Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2014-09-20T17:00:21Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Smartphone-Sucht: Wie die „Checky“-App dich erlösen will – und doch nur alles schlimmer macht http://t3n.de/news/checky-silicon-valley-bloedsinn-567931/ 2014-09-20T17:00:21Z
Eine neue Applikation namens Checky macht auf fürsorglich und will Menschen helfen, mehr Offline-Zeit einzuplanen. Doch eigentlich will sie das Gegenteil. Unser US-Korrespondent Andreas Weck über …

Eine neue Applikation namens Checky macht auf fürsorglich und will Menschen helfen, mehr Offline-Zeit einzuplanen. Doch eigentlich will sie das Gegenteil. Unser US-Korrespondent Andreas Weck über den neuesten Silicon-Valley-Blödsinn.

Das Silicon Valley hat nicht wenige Menschen auf der Welt zu Sklaven ihrer Gadgets gemacht – behaupten zumindest Zyniker im Hinblick darauf, dass Nutzer nur noch auf ihr Smartphone starren, um die Likes in ihrer Social-Media-App zu zählen oder nach Lösungen für die kleinsten Probleme im Alltag zu suchen.

In San Francisco ist es beispielsweise fast unmöglich, mit einem befreundeten Einwohner einfach mal ein nett aussehendes Restaurant auszuprobieren, ohne dass er die Bewertungen auf Foursquare checkt und entweder einen Abgesang oder eine Lobhudelei auf das Lokal startet – unabhängig davon, ob er dort jemals auch nur einen Bissen zu sich genommen hat. Der Eindruck entsteht, dass wir uns einen gehörigen Teil unserer eigenen Erfahrung nehmen lassen, nur weil eine App uns sagt, dass die resultierende Erfahrung möglicherweise nicht so „awesome“ ist. Mittlerweile wird vieles in unserem Leben durch Apps gesteuert und optimiert, teilweise aber auch dominiert: Sei es der Sport, die Partnersuche oder eben – wie beschrieben – banale Sachen wie die Restaurant-Auswahl.

Checky-App bringt Lösung für Smartphone-Süchtige: Der erste Schritt in die nächste Bevormundung

Laut Analysten von KPCB entriegeln wir knapp 150 Mal am Tag unser Smartphone. Wir checken den Status, lesen die News, suchen nach Antworten und unterhalten uns im Chat – und das nicht nur während wir im Bus zur Arbeit, sondern auch während wir auf der Arbeit am Schreibtisch sitzen oder uns eigentlich mit dem Nachwuchs am Spielplatz beschäftigen sollten. Das ist uns so in Fleisch und Blut übergegangen, dass wohl nur wenige Personen ernsthaft glauben, dass die Zahl 150 tatsächlich stimmt. Und wenn der Beweis erbracht werden würde, wie wäre wohl unsere Reaktion? Peinliches Schweigen, ignorierendes Augenrollen oder gar eine ernsthafte gedankliche Auseinandersetzung mit dem Thema?

Checky-App will dich vom Smartphone wegholen, indem sie dir eine App empfiehlt. (Screenshot: Checky)
Checky-App will dich vom Smartphone wegholen, indem sie dir eine App empfiehlt. (Screenshot: Checky)

Eine neue App aus San Francisco hat sich der Sache angenommen. Die Macher von Checky haben es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, dir den Spiegel genau vorzuhalten: Die Applikation zählt, wie oft du dein Smartphone entsperrst und soll dir einen Hinweis darauf liefern, ob du die Beziehung zu deinem Gadget nicht vielleicht etwas zu ernst nimmst. „Fahr mal runter“, dürfte es bei einigen Anwendern wohl heißen. Und Internet-Kritiker freuen sich: Endlich mal eine Startup, das die Menschen zur Besinnung bringt. Fängt das „Valley“ etwa an, sich selbst ins Fleisch zu beißen?

Im Silicon Valley will niemand, dass du offline gehst. Niemand!

Die Antwort lautet ganz klar: Nein. Was nämlich augenscheinlich wie ein Weckruf aussieht ist in Wirklichkeit nur ein Versuch die Nutzer noch stärker in ein anderes Produkt zu lotsen. Checky will die Anwender nicht zurück in die Realität holen, sondern sie einfach woanders im Digitalen halten. Wer genauer hinschaut, erfährt, dass hinter Checky ein Startup namens Calm steckt, das auch eine Meditations-App veröffentlicht und dafür unlängst ein Funding in Höhe von knapp einer Million US-Dollar eingesammelt hat.

Wer Checky ausprobiert, wird neben einer mehr oder weniger unangenehmen Anzahl von Entsperrungen des eigenen Smartphones auch eine ziemlich offensichtliche Werbung für das eigentliche Flaggschiff angezeigt bekommen. Darauf zu sehen ist die Lösung, um das eigene Leben wieder in Balance zu bringen: die Calm-App. Und das ist der erste Schritt in die nächste Bevormundung. Die App sagt, ich bin zu oft online – jetzt muss ich was tun. Sie sagt: Meditiere!

Kopf einschalten, und nicht die App

Silicon-Valley-Blödsinn: „Always on“ lässt sich nicht mit „Always on“ bekämpfen.

Der geneigte Leser wird ohne Zweifel erkannt haben, dass es sich bei Checky um einen ziemlich genialen Marketing-Stunt handelt. Ferner stellt sich aber auch die Frage: Muss man eigentlich ein Genie sein, um zu verstehen, dass sich „Always on“ nicht mit „Always on“ bekämpfen lässt? Es wirkt absurd, dass eine App einem sagt, dass ein Nutzer zu oft online ist und anschließend meint, die passende Lösung auf das eigene Smartphone laden zu können. Kein Internet-Unternehmen auf der Welt, speziell aus dem Silicon Valley, wird Nutzer dazu bringen, häufiger offline zu sein. Es geht ums Geld. Immer. Das Valley beißt sich nicht ins eigene Fleisch!

Wer also das Gefühl hat, zu viel online zu sein – und das Gefühl hat man anscheinend, wenn man entsprechende Apps herunterlädt, um sich zu testen –  sollte man ebenfalls mündig genug sein und selber entscheiden, ob und wie eine Lösung herbeigeführt werden muss. Kopf einschalten, und nicht die App, ist hier die Devise!

Übrigens: Noch mehr fragwürdige Apps, haben wir in dem Artikel „Highly debated in Silicon Valley! 5 Dienste, an denen sich die Geister scheiden“ aufgeführt.

t3n im Silicon Valley

Andreas Weck_kleinAndreas Weck berichtet für t3n aus San Francisco und dem Silicon Valley über neue Trends, spannende Tools und interessante Orte des Tech-Epizentrums. Auf Facebook, Instagram und Twitter kriegt ihr weitere Eindrücke von der US-Westküste.

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Andreas Weck
Bau dir dein eigenes Siri: api.ai bietet dir ein Sprach-Interface für Apps und Gadgets http://t3n.de/news/bau-dir-eigenes-siri-apiai-567555/ 2014-09-17T12:31:20Z
Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)
Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)

Siri ohne Siri: Mit api.ai zu einem Sprach-Interface für die eigene App

Früher waren sie der Stoff, aus dem Science-Fiction-Filme gemacht wurden: hosentaschengroße Computer, die auf Zuruf reagieren und die Antworten auf unsere Fragen selbst verbal wiedergeben. 2014 ist das längst ein alter Hut. Egal ob Siri, Google Now oder Cortana: Mittlerweile verfügen alle großen Smartphone-Betriebsysteme über einen Assistenten mit Sprachsteuerung.

Mit api.ai gibt es jetzt eine Plattform, mit der jeder Entwickler seine App um ein ähnliches Sprach-Interface erweitern kann. Der Hersteller bietet ein SDK für Android und iOS an, für Entwickler von Web-Apps gibt es auch ein HTML- und JavaScript-Beispiel auf GitHub. Über die REST-API des Anbieters könnte die Sprachsteuerung auf Basis von api.ai letztlich auf jeder Plattform genutzt werden. Immerhin sehen die Macher ihre Plattform als ideale Ergänzung für jede Art von Gerät, sei es ein Smartphone, ein Wearable oder ein Roboter.

Sprachsteuerung für eure Apps: So funktioniert api.ai

Vereinfacht ausgedrückt müsst ihr als Entwickler zunächst sogenannte „Entities“ bestimmen. Dabei handelt es sich letztlich jeweils um eine Sammlung von Begriffen mit derselben Bedeutung. Bei einer Musik-App würdet ihr beispielsweise „Rock“ und „Rock & Roll“ als gemeinsamen Eintrag betrachten. In einem zweiten Schritt definiert ihr Aktionen, die in Bezug auf die „Entities“ möglich sind. Wie das genau geht, erfahrt ihr in der Dokumentation von api.ai.

Ihr könnt api.ai kostenlos nutzen, sofern ihr nicht die Grenze von 100 Anfragen pro Nutzer und Monat überschreitet und nicht mehr als 1.000 Nutzer habt. Dann seid ihr aber auch in der Anzahl der möglichen Befehle begrenzt. Wenn ihr mehr wollt, müsst ihr einen Dollar-Cent pro Monat und aktivem Nutzer bezahlen. Dann seid ihr völlig unbeschnitten in der Anzahl möglicher Befehlen. Allerdings gilt dieses Angebot „nur“ bis zu einer Anzahl von einer halben Million Nutzern. Wer mehr User hat, kann sich vom Anbieter ein individuelles Angebot machen lassen.

