Facebook | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Facebook 2014-11-25T05:20:03Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/facebook Facebook: Neue Datenschutz-Bestimmungen ab 2015, Schrems-Sammelklage zurückgewiesen http://t3n.de/news/facebook-datenschutz-sammelklage-580708/ 2014-11-25T05:20:03Z
Mit neuen Datenschutzbestimmungen will Facebook seinen Nutzern mehr Transparenz und Kontrolle geben. Die aktualisierten Bedingungen und Richtlinien sollen am 1. Januar 2015 in Kraft treten.

Mit neuen Datenschutzbestimmungen will Facebook seinen Nutzern mehr Transparenz und Kontrolle geben. Die aktualisierten Bedingungen und Richtlinien sollen am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Eine Sammelklage hat Facebook derweil zurückgewiesen.

Facebook bemüht sich um die Privatsphäre seiner Nutzer. Das soll offenbar die per Pressemitteilung verkündete Aktualisierung der Bedingungen und Richtlinien, darunter der Datenschutzrichtlinie, zum 1. Januar 2015 bedeuten. Dazu gehört, dass den Nutzern des Social Networks mehr Kontrolle über die Anzeige von Werbung gegeben wird. Außerdem sollen in den sogenannten „Grundlagen zum Datenschutz“ Tipps sowie Anleitungen gegeben werden, wie Nutzer ihre Informationen auf Facebook besser schützen können.

Facebook will Datenschutz seiner Nutzer verbessern. (Bild: Facebook)
Facebook will Datenschutz seiner Nutzer verbessern. (Bild: Facebook)

Facebook erklärt Datenschutz

So werden Informationen darüber gegeben, wie sich Markierungen und Freunde entfernen oder blockieren lassen oder wie man eine Zielgruppe für jeden einzelnen Facebook-Beitrag auswählt. Die Informationen stehen in 36 Sprachen zur Verfügung. Auch die im September angekündigte Privatsphäre-Überprüfung soll mit dazu beitragen, dass Inhalte genau mit den gewünschten Personen geteilt werden.

In einer anderen Angelegenheit zeigt sich Facebook derweil weniger an den Bemühungen seiner Nutzer um mehr Datenschutz interessiert. So wurde die vom österreichischen Studenten Max Schrems initiierte Sammelklage von 25.000 Facebook-Nutzern vom Social Network brüsk zurückgewiesen. Ein Grund für das Zurückweisen der Klage des Vereins Europe vs. Facebook sei, dass die daran Beteiligten „nicht geschäftsfähig“ seien, berichtet die Futurezone.

In der Sammelklage, die bereits Anfang August dieses Jahres eingereicht wurde, beklagen die Facebook-Nutzer mangelhafte Datenschutzbestimmungen des sozialen Netzwerks. Auch die Teilnahme am Überwachungsprogramm PRISM und das Tracking auf anderen Websites durch Like-Buttons wird kritisiert. Erwartet wird nun, dass die mündlichen Verhandlungen zwischen den beiden Parteien Anfang 2015 vor einem Gericht in Wien beginnen. Den 25.000 Klagenden winken 500 Euro Schadenersatz pro Person.

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Jörn Brien
VanillaJS: So nutzen Apple, Facebook und Amazon das schnellste JavaScript-Framework http://t3n.de/news/vanillajs-580401/ 2014-11-24T12:13:32Z
Die ganz Großen nutzen es: Facebook, Amazon, Yahoo, Wikipedia, Apple, oder eBay, wohin man auch sieht: VanillaJS ist allgegenwärtig. In diesem Artikel zeigen wir euch das unglaublich schnelle und …

Die ganz Großen nutzen es: , , Yahoo, , , oder , wohin man auch sieht: VanillaJS ist allgegenwärtig. In diesem Artikel zeigen wir euch das unglaublich schnelle und extrem mächtige Framework.

„VanillaJS is the lowest-overhead, most comprehensive framework I've ever used.“Jeder

Wahrscheinlich wird kein Framework so häufig eingesetzt wie VanillaJS, und das zu Recht. Denn vanilla.js ist in der maximalen Größe nur 0.02 Kilobyte groß – gzipped.

icecream
VanillaJS eigentlich „nur“ JavaScript. (Foto: © Lisovskaya - iStock.com)

VanillaJS: Unglaublich klein, unglaublich schnell

Und VanillaJS ist nahezu unbegrenzt erweiterbar: Ihr könnt VanillaJS mit den Plugins Backbone.js, Angular.js, Dojo, jQuery und Mootools beliebig erweitern. VanillaJS erlaubt Entwicklern sprichwörtlich unlimitierte Möglichkeiten. Möglich ist das unter anderem, da VanillaJS bereits im Browser verarbeitet werden kann, bevor überhaupt ein Request an einen Server gesendet wurde. Aber das ist nicht alles: VanillaJS ist unglaublich schnell. Die jQuery-Bibliothek ist in der Lage 350.557 IDs pro Sekunde aufzurufen – das ist verschwinden gering, zu den unglaublichen 12.137.211 IDs die VanillaJS in der selben Zeit abfragen kann.

Implementierung mit VanillaJS

Für einen direkten Vergleich haben wir euch Code-Snippets vorbereitet damit ihr sehen könnt wie VanillaJS im Vergleich zu jQuery aussieht:
jQuery
VanillaJS
$(document).ready(function() {
// code…
});
document.addEventListener("DOMContentLoaded", function() {
// code…
});
var divs = $("div");var divs = document.querySelectorAll("div");
var newDiv = $("
");
var newDiv = document.createElement("div");
newDiv.addClass("foo");newDiv.classList.add("foo");
newDiv.toggleClass("foo");newDiv.classList.toggle("foo");
$("a").click(function() {
// code…
})
[].forEach.call(document.querySelectorAll("a"), function(el) {
el.addEventListener("click", function() {
// code…
});
});
$("body").append($("

"));

document.body.appendChild(document.createElement("p"));
$("img").filter(":first").attr("alt", "My image");
document.querySelector("img").setAttribute("alt", "My image");
var parent = $("#about").parent();var parent = document.getElementById("about").parentNode;
var clonedElement = $("#about").clone();var clonedElement = document.getElementById("about").cloneNode(true);
$("#wrap").empty();var wrap = document.getElementById("wrap");
while(wrap.firstChild) wrap.removeChild(wrap.firstChild);
if($("#wrap").is(":empty"))if(!document.getElementById("wrap").hasChildNodes())
var nextElement = $("#wrap").next();var nextElement = document.getElementById("wrap").nextSibling;
Eine umfangreiche Dokumentation zu VanillaJS findet ihr übrigens hier! Ihr könnt euch VanillaJS auf der offiziellen Website herunterladen, müsst ihr aber nicht, denn: VanillaJS wird von allen Browsern bereits unterstützt.

Fazit: Unglaubliches Framework, das völlig unterschätzt wird

Ihr merkt schon. Bei VanillaJS handelt es sich um nicht anderes als um reines JavaScript. VanillaJS ist ein Gag. Das Ziel dahinter ist es, darauf aufmerksam zu machen, ob wirklich eine 90-Kilobyte-Library verwendet werden muss um einen einfachen Fade-In-Effekt zu realisieren. Aufgrund dessen ist die vanilla.js-Datei auch leer, wenn ihr sie öffnet – egal welche Features ihr ausgewählt habt. Trotzdem sollte einem klar werden, dass JavaScript durchaus auch einige Performance-relevante Vorteile hat, die meistens ungenutzt bleiben, wenn ihr euch gegen VanillaJS – also reines JavaScript – entscheidet. Schreibt ihr mit VanillaJS?

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Mario Janschitz
7 Fragen, die über den Erfolg deines Unternehmens entscheiden http://t3n.de/news/7-fragen-ueber-erfolg-startup-580472/ 2014-11-24T09:31:06Z
Hat dein Startup alles, was es braucht, um The Next Big Thing zu werden? Mit diesem Fragenkatalog von Facebook-Investor Peter Thiel findest du es heraus.

Hat dein Startup alles, was es braucht, um The Next Big Thing zu werden? Mit diesem Fragenkatalog von Facebook-Investor Peter Thiel findest du es heraus.

Startup-Investor Peter Thiel hat sich mit Facebook und PayPal einen Namen gemacht. (Bild: Founders Fund)

In seinem neuen Buch Zero To One beschreibt Silicon-Valley-Investor Peter Thiel, wie Unternehmer den „Sprung von null auf eins“ schaffen können, also wahre Innovation – anstelle des bloßen Kopierens bereits vorhandener Konzepte und Modelle. Nur so könne man neue Werte schaffen und die wirtschaftliche Entwicklung vorantreiben: „Die Best Practices von heute führen morgen in die Sackgasse. Die besten Wege sind neu und unbekannt.“

Peter Thiel: Der ultimative Fragenkatalog für den Startup-Erfolg

Damit das möglichst vielen Gründern gelingt, arbeitet Thiel in seinem Buch den folgenden Fragenkatalog ab, der für ihn die Zukunftsaussichten eines Unternehmens sicht- und messbar macht:

  1. Die technische Frage: Ist deine Technologie bahnbrechend, oder bietet sie nur marginale Verbesserungen von etwas bereits Bestehendem?
  2. Die Timing-Frage: Ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um in dein Unternehmen zu investieren?
  3. Die Monopol-Frage: Beginnst du mit einem großen Anteil an einem kleinen Markt?
  4. Die Team-Frage: Bist du von den richtigen Leuten umgeben?
  5. Die Vertriebs-Frage: Kannst du dein Produkt nicht nur herstellen, sondern auch an den Kunden bringen?
  6. Die Haltbarkeits-Frage: Wird deine Marktposition in zehn und 20 Jahren noch zu halten sein?
  7. Die Geheimnis-Frage: Hast du eine einzigartige Gelegenheit entdeckt, die die anderen nicht sehen?

Für Peter Thiel ist klar: Wer alle Fragen klar beantworten kann, hat den Grundstein für ein sehr erfolgreiches und profitables Unternehmen gelegt. Wer hingegen weniger oder gar keine Antworten parat hat, hat naiv ins Blaue hinein gegründet und wird sein Startup – zumindest nicht aus eigener Kraft – zum Erfolg führen können.

Erfolgreich gründen: Das Beispiel Tesla Motors

Zero to One, das neue Buch des US-Investors Peter Thiel. (Bild: Campus-Verlag)
Zero to One, das neue Buch des US-Investors Peter Thiel. (Bild: Campus-Verlag)

Ein Unternehmen, das in Peter Thiels Augen alles richtig gemacht hat, ist Tesla Motors: Nicht nur in technologischer Hinsicht setzt das Unternehmen von Elon Musk Maßstäbe, auch den Zeitpunkt hätte es nicht besser wählen können: Grüne Technologien werden in den nächsten Jahren im Automobilsektor immer wichtiger werden – und Tesla Motors hat sich direkt zu Beginn der Entwicklung als First Mover wichtige Marktanteile gesichert. Zudem liefert das Unternehmen seine Autos direkt an die Endkunden aus und ist nicht von Zwischenhändlern abhängig. Aufgrund des enormen Vorsprunges, den Musk und sein Team sich bereits erarbeitet haben, dürfte der Star-Unternehmer sich momentan auch keine Sorgen um seine Position in zehn oder 20 Jahren machen müssen.

Am wichtigsten für Peter Thiel ist allerdings die siebte Frage, die Frage nach dem Geheimnis des Unternehmens, die er für am schwierigsten zu beantworten hält. Auch hier kann man sich Tesla Motors zum Vorbild nehmen: Elon Musk hat als Erster erkannt, dass umweltfreundliche Autos allen Vorurteilen zum trotz auch alle andere Kriterien erfüllen müssen, die Autokäufer an ihrem Neuwagen schätzen. Mit dem Design eines vollwertigen Sportwagens, der eben auch über Elektroantrieb verfügt, war ihm die Gunst einer großen Käuferschaft gewiss.

via www.inc.com

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Lea Weitekamp
Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
Download @
Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Groups
Download @
App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos
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Lars Budde
Facebook at Work: Das Social Network ganz offiziell im Büro nutzen http://t3n.de/news/facebook-at-work-2-579120/ 2014-11-17T09:36:56Z
Vielleicht unterhälst du dich bald ganz offiziell während der Arbeit via Facebook. Die Financial Times berichtete gestern, dass das Unternehmen an einem Enterprise-Social-Network arbeitet.

Vielleicht unterhälst du dich bald ganz offiziell während der Arbeit via Facebook. Die Financial Times berichtete gestern, dass das Unternehmen an einem Enterprise-Social-Network arbeitet. Facebook at Work wird in direkter Konkurrenz zu Enterprise-Lösungen von Google und Microsoft sowie zu Netzwerken wie Xing und LinkedIn stehen.

Die Funktionen des neuen Netzwerks sollen denen bestehender Lösungen gleichen. Die Nutzer sollen ihre eigenen Profile erstellen können, es wird einen Newsfeed und Gruppen geben und das Design lehne sich an das von Facebook an. Darüber hinaus soll es die Möglichkeit geben, ein privates Profil zu pflegen, welches getrennt vom Arbeitsprofil bestehen soll.

Bei Facebook wird das Netzwerk intern bereits seit Jahren genutzt und befindet sich jetzt auch bei andern Unternehmen im Test, hieß es bei der Financial Times unter Berufung auf informierte Personen. Es sei intern schon seit einiger Zeit darüber diskutiert worden, das Produkt anderen Unternehmen anzubieten. Welche derzeit am Test teilnehmen sind, steht nicht in dem Artikel.

Facebook at Work macht den Großen Konkurrenz

Mit dem Netzwerk für Unternehmen würde Facebook auch Xing und LinkedIn, dem stärksten Karriere-Netzwerk mit 90 Millionen Nutzern, Konkurrenz machen – da auch die Verbindung zu beruflichen Kontakten möglich sein soll. Vor allem steht es aber auch in Konkurrenz zu Microsoft, das mit dem Outlook E-Mail-Service und dem Enterprise-Social-Network Yammer bereits Kommunikationslösungen für Unternehmen anbietet. Auch Googles Drive und dessen Chat und Mail-Programme müssten sich mit Facebook at Work messen.

Für Facebook ginge es nun darum, das Vertrauen von Organisationen und Unternehmen zu gewinnen, um sich in der unternehmensinternen Kommunikation etablieren zu können. Besonders was Nutzerdaten angeht, stand Facebook in den letzten Jahren stark in der Kritik.

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via www.ft.com

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Melanie Petersen
Facebook will werbende Beiträge aus dem Newsfeed verbannen http://t3n.de/news/facebook-werbende-beitraege-579129/ 2014-11-17T08:44:30Z
Aber Januar 2015 will Facebook werbende Beiträge aus dem Newsfeed verbannen. Seitenbetreiber müssen dann sehr genau darauf achten, wie ihre Posts aussehen.

Aber Januar 2015 will werbende Beiträge aus dem Newsfeed verbannen. Seitenbetreiber müssen dann sehr genau darauf achten, wie ihre Posts aussehen.

Facebook: Newsfeed soll weniger Spam enthalten

Werbende Beiträge von Facebook-Seiten sollen ab Januar 2015 nicht mehr im Newsfeed der Nutzer auftauchen. Das hat das soziale Netzwerk in einem Blogbeitrag angekündigt. Als Werbung sollen die folgenden Arten von Beiträgen betrachtet werden:

  • Posts die Nutzer nur zum Kauf eines Produkts oder der Installation einer App motivieren sollen
  • Posts die Nutzer zur Teilnahme an einem Gewinnspiel verleiten sollen
  • Posts die denselben Inhalt wie Facebook-Anzeigen verwenden

Nach Unternehmensangaben sollen Veränderungen auf Wunsch der Nutzer erfolgen. Facebook will das aus Umfragen herausgelesen haben. Laut dem Social-Media-Giganten geht es darum, Nutzern möglichst interessante Inhalte in ihrem Newsfeed anzuzeigen. Werbende Beiträge sollen daher deutlich seltener im Newsfeed auftauchen als bisher. An der Anzahl der angezeigten Anzeigen ändert sich allerdings nichts.

Solche Beiträge will Facebook in Zukunft nicht mehr im Newsfeed anzeigen. (Screenshot: Facebook)
Solche Beiträge will Facebook in Zukunft nicht mehr im Newsfeed anzeigen. (Screenshot: Facebook)

Änderungen am Facebook-Newsfeed: Was Seitenbetreiber beachten müssen

In einem gesonderten Blogbeitrag für Seitenbetreiber weist Facebook darauf hin, dass Seiten noch immer wichtig für Unternehmen seien. Allerdings müssten sie Marken mit Inhalten bestücken, die für die Nutzer relevant seien. Reine Werbebeiträge erfüllen dieses Kriterium nach Meinung von Facebook nicht. Seitenbetreiber, die sich unsicher sind, wie „gute“ Posts aussehen sollen, verweist Facebook an ihre Hilfeseite.

Auch wenn Facebook die Veränderungen als etwas verkauft, das im Sinne der Nutzer durchgeführt wird, dürfte das Unternehmen damit auch mehr Werbekunden generieren. Für Seitenbetreiber wird es wichtiger als jemals zuvor, interessante Inhalte zu teilen, um im Newsfeed der eigenen Fans überhaupt noch aufzutauchen.

Wenn ihr wissen möchtet, worauf ihr sonst noch acht geben müsst, solltet ihr einen Blick auf unseren Artikel „So entsteht unser Newsfeed: Der Facebook-Algorithmus im Detail“ werfen.

via allfacebook.com

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Kim Rixecker
Google, Facebook und Twitter: Ein großer und 7 kleine Gründe für ein Hauptquartier in Dublin http://t3n.de/news/google-facebook-twitter-dublin-578339/ 2014-11-15T08:57:01Z
Früher aufgrund der boomenden Wirtschaft als „keltischer Tiger“ bekannt, stürzte Irland 2008 in die Krise und erholt sich erst jetzt wieder davon. Trotzdem haben sich Tech-Giganten wie Google, …

Früher aufgrund der boomenden Wirtschaft als „keltischer Tiger“ bekannt, stürzte Irland 2008 in die Krise und erholt sich erst jetzt wieder davon. Trotzdem haben sich Tech-Giganten wie Google, Apple, Facebook, Twitter und Amazon in Dublin angesiedelt, um dort ihre europäischen Hauptquartiere zu eröffnen. Doch warum eigentlich? Wir haben uns auf die Suche nach Antworten gemacht.

Eigentlich gibt es nur einen Grund: Steuererleichterungen

Der Hauptgrund für die Standortwahl ist ohne Zweifel die niedrige Körperschaftssteuer von 12,5 Prozent. Diese Rate kann noch erheblich weiter gesenkt werden: Der Steuertrick „Double Irish“ ermöglichte es multinationalen Konzernen bis vor kurzem, internationale Gewinne über irische Tochtergesellschaften in Steueroasen zu schleusen. Durch den Umweg über Dublin zahlten sie teilweise weniger als fünf Prozent Steuern. Damit ist jetzt allerdings Schluss: Die irische Regierung hat das Schlupfloch im Oktober 2014 aufgrund des Drucks der Öffentlichkeit – mit einer Übergangsfrist bis 2020 – geschlossen.

Nichtsdestotrotz gibt es durchaus noch andere Vorteile von Dublin als europäischem Hauptquartier.

Schwacher Datenschutz

Irland hat die schwächsten Datenschutz-Gesetze in der EU. Die Unternehmen dürfen sich noch nach den jeweiligen staatlichen Regeln des Firmensitzes im gesamten EU-Gebiet bewegen. Das wird sich mit der EU-Datenschutz-Novelle aber voraussichtlich ebenfalls ändern.

Eine aktive Tech-Community

Schon seit dem EU-Beitritt Irlands 1973 zog es globale Konzerne aufgrund der Steuerbegünstigungen nach Dublin. Den Anfang machten Dell, HP, IBM und Microsoft, aber auch Pharma-Konzerne wie Pfizer. Und wo Tauben fliegen, fliegen Tauben zu: Google, Facebook, Twitter, LinkedIn, eBay, PayPal und Amazon sind nur einige der Konzerne, die ihnen gefolgt sind. Dadurch entstand, ähnlich dem Silicon Valley, eine aktive Tech-Community in Dublin.

Talentierte Mitarbeiter

Dieser Punkt ist umstritten: Die Unternehmen selbst behaupten, in Irland optimalen Zugang zu jungen, technisch versierten Arbeitskräften zu haben. In der Realität sind aber zum Beispiel bei Google 70 Prozent der Mitarbeiter nicht aus Irland, sondern werden aus der ganzen Welt rekrutiert. Immer wieder hört man, dass die Tech-Unternehmen in Irland Probleme haben, Talente anzuziehen.

Twitter-Hauptquartier Dublin
Der Hauptsitz von Twitter in Dublin. (Foto: sociable.co)

Bezahlbare Immobilien

In Irland ist es deutlich günstiger, Büros im Zentrum zu haben, als beispielsweise in London oder anderen europäischen Hauptstädten. Irland wurde von der Eurokrise besonders hart getroffen, die Immobilienpreise fielen um bis zu 55 Prozent. Seit Anfang 2014 erlebt die Branche jedoch wieder einen Aufschwung und Irlands Wirtschaft wächst so schnell wie sonst nur Lettland in der Eurozone.

Politische Gründe

Irland ist das einzige englischsprachige Land in der Eurozone. Das erleichtert natürlich die Arbeit für globale Konzerne. Auch die Zugehörigkeit zur Eurozone an sich lässt auf eine gewisse Stabilität schließen. Die IDA Ireland, die irische Wirtschaftsförderungsagentur, ist außerdem eine der einflussreichsten Lobby-Organisationen und bietet ausländischen Firmen attraktive Anreize.

Die geographische Lage

Als Drehscheibe zwischen den USA und Europa mit eigenem Flughafen und Hafen ist Dublin alleine von der geographischen Lage her für US-Firmen attraktiv. Das Klima mit milden Wintern und kühlen Sommern erfordert außerdem keine extremen Maßnahmen, um zum Beispiel Serverräume zu kühlen.

Kulturelle Vorteile

Den Amerikanern wird eine natürliche Affinität zu Irland und der irischen Kultur nachgesagt, alleine schon aufgrund der Braukultur. Auch gelten die Iren als offener und leutseliger als andere Völker Europas. Irland hat außerdem laut der OECD das neuntbeste Bildungssystem weltweit. Die „outgoing Americans“ fühlen sich im hippen, multilingualen Dublin einfach wohl.

Übrigens: Wer sich für die Firmengründung in Dublin interessiert, kann sich an die Deutsch-Irische Industrie- und Handelskammer wenden!

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Lilli Koisser
Mehr Kontrolle: Facebook vereinfacht Privacy-Einstellungen mit interaktivem Guide http://t3n.de/news/kontrolle-facebook-privacy-578636/ 2014-11-14T06:15:17Z
Das Social Network will seinen Nutzern dabei helfen, ihre Privatsphäre besser zu kontrollieren. Außerdem hat Facebook seine Geschäftsbedingungen geändert und bittet die Community um Feedback.

Das Social Network will seinen Nutzern dabei helfen, ihre Privatsphäre besser zu kontrollieren. Außerdem hat Facebook seine Geschäftsbedingungen geändert und bittet die Community um Feedback.

Privacy Guide als interaktive Hilfe

Die Privatsphäre-Einstellungen von Facebook sind sowohl für Durchschnittsnutzer als auch für Heavy User so gut wie undurchschaubar. Ein neuer Privacy Guide ist der nächste Versuch des Unternehmens, das zu ändern. Das Portal vereinfacht dabei die Optionen, und der interaktive Guide „Privacy Basics“ soll User durch die einzelnen Settings führen.

Der Privacy Guide lässt nicht nur definieren, welche Informationen für andere sichtbar sind. Nutzer erhalten auch mehr Kontrolle darüber, welche Ads ausgespielt werden. Dabei können Anzeigen nach Interessen oder von bestimmten Unternehmen ausgeblendet werden.

Ein interaktiver Guide führt Facebook-Nutzer durch die neuen Einstellungen.
Ein interaktiver Guide führt Facebook-Nutzer durch die neuen Einstellungen. (Bild: Facebook)

Facebook will Feedback zu den Änderungen

Als Teil der neuen Privacy-Offensive hat Facebook auch seine Geschäftsbedingungen und Richtlinien für die Datennutzung aktualisiert. So informiert das Unternehmen, dass Cookies nicht nur für Werbung, sondern auch andere Facebook-Dienste eingesetzt werden und auch für Drittanbieter zur Verfügung stehen. Weiters erklärt der Social Media-Riese, wie Standortdaten generiert werden. So speichert Facebook unter anderem, wo ein Foto hochgeladen wurde.

In den neuen Geschäftsbedingungen bereitet die sich Plattform außerdem auf den Buy Button vor. Der Kauf-Button befindet sich noch in Entwicklungsphase und soll bald getestet werden. Die aktualisierten Bestimmungen für den Umgang mit Daten sind übrigens noch nicht in Stein gemeißelt. Facebook gibt seiner Community sieben Tage Zeit, ihr Feedback und Änderungsvorschläge einzureichen.

via newsroom.fb.com

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Elisabeth Oberndorfer
t3n 38 mit Schwerpunkt zu Produktivität: „Jetzt bloß nicht durchdrehen! Weniger hetzen, mehr schaffen“ http://t3n.de/news/t3n-38-schwerpunkt-577992/ 2014-11-13T14:16:16Z
Habt ihr die letzten zwei Stunden auf Twitter oder Facebook verbracht? Euch vor nervigen Aufgaben gedrückt und seid stattdessen auf YouTube oder Tumblr den neuesten Memes oder Parodien nachgejagt?

Habt ihr die letzten zwei Stunden auf oder verbracht? Euch vor nervigen Aufgaben gedrückt und seid stattdessen auf oder den neuesten oder Parodien nachgejagt? Im Rahmen des Schwerpunkts der 38. Ausgabe des t3n-Magazins geben wir Tipps, um euch im Arbeitsalltag besser zu fokussieren und konzentrierter zu arbeiten.

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t3n 38 ist fertig: In dem Schwerpunkt der neuen Ausgabe geben wir euch Tipps, wie ihr konzentrierter arbeiten könnt. (Bild: t3n)

Endlich wieder mehr schaffen

Das hektische digitale Stimmengewirr im Arbeitsalltag geht immer häufiger zu Lasten der Produktivität. Notifications im Minutentakt buhlen um unsere Aufmerksamkeit – egal ob Facebook, E-Mail oder WhatsApp, Twitter, Xing oder Linkedin: Eine Vielzahl von Kanälen drängt im Arbeitsalltag auf eine Reaktion von uns. Hinzu kommt das tägliche Arbeitspensum, das es zu schaffen gilt sowie klassische Zeitfresser wie Meetings, Telefonate, Gespräche.

Mit dem Schwerpunkt der Ausgabe 38 geben wir euch Hilfestellungen, um im Arbeitsalltag konzentrierter und fokussierter zu arbeiten. Wir stellen verschiedene Produktivitätsmethoden vor und empfehlen Tools, mit denen ihr sie umsetzen könnt. Zudem beschreibt unsere Redakteurin Lea Weitekamp, wie sie die Herrschaft über ihren Posteingang wiedererlangt hat und gibt entsprechend Tipps für einen effizienteren Umgang mit E-Mails. Ihr erfahrt, wie sich Meetings effizienter durchführen lassen und wie ihr im Job besser mit Stress umgehen könnt. Und schließlich hat unser Autor Jens Tönnesmann den Digital-Detox-Trend unter die Lupe genommen und berichtet über entsprechende Camps sowie Trends und Entwicklungen in der Wirtschaft, mit der ständigen Erreichbarkeit und der digitalen Informationsflut umzugehen.

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Die Artikel des Schwerpunkts in der Übersicht

  • Produktiv mit System: Die besten Produktivitätsmethoden und -tools
  • Wie Web-Profis arbeiten: Ellen Bauer, Alex Olma, Klaus Eck, Anna Alex, Martin Weigert
  • Kampf dem E-Mail-Overkill: Mit diesen Methoden wirst du zum Inbox Hero
  • Schluss mit Zeitfresser-Meetings! Tipps für produktive Besprechungen
  • Always On? Der Digital-Detox-Trend unter der Lupe
  • Locker bleiben! So gehst du besser mit Stress im Job um
  • Digitales Dauerfeuer durch smarte Uhren? Luca Caracciolo hadert in seiner Kolumne mit der Apple Watch
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Europas neue Startup-Hotspots – Städte wie Vilnius in Litauen beweisen: Es muss nicht immer Berlin, London oder Stockholm sein (Foto: Flickr / Ulrika / CC BY-ND 2.0)

Die neuen Startup-Hotspots in Europa

t3n-Online-Redaktionsleiter Florian Blaschke war für euch auf Europareise und hat sich abseits der europäischen Startup-Hochburgen Berlin, London und Stockholm nach jungen und aufstrebenden Gründer-Hotspots umgeschaut – und siehe da: Mit Manchester, Vilnius, Zagreb, Eindhoven und Krakau ist er fündig geworden. Florian stellt euch die Startup-Szene der fünf Städte in einem ausführlichen Artikel vor. Aber auch hierzulande haben wir mit spannenden Gründern gesprochen. Hitfox-Gründer und Serial-Entrepreneur Jan Beckers spricht über aktuelle Startup-Trends und sein Leben als Unternehmer. Seedmatch-Gründer Jens-Uwe Sauer erzählt die Gründer-Story hinter der deutschen Crowdfunding-Plattform.

Weitere Themen: Ello, Marketing-Automation, Crowdintelligenz im Unternehmen, E-Commerce für B2B, Managed Private Cloud, VOIP im Unternehmen, Datenvisualisierung mit D3

Natürlich beleuchten wir auch in der aktuellen Ausgabe wichtige Trends in den einzelnen Web-Disziplinen. So helfen wir euch bei der Marketing-Automatisierung, geben Tipps bei der Influencer-Ansprache und testen für euch die derzeit angesagtesten Team-Messenger in unserem Showdown „HipChat vs. Slack“. Wir beleuchten die Direktüberweisung als Zahlungsmittel im E-Commerce, erklären Requirements Engineering und zeigen, wie sich Big Data mit der JavaScript-Library D3 im Web visualisieren lässt.

Zusätzliche Themen im Überblick:

  • Alles Ello, oder was?! Dem Hype-Netzwerk auf den Zahn gefühlt
  • Influencer-Marketing: Meinungsführer finden und für sich gewinnen
  • Erste Hilfe für Social-Media-Manager: Fünf praktische Tipps für den Arbeitsalltag
  • Marketing auf Knopfdruck: Die beste Software für mehr Automation
  • Mehr Daten, mehr Durchblick: Die beliebtesten Webanalyse-Tools im Überblick
  • E-Commerce für B2B: Das nächste große Ding im Online-Handel
  • Messenger: HipChat oder Slack? Der Kampf um die Team-Kommunikation der Zukunft
  • Telefonieren in der Cloud: Was man über VoIP wissen muss
  • Flexibel und kontrollierbar: Das kann die Managed-Private-Cloud
  • Menüs zum Mitnehmen: Wie Responsive Design die Navigation beeinflusst
  • Big Data im Netz visualisieren: So funktioniert die JavaScript-Bibliothek D3
  • Zauberei für Frontend: Interaktive One-Pager mit ScrollMagic erstellen

Eine Übersicht über alle Artikel der Ausgabe erhaltet ihr im Inhaltsverzeichnis (PDF).

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Mit dem PageFlip der neuen Ausgabe könnt ihr euch 48 Seiten des Magazins anschauen. (Bild: t3n)

In unserem Pageflip zur Ausgabe 38 könnt ihr euch 48 Seiten des Magazins anschauen – das funktioniert nicht nur auf eurem Desktop-PC, sondern auch auf dem Smartphone oder Tablet.

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Luca Caracciolo
Inside Facebook: Die neuen Star-Designer-Büros in New York City http://t3n.de/news/facebook-new-york-city-578348/ 2014-11-13T10:10:51Z
Die neuen Büroflächen von Facebook New York sind aufwendig vom Star-Architekten Frank Gehry gestaltet worden. Eine vollständige Etage belegt das Social Network nun in Gebäude 770 Broadway.

Die neuen Büroflächen von New York sind aufwendig vom Star-Architekten Frank Gehry gestaltet worden. Eine vollständige Etage belegt das nun in Gebäude 770 Broadway. Wir haben für euch Einblicke in die Räumlichkeiten. Die traditionsreiche Adresse 770 Broadway beherbergte in früheren Jahren „The Hollywood Reporter“, „Adweek“ und „Billboard“, bedeutende, traditionsreiche US-Titel, seit einiger Zeit ist das Gebäude neben AOL und der Huffington Post die Heimat für Facebooks bunte und quirlige New Yorker Niederlassung. Kürzlich hat Facebook seine Büros in der Fläche fast verdoppelt, die Räumlichkeiten für die rund 500 Mitarbeiter sind bei dieser Gelegenheit vom Star-Architekten Frank Gehry neu gestaltet worden.

(Foto: Google Street View/Alek K)
Facebook New York: 770 Broadway. Hier der Haupteingang des früheren Nielsen-Sitzes. Die Gegend um den Astor Place entwickelt sich zu New Yorks IT-Hochburg. Gegenüber, 51 Astor Place, belegt IBM eine ganze Etage. (Foto: Google Street View/Alek K)

Facebook in New York City: Eine Mischung aus Bunt und Gediegen

Ruhige Rückzugsräume mit warmen Lichtkonzepten und gediegene Sitzecken stehen einem Industriehallen-Charme in den Großraumbüros gegenüber. Das ganze wird eingerahmt von bunten, flächendeckende Wand-Dekorationen, die an Graffiti erinnern: Das sind die neu gestalteten Facebook-Büros in New York City. Facebook belegt mit rund 100.000 Quadratfuß, also etwa 10.000 Quadratmetern, eine vollständige Etage in dem Gebäude.

(Foto: Peter Foley/Wall Street Journal)
Facebook bietet seinen 500 Mitarbeitern in New York gemütliche Rückzugsmöglichkeiten. (Foto: Peter Foley/Wall Street Journal)

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Jochen G. Fuchs