CMS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu CMS 2014-12-19T06:30:11Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/cms WordPress 4.1 erschienen – Das ist neu http://t3n.de/news/wordpress-4-1-585759/ 2014-12-19T06:30:11Z
Unter dem Codenamen „Dinah“ ist in Anlehnung an die bekannte Jazz-Musikerin Dinah Washington eine neue Version von WordPress erschienen. WordPress 4.1 bringt unter anderem ein neues …

Unter dem Codenamen „Dinah“ ist in Anlehnung an die bekannte Jazz-Musikerin Dinah Washington eine neue Version von erschienen. WordPress 4.1 bringt unter anderem ein neues Standard-Theme sowie einen optimierten Modus für ablenkungsfreies Schreiben mit.

„Twenty Fifteen“: Standard-Theme in WordPress 4.1

„Twenty Fifteen“ heißt das neue Standard-Theme in WordPress 4.1 (Grafik: WordPress)
„Twenty Fifteen“ heißt das neue Standard-Theme in WordPress 4.1 (Grafik: WordPress)

Das neue Standard-Theme, das auf „Twenty Fifteen“ getauft wurde, kommt in einer schlanken, von viel Weißraum dominierten Oberfläche daher und richtet sich primär an Blogger, die ihre Inhalte und Texte stärker in den Vordergrund rücken möchten. Für eine optimale Darstellung auf Smartphone, Tablet und Desktop-PC sorgt hingegen die Unterstützung für Responsive-Design. Vielschreiber dürften sich hingegen über eine optimierte Ansicht zum ablenkungsfreien Schreiben freuen. Der in WordPress 4.1 verfügbare „Distraction-free Mode“ blendet im Stile bekannter Texteditoren störende Schaltelemente aus.

Neuer Schreibmodus für weniger Ablenkung. (Screenshot: WordPress)
Neuer Schreibmodus für weniger Ablenkung. (Screenshot: WordPress)

Was WordPress 4.1 sonst noch bringt

Allerdings bringt WordPress 4.1 auch unter der Haube einige wichtige Neuerungen mit. So ist das beliebte CMS ab sofort in 40 Sprachen verfügbar. Neben einer Funktion für den universellen Logout ist es Nutzern jetzt auch möglich, Vine-Videos mit einer einfachen URL in ihren Text einzubinden. WordPress 4.1 steht ab sofort kostenlos über das Backend zum Download bereit.

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Daniel Hüfner
SoakSoak: Malware befällt Wordpress-Installationen http://t3n.de/news/soaksoak-malware-befaellt-585230/ 2014-12-16T12:39:43Z
Bereits im November führte eine Sicherheitslücke zu Problemen mit Wordpress. Jetzt ermöglicht eine Lücke in einem Slideshow-Plugin das Einschleusen von Malware in Wordpress-Installationen.

Bereits im November führte eine zu Problemen mit . Jetzt ermöglicht eine Lücke in einem Slideshow-Plugin das Einschleusen von in WordPress-Installationen.

WordPress: Sicherheitslücke im Slideshow-Plugin

Das Sicherheitsunternehmen Sucuri hat eine Sicherheitslücke aufgedeckt, die dazu führen kann, dass die Malware SoakSoak in WordPress-Installationen eingeschleust wird. Die Malware nutzt eine Lücke im Slideshow-Plugin „Slider Revolution“, um WordPress zu infizieren. Jede WordPress-Version, die dieses nutzt, ist gefährdet. Das Problem: viele Nutzer von WordPress wissen gar nicht, dass auch sie das Plugin nutzen. Als Reaktion auf die Infektion hat Google bereits über 11.000 Websites auf die Blacklist gesetzt, so dass diese nicht mehr in den Suchergebnissen auftauchen.

Eine Infektion mit der Malware kann dazu führen, das eure Seite von Google auf die Blacklist gesetzt wird. (Screenshot: hackernews.com)
Eine Infektion mit der Malware kann dazu führen, das eure Seite von Google auf die Blacklist gesetzt wird. (Screenshot: hackernews.com)

Woran merke ich, dass WordPress infiziert ist?

Laut Sucuri sind ausschließlich selbst gehostete WordPress-Installationen betroffen. Installationen, die von wordpress.com gehostet werden, sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht gefährdet.

Ein Zeichen für eine Infektion ist meist ein unnatürliches Verhalten der Website. So kommt es zu ungeplanten Weiterleitungen auf die Website soaksoak.ru. Von SoakSoak geht noch eine weitere, meist unbemerkte Gefahr aus. Die Malware lädt weitere Schad-Programme herunter ohne dass der Nutzer dies bemerkt.

Was kann ich gegen die Malware tun?

Sucuri bietet auf seiner Seite einen Scanner an, mit dem ihr eure Seite überprüfen könnt. Ist eure Seite infiziert, empfiehlt Sucuri das Entfernen der Dateien swfobject.js sowie template-loader.php. Außerdem sollte das Slider-Revoluiton-Plugin auf seine Aktualität überprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden um eine Neuinfektion zu verhindern.

via gizmodo.com

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Gerrit Kilian
Mehrsprachigkeit leicht gemacht: Das und mehr bringt TYPO3 Neos 1.2 http://t3n.de/news/typo3-neos-1-2-mehrsprachigkeit-leicht-gemacht-584987/ 2014-12-15T08:53:33Z
Am 11. Dezember ist TYPO3 Neos 1.2 erschienen. Ein großes neues Feature ist die eingeführte Möglichkeit zur Mehrsprachigkeit. Diese und weitere Neuerungen stellen wir euch hier vor.

Am 11. Dezember ist TYPO3 Neos 1.2 erschienen. Ein großes neues Feature ist die eingeführte Möglichkeit zur Mehrsprachigkeit. Diese und weitere Neuerungen stellen wir euch hier vor.

TYPO3 Neos 1.2: Mehrsprachigkeit, Anpassen der verfügbaren Werkzeuge und mehr

Mit TYPO3 Neos 1.2 ist es möglich, eine Website in verschiedenen Sprachen bereitzustellen. Dabei gibt es nicht nur die Möglichkeit der einfachen Übersetzung in andere Sprachen, sondern auch die Variante, verschiedene Sprachversionen für verschiedene Ausgabekanäle anzulegen (das System setzt dabei auf die sogenannten „Content-Dimensions“, die in unserem Artikel über die wichtigsten Neuerungen in TYPO3 Neos von der T3CON etwas näher erläutert werden). Eine Fallback-Sprache lässt sich beispielsweise frei festlegen, sodass von Schweizerdeutsch nicht auf Englisch sondern auf Deutsch zurückgegriffen wird.

Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, dass Bilder direkt in TYPO3 Neos zugeschnitten werden können. Dabei kann entweder ein festes Verhältnis angegeben oder beispielsweise einfach ein Rahmen aufgezogen werden. Dadurch müssen Redakteure nicht mehr für eine kleine Anpassung des Bildausschnitts in ein Bildbearbeitungsprogramm wechseln.

Als weitere neue „Hauptfunktionen“ wird in dem Release-Post für TYPO3 Neos 1.2 die Möglichkeit genannt, die verfügbaren Werkzeuge anzupassen. Wenn es beispielsweise Produktseiten gibt und ein bestimmtes Inhaltselement existiert, das nur bei diesen Produktseiten angezeigt werden soll, dann kann das mit der neuen Version eingestellt werden.

In TYPO3 Neos 1.2 können jetzt auch einfach Bilder zugeschnitten und in ein bestimmtes Verhältnis gebracht werden. (Screenshot: YouTube)
In TYPO3 Neos 1.2 können jetzt auch einfach Bilder zugeschnitten und in ein bestimmtes Verhältnis gebracht werden. (Screenshot: YouTube)

TYPO3 Neos 1.2: Neue Funktionen für Redakteure und Veränderungen unter der Haube

Auch für die tägliche redaktioinelle Arbeit hat sich etwas getan: So wurde unter anderem die Möglichkeit verbessert, Seiten zu Verlinken und die Funktion hinzugefügt, dass Seiten angelegt werden können, die auf externe Inhalte verlinken.

Es wurde ein Dialog eingeführt, mit dem sich ein Nutzer nach zu langer Inaktivität einfach neu Anmelden und ohne Unterbrechung durch das Verlassen der Seite weiterarbeiten kann. Außerdem erscheint nun eine Warnung, wenn eine Aktion den Verlust von Inhalten herbeiführen kann. Des Weiteren wurde die Zugänglichkeit verbessert, indem für mehrere Backend-Funktionen eine Steuerung per Tastatur hinzugefügt wurde.

Auch Entwickler kommen auf ihre Kosten: So ist es ab sofort beispielsweise möglich, den HTTP-Header in TypoScript anzupassen und URIs für Bilder per TypoScript zu erstellen. Alle Änderungen im Detail könnt ihr im Changelog bei TYPO3.org finden.

Was haltet ihr von den neuen Funktionen, die Neos hier mitbringt?

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Florian Brinkmann
CoursePress: Das WordPress-Plugin für eigene Online-Seminare im Kurztest [Screencast] http://t3n.de/news/coursepress-workshops-wordpress-plugin-583747/ 2014-12-08T15:07:41Z
CoursePress ist ein umfangreiches Plugin für WordPress, mit dem sich einfach Online-Seminare erstellen lassen. Wir stellen euch das Plugin in Text, Bild und Ton vor.

CoursePress ist ein umfangreiches Plugin für WordPress, mit dem sich einfach Online-Seminare erstellen lassen. Wir stellen euch das Plugin in Text, Bild und Ton vor.

CoursePress: Einfache Bedienung und umfangreiche Features

Online-Seminare sind beliebt. Nutzer sind nicht zeitlich gebunden und können Pausen zwischendurch machen. Um solche Kurse anzubieten, braucht es die passende Software. Tools für Online-Seminare können schnell unübersichtlich und kostenintensiv werden, mit CoursePress gibt es ein WordPress-Plugin, das trotz seiner umfangreichen Möglichkeiten größtenteils kostenlos und einfach zu bedienen ist.

Mit CoursePress lassen sich von einfach bis komplex viele Online-Seminare erstellen. (Screenshot: CoursePress)
Mit CoursePress lassen sich von einfach bis komplex viele Online-Seminare erstellen. (Screenshot: CoursePress)

Die Installation von CoursePress erfolgt ganz einfach über das WordPress-Plugin-Directory. Nach der Aktivierung des Tools findet sich im WordPress-Backend auf der linken Seite ein neuer Menüpunkt für das Plugin. Hier gibt es für Nutzer die Möglichkeit, Einstellungen vorzunehmen, Kurse zu erstellen und die Auswertungen anzusehen.

CoursePress: Online-Seminare erstellen mit wenigen Klicks

Die Übersicht des Plugins zeigt die bisher erstellten Kurse und grundsätzliche Informationen zum jeweiligen an. Die Erstellung der Seminare funktioniert einfach und mit wenigen Klicks. Beim Anlegen werden zuerst allgemeine Informationen wie der Titel und die Beschreibung der Umfrage angelegt. Seminare können kategorisiert und mit einem Bild versehen werden. Daneben kann der Nutzer Anfangs- und Enddaten festlegen oder das Seminar unbegrenzt laufen lassen. Außerdem ist an dieser Stelle festzulegen, wer den Kurs absolvieren darf. Neben bestimmten Nutzern und Gruppen kann die freie Durchführung nach einer Registrierung gewählt werden.

Die Erstellung von Online-Seminaren geht mit CoursePress mit wenigen Klicks. Neben Text-Teilen sind auch Audio-, Video-, Multiple-Choice-Teile und vieles mehr mit an Bord. (Screenshot: CoursePress)
Die Erstellung von Online-Seminaren geht mit CoursePress mit wenigen Klicks. Neben Text-Teilen sind auch Audio-, Video-, Multiple-Choice-Teile und vieles mehr mit an Bord. (Screenshot: CoursePress)

Sind die grundsätzlichen Kursinformationen festgelegt, kann es mit der Erstellung des eigentlichen Seminars losgehen. Dieses kann in verschiedene Kapitel eingeteilt werden. Die wiederum können Pflichtteile sein oder müssen zu bestimmten Prozentsätzen erfüllt werden, um weitermachen zu können. Per Klick können einem Kapitel dann Texte, Bilder, Videos, Audios, Downloads, Multiple- oder Single-Choice-Fragen oder freie Antworten hinzugefügt werden. So entsteht nach und nach ein umfangreicher Kurs.

