Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2014-11-26T14:09:37Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Schnäppchen-Alarm: 9 Apps für den Mac in einem Paket http://t3n.de/news/mac-os-x-software-bundle-apps-581256/ 2014-11-26T14:09:37Z
Ein neues Software-Bundle von Stacksocial umfasst insgesamt neun Mac-Apps sowie dazu passende Video-Tutorials. Das Paket hat einen Wert von 543 US-Dollar. Wie viel ihr dafür bezahlen wollt, könnt …

Ein neues Software-Bundle von Stacksocial umfasst insgesamt neun Mac-Apps sowie dazu passende Video-Tutorials. Das Paket hat einen Wert von 543 US-Dollar. Wie viel ihr dafür bezahlen wollt, könnt ihr jedoch selbst bestimmen.

Mac-Bundle: Apps kaufen und Gutes dabei tun

Software-Pakete, in denen sich verschiedene Apps befinden und für die ihr selbst einen Preis festlegen könnt, wurden vor allem durch das Humble Bundle bekannt. Stacksocial verfolgt mit seinem neuen Software-Bundle für OS-X-Nutzer ein ganz ähnliches Prinzip. Im Paket befinden sich neun Apps, den Wert dafür beziffert die Seite auf 543 US-Dollar. Wie viel ihr jedoch bezahlt, könnt ihr selbst bestimmen. Allerdings muss euer Kaufpreis bei mindestens einem US-Dollar liegen. Und um wirklich alle Apps im Paket zu erhalten, muss euer Kaufpreis außerdem über dem durchschnittlichen Kaufpreis liegen. Der steht derzeit bei nur 3,72 US-Dollar.

Höhere Zahlungen sehen aber nicht nur Stacksocial und die jeweiligen App-Entwickler gerne, denn zehn Prozent eures Kaufpreises gehen an eine von drei gemeinnützigen Organisationen. Es bleibt euch überlassen, ob die zehn Prozent an Child‘s Play, den World Wildlife Fund oder an Creative Commons gehen sollen.

Mac-Bundle: Diese Apps gibt es zum Schnäpp­chen­preis. (Screenshot: Stacksocial)
Mac-Bundle: Diese Apps gibt es zum Schnäpp­chen­preis. (Screenshot: Stacksocial)

Von Typinator bis Hotspot Shield: Das neue Software-Bundle für den Mac von Stacksocial

Zu den neun Apps gehört unter anderem Typinator. Das Programm soll eure Produktivität erhöhen, indem es automatisch häufige verwendete Texte und Grafiken für euch an die passende Stelle einsetzt. Typinator funktioniert dabei mit allen Mac-Programmen. Ein weiteres Highlight könnte für einige von euch die App des VPN-Anbieters Hotspot Shield sein. Wenn ihr das Mac-Bundle erwerbt, bekommt ihr ein Jahr Zugriff auf das sogenannte Elite-Abo. Dafür zahlt ihr normalerweise 29,95 US-Dollar.

Ebenfalls im Paket enthalten sind die Programme Starry Night Enthusiast 7, Intensify Pro, Data Backup 3, Paperless, MacJournal 6 und Pixa. Darüber hinaus bekommen Käufer, die einen Kaufpreis über den Durchschnittswert bezahlen, auch Video-Tutorials zu den Apps. Inwiefern sich der Kauf für euch rentiert, hängt letztlich aber natürlich davon ab, wie viele der Programme ihr tatsächlich nutzen wollt.

via stadt-bremerhaven.de

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Kim Rixecker
Writefull-App hilft dir, deine Texte sprachlich zu optimieren http://t3n.de/news/writefull-app-texte-optimieren-581170/ 2014-11-26T13:15:27Z
Viele Webworker kommen nicht ums Schreiben herum – ob Pressemitteilungen, Blogposts oder Konzepte. Die Writefull-App hilft, die Texte zu optimieren. Wie sie das anstellt, erfahrt in dem Beitrag.

Viele Webworker kommen nicht ums Schreiben herum – ob Pressemitteilungen, Blogposts oder Konzepte. Die Writefull-App hilft, die Texte zu optimieren. Wie sie das anstellt, erfahrt in dem Beitrag.

