Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2014-07-28T12:49:13Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps „If this, then that“ fürs Unternehmen: Sush.io verknüpft und automatisiert über 200 Apps http://t3n.de/news/sush-io-559624/ 2014-07-28T12:49:13Z
Dienste wie If This, Then That – kurz: IFTTT – haben eine Kultur der Automatisierung von unzähligen Workflows entfacht. Die IFTTT-Konkurrenz von Sush.io ist zwar kostenpflichtig, …

Dienste wie If This, Then That – kurz: IFTTT – haben eine Kultur der Automatisierung von unzähligen Workflows entfacht. Die IFTTT-Konkurrenz von Sush.io ist zwar kostenpflichtig, fokussiert sich aber speziell auf Business-Anwendungen.

Sush.io: Web-Automatisierungsdienst für Unternehmen

Automatisierung ist cool und macht vieles leichter, wenn man es denn mit einfachen Mitteln umsetzen kann. Nicht umsonst haben sich die grenzenlosen Möglichkeiten von IFTTT bei vielen Nutzern bewährt. Angesichts der über 70.000 Möglichkeiten, die der Dienst zur Verknüpfung und Automatisierung von Apps inzwischen bietet, fällt es Unternehmen oft schwer, das Potenzial für den produktiven Einsatz solcher Dienste zu erkennen.

Dementsprechend positioniert sich Sush.io als ein ganz ähnlich wie IFTTT funktionierender Dienst, der jedoch speziell für den Einsatz im Business-Umfeld ausgelegt ist. Der aus San Francisco stammende Dienst bietet die Möglichkeit, über 200 verschiedene Business-Anwendungen miteinander zu verknüpfen, in einen automatisierten Workflow zu überführen und übersichtlich darzustellen.

Mit Sush.io lassen sich über 200 verschiedene Anwendungen aus dem Business-Bereich verknüpfen und als Workflow automatisieren. (Screenshot: Sush.io)
Mit Sush.io lassen sich über 200 verschiedene Anwendungen aus dem Business-Bereich verknüpfen und als Workflow automatisieren. (Screenshot: Sush.io)

Erhaltene Rechnungen sollen direkt in Dropbox gespeichert werden? Bei Bezahlung eines bestimmten Geldbetrags soll eine E-Mail an einen bestimmten Mitarbeiter versendet werden? Diese und zahlreiche Workflows erstellt die Plattform. Mit im Portfolio enthalten sind unter anderem Schnittstellen zu GitHub, Evernote, PayPal, MailChimp oder auch Google Analytics.

Konto-Anbindung bislang nicht für Deutschland

Ergänzt werden all diese Automatisierungsfunktionen um ein sowohl im Web als auch auf dem Smartphone einsehbares Dashboard. Hier werden die Workflows gesammelt, ausgewertet und in Form einer schicken und mit vielen Diagrammen geschmückten Reporting-Übersicht aufbereitet. Wenn es also in Sachen Funktionen einen Mehrwert gegenüber If This, Then That gibt, dann in diesem Bereich.

Das volle Potenzial dürfte Sush.io aber ausspielen, wenn Unternehmen das eigene Geschäftskonto in das System einbinden und so zum Beispiel Workflows für ein- und ausgehenden Transaktionen definieren wollen. Dieses Feature steht allerdings nur ausgewählten Unternehmen in den USA, Großbritannien und Kanada zur Verfügung. Deutsche Banken sucht man bislang noch vergeblich.

Preise und Verfügbarkeit: Das kostet Sush.io

Sush.io kommt als Cloud-Plattform daher, die im Gegensatz zu IFTTT zwar stärker auf Business-Anwendungen setzt, jedoch auch kostenpflichtig ist. Mit 19 US-Dollar im Monat ist der Preis happig, immerhin kann der Dienst innerhalb der ersten 30 Tage kostenlos getestet werden. Sush.io ist derzeit als Web-App und im Mac App Store verfügbar. Die App für iOS kann über ein US-iTunes-Konto bezogen werden.

Für deutsche Unternehmen sicherlich ein Dienst, den es im Auge zu behalten gilt.

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Daniel Hüfner
Das WhatsApp für Überweisungen – Payfriendz erobert den App-Store mit kostenlosem Geldtransfer http://t3n.de/news/whatsapp-fuer-ueberweisungen-payfriendz-559569/ 2014-07-28T09:59:20Z
Alles spricht über die Revolution im mobilen Payment – eine richtig gute Anwendung lässt allerdings bis heute auf sich warten. Jetzt schickt sich Payfriendz an, das zu ändern. Die App erlaubt …

Alles spricht über die Revolution im mobilen Payment – eine richtig gute Anwendung lässt allerdings bis heute auf sich warten. Jetzt schickt sich Payfriendz an, das zu ändern. Die App erlaubt den virtuellen Geldtransfer im Freundeskreis und punktet mit Gebührenarmut und cleveren Extras.

