Facebook | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Facebook 2015-07-01T11:51:08Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/facebook „Wie oft trainierst du?“ Mark Zuckerberg beantwortet kuriose Frage von Arnold Schwarzenegger und Stephen Hawking http://t3n.de/news/mark-zuckerberg-frage-antwort-620013/ 2015-07-01T11:51:08Z
Der Facebook-Gründer und -CEO Mark Zuckerberg hat im Rahmen der regelmäßigen Q&A-Townhall-Sessions die Fragen von Facebook-Usern beantwortet. Etwas skurril wurde es, als Stephen Hawking, …

Der Facebook-Gründer und -CEO Mark Zuckerberg hat im Rahmen der regelmäßigen Q&A-Townhall-Sessions die Fragen von Facebook-Usern beantwortet. Etwas skurril wurde es, als Stephen Hawking, Arnold Schwarzenegger und Arianna Huffington sich einschalteten.

Mark ZUckerberg Frage und Antwort
Facebook-CEO Mark Zuckerberg in der Q&A-Townhall-Session – diesmal online. (Foto: Facebook)

Eigentlich stellt sich Zuckerberg regelmäßig live den Fragen eines echten Publikums. Am Dienstag aber lief die Q&A-Townhall-Session zur Abwechslung mal über seine Timeline. Und: Unter die üblichen Facebook-User mischten sich – wohl nicht ganz zufällig – auch ein paar hochkarätige Fragesteller: Arnold Schwarzenegger, Stephen Hawking und Arianna Huffington.

In der Fragestunde, die vermutlich eine gut organisierte PR-Aktion war, entlockten Schwarzenegger, Hawking und Huffington dem Facebook-CEO seine Ansichten über Wissenschaft, körperliche Fitness und die Zukunft des Journalismus. Über 43.000 Fragen trudelten in den Kommentaren unter dem Q&A-Post von Zuckerberg ein. „Ich werde versuchen, so viele wie möglich in der nächsten Stunde zu beantworten“, schrieb er – wohlwissend, dass es nur ein winziger Bruchteil werden würde.

Fragen an Mark Zuckerberg aus der Community

„Ich bin ziemlich sicher, in nicht allzu ferner Zukunft wird es WiFi auf einsamen Inseln geben.“

Aus der Community kamen Fragen zur Zukunft von Facebook und Social Media generell, aber auch einige zu seinem Privatleben. Mark Zuckerberg fand in seinen Antworten jedoch trotzdem meist einen Bezug zu seiner Arbeit. Eine Leserin richtete zum Beispiel eine Frage ihrer Tochter aus – ein Klassiker: „Welche drei Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? Aber Achtung: Es gibt keinWiFi dort, also auch kein Facebook.“ Zuckerbergs Antwort: „Das kommt darauf an. Haben wir schon Satelliten-Konnektivität durch Internet.org? Weil wir daran arbeiten und ich bin mir ziemlich sicher, in nicht allzu ferner Zukunft wird es in der Tat WiFi auf dieser Insel geben. In diesem Fall werde ich meine Frau, meinen Hund und mein Telefon mitnehmen. Ansonsten werden es meine Frau, mein Hund und ein Buch.“

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WiFi auf einer einsamen Insel? Mark Zuckerberg glaubt daran, dass es in nicht allzu ferner Zukunft möglich sein wird. (Screenshot: Facebook)

Unter die Fragesteller mischten sich diesmal auch ein paar prominente Gäste. Huffington-Post-Chefredakteurin Arianna Huffington fragte zum Beispiel, wie Zuckerberg sich die Entwicklung  journalistischer Online-Formate vorstellt. Zuckerberg antwortete, dass er unerkanntes Potential in kleineren News sehe, die dafür schneller und öfter konsumiert werden können. Keine verwunderliche Antwort. Zuckerberg sieht vermutlich gerade bei dieser Art der Artikel Potential für das Facebook-Projekt Instant Articles. Hierzu beantwortete er auch noch eine Frage von Jeff Jarvis.

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Zuckerberg sieht noch ungenutztes Potential in kleineren News-Happen. (Screenshot: Facebook)

Kurz nach Huffington meldeten sich auch Arnold Schwarzenegger und Stephen Hawking zu Wort. Schwarzenegger wollte von ihm wissen, wie und ob er Trainingseinheiten in sein Leben integriert. Viele junge Menschen wären dafür heutzutage zu beschäftigt. Zuckerberg beteuerte, dreimal die Woche zum Workout zu kommen.

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Schwarzenegger macht sich Sorgen um die „Young Generation“. (Screenshot: Facebook)

Am interessantesten dürfte die Frage von Stephen Hawking gewesen sein, der von Zuckerberg wissen wollte, auf welche große Frage der Wissenschaft Zuckerberg gern eine Antwort hätte – und warum. Nicht verwunderlich, dass Zuckerberg vor allem an den Menschen interessiert ist: Was bewegt uns, für immer Leben zu wollen? Wie funktioniert das Gehirn? Wie können wir es möglich machen, dass Menschen tausend mal mehr lernen können? Aber er wüsste auch gern, ob es eine universelle mathematische Formel gibt, die menschliche Beziehungen bestimmt. Er jedenfalls glaube daran.

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Mark Zuckerberg glaubt an eine mathematische Formel für menschliche Beziehungen. (Screenshot: Facebook)

Ob nun wirklich Zufall oder durchgeplante PR-Aktion, für Zuckerberg sind solche Auftritte ein weiterer Schritt zum Entrepreneur-Superstar.

Alle Fragen und Antworten findet ihr hier.

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Melanie Petersen
Facebook triumphiert: Sammelklage wegen Datenschutzverstößen vorerst abgewiesen http://t3n.de/news/facebook-sammelklage-abgewiesen-620050/ 2015-07-01T10:50:12Z
Das Landesgericht in Wien hat die Sammelklage von 25.000 Nutzern gegen Facebook abgewiesen. Das Gericht erklärte sich für nicht zuständig. Die Initiatoren, die Verstöße gegen den Datenschutz …

Das Landesgericht in Wien hat die Sammelklage von 25.000 Nutzern gegen Facebook abgewiesen. Das Gericht erklärte sich für nicht zuständig. Die Initiatoren, die Verstöße gegen den Datenschutz beklagen, wollen jetzt in die nächste Runde gehen.

Rückschlag für den österreichischen Datenschutz-Aktivisten Max Schrems: Die Sammelklage der von Schrems gegründeten Initiative „Europe versus Facebook“, der sich insgesamt 25.000 Facebook-Nutzer, darunter über 5.000 Deutsche, angeschlossen hatten, wurde vom Wiener Landesgericht zurückgewiesen. Inhaltlich, also darüber, ob es zu konkreten Datenschutzverstößen gekommen sei, wurde allerdings nicht entschieden, vielmehr erklärte sich das Gericht für nicht zuständig.

Facebook-Sammelklage: Scharfe Kritik an Richtern

In einer Aussendung (PDF) kritisieren Schrems und sein Anwalt das Urteil scharf. Es entstehe der Eindruck, so Anwalt Wolfram Proksch, das Landesgericht wolle „die heiße Kartoffel an die höheren Gerichte weiterreichen“. Zudem habe sich das Gericht „gegen die einhellige juristische Lehre und die aktuelle Rechtssprechung des Obersten Gerichtshofs und des Europäischen Gerichtshofs“ gestellt. Etwa, indem dem Kläger auf der einen Seite vorgeworfen werde, er sei kein Verbraucher, ihm auf der anderen Seite aber bescheinigt werden, er nutze sein Facebook-Konto nur privat.

Wiener Richter sehen sich für Facebook-Klage nicht zuständig, Datenschutz-Aktivist Schrems will weiterklagen. (Bild: Yeamake / Shutterstock.com)
Wiener Richter sehen sich für Facebook-Klage nicht zuständig, Datenschutz-Aktivist Schrems will weiterklagen. (Bild: Yeamake / Shutterstock.com)

Das ist wichtig, weil nur Verbraucher am eigenen Wohnort klagen können. Das Gericht habe zudem ohne weitere Begründung eine Zuständigkeit nach dem Ort der Schadenszufügung – laut Schrems wäre das Wien – verworfen. Den Wiener Richtern zufolge seien die Gerichte in Irland zuständig für die Sammelklage. Schrems und seine Initiative wollen jedenfalls die nötigen Rechtsmittel erheben. Die Entscheidung, welches Gericht für die Sammelklage zuständig ist, wird damit in eine neue Runde gehen.

„Europe versus Facebook“: 500 Euro Schadensersatz pro Nutzer

Der Initiative „Europe versus Facebook“ geht es bei der Klage, die bereits Anfang August 2014 eingereicht wurde, um mangelhafte Datenschutzbestimmungen des sozialen Netzwerks. Auch die Teilnahme am Überwachungsprogramm PRISM und das Tracking auf anderen Websites durch Like-Buttons wird kritisiert. Den 25.000 mitklagenden Nutzern winkt ein – rein symbolischer – Schadensersatz von 500 Euro pro Person.

Hier geht es zu unserer Facebook-Themenseite

via futurezone.at

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Jörn Brien
Facebook-Science: Warum liken, teilen und kommentieren wir eigentlich? [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-science-liken-teilen-kommentieren-619329/ 2015-06-29T09:01:52Z
Den Effekt kennen wir wohl alle: Jemandem gefällt unser Bild auf Facebook und es fühlt sich gut an. Warum ist das so? Warum verspüren wir eine gewisse Befriedigung durch diesen kleinen Klick von …

Den Effekt kennen wir wohl alle: Jemandem gefällt unser Bild auf und es fühlt sich gut an. Warum ist das so? Warum verspüren wir eine gewisse Befriedigung durch diesen kleinen Klick von einer Person, die wir vielleicht nicht einmal kennen?

Facebook und die Wissenschaft

Warum verhalten wir uns in sozialen Medien so, wie wir es tun? Was steckt dahinter? Bereits 2013 haben drei Wissenschaftler der Freien Universität Berlin eine wissenschaftliche Studie zum Thema Social-Media-Nutzung durchgeführt und versucht, diese Fragen zu beantworten. Wer jetzt denkt: Social-Media-Studien gibt es doch wie Sand am Meer, der mag sogar recht haben – diese Studie war allerdings die erste, die tiefer ging. Im Gegensatz zu den regelmäßigen „Wer nutzt eigentlich Facebook und warum?“-Studien ging es hier um die Reaktionen, die in unserem Gehirn ablaufen, wenn wir innerhalb sozialer Medien aktiv sind. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass wir nicht nur zum Spaß posten, liken oder teilen. Hinter all diesen Handlungen stecken tiefgreifende neurochemische und psychologische Mechanismen.

Auch wenn diese spezielle Studie nicht mehr ganz taufrisch ist, sind die Ergebnisse heute nicht weniger relevant und immer noch äußerst interessant. Mittlerweile gibt es weitere Untersuchungen und Studien zum Thema. Damit ihr euch nicht sämtliche Papers durchlesen müsst, hat Neil Patels Quicksprout-Blog die wichtigsten Inhalte zum Thema Facebook-Science in einer zusammengefasst und leserfreundlich aufbereitet.

Durch eine Klick auf den folgenden Abschnitt gelangt ihr zur vollständigen Grafik.

facebook-science-teaser

 

via agbeat.com

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Gerrit Kilian
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: WhatsApp als Desktop-App, das iPhone 7 und Praktikanten bei Facebook, Google und Twitter http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-75-619257/ 2015-06-27T09:33:30Z
Auch diese Woche gibt es für euch wieder die Zusammenstellung der Artikel, die in der vergangenen Woche besonders beliebt waren. In den vergangenen sieben Tagen waren das zum Beispiel ein Client, …

Auch diese Woche gibt es für euch wieder die Zusammenstellung der Artikel, die in der vergangenen Woche besonders beliebt waren. In den vergangenen sieben Tagen waren das zum Beispiel ein Client, der euch WhatsApp Web als Desktop-App bringt, 5 No-gos, die ihr laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber sein lassen solltet und einem von Lexus entwickelten Hoverboard.

1. WhatsApp im Web: So bringt ihr die Chats auf euren Desktop

Ein inoffizieller Desktop-Client bringt Web auf , und . Dank dem Open-Source-Tool bekommt ihr dann auch Benachrichtigungen für eingehende Nachrichten angezeigt.

Unser Artikel: WhatsApp im Web: So bringt ihr die Chats auf euren Desktop

2. No-go: Diese 5 Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

Du willst Erfolg im Tech-Business haben? Dann höre auf Steve Jobs, Elon Musk oder Richard Branson und tue diese 5 Dinge niemals.

Unser Artikel: No-go: Diese 5 Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

3. Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden

Alle großen Tech-Konzerne haben mal klein angefangen. Ob in einer Garage oder nicht, alle hatten zu Beginn eins gemeinsam: Praktikanten. Was aus den ersten von ihnen bei Google, Twitter, Facebook und Co. geworden ist, lest ihr hier.

Unser Artikel: Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden

4. iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen

Apple arbeitet angeblich an einer neuen Prozessorlösung, die eine Integration des Fingerprint-Sensors in das Display ermöglichen soll. Das iPhone 7 könnte ohne physischen Home-Button auskommen.

Unser Artikel: iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen

5. Der Traum vom Hoverboard wird wahr: Lexus hat schwebendes Skateboard entwickelt

Der Autohersteller Lexus hat ein Hoverboard entwickelt. Statt ins Büro zu fahren, könnten wir also bald an den Arbeitsplatz schweben.

Unser Artikel: Der Traum vom Hoverboard wird wahr: Lexus hat schwebendes Skateboard entwickelt

6. Mit diesen 5 günstigen Methoden lernst du stetig weiter

Kaum ein Beruf im digitalen Business kommt heute noch ohne kontinuierliche Weiterbildung und stetiges Lernen aus. Dafür gibt es heute aber auch schier unendlich viele Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben und sich zum Teil auch autodidaktisch an neue Themenfelder zu wagen. Wir zeigen euch fünf Wege, die günstig, aber effektiv sind.

Unser Artikel: Mit diesen 5 günstigen Methoden lernst du stetig weiter

7. Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt

Der digitale Markenaufbau wird für Unternehmen immer wichtiger, weiß Olaf Kopp. Er erklärt, warum Marketer sich in den nächsten Jahren in erster Linie darauf konzentrieren sollten.



Unser Artikel: Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt

8. CRM-Systeme für Startups und Webworker: 15 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

Sobald das Geschäftsmodell von und Digitalarbeitern skaliert, sind CRM-Systeme unumgänglich. Warum das so ist und welche Lösungen es zurzeit am Markt gibt, erklärt dieser Artikel.

Unser Artikel: CRM-Systeme für Startups und Webworker: 15 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

9. Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job

Du interessierst dich für einen Job in einem Startup, hast aber keinerlei Programmierkenntnisse? Macht nix! Es gibt viele Möglichkeiten, sich in einem Tech-Startup unentbehrlich zu machen. Wir zeigen euch, wo und wie.

Unser Artikel: Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job

10. Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer

Du bist Programmierer, willst es als versuchen und hast keine Ahnung, was auf dich zukommt? Wir haben ein paar nach ihren Erfahrungen aus der Selbstständigkeit gefragt. Welche sie geben, lest ihr im Artikel.

Unser Artikel: Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer

Welche Artikel habt ihr in den vergangenen Tagen gern gelesen?

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Johannes Schuba
Wie Facebook einen 140 Milliarden Dollar Hardware-Markt umgekrempelt hat http://t3n.de/news/facebook-open-compute-project-619174/ 2015-06-26T11:32:23Z
In nur vier Jahren hat Facebooks Open Compute Project dem Unternehmen nicht nur zwei Milliarden US-Dollar eingespart, sondern auch zu einer ganzen Reihe von Firmengründungen geführt.

In nur vier Jahren hat Facebooks Open Compute Project dem Unternehmen nicht nur zwei Milliarden US-Dollar eingespart, sondern auch zu einer ganzen Reihe von Firmengründungen geführt. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Open Compute Project: Facebook-Initiative entwickelt offene Hardware

Mit dem Open Compute Project will Facebook das für die Hardware in Rechenzentren erreichen, was Linux für die Software getan hat. Quelloffene Hardware soll die Kosten senken und für ein nie dagewesenes Maß an Kollaboration bei der Hardware-Entwicklung sorgen. Nach nur vier Jahren hat das Projekt durchaus einiges in diesem Bereich bewegt.

Die Idee zu dem Projekt stammt Jonathan Heiliger, der 2011 das Infrastruktur-Team des Unternehmens anführte. Das soziale Netzwerk baute damals ein Rechenzentrum in Prineville im US-Bundesstaat Oregon. Um die Umwelt zu schonen, entwickelte Facebook verschiedene Technologien, um den Stromverbrauch gegenüber anderen Rechenzentren zu verringern. Später teilte Facebook diese Pläne mit der Welt und Heilinger kam auf die Idee, die gesamte Hardware-Infrastruktur auf das Open-Source-Modell zu übertragen.

Facebook Wedge: Die FBOSS-Software steht auf GitHub bereit. (Foto: Facebook)
Facebooks Open Compute Project entwickelt offene Hardware für große Rechenzentren. (Foto: Facebook)

Vier Jahre Open Compute Project: So hat Facebook den Hardware-Markt verändert

Seit 2011 konnte Facebook einige Unterstützer von dem Projekt überzeugen. Darunter so namhafte Unternehmen wie Microsoft, Intel, Apple, Cisco, Goldman Sachs und Juniper Networks. Zusätzlich konnte auch eine ganze Reihe bislang recht unbekannter Hardware-Bauer von dem Projekt profitieren.

Anscheinend sogar so gut, dass jetzt auch HP Produkte auf Basis der offenen Hardwarepläne des Open Compute Projects herstellen will. Das macht der Computerriese allerdings nicht selbst. Vielmehr soll Foxconn, das chinesische Unternehmen, das unter anderem das iPhone für Apple baut, die eigentliche Produktion übernehmen.

Darüber hinaus entstanden auch mehrere US-Startups im Windschatten des Projekts. Darunter zwei Firmen, die von ehemaligen Facebook-Mitarbeitern gegründet wurden. Oder aber Rex Computing, die Firma eines 17-Jährigen der von dem bekannten Investor Peter Thiel unterstützt wird.

Fazit

Wir dürfen gespannt sein, wie sich das Open Compute Project weiterentwickeln wird. Für Unternehmen könnte es deutlich Geldersparnisse bringen. Facebook will nach eigenen Angaben beispielsweise zwei Milliarden US-Dollar durch die offene Hardware eingespart haben. Allerdings ist das soziale Netzwerk natürlich nicht unbedingt mit sonderlich vielen Unternehmen direkt vergleichbar. Daher sieht auch Googles Hardware-Infrastruktur-Guru Urs Hölzle laut der US-Publikation Inc. keine größere Relevanz für das Projekt. Zumindest nicht außerhalb der ganz großen Internet-Unternehmen. Allerdings ist Google auch kein Mitglied des Open Compute Projects.

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Kim Rixecker
So bekommst du deine 1.000 ersten Facebook-Fans [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-fans-gewinnen-618745/ 2015-06-25T11:12:29Z
Nachdem man seine Facebook-Seite technisch aufgebaut hat, beginnt die wahre Arbeit: das Gewinnen der ersten Facebook-Fans. Wie man das angeht, zeigt eine Infografik von Quick Sprout.

Nachdem man seine Facebook-Seite technisch aufgebaut hat, beginnt die wahre Arbeit: das Gewinnen der ersten Facebook-Fans. Wie man das angeht, zeigt eine von Quick Sprout.

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Eine solide Fanbase aufbauen: Mit Strategie und Plan zu den ersten tausend Facebook-Fans (Foto: Shutterstock)

Die ersten 1000 Facebook-Fans sind am schwersten zu kriegen

Du hast deine Seite angelegt, das passende Profil und Headerbild ausgewählt und festgelegt, was du über die Seite teilen willst – aber wo kommen jetzt die Fans her? In der folgenden Infografik von Quick Sprout zeigt Neil Patel, Entrepreneur und Analyse-Experte, was Seitenbetreiber tun können, um auf Fuß zu fassen, indem sie Fans gewinnen. Die Infografik ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man seine ersten tausend Facebook-Fans generiert – ein guter Ausgangspunkt um von da an weiter zu wachsen.

Natürlich gehört um einiges mehr dazu, als einfach nur einen simplen Leitfaden zu befolgen. Die Planung und Strategie muss vorher klar sein. Man sollte sich im Vorfeld die Fragen beantwortet haben, welche Zielgruppe man bedienen möchte, was man erreichen will und wie oft man Posten möchte beziehungsweise wie oft es sinnig ist. Zudem sollte man sich ausgiebig mit den Richtlinien von Facebook beschäftigen bevor man startet. Denn auch rechtlich gibt es einiges zu beachten. Bist du dir über die Regeln und deine Strategie im Klaren, kannst du durchstarten.

Die ersten tausend Fans sind am schwersten zu gewinnen, da du am Anfang kaum Reichweite hast. Wenn du dir erstmal eine solide Basis aufgebaut hast, geht es schon etwas einfacher, weil mehr Menschen deine Beiträge liken und teilen. Zu Beginn solltest du vor allem auch deine bestehenden Netzwerke aktivieren um soviel Reichweite wie möglich zu generieren. Die Infografik empfiehlt auch, im frühen Stadium schon Facebook-Ads zu schalten. Alle Tipps findest du in der Infografik:

Ein Klick auf das Vorschaubild öffnet die komplette Infografik

Facebook-Fans

via blog.hubspot.com

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Melanie Petersen
Werbeformat der Zukunft: So cool könnten Anzeigen auf Facebook bald aussehen http://t3n.de/news/interaktive-werbung-facebook-618809/ 2015-06-25T10:00:23Z
Facebook hat in Cannes gezeigt, wie mobile Werbung in Zukunft auf dem Netzwerk aussehen könnte. Anzeigen könnten Nutzern einen deutlich besseren Einblick in das beworbene Produkt verschaffen.

Facebook hat in Cannes gezeigt, wie mobile Werbung in Zukunft auf dem Netzwerk aussehen könnte. Anzeigen könnten Nutzern einen deutlich besseren Einblick in das beworbene Produkt verschaffen.

Facebook zeigt in Cannes mobile Werbeformate der Zukunft. (Screenshot: re/code)
Facebook zeigt in Cannes mobile Werbeformate der Zukunft. (Screenshot: re/code)

Facebook zeigt neues Werbeformat in Cannes

An der Côte d’Azur findet derzeit das Cannes Lions International Festival of Creativity statt. Auch Facebook befindet sich auf der wohl bekanntesten Veranstaltung der Werbebranche und hat dort das Mockup eines neuen Werbeformats präsentiert. Das soll zwar auf absehbare Zeit nicht ausgerollt werden, gibt uns aber schon jetzt einen Ausblick auf die Zukunft der mobilen Werbung auf Facebook.

Die Anzeigen öffnen sich im Vollbild-Modus auf dem Smartphone und können nicht nur aus Videos oder Fotos bestehen, sondern auch aus 360-Grad-Ansichten des beworbenen Produkts. Nutzer können die Abbildung in alle Richtungen drehen und begutachten. Wie das aussieht, seht ihr dem folgenden Video, dass die Kollegen der US-amerikanischen Tech-Website re/code veröffentlicht haben.

Facebook: Nutzer bleiben beim Betrachten des Produkts auf dem sozialen Netzwerk

Im Grunde orientieren sich die neuen Mobile-Anzeigen an dem Konzept der „Instant Articles“. Dabei werden Nachrichteninhalte großer Publisher direkt auf Facebook angezeigt, statt sie auf ihre Website weiterzuleiten. Auch bei dem gezeigten Werbeformat würden Nutzer sich das Produkt innerhalb der Facebook-App anschauen.

Vorläufig soll das mobile Werbeformat allerdings nicht ausgerollt werden. Facebook nutzt das Festival in Cannes jedoch, um sich Feedback aus der Branche einzuholen. So bekommt die Werbebranche Einfluss auf die Gestaltung des Anzeigenformats, das sie irgendwann auch selbst nutzen können.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist unser Artikel „Report: So performen Facebook-Anzeigen“.

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Kim Rixecker
Messenger ohne Facebook-Konto nutzen: Social Network hebt Kontozwang auf http://t3n.de/news/facebook-messenger-ohne-konto-618744/ 2015-06-25T07:52:00Z
Facebook öffnet die Messenger-App des Unternehmens jetzt auch für Nutzer, die kein Mitglied des sozialen Netzwerks sind. Zunächst soll diese Möglichkeit aber nur in ausgewählten Ländern zur …

Facebook öffnet die Messenger-App des Unternehmens jetzt auch für Nutzer, die kein Mitglied des sozialen Netzwerks sind. Zunächst soll diese Möglichkeit aber nur in ausgewählten Ländern zur Verfügung stehen.

Facebook Messenger: Mitgliedschaft beim sozialen Netzwerk wird nicht mehr benötigt

Bislang konnten nur Facebook-Nutzer die Messenger-App verwenden. Das soll sich jetzt ändern: Nutzer in ausgewählten Ländern können sich auch ohne Facebook-Account bei dem Messenger anmelden. Dazu müssen sie lediglich ihre Telefonnummer angeben und ein Profilfoto hochladen.

Derzeit steht diese Funktion lediglich Nutzern in den Vereinigten Staaten, Kanada, Peru und Venezuela zur Verfügung. Die Möglichkeit soll jedoch auch in weiteren Ländern der Welt eingeführt werden. Wann es in Deutschland so weit sein wird, ist derzeit allerdings noch nicht bekannt.

Facebook Messenger: Zur Anmeldung wird zukünftig kein Facebook-Konto mehr benötigt. (Grafik: Facebook)
Facebook Messenger: Zur Anmeldung wird zukünftig kein Facebook-Konto mehr benötigt. (Grafik: Facebook)

 

Facebook Messenger: Social Network erweitert Kreis potenzieller Nutzer

Mit dem Schritt öffnet Facebook seine Messenger-Plattform für einen potenziell deutlich größeren Nutzerkreis. Das passt zu Mark Zuckerbergs Plänen, den Messenger zu einer eigenen Plattform auszubauen.

Allerdings macht Facebook sich damit in gewisser weise auch selbst Konkurrenz, da dem sozialen Netzwerk auch WhatsApp gehört. Inwieweit vor allem hierzulande Nutzer den Messenger verwenden würden, die bislang auf bewusst auf ein Facebook-Konto verzichtet haben, wird sich zeigen.

Wer nach weiteren Messaging-Lösungen sucht, der sollte unseren Artikel „WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand“ lesen.

via www.golem.de

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Kim Rixecker
Verzweiflung oder geniales Marketing? „Anti-Facebook“ Ello wirbt auf Facebook um Nutzer http://t3n.de/news/ello-facebook-ads-618729/ 2015-06-25T04:46:46Z
Das private Social Network versucht mit einer Werbekampagne, das Interesse an der Plattform zu erhöhen. Dabei schreckt Ello auch nicht davor zurück, dem Konkurrenten Facebook Budget zu schenken. 

Das private Social Network versucht mit einer Werbekampagne, das Interesse an der Plattform zu erhöhen. Dabei schreckt Ello auch nicht davor zurück, dem Konkurrenten Facebook Budget zu schenken. 

Werbeoffensive bei Ello

Facebooks undurchsichtiger Umgang mit Nutzerdaten für die Werbevermarktung nutzte Ello bislang als Argument, auf das alternative Social Network zu wechseln. Nach dem ersten Hype im vergangenen Jahr wurde es in den letzten Wochen ruhig um das „Anti-Facebook“. Neue Features und eine iPhone-App haben den Betreibern offenbar nicht genug Aufschwung gebracht. Deshalb investiert das Startup jetzt in eine Werbekampagne. Ein wichtiger Teil im Mediaplan: Facebook.

Was Facebook über uns weiß, prangert Ello in seinen Facebook-Ads an. (Bild: Ello)
Was Facebook über uns weiß, prangert Ello in seinen Facebook-Ads an. (Bild: Ello)

Ello prangert dabei kreativ an, was bei dem Social Media-Riesen falsch läuft: „Sie haben uns gesagt, dass du Single in New York bist", lautet der Claim eines Sujets. Gründer Paul Budnitz hat sogar Lob für seinen großen Konkurrenten übrig: „Facebook ist die beste Werbeplattform. Ich halte es nicht für ein Social Network, aber für Werbung könnte ich mir nichts Besseres vorstellen.“ Dass Facebook die Facebook-kritische Kampagne blockiert, hält er für unwahrscheinlich: „Falls doch, frage ich mich, wovor sie Angst haben", sagt Budnitz gegenüber Mic.

Weg vom Anti-Facebook

Weil Ello bisher noch kein Geld für Werbung ausgegeben hat, hat das junge Unternehmen “hunderttausende" Dollar dafür zur Verfügung. Die Werbung soll demnächst auch auf Twitter, Tumblr, anderen Social Networks sowie auf Plakaten zu sehen sein, kündigt der CEO an. Seinen Ruf als „Anti-Facebook“ will die Plattform jedoch los werden, gibt Budnitz zu.

via mic.com

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Elisabeth Oberndorfer
Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden http://t3n.de/news/praktikanten-google-twitter-facebook-618312/ 2015-06-23T08:24:11Z
Alle großen Tech-Konzerne haben mal klein angefangen. Ob in einer Garage oder nicht, alle hatten zu Beginn eins gemeinsam: Praktikanten. Was aus den ersten von ihnen bei Google, Twitter, Facebook …

Alle großen Tech-Konzerne haben mal klein angefangen. Ob in einer Garage oder nicht, alle hatten zu Beginn eins gemeinsam: Praktikanten. Was aus den ersten von ihnen bei Google, Twitter, Facebook und Co. geworden ist, lest ihr hier.

Praktikanten im Silicon Valley können sehr gut verdienen

Wer gut programmieren kann, kann bei Google und den anderen Tech-Größen im Silicon Valley auch in den Sommerferien einiges verdienen. Praktikanten mit entsprechenden Skills verdienen hier schon mal 8.000 US-Dollar im Monat, wie eine Liste einer US-Informatikstudentin aus dem vergangenen Jahr ergab. Von solchen Summen dürften nicht nur deutsche Praktikanten, sondern auch die ersten Praktikanten bei Tech-Startups nur träumen – da bilden auch Google und Co. keine Ausnahme.

Wahrscheinlich einer der erfolgreichsten Ex-Praktikanten: Instagram-CEO Kevin Systrom. (Foto: Instagram)
Wahrscheinlich einer der erfolgreichsten Ex-Praktikanten: Instagram-CEO Kevin Systrom. (Foto: Instagram)

Dass ein Praktikum bei einem Startup, das bald darauf raketenartig an die Spitze der Tech-Welt katapultiert wird, ein prima Sprungbrett für die eigene Karriere sein kann, dürfte genauso unumstritten sein. Aber was ist aus den ersten Praktikanten bei mittlerweile so großen Konzernen wie Google, Twitter, Uber, Square oder Facebook geworden?

Tech-Praktikanten mit Erfolgsgeschichten

Am bekanntesten dürfte die Erfolgsgeschichte von Kevin Systrom sein. Nach seinem Stanford-Abschluss wurde Systrom Praktikant bei dem Startup Odeo, aus dem später Twitter wurde. Anschließend arbeitete der Programmierer bei weiteren Tech-Unternehmen wie Google. Schließlich wurde er zum Mitgründer und CEO von Instagram – das er 2012 für eine Milliarde US-Dollar an Facebook verkauft hat.

Ähnlich erfolgreich verlief die Karriere des ersten Facebook-Praktikanten Darian Shirazi, der im Alter von 19 Jahren für Mark Zuckerberg arbeitete. Zuvor war Shirazi schon als Praktikant bei eBay tätig. Shirazi blieb zwei Jahre als Softwareentwickler bei Facebook an Bord, heute firmiert er als Gründer und CEO des Datenspezialisten Radius.

Andere Praktikanten wie Aaron Dias-Melim von Square oder Austin Geidt bei Uber blieben ihren Unternehmen treu und arbeiteten sich nach Beendigung ihres Praktikums bis auf Managementposten nach oben. So auch Jen Fitzpatrick, die als erste Google-Praktikantin gilt. Sie hat die Softwareentwicklung für eine Reihe von Google-Produkten geleitet, etwa für AdWords, Google News und die Google-Suche. Derzeit ist sie für Google Maps verantwortlich. Weitere spannende Geschichten rund um die ersten Praktikanten bei Facebook, Twitter, Google und Co. findet ihr hier.

via uk.businessinsider.com

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Jörn Brien