Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2016-02-05T14:22:29Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Banking-Apps: Vom Aussterben bedroht? http://t3n.de/news/banking-apps-aussterben-bedroht-676687/ 2016-02-05T14:22:29Z
In Deutschland gibt es über 30 verschiedene Online-Banking-Apps. Welche Chance haben alternative Apps wie finanzblick, Numbrs, Outbank und Co. im Vergleich zu den Banklösungen?

In Deutschland gibt es über 30 verschiedene Online-Banking-Apps. Welche Chance haben alternative Apps wie finanzblick, Numbrs, Outbank und Co. im Vergleich zu den Banklösungen?

Alternative Banking-Apps: Nur wenig geladen

Auch wenn es keine exakten Zahlen gibt: Die Tendenz ist eindeutig. Nutzer setzen beim mobilen Banking auf die Lösungen der Hausbank. Die mit Hilfe des App-Store-Intelligence-Dienstes „Mobile Action“ für das Jahr 2015 ermittelten Downloadzahlen aller Banking-Apps zeigen das deutlich. Von den 5,2 Millionen ermittelten Gesamtdownloads kommen nur etwa zehn Prozent von Anbietern alternativer Apps.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen die App-Analysten von „App Annie“. Geht es nach ihnen, spiegeln die am häufigsten geladenen Banking-Apps vor allem die deutsche Bankenlandschaft wider. Das Interesse, eine alternative Banking-App zu nutzen, scheint also nur gering zu sein.

Banking ist langweilig

Die Kategorie Finanzen ist die kleinste Kategorie im App-Store – Banking ist nichts Besonderes, das Unterscheidungspotential bei diesem Thema ist gering. Dementsprechend schwer ist es für Anbieter alternativer Angebote, sich von den Lösungen der Banken abzuheben – viele versuchen das mit einer besseren Nutzerführung oder einem größerem Funktionsumfang. Doch so nett einzelne Funktionen für den ein oder anderen sein mögen, die Masse der Nutzer überzeugen sie nicht.

Der Hauptnutzen einer mobilen Banking-App liegt in der Abfrage des Kontostands und der Anzeige der Umsätze. Das können alle. Auch die sogenannte Multibankenfähigkeit, die Unterstützung mehrerer Banken, wird inzwischen auch von einigen Banken-Apps selbst angeboten, wie zum Beispiel den Lösungen der Sparkasse, der Postbank oder sogar der Apothekerbank. Was die Nutzerführung betrifft, haben die Alternativen oft einen Vorsprung gegenüber den Lösungen der Banken. Aber dieser Vorsprung ist nicht gigantisch.

Ohnehin hält sich die Experimentierfreude beim Online-Banking in Grenzen, was daran liegen kann, dass das Thema nicht gerade supersexy ist und auch ein gewisses Maß an Vertrauen voraussetzt. Es liegt in der Natur der Sache, dass die eigene Bank zumindest in diesem Punkt im Vorteil ist. Auch profitieren Banken von einem bestehenden Kundenverhältnis.

Startups wie Centralway Numbrs, KontoPilot oder m8 wollen Privatkunden helfen, ihre Finanzen besser zu verwalten. (Foto: Numbrs)
Banking-Apps wie Centralway Numbrs, KontoPilot oder m8 wollen Privatkunden helfen, ihre Finanzen besser zu verwalten. (Foto: Numbrs)

Online-Banking ist kein Produkt

Dazu kommt: Banking ist kein Produkt, Banking ist Teil des Girokontos, eine Funktion. Aus Sicht der Anbieter ist Banking natürlich spannend. Der Zugriff beispielsweise auf die Umsätze der Nutzer bietet viel Spielraum für neue Geschäftsmodelle. Dazu braucht es aber viele Nutzer – und die bleiben aus. Obwohl numbrs letztes Jahr zur Primetime TV-Werbung geschaltet hat, sind die ermittelten Downloadzahlen für eine kostenlose App verhältnismäßig gering. Dabei müsste sich ein solcher Werbedruck eigentlich in Millionen Downloads auszahlen. Aber weder das Ranking im App-Store, noch die ermittelten Zahlen deuten darauf hin.

Das Problem: Letztendlich geht es immer um den Kundennutzen. Je höher der ist, desto geringer sind die Vorbehalte auch gegenüber bankfremden Diensten. Das kann man am Beispiel von PayPal sehen. PayPal stiftet für den Kunden einen konkreten Nutzen, denn im Internet damit zu bezahlen, scheint immerhin für 16 Millionen Menschen einfacher zu sein als mit anderen Bezahlverfahren. Im Online-Banking gilt das Gleiche, wie man am Beispiel von Number26 sehen kann. Innerhalb von zwölf Monaten hat der Anbieter nach eigenen Aussagen über 100.000 Nutzer generiert, was auch die ermittelten Downloads bestätigen. Das kann damit zusammenhängen, dass Number26 eine übergreifende Lösung anbietet – und der Ansatz, eine komplette Alternative zum Girokonto zu bieten, richtig ist.

