Mails an Abonennten verschicken.

Mailchimp hat mit „Snap“ eine neue iOS-App veröffentlicht. Nutzer können darüber in Sekunden kurze E-Mails an Abonennten verschicken.

So funktioniert Mailchimp Snap

Mailchimp hat sein Portfolio an Applikationen erweitert. Neben Mandrill, TinyLetter, Gather und Wavelength gibt es jetzt auch „Snap“. Die iOS-App ermöglicht Nutzern, aus einfachen Fotos im Handumdrehen kurze E-Mails zu erstellen und an interessierte Abonennten zu verschicken, um diese beispielsweise über neue Produkte zu informieren.

Wie im Video können Nutzer über Snap beispielsweise neue Waren mit interessierten Kunden teilen. Sie öffnen hierfür die App, machen oder wählen ein Foto und erstellen in wenigen Schritten eine kurze E-Mail. Als Empfänger kommen entweder alle Abonennten oder einzelne Gruppen, Listen und Segmente in Frage. Alternativ können Nutzer die erstellten E-Mails auch nur einzelnen Abonennten schicken.

„Verschicke keine E-Mails bis du etwas Sinnvolles zu sagen hast“

„Mailchimp arbeitet an einer Android-Version, bestätigte Ben Chestnut.“

Mailchimp Snap ist aktuell nur als iOS-App verfügbar und setzt mindestens iOS 7.1 voraus. Laut Ben Chestnut, Mitgründer von Mailchimp, arbeitet das Unternehmen bereits an einer Android-Version. Sie soll allerdings erst in einigen Wochen veröffentlicht werden.

Obwohl Mailchimp Snap das Versenden von E-Mails vereinfacht, sollen Nutzer auch weiterhin einen wichtigen Grundsatz beachten, erklärt Chestnut auf Producthunt: „Verschicke keine E-Mails bis du etwas Sinnvolles zu sagen hast.“ Es bietet sich demnach an, die eigene Liste anhand von Interessen in mehrere Segmente zu teilen und über Snap erstellte E-Mails entsprechend dieser Interessen zu verschicken. In kleinen Unternehmen kann aufgrund des geringen Aufwands auch das Versenden von E-Mails mit nur einem Empfänger funktionieren.

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Lars Budde
Google Inbox: Mail trifft auf Getting Things Done http://t3n.de/news/google-inbox-mail-trifft-573797/ 2014-10-23T08:52:10Z
Eine Mail ist in der Regel auch eine Aufgabe. Und so soll man sie künftig bei Google Inbox auch behandeln können. Der Suchmaschinenkonzern stellt eine Symbiose aus Mail- und To-Do-App vor.

Eine Mail ist in der Regel auch eine Aufgabe. Und so soll man sie künftig bei Google Inbox auch behandeln können. Der Suchmaschinenkonzern stellt eine Symbiose aus Mail- und To-Do-App vor. Ein neuer E-Mail-Dienst von Google will den Posteingang revolutionieren. Mehrere Jahre soll die Entwicklung gedauert haben. Die Inbox soll E-Mails künftig als das behandeln, was sie auch sind: Aufgaben. Die sollen sich zum Beispiel für eine spätere Bearbeitung zurückstellen lassen und Erinnerungen senden. Inbox erscheint zudem schon im neuem Material Design.

(Sreenshot: Google)
Mail können in Inbox schlummern und sich später wieder melden. (Sreenshot: Google)

In Inbox soll der Nutzer den Überblick über die Bereiche Kommunikation, Orte, Kontakte, Termine, Einkauf und andere Daten behalten. Die Mails können nicht mehr nur nach Kontaktbereichen eingeteilt werden, sondern auch nach Kategorien, was sogar automatisch funktionieren soll. Entsprechend kann man dann die Gruppe als Ganzes bearbeiten.

Die App soll zudem Ähnlichkeiten erkennen wie Reisedetails, Adressen oder Projektnamen und somit lernen können, welche E-Mails zu einer Gruppe zusammengefasst werden sollen.

Google Inbox kann mitdenken

Bildschirmfoto 2014-10-23 um 09.27.58
Google Inbox erkennt die wichtigsten Mailkomponenten

Mails können in Google Inbox in einen Schlummermodus versetzt werden. So „meldet“ sich die entsprechende Mail einfach später noch mal. Die Erinnerung für die schlummernden Mails kann man zusätzlich an einen Ort koppeln.

Bei Erinnerungen fasst die App eigenständig die wichtigsten Informationen übersichtlich zusammen und ergänzt sie sogar. So zeigt Inbox bei Bestellungen beispielsweise direkt den Link zur Sendungsverfolgung an oder sucht sich bei Airline-Mails den Check-In-Link heraus. Bei Erinnerungen an Restaurantreservierungen ergänzt Inbox die Rufnummer und die Öffnungszeiten aus dem Netz.

Inbox soll als Desktop-Variante und als mobile Version für Android und iOS bereitstehen und existiert vorerst als separater Dienst neben Gmail. Auf Google Play und im App-Store ist Inbox zwar schon erhältlich, derzeit aber ist noch eine Einladung für die Nutzung nötig.



Willst du Inbox testen? Sende eine E-Mail an inbox@google.com, um einen Invite zu bekommen. 

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Melanie Petersen
Fabric: Das steckt hinter Twitters neuem Developer-Kit http://t3n.de/news/twitter-fabric-digits-573830/ 2014-10-23T08:49:04Z
Mit Fabric hat Twitter ein umfangreiches Software-Development-Kit für App-Entwickler vorgestellt. Zu den Funktionen gehört unter anderem die Möglichkeit, sich in Apps direkt über die eigene …

Mit Fabric hat Twitter ein umfangreiches Software-Development-Kit für App-Entwickler vorgestellt. Zu den Funktionen gehört unter anderem die Möglichkeit, sich in Apps direkt über die eigene Telefonnummer anzumelden.

Fabric-SDK: Digits ermöglicht das Login per SMS – und ohne Passwort. (Grafik: Twitter)
Fabric-SDK: Digits ermöglicht das Login per SMS – und ohne Passwort. (Grafik: Twitter)

Fabric: Twitters neues SDK bietet interessante Möglichkeiten zum Login

Twitter hat auf der Entwicklerkonferenz des Unternehmens ein umfangreiches Software-Development-Kit mit dem Namen Fabric vorgestellt. Damit sollen Mobile-App-Entwickler Zugriff auf Dienste und Infrastruktur des Unternehmens bekommen, um auf dieser Basis eigene Apps und Services zu erstellen. Teile von Fabric stützen sich auf den zugekauften Absturz-Analyse-Dienst Crashlytics und den ebenfalls zugekauften Ad-Server MoPub.

Fabric bietet Entwicklern gleich zwei Möglichkeiten, um Nutzern einen einfachen Weg zur Anmeldung zu bieten. Beim ersten können sich Anwender über ein bestehendes Twitter-Konto in einer App anmelden. Entwickler können dann über die Twitter-API öffentliche Daten ihrer Nutzer abgreifen, um ihnen ein angepasstes Nutzungserlebnis zu bieten. Spannender ist allerdings die Anmeldung über Digits. Der Dienst erlaubt die Anmeldung und den Login in einer App per SMS. Ein Passwort wird dann nicht mehr benötigt. Dadurch, so Twitter, soll der Onboarding-Prozess radikal vereinfacht werden.

Fabric: Absturz- und Performance-Analyse mit Crashlytics. (Screenshot: Twitter)
Fabric: Absturz- und Performance-Analyse mit Crashlytics. (Screenshot: Twitter)

Fabric: Absturz-Analyse und Mobile-Werbung

Auf Basis der schon erwähnten Crashlytics bietet Twitter über Fabric verschiedene Analyse-Möglichkeiten für Entwickler an. Neben Abstürzen sollen damit auch alle möglichen anderen Performance-Metriken erfasst und auf übersichtliche Art und Weise dargestellt werden können. Außerdem soll es ein auf Crashlytics basierendes Tool zur Durchführung und Analyse von Beta-Tests geben. Der Mobile-Ad-Server MoPub ist ebenfalls Teil von Fabric. Hier verspricht Twitter vor allem ein mächtiges Anzeigen-Management und umfangreiche Reporting-Funktionen.