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Kim Rixecker
Facebook will mit neuer App mehr Privatsphäre schaffen http://t3n.de/news/facebook-neuer-app-mehr-567454/ 2014-09-17T05:21:55Z
Mit „Moments“ sollen Nutzer Beiträge nur mit einem kleinen Freundeskreis teilen. Die App befindet sich noch in der Testphase. Ob Facebook sie auch veröffentlicht, ist noch unklar.

Mit „Moments“ sollen Nutzer Beiträge nur mit einem kleinen Freundeskreis teilen. Die App befindet sich noch in der Testphase. Ob Facebook sie auch veröffentlicht, ist noch unklar.

Sharen im kleinen Kreis

Facebook gibt offenbar die Hoffnung auf, dass die Nutzer jemals die Privatsphäre-Einstellungen durchblicken. Deshalb hat das Social Network eine Standalone-App, mit der das private Sharen von Fotos und Beiträgen einfacher werden soll. Die Anwendung mit dem Namen „Moments“ wird laut TechCrunch derzeit intern getestet.

In einer Raster-Ansicht sehen die Nutzer dabei die Profilbilder ihrer engsten Freunde und Familie. Klickt man auf ein Foto, so kann ein Update nur mit dieser Person oder Gruppe geteilt werden. Mit „Moments“ soll Usern das Anlegen von Freundeslisten und Prüfen der Privatsphäre-Einstellungen erspart bleiben.

Facebook-Funktionen, die jeder Marketer kennen sollte. (Quelle: Shutterstock)
Facebook will seinen Nutzern helfen, private Beiträge nicht mehr versehentlich mit dem gesamten Freundeskreis zu teilen. (Quelle: Shutterstock)

Privacy-Offensive bei Facebook

Wer also Inhalte auf Facebook nicht mit seinem gesamten Netzwerk teilen will, dürfte sich über die neue App freuen. Unklar ist allerdings, wie sich der kleine Freundeskreis in „Moments“ zusammenstellt. Müssen die Nutzer auch hier eine private Liste erstellen, so bleibt ihnen zumindest dieser Schritt nicht erspart.

Das Prinzip der neuen Facebook-App ähnelt auch dem des Private Social Networks „Path“, das vor einigen Jahren von einem ehemaligen Facebook-Mitarbeiter gelauncht wurde. Für den börsennotierte Social Media-Riesen ist es eine weitere Maßnahme, den Nutzern mehr Privatsphäre zu geben. Derzeit fordert das Portal die User schrittweise zum „Privacy Checkup“ auf und testet selbst zerstörende Statusbeiträge.

Facebook selbst äußert sich zu den Gerüchten über die neue App nicht. Mit Slingshot hat das Netzwerk seit einigen Monaten eine Standalone-App für das Teilen von Bildern, der große Erfolg blieb damit bisher aus.

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Für euer CMS oder eure Web-App: Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS werden Inhalte einfach zusammengeklickt http://t3n.de/news/contentbuilderjs-jquery-plugin-567121/ 2014-09-15T11:07:03Z
ContentBuilderJS ist ein jQuery-Plugin, mit dem sich Webseiten aus vorgefertigten Blöcken einfach zusammenklicken lassen. Die Inhalte der jeweiligen Blöcke lassen sich anschließend direkt Inline …

ContentBuilderJS ist ein jQuery-Plugin, mit dem sich Webseiten aus vorgefertigten Blöcken einfach zusammenklicken lassen. Die Inhalte der jeweiligen Blöcke lassen sich anschließend direkt Inline bearbeiten.

Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS klickt ihr euch eure Seite einfach aus verschiedenen Elementen zusammen. (Screenshot: ContentBuilderJS)
Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS klickt ihr euch eure Seite einfach aus verschiedenen Elementen zusammen. (Screenshot: ContentBuilderJS)

jQuery-Plugin: Content-Blöcke einfach auswählen und bearbeiten mit ContentBuilderJS

Verschiedene Content-Managment-Systeme wie beispielsweise Marquee bieten die Möglichkeit, Texte, Bilder, Videos oder andere Elemente per Drag-and-Drop auszuwählen und so die Struktur eines Seite oder eines Beitrags festzulegen. Mit ContentBuilderJS gibt es jetzt ein kommerzielles jQuery-Plugin, mit dem ihr diese Funktionalität ebenfalls bekommt.

