Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2015-06-30T10:10:29Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Shazam wird zum sozialen Netzwerk: Welche Features die Musikerkennungs-App jetzt kriegt http://t3n.de/news/shazam-sozialen-netzwerk-welche-619710/ 2015-06-30T10:10:29Z
Die Musikerkennungs-App Shazam wird um einige soziale Funktionen erweitert. Nutzer können damit ihren Lieblings-Musikern folgen und sollen so länger in der App bleiben.

Die Musikerkennungs-App Shazam wird um einige soziale Funktionen erweitert. Nutzer können damit ihren Lieblings-Musikern folgen und sollen so länger in der App bleiben.

Social-Discovery: Shazam will Nutzer stärker an die Musikerkennungs-App binden. (Grafik: Shazam)
Social-Discovery: Shazam will Nutzer stärker an die Musikerkennungs-App binden. (Grafik: Shazam)

Shazam: Nutzer können jetzt Musikern folgen

20 Milliarden Songs haben Shazam-Nutzer mit der App bereits identifiziert können. Nach Unternehmensangaben sollen ganze acht Prozent aller digitalen Musikverkäufe weltweit über die App angeleiert werden. Allerdings hat das Unternehmen ein Problem: Nutzer bleiben im Regelfall nicht sehr lange in der App. Ist ein Song identifiziert verlassen sie die App. Neue Social-Features sollen die Nutzer jetzt länger in der App halten.

Um das zu erreichen, können Shazam-User jetzt bekannten Musikern folgen. Dann erfahrt ihr, welche Songs Solo-Künstler und Bands wie Shakira, Shaggy, Pearl Jam oder Coldplay mögen. So sollen Nutzer immer wieder neue Lieder und Musiker entdecken können. Zum Start sollen 30 bekannte Musiker dabei. Weitere 100 warten derzeit auf ihre Freischaltung. Über die Musiker-Pages werden Nutzer außerdem über aktuelle Neuerscheinungen des jeweiligen Künstlers informiert.

Shazam: Neben Social-Features kommt auch Apple-Music-Integration

Shazam hat sich außerdem mit Apple zusammengetan. So könnt ihr Lieder mit einem Klick auch direkt über Apple Music anhören. Die Integration ist wenig verwunderlich, schließlich finanziert sich Shazam über Referrals. Jedes Mal wenn ein Nutzer einen Song über einen der in der App verlinkten Anbieter kauft oder Shazam ihn zu einem Streaming-Dienst wie Spotify weiterleitet, bekommt das Unternehmen Geld.

Auch Apple Music soll es Fans ermöglichen, ihren Lieblings-Musikern zu folgen. Inwieweit Shazam hier das interessantere Angebot vorlegen wird, bleibt abzuwarten. Zumal viele Künstler ja nach wie vor auch auf herkömmliche soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter setzen, um mit ihren Fans in Kontakt zu bleiben.

Wer sich über den Streaming-Markt informieren möchte, der sollte unseren Artikel „Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich“ lesen.

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Kim Rixecker
35 Karriere-Knaller! Avira, mytoys.de, freenet und viele mehr suchen neue Mitarbeiter http://t3n.de/news/35-karriere-knaller-avira-619259/ 2015-06-30T07:35:50Z
Einmal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Diesmal können wir euch 35 Angebote aus verschiedenen Bereichen vorstellen.

Einmal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Diesmal können wir euch 35 Angebote aus verschiedenen Bereichen vorstellen. Heiß begehrt: App- und Web-Entwickler und Projektmanager (m/w).

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Noch mehr Stellenanzeigen gibt es in der Stellenbörse t3n Jobs. Wer selbst gerne ein Jobangebot aufgeben möchte, findet unter „Stellenanzeige schalten“ alle notwendigen Informationen.

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Sarah Weber
Zeig her deinen Homescreen: Diese Apps liebt Carsten „Caschy“ Knobloch http://t3n.de/news/zeig-deinen-homescreen-diese-4-619392/ 2015-06-29T12:00:21Z
Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren.

Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps der Blogger Carsten Knobloch besonders häufig nutzt.

Über Carsten Knobloch

Blogger Carsten Knobloch. (Foto: Carsten Knobloch)
Blogger Carsten Knobloch. (Foto: Carsten Knobloch)

Carsten Knobloch ist Blogger. Unter der kurios wirkenden Domain stadt-bremerhaven.de findet man täglich alle Informationen aus der Welt der Technik.