Schreiben kann jeder, aber gut schreiben ist eine Kunst. Und damit muss nicht immer gemeint sein hochtrabende Texte zu formulieren, wie es ein Redakteur eines renommierten Magazins anstellen würde. Auch für Texte wie eine Pressemitteilung oder einen Blogartikel gibt es kleine Stolpersteine, auf die der Verfasser achten sollte. Beispielsweise gilt es, Fremdwörter zu vermeiden. Denn alles was einen Text komplizierter macht, sorgt beim Leser für weniger Verständnis. Für Fälle wie diese, gibt es jetzt eine Applikation, die Schreiberlingen dabei hilft, ihr Geschriebenes zu optimieren.

Writefull-App zeigt dir, wie gängig deine Schreibweisen sind

Die sogenannte „Writefull App“ analysiert bei Bedarf ganze Textbausteine oder Wortkombinationen auf Basis von Google Books und anderen Quellen aus dem offenen Internet. Nutzer können auf diesem Weg unter anderem abgleichen, wie häufig ein Wort oder ein Textbaustein im Kontext zu den nebenstehenden Worten benutzt wurde. Zeigt das Ergebnis eine hohe Anzahl an Treffern an, ist die Formulierung wahrscheinlich gut gewählt. Falls nicht, sollte der Autor diese Textstelle eventuell noch einmal überdenken. Eine weitere Option lässt den Nutzer zudem zwei verschiedene Wörter oder Textbausteine in einer Suchmaske gegenüberstellen, um zu sehen, welche Kombination gängiger ist.

Die Writefull App zeigt dir, wie häufig deine Wortkombination genutzt wurde. (Screenshot: Writefull)
Die Writefull App zeigt dir, wie häufig deine Wortkombination genutzt wurde. (Screenshot: Writefull)

Writefull kann in verschiedene Programme integriert werden – beispielsweise in Microsoft Word, TextEdit oder Pages. Sie kostet sowohl für MacOSX- als auch Windows-Nutzer fünf US-Dollar. Während professionelle Autoren mit dieser Applikation sicherlich weniger anfangen können, dürfte sie Personen, deren Talente woanders liegen, an vielen Stellen erste Hilfe leisten. Vor allem, wer ab und an in einer Fremdsprache schreibt, die er nicht perfekt beherrscht, wird die Applikation ganz interessant finden. Ein mitgeliefertes Video zeigt euch noch einmal alle Funktionen im Überblick.

Tipps für besseres Schreiben

Übrigens: Wie du Artikel schneller verfassen kannst, haben wir in dem Beitrag „7 Tipps für schnelleres Schreiben“ erst vor wenigen Monaten thematisiert. Hilft vielleicht bei anderen Problemen.

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Andreas Weck
Mobile-Apps im Blick: Batch Insights zeigt euch die Smartphone-Benachrichtigungen eurer Konkurrenten http://t3n.de/news/batch-insights-app-580948/ 2014-11-25T14:01:38Z
Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten …

Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten über ihre Apps gerade durchführen.

Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)
Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)

Batch: Diese Benachrichtigungen verschicken eure Konkurrenten an die Nutzer ihrer App

Zu wissen, was die Konkurrenz gerade macht, kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens sein. Dazu könntet ihr beispielsweise den Newsletter eures Konkurrenten überwachen. Mehr und mehr werden etwaige Promo-Aktionen oder andere Neuigkeiten direkt als Benachrichtigung an die Nutzer von Apps gesendet. Um die zu überwachen, musstet ihr bisher die entsprechenden Apps eurer Konkurrenten auf eurem Smartphone installieren und die Benachrichtigungen regelmäßig selbst überprüfen. Ein neuer Service namens Batch soll das zukünftig überflüssig machen.

Batch überwacht, welche iOS- und Android-Apps Benachrichtigungen an ihre Nutzer senden und macht sie über ein Web-Interface zugängig. Über eine Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Apps suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, nur Apps anzuzeigen, die Benachrichtigungen in einer bestimmten Sprache, also beispielsweise Deutsch, versenden. Zusätzlich könnt ihr die Apps nach dem Betriebssystem filtern. Zu jeder Push-Nachricht findet ihr statistische Informationen wie die Anzahl der Wörter oder Buchstaben. Ihr könnt einzelne Apps als Favoriten markieren, das eigentliche Herzstück von Batch ist jedoch das Alarm-Feature.

Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)
Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)

Benachrichtigungen mit Batch überwachen: Per Alarm verpasst ihr keine Aktion eures Konkurrenten

Für jede App deren Nachrichten interessieren, könnt ihr einen Alarm aktivieren. Dazu sucht ihr entweder nach der entsprechenden App über das Batch-Interface, oder ihr fügt direkt die App- beziehungsweise Play-Store-URL in das entsprechende Feld ein. Anschließend informiert euch Batch über jede Nachricht an die Nutzer der App. Zukünftig soll es außerdem möglich sein, bei der Erwähnung selbst festgelegter Keywords informiert zu werden.

Wenn ihr wissen möchtet, welche Aktionen eure Konkurrenten für die Nutzer ihrer App bereithalten, solltet ihr einen Blick auf Batch werfen. In absehbarer Zukunft soll es auch eine API geben, um die Daten direkt weiterzuverwenden. Um herauszufinden, wie ihr euch automatisiert über Änderungen an der Website eurer Konkurrenten oder ihren neusten Newsletter informieren könnt, solltet ihr außerdem unseren Artikel „‚If this then that‘ im Marketing: Die besten IFTTT-Rezepte“ lesen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Mobile Marketing: Analyse-Tool FetchMe sagt dir, wann User deine App installieren http://t3n.de/news/mobile-marketing-fetchme-app-580787/ 2014-11-25T10:03:05Z
Das auf Mobile Marketing spezialisierte US-Unternehmen Fetch hat mit FetchMe ein Tool entwickelt, das zeigen soll, welche Anzeigen am besten funktionieren und wie die User darauf reagieren.

Das auf Mobile Marketing spezialisierte US-Unternehmen Fetch hat mit FetchMe ein Tool entwickelt, das zeigen soll, welche Anzeigen am besten funktionieren und wie die User darauf reagieren. Am frühen Morgen werden etwa Apps eher installiert.

FetchMe will Mobile-Marketing-Analyse erleichtern

Wenn Mobile Marketing doch nur so einfach wäre, wie es das Tool der Mobile-Marketing-Agentur Fetch verspricht. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit und der Analyse von Milliarden von Daten in über 100 Ländern weltweit liefert FetchMe eine besonders aussagekräftige Auswertung von mobilen Werbekampagnen. So soll gezeigt werden, welche Formate wann und wo am meisten Wirkung zeigen und welche Nutzer wie und wann auf entsprechende Werbung reagieren.

FetchMe: Dashboard zeigt Mobile Marketing Aktivitäten an. (Screenshot: Fetch)
FetchMe: Dashboard zeigt Mobile Marketing Aktivitäten an. (Screenshot: Fetch)

Das Analyse-Tool sagt nicht nur wie teuer für das werbende Unternehmen bestimmte Interaktionen der Nutzer etwa mit Apps sind, sondern auch, wann die Nutzer am ehesten bestimmte Interaktionen ausführen. So will Fetch herausgefunden haben, dass etwa Werbeanzeigen in mobilen Browsern die Nutzer eher dazu bringen, Apps zu installieren - allerdings vor allem in den frühen Morgenstunden zwischen 6 und 7 Uhr. Am Nachmittag hingegen klicken die Nutzer dafür eher auf in den Apps enthaltene Werbeanzeigen.

Während der Analyse der vergangenen Monate will Fetch auch herausgefunden haben, dass sich die Kosten für die Installation pro App (CPI, Cost per Installation) ab Januar stetig erhöht und im Oktober einen vorläufigen Höhepunkt erreicht haben. Die höchsten CPI-Raten haben demnach Australien, Irland und Norwegen.

Das Besondere an FetchMe ist laut Fetch-Datenchef Dan Wilson, dass das Analyse-Tool automatisch die Daten darüber verknüpft, welche Werbeanzeigen die Nutzer am ehesten zu einer Aktion bringen und wie diese ausfällt. Diese Verknüpfung habe zuvor manuell gemacht werden müssen, so Wilson gegenüber VentureBeat.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
Charted: Schöne, automatische Diagramme nach Open-Source-Rezept http://t3n.de/news/charted-schoene-automatische-580801/ 2014-11-25T09:42:36Z
Mit Charted hat die Blogging-Platfform Medium ein neues Tool zur Datenvisualisierung vorgestellt. Mit der quelloffenen Web-App erstellt ihr in kurzer Zeit Grafiken aus euren Daten.

