Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2015-04-24T14:10:12Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Studie zur Emoji-Nutzung: Die Deutschen lachen gerne Tränen http://t3n.de/news/emoji-report-606841/ 2015-04-24T14:10:12Z
Der Tastatur-App-Entwickler SwiftKey hat den Einsatz von Emojis weltweit ausgewertet. Sein Emoji-Report enthüllt: Die Franzosen schicken gern Herzchen, die Deutschen haben oft gute Laune – und …

Der Tastatur-App-Entwickler SwiftKey hat den Einsatz von Emojis weltweit ausgewertet. Sein Emoji-Report enthüllt: Die Franzosen schicken gern Herzchen, die Deutschen haben oft gute Laune – und eine Vorliebe für ein ganz bestimmtes Tier.

Emoji-Nutzung: Eine Milliarde Daten ausgewertet

SwiftKey hat sich die Mühe gemacht, die Emoji-Nutzung auf der ganzen Welt zu analysieren. Über eine Milliarde Emoji-Daten von iOS- und Android-Geräten in 16 Sprachen habe man zu diesem Zweck zwischen Oktober 2014 und Januar 2015 ausgewertet, lässt das Unternehmen zu Beginn seines großen Emoji-Reports verlauten.

Der Analyse zufolge sind Smartphone-Nutzer in Frankreich die einzigen, die mehr Herz-Emojis verschicken als Smileys. Russisch sprechende Emoji-Versender sind insgesamt deutlich romantischer eingestellt als der Durchschnitt, während Kanadier und Australier sich öfter Emojis schicken, die mit Waffen oder Alkoholkonsum zu tun haben.

Emoji-Report: Spaß steht bei den Deutschen an erster Stelle. (Grafik: Swiftkey)
Emoji-Report: Spaß steht bei den Deutschen an erster Stelle. (Grafik: Swiftkey)

Die Deutschen sind der Übersicht nach eher langweilig, aber glücklich. Wir sind ganz vorn dabei, wenn es um die Nutzung von fröhlich schauenden Emojis geht. Dafür verwenden wir im Vergleich am wenigsten Technik-Emojis. Auch beim Versenden speziell männlicher oder weiblicher Emojis hängen die Deutschen im hinteren Feld. Dafür sind wir in einer seltsamen Emoji-Kategorie Spitze: beim Versenden von Mäusen.

Die Deutschen und Emojis: Nicht unbedingt Sex, Drugs & Rock'n'Roll

Den „Sex, Drugs & Rock'n'Roll“-Sektor müssen die Deutschen dagegen anderen Ländern überlassen. Party-Emojis etwa werden in Spanien überdurchschnittlich oft verwendet. Australier nutzen Drogen-Emojis wie Zigaretten im Vergleich am häufigsten, während die Kanadier gern Messer oder Waffen in Emoji-Form verschicken. Das Gitarren-Symbol wird von US-Nutzern überdurchschnittlich oft verwendet. Die Franzosen sind sowohl bei den Herz- als auch bei den Ehe-versprechenden Ring-Emojis führend. In puncto Geld-Emojis sind die Kanadier vorn, Deutsche und Franzosen teilen sich hier die rote Laterne.

Auch wenn der Emoji-Report nicht unbedingt statistische Relevanz besitzt, sind die Ergebnisse dennoch interessant. Auf einem ganz anderen Blatt steht die Frage, wie weit genau die Einsicht des Herstellers SwiftKey in das Tipp-Verhalten seiner Nutzer geht – und wie die Nutzer dies finden dürften.

via www.chip.de

]]>
Jörn Brien
Index: Siri-Rivale von Yahoo durchforstet 20 Jahre alte E-Mails http://t3n.de/news/index-yahoo-assistenz-app-606721/ 2015-04-24T13:01:46Z
Nach erneut nicht berauschenden Quartalszahlen steht Yahoo weiter unter Druck. Konzernchefin Marissa Mayer will daher offenbar mit einer Siri-ähnlichen Assistenz-App Boden gut machen – Codename Index.

Nach erneut nicht berauschenden Quartalszahlen steht Yahoo weiter unter Druck. Konzernchefin Marissa Mayer will daher offenbar mit einer Siri-ähnlichen Assistenz-App Boden gut machen – Codename Index.

