Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2015-09-04T04:49:42Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Bilder von der Straße: Google macht Street View zur Standalone-App und hofft auf Fotos der Community http://t3n.de/news/google-street-view-app-636930/ 2015-09-04T04:49:42Z
Die offizielle Version 2.0 von Street View erhält eine iOS- und Android-App. Nutzer sollen damit nicht nur Straßenansichten abrufen, sondern Google auch ihre eigenen Panorama-Bilder geben.

Die offizielle Version 2.0 von Street View erhält eine iOS- und Android-App. Nutzer sollen damit nicht nur Straßenansichten abrufen, sondern Google auch ihre eigenen Panorama-Bilder geben.

Spezialkamera für Google Street View-App

Bisher war Street View theoretisch nur ein Feature von Google Maps, doch mit der offiziellen Version 2.0 wird die Straßenansicht des Kartendienstes zur eigenen App für Android und iOS. Die Google Street View App soll das Finden und Abrufen der Panoramabilder in Google Maps vereinfachen.

Google Street View ist ab sofort als App für Android und iOS verfügbar. (Bild: Google)
Google Street View ist ab sofort als App für Android und iOS verfügbar. (Bild: Google)

Einen besonderen Fokus setzt Google auf die Beteiligung der Nutzer. Denn auch das Hochladen von Bildern in 360 Grad-Ansicht soll mit der mobilen Applikation schneller gehen. Die Entwickler empfehlen dafür Spezialgeräte wie die Ricoh Theta S, doch auch ohne Panoramakameras ist die Aufnahme von Panoramabildern für Street View möglich. Die Fotos können direkt in der App geschossen und abgeschickt werden.

Wer keine teure Spezialkamera besitzt, kann Fotos direkt in der Street View-App schießen. (Bild: Google)
Wer keine teure Spezialkamera besitzt, kann Fotos direkt in der Street View-App schießen. (Bild: Google)

Mehr Perspektiven von den Nutzern

Ganz neu ist die Street View-App mit dem Bilder-Upload allerdings nicht. Mit „Photo Sphere“ hat Google bereits eine App, die 360-Grad-Aufnahmen ermöglicht. Die neue Standalone-App ersetzt diese und „Photo Sphere“ wird eingestellt, informiert das Unternehmen. Während die Street View-Fahrzeuge nur Außenansichten aufnehmen, erwartet Google von den Street View-Nutzern auch Innenansichten von Geschäften.

via google-latlong.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Das sind die 10 beliebtesten iOS-Apps aller Zeiten http://t3n.de/news/10-beliebtesten-ios-apps-636657/ 2015-09-03T13:02:51Z
Facebook dominiert die Liste der zehn beliebtesten iOS-Apps aller Zeiten, wenn es aber darum geht, wer in den vergangenen Jahren die meisten Umsätze mit seinen Apps erzielt hat, liegen andere Firmen …

Facebook dominiert die Liste der zehn beliebtesten iOS-Apps aller Zeiten, wenn es aber darum geht, wer in den vergangenen Jahren die meisten Umsätze mit seinen Apps erzielt hat, liegen andere Firmen vorn.

iOS-Apps: Facebook dominiert Download-Top-Ten

Wenig überraschend ist die Top Ten der beliebtesten iOS-Apps der vergangenen Jahre von mehren Facebook-Apps dominiert. An der Spitze der am meisten heruntergeladenen Apps in Apples App Store finden sich die Facebook-App und der Facebook-Messenger an der Spitze. Auf den Plätzen vier und sechs befinden sich mit Instagram und dem WhatsApp-Messenger zwei weitere Apps in Facebook-Besitz.

Die 10 am häufigsten heruntergeladenen iOS-Apps. (Grafik: App Annie)
Die 10 am häufigsten heruntergeladenen iOS-Apps. (Grafik: App Annie)

Abseits von Facebook konnten sich Google (YouTube, Google Maps), Microsoft (Skype), Apple (Find my iPhone, iTunes U) und Twitter in die Liste der zehn meist heruntergeladenen Apps einreihen. Diese und weitere App-Top-Ten-Listen hat das auf die Analyse von App-Downloads spezialisierte Unternehmen App Annie erstellt.

Pandora macht bei den iOS-Apps den meisten Umsatz

Interessanter als die Download-Top-Ten ist die Liste der Apps, die in den vergangenen Jahren die höchsten Umsätze eingespielt haben. Dort kann die Mitte 2008 gelaunchte Pandora-Radio-App die Spitzenposition für sich beanspruchen, vor den Apps Line und Zoosk. Nur Skype findet sich in beiden Top Tens wieder. Pages ist die einzige App in dieser Liste, deren Umsätze nicht über In-App-Käufe oder Abos, sondern einzig durch die Download-Preise erwirtschaftet wurden.

