Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2015-03-05T09:17:14Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Anzeigen per Smartphone verwalten: Google stellt AdWords-App für Android vor http://t3n.de/news/google-adwords-android-app-597467/ 2015-03-05T09:17:14Z
AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords: Google stellt Android-App vor

Nachdem Facebook Ende Februar 2015 eine Smartphone-App zur mobilen Anzeigenverwaltung vorgestellt hat, zieht Google jetzt nach und hat eine AdWords-App für Android vorgestellt. Damit könnt ihr euch unterwegs Statistiken zu euren Kampagnen anzeigen lassen, eure Gebote und Budgets bearbeiten und in Echtzeit per Push-Benachrichtigung über alle wichtigen Ereignisse im Bezug auf eure Kampagnen informiert werden. Außerdem bekommt ihr Tipps angezeigt und könnt direkt über die App Kontakt zu einem Google-Mitarbeiter aufnehmen.

Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)
Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)

Die neue AdWords-App läuft auf Smartphones und Tablets, auf denen Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) oder höher installiert ist. Sie steht ab sofort in Googles Play-Store zum Download bereit. Nähere Informationen zur Bedienung findet ihr in der AdWords-Hilfe.

AdWords-App: Praktisches Tool für unterwegs

AdWords-Nutzer dürften sich darüber freuen, ihre Kampagnen jetzt auch unterwegs im Blick behalten zu können. Zumindest wenn sie ein Android-Tablet oder -Smartphone besitzen. Allerdings müssen auch iOS-Nutzer nicht verzagen. Eine iPhone-Version soll sich in Planung befinden. Wann die veröffentlicht wird, ist derzeit allerdings noch unklar.

AdWords
Download @
Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

via searchengineland.com

]]>
Kim Rixecker
Monument Valley: House of Cards macht Mobile Game zum Verkaufshit http://t3n.de/news/monument-valley-house-cards-597268/ 2015-03-04T05:45:47Z
Das iOS- und Android-Game taucht in der neuen Staffel der Netflix-Serie auf. Wie eine Auswertung von Appfigures zeigt, macht sich die Nebenrolle von Monument Valley in den App Stores bezahlt.

Das iOS- und Android-Game taucht in der neuen Staffel der Netflix-Serie auf. Wie eine Auswertung von Appfigures zeigt, macht sich die Nebenrolle von Monument Valley in den App Stores bezahlt.

Monument Valley in eine Nebenrolle

Frank Underwood, Protagonist der Netflix-Serie House of Cards, vertreibt sich seine knappe Freizeit gerne mit Games. Das zeigt sich auch in der dritten Staffel, die am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde. In den neuen Folgen ist das Mobile Game Monument Valley zu sehen, was das Interesse der Zuseher an der App geweckt hat.

Einer Auswertung von Appfigures zufolge lässt sich ein Anstieg der Verkäufe in den App Stores klar erkennen. Seit dem 27. Februar, dem Veröffentlichungsdatum auf Netflix, ist das Ranking von Monument Valley im iOS App Store sowie bei Google Play und Amazon merkbar angestiegen. Das Spiel befand sich am 2. März jeweils in den Top 20-Games. Auch in der Liste der Bezahl-Apps holte Monument Valley auf. Laut Appfigures ist der Effekt, den die Hitserie auf die Verkaufszahlen hat, größer als der von Super Bowl-Ads.

Der Verkauf von Monument Valley stieg nach dem Release von House of Cards stark an. (Grafik: Appfigures)
Der Verkauf von Monument Valley stieg nach dem Release von House of Cards stark an. (Grafik: Appfigures)

Unbezahlte Kollaboration mit Netflix

Geld soll dafür jedoch nicht geflossen sein. Der Games-Produzent Ustwo kommentiert auf Twitter, dass es sich dabei um kein bezahltes Product Placement bei Netflix, sondern um eine coole Kollaboration handle. Für die Erwähnung der Playstation in einer vergangenen Staffel musste Sony laut Forbes zahlen.

Monument Valley ist für seine visuelle Aufbereitung bekannt. Bei dem Spiel muss eine Prinzessin durch eine architektonische Traumwelt geführt werden. Das Game ist für 3,99 Euro in den App Stores erhältlich.

via blog.appfigures.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
Das Ende der Isolation: Wie Apps in Zukunft zusammenarbeiten werden http://t3n.de/news/apps-system-zusammenarbeit-schnittstellen-595047/ 2015-02-28T15:03:10Z
Die App-Metapher ist ausdrucksstark und dank der starken Verbreitung von Smartphones leicht erlernbar. Doch sie hat auch einen Nachteil: Um eine gestellte Aufgabe zu lösen, ist ein mehrmaliger …

Die App-Metapher ist ausdrucksstark und dank der starken Verbreitung von Smartphones leicht erlernbar. Doch sie hat auch einen Nachteil: Um eine gestellte Aufgabe zu lösen, ist ein mehrmaliger Wechsel zwischen Apps notwendig. Das müsste nicht so sein, wenn wir Apps als Dienstleister betrachten würden.

