Design | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Design 2015-07-28T10:18:25Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/design Die Geschichte der Icons: Eine spannende Design-Reise durch 4 Jahrzehnte http://t3n.de/news/geschichte-icons-design-626238/ 2015-07-28T10:18:25Z
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – komisch eigentlich, dass es 40 Jahre gedauert hat, bis Computer eine grafische Oberfläche spendiert bekamen. Ein Design-Projekt erzählt jetzt die spannende …

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – komisch eigentlich, dass es 40 Jahre gedauert hat, bis Computer eine grafische Oberfläche spendiert bekamen. Ein Design-Projekt erzählt jetzt die spannende Geschichte der Icons.

Icons: 4 Jahrzehnte Design-Geschichte im Überblick

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Apple Lisa schreibt Icons-Design-Geschichte. (Screenshot: Futuramo)

Heutzutage sind Icons aus der Welt der Computer und der Software nicht mehr wegzudenken. Dabei existieren sie noch nicht mal 40 Jahre. 1981 sollen der Mathematiker David Smith und der Künstler Norm Cox die ersten Icons für Dokumentenordner für den Xerox 8010 Star entwickelt haben. Sie erinnern schon an die noch heute verwendeten Symbolbilder.

Der erste Computer für Heimanwender, der Apple „Lisa“, setzte im Jahr 1983 ebenfalls auf Icons.

Die Entwicklung der Icons seit 1981

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Pixel und Farbe: Icons unter WIndows 3. (Screenshot: Futuramo)

In den nächsten Jahren werden die Icons in 3D dargestellt, sie bekommen einen Farbanstrich oder einen Pixel-Look und werden – je nach Designer und Anbieter – individueller, bis sie in den letzten Jahren allgemein realistischer werden.

Das Design-Projekt Futuramo hat jetzt die spannende Geschichte der Icons visualisiert, durch die ihr euch auf dieser Seite scrollen könnt. Es gibt ein paar kleine historische Ungenauigkeiten, aber alles in allem macht es großen Spaß, sich auf die Reise durch vier Jahrzehnte Computergeschichte zu begeben.

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Im App-Zeitalter werden die Icons deutlich vereinfacht. (Screenshot: Futuramo)

Und wenn ihr euch jetzt noch ein bisschen weiter mehr dem Thema Icons befassen wollt: Hier findet ihr unser Special dazu.

via www.loopinsight.com

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Jörn Brien
App-Design: 5 Tipps, die du bei der Konzeption und Gestaltung von Apps unbedingt beachten solltest [Sponsored Post] http://t3n.de/news/app-design-scanner-app-625105/ 2015-07-28T08:30:33Z
Anzeige Neben der reinen Funktionalität mobiler Apps sind vor allem auch die Konzeption und die Gestaltung entscheidend für deren Erfolg. Im folgenden Artikel wird am Beispiel der Scanner-App scan me …
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Neben der reinen Funktionalität mobiler Apps sind vor allem auch die Konzeption und die Gestaltung entscheidend für deren Erfolg. Im folgenden Artikel wird am Beispiel der Scanner-App scan me aufgezeigt, worauf geachtet werden sollte, um die bestmögliche User-Experience zu schaffen.

1. Navigationsarchitektur: Orientiere dich am Use-Case

Jede App ist einzigartig und erfüllt einen bestimmten Zweck. Wer sich an die Konzeption einer App macht, sollte sich deshalb zunächst folgende Fragen stellen: Was ist der konkrete Use-Case? Und welche Elemente und Funktionen sind wesentlich, um diesen auszuführen?

Bei den Überlegungen zur Informations-Architektur von scan me fiel die Entscheidung auf ein Drei-Ebenen-Konzept: Die Hauptebene bildet den primären Use-Case (Scan-Vorgang und anschließende Scan-Übersicht) ab. Darüber liegt – bei Bedarf – eine Ebene, in der auch nach dem Scan-Vorgang verschiedene Funktionen angesteuert werden können. Hinter der Hauptebene befindet sich eine Ebene mit allgemeinen Einstellungsmöglichkeiten.

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3-Ebenen-Konzept bei der Scanner-App scan me

Der Vorteil von diesem Konzept besteht darin, dass der Nutzer jederzeit weiß, wo er sich befindet. Dadurch genügt es, ihm wirklich nur das anzuzeigen, was er an genau dieser Stelle braucht. Neben einer konsequenten Farbwahl kann dies mit Hilfe von intelligenten Transformationen und Animationen gelöst werden. Durch das Tippen auf ein Vorschaubild in der Dokumentenübersicht von scan me transformiert sich zum Beispiel der ausgewählte Scan und geht weich in die Scan-Detailansicht und damit in eine andere Ebene über. Parallel dazu muss für einen Nutzer auch erkennbar sein, wenn er während einer Aktion in derselben Ebene verbleibt. Wird in scan me beispielsweise eine Suche ausgeführt, ändert sich nur eines: Die Navigationsleiste wird zum Suchfeld. Die Farbgebung et cetera bleibt komplett bestehen.

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Transformation: Scan vergrößert sich und geht in Scan-Detailansicht über.

2. Reduktion der Bedienelemente: Überforder deine Nutzer nicht

Welche Funktionen sind für das Aufnehmen und Speichern eines Scans zwingend erforderlich? Welche werden nicht ständig gebraucht? Um Nutzer nicht mit Unmengen an Buttons zu überfordern, ist es wichtig, zwischen Primär- und Sekundärelementen zu unterscheiden.

So handelt es sich im Fall von scan me bei der Filterauswahl in der Scan-Detailansicht um eine Primärfunktion, weil der Anwendungsfall des Nutzers nicht bekannt ist. Möchte er einen Scan zum Beispiel „nur“ als Schwarz-Weiß-Dokument versenden oder soll ein gescannter Zeitungsartikel mit Hilfe des Kontrast-Filters optimiert werden? Entsprechend ist die Funktion direkt erreichbar. Im Gegensatz dazu sind Funktionen wie „löschen“ und „sortieren“ eher unwichtig und hinter gelernten Gesten wie „nach oben wischen“ oder „tap and hold“ versteckt.

3. Onboarding: Hole deine Nutzer ab und erkläre die wichtigsten Funktionen

Ein gutes Onboarding ist unverzichtbar. Denn es liegt in der Verantwortung des App-Betreibers, dass seine User das Produkt, das sie gegebenenfalls sogar bezahlt haben, verstehen. Außerdem besteht die Gefahr, dass eine App bei Bedienschwierigkeiten nicht genutzt oder direkt wieder gelöscht wird.

In scan me setzt sich das Onboarding aus zwei Teilen zusammen: In einer interaktiven, spielerischen Tour wird beim ersten Öffnen der App die grundsätzliche Funktionsweise aufgezeigt. Sobald der User anschließend mit dem Scannen beginnt, werden mit Layern versteckte Funktionen und Schlüsselelemente erklärt.

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Onboarding und Layer mit Hilfestellungen

4. Echtzeit-Feedback: Kommuniziere Hintergrundprozesse transparent

Nichts ist lästiger, als beim Ausführen einer App darauf zu warten, dass diese fertig geladen hat und weiter genutzt werden kann. Wartezeiten erzeugen also vor allem eines: Frust. Dem kann einfach entgegengewirkt werden, indem zum Beispiel technische Hintergrundprozesse transparent kommuniziert werden.

So schiebt sich bei scan me, während die Texterkennung abläuft, in der Hauptebene am unteren Bildschirmrand ein kleiner Layer ins Bild, der auf die gerade laufende Texterkennung hinweist. Darüber hinaus kann Echtzeit-Feedback auch dabei helfen, Apps besser zu bedienen. So werden Nutzern zum Beispiel während des Scanvorgangs in Echtzeit Hilfestellungen gegeben, falls sie ihr Smartphone falsch halten. Wichtig bei Echtzeit-Feedback ist, dass es auf keinen Fall stören oder das Benutzen der App unterbrechen darf.

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Echtzeit-Feedback kann helfen, die Apps besser zu bedienen. Es darf jedoch nicht stören.

5.) Offline-Nutzung: Vergiss nicht, dass deine Nutzer auch mal offline sind

Und zu guter Letzt: Vergiss nicht, dass User auch mal offline sein können, deine App aber vielleicht trotzdem nutzen möchten. Im Fall von scan me wurde deshalb die gesamte Kernfunktionalität inklusive Texterkennung clientseitig abgebildet. So kann jeder, der kurzzeitig auf Zusatzfunktionen verzichten kann, die App auch komplett ohne Internetverbindung nutzen.

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Die Kernfunktionalitäten sollten auch offline nutzbar sein.

Für alle, die sich scan me ansehen möchten: Die App steht noch bis zum 07. August 2015 zum Sonderpreis von 99 Cent (statt 4,99 Euro) im App-Store zum Download bereit.

Jetzt scan me im App-Store ansehen

 

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Melanie Petersen
Designkonzepte zum Apple Car: So schön könnte ein Auto aus Cupertino aussehen http://t3n.de/news/designkonzepte-apple-car-auto-625986/ 2015-07-28T05:23:31Z
Im Rahmen eines Online-Wettbewerbs haben sich verschiedene Designer am Entwurf eines Apple-Autos versucht. Wir zeigen euch die besten Entwürfe.

Im Rahmen eines Online-Wettbewerbs haben sich verschiedene Designer am Entwurf eines Apple-Autos versucht. Wir zeigen euch die besten Entwürfe.

Apple Car: Könnte so ein Elektroauto aus Cupertino aussehen? (Grafik: menithings / Freelancer.com)
Apple Car: Könnte so ein Elektroauto aus Cupertino aussehen? (Grafik: menithings / Freelancer.com)

Apple Car: Gerüchte um ein Auto aus Cupertino reißen nicht ab

Schon zu Beginn des Jahres haben sich Berichte gehäuft, nach denen Apple an einem eigenen Elektroauto arbeiten soll. Dafür soll der Konzern aus Cupertino auch Experten von den Autobauern Mercedes-Benz und Ford abgeworben haben. Jetzt schreibt das Manager-Magazin, Apple-Chef Tim Cook habe bei einem Besuch bei BMW Interesse an der Plattform des Elektroautos i3 gezeigt. Laut dem Wirtschaftsblatt seien entsprechende Verhandlungen im Herbst 2014 jedoch ergebnislos abgebrochen worden.

Sollte Apple tatsächlich an einem eigenen Auto arbeiten, dürfte es so oder so wohl noch eine ganze Weile dauern, bis der Konzern ein entsprechendes Produkt vorstellt. Doch schon jetzt regt die Aussicht auf ein Apple Car die Phantasie vieler Menschen an. Exemplarisch dafür ist ein Online-Wettbewerb der Website Freelancer.com. Dort sollte Designer ihren Entwurf für einen PKW von Apple vorlegen.

Designkonzepte: So könnte das Apple Car aussehen

Die Entwürfe der Designer für Elektroauto von Apple sind vielfältig. Während sich einige an den Formen gängiger Serienfahrzeuge orientieren, wirken andere deutlich experimenteller. Um euch einen kleinen Überblick zu verschaffen, zeigen wir euch einige ausgewählte Entwürfe in der unten stehenden Bildergalerie.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „iPhone 7: Wie sich Designer das nächste Apple-Smartphone vorstellen“.

via designtaxi.com

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Kim Rixecker
Praktisches Tool für App-Designer: Skala Preview schickt Design-Previews aufs Smartphone http://t3n.de/news/skala-preview-design-625871/ 2015-07-27T09:18:34Z
Das praktische Tool für App-Designer, Skala Preview und View, hat eine Neuauflage bekommen. Das Senden von Design-Previews funktioniert jetzt auch bei per USB verbundenen iOS- und Android-Geräten.

Das praktische Tool für App-Designer, Skala Preview und View, hat eine Neuauflage bekommen. Das Senden von Design-Previews funktioniert jetzt auch bei per USB verbundenen iOS- und Android-Geräten.

Skala Preview: Version 2 unterstützt USB-Verbindung

Für Designer und Entwickler von Apps und Webseiten ist es unerlässlich zu wissen, wie ihre Entwicklungen auf dem Smartphone aussehen. Eines der von vielen Designern dafür genutzten Tools ist Skala Preview für den Mac und die iOS- beziehungsweise Android-Gegenstücke View. Mit der neuen Version 2 funktioniert die Preview jetzt auch mit Geräten, die per USB verbunden sind. Zuvor war das nur möglich, wenn sich alle Geräte im selben WLAN befanden.

Skala Preview ermöglicht verlustfreie Voransichten am Smartphone. (Bild: Bjango)
Skala Preview ermöglicht verlustfreie Voransichten am Smartphone. (Bild: Bjango)

Skala Preview verspricht Design-Previews in Echtzeit für Nutzer von Photoshop CS5, CS6 oder CC. Sie sollen verlustfrei und farbecht vom Mac an iOS- oder Android-Geräte gesendet, also auf den Smartphone-Display dargestellt werden. Unterstützt werden auch andere Design-Tools, bei denen die Previews dann aber vor der Anzeige gespeichert werden müssten. Skala-Preview-Entwickler Bjango weist zudem darauf hin, dass mit dem Tool Bilder und Grafiken auch gegen Farbenblindheit getestet werden können.

Skala Preview und View mit Fake-Status-Anzeige

Neu in Version 2 ist auch, dass das Zoomen jetzt nicht nur über die genaue Pixelangabe, sondern auch in Schritten wie 25, 50 oder 150 Prozent möglich ist. Darüber hinaus gibt es eine integrierte Fake-Status-Anzeige in der Voransicht auf dem Smartphone.

Skala Preview (Mac OSX) und View (iOS, Android) können auf der Website der Entwickler von Bjango kostenlos heruntergeladen werden. Bjango hat mit Skala Color auch einen nützlichen Color-Picker im Angebot, der sich nahtlos in OS-X-Programme integriert. Auch diese OS-X-App steht kostenlos zum Download bereit.

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Jörn Brien
Lernen vom Design-Urgestein: Warum die 10 Prinzipien des Dieter Rams auch für Apps gelten http://t3n.de/news/dieter-rams-design-625582/ 2015-07-25T07:03:44Z
Die Design-Prinzipien von Dieter Rams gelten in der Industrie als Leitsätze für die Gestaltung von Produkten. Warum sie auch für App-Designer von Bedeutung sind, hat ein Designer jetzt in seinem …

Die Design-Prinzipien von Dieter Rams gelten in der Industrie als Leitsätze für die Gestaltung von Produkten. Warum sie auch für App-Designer von Bedeutung sind, hat ein Designer jetzt in seinem aufgeschrieben.

Dieter Rams: Der Mann, der Apple inspirierte

Wenn so etwas wie eine deutsche Design-Ikone gibt, ist es wohl Dieter Rams. 1932 in Wiesbaden geboren, zählt der heute 82-Jährige zu den wohl einflussreichsten Industriedesignern der Welt. Auf ihn gehen die Mitte bis Ende der 90er-Jahre sehr populären Produkte des Elektronikherstellers Braun zurück, dessen Designabteilung er von 1965 bis 1991 leitete. Dazu gehörten unter anderem Plattenspieler, später aber auch Rasierapparate und Möbel.

Es ist belegt, dass sowohl Apple-Gründer Steve Jobs als auch Jony Ive die Designs von Dieter Rams für ihre Produkte adaptiert haben. (Foto: Apple)
Es ist belegt, dass sowohl Apple-Gründer Steve Jobs als auch Jony Ive die Designs von Dieter Rams für ihre Produkte adaptiert haben. (Foto: Apple)

Vor allem Apple, der Firma, über die Rams einmal sagte, sie gehöre zu denen, deren Ernsthaftigkeit für gutes Design man an zehn Fingern abzählen könne, wird eine große Vorliebe für die Designformen des Deutschen nachgesagt. So ist belegt, dass sich Apples Design-Chef Jony Ive bei der Gestaltung des iPhones maßgeblich von Rams hat inspirieren lassen. Aus den Kriterien wie der Klarheit der Form, Materialgerechtigkeit und einfacher Bedienbarkeit leiten sich die zehn Design-Prinzipien von Dieter Rams ab.

Was Rams' Design-Prinzipien für Apps bedeuten

Wie aber lassen sich diese zehn Gebote auch auf Webdesign und die Gestaltung von übertragen? Antworten darauf hat der Design-Berater Jeremy Santy parat. Er hat schon Apps im Auftrag von Apple und Microsoft entwickelt und auf seinem Blog jetzt erklärt, warum Rams' Prinzipien auch für App-Designer gelten.

„Gutes Design für Apps …“

… ist innovativ

Für Santy bedeutet das stellvertretend für alle Webdesigner: Das einer App sollte immer einzigartig sein, aber niemals dem Selbstzweck dienen. Es gehe immer einher mit der Optimierung mobiler Technologien und Kapazitäten.

… macht ein Produkt brauchbar

Eine App gut zu gestalten, bedeutet für Santy, sie „unter Berücksichtigung funktionaler, psychologischer und ästhetischer Kriterien für den Nutzer brauchbar“ zu machen. Weil es nach Rams' Philosophie vor allem um die Klarheit von Formen geht, sollen alle Elemente, die nichts zum Nutzen eines Produkts beitragen, weggelassen werden.

… ist ästhetisch

Im Unterschied zu einer Bohrmaschine (Es sei denn, ihr seid Handwerker) nutzen wir Apps jeden Tag. Entsprechend hoch sind auch die gestalterischen Ansprüche von Nutzern an eine App. Nach Meinung von Santy ist die Ästhetik einer App ein integraler Bestandteil, um sie überhaupt brauchbar zu machen. Gutes Design wirkt sich Santy zufolge äußerst positiv auf das Wohlbefinden der Nutzer aus.

… macht ein Produkt verständlich

Was für die von Rams gestalteten Rasierapparate gilt, gilt laut Santy auch für Apps: Sie sollten selbsterklärend sein – und zwar in ihrer Funktion genauso wie hinsichtlich der Struktur. Das heißt konkret: Wer Nutzer für das Onboarding nach der Installation einer App zunächst mit vorgeschalteten Infoscreens konfrontieren muss, sollte besser noch mal über das Design nachdenken.

… wirkt nicht aufdringlich

Apps, die ihren Zweck erfüllen, sind nach Ansicht von Santy wie „schöne Werkzeuge“. Sie sehen gut aus und haben eine klare Funktion, ohne jedoch zu viel Aufmerksamkeit zu erregen.

… ist ehrlich

Eine gut designte App steht einerseits zu der Funktion, die sie hat, andererseits aber auch zu dem Versprechen, das sie einem Nutzer gegenüber abgibt. Santy sagt: Gestaltet eure Apps nicht so, dass sie innovativer, stärker oder wertvoller aussieht, als sie es unter der Haube wirklich ist.

… ist langlebig

Ja, auch das müssen sich Webdesigner getreu dem Mantra von Dieter Rams hinter die Ohren schreiben: Design ist nur dann wirklich gut, wenn es langlebig ist. Im Klartext: Wer auf jeden neuen Design-Trend aufspringt, muss seine App ständigen Veränderungen unterwerfen. Santy sagt deshalb: Fokussiert euch auf ein zeitloses Design vor allem hinsichtlich Typographie und Farbgebung.

… versprüht Liebe zum Detail

Das heißt: Man merkt der gesamten Benutzeroberfläche an, dass sie von vorne bis hinten echte Handarbeit ist. Es reicht nicht, nur einen Teil einer App – beispielsweise für die Bewerbung im App-Store – auf schön zu trimmen. Sowohl Design als auch Funktion müssen in jeder Hinsicht aufeinander abgestimmt sein. Das Ergebnis ist Santy zufolge eine „angenehme und intuitive User-Experience“.

… schont die (visuelle) Umwelt

Nach Meinung von Santy kann auch App-Design eine „umweltschonende“ Wirkung haben – dann nämlich, wenn Designer Wert darauf legen, die Anwendung möglichst schlank und unter dem Einsatz möglichst weniger Ressourcen zu entwickeln. „Design to conserve resources and minimize visual pollution throughout the lifecycle of the app“, schreibt Santy. Darüber hinaus sollten Designer bei der Gestaltung von Apps immer auch den Kontext berücksichtigen, in dem sie später eingesetzt werden.

… ist so wenig Design wie möglich

Weniger ist mehr, das gilt auch für die Gestaltung von Apps. Warum? Weil sich extrem gutes Design auf das Wesentliche konzentriert und auf unnötigen Ballast verzichtet. Der Appell von Santy: „Back to purity, back to simplicity.“

Und welche Prinzipien verfolgt ihr beim Gestalten von Apps?

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Daniel Hüfner
20 kleine Notlügen, die Designer ihren Kunden erzählen [Bildergalerie] http://t3n.de/news/20-kleine-notluegen-designer-625405/ 2015-07-25T05:59:51Z
Wir zeigen euch die Wahrheit und nichts als die Wahrheit hinter Sätzen wie „Ich geh gerade unter und kann keine Projekte annehmen!“ – Designer und Kunden sollten sie jedoch mit einem …

Wir zeigen euch die Wahrheit und nichts als die Wahrheit hinter Sätzen wie „Ich geh gerade unter und kann keine Projekte annehmen!“ – Designer und Kunden sollten sie jedoch mit einem Augenzwinkern verstehen.

Vor einigen Tagen haben wir eine Poster-Serie präsentiert, die Kommentare nerviger Kunden verarbeitet. Die pakistanische Agentur „Serial Kolor“ hat sich ein Herz gefasst und Sätze wie „Ich wollte nur kurz anrufen und sagen, dass ich dir gerade eine E-Mail schicke!“ oder „Nur diese eine kleine Änderung noch!“ entlarvt. Sätze wie diese gehen gar nicht und bringen euren Designer mit der Zeit sicher auf die Palme.

Designer und ihre kleinen Notlügen: „Ich geh gerade unter und kann keine Projekte annehmen!“

Manchmal hilft auch Designern nur eine kleine Notlüge. (Foto: Shutterstock-Kenneth Man)
Manchmal hilft auch Designern nur eine kleine Notlüge. (Foto: Shutterstock-Kenneth Man)

„Ich geh gerade unter und kann keine Projekte annehmen!“

Ohne zu wissen, ob sich manch ein Kunde, der uns liest, darüber aufgeregt hat oder nicht, wollen wir jetzt aber auch ein kleines bisschen ausgleichende Gerechtigkeit walten lassen. In einer anderen Poster-Serie, die wir gerade entdeckt haben, hat Creative Market den Spieß nämlich umgedreht und die Wahrheit hinter manchen Phrasen, Antworten oder Lobhudeleien eurer Designer übersetzt. Wenn er beispielsweise sagt, dass „er untergeht und derzeit keine weiteren Projekte annehmen kann“, meint er höchstwahrscheinlich eher, dass „du ein schrecklicher Kunde bist und er dich in dieser Woche einfach nicht gebrauchen kann“.

Insgesamt 20 Poster haben wir für euch rausgesucht. Wir sind uns sicher, dass der ein oder andere sich darin wieder erkennt und dass manch ein Klient etwas hellhöriger wird, wenn der engagierte Designer das nächste Mal wieder eine dieser kleinen Notlügen ausgräbt.

Kleine (Not)-Lügen, die Designer ihren Kunden auftischen. (Grafik: Creative Market)
Kleine Notlügen, die Designer ihren Kunden auftischen. (Grafik: Creative Market)

via theultralinx.com

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Andreas Weck
HOW-Design kürt die besten animierten Logos – und zeigt vorab, wie hoch die Messlatte ist http://t3n.de/news/how-design-animierte-logos-625581/ 2015-07-24T17:54:48Z
Wir zeigen euch zehn animierte Logos, die Designer motivieren sollen, bei den „Logo Design Awards“ von HOW mitzumischen. Wer ist dabei?

Wir zeigen euch zehn animierte Logos, die Designer motivieren sollen, bei den „Logo Awards“ von HOW mitzumischen. Wer ist dabei?

Das Firmenlogo gehört zu den wichtigsten Aspekten, wenn es um die Außendarstellung eines Unternehmens geht. Noch bevor ein Kunde in der Regel das Produkt kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, wird er mit großer Sicherheit zuerst über das Markensymbol stolpern. Insofern ist es auch ganz normal, dass Designer viel Zeut investieren, um ein Logo zu kreieren, das im Gedächtnis bleibt.

HOW-Design kürt die besten animierten Logos – und ihr könnt mitmachen!

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HOW-Design kürt die besten animierten Logos.

Seit 2008 kürt HOW jährlich die besten Arbeiten im Rahmen des „Logo Design Awards“ – so auch in diesem Jahr. Bis zum 7. August 2015 können Kreative und Unternehmen ihre eigenen Kreationen noch einreichen. Besonders ist vor allem auch, dass sie in diesem Jahr eine neue Kategorie eingeführt haben. Unter „Identity Applications“ können Teilnehmer verschiedene Arbeiten einreichen, die mit einem Logo in Verbindung stehen – beispielsweise Visitenkarten oder animierte Logos für Webseiten.

Auf Letzteres sind die Macher sogar so gespannt, dass sie ein paar Arbeiten schon im Vorfeld kuratiert haben, um die Designer zu motivieren, weitere Kreationen einzureichen. Wir geben diesem Wunsch und dem Award gerne auch bei uns eine Bühne – vielleicht fühlt sich der ein oder andere Designer ja herausgefordert, auch teilzunehmen.

Und jetzt gibt es endlich was zu gucken: Wir haben zehn animierte Logos für euch hier aufgelistet. Viel Vergnügen damit!

1. Giant Owl‘s Cool Animated Logo. (Grafik: HOW-Design)
1. Giant Owl‘s Cool Animated Logo. (Grafik: HOW-Design)
2. Franklyn‘s Animated Logo für Betaworks. (Grafik: HOW-Design)
2. Franklyn‘s Animated Logo für Betaworks. (Grafik: HOW-Design)
3. Mattrunks‘ Animated Logos für Fubiz. (Grafik: HOW-Design)
3. Mattrunks‘ Animated Logos für Fubiz. (Grafik: HOW-Design)
4. Moving Brands‘ Animated Wordmark für BBC Newsbeat. (Grafik: How-Design)
4. Moving Brands‘ Animated Wordmark für BBC Newsbeat. (Grafik: How-Design)
5. Joe Ski‘s Animated Logo für Macaw. (Grafik: HOW Design)
5. Joe Ski‘s Animated Logo für Macaw. (Grafik: HOW Design)
6. Sharon Correa‘s Logo Animation für Wieden + Kennedy InstaBrief. (Grafik: HOW-Design)
6. Sharon Correa‘s Logo Animation für Wieden + Kennedy InstaBrief. (Grafik: HOW-Design)
7. Sharon Correa‘s Animated Logo Work für Yondr Studio. (Grafik: HOW-Design)
7. Sharon Correa‘s Animated Logo Work für Yondr Studio. (Grafik: HOW-Design)
8. Animated Glug Logo. (Grafik: HOW-Design)
8. Animated Glug Logo. (Grafik: HOW-Design)
15. Animated Logo Design von Fraser Davidson vom Cub Studio. (Grafik: HOW-Design)
9. Animated Logo Design von Fraser Davidson vom Cub Studio. (Grafik: HOW-Design)

10. Creativedash‘s Animation Work für Pixate. (Grafik: HOW-Design)
10. Creativedash‘s Animation Work für Pixate. (Grafik: HOW-Design)

via www.howdesign.com

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Andreas Weck
Lizenzfreie Bilder – in richtig schick: Skuawk kuratiert für euch die besten CC0-Fotos im Netz http://t3n.de/news/lizenzfreie-bilder-kostenlos-cc0-625447/ 2015-07-24T09:21:43Z
Lizenzfreie Bilder, die schön und auch für die kommerzielle Nutzung kostenlos sind, findet man gar nicht so leicht im Netz. Eine Lösung bietet die Plattform SKUAWK, die hochwertige, kostenlose …

, die schön und auch für die kommerzielle Nutzung kostenlos sind, findet man gar nicht so leicht im Netz. Eine Lösung bietet die Plattform SKUAWK, die hochwertige, kostenlose CC0-Fotos kuratiert. 

Kostenlos – auch für kommerzielle Zwecke: CC0-Fotos

lizenzfreie bilder kostenlos cc0
Dieses Bild muss nicht gekennzeichnet werden. Wir tun es trotzdem: Foto von Ian Prince / CC0.

SKUAWK ist eine Foto-Plattform für die, die alles wollen: Bilder, die kostenlos, hochwertig, kommerziell nutzbar und frei veränderbar sind – ohne dass man den Urheber nennen muss. Alle Fotos auf der Seite laufen unter der „no-copyright-reserved“-Option der Creative-Commons-Organisation. Für die CC0-Bilder auf skuawk.com gilt:

  • Die Person, die ein Werk mit der CC0-Deed verknüpft hat, hat dieses Werk in die Gemeinfreiheit – auch genannt Public Domain – entlassen, indem sie weltweit auf alle urheberrechtlichen und verwandten Schutzrechte verzichtet hat, soweit das gesetzlich möglich ist.
  • Du darfst das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um weitere Erlaubnis bitten zu müssen.
  • Der Urheber muss nicht genannt werden.

Lizenzfreie Bilder in 7 Kategorien

Derzeit bietet die Plattform Fotos in sieben Kategorien: Menschen, Technologie, Landschaften, Wildnis, Stadt, Objekte und Vermischtes. Food und Business sollen in der kommenden Woche folgen. Der Grundstock an Fotos ist zwar noch etwas beschränkt, dafür ist die Qualität der etwa 200 Bilder ausgesprochen hoch. Alle Fotos stehen als JPEG zum Download bereit oder können direkt über soziale Netzwerke geteilt werden.

Hier eine Auswahl der schönsten Bilder: 

Lies in diesem Zusammenhang auch: „Hochglanz und für lau – 12 Seiten, die langweiligen Stockfotos den Kampf ansagen“.

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Melanie Petersen
Seht ihr den Affen auch? 17 Firmen-Logos und ihre geheimen Botschaften http://t3n.de/news/10-tech-logos-bedeutung-574485/ 2015-07-22T07:24:39Z
Täglich sehen wir die Logos verschiedenster Unternehmen und Produkte. Viele haben eine versteckte Bedeutung, verknüpfen das Unternehmen gekonnt mit einer Botschaft oder spielen mit …

Täglich sehen wir die Logos verschiedenster Unternehmen und Produkte. Viele haben eine versteckte Bedeutung, verknüpfen das Unternehmen gekonnt mit einer Botschaft oder spielen mit seinem Namen. Wir zeigen euch 17 kreative Logos, bei denen ihr zweimal hinschauen solltet.

Wir sind tagtäglich von unzähligen Firmenlogos umgeben. Doch nur selten machen wir uns die Mühe zu entziffern, was sich die Designer des jeweiligen Logos eigentlich dabei gedacht haben. Dabei stecken dahinter in vielen Fällen sehr interessante Ideen, die von Morsezeichen bis hin zu einem Verweis auf einen Konkurrenten reichen, den das Unternehmen aus dem Geschäft drängen will. Hier sind 17 kreative Produkt- und Firmenlogos mit versteckter Botschaft.

In diesen Logos steckt eine Botschaft

Amazon

Von A bis Z: Das Amazon-Logo weist auf die große Auswahl an Produkten hin. (Logo: Amazon)
Von A bis Z: Das Amazon-Logo weist auf die große Auswahl an Produkten hin. (Logo: Amazon)

Das Amazon-Logo dürfte wirklich jeder kennen. Während viele Menschen den Pfeil unter dem Namen des Unternehmens für eine Art Smiley halten, steckt dahinter etwas völlig anderes. Der Pfeil zeigt von A bis Z und soll das umfangreiche Produktsortiment des Handelsriesen verdeutlichen.

XNA

XNA enthält den Begriff auch in Form von Morsezeichen. (Logo: Microsoft)
XNA enthält den Begriff auch in Form von Morsezeichen. (Logo: Microsoft)

Die Entwicklung an Microsofts Videospiel-Runtime XNA wurde 2013 eingestellt. Trotzdem handelt es sich um ein sehr interessantes Logo. In dem X wurde der Morsecode für XNA versteckt. „– .. –“ bedeutet X, „– .“ steht für N und „. –“ wiederum steht im internationalen Morsealphabet für A.

Facebook Places

Facebook Places: Das Logo verrät bereits, auf welchen Konkurrenten  es Facebook mit dem Produkt abgesehen hatte. (Logo: Facebook)
Facebook Places: Das Logo verrät bereits, auf welchen Konkurrenten es Facebook mit dem Produkt abgesehen hatte. (Logo: Facebook)

Mit Places wollte Facebook einen Konkurrenten für Foursquare auf die Beine stellen. Aus dieser Absicht hat der Social-Media-Gigant schon beim Logo keinen Hehl gemacht. Der rote Pfeil deutet direkt auf eine Vier (auf Englisch: four), die sich auf einem Rechteck (Englisch: square) befindet – also genau auf dem direkten Gegner.

Cisco

Cisco: Name und Logo sind ein Hinweis auf San Francisco. (Logo: Cisco)
Cisco: Name und Logo sind ein Hinweis auf San Francisco. (Logo: Cisco)

Der Name Cisco leitete sich aus San Francisco ab und in dem Firmenlogo steckt mit der Golden Gate Bridge das wohl berühmteste Wahrzeichen der Stadt.

VAIO

Analog und digital: Das VAIO-Logo. (Logo: VAIO)
Analog und digital: Das VAIO-Logo. (Logo: VAIO)

VAIO war eine ehemalige Sony-Marke, die im März 2014 an Japan industrial Partners verkauft wurde. Der PC-Hersteller war bekannt für das innovative und vergleichsweise schicke Design seiner Rechner. Das V und das A im Logo repräsentieren eine analoge Wellenform, während das IO für einen Binärcode steht.

Ubuntu

Tech-Logos: Ubuntu steht für das Miteinander. (Logo: Ubuntu)
Tech-Logos: Ubuntu steht für das Miteinander. (Logo: Ubuntu)

Der Begriff Ubuntu stammt aus dem südafrikanischen Sprachraum und bedeutet in etwa „menschliche Güte“. In Südafrika wird der Begriff als Lebensphilosophie verstanden. Passend dazu, zeigt das Logo der gleichnamigen Linux-Distribution drei Menschen, die sich an den Händen halten und ihren Blick gen Himmel richten.

Picasa

Logos: Picasa kombiniert Kameramechanik mit einem Haus. (Logo: Google)
Logos: Picasa kombiniert Kameramechanik mit einem Haus. (Logo: Google)

Picasa ist Googles Antwort auf die Frage, wie Bilder organisiert, geteilt und bearbeitet werden könnten. Das Logo zeigt den Blendenverschluss einer Kamera, in dem sich ein Haus befindet. „Casa“ ist das spanische Wort für Haus, während „Pic“ eine Kurzform für das englische Wort für Bild („picture“) ist.

Beats

Beats: Schon das Logo zeigt einen Menschen der einen Kopfhörer trägt. (Logo: Beats)
Beats: Schon das Logo zeigt einen Menschen der einen Kopfhörer trägt. (Logo: Beats)

Beats Electronics wurde im Mail 2014 von Apple übernommen. Das Unternehmen ist primär als Hersteller von Kopfhörern bekannt. Dieser Umstand spiegelt sich auch im Logo wieder. Der rote Kreis symbolisiert einen Kopf, während das B einen Kopfhörer darstellt.

Sun Microsystems

Egal wie man es dreht und wendet, Sun könnt ihr eigentlich immer aus dem Logo ablesen. (Logo: Sun / Oracle)
Egal wie man es dreht und wendet, Sun könnt ihr eigentlich immer aus dem Logo ablesen. (Logo: Sun / Oracle)

Das Sun-Logo wird seit der Übernahme des Unternehmens durch Oracle nicht mehr verwendet. Es handelte sich um ein Ambigramm, also einen symmetrischen Schriftzug, der aus verschiedenen Perspektiven immer wieder das Wort Sun ergibt.

Eighty20

Eighty20 setzt in seinem Logo auf Binärcode. Hättet ihr ihn erkannt? (Logo: Eighty20)
Eighty20 setzt in seinem Logo auf Binärcode. Hättet ihr ihn erkannt? (Logo: Eighty20)

Das Logo des Marktforschungsunternehmens Eighty20 versteckt einen nicht gleich zu erkennenden Binärcode. Die blauen Quadrate stehen für eins, die weißen für null. So ergibt sich 1010000 und 0010100 was den Zahlen 80 und 20 entspricht – Eighty20 eben.

CodeFish Studio

Ein Fisch aus Code. So einfach kann die Verbindung von Logo und Unternehmensnamen sein. (Logo: CodeFishStudios)
Ein Fisch aus Code: So einfach kann die Verbindung von Logo und Unternehmensnamen sein. (Logo: CodeFishStudios)

Die App-Entwickler und Designer des CodeFish Studio setzen bei ihrem Logo auf Minimalismus. Es besteht aus nicht mehr und nicht weniger als sieben Sonderzeichen, die zu einem Fisch zusammengesetzt wurden. Die Anspielung auf die Branche und den Namen des Unternehmen sollte wirklich jeder verstehen.

Pittsburgh Zoo

Das Logo des Pittsburgh Zoo verbindet die Silhouetten diverser Tiere clever zu einem großen Natur-Porträt. (Logo: Pittsburgh Zoo)
Das Logo des Pittsburgh Zoo verbindet die Silhouetten diverser Tiere clever zu einem großen Natur-Porträt. (Logo: Pittsburgh Zoo)

Das Logo des Pittsburgh Zoo und Aquarium stellt eine Akazie dar, einen typischen Baum der afrikanischen Savanne. Dazu noch ein paar Vögel und Fische – und schon haben wir ein wirklich schickes Zoo-Logo. Die Tatsache, dass die Silhouette des Baumes durch einen Gorilla- und einen Löwenkopf geformt wird, entgeht dem ein oder anderen wohlmöglich auf den ersten Blick.

Northwest Airlines

Das Logo von Northwest Airlines existiert nach dem Kauf durch Delta Airlines nicht mehr. (Logo: Northwest Airlines)
Das Logo von Northwest Airlines existiert nach dem Kauf durch Delta Airlines nicht mehr. (Logo: Northwest Airlines)

Die amerikanische Fluggesellschaft Northwest Airlines wurde mittlerweile von Delta übernommen, womit auch das Logo verschwunden ist. Es bleibt allerdings weiterhin ein gutes Beispiel für unterschwellige Botschaften in Firmenlogos: Der Kreis symbolisiert einen Kompass, der in Richtung Nord-West zeigt. Innerhalb des Rings findet sich zudem eine Kombination der Buchstaben N und W für Northwest.

Freedom Travel Group

Die Freedom Travel Group setzt auf den Zusammenschluss unabhängiger und freier Reiseexperten. (Logo: Freedom Travel Group)
Die Freedom Travel Group setzt auf den Zusammenschluss unabhängiger und freier Reiseexperten. (Logo: Freedom Travel Group)

Free like a bird. Diesem Motto folgt die britische Reisekooperative Freedom Travel Group, indem sie einen Vogel vom letzten Buchstaben ihres Firmennamens starten lässt. Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss freier Reisebüros und Reiseexperten, die gemeinsam einen größeren Marktanteil erschließen und dadurch bessere Angebote bieten wollen.

Spartan Golf

Das Logo für einen Golf-Club zeigt einen Krieger und verbindet ihn mit der Silhouette eines Golfers. (Logo: Richard Fonteneau)
Das Logo für einen Golf-Club zeigt einen Krieger und verbindet ihn mit der Silhouette eines Golfers. (Logo: Richard Fonteneau)

Das Logo des Spartan Golf Clubs zeigt sowohl einen Golfer im Abschlag-Schwung, als auch die Silhouette eines Kriegers mit einem typischen spartanischen Helm mit Federkranz. Das Logo hat den Sprung auf die große Bühne bisher noch nicht geschafft und kam nur bei einem Provinz-Golf-Club in den USA zum Einsatz. Kreativ ist es trotzdem.

 Formel 1

Verwechselungsgefahr beim Logo der Formel 1. Der Weißraum bildet die eins, die roten Zacken erinnern zumindest annähernd an eine eins. (Logo: Formula1)
Verwechselungsgefahr beim Logo der Formel 1. Der Weißraum bildet die eins, die roten Zacken erinnern zumindest annähernd an eine eins. (Logo: Formula1)

So simpel und doch so oft missverstanden ist das Logo der Formel 1. Um es noch mal in aller Deutlichkeit zu sagen: Der Weißraum zwischen dem schwarzen F und dem roten Zackenmuster stellt die 1 dar, nicht das rote Muster selbst. Die roten Zacken sollen die Geschwindigkeit symbolisieren, um die es ja in der Formel 1 hauptsächlich geht.

LG und Pac-Man

logo_lg

 

Zum Abschluss noch ein Beitrag aus der Kategorie Mythen und Legenden: Hat LG tatsächlich Pac-Man umgedreht, damit er für sie wirbt? Klickt auf das Bild und ihr seht die Auflösung.

Interessiert ihr euch für Logo-Design? Dann schaut euch unseren Artikel über den Wandel bekannter Tech-Logos an.

Dieser Artikel ist eine Überarbeitung eines Artikels aus dem Jahr 2014. Autor des Originalartikels ist Kim Rixecker.

via www.adweek.com

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Gerrit Kilian
Dieses Video zeigt dir 9 Tipps, mit denen du das perfekte Foto knipst http://t3n.de/news/smartphone-fotografie-perfekte-foto-tipps-624632/ 2015-07-21T09:21:27Z
Ein guter Fotograf hat ein tiefes technisches Verständnis für seine Kamera und einen Blick für gute Motive. Doch wie gelingt Amateuren das perfekte Foto? Ein Video zeigt es euch.

Ein guter Fotograf hat ein tiefes technisches Verständnis für seine Kamera und einen Blick für gute Motive. Doch wie gelingt Amateuren das perfekte Foto? Ein Video zeigt es euch.

Egal ob mit einer DSLR oder einem Smartphone – wer einen Blick für Momente, Linien, Farben und Kompositionen hat, kann auch ohne technisch hochgerüstete schöne Bilder schießen. Das Online-Magazin „Cooperative of Photography“ hat in einem Video-Tutorial neun gegeben, wie das geht. Besonders interessant an der Anleitung ist, dass die Macher entlang großartiger Fotografien von Steve McCurry arbeiten.

Tipps für das perfekte Foto – entlang der Arbeiten von Steve McCurry

Der Fotojournalist ist vor allem bekannt für sein Portrait des afghanischen Mädchens Sharbat Gula, das die Betrachter des Fotos mit durchdringendem Blick anschaut. Das Bild hat es 1985 auf die Titelseite von National Geographic geschafft.

Doch auch die im Video gezeigten Bilder sind grandios in Szene gesetzt. Woran das liegt und wie einfach die Tipps – zumindest in der Theorie – umzusetzen sind, seht ihr unten. Wir haben das How-to für unsere Mobile-Nutzer zudem noch mal unter die Lupe genommen und die einzelnen Ratschläge aufgelistet. Viel Spaß beim Üben!

1. Die Drittel-Regel

Interessante Details werden an den Schnittpunkten platziert. Andere Elemente entlang den Linien.

Perfekte Fotos: 1. Die Drittel-Regel. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
Das perfekte Foto: 1. Die Drittel-Regel. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

2. Natürliche Linien

Der Verlauf natürlicher Linien hilft dir, den Betrachter ins Bild zu führen.

Perfekte Fotos: 2. Natürliche Linien. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
2. Natürliche Linien. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

3. Diagonale

Diagonale Linien bringen Bewegung ins Bild.

Perfekte Fotos: 3. Diagonale. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
3. Diagonale. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

4. Rahmen

Nutze natürliche Elemente als Rahmen – beispielsweise Fenster oder Türen.

Perfekte Fotos: 4. Rahmen. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
4. Rahmen. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

5. Kontraste

Finde einen farblichen Kontrast zwischen Motiv und Hintergrund.

Perfekte Fotos: 5. Kontraste. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
5. Kontraste. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

6. Bild ausfüllen

Gehe bei Portrait-Aufnahmen dicht an dein Motiv heran.

Perfekte Fotos: 6. Bild ausfüllen. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
6. Bild ausfüllen. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

7. Auge ins Zentrum

Portraits funktionieren auch mit dem dominierende Auge im Zentrum.

Perfekte Fotos: 7. Auge ins Zentrum. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
7. Auge ins Zentrum. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

8. Muster und Wiederholungen

Muster sind ästhetisch ansprechend – vor allem, wenn sie unterbrochen werden.

Perfekte Fotos: 8. Muster und Wiederholungen. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
8. Muster und Wiederholungen. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

9. Symmetrie

Symmetrie sorgt für Harmonie.

Perfekte Fotos: 9. Symmetrie. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)
9. Symmetrie. (Screenshot: Cooperative of Photography. Original: Steven McCurry)

Mit diesen Lifehacks erstellst du außergewöhnliche Smartphone-Fotos

Smartphone-Fotografie – auch Phoneography genannt – ist über die Jahre eine schicke Sache geworden. Mit leistungsfähigen Apps und aufsteckbarem Equipment für die Kamera schießt ihr schnell und ohne große Kenntnisse die tollsten Fotos. Doch es gibt auch fernab von Filtern oder zusätzlichen Ausrüstungen gibt es kleine Tricks, wie ihr eure Schnappschüsse besonders machen könnt – und zwar mit sogenannten Lifehacks.

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Andreas Weck