Da nicht jeder Entwickler alle Bestandteile von Fabric benötigt, hat Twitter daraus drei einzelne Kits gemacht: das Twitter-Kit, das Crashlytics-Kit und das MoPub-Kit. Außerdem soll sich Fabric direkt in die Entwicklungsumgebungen Xcode, Eclipse, Android Studio und IntelliJ integrieren lassen. Fabric wurde zunächst nur Besuchern von Twitters Entwicklerkonferenz zur Verfügung gestellt, soll bald aber auch einem größeren Kreis von Mobile-App-Entwicklern zugänglich sein. Wer will, kann sich auf der Fabric-Website dafür vormerken lassen.

via mashable.com

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Kim Rixecker
Material Design: Google veröffentlicht 750 kostenfreie SVG-Icons http://t3n.de/news/google-material-design-icons-573630/ 2014-10-22T09:43:33Z
Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)
Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)

Google: Schicke Icons zur kostenfreien Verwendung veröffentlicht

Googles neue Designsprache „Material Design“ zeigt sich bereits in Android 5.0 Lollipop. Aber auch Web-Apps sollen, wenn es nach Google geht, auf „Material Design“ setzen. Um App-Entwickler dabei etwas unter die Arme zu greifen, hat der Suchgigant jetzt 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz auf GitHub veröffentlicht.

Die Icons decken verschiedene Funktionen ab und sind zum überwiegenden Teil einfarbig gehalten. Ausnahmen bilden vor allem Icons, die Zwischenstände bei der Akkuladung oder der WLAN-Empfangsqualität darstellen sollen. Die Icons könnt ihr euch entweder über die GitHub-Seite von Google herunterladen oder mit den folgenden Befehlen direkt über die Paket-Manager Bower und NPM:

$ bower install material-design-icons
$ npm install material-design-icons

Google: Material Design Icons stehen als SVG- und PNG-Dateien bereit

Die Icons kommen als SVG-Datei jeweils in einer Größe von 24 und 48 Pixeln. Außerdem gibt es SVG- und CSS-Sprites von allen Symbolbildchen. Darüber hinaus gibt es die Icons als PNG-Dateien in verschiedenen Versionen für das Web, iOS oder andere Einsatzgebiete. Wer sich alle Glyphen in Ruhe anschauen möchte, kann dazu die Live-Preview-Seite der Icons nutzen.

Wem die Icons nicht zusagen, der sollte einen Blick auf unsere Artikel „Iconmelon: Hier findet ihr kostenlose SVG-Icons für euer nächstes Projekt“ und „Flaticon: Fast 13.000 kostenlose Vektor-Icons zum Download“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
BeeFree: Kinderleicht und kostenlos zu responsiven E-Mail-Templates http://t3n.de/news/beefree-e-mail-templates-573434/ 2014-10-21T12:25:58Z
BeeFree ist eine kostenlose Web-App, mit der ihr in Windeseile schicke, responsive E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Was das Tool alles kann, verraten wir euch in diesem Artikel.

BeeFree ist eine kostenlose Web-App, mit der ihr in Windeseile schicke, responsive E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Was das Tool alles kann, verraten wir euch in diesem Artikel.

Mit BeeFree erstellt ihr schnell responsive E-Mails für eure nächste Kampagne. (Screenshot: BeeFree)
Mit BeeFree erstellt ihr schnell responsive E-Mails für eure nächste Kampagne. (Screenshot: BeeFree)

BeeFree: Kostenlos zu responsiven E-Mails

Der E-Mail-Dienstleister MailUp hat mit BeeFree eine praktische Web-App entwickelt, mit der ihr auf einfache Art und Weise richtig schöne E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Die Mails sind responsiv, sehen also auf dem Desktop und auf Mobilgeräten gut aus. Als Krönung des Ganzen müsst ihr für das Tool keinen Cent bezahlen und auch eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Wenn ihr euch entscheidet, eine Mail über BeeFree zu entwerfen, habt ihr die Wahl zwischen vier verschiedenen Rich-Templates. Zur Auswahl stehen Promo, E-Commerce, Newsletter und Simple. Diese Templates sind bereits mit Platzhalter-Bildern bestückt. Absolute Einsteiger können sich also schnell ein Bild davon machen, wie die fertige Mail aussehen wird. Alternativ dazu könnt ihr euch aber auch eines von vier Templates aussuchen, bei denen nur das grobe Layout vorgegeben wird.

BeeFree: Templates können per Drag-and-Drop angepasst werden

Habt ihr euch für ein Template entschieden, könnt ihr die einzelnen Elemente bequem in einem Editor anpassen. Texte oder Bilder könnt ihr per Drag-and-Drop verschieben oder mit einem Klick kopieren oder löschen. Außerdem könnt ihr natürlich auch die Texte ändern. Dazu stehen euch alle gängigen Formatierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wer das Layout anpassen möchte, kann dazu vorgefertigte Blöcke aus der Seitenleiste an die gewünschte Stelle schieben. Hier habt ihr neben verschienen Bild- und Text-Elementen auch Zugriff auf CTA- und Social-Sharing-Buttons.

Die Arbeit mit BeeFree geht schnell von der Hand. Zum Testen könnt ihr euch die Mails wahlweise in einer Desktop- und einer Mobile-Ansicht anzeigen lassen. Außerdem könnt ihr euch auch eine Test-Mail mit dem gewünschten Design per E-Mail zuschicken. Wenn euch gefällt, was ihr seht, könnt ihr die fertige Mail als ZIP-Datei inklusive aller Bilder auf euren Rechner herunterladen. Wer schnell und unkompliziert responsive E-Mails erstellen möchte, sollte einen Blick auf BeeFree werfen.

Worauf ihr in euren Mails achten solltet, erfahrt ihr in unserem Artikel „E-Mail-Marketing: 8 Tipps, damit eure Mails auch gelesen werden“.

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Kim Rixecker
Lieferdienst für die Mittagspause: Die 6 besten Websites und Apps http://t3n.de/news/lieferdienst-mittagspause-websites-apps-573392/ 2014-10-21T11:54:26Z
Hunger! Statt in der Flyer-Schublade nach einem Lieferdienst und im Geldbeutel nach Kleingeld zu kramen, legen wir euch fürs Büro diese 6 Online-Lieferservices ans Herz. Alle bieten auch eine …

Hunger! Statt in der Flyer-Schublade nach einem Lieferdienst und im Geldbeutel nach Kleingeld zu kramen, legen wir euch fürs Büro diese 6 Online-Lieferservices ans Herz. Alle bieten auch eine eigene kostenlose App, die euch die verfügbaren Lieferdienste in eurer Nähe anzeigt. Bezahlen könnt ihr meist via PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder bar. Mahlzeit!

Lieferdienste für die Essensbestellung online oder per App.
Lieferdienste für die Essensbestellung online oder per App. (Foto: Tim Reckmann / pixelio.de)

Lieferando.de

Die Auswahl aus über 10.000 Lieferservices, die Kundenbewertungen mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen, der Dreifach-Sieg bei testsieger.de und die Note „Gut“ vom TÜV sprechen für sich: www.lieferando.de ist einer der Platzhirschen am deutschen Lieferdienst-Markt. Einzigartig ist das Treuesystem, das euch für jede Bestellung, Bewertung und andere Aktionen belohnt. Eure gesammelten Treuepunkte könnt ihr im Prämienshop zum Beispiel gegen Reise- und Shoppinggutscheine einlösen. Außerdem gibt es eine eigene Lösung für Firmen- und Gruppenbestellungen!

App: für Apple, Android und Windows

 

Lieferheld.de 

Mehr als 7.000 Lieferdienste stehen euch auf www.lieferheld.de zur Verfügung. Auch Lieferheld wurde vom TÜV als „Gut“ zertifiziert. Die zugehörige App wurde schon über 3,5 Millionen Mal heruntergeladen und ist eine der erfolgreichsten Lieferservice-Apps in Deutschland. Sortieren könnt ihr die Ergebnisse bei Lieferheld nach Küche, Bewertung, Zahlart, Neueste, Mindestbestellwert und dem „Heldenrang“.