Auf einer Investorenkonferenz anlässlich der jüngsten – einmal mehr enttäuschenden – Quartalszahlen hat Yahoo-CEO Marissa Mayer offenbar einen neuen Dienst angekündigt. Bei Index soll es sich laut BusinessInsider um eine Assistenz-App handeln, die ähnlich wie Siri, Cortana oder Google Now funktioniert. Mit der Auswertung persönlicher Daten soll die aktuell noch in der Entwicklung befindliche App die Nutzer bei der Suche auf ihren Smartphones unterstützen. Insidern zufolge soll Index noch im laufenden zweiten Quartal erscheinen.

Index durchwühlt alte E-Mails

Was genau Index dann können soll, ist noch nicht bekannt. Einer der Chefentwickler soll aber der frühere CEO von Xobni, Jeff Bonforte, sein. Yahoo hatte Xobni 2013 übernommen, den Dienst aber bald darauf eingestellt. Die Xobni-Software war darauf spezialisiert, das E-Mail-Archiv von Outlook-Nutzern zu indexieren und Profile zu erstellen. So sollten alte E-Mails und Anhänge leichter auffindbar sein.

Yahoo arbeitet an einer Assistenz-App namens Index. (Foto: Yahoo / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Yahoo arbeitet an einer Assistenz-App namens Index. (Foto: Yahoo / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

In eine ähnliche Richtung könnte nun auch Index gehen. Das Durchforsten von E-Mails wird als einer der Schwerpunkte des Programms genannt. Der Vorteil der Yahoo-Lösung könnte dann darin liegen, dass Yahoo-Nutzer ihre E-Mail-Postfächer teils schon seit 20 Jahren besitzen. Aus der E-Mail-Flut lassen sich viele nützliche Informationen über den Nutzer herausfinden, die dann von Yahoo für persönliche Vorschläge genutzt werden könnten.

Index-App soll werbeunterstützt sein

Ähnlich funktioniert auch Google Now, das ebenfalls Nutzerdaten auswertet. Die Kehrseite ist, dass die Index-App wohl werbeunterstützt sein wird. Das bedeutet, dass die von Index erhobenen Daten auch für die Bereitstellung relevanter Anzeigen genutzt werden würden.

via www.zdnet.de

]]>
Jörn Brien
Telefon-App „Hello“: Jetzt weiß Facebook, wer euch anruft http://t3n.de/news/facebook-android-dialer-hello-606453/ 2015-04-23T04:42:17Z
Das interne App-Studio von Facebook bringt seine nächste Standalone-App auf den Markt. Mit dem Android-Dialer „Hello“ werden Anrufe erkannt und können geblockt werden. Die Anwendung ist …

Das interne App-Studio von Facebook bringt seine nächste Standalone-App auf den Markt. Mit dem Android-Dialer „Hello“ werden Anrufe erkannt und können geblockt werden. Die Anwendung ist außerdem eine Verbindung zum Messenger.

Facebook ersetzt Android-Telefonfunktion

Bei der Facebook-Konferenz f8 stellte das Social Network bereits klar, dass der Messenger in Zukunft unsere Kommunikation beherrschen soll. Jetzt geht Facebook noch einen Schritt weiter. Mit „Hello“ veröffentlicht die interne Mobile-Schmiede Creative Labs eine Caller-ID-App für Android. Die Telefon-App ist vorerst nur für das Google-Betriebssystem verfügbar, weil Apple für iOS nicht die erforderlichen Rechte freigibt.

Die Facebook-App „Hello“ synchronisiert die Nutzerinfos aus dem Social Network. (Bild: Facebook)
Die Facebook-App „Hello“ synchronisiert die Nutzerinfos aus dem Social Network. (Bild: Facebook)

„Hello“ will eine Alternative zur nativen Telefonfunktion von Android sein. Die Anwendung synchronisiert die Facebook-Kontakte und holt sich daraus auch die Telefonnummern - sofern die User diese in ihren Einstellungen mit Freunden teilen. Bei einem eingehenden Anruf zeigt „Hello“ alle verfügbaren Informationen an. Daraufhin kann der User den Anruf blockieren, oder auch eine Nachricht über den Messenger verschicken.

