BlackBerry | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu BlackBerry 2014-08-26T14:56:21Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/blackberry Analytics für Android, iOS, Windows Phone & Co.: Das kann die Open-Source-Lösung Countly http://t3n.de/news/countly-mobile-analytics-564188/ 2014-08-26T14:56:21Z
Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von , , , und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)
Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)

Countly: Echtzeit-Analytics für unterschiedliche Mobile-Plattformen

Zu wissen, wie Nutzer eure Apps verwenden, ist ein wichtiges Instrument zur Verbesserung. Mit Countly gibt es seit einiger Zeit ein quelloffenes Analytics-Tool für Mobile-Apps. Countly hilft euch dabei, Daten eurer Nutzer in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. Version 14.8 des Analytics-Werkzeugs wurde gerade auf GitHub veröffentlicht.

Für die Server-Komponente benötigt ihr Ubuntu Linux sowie MongoDB, Node.js und nginx. Allerdings gibt es aus der Community auch Installations-Skripte für OS X und Debian Wheezy. Offizielle SDKs existieren für iOS und . Aus der Community existieren aber noch eine ganze Reihe weitere SDKs, beispielsweise für Windows Phone 8 oder Blackberry, aber auch für verschiedene Frameworks wie PhoneGap, Titanium oder die Unity-Game-Engine. Eine vollständige Liste aller verfügbaren SDKs findet ihr auf der Countly-Website.

Countly: Quelloffen aber mit Einschränkungen

Der Countly-Quellcode wird unter einer modifizierten AGPL-Version-3-Lizenz vom Hersteller des Tools veröffentlicht. App-Entwickler dürfen die Software für ihre kommerziellen Apps nutzen und auch gegebenenfalls an ihre Bedürfnisse anpassen. Es ist ihnen allerdings untersagt den Namen, das Logo oder Links zum Hersteller aus der Server-Applikation oder dem Source-Code zu entfernen. Mit dieser Einschränkung dürften viele der potenziellen Nutzer aber vermutlich leben können.

Die quelloffene Community-Edition von Countly findet ihr auf GitHub. Neben dieser Version bietet der Hersteller noch eine Cloud- und eine Enterprise-Fassung an. Erstere ist eine Hosted-Version des Tools. Beide bringen neben Kunden-Support ein paar zusätzliche Features mit. Einen Vergleich der drei Versionen findet ihr hier.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
5 Messenger im Test: Stiftung Warentest hält Threema für „unkritisch“ und WhatsApp für „sehr kritisch“ http://t3n.de/news/stiftung-warentest-threema-whatsapp-telegram-531366/ 2014-02-26T20:21:33Z
Stiftung Warentest hat den Datenschutz bei Whatsapp, Threema, Telegram, Blackberry Messenger und Line getestet. Nur einer der fünf Messenger hielt den Sicherheitsanforderungen stand.

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Stiftung Warentest überprüft Whatsapp, Threema, Telegram, Blackberry Messenger und Line

Threema, WhatsApp, Telegram & Co.: Stiftung Warentest hat fünf beliebte Messenger auf den Prüfstand gestellt. (Bild: Flickr-Alvy / CC-BY-2.0)
Threema, WhatsApp, Telegram & Co.: Stiftung Warentest hat fünf beliebte Messenger auf den Prüfstand gestellt. (Bild: Flickr-Alvy / CC-BY-2.0)

Die Stiftung Warentest hat fünf Messenger auf deren Datenschutz-Qualität getestet. Dabei konnte nur eines der geprüften Produkte den zugrunde gelegten Sicherheitsanforderungen standhalten – die Rede ist von der Schweizer App Threema, die als „unkritisch“ bewertet wurde. Neben Threema wurde der Privacy-Messenger Telegram mit dem Ergebnis „kritisch“ und die Protagonisten WhatsApp, Blackberry Messenger und Line mit dem Ergebnis „sehr kritisch“ bewertet.

Die Tester haben bei den Android- und iOS-Versionen der Messenger vor allem überprüft, ob die Apps etwaige Nutzerdaten verschlüsseln und welche Informationen sie an wen übergeben. Außerdem interessierte sich die Stiftung Warentest für die AGB der jeweiligen Messenger-App, die Quelloffenheit in Bezug auf das Übertragungsprotokoll sowie die Verfügbarkeit und die Kosten der Applikationen.