Die 10 iOS-Apps mit den höchsten Umsätzen. (Grafik: App Annie)
Die 10 iOS-Apps mit den höchsten Umsätzen. (Grafik: App Annie)

Bei den Games haben sich „Clash of Clans“ und „Candy Crush Saga“ in die Top-Ränge der Download- und Umsatzlisten gespielt. „Angry Birds“ von Rovio muss sich bei den nach Downloads gelisteten beliebtesten iOS-Games aller Zeiten mit Platz drei begnügen.

via techcrunch.com

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Jörn Brien
Java programmieren lernen: Diese interaktive App hilft dir http://t3n.de/news/java-programmieren-lernen-app-636557/ 2015-09-03T11:28:58Z
Programmieren zu lernen, kann auf Dauer schwierig sein. Das wollen die App-Entwickler von Hello Code ändern: Nach Swifty für Swift ist jetzt mit Javvy für Java eine Programmier-Lern-App …

Programmieren zu lernen, kann auf Dauer schwierig sein. Das wollen die App-Entwickler von Hello Code ändern: Nach Swifty für Swift ist jetzt mit Javvy für Java eine Programmier-Lern-App entstanden, die viel Spaß verspricht.

Java: App erleichtert Programmieren lernen

Vor einigen Monaten hat Hello Code mit Swifty eine Lern-App auf den Markt gebracht, mit der Nutzer einfach Apples Programmiersprache Swift lernen können sollen. Die App scheint gut angekommen zu sein, die Entwickler haben jetzt nachgelegt. Mit Javvy steht Java-Lernwilligen eine interaktive App zur Verfügung, die den Einstieg in das Programmieren erleichtern und zudem noch Spaß machen soll.

Mit Javvy soll Java programmieren lernen mehr Spaß machen. (Screenshot: Hello Code e. U.)
Mit Javvy soll Java programmieren lernen mehr Spaß machen. (Screenshot: Hello Code e. U.)

Java gilt als eine der populärsten Programmiersprachen der Welt, die Syntax ist vergleichsweise einfach zu lernen. Im Vergleich zu Swift sei die Sprache allerdings recht „wortreich“ und daher schwer in eine kurze Anleitung zu packen, erklärt Henry Ameseder in einem Blogpost. Die Inhalte der Javvy-App sind in zwölf Module geteilt worden – etwa „Arrays“, „Strings“, „Module“ und „Klassen“. Insgesamt gibt es mehr als 150 Tutorials.

ArnoldC-Kapitel lockert Java-Lern-App auf

Aufgelockert worden ist die App durch witzige Einschübe, etwa ein Kapitel über die Programmiersprache ArnoldC, die auf Arnold Schwarzenegger gesprochenen One-Linern beruht. Darüber hinaus funktioniert die App ähnlich wie bereits verfügbare interaktive Programmier-Lern-Programme. Nach einer Einführung in ein bestimmtes Themengebiet wird der Nutzer aufgefordert, entsprechende Eingaben zu machen und anschließend über die Betätigung des „Run“-Buttons das ergänzte Mini-Programm zu starten.

Die Javvy-App steht in englischer Sprache in Apples App Store sowie im Google Play Store für iOS und Android zum Download zur Verfügung. Die App und die ersten beiden Kapitel sind kostenlos. Weitere Kapitel können durch In-App-Käufe freigeschaltet werden.

Download @
Google Play
Entwickler: Hello Code e.U.
Preis: Kostenlos

via www.cnet.com

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Jörn Brien
Exklusiv: Ehemaliger Zalando-Chef investiert in Bitcoin-Startup aus Hannover http://t3n.de/news/pey-bitcoin-startup-636590/ 2015-09-03T09:42:27Z
Mit selbst entwickelten Zahlungsterminals und einer App will das hannoversche FinTech-Startup Pey die Bitcoins unters Volk bringen. Dafür gibt es jetzt 300.000 Euro von prominenten Investoren.

Mit selbst entwickelten Zahlungsterminals und einer App will das hannoversche FinTech-Startup Pey die Bitcoins unters Volk bringen. Dafür gibt es jetzt 300.000 Euro von prominenten Investoren.

Seed-Finanzierung für Bitcoin-Startup aus Hannover

Das hannoversche Bitcoin-Startup Pey hat in einer ersten Seedrunde rund 300.000 Euro eingesammelt. Dies teilte Pey gegenüber t3n in einer E-Mail mit. Das Geld stammt von mehreren Business-Angels, darunter etwa Frank Biedka, dem ehemaligen Geschäftsführer von Rocket Internet und Zalando. Zuvor investierte Biedka schon erfolgreich in Startups wie Groupon oder doctape.

Bitcoin-Startup: Das ist die App von Pey. (Foto: Pey)
Bitcoin-Startup: Das ist die App von Pey. (Foto: Pey)

Pey wurde im Oktober 2014 von Ricardo Ferrer Rivero (ehemals doctape), Marius Beyer und Collin Raddatz gegründet. Das Startup entwickelt ein mobiles Zahlungssystem, das die Kryptowährung sowohl für Verbraucher als auch Händler zugänglich macht. Mit selbst angefertigten Terminals stellt Pey Händlern die Hardware für das Akzeptieren von Bitcoins zur Verfügung. Smartphone-Nutzer hingegen können über eine App in teilnehmenden Ladengeschäften und Restaurants mit Bitcoins bezahlen.

