CMS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu CMS 2014-10-22T07:00:40Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/cms TYPO3 Neos – Die wichtigsten Neuerungen von der T3CON http://t3n.de/news/typo3-neos-neuerungen-t3con-573466/ 2014-10-22T07:00:40Z
Ein wichtiges Thema auf der diesjährigen T3CON, der Hauptkonferenz im TYPO3-Umfeld, war natürlich TYPO3 Neos. Dabei standen nicht nur die Neuerungen in Neos im Vordergrund, sondern es ging auch …

Ein wichtiges Thema auf der diesjährigen T3CON, der Hauptkonferenz im TYPO3-Umfeld, war natürlich Neos. Dabei standen nicht nur die Neuerungen in Neos im Vordergrund, sondern es ging auch darum, wie sich Neos entwickeln und am Markt behaupten kann. Ein paar technische Vorträge zum Thema gab es natürlich auch.

TYPO3 Neos auf der T3CON: Knoten

Ein wichtiges Thema war die aktuelle Entwicklung von Neos. Der Projektleiter selbst, Robert Lemke, erläuterte, welche Hürden und Vorurteile es aktuell gegenüber dem Einsatz von Neos gibt. Neos werde noch als kompliziert angesehen und der aktuelle Funktionsumfang werde oft noch nicht als ausreichend empfunden, obwohl viele Funktionen, für die man bei TYPO3 CMS noch eine Erweiterung braucht, bei Neos direkt im Core integriert sind.

Robert Lemke sprach auf der T3CON14 in Berlin über die Zukunft von TYPO3 Neos. (Foto: anders und sehr)
Robert Lemke sprach auf der T3CON14 in Berlin über die Zukunft von TYPO3 Neos. (Foto: anders und sehr)

Das Grundkonzept von Neos, die so genannten Nodes, stellte Sebastian Kurfürst in seinem Einführungsvortrag zu Neos vor. Das Node-Konzept sollte schon bei der Konzeption einer Website berücksichtigt werden. Die Knoten ersetzen dabei das klassische Prinzip von Seiten und Inhaltselementen in TYPO3 CMS. Außerdem erläuterte er das Prinzip der Ordnerstruktur von Neos und die Packages.

TYPO3 Neos: Content-Dimensions

Eine langersehntes Feature wird mit TYPO3 Neos 1.2 als stabil ausgeliefert: die Mehrsprachigkeit. Allerdings bedarf es an dieser Stelle einer etwas ausführlicheren Erklärung, weil es mit dem Begriff „Mehrsprachigkeit“ allein nicht getan ist. Robert Lemke ging in seinem Vortrag auf das Konzept der Content-Dimensions ein, auf denen auch die Übersetzungslogik in Neos basieren wird. Dem einen oder anderen ist das Prinzip gegebenenfalls schon in den Beta-Releases begegnet.

Neos kennt keine konkreten Sprachen, viel mehr können verschiedene Inhaltsvarianten pro Node angelegt werden. Diese lassen sich sowohl für die Mehrsprachigkeit als auch beispielsweise für Geräte-abhängige Ausgaben verwendet. Aber auch jede andere Art von Inhaltsdimension ist denkbar. Damit erhalten Nutzer maximale Flexibilität. Auch können Fallbacks frei festgelegt werden, es gibt die aus TYPO3 CMS bekannte „Standardsprache“ nicht mehr. Robert gab dabei in seinem Vortrag auch einen ersten Einblick in die Verwaltungsoberfläche.

Die Zukunft von TYPO3 Neos

Der Blick in die Zukunft verrät, dass noch viel Entwicklungsarbeit vor dem Neos-Projekt liegt. Interessant war aber auch zu hören, dass aktuell sehr viel Energie und Aufwand investiert werden. Robert Lemke sprach von circa 100.000 Euro Entwicklungsaufwand, der jeden Monat in den Neos-Core fließt, wenn man den zeitlichen Entwicklungsaufwand in Geld umrechnet. In Version 1.3 sind vor allem Stabilitätsverbesserungen geplant und der Einstieg soll erleichtert werden. Dazu wird die Installation vereinfacht und die Dokumentation verbessert.

Das nächste große Release 2.0 – noch ohne genaues Datum – soll eine REST-API, ein komplett übersetzbares Backend und die heiß ersehnten Komfortmöglichkeiten für Redakteure enthalten: Dazu gehören Benutzerrechte (ACLs) und ein eigener Veröffentlichungs-Workflow. Dies ist dann sicherlich die nächste Stufe, auf dem Weg zum CMS auch für große Webanwendungen.

Auf dem Weg zum relevanten System

Um die Zukunft von TYPO3 als Marke ging es im World-Café, bei dem die Teilnehmer ihre Ideen einbringen konnten. (Foto: anders und sehr)
Um die Zukunft von TYPO3 als Marke ging es im World-Café, bei dem die Teilnehmer ihre Ideen einbringen konnten. (Foto: anders und sehr)

Kontrovers waren auf der T3CON auch die Diskussionen dazu, wie sich TYPO3 als Marke und speziell Neos in Zukunft platzieren und vermarkten müssen, um als Enterprise-CMS optimal wahrgenommen zu werden. Im Rahmen des World-Café wurden dazu auch aus dem Teilnehmerkreis Ideen gesammelt. In einem spannenden Vortrag stellte Patrick Lobacher eine Studie von Gartner vor, die TYPO3 als Herausforderer von kommerziellen Enterprise-CMS wie beispielsweise von Adobe sieht. Für ihn muss Neos das TYPO3-Projekt dorthin bringen, um vom Herausforderer zum Marktführer oder zumindest zu weitgehender Relevanz zu gelangen. Patrick Lobacher versucht das an praktischen Beispielen wie Veröffentlichungen oder der Einführung unter learn-neos.com zu erläutern. Das könnte man seiner Meinung nach bis hin zum Einsatz von Neos-Evangelisten ausweiten. Außerdem schlägt er Maßnahmen wie ein Neos Extension Repository vor, das die sperrige GitHub-Lösung ersetzen könnte. Viele dieser Vorschläge deckten sich dabei mit den Plänen von Robert Lemke und seinem Team. Daneben warb Patrick aber auch für ein Marketing-orientiertes Vorgehen, dessen Grundlage eine Vision und eine Mission sein müssen und das klar die USPs von Neos herausstellt.

Fazit

Insgesamt war es sehr beeindruckend zu sehen, dass bereits über 50 Neos-Referenzprojekte vorhanden sind und auch immer mehr Best Practices klar werden. Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen möchte, findet viele der Vorträge als Video auf der T3CON-Seite. Ebenfalls wichtige Quellen sind die offizielle Neos-Dokumentation und die erwähnte Einführung unter learn-neos.com. Wer sich also bisher noch nicht mit Neos beschäftigt hat, sollte das in Anbetracht des aktuellen Standes und der rasch voranschreitenden Entwicklung in den nächsten Monaten auf jeden Fall tun.

Von Bernhard Aster

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t3n Redaktion
Schnäppchen-Alarm: Design-Ressourcen im Wert von 1.680 Dollar für nur 39 Dollar http://t3n.de/news/creative-market-big-bundle-design-ressourcen-573471/ 2014-10-21T13:48:53Z
Im Creative Market Big Bundle II gibt es derzeit 105 Design-Ressourcen im Wert von 1.680 US-Dollar für nur 39 US-Dollar. Im Bundle finden sich Website-Templates, WordPress-Themes, Fonts und mehr.

Im Creative Market Big Bundle II gibt es derzeit 105 Design-Ressourcen im Wert von 1.680 US-Dollar für nur 39 US-Dollar. Im Bundle finden sich Website-Templates, , und mehr.

Creative Market Big Bundle II: 97 Prozent Rabatt auf Design-Ressourcen

Egal ob Apps, E-Books oder Comics: Digitale Güter in Form eines Pakets vergünstigt zu verkaufen liegt derzeit im Trend. Creative Market, ein Marktplatz für Design-Ressourcen, bietet im Moment ebenfalls ein solches Paket an. Darin enthalten sind unter anderem Website-Templates, WordPress-Themes, und Photoshop-Ressourcen. Alles in allem stecken 105 Ressourcen in dem Paket, die normalerweise einzeln über die Website verkauft werden.

Insgesamt müssten Käufer für die einzelnen Bestandteile des Creative Market Bundles 1.680 US-Dollar bezahlen. Stattdessen gibt es das Bundle derzeit für 39 US-Dollar. Dabei befinden sich einige sehr ansehnliche , Themes, Fonts und andere Elemente in dem Paket. Allerdings müssen Käufer sich beeilen, da das Angebot Morgen am 22. Oktober 2014 um 10 Uhr ausläuft.

Design-Ressourcen: Im Creative Market Bundle II sind einige interessante Templates, Fonts und Grafiken. (Screenshot: Creative Market)
Design-Ressourcen: Im Creative Market Bundle II sind einige interessante Templates, Fonts und Grafiken. (Screenshot: Creative Market)

Design-Ressource im Paket: Lohnt der Kauf?

Die Frage danach, ob sich der Kauf lohnt, lässt sich wie immer bei solchen Bundles nicht grundsätzlich beurteilen. Das hängt letztlich davon ab, wie viele der im Paket enthaltenen Ressourcen euch auch wirklich interessieren. Da einige im Normalfall aber preislich schon über zehn US-Dollar liegen, kann sich der Kauf durchaus rentieren – ein Interesse an einigen der angebotenen Fonts, Grafiken, Themes und Templates vorausgesetzt.

Wer noch mehr sparen möchte, der sollte einen Blick auf unsere Artikel „40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design“, „Responsive Design: Zehn kostenlose Webdesign-Templates“ und „15 kostenlose Fonts für Grafikdesigner“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Analytify: WordPress-Plugin macht Google Analytics einfach und übersichtlich http://t3n.de/news/analytify-wordpress-plugin-google-analytics-573295/ 2014-10-21T08:13:03Z
Mit Analytify gibt es ein neues WordPress-Plugin zur Anzeige von Google-Analytics-Daten im Back- und im Frontend. Wie sich die kommerzielle Lösung von der kostenfreien Konkurrenz absetzen will, …

Mit Analytify gibt es ein neues WordPress-Plugin zur Anzeige von Google-Analytics-Daten im Back- und im Frontend. Wie sich die kommerzielle Lösung von der kostenfreien Konkurrenz absetzen will, verraten wir euch in diesem Artikel.

Analytify: Das WordPress-Plugin präsentiert eure Google-Analytics-Daten in einer hübschen Oberfläsche. (Screenshot: Analytify)
Analytify: Das WordPress-Plugin präsentiert eure Google-Analytics-Daten in einer hübschen Oberfläche. (Screenshot: Analytify)

Analytify: Schickes Analytics-Plugin für WordPress-Blogs

Mit Analytify gibt es ein WordPress-Plugin, das euch eure Google-Analytics-Zahlen hübsch aufbereitet im Back- und im Frontend anzeigt. Zusätzlich gibt es auch Angaben zu etwaigen Social-Shares. Wer möchte, kann sich alle Kennzahlen über das ins Backend integrierte Dashboard anschauen. Hier finden sich alle Angaben zu den Besuchern, ihrer Herkunft, der Bounce-Rate und was ihr noch so wissen möchtet.

Außerdem könnt ihr euch auch direkt die Statistiken zu einzelnen Posts und Pages auf der jeweiligen Seite anschauen. Die Daten werden dabei hübsch und übersichtlich aufbereitet. Praktischerweise kann Analytify diese Daten auch im Frontend für angemeldete Besucher anzeigen. Die Daten werden dann in einer Art Lightbox-Galerie präsentiert.

Analytify: Schick aber eben nicht umsonst

Analytify ist responsiv und soll sich ohne Probleme an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen. Allerdings hat das Plugin auch seinen Preis: Für eine einzelne Seite bezahlt ihr 29 US-Dollar. Dafür bekommt ihr dann auch Support und Updates für ein Jahr von dem Entwickler. Für 49 US-Dollar dürft ihr Analytify auf bis zu drei Seiten verwenden. Wer das Plug-in auf zehn Seiten nutzen möchte, der zahlt 99 US-Dollar. Für 199 US-Dollar könnt ihr Analytify auf so vielen Seiten nutzen, wie ihr möchtet.

Analytify ist sicherlich eine sehr schöne und übersichtliche Möglichkeit um eure Google-Analytics-Daten in WordPress anzuzeigen. Ob ihr letztlich den Preis dafür bezahlen wollt, zumal ihr im Grunde dieselbe Funktionalität, wenngleich auch hässlicher, umsonst haben könntet, müsst ihr entscheiden. Ausschlaggebend sind hier vermutlich die eigenen Vorlieben und das Budget.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
TYPO3 CMS – Die wichtigsten Neuerungen von der T3CON http://t3n.de/news/typo3-cms-neuerungen-t3con-572455/ 2014-10-16T12:50:46Z
TYPO3 CMS hat noch eine längere Zukunft vor sich, das wurde auf der diesjährigen T3CON 2014 in Berlin klar. Obwohl Vorträge zu Neuerungen in Neos auf der Konferenz insgesamt in der Mehrzahl waren, …

CMS hat noch eine längere Zukunft vor sich, das wurde auf der diesjährigen T3CON 2014 in Berlin klar. Obwohl Vorträge zu Neuerungen in Neos auf der Konferenz insgesamt in der Mehrzahl waren, basierten die meisten Business Cases noch auf TYPO3 CMS. Und dass es auch in TYPO3 CMS weitergeht und eine Vielzahl relevanter Neuerungen gibt, zeigte der Vortrag von Benni Mack. Er ist Teil des Leadership-Teams von TYPO3 CMS und damit in einer Funktion ähnlich einem Produktmanager.

TYPO3-Versionen: Große Sprünge

Das ist der Stand bei TYPO3 CMS. (Screenshot: TYPO3)
Das ist der Stand bei TYPO3 CMS. (Screenshot: TYPO3)

Besonders interessant war dabei die neue Vorgehensweise rund um Long-Term-Support-Versionen – kurz LTS. Sehen wir uns dazu den Status quo an: Die aktuelle LTS 6.2 läuft noch bis März 2017. Aktuell, im Oktober 2014, laufen noch drei andere Versionen, von denen nur 4.5 eine LTS-Version ist. Dadurch entstehen Effekte, die Weiterentwicklung und Upgrades besonders schwierig machen.

Der Sprung von 4.5 zu 6.2 ist allerdings sehr groß, denn dazwischen liegen nahezu drei Jahre Weiterentwicklung. Die Frage war in diesem Fall oft, ob man auf Zwischenversionen wie 6.0 oder 6.1 wechseln sollte oder doch bei den LTS bleiben. Dazu kam, dass die Versionsnummern nicht klar zeigen, dass 6.2 eigentlich die „große“ Version ist.

Ein anderes Problem ist aktuell, dass die LTS 6.2 unter der Haube sehr viel geändert hat, allen voran das Dateiverwaltungssystem mit FAL. Allerdings sind wenige Verbesserungen enthalten, die der Endnutzer oder Redakteur direkt bemerkt.

TYPO3 CMS: Alle anderthalb Jahre eine LTS

An diesen Status Quo will das TYPO3-CMS-Team anknüpfen und die vorhandenen Probleme vermeiden. Benni Mack stellte dazu eine neue klare Versionspolitik unter dem Namen „Agile Release Cycle“ vor: Die nächste Version im Herbst diesen Jahres heißt schon 7.0, ist aber keine LTS. Die nächste große Version von TYPO3 heißt 7 LTS und erscheint im Herbst nächsten Jahres, die folgende große Version heißt dann 8 und erscheint in anderthalb Jahren.

In der Folge soll es alle anderthalb Jahre eine LTS geben, die jeweils mindestens drei Jahre unterstützt wird. In der Folge der LTS-Version folgen kleinere Releases, so genannte Snapshot Releases, die produktiv nutzbar sind und gegenüber der LTS inkrementelle Updates enthalten. Alte Zöpfe werden dabei nur bei den LTS-Versionen abgeschnitten, um Inkompatibilitäten innerhalb des 7er- oder 8er-Branches zu vermeiden.

Die übrigen Versionen erscheinen in sehr kurzer Folge, circa sechs bis acht Wochen sind geplant. Durch die kurze Zeitspanne zwischen LTS-Versionen werden die Umstiege für Implementierer dementsprechend einfacher. Für Unternehmen besteht durch die neuen LTS-Zyklen nicht mehr der Zwang, immer sofort auf die nächste LTS zu aktualisieren.

Neue Funktionen in TYPO3 CMS

„Auch der Einsatz von Fluid unter Integratoren soll gefördert werden.“

Nun aber zu den Funktionen: Für Version 7 sind Aufräumarbeiten für das Backend geplant, die vor allem auch fortgeschrittene Nutzer ansprechen. Dazu gehört auch, dass die Kompatibilität mit Tablets realisiert wird. Smartphone-Optimierungen für das Backend sind aktuell allerdings nicht in Planung. Für die Tablet-Optimierungen fliegt die Unterstützung für ältere Internet Explorer-Versionen aus dem Backend raus. Vermutlich wird Internet Explorer 9 der neue Einstieg sein. Für Einsatzszenarien mit älteren IE-Versionen verwies Mack in seinem Vortrag auf TYPO3 6.2 LTS, das noch bis 2017 unterstützt wird.

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Bereinigung des Cores. Hier sprach Mack vor allem über ältere Funktionen wie die eingebauten Formulare, die teilweise noch aus Kaspers Zeiten stammen und in der Praxis nicht mehr genutzt werden. Außerdem werden weitere Schritte unternommen, um Konfiguration und Inhalt voneinander zu trennen. Viele Profis und Agenturen verwenden hier sicherlich selbst schon die richtigen Lösungen, allerdings geht es hier vor allem auch darum, die Einstiegshürde zu minimieren und langfristig einen Standard zu schaffen wie beispielsweise neue Inhaltstypen angelegt werden.

Auch der Einsatz von Fluid unter Integratoren soll gefördert werden. Hier muss natürlich auch der Core nachziehen und nach und nach Fluid einführen. Die Aufgabenverteilung ist hier, dass TypoScript für die Konfiguration und zentrale Ausgabe zuständig ist, Fluid übernimmt in Menüs, Content-Elementen und so weiter. Hierdurch und durch klare Standards für Integratoren soll der Einstieg vereinfacht und die Qualität von TYPO3-CMS-Projekten verbessert werden. Außerdem ist das Ziel, dass ein neues Projekt deutlich schneller aufgesetzt werden kann. Das wird auch über Version 7 hinaus ein wichtiges Thema bleiben.

TYPO3 CMS: Das Fazit

Es ist nicht zu leugnen, aktuell befindet sich das TYPO3-Projekt in einer Umbruchphase. Dass der Umbruch nicht auf eine zwanghafte Entscheidung zwischen TYPO3 CMS und Neos hinauslaufen muss, zeigte die aktuelle T3CON. Für alle Applikationen, die schon länger auf TYPO3 CMS laufen oder auch heute aufgrund der Funktionsfülle und Möglichkeiten mit TYPO3 CMS neu aufgesetzt werden, gibt es die beruhigende Gewissheit, dass die Weiterentwicklung gesichert und in noch professionelleren Bahnen weiterläuft.

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t3n Redaktion
Twenty Fifteen: Das neue Standard-Theme für WordPress legt den Fokus auf Einfachheit und Typografie http://t3n.de/news/twenty-fifteen-standard-wordpress-theme-572042/ 2014-10-15T09:44:02Z
Für WordPress erscheint jedes Jahr ein neues Standard-Theme. Aktuell ist es Twenty Fourteen, das voraussichtlich im Dezember mit dem Release von WordPress 4.1 von Twenty Fifteen abgelöst wird.

Für WordPress erscheint jedes Jahr ein neues Standard-Theme. Aktuell ist es Twenty Fourteen, das voraussichtlich im Dezember mit dem Release von WordPress 4.1 von Twenty Fifteen abgelöst wird. Wie das Theme aussieht und welche Theme-spezifischen Funktionen und Möglichkeiten es bietet, zeigen wir euch in diese Artikel.

Twenty Fifteen: Schlicht und auf den Inhalt fokussiert

Twenty Fifteen, das neue Standard-Theme von WordPress. (Screenshot: WordPress-Make-Blog)
Twenty Fifteen, das neue Standard-Theme von WordPress. (Screenshot: WordPress-Make-Blog)

Takashi Irie ist verantwortlich für das Design des Themes und beschreibt es als Blog-fokussiertes Theme mit Augenmerk auf Typografie. Das Theme ist zweispaltig aufgebaut: Der Inhalt befindet sich rechts, die Sidebar links – wenn der Viewport zu klein wird, verschwindet der Sidebar-Bereich. Er kann dann per Button-Klick über dem Inhalt eingeblendet werden. Des weiteren gibt es einen Footer-Bereich, in dem sich der „Proudly-powered-by-WordPress“-Hinweis befindet.

Damit ihr euch einen besseren Eindruck davon machen könnt, starten wir erst mal mit weiteren Screenshots:

Twenty Fifteen: Umfangreiche Möglichkeiten der Anpassung

Twenty Fifteen bringt neben dem schön einfachen und klaren Design einiges an Anpassungsmöglichkeiten mit. Das Theme bietet einen Widget-Bereich, der in der Sidebar erscheint und in dem ihr wie gewohnt eure Widgets platzieren könnt. Des Weiteren werden zwei Menüpositionen angeboten: eine normale Navigation, die in der Sidebar direkt unter dem Titel beziehungsweise gegebenenfalls unter der Beschreibung erscheint und ein Menü für eure Profile bei Sozialen Netzwerken. Um dieses Feature zu nutzen, müsst ihr nur ein neues Menü erstellen, eure Social-Media-Links einfügen und es der Position „Social Links Menu“ zuweisen. Folgende Netzwerke sind integriert:

Codepen, Digg, Dribbble, Dropbox, Facebook, Flickr, GitHub, Google+, Instagram, LinkedIn, Email (mailto: links), Pinterest, Pocket, PollDaddy, Reddit, RSS Feed (urls mit „/feed/“), Spotify, StumbleUpon, Tumblr, Twitch, Twitter, Vimeo, WordPress und YouTube.

Anpassungs-Möglichkeiten von Twenty Fifteen im Theme Customizer. (Screenshot: WordPress-Make-Blog)
Anpassungs-Möglichkeiten von Twenty Fifteen im Theme Customizer. (Screenshot: WordPress-Make-Blog)

Daneben bietet euch das Theme die Möglichkeit, das Aussehen über den Theme-Customizer anzupassen. Hier steht euch neben den Standard-Funktionen wie der Anpassung des Titels und der Beschreibung, dem Hinzufügen eines Header-Bilds (wird als Hintergrund des Sidebar-Bereichs eingerichtet) und eines Hintergrundbilds (ist dann der Hintergrund des Inhaltsbereichs) sowie dem direkten Zugriff auf Widgets und Menüs noch die Möglichkeit zur Verfügung, die Farben des Themes anzupassen.

Dazu könnt ihr aus fünf alternativen Farb-Schemata auswählen oder die Farben den Header-Text, die übrigen Sidebar-Texte sowie der Hintergrundfarbe für den Inhaltsbereich und den Sidebar-Bereich selbst wählen.

Twenty Fifteen: Im Dezember ist es soweit

Wie schon angesprochen soll Twenty Fifteen mit dem Release von WordPress 4.1 in der finalen Version veröffentlicht werden – er ist für den 8. Dezember geplant. Seit gestern steht das Theme zum Download zur Verfügung, wie im Blog des Make-Bereichs auf wordpress.org zu lesen ist. Wenn ihr helfen wollt, dass Bugs und andere Fehler behoben werden, könnt ihr einfach ein Ticket anlegen.

Was haltet ihr von diesem neuen Theme? Ist es euch zu schlicht oder genau das, worauf ihr gewartet habt?

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Florian Brinkmann
40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design http://t3n.de/news/kostenlose-wordpress-themes-responsive-webdesign-376838/ 2014-10-14T16:30:24Z
Das Angebot an kostenlosen Templates für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an Wordpress-Themes, die Responsive Webdesign unterstützen, ist inzwischen beachtlich.

Das Angebot an kostenlosen für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an , die unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.

Responsive Design bei WordPress-Themes

Immer mehr Nutzer surfen über mobile Endgeräte im Internet. Ob unterwegs mit dem Smartphone oder auf der Couch mit dem Tablet: Neue Nutzungsgewohnheiten verändern die Anforderungen an Websites jedweder Machart. Mit einem responsiven WordPress-Theme verbessert ihr die Usability und Lesbarkeit eurer jetzigen und eurer zukünftigen Besucher.

Schon jetzt haben Notebooks und Smartphones den Desktop als beliebtesten Zugangsweg ins Internet hinter sich gelassen, wie die ARD/ZDF-Onlinestudie 2014 zeigt. Und auch der Anteil der Nutzer, die Internetinhalte über das Tablet abrufen, hat sich von 16 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2014 gesteigert.

Vieles spricht daher für ein WordPress-Theme, das auch für mobile Endgeräte optimiert wurde.

40 WordPress-Themes für Responsive Design

Die folgenden WordPress-Themes sind durch Responsive Webdesign für alle Endgeräte optimiert. Wer auf eigene Faust eine responsive Website erstellen will, sollte sich stattdessen in die Einzelteile der folgenden Artikelserie einlesen:

  1. Responsive Webdesign, Teil 1: Layout- und Textdarstellung
  2. Responsive Webdesign, Teil 2: Das Navigationsmenü
  3. Responsive Webdesign, Teil 3: Darstellung von Galerien und Videos

1. Twenty Fourteen von WordPress

Responsive WordPress-Theme: Twenty Fourteen.
Twenty Fourteen, das diesjährige Default-Theme von WordPress, ist vollständig für responsive Websites ausgelegt. (Screenshot: Twenty Fourteen)

2. Twenty Thirteen von WordPress

Responsive WordPress-Theme: Twenty Thirteen.
Auch das 2013er WordPress-Theme Twenty Thirteen wartet mit responsiven Funktionalitäten auf. (Screenshot: Twenty Thirteen)

3. Codium Extend von CodeReduction

Responsive WordPress-Theme: Codium Extend. (Screenshot: Codium Extend)

4. Live Wire von Theme Hybrid

Responsive WordPress-Theme: Live Wire.
Das responsive WordPress-Theme Live Wire ist unter der Maßgabe Mobile First entwickelt worden. (Screenshot: Live Wire)

5. Pinboard von One Designs

Hinweis: Standardmäßig ist hier Infinite Scroll aktiviert, was mit einem Footer natürlich etwas unglücklich ist. Das kann in den Theme-Optionen umgestellt werden.

Responsive WordPress-Theme: Pinboard.
Responsive WordPress-Theme: Pinboard. (Screenshot: Pinboard)

6. Match von DoveThemes

Responsive WordPress-Theme: Match.
Schön für persönliche Webseiten: Das responsive WordPress-Theme Match. (Screenshot: Match)

7. Fictive von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Fictive.
Das WordPress-Theme Fictive legt Wert auf Personalisierung – etwa durch Einbindung der Social Networks. (Screenshot: Fictive)

8. RestImpo von Tomas Toman

Responsive WordPress-Theme: RestImpo.
Das Theme RestImpo bietet unter anderem sechs vorgefertigte Farbschemata, 220 Schriftarten und Unterstützung für viele populäre Plugins. (Screenshot: RestImpo)

9. Superhero von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Superhero. (Screenshot: Superhero)
Große Bilder und farbliche Akzente: Das kostenlose WordPress-Theme Superhero. (Screenshot: Superhero)

10. Spacious von ThemeGrill

Responsive WordPress-Theme: Spacious. (Screenshot: Spacious)
Spacious gehört zu den WordPress-Themes, die besonders aufgeräumt daher kommen. (Screenshot: Spacious)

11. Times von Rohit Tripathi

Responsive WordPress-Theme: Times. (Screenshot: Times)
Viele Content-News auf einen Blick: Das responsive Theme Times. (Screenshot: Times)

12. Radiate von ThemeGrill

Responsive WordPress-Theme: Radiate. (Screenshot: Radiate)
Mit Radiate holt ihr euch ein modernes WordPress-Theme im klaren Look ins Haus. (Screenshot: Radiate)

13. Perfetta von GavickPro

Responsive WordPress-Theme: Perfetta. (Screenshot: Perfetta)
Das Theme Perfetta wurde speziell für Gastronomen und Food-Blogger entwickelt. (Screenshot: Perfetta)

14. Influence von SiteOrigin

Responsive WordPress-Theme: Influence. (Screenshot: Influence)
Das Theme Influence bietet einen gewissen Hipster-Charme. (Screenshot: Influence)

15. Hemingway von Anders Norén

Responsive WordPress-Theme: Hemingway. (Screenshot: Hemingway)
Das responsive WordPress-Theme Hemingway kommt mit Vollbild-Header-Image und Parallax Scrolling. Fun Fact: Auch eine schwedische Übersetzung ist verfügbar. (Screenshot: Hemingway)

16. Baskerville von Anders Norén

Responsive WordPress-Theme: Baskerville. (Screenshot: Baskerville)
Baskerville kommt mit Widgets für Videos, Flickr und Dribbble. (Screenshot: Baskerville)

17. Wilson von Anders Norén

Responsive WordPress-Theme: Wilson. (Screenshot: Wilson)
Ein WordPress-Theme für Webworker: Wilson. (Screenshot: Wilson)

18. Lingonberry von Anders Norén

Responsive WordPress-Theme: Lingonberry. (Screenshot: Lingonberry)
Ein Hauch von Retina: Das WordPress-Theme Lingonberry bedient eure künstlerischen Ansprüche. (Screenshot: Lingonberry)

19. Pho von ThematoSoup

Responsive WordPress-Theme: Pho. (Screenshot: Pho)
Die Macher von Pho versprechen ein „leanes“ und schnelles responsives WordPress-Theme. (Screenshot: Pho)

20. Dice von Jens Törnell

Responsive WordPress-Theme: Dice. (Screenshot: Dice)
Responsive WordPress-Theme: Dice. (Screenshot: Dice)

21. Kubrick 2014 von John Wilson

Responsive WordPress-Theme: Kubrick 2014. (Screenshot: Kubrick 2014)
John Wilson hat einem Klassiker der WordPress-Themes ein responsives Update verpasst. (Screenshot: Kubrick 2014)

22. Adaption von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Adaption. (Screenshot: Adaption)
Noch mehr responsive WordPress-Themes von Automattic – hier: Adaption. (Screenshot: Adaption)

23. Isola von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Isola. (Screenshot: Isola)
Das WordPress-Theme Isola besticht durch seine Einfachheit. (Screenshot: Isola)

24. Bosco von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Bosco. (Screenshot: Bosco)
Bei diesem responsiven Theme hat Automattic Wert auf außergewöhnliche Typographie gelegt. (Screenshot: Bosco)

25. Radar von wphigh

Responsive WordPress-Theme: Radar. (Screenshot: Radar)
Ein responsives WordPress-Theme im Flat-Desing-Stil: Radar. (Screenshot: Radar)

26. Forefront von Thomas Usborne (Child-Theme für GeneratePress)

Responsive WordPress-Theme: Forefront. (Screenshot: Forefront)
Responsive WordPress-Theme: Forefront. (Screenshot: Forefront)

27. Solon von aThemes

Responsive WordPress-Theme: Solon. (Screenshot: Solon)
Mit Solon nutzt ihr ein responsives WordPress-Theme, das persönlichen Blogs einen modernen Anstrich verleiht. (Screenshot: Solon)

28. Hudson von Michael Burrows

Responsive WordPress-Theme: Hudson. (Screenshot: Hudson)
Responsive WordPress-Theme: Hudson. (Screenshot: Hudson)

29. Eighties von Justin Kopepasah

Responsive WordPress-Theme: Eighties. (Screenshot: Eighties)
The Eighties are back! In Form eines Responsive-Themes für WordPress. (Screenshot: Eighties)

30. Editor von Array

Responsive WordPress-Theme: Editor. (Screenshot: Editor)
Ein besonders elegantes und minimalistisches WordPress-Theme findet ihr in Editor. (Screenshot: Editor)

31. Pictorico von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Pictorico. (Screenshot: Pictorico)
Wer besonders viel mit Bildern arbeitet, sollte sich das responsive Theme Pictorico anschauen. (Screenshot: Pictorico)

32. Independent Publisher von Raam Dev

Responsive WordPress-Theme: Independent Publisher. (Screenshot: Independent Publisher)
Das Theme Independent Publisher erlaubt es euren Lesern, sich voll und ganz auf eure Texte zu konzentrieren. (Screenshot: Independent Publisher)

33. Ignite von Compete Themes

Responsive WordPress-Theme: Ignite. (Screenshot: Ignite)
Die Nutzer des WordPress-Themes Ignite loben vor allem den guten Support. (Screenshot: Ignite)

34. Drop von Compete Themes

Responsive WordPress-Theme: Drop. (Screenshot: Drop)
Responsive WordPress-Theme: Drop. (Screenshot: Drop)

35. Esperanza Lite von Qlue Themes

Responsive WordPress-Theme: Esperanza. (Screenshot: Esperanza)
Mit ihrem responsiven Theme wollen die Macher von Esperanza eine einfache, nahtlose Arbeitsumgebung für Blogger bieten. (Screenshot: Esperanza)

36. Hexa von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Hexa. (Screenshot: Hexa)
Ein Hauch von Retro-Charme: Das responsive WordPress-Theme Hexa. (Screenshot: Hexa)

37. Ex Astris von Sarah Gooding (Child-Theme für Stargazer)

Responsive WordPress-Theme: Ex Astris. (Screenshot: Ex Astris)
Das responsive WordPress-Theme Ex Astris ist speziell für die Nutzer des Themes Stargazer entwickelt worden. (Screenshot: Ex Astris)

38. Zweig von Simon Vandereecken

Responsive WordPress-Theme: Zweig. (Screenshot: Zweig)
Wer es ein bisschen extravagant mag, kann sich vielleicht für das Theme Zweig begeistern. (Screenshot: Zweig)

39. Sorbet von Automattic

Responsive WordPress-Theme: Sorbet. (Screenshot: Sorbet)
Ein WordPress-Theme, das an den Sommer erinnert: Sorbet. (Screenshot: Sorbet)

40. Highwind von jameskoster

Responsive WordPress-Theme: Highwind. (Screenshot: Highwind)
Das schwerelose Design des responsiven Themes Highwind soll den richtigen Rahmen für eure Inhalte liefern. (Screenshot: Highwind)

Wir hoffen, dass wir euch einige neue Themes zeigen konnten. Übrigens: Bei der Erstellung eigener WordPress-Themes unterstützt euch diese t3n-Artikelreihe.

Kennt ihr weitere kostenlose WordPress-Themes, die responsive sind und hier nicht fehlen dürfen?

Letztes Update des Artikels: 12. Oktober 2014. Der Originalartikel stammt von Lars Budde.

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Florian Brinkmann
T3CON: Das heckt die TYPO3-Community aktuell in Berlin aus http://t3n.de/news/t3con-heckt-typo3-community-571193/ 2014-10-10T09:39:32Z
Vom 8. bis zum 10. Oktober läuft in Berlin die T3CON – die Konferenz rund um das CMS TYPO3 – in ihrer 10. Auflage. Die Kollegen der Agentur Arrabiata aus München sind vor Ort und teilen hier …

Vom 8. bis zum 10. Oktober läuft in Berlin die T3CON – die Konferenz rund um das – in ihrer 10. Auflage. Die Kollegen der Agentur Arrabiata aus München sind vor Ort und teilen hier ihre neuesten Beobachtungen.

Dieses Jahr hat die T3CON die TYPO3­Community nach Berlin in das nhow Hotel direkt an der schönen Spree gerufen. Etwa 300 Besucher sind dem Aufruf gefolgt und sorgen für volle Säle. Die Erwartungshaltung ist hoch, denn schließlich verändert sich gerade viel: Vor allem Neos steht im Fokus. Aber auch Trendthemen wie Responsive Design, die jeden Webworker aktuell umtreiben, finden ihren Platz.

Rückblick: Als TYPO3 noch ein Ticketmanagement war

Der erste Tag begann mit einem Running Gag: die Hotelzimmer sind in kräftigem Pink gehalten, nicht ganz TYPO3‐Corporate‐Design, aber schon in der Begrüßung ein Thema. Oliver Dobberkau, der Präsident der TYPO3­Association, wagte anschließend noch die Rückschau auf 10 Jahre T3CON und diverse andere TYPO3-Veranstaltungen in diesem Zeitraum.

Die Keynote kam dieses Jahr wieder von Kasper Skaarhoj, dem TYPO3-Begründer. Da Kasper seit einigen Jahren nicht mehr aktiv an TYPO3 beziehungsweise Webprojekten generell arbeitet, führte sie zwangsläufig in die Vergangenheit. Dabei konnten auch alte Hasen noch witzige Details erfahren. Kasper zeigte unter anderem die Oberfläche von ersten Versionen aus dem Jahr 1997, als das spätere CMS noch als Ticketmanagement gedacht war. In einer ebenfalls netten Anekdote ging er auf seinen damaligen, langen Bart ein: Nach einer Bildersuche der GNU/GPL-Granden hatte er festgestellt, dass es als Web-Gruru en vogue war, lange Bärte zu tragen.

Keynote von Kaspar Skarhoi. (Foto: anders und sehr)
Keynote von Kaspar Skarhoi. (Foto: anders und sehr)

T3CON: Der erste Tag gilt TYPO3 im Unternehmenseinsatz

Die T3CON hat auch als Aufgabe, speziell Unternehmenskunden anzusprechen und natürlich für TYPO3 zu begeistern. Dementsprechend gab es am business day in diesem Umfeld einige spannende Vorträge. So hat beispielsweise Ingo Schmitt vom Relaunch der wolfcraft-Website erzählt, der komplett ohne Photoshop-Layouts auskam und am Ende in einem gelungenen Responsive Webauftritt mündete. Dabei beschreibt er den agilen Entstehungsprozess und dass dieser, dank Einbindung des Kundens während der Entwicklung, letztendlich die Kundenzufriedenheit enorm gestärkt habe. In weiteren Case Studies konnten die Teilnehmer Informationen über immer wiederkehrende Themen wie Performance im E-Commerce-Bereich oder Website-Realisierungen mittels TYPO3 unter diversen Gesichtspunkten sammeln.

Die großen TYPO3‐Themen waren am ersten Tag noch etwas rar gesät, was aber vor allem dem Tages-Motto geschuldet ist. Hervorzuheben ist der Vortrag von Rasmus Skjoldan. Für ihn ist NEOS der Weg, um besser personalisierte Websites und damit eine bessere User Experience zu erreichen. Dies belegte er mit einem Projekt für die liberale dänische Partei (ja, in Dänemark gibt es noch Liberale) und natürlich mit seiner Rolle im NEOS-Team.
 Ebenfalls sehr spannend waren die Gedanken von Patrick Lobacher am frühen Abend zur besseren Vermarktung von NEOS.

Rasmus Skjoldan bei seinem Vortrag auf der T3CON. (Foto: anders und sehr)
Rasmus Skjoldan bei seinem Vortrag auf der T3CON. (Foto: anders und sehr)

Tag zwei auf der T3CON: Die Zukunft von TYPO3

Der zweite Tag stand unter dem Motto Zukunft. Dabei war natürlich vor allem die Zukunft von TYPO3 gemeint. Die Keynote geriet dabei noch etwas philosophisch: Morton Gade wollte das „M“ in CMS entfernen, beziehungsweise das CMS eher als Creativity System verstanden wissen. Der Fokus sollte seiner Meinung nach eher auf dem Erstellprozess von Content liegen – er bezweifelte auch, ob man verschiedene Organisationsarten mit nur einem Standardsystem abdecken kann. Interessanterweise gab es von Alain Veuve einen Vortrag, im dem er wiederum gerne das „C“ in CMS entfernen wollte. Auch seine Argumente waren stichhaltig: er möchte den Fokus auf verschiedenste Quellen für die Inhalte lenken.

Nun ja, interessante Anregungen, aber in Sachen Namensgebung wohl keine Option für die Zukunft. Die wichtigsten Vorträge zum Projekt selbst kamen sicherlich von Benjamin Mack und Robert Lemke. Benjamin erzählte speziell von den Neuerungen in TYPO3 CMS und erläuterte das Versionsnummernsystem mit dem nächsten Release 7. Auch der LTS-Zyklus wurde erklärt: Alle anderthalb Jahre gibt es eine neue LTS mit jeweils drei Jahren Gültigkeit.

Robert wandte sich naturgemäß den Neuerungen in NEOS zu. In einem Vortrag skizzierte er die Entwicklung von NEOS und betonte den hohen Aufwand, den die Association betreibt. Allein der von den Core Entwicklern erbrachte Arbeitsaufwand erreiche monatlich einen Wert von 100.000 Euro – dabei handelt es sich lediglich um eine Schätzung und einen Betrag, den die Entwickler gemäß ihres Stundensatzes erhalten würden, wenn sie für ihre Arbeit an diesem Projekt bezahlt werden würden. In einem Vortrag berichtete er über die Neuerungen von 1.2 und 1.3. Der Mehrsprachigkeit als vielleicht wichtigster Neuerung in 1.2 widmete er einen eigenen Vortrag.

Tag 3: Die T3CON füllt die Wissensspeicher

Das Social Event vom Vorabend wurde mit einem großartigen Buffet und einer rauschenden Feier begangen und hat am Morgen des dritten Tages einige müde Gesicht hinterlassen. Spätestens aber durch die Keynote zum Thema „Beyond the Hype: The Role of Big Data in a Digital Future“ von Professor Viktor Mayer-Schönberger waren alle wieder hellwach. Wortgewandt und unterhaltsam erklärte er, welche Möglichkeiten Datensammler wie Google oder Amazon mit ihren Big-Data-Anwendungen nutzen. Außerdem erzählt er von Datenanalyse-getriebenen Bewährungsentscheidungen in amerikanischen Gefängnissen. Inhaltlich war das teils etwas erschreckend, aber ein sehr gelungener Vortrag.

Anschließend folgten einige spannende Vorträge zu Verkaufsargumenten für Neos und TYPO3 CMS, außerdem Beiträge zu A/B-Testing und automatisierten Tests von TYPO3-Websites. Neben den TYPO3-nahen Themen ging es auch um grundsätzliche Fragen wie beispielsweise die Möglichkeiten zur Förderung des Innovationsgeists in der Entwickler-Community. Nach der Mittagspause ging es mit dem World Café weiter – einer Art Speed-Dating-Brainstorming-Session zum Thema „Bessere Vermarktung von TYPO3“. Das ambitionierte Ziel war es, Ideen zu generieren, wie die Marke TYPO3 zur führenden CMS-Manufaktur gebracht werden kann. Hier wurde teils intensiv und kontrovers diskutiert.

T3CON 2015 in Amsterdam – und in Asien

Im Vortrag zur agilen Entwicklung wurden Probleme in der Unternehmens- und Projektstruktur und deren Lösung in mehreren Schritten aufgezeigt. Parallel dazu konnten sich die Teilnehmer über die Fallstudie TYPO3 an Universitäten, über Best Practices und Stolperfallen beim Responsive Webdesign oder über die Node-Logik von Neos informieren. Peter Pröll stellte Methoden zur Konzentrationssteigerung und damit verbunden die Erhöhung der Effizienz von Entwicklungsteams vor. Sein Fazit: „Schaltet alles ab was stört, vom PM bis zum IM.“

Die letzte Session der T3CON 2014 endete mit der Ergebnisverkündung des World Cafés, den Danksagungen an alle Helfer und Sponsoren der Veranstaltung und der Ankündigung, dass die T3CON 2015 in Amsterdam stattfinden wird. Dort wird auch der erste TYPO3 Award verliehen werden. Außerdem wird es eine weitere Auflage der T3CON in Asien geben. Alles in allem waren die drei Tage in Berlin sehr informativ, in und abseits der Sessions.

Wer nicht dabei sein konnte, findet detailreiche Übersichten zu den einzelnen Sessions im T3CON-Liveblog von anders und sehr.

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t3n Redaktion
Squarespace 7: Neue Version des schicken Website-Baukastens und CMS http://t3n.de/news/squarespace-7-neue-version-wordpress-cms-570594/ 2014-10-08T11:30:06Z
Squarespace 7 nennt sich die neue Version der Kombination aus Website-Baukasten und CMS. Das erste Major-Release seit rund zwei Jahren beinhaltet jede Menge neuer Tools und Features, mit denen …

Squarespace 7 nennt sich die neue Version der Kombination aus Website-Baukasten und . Das erste Major-Release seit rund zwei Jahren beinhaltet jede Menge neuer Tools und Features, mit denen Squarespace die Konkurrenz das Fürchten lehren will. Website- oder auch Homepage-Baukästen wie Squarespace 7 sind eine besondere Art von Content-Management-System. Mit den Werkzeugen dieser Baukästen kann man zumeist preiswert und ohne Vorkenntnisse eine Website anlegen – in der Regel direkt im Browser. Profis halten von Website-Baukästen in der Regel wenig und trotzdem: Es gibt durchaus Lösungen, die besonders dem wenig versierten Anwender viel zu bieten haben. Squarespace fällt ganz sicher in diese Kategorie, aber das hat auch seinen Preis.

Squarespace 7 nur der nächste Schritt

Squarespace operiert schon rund zehn Jahre auf dem Markt für Website-Baukästen. Allerdings erfreut sich die Lösung erst seit wenigen Jahren einer erhöhten Aufmerksamkeit. Zur Hauptzielgruppe gehörten bisher Gastronomen, Selbstständige, Fotografen, Künstler und Blogger. Für diese Nutzer bietet das Tool eine ganze Reihe responsiver Templates, die mit zusätzlichen Funktionen und Widgets erweitert werden können.

Fotografen und Künstler gehören zu den Hauptzielgruppen für Squarespace 7. (Bild: Squarespace)
Fotografen und Künstler gehören zu den Hauptzielgruppen für Squarespace 7. (Bild: Squarespace)

Squarespace 7 mit vielen neuen Features

Squarespace hat auf dem eigenen Blog den Release von Squarespace 7 angekündigt. Die neue Plattform steht ausgewählten Squarespace-Bestandsnutzern ab sofort in einer kontrollierten und öffentlichen Beta-Version zur Verfügung. Zwar zeigt sich der erste Major-Release seit fast zwei Jahren auch in einem schicken, neuen Gewand und bringt 15 neue Templates für verschiedene Kategorien mit, am auffälligsten aber sind die neu hinzugekommenen Features. So beinhaltet Squarespace 7 einen Baukasten für Splash-Pages – inklusive zehn Templates.

Außerdem ist jetzt ein Tool namens „Device View“ nutzbar, mit dessen Hilfe sich das Browser-Fenster verkleinern lässt, um dann automatisch zu veranschaulichen, wie die eigene Webseite auf unterschiedlichen Geräten dargestellt wird. Praktisch ist auch eine neue Funktion zum Bearbeiten von Webseiten, die für den eingeloggten Seitenbetreiber auch im Frontend vorgenommen werden können. Jedes editierbare Element ist klickbar, sodass man kleine Änderungen an einzelnen Seiten schnell umsetzen kann.

Der Website-Baukasten von Squarespace 7 ermöglicht auch bildgewaltige Webseiten. (Bild: Squarespace)
Der Website-Baukasten von Squarespace 7 ermöglicht auch bildgewaltige Webseiten. (Bild: Squarespace)

Squarespace 7 bringt im Backend einen neuen Splitscreen mit, der es erlaubt, Änderungen an der Website direkt in einer Live-Vorschau zu evaluieren. In Squarespace 6 mussten Änderungen noch quasi im Blindflug vorgenommen werden. Zu den neuen Features gehören ferner eine Integration von Getty Images sowie von Google-Apps. Nutzer von Squarespace 7 sollen für rund zehn US-Dollar (Lizenz zu Sonderkonditionen pro Bild) Zugriff auf Millionen von Fotos auf Getty Images erhalten, während die Google-Integration beispielsweise das Aufsetzen von Mail-Accounts und Kalenderfunktionalitäten ermöglichen soll.

Preise und Einsteiger-Leitfaden

Squarespace 7 eignet sich für Menschen, die eine Website brauchen, aber keine eigenen Kenntnisse in diesem Bereich mitbringen und für die die Kosten für externe Hilfe zu hoch sind. Man muss zwar einige Einschränkungen in Sachen Individualität hinnehmen, aber Squarespace ist flexibel genug, dass einem das unter Umständen gar nicht negativ auffällt.

Auch Online-Shops lassen sich mit der Lösung des Anbieters Squarespace umsetzen. (Bild: Squarespace)
Auch Online-Shops lassen sich mit der Lösung des Anbieters Squarespace umsetzen. (Bild: Squarespace)

Squarespace kostet monatlich zwischen acht und 24 US-Dollar. Bevor man sich entscheidet, kann man eine kostenlose 14-Tage-Testperiode ohne Angabe von Zahlungsinformationen in Anspruch nehmen. Eine Domain ist bei Buchung eines Premium-Tarifs inklusive. Für uneingeschränkte Unterseiten, Traffic und Speicher wird mindestens das 16 US-Dollar teure Paket benötigt. In Kürze werden wir euch übrigens auch einen Guide für Einsteiger zur Verfügung stellen.

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Sébastien Bonset
PHPStorm 8: Alle Features der neuen Version im Überblick http://t3n.de/news/jetbrains-phpstorm-8-ide-567597/ 2014-09-17T14:00:32Z
JetBrains hat PHPStorm 8 veröffentlicht. Die neue Version der beliebten Entwicklungsumgebung unterstützt jetzt PHP 5.6 und bringt unter anderem auch Support für WordPress und Drupal 8 mit.

JetBrains hat PHPStorm 8 veröffentlicht. Die neue Version der beliebten Entwicklungsumgebung unterstützt jetzt PHP 5.6 und bringt unter anderem auch Support für WordPress und Drupal 8 mit.

PHPStorm 8: JetBrains hat die neue Version ihrer Entwicklungsumgebung veröffentlicht. (Screenshot: PHPStorm 8)
PHPStorm 8: JetBrains hat die neue Version ihrer Entwicklungsumgebung veröffentlicht. (Screenshot: PHPStorm 8)

PHPStorm 8: JetBrains veröffentlicht neue Version der Entwicklungsumgebung

Die tschechische Softwareschmiede JetBrains hat ihre Entwicklungsumgebung PHPStorm in Version 8 veröffentlicht. Die IDE bietet jetzt vollständigen Support für PHP 5.6. Außerdem wurde das Language-Injection-Feature verbessert, mit dem sich SQL-Queries, JavaScript oder HTML einfach in den Arbeitsfluss integrieren lassen. Außerdem unterstützt PHPStorm 8 jetzt auch direkt die beiden Content-Management-Systeme WordPress und Drupal 8. Dadurch soll die Arbeit an den CMS schneller von der Hand gehen. TYPO3 Flow wird allerdings nicht unterstützt. Wer sich das wünscht, kann aber seine Stimme für das entsprechende Feature-Request abgeben.

Neu ist auch die Unterstützung für Remote-PHP-Interpreters. Damit kann der Code in einem produktionsähnlichen Umfeld ausgeführt werden. Außerdem wird auch die Template-Engine Blade vollständig unterstützt. Darüber hinaus gibt es jetzt auch eine Live-Console mit JavaScript- und NodeJS-Debugger. PHP und Javascript könnt ihr in PHPStorm 8 auch gleichzeitig debuggen.

PHPStorm 8: IDE bringt Unterstützung für AngularJS, Spy-JS und Grunt mit

PHPStorm 8 bietet zudem einen verbesserten Support für das beliebte AngularJS-Framework von Google. Auch JavaScript-Tracing mit Spy-JS wurde integriert. Wie das funktioniert, könnt ihr in einem Video der PHPStorm-Macher sehen, das wir unterhalb des Artikels eingebunden haben. Auch der JavaScript-Task-Runner Grunt wurde direkt in PHPStorm 8 integriert. Ihr könnt Tasks in der Entwicklungsumgebung auswählen und mit einem Klick starten.

PHPStorm 8 könnt ihr 30 Tage lang testen, danach wird der Erwerb einer kostenpflichtige Lizenz notwendig. Unternehmen zahlen 179 Euro, Privatpersonen 89 Euro. Darüber hinaus gibt es verschieden Rabattmöglichkeiten für Startups sowie für Studenten und Lehrer. Wer eine Lizenz nach dem 16. September 2013 erworben hat, bekommt das Update kostenlos.

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Kim Rixecker
Für euer CMS oder eure Web-App: Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS werden Inhalte einfach zusammengeklickt http://t3n.de/news/contentbuilderjs-jquery-plugin-567121/ 2014-09-15T11:07:03Z
ContentBuilderJS ist ein jQuery-Plugin, mit dem sich Webseiten aus vorgefertigten Blöcken einfach zusammenklicken lassen. Die Inhalte der jeweiligen Blöcke lassen sich anschließend direkt Inline …

ContentBuilderJS ist ein jQuery-Plugin, mit dem sich Webseiten aus vorgefertigten Blöcken einfach zusammenklicken lassen. Die Inhalte der jeweiligen Blöcke lassen sich anschließend direkt Inline bearbeiten.

Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS klickt ihr euch eure Seite einfach aus verschiedenen Elementen zusammen. (Screenshot: ContentBuilderJS)
Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS klickt ihr euch eure Seite einfach aus verschiedenen Elementen zusammen. (Screenshot: ContentBuilderJS)

jQuery-Plugin: Content-Blöcke einfach auswählen und bearbeiten mit ContentBuilderJS

Verschiedene Content-Managment-Systeme wie beispielsweise Marquee bieten die Möglichkeit, Texte, Bilder, Videos oder andere Elemente per Drag-and-Drop auszuwählen und so die Struktur eines Seite oder eines Beitrags festzulegen. Mit ContentBuilderJS gibt es jetzt ein kommerzielles jQuery-Plugin, mit dem ihr diese Funktionalität ebenfalls bekommt.

ContentBuilderJS macht aus DIV-Elementen editierbare Flächen. Nutzer können vorgefertigte Blöcke auf die Seite ziehen und selbst bestimmen, in welcher Reihenfolge sie dargestellt werden sollen. Dazu greift ihr entweder auf vorgefertigte Blöcke des Anbieters zurück, oder ihr erstellt eigene Blöcke, die zu eurem Design und der gewünschten Funktionalität der Seite passen.

ContentBuilderJS bringt praktische Editierfunktionen für Texte und Bilder mit

Blöcke können aus verschiedenen Elementen bestehen und beispielsweise Texte und Bilder vereinen. Die Texte können direkt auf der Seite bearbeitet werden. Dazu stehen euch die üblichen Editierfunktionen zur Verfügung. Auch in Bilder könnt ihr nach dem Upload herein- oder herauszoomen. Außerdem könnt ihr euch den HTML-Code von jedem einzelnen Element oder der gesamten Seite anzeigen lassen. Einige Demos des Plugins findet ihr hier, hier oder hier.

ContentBuilderJS eignet sich zum Einsatz in einem CMS oder für die eigene Web-App. Die günstigste Lizenz kostet 55 US-Dollar. Damit könnt ihr ContentBuilderJS auf so vielen Websites einsetzen, wie ihr möchtet, aber ihr könnt es nicht in Form eines fertigen Produktes weiterverkaufen. Für 169 US-Dollar dürft ihr ContentBuilderJS als Teil eines Produktes weiterverkaufen und für 399 US-Dollar sogar in drei Produkten. Zahlt ihr den letztgenannten Preis, steht euch auch der Source-Code zur freien Verfügung. Die Bezahlung kann bequem über PayPal abgewickelt werden und es besteht die Möglichkeit, an einem späteren Zeitpunkt zu einem reduzierten Preis von einer der niedrigeren Lizenzen auf die teuerste Variante umzusteigen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker