BlackBerry | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu BlackBerry 2016-02-01T10:00:46Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/blackberry BlackBerry: „Android ist die Zukunft“ http://t3n.de/news/blackberry-zukunft-android-675578/ 2016-02-01T10:00:46Z
BlackBerry ist offenbar bereit, sein eigenes Betriebssystem BB10 zugunsten von Googles Android-Plattform auf lange Sicht aufzugeben. Der Schritt soll das Hardwarebusiness der Kanadier wieder aufleben …

BlackBerry ist offenbar bereit, sein eigenes Betriebssystem BB10 zugunsten von Googles Android-Plattform auf lange Sicht aufzugeben. Der Schritt soll das Hardwarebusiness der Kanadier wieder aufleben lassen.

BlackBerry Priv ist Übergangs-Gerät zum kompletten Wechsel auf Android

Das Priv ist nur das erste von vielen Android-Smartphones von BlackBerry. (Bild: BlackBerry)
Das Priv ist nur das erste von vielen Android-Smartphones aus dem Hause BlackBerry. (Bild: BlackBerry)

BlackBerry:„The future is really Android.“

Im Dezember letzten Jahres bestätigte der angeschlagene kanadische Smartphonehersteller, dass man in diesem Jahr eine „Android-First“-Politik fahren werde. Wie Damian Tay, ‎Senior Director, Asia-Pacific Product Management bei BlackBerry gegenüber der Economic Times bestätigt, soll BB10 zwar vorerst weiterhin weiterentwickelt werden, die Zukunft liege aber tatsächlich auf Android.

Da man schon seit längerer Zeit daran arbeite, Android sicherer zu machen, wolle BlackBerry nicht gleichzeitig zwei Software-Plattformen parallel entwickeln. Der Fokus werde künftig auf Android-Smartphones liegen. Tay erläuterte, dass man sich auch aufgrund des größeren App-Ökosystems für Android entschieden habe – ein Aspekt, mit dem auch Microsoft mit seiner eigenen Plattform Windows Phone, jetzt Windows 10 Mobile arg zu kämpfen hat.

BlackBerry: Android mit sicherem Kern, langfristig auch für Regierungen

BlackBerry hat seinen Fokus schon vor geraumer Zeit gewechselt – von einem reinen Entwickler von sicheren Business-Smartphones mit eigenem OS zu einem Anbieter von mobilen Unternehmenslösungen. Das Unternehmen bietet nicht nur BlackBerry-Geräte mit dem eigenen Enterprise-Angebot an, sondern entwickelt auch Cross-Plattform-Lösungen, sodass der Schritt zu Android ein „natürliche Weiterentwicklung“ sei so Tay.

BlackBerry Classic (Bild: BlackBerry)
BlackBerry wird unter anderem sein BlackBerry Classic vorerst weiter anbieten. (Bild: BlackBerry)

BB10-Fans dürfte diese Aussage treffen, aber BlackBerry beabsichtige, seine Passports und Classics vorerst nicht komplett einzustellen, da man diese noch als sicherer einstufe als Android-Geräte. Man plane die BB10-Geräte außerdem weiterhin zu produzieren und die Software aktuell halten, da zahlreiche Regierungen und deren Abteilungen auf BB10 setzen. Langfristig wolle man seine Großkunden aber vorsichtig an Android heranführen.

via www.technobuffalo.com

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Andreas Floemer
Android first: BlackBerry stellt BB10 in diesem Jahr aufs Abstellgleis http://t3n.de/news/blackberry-android-ende-bb10-669731/ 2016-01-08T11:37:33Z
BlackBerry hat eine harte Zeit hinter sich – mit dem Priv meldete sich der Hersteller allerdings mit neuer Marschrichtung zurück, die erfolgversprechender ist: Anstelle das eigene Betriebssystem …

BlackBerry hat eine harte Zeit hinter sich – mit dem Priv meldete sich der Hersteller allerdings mit neuer Marschrichtung zurück, die erfolgversprechender ist: Anstelle das eigene Betriebssystem zu verwenden, wurde auf Android gesetzt. Diesen Plan will der kanadische Smartphonehersteller in diesem Jahr weiter verfolgen.

Aus für BlackBerry 10: Voller Fokus auf Android

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BlackBerry wird 2016 auf BB10 zugunsten von Android verzichten. (Bild: BlackBerry)

Mit dem BlackBerry Priv hat der kanadische Hersteller von Business-Smartphones im November sein erstes Gerät basierend auf Android vorgestellt. Das Priv kann als ein erster Gehversuch in neuen Gewässern verstanden werden, um zu erforschen, ob Geräte mit einem anderen – etablierteren – Betriebssystem besser angenommen werden als Modelle mit dem eigenen – angestaubten – BlackBerry 10 (BB10).

Laut BlackBerry-CEO John Chen, der auf der CES 2016 cnet Rede und Antwort gestanden hat, könne das Unternehmen einen kleinen Erfolg verbuchen. Chen gab sich allerdings vorsichtig optimistisch und bestätigte einen soliden Verkaufsstart, allerdings spielen aus seiner Sicht der langfristige Erfolg und weiterhin stabile Verkaufszahlen eine Rolle. Er verglich den Start des ersten BlackBerry-Android-Geräts mit einer Film-Premiere: Am ersten Wochenende herrsche Aufregung, die dann aber rasch nachlasse – ob ein Film tatsächlich erfolgreich sei, zeige sich erst später.

Auch wenn Chen sich vorsichtig gibt, scheint Android für BlackBerry der seit langem benötigte Rettungsanker zu sein. So bestätigte Chen in dem Gespräch, dass es in diesem Jahr keine Smartphones mit dem hauseigenen BlackBerry 10 geben werde, was hartgesottene BB10-Fans traurig stimmen dürfte. Stattdessen werde man voll auf Android setzen und mindestens ein weiteres Smartphone vorstellen – vielleicht auch zwei. Eins davon dürfte das BlackBerry Vienna sein, das sich in Sachen Design an die BlackBerry-Klassiker anlehnen soll.

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Das BlackBerry Vienna könnte das nächste Android-Gerät der Kanadier sein. (Bild: CrackBerry)

2016 geht's bei BlackBerry um die Wurst

Bei BlackBerry geht es dank des Priv und des Strategiewechsels zwar ein wenig bergauf – das Priv wurde im letzten Jahr 700.000 Mal verkauft –, einen Grund zur Entspannung gebe es aber noch nicht. Laut Chen gehe es in diesem Jahr um Gedeih und Verderb: Könne man in 2016 nicht wieder profitabel agieren, wäre ein Szenario das Hardwarebusiness an den Nagel zu hängen. Damit würde das Unternehmen seinen Fokus ausschließlich auf sichere Unternehmenskommunikations-Dienstleistungen und den erforderlichen Unterbau legen.

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Andreas Floemer
Das Blackberry Priv wird ein teurer Spaß http://t3n.de/news/blackberry-priv-business-slider-649131/ 2015-10-19T08:48:23Z
Der strauchelnde Smartphone-Hersteller Blackberry hat ein neues Smartphone im Köcher, das sich von den bisherigen Geräten der Kanadier unterscheidet: Das Blackberry Priv läuft mit Googles mobilem …

Der strauchelnde Smartphone-Hersteller Blackberry hat ein neues Smartphone im Köcher, das sich von den bisherigen Geräten der Kanadier unterscheidet: Das Blackberry Priv läuft mit Googles mobilem OS Android anstatt auf dem hauseigenen Blackberry 10 und besitzt eine herausziehbare Hardware-Tastatur.

Blackberry Priv: Starker Akku, Slide-Out-Tastatur à la Palm Pre

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Mit dem Blackberry Priv will der Hersteller Hardware-Keyboards wieder salonfähig machen. (Bild Blackberry)

Bereits Ende September hatte Blackberry seinen ersten Android-Slider angekündigt, die meisten Details behielt das Unternehmen aber noch für sich. Nur das Design und die Tatsache, dass es auf Android basieren wird, wurden enthüllt. Mittlerweile sind weitere technische Spezifikationen  bekannt, außerdem hat Blackberry ein erstes offizielles Hands-On-Video veröffentlicht:

Das Blackberry Priv wird nicht billig

Das Blackberry Priv besitzt laut Hersteller ein WQHD-Display  mit einer Diagonalen von 5,4 Zoll und löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 540 Pixl-per-Inch (ppi) entspricht. Eine Besonderheit des Displays: Es ist ähnlich wie das Samsung Galaxy S6 edge zu den Seiten gebogen, wodurch womöglich die Bedienung vereinfacht werden soll. Ob die Displayseiten über Zusatzfunktionen verfügen wie das Galaxy S6 edge, ist unbekannt  – vielleicht ist es aber auch nur ein hübsches Design-Feature.

Als Prozessor ist ein Snapdragon 808 aus dem Hause Qualcomm verbaut, der sechs Kerne besitzt und beispielsweise auch im LG G4 und dem Motorola Moto X Style zu finden ist. Vier Cortex-A53-Kerne besitzen eine Maximaltaktung von 1,8 Gigahertz, die zwei weiteren Cortex-A57-Kerne haben eine Taktrate von 1,44 Gigahertz. Der Arbeitsspeicher ist drei Gigabyte groß, der interne Speicher ist mit 32 Gigabyte bemessen und kann per microSD-Karte um bis zu 2 Terabyte (theoretisch) erweitert werden. Der verbaute Akku ist stattliche 3.410 Milliamperestunden groß und dürfte für eine solide Laufzeit sorgen.

Die rückseitige Hauptkamera besitzt einen 18-Megapixel-Sensor mit Schneider-Kreuznach-Optik und einen Dual-LED-Blitz, frontseitig sitzt eine 2-Megapixel-Kamera für Selfies und Co.. Neben dem Dual-Curved-Screen wird als weitere Besonderheit des Priv das herausziehbare Hardware-Keyboard angepriesen, durch das das Gerät beinahe wie ein Palm Pre anmutet. Mit eingeschobener Tastatur misst das 192 Gramm schwere Smartphone 147 x 77,2 x 9,4 Millimeter, mit herausgezogenem Keyboard ist das Priv 184 Millimeter lang.

Softwareseitig ist uf dem Priv Android 5.1.1 Lollipop vorinstalliert – von Android 6.0 Marshmallow noch keine Spur.  Auf den ersten Blick ist die Nutzeroberfläche stark „naturbelassen“ – es scheinen also kaum Änderungen seitens Blackberry durchgeführt worden zu sein. Laut Hersteller wird das Priv mit einer neuen Sicherheitssoftware namens DTEK eingeführt, die ein Mehr an Privatsphäre ermöglichen soll. Es ist davon auszugehen, dass weitere Blackberry-typische Funktionen für Business-User implementiert sind, durch die sich Blackberry-Geräte auszeichnen.

Vollständig offiziell ist das Blackberry Priv noch nicht, beim britischen Händler Carphone Warehouse kann es aber schon zum Preis von 579,99 britischen Pfund, umgerechnet 790 Euro, vorbestellt werden. Interessenten haben auf der Blackberry-Website sich in einen Newsletter einzutragen, um in Sachen Blackberry Priv auf dem neusten Stand zu bleiben.

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Andreas Floemer
Es ist offiziell: BlackBerry wird Teil von Team Android http://t3n.de/news/blackberry-team-android-643577/ 2015-09-28T04:40:51Z
Der Smartphone-Hersteller bestätigt nach monatelangen Gerüchten, sich für das Google-Betriebssystem zu öffnen. Das erste Android-Gerät von BlackBerry ist das Privacy-Smartphone „Priv“.

Der Smartphone-Hersteller bestätigt nach monatelangen Gerüchten, sich für das Google-Betriebssystem zu öffnen. Das erste Android-Gerät von BlackBerry ist das Privacy-Smartphone „Priv“.