Mit Charted hat die Blogging-Platfform Medium ein neues Tool zur Datenvisualisierung vorgestellt. Mit der quelloffenen Web-App erstellt ihr in kurzer Zeit Grafiken aus euren Daten.

Charted: Medium stellt neues Open-Source-Tool vor

Das Anhäufen von Daten ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn sich daraus auch Informationen ableiten lassen. Vor allem die visuelle Aufbereitung von Daten kann dabei helfen, sie zu verstehen. Um Daten ohne viel Aufwand graphisch darzustellen, hat Medium jetzt Charted vorgestellt. Die Blogging-Plattform nutzte die Web-App bisher intern, beispielsweise um Analysen zu teilen oder Dashboards für die verschiedenen Teams zu erstellen.

Jetzt erlaubt Medium auch Nutzern außerhalb des Unternehmens, die Web-App zu nutzen. Darüber hinaus haben die Macher der beliebten Blogging-Plattform auch den zugrundeliegenden Quellcode von Charted auf GitHub unter der freien MIT-Lizenz veröffentlicht. Die Web-App nimmt Daten im CSV-Format oder als Google Spreadsheet an. CSV-Dateien könnt ihr dazu auch auf Dropbox lagern, allerdings müsst ihr dann den entsprechenden Link teilen.

Charted: Die Web-App von Medium erstellt schicke Grafiken aus euren Daten. (Screenshot: Medium)
Charted: Die Web-App von Medium erstellt schicke Grafiken aus euren Daten. (Screenshot: Medium)

Charted: Das müsst ihr über das Tool zur Datenvisualisierung wissen

Medium verspricht, dass die von ihnen gehostete Version des Tools keine Daten der Nutzer abspeichert. Wer dieser Aussage misstraut, der wird Charted wohl selbst hosten müssen. Die Web-App an sich kommt mit vergleichsweise wenig Einstellungsmöglichkeiten. Das liegt daran, dass Medium einen möglichst schnellen und unkomplizierten Weg zur visuellen Aufbereitung von Daten ermöglichen wollte. Wir ihr das Tool benutzt, erfahrt ihr in der Charted-Anleitung auf Medium.

Wer eine einfache und zugleich schicke Möglichkeit zur visuellen Aufbereitung von Daten sucht, der sollte einen Blick auf Charted werfen. Wer etwas umfangreichere Möglichkeiten zur Darstellung sucht, der sollte unseren Artikel „Lyra: Datenvisualisierung ohne eine Zeile Code“ lesen.

via gigaom.com

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Kim Rixecker
Aufgabenplaner Things vorübergehend kostenlos für iPhone und iPad http://t3n.de/news/things-kostenlos-580315/ 2014-11-21T09:01:24Z
Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Things vorübergehend kostenlos im App Store

Der in Deutschland entwickelte Aufgabenplaner Things steht aktuell zum kostenlosen Download bereit. Für eine Woche können Nutzer die iOS-App in Version 2.5.3 herunterladen. Parallel dazu bietet Cultured Code auch Things für Mac mit einem Rabatt von 30 Prozent an. Alternativ können neue Nutzer auch die kostenlose Trial testen.

Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)
Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)

Things ist seit 2008 im App Store und kostet regulär 8,99 Euro. Der prämierte Aufgabenplaner überzeugt durch seine schlichte Oberfläche, eine intuitive Bedienung und die geräteübergreifende Verfügbarkeit. Kollege Florian Blaschke bezeichnete Things in seinem Artikel über To-Do-Software als einen der „besten Task-Manager auf dem Markt“.

