Facebook | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Facebook 2015-04-20T13:07:52Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/facebook 17 Facebook-Fakten, die dich zum Staunen bringen http://t3n.de/news/17-facebook-fakten-dich-staunen-605844/ 2015-04-20T13:07:52Z
Wer in die Zahlenwelt von Facebook eintaucht, wird aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Glaubt ihr nicht? Dann möchten wir euch mit den unteren Fakten jetzt herausfordern.

Wer in die Zahlenwelt von Facebook eintaucht, wird aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Glaubt ihr nicht? Dann möchten wir euch mit den unteren Fakten jetzt herausfordern.

Wer hätte damals schon gedacht, dass Mark Zuckerberg mit seinem Facebook einen derartigen Erfolg landen wird? Klar, die Plattform ist eine tolle und wichtige Erfindung, die uns alle – egal von wo aus auf der Welt – ein großes Stück mehr zusammengebracht hat. Dass Menschen sich über Kontinente hinweg vernetzen und in Echtzeit kommunizieren können, ist grandios. Aber wenn man mal ehrlich ist, so ganz neu war die Idee eigentlich nicht. Soziale Netzwerke gab es schon weit vor Facebook.

Mit SixDegrees.com ging bereits 1997 das erste soziale Netzwerk nach heutigen Standards an den Start – das ergab eine Untersuchung von Danah Boyd und Nicole Ellison für das „Journal of Computer-Mediated Communication“. Die Online-Community wies damals alle üblichen Funktionen von durchsuchbaren Freundeslisten, Nutzerprofilen bis zu einem Nachrichtensystem auf. Wesentlich bekanntere Beispiele sind jedoch Friendster und MySpace, die ganze Heerscharen von Jugendlichen rund um den Globus angezogen haben – und ebenfalls ein paar Jahre vor Facebook dran waren.

Der blaue Riese ist nicht mehr wegzudenken – 17 Facebook-Fakten, die den Erfolg unterstreichen

Facebook-Fakten: Mark Zuckerbergs Plattform, ist die am zweithäufigsten besuchte Webseite der Welt. (Bild: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com)
Facebook-Fakten: Mark Zuckerbergs Plattform, ist die am zweithäufigsten besuchte Webseite der Welt. (Bild: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com)

Dass die Plattform so durchgestartet ist, wie sie ist, dürfte auf den anfänglichen Hype unter Studenten um die elitäre Mitgliedschaft und ein paar Jahre später auf den Newsfeed zurückzuführen sein, der Facebook von allen anderen Kontrahenten abgrenzte. Ob der heutige Erfolg schlussendlich jedoch nur auf anfängliches Glück oder auf das abgrenzende Newsfeed-Konzept zurückzuführen ist, müsst ihr entscheiden. Fakt ist, dass Facebook  – anders als SixDegrees,Friendster und MySpace – so schnell wohl nicht mehr verschwinden wird. Ein paar Statistiken, die das unterstreichen und euch in Staunen versetzen.

01. Facebook zählt Ende 2014 insgesamt 1,4 Milliarden Nutzer.

(Quelle: Investor.fb)

02. Davon sind 890 Millionen täglich aktiv.

(Quelle: Investor.fb)

03. Und 745 Millionen der täglichen Nutzer sind mobil online.

(Quelle: Investor.fb)

04. Facebook belegt Platz zwei der am häufigsten besuchten Webseiten.

(Quelle: Alexa)

05. Die meisten Zugriffe kommen aus den USA (23.3 Prozent), Indien (8,6 Prozent) und Brasilien (4.0 Prozent).

(Quelle: Alexa)

06. Alle 60 Sekunden werden 243.055 Bilder hochgeladen...

(Quelle: Social Media Today)

07. ... 100.000 Freundesanfragen gestellt.

(Quelle: Social Media Today)

08. ... 500.000 Links gepostet.

(Quelle: Social Media Today)

09. ... 3.298.611 Updates geteilt.

(Quelle: Social Media Today)

10. ... und 150.000 Nachrichten verschickt.

(Quelle: Social Media Today)

11. Im Durchschnitt hat jeder Nutzer 342 Facebook-Freunde.

(Quelle: Wolfram Alpha)

12. Im November 2014 wurden auf Facebook erstmals mehr Videos als auf YouTube hochgeladen.

(Quelle: Social Bakers)

13. Derzeit hat Facebook eine Marktkapitalisierung von 226 Milliarden US-Dollar.

(Quelle: Yahoo Finance)

14. Der Quartalsbericht 04/2014 besagt, dass der Nettogewinn 2014 rund 2,94 Milliarden US-Dollar betrug.

(Quelle: Investor.fb)

15. Nahezu 69 Prozent der Werbeeinnahmen werden über Mobile Advertising generiert.

(Quelle: Investor.fb)

16. Facebook hat bereits 2013 mehr als 300 Petabyte an Nutzerdaten gespeichert und betreibt damit eines der größten Datenzentren der Welt.

(Quelle: Facebook-Engineering)

17. Facebook beschäftigt rund 9.200 festangestellte Mitarbeiter weltweit.

(Quelle: Statista)

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Andreas Weck
Prokrastination leicht gemacht: 18 großartige Seiten zum Zeit totschlagen http://t3n.de/news/prokrastination-webseiten-zeit-totschlagen-552629/ 2015-04-10T07:17:55Z
Prokrastination? Findet ziemlich oft auf Facebook statt. Hier gibt es noch andere Seiten, die euch helfen, euch von der Arbeit abzulenken.

Prokrastination? Findet ziemlich oft auf statt. Hier gibt es noch andere Seiten, die euch helfen, euch von der Arbeit abzulenken.

Prokrastination: Nicht nur was für den Freitag

Freitag, ihr wisst was das bedeutet, oder? In vielen Büros wird jetzt nur noch auf Sparflamme gearbeitet. Chefs und Angestellte schieben den Tag solange vor sich her, bis die Uhr zur vollen Stunde schlägt und sie endlich den Heimweg antreten können. Üblich sind natürlich die sozialen Netzwerke – die Zeit auf Facebook totzuschlagen geht eigentlich immer.

Doch fernab dieser Möglichkeit bietet das Netz etliche weitere Anlaufstellen, die helfen, die Zeit mit weniger wichtigen Dingen verstreichen zu lassen. Ich persönlich habe für die kleine Ablenkung zwischendurch sogar einen eigenen Ordner im Browser. Über die Jahre haben sich da witzige Seiten angehäuft – ich kuratiere hier einige davon. Frohes Ablenken!

1. Shut Up And Take My Money

Prokrastination leicht gemacht: Shut Up And Take My Money.
Shut Up And Take My Money. (Screenshot: shutupandtakemymoney.com)

Hinter shutupandtakemymoney.com verbirgt sich ein Onlineshop, der witzige Dinge im Sortiment hat. Ob ein Godzilla-Gartenzwerg, der die anderen langweiligen Gartenzwerge auffrisst oder eine Turntable-Watch. Durch die Seite zu scrollen, kann einiges an Zeit fressen. Aber darum geht es ja auch beim Prokrastinieren.

2. Astronomy Picture Of The Day

Prokrastination leicht gemacht: Astronomy Picture Of The Day.
Nicht nur was für Weltraumfreunde. (Screenshot: apod.nasa.gov)

Die Seite apod.nasa.gov ist nicht super durchgestylt, aber für viele Menschen eine tägliche Anlaufstelle. Zur Schau gestellt wird das – wie der Name schon sagt – Weltraumbild des Tages. Die Macher liefern zu jedem Foto ein paar erklärende Informationen. Wer die vorangegangenen Tage verpasst hat, kann sich auch rückwärts durchklicken. Super Seite – nicht nur für Weltraum-Fans!

3. Silk

Prokrastination leicht gemacht: Silk.
Ist das Kunst oder kann das weg? (Screenshot: wavesilk.com)

Die Seite weavesilk.com wurde von Yuri Vishnevsky entwickelt. Besucher können dort mit dem Cursor sogenannte „Interactive Generative Art“ kreieren und sie anschließend mit Freunden teilen. Das ist für ungeübte Nutzer nicht immer ganz einfach, aber wenn man etwas Zeit mitbringt, werden die Figuren immer besser. Auf Facebook werden coole Beispiele regelmäßig kuratiert.

4. Full Screen Pokemon

Prokrastination leicht gemacht: Full Screen Pokemon.
Pokemon ist wieder da! (Screenshot: fullscreenpokemon.com)

Gotta catch 'em all! Auf fullscreenpokemon.com können Gamer das originale Pokemon-Gameboy-Spiel als HTML5-Browsergame neu erleben. Zur Verfügung stehen unzählige Maps – und wenn das nicht reicht, können Besucher mit ganz viel Zeit sogar eigene Level bauen. Wer keine Lust hat, alleine zu spielen, wechselt einfach vom Single-Player- zum Multi-Player-Modus. Zu guter Letzt: Was im Spielverlauf passiert, werdet ihr nicht erwarten! Und da verspreche ich euch nicht zu viel!

5. The Nicest Place On The Internet

Prokrastination leicht gemacht: The Nicest Place On The Internet. (Screenshot: thenicestplaceontheinter.net)
Free Hugs. (Screenshot: thenicestplaceontheinter.net)

Auf thenicestplaceontheinter.net könnt ihr euch jede Menge Umarmungen abholen. Menschen haben hier Videos hochgeladen, die sie zeigen, wie sie ihre Webcam drücken. Das wirkt alles ein bisschen wie Chatroulette, aber ist tatsächlich ganz witzig – also, wenn man Zeit totschlagen will. Oder einfach nur schlecht drauf ist!

6. Do I Have A Dead Pixel?

Prokrastination leicht gemacht: Do I Have A Dead Pixel? (Screenshot: doihaveadeadpixel.com)
Diese Seite ist auch noch praktisch. (Screenshot: doihaveadeadpixel.com)

Eine weitere Seite, um Zeit totzuschlagen, wenn auch ganz nützlich: Auf doihaveadeadpixel.com können Nutzer testen, ob sie einen defekten Pixel auf ihrem Display haben. Besucher können durch verschiedene Farben navigieren und den Bildschirm mit der F11-Taste auf den Prüfstand stellen.

7. Sporcle

Prokrastination leicht gemacht: Sporcle.
Gehintraining als Zeitvertreib. (Screenshot: sporcle.com)

Die Webseite sporcle.com sammelt verschiedene Quiz und Spiele, die einzig und allein auf Gehirnjogging ausgelegt sind. Hier müsst ihr Fragen beispielsweise aus den Bereichen Sport, Geografie, Musik, Geschichte oder Literatur beantworten. Auch hier gibt es wieder einen Bereich, in dem eigene Quiz generiert werden können.

8. Instructables

Prokrastination leicht gemacht: Instructables.
Lifehacks für jeden und alles. (Screenshot: instructables.com)

Lifehacks sind das Thema auf instructables.com. Hier kann man Stunden auf der Seite verbringen und sich kleine Alltagstipps anschauen. Besonders beliebt sind die Ikea-Hacks, die zeigen, wie man Produkte des Möbelherstellers mit einfachen Mitteln verbessern kann. Aber auch andere Lifehacks aus den Bereichen Technologie, Lebensmittel oder Spiele finden sich hier.

9. Jeden Tag Ein Set

Prokrastination leicht gemacht: Jeden Tag Ein Set.
Für Freunde elektronischer Musik. (Screenshot: jedentageinset.de)

Diese Webseite dürfte eine tägliche Anlaufstelle für Fans elektronischer Musik sein – beziehungsweise werden. Auf jedentageinset.de stellen die Betreiber Alex und Ben im 24-Stunden-Takt ein hörenswertes DJ-Set online. Und während ihr ein Set hört, könnt ihr nebenbei woanders weiter surfen. Zum Beispiel bei Nummer 10.

10. Where Is This?

Prokrastination leicht gemacht: Where Is This?
Wie gut kennt ihr die Welt? (Screenshot: where-is-this.com)

Hinter der Webseite where-is-this.com verbirgt sich eine wirklich spannende Community von Globetrottern. Menschen stellen hier Fotos von schönen oder ungewöhnlichen Orten online und fordern die anderen Mitglieder auf, zu erraten, wo sich der Ort befindet. Die Besucher können an dem roten und dem grünen Located-Indikator sehen, ob der Ort schon identifiziert wurde.

11: The Useless Web

Prokrastination leicht gemacht: The Useless Web.
Vollkommen nutzlos – aber witzig. (Screenshot: The Useless Web)

The Useless Web hat ein bisschen was von StumbleUpon, konzentriert sich aber vor allem auf wirklich nutzlose Seiten – wie der Titel schon verrät. Wer den „Please“-Button bedient, beginnt seine Reise. So sind wir beispielsweise auf fallingfalling.com gelandet – einer Page die nichts anderes abbildet als immer wieder fallende Farbflächen. Braucht eigentlich kein Mensch, wirkt aber irgendwie hypnotisch. Was zum Festgucken?

12. GeoGuessr

Prokrastination leicht gemacht: GeoGussr.com.
Und noch mal Weltreise. (Screenshot: GeoGussr.com)

Ein witziges Spiel versteckt sich hinter GeoGuessr.com. Interessierte bekommen irgendwelche Straßen auf der Welt gezeigt und müssen per Klick auf einer Weltkarte raten, wo die sich befinden. Vor allem Backpacker dürften Spaß daran haben, denn tatsächlich findet man in den Bäumen, Autos oder Häusern am Wegesrand aufschlussreiche Hinweise – vorausgesetzt, der Spieler ist schon etwas herumgekommen und erkennt sie.

13. Benedict Cumberbatch Name Generator

Prokrastination leicht gemacht: Benedict Cumberbatch Name Generator.
(Screenshot: Benedict Cumberbatch Name Generator)

Benedict Cumberbatch hat einen ungewöhnlichen Namen – im Netz kursiert dazu auch der ein oder andere Witz und es gibt die ein oder andere Seite, die darauf aufbaut. Dazu gehört auch ein Tumblr-Blog, der als Benedict Cumberbatch Name Generator bekannt ist. Du wolltest auch schon mal so einen tollen Namen haben wie der Schauspieler? Dann bau dir einen!

14. Find the Invisible Cow

Prokrastination leicht gemacht: Find the Invisible Cow.
Siehst du die Kuh? (Screenshot: Find the Invisible Cow)

Hinter Find the Invisible Cow verbirgt sich ein weiteres Spiel, das so ähnlich anmutet wie Topfschlagen. Der Spieler bewegt seinen Cursor über ein weißes Feld. Je dichter der Mauszeiger an die Kuh, die nur wenige Pixel groß ist, herankommt, desto schneller und lauter schreit sie: „Cow! Cow! Cow! Cow!“ Irgendwie bekloppt, aber hat was.

15. Do Nothing for 2 Minutes

Prokrastination leicht gemacht: Do Nothing for 2 Minutes.
Einfach mal nichts tun. Herrlich. (Screenshot: Do Nothing for 2 Minutes)

Auch das ist eine Webseite, auf der Besucher zumindest zwei Minuten lang die Zeit totschlagen können: Do Nothing for 2 Minutes verlangt von euch, dass ihr zwei Minuten lang weder Tastatur noch Maus bedient, während ihr mit Wellenklängen und dem Blick auf einen Sonnenuntergang zum Entspannen angehalten werdet. Wer es vermasselt, muss von vorne anfangen. Interessant auch für notorische Workaholics, die mal runterkommen müssen.

16. Bucketlist.org

Prokrastination leicht gemacht: Bucketlist.org.
Was willst du noch tun, bevor du gehst? (Screenshot: Bucketlist.org)

Auf Bucketlist.org bekommt ihr im Card-Design verschiedene To-dos aufgeführt, die ihr auswählen und in eure persönliche „Noch-zu-erledigen-bevor-ich-sterbe“-Liste integrieren könnt. Da wären unter anderem Beispiele wie „Visit New Zealand“, „Learn how to sail“ oder „Watch a meteor shower“. Hier könnt ihr Stunden verbringen und eure eigene Bucketlist zusammenstellen. Ihr könnt sogar mit Gleichgesinnten verschiedene To-dos gemeinsam planen.

17. Write a letter to your future self

Prokrastination leicht gemacht: Futurme.org.
Ein Brief an euer zukünftiges Ich. (Screenshot: Futureme.org)

Futureme.org ist ein echter Spaß, der euch auch Jahre später noch einholen kann. Auf der Webseite könnt ihr an euer zukünftiges Ich eine Mail schreiben – entweder mit einer Warnung, einer Erinnerung oder einer Geschichte, die nicht vergessen werden darf. Ich habe mir vor einiger Zeit auch mal eine Nachricht eingestellt. Keine Ahnung mehr, um was es ging, aber ich weiß, dass sie mich – von damals an – in zehn Jahren erreichen soll. Bin gespannt!

18. The Wiki Game

Prokrastination leicht gemacht: The Wiki Game.
Für Hartgesottene. (Screenshot: The Wiki Game)

The Wiki Game ist etwas für Hartgesottene. Im Rahmen des Spieles starten Besucher auf einer Wikipedia-Seite und sollen mit der internen Verlinkung auf einer anderen vorgegebenen Wikipedia-Seite landen. Ein Beispiel: Der Startpunkt ist „United States Constitution“ und ihr sollt zum Endpunkt „Morse code“ kommen – und das in gerade mal 100 Sekunden. Kein einfaches Unterfangen!

Ihr seid Meister der Prokrastination? Wo lenkt ihr euch denn so ab?

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Andreas Weck
5 versteckte Facebook-Funktionen, die Nutzer kennen sollten http://t3n.de/news/versteckte-facebook-funktionen-604568/ 2015-04-09T13:56:08Z
Versteckte Facebook-Funktionen? Ja, davon gibt es einige! Wir haben fünf interessante Beispiele gesammelt, die weitestgehend unbekannt sind. Kennt ihr alle?

Versteckte Facebook-Funktionen? Ja, davon gibt es einige! Wir haben fünf interessante Beispiele gesammelt, die weitestgehend unbekannt sind. Kennt ihr alle?

Facebook ist aus unser aller Leben kaum mehr wegzudenken. Zwar gibt es immer mal wieder abwandernde Nutzer, doch mit den knapp 1,3 Milliarden Menschen auf der Plattform gehört das Soziale Netzwerk definitiv zu den Giganten im Netz und zu einer der am meisten frequentierten Webseiten der Welt. Hier lassen sich Inhalte mit Freunden und Bekannten teilen, man kann sich untereinander unterhalten oder einfach nur über eine der zahlreichen Fanpages informieren. Dass Facebook allerdings noch ein paar andere kleine Funktionen in petto hat, die man durchaus als versteckt oder wenig bekannt betiteln kann, zeigt diese Liste.

Versteckte Facebook-Funktionen: Missed Stories

Versteckte Facebook-Funktionen: Missed Stories. (Screenshot: Andreas Weck)
Versteckte Facebook-Funktionen: Missed Stories. (Screenshot: Andreas Weck)

Auf Facebook herrscht im Nachrichtenstrom ein reger Wettbewerb. Schon 2013 hat das Unternehmen angegeben, dass es im Newsfeed pro Tag rund 1.500 Updates für jeden Nutzer gibt. Die Tendenz war und ist natürlich steigend, denn immer mehr Unternehmen und Nutzer haben einen eigenen Facebook-Account. Facebook filtert in etwa 300 Nachrichten anhand verschiedener Kriterien aus und präsentiert sie euch. Doch selbst diese 300 Inhalte wird kaum ein Nutzer jeden Tag lesen können. Sie rutschen einfach durch.

Die Antwort darauf ist die „Missed-Stories“-Funktion. Hinter dieser URL findet ihr die „Missed Stories“ von euren Freunden – es lohnt sich abends beim Surfen dort einmal reinzuschauen. Wirklich.

Versteckte Facebook-Funktionen: Bookmarks

Versteckte Facebook-Funktionen: Bookmarks. (Screenshot: Andreas Weck)
Versteckte Facebook-Funktionen: Bookmarks. (Screenshot: Andreas Weck)

Nachrichten-Junkies schwören auf Bookmarks. Beliebt sind beispielsweise Dienste wie Pocket, Blinklist oder Delicious – wir haben vor einiger Zeit eine Bookmark-Tool-Liste veröffentlicht. Schaut da gerne auch einmal rein. In diesem Rahmen viel wichtiger, ist allerdings die hauseigene Facebook-Funktion. Jeder Newsfeed-Inhalt kann via Klick im Dropdown-Menü in der rechten oberen Ecke des jeweiligen Postings abgespeichert werden. Zu finden sind die Beiträge wiederrum in der linken Menüleiste unter „Saved“ oder eben „Gespeichert“.

Ihr könnt euch aber auch einfach diesen Link hier in den Browser anheften und gelegentlich aufrufen. So oder so, diese Funktion ist in vielerlei Hinsicht wirklich hilfreich!

Versteckte Facebook-Funktionen: Gemeinsamkeiten

Versteckte Facebook-Funktionen: Gemeinsamkeiten. (Screenshot: Andreas Weck)
Versteckte Facebook-Funktionen: Gemeinsamkeiten. (Screenshot: Andreas Weck)

Laut dem Mathematiker Stephen Wolfram, der tausende Facebook-Accounts im Rahmen seiner „Data Science of Facebook World“-Studie ausgewertet hat, kann ein Facebook-Nutzer auf durchschnittlich 342 Freunde verweisen. Dabei wird klar, dass man mit einigen viele und mit manchen nur wenige Gemeinsamkeiten verbindet. Eine Funktion auf Facebook lässt Nutzer diesen Umstand genauer betrachten. Klickt ein Interessierter auf dem Profil eines Freundes oder Bekannten, zeigt Facebook worin die Profile sich überschneiden – das können gemeinsame Freunde oder gefolgte Seiten sein. Interessanter ist aber auch, in welchen Statusupdates man gemeinsam genannt wurde.

Bisweilen kann das in einer kleinen Zeitreise enden – etwa, wenn ein Foto vom Grillabend von vor drei Jahren aufpoppt. Spannend!

Versteckte Facebook-Funktionen: Sonstige-Nachrichten

Versteckte Facebook-Funktionen: Sonstige-Nachrichten. (Screenshot: Andreas Weck)
Versteckte Facebook-Funktionen: Sonstige-Nachrichten. (Screenshot: Andreas Weck)

Wenn ein mit deinem Account vernetzter Freund dir eine Nachricht schickt, bekommst du in der Regel eine Benachrichtigung angezeigt und kannst sie lesen und antworten. Wenn eine Person jedoch eine Nachricht abschickt, ohne dass eine direkte Verbindung besteht, landet sie in dem sogenannten „Other“- oder „Sonstige“-Ordner. Und wer den nicht kennt, wird die Nachricht vermutlich nie lesen. Ab und zu lohnt sich aber ein Blick hinein: Etwa wenn ein alter Freund sich meldet. Oder eine berufliche Anfrage reinschneit.

Zu finden ist er im Nachrichten-Bereich oben links. Dort seht ihr standardmäßig die Inbox vor euch. In einem zweiten Reiter gleich rechts daneben, liegt der besagte Ordner. Wer weiß, was sich darin bereits gestapelt hat.

Versteckte Facebook-Funktionen: Ausschließen

Versteckte Facebook-Funktionen: Ausschließen. (Screenshot: Andreas Weck)
Versteckte Facebook-Funktionen: Ausschließen. (Screenshot: Andreas Weck)

Wer kennt sie nicht: Trolle! Sie machen das Web unerträglich, egal ob in Foren oder Sozialen Netzwerken. Jeder dürfte so einen Typen im Freundeskreis haben, der bei bestimmten Reizthemen aus der Tiefe hervorkommt und seine Tiraden loslässt – egal ob beim Klimaschutz, Masernimpfung oder Ausländerkriminalität. Wenn das jedoch immer öfter ungehalten passiert, kann derjenige einfach stumm geschaltet werden. Es gibt nicht umsonst gewisse Diskussionsregeln! Eine andere Lösung ist, dass etwaige Postings – von denen wir wissen, dass sie die Person auf den Plan rufen – einfach vor ihm oder ihr verstecken.

In den Privatsphäre-Einstellungen beim Teilen könnt ihr das einrichten: Einfach neben dem „Öffentlich“- oder „Public“-Stempel auf den Pfeil klicken, dann auf „Mehr“ beziehungsweise „More“ und anschließend auf „Benutzerdefiniert“ beziehungsweise „Costum“ gehen. Hier könnt ihr die nervigen Störenfriede einfach von der Diskussion ausschließen.

So, das waren fünf versteckte Funktionen. Welche kennt ihr noch?

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Andreas Weck
Ausgegliedert: Facebook startet eigenständige Webapp für seinen Messenger http://t3n.de/news/ausgegliedert-facebook-startet-604488/ 2015-04-09T04:58:11Z
Facebook hat eine Standalone-Variante seines Messengers als Webapp für den Browser veröffentlicht. Über die Webseite können Nutzer damit den Messenger auch losgelöst von Facebook verwenden.

Facebook hat eine Standalone-Variante seines Messengers als Webapp für den Browser veröffentlicht. Über die Webseite können Nutzer damit den Messenger auch losgelöst von Facebook verwenden.

Facebook will zu einem Ökosystem werden

Spätestens seit seiner Entwicklerkonferenz F8 vor wenigen Tagen wissen wir, dass Facebook mehr zu einer technischen Plattform werden will und das soziale Netzwerk immer mehr in den Hintergrund treten soll. Damit lässt sich auch die heutige Neuankündigung sehr gut erklären: Facebook hat den Messenger von seinem sozialen Netzwerk abgetrennt.

So sieht der eigenständige Facebook-Messenger im Browser aus. (Screenshot: Moritz Stückler)
So sieht der eigenständige Facebook-Messenger im Browser aus. (Screenshot: Moritz Stückler)

Standalone-Messenger jetzt unter Messenger.com

Bisher mussten Nutzer entweder facebook.com besuchen oder eine der mobilen Messenger-Apps verwenden, um die Messaging-Funktionalität verwenden zu können. Ab heute können erste Nutzer auch eine Webapp des Messengers unter messenger.com erreichen – ganz ohne Timeline und Co. Die dortige Version sieht optisch genau so aus wie die Messenger-Apps auf Android und iOS und bietet auf den ersten Blick auch die gleichen Funktionen. Auch die vor kurzem angekündigten Erweiterungen wie etwa das Senden von Geldbeträgen soll über das Webinterface zukünftig möglich sein. Die bisherigen Apps und die Funktion auf der Hauptseite bleiben natürlich unverändert.

Englische Facebook-Nutzer haben Priorität

Wie so oft rollt Facebook das Feature erst langsam an alle Nutzer aus. Bevorzugt werden anscheinend Benutzer, deren Facebook auf Englisch eingestellt ist. Wer bereits freigeschaltet wurde, der bekommt unter messenger.com sofort die Nachrichtenübersicht zu sehen und landet gar nicht erst auf der Informationsseite über den Messenger. In den nächsten Wochen werden nach und nach mehr Nutzer freigeschaltet.

via recode.net

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Moritz Stückler
Facebook ist tot, lang lebe Facebook! Wird das soziale Netzwerk zur Mobile-App-Company? http://t3n.de/magazin/facebook-mobile-app-company-238325/ 2015-04-08T08:14:55Z
Schon länger sagen Kritiker Facebooks Niedergang voraus. Dessen ungeachtet ist das soziale Netzwerk immer noch erfolgreich und verfolgt konsequent seine Strategie: aus Facebook eine …

Schon länger sagen Kritiker Facebooks Niedergang voraus. Dessen ungeachtet ist das soziale Netzwerk immer noch erfolgreich und verfolgt konsequent seine Strategie: aus eine Mobile-App-Company machen. Was bedeutet das für Unternehmen, die auf Facebook werben und mit ihren Kunden interagieren?

Zugegeben: Facebook ist nicht mehr gerade sexy. Nach mittlerweile elf Jahren hat es sich der ehemalige MySpace-Herausforderer längst als Platzhirsch gemütlich gemacht. Er ist generationenübergreifend in der Mitte der Gesellschaft angekommen. 2015 fragt sich auch kein Unternehmen mehr, ob es dort vertreten sein soll oder nicht. Die Frage ist eher: Wie kann es dort heute noch aus der Masse herausstechen? Und: Kann Zuckerberg Facebook so weiterentwickeln, dass es für Nutzer und Unternehmen gleichermaßen spannend bleibt?

Denn die kritischen Stimmen zu Facebook mehren sich. Ob es um Datenschutz und Privatsphäre, manipulierte Newsfeeds oder sinkende organische Reichweite geht –  überall macht sich Unmut breit. Und was das Unternehmen an Neuem anpackte – den Snapchat-Klon Poke, den eigenen E-Mail-Dienst oder das Werbe-Format „Deals“ – alles ging in die Hose.

Selbst der Android-Launcher „Facebook Home“, der sich zunächst einer gewissen Beliebtheit erfreute, landete irgendwann im Nirwana des Google-Play-Stores. Und auf das gerüchteumwobene Facebook-Handy warten wir bis heute. Kein Wunder, dass Facebooks Image leidet. Gerade Teenager wenden sich zunehmend ab – und spannenderen neuen Networks wie Vine oder Snapchat zu.

Totgesagte leben länger

Nichtsdestotrotz: Facebook ist nach wie vor das soziale Adressbuch, auf das kaum noch jemand verzichten mag. Immerhin hat ein Facebook-Nutzer durchschnittlich 342 Kontakte. Und auch von den letzten Quartalszahlen können die Betreiber anderer nur träumen: Die Zahlen vom letzten Oktober zeigen einen Umsatz von cirka einer Milliarde US-Dollar. Der Umsatz pro Nutzer stieg auf beachtliche 2,40 US-Dollar.

Die finanziellen Erwartungen, die sich aus dem Börsengang von Facebook im Mai 2012 ergaben, trugen ihren Teil dazu bei, dass Zuckerberg eine neue Strategie formulierte, mit der er die dominante Position von Facebook nicht nur verteidigen, sondern ausbauen wollte. Dabei sollten Unternehmen zukünftig bessere Möglichkeiten bekommen, sich im „Datenparadies Facebook“ zu präsentieren und in Kontakt mit ihren Kunden zu treten. Den privaten Nutzern sollte im Gegenzug ein besseres Gesamterlebnis geboten werden. Keine Zeit für Spielchen also. Time for Business.

Facebook und das Mobile-App-Network

Heute nutzt bereits mehr als ein Drittel der knapp 1,4 Milliarden Nutzer Facebook auf dem Smartphone oder dem Tablet. Tendenz steigend. Dem Trend der mobilen Internetnutzung folgend, entschlossen sich die Kalifornier dazu, zu der mobilen Facebook-App eine Flotte weiterer spezialisierter ins Produkt-Portfolio aufzunehmen, die man entweder selbst entwickeln oder einkaufen würde. Das nötige Kleingeld hatte man durch das gut angelaufene Anzeigengeschäft mittlerweile erwirtschaftet.

Los ging es mit der Messenger-App und der Seitenmanager-App. Darüber hinaus sicherte sich Facebook 2012 die beliebte Foto-App Instagram mit ihren damals bereits 40 Millionen aktiven Nutzern – und der Option für Unternehmen, ihre Kunden mittels Fotos oder Videos und einem originellen Storytelling besser zu erreichen. Die Instagram-Apps Hyperlapse (Zeitraffer) und Bolt (Messenger) erweitern diese Möglichkeiten noch. Seitdem kann sich Facebook über das stetig wachsende Instagram freuen –  nur Tumblr wuchs 2014 noch schneller.

WhatsApp und Co.

Messenger-Apps gehören zu den beliebtesten Mobile-App-Kategorien – nach E-Mail- und Wetter-Apps – und sind meist vorinstalliert. Mark Zuckerberg hatte mit dem Facebook-Messenger bereits ein Produkt für diesen Bereich, das funktionierte und weiterentwickelt werden sollte. Um das immer wichtiger werdende Thema zeitnah auszubauen, kaufte er im Frühjahr 2014 für 19 Milliarden US-Dollar WhatsApp.

Dieser Schritt machte Facebooks Mobile-App-Strategie langsam für alle transparent. WhatsApp hatte die SMS zu diesem Zeitpunkt bereits bei vielen Smartphone-Nutzern abgelöst. Facebook Messenger mit rund einer halbe Milliarde aktiver Nutzer pro Monat soll vor allem Märkte wie die USA bedienen, in denen WhatsApp nicht so weit verbreitet ist.

facebook macht mobil 1
Die Facebook-App Slingshot ist nach dem Vorbild der Foto-Messenger-App Snapchat gebaut, konnte ihren Mega-Erfolg aber nicht erreichen. (Screenshot: sling.me)

Teil dieser App-Strategie ist es, nicht nur bestehende Selbstläufer ins Portfolio zu integrieren, sondern auch mit neuen Themenfeldern zu experimentieren. Allein 2014 erschienen mit Paper, Slingshot, Mentions, Rooms und Groups fünf neue Apps.

Paper

Paper ist ein Social Reader, der seit Frühjahr 2014 und bislang nur in Amerika verfügbar ist. Die App funktioniert nicht nur als News-Reader, sondern auch als Standard-Facebook-App.

Slingshot

Die weltweit gefeierte Messenger-App Snapchat galt als Vorbild für Slingshot. Anders als bei Snapchat muss man erst ein Foto zurücksenden, bevor man ein erhaltenes Foto anschauen kann. Ein Hype um Slingshot stellte sich allerdings nicht ein.

Mentions

Die als Promi-App bekannt gewordene Facebook-App Mentions richtet sich an Personen des öffentlichen Lebens, deren Account Facebook bereits verifiziert hat. Schauspieler, Musiker, Politiker, Sportler und viele mehr bekommen hier einen Überblick über die Konversationen, in denen es entweder um sie oder um die sogenannten Trending Topics geht.

facebook macht mobil 2
Mit der App Rooms können Unternehmen virtuelle Räume einrichten, in die sie auch Nicht-Facebook-User einladen können, etwa um exklusive Informationen mit Markenbotschaftern zu teilen. (Screenshot: rooms.me)

Rooms

Seit November 2014 gibt es in Deutschland Rooms, die erste App, die komplett vom Rest des Facebook-Universums abgekapselt ist. Mit ihr lassen sich Diskussionsräume erstellen und freigeben. Eine Einladung dazu erfordert weder einen Facebook-Account noch eine E-Mail-Adresse. Die App steht noch ganz am Anfang, könnte aber für Unternehmen interessant werden, die exklusive Informationen verteilen möchten.

Groups

Ende 2014 nutzten 650 Millionen Menschen weltweit die Gruppenfunktion bei Facebook. Um den Zugriff zu erleichtern, entwickelte man die App Groups, über die man per Smartphone in Gruppen interagieren oder sie administrieren kann. Unternehmen können Gruppen nutzen, um etwa Heavy User ihrer Community vorab zu kontaktieren und als Markenbotschafter aufzubauen. Zudem eignen sich Groups als Diskussionsforen für Events.

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Gabriel Rath
Social-Media-Marketing: Warum Mobile immer wichtiger wird [Infografik] http://t3n.de/news/social-media-marketing-mobile-604063/ 2015-04-07T09:15:25Z
Immer häufiger greifen Nutzer per Smartphone auf Facebook oder Twitter zu. Eine neue Infografik erklärt euch, welche Auswirkungen das auf euer Social-Media-Marketing haben sollte.

Immer häufiger greifen Nutzer per Smartphone auf Facebook oder Twitter zu. Eine neue Infografik erklärt euch, welche Auswirkungen das auf euer Social-Media-Marketing haben sollte.

Social-Media-Marketing: Mobile-Nutzung steigt weiter an

In den Vereinigten Staaten greifen schon 78 Prozent aller Facebook-Nutzer mindestens einmal pro Monat mit einem Mobilgerät auf die Plattform zu. Im Fall von Twitter sind es immerhin noch 60 Prozent. Außerdem besteht bei diesen Nutzern eine um 79 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sie mehrmals am Tag das soziale Netzwerk nutzen.

Alleine diese Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Nutzer von Smartphones und Tablets machen einen immer größeren Teil der potenziellen Kunden im Social-Web aus. Beinahe noch wichtiger in diesem Zusammenhang ist aber die Tatsache, dass Mobile-Nutzer beinahe zweimal so häufig Inhalte teilen wie Desktop-Nutzer.

Social-Media-Marketing: Mobile Inhalte sollten gut aussehen und leicht zu teilen sein

Wer möglichst effektiv arbeiten will, sollte sich genau überlegen, wie er die Mobile-Nutzer erreichen kann. Inhalte sollten daher auch von Mobilgeräten aus leicht über die sozialen Netzwerke geteilt werden können. Auch empfiehlt es sich zu überprüfen, ob eure Inhalte auf mobilen Endgeräten gut aussehen beziehungsweise korrekt dargestellt werden.

Weitere Fakten und Tipps zu dem Thema findet ihr in der unten stehenden Infografik von Unified. Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist auch unser Artikel „Social-Media-Marketing: 8 epische Fails – und was wir aus ihnen lernen können“.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Social-Media-Marketing: Darum wird Mobile immer wichtiger. (Grafik: Unified)
Social-Media-Marketing: Darum wird Mobile immer wichtiger. (Grafik: Unified)

via blog.hubspot.com

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Kim Rixecker
Wird WhatsApp in den Facebook-Messenger integriert? Neuer Button bei Android-Apps aufgetaucht http://t3n.de/news/whatsapp-integration-facebook-604020/ 2015-04-07T08:18:40Z
Facebook experimentiert mit einer tieferen Whatsapp-Integration in die Android-App. Nutzer spekulieren, was Facebook langfristig vorhat.

Facebook experimentiert mit einer tieferen Whatsapp-Integration in die Android-App. Nutzer spekulieren, was Facebook langfristig vorhat.

Als Facebook den WhatsApp-Messenger im vergangenen Jahr für rund 16 Milliarden US-Dollar aufgekauft hat, versprach Gründer Jan Koum selbstbewusst, dass sich für die WhatsApp-Nutzer nichts ändern werde. Mit einem jetzt aufgetauchten „Send“-Button in einer nicht-offiziellen Version der Facebook-App sollen jedoch Nachrichteninhalte auch in WhatsApp übermittelt werden können – wie unter anderem das Tech-Blog Geektime schreibt.

WhatsApp-Integration in Facebook: Nutzer sind irritiert

WhatsApp-Integration in Facebook: Send-Button aufgetaucht. (Screenshot: Geektime)
WhatsApp-Integration in Facebook: Send-Button aufgetaucht. (Screenshot: Geektime)

Für Beobachter ist das Grund genug, über eine endgültige Integration von WhatsApp in die Facebook-Applikation zu spekulieren. Dabei wird vor allem über den weiteren Sinn und Unsinn einer Zwei-Marken-Strategie gesprochen. Einige Nutzer lassen aber auch ihre Misstrauen gegenüber Facebook laut werden.

So kommentiert Geektime-Leser OFI: „This is hardly signs of an integration of the apps.“ Ein anderer Leser namens Evans Cedar Beehives entgegnet daraufhin: „Off to vibr I guess. Facebook will ruin WhatsApp.“

Dass die beiden Produkte ein Jahr nach der Übernahme stärker miteinander verschmelzen, ist jedoch nicht weiter verwunderlich und muss keineswegs das frühzeitige Aus für den eigenständigen WhatsApp-Dienst sein. Ob Facebook die Aktualisierung zumal tatsächlich umsetzt, ist ebenso noch fraglich. Die Verantwortlichen in der Zentrale im kalifornischen Menlo Park haben sich noch nicht offiziell dazu geäußert.

Wird der WhatsApp-Dienst geschluckt?

Der Send-Button ist laut den veröffentlichten Screenshots neben den üblichen Like-, Comment- und Share-Buttons eingebunden. Die neue Funktion wird durch das mit einem Telefonhörer versehene Symbol dargestellt.

Was glaubt ihr? Wird Facebook den WhatsApp-Dienst nach und nach schlucken? Oder wird Mark Zuckerberg an der Zwei-Marken-Strategie festhalten?

via www.geektime.com

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Andreas Weck
Riff: Jetzt hat auch Facebook eine Social-Video-App http://t3n.de/news/riff-hat-facebook-social-603698/ 2015-04-02T04:00:41Z
Die neue Standalone-App von Facebook lässt Freunde gemeinsam Videos gestalten. Auf Livestreaming setzt das Social Network mit Riff vorerst nicht.

Die neue Standalone-App von Facebook lässt Freunde gemeinsam Videos gestalten. Auf Livestreaming setzt das Social Network mit Riff vorerst nicht.

Videos mit Facebook-Freunden

Erst Meerkat, dann Periscope und jetzt Riff: Videos sind das neue Spielzeug im Social Media-Universum. Facebook launcht mit Riff eine Standalone-App mit Fokus auf Kollaboration.

Die Anwendung, die ab sofort für iOS und Android verfügbar ist, lässt Nutzer ein Video aufnehmen, zu dem ein Thema definiert werden muss. Als Beispiel nennt Facebook den Hashtag #aprilfools. Nachdem der erste Beitrag veröffentlicht ist, können Freunde ihre eigenen Filme zu dem Thema ergänzen.  Daraus entsteht ein Video, das laut den Entwicklern ständig erweitert werden kann. Die kollaborativen Beiträge können im eigenen Netzwerk geteilt werden. Facebook hebt ausgewählte User-Videos in einem Featured-Bereich hervor.

Facebook lädt mit Riff Freunde zum Video-Dreh ein. (Bild: Screenshot)
Facebook lädt mit Riff Freunde zum Video-Dreh ein. (Bild: Screenshot)

Standalone-Apps aus der Kreativschmiede

Entstanden ist Riff laut dem Unternehmen als Nebenprojekt einiger Mitarbeiter innerhalb weniger Stunden. Die Standalone-App ist Teil der internen Schmiede Creative Labs, in der das Social Network an neuen Produkten arbeitet. Das Team hat sich dabei offenbar vom aktuellen Hype um die Apps Meerkat und Periscope inspirieren lassen.  Von Livestreaming lässt Facebook in dem eigenständigen Service jedoch vorerst die Finger. Das App-Labor hat auch schon Flops wie etwa Slingshot produziert. Die Snapchat-Kopie erwähnt Facebook nur mehr ungern.

via newsroom.fb.com

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Elisabeth Oberndorfer
Studie: So trackt Facebook auch Nicht-Mitglieder http://t3n.de/news/studie-trackt-facebook-603371/ 2015-03-31T17:45:17Z
Facebook wertet das Surfverhalten von Nutzern offenbar umfangreicher aus, als bisher angenommen. Wie eine Studie belegt, werden sowohl Nutzer mit Opt-out getrackt als auch Nutzer, die gar keinen …

wertet das Surfverhalten von Nutzern offenbar umfangreicher aus, als bisher angenommen. Wie eine belegt, werden sowohl Nutzer mit Opt-out getrackt als auch Nutzer, die gar keinen Facebook-Account haben.

Facebook trackt auch Nicht-Mitglieder

Dass Facebook das Surfverhalten seiner Mitglieder untersucht ist keine Überraschung. Neu hingegen ist, dass Nutzer offenbar auch dann getrackt werden, wenn sie explizit dem Opt-out in den Privatsphäre-Einstellungen zugestimmt haben oder gar nicht im Besitz eines Facebook-Accounts sind. Das berichtet die britische Tageszeitung The Guardian und beruft sich dabei auf eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Leuven.

Facebook trackt auch Nicht-Mitglieder und Nutzer mit Opt-out. #FLICKR#
Facebook trackt auch Nicht-Mitglieder und Nutzer mit Opt-out. (Foto: melenita2012 / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Im Rahmen der Untersuchung haben Forscher das Cookie-Tracking des weltweit größten Sozialen Netzwerks genauer unter die Lupe genommen. In dem 67-seitigen Papier kommen sie zu dem Ergebnis, dass jeder Internetnutzer, der auch nur annähernd mit Facebook in Berührung kommt, zu Werbezwecken ausgeleuchtet wird. Sobald ein Nutzer beispielsweise eine öffentliche Facebook-Seite ansurft, hinterlegt Facebook einen entsprechenden Cookie im Browser. Wird anschließend eine der circa 13 Millionen mit Social-Plugins wie der „Gefällt mir“-Box oder dem „Facebook“-Login bestückten Websites besucht, erkennt Facebook das und schickt die gesammelten Nutzerdaten nach Hause.

„Nichts legitimiert diese Tracking-Praktiken“

Damit verstoße Facebook gegen geltende EU-Gesetze. Diese erlauben die Verwendung von Cookies zu Tracking-Zwecken nur dann, wenn Nutzer dem explizit zugestimmt haben. Bei Nutzern, die darüber hinaus weder eingeloggt noch Mitglied im Netzwerk sind, trifft dies nach Auffassung der Forscher keineswegs zu. „Es gibt nichts, was die Tracking-Praktiken von Facebook in irgendeiner Weise legitimiert“, so einer der Autoren. Um rechtlich gültig zu sein, müsse die Zustimmung von Nutzern zu verhaltensorientierter Werbung explizit erfolgen.

Wie sich Nutzer schützen können

Es ist davon auszugehen, dass dieser Fall künftig auch die Gerichte beschäftigen wird. Bereits im Februar kam die belgische Datenschutzbehörde in einer selbst veröffentlichen Studie zu dem Ergebnis, dass Facebooks neue Datenschutzbestimmungen gegen EU-Verbraucherrechte verstoßen. Unklar ist, wann es zu entsprechenden Maßnahmen kommt.

Bis dahin können sich Nutzer mit Browser-Plugins wie zum Beispiel Ghostery vor dem Werbetracking schützen. Ebenfalls ratsam ist die regelmäßige Löschung der Cookies über die Privatsphäre-Einstellungen im Browser. Mehrere Facebook-Alternativen mit haben wir in diesem Artikel vorgestellt.

via www.theguardian.com

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Daniel Hüfner
Groß, verrückt und bunt: Ein erster Blick in das neue Facebook-Hauptquartier http://t3n.de/news/facebook-hauptquartier-603275/ 2015-03-31T13:20:43Z
Die Mitarbeiter von Facebook sind gerade in die neue Firmenzentrale in Menlo Park eingezogen. Wir zeigen euch, wie der Bürokomplex des Stararchitekten Frank Gehry aussieht.

Die Mitarbeiter von Facebook sind gerade in die neue Firmenzentrale in Menlo Park eingezogen. Wir zeigen euch, wie der Bürokomplex des Stararchitekten Frank Gehry aussieht.

Facebook: So sieht das neue Hauptquartier von oben aus. (Foto: Facebook)
Facebook: So sieht das neue Hauptquartier von oben aus. (Foto: Facebook)

Facebook zieht um: Das ist die neue Firmenzentrale in Menlo Park

Das weltgrößte soziale Netzwerk wollte sich nicht lumpen lassen und hat den Stararchitekten Frank Gehry engagiert, um die neue Firmenzentrale im kalifornischen Menlo Park zu entwerfen. Von oben fällt sofort die begrünte Dachfläche auf. Statt wie andere Unternehmen das Firmengebäude von einem Park zu umgeben, befindet sich der Facebook-eigene Park direkt auf dem Gebäude. Zwischen Bäumen und auf Pfaden können die Mitarbeiter des Social Networks umherspazieren, wenn ihnen der Trubel im Großraumbüro zu groß wird.

Das ist gar nicht mal so unwahrscheinlich. Laut Firmengründer Mark Zuckerberg befindet sich im neuen Hauptquartier die größte offene Bürofläche der Welt. Tausende von Menschen sollen hier gleichzeitig ihrer Arbeit nachgehen. So soll es einfach sein, den eigenen Arbeitsplatz zu verschieben, um mit unterschiedlichen Personen zusammenzuarbeiten. Außerdem soll es viele kleine Arbeitsorte geben, an denen Mitarbeiter gemeinsam an Ideen feilen können.

Facebook: So sieht das neue Hauptquartier aus

Bislang hat Facebook kaum offizielle Fotos des fertigen Gebäudes veröffentlicht. Das hindert die vielen Mitarbeiter natürlich nicht daran, Bilder des Gebäudes über die Facebook-Tochter Instagram ins Netz zu stellen. Zumal auch Mark Zuckerberg kaum Probleme mit der kostenlosen PR haben dürfte. Damit ihr euch einen Einblick der neuen Firmenzentrale machen könnt, haben wir euch die besten Bilder herausgesucht.

Exciting opening day at @Facebook's new office building. This is the entrance I'll walk through on my way to my desk. Beautiful views everywhere. #MPK20 #MPK20FirstLook #Facebook

Ein von Mark Pike (@markpike) gepostetes Foto am

Successful first day at the new @facebook building. #mpk20

Ein von Molly Fowler (@m011yjane) gepostetes Foto am

First day shenanigans #theaquarium

Ein von Wei Jien (@wei.jien) gepostetes Foto am

Ein von Cory Maryott (@coryiander) gepostetes Foto am

Ein von Cory Maryott (@coryiander) gepostetes Foto am

Weitere Bilder findet ihr auf der nächsten Seite.

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Kim Rixecker