Threema verzichtet auf die Übermittlung von Nutzerdaten – WhatsApp nicht

Besonders begrüßenswert für die Tester ist, dass Threema auf Android vollständig auf die Übermittlung von Nutzerdaten verzichte und sie sowohl für iOS und Android die Adressbucheinträge nur in pseudonymisierter Form abspeichert. Wie bereits viele Kritiker zuvor, bemängelt auch die Verbraucherschutzorganisation, dass Threema nicht quelloffen ist. Problematisch ist das vor allem, da eine Komplettanalyse nicht vollständig unternommen werden konnte. Lediglich die korrekte Umsetzung der Verschlüsselung kann überprüft werden – eine Anleitung dazu findet ihr hier. Die Entwickler von Threema gaben bereits vor Monaten zu verstehen, dass sie sich aufgrund des Geschäftsmodells noch nicht dazu entscheiden können, die Applikation als Open Source zu verbreiten.

„WhatsApp sendet selbst Daten unverschlüsselt, die der Nutzer eingibt.“

Und auch bei Telegram konnte keine ausführliche Überprüfung der Übertragung unternommen werden, da auch der Messenger nur teilweise quelloffen ist. Die Stiftung Warentest schreibt allerdings, dass eine unverschlüsselte Kommunikation ausgeschlossen sei. Zu WhatsApp schreiben die Tester: „Die Android-Version sendet selbst Daten unverschlüsselt, die der Nutzer eingibt. Darunter könnten auch Gesprächsinhalte sein.“ Auch die vielerorts befürchtete Übermittlung der Daten an den neuen Eigentümer Facebook wird Beachtung geschenkt. Aus den AGB lässt sich entnehmen, dass die Nutzerdaten bei einem Verkauf an den neuen Eigentümer übergeben werden können. Kritisch an der Android-App von Line empfindet die Verbraucherschutzorganisation vor allem, dass die Seriennummer des Geräts unverschlüsselt an Dritte weitergegeben wird. Der Blackberry Messenger kann indes sogar mit den Nutzerdaten präzise Persönlichkeitsprofile erstellen. Ferner sei das Recht der Datenweitergabe an Dritte sehr großzügig gestaltet.

Wer sich über diesen Artikel hinaus mit dem Thema beschäftigen möchte, findet auf t3n.de eine Übersicht von WhatsApp-Alternativen.

via www.golem.de

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Andreas Weck
BlackBerry Messenger Protected: Undercover-Angriff auf WhatsApp http://t3n.de/news/blackberry-messenger-protected-531109/ 2014-02-26T08:54:04Z
Der WhatsApp-Kauf durch Facebook hat unter sicherheitsbewussten Nutzern eine Welle an Reaktionen ausgelöst, Privacy-Messenger wie Threema oder Telegram erleben eine regelrechte Blütezeit.

Der WhatsApp-Kauf durch hat unter sicherheitsbewussten Nutzern eine Welle an Reaktionen ausgelöst, Privacy-Messenger wie Threema oder Telegram erleben eine regelrechte Blütezeit. Jetzt wittert sogar der legendäre Blackberry-Konzern seine Chance und kündigt ein neues Sicherheitskonzept für seinen an.

BlackBerry sagt WhatsApp und Co. den Kampf an

Es ist wohl diese eine Chance, auf die der legendäre BlackBerry-Konzern aus Kanada gewartet hat – und vermutlich die letzte, die der seit langem schwer angeschlagene Hersteller der BlackBerry-Telefone noch hat. Die WhatsApp-Übernahme durch Facebook hat eine hitzige Debatte entfacht: Viele Nutzer fürchten um den letzten Rest ihrer verbleibenden Datensicherheit und flüchten zu Konkurrenzangeboten. So erleben selbsternannte „Privacy Messenger“ einen wahre Blütezeit: Threema konnte seine Nutzerzahl binnen weniger Tage verdoppeln, Telegram verzeichnete mehr als acht Millionen Downloads. Und jetzt wittert auch BlackBerry die Chance und schickt seinen bekannten BlackBerry Messenger mit einem neuen Sicherheitskonzept ins Rennen.

Mit seinem Messenger hat der kanadische Konzern ein altes, aber kampferfahrenes Pferd aus dem Stall geholt. Allerdings verpasst das Unternehmen dem hauseigenen Messenger einen neuen Anstrich und klebt durch neue Funktionen noch ein Sicherheitssiegel drauf. Das muss BlackBerry auch, denn nur so kann dem Klassenprimus beziehungsweise den jetzt aufstrebenden Privacy-Alternativen noch Boden streitig gemacht werden. Und so überrascht BlackBerry auf dem Mobile World Congress mit dem „BlackBerry Messenger Protected“ (kurz: BBM Protected).

BBM Protected: Messenger soll mit Sicherheit punkten

BlackBerry Messenger Protected: Mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und symmetrischen Schlüsselverfahren will sich BlackBerry am Markt für „Privacy“-Messenger etablieren. (Foto: BlackBerry OS.com)
BlackBerry Messenger Protected: Mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und symmetrischen Schlüsselverfahren will sich BlackBerry am Markt für „Privacy“-Messenger etablieren. (Foto: BlackBerry OS.com)

„BlackBerry bringt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.“

In einer Pressemitteilung führt BlackBerry die genauen Funktionen des neuen Messengers auf: So werden die Nachrichten in erster Linie mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verschickt und ein verwenden ein symmetrisches Schlüsselmanagement, teilt das Unternehmen mit. Das bedeutet, dass zwei Chatpartner denselben, aber nicht öffentlich einsehbaren, geheimen Schlüssel zum Übermitteln ihrer Nachrichten nutzen und diesen zuvor erst bei einem persönlichen Treffen austauschen müssen. Weiterhin verspricht BlackBerry neben „besonderen“ Signaturverfahren auch, dass das „Protected“-Konzept nahtlos in den schon bestehenden BlackBerry Messenger integriert werden soll. Die Installation einer zusätzlichen App ist also nicht notwendig.

Gedacht ist der BBM Protected allerdings vorrangig für sicherheitsbewusste Geschäftskunden. Die sollen für das Angebot auch zahlen, denn BlackBerry plant, den Service für eine geringe monatliche Gebühr zu monetarisieren. Der BlackBerry Messenger verfügt aktuell über rund 85 Millionen Nutzer. Vor diesem Hintergrund sehen die Kanadier weitere Chancen, ihr durch den verschlafenen Smartphone-Trend angeschlagenes Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Wie Enterprise-Chef John Sims gegenüber Re/code mitteilte, will man dem Messenger in Zukunft auch für das Senden von Geld interessant machen.

Blackberry Messenger öffnet sich für Apple, Android und Windows Phone

Aktuell steigt die Zahl der Neuregistrierungen beim BlackBerry Messenger nach Konzernangaben um 40 Prozent – pro Tag. Ein Grund dafür ist vor allem die Öffnung des einst proprietären Nachrichtendienstes für Drittsysteme wie Android oder iOS. Für den Sommer hat das Unternehmen außerdem eine entsprechende App für Windows Phone angekündigt. Spätestens dann will es BlackBerry mit dem neuen Sicherheitskonzept auch mit WhatsApp und Threema aufnehmen, denn BBM Protected soll ab Sommer per In-App-Kauf erhältlich sein.

Aktuell scheint BlackBerry zumindest die wachsende Bedeutung der Privacy-Messenger erkannt und für sich genutzt zu haben. Die gebeutelten Aktionäre, die von der Konzernaktie seit Jahren nur Talfahrten gewohnt sind, haben das der Chefetage umgehend gedankt. BlackBerry legte nachbörslich um knapp acht Prozent zu.

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Daniel Hüfner
Patentkrieg: Wie Apple, Microsoft und andere Firmen Google verklagen http://t3n.de/news/patentkrieg_apple_microsoft_google-506110/ 2013-11-01T12:38:55Z
Ein Konsortium bestehend aus Microsoft, Apple, BlackBerry, Ericsson und Sony verklagt Google und mehrere Android-Hersteller wegen Patenverletzungen. Als Basis dienen Patente, die 2011 gemeinsam für …

Ein Konsortium bestehend aus , , , Ericsson und Sony verklagt und mehrere Android-Hersteller wegen Patenverletzungen. Als Basis dienen Patente, die 2011 gemeinsam für 4,5 Milliarden US-Dollar erworben worden waren.

Patenkrieg: Rockstar klagt gegen Google. (Screenshot:  Archive.org)
Patentkrieg: Rockstar klagt gegen Google. (Screenshot: Archive.org)

Patentkrieg: Geistiges Eigentum als Waffe gegen Android

Im Jahr 2009 ging der kanadische Telekommunikationsanbieter Nortel bankrott. Zu seinem Besitz gehörten etwa 6.000 Patente, die 2011 versteigert wurden. Google bot damals mit, verlor letztlich aber gegen ein Firmenkonsortium mit dem Namen „Rockstart Bidco“. Hinter der Bezeichnung verbargen sich fünf große Technologieunternehmen – Microsoft, Apple, RIM (heute BlackBerry), Ericsson und Sony.

Schon damals sprach Googles Chefjustiziar David Drummond in einem Beitrag auf dem offiziellen Firmenblog von einer feindseligen, organisierten Kampagne gegen und nannte die Strategie wettbewerbshemmend. Außerdem wies er darauf hin, dass der gezahlte Preis mehr als dem Vierfachen des geschätzten Patentwerts entspräche. Wired nannte das Patentportfolio von Rockstar in einem Beitrag von 2012 „Patent-Gefechtsköpfe“. Wie es aussieht, wurden diese heute, am 1. November 2013, abgefeuert. Denn: Rockstar hat Klage gegen Google und die sieben Android-Hersteller Asustek, HTC, Huawei, LG Electronics, Pantech, Samsung und ZTE eingereicht. Und zwar in einem Distrikt in Texas, der laut Ars Technica dafür bekannt ist, Klägern in Patentstreitigkeiten recht positiv gegenüberzustehen.

Der Stellvertreterkrieg um verletzte Patente

Der Kläger scheint den Umstand für sich nutzen zu wollen, dass Google ebenfalls für die ehemaligen Nortel-Patente geboten hat. Der Suchgigant sei immerhin bereit gewesen, bis zu 4,4 Milliarden US-Dollar für die Patente zu zahlen, und obwohl man damit nicht die Auktion gewonnen habe, verletze der Konzern weiterhin unberechtigterweise die Patente.

Ars Technica nennt Rockstar „Patent-Freibeuter“. Da die Firma keine eigenen Produkte herstellt, ist Google nicht in der Lage, eine Gegenklage einzureichen, wie es Samsung beispielsweise gegen Apple getan hat. Außerdem gelten auch keinerlei Absprachen über die gegenseitige Verwendung von Patenten, die Google mit Microsoft oder Apple geschlossen hat. So können die beteiligten Unternehmen eine Art Stellvertreterkrieg führen.

Trotzdem bleibt ein Gegenschlag des Suchgiganten nicht auszuschließen. Zumal Experten davon ausgehen, dass das Unternehmen auch aufgrund der verlorenen Auktion um die Nortel-Patente im Jahr 2011 die Handysparte von Motorola übernommen hat. Für den Kaufpreis von 12,5 Milliarden US-Dollar hat Google sich damit auch einige wichtige Patente für den Mobilfunkbereich sichern können.

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Kim Rixecker
Valve präsentiert Steam OS, Fairfax Financial kauft Blackberry,Tipps zum Thema „Not Provided“, [Newsticker] http://t3n.de/news/valve-praesentiert-steam-os-497754/ 2013-09-24T16:15:09Z
Im Newsticker zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute unter anderem mit interessanten Tipps zum Thema „Not Provided“, …

Im Newsticker zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute unter anderem mit interessanten zum Thema „Not Provided“, Neuerungen aus dem Hause Valve und dem Verkauf von .

SEO-Experte Rand Fishkin zum Thema „Not Provided“

Rand Fishkin zum Thema „Not Provided“. (Quelle: Moz)
Rand Fishkin zum Thema „Not Provided“. (Quelle: Moz)

Wir berichteten am heutigen Dienstag über die Neuerungen bezüglich des rasanten Anstiegs von „Not Provided“ in Analyse-Diensten. Außer der Reihe produzierte auch Rand Fishkin, Geschäftsführer des Tool-Anbieters Moz, eine Folge seiner beliebten Videoserie „Whiteboard Friday“. In dem englischsprachigen Videocast unterstützt er Seitenbetreiber mit hilfreichen Tipps, die es in Zukunft ermöglichen sollen, trotz unvollständiger Keyworddaten sinnvoll Online-Marketing zu betreiben.

Kanadisches Finanzunternehmen kauft Smartphone-Hersteller Blackberry

Das kanadische Unternehmen Fairfax Financial Holdings übernimmt den Smartphone-Hersteller Blackberry. Der ausgehandelte Kaufpreis beträgt rund 4,7 Milliarden US-Dollar, berichtet Mashable. Das entspricht einem Wert von 9 US-Dollar pro Aktie. Blackberry ist damit deutlich günstiger als Nokia (7,2 Milliarden US-Dollar) zum Zeitpunkt der Übernahme durch Microsoft.

Steam OS: Valve präsentiert Betriebssystem fürs Wohnzimmer

Am heutigen Dienstag präsentierte Spielehersteller Valve das neue Linux-basierte Betriebssystem Steam OS. Es wurde laut The Verge für Spielekonsolen im Wohnzimmer erstellt und ist möglicherweise der erste Vorläufer einer eigenen Hardware-Lösung namens „Steam Box“.

Gawker-Gründer entwickelt Lösung für eines der größten Probleme des Internets: Kommentare

Gawker-Gründer Nick Denton arbeitet an einem spannenden Projekt: der Diskussionsplattform Kinja. Sie organisiert und visualisiert Kommentare unterhalb von Artikel des Gawker-Netzwerks, laut Denton einem der wichtigsten Assets für dessen weiteres Wachstum. Auf GigaOm beschreibt Mathew Ingram die Sichtweise von Denton und die neuen Funktionen von Kinja.

Google startet „Constitute“, eine Suchmaschine für Verfassungen

Google hat am heutigen Dienstag Constitute veröffentlicht, eine Suchmaschine für Verfassungen. Sie ermöglicht Nutzern, die Verfassungstexte von 160 Staaten zu durchsuchen, schreibt The Verge.

 

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Lars Budde
Milliarden-Verlust: BlackBerry zieht sich aus Endkundengeschäft zurück und entlässt 4500 Mitarbeiter http://t3n.de/news/blackberry-zieht-497098/ 2013-09-21T06:00:43Z
Der kanadische Smartphone-Hersteller BlackBerry hat bekanntgegeben, sich aus dem Endkunden-Geschäft zurückziehen zu wollen. Dies ist die Reaktion auf die Geschäftszahlen aus dem zweiten Quartal: …

Der kanadische Smartphone-Hersteller hat bekanntgegeben, sich aus dem Endkunden-Geschäft zurückziehen zu wollen. Dies ist die Reaktion auf die Geschäftszahlen aus dem zweiten Quartal: BlackBerry hat rund eine Milliarde Dollar verloren und wird 4500 Mitarbeiter entlassen.

BlackBerry Q10 und Z10 sollten die Marke wiederbeleben

Mit der Neuvorstellung der beiden Z10 und Q10 wollte BlackBerry im Consumer-Bereich eigentlich groß durchstarten. Leider blieb der Erfolg der beiden Modelle aus. Im zweiten Quartal konnte BlackBerry insgesamt nur 3,7 Millionen Geräte verkaufen, wobei der größte Teil davon nach wie vor mit BlackBerry 7 ausgestattet war (verkauft wurden also größtenteils ältere Modelle). Insgesamt machten die Kanadier einen Verlust von 950 bis 995 Millionen US-Dollar. Ein Großteil davon besteht aus Abschreibungen von nicht verkauften Geräten. BlackBerry scheint auf einem großen Haufen seiner neusten Smartphone-Generation sitzengeblieben zu sein.

„Schwierige, aber notwendige Veränderungen“

Der deutsche Geschäftsführer Thorsten Heins sprach von „schwierigen, aber notwendigen Veränderungen“ und verkündete gleichzeitig, man wollen sich zukünftig auf das Prosumer- und Business-Segment konzentrieren. Gleichzeitig soll das Produktsortiment von sechs auf vier aktuelle Geräte verkleindert werden.

Das neue Betriebssystem BlackBerry 10 und die beiden aktuellen Smartphones Q10 und Z10 verkaufen sich nicht annähernd so gut wie erwartet.
Das neue Betriebssystem BlackBerry 10 und die beiden aktuellen Smartphones Q10 und Z10 verkaufen sich nicht annähernd so gut wie erwartet.

40 Prozent der Belegschaft muss gehen

Solche monumentalen Verluste kommen natürlich nicht ohne entsprechende Konsequenzen daher: BlackBerry will rund 40% seiner Mitarbeiter entlassen. Das entspricht 4500 Stellen. Bereits letztes Jahr hatte BlackBerry 5000 Mitarbeiter entlassen. Am Ende wird nur noch eine Belegschaft von rund 7000 Mitarbeitern übrig bleiben. Der Aktienkurs von BlackBerry brach nach der Ankündigung um rund 17 Prozent ein.

via www.handelsblatt.com

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Moritz Stückler
NSA liest Smartphone-Daten aus – auch Blackberry betroffen http://t3n.de/news/nsa-blackberry-android-iphone-493314/ 2013-09-09T08:35:59Z
Die NSA soll in der Lage sein, auf Smartphones aller führenden Hersteller zuzugreifen. Neben iOS und Android soll auch die vorgeblich sichere Kommunikation von Blackberry kein Problem für den …

Die NSA soll in der Lage sein, auf Smartphones aller führenden Hersteller zuzugreifen. Neben und soll auch die vorgeblich sichere Kommunikation von kein Problem für den US-Geheimdienst darstellen.

NSA: Smartphones aller großen Hersteller unsicher

NSA: Alle großen Smartphone-Betriebssysteme können überwacht werden.
NSA: Alle großen Smartphone-Betriebssysteme können überwacht werden.

Dem Nachrichtenmagazin Spiegel sollen geheime Unterlagen der NSA vorliegen, aus denen hervorgeht, dass sich der Geheimdienst Nutzerdaten von Android-Geräten, iPhones und Blackberry-Telefonen verschaffen könne. Zu den Informationen sollen Kontaktdaten, SMS, Notizen und der Aufenthaltsort der Nutzer zählen. Der Geheimdienst soll für jedes der drei Systeme eigene Arbeitsgruppen eingerichtet haben, um die jeweiligen Werkzeuge zum Ausspähen der Nutzer zu entwickeln.

Um beispielsweise auf die Daten eines iPhones zuzugreifen, würde die NSA eine spezielle Software auf dem entsprechenden Rechner installieren, mit dem man das iPhone synchronisieren würde. Damit würde es sich allerdings um einen zielgerichteten Angriff handeln, was zwar nicht weniger beunruhigend wäre, letztlich aber doch einen großen Unterschied zur massenhaften Datenerfassung aller Smartphones darstellen würde.

NSA: Verschlüsselte Blackberry-Nachrichten stellen kein Hindernis dar

Zugriff soll die NSA laut dem Spiegel auch auf das verschlüsselte Mailsystem von Blackberry haben. Vor allem im geschäftlichen Bereich wurde dieses häufig auch aus Sicherheitsgründen verwendet. Für den kanadischen Hersteller, dessen Smartphone-Geschäft in letzter Zeit bestenfalls schleppend lief, keine guten Nachrichten. Gegenüber dem Spiegel soll man aber darauf hingewiesen haben, dass es keine Hintertür für den US-Geheimdienst gebe. In Hinblick auf mögliche Wirtschaftsspionage von Seiten unserer amerikanischen Verbündeten sollte man allerdings davon ausgehen, dass kein in diesem Kontext als sicher anzusehen ist.

Überraschen sollte die Meldung niemanden. Da ein immer größerer Teil unserer Kommunikation mobil vonstattengeht, erscheint es nur logisch, dass die vermutlich größte Behörde mit Ziel Erfassung, Entschlüsselung und Auswertung der weltweiten Kommunikation gezielt mobile Endgeräte angreift.

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Kim Rixecker
So sieht der BlackBerry-Messenger für Android aus http://t3n.de/news/blackberry-messenger-android-bbm-491817/ 2013-09-03T10:15:35Z
BlackBerrys eigener Messaging-Dienst BBM soll bald auch für Android- und iOS-Geräte verfügbar sein. Eine frühe Version der Android-Variante ist jetzt in einem Video aufgetaucht.

eigener Messaging-Dienst BBM soll bald auch für Android- und iOS-Geräte verfügbar sein. Eine frühe Version der Android-Variante ist jetzt in einem Video aufgetaucht.

BlackBerry: Die goldenen Zeiten sind vorbei

Während die kanadische BlackBerry-Marke vor nicht allzu langer Zeit noch als Nonplusultra im Segment der mobilen Geschäftstelefone galt, kämpft die Firma mit einem immer kleineren Marktanteil und sinkenden Aktienkursen. Der schleppende Verkauf ihrer Smartphones wird wohl zu der Entscheidung beigetragen haben, ihren BlackBerry-Messenger (kurz BBM) auch für andere mobile Plattformen verfügbar zu machen.

Der Messenger hat eine recht gute Reputation und gilt gemeinhin als vergleichsweise zuverlässig. Die aktuelle BBM-Version unterstützt neben Textnachrichten auch Voice- und Videochats. Letzteres kann auch dafür genutzt werden, den Bildschirminhalt eines Blackberry-Smartphones mit anderen Nutzern zu teilen, um so etwa Fotos oder Dokumente schnell und unkompliziert anderen Nutzern zu zeigen.

BlackBerry Messenger: Android-Version kommt im typischen BlackBerry-Look

BlackBerry Messenger: Andoid-Fassung kommt mit der gewohnten BBM-Oberfläche. (Screenshot: YouTube / BlackBerryOS.com)
BlackBerry-Messenger: Android-Fassung kommt mit der gewohnten BBM-Oberfläche. (Screenshot: YouTube / BlackBerryOS.com)

Einen ersten Blick auf die kommende Android-Version bietet uns BlackBerryOS.com, eine News-Seite für BlackBerry-Informationen. Die Macher konnten eine Beta-Version der App testen und zeigen die Ergebnisse in einem Video. Wie wir dort sehen, hat sich die Oberfläche nicht großartig im Vergleich zur BlackBerry-10-Version verändert. Button- und Menüstruktur entsprechen weitestgehend der bekannten BBM-Version. Nur Kleinigkeiten wurden verändert, da beispielsweise ein Wisch von oben in eine andere Funktion erfüllt als bei BlackBerrys eigenem Betriebssystem.

Praktisch ist die Möglichkeit, Kontakte mithilfe von NFC zu übertragen. Hält man ein Android-Smartphone mit geöffnetem BBM an ein anderes Gerät mit derselben App, müssen beide Nutzer – NFC-Unterstützung vorausgesetzt – nur noch zustimmen und haben den jeweils anderen Kontakt gespeichert.

Ein Veröffentlichungstermin für BBM für Android und steht noch nicht fest. Die Motivation hinter dem Schritt, die Chat-Plattform überhaupt für andere Smartphone-Betriebssysteme zu öffnen dürfte jedoch klar sein: Je weniger Nutzer ein Blackberry-Telefon besitzen, desto irrelevanter wird auch BBM. Android- und iOS-Versionen könnten zumindest die Software weiterhin interessant erscheinen lassen. Um zu entscheiden, ob es für euch als WhatsApp-Alternative überhaupt in Frage käme, könnt ihr euch das Video von BlackBerryOS.com anschauen.

via www.engadget.com

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Kim Rixecker
Neue iPad-5-Fotos, BlackBerry Z30 im Video und Facebook-Events jetzt auch mit Targeting [Newsticker] http://t3n.de/news/neue-ipad-5-fotos-blackberry-z30-486874/ 2013-08-12T15:35:02Z
Im Newsticker zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute unter anderem mit neuen Fotos vom iPad 5, einem lesenswerten Artikel …

Im Newsticker zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute unter anderem mit neuen Fotos vom 5, einem lesenswerten Artikel darüber, warum sich YouTube von seinen Wurzeln verabschiedet und einer neuen Funktion beim Erstellen von Facebook-Events.

Jeder Achte fürchtet Belästigungen im Netz

Laut des Bitkom hat jeder Achte die Befürchtung, im Netz belästigt zu werden. Dabei geben zwölf Prozent der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer an, sich bedroht zu fühlen. Noch vor einem Jahr lag diese Zahl bei 18 Prozent. Bei den Ab-65-Jährigen ist die Zahl allerdings von acht auf 13 Prozent gestiegen.

Neue iPad-5-Display-Fotos zeigen mögliches Redesign

Das mögliche Display des neuen iPad 5. (Bild: GigaOM)
Das mögliche Display des neuen iPad 5. (Foto: GigaOM)

Glaubt man den Gerüchten, könnte das neue iPad im Herbst vorgestellt und mit einem Redesign dem iPad mini ähnlicher werden. Bei GigaOM findet ihr die Fotos, die das angeblich neue Display des iPad 5 zeigen können. Ob das später auch so aussehen wird, ist natürlich unklar.

YouTube verabschiedet sich von seinen Wurzeln

Ursprünglich gegründet für einfache Web-Videos, entwickelt sich YouTube immer mehr zum Fernsehen im Web. Statt einzelnen Persönlichkeiten gibt es auf YouTube immer mehr Netzwerke, die viele verschiedene Kanäle betreuen. In seinem Artikel beim ZDF-Blog Hyperland zeigt Markus Hündgen, wie sich YouTube immer mehr von seinen eigenen Wurzeln verabschiedet und zum Fernsehen im Web wird.

BlackBerry Z30 im Video

Anfang des Jahres hat (ehemals RIM) das Z10 vorgestellt und damit mit dem alten Design gebrochen. Jetzt gibt es ein weiteres Video des BlackBerry Z30, das in einem ähnlichen Design kommen soll wie das Z10. Weitere Informationen und Bilder findet ihr bei electronista.

Facebook-Events: Erstellung auch mit Zielgruppenauswahl (Targeting) möglich

Status-Updates bei können schon seit einiger Zeit von Seitenbetreibern mit einer Zielgruppe versehen werden, um nur diese zu erreichen. Das ist jetzt auch bei der Erstellung von Veranstaltungen möglich, wie ihr bei allfacebook.de lesen könnt.

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Johannes Schuba
Blackberry A10 im Video, Redesign des Google Play Store, Demonstrationen gegen PRISM [Newsticker] http://t3n.de/news/blackberry-a10-redesign-google-play-480967/ 2013-07-16T15:42:21Z
Im Newsticker zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute unter anderem mit dem Blackberry A10, dem Redesign des Google Play …

Im Newsticker zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute unter anderem mit dem A10, dem Redesign des Play Store und Demonstrationen gegen und Tempora.

BlackBerry A10: Video, Foto und Specs zum 5-inch Smartphone aufgetaucht

Mit dem BlackBerry A10 ist ein neues 5 Zoll großes Smartphone aufgetaucht. Ein Video zu dem Gerät stand bereits einige Zeit online, wurde bei YouTube allerdings wieder entfernt – jedoch lange genug, um kopiert zu werden. Mehr Informationen und das Video finden sich bei mobilegeeks.de.

Großes Redesign des Google Play Store

Der erstrahlt in neuem Glanz und erntet laute Kritik der Nutzer. Besucher bemängeln vor allem die schlechte Übersichtlichkeit und fehlende Funktionen. Optisch wurde die neue Version der vor rund drei Monaten aktualisierten Android-Applikation angepasst, schreibt Heise.

Demonstration gegen PRISM und Tempora-Spionageprogramme

Am 27. Juli 2013 findet eine Demonstration gegen die Überwachung durch PRISM und Tempora statt. Initiiert wurde die Aktion „Stop watching us“ von der Mozilla Foundation und mehreren Bürgerrechtlern. Laut Occupy Saarland wird die Demo in sämtlichen deutschen Großstädten wie Frankfurt, Berlin und viele mehr „dezentral und nach Chaosprinzip“ organisiert. Mehr dazu auf pcwelt.de.

Apple will Primesense kaufen, berichten Insider

Insiderberichten zufolge ist Apple in Gesprächen mit dem israelischen Unternehmen Primesense, ein Spezialist für 3D-Sensoren. Sie sollen offenbar in Apple-Geräten zum Einsatz kommen, schreib The Verge. Primesense hat sich bislang auf Spiele spezialisiert und arbeitete in letzter Zeit mit ASUS, um die eigene Technologien im WAVI Xtion PC einzusetzen.

Acer verzichtet in Zukunft auf Thunderbolt

Mitte 2012 war Acer der erste Hersteller von Windows-Rechnern, der den Thunderbolt-Anschluss in Geräte integrierte. Grund für die jetzige Abschaffung an den eigenen Geräten seien die hohen Kosten und die Möglichkeiten von USB 3.0. Über USB können Geräte geladen werden, außerdem ist die Verfügbarkeit von Zubehör für diese Technik größer. Mehr erfahrt ihr bei Cnet.

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Lars Budde