ContentBuilderJS macht aus DIV-Elementen editierbare Flächen. Nutzer können vorgefertigte Blöcke auf die Seite ziehen und selbst bestimmen, in welcher Reihenfolge sie dargestellt werden sollen. Dazu greift ihr entweder auf vorgefertigte Blöcke des Anbieters zurück, oder ihr erstellt eigene Blöcke, die zu eurem Design und der gewünschten Funktionalität der Seite passen.

ContentBuilderJS bringt praktische Editierfunktionen für Texte und Bilder mit

Blöcke können aus verschiedenen Elementen bestehen und beispielsweise Texte und Bilder vereinen. Die Texte können direkt auf der Seite bearbeitet werden. Dazu stehen euch die üblichen Editierfunktionen zur Verfügung. Auch in Bilder könnt ihr nach dem Upload herein- oder herauszoomen. Außerdem könnt ihr euch den HTML-Code von jedem einzelnen Element oder der gesamten Seite anzeigen lassen. Einige Demos des Plugins findet ihr hier, hier oder hier.

ContentBuilderJS eignet sich zum Einsatz in einem CMS oder für die eigene Web-App. Die günstigste Lizenz kostet 55 US-Dollar. Damit könnt ihr ContentBuilderJS auf so vielen Websites einsetzen, wie ihr möchtet, aber ihr könnt es nicht in Form eines fertigen Produktes weiterverkaufen. Für 169 US-Dollar dürft ihr ContentBuilderJS als Teil eines Produktes weiterverkaufen und für 399 US-Dollar sogar in drei Produkten. Zahlt ihr den letztgenannten Preis, steht euch auch der Source-Code zur freien Verfügung. Die Bezahlung kann bequem über PayPal abgewickelt werden und es besteht die Möglichkeit, an einem späteren Zeitpunkt zu einem reduzierten Preis von einer der niedrigeren Lizenzen auf die teuerste Variante umzusteigen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Entwickeln für iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple stellt PSD-Vorlagen bereit http://t3n.de/news/iphone-6-plus-psd-vorlagen-mockups-567106/ 2014-09-15T08:58:21Z
Apple stellt Entwicklern jetzt auch Photoshop-Vorlagen des neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus zur Verfügung. Damit könnt ihr eure Apps auch auf den neuen Apple-Smartphones in Szene setzen.

stellt Entwicklern jetzt auch Photoshop-Vorlagen des neuen und iPhone 6 Plus zur Verfügung. Damit könnt ihr eure auch auf den neuen Apple-Smartphones in Szene setzen.

PSD-Vorlagen für iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple macht genaue Vorgaben, wie ihr die Vorlagen in euren Marketingmaterialien nutzen könnt. (Grafik: Apple)
PSD-Vorlagen für iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple macht genaue Vorgaben, wie ihr die Vorlagen in euren Marketingmaterialien nutzen könnt. (Grafik: Apple)

iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple veröffentlicht PSD-Vorlagen

Letzte Woche am neunten September 2014 hat Apple zwei neue Smartphones vorgestellt. Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus bieten mit einer Displaygröße von 4,7 beziehungsweise 5,5 Zoll deutlich größere Bildschirme als ihre Vorgängermodelle. Die beiden neuen iPhones sollen ab dem 19. September 2014 ausgeliefert werden. Damit Entwickler passend zum Start auch ihre Apps in etwaigen Werbematerialien auf den überarbeiteten Apple-Smartphones präsentieren können, hat der Computerkonzern aus Cupertino jetzt entsprechende Photoshop-Vorlagen veröffentlicht.

Über die App-Store-Marketing-Seite von Apple können die PSD-Vorlagen für das iPhone 6, das iPhone 6 Plus sowie ältere iOS-Geräte als ZIP-Datei heruntergeladen werden. Die ZIP-Dateien für das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus enthalten jeweils die entsprechenden Photoshop-Dateien für die Modelle in Silber und in Space-Grau. Außerdem gibt es beide Farbvarianten in stehender und in liegender Position. Für Entwickler, die ihre Apps vermarkten wollen, sind die PSD-Vorlagen von Apple eine praktische Sache. Vor allem weil die verschiedenen Anbieter von Mockup-Diensten derzeit noch keine entsprechenden Vorlagen für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Angebot haben. Allerdings müssen Entwickler beim Download der Apple-Vorlagen versichern, dass sie sich an die Marketing-Richtlinien des App-Stores halten werden.

iPhone 6 und iPhone 6 Plus: iOS-7-Apps werden automatisch an das größere Display angepasst

Apps, die für iOS 7 entwickelt wurden, sollten ohne Probleme auf den größeren Displays der neuen iPhone-Generation dargestellt werden können. Immerhin bleibt es bei einem Seitenverhältnis von 16 zu 9, wie es Apple bereits mit dem iPhone 5 eingeführt hat. Allerdings könnten natürlich vor allem beim iPhone 6 Plus einige Icons, die für deutlich kleinere Bild Bildschirme mit merklich geringerer Auflösung erstellt wurden, durch das Upscaling etwas pixelig aussehen. Hier werden App-Entwickler wohl nachbessern müssen, um ihren Kunden das bestmögliche App-Design liefern zu können.

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Kim Rixecker
Großartige Bildbearbeitung im Browser: Polarr bietet unzählige Einstellungsmöglichkeiten http://t3n.de/news/lightroom-alternative-polarr-566777/ 2014-09-12T13:22:22Z
Polarr erlaubt die Bearbeitung von Fotos direkt im Browser. Die Web-App setzt dabei auf WebGL und orientiert sich an Adobe Lightroom.

Polarr erlaubt die Bearbeitung von Fotos direkt im . Die setzt dabei auf WebGL und orientiert sich an Lightroom.

Polarr ermöglicht Bildbearbeitung im Browser. (Screenshot: Polarr)
Polarr ermöglicht Bildbearbeitung im Browser. (Screenshot: Polarr)

Polarr: Bildbearbeitung direkt im Browser

Für immer mehr Aufgaben benötigen wir keine Software mehr auf unserem Rechner und können stattdessen auf praktische Web-Apps zurückgreifen. Auch Bildbearbeitungs-Apps gibt es immer mehr im Web. Die setzen häufig aber noch auf das Flash-Plugin statt auf offene Web-Standards. Dass es auch anders geht, zeigt Polarr.

Die Web-App setzt auf WebGL, die Grafik-Schnittstelle für den Browser, die von der Khronos Group und Mozilla entwickelt wird. Die Installation eines Plugins ist daher nicht notwendig. Allerdings benötigt ihr einen modernen Browser. Aktuelle Versionen von Chrome und Firefox haben keine Probleme mit Polarr. Safari-Nutzer müssen WebGL allerdings erst im Entwickler-Menü aktiveren, um in den Genuss der Web-App zu kommen.

Polarr benötigt einen modernen Browser der WebGL unterstützt. (Screenshot: Polarr)
Polarr benötigt einen modernen Browser der WebGL unterstützt. (Screenshot: Polarr)

Mit vielen Funktionen verhilft Polarr zu hübscheren Bildern

Bilder lassen sich entweder direkt von eurer Festplatte hochladen oder von Dropbox importieren. Wer seine Fotos genau anpassen möchte, hat dazu unzählige Möglichkeiten. Außerdem gibt es eine Undo- und eine Redo-Funktion, um Veränderungen rückgängig zu machen. Nutzer können auch aus einer Reihe von festgelegten Styles wählen, um den Look ihrer Fotos zu verändern. Wer möchte, kann auch einen eigenen Style über den Wizard erstellen. Dazu setzt euch Polarr eine Reihe unterschiedlicher Effekte vor und ihr wählt jeweils das aus, das euch am besten gefällt. Daraus lernt Polarr, welchen Look ihr anstrebt.

Polarr funktioniert überraschend flüssig. Die Möglichkeiten zur Anpassung der eigenen Bilder sind umfangreich und wer möchte, kann auch direkt aus dem Programm eine hübsche Bildergalerie erstellen. Außerdem lassen sich fertige Bilder nicht nur herunterladen, sondern auch direkt auf Facebook teilen. Die Web-App ist ein gelungenes Beispiel dafür, wohin die Reise gehen wird. Wer leichte Veränderungen und Anpassungen an seinen Fotos vornehmen möchte, sollte einen Blick auf das kostenlose Tool werfen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Chromebook kann jetzt auch Android Apps http://t3n.de/news/chromebook-android-apps-566677/ 2014-09-12T05:52:28Z
Google lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem Evernote und Vine für Chromebook verfügbar.

lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem und für verfügbar.

Launch mit vier Apps

Chrome OS unterstützt ab sofort auch . Google hat bei der Entwickler-Konferenz I/O bereits angekündigt, mobile Anwendungen am Chromebook laufen zu lassen, jetzt startet die Betaphase. „App Runtime for Chrome (Beta)“ heißt das Projekt, mit dem der Hersteller das mobile Betriebssystem auf die Notebook-Serie bringt. Die Anwendungen sind im Chrome Web Store  verfügbar.

Die ersten Apps, die mit dieser Initiative den Weg in das Chrome OS gewagt haben, sind das Projektmanagement-Tool Evernote, Twitters Video-App Vine, die Übersetzungssoftware Duolingo und die Lese-App Sight Words. Bei der I/O erwähnte das Unternehmen auch Flipboard, die Magazin-App ist zum offiziellen Launch auf Chrome OS jedoch nicht zu finden.

Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)
Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)

Vorschläge für weitere Chromebook-Apps

In den nächsten Monaten wird „App Runtime for Chrome“ weiter ausgebaut, berichtet das Unternehmen. Gemeinsam mit Android-Entwicklern werde dafür gesorgt, dass weitere Mobile Apps reibungslos auf das Notebook-Betriebssystem erweitert werden. Gegenüber Ars Technica erklärt ein Sprecher, dass die Android-Anwendungen auf das Chrome OS aufgebaut werden und so der ursprüngliche Code selbst - abgesehen von Designanpassungen - nicht übertragen oder verändert werden müsse.

Chromebook-Nutzer bittet Google, ihre Vorschläge für weitere Apps einzureichen.

via chrome.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Der Weg in den App-Store ist frei: Apple veröffentlicht Swift 1.0 http://t3n.de/news/apple-swift-1-gold-master-566548/ 2014-09-11T08:10:27Z
Apple hat Version 1.0 von Swift veröffentlicht. Um die finale Version der Programmiersprache soll es sich zwar noch nicht handeln, aber damit erstellte Apps können jetzt auch in den App-Store …

hat Version 1.0 von Swift veröffentlicht. Um die finale Version der Programmiersprache soll es sich zwar noch nicht handeln, aber damit erstellte können jetzt auch in den App-Store eingereicht werden.

Der Code in Apples neuer Programmiersprache Swift kann live verändert werden, und das Ergebnis ist sofort sichtbar – ohne Kompilierung.
Apple hat Version 1.0 von Swift veröffentlicht. (Screenshot: Apple)

Programmiersprache: Apple veröffentlicht Swift 1.0 Gold Master

Apple hat Version 1.0 ihrer neuen Programmiersprache Swift für iOS veröffentlicht. Dabei soll es sich jedoch noch nicht um die finale Version handeln. Dem Apple-typischen Sprachgebrauch folgend, spricht der Konzern vom „Gold Master“. Ab sofort kann in Swift programmierte Software auch über den App-Store veröffentlicht werden.

Die Gold-Master-Version für OS X soll mit der Veröffentlichung von Yosemite einhergehen. Um Desktop-Apps in Swift zu entwickeln, benötigen Entwickler die Beta-Version von Xcode 6.1 für Yosemite, die ihr hier herunterladen könnt. Bis zum Launch der neuen OS-X-Version soll Swift um weitere Features und einer verfeinerten Syntax erweitert werden. Auch an der Performance will Apple bis dahin noch arbeiten.

Swift 1.0 Gold Master: Heute erstellte Apps sind von etwaigen Veränderungen der Sprache nicht betroffen

Swift-Apps, die ihr jetzt entwickelt, werden mit der Laufzeitumgebung des Gold-Masters gebündelt. So wird sichergestellt, dass eure Apps auch dann noch laufen, wenn Apple Veränderungen an der Sprache für die finale Version von Swift vornimmt.

Swift wurde im Rahmen von Apples Entwicklerkonferenz WWDC im Juni 2014 vorgestellt. Damit sollen Apps deutlich schneller und einfacher entwickelt werden können, als mit Objective-C. Wer sich für die Sprache interessiert, sollte einen Blick auf unseren Artikel „Swift: Einstieg in Apples neue Programmiersprache leicht gemacht“ werfen.

via www.golem.de

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Kim Rixecker
„Flight“: Twitter veranstaltet erste Konferenz für Mobile-Entwickler http://t3n.de/news/flight-twitter-veranstaltet-566519/ 2014-09-11T05:48:43Z
Das Unternehmen zeigt am 22. Oktober in San Francisco Developern, welche Apps sie mit dem Social Media-Dienst bauen können. Twitter-CEO Dick Costolo eröffnet das Event mit einer Keynote.

Das Unternehmen zeigt am 22. Oktober in San Francisco Developern, welche sie mit dem Social Media-Dienst bauen können. Twitter-CEO Dick Costolo eröffnet das mit einer Keynote.

Mobile Neuheiten für Twitter

Twitter widmet seiner Mobile Developer-Community einen ganzen Tag. Das Unternehmen kündigt, am 22. Oktober erstmals die Konferenz „Flight“ abzuhalten. Die Veranstaltung findet in San Francisco statt und richtet sich gezielt an für mobile Plattformen.

Auf der Konferenz will die börsenotierte Social Media-Plattform darüber informieren, welche Apps mit den Twitter-Schnittstellen gebaut werden können und Neuheiten für die Entwickler präsentieren. CEO Dick Costolo eröffnet den Tag mit einer Keynote, danach stehen technische Sessions und Workshops auf dem Plan. Ein detailliertes Programm ist noch nicht verfügbar. Laut den Veranstaltern ist die Teilnahme nur über eine Einladung möglich. Für diese können sich Interessierte auf der Website bewerben, das Ticket kostet 140 US-Dollar. Mehr als 1.000 Besucher werden erwartet.

Twitter holt im Oktober Entwickler für mobile Plattformen nach San Francisco. (Bild: Twitter)
Twitter holt im Oktober Entwickler für mobile Plattformen nach San Francisco. (Bild: Twitter)

Neue Developer-Plattform

Die Veranstaltungsankündigung nimmt außerdem zum Anlass, seine Plattform für Developer zu überarbeiten. Das Informationsportal dev.twitter.com hat ein neues Design erhalten, um einen schnelleren Überblick zu bieten und Antworten zu technischen Fragen leichter auffindbar zu machen.

Mit „Chirp“ hat bereits 2010 eine Entwickler-Konferenz ins Leben gerufen. Diese wurde allerdings nie wiederholt.

via blog.twitter.com

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Elisabeth Oberndorfer
Apple Pay: So funktioniert das neue Mobile-Payment-Verfahren im Detail http://t3n.de/news/apple-pay-funktioniert-neue-566365/ 2014-09-10T12:46:30Z
Apple hat zusammen mit dem iPhone 6 und der Apple Watch auch ein lange erwartetes Mobile-Payment-Verfahren vorgestellt, das sowohl für Verkäufe an Kartenterminals als auch innerhalb einer App oder …

hat zusammen mit dem und der Apple Watch auch ein lange erwartetes Mobile-Payment-Verfahren vorgestellt, das sowohl für Verkäufe an Kartenterminals als auch innerhalb einer App oder einer Website funktioniert. Wir erklären die technischen Details zu Apple Pay.

Auch die Vorstellung von Apple Pay am Abend der iPhone-6-Pressekonferenz war keine große Überraschung, es wurde vorher schon lange vermutet, dass Apple ein neues NFC-Zahlverfahren starten möchte.

An Mobile-Payment-Lösungen mangelte es bisher eigentlich nicht. Das Problem war die Fragmentierung und Verbreitung einzelner Systeme. Nun ruhen die Hoffnungen auf Apple, dass die Firma mit ihrer Marktmacht endlich einen einheitlichen Standard etablieren könnte. Dazu bedarf es aber auch einer soliden technischen Basis.

Apple Pay: Das Verfahren funktioniert nur mit iPhone 6, iPhone 6 Plus und Apple Watch. Älteren Geräten fehlt das sogenannte „Secure Element“, ein spezieller Chip auf der Hauptplatine. (Quelle: Apple.com)
Apple Pay: Das Verfahren funktioniert nur mit iPhone 6, iPhone 6 Plus und Apple Watch. Älteren Geräten fehlt das sogenannte „Secure Element“, ein spezieller Chip auf der Hauptplatine. (Quelle: Apple.com)

Zunächst einmal unterscheidet Apple zwei Einsatzgebiete für Apple Pay: Als Zahlverfahren am Kartenterminal im stationären Handel (damit möchte Apple physikalische Zahlkarten ersetzen) und für In-App-Käufe und Online-Käufe (zum Beispiel als Alternative für PayPal).

Apple Pay statt Kreditkarte

Der Versuch als Zahlverfahren am Point of Sale eingesetzt zu werden ist sicherlich das größere Wagnis und das spannendere Experiment von den beiden Vorhaben. Viele Konkurrenten (zum Beispiel „Google Wallet“ sind hier bereits gescheitert). Apple vermeldet für den Start im Oktober bereits über 220.000 kompatible Kartenterminals in den USA. Alle NFC-fähigen Bezahlterminals sind aus Hardware-Sicht auch mit Apple Pay kompatibel. In den USA hat sich das Unternehmen bereits einige große Handelsketten (zum Beispiel McDonald's, Walgreens, Whole Foods oder Macy's) als Partner gesucht, und hat damit gute Chancen auf eine schnelle Verbreitung.

Kreditkarten können auch einfach durch ein Foto zu Apple Pay hinzugefügt werden. (Quelle: Apple.com)
Kreditkarten können auch einfach durch ein Foto zu Apple Pay hinzugefügt werden. (Quelle: Apple.com)

Um am Apple-Pay-Verfahren teilzunehmen muss der Nutzer entweder eine neue Kreditkarte hinzufügen (kann eingegeben oder abfotografiert werden), oder aber eine bestehende Kreditkarte, die mit dem iTunes-Account verbunden ist, verwenden. Anschließend taucht die Kreditkarte innerhalb der Passbook-App auf und wird als Standard-Zahlungsmittel festgelegt. Unterstützt werden die drei großen Kreditkarten MasterCard, Visa und American Express.

Zur Zahlung muss der Nutzer nur noch das iPhone 6 (oder alternativ seine Apple Watch) in die Nähe des Kartenterminals bewegen. Spätestens nach einigen Sekunden registriert das iPhone das NFC-Terminal und verlangt vom Nutzer seinen Fingerabdruck als Verifizierung für die Zahlung. Wahrscheinlich kann alternativ auch ein Passwort eingegeben werden, für Nutzer die TouchID nicht verwenden wollen. Zur Bezahlung muss das Smartphone nicht entsperrt werden.

Apple Pay auf Webseiten oder in Apps

Die Zahlung auf Webseiten oder in ist sehr unspektakulär. Apple Pay wird dabei zum Beispiel als alternative Zahlungsmethode zur Kreditkarte oder PayPal angeboten. Anschließend muss der Nutzer sich gegebenenfalls mit seiner Apple ID einloggen, oder aber direkt auf dem iPhone mit TouchID seine Identität bestätigen, und anschließend wird die Zahlung abgewickelt.

Apple Pay kann auch als Zahlungsmöglichkeit für In-App-Käufe verwendet werden. (Quelle: Apple)
Apple Pay kann auch als Zahlungsmöglichkeit für In-App-Käufe verwendet werden. (Quelle: Apple)

Apple Pay ist kein Payment-Anbieter, sondern nur technische Plattform

Apple Pay kümmert sich übrigens nicht um die Abwicklung der Transaktionen. Apple Pay bietet nur die technische Schnittstelle, um Entwickler oder Händler mit einem Payment-Anbieter zu verbinden. Momentan wird Apple Pay zum Beispiel von Stripe, TSYS oder CyberSource unterstützt. Weitere Payment-Provider werden sicherlich bald folgen.

Die Gretchenfrage: Wie hältst du's mit der Sicherheit?

Gerade nach den jüngsten (unbegründeten) Spekulationen um die Sicherheit von iCloud hat Apple bei der Präsentation natürlich den Sicherheitsaspekt in den Vordergrund gestellt. Apple Pay scheint auf den ersten Blick tatsächlich ein sehr sicheres System darzustellen. Der größte Garant für die Sicherheit des Systems ist ein eigenständiger Chip im iPhone 6 – das sogenannte „Secure Element“. Sensible Informationen werden deswegen nie im Dateisystem abgelegt, und somit ist das System auf dem Papier sicher vor jeglichen Software-Attacken. Apple behauptet auch keine History von vergangenen Transaktionen anzulegen.

Apple schematisiert den Bezahlvorgang grob in einigen Entwickler-Dokumenten. (Quelle: Apple)
Apple schematisiert den Bezahlvorgang grob in einigen Entwickler-Dokumenten. (Quelle: Apple)

Bei einem Bezahlvorgang generiert dieses Secure Element einen temporären „Token“, also eine Zahlenkombination die den aktuellen Vorgang authorisiert, aber danach sofort ungültig ist und nicht missbraucht werden kann. Dieser Token wird dann vom Payment-Provider bzw. einer Subfirma verifiziert. Damit sind keinerlei Apple-Server beim Apple-Pay-System involviert. Weitere Details zum Ablauf der Zahlungen und Generierung der Tokens liefert die Firma Clover in ihrem Blog.

Werden wir Apple Pay auch in Deutschland bekommen?

Apple Pay scheint auf den ersten Blick ein interessantes Mobile-Payment-Verfahren zu sein – allerdings stellt sich, wie so oft, die Frage, ob wir in Deutschland in den Genuss des Systems kommen werden. Deutschland ist ein schwieriger Markt mit vielen Auflagen, Limitierungen und Gesetzen. Deswegen drücken sich viele internationale Payment-Anbieter vor dem deutschen Markt. Zwar hat Apple als rein technischer Dienstleister vermutlich keine großen Probleme mit der rechtlichen Situation, aber der Dienst dürfte allein durch die mangelnde Verfügbarkeit von Payment-Anbietern in Deutschland relativ schlecht angenommen werden. Außerdem müsste Apple natürlich Arbeit investieren, um auch in Deutschland Händler und Ladenketten von der Attraktivität des Systems zu überzeugen. Ein schneller Start in Deutschland scheint damit erstmal ausgeschlossen zu sein.

Weitere Details, sowie erste Ressourcen für Entwickler und Designer bietet Apple auf der zugehörigen Entwickler-Webseite an.

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Moritz Stückler