App: für Apple und Android

 

Pizza.de 

Das Live-Tracking der Lieferung, ständig neue Deals und Gutscheine sowie eine monatliche Auszeichnung der besten Lieferdienste zeichnen www.pizza.de aus. Obwohl es der Name nicht vermuten lässt, könnt ihr hier nicht nur Pizza, sondern auch Burger, Sushi und andere Köstlichkeiten bestellen – von über 10.000 Lieferanten.

App: für Apple, Android, Windows und BlackBerry

Lieferdienst Apps
Lieferdienst-Apps. (Foto: pizza.de)

Lieferservice.de 

In vier Klicks zur Mahlzeit: Durch mehr als 8.000 Lieferdienste könnt ihr euch mit www.lieferservice.de schlemmen – mit Preisgarantie und ohne Servicegebühr. Auch hier lässt sich die Bestellung für Ungeduldige und Hungrige mit dem Food Tracker live bis vor die Haustür verfolgen.

App: für Apple, Android und Windows

 

Bringbutler.de 

Bringbutler wurde bereits 2001 gegründet und ist damit einer der ersten Online-Lieferdienste Deutschlands. Auf www.bringbutler.de könnt ihr euch ein eigenes Profil mit Favoriten, mehreren Lieferadressen und mehr anlegen. Die Sortierung der Lieferdienste erfolgt standardmäßig nach den Kundenbewertungen. Die PLZ-News informieren euch, wenn in eurer Stadt neue Restaurants hinzugefügt werden.

App: Für Apple und Android

 

Joeys.de

Die Pizza-Kette Joey’s ist deutschlandweit Marktführer unter den Pizza-Lieferdiensten. Von über 200 Standorten könnt ihr auf www.joeys.de oder über die App frische Pizzen, Pasta-Gerichte, Salate oder Baguettes bestellen. Die günstigen Mittagsangebote inklusive Getränk sind extra auf die Mittagspause im Büro zugeschnitten.

App: Für Apple und Android

 

Wir wünschen guten Appetit und einen produktiven Nachmittag!

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Lilli Koisser
Yosemite-Look für alle Apps: 40 kostenlose Icons für euer Dock http://t3n.de/news/os-x-yosemite-icons-573369/ 2014-10-21T10:12:47Z
Seit Yosemite erstrahlt OS X in einem einheitlichen, neuen Look. Damit auch eure Drittanbieter-Apps nicht wie Fremdkörper im Dock wirken, zeigen wir euch, wo ihr passende Icons im Yosemite-Look …

Seit Yosemite erstrahlt OS X in einem einheitlichen, neuen Look. Damit auch eure Drittanbieter-Apps nicht wie Fremdkörper im Dock wirken, zeigen wir euch, wo ihr passende Icons im Yosemite-Look findet.

Passende Icons für Yosemite: Keine Fremdkörper mehr im Dock

Für OS X Yosemite hat Apple erheblich an der Designsprache des Betriebssystems geschraubt. Das spiegelt sich auch in den Icons der mitgelieferten Apps wieder. Unerhörterweise passen die Icons von Drittanbieter-Apps seit dem Update leider nicht mehr wirklich zu dem neuen OS-X-Look. Wer mit diesen ästhetischen Fremdkörpern im Dock partout nicht leben will, der bekommt jetzt Hilfe von einigen Designern. Sie haben passende Icons für einige bekannte Apps gestaltet. Wir stellen euch drei Icon-Sammlungen für OS X Yosemite vor.

Yosemite-Icons: Von 1Password über Skype bis Writer

Icons für OS X Yosemite: So passen sich auch Drittanbieter-Apps an den neuen Look an. (Grafik: Jeremy Goldberg)
Icons für OS X Yosemite: So passen sich auch Drittanbieter-Apps an den neuen Look an. (Grafik: Jeremy Goldberg)

Der Interface-Designer und Google-Mitarbeiter Jeremy Goldberg hat eine umfangreiche Icon-Sammlung für Yosemite-Nutzer gestaltet. Insgesamt 23 Icons finden sich in dem Paket. Lasst euch von dem Eingabefeld für eure Kreditkartendaten nicht einschüchtern, die Icons könnt ihr völlig kostenfrei herunterladen und zu nichtkommerziellen Zwecken verwenden. Dazu müsst ihr in das Preisfeld lediglich eine 0 eintippen. Dann verschwindet auch das Eingabefeld für eure Kreditkarteninformationen. Eine E-Mail-Adresse müsst ihr zwar angeben, die muss aber nicht notwendigerweise wirklich existieren. Wer die Icons mag, der kann Goldberg aber natürlich auch für seine Arbeit finanziell entlohnen.