Momentan setzt er hauptsächlich auf iOS, da sich das System besonders gut in sein privates Leben und Umfeld eingliedert und zur Zeit einfach besser zu ihm passt.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Carsten Knobloch

Der Homescreen von Blogger Carsten Knobloch. (Screenshot: Carsten Knobloch)
Der Homescreen von Blogger Carsten Knobloch. (Screenshot: Carsten Knobloch)

Nur wenige Apps zu nennen, ist eine komplizierte Sache, denn ich habe alle Apps aus gewissen Gründen installiert. Aus beruflicher Sicht nicht fehlen darf bei mir der Reeder. Mit ihm lese ich alle abonnierten Feeds. Finde ich etwas Spannendes, dann landen das direkt in der App Pocket, sodass ich später noch einmal nachlesen und stöbern kann.

Nicht fehlen darf meine Withings-App. Mit ihr tracke ich seit über 5 Jahren mein Gewicht, die dazugehörige Bluetooth-Waage sendet Daten in die Cloud, die von der App visualisiert werden. Ich habe mein ganzes Leben schon Gewichtsprobleme, habe das in den letzten Monaten aber in den Griff bekommen – 15 Kilo sind schon runter – und den Erfolg sehe ich gerne in der App.

Neu auf meinem Homescreen ist tatsächlich ein Spiel, obwohl ich selten Zeit habe. Der PES-Club-Manager drückt euch einen Fußballclub in die Hand, den ihr managen müsst. Für mich momentan der beste Manager. Erst war ich ob der In-App-Käufe skeptisch, aber ich komme seit über zwei Wochen auch mit der kostenlosen Version sehr gut klar - absolute Empfehlung der Titel.

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App Store
Entwickler: KONAMI
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Google Play
Entwickler: KONAMI
Preis: Kostenlos

Und falls euch noch Fragen zu meinem Homescreen einfallen, dann meldet euch einfach – beispielsweise über Twitter bei @caschy!

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Johannes Schuba
AdWords: Google geht gegen fälschlich geklickte Werbeanzeigen am Smartphone vor http://t3n.de/news/adwords-google-smartphone-619302/ 2015-06-29T04:36:57Z
Versehentlich geklickte Google-Ads sind ein Ärgernis für Nutzer und Adwords-Werbetreibende. Besonders häufig passiert das offenbar am Smartphone in Apps. Google will diese Fehlklicks nun eindämmen.

Versehentlich geklickte Google-Ads sind ein Ärgernis für Nutzer und Adwords-Werbetreibende. Besonders häufig passiert das offenbar am Smartphone in Apps. Google will diese Fehlklicks nun eindämmen.

Smartphone-Nutzer kennen das: Eigentlich will man die Werbeanzeige, die sich auf dem Bildschirm geöffnet hat, nur wegklicken. Das kleine Kreuz-Icon ist aber so klein, dass man es in der Eile nicht trifft. Versehentlich hat man nun die Werbeanzeige angeklickt, die einen weiterführt – meist in einen App-Store. Bis zu 50 Prozent aller Klicks auf mobile Werbeanzeigen sollen aus Versehen passieren.

Versehentliche Klicks: Kostspielig für AdWords-Werbetreibende

Für den Nutzer ist so ein versehentlicher Klick ärgerlich, weil er Zeit und Nerven kostet. Für Werbetreibende, die auf mobile Adwords-Werbung setzen, ist das auf Dauer nicht nur ärgerlich, sondern die Fehlklicks bedeuten Kosten. Für die aufgewendeten Kosten gibt es aber keinen Gegenwert, denn der Nutzer wollte ja eigentlich gar nicht klicken, er wird also auch kaum einen Blick auf das dahinterstehende Produkt riskieren.

AdWords: Google ergreift Maßnahmen gegen versehentliche Klicks auf mobile Ads. (Screenshot: Google)
AdWords: Google ergreift Maßnahmen gegen versehentliche Klicks auf mobile Ads. (Screenshot: Google)

Google hat nun eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, die dafür sorgen sollen, dass weniger häufig aus Versehen auf mobile Adwords-Anzeigen geklickt wird. So wird bei Werbeanzeigen mit Bild der äußere Rand nicht mehr klickbar sein. Wer dem Link hinter der Werbeanzeige folgen will, muss zentraler ins Bild tippen.

Mobile AdWords-Ads: Einschränkungen für Weiterleitungen

Die bei In-App-Werbung übliche Werbung für andere Apps hat in der Nähe des Kreuz-Icons zum Wegklicken meist ein App-Icon, das auf die Download-Seite im App-Store führt. Dieses App-Icon soll nun nicht mehr weiterleiten, wenn es nach Google geht. Stattdessen funktioniert die Weiterleitung nur noch bei einem Klick auf sogenannte Call-to-Action-Buttons – etwa „Install“ oder „Download“.

Darüber hinaus soll auch die Zeit bis zum möglichen Klick verlängert werden, damit bei längerem Laden nicht auf eine Stelle getippt wird, auf der erst später eine Anzeige erscheint, die dann aus Versehen geklickt wird. Diese Maßnahmen sollen Google zufolge sowohl für Nutzer als auch Werbetreibende spürbare Verbesserungen bringen.

via stadt-bremerhaven.de

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Jörn Brien
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: WhatsApp als Desktop-App, das iPhone 7 und Praktikanten bei Facebook, Google und Twitter http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-75-619257/ 2015-06-27T09:33:30Z
Auch diese Woche gibt es für euch wieder die Zusammenstellung der Artikel, die in der vergangenen Woche besonders beliebt waren. In den vergangenen sieben Tagen waren das zum Beispiel ein Client, …

Auch diese Woche gibt es für euch wieder die Zusammenstellung der Artikel, die in der vergangenen Woche besonders beliebt waren. In den vergangenen sieben Tagen waren das zum Beispiel ein Client, der euch WhatsApp Web als Desktop-App bringt, 5 No-gos, die ihr laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber sein lassen solltet und einem von Lexus entwickelten Hoverboard.

1. WhatsApp im Web: So bringt ihr die Chats auf euren Desktop

Ein inoffizieller Desktop-Client bringt Web auf , und . Dank dem Open-Source-Tool bekommt ihr dann auch Benachrichtigungen für eingehende Nachrichten angezeigt.

Unser Artikel: WhatsApp im Web: So bringt ihr die Chats auf euren Desktop

2. No-go: Diese 5 Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

Du willst Erfolg im Tech-Business haben? Dann höre auf Steve Jobs, Elon Musk oder Richard Branson und tue diese 5 Dinge niemals.

Unser Artikel: No-go: Diese 5 Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

3. Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden

Alle großen Tech-Konzerne haben mal klein angefangen. Ob in einer Garage oder nicht, alle hatten zu Beginn eins gemeinsam: Praktikanten. Was aus den ersten von ihnen bei Google, Twitter, Facebook und Co. geworden ist, lest ihr hier.

Unser Artikel: Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden

4. iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen

Apple arbeitet angeblich an einer neuen Prozessorlösung, die eine Integration des Fingerprint-Sensors in das Display ermöglichen soll. Das iPhone 7 könnte ohne physischen Home-Button auskommen.

Unser Artikel: iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen

5. Der Traum vom Hoverboard wird wahr: Lexus hat schwebendes Skateboard entwickelt

Der Autohersteller Lexus hat ein Hoverboard entwickelt. Statt ins Büro zu fahren, könnten wir also bald an den Arbeitsplatz schweben.

Unser Artikel: Der Traum vom Hoverboard wird wahr: Lexus hat schwebendes Skateboard entwickelt

6. Mit diesen 5 günstigen Methoden lernst du stetig weiter

Kaum ein Beruf im digitalen Business kommt heute noch ohne kontinuierliche Weiterbildung und stetiges Lernen aus. Dafür gibt es heute aber auch schier unendlich viele Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben und sich zum Teil auch autodidaktisch an neue Themenfelder zu wagen. Wir zeigen euch fünf Wege, die günstig, aber effektiv sind.

Unser Artikel: Mit diesen 5 günstigen Methoden lernst du stetig weiter

7. Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt

Der digitale Markenaufbau wird für Unternehmen immer wichtiger, weiß Olaf Kopp. Er erklärt, warum Marketer sich in den nächsten Jahren in erster Linie darauf konzentrieren sollten.



Unser Artikel: Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt

8. CRM-Systeme für Startups und Webworker: 15 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

Sobald das Geschäftsmodell von und Digitalarbeitern skaliert, sind CRM-Systeme unumgänglich. Warum das so ist und welche Lösungen es zurzeit am Markt gibt, erklärt dieser Artikel.

Unser Artikel: CRM-Systeme für Startups und Webworker: 15 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

9. Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job

Du interessierst dich für einen Job in einem Startup, hast aber keinerlei Programmierkenntnisse? Macht nix! Es gibt viele Möglichkeiten, sich in einem Tech-Startup unentbehrlich zu machen. Wir zeigen euch, wo und wie.

Unser Artikel: Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job

10. Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer

Du bist Programmierer, willst es als versuchen und hast keine Ahnung, was auf dich zukommt? Wir haben ein paar nach ihren Erfahrungen aus der Selbstständigkeit gefragt. Welche sie geben, lest ihr im Artikel.

Unser Artikel: Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer

Welche Artikel habt ihr in den vergangenen Tagen gern gelesen?

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Johannes Schuba
Warum Startups scheitern – und mehr aktuelle Startup-News http://t3n.de/news/startup-news-circa-etsy-netflix-businesstvshows-618736/ 2015-06-25T07:55:58Z
Heute in den Startup-News: Aus für die News-App-Circa, die Popup-Store-Pläne von Etsy und die Frage, welche TV-Shows es im Startup-Paradies wohl geben würde.

Heute in den Startup-News: Aus für die News-App-Circa, die Popup-Store-Pläne von Etsy und die Frage, welche TV-Shows es im Startup-Paradies wohl geben würde.

Passport: Mailjet lanciert Tool für responsive E-Mail-Kampagnen

Startup-News: Das Startup Mailjet aus Paris hat ein neues Tool für responsive E-Mail-Kampagnen vorgestellt. (Screenshot: Mailjet)
Startup-News: Das Startup Mailjet aus Paris hat ein neues Tool für responsive E-Mail-Kampagnen vorgestellt. (Screenshot: Mailjet)

Das französische Startup Mailjet, ein E-Mail-Service-Provider für Marketing- und Transaktions-Mailings, hat ein neues Tool auf den Markt gebracht, mit dem sich mobil-optimierte E-Mail-Kampagnen „auf Knopfdruck“ erstellen lassen sollen: Passport bietet diverse Templates und Vorlagen, viele Anpassungsmöglichkeiten und eine Echtzeit-Vorschau.

Mailjet ist auf Deutsch, Französisch, Englisch und Spanisch verfügbar. Das Team aus Paris hat sich einen hart umkämpften Markt ausgesucht: Zu seinen Konkurrenten zählt etwa der populäre Anbieter Mailchimp.

#businesstvshows

Die Twitter-Community hat sich gestern über einen neuen Hashtag gefreut: #businesstvshows versammelt unterhaltsame Serien- und Filmtitel mit Bezug zur Startup-Szene. Gestartet hat den Trend, so weit wir das erkennen können, Jan Lehnardt, Entwickler bei Hoodie, mit dem folgenden Tweet:

Aber auch die Antworten können sich sehen lassen. Hier eine Auswahl unserer Lieblinge:

Startup-News: Aus für „Circa“

Und jetzt zu einem deutlich weniger unterhaltsamen Thema: Die News-App „Circa“ hat bekannt gegeben, dass sie ihren Dienst einstellen wird. Circa hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Nachrichten automatisiert für den mobilen Konsum aufzubereiten. Bis zum Funktionieren der eigenen Monetarisierungsstrategie war das Startup auf Investorengelder angewiesen – diese sind nun aufgebraucht und es wird keine Anschlussfinanzierung geben. „Die Situation erfüllt uns mit tiefer Traurigkeit“, kommentiert Circa-Mitgründer Matt Galligan bei Medium.

Popup-Stores: Etsy kommt nach Deutschland

Wie Etsy in seinem Blog verkündet hat, will es mit der Aktion „Etsy – Zuhause in deiner Stadt“ am 12. September Popup-Geschäfte in verschiedenen Städten eröffnen. Mit dabei sind aktuell Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, München und Wien, es können sich aber auch weitere Städte bewerben. Mit der Aktion will Etsy seine lokalen Verkäuferteams in den Mittelpunkt stellen.

Warum Startups scheitern: Blockbuster und Netflix

Startup-News: Warum scheitern Startups?
Startup-News: Warum scheitern Startups?

Startup-Coach Nathan Resnick hat sich Gedanken darüber gemacht, warum Startups scheitern. Dazu schaut er sich das Beispiel Blockbuster an: einst die größte Videotheken-Kette der USA, ist das Unternehmen heute insolvent. Im Jahr 2000 erhielt Blockbuster das Angebot, den Streaming-Dienst Netflix zu kaufen – für 50 Millionen US-Dollar! – und lehnte ab. Für Resnick das beste Beispiel, warum niemand sich auf bisher erreichten Lorbeeren ausruhen darf und Gründer vielmehr kontinuierlich nach neuen Innovationen streben müssen. Den vollständigen Artikel findet ihr bei Medium.

Hier findet ihr die Startup-News der vergangenen Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Lea Weitekamp
Messenger ohne Facebook-Konto nutzen: Social Network hebt Kontozwang auf http://t3n.de/news/facebook-messenger-ohne-konto-618744/ 2015-06-25T07:52:00Z
Facebook öffnet die Messenger-App des Unternehmens jetzt auch für Nutzer, die kein Mitglied des sozialen Netzwerks sind. Zunächst soll diese Möglichkeit aber nur in ausgewählten Ländern zur …

Facebook öffnet die Messenger-App des Unternehmens jetzt auch für Nutzer, die kein Mitglied des sozialen Netzwerks sind. Zunächst soll diese Möglichkeit aber nur in ausgewählten Ländern zur Verfügung stehen.

Facebook Messenger: Mitgliedschaft beim sozialen Netzwerk wird nicht mehr benötigt

Bislang konnten nur Facebook-Nutzer die Messenger-App verwenden. Das soll sich jetzt ändern: Nutzer in ausgewählten Ländern können sich auch ohne Facebook-Account bei dem Messenger anmelden. Dazu müssen sie lediglich ihre Telefonnummer angeben und ein Profilfoto hochladen.

Derzeit steht diese Funktion lediglich Nutzern in den Vereinigten Staaten, Kanada, Peru und Venezuela zur Verfügung. Die Möglichkeit soll jedoch auch in weiteren Ländern der Welt eingeführt werden. Wann es in Deutschland so weit sein wird, ist derzeit allerdings noch nicht bekannt.

Facebook Messenger: Zur Anmeldung wird zukünftig kein Facebook-Konto mehr benötigt. (Grafik: Facebook)
Facebook Messenger: Zur Anmeldung wird zukünftig kein Facebook-Konto mehr benötigt. (Grafik: Facebook)

 

Facebook Messenger: Social Network erweitert Kreis potenzieller Nutzer

Mit dem Schritt öffnet Facebook seine Messenger-Plattform für einen potenziell deutlich größeren Nutzerkreis. Das passt zu Mark Zuckerbergs Plänen, den Messenger zu einer eigenen Plattform auszubauen.

Allerdings macht Facebook sich damit in gewisser weise auch selbst Konkurrenz, da dem sozialen Netzwerk auch WhatsApp gehört. Inwieweit vor allem hierzulande Nutzer den Messenger verwenden würden, die bislang auf bewusst auf ein Facebook-Konto verzichtet haben, wird sich zeigen.

Wer nach weiteren Messaging-Lösungen sucht, der sollte unseren Artikel „WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand“ lesen.

via www.golem.de

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Kim Rixecker
Networking leicht gemacht: Diese App liefert dir den Background zu deinen Kontakten http://t3n.de/news/networking-app-closr-618554/ 2015-06-25T06:30:56Z
Die Networking-App Closr will die Kontaktliste revolutionieren und mit wesentlichen Hintergrundinformationen anreichern – und verspricht damit, das nächste Level des Personal-Relationship-Managemen …

Die Networking-App Closr will die Kontaktliste revolutionieren und mit wesentlichen Hintergrundinformationen anreichern – und verspricht damit, das nächste Level des Personal-Relationship-Management zu erreichen.

Eine Standardsituation vor Meetings, beim Treffen auf der Messe oder bei irgendwelchen anderen Geschäftsterminen: „Okay, wer bist du und worüber haben wir uns das letzte Mal unterhalten“? Diesem Problem haben sich die Gründer der Networking-App Closr angenommen und eine App entwickelt, die dir kurz vor jedem Meeting alle möglichen Hintergrundinformationen zu deinen Kontakten gibt: Wann war das letzte Treffen, was wurde da besprochen und was tut sich gerade bei den Beteiligten. Und noch viel mehr.

(Screenshot: Closr)
Die Networking-App Closr ermöglicht es simpel und einfach Hintergrundinformationen zu einem Meeting festzuhalten und wiederzufinden. (Screenshot: Closr)

Personal-Relationship-Management: Die App Closr

Um Kontakte zu pflegen, besitzt der durchschnittliche Nutzer schon jede Menge Apps auf seinem Smartphone. Die eigene Kontaktliste, Social-Networks ohne Ende und vielleicht haben die ganz gewitzten Networker noch eine Customer-Relationship-Management-App zur Hand. Theoretisch könnten diese Quellen jede Menge Informationen ausspucken, die bei jedem Meeting Anknüpfungspunkte für Gespräche oder Geschäfte bieten. Praktisch ist das eher mühsam und wenige Minuten vor dem Meeting kaum zu bewältigen. Closr setzt an dieser Stelle an und verbindet diese Quellen in einer Kontakt-App und bietet dann die Möglichkeit jedes Meeting zu taggen und mit Notizen zu jedem beteiligten Kontakt zu erweitern.

Closer: Die Features der Networking-App im Überblick

Meetings taggen und eine automatische Erinnerung

Mit einem Knopfdruck auf „Meet now“ werden Zeitpunkt, Ort und anwesende Personen abgespeichert. Closr zeigt dir jetzt deine Notizen vom letzten Mal. Du denkst selbst nicht an den Termin? Closr prüft im Kalender eingetragene Termine und bringt automatisch vor dem Meeting die Notizen und einige Hintergrundinfos über die anwesenden Gesprächspartner.

