Firefox | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Firefox 2015-08-25T08:59:24Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/firefox Firefox verärgert Add-on-Entwickler: Das steckt hinter der neuen API für Erweiterungen http://t3n.de/news/mozilla-firefox-webextensions-api-633896/ 2015-08-25T08:59:24Z
Langfristig will Mozilla auf eine neue API für Firefox-Erweiterungen nach dem Vorbild von Chrome und Opera umsteigen. Das würde zwar eine einfachere Portierbarkeit ermöglichen, verärgert aber …

Langfristig will Mozilla auf eine neue API für Firefox-Erweiterungen nach dem Vorbild von Chrome und Opera umsteigen. Das würde zwar eine einfachere Portierbarkeit ermöglichen, verärgert aber Entwickler bestehender Firefox-Add-ons.

Mozilla: Firefox bekommt neue Add-on-API

Mozilla will die eigene Add-on-API im Firefox-Browser austauschen. Das soll verschiedene Vorteile mit sich bringen. Zum einen setzt die WebExtensions-API auf JavaScript und HTML, wodurch es möglich sein wird, Chrome- und Opera-Erweiterungen vergleichsweise leicht für Firefox zu portieren – und umgekehrt. Tatsächlich soll Mozilla im Gespräch mit den anderen großen Browser-Entwicklern sein, um zumindest Teile der API als browserübergreifenden Standard zu etablieren.

Dank der neuen Multi-Prozess-Architektur namens Electrolysis werden Add-ons zukünftig außerdem als separate Prozesse ausgeführt. Das dürfte letztlich der Sicherheit zugutekommen. Für Entwickler bestehender Erweiterungen bedeuten die Änderungen allerdings, dass ihre Add-ons bald nicht mehr funktionieren könnten. Auch dürfte sich der Funktionsumfang einiger Erweiterungen aufgrund der neuen Architektur nicht adäquat auf das neue Modell übertragen lassen.

Mozilla: Nicht alle Firefox-Erweiterungen werden sich mit der neuen API nachbauen lassen. (Screenshot: arewee10syet.com)
Mozilla: Nicht alle Firefox-Erweiterungen werden sich mit der neuen API nachbauen lassen. (Screenshot: arewee10syet.com)

Mozilla Firefox: Einige Add-on-Entwickler sind unzufrieden mit der Entwicklung

Nicht wenige Add-on-Entwickler sind unzufrieden mit der Entwicklung bei Mozilla. Zu ihnen gehört beispielsweise Nils Maier, der unter anderem die Download-Erweiterung DownThemAll! entwickelt hat. In einem Blog-Beitrag nennt er die Entwicklung „traurig“ und lässt in einem Kommentar zudem durchblicken, dass er aufgrund dieser Entwicklung zukünftig wohl keine Browser-Erweiterungen mehr schreiben will. Auf Reddit und Hacker News äußerten sich weitere enttäuschte Entwickler.

Der Umstellungsprozess wird allerdings nicht von heute auf morgen erfolgen. Electrolysis soll nach dem jetzigen Plan ab Dezember in der regulären Firefox-Version ankommen. Nach der Umstellung sollen die alten XPCOM-Eweiterungen durch eine Übergangslösung namens „cross process object wrappers“ (CPOW) zunächst am Leben erhalten werden. Innerhalb der nächsten zwölf bis 18 Monate soll die Unterstützung für die bestehende Add-on-API dann zugunsten der WebExtensions-API gänzlich eingestellt werden. Weitere Informationen zur Zukunft der Firefox-Add-ons findet ihr in diesem Blog-Beitrag von Mozilla.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Firefox-Erweiterungen: 45 Add-Ons für mehr Produktivität und Spaß“.

via arstechnica.com

]]>
Kim Rixecker
Ad-Blocker: Scharfgestellter Privat-Modus in neuem Firefox-Browser radiert Werbeanzeigen weg http://t3n.de/news/tracking-blocker-firefox-631511/ 2015-08-17T04:44:43Z
Mozilla testet bei der neuen Pre-Beta-Version des Firefox-Browsers einen neuen Privat-Modus, der Nutzer noch besser vor Datensammlern schützen soll. Ist der scharf gestellt, wird sogar Werbung …

Mozilla testet bei der neuen Pre-Beta-Version des Firefox-Browsers einen neuen Privat-Modus, der Nutzer noch besser vor Datensammlern schützen soll. Ist der scharf gestellt, wird sogar Werbung blockiert.

Einen Modus, in dem der Nutzer „privat“ surfen kann, bietet mittlerweile so gut wie jeder Browser. Oft ist der Schutz der Privatsphäre aber lediglich darauf ausgelegt, das eigene Surfverhalten vor anderen Nutzern am selben Rechner geheim zu halten. Das, so schreiben die Mozilla-Entwickler in einem Blogpost, soll sich mit der neuen Pre-Beta-Version des Firefox-Browsers für Entwickler ändern.

Firefox blockiert Tracking-Elemente

Mit diesem neuen Firefox-Browser, der für Windows, Mac, Linux und Android zum Testen zur Verfügung steht, soll es möglich sein, Elemente von Websites, die dazu ausgelegt sein könnten, das Nutzerverhalten zu analysieren, zu blockieren. Dazu gehören Mozilla zufolge Elemente wie Analyse- und Social-Services, die Daten ohne Wissen des Nutzers sammeln. In einigen Fällen könnte das sogar dazu führen, dass Websites nicht richtig dargestellt würden. Allerdings ließen sich alle blockierten Elemente auf Wunsch des Nutzers wieder anzeigen.

Firefox: Der (noch) experimentelle Privat-Modus soll surfen sicherer machen. (Screenshot: Mozilla)
Firefox: Der (noch) experimentelle Privat-Modus soll surfen sicherer machen. (Screenshot: Mozilla)

Ein für Website-Betreiber und Werbetreibende nicht unbedingt positiver Nebeneffekt ist, dass der Blockade von Schnüffel-Elementen auch Werbeanzeigen zum Opfer fallen könnten, wie Geek.com berichtet. Dazu müsste die höchste Privatsphäre-Schutzstufe eingestellt werden. Allerdings ist nicht gesagt, dass es dieses Feature der aktuellen Testversion des Firefox-Browsers auch in die offizielle Browserversion schafft. Die Mozilla Foundation hat erst in der vergangenen Woche den Webbrowser Firefox in der Version 40 veröffentlicht.

Firefox: Add-ons sollen sicherer werden

Neben dem Tracking-Blocker legt Mozilla bei der in der Entwicklungsphase befindlichen neuen Firefox-Developer-Version auch Wert darauf gelegt, die Erweiterungen sicherer zu machen. Die Verpflichtung zur Verifizierung der Add-ons soll dann voreingestellt sein. Damit sollen unerwünschte Toolbars, heimliche Datenschnüffelei und Malware bei Firefox der Vergangenheit angehören.

via blog.mozilla.org

]]>
Jörn Brien
Mozilla Firefox 40 ist da: Offizielle Unterstützung für Windows 10 enthalten http://t3n.de/news/mozilla-firefox-40-da-offizielle-630236/ 2015-08-12T09:02:07Z
Die Mozilla Foundation hat den Webbrowser Firefox in der Version 40 veröffentlicht. Zu den Neuerungen der aktuellen Version gehören unter anderem Unterstützung für Windows 10, Verbesserungen an …

Die Mozilla Foundation hat den Webbrowser Firefox in der Version 40 veröffentlicht. Zu den Neuerungen der aktuellen Version gehören unter anderem Unterstützung für Windows 10, Verbesserungen an der Sicherheit, der grafischen Darstellung und der Geschwindigkeit.

Auch Firefox 40, der wie geplant sechs Wochen nach Version 39 erscheint, enthält diverse Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Die wohl sichtbarste Änderung für die Anwender ist die standardmäßige Aktivierung der „Suggested-Tiles“-Funktionalität. Hinter dem Begriff verbirgt sich nichts anderes als personalisierte Werbung, die Mozilla ab sofort auf neu erstellten Tabs einblenden will.

Firefox 40 bringt personalisierte Werbung auf die Neuer-Tab-Seite, diese lässt sich allerdings deaktivieren. (Screenshot: Firefox)
Firefox 40 bringt personalisierte Werbung auf die Neuer-Tab-Seite, diese lässt sich allerdings deaktivieren. (Screenshot: Firefox)

Um die Kacheln auszuwählen, sammelt Firefox Daten über den Anwender und sein Nutzungsverhalten. Die so gewonnenen Informationen überträgt der Browser dann an die Mozilla-Server, die sie wiederum bis zu sieben Tage lang speichern werden. Danach sollen die Daten laut Aussage des Unternehmens aus den Datenbeständen gelöscht werden. Die Weitergabe der gewonnenen Infos soll allerdings laut Mozilla auch an Dritte in einer anonymisierten Form erfolgen.

Firefox 40: Personalisierte Werbung abschaltbar, offizielle Unterstützung für Windows 10

Wer die neue Funktion nicht will, kann sie unter den Optionen „Vorschläge einbeziehen“ abwählen. Wie das funktioniert, beschreibt Mozilla ziemlich genau beim ersten Aufruf eines neuen Tabs. Bei unserem Tests erschien die Meldung allerdings nur bei einer frischen Installation. Bei bestehenden Systemen blendete der Browser diese Information nicht ein.

Bei nicht signierten Add-ons zeigt Firefox ab Version 40 eine Warnung im Add-on-Manager. (Screenshot: Firefox)
Bei nicht signierten Add-ons zeigt Firefox ab Version 40 eine Warnung im Add-on-Manager. (Screenshot: Firefox)

Zu den weiteren Neuerungen der aktuellen Version gehören zahlreiche weitere Verbesserungen. So ist die Version 40.0 die erste Version des Browsers, die offiziell auch das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 10 unterstützt. Außerdem haben die Entwickler den Schutz im Browser ausgebaut. So warnt Firefox beispielsweise ab sofort, wenn der Anwender versucht, unsignierte Add-ons zu installieren. Der HTTP-Auth-Dialog kann zudem nicht mehr durch Cross-Origin-Resourcen wie beispielsweise iframe, img oder script aufgerufen werden, was vor allem Angriffe von dritter Seite verhindern soll.

Firefox 40: Neuerungen bei Firefox Hello und Anpassungen im Add-on-Manager

Firefox Hello erlaubt in der neuen Version des Browsers das Hinzufügen eines Links zu einer Konversation. Zudem haben die Entwickler die Erscheinung des Add-on-Managers verbessert und unter Linux die Geschwindigkeit bei der Wiedergabe von Videos, dem Scolling von Inhalten und der Darstellung von Grafiken erhöht. Außerdem wurde in Firefox 40 der Speicherbedarf für die Darstellung von JPEG-Grafiken reduziert und die Darstellungsgeschwindigkeit erhöht.

Firefox 40 ist offiziell veröffentlicht worden und steht in zahlreichen Sprachen für Linux (32 und 64 Bit), Android, Mac OS X und Windows zum Download bereit.

via pro-linux.de

]]>
Pro-Linux
Mozillas quelloffene Chromecast-Alternative vor dem Aus? Backer bekommen ihr Geld zurück [Update] http://t3n.de/news/chromecast-alternative-matchstick-570087/ 2015-08-04T13:13:04Z
Fast eine halbe Million Euro kamen 2014 für Matchstick, einer Open-Source-Alternative zum Chromecast auf Firefox-OS-Basis, auf Kickstarter zusammen. Jetzt wurde das Projekt eingestellt und die …

Fast eine halbe Million Euro kamen 2014 für Matchstick, einer Open-Source-Alternative zum Chromecast auf Firefox-OS-Basis, auf Kickstarter zusammen. Jetzt wurde das Projekt eingestellt und die Backer sollen ihr Geld zurückbekommen.

Update vom 4. August 2015: Unterstützer der Matchstick-Kampagne auf Kickstarter sollen ihr Geld zurückbekommen. Die Macher begründen den Schritt damit, dass die Entwicklung einer Lösung zur digitalen Rechteverwaltung auf Basis von Firefox OS noch deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen werde. Mann wolle die Kickstarter-Backer jedoch nicht noch länger hinhalten. Innerhalb von 60 Tagen soll jeder Finanzierer sein Geld zurückerhalten.Wie es mit dem Streaming-Stick weitergeht, ist nicht bekannt. Ursprünglich sollte Matchstick schon im Februar 2015 ausgeliefert werden. Interessant an der Entwicklung ist, dass es ausgerechnet die digitale Rechteverwaltung gewesen sein soll, die dem Projekt das Genick gebrochen hat – DRM war keine der ursprünglich beworbenen Funkionen. Schon die Ankündigung, eine digitale Rechteverwaltung zu integrieren, führte zu Kritik unter den Finanzierern, die darin einen Widerspruch zur versprochenen Offenheit des Systems sahen.

Matchstick: Mozilla greift Google per Kickstarter an

Mit seinem HDMI-Stick Chromecast hat Google bewiesen, wie kinderleicht drahtlose das Streamen von Filmen, Serien und Spielen an den hauseigenen Fernseher möglich ist – und das zu einem vergleichsweise geringen Preis. Dementsprechend groß ist die Angriffsfläche und damit das Begehren der Konkurrenz, sich mit ähnlichen Lösungen ein Stück vom Kuchen zu sichern.

Mit dem Matchstick soll eine offene Chromecast-Alternative den Markt für Streaming-Sticks bereichern. (Bild: Matchstick)
Mit dem Matchstick soll eine offene Chromecast-Alternative den Markt für Streaming-Sticks bereichern. (Bild: Matchstick)

Einen Selbstversuch startet seit kurzem Mozilla mit dem Matchstick. Dahinter verbirgt sich ein eben solcher HDMI-Stick, allerdings mit der Besonderheit, dass er auf Firefox OS basiert und dank offener Standards mit Freiheiten für Tüftler daherkommt. Als Mittel der Wahl in Sachen Finanzierung setzt man auf die bewährte Kickstarter-Methode. Mit Erfolg: Bereits 24 Tage vor Ablauf der Kampagne konnte die Chromecast-Alternative ihr Finanzierungsziel (100.000 US-Dollar) mit rund 315.000 US-Dollar übertreffen.

Das kann die offene Chromecast-Alternative

Doch was kann die Chromecast-Alternative, die sich auch optisch stark am Pendant der Google-Ingenieure orientiert, überhaupt? In erster Linie genau das gleiche wie der Chromecast: Filme, Serien, Apps und Spiele vom Smartphone oder Tablet kabellos an den TV übertragen. Auch beliebige Webseiten, die Nutzer vom PC aus über den Firefox- oder Chrome-Browser geöffnet haben, sollen kinderleicht an den großen Bildschirm zu projizieren sein. Dazu wird der Matchstick später einfach über die HDMI-Schnittstelle an den Fernseher angeschlossen. Die Daten werden dabei über das heimische WLAN übertragen. Unterstützt werden neben Geräten mit Firefox OS auch entsprechende Anwendungen aus Smartphones und Tablets, die wahlweise mit Android oder iOS laufen.

Wie Mozilla weiter verspricht, soll der Matchstick nach Ende der Kickstarter-Kampagne vollständig auf Basis von Open-Source-Soft- und -Hardware entstehen. Dazu sieht man unter anderem einen zweikernigen Cortex-A9-Prozessor, ein Gigabyte Arbeitsspeicher, 4 Gigabyte Flashspeicher und Unterstützung für Videoinhalte bis zu 1080p vor. Zum Start weg sollen erste Apps für Netflix, HBO, YouTube oder Spotify bereitstehen. Insgesamt will man sich vom Chromecast aber auch mit mehr Frickelpotenzial abgrenzen. Entwickler sind aufgerufen, eigene Apps für den Matchstick zu programmieren.

Matchstick: Preise und Verfügbarkeit

Um einen Matchstick zu erhalten, können sich interessierte Entwickler vorab über das Developer Portal  um einen von insgesamt 250 kostenlosen Dongles bewerben. Alle anderen können sich den Matchstick für 18 US-Dollar (rund 14 Euro) auf Kickstarter sichern. Beliefert werden sollen die Unterstützer schon im Januar. Dann nämlich kommt der Matchstick auch regulär auf den Markt. Für einen Preis von 25 US-Dollar.

Veröffentlichungsdatum des Original-Artikels: 6. Oktober 2015

]]>
Daniel Hüfner
Facebook fordert das Ende für Flash – Firefox macht's schon mal vor http://t3n.de/news/facebook-flash-firefox-623274/ 2015-07-14T09:36:02Z
Mit deutlichen Worten hat Facebooks Sicherheitschef ein schnelles Ende von Flash gefordert. Derweil setzt Mozilla Flash kurzerhand auf die Firefox-Blockliste – vorerst zumindest.

Mit deutlichen Worten hat Sicherheitschef ein schnelles Ende von gefordert. Derweil setzt Flash kurzerhand auf die Firefox-Blockliste – vorerst zumindest.

Unmut gegen Flash wächst

Der neue Facebook-Sicherheitschef Alex Stamos hat in einem Tweet gefordert, dass Adobe endlich ein Datum für das Ende von Flash bekannt gibt. Selbst wenn dieses Datum noch 18 Monate in der Zukunft liege, sei ein solch fixer Zeitpunkt wichtig, damit das gesamte Web-Ökosystem vorbereitet sei. Für die wiederholte Forderung eines Sicherheitsexperten, das Ende von Flash einzuläuten, hatte das Auftauchen mehrerer Zero-Day-Exploits in den vergangenen Tagen gesorgt. Zwei dieser Lücken sollen noch immer offen ein.

Adobes Flash-Player steht in der Kritik. (Foto: Adobe)
Adobes Flash-Player steht in der Kritik. (Foto: Adobe)

Während die Facebook-Forderung in der Tech-Welt noch nachhallt, geht Mozilla einen Schritt weiter. Alle Versionen des Flash-Players werden mit dem jüngsten Update in die Blockliste des Firefox-Browsers aufgenommen, wie Mark Schmidt, Chef des Support-Teams bei Mozilla, ebenfalls via Twitter bekannt gegeben hat. Der Tweet ist mit einem Bild illustriert, das eine erhobene Faust über dem Schriftzug „Occupy Flash“ und ein durchgestrichenes Flash-Logo zeigt, dem Symbol der Initiative occupyflash.org. Firefox-Nutzern ist es aber weiterhin möglich, Flash zu nutzen, wenn sie dies in den Einstellungen nachträglich so angeben.

Entwicklung geht von Flash zu HTML5

Flash ist bei vielen Unternehmen und Nutzern unbeliebt. Der Flash-Player ist dafür bekannt, notorisch ressourcenhungrig zu sein und immer wieder mit massiven Sicherheitslücken aufzufallen. Zunehmend setzen Unternehmen statt auf Flash auf HTML5. Mozilla entwickelt seit 2012 mit Project Shumway eine Flash-Player-Alternative, die es dem Browser ermöglichen soll, Webseiten mit Flash ganz ohne Flash-Plugin korrekt darzustellen.

Wer auf den Flash-Player verzichten kann, sollte das Programm deinstallieren. Dazu gibt es spezielle Tools wie den „Flash Player Uninstaller“. Wer gar nicht ohne Flash auskommt, kann stattdessen Googles Chrome benutzen, wo Flash in einer Sandbox-Umgebung läuft. Für den Safari gibt es zudem das ClickToFlash-Plugin von Marc Hoyois, das Flash-Inhalte durch einen Platzhalter ersetzt und sie erst nach einem Klick des Nutzers aktiviert.

via www.theverge.com

]]>
Jörn Brien
Firefox-Erweiterungen: 45 Add-Ons für mehr Produktivität und Spaß http://t3n.de/news/firefox-erweiterungen-add-ons-614578/ 2015-06-09T07:00:38Z
Für alle, die auf Mozillas Browser setzen, haben wir eine Auswahl der nützlichsten Firefox-Erweiterungen zusammengestellt. 

Für alle, die auf Mozillas Browser setzen, haben wir eine Auswahl der nützlichsten Firefox-Erweiterungen zusammengestellt. In der Vergangenheit haben wir bereits häufiger Add-Ons für Chrome empfohlen. Wer allerdings lieber mit dem Mozilla-Browser unterwegs ist, findet im Folgenden eine ganze Reihe an empfehlenswerten Firefox-Erweiterungen.

Firefox-Erweiterungen: Bookmarks und Clipping

Zum Standard-Repertoir der Browser-Erweiterungen zählen alle Add-Ons, die das Sammeln und Verwalten von Bookmarks und Web-Clippings erleichtern. Mindestens ebenso wichtig sind kleine Helfer, die es dem Nutzer ermöglichen, Texte für das spätere Lesen – im besten Fall auch offline – vorzumerken. Zu den Klassikern dieser Kategorie zählen die Firefox-Erweiterungen Paper für Instapaper und Pocket. Neben reinen Texten will der ein oder andere Anwender auch andere Medien wie Screenshots oder PDFs sammeln. Hierzu eignet sich beispielsweise die Firefox-Erweiterung Evernote Web Clipper.

Mit Erweiterungen zu bekannten Diensten wie Pocket oder Instapaper lässt sich jeder Artikel für ein späteres Lesen abspeichern. (Bild: Shutterstock)
Mit Erweiterungen zu bekannten Diensten wie Pocket oder Instapaper lässt sich jeder Artikel für ein späteres Lesen abspeichern. (Bild: Shutterstock)

Auto-Sort Bookmarks

Mit Auto-Sort Bookmarks könnt ihr eine automatisierte Sortierung eurer Lesezeichen vornehmen. Die Erweiterung bietet darüber hinaus diverse Funktionen, die die Arbeit mit euren Bookmarks erleichtern.

Xmarks Sync

Auch wenn Firefox von Haus aus eure Lesezeichen und Tabs zwischen unterschiedlichen Rechnern synchronisieren kann, lohnt sich ein Blick auf Xmarks Sync, denn das Add-on bietet mehr. Auch die browserübergreifende Synchronisation funktioniert.

Xmarks Sync
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: Xmarks Inc.
Preis: Kostenlos

Evernote Web Clipper

Der Name ist Programm. Evernote Web Clipper sammelt unterschiedliche Web-Inhalte und erlaubt euch deren Verwaltung.

Pocket

Für alle Nutzer des Dienstes Pocket erlaubt die Erweiterung das Abspeichern von Texten per Klick.

Pocket
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: Read It Later, Inc
Preis: Kostenlos

Paper für Instapaper

Paper ist das Pendant zu Pocket – für Nutzer, die lieber Instapaper verwenden.

Paper
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: Yegor Timoschenko
Preis: Kostenlos

Print Edit

Allen, die lieber das Internet ausdrucken, als Bookmarks anzulegen, ermöglicht Print Edit, festzulegen, welche Bereiche einer Webseite er genau drucken möchte.

Print Edit
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: DW-dev
Preis: Kostenlos

PDF Download

Eine Webseite als PDF lokal abspeichern? Kein Problem mit PDF Download.

FireShot

FireShot ist auf das Erstellen von Screenshots innerhalb des Browser-Fensters spezialisiert. So lässt sich nicht nur der sichtbare Bereich speichern, sondern auch die komplette Webseite. Diverse Tools zur Bildbearbeitung runden den Funktionsumfang ab.

FireShot
Download @
Firefox Add-ons
Entwickler: susbox
Preis: Kostenlos
]]>
Sébastien Bonset
Suggested Tiles: Firefox vermarktet für sein neues Werbeformat den Browser-Verlauf http://t3n.de/news/suggested-tiles-firefox-612045/ 2015-05-22T04:00:12Z
Beim Öffnen eines neuen Tabs schlägt der Mozilla-Browser demnächst auf Basis des Browser-Verlaufs Websites vor, die bezahlte Anzeigen sind. Die Firefox-Betreiber versichern, dass die Nutzerdaten …

Beim Öffnen eines neuen Tabs schlägt der Mozilla-Browser demnächst auf Basis des Browser-Verlaufs Websites vor, die bezahlte Anzeigen sind. Die Firefox-Betreiber versichern, dass die Nutzerdaten nicht an Dritte weitergegeben werden.

Firefox mit bezahlten Link-Empfehlungen

Mozilla führt bei seinem Firefox ein neues Werbeformat ein. „Suggested Tiles° heißt der nächste Versuch, die kostenlose Software zu monetarisieren. Die verkauften Plätze sollen in den nächsten Wochen eingeführt werden, das Unternehmen erklärt vorab, wie die Empfehlungen entstehen.

Beim Öffnen eines neuen Tabs sieht der Nutzer acht Ziegeln mit vorgeschlagenen Links. Von diesen verkauft einige Plätze als bezahlte Empfehlung. Wie der „Suggested Tile“ gestaltet ist, entscheidet der Werbekunde. Was den Nutzer interessieren könnte, weiß allerdings Mozilla. Denn die Empfehlungen entstehen auf Basis des Browser-Verlaufs der Firefox-User. Der Software-Anbieter betont in seiner Beschreibung jedoch, dass die Nutzerdaten nicht aufbewahrt oder Dritten geteilt werden und auch keine Cookies dafür zum Einsatz kommen.

Mozilla betont, dass die Firefox-Nutzerdaten nicht an Werbekunden weitergegeben werden. (Bild: Mozilla)
Mozilla betont, dass die Firefox-Nutzerdaten nicht an Werbekunden weitergegeben werden. (Bild: Mozilla)

Manuelles Opt-Out

Wer in den Link-Vorschlägen keine bezahlten Inhalte sehen will, muss diese durch ein manuelles Opt-Out deaktivieren. Mozilla erinnert außerdem daran, dass die User Kontrolle über ihren eigenen Browser-Verlauf haben. Den Brands verspricht das Unternehmen mehr Aufmerksamkeit von den Nutzern, da die Werbung zu Beginn einer Browsing-Session erscheint.

Die „Suggested Tiles“ werden in den nächsten Wochen als Betaversion ausgerollt und gehen im Sommer offiziell live, informiert Mozilla.

via blog.mozilla.org

]]>
Elisabeth Oberndorfer
SEO: 20 Browser-Plugins für den täglichen Einsatz http://t3n.de/news/seo-browser-plugins-501406/ 2015-01-16T08:24:23Z
Browser-Plugins erleichtern die Arbeit eines jeden Webworkers. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf „SEO-Plugins“ für Google Chrome und Mozilla Firefox – Erweiterungen also, die Nutzer …

Browser-Plugins erleichtern die Arbeit eines jeden Webworkers. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf „SEO-Plugins“ für Chrome und Mozilla – Erweiterungen also, die Nutzer bei der unterstützen.

SEO: Browser-Plugins für Analyse und Linkbuilding

Browser-Plugins wie „SEOQuake“, „Check my Links“ oder „Scraper“ unterstützen Nutzer bei der Analyse von Websiten und der Auswertung von Linkprofilen. Sie erleichtern die tägliche Arbeit und sparen nach etwas Einarbeitungszeit viele unnötige Arbeitsschritte. In diesem Artikel wollen wir die wichtigsten SEO-Plugins für Chrome und Firefox sammeln, mitsamt einer kurzen Erklärung und den entsprechenden Downloadlinks. Selbstverständlich freuen wir uns über weitere Ergänzungen in den Kommentaren.

Die besten Browser-Plugins für SEO. (Quelle: © HaywireMedia - Fotolia.com)
Die besten Browser-Plugins für SEO. (Bild: © HaywireMedia – Fotolia.com)

1. Firebug (Firefox)/Entwickler-Tools (Chrome)

Kein klassisches SEO-Plugin und dennoch einer der Klassiker: Firebug. Die Entwicklerkonsole für Nutzer des Mozilla Firefox ermöglicht es, einzelne Elemente einer Website hinsichtlich ihres Quellcodes, der Weiterleitungen und der Ladezeit auszuwerten. Chrome liefert die Entwicklerkonsole „out of the box“ unter Anzeigen > Entwickler > Entwickler-Tools oder alternativ nach einem Rechtsklick unter „Element untersuchen“.

2. Moz Toolbar (Firefox/Chrome)

Eines der meistgenutzten Analysewerkzeuge für Mozilla Firefox und Google Chrome ist „Moz Toolbar“. Das Browser-Plugin beinhaltet eine klassische Toolbar, die beim Aufruf einer Website automatisch Metriken wie „Page Authority“, „Domain Authority“ und die Anzahl der Backlinks anzeigt. Ein Mausklick auf das Plugin-Symbol öffnet darüber hinaus weiterführende Informationen. Die Daten stammen direkt von Moz und werden auch beim Aufruf einer Suchergebnisseite unter den einzelnen Ergebnissen eingeblendet.

3. SEOQuake (Firefox/Chrome/Opera)

Ebenfalls seit langem am Start ist „SEOQuake“. Das Browser-Plugin bietet ähnliche Funktionen wie die „Moz Toolbar“: Es zeigt SEO-Metriken auf einer Website und auf Suchergebnisseiten. Die Metriken können von Nutzern angepasst werden, standardmäßig fallen darunter beispielsweise der Pagerank einer Website sowie die Anzahl der indexierten Unterseiten. Mit über zwei Millionen Downloads zählt SEOQuake ohne Zweifel zu den beliebtesten Browser-Plugins dieser Übersicht.

4. Sistrix Toolbar (Firefox/Chrome)

Das dritte Analyse-Tool dieser Übersicht heißt „Sistrix Toolbar“. Es stammt aus dem Hause Sistrix, einem der hierzulande bekanntesten Anbieter von SEO-Tools. Der Funktionsumfang des Browser-Plugins kann nicht ganz mit dem der „Moz Toolbar“ mithalten, eignet sich aber für Nutzer der kostenpflichtigen „Sistrix Toolbox“. Ihnen zeigt die Toolbar beim Aufruf einer Website dessen Pagerank, Alexa-Ranking und den „Sistrix Sichtbarkeitsindex“.

5. linkbird Toolbar

Wer das SaaS-Tool linkbird nutzt, profitiert auch von dessen Toolbar. Mit ihr lassen sich beim Surfen neue URLs zum eigenen Projekt hinzufügen, die Anzahl der Backlinks prüfen und gegebenenfalls auch direkte Kontakte zum Inhaber anzeigen. Die linkbird Toolbar gibt es für Chrome und Firefox und ist für angemeldete Nutzer in linkbird unter „Setup“ > „API & Toolbar“ verfügbar.

Einige nutzen die oben genannten Analyse-Plugins („Moz Toolbar“, „SEOQuake“, „Sistrix Toolbar“) parallel, andere schwören auf eine der drei Erweiterungen. Welche für euch am besten funktioniert, erfahrt ihr nur durch einen Selbsttest.

6. Majestic SEO Browser-Plugin (Chrome/Firefox)

Der Fokus des Browser-Plugins von „Majestic SEO“ liegt auf Backlinks, ihrer Anzahl und ihrer Wertigkeit. „Majestic SEO“ hat Zugriff auf eine der größten Backlink-Datenbanken, deren Informationen auch nicht-angemeldete Nutzer der Erweiterung zumindest in Teilen angezeigt bekommen. Per Mausklick visualisiert das Browser-Plugin alle wichtigen Kennzahlen – völlig ausreichend für eine erste Analyse der Backlinks einer Website.

7. SEO Site Tools (Chrome)

Das „All-in-One-Plugin“ der SEO-Szene heißt „SEO Site Tools“ und steht nur Chrome-Nutzern zur Verfügung. Es aggregiert eine Reihe von Metriken der geöffneten Webseite, darunter auch Social Shares von Twitter und Facebook. Mit ein paar Handgriffen können Nutzer einzelne Kennzahlen an- oder abschalten, „SEO Site Tools“ lässt sich also stark auf die jeweiligen Anforderungen anpassen. Die vielen Möglichkeiten können aber auch überfordern, weshalb ich eine Kombination der Browser-Plugins von „Moz“ und „Majestic SEO“ vorziehe.

8. Check my Links (Chrome)/LinkChecker (Firefox)

Das perfekte Werkzeug zum „Broken Linkbuilding“ heißt „Check my Links“. Das Chrome-Plugin ist aufgrund schneller Ladezeiten und funktionaler Neuerungen die bessere Alternative zum LinkChecker für Firefox, behauptet Jon Cooper auf Moz.com. Ich habe die beiden nie verglichen, schwöre aber auf „Check my Links“. Die Erweiterung überprüft schnell und effektiv alle Links einer Website und identifiziert sowie markiert all diejenigen, die ins Leere laufen.

9. Linkparser (Chrome/Firefox)

Eine etwas andere Herangehensweise wählt „Linkparser“ für Chrome und Firefox. Die Erweiterung analysiert auf Knopfdurck die Linkstruktur einer Website. Sie unterscheidet je nach Einstellung zwischen neun Linktypen, erklärt Andre Alpar im Unternehmensblog von AKM3. Nutzer können die Analyse des Browser-Plugins in den Einstellungen an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

10. Scraper (Chrome)

Scraper zählt zu meinen absoluten Lieblingen. Einmal installiert, erweitert Scraper das Kontextmenü des Google Chrome um die Option „Scrape similar“. Ein weiterer Mausklick und Scraper zieht automatisch alle gleichformatierten Elemente einer Website – also beispielsweise die Links einer Blogroll – in eine Tabelle, die Nutzer anschließend exportieren können. Auch für Nutzer von Google Drive gibt es eine voll funktionsfähige Exportfunktion.

11. Seerobots (Firefox/Chrome)

„Klein aber fein“ ist Seerobots für Mozilla Firefox und Google Chrome. Das Browser-Plugin visualisiert beim Besuch einer Website die Angaben des Robots-Tag, also „index“/„noindex“ und „follow“/„nofollow“. Optisch unauffälliger ist im Übrigen die Chrome-Version, die Funktionen gleichen einander jedoch auf beiden Plattformen.

12. Redirect Path (Chrome)/Live HTTP Headers (Firefox)

„Was ist der Statuscode dieser Website?“ Das Chrome-Plugin „Redirect Path“ von Ayima.com beantwortet diese Frage in Sekundenschnelle. Es zeigt anhand des jeweiligen Icons die gängigen Statuscodes (301, 302, 404, 500). Nur einen Mausklick entfernt sammelt es darüber hinaus zusätzliche Informationen, etwa die IP-Adresse des Servers. Eine Alternative für Firefox-Nutzer ist „Live HTTP Headers“.

13. „Page load time“ (Chrome)/YSLow (Firefox)

Ebenso simpel arbeitet „Page load time“, ein auf Basis der „Web Timing API“ des W3C. Es zeigt die Ladezeit der jeweiligen Website direkt in der Toolbar und liefert bei Bedarf Detailinformationen. Die Firefox-Alternative heißt in diesem Fall YSlow. Sie ist für alle gängigen erhältlich, gefällt mir persönlich aber nicht so gut wie „Page load time“.

14. Canonical (Chrome)

Auch „Canonical“ für Google Chrome liefert (falls vorhanden) nur eine Information: den Canonical-Link einer Webseite. Er wird auch durch die oben vorgestellten „SEO Site Tools“ ausgeliefert, ist bei „Canonical“ aber einfacher zugänglich und lässt sich mit nur einem Mausklick anwählen.

15. Multi Links (Firefox)/Linkclump (Chrome)

Multi Links für Mozilla Firefox und Linkclump für Google Chrome erleichtern die Arbeit eines jeden Webworkers. Sie öffnen, kopieren oder bookmarken alle Links, die sich in dem zuvor definierten Bereich einer Webseite befinden. Beide Erweiterungen eigenen sich insofern für viele andernfalls langwierige und umständliche Arbeitsschritte, zum Beispiel bei der Backlink-Analyse.

16. KGen

Auf der Suche nach Keywords? Mit KGen für Chrome und Firefox erhaltet ihr im Handumdrehen einen Überblick über alle auf einer Website vorhandenen Keywords, deren Häufigkeit und Positionierung. Dies hilft nicht nur bei der Recherche auf fremden Websites, sondern auch bei der Optimierung der eigenen Inhalte.

17. User Agent Switcher

Der User-Agent Switcher für Chrome und Firefox simuliert je nach Bedarf verschiedene User-Agents. So könnt ihr eine Website kurzerhand mit verschiedenen Browsern und Endgeräten testen. Es sind zwar nur einige Geräte und Versionen verfügbar, für einen ersten Eindruck taugt das Plugin trotzdem.

18. Note AnyWhere

Mit Note AnyWhere revolutionierst du deinen Workflow, versprochen! Die Browser-Extension erlaubt dir, auf Websites jederzeit Notizen anzulegen. Kehrst du irgendwann zur entsprechenden Seite zurück, warten dort deine Notizen. Die Alternative für Mozilla Firefox heißt FloatNotes.

19. Ghostery (Alle Browser)

Das Browser-Plugin Ghostery richtet sich eigentlich an Internetnutzer, die ihre Privatsphäre gegenüber Trackingdiensten schützen wollen. Es lässt sich aber auch zu einem ganz anderen Zweck einsetzen: der Auswertung aller auf einer Website eingesetzten Analyse- oder Testing-Tools. So lässt sich beispielsweise herausfinden, welche Software konkurrierende Websites auf einzelnen Landingpages oder Verkaufsseiten einsetzen.

20. One Click Extension Manager

Nachdem du dir ein halbes dutzend Extensions installiert hast, brauchst du auch den „One Click Extension Manager“ für Chrome. Mit ihm kannst du alle Erweiterungen im Handumdrehen umschalten, ohne in Menüs abzutauchen und unnötig Zeit zu verschwenden.

Vielleicht auch interessant: 20 praktische Browser-Erweiterungen für Google Chrome

Kennt ihr weitere Browser-Plugins mit SEO-Fokus? Wir freuen uns auf eure Ergänzungen in den Kommentaren.

]]>
Lars Budde
Firefox 34: Neue Version des Browsers integriert Chatclient „Hello“ http://t3n.de/news/firefox-34-hello-chat-582433/ 2014-12-02T09:43:04Z
Mozilla hat Firefox am gestrigen Montag ein Update verpasst, dass den beliebten Browser um einen Chatdienst ergänzt. Er läuft unter dem Namen „Hello“ und ermöglicht Nutzern die Kommunikation …

hat am gestrigen Montag ein Update verpasst, dass den beliebten um einen Chatdienst ergänzt. Er läuft unter dem Namen „Hello“ und ermöglicht Nutzern die Kommunikation über Text-, Audio- und Videonachrichten.

Mozilla kooperiert mit Yahoo

Firefox Hello. (Screenshot: Firefox)
Firefox Hello. (Screenshot: Firefox)

Mozilla hat den Start einer neuen Kooperation mit Yahoo zum Anlass genommen, Firefox am gestrigen Montag ein Update zu verpassen. In den Vereinigten Staaten ersetzt Yahoo seitdem Google als präferierte Suchmaschine. Auch deutsche Nutzer des Browsers dürfen sich jedoch über einige Neuerungen freuen, darunter vor allem der integrierte Chatdienst „Hello“.

Firefox Hello basiert auf WebRTC und ermöglicht Nutzern die Text-, Audio- und Video-Kommunikation. Mozilla erklärt, die Nutzung sei kostenlos und bedürfe keiner Installation von Software oder Plugins. Nicht einmal einen Account müssten Nutzer erstellen. Aufgrund der quelloffenen Basis können Nutzer von Firefox Hello auch mit Nutzern anderer Browser kommunizieren, die wie beispielsweise Chrome und Opera WebRTC unterstützen.

Bessere Suchfunktion und einfacher Themewechsel in Firefox 34

Um Suchen mit klarer Intention zu beschleunigen, können US-amerikanische Nutzer des Browsers seit Version 34 nach Eingabe eines Suchbegriffs direkt die entsprechende Zielseite auswählen. Zur Auswahl stehen unter anderem Wikipedia, Amazon und Twitter. Wie genau das funktioniert, zeigt das folgende GIF am Beispiel einer Suche nach „Mozilla“ und der Intention die entsprechende Unterseite der Wikipedia aufzurufen.

Die neue Suchfunktion der US-amerikanischen Version von Firefox. (Grafik: The Next Web)
Die neue Suchfunktion der US-amerikanischen Version von Firefox. (Grafik: The Next Web)

Neben diesen etwas aufwändigeren Neuerungen wurden auch kleinere Veränderungen in den aktuellen Firefox integriert. Neben kleineren Bug- und Security-Fixes hat Mozilla beispielsweise das Wechseln zwischen Themes des Browsers vereinfacht. Zudem gibt es jetzt eine Auswahl empfohlener Themes, die Mitglieder des User-Experience-Teams getroffen haben.

Firefox für Android ebenfalls in Version 34

Auch Firefox für Android erhielt am gestrigen Montag das Update auf Version 34. Der mobile Browser bietet Nutzern jetzt ein neues Theme und unterstützt Googles Chromecast. Das Update ist wie üblich im Play Store verfügbar.

via thenextweb.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Lars Budde
Apple sucht neuen Suchmaschinen-Partner: Droht Google nach Firefox auch das Safari-Aus? http://t3n.de/news/apple-partner-suchmaschine-581142/ 2014-11-26T09:17:36Z
Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Momentan ist als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Google: Nur noch bis 2015 Standard-Suchmaschine für Mac und iOS

Erst letzte Woche musste Google einen empfindlichen Rückschlag verkraften: Statt den bereits seit zehn Jahren laufenden Vertrag mit dem Suchmaschinen-Riesen zu verlängern, entschloss sich Mozilla überraschend, in den USA von nun an Yahoo als Standard-Suchmaschine im Firefox-Browser zu nutzen. Auch in Russland und China setzt Mozilla künftig auf andere Anbieter als Google.

Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)
Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)

Schon in wenigen Monaten könnte Google ein weiteres Mal aufs Abstellgleis geschoben werden. 2015 nämlich läuft der Vertrag mit aus, der Google die Position als voreingestellte im Apple-Browser Safari sichert. Wie das US-Portal The Information berichtet, sind sowohl Yahoo als auch Microsoft durchaus interessiert daran, Google im nächsten Jahr abzulösen – erste dahingehende Gespräche seien bereits geführt worden.

Schon seit 2013 stellt Microsoft die Siri-Suchmaschine

Und tatsächlich wäre es nicht der erste Abschied von Googles Diensten, den Apple durchführt: Schon seit iOS 6 sind die Apps YouTube und Google Maps nicht mehr auf Apple-Geräten vorinstalliert. Und seit dem Release von iOS 7 2013 nutzt der Apple-Sprachassistent Siri standardmäßig Microsofts Suchmaschine Bing.

Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass Microsoft auch in puncto Safari das Rennen macht. Apples Kriterien für die Wahl des künftigen Suchmaschinen-Partners liegen, wie Golem berichtet, in der Qualität der Suchmaschine sowie in den gewährten Anteilen an den entsprechenden Werbeeinnahmen. In dieser Hinsicht dürften also sowohl Google als auch Yahoo, die gerade erst Mozilla von der Qualität ihrer Suchmaschine überzeugen konnten, noch ein Wörtchen mit zu reden haben. Der Ausgang der Gespräche ist damit wohl noch völlig offen.

via www.golem.de

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Lea Weitekamp