Design | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Design 2014-04-24T08:27:57Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/design Codecademy: Neues Design, neues Logo, neue Kurse http://t3n.de/news/codecademy-redesign-541350/ 2014-04-24T08:27:57Z
Codecademy hat sich einen frischen Anstrich verpasst. Vom Logo über die gesamte Designsprache wurde alles neu gestaltet. Warum die Macher der interaktiven Programmier-Tutorials sich dazu entschieden. ...

Codecademy hat sich einen frischen Anstrich verpasst. Vom Logo über die gesamte Designsprache wurde alles neu gestaltet. Warum die Macher der interaktiven Programmier-Tutorials sich dazu entschieden haben, verraten wir euch in unserem Artikel.

Codecademy: Der Lobster-Font hat ausgedient. (Logo: Codecademy)
Codecademy: Der Lobster-Font hat ausgedient. (Logo: Codecademy)

Codecademy wird erwachsen

Seit 2011 bietet Codecademy interaktive Programmierkurse an. Nach eigenen Angaben sollen Nutzer der Plattform seitdem über eine Milliarde Code-Zeilen geschrieben haben. Während die Seite in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist, fehlte Codecademy immer eine einheitliche Designsprache. Ein Umstand, dem die Macher jetzt mit einem vollständigen Redesign begegnen. Während ein einheitliches Design auch die Benutzung der Seite vereinfachen dürfte, stand vor allem die Marke Codecademy im Fokus des Redesigns.

Wie viele Internetfirmen zuvor, als Beispiele kommen eBay oder Yahoo in den Sinn, verabschiedet sich Codecademy von ihrem ursprünglichen, eher verspielten Logo. Das neue Logo soll erwachsener wirken. Die Betonung liegt dabei ganz klar auf dem Namensbestandteil „Code“, wodurch Nutzern direkt klar werden sollte, worum es bei der Seite geht. So oder so ist die Abkehr vom früher genutzten Lobster-Font sicherlich eine gute Entscheidung.

Codecademy: Die Plattform erstrahlt in neuem Glanz. (Screenshot: Codecademy)
Codecademy: Die Plattform erstrahlt in neuem Glanz. (Screenshot: Codecademy)

Codecademy: Neues Design und neue Kurse

Für einen verständlichen, einheitlichen Look sollen neue Icons, Symbole und Badges sorgen, die sich überall auf der neugestalteten Seite finden lassen. Dank ihnen sollen angehende Codecademy-Schüler schnell überblicken können, worum es in einem Kurs geht. Als Schriftart setzt die Plattform zukünftig FF DIN Rounded ein. Zusammen mit der neuen, einheitlichen Farbpalette erstrahlt Codecademy damit in neuem Glanz.

Neben den optischen Veränderungen werkeln die Macher aber nach wie vor fleißig an neuen Kursen. Bei einem dieser Kurse sollen Menschen ohne jegliche Vorkenntnisse am Ende gelernt haben, wie sie am Beispiel der Airbnb-Homepage eine eigene Seite erstellen. Somit bleibt Codecademy seinem Anspruch, auf einfache Art Programmierkenntnisse zu vermitteln treu. Das Ganze wird nur schöner verpackt.

via www.codecademy.com

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Kim Rixecker
Twitter: Neue Profile ab jetzt auch für bestehende Nutzer verfügbar http://t3n.de/news/twitter-neue-profilseiten-528246/ 2014-04-23T00:35:10Z
Nur wenige Tage nachdem Twitter ein kleines Design-Update ausgerollt hat, tauchen bereits erste Screenshots eines weiteren, tiefgreifenderen Redesigns auf. Die neue Optik erinnert dabei sehr stark an. ...

Nur wenige Tage nachdem Twitter ein kleines Design-Update ausgerollt hat, tauchen bereits erste Screenshots eines weiteren, tiefgreifenderen Redesigns auf. Die neue Optik erinnert dabei sehr stark an Facebook- oder Google+-Profile.

Update vom 22. April 2014: Ab sofort können auch bestehende Nutzer ihr Profil zum neuen Design konvertieren. Dafür muss nur der entsprechende Link auf der Produktseite angeklickt werden. Wann und ob alle Profile irgendwann automatisch auf das neue Design umgestellt werden, ist momentan noch unklar.
Update vom 8. April 2014: Inzwischen hat Twitter das Design-Update offiziell bestätigt, und kündigt in einem Blogeintrag an, dass die neue Optik in den kommenden Wochen für alle Nutzer erhältlich sein wird. Alle Nutzer die sich aktuell neu bei Twitter anmelden bekommen bereits das neue Design zu sehen.

Twitter: Kleines Design-Update erst letzte Woche

Bisher hat sich Twitter optisch immer relativ stark von Konkurrenten wie Facebook und Google+ unterschieden. Daran änderte auch das neuste Facelift nichts, welches seit wenigen Tagen flächendeckend ausgerollt ist. Durch das neuerliche Update wurde hauptsächlich der optische Gesamteindruck etwas heller und „flacher“ gestaltet, Layout-Änderungen wurden dabei aber nicht vorgenommen.

Deutlich größere Header-Grafik und horizontale Anordnung der Beiträge

Mashable berichtet nun, dass einige Twitter-Nutzer nun mit einem vollkommen anderen Design konfrontiert wurden. Die neuen Screenshots zeigen ein experimentelles Design, das sehr stark an Facebook und Google+ erinnert. Es setzt unter anderem auf eine deutlich breitere Header-Grafik (1500 x 500 Pixel) und rückt das Profilbild des Nutzers in die linke Ecke. Im Header-Bereich erscheinen auch die Statistiken des jeweiligen Users, in horizontaler Anordnung. Darunter werden neue Beiträge nicht mehr nur vertikal untereinander angeordnet, sondern auch nebeneinander gesetzt, wie man es von Google+ bereits gewohnt ist.

Die neue Twitter-Profilseite erinnert stark an eine Mischung aus Facebook und Google+. (Quelle: mashable.com)
Die neue Twitter-Profilseite erinnert stark an eine Mischung aus Facebook und Google+. (Quelle: mashable.com)

Nur ein Experiment oder das nächste Twitter-Design?

Twitter hat das neue Design bisher nicht kommentiert, und nur eine kleine Anzahl zufällig ausgewählter Tester scheint das neue Design zu sehen. Ob es sich dabei nur um ein Experiment oder tatsächlich um das nächste Twitter-Design handelt kann man also momentan noch nicht wissen.

via mashable.com

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Moritz Stückler
88 neue Jobs aus den Bereichen Marketing, Design & Entwicklung http://t3n.de/news/88-neue-jobs-bereichen-marketing-540686/ 2014-04-17T13:55:46Z
Einmal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Diesmal können wir euch 88 Angebote aus verschiedenen Bereichen vorstellen....

Einmal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Diesmal können wir euch 88 Angebote aus verschiedenen Bereichen vorstellen. Gesucht werden PHP-, Web- und TYPO3-Entwickler, Online-Marketing-Manager, Mediengestalter für Digital- und Printmedien, Grafik-Designer und SEO-Manager.

(Senior)-Consultants / Project-Manager Mobile Experiencecgi

  • CGI (Germany) GmbH & Co. KG
  • 12345 Hennef, München und Sulzbach

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User-Interface-Designer (m/w)Jesta Digital

  • Jesta Digital GmbH
  • 10178 Berlin

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TYPO3-Entwickler/inlogo_artundweise

  • artundweise GmbH
  • 28217 Bremen

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Web-Entwickler (m/w) PHPlimango

  • Limango
  • 80339 München

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Mediengestalter (w/m) für Digital- und PrintmedienJosera Erbacher

  • Josera Erbacher Service GmbH & Co. KG
  • 63924 Kleinheubach

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TYPO3-Senior-Webentwickler/inp2media

  • p2 media
  • 20095 Hamburg

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SEO-Manager (m/w)upjers

  • upjers GmbH & Co. KG
  • 96052 Bamberg

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Grafik-Designer/inRainer Herrmann

  • Rainer Herrmann GmbH
  • 55595 Weinsheim

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Grafik-Designer/-inbusiness4brands

  • business4brands Consulting GmbH
  • 47059 Duisburg

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Grafik-Designer (m / w)Retol

  • RETOL GmbH
  • 04229 Leipzig

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Technical Projektmanager (m/w)Deutsche Automobil

  • Deutsche Automobil Treuhand GmbH
  • 73760 Ostfildern

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Software-Developer iOS – m/wFriendScout24

  • FriendScout24
  • 12345 München

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Junior-Online-Marketing-Manager (m/w) VerkaufsförderungOTTO_Office_logo

  • Otto Office GmbH & Co KG
  • 22175 Hamburg

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Grafiker (m/w)Dekra

  • DEKRA e. V.
  • 70173 Stuttgart

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Web-Designer / Web-Entwickler (m/w)Terres' Agentur

  • Terres Agentur GmbH
  • 48155 Münster

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(Online-)Marketing-Manager (m/w)BPM

  • BPM Broadcast & Professional Media GmbH
  • 22335 Hamburg

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Senior IT-Produktmanager (m/w) E-Commercelimango

  • Limango
  • 80339 München

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Social-Media-Coordinator (m/f)Olympus Europa

  • Olympus Europa SE & Co. KG
  • 20095 Hamburg

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Online-Merchandiser Strellson (m/w)Holy Fashion Group

  • HOLY FASHION GROUP Strellson AG
  • 8280 Kreuzlingen, Schweiz

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Mediengestalter/-in Schwerpunkt Onlinemedienmediaintown

  • mediaintown GmbH & Co. KG
  • 61184 Karben

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Die anderen 68 Stellenanzeigen gibt es in der Stellenbörse t3n Jobs. Wer selbst gerne ein Jobangebot aufgeben möchte und qualifizierte Mitarbeiter aus unseren Lesern angeln möchte, findet alle notwendigen Informationen hier:

t3n self jobs

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Sarah Weber
Von Webdesign bis Content-Marketing: Diese Highlights auf dem Buchmarkt solltest du nicht verpassen http://t3n.de/magazin/neue-buecher-2-235217/ 2014-04-17T13:37:44Z
Auf dem Buch- und DVD-Markt erscheinen laufend neue Titel. Auch für die verschiedenen Bereiche der Technik gibt es einiges an Fachliteratur. Ausgewählte Highlights, die neu auf dem Markt sind,...

Auf dem Buch- und DVD-Markt erscheinen laufend neue Titel. Auch für die verschiedenen Bereiche der Technik gibt es einiges an Fachliteratur. Ausgewählte Highlights, die neu auf dem Markt sind, stellen wir euch vor.

Responsive Webdesign

buecher 1„Wir sind fest davon überzeugt, dass responsives Design die einzige Antwort auf die Entwicklung hin zu mobilen Geräten und eine immer größere Vielfalt von Bildschirmgrößen ist und gleichzeitig neue Spielräume für kreative und nützliche Lösungen eröffnet“, beginnen Andrea Ertel und Kai Laborenz ihr Buch. Und so zeigen sie, wie man in flexiblen Strukturen denkt, Raster, Inhalte und Navigation flexibel gestaltet und das Ganze auch noch qualitätsgesichert umsetzt. Dass bei so viel Licht auch Schatten ist, verheimlichen die beiden keineswegs: Einen Code für  alle Plattformen und Bildschirme gebe es nicht immer. Zudem erforderten wirklich gute Responsive Designs viel Liebe zum Detail. An der Relevanz des Designstils ändert dies aber nichts. Eine gute Ausgangsbasis für jeden, der mehr Flexibilität in das eigene Design-Denken bekommen möchte.

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Dieser Artikel stammt aus der t3n Nr. 35. Der Schwerpunkt des Magazins beleuchtet die innovative Arbeitskultur von Startups und Gründer-Teams.

Das Sketchnote Handbuch

buecher 3Mike Rohde ist Interface-Designer und notorischer Notizenschreiber. Dabei gab es Zeiten, in denen ihn seine Manie für übergenaue Aufzeichnungen schier in den Wahnsinn trieb. Und so machte er sich auf die Suche nach einer besseren Art des „Mitschreibens“. Er erfand die Sketchnotes – eine Mischung aus Text- und Grafik-Notizen. Die haben den Vorteil, dass man aufmerksamer zuhört, mehr versteht und dabei auch noch weniger Schreibstress hat. Und zwar unabhängig davon, ob man gut zeichnen kann oder nicht. Für den richtigen Eindruck beim Leser hat Rohde jede Seite seines Buches liebevoll illustriert. Zudem haben 15 berühmte „Sketchnoter“ jeweils eine Doppelseite gestaltet. Auf diese Weise ist ein wunderschönes Buch entstanden, das so leicht zu lesen ist wie ein Comic: Ein weiterer Vorteil von Sketchnotes übrigens.

  • Titel: Das Sketchnote Handbuch
  • Autor: Mike Rohde
  • Erscheinungsdatum: Januar 2014
  • Verlag/ISBN: mitp/978-3826682033
  • Preis/Umfang: 24,99 Euro/224 Seiten

Weniger schlecht programmieren

buecher 2Ein Buch für alle, die kein genialer Programmierer sein oder werden wollen. Was zunächst komisch klingt, ergibt Sinn: Denn die Autoren wollen all jene unterstützen, die weder genug Zeit noch Ehrgeiz haben, um perfekten Code abzuliefern – und haben dazu ein umfangreiches Werk verfasst. Auf über 400 Seiten zeigen sie, dass Code eine Form der Verständigung ist und damit bestimmte Konventionen, Namensgebungen sinnvoll sind. Sie geben Tipps zur souveränen Zusammenarbeit mit schlechten Codern sowie zum Aufspüren und Eingestehen von Fehlern. Tool-Tipps sowie Test-, Sicherheits- und Kontroll-Methoden entlassen den Leser gut gerüstet in die komplexe Welt der Programmierung.

  • Titel: Weniger schlecht programmieren
  • Autoren: Kathrin Passig und Johannes Jander
  • Erscheinungsdatum: Dezember 2013
  • Verlag/ISBN: O-Reilly/978-3-897215675
  • Preis/Umfang: 24,90 Euro/431 Seiten

TYPO3 Extbase. Moderne Extension-Entwicklung für TYPO3 CMS mit Extbase & Fluid

buecher 4Kaum eine TYPO3-Installation kommt ohne individuelle Erweiterungen aus. Patrick Lobacher, langjähriger TYPO3-Entwickler, -Trainer und -Autor, setzt hierzu auf das Framework Extbase und die Templating Engine Fluid. Mit ihnen lassen sich professionelle Extensions für das TYPO3 CMS entwickeln. Lobacher hilft mit seinem neuen Buch beim Einstieg in die Planung und Umsetzung solcher Projekte. Theoretische Grundlagen verbindet er mit praxisrelevanten Szenarien und will so Einsteigern und Fortgeschrittenen gleichermaßen wertvolle Tipps geben. Das Buch behandelt TYPO3 CMS ab Version 6.2 und liefert zwei Cheat Sheets für Extbase und Fluid.

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Ilona Koglin
Glyphter: Blitzschnell zum eigenen Icon-Font – per Drag & Drop http://t3n.de/news/glyphter-drag-and-drop-icon-fonts-538515/ 2014-04-13T11:28:43Z
Icon-Fonts bieten viele Vorteile, die klassische Bild-Icons nicht bieten können. Die Erstellung solcher Fonts kann jedoch einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Nicht mit Glyphter. Wir stellen dir das.. ...

Icon-Fonts bieten viele Vorteile, die klassische Bild-Icons nicht bieten können. Die Erstellung solcher Fonts kann jedoch einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Nicht mit Glyphter. Wir stellen dir das kostenlose Online-Tool vor.

Icon-Fonts sind, wie der Name schon sagt, Schriftarten und bieten viele Vorteile gegenüber der Implementation von als Bilder. Icon-Fonts lassen sich problemlos mit CSS stylen und sind verlustfrei skalierbar, sodass sie in einer beliebigen Größe verwendet werden können, ohne Qualitätsverluste hinnehmen zu müssen. So sehen sie auch bei HIDPI-, beziehungsweise Retina-Displays immer top aus.

Auch die Dateigröße lässt kaum Wünsche offen: Icon-Fonts brauchen nur einen Bruchteil des Speicherplatzes, den eine vergleichbare Lösung inklusive Retina-Fallback mit PNG-Sprites benötigten würde. Nur die Erstellung und Konvertierung solcher Fonts kann sich als relativ mühselig gestalten. Aber nicht mit Glyphter.

Glyphter: Weil einfach einfach einfach ist

Glyphter Interface Screenshot
Das Interface von Glyphter lässt keine Wünsche in Sachen einfache Bedienbarkeit offen. (Screenshot: Glyphter)

Glypher ist ein kostenloses Icon-Font-Tool, das via Drag & Drop ein Set von SVG-Grafiken zu einem Icon-Font konvertieren kann. Dafür zieht der Nutzer einfach Icons aus beliebten Icon-Sammlungen wie Font-Awesome und Batch oder eigene SVG-Icons in den Editor. Schon ist der zum Download bereit. Mit dem eingebauten Editor können einzelne Elemente der Icons verschoben, gedreht und in der Größe verändert werden.

Glyphter Editor Screenshot
Mit dem integrierten Editor lassen sich kleinere Änderungen an den Icons vornehmen. (Screenshot: Glypther)

Für die Verteilung der Glyphen nutzt Glyphter das Alphabet. So ist es im Vergleich zu anderen Icon-Font-Lösungen kinderleicht, Fonts später in die Webseite einzubinden. Dafür wird die maximale Anzahl von Icons, die der Font beinhalten kann, allerdings eingeschränkt. Ein weiterer Wermutstropfen des extrem einfach zu bedienenden Tools ist der Exporter. Er liefert den Font nämlich nur im TTF-Format.

Ansonsten bietet Glyphter alles, was du für die Erstellung von Icon-Fonts brauchst. Auf der Projektseite von Glyphter kannst du das Tool sofort testen.

Anspruchsvolle Glyphter-Alternative

Sollten diese Einschränkungen ein Problem für dich darstellen, solltest du einen Blick auf Iconvault als Glyphter-Alternative werfen. Zwar ist es nicht annähernd so simpel wie Glyphter, dafür nutzt es komplexere Codes, um auf die Icons zuzugreifen, wodurch deutlich größere Sammlungen möglich werden. Zudem liefert es die Schriften in allen Web-Formaten aus und generiert ein Style- und Cheatsheet für deinen Icon-Font.

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Ilja Zaglov
Webfonts von Google Fonts bis Typekit: 6 Dienste im Vergleich http://t3n.de/news/webfonts-dienste-im-vergleich-538521/ 2014-04-12T10:13:40Z
Webfonts sind aus modernen Designs kaum noch wegzudenken. Wir stellen dir sechs ausgewählte Anbieter im Vergleich vor.

Webfonts sind aus modernen Designs kaum noch wegzudenken. Wir stellen dir sechs ausgewählte Anbieter im Vergleich vor.

Webfonts: Freiheit für Webworker

Lange Zeit waren Webworker „gefangen“ in den typischen Systemschriftarten wie Arial, Helvetica und Times. Dank der Webfonts hat sich das massiv geändert. Sie bieten Designern die nötigen Freiheiten, um schicke und beeindruckende Typografie einzusetzen und bieten Webworkern die Möglichkeit, die Designs unter Berücksichtigung aller technisch relevanten Aspekte umzusetzen.

Mittlerweile hat sich eine Menge an Webfont Diensten gebildet. Grund genug für uns, dir einen kleinen Überblick über ausgewählte Anbieter zu geben.

Google Fonts

Google Web Fonts
Google Web Fonts liefert zahlreiche Open-Source-Webfonts für deine Webseite. (Screenshot: t3n)

Google Fonts ist eine feste Größe unter den Webfont-Anbietern. Fonts ist eine Sammlung von Open-Source-Webfonts für deine Webseite. Die Auswahl ist für einen kostenfreien Dienst alles andere als schlecht und das Einbinden der Fonts ist ohne Registrierung blitzschnell und unkompliziert möglich.

Fontdeck

Fontdeck
Fontdeck bietet eine beachtliche Webfont-Auswahl mit Pay-What-You-Need Konzept. (Screenshot: t3n)

Wenn du nach einem Dienst suchst, bei dem du nur für das bezahlst, was du auch tatsächlich nutzt, dann ist Fontdeck wahrscheinlich der richtige Dienst für dich. Während der Entwicklungszeit deiner Webseite kannst du alle Fonts kostenlos einbinden und testen. Sobald das Projekt live geht, bezahlst du nur für die Fonts, die du brauchst. Die Preise variieren je nach Font und starten bei 2,50 US-Dollar pro Font und Jahr für eine Million Pageviews pro Monat.

Typekit

Typekit
Adobe's Typekit bietet eine große Auswahl an Webfonts zu äußerst günstigen Preisen.

Typekit ist der Dienst, der die Web-Font-Revolution gestartet hat und ist nicht umsonst die beliebteste Paid-Lösung für Webfonts. Mittlerweile gehört Typekit zu Adobe und hält eine riesige Auswahl an Fonts zu einem fairen Preis bereit. Die Kosten für die jährlich abgerechneten Abonnements richten sich nach Bibliotheksgröße (es gibt zwei zur Auswahl) und Pageviews. Mit einem aktiven Creative-Cloud-Abonnement kostet Typekit übrigens keinen einzigen Cent.

WebInk

WebInk
WebInk integriert sich in Tools wie Suitcase Fusion. (Screenshot: t3n)

WebInk ist ein Dienst von Extensis, dem Unternehmen, das auch hinter Stat-Of-The-Art Lösungen für die Verwaltung von Schriften steckt. So ist es möglich, die stattliche Font-Auswahl von WebInk über das WebInterface oder Software wie Suitcase Fusion 3 zuzugreifen. Das Preismodell von Webink ist ähnlich dem von Typekit. Du bezahlst eine jährliche Gebühr für eine bestimmte Anzahl von individuellen Besuchern pro Monat. Anders als bei Typekit stehen dir in jedem Paket alle Schriftarten der Bibliothek zur Verfügung.

Webtype

Webtype
Webtype bietet ausgewählte Webfonts mit Pay-What-You-Need Konzept. (Screenshot: t3n)

Webtype bietet mit etwas über 100 Fonts eine überschaubare Auswahl an Schriftarten. Dementsprechend rechnet der Dienst auch nur pro benutzter Schriftart ab. Jeder Font hat einen individuellen Preis, der sich je nach Nutzungsintensität gestaltet. Von 10.000 bis 20.000.000 Views kann hier das Hosting der Schriftart und der Preis zusammengestellt werden. Für größere Seiten werden auch Self-Hosted-Versionen der Schrift angeboten.

Edge Web Fonts

Edge Webfonts
Adobe Edge Webfonts bietet 500 kostenlose Webfonts für deine Webseite. (Screenshot: t3n)

Zurück zu Adobe. Mit dem kostenlosen Dienst Edge Web Fonts bietet Adobe über 500 gehostete Fonts für deine Webseite. Der Dienst basiert auf der Technologie von Typekit und lässt sich dementsprechend einfach benutzen. Außerdem arbeitet Edge Web Fonts mit anderen Adobe-Edge-Produkten zusammen und integriert sich nahtlos in die Entwicklungsoberfläche der jeweiligen Programme.

Alle Webfont-Dienste im Überblick

Google Fonts Fontdeck Typekit
Browser-Support IE 6+Firefox 3.5+Safari 3.1+

Chrome: 4.249+

Opera 10.5+

iOS 4.2+

Android 2.2

IE5+Firefox 3.5+Safari 3+

Chrome

Opera 10+

iOS

Android

Blackberry

IE6+IE (Mobile)WP8+

Firefox 3.5+

Safari 3.1+

Chrome 4+

Opera 10.54+

iOS 4.2+

Android 2.2+

BlackBerry Browser 10+

Schriftauswahl 500+ 1500+ ~1000
Einbinden über JavaScript und CSS CSS JavaScript und CSS
Hosting-Pakete - NormalEnterprise PersonalPortfolioPerformanceBusiness
Kostenloses Paket verfügbar Ja Während Entwicklung der Webseite Testversion / Kostenlose Vollversion für Creative Cloud Abonenten
Abrechnungszeitraum - Jährlich pro Font Jährlich
Einschränkungen - Pageviews Pageviews Webseiten Fonts pro Seite Font-Zugriff
Desktop-Nutzung Ja Nein Ja
Nutzung im Print / PDF Ja Nein Font abhängig
SSL Ja Ja Ja
WebInk Webtype Edge Web Fonts
Browser-Support IE6+Firefox 3.5+Chrome 4-5

Opera 11+

Safari 3.1+

Chrome für Android

iOS 4.2+

Blackberry 7+

Firefox 9+ für Android

IE5+Firefox 3.5+Chrome 4+

Safari 3.1+

Opera 10+

iOS 4.3+

Android 2.2+

BlackBerry 6+

IE6+IE (Mobile)WP8+

Firefox 3.5+

Safari 3.1+

Chrome 4+

Opera 10.54+

iOS 4.2+

Android 2.2+

BlackBerry Browser 10+

Schriftauswahl 1100 ~100 500+
Einbinden über CSS CSS CSS
Hosting-Pakete BasicProBusinessEnterprise SmallMediumLarge Kostenlos
Kostenloses Paket verfügbar Zur Entwicklungszeit 30 Tage kostenlos Ja
Abrechnungszeitraum jährlich jährlich -
Einschränkungen Besucher/Monat Pageviews -
Desktop-Nutzung Ja Nein Ja, mit Adobe Edge Produkten
Nutzung im Print / PDF Nein Nein Nein
SSL Ja Ja Ja

Welcher Dienst ist dein Favorit?

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Ilja Zaglov
Designkonzept erklärt: Die Idee hinter den neuen Twitter-Profilseiten http://t3n.de/news/twitter-redesign-profilseite-design-539393/ 2014-04-10T08:47:03Z
Twitter hat die Profilseiten der Nutzer radikal überarbeitet. Jetzt verraten die Designer der Mikroblogging-Seite, was sie damit erreichen wollen.

Twitter hat die Profilseiten der Nutzer radikal überarbeitet. Jetzt verraten die Designer der Mikroblogging-Seite, was sie damit erreichen wollen.

Twitter: So sieht die neue Profilseite aus. (Screenshot: Twitter)
Twitter: So sieht die neue Profilseite aus. (Screenshot: Twitter)

Die neuen Profilseiten bei Twitter: Das wurde verändert

Die Meinungen zu den überarbeiteten Twitter-Profilen gehen auseinander: Während die einen es schon jetzt vehement ablehnen, freuen sich andere über das neue . Unser Kollege Moritz Stückler hat die Optik der neuen Twitter-Profile mit der von Facebook verglichen – und er hat damit nicht unrecht. Es gibt ein breites Header-Bild, das auf der linken Seite vom Profilbild des Nutzers überlagert wird. In dem Bereich finden sich auch die Nutzerstatistiken mit Angaben zur Follower-Zahl oder den Tweets.

Außerdem werden Tweets, welche die meisten Interaktionen anderer Nutzer hervorgerufen haben, jetzt etwas größer als die anderen dargestellt. Zusätzlich kann jeder Nutzer einen Tweet am oberen Rand des Profils festhalten, damit ihn jeder Besucher sofort sieht. Die Profilbesucher wiederum können die Timeline jetzt auch direkt filtern. Zur Auswahl stehen hier: Tweets, Fotos/Videos und Tweets samt Antworten.

Aber warum hat sich überhaupt dazu entschieden, die Profile zu überarbeiten? Immerhin kommen passionierte Nutzer des Mikrobloggingdienstes selten mit der Profilseite von Nutzern in Kontakt. Warum auch? Die eigentlichen Konversationen finden in unserer Timeline statt. Gegenüber der amerikanischen Technologie-Seite Wired versucht Dave Bellona, der Designer der bei Twitter für das Redesign zuständig war, diese Frage jetzt zu beantworten.

Ein Blick hinter die Kulissen: Das soll das Twitter-Redesign bewirken

Bellona weist zurecht daraufhin, dass die alten Profilseiten auf Twitter nicht wirklich einsteigerfreundlich waren. Immerhin leben wir in Zeiten, in denen Boulevard-Magazine mit einer gewissen Regelmäßigkeit über neue Tweets von Stars wie Lady Gaga oder Justin Bieber berichten. Sucht ein Fan dieser Künstler nach ihren Profilen auf Twitter dürfte er von den bisherigen Profilseiten recht enttäuscht sein. Im schlimmsten Fall sieht unser Beispiel-Fan nur Fragmente einer längeren Unterhaltung, die er kaum verstehen wird.

Das war laut Bellona auch die Ausgangsfrage: Wie kann Twitter für den Rest der Welt verständlicher werden? Die Antwort darauf soll die neue Profilseite sein. Auch weil jede Änderung daran wenig Einfluss auf die eigentliche Funktionalität hat. Die Designer sahen daher eine Chance, Twitter für außenstehende verständlicher zu machen, ohne bestehende Nutzer durch eine Änderung zu sehr zu irritieren. Somit erkennt der Microblogging-Dienst auch den Umstand an, dass manche Besucher niemals so weit kommen werden, eine eigene Timeline zu haben.

Wer die Seite nur gelegentlich besucht, um über eine Person oder ein bestimmtes Event auf dem laufenden zu bleiben, kann das über die neuen Profilseiten tun. Dank dem oben angehängten Tweet oder den Filtermöglichkeiten bekommen diese Nutzer ein aufgeräumtes, Magazin-ähnliches Layout, in dem sie sich viel schneller zurechtfinden werden. Gleichzeitig bleibt die Nutzungserfahrung für bestehende Hardcore-User davon größtenteils unverändert. Der Plan der Designer könnte aufgehen und dem Unternehmen mittelfristig neue, wenn auch oft recht stille Nutzer bringen.

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Kim Rixecker
10 Apps für 'nen Zwanni: MacHeist Bundle bringt euch coole Tools zu einem günstigen Preis http://t3n.de/news/macheist-bundle-os-x-apps-539230/ 2014-04-09T11:28:58Z
Das Apple Design Award Bundle von MacHeist vereint zehn Programme im Wert von 1.786 US-Dollar für den Preis von 19,99 US-Dollar. Selbst wer kein Interesse an dem Paket hat, kann damit das...

Das Apple Design Award Bundle von MacHeist vereint zehn Programme im Wert von 1.786 US-Dollar für den Preis von 19,99 US-Dollar. Selbst wer kein Interesse an dem Paket hat, kann damit das Mindmapping-Werkzeug Scapple umsonst bekommen.

Apple Design Award Bundle: 10 prämierte Apps zu einem günstigen Preis. (Screenshot: MacHeist)
Apple Design Award Bundle: 10 prämierte Apps zu einem günstigen Preis. (Screenshot: MacHeist)

MacHeist: 10 Tools für einen unschlagbaren Preis

Die Idee, eine Sammlung von Programmen für einen günstigen Preis als Paket zu verkaufen und einen Teil der Erlöse zu spenden, wurde in den letzten Jahren unter anderem durch das Humble Bundle sehr populär. MacHeist überträgt das Konzept auf OS-X-Apps und verkauft mit dem Design Award Bundle zehn Programme für 19,99 US-Dollar. Zehn Prozent der Einnahmen werden dabei an gemeinnützige Organisationen gespendet. Als Käufer des Pakets könnt ihr selbst bestimmen, welche Organisation welchen Anteil bekommen soll. Zur Auswahl stehen dabei unter anderem der WWF oder das amerikanische Rote Kreuz.

Würdet ihr alle Programme aus dem Paket einzeln kaufen, würde euch das 1.786 US-Dollar kosten. Tatsächlich liegt der Verkaufspreis von acht der zehn preislich über den 19,99 US-Dollar, die das gesamte Paket kostet. Wer eines davon sowieso wollte, spart also in jedem Fall. Die Auswahl der Programme im MacHeist-Bundle reicht von der 2D-Animationssoftware Toon Boom Studio über die Buchhaltungssoftware AccountEdge Pro bis zur Video-Podcast-Lösung BoinxTV.

Hier die vollständige Liste der enthaltenen Programme:

MacHeist: Scapple gibt es zusätzlich für einen Share umsonst

Unabhängig von dem eigentlichen Software-Paket gibt es bei MacHeist auch das Mindmapping-Tool Scapple kostenlos. Dafür müsst ihr entweder dem Twitter-Account von MacHeist folgen und einen Werbe-Tweet für die Seite senden oder ihr liked die Facebook-Seite von MacHeist und teilt sie mit euren Facebook-Freunden. Das Angebot läuft nur noch bis zum 11. April 2014. Wer Interesse an dem App-Paket oder Scapple hat, sollte sich also beeilen.

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Kim Rixecker
Prototypo: Online-Tool soll die Erstellung von Fonts radikal vereinfachen http://t3n.de/news/prototypo-open-source-font-editor-539174/ 2014-04-09T09:47:20Z
Prototypo soll ein extrem einfaches Online-Tool zur Erstellung von Schriftarten werden. Zur Vollendung des Open-Source-Werkzeugs suchen die Macher derzeit nach Unterstützung auf Kickstarter.

Prototypo soll ein extrem einfaches Online-Tool zur Erstellung von Schriftarten werden. Zur Vollendung des Open-Source-Werkzeugs suchen die Macher derzeit nach Unterstützung auf Kickstarter.

Prototypo: So sieht der Online-Font-Editor aus. (Screenshot: ByteFoundry / Kickstarter)
Prototypo: So sieht der Online-Font-Editor aus. (Screenshot: ByteFoundry / Kickstarter)

Prototypo: Font-Erstellung in ganz einfach

Mit Prototypo soll es extrem einfach werden, eigene Schriftarten zu erstellen beziehungsweise anzupassen. Dazu wählen Nutzer zunächst einen der vordefinierten Stile aus, um die Schrift anschließend anhand von mehr als 20 Parametern an die eigenen Vorstellungen anzupassen. Vor allem die monotonen Arbeiten bei der Erstellung soll Prototypo dem Nutzer abnehmen, damit er sich voll und ganz auf die visuelle Gestaltung konzentrieren kann.

Prototypo soll als Online-Tool realisiert werden. Zum jetzigen Zeitpunkt soll das Tool als Werkzeug zur Erstellung Font-Prototypen bereits funktionieren. Die fertige Software soll aber auch dazu dienen, zu erstellen, die keiner Überarbeitung in klassischen Font-Editoren mehr bedürfen und die somit direkt eingesetzt werden können. Die Idee ist simpel: Die Erstellung eines Fonts für eine Webseite soll so einfach werden, wie das Stöbern in einer Webfont-Bibliothek.

Prototypo: Macher suchen Unterstützer auf Kickstarter

Um ihr Ziel zu erreichen, suchen die Macher von Prototypo derzeit nach finanzieller Unterstützung auf . Wer das Projekt auf der Crowdfunding-Seite mit zwölf britischen Pfund unterstützt, soll ein Jahr lang Zugriff zu dem Tool auf den Servern der Macher erhalten. Die Beta-Version soll es dort ab Mai 2014 geben. Prototypo Version 1 soll dann im September folgen. Dazu sollen aber insgesamt 12.000 britische Pfund eingesammelt werden. Derzeit sind es knapp 5.500 britische Pfund.

Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 9. Mai 2014. Übrigens werden Nutzer nach Vollendung des Projekts nicht auf den bezahlten Dienst der Macher angewiesen sein. Prototypo wird unter einer Open-Source-Lizenz entwickelt und der Quellcode findet sich auf GitHub. Sofern das Projekt die notwendigen Geldmittel zusammenbekommt, könnten interessierte Nutzer das Tool auch selbst hosten. Wer lieber anderen die Arbeit überlässt, der kann sich unseren Artikel „Fonts: 10 unserer Lieblings-Schriftarten für dein nächstes Design-Projekt“ anschauen.

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Kim Rixecker
SVGMagic: Automatischer SVG-Fallback für deine Webseite http://t3n.de/news/svgmagic-svg-fallback-out-of-the-box-535992/ 2014-04-06T08:11:31Z
SVG-Grafiken sind seit Responsive Webdesign und Retina-Display kaum hoch wegzudenken. Fall-Back-Lösungen sind jedoch ein hartes Stück Arbeit. Mit SVGMagic soll sich das ändern – wir zeigen euch w ...

SVG-Grafiken sind seit Responsive Webdesign und Retina-Display kaum hoch wegzudenken. Fall-Back-Lösungen sind jedoch ein hartes Stück Arbeit. Mit SVGMagic soll sich das ändern – wir zeigen euch wie.

SVGMagic: Fall-Back-Lösung für Browser ohne SVG-Unterstützung

Das SVG-Format hat in letzter Zeit ein wahres Comeback erfahren. Das teilweise für tot erklärte Vektor-Format erfreut sich spätestens seit Retina-Displays einer erhöhten Popularität, und auch für den Einsatz im als verlustfrei skalierendes Grafikformat sind SVG eine gute Wahl.

Wie bei vielen schönen Dingen im Web hat auch diese Technologie ihre Schattenseiten. Insbesondere der Support von älteren Browsern, aber auch einigen mobilen Plattformen, lässt hier zu wünschen übrig. Der technische und organisatorische Aufwand für Fallback-Lösungen überwiegt hier nicht selten die Vorteile, die mit dem Einsatz von SVG erzielt werden können.

Das jQuery-Plugin SVGMagic nimmt dir diese Probleme ab und leistet dabei ganze Arbeit. Es untersucht deine Webseite und liefert bei Bedarf vollautomatisch eine Fall-Back-Lösung für Browser ohne SVG-Unterstützung. Hierfür sammelt SVGMagic die URIs der SVG-Grafiken und sendet sie an eigene Server. Diese laden die Grafiken runter und erstellen PNG-Grafiken, deren URIs dann im Austausch an den Client zurückgeschickt werden.

SVGMagic Funktionsweise
SVGMagic untersucht deine Webseite und tauscht bei Bedarf SVG-Grafiken durch PNGs aus. (Grafik: SVGMagic)

Die verarbeiteten Grafiken werden auf den Servern von SVGMagic gespeichert, um später eine schnellere Verarbeitung zu ermöglichen. SVGMagic beschränkt sich dabei nicht nur auf Elemente im DOM, sondern kann zusätzlich Grafiken im Stylesheet deiner Webseite austauschen.

SVGMagic einbinden

Das Einbinden von SVGMagic ist äußerst simpel. Nachdem das jQuery-Plugin eingebunden ist, muss es beim Document-Ready-Event aufgerufen werden. Alles andere passiert automatisch.

$(document).ready(function(){
$('img').svgmagic();
});

Um Ladezeiten bei der Verarbeitung der SVG-Grafiken zu überbrücken, bietet das Skript zusätzliche Konfigurationsmöglichkeiten, wie das automatische Einbinden einer Preload-Grafik. Bei Bedarf kann sämtliche Kommunikation mit SVGMagic über https erfolgen.

$('img').svgmagic({
preloader: "/style/ajax-loader.gif",
secure: {true/false},
callback: placeTime
backgroundimage: true
});

SVGMagic ist eine sehr bequeme Lösung für Webworker, die den Aufwand eines eignen Fallbacks scheuen, aber dennoch nicht auf die Vorteile von SVG verzichten können oder wollen. Auf der offiziellen Webseite von SVGMagic kannst du dir selbst ein Bild von der Bibliothek machen. Eine ähnliche Lösung für automatisch generierte Responsive Images bietet dir Mobify.

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Ilja Zaglov