Facebook | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Facebook 2015-01-21T09:15:01Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/facebook 227 Milliarden US-Dollar: Wie Facebook die Weltwirtschaft ankurbelt [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-wirtschaft-589575/ 2015-01-21T09:15:01Z
Eine Studie hat den Einfluss von Facebook auf die weltweite Wirtschaft untersucht. Alleine in Deutschland sollen Unternehmen durch das soziale Netzwerk sieben Milliarden US-Dollar erwirtschaftet …

Eine Studie hat den Einfluss von Facebook auf die weltweite Wirtschaft untersucht. Alleine in Deutschland sollen Unternehmen durch das soziale Netzwerk sieben Milliarden US-Dollar erwirtschaftet haben.

Facebook: Soziales Netzwerk treibt die Wirtschaft an

Alleine schon durch die Einstellung von Social-Media-Managern und den Einsatz von entsprechenden Marketing-Tools hat Facebook Einfluss auf die Weltwirtschaft. Wie groß der ist, versucht eine Studie von Deloitte zu klären. Laut den Schätzungen des Beratungsunternehmens soll Facebook 2014 weltweit wirtschaftliche Aktivitäten von rund 227 Milliarden US-Dollar angeregt haben. Hier sei allerdings erwähnt, dass die Studie im Auftrag des sozialen Netzwerks aus dem kalifornischen Menlo Park erstellt wurde.

Dennoch bietet die Studie mit dem Titel „The global economic impact of Facebook“ einige interessante Einblicke. So sollen weltweit 4,5 Millionen Arbeitsplätze durch Facebook entstanden sein. 84.000 davon entfielen 2014 auf Deutschland. Drei Jahre davon waren es nur 36.000 Arbeitsplätze. Im selben Zeitraum steigerten sich auch die Umsätze, die mit dem sozialen Netzwerk hierzulande generiert werden konnten um 127 Prozent auf insgesamt sieben Milliarden US-Dollar.

Facebook: Größten Einfluss auf die Wirtschaft hat das Marketing

Der größte Einfluss auf die Wirtschaft lässt sich auf Marketingeffekte zurückführen. In Deutschland konnte Unternehmen über die Marketint-Plattform Facebook 3,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Aus diesem Wachstum sollen hierzulande etwa 41.000 Arbeitsplätze entstanden sein. Weitere 1,8 Milliarden US-Dollar und 27.000 Jobs in Deutschland sollen durch die App-Industrie entstanden sein, die Facebook als Plattform nutzt.

Zusätzlich zur eigentlichen Studie hat Deloitte eine übersichtliche Infografik erstellt, aus der ihr die durch Facebook angeregte wirtschaftliche Entwicklung ablesen könnt. Sortiert nach Regionen findet ihr hier alle wichtigen Informationen auf einem Blick.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Facebook: Der Einfluss des Social-Networks auf die Weltwirtschaft. (Grafik: obs/Facebook)
Facebook: Der Einfluss des Social-Networks auf die Weltwirtschaft. (Grafik: obs/Facebook)

via www.inc.com

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Kim Rixecker
Facebook will der Verbreitung von Falschmeldungen entgegenwirken http://t3n.de/news/falschmeldungen-facebook-newsfeed-589565/ 2015-01-21T09:08:30Z
Facebook will mit einer neuen Funktion die Verbreitung von Falschmeldungen im Newsfeed verhindern. Wie das aussieht, zeigen wir euch im Artikel.

will mit einer neuen Funktion die Verbreitung von Falschmeldungen im Newsfeed verhindern. Wie das aussieht, zeigen wir euch im Artikel.

Falschmeldungen, die auf Facebook verbreitet werden, haben Tradition. Jeder kennt beispielsweise die kleinen Grafiken, die – sobald das Soziale Netzwerk neue AGB einführt – den Nutzer zum Teilen auffordern und vorgeben, dass damit den neuen Regeln widersprochen werden kann. Oftmals verbreiten sie sich wie ein Lauffeuer, was bei bei über 1,35 Milliarden Nutzern, wovon in Deutschland circa 28 Millionen beheimatet sind, irgendwie auch kein Wunder ist.

Facebook gegen Falschmeldungen: „It’s a false news story“-Button soll Abhilfe leisten

Um der Verbreitung derartiger Nachrichten schneller den Garaus zumachen, gibt es jetzt eine Newsfeed-Änderung, die es Nutzern erlaubt sie zu melden. Zu sehen gibt es die Funktion aktuell für Angemeldete der englischsprachigen Version. Der Button „It’s a false news story“ lässt Interessierte irreführende Falschmeldungen anprangern. Die Anzahl der Meldungen löst bei Facebook einen Automatismus aus, der dazu führt, dass der Inhalt zwar nicht gelöscht, aber immerhin nicht weitergetragen wird. Wie viele dieser Meldungen als Auslöser benötigt werden, bleibt dabei ein Geheimnis des Unternehmens.

Der Button „It’s a false news story“ lässt Interessierte irreführende Falschmeldungen anprangern. (Screenshot: Facebook)
Der Button „It’s a false news story“ lässt Interessierte irreführende Falschmeldungen anprangern. (Screenshot: Facebook)

Auf die Frage hin, ob und wie Facebook die Falschmeldungen verifiziert, antwortet uns ein Facebook-Sprecher: „Um zu verhindern, dass Beiträge aus Missgunst in das Raster fallen, ist das System darauf ausgelegt, Anomalien zu erkennen. Sollte ein Beitrag aus einer seriösen Quelle beispielsweise vermehrt als „Hoax“ gemeldet werden, wird er nicht automatisch abgeschaltet oder im Newsfeed nach unten geschoben, sondern vorher von einem Team bei Facebook geprüft.“

Wichtig für Seitenbetreiber: Satire zählt nicht zu Falschmeldungen

Im Facebook-Newsroom geben die Verantwortlichen zudem einen konkreten Hinweis, wer sich von der Einführung der Funktion nicht bedroht sehen braucht. So werden beispielsweise satirische Inhalte, die klar als Satire gekennzeichnet sind, direkt ausgeschlossen.

via www.welt.de

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Andreas Weck
Weigerts World: Der unerwartete Aufstieg von Instagram in den Social-Media-Olymp http://t3n.de/news/weigerts-world-instagram-aufstieg-589116/ 2015-01-21T06:56:18Z
Seit über vier Jahren wächst Instagram kontinuierlich. Der zu Facebook gehörende Dienst zählt über 300 Millionen aktive Nutzer und hebt sich von anderen Shooting-Stars der Branche dadurch ab, …

Seit über vier Jahren wächst kontinuierlich. Der zu gehörende Dienst zählt über 300 Millionen aktive Nutzer und hebt sich von anderen Shooting-Stars der Branche dadurch ab, dass er in allen demografischen Gruppen wächst. Es ist ein Aufstieg, den man so nicht erwarten konnte – und der seinen Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat. „Weigerts World“, die t3n-Kolumne von Martin Weigert, versucht das Phänomen zu fassen.

Ein „War ja klar“ als Reaktion auf Instagram? Gibt es nicht

 

weigerts world square 2„Rückschaufehler“ nennt sich ein Phänomen aus der Psychologie, das die Tendenz von Menschen beschreibt, Ereignisse und Entwicklungen im Nachhinein anders zu bewerten als vor ihrem Eintreten. In der Internet- und Technologiewirtschaft greift der Rückschaufehler immer dann, wenn das Aufkommen von wegweisenden, die Massen in Begeisterung versetzenden Trends und Produkten rückwirkend vollkommen vorhersehbar erscheint. Dass Messaging-Apps Milliarden Menschen begeistern und dass das Smartphone für hunderte Millionen Menschen in Entwicklungsländern den ersten Kontakt mit dem digitalen Leben darstellt, hat sich aus dem heutigen Verständnis heraus lange abgezeichnet.

Doch noch vor ein paar Jahren existierte die Erwartungshaltung, dass öffentliche soziale Netzwerke wie die endgültige Abkehr von der traditionellen Eins-zu-eins-Kommunikation auslösen würden. Günstige Notebooks wurden als das geeignetste Mittel angepriesen, um die Dritte Welt in das Computerzeitalter zu bringen.

Social-Media-Marketing: Das Foto-Netzwerk Instagram hat bietet einige Vorteile für Marken. (Screenshot: Instagram / t3n)
Das Foto-Netzwerk Instagram ist nicht nur für Marken interessant. (Screenshot: Instagram / t3n)

Obwohl ich in meinen eigenen Gedankengängen den Rückschaufehler selbst häufiger beobachten kann, ist er in Bezug auf den Erfolg des Foto- und Video-Dienstes Instagram bisher ausgeblieben. Mit anderen Worten: Noch immer fällt es mir nicht leicht, den kometenhaften Aufstieg der von Facebook übernommenen App hundertprozentig nachvollziehen zu können. Ein „War ja klar“ als Reaktion auf das jüngste Erreichen der Marke von 300 Millionen aktiven Instagram-Nutzern gibt es von mir nicht. Dabei war ich vom ersten Tag an dabei.

Instagram: Eine mittelgroße Überraschung

„Speziell bei jungen Leuten soll Instagram immer mehr die Rolle des Facebook-Streams übernehmen.“

Im Oktober 2010 habe ich meinen ersten Schnappschuss angefertig, nachdem ich bei TechCrunch einen Artikel zum Instagram-Launch gelesen hatte. Seitdem hat sich mein Nutzungsverhalten kaum verändert: Mit regelmäßiger Unregelmäßigkeit publiziere ich mal mehr, mal weniger ansehnliche Fotos und gelegentliche Videos. Etwas häufiger öffne ich meinen Feed, um mir mit den „Kunstwerken“ der von mir abonnierten Personen ein paar Minuten zu vertreiben. Dass ich Instagram über vier Jahre lang treu geblieben bin, spricht durchaus für die App. Dennoch hätte ich mir 2010 nicht im Traum ausmalen können, dass Instagram mal zu einem der beliebtesten Social-Media-Angebote überhaupt aufsteigen würde. Und wie erwähnt: Auch heute ist das für mich noch immer eine mittelgroße Überraschung.

Doch angesichts des bisher Erreichten steht für mich fest, dass der Dienst noch weitaus größer wird. Pew Research ist kürzlich in einer Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass Instagram der einzige wichtige Social-Media-Dienst ist, der zwischen 2012 und 2014 in den USA in nahezu allen demografischen Gruppen zulegen konnte. Das belegt Instagrams Wandel vom hippen Nischendienst für Smartphone-Fotografen hin zu einer Kommunikations-App für die breite Masse. Speziell bei jungen Leuten soll Instagram immer mehr die Rolle des Facebook-Streams übernehmen, wie einer Reihe von in letzter Zeit veröffentlichten Anekdoten und Studien zu entnehmen ist. Für endgültige Schlussfolgerungen darüber, ob Instagram dem Facebook-Newsfeed wirklich auf breiter Front die Aufmerksamkeit stehlen kann, ist es noch zu früh. Man braucht sich aber nicht wundern, falls es passiert.

Triviale Funktionalität und kaum Veränderungen

Twenty20 bindet Instagram-Fotos in schicke und hochwertige Rahmen. (Screenshot: Twenty20)
Instagram-Fotos zum Ausdrucken? Auch ein Zeichen für den Erfolg des Netzwerks. (Screenshot: Twenty20)

Instagram stellt in mehrfacher Hinsicht ein Phänomen dar. Die Funktionsweise des Dienstes ist recht trivial, und doch gelang es ihm scheinbar problemlos, das Henne-Ei-Problem zu lösen und die Vielzahl der schnell folgenden Nachahmer abzuwehren. Anders als andere Startup-Produkte hat sich bei Instagram in den fast viereinhalb Jahren seit dem Launch außerdem wenig verändert. Klar: Mit Direktnachrichten, der Video-Funktion, neuen Filtern und Design-Verbesserungen ist Instagram 2015 in vielen Details etwas anderes als Instagram 2010. Doch das generelle Prinzip, die Kernfeatures und die Grundstruktur, gleichen sich. Trotzdem strömen die Nutzer zu Instagram. Oder vielleicht gerade deshalb.

Konkrete Prognosen über die zukünftige Richtung und Popularität neuer Technologien zu machen, ist selten mehr als ein munteres Rätselraten. In Sachen Instagram scheint jedoch garantiert, dass die User-Zahlen weiter wachsen werden. Denn weltweit besitzen immer mehr Menschen ein Smartphone – die Voraussetzung der Partizipation. Mit jedem neuen User gewinnt Instagram zudem an Mehrwert für alle anderen Community-Mitglieder. Spannender als die kurzfristig recht leicht vorhersagbare Nutzerentwicklung ist deshalb, wie lange Instagram-Chef Kevin Systrom und sein Boss Mark Zuckerberg noch die Strategie des minimalen Wandels beibehalten – und was danach kommen könnte. Eine gute Antwort habe ich heute nicht.

Vielleicht werde ich ja in vier Jahren bei einer neuerlichen Instagram-Analyse konstatieren, dass die dann eingetretene Situation logisch und vorhersehbar war. Ich hoffe, ich erinnere mich dann daran, diesen Text hervorzukramen.

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Martin Weigert
Facebook und Co: Immer weniger Deutsche nutzen Social Media http://t3n.de/news/facebook-social-media-589188/ 2015-01-19T12:18:48Z
Die Nutzung von Social Media in Deutschland geht zurück. Nur noch 68 Prozent der Deutschen nutzen einer Studie zufolge regelmäßig Facebook, Twitter, Xing und Co.

Die Nutzung von Social Media in Deutschland geht zurück. Nur noch 68 Prozent der Deutschen nutzen einer Studie zufolge regelmäßig Facebook, Twitter, Xing und Co.

Social Media: Facebook von Abwärtstrend besonders betroffen

Mit 68 Prozent etwas mehr als zwei Drittel der Deutschen ab 14 Jahren waren im vergangenen Jahr auf Social-Media-Plattformen aktiv – nach 75 Prozent im Jahr 2013 und 70 Prozent im Jahr 2012. Besonders betroffen von dem Abwärtstrend scheint der Studie von Faktenkontor und Toluna zufolge Facebook. 2014 waren nur noch 38 Prozent der deutschen Internetnutzer auf Facebook aktiv. Im Jahr zuvor waren es noch 47 Prozent, 2012 sogar 58 Prozent.

Social Media: Aktive Nutzer bei Facebook in der Minderheit. (Foto: mkhmarketing / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Im Dezember 2014 hatte Faktenkontor bereits unter dem Titel „Facebook stirbt” festgestellt, dass der Anteil der Nutzer, die den Branchenprimus aktiv mit Inhalten füllen, stark gesunken sei. Zwar würden noch 93 Prozent aller Social-Media-User in Deutschland Facebook in ihrer Freizeit nutzen, allerdings seien zum ersten Mal seit Beginn der Erhebungen 2011 diejenigen in der Mehrzahl, die den Dienst passiv nutzen würden – „eine bedrohliche Entwicklung für Facebook“, wie es bei Faktenkontor hieß.

Geht es nach der aktuellen Umfrage, hält der Abwärtstrend auch 2015 an. Ein Viertel der Befragten (nach 20 Prozent 2013) hat angegeben, dass sie in Zukunft keine Social Networks mehr nutzen wollen. 44 Prozent geben als Hauptgrund für ihre Ablehnung den Social Networks gegenüber Sorgen über eine mögliche Verletzung ihrer Privatsphäre an. Freilich ist Deutschland damit noch keine Social-Media-Wüste, da für das laufende Jahr 40 Millionen Nutzer von Social-Media-Plattformen erwartet werden.

Brandenburger sind Social-Media-Muffel

Interessant ist auch die Verteilung der Social-Media-Nutzung innerhalb Deutschlands. Während Berlin, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz hier mit 73 Prozent an der Spitze liegen, erweisen sich die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern (60 Prozent) und Brandenburg (59 Prozent) als Social-Media-Muffel. In Brandenburg ist übrigens Stayfriends deutlich beliebter als anderswo in der Bundesrepublik (39 Prozent versus 24 Prozent im Durchschnitt).

via www.adweek.com

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Jörn Brien
Hacker's List: Plattform vermittelt anonym Profi-Hacker – angeblich legal http://t3n.de/news/hackers-list-plattform-589112/ 2015-01-19T06:02:29Z
Eine Plattform im Internet ermöglicht es, dass sich jeder Interessierte einen professionellen Hacker „buchen“ kann – etwa, um ein E-Mail-Konto oder Facebook-Accounts zu knacken.

Eine Plattform im Internet ermöglicht es, dass sich jeder Interessierte einen professionellen Hacker „buchen“ kann – etwa, um ein E-Mail-Konto oder Facebook-Accounts zu knacken. Dabei will Hacker's List nur legale Aufträge vermitteln.

Wie finde ich heraus, ob mein Freund oder meine Freundin mich betrügt? Wie komme ich an die Kundenliste meines ärgsten Konkurrenten? Solche und ähnliche Fragen scheinen die Menschen umzutreiben, die sich auf die Suche nach einem professionellen Hacker begeben. Jedenfalls, wenn man sich die Plattform Hacker's List anschaut, die Hacker für genau solche Gelegenheiten an entsprechende Auftraggeber vermitteln will.

Hacker's List: Plattform angeblich legal

Die Vermittlung soll anonym vor sich gehen – und alles soll ganz legal ablaufen. Diesen Anspruch heften sich die Website-Betreiber jedenfalls ans Revers. Die Website dürfe nicht für illegale Zwecke missbraucht werden, heißt es in den Bestimmungen. Geld verdienen die Betreiber, indem sie einen Teil der von den Auftraggebern an die Hacker geleisteten Zahlungen für sich behalten. Die Hacker wiederum werden erst bezahlt, wenn der Auftrag erfolgreich erledigt ist.

Hacker über Hacker's List engagieren. (Foto: Johan.V. / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Seit dem Launch der Plattform Anfang November 2014 sollen rund 500 Hacking-Jobs in Auftrag gegeben worden sein. Die Preise für einen Auftrag reichen von 100 bis zu 5.000 US-Dollar. Die Auftraggeber kommen aus den verschiedensten Ländern, wobei sich der wirkliche Ursprung aufgrund der gegebenen Anonymität nicht genau bestimmen lässt. Bisher haben sich allerdings nur 40 Hacker auf der Seite registriert.

Natürlich können Hacking-Dienste auch innerhalb des gesetzlichen Rahmens in Anspruch genommen werden – etwa, wenn es darum geht, das eigene Netzwerk auf Sicherheit zu prüfen oder die Kontrolle über den verlorengegangenen eigenen Account zurückzuerlangen. Inwieweit das Hacken des E-Mail-Kontos eines Freundes, wie es auf der Plattform nachgefragt wird, legal sein soll, ist allerdings fraglich.

Zuletzt hatte die Hackertruppe Lizard Squad mit „Lizard Stresser“ einen „Dienst“ im Angebot, bei dem die Hacker gegen Bezahlung DDoS-Attacken durchführen.

via dealbook.nytimes.com

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Jörn Brien
Von Facebook bis YouTube – alle Social-Media-Bildgrößen im Überblick [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-youtube-instagram-bilder-social-media-588552/ 2015-01-15T08:28:21Z
Von Facebook über Instagram bis YouTube: Diese Infografik liefert alle Social-Media-Bildgrößen auf einen Blick.

Von über bis YouTube: Diese liefert alle Social-Media-Bildgrößen auf einen Blick.

Ein Evergreen im Netz: Welche Bildgrößen sind auf den verschiedenen Netzwerken von Vorteil? Heute beantwortet die Frage Setupablogtoday.com und schafft es die bislang übersichtlichste Infografik zu dem Thema zu liefern. Übersichtlich vor allem, da die Urheber wirklich alle relevanten Plattformen berücksichtigt haben und durch ein farblich sauber getrenntes Design den Betrachter unterstützen, seine gesuchten Informationen schnell zu finden. Interessierte finden alle Details zu , Twitter, Google+, Instagram, Pinterest, Tumblr, LinkedIn und .

Noch mehr Schönheit in Social Media: Bildquellen und Bildbearbeitung

Zum Schluss möchten wir die Gelegenheit nutzen und euch passend zum Thema noch zwei Artikel aus unserem Programm kuratieren. Wir haben euch kürzlich 13 Tools vorgestellt, mit denen ihr bessere Bilder für eure Social-Media-Beiträge erstellen könnt. Und damit ihr nicht immer auf die gleichen langweiligen Stockfotos zurückgreifen müsst, gibt es zudem eine Übersicht alternativer Bilderquellen. Jetzt müsstet ihr eigentlich bestens ausgestattet sein.

Bildergrößen auf einem Blick: Von Facebook bis YouTube. (Infografik: Setupablogtoday.com)

via allfacebook.de

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Andreas Weck
Facebook at Work: Das Social Network für das Büro ist gestartet [Update] http://t3n.de/news/facebook-at-work-2-579120/ 2015-01-14T15:00:56Z
Vielleicht unterhälst du dich bald ganz offiziell während der Arbeit via Facebook. Die Financial Times berichtete gestern, dass das Unternehmen an einem Enterprise-Social-Network arbeitet.

Vielleicht unterhälst du dich bald ganz offiziell während der Arbeit via Facebook. Die Financial Times berichtete gestern, dass das Unternehmen an einem Enterprise-Social-Network arbeitet. Facebook at Work wird in direkter Konkurrenz zu Enterprise-Lösungen von Google und Microsoft sowie zu Netzwerken wie Xing und LinkedIn stehen.

Update vom 14. Januar 2014: Dass Facebook an einem neuen Angebot für Firmenkunden arbeitet, ist bereits länger bekannt – wir haben berichtet (siehe unten). Jetzt ist „Facebook at work“ jedoch offiziell in einer Testphase gestartet und möchte unter anderem eine Alternative zu Karrierenetzwerke wie LinkedIn und Xing anbieten. Bekannte Funktionen wie der Newsfeed, Gruppen, Nachrichten und Veranstaltungen stehen zur Verfügung. Zudem möchte der Dienst mit seinen integrierten Kollaborationslösungen interne E-Mails und Messenger überflüssig machen. Eine ganze Menge Möglichkeiten werden damit versprochen.Anmelden kann sich allerdings nicht jeder, sondern Mitarbeiter eines Unternehmens, das „Facebook at work“ lizenziert zur Verfügung gestellt bekommen hat. Anders als beim öffentlichen Facebook fallen hierfür Kosten an, die bisher allerdings nicht kommuniziert wurden. Die Testphase findet derzeit mit einer Handvoll Partnerunternehmen statt.

Die Funktionen des neuen Netzwerks sollen denen bestehender Lösungen gleichen. Die Nutzer sollen ihre eigenen Profile erstellen können, es wird einen Newsfeed und Gruppen geben und das Design lehne sich an das von Facebook an. Darüber hinaus soll es die Möglichkeit geben, ein privates Profil zu pflegen, welches getrennt vom Arbeitsprofil bestehen soll.

Bei Facebook wird das Netzwerk intern bereits seit Jahren genutzt und befindet sich jetzt auch bei andern Unternehmen im Test, hieß es bei der Financial Times unter Berufung auf informierte Personen. Es sei intern schon seit einiger Zeit darüber diskutiert worden, das Produkt anderen Unternehmen anzubieten. Welche derzeit am Test teilnehmen sind, steht nicht in dem Artikel.

Facebook at Work macht den Großen Konkurrenz

Mit dem Netzwerk für Unternehmen würde Facebook auch Xing und LinkedIn, dem stärksten Karriere-Netzwerk mit 90 Millionen Nutzern, Konkurrenz machen – da auch die Verbindung zu beruflichen Kontakten möglich sein soll. Vor allem steht es aber auch in Konkurrenz zu Microsoft, das mit dem Outlook E-Mail-Service und dem Enterprise-Social-Network Yammer bereits Kommunikationslösungen für Unternehmen anbietet. Auch Googles Drive und dessen Chat und Mail-Programme müssten sich mit Facebook at Work messen.

Für Facebook ginge es nun darum, das Vertrauen von Organisationen und Unternehmen zu gewinnen, um sich in der unternehmensinternen Kommunikation etablieren zu können. Besonders was Nutzerdaten angeht, stand Facebook in den letzten Jahren stark in der Kritik.

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Melanie Petersen
Social-Login: Google macht Facebook Marktanteile streitig http://t3n.de/news/social-login-google-facebook-588453/ 2015-01-14T10:58:56Z
Auch im vierten Quartal 2014 blieb Facebook zwar Marktführer im Bereich der Social-Logins, liegt jetzt aber nur noch drei Prozent vor Google. Was sich sonst noch in diesem Bereich getan hat, …

Auch im vierten Quartal 2014 blieb Facebook zwar Marktführer im Bereich der Social-Logins, liegt jetzt aber nur noch drei Prozent vor Google. Was sich sonst noch in diesem Bereich getan hat, verraten wir euch in diesem Artikel.

Social-Login: Google holt weiter auf

Im Bereich der Social-Media-Nutzerzahlen kann Google+ Facebook auch weiterhin nicht annährend das Wasser reichen. Bei den Social-Logins sieht es allerdings anders aus. Hier sank der Marktanteil von Facebook im vierten Quartal 2014 um drei Prozent auf insgesamt 43 Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der Googles Marktanteil um sechs Prozent auf 40 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Studie von Janrain hervor.

Social-Login: Facebook bleibt Spitzenreiter aber Google holt auf. (Grafik: Janrain)
Social-Login: Facebook bleibt Spitzenreiter aber Google holt auf. (Grafik: Janrain)

Für Facebook ist es der erste Rückschlag in diesem Segment nach einer sechsmonatigen Wachstumsperiode. Interessant ist auch die Entwicklung im B2B-Bereich. Hier liegt LinkedIn mit einem Anteil von 35 Prozent aller Social-Logins an erster Stelle. Während in anderen Sparten nach wie vor Facebook der größte Anbieter ist, muss sich Mark Zuckerbergs Unternehmen hier mit dem dritten Platz nach LinkedIn und Google abfinden.

Social-Login: Im B2B-Segment spielt auch LinkedIn eine große Rolle.  (Grafik: Janrain)
Social-Login: Im B2B-Segment spielt auch LinkedIn eine große Rolle. (Grafik: Janrain)

Social-Login: Wieso verliert Facebook Marktanteile?

Tendenziell ließen sich über das Facebook-Login mehr Informationen über die eigenen Nutzer einholen als über Google+. Allerdings haben Facebook-Nutzer jetzt die Möglichkeit den Zugriff auf die E-Mail-Adresse oder Profilinformationen einzuschränken. Für viele Anbieter dürften die Informationen von Google, wie die E-Mail-Adressen, daher einen höheren Wert haben. Außerdem dürfte auch die Verbreitung von Android eine Rolle bei den steigenden Marktanteilen liegen, zumal Google Entwicklern und Anbietern empfiehlt, nur noch das Google+-Login zu verwenden.

Unabhängig von den gewünschten Daten spielt aber natürlich auch eine Zielgruppe eine wichtige Rolle bei der Auswahl von Social-Login-Anbietern. Daher bleibt das Facebook-Login trotz sinkender Marktanteile nach wie vor der Spitzenreiter bei Consumer-Brands. Immerhin konnte aber auch Google hier eine Steigerung von sieben Prozent erreichen.

Wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigen möchte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Die Vorteile des Social Login im Überblick [Infografik]“ werfen.

via www.futurebiz.de

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Kim Rixecker
Algorithmus erkennt deinen Charakter anhand von Facebook-Likes http://t3n.de/news/charakter-facebook-likes-588310/ 2015-01-13T12:48:48Z
Britische und US-Wissenschaftler haben einen Algorithmus entwickelt, der anhand von Facebook-Likes auf die wesentlichen Charakterzüge der Nutzer schließen lässt.

Britische und US-Wissenschaftler haben einen Algorithmus entwickelt, der anhand von Facebook-Likes auf die wesentlichen Charakterzüge der Nutzer schließen lässt.

Facebook-Likes lassen tief blicken. Das gilt nicht nur, wenn Nutzer Seiten oder Kommentare mit eindeutigem Background liken. Ein Team von Wissenschaftlern der Unis Stanford und Cambridge hat 86.000 Menschen einen Fragebogen ausfüllen lassen, um deren wichtigste Charakterzüge (Big Five) herauszufinden. Diese Daten wurden dann mit ihren Facebook-Aktivitäten in Verbindung gesetzt (Studie).

Facebook-Likes: Maschine schlägt Ehepartner

Mit nur 100 bis 150 Facebook-Likes konnte der von den US-Wissenschaftlern entwickelte Algorithmus schließlich die wesentlichen Charakterzüge besser erkennen als Freunde, Familie und sogar der eigene Ehepartner. 2013 hatte das selbe Team bereits herausgefunden, dass Facebook-Likes persönliche Informationen wie die sexuelle Orientierung verraten können.

Facebook-Likes enthüllen Charaktereigenschaften. (Foto: Denis Dervisevic / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Für Youyou Wu, eine der Studienautorinnen von der Uni Cambridge, ist das Ergebnis überraschend: In früheren Studien habe sie bereits untersucht, wie genau Menschen die Charaktereigenschaften ihres Gegenübers einzuschätzen, nur um nun herauszufinden, dass Maschinen das viel besser können – einfach auf der Basis von Facebook-Likes.

Bewerber aussieben mit Hilfe von Facebook-Likes

Ein möglicher Einsatzort der Technologie findet sich etwa in Personalabteilungen, wenn es darum geht, Bewerber auszusieben, um passende neue Angestellte zu finden. Dort werden bereits kurze Persönlichkeitstest angewendet. Neben Facebook-Likes könnten viele weitere Daten genutzt werden, etwa, welche Websites angesurft oder welche Geschenke gekauft werden.

Eine solche Technologie, die künftig eventuell zahlungskräftigen Kunden angeboten werden könnte, birgt natürlich auch Gefahren, vor allem was den Datenschutz angeht. Im Idealfall möchte man Kontrolle über persönliche Daten. Bei der Analyse von Facebook-Likes ist es aber im schlimmsten Fall möglich, dass die Ergebnisse per Knopfdruck über der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

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via www.newscientist.com

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Jörn Brien
Marketing auf Facebook: Worauf es 2015 ankommt [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-marketing-2015-587964/ 2015-01-10T14:56:06Z
Trotz sinkender organischer Reichweite bleibt Facebook auch 2015 ein wichtiges Instrument für das Online-Marketing. Worauf Marketer in diesem Jahr achten müssen, verrät euch eine schicke Infografik.

Trotz sinkender organischer Reichweite bleibt Facebook auch 2015 ein wichtiges Instrument für das Online-Marketing. Worauf Marketer in diesem Jahr achten müssen, verrät euch eine schicke Infografik.

Facebook als Marketing-Kanal: Was Marketer 2015 beachten müssen

Im Bezug auf Möglichkeiten zum Marketing auf Facebook ist 2014 einiges passiert: So sorgten verschiedene Anpassungen am Newsfeed-Algorithmus beispielsweise für eine sinkende organische Reichweite. Außerdem wurde im November das sogenannte Fan-Gating abgeschafft, bis dahin ein beliebter Weg zur Like-Generierung. Trotz allem bleibt Facebook mit seinen 1,35 Milliarden aktiven Nutzern aber auch 2015 ein extrem wichtiger Kanal für Marketer.

Statt sich über die Änderungen aufzuregen, sollten Unternehmen stärker als je zuvor auf zielgruppenrelevante Inhalte setzen. Der Nutzer sollte im Zentrum der eigenen Marketingbemühungen auf Facebook stehen. Statt Like-Schinderei muss es vermehrt darum gehen, den bestehenden Fans interessante Inhalte zu liefern, mit denen sie in Form von Shares und Kommentaren interagieren. Ziel sollte eine möglichst enge Bindung an die eigene Marke sein.

Facebook-Marketing 2015: Infografik fasst alle wichtigen Entwicklungen zusammen

Worauf Marketer im Umgang mit Facebook im Jahr 2015 unbedingt achten sollten, haben die Macher des Afterlike-Marketing-Tools Crowdly in Form einer ansehnlichen Infografik für euch zusammengefasst. Hier findet sich auch ein kleiner Ausblick darauf, welche weiteren Änderungen uns in diesem Jahr erwarten könnten. Wer sich eingehender mit der Thematik beschäftigen will, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „So entsteht unser Newsfeed: Der Facebook-Algorithmus im Detail“ werfen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Facebook-Marketing 2015. (Grafik: Crowdly)
Facebook-Marketing 2015. (Grafik: Crowdly)

via allfacebook.com

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Kim Rixecker