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Lars Budde
Mobile-Payment-Trend: Peer-to-Peer-Zahlungen dahin bringen, wo die Freunde wirklich sind http://t3n.de/news/mobile-payment-trend-579562/ 2014-11-20T09:39:15Z
Mobile-Payment-Apps, deren einziger Zweck darin besteht, Geld unter Freunden hin- und her zu schieben? Langweilig. Eine aktuelle Entwicklung zeigt, wie das besser geht: Der Messenger Snapchat …

Mobile-Payment-Apps, deren einziger Zweck darin besteht, Geld unter Freunden hin- und her zu schieben? Langweilig. Eine aktuelle Entwicklung zeigt, wie das besser geht: Der Messenger Snapchat integriert eine Bezahlfunktion. Ein Trend-Überblick.„Dann leih' ich dir eben nichts mehr.“ schallt es aus vielen Mündern unisono in den Raum. Sich entfernende Schritte verhallen leise in den Redaktionsräumen. Beredsames Schweigen setzt ein. Berühmte letzte Worte, am Anfang eines Artikels. Was bis dahin passierte: Mein t3n-Kollege Daniel Hüfner hatte soeben angekündigt, ab sofort seine Rückzahlungen aus der gemeinsamen Mittagspause nur noch digital per Handy via Payfriendz tätigen zu wollen. Die versuchte „Zwangsmigration“ scheiterte an den sonst so innovationsfreudigen Kollegen in der Redaktion, die sich nicht extra irgendwo hin bewegen wollten, nur um Rückzahlungen von Daniel entgegen zu nehmen. Das Beispiel zeigt eine generelle Hürde für die Einführung von Mobile-Payments-Features. Ein aktueller Trend könnte hier Veränderungen im Markt bringen.

Mit dem Handy unter Freunden bezahlen: Das geht nur, wenn die Freunde auch präsent sind im jeweiligen Dienst. (Screenshot: Payfriendz)
Mit dem Handy unter Freunden bezahlen: Das geht nur, wenn die Freunde auch präsent sind im jeweiligen Mobile-Payment-Dienst. (Screenshot: Payfriendz)

Mobil bezahlen unter Freunden: Wie denn, wenn keine Freunde da sind?

Payfriendz ist eines von vielen Startups, die sich das digitale Bezahlen im privaten Bekanntenkreis auf die Fahne geschrieben haben. Startups aus der Mobile-Payment-Ecke setzen ganz gerne mit auf dieses Anwendungsszenario: Mit Freunden oder Kollegen in der Mittagspause, Abends im Club oder im Restaurant – irgendwer hat kein Bargeld parat. Oder es fällt der Satz „Ich zahl mal, wir teilen uns die Rechnung“. Auf dem Papier möchten diese Startups einen „Schmerz“ beim User heilen, der durch den Aufwand bei der Rückzahlung entsteht. Der „Schmerz“ ist aber, so ganz für sich alleine genommen, nicht Beweggrund für genug, um sich dafür extra für einen Payment-Dienst anzumelden und eine App zu installieren. Das ist noch zu wenig Mehrwert für den Nutzer, um den Aufwand zu kompensieren.

So richtig durchgesetzt hat sich das Thema Mobile-Payment nicht bei uns, nicht einmal beim Branchenprimus Paypal. Wie Martin Weigert von netzwertig.com in seinem Mobile-Payment-Artikel richtig ausführt, wird sich das in Deutschland so schnell auch nicht ändern. Der durchschnittliche Deutsche pfeifft auf Mobile-Payment. Um so schlimmer für die Anbieter, dass die wenigen potentiellen Early-Adopter auch nicht in das Thema finden.Wie Daniel oben. Lust hatte er schon Payfriendz zu nutzen, leider hatte außer ihm sonst keiner Lust dazu. Und wenn deine Freunde nicht in dem Dienst aktiv sind, dann erledigt sich das ganz von alleine: Kein Anwendung möglich, weg damit.

Payfriendz hatte eine Messenger-Funktion eingebaut – wieso ich mit einer Payment-App Nachrichten verschicken soll, ist mir bis Heute nicht klar. Geht man das Problem aber von der anderen Seite an, dann könnte das mehr Sinn machen: Messenger mit einer Bezahlfunktion ausstatten. Mein Freundeskreis ist dann immerhin schon mal da.

Im Bild ist der Newsfeed der Mobile-Payment-App Venmo aus den USA zu sehen. (Screenshot: Venmo)
In den USA ein Erfolg: Der Newsfeed der Mobile-Payment-App Venmo. (Screenshot: Venmo)

Trend: Messenger mit Payment-Funktionalitäten

Dutzende Insellösungen von toll durchdachten Apps, wie Payfriendz, das bringt niemandem etwas. Was bringt die beste Lösung, wenn deine Freunde nicht da sind? Die logische Schlussfolgerung ist: Dann geht man eben dahin, wo die Freunde schon sind. In die Messenger. Gute Beispiele dafür sind Facebook und Snapchat: Sie nutzen ihre bereits bestehende User-Basis und bringen das Feature zu den Nutzern. In den USA zeigt die Mobile-Payment-App Venmo übrigends wie man jungen Nutzern Lust auf mobiles Bezahlen macht – und gleichzeitig die Reichweite steigert: Über Venmo wird unterhaltsam kommuniziert. Bei jedem Kauf wird ins Venmo Netzwerk und auf Wunsch bei Facebook ein Update veröffentlicht. Da steht oft auch Quark drin, die Nutzer schreiben selbst rein, was sie gekauft haben und es scheint zum Sport geworden zu sein, möglichst ulkige Einkaufsbegründungen zu posten. Irgendwie sieht man so was der eigene Bekanntenkreis gerade kauft oder macht und kann interagieren – eben auch auf Facebook.

Die Messenger kommen: Snapchat und Facebook

Anscheinend entwickelt sich in den USA ein neuer Trend, die Messenger marschieren in Richtung Mobile Payment. Facebook entwickelt seit einiger Zeit eine Bezahlfunktion für Nutzer in seinem Messenger, damit sollen Nutzer untereinander bezahlen können – und gerade hat Snapchat eine Bezahlfunktion eingeführt: Der in den USA besonders bei jungen Leuten sehr beliebte Messenger, erlaubt seinen Nutzern Geld an Freunde zu versenden. Ganz simpel: Einfach ein Dollarzeichen eintippen, den Betrag dahinter schreiben und abschicken. Der Betrag landet dann direkt auf dem Bankkonto des Freundes. Zur Nutzung müssen die Snapchat-User sich nur mit ihren Bankdaten von ihrer Debit-Karte (Ein Äquivalent zur deutschen Bankkarte) einmal anmelden. Snapchat realisiert die Funktion nicht selbst, der Payment-Dienstleister Square hat seine Bezahlschnittstelle implementiert, verarbeitet die Transaktionen und speichert die Bankdaten der Snapchat-Nutzer.

Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)
Der Facebook Messenger soll auch eine Mobile-Payment-Funktion bekommen: Geleakte Screenshot weisen darauf hin.. (Screenshot: Facebook)

Zu Snapchat gibt es noch etwas zu bemerken: Der Name Snapchat fällt meist im Zusammenhang mit Sexting, in den USA ist der Dienst bei Jugendlichen sehr beliebt. Eventuell wird die Bezahlfunktion so zur Einnahmequelle für das Verkaufen von Nacktbildern, eine bereits auf Diensten wie Kik oder Twitter weit verbreitete Praxis. Da läuft die Zahlung an den Messengern vorbei über Paypal. Snapchat geriet zuletzt in die Schlagzeilen, weil die „Sicherheit“ des Fotodienstes angezweifelt wurde. Die mit einem Selbstzerstörungsmodus versehenen Bilder sind im Netz verkauft worden.

Fazit: Messenger mit Mobile-Payment-Funktion könnten funktionieren

Nicht in Deutschland, jedenfalls nicht kurzfristig. Das ist sicher. Martin Weigert hat die Begründung dafür in seinem Artikel schön zusammengefasst: „Der deutsche Digitalmarkt funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Es existiert bei Bürgern und Firmen kein verbreiteter Anspruch darauf, beim Einsatz einer neuen Technologie zu den Ersten zu gehören. Nachdem sich aber eine Technologie in vielen Schlüsselmärkten der Welt ausgebreitet und damit ihren Machbarkeitsnachweis geliefert hat, springen die Deutschen gerne auf den Zug auf“. Aber international könnte das dem Thema Mobile-Payment zu einer ganz neuen Perspektive und dem Anwendungsszenario „Unter Freunden digital bezahlen“ zum Durchbruch verhelfen.

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Jochen G. Fuchs
Mytaxi-App 4.0: Neue Version lässt Fahrer Kunden blockieren http://t3n.de/news/mytaxi-app-40-neue-version-580098/ 2014-11-20T08:43:22Z
Die beliebte Mytaxi-App ist in der neuen Version  4.0 erschienen  – und bringt neben einem neuen Kundenwerbeprogramm nun erstmals die Option für Fahrer mit, Kunden nach einer Fahrt blockieren zu …

Die beliebte Mytaxi-App ist in der neuen Version  4.0 erschienen  – und bringt neben einem neuen Kundenwerbeprogramm nun erstmals die Option für Fahrer mit, Kunden nach einer Fahrt blockieren zu können.

„In den letzten Monaten haben wir zahlreiche Interviews und Hintergrundgespräche mit den Fahrern geführt, um herauszufinden welche konkreten Wünsche und Anforderungen die Fahrer an eine optimale Taxifahrer-App haben“, schreibt das Hamburger Unternehmen auf Google+.

Neben einer Überarbeitung des Designs der für die Fahrer sowie Verbesserungen bei der Navigation und Bedienung führt Mytaxi damit ein an Fahrer gerichtetes Kundenwerbeprogramm ein, mit der Fahrer Gutscheine an Gäste aushändigen können und sich damit nach Angaben des Unternehmens bis zu 500 Euro verdienen können, die allerdings nur mit der Vermittlungsgebühr verrechnet werden. Mytaxi, das kürzlich von der Daimler-Sparte Moovel übernommen wurde, macht bereits seit längerem regen Gebrauch von Taxi-Gutscheinen, um weiter zu wachsen.

Mytaxi will sich bei den Fahrern beliebter machen

mytaxi
Mytaxi will mit einer neuen Funktion den Fahrern entgegen kommen. (Foto: Mytaxi)

Die interessanteste Änderung ist allerdings sicherlich die Möglichkeit, einzelne Fahrgäste nach einer Fahrt zu blockieren. „Der Fahrer bekommt den Fahrgast anschließend nicht erneut angeboten“, heißt es auf der Mytaxi-Seite von Google+.

Erstmals stellt Mytaxi damit ganz die Wünsche der Fahrer in den Mittelpunkt – vermutlich nicht ohne Grund. Noch vor der Daimler-Übernahme hatte Mytaxi viele Fahrer mit einem neuen Gebührenmodell verschreckt: Bei Auktionen konnten Fahrer gegeneinander um Kunden bieten. In der Folge verlor das Unternehmen rund 1.000 Fahrer.

Von Stephan Dörner

Ursprünglich publiziert bei wsj.de.

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WSJ Redaktion
Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
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Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
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Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos
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Lars Budde
Endlich sicherer: WhatsApp führt starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein http://t3n.de/news/endlich-sicher-whatsapp-verschluesselung-579685/ 2014-11-19T06:00:49Z
Passend zum fünften Geburtstag von WhatsApp haben die Macher eine neue Version ihrer Android-App veröffentlicht, die eine extrem sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzt. Das verwendete …

Passend zum fünften Geburtstag von haben die Macher eine neue Version ihrer veröffentlicht, die eine extrem sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzt. Das verwendete Protokoll namens „TextSecure“ ist Open Source und genießt eine sehr hohe Reputation bei Experten.

Whisper Systems: Edward Snowden lobt ihre Produkte

Whisper Systems lautet der Name einer 2010 gegründeten Firma, die sich auf Sicherheitslösungen im Mobile-Segment spezialisiert hat. Dahinter stecken die zwei erfahrenen, amerikanischen Sicherheitsexperten Moxie Marlinspike (der Name ist ein Pseudonym) und Stuart Anderson. 2011 wurde das Unternehmen von Twitter gekauft, und seitdem wurden die Produkte der Firma als Open-Source-Projekte frei zugänglich gemacht und von einer offenen Entwicklergemeinde unter dem Namen „Open Whisper Systems“ gepflegt. So auch deren Messenger-App „TextSecure“, die aktuell zu den sichersten Messengern gehört (was erst kürzlich wieder von der Electronic Frontier Foundation bestätigt wurde). Sogar Edward Snowden lobte im Rahmen einer seiner Auftritte die Produkte von Whisper Systems.

WhatsApp-Nachrichten in der neusten Android-Version sind bereits verschlüsselt

Zum fünften Geburtstag von WhatsApp gab das Unternehmen nun relativ überraschend bekannt, dass in die neuste Android-Version der App die TextSecure-Verschlüsselung bereits integriert wurde. Das heißt dass jetzt schon hunderttausende oder Millionen Menschen verschlüsselte Nachrichten verschicken, ohne es bemerkt zu haben. Momentan werden nur reine Textnachrichten verschlüsselt. Gruppennachrichten und Multimedia-Inhalte sollen bald folgen, genau so wie eine entsprechende Implementierung in die iOS-Version von WhatsApp.

WhatsApp: Zumindest unter Android ab sofort einer der sichersten Messenger. (Quelle: WhatsApp)
WhatsApp: Zumindest unter Android ab sofort einer der sichersten Messenger. (Quelle: WhatsApp)

Sicherheit: WhatsApp schiebt sich ins Spitzenfeld der Messenger

WhatsApp gilt als größte Messenger-App weltweit und zählte im Oktober 2014 über 600 Millionen Kunden. In der Vergangenheit geriet WhatsApp oft in die Kritik weil bisher effektive Verschlüsselungs-Verfahren fehlten oder weil die verwendeten Methoden nicht genauer benannt, und somit nicht bewertet werden konnten. Mit der neuerlichen Kooperation mit Open Whisper Systems schiebt sich WhatsApp nun in Sachen Sicherheit an den meisten Konkurrenten vorbei an die Spitze des Messenger-Feldes in Sachen Sicherheit. Gerade nachdem WhatsApp seine Kunden vor wenigen Wochen mit den neuen „blauen Haken“ verärgerte, könnte das neue Verschlüsselungs-Feature einige Kunden wieder besänftigen und die Spitzenposition von WhatsApp im Messenger-Markt sichern.

TextSecure-Protokoll: Extrem sicher, sogar gegen Geheimdienste

Viele Nutzer werden WhatsApp weiterhin mit einem flauen Gefühl verwenden, immerhin gehört die Firma inzwischen zu Facebook – einem Unternehmen dessen Glaubwürdigkeit in Sachen Sicherheit in den letzten Jahren stark gelitten hat. Wenn die TextSecure-Adaption in WhatsApp identisch ist mit dem App-Vorbild, dann haben Facebook oder WhatsApp zukünftig keine Möglichkeit die verschickten Daten der Nutzer zu entschlüsseln – auch nicht mit rechtlicher Legitimierung durch Gerichte oder Geheimdienste.

Das Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsverfahren von TextSecure ist gegen solche Man-in-the-Middle-Angriffe gefeit. Nur die Endgeräte verfügen über den richtigen Schlüssel, um Nachrichten zu dechiffrieren. Die Schlüssel werden außerdem mit nachweislich sicheren Chiffrier-Verfahren erzeugt und verfügen nur über eine geringe Lebensdauer. Selbst der extrem unwahrscheinliche Fall, dass ein Schlüsselpaar irgendwie decodiert werden kann, würde einem Angreifer damit nur helfen eine oder nur sehr wenige Nachrichten zu entschlüsseln, keinesfalls eine lange Konversation oder gar den gesamten Verlauf zwischen zwei Kontakten. Hunderprozentige Sicherheit gibt es aber freilich nie, solange der Code von WhatsApp der Öffentlichkeit verschlossen bleibt.

In einem Blogeintrag erzählen die Macher von Open Whisper Systems von der produktiven Zusammenarbeit mit dem WhatsApp-Team. Bereits seit sechs Monaten wird an diesem Feature gearbeitet. Die Standalone-Variante von TextSecure wird ganz normal weiter entwickelt, und soll sogar von der WhatsApp-Kooperation profitieren, da die Entwickler dabei gelernt haben, wie sie ihre App in Bereiche von mehreren hundert Millionen Nutzer skalieren können.

via www.heise.de

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Moritz Stückler