Das App-System: Einfach und erweiterbar

Hier ist klar: Diese Systeme sind über Apps erweiterbar. (Bild: Andreas Weder)
Hier ist klar: Diese Systeme sind über Apps erweiterbar. (Bild: Andreas Weder)

Apps sind überall: auf Handys, Fernsehern, Set-Top-Boxen, Uhren. Wir finden sie zunehmend auch auf Desktopsystemen, wo sie grundsätzlich nichts Neues sind, denn installierbare Anwendungen gibt es dort schon seit eh und je. Doch mit dem Begriff der „App“ schwingen hier die gleichen Versprechen wie auf Smartphones mit: auch Apps für Desktops sollen in Stores einfach zu finden, leicht gekauft und installiert sein.

„Apps: eine exzellente Metapher für Einfachheit und Erweiterbarkeit.“

Hinter dem Siegeszug von Apps stecken außer cleverem Marketing und einträglichen Business-Modellen auch tiefere Gründe: Apps sind eine exzellente Metapher für Einfachheit und Erweiterbarkeit. Apps auf einem Smartphone sollen unter vielen äußeren Bedingungen gut und schnell funktionieren. Daher zwingen sie uns, die Komplexität auf der Interface-Ebene auf einzelne Blöcke herunter zu brechen und verlangen von uns, dass wir diese klar umreißen. Der Kontext einer Nutzung wird so klarer, die Use-Cases bleiben simpel, die Menüs werden schlanker.

Gleichzeitig lassen sich die Systeme leicht erweitern. Kunden und Benutzern wird das vor allem anhand des Icon-Rasters klar: Zeige ich einem Benutzer einen Homescreen und frage ihn, wie das System dahinter erweitert werden kann, ist die Antwort immer: indem ich eine zusätzliche App installiere. Ist das dann nicht möglich oder nicht einfach zu bewerkstelligen, fühlt man sich betrogen. Ein App-System mit nur wenigen Icons hingegen, hinter denen auch noch komplexe Menübäume stecken, fühlt sich schwerfällig und auch irgendwie „falsch“ an.

Nachteile von Apps: Das Beispiel Facebook-Messenger

Facebook: Die erzwungene Trennung von Netzwerk- und Messenger-App fühlt sich für Nutzer noch holprig an. (Screenshot: t3n)
Facebook: Die erzwungene Trennung von Netzwerk- und Messenger-App fühlt sich für Nutzer noch holprig an. (Screenshot: t3n)

Doch Apps haben auch Nachteile. Einer davon ist das „Flattern“ (oder auch: thrashing). Apps sind so eng gehalten, dass oft mehrere von ihnen kombiniert werden müssen, um größere Aufgaben zu lösen. Das erfordert andauernde Wechsel zwischen diesen Apps, was desorientierend und belastend wirken kann und oft zusätzliche (wenn auch meist offensichtliche) Klicks erfordert. Ein andauernder App-Wechsel stört den hindernisfreien Fluss (flow), in dem ein Benutzer ruhig, fokussiert und effizient arbeiten kann.

Ein aktuelles Beispiel für das geschilderte Problem ist Facebooks Messenger. Benutzer werden einerseits gezwungen, nur für den Austausch von Meldungen eine eigene App zu installieren, obwohl dies nicht Teil der Kernfunktionalität von Facebook ist. Dann aber gestaltet sich der Wechsel zwischen Messenger und der Hauptapp äußerst holprig und so störend, dass frustrierte Benutzer sich schließlich nach Messaging-Alternativen umsehen werden. Das dürfte den Zielen von Facebook eher zuwider laufen.

Ein weiterer Nachteil von Apps sind die entstehenden Datensilos. Eine typische App operiert auf einem Typ von Daten (etwa: Seiten, Bilder, Kontaktinfos, Maileinstellungen). Benötigt eine andere App dieselben Daten, so muss ein Zugriff auf diese einfach möglich sein. Ähnliches gilt für verschiedene Apps, die auf demselben Datensatz arbeiten müssen: der Zugriff auf diesen muss klar geregelt sein – mit vielen Spielern wird ein Spiel nicht unbedingt einfacher.

Auf beide Probleme könnten Apps mit einem erhöhten Funktionsumfang reagieren. Damit würden wir aber deren klare Ausrichtung und Einfachheit torpedieren. Da ist ein modulares Prinzip à la Lego, bei dem einfache Bauteile temporär zu größeren Strukturen kombiniert werden, deutlich viel versprechender. Denn so kann ein App-System weiterhin seine Stärken ausspielen.

„The end of apps as we know them“

Was heißt das? Sehr konkret hat Paul Adams das in dem spannenden Artikel, „The end of apps as we know them“ auf seinem Blog „Inside Intercom“ dargestellt. Er spricht davon, dass Apps nur noch in ausgewählten Fällen das Ziel einer Interaktion sein werden. Er schlägt vor, dass sie ihre Funktionen und Interfaces einander und der Umgebung vermehrt über Card-UIs zugänglich machen sollen.

Eine solche Entwicklung lässt sich bereits in aktuellen Versionen von Android und iOS beobachten. Auch hier bleiben Apps einerseits ihren Kernaufgaben treu, bieten ihre Dienste aber vermehrt anderen Apps an. Ein Beispiel: der Password-Manager unter iOS. Muss ich mich im eingebauten Webbrowser auf einer Webseite einloggen, so kann ich neu an Ort und Stelle meinen Password-Manager aufrufen, mich authentifizieren und Benutzername und Passwort einfüllen lassen. Die Grundlage für dieses Verhalten bilden die in iOS neu eingeführten Erweiterungen (extensions). Früher war dafür ein Wechsel zur Password-App notwendig – beide Login-Daten mussten händisch und nacheinander kopiert und nach einem Wechsel zurück in den Browser wieder eingefügt werden.

Eine App ruft eine andere auf: Einfüllen der Login-Daten auf einer Webseite (iOS). (Bild: Andreas Weder)
Eine App ruft eine andere auf: Einfüllen der Login-Daten auf einer Webseite (iOS). (Bild: Andreas Weder)

Über ähnliche Mechanismen kann ich Daten einer App an eine andere App übergeben. Bleibe ich beim Browser als Beispiel, so kann eine Seite mit den Webdiensten Evernote und Instapaper direkt geteilt werden, die dann deren Inhalt verarbeiten. Auch hier bleibe ich im Browser und muss erst dann wirklich zur Evernote-App wechseln, wenn ich die geteilte Seite weiter bearbeiten möchte.

Eine App reicht Daten weiter: 
Abspeichern einer Webseite in Evernote (Android). (Bild: Andreas Weder)

Eine App reicht Daten weiter: 
Abspeichern einer Webseite in Evernote (Android). (Bild: Andreas Weder)

Apps zu Arbeitsketten kombinieren

Ein ähnliches, aber weitergehendes Beispiel ist das Dialogfenster, das eingeblendet wird, wenn ich ein Foto in einer „Fotos“-App per Mail oder als Nachricht versenden möchte. Es stammt von der jeweiligen Nachrichten-App, wird jedoch im Kontext der „Fotos“-App angezeigt. Der Benutzer kann so ein Foto versenden, ohne die aktuelle App verlassen zu müssen. Im Gegensatz zum bloßen Teilen mit Instapaper oder Evernote wird hier eine komplexere Funktion der „Mail“-App zwischenzeitlich verwendet, bevor ich zu „Fotos“ zurückkehre.

Eine App zeigt sich in einer anderen: Ein Fenster zum Schreiben einer Mail in der „Fotos“-App (iOS). (Bild: Andreas Weder)
Eine App zeigt sich in einer anderen: Ein Fenster zum Schreiben einer Mail in der „Fotos“-App (iOS). (Bild: Andreas Weder)

Mit diesen Mechanismen lassen sich flexibel und erweiterbar Apps zu kleinen Arbeitsketten kombinieren. Die Kernbeobachtung hier ist, dass das „Flattern“ zwischen Apps und damit grobe Unterbrechungen im Nutzungsfluss vermieden werden. Einmal eingeführt, ist das so einleuchtend und erleichternd, dass es schnell selbstverständlich und erwartet wird.

So richtig spannend wird das, wenn Apps ihre Dienste überall anbieten können. Ein Trend in aktuellen Mobile-Betriebssystemen sind beispielsweise zunehmend interaktive Nachrichtenströme. Möchte ich auf eine SMS antworten, so ziehe ich die zugehörige Benachrichtigung nach unten. Es wird ein Textfeld sichtbar, in das ich direkt meine Antwort tippen kann. Möchte ich schnell eine Geburtstagserinnerung erstellen, verwende ich mein ToDo-Widget im Nachrichtenstrom dafür. Muss ich die Spesen für ein Mittagessen erfassen, kann ich auch das erledigen, ohne erst die zugehörige App starten zu müssen.

Apps zu Diensten im Nachrichtenstrom: Reagieren und direktes Antworten auf eine Meldung (Android, iOS). (Bild: Andreas Weder)
Apps zu Diensten im Nachrichtenstrom: Reagieren und direktes Antworten auf eine Meldung (Android, iOS). (Bild: Andreas Weder)

Apps als Bausteine und nicht als Ziel unserer Interaktion – die Idee lässt sich weiterspinnen. Solange eine App eine Aufgabe genau abdeckt, starte ich sie separat. Benötige ich ihre Dienste nur nebenbei, so taucht sie auf, ohne dass ich das richtig merke.

App-Funktionalitäten bei Bedarf von überall aus

„Apps sollten die Bausteine, nicht das Ziel unserer Interaktion sein.“

Auch bei Magnolia setzen wir auf ein modulares, App-basiertes System, um komplexe CMS-Funktionalitäten abbilden zu können und gleichzeitig einzelne Aufgabenbereiche separat und einfach erlernbar zu halten. Magnolia besitzt einen Strom für Nachrichten und einen zweiten für Aufgaben (Tasks), auf die direkt reagiert werden kann. Typisch für diese Interaktionen ist, dass die angebotenen Arbeitsschritte klein und fokussiert sein müssen: Möchte ich mehr als nur schnell antworten oder eine Anfrage gutheißen, oder fallen gar mehrere Arbeitsschritte an, so wechsle ich immer in die zuständige App und richte damit meine gesamte Aufmerksamkeit auf die neue Aufgabe.

Bei einem CMS könnte das Baustein-Prinzip die Arbeitsabläufe in Zukunft noch weiter verändern. Ein Beispiel: Das Ziel ist eine neue Marketing-Site – eine größere Aufgabe also. Eine Seitenvorlage ist hierfür ein guter Ausgangspunkt. Eine App liefert den Seiteneditor, eine andere erlaubt es, Bilder und Videos einzufügen. Ohne dass ich die Seite verlasse, editiere ich sie mithilfe von Apps. Am Ende eines solchen Stroms von einzelnen Arbeitsschritten liegt die Publikation der neuen Seite. Auch hierfür bieten Apps wieder dem System ihre Dienste an – zeigen Dialoge, bieten Zugriff auf Daten oder stellen Interfaces zum Vergleichen zweier Seitenvarianten zur Verfügung.

Zugegeben: Bei Magnolia sind wir von solchen Abläufen noch etwas weit weg. Unser Weg führt uns aber vermehrt zu aufgabenorientierten Schnittstellen (task-oriented UIs). Apps sind dabei Inspiration und Baustein zugleich.

Fazit: Apps werden nicht verschwinden – aber sich verändern

Apps werden nicht verschwinden. Sie überzeugen als Metapher für Modularisierung und Erweiterbarkeit und erlauben uns Anbietern, klar umreißbare Blöcke für dedizierte Aufgabenbereiche anzubieten. Die typischen Funktionen einer App werden aber immer mehr dort erscheinen, wo sie gebraucht werden. So entsteht eine fokussierte Erfahrung, die den Nutzer im Flow belässt und flüssiges, konzentriertes Arbeiten unterstützt.

Weiteres zu Apps, ihren Chancen und Problemen findet ihr in den Slides zu meinem Talk „There’s Apps for that“ der J.Boye Konferenz in Philadelphia von 2013.

Über den Autor: Andreas Weder ist Head of User Experience bei Magnolia CMS.

]]>
Andreas Weder
Anzeigen per iPhone verwalten: Das kann Facebooks neuer Ads-Manager für iOS http://t3n.de/news/facebook-ads-manager-app-ios-596251/ 2015-02-26T10:06:27Z
Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Ads-Manager von Facebook: iOS-App zur mobilen Verwaltung von Werbeanzeigen

Nach Unternehmensangaben sollen 800.000 Menschen die Mobile-Seite von Facebooks Ads-Manager nutzen. Um es diesen Nutzern noch einfacher zu machen, hat das Unternehmen jetzt auch eine native Ads-Manager-App für iOS vorgestellt. Die App benötigt iOS 7 oder höher und unterstützt iPhones und iPads. Mit der Software könnt ihr auch unterwegs die Performance eurer Kampagnen im Blick behalten, bestehende Anzeigen bearbeiten, das Anzeigenbudget anpassen und sogar neue Anzeigen erstellen.

Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)
Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)

Noch ist die App nur für Nutzer mit einem US-amerikanischen iTunes-Account verfügbar. In den kommenden Wochen soll sie aber weltweit verfügbar sein. Nutzer der Ads-Manager-App werden mittels Push-Nachrichten über alle wichtigen Informationen zu ihren Anzeigen und Kampagnen auf dem Laufenden gehalten.

Ads-Manager-App von Facebook: Praktisches Tool für unterwegs

Wer seine Facebook-Kampagnen auch unterwegs immer im Blick behalten möchte, sollte einen Blick auf die neue App werfen. Vor allem die Möglichkeit, den Erfolg der eigenen Anzeigen auch vom iPhone aus überwachen zu können, dürfte vielen Nutzern entgegen kommen. Auch die Anpassung des Budgets von jedem Ort aus sollte interessant für Nutzer der Plattform sein.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Report: So performen Facebook-Anzeigen“.

via www.searchenginejournal.com

]]>
Kim Rixecker
Android Pay: Google bereitet neue Payment-Plattform vor http://t3n.de/news/android-pay-google-bereitet-neue-596222/ 2015-02-26T05:55:32Z
Bei der Google I/O im Mai will der Technologiekonzern eine neue API vorstellen, mit der App-Entwickler mobile Zahlungen integrieren können. Trotz Android Pay soll Google Wallet als eigenständige …

Bei der Google I/O im Mai will der Technologiekonzern eine neue API vorstellen, mit der App-Entwickler mobile Zahlungen integrieren können. Trotz Android Pay soll Google Wallet als eigenständige App weitergeführt werden.

Android Pay integriert mobile Zahlungsfunktion in externe Apps

Google entwickelt eine neue API, die mobile Zahlungen ermöglicht, berichtet das Portal Ars Technica. Demzufolge bereitet der Konzern den Launch des neuen Payment-Systems Android Pay für die Google I/O vor, die im Mai in San Francisco statt finden wird. Mit der API sollen Entwickler Mobile Payments als Feature in ihre Apps einbauen können.

Die Plattform ermöglicht demnach sowohl In-App-Zahlungen als auch Transaktionen im stationären Handel. Die Drittanbieter können die Zahlungsfunktion als Option einbauen und die Nutzer bitten, ihre Zahlungsinformationen, etwa die Kreditkarte, einzugeben. Eine Transaktion soll mit einem Klick in der App abgeschlossen werden. Für den Bezahlprozess an Kassenterminals verwendet Android Pay seine Host Card Emulation (HCE) und NFC-Übertragung.

Google Wallet soll künftig ebenfalls das Android Pay-System verwenden. (Bild: Google)
Google Wallet soll künftig ebenfalls das Android Pay-System verwenden. (Bild: Google)

Die Zukunft von Google Wallet

Für seine aktuelle Bezahl-App Google Wallet bietet der Konzern derzeit eine Instant Buy-API ein, die nur das Bezahlen mit Google erlaubt. Nach dem Launch von Android Pay soll Google Wallet weiter existierten, wird jedoch ebenfalls die neue API verwenden, heißt es.

Google hat die Berichte bislang nicht offiziell bestätigt. Das Payment ein zentrales Thema der diesjährigen I/O wird, zeichnet sich jedoch schon ab. Vor einigen Tagen bestätigte der Suchmaschinenriese, die Technologie des Bezahldienstes Softcard zu übernehmen. Durch einen Deal mit den großen US-Mobilfunkern wird Google Wallet künftig bei vielen Android-Smartphones vorinstalliert sein. Samsung entwickelt indes mit LoopPay seine eigene Plattform.

via arstechnica.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
Alternative zu nginx und Apache: Appserver.io ist da http://t3n.de/news/appserver-595822/ 2015-02-25T08:01:51Z
Ein Application-Server mit Message-Queue, Timer-Service, Persistence-Container. Open-Source und komplett in PHP geschrieben. Gibt es nicht? Jetzt schon. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit …

Ein Application-Server mit Message-Queue, Timer-Service, Persistence-Container. Open-Source und komplett in geschrieben. Gibt es nicht? Jetzt schon. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit veröffentlicht Techdivision genau das: appserver.io Iron Horse. Bei appserver.io beziehungsweise „Iron Horse“ handelt es sich um den ersten Application-Server für PHP – geschrieben in PHP. Damit wird der Markt für Infrastrukturlösungen, die bislang primär in der Programmiersprache C entwickelt wurden, erweitert.

Zudem wird PHP-Entwicklern die Möglichkeit gegeben, zukünftig auch auf dieser Ebene einzugreifen und ihre Ideen und Vorstellungen zu implementieren – ohne dabei neue Programmiersprachen lernen zu müssen. Das vereinfacht zum einen die Einarbeitung deutlich oder lässt diese gar komplett wegfallen. Zum anderen wird das Risiko, das durch mangelndes Know-how für diverse „Third-Party-Tools“ immer besteht, erheblich reduziert.

Appserver.io soll PHP fit für das Enterprise-Segment machen

Der Application-Server stellt eine komplett auf PHP basierende Infrastruktur zur Verfügung, die das „A“ aus dem LAMP-Stack (Linux, , mySQL, PHP) ersetzt und etwaige Third-Party-Infrastrukturtools überflüssig machen soll. Dieser Stack bildet das Rückgrat von einer Vielzahl an Webapplikationen, reicht aber für gewisse Projekte im Enterprise-Segment nicht aus. Iron Horse will hier eingreifen und ist als Antwort auf JAVA und den JBoss-Application-Server entwickelt worden.

appserver-io-iron-horse
Schematische Abbildung von Iron Horse. (Grafik: appserver.io)

Features des Iron Horse

Iron Horse stellt als Basis einen leistungsfähigen und stabilen HTTP/1.1-kompatiblen Webserver, der komplett in PHP implementiert wurde, zur Verfügung. Dieser kann als Alternative zu bestehenden Apache- oder nginx-Servern verwendet werden.

Die zweite Schicht bilden ein Persistence-Container sowie eine Servlet-Engine. Abgerundet wird das Ganze durch die dritte Schicht, die eine Message-Queue sowie einen Timer-Service – die einen umfassenden Gebrauch des Persistence-Containers ermöglichen – zur Verfügung stellt.

Diese Services erlauben es, Objekte persistent im Speicher zu halten. Zusätzlich ergänzen Funktionalitäten wie AOP, Dependency Injection, Design-by-Contract und Annotations das Gesamtpaket. Appserver.io beziehungsweise Iron Horse soll die Entwicklung von Applikationen beschleunigen sowie die Wartbar-, Wiederverwendbar- und Skalierbarkeit erhöhen.

Ihr könnt euch appserver.io „Iron Horse“ auf der offiziellen Seite herunterladen.

]]>
Mario Janschitz
Prototyping auf Speed: Mit Weld erstellt ihr in Minuten responsive Prototypen http://t3n.de/news/prototyping-speed-weld-erstellt-595212/ 2015-02-22T11:28:06Z
Mit Weld gibt es ein spannendes Prototyping-Tool für responsive Web-Apps. Innerhalb kurzer Zeit könnt ihr damit klickbare Prototypen für den Desktop, Tablets und Smartphones erstellen.

Mit Weld gibt es ein spannendes Prototyping-Tool für responsive Web-Apps. Innerhalb kurzer Zeit könnt ihr damit klickbare Prototypen für den Desktop, Tablets und Smartphones erstellen.

Prototyping-Tool: Mit Weld erstellt ihr in kurzer Zeit klickbare, responsive Prototypen. (Screenshot: Weld.io)
Prototyping-Tool: Mit Weld erstellt ihr in kurzer Zeit klickbare, responsive Prototypen. (Screenshot: Weld.io)

Responsive Prototypen mit Weld erstellen

Prototyping-Tools gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Um aus der bestehenden Auswahl noch hervorzustechen, müssen Anbieter ihren potenziellen Kunden deshalb auch einen Mehrwert bieten. Im Fall von Weld dürfte das sicherlich durch die einfache Erstellung von responsiven Prototypen gegeben sein. Innerhalb von kurzer Zeit können Nutzer den Prototyp einer Web-App für den Desktop, Tablets und Smartphones erstellen. Das kinderleichte Interface tut sein übriges, um Weld zu einem extrem spannenden Tool zu machen.

Über das Web-Interface von Weld könnt ihr bequem das Layout eures Prototyps zusammenklicken. Hier stehen euch alle möglichen Elemente wie Grafiken, Buttons, Texte oder Icons zur Verfügung. Mit einem Klick wechselt ihr jeweils zwischen der Desktop-, Tablet- oder Smartphone-Ansicht hin und her. Bearbeitet ihr ein Element, könnt ihr zuvor festlegen, ob die Änderungen nur die gewählte Ansicht betreffen sollen oder nicht.

Weld: Prototypen können live geteilt werden

Ein weiteres praktisches Feature von Weld ermöglicht das Teilen eures Prototyps per E-Mail oder SMS. Über den versendeten Link könnt ihr dann beispielsweise sofort überprüfen, wie sich der Prototyp auf eurem Smartphone oder Tablet macht. Besonders spannend: Alle Änderung, die ihr vornehmt, werden live auf das andere Gerät übertragen. Die Funktion eignet sich natürlich auch gut dafür, potenzielle Änderungen am Design mit anderen Team-Mitgliedern zu diskutieren, die sich nicht im selben Büro befinden.

Ihr könnt Weld kostenlos nutzen, sofern ihr nur an einem Projekt arbeitet. Für jeweils zehn US-Dollar plus Steuern könnt ihr an zwei weiteren Prototypen arbeiten. Eine unlimitierte Anzahl an Prototypen könnt ihr für 29 US-Dollar pro Monat zuzüglich Steuern anlegen und bearbeiten. Weld macht schon jetzt einen guten Eindruck, soll mittelfristig aber noch deutlich ausgebaut werden. Zukünftig sollen unter anderem auch Scripting-Möglichkeiten hinzukommen. Langfristig soll Interaktivität auch ganz ohne Programmierung über Weld möglich sein. Wie gut das funktionieren wird, bleibt abzuwarten.

Wenn ihr nach weiteren Alternativen sucht, solltet ihr einen Blick auf unseren Artikel „Prototyping: 5 Online Tools für Dein UX-Design“ werfen.

via www.producthunt.com

]]>
Kim Rixecker
Digit: Die App, die für dich Geld zurücklegt http://t3n.de/news/automatisiertes-sparen-digit-595109/ 2015-02-20T10:55:39Z
Mit Digit startet in den USA eine spannende Alternative zum klassischen Sparbuch. Der Dienst automatisiert das Sparen, indem er erkennt, welche Beträge er ohne Probleme auf ein Sparkonto übertragen …

Mit Digit startet in den USA eine spannende Alternative zum klassischen Sparbuch. Der Dienst automatisiert das Sparen, indem er erkennt, welche Beträge er ohne Probleme auf ein Sparkonto übertragen kann.

Digit will euch automatisch beim Sparen helfen. (Grafik: Digit)
Digit will euch automatisch beim Sparen helfen. (Grafik: Digit)

Digit: Sparen im Digitalzeitalter

Mit Digit geht in den Vereinigten Staaten ein spannender neuer Dienst für Sparer an den Start. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sparkonten müssen Nutzer nicht mehr selbst entscheiden, welchen Betrag sie monatlich von ihrem Gehalt darauf abzwacken wollen. Stattdessen untersucht ein Algorithmus, welche Ausgaben bei einem Digit-Nutzer anfallen und wie viel Geld er zum Sparen aufwenden kann. Alle paar Tage wird dann automatisiert ein kleiner Geldbetrag vom Bankkonto des Nutzers auf sein Digit-Sparkonto übertragen.

Das Unternehmen garantiert dabei, dass die Beträge nie so hoch sind, dass es zu einer Kontoüberziehung kommt. Dazu lässt sich der Service über ein Web-Interface verwalten, in dem Nutzer sehen, wie viel Geld sie bereits angespart haben. Bei Bedarf sollen Nutzer ihr Geld innerhalb von 24 Stunden zurück auf ihr Konto überweisen können. Gebühren fallen bei dem Service nicht an, allerdings zahlt Digit derzeit auch keine Zinsen auf das angesparte Vermögen. Zukünftig soll sich aber auch das ändern, wie hoch die Zinsen auf das gesparte Geld dann allerdings sein sollen, verrät das Unternehmen noch nicht.

Digit: Sparen per SMS

Die Web-App von Digit soll auch auf mobilen Endgeräten funktionieren. Eigene für iOS oder Android soll es dagegen nicht geben. Stattdessen können Nutzer SMS-Nachrichten nutzen, um beispielsweise ihren Kontostand zu überprüfen oder Geld von ihrem Sparkonto abzuheben. Dazu müssen sie nur die entsprechenden Befehle per SMS an den Anbieter schicken. Mit ihnen können Digit-Nutzer beispielsweise auch die letzten Kontoaktivitäten abrufen oder sich über demnächst fällige Rechnungen informieren lassen.

Digit ist ein extrem spannender Service, auch wenn er derzeit nur in den USA angeboten wird. Das Unternehmen plant aber, auch in anderen Ländern zu operieren. Mit genauen Angaben dazu hält sich die Firma derzeit aber noch zurück.

via www.theverge.com

]]>
Kim Rixecker
Abrakadabra, dreimal schwarzer Kater – IFTTT lanciert drei neue Apps für noch mehr Automatisierungsspaß http://t3n.de/news/ifttt-do-button-camera-note-594990/ 2015-02-20T08:30:38Z
Der Automatisierungsdienst IFTTT baut um und veröffentlicht in diesem Zuge drei neue Apps, die das Smartphone zur universellen Fernbedienung für Webdienste machen. Was ihr damit anstellen könnt, …

Der Automatisierungsdienst IFTTT baut um und veröffentlicht in diesem Zuge drei neue Apps, die das Smartphone zur universellen Fernbedienung für Webdienste machen. Was ihr damit anstellen könnt, erfahrt ihr im Artikel.

Aus IFTTT wird IF

Mit drei neuen Apps bringt IFTTT noch mehr Automatismen in die Welt der Webdienste. (Screenshot: t3n)
Mit drei neuen Apps bringt IFTTT noch mehr Automatismen in die Welt der Webdienste. (Screenshot: t3n)

Der beliebte Automatisierungsdienst IFTTT stellt sich neu auf: Ab sofort stehen neben der eigentlichen App – die fortan nur noch auf das Kürzel IF hört – noch drei weitere Anwendungen für das Smartphone zur Verfügung, die das „If this, then that“-Prinzip vom Verknüpfen und Automatisieren mehrerer Webdienste erlauben.

IFTTT lanciert „Do Button“, „Do Camera“ und „Do Note“

Neu sind bei IFTTT die eigenständigen Apps um „Do Button“, „Do Camera“ und „Do Notepad“, die für iOS und Android erhältlich sind. Statt wie bei herkömmlichen IFTTT-Rezepten bestimmte Aktionen einmal konfiguriert im Hintergrund ablaufen zu lassen, können bei den Do-Apps ähnlich wie bei einer Fernbedienung vorgefertige Aktionen unmittelbar auf Knopfdruck ausgelöst werden.

Wer sich zum Beispiel bei einem peinlichen Date mehr oder weniger galant aus der Affäre ziehen will, kann den „Do Button“ in der entsprechenden App so konfigurieren, dass er auf Knopfdruck einen Anruf aufs Smartphone erhält. Mit der App „Do Camera“ lassen sich Schnappschüsse ferner automatisch in der Dropbox speichern, in Evernote hinterlegen oder auf Twitter veröffentlichen. Ähnlich verhält es sich mit der App „Do Note“, die auf Notizen spezialisiert ist. In jeder der drei Apps können maximal drei Rezepte angelegt werden.

Begrüßenswert ist dieser Schritt vor allem angesichts von zahlreichen Diensten zur Heimautomation, die in immer mehr Haushalten eingesetzt werden. So bieten die Apps von IFTTT mehrere Schnittstellen zu Systemen wie Nest oder Philips Hue.

]]>
Daniel Hüfner
Anruferkennung – mit Clever Dialer für dein Android-Handy [Sponsored Post] http://t3n.de/news/anruferkennung-inverssuche-telefonnummer-suchen-590765/ 2015-02-19T09:30:55Z
Wer kennt das nicht: Es ruft jemand an und man kennt die Nummer nicht. Viele Menschen nehmen solche Telefonate nicht an und recherchieren anschließend im Internet. Das geht auch einfacher, per …

Wer kennt das nicht: Es ruft jemand an und man kennt die Nummer nicht. Viele Menschen nehmen solche Telefonate nicht an und recherchieren anschließend im Internet. Das geht auch einfacher, per automatischer Anruferkennung (Inverssuche) mit der Clever Dialer.

Es ist die Sorge, wieder einen Telefonvertrieb am Telefon zu haben oder den netten Herren, der einem überglücklich erzählt, dass man eine Reise gewonnen hat. Diese Anrufe sind lästig. Zudem gibt es Gesetze, die klar regeln, dass solche Werbeanrufe ins Blaue hinein verboten sind. Laut einer Umfrage der Verbraucherzentralen, werden über 80 Prozent der Befragten trotz Verbots von Werbeanrufen belästigt.

Aus diesem Anlass wurde Clever Dialer entwickelt: Die App zeigt an, wer anruft und warnt zusätzlich vor Anrufern, die bereits häufiger negativ aufgefallen sind.

Anruferkennung ganz automatisch

Viele Handybenutzer suchen online nach der Telefonnummer, nachdem sie einen Anruf von jemandem erhalten haben, den sie nicht kennen. Die App löst das viel eleganter und spart dabei auch noch Zeit. Bei eingehenden Anrufen von unbekannten Nummern wird automatisch nach dem Inhaber der Nummer gesucht, wenn dein  Smartphone mit dem Internet verbunden ist.

cleverDialer-app-anruferkennung-inverssuche-wessen-telefonnummer 44
Die Anruferkennung mit Clever Dialer funktioniert per Online-Inverssuche.

Clever Dialer erkennt Anrufer mithilfe von Das Telefonbuch, dem größten öffentlichen deutschen Verzeichnis von Telefonnummern. Wenn dort nichts gefunden wird, dann hat die App noch ein Ass im Ärmel: Sie sucht bei vebidoo, eine der größten Personensuchmaschinen im Netz. Alle gefundenen Kontaktdetails werden angezeigt, noch während das Telefon klingelt.

Und wie geht das jetzt mit der Spam-Erkennung?

Die App versucht nicht nur den Anrufer zu erkennen, sondern warnt auch vor bekannten Werbeanrufern, Callcentern, Telefon-Terror oder Kostenfallen. Dank tellows.de erkennt die App fast alle bekannten Übeltäter. Tellows ist in Deutschland der führende Anbieter für die Erkennung von Telefon-Spam. Täglich gehen dort zahlreiche Beschwerden ein. Wenn man jetzt einen Anruf von einer der bekannten Spamnummern erhält, schlägt das Telefon Alarm. Während der Anruf reinkommt, wird ein Hinweis angezeigt, dass der Anrufer als Spammer erkannt wurde.

Zusätzlich arbeiten die Entwickler der App an weiteren Lösungen, Anrufe noch besser erkennen zu können und den Spamschutz zu verbessern. Somit sollte es in Zukunft eher selten der Fall sein, dass man ans Telefon geht und nach Ausreden suchen muss. Mehr über die geplanten Funktionen könnt ihr im Blog von Clever Dialer lesen.

Der clevere Dialer kann noch mehr

Die App beinhaltet neben der Anruferkennung noch ein weiteres nützliches Feature. Zwar hat jeder Smartphone-Besitzer eine vorinstallierte Wählfunktion (Dialer) auf seinem Gerät, doch der Clever Dialer bietet interessante Zusatzfunktionen:

Wer ein Geschäft oder Restaurant in der Nähe sucht, kann auf den Clever Dialer zurückgreifen, der entsprechende Einrichtungen in der Nähe anzeigt. So kann man sich die Google-Suche sparen, denn auf beliebte Ärzte, Restaurants und Geschäfte in der Nähe kann man über das weltweite Adressbuch zugreifen, das direkt im Dialer integriert ist. Damit erhält man Zugriff auf die Nummern von Millionen von Dienstleitern.

Zusätzlich zeigt der Dialer, immer wenn es geht, hilfreiche Informationen zu einem Telefonat an. Zum Beispiel auch, wenn man einen Arzt anrufen möchte. Mithilfe von doxter.de soll die App bald in der Lage sein, freie Termine direkt im Dialer anzuzeigen. Damit kann man sich ein Telefonat sparen oder auch außerhalb der Praxiszeiten buchen. Neugierig geworden?

Clever Dialer jetzt kostenlos herunterladen

]]>
t3n Redaktion