Pey will Bitcoins als Arbeitslohn attraktiv machen

Um die mit Pey gehandelten Bitcoins auch in der Masse attraktiv zu machen, will das Startup seine Technologie künftig auch an die Gehaltsauszahlungen in der freien Wirtschaft koppeln. „Mitarbeitern neben dem regulären Lohn auch Incentives anzubieten, ist in vielen Unternehmen längst Gang und Gäbe – ob Restaurantchecks und Essensmarken, Benzingutscheine oder die Mitgliedschaft im Fitnessstudio“, teilt Pey mit. Jetzt sollen Bitcoins hinzukommen.

Mit diesen Bitcoin-Terminals will Pey aus Hannover die Kryptowährung unters Volk bringen. (Foto: Marcel Wogram)
Mit diesen Bitcoin-Terminals will Pey aus Hannover die Kryptowährung unters Volk bringen. (Foto: Marcel Wogram)

Mit Pey erhalten Mitarbeiter demnach eine „innovative Alternative eines steuerfreien Sachlohns, der für individuelle Zwecke eingesetzt werden kann.“ Bitcoins sind bis zu einem Geldwert von 44 Euro im Monat steuerbefreit, da sie - ebenso wie Essens- oder Benzingutscheine - als Sachlohn und geldwerter Vorteil gelten. Für die Beta-Phase des Gehaltsauszahlung-Modells von Pey registrierten sich 40 Unternehmen in der Region Hannover. Noch in diesem Herbst soll der Rollout deutschlandweit erfolgen.

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Daniel Hüfner
Google sagt nerviger App-Werbung den Kampf an: Entsprechende Seiten sollen abgestraft werden http://t3n.de/news/strafe-fuer-app-spam-google-geht-636549/ 2015-09-03T08:23:32Z
Google will zukünftig Websites abstrafen, deren mobile Version alle Besucher mit übergroßen Hinweisen auf die eigene App begrüßt. Kleine Banner bleiben aber weiterhin okay.

Google will zukünftig Websites abstrafen, deren mobile Version alle Besucher mit übergroßen Hinweisen auf die eigene App begrüßt. Kleine Banner bleiben aber weiterhin okay.

Google: Websites mit übergroßen App-Bannern sind nicht „Mobile-Friendly“

Wir alle kennen das Problem: Ihr ruft eine Website mit eurem Smartphone auf, aber der eigentliche Inhalt wird von einem fast bildschirmfüllenden Hinweis auf die App des Website-Betreibers verdeckt. Der Hinweis lässt sich zwar im Regelfall wegklicken, auf dem kleinen Smartphone-Display ist das aber bisweilen schwierig. Außerdem raubt euch der Vorgang auch jedes Mal Zeit. Dagegen will Google zukünftig vorgehen.

SEO: Google straft bald Websites mit nervigen App-Bannern ab. (Grafik: Google)
SEO: Google straft bald Websites mit nervigen App-Bannern ab. (Grafik: Google)

Der Suchgigant hat angekündigt, dass alle Websites deren App-Banner einen signifikanten Teil des eigentlichen Inhalts verbergen ab dem 1. November 2015 nicht mehr als „Mobile-Friendly“ gelten. Das bedeutet, dass diese Websites im Ranking der mobilen Suchergebnisse abrutschen werden. Website-Betreiber sollten bis dahin also unbedingt reagieren, wenn sie ihren Platz in den Suchergebnissen nicht deswegen verlieren wollen.

Google: Kleine App-Hinweise bleiben weiterhin okay

Kleinere Banner am oberen oder unteren Rand einer mobilen Website sind von den Abstrafungen nicht betroffen. Ihr könnt also auch weiterhin ohne Probleme die Smart-App-Banner für Apples Safari-Browser oder Googles eigene Native-App-Install-Banner für Chrome verwenden. Wichtig ist nur, dass die Hinweise nicht den überwiegenden Teil der eigentlichen Website-Inhalte verdecken.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „SEO-Tool Sistrix startet Sichtbarkeitsindex für Smartphones“.

via techcrunch.com

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Kim Rixecker
Startup-News: Andreessens mysteriöses Security-Startup ist jetzt 3,5 Milliarden Dollar wert http://t3n.de/news/startup-news-27-636492/ 2015-09-03T07:59:24Z
Der Bayrische Rundfunk startet eine eigene Startup-Show, ein US-Rapper kooperiert mit einer Liefer-App und ein Startup-Contest fällt aus. Das und mehr in den heutigen Startup-News.

Der Bayrische Rundfunk startet eine eigene Startup-Show, ein US-Rapper kooperiert mit einer Liefer-App und ein Startup-Contest fällt aus. Das und mehr in den heutigen Startup-News.

Security-Startup Tanium jetzt 3,5 Milliarden wert

Das vom Silicon-Valley-Investor Marc Andreessen unterstützte Security-Startup Tanium hat eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 120 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Dies berichtet der amerikanische Branchenblog Recode, der zugleich angibt, die Bewertung von Tanium werde damit auf nunmehr 3,5 Milliarden US-Dollar beziffert. Erst im vergangenen März hatte das Unternehmen eine Finanzierungsrunde über 52 Millionen US-Dollar abgeschlossen.

Tanium entwickelt eine Software, mit der Unternehmen über einen Webbrowser alle IT-Geräte verwalten und gleichzeitig Sicherheitslücken erkennen können – diese lassen sich dann sofort und in Echtzeit entfernen. Marc Andreessen setzt große Hoffnungen in das Startup. „Tanium ist ein Durchbruch, wie wir ihn noch nie gesehen haben“, schrieb er vor einem Jahr.

Startup Bavaria: Bayrischer Rundfunk startet Gründershow

Mit „Startup Bavaria“ produziert jetzt auch der BR eine eigene Gründershow. (Screenshot: t3n)
Mit „Startup Bavaria“ produziert jetzt auch der BR eine eigene Gründershow. (Screenshot: t3n)

Junge Gründer erfreuen sich inzwischen einer großen Präsenz in den Medien. Nachdem neben Vox („Die Höhle der Löwen“) und das ZDF („Kampf der Startups“) eine eigene Gründershow produziert haben, mischt jetzt auch der Bayrische Rundfunk mit.

Das Konzept hört auf den Namen „Startup Bavaria“ und begleitet insgesamt sechs Startups bis Dezember mit Beiträgen in Radio, Fernsehen und Social Media. Jede Woche gibt es eine neue Folge zu sehen. Zwei Coaches helfen den Teams mit Know-How und Kontakten. Hängt ein Startup sich nicht rein, kann es jederzeit rausfliegen. Den Abschluss der hoffentlich seriösen Existenzgründer-Doku bilden drei große Reportagen, die Anfang 2016 im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt werden.

US-Rapper Ludacris steigt bei Lieferdienst-Startup ein

US-Rapper Ludacris wird Partner einer Liefer-App. (Foto: Wikipedia)
US-Rapper Ludacris wird Partner einer Liefer-App. (Foto: Wikipedia)

Ein weiterer Promi entdeckt die Startup-Szene; Wie TechCrunch vermeldet, ist der US-Rapper Ludacris (bürgerlich: Chris Bridges) in die Lieferdienst-App Roadie eingestiegen. „I am intrigued by new technology and I love seeing the Atlanta tech scene on the rise so I partnered with Roadie to help spread the word about this brand new, completely unique app created in Atlanta“, sagte der Rapper. Damit reiht er sich ein die Riege zahlreicher Stars wie Ashton Kutcher oder Justin Timberlake, die schon länger mit Technologie-Startups zusammenarbeiten.

Schober Innovation Slam: Startup-Contest fällt aus

Startup-Wettbewerbe gibt es inzwischen wie Sand am Meer, dass einer aufgrund zu geringen Interesses aber ausfällt, das hingegen ist neu. So jedenfalls ist der Schober Investment Group ergangen, die mit großem PR-Rummel den „Schober Innovation Slam“ speziell für Marketing-Startups ausgerufen hatte.

Zwar ist die Bewerbungsfrist bereits am 15. August abgelaufen, auf der Website ist allerdings von den Kandidaten noch nichts zu lesen. Stattdessen verkünden die Macher den Abbruch des Wettbewerbs. „Trotz zahlreicher facettenreicher und kreativer Ideen fehlt den vorliegenden Einreichungen aktuell das Potenzial für eine dauerhafte Finanzierung unsererseits“, heißt es. Man zolle allen Gründerteams Respekt, die sich die Zeit genommen hätten, ihre Konzepte und Ideen vorzubereiten“.

Clip des Tages: „Sowas wie Zalando, nur für Zierfische“

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Daniel Hüfner
Startup-News: Zencap aus Berlin erhält 230 Millionen Euro und Frank Thelen enthüllt neues Investment http://t3n.de/news/startup-news-26-636091/ 2015-09-02T08:27:44Z
In dieser Rubrik versorgen wir euch jeden Morgen mit den wichtigsten Startup-News. So hat das Berliner FinTech-Startup Zencap 230 Millionen Euro erhalten und der deutsches App-Hit Dubsmash immerhin …

In dieser Rubrik versorgen wir euch jeden Morgen mit den wichtigsten Startup-News. So hat das Berliner FinTech-Startup Zencap 230 Millionen Euro erhalten und der deutsches App-Hit Dubsmash immerhin 5,5 Millionen Euro.

ZenCap: Deutsches Kredit-Startup erhält 230 Millionen

Startup-News: Die Gründer von Zencap können aus frischen Kapital schöpfen. (Foto: Zencap)
Startup-News: Die Gründer von Zencap können aus frischen Kapital schöpfen. (Foto: Zencap)

Nicht weniger als 230 Millionen Euro stellt ein US-Investor dem Berliner Startup Zencap bereit. Das berichtet unter anderem das Handelsblatt. Geldgeber ist die amerikanische Beteiligungsgesellschaft Victory Park Capital (VPC), die schon dem Hamburger Scoring-Startup Kreditech 200 Millionen Dollar gewährte. Wie deutsche-startups.de anmerkt, handelt es sich bei dem Geldsegen keinesfalls um ein klassisches Investment, sondern lediglich um einen finanziellen Verfügungsrahmen für die von ZenCap an kleine und mittelgroße Unternehmen vergebenen Kredite.

Spottster fällt bei „Die Höhle der Löwen“ durch

Mit großen Erwartungen war das Hamburger Shopping-Startup Spottster am gestrigen Dienstagabend in der Höhle der Löwen zu Gast. Spottster bietet einen digitalen Shopping-Assistenten an, der Nutzer automatisch informiert, sobald ein von ihnen hinterlegtes Produkt (zum Beispiel ein Fernseher) im Preis fällt.

Spottster: Der schlaue Einkaufszettel konnte Thelen zwar überzeugen, wegen einem Konkurrenz-Investment aber kein Geld entlocken. (Screenshot: t3n)
Spottster: Der schlaue Einkaufszettel konnte Thelen zwar überzeugen, wegen einem Konkurrenz-Investment aber kein Geld entlocken. (Screenshot: t3n)

Zwar zeigte sich allen voran Wunderlist-Macher Frank Thelen angetan von der Idee, Geld aber gab es überraschend nicht: Thelen begründete die Entscheidung damit, erst vor kurzem in ein Konkurrenzunternehmen namens Zenshopping investiert zu haben, das einen ähnlichen – bisher jedoch nur einen in den USA verfügbaren – Service bietet. Auf Facebook hat sich Thelen der Kritik aus der Hamburger Gründerszene gestellt. Alle Clips zu den gestrigen Startups lassen sich auf der offiziellen Seite von Vox kostenlos ansehen.

G+J Fund: Startup-Fond von Gruner und Jahr legt los

Am Montag hat „G+J Fund“, der mit 50 Millionen Euro gefüllte Startup-Fond des Gruner und Jahr-Verlags seine Arbeit aufgenommen. Geschäftsführer des G+J Fund wird Nicolas Kirschner, der von SevenVentures zu Gruner + Jahr wechselt. Zuvor hatte er auch beim High-Tech-Gründerfonds und gearbeitet. Ziel des Fonds sind Beteiligungen an Digitalunternehmen in der Frühphase, die in den Bereichen Living, Food, Family, Women und Fashion & Beauty sowie Adtech positioniert sind.

Startup-News: Dubsmash sammelt 5,5 Millionen ein

Mit 75 Millionen Downloads in nur einem Jahr hat sich die Berliner Video-App Dubsmash zu einem Viralhit entwickelt und das Interesse von Investoren geweckt. Wie Gründerszene berichtet, beteiligten sich gleich mehrere Wagniskapitalgeber unter der Führung von Index Ventures mit 5,5 Millionen Euro an Dubsmash. Mit Dubsmash können Nutzer vorgefertigte Ton-Schnipsel – zum Beispiel Ausschnitten aus Filmen, Musikstücken oder Fernsehsendungen – mit einem eigenen Video versehen. Das Ergebnis wird auf dem Smartphone gespeichert und kann dann per Messenger, Email, Twitter oder Facebook geteilt werden.

Zuletzt hatte die App viel Aufmerksamkeit bekommen, weil unter anderem Rihanna und Mario Götze entsprechende Clips

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Daniel Hüfner
Fuse: Echtzeit-App-Entwicklung für iOS und Android http://t3n.de/news/fuse-native-635772/ 2015-09-02T06:03:44Z
Apps für iOS und Android zu entwickeln, ist schon ein alter Hut. Der Mehrwert von neuen Frameworks und Toolkits ist nicht mehr das Ziel, sondern der Weg. Die Entwicklung wird immer einfacher, …

Apps für iOS und Android zu entwickeln, ist schon ein alter Hut. Der Mehrwert von neuen Frameworks und Toolkits ist nicht mehr das Ziel, sondern der Weg. Die Entwicklung wird immer einfacher, oft müssen nicht mal mehr Programmiersprachen beherrscht werden – eine Gratwanderung zwischen Baukasten-Apps, die keinen Hauch innovativer und individueller Ideen zulassen, und programmierten Applikationen, die nur ein studierter Fachinformatiker nachvollziehen kann.