Payfriendz-App überzeugt in den App Stores

Payfriendz ist eine neue App, die den kostenlosen und einfachen Geldtransfer im Freundeskreis ermöglicht. (Bild: Payfriendz)
Payfriendz ist eine neue App, die den kostenlosen und einfachen Geldtransfer im Freundeskreis ermöglicht. (Bild: Payfriendz)

Beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf, sagt der Volksmund. Payment-Apps, die den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden vereinfachen wollen, haben es traditionell schon deshalb nicht leicht. Dass es bislang noch keiner entsprechenden App gelungen ist, sich als ernstzunehmende Alternative zum Bargeld auf dem Smartphone zu etablieren, hat aber auch Gründe im System: Oft fehlt es an einer plattformübergreifenden Verfügbarkeit. Zudem ist die Konfiguration der App nicht selten mit einem komplizierten, mehrere Tage dauernden Verfahren zur Verifizierung des Kontos verbunden. Und: Haben Nutzer diese Hürden überwunden, stellen nicht zuletzt die für den Geldtransfer anfallenden Gebühren ein weiteres Nutzungshindernis dar.

Umso überraschender ist der Eindruck, den derzeit Payfriendz hinterlässt, ein deutsches Startup, das mit seiner App den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden und Bekannten vereinfachen will. In Apples App Store zum Beispiel stehen wenige Tage nach dem Launch bereits über 20 Bewertungen bei durchschnittlich fünf Sternen zu Buche: „Super praktisch! Hat sofort funktioniert, werde ich oft benutzen!“ oder „Endlich eine kinderleichte App zum Geld versenden und anfordern!“ ist in den Rezensionen zur App zu lesen. Im Google Play Store sieht es ähnlich aus. Was ist dran an Payfriendz?

Payfriendz: Deutsches Startup vereint kostenlosen Geldtransfer mit virtueller Kreditkartenfunktion

Payfriendz ist eine App für iPhone und Android, die den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden ermöglicht. Die App setzt dafür auf das P2P-Prinzip, nutzt also die auf dem eigenen Smartphone hinterlegten Telefonnummern der Kontakte, um in Form eines virtuellen Portemonnaies Geld versenden und anfordern zu können. Das Guthaben innerhalb der Payfriendz-App kann wahlweise mit einer Banküberweisung oder einer hinterlegten Kreditkarte aufgeladen werden.

Freilich ist das nicht neu, derlei Anwendungen gibt es mit Google Wallet und vor allem dem hierzulande stärker genutzten PayPal schon lange. Payfriendz aber ist es gelungen, diese für sich genommen simple Technik um zusätzliche – und aus Nutzersicht hochinteressante – Kernfeatures zu ergänzen.

Erstens: Sowohl das Aufladen des Payfriendz-Kontos mittels Kreditkarte als auch darüber aus- und eingehende Geldtransfers sind kostenlos. Gebühren muss der Nutzer bei Transaktionen in gleicher Währung anders als bei vergleichbaren Apps also nicht zusätzlich berappen, außerdem ist die virtuelle Geldbörse so binnen weniger Sekunden mit dem gewünschten Betrag aufgeladen. Ein integrierter Chat ermöglicht Payfriendz-Nutzern außerdem die Kommunikation rund um eine Transaktion und bringt so eine wünschenswerte soziale Komponente mit. Zweitens: Über die Nutzung der App im eigenen Freundeskreis hinaus bietet Payfriendz auch für Single-Nutzer einen Mehrwert. So liefert Payfriendz eine vollwertige virtuelle Prepaid-Kreditkarte mit, die ohne jedwedes Antragsformular unter dem Menüpunkt „Shop with MasterCard“ sofort zum Einkaufen im Netz verwendet werden kann. Eine vollständige Auflistung der Payfriendz-Gebühren findet sich in dieser Übersicht.

Hohe Kosten zwingen Startup zu schnellem Wachstum

Was erwiesenermaßen die Nutzer im App Store überzeugt, dürfte für das deutsche Startup aus Berlin allerdings auch eine kostspielige Wette auf die Zukunft sein. Schließlich muss das von Volker Breuer, Andreas Rührig und Christian Ritosek gegründete Unternehmen die nicht an Nutzer weitergereichten Gebühren vorerst aus eigener Tasche bezahlen. Die mit der Akquise von neuen Nutzern einhergehenden Kosten beziehungsweise die sogenannte Burnrate sind vergleichsweise hoch. Entsprechend groß ist der Druck, möglichst schnell eine kritische Masse an Nutzern zu generieren, um mittelfristig weitere Anpassungen am Geschäftsmodell vornehmen zu können.

Im Vergleich zur Konkurrenz hat sich Payfriendz aber mit dieser Strategie zumindest einen kleinen Feldvorsprung erarbeitet. Mit Anwendungen wie Cringle, Avuba oder Number26 wollen nämlich noch viele weitere Apps den Markt für den virtuellen und nutzerfreundlichen Geldtransfer erobern. Die aber lassen zur Zeit noch auf sich warten – sind erst in der Beta oder noch gar nicht verfügbar. Ob sie das Potenzial haben, Payfriendz einzuholen, steht also noch in den Sternen.

Payfriendz Payfriendz @ App Store
Preis: Kostenlos
Payfriendz Payfriendz @ Google Play
Preis: Kostenlos

 

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Daniel Hüfner
Abschied auf Zeit von Smartphone und Co.: Der neue Trend heißt Digital Detox http://t3n.de/news/neuer-trend-digital-detox-559550/ 2014-07-28T07:59:36Z
Der neueste Trend aus dem Silicon Valley hat nichts mit Apps und Smartphones zu tun, sondern mit dem Verzicht darauf. Digital Detox nutzen immer mehr ansonsten hypervernetzte Menschen, um richtig …

Der neueste Trend aus dem Silicon Valley hat nichts mit Apps und Smartphones zu tun, sondern mit dem Verzicht darauf. Digital Detox nutzen immer mehr ansonsten hypervernetzte Menschen, um richtig abzuschalten – und danach produktiver zu sein.

Das Oxford Dictionary kennt den Begriff bereits: Digital Detox ist demnach ein Zeitraum, in der eine Person auf die Benutzung elektronischer Geräte wie Smartphones oder Computer verzichtet – als Möglichkeit, Stress zu reduzieren und mit der physischen Welt zu interagieren.

In den USA gibt es bereits Digital-Detox-Camps, die ihren Kunden eine Art Neustart für den Körper anbieten. Besonders in der kalifornischen Tech-Hochburg Silicon Valley sind die Camps beliebt. Voice of America beschreibt die Regeln eines solchen Camps in einem Wald drei Autostunden von San Francisco entfernt: Keine Gespräche über die Arbeit, kein Alkohol, keine Vornamen oder Diskussionen darüber, wie alt die Anwesenden sind – und am wichtigsten natürlich: keine Handys, keine Computer, Tablets oder Uhren.

„Device-Free Analog Zone“: Wer bei einem Digital-Detox-Camp mitmachen will, muss Smartphone, Tablet und Co. für eine Weile adieu sagen. (Foto: davitydave  via flickr , Lizenz   CC BY 2.0)
„Device-Free Analog Zone“: Wer bei einem Digital-Detox-Camp mitmachen will, muss Smartphone, Tablet und Co. für eine Weile Adieu sagen. (Foto: davitydave, via flickr , Lizenz CC BY 2.0)

Erstmals fand das Camp vergangenes Jahr statt – doch in diesem Jahr sind die Wochenend-Camps stark gewachsen. Dem Bericht zufolge haben sich diesmal jeweils mehrere Hundert Teilnehmer an drei Wochenenden zum Digital-Detox-Camp angemeldet. Das Camp kostet 570 US-Dollar, Essen und Gruppenaktivitäten inklusive. Mit den Hippies und Aussteigern der 1960er und 1970er Jahre hat der neue Trend zur digitalen Enthaltsamkeit übrigens nichts zu tun. Die überwiegend hart arbeitenden Mitarbeiter aus Tech-Unternehmen betonen häufig, dass ihr vorübergehender Verzicht auf digitale Kommunikation hilft, ihre Produktivität zu steigern.

„Wenn wir – wieder aufgeladen – zurückkommen, sind wir produktiver und haben eine andere Perspektive“, schreibt die Digital-Detox-Expertin Frances Booth für Forbes. „Es ist außerdem wahrscheinlich, dass wir mindestens eine großartige Idee bekommen, während wir nicht darüber nachdenken.“

Mehr Technologie-News auf wsj.de

Von Stephan Dörner

Ursprünglich publiziert bei wsj.de

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WSJ Redaktion
Instagram-Leak deutet auf neue App hin http://t3n.de/news/instagram-leak-deutet-neue-app-559358/ 2014-07-25T06:04:15Z
Nutzer sahen im Stream einen Link zu einer App namens „Bolt“. Dahinter könnte sich ein Snapchat-Klon von Instagram oder ein neues Facebook-Produkt verbergen.

Nutzer sahen im Stream einen Link zu einer namens „Bolt“. Dahinter könnte sich ein Snapchat-Klon von oder ein neues Facebook-Produkt verbergen.

Ein-Klick-Foto-App

Ein Banner, der kurzfristig bei einigen Instagram-Nutzern zu sehen war, könnte neue Pläne von Instagram oder dessen Eigentümer verraten. Im Stream der Android-Version war ein Hinweis zu „Bolt“, einer „One Tap Photo Messaging“-App zu sehen. Der dazugehörige Link führte in eine Sackgasse im Google Play Store.

Das Instagram-Team hat sich zu dem Leak nicht offiziell geäußert. Die Beschreibung der Ein-Klick-Foto-App deutet jedoch auf einen Snapchat-ähnlichen Dienst hin. Facebook hat mit Slingshot vor einigen Wochen selbst eine Antwort auf die populäre Messaging-App gelauncht, der große Erfolg blieb jedoch bisher aus. Auch Slingshot landete versehentlich einige Tage vor dem offiziellen Start im App Store. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass Instagram ebenso „versehentlich“ die App „Bolt“ veröffentlicht.

App oder Anzeige? Instagram sorgt mit diesem Hinweis für Spekulationen.
App oder Anzeige? Instagram sorgt mit diesem Hinweis für Spekulationen.

Ärger mit „Bolt“

Eine andere Theorie lautet, dass der Banner ein neues Werbeformat ist, das direkt zu App-Installationen im Google Play Store führt. Bisher ist Instagram weitgehend werbefrei, erste Experimente für bezahlte Anzeigen in Form von Bildern laufen bereits. Klar ist, dass Facebook derzeit stark in Standalone-Apps investiert und sich Snapchats Zielgruppe schnappen will. „Bolt“ könnte ein neues Produkt des internen Entwickler-Teams „Creative Labs“  sein.

Steckt hinter „Bolt“ tatsächlich eine neue Instagram-Anwendung, könnte das Unternehmen Ärger bekommen. Denn eine App mit diesem Namen existiert bereits im Play Store.

via www.theverge.com

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Elisabeth Oberndorfer
Schnäppchenjäger aufgepasst: Google bietet viele Android-Apps günstiger an http://t3n.de/news/google-play-store-summer-sale-559296/ 2014-07-24T14:14:16Z
Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende Apps und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Sommerschlussverkauf im Play-Store? Diese Apps bietet Google derzeit günstiger an

Android-Nutzer können sich freuen. Derzeit werden viele Apps in Googles Play-Store zu einem vergünstigten Preis angeboten. Zwar gibt es noch keine offizielle Landingpage für das Angebot, die Anbieter der Apps werben in der Beschreibung aber bereits mit dem „Summer Sale“. Auch die Preise wurden augenscheinlich bereits angepasst und liegen oft 50 Prozent unter dem regulären Preis.

Es scheint auch eine ganze Reihe Freemium-Games zu geben, bei denen In-App-Einkäufe derzeit zu einem reduzierten Preis durchgeführt werden können. Wir haben sie aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht mit in unsere Aufstellung einbezogen. Im Folgenden findet ihr eine Liste der reduzierten Apps und Games.

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Apps könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)

Beautiful Widgets Pro Beautiful Widgets Pro @ Google Play
Preis: 0,83 €
Galaxy Pack Galaxy Pack @ Google Play
Preis: 0,89 €
Asteroids Pack Asteroids Pack @ Google Play
Preis: 0,89 €
Bright Weather Bright Weather @ Google Play
Preis: Kostenlos
WeatherPro HD for Tablet WeatherPro HD for Tablet @ Google Play
Preis: 0,99 €
WeatherPro WeatherPro @ Google Play
Preis: 0,99 €
AlertsPro - Unwetterzentrale AlertsPro - Unwetterzentrale @ Google Play
Preis: 0,99 €
MeteoEarth MeteoEarth @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Heart Rate PRO Runtastic Heart Rate PRO @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Mountain Bike PRO Runtastic Mountain Bike PRO @ Google Play
Preis: 1,99 €
Runtastic Push-Ups PRO Runtastic Push-Ups PRO @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Sit-Ups PRO Runtastic Sit-Ups PRO @ Google Play
Preis: 1,19 €
Touchless Notifications Pro Touchless Notifications Pro @ Google Play
Preis: 1,49 €

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Games könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)

Reaper Reaper @ Google Play
Preis: Kostenlos
Zombies, Run! Zombies, Run! @ Google Play
Preis: 1,79 €
Iron Force Iron Force @ Google Play
Preis: Kostenlos
Sprinkle Islands Sprinkle Islands @ Google Play
Preis: 0,91 €
Little Big Adventure Little Big Adventure @ Google Play
Preis: 1,45 €
FINAL FANTASY III FINAL FANTASY III @ Google Play
Preis: 6,49 €
FINAL FANTASY IV FINAL FANTASY IV @ Google Play
Preis: 7,00 €
Dead Space™ Dead Space™ @ Google Play
Preis: 1,79 €
Guns'n'Glory WW2 Premium Guns'n'Glory WW2 Premium @ Google Play
Preis: 0,99 €
MONOPOLY Millionär MONOPOLY Millionär @ Google Play
Preis: 0,50 €
NBA JAM by EA SPORTS™ NBA JAM by EA SPORTS™ @ Google Play
Preis: 0,89 €
Temple Run: Oz Temple Run: Oz @ Google Play
Preis: 0,75 €
Terraria. Terraria. @ Google Play
Preis: 1,48 €
Worms 3 Worms 3 @ Google Play
Preis: 1,99 €
Superfrog HD Superfrog HD @ Google Play
Preis: 0,79 €

Wir dürfen gespannt sein, ob bald eine entsprechende Übersichtsseite für den ¡Summer Sale“ einrichtet und welche Apps und Games sich dort noch finden lassen. Wer sich für weitere Schnäppchen interessiert, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps“ werfen.

Haben wir eine App oder ein Spiel übersehen? Dann teilt es uns in den Kommentaren mit.

via www.androidnext.de

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Kim Rixecker
eBay greift Amazon Fire Phone an: Redlaser, die Shopping-App für Google Glass http://t3n.de/news/ebay-redlaser-google-glass-559179/ 2014-07-24T11:30:44Z
Die Shopping-App RedLaser ist eBays erster Schritt zum Glass-Commerce: Eine Preisvergleichs-App, die Nutzer on- und offline schnell zum gesuchten Produkt führen soll. Wir stellen euch die App und …

Die Shopping-App RedLaser ist eBays erster Schritt zum Glass-Commerce: Eine Preisvergleichs-App, die Nutzer on- und offline schnell zum gesuchten Produkt führen soll. Wir stellen euch die App und die Hintergründe zum „Zero-Effort-Commerce“ vor.

RedLaser ist eine Produktsuchmaschine im App-Format: Barcode scannen und das günstigste Produkt anzeigen lassen. Jetzt launcht eBay RedLaser auch für Google Glass. Damit greift eBay eine Entwicklung auf, die Amazon schon mit dem Fire Phone und seinem Feature „Firefly“ voranzutreiben versucht: „Zero-Effort-Commerce“. Je weniger Aufwand der Kunde betreiben muss, um so höher ist die Chance, dass ein Einkauf stattfindet – so die Idee hinter dem Begriff.

(Quelle: google.com/glass)
Google Glass: Noch befindet sich Verbindung zwischen E-Commerce und Wearables in der Entwicklungsphase. (Quelle: google.com/glass)

Redlaser für Google Glass

RedLaser geht bisher mit iOS- und Android-Geräten auf die Suche nach den günstigsten Preisen für ein gesuchtes Produkt. Da RedLaser eine Entwicklung von eBay ist, spuckt die App nach dem Scan eines Barcodes unter anderem auch ein Suchergebnis für ein eBay-Angebot aus – aber nicht hauptsächlich, sondern nur als eines von vielen.

Neben den Angeboten aus diversen Onlineshops zeigt RedLaser auch Angebote lokaler Händler aus der näheren Umgebung an. Kaufen oder bezahlen ist mit RedLaser nicht möglich, die App leitet nur auf das entsprechende Angebot weiter.

(Screenshot: Redlaser)
Screenshots aus der Google-Glass-App RedLaser: Auswahl eines Produkts und Navigation zu einem lokalen Händler.(Screenshot: Redlaser)

Die Funktionen der Smartphone-App sind für die Glass-App übernommen und angepasst worden. Per Sprachsteuerung oder Barcode-Scan geht es zum gewünschten Produkt:

  • „OK, Glass. Find a product“ sucht anhand einer Spracheingabe nach einem Produkt.
  • „OK, Glass. Scan a barcode“ sucht anhand des Barcodes nach einem Produkt.

Lokale und Online-Suchergebnisse werden zuerst parallel dargestellt, dann kann der Nutzer entscheiden, ob er lieber beim lokalen Händler einkaufen geht – oder seine neuen Kopfhörer doch online bestellt. Entscheidet sich der Nutzer für einen lokalen Einkauf, führt RedLaser ihn direkt zum Händler. Entscheidet sich der Nutzer für gar kein Angebot, lassen sich zumindest noch ähnliche Produkte anzeigen.

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RedLaser: Die Produktsuche anhand eines Barcodes. (Screenshot: RedLaser)

Zukunftsaussichten für RedLaser

Monetarisierung ist für die Glass-Commerce-App Redlaser noch keine in Sicht – weder Payment-Option noch ein direkter Kaufen-Button sind vorhanden. Bisher wirkt RedLaser noch wie ein Experiment, das eher dazu dient, Erfahrungen mit dem Nutzerverhalten zu machen, als tatsächlich Erträge abzuwerfen. TechCrunch verweist allerdings auf bestehende eBay-RedLaser-Kooperationen – die laut ungenannter Quellen von der Smartphone-App auch auf die Glass-App erweitert werden sollen. Als Beispiel nennt das Magazin eine Kooperation mit der Elektronik-Kette BestBuy.

Im Gespräch mit TechCrunch verrät eBays Vice-President Steve Yankovich, dass Payment einer der möglichen nächsten Schritte sein könnte. Zusätzlich hat eBay ein Auge auf das Thema Bilderkennungstechnik geworfen, im Moment sei aber noch nicht die nötige technische Grundlage dafür da – die Kameraqualität stehe als Hindernis noch im Weg.

Eine unmittelbare Monetarisierung ist auch angesichts der geringen Verbreitung von Google Glass noch eher unrealistisch, es ist also verständlich, dass eBay erst mal mit den technischen Möglichkeiten experimentiert, bevor sich das Unternehmen den noch in der Ferne liegenden Monetarisierungsmodellen widmet.

Was steckt hinter Zero-Effort-Commerce?

Hauptsächlich geht es hier um das Lieblingskind des E-Commerce: die Konversionsrate. Soundsoviele Menschen interessieren sich für ein Produkt, aber nur ein bestimmter Prozentsatz kauft es. Diesen Prozentsatz zu optimieren, ist die erfolgversprechendste und schnellste Methode zur Umsatzsteigerung. Bei der Optimierung der Konversionsrate geht es vereinfacht ausgedrückt darum, Barrieren abzubauen, die als Hindernis vor einem Kauf stehen.

Im Falle der Glass-App RedLaser geht eBay wohl davon aus, dass der Aufwand für den potentiellen Einkauf schon beim Herausziehen des Smartphones aus der Hosentasche beginnt. Die Nutzung der Brille mit einem Sprachkommando soll also weniger Aufwand bedeuten und sich nahtloser in den Alltag integrieren. Was wiederum in einem Impulskauf enden kann – beziehungsweise enden soll.

Amazon hat kürzlich mit dem Fire Phone und der integrierten Produktsuchfunktion „Firefly“ ein ausgereiftes Instrument für einen Impulskauf vorgestellt. Die Bilderkennungstechnik der Produktsuche ist auch ein gewaltiger Schritt zum Zero-Effort-Commerce, wie ich erst kürzlich in meinem Kommentar „Das Amazon Fire Phone ist kein Smartphone, sondern ein Onlineshop für die Hosentasche“ festgestellt habe.

Zero-Effort-Commerce ist der Traum eines jeden Vermarkters oder Händlers: ein Impulskauf, dem keinerlei Aufwand im Wege steht.

„Ok, Glass! Beam me to Karstadt.“

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Jochen G. Fuchs
Foursquare: Neue App und neues Logo vorgestellt http://t3n.de/news/foursquare-neue-app-neues-logo-559140/ 2014-07-24T04:30:23Z
Foursquare hat seine neue App vorgestellt, die sich nach der Abspaltung von Swarm nur noch um „Location Discovery“ kümmern soll, und damit in Konkurrenz zu Yelp treten möchte.

Foursquare hat seine neue App vorgestellt, die sich nach der Abspaltung von Swarm nur noch um „Location Discovery“ kümmern soll, und damit in Konkurrenz zu Yelp treten möchte. Gleichzeitig hat Foursquare ein neues Logo vorgestellt.

Erste Bilder bereits vor einigen Wochen bei t3n

Bereits vor einigen Wochen hatten wir bei t3n die ersten Screenshots von der neuen Foursquare-App veröffentlicht. Nun hat Foursquare offiziell seine neue App angekündigt, und erste Screenshots dazu im eigenen Blog veröffentlicht. Gegenüber unseren Vorab-Bildern hat sich optisch außer ein paar Detail-Korrekturen nicht mehr viel getan. Zusammen mit der neuen App gibt sich Foursquare auch eine neue optische Identität.

Foursquare konzentriert sich auf Location Discovery

Die neue App verzichtet nun vollkommen auf Gamification-Elemente und das beliebte Check-In-Feature. Diese Aspekte gehen komplett in die neue App namens Swarm über. Foursquare konzentriert sich komplett auf sogenannte „Location Discovery“-Funktionen. Also das Auffinden und Vergleichen von Lokalitäten wie Restaurants, Bars, Frisören oder Supermärkten. Damit hört der größte Foursquare-Konkurrent in Zukunft auf den Namen „Yelp“.

Die neue Foursquare-App lagert alle Check-In-Funktionen an „Swarm“ aus. (Quelle: blog.foursquare.com)
Die neue Foursquare-App lagert alle Check-In-Funktionen an „Swarm“ aus. (Quelle: blog.foursquare.com)

Die neue App soll sich außerdem individuell an den Nutzer anpassen und dessen Vorlieben kennenlernen. So behauptet Foursquare, dass die Startseite bei keinen zwei Nutzern gleich aussehen soll. Zusätzlich soll man laut dem Ankündigungs-Post auch „Experten“ folgen können. Wie genau diese Funktion in der Praxis aussehen wird, ist noch unklar.

Die Startseite der neuen Foursquare-App soll sich individuell an jeden Nutzer anpassen und dessen Vorlieben berücksichtigen. (Quelle: blog.foursquare.com)
Die Startseite der neuen Foursquare-App soll sich individuell an jeden Nutzer anpassen und dessen Vorlieben berücksichtigen. (Quelle: blog.foursquare.com)

Neues Logo kommt zusammen mit neuer Foursquare-App

Die fertige App soll „in wenigen Wochen“ erscheinen. Ab sofort sollen aber alle Check-In-Funktionen aus der aktuellen App-Version entfernt und nach Swarm exportiert werden. Alle bestehenden Datensätze bleiben dabei vorhanden. Zusammen mit der Ankündigung der neuen App hat Foursquare auch ein neues Logo vorgestellt, welches eine Mischung aus einem „Karten-Pin“ und einem Superhelden-Logo darstellen soll.

Das neue Foursquare-Logo soll einen „Karten-Pin“ und ein Superhelden-Emblem vereinen. (Quelle: blog.foursquare.com)
Das neue Foursquare-Logo soll einen „Karten-Pin“ und ein Superhelden-Emblem vereinen. (Quelle: blog.foursquare.com)

via blog.foursquare.com

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Moritz Stückler
„Charles, die nächste API bitte!“ – So kommst du an Daten aus undokumentierten Schnittstellen http://t3n.de/news/charles-naechste-api-bitte-559033/ 2014-07-23T14:44:02Z
Nicht jeder App-Entwickler bietet eine offene, gut dokumentierte API an. Wir zeigen euch am Beispiel des Debugging-Proxies Charles, wie ihr trotzdem an die Daten kommt.

Nicht jeder App-Entwickler bietet eine offene, gut dokumentierte an. Wir zeigen euch am Beispiel des Debugging-Proxies Charles, wie ihr trotzdem an die Daten kommt.

Private APIs: So kommt ihr an die Daten

Wir leben in einer Welt, in der unzählige Dienste und offene, gut dokumentierte Programmierschnittstellen anbieten. Doch längst nicht jeder App-Entwickler schätzt diese Form der Offenheit. Aber irgendwoher bekommen auch deren Smartphone- und Tablet-Apps ihre Daten.

Der Londoner Entwickler Tim Rogers beispielsweise nutzte einen Proxy, um die nicht-öffentlichen APIs von American Express, British Airways und Rap Genius zu erkunden und auf die damit verfügbaren Daten zuzugreifen. In einem Blog-Beitrag erklärte er, wie er dazu die Debugging-Poxy-Software Charles verwendet hat. Für uns Grund genug, seiner Erklärung zu folgen und einen Blick auf das Tool zu werfen.

Web-Debugging-Proxy: Mit einem Tool wie Charles könnt ihr den ausgehenden Traffic eures Smartphones überwachen und aufzeichnen. (Screenshot: t3n)
Web-Debugging-Proxy: Mit einem Tool wie Charles könnt ihr den ausgehenden Traffic eures Smartphones überwachen und aufzeichnen. (Screenshot: t3n)

Charles: So legt ihr mit dem Proxy los

Charles gibt es für OS X, Windows und Linux. Es existiert eine Testversion, die ihr 30 Tage nutzen könnt. Allerdings schließt sich diese Version nach 30 Minuten selbstständig. Der Preis für die Vollversion beträgt 50 US-Dollar – ab fünf Lizenzen bekommt ihr vom Anbieter Rabatt. Außerdem würden sich natürlich auch andere Web-Debugging-Proxy-Tools für die Aufgabe eignen.

Unter OS X müsst ihr zur Installation nur die DMG-Datei öffnen und die App in euer Programmverzeichnis verschieben. Um den ausgehenden Traffic eures Smartphones mit Charles zu überwachen, müsst ihr jetzt die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Viele Apps werden über eine per SSL verschlüsselte Verbindung mit ihrer API kommunizieren. Die Daten könnt ihr also nicht so einfach auslesen.

Ihr könnt Charles aber als Mittelsmann verwenden, der sein eigenes Zertifikat vorzeigt, die Daten ausliest, und erst dann an den eigentlichen Server weiter verschickt. Dazu müsst ihr das Zertifikat charlesproxy.com/charles.crt auf eurem iOS- oder Android-Smartphone installieren. Wichtig: Das Zertifikat solltet ihr nach eurem Test unbedingt wieder entfernen. Ansonsten könnten andere Nutzer eure Verbindungen mitschneiden, wenn ihr nicht damit rechnet.

APIs ausspähen: So nutzt ihr Charles

Um mit dem Proxy alle HTTP-Anfragen eures Smartphones abzufangen, müssen euer Computer und euer Smartphone im selben WLAN angemeldet sein. Anschließend müsst ihr die IP-Adresse eures Rechners rauskriegen. Unter OS X findet ihr sie unter Systemeinstellungen > Netzwerke. Jetzt müsst ihr den Proxy auf eurem Smartphone einrichten. Unter iOS müsst ihr dazu auf das Icon neben eurer WLAN-Verbindung klicken und bis „HTTP Proxy“ runterscrollen. Diesen Wert setzt ihr auf „Manual“, die IP eures Rechners in das Server-Feld ein und wählt 8888 als Port aus.

Unter Android gestaltet sich der Vorgang je nach Version des Betriebssystems unterschiedlich. Unter den Android-Versionen Ice Cream Sandwich und Jelly Bean reicht es, längere Zeit auf den Netzwerknamen zu tippen. Daraufhin müsste sich ein Menü öffnen. Jetzt klickt ihr auf „Netzwerk ändern“ und scrollt anschließend bis zum Auswahlfeld „Erweiterte Optionen anzeigen“. Unter dem Feld „HTTP Proxy“ gebt ihr anschließend wie gehabt die IP-Adresse eures Rechners und den Port 8888 an.

Charles zeigt euch alle HTTP-Requests und die entsprechenden Antworten des Servers auf einer einfachen Oberfläche an. (Screenshot: t3n)
Charles zeigt euch alle HTTP-Requests und die entsprechenden Antworten des Servers auf einer einfachen Oberfläche an. (Screenshot: t3n)

Charles im Einsatz: So zeigen sich eure Apps

Anschließend müsst ihr nur noch Charles öffnen. Auf der linken Seite seht ihr alle Verbindungen die über den Proxy laufen. Wenn ihr jetzt eine neue App öffnet, sollten auch ihre Verbindungen angezeigt werden. Wenn die App, für deren private API ihr euch interessiert, eine Verbindung über HTTPS aufbaut, müsst ihr per Rechtsklick „SSL Proxying“ aktivieren, um die verschlüsselten API-Aufrufe lesen zu können.

Jetzt heißt es „Trial and Error“. Tim Roger empfiehlt, in der Ziel-App rumzuklicken und die Dinge zu tun, die ihr gerne über die API automatisieren würdet. Im Fall der Rap-Genius-App wollte er beispielsweise die Anmerkungen zu Songs runterladen. Also rief er einen Song mit der App auf und guckte sich anschließend in Charles den entsprechenden Request an.

Die Header-Informationen zu „User-Agent“, „Accept“ und „Content-Type“ sollten vermutlich nicht verändert werden. Generell könnte es unterschiedliche Authentifizierungs-Mechanismen geben und ihr werdet etwas experimentieren müssen. Nachdem ihr den Request verstanden habt, solltet ihr einen Blick auf den Response werfen. Da heute viele APIs mit JSON arbeiten, sollte ihr versuchen, euch die Antwort von Charles als JSON-Text anzeigen zu lassen. Alles in allem müsst ihr nur den Request und das zurückgegebene JSON-Format verstehen, um eine API nachbauen zu können.

Private APIs abschnorcheln: Lohnt sich das? Und: Sollte ich das überhaupt?

Bevor ihr jetzt aber einen Haufen Arbeit in die Entdeckung undokumentierter APIs steckt, sollten euch zwei Dinge klar sein. Erstens: Die API könnte sich jederzeit ändern. Immerhin sind die Entwickler niemandem Rechenschaft schuldig, wie ihre App mit ihrem Service kommuniziert. Und eine Änderung kann eure gesamte Detektivarbeit zunichte machen.

Zweitens: Rein rechtlich gesehen bewegt ihr euch zumindest auf dünnem Eis. Tim Rogers hat nach eigenem Bekunden bisher keine Probleme bekommen, andere Entwickler allerdings schon. Es ist nicht auszuschließen, dass ein Unternehmen auch rechtliche Schritte einleitet, wenn ihr eure Entdeckung öffentlich macht oder sogar einen kommerziellen Dienst auf Basis einer privaten API oder damit gewonnener Daten aufmacht.

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Kim Rixecker
Facebook lässt Mobile App-Ads nach Geräten filtern http://t3n.de/news/facebook-laesst-mobile-app-ads-558875/ 2014-07-23T06:04:23Z
Das neue „Device Level Targeting“ ermöglicht das Eingrenzen der Zielgruppe nach bestimmten Endgeräten und Firmware-Versionen. Bisher konnten Entwickler und Werber mit den Targeting-Optionen von …

Das neue „Device Level Targeting“ ermöglicht das Eingrenzen der Zielgruppe nach bestimmten Endgeräten und Firmware-Versionen. Bisher konnten und Werber mit den Targeting-Optionen von nur das Betriebssystem definieren.

Targeting auf Geräte-Ebene

Wer seine auf Facebook bewerben will, hat dafür künftig effizientere Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Bei seinem Mobile App-Ads-Programm ließ das Social Network die Zielgruppe bisher nur nach dem Betriebssystem eingrenzen. Mit dem „Device Level Targeting“ kann das gewünschte Publikum auch nach Endgeräten definiert werden.

So kann ein Werbeformat für Nutzer eines Google Nexus 10-Tablets mit einer Android-Version höher als 3.0 ausgespielt werden, gibt Facebook als Beispiel vor. Auch die Verbindung, wie zum Beispiel Wifi-only, dient als Targeting-Kriterium.

Facebook lässt das Werbepublikum nach Endgeräten filtern. (Bild: Facebook)
Facebook lässt das Werbepublikum nach Endgeräten filtern. (Bild: Facebook)

Facebook Ads-Budget effizienter einsetzen

Facebook verspricht seinen Werbekunden und App-Entwicklern durch die Neuerung einen höheren Return on Investment. Die Bids für Werbeanzeigen werden getrennt für die jeweiligen Endgeräte abgegeben werden, wodurch das Budget effizienter eingesetzt werden kann, erklären die Portalbetreiber.

Das Geräte-Targeting gibt den Anbietern zudem Auskunft darüber, auf welchen Smartphones die App-Anzeigen die höchste Interaktion erreichen. Diese Information helfe nicht nur Geld zu sparen, sondern auch Entwicklungszeit, da die App nur auf diese Geräte optimiert werden müsse.  Die neuen Targeting-Optionen rollt Facebook in den nächsten Tagen für alle Kunden des Werbeprogramm aus.

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Elisabeth Oberndorfer
„Wallet“: Amazon launcht ersten Versuch einer Payment-App http://t3n.de/news/wallet-amazon-payment-558866/ 2014-07-23T05:17:33Z
Die neue Android-App veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt 'Amazon Wallet' jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Die neue veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt " Wallet" jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Kundenprogramme verwalten

„Amazon Wallet“ heißt der erste Versuch des Online-Handelskonzerns, ins Mobile für Endkunden einzusteigen. Die Anwendung landete vergangene Woche ohne offizielle Ankündigung im Google Play Store und Amazon App Store. Die App befindet sich allerdings noch im Beta-Status, was den beschränkten Funktionsumfang erklärt.

Wallet lässt bisher nur Kundenkarten für Treueprogramme verwalten. Um diese in der Applikation zu sammeln, muss der User die Karte einscannen, danach erscheint sie als QR-Code, Barcode, Text oder Bild in der Wallet-Liste. Beim Einkauf weist der Kunde dann seine Mitgliedschaft am Smartphone-Display vor. Bisher funktioniert Wallet nur mit Treueprogrammen in den USA.

Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)
Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)

Wallet auf Amazon Fire Phone vorinstalliert

Die Inhalte der virtuellen Börse können online auf amazon.com/wallet verwaltet werden. Dort sieht der Nutzer auch alle Zahlungsmittel, die er bei gespeichert hat, aufgelistet. Es ist also wahrscheinlich, dass das Unternehmen die Funktionen der App erweitert. Mit den gespeicherten Zahlungsinformationen könnte der Online-Händler eine echte Payment-App entwickeln.

Amazon hält sich über die weiteren Pläne mit Wallet bedeckt, informiert aber, dass die App beim Fire Phone vorinstalliert sein wird. Bereits vor einigen Monaten bestätigte ein Mitarbeiter gegenüber Re/code, dass der Payment-Bereich für Konzernchef Jeff Bezos eine hohe Priorität hat.

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer