Firefox | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Firefox 2014-11-26T09:17:36Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/firefox Apple sucht neuen Suchmaschinen-Partner: Droht Google nach Firefox auch das Safari-Aus? http://t3n.de/news/apple-partner-suchmaschine-581142/ 2014-11-26T09:17:36Z
Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Google: Nur noch bis 2015 Standard-Suchmaschine für Mac und iOS

Erst letzte Woche musste Google einen empfindlichen Rückschlag verkraften: Statt den bereits seit zehn Jahren laufenden Vertrag mit dem Suchmaschinen-Riesen zu verlängern, entschloss sich Mozilla überraschend, in den USA von nun an Yahoo als Standard-Suchmaschine im Firefox-Browser zu nutzen. Auch in Russland und China setzt Mozilla künftig auf andere Anbieter als Google.

Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)
Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)

Schon in wenigen Monaten könnte Google ein weiteres Mal aufs Abstellgleis geschoben werden. 2015 nämlich läuft der Vertrag mit Apple aus, der Google die Position als voreingestellte Suchmaschine im Apple-Browser Safari sichert. Wie das US-Portal The Information berichtet, sind sowohl Yahoo als auch Microsoft durchaus interessiert daran, Google im nächsten Jahr abzulösen – erste dahingehende Gespräche seien bereits geführt worden.

Schon seit 2013 stellt Microsoft die Siri-Suchmaschine

Und tatsächlich wäre es nicht der erste Abschied von Googles Diensten, den Apple durchführt: Schon seit iOS 6 sind die Apps YouTube und Google Maps nicht mehr auf Apple-Geräten vorinstalliert. Und seit dem Release von iOS 7 2013 nutzt der Apple-Sprachassistent Siri standardmäßig Microsofts Suchmaschine Bing.

Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass Microsoft auch in puncto Safari das Rennen macht. Apples Kriterien für die Wahl des künftigen Suchmaschinen-Partners liegen, wie Golem berichtet, in der Qualität der Suchmaschine sowie in den gewährten Anteilen an den entsprechenden Werbeeinnahmen. In dieser Hinsicht dürften also sowohl Google als auch Yahoo, die gerade erst Mozilla von der Qualität ihrer Suchmaschine überzeugen konnten, noch ein Wörtchen mit zu reden haben. Der Ausgang der Gespräche ist damit wohl noch völlig offen.

via www.golem.de

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Lea Weitekamp
Goodbye Google: Firefox integriert Yahoo als neue Standard-Suchmaschine http://t3n.de/news/goodbye-google-firefox-579973/ 2014-11-20T05:00:40Z
Trennung nach zehn Jahren: Anstatt die Partnerschaft mit dem Suchmaschinenriesen zu verlängern, schließt der Browser-Anbieter in den USA einen Fünf-Jahresvertrag mit Yahoo ab. In anderen Ländern …

Trennung nach zehn Jahren: Anstatt die Partnerschaft mit dem Suchmaschinenriesen zu verlängern, schließt der Browser-Anbieter in den USA einen Fünf-Jahresvertrag mit ab. In anderen Ländern bleibt noch erhalten.

Firefox mit neuen Partnern

Es ist die „neue Such-Strategie“, erklärt Mozilla-CEO Chris Beard die Entscheidung, sich zumindest in den USA und zwei weiteren Ländern von Google zu verabschieden. Zehn Jahre lang war die als Standard-Suche im Firefox integriert. Künftig verlässt sich der Browser jedoch auf einen anderen Partner. Mit Yahoo hat das Unternehmen eine Zusammenarbeit auf die nächsten fünf Jahre abgeschlossen. Mindestens so lange ist Yahoo als Suchmaschine eingebaut. Außerhalb der USA will Beard jedoch die Zusammenarbeit mit Konkurrent Google weiterführen.

Ab Dezember verspricht Geschäftsführer Beard seinen Nutzern eine überarbeite, moderne Suche mit Yahoo. Die Entscheidung begründet der Software-Hersteller damit, sich neu ausrichten zu wollen: „Als wir unsere Partnerschaften evaluiert haben, wollten wir sicherstellen, dass sie unseren Werten und unserer Unabhängigkeit entsprechen.“ Dieses sei nur bei einem Angebot der Fall gewesen.

Mozilla Firefox: Die neue Australis-Oberfläche auf verschiedenen Plattformen. (Bild: Mozilla Firefox)
Ab Dezember suchen Firefox-Nutzer mit Yahoo statt Google. (Bild: Mozilla Firefox)

Russland und China mit eigenen Suchmaschinen

Firefox hat sich dazu entschlossen, die Suche zu einem regionalen und nicht globalem Thema zu machen. Deshalb bleibe Google in anderen Ländern erhalten. In zwei Staaten setzt der Browser jedoch auf lokale Angebote: In Russland ist Yandex künftig die offizielle Suchmaschine, in China ist es Baidu.

Laut der Non-Profit-Organisation, die hinter steht, werden pro Jahr 100 Milliarden Suchanfragen abgewickelt. Für Yahoo, dessen Anteil am Suchmaschinenmarkt derzeit bei zehn Prozent liegt, könnte das einen Push in das frühere Hauptgeschäft bedeuten.

via blog.mozilla.org

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Elisabeth Oberndorfer
Werbung auf jedem neuen Tab: Mozilla erklärt die neuen Anzeigen in Firefox http://t3n.de/news/mozilla-firefox-werbung-578652/ 2014-11-14T09:56:14Z
Mozilla versucht mit dem neuen Anzeigenformat für den Firefox-Browser, ein sinnvolles Produkt für Unternehmen anzubieten, ohne dabei die eigene Nutzerbasis zu verärgern. Wie das gehen soll, …

versucht mit dem neuen Anzeigenformat für den Firefox-Browser, ein sinnvolles Produkt für Unternehmen anzubieten, ohne dabei die eigene Nutzerbasis zu verärgern. Wie das gehen soll, verraten wir euch in unserem Artikel.

Anzeigen in Firefox: Was Mozilla seinen Werbekunden bieten will

Die Mozilla Foundation will neue Einnahmequellen erschließen. Nachdem die Browser-Macher schon im Februar angekündigt hatten, in Firefox anzuzeigen, ist es jetzt so weit: Wenn Nutzer einen neuen Tab öffnen, sehen sie eine Reihe von Kacheln. Zwischen den sogenannten Enhanced-Tiles lassen sich ab jetzt auch Werbeanzeigen finden. Die sind mit einem kleinen Hinweis versehen, damit sie auch als solche zu erkennen sind.

„Anzeigen werden zwischen den Enhanced-Tiles platziert.“

Während neue Nutzer allgemeine Anzeigen sehen, sollen diese später anhand des Browserverlaufs ausgewählt werden. Damit sollen Websites beispielsweise auf neuen Content hinweisen. Die Idee: Nutzer, die eine Seite schon früher besucht haben, dürften tendenziell auch eher an ihren Inhalten oder Produkten interessiert sein. Die einzelnen Anzeigen lassen sich zur späteren Sichtung abspeichern oder auch einfach mit einem Klick entfernen. Das System stehe allerdings noch ganz am Anfang, so Mozilla.

Zu einem späteren Zeitpunkt könne es beispielsweise auch Möglichkeiten für die Nutzer geben, gezielt Angaben darüber zu machen, welche Arten von Werbung sie gerne sehen würden und welche nicht. Im Moment gibt es ein solches System allerdings noch nicht.

Mozilla: Auf neuen Tabs zeigt Firefox jetzt auch Werbeanzeigen an. (Screenshot: Mozilla Firefox)
Mozilla: Auf neuen Tabs zeigt Firefox jetzt auch Werbeanzeigen an. (Screenshot: Mozilla Firefox)

Firefox-Werbung: Mozilla verspricht, die Daten der Nutzer zu schützen

Mozilla zeichnet die Ad-Impressions und Clicks auf. Außerdem wird gespeichert, wie viele Anzeigen ein Nutzer für später markiert und weggeklickt hat. Auch die Werbepartner sollen diese Informationen erhalten. Mozilla verspricht, dass die Werbetreibenden keine persönlichen Informationen über die Nutzer erhalten werden, und verweist dabei auch auf die quelloffene Natur des Browsers. Wer der Aussage nicht traue, könne sie anhand des Quellcodes verifizieren.

„Tracking über die Firefox-Anzeigen soll es zum Schutz der Nutzer nicht geben.“

Bis auf weiteres werden auch Nutzer von Werbeblockern diese Anzeigen sehen. Allerdings geht auch Mozilla davon aus, dass die Entwickler dieser Erweiterungen mittelfristig entsprechende Funktionen zur Ausblendung der Anzeigen bereitstellen werden. Immerhin dürften diese Nutzer sowieso kaum mit Anzeigen interagieren. Tracking über die Firefox-Anzeigen soll es zum Schutz der Nutzer nicht geben. Wer möchte, kann die Enhanced-Tiles aber auch jederzeit deaktivieren und wird dann von Werbung verschont.

Generell möchte Mozilla die neue Werbefunktion auch als Beweis dafür verstanden wissen, dass es möglich ist, im Web zu werben und gleichzeitig das Bedürfnis der Nutzer nach Datenschutz zu respektieren. Auf der anderen Seite ist die Maßnahme natürlich auch eine Möglichkeit, um von Google unabhängiger zu werden. Bislang stammt ein Großteil des Budgets der gemeinnützigen Mozilla Foundation von dem Suchgiganten, der damit sicherstellt, dass Google die Standardsuchmaschine in bleibt.

via www.adexchanger.com

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Kim Rixecker
Mozilla: Neue Website soll Virtual-Reality ins Web holen http://t3n.de/news/virtual-reality-mozilla-578121/ 2014-11-12T10:10:34Z
Gleich vorweg: Nein, dies ist kein Re-Post von 1995. Zum zehnten Jahrestag von Firefox launchte Mozilla MozVR.com: „Ein VR-Website über VR-Websites“.

Gleich vorweg: Nein, dies ist kein Re-Post von 1995. Zum zehnten Jahrestag von Firefox launchte Mozilla MozVR.com: „Ein VR-Website über VR-Websites“.

Anfang des Jahres begann Mozilla an einem Projekt zu arbeiten, um herauszufinden, ob man Virtual-Reality ins Web bringen kann. Im Juni wurden dann experimentelle Builds von Firefox mit Unterstützung für die Oculus Rift, einer der beliebtesten virtuellen Realität Headsets, veröffentlicht

MozVR.com soll dazu dienen, sich über experimentelle VR-Web-Erfahrungen auszutauschen. Zudem stellt die Seite Ressourcen zur Verfügung und präsentiert Arbeiten von den Entwicklern in der wachsenden VR-Web-Community.

(Screenshot: mozvr.com)
MozVR.com soll dazu dienen, sich über experimentelle Virtual-Reality-Web-Erfahrungen auszutauschen (Screenshot: mozvr.com)

Virtual-Reality zum selber machen

„Wir haben MozVR als eine Art natives VR-Web-Erlebnis entworfen – von Grund auf für virtuelle Realität gemacht,“ heißt es auf der Seite. Als „eine der ersten Webseiten ihrer Art“, soll sie Lösungen für die individuellen Herausforderungen eines dreidimensionalen Mediums bieten. Um es einfacher zu machen, eigene VR-Webseiten zu bauen, werden Lösungen vom Quellcode, über Werkzeuge, bis hin zu Tutorials auf MozVR und GitHub veröffentlicht.

Um die Seite und Demos (zum Beispiel das 360-Grad-Video „The Polar Sea) in der virtuellen Realität zu erleben, benötigst du einen VR-fähigen Build von Firefox für Mac oder PC, und ein Oculus Rift Headset während der Testphase. In Zukunft sollen aber auch andere Geräte unterstützt werdem. Alle weiteren Anforderungen und Einstellungen werden auf der Seite ausführlich erklärt.

Back to the 90s? Hier entlang: mozvr.com

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Melanie Petersen
Firefox Developer Edition: Entwickelt für Entwickler http://t3n.de/news/firefox-developer-edition-577878/ 2014-11-11T09:05:05Z
Mozilla hat eine beachtliche Entwickler-Suite für Webdesigner und Webentwickler zusammen gestellt: Firefox Developer Edition.  Neben neuen Features findet ihr auch altbewährte Tools.

hat eine beachtliche Entwickler-Suite für und Webentwickler zusammen gestellt: Developer Edition.  Neben neuen Features findet ihr auch altbewährte Tools. Wir blicken kurz auf die neue Version.

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Firefox Developer Edition: Mehr Power für Entwickler. (Screenshot: Mozilla)

Die Firefox Developer Edition besteht aus insgesamt neun Komponenten: WebIDE, Responsive Design View, Valence, Web Audio Editor, Page Inspector, Web Console, JavaScript Debugger, Network Monitor und dem Style Editor.

Firefox Developer Edition: Responsive Design View

Hier ist der „Responsive Design View“ wohl das spannendste Feature. Dabei handelt es sich um ein losgelöstes Fenster innerhalb des Browsers, das darüber hinaus auf die Viewport-Größen der wichtigsten Geräte optimiert wurde.

Firefox Developer Edition: WebIDE

Die WebIDE soll euch die App-Entwicklung erleichtern. Dabei könnt ihr die App während der „pausieren“ live darin experimentieren – mit Hilfe des Inspectors – und die Änderungen dann in die App übernehmen.

Firefox Developer Edition: Valence

Mit Valence könnt ihr euch mit anderen Geräten verbinden. Somit wird das Entwickeln über verschiedene Geräte hinweg enorm vereinfacht. Besonders weil die WebIDE dann remote auch beispielsweise am Smartphone ausgeführt wird. Somit könnt ihr Elemente im DOM in der WebIDE am Computer markieren und gleichzeitig seht ihr das entsprechende DOM markiert auf dem Smartphone. Derzeit funktioniert diese Funktion aber nur mit iOS- oder Android-Geräten.

Fazit zu Firefox Developer Edition

Mozilla wirft hier einige sehr spannende Features auf den Markt, die das Entwicklerleben wirklich vereinfachen können. Die „Fixes“ die es vorher gab, wie zum Beispiel Lesezeichen, die Websites in bestimmten Viewportgrößen öffneten, gehören wohl der Vergangenheit an. Wir haben bereits über Firefox Developer Edition berichtet, und sind vom Ergebnis angetan. Ihr könnt euch selbst davon überzeugen, wenn ihr euch die neue Version des Firefox für Developer hier herunterladen.

Diese Version dürfte wohl auch , die sonst mit Chrome arbeiten, davon überzeugen zu Mozilla zu wechseln – oder?

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Mario Janschitz
10 Jahre Firefox: Geburtstags-Browser kommt in zwei neuen Versionen http://t3n.de/news/mozilla-firefox-33-1-developer-edition-577782/ 2014-11-10T15:31:43Z
Gestern vor genau zehn Jahren erschien Firefox 1.0. Mozilla feiert die Geburt des freien Browsers mit der Veröffentlichung von Firefox 33.1 und der neuen Developer-Edition.

Gestern vor genau zehn Jahren erschien Firefox 1.0. Mozilla feiert die Geburt des freien Browsers mit der Veröffentlichung von Firefox 33.1 und der neuen Developer-Edition.

Mozilla veröffentlicht Firefox 33.1 zum zehnten Geburtstag des Browsers. (Screenshot: Firefox 33.1)
Mozilla veröffentlicht Firefox 33.1 zum zehnten Geburtstag des Browsers. (Screenshot: Firefox 33.1)

Zehn Jahre Firefox: Mozilla veröffentlicht neue Browser-Version

Unter dem Codenamen Phoenix veröffentlichte Mozilla am neunten November 2004 die erste Version des Firefox-Browsers, die für den produktiven Einsatz empfohlen war. Das Web hat sich in den darauffolgenden zehn Jahren deutlich verändert. Eine Veränderung, an der auch die gemeinnützige Mozilla-Foundation ihren Anteil hat. Um das zehnjährige Jubiläum gebührend zu feiern, wurde heute Firefox 33.1 veröffentlicht.

Das außer der Reihe veröffentlichte Update setzt vor allem auf den Datenschutz. Wer möchte, kann jetzt die Google-Alternative DuckDuckGo als Standard-Suchmaschine nutzen. Außerdem gibt es den neuen „Vergessen-Button“. Ein Klick auf den Button und Firefox schließt alle Tabs und löscht alle Cookies und Einträge im Browserverlauf, die innerhalb eines festgelegten Zeitraums entstanden sind. Hier könnt ihr auswählen, ob der Zeitraum fünf Minuten, zwei Stunden oder 24 Stunden umfassen soll. Die neue Version könnt ihr wie gewohnt auf der offiziellen Firefox-Download-Seite herunterladen.

Mozilla Firefox Developer Edition ersetzt Aurora

Bisher gab es neben der jeweils aktuellen Firefox-Version noch drei weitere Versionen: Nightly, Aurora und Beta. Aurora wird es zukünftig nicht mehr geben. Sie wird durch die sogenannte Developer Edition ersetzt. An dem Release-Zyklus soll sich allerdings nicht ändern. Verändert wurde aber die Optik: Die Entwickleredition kommt standardmäßig in einem dunklen Theme, der dem Look der integrierten Entwicklerwerkzeuge entspricht. Praktischer Nebeneffekt: Die Symbolleisten nehmen weniger Platz weg.

Die neue Developer Edition lässt sich dank getrennter Nutzerprofile auch parallel zu anderen Versionen des Browsers nutzen. Außerdem bringt die Entwicklerversion auch die Valence-Erweiterung mit. Damit könnt ihr auch Webseiten in Chrome für den Desktop und Android oder Safari für iOS über Mozillas WebIDE debuggen.

via www.soeren-hentzschel.at

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Kim Rixecker
Mozilla bringt Firefox OS für Raspberry Pi: Das offene Web im Scheckkartenformat http://t3n.de/news/firefox-os-raspberry-pi-574412/ 2014-10-27T09:15:45Z
Am Wochenende wurden erste Bilder von Firefox OS auf dem Raspberry Pi gezeigt. Das Entwicklerteam verfolgt ambitionierte Ziele und will das Web-Betriebssystem zu einer echten Alternative zu Raspbian …

Am Wochenende wurden erste Bilder von Firefox OS auf dem Raspberry Pi gezeigt. Das Entwicklerteam verfolgt ambitionierte Ziele und will das Web-Betriebssystem zu einer echten Alternative zu Raspbian ausbauen.

Firefox OS soll den Raspberry Pi erobern

Am vergangenen Wochenende fand das Mozilla Festival in London statt. Dort zeigten Entwickler auch eine lauffähige Version von Firefox OS für den Kleinstrechner Raspberry Pi. Ihr Ziel: Das Betriebssystem soll zu einer echten Alternative für Hardware-Hacker und andere Raspberry-Pi-Enthusiasten werden. Firefox OS auf dem Raspberry Pi soll mittelfristig in der Lage sein, Sensorendaten auszulesen oder Motoren zu steuern und dann irgendwann sogar zur Steuerung einer Drohne genutzt werden können.

Außerdem soll Firefox OS auch mit anderen Media-Playern mithalten können und es soll webbasierte Entwicklungswerkzeuge für Roboter geben. Davon ist das Projekt allerdings noch weit entfernt. Zum jetzigen Zeitpunkt wird weder OpenGL unterstützt, noch ist eine Auflösung von mehr als 640 mal 480 Pixeln möglich. Außerdem gibt es noch Probleme mit der Tonausgabe und die Unterstützung für GPIO fehlt ebenfalls.

Firefox OS auf dem Raspberry Pi. (Foto: Richard King)
Firefox OS auf dem Raspberry Pi. (Foto: Richard King)

Raspberry Pi: Bastler können schon jetzt Firefox OS testen

Wer möchte, kann aber schon jetzt Firefox OS auf seinem Raspberry Pi testen. Allerdings sollten sich daran nur versierte Entwickler wagen. Zumal die Macher des Projekts eindringlich davor warnen, ein Raspberry Pi mit Firefox OS mit dem Internet zu verbinden, da die Softwareversion hochgradig unsicher sei. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, der findet im Mozilla-Wiki eine Anleitung zur Installation von Firefox OS auf dem Raspberry Pi.

Auch wenn es bis zu einer halbwegs stabilen und ausgereiften Version von Firefox OS für den Raspberry Pi noch dauern wird, zeigt das Projekt einiges an Potenzial. Mozilla scheint tatsächlich sehr bemüht darum zu sein, das Betriebssystem auf die verschiedensten Plattformen zu bringen. Neben Smartphones und Tablets auf Firefox-OS-Basis wurden auch schon Smart-TVs mit dem Betriebssystem angekündigt.

via www.theregister.co.uk

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Kim Rixecker
Endlich schön: WikiWand zaubert neues Wikipedia-Design http://t3n.de/news/wikiwand-wikipedia-redesign-564124/ 2014-08-26T12:51:23Z
Mit WikiWand könnt ihr den Wissensschatz von Wikipedia in einem schicken und modernen Design genießen. Dank einer optionalen Erweiterung für Chrome, Firefox und Safari könnt ihr dem alten Design …

Mit WikiWand könnt ihr den Wissensschatz von in einem schicken und modernen genießen. Dank einer optionalen Erweiterung für , und könnt ihr dem alten Design sogar ganz und gar Lebewohl sagen.

WikiWand: So schön kann Wikipedia aussehen. (Screenshot: WikiWand)
WikiWand: So schön kann Wikipedia aussehen. (Screenshot: WikiWand)

WikiWand: Wikipedia in modern und sexy

Seien wir mal ehrlich, Wikipedia ist nicht die hübscheste Website der Welt. Auch wenn sich die Wikimedia-Foundation mittlerweile ernsthaft über ein Wikipedia-Redesign Gedanken macht, wird die Seite auf absehbare Zeit kaum zu einem Musterbeispiel für modernes Webdesign. Der Grund dafür ist einfach: Das Onlinelexikon versorgt nicht nur die Industrienationen mit ihren Breitbandanschlüssen und hochauflösenden Bildschirmen mit Informationen, sondern auch Entwicklungsländer. Dort fehlt es in vielen Fällen an moderner Hardware und schnellen Internetzugängen.

Damit Wikipedia in optischer Hinsicht nicht zu einem Zwei-Klassen-Lexikon verkommt, werden Veränderungen am Design nur sehr zaghaft umgesetzt. Wer sich trotzdem ein etwas schickeres Interface wünscht, der könnte sich über WikiWand freuen. Die Website bereitet die Informationen der Wikipedia in einem modernen, responsiven Design auf. Das sieht auf dem Desktop, einem Tablet oder auf dem Smartphone bedeutend schicker aus, als das standardmäßige Wikipedia-Layout.

Wikipedia in modern: WikiWand bietet Erweiterungen für Firefox, Chrome und Safari

Wer von dem WikiWand-Look überzeugt ist, kann sich auch eine kostenfreie Erweiterung für den Browser installieren. Jeder Klick auf einen Wikipedia-Artikel führt euch dann automatisch zur WikiWand-Version des entsprechenden Beitrags. Die Browser-Erweiterung bietet der Hersteller für Firefox, Chrome und Safari an. Nur Internet-Explorer-Nutzer haben hier das Nachsehen.

Die Erweiterung soll durch intelligentes Vorausladen von Inhalten auch die Anzeige von Wikipedia-Artikeln beschleunigen. Daher verlangt die von uns getestete Chrome-Erweiterung aber Zugriff auf alle Tabs und Webseiten. Aus Datenschutzsicht ist das wenig überzeugend. Außerdem soll WikiWand irgendwann auch Werbung beinhalten. Soweit scheint es derzeit aber noch nicht zu sein. Immerhin will der Anbieter 30 Prozent aller Einnahmen an die Wikimedia-Foundation spenden. So würden Nutzer von WikiWand auch Wikipedia finanziell unterstützen. Neben dem Web-Interface soll es bald auch WikiWand-Apps für iOS und Android geben.

WikiWand: Wikipedia Modernized WikiWand: Wikipedia Modernized @ Chrome Web Store
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WikiWand: Wikipedia Modernized WikiWand: Wikipedia Modernized @ Firefox Add-ons
Preis: Kostenlos

via www.fastcodesign.com

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Kim Rixecker
Coden in Firefox: Mozilla stellt Entwicklungsumgebung WebIDE vor http://t3n.de/news/mozilla-firefox-webide-553270/ 2014-06-24T13:18:56Z
Firefox enthält jetzt im Nightly Build eine eigene Entwicklungsumgebung namens WebIDE. Damit können Entwickler direkt im Mozilla-Browser Web-Anwendungen entwickeln, bearbeiten und testen.

enthält jetzt im Nightly Build eine eigene Entwicklungsumgebung namens WebIDE. Damit können direkt im Mozilla-Browser Web-Anwendungen entwickeln, bearbeiten und testen.

WebIDE: Mozilla liefert den Firefox-Browser zukünftig mit eigener Entwicklungsumgebung aus. (Screenshot: Mozilla)
WebIDE: Mozilla liefert den Firefox-Browser zukünftig mit eigener Entwicklungsumgebung aus. (Screenshot: Mozilla)

WebIDE: Mozillas Entwicklungsumgebung für Web-Anwendungen

Mit WebIDE will Mozilla Entwicklern einen einfachen Einstieg in die von Web-Apps bieten. Die Entwicklungsumgebung soll ein Teil von Firefox werden und kann schon jetzt im Nightly Build des Browsers getestet werden. Als Startpunkt können Entwickler aus verschiedenen Templates wählen und diese anschließend mit WebIDE anpassen. ruft Entwickler außerdem dazu auf, weitere Templates zu erstellen und anderen Nutzern von WebIDE über GitHub zur Verfügung zu stellen.

Der integrierte Editor basiert auf CodeMirror und unterstützt Syntax-Highlighting für HTML, CSS und JavaScript. Der Application Validator soll häufige Fehler aufdecken, bevor eine fertige App an den Firefox Marketplatze übertragen wird. Natürlich können auch externe Editoren genutzt werden. Die sollen über eine simple API Zugriff auf Funktionen der WebIDE erhalten. Mobile Anwendungen lassen sich mit dem integrierten Firefox-OS-Simulator testen.

Firefox Remote Debugging Protocol bildet die Grundlage für Mozillas WebIDE

Die Entwicklungsumgebung arbeitet über das Firefox Remote Debugging Protocol mit Firefox Desktop, Firefox Android und Firefox-OS-Geräten zusammen. Zukünftig soll Mozillas WebIDE aber mit allen mobilen Browsern, unabhängig von der Rendering-Engine oder der Runtime sprechen können. Die ersten Ziele sollen Chrome für Android und Safari für iOS sein. Noch funktioniert das zwar nicht, aber wer sich an der Unterstützung der Browser beteiligen möchte, kann das über GitHub tun.

Wer WebIDE ausprobieren möchte, benötigt den aktuellen Nightly Build von Firefox. Außerdem müsst ihr devtools.webide.enabled unter about:config auf „true“ setzen. Noch befindet sich WebIDE zwar in einer frühen Entwicklungsphase, langfristig könnte die Entwicklungsumgebung aber durchaus ihre Anhänger finden. Einen ersten Einblick in WebIDE verschafft euch der folgende Screencast.

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Kim Rixecker
Kommt die jetzt wahre Plattformunabhängigkeit? Mozilla bringt Firefox-OS-Apps ins Google-Universum http://t3n.de/news/firefox-os-apps-android-mozilla-551138/ 2014-06-13T12:15:48Z
Firefox für Android 29 erlaubt die Ausführung von Web-Apps für Firefox OS wie native Android-Apps. Damit öffnet Mozilla das eigene Ökosystem auch für Nutzer des Google-Betriebssystems.

Firefox für Android 29 erlaubt die Ausführung von Web-Apps für wie native . Damit öffnet das eigene Ökosystem auch für Nutzer des Google-Betriebssystems.

Mozilla bringt Firefox-OS-Apps auf die Android-Plattform

Firefox für Android 29: Web-Apps können als native Apps installiert werden. (Screenshot: Mozilla)
Firefox für Android 29: Web-Apps können als native Apps installiert werden. (Screenshot: Mozilla)

Alle für Firefox OS sind reine Web-Apps, die dank verschiedener APIs auf verschiedene Bereiche und Funktionen des Betriebssystems zugreifen können. Ab Firefox für Android 29 ist es jetzt auch möglich, diese Apps unter Android zu nutzen. Die Apps werden über den Firefox Marketplace aus dem Browser heraus installiert und verhalten sich anschließend wie native Apps.

Das bedeutet, dass die Apps auch im App-Drawer oder bei den zuletzt genutzten Apps auftauchen. Mittels eines Wrappers wird die Web-App als eine APK-Datei verpackt. Alle Berechtigungen der App werden bei der Installation wie gewohnt angezeigt. Entwickler müssen den Code ihrer Apps dazu nicht anpassen oder andere APIs verwenden.

Firefox Beta
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Entwickler: Mozilla
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Mozilla: Firefox OS trifft auf Android

Mozilla beschreitet einen spannenden Weg, um die nächste Generation plattformübergreifender Apps auszuliefern. Damit bleibt die Organisation ihrem Ziel treu, offene Web-Standards zu fördern. Bei einem kleinen Test funktionierte das Ganze zwar gut, aber vor allem Spiele hatten mit merklichen Performance-Problemen zu kämpfen. Hier wird Mozilla noch nachbessern müssen, um Nutzer von dem Konzept überzeugen zu können.

Nach der Deinstallation von Firefox funktionieren natürlich auch die Web-Apps nicht mehr. Beim Aufruf der App bekommen Nutzer aber immerhin den Eintrag zu Firefox im angezeigt.

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Kim Rixecker