CMS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu CMS 2014-10-16T12:50:46Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/cms TYPO3 CMS – Die wichtigsten Neuerungen von der T3CON http://t3n.de/news/typo3-cms-neuerungen-t3con-572455/ 2014-10-16T12:50:46Z
TYPO3 CMS hat noch eine längere Zukunft vor sich, das wurde auf der diesjährigen T3CON 2014 in Berlin klar. Obwohl Vorträge zu Neuerungen in Neos auf der Konferenz insgesamt in der Mehrzahl waren, …

CMS hat noch eine längere Zukunft vor sich, das wurde auf der diesjährigen T3CON 2014 in Berlin klar. Obwohl Vorträge zu Neuerungen in Neos auf der Konferenz insgesamt in der Mehrzahl waren, basierten die meisten Business Cases noch auf TYPO3 CMS. Und dass es auch in TYPO3 CMS weitergeht und eine Vielzahl relevanter Neuerungen gibt, zeigte der Vortrag von Benni Mack. Er ist Teil des Leadership-Teams von TYPO3 CMS und damit in einer Funktion ähnlich einem Produktmanager.

TYPO3-Versionen: Große Sprünge

Das ist der Stand bei TYPO3 CMS. (Screenshot: TYPO3)
Das ist der Stand bei TYPO3 CMS. (Screenshot: TYPO3)

Besonders interessant war dabei die neue Vorgehensweise rund um Long-Term-Support-Versionen – kurz LTS. Sehen wir uns dazu den Status quo an: Die aktuelle LTS 6.2 läuft noch bis März 2017. Aktuell, im Oktober 2014, laufen noch drei andere Versionen, von denen nur 4.5 eine LTS-Version ist. Dadurch entstehen Effekte, die Weiterentwicklung und Upgrades besonders schwierig machen.

Der Sprung von 4.5 zu 6.2 ist allerdings sehr groß, denn dazwischen liegen nahezu drei Jahre Weiterentwicklung. Die Frage war in diesem Fall oft, ob man auf Zwischenversionen wie 6.0 oder 6.1 wechseln sollte oder doch bei den LTS bleiben. Dazu kam, dass die Versionsnummern nicht klar zeigen, dass 6.2 eigentlich die „große“ Version ist.

Ein anderes Problem ist aktuell, dass die LTS 6.2 unter der Haube sehr viel geändert hat, allen voran das Dateiverwaltungssystem mit FAL. Allerdings sind wenige Verbesserungen enthalten, die der Endnutzer oder Redakteur direkt bemerkt.

TYPO3 CMS: Alle anderthalb Jahre eine LTS

An diesen Status Quo will das TYPO3-CMS-Team anknüpfen und die vorhandenen Probleme vermeiden. Benni Mack stellte dazu eine neue klare Versionspolitik unter dem Namen „Agile Release Cycle“ vor: Die nächste Version im Herbst diesen Jahres heißt schon 7.0, ist aber keine LTS. Die nächste große Version von TYPO3 heißt 7 LTS und erscheint im Herbst nächsten Jahres, die folgende große Version heißt dann 8 und erscheint in anderthalb Jahren.

In der Folge soll es alle anderthalb Jahre eine LTS geben, die jeweils mindestens drei Jahre unterstützt wird. In der Folge der LTS-Version folgen kleinere Releases, so genannte Snapshot Releases, die produktiv nutzbar sind und gegenüber der LTS inkrementelle Updates enthalten. Alte Zöpfe werden dabei nur bei den LTS-Versionen abgeschnitten, um Inkompatibilitäten innerhalb des 7er- oder 8er-Branches zu vermeiden.

Die übrigen Versionen erscheinen in sehr kurzer Folge, circa sechs bis acht Wochen sind geplant. Durch die kurze Zeitspanne zwischen LTS-Versionen werden die Umstiege für Implementierer dementsprechend einfacher. Für Unternehmen besteht durch die neuen LTS-Zyklen nicht mehr der Zwang, immer sofort auf die nächste LTS zu aktualisieren.

Neue Funktionen in TYPO3 CMS

„Auch der Einsatz von Fluid unter Integratoren soll gefördert werden.“

Nun aber zu den Funktionen: Für Version 7 sind Aufräumarbeiten für das Backend geplant, die vor allem auch fortgeschrittene Nutzer ansprechen. Dazu gehört auch, dass die Kompatibilität mit Tablets realisiert wird. Smartphone-Optimierungen für das Backend sind aktuell allerdings nicht in Planung. Für die Tablet-Optimierungen fliegt die Unterstützung für ältere Internet Explorer-Versionen aus dem Backend raus. Vermutlich wird Internet Explorer 9 der neue Einstieg sein. Für Einsatzszenarien mit älteren IE-Versionen verwies Mack in seinem Vortrag auf TYPO3 6.2 LTS, das noch bis 2017 unterstützt wird.

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Bereinigung des Cores. Hier sprach Mack vor allem über ältere Funktionen wie die eingebauten Formulare, die teilweise noch aus Kaspers Zeiten stammen und in der Praxis nicht mehr genutzt werden. Außerdem werden weitere Schritte unternommen, um Konfiguration und Inhalt voneinander zu trennen. Viele Profis und Agenturen verwenden hier sicherlich selbst schon die richtigen Lösungen, allerdings geht es hier vor allem auch darum, die Einstiegshürde zu minimieren und langfristig einen Standard zu schaffen wie beispielsweise neue Inhaltstypen angelegt werden.

Auch der Einsatz von Fluid unter Integratoren soll gefördert werden. Hier muss natürlich auch der Core nachziehen und nach und nach Fluid einführen. Die Aufgabenverteilung ist hier, dass TypoScript für die Konfiguration und zentrale Ausgabe zuständig ist, Fluid übernimmt in Menüs, Content-Elementen und so weiter. Hierdurch und durch klare Standards für Integratoren soll der Einstieg vereinfacht und die Qualität von TYPO3-CMS-Projekten verbessert werden. Außerdem ist das Ziel, dass ein neues Projekt deutlich schneller aufgesetzt werden kann. Das wird auch über Version 7 hinaus ein wichtiges Thema bleiben.

TYPO3 CMS: Das Fazit

Es ist nicht zu leugnen, aktuell befindet sich das TYPO3-Projekt in einer Umbruchphase. Dass der Umbruch nicht auf eine zwanghafte Entscheidung zwischen TYPO3 CMS und Neos hinauslaufen muss, zeigte die aktuelle T3CON. Für alle Applikationen, die schon länger auf TYPO3 CMS laufen oder auch heute aufgrund der Funktionsfülle und Möglichkeiten mit TYPO3 CMS neu aufgesetzt werden, gibt es die beruhigende Gewissheit, dass die Weiterentwicklung gesichert und in noch professionelleren Bahnen weiterläuft.

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t3n Redaktion
Twenty Fifteen: Das neue Standard-Theme für WordPress legt den Fokus auf Einfachheit und Typografie http://t3n.de/news/twenty-fifteen-standard-wordpress-theme-572042/ 2014-10-15T09:44:02Z
Für WordPress erscheint jedes Jahr ein neues Standard-Theme. Aktuell ist es Twenty Fourteen, das voraussichtlich im Dezember mit dem Release von WordPress 4.1 von Twenty Fifteen abgelöst wird.

Für WordPress erscheint jedes Jahr ein neues Standard-Theme. Aktuell ist es Twenty Fourteen, das voraussichtlich im Dezember mit dem Release von WordPress 4.1 von Twenty Fifteen abgelöst wird. Wie das Theme aussieht und welche Theme-spezifischen Funktionen und Möglichkeiten es bietet, zeigen wir euch in diese Artikel.

Twenty Fifteen: Schlicht und auf den Inhalt fokussiert

Twenty Fifteen, das neue Standard-Theme von WordPress. (Screenshot: WordPress-Make-Blog)
Twenty Fifteen, das neue Standard-Theme von WordPress. (Screenshot: WordPress-Make-Blog)

Takashi Irie ist verantwortlich für das Design des Themes und beschreibt es als Blog-fokussiertes Theme mit Augenmerk auf Typografie. Das Theme ist zweispaltig aufgebaut: Der Inhalt befindet sich rechts, die Sidebar links – wenn der Viewport zu klein wird, verschwindet der Sidebar-Bereich. Er kann dann per Button-Klick über dem Inhalt eingeblendet werden. Des weiteren gibt es einen Footer-Bereich, in dem sich der „Proudly-powered-by-WordPress“-Hinweis befindet.

Damit ihr euch einen besseren Eindruck davon machen könnt, starten wir erst mal mit weiteren Screenshots:

Twenty Fifteen: Umfangreiche Möglichkeiten der Anpassung

Twenty Fifteen bringt neben dem schön einfachen und klaren Design einiges an Anpassungsmöglichkeiten mit. Das Theme bietet einen Widget-Bereich, der in der Sidebar erscheint und in dem ihr wie gewohnt eure Widgets platzieren könnt. Des Weiteren werden zwei Menüpositionen angeboten: eine normale Navigation, die in der Sidebar direkt unter dem Titel beziehungsweise gegebenenfalls unter der Beschreibung erscheint und ein Menü für eure Profile bei Sozialen Netzwerken. Um dieses Feature zu nutzen, müsst ihr nur ein neues Menü erstellen, eure Social-Media-Links einfügen und es der Position „Social Links Menu“ zuweisen. Folgende Netzwerke sind integriert:

Codepen, Digg, Dribbble, Dropbox, Facebook, Flickr, GitHub, Google+, Instagram, LinkedIn, Email (mailto: links), Pinterest, Pocket, PollDaddy, Reddit, RSS Feed (urls mit „/feed/“), Spotify, StumbleUpon, Tumblr, Twitch, Twitter, Vimeo, WordPress und YouTube.

Anpassungs-Möglichkeiten von Twenty Fifteen im Theme Customizer. (Screenshot: WordPress-Make-Blog)
Anpassungs-Möglichkeiten von Twenty Fifteen im Theme Customizer. (Screenshot: WordPress-Make-Blog)

Daneben bietet euch das Theme die Möglichkeit, das Aussehen über den Theme-Customizer anzupassen. Hier steht euch neben den Standard-Funktionen wie der Anpassung des Titels und der Beschreibung, dem Hinzufügen eines Header-Bilds (wird als Hintergrund des Sidebar-Bereichs eingerichtet) und eines Hintergrundbilds (ist dann der Hintergrund des Inhaltsbereichs) sowie dem direkten Zugriff auf Widgets und Menüs noch die Möglichkeit zur Verfügung, die Farben des Themes anzupassen.

Dazu könnt ihr aus fünf alternativen Farb-Schemata auswählen oder die Farben den Header-Text, die übrigen Sidebar-Texte sowie der Hintergrundfarbe für den Inhaltsbereich und den Sidebar-Bereich selbst wählen.

Twenty Fifteen: Im Dezember ist es soweit

Wie schon angesprochen soll Twenty Fifteen mit dem Release von WordPress 4.1 in der finalen Version veröffentlicht werden – er ist für den 8. Dezember geplant. Seit gestern steht das Theme zum Download zur Verfügung, wie im Blog des Make-Bereichs auf wordpress.org zu lesen ist. Wenn ihr helfen wollt, dass Bugs und andere Fehler behoben werden, könnt ihr einfach ein Ticket anlegen.

Was haltet ihr von diesem neuen Theme? Ist es euch zu schlicht oder genau das, worauf ihr gewartet habt?

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Florian Brinkmann
40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design http://t3n.de/news/kostenlose-wordpress-themes-responsive-webdesign-376838/ 2014-10-14T16:30:24Z
Das Angebot an kostenlosen Templates für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an Wordpress-Themes, die Responsive Webdesign unterstützen, ist inzwischen beachtlich.

Das Angebot an kostenlosen für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an , die unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.

Responsive Design bei WordPress-Themes

Immer mehr Nutzer surfen über mobile Endgeräte im Internet. Ob unterwegs mit dem Smartphone oder auf der Couch mit dem Tablet: Neue Nutzungsgewohnheiten verändern die Anforderungen an Websites jedweder Machart. Mit einem responsiven WordPress-Theme verbessert ihr die Usability und Lesbarkeit eurer jetzigen und eurer zukünftigen Besucher.

Schon jetzt haben Notebooks und Smartphones den Desktop als beliebtesten Zugangsweg ins Internet hinter sich gelassen, wie die ARD/ZDF-Onlinestudie 2014 zeigt. Und auch der Anteil der Nutzer, die Internetinhalte über das Tablet abrufen, hat sich von 16 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2014 gesteigert.

Vieles spricht daher für ein WordPress-Theme, das auch für mobile Endgeräte optimiert wurde.

40 WordPress-Themes für Responsive Design

Die folgenden WordPress-Themes sind durch Responsive Webdesign für alle Endgeräte optimiert. Wer auf eigene Faust eine responsive Website erstellen will, sollte sich stattdessen in die Einzelteile der folgenden Artikelserie einlesen:

  1. Responsive Webdesign, Teil 1: Layout- und Textdarstellung
  2. Responsive Webdesign, Teil 2: Das Navigationsmenü
  3. Responsive Webdesign, Teil 3: Darstellung von Galerien und Videos

1. Twenty Fourteen von WordPress

Responsive WordPress-Theme: Twenty Fourteen.
Twenty Fourteen, das diesjährige Default-Theme von WordPress, ist vollständig für responsive Websites ausgelegt. (Screenshot: Twenty Fourteen)

2. Twenty Thirteen von WordPress

Responsive WordPress-Theme: Twenty Thirteen.
Auch das 2013er WordPress-Theme Twenty Thirteen wartet mit responsiven Funktionalitäten auf. (Screenshot: Twenty Thirteen)

3. Codium Extend von CodeReduction

Responsive WordPress-Theme: Codium Extend. (Screenshot: Codium Extend)

4. Live Wire von Theme Hybrid

Responsive WordPress-Theme: Live Wire.
Das responsive WordPress-Theme Live Wire ist unter der Maßgabe Mobile First entwickelt worden. (Screenshot: Live Wire)

5. Pinboard von One Designs

Hinweis: Standardmäßig ist hier Infinite Scroll aktiviert, was mit einem Footer natürlich etwas unglücklich ist. Das kann in den Theme-Optionen umgestellt werden.

Responsive WordPress-Theme: Pinboard.
Responsive WordPress-Theme: Pinboard. (Screenshot: Pinboard)

6. Match von DoveThemes

Responsive WordPress-Theme: Match.
Schön für persönliche Webseiten: Das responsive WordPress-Theme Match. (Screenshot: Match)

7. Fictive von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Fictive.
Das WordPress-Theme Fictive legt Wert auf Personalisierung – etwa durch Einbindung der Social Networks. (Screenshot: Fictive)

8. RestImpo von Tomas Toman

Responsive WordPress-Theme: RestImpo.
Das Theme RestImpo bietet unter anderem sechs vorgefertigte Farbschemata, 220 Schriftarten und Unterstützung für viele populäre Plugins. (Screenshot: RestImpo)

9. Superhero von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Superhero. (Screenshot: Superhero)
Große Bilder und farbliche Akzente: Das kostenlose WordPress-Theme Superhero. (Screenshot: Superhero)

10. Spacious von ThemeGrill

Responsive WordPress-Theme: Spacious. (Screenshot: Spacious)
Spacious gehört zu den WordPress-Themes, die besonders aufgeräumt daher kommen. (Screenshot: Spacious)

11. Times von Rohit Tripathi

Responsive WordPress-Theme: Times. (Screenshot: Times)
Viele Content-News auf einen Blick: Das responsive Theme Times. (Screenshot: Times)

12. Radiate von ThemeGrill

Responsive WordPress-Theme: Radiate. (Screenshot: Radiate)
Mit Radiate holt ihr euch ein modernes WordPress-Theme im klaren Look ins Haus. (Screenshot: Radiate)

13. Perfetta von GavickPro

Responsive WordPress-Theme: Perfetta. (Screenshot: Perfetta)
Das Theme Perfetta wurde speziell für Gastronomen und Food-Blogger entwickelt. (Screenshot: Perfetta)

14. Influence von SiteOrigin

Responsive WordPress-Theme: Influence. (Screenshot: Influence)
Das Theme Influence bietet einen gewissen Hipster-Charme. (Screenshot: Influence)

15. Hemingway von Anders Norén

Responsive WordPress-Theme: Hemingway. (Screenshot: Hemingway)
Das responsive WordPress-Theme Hemingway kommt mit Vollbild-Header-Image und Parallax Scrolling. Fun Fact: Auch eine schwedische Übersetzung ist verfügbar. (Screenshot: Hemingway)

16. Baskerville von Anders Norén

Responsive WordPress-Theme: Baskerville. (Screenshot: Baskerville)
Baskerville kommt mit Widgets für Videos, Flickr und Dribbble. (Screenshot: Baskerville)

17. Wilson von Anders Norén

Responsive WordPress-Theme: Wilson. (Screenshot: Wilson)
Ein WordPress-Theme für Webworker: Wilson. (Screenshot: Wilson)

18. Lingonberry von Anders Norén

Responsive WordPress-Theme: Lingonberry. (Screenshot: Lingonberry)
Ein Hauch von Retina: Das WordPress-Theme Lingonberry bedient eure künstlerischen Ansprüche. (Screenshot: Lingonberry)

19. Pho von ThematoSoup

Responsive WordPress-Theme: Pho. (Screenshot: Pho)
Die Macher von Pho versprechen ein „leanes“ und schnelles responsives WordPress-Theme. (Screenshot: Pho)

20. Dice von Jens Törnell

Responsive WordPress-Theme: Dice. (Screenshot: Dice)
Responsive WordPress-Theme: Dice. (Screenshot: Dice)

21. Kubrick 2014 von John Wilson

Responsive WordPress-Theme: Kubrick 2014. (Screenshot: Kubrick 2014)
John Wilson hat einem Klassiker der WordPress-Themes ein responsives Update verpasst. (Screenshot: Kubrick 2014)

22. Adaption von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Adaption. (Screenshot: Adaption)
Noch mehr responsive WordPress-Themes von Automattic – hier: Adaption. (Screenshot: Adaption)

23. Isola von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Isola. (Screenshot: Isola)
Das WordPress-Theme Isola besticht durch seine Einfachheit. (Screenshot: Isola)

24. Bosco von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Bosco. (Screenshot: Bosco)
Bei diesem responsiven Theme hat Automattic Wert auf außergewöhnliche Typographie gelegt. (Screenshot: Bosco)

25. Radar von wphigh

Responsive WordPress-Theme: Radar. (Screenshot: Radar)
Ein responsives WordPress-Theme im Flat-Desing-Stil: Radar. (Screenshot: Radar)

26. Forefront von Thomas Usborne (Child-Theme für GeneratePress)

Responsive WordPress-Theme: Forefront. (Screenshot: Forefront)
Responsive WordPress-Theme: Forefront. (Screenshot: Forefront)

27. Solon von aThemes

Responsive WordPress-Theme: Solon. (Screenshot: Solon)
Mit Solon nutzt ihr ein responsives WordPress-Theme, das persönlichen Blogs einen modernen Anstrich verleiht. (Screenshot: Solon)

28. Hudson von Michael Burrows

Responsive WordPress-Theme: Hudson. (Screenshot: Hudson)
Responsive WordPress-Theme: Hudson. (Screenshot: Hudson)

29. Eighties von Justin Kopepasah

Responsive WordPress-Theme: Eighties. (Screenshot: Eighties)
The Eighties are back! In Form eines Responsive-Themes für WordPress. (Screenshot: Eighties)

30. Editor von Array

Responsive WordPress-Theme: Editor. (Screenshot: Editor)
Ein besonders elegantes und minimalistisches WordPress-Theme findet ihr in Editor. (Screenshot: Editor)

31. Pictorico von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Pictorico. (Screenshot: Pictorico)
Wer besonders viel mit Bildern arbeitet, sollte sich das responsive Theme Pictorico anschauen. (Screenshot: Pictorico)

32. Independent Publisher von Raam Dev

Responsive WordPress-Theme: Independent Publisher. (Screenshot: Independent Publisher)
Das Theme Independent Publisher erlaubt es euren Lesern, sich voll und ganz auf eure Texte zu konzentrieren. (Screenshot: Independent Publisher)

33. Ignite von Compete Themes

Responsive WordPress-Theme: Ignite. (Screenshot: Ignite)
Die Nutzer des WordPress-Themes Ignite loben vor allem den guten Support. (Screenshot: Ignite)

34. Drop von Compete Themes

Responsive WordPress-Theme: Drop. (Screenshot: Drop)
Responsive WordPress-Theme: Drop. (Screenshot: Drop)

35. Esperanza Lite von Qlue Themes

Responsive WordPress-Theme: Esperanza. (Screenshot: Esperanza)
Mit ihrem responsiven Theme wollen die Macher von Esperanza eine einfache, nahtlose Arbeitsumgebung für Blogger bieten. (Screenshot: Esperanza)

36. Hexa von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Hexa. (Screenshot: Hexa)
Ein Hauch von Retro-Charme: Das responsive WordPress-Theme Hexa. (Screenshot: Hexa)

37. Ex Astris von Sarah Gooding (Child-Theme für Stargazer)

Responsive WordPress-Theme: Ex Astris. (Screenshot: Ex Astris)
Das responsive WordPress-Theme Ex Astris ist speziell für die Nutzer des Themes Stargazer entwickelt worden. (Screenshot: Ex Astris)

38. Zweig von Simon Vandereecken

Responsive WordPress-Theme: Zweig. (Screenshot: Zweig)
Wer es ein bisschen extravagant mag, kann sich vielleicht für das Theme Zweig begeistern. (Screenshot: Zweig)

39. Sorbet von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Sorbet. (Screenshot: Sorbet)
Ein WordPress-Theme, das an den Sommer erinnert: Sorbet. (Screenshot: Sorbet)

40. Highwind von jameskoster

Responsive WordPress-Theme: Highwind. (Screenshot: Highwind)
Das schwerelose Design des responsiven Themes Highwind soll den richtigen Rahmen für eure Inhalte liefern. (Screenshot: Highwind)

Wir hoffen, dass wir euch einige neue Themes zeigen konnten. Übrigens: Bei der Erstellung eigener WordPress-Themes unterstützt euch diese t3n-Artikelreihe.

Kennt ihr weitere kostenlose WordPress-Themes, die responsive sind und hier nicht fehlen dürfen?

Letztes Update des Artikels: 12. Oktober 2014. Der Originalartikel stammt von Lars Budde.

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Florian Brinkmann
T3CON: Das heckt die TYPO3-Community aktuell in Berlin aus http://t3n.de/news/t3con-heckt-typo3-community-571193/ 2014-10-10T09:39:32Z
Vom 8. bis zum 10. Oktober läuft in Berlin die T3CON – die Konferenz rund um das CMS TYPO3 – in ihrer 10. Auflage. Die Kollegen der Agentur Arrabiata aus München sind vor Ort und teilen hier …

Vom 8. bis zum 10. Oktober läuft in Berlin die T3CON – die Konferenz rund um das – in ihrer 10. Auflage. Die Kollegen der Agentur Arrabiata aus München sind vor Ort und teilen hier ihre neuesten Beobachtungen.

Dieses Jahr hat die T3CON die TYPO3­Community nach Berlin in das nhow Hotel direkt an der schönen Spree gerufen. Etwa 300 Besucher sind dem Aufruf gefolgt und sorgen für volle Säle. Die Erwartungshaltung ist hoch, denn schließlich verändert sich gerade viel: Vor allem Neos steht im Fokus. Aber auch Trendthemen wie Responsive Design, die jeden Webworker aktuell umtreiben, finden ihren Platz.

Rückblick: Als TYPO3 noch ein Ticketmanagement war

Der erste Tag begann mit einem Running Gag: die Hotelzimmer sind in kräftigem Pink gehalten, nicht ganz TYPO3‐Corporate‐Design, aber schon in der Begrüßung ein Thema. Oliver Dobberkau, der Präsident der TYPO3­Association, wagte anschließend noch die Rückschau auf 10 Jahre T3CON und diverse andere TYPO3-Veranstaltungen in diesem Zeitraum.

Die Keynote kam dieses Jahr wieder von Kasper Skaarhoj, dem TYPO3-Begründer. Da Kasper seit einigen Jahren nicht mehr aktiv an TYPO3 beziehungsweise Webprojekten generell arbeitet, führte sie zwangsläufig in die Vergangenheit. Dabei konnten auch alte Hasen noch witzige Details erfahren. Kasper zeigte unter anderem die Oberfläche von ersten Versionen aus dem Jahr 1997, als das spätere CMS noch als Ticketmanagement gedacht war. In einer ebenfalls netten Anekdote ging er auf seinen damaligen, langen Bart ein: Nach einer Bildersuche der GNU/GPL-Granden hatte er festgestellt, dass es als Web-Gruru en vogue war, lange Bärte zu tragen.

Keynote von Kaspar Skarhoi. (Foto: anders und sehr)
Keynote von Kaspar Skarhoi. (Foto: anders und sehr)

T3CON: Der erste Tag gilt TYPO3 im Unternehmenseinsatz

Die T3CON hat auch als Aufgabe, speziell Unternehmenskunden anzusprechen und natürlich für TYPO3 zu begeistern. Dementsprechend gab es am business day in diesem Umfeld einige spannende Vorträge. So hat beispielsweise Ingo Schmitt vom Relaunch der wolfcraft-Website erzählt, der komplett ohne Photoshop-Layouts auskam und am Ende in einem gelungenen Responsive Webauftritt mündete. Dabei beschreibt er den agilen Entstehungsprozess und dass dieser, dank Einbindung des Kundens während der Entwicklung, letztendlich die Kundenzufriedenheit enorm gestärkt habe. In weiteren Case Studies konnten die Teilnehmer Informationen über immer wiederkehrende Themen wie Performance im E-Commerce-Bereich oder Website-Realisierungen mittels TYPO3 unter diversen Gesichtspunkten sammeln.

Die großen TYPO3‐Themen waren am ersten Tag noch etwas rar gesät, was aber vor allem dem Tages-Motto geschuldet ist. Hervorzuheben ist der Vortrag von Rasmus Skjoldan. Für ihn ist NEOS der Weg, um besser personalisierte Websites und damit eine bessere User Experience zu erreichen. Dies belegte er mit einem Projekt für die liberale dänische Partei (ja, in Dänemark gibt es noch Liberale) und natürlich mit seiner Rolle im NEOS-Team.
 Ebenfalls sehr spannend waren die Gedanken von Patrick Lobacher am frühen Abend zur besseren Vermarktung von NEOS.

Rasmus Skjoldan bei seinem Vortrag auf der T3CON. (Foto: anders und sehr)
Rasmus Skjoldan bei seinem Vortrag auf der T3CON. (Foto: anders und sehr)

Tag zwei auf der T3CON: Die Zukunft von TYPO3

Der zweite Tag stand unter dem Motto Zukunft. Dabei war natürlich vor allem die Zukunft von TYPO3 gemeint. Die Keynote geriet dabei noch etwas philosophisch: Morton Gade wollte das „M“ in CMS entfernen, beziehungsweise das CMS eher als Creativity System verstanden wissen. Der Fokus sollte seiner Meinung nach eher auf dem Erstellprozess von Content liegen – er bezweifelte auch, ob man verschiedene Organisationsarten mit nur einem Standardsystem abdecken kann. Interessanterweise gab es von Alain Veuve einen Vortrag, im dem er wiederum gerne das „C“ in CMS entfernen wollte. Auch seine Argumente waren stichhaltig: er möchte den Fokus auf verschiedenste Quellen für die Inhalte lenken.

Nun ja, interessante Anregungen, aber in Sachen Namensgebung wohl keine Option für die Zukunft. Die wichtigsten Vorträge zum Projekt selbst kamen sicherlich von Benjamin Mack und Robert Lemke. Benjamin erzählte speziell von den Neuerungen in TYPO3 CMS und erläuterte das Versionsnummernsystem mit dem nächsten Release 7. Auch der LTS-Zyklus wurde erklärt: Alle anderthalb Jahre gibt es eine neue LTS mit jeweils drei Jahren Gültigkeit.

Robert wandte sich naturgemäß den Neuerungen in NEOS zu. In einem Vortrag skizzierte er die Entwicklung von NEOS und betonte den hohen Aufwand, den die Association betreibt. Allein der von den Core Entwicklern erbrachte Arbeitsaufwand erreiche monatlich einen Wert von 100.000 Euro – dabei handelt es sich lediglich um eine Schätzung und einen Betrag, den die Entwickler gemäß ihres Stundensatzes erhalten würden, wenn sie für ihre Arbeit an diesem Projekt bezahlt werden würden. In einem Vortrag berichtete er über die Neuerungen von 1.2 und 1.3. Der Mehrsprachigkeit als vielleicht wichtigster Neuerung in 1.2 widmete er einen eigenen Vortrag.

Tag 3: Die T3CON füllt die Wissensspeicher

Das Social Event vom Vorabend wurde mit einem großartigen Buffet und einer rauschenden Feier begangen und hat am Morgen des dritten Tages einige müde Gesicht hinterlassen. Spätestens aber durch die Keynote zum Thema „Beyond the Hype: The Role of Big Data in a Digital Future“ von Professor Viktor Mayer-Schönberger waren alle wieder hellwach. Wortgewandt und unterhaltsam erklärte er, welche Möglichkeiten Datensammler wie Google oder Amazon mit ihren Big-Data-Anwendungen nutzen. Außerdem erzählt er von Datenanalyse-getriebenen Bewährungsentscheidungen in amerikanischen Gefängnissen. Inhaltlich war das teils etwas erschreckend, aber ein sehr gelungener Vortrag.

Anschließend folgten einige spannende Vorträge zu Verkaufsargumenten für Neos und TYPO3 CMS, außerdem Beiträge zu A/B-Testing und automatisierten Tests von TYPO3-Websites. Neben den TYPO3-nahen Themen ging es auch um grundsätzliche Fragen wie beispielsweise die Möglichkeiten zur Förderung des Innovationsgeists in der Entwickler-Community. Nach der Mittagspause ging es mit dem World Café weiter – einer Art Speed-Dating-Brainstorming-Session zum Thema „Bessere Vermarktung von TYPO3“. Das ambitionierte Ziel war es, Ideen zu generieren, wie die Marke TYPO3 zur führenden CMS-Manufaktur gebracht werden kann. Hier wurde teils intensiv und kontrovers diskutiert.

T3CON 2015 in Amsterdam – und in Asien

Im Vortrag zur agilen Entwicklung wurden Probleme in der Unternehmens- und Projektstruktur und deren Lösung in mehreren Schritten aufgezeigt. Parallel dazu konnten sich die Teilnehmer über die Fallstudie TYPO3 an Universitäten, über Best Practices und Stolperfallen beim Responsive Webdesign oder über die Node-Logik von Neos informieren. Peter Pröll stellte Methoden zur Konzentrationssteigerung und damit verbunden die Erhöhung der Effizienz von Entwicklungsteams vor. Sein Fazit: „Schaltet alles ab was stört, vom PM bis zum IM.“

Die letzte Session der T3CON 2014 endete mit der Ergebnisverkündung des World Cafés, den Danksagungen an alle Helfer und Sponsoren der Veranstaltung und der Ankündigung, dass die T3CON 2015 in Amsterdam stattfinden wird. Dort wird auch der erste TYPO3 Award verliehen werden. Außerdem wird es eine weitere Auflage der T3CON in Asien geben. Alles in allem waren die drei Tage in Berlin sehr informativ, in und abseits der Sessions.

Wer nicht dabei sein konnte, findet detailreiche Übersichten zu den einzelnen Sessions im T3CON-Liveblog von anders und sehr.

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t3n Redaktion
Squarespace 7: Neue Version des schicken Website-Baukastens und CMS http://t3n.de/news/squarespace-7-neue-version-wordpress-cms-570594/ 2014-10-08T11:30:06Z
Squarespace 7 nennt sich die neue Version der Kombination aus Website-Baukasten und CMS. Das erste Major-Release seit rund zwei Jahren beinhaltet jede Menge neuer Tools und Features, mit denen …

Squarespace 7 nennt sich die neue Version der Kombination aus Website-Baukasten und . Das erste Major-Release seit rund zwei Jahren beinhaltet jede Menge neuer Tools und Features, mit denen Squarespace die Konkurrenz das Fürchten lehren will. Website- oder auch Homepage-Baukästen wie Squarespace 7 sind eine besondere Art von Content-Management-System. Mit den Werkzeugen dieser Baukästen kann man zumeist preiswert und ohne Vorkenntnisse eine Website anlegen – in der Regel direkt im Browser. Profis halten von Website-Baukästen in der Regel wenig und trotzdem: Es gibt durchaus Lösungen, die besonders dem wenig versierten Anwender viel zu bieten haben. Squarespace fällt ganz sicher in diese Kategorie, aber das hat auch seinen Preis.

Squarespace 7 nur der nächste Schritt

Squarespace operiert schon rund zehn Jahre auf dem Markt für Website-Baukästen. Allerdings erfreut sich die Lösung erst seit wenigen Jahren einer erhöhten Aufmerksamkeit. Zur Hauptzielgruppe gehörten bisher Gastronomen, Selbstständige, Fotografen, Künstler und Blogger. Für diese Nutzer bietet das Tool eine ganze Reihe responsiver Templates, die mit zusätzlichen Funktionen und Widgets erweitert werden können.

Fotografen und Künstler gehören zu den Hauptzielgruppen für Squarespace 7. (Bild: Squarespace)
Fotografen und Künstler gehören zu den Hauptzielgruppen für Squarespace 7. (Bild: Squarespace)

Squarespace 7 mit vielen neuen Features

Squarespace hat auf dem eigenen Blog den Release von Squarespace 7 angekündigt. Die neue Plattform steht ausgewählten Squarespace-Bestandsnutzern ab sofort in einer kontrollierten und öffentlichen Beta-Version zur Verfügung. Zwar zeigt sich der erste Major-Release seit fast zwei Jahren auch in einem schicken, neuen Gewand und bringt 15 neue Templates für verschiedene Kategorien mit, am auffälligsten aber sind die neu hinzugekommenen Features. So beinhaltet Squarespace 7 einen Baukasten für Splash-Pages – inklusive zehn Templates.

Außerdem ist jetzt ein Tool namens „Device View“ nutzbar, mit dessen Hilfe sich das Browser-Fenster verkleinern lässt, um dann automatisch zu veranschaulichen, wie die eigene Webseite auf unterschiedlichen Geräten dargestellt wird. Praktisch ist auch eine neue Funktion zum Bearbeiten von Webseiten, die für den eingeloggten Seitenbetreiber auch im Frontend vorgenommen werden können. Jedes editierbare Element ist klickbar, sodass man kleine Änderungen an einzelnen Seiten schnell umsetzen kann.

Der Website-Baukasten von Squarespace 7 ermöglicht auch bildgewaltige Webseiten. (Bild: Squarespace)
Der Website-Baukasten von Squarespace 7 ermöglicht auch bildgewaltige Webseiten. (Bild: Squarespace)

Squarespace 7 bringt im Backend einen neuen Splitscreen mit, der es erlaubt, Änderungen an der Website direkt in einer Live-Vorschau zu evaluieren. In Squarespace 6 mussten Änderungen noch quasi im Blindflug vorgenommen werden. Zu den neuen Features gehören ferner eine Integration von Getty Images sowie von Google-Apps. Nutzer von Squarespace 7 sollen für rund zehn US-Dollar (Lizenz zu Sonderkonditionen pro Bild) Zugriff auf Millionen von Fotos auf Getty Images erhalten, während die Google-Integration beispielsweise das Aufsetzen von Mail-Accounts und Kalenderfunktionalitäten ermöglichen soll.

Preise und Einsteiger-Leitfaden

Squarespace 7 eignet sich für Menschen, die eine Website brauchen, aber keine eigenen Kenntnisse in diesem Bereich mitbringen und für die die Kosten für externe Hilfe zu hoch sind. Man muss zwar einige Einschränkungen in Sachen Individualität hinnehmen, aber Squarespace ist flexibel genug, dass einem das unter Umständen gar nicht negativ auffällt.

Auch Online-Shops lassen sich mit der Lösung des Anbieters Squarespace umsetzen. (Bild: Squarespace)
Auch Online-Shops lassen sich mit der Lösung des Anbieters Squarespace umsetzen. (Bild: Squarespace)

Squarespace kostet monatlich zwischen acht und 24 US-Dollar. Bevor man sich entscheidet, kann man eine kostenlose 14-Tage-Testperiode ohne Angabe von Zahlungsinformationen in Anspruch nehmen. Eine Domain ist bei Buchung eines Premium-Tarifs inklusive. Für uneingeschränkte Unterseiten, Traffic und Speicher wird mindestens das 16 US-Dollar teure Paket benötigt. In Kürze werden wir euch übrigens auch einen Guide für Einsteiger zur Verfügung stellen.

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Sébastien Bonset
PHPStorm 8: Alle Features der neuen Version im Überblick http://t3n.de/news/jetbrains-phpstorm-8-ide-567597/ 2014-09-17T14:00:32Z
JetBrains hat PHPStorm 8 veröffentlicht. Die neue Version der beliebten Entwicklungsumgebung unterstützt jetzt PHP 5.6 und bringt unter anderem auch Support für WordPress und Drupal 8 mit.

JetBrains hat PHPStorm 8 veröffentlicht. Die neue Version der beliebten Entwicklungsumgebung unterstützt jetzt PHP 5.6 und bringt unter anderem auch Support für WordPress und Drupal 8 mit.

PHPStorm 8: JetBrains hat die neue Version ihrer Entwicklungsumgebung veröffentlicht. (Screenshot: PHPStorm 8)
PHPStorm 8: JetBrains hat die neue Version ihrer Entwicklungsumgebung veröffentlicht. (Screenshot: PHPStorm 8)

PHPStorm 8: JetBrains veröffentlicht neue Version der Entwicklungsumgebung

Die tschechische Softwareschmiede JetBrains hat ihre Entwicklungsumgebung PHPStorm in Version 8 veröffentlicht. Die IDE bietet jetzt vollständigen Support für PHP 5.6. Außerdem wurde das Language-Injection-Feature verbessert, mit dem sich SQL-Queries, JavaScript oder HTML einfach in den Arbeitsfluss integrieren lassen. Außerdem unterstützt PHPStorm 8 jetzt auch direkt die beiden Content-Management-Systeme WordPress und Drupal 8. Dadurch soll die Arbeit an den CMS schneller von der Hand gehen. TYPO3 Flow wird allerdings nicht unterstützt. Wer sich das wünscht, kann aber seine Stimme für das entsprechende Feature-Request abgeben.

Neu ist auch die Unterstützung für Remote-PHP-Interpreters. Damit kann der Code in einem produktionsähnlichen Umfeld ausgeführt werden. Außerdem wird auch die Template-Engine Blade vollständig unterstützt. Darüber hinaus gibt es jetzt auch eine Live-Console mit JavaScript- und NodeJS-Debugger. PHP und Javascript könnt ihr in PHPStorm 8 auch gleichzeitig debuggen.

PHPStorm 8: IDE bringt Unterstützung für AngularJS, Spy-JS und Grunt mit

PHPStorm 8 bietet zudem einen verbesserten Support für das beliebte AngularJS-Framework von Google. Auch JavaScript-Tracing mit Spy-JS wurde integriert. Wie das funktioniert, könnt ihr in einem Video der PHPStorm-Macher sehen, das wir unterhalb des Artikels eingebunden haben. Auch der JavaScript-Task-Runner Grunt wurde direkt in PHPStorm 8 integriert. Ihr könnt Tasks in der Entwicklungsumgebung auswählen und mit einem Klick starten.

PHPStorm 8 könnt ihr 30 Tage lang testen, danach wird der Erwerb einer kostenpflichtige Lizenz notwendig. Unternehmen zahlen 179 Euro, Privatpersonen 89 Euro. Darüber hinaus gibt es verschieden Rabattmöglichkeiten für Startups sowie für Studenten und Lehrer. Wer eine Lizenz nach dem 16. September 2013 erworben hat, bekommt das Update kostenlos.

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Kim Rixecker
Für euer CMS oder eure Web-App: Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS werden Inhalte einfach zusammengeklickt http://t3n.de/news/contentbuilderjs-jquery-plugin-567121/ 2014-09-15T11:07:03Z
ContentBuilderJS ist ein jQuery-Plugin, mit dem sich Webseiten aus vorgefertigten Blöcken einfach zusammenklicken lassen. Die Inhalte der jeweiligen Blöcke lassen sich anschließend direkt Inline …

ContentBuilderJS ist ein jQuery-Plugin, mit dem sich Webseiten aus vorgefertigten Blöcken einfach zusammenklicken lassen. Die Inhalte der jeweiligen Blöcke lassen sich anschließend direkt Inline bearbeiten.

Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS klickt ihr euch eure Seite einfach aus verschiedenen Elementen zusammen. (Screenshot: ContentBuilderJS)
Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS klickt ihr euch eure Seite einfach aus verschiedenen Elementen zusammen. (Screenshot: ContentBuilderJS)

jQuery-Plugin: Content-Blöcke einfach auswählen und bearbeiten mit ContentBuilderJS

Verschiedene Content-Managment-Systeme wie beispielsweise Marquee bieten die Möglichkeit, Texte, Bilder, Videos oder andere Elemente per Drag-and-Drop auszuwählen und so die Struktur eines Seite oder eines Beitrags festzulegen. Mit ContentBuilderJS gibt es jetzt ein kommerzielles jQuery-Plugin, mit dem ihr diese Funktionalität ebenfalls bekommt.

ContentBuilderJS macht aus DIV-Elementen editierbare Flächen. Nutzer können vorgefertigte Blöcke auf die Seite ziehen und selbst bestimmen, in welcher Reihenfolge sie dargestellt werden sollen. Dazu greift ihr entweder auf vorgefertigte Blöcke des Anbieters zurück, oder ihr erstellt eigene Blöcke, die zu eurem Design und der gewünschten Funktionalität der Seite passen.

ContentBuilderJS bringt praktische Editierfunktionen für Texte und Bilder mit

Blöcke können aus verschiedenen Elementen bestehen und beispielsweise Texte und Bilder vereinen. Die Texte können direkt auf der Seite bearbeitet werden. Dazu stehen euch die üblichen Editierfunktionen zur Verfügung. Auch in Bilder könnt ihr nach dem Upload herein- oder herauszoomen. Außerdem könnt ihr euch den HTML-Code von jedem einzelnen Element oder der gesamten Seite anzeigen lassen. Einige Demos des Plugins findet ihr hier, hier oder hier.

ContentBuilderJS eignet sich zum Einsatz in einem CMS oder für die eigene Web-App. Die günstigste Lizenz kostet 55 US-Dollar. Damit könnt ihr ContentBuilderJS auf so vielen Websites einsetzen, wie ihr möchtet, aber ihr könnt es nicht in Form eines fertigen Produktes weiterverkaufen. Für 169 US-Dollar dürft ihr ContentBuilderJS als Teil eines Produktes weiterverkaufen und für 399 US-Dollar sogar in drei Produkten. Zahlt ihr den letztgenannten Preis, steht euch auch der Source-Code zur freien Verfügung. Die Bezahlung kann bequem über PayPal abgewickelt werden und es besteht die Möglichkeit, an einem späteren Zeitpunkt zu einem reduzierten Preis von einer der niedrigeren Lizenzen auf die teuerste Variante umzusteigen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Schick, einfach und mit WordPress-Integration: So erzählt ihr Geschichten mit Storyform http://t3n.de/news/storyform-wordpress-566707/ 2014-09-12T08:47:54Z
Mit Storyform sollt ihr eure Artikel in kürzester Zeit richtig schick aufbereiten können. Das Tool gibt es als WordPress-Plugin, mit etwas mehr aufwand kann es aber auch mit anderen …

Mit Storyform sollt ihr eure Artikel in kürzester Zeit richtig schick aufbereiten können. Das Tool gibt es als WordPress-Plugin, mit etwas mehr aufwand kann es aber auch mit anderen Content-Management-Systemen genutzt werden.

WordPress-Plugin: Mit Storyform erstellte Artikel sehen einfach schick aus. (Screenshot: Storyform)
WordPress-Plugin: Mit Storyform erstellte Artikel sehen einfach schick aus. (Screenshot: Storyform)

Storyform: In wenigen Klicks zu einem schicken Artikel

Die New York Times hat es 2012 mit ihren Multimedia-Artikel „Snow Fall“ vorgemacht: Online-Artikel müssen nicht unbedingt einer starren Form folgen. Es gibt Alternativen zum einfachen Webseiten-Layout, bei dem der Text von oben nach unten verläuft und nur gelegentlich durch Bilder unterbrochen wird. Allerdings hat natürlich nicht jeder die notwendigen Ressourcen, um gleich einen sogenannten Scrollytelling-Artikel auf die Beine zu stellen.

Wer trotzdem nicht auf ein schickes, von Print-Magazinen inspiriertes Design verzichten möchte, für den gibt es mit Storyform eine einfache Möglichkeit, um genau das zu erreichen. Die damit erstellten Artikel setzen auf ansehnliche Typografie, nebeneinander angeordnete Spalten und großformatige Bilder. Außerdem lassen sich leicht Fullscreen-Videos integrieren und die verschiedenen Templates sind vollständig responsiv.

Storyform kann mit jedem beliebigen CMS genutzt werden. (Screenshot: Storyform)
Storyform kann mit jedem beliebigen CMS genutzt werden. (Screenshot: Storyform)

Storyform für WordPress oder für jedes andere CMS

Die einfachste Möglichkeit Storyform zu verwenden, ist das WordPress-Plugin. Das könnt ihr über WordPress.org installieren, oder indem ihr euch das Plugin direkt von der Storyform-Website als ZIP-Datei besorgt. Da findet sich auch eine Anleitung zur Erstellung von Storyform-Artikeln.

Alternativ zum WordPress-Plugin, könnt ihr Storyform auch in Kombination mit anderen Content-Managment-Systemen verwenden. Das ist aber logischerweise deutlich aufwendiger bei der Einrichtung und bei der Erstellung von Artikeln. Egal, für welche Plattform ihr euch entscheidet, um Storyform nutzen zu können, müsst ihr auf der Website des Anbieters einen App-Key beantragen. Dazu reicht die Eingabe eurer E-Mail-Adresse, eures Namens und der URL eurer Website.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Der große t3n-Guide zum eigenen WordPress-Theme – Teil 3: Alternative Startseite und Galerie-Teaser http://t3n.de/news/t3n-guide-wordpress-theme-teil-3-alternative-startseite-galerie-teaser-558172/ 2014-09-10T09:38:38Z
Diese Artikelreihe dreht sich darum, ein WordPress-Theme zu erstellen – von Grund auf. Im dritten Teil geht es weiter mit der Entwicklung und wir kümmern uns um die ersten Details.

Diese Artikelreihe dreht sich darum, ein WordPress-Theme zu erstellen – von Grund auf. Im dritten Teil geht es weiter mit der Entwicklung und wir kümmern uns um die ersten Details.

Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass der letzte Teil ein wenig aktualisiert wurde und einige kleine Änderungen vorgenommen wurden (siehe dazu die Update-Box am Anfang des Artikels). Da der letzte Teil der Reihe doch ziemlich lang war habe ich mich dazu entschieden, lieber noch ein oder zwei Artikel mehr zu schreiben und dafür die einzelnen Teile kürzer zu halten. Deshalb werden wir in diesem Teil nicht mit allem inhaltlichen fertig werden (würden wir vermutlich auch nicht, wenn der Artikel so lang werden würde wie Teil zwei).

Wir wollen uns in diesem Teil zuerst um die verschiedenen Post-Format-Templates kümmern. Teilweise ist die Code-Darstellung hier in dem Artikel etwas unübersichtlich, da der Editor von WordPress die Einrückung zunichte macht und auch einige längere Zeilen dabei sind – ihr könnt euch den Code etwas übersichtlicher auf GitHub anschauen. Die langen Zeilen sind hier in dem Beitrag umgebrochen (zu erkennen an diesem Zeichen: ), weshalb die Zeilenangaben hier in dem Artikel nicht mit den Zeilen bei GitHub übereinstimmen.

Bei den meisten Post-Formaten, die wir in der functions.php ziemlich am Anfang aktiviert haben, sehe ich aktuell keinen Anlass, die Standardausgabe der content.php-Datei zu verändern. Anders sieht das bei der Galerie aus. Hier wollen wir ein großes Vorschaubild und noch einige kleine Vorschaubilder anzeigen lassen. Wenn der Artikel ein Featured Image gesetzt hat, werden wir dies als großes Bild darstellen. Gibt es das nicht, nehmen wir das erste aus der Galerie.

Ungefähr so soll eine Galerie in der Blog-Ansicht aussehen. (Fotos: Dennis Brinkmann)
Ungefähr so soll eine Galerie in der Blog-Ansicht aussehen. (Fotos: Dennis Brinkmann)

Kopieren wir zuerst den Inhalt der content.php-Datei in die neu erstellte content-gallery.php-Datei. Anschließend tauschen wir im Header den Aufruf der Funktion bornholm_the_post_header() gegen folgenden Schnipsel Code aus:

$images = bornholm_get_gallery_images( $post->ID );
bornholm_gallery_thumbnail_and_title('large', $images, 'h1');

Mit der Funktion bornholm_get_gallery_images() holen wir uns die Bilder der Galerie und speichern sie in der Variable $images.  Diese sieht wie folgt aus und wird an das Ende der functions.php-Datei geschrieben.

function bornholm_get_gallery_images( $post_id ) {
$post = get_post( $post_id );
// Den Beitrag gibt es nicht, oder er ist leer.
if ( ! $post || empty ( $post->post_content ) )
return array();
$galleries = get_post_galleries( $post, false );
if ( empty ( $galleries ) )
return array();
$ids = array();
foreach ( $galleries as $gallery ) {
if ( ! empty ( $gallery['ids'] ) )
$ids = array_merge( $ids, explode( ',', $gallery['ids'] ) );
}
$ids = array_unique( $ids );
if ( empty ( $ids ) )
return array();
$images = get_posts(
array (
'post_type'      => 'attachment',
'post_mime_type' => 'image',
'orderby'        => 'menu_order',
'numberposts'    => 999,
'include'        => $ids
)
);
if ( ! $images )
return array();
return $images;
}

An dieser Stelle zuerst vielen Dank an Thomas Scholz, der sich den von mir fabrizierten Code angeschaut und mir einige Tipps zur Verbesserung gegeben hat – unter anderem hat er mir die Funktion bornholm_get_gallery_images() geschrieben, da mein Weg nicht ganz zum Ziel geführt hat.

In der Funktion holen wir uns mit get_post() die Informationen zu dem Beitrag und speichern sie in der Variable $post. Wenn es den Post nicht gibt oder er leer ist, dann beenden wir die Funktion und geben nur ein leeres Array zurück. Anschließend speichern wir uns die Galerie-Informationen (unter anderem die IDs der Bilder aus der Galerie) in der Variable $galleries. An die Funktion get_post_galleries() übergeben wir neben dem Post-Objekt den booleschen Wert false, damit wir keinen HTML-Code zurückbekommen, sondern nur Daten in einem Array. Wenn keine Galerie oder Galerien vorhanden sind, dann beenden wir die Funktion wieder und geben ein leeres Array zurück.

In der nächsten Zeile initiieren wir ein Array und speichern es in der Variable $ids, das wir anschließend in einer foreach-Schleife befüllen. Wir durchlaufen die Galerien und befüllen das Array $ids mit den Werten aus dem Schlüssel ids des $gallery-Arrays. Nach Beendigung der Schleife entfernen wir doppelte Werte aus dem Array und prüfen, ob das Array leer ist. Ist das der Fall, beenden wir die Funktion wiederum mit der Rückgabe eines leeren Arrays.

Wenn das Array nicht leer ist, dann holen wir uns mit get_posts() die Informationen der Bilder, die wir später benötigen. Wenn wir keine Daten zurückbekommen, dann beenden wir die Funktion wieder vorzeitig und geben sonst das Ergebnis-Array mit den Informationen zu den Galerie-Bildern zurück.

An die Funktion bornholm_gallery_thumbnail_and_title() aus der content-gallery.php-Datei übergeben wir als Parameter die gewünschte Größe des Thumbnails, das Ergebnis der gerade besprochenen bornholm_get_gallery_images()-Funktion und die Überschriften-Ebene. Die Funktion schreiben wir wie folgt an das Ende der functions.php:

function bornholm_gallery_thumbnail_and_title($size, $images, $heading) {
global $post;
if ( $images ) :
$image = array_shift( $images );
$image_img_tag = wp_get_attachment_image( $image->ID, $size );
?>
<a href="<?php the_permalink(); ?>" ↵
title="<?php the_title_attribute( array( ↵
'before' => __( 'Permalink to: ', 'bornholm'), ↵
'after' => '' ) ); ?>" rel="bookmark">
<?php echo '<' . $heading .' class="entry-title">';
the_title();
echo '</' .$heading .'>'; ?>
<figure class="gallery-thumb">
<?php if ( has_post_thumbnail() ):
the_post_thumbnail($size);
else:
echo $image_img_tag;
endif; ?>
</figure><!-- .gallery-thumb -->
</a>
<?php else:?>
<?php echo '<' . $heading .' class="entry-title">';?>
<a href="<?php the_permalink(); ?>" ↵
title="<?php the_title_attribute( ↵
array( 'before' => __( 'Permalink to: ', 'bornholm'), ↵
'after' => '' ) ); ?>" rel="bookmark"><?php the_title();?></a>
<?php echo '</' .$heading .'>';
endif;
}

Wenn wir aus dem Aufruf der bornholm_get_gallery_images()-Funktion etwas zurückbekommen, speichern wir in der Variable $image das erste Element des Bilder-Arrays mittels der PHP-Funktion array_shift. In der nächsten Zeile speichern wir dann in der Variable $image_img_tag das Image-Tag des ersten Bildes. An die Funktion wp_get_attachment_image() übergeben wir die ID des ersten Bildes und die gewünschte Größe large, die wir als Parameter mit dem Funktionsaufruf übergeben haben.

Anschließend kommt bereits bekannter Code. Wir verlinken den Titel, bei dem wir die Ebene der Überschrift aus der Variable $heading holen, und das Featured Image oder, wenn kein Featured Image gesetzt ist, geben wir stattdessen das erste Bild aus. Falls aus irgendeinem Grund keine Bilder gefunden werden sollten, geben wir einfach den Titel aus.

Das war noch relativ einfach – problematisch wurde es als es daran ging, die ersten zwei Bilder aus der Galerie zu bekommen. Nach einiger Bastelei ist dann folgendes dabei herausgekommen, was wir an das Ende der functions.php-Datei schreiben:

function bornholm_small_gallery_thumbnails_and_picture_number($size, $images) {
global $post;
if ( $images ) :
$total_images = count( $images );
$small_images = bornholm_get_gallery_images( $post->ID );
if ( has_post_thumbnail() ):
$post_thumbnail = wp_get_attachment_image_src( get_post_thumbnail_id( $post->ID ));
$counter = 0;
$image_list = '<ul>';
foreach( $small_images as $single_image ):
$single_image_url = wp_get_attachment_image_src( $single_image->ID );
if($counter>=2):
break;
endif;
if($post_thumbnail[0]==$single_image_url[0]):
continue;
endif;
$image_list .= '<li>' . wp_get_attachment_image( $single_image->ID, $size ) . '</li>';
$counter++;
endforeach;
$image_list .= '</ul>';
echo $image_list;
else:
$counter = 0;
$image_list = '<ul>';
foreach( $small_images as $single_image ):
if($counter==0):
$counter++;
continue;
endif;
if($counter>=3):
break;
endif;
$image_list .= '<li>' . wp_get_attachment_image( $single_image->ID, $size ) . '</li>';
$counter++;
endforeach;
$image_list .= '</ul>';
echo $image_list;
endif;
?>
<p><em><?php printf( _n( 'This gallery contains ↵
<a %1$s>%2$s photo</a>.', 'This gallery contains ↵
<a %1$s>%2$s photos</a>.', $total_images, 'bornholm' ), ↵
'href="' . esc_url( get_permalink() ) . '" ↵
title="' . esc_attr( sprintf( __( 'Permalink to %s', 'bornholm' ), ↵
the_title_attribute( 'echo=0' ) ) ) . '" ↵
rel="bookmark"', number_format_i18n( $total_images )); ?> ↵
</em></p>
<?php endif;
}

Die ersten Zeilen der Funktion sind hier identisch mit der vorherigen. Nach der Überprüfung der Variable $images speichern wir die Anzahl der Bilder in der Variable $total_images. Anschließend durchlaufen wir die Bilder wie in dem oberen Code-Teil und speichern das Ergebnis in der Variable $small_images. Danach prüfen wir, ob es ein Featured Image gibt – ist das der Fall, müssen wir prüfen, welches das ist, damit wir nicht aus Versehen hier dasselbe Bild ein zweites Mal in klein ausgeben.

Wir holen uns mit der wp_get_attachment_image_src()-Funktion die Daten des Featured Image (unter anderem die URL an erster Stelle des Ergebnis-Arrays), indem wir die ID übergeben, die wir aus der get_post_thumbnail_id()-Funktion zurückbekommen, und speichern sie in der Variable $post_thumbnail. Anschließend setzen wir eine Zähler-Variable auf Null und widmen uns der Liste der kleineren Vorschaubilder.

Wir durchlaufen eine foreach-Schleife für jeden der Array-Werte aus der bornholm_get_gallery_images()-Funktion und speichern jedes Mal die Daten des Bildes in der Variable $single_image_url. Wenn der Counter größer oder gleich zwei ist, brechen wir die foreach-Schleife ab und machen danach weiter. Wenn die URL des aktuellen Bildes identisch mit der des Featured Image ist, brechen wir nur den aktuellen Durchlauf ab. Andernfalls hängen wir bei jedem Durchlauf an die Variable $image_list einen Listeneintrag mit dem aktuellen Bild an und erhöhen den Zähler um einen Wert.

Wenn kein Featured Image gesetzt ist, dann gehen wir etwas anders vor. Wenn der Counter auf Null steht, brechen wir den aktuellen Durchlauf der Schleife ab – also immer den ersten. Wenn der Counter größer oder gleich drei ist, dann brechen wir die komplette Schleife ab – andernfalls füllen wir die Variable mit einem weiteren Listenelement und erhöhen den Zähler. Abschließend schließen wir die Liste und geben per echo die Liste aus. Danach zeigen wir noch die Zahl der Bilder an, die wir anfangs in $total_images gespeichert haben.

Der Aufruf der Funktion sieht in der content-gallery.php-Datei dann so aus – damit ersetzen wir den Inhalt des div-Elements mit der Klasse entry-content:

bornholm_small_gallery_thumbnails_and_picture_number('thumbnail', $images);

Damit sieht die content-gallery.php nun so aus:

<article id="post-<?php the_ID(); ?>" <?php post_class(); ?>>
<header class="entry-header">
<?php $images = bornholm_get_gallery_images( $post->ID );
bornholm_gallery_thumbnail_and_title('large', $images, 'h1');?>
</header><!-- .entry-header -->
<div class="entry-content">
<?php bornholm_small_gallery_thumbnails_and_picture_number('thumbnail', $images);?>
</div><!-- .entry-content -->
<footer class="entry-meta">
<?php bornholm_footer_meta() ?>
</footer><!-- .entry-meta -->
</article><!-- #post-<?php the_ID(); ?> -->

Und das war's auch erst mal mit dem Kapitel content-Dateien. Vielleicht werden wir hier später noch die Kamera-Informationen darstellen, die der Nutzer eingetragen hat, und einen prominenteren Hinweis auf die ganze Galerie platzieren aber für den Moment soll uns das so reichen.

Kümmern wir uns als nächstes um die alternative Startseite des Themes – den kleinen Ausschnitt aus dem Portfolio. Hier möchten wir zuerst grundlegend die neuesten zwei oder drei Galerien aus den verschiedenen Kategorien darstellen. Wenn mehr Galerien vorhanden sind, dann zeigen wir zusätzlich noch einen Link auf die Kategorie-Seite – im besten Fall hat der Nutzer eigene Kategorien für Galerien, damit der Besucher auch wirklich nur Galerien vorfindet.

So in etwa soll am Ende die alternative Startseite aussehen. (Fotos: Dennis Brinkmann)
So in etwa soll am Ende die alternative Startseite aussehen. (Fotos: Dennis Brinkmann)

Standardmäßig möchten wir außerdem, dass Galerien aus untergeordneten Kategorien auch direkt unter der übergeordneten Galerie-Kategorie aufgeführt werden. Wenn es also eine allgemeinere Galerie-Kategorie „Sport“ gibt, und dieser dann die Galerie-Kategorie „Leichtathletik“ untergeordnet ist, dann sollen die neusten Galerien aus „Leichtathletik“ direkt unter denen aus der Kategorie „Sport“ angezeigt werden. In dem Theme-Customizer werden wir dem Nutzer dann in einem späteren Teil noch die Möglichkeit geben, die ganzen Kategorien einfach alphabetisch sortiert auszugeben ohne die Hierarchie zu beachten.

Legen wir uns also die Datei alternative-home-page.php an und füllen sie mit ein wenig Inhalt:

<?php
/*
* Template Name: Alternative home page
* Description: A Page Template for the alternative home page. It displays a brief overview of the portfolio.
*/
get_header(); ?>
<main role="main">
<?php
$args = array(
'orderby' => 'name',
'parent' => 0
);
$categories = get_categories( $args );
foreach ( $categories as $cat ):
$galleries_args = array(
'category__in' => $cat->cat_ID,
'tax_query' => array(
'relation' => 'AND',
array(
'taxonomy' => 'category',
'field' => 'slug',
'terms' => $cat->slug
),
array(
'taxonomy' => 'post_format',
'field' => 'slug',
'terms' => 'post-format-gallery'
)
)
);
$galleries = get_posts( $galleries_args );
if( $galleries) :
$total_galleries = count($galleries);
$number_of_galleries = 3;
$gallery_counter = 0;?>
<div class="gallery-category">
<h2><?php echo $cat->name; ?></h2>
<?php foreach ( $galleries as $post ):
if($total_galleries > $number_of_galleries):
$gallery_counter++;
if($gallery_counter > $number_of_galleries):?>
<article>
<h3><a href="<?php echo esc_url(get_category_link( $cat->cat_ID )) ?>" ↵
title="<?php _e('All Posts from ', 'bornholm'); echo $cat->name ?>"> ↵
<?php _e('Display all', 'bornholm');?></a></h3>
</article>
<?php break;
endif;
endif;?>
<article>
<?php $images = bornholm_get_gallery_images( $post->ID );
bornholm_gallery_thumbnail_and_title('thumbnail', $images, 'h3'); ?>
</article>
<?php endforeach;
bornholm_get_child_category_galleries($cat, $number_of_galleries);?>
</div>
<?php endif;
endforeach;?>
</main>
<?php get_sidebar();
get_footer(); ?>

Zuerst kommt in dem Kommentar der Name und die Beschreibung des Templates, den der Nutzer dann auch zu sehen bekommt. Anschließend holen wir uns ganz normal den Header und öffnen das main-Tag. In Zeile neun befüllen wir ein Array mit den benötigten Angaben, nach denen wir anschließend die Kategorien aussuchen möchten. Wir sortieren nach dem Namen der Kategorien und geben per 'parent' => 0 an, dass wir nur die Kategorien der obersten Ebene haben möchten – wir erinnern uns: Die untergeordneten Kategorien möchten wir räumlich dicht bei den Oberkategorien ausgeben.

Im nächsten Schritt speichern wir die Informationen, die uns die get_categories()-Funktion zu den Kategorien liefert, in der Variablen $categories. Jede dieser Kategorien durchlaufen wir nun mit einer foreach-Schleife – die gerade aktuelle Kategorie wird dabei in der Variable $cat gespeichert. Nun müssen wir als nächstes die Beiträge auslesen, die in der Kategorie sind und das Post-Format „Galerie“ haben. Dafür bereiten wir ab Zeile 15 ein Array vor, dem wir die Parameter für die später aufzurufende get_posts()-Funktion übergeben.

Als Wert für 'category__in' übergeben wir mit $cat->cat_ID die ID der aktuellen Kategorie. Den Schlüssen category statt 'category__in' zu verwenden, wie es naheliegen würde, reicht hier nicht aus, da sonst auch die Beiträge der Unterkategorien ausgelesen werden würden. Dem Schlüssel 'tax_query' übergeben wir als Wert ein mehrdimensionales Array: Die Posts sollen einmal für die Taxonomie 'category' den slug haben, der mit dem Slug der aktuellen Kategorie übereinstimmt ('terms' => $cat_child->slug). Diese Bedingung verknüpfen wir mittels AND mit der zweiten, nämlich dass der Slug des Post-Formats mit dem Slug post-format-gallery übereinstimmen muss.

Die Posts, die diese Merkmale erfüllen, holen wir uns in Zeile 31 mit der get_posts()-Funktion und speichern sie in der Variable $galleries. Danach prüfen wir, ob wir Posts zurückbekommen haben – wenn das der Fall ist, dann zählen wir sie und legen die Zahl der anzuzeigenden Galerien ($number_of_galleries) fest. In der nächsten Zeile setzen wir einen Counter auf Null und geben danach als ersten Inhalt in dem div-Element den Namen der Kategorie aus. Nun folgt eine weitere foreach-Schleife, mit der wir die einzelnen Galerie-Beiträge durchlaufen.

Wenn die Anzahl der Galerien größer ist, als die Zahl, die wir anzeigen möchten, dann müssen wir ja entsprechend den Link zu der Kategorie ausgeben, damit der Nutzer auch die anderen Galerien anschauen kann. Wenn das also der Fall ist, erhöhen wir zuerst den Counter um eins und testen anschließend, ob der Wert des Counters größer ist als die Anzahl der Galerien, die wir anzeigen wollen. Ist dem so, geben wir innerhalb eines article-Elements als h3-Headline den Text „Display all“ als Link auf die Kategorie aus. Danach brechen wir die foreach-Schleife mit break ab.

Wenn der Counter noch nicht höher ist als die Anzahl der anzuzeigenden Galerien oder sowieso weniger Galerien vorhanden sind, dann geben wir ab Zeile 50 wiederum in einem article-Element mit der bornholm_gallery_thumbnail_and_title()-Funktion das Artikelbild oder das erste Bild der Galerie mit der Headline aus, wie wir das oben in der content-gallery.php-Datei schon gemacht haben.

Nachdem der Durchlauf der foreach-Schleife entweder durch das break abgebrochen oder normal beendet wurde, wenn weniger Galerien vorhanden sind als dargestellt werden sollen, rufen wir die Funktion bornholm_get_child_category_galleries() auf, um die Kategorien auszugeben, die der aktuellen Kategorie untergeordnet sind. Als Parameter übergeben wir die aktuelle Kategorie und die Nummer der anzuzeigenden Galerien. Danach werden einfach noch die Tags, Schleifen und Bedingungen geschlossen und beendet, die noch offen sind, und die Sidebar und der Footer auf altbekannte Weise eingebunden.

Die Funktion bornholm_get_child_category_galleries() gehört wieder in die functions.php und sieht so aus:

function bornholm_get_child_category_galleries($cat, $number_of_galleries) {
$category_children = get_term_children( $cat->term_id, 'category' );
if ( $category_children ):
foreach( $category_children as $cat_child ):
$cat_child = get_category($cat_child);
$child_galleries_args = array(
'category__in' => $cat_child->term_id,
'tax_query' => array(
'relation' => 'AND',
array(
'taxonomy' => 'category',
'field' => 'slug',
'terms' =>  $cat_child->slug
),
array(
'taxonomy' => 'post_format',
'field' => 'slug',
'terms' => 'post-format-gallery'
)
)
);
$child_galleries = get_posts( $child_galleries_args );
if( $child_galleries) :
$total_child_gallerys = count($child_galleries);
$gallery_child_counter = 0;?>
<div class="gallery-category child">
<h2><?php echo $cat_child->name; ?></h2>
<?php foreach ( $child_galleries as $post_child ) :
if($total_child_gallerys > $number_of_galleries):
$gallery_child_counter++;
if($gallery_child_counter > $number_of_galleries):?>
<article>
<h3><a href="<?php echo esc_url(get_category_link( $cat_child->cat_ID )) ?>" ↵
title="<?php _e('All Posts from ', 'bornholm'); echo $cat_child->name ?>"> ↵
<?php _e('Display all', 'bornholm');?></a></h3>
</article>
<?php break;
endif;
endif;?>
<article>
<?php $images_child = bornholm_get_gallery_images( $post_child->ID );
if ( $images_child ) :
$image_child = array_shift( $images_child );
$image_child_img_tag = wp_get_attachment_image( $image_child->ID, 'thumbnail' );
?>
<a href="<?php echo get_permalink( $post_child->ID ); ?>" ↵
title="<?php _e( 'Permalink to: ', 'bornholm'); echo $post_child->post_title ?>" rel="bookmark">
<h3 class="entry-title"><?php echo $post_child->post_title; ?></h3>
<figure class="gallery-thumb">
<?php if ( has_post_thumbnail($post_child->ID) ):
echo get_the_post_thumbnail($post_child->ID, 'thumbnail');
else:
echo $image_child_img_tag;
endif; ?>
</figure><!-- .gallery-thumb -->
</a>
<?php else:?>
<h3 class="entry-title"><a href="<?php echo get_permalink( $post_child->ID ); ?>" ↵
title="<?php _e( 'Permalink to: ', 'bornholm'); echo $post_child->post_title ?>" ↵
rel="bookmark"><?php echo $post_child->post_title; ?></a></h3>
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</article>
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Das sieht zugegebenermaßen viel aus, aber einiges davon hatten wir eben in der alternative-home-page.php-Datei bereits in Verwendung. Zuerst holen wir uns mittels der get_term_children()-Funktion die untergeordneten Kategorien der aktuellen Kategorie und speichern das Ergebnis in der Variable $category_children. Wir übergeben als Parameter die ID der aktuellen Kategorie ($cat->term_id) und die Art des Terms, die wir zurückbekommen möchten, nämlich 'category'. Wenn wir hier untergeordnete Kategorien zurückbekommen, dann durchlaufen wir diese genauso, wie wir das mit den übergeordneten Kategorien in der alternative-home-page.php-Datei auch gemacht haben:

In der Variable $cat_child speichern wir uns äquivalent zu der Variable $cat die Informationen aus dem Aufruf der get_category()-Funktion – get_term_children() liefert uns nämlich nur die ID zurück. Bis Zeile 41 ist danach alles fast identisch mit dem Code aus der alternative-home-page.php, wir müssen lediglich die Variablen anpassen und brauchen nicht mehr die Anzahl der anzuzeigenden Galerien festzulegen, da wir das ja in der Variable $number_of_galleries bereits getan haben.

Bei meinem Versuch, auch einfach wie in der anderen Datei die Funktion bornholm_get_child_category_galleries() zu nutzen, trat dann allerdings ein Fehler auf. Es wurde nicht der korrekte Titel und Link ausgegeben, sondern der von der letzten Galerie aus der übergeordneten Kategorie – auch das Featured Image hat nicht gepasst.

Die Zeilen 42 bis 61 entsprechen also nur fast denen in der bornholm_get_child_category_galleries()-Funktion. Die Funktion the_permalink() ersetzen wir durch echo get_permalink( $post_child->ID );, die Funktion the_title_attribute() durch echo $post_child->post_title; und the_title() ersetzen wir durch echo $post_child->post_title. Der Funktion has_post_thumbnail() übergeben wir die ID des Posts und the_post_thumbnail('thumbnail'); ersetzen wir durch folgende Zeile:

echo get_the_post_thumbnail($post_child->ID, 'thumbnail');

Schon wieder ziemlich viel geworden – Schluss jetzt!

Das soll es dann auch mit diesem Teil gewesen sein. Die Code-Beispiele waren diesmal ziemlich lang, ich hoffe, es war noch okay so und ich konnte es verständlich erklären (Ich werde mein „Code-Design“ für den nächsten Teil anpassen, weshalb es sein kann, dass die Veröffentlichung etwas länger dauert (Einarbeitungszeit et cetera)). Wir haben jetzt also die Galerien in der Blog-Ansicht und die alternative Startseite grundlegend fertig.

Bei den Galerien in der Blog-Ansicht kommen, wie schon gesagt, vielleicht noch die Kamera-Informationen dazu, die der Autor angeben können soll. Bei der alternativen Startseite fehlt auf jeden Fall noch die Möglichkeit, ein großes Vorschaubild festzulegen, sowie die großen Widgets optional nach oben zu ziehen.

Alle Teile unseres Guides im Überblick:

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Florian Brinkmann
WordPress 4.0 erschienen: Diese Funktionen bringt die neue Version http://t3n.de/news/wordpress-4-0-funktionen-neue-version-556971/ 2014-09-05T08:30:38Z
WordPress 4.0 „Benny“ ist erschienen. Die neue Major-Version bringt etliche neue Features mit, und verspricht vor allem beim Editor und Media-Modul viele neue Features.

4.0 „Benny“ ist erschienen. Die neue Major-Version bringt etliche neue Features mit, und verspricht vor allem beim Editor und Media-Modul viele neue Features.

WordPress liefert in Version 4.0 einige Verbesserungen, die das Leben der Nutzer erheblich vereinfachen können – darunter Änderungen der Medienansicht, bei der Einbindung von Videos, Tweets et cetera und vor allem eine deutliche Verbesserungen Nutzbarkeit des Editors.

WordPress 4.0: Viele hilfreiche neue Features

Doch der Reihe nach: In WordPress ist es seit Version 2.9 möglich, bestimmte Dienste einfach per Angabe der URL einzubinden – häufig genutzt wird beispielsweise die Einbindung von Tweets, die seit Version 3.4 unterstützt wird. In der kommenden Version 4.0 wird in den visuellen Editor eine Vorschau dieser Einbettungen integriert. Wenn ihr also in eine eigene Zeile die URL eines Tweets einfügt, dann bekommt ihr gleich die Vorschau angezeigt. Dasselbe funktioniert auch bei dem Punkt „Von URL einfügen“ unter „Dateien einfügen“.

Für mehr Übersicht und einen schnelleren Überblick in medienlastigen Backends sorgt die Grid-Ansicht, die – jedenfalls in der Beta – standardmäßig aktiv ist. Die „alte“ Listenansicht könnt ihr euch natürlich aber auch zurückholen, wenn ihr wollt.

Für den schnellen Überblick: Die neue Darstellung der Medien in WordPress 4.0. (Screenshot: eigene Installation)
Für den schnellen Überblick: Die neue Darstellung der Medien in WordPress 4.0. (Screenshot: eigene Installation)

Ebenfalls visuell verbessert wurde die Suche nach Plugins. Wenn ihr nach einem Plugin sucht, dann wird euch statt einer Liste jetzt eine übersichtlichere Kachelansicht der Ergebnisse angezeigt – zusätzlich zur Listenansicht wird euch hier auch gleich gezeigt, wann das Plugin zuletzt aktualisiert wurde und ob es bereits erfolgreich mit der WordPress-Version getestet wurde, die ihr nutzt. Wenn ihr euch dann die Details eines Plugins anschauen möchtet, öffnet sich in einem Overlay die Plugin-Seite aus dem WordPress-Plugin-Verzeichnis, wodurch ihr jetzt neben der ansprechenderen Gestaltung auch gleich Zugriff auf die Reviews habt, was in der vorherigen Ansicht nicht möglich war.

So sieht die Ergebnisseite nach einer Plugin-Suche aus. (Screenshot: eigene Installation)
So sieht die Ergebnisseite nach einer Plugin-Suche aus. (Screenshot: eigene Installation)

Die besten Änderungen erfolgen im Editor

„Die besten Änderungen“ ist natürlich rein subjektiv, doch wir denken, dass die Verbesserungen am Editor nicht nur uns sehr gut gefallen. Wie Mark Jaquith, einer der Lead-Developer von WordPress, es in seinem Ticket ganz richtig beschreibt:

„Die Höhe des Bildschirms wird nicht voll genutzt und das Bearbeiten ist eine frustrierende Situation aus einem scrollbaren Container innerhalb eines weiteren scrollbaren Containers mit vielen Ablenkungen.“

Dem kann man nur zustimmen. Hat man aus Versehen mal wieder zu weit „im äußeren Bereich“ gescrollt und die Werkzeugleiste oben nicht mehr sichtbar ist, muss man erst wieder nach oben scrollen, um beispielsweise ein Bild einfügen zu können. Befindet man sich mit dem Cursor im Artikel, muss man eventuell auch hier noch scrollen oder die Maus an den Rand bewegen. Das ändert sich jetzt endlich: Der Editor passt sich in WordPress 4.0 automatisch der Höhe des Inhalts an. Einen Scrollbalken gibt es im Editor damit nicht mehr. Wenn dann gescrollt wird und die obere Werkzeugeiste eigentlich aus dem sichtbaren Bereich verschwinden würde, wird sie einfach am oberen Rand fixiert. Gleiches gilt für die untere Leiste, in der Informationen wie die Wortanzahl und der zuletzt Bearbeitende angezeigt werden.

Meiner Meinung nach die beste Änderung: Die Überarbeitung des Editors. (Screenshot: eigene Installation)
Meiner Meinung nach die beste Änderung: Die Überarbeitung des Editors. (Screenshot: eigene Installation)

Fazit: WordPress 4.0 wird toll – vor allem der Editor!

Es sind zwar keine revolutionären Änderungen dabei, aber die mitgebrachten Verbesserungen sind gut überlegt und sinnvoll. Weitere Infos über den neuen Release findet ihr im offiziellen WordPress-Blog. Bestehende WordPress-Installationen weisen euch automatisch auf die Verfügbarkeit des neuen Updates hin. Wer sich WordPress 4.0 neu downloaden möchte, muss sich zukünftig nicht mehr für eine Sprachversion entscheiden. Diese Einstellung kann nun während der Installation ausgewählt werden.

via wordpress.org

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Florian Brinkmann