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Number26, das bessere Online-Banking? (Bild: Number26)

Fazit: Banking-Apps sind etwas für Nerds

Sind alternative Banking-Apps also nur etwas für Nerds? Im Moment offensichtlich schon. Um in Zukunft eine breite Masse zu erreichen, braucht es ganzheitliche Lösungen und mehr als eine Smartphone-App. Das zeigt auch eine Umfrage von Star Finanz mit rund 20.000 Befragten. Das Ergebnis: Der Großteil der Bankkunden will Bankgeschäfte über unterschiedliche Plattformen und Geräte vornehmen können. Mit einer singulären Banking-Apps wird man im Zukunft immer mehr eine Nische bedienen.

Und in Anbetracht dessen, dass Banking nur eine Funktion ist, stellt sich noch eine weitere Frage, die für die Branche entscheidend sein könnte: wann es wie Mobile Payment Teil des Apple- oder Android-Betriebsystems wird.

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Maik Klotz
Snapchat testet App-Install-Ads – und peilt damit einen großen Werbemarkt an http://t3n.de/news/snapchat-app-install-anzeigen-677147/ 2016-02-05T12:08:28Z
Snapchat testet derzeit ein neues Werbeformat namens App-Install-Ads. Schon Facebook konnte damit riesige Umsätze einfahren.

Snapchat testet derzeit ein neues Werbeformat namens App-Install-Ads. Schon Facebook konnte damit riesige Umsätze einfahren.

Snapchat fasst App-Install-Anzeigen ins Auge: „Cookie Jam“-Game stellt erste Kampagne

Snapchat sucht nach neuen Verdienst-Möglichkeiten und experimentiert derzeit mit App-Install-Werbung. Bislang hat die Video-Anwendung sich ausschließlich auf native Werbeformate wie gesponserte Filter beschränkt. In der ersten veröffentlichten Werbeanzeige wird das Game „Cookie Jam“ beworben, das Nutzer direkt runterladen können. Die App-Install-Anzeige ist derzeit nur im Discover-Channel sichtbar.

Das neue Werbeformat ist vor allem für kleine und mittlere Unternehmen interessant, die sich exklusive und hochpreisige Native-Ads nicht leisten können. Dahinter verbirgt sich ein großer Markt. Allein in den USA werden nach Schätzungen von „Business Intelligence“ in diesem Jahr rund 5,4 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Auch andere Tech-Unternehmen wie Facebook, Google, Twitter und Tumblr setzen auf das Format. Der Erfolg der Mobile-Strategie Facebooks basiert zu einem großen Teil auf App-Install-Werbung.

Kostenloses E-Book „Snap Me If You Can“ verrät dir, wie du mit Snapchat Erfolg hast

Angeblich treibt Snapchat derzeit auch den Aufbau einer API voran, die es Marken ermöglicht, ihre Kampagnen zielgruppengerechter auszuspielen und Erfolge zu messen. Zusammen mit der App-Install-Werbung könnte diese Technologie erstmals flächendeckend getestet werden, indem sie Marketing-Verantwortlichen detaillierte Download-Zahlen übermittelt.

„Snap Me If You Can“ – das Snapchat-Buch. (Bild: Snapmeifyoucan.net)
„Snap Me If You Can“ – das Snapchat-Buch. (Bild: Snapmeifyoucan.net)

Übrigens: Nach seinem Google+-Einsteiger-Buch macht sich Philipp Steuer gerade auf, Nutzern zu mehr Erfolg mit Snapchat zu verhelfen. Sein neues Gratis-E-Book soll zeigen, wie man das Netzwerk für sich und seine Marke ideal nutzen kann. Werft dazu auch einen Blick in unseren Artikel „Erfolg mit Snapchat: Gratis-E-Book ‚Snap Me If You Can‘ zeigt dir, wie es geht“.

via www.adweek.com

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Andreas Weck
Plain: So einfach kann E-Mail sein http://t3n.de/news/plain-e-mail-inbox-zero-676717/ 2016-02-04T09:43:02Z
Plain Email ist ein App-Konzept für einen effizienteren Umgang mit der täglichen E-Mail-Flut. Wir haben einen Blick auf den Prototyp geworfen.

Plain Email ist ein App-Konzept für einen effizienteren Umgang mit der täglichen E-Mail-Flut. Wir haben einen Blick auf den Prototyp geworfen.

Plain: App verhilft euch zur leeren Inbox

E-Mails gehören mittlerweile zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln im geschäftlichen Bereich. Leider gehören sie aber gleichzeitig auch zu den größten Zeitfressern. Eine Lösung für dieses Problem ist das Inbox-Zero-Konzept. Die Idee: Das Mail-Postfach soll im Grunde immer leer sein. Das wird unter anderem dadurch erreicht, dass Dinge, die noch erledigt werden müssen, nicht in die Inbox, sondern auf separate Erinnerungslisten gehören. Wir hatten euch das Konzept bereits ausführlicher in diesem Artikel aus dem t3n Magazin Nr. 17 erklärt.

Plain: Bei dem Mail-Client-Konzept navigiert ihr mit der Tastatur in Windeseile durch eure Inbox. (Screenshot: Plain)
Plain: Bei dem Mail-Client-Konzept navigiert ihr mit der Tastatur in Windeseile durch eure Inbox. (Screenshot: Plain)

Obwohl die Idee hinter Inbox Zero schon 2009 von dem Blogger Merlin Mann popularisiert wurde, eignen sich die meisten Mail-Clients nur bedingt für die Methode. Der Entwickler Andrej Pancik wollte das nicht länger hinnehmen und hat sich überlegt, welche Funktionen gängiger E-Mail-Clients entfernt werden müssten, um endlich effektiv damit arbeiten zu können. Das Ergebnis ist ein minimalistisches Konzept eines E-Mail-Clients, den er Plain nennt.

Plain: Das kann der aktuelle Prototyp des E-Mail-Clients

Das Interface von Plain ist so einfach wie genial: Ihr bekommt jeweils eine Mail angezeigt habt im Grunde nur vier Möglichkeiten darauf zu reagieren. Ihr könnt die E-Mail schlicht als gelesen markieren, sie an jemanden weiterleiten, antworten oder die darin enthaltene Aufgabe als Kalendereintrag für später notieren. Genialerweise lassen sich alle Funktionen auch mit dem Keyboard ausführen. So könnt ihr in Windeseile durch euer Postfach pflügen.

Wie schon erwähnt ist Plain derzeit nur ein Konzept. Es gibt zwar einen funktionierenden Prototyp für OS X, dem fehlen allerdings noch einige grundlegende Features. So unterstützt der Plain-Prototyp derzeit lediglich Gmail. Außerdem fehlt die Funktion, um E-Mails in Kalendereinträge zu verwandeln. Darüber hinaus lassen sich alte E-Mails nicht anzeigen oder durchsuchen, weswegen Plain derzeit leider noch kein Ersatz für andere Mail-Clients darstellt.

Dennoch zeigt schon ein kurzer Test mit Plain, wie viel Potenzial hinter der Idee steckt. Mac-Nutzer können sich den Prototyp über die offizielle Website von Plain kostenlos herunterladen. Dort könnt ihr euch auch für einen E-Mail-Newsletter eintragen, um über die weitere Entwicklung des Clients auf dem laufenden zu bleiben.

Ebenfalls sehr hilfreich ist unser Artikel „Verstopftes E-Mail-Postfach? So wirst du zum Inbox-Hero“ aus dem t3n Magazin Nr. 38.

via www.designernews.co

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Kim Rixecker
Ohlala: Pia Poppenreiters Dating-Startup sackt 1,7 Millionen ein [Startup-News] http://t3n.de/news/ohlala-pia-poppenreiter-676543/ 2016-02-03T18:28:50Z
Mit einer App für bezahlte Dates will die Ohlala-Gründerin jetzt auch die USA erobern. Und: Magic Leap schließt ohne vorzeigbares Produkt eine gigantische Finanzierungsrunde ab.

Mit einer App für bezahlte Dates will die Ohlala-Gründerin jetzt auch die USA erobern. Und: Magic Leap schließt ohne vorzeigbares Produkt eine gigantische Finanzierungsrunde ab. Die heutigen Startup-News.

Ohlala expandiert mit 1,7 Millionen Euro in die USA

Mit 1,7 Millionen Euro frischem Kapital expandiert das von Pia Poppenreiter und Torsten Stüber gegründete Dating-Startup Ohlala in die USA. Das vermeldet Tech.eu und gibt an, dass das Geld von den Business-Angels Max Finger, Ben Kubota, and Markus Ertler stammt. Vorerst wird der Service in New York ausgerollt.

So sieht die Web-App von Ohlala aus. (BIld: Ohlala)
So sieht die Web-App von Ohlala aus. (BIld: Ohlala)

Ohlala bietet eine App zur Vermittlung von Paid-Dates an. Bedeutet: Nutzer bezahlen für ein Treffen mit auf der Online-Plattform des Startups angemeldeten Frauen. Das Unternehmen ist jedoch bemüht, nicht als Escort-Service verstanden zu werden. „Mit Ohlala bringen wir Männer und Frauen auf eine effiziente und sichere Art zusammen, die möglichst schnell auf bezahlte Dates gehen wollen. Was bei den Dates passiert, ist Sache der Beteiligten“, heißt es auf der Website.

Gründerin Pia Poppenreiter hat sich in der Szene wortwörtlich einen Namen gemacht: Bevor sie Ohlala an den Start brachte, versuchte sie sich unter dem Namen „Peppr“ an einer App zur Buchung von Sexarbeiterinnen.

Magic Leap ist jetzt 4,5 Milliarden wert

Es dürfte schon jetzt einer der aufsehenerregendsten Finanzierungsrunden des Jahres sein: Das Virtual-Reality-Startup Magic Leap hat eine weitere Anschlussfinanzierung rund 793 Millionen US-Dollar bestätigt. Für den Geldregen zeichnet allen voran der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba um seinen Gründer Jack Ma. Die Bewertung des US-Unternehmens klettert laut TechCrunch damit auf nunmehr 4,5 Milliarden US-Dollar. Das Gerücht machte durch einen Bericht von Businessinsider bereits im vergangenen Herbst die Runde.

Bemerkenswert ist der neuerliche Geldregen insbesondere vor dem Hintergrund, dass Magic Leap – im Unterschied zu Anbietern wie Microsoft oder Oculus – noch kein Produkt an den Start gebracht hat. Bislang gab es nicht mehr als ein Video zu sehen, das jedoch keine Rückschlüsse auf die Technologie oder Pläne von Magic Leap zulässt. Zuvor hatte das Startup bereits 592 Millionen US-Dollar an Risikokapital eingesammelt. Auch Google zählte zu den Investoren.

Modomoto übernimmt Mitbewerber

Das deutsche Curated-Shopping-Startup Modomoto hat mit The Cloakroom einen niederländischen Mittbewerber übernommen. Während sich beide Parteien über die Kaufsumme ausschweigen, erschließt sich Modomoto mit der Übernahme die Benelux-Staaten und den skandinavischen Markt. Während die Marken erhalten bleiben, firmieren beide Unternehmen künftig unter der Dachmarke „Curated Shopping Group“. Diese ist nun in sieben Ländern aktiv, bedient rund 300.000 Kunden und beschäftigt 250 Angestellte. Mehr dazu bei deutsche-startups.de.

31 Millionen für Rockets Lamudi

Nachdem das Fintech-Startup Spotcap kürzlich 31,5 Millionen Euro erhielt, konnte mit Lamudi ein weiteres zu Rocket Internet gehörendes Portfolio-Unternehmen einen beträchtlichen Geldbetrag einsammeln. 29 Millionen Euro bekommt die primär auf Asien spezialisierte Immobilien-Plattform. Lamudi wurde im Herbst 2013 von Paul Philipp Hermann und Kian Moini gegründet und vermittelt Immobilien in Entwicklungsländern. Mehr dazu bei TechCrunch.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere Redaktion? Schreibt @lojanna  oder @hexitus  bei Twitter!

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Daniel Hüfner
Marketing-Stunt für eine Dating-App: Ein Mem, 130.000 Nutzer und ein geheimer neuer Dienst http://t3n.de/news/marketing-stunt-nine-instagram-dating-app-675895/ 2016-02-02T12:38:07Z
Ein Marketing-Stunt hat einer neuen Dating-App zahlreiche Anmeldungen beschert. Dabei hat sich das #2015bestnine-Instagram-Mem als Trojanisches Pferd entpuppt.

Ein Marketing-Stunt hat einer neuen Dating-App zahlreiche Anmeldungen beschert. Dabei hat sich das #2015bestnine-Instagram-Mem als Trojanisches Pferd entpuppt.

Erinnert ihr euch noch an das #2015bestnine-Instagram-Mem? Ende vergangenen Jahres konnten Nutzer sich eine Collage aus neun Bildern mit den meisten Likes zusammenbasteln. Die wurden dann ausgedruckt und versandkostenfrei verschickt.

Die Aktion wurde schnell zum Viral-Hit und die Instagram-Community nahm das Geschenk mit Kusshand an. Wie sich jetzt herausgestellt hat, steckte dahinter aber ein nicht ganz sauberer Marketing-Stunt, der den Startpunkt eines neuen, geheimen Services markierte.

Das #2015bestnine-Instagram-Mem war ein Marketing-Stunt für die Nine-Dating-App

Nine-App: Die am häufigsten gelikten Instagram-Pics werden zu einem Profilbild zusammengefügt. (Grafik: iTunes)
Nine-Dating-App: Die am häufigsten gelikten Instagram-Pics werden zu einem Profilbild zusammengefügt. (Grafik: iTunes)

Wer an der Aktion über die eigens eingerichtete Webseite teilnahm, meldete sich unter Umständen auch bei der neuen Dating-App Nine an. Nachdem Nutzer ihre Bilder erstellt hatten, konnten sie ihre E-Mail-Adresse angeben, um sich für eine „Match-making“-App zu registrieren. Laut Buzzfeed haben rund 15 Millionen Nutzer an #2015bestnine teilgenommen, wovon sich laut den Kampagnen-Verantwortlichen immerhin 130.000 Nutzer für Nine haben freischalten lassen.