„Neues Leben“ für BlackBerry

Könnte ein anderes Betriebssystem der Ausweg aus der Krise sein für BlackBerry? Der kanadische Smartphone-Produzent gibt der neuen Strategie zumindest eine Chance. Informationen zu einem Android-Handy von BlackBerry waren bereits vor einigen Monaten durchgesickert, jetzt ist es offiziell: CEO John Chen bestätigt, dass tatsächlich ein Android-betriebenes Gerät in den Startlöchern steckt.

Das neue Modell heißt „Priv“ und stellt Sicherheits- und Privacy-Features in den Vordergrund. Gemeinsam mit Google habe man daran gearbeitet, die Sicherheit von BlackBerry und die Produktivität von Android zu vereinen, erklärt der Konzernchef. Wie genau das neue Smartphone sicherer als die Mitbewerber ist, verrät BlackBerry noch nicht. „Priv ist die Antwort für alle, die die physische Tastatur von BlackBerry vermissen, aber Apps brauchen“, heißt es. Die durchgesickerten Bilder von „Priv“ zeigen tatsächlich ein Slider-Phone mit Tastatur, das Unternehmen selbst hat noch keine weiter Bilder veröffentlicht. Die öffentliche Stellungnahme ist jedenfalls eine Reaktion auf die Leaks der vergangenen Wochen.

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Das erste Android-Smartphone von BlackBerry soll ein Slider-Modell mit Tastatur sein. (Foto: @evleaks/Evan Bless)

BlackBerry-Modelle verschwinden nicht

„Priv“ wird noch dieses Jahr auf den Markt kommen, nähere Details zum Release sollen folgen. CEO Chen beruhigt BlackBerry-Fans, das eigene Betriebssystem werde nach wie vor unterstützt, ein Update steht nächstes Jahr an. Die aktuellen Modelle „Passport“ und „Classic“ werden laut dem Hersteller nicht verschwinden. Chen bestätigt allerdings, dass es sich hier um einen großen Schritt für das Unternehmen handelt: „BlackBerry ist ein neues Unternehmen, wir haben ein neues Leben.“

via blogs.blackberry.com

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Elisabeth Oberndorfer
„Venice“: Erstes Android-Smartphone von BlackBerry auf Rendering-Fotos zu sehen http://t3n.de/news/android-smartphone-blackberry-620957/ 2015-07-06T12:30:05Z
Dass ein Android-Smartphone von BlackBerry kommen soll, wurde bereits berichtet. Nun zeigen erste geleakte Rendering-Fotos, wie das „Venice“ getaufte Gerät aussehen könnte. Die gebogenen …

Dass ein Android-Smartphone von BlackBerry kommen soll, wurde bereits berichtet. Nun zeigen erste geleakte Rendering-Fotos, wie das „Venice“ getaufte Gerät aussehen könnte. Die gebogenen Ränder erinnern an das Galaxy S6 Edge.

Rendering-Fotos zeigen Android-Smartphone von BlackBerry

Er hat es wieder getan: Der unter dem Namen @evleaks twitternde Tech-Journalist Evan Blass hat bei Twitter Rendering-Fotos des „Venice“ getauften ersten Android-Smartphones von BlackBerry veröffentlicht. Demnach verfügt das Gerät über gebogene Ränder, ähnlich wie das Galaxy S6 Edge von Samsung. Die Google-Services dürften ohne Einschränkungen funktionieren.

So soll das erste Android-Smartphone von BlackBerry aussehen. (Foto: @evleaks/Evan Bless)
So soll das erste Android-Smartphone von BlackBerry aussehen. (Foto: @evleaks/Evan Bless)

Neben den gebogenen Rändern und den Google-Diensten sollte den Gerüchten zufolge eigentlich eine Slider-Tastatur zu den Highlights des kolportierten ersten Android-Smartphones aus dem Hause BlackBerry gehören. Ein weiteres geleaktes Bild zeigt zwar eine Tastatur im BlackBerry-Stil. Allerdings ist unklar, ob es sich dabei um einen Teil des Geräts, eine extra Tastatur oder sogar einen Teil eines neuen Smartphones von BlackBerry handelt.

