CMS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu CMS 2015-01-25T15:51:42Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/cms WordPress-Themes direkt im Frontend anpassen: Das kann CSS Hero http://t3n.de/news/wordpress-css-hero-589322/ 2015-01-25T15:51:42Z
Mit der WordPress-Erweiterung CSS Hero passt ihr das Aussehen eines Themes über eine grafische Oberfläche direkt im Frontend an. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Mit der WordPress-Erweiterung CSS Hero passt ihr das Aussehen eines Themes über eine grafische Oberfläche direkt im Frontend an. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Mit CSS Hero könnt ihr das Aussehen von WordPress-Themes mithilfe einem WYSIWYG-Interface anpassen. (Screenshot: CSS Hero)
Mit CSS Hero könnt ihr das Aussehen von WordPress-Themes mithilfe einem WYSIWYG-Interface anpassen. (Screenshot: CSS Hero)

CSS Hero: Ohne Code das Aussehen von WordPress-Themes anpassen

WordPress ist das wohl beliebteste Content-Management-System der Welt. Am einfachsten kommen Nutzer mit einem vorgefertigten Theme zu einer WordPress-Seite. Doch gerade bei einem der unzähligen kostenlosen WordPress-Themes besteht natürlich schnell die Gefahr, dass eure Seite wie die von dutzenden anderen aussieht. Natürlich könntet ihr das Theme selbst anpassen, dann müsstet ihr euch aber wiederum mit CSS auskennen. Eine Lösung für dieses Problem soll euch CSS Hero liefern.

Über einen kleinen Button im Frontend könnt ihr damit bequem und ohne eine Zeile Code anschauen zu müssen die Elemente eurer Seite bearbeiten. Dazu wählt ihr das entsprechende Element einfach per Mausklick aus. Anschließend könnt ihr Farbe, Größe, Abstände und mehr direkt verändern. Das Ergebnis wird euch ebenfalls automatisch angezeigt. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, euch eure Seite in einer entsprechenden Ansicht für Tablets oder Smartphones anzuzeigen. So könnt ihr direkt testen, ob die Änderungen auch außerhalb vom Desktop noch gut aussehen.

WordPress: CSS Hero funktioniert nicht mit allen Themes und Erweiterungen

Leider funktioniert CSS Hero nicht mit jedem Theme. Eine Liste aller unterstützten Themes findet ihr auf Herstellerseite.Seit Version 1.2 gibt es allerdings auch den sogenannten „Rocket Mode“. Mit ihm sollt ihr theoretisch dazu in der Lage sein, auch Themes zu bearbeiten, die nicht offiziell unterstützt werden. Auch mit anderen WordPress-Erweiterungen kann es Probleme geben. Im Zweifelsfall solltet ihr auch hier überprüfen, ob eine für euch notwendige WordPress-Erweiterung unterstützt wird. Entwickler finden auf der CSS-Hero-Seite eine Erklärung, wie sie ihr Theme oder ihre Erweiterung anpassen müssen, um es in Kombination mit dem Tool verwenden zu können.

Wer CSS Hero auf einer Website einsetzen möchte, der zahlt dafür derzeit einmalig 14 US-Dollar. Wer die Erweiterung auf bis zu fünf Websites nutzen möchte, muss dafür 29 US-Dollar bezahlen. Für 79 US-Dollar könnt ihr CSS Hero sogar auf bis zu 999 Seiten einsetzen. Übrigens benötigt ihr CSS Hero nicht mehr zwingend, wenn ihr mit eurem Layout zufrieden seid. Die dazugehörigen CSS-Dateien könnt ihr einfach exportieren und auch ohne die Erweiterung nutzen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
TYPO3: Kann Drupal 8 den Platzhirsch in Europa verdrängen? http://t3n.de/news/typo3-drupal-8-platzhirsch-589314/ 2015-01-22T09:19:40Z
Traditionell war Drupal bislang in den USA stark, während in Europa allen voran TYPO3 stark vertreten ist. Mit Drupal 8 kommt in absehbarer Zeit eine grundlegend überarbeitete Version von Acquias …

Traditionell war Drupal bislang in den USA stark, während in Europa allen voran TYPO3 stark vertreten ist. Mit Drupal 8 kommt in absehbarer Zeit eine grundlegend überarbeitete Version von Acquias Software auf den Markt. Welche Auswirkungen das auf den europäischen Markt haben könnte, lest ihr hier.

Enterprise Markt und total installierte Basis

Die Zahlen über die Marktanteile von Open-Source-CMS sind mit Vorsicht zu genießen. Zum einen unterscheiden sie sich von Dienst zu Dienst (CMS-Crawler, builtwith.com et cetera) erheblich, zum anderen verleiten sie den Leser, die falschen Schlüsse zu ziehen. Was uns ja grundsätzlich interessiert, sind die Websites von mittelständigen und großen Unternehmen. Alle Hochrechungen beinhalten jedoch sämtliche Installationen, das ist mit ein Grund warum zum Beispiel WordPress eine derart hohe Verbreitung aufweist; Müllers, Meiers und ja sogar Veuves Blog basieren darauf. Die Zahlen sind also durchaus korrekt. Relevant sind sie jedoch nicht, da die Verbreitung von Worpress im Enterprise-Segment unbedeutend ist (mit den obligaten Ausnahmen).

Im Enterprise-Segment ist TYPO3 CMS im europäischen Markt klar führend. In den Vereinigten Staaten übernimmt diesen Part Drupal. Auch wenn es durchaus Drupal-Installationen für größere Unternehmen in Europa gibt, konnte sich das System bis jetzt hier nicht im selben Maße wie in Amerika durchsetzen. Warum eigentlich?

drupal
Drupal bietet eigene Factsheets für CMOs und CIOs an. (Screenshot: Drupal)

Quartalsdenken vs. Investitionsdenken

In den USA sind die Lebenszyklen einer Website bedeutend kürzer. Das hat zum einen mit „Quartalsdenken“ der amerikanischen Wirtschaft zu tun. Jeder neue Marketingleiter, jeder IT-Leiter wird bald ein neues Webprojekt aufsetzen und Projekte werden allgemein in kürzerer Zeit abgeschrieben.

In Europa hingegen herrscht ein „Investitionsdenken“. Die Webplattform wird als Investition betrachtet, die weiterentwickelt wird. Während Drupal bislang de facto fast nicht aktualisierbar war, kann TYPO3 hier klare Vorteile aufweisen. In gewisser Weise entsprechen die Produkte den grundlegenden Mentalitäten, die in den jeweiligen Märkten vorherrschen.

Natürlich sind aber auch andere Gründe ausschlaggebend dafür, dass TYPO3 in den USA nicht stärkere Verbreitung fand. Zum einen ist da der Name für einen Englisch sprechenden Markt nicht ideal (Tippfehler3), zum anderen ist es auch nicht so, dass die Amerikaner europäische Entwicklungen begeistert aufnehmen. Doch gibt es auch prominente amerikanische Konzerne, die auf TYPO3 setzen.

Drupal 8 – der Gamechanger?

Fragt man deutsche Agenturen, warum sie bislang kein Drupal einsetzen, erhält man vielerorts die Antwort, dass die Code Qualität schlicht nicht ausreichend ist. Gerade auch TYPO3-Dienstleister sind auf ihren Qualitätsanspruch stolz und möchten dahingehend keine Kompromisse eingehen. Unterstützt wird dieser Anspruch durch die Nachfrage (Investitionsdenken), die ebenfalls Wert auf Qualität legt.

Qualität und Drupal?

Drupal 8 wurde komplett neu entwickelt und wie es scheint wurde die Qualität verbessert. So ist Drupal 8 komplett objektorientiert programmiert. Die Entwicklungsphase dieses Mammutprojektes, die sich nun schon seit März 2011 hinzieht, ist geprägt von der Implementation und zielgerichteten Umsetzung von neuen Features und Konzepten. Beobachtet man die (kommunizierten) Fortschritte, hat man den Eindruck, dass hier sorgfältig und bedacht gearbeitet wird. Das ist, mit Verlaub, aussergewöhnlich für eine amerikanische Software-Firma. Meist herrst eher eine „Release-over-Completion“-Mentalität. Die meisten europäischen Agenturen werden sich Drupal 8 daher genauer ansehen und es ist zu erwarten, dass die eine oder andere in Zukunft darauf baut. Das kann zum einen zu Lasten von TYPO3 gehen, primär jedoch die proprietären Systemhersteller treffen.

Symfony und Drupal

Ein in meinen Augen geschickter Zug ist die Verwendung von Symfony-Komponenten in Drupal 8. Auch wenn dadurch Drupal 8 nicht komplett auf Symfony basiert, wird Drupal 8 doch zumindest teilweise interoperabel sein mit Symfony-Anwendungen

Funktionsumfang von Drupal 8

Drupal 8 wird gegenüber Drupal 7 mit umfangreichen Verbesserungen und neuen Features aufwarten. Dies verlängert die Entwicklungsdauer natürlich erheblich. Dass man dies in Kauf nimmt ist bewundernswert aber nicht weiter erstaunlich, denn Drupal 8 ist als Nachfolger der Version 7 deklariert. Das heisst, soll die neue Version ein Erfolg werden, müssen die Nutzer mindestens die bekannten Features in der bekannten Qualität wieder verwenden können. Acquia ist nicht zuletzt durch die massiven, venture-basierten Investitionen in Sales und Business-Development weiter erfolgreich und können so auch mit Drupal 7 laufend Marktanteile dazu gewinnen. Der fehlende Innovationsdruck (verglichen mit anderen Branchen) der CMS-Industrie lässt Acquia zudem genügend Freiraum und Zeit um das System in gefühlter Ruhe fertig zu entwickeln. Feature-Completeness wird am Markt ein enormer Vorteil sein. Sie wird in der Regel zumindest mittelfristig von Kunden höher bewertet als ein paar Killer-Features.

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Drupal 8 will überzeugen. (Screenshot: Drupal)

Marketing und Business-Development Anstrenungen in EMEA

Es ist ein offenes Geheimniss, dass Acquia die Anstrengungen im Europäischen Markt verstärkt. Zwei Venture-Kapital Runden (Series F Round, NEA und Amazon). Die wirklichen Anstrengungen dazu werden wir erst sehen wenn Drupal 8 released ist. Acquia wird signifikant in den europäischen Markt investieren und versuchen „Gravity“ (wie es die Amerikaner nennen) zu generieren. Das wird die Nachfrage nach Drupal-Lösungen erhöhen, was wieder dazu führen wird, dass Agenturen mehr Gründe haben Drupal 8 in ihr Produktportfolio aufzunehmen. Dies wird ihnen leichter fallen als bei anderen Lösungen, da Entwickler mit Symfony Know-how relativ einfach mit Drupal 8 arbeiten können. Zumindest wird es ihnen nicht unsympatisch sein.

Die oben aufgeführten Punkte werden Drupal 8 im europäischen Markt pushen. Bislang verfügt Acquia noch über keine Niederlassung in Deutschland und noch immer sind 75 Prozent aller Acquia-Mitarbeiter (mittlerweile 575 Leute) in den Vereinigten Staaten. Um den europäischen Markt knacken zu können, benötigen sie jedoch eine Niederlassung in Deutschland. Ich denke, nach dem Release von Drupal 8 wird es nicht lange dauern bis wir diese sehen werden.

Wann wird Drupal 8 released?

Die Frage die viele umtreibt ist, wann Drupal 8 denn veröffentlicht wird. Geschickterweise begibt man sich damit nicht aufs Glatteis: Bisher wurde nur kommuniziert, dass Drupal 8 veröffentlicht wird, wenn es fertig ist. Die Definition von fertig ist nicht ganz klar. Aktuell ist Drupal 8 in der Betaphase. Die Release-Candidate-Phase soll erreicht werden, wenn alle kritischen Issues gefixt sind. Aktuell sind das noch 80. Das Log findet sich hier. Wird in derselben Geschwindigkeit gefixt wie bisher, wird Drupal 8 im ersten Halbjahr 2015 am Markt sein.

Ursprünglich publiziert von Alain Veuve.

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Alain Veuve
10 schicke HTML- und WordPress-Templates für deine Webvisitenkarte http://t3n.de/news/webvisitenkarte-template-html-589561/ 2015-01-22T07:30:17Z
Nicht jeder braucht gleich eine eigene umfangreiche Homepage. Den meisten fehlen dafür auch schlicht die Inhalte. Aber für viele Webworker empfiehlt es sich zumindest eine Webvisitenkarte …

Nicht jeder braucht gleich eine eigene umfangreiche Homepage. Den meisten fehlen dafür auch schlicht die Inhalte. Aber für viele Webworker empfiehlt es sich zumindest eine Webvisitenkarte anzulegen, die die elementaren Informationen, wie Kontaktdaten, Foto und Tätigkeitsfeld beinhaltet. Dafür gibt es haufenweise Templates, die unkompliziert angepasst und eingerichtet werden können. Zehn davon stellen wir hier vor:

1.FlexyVcard-Responsive Vcard Template

templates wordpress webvisitenkarte

Das Responsive-Design-Template ist kompatibel mit Bootstrap und hat Anpassungsmöglichkeiten bei der Farbauswahl, den Hintergründen, Seitenanimationen und beim Seitenaufbau. Es beinhaltet einen Blogbereich, unterstützt Google Fonts und hat ein integriertes Kontaktformular.

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2. VR Responsive-vCard-Template

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Bei diesen Template im Responsive Design könnt ihr zwischen sechs Farbschemen, zwölf Hintergründen und über 60 Seitenanimationen wählen.

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3. Who I am – Webvisitenkarte/ Portfolio

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Das „Who I Am“-Theme ist sowohl als WordPress-Theme, als auch als HTML-Version erhältlich. Der Onepager eignet sich nicht nur als reduzierte vCard, sondern auch als umfangreiche Portfolioseite, wenn man alle Features ausnutzt. Es gibt eine helle und eine dunkle Variante.

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4. Premium Layers: HTML-vCard & Resume Template

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Das Template ist etwas reduzierter, hat aber alles, was man von einer Webvisitenkarte erwartet. Es besteht aus acht Masken, auf denen du Farben und Schriften anpassen kannst. Es ist ebenfalls responsiv. Das Template unterstützt Font Awesome Icons.

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5. The Compass – klassische Webvisitenkarte

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Compass ist eine sehr reduzierte Webvisitenkarte (WordPress/ HTML), ebenfalls ein Onepager. Es stehen 3 Farbsets zur Verfügung und zwei Optionen für Animationen. Font Awesome Ions und Google Fonts werden unterstützt.

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6. Libero – Responsive vCard Portfolio Template

wordpress html template vcard webvisistenkarte

Libero ist ein One-Page-HTML-Template. 20 Farbanpassungen sind möglich und du kannst zwischen einer hellen und einer dunklen Version wählen. Schöne Features: Skills-Box und Google-Maps-Addon für die Kontaktinformationen.

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7. Motion

Webvisitenkarte vcard theme html wordpress template

Motion ist ein responsives HTML5-/CSS3-Template. Gewählt werden kann zwischen 10 Farben, mit denen Links, Buttons und das Menü angepasst werden kann. Es stehen acht Hintergründe zur Auswahl.

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 8. Oresume wordpress html templates vcard webvisitenkarte

Oresum ist ein One-Page-HTML-Template mit 5 Starter-Skins und umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten. Schöne Features für den Lebenslauf in Form von einer Timeline. Zwei Darstellungsmöglichkeiten für Skills.

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9. Bookcard (WordPress/ HTML)

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Bookcard gibt es sowohl als Responsive-WordPress- als auch als HTML-Template. Es besteht aus der Coverseite und drei scrollbaren Seiten im inneren des Folders. Anpassungsmöglichkeiten gibt es bei der Farbe, beim Style und für die Animationen. Zudem ist es mit 9 Dollar relativ günstig.

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10. Webvisistenkarte „Maria“ – Klassisch und kostenlos

wordpress html theme template vcard webvisitenkarte

 

Einfache Webvisitenkarte mit Platz für Informationen, CV, Kontaktdaten und eigenem Kontaktformular. Enthalten sind Mail-Skript und Stylesheets mit verschiedenen Farbvariationen, die beliebig gewechselt werden können.

Mehr Informationen/ Demo

 

Eine Webvisitenkarte reicht euch nicht? Dann ist vielleicht hier was für euch dabei: 10 WordPress-Themes für dein Portfolio.

Du möchtest so wenig wie möglich selbst machen? Dann lies auch: Drei Dienste für schicke und simple Web-Visitenkarten.

 

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Melanie Petersen
Code automatisiert testen: Continuous Integration in TYPO3-Projekten http://t3n.de/magazin/continuous-integration-typo3-236672/ 2014-12-30T13:33:21Z
Continuous Integration (CI) ist ein beliebtes Verfahren in der Softwareentwicklung, um bei der Zusammenarbeit vieler Entwickler frühzeitig Fehler in der Software zu erkennen. Die Qualität des Codes …

Continuous Integration (CI) ist ein beliebtes Verfahren in der Softwareentwicklung, um bei der Zusammenarbeit vieler frühzeitig Fehler in der zu erkennen. Die Qualität des Codes lässt sich so deutlich steigern. Die etablierten CI-Verfahren und -Werkzeuge lassen sich auch auf TYPO3-Projekte übertragen. Wir zeigen, wie es geht.

Der Begriff Continous Integration oder Kontinuierliche Integration geht auf einen Artikel des Softwarearchitektur-Experten Martin Fowler zurück. CI bezeichnet die Praxis, durch häufiges „Zusammenfügen“ von Komponenten eines Softwareprojekts eine konstant hohe Qualität sicherzustellen. Allgemeine Voraussetzung für CI ist in der Regel ein Versionskontrollsystem. Über entsprechende Werkzeuge kann dann automatisiert für jeden einzelnen Commit im Versionsverwaltungssystem überprüft werden, ob er auch den im Vorfeld gesetzten Qualitätsstandards entspricht. In diesem Artikel stehen die beiden Tools Jenkins und Travis im Mittelpunkt der Betrachtung.

In Webprojekten unterscheidet sich der Build-Prozess von dem in der klassischen Softwareentwicklung. Sofern der Quelltext eines TYPO3-Projekts oder einzelner TYPO3-Erweiterungen jedoch innerhalb eines Versionsverwaltungssystems organisiert ist, lässt sich auch mit solchen Projekten problemlos CI betreiben. (Sämtliche Codebeispiele und Quelltexte zu diesem Artikel und weiterführende Code-Beispiele finden sich auf Github ).

CI-Setup in TYPO3-Projekten

Typische Build-Schritte in einem TYPO3-Projekt könnten zum Beispiel sein:

  1. Ausführung von PHPUnit-Tests für eigene TYPO3-Extensions. Hierzu kann die TYPO3-Erweiterung phpunit genutzt werden.
  2. Erhebung von Code-Metriken durch statische Analyse von PHP-, HTML-, JavaScript- und CSS-Dateien. So kann der auf die Einhaltung von Programmier-Standards und auf häufige Programmierfehler überprüft werden. Dafür dienen Werkzeuge wie PHP_Codesniffer, JSHint oder CSSLint. Selbst für TypoScript gibt es ein Werkzeug, mit dem Quelltext auf die Einhaltung von Standards überprüft werden kann (http://t3n.me/typoscript-lint).
  3. Kompilierung von Zwischensprachen wie SASS oder LESS zu CSS; oder CoffeeScript oder TypeScript zu JavaScript.

Um diese einzelnen Schritte zu orchestrieren, werden außerdem häufig Build-Werkzeuge wie beispielsweise Ant,  Phing oder Grunt eingesetzt. Für den Anfang genügen einfache Shell-Skripte.

 

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Ein Multikonfigurations-Build mit Jenkins. Im Beispiel kann ein TYPO3-Projekt mit beliebigen Kombinationen aus TYPO3- und PHP-Versionen getestet werden. (Screenshot: Jenkins CI)

Das Beispiel-Projekt enthält ein einfaches TYPO3-Projekt sowie eine Phing-Datei, die eine ganze Reihe von Build-Schritten steuert. Diese generieren einen Satz Log-Dateien, die später wiederum von einem CI-Werkzeug ausgewertet werden können. So führen beispielsweise fehlschlagende Unit-Tests oder eine Verschlechterung von Code-Metriken automatisch dazu, dass Berichte für die verantwortlichen Entwickler generiert werden. Um den Build-Prozess reproduzierbar zu machen, enthält das Projekt auch einen MySQL-Dump, der vor jedem Build neu eingespielt werden kann.

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Martin Helmich
Umzug leicht gemacht: Wie es mit der Migration von TYPO3 CMS zu Neos klappt http://t3n.de/magazin/migration-typo3-cms-neos-klappt-umzug-leicht-gemacht-236669/ 2014-12-29T14:00:36Z
Viele Admins werden bei künftigen Website-Relaunchs vor einer Migration von TYPO3 CMS auf TYPO3 Neos stehen. Eine Aufgabe, die bereits zum Release von Neos 1.0 lösbar war, wie das Beispiel der …

Viele Admins werden bei künftigen Website-Relaunchs vor einer Migration von CMS auf TYPO3 Neos stehen. Eine Aufgabe, die bereits zum Release von Neos 1.0 lösbar war, wie das Beispiel der Website des Centurion Magazine zeigt.

Als wir uns bei TechDivision an den Relaunch des Centurion Magazine machten, war die Migration der bestehenden Inhalte einer der zentralen Punkte. Im Laufe der vergangenen Jahre hatten die Redakteure um die 1.900 Artikel geschrieben, getaggt und kategorisiert. Die Artikel enthielten etwa 20.000 Inhaltselemente und waren mit mehreren tausend Bildern verknüpft. All das steckte in einer TYPO3-CMS-Installation mit T3BLOG  und sollte nun auf TYPO3 Neos in der Version 1.0 migriert werden.

Wie Neos mit Content umgeht

In Neos sind alle Inhalte in Nodes abgelegt. Diese Nodes bilden kleine Einheiten mit einer definierten Struktur, können beliebig verschachtelt werden und sind praktisch Neos „Bürger erster Klasse“. Bei den Nodes findet eine grobe Unterscheidung zwischen „Dokument“ und „Inhalt“ statt. Dokumente sind Container für Inhalte und im Normalfall auf der Website über eine URL zugänglich. Einige oft verwendete Inhaltstypen bietet Neos von sich aus an, zum Beispiel „Überschrift“, „Text“ oder „Bild“.

Interessant ist aber vor allem die Möglichkeit, eigene Node Types zu erstellen. Ein Node Type beschreibt die Struktur eines Nodes. Mehr Details zum Thema Nodes liefert etwa Dominique Feyers anschaulicher Vortrag von der Inspiring Conference 2014.

Für den Relaunch des Magazins haben wir uns die vorhandenen Inhalte angesehen und dann einen eigenen Node Type für „Artikel“ definiert. Dieser enthält alle notwendigen Felder und wird von Node Types für Autoren und Tags ergänzt. Die neu definierten Node Types erben alle von TYPO3.Neos:Document und können so direkt als Dokument gerendert werden. Der Tag-Node zeigt im Browser eine Liste von Artikeln mit gleichen Tags, der Contributor-Node Informationen zum Autor und dessen neuesten Artikeln.

typo3 neos1
Die wichtigsten Node Types und einige ihrer Properties für die Artikel-Umsetzung.

Listing 1 zeigt in einer stark gekürzten Fassung des Artikel-Node-Types die Vererbung von TYPO3.Neos:Document sowie die Definition einiger Eigenschaften. Während der Titel ein einfaches Textfeld ist, zeigen die Felder für den Autor und die verknüpften Artikel, wie flexibel Neos ist: Artikel lassen sich mit weiteren Nodes verknüpfen. Der Redakteur sieht später eine Auswahlbox, in der er nur bestimmte Node Types auswählen kann.

Artikel-Node-Types

'Journal.Commons:Article':
  superTypes:
    - 'TYPO3.Neos:Document'
  properties:
    title:
      type: string
    author:
      type: reference
      ui:
        inspector:
          editorOptions:
            nodeTypes: ['Journal.Commons:Contributor']
    relatedArticles:
      type: references
      ui:
        inspector:
          editorOptions:
            nodeTypes: ['Journal.Commons:Article']

Listing 1

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Karsten Dambekalns
Abschied von Karl Klammer: Warum so viele IT-Unternehmen sich für Open-Source-Software entscheiden http://t3n.de/news/open-source-software-abschied-karl-klammer-586152/ 2014-12-23T07:00:41Z
WordPress, Android, Open Office: Immer mehr Unternehmen kapseln sich von den großen Softwarekonzernen ab und setzen auf Open-Source-Produkte. Dabei spielt nicht nur der Preis eine entscheidende Rolle.

WordPress, Android, Open Office: Immer mehr Unternehmen kapseln sich von den großen Softwarekonzernen ab und setzen auf Open-Source-Produkte. Dabei spielt nicht nur der Preis eine entscheidende Rolle.

Die Zeiten sind vorbei, als Microsoft mit Produkten wie Windows und Office sämtliche Bürorechner dieser Welt eroberte. Denn längst hat Open-Source-Software ihren Siegeszug in den Unternehmen angetreten. Die Mitarbeiter setzen Betriebssysteme wie Linux und Android ein, arbeiten mit Entwicklertools wie Eclipse, Junit und Hudson, schreiben Briefe mit Open Office und arbeiten im Netz mit dem Apache Webserver und WordPress. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Lücken im Portfolio. Insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung und der IT-Infrastruktur für Web-Anwendungen werden heutzutage überwiegend Open-Source-Lösungen eingesetzt. Es ist sogar üblich, neue Innovationen direkt unter einer Open-Source-Lizenz zu veröffentlichen, um einen möglichst großen Kreis von Entwicklern zu erreichen.

Dabei wurde der Einsatz von Open-Source-Produkten vor einigen Jahren durchaus noch kontrovers diskutiert. Kritiker bemängelten etwa den fehlenden Support. Doch das hat sich inzwischen deutlich verbessert. Für die meisten Open-Source-Angebote, die in Unternehmen eingesetzt werden, gibt es nun dieselben professionellen Dienstleistungen wie Schulungen und Beratung – genau wie bei kommerziellen Produkten. Insbesondere kleine und mittelständische IT-Dienstleister haben damit ein Geschäftsmodell für sich entdeckt.

Viele IT-Abteilungen müssen sparen. Daher sind ein entscheidender Faktor immer noch die Lizenzkosten, die bei Open-Source-Software wegfallen. Neben den reinen Lizenzkosten müssen aber auch die Kosten für den Support, das Management und die Installation berücksichtigt werden. Aus diesen Gesamtkosten, genannt „Total Cost of Ownership“, errechnet das Management, ob sich der Einsatz im Unternehmen betriebswirtschaftlich lohnt. Aber auch hier können Open-Source-Lösungen zunehmend punkten, da sie wegen des stärkeren Wettbewerbs durch Drittanbieter oft niedrigere Supportkosten als kommerzielle Softwareanbieter haben.

Open-Source-Software bietet unabhängig von den großen Softwarekonzernen

Immer mehr Unternehmen kapseln sich von den großen Softwarekonzernen ab und setzen auf Open-Source-Software. (Bild: datacenterjournal.com - CC BY-SA 3.0)
Immer mehr Unternehmen kapseln sich von den großen Softwarekonzernen ab und setzen auf Open-Source-Software. (Bild: datacenterjournal.com - CC BY-SA 3.0)

Ein weiterer wichtiger Punkt bei Open Source ist die Unabhängigkeit von dominierenden Technologieanbietern. Dieser Aspekt ist zwar schwierig zu quantifizieren, er sollte aber trotzdem bei einer Investitionsentscheidung mit einfließen. Wer sich für Lizenz-Software entscheidet, bindet sich in der Regel für mehrere Jahre an einen Anbieter und ist von dessen Support, Updates und Informationen abhängig, da in der Regel keine Drittanbieter diese Dienstleistungen anbieten. Ein späterer Wechsel zum Produkt eines anderen Anbieters ist normalerweise mit größeren Kosten und mit Abhängigkeiten verbunden. Im Open-Source-Kontext hingegen gibt es keinen dominierenden Anbieter und deshalb können theoretisch alle Dienstleistungen auch von einem Drittanbieter erbracht werden, sofern er Teil der sogenannten Entwicklergemeinschaft ist, die an der Open-Source-Software feilt. Denn nur die beteiligten Entwickler haben Zugang zu den relevanten Informationen.

Während sich die meisten Privatnutzer kaum Gedanken über den Umfang der Entwicklergemeinschaft machen muss, ist es für Unternehmen wichtig, den Reifegrad einer Software zu kennen. Das IT-Management entscheidet aufgrund dieses Indikators, ob die Software mittel- oder langfristig im Unternehmen eingesetzt werden kann und bei Bedarf mit den eigenen Produkten kompatibel ist. Aus diesem Grunde ist es wichtig, das Risiko einschätzen zu können, ob das Produkt möglicherweise eingestellt wird oder die Entwicklergemeinschaft gar auseinanderbricht. Bei bedeutenden Open-Source-Projekten wie Linux oder Eclipse, die über eine breite Nutzer- und Entwicklerbasis verfügen, ist dies so gut wie ausgeschlossen. Sie bieten eine ähnliche Zukunfts- und Investitionssicherheit wie große Softwareanbieter, deren Zukunft auch nicht immer sicher ist.

Profi-Programmierer beteiligen sich freiwillig an Open-Source-Software

Insgesamt lässt sich feststellen, dass sich die Entwicklergemeinschaften zunehmend professionalisieren. Dies ist zum einen darin begründet, dass viele Mitglieder hauptberuflich als Programmierer arbeiten, und zudem bringen Firmen ihr Know-how bei der Softwareentwicklung mit ein. Parallel hierzu gibt es mittlerweile viele Werkzeuge, die virtuelle Teams bei der Entwicklung unterstützen. Die Teilnehmer kommunizieren in der Regel über Mailinglisten, Foren oder Newsgruppen. Die Ergebnisse werden in einem Webportal abgelegt und stehen dort den beteiligten Entwicklern zur Verfügung.

„Open-Source-Software gehört mittlerweile zum IT-Mainstream.“

Außerdem bilden sich immer mehr Open-Source-Ökosysteme, in denen Entwickler und IT-Dienstleister eng zusammenarbeiten. Die Entwickler steigern ihren Marktwert und erhalten interessante Job-Angebote, während die Unternehmen im Gegenzug auf einen Pool kompetenter Programmierer zugreifen können. Dies verstärkt zugleich die Sogwirkung auf weitere Entwickler. Ein weiterer Pluspunkt für Open Source in Unternehmen ist die Option, die Software individuell anpassen und sich auf offene Standards, Schnittstellen und Formate verlassen zu können. Das gilt zwar häufig auch für kommerzielle Angebote, aber aufgrund des offenen Quellcodes sind diese Eigenschaften auch für die Zukunft garantiert.

Neben den geringen Kosten gibt es viele weitere Faktoren, die für den Einsatz von Open-Source-Software in Unternehmen sprechen. Die freie Software gehört mittlerweile zum IT-Mainstream, wird für etliche Aufgaben eingesetzt und ist aus dem Tagesgeschäft nicht mehr wegzudenken. Schon gar nicht aus der Web-Infrastruktur und der Softwarenentwicklung: Dort dominieren Open-Source-Produkte mittlerweile den Markt.

Autoren:

Dipl.-Inform. Michael Hitz studierte Informatik an der Universität Stuttgart und arbeitet seit 13 Jahren als Software-Architekt bei einem großen deutschen Versicherer. Seit zwei Jahren ist er Projektleiter des Kompetenzzentrums Open Source (KOS) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart, das Untersuchungen zur Nutzbarkeit und Reife von Open-Source-Software im Unternehmensumfeld durchführt.

Prof. Dr. Thomas Kessel studierte Informatik an der Universität Karlsruhe und promovierte in Straßburg. Nach seiner Promotion arbeitete er mehrere Jahre lang in verschiedenen Positionen bei der Hewlett-Packard GmbH. Er ist Studiengangsleiter im Studienzentrum Wirtschaftsinformatik und wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums Open Source (KOS) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart.

das-netz-2014-2015-kleinDer Artikel „Abschied von Karl Klammer: Über den Siegeszug von Open-Source-Software in IT-Unternehmen“ von Dipl.-Inform. Michael Hitz und Prof. Dr. Thomas Kessel ist eine Zweitveröffentlichung aus dem Magazin „Das Netz 2014-2015 – Jahresrückblick Netzpolitik“ von iRights.Media. Autoren wie Eva-Maria Kirschsieper und Michael Speer schreiben über Themen, die das digitale Deutschland bewegt haben.

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t3n Redaktion
WordPress 4.1 erschienen – Das ist neu http://t3n.de/news/wordpress-4-1-585759/ 2014-12-19T06:30:11Z
Unter dem Codenamen „Dinah“ ist in Anlehnung an die bekannte Jazz-Musikerin Dinah Washington eine neue Version von WordPress erschienen. WordPress 4.1 bringt unter anderem ein neues …

Unter dem Codenamen „Dinah“ ist in Anlehnung an die bekannte Jazz-Musikerin Dinah Washington eine neue Version von erschienen. WordPress 4.1 bringt unter anderem ein neues Standard-Theme sowie einen optimierten Modus für ablenkungsfreies Schreiben mit.

„Twenty Fifteen“: Standard-Theme in WordPress 4.1

„Twenty Fifteen“ heißt das neue Standard-Theme in WordPress 4.1 (Grafik: WordPress)
„Twenty Fifteen“ heißt das neue Standard-Theme in WordPress 4.1 (Grafik: WordPress)

Das neue Standard-Theme, das auf „Twenty Fifteen“ getauft wurde, kommt in einer schlanken, von viel Weißraum dominierten Oberfläche daher und richtet sich primär an Blogger, die ihre Inhalte und Texte stärker in den Vordergrund rücken möchten. Für eine optimale Darstellung auf Smartphone, Tablet und Desktop-PC sorgt hingegen die Unterstützung für Responsive-Design. Vielschreiber dürften sich hingegen über eine optimierte Ansicht zum ablenkungsfreien Schreiben freuen. Der in WordPress 4.1 verfügbare „Distraction-free Mode“ blendet im Stile bekannter Texteditoren störende Schaltelemente aus.

Neuer Schreibmodus für weniger Ablenkung. (Screenshot: WordPress)
Neuer Schreibmodus für weniger Ablenkung. (Screenshot: WordPress)

Was WordPress 4.1 sonst noch bringt

Allerdings bringt WordPress 4.1 auch unter der Haube einige wichtige Neuerungen mit. So ist das beliebte CMS ab sofort in 40 Sprachen verfügbar. Neben einer Funktion für den universellen Logout ist es Nutzern jetzt auch möglich, Vine-Videos mit einer einfachen URL in ihren Text einzubinden. WordPress 4.1 steht ab sofort kostenlos über das Backend zum Download bereit.

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Daniel Hüfner
SoakSoak: Malware befällt Wordpress-Installationen http://t3n.de/news/soaksoak-malware-befaellt-585230/ 2014-12-16T12:39:43Z
Bereits im November führte eine Sicherheitslücke zu Problemen mit Wordpress. Jetzt ermöglicht eine Lücke in einem Slideshow-Plugin das Einschleusen von Malware in Wordpress-Installationen.

Bereits im November führte eine zu Problemen mit . Jetzt ermöglicht eine Lücke in einem Slideshow-Plugin das Einschleusen von in WordPress-Installationen.

WordPress: Sicherheitslücke im Slideshow-Plugin

Das Sicherheitsunternehmen Sucuri hat eine Sicherheitslücke aufgedeckt, die dazu führen kann, dass die Malware SoakSoak in WordPress-Installationen eingeschleust wird. Die Malware nutzt eine Lücke im Slideshow-Plugin „Slider Revolution“, um WordPress zu infizieren. Jede WordPress-Version, die dieses nutzt, ist gefährdet. Das Problem: viele Nutzer von WordPress wissen gar nicht, dass auch sie das Plugin nutzen. Als Reaktion auf die Infektion hat Google bereits über 11.000 Websites auf die Blacklist gesetzt, so dass diese nicht mehr in den Suchergebnissen auftauchen.

Eine Infektion mit der Malware kann dazu führen, das eure Seite von Google auf die Blacklist gesetzt wird. (Screenshot: hackernews.com)
Eine Infektion mit der Malware kann dazu führen, das eure Seite von Google auf die Blacklist gesetzt wird. (Screenshot: hackernews.com)

Woran merke ich, dass WordPress infiziert ist?

Laut Sucuri sind ausschließlich selbst gehostete WordPress-Installationen betroffen. Installationen, die von wordpress.com gehostet werden, sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht gefährdet.

Ein Zeichen für eine Infektion ist meist ein unnatürliches Verhalten der Website. So kommt es zu ungeplanten Weiterleitungen auf die Website soaksoak.ru. Von SoakSoak geht noch eine weitere, meist unbemerkte Gefahr aus. Die Malware lädt weitere Schad-Programme herunter ohne dass der Nutzer dies bemerkt.

Was kann ich gegen die Malware tun?

Sucuri bietet auf seiner Seite einen Scanner an, mit dem ihr eure Seite überprüfen könnt. Ist eure Seite infiziert, empfiehlt Sucuri das Entfernen der Dateien swfobject.js sowie template-loader.php. Außerdem sollte das Slider-Revoluiton-Plugin auf seine Aktualität überprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden um eine Neuinfektion zu verhindern.

via gizmodo.com

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Gerrit Kilian
Mehrsprachigkeit leicht gemacht: Das und mehr bringt TYPO3 Neos 1.2 http://t3n.de/news/typo3-neos-1-2-mehrsprachigkeit-leicht-gemacht-584987/ 2014-12-15T08:53:33Z
Am 11. Dezember ist TYPO3 Neos 1.2 erschienen. Ein großes neues Feature ist die eingeführte Möglichkeit zur Mehrsprachigkeit. Diese und weitere Neuerungen stellen wir euch hier vor.

Am 11. Dezember ist TYPO3 Neos 1.2 erschienen. Ein großes neues Feature ist die eingeführte Möglichkeit zur Mehrsprachigkeit. Diese und weitere Neuerungen stellen wir euch hier vor.

TYPO3 Neos 1.2: Mehrsprachigkeit, Anpassen der verfügbaren Werkzeuge und mehr

Mit TYPO3 Neos 1.2 ist es möglich, eine Website in verschiedenen Sprachen bereitzustellen. Dabei gibt es nicht nur die Möglichkeit der einfachen Übersetzung in andere Sprachen, sondern auch die Variante, verschiedene Sprachversionen für verschiedene Ausgabekanäle anzulegen (das System setzt dabei auf die sogenannten „Content-Dimensions“, die in unserem Artikel über die wichtigsten Neuerungen in TYPO3 Neos von der T3CON etwas näher erläutert werden). Eine Fallback-Sprache lässt sich beispielsweise frei festlegen, sodass von Schweizerdeutsch nicht auf Englisch sondern auf Deutsch zurückgegriffen wird.

Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, dass Bilder direkt in TYPO3 Neos zugeschnitten werden können. Dabei kann entweder ein festes Verhältnis angegeben oder beispielsweise einfach ein Rahmen aufgezogen werden. Dadurch müssen Redakteure nicht mehr für eine kleine Anpassung des Bildausschnitts in ein Bildbearbeitungsprogramm wechseln.

Als weitere neue „Hauptfunktionen“ wird in dem Release-Post für TYPO3 Neos 1.2 die Möglichkeit genannt, die verfügbaren Werkzeuge anzupassen. Wenn es beispielsweise Produktseiten gibt und ein bestimmtes Inhaltselement existiert, das nur bei diesen Produktseiten angezeigt werden soll, dann kann das mit der neuen Version eingestellt werden.

In TYPO3 Neos 1.2 können jetzt auch einfach Bilder zugeschnitten und in ein bestimmtes Verhältnis gebracht werden. (Screenshot: YouTube)
In TYPO3 Neos 1.2 können jetzt auch einfach Bilder zugeschnitten und in ein bestimmtes Verhältnis gebracht werden. (Screenshot: YouTube)

TYPO3 Neos 1.2: Neue Funktionen für Redakteure und Veränderungen unter der Haube

Auch für die tägliche redaktioinelle Arbeit hat sich etwas getan: So wurde unter anderem die Möglichkeit verbessert, Seiten zu Verlinken und die Funktion hinzugefügt, dass Seiten angelegt werden können, die auf externe Inhalte verlinken.

Es wurde ein Dialog eingeführt, mit dem sich ein Nutzer nach zu langer Inaktivität einfach neu Anmelden und ohne Unterbrechung durch das Verlassen der Seite weiterarbeiten kann. Außerdem erscheint nun eine Warnung, wenn eine Aktion den Verlust von Inhalten herbeiführen kann. Des Weiteren wurde die Zugänglichkeit verbessert, indem für mehrere Backend-Funktionen eine Steuerung per Tastatur hinzugefügt wurde.

Auch Entwickler kommen auf ihre Kosten: So ist es ab sofort beispielsweise möglich, den HTTP-Header in TypoScript anzupassen und URIs für Bilder per TypoScript zu erstellen. Alle Änderungen im Detail könnt ihr im Changelog bei TYPO3.org finden.

Was haltet ihr von den neuen Funktionen, die Neos hier mitbringt?

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Florian Brinkmann
CoursePress: Das WordPress-Plugin für eigene Online-Seminare im Kurztest [Screencast] http://t3n.de/news/coursepress-workshops-wordpress-plugin-583747/ 2014-12-08T15:07:41Z
CoursePress ist ein umfangreiches Plugin für WordPress, mit dem sich einfach Online-Seminare erstellen lassen. Wir stellen euch das Plugin in Text, Bild und Ton vor.

CoursePress ist ein umfangreiches Plugin für WordPress, mit dem sich einfach Online-Seminare erstellen lassen. Wir stellen euch das Plugin in Text, Bild und Ton vor.

CoursePress: Einfache Bedienung und umfangreiche Features

Online-Seminare sind beliebt. Nutzer sind nicht zeitlich gebunden und können Pausen zwischendurch machen. Um solche Kurse anzubieten, braucht es die passende Software. Tools für Online-Seminare können schnell unübersichtlich und kostenintensiv werden, mit CoursePress gibt es ein WordPress-Plugin, das trotz seiner umfangreichen Möglichkeiten größtenteils kostenlos und einfach zu bedienen ist.

Mit CoursePress lassen sich von einfach bis komplex viele Online-Seminare erstellen. (Screenshot: CoursePress)
Mit CoursePress lassen sich von einfach bis komplex viele Online-Seminare erstellen. (Screenshot: CoursePress)

Die Installation von CoursePress erfolgt ganz einfach über das WordPress-Plugin-Directory. Nach der Aktivierung des Tools findet sich im WordPress-Backend auf der linken Seite ein neuer Menüpunkt für das Plugin. Hier gibt es für Nutzer die Möglichkeit, Einstellungen vorzunehmen, Kurse zu erstellen und die Auswertungen anzusehen.

CoursePress: Online-Seminare erstellen mit wenigen Klicks

Die Übersicht des Plugins zeigt die bisher erstellten Kurse und grundsätzliche Informationen zum jeweiligen an. Die Erstellung der Seminare funktioniert einfach und mit wenigen Klicks. Beim Anlegen werden zuerst allgemeine Informationen wie der Titel und die Beschreibung der Umfrage angelegt. Seminare können kategorisiert und mit einem Bild versehen werden. Daneben kann der Nutzer Anfangs- und Enddaten festlegen oder das Seminar unbegrenzt laufen lassen. Außerdem ist an dieser Stelle festzulegen, wer den Kurs absolvieren darf. Neben bestimmten Nutzern und Gruppen kann die freie Durchführung nach einer Registrierung gewählt werden.

Die Erstellung von Online-Seminaren geht mit CoursePress mit wenigen Klicks. Neben Text-Teilen sind auch Audio-, Video-, Multiple-Choice-Teile und vieles mehr mit an Bord. (Screenshot: CoursePress)
Die Erstellung von Online-Seminaren geht mit CoursePress mit wenigen Klicks. Neben Text-Teilen sind auch Audio-, Video-, Multiple-Choice-Teile und vieles mehr mit an Bord. (Screenshot: CoursePress)

Sind die grundsätzlichen Kursinformationen festgelegt, kann es mit der Erstellung des eigentlichen Seminars losgehen. Dieses kann in verschiedene Kapitel eingeteilt werden. Die wiederum können Pflichtteile sein oder müssen zu bestimmten Prozentsätzen erfüllt werden, um weitermachen zu können. Per Klick können einem Kapitel dann Texte, Bilder, Videos, Audios, Downloads, Multiple- oder Single-Choice-Fragen oder freie Antworten hinzugefügt werden. So entsteht nach und nach ein umfangreicher Kurs.

Das WordPress-Plugin CoursePress bringt außerdem Shortcodes mit, mit denen die Kurse in Seiten oder Artikeln eingebaut werden können. Ob ganze Kurs-Übersichten, die Darstellung einzelner Kurse oder einzelner Meta-Informationen davon, bleibt dem Nutzer überlassen.

CoursePress: Teilnehmer und Auswertungen

Hat der Ersteller des Seminars am Anfang festgelegt, dass nur ausgewählte Nutzer teilnehmen sollen, können diese auch bei der Erstellung eines Seminars als Befragte ausgewählt werden. Ist die Festlegung nicht durchgeführt worden, reicht eine einfache Registrierung zur Teilnahme.

Im Backend selbst gibt es nur eine kleine Auswertung, die ausführliche dann als PDF. (Screenshot: CoursePress)
Im Backend selbst gibt es nur eine kleine Auswertung, die ausführliche dann als PDF. (Screenshot: CoursePress)

Als Anbieter eines Kurses möchte man natürlich auch Auswertungen einsehen, die CoursePress mitbringt. Neben einer Nutzerübersicht, die die letzte Aktivität und die Anzahl an durchgeführten Seminaren zeigt, gibt es für jede einzelne Umfrage eine umfangreiche Auswertung. Eine erste Übersicht zeigt der entsprechende Menüpunkt, viel tiefer geht es dann in der herunterzuladenden PDF-Datei. Diese zeigt die Antworten aufgeteilt nach Kapiteln und bietet so eine gute Leistungsübersicht. Praktisch wäre hier allerdings die Möglichkeit, die Daten schon im Backend einsehen oder sortieren zu können oder sie als offene Datei dafür herunterladen zu können.

CoursePress: Seminare verkaufen und URLs anpassen

Der Plugin-Anbieter WPMUDEV bietet auch das E-Commerce-Plugin MarketPress für WordPress an. Das Praktische daran ist, dass sich die beiden Plugins kombinieren lassen. So kann der Nutzer nicht nur kostenlose Seminare anbieten, sondern sich dafür auch entlohnen lassen. Mit wenigen Optionen ist also auch der Verkauf der eigenen Kurse möglich.

In den CoursePress-Einstellungen gibt es die Möglichkeiten, alle generierten URLs anzupassen. (Screenshot: CoursePress)
In den CoursePress-Einstellungen gibt es die Möglichkeiten, alle generierten URLs anzupassen. (Screenshot: CoursePress)

Neben den vielen praktischen Features sind auch noch weitere nützliche Möglichkeiten im Backend zu finden. So lassen sich Benachrichtigungen erstellen, die Durchführende in den Seminaren erhalten und es lassen sich zu verschiedenen Kursteilen Diskussionen aktivieren und einsehen. Außerdem kann der Ersteller die URL-Struktur der Seminare frei einstellen, um das Optimum für die eigene Suchmaschinenoptimierung rauszuholen.

Fazit: Einfache Bedienung und praktische Features

Insgesamt überzeugt CoursePress durch seine umfangreichen Möglichkeiten und die einfache Bedienung. Mit wenigen Klicks sind Seminare erstellt und veröffentlicht. Dazu kommt, dass die Seminare durch die Shortcodes in passenden Artikeln und Seiten dargestellt und nicht nur verlinkt werden können.

CoursePress kann aus dem WordPress-Plugin-Directory geladen werden. Beim Anbieter selbst gibt es noch eine Pro-Version. (Screenshot: WordPress-Plugin-Directory)
CoursePress kann aus dem WordPress-Plugin-Directory geladen werden. Beim Anbieter selbst gibt es noch eine Pro-Version. (Screenshot: WordPress-Plugin-Directory)

Durch die offene Gestaltung ist es sicherlich auch möglich, mit dem Tool einfache Umfragen für die eigenen Leser zu bauen. Und wer seine Seminare verkaufen will, kann auch das in der Verbindung mit dem passenden E-Commerce-Plugin. Neben der kostenlosen Version gibt es auch noch eine Pro-Version von CoursePress, die neben mehr Umfragen auch einen umfangreichen Support beinhaltet.

Die Auswertungen der Seminare sind ebenso gut zu gebrauchen, hier wäre für die Zukunft aber eine Ansicht direkt im Backend praktisch, um diese nach verschiedenen Kriterien sortieren und herunterladen zu können. Neben diesem Nice-to-have-Feature hat CoursePress aber alles an Bord, was man sich wünscht und für Online-Seminare benötigt.

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Johannes Schuba