Mit fuse haben wir ein Toolkit, das nicht nur einen Mittelweg dazwischen ermöglicht, sondern auch die Cross-Plattform-Entwicklung unterstützt. Wir müssen unseren Quelltext nicht für iOS und Android doppelt erstellen, sondern können ihn für beide Plattformen nutzen. Das halbiert unsere Arbeit, wenn wir beide Plattformen bedienen wollen.

Fuse: Die Entwicklung

Fuse ist kein Drag-&-Drop-Builder, es wird weiterhin über programmierten Code gefüttert. Dieser Code besteht aus einer eigens entwickelten UX-Markup-Language und JavaScript. Das UX-Markup besteht aus Tags, Elementen und den dazugehören Attributen. Es folgt dem gleichen Aufbau wie eine HTML- oder XML-Datei und soll daher einfach verständlich zur Definition der Struktur dienen.

Um beispielsweise einen Button zu erstellen, reicht folgendes Markup:

<button width="50" height="50"></button>

Die Erstellung der Struktur soll keine Schwierigkeit darstellen und auch für in der Entwicklung unerfahrene Designer möglich sein. Damit arbeiten sie nicht nur mehr auf ihrem eigenen Layout, sondern beziehen sich realitätsnah auf die Möglichkeiten des Toolkits. Um jetzt die benötigte Logik anzubinden, benötigt es JavaScript-Code, der an das Markup angebunden wird.

Wollen wir unseren Button anbinden, ändern wir ihn wie folgt ab:

<button clicked="{halloWelt}" width="50" height="50"></button>

Der dazugehöre JavaScript-Code sieht wie folgt aus:

function halloWelt(){
alert("Hallo Welt!");
}

Sobald auf den Button geklickt wird, wird die Funktion halloWelt() aufgerufen, die wiederum den Alert auslöst. Weitere Beispiele findet ihr unter den Code-Examples.

Fuse: Auf den Punkt!

Mit fuse Cross-Plattform entwickeln.
Mit fuse Cross-Plattform-Apps entwickeln. (Screenshot: fusetools.com)

Fuse bietet somit nicht nur eine einfache und verständliche Syntax, die Entwickler und Designer noch näher zusammenarbeiten lässt, sondern auch nativen Hardware-Support. Die entwickelten Apps sind keine Wrapper oder Browser, sondern bedienen die direkten Hardware-Schnittstellen und erhalten somit natürlich auch die volle GPU-Power.

Ein weiterer Vorteil ist definitiv die Cross-Plattform-Entwicklung. Wir können unser Applikation unabhängig entwickeln und später für die richtige Plattform exportieren – oder natürlich für beide. Zudem kann fuse auf einem OS-X- oder Windows-System verwendet werden – Flexibilität in alle Richtungen.

Die Entwicklung einer neuen App benötigt natürlich auch eine Möglichkeit, den erstellen Code zu testen. Hierfür bringt fuse eine Preview-Funktion mit. Wir können unseren aktuellen Stand jederzeit auf dem Rechner simulieren oder auf einem Device testen. Dabei werden Änderungen automatisch live in die Preview übernommen.

Wer sich gerne von fertigen Apps inspirieren lassen will, kann das in den Developer-Examples tun.

Fuse: Das Fazit

fuse macht einen guten ersten Eindruck und lässt die Einfachheit der Entwicklung nicht als Ausschlussgrund für eigene Ideen gelten. Die Ansätze sind pragmatisch und bringen Designer und Entwickler noch näher zusammen.

Aktuell befindet sich fuse noch in der Closed Beta und es wird eine Einladung benötigt, die über den Developer-Bereich angefragt werden kann. Auch die Dokumentation ist noch sehr dürftig und wir dürfen uns über mehr Inhalt und Funktionen freuen.

Was haltet ihr von fuse – eine echte Alternative oder nur ein weiteres Toolkit von vielen?

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Jonathan Schneider
Nicht nur Downloads zählen: Wie DAU und MAU die App-Szene aufmischen http://t3n.de/news/nur-downloads-zaehlen-dau-mau-634774/ 2015-09-02T05:22:15Z
Erfolgreiche Apps misst man nicht mehr (nur) an der Downloadzahl. Viel wichtiger sind mittlerweile KPIs wie „DAU over MAU“. Was steckt dahinter?

Erfolgreiche Apps misst man nicht mehr (nur) an der Downloadzahl. Viel wichtiger sind mittlerweile KPIs wie „DAU over MAU“. Was steckt dahinter?

Pro Tag werden 50 Millionen Apps heruntergeladen und trotzdem haben es die meisten Entwickler sehr schwer, dauerhaft erfolgreich zu sein. Denn 95 Prozent der Apps werden schon innerhalb des ersten Monats nach der Installation wieder vergessen oder deinstalliert. Um das Engagement der Nutzer hoch zu halten, müssen Marketer deshalb ein besseres Verständnis für App-Nutzung entwickeln – für ihre und für konkurrierende Apps. Und das geht nur mit den derzeit wichtigsten KPIs (Key-Performance-Indicators) der Branche: DAU und MAU. Wir erklären die Unterschiede zwischen den beiden und warum sie so wichtig sind.

