Firefox | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Firefox 2015-07-14T09:36:02Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/firefox Facebook fordert das Ende für Flash – Firefox macht's schon mal vor http://t3n.de/news/facebook-flash-firefox-623274/ 2015-07-14T09:36:02Z
Mit deutlichen Worten hat Facebooks Sicherheitschef ein schnelles Ende von Flash gefordert. Derweil setzt Mozilla Flash kurzerhand auf die Firefox-Blockliste – vorerst zumindest.

Mit deutlichen Worten hat Sicherheitschef ein schnelles Ende von gefordert. Derweil setzt Flash kurzerhand auf die Firefox-Blockliste – vorerst zumindest.

Unmut gegen Flash wächst

Der neue Facebook-Sicherheitschef Alex Stamos hat in einem Tweet gefordert, dass Adobe endlich ein Datum für das Ende von Flash bekannt gibt. Selbst wenn dieses Datum noch 18 Monate in der Zukunft liege, sei ein solch fixer Zeitpunkt wichtig, damit das gesamte Web-Ökosystem vorbereitet sei. Für die wiederholte Forderung eines Sicherheitsexperten, das Ende von Flash einzuläuten, hatte das Auftauchen mehrerer Zero-Day-Exploits in den vergangenen Tagen gesorgt. Zwei dieser Lücken sollen noch immer offen ein.

Adobes Flash-Player steht in der Kritik. (Foto: Adobe)
Adobes Flash-Player steht in der Kritik. (Foto: Adobe)

Während die Facebook-Forderung in der Tech-Welt noch nachhallt, geht Mozilla einen Schritt weiter. Alle Versionen des Flash-Players werden mit dem jüngsten Update in die Blockliste des Firefox-Browsers aufgenommen, wie Mark Schmidt, Chef des Support-Teams bei Mozilla, ebenfalls via Twitter bekannt gegeben hat. Der Tweet ist mit einem Bild illustriert, das eine erhobene Faust über dem Schriftzug „Occupy Flash“ und ein durchgestrichenes Flash-Logo zeigt, dem Symbol der Initiative occupyflash.org. Firefox-Nutzern ist es aber weiterhin möglich, Flash zu nutzen, wenn sie dies in den Einstellungen nachträglich so angeben.

Entwicklung geht von Flash zu HTML5

Flash ist bei vielen Unternehmen und Nutzern unbeliebt. Der Flash-Player ist dafür bekannt, notorisch ressourcenhungrig zu sein und immer wieder mit massiven Sicherheitslücken aufzufallen. Zunehmend setzen Unternehmen statt auf Flash auf HTML5. Mozilla entwickelt seit 2012 mit Project Shumway eine Flash-Player-Alternative, die es dem Browser ermöglichen soll, Webseiten mit Flash ganz ohne Flash-Plugin korrekt darzustellen.

Wer auf den Flash-Player verzichten kann, sollte das Programm deinstallieren. Dazu gibt es spezielle Tools wie den „Flash Player Uninstaller“. Wer gar nicht ohne Flash auskommt, kann stattdessen Googles Chrome benutzen, wo Flash in einer Sandbox-Umgebung läuft. Für den Safari gibt es zudem das ClickToFlash-Plugin von Marc Hoyois, das Flash-Inhalte durch einen Platzhalter ersetzt und sie erst nach einem Klick des Nutzers aktiviert.

via www.theverge.com

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Jörn Brien
Firefox-Erweiterungen: 45 Add-Ons für mehr Produktivität und Spaß http://t3n.de/news/firefox-erweiterungen-add-ons-614578/ 2015-06-09T07:00:38Z
Für alle, die auf Mozillas Browser setzen, haben wir eine Auswahl der nützlichsten Firefox-Erweiterungen zusammengestellt. 

Für alle, die auf Mozillas Browser setzen, haben wir eine Auswahl der nützlichsten Firefox-Erweiterungen zusammengestellt. In der Vergangenheit haben wir bereits häufiger Add-Ons für Chrome empfohlen. Wer allerdings lieber mit dem Mozilla-Browser unterwegs ist, findet im Folgenden eine ganze Reihe an empfehlenswerten Firefox-Erweiterungen.

Firefox-Erweiterungen: Bookmarks und Clipping

Zum Standard-Repertoir der Browser-Erweiterungen zählen alle Add-Ons, die das Sammeln und Verwalten von Bookmarks und Web-Clippings erleichtern. Mindestens ebenso wichtig sind kleine Helfer, die es dem Nutzer ermöglichen, Texte für das spätere Lesen – im besten Fall auch offline – vorzumerken. Zu den Klassikern dieser Kategorie zählen die Firefox-Erweiterungen Paper für Instapaper und Pocket. Neben reinen Texten will der ein oder andere Anwender auch andere Medien wie Screenshots oder PDFs sammeln. Hierzu eignet sich beispielsweise die Firefox-Erweiterung Evernote Web Clipper.

Mit Erweiterungen zu bekannten Diensten wie Pocket oder Instapaper lässt sich jeder Artikel für ein späteres Lesen abspeichern. (Bild: Shutterstock)
Mit Erweiterungen zu bekannten Diensten wie Pocket oder Instapaper lässt sich jeder Artikel für ein späteres Lesen abspeichern. (Bild: Shutterstock)

Auto-Sort Bookmarks

Mit Auto-Sort Bookmarks könnt ihr eine automatisierte Sortierung eurer Lesezeichen vornehmen. Die Erweiterung bietet darüber hinaus diverse Funktionen, die die Arbeit mit euren Bookmarks erleichtern.

Xmarks Sync

Auch wenn Firefox von Haus aus eure Lesezeichen und Tabs zwischen unterschiedlichen Rechnern synchronisieren kann, lohnt sich ein Blick auf Xmarks Sync, denn das Add-on bietet mehr. Auch die browserübergreifende Synchronisation funktioniert.

Xmarks Sync
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: Xmarks Inc.
Preis: Kostenlos

Evernote Web Clipper

Der Name ist Programm. Evernote Web Clipper sammelt unterschiedliche Web-Inhalte und erlaubt euch deren Verwaltung.

Pocket

Für alle Nutzer des Dienstes Pocket erlaubt die Erweiterung das Abspeichern von Texten per Klick.

Pocket
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: Read It Later, Inc
Preis: Kostenlos

Paper für Instapaper

Paper ist das Pendant zu Pocket – für Nutzer, die lieber Instapaper verwenden.

Paper
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: Yegor Timoschenko
Preis: Kostenlos

Print Edit

Allen, die lieber das Internet ausdrucken, als Bookmarks anzulegen, ermöglicht Print Edit, festzulegen, welche Bereiche einer Webseite er genau drucken möchte.

Print Edit
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: DW-dev
Preis: Kostenlos

PDF Download

Eine Webseite als PDF lokal abspeichern? Kein Problem mit PDF Download.

FireShot

FireShot ist auf das Erstellen von Screenshots innerhalb des Browser-Fensters spezialisiert. So lässt sich nicht nur der sichtbare Bereich speichern, sondern auch die komplette Webseite. Diverse Tools zur Bildbearbeitung runden den Funktionsumfang ab.

FireShot
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: susbox
Preis: Kostenlos
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Sébastien Bonset
Suggested Tiles: Firefox vermarktet für sein neues Werbeformat den Browser-Verlauf http://t3n.de/news/suggested-tiles-firefox-612045/ 2015-05-22T04:00:12Z
Beim Öffnen eines neuen Tabs schlägt der Mozilla-Browser demnächst auf Basis des Browser-Verlaufs Websites vor, die bezahlte Anzeigen sind. Die Firefox-Betreiber versichern, dass die Nutzerdaten …

Beim Öffnen eines neuen Tabs schlägt der Mozilla-Browser demnächst auf Basis des Browser-Verlaufs Websites vor, die bezahlte Anzeigen sind. Die Firefox-Betreiber versichern, dass die Nutzerdaten nicht an Dritte weitergegeben werden.

Firefox mit bezahlten Link-Empfehlungen

Mozilla führt bei seinem Firefox ein neues Werbeformat ein. „Suggested Tiles° heißt der nächste Versuch, die kostenlose Software zu monetarisieren. Die verkauften Plätze sollen in den nächsten Wochen eingeführt werden, das Unternehmen erklärt vorab, wie die Empfehlungen entstehen.

Beim Öffnen eines neuen Tabs sieht der Nutzer acht Ziegeln mit vorgeschlagenen Links. Von diesen verkauft einige Plätze als bezahlte Empfehlung. Wie der „Suggested Tile“ gestaltet ist, entscheidet der Werbekunde. Was den Nutzer interessieren könnte, weiß allerdings Mozilla. Denn die Empfehlungen entstehen auf Basis des Browser-Verlaufs der Firefox-User. Der Software-Anbieter betont in seiner Beschreibung jedoch, dass die Nutzerdaten nicht aufbewahrt oder Dritten geteilt werden und auch keine Cookies dafür zum Einsatz kommen.

Mozilla betont, dass die Firefox-Nutzerdaten nicht an Werbekunden weitergegeben werden. (Bild: Mozilla)
Mozilla betont, dass die Firefox-Nutzerdaten nicht an Werbekunden weitergegeben werden. (Bild: Mozilla)

Manuelles Opt-Out

Wer in den Link-Vorschlägen keine bezahlten Inhalte sehen will, muss diese durch ein manuelles Opt-Out deaktivieren. Mozilla erinnert außerdem daran, dass die User Kontrolle über ihren eigenen Browser-Verlauf haben. Den Brands verspricht das Unternehmen mehr Aufmerksamkeit von den Nutzern, da die Werbung zu Beginn einer Browsing-Session erscheint.

Die „Suggested Tiles“ werden in den nächsten Wochen als Betaversion ausgerollt und gehen im Sommer offiziell live, informiert Mozilla.

via blog.mozilla.org

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Elisabeth Oberndorfer
SEO: 20 Browser-Plugins für den täglichen Einsatz http://t3n.de/news/seo-browser-plugins-501406/ 2015-01-16T08:24:23Z
Browser-Plugins erleichtern die Arbeit eines jeden Webworkers. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf „SEO-Plugins“ für Google Chrome und Mozilla Firefox – Erweiterungen also, die Nutzer …

Browser-Plugins erleichtern die Arbeit eines jeden Webworkers. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf „SEO-Plugins“ für Chrome und Mozilla – Erweiterungen also, die Nutzer bei der unterstützen.

SEO: Browser-Plugins für Analyse und Linkbuilding

Browser-Plugins wie „SEOQuake“, „Check my Links“ oder „Scraper“ unterstützen Nutzer bei der Analyse von Websiten und der Auswertung von Linkprofilen. Sie erleichtern die tägliche Arbeit und sparen nach etwas Einarbeitungszeit viele unnötige Arbeitsschritte. In diesem Artikel wollen wir die wichtigsten SEO-Plugins für Chrome und Firefox sammeln, mitsamt einer kurzen Erklärung und den entsprechenden Downloadlinks. Selbstverständlich freuen wir uns über weitere Ergänzungen in den Kommentaren.

Die besten Browser-Plugins für SEO. (Quelle: © HaywireMedia - Fotolia.com)
Die besten Browser-Plugins für SEO. (Bild: © HaywireMedia – Fotolia.com)

1. Firebug (Firefox)/Entwickler-Tools (Chrome)

Kein klassisches SEO-Plugin und dennoch einer der Klassiker: Firebug. Die Entwicklerkonsole für Nutzer des Mozilla Firefox ermöglicht es, einzelne Elemente einer Website hinsichtlich ihres Quellcodes, der Weiterleitungen und der Ladezeit auszuwerten. Chrome liefert die Entwicklerkonsole „out of the box“ unter Anzeigen > Entwickler > Entwickler-Tools oder alternativ nach einem Rechtsklick unter „Element untersuchen“.

2. Moz Toolbar (Firefox/Chrome)

Eines der meistgenutzten Analysewerkzeuge für Mozilla Firefox und Google Chrome ist „Moz Toolbar“. Das Browser-Plugin beinhaltet eine klassische Toolbar, die beim Aufruf einer Website automatisch Metriken wie „Page Authority“, „Domain Authority“ und die Anzahl der Backlinks anzeigt. Ein Mausklick auf das Plugin-Symbol öffnet darüber hinaus weiterführende Informationen. Die Daten stammen direkt von Moz und werden auch beim Aufruf einer Suchergebnisseite unter den einzelnen Ergebnissen eingeblendet.

3. SEOQuake (Firefox/Chrome/Opera)

Ebenfalls seit langem am Start ist „SEOQuake“. Das Browser-Plugin bietet ähnliche Funktionen wie die „Moz Toolbar“: Es zeigt SEO-Metriken auf einer Website und auf Suchergebnisseiten. Die Metriken können von Nutzern angepasst werden, standardmäßig fallen darunter beispielsweise der Pagerank einer Website sowie die Anzahl der indexierten Unterseiten. Mit über zwei Millionen Downloads zählt SEOQuake ohne Zweifel zu den beliebtesten Browser-Plugins dieser Übersicht.

4. Sistrix Toolbar (Firefox/Chrome)

Das dritte Analyse-Tool dieser Übersicht heißt „Sistrix Toolbar“. Es stammt aus dem Hause Sistrix, einem der hierzulande bekanntesten Anbieter von SEO-Tools. Der Funktionsumfang des Browser-Plugins kann nicht ganz mit dem der „Moz Toolbar“ mithalten, eignet sich aber für Nutzer der kostenpflichtigen „Sistrix Toolbox“. Ihnen zeigt die Toolbar beim Aufruf einer Website dessen Pagerank, Alexa-Ranking und den „Sistrix Sichtbarkeitsindex“.

5. linkbird Toolbar

Wer das SaaS-Tool linkbird nutzt, profitiert auch von dessen Toolbar. Mit ihr lassen sich beim Surfen neue URLs zum eigenen Projekt hinzufügen, die Anzahl der Backlinks prüfen und gegebenenfalls auch direkte Kontakte zum Inhaber anzeigen. Die linkbird Toolbar gibt es für Chrome und Firefox und ist für angemeldete Nutzer in linkbird unter „Setup“ > „API & Toolbar“ verfügbar.

Einige nutzen die oben genannten Analyse-Plugins („Moz Toolbar“, „SEOQuake“, „Sistrix Toolbar“) parallel, andere schwören auf eine der drei Erweiterungen. Welche für euch am besten funktioniert, erfahrt ihr nur durch einen Selbsttest.

6. Majestic SEO Browser-Plugin (Chrome/Firefox)

Der Fokus des Browser-Plugins von „Majestic SEO“ liegt auf Backlinks, ihrer Anzahl und ihrer Wertigkeit. „Majestic SEO“ hat Zugriff auf eine der größten Backlink-Datenbanken, deren Informationen auch nicht-angemeldete Nutzer der Erweiterung zumindest in Teilen angezeigt bekommen. Per Mausklick visualisiert das Browser-Plugin alle wichtigen Kennzahlen – völlig ausreichend für eine erste Analyse der Backlinks einer Website.

7. SEO Site Tools (Chrome)

Das „All-in-One-Plugin“ der SEO-Szene heißt „SEO Site Tools“ und steht nur Chrome-Nutzern zur Verfügung. Es aggregiert eine Reihe von Metriken der geöffneten Webseite, darunter auch Social Shares von Twitter und Facebook. Mit ein paar Handgriffen können Nutzer einzelne Kennzahlen an- oder abschalten, „SEO Site Tools“ lässt sich also stark auf die jeweiligen Anforderungen anpassen. Die vielen Möglichkeiten können aber auch überfordern, weshalb ich eine Kombination der Browser-Plugins von „Moz“ und „Majestic SEO“ vorziehe.

8. Check my Links (Chrome)/LinkChecker (Firefox)

Das perfekte Werkzeug zum „Broken Linkbuilding“ heißt „Check my Links“. Das Chrome-Plugin ist aufgrund schneller Ladezeiten und funktionaler Neuerungen die bessere Alternative zum LinkChecker für Firefox, behauptet Jon Cooper auf Moz.com. Ich habe die beiden nie verglichen, schwöre aber auf „Check my Links“. Die Erweiterung überprüft schnell und effektiv alle Links einer Website und identifiziert sowie markiert all diejenigen, die ins Leere laufen.

9. Linkparser (Chrome/Firefox)

Eine etwas andere Herangehensweise wählt „Linkparser“ für Chrome und Firefox. Die Erweiterung analysiert auf Knopfdurck die Linkstruktur einer Website. Sie unterscheidet je nach Einstellung zwischen neun Linktypen, erklärt Andre Alpar im Unternehmensblog von AKM3. Nutzer können die Analyse des Browser-Plugins in den Einstellungen an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

10. Scraper (Chrome)

Scraper zählt zu meinen absoluten Lieblingen. Einmal installiert, erweitert Scraper das Kontextmenü des Google Chrome um die Option „Scrape similar“. Ein weiterer Mausklick und Scraper zieht automatisch alle gleichformatierten Elemente einer Website – also beispielsweise die Links einer Blogroll – in eine Tabelle, die Nutzer anschließend exportieren können. Auch für Nutzer von Google Drive gibt es eine voll funktionsfähige Exportfunktion.

11. Seerobots (Firefox/Chrome)

„Klein aber fein“ ist Seerobots für Mozilla Firefox und Google Chrome. Das Browser-Plugin visualisiert beim Besuch einer Website die Angaben des Robots-Tag, also „index“/„noindex“ und „follow“/„nofollow“. Optisch unauffälliger ist im Übrigen die Chrome-Version, die Funktionen gleichen einander jedoch auf beiden Plattformen.

12. Redirect Path (Chrome)/Live HTTP Headers (Firefox)

„Was ist der Statuscode dieser Website?“ Das Chrome-Plugin „Redirect Path“ von Ayima.com beantwortet diese Frage in Sekundenschnelle. Es zeigt anhand des jeweiligen Icons die gängigen Statuscodes (301, 302, 404, 500). Nur einen Mausklick entfernt sammelt es darüber hinaus zusätzliche Informationen, etwa die IP-Adresse des Servers. Eine Alternative für Firefox-Nutzer ist „Live HTTP Headers“.

13. „Page load time“ (Chrome)/YSLow (Firefox)

Ebenso simpel arbeitet „Page load time“, ein auf Basis der „Web Timing API“ des W3C. Es zeigt die Ladezeit der jeweiligen Website direkt in der Toolbar und liefert bei Bedarf Detailinformationen. Die Firefox-Alternative heißt in diesem Fall YSlow. Sie ist für alle gängigen erhältlich, gefällt mir persönlich aber nicht so gut wie „Page load time“.

14. Canonical (Chrome)

Auch „Canonical“ für Google Chrome liefert (falls vorhanden) nur eine Information: den Canonical-Link einer Webseite. Er wird auch durch die oben vorgestellten „SEO Site Tools“ ausgeliefert, ist bei „Canonical“ aber einfacher zugänglich und lässt sich mit nur einem Mausklick anwählen.

15. Multi Links (Firefox)/Linkclump (Chrome)

Multi Links für Mozilla Firefox und Linkclump für Google Chrome erleichtern die Arbeit eines jeden Webworkers. Sie öffnen, kopieren oder bookmarken alle Links, die sich in dem zuvor definierten Bereich einer Webseite befinden. Beide Erweiterungen eigenen sich insofern für viele andernfalls langwierige und umständliche Arbeitsschritte, zum Beispiel bei der Backlink-Analyse.

16. KGen

Auf der Suche nach Keywords? Mit KGen für Chrome und Firefox erhaltet ihr im Handumdrehen einen Überblick über alle auf einer Website vorhandenen Keywords, deren Häufigkeit und Positionierung. Dies hilft nicht nur bei der Recherche auf fremden Websites, sondern auch bei der Optimierung der eigenen Inhalte.

17. User Agent Switcher

Der User-Agent Switcher für Chrome und Firefox simuliert je nach Bedarf verschiedene User-Agents. So könnt ihr eine Website kurzerhand mit verschiedenen Browsern und Endgeräten testen. Es sind zwar nur einige Geräte und Versionen verfügbar, für einen ersten Eindruck taugt das Plugin trotzdem.

18. Note AnyWhere

Mit Note AnyWhere revolutionierst du deinen Workflow, versprochen! Die Browser-Extension erlaubt dir, auf Websites jederzeit Notizen anzulegen. Kehrst du irgendwann zur entsprechenden Seite zurück, warten dort deine Notizen. Die Alternative für Mozilla Firefox heißt FloatNotes.

19. Ghostery (Alle Browser)

Das Browser-Plugin Ghostery richtet sich eigentlich an Internetnutzer, die ihre Privatsphäre gegenüber Trackingdiensten schützen wollen. Es lässt sich aber auch zu einem ganz anderen Zweck einsetzen: der Auswertung aller auf einer Website eingesetzten Analyse- oder Testing-Tools. So lässt sich beispielsweise herausfinden, welche Software konkurrierende Websites auf einzelnen Landingpages oder Verkaufsseiten einsetzen.

20. One Click Extension Manager

Nachdem du dir ein halbes dutzend Extensions installiert hast, brauchst du auch den „One Click Extension Manager“ für Chrome. Mit ihm kannst du alle Erweiterungen im Handumdrehen umschalten, ohne in Menüs abzutauchen und unnötig Zeit zu verschwenden.

Vielleicht auch interessant: 20 praktische Browser-Erweiterungen für Google Chrome

Kennt ihr weitere Browser-Plugins mit SEO-Fokus? Wir freuen uns auf eure Ergänzungen in den Kommentaren.

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Lars Budde
Firefox 34: Neue Version des Browsers integriert Chatclient „Hello“ http://t3n.de/news/firefox-34-hello-chat-582433/ 2014-12-02T09:43:04Z
Mozilla hat Firefox am gestrigen Montag ein Update verpasst, dass den beliebten Browser um einen Chatdienst ergänzt. Er läuft unter dem Namen „Hello“ und ermöglicht Nutzern die Kommunikation …

hat am gestrigen Montag ein Update verpasst, dass den beliebten um einen Chatdienst ergänzt. Er läuft unter dem Namen „Hello“ und ermöglicht Nutzern die Kommunikation über Text-, Audio- und Videonachrichten.

Mozilla kooperiert mit Yahoo

Firefox Hello. (Screenshot: Firefox)
Firefox Hello. (Screenshot: Firefox)

Mozilla hat den Start einer neuen Kooperation mit Yahoo zum Anlass genommen, Firefox am gestrigen Montag ein Update zu verpassen. In den Vereinigten Staaten ersetzt Yahoo seitdem Google als präferierte Suchmaschine. Auch deutsche Nutzer des Browsers dürfen sich jedoch über einige Neuerungen freuen, darunter vor allem der integrierte Chatdienst „Hello“.

Firefox Hello basiert auf WebRTC und ermöglicht Nutzern die Text-, Audio- und Video-Kommunikation. Mozilla erklärt, die Nutzung sei kostenlos und bedürfe keiner Installation von Software oder Plugins. Nicht einmal einen Account müssten Nutzer erstellen. Aufgrund der quelloffenen Basis können Nutzer von Firefox Hello auch mit Nutzern anderer Browser kommunizieren, die wie beispielsweise Chrome und Opera WebRTC unterstützen.

Bessere Suchfunktion und einfacher Themewechsel in Firefox 34

Um Suchen mit klarer Intention zu beschleunigen, können US-amerikanische Nutzer des Browsers seit Version 34 nach Eingabe eines Suchbegriffs direkt die entsprechende Zielseite auswählen. Zur Auswahl stehen unter anderem Wikipedia, Amazon und Twitter. Wie genau das funktioniert, zeigt das folgende GIF am Beispiel einer Suche nach „Mozilla“ und der Intention die entsprechende Unterseite der Wikipedia aufzurufen.

Die neue Suchfunktion der US-amerikanischen Version von Firefox. (Grafik: The Next Web)
Die neue Suchfunktion der US-amerikanischen Version von Firefox. (Grafik: The Next Web)

Neben diesen etwas aufwändigeren Neuerungen wurden auch kleinere Veränderungen in den aktuellen Firefox integriert. Neben kleineren Bug- und Security-Fixes hat Mozilla beispielsweise das Wechseln zwischen Themes des Browsers vereinfacht. Zudem gibt es jetzt eine Auswahl empfohlener Themes, die Mitglieder des User-Experience-Teams getroffen haben.

Firefox für Android ebenfalls in Version 34

Auch Firefox für Android erhielt am gestrigen Montag das Update auf Version 34. Der mobile Browser bietet Nutzern jetzt ein neues Theme und unterstützt Googles Chromecast. Das Update ist wie üblich im Play Store verfügbar.

via thenextweb.com

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Lars Budde
Apple sucht neuen Suchmaschinen-Partner: Droht Google nach Firefox auch das Safari-Aus? http://t3n.de/news/apple-partner-suchmaschine-581142/ 2014-11-26T09:17:36Z
Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Momentan ist als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Google: Nur noch bis 2015 Standard-Suchmaschine für Mac und iOS

Erst letzte Woche musste Google einen empfindlichen Rückschlag verkraften: Statt den bereits seit zehn Jahren laufenden Vertrag mit dem Suchmaschinen-Riesen zu verlängern, entschloss sich Mozilla überraschend, in den USA von nun an Yahoo als Standard-Suchmaschine im Firefox-Browser zu nutzen. Auch in Russland und China setzt Mozilla künftig auf andere Anbieter als Google.

Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)
Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)

Schon in wenigen Monaten könnte Google ein weiteres Mal aufs Abstellgleis geschoben werden. 2015 nämlich läuft der Vertrag mit aus, der Google die Position als voreingestellte im Apple-Browser Safari sichert. Wie das US-Portal The Information berichtet, sind sowohl Yahoo als auch Microsoft durchaus interessiert daran, Google im nächsten Jahr abzulösen – erste dahingehende Gespräche seien bereits geführt worden.

Schon seit 2013 stellt Microsoft die Siri-Suchmaschine

Und tatsächlich wäre es nicht der erste Abschied von Googles Diensten, den Apple durchführt: Schon seit iOS 6 sind die Apps YouTube und Google Maps nicht mehr auf Apple-Geräten vorinstalliert. Und seit dem Release von iOS 7 2013 nutzt der Apple-Sprachassistent Siri standardmäßig Microsofts Suchmaschine Bing.

Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass Microsoft auch in puncto Safari das Rennen macht. Apples Kriterien für die Wahl des künftigen Suchmaschinen-Partners liegen, wie Golem berichtet, in der Qualität der Suchmaschine sowie in den gewährten Anteilen an den entsprechenden Werbeeinnahmen. In dieser Hinsicht dürften also sowohl Google als auch Yahoo, die gerade erst Mozilla von der Qualität ihrer Suchmaschine überzeugen konnten, noch ein Wörtchen mit zu reden haben. Der Ausgang der Gespräche ist damit wohl noch völlig offen.

via www.golem.de

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Lea Weitekamp
Goodbye Google: Firefox integriert Yahoo als neue Standard-Suchmaschine http://t3n.de/news/goodbye-google-firefox-579973/ 2014-11-20T05:00:40Z
Trennung nach zehn Jahren: Anstatt die Partnerschaft mit dem Suchmaschinenriesen zu verlängern, schließt der Browser-Anbieter in den USA einen Fünf-Jahresvertrag mit Yahoo ab. In anderen Ländern …

Trennung nach zehn Jahren: Anstatt die Partnerschaft mit dem Suchmaschinenriesen zu verlängern, schließt der Browser-Anbieter in den USA einen Fünf-Jahresvertrag mit ab. In anderen Ländern bleibt noch erhalten.

Firefox mit neuen Partnern

Es ist die „neue Such-Strategie“, erklärt Mozilla-CEO Chris Beard die Entscheidung, sich zumindest in den USA und zwei weiteren Ländern von Google zu verabschieden. Zehn Jahre lang war die als Standard-Suche im Firefox integriert. Künftig verlässt sich der Browser jedoch auf einen anderen Partner. Mit Yahoo hat das Unternehmen eine Zusammenarbeit auf die nächsten fünf Jahre abgeschlossen. Mindestens so lange ist Yahoo als Suchmaschine eingebaut. Außerhalb der USA will Beard jedoch die Zusammenarbeit mit Konkurrent Google weiterführen.

Ab Dezember verspricht Geschäftsführer Beard seinen Nutzern eine überarbeite, moderne Suche mit Yahoo. Die Entscheidung begründet der Software-Hersteller damit, sich neu ausrichten zu wollen: „Als wir unsere Partnerschaften evaluiert haben, wollten wir sicherstellen, dass sie unseren Werten und unserer Unabhängigkeit entsprechen.“ Dieses sei nur bei einem Angebot der Fall gewesen.

Mozilla Firefox: Die neue Australis-Oberfläche auf verschiedenen Plattformen. (Bild: Mozilla Firefox)
Ab Dezember suchen Firefox-Nutzer mit Yahoo statt Google. (Bild: Mozilla Firefox)

Russland und China mit eigenen Suchmaschinen

Firefox hat sich dazu entschlossen, die Suche zu einem regionalen und nicht globalem Thema zu machen. Deshalb bleibe Google in anderen Ländern erhalten. In zwei Staaten setzt der Browser jedoch auf lokale Angebote: In Russland ist Yandex künftig die offizielle Suchmaschine, in China ist es Baidu.

Laut der Non-Profit-Organisation, die hinter steht, werden pro Jahr 100 Milliarden Suchanfragen abgewickelt. Für Yahoo, dessen Anteil am Suchmaschinenmarkt derzeit bei zehn Prozent liegt, könnte das einen Push in das frühere Hauptgeschäft bedeuten.

via blog.mozilla.org

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Elisabeth Oberndorfer
Werbung auf jedem neuen Tab: Mozilla erklärt die neuen Anzeigen in Firefox http://t3n.de/news/mozilla-firefox-werbung-578652/ 2014-11-14T09:56:14Z
Mozilla versucht mit dem neuen Anzeigenformat für den Firefox-Browser, ein sinnvolles Produkt für Unternehmen anzubieten, ohne dabei die eigene Nutzerbasis zu verärgern. Wie das gehen soll, …

versucht mit dem neuen Anzeigenformat für den Firefox-Browser, ein sinnvolles Produkt für Unternehmen anzubieten, ohne dabei die eigene Nutzerbasis zu verärgern. Wie das gehen soll, verraten wir euch in unserem Artikel.

Anzeigen in Firefox: Was Mozilla seinen Werbekunden bieten will

Die Mozilla Foundation will neue Einnahmequellen erschließen. Nachdem die Browser-Macher schon im Februar angekündigt hatten, in Firefox anzuzeigen, ist es jetzt so weit: Wenn Nutzer einen neuen Tab öffnen, sehen sie eine Reihe von Kacheln. Zwischen den sogenannten Enhanced-Tiles lassen sich ab jetzt auch Werbeanzeigen finden. Die sind mit einem kleinen Hinweis versehen, damit sie auch als solche zu erkennen sind.

„Anzeigen werden zwischen den Enhanced-Tiles platziert.“

Während neue Nutzer allgemeine Anzeigen sehen, sollen diese später anhand des Browserverlaufs ausgewählt werden. Damit sollen Websites beispielsweise auf neuen Content hinweisen. Die Idee: Nutzer, die eine Seite schon früher besucht haben, dürften tendenziell auch eher an ihren Inhalten oder Produkten interessiert sein. Die einzelnen Anzeigen lassen sich zur späteren Sichtung abspeichern oder auch einfach mit einem Klick entfernen. Das System stehe allerdings noch ganz am Anfang, so Mozilla.

Zu einem späteren Zeitpunkt könne es beispielsweise auch Möglichkeiten für die Nutzer geben, gezielt Angaben darüber zu machen, welche Arten von Werbung sie gerne sehen würden und welche nicht. Im Moment gibt es ein solches System allerdings noch nicht.

Mozilla: Auf neuen Tabs zeigt Firefox jetzt auch Werbeanzeigen an. (Screenshot: Mozilla Firefox)
Mozilla: Auf neuen Tabs zeigt Firefox jetzt auch Werbeanzeigen an. (Screenshot: Mozilla Firefox)

Firefox-Werbung: Mozilla verspricht, die Daten der Nutzer zu schützen

Mozilla zeichnet die Ad-Impressions und Clicks auf. Außerdem wird gespeichert, wie viele Anzeigen ein Nutzer für später markiert und weggeklickt hat. Auch die Werbepartner sollen diese Informationen erhalten. Mozilla verspricht, dass die Werbetreibenden keine persönlichen Informationen über die Nutzer erhalten werden, und verweist dabei auch auf die quelloffene Natur des Browsers. Wer der Aussage nicht traue, könne sie anhand des Quellcodes verifizieren.

„Tracking über die Firefox-Anzeigen soll es zum Schutz der Nutzer nicht geben.“

Bis auf weiteres werden auch Nutzer von Werbeblockern diese Anzeigen sehen. Allerdings geht auch Mozilla davon aus, dass die Entwickler dieser Erweiterungen mittelfristig entsprechende Funktionen zur Ausblendung der Anzeigen bereitstellen werden. Immerhin dürften diese Nutzer sowieso kaum mit Anzeigen interagieren. Tracking über die Firefox-Anzeigen soll es zum Schutz der Nutzer nicht geben. Wer möchte, kann die Enhanced-Tiles aber auch jederzeit deaktivieren und wird dann von Werbung verschont.

Generell möchte Mozilla die neue Werbefunktion auch als Beweis dafür verstanden wissen, dass es möglich ist, im Web zu werben und gleichzeitig das Bedürfnis der Nutzer nach Datenschutz zu respektieren. Auf der anderen Seite ist die Maßnahme natürlich auch eine Möglichkeit, um von Google unabhängiger zu werden. Bislang stammt ein Großteil des Budgets der gemeinnützigen Mozilla Foundation von dem Suchgiganten, der damit sicherstellt, dass Google die Standardsuchmaschine in bleibt.

via www.adexchanger.com

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Kim Rixecker
Mozilla: Neue Website soll Virtual-Reality ins Web holen http://t3n.de/news/virtual-reality-mozilla-578121/ 2014-11-12T10:10:34Z
Gleich vorweg: Nein, dies ist kein Re-Post von 1995. Zum zehnten Jahrestag von Firefox launchte Mozilla MozVR.com: „Ein VR-Website über VR-Websites“.

Gleich vorweg: Nein, dies ist kein Re-Post von 1995. Zum zehnten Jahrestag von Firefox launchte Mozilla MozVR.com: „Ein VR-Website über VR-Websites“.

Anfang des Jahres begann Mozilla an einem Projekt zu arbeiten, um herauszufinden, ob man Virtual-Reality ins Web bringen kann. Im Juni wurden dann experimentelle Builds von Firefox mit Unterstützung für die Oculus Rift, einer der beliebtesten virtuellen Realität Headsets, veröffentlicht

MozVR.com soll dazu dienen, sich über experimentelle VR-Web-Erfahrungen auszutauschen. Zudem stellt die Seite Ressourcen zur Verfügung und präsentiert Arbeiten von den Entwicklern in der wachsenden VR-Web-Community.

(Screenshot: mozvr.com)
MozVR.com soll dazu dienen, sich über experimentelle Virtual-Reality-Web-Erfahrungen auszutauschen (Screenshot: mozvr.com)

Virtual-Reality zum selber machen

„Wir haben MozVR als eine Art natives VR-Web-Erlebnis entworfen – von Grund auf für virtuelle Realität gemacht,“ heißt es auf der Seite. Als „eine der ersten Webseiten ihrer Art“, soll sie Lösungen für die individuellen Herausforderungen eines dreidimensionalen Mediums bieten. Um es einfacher zu machen, eigene VR-Webseiten zu bauen, werden Lösungen vom Quellcode, über Werkzeuge, bis hin zu Tutorials auf MozVR und GitHub veröffentlicht.

Um die Seite und Demos (zum Beispiel das 360-Grad-Video „The Polar Sea) in der virtuellen Realität zu erleben, benötigst du einen VR-fähigen Build von Firefox für Mac oder PC, und ein Oculus Rift Headset während der Testphase. In Zukunft sollen aber auch andere Geräte unterstützt werdem. Alle weiteren Anforderungen und Einstellungen werden auf der Seite ausführlich erklärt.

Back to the 90s? Hier entlang: mozvr.com

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Melanie Petersen
Firefox Developer Edition: Entwickelt für Entwickler http://t3n.de/news/firefox-developer-edition-577878/ 2014-11-11T09:05:05Z
Mozilla hat eine beachtliche Entwickler-Suite für Webdesigner und Webentwickler zusammen gestellt: Firefox Developer Edition.  Neben neuen Features findet ihr auch altbewährte Tools.

hat eine beachtliche Entwickler-Suite für und Webentwickler zusammen gestellt: Developer Edition.  Neben neuen Features findet ihr auch altbewährte Tools. Wir blicken kurz auf die neue Version.

firefox-developer
Firefox Developer Edition: Mehr Power für Entwickler. (Screenshot: Mozilla)

Die Firefox Developer Edition besteht aus insgesamt neun Komponenten: WebIDE, Responsive Design View, Valence, Web Audio Editor, Page Inspector, Web Console, JavaScript Debugger, Network Monitor und dem Style Editor.

Firefox Developer Edition: Responsive Design View

Hier ist der „Responsive Design View“ wohl das spannendste Feature. Dabei handelt es sich um ein losgelöstes Fenster innerhalb des Browsers, das darüber hinaus auf die Viewport-Größen der wichtigsten Geräte optimiert wurde.

Firefox Developer Edition: WebIDE

Die WebIDE soll euch die App-Entwicklung erleichtern. Dabei könnt ihr die App während der „pausieren“ live darin experimentieren – mit Hilfe des Inspectors – und die Änderungen dann in die App übernehmen.

Firefox Developer Edition: Valence

Mit Valence könnt ihr euch mit anderen Geräten verbinden. Somit wird das Entwickeln über verschiedene Geräte hinweg enorm vereinfacht. Besonders weil die WebIDE dann remote auch beispielsweise am Smartphone ausgeführt wird. Somit könnt ihr Elemente im DOM in der WebIDE am Computer markieren und gleichzeitig seht ihr das entsprechende DOM markiert auf dem Smartphone. Derzeit funktioniert diese Funktion aber nur mit iOS- oder Android-Geräten.

Fazit zu Firefox Developer Edition

Mozilla wirft hier einige sehr spannende Features auf den Markt, die das Entwicklerleben wirklich vereinfachen können. Die „Fixes“ die es vorher gab, wie zum Beispiel Lesezeichen, die Websites in bestimmten Viewportgrößen öffneten, gehören wohl der Vergangenheit an. Wir haben bereits über Firefox Developer Edition berichtet, und sind vom Ergebnis angetan. Ihr könnt euch selbst davon überzeugen, wenn ihr euch die neue Version des Firefox für Developer hier herunterladen.

Diese Version dürfte wohl auch , die sonst mit Chrome arbeiten, davon überzeugen zu Mozilla zu wechseln – oder?

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Mario Janschitz