Blog | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Blog 2014-10-06T04:00:57Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/blog Die Wahrheit über Kreativität: 6 humorvolle Grafiken klären auf [Bildergalerie] http://t3n.de/news/wahrheit-kreativitaet-ideen-charts-570012/ 2014-10-06T04:00:57Z
Einfallsreichtum auf Knopfdruck? Das ist ein Märchen. Der Blog „The Bold Italic“ hat 6 humorvolle Grafiken zur Wahrheit über die Kreativität veröffentlicht.

Einfallsreichtum auf Knopfdruck? Das ist ein Märchen. Der „The Bold Italic“ hat 6 humorvolle Grafiken zur Wahrheit über die Kreativität veröffentlicht.

Kreativität lässt sich trainieren, keine Frage. Es gibt unzählige Übungen die Experten auf dem Gebiet vorschlagen: Der Perspektivwechsel hilft beispielsweise, um sein Denken in eine komplett andere Richtung zu lenken. Im besten Fall ergibt sich daraus eine völlig neue Idee – und dennoch: Die Betonung liegt auf „im besten Fall“, denn gute Ideen schlagen oft wie ein Blitz ein und lassen sich nicht erzwingen.

Die Wahrheit über Kreativität: Je näher die Deadline rückt, desto mehr prokrastinieren wir

Die Wahrheit über Kreativität: Prokrastination vs. Deadline. (Grafik: The Bold Italic)
Die Wahrheit über Kreativität: Prokrastination vs. Deadline. (Grafik: The Bold Italic)

Wie es um die Wahrheit der Kreativität steht, haben die kalifornischen Kollegen von „The Bold Italic“ in sechs einfallsreichen Charts illustriert. Thematisiert wurde zum Beispiel wie das Verhältnis von Prokrastination zum Erreichen von Deadlines aussieht. Oder was in unseren Köpfen vorgeht, wenn eine super Idee von einem Kollegen und nicht von einem selbst kommt. Vier der sechs Charts haben wir für euch mit freundlicher Genehmigung auf t3n.de kuratiert. Für die restlichen zwei verlinken wir gerne auf die Ursprungsquelle.

Übrigens, in einem früheren Beitrag haben wir uns konkreter mit Techniken rundum den Einfallsreichtum auseinander gesetzt: „Setz’ deine Ideen frei: 7 Kreativitätstechniken, passend für jede Situation“.

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via www.thebolditalic.com

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Andreas Weck
App-Design unter der Lupe: Dieses Blog analysiert herausragende Features beliebter iOS-Apps http://t3n.de/news/app-design-lupe-blog-analysiert-565871/ 2014-09-08T09:40:52Z
Gutes App-Design zeigt sich oft in den Details. Seit einigen Monaten analysiert Buffer-Designer Brian Lovin besonders bekannte iOS-Apps und zeigt, was sie besonders macht. Vielleicht ist das eine …

Gutes App-Design zeigt sich oft in den Details. Seit einigen Monaten analysiert Buffer-Designer Brian Lovin besonders bekannte iOS-Apps und zeigt, was sie besonders macht. Vielleicht ist das eine oder andere Feature für euer nächstes Projekt dabei.

Brianlovin.com: Willkommene Inspiration für App-Designer

Das Social Network Path präsentiert seinen Nutzern verschiedene Interaktionsmöglichkeiten auf ansprechende Weise. Screenshot: brianlovin.com)
Das Social Network Path präsentiert seinen Nutzern verschiedene Interaktionsmöglichkeiten auf ansprechende Weise. (Screenshot: brianlovin.com)

Das Social-Media-Tool überzeugt viele Nutzer nicht nur durch seine Funktionalität, sondern auch durch sein klares, minimalistisches Design. Brian Lovin, der seit September 2013 fest zum Team von Buffer gehört, hat daran einen nicht unerheblichen Anteil. Doch auch privat ist der Webdesigner aus Texas an gutem Design interessiert.

In der Reihe „Design Details“ nimmt Lovin auf seinem eigenen das App-Design bekannter und beliebter iOS-Apps unter die Lupe – vom Login und „Onboarding“ über Ladeabläufe, Scrolling und In-App-Suche bis hin zu spezifischen Funktionen wie etwa Profilen, Kontaktverwaltung und diversen User-Interaktionen. Zu den , die Lovin sich bisher angeschaut hat, zählen Pinterest, Foursquare, SoundCloud, Path, Skype, Flickr, Twitter und auch die neue Instagram-App Hyperlapse.

Gutes App-Design zeigt sich im Detail

In seinen Artikeln lenkt Lovin die Aufmerksamkeit des Lesers auf Details, die dem User im Alltagsgebrauch gar nicht unbedingt auffallen, die eine App aber gerade deswegen zu etwas Besonderem machen: weil sie die Interaktion erleichtern und für ein „rundes“ Nutzungserlebnis sorgen.

So etwa bei der Skype-App für iOS, bei der Lovin die animierte Ladeanzeige und die Übergänge zwischen einzelnen Screens ebenso hervorhebt wie die In-App-Navigation, die der User durch paralleles „Wischen“ erschließt und dabei mit jedem Swipe den Header ein kleines bisschen weiter verschiebt. In kurzen Videos veranschaulicht Lovin für seine Leser, welches Feature beziehungsweise welchen Ablauf er gerade beschreibt – zum Teil muss man sich die kurzen Sequenzen mehrfach ansehen, um alle enthaltenen UX- und UI-Kniffe zu entdecken.

App-Design Skype 1 App-Design Skype 2

Für alle, die danach trachten, ihrem App-Design den letzten Schliff zu geben, dürfte Brian Lovins Blog eine willkommene Fundgrube an Inspiration sein.

Wer sich stattdessen für Brian Lovins Arbeit bei Buffer selbst interessiert, wird eher auf seinem Profil bei Dribbble fündig: Hier gibt der Projektmanager Einblicke in das Buffer-Design und zeigt Impressionen von Dashboards, Datenvisualisierung oder E-Mail-Templates.

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Lea Weitekamp
Welches Theme ist das? Diese Tools identifizieren WordPress-Themes für euch http://t3n.de/news/wordpress-themes-identifizieren-564458/ 2014-08-28T09:10:33Z
Wir haben für euch drei Tools unter die Lupe genommen, die euch sagen, welches Theme ein WordPress-Blog einsetzt. Welches das beste Werkzeug dafür ist, verraten wir euch in unserem Artikel.

Wir haben für euch drei Tools unter die Lupe genommen, die euch sagen, welches ein WordPress-Blog einsetzt. Welches das beste Werkzeug dafür ist, verraten wir euch in unserem Artikel.

WordPres-Themes identifizieren: Wir stellen euch drei Tools vor, die euch sagen. welches Theme eine Seite nutzt. (Screenshot: WhatTheme)
WordPres-Themes identifizieren: Wir stellen euch drei Tools vor, die genau diese Möglichkeit liefern. (Screenshot: WhatTheme)

WordPress: Diese Tools identifizieren das eingesetzte Theme für dich

Ihr habt ein WordPress-Blog gesehen und würdet gerne wissen, welches Theme die Seite nutzt, findet aber keinen Hinweis darauf? Kein Problem, es gibt mittlerweile mehrere Tools, die das Theme einer WordPress-Seite identifizieren können. Wir haben uns drei solcher Werkzeuge für euch angeschaut und überprüft, wie gut die Tools arbeiten. In unserem kleinen Test haben wir einen Blick auf WordPress Theme Search, WPThemeDoctor und WhatTheme geworfen.

Im Bezug auf konnte uns WhatTheme leider am wenigsten überzeugen. Einige unserer Test-Seiten erkannte das Tool überhaupt nicht. Und wenn das Werkzeug ein Theme erkannte, lieferte es im Gegensatz zu den beiden anderen Tools nur den Namen und keine zusätzlichen Informationen. Dafür erkennt WhatTheme aber auch Joomla- und Drupal-Themes. Dadurch kann die Seite auch hilfreich sein, wenn ihr nicht wissen solltet, welches CMS eingesetzt wird. Zu Identifikation von WordPress-Themes würden wir trotzdem eines der beiden anderen Werkzeuge empfehlen.

WordPress Theme Search und WPThemeDoctor liefern euch zusätzliche Informationen zu erkannten WordPress-Themes. (Screenshot: WordPress Theme Search)
WordPress Theme Search und WPThemeDoctor liefern euch zusätzliche Informationen zu erkannten WordPress-Themes. (Screenshot: WordPress Theme Search)

WordPress-Themes identifizieren

Sowohl Theme Search als auch WPThemeDoctor funktionierten in unserem kleinen Test recht gut. Perfekt sind beide allerdings auch nicht. Tendenziell schien WPThemeDoctor geringfügig mehr Themes zu erkennen, lieferte aber zumindest in einem Fall auch ein falsche Ergebnis. Trotzdem ist die Trefferquote noch relativ hoch. Außerdem liefern sie zu allen erkannten WordPress-Themes zusätzliche Informationen zum Ersteller des jeweiligen Themes sowie einen Link und eine Kurzbeschreibung.

Auch wenn die Tools gewisse Schwächen haben, kann es sich durchaus lohnen, alle drei Werkzeuge in die eigenen Bookmarks aufzunehmen. Wer wirklich mal ein Theme identifizieren will, erspart sich damit möglicherweise viel Zeit.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Multi-User-Unterstützung und mehr: Das bringt die neue Version 0.5 der Blog-Software Ghost http://t3n.de/news/mutli-user-unterstuetzung-mehr-562064/ 2014-08-12T12:02:00Z
Ghost ist die Software eines ehemaligen WordPress-Mitarbeiters und soll dem Nutzer in einer schlanken Lösung einfach nur das Bloggen ermöglichen. Gestern wurde Version 0.5 des Systems …

ist die Software eines ehemaligen WordPress-Mitarbeiters und soll dem Nutzer in einer schlanken Lösung einfach nur das Bloggen ermöglichen. Gestern wurde Version 0.5 des Systems veröffentlicht, und die bringt einige neue Features mit.

Ghost: Multi-User-Unterstützung, offene JSON-API und mehr

Ghost bringt in der neuen Version drei Kern-Veränderungen mit. Zuerst, und für den „einfachen Nutzer“ vermutlich am interessantesten, ist die Unterstützung für mehrere Autoren – dieses Feature haben die Macher auch gleich in ihrem Blogbeitrag zur neuen Ghost-Version genutzt. Das dürfte ein Feature sein, was viele Nutzer oder potenzielle Nutzer von Ghost bislang stark vermisst haben.

Wichtiges neues Feature: Multi-User-Unterstützung bei Ghost. (Screenshot: Ghost)
Wichtiges neues Feature: Multi-User-Unterstützung bei Ghost. (Screenshot: Ghost)

Als zweites Kern-Feature wurde eine öffentliche JSON-API eingeführt, mit der ihr Web-, Desktop-, Android- und iOS-Apps auf Basis eines Ghost-Blogs aufbauen könnt. Jedes Feature von Ghost ist damit für Entwickler von Drittanwendungen zugänglich. In naher Zukunft werden die Entwickler die Authentifizierung per OAuth öffnen.

Als drittes Feature wird das technisch überarbeitete Backend genannt, das komplett neu in Ember.js geschrieben wurde. Neben diesen Schlüssel-Features wurde unter anderem das Standard-Theme überarbeitet und liegt nun in Version 1.0 vor, es gibt OAuth-Support, neue Funktionen für Theme-Entwickler, automatische Gzip-Komprimierung im Produktiv-System und Verbesserungen für die Nutzung auf mobilen Geräten. Alle Änderungen könnt ihr auf Gist finden.

Ghost ab sofort mit einem neuen Update-Zyklus

Bisher hat es Ghost mit Updates ungefähr so gehalten wie andere Open-Source-Systeme und zwei bis drei pro Jahr veröffentlicht. Das ist den Machern von Ghost nicht agil genug, weshalb sie jetzt zu einem Update-Zyklus übergehen, der alle zwei bis vier Wochen ein Update bringt. Große Updates wie das zu Version 0.5 wird es damit nicht mehr geben.

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Florian Brinkmann
Angriff eines Linknetzwerks? Warum sich ein SEO-Blogger mit 11.000 Spamlinks herumärgern muss http://t3n.de/news/negative-seo-linknetzwerk-spamlinks-558764/ 2014-07-22T14:46:06Z
Über 11.000 Spamlinks verweisen seit letztem Monat auf ein schottisches SEO-Blog. Für den Betreiber David McSweeney kommt für die Negative-SEO-Attacke nur ein Schuldiger in Frage: ein …

Über 11.000 Spamlinks verweisen seit letztem Monat auf ein schottisches SEO-Blog. Für den Betreiber David McSweeney kommt für die Negative-SEO-Attacke nur ein Schuldiger in Frage: ein Linknetzwerk, über das er im letzten Jahr einen kritischen Artikel verfasst hat.

Negative SEO: Ein Blogger verzeichnet einen enormen Anstieg an Spamlinks. (Grafik: David McSweeney)
Negative SEO: Ein Blogger verzeichnet einen enormen Anstieg an Spamlinks. (Grafik: David McSweeney)

Negative SEO: Attackiert ein Linknetzwerk einen Blogger?

Am 12. Juni 2014 verwiesen 3.261 Links auf den Online-Marketing-Blog von David McSweeney. Einen Monat später waren es 14.447. Die Anzahl der Domains, auf denen sich Links zu seinem Blog befinden, stieg im selben Zeitraum von 214 auf 575. Man könnte meinen, der 33-jährige Schotte würde sich über die Verlinkungen freuen, allerdings hat die Sache leider einen Haken: Es handelt sich vornehmlich um Spamlinks.

Augenscheinlich handelt es sich um Negative SEO. Dabei werden schädliche Spamlinks von niedriger Qualität eingesetzt, um das Ranking einer Seite negativ zu beeinflussen. Aber wer würde das im Fall des Bloggers machen? David McSweeney glaubt fest daran, dass es sich bei dem Übeltäter um das Linknetzwerk Link Emperor handelt. Der Grund, so McSweeney, sei ein Artikel, den er 2013 über das Netzwerk verfasst hat.

In dem Artikel hatte er Seitenbetreiber davor gewarnt, Links bei dem Netzwerk zu erwerben, da sich diese negativ auf das Ranking der Seite auswirken könnten. Seine Warnung dürfte dem Netzwerk tatsächlich nicht gefallen haben. Zumal McSweeneys Text in der Google-Suche für das Keyword „Link Emperor“ direkt als zweites Ergebnis nach der Seite des Anbieters gelistet wird. Bei dem Keyword „Link Emperor review“ wird der Blogbeitrag von McSweeney sogar an erster Stelle genannt. Nach eigenen Angaben kommen täglich 15 bis 20 organische Besucher auf den kritischen Artikel.

Negative SEO: Die Kritik von David McSweeney rankt auf dem zweiten Platz für das Branded-Keyword. (Screenshot: t3n)
Negative SEO: Die Kritik von David McSweeney rankt auf dem zweiten Platz für das Branded-Keyword. (Screenshot: t3n)

Negative SEO: Wo stammen die Links her und wie wirken sie sich auf das Blog aus?

Die meisten der Links stammen von schlecht gemachten WordPress-Blogs, die anscheinend mehr oder weniger zufällig ausgewählt wurden und nichts mit Online-Marketing zutun haben. Alle Links deuten auf seine Link-Emperor-Kritik. Die Anchor-Texte variieren und reichen von „link emperor“ über „David McSweeney“ bis hin zu „how to build panda (and penguin) proof affiliate sites“. Der häufigste Anchor-Text scheint jedoch „link emperor result“ zu sein.

McSweeney geht gegen die Links vor, indem er sie über Googles Disavow-Tool entwertet. Um Zeit zu sparen, macht er das einmal pro Woche direkt auf Domain-Ebene. Zu seiner Freude konnte das Negative dem Ranking seiner Seite zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht merklich schaden. Sollte das Linknetzwerk also wirklich hinter dem Angriff stecken, dann machen sie ihre Arbeit nicht sonderlich gut. Velluto VIP, die Firma hinter Link Emperor, hat zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf unsere Anfrage reagiert.

Wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigen möchte, der sollte sich unseren Artikel „Negative SEO: Fragen und Antworten zur dunklen Seite von SEO“ durchlesen.

via onlinemarketing.de

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Kim Rixecker
Mach mit beim t3n Partnerprogramm! http://t3n.de/news/mach-beim-t3n-partnerprogramm-552939/ 2014-06-23T11:00:08Z
Du hast eine Website oder betreibst ein Blog mit Fokus auf Web- und Tech-News? Unser Partnerprogramm bietet dir die Möglichkeit, t3n-Banner einzubinden und an jedem darüber verkauften Abo …

Du hast eine Website oder betreibst ein mit Fokus auf Web- und Tech-News? Unser Partnerprogramm bietet dir die Möglichkeit, t3n-Banner einzubinden und an jedem darüber verkauften Abo mitzuverdienen.

Um teilzunehmen, brauchst du nur einen aktiven t3n-Account und eine deutsche Bankverbindung – damit schaltest du dich als Partner frei. Auf deiner Partner-Seite werden dann deine Werbemittel inklusive der individuellen Partnerlinks angezeigt, die du einfach per Copy & Paste in deine Website einbauen kannst.

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Charlyn Schaper
Vom Quiz zur Infografik: 7 kostenlose Tools für Content-Marketers http://t3n.de/news/kostenlose-tools-content-marketing-552892/ 2014-06-23T09:36:33Z
Content-Marketing beschränkt sich nicht auf das Verfassen von Blog-Beiträgen. Wir zeigen euch sieben kostenlose Tools, mit denen ihr mehr aus euren Inhalten macht.

beschränkt sich nicht auf das Verfassen von Blog-Beiträgen. Wir zeigen euch sieben kostenlose Tools, mit denen ihr mehr aus euren Inhalten macht.

Content-Marketing: 7 kostenlose Tools um eure Inhalte spannend aufzubereiten

Wenn ihr eure Inhalte auf spaßige, interaktive Weise präsentiert, dürften sie einen bleibenderen Eindruck hinterlassen als eine einfache Ansammlung von Texten. Die Möglichkeiten dazu sind nahezu unbegrenzend. Und: Ihr müsst dafür keinen Cent ausgeben. Wir stellen euch sieben großartige Werkzeuge vor, mit denen ihr eure Inhalte noch spannender verpacken könnt.

Interaktive Bilder mit ThingLink

Mit ThingLink könnt ihr Bilder mit multimedialen Inhalten verknüpfen. So könntet ihr beispielsweise eine mit entsprechenden Fallstudien verknüpfen oder erklärende Videos in eine Anleitung einbauen. Eure Besucher bewegen dazu lediglich ihre Maus über den betreffenden Ausschnitt eines Bildes und bekommen dann zusätzliche Texte angezeigt, können Musik anhören, sich ein Video anschauen oder an einer Umfrage teilnehmen. So können auch einfache Grafiken schnell aufgewertet werden.

Erstellt ein Quiz mit Qzzr

Seiten wie BuzzFeed beweisen, dass mehr oder weniger spaßige Frage-und-Antwort-Spiele auch im Netz ihre Fangemeinde besitzen. Mit Qzzr könnt ihr auf einfache Art und Weise ein solches Quiz erstellen. Wenn ihr euch als Experte für eure Branche positionieren wollt, könnt ihr das Tool beispielsweise für eine Wissensüberprüfung nutzen. Alternativ dazu könnt ihr natürlich auch eher alberne Fragen stellen, die der Belustigung dienen. So oder so könnte Qzzr genau das richtige Tool für euch sein.

Haiku Deck: Ansprechende Präsentationen ohne großen Aufwand erstellen

Mit Haiku Deck erstellt ihr hübsche Präsentationen. (Screenshot: Haiku Deck)
Mit Haiku Deck erstellt ihr hübsche Präsentationen. (Screenshot: Haiku Deck)

Haiku Deck ist ein tolles Werkzeug um optisch ansprechende Präsentationen zu erstellen. Das Tool bietet eine ganze Reihe an Templates und auch die Erstellung von hübschen Diagrammen ist kein Problem. Das Ergebnis könnt ihr entweder direkt in einen Blog-Beitrag einbauen, oder ihr exportiert eure Präsentation als PDF- oder PPT-Datei. Außerdem könnt ihr mit Haiku Deck erstellte Präsentationen auch direkt auf Slideshare übertragen.

Infografiken erstellen mit Piktochart oder Infogr.am

Infografiken sind enorm hilfreiche Werkzeuge im Content-Marketing. (Bild: Piktochart)
Infografiken sind enorm hilfreiche Werkzeuge im Content-Marketing. (Bild: Piktochart)

Infografiken sind ein toller Weg um Informationen übersichtlich und leicht verständlich darzustellen. Außerdem werden Bilder vor allem auf Facebook einfach häufiger geteilt als Texte. Allerdings lohnt es sich nicht wirklich für jeden Anbieter einen Designer zu engagieren, um eine kleine Infografik zu erstellen. Dank Piktochart und Infogr.am müsst ihr das allerdings auch nicht.

Bei Ersterem könnt ihr aus verschiedenen Templates wählen und erstellt die Grafiken anschließend per Drag-and-Drop. In der kostenlosen Testversion ist die Auswahl an Objekten und Templates zwar begrenzt, trotzdem lohnt ein Blick auf den Service. Infogr.am erlaubt euch ebenfalls die einfache Erstellung von Infografiken und Diagrammen. Ein Export als Bilddatei ist allerdings nur gegen Bezahlung möglich. Trotzdem könnt ihr damit erstellte Infografiken in eure Blog-Beträge einbinden.

Canva: Im Nu zu einfachen Grafiken

Canva: Die einfache Bedineung soll auch Anfängern schnell zu brauchbaren Ergebnissen führen. (Screenshot: Canva)
Canva im Content-Marketing: Das Toll eignet sich zur Erstellung ansehnlicher Grafiken. (Screenshot: Canva)

Mit Canva lassen sich auf einfache Art und Weise und ohne Vorkenntnisse hübsche Grafiken erstellen. Der Fokus liegt hier weniger auf Infografiken, obwohl das Tool auch hierfür gut geeignet wäre. Der Dienst verdient sein Geld mit zusätzlichen Grafikobjekten allerdings stehen euch auch genug kostenlose Icons und Bilder zur Verfügung.

Word-Cloud mit Tagxedo erstellen

Mit einer Word-Cloud könnt ihr Texte auf einfache Art und Weise visuell aufbereiten. (Grafik: Denise Krebs / tagxedo)
Mit einer Word-Cloud könnt ihr Texte auf einfache Art und Weise visuell aufbereiten. (Grafik: Denise Krebs / tagxedo)

Mit Tagxedo macht ihr in Windeseile aus Blog-Beiträgen, Social-Media-Texten oder anderen Inhalten eine Word-Cloud, also eine visuelle Darstellung von Texten. Auch wenn der Effekt etwas abgenutzt ist, eignet er sich noch immer um vor allem abstrakte Inhalte ohne viel Aufwand optisch ansprechend zu präsentieren.

Fazit: Kostenlose Tools sind wertvolle Helfer beim Content-Marketing

Wie ihr seht, gibt es einige kostenfreie Tools, die euch dabei helfen, spannende Inhalte zu erstellen. Vor allem Infografiken sind praktisch, um bereits erstellte Inhalte neu aufzubereiten und so noch mehr Menschen zu erreichen.

Auf welche kostenlosen Tools könnt ihr nicht verzichten? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

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Kim Rixecker
Ode an den Kernel: Entwicklerin lernt Linux anhand selbstgeschriebener Gedichte http://t3n.de/news/linux-kernel-gedichte-552773/ 2014-06-21T11:13:34Z
Eine ehemalige Facebook-Entwicklerin nutzt selbstgeschriebene Gedichte, um ihr Wissen über den Linux-Kernel zu erweitern. Die Ergebnisse hat sie auf einem Blog veröffentlicht.

Eine ehemalige Facebook-Entwicklerin nutzt selbstgeschriebene Gedichte, um ihr Wissen über den Linux-Kernel zu erweitern. Die Ergebnisse hat sie auf einem veröffentlicht.

Linux als Gedicht: Morgan Phillips nutzt Poesie um sich in das Thema einzuarbeiten und ihr Wissen zu festigen. (Screenshot: Linux Poetry)
Linux als Gedicht: Morgan Phillips nutzt Poesie, um sich in das Thema einzuarbeiten und ihr Wissen zu erweitern. (Screenshot: Linux Poetry)

Lyrik-Kernel: Wenn Gedichte beim Verständnis von Linux helfen

Als die Software-Entwicklerin Morgan Phillips bei anfing, musste sie sich innerhalb kürzester Zeit in Hadoop einarbeiten. Statt sich Notizen anzufertigen, setzte sie ihr neues Wissen in Versform um und verband so die Grundlagen des Java-Frameworks und die dazugehörige Terminologie zu Gedichten. Jetzt hat Phillips dasselbe mit getan.

Sie begann in den letzten Monaten damit, sich mit der Funktionsweise des Linux-Kernels zu beschäftigen. Das Wissen, das sie sich in der Zeit aus verschiedenen Fachbüchern zu dem Thema angeeignet hat, setzte sie abermals in Lyrik um. Das Ergebnis veröffentlicht Phillips auf ihrer Website Linux Poetry.

Kernel-Poesie: So sieht ein Linux-Gedicht aus. (Screenshot: Linux Poetry)
Kernel-Poesie: So sieht ein Linux-Gedicht aus. (Screenshot: Linux Poetry)

Linux in Gedichtform

„The kernel, a caravanserai,

exposing a common tongue for [I/O] devices,

integrated via data structures and functions,

following the interfaces specified by module.h.“ Morgan Phillips

Ob ihre Gedichte letztlich euren ästhetischen Vorstellungen genügen, müsst ihr entscheiden. Interessant ist ihre Lerntechnik, die sie gegenüber Linux.com als „pädagogischen Hack“ bezeichnet, aber allemal. Wer weiß, je nachdem welcher Lerntyp ihr seid, könnten euch selbstgeschriebene Gedichte auch beim Lernen neuer Programmiersprachen und komplexen Inhalten helfen.

Phillips jedenfalls hofft, dass sie ihre Arbeit an den Linux-Gedichten so weit bringt, dass sie eines Tages selbst zur Weiterentwicklung des Kernels beitragen kann. Wir wünschen ihr bei ihrem Vorgehen viel Erfolg.

Wenn euch Phillips‘ Linux-Lyrik inspiriert hat, schreibt uns doch ein Gedicht in die Kommentare.

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Kim Rixecker
CodePen stellt schlankes Blog-System für Entwickler zur Verfügung http://t3n.de/news/codepen-stellt-schlankes-552047/ 2014-06-18T12:03:36Z
Vielen von euch wird CodePen als Plattform für HTML/CSS/JS-Demos ein Begriff sein. Seit neustem könnt ihr hier aber nicht nur eure Ideen und Lösungen präsentieren, sondern auch gleich noch mit …

Vielen von euch wird CodePen als Plattform für //JS-Demos ein Begriff sein. Seit neustem könnt ihr hier aber nicht nur eure Ideen und Lösungen präsentieren, sondern auch gleich noch mit der Blog-Funktion darüber schreiben.

Viele Webdesigner und -developer bloggen über aktuelle Probleme und ihre Lösungen oder Lösungsansätze. Hilfreiche Demos, um den Nutzen des Codes gleich zu präsentieren, lassen sich dabei sehr einfach mit CodePen erstellen und einbinden. Wer nicht unbedingt ein eigenes aufsetzen möchte und lieber innerhalb der CodePen-Community bleibt, kann jetzt ganz einfach ein eigenes Blog auf CodePen führen.

CodePen: Einfach und schnell über Code bloggen

Auf eurer Profilseite bei CodePen findet ihr den Bereich „Blog“ in der unteren rechten Ecke. (Screenshot: CodePen)
Auf eurer Profilseite bei CodePen findet ihr den Bereich „Blog“ in der unteren rechten Ecke. (Screenshot: CodePen)

Wenn ihr euch auf eurer Profilseite von CodePen befindet, könnt ihr unten rechts eure Blogposts sehen und in den Editor für einen neuen Artikel wechseln. Hier könnt ihr dann ganz bequem per Markdown euren Text schreiben oder auch HTML nutzen. In der rechten Sidebar findet ihr Schaltflächen zum Speichern und Veröffentlichen. Darunter könnt ihr einfach eure Pens durchsuchen und per Drag&Drop in euren Artikel einbauen – Tags können ebenfalls angelegt werden. Unter dem Editor könnt ihr in einem weiteren Eingabefeld sogar das CSS anpassen, um beispielsweise die h2-Überschriften in dem Artikel anders zu stylen. Mehr Möglichkeiten bietet euch hier der Pro-Account, mit dem ihr auch noch die Blog-Startseite anpassen könnt.

So sieht ein kleiner Beispielartikel im CodePen-Editor aus. (Screenshot: CodePen)
So sieht ein kleiner Beispielartikel im CodePen-Editor aus. (Screenshot: CodePen)

Natürlich gibt es auch eine Kommentarfunktion und Syntax-Highlighting für Code-Blöcke. Wenn ihr also gerne ein wenig mehr zu einem Pen schreiben möchtet und kein eigenes Blog habt oder wollt, dann ist die Blog-Funktion von CodePen eine tolle Möglichkeit dafür. Mehr Informationen zu der Blog-Funktion findet ihr auf der entsprechenden Codepen-Site. Wie so ein Blog-Post dann beispielhaft aussehen kann, seht ihr in dem folgenden Screenshot.

So sieht ein Blogpost im Standard-Design aus. (Screenshot: CodePen)
So sieht ein Blogpost im Standard-Design aus. (Screenshot: CodePen)
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Florian Brinkmann
Keine Kommentare? Kein Problem! – So generiert ihr Feedback von euren schreibfaulen Lesern http://t3n.de/news/content-marketing-kommentare-549798/ 2014-06-06T07:07:52Z
Ein Blog ohne Kommentare ist ein stiller, einsamer Ort. Wir zeigen euch, wie ihr eure Leser dazu ermutigen könnt, die Kommentarfunktion eures Blogs auch zu nutzen.

Ein ohne Kommentare ist ein stiller, einsamer Ort. Wir zeigen euch, wie ihr eure Leser dazu ermutigen könnt, die Kommentarfunktion eures Blogs auch zu nutzen.

Content-Marketing: Warum sagt denn keiner was?

Eine aktive Lesergemeinschaft, die jeden Blogbeitrag kommentiert, hat viele Vorteile. Zum einen besuchen solche Leser euren Firmenblog häufiger, zum anderen ist es natürlich ein sicheres Zeichen dafür, dass sie sich mit den Inhalten auseinandersetzen. Das wiederum hilft bei Aufbau einer gewissen Markentreue und wer sich eingehend mit einem Text auseinandersetzt, wird auch eher mit anderen darüber Reden wollen oder auf den Beitrag einen Link setzen. Aber was macht ihr, wenn eure Leser partout kein Feedback hinterlassen wollen?

In dem Fall solltet ihr zunächst nach möglichen Ursachen Ausschau halten. Ein möglicher Grund für die Schreibfaulheit eurer Leser könnte ein schlecht gemachtes Kommentarsystem sein. Vielleicht wird ein Captcha eingesetzt, das unmöglich zu lösen ist. Oder vielleicht sind die Möglichkeiten zum Login zu eingeschränkt. Das solltet ihr herausfinden und wenn nötig, für Besserung sorgen.

Generell solltet ihr es euren Lesern so einfach wie möglich machen, ein Kommentar zu hinterlassen. Social-Login-Angebote können hier beispielsweise helfen. Denkt aber auch immer an die Nutzer, die von sozialen Netzwerken nichts halten oder einfach lieber anonym beziehungsweise pseudonym kommentieren.

Content Marketing: Wenn niemand eure Beiträge kommentiert, wird es dafür Gründe geben. (Screenshot: t3n)
Content Marketing: Wenn niemand eure Beiträge kommentiert, wird es dafür Gründe geben. (Screenshot: t3n)

Content-Marketing: So bringt ihr eure Leser dazu, die Kommentarfunktion zu nutzen

Viele Blogger sind unter ihren Lesern fast so bekannt wie ihre Blogs. Woran liegt das? Die Autoren bringen eine eigene Stimme, eine eigene Persönlichkeit mit. Gleiches gilt im Idealfall auch für euren Firmenblog. Menschen unterhalten sich mit Personen, nicht mit Unternehmen. Wenn ihr also etwas Persönlichkeit in eure Texte bringt, könnte das schon die Anzahl der Kommentare erhöhen.

Darüber hinaus solltet ihr euch immer die Frage stellen, wie originell euer Content ist. Wenn eure Leser dieselbe Story schon x-mal woanders gelesen haben, dürften sie auch dort schon etwas dazu gesagt haben. Versucht also euren eigenen Spin in eine Story zu bekommen. Besonders hilfreich ist es natürlich, wenn ihr etwas kontroverses zu sagen habt, das von der gängigen Meinung zu einem Thema abweicht. Alledings solltet ihr eine solche Meinung dann auch gut belegen können.

Content-Marketing: Warum „quality content“ zu mehr Kommentaren führt

Eure Inhalte sollten immer einen Mehrwert für den Leser bieten. Zeit ist schließlich Geld, und nachdem wir Zeit für die Lektüre eines uninteressanten Artikels verschwendet haben, nehmen wir uns selten die Zeit noch einen freundlichen Hinweis in den Kommentaren zu hinterlassen. Außerdem solltet ihr auch die Macht der Emotionen nicht vergessen.

Ein Artikel, der eure Leser bewegt, wird über deutlich mehr Kommentare verfügen, als einer in dem lediglich sachlich über ein trockenes Business-Thema referiert wird. Dabei schließt sich beides keineswegs aus. Seid kreativ und versucht, eure Leser zu packen. Und wenn ihr das alles macht, könnt ihr eure Leser auch einfach darum bitten, ein Kommentar zu hinterlassen oder zu einem bestimmten Thema Stellung zu beziehen.

Ja, so einfach kann es manchmal sein. Fragt eure Leser am Ende des Artikels, was sie von dem Thema halten. Auch hier gilt natürlich, je interessanter und relevanter die Frage für eure Leser ist, desto eher werden sie sich dazu Gedanken machen und die schriftlich mit der Kommentarfunktion festhalten. Auf die Art macht ihr euren Lesern außerdem klar, dass euch ihre Meinung interessiert. Allerdings solltet ihr auf etwaige Anregungen oder Fragen euerer Leserschaft dann auch eingehen. Sonst habt ihr euch die Mühe am Ende völlig umsonst gemacht.

Wer sich eingehender mit dem Thema Content-Marketing auseinandersetzen möchte, dem empfehlen wie die Artikel „Höher, schneller, weiter: 7 Tipps für skalierbares Content-Marketing“ und „Tipps zur Erstellung eines Redaktionsplans: Content-Marketing planbar machen“ aus dem t3n Magazin Nr. 32.

via www.searchenginejournal.com

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Kim Rixecker