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Nicht immer haben Entwickler Erfolg mit ihrer App – manchmal geht es auch bergab.

DAU bedeutet „Daily Active Users“ und bezieht sich auf die täglich aktiven (Unique-)Nutzer einer App. Jeder Nutzer wird dabei nur einmal am Tag gezählt. MAU („Monthly Active Users“) zeigt die Anzahl der Besucher im Monat an. Entscheidend für App-Entwickler ist neben den absoluten Zahlen vor allem das Verhältnis zwischen DAU und MAU. In den USA heißt diese Relation auch „Stickiness“ – im Deutschen wohl Treue der Nutzer. Wer diesen Wert misst, bekommt echte Erkenntnisse zum Engagement. Allerdings ist es für App-Entwickler und Marketer unglaublich wichtig, auf die eigene Branche zu schauen. Für Social Media und Messenger etwa gilt eine DAU/MAU-Relation von 50 Prozent als erstrebenswert. Hier dürfte wenig überraschend Facebook als Erfolgsbeispiel gelten. Mit 844 Millionen Daily Active Usern und 1,31 Milliarden Monthly Active Usern in der App landet Facebook bei 64 Prozent DAU over MAU.

Andere Branchen, andere Ziele

Wer das DAU/MAU-Verhältnis im Blick behält, kann die Performance neuer Features und Werbekampagnen messen. Wer dazu noch die Werte der Konkurrenz beobachtet, kann anhand der DAU/MAU-Werte erkennen, wie sich das Engagement in der eigenen Branche entwickelt, denn hier gibt es von Branche zu Branche große Unterschiede. Ein Schema von Flurry zeigt das schon 2012 richtig gut: Hier werden Frequenz (wie oft wird die App genutzt) und Retention-Rate (wie viel Prozent der Nutzer sind nach X Tagen noch aktiv) der App-Nutzung als Werte genommen, die aber auch ein Indikator für die erwartete DAU/MAU-Relation sein könnten. Alles, was mit Kommunikation zu tun hat (E-Mail, Messenger und so weiter), verzeichnet eine hohe Nutzungsfrequenz und gleichzeitig eine hohe Retention-Rate. Jeder in dieser Branche sollte also eine hohe DAU/MAU-Ratio anstreben, etwa auf der Ebene von Facebook. Ähnlich loyal sind Nutzer bei News-Angeboten. In diesen Branchen sollte der DAU/MAU-Wert bei mindestens 30 Prozent liegen.

Das Schema von Flurry zeigt die Retention Rate und Nutzungsfrequenz nach Branche. (Quelle: Flurry)
Das Schema von Flurry zeigt die Retention-Rate und Nutzungsfrequenz nach Branche. (Quelle: Flurry)

Ganz anders sieht es etwa bei Reise-Apps aus. Die werden zwar über einen längeren Zeitraum häufig genutzt, aber nicht täglich. Hier dürfte die DAU/MAU-Relation also deutlich niedriger liegen. Anhand der Zonen von Flurry können Entwickler und Marketer die richtige Strategie für die jeweilige App entwickeln. Apps, die eine hohe Retention-Rate haben (I und IV) sind am besten für Abos und Ads geeignet. Der Nutzer weist ihnen einen hohen Wert zu – auch über längere Zeit. Alle Apps mit kurz anhaltender Treue der Nutzer eignen sich eher für eine einmalige Bezahlung beim Download. Dazu zählen Games, Health-Apps und Foto-Apps. Im Oktober 2014 sind spannende Daten von Apps mit Facebook-Anmeldung aufgetaucht. Eine der erfolgreichsten ist das Mobile Game „Clash of Clans“ mit einer DAU/MAU-Ratio von 64 Prozent. Auch Flipboard hat mit 51 Prozent eine hohe „Stickiness“ – wünschenswert für News-Angebote. Einige andere Spiele wie „Die Simpsons: Springfield“ (50 Prozent) oder „Hay Day“ der Clash of Clans-Macher Supercell (46 Prozent) überzeugen ebenfalls mit guten Werten. Verantwortlich dafür dürften clevere Push-Nachrichten sein, die User täglich aktivieren können. Bei den Dating-Apps liegt wenig überraschen Tinder mit 39 Prozent weit vorn.

DAU/MAU-Relation messen und richtig einschätzen

Um das Engagement der Nutzer richtig einzuschätzen, sollten Marketer ganz genau auf DAU und MAU achten. In einem Monat mit 30 Tagen bedeutet ein Wert von 20 Prozent, dass der durchschnittliche Nutzer die App an sechs Tagen des Monats nutzt. Wird dieser Wert über Monate ausgewertet und Faktoren wie neue Features, Rabatte und Performance der App mit einbezogen, können Entwickler und Marketer das echte Engagement messen und ruhen sich nicht auf erfolgreichen Download-Zahlen aus. Experten sagen, dass für jede Branche eine DAU/MAU-Relation von etwa 20 Prozent als Erfolg zu werten ist. Etwas mehr tägliche Nutzer sollten Spiele-Apps anpeilen und so 30 Prozent schaffen. Am wichtigsten sind gute DAU/MAU-Werte wie angesprochen für soziale Netzwerke und Messenger mit einem Ziel von 50 Prozent. Eine weitere anstrebenswerte Variante ist die 30/10/10-Relation: 30 Prozent der Nutzer nutzen die App mindestens ein Mal im Monat, 10 Prozent einmal am Tag und die maximale Zahl der jeweils aktiven Nutzer liegt bei 10 Prozent der DAU.

Gute DAU over MAU-Relationen für verschiedene Branchen.
Gute DAU-over-MAU-Relationen für verschiedene Branchen.

Wir haben mit deutschen Entwicklern gesprochen, was für sie die wichtigsten Mobile-KPIs sind. Hauke Windmüller, CEO der Familien-App Familo, hat eine Liste, die er von oben abarbeitet: „Zuerst schauen wir auf die Downloads und registrierte Nutzer. Dann kommen aber schon die wichtigsten Kennzahlen MAU, WAU (Weekly Active Users) und DAU.“ Familo hat mittlerweile knapp 750.000 registrierte Nutzer und zählt branchenmäßig zu Social Media. „Unsere DAU/MAU-Ratio liegt bei über 60 Prozent“, sagt Windmüller zu uns. Darüber hinaus betrachte Familo vor allem die Retention-Rate (also die Treue der Nutzer) und betreibe Kohortenanalysen. Dabei werden Nutzer in Gruppen (sogenannte Kohorten) eingeteilt (etwa alle Nutzer, die von Facebook kommen in Kohorte FB) und dann über einen längeren Zeitraum beobachtet. „So können wir sehen, wo die wertvollsten Nutzer herkommen und wie unsere Werbemaßnahmen für unterschiedliche Nutzergruppen funktionieren“, sagt Windmüller.

Jonathan Kurfess von der Umfrage-App Appionio bekommt täglich die DAU/MAU-Daten geschickt: „Für uns sind sie deshalb so wichtig, weil wir so sehen können, ob unser Gamification-Ansatz funktioniert.“ Manche Nutzer bekommen nicht täglich eine neue Umfrage, deshalb bekommen diese einfache Fragen, die ihnen Punkte bringen. So soll das Engagement hoch bleiben und damit auch die DAU/MAU-Ratio, die laut Kurfess bei über 30 Prozent liegt.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf OnlineMarketingRockstars Daily

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Online Marketing Rockstars
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  • 89081 Ulm

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App-Entwickler (m/w)

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  • Bertrandt
  • 80939 München

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Projektkoordinator (m/w) für Fahrzeug-Apps

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  • Bertrandt
  • 80939 München

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IT Architects - Frankfurt & München

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  • TIBCO Software
  • 81669 Munich

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C-Entwickler (m/w) - PHP Maintainance

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  • 1&1
  • 76135 Karlsruhe

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Systems Engineer für CRM-Systeme (m/w)

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  • HUGO BOSS AG
  • 72555 Metzingen bei Stuttgart

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Systemadministrator (m/w) Web Applications

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  • T-Systems Multimedia Solutions GmbH
  • 01129 DRESDEN ODER BONN

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Teamleiter Softwareentwicklung PHP (m/w) in Köln

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  • Sedo GmbH
  • 50670 Köln

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(Junior-) Manager Workflowsysteme (m/w)

(Junior-) Manager Workflowsysteme (m/w) Logo

  • Sixt GmbH & Co Autovermietung KG
  • 82049 Pullach bei München

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Software Entwickler (m/w)

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  • Eucon GmbH
  • 48155 Münster

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Head of Backend Development (m/w)

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  • StayFriends GmbH
  • 10587 Berlin

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IT Manager Affiliated Products (m/w)

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  • StayFriends GmbH
  • 10587 Berlin oder Erlangen

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PHP Programmierer / Webentwickler (m/w)

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  • NaskorSports BV
  • 5928 Venlo/NL

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Webentwickler/in PHP, MYSQL

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  • Magmell – Agentur für Film, Web und Print
  • 74076 Heilbronn

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Projektmanager Web -/ App - Entwicklung (m/w)

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  • actify GmbH
  • 64289 Darmstadt

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Programmierer / Software-Entwickler (m/w)

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  • atriga GmbH
  • 63225 Langen

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Software-Entwickler C# / ASP.NET

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  • Jobframe GmbH
  • 55118 Mainz

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Web Hosting Administrator (m/f)

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  • MED-EL Medical Electronics
  • 6020 Innsbruck, Österreich

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Noch mehr Stellenanzeigen gibt es in der Stellenbörse t3n Jobs. Wer selbst gerne ein Jobangebot aufgeben möchte, findet unter „Stellenanzeige schalten“ alle notwendigen Informationen.

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Alina Jordan