Die Kampagne hat jedoch auch Diskussion losgetreten, ob Nine den Nutzern das eigentliche Kampagnenziel transparent genug klar gemacht hat. Co-Gründer Yusuke Matsumura hat in einem Gespräch mit Buzzfeed gesagt, dass mit der in der E-Mail enthaltenen Phrase „Match with other Instagrammers using your BEST NINE!“ eigentlich klar gewesen sein solle, dass es sich um eine Dating-App nach Tinder-Vorbild handelte.

Einige Teilnehmer rechneten jedoch eher damit, dass ihnen andere Nutzer mit gleichen Interessen vorgeschlagen werden, denen sie folgen können – beispielsweise aus dem Food- oder Modebereich. Die Meinungen, ob die #2015bestnine-Kampagne als Erfolg oder als Misserfolg verbucht werden kann, gehen insofern auseinander. Wie viele Instagrammer nach der Anmeldung wirklich zu aktiven Anwendern wurden, ist nicht bekannt. Was haltet ihr von der Aktion?

via www.buzzfeed.com

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Andreas Weck
Google launcht AdWords-App endlich für iOS http://t3n.de/news/google-ios-adwords-app-675517/ 2016-01-31T13:39:12Z
Vor knapp einem Jahr veröffentlichte Google die offizielle App für Android, jetzt ist die AdWords-Verwaltung auch am iPhone verfügbar.

Vor knapp einem Jahr veröffentlichte Google die offizielle App für Android, jetzt ist die AdWords-Verwaltung auch am iPhone verfügbar.

Google AdWords am iPhone verwalten

Vor einigen Wochen suchte Google Beta-Tester für seine AdWords-iOS-App, seit Freitag ist die Anwendung offiziell im App Store verfügbar.

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Fast ein Jahr nach der Android-Version zieht Google die iOS-App für AdWords nach. (Bild: Google)

Mit der AdWords-App können Kunden ihre Kampagnen verwalten und die Performance von Klickraten und CPC verfolgen. Für laufende Kampagnen können sich User Push-Benachrichtigungen in Echtzeit zu ausgewählten Ereignissen schicken lassen. Die App lässt außerdem das Budget aktualisieren und die Ads auf Basis von Vorschlägen optimieren. Bei Fragen kann direkt über die Mobilversion ein AdWords-Kundensupport angerufen werden.

Funktionen für Android und iOS

Damit ist der Funktionsumfang bei der iOS- und der Android-App gleich. Die Version für Googles Betriebssystem ging bereits vergangenen März live. Die App erfordert iOS 7.0 oder höher und ist mit dem iPhone, iPad und iPod Touch kompatibel. Außerdem verlangt Google ein bestehendes AdWords-Konto, um die dazugehörige App zu nutzen.

via adwords.blogspot.ca

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Elisabeth Oberndorfer
Hype-App Peach ist jetzt auch am Desktop verfügbar http://t3n.de/news/hype-app-peach-desktop-verfuegbar-674815/ 2016-01-28T05:45:04Z
Die App des Vine-Gründers launcht eine abgespeckte Version für das Web. Das anfängliche Interesse an Peach hat in den vergangenen Tagen stark nachgelassen.

Die App des Vine-Gründers launcht eine abgespeckte Version für das Web. Das anfängliche Interesse an Peach hat in den vergangenen Tagen stark nachgelassen.

Peach-Macher bastelt Website

Peach geht steil, haben wir vor zwei Wochen über die neue Messaging-App des Vine-Gründers Dom Hofmann geschrieben. Da der Hype allerdings rasch nachließ, hat der Entwickler jetzt schnell eine Web-Version gebastelt. Bislang ist Peach nur für iOS verfügbar.

Um die Online-Plattform zu verwenden, ist eine Registrierung über die App erforderlich. Wer kein iPhone besitzt, bleibt vorerst von der Peach-Community ausgeschlossen. Die Funktionen der Web-Version sind überschaubar: Neue Freunde können nicht hinzugefügt werden, dafür wird der Feed automatisch aktualisiert, mit den Links- und Rechts-Tasten kann zwischen Freunden navigiert werden.

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Im Web hat die Messenger-Plattform Peach einen reduzierten Funktionsumfang. (Bild: Dom Hofmann)

Fokus auf Mobile

Hofmann betont, dass es sich bei der Website nicht um die offizielle Desktop-Präsenz handelt: „Ich habe sie in der Freizeit entwickelt“, behauptet er auf Product Hunt. Das Web habe außerdem keine Priorität für Peach, die Android-Version hingegen ist schon auf Schiene.

Das Interesse an der Plattform, auf der Freunde Bilder und Videos teilen können, hat nach dem gehypten Start stark nachgelassen. Die Download-Zahlen fielen laut einem Ranking von App Annie in der vergangenen Woche stark ab.

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Elisabeth Oberndorfer
Snapchat: So nutzen User die Plattform wirklich [Infografik] http://t3n.de/news/snapchat-infografik-674698/ 2016-01-27T14:08:15Z
100 Millionen Menschen nutzen Snapchat jeden Tag. Eine aktuelle Infografik wirft jetzt einen Blick darauf, wie die Nutzer die App verwenden.

100 Millionen Menschen nutzen Snapchat jeden Tag. Eine aktuelle Infografik wirft jetzt einen Blick darauf, wie die Nutzer die App verwenden.

Snapchat: 100 Millionen aktive Nutzer pro Tag

Seit der Veröffentlichung der Snapchat-App vor vier Jahren hat sich einiges getan. Nicht nur die Nutzerbasis wuchs stetig an, auch der Fokus der App selbst und ihr Funktionsumfang hat sich seither stark gewandelt. Mittlerweile nutzen 100 Millionen Menschen täglich die App. Gemeinsam schauen sie sich mehr als sechs Milliarden Videos pro Tag an.

Durch das nach wie vor anhaltende Wachstum der Plattform wird Snapchat natürlich auch immer interessanter für Marketer. In Deutschland nutzen allerdings noch recht wenige Unternehmen das Potenzial der Plattform. Eine Ausnahme ist unter anderem der Autovermieter Sixt, über deren Snapchat-Strategie könnt ihr in diesem Artikel mehr erfahren.

Snapchat: So nutzen die User die Plattform

Um zu verstehen, wie man Snapchat am besten in die eigene Marketing-Strategie einbindet, ist es natürlich wichtig zu verstehen, wie die User die App genau nutzen. Dabei kann euch jetzt eine aktuelle Infografik von NewsCred helfen. Das Unternehmen hat eine eigene Studie durchgeführt, und Snapchat-User nach ihrem Nutzungsverhalten befragt.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Snapchat: So nutzen User die Plattform. (Grafik: NewsCred)
Snapchat: So nutzen User die Plattform. (Grafik: NewsCred)

via www.adweek.com

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Kim Rixecker
Fitness-Apps 2016: Die besten Helfer zum Abnehmen und Trainieren für iOS und Android http://t3n.de/news/fitness-apps-abnehmen-ios-android-523551/ 2016-01-27T12:50:14Z
Die Gründe für eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Sport sind vielfältig. Egal, ob man abnehmen, fitter werden oder einfach gesünder leben will – Fitness-Apps für Smartphones und …

Die Gründe für eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Sport sind vielfältig. Egal, ob man abnehmen, fitter werden oder einfach gesünder leben will – Fitness-Apps für Smartphones und Tablets können eine sinnvolle Unterstützung sein. Wir stellen euch Apps aus den Bereichen Training, Fitness und Ernährung vor.

Fitness-Apps: Auf zur Bikini- oder Badehosen-Figur

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Viele Fitness-Apps aus dem Bereich Personal Trainer setzen keinerlei zusätzliches Equipment voraus. Die enthaltenen Übungen lassen sich auf diese Weise auch daheim oder unterwegs durchführen. (Bild: arekmalang – iStockphoto.com)

Während die Einen noch mit der Umsetzung ihrer guten Vorsätze hadern, haben die Anderen die Bikini- beziehungsweise Badehosen-Figur fest im Visier. Abnehmen, Muskelaufbau oder mehr Fitness lassen sich auch mit Hilfe entsprechender Apps angehen. Fitness-Apps eignen sich aber auch ergänzend zu einem Diät-Plan oder einem regelmäßigen Besuch im Fitness-Studio. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Egal, ob man nun abnehmen oder ein sportliches Ziel erreichen will: Tracking (also das Festhalten von Tätigkeiten, Nahrungsaufnahme und ähnlichem) erhöht den Spaß an den für viele eher unerfreulichen Maßnahmen. Egal ob Fitness-Apps für iOS oder Android – das Angebot an entsprechenden Anwendungen ist riesig.

Die von uns vorgestellten Fitness-Apps sind in die Bereiche Ernährung (auf dieser Seite), Ausdauersport/Outdoor (auf Seite 2 dieses Artikels) sowie Personal Trainer (auf Seite 3) unterteilt. Ausführliche Beschreibungen zu den entsprechenden Apps finden sich im jeweiligen Abschnitt. Für einen schnellen Überblick sorgt unsere Bildergalerie.

Gefahren von Fitness-Apps

Eine App sollte in keinem Fall eine medizinisch begleitete Diät ablösen. Besonders Kalorienzähler und Lebensmitteltagebücher in App-Form bergen das Risiko, dass der Nutzer es übertreibt und sich selbst – bei dem Versuch abzunehmen oder seinen Alltag gesünder zu gestalten – schadet. Ein gesunder Umgang mit den Gesundheitsapps beinhaltet, dass sich der Anwender auch anderweitig informiert – beispielsweise in Büchern, im Fitness-Studio oder auf Websites – und einen Arzt oder Sportwissenschaftler hinzu zieht.

Eine weitere Gefahr, der man sich bewusst sein sollte, ist der immense Datenhunger einiger Anwendungen. Er ist fast allen Tracking-Apps gemein und für so manchen sicherheitsbewussten Anwender ein wahrer Datenschutz-Alptraum. Unabhänig von den Aktivitäten, den Schlaf- und Essgewohnheiten, die man aufzeichnet, muss man bei den meisten Apps initial auch Alter, Geschlecht, Größe und Geburtsdatum angeben.

In allen hier behandelten Kategorien finden sich nicht wenige Fitness-Apps, die ganz klar auch einen werbenden Charakter haben. So sind Apps, die von einer Krankenkasse oder einem Pharmakonzern angeboten werden, keine Seltenheit. Auch Werbung – beispielsweise für Schuhe eines Sportartikel-Herstellers oder bestimmte Lebensmittel – kommt vor. Das ist an sich nicht weiter schlimm, nur solltet ihr euch dessen im Klaren sein.

Fitness-Apps als Ernährungsberater

MyFitnessPal

Die Fitness-App MyFitnessPal bietet umfangreiche Funktionen – Datenschützer monieren jedoch den Umgang mit den Nutzerinformationen. (Bild: iTunes)
Die Fitness-App MyFitnessPal bietet umfangreiche Funktionen – Datenschützer monieren jedoch den Umgang mit den Nutzerinformationen. (Bild: iTunes)

Egal mit welcher Diät man abnehmen will – das A und O für das Erreichen des selbst gesteckten Ziels sind die richtige Dokumentation und die Motivation. MyFitnessPal zeichnet sich insbesondere durch eine wirklich umfassende Datenbank aus, die nicht nur rund eine Million Mahlzeiten und drei Millionen Nahrungsmittel beinhaltet, sondern auch rund 350 Fitnessübungen. Das Erfassen von Nahrungsmitteln wird unter anderem durch eine Favoriten-Funktion erleichtert. Zudem lassen sich mehrere Nahrungsmittel gleichzeitig hinzufügen und der Anwender kann komplette Mahlzeiten speichern. Für Fertiggerichte bietet die App außerdem einen Barcode-Scanner. Die App erfasst nicht nur die Kalorien eines Nahrungsmittels, sondern auch enthaltene Fette, Eiweiß, Ballaststoffe, Zucker, Kohlenhydrate und mehr. Das Festlegen von Zielen und umfangreiche Auswertungen und Graphen sollen für Motivation sorgen.

Kalorienzähler - MyFitnessPal
Entwickler: MyFitnessPal, Inc.
Preis: Kostenlos*

Lose It!

Die Android-exklusive App vereint Trainings- und Nahrungstagebuch. Die Lebensmitteldatenbank ist beachtlich und beinhaltet sowohl Marken als auch generische Nahrungsmittel. Die Angaben umfassen Kalorien, Kohlehydrat-Anteil, Fett und weitere Details. Aus den eingegebenen Trainingseinheiten und eingenommenen Mahlzeiten berechnet die App, wieviele Kalorien aufgenommen und verbrannt wurden, sodass der Anwender weiss, wie viel er an einem Tag noch essen darf.

Lose It!
Entwickler: FitNow, Inc.
Preis: Kostenlos*

FatSecret

Der Kalorienzähler von FatSecret bietet eine umfangreiche Nahrungsmitteldatenbank, die vom Anwender mit eigenen Einträgen ergänzt werden kann. Die App berechnet je nach Aktivität (auch unter Berücksichtigung einer Bürotätigkeite) den empfohlenen Tagesbedarf an Kalorien.

Kalorienzähler von FatSecret
Entwickler: FatSecret
Preis: Kostenlos
Kalorienzähler von FatSecret
Kalorienzähler von FatSecret
Entwickler: FatSecret
Preis: Kostenlos

AOK Plus Fitnessmanager

Beim AOK Plus Fitnessmanager handelt es sich um eine Kombination aus Fitness- und Ernährungs-App. Rund 20 Sportarten lassen sich via GPS tracken, und wie viele vergleichbare Apps unterstützt auch diese Anwendung iPhone-Pulsmesser von Drittherstellern. Der Anwender kann zudem Informationen wie Body-Mass-Index, Gewicht und Taillenumfang festhalten. Die Entwicklung dieser Körperdaten wird grafisch aufgearbeitet dargestellt.

AOK PLUS Fitnessmanager
Entwickler: AOK PLUS
Preis: Kostenlos

Lifesum

Die Lebensmitteldatendbank von Lifesum ist beachtlich. (Bild: iTunes)
Die Lebensmitteldatenbank von Lifesum ist beachtlich. (Bild: iTunes)

Lifesum hieß früßer ShapeUp Club, und auch unter neuem Namen kontrolliert die App den Kalorienverbrauch bei rund 20 Sportarten. Der Fokus liegt allerdings auf dem Kalorientagebuch, in dem Nutzer die zu sich genommene Nahrung festhalten können. Eine Datenbank mit Nährwertinformationen zu etwa 400.000 Lebensmitteln erleichtert diese Aufgabe immens. Hat man sein Gewicht, das Wunschgewicht, die gewünschte Abnahme pro Woche, das Alter und sein Geschlecht eingegeben, rechnet die App aus, wie viele Kalorien der Anwender pro Tag zu sich nehmen darf. Beim Training verbrauchte Kalorien werden natürlich entsprechend abgezogen.

Lifesum - Kalorienzähler
Entwickler: Lifesum
Preis: Kostenlos*

Weight Watchers Mobile

Die App von Weight Watchers ist am sinnvollsten, wenn man ohnehin das Online-Programm nutzt oder einen MonatsPass abonniert hat. Erst dann erhält man Zugriff auf alle Funktionen der App. Weight Watchers Mobile bietet eine ganze Reihe von kostenlosen Rezepten, die wöchentlich wechseln. Außerdem gibt die App Ernährungstipps und enthält Erfolgsgeschichten anderer Anwender. Die Anwendung erlaubt das Erfassen des Körpergewichts und das Führen eines entsprechenden Tagebuchs.

Weight Watchers

Fooducate

Fooducate eignet sich für alle, die gesünder essen wollen. Die App informiert nicht nur über gesunde Nahrungsmittel-Alternativen, sondern schlägt dem Anwender auch entsprechende Lebensmittel vor. Damit hebt sich die Anwendungen von vergleichbaren Angeboten ab, denn es geht eben nicht ausschließlich um das Kalorienzählen und Abnehmen.

Weight Loss with Fooducate
Entwickler: Fooducate, Ltd.
Preis: Kostenlos*

Noom: Gesund abnehmen

Wie bei derartigen Apps üblich, gibt der Anwender auch bei Noom zuerst Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht und Wunschgewicht ein. Daraufhin generiert die Anwendung einen individuellen Plan zum Abnehmen. Damit das funktioniert, muss der Nutzer alle eingenommenen Mahlzeiten und Trainingseinheiten mit Noom erfassen. Gamification-Elemente sollen für zusätzliche Motivation sorgen.

Noom Coach - Gesund Abnehmen
Entwickler: Noom Inc.
Preis: Kostenlos*
Noom Coach - Gesund Abnehmen
Noom Coach - Gesund Abnehmen
Entwickler: Noom, Inc.
Preis: Kostenlos*
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Sébastien Bonset
Action-Livestreaming: Periscope integriert jetzt auch GoPro-Kameras http://t3n.de/news/livestreaming-periscope-gopro-674457/ 2016-01-27T05:37:35Z
Die Livestreaming-App kann über die Verbindung zum iPhone von neuen GoPro-Modell übertragen. Periscope lässt die Nutzer zwischen den beiden Streaming-Quellen wechseln.

Die Livestreaming-App kann über die Verbindung zum iPhone von neuen GoPro-Modell übertragen. Periscope lässt die Nutzer zwischen den beiden Streaming-Quellen wechseln.

Periscope überträgt GoPro-Aufnahmen

Twitters Livestreaming-App Periscope unterstützt erstmals nicht nur das Smartphone als Übertragungsquelle. Die Betreiber sind eine Partnerschaft mit GoPro eingegangen, um auch Kameras einzubinden. Die Modelle GoPro Hero 4 Silver und Hero 4 Black können ab sofort mit der iOS-App verbunden werden.

Wenn die Kamera mit dem iPhone gekoppelt ist, erkennt Periscope das Gerät automatisch als zweiten Stream. Die Nutzer können dann entscheiden, ob sie die Aufnahmen der GoPro oder des iPhones streamen. Während des Livestreams kann außerdem zwischen den beiden Übertragungen gewechselt werden. Wird nur über die GoPro gesendet, so wird der Bildschirm des Smartphones gesperrt. Die Live-Aufnahmen speichert die Kamera auf der SD-Karte.

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Die Periscope-Übertragung testet GoPro mit einigen Skisportlern. (Bild: Screenshot)

Neue Plattform für GoPro-Athleten

GoPro will seinen Action-Produzenten mit der Kooperation nicht nur Livestreaming ermöglichen, sondern verspricht über Periscope und Twitter auch ein breiteres Publikum. Bei der Skisport-Veranstaltung X Games in Aspen, Colorado, werden ausgewählte Athleten die GoPro-Aufnahmen über Periscope demonstrieren.

Für Periscope ist die GoPro-Integration ein Schritt in Richtung Mainstream und der Weg zu einer neuen Zielgruppe. Erst kürzlich gab Twitter bekannt, die Livestreams direkt im Feed abzuspielen.

via gopro.com

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Elisabeth Oberndorfer