Design | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Design 2016-02-12T10:04:56Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/design 100+ Sketch-Plugins, die den Arbeitsalltag von Designern erleichtern http://t3n.de/news/sketch-plugins-2-679268/ 2016-02-12T10:04:56Z
Sketch hat eine Übersichtsseite nützlicher Plugins und Extensions veröffentlicht. Dort finden sich coole Helfer, die den Arbeitsalltag von Designern erleichtern.

Sketch hat eine Übersichtsseite nützlicher Plugins und Extensions veröffentlicht. Dort finden sich coole Helfer, die den Arbeitsalltag von Designern erleichtern.

Sketch lässt sich mit vielen nützlichen Plugins erweitern, die Designer in der Regel mit Kusshand nehmen. Damit interessierte Anwender immer auf dem neuesten Stand sind, haben die Macher jetzt eine offizielle Extension-Page veröffentlicht, die von der eigenen Developer-Community gefüllt wird. Die Seite ist unterteilt in zwei Sektionen: „Plugins“ und „Integrations“. Sketch hat dort bis dato über 100 Angebote kuratiert.

Sketch-Plugins: Unternehmen veröffentlicht eine Liste offizieller Extension-Empfehlungen

Sketch veröffentlicht eine Liste offizieller Plugin-Empfehlungen. (Screenshot: Sketch)
Sketch-Plugins: Eine Liste offizieller Extension-Empfehlungen. (Screenshot: Sketch)

So gibt es beispielsweise das „Sketch-Iconfont“-Plugin von Keremciu, das Fonts und Material-Icons importiert. Oder „Draft-for-Sketch“ von Kristof, das Artboards schneller mit anderen Nutzern teilen lässt. „Sketch-Storyboard“ von BriteSnow wandelt hingegen die Artboards in Storyboards um. Alle Extensions und Plugins erleichtern den Arbeitsalltag enorm.

Bekanntgegeben wurde die „Official Collection Of Sketch Extensions & Plugins“ bereits vergangene Woche per Facebook und Twitter. Wer weiterhin über Neuigkeiten informiert sein möchte, sollte sich auch an die Social-Media-Auftritte hängen. Das Unternehmen bloggt beispielsweise regelmäßig ein Format namens „Sketch News“, das über neue Plugins informiert. Die Beiträge erreichen in den sozialen Medien tausende Nutzer.

Auf der Suche nach weiteren Sketch-Plugins? Diese 6 Websites solltet ihr auch kennen!

Neben der kürzlich gestarteten offiziellen Sketch-Webseite gibt es noch mehr Plugin-Quellen für das beliebte Grafikwerkzeug. Wir zeigen euch sechs weitere Anlaufstellen für passende Erweiterungen: „Schnell passende Sketch-Plugins finden: Mit diesen Websites wird es zum Kinderspiel“

via theultralinx.com

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Andreas Weck
Wireframe bis Prototype: Die besten 5 Tools für dein nächstes Webdesign im Vergleich http://t3n.de/news/wireframe-prototype-besten-5-677721/ 2016-02-11T09:02:56Z
Um sich nicht direkt auf das Design zu stürzen, wird häufig erst mal ein grundlegendes Konzept für die Struktur der Website entwickelt. Ein Wireframe entsteht vor der eigentlichen …

Um sich nicht direkt auf das Design zu stürzen, wird häufig erst mal ein grundlegendes Konzept für die Struktur der Website entwickelt. Ein Wireframe entsteht vor der eigentlichen Entwicklungsphase und beinhaltet zum Beispiel Inhaltsbereiche, Navigationselemente, Menüleisten und vieles mehr.

Es gibt zwei Arten von Wireframes: statische und dynamische. Ein statisches Wireframe beinhaltet nur ein grundlegendes Raster, in dem Inhalt und Design noch keine Rolle spielen. Ein dynamisches Wireframe geht schon fast ins Prototyping über: Die Ideen sind weiter ausgereift und beinhalten Interaktionen sowie Animationen. Wir haben euch die Fünf – unserer Meinung nach – besten Tools rausgesucht.

Wenn du mehr über die Vorgehensweise und Unterschiede zwischen Wireframe und Prototyping wissen willst, solltest du diesen Artikel nicht verpassen oder in unserem Magazin Nr. 32 nachblättern.

1. UXPin

Mit wenigen Klicks vom Wireframe zum fertigen Prototype. (Screenshot: uxpin.com)
Mit wenigen Klicks vom Wireframe zum fertigen Prototypen. (Screenshot: uxpin.com)

UXPin ist definitiv mehr als nur ein Wireframe-Tool, denn du kannst damit einen voll interaktiven Prototypen erstellen. UXPin bietet dir eine Auswahl von über hundert UI Elementen und Vorlagen. Und wenn nichts dabei sein sollte, fügst du einfach deine eigenen hinzu.

Über die Echtzeit-Zusammenarbeit kannst du nicht nur mit mehreren Teilnehmern am gleichen Design arbeiten, sondern auch deine Arbeit präsentieren oder teilen, ohne dass ein Account erforderlich ist.

Starten kannst du für sieben Tage kostenlos, danach geht es preislich bei 19 US-Dollar für Freelancer oder kleine Unternehmen los. Die empfohlene Pro-Version kostet 29 US-Dollar und beinhaltet zum Beispiel den Import von Photoshop und Sketch. Falls du noch mehr Funktionen benötigst, kannst du auf Pro+ oder Enterprise erweitern.

2. Craft Plugin

Einfaches Hinzufügen von Content aus Web oder eigenen Fotos in Sketch. (Screenshot: labs.invisionapp.com/craft)
Einfaches Hinzufügen von Content aus Web oder eigenen Fotos in Sketch. (Screenshot: labs.invisionapp.com/craft)

Craft ist ein Plugin für Photoshop und Sketch. Das Entwerfen eines Wireframes an sich passiert also in einem der beiden Programme. Um mehr als nur einen Wireframe zu bauen, bietet dir Craft die Möglichkeit, Inhalte auf einfache Art und Weise zu importieren. Das Craft Plugin steht kostenlos zum Download bereit.

3. Balsamiq

(Screenshot: balsamiq.com)
(Screenshot: balsamiq.com)

Balsamiq ist eines der bekanntesten Tools und konzentriert sich auf reines Wireframing. Vom Design ist es eher schlicht gehalten und erinnert an eine klassische Handzeichnung. Es gibt eine große Auswahl an Elementen, die einfach per Drag&Drop eingefügt werden. Leider sind keine Interaktionen möglich, es gibt aber die Möglichkeit mehrere Tabs miteinander zu verlinken.

Die Einzelbenutzer-Lizenz geht bei 89 US-Dollar los. Der Preis der Volume-Lizenz richtet sich nach den Benutzern.

4. Axure

Mit Axure einfache Mock-ups erstellen. (Screenshot: google.de/axure)
Shopsystem Mock-up? Mit Axure einfach gemacht. (Screenshot: google.de/axure)

Axure kann als reines Wireframe-Tool genutzt werden oder auch als Prototype-Tool. Axure verfügt über eine große Auswahl an UI-Elementen. Mit der Axure-Pro-Version kannst du Kommentare und Erklärungen später als Word-Dokument exportieren und hast somit den perfekten Leitfaden zu deinem Konzept. Erstellte Wireframes lassen sich als HTML- und CSS-Datei exportieren und deine Arbeit kannst du per Link direkt an deinen Kunden schicken.

Axure bringt einen großen Funktionsumfang mit, daher sollte genug Einarbeitungszeit eingeplant werden, sonst kann Axure schnell unübersichtlich werden. Wer Axure testen will, kann mit der 30-Tage-Testversion beginnen. Danach gibt es die Standard-Version für 289 US-Dollar und die Pro-Version für 589 US-Dollar.

5. wireframe.cc

Wireframe.cc bietet eine große Auswahl an UI Elementen. (Screenshot: wireframe.cc)
Wireframe.cc bietet eine große Auswahl an UI Elementen. (Screenshot: wireframe.cc)

Mit der freien Version von wireframe.cc kannst du einfach simple Mock-ups erstellen und durch Teilen des Links deine Arbeit präsentieren und kommentieren lassen. Die Premium-Version hat Einiges mehr zu bieten. Interaktionen, Protokoll Verläufe und der Export als PDF oder PNG sind nur einige Features. Auch wireframe.css bietet dir Zusammenarbeit mit deinem ganzen Team.

Die 7-Tage-Testversion gibt es kostenlos. Mit 99 US-Dollar im Jahr und einem Benutzer startet das "Solo-Paket" und endet mit 990 US-Dollar pro Jahr mit unbegrenzter Benutzeranzahl. Alle Preise sind auch monatlich verfügbar.

 

Für den perfekten Workflow von Beginn an, empfehlen wir Moodboards – hier der passende Artikel.

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Jessy Kösterke
Die Geschichte der Fotografie – in 5 Minuten [Video] http://t3n.de/news/geschichte-fotografie-5-minuten-677898/ 2016-02-09T09:55:24Z
Von der Camera obscura bis hin zu Digitalkamera: Ein kurzes Video zeigt euch die Geschichte der Fotografie.

Von der Camera obscura bis hin zu Digitalkamera: Ein kurzes Video zeigt euch die Geschichte der Fotografie.

Die Geschichte der Fotografie. (Grafik: Shutterstock)
Die Geschichte der Fotografie in Bildern. (Grafik: Shutterstock)

Die Geschichte der Fotografie

Das vermutlich erste dauerhafte Foto der Welt wurde 1826 von Joseph Nicéphore Nièpce angefertigt. Seitdem hat sich viel getan. Die analoge Fotografie wurde immer weiter verfeinert, bis sich ab den 90er-Jahren die Digitalfotografie in vielen Bereichen durchsetzte. Und heute? Trägt fast jeder eine Digitalkamera in seinem Smartphone mit sich rum.

Von Print bis zu den sozialen Medien: Fotografien umgeben uns überall und dennoch hat das Medium nichts von seiner Faszination eingebüßt. Das digitale Foto-Magazin Cooph hat jetzt in einem kurzen Video versucht, die Geschichte der Fotografie anhand der wichtigsten historischen Entwicklungen nachzuzeichnen. In nur fünf Minuten erfahrt ihr hier die wichtigsten Eckdaten.

Artikel über Fotografie: So schießt ihr bessere Fotos

Wer selbst bessere Fotos knipsen will, sollte einen Blick auf diesen Artikel werfen. Hier findet ihr neun Tipps für bessere Fotos. Wenn ihr statt mit einer schweren DSLR hauptsächlich mit dem Smartphone fotografiert, lohnt sich auch ein Blick auf unseren Artikel „7 Phoneography-Tipps: Mit diesen Lifehacks erstellst du außergewöhnliche Smartphone-Fotos“.

Einige inspierende Beispiele findet ihr darüber hinaus in unserem Artikel „IBM-Ingenieur kündigt, um Instagram-Profi zu werden: Seine Fotos zeigen, es war eine gute Idee“.

via bgr.com

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Kim Rixecker
Wichtig für den Design-Prozess: 5 Tools, mit denen du Moodboards erstellen kannst http://t3n.de/news/moodboard-tools-676840/ 2016-02-07T11:17:19Z
Wir kennen es alle: Man verbringt Stunden, um ein Design zu erstellen und geht frustriert nach Hause, weil man die Erwartungen des Kunden nicht getroffen hat. Um genau das zu vermeiden gibt es …

Wir kennen es alle: Man verbringt Stunden, um ein zu erstellen und geht frustriert nach Hause, weil man die Erwartungen des Kunden nicht getroffen hat. Um genau das zu vermeiden gibt es Moodboards. Doch wie erstellt man die? Wir stellen euch fünf Tools vor.

Moodboards sind eine großartige Möglichkeit, um den Kunden von Beginn an am Designprozess zu beteiligen. Sie sollten inzwischen nicht nur fester Bestandteil eines Workflows sein, sie sparen auch Unmengen an Zeit. Moodboards gibt es überall: Im Webdesign, im Interior-Design oder in der Modebranche. Ein Moodboard muss nicht immer digital sein, oft werden Ideen auch auf ein großes Board gepinnt.

Im Webdesign können Fotografien, Farbpaletten, Typografie und grafische Elemente gesammelt werden, um den Gesamteindruck und ein ästhetisches Gefühl der Website zu zeigen. Die Gestaltung eines Moodboards beginnt meist irgendwo nach Wireframes und vor den Design-Mockups.

Aber welcher ist der beste Weg, eure Designs und Ideen zusammenzufassen? Wir haben uns fünf Tools und ihre Vor- und Nachteile angeguckt.

1. Mural

Mural wirkt frisch und aufgeräumt. Screenshot: Mural.ly)
Mural wirkt frisch und aufgeräumt. (Screenshot: Mural.ly)

Mit Mural könnt ihr, wie bei den meisten Moodboards, Notizen erstellen. Das können zum Beispiel Links, Text, Videos oder Bilder sein. Diese Notizen könnt ihr in allen möglichen Kanälen teilen oder daran in Echtzeit mit Kollegen arbeiten. Ebenso könnt ihr, ähnlich wie bei Facebook, verfolgen, wer gerade an was arbeitet.

Mit einer 30-Tage-Testversion könnt ihr kostenlos starten. Danach beginnen die Preise bei 29 US-Dollar pro Monat für fünf Benutzer und Self-Service-Support und enden bei 1.250 US-Dollar pro Monat für 50 Benutzer und Priority-Support.

2. Evernote

Evernote auf allen Geräten abrufen. (Sreenshot: Evernote)
Evernote auf allen Geräten abrufen. (Sreenshot: Evernote)

Evernote ist nicht nur bekannt als Organisations-Tool, sondern auch praktisch für Moodboards. Was Evernote alles als To-do-Tool bietet, findet ihr in unserem Artikel To-do-Tools im Test.

Als Moodboard bietet Evernote ähnliche Funktionen wie Mural. Statt des Live-Trackings von Aktionen bietet Evernote euch einen direkten Chat mit Teilnehmern. Die Basis-Version ist kostenlos und dafür schon ziemlich umfangreich. Wer aber mehr benötigt, kann auf Evernote Plus für 2,99 Euro im Monat oder auf Evernote Premium für 4,99 Euro nachrüsten.

Evernote
Evernote
Entwickler: Evernote
Preis: Kostenlos*
Evernote
Preis: Kostenlos*

3. Pinterest

Über die Suche Inhalte einfach finden und ordnen. (Screenshot: Pinterest)
Über die Suche Inhalte einfach finden und ordnen. (Screenshot: Pinterest)

Das Beste an Pinterest ist wohl der Preis. Ihr könnt kostenlos durch die verschiedensten Kategorien stöbern und euch inspirieren lassen. Mit einem Klick pinnt ihr eure Ideen in einer von euch erstellten Kategorie.

Ein Nachteil ist, dass Pinterest ausschließlich für Bilder funktioniert, ein Vorteil, dass ihr Inhalte via Facebook, Twitter und Messenger teilen könnt.

4. gomoodboard.com

Minimalistisch und aufgeräumt überzeugt moodboard.com (Screenshot: Moodboard.com)
Minimalistisch und aufgeräumt überzeugt gomoodboard.com (Screenshot: gomoodboard.com)

Ein ziemlich schlankes und minimalistisches Tool, mit dem ihr ausschließlich Bilder teilen könnt, ist gomoodboard.com. Hier könnt ihr zwischen vorgefertigten Moodboards auswählen, sie beliebig anpassen und Elemente hinzufügen.

Ein leeres Moodboard für den Start bei Null gibt es natürlich auch. Zum Teilen verschickt ihr einfach einen Link an eure Kollegen.

5. niice

Niice ist kostenlos und bietet dir eine gute Moodboard möglichkeit. (Screenshot: niice.co)
Niice ist kostenlos und bietet dir eine gute Moodboard möglichkeit. (Screenshot: niice.co)

Niice funktioniert ähnlich wie Pinterest. Ihr nutzt die Suche zum Filtern und erhaltet passende Ergebnisse. Mit einem Klick könnt ihr die Ergebnisse zu einem Album hinzufügen. Gegenüber Pinterest könnt ihr hier noch die einzelnen Elemente verschieben und die Größen anpassen.

Wer mehr machen will als die Basis-Version bietet, sollte sich Niice Pro zulegen, der Preis richtet sich dabei nach Anzahl der Team-Mitglieder. Für ein Mitglied zahlt ihr zum Beispiel neun US-Dollar pro Monat.

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Jessy Kösterke
Du brauchst ein Logo? Diese Design-Crowdsourcing-Plattformen machen es dir schnell und günstig http://t3n.de/news/design-crowdsourcing-anbieter-676355/ 2016-02-03T13:24:28Z
Du benötigst ein schickes Logo für dein Unternehmen? Und das am besten noch schnell und vergleichsweise günstig? Design-Crowdsourcing-Plattformen versprechen genau das. Ein Überblick.

Du benötigst ein schickes Logo für dein Unternehmen? Und das am besten noch schnell und vergleichsweise günstig? Design-Crowdsourcing-Plattformen versprechen genau das. Ein Überblick.

Design-Crowdsourcing-Plattformen im Überblick

Ob für die Website, den Briefkopf oder die Visitenkarte – wenn Gründer eine neue Firma an den Start bringen, braucht es für den ersten Außenauftritt ohne Frage ein ansprechend gestaltetes Logo. Auch wenn sich jetzt bei vielen Designern die Fußnägel aufrollen werden: Ja, es gibt durchaus berechtigte Gründe, sich das Logo von der Crowd erstellen zu lassen. Immerhin ist das Budget gerade bei Kleinunternehmern sehr begrenzt, was bedeutet, dass weder die Beauftragung einer Agentur noch die Anstellung eines Designers im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten liegt. Zudem muss es schnell gehen und oft fehlt auch das Know-how, das Zepter für die Gestaltung eines Logos selbst in die Hand zu nehmen.

Design-Crowdsourcing-Plattformen wie 99designs versprechen ein schnelles Unternehmenslogo zum günstigen Preis. (Screenshot: t3n)
Design-Crowdsourcing-Plattformen wie 99designs versprechen ein schnelles Unternehmenslogo zum günstigen Preis. (Screenshot: t3n)

Design-Crowdsourcing-Plattformen lösen diese Probleme geschickt. Ihr Prozedere ist dabei simpel und immer gleich: Unternehmen müssen lediglich einen öffentlichen Design-Wettbewerb unter Angabe ihrer Logowünsche ausschreiben und bekommen dann von freischaffenden Designern eine Vielzahl an Entwürfen präsentiert. Das beste Angebot erhält am Ende den Zuschlag. Während Designer so nicht nach Kunden suchen müssen, zahlen Unternehmensgründer nur einen Bruchteil des üblichen Agentur-Honorars. Unbegrenzte Revisionen und eine Geld-zurück-Garantie versprechen einen soliden Deal. Wir haben sieben Anbieter rausgesucht, die das Logo aus der Crowd möglich machen.

99designs

99design ist die mit Abstand bekannteste Plattform für crowdbasiertes Logodesign. Mehr als eine Million Designer laden nach Angaben der Plattform alle 1,5 Sekunden einen neuen Entwurf hoch. Im Vergleich zu anderen Plattformen gehört 99designs zu den teureren Vertretern: Ab 279 Euro müssen Unternehmen für eine Basis-Auswahl an Logovorschlägen investieren.

designenlassen.de

In Deutschland äußerst populär ist designenlassen.de mit Sitz in Nürnberg. Rund 45.000 Kreativschaffende treten hier im Wettbewerb um das beste Logo an. Im Schnitt sollen bis zu 97 Vorschläge pro Wettbewerb zusammenkommen. Los geht’s ab 199 Euro zuzüglich des Preisgeldes, was Auftraggeber selbst bestimmen.

designcrowd

Aus den USA stammt auch Designcrowd. Der Logo-Marktplatz hat eine über 500.000 Mitglieder starke Designer-Community im Rücken und wirbt mit mindestens 25 Logo-Entwürfen pro Ausschreibung. Je nachdem, bis wann das Logo benötigt wird und wie viele Vorschläge man erhalten möchte, ist man ab 59 Euro dabei. Sonderwünsche wie eine Verschwiegenheitserklärung kosten extra.

LogoArena

Mit Sitz in Kanada und deutschsprachiger Website bietet auch LogoArena die schwarmbasierte Logogestaltung an. Angaben zur Zahl der Designer macht die Plattform nicht, allerdings sind derzeit mehr als ein Dutzend Wettbewerbe im Gange. Das Basis-Paket bestehend aus 50 mindestens Entwürfen schlägt mit 249 US-Dollar zu Buche. Wer mehr Vorschläge bekommt, zahlt auch mehr.

Freelancer.com

Professionelle Logos werden auch auf freelancer.com durch die Crowd gestaltet. Die Freiberufler-Plattform wirbt mit 18 Millionen registrierten Mitgliedern, wobei hier nicht jeder auch aktiv sein und Logos designen dürfte. Je nachdem, wie groß das Projekt werden soll und wie viele Designer daran mitarbeiten sollen, zahlt man ab acht US-Dollar bis hin zu über 5.000 US-Dollar.

CrowdSPRING

Mehr als 180.000 Designer buhlen auch auf CrowdSPRING um Aufträge für Unternehmens- oder Projektlogos. Bis heute wurden auf der 2008 gegründeten Plattform knapp 50.000 Wettbewerbe realisiert. Für die Dienste des Schwarms verlangt CrowdSPRING von Unternehmen zwischen 199 und 299 US-Dollar.

48hours Logo

Gibt es so etwas wie einen Discounter unter den Design-Crowdsourcing-Plattformen, es wäre 48hours Logo. Für nur 29 US-Dollar kann man sich in wenigen Stunden circa 20 Logo-Entwürfe zukommen lassen, heißt es auf der Website. Über 30.000 Kunden sollen die Plattform bereits genutzt haben.

Fazit

Die vorgestellten Design-Crowdsourcing-Plattformen bieten ohne Frage einen vergleichsweise günstigen und schnellen Weg zu einem Unternehmenslogo. Angesichts der großen Preisunterschiede muss aber jedem Nutzer klar sein, dass damit auch die Qualität der eingereichten Vorschläge großen Schwankungen unterliegt. Je weniger man bereit ist zu investieren, desto weniger durchdacht und aufwändig sind in der Regel auch die Logos. Viele Entwürfe stammen naturgemäß aus Niedriglohnländern wie beispielsweise Indien.

Vor diesem Hintergrund lassen sich auch die immer wiederkehrenden Dumping-Vorwürfe von Kritikern simpel beantworten: Wer als professioneller Designer mit Anbietern konkurriert, die für maximal 250 Euro ein Logo basteln, sollte seine Zielgruppe überdenken. Anwendungsfälle, in denen diese Plattformen für Unternehmen der einzig gangbare Weg sind, gibt es jedenfalls genug.

Lies zu diesem Thema auch unseren Artikel: „Was darf gutes Design noch kosten? Licht und Schatten des Fiverr-Phänomens

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Daniel Hüfner
Schicke Webseiten in Windeseile zusammenklicken: So funktioniert Tilda http://t3n.de/news/tilda-website-baukasten-676375/ 2016-02-03T10:58:33Z
Tilda lässt euch Webseiten für verschiedene Anlässe im Baukastenprinzip erstellen. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Tilda lässt euch Webseiten für verschiedene Anlässe im Baukastenprinzip erstellen. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Mit Tilda erstellt ihr schnell fertige Webseiten. (Screenshot: tilda.cc)
Mit Tilda erstellt ihr schnell fertige Webseiten. (Screenshot: tilda.cc)

Tilda: Website-Baukasten für responsive Webseiten

Tilda soll es Nutzern ohne Entwicklerkenntnisse einfach machen, eigene Landing-Pages, Bildergalerien, Websites oder Artikel für das Web zu bauen. Dazu setzt das Tool auf das Baukastenprinzip. Alle benötigten Elemente lassen sich aus einer Seitenleiste auf der Webseite platzieren.

Um den Einstieg zu erleichtern, bietet Tilda eine ganze Reihe an vorgefertigten Templates an. Wer möchte, kann aber auch auf einer leeren Seite anfangen. Jedes Seitenelement kann anhand verschiedener Parameter an die eigenen Vorlieben angepasst werden. Die fertigen Websites sind responsiv und sehen daher auch im Smartphone-Browser gut aus.

Tilda: Webseite-Baukasten verfügt über verschiedene Export-Funktionen

Tilda unterstützt von Haus aus Google-Analytics. Außerdem könnt ihr auch festlegen, welches Bild angezeigt werden soll, wenn eure Webseite auf Facebook geteilt wird. Darüber hinaus könnt ihr Footer und Header für all eure Webseiten festlegen.

Ihr könnt mit Tilda eine Website mit insgesamt 50 Pages umsonst erstellen und bekommt dafür 50 Megabyte Speicherplatz. Für 10 US-Dollar im Monat darf eure Website aus bis zu 500 Pages bestehen, ihr könnt Google Analytics und eine eigene Domain nutzen. 20 US-Dollar pro Monat erlauben euch die Erstellung von fünf Websites. Außerdem steht es euch dann auch frei, die Website zu exportieren und auf einem eigenen Server zu hosten.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Homepage-Baukästen und ihr schlechter Ruf: 9 Anbieter im Test“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Mit diesen 23 kostenlosen Visitenkarten-Vorlagen hinterlässt du einen guten Eindruck http://t3n.de/news/15-kostenlose-visitenkarten-templates-512828/ 2016-01-29T09:13:39Z
Visitenkarten sollten Hingucker sein und in Erinnerung zu bleiben. Wir stellen euch 23 kostenlose PSD-Templates vor, die ihr als Vorlage benutzen könnt.

Visitenkarten sollten Hingucker sein und in Erinnerung zu bleiben. Wir stellen euch 23 kostenlose PSD-Templates vor, die ihr als Vorlage benutzen könnt.

Visitenkarten als Türöffner: Mehr Kreativität wagen

Kostenlose PSD-Templates für deine Visitenkarten. Zum Download
Kostenlose PSD-Templates für deine Visitenkarten. (Bild: Pixeden)

Visitenkarten sind nach wie vor ein probates Mittel zur Kontaktaufnahme und zum Netzwerken. Zwar verschiebt sich die Thematik immer mehr ins Digitale – beispielsweise auf Plattformen wie Xing oder LinkedIn – jedoch haben Visitenkarten nach wie vor ihren ganz eigenen Charme. In vielen Branchen sind sie sogar unerlässlich und in anderen helfen sie zudem die eigene Selbstvermarktung und das Können des Karteninhabers zu unterstreichen.

Freiberufliche Grafiker beispielsweise: Mit einem frischen und aufgeweckten Design, kann der Kreative seinen potentiellen Kunden bereits über die Visitenkarte zeigen, welche Qualität und Ansprüche er für seine Arbeit ansetzt. Wir haben auf t3n.de schon so einige wirkliche sehenswerte Visitenkarten präsentiert, die im Gedächtnis blieben – beispielsweise im witzig-kreativen Stil oder im edel-minimalistischen Design.

Visitenkarten sind also ein Türöffner. Insofern punktet lieblos gestaltetes und inspirationsloses Einerlei in der Regel kaum bis gar nicht. Nun hat aber auch nicht jeder die Fähigkeiten eigene Hingucker zu designen oder es fehlt ganz einfach an genügend Kreativität zur Konzeption. Für diese Menschen gibt es Lösungen im Netz – nämlich kostenlose Templates, die entweder komplett übernommen oder beliebig angepasst werden können. Wir haben euch im Folgenden einige dieser Hilfen aufgelistet.

Dieser Artikel ist eine Überarbeitung eines Artikels aus dem Jahr 2013. Letztes Update: 29. Januar 2016.

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Andreas Weck
Wie geil ist das denn? Der „Pen of the Future“ überträgt deine Papier-Skizzen auf dein Tablet http://t3n.de/news/skizzen-notizblock-tablet-pen-of-the-future-673085/ 2016-01-21T13:50:19Z
Der „Pen of the Future“ ist eigentlich ein Ring und ein Touchpad und lässt euch Skizzen auf Papier zeichnen, um sie dann eins zu eins auf das Tablet oder Smartphone zu übertragen.

Der „Pen of the Future“ ist eigentlich ein Ring und ein Touchpad und lässt euch Skizzen auf Papier zeichnen, um sie dann eins zu eins auf das oder zu übertragen. Die Technologie sieht vielversprechend aus.

Auf Papier zeichnen und digital übermitteln – so arbeitet der „Pen of the Future“

Das „Pen-of-the-Future“-Projekt wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Screenshot: YouTube)
Das „Pen-of-the-Future“-Projekt wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. (Screenshot: YouTube)

Habt ihr schon einmal etwas vom „Pen of the Future“ gehört? Wir auch nicht, aber was dieses Promo-Video auf YouTube zeigt, ist schon ziemlich beeindruckend. Ein Stift (egal welcher) malt auf einem Skizzenblock (auch egal welcher) und transportiert die Sketches digitalisiert direkt auf den Bildschirm. Möglich wird das durch einen Ring, der über den jeweiligen Stift gezogen wird und der die Bewegungen mithilfe eines Touch-Pads, auf dem das Papier befestigt wird, übermittelt. Und so sieht das aus:

Das „Pen-of-the-Future“-Projekt wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. 2.395 Unterstützer haben insgesamt 346.127 US-Dollar zusammengetragen, um die Verwirklichung der Idee zu realisieren. Momentan steht der Preis für den Ring bei 20 US-Dollar und das Touch-Pad gibt es für 160 US-Dollar. Der Versand geht problemlos auch bis nach Deutschland. Dafür braucht ihr nur den Shipping-Reiter "Europa" anwählen. Hier geht es zur Produkt-Seite.

Übrigens, wer seinen Design-Workflow optimieren will und ein iPad besitzt, kann das Gerät mit den richtigen Apps zum Grafik-Tablet machen, oder beispielsweise als zweiten Bildschirm nutzen. Wir stellen euch an dieser Stelle einige Anwendungen vor, mit denen ihr iPad und Rechner optimal und gleichzeitig für Illustrator, Photoshop und andere Software nutzen könnt.

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Andreas Weck
Das ist die teuerste Schrift der Welt – würdet ihr sie kaufen? http://t3n.de/news/teuerste-schrift-der-welt-672944/ 2016-01-21T10:59:49Z
Würdet ihr knappe 5.000 US-Dollar für Lexicon – die teuerste Schrift der Welt – hinlegen? Vermutlich nicht, aber das spielt auch gar keine Rolle, denn ihr seid gar nicht die Zielgruppe.

Würdet ihr knappe 5.000 US-Dollar für Lexicon – die teuerste Schrift der Welt – hinlegen? Vermutlich nicht, aber das spielt auch gar keine Rolle, denn ihr seid gar nicht die Zielgruppe.

Die teuerste Schrift der Welt heißt Lexicon und stammt von dem niederländischen Typografie-Designer Bram de Does von The Enschedé Font Foundry (TEFF). Die Serifen-Schrift kostet im Gesamtpaket satte 4.996 US-Dollar. Die Schriftart ist schick designt, dennoch fragen sich nicht wenige Menschen, ob sie den Preis wirklich wert ist. Eindeutig lässt sich die Frage natürlich nicht beantworten, denn der Preis hängt nicht zwangsläufig nur mit dem Design zusammen.

Die teuerste Schrift der Welt kostet zu viel für dich? Das ist auch so gewollt!

Lexicon von Bram de Does ist die teuerste Schrift der Welt. (Screenshot: TEFF)
Lexicon von Bram de Does ist die teuerste Schrift der Welt. (Screenshot: TEFF)

Während Privatanwender wohl eher nicht so viel Geld für eine Schriftart hinlegen würden, spielt das Thema für große Unternehmen, die mehrere Millionen im Jahr für ein passgenaues Marketing hinlegen, natürlich kaum eine Rolle. Knappe 5.000 US-Dollar für einen Font, der das Markenimage perfekt aufgreift und übermittelt, sind kein großer Deal.

Die meisten Schriften werden heutzutage mit einem relativ geringen Preis herausgegeben, um sie zugänglicher für die Massen zu machen und um so wiederum mehr Umsatz zu generieren. Mit Lexicon hat TEFF jedoch den gegenteiligen Ansatz verfolgt. Der hohe Preis soll die Schriftart für anspruchsvolle Kunden attraktiver machen, die etwas Exklusives suchen, das nicht an allen Ecken zu finden ist.

Damit wir euch nicht nur mit unnützem Wissen, sondern auch mit etwas Nutzwertigem entlassen können, wollen wir euch hier noch mindestens 13 kostenlose Handschriften-Fonts und fünf kostenlose Font-Manager, mit denen ihr Schriften im Browser vergleichen könnt, präsentieren. Viel Spaß damit!

via www.typewolf.com

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Andreas Weck
Sieht gut aus und kostet nix: Hypershoot ist ein Bookmarking-Dienst speziell für Designer http://t3n.de/news/hypershoot-bookmarking-designer-672971/ 2016-01-21T10:30:39Z
Mit Hypershoot lassen sich visuell ansprechende Websites einfach speichern und organisieren. Wir haben uns das kostenlose Tool für euch angesehen.

Mit Hypershoot lassen sich visuell ansprechende Websites einfach speichern und organisieren. Wir haben uns das kostenlose Tool für euch angesehen.

Hypershoot: Bookmarking für Designer

Bookmarking-Dienste wie Instapaper oder Pocket sind inzwischen weit verbreitet. Gerade für visuell anspruchsvolle Anwender wie zum Beispiel Designer sind diese aber nicht das richtige. Warum? Weil beide Anwendungen ihre „Später lesen“-Funktion sowie das Archivieren von interessanten Online-Texten in den Vordergrund stellen. Designer hingegen wollen häufig nicht mehr als eine visuell ansprechende Website zu Inspirationszwecken ablegen.

Dieses Bedürfnis zu erfüllen, ist nun das erklärte Ziel von Hypershoot: Das neue und kostenlose Tool wurde nach Angaben der Entwickler aus der Eingebung heraus entwickelt, eine simple Möglichkeit zu schaffen, visuell ansprechende Websites mit System zu archivieren und diese einfacher als bloß über einen hinterlegten Link wiederfinden zu können.

Was Hypershoot für Designer bereithält

Hypershoot – das direkt im Browser genutzt werden kann – hat zu diesem Zweck folgende Funktionen in petto: Erstens verfügt die Anwendung analog zu Instapaper und Pocket über einen Bookmarking-Plugin, der nach einer kurzen Installation neben der Adressleiste des Browsers platziert werden kann. Alle darüber gespeicherten Websites werden dann in der Weboberfläche von Hypershoot gebündelt und als bildgewaltiger Screenshot dargestellt.

Mit Hypershoot lassen sich visuell ansprechende Websites einfach speichern und organisieren. (Screenshot: t3n)
Mit Hypershoot lassen sich visuell ansprechende Websites einfach speichern und organisieren. (Screenshot: t3n)

Zweitens gewährt die Weboberfläche von Hypershoot dem Nutzer die Möglichkeit, gespeicherte Websites in sogenannten „Boards“ zu organisieren. Boards sind praktisch nichts anderes als Ordner: Designer können so zum Beispiel ein Board zu Online-Shops, Startup-Websites oder Portfolios anlegen. Jede gespeicherte Website kann mit Schlagworten verstehen werden. Die Entwickler haben sogar an ein Bewertungssystem basierend auf der Vergabe von Sternen gedacht. Dies soll das Auffinden und die Sortierung von Inhalten noch leichter machen.

Und drittens: Wer Hypershoot nicht selbst aktiv nutzen will, kann sich auch passiv von anderen Nutzern inspirieren lassen. Auf Wunsch kann jedes Hypershoot-Profil öffentlich geschaltet und von anderen Mitgliedern gefolgt werden. Dahinter steht auch die Absicht der Entwickler, eine Community aufbauen zu wollen.

Fazit

Hypershoot ist ideal für Designer, die visuell ansprechende Webinhalte mit System archivieren und organisieren wollen. Zudem ist der Dienst kostenlos. Bald soll es aber auch kostenpflichtige Abos für Freelancer und Teams geben. Hypershoot kann wahlweise über eine Chrome-Extension oder den separat zu installierenden Safari-Bookmarking-Button genutzt werden. Wünschenswert aus Sicht von Designern wäre sicherlich auch eine native App für Desktop und Smartphones. Wer darauf nicht verzichten möchte, sollte dann einen Blick auf Stache werfen.

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Daniel Hüfner