Das WordPress-Plugin CoursePress bringt außerdem Shortcodes mit, mit denen die Kurse in Seiten oder Artikeln eingebaut werden können. Ob ganze Kurs-Übersichten, die Darstellung einzelner Kurse oder einzelner Meta-Informationen davon, bleibt dem Nutzer überlassen.

CoursePress: Teilnehmer und Auswertungen

Hat der Ersteller des Seminars am Anfang festgelegt, dass nur ausgewählte Nutzer teilnehmen sollen, können diese auch bei der Erstellung eines Seminars als Befragte ausgewählt werden. Ist die Festlegung nicht durchgeführt worden, reicht eine einfache Registrierung zur Teilnahme.

Im Backend selbst gibt es nur eine kleine Auswertung, die ausführliche dann als PDF. (Screenshot: CoursePress)
Im Backend selbst gibt es nur eine kleine Auswertung, die ausführliche dann als PDF. (Screenshot: CoursePress)

Als Anbieter eines Kurses möchte man natürlich auch Auswertungen einsehen, die CoursePress mitbringt. Neben einer Nutzerübersicht, die die letzte Aktivität und die Anzahl an durchgeführten Seminaren zeigt, gibt es für jede einzelne Umfrage eine umfangreiche Auswertung. Eine erste Übersicht zeigt der entsprechende Menüpunkt, viel tiefer geht es dann in der herunterzuladenden PDF-Datei. Diese zeigt die Antworten aufgeteilt nach Kapiteln und bietet so eine gute Leistungsübersicht. Praktisch wäre hier allerdings die Möglichkeit, die Daten schon im Backend einsehen oder sortieren zu können oder sie als offene Datei dafür herunterladen zu können.

CoursePress: Seminare verkaufen und URLs anpassen

Der Plugin-Anbieter WPMUDEV bietet auch das E-Commerce-Plugin MarketPress für WordPress an. Das Praktische daran ist, dass sich die beiden Plugins kombinieren lassen. So kann der Nutzer nicht nur kostenlose Seminare anbieten, sondern sich dafür auch entlohnen lassen. Mit wenigen Optionen ist also auch der Verkauf der eigenen Kurse möglich.

In den CoursePress-Einstellungen gibt es die Möglichkeiten, alle generierten URLs anzupassen. (Screenshot: CoursePress)
In den CoursePress-Einstellungen gibt es die Möglichkeiten, alle generierten URLs anzupassen. (Screenshot: CoursePress)

Neben den vielen praktischen Features sind auch noch weitere nützliche Möglichkeiten im Backend zu finden. So lassen sich Benachrichtigungen erstellen, die Durchführende in den Seminaren erhalten und es lassen sich zu verschiedenen Kursteilen Diskussionen aktivieren und einsehen. Außerdem kann der Ersteller die URL-Struktur der Seminare frei einstellen, um das Optimum für die eigene Suchmaschinenoptimierung rauszuholen.

Fazit: Einfache Bedienung und praktische Features

Insgesamt überzeugt CoursePress durch seine umfangreichen Möglichkeiten und die einfache Bedienung. Mit wenigen Klicks sind Seminare erstellt und veröffentlicht. Dazu kommt, dass die Seminare durch die Shortcodes in passenden Artikeln und Seiten dargestellt und nicht nur verlinkt werden können.

CoursePress kann aus dem WordPress-Plugin-Directory geladen werden. Beim Anbieter selbst gibt es noch eine Pro-Version. (Screenshot: WordPress-Plugin-Directory)
CoursePress kann aus dem WordPress-Plugin-Directory geladen werden. Beim Anbieter selbst gibt es noch eine Pro-Version. (Screenshot: WordPress-Plugin-Directory)

Durch die offene Gestaltung ist es sicherlich auch möglich, mit dem Tool einfache Umfragen für die eigenen Leser zu bauen. Und wer seine Seminare verkaufen will, kann auch das in der Verbindung mit dem passenden E-Commerce-Plugin. Neben der kostenlosen Version gibt es auch noch eine Pro-Version von CoursePress, die neben mehr Umfragen auch einen umfangreichen Support beinhaltet.

Die Auswertungen der Seminare sind ebenso gut zu gebrauchen, hier wäre für die Zukunft aber eine Ansicht direkt im Backend praktisch, um diese nach verschiedenen Kriterien sortieren und herunterladen zu können. Neben diesem Nice-to-have-Feature hat CoursePress aber alles an Bord, was man sich wünscht und für Online-Seminare benötigt.

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Johannes Schuba
Multimediale Geschichten mit Storyform erzählen: Das WordPress-Plugin im Kurztest und Screencast [Update] http://t3n.de/news/wordpress-plugin-storyform-583501/ 2014-12-06T14:22:35Z
Mit dem WordPress-Plugin Storyform lassen sich Artikel auf einfache Art und Weise in einen optisch hochwertigen Magazin-Look inklusive multimedialer Elemente kleiden. Im Screencast und einem kurzen …

Mit dem WordPress-Plugin Storyform lassen sich Artikel auf einfache Art und Weise in einen optisch hochwertigen Magazin-Look inklusive multimedialer Elemente kleiden. Im Screencast und einem kurzen Test zeigen wir euch, wie das geht.

WordPress-Plugin: Mit Storyform lassen sich Texte optisch ansprechend darstellen und mit Multimedia-Elementen versehen. (Screenshot: Storyform / WordPress)
WordPress-Plugin: Mit Storyform lassen sich Texte optisch ansprechend darstellen und mit Multimedia-Elementen versehen. (Screenshot: Storyform / WordPress)

Spätestens seit die New York Times 2012 mit ihrem Multimedia-Artikel „Snow Fall“ vorgemacht hat, wie schick Texte im Web aufbereitet werden können, ist eins klar: Online-Artikel müssen keinem starren Webseiten-Layout folgen. Statt Inhalte einfach untereinander zu stapeln, gibt es noch viele andere Möglichkeiten, sie zu präsentieren. Allerdings ist der dafür notwendige technische Aufwand oftmals zu hoch, vor allem für kleinere Websites.

Einen einfachen Weg, um Inhalte optisch ansprechend darzustellen, bietet das WordPress-Plugin Storyform, das kürzlich um einige neue Features erweitert wurde. Für uns Grund genug das Plugin im Rahmen eines kleinen Reviews auf Herz und Nieren zu testen. Um euch einen Einblick in die Arbeit mit der Erweiterung zu gewähren, hat unser Kollege Johannes Schuba ebenfalls einen Blick auf Storyform geworfen und stellt euch das Tool im Rahmen eines Screencasts vor.

Storyform: WordPress-Plugin verpackt eure Texte in einem schicken Magazin-Look

Großflächige Bilder mit einfliegenden Beschriftungen, nebeneinander angeordnete Textspalten und viel Weißraum. Schon mit wenigen Klicks kann ein Artikel, der mit dem Storyform-Plugin aufgewertet wurde, einen großartigen Eindruck machen. Statt wie ein X-beliebiger Blog-Eintrag auszusehen, fühlt man sich als Leser wie bei einem hochwertigen Online-Magazin. Ein wenig muss man als Autor allerdings schon dafür tun.

Artikel schick aufbereiten: Das WordPress-Plugin Storyform gibt euch drei Layout-Optionen an die Hand. (Screenshot: Storyform)
Artikel schick aufbereiten: Das WordPress-Plugin Storyform gibt euch drei Layout-Optionen an die Hand. (Screenshot: Storyform)

Nach der Installation des Plugins müsst ihr euch zunächst mit eurem Nutzernamen und Passwort bei Storyform anmelden. Anschließend müsst ihr bei eurem Artikel bei dem entsprechenden Menüeintrag ein Storyform-Template auswählen. Jetzt habt ihr die Qual der Wahl: Euch stehen mit „Free Flow“, „Ordered“ und „Slideshow“ drei Layout-Optionen zur Verfügung. Ersterer gibt euch die wenigste Kontrolle über die Anordnung von Bildern und Videos. Die werden dann über euren Artikel verteilt und befinden sich damit nicht immer an der Stelle, die ihr für sie vorgesehen habt. Die Einstellungen „Ordered“ und „Slideshow“ geben euch mehr Kontrolle und unterscheiden sich primär dadurch, ob Text-Elemente tendenziell automatisch über mehrere Seiten verteilt werden sollen, oder lieber zusammengehalten werden sollen.

Letztlich könnt ihr im Fall von Videos oder Bildern aber auch einzeln festlegen, ob ihre Position im Text strikt festgelegt sein soll, oder nicht. Dazu könnt ihr sie bei Bedarf „anheften“. Standardmäßig kann es vorkommen, dass eure Texte an eher ungünstigen Stellen von dem horizontal verlaufenden Seitenverlauf unterbrochen werden. Um solche Probleme zu vermeiden, gibt es seit neustem die Möglichkeit, Seitenumbrüche an geeigneter Stelle selbst einzusetzen. So behaltet ihr die Kontrolle über euer Layout.

Storyform für WordPress: Templates lassen sich leicht bearbeiten

Das Standard-Template von Storyform mag hübsch sein, aber letztlich will natürlich niemand, dass die eigenen Artikel so aussehen wie die von jedem anderen Storyform-Nutzer. Um schnell einen eigenen Look zu kreieren, haben die Macher einen einfachen und optisch ansprechend Template-Editor gebastelt.

Storyform: Über den schicken Template-Editor könnt ihr das Layout eurer Artikel anpassen. (Screenshot: Storyform)
Storyform: Über den schicken Template-Editor könnt ihr das Layout eurer Artikel anpassen. (Screenshot: Storyform)

Mit dem Template-Editor von Storyform könnt ihr die Typgrafie, die genutzten Farben und auch die abstände zwischen einzelnen Textelementen verändern. Nachdem ihr eurem Template einen Namen gegeben und es abgespeichert habt, könnt ihr es im WordPress-Backend auswählen und nutzen. Den Template-Editor könnt ihr allerdings nur über die Storyform-Website aufrufen. Hier hätten wir uns zumindest einen prominenten Link in den Plugin-Einstellungen gewünscht, über die ihr lediglich das Menü anpassen könnt. Andererseits werdet ihr aber auch nicht ständig an eurem Template herumspielen.

Problematischer ist es allerdings, dass eure Templates und der zugrundeliegende JavaScript-Code jeweils von Storyform geladen werden und nicht auf eurem Server liegen. Sollte der Anbieter Probleme haben, könnte das auch negative Folgen für eure Website mit sich bringen.

Fazit: Optisch ansprechende Artikel mit dem WordPress-Plugin Storyform erstellen

Ganz ohne etwas herumzuprobieren, wird auch Storyform keinen perfekt anmutenden Magazin-Artikel aus euren Texten machen. Schnell geht es aber allemal und das Ergebnis kann wirklich überzeugen. Wer nach einer einfachen Möglichkeit sucht, seine WordPress-Artikel in einer hübschen und leicht zu bedienenden Optik zu präsentieren, der kann guten Gewissens einen Blick auf Storyform werfen. Neben dem erwähnten WordPress-Plugin gibt es übrigens auch die Möglichkeit, Storyform in ein anderes Content-Management-System einzubetten.

Update vom 11. Dezember 2014: Die Storyform-Macher haben uns mitgeteilt, dass sie ihre Preisstruktur überarbeitet haben. Ab jetzt kann das Plugin ohne Einschränkungen kostenfrei genutzt werden. Lediglich größere Publisher, die gerne eigenes CSS verwenden, das Branding des Plugins reduzieren und die notwendigen Dateien selbst hosten wollen, sollen zukünftig zur Kasse gebeten werden. Die Preise dafür sollen bei 99 US-Dollar beginnen. Zuvor richtete sich der Preis vornehmlich nach der Anzahl der monatlichen Seitenaufrufe. Laut Luke Clum von Storyform will das Unternehmen ihr Tool so einer größeren Nutzerbasis schmackhaft machen.
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Kim Rixecker
TYPO3 CMS 7.0: Das bringt die neue Version http://t3n.de/news/typo3-cms-7-0-sprint-release-visuelle-ueberarbeitung-backend-583081/ 2014-12-04T10:56:18Z
Am 2. Dezember wurde von den TYPO3-Entwicklern mit der Version 7.0 der erste Sprint Release auf dem Weg zur Long-Time-Support-Version (kurz LTS) von TYPO3 CMS 7 veröffentlicht. Dabei lag der Fokus …

Am 2. Dezember wurde von den TYPO3-Entwicklern mit der Version 7.0 der erste Sprint Release auf dem Weg zur Long-Time-Support-Version (kurz LTS) von CMS 7 veröffentlicht. Dabei lag der Fokus auf einer Überarbeitung des Backends.

TYPO3 CMS 7.0: Das Backend wurde optisch aufgeräumt und ansprechender gestaltet. (Screenshot: TYPO3.org)
TYPO3 CMS 7.0: Das Backend wurde optisch aufgeräumt und ansprechender gestaltet. (Screenshot: TYPO3.org)

TYPO3 CMS 7.0: „Backend Overhaul Vol 1“

Mit TYPO3 CMS 7.0 gehen die TYPO3-Entwickler den ersten Schritt hin zu der neuen LTS-Version, die alle eineinhalb Jahre erscheinen sollen. Bei ihren neuen Releases in der TYPO3-CMS-7-Reihe wollen die Macher den Fokus ganz auf die Redakteure beziehungsweise Endnutzer legen.

Wie in der Roadmap für TYPO3 CMS 7 zu lesen, legt der erste Sprint Release den Fokus auf eine Überarbeitung des Backends – und da hat sich einiges getan (der zweite Schritt der Überarbeitung ist für den 9. Juni geplant). Die Kopf- und die Menüzeile haben ein komplett neues Design bekommen, mit größeren und flacheren Icons, insgesamt in dunkleren Farben und alles wirkt übersichtlicher. Auch die Icons in der Detailansicht sind neu gestaltet.

TYPO3 CMS 7.0: Auch Veränderungen unter der Haube

Neue Icons, wohin man schaut. (Screenshot: TYPO3.org)
Neue Icons, wohin man schaut. (Screenshot: TYPO3.org)

Neben den offensichtlichen Änderungen am Design hat sich auch einiges unter der Haube getan. So setzt das Backend nun auf Twitter Bootstrap auf und wurde um einige JavaScript-Bibliotheken erleichtert. Außerdem wurden die ersten wichtigen Schritte gemacht, um das Backend auch für mobile Geräte aufzubereiten. Statt aber nur die Größe zu verändern wird das Backend nur die Punkte einblenden, die auf der aktuellen Viewport-Größe auch wirklich nützlich sind.

Außerdem wurde damit begonnen, den HTML-Code des Backends aufzuräumen und ihn semantischer zu machen. Des Weiteren arbeiten die TYPO3-Macher an einem verbesserten Markup für Formulare, die das Hinzufügen von „Accessibility-Features“ ermöglichen sollen.

Ein kleiner Ausblick

In ihrem Release-Post geben die TYPO3-Macher auch einen kurzen Ausblick auf die Zukunft. So ist geplant, mehr Zeit damit zu verbringen, Kleinigkeiten zu entfernen, die das Leben mit TYPO3 nicht gerade vereinfachen. Ziel ist es, dass weniger Zeit mit der Konfiguration verbracht wird, damit mehr Zeit für die eigentliche Applikation übrig bleibt.

Herunterladen könnt ihr euch die neue Version direkt bei TYPO3.org. Wichtig ist, dass dies wie gesagt kein LTS-Release ist. Ein Update auf den nächsten Sprint Release, der in circa acht Wochen zu erwarten ist, ist also dringend zu empfehlen, da es für die Version 7.0 keine regelmäßigen Bugfix-Releases geben wird.

Was haltet ihr von der Überarbeitung des Backends?

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Florian Brinkmann
Umfangreiches Webdesign-Tool statt einfacher Baukasten: Mit rukzuk baust du Responsive-Websites ohne Coding [Sponsored Post] http://t3n.de/news/responsive-webdesign-rukzuk-582303/ 2014-12-04T09:30:25Z
Das Responsive-Webdesign-Tool rukzuk richtet sich gezielt an professionelle Anwender wie Webdesigner, Freelancer, Agenturen und Unternehmen. Durch ein eigenes CMS und eine große Bandbreite an …

Das Responsive-Webdesign-Tool rukzuk richtet sich gezielt an professionelle Anwender wie , Freelancer, Agenturen und Unternehmen. Durch ein eigenes und eine große Bandbreite an Features kann man mit rukzuk ganz und gar codeless auch professionelle Webseiten gestalten.

Während die meisten Homepage-Baukästen vor allem auf simple Bedienbarkeit und überschaubare Funktionen setzen – zum Beispiel für Blogger – braucht es im professionellen Bereich schon ein sehr viel umfangreicheres Repertoire an Möglichkeiten. Für diese Zwecke hat ein junges Entwickler-Team aus Konstanz ein Webdesign-Tool auf den Markt gebracht, das in Umfang, Funktionalität, Flexibilität, Individualität und Erweiterbarkeit genau für diesen Zweck konzipiert ist. Mit rukzuk lässt sich so auch eine aufwendige Unternehmensseite ohne Code-Kenntnisse gestalten, verwalten und publizieren.

responsive webdesign 1

Maßgeschneidert und individuell

Das Besondere an der neuen Lösung ist die Kombination aus innovativem Design-Editor und einem neu entwickelten CMS. Der Design-Editor ist dabei das Herzstück: Ähnlich zu Photoshop gibt es hier viele Werkzeuge und Einstellungsmöglichkeiten. Ist man mit der Bedienung von rukzuk vertraut, kann man Websites sehr schnell und ohne Programmierkenntnisse entwickeln. Websites werden visuell im Browser gestaltet, Schriftrendering, Abstände und Funktionen wie Slider oder Animationen können dabei direkt im Editor getestet werden.

Der klassische Transformationsschritt von einer PSD-Datei in HTML/CSS/JS entfällt ganz – das spart Zeit und Geld.

Visual Responsive-Webdesign

Mit rukzuk werden zudem „echte“ Responsive-Websites erstellt. Die Website wird nicht nur, wie bei vielen klassischen Homepage-Baukästen, automatisch in eine mobile Version übersetzt. Mittels definierbarer Breakpoints wird das Verhalten der Website für jede beliebige Auflösung individuell angepasst.

resposive webdesign 2

Mit sogenannten Modulen wird per Drag & Drop ein Layout angelegt, das die Grundlage für die Seiten einer Website bildet. Derzeit stehen über 50 Module und Styles zu Verfügung. Vom Grid, das meistens als Grundlage eines Layouts dient, bis hin zur dynamischen Navigation, Slider, Lightbox, iFrame, dynamische Listen, SVG-Grafiken und vielen weiteren. Jedes Modul kann wiederum mit Styles pixelgenau gestaltet werden, hier stehen zum Beispiel Rahmen, Schatten, Animationen, Hintergründe, Google Fonts zur Verfügung. Es gibt Module für jeden erdenklichen Designwunsch und es kommen stetig neue hinzu. Derzeit arbeitet das Team unter anderem an einem Shop-Modul und einem Parallax-Modul.

Auch selbst entwickelte Module und Styles lassen sich in rukzuk integrieren. Die API-Dokumentation und Beispielmodule hat das Team auf developers.rukzuk.com und GitHub veröffentlicht.

Integriertes Content Management & Webhosting

Neben dem Design-Editor ist das selbst entwickelte CMS ein Kernbestandteil des Tools. Hier geht es vor allem darum, Websites effizient zu entwickeln und zu verwalten und dem Kunden eine einfache Pflege der Seiteninhalte zu ermöglichen. Dafür können vom Designer Bearbeitungsrechte für jedes einzelne Element einer Seite vergeben werden.

Der Vorteil für den Kunden: der Webdesigner gestaltet mit Modulen und Styles individuelle „Page Blocks“, welche CMS-Bausteine darstellen, die der Kunde auf seinen Seiten einfügen und bearbeiten kann. So wird sichergestellt, dass die Inhaltsseiten immer gestaltungskonform bleiben.

resposive webdesign 3

Mit wenigen Klicks kann die Website auf den rukzuk-Servern kostenlos veröffentlicht werden. Wer möchte, kann seine komplette Website aber auch herunterladen oder per FTP/SFTP-Upload auf externen Servern hosten. Diesen Service findet man in der Form bei keinem anderen Anbieter. Auch die Verbindung zur eignen Domain ist kein Problem.

SaaS Lösung mit individuellen Paketen

Rukzuk ist eine SaaS Lösung und wird im Abo-Modell angeboten. Zur Auswahl stehen verschiedene Pakete, vom Einzelpaket bis zur Agenturlösung mit 50 und mehr Websites. Man kann rukzuk völlig kostenlos testen. Erst wenn man Websites veröffentlichen möchte, muss man sich für ein kostenpflichtiges Paket entscheiden.

Ab dem Freelancer-Paket ist auch ein Transfer der Website direkt zum Kunden und auf dessen Rechnung möglich.

Das Tool kann kostenlos ohne zeitliche Beschränkung getestet werden.

Jetzt kostenlos testen

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t3n Redaktion
Kostenloser Chat für deine Seite: Mit Offerchat bietest du deinen Nutzern Live-Support http://t3n.de/news/kostenloser-live-chat-offerchat-582055/ 2014-12-01T05:23:38Z
Ein kostenloser Chat, der sich nahtlos in WordPress und andere CMS integrieren lässt und etliche professionelle Funktionen bietet? Das zumindest verspricht Offerchat. Wir haben uns das Tool für …

Ein kostenloser Chat, der sich nahtlos in und andere integrieren lässt und etliche professionelle Funktionen bietet? Das zumindest verspricht Offerchat. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Update: t3n-Leser Pascal hat uns gerade darauf aufmerksam gemacht, dass Offerchat seinen Dienst offenbar eingestellt hat, wie einem Facebook-Post zu entnehmen ist. Schade, hat einen guten Eindruck gemacht.

Offerchat: Ein kostenloser Chat mit vielen Features

Offerchat ist ein kostenloser Chat, der viel verspricht. (Bild: Offerchat)
Offerchat ist ein kostenloser Chat, der viel verspricht. (Bild: Offerchat)

Bei einem Angebot, das derart offensiv mit dem Schlagwort „kostenlos“ wirbt, einen Navigationspunkt „Pricing“ zu finden, macht stutzig. Doch hinter dem Klick verbirgt sich die Wiederholung des Versprechens: „You don't have to pay for anything, really.“ Und darunter: eine Vergleichsgrafik mit den Funktionen, die Offerchat gegenüber der Konkurrenz – unter anderem etablierte Player wie olark oder LiveChat – bietet. Einer Konkurrenz wohlgemerkt, die bei 14 US-Dollar im Monat startet.

Offerchat aber, ein kostenloser Chat, der von einem siebenköpfigen Team auf den Philippinen entwickelt wurde, will all seine Funktionen gratis anbieten. Einbindung auf multiplen Webseiten, eine unbegrenzte Anzahl an „Agents“ – also Support-Plätzen –, eine Quick-Response-Funktion, eine Chat-Historie und einiges mehr.

Auomatisierung und Anpassung bei Offerchat

Zu dem „einiges mehr“ gehören auch die sogenannten „Chat Triggers“ und die „Attention Grabbers“. Bei den Chat-Triggers können Nutzern, die beispielsweise eine bestimmte Seite besuchen oder eine gewisse  Zeit auf einer Unterseite verbringen, automatisiert Chat-Nachrichten eingespielt werden, die „Attention Grabbers“ sind ein grafisches Feature, mit dem das Chat-Widget im richtigen Moment mehr Aufmerksamkeit bekommen soll.

Mit den „Attention Grabbers“ von Offerchat soll das Tool von Nutzern im richtigen Moment wahrgenommen werden. (Bild: Offerchat)
Mit den „Attention Grabbers“ von Offerchat soll das Tool von Nutzern im richtigen Moment wahrgenommen werden. (Bild: Offerchat)

Damit das Widget aber überhaupt zur eigenen Seite passt, bietet Offerchat auch fast schon selbstverständliche Funktionen wie die optische Anpassung an das eigene Design, darüber hinaus können Agenten aber auch Notizen über einzelne Kunden hinzufügen, für die Seitenbetreiber gibt es eine Analytics-Funktion, mit der die Chat-Statistik einzelner Agenten abgerufen werden kann: Wie viele Support-Fälle wurden angenommen, wie viel proaktiv eingeleitet und wie viele wurden verpasst? All das lässt sich hier ablesen.

Offerchat: Kostenloser Chat bietet Anbindung an WordPress, Joomla, Magento und mehr

Besonders für Seitenbetreiber, die auf ein CMS setzen, dürften die Anbindungsmöglichkeiten des Chat-Tools interessant sein. Für WordPress, Drupal, Joomla, Magento, Prestashop, und Opencart bietet Offerchat Plugins, die teilweise auch auf GitHub erhältlich sind. Doch auch für die Integration in Messenger wie IMO oder Adium bietet das Team von Offerchat Lösungen und Anleitungen auf seiner Seite – eine Integration in Zendesk, Desk oder Zoho ist ebenfalls möglich.

Etwas verwirrend indes ist die Support-Seite von Offerchat, auf der sich auch Fragen finden wie „What happens after the 14 day free trial?“. Die Antwort: „Once the 14 days full featured trial is over, we will then prompt you to choose one of our paid plans.“ Die Paid-Plans-Seite aber führt den Nutzer wieder zur Funktions-Übersicht und dem Versprechen, der Service sei kostenlos. Und auch Support-Seiten, die die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten aufzeigen und Sätze wie „A valid credit card is required for upgrading to paid accounts“ oder „You can also enjoy exclusive features available only in our paid plans“ zeigen: Offenbar plant das Team, den Service später um Bezahl-Funktionen zu erweitern. Sicherlich sinnvoll, schließlich will Offerchat vermutlich auch mal Geld verdienen – doch etwas mehr Klarheit in diesen Punkten wäre aus Nutzersicht mehr als wünschenswert. Was das eigentliche Produkt und seine Funktionen angeht aber scheint Offerchat ein interessanter Player in einem überschaubaren Markt zu sein. Ein Tool, das definitiv einen Blick wert sein dürfte.

Übrigens: Ein kostenloser Chat ist nicht die einzige Support-Möglichkeit – auch Twitter solltet ihr als Tool nicht vernachlässigen.

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Florian Blaschke
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Themenwoche Produktivität, Black Friday, WordPress-Sicherheitslücke http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-55-581875/ 2014-11-29T08:50:10Z
Es ist wieder Wochenende und die Woche neigt sich dem Ende. Dominiert vom Black Friday, einer großen WordPress-Sicherheitslücke und der t3n-Themenwoche Produktivität blicken wir zurück auf viele …

Es ist wieder Wochenende und die Woche neigt sich dem Ende. Dominiert vom Black Friday, einer großen WordPress-Sicherheitslücke und der t3n-Themenwoche Produktivität blicken wir zurück auf viele spannende Artikel, die es in den vergangenen Tagen auf t3n.de gab.

1. Black Friday 2014: Die besten Angebote in Deutschland in der Übersicht

Der 2014 naht in Deutschland, mit vielen Angeboten, die teilweise bereits jetzt verfügbar sind: Eine Übersicht über die besten Angebote zum Black-Friday-Schlussverkauf.

Unser Artikel: Black Friday 2014: Die besten Angebote in Deutschland in der Übersicht

2. 10 kostenlose Logo-Vorlagen, die das Designerherz höher schlagen lassen

Gut gemachte Logos bleiben im Gedächtnis und repräsentieren Marken in einzigartiger Weise. In diesem Artikel zeigen wir euch frei verfügbare PSD-Logo-Vorlagen, die ihr direkt verwenden oder als Inspiration für eigene Ideen nutzen könnt.

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3. Kritische Sicherheitslücke: Großteil aller WordPress-Blogs ist betroffen

Eine schwere in der Kommentarfunktion von bedroht die Sicherheit von Millionen von Blogs. Nutzer des sollten sofort das notwendige Update einspielen, sofern noch nicht geschehen.

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4. Von Jeff Bezos bis Elon Musk: Ungewöhnliche Gewohnheiten von 7 erfolgreichen Unternehmern [Infografik]

Diese Woche steht bei t3n alles im Zeichen der Themenwoche Produktivität. Diese Infografik zeigt, dass gerade in erfolgreichen Unternehmen auch mal unorthodoxee Methoden zum Einsatz kommen.



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5. Querdenken! 4 Alternativ-Methoden zu Getting Things Done, Kanban und Co.

Optimierung der eigenen Arbeitsorganisation gefällig? In unserer Themenwoche Produktivität zum Erscheinen der t3n Nr. 38 stellen wir euch vier spannende Alternativen zu bekannten Methoden wie Getting Things Done, Personal Kanban oder Pomodoro vor. 

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6. Für den Hausgebrauch: Tchibo verkauft jetzt 3D-Drucker

Die Zeiten, in denen 3D-Drucker die Größe eines Kleinwagens hatten und für Otto-Normalverbraucher unerschwinglich waren, sind endgültig vorbei: Seit heute gibt es das erste Modell für den Heimgebrauch bei Tchibo.

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7. Kinderleicht zu CSS3-Animationen mit diesem Stylesheet

Mit dem Animations Cheat Sheet, gibt es ein praktisches Stylesheet, mit dessen Hilfe ihr ohne großen Aufwand Seitenelemente animieren könnt.

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8. „Scheiß auf Google AdSense!“ – Die besten Strategien zur Monetarisierung deiner Website

Wie gelingt die Monetarisierung einer Website? Vermeintliche Antworten auf diese Frage verkaufen dutzende „Internetmarketer“ auf dubiosen Landingpages. Einen Überblick über die tatsächlichen Möglichkeiten liefert unser Hintergrundartikel.



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9. VanillaJS: So nutzen Apple, Facebook und Amazon das schnellste JavaScript-Framework

Die ganz Großen nutzen es: , , Yahoo, , , oder , wohin man auch sieht: VanillaJS ist allgegenwärtig. In diesem Artikel zeigen wir euch das unglaublich schnelle und extrem mächtige Framework.

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10. Produktfotos wie bei Amazon – und das mit dem Smartphone? So geht's (Teil 1)

Im Internet kann der Kunde deine Produkte nicht anfassen und ausprobieren. Deshalb musst du mit Produktfotos die Details und die Qualität deiner Ware perfekt in Pixeln festhalten. Die gute Nachricht: Du brauchst keinen professionellen Studiofotografen zu buchen, um die zu bekommen. Und auch keine teure Spiegelreflexkamera – sogar dein tut es.

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Johannes Schuba
Scrollytelling in WordPress: Das kann die Aesop-Story-Engine 1.3 http://t3n.de/news/scrollytelling-wordpress-581501/ 2014-11-27T14:16:52Z
Die Aesop-Story-Engine ist ein erweiterbares WordPress-Plugin, mit dem ihr auf einfache Art und Weise multimediale Scrollytelling-Artikel erstellen könnt. Wir verraten euch, was die Software kann, …

Die Aesop-Story-Engine ist ein erweiterbares WordPress-Plugin, mit dem ihr auf einfache Art und Weise multimediale Scrollytelling-Artikel erstellen könnt. Wir verraten euch, was die Software kann, und welche neuen Features in Version 1.3 stecken.

Aesop-Story-Engine: Die WordPress-Erweiterung erlaubt die Erstellung von multimedialen Scrollytelling-Artikeln. (Screenshot: Aesop-Story-Engine)
Aesop-Story-Engine: Die WordPress-Erweiterung erlaubt die Erstellung von multimedialen Scrollytelling-Artikeln. (Screenshot: Aesop-Story-Engine)

Von der New York Times bis WordPress: Der lange Weg des Scrollytellings

Der Begriff Scrollytelling, oder auch Multimedia-Storytelling, bezeichnet Online-Artikel, deren Layout individuell an den Inhalt angepasst wurde. Ebenfalls bezeichnend für diese Art der Textgestaltung ist der Einsatz einer bereiten Palette an unterstützenden Medieninhalten. Das können je nach Text kurze Video-Clips, Tonaufnahmen, Animationen, Bilder oder interaktive Karten sein. Im Grunde geht es darum, die Möglichkeiten des modernen Webdesigns in den Dienst der zu erzählenden Geschichte zu stellen. Wir hatten uns diesem Thema schon in unserem Artikel „Scrollytelling: Die Königsdisziplin des Multimedia-Journalismus“ gewidmet.

Eine große Inspiration für diese Entwicklung war der Snow-Fall-Artikel der New York Times, dessen Autor dafür mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Auch wenn seitdem einige sehr schicke Scrollytelling-Artikel veröffentlicht wurden, blieb diese multimediale Erzählform vielen Bloggern, Journalisten und anderen Autoren bislang verschlossen, weil selbst mit Tools wie Pageflow vom WDR ein nicht unerheblicher Aufwand dafür betrieben werden muss. Die Aesop-Story-Engine versucht, genau dieses Problem zu lösen. Das WordPress-Plugin erlaubt es Autoren, direkt im Backend verschiedene Multimedia-Elemente zu einer Story zu verweben.

Scrollytelling: Die multimedialen Elemente werden bequem im WordPress-Backend angelegt und bearbeitet. (Screenshot: Aesop-Story-Engine)
Scrollytelling: Die multimedialen Elemente werden bequem im WordPress-Backend angelegt und bearbeitet. (Screenshot: Aesop-Story-Engine)

Aesop-Story-Engine: Scrollytelling-Artikel direkt in WordPress erstellen

Die Aesop-Story-Engine macht es Autoren einfach, verschiedene Elemente für die eigene Geschichte zu nutzen. Dazu werden vorgefertigte Blöcke, die „Story-Components“ genannt werden, ausgewählt, angepasst und an der richtigen Stelle eingesetzt. Die Story-Components können unterschiedliche Textarten, Bilder, Videos oder andere Multimedia-Objekte sein. Neu in der jetzt veröffentlichten Version 1.3 ist beispielsweise die Möglichkeit, eine Karte am Rand eines Artikels festzuhalten. Scrollt ein Besucher durch den Text, verschiebt sich die Markierung auf der Karte. So kann beispielsweise bei einem Reisebericht immer gezeigt werden, von welchem Ort der Autor gerade erzählt.

Weitere Story-Components lassen sich, genau wie speziell angepasste Themes, über die Website der Aesop-Story-Engine dazukaufen. Der zugrundeliegende Quellcode des eigentlichen Plugins liegt aber unter der freien GNU-Lizenz auf GitHub. Wer eigene Story-Components entwickeln will, kann sich dazu im Entwicklerbereich der Aesop-Website informieren. Außerdem finden sich auf der Website auch Beispiele für den Einsatz der Engine. Natürlich wird das Ergebnis kaum die Qualität des eingangs erwähnten New-York-Times-Artikels erreichen. Aber die Aesop-Story-Engine bietet Firmen und Einzelpersonen dennoch eine interessante Möglichkeit, auch ohne großes Entwicklerteam ansprechende Scrollytelling-Artikel zu verfassen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker