Facebook | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Facebook 2014-07-25T06:04:15Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/facebook Instagram-Leak deutet auf neue App hin http://t3n.de/news/instagram-leak-deutet-neue-app-559358/ 2014-07-25T06:04:15Z
Nutzer sahen im Stream einen Link zu einer App namens „Bolt“. Dahinter könnte sich ein Snapchat-Klon von Instagram oder ein neues Facebook-Produkt verbergen.

Nutzer sahen im Stream einen Link zu einer App namens „Bolt“. Dahinter könnte sich ein Snapchat-Klon von Instagram oder ein neues Facebook-Produkt verbergen.

Ein-Klick-Foto-App

Ein Banner, der kurzfristig bei einigen Instagram-Nutzern zu sehen war, könnte neue Pläne von Instagram oder dessen Eigentümer Facebook verraten. Im Stream der Android-Version war ein Hinweis zu „Bolt“, einer „One Tap Photo Messaging“-App zu sehen. Der dazugehörige Link führte in eine Sackgasse im Google Play Store.

Das Instagram-Team hat sich zu dem Leak nicht offiziell geäußert. Die Beschreibung der Ein-Klick-Foto-App deutet jedoch auf einen Snapchat-ähnlichen Dienst hin. Facebook hat mit Slingshot vor einigen Wochen selbst eine Antwort auf die populäre Messaging-App gelauncht, der große Erfolg blieb jedoch bisher aus. Auch Slingshot landete versehentlich einige Tage vor dem offiziellen Start im App Store. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass Instagram ebenso „versehentlich“ die App „Bolt“ veröffentlicht.

App oder Anzeige? Instagram sorgt mit diesem Hinweis für Spekulationen.
App oder Anzeige? Instagram sorgt mit diesem Hinweis für Spekulationen.

Ärger mit „Bolt“

Eine andere Theorie lautet, dass der Banner ein neues Werbeformat ist, das direkt zu App-Installationen im Google Play Store führt. Bisher ist Instagram weitgehend werbefrei, erste Experimente für bezahlte Anzeigen in Form von Bildern laufen bereits. Klar ist, dass Facebook derzeit stark in Standalone-Apps investiert und sich Snapchats Zielgruppe schnappen will. „Bolt“ könnte ein neues Produkt des internen Entwickler-Teams „Creative Labs“  sein.

Steckt hinter „Bolt“ tatsächlich eine neue Instagram-Anwendung, könnte das Unternehmen Ärger bekommen. Denn eine App mit diesem Namen existiert bereits im Play Store.

via www.theverge.com

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Elisabeth Oberndorfer
„Kannibalismus“ und „Vergewaltigung“: Auch nach diesen Interessen können Werber auf Facebook suchen http://t3n.de/news/facebook-werbefilter-kannibalismus-vergewaltigung-targeting-anzeigen-559072/ 2014-07-23T19:10:51Z
Die Filtermöglichkeiten auf Facebook sind umfangreicher als bisher gedacht. Anzeigen an Nutzer mit Interessen wie „Kannibalismus“, „Nekrophilie“ und „Vergewaltigung“ zu richten, ist kein Problem.

Die Filtermöglichkeiten auf sind umfangreicher als bisher gedacht. Anzeigen an Nutzer mit Interessen wie „Kannibalismus“, „Nekrophilie“ und „Vergewaltigung“ zu richten, ist kein Problem.

Facebook-Targeting. (Bild: Flickr-Sudhamshu / CC-BY-2.0)
Düsteres Facebook-Targeting? Auch Interessen wie „Kannibalismus“, „Nekrophilie“ und „Vergewaltigung“ sind auffindbar. (Bild: Flickr-Sudhamshu / CC-BY-2.0)

Dass Facebook zielgerichtete Werbung von zahlenden Unternehmen an die Nutzer ausspielt ist bekannt. Damit verdient das Soziale Netzwerk sein Geld. Interessierte werden indes glauben, dass sich das Targeting jedoch vor allem auf Interessen wie Fußball, Kochen oder Kino stützt. Eher wenige Personen würden auf die Idee kommen, dass Interessensfelder wie „Herrenrasse“ oder „Inzest“ als Filterkriterien zulässig sind – doch weit gefehlt.

Die Kollegen von Online-Marketing-Rockstars sind über derartige Target-Filtermöglichkeiten gestolpert, als sie eine Anzeige im Interessensfeld „The Verge“ (ein amerikanisches Online-Magazin) buchen wollten. Nachdem die Zeichenfolge „verge“ eingetippt wurde, ist die Interessenskategorie „Vergewaltigung“ in Verbindung mit einer Vielzahl von Nutzern aufgeploppt, schreibt Roland Eisenbrand. Etwas verwundert über diese Kategorien, hat das Team weitere fragwürdige Begriffe eingegeben – darunter unter anderem „Kinderpornografie, „Inzest“, „Herrenrasse“, „Nekrophilie“, „Sodomie“, „Anorexie“, „Kannibalismus“, „Endlösung der Judenfrage“, „Konzentrationslager“, „Bukkake“, „Joint“ sowie „Pornografie“.

Facebook akzeptiert Werbefilter wie „Kinderpornografie, „Inzest“ oder „Vergewaltigung“. (Screenshot: onlinemarketingrockstars.de)
Facebook akzeptiert Werbefilter wie „Kinderpornografie, „Inzest“ oder „Vergewaltigung“. (Screenshot: onlinemarketingrockstars.de)

Filtermöglichkeiten dienen Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen

Während Begriffe wie „Bukkake“ oder „Pornografie“ noch ein durchaus legales Feld abbilden und allenfalls mit den Geschäftsbedingungen des Sozialen Netzwerks kollidieren könnten, dürften andere Begriffe wie „Nekrophilie“ oder „Kannibalismus“ ein höchst illegales Interessensfeld abbilden. Die Frage drängt sich also auf, warum diese Filtermöglichkeiten für Werbeanzeigen zulässig sind?

Laut einem Unternehmenssprecher sind die Interessensfelder notwendig, da es viele Organisationen gibt, die anhand derartiger Missstände breite Aufklärungs- und Präventionskampagnen auf Facebook schalten. Die Antwort im Wortlaut: „Wenn man beispielsweise eine Seite wie ‚gegen-missbrauch e.V.’ mit ‚Gefällt mir’ markiert, kann das ein Indikator dafür sein, um in die Interessenkategorie ‚Missbrauch’ aufgenommen zu werden. Es geht hier also definitiv nicht um Neigungen. Diese Kategorien mögen auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen, erfüllen aber dennoch einen Sinn. Denn Facebook wird sowohl von Regierungsorganisationen also auch NGOs wie zum Beispiel Amnesty International genutzt, um über Missstände aufzuklären und Präventionsarbeit zu leisten.“

Müssen sich Nutzer neben diesen Anwendungsfällen dennoch fürchten, dass Werbeanzeigen illegal agierender Protagonisten im Facebook-Kosmos schwirren? Die Antwort dürfte hier mit großer Sicherheit „Nein!“ lauten. Denn alle Anzeigen werden vor der Veröffentlichung auf die Einhaltung der Werberichtlinien geprüft. Darin steht unter anderem auch, dass die Bewerbung illegaler Produkte untersagt ist.

Facebook-Nutzer können zugeordnete Interessen einsehen

Interessant dürfte für die Nutzer in diesem Kontext sein, ob die automatisierte Zuordnung derartige Begriffe aus irgendeinem Grund auch auf sie zutrifft. Wie die Online-Marketing-Rockstars weiter schreiben, kam es in der Vergangenheit beispielsweise häufig zu Fehlinterpretationen. Nutzer, die die Facebook-Seite von „Farin Urlaub“ abonniert haben, bekamen nicht selten Werbeanzeigen aus der Tourismus-Branche serviert. Wer insofern Seiten wie „Netz gegen Nazis“ abonniert hat, könnte irrtümlicherweise einem rechtsextremen Milieu zugeordnet werden. Wer sehen möchte, welche Interessen einem zugeordnet sind, kann im Einstellungsbereich seine Nutzerdaten herunterladen. Für Nutzer in den USA ist es möglich, die Interessen direkt einzusehen.

via www.onlinemarketingrockstars.de

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Andreas Weck
Facebook lässt Mobile App-Ads nach Geräten filtern http://t3n.de/news/facebook-laesst-mobile-app-ads-558875/ 2014-07-23T06:04:23Z
Das neue „Device Level Targeting“ ermöglicht das Eingrenzen der Zielgruppe nach bestimmten Endgeräten und Firmware-Versionen. Bisher konnten Entwickler und Werber mit den Targeting-Optionen von …

Das neue „Device Level Targeting“ ermöglicht das Eingrenzen der Zielgruppe nach bestimmten Endgeräten und Firmware-Versionen. Bisher konnten und Werber mit den Targeting-Optionen von nur das Betriebssystem definieren.

Targeting auf Geräte-Ebene

Wer seine auf Facebook bewerben will, hat dafür künftig effizientere Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Bei seinem Mobile App-Ads-Programm ließ das Social Network die Zielgruppe bisher nur nach dem Betriebssystem eingrenzen. Mit dem „Device Level Targeting“ kann das gewünschte Publikum auch nach Endgeräten definiert werden.

So kann ein Werbeformat für Nutzer eines Google Nexus 10-Tablets mit einer Android-Version höher als 3.0 ausgespielt werden, gibt Facebook als Beispiel vor. Auch die Verbindung, wie zum Beispiel Wifi-only, dient als Targeting-Kriterium.

Facebook lässt das Werbepublikum nach Endgeräten filtern. (Bild: Facebook)
Facebook lässt das Werbepublikum nach Endgeräten filtern. (Bild: Facebook)

Facebook Ads-Budget effizienter einsetzen

Facebook verspricht seinen Werbekunden und App-Entwicklern durch die Neuerung einen höheren Return on Investment. Die Bids für Werbeanzeigen werden getrennt für die jeweiligen Endgeräte abgegeben werden, wodurch das Budget effizienter eingesetzt werden kann, erklären die Portalbetreiber.

Das Geräte-Targeting gibt den Anbietern zudem Auskunft darüber, auf welchen Smartphones die App-Anzeigen die höchste Interaktion erreichen. Diese Information helfe nicht nur Geld zu sparen, sondern auch Entwicklungszeit, da die App nur auf diese Geräte optimiert werden müsse.  Die neuen Targeting-Optionen rollt Facebook in den nächsten Tagen für alle Kunden des Werbeprogramm aus.

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Elisabeth Oberndorfer
Social-Media-Management mit JustGo: Das kann das schicke Tool aus England http://t3n.de/news/social-media-management-justgo-558722/ 2014-07-22T12:07:37Z
JustGo ist ein schickes Werkzeug für Socia-Media-Manager, das sich neben Facebook und Twitter auch auf YouTube, Instagram, Soundcloud und Mixcloud versteht und so besonders für Labels und Musiker …

JustGo ist ein schickes Werkzeug für Socia-Media-Manager, das sich neben und auch auf , , und Mixcloud versteht und so besonders für Labels und Musiker interessant ist. Zusätzlich zum Web-Interface gibt es auch Apps für iOS und Android.

JustGo: Ein Social-Media-Management-Tool mit Unterstützung für Soundcloud, Mixcloud und YouTube. (Bild: JustGo)
JustGo: Ein Social-Media-Management-Tool mit Unterstützung für Soundcloud, Mixcloud und YouTube. (Bild: JustGo)

JustGo: Das perfekte Social-Media-Management-Tool für Musiker und Labels?

JustGo ist ein Werkzeug für das Social-Media-Management und bietet primär zwei Funktionen: Zum einen lassen sich Beiträge für verschiedene soziale Netzwerke verfassen und im Voraus planen. Zum anderen bietet das Werkzeug übersichtliche Statistiken über die Fan- beziehungsweise Follower-Entwicklung sowie für das Engagement mit einzelnen Beiträgen an. Dadurch unterscheidet sich das Tool kaum von Platzhirschen wie Buffer. Spannend ist allerdings, welche Netzwerke JustGo unterstützt.

Die Anzahl „herkömmlicher“ sozialer Netzwerke ist mit Facebook und Twitter recht bescheiden. Seinen wahren Trumpf spielt JustGo bei der Unterstützung sozialer Musiknetzwerke wie Soundcloud und Mixcloud aus. Damit können Musiker oder Labels ihre Songs im MP3-Format über das Tool hochladen und zu einem selbstgewählten Zeitpunkt automatisch auf den Plattformen einstellen. Außerdem können Songs so auch gleich als YouTube- oder Instagram-Video veröffentlicht werden.

JustGo bietet auch Apps für iPhones und Android-Smartphones an. (Foto: JustGo)
JustGo bietet auch Apps für iPhones und Android-Smartphones an. (Foto: JustGo)

JustGo: Insights für alle unterstützen Plattformen

Wie Buffer oder ähnliche Tools zeigt auch JustGo Statistiken zur Anzahl von Fans und Followern auf den verschiedenen unterstützten Plattformen an. Auch Engagement-Statistiken für einzelne Beiträge zeigt JustGo an. Wer den kostenlose Account des Anbieters nutzt, bekommt diese Informationen allerdings nur für Inhalte angezeigt, die auch über JustGo geteilt wurden. Wer diese Angaben zu allen geteilten Inhalten wünscht, der muss sich mindestens den Bronze-Account für 4,17 US-Dollar im Monat leisten.

Auch die Anzahl der unterstützten Accounts ist je nach Paket beschränkt. Ab einem Silber-Account lassen sich zehn Profile mit JustGo managen. Außerdem lassen sich dann auch die Statistiken als CSV-Datei herunterladen. Die teuerste Variante ist das Gold-Paket, mit dem sich 20 Profile managen lassen. Neben dem übersichtlichen Web-Interface bietet JustGo auch Apps für iOS und Android an, um auch unterwegs die Kanäle mit Inhalten zu bestücken und aktuelle Statistiken einzusehen.

JustGo for Twitter & Facebook JustGo for Twitter & Facebook @ App Store
Preis: Kostenlos

JustGo for Twitter & Facebook JustGo for Twitter & Facebook @ Google Play
Preis: Kostenlos
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Kim Rixecker
Inhalte für später abspeichern: Facebook führt neue Save-Funktion ein http://t3n.de/news/facebook-save-speicherfunktion-558635/ 2014-07-22T08:13:25Z
Du stolperst über einen interessanten Post, hast aber gerade keine Zeit zu lesen? Dank der neuen Save-Funktion von Facebook lassen sich Links, Orte, Events oder andere Inhalte für einen späteren …

Du stolperst über einen interessanten Post, hast aber gerade keine Zeit zu lesen? Dank der neuen Save-Funktion von lassen sich Links, Orte, oder andere Inhalte für einen späteren Zeitpunkt abspeichern. Das Feature steht Nutzern über das Web-Interface und über die iOS- und Android-App zur Verfügung.

Facebook: Mit der neuen Speicherfunktion könnt ihr Inhalte für einen späteren Zeitpunkt abspeichern. (Grafik: Facebook)
Facebook: Mit der neuen Speicherfunktion könnt ihr Inhalte für einen späteren Zeitpunkt abspeichern. (Grafik: Facebook)

Facebook: Neue Speicherfunktion vorgestellt

Als Facebook-Nutzer stoßen wir auf dem sozialen Netzwerk jeden Tag auf interessante Inhalte. Nicht selten fehlt uns in diesem Moment jedoch die Zeit, sie uns genauer anzuschauen. Damit diese Inhalte nicht einfach verloren gehen, hat Facebook jetzte eine neue Speicherfunktion vorgestellt.

Damit lassen sich Links, Orte, Musik, Bücher, Filme, Serien oder Events abspeichern. Die Inhalte lassen sich später auf einer Übersichtsseite nach einer der sieben Kategorien sortieren. So sollen sie auch später schnell wiedergefunden und aufgerufen werden können. Welche Links oder anderen Inhalte ihr speichert, wird standardmäßig nur euch selbst angezeigt. Ihr könnt gespeicherte Inhalte von der Übersichtsseite aus aber auch wie gewohnt mit anderen teilen. Außerdem gibt es eine Archivierungsfunktion.

Facebook: Die Speicherfunktion sollte Nutzern schon jetzt zur Verfügung stehen. (Screenshot: Facebook)
Facebook: Die Speicherfunktion sollte Nutzern schon jetzt zur Verfügung stehen. (Screenshot: Facebook)

Facebook Save-Funktion: Verfügbar im Web und über die iOS- und Android-App

Facebook hat gestern bekannt gegeben, das Feature in den kommenden Tagen allen Nutzern über das Web-Interface und die Apps für iOS und Android verfügbar zu machen. Das Roll-out scheint bereits stattgefunden zu haben, da wir die Funktion schon über die Website und die Android-App testen konnten.

Für Seitenbetreiber und Social-Media-Manager dürfte es interessant zu sehen sein, wie Nutzer das Feature nutzen und wie es sich auf die Engagement-Rate und die Klickrate auswirkt. Immerhin könnten auch ältere Inhalte dank der Speicherfunktion zu einem späteren Zeitpunkt wieder ins Bewusstsein der Nutzer rücken. Zumal Facebook angekündigt hat, Nutzer über den Newsfeed gelegentlich an gespeicherte Inhalte zu erinnern.

via 9to5mac.com

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Kim Rixecker
Facebook-Marketing: Mit diesen 8 Tipps erreichst du Reise-Fans am besten [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-marketing-diesen-8-558613/ 2014-07-22T06:30:56Z
Reisen sind das Top-Thema auf Facebook. Beim Facebook-Marketing kann man sich auf diese Gruppe besonders einstellen. Diese Infografik zeigt dir, wie du Reise-Fans mit deinen Anzeigen am besten …

Reisen sind das Top-Thema auf . Beim Facebook-Marketing kann man sich auf diese Gruppe besonders einstellen. Diese zeigt dir, wie du Reise-Fans mit deinen Anzeigen am besten erreichst.

Reise-Fans sind für Werbetreibende eine sehr interessante Zielgruppe. Reisen sind eines der Hauptthemen in sozialen Netzwerken und für Reisen sind die Menschen bereit, viel Geld auszugeben. Knapp 5 Milliarden US-Dollar sollen im Jahr 2017 allein online in die Reisebuchung fließen, die Hälfte davon über Mobilgeräte - eine Goldgrube, auch für das Facebook-Marketing.

Marketing-Spezialist Ampush hat eine Infografik zusammengestellt, in der sich 8 finden, wie man Reisende und Reise-Fans am besten erreicht. Zuerst einmal sollten für eine Facebook-Marketing-Aktion die Top-Zeiten beachtet werden, in denen Reisen am häufigsten gebucht werden - nämlich Mittwoch und Donnerstag jeweils 9 Uhr, 12 Uhr und 17 Uhr.

Darüber hinaus ist auch bei potenziellen Reisebuchungen ein zeitgebundenes Sonderangebot ein vielversprechender Appetitmacher. Eine Aktion wie „Sparen Sie 100 Euro für einen Flug nach Paris - bis Montag zuschlagen“ erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Buchung. Auch das gezielte Ansprechen von bestimmten Zielgruppen wie Vielfliegern oder Städtereisenden mit speziellen Angeboten erhöht den Erfolg.

Diese und weitere Tipps finden sich in der unten stehenden Infografik. Stimmt ihr diesen Vorschlägen zu oder habt ihr bessere Ideen?

Facebook-Marketing für Reisende: Zum Vergrößern klicken!

Advertisers-Guide-to-Reaching-Travelers-on-Facebook-Q1-2014
Facebook-Marketing für Reisefans (Infografik: Ampush)

via allfacebook.com

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Jörn Brien
Social-Media-Postings: Wie viel Eigenwerbung ist gut für euch? http://t3n.de/news/social-media-eigenwerbung-inhalte-promotion-558342/ 2014-07-21T07:30:07Z
Wer auf Facebook und Co. immer nur über sich redet, wirkt schnell langweilig und egozentrisch. Zu viel Eigenwerbung verprellt Follower und Fans. Eine Ratio-Regel könnte helfen.

Wer auf und Co. immer nur über sich redet, wirkt schnell langweilig und egozentrisch. Zu viel Eigenwerbung verprellt und Fans. Eine Ratio-Regel könnte helfen.

Wer den Social-Media-Auftritten von t3n aufmerksam folgt, wird mitbekommen haben, dass wir überwiegend unsere eigenen Inhalte verteilen. Wir promoten unsere Artikel und kuratieren nur gelegentlich externe Links zu Videos, Bildern oder spannenden Artikeln von fremden Autoren. Der Grund ist schnell erklärt: Wir produzieren genug eigene Nachrichten für unsere Leser und wollen ihnen auf und Co. nicht unnötig viele Aktualisierungen zumuten. Das Rauschen in den Newsfeeds der meisten Nutzer ist sowieso schon kaum zu bewältigen. Dennoch findet ihr gelegentlich einen Viral oder ein Foto von einem unserer Grillabende im Nachrichtenstrom – das ist uns wichtig. Und das wird auch so bleiben.

Doch wo ziehen wir eigentlich die Grenze? Auch wir fragen uns oft, in welchem Abstand wir Artikel veröffentlichen und ob wir gelegentlich nicht auch fremde Artikel oder Videos im Newsfeed teilen sollen. Es gab schon verschiedene Modelle: Beispielsweise haben wir eine Zeit lang mindestens einen thematisch zu t3n passenden Viral pro Woche gepostet. Es gibt zudem die Übereinkunft, dass wir Artikel immer mit mindestens einer Stunde Abstand auf Facebook und Google+ verteilen. Persönliche Einblicke planen wir gar nicht, denn gute Situationen passieren einfach und daran lassen wir euch spontan und außer der Reihe teilhaben – alles andere wäre aufgesetzt und steht uns nicht, wir sagen „Nein!“ zu #Latergram.

Drei verschiedene Modelle zur Eigenwerbung in Sozialen Medien kurz erklärt

Eigenwerbung in Social Media. (Foto: © kyoshino - iStock.com)
Eigenwerbung in Social Media. (Foto: © kyoshino - iStock.com)

Tatsächlich gibt es einige gängige Modelle, die sich damit beschäftigen in welchem Verhältnis eigene und fremde Inhalte verteilt werden können und wie viele persönliche Einblicke gut sind.

  • Die „5-3-2“-Regel beispielsweise besagt, dass von zehn Inhalten mindestens fünf Beiträge von anderen Seiten stammen, drei Beiträge selbst produziert und zwei Beiträge persönlich sein sollten. Die Ratio bezieht sich dabei allerdings weniger auf eine täglich zu erreichende Marke, sondern auf ein generelles Verteil-Konzept. Sie wurde von T.A. McCann begründet und richtet sich nach dem Credo: Fokussiere dich auf die Bedürfnisse deiner Leser und weniger auf die eigenen.
  • Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch die „4-1-1“-Regel. Darin werden persönliche Inhalte allerdings außen vorgelassen. Von insgesamt sechs Inhalten sollten vier relevante Postings von anderen Seiten stammen, ein Beitrag von einem selbst und einer sollte ein ganz normaler Share sein. Die Regel wurde ursprünglich als Tweet-Strategie von Andrew Davis für Twitter entwickelt, kann aber auch auf andere Netzwerke bezogen werden und hilft vor allem dabei, die Aufmerksamkeit von Influencern auf sich zu ziehen.
  • Die sogenannte „555+1“-Regel besagt hingegen, dass fünf Inhalte von einem selbst und fünf von anderen Seiten stammen sollen. Ebenfalls sollen fünf Updates aus einfachen Retweets oder Shares bestehen. Ein weiterer Post darf dann Aktionen thematisieren – wie zum Beispiel eine Nutzerumfrage oder ein Event-Posting zum #FollowFriday oder #MayTheForce. Die „555+1“-Regel stammt von Shai Coggins und soll vor allem User-Generated-Content einen Platz bieten.

Spannend ist die Frage der Eigenwerbung vor allem bei Freelancern oder Agenturen und weniger bei Medienunternehmen, die Nachrichten an ihre Leser bringen wollen. Erstgenannte sind vor allem aus Reputationsgründen auf den sozialen Medien vertreten. Ständig nur ins eigene Horn zu blasen und sich selbst darzustellen, kommt hier oft nicht gut an. Gerade die Protagonisten sind also mit einer Ratio-Regel gut beraten.

Alle oben genannten Regeln besagen, dass es wichtig ist, die Inhalte von anderen Seiten auf den eigenen Social-Media-Profilen zu kuratieren. Wer es schlau anstellt, muss dabei nicht mal fürchten, von sich auf Mitbewerber abzulenken. Denn das Verteilen von Inhalten anderer kann schlussendlich sogar das eigene Image beflügeln. In diesem Zusammenhang empfehlen wir euch auch unseren Artikel „Content Curation is King – Wie kuratierte Inhalte das Markenimage schärfen“.

Nutzt ihr eine der Ratio-Regeln? Oder habt ihr ein eigenes Verhältnis entwickelt? Erzählt uns davon in den Kommentaren.

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Andreas Weck
„Fuck the maybes!“ oder: Wie Yeppt das Snapchat für Verabredungen werden will http://t3n.de/news/whatsapp-yeppt-doodle-gruppenchat-555821/ 2014-07-18T09:09:47Z
Ein kleines Berliner Startup will WhatsApp, Doodle, Facebook und anderen Netzwerken Konkurrenz machen. Mit einer simplen wie genialen App: Yeppt. Das dreiköpfige Team setzt dabei auf etwas, wovon …

Ein kleines Berliner will , Doodle, und anderen Netzwerken Konkurrenz machen. Mit einer simplen wie genialen App: Yeppt. Das dreiköpfige Team setzt dabei auf etwas, wovon wir eigentlich schon mehr als genug haben: Zeitdruck – und könnte trotzdem erfolgreich sein.

Yeppt: „Fuck the maybes!“

Es ist, als würde man in eine schwarze Kiste hinein rufen: „Heute Abend Lust auf Kino?“ Eine Stunde, zwei Stunden, dann endlich die Lesebestätigung – aber keine Antwort. Dabei wäre es langsam an der Zeit, Karten zu reservieren. Nach drei Stunden stirbt der Plan. Die schwarze Kiste namens Messenger ist eine schwarze Kiste geblieben.

Situationen wie diese gibt es jeden Tag, tausendfach, millionenfach. Wo Menschen sich treffen, verabreden, etwas gemeinsam auf die Beine stellen wollen, braucht es Entscheidungen. Und es braucht eine Kommunikation, die Entscheidungen fördert. Genau die wollen Clemens Bachmair, Malik El Bay und Moritz von Hase bieten – mit Yeppt, einer App, die jetzt für iOS und Android gelauncht wurde. Ihr Motto: „Fuck the maybes!“

Yeppt – Das Snapchat für Verabredungen?

Das Yeppt-Team. (Foto: Axel Springer Plug & Play)
Das Yeppt-Team: Malik El Bay, Moritz von Hase und Clemens Bachmair.  (Foto: Axel Springer Plug & Play)

„Time pressure is used to engage the users to answer.“

Das Prinzip der App ist auf den ersten Blick denkbar einfach: Nutzer können ihren Kontakten eine Frage stellen, die sich mit ja oder nein beantworten lässt und sie mit einer Deadline versehen. Ein Beispiel wäre eben: „Heute Abend Lust auf Kino?“ Die Deadline: der späteste Zeitpunkt, zu dem ich Karten bestellen muss. Antwortet einer der Kontakte mit nein oder lässt die Deadline verstreichen, passiert gar nichts, antwortet er mit ja, landet er mit allen anderen „Ja-Sagern“ in einem Gruppenchat, um weiter planen zu können. Und für Nutzer, die kein Smartphone oder ein anderes Betriebssystem haben, gibt es eine Web-App, über die Yeppts zumindest beantwortet werden können.

Ähnelt der Chat derzeit klassischen Messengern, sind für Malik El Bay auch andere Szenarien denkbar, One-Touch-Funktionen etwa: „Geht es um ein Event, könnte ich durch das Swipen nach rechts beispielsweise auch gleich auf den Ticket-Shop weitergeleitet werden. Geht es um die Frage ‚Kannst Du mich zurückrufen?‘, könnte der Swipe den Anruf auslösen.“ Die Möglichkeiten scheinen unendlich. Doch auch mit den aktuellen Features wirkt Yeppt schon wie eine clevere Mischung aus Facebook-Events, WhatsApp und Doodle.

Während aber Gruppenchats wie bei WhatsApp für Termine den Nachteil haben, dass sie oft ins Leere laufen und immer wieder mit Nachrichten geflutet werden, die mit dem eigentlichen Termin nichts zu tun haben, bietet Yeppt zwei entscheidende Vorteile: die Deadline und die geschlossenen und damit perfekt zugeschnittenen Gruppen. Obwohl wir eigentlich schon genug Zeitdruck in unserem Alltag haben, scheint er genau hier die Lösung für ein Massenproblem zu sein: „Time pressure is used to engage the users to answer“, beschreiben die drei Yeppt-Gründer den USP ihrer App, die sie in den vergangenen drei Monaten im Startup-Accelerator von Axel Springer in Berlin entwickelt haben. „Yeppt ist das Snapchat für Verabredungen.“

58 Prozent der Zielgruppe haben Smartphones

Das ist die neue App von Foursquare: Swarm soll sich darum kümmern, das Nutzer ihre Freunde mithilfe von Foursquare-Daten finden. (Bild: TheVerge)
Die neue App von Foursquare: Mit Swarm sollen Nutzer ihre Freunde mit Foursquare-Daten finden. (Bild: TheVerge)

Doch nicht nur für die Nutzer dürfte Yeppt interessant sein, auch die Ideen für das Geschäftsmodell klingen schlüssig. Von perfekt auf eine Zielgruppe abgestimmter Werbung über Vorschläge passender Aktivitäten bis hin zu Event-Specials erscheinen etliche Monetarisierungsmodelle für diese App realistisch, auch Location-based Marketing könnte ein nächster logischer Schritt sein. Und dann würde Yeppt auch noch Foursquare ernsthaft Konkurrenz machen, die aus ähnlichen Erwägungen gerade erst ihre App aufgesplittet haben.

Ob es El Bay Angst macht, dass Yeppt damit gleich im Becken mehrerer großer Haie schwimmt? „Nein, aber es ist uns bewusst“, sagt er und fügt hinzu: „Wir wollten einfach in einer sehr hohen Liga mitspielen und haben die Herausforderung ganz bewusst gesucht.“ Zielgruppe von Yeppt sind dabei 18- bis 35-jährige, unternehmungslustige Menschen. 58 Prozent dieser Zielgruppe in Deutschland haben Smartphones, in den USA sind es sogar 78 Prozent – mit einer jährlichen Wachstumsrate von zehn Prozent. Und: Diese Gruppe gibt durchschnittlich 165 Euro für Freizeitaktivitäten pro Monat aus. Ein enormes Marktpotenzial.

Yeppt: Eine Startup-Geschichte mit Startschwierigkeiten

Gestartet sind die drei Yeppt-Gründer neben dem Studium mit einer App namens „flatastic“, einem WG-Tool mit Einkaufsliste und Abrechnungsfunktion. Das Projekt gibt es zwar noch, doch inzwischen kümmern sich andere um die mit knapp 15.000 Downloads durchaus erfolgreiche App. Nach einem Pitch beim Startup-Event „Venture Kick“ im schweizerischen Lausanne und 20.000 gewonnenen Schweizer Franken beginnt das Dreierteam im Juli 2013 jedoch, die Yeppt-Idee in die Tat umzusetzen und sich nach weiteren Investoren umzuschauen.

Ausgerechnet am Tag nach der Venture-Kick-Party klopft der Immoscout-Accelerator „You Is Now“ an und verabredet einen spontanen Skype-Termin. Das Problem: Im Trubel der Nacht haben Bachmair, El Bay und von Hase den Büroschlüssel verloren, und so müssen sie mitten in Bern auf der Hauptstraße mit „You Is Now“ skypen. Ein chaotisches Gespräch. „Am Schluss haben wir den Zuschlag nicht gekriegt, kein Wunder“, sagt El Bay. Doch aufgehalten hat das Yeppt nicht. Nach etlichen weiteren Ideen und Schritten folgt schließlich die Bewerbung für Axel Springer Plug & Play in Berlin, ein dreimonatiges Accelerator-Programm, in das Yeppt im Mai aufgenommen wurden. Seitdem nimmt das Startup endgültig Fahrt auf.

Yeppt scheint mit seiner Idee einen Nerv zu treffen

Yeppt soll Entscheidungen vereinfachen. (Bild: Yeppt)
Yeppt soll Entscheidungen vereinfachen. (Bild: Yeppt)

„Das wichtigste ist, dass wir die Early Adopter überzeugen und zeigen können, dass Yeppt einen echten Mehrwert bietet.“

Und mit dem App-Konzept könnte es für Yeppt weiter aufwärts gehen. In eigenen Umfragen haben vor allem 18- bis 25-Jährige angegeben, dass es oft nicht möglich sei, bei Gruppenchats mit zu vielen Beteiligten noch sinnvoll zu kommunizieren. Und Yeppt scheint mit seinem Lösungsweg für dieses Problem einen Nerv zu treffen: In der Closed-Beta-Phase wurden 85 Prozent aller „Yeppts“ innerhalb der Deadline beantwortet, 90 Prozent davon innerhalb der ersten 15 Minuten.

Auch auf der Business-Seite haben die drei Gründer einen klaren Plan: Mit der offenen API der App sollen Unternehmen Events bei Yeppt einstellen oder ein Yeppt-Widget auf Webseiten oder in integrieren können. Ein Risiko für El Bay und seine Mitgründer: Yeppt ist eine Single-Use-App, eine App mit einem einzigen, klar definierten Zweck. Überfrachtet man eine solche Anwendung nach und nach mit immer mehr Zusatzfeatures – wie es schon bei etlichen erfolgreichen Apps passiert ist, verwässert sich der USP. Doch den Yeppt-Machern ist das durchaus bewusst. „Deshalb wissen wir schon heute, dass wir gar nicht mehr Funktionalitäten reinbringen wollen, sondern uns auf die eine Funktion konzentrieren und die richtig gut machen“, sagt El Bay.

Datenschutz: Bislang noch keine Verschlüsselung

„Am liebsten hätten wir ein Produkt, das auch Krisenreporter und Freiheitsaktivisten benutzen können.“

Ein weiteres Risiko: Bislang bietet Yeppt noch keine Verschlüsselung der Daten. Für die Speicherung nutzt Yeppt aktuell Amazon Web Services, um skalierbar zu bleiben, die Datenbank und der Server laufen über Amazon EC2, die Profilbilder werden auf Amazon S3 gespeichert. Aber: Bestehende Chats werden 24 Stunden nach Ablauf des Countdowns unwiderruflich gelöscht. Was den Schutz der Nutzerdaten angeht, sind El Bay und seine Mitstreiter jedoch sensibilisiert, nicht zuletzt durch Heartbleed oder den Rummel um WhatsApp. „Am liebsten hätten wir ein Produkt, das auch Krisenreporter und Freiheitsaktivisten benutzen können, weil sie sicher sind, dass niemand die Nachrichten zurückverfolgen kann. Leider können wir das aufgrund unserer Ressourcen derzeit nicht gewährleisten“, räumt El Bay ein. „Aber wir werden Datenschutz und Datensicherheit in Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit schenken. Schon beim Entwickeln haben wir immer darauf geachtet, dass die entsprechenden Mechanismen zu einem späteren Zeitpunkt leicht einzubinden sind. Hierfür haben wir uns auch von erfahrenen Programmierern im Bereich Verschlüsselung beraten lassen.“

Vor allem bei der Mobilfunknummer, die für die Anmeldung und den Kontaktabgleich gebraucht wird, dürften Nutzer kritisch sein. „Bei diesem Vorgang werden nicht gebrauchte Informationen wie die E-Mail-Adresse allerdings erst gar nicht an unseren Server übertragen“, so El Bay. „Auch das Adressbuch selbst wird niemals auf dem Server gespeichert, es wird nur nach existierenden Nutzern geschaut, im Anschluss werden die entgegengenommenen Daten direkt wieder verworfen. Und damit Yeppts auch über das Webinterface beantworten werden können, wird die Handynummer temporär gespeichert.“

Ein Wunschziel immerhin hat das Team: 10.000 aktive Nutzer Ende August, vielleicht Anfang September. „Das wichtigste ist, dass wir die Early Adopter überzeugen und zeigen können, dass Yeppt einen echten Mehrwert bietet“, sagt El Bay. Doch bei allen Eventualitäten und offenen Tasks, die auf Yeppt warten, eines ist sicher: Die App wird kostenlos bleiben. „Erst mal muss sich das Tool gegen die Konkurrenz etablieren“, sagt El Bay. „Wenn wir das nicht schaffen, hilft uns auch ein Euro pro Download nicht.“

yeppt yeppt @ App Store
Preis: Kostenlos
yeppt yeppt @ Google Play
Preis: Kostenlos
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Florian Blaschke
Facebook: Buy-Button soll E-Commerce für kleine Firmen verbessern http://t3n.de/news/e-commerce-facebook-buy-button-557893/ 2014-07-18T06:40:16Z
Der neue Facebook Buy-Button soll es kleinen Unternehmen künftig ermöglichen, ihre Verkäufe direkt über die Social-Media-Plattform abzuwickeln und so ihre Conversion-Rate zu steigern.

Der neue Buy-Button soll es kleinen Unternehmen künftig ermöglichen, ihre Verkäufe direkt über die Social-Media-Plattform abzuwickeln und so ihre zu steigern. könnte nicht nur die Nutzer auf der Seite halten, sondern eventuell auch mitkassieren.

E-Commerce auf Facebook über Buy-Button

Facebook startet einen weiteren Vorstoß, um die Nutzer dauerhaft auf seiner Plattform zu halten. Wenn Facebook-Nutzer, entweder in der Desktop-Version oder auf ihren mobilen Geräten, den neuen Buy-Button bei Produktanzeigen oder Postings klicken, können sie das entsprechende Produkt direkt im angeschlossen Online-Shop kaufen  ohne die Plattform verlassen zu müssen.

Facebook am Smartphone: Buy Button im Test
Facebook am Smartphone: Buy Button im Test

Der Datenschutz sei gewährleistet, verspricht Facebook in einem entsprechenden Blogeintrag. Und die Zahlungsabwicklung soll absolut sicher ablaufen: „Die Kreditkarteninformationen der Nutzer, die Facebook erhält, wenn eine Transaktion abgewickelt wird, werden nicht mit anderen Werbeanbietern geteilt. Die Leute können zudem entscheiden, ob sie die Bezahl-Infos für zukünftige Einkäufe speichern wollen.“

Der Testlauf für den Buy-Button ist allerdings bisher auf einige ausgewählte kleinere Unternehmen in den USA beschränkt. Facebook will offenbar erst schauen, wie die Funktion angenommen wird. Noch ist der Einsatz des Buy-Buttons kostenlos. Aber ein Facebook-Vertreter wollte gegenüber TechCrunch nicht hundertprozentig ausschließen, dass das Social Network künftig eine Gebühr für erfolgreiche Transaktionen einheben könnte.

Ein Buy-Button würde es Facebook nicht nur ermöglichen, die Nutzer auf der Seite zu halten, sondern könnte auch dazu beitragen, die für die teilnehmenden Unternehmen zu steigern, was diese wiederum enger an Facebook binden dürfte. Auch Twitter hatte zuletzt mit einem Buy-Now-Button überrascht. Etwas Ähnliches wäre sicher auch für Pinterest denkbar.

Das Interesse der Facebook-Nutzer an einem Direktkauf von auf der Plattform entdeckten Produkte, hat der Social-Shopping-Anbieter Soldsie bereits erkannt und genutzt. Allerdings wird hier kein Button genutzt, sondern registrierte Nutzer können ein Produktbild mit dem Begriff „sold” kommentieren. Anschließend leitet Soldsie die Kaufabwicklung über die hinterlegten Zahlungsdaten ein.

via techcrunch.com

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Jörn Brien
Wie Facebooks Graph-Search euch hilft, euer Netzwerk zu erweitern http://t3n.de/news/graph-search-netzwerk-kontakt-google-557086/ 2014-07-15T06:59:42Z
Ihr sucht nach deutschen Personen, die in San Francisco leben und bei Google arbeiten? Wir zeigen euch, wie ihr die Graph-Search auf Facebook für eure Zwecke nutzen könnt.

Ihr sucht nach deutschen Personen, die in San Francisco leben und bei arbeiten? Wir zeigen euch, wie ihr die Graph-Search auf für eure Zwecke nutzen könnt.

Graph-Search: So hilft dir die Facebook-Suche dein Netzwerk zu erweitern

Die Graph-Search ist ein ziemlich mächtiges Tool, um an Informationen zu kommen. Sie ermöglicht es beispielsweise, Menschen oder besondere Orte zu finden. Wer es richtig anstellt, kann mit der Facebook-„Rasterfahndung“ sogar sein persönliches oder berufliches Netzwerk erweitern.

Wie das gehen soll? Eine Erklärung anhand eines Beispielszenarios: Gehen wir davon aus, ihr seid in San Francisco, neu in der Stadt und wollt wissen, ob es hier noch andere Deutsche gibt, die ihr entweder kennt oder kennenlernen möchtet. So wie das bei mir in letzter Zeit häufiger der Fall ist. Interessant wäre für euch vielleicht, dass sie bei Google arbeiten, weil ihr an dem Unternehmen interessiert seid und einen Einblick in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter bekommen wollt. Facebook ermöglicht es mit einer gezielten Abfrage im Suchfeld, genau die Menschen ausfindig zu machen, die diese Kriterien erfüllen. Die Abfrage würde lauten: People from Germany who live in San Francisco, California and work at Google.

Facebook-Graph-Seach: Trefferliste für Deutsche, die in San Francisco leben und bei Google arbeiten. (Screenshot: Facebook)
Facebook-Graph-Seach: Trefferliste für Deutsche, die in San Francisco leben und bei Google arbeiten. (Screenshot: Facebook)

Tatsächlich spuckt die Graph-Search einige Personen aus, auf die diese Merkmale zutreffen. Facebook bezieht sich dabei ausschließlich auf öffentliche Daten, sprich: auf Profile, die nicht mit einem versteckten Status hinterlegt wurden – insofern wird das Mindestmaß an Privatsphäre auch eingehalten. Besonders an den Suchergebnissen ist zudem, dass ihr sehen könnt, ob zwischen den Personen und euch ein gemeinsamer Kontakt besteht – beispielsweise durch einen Freund oder eine Arbeitskollegin.

Jetzt könntet ihr denjenigen fragen, ob ihr nicht gemeinsam ein Barbecue veranstalten wollt und ob der Bekannte die von euch recherchierte Person nicht einladen will. Und schon habt ihr einen Kontakt zu einem Google-Mitarbeiter hergestellt, der euch – wenn alles gut läuft – ein bisschen darüber erzählt, wie der Arbeitsalltag im Hauptquartier des IT-Konzerns abläuft.

Weitere nützliche Befehle für die Graph-Search auf Facebook

Es gibt unzählige weitere Beispiele, die aufgeführt werden können – und mindestens genauso viele Befehle. Notwendig ist nur, dass ihr über den Sprach-Einstellungsbereich in die englische (US) Benutzeroberfläche wechselt. Im Folgenden findet ihr zudem eine Liste weiterer Einsatz-Szenarien.

Personen finden:

• People who work nearby

• People who are [Profession Name] (like Doctors, Programmers, etc.)

• People who live in [Place]

• People who are named [Full or Partial Name]

• People who are [Gender] and live in [City] and [Relationship Status]

• People who believe in [Religion Name]

• People who are N years old

• People who are older than X and younger than Y years

• People who were born in [Year]

• People who work at [Company A] and previously worked at [Company B]

Berufliches oder privates Netzwerk ausbauen

• People I may know

• People who live nearby and like [Interest Topic]

• People who have seen [Movie]

• People who have read [Book]

• People who speak [Language]

• People with similar interests to my friends

• People who work at [Company] in [Year]

• People who are not my friends and went to work at [Company] in [Year]

• People who are friends of my friends

• People who graduated from [College Name] in [Year]

• People who studied [Subject] at [College] in [Year]

• People who are not my friends and went to [School] in [Year]

• People who liked my liked pages

• Friends of people who liked my liked pages

• People who liked pages my friends liked

Berufliche oder private Events finden:

• Events nearby

• Local events this weekend

• Events near [Place] today

• Events attended by my friends that are tomorrow

• Local events attended by my friends that are today

Was geht noch?

Es gibt noch weitere Dinge, die ihr mit der Facebook-Suche anstellen könnt. Die Kollegen von wollmilchsau.de haben neben den oben beschriebenen Graph-Search-Befehlen noch weitere gesammelt. Dort erfahrt ihr zum Beispiel, wie ihr eure eigenen Facebook-Aktivitäten sichtbar machen oder Orte, Interessen und Sachen entdecken könnt.

Wem das alles zu gruselig ist oder wer nicht wie in unseren Beispielen auffindbar sein will, findet in diesem Video eine Anleitung, um sein Profil von der Graph-Search auszuschließen.

t3n self jobs

via www.wollmilchsau.de

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Andreas Weck