Eine Tastatur im BlackBerry-Stil: Teil des Android-Smartphones? (Foto: @eveleaks/Evan Bless)
Eine Tastatur im BlackBerry-Stil: Teil des Android-Smartphones? (Foto: @eveleaks/Evan Bless)

BlackBerry: Kein Abschied von BlackBerry 10

Ob und wann das Smartphone erscheinen soll, darüber gibt es noch keine Informationen. Zuletzt waren Mitte Juni dieses Jahres Berichte aus seriöser Quelle aufgetaucht, nach denen BlackBerry an einem Android-Smartphone mit Tastatur arbeiten soll. Demnach würde sich das kanadische Unternehmen nicht komplett vom eigenen Betriebssystem verabschieden, sondern eine angepasste Android-Version entwickeln, bei der Funktionen von BlackBerry 10 übernommen werden sollen.

via derstandard.at

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Jörn Brien
Harvard-Professor: „Twitter wird zum BlackBerry im Social-Media-Sektor“ http://t3n.de/news/twitter-blackberry-social-media-616167/ 2015-06-15T04:06:47Z
Der renommierte Harvard-Professor Bill George fordert nach dem Rücktritt von CEO Dick Costolo einen totalen Kehraus bei Twitter, anderenfalls drohe Twitter das BlackBerry-Schicksal.

Der renommierte Harvard-Professor Bill George fordert nach dem Rücktritt von CEO Dick Costolo einen totalen Kehraus bei Twitter, anderenfalls drohe Twitter das BlackBerry-Schicksal.

Twitter: Experte warnt vor Niedergang à la BlackBerry

Am Tag nach dem nicht unerwarteten Rücktritt des Twitter-CEO Dick Costolo hat der frühe Medtronic-Chef Bill George, derzeit Professor an der Elite-Universität Harvard und im Aufsichtsrat von Goldman Sachs und Exxon Mobil, Klartext gesprochen. Twitter laufe Gefahr, einen ähnlichen Niedergang zu erleben wie BlackBerry – vom Branchenführer in Richtung Bedeutungslosigkeit.

Dick Costolo: Der Chef des operativen Geschäfts von Twitter stieg zum CEO auf – und trat nun zurück. (Foto: Joi, Flickr.com)
Dick Costolo: Der Chef des operativen Geschäfts von Twitter stieg zum CEO auf – und trat nun zurück. (Foto: Joi, Flickr.com)

Twitter werde rasant zum BlackBerry des Social-Media-Sektors, sagte George dem US-Fernsehsender CNBC. George, wie viele andere Kritiker auch, sieht die aktuellen Probleme des Microblogging-Dienstes in der Führungsebene. Twitter müsse sich wie Facebook und Google externe Führungskräfte ins Unternehmen holen, um in den nächsten Jahren weiter zu wachsen.

Jack Dorsey: Neuer alte Twitter-CEO?

Derzeit sei Twitter allerdings mit denselben Problemen konfrontiert wie vor fünf Jahren, legte George nach. Auch der aktuelle Interimschef, Mitgründer Jack Dorsey, solle aus der Führungsetage zurücktreten. Allerdings rechnen viele Beobachter damit, dass der Rücktritt Costolos keinen echten Neustart für Twitter bedeute, sondern vielmehr Dorsey wieder zum CEO werden wolle. Dorsey ist derzeit hauptamtlich CEO des Payment-Startups Square. Er war schon einmal CEO – in der Zeit von 2006 bis 2008. Costolo bleibt Twitter übrigens im Aufsichtsrat erhalten.

Eine Neuerung gibt es bei Twitter aber doch: Direktnachrichten sind künftig nicht mehr auf 140 Zeichen beschränkt, sondern dürfen bis zu 1.000 Zeichen umfassen. Twitter könnte damit in diesem Bereich zu einer Alternative zu anderen Messaging-Diensten wie dem Facebook Messenger werden.

via uk.businessinsider.com

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Jörn Brien
Bye, bye BB10: BlackBerry soll an Android-Smartphone arbeiten http://t3n.de/news/blackberry-android-615962/ 2015-06-12T09:10:56Z
BlackBerry könnte bald Android-Smartphones mit Hardware-Tastaturen anbieten. Damit soll der Hersteller verlorengegangen Marktanteile zurückerobern.

BlackBerry könnte bald Android-Smartphones mit Hardware-Tastaturen anbieten. Damit soll der Hersteller verlorengegangen Marktanteile zurückerobern.

BlackBerry soll ins Android-Lager wechseln

BlackBerry arbeitet an einem Smartphone auf Android-Basis. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und bezieht sich dabei auf vier Quellen aus dem Unternehmen, die allerdings anonym bleiben wollen. Das Gerät würde die vom Unternehmen bekannten Hardware-Tastaturen mit der App-Vielfalt des Google-Betriebssystems kombinieren.

Reuters zufolge sollen zwei Quellen davon sprechen, dass das Gerät im Gegensatz zu aktuellen BB10-Smartphones wie das Passport oder das BlackBerry Classic über eine Schiebetastatur verfügen soll, die nur bei bedarf herausgeschoben wird. Solche „Slider“ haben eine gewisse Tradition bei Android. So verfügte schon das HTC Dream, das erste kommerziell verfügbare Android-Smartphone, über eine ausfahrbare Hardware-Tastatur. Seitdem wurden solche Geräte jedoch immer seltener.

Statt auf BlackBerry 10 könnte das Unternehmen bald auf Android setzen. (Grafik: BlackBerry)
Statt auf BlackBerry 10 könnte das Unternehmen bald auf Android setzen. (Grafik: BlackBerry)

BlackBerry: Android soll speziell angepasst werden

Soweit derzeit bekannt ist, soll BlackBerry eine angepasste Version von Android entwickeln. So könnte das Unternehmen Funktionen des eigenen Betriebssystems BlackBerry 10 auf die Android-Plattform bringen. Ob das Unternehmen dabei jedoch nur die Oberfläche leicht anpasst und ein paar eigene Apps hinzufügt, oder ob es sich um einen vollständigen Android-Fork wie bei Amazons FireOS handelt, ist derzeit nicht bekannt.

BlackBerry selbst wollte sich gegenüber Reuters nicht zu den Behauptungen äußern. Das Unternehmen gab jedoch an, sich weiterhin für das eigene Betriebssystem BlackBerry 10 zu engagieren. Ob der kanadische Hersteller mit einem Android-Smartphone gegen die sinkenden Marktanteile ankämpfen kann, bleibt abzuwarten. Im Mai 2015 hatte der strauchelnde Hersteller angekündigt, weitere Mitarbeiter aus dem Hardware-Bereich zu entlassen. Dabei erreichte die Anzahl der Mitarbeiter schon im Februar 2015 ein Rekordtief. Arbeiteten 2011 noch etwa 17.500 Menschen für das Unternehmen, waren es im Februar nur noch 6.200 Mitarbeiter.

via www.golem.de

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Kim Rixecker
Apple Trade-In: Jetzt auch Android-Handys und BlackBerrys gegen neues iPhone tauschen http://t3n.de/news/apple-trade-in-android-iphone-603079/ 2015-03-31T04:57:58Z
Apple hat sein Trade-In-Programm wie bereits vermutet auch auf Smartphones anderer Hersteller ausgeweitet. Damit können jetzt auch gebrauchte Android-Smartphones und BlackBerrys gegen ein neues …

Apple hat sein Trade-In-Programm wie bereits vermutet auch auf Smartphones anderer Hersteller ausgeweitet. Damit können jetzt auch gebrauchte Android-Smartphones und BlackBerrys gegen ein neues iPhone eingetauscht werden.

Seit August 2013 können iPhone-Besitzer ihr gebrauchtes Smartphone im Apple Store gegen ein neues eintauschen – freilich gegen einen bestimmten Aufpreis. Dabei wird das Smartphone gegen einen Gutschein in Zahlung genommen. Dieser kann dann im Retailstore von Apple beim Kauf eines neuen iPhones eingesetzt werden. Im vergangenen Jahr wurde das Trade-In-Programm auf iPads ausgeweitet.

Apple: Trade-In-Programm auf andere Hersteller ausgeweitet

Nun sollen auch die Besitzer von Handys anderer Hersteller die Möglichkeit bekommen, ihr gebrauchtes Smartphone für ein neues iPhone in Zahlung zu geben. Dabei soll es sich um Android-, Windows-Phone- und BlackBerry-Geräte handeln. Entsprechende Gerüchte waren schon vor einigen Wochen aufgetaucht.

Apple Trade-In jetzt auch für Smartphones anderer Hersteller. (Foto: pestoverde / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Was Apple mit der Erweiterung des Eintauschprogramms auf andere Hersteller bezweckt, dürfte klar sein. Android-, Windows-Phone- und BlackBerry-Nutzer sollen so noch schneller zu einem Umstieg auf Apple-Geräte bewegt werden. Der Preis für das entsprechende Smartphone richtet sich wohl hauptsächlich nach seinem Wiederverkaufswert. Es dürfte also neben Alter, Zustand und Einkaufswert auch die Beliebtheit des Smartphones bei aktuellen potenziellen Käufern zählen.

Vor Trade-In über Wiederverkaufswert informieren

Wer einen Tausch in Betracht zieht, sollte sich aber vor dem Besuch des Apple-Stores darüber informieren, wie viel Geld sein Smartphone bei Verkaufsplattformen wie eBay oder im Amazon Marketplace noch bringen würde. Vorteil des Eintauschs im Shop: Es gibt sofort einen Gutschein, der auch gleich eingelöst werden kann.

Der Startschuss für die Erweiterung des Trade-In-Programms von Apple soll bereits gefallen sein. Demnach soll der Tausch Android gegen iOS neben den USA, Frankreich, Großbritannien, Kanada und Italien auch bereits in Deutschland möglich sein. Auf der deutschen Website findet sich allerdings derzeit noch kein Hinweis darauf. Es sollte aber nicht allzu viel Zeit vergehen, bis das erweiterte Eintauschprogramm in Deutschland ebenfalls startet.

via www.googlewatchblog.de

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Jörn Brien
SecuTablet: BlackBerry will mehr Sicherheit für Tablet-Besitzer http://t3n.de/news/secutablet-blackberry-galaxy-599702/ 2015-03-16T05:45:17Z
BlackBerry hat im Vorfeld der CeBIT 2015 ein sicheres Tablet für Unternehmen und Organisationen vorgestellt. Das SecuTablet basiert auf Samsungs Galaxy Tab S 10.5, unterscheidet sich aber vor allem …

hat im Vorfeld der 2015 ein sicheres Tablet für Unternehmen und Organisationen vorgestellt. Das SecuTablet basiert auf Galaxy Tab S 10.5, unterscheidet sich aber vor allem in puncto . Die Sicherheit hat ihren Preis.

SecuTablet: Hohe Sicherheit für Unternehmen und Regierungen

Mit dem Consumer-orientierten PlayBook hat sich BlackBerry (damals noch Research In Motion, RIM) vor einigen Jahren eine blutige Nase auf dem Tablet-Markt geholt. Das soll nun anders werden. Beim gemeinsam mit IBM und auf Basis eines Samsung-Geräts entwickelten SecuTablet will BlackBerry wieder seine Stärken ausspielen: hohe Sicherheit und Fokus auf Unternehmenskunden.

Das SecuTablet von BlackBerry basiert auf einem Galaxy Tab S 10.5 (Foto: Samsung)
Das SecuTablet von BlackBerry basiert auf einem Galaxy Tab S 10.5 (Foto: Samsung)

Wie das Galaxy Tab S 10.5 verfügt auch das SecuTablet über ein 10,5 Zoll großes Super-Amoled-Display. Die Auflösung beträgt 2.560 x 1.600 Pixel. Das Tablet wird von einem Quad-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon 800) angetrieben und hat drei Gigabyte RAM. Das SecuTablet läuft mit der SecuSUITE for BlackBerry 10, die unter anderem die Verschlüsselung von Sprach- und Datenkommunikation ermöglichen soll. Eine Reihe von Apps ergänzt den Fokus auf die Sicherheit der Nutzer.

Das SecuTablet soll 2.270 Euro kosten. Damit ist klar, dass die Zielgruppe des sicheren vor allem im Unternehmensbereich liegt. Zudem ist das Gerät auch für den Einsatz in Regierungskreisen gedacht. Das Bundesamt für Informationssicherheit etwa soll gerade prüfen, ob das BlackBerry-Tablet die Vorgaben für die Sicherheitsstufe VS-NfD (Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch) erfüllt.

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BlackBerry und Boeing entwickeln sicheres Smartphone

Erst kürzlich war offiziell bestätigt worden, dass BlackBerry gemeinsam mit Boeing an einem sicheren Smartphone arbeitet – inklusive optionalem Selbstzerstörungsmodus für darauf enthaltene Daten. Beim Boeing Black Phone stehen Datensicherheit und Verschlüsselung im Fokus.

via www.zdnet.com

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Jörn Brien
Boeing Black Phone: BlackBerry und Boeing arbeiten an Smartphone mit Selbstzerstörungsmodus http://t3n.de/news/boeing-black-phone-586075/ 2014-12-22T09:51:30Z
Ein sicheres Smartphone entwickelt BlackBerry derzeit mit Boeing – inklusive optionalem Selbstzerstörungsmodus. Beim Boeing Black Phone stehen Datensicherheit und Verschlüsselung im Fokus.

Ein sicheres Smartphone entwickelt BlackBerry derzeit mit Boeing – inklusive optionalem Selbstzerstörungsmodus. Beim Boeing Black Phone stehen Datensicherheit und Verschlüsselung im Fokus.

Boeing Black Phone: Sichere Lösung für Android-Geräte

Bereits seit Februar 2014 ist die Entwicklung eines gemeinsamen Smartphones von BlackBerry und Boeing angedacht, nun wurde sie offiziell bestätigt. Gemeinsam werde man eine sichere mobile Lösung für Android-Geräte entwickeln, die auf der BES-12-Plattform aufbaue, zitiert Reuters BlackBerry-CEO John Chen.

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Boeing und BlackBerry arbeiten an sicherem Boeing Black Phone. (Foto: kevin dooley / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Die BlackBerry-Enterprise-Service-Plattform (BES) soll es Unternehmen und Organisationen erlauben, nicht nur BlackBerrys mit dem eigenen Betriebssystem, sondern auch Mobilgeräte, auf denen Android oder iOS läuft, zu verwalten und zu sichern.

Selbstzerstörungsmodus für Daten im Boeing Black Phone

Das geplante Boeing Black Phone soll verschlüsselte Gespräche anbieten und sich auf Wunsch selbst zerstören – gemeint ist damit allerdings nicht, dass sich das Gerät selbst in Rauch auflöst, sondern dass bei einem unautorisierten Zugriffsversuch die enthaltenen Daten von dem Gerät gelöscht werden. Zielgruppe für das Smartphone sind Regierungsorganisationen und alle, die darauf angewiesen sind, dass ihre Kommunikationsverbindungen und Daten abhörsicher sind.

Erst kürzlich hatte BlackBerry mit dem Classic eine Rückkehr zu alten Tugenden gewagt. Das neue Smartphone erinnert an den Klassiker Bold 9900, verfügt über eine Qwertz-Tastatur, und auch die Hardware-Tasten und das Trackpad zum Navigieren sind wieder an Bord.

via stadt-bremerhaven.de

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Jörn Brien