Hier eine Liste der verfügbaren Icons für Yosemite:

  • 1Password
  • Adobe After Effects
  • Adobe Dreamweaver
  • Adobe Illustrator
  • Adobe InDesign
  • Adobe Lightroom
  • Adobe Muse
  • Adobe Photoshop
  • Day One
  • Downloads
  • Evernote
  • Github
  • iTranslate
  • Quickbooks
  • Rdio
  • Skype
  • Slack
  • Sonos
  • Spotify
  • Steam
  • Sublime Text
  • Twitter
  • Writer

Muir: Yosemite-Icons für Adobe und mehr

Muir: Ein weiteres Icon-Set für Yosemite-Nutzer. (Grafik: Sebastiaan de With)
Muir: Ein weiteres Icon-Set für Yosemite-Nutzer. (Grafik: Sebastiaan de With)

Auch der ehemalige Apple- und Mozilla-Mitarbeiter Sebastiaan de With hat sich an Yosemite-Icons versucht. Verteilt auf zwei Sets bietet er passende Icons für insgesamt 17 Apps.

Adobe-Icons für Yosemite von Sebastiaan de With:

  • After Effects
  • Illustrator
  • InDesign
  • Lightroom
  • Photoshop
  • Premiere
  • Bridge

Weitere Icons von Sebastiaan de With:

  • Rdio
  • Sketch
  • Slack
  • Sparkle
  • Spotify
  • Steam
  • Sublime Text
  • Tor Browser
  • Browser
  • Twitter

So ändert ihr die Icons unter OS X Yosemite

Um das Icon einer App zu ändern, gibt es verschiedene Wege. Der einfachste Weg wäre es, das gewünschte Icon in der Vorschau-App zu kopieren. Anschließend macht ihr einen Rechtsklick auf die App, deren Icon ihr austauschen wollt, und wählt „Informationen“ aus. Dann klickt ihr oben auf das App-Icon und fügt das Neue über CMD + V ein. Deutlich eleganter geht das allerdings mit der kostenlosen App LiteIcon. Die aktuelle Version der Software (3.5.3) wurde bereits für OS X Yosemite optimiert.

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Kim Rixecker
All in one: Gmail 5.0 wird auf Android zur universellen Mail-App http://t3n.de/news/gmail-5-0-android-573293/ 2014-10-21T09:33:26Z
Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail …

Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail künftig ein Anbieter-übergreifendes Abrufen der Mails möglich sein.

Du hast ein Android-Phone und möchtest deine Mails von Gmail und anderen Anbietern nicht in separaten Apps abrufen? Dann wirst du vermutlich Gefallen an der Gmail-Neuerung finden.

Neben einer neuen Benutzeroberfläche, die sich dem Material Design anpasst, wird es bei der neuen Gmail-App möglich sein, zwischen verschiedenen Anbietern ganz einfach durch Wischen oder ein Drop-Down-Menü zu wechseln, heißt es auf Androidpolice.de. Das neue Onboarding-Video zeigt, wie es geht:

Android-Smartphones haben bisher meist zwei Mail-Apps vorinstalliert. Die Gmail-App und die normale E-Mail App die von Hersteller zu Hersteller in der Anpassung variieren kann.

Die Gmail -App war bisher an den Gmail-Dienst gebunden, andere Mail-Konten musste man über eine separate App abrufen. Das wird mit dem Update überflüssig. Nicht sicher ist bisher, ob nur die Mails eingebunden werden, oder auch übergreifende Aktionen, wie Kalender- oder Kontakt-Synchronisation möglich sein werden.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.32
Gmail im neuen Material Design (Sreenshot: https://vid.me/yx3)

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.47

via www.androidpolice.com

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Melanie Petersen
Apps für OS X Yosemite: Diese Programme bieten praktische Widgets für die Mitteilungszentrale http://t3n.de/news/os-x-yosemite-mitteilungszentrale-widgets-573092/ 2014-10-20T13:29:45Z
Unter OS X Yosemite können Apps zusätzliche Informationen in Form von Widgets in der neuen Tagesansicht der Mitteilungszentrale anzeigen. Wir zeigen euch 8 Apps, die schon jetzt Gebrauch von dem …

Unter OS X Yosemite können Apps zusätzliche Informationen in Form von Widgets in der neuen Tagesansicht der Mitteilungszentrale anzeigen. Wir zeigen euch 8 Apps, die schon jetzt Gebrauch von dem Feature machen.

OS X Yosemite: Mitteilungszentrale bekommt neue Tagesansicht

Apple hat für OS X Yosemite nochmal Hand an die Mitteilungszentrale gelegt. Ähnlich wie unter iOS findet sich dort jetzt die sogenannte Tagesansicht. Dort können sich Nutzer tagesaktuelle Informationen anzeigen lassen. Standardmäßig bringt Yosemite dazu verschiedene Widgets wie Kalender, Aufgaben, Wetter oder Aktien mit. Mittlerweile wurden aber auch die ersten Drittanbieter Apps um entsprechende Widgets erweitert. Die praktischsten Widgets wollen wir euch in diesem Artikel vorstellen.

Yosemite: Die 8 besten Apps mit Widgets für die Mitteilungszentrale

1. Today Script: Mächtiges Widget zeigt eigene Skripte an

 Today Scripts: Mithilfe von Shell-Skripten erstellt ihr eure ganz persönlichen Widgets. (Screenshot: Reddit)
Today Scripts: Mithilfe von Shell-Skripten erstellt ihr eure ganz persönlichen Widgets. (Screenshot: Reddit)

Today Script ist eine geniale App, die sich ausschließlich über das integrierte Widget für die Mitteilungszentrale steuern lässt. Das Widget führt Shell-Skripte aus und zeigt euch das Ergebnis in der Tagesansicht der Mitteilungszentrale an. Einsatzmöglichkeiten für das Widget gibt es unzählige. So könntet ihr euch mit dem folgenden Skript beispielsweise anzeigen lassen, welche fünf Prozesse die größte CPU-Last verursachen:

ps xro %cpu=,comm= | while read cpu comm; ((i++<5)); do echo $cpu% $(basename „$comm“); done

Die App stammt von dem Reddit-Nutzer 5HT-2a, der die Software und den dazugehörigen Quellcode über den News-Aggregator zum kostenlosen Download anbietet. In dem dazugehörigen Reddit-Thread finden sich auch einige Beispiele für praktische Skripte von ihm und anderen Mitgliedern der Community.

2. Battery Diag: Alle Informationen zu eurem Akku im Blick

Battery Diag: Dank dem kostenlosen Yosemite-Widget habt ihr alle Infos zum Akku direkt im Blick. (Screenshot: Yosemite / Battery Diag)
Battery Diag: Dank dem kostenlosen Yosemite-Widget habt ihr alle Infos zum Akku direkt im Blick. (Screenshot: Yosemite / Battery Diag)

Battery Diag ist eine kostenlose App die euch über ein Widget mit allen wichtigen Informationen zu eurem Akku versorgt. Anhand des Widgets seht ihr sofort, wie lange ihr noch in etwa ohne Steckdose auskommt, wie oft der Akku schon aufgeladen wurde und mehr. Die App könnt ihr kostenfrei aus dem App-Store herunterladen.

3. Wunderlist: To-Do-Liste als Widget

OS X Yosemite: Auch Wunderlist bietet ein eigenes Widget für die Mitteilungszentrale an. (Screenshot: Yosemite / Wunderlist)
OS X Yosemite: Auch Wunderlist bietet ein eigenes Widget für die Mitteilungszentrale an. (Screenshot: Yosemite / Wunderlist)

Auch die beliebte To-Do-App aus Deutschland bietet in der neusten Version ein eigenes Widget für die Mitteilungszentrale an. Darüber könnt ihr nicht nur alle aktuell anstehenden Einträge sehen, sondern sie auch abhaken oder sogar neue Einträge vornehmen. Für Heavy-User der App sicherlich ein sehr praktisches Feature.

4. Countdowns: Noch X Tage bis ...

OS X Yosemite: Die Countdowns-App bietet ein Widget für die Mitteilungszentrale. (Screenshot: Yosemite / Countdowns)
OS X Yosemite: Die Countdowns-App bietet ein Widget für die Mitteilungszentrale. (Screenshot: Yosemite / Countdowns)

Der Name ist Programm: Mit Countdowns könnt ihr euch die Zeit bis zu einem bestimmten Termin herunterzählen lassen. Wenn euer Countdown sich allerdings auf einen Zeitraum bezieht, der mehr als 30 Tage in der Zukunft liegt, dann müsst ihr die Vollversion von Countdowns für 0,89 Euro als In-App-Purchase erwerben.

5. iStat Mini: Alle Informationen zu eurem Rechner in einem schicken Widget

iStat Mini: Widget zeigt euch Informationen über euren Mac an. (Screenshot: App-Store)
iStat Mini: Widget zeigt euch Informationen über euren Mac an. (Screenshot: App-Store)

CPU-Auslastung, Arbeitsspeichernutzung, Festplattenplatz und Netzwerkaktivität: iStat Mini zeigt ich in Form eines schicken Widgets an, was gerade auf eurem Mac so los ist. Die App könnt ihr für 1,79 Euro im App-Store erwerben.

iStat Mini. 75
iStat Mini
Download @
Mac App Store
Entwickler: Marc Edwards
Preis: 1,79 €

6. Monity: Die Alternative zu iStat Mini

Widget für die Mitteilungszentrale: Wer iStat Mini nicht mag, sollte Monity ausprobieren. (Screenshot: App-Store)
Widget für die Mitteilungszentrale: Wer iStat Mini nicht mag, sollte Monity ausprobieren. (Screenshot: App-Store)

Wem der Look von iStat Mini nicht zusagt, der sollte sich Monity anschauen. Auch diese App zeigt euch alle wichtigen Informationen zu eurem Mac in Form eines praktischen Widgets an. Auch der Preis ist mit 1,79 Euro identisch.

AppIcon. 75
Monity
Download @
Mac App Store
Entwickler: Lukasz Kulis
Preis: 1,79 €

7. Airmail 2: Dank Widget die Inbox im Blick

Airmail 2: Die Mail-App bietet jetzt auch ein Widget für Mitteilungszentrale von OS X Yosemite. (Screenshot: App-Store)
Airmail 2: Die Mail-App bietet jetzt auch ein Widget für Mitteilungszentrale von OS X Yosemite. (Screenshot: App-Store)

Auch der beliebte E-Mail-Client Airmail bietet in Version 2 ein eigenes Widget für Yosemite-Nutzer an. Wer möchte, kann seine Inbox damit direkt über die Tagesansicht im Blick behalten. Nutzer von Airmail 1 müssen dafür allerdings nochmal in ihren Geldbeutel greifen, denn ein kostenfreies Update für Nutzer der alten Version gibt es nicht.

IconBetaCloud. 75
Airmail 2.0
Download @
Mac App Store
Entwickler: Bloop S.R.L.
Preis: 8,99 €

8. Deliveries: Wann kommt mein Paket?

Deliveries: Ein praktisches Tool für Amazon-Junkies und andere Vielbesteller. (Screenshot: App-Store)
Deliveries: Ein praktisches Tool für Amazon-Junkies und andere Vielbesteller. (Screenshot: App-Store)

Deliveries zeigt euch an, wo sich bestellte Pakete befinden und wann sie bei euch eintreffen sollten. Pakete, die noch am selben Tag oder an einem der folgenden Tage eintreffen sollen, werden auch in dem Widget für die Mitteilungszentrale aufgeführt. Vielbesteller zahlen dafür 4,49 Euro im App-Store.

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Kim Rixecker