Intelligente Kontaktliste

Die Kontakte in Closr können nach verschiedenen Kriterien sortiert werden: Adem Ort des letzten Zusammentreffens, der Wohnort, dem Job, nach Interessen oder nach dem Zeitpunkt, zu dem du den Konakt hinzugefügt hast.

Aggregation von Social-Media-Daten

Die gängigen Social-Networks wie Facebook, LinkedIn oder Twitter können auf Wunsch direkt mit Closr verknüpft werden, damit die Kontakteinträge mit Zuatzinformationen wie den letzten Updates, Interessen und den zuletzt besuchten Orten angereichert werden können.

Closr fasst die ermittelten Infos aus den Social-Networks zusätzlich in einem zentralen, übersichtlichen Feed zusammen.

Der Weg zum Konversations-Kung-Fu-Panda: Closrs Konversationsalgorithmus

(Screenshot: Closr)
(Screenshot: Closr)

Die hohe Kunst der Konversation endet nicht damit, die Interessen des Gegenüber zu kennen, nein, man sollte auch noch etwas damit anfangen können. Dazu nutzt Closr einen Algorithmus, der die Interessen deiner Gesprächspartner nutzt, um zum Kontext passende Informationen aufzubereiten. Closr verdeutlicht das mit dem Beispiel eines Fußballfans: Dein Gesprächspartner ist Bayern-München-Fan? Dann zieht Closr automatisch die letzten Spielergebnisse. Oder zur Not auch das Wetter. So ist immer das passende Thema beim Networking zur Hand.

Closr: Ab August ist die Networking-App verfügbar

Die Networking-App Closr ist aktuell noch in der geschlossenen Beta-Phase, in den nächsten Wochen soll die App aber bereits in die Public-Beta gehen und wieder einige Wochen danach bereits in einem finalen Release zur Verfügung stehen. Neben der iOS-App ist für das dritte Quartal ebenfalls eine Apple-Watch-App geplant.

Vielleicht interessiert dich passend dazu auch unser Artikel „Kommunikations-Knigge: Die wichtigsten Kommunikationsregeln für E-Mail, Firmenchat und Telefon“?

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Jochen G. Fuchs
Zeig her deinen Homescreen: Diese Apps liebt Björn Eichstädt http://t3n.de/news/zeig-deinen-homescreen-diese-3-618061/ 2015-06-22T10:16:25Z
Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren.

Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps der Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt besonders häufig nutzt.

Über Björn Eichstädt

Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt gewährt uns einen Blick auf seinen Homescreen. (Foto: Storymaker)
Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt gewährt uns einen Blick auf seinen Homescreen. (Foto: Storymaker)

Björn Eichstädt ist Geschäftsführender Gesellschafter der PR- und Digitalkommunikationsagentur Storymaker mit Büros in Tübingen, München, Berlin und Beijing sowie Dozent für Social-Media-Themen und Buchautor. Der Japan-Enthusiast ist seit seinem Nintendo-Entertainment-System und seinem Atari ST Digital-Fanatiker und war Mitgründer des ersten iPhone-Orchesters der Welt. Der Neurobiologe setzt seit der legendären Steve-Jobs-Keynote auf ein iPhone, inzwischen in der 6. Auflage.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Björn Eichstädt

Der Homescreen von Björn Eichstädt. (Screenshot: Björn Eichstädt)
Der Homescreen von Björn Eichstädt. (Screenshot: Björn Eichstädt)

Mein bevorzugtes OS: iOS. Warum? Weil es in Einheit mit der Apple-Hardware so einfach ist. Ich bin einfach zu schlicht gestrickt für Android. Zwei Optionen, wie ich bei einer App „zurück“ komme verwirren mich. Sprich: mit Android komme ich ähnlich schlecht zurecht wie mit Windows. Glaube aber, das liegt vor allem an mir.

Drei Apps auszuwählen sind für mich zu wenige. Vielleicht drei meiner Ordner? „Messaging“ - da dürfen Facebook-Messenger, Line und Couple nicht fehlen. Den Facebook-Messenger nutze ich, weil viel meiner beruflichen Kommunikation darüber läuft, Line, weil meine japanischen Freunde und Kontakte darauf setzen und Couple, weil es die App für meine Frau ist. Durch sie bekomme ich immer mit, was mein kleiner Sohn gerade macht, selbst wenn ich geschäftlich unterwegs bin.

„Reise/Verkehr“ mit dem „DB Navigator“, „MVG Fahrinfo“, der Lufthansa-App oder mytaxi. Weil ich doch sehr viel unterwegs bin und ohne diese Apps aufgeschmissen wäre. Google Maps zählt sicher auch noch dazu (obwohl ich die im Ordner „Google“ habe), weil ich mich vor Ort immer navigieren lasse.

Und dann noch 日本語, da sind meine Japanisch-Apps drin. Denn eines Tages möchte ich mich richtig auf Japanisch unterhalten können. Tipps? „Midori“ als Englisch-Japanisches Wörterbuch, „Human Japanese“ als Kurs, und iKana und iKanji für die Schriftzeichen.

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Johannes Schuba
Hybride App-Entwicklung: 7,5 Frameworks, die du kennen solltest http://t3n.de/news/hybride-app-entwicklung-frameworks-617199/ 2015-06-21T14:47:23Z
Entwickler, die nativen Code pro Endgerät schreiben, lieben natürlich ihren Code. Aber was ist, wenn die App auch auf anderen Plattformen laufen soll? Richtig, die selbe App muss dann nochmal für …

Entwickler, die nativen Code pro Endgerät schreiben, lieben natürlich ihren Code. Aber was ist, wenn die App auch auf anderen Plattformen laufen soll? Richtig, die selbe App muss dann nochmal für zwei bis drei Systeme neu geschrieben werden. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Hybride kann das ändern.

Hybride App-Entwicklung: Ein Code für alle Geräte

Vorteil der hybriden Entwicklung: Applikationen müssen nur einmal mit einem hybriden Framework entwickelt werden und voilá: ein Code für alle Geräte. Dabei nutzt ihr HTML5, CSS und JavaScript – also Technologien, die ihr schon beherrscht – und könnt damit für verschiedene Plattformen schreiben.

Der Zugriff auf native Hardware (wie zum Beispiel die Kamera) passiert über native JavaScript-APIs, wie sie bei Cordova angeboten werden. Deine App wird dann in native Pakete kompiliert, die auf mobilen Geräten oder in den App Store geladen werden können. Im Folgenden ein kurzer Einblick in die bekanntesten .

1. Ionic

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Hybride App-Entwicklung: Ionic ist Spitzenklasse. (Screenshot: Ionic)

Dieses Framework hat sich in den letzten Jahren zum unangefochtenen Framework der Spitzenklasse gemausert. Das Framework wird regelmäßig mit Updates versorgt, sei es um Features der Konkurrenz nachzulegen oder um eigene neue Features präsentieren zu können.

Das Fundament bildet das Angular-Framework und stützt sich zusätzlich (wie die meisten anderen Frameworks) auf Cordova, um nativen Code für iOS-, Android- und Windows-Plattformen zur Verfügung zu stellen.

Der Vorteil bei Ionic ist, dass es einfach zu schreiben (SASS, HTML und JS), skalierbar und leicht zu warten ist. Darüber hinaus werden Tools für Gesten angeboten, um die auf mobilen Geräten noch zu vereinfachen. Ein Tutorial zum Thema „Hybride Entwicklung“ findet ihr hier auf t3n.

2. Intel XDK

Hybride Entwicklung mit Intel: Intel XDK ist einen Blick wert. (Screenshot: Intel)
Hybride Entwicklung mit Intel: Intel XDK ist einen Blick wert. (Screenshot: Intel)

Noch relativ jung ist das Framework von Intel, die Features sind aber schon beachtlich: Tools für Entwicklung und Emulation sowie Testing und Debugging sind vorhanden, dDazu gibt es „Ready-to-use“-App-Templates, die auf dem Open-Source-JavaScript-Framework von Intel basieren. Damit können iOS-, Blackberry-, Windows-, Tizen- oder Android-Apps realisiert werden.

Darüber hinaus werden Bootstrap 3, jQuery mobile und das Topcoat-UI-Framework unterstüzt. Mit Intel XDK können (ergänzend zu den oben genannten) auch Applikationen für Firefox OS, Amazon, Chrome und Facebook entwickelt werden.

3. Onsen UI

Hybride Entwicklung auch für Anfänger: Onsen UI. (Screenshot: Monaca)
Hybride Entwicklung auch für Anfänger: Onsen UI. (Screenshot: Monaca)

Auch Onsen UI ist ein vergleichsweise junges Framework. Das Open-Source-Framework untersteht der Apache-Lizenz und nutzt ebenfalls Angular und das Topcoat-UI-Framework.

Gerade der Einsatz von jQuery-Komponenten macht es auch zu einem idealen Framework für Einsteiger. Ihr könnt auf Angular verzichten und stattdessen auf sehr viele fertige Komponenten setzen. Nativ wird deine App mithilfe von Phonegap und Cordova.

4. Kendo UI

Kendo UI: Hybride Entwicklung mit HTML5 und JavaScript. (Screenshot: Telerik)
Kendo UI: Hybride Entwicklung mit HTML5 und JavaScript. (Screenshot: Telerik)

Dieses auf jQuery basierende Framework geht mit knapp 80 fertigen jQuery-Widgets an den Start. Der größte Vorteil liegt jedoch im Theme-Builder, der neben Material Design auch das Erstellen von völlig eigenen Themes zulässt.

Das Kendo-UI-Framework unterstützt Angular sowie das Bootstrap-UI-Famework. Ähnlich wie Sencha Touch, hat Kendo UI gerade im Enterprise-Segment einen guten Ruf. Neben einer kommerziellen gibt es auch eine kostenlose Version.

5. Sencha Touch

Hybride Entwicklung für Enterprises: Sencha. ( Screenshot Sencha)
Hybride Entwicklung für Enterprises: Sencha. ( Screenshot Sencha)

Wenn es um Enterprise-Entwicklung geht, hat Sencha Touch die Nase vorne – allerdings auch zu einem beachtlichen Preis. Sencha setzt auf ExtJS – eines der bekanntesten JavaScript-Frameworks –, das für hoch performante Einsatzmöglichkeiten bekannt ist.

Wie auch andere Anbieter, liefert Sencha vorgefertigte Widgets und Themes für die iOS-, Windows-, und Blackberry-Systeme. Das besondere am Application-Builder ist definitiv das Drag-&-Drop-Interface.

6. Mobile Angular UI

Bootstrap und AngularJS: Mobile Angular UI. (Screenshot: Mobile Angular)
Bootstrap und AngularJS: Mobile Angular UI. (Screenshot: Mobile Angular)

Wer Bootstrap und Angular mag, wird Mobile Angular UI lieben. Kein Framework ergänzt sich so gut mit Bootstrap 3 wie dieses – ohne die Abhängigkeiten zu den JavaScript-Komponenten von Bootstrap oder jQuery.

Konkret ergänzt das Framework Bootstrap um „Switches“, „Overlays“, „Sidebars“, scrollbare Bereiche und absolut positionierte Navigationsleisten. Um die Performance auch auf mobilen Geräten gewährleisten zu können, setzt Mobile Angular UI auf overthrow.js und fastclick.js.

7. Famous

Für schwere Grafik-Applikationen: Famous. (Screenshot: Famous)
Für schwere Grafik-Applikationen: Famous. (Screenshot: Famous)

Wenn ihr sehr grafikintensive Apps entwickeln wollt, solltet ihr euch famo.us ansehen. Im Gegensatz zu den anderen hybriden Frameworks liegt hier der Fokus auf 2D- und 3D-Renderings, was sie ideal für die Spielentwicklung macht.

7,5. Framework 7

Für iOS-Entwicklung: Framework 7 (Screenshot: Framework 7)
Für iOS-Entwicklung: Framework 7 (Screenshot: Framework 7)

Der Hauptvorteil von Framework 7 ist definitiv der Support von iOS-Apps – nur mit JavaScript, HTML und CSS. Das Framework unterstützt sogar Features wie „Swiping“, und UI-Elementen wie Media-Listen, oder Side-Panels ohne, dass sich Entwickler mit JavaScript beschäftigen müssen.

Der Nachteil: Framework 7 unterstützt keine anderen Plattformen – aber es ist sicher eines der besten Frameworks, wenn es um iOS-Entwicklung geht.

Fazit: Hybride App-Entwicklung

Für kleine Agenturen oder Freelancer ist Ionic wahrscheinlich die erste Wahl, wer auf Enterprise setzt, sollte Sencha und Kendo UI unter die Lupe nehmen.

Grundlegend ist aber zu sagen, dass hybride Entwicklung nicht unbedingt die selbe Performance erreichen kann wie nativer Code, der für eine Plattform entwickelt wurde. Wer also hochperformante Apps entwickeln will, wird nicht um den Einsatz von nativem Code herumkommen. Hybride Frameworks sind aber durchaus eine 80-/20-Lösung die ihr nicht außer Acht lassen solltet.

Darüber hinaus gibt es auch andere Alternativen für die hybride Entwicklung wie zum Beispiel Xamarin. Damit werden Applikationen in C# geschrieben und dann in nativen Code kompiliert. Allerdings ist die Einstiegshürde bei C# ungemein höher als bei CSS/JS/HTML, was die Entwicklung, beziehungsweise den Zugang zur hybriden App-Entwicklung erschwert.

Welches Framework nutzt ihr?

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Mario Janschitz