Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2014-10-22T09:43:33Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Material Design: Google veröffentlicht 750 kostenfreie SVG-Icons http://t3n.de/news/google-material-design-icons-573630/ 2014-10-22T09:43:33Z
Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)
Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)

Google: Schicke Icons zur kostenfreien Verwendung veröffentlicht

Googles neue Designsprache „Material Design“ zeigt sich bereits in Android 5.0 Lollipop. Aber auch Web-Apps sollen, wenn es nach Google geht, auf „Material Design“ setzen. Um App-Entwickler dabei etwas unter die Arme zu greifen, hat der Suchgigant jetzt 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz auf GitHub veröffentlicht.

Die Icons decken verschiedene Funktionen ab und sind zum überwiegenden Teil einfarbig gehalten. Ausnahmen bilden vor allem Icons, die Zwischenstände bei der Akkuladung oder der WLAN-Empfangsqualität darstellen sollen. Die Icons könnt ihr euch entweder über die GitHub-Seite von Google herunterladen oder mit den folgenden Befehlen direkt über die Paket-Manager Bower und NPM:

$ bower install material-design-icons
$ npm install material-design-icons

Google: Material Design Icons stehen als SVG- und PNG-Dateien bereit

Die Icons kommen als SVG-Datei jeweils in einer Größe von 24 und 48 Pixeln. Außerdem gibt es SVG- und CSS-Sprites von allen Symbolbildchen. Darüber hinaus gibt es die Icons als PNG-Dateien in verschiedenen Versionen für das Web, iOS oder andere Einsatzgebiete. Wer sich alle Glyphen in Ruhe anschauen möchte, kann dazu die Live-Preview-Seite der Icons nutzen.

Wem die Icons nicht zusagen, der sollte einen Blick auf unsere Artikel „Iconmelon: Hier findet ihr kostenlose SVG-Icons für euer nächstes Projekt“ und „Flaticon: Fast 13.000 kostenlose Vektor-Icons zum Download“ werfen.

via www.producthunt.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
BeeFree: Kinderleicht und kostenlos zu responsiven E-Mail-Templates http://t3n.de/news/beefree-e-mail-templates-573434/ 2014-10-21T12:25:58Z
BeeFree ist eine kostenlose Web-App, mit der ihr in Windeseile schicke, responsive E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Was das Tool alles kann, verraten wir euch in diesem Artikel.

BeeFree ist eine kostenlose Web-App, mit der ihr in Windeseile schicke, responsive E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Was das Tool alles kann, verraten wir euch in diesem Artikel.

Mit BeeFree erstellt ihr schnell responsive E-Mails für eure nächste Kampagne. (Screenshot: BeeFree)
Mit BeeFree erstellt ihr schnell responsive E-Mails für eure nächste Kampagne. (Screenshot: BeeFree)

BeeFree: Kostenlos zu responsiven E-Mails

Der E-Mail-Dienstleister MailUp hat mit BeeFree eine praktische Web-App entwickelt, mit der ihr auf einfache Art und Weise richtig schöne E-Mails für eure nächste Kampagne erstellen könnt. Die Mails sind responsiv, sehen also auf dem Desktop und auf Mobilgeräten gut aus. Als Krönung des Ganzen müsst ihr für das Tool keinen Cent bezahlen und auch eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Wenn ihr euch entscheidet, eine Mail über BeeFree zu entwerfen, habt ihr die Wahl zwischen vier verschiedenen Rich-Templates. Zur Auswahl stehen Promo, E-Commerce, Newsletter und Simple. Diese Templates sind bereits mit Platzhalter-Bildern bestückt. Absolute Einsteiger können sich also schnell ein Bild davon machen, wie die fertige Mail aussehen wird. Alternativ dazu könnt ihr euch aber auch eines von vier Templates aussuchen, bei denen nur das grobe Layout vorgegeben wird.

BeeFree: Templates können per Drag-and-Drop angepasst werden

Habt ihr euch für ein Template entschieden, könnt ihr die einzelnen Elemente bequem in einem Editor anpassen. Texte oder Bilder könnt ihr per Drag-and-Drop verschieben oder mit einem Klick kopieren oder löschen. Außerdem könnt ihr natürlich auch die Texte ändern. Dazu stehen euch alle gängigen Formatierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wer das Layout anpassen möchte, kann dazu vorgefertigte Blöcke aus der Seitenleiste an die gewünschte Stelle schieben. Hier habt ihr neben verschienen Bild- und Text-Elementen auch Zugriff auf CTA- und Social-Sharing-Buttons.

Die Arbeit mit BeeFree geht schnell von der Hand. Zum Testen könnt ihr euch die Mails wahlweise in einer Desktop- und einer Mobile-Ansicht anzeigen lassen. Außerdem könnt ihr euch auch eine Test-Mail mit dem gewünschten Design per E-Mail zuschicken. Wenn euch gefällt, was ihr seht, könnt ihr die fertige Mail als ZIP-Datei inklusive aller Bilder auf euren Rechner herunterladen. Wer schnell und unkompliziert responsive E-Mails erstellen möchte, sollte einen Blick auf BeeFree werfen.

Worauf ihr in euren Mails achten solltet, erfahrt ihr in unserem Artikel „E-Mail-Marketing: 8 Tipps, damit eure Mails auch gelesen werden“.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Lieferdienst für die Mittagspause: Die 6 besten Websites und Apps http://t3n.de/news/lieferdienst-mittagspause-websites-apps-573392/ 2014-10-21T11:54:26Z
Hunger! Statt in der Flyer-Schublade nach einem Lieferdienst und im Geldbeutel nach Kleingeld zu kramen, legen wir euch fürs Büro diese 6 Online-Lieferservices ans Herz. Alle bieten auch eine …

Hunger! Statt in der Flyer-Schublade nach einem Lieferdienst und im Geldbeutel nach Kleingeld zu kramen, legen wir euch fürs Büro diese 6 Online-Lieferservices ans Herz. Alle bieten auch eine eigene kostenlose App, die euch die verfügbaren Lieferdienste in eurer Nähe anzeigt. Bezahlen könnt ihr meist via PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder bar. Mahlzeit!

Lieferdienste für die Essensbestellung online oder per App.
Lieferdienste für die Essensbestellung online oder per App. (Foto: Tim Reckmann / pixelio.de)

Lieferando.de

Die Auswahl aus über 10.000 Lieferservices, die Kundenbewertungen mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen, der Dreifach-Sieg bei testsieger.de und die Note „Gut“ vom TÜV sprechen für sich: www.lieferando.de ist einer der Platzhirschen am deutschen Lieferdienst-Markt. Einzigartig ist das Treuesystem, das euch für jede Bestellung, Bewertung und andere Aktionen belohnt. Eure gesammelten Treuepunkte könnt ihr im Prämienshop zum Beispiel gegen Reise- und Shoppinggutscheine einlösen. Außerdem gibt es eine eigene Lösung für Firmen- und Gruppenbestellungen!

App: für Apple, Android und Windows

 

Lieferheld.de 

Mehr als 7.000 Lieferdienste stehen euch auf www.lieferheld.de zur Verfügung. Auch Lieferheld wurde vom TÜV als „Gut“ zertifiziert. Die zugehörige App wurde schon über 3,5 Millionen Mal heruntergeladen und ist eine der erfolgreichsten Lieferservice-Apps in Deutschland. Sortieren könnt ihr die Ergebnisse bei Lieferheld nach Küche, Bewertung, Zahlart, Neueste, Mindestbestellwert und dem „Heldenrang“.

App: für Apple und Android

 

Pizza.de 

Das Live-Tracking der Lieferung, ständig neue Deals und Gutscheine sowie eine monatliche Auszeichnung der besten Lieferdienste zeichnen www.pizza.de aus. Obwohl es der Name nicht vermuten lässt, könnt ihr hier nicht nur Pizza, sondern auch Burger, Sushi und andere Köstlichkeiten bestellen – von über 10.000 Lieferanten.

App: für Apple, Android, Windows und BlackBerry

Lieferdienst Apps
Lieferdienst-Apps. (Foto: pizza.de)

Lieferservice.de 

In vier Klicks zur Mahlzeit: Durch mehr als 8.000 Lieferdienste könnt ihr euch mit www.lieferservice.de schlemmen – mit Preisgarantie und ohne Servicegebühr. Auch hier lässt sich die Bestellung für Ungeduldige und Hungrige mit dem Food Tracker live bis vor die Haustür verfolgen.

App: für Apple, Android und Windows

 

Bringbutler.de 

Bringbutler wurde bereits 2001 gegründet und ist damit einer der ersten Online-Lieferdienste Deutschlands. Auf www.bringbutler.de könnt ihr euch ein eigenes Profil mit Favoriten, mehreren Lieferadressen und mehr anlegen. Die Sortierung der Lieferdienste erfolgt standardmäßig nach den Kundenbewertungen. Die PLZ-News informieren euch, wenn in eurer Stadt neue Restaurants hinzugefügt werden.

App: Für Apple und Android

 

Joeys.de

Die Pizza-Kette Joey’s ist deutschlandweit Marktführer unter den Pizza-Lieferdiensten. Von über 200 Standorten könnt ihr auf www.joeys.de oder über die App frische Pizzen, Pasta-Gerichte, Salate oder Baguettes bestellen. Die günstigen Mittagsangebote inklusive Getränk sind extra auf die Mittagspause im Büro zugeschnitten.

App: Für Apple und Android

 

Wir wünschen guten Appetit und einen produktiven Nachmittag!

Stellenanzeige auf t3n Jobs schalten

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Lilli Koisser
Yosemite-Look für alle Apps: 40 kostenlose Icons für euer Dock http://t3n.de/news/os-x-yosemite-icons-573369/ 2014-10-21T10:12:47Z
Seit Yosemite erstrahlt OS X in einem einheitlichen, neuen Look. Damit auch eure Drittanbieter-Apps nicht wie Fremdkörper im Dock wirken, zeigen wir euch, wo ihr passende Icons im Yosemite-Look …

Seit Yosemite erstrahlt OS X in einem einheitlichen, neuen Look. Damit auch eure Drittanbieter-Apps nicht wie Fremdkörper im Dock wirken, zeigen wir euch, wo ihr passende Icons im Yosemite-Look findet.

Passende Icons für Yosemite: Keine Fremdkörper mehr im Dock

Für OS X Yosemite hat Apple erheblich an der Designsprache des Betriebssystems geschraubt. Das spiegelt sich auch in den Icons der mitgelieferten Apps wieder. Unerhörterweise passen die Icons von Drittanbieter-Apps seit dem Update leider nicht mehr wirklich zu dem neuen OS-X-Look. Wer mit diesen ästhetischen Fremdkörpern im Dock partout nicht leben will, der bekommt jetzt Hilfe von einigen Designern. Sie haben passende Icons für einige bekannte Apps gestaltet. Wir stellen euch drei Icon-Sammlungen für OS X Yosemite vor.

Yosemite-Icons: Von 1Password über Skype bis Writer

Icons für OS X Yosemite: So passen sich auch Drittanbieter-Apps an den neuen Look an. (Grafik: Jeremy Goldberg)
Icons für OS X Yosemite: So passen sich auch Drittanbieter-Apps an den neuen Look an. (Grafik: Jeremy Goldberg)

Der Interface-Designer und Google-Mitarbeiter Jeremy Goldberg hat eine umfangreiche Icon-Sammlung für Yosemite-Nutzer gestaltet. Insgesamt 23 Icons finden sich in dem Paket. Lasst euch von dem Eingabefeld für eure Kreditkartendaten nicht einschüchtern, die Icons könnt ihr völlig kostenfrei herunterladen und zu nichtkommerziellen Zwecken verwenden. Dazu müsst ihr in das Preisfeld lediglich eine 0 eintippen. Dann verschwindet auch das Eingabefeld für eure Kreditkarteninformationen. Eine E-Mail-Adresse müsst ihr zwar angeben, die muss aber nicht notwendigerweise wirklich existieren. Wer die Icons mag, der kann Goldberg aber natürlich auch für seine Arbeit finanziell entlohnen.

Hier eine Liste der verfügbaren Icons für Yosemite:

  • 1Password
  • Adobe After Effects
  • Adobe Dreamweaver
  • Adobe Illustrator
  • Adobe InDesign
  • Adobe Lightroom
  • Adobe Muse
  • Adobe Photoshop
  • Day One
  • Downloads
  • Evernote
  • Github
  • iTranslate
  • Quickbooks
  • Rdio
  • Skype
  • Slack
  • Sonos
  • Spotify
  • Steam
  • Sublime Text
  • Twitter
  • Writer

Muir: Yosemite-Icons für Adobe und mehr

Muir: Ein weiteres Icon-Set für Yosemite-Nutzer. (Grafik: Sebastiaan de With)
Muir: Ein weiteres Icon-Set für Yosemite-Nutzer. (Grafik: Sebastiaan de With)

Auch der ehemalige Apple- und Mozilla-Mitarbeiter Sebastiaan de With hat sich an Yosemite-Icons versucht. Verteilt auf zwei Sets bietet er passende Icons für insgesamt 17 Apps.

Adobe-Icons für Yosemite von Sebastiaan de With:

  • After Effects
  • Illustrator
  • InDesign
  • Lightroom
  • Photoshop
  • Premiere
  • Bridge

Weitere Icons von Sebastiaan de With:

  • Rdio
  • Sketch
  • Slack
  • Sparkle
  • Spotify
  • Steam
  • Sublime Text
  • Tor Browser
  • Browser
  • Twitter

So ändert ihr die Icons unter OS X Yosemite

Um das Icon einer App zu ändern, gibt es verschiedene Wege. Der einfachste Weg wäre es, das gewünschte Icon in der Vorschau-App zu kopieren. Anschließend macht ihr einen Rechtsklick auf die App, deren Icon ihr austauschen wollt, und wählt „Informationen“ aus. Dann klickt ihr oben auf das App-Icon und fügt das Neue über CMD + V ein. Deutlich eleganter geht das allerdings mit der kostenlosen App LiteIcon. Die aktuelle Version der Software (3.5.3) wurde bereits für OS X Yosemite optimiert.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
All in one: Gmail 5.0 wird auf Android zur universellen Mail-App http://t3n.de/news/gmail-5-0-android-573293/ 2014-10-21T09:33:26Z
Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail …

Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail künftig ein Anbieter-übergreifendes Abrufen der Mails möglich sein.

Du hast ein Android-Phone und möchtest deine Mails von Gmail und anderen Anbietern nicht in separaten Apps abrufen? Dann wirst du vermutlich Gefallen an der Gmail-Neuerung finden.

Neben einer neuen Benutzeroberfläche, die sich dem Material Design anpasst, wird es bei der neuen Gmail-App möglich sein, zwischen verschiedenen Anbietern ganz einfach durch Wischen oder ein Drop-Down-Menü zu wechseln, heißt es auf Androidpolice.de. Das neue Onboarding-Video zeigt, wie es geht:

Android-Smartphones haben bisher meist zwei Mail-Apps vorinstalliert. Die Gmail-App und die normale E-Mail App die von Hersteller zu Hersteller in der Anpassung variieren kann.

Die Gmail -App war bisher an den Gmail-Dienst gebunden, andere Mail-Konten musste man über eine separate App abrufen. Das wird mit dem Update überflüssig. Nicht sicher ist bisher, ob nur die Mails eingebunden werden, oder auch übergreifende Aktionen, wie Kalender- oder Kontakt-Synchronisation möglich sein werden.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.32
Gmail im neuen Material Design (Sreenshot: https://vid.me/yx3)

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.47

via www.androidpolice.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Melanie Petersen
Apps für OS X Yosemite: Diese Programme bieten praktische Widgets für die Mitteilungszentrale http://t3n.de/news/os-x-yosemite-mitteilungszentrale-widgets-573092/ 2014-10-20T13:29:45Z
Unter OS X Yosemite können Apps zusätzliche Informationen in Form von Widgets in der neuen Tagesansicht der Mitteilungszentrale anzeigen. Wir zeigen euch 8 Apps, die schon jetzt Gebrauch von dem …

Unter OS X Yosemite können Apps zusätzliche Informationen in Form von Widgets in der neuen Tagesansicht der Mitteilungszentrale anzeigen. Wir zeigen euch 8 Apps, die schon jetzt Gebrauch von dem Feature machen.

OS X Yosemite: Mitteilungszentrale bekommt neue Tagesansicht

Apple hat für OS X Yosemite nochmal Hand an die Mitteilungszentrale gelegt. Ähnlich wie unter iOS findet sich dort jetzt die sogenannte Tagesansicht. Dort können sich Nutzer tagesaktuelle Informationen anzeigen lassen. Standardmäßig bringt Yosemite dazu verschiedene Widgets wie Kalender, Aufgaben, Wetter oder Aktien mit. Mittlerweile wurden aber auch die ersten Drittanbieter Apps um entsprechende Widgets erweitert. Die praktischsten Widgets wollen wir euch in diesem Artikel vorstellen.

Yosemite: Die 8 besten Apps mit Widgets für die Mitteilungszentrale

1. Today Script: Mächtiges Widget zeigt eigene Skripte an

 Today Scripts: Mithilfe von Shell-Skripten erstellt ihr eure ganz persönlichen Widgets. (Screenshot: Reddit)
Today Scripts: Mithilfe von Shell-Skripten erstellt ihr eure ganz persönlichen Widgets. (Screenshot: Reddit)

Today Script ist eine geniale App, die sich ausschließlich über das integrierte Widget für die Mitteilungszentrale steuern lässt. Das Widget führt Shell-Skripte aus und zeigt euch das Ergebnis in der Tagesansicht der Mitteilungszentrale an. Einsatzmöglichkeiten für das Widget gibt es unzählige. So könntet ihr euch mit dem folgenden Skript beispielsweise anzeigen lassen, welche fünf Prozesse die größte CPU-Last verursachen:

ps xro %cpu=,comm= | while read cpu comm; ((i++<5)); do echo $cpu% $(basename „$comm“); done

Die App stammt von dem Reddit-Nutzer 5HT-2a, der die Software und den dazugehörigen Quellcode über den News-Aggregator zum kostenlosen Download anbietet. In dem dazugehörigen Reddit-Thread finden sich auch einige Beispiele für praktische Skripte von ihm und anderen Mitgliedern der Community.

2. Battery Diag: Alle Informationen zu eurem Akku im Blick

Battery Diag: Dank dem kostenlosen Yosemite-Widget habt ihr alle Infos zum Akku direkt im Blick. (Screenshot: Yosemite / Battery Diag)
Battery Diag: Dank dem kostenlosen Yosemite-Widget habt ihr alle Infos zum Akku direkt im Blick. (Screenshot: Yosemite / Battery Diag)

Battery Diag ist eine kostenlose App die euch über ein Widget mit allen wichtigen Informationen zu eurem Akku versorgt. Anhand des Widgets seht ihr sofort, wie lange ihr noch in etwa ohne Steckdose auskommt, wie oft der Akku schon aufgeladen wurde und mehr. Die App könnt ihr kostenfrei aus dem App-Store herunterladen.

3. Wunderlist: To-Do-Liste als Widget

OS X Yosemite: Auch Wunderlist bietet ein eigenes Widget für die Mitteilungszentrale an. (Screenshot: Yosemite / Wunderlist)
OS X Yosemite: Auch Wunderlist bietet ein eigenes Widget für die Mitteilungszentrale an. (Screenshot: Yosemite / Wunderlist)

Auch die beliebte To-Do-App aus Deutschland bietet in der neusten Version ein eigenes Widget für die Mitteilungszentrale an. Darüber könnt ihr nicht nur alle aktuell anstehenden Einträge sehen, sondern sie auch abhaken oder sogar neue Einträge vornehmen. Für Heavy-User der App sicherlich ein sehr praktisches Feature.

4. Countdowns: Noch X Tage bis ...

OS X Yosemite: Die Countdowns-App bietet ein Widget für die Mitteilungszentrale. (Screenshot: Yosemite / Countdowns)
OS X Yosemite: Die Countdowns-App bietet ein Widget für die Mitteilungszentrale. (Screenshot: Yosemite / Countdowns)

Der Name ist Programm: Mit Countdowns könnt ihr euch die Zeit bis zu einem bestimmten Termin herunterzählen lassen. Wenn euer Countdown sich allerdings auf einen Zeitraum bezieht, der mehr als 30 Tage in der Zukunft liegt, dann müsst ihr die Vollversion von Countdowns für 0,89 Euro als In-App-Purchase erwerben.

5. iStat Mini: Alle Informationen zu eurem Rechner in einem schicken Widget

iStat Mini: Widget zeigt euch Informationen über euren Mac an. (Screenshot: App-Store)
iStat Mini: Widget zeigt euch Informationen über euren Mac an. (Screenshot: App-Store)

CPU-Auslastung, Arbeitsspeichernutzung, Festplattenplatz und Netzwerkaktivität: iStat Mini zeigt ich in Form eines schicken Widgets an, was gerade auf eurem Mac so los ist. Die App könnt ihr für 1,79 Euro im App-Store erwerben.

iStat Mini. 75
iStat Mini
Download @
Mac App Store
Entwickler: Marc Edwards
Preis: 1,79 €

6. Monity: Die Alternative zu iStat Mini

Widget für die Mitteilungszentrale: Wer iStat Mini nicht mag, sollte Monity ausprobieren. (Screenshot: App-Store)
Widget für die Mitteilungszentrale: Wer iStat Mini nicht mag, sollte Monity ausprobieren. (Screenshot: App-Store)

Wem der Look von iStat Mini nicht zusagt, der sollte sich Monity anschauen. Auch diese App zeigt euch alle wichtigen Informationen zu eurem Mac in Form eines praktischen Widgets an. Auch der Preis ist mit 1,79 Euro identisch.

AppIcon. 75
Monity
Download @
Mac App Store
Entwickler: Lukasz Kulis
Preis: 1,79 €

7. Airmail 2: Dank Widget die Inbox im Blick

Airmail 2: Die Mail-App bietet jetzt auch ein Widget für Mitteilungszentrale von OS X Yosemite. (Screenshot: App-Store)
Airmail 2: Die Mail-App bietet jetzt auch ein Widget für Mitteilungszentrale von OS X Yosemite. (Screenshot: App-Store)

Auch der beliebte E-Mail-Client Airmail bietet in Version 2 ein eigenes Widget für Yosemite-Nutzer an. Wer möchte, kann seine Inbox damit direkt über die Tagesansicht im Blick behalten. Nutzer von Airmail 1 müssen dafür allerdings nochmal in ihren Geldbeutel greifen, denn ein kostenfreies Update für Nutzer der alten Version gibt es nicht.

IconBetaCloud. 75
Airmail 2.0
Download @
Mac App Store
Entwickler: Bloop S.R.L.
Preis: 8,99 €

8. Deliveries: Wann kommt mein Paket?

Deliveries: Ein praktisches Tool für Amazon-Junkies und andere Vielbesteller. (Screenshot: App-Store)
Deliveries: Ein praktisches Tool für Amazon-Junkies und andere Vielbesteller. (Screenshot: App-Store)

Deliveries zeigt euch an, wo sich bestellte Pakete befinden und wann sie bei euch eintreffen sollten. Pakete, die noch am selben Tag oder an einem der folgenden Tage eintreffen sollen, werden auch in dem Widget für die Mitteilungszentrale aufgeführt. Vielbesteller zahlen dafür 4,49 Euro im App-Store.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Mehr Benachrichtigungen und Akku-Laufzeit: Google veröffentlicht SDK für Android Lollipop http://t3n.de/news/android-lollipop-sdk-572940/ 2014-10-20T05:56:22Z
Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Android Lollipop mit 5.000 APIs

Mobile-Entwickler können sich ab sofort auf den Start von Android 5.0 vorbereiten. Google veröffentlichte am Wochenende das Software Developer Kit für Android Lollipop. Dabei handelt es sich um die finale Version. Der Plattformbetreiber empfiehlt deshalb, das zuvor veröffentlichte Preview SDK zu entfernen, da sich die APIs unterscheiden.

Insgesamt bietet das Kit mehr als 5.000 APIs, berichtet Google. Mit Android Runtime integriert das neue Betriebssystem 64 Bit-Support und verspricht dadurch eine erhöhte Perfomance. Mit den neuen Software Tools können Entwickler außerdem Benachrichtigungen für Nutzer stärker einbauen. So poppt bei Anrufen zum Beispiel eine Meldung auf, auf die User reagieren können, ohne dabei die aktuelle App zu verlassen.

Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)
Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)

Material Design und Android TV

Zu den wichtigsten Neuerungen der neuen Android-Version zählt auch die Design-Sprache Material Design. Mit dem SDK können Developer bestehende Apps einfach auf das neue Design migrieren, verspricht Google. Durch neue Job Scheduling-APIs lässt sich der Vebrauch des Akkus in den Apps effizienter gestalten.

Mit dem Release des Lollipop SDK kündigt der Suchmaschinenkonzern auch den Launch von Android TV an. Android Apps sollen über die neue Plattform und den dafür vorgesehen Nexus Player auch am Fernsehbildschirm laufen. Anfang November will Google Details darüber veröffentlichen, wie Entwickler mit dem neuen TV-System umgehen. Das Android Lollipop-Update wird in den nächsten Wochen erwartet und ist in den neuen Modellen Nexus 6 und Nexus 9 bereits installiert.

via android-developers.blogspot.co.at

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Elisabeth Oberndorfer
Von wegen anonym: Whisper speichert und teilt Nutzerdaten http://t3n.de/news/wegen-anonym-whisper-speichert-572937/ 2014-10-20T05:11:55Z
Der Guardian wirft der Geheimnis-App vor, bestimmte Nutzer auszuspionieren und mit dem FBI und dem US-Verteidigungsministerium zusammenzuarbeiten. Der Whisper-CEO dementiert diese Berichte nicht …

Der Guardian wirft der Geheimnis-App vor, bestimmte Nutzer auszuspionieren und mit dem FBI und dem US-Verteidigungsministerium zusammenzuarbeiten. Der Whisper-CEO dementiert diese Berichte nicht konkret.

Standort und Beiträge gespeichert

Anonyme Apps sind anscheinend nicht wirklich anonym. Das zeigt ein Bericht des Guardians auf. Journalisten des Nachrichtenportals besuchten die Betreiber der App Whisper in Los Angeles, um etwaige Kooperationen zu diskutieren. Dabei fiel den Reportern auf, wie das Startup Daten ohne das Wissen der Nutzer speichert und sogar mit der US-Regierung teilt.

So verfolgt die Geheimnis-App unter anderem mit einem selbstgebauten Tool den Standort der Nutzer. Ausgewählte User stehen dabei unter besonderer Beobachtung, heißt es. In einer Datenbank soll das Unternehmen ohne Zustimmung der User alle Informationen und Beiträge speichern - auch von Personen, die ihr Profil mittlerweile gelöscht haben. Dem Bericht zufolge soll Whisper einen Teil dieser Informationen in manchen Fällen an das FBI und den britischen Sicherheitsdienst MI5 weiterleiten. Mit dem US-Verteidigungsministerium teilt die Geheimnis-App  die User-Inhalte, um Suizidanspielungen zu beobachten und Selbstmorde zu verhindern.

Apps wie Whisper und Secret bergen trotz aller Faszination eine Gefahr: Sie könnte vor allem Cyber-Mobber auf den Plan rufen. (Screenshot: Whisper)
Bei Whisper teilen Nutzer anonym ihre Geheimnisse. Diese werden allerdings nicht so geheim weitergegeben. (Screenshot: Whisper)

Whisper-CEO bestätigt einige Behauptungen

Wenige Tage vor Veröffentlichung des Berichts soll Whisper seine Allgemeinen Nutzerbedingungen angepasst haben. Darin informieren die Betreiber jetzt, dass Inhalte zu Forschungszwecken mit externen Einrichtungen geteilt werden können. Während einige Mitarbeiter des kalifornischen Unternehmens auf die Vorwürfe des Guardians verärgert reagierten und die Behauptungen dementierten, meldete sich am Wochenende CEO Michael Heyward in einem Blogpost zu Wort.

Darin erklärt der Unternehmenschef, dass die App nicht identifizierbare Informationen speichere. Der Standort werde außerdem nur festgestellt, wenn der User das Opt-in wählt. Die Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium für ein Suizid-Präventationsprogramm bestätigt Heyward. Die anderen Vorwürfe dementiert der CEO nicht direkt. Stattdessen betont er, es gebe unterschiedliche Auffassungen von Online-Anonymität.

 

via www.theguardian.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Elisabeth Oberndorfer
Mit dem Tablet zur eigenen Website: 5 Homepage-Baukästen in der Übersicht http://t3n.de/news/homepage-baukaesten-fuer-tablet-571330/ 2014-10-18T06:00:15Z
Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet …

Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet aus ermöglichen.

Homepage-Baukästen für iOS und Android: Mit dem Tablet zur eigenen Website

Unter Profis haben Homepage-Baukästen keinen besonders guten Ruf. Dennoch gibt es natürlich eine Zielgruppe dafür – immerhin erlauben sie es auch absoluten Anfängern, ohne größeren Aufwand eine eigene Homepage zu erstellen. Einen Test verschiedener Anbieter findet ihr in unserem Artikel „Homepage-Baukästen und ihr schlechter Ruf: 8 Anbieter im Test“.

Noch ist die Auswahl zwar begrenzt, aber einige Anbieter haben bereits eigene Apps im Angebot. Damit lassen sich im Idealfall auch auf dem Tablet eigene Websites bauen. Im Folgenden wollen wir euch fünf solcher Angebote vorstellen.

Website-Baukästen für euer Tablet: 5 Anbieter im Überblick

Weebly

Weebly existiert seit 2006, aber erst letzte Woche stellte der Anbieter eine eigene iPad-App vor. Mit der App bekommt ihr alle Funktionen an die Hand, die ihr zur Erstellung, zur Bearbeitung und zum Management einer eigenen Website benötigt. Zwar läuft die App auch auf dem iPhone, dann fehlen euch aber die Möglichkeiten, Websites zu erstellen und ihr könnt lediglich Inhalte bearbeiten und euch beispielsweise eure Statistiken anschauen. Die Preise für das Hosting eurer Weebly-Homepage reichen von 3,29 US-Dollar bis 19,54 US-Dollar im Monat.

mzl.rxnttwqo. 75
Weebly
Download @
App Store
Entwickler: Weebly, Inc.
Preis: Kostenlos

Jimdo

Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)
Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)

Auch das Hamburger Unternehmen Jimdo bietet eine eigene iOS-App zur Erstellung von Webseiten an. Im Vergleich zur Desktop-Version fehlen zwar einige Funktionen, ein Blick kann sich aber trotzdem rentieren. Immerhin geht die Arbeit an der eigenen Seite mit der App schnell voran. Einen ausführlichen Überblick über die Funktionen gibt euch unser Kollege Sébastien Bonset in diesem Artikel. Die Preise für das Hosting eurer Website variieren je nach gewünschtem Paket: Privatpersonen, die sich nicht an Werbung auf ihrer Seite stören, können Jimdo umsonst nutzen. Werbefrei und mit eigener Domain geht es ab 60 Euro im Jahr los.

mzl.yejdqefy. 75
Jimdo
Download @
App Store
Entwickler: Jimdo GmbH
Preis: Kostenlos

Simpl

Im Gegensatz zu den beiden ersten Lösungen existiert Simpl nur in Form einer iOS-App. Auf ein Web-Interface haben die Macher verzichtet. Dafür könnt ihr Simpl seit September 2014 auch zur Erstellung von Websites auf dem iPhone nutzen. Simpl bietet vorgefertigte Website-Templates und auf Touchscreens optimierte Bedienfunktionen. Im Gegensatz zu Jimdo und Weebly gibt es keine verschiedenen Hosting-Angebote. Wer seine Homepage mit Simpl ins Web bekommen will, der zahlt dafür 4,99 US-Dollar im Monat.

inWeby

Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)
Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)

Ein weiterer Anbieter, der nur die Arbeit auf einem iPad erlaubt, ist inWeby. Die App bietet zwar einen ähnlichen Funktionsumfang wie die anderen mobilen Homepage-Baukästen, leidet allerdings unter gewissen Usability-Problemen. Auch die Preisstruktur erscheint etwas kompliziert. Zwar könnt ihr das Hosting schon für 2,99 US-Dollar für sechs Monate bekommen, für die Nutzung einer eigenen Domain werden aber schon 38,99 US-Dollar fällig. Auch für wöchentliche Backups und den Schutz vor Spyware und Spam auf der eigenen Seite verlangt der Anbieter zusätzlich Geld.

SimpleDifferent

Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)
Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)

SimpleDifferent bietet eigene Apps für iOS und Android an. Das geht sogar auf dem Smartphone, ist aber eher aufgrund der Screen-Größe eher nicht zu empfehlen. In der kostenlosen Version kann eure Homepage aus maximal sieben Seiten bestehen. Außerdem müsst ihr eure Website regelmäßig neu publishen, damit sie nicht gelöscht wird. Wer mehr möchte, zahlt 36 Euro pro Jahr. Dafür bekommt ihr dann immerhin die Möglichkeit, eine eigene Domain zu nutzen. iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der Ersten drei hier genannten Angebote aber vermutlich besser beraten.

Fazit

iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der drei zuerst genannten Angebote am besten beraten, Android-Nutzer sollten sich SimpleDifferent genauer ansehen. Wenn ihr nicht ausschließlich auf einem Tablet arbeiten möchtet, bieten sich vor allem Weebly und Jimdo an. Trotz recht einfacher Apps sollte die Erstellung einer Homepage auf einem Desktop-Rechner für viele Nutzer doch etwas angenehmer sein.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
OS X Yosemite: Was dich beim neuen Mac-Betriebssystem erwartet http://t3n.de/news/os-x-yosemite-betriebssystem-apple-572679/ 2014-10-17T08:25:19Z
Anders als die meisten Versionen des Apple-Betriebssystems zuvor, ist OS X Yosemite im Beta-Test von über einer Million Apple-Kunden getestet worden. Jetzt ist es über den Mac App Store erhältlich.

Anders als die meisten Versionen des Apple-Betriebssystems zuvor, ist OS X Yosemite im Beta-Test von über einer Million Apple-Kunden getestet worden. Jetzt ist es über den App Store erhältlich.

Bei den meisten OS-X-Versionen durften in der Vergangenheit nur registrierte Entwickler die Software vorab ausprobieren und auf Herz und Nieren testen. Die Nachrichtenagentur dpa hat die nach dem US-Nationalpark Yosemite benannte Version von vorab angeschaut und ausprobiert.

Das neue Mac-Betriebssystem Yosemite hat sich von der Optik stark an das Mobilsystem iOS angenähert. Es bekam die schlanke Systemschrift Helvetica Neue, die vor allem auf Macs mit einem besonders hochauflösenden Bildschirm (Retina-Display) eine gute Figur macht. Die Seitenleisten sind transparent. Ähnlich wie bei iOS entfernte Apple-Designchef Jony Ive konsequent unnötige optische Spielereien und lässt beispielsweise das Dock am unteren Bildschirmrand nun nicht mehr dreidimensional erscheinen. Auch die «Ampelknöpfe» eines Programmfensters sind nun flach.

OS X Yosemite lehnt sich in einigen Funktionen an das mobile Betriebssystem iOS an

Klickt man auf den grünen Knopf, landet man nun in einem Vollbildmodus, bei dem die Menüleiste am oberen Bildschirmrand verschwindet. Damit nähert sich OS X weiter an die iPad-Optik an. Wenn ein Nutzer beim Klick auf den grünen Knopf lieber den gewohnten Effekt älterer Systemversionen haben möchte, muss er gleichzeitig die ALT-Taste drücken.

Anlehnungen an iOS gibt es auch bei der Heute-Ansicht in der Mitteilungszentrale. Dort erscheinen künftig nicht nur Erinnerungen oder Kalendereinträge, sondern auch Wetterprognosen oder ausgewählte Aktienkurse. Über sogenannte Widgets öffnet diesen Platz auch Drittanbietern, die etwa Live-Ticker von Sport-Veranstaltungen oder Tracking-Dienste für Pakete anbieten können.

