CMS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu CMS 2015-07-07T07:38:34Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/cms RESTful entwickeln mit TYPO3 Flow: Der Weg zum eigenen Webservice http://t3n.de/magazin/rest-typo3-flow-webservice-238246/ 2015-07-07T07:38:34Z
Webservices gehören zu den wichtigsten Bestandteilen des WWW, denn sie ermöglichen die Kommunikation von Anwendungen untereinander. In den letzten Jahren hat sich der „Representational State …

Webservices gehören zu den wichtigsten Bestandteilen des WWW, denn sie ermöglichen die Kommunikation von Anwendungen untereinander. In den letzten Jahren hat sich der „Representational State Transfer“ als Standard-Architekturstil dafür etabliert. Dieser Artikel zeigt, wie sich standardkonforme REST-Webservices auf Grundlage von entwickeln lassen.

Webservices sind ein essenzieller Bestandteil des Webs. Sie sorgen dafür, dass Anwendungen nicht nur von menschlichen Nutzern, sondern auch von anderen Applikationen genutzt werden können. Nahezu alle bekannten Betreiber bieten solche Schnittstellen an, sodass Anwendungsentwickler zum Beispiel die Dienste von Twitter oder Facebook direkt in eigene Anwendungen integrieren können. Lange Jahre waren XML-basierte Technologien wie etwa XML-RPC oder SOAP das Mittel der Wahl, um solche Webservices zu implementieren. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie ineffizient und übermäßig komplex sind. Speziell für SOAP existieren beispielsweise einige hundert Zusatz-Standards, über die niemand mehr einen richtigen Überblick hat.

Als „einfachere“ Alternative hat sich in den letzten Jahren der REST-Architekturstil etabliert. Er besticht durch seine Einfachheit und harmonisiert gut mit den ursprünglichen Architekturprinzipien des WWW. Anstatt wie SOAP das Rad in immer neuen Spezifikationen neu zu erfinden, nutzen REST-Webservices geschickt die Funktionen des gewählten Übertragungsprotokolls aus (meist HTTP). Sinnvolle Funktionen wie Caching und Skalierbarkeit gibt es dabei quasi gratis dazu.

Architekturprinzipien

Der Begriff des Representational State Transfer (kurz REST) – ursprünglich 2000 von Roy Fielding geprägt – beschreibt einen Architekturstil für verteilte Anwendungen. Dieser ist in der Theorie unabhängig von konkreten Übertragungsprotokollen. In der Regel wird allerdings HTTP als Protokoll genutzt.

Grundlegende Bausteine eines REST-Services sind die Ressourcen, also die von einer Anwendung modellierten Geschäftsobjekte. Jede davon muss laut Fielding die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Eindeutige Adressierbarkeit über einen Unique Resource Identifier (URI) – ein Produkt in einem Warenwirtschaftssystem wäre etwa über die URI http://ihre.url/products/12345 eindeutig identifizierbar.
  • Der Zugriff auf Ressourcen ist zustandslos. Dies bedeutet, dass bei jeder Anfrage alle Informationen mitzuschicken sind, die der Server zur Verarbeitung der Anfrage benötigt. Ein Beispiel dafür sind Authentifizierungs-Daten. Benutzersitzungen, etwa in Form von Sessions und Cookies, sind nicht vorgesehen.
  • Alle Ressourcen müssen den Zugriff über einen einheitlichen Satz von Operationen erlauben. HTTP bietet hierzu (unter anderem) die Methoden GET, POST, PUT und DELETE an.
  • Jede Ressource kann verschiedene Repräsentationen haben (beispielsweise als JSON, XML und HTML). Clients können explizit bestimmte Repräsentationsformen anfordern.

Für den Einsatz von REST wird häufig auf HTTP als Übertragungsprotokoll gesetzt. Hierfür stehen die HTTP-Methoden GET, POST, PUT und DELETE zur Verfügung. (Grafik: Martin Helmich)
Für den Einsatz von REST wird häufig auf HTTP als Übertragungsprotokoll gesetzt. Hierfür stehen die HTTP-Methoden GET, POST, PUT und DELETE zur Verfügung. (Grafik: Martin Helmich)

RESTful HTTP mit TYPO3 Flow

RestController und JsonView

Seit TYPO3 Flow 2.3 lassen sich REST-Webservices über einen herkömmlichen ActionController abbilden. Um Konfigurationsarbeit zu sparen, kann auch vom RestController geerbt werden. Der einzige Trick besteht darin, die einzelnen Action-Methoden nicht über verschiedene URLs, sondern über verschiedene HTTP-Methoden anzusprechen. Dies kann später über das Routing erfolgen, beispielsweise nach dem Schema in der folgenden Tabelle:

HTTP-Verb Action-Methode
GET listAction() showAction($resource)
POST createAction($resource)
PUT updateAction($resource)
DELETE deleteAction($resource)

Um maschinenlesbare Antworten ausgeben zu können, setzt Flow außerdem auf die JsonView-Klasse, die PHP-Objekte ins JSON-Format übersetzt. Die JSON-Repräsentation wird dabei aus den aufrufbaren get...()-Methoden einer Klasse generiert.

Listing 1 zeigt als Beispiel einen einfachen Controller zur Verwaltung von Produkten. Dieser kommt bisher nicht ganz ohne eigene Konfiguration aus. Über das Attribut $supportedMediaTypes muss explizit definiert werden, dass der Controller JSON als Inhaltstyp unterstützt (1). Das Attribut $viewFormatToObjectNameMap übernimmt anschließend die Verknüpfung des JSON-Formats mit der JsonView-Klasse (2).

Einfacher Controller zur Verwaltung von Produkten

class ProductController extends RestController {

	/** @var ProductRepository
	*  @Flow\Inject */
	protected $productRepository;

	protected $supportedMediaTypes = ['application/json']; /* (1) */

	protected $viewFormatToObjectNameMap = [
		'json' => \TYPO3\Flow\Mvc\View\JsonView::class]; /* (2) */

	public function listAction() {
		$this->view->assign('products', $this->productRepository->findAll());

	public function showAction(Product $product) {
		$this->view->assign('product', $product);
	}

	public function createAction(Product $product) {
		$this->productRepository->add($product);
		$this->response->setStatus(201);
	}

	public function updateAction(Product $product) {
		$this->productRepository->update($product);
	}

	public function deleteAction(Product $product) {
		$this->productRepository->remove($product);
	}
}

Listing 1

Routing

Damit Flow die entsprechenden Action-Methoden korrekt aufruft, benötigt das Routing eine entsprechende Konfiguration. Listing 2 zeigt dafür ein Beispiel. Das uriPattern variiert nur geringfügig. Die Routen werden hauptsächlich über die HTTP-Methode differenziert.

Routing

- name: Product API (list)
  uriPattern: products
  defaults:
    @package: Helmich.RestExample
	@controller: Product
	@action: index
	@format: json
  httpMethods: [GET]

- name: Product API (create)
  uriPattern: products
  defaults: {"@action": "create"} # Restliche Defaults ausgelassen
  httpMethods: [POST]

- name: Product API (show)
  uriPattern: products/{product.__identifier}
  defaults: {"@action": "show"}
  httpMethods: [GET]

# Und so weiter für PUT/update und DELETE

Listing 2

Ob der Webservice funktioniert, lässt sich anschließend mit ein paar kurzen Kommandozeilen-Aufrufen testen:

Webservice testen

> curl –X POST –H'Content-Type: application/json' \
	–d'{"product":{"name":"Test","quantity":3}}' \
	http://flow.local/products
> curl –X GET http://flow.local/products

Listing 3

Ein Schnelltest mit einem Konsolenwerkzeug wie HTTPie (http://httpie.org) ermittelt, ob der Webservice wie gewünscht funktioniert. (Screenshot: httpie.org)
Ein Schnelltest mit einem Konsolenwerkzeug wie HTTPie (http://httpie.org) ermittelt, ob der Webservice wie gewünscht funktioniert. (Screenshot: httpie.org)

Wenn Daten an den Controller übermittelt werden, greift das von TYPO3 Flow bekannte Property Mapping. Besitzt die oben verwendete Product-Klasse also die Methoden setName und setQuantity, wird automatisch eine passende Instanz der Klasse erstellt. Dabei ist es egal, ob die Daten JSON-, XML- oder URL-codiert sind. Wichtig ist lediglich, dass ein entsprechender Content-Type-Header dem Framework übermittelt, wie der Request zu verarbeiten ist.

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Martin Helmich
WordPress-Umzug: Wie das GoLive zu neuer Domain und neuem Server gelingt http://t3n.de/news/wordpress-umzug-golive-619962/ 2015-07-05T07:01:08Z
WordPress ist eines der meistgenutzten Content-Management-Systeme auf dem Markt. Es gibt Millionen von Downloads und unzählige Webseiten, die auf dieses System aufsetzen. Obwohl es so verbreitet …

WordPress ist eines der meistgenutzten Content-Management-Systeme auf dem Markt. Es gibt Millionen von Downloads und unzählige Webseiten, die auf dieses System aufsetzen. Obwohl es so verbreitet ist, gibt es jedoch immer wieder Probleme und Hürden beim WordPress-Umzug einer Seite. Wir schauen uns heute an, wo der Schuh drückt.

Die Entwicklung einer WordPress-Seite findet meist auf einem externen Development-Server statt oder wird direkt lokal entwickelt. Die Schritte sind dabei oft gleich: WordPress wird mit einer dazugehören Datenbank eingerichtet, es werden Themes programmiert oder gekauft, Plugins werden nach Bedarf hinzugefügt und irgendwann steht die fertige Seite. So weit so gut.

Irgendwann sind viele aber an dem Punkt angelangt, dass die Website vom Kunden abgenommen wurde und auf den dazugehören Live-Server – oder auch Production-Server genannt – übertragen werden muss. Bei diesem sogenannten „GoLive“ können Fehler auftreten, die einen viel Zeit und Nerven kosten.

Es gibt insgesamt drei Ankerpunkte, die bei einem GoLive bedacht werden müssen:

  • Die .htaccess
  • Die wp-config.php
  • Die Datenbank.

WordPress-Umzug: Die Vorbereitungen

Das Wichtigste bei einem Umzug ist, den Überblick zu behalten. Dafür bereiten wir jetzt alle wichtigen Schritte vor. Die aktuelle WordPress-Installation von unserem Development-Server kopieren wir in ein lokales Verzeichnis. Denkt daran, dass die .htaccess-Datei auf einem Mac nicht sichtbar ist, da diese mit einem Punkt beginnt. Ihr solltet sie deshalb vorher in _.htaccess umbenennen.

Anschließend loggen wir uns als Admin in die Development-WordPress-Seite ein und installieren das Plugin WP Migrate DB. Nach der Aktivierung dieses Plugins können wir unter Tools > WP Migrate DB einen Datenbank-Export runterladen. Das Besondere dabei: Unter Replace können wir direkt den neuen Server-Pfad und die neue URL angeben.

WordPress Migrate DB Plugin
Das WordPress-Migrate-DB-Plugin. (Screenshot: WordPress)

Natürlich kann ein solches Suchen & Ersetzen auch nachträglich per Hand erfolgen. Nur wer schon mal probiert hat, einen zehn Megabyte großen SQL-Export in einem Editor zu öffnen, stößt schnell an seine Grenzen. Außerdem müssen wir auch an die PHP-Serialization denken. WordPress speichert in der SQL-Table wp_options die Daten als PHP-Serialization. Das heißt, dass hier direkte Objekte als String abgelegt worden sind, die wiederum auch als Angabe die String-Länge beinhalten.

Sollte unsere Domain jetzt länger oder kürzer sein als die, die wir ersetzen, kann es zu Fehlern kommen, da die String-Länge nicht mehr mit dem Inhalt übereinstimmt. Typische Fehler sind fehlende Inhalte von Widget-Bereichen oder Theme-Optionen, die in der SQL-Table wp_options abgespeichert werden. Das Plugin WP Migrate DB aktualisiert automatisch auch die PHP-Serialization.

WordPress-Umzug: Jetzt geht es live

Um jetzt die Webseite auf dem Production-Server bereitzustellen, müssen wir zuerst eine neue Datenbank erstellen. Folgend müssen wir unsere – mit WP Migrate DB  runtergeladene – SQL importieren. Sobald der Import abschlossen ist, müssen wir in unserem lokalen Verzeichnis die _.htaccess prüfen.

Hatten wir WordPress auf dem Development-Server in einem Unterverzeichnis installiert, muss in der _.htaccess dieser Pfad angepasst werden. Ein Beispiel für eine saubere .htaccess-Datei sehen wir unter Basic WP.

Direkt auf der gleichen Ebene haben wir auch noch die Datei wp-config.php, in der wir die neue Datenbankverbindung hinterlegen müssen. Geändert werden muss nur der DB_USER, DB_PASSWORD und DB_HOST. Zudem solltet ihr überprüfen, ob noch die alte Site-&-Home-URL hinterlegt ist. Sie kann noch aus der Entwicklungs-Konfiguration stammen und muss auch in die neue Domain abgeändert werden.

Sobald alles in der wp-config.php angepasst ist, können alle Daten auf dem neuen Server bereitgestellt werden. Denkt anschließend daran, die .htaccess wieder umzubenennen.

WordPress-Umzug: Geschafft!

Der WordPress-Umzug ist abgeschlossen und im Idealfall direkt über die neue Domain erreichbar. In dem Ordner auf unserem Schreibtisch können wir noch den Datenbank-Export hinterlegen und als Paket speichern. Weitere Informationen könnt ihr auch im WordPress-Codex  erhalten.

Habt ihr noch Fragen oder Probleme?

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Jonathan Schneider
WordPress 4.3 Beta 1: Menüs im Theme-Customizer und mehr – Das bringt die neue Version http://t3n.de/news/wordpress-4-3-neuerungen-620252/ 2015-07-02T08:31:15Z
Die erste Beta der neuen WordPress-Version 4.3 ist da. Neben einigen Sicherheits-Features gibt es Verbesserungen im Editor und im Customizer.

Die erste Beta der neuen WordPress-Version 4.3 ist da. Neben einigen Sicherheits-Features gibt es Verbesserungen im Editor und im Customizer.

Das WordPress-Team hat heute Version 4.3 Beta 1 veröffentlicht. Die Revision, die im kommenden Monat erscheinen soll, bringt auch einige Neuigkeiten für Entwickler mit.

WordPress 4.3 Beta 1: Neue Features im Customizer und mehr Sicherheit

Der Customizer in WordPress 4.3 Beta 1 kann jetzt auch Menüs verwalten. (Screenshot: WordPress)
Der Customizer in WordPress 4.3 Beta 1 kann jetzt auch Menüs verwalten. (Screenshot: WordPress)

Das WordPress-Team hat in dieser Version erneut den Theme-Customizer verbessert. Jetzt ist es auch möglich, Menüs in der Live-Vorschau anzupassen. Der Dialog hat alle Features, die auch der Menüpunkt im Backend bietet. Damit müssen Nutzer einmal weniger den Customizer verlassen, um ihr Design anzupassen.

In den allgemeinen Einstellungen gibt es einen neuen Menüpunkt, der die Möglichkeit bietet, das eigene Logo hochzuladen, wodurch automatisch ein Favicon und ein App-Icon erstellt werden. Eine praktische Funktion, um ein zusätzliches Plugin zu sparen.

Auch im Punkt Sicherheit gibt es sinnvolle Neuerungen. So ist in der neuen Version die Gültigkeit des Passwort-zurücksetzen-Links in der Mail, die an den Nutzer schickt, beschränkt. Außerdem verschickt das CMS keine Passwörter mehr per Mail und schlägt beispielsweise beim Anlegen eines neuen Nutzers ein sicheres Passwort vor.

Die neuen Sicherheits-Features bringen mit, dass WordPress 4.3 jetzt auch sichere Passwörter vorschlägt. (Screenshot: WordPress)
Die neuen Sicherheits-Features bringen mit, dass WordPress 4.3 jetzt auch sichere Passwörter vorschlägt. (Screenshot: WordPress)

WordPress 4.3 Beta 1: Die Neuigkeiten für Entwickler

Mit dem Beginn der Entwicklung von WordPress 4.1 wurde eine sogenannte Taxonomy-Roadmap aufgestellt, um das Feature weiter zu verbessern. WordPress 4.3 wird die finale Umsetzung davon enthalten, damit eine Installation keine geteilten Taxonomien mehr hat. Gab es in einer Installation bis jetzt eine Kategorie mit dem Namen „t3n“ und ein gleichnamiges Schlagwort, wurden beim Umbenennen einer der beiden umbenannt, da sie sich einen Eintrag in der wp_terms-Tabelle teilten, damit ist jetzt Schluss.

Außerdem gibt es als Fallback bei den für die single.php und die page.php jetzt die singular.php, der Code vom alten Ablenkungsfreien-Schreiben-Modus wurde entfernt und es gibt Verbesserungen bei den List-Tables.

Da WordPress 4.3 aktuell noch in der Beta-Phase ist, ist es natürlich noch nicht empfehlenswert, die neue Version produktiv einzusetzen. Zum Download geht es hier.

Auf welche Neuerungen freut ihr euch am meisten in WordPress 4.3?

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Johannes Schuba
TYPO3 CMS, Joomla!, Drupal und Co.: Die wichtigsten Updates für die wichtigsten CMS (Juni) http://t3n.de/news/wordpress-joomla-drupal-wichtigesten-updates-fuer-wichtigsten-cms-juni-619113/ 2015-07-01T09:31:07Z
Bei den großen CMS gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder auch „nur“ Sicherheitslücken schließen. Die aus dem Monat Juni stellen wir euch hier kurz vor.

Bei den großen CMS gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder auch „nur“ Sicherheitslücken schließen. Die aus dem Monat Juni stellen wir euch hier kurz vor.

Mit Joomla! 3.4 wurden einige größere Neuerungen eingeführt. Mit 3.4.2 könnt ihr nun auch wieder Erweiterungen aus dem Backend installieren. (Grafik: Chiara)
Mit Joomla! 3.4 wurden einige größere Neuerungen eingeführt. Mit 3.4.2 könnt ihr nun auch wieder Erweiterungen aus dem Backend installieren. (Grafik: Chiara)

Joomla!

Am 30. Juni wurde von den Joomla!-Machern die Version 3.4.2 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Bugfix-Release, der über 260 Fehler behebt. Unter anderem wurde ein Fehler mit der Navigation behoben, der nur in bestimmten Fällen auftritt. Außerdem können nun wieder Erweiterungen direkt aus dem Backend heraus installiert werden.

3.4.2

  • Fixed: Fehler mit der Navigation, der in Verbindung mit den Such- und Filter-Tools sowie dem ISIS-Theme auftritt
  • Installation von Erweiterungen wieder aus dem Backend möglich

Contao

Am 5. Juni wurde nach viermonatiger Entwicklungs- und Test-Phase vom Contao-CMS die neue Version 3.5.0 vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Long-Term-Support-Release, der mindestens bis November 2016 unterstützt wird. Unter anderem bringt die neue Version die Unterstützung für Insert-Tags für responsive Images sowie Performance-Optimierungen mit.

Mit dem Release wird Contao 3.2 als bisherige LTS-Version abgelöst. Diese Version bekommt in den nächsten sechs Monaten nur noch sicherheitsrelevante Updates. Genauere Informationen zu dem neuen Release findet ihr in dem Beta-Beitrag auf contao.org. Am selben Tag wurde für Conato der Bugfix-Release 3.2.21 veröffentlicht.

3.5.0

  • Performance-Optimierungen
  • Insert-Tag für responsive Images
  • Neuer LTS-Support. Löst in sechsmonatiger Übergangsphase Contao 3.2 ab

3.2.21

  • Bugfix-Release

TYPO3 CMS

Mit der neuen Version TYPO3 CMS 7.3 können Seitentitel direkt inline bearbeitet werden. (Screenshot: TYPO3.org)
Mit der neuen Version TYPO3 CMS 7.3 können Seitentitel direkt inline bearbeitet werden. (Screenshot: TYPO3.org)

Die TYPO3-Macher haben am 10. Juni mit TYPO3 CMS 6.2.13 einen Bugfix-Release veröffentlicht. Unter anderem werden Informationen zum Seitentitel nun im Cache gespeichert und die Handhabung von Abhängigkeiten im Workspaces-Modul korrigiert.

Des Weiteren haben sich die Basis-Daten für die Generierung der Prüfsumme von verarbeiteten Dateien geändert (die Prüfsumme ist dafür da, Änderungen zu identifizieren). Wenn ihr nun GFX-Einstellungen ändert und verarbeitete Dateien neu generieren möchtet, müsst ihr die vorhandenen Dateien mit dem Clean-Up-Werkzeug im Install Tool „säubern“. Genauere Informationen mit allen Bugfixes findet ihr in dem Wiki-Eintrag zur neuen Version.

Am 16. Juni wurde der neue Sprint-Release 7.3 des TYPO3 CMS veröffentlicht. Dieser liefert beispielsweise eine verbesserte Performance und die Möglichkeit, Seitentitel in Listen- und Seiten-Modul inline zu verändern. Genauere Informationen findet ihr in unserem Artikel „TYPO3 CMS 7.3 ist da: Das bringt die neue Version“.

TYPO3 CMS 6.2.13

  • Bugfix-Release
  • Basis-Daten für Generierung der Prüfsumme von verarbeiteten Dateien hat sich geändert

TYPO3 CMS 7.3

  • Mehr Kontrolle bei Backend-Formularen
  • Performance-Verbesserungen durch Aufräumen des Core

Drupal

Mit Drupal 7.38 und 6.36 wurden am 17. Juni zwei neue Versionen für Drupal vorgestellt, die jeweils eine kritische Sicherheitslücke im OpenID-Modul beheben. Es wird empfohlen, umgehend auf die jeweils neuste Version zu aktualisieren. Genauere Informationen zu der Sicherheitslücke findet ihr auf drupal.org.

7.38 und 6.36

  • Fixed: Kritische Sicherheitslücke im OpenID-Modul – ein Update wird dringend empfohlen.
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Florian Brinkmann
15 Tools die Online-Marketern das Leben erleichtern http://t3n.de/news/15-tools-online-marketern-618050/ 2015-06-26T07:30:59Z
Eine Online-Präsenz, ja sogar ein Online-Business kann man heute starten, ohne zu programmieren. Wordpress, Magento, HubSpot und Co. machen es möglich. Doch wenn es an die Vermarktung, Datenanalyse …

Eine Online-Präsenz, ja sogar ein Online-Business kann man heute starten, ohne zu . , , HubSpot und Co. machen es möglich. Doch wenn es an die Vermarktung, Datenanalyse und Strategie-Entwicklung geht, tauchen die ersten technischen Hürden auf. Gehören also zum Standard-Repertoire eines guten Online-Marketers auch Programmierkenntnisse? Nicht unbedingt. Die folgenden Tools erleichtern den Online-Marketern das Leben deutlich und ersparen ihm hohen Entwicklungsaufwand.

Was soll ich wann veröffentlichen?

Um neue Besucher auf eure Seite aufmerksam zu machen und ihnen Mehrwert zu bieten, müsst ihr laufend passende Inhalte veröffentlichen. Gute Ideen kommen meistens durch Wettbewerbs- und Marktanalysen. Die gesammelten Themenideen müsst ihr dann in den passenden Formaten umsetzen und einen Redaktionsplan erstellen. Ich stelle euch drei Tools vor, mit denen ihr eure Themen finden und zum richtigen Zeitpunkt veröffentlichen könnt.

Buzzsumo weiß, welche Themen angesagt sind

(Screenshot: buzzsumo.com)
(Screenshot: buzzsumo.com)

Mit eigens programmierten Skripten könntet ihr herausfinden, welche Themen aktuell viel diskutiert sind und in Social Media “viral gehen”. Es geht aber auch einfacher: Eine Stichwortsuche in Buzzsumo liefert euch zum gewünschten Thema aktuelle Inhalte, die besonders viele Social Signals einsammeln. Nicht nur die “Hot Topics” könnt ihr so recherchieren. Ihr seht auch, welche Fragestellungen und Formen der Aufbereitung bei Lesern besonders gut ankommen.

Mit Storify macht ihr eure Ideen zu Inhalten

Nach einer gründlichen Themenrecherche macht ihr euch dann an die Planung und Ausarbeitung eurer Inhalte. Artikel, Grafiken und Videos könnt ihr mit Storify bündeln, sortieren und eure Ideen zu eigenen Inhalten zusammenfassen. So erstellt ihr die Blaupausen, mit denen ihr euer Content-Team detailliert briefen könnt.

Planen, veröffentlichen und teilen mit CoSchedule

Euer Themenplan steht und euer Redaktionsteam macht sich bereits an die Produktion. Doch wann sollen die Artikel online gehen und wann über Social Media geteilt werden? Mit CoSchedule könnt ihr alles im Voraus planen. Ihr legt fest, zu welchem Zeitpunkt ein Inhalt auf eurer Website erscheint. Auch die zugehörigen Social-Media-Posts und deren Veröffentlichungszeitpunkt könnt ihr vorher bestimmen. Die Veröffentlichung im und die Social-Media-Shares laufen voll automatisiert.

Lesetipps: Auf t3n.de findet ihr einen Beitrag, der eine Vielzahl weiterer, nützlicher Content-Marketing-Tools vorstellt. Eine Liste der besten Editorial-Calendar-Tools hat Helen Nesterenko in diesem Blogpost zusammengefasst.

Wie wird mein neuer Content nun bekannt?

Natürlich sollen eure tollen Online-Inhalte von Lesern auch gefunden, gelesen und weiterempfohlen werden. Dazu ist es wichtig, zu wissen, wo eure Themen aktuell diskutiert werden. Außerdem müsst ihr Besuchern Anreize geben, euren Content in Social Media zu teilen. Das geht mühevoll mit händischer Recherche und Programmieraufwand, oder ganz einfach mit den beiden folgenden Tools:

Colibi IO dursucht das Web nach euren Themen

(Screenshot: colibri.io)
(Screenshot: colibri.io)

Eure Besucher und künftigen Kunden haben Fragen und Anliegen. Welche das sind, lässt sich am besten durch Monitoring, also das Sammeln und Auswerten großer Datenmengen herausfinden. Colibri IO vereinfacht diesen Prozess für euch. In den Bereichen Social Media, SEO (Blogs und Online-Communities) und Digital Media erfahrt ihr, welche Fragen zu euren Themen, oder direkt zu eurem Unternehmen diskutiert werden. Ihr seht nicht nur, was Nutzer zu eurem Unternehmen und Produkt meinen, sondern auch, wo sie diese Meinungen äußern. Eine Steilvorlage für direkte Kundenkommunikation und Outreach.

Pay With A Tweet: Lasse Nutzer mit Social Signals zahlen

(Screenshot: paywithatweet.com)
(Screenshot: paywithatweet.com)

Nutzwertige Inhalte und Informationen dürfen auch gerne etwas kosten. Je nachdem, welche Besucher ihr mit Premium-Content ansprechen möchtet, könnte ein Geldbetrag aber abschrecken. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn Nutzer mit einem Tweet, Like oder Share bezahlen können. Dann gelangen sie per Klick zum gewünschten Inhalt und können sich bei ihren Freunden und Followern profilieren. Pay-With-A-Tweet lässt euch diese genial einfache Bezahlfunktion problemlos integrieren.

Ihr schafft dadurch nicht nur Social-Buzz und Bekanntheit für euren Content. Auch die Analysedaten, die euch Pay-With-A-Tweet hinsichtlich Nutzerpersonas, Klickzahlen, Conversions und Geo-Daten liefert, sind mächtig.

Mit Twilighter teilen eure Besucher genau die richtigen Inhalte

In einem Dokument mit mehr als 1000 Wörtern beantwortet ihr im Idealfall eine Fülle von Fragen. Gängige Social-Sharing-Buttons lassen den Nutzer nur einen Link und Kommentar zum kompletten Beitrag teilen. Was aber, wenn ihr genau eine Frage mitten im Beitrag beantworten möchtet, auf die der Leser besonderen Wert legt? Mit Twilighter gebt ihr euren Besuchern die Möglichkeit, genau die Passagen zu markieren und zu teilen, die ihnen den größten Mehrwert bringen und mit denen sie sich profilieren möchten.

Erreiche ich die Besucher mit meinen Inhalten auch wirklich?

Euer Content verbreitet sich im Netz und lockt Besucher auf eure Seite. Doch wie verhalten sich Nutzer auf eurer Seite? Nehmen sie eure Calls-To-Action überhaupt wahr? Wie interagieren Besucher genau mit euren Inhalten, welche Teile finden sie besonders lesenswert und interessant? Wo finden sich die Nutzer vielleicht nicht so gut zurecht? Die folgenden Tools liefern euch wertvolle Monitoring-Daten und sind leicht zu bedienen.

Schaut euren Besuchern über die Schulter, mit Session Cam

Jeder Besucher verhält sich ganz individuell auf eurer Seite. Der eine findet den Weg zum Kontaktformular, der andere eben nicht. Mit Google Analytics lässt sich eine Conversion-Rate ausrechnen und ihr könnt euch an die Optimierung machen.

(Screenshot: sessioncam.com)
(Screenshot: sessioncam.com)

Wäre es aber nicht interessant zu verstehen, warum so viele User nicht zu eurem eigentlichen Ziel gelangen? Mit Session Cam könnt ihr nachverfolgen, wie sich einzelne User durch die Seite geklickt und gescrollt haben. Ihr könnt daraus Heatmaps erstellen, um zu analysieren, welche Seitenbereiche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und welche nicht. Dadurch könnt ihr Conversion-Kanäle aber auch Absprünge und mögliche Einbahnstraßen im Content genau nachvollziehen, klassifizieren und an den richtigen Stellen nachjustieren.

Direktes Nutzer-Feedback mit Qualaroo

Wenn ihr A/B-Tests durchführst, laufend evaluiert und optimiert, erhaltet ihr schon ziemlich aussagekräftige Daten zum Nutzerverhalten auf euren Landingpages. Noch schöner wäre es nur, wenn ihr auch wüsstet, warum ein Nutzer im Einzelfall nicht konvertiert. Qualaroo schafft Abhilfe. Am Ende eines Besuchs könnt ihr den User einen Fragebogen ausfüllen lassen. Die Fragen definiert ihr – eure Umfrage könnt ihr auf Mobile- und Desktop-Surfer ausrichten. So erfahrt ihr, was Besucher davon abgehalten hat, Kunde zu werden oder eine andere gewünschte Aktion auszuführen.

Umfragen durchführen mit Polldaddy

Umfragen sind auch ein probates Mittel für euer Content Marketing. Die gesammelten Daten sind die ideale Grundlage für weitere Artikel, Infografiken oder Videos. Oft sind auch die Umfrage-Ergebnisse selbst so interessant, dass sich damit Downloads und Social Signals generieren lassen. Polldaddy ist ein einfaches Umfrage-Tool, mit dem ihr problemlos Umfragen erstellen und dann beliebig anpassen könnt. Mit seinen zahlreichen Filterfunktionen ermöglicht das Tool eine differenzierte Datenanalyse.

Direkter Draht für mehr Conversions

Wenn ihr den direkten Draht zu euren Besuchern aufgebaut hast, möchtest ihr das sicher auch für mehr Conversions nutzen. Einige Tools schaffen genau diesen Übergang. Auch in der direkten Kommunikation mit Nutzern erstellest du damit Verkaufspipelines und generierst Leads in Echtzeit.

Olark Chat: Kundensupport und Verkauf live auf eurerWebsite

Für viele Absprünge und abgebrochene Kaufprozesse gibt es keine eindeutigen Erklärungen und Optimierungsansätze. Wenn ihr Besucher und Kunden vor einem möglichen Absprung auffangen und live im Entscheidungsprozess beraten und unterstützen möchtet, ist die Chat Applikation Olark genau richtig. Ohne eigenen Programmieraufwand integriert ihr die Chat-Funktion in eure Website. Auch eine Verzahnung mit CRM-Systemen ist kein Problem.

Exit Intent Technologie hält Nutzer länger auf der Seite

(Screenshot: sumome.com)
(Screenshot: sumome.com)

Der Moment, in dem beim Nutzer Unsicherheit aufkommt, ist oft der des Absprungs. Die Exit-Intent-Technologie setzt genau hier an und fängt „Jein-Sager“ ab. Per Live-Tracking wird ermittelt, wann der Nutzer die Seite schließen möchte. Dann öffnet sich automatisch das Exit-Intent-Pop-Up. Wer das ganze gern mal kostenlos auf seiner Seite ausprobieren möchte, kann auf SumoMe zurückgreifen. Das Tool ist kostenlos und sehr leicht zu implementieren.

Nicht zu vergessen: Contact Form 7

Bei allen Advanced Tools, die ich bisher vorgestellt habe, möchte ich die Basics nicht auslassen. Beinahe jede Website benötigt ein Kontaktformular. Hier müssen schon lange keine Programmierer mehr ran. Wenn ihr mit WordPress arbeitet, empfehle ich euch das Plugin Contact Form 7. Es ist leicht zu integrieren und funktioniert mit fast allen Themes fehlerfrei. Viele weitere Plugins für WordPress findet ihr übrigens in der Liste: The 69 Best WordPress Contact Form Plugins Reviewed.

Kundenbindung per Email-Marketing

Eine hohe Conversion-Rate ist schön. Noch schöner ist aber, wenn aus Kunden Bestandskunden werden. Um den Draht aufrecht zu halten, aber auch um neue Leads zu gewinnen, setzen viele Marketer auf E-Mail-Newsletter. Ich zeige euch drei Tools, mit denen ihr Abonnenten gewinnt, Listen verwaltet und euren Newsletter-Versand optimiert.

Slide-In-CTA: Unaufdringlich für euren Newsletter werben

User, die bereits auf eurer Website interagieren (Artikel lesen, Produkte betrachten, Videos aufrufen) solltet ihr auf den Mehrwert eures Newsletters hinweisen. Mit einer Slide-In-CTA gelingt das auf raffinierte wie einfache Weise. Ihr fügt nur etwas Javascript in den Quelltext eurer Seite ein. Die Einblendung der Call-To-Action könnt ihr dann, angepasst an das Nutzerverhalten, selbst steuern. Keine Angst, ihr müsst auch hierfür nicht lernen, zu programmieren. Wie ihr auf eurer Seite einen Slide-In-CTA hinzufügen könnt, erfahrt ihr in diesem Tutorial.

Unbounce macht das A/B Testing leichter

(Screenshot: unbounce.com)
(Screenshot: unbounce.com)

Eine erfolgreiche Landingpage erhaltet ihr nur, wenn ihr sie testet und optimiert. Dafür braucht ihr natürlich auch ein Tool! Für alle Landingpage-Fans ist Unbounce ein super Tool,das ohne jegliches Coding die Erstellung einer Landingpage super einfach macht. Wer sich also im A/B-Testing-Bereich austoben möchte, sollte sich das robuste Tool zulegen. Unbounce hat meiner Meinung nach viele Features, die den Umgang mit Landingpages um einiges erleichtern. Durch das Drag-and-Drop-Prinzip braucht ihr auch hier keinerlei technische Kenntnisse. Ihr könnt also gleich mit dem Designen los legen und euch voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren.

MailChimp bündelt Listbuilding und Mail-Versand

Eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne besteht aus vielen Teilschritten. Besonders erfreulich ist, dass es mit MailChimp ein Tool gibt, das alle notwendigen Funktionen vereint:

  • Aufbau und Verwaltung eurer Abonnenten-Listen
  • Abonnenten segmentieren
  • E-Mail-Templates für individuellen Versand
  • A/B-Tests
  • geplanter und gezielter Versand
  • umfassende Analysedaten

Durch die vielen gebündelten Möglichkeiten eignet sich MailChimp auch bestens für den Einstieg ins E-Mail-Marketing. Ein weiteres sehr beliebtes, aber äußerst umfangreiches und dadurch komplexes E-Mail-Marketing-Tool ist Klick Tipp.

Sidekick

Eins meiner E-Mail-Lieblings-Tools habe ich mir für den Schluss aufgehoben. Mit Sidekick könnt ihr einfach und kostenlos verfolgen, wer die eigens versendeten E-Mails geöffnet hat und auf Links innerhalb der Nachricht geklickt hat. Ein wenig Spionage-Charakter mag das Tool zwar haben, aber es erweist sich im Alltag als sehr nützlich. So könnt ihr zum Beispiel auch Kunden verfolgen und sehen, wann eure E-Mail gelesen wurde. Dieses Tool ist meiner Meinung nach gerade für Vertriebler ein absolutes “Must-Have”.

(Screenshot: sidekick.com)
(Screenshot: sidekick.com)

Customer.io

Ein guter Newsletter aktiviert Leser und bewegt sie zum Besuch eurer Seite. Doch dann reißt der Faden unter Umständen ab. Wenn ihr eure Besucher live ansprechen möchtet, noch während sie eure Seite geöffnet haben, dann testet Customer.io. Mit diesem Tool könnt ihr Nutzern Nachrichten schicken, die auf ihr Verhalten beim Besuch eurer Website zugeschnitten sind. Für jede Aktion, die ein User ausführt oder unterlässt, könnt ihr die passende Nachricht formulieren.

(Screenshot: customer.io)
(Screenshot: customer.io)

Fazit: Ganz ohne Technik geht es nicht

Die meisten der vorgestellten Tools lassen sich ohne größeren technischen Aufwand integrieren und einsetzen. Ganz ohne Änderungen am Quellcode einer Website geht es aber nur selten. Auch wenn ihr im Team einen Verantwortlichen für Web Development habt, solltet ihr als Online-Marketer zumindest technisches Grundverständnis mitbringen. Die hier vorgestellten Tools sind für die jeweiligen Anforderungen und Ziele aber bestens geeignet und ersparen euch einen hohen Entwicklungsaufwand beim Ansprechen und Binden von Besuchern.

Weil die einzelnen Tools oft nicht aus Deutschland stammen, solltet Ihr im Zweifel von einem Anwalt prüfen lassen, ob die Anwendungen auch den deutschen Datenschutzgesetzen gerecht werden. Heikel ist zum Beispiel personenbezogenes E-Mail-Tracking: Hier solltet Ihr vom Benutzer in jedem Fall eine Einverständniserklärung einholen.

Der Autor

Gidon-WagnerGidon Wagner ist Online-Journalist und Geschäftsführer der WORTLIGA GmbH . Er ist Fachautor für Online-Marketing sowie Strategie- und B2B-Themen. Sein Unternehmen betreut Kunden im Content Marketing, zum Beispiel auch HubSpot, die einen Blog für Online Marketer aufgesetzt haben.

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Gidon Wagner
TYPO3-Developer-Days 2015: Besondere Location zum 10-jährigen Jubiläum [Sponsored Event + Gewinnspiel] http://t3n.de/news/typo3-developer-days-2015-t3dd15-617483/ 2015-06-25T08:30:09Z
Mitte Juli finden in Nürnberg die diesjährigen TYPO3-Developer-Days 2015 statt. Der Treffpunkt für Entwickler bietet Raum und Zeit für Austausch untereinander.

Mitte Juli finden in Nürnberg die diesjährigen TYPO3-Developer-Days 2015 statt. Der Treffpunkt für Entwickler bietet Raum und Zeit für Austausch untereinander.

Vom 16. bis 19. Juli finden dieses Jahr in Nürnberg die TYPO3-Developer-Days 2015 statt. Das Event für TYPO3-Entwickler bietet neben speziellen Themen auch Sessions zu allgemeineren Entwicklungsthemen.

TYPO3-Developer-Days 2015: Besondere Location in diesem Jahr

Schon zum zehnten Mal finden die TYPO3-Developer-Days statt, zum Jubiläum in einer ganz besonderen Location. Die Kaiserstallung in Nürnberg ist eine 500 Jahre alte Burg, die dieses Jahr genug Platz für TYPO3-Entwickler bietet.

Zum zehnjährigen Jubiläum finden die TYPO3-Developer-Days 2015 in einer besonderen Location, der Kaiserstallung in Nürnberg, statt. (Foto: TYPO3-Developer-Days)
Zum zehnjährigen Jubiläum finden die TYPO3-Developer-Days 2015 in einer besonderen Location, der Kaiserstallung in Nürnberg, statt. (Foto: TYPO3-Developer-Days)

Neben speziellen TYPO3-Themen mit Sessions wie der Neos- und Flow-Sicherheit, einer Einführung in Neos oder wie Website-Templates als Erweiterung funktionieren, gibt es auch allgemeinere Themenvorschläge wie zum Beispiel dem Erstkontakt mit Python oder einen Überblick über die IDE PHPStorm. TYPO3-Entwickler von nah und fern können sich also auf ein abwechslungsreiches Programm freuen und sich untereinander austauschen.

Die TYPO3-Developer Days 2015 im Überblick:

Datum und Ort:

  • 16. bis 19. Juli 2015
  • Kaiserstallung, Nürnberg

Themen

  • TYPO3

Mit t3n zu den T3DD15: Wir verlosen ein Ticket

Die Tickets für die TYPO3-Developer-Days 2015 waren so beliebt, dass sie schon ausverkauft sind. Mit t3n habt ihr aber die Chance, ein Ticket zu ergattern.

Jetzt am Gewinnspiel teilnehmen

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t3n Redaktion
Stylebox launcht eine eigene Fashion-Community, Unister Travel findet keinen Käufer und mehr wichtige Startup-News http://t3n.de/news/startup-news-automattic-stylebox-fashnatic-618310/ 2015-06-23T08:01:19Z
In einem Blogpost blickt WordPress-Macher Matt Mullenweg zurück auf zehn Jahre Automattic, das Münchner Startup Stylebox kündigt eine eigene Fashion-Community an und ein Investor prophezeit den …

In einem Blogpost blickt WordPress-Macher Matt Mullenweg zurück auf zehn Jahre Automattic, das Münchner Startup Stylebox kündigt eine eigene Fashion-Community an und ein Investor prophezeit den Ruin des Bankenwesens: Die Startup-News vom Dienstag.

10 Jahre Automattic – Matt Mullenweg blickt auf die Anfänge zurück

Matt Mullenweg ist der Kopf hinter WordPress, der wohl populärsten Blogsoftware der Welt. In einem neuen Blogpost blickt er zurück auf zehn Jahre Automattic, das Unternehmen hinter WordPress.com. Er erinnert sich, wie ungünstig die Sterne für das Projekt zu Beginn gestanden haben: „Wir wollten ein ganz neues Open-Source-Geschäftsmodell bauen – einen Hybriden zwischen einer frei verfügbaren Open-Source-Software und einem Webservice, der auf ebendiese Software setzt.“

Als er und seine Mitstreiter mit Automattic anfingen, hatte WordPress gerade mal ein Prozent Marktanteil unter den Content-Management-Systemen. Heute wird die Software von mehr als 20 Prozent aller Webseiten weltweit eingesetzt und trotzdem hat Mullenweg noch nichts von seinem Tatendrang eingebüßt: „Es gibt noch eine Menge mehr zu tun, und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was im „20 Jahre Automattic“-Blogpost stehen wird. Ich bin ein glücklicher Mensch.“ Zuletzt hat Automattic seine Fühler in Richtung E-Commerce ausgestreckt.

FASHNATIC.com: Stylebox kündigt eine eigene Fashion-Community an

Startup-News: Am 29. Juni launcht das Münchener Startup Stylebox eine eigene Fashion-Community. (Screenshot: FASHNATIC.com)
Startup-News: Am 29. Juni launcht das Münchener Startup Stylebox eine eigene Fashion-Community. (Screenshot: FASHNATIC.com)

Das Münchener E-Commerce-Startup Stylebox hat den Launch einer eigenen Fashion-Community angekündigt. FASHNATIC.com soll am 29. Juni offiziell seine Tore – beziehungsweise seine Website – öffnen. Unter dem Motto „Love it, click it, buy it“ können Nutzer sich dann von den Outfits berühmter Modeblogger inspirieren lassen und diese direkt auf der Plattform kaufen.

Zum Start sind 110 Blogger bei FASHNATIC.com vertreten, sie erhalten Provisionen, wenn ihr Outfit gekauft wird. Stylebox selbst vereint Preisvergleich, Rabatt- und Cashback-Aktionen auf einer Shopping-Plattform und wirbt damit, dass Nutzer das gewünschte Produkt auf diese Weise bis zu 32 Prozent günstiger kaufen können. Der Fokus auf visuelle Inspiration, der auch bei Stylebox eine große Rolle spielt, steht bei FASHNATIC.com vollends im Zentrum.

Startup-News: Unister findet keinen Käufer für seine Travel-Sparte

Das Leipziger Unternehmen Unister hat Probleme, den geplanten Verkauf seines Touristik-Geschäfts „Unister Travel“ unter Dach und Fach zu bringen. Wie die Wirtschaftswoche schreibt, haben sowohl ProSiebenSat.1, als auch Expedia und mehrere Finanzinvestoren ihr anfängliches Interesse zurückgezogen – an zu vielen Stellen in der Bilanz herrsche Abschreibungsbedarf. Jetzt prüfe das Unternehmen auch Alternativen wie eine öffentliche Anleihe oder einen Börsengang – dann käme Unister allerdings nicht mehr drum herum, seine Bilanzen offenzulegen. Das haben die Leipziger seit 2011 nicht mehr getan.

Barclays-Manager: „Die Banken schlafwandeln in ihren eigenen Ruin“

Simon Taylor ist Vice President Entrepreneurial Partnerships bei Barclays. Wie viele andere Branchenexperten glaubt er, dass die Banken kurz vor ihrem Sturz in die Bedeutungslosigkeit stehen – aber ausnahmsweise mal nicht, weil ihnen neue FinTech-Startups den Rang ablaufen, sondern weil sie selbst ihre Zukunft aufs Spiel setzen. Taylor beschreibt, dass sich die IT-Infrastruktur der Banken seit den 1970er Jahren nicht mehr geändert habe und viele Prozesse immer noch rein auf Papier abgewickelt würden. Von den enormen IT-Budgets flössen etwa in Großbritannien 97 Prozent in die Erhaltung bestehender Systeme und nur drei Prozent in Forschung und Entwicklung. Taylor ruft die Banken dazu auf, sich ernsthaft um die Digitalisierung zu bemühen:

„Die Banken sitzen auf einer Goldmine an Möglichkeiten. Sie können ihre Kunden beraten, ihnen helfen und sie dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Aber dazu müssen sie endlich aufhören, sich selbst im Weg zu stehen!“

Hier findet ihr die Startup-News der vergangenen Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Lea Weitekamp
Websites direkt per Drag-&-Drop im Browser bearbeiten: Das kann Sitecake http://t3n.de/news/sitecake-open-source-cms-616670/ 2015-06-17T07:49:41Z
Sitecake ist ein simples CMS zur Bearbeitung von statischen HTML-Pages per Drag-&-Drop direkt im Browser. Zur Benutzung der Open-Source-Software benötigt ihr weder eine Datenbank noch Kenntnisse …

Sitecake ist ein simples CMS zur Bearbeitung von statischen HTML-Pages per Drag-&-Drop direkt im Browser. Zur Benutzung der Open-Source-Software benötigt ihr weder eine Datenbank noch Kenntnisse von PHP oder einer Template-Sprache.

Mit Sitecake bearbeitet ihr Websiten per Drag-&-Drop direkt im Browser. (Screenshot:  Sitecake Live-Demo)
Mit Sitecake bearbeitet ihr Websiten per Drag-&-Drop direkt im Browser. (Screenshot: Sitecake Live-Demo)

Sitecake: Simples CMS lässt euch statische Websites direkt im Browser bearbeiten

Sitecake soll genau dann zum Einsatz kommen, wenn datenbankgestützte Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress oder Drupal einen völligen Overkill darstellen würden. Ein Beispiel dafür sind simple Produktseiten, die zwar gelegentlich inhaltlich erweitert werden müssen, ansonsten aber problemlos als statische HTML-Seiten funktionieren.

Sitecake gibt euch dafür einen WYSIWYG-Editor an die Hand, mit dem ihr die Seite direkt im Browser verändern könnt. Content-Elemente wie Texte, Überschriften, Bilder, Karten aus Google Maps oder YouTube-Videos könnt ihr bequem per Drag-&-Drop an die richtige Stelle schieben. Ein Blick auf den Quellcode der Seite ist nicht notwendig. Seid ihr mit euren Änderungen zufrieden, speichert ihr die Seite ab. Das Ergebnis wird dann wiederum als statische HTML-Seite auf eurem Server gespeichert.

Sitecake: Keine Alternative zu WordPress

Eine Alternative zu einem „richtigen“ CMS wie WordPress kann und soll Sitecake nicht sein. Aber für Anwendungsfälle wie der eingangs erwähnten Produktseite bietet die Einfachheit von Sitecake einige Vorteile. Eure Kunden könnten je nach Bedarf beispielsweise immer wieder selbst kleinere Veränderungen an ihrer Seite vornehmen, ohne sich groß in die Bedienung des Web-Editors einarbeiten zu müssen.

Sitecake kommt vollständig ohne Datenbank aus. Ihr benötigt lediglich einen Web-Server auf dem PHP 5.4 oder höher läuft. Eine kurze Installationsanleitung findet ihr auf der GitHub-Seite des Open-Source-Projekts. Wer sich den Web-Editor vorher einmal anschauen möchte, der kann dazu die Live-Demo auf der offiziellen Sitecake-Website nutzen.

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Kim Rixecker
TYPO3 CMS 7.3 ist da: Das bringt die neue Version http://t3n.de/news/typo3-cms-7-3-616580/ 2015-06-16T13:02:10Z
Heute wurde mit TYPO3 CMS 7.3 der nächste Sprint-Release auf dem Weg zum Long-Term-Support (LTS) veröffentlicht, der unter anderem eine verbesserte Performance und eine bessere Stabilität mitbringt.

Heute wurde mit 7.3 der nächste Sprint-Release auf dem Weg zum Long-Term-Support (LTS) veröffentlicht, der unter anderem eine verbesserte Performance und eine bessere Stabilität mitbringt.

Seit dem letzten Sprint-Release des TYPO3 CMS hat das Entwickler-Team sich auf Verbesserungen unter der Haube fokussiert.

TYPO3 CMS 7.3 verbessert Performance und Stabilität

Mit der neuen Version TYPO3 CMS 7.3 können Seitentitel direkt inline bearbeitet werden. (Screenshot: TYPO3.org)
Mit der neuen Version TYPO3 CMS 7.3 können Seitentitel direkt inline bearbeitet werden. (Screenshot: TYPO3.org)

Um die Performance des Cores zu verbessern wurde unter anderem der „Package Manager“ stark aufgeräumt und der Code verschlankt sowie vereinfacht. Daraus resultierend benötigt jeder Frontend- und Backend-Request weniger Leistung des Servers.

Des Weiteren wurden viele der Standard-View-Helper von der Fluid-Rendering-Engine verändert, was eine positive Auswirkung auf das Backend und Extbase-Erweiterungen hat. Code-Änderungen von Erweiterungen, die Fluid nutzen, sind nicht notwendig.

Mehr Kontrolle bei Backend-Formularen und Fluid-Templates

Entwickler von Erweiterungen können nun einfacher Felder anzeigen und modifizieren. Nähere Informationen dazu findet ihr in der zugehörigen API-Dokumentation.

Bei den Fluid-Template wurden neu die sogenannten „Data Processors“ eingeführt. Diese ermöglichen die Daten zu modifizieren, mit denen Fluid arbeiten soll.

Weitere Neuerungen in TYPO3 CMS 7.3

Im Listen- und Seiten-Modul kann der Seitentitel nun inline geändert werden. Das soll nur ein kleiner Ausblick auf das sein, was in dem Bereich Inline-Editing noch kommen wird. Außerdem wurde die API für den Backend-Login überarbeitet. Diese kann nun flexibler mit externen Systemen wie etwa OpenID umgehen.

Die genaueren Informationen könnt ihr wie immer in den „What's new“-Slides zu TYPO3 CMS 7.3 nachlesen. Herunterladen könnt ihr euch die neue Version von TYPO3.org. Wenn ihr bereits einen Sprint-Release einsetzt, ist dieses Update auch dringend empfohlen, da Sprint-Releases keine langfristigen Bugfixes bekommen.

Der nächste Release ist bereits in Arbeit und wird den Prozess abschließend, dass das Standard-Rendering der Inhaltselemente komplett auf Fluid basiert. Außerdem wird es weitere Verbesserungen im Backend geben.

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Florian Brinkmann
Auf der Suche nach dem perfekten WordPress-Theme? ThemeBro hilft! http://t3n.de/news/wordpress-theme-suchmaschine-themebro-615952/ 2015-06-12T08:48:59Z
Die Kriterien an ein gutes WordPress-Theme sind heutzutage hoch – der Preis und das Layout stehen dem Zweck und der Funktionalität gegenüber. ThemeBro hilft dabei, das passende Grundgerüst zu finden.

Die Kriterien an ein gutes WordPress-Theme sind heutzutage hoch – der Preis und das Layout stehen dem Zweck und der Funktionalität gegenüber. ThemeBro hilft dabei, das passende Grundgerüst zu finden.

Die Auswahl eines WordPress-Theme kann viel Zeit und Motivation kosten. Der Blog soll nicht nur gut aussehen und ein Aushängeschild sein, sondern auch gewisse Funktionen oder eine besondere Navigation mitbringen. ThemeBro ist ein Tool, das bei der Suche dem perfekten WordPress-Theme hilft. Durch verschiedene Filter können Anwender nach Preis, Zweck, Layout oder Farben suchen und sich somit einiges an Mühe sparen. „With our smart, visual-based filters, anyone can easily find the perfect theme for their future website in seconds“, versprechen die Macher von ThemeBro auf der Seite.

Das perfekte WordPress-Theme: Filter nach Preis, Zweck, Layout oder Farben

ThemeBro liefert eine simple Suchmaschine um schicke WordPress-Themes zu finden. (Screenshot: ThemeBro)
ThemeBro liefert eine simple Suchmaschine um dein perfektes WordPress-Theme zu finden. (Screenshot: ThemeBro)

Der Dienst ist dabei komplett kostenlos. Finanziert wird das Ganze über Affiliates, die über den Kauf eines generiert werden – es gibt sozusagen Prozente für den Vermittler, jedoch keine weiteren Kosten für den Käufer. Die in den Suchergebnissen kuratierten WordPress-Themes sind indes alle handverlesen. Die Auswahl wird durch echte Menschen getroffen, die ein Auge für gutes Design und genüg Erfahrungen haben, um zu wissen, welche Kriterien an ein gutes Theme gestellt werden. Neben einem schicken Layout beinhaltet das unter anderem auch eine gute SEO-Tauglichkeit.

Das Projekt wurde bereits Ende vergangenen Jahres von Heidi Pungartnik an den Start gebracht – aktuell werden 36 Themes gelistet. Der Dienst ist mit Liebe gestaltet. Da die Angebotspalette noch etwas klein ist, kann man nur hoffen, dass die Macherin sich bald daran macht, noch weitere Themes zu suchen. Wir glauben, dass sich ein Besuch lohnt!

CloudPress: Der Theme-Baukasten für WordPress-Blogs

CloudPress ist ein Baukastensystem zur Erstellung von WordPress-Themes. (Screenshot: CloudPress)
CloudPress ist ein Baukastensystem zur Erstellung von WordPress-Themes. (Screenshot: CloudPress)

Wer sich lieber ein eigenes WordPress-Theme erstellen möchte und keine entsprechenden Vorkenntnisse hat, wird vielleicht auch in dem WordPress-Theme-Baukasten CloudPress einen interessanten Helfer finden.

Über einen visuellen Editor könnt ihr euch das Aussehen eures WordPress-Themes per Drag-and-Drop zusammenklicken. Dazu stehen euch verschiedene vorgefertigte Elemente wie Kontaktaktformulare, Image-Slider, Menüs oder Google-Maps zur Verfügung. Die könnt ihr nach dem Einsetzen ebenfalls selbst anpassen. Darüber hinaus ist auch die Integration von Drittanbieter-Plugins möglich. Mehr dazu findet ihr in dem t3n-Artikel „Baukasten für responsive WordPress-Themes: Das kann Cloudpress!

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Andreas Weck