Apps | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Apps 2014-10-31T06:08:48Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/apps Intro: Diese iPhone-App soll Visitenkarten endgültig abschaffen http://t3n.de/news/intro-iphone-app-visitenkarten-575607/ 2014-10-31T06:08:48Z
Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Digitale Sammlung an Visitenkarten

Keine Technologie hat es bisher geschafft, die guten alten Visitenkarten aus Papier zu ersetzen. About.me wagt jedoch einen neuen Versuch. Das Portal, das für seine Online-Profile bekannt ist, hat mit Intro eine neue Standalone-App in den iOS App Store gebracht. Damit wollen die Entwickler das Austauschen von Business-Informationen digitalisieren.

intro-visitenkarten
Mit Bidern will Intro seine User daran erinnern, welche Person hinter den Kontaktinformationen steckt und wo dieses kennengelernt wurde. (Bild: About.me

User können sich per Facebook oder ihrem About.me-Login bei Intro anmelden. Daraufhin kann eine virtuelle Visitenkarte erstellt werden. Die Daten dafür können vom eigenen About.me-Profil importiert werden oder individuell eingegeben werden. Welche Informationen auf der Business Card angezeigt werden, kann der Nutzer selbst steuern. Dieses Intro kann dann per Email, über eine SMS oder About.me verschickt werden.

About.me keine LinkedIn-Konkurrenz

In der mobilen Anwendung werden alle gesammelten Kontakte gespeichert und weiters mit einem Bild versehen. Die Personen hinter den Intros können direkt aus der App kontaktiert werden. About.me-Gründer Tony Conrad will mit dem neuen Dienst das Problem lösen, verschiedene Visitenkarten auf Events mitzuschleppen, da mit jedem neuen Kontakt nur die jeweils relevanten Informationen ausgetauscht werden können.

Als Konkurrenz für LinkedIn sieht Conrad seinen neuen Dienst nicht. Seiner Ansicht nach gibt es bisher keinen wirklichen Mitbewerber in der Mission, Visitenkarten zu digitalisieren. Vor einigen Jahren versuchte sich das Startup übrigens schon im Visitenkarten-Geschäft und schloss eine Kooperation mit Moo ab, um die Karten mit einem QR-Code, der auf die About.me-Profilseiten führt, zu versehen.

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Elisabeth Oberndorfer
Meteor 1.0 erschienen: Mobile- und Web-Apps in purem JavaScript entwickeln http://t3n.de/news/meteor-10-full-stack-javascript-framework-575171/ 2014-10-29T11:15:22Z
Die Full-Stack-JavaScript-Plattform Meteor wurde in Version 1.0 veröffentlicht. Neben einigen Bugfixes wollen die Macher des Open-Source-Projekts vor allem an der Performance-Schraube gedreht haben.

Die Full-Stack-JavaScript-Plattform Meteor wurde in Version 1.0 veröffentlicht. Neben einigen Bugfixes wollen die Macher des Open-Source-Projekts vor allem an der Performance-Schraube gedreht haben.

Meteor 1.0: Anfänger bekommen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und verschiedene Beispiel-Apps. (Screenshot: Meteor)
Meteor 1.0: Anfänger bekommen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und verschiedene Beispiel-Apps. (Screenshot: Meteor)

Meteor 1.0: Das erste Major-Release des Full-Stack-Frameworks

Seit 2011 arbeiten die Macher von Meteor an einem ambitionierten Ziel: Sie wollen mit ihrer Full-Stack-JavaScript-Plattform die Entwicklung komplexer Web-Apps radikal vereinfachen. Dass sie das schaffen können, scheint zumindest eine Gruppe Venture-Kapitalisten zu glauben, die das Projekt 2012 mit über elf Millionen US-Dollar unterstützt haben. Jetzt, zwei Jahre später, hat das Team Version 1.0 der quelloffenen Plattform veröffentlicht.

Bei den Features scheint sich im Vergleich zu Version 0.9.4 allerdings nicht viel getan zu haben. Der Fokus lag offenkundig vor allem auf der Beseitigung verschiedener Bugs. Aber auch die Performance soll nochmal verbessert worden sein und das Package-Management wurde überarbeitet. Außerdem wurden die beiden Beispiel-Apps „localmarket“ und „leaderboard“ verändert. Ihr könnt Meteor 1.0 über GitHub herunterladen. Der Quellcode steht unter der freien MIT-Lizenz.

Meteor 1.0: Neues Tutorial und kostenfreies E-Book für Entwickler

Neben dem eigentlichen Framework haben die Macher aber auch die Meteor-Website überarbeitet und bieten dort jetzt auch eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger an. Außerdem feiert das Team die Veröffentlichung von Meteor 1.0 damit, dass Entwickler sich die ersten acht Kapitel des Buches „Discover Meteor“ innerhalb der nächsten acht Tage kostenlos herunterladen können.

Wer sich dafür interessiert, welche Web- und Mobile-Apps schon mit früheren Versionen mit Meteor erstellt wurden, findet auf der Projektwebsite verschiedene Beispiele in Form von Videos. Wer sich eingehender mit der Plattform beschäftigen möchte, der sollte unbedingt einen Blick auf den Artikel „Meteor: Einblick in die Full-Stack-JavaScript-Plattform für das Echtzeit-Web“ aus dem t3n Magazin Nr. 33 werfen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Leitfaden für Material Design: Google veröffentlicht Style-Guide für Android-Apps http://t3n.de/news/leitfaden-fuer-material-design-575047/ 2014-10-29T10:59:17Z
Die eigenen Apps hat Google schon weitestgehend an das neue Material Design angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt.

Die eigenen Apps hat Google schon weitestgehend an das neue Material Design angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt. Dem Nutzer soll damit eine einheitliche Oberfläche geboten werden. 

Material Design
Das Material Design gibt es in hell und dunkel (Screenshot: Android)

Natürlich ist das neue Material Design nicht bindend, sondern vielmehr eine Empfehlung. Im Material Design sollen die Apps mehr Tiefe bekommen, dabei wird mit verschiedenen Flächen,Ebenen und Schatten gearbeitet. Bei den einzelnen Elementen soll mit mehr Animation und Bewegung gearbeitet werden, aber nur in dem Umfang, der den User nicht verwirrt. Um die App-Entwickler dazu zu ermutigen ihr Design anzupassen, hat Google es ihnen leicht gemacht und einen Design-Leitfaden für das interaktive Design veröffentlicht.

Der Leitfaden zeigt, wie Entwickler im Material-Design folgende Elementen erstellen und anpassen können:

Abwärtskompatibel bleiben, integrieren, kreieren...

In dem Leitfaden wird zum einen erklärt, wie du  Material Design-Merkmale in deine App integrieren kannst und sie dennoch abwärtskompatibel bleibt. Zudem hilft er dabei, bestehende Layouts nach den Material-Design-Richtlinien zu aktualisieren, Tiefe, Touch-Feedback und Animationen einzugliedern. Für Entwickler, die eine neue App mit dem Material-Design schaffen, bieten die Material-Design-Richtlinien ein zusammenhängendes Design-Framework.

Den kompletten Leitfaden findest du hier.

Alle t3n-Artikel zum Material Design findest du hier.

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Melanie Petersen
Apple Watch: So sieht das schicke Interface auf einem iPhone aus http://t3n.de/news/demo-app-sieht-schicke-575008/ 2014-10-29T06:00:25Z
Der Entwickler Lucas Menge hat eine Demo-App programmiert, mit der die schicke Oberfläche der Apple Watch auf dem iPhone dargestellt werden kann. Der Quellcode steht zum Download bereit.

Der Entwickler Lucas Menge hat eine Demo-App programmiert, mit der die schicke Oberfläche der Apple Watch auf dem iPhone dargestellt werden kann. Der Quellcode steht zum Download bereit.

Bedienoberfläche: Konzept der Apple Watch auf dem iPhone (Screenshot: YouTube/Lucas Menge)
Bedienoberfläche: Konzept der Apple Watch auf dem iPhone (Screenshot: YouTube/Lucas Menge)

Vor knapp zwei Monaten hat Apple-Chef Tim Cook die konzerneigene Smartwatch Apple Watch vorgestellt. Eine der Besonderheiten ist die schicke Oberfläche, die sich nicht nur über den Touchscreen, sondern auch über ein kleines Rädchen an der Seite steuern lässt. Dabei sind die App-Icons rund und nicht in Reihen angeordnet.

Demo-App erweckt Apple-Watch-Oberfläche auf dem iPhone

Von einem Artikel der Kollegen von 9to5Mac, denen die schicke Bedienoberfläche der Apple Watch offenbar gefallen hat und die das Konzept auf das iPhone übertragen haben, hat sich der Entwickler Lucas Menge inspirieren lassen. Menge programmierte eine Demo-App namens „Watch Springboard Prototype”, in der er das User Interface der Apple Watch auf dem iPhone zum Leben erweckte.

Wie im Video zu sehen ist, beinhaltet das Design-Konzept statt der unter- und nebeneinander angeordneten, abgerundeten App-Icons runde Symbole, die sich eher im Kreis und in unterschiedlichen Größen um das Icon in der Mitte anordnen. Damit würde es auch nicht mehr mehrere Seiten geben, über die sich die Icons erstrecken. Es ließe sich hinein- und hinauszoomen. Das Öffnen einer App geschieht nach Menges Vorstellung auch mit einem netten Effekt.

Die App befinde sich natürlich noch in einem frühen Entwicklungsstadium und weise Ecken und Kanten auf, wie Menge betont. Wenn ihr euch den Quellcode für die Demo-App herunterladen wollt, könnt ihr das auf Github tun.

via techcrunch.com

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Jörn Brien
Trojaner auf deinem Mac? Open-Source-Tool sagt dir, welche Apps beim Start ausgeführt werden http://t3n.de/news/knockknock-trojaner-mac-os-x-574775/ 2014-10-28T09:59:26Z
Das Open-Source-Tool KnockKnock zeigt euch an, welche Binaries beim Start eures Macs ausgeführt werden. So soll es dabei helfen, Schadsoftware zu erkennen und euren Mac sicherer zu machen.

Das Open-Source-Tool KnockKnock zeigt euch an, welche Binaries beim Start eures Macs ausgeführt werden. So soll es dabei helfen, Schadsoftware zu erkennen und euren Mac sicherer zu machen.

KnockKnock zeigt euch, welche Binaries, Skripte und Befehle euer Mac automatisch ausführt. (Screenshot: Patrick Wardle)
KnockKnock zeigt euch, welche Binaries, Skripte und Befehle euer Mac automatisch ausführt. (Screenshot: Patrick Wardle)

Klopf, klopf! Wer ist da? Ein Virus! – So schützt KnockKnock euren Mac

Der Mythos vom virenfreien OS X hält sich unter technisch wenig versierten Mac-Nutzern überraschend hartnäckig. Dabei werden Macs immer beliebter und mit ihrer Verbreitung steigt auch die Motivation für Kriminelle, Schadsoftware für OS X zu entwickeln und einzusetzen. Alleine im letzten Jahr wurden 33 neue Malware-Familien für OS X entdeckt. Patrick Wardle, ein Sicherheitsberater bei Synack und ehemaliger NASA- und NSA-Mitarbeiter, will Mac-Nutzer besser vor diesen Gefahren schützen. Dazu hat er das Open-Source-Tool KnockKnock entwickelt.

Generell versuchen die Macher von Schadsoftware auf jedem Betriebssystem dafür zu sorgen, dass ihre Malware automatisch bei jedem Start oder Login ausgeführt wird. Leider bietet OS X keine echte Möglichkeit, sich alle Binaries anzeigen zu lassen, die beim Start ausgeführt werden. Hier kommt Wardles Python-Tool KnockKnock ins Spiel. Das Tool wird über das Terminal ausgeführt und zeigt euch alle Skripte, Befehle und Binaries an, die automatisch von OS X ausgeführt werden.

KnockKnock: Hilfreiches Werkzeug für Menschen, die sich ein wenig auskennen

KnockKnock befindet sich derzeit in einer Beta-Version, kann aber bereits eingesetzt werden. Allerdings benötigen Nutzer gewisse Grundkenntnisse im Bezug auf OS X, da das Tool eben alle persistenten Binaries anzeigt und nicht nur potenzielle Schadsoftware. Immerhin werden standardmäßig aber alle von Apple signierten und unveränderten Apps ausgeblendet. Alles, was übrig bleibt, muss ein Nutzer aber manuell überprüfen. Trotzdem kann das Tool einen echten Sicherheitsgewinn bringen.

Den Quellcode von KnockKnock findet ihr auf GitHub. Das Tool soll sich mittels Plugins auf einfache Art und Weise erweitern lassen, um auf die sich stetig verändernde Gefahrenlandschaft zu reagieren. Wer sich eingehender mit Schadsoftware auf dem Mac beschäftigen möchte, der sollte sich die oben eingebundene Präsentation von Patrick Wardle anschauen. Die dazugehörigen Folien findet ihr hier.

via www.theregister.co.uk

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Kim Rixecker
Android: Baton erlaubt App-Wechsel zwischen Geräten http://t3n.de/news/handoff-fuer-android-baton-574718/ 2014-10-28T08:51:04Z
Eine neue App namens Baton soll Android-Nutzern ermöglichen, jede Aktivität auf einem Gerät zu beginnen und auf einem anderen fortzuführen. Das Ganze erinnert auf den ersten Blick stark an die …

Eine neue App namens Baton soll Android-Nutzern ermöglichen, jede Aktivität auf einem Gerät zu beginnen und auf einem anderen fortzuführen. Das Ganze erinnert auf den ersten Blick stark an die mit iOS 8 eingeführte Handoff-Funktion von Apple, auf den zweiten Blick kann Baton aber noch mehr. Bei der Einführung von Apples neuen mobilen und Desktop-Betriebssystemen iOS 8 und OS X Yosemite galt Handoff als eines der Hauptfeatures. Das Grundprinzip dieser Funktion ist schnell erklärt: Mit Handoff könnt ihr eine Aktion auf einem Gerät beginnen und jederzeit auf einem anderen Gerät daran weiterarbeiten. Zum Beispiel könnt ihr eine E-Mail auf dem Smartphone beginnen und auf dem Rechner zu Ende bringen. Handoff ist allerdings noch auf wenige Apps beschränkt und funktioniert in erster Linie mit Apple-Apps wie Mail, Contacts und Safari. Bei der Android-App Baton fallen diese Beschränkung weg, denn der kleine Helfer soll universal funktionieren.

Baton für Android erinnert an Handoff von Apple, könnte sich aber zu der funktionsreicheren App entwickeln. (Bild: Nextbit)
Baton für Android erinnert an Handoff von Apple, könnte sich aber zu der funktionsreicheren App entwickeln. (Bild: Nextbit)

Ist Baton das bessere Handoff?

Baton arbeitet im Hintergrund und synchronisiert nach Aussage der Macher alle Apps inklusive der Informationen innerhalb der Apps mit der Cloud. Entwickelt wird Baton, das an Handoff erinnert, von Nextbit, einem Unternehmen, dessen Gründer zuvor bei Googles Android-Team gearbeitet haben. Die Idee hinter der App: Backups des Geräts in der Cloud und die Möglichkeit, seine auf einem Device begonnene Arbeit auf einem anderen fortzuführen.

Baton – Im Gegensatz zu Handoff die Cloud als Teil des OS

Der große Unterschied zwischen Baton und Handoff liegt laut den Nextbit-Gründern darin, dass Baton die Cloud als Teil des mobilen Betriebsystems integriert. Bestehende und vergleichbare Dienste könnten zwar Apps aus einem Backup wiederherstellen oder würden limitierte Synchronisationsmöglichkeiten mitbringen – aber so lange die jeweiligen Apps nicht selbst eine Backup-Funktion über die Cloud mitbringen würden, wäre es dem Nutzer eben nicht möglich, seine auf einem Device begonnene Arbeit auf einem anderen Gerät zu beenden.

Die finale Version von Baton ist noch nicht erschienen. Derzeit nimmt Nextbit Anmeldungen für eine geschlossene Beta von Baton an, die auf Geräten mit CyanogenMod laufen soll. Da es sich dabei um eine experimentelle Version von Android handelt, kommen nur bestimmte Geräte in Frage. Mit dabei ist in jedem Fall das OnePlus One. Vorerst ist die Beta-Phase zudem auf die USA beschränkt.

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Sébastien Bonset
Der Automator für iOS-Entwickler: Bitrise will dir nervige Aufgaben abnehmen http://t3n.de/news/bitrise-ios-entwicklung-574380/ 2014-10-27T09:56:48Z
Von der Entwicklung über das Testen bis hin zum Deployment – bei der App-Entwicklung für iOS gibt es mehr als genug nervige Routine-Aufgaben. Bitrise will sie euch abnehmen.

Von der Entwicklung über das Testen bis hin zum Deployment – bei der App-Entwicklung für iOS gibt es mehr als genug nervige Routine-Aufgaben. Bitrise will sie euch abnehmen.

Bitrise: Startklar in weniger als 50 Sekunden

Das Bitrise-Dashboard. (Screenshot: Bitrise)
Das Bitrise-Dashboard. (Screenshot: Bitrise)

Zeit, Geld und Nerven, all das sollen iOS-Entwickler mit der Plattform Bitrise sparen können. Bitrise ist ein gehosteter Continuous-Delivery-Service, mit dem Entwickler nach Angaben der Macher in weniger als 50 Sekunden startklar sein sollen.

Dabei bietet Bitrise die Möglichkeit an, Github-Repositories in das eigene Dashboard zu importieren und fertige Projekte später auch wieder exportieren zu können. Um das möglichst einfach zu gestalten, können sich Nutzer bei Bitrise nicht nur einen neuen Account erstellen, sondern sich auch mit ihrem Github oder Bitbucket-Account anmelden. Alle schon fertigen Repositories können dann direkt importiert werden.

Bitrise setzt auf Githubs Open-Step-Library

Bitrise will iOS-Entwicklern die Arbeit erleichtern. (Screenshot: Bitrise)
Bitrise will iOS-Entwicklern die Arbeit erleichtern. (Screenshot: Bitrise)

Für die Automatisierung der App-Entwicklung bietet Bitrise Zugriff auf eine Library mit etlichen Workflow-Schritten, von „Git Clone Repository“ über „Run CocoaPods Install“ bis „Deploy to Amazon S3“. Und sollte der passende Schritt nicht dabei sein, können Nutzer auch eigene Schritte zur Library hinzufügen. Mit jedem Code-Update wird der gesamte Workflow einmal durchlaufen.

Bei allen Workflows setzt Bitrise auf Open Source und Githubs Open-Step-Library. Zudem sichern sie Entwicklern zu, dass der gesamte Prozess in einer jeweils eigenen Virtual Machine läuft. Während Bitrise aktuell nur die Entwicklung von iOS-Apps unterstützt, versprechen die Macher in Kürze auch eine Version für Android-Entwickler. Wann genau diese Version fertig ist, verraten sie jedoch leider nicht. Für den Support bietet Bitrise Nutzern einen eigenen HipChat an.

Bitrise: Von kostenlos bis 500 Dollar

Bitrise bietet für sein Angebot verschiedene Preisstufen. Sie beginnen beim kostenlosen Hobby-Account, der unter anderem auf zwei Team-Mitglieder und 200 Builds beschränkt ist. Für 29 US-Dollar im Monat lässt sich dieses Paket schon auf fünf Team-Mitglieder und unbeschränkt viele Builds erweitern.

Das „Startup“-Paket mit 15 Team-Mitglieder gibt es für 129 US-Dollar, die „Business-Variante“ mit unbegrenzt vielen Team-Mitgliedern kostet 499 US-Dollar. Darüber hinaus unterscheiden sich die Pakete auch noch in der Anzahl der möglichen Concurrent-Builds und der Build-Duration. Alle Informationen zu den Preisstufen findet ihr hier.

via www.producthunt.com

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Florian Blaschke
Helion: HP bringt eigene Cloud-Application-Platform auf den Markt http://t3n.de/news/helion-hp-574397/ 2014-10-27T09:49:58Z
Mehr als eine Milliarde US-Dollar wollte HP im Mai 2014 in Cloud-Produkte und Forschung investieren. Ein Meilenstein wurde jetzt erreicht: Die Veröfentlichung der Cloud-Application-Platform Helion.

Mehr als eine Milliarde US-Dollar wollte HP im Mai 2014 in Cloud-Produkte und Forschung investieren. Ein Meilenstein wurde jetzt erreicht: Die Veröfentlichung der Cloud-Application-Platform Helion. Helion ist eine integrierte Entwicklungsumgebung in der Cloud die zusätzlich dazu noch eine PaaS- und IaaS-Lösung zur Verfügung stellt, auf der auch Docker-Container genutzt werden können. Dabei setzt HP bei der PaaS-Lösung auf die Open-Source-Lösung Cloud Foundry. Ganz einfach zusammen gefasst, können Entwickler mit Cloud Foundry und den sogenannten „Buildpacks“ Code direkt auf eine Cloud-Foundry-Runtime anwenden – natürlich davon abhängig, in welcher Sprache die Applikation geschrieben wurde.

Bei PaaS-Umgebungen ist es möglich, dass neben bereits vordefinierten Buildpacks auch Buildpacks von Drittherstellern implementiert beziehungsweise verwendet werden können – und so auch bei Helion.

helion
Helion möchte die All-In-One-Lösung für Entwickler sein. (Screenshot: hp.com)

Helion erlaubt euch, dass ihr mit den gängigen Sprachen wie Java, PHP, Python, Ruby und Node.js eure Apps schnell und in der Cloud entwickeln könnt.

Unterstützend zu Helion wird HP auch noch weitere Services, Soft- und Hardware veröffentlichen – Helion Content Depot ist die erste, auf Helion optimierte Cloud-Lösung, die euch den Umgang mit Big Data ermöglicht. Dabei handelt es sich um einen strukturierten Datenspeicher, der einen nicht-relationalem Ansatz verfolgt, und sich somit nach belieben skalieren lässt.

Ihr könnt HPs Helion hier testen. Wenn ihr noch über andere PaaS/IaaS-Lösungen lesen wollt, kann ich euch den Artikel zu IBMs Bluemix empfehlen.

Sind Dienste wie Bluemix oder Helion die Zukunft – was denk ihr über Entwicklungsumgebungen in der Cloud?

via www.thewhir.com

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Mario Janschitz
Der erste Eindruck zählt: Mit dieser App sollst Du auf jedes Treffen top vorbereitet sein http://t3n.de/news/charlie-meetings-briefing-574292/ 2014-10-25T07:59:06Z
Die Web-App Charlie will euch automatisch Informationen zu jeder Person präsentieren, mit der ihr ein Meeting habt. Ob sie das hinbekommt, verraten wir euch in unserem Artikel.

Die Charlie will euch automatisch Informationen zu jeder Person präsentieren, mit der ihr ein Meeting habt. Ob sie das hinbekommt, verraten wir euch in unserem Artikel.

Charlie: Die Web-App will euch automatisch auf eure Gesprächspartner vorbereiten. (Screenshot: Charlie)
Charlie: Die Web-App will euch automatisch auf eure Gesprächspartner vorbereiten. (Screenshot: Charlie)

Charlie: Web-App will euch auf eure Meetings vorbereiten

Wer wöchentlich zahllose Meetings absolviert, kennt das: Gelegentlich haben wir außer dem Namen unseres Gegenübers nicht mehr wirklich im Kopf, was die Person eigentlich macht. Natürlich lässt sich das Problem mit etwas Recherche einfach umgehen. Für die Macher der Web-App Charlie war das aber nicht elegant genug. Sie dachten sich: Warum kann nicht eine diese Recherche übernehmen und mich vor jedem Meeting mit allen wichtigen Informationen über meine Gesprächspartner versorgen?

Genau das soll Charlie leisten. Die App sucht sich anstehende Termine aus dem Google-Kalender des Nutzers und versucht, möglichst viele Informationen über den Gesprächspartner auf einer klar strukturierten Übersichtsseite darzustellen. Damit der Dienst auch genug Informationen findet, sind Nutzer dazu angehalten Charlie Zugriff auf ihre LinkedIn-, Facebook- und Twitter-Konten zu geben. Steht ein Termin an, wird der Nutzer per E-Mail oder mit einer Benachrichtigung von der dazugehörigen Chrome-Erweiterung über seinen Gesprächspartner ins Bild gesetzt.

Charlie: In unserem kleinen Test waren die Ergebnisse der App leider recht bescheiden

Was in der Theorie tatsächlich sehr praktisch klingt, erwies sich in einem kleinen Test innerhalb der Redaktion leider als wenig überzeugend. Charlie kann letztlich nur die Informationen nutzen, die ihm zur Verfügung stehen. Sobald jemand beispielsweise unterschiedliche E-Mail-Adressen oder Aliasse verwendet, wird es schon schwierig. Außerdem ist auch heutzutage nun mal nicht jeder ein Social-Media-Fan. Übrigens fand Charlie zu einem Kollegen aus der Redaktion zwar passende News-Artikel, die bezogen sich aber auf einen Amerikaner mit dem selben Namen. Besonders hilfreich waren die Informationen, die Charlie uns anzeigte, letztlich nicht – in einigen Fällen konnte uns die App sogar überhaupt nichts über eine Person verraten.

Letztendlich konnte uns Charlie in der derzeitigen Form nicht überzeugen. Aber vielleicht schaffen es die Macher ja, die Web-App noch zu verbessern. Wer Charlie trotzdem ausprobieren will, muss dafür immerhin kein Geld bezahlen. Die Macher wollen sich derzeit auf das Wachstum konzentrieren und verzichten daher auf eine Bezahlung.

Charlie App
Download @
Chrome Web Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

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Kim Rixecker
Pixelmator für iPad – Das taugt die Photoshop-Alternative für unterwegs http://t3n.de/news/pixelmator-fuer-ipad-da-taugt-574137/ 2014-10-24T08:19:51Z
Die beliebte Photoshop-Alternative Pixelmator kommt vom Mac aufs iPad. Heute ist die im Rahmen der Apple-Keynote vorgestellte App erschienen.

Die beliebte Photoshop-Alternative Pixelmator kommt vom Mac aufs iPad. Heute ist die im Rahmen der Apple-Keynote vorgestellte App erschienen.

Klick, wisch, weg. Mit einer beeindruckenden Kurzpräsentation im Rahmen der Apple-Keynote haben die Macher von Pixelmator in der Vorwoche die iPad-Version ihrer populären Photoshop-Alternative angekündigt. Jetzt ist Pixelmator für iPad offiziell erschienen. Im App Store ist die Bildbearbeitungs-App ab sofort für 4,99 Euro zum Download erhältlich.

Pixelmator für iPad: Das ist drin

Pixelmator bringt seine beliebte Photoshop-Alternative jetzt auch aufs iPad. (Screenshot: t3n)
Pixelmator bringt seine beliebte Photoshop-Alternative jetzt auch aufs iPad. (Screenshot: t3n)

Pixelmator für iPad spricht Nutzer an, die primär Fotos von unterwegs bearbeiten wollen. Die 120 Megabyte große App bietet dazu eine Reihe unterschiedlicher Templates und Kreativwerkzeuge inklusive Filtern und Effekten zur Retusche. Ebenfalls an Bord sind Zeichenstifte, eine Funktion zur Farbkorrektur.

Profis dürften sich indes über die Möglichkeit freuen, ihre Photoshop-Dateien (PSD) in Pixelmator einzuspeisen. Diese lassen sich dann einschließlich aller bestehenden Ebenen öffnen, bearbeiten und speichern. Apropos speichern: Für den Dateiexport versteht sich Pixelmator neben PSD auch auf JPEG, PNG und PDF. Synchronisiert werden die Fotos über iCloud Drive. An Schnittstellen zum Teilen der Ergebnisse wie zum Beispiel über Facebook oder Flickr haben die Macher ebenfalls gedacht.

Pixelmator setzt potentes iPad mit iOS 8 voraus

Aufpassen müssen Nutzer allerdings in Sachen Performance: So soll die App lediglich auf iPads aktueller Generationen gut laufen. Also auf dem iPad Air beziehungsweise iPad Air 2. Zwar gibt Pixelmator ein iPad der zweiten Generation als Mindestvoraussetzung an, ein allzu unbeschwertes Mal- und Retuschvergnügen sollten Nutzer hier nicht erwarten. Zudem funktioniert Pixelmator nur mit iOS 8.

Pixelmator
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App Store
Entwickler: Pixelmator Team
Preis: 4,49 €

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Daniel Hüfner