Bildschirmfoto 2014-10-17 um 09.15.35
Mit dem neuen Spotlite kommen interaktive Vorschauen direkt auf den Schreibtisch. (Sreenshot: apple.com)

Deutlich ausgebaut hat Apple auch die OS-X-Suchfunktion Spotlight. Der Suchschlitz erscheint nach dem Tastatur-Befehl «CMD+Leertaste» in bester Google-Manier mitten auf dem Bildschirm. Dort kann man nun nicht nur lokale Inhalte auf der Festplatte durchsuchen, sondern auch Dienste aus dem Netz wie die Suchmaschine Bing, das Online-Lexikon Wikipedia oder Datenbanken mit dem Kino-Programm. Einige Funktionen gehen in der deutschen Version noch nicht, sollen aber folgen.

Mehr Platz für die eigentlichen Inhalte räumt Apple beim Web-Browser Safari frei. Die Titelzeile, die den Namen der Site anzeigt, ist weg. In der Fensterleiste stehen die «Ampelknöpfe» direkt neben den Vor- und Zurück-Buttons sowie dem Adressfeld. Optik und Funktionalität von Safari für den Mac orientieren sich ebenfalls stark an iOS.

Apple nimmt beim Navigieren im Web auch auf die gestiegenen Ansprüche in Sachen Datenschutz Rücksicht. Zu den Standard-Suchmaschinen, die man auswählen kann, gehört neben Google, Bing und Yahoo auch der Anbieter DuckDuckGo, der anonyme Suchanfragen erlaubt, die nicht einem bestimmten Profil zugeordnet werden. Der Safari-Nutzer kann nun mit Bordmitteln auch stärker eine unerwünschte Verfolgung durch aufdringliche Werbedienste unterbinden und beispielsweise die Annahme der Cookies von Drittanbietern generell untersagen, ohne dass der Komfort eines gespeicherten Log-ins verloren geht.

OS X Yosemite: Nachrichten-Programm Messages von WhatsApp inspiriert

Mit iCloud Drive bietet Apple nun eine attraktivere Alternative zu Web-Speicherdiensten wie Dropbox als zuvor. Dazu hat Apple seine happigen Preise für den Speicherplatz drastisch gesenkt. 20 Gigabyte sind nun für 99 Cent im Monat zu haben, 200 GB kosten 3,99 Euro, 500 GB 9,99 Euro und 1 Terabyte schließlich 19,99 Euro pro Monat (alle Preise inkl. Mehrwertsteuer). Der Webspeicher ist aber nicht nur billiger geworden, sondern kann auch einfacher in andere Programme eingebunden werden. So kann man in Apples E-Mail-Programm nun große Anhänge versenden, ohne das Postfach des Empfängers zu verstopfen - die Daten werden verschlüsselt in iCloud zwischengespeichert. Beim Nachrichten-Programm Messages ließ Apple sich von der populären Chat-Anwendung WhatsApp inspirieren. Man kann nun auch Nachrichten in das Mikrofon des Macs sprechen und als sogenannte Soundbites ausliefern lassen.

Mit OS X Yosemite bringt Apple die Option «Family Sharing» auf den Mac. Damit können bis zu sechs Familien-Mitglieder Inhalte wie iBooks oder Apps, die einmal bei Apple gekauft wurden, mit ihren jeweiligen iTunes-Konten nutzen, ohne noch einmal zahlen zu müssen. Dafür müssen allerdings alle Familien-Konten mit einer einzelnen Kreditkarte verknüpft sein. Über «Family Sharing» können Eltern auch Kaufwünsche ihrer Kinder freigeben oder ablehnen.

Erweitert hat Apple weiterhin das Zusammenspiel zwischen iOS für iPhone und iPad mit dem Macintosh-System OS X. Dafür braucht man die neue Version iOS 8, die nicht nur auf den beiden neuen iPhone-Modellen läuft, sondern auch auf älteren Geräten (ab iPhone 4s aufwärts). So kann man jetzt am Mac via Bluetooth-Verbindung zu einem iPhone im Mobilfunknetz telefonieren oder Anrufe an das iPhone am Mac entgegennehmen.

Bildschirmfoto 2014-10-17 um 09.15.01
Mit Handoff kannst du eine Mail, die du auf dem iPhone angefangen hast, auf dem Mac weiterschreiten. (Screenshoot: apple.com)

Notizen oder E-Mails, die man unterwegs halbfertig geschrieben hat, können nahtlos an dem größeren Bildschirm des Macs vervollständigt werden. Apple nennt diese Funktion «Handoff». So landen auch SMS an das iPhone auf dem Mac-Display. Wie von Geisterhand kann der Mac nun auch einen mobilen Hotspot auf dem iPhone aktivieren, wenn er keine andere Datenverbindung hat. Dazu muss das Smartphone nicht einmal aus der Tasche herausgeholt werden.

Verbesserungen wie diese werden dazu beitragen, dass Mac-User schnell und in Massen auf das neue System umsteigen, zumal Apple für OS X Yosemite kein Geld verlangen wird. Nach Auskunft von Apple wird das System auf allen Rechnern funktionieren, auf den auch Mountain Lion (OS X 10.8) und Mavericks (10.9) liefen. Besonders attraktiv ist das neue System für Anwender, die vor einem Mac mit Retina-Display sitzen, weil dann die neue Systemschrift besonders knackig erscheint.

Und so bereitest du deinen Mac auf das neue Betriebssystem vor.

via www.dpa.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
t3n Redaktion