VoIP-Anrufe mit „Hello“

Mit „Hello“ können außerdem Anrufe über WiFi und VoIP getätigt werden. Diese Funktion ist bereits beim Messenger integriert, soll jetzt aber stärker beworben werden.Die Standalone-App von Facebook will auch als Telefonbuch dienen. So kann nach Personen oder Geschäften und Restaurants gesucht werden.

Das Unternehmen plant laut The Verge nicht, mit dem Android-Dialer Geld zu verdienen. Es ist jedoch offensichtlich der nächste Versuch, über die Grenzen des Social Networkings hinaus das digitale Leben der Facebook-Nutzer zu bestimmen. „Hello“ ist vorerst in den USA, Brasilien und Nigeria verfügbar, ein internationaler Launch ist geplant.

via newsroom.fb.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
War of Talents: Wie Snapchat die eigene App nutzt, um Uber- und Airbnb-Mitarbeiter abzuwerben http://t3n.de/news/war-talents-snapchat-eigene-app-605724/ 2015-04-17T13:23:02Z
Gutes Personal ist nicht einfach zu finden. Snapchat nutzt jetzt die eigene App, um Mitarbeiter von Startups wie Airbnb oder Uber abzuwerben.

Gutes Personal ist nicht einfach zu finden. Snapchat nutzt jetzt die eigene App, um Mitarbeiter von Startups wie Airbnb oder Uber abzuwerben.

Wie Snapchat die eigene App beim Recruiting einsetzt

Mit über 800 Millionen US-Dollar Kapital ist Snapchat eigentlich ganz gut aufgestellt. Aber wenn es darum geht, die bestmöglichen Mitarbeiter zu bekommen, ist Geld nun mal nicht alles. Immerhin konkurriert der Messaging-Dienst mit vielen anderen Technologie-Startups um die besten Mitarbeiter. Um Personal von denen abzuwerben, hat sich Snapchat jetzt einen interessanten Trick ausgedacht.

Snapchat
Snapchat setzt auf ungewöhnliche Recruiting-Maßnahmen. (Foto: Snapchat)

Befinden sich Snapchat-Nutzer in der Nähe ausgewählter Startups, bekommen sie einen speziellen Filter angezeigt. Er enthält eine Nachricht an die Mitarbeiter des Startups sowie die URL der Job-Seite von Snapchat. Nutzt beispielsweise jemand die Snapchat-App in direkter Nähe zu den Büros von Uber, sehen sie den Snapchat-Geist, der ein Taxi fährt und den Satz: „This place driving you mad?“ Laut einem Bericht von Forbes soll Snapchat ähnliche Geo-Filter in der Nähe der jeweiligen Büros von Airbnb, Twitter und Pinterest nutzen.

Snapchat: Personalbeschaffung ist ein echtes Problem

Vor allem für Startups in Kalifornien ist es bisweilen nicht einfach, die besten Talente an sich zu binden. Immerhin herrscht dort eine nicht zu verachtende Konkurrenz bei der Personalbeschaffung. Inwieweit Snapchat mit ihrer Aktion erfolgreich ist, Mitarbeiter anderer Startups abzuwerben, lässt sich schwer feststellen. Schaden dürfte die Aktion dem Unternehmen aber in keinem Fall.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch den Artikel „Der sexy Arbeitgeber: Recruiting-Maßnahmen für Startups und KMU“ aus dem t3n Magazin Nr. 35 lesen.

Stellenanzeige auf t3n Jobs schalten

]]>
Kim Rixecker
Genervt vom Android-Kalender? Die 8 besten Apps für Termine http://t3n.de/news/android-kalender-apps-605393/ 2015-04-16T06:00:32Z
Kalender-Apps für Android gibtes in einer beinahe unüberschaubaren Anzahl. Um euch die Auswahl zu erleichtern, haben wir acht der interessantesten dieser Apps für euch herausgesucht.

Kalender-Apps für Android gibtes in einer beinahe unüberschaubaren Anzahl. Um euch die Auswahl zu erleichtern, haben wir acht der interessantesten dieser Apps für euch herausgesucht.

Die Zeiten, in denen wir unser Mobiltelefon ausschließlich zur Kommunikation verwendet haben, sind schon lange vorbei. Heute ist unser Smartphone nicht zuletzt auch instrumental in der Organisation unseres gesamten Lebens. Eine besondere Rolle spielen Kalender-Apps, mit denen wir unsere Termine planen und die uns über anstehende Meetings oder auch Geburtstage auf dem laufenden halten.

Als Android-Nutzer habt ihr die Qual der Wahl: Gleich mehrere dutzende Anbieter wollen euch dabei helfen, Ordnung in euren Tagesablauf zu bringen. Um euch die Auswahl eines geeigneten Kalenders etwas zu vereinfachen, haben wir euch im Folgenden acht der besten Kalender-Apps für die Android-Plattform herausgesucht.

Die 8 besten Kalender-Apps für Android

Google Kalender

Auch Google selbst bietet einen sinnvolle Kalender-App für Android an. (Screenshot: Google)
Auch Google selbst bietet einen sinnvolle Kalender-App für Android an. (Screenshot: Google)

Wer ein Android-Smartphone oder -Tablet besitzt, der nutzt in vielen Fällen auch einen Google-Account. Daher kommen wir nicht umhin, auch die offizielle Kalender-App von Google in diese Übersicht aufzunehmen. Naturgemäß ist die Integration in die Google-Dienste hervorragend gelöst. Das Interface ist ansprechend und es gibt ein scrollbares Widget zur Anzeige eurer Termine auf dem Homescreen.

Google Kalender
Download @
Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Wave

Kalender-Apps für Android: Wave unterstützt Smartphones, Tablets und Wearables. (Grafik: Wave)
Kalender-Apps für Android: Wave unterstützt Smartphones, Tablets und Wearables. (Grafik: Wave)

Wave überzeugt vor allem durch sein schickes Design im Material-Design-Look. Die App funktioniert nicht nur auf dem Smartphone und Tablet, sondern unterstützt auch Android-Wear-Smartwatches. Wave synchronisiert sich mit Google, Exchange, Hotmail, Outlook und Facebook. Ebenfalls integriert ist ein Aufgaben-Manager der sich mit Google Task synchronisiert.

WAVE Calendar
Download @
Google Play
Entwickler: E-sites
Preis: Kostenlos

Sunrise Calendar

Wer nach einer umfangreichen Kalender-App sucht, die auf verschiedenen Plattformen verfügbar ist, der sollte sich Sunrise Calendar anschauen. Neben der Android-App gibt es Sunrise auch als Web-App sowie für iOS und OS X. Zu den Funktionen gehört beispielsweise die Integration von Google-Maps für Anfahrtsskizzen, Wettervorhersage und die Integration verschiedener Social-Media-Seiten wie Facebook und LinkedIn. In dem Artikel „Sunrise: Endlich eine tolle, kostenlose Kalender-App für Android und iOS“ haben wir euch die App bereits etwas ausführlicher vorgestellt.

UpTo

Auf den ersten Blick ist UpTo nicht mehr als ein weiterer schicker Kalender für euer Android-Smartphone. Was die App jedoch von ihren Konkurrenten unterscheidet, ist eine Funktion zum einfachen Teilen von Kalendern. So könnt ihr beispielsweise auf einfache Art und Weise ganze Kalender mit eurem Team oder euren Freunden teilen oder ihren Kalendern folgen. Neben der Android-App gibt es UpTo auch für iOS und als Chrome-Erweiterung für die Web-Version des Google-Kalenders.

aCalender

Kalender-Apps für Android: Power-User sollten einen Blick auf aCalender werfen. (Screenshot: Play-Store)
Kalender-Apps für Android: Power-User sollten einen Blick auf aCalender werfen. (Screenshot: Play-Store)

Die Kalender-App ist vielleicht nicht die hübscheste in dieser Übersicht, dafür bietet sie einige sehr praktische Funktionen für Power-User. In der Wochen- und der Tagesansicht wird beispielsweise immer noch in klein die Monatsansicht angezeigt. So müsst ihr nicht ständig zwischen den verschiedenen Ansichten hin- und herwechseln. Außerdem gibt es auch verschiedene Widgets zur Anzeige eures Kalenders auf dem Homescreen.

Cal: Any.do-Kalender

Cal integriert euren Any.Do-Aufgabenliste in den Kalender. (Grafik: Any.Do)
Cal integriert euren Any.do-Aufgabenliste in den Kalender. (Grafik: Any.do)

Cal ist der perfekte Kalender für alle, die den Task-Manager Any.do einsetzen. Die App stammt von denselben Entwicklern und integriert eure Aufgaben direkt in den Kalender. Unnötige wechsel zwischen zwei Apps wird damit vermieden und ihr habt alle wichtigen Termine und Aufgaben an einer übersichtlichen Stelle.

Cal: Any.do Kalender
Download @
Google Play
Entwickler: Any.do
Preis: Kostenlos

Business Calendar 2

Kalender-Apps: Business Calendar 2 erstrahlt im neuen Look. (Screenshot: Play-Store)
Kalender-Apps: Business Calendar 2 erstrahlt im neuen Look. (Screenshot: Play-Store)

Wer eine umfangreiche Kalender-App mit vielen Funktionen und praktischen Widgets sucht, der sollte sich auch den Business Calendar 2 anschauen. Der Nachfolger des populären Business Calendars bietet unter anderem eine Wettervorhersage und die Möglichkeit, Termine per Drag-and-Drop zu verschieben.

Jorte

Vor allem wer viel Wert auf umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten legt, dürfte mit Jorte viel Freude haben. Hintergründe und Icons könnt hier nach euren eigenen Vorlieben anpassen. Über einen integrierten Store werden weitere Themes und Icon-Sets heruntergeladen werden. Außerdem bietet Jorte aber natürlich auch alle wichtigen Funktionen, die wir von einer Kalender-App erwarten.

Jorte Kalender
Download @
Google Play
Entwickler: Jorte Inc.
Preis: Kostenlos

Fazit: Welches ist die beste Kalender-App für Android?

Ohne euch genauer zu kennen, ist es nicht wirklich möglich, eine eindeutige Aussage darüber zu treffen, welche Kalender-App die beste für euch wäre. Jede der acht hier aufgelisteten Apps bietet ihre eignen Vor- und Nachteile. Letztlich müsst ihr entscheiden, welche Funktionen für euch am wichtigsten sind. Ihren eigentlichen Zweck erfüllt aber jede der Apps.

Solltet ihr auch nach einem alternativen E-Mail-Client suchen, dann schaut euch doch unseren Artikel „Nicht Gmail: 7 alternative E-Mail-Apps für Android-Gadgets“ an.

]]>
Kim Rixecker
Google will familienfreundliche Apps fördern: Das müssen Entwickler wissen http://t3n.de/news/designed-families-google-play-apps-605351/ 2015-04-15T12:21:53Z
Mit dem Programm „Designed for Families“ will Google familienfreundliche Apps fördern und in einem gesonderten Bereich im Play-Store präsentieren. Wir verraten euch, worauf ihr als …

Mit dem Programm „Designed for Families“ will Google familienfreundliche Apps fördern und in einem gesonderten Bereich im Play-Store präsentieren. Wir verraten euch, worauf ihr als App-Entwickler achten müsst.

„Designed for Families“: Google will familienfreundliche Android-Apps fördern

In Kürze will Google eine eigene Familien-Kategorie im Play-Store einführen. Dort sollen Apps für Kinder und die ganze Familie aufgelistet werden. Damit eure Apps in dieser Kategorie angezeigt werden, müsst ihr als Entwickler die Aufnahme in das „Designed for Families“-Programm beantragen. Da Familien mit Kindern dort wirklich nur passende Inhalte finden sollen, müssen die Apps einigen Regeln entsprechen.

„Designed for Families“: Google spendiert familienfreundlichen Apps einen eigenen Bereich im Play-Store. (Foto: Google)
„Designed for Families“: Google spendiert familienfreundlichen Apps einen eigenen Bereich im Play-Store. (Foto: Google)

Zunächst müssen die Apps natürlich kindgerecht sein. Darüber hinaus gibt es aber auch deutlich strengere Regeln im Bezug auf die angezeigte Werbung. Anzeigen dürfen beispielsweise keine Inhalte verdecken. Auch bildschirmfüllende Interstitial-Anzeigen beim Start der App sind untersagt. Es darf nur jeweils eine Anzeige pro Seite angezeigt werden und die Anzeigen müssen eindeutig von den App-Inhalten unterschieden werden können. Generell darf Werbung in einer von Google abgesegneten Familien-App nicht so gestaltet sein, dass Kinder unbeabsichtigt darauf klicken könnten.

„Designed for Families“: Die weiteren Vorgaben für familienfreundliche Android-Apps

Die Anzeigen selbst dürfen nie für Produkte oder Dienste werben, die für Kinder bis dreizehn Jahren ungeeignet sind. Außerdem dürfen die an Kinder gerichteten Apps nicht die Login-Funktion von Google+ verwenden. Gleiches gilt für die Integration in die Google-Play-Spieldienste. Wer eine familienfreundliche App entwickelt hat, sollte sich die Anforderungen und Werberichtlinien für das „Designed for Families“-Programm genau durchlesen.

Für Entwickler familienfreundlicher Apps dürfte eine Aufnahme in den geplanten Familienbereich des Play-Stores enorm hilfreich sein. Aber auch Eltern sollten darüber schneller Apps finden können, mit denen sie ihre Kinder unter umständen auch mal alleine lassen können.

Ebenfalls interessant für Eltern ist unser Artikel „Programmieren für Kinder: Diese Tools helfen beim Einstieg“.

]]>
Kim Rixecker
Kong: Diese App macht eure Selfies zu animierten Gifs http://t3n.de/news/kong-diese-app-macht-selfies-605254/ 2015-04-15T04:53:10Z
Die App ist ein neues Produkt des US-Startups „Path“. Neben der privaten Social Network-App versucht Gründer Dave Morin sich an einer neuen Idee.

Die App ist ein neues Produkt des US-Startups „Path“. Neben der privaten Social Network-App versucht Gründer Dave Morin sich an einer neuen Idee.

„Kong“: Selfies mit Freunden

Wie Facebook, nur privat: Diese Idee wollte Gründer Dave Morin 2010 mit seiner App „Path“ groß aufziehen. In den vergangenen Jahren wurde es allerdings ruhig um den Dienst, der nur eine beschränkte Zahl von Freunden zulässt. Jetzt bringt das Unternehmen mit „Kong“ eine neue Standalone-App auf den Markt.

Kong macht Selfies zu einem bewegten Erlebnis mit Freunden. (Bild: Path)
Kong macht Selfies zu einem bewegten Erlebnis mit Freunden. (Bild: Path)

„Kong“ hat mit „Path“ wenig zu tun. Die mobile Anwendung lässt aus Selfies animierte Gifs erstellen. Dabei verfolgen die Entwickler auch einen sozialen Charakter. Wer ein animiertes Selfie postet, kann seine Freunde dazu bewegen, ebenfalls eines zu posten. Die gemeinsamen Bilder werden dann in einer Rasterform angeordnet und können mit Hashtags, Text und Emoticons versehen werden. Ein ähnliches Konzept hat übrigens Facebook mit seiner neuen Video-App Riff umgesetzt. Damit Freunde nicht von Selfie-süchtigen Kontakten zugespammt werden, zeigt „Kong“ immer nur das aktuellste Bild eines Nutzers an.

Selfie-App für Apple Watch

Die animierten Gifs können auch über andere Netzwerke wie Facebook, Instagram, Twitter und iMessage geteilt werden. Neben iOS und Android kommt die App auch auf die Apple Watch, kündigt das Startup an.

Trotz der neuen Entwicklung dementiert Morin gegenüber Business Insider, dass die ursprüngliche App „Path“ tot sei. Der Social Networking-Service sei derzeit in Asien am beliebtesten. Das Startup verstehe sich mittlerweile mehr als App-Studio und hat vor „Kong“ mit „Talk“ bereits eine weitere Standalone-App veröffentlicht.

via blog.path.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
iOS 8.4: Apple veröffentlicht Developer-Beta inklusive neuer Musik-App http://t3n.de/news/neue-musik-app-iphone-605083/ 2015-04-14T08:24:49Z
Die neue Musik-App von Apple taucht erstmals in freier Wildbahn auf. Dank des Release von iOS 8.4 als Developer-Beta können sich erste Nutzer ein Bild von den neuen Features machen.

Die neue Musik-App von Apple taucht erstmals in freier Wildbahn auf. Dank des Release von iOS 8.4 als Developer-Beta können sich erste Nutzer ein Bild von den neuen Features machen.

Die Developer-Betas von Apple fungieren traditionell als Vorabversionen für Entwickler und sind damit nicht für den typischen Nutzer bestimmt. So auch der nächste Meilenstein auf dem Weg zu iOS 9 in Form von iOS 8.4. Die Version des mobilen Betriebssystems steht ganz im Zeichen einer neuen Musik-App, mit der die Funktionen und das Design der bisherigen Anwendung ordentlich aufgebohrt werden.

Eine komplette Übersicht der Funktionen in Form von Release-Notes, die eigentlich nur Entwicklern zur Verfügung stehen, wurde kürzlich von den Kollegen bei 9to5Mac veröffentlicht. Demnach schmückt sich die Musik-App neben einigen Funktionen auch mit neuen Federn. Auf Twitter veröffentlichte Abdel Ibrahim einige Screenshots der neuen Musik-App, die ihr in der folgenden Galerie findet.

Neuerungen der Musik-App im Überblick

xxx (Foto: Twitter / Abdel Ibrahim)
Auf Twitter finden sich einige Screenshots der neuen Musik-App für iOS. (Foto: Twitter / Abdel Ibrahim)

Mit der neuen Musik-App werden neu hinzugefügte Widergabelisten und Alben prominent in der Bibliothek angezeigt. Auch die Anzeige des Songs, der grade läuft, wurde angepasst. Darüber hinaus bietet diese Anzeige die Möglichkeit, passende AirPlay-Geräte für die Ausgabe auszuwählen.

Wer sich gerne mit Wiedergabelisten beschäftigt, dürfte sich über eine Funktion freuen, die es ermöglicht, aus einer laufenden Wiedergabe eine Liste mit den kommenden Tracks anzuzeigen und die Reihenfolge der Titel zu bearbeiten. Auch neue Songs lassen sich dieser Liste hinzufügen. Dabei helfen soll die neue globale Suchfunktion, die an jeder Stelle der Musik-App nutzbar ist. Eine optimierte Strukturierung der Ergebnisse soll den Suchvorgang zusätzlich beschleunigen.

Darüber hinaus bringt die neue Anwendung einen Mini-Player mit. Auch iTunes Radio wurde überarbeitet.

Musik-App im neuen Gewand

Neben den schon angesprochenen Funktionen, hat sich auch am Look der Anwendung einiges getan. Das Design wurde scheinbar komplett überarbeitet und erste Entwickler berichten, dass damit auch eine bessere Usability beim Stöbern in der eigenen Musik einher geht. Zusätzlich zu den optischen Änderungen können Nutzer das Erscheinungsbild ihrer App auch personalisieren. Es lassen sich beispielsweise eigene Bilder und Beschreibungstexte hinzufügen.

Hinweise auf den Musik-Streaming-Dienst von Apple, über den seit geraumer Zeit spekuliert wird, finden sich bisher nicht in der neuen Musik-App. Das Unternehmen hatte Beats Music und Beats Electronic gekauft und man mutmaßt, dass der Konzern auf dieser Basis einen eigene Musik-Streaming-Dienst starten will. Wie gut das funktionieren könnte, bleibt angesichts der Fülle an schon etablierten Spotify-Alternativen fraglich.

]]>
Sébastien Bonset
Fernsteuerung für PowerPoint und mehr: Das kann Microsofts Office Remote http://t3n.de/news/microsoft-office-remote-android-powerpoint-604921/ 2015-04-13T11:13:16Z
Nachdem es die Fernsteuerungs-App für PowerPoint, Excel und Word bereits seit geraumer Zeit für Windows Phone gibt, hat Microsoft jetzt auch eine Android-Version von Office Remote veröffentlicht.

Nachdem es die Fernsteuerungs-App für PowerPoint, Excel und Word bereits seit geraumer Zeit für Windows Phone gibt, hat Microsoft jetzt auch eine Android-Version von Office Remote veröffentlicht.

Office Remote: PowerPoint-Fernbedienung jetzt auch für Android verfügbar

Windows-Phone-Nutzer können Office Remote schon seit 2013 nutzen. Jetzt gibt es endlich auch eine Android-Version der App. Mit Office Remote könnt ihr PowerPoint, Word und Excel per Smarphone fernsteuern. Vor allem zur Steuerung für PowerPoint-Präsentation ist die kostenlose App sinnvoll. Ihr könnt nicht nur zwischen verschiedenen Folien wechseln, sondern bekommt auch eure dazugehörigen Notizen angezeigt. Außerdem gibt es einen virtuellen Laserpointer, den ihr per Smartphone steuern könnt.

Office Remote: Mit der Android-App könnt ihr PowerPoint, Word und Excel fernsteuern. (Screenshot: Play-Store)
Office Remote: Mit der Android-App könnt ihr PowerPoint, Word und Excel fernsteuern. (Screenshot: Play-Store)

Im Fall von Excel könnt ihr in einzelne Zeilen oder Spalten oder bestimmte Arbeitsblätter springen. In Word springt ihr bei Office Remote zu ausgewählten Überschriften oder Kommentaren. Außerdem könnt ihr in den Dokumenten scrollen und die Zoomstufe verändern. Für die Verbindung der App mit eurem Rechner benötigt ihr Bluetooth an beiden Geräten.

Office Remote arbeitet mit Office 2013 und Office 2016 zusammen

Neben der App für Android oder Windows Phone benötigt ihr außerdem das Office-Remote-Addin für den PC. Unterstützt wird Office 2013 unter Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1. Nutzer der Office-Version für Windows RT gehen leider leer aus. Wenn ihr lieber freihändig durch eure Präsentationen navigieren möchtet, sollte ihr euch unseren Artikel über die Fernsteuerungs-App Swoosh für PowerPoint, Keynote und andere Programme durchlesen.

via www.mobilegeeks.de

]]>
Kim Rixecker
Ausgegliedert: Facebook startet eigenständige Webapp für seinen Messenger http://t3n.de/news/ausgegliedert-facebook-startet-604488/ 2015-04-09T04:58:11Z
Facebook hat eine Standalone-Variante seines Messengers als Webapp für den Browser veröffentlicht. Über die Webseite können Nutzer damit den Messenger auch losgelöst von Facebook verwenden.

Facebook hat eine Standalone-Variante seines Messengers als Webapp für den Browser veröffentlicht. Über die Webseite können Nutzer damit den Messenger auch losgelöst von Facebook verwenden.

Facebook will zu einem Ökosystem werden

Spätestens seit seiner Entwicklerkonferenz F8 vor wenigen Tagen wissen wir, dass Facebook mehr zu einer technischen Plattform werden will und das soziale Netzwerk immer mehr in den Hintergrund treten soll. Damit lässt sich auch die heutige Neuankündigung sehr gut erklären: Facebook hat den Messenger von seinem sozialen Netzwerk abgetrennt.

So sieht der eigenständige Facebook-Messenger im Browser aus. (Screenshot: Moritz Stückler)
So sieht der eigenständige Facebook-Messenger im Browser aus. (Screenshot: Moritz Stückler)

Standalone-Messenger jetzt unter Messenger.com

Bisher mussten Nutzer entweder facebook.com besuchen oder eine der mobilen Messenger-Apps verwenden, um die Messaging-Funktionalität verwenden zu können. Ab heute können erste Nutzer auch eine Webapp des Messengers unter messenger.com erreichen – ganz ohne Timeline und Co. Die dortige Version sieht optisch genau so aus wie die Messenger-Apps auf Android und iOS und bietet auf den ersten Blick auch die gleichen Funktionen. Auch die vor kurzem angekündigten Erweiterungen wie etwa das Senden von Geldbeträgen soll über das Webinterface zukünftig möglich sein. Die bisherigen Apps und die Funktion auf der Hauptseite bleiben natürlich unverändert.

Englische Facebook-Nutzer haben Priorität

Wie so oft rollt Facebook das Feature erst langsam an alle Nutzer aus. Bevorzugt werden anscheinend Benutzer, deren Facebook auf Englisch eingestellt ist. Wer bereits freigeschaltet wurde, der bekommt unter messenger.com sofort die Nachrichtenübersicht zu sehen und landet gar nicht erst auf der Informationsseite über den Messenger. In den nächsten Wochen werden nach und nach mehr Nutzer freigeschaltet.

via recode.net

]]>
Moritz Stückler