CMS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu CMS 2015-09-03T13:30:17Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/cms 13 schicke HTML- und WordPress-Templates für deine Webvisitenkarte http://t3n.de/news/webvisitenkarte-template-html-589561/ 2015-09-03T13:30:17Z
Nicht jeder braucht gleich eine eigene umfangreiche Homepage. Den meisten fehlen dafür auch schlicht die Inhalte. Aber für viele Webworker empfiehlt es sich, zumindest eine Webvisitenkarte …

Nicht jeder braucht gleich eine eigene umfangreiche Homepage. Den meisten fehlen dafür auch schlicht die Inhalte. Aber für viele Webworker empfiehlt es sich, zumindest eine Webvisitenkarte anzulegen, die die elementaren Informationen, wie Kontaktdaten, Foto und Tätigkeitsfeld beinhaltet. Dafür gibt es haufenweise Templates, die unkompliziert angepasst und eingerichtet werden können. Dreizehn davon stellen wir hier vor:

1. MetroMe

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(Screenshot: Themeforest)
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(Screenshot: Themeforest)

Bei MetroMe lassen sich alle Farben und Icons anpassen. Das Template kommt mit 28 Hintergründen und beschränkt sich auf die wesentlichen Informationen, die kompakt dargestellt werden. Das Template kostet neun US-Dollar.

Mehr Informationen / Live-Demo

2. Frittata

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(Screenshot: Themeforest)
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(Screenshot: Themeforest)

Das Frittata-Template hat zwar eine Blog- und Portfolio-Seite, bietet sich aber auch perfekt als Webvisitenkarte an. Die Übersicht der Kontaktmöglichkeiten, Skills und Arbeitsproben werden in Kacheloptik dargestellt. Das Template gibts für 16 US-Dollar.

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3. FlexyVcard-Responsive Vcard Template

templates wordpress webvisitenkarte
(Screenshot: Themeforest)

Das Responsive-Design-Template ist kompatibel mit Bootstrap, hat Anpassungsmöglichkeiten bei der Farbauswahl, den Hintergründen, Seitenanimationen und beim Seitenaufbau. Es beinhaltet einen Blogbereich, unterstützt Google Fonts und hat ein integriertes Kontaktformular.

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4. Strokes

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(Screenshot: Themeforest)

Stroke ist ein Single-Page-Template für eine Webvisitenkarte. Hier kannst du einen About-me-Text unterbringen, sowie ein kleines Portfolio, deine Socialbuttons und ein Kontaktformular. Es gibt drei Farbvarianten, zwischen denen man wählen kann. Das Template kostet 10 US-Dollar.

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 5. Who I am – Webvisitenkarte/ Portfolio

wordpress template webvisistenkarte vcard
(Screenshot: Themeforest)
template wordpress vcard webvisistenkarte
(Screenshot: Themeforest)

Das „Who I Am“-Theme ist sowohl als WordPress-Theme, als auch als HTML-Version erhältlich. Der Onepager eignet sich nicht nur als reduzierte vCard, sondern auch als umfangreiche Portfolioseite, wenn man alle Features ausnutzt. Es gibt eine helle und eine dunkle Variante.

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6. My Story

vcard template
(Screenshot: Themeforest)

Das vCard-Template „My Story“ hat vier Ansichten: Kurzvorstellung, Lebenslauf, Erfahrung und Kontakt. Es kostet 13 US-Dollar.

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7. Gentleman

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(Screenshot: Themeforest)

Gentleman ist ein minimalistisches HTML5-Template im Responsive Design. Es bietet Platz für einen ausführliches Lebenslauf, Testimonials und ein Kontaktformular. Das Template kostet 13 US-Dollar.

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 8. Premium Layers: HTML-vCard & Resume Template

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(Screenshot: Themeforest)

Das Template ist etwas reduzierter, hat aber alles, was man von einer Webvisitenkarte erwartet. Es besteht aus acht Masken, auf denen du Farben und Schriften anpassen kannst. Es ist ebenfalls responsiv. Das Template unterstützt Font Awesome Icons.

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9. The Compass – klassische Webvisitenkarte

vcard templates webvisistenkarten wordpress html
(Screenshot: Themeforest)
wordpress templates vcard webvisitenkarten
(Screenshot: Themeforest)

Compass ist eine sehr reduzierte Webvisitenkarte (WordPress/ HTML), ebenfalls ein Onepager. Es stehen drei Farbsets zur Verfügung und zwei Optionen für Animationen. Font Awesome Ions und Google Fonts werden unterstützt.

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10. Libero – Responsive vCard Portfolio Template

wordpress html template vcard webvisistenkarte
(Screenshot: Themeforest)

Libero ist ein One-Page-HTML-Template. 20 Farbanpassungen sind möglich und du kannst zwischen einer hellen und einer dunklen Version wählen. Schöne Features: Skills-Box und Google-Maps-Addon für die Kontaktinformationen.

Mehr Informationen/ Demo

11. Typbig

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(Screenshot: Themeforest)

Typbig ist ein Template im Responsive-Webdesign, das druckoptimert ist – so können Interessenten sich deinen Lebenslauf auf der Seite direkt ausdrucken. Das Template kostet zehn US-Dollar.

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12. Motion

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(Screenshot: Themeforest)

Motion ist ein responsives HTML5-/CSS3-Template. Gewählt werden kann zwischen zehn Farben, mit denen Links, Buttons und das Menü angepasst werden kann. Es stehen acht Hintergründe zur Auswahl.

Mehr Informationen/ Demo

13. Bookcard (WordPress/ HTML)

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(Screenshot: Themeforest)

Bookcard gibt es sowohl als Responsive-WordPress- als auch als HTML-Template. Es besteht aus der Coverseite und drei scrollbaren Seiten im inneren des Folders. Anpassungsmöglichkeiten gibt es bei der Farbe, beim Style und für die Animationen. Zudem ist es mit neun Dollar relativ günstig.

Mehr Informationen/ Demo

Eine Webvisitenkarte reicht euch nicht? Dann ist vielleicht hier was für euch dabei: 10 WordPress-Themes für dein Portfolio

Du möchtest so wenig wie möglich selbst machen? Dann lies auch: Drei Dienste für schicke und simple Web-Visitenkarten

Dies ist eine Überarbeitung eines Artikels vom 3. September 2015.

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Melanie Petersen
Ein Rucksack voller nützlicher CSS-Schnipsel: Das CSS der Zukunft? http://t3n.de/news/rucksack-css-steroids-postcss-635927/ 2015-09-02T06:27:19Z
Von den Machern von Simpla, einem Content-Management-System für Designer, kommt Rucksack – eine umfangreiche Sammlung aufgebohrter CSS-Features, die den Designprozess unterstützen und …

Von den Machern von Simpla, einem Content-Management-System für Designer, kommt Rucksack – eine umfangreiche Sammlung aufgebohrter CSS-Features, die den Designprozess unterstützen und beschleunigen sollen. Das ist durchaus interessant, wenn auch unter dem Gesichtspunkt der Standardkonformität eher etwas fragwürdig.

Rucksack: Projektseite auf Github. (Screenshot)
Rucksack: Projektseite auf Github. (Screenshot)

Mit PostCSS schon heute das CSS der Zukunft verwenden

Rucksack steht unter der liberalen MIT-Lizenz auf Github zum Download und zur Mitarbeit bereit. Der Einsatz ist für private, wie auch kommerzielle Projekte kostenlos. Von dieser Seite her steht der Verwendung nichts im Wege.

Rucksack wurde auf der Basis des modularen CSS-Prozessors PostCSS entwickelt und ist als solches wiederum ein PostCSS-Plugin. Wenn du Sass oder Less kennst, stell dir PostCSS einfach als einen Ersatz dafür vor. Allerdings kann PostCSS mehr und ist schneller.

Der aus meiner Sicht wesentliche Vorteil von PostCSS jedoch ist die Trennung von Scriptcode und CSS-Syntax. Während bei den anderen Präprozessoren CSS und Logik vermischt werden – ähnlich wie es bei PHP in HTML der Fall ist – laufen sämtliche JavaScript-Funktionen in PostCSS ausschließlich als Plugins. Das bedeutet, dass der CSS-Code nicht mit Scriptcode durchmischt wird und so wesentlich einfacher zu warten bleibt.

Aufgrund dieses Konzepts ist es auf Basis von PostCSS möglich, jede CSS-verwandte Funktionalität auszulösen. Das hängt nur von der Verfügbarkeit entsprechender Plugins oder den eigenen JavaScript-Skills ab. Man schreibt CSS, übergibt es an das gewünschte Plugin und erhält die verarbeitete Ausgabe zurück.

Dieses vollständig modulare Konzept bietet sich als Baukastensystem für fortgeschrittenes CSS-Design geradezu an. Durch die Reduktion auf die benötigten Funktionen bleibt das System schlank und schnell, dabei so funktionsreich wie erforderlich.

Rucksack bündelt einen Haufen PostCSS-Plugins zu einer ansprechenden Sammlung

Die Macher des Designer-CMS Simpla erkannten schnell die Vorteile des PostCSS-Ökosystems für ihre eigene Lösung und entwickelten einen ganzen Rucksack voller interessanter Plugins. Die strickten sie schließlich zu einem einzigen Plugin zusammen, das seit kurzem via Github erhältlich ist.

Die Intention der Entwickler war es, Funktionen bereitzustellen, die nach ihrer Ansicht im Grunde von Beginn an Teil des CSS-Standardumfangs hätten sein müssen. Neun Features sind dabei rausgekommen, die durch ein Prefixer- und ein Fallback-AddOn ergänzt werden – beide AddOns sind optional. Ihre Funktionalität lässt sich auch auf andere Wegen, etwa per Cssnext, erschließen.

Wer es gewohnt ist, CSS auf die konventionelle Weise zu schreiben, wird vielleicht zustimmen, dass das folgende Beispiel im Standard nicht so einfach zu erstellen ist wie mit Rucksack:

.foo {
font-size: responsive;
}
/* Resize your browser! */

Das obige Beispiel sorgt für responsives Verhalten der Schriftgröße in eurem Dokument. Klingt einfach und ist es auch. Eine Übersicht aller Features findet ihr auf der Projektseite zu Rucksack.

Der Rucksack und seine Nachteile

Der Ansatz, den die Simpla-Macher mit Rucksack verfolgt, ist, dem Entwickler häufig benötigte Funktionen auf kurzem Wege zur einfachen Verwendung an die Hand zu geben. Dabei nehmen sie allerdings keinerlei Rücksicht auf kommende oder bestehende Spezifikationen. Man hätte auch so vorgehen können, dass man für den kommenden Standard zu erwartende Funktionalitäten schon jetzt mit Rucksack gangbar macht, so dass sich die Plugins zukünftig automatisch selbst überflüssig machen würden. Das hätte den Vorteil, dass man schon jetzt zuverlässig nutzen könnte, was in der Zukunft zum Standard wird.

Genau diesen Ansatz jedoch verfolgen die Entwickler nicht. Das zu schreibende CSS ist vollkommen außerhalb jeglicher Spezifikation und nicht mal angelehnt an das, was kommen könnte. Das hat nicht zuletzt Folgen für die nachhaltige Lesbarkeit des Codes. Besonders für Entwickler, die nicht sattelfest auf dem CSS-Pferd sitzen, ist es so nicht ganz einfach, zwischen Standard-CSS und den Zusätzen aus Rucksack zu unterscheiden. Denn der eigentliche Vorteil der Trennung zwischen Scriptcode und CSS-Syntax wirkt sich in dem Falle als Nachteil aus. Klar erkennbar sind die Zusätze auf diese Weise nämlich nicht mehr.

Soll man Rucksack nun also empfehlen oder nicht? Ich sage es mal so: Für mich ist es nichts. Ich bin aber ohnehin kein Fan von Tools, die standarderweiternd tätig sind, ohne ihn tatsächlich zu erweitern. Von Sass, Less und anderen habe ich mich bislang weitgehend erfolgreich fern gehalten.

Wie haltet ihr das?

via www.webdesignernews.com

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Dieter Petereit
TYPO3 CMS, WordPress und Co.: Die wichtigsten Updates für die wichtigsten CMS (August) http://t3n.de/news/typo3-cms-wordpress-co-635342/ 2015-09-01T08:56:49Z
Bei den großen CMS gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder auch „nur“ Sicherheitslücken schließen. Im August wurde unter anderem WordPress 4.3 veröffentlicht.

Bei den großen CMS gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder auch „nur“ Sicherheitslücken schließen. Im August wurde unter anderem WordPress 4.3 veröffentlicht.

WordPress

Die Version 4.3 des CMS WordPress bringt unter anderem schnellere Formatierungsmöglichkeiten für den Editor mit. (Screenshot: WordPress)
Die Version 4.3 des CMS WordPress bringt unter anderem schnellere Formatierungsmöglichkeiten für den Editor mit. (Screenshot: WordPress)

Am 4. August haben die WordPress-Macher mit 4.2.4 einen Sicherheits- und Wartungs-Release für das CMS veröffentlicht. Mit der neuen Version werden unter anderem drei XSS-Lücken sowie eine mögliche SQL-Injection geschlossen.

Am 18. August wurde genau nach Plan die neue WordPress-Version 4.3 veröffentlicht, die auf den Namen „Billie“ hört. Dabei wurden unter anderem Verbesserungen am Editor vorgenommen, es kann jetzt ein Website-Icon im Customizer festgelegt werden und die Verwaltung von Menüs ist nun über den Customizer möglich. Genauere Informationen findet ihr in unserem Artikel „Ein Hauch von Markdown für WordPress: Version 4.3 bekommt besseren Editor“.

4.2.4

  • Fixed: Drei XSS-Lücken
  • Fixed: Potenzielle SQL-Injection

4.3

  • Formatierungs-Kürzel für den Editor im Markdown-Stil
  • Verwaltung der Menüs im Customizer
  • Bessere Passwörter

TYPO3 CMS

Wenn ihr versucht in TYPO3 CMS 7.4 eine vom Namen bereits vorhandene Datei hochzuladen, erscheint dieser Dialog. (Screenshot: TYPO3.org)
Wenn ihr versucht in TYPO3 CMS 7.4 eine vom Namen bereits vorhandene Datei hochzuladen, erscheint dieser Dialog. (Screenshot: TYPO3.org)

Auch bei TYPO3 CMS gab es im August ein großes Update – der neue Sprint-Release TYPO3 CMS 7.4 wurde veröffentlicht. Der Fokus hat auf der Verbesserung des Backends gelegen. Unter anderem wurde der Upload-Prozess von Bildern optimiert und das Backend-UI an einigen Stellen weiter vereinheitlicht. Wir haben zu der neuen Version den Artikel „TYPO3 CMS 7.4: Besserer Upload und schöneres Backend“ geschrieben, der euch genauere Informationen liefert.

TYPO3 CMS 7.4

  • Vereinheitlichung des Backend-UI
  • Verbesserung des Datei-Upload-Dialogs
  • Integration des PSR-7-Standard

Neos

Am 12. August hat Neos 2.0 das Licht der Welt erblickt. Die neue Version bringt eine feinkörnigere Zugriffskontrolle sowie einen deutlich verbesserten Editor mit. Daneben stellt Neos zwie Pakete bereit, mit denen ihr eure statischen Inhalte via Rackspace Cloudfiles oder Amazon S3 ausliefern könnt.

Genauere Informationen zu der neuen Version könnt ihr unserem Artikel „Neos erscheint in Version 2.0: Die Neuerungen des CMS im Überblick“ einsehen. Wer es noch detaillierter mag, der kann sich den Changelog anschauen.

2.0

  • Verbesserte SEO-Funktionen
  • Bessere Medienverwaltung
  • Direkte Unterstützung von Google Analytics

Drupal

Die Entwickler von Drupal haben am 19. August die neuen Versionen 7.39 und 6.37 veröffentlicht. Beide Versionen beheben kritische Sicherheitslücken, die hier näher beschrieben werden. So werden unter anderem eine XSS-Lücke im Ajax-System von Drupal sowie eine im Autovervollständigungs-System behoben.

Detaillierte Informationen findet ihr in den Release Notes für 7.39 und 6.37.

6.37 und 7.39

  • Fixed: XSS-Lücke in Ajax- und Autovervollständigungs-System
  • Fixed: SQL-Injection
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Florian Brinkmann
Schön schlicht: Twenty Sixteen wird das neue Standard-Theme für WordPress http://t3n.de/news/twenty-sixteen-standard-theme-wordpress-634480/ 2015-08-27T13:00:38Z
Mit der nächsten WordPress-Version 4.4 wird es wieder ein neues Standard-Theme geben: Twenty Sixteen. Der Fokus wird wie bei Twenty Fifteen auf schlichtes Design gelegt.

Mit der nächsten WordPress-Version 4.4 wird es wieder ein neues Standard-Theme geben: Twenty Sixteen. Der Fokus wird wie bei Twenty Fifteen auf schlichtes Design gelegt.

So sieht die Einzelansicht eines Beitrags in Twenty Sixteen aus. (Screenshot: WordPress.org)
So sieht die Einzelansicht eines Beitrags in Twenty Sixteen aus. (Screenshot: WordPress.org)

Twenty Sixteen: Aufgeräumt und schlicht

Wie bereits Twenty Fifteen wurde auch Twenty Sixteen von Takashi Irie gestaltet. Und genau wie bei Twenty Fifteen wird auch hier wieder ein klarer Fokus auf den Inhalt gelegt. Das Design bringt einen horizontalen Header-Bereich mit, in dem die Navigation und der Titel der Website Platz finden. Neben dem Inhalt kann optional eine Sidebar angezeigt werden. Im Footer-Bereich gibt es die Möglichkeit, Links zu sozialen Netzwerken zu platzieren.

Der Inhalt der Blog-Beiträge ist nach rechts eingerückt, um links Raum für das Autorenbild und die Meta-Informationen zu schaffen. Der Titel sowie ein hervorgehobener Auszug, den der Nutzer selbst festlegen können wird, stehen darüber und nehmen die komplette Breite ein. Wenn ein Featured Image festgelegt ist, nutzt auch dieses den vollen Platz. Das Theme bietet aber Möglichkeiten, mit Elementen in den linken Leerbereich „auszubrechen“: Auf den Screenshots ist einmal ein Bild zu sehen, das die ganze Breite nutzt sowie ein links fließendes Blockzitat, welches aus der leeren Spalte in den Beitragstext ragt.

Fast müßig zu erwähnen, dass das Theme responsive ist und nach dem Mobile-First-Ansatz entwickelt und designt wurde.

Ein Beitrag mit Featured Image, ohne Sidebar und mit einem Blockzitat links. (Screenshot: WordPress.org)
Ein Beitrag mit Featured Image, ohne Sidebar und mit einem Blockzitat links. (Screenshot: WordPress.org)

Anpassungsmöglichkeiten in Twenty Sixteen

Ein paar Möglichkeiten zur Anpassung lassen sich bereits aus den Screenshots schließen. So wird der Inhaltsbereich bei deaktivierter Sidebar nicht breiter sondern einfach zentriert. Mehr Platz bekommt lediglich das Featured Image, das auch noch den Bereich der weggefallenen Sidebar mit einnimmt. Das Header-Bild, das in WordPress festgelegt werden kann, wird zwischen dem Header und dem Inhaltsbereich angezeigt und geht über die ganze Breite.

Es gibt zwei Widget-Bereiche, die unter Beiträgen und Seiten angezeigt werden. Hier könnt ihr also Informationen oder Links einfügen, die der Leser am Ende des Seiteninhalts immer vorfinden soll. Zudem bringt Twenty Sixteen verschiedene Farb-Schemata mit, die ihr auswählen könnt. Vermutlich werden sich die einzelnen Farben wieder individuell festlegen lassen.

Eine Seite mit den zwei gefüllten Widget-Bereichen unter dem Inhalt und dem Header-Bild. (Screenshot: WordPress.org)
Eine Seite mit den zwei gefüllten Widget-Bereichen unter dem Inhalt und dem Header-Bild. (Screenshot: WordPress.org)

Ihr wollt helfen?

Wenn ihr bei der Entwicklung des Themes helfen möchtet, dann könnt ihr einen Kommentar zu dem Vorstellungs-Beitrag von Twenty Sixteen schreiben. Der nächste Schritt in der Entwicklung wird sein, den bereits vorhandenen Code in den Core zu integrieren. Danach beginnt das Testen und verbessern.

Was haltet ihr von dem Theme? Schön schlicht oder zu schlicht?

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Florian Brinkmann
Ein Hauch von Markdown für WordPress: Version 4.3 bekommt besseren Editor http://t3n.de/news/wordpress-4-3-631901/ 2015-08-18T19:23:21Z
WordPress 4.3 ist als „Billie“ veröffentlicht worden. Unter anderem bringt die neue Version bessere Passwörter und die Verwaltung von Menüs im Customizer mit. Die neue Version wurde nach der …

4.3 ist als „Billie“ veröffentlicht worden. Unter anderem bringt die neue Version bessere Passwörter und die Verwaltung von Menüs im Customizer mit. Die neue Version wurde nach der Jazz-Sängerin Billie Holiday benannt.

WordPress 4.3: Website-Icon und bessere Passwörter

Mit der neuen Version könnt ihr im Customizer („Design“ > „Anpassen“) ein Icon für eure Website festlegen. Das wird dann unter anderem als Favicon sowie für App-Icons genutzt. Falls ihr bisher dafür ein Plugin genutzt habt, könnt ihr das also getrost deinstallieren.

Um die Sicherheit zu verbessern, hat WordPress das UI für die Vergabe von Passwörtern verändert. Bei der Installation von WordPress, der Änderung eures Passworts im Backend oder bei der Passwort-Vergessen-Funktion gibt es jetzt eine Schaltfläche „Passwort generieren“. Nach einem Klick darauf wird euch ein sicheres Passwort angezeigt, das ihr dann noch anpassen könnt. Damit wird es etwas umständlicher, ein einfaches und unsicheres Passwort wie „admin“ zu verwenden – vielleicht hilft es ja.

WordPress 4.3 mit Markdown-ähnlicher Syntax im Editor und Menüverwaltung im Customizer

Schneller formatieren mit WordPress 4.3. (Screenshot: WordPress)
Schneller formatieren mit WordPress 4.3. (Screenshot: WordPress)

Im visuellen Editor könnt ihr jetzt Formatierungs-Kürzel verwenden. So wird beispielsweise ein * zu einem ungeordneten Listenpunkt und ## zu einer Überschrift zweiter Ordnung.

Zudem habt ihr die Möglichkeit, eure Menüs direkt im Customizer zu verwalten. Damit bekommt ihr – wie von den anderen Customizer-Funktionen gewohnt – gleich eine Vorschau eurer Änderungen angezeigt.

Menüs könnt ihr ab WordPress 4.3 direkt im Customizer verändern. (Screenshot: WordPress)
Menüs könnt ihr ab WordPress 4.3 direkt im Customizer verändern. (Screenshot: WordPress)

Kleinere Anpassungen und Änderungen unter der Haube

Neben diesen größeren Neuerungen gibt es auch ein paar, die nicht ganz so offensichtlich sind: Für neu angelegte Seiten ist die Kommentarfunktion standardmäßig deaktiviert. Des Weiteren ist ein Link zum Customizer in die Admin-Toolbar eingefügt worden. Außerdem kann die formale „Sie“-Sprachdatei für Deutsch jetzt direkt über das Backend installiert werden.

Für Entwickler interessant: Als Äquivalent zur archive.php-Datei ist die singular.php-Datei eingeführt worden. Diese Datei greift beispielsweise beim Aufruf einer Seite, wenn es keine page.php-Datei gibt. Bisher wurde dann direkt auf die index.php zurückgegriffen. Alle Neuerungen könnt ihr euch auf der Codex-Seite zu WordPress 4.3 anschauen.

Was gefällt euch am besten an der neuen Version?

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Florian Brinkmann
Neos erscheint in Version 2.0: Die Neuerungen des CMS im Überblick http://t3n.de/news/neos-20-cms-typo3-630569/ 2015-08-12T13:47:20Z
Das CMS Neos wurde in Version 2.0 veröffentlicht. Neben Verbesserungen und Bugfixes gibt es auch eine ganze Reihe neuer Funktionen.

Das Neos wurde in Version 2.0 veröffentlicht. Neben Verbesserungen und Bugfixes gibt es auch eine ganze Reihe neuer Funktionen.

Neos 2.0 bringt einige spannende Funktionen mit. (Screenshot: Neos 2.0)
Neos 2.0 bringt einige spannende Funktionen mit. (Screenshot: Neos 2.0)

Neos 2.0: CMS bringt einige neue Funktionen mit

Nach acht Monaten Arbeit wurde das Content-Management-System (CMS) Neos in Version 2.0 veröffentlicht. Das Release soll nicht nur in Bezug auf die Stabilität, sondern auch mit Hinblick auf neue Features einen Meilenstein darstellen. Vor allem Betreiber größerer Websites dürften sich über die feinkörnige Zugriffskontrolle freuen. Damit könnt ihr sehr genau festlegen, wer auf welche Bereiche des CMS Zugriff hat. Damit wird letztlich auch die Komplexität des Systems für die einzelnen Mitarbeiter verringert.

Ebenfalls deutlich verbessert wurde der Editor. Er ist stabiler und bietet einige neue Funktionen, mit denen die Arbeit deutlich einfacher von der Hand gehen soll. Außerdem wurde auch die Medienverwaltung deutlich verbessert. Auch Übersetzungen von Seiten sollen mit Neos 2.0 besser umzusetzen sein als noch mit Version 1.2 des CMS.

Neos 2.0 unterstützt Cloud-Dienste wie Rackspace Cloudfiles und Amazon S3

Da Platform-as-a-Service-Anbieter wie Heroku or AWS EC2 kein beschreibbares, persistentes Dateisystem bieten, können Neos-Nutzer jetzt Content-Delivery-Netzwerke zum Ausliefern von statischen Inhalten nutzen. Dazu hat das Neos-Team zwei Pakete geschrieben: Eines unterstützt Rackspace Cloudfiles und das andere Amazon S3. Die Pakete sollen als Referenzimplementation für weitere Drittanbieter-Plugins dienen.

Ebenfalls erwähnenswert sind die neuen SEO-Funktionen von Neos 2.0. Sie sollen euch bei der Suchmaschinenoptimierung unter die Arme greifen. Außerdem gibt es jetzt verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten, um festzulegen, wie eure Webseiten auf Social-Media-Seiten wie Facebook oder Twitter aussehen. Darüber hinaus wurde auch Google Analytics direkt in Neos 2.0 integriert. Auf Basis dieses Pakets sollen zukünftig auch andere Analytics-Werkzeuge wie Piwik unterstützt werden.

Ebenfalls spannend in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „PHP-Framework Flow in Version 3.0 erschienen – Das ist neu“.

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Kim Rixecker
TYPO3 CMS 7.4: Besserer Upload und schöneres Backend http://t3n.de/news/typo3-cms-7-4-628224/ 2015-08-04T14:25:31Z
Die Entwickler des TYPO3 CMS haben wie geplant den neuesten Sprint-Release TYPO3 CMS 7.4 veröffentlicht. Der Fokus lag bei der neuen Version auf Verbesserungen des Backends.

Die Entwickler des TYPO3 CMS haben wie geplant den neuesten Sprint-Release TYPO3 CMS 7.4 veröffentlicht. Der Fokus lag bei der neuen Version auf Verbesserungen des Backends.

Ab TYPO3 CMS 7.4 können Nutzer einen Avatar festlegen. (Screenshot: TYPO3.org)
Ab TYPO3 CMS 7.4 können Nutzer einen Avatar festlegen. (Screenshot: TYPO3.org)

TYPO3 CMS 7.4: Nutzer-Avatare und vereinheitlichtes Backend-UI

Backend-Nutzer können zu ihrem Profil jetzt einen Avatar hochladen, der dann beispielsweise im Changelog neben dem Namen angezeigt wird. Außerdem könnt ihr jetzt sehen, welche Nutzer gerade eingeloggt sind.

Popups und Entscheidungs-Dialoge sind zudem besser an das übrige User-Interface des Backends angepasst. Um die Zusammenarbeit im Backend zu erleichtern, haben einige Einträge – wie etwa die Inhaltselemente – ein internes Beschreibungsfeld bekommen, das nur im Backend angezeigt wird. Hier können Nutzer zusätzliche Informationen hinterlegen, die beispielsweise bei der Bearbeitung beachtet werden sollen.

Verbesserter Datei-Upload und bessere Formulare

Wenn ihr versucht in TYPO3 CMS 7.4 eine vom Namen bereits vorhandene Datei hochzuladen, erscheint dieser Dialog. (Screenshot: TYPO3.org)
Wenn ihr versucht in TYPO3 CMS 7.4 eine vom Namen bereits vorhandene Datei hochzuladen, erscheint dieser Dialog. (Screenshot: TYPO3.org)

Darüber hinaus ist der Upload von Dateien via Drag & Drop deutlich verbessert worden. Probleme mit doppelten Dateinamen werden jetzt schon erkannt, bevor die Datei auf den Server geladen wird. In einem solchen Fall kann der Nutzer entscheiden, wie er damit umgehen will: überschreiben, überspringen oder umbenennen.

Laut dem Release-Beitrag für TYPO3 CMS 7.4 hat der Hinweis auf ein benötigtes Feld beim Ausfüllen eines Formulars oft nicht richtig funktioniert. Der Code dafür wurde komplett neu geschrieben und der Hinweis an sich visuell an das übrige Backend angepasst.

Verbesserungen unter der Haube

Für die Entwickler, die ein neues Projekt aufsetzen, wurde die Composer-Struktur vereinfacht (genauere Informationen dazu im Wiki auf TYPO3.org). Der komplette JavaScript-Code, der auf Prototype.js, script.acul.ous und ExtCore aufgesetzt hat, wurde zu jQuery und RequireJS migriert. Die drei genannten Frameworks wurden komplett entfernt.

Auch der PHP-Code hat einige Änderungen erfahren, so ist TYPO3 CMS 7.4 das erste Open-Source-CMS, das den PSR-7-Standard integriert hat. Das erlaubt eine saubere Anfrage-Antwort-Logik, wie sie von anderen alleinstehenden PHP-Frameworks bekannt ist. Alle Neuerungen in TYPO3 CMS 7.4 könnt ihr in den „What's New Slides“ anschauen.

Ausblick auf die nächste Version

Die nächste Version soll am 29. September veröffentlicht werden und Verbesserungen für Integratoren mitbringen. Standard-Inhaltselemente basierend auf der Fluid-Engine werden „CSS Styled Content“ mit einer einfachen API ersetzen.

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Florian Brinkmann
TYPO3 CMS, Joomla!, WordPress und Co.: Die wichtigsten Updates für die wichtigsten CMS (Juli) http://t3n.de/news/typo3-cms-joomla-wordpress-updates-627496/ 2015-08-03T07:18:43Z
Bei den großen CMS gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder auch „nur“ Sicherheitslücken schließen. Im Juli hat sich unter anderem bei TYPO3 CMS, Wordpress und Joomla!

Bei den großen gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder auch „nur“ Sicherheitslücken schließen. Im Juli hat sich unter anderem bei CMS, und einiges getan.

TYPO3 CMS

Am 1. Juli wurden zwei neue TYPO3-CMS-Versionen veröffentlicht: 6.2.14 und 7.3.1. Bei beiden Versionen handelt es sich um Wartungs-Releases, die einige Bugs beheben und Sicherheitslücken schließen. Unter anderem wurde in beiden Versionen behoben, dass Redakteure mit Zugang zum Datei-Modul alle Dateien und Ordner des Root-Ordners der TYPO3-Installation einsehen konnten. Des Weiteren wurde eine Cross-Site-Scripting-Lücke in der Flowplayer-Bibliothek geschlossen.

Daneben wurden noch versionsspezifische Bugs behoben. Die könnt ihr detailliert in den Changelogs der TYPO3-CMS-Version 6.2.14 und 7.3.1 nachschauen.

6.2.14 und 7.3.1

  • Cross-Site-Scripting-Lücke in Flowplayer-Bibliothek geschlossen
  • Fixed: Redakteure mit Zugriff auf die Datei-Liste können Inhalt des Root-Verzeichnisses einsehen

Joomla!

Die neue Version des CMS Joomla! bringt einige Bugfixes mit. (Grafik: Chiara)
Die neue Version des CMS Joomla! bringt einige Bugfixes mit. (Grafik: Chiara)

Die Joomla!-Macher haben am 2. Juli Version 3.4.3 veröffentlicht. In einigen Fällen hat das Umbenennen der ClassLoader.php-Datei in classloader.php zu Problemen geführt – manchmal sogar die komplette Funktion der Installation beeinträchtigt. Ein weiteres Problem in der Vorgängerversion 3.4.2 ergab sich daraus, dass bei der Erstellung von Menüs des Typs „Smart Search“ oder „Contact List“ ein Fehler beim Speichern auftrat.

Eine genaue Liste mit den gelösten Problemen findet ihr auf GitHub.

3.4.3

  • Fixed: Probleme nach Umbenennung der ClassLoader.php-Datei in classloader.php
  • Fixed: Fehlermeldung beim Erstellen von Menüs des Typs „Smart Search“ oder „Contact List“

WordPress

WordPress hat im Juli einige Updates veröffentlicht, da der Release von Version 4.3 näher rückt. Am 2. Juli wurde WordPress 4.3 Beta 1 zum Download bereitgestellt. Hier wurden unter anderem Neuerungen der Menü-Verwaltung eingeführt sowie der Umgang mit Passwörtern verbessert. Am 8. Juli wurde gleich die zweite Beta-Version veröffentlicht. Hier wurden noch einige Verbesserungen am Customizer vorgenommen sowie ein Link zum Customizer in die Frontend-Admin-Toolbar integriert. Die dritte Beta gibt es seit dem 15. Juli. Jetzt können Favicon und App-Icon der Website direkt im Customizer festgelegt werden. Außerdem kann ab sofort im Backend die formale deutsche Sprachdatei installiert werden.

Am 23. Juli legten die WordPress-Macher mit der vierten und letzten Beta-Version nach. Unter anderem wird nun im Customizer bei der Auswahl eines Favicons direkt eine Vorschau angezeigt. Bevor wir nun weiter bei Version 4.3 bleiben, wurde am 23. Juli ein Sicherheits- und Wartungs-Release 4.2.3 veröffentlicht. Behoben werden eine Cross-Site-Scripting-Lücke sowie der Fehler, dass ein Abonnent mittels der Dashboard-Funktion „Schneller Entwurf“ einen Beitragsentwurf schreiben kann. Am 29. Juli wurde schließlich der Release Candidate für 4.3 fertiggestellt. Am 30. Juli hat es dann noch den ersten Release Candidate für WordPress 4.2.4 gegeben.

4.3 Beta 1

  • Menüs lassen sich jetzt im Customizer verwalten
  • Bild für Favicon und App-Icon kann festgelegt werden
  • begrenzte Lebensdauer von Links zur Passwort-Zurücksetzung
  • Passwörter werden nicht mehr per Mail verschickt

4.3 Beta 2

  • Direkter Link zum Customizer in Admin-Toolbar
  • Verbesserungen am Customizer

4.3 Beta 3

  • Festlegen von Favicon im Customizer
  • Bei Installation wird Admin sicheres Passwort vorgeschlagen/generiert
  • Formale „Sie“-Version des deutschen Sprachpakets kann direkt im Backend ausgewählt werden

4.3 Beta 4

  • Vorschau für Favicon und App-Icon im Customizer
  • Verbesserung der Zählung von Wörtern im Editor
So sieht die Vorschau des Site-Icons aus. (Screenshot: Eigene WordPress-Installation)
So sieht die Vorschau des Site-Icons aus. (Screenshot: Eigene WordPress-Installation)

4.2.3

  • Fixed: Cross-Site-Scripting-Lücke
  • Fixed: Nutzer mit Abonnenten-Rolle kann Beitragsentwurf erstellen

4.3 Release Candidate

  • Testen, testen, testen!

4.2.4 Release Candidate 1

  • Fixed: Problem mit Inline-Skripten in Verbindung mit CDATA
  • Fixed: Probleme bei Shortcodes, die innerhalb von Spitzklammern genutzt werden

Contao

Am 24. Juli wurde Contao 3.5.1 veröffentlicht. Dabei wird ein Problem beim Wiederherstellen einer Version behoben sowie die Funktion zur Komprimierung des Markups verbessert. Alle Änderungen findet ihr im Changelog. Am selben Tag wurde die Version 3.5.2 hinterhergeschoben. Damit wird ein Fehler mit dem Datenbank-Treiber bei der Installation behoben, der seit 3.5.1 aufgetreten ist.

Ebenfalls am 24. wurde Contao 4.0.1 fertiggestellt. Der Release behebt unter anderem ein Problem mit den Dateien im Unterordner web. Alle Änderungen findet ihr im Changelog.

3.5.1

  • Fixed: Problem bei Widerherstellung einer Version
  • Funktion zum Komprimieren des Markups verbessert

3.5.2

  • Fixed: Problem mit Datenbank-Treiber bei Installation

4.0.1

  • Fixed: Reihenfolge der Argumente bei ondelete_callback

 

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Florian Brinkmann
„WordPress is overkill“: Das Dropkick-CMS im t3n-Test http://t3n.de/news/dropkick-cms-623314/ 2015-07-19T07:03:39Z
Mit dem Dropkick CMS stellen wir euch ein CMS vor, das für kleine Seiten gedacht ist. Was es kann, für wen es gedacht ist, was es kostet und wie gut es funktioniert.

Mit dem Dropkick stellen wir euch ein CMS vor, das für kleine Seiten gedacht ist. Was es kann, für wen es gedacht ist, was es kostet und wie gut es funktioniert.

Ihr wollt eine kleine Website erstellen, die nur aus ein paar Seiten besteht und wo nur bestehende Inhaltsbereiche geändert werden sollen? Dann könnten „große“ CMS wie Joomla!, TYPO3 oder etwas zu viel des Guten sein.

Genau aus diesem Grund schlägt das Dropkick CMS in einer andere Kerbe: kleine Seiten, schnelle Bearbeitung.

Dropkick CMS: In wenigen Minuten einsatzbereit

So sollte die Installations-Seite des Dropkick CMS nach der Vorbereitung aussehen. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)
So sollte die Installations-Seite des Dropkick CMS nach der Vorbereitung aussehen. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)

Dropkick CMS kostet einmalig 29,95 US-Dollar. Nach der Bezahlung erhaltet ihr ein ZIP-Archiv, bei dem ihr nach dem Entpacken aus dem Ordner Dropkick CMS to Install die Ordner cms, install sowie die Dateien cms_worker.php, config.php und .htaccess auf euren Webserver kopieren müsst. Jetzt braucht ihr noch eine MySQL-Datenbank. Wenn ihr alles vorbereitet habt, könnt ihr die config.php-Datei öffnen und die vier Zeilen mit den Informationen für die Datenbankverbindung entsprechend anpassen:

$host = 'localhost';
$user = 'username';
$password = 'password';
$database = 'database name';

Jetzt könnt ihr die Installation des CMS unter example.com/install aufrufen. Ihr solltet dann auf einer Seite landen, die so aussieht wie der Screenshot oben. Um die Installation abzuschließen, müsst ihr nur noch einen Nutzernamen wählen, eure E-Mail-Adresse angeben und ein Passwort festlegen. Nach dem Klick auf „Next“ erhaltet ihr (hoffentlich) eine Erfolgsmeldung und einen Link zur Anmeldung für das Backend, das ihr immer über den Pfad example.com/cms erreichen könnt. Nach der Anmeldung solltet ihr die Ansicht unten vorfinden. Um die Installation richtig abzuschließen, solltet ihr aus Sicherheitsgründen noch das install-Verzeichnis löschen.

So sieht der erste Login in das Dropkick-CMS-Backend aus. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)
So sieht der erste Login in das Dropkick-CMS-Backend aus. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)

Ein Template für die Arbeit mit Dropkick CMS anpassen

Dropkick CMS arbeitet mit Platzhaltern, die ihr in eure Seite einfügt. Mangels Kreativität habe ich zum Test mal ein Bootstrap-Theme runtergeladen und angepasst. Und das funktioniert so: Ihr habt im Backend von Dropkick CMS den Punkt „Seiten“, der beim Login aufgerufen wird. Das „Seiten“ ist hier nicht unbedingt so zu verstehen, dass es sich wirklich um eine ganze Seite handeln muss. Ihr könnt hier auch nur Bereiche einer Seite festlegen und mehrere dieser Platzhalter auf einer Template-Seite nutzen. Der Header-Bereich unseres Themes, das in den Ordner gehört, wo auch der cms-Ordner liegt, sieht nach dem Download beispielsweise so aus:

<header>
<div class="header-content">
<div class="header-content-inner">
<h1>Your Favorite Source of Free Bootstrap Themes</h1>
<hr>
<p>Start Bootstrap can help you build better websites using the Bootstrap CSS framework! Just download your template and start going, no strings attached!</p>
<a href="#about" class="btn btn-primary btn-xl page-scroll">Find Out More</a>
</div>
</div>
</header>

Den Inhalt des div-Elements mit der Klasse header-content-inner wollen wir jetzt bearbeitbar machen. Wir erstellen also eine neue Seite im Backend und kopieren den HTML-Code von der h1-Überschrift bis einschließlich des a-Elements in das Source-Code-Feld des Editors (zu finden in der Toolbar unter „Tools“ > „Source code“). Anschließend ersetzen wir den HTML-Teil mit dem Platzhalter, der im Editor oben rechts angezeigt wird (oder ihr nehmt ihn aus der Liste der Seiten).

<header>
<div class="header-content">
<div class="header-content-inner">
<!--{736640b24569a}-->
</div>
</div>
</header>

So könnt ihr mit den anderen Bereichen, die bearbeitbar sein sollen, ebenfalls verfahren. Um eurem Kunden noch Zugriff auf die wichtigsten Funktionen zu geben, legt ihr einen neuen Nutzer vom Typ „Editor“ an, indem ihr auf das Benutzer-Icon im Backend klickt (das mit den zwei Kopfumrissen).

Dropkick CMS: Ein Fazit

Auf der eigenen Website titelt das CMS mit der Zeile „WordPress is overkill“, schränkt das aber etwas weiter unten ein und macht klar, dass das Dropkick CMS für Websites gedacht ist, die mit wenigen Seiten auskommen und bei denen die Möglichkeit der einfachen Bearbeitung bestehender Inhalte das Ziel ist. Und dafür ist es auch wirklich gut geeignet. Problematisch wird es allerdings, wenn die Seite etwas komplexer gestaltet sein soll. Entweder müssen dann sehr viele Inhalts-Bereiche festgelegt werden oder es muss in die Code-Ansicht des Editors gewechselt werden.

Wenn ihr also eine kleine Site erstellt, auf der voraussichtlich keine neuen Seiten dazukommen werden und auf der wirklich nur die bestehenden Inhalte verändert werden sollen, ist das Dropkick CMS durchaus einen Blick wert. Sobald ihr aber eine neue Inhaltsseite anlegen wollt, müsst ihr gleich eine neue Datei erstellen.

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Florian Brinkmann
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: 30 Kostenlose WordPress-Themes und ein kleiner Knopf, der Amazon aufmischt http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-30-2-624288/ 2015-07-18T08:59:07Z
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche die Artikel vor, die ihr am liebsten gelesen habt. Diese Woche dabei: Was die Generation Z antreibt, wer die fünf einflussreichsten Programmierer sind und die …

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche die Artikel vor, die ihr am liebsten gelesen habt. Diese Woche dabei: Was die Generation Z antreibt, wer die fünf einflussreichsten Programmierer sind und die Frage: Kann man eine Prostituierte per SMS bestellen?

1. Weniger Loyalität als zu ihrer Turnschuhmarke: Warum die Generation Z eine Herausforderung für Arbeitgeber wird [Kolumne]

Die sogenannte „Generation Z“ steht bereit und drängt in den kommenden Jahren auf den Arbeitsmarkt. Die Anforderungen der „Zs“ werden Unternehmen erneut vor Herausforderungen stellen. Die Aufgeweckt-Kolumne von Andreas Weck.

Unser Artikel: Weniger Loyalität als zu ihrer Turnschuhmarke: Warum die Generation Z eine Herausforderung für Arbeitgeber wird [Kolumne]

2. Wie ich versuchte, per SMS drei Katzen und eine Prostituierte zu bestellen

Eine kurze und du bekommst, was immer du willst. Mit dieser Geschäftsidee ködert das deutsche Startup GoButler aktuell Couchpotatos. Unser Redakteur Daniel Hüfner hat die digitale Wunschfee getestet – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Unser Artikel: Wie ich versuchte, per SMS drei Katzen und eine Prostituierte zu bestellen

3. 30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

Das Angebot an kostenlosen für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an , die unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.



Unser Artikel: 30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

4. iPhone-Killer: Google soll gleich zwei neue Nexus-Smartphones ins Rennen schicken

Google könnte erstmals zwei Nexus-Smartphones ins Rennen gegen das iPhone schicken. Beim Nexus-6-Nachfolger soll Google auf Huawei setzen, um sich so den Weg nach China zu bahnen.

Unser Artikel: iPhone-Killer: Google soll gleich zwei neue Nexus-Smartphones ins Rennen schicken

5. Was passiert, wenn man sein Facebook-Passwort veröffentlicht? Joe Veix hat es ausprobiert

Der Autor und Künstler Joe Veix hat bei die Zugangsdaten für einen frisch erstellten Facebook-Account veröffentlicht. Über 100 Menschen aus der ganzen Welt haben den Account daraufhin übernommen. Ein Spektakel.

Unser Artikel: Was passiert, wenn man sein Facebook-Passwort veröffentlicht? Joe Veix hat es ausprobiert

6. 7 Fähigkeiten, die erstklassige Manager vom Rest unterscheiden

Die Unternehmensberatung Mind Gym hat sieben Verhaltensweisen zusammengetragen, mit denen ein exzellentes Management die Ergebnisse eines Teams nachweislich steigern soll. Wie viele davon beherrschst du?

Unser Artikel: 7 Fähigkeiten, die erstklassige Manager vom Rest unterscheiden

7. Ein simpler Knopf und der Handel steht Kopf: Wie ShopCo den E-Commerce für immer verändern wird

Mit einem Klick überall ohne Registrierung einkaufen: Das Startup ShopCo stellt mit dieser Idee den Handel auf den Kopf. Wir erklären, wieso es so bahnbrechend ist – und wie der Onlinehandel von seinem Ökosystem profitieren kann.

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8. Schicke und kostenlose Projektmanagement-Lösung aus Deutschland: Agantty in der Kurzvorstellung

Agantty ist ein extrem hübsch anzusehendes und kostenloses Projektmanagement-Tool. Wir haben einen Blick auf die Beta-Version geworfen.

Unser Artikel: Schicke und kostenlose Projektmanagement-Lösung aus Deutschland: Agantty in der Kurzvorstellung

9. 14 JavaScript-Funktionen und jQuery-Plugins für praktische Features und schicke Effekte

Fast täglich werden neue JavaScript-Bibliotheken und -Plugins veröffentlicht. Einige nützliche Helfer und Effekte haben wir in diesem Artikel zusammengetragen.

Unser Artikel: 14 JavaScript-Funktionen und jQuery-Plugins für praktische Features und schicke Effekte

10. Das sind die 5 einflussreichsten Programmierer der Welt

Sie haben die Programme, die Programmiersprachen, ja, das Internet entwickelt: Programmierer. Wir stellen euch fünf der einflussreichsten von ihnen vor.

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Daniel Hüfner