Gadgets | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Gadgets 2015-02-27T10:13:30Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/gadgets Faltbare Tablets und gigantische Displays: Das ist Microsofts Vision der Zukunft [Video] http://t3n.de/news/microsoft-wirft-blick-zukunft-596455/ 2015-02-27T10:13:30Z
Unterwasserdronen, smarte Armrbänder, gigantische Displays und rollbare Tablets – kaum eine hippe Technologie, die Microsoft in seinem aktuellen Video auslässt. Der Konzern zeigt in rund sechs …

Unterwasserdronen, smarte Armrbänder, gigantische Displays und rollbare Tablets – kaum eine hippe Technologie, die Microsoft in seinem aktuellen Video auslässt. Der Konzern zeigt in rund sechs Minuten, wie er sich die Zukunft vorstellt – inklusive jeder Menge Gadgets und Hardware, die Begehrlichkeiten wecken dürfte.

Microsoft und die Hardware der Zukunft

Das Video Productivity Vision zeigt, wie Menschen in fünf bis zehn Jahren arbeiten könnten. (Foto: Microsoft)
Das Video Productivity Vision zeigt, wie Menschen in fünf bis zehn Jahren arbeiten könnten. (Foto: Microsoft)

Der Titel eines von Microsoft veröffentlichten Videos klingt trockener, als der Inhalt tatsächlich ist: „Productivity Future Vision“. Zwar geht es in den rund sechseinhalb Minuten des Clips auch um Produktivität, aber die meisten Menschen dürften sich mehr für die Hardware interessieren, die Microsoft zeigt.

Aktuelle Technologien wie beispielsweise die von Microsoft entwickelte Sprachsteuerung Cortana sind definitiv nicht das Thema des kürzlich veröffentlichten Clips. Neben den aus früheren Zukunftsvideos von Microsoft bekannten und fast schon obligatorischen Riesendisplays ist eigentlich jede Technologie vertreten, die erzeit als Buzzword durch die Medien geistert – vom faltbaren Display über 3D-Drucker bis hin zu Hologrammen. Neben schon bekannter Hardware wie beispielsweise einem Smartlock oder Wearables zeigt das Video allerdings auch ein paar wirklich interessante Konzepte.

Auch Hologramme und die Umwelt anreichernde visuelle Informationen sind bei Microsoft fester Bestandteil der nahen Zukunft. (Foto: Microsoft)
Auch Hologramme und die Umwelt anreichernde visuelle Informationen sind bei Microsoft fester Bestandteil der nahen Zukunft. (Foto: Microsoft)

So sieht Microsoft das Thema Produktivität in der nahen Zukunft

Besonders beeindruckend ist ein im Clip zu sehendes Tablet, das wie ein herkömmliches Buch aussieht und über ein rollbares Display verfügt. Dank dieser Technologie lässt sich das Tablet quasi ausrollen und in ein größeres Gerät verwandeln. Ebenfalls interessant ist ein Armband, das komplett aus einem Screen besteht, auf dem der Nutzer durch minimale Bewegungen verschiedener Finger navigiert.

Wer weitere Informationen zu den einzelnen Visionen haben will, kann dazu die von Microsoft eingerichtete Website besuchen. Hier informiert der Konzern im Detail zu den Implikationen, die die einzelnen Technologien in fünf bis zehn Jahren auf unsere Produktivität haben könnten. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf die Bereiche Kollaboration, Smart-Living, Friction Free Creativity und Fluid Mobility.

[youtube w-tFdreZB94]

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Sébastien Bonset
Hardware-Fundstücke: Konferenztisch mit Schaukel, Gestensteuerung mit Pfiff und mehr http://t3n.de/news/hardware-fundstuecke-593233/ 2015-02-18T06:29:04Z
Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind …

Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind und die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Seit der t3n 38 stellen wir nur noch ein Fundstück im Magazin vor, auf das wir dafür aber detaillierter eingehen. Da wir im Rahmen der Recherche für das Heft mit der Nummer 39 aber über mehr als nur ein interessantes Gadget gestolpert sind, wollen wir erneut einigen der Fundstücke, die es nicht ins Heft geschafft haben, auf t3n.de eine Plattform geben.

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Ritter der Tafelrunde: Konferenztisch mit Schaukeln

Ein Konferenztisch für kreative Unternehmen. (Bild: Duffy London)
Ein Konferenztisch für kreative Unternehmen. (Foto: Duffy London)

Konferenzen können sich nicht nur langwierig, sondern auch langweilig gestalten. Besonders Unternehmen mit kreativer Ausrichtung könnten sich für den King Arthur Round Swing Table interessieren. Dabei handelt es sich um einen Konferenztisch, der explizit das Kind im Erwachsenen ansprechen soll – und zwar mit Stühlen, die gleichzeitig als Schaukeln fungieren. Die Ausführung für bis zu zwölf Personen in Walnuss-Optik ist mit rund 10.500 Britischen Pfund allerdings nicht unbedingt günstig.

Bluetooth-Box mit Stil: Marshall Stanmore

Bluetooth-Box für die eigenen vier Wände: der Marshall Stanmore. (Bild: Marshall)
Bluetooth-Box für die eigenen vier Wände: die Marshall Stanmore. (Foto: Marshall)

Lautsprecher und insbesondere Verstärker von Marshall genießen unter Musikern und insbesondere Gitarristen einen exzellenten Ruf. Entsprechend ist der Hersteller auch eher für professionelles Equipment bekannt. Neuerdings versucht man allerdings auch bei Konsumenten im HiFi-Segment zu punkten. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bluetooth-Box Stanmore, die sich an Heimanwender richtet. Aufgrund des Design mit Vinyl und den klassischen Bedienelementen wirkt der kleine Krawallkarton eher wie ein Gitarren-Verstärker als ein Lautsprecher. Neben Bluetooth bietet die Box auch einen Mini-Klinken-, einen Cinch- und einen optischen Toslink-Anschluss. Für 400 Euro gibt es nicht nur ein schickes Design, sondern auch durchaus soliden Sound.

Senic Flow: Gestensteuerung für den Rechner

Touch oder doch eher Gestensteuerung mit Hilfe einer Kamera im Stil von Microsoft Kinect? Weder noch, wenn es nach den Herstellern von Senic Flow geht. Das über Indiegogo finanzierte Eingabegerät erinnert an einen zu groß geratenen Drehknopf, der es allerdings in sich hat. Via Bluetoot verbindet man Senic Flow mit Rechner, Smartphone oder Tablet. Via zugehöriger Software lassen sich die schon programmierten Gesten erweitern und anpassen. Das Eingabegerät soll ab Juli 2015 für rund 90 Euro ausgeliefert werden.

FitBit Charge HR

Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)
Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)

Die Gadget-Kategorien Fitness-Tracker und Smartwatch liegen recht nah beieinander. Das dachte sich offenbar auch FitBit und hat vor kurzem den FitBit Charge HR auf den Markt gebracht, der ein wenig an eine abgespeckte Smartwatch erinnert. Mit dem „Charge HR“ bringt FitBit eine erweiterte Version des Trackers auf den Markt, die im Gegensatz zum Charge einen Herzfrequenz-Messer integriert und damit auch die Workout-Intensität sowie den Kalorienverbrauch anzeigen soll. Erste Tests weisen allerdings darauf hin, dass die vom Herzfrequenzsensor erfassten Daten recht ungenau sind. Der Charge HR kostet 150 Euro.

Smartphone-Fotos unterwegs ausdrucken

Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)
Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)

Analoge Fotografie feiert seit ein paar Jahren ein kleines Comeback. Besonders beliebt unter Nostalgikern und dem hippen Nachwuchs: das Sofortbild oder auch Polaroid. Zwei aktuelle Vertreter haben wir in unseren Geschenketipps für Geeks schon vorgestellt. Wer sein Smartphone in eine Art analoge Sofortbildkamera verwandeln will, sollte sich Prynt ansehen: einen kleinen über Kickstarter finanzierten Drucker, der auch als Smartphone-Gehäuse fungiert. Der Drucker verbindet sich via USB oder Lightning-Anschluss mit einem iPhone 5 oder 6 oder einem Samsung Galaxy S4 oder S5 – weitere unterstützte Modelle sollen folgen. Der Drucker selbst setzt auf Thermopapier, sodass man keine Druckerpatronen zum Nachfüllen braucht. Der Mini-Drucker kostet rund 100 US-Dollar.

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Sébastien Bonset
Watch Urbane: Neue LG Smartwatch sieht aus wie eine richtige Uhr http://t3n.de/news/watch-urbane-neue-lg-smartwatch-594244/ 2015-02-17T06:10:28Z
Mit dem Android Wear-betriebenen Gadget will der Hersteller der Apple Watch Konkurrenz machen. LG will seine Luxus-Smartwatch beim Mobile World Congress in Barcelona vorstellen.

Mit dem Android Wear-betriebenen Gadget will der Hersteller der Apple Watch Konkurrenz machen. LG will seine Luxus-Smartwatch beim Mobile World Congress in Barcelona vorstellen.

LG Smartwatch aus Edelstahl

LG richtet sich mit seiner neuen Smartwatch an modebewusste Geeks. „Watch Urbane“ heißt das neueste Android Wear-Gerät des Unternehmens. Dabei steht nicht die technische Ausstattung im Vordergrund, sondern das Aussehen. Das Wearable hat ein Stahlgehäuse und rundes Display. Mit der smarten Edelstahl-Uhr will sich LG gegen die Apple Watch rüsten.

Mit der Watch Urbane richtet  sich LG an designbewusste Gadget-Fans. (Bild: LG Electronics)
Mit der Watch Urbane präsentiert LG eine Smartwatch für designbewusste Gadget-Fans. (Bild: LG Electronics)

Während der Hersteller mit der LG G Watch R ein sportliches Publikum ansprach, sieht das neue Gadget wie eine klassische Uhr aus. Wie das Vorgängermodell besitzt die „Watch Urbane“ ein 1,3 Zoll großes P-OLED-Display und kann Puls und Herzfrequenz messen. Das Edelstahlgehäuse ist in Gold oder Silber erhältlich, das 22 Millimeter breite Lederband ist austauschbar. LG stattet die Smartwatch mit einem 1,2 GHz Qualcomm Snapdragon 400-Prozessor, 410 mAh-Batterie und 4GB Speicher aus. Dem Gadget fehlt allerdings eine GPS-Funktion.

Preis noch unbekannt

Wie viel das neue Produkt kosten wird, hat LG noch nicht verraten. Die „Watch Urbane“ wird offiziell beim Mobile World Congress, der von 2. bis 5. März in Barcelona stattfindet, vorgestellt. Ab wann die Uhr im Handel erhältlich ist, ist noch nicht bekannt. Da die Apple Watch im April ausgeliefert wird, wird LG wohl nicht zu lange warten.

via www.cnet.com

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Elisabeth Oberndorfer
Spielzeug für Nerds: 8 Gadgets, die das Nerd-Herz höher schlagen lassen http://t3n.de/magazin/spielzeug-fuer-nerds-2-238356/ 2015-02-16T09:47:40Z
Es gibt Situationen, da muss man seinem Spieltrieb einfach freien Lauf lassen. Für diese Gelegenheiten haben wir hier acht Gadgets für euch zusammengetragen, die ganz und gar kein Kinderkram sind.

Es gibt Situationen, da muss man seinem Spieltrieb einfach freien Lauf lassen. Für diese Gelegenheiten haben wir hier acht Gadgets für euch zusammengetragen, die ganz und gar kein Kinderkram sind.

t3n 39 banner
t3n 39 ist ab dem 25. Februar im Handel erhältlich. Schwerpunkt-Thema: „Die neuen Chefs – Spielend führen statt streng regieren.“ Im Rahmen des Schwerpunkts haben wir mit vielen Führungskräften gesprochen, die einen demokratischeren und zeitgemäßeren Führungsstil pflegen.

Arduino-Projekte per App steuern

spielzeug für nerds 1Ein Arduino-Projekt ganz einfach mit dem Smartphone zu steuern, würde das Leben für viele Hardware-Hacker einfacher gestalten. Das Kickstarter-Projekt Blynk soll genau das ermöglichen – ganz ohne speziellen Shield. Der Arduino wird stattdessen per Ethernet oder WLAN mit dem Internet verbunden, denn die Kommunikation zwischen der Blynk-App und dem Projekt wird kostenfrei über einen Server des Anbieters abgewickelt. Die App erscheint für iOS und Android und bietet verschiedene Steuerungs- und Anzeige-Instrumente in Form von Widgets. Will man beispielsweise eine LED ein- und ausschalten, geschieht dies über das Schalter-Widget. Die App soll im April kostenpflichtig erhältlich sein. Die Macher wollen zusätzlich Geld mit neuen Widgets einnehmen, die per In-App-Kauf erhältlich sein werden.

Raspberry-Pi-Alternative Red Brick

spielzeug für nerds 2Der RED Brick von Tinkerforge erinnert stark an den Raspberry Pi und lässt sich frei programmieren sowie in seiner Funktion durch zusätzliche Bricks und Bricklets erweitern. Die Konfiguration des Kleinstrechners kann entweder über die Software BrickViewer oder das RED-Brick-API erfolgen. Die Konfigurationssoftware ermöglicht auch Nutzern mit geringen Programmier-Kenntnissen, Skripte zu erstellen. Der Red Brick unterstützt 15 Programmiersprachen – unter anderem C++, JavaScript und Python. Er basiert auf einem 1 Ghz-Allwinner-A10s-Prozessor, verfügt über eine 3D Mali400 GPU sowie 512 MB DDR3 SDRAM. Eine Micro-SD-Karte fungiert als Massenspeicher. Über zwei Brick-Stapel-Stecker kann der RED Brick mit bis zu acht anderen Bricks sowie zwei Master-Extensions verbunden werden. Preislich liegt die Raspberry-Pi-Alternative bei rund 70 Euro.

Carrera-Bahn für Bastler

spielzeug für nerds 3Besonders ältere Semester männlichen Geschlechts dürften bei dem Gedanken an eine Carrera-Bahn zufrieden schmunzeln. Der Klassiker unter den Rennbahnen im Kinderzimmer hat sich zwar mittlerweile ebenfalls für Apps und andere technologische Errungenschaften geöffnet, aber es handelt sich eben immer noch um ein fertiges Produkt und bietet wenig Möglichkeiten für Bastler. Ganz anders 3DRacers – eine Open-Source-Rennstrecke, bei der die Rennwagen aus dem 3D-Drucker kommen. Das Projekt setzt auf Arduino, so dass Interessierte ihre Flitzer selbst programmieren können. Gesteuert werden die Autos dann per Smartphone oder ausdruckbarer Fernbedienung. Zwar befindet sich 3DRacers noch im Crowdfunding, aber per Online-Editor lassen sich schon jetzt Rennwagen erstellen.

Erschwingliche Prototypen

spielzeug für nerds 4Wer unter die Hardware-Hersteller gehen will, scheitert oft daran, dass nötige Prototypen teuer sind. Mit Mono soll sich das nun ändern. Das Open-Source-Gadget soll nicht nur Hardware-Hacker begeistern, sondern auch Entwickler. Mono ist Arduino-kompatibel, verfügt über einen Touchscreen und soll sich zur Entwicklung funktionsfähiger Prototypen eignen. Software-Entwickler können mit dem mitgelieferten Software-Development-Kit Anwendungen schreiben. Unter dem Namen MonoKiosk ist ein App-Store in Planung, über den Maker eigene Programme und Designs veröffentlichen können. So sollen auch weniger versierte Nutzer profitieren. Im Mono stecken ein ARM Cortex M3, 64 Kilobyte SRAM sowie ein 256 Kilobyte großer Flashspeicher. Der verbaute Touchscreen ist 2,2 Zoll groß, zudem sind ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor, ein Temperatursensor, ein Lautsprecher sowie ein SD-Karten-Slot mit an Bord. Je nach Ausführung kostet der Mono zwischen 55 und 95 Euro.

Prototyping mit Spark Photon

spielzeug für nerds 5Das Entwicklerboard Spark Photon können Bastler als Grundlage für WLAN-fähige Hardware-Prototypen einsetzen. Es setzt auf einen ARM-Cortex-M3-Prozessor mit 120 Megahertz, einen Megabyte Flashspeicher und 128 Kilobyte Arbeitsspeicher. Statt einem WLAN-Modul von Texas Instruments wie im Vorgänger bietet Spark Photon ein eigenes Spark-P0-Modul. Es basiert auf Broadcoms WICED-Architektur und kann in einem Zehnerpack für 100 US-Dollar bestellt werden. So sollen Hardware-Entwickler aus ihrem Prototyp auf Photon-Basis einfach Serienmodelle herstellen können. Das Entwicklerboard selbst kostet rund 20 US-Dollar.

Flux: Der Tausendsassa

spielzeug für nerds 6Ein 3D-Drucker alleine reicht oft nicht aus, um die eigene Vision umzusetzen. In manchen Fällen wird noch ein 3D-Scanner benötigt, um einen bestehenden Gegenstand digital abzubilden, zu bearbeiten oder zu kopieren. Manchmal bedarf es darüber hinaus noch einer Lasergravur für den Feinschliff. Der Flux vereint 3D-Drucker, -Scanner und eine Einheit zur Lasergravur in einem Gehäuse. Dank eines modularen Aufbaus können später weitere Funktionen nachgerüstet werden. So sollen verschiedene Extruder wie beispielsweise für Keramik oder Lebensmittel in der Entwicklung sein. Das kleinste Modell kostet rund 600 US-Dollar und soll ab Juli ausgeliefert werden.

Raspberry Pi: Der Nachfolger ist da

spielzeug für nerds 7Seit der Einführung des ersten Raspberry Pi im Jahr 2012 konnte der Minirechner eine gigantische Fangemeinde für sich gewinnen. Jetzt ist der Nachfolger da: Der Raspberry Pi 2 Model B ist eine überarbeitete Version des Einplatinencomputers. Das neue Modell wird von dem neuen Broadcom-BCM2836-SoC angetrieben. Er enthält vier ARM-Cortex-A7-Kerne, die mit 900 Megahertz getaktet sind. Zudem verfügt das neue Modell über 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Trotz der höheren Leistung bleibt der Preis mit 35 US-Dollar identisch mit dem des Vorgängers.

Taschendrohne für Smartphones

spielzeug für nerds 8Wer schon immer von einer Mini-Drohne geträumt hat, die sich mit dem Smartphone steuern lässt, Fotos oder Video aufnimmt und diese über soziale Netzwerke teilt, sollte sich Zano ansehen. Die Drohne wiegt lediglich 55 Gramm, verfügt über einen WLAN-Sensor und eine 5-Megapixel-Kamera. Zano ist ab Juni für rund 200 Euro erhältlich.

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Sébastien Bonset
Bitte nicht stören: Diese Lampe zeigt euren Kollegen, wenn ihr in Ruhe arbeiten wollt http://t3n.de/news/bitte-nicht-stoeren-lampe-589493/ 2015-01-21T07:30:28Z
Mit einer Kickstarter-Kampagne für die USB-Lampe „Luxafor“ will euch ein lettisches Unternehmen vor Arbeitsunterbrechungen schützen. Hier lest ihr, was es mit dem Gadget auf sich hat.

Mit einer Kickstarter-Kampagne für die USB-Lampe „Luxafor“ will euch ein lettisches Unternehmen vor Arbeitsunterbrechungen schützen. Hier lest ihr, was es mit dem auf sich hat.

Wer kennt es nicht: Gerade ist man richtig im Work-Flow, da wird man von einem Kollegen unterbrochen. Hat man diesem Kollegen dann mitgeteilt, dass er doch bitte später wiederkommen soll, ist der Flow erstmal verschwunden.

Auf läuft gerade eine Crowdfunding-Kampagne für die Bitte-nicht-stören-Lampe „Luxafor“ der lettischen Firma DraugiemGroup. An den USB-Port eures Rechners angeschlossen und mit einem Magneten am Gehäuse befestigt, leuchtet die Lampe entweder rot oder grün. So sehen eure Kollegen sofort, ob ihr zur Zeit beschäftigt seid, oder nicht. Das Prinzip ist nicht neu: Bereits 2012 hat das Unternehmen ThingM mit dem blink(1) ein ähnliches Produkt veröffentlicht – auch hier ging eine Kickstarter-Kampagne voraus.

Die USB-Lampe „Luxafor“ soll es sowohl in einer kabellosen als auch einer kabelgebundenen Variante geben. (Screenshot: kickstarter.com)

Die USB-Lampe „Luxafor“ soll es sowohl in einer kabellosen als auch einer kabelgebundenen Variante geben. (Screenshot: kickstarter.com)

Eine Lampe mit Mehrwert?

Neben der besagten Kollegen-Fernhalte-Funktion soll die USB-Lampe allerdings noch weitere Möglichkeiten bieten. So blinkt sie grün auf, wenn ihr eine neue Mail erhalten habt, ein neues Kalender-Ereignis eingetretenen ist oder sonstige wichtige Informationen verfügbar sind. Diese Informationen erhält der Durchschnitts-Nutzer natürlich auch bei einem Blick auf seinen Bildschirm. Einen wirklichen Nutzen hat diese Funktion wohl nur bei einem geschlossenen Laptop.

Neben den vorgegebenen Signal-Funktionen soll der Nutzer auch die Möglichkeit haben, benutzerdefinierte Ereignisse festzulegen. Wie frei der Nutzer dabei sein wird, ist bisher nicht klar. In Kombination mit den Produktivitäts-Apps „DeskTime“, „RescueTime“ und „OfficeTime“ soll „Luxfor“ zudem als Monitoring-Werkzeug dienen.

Open-Source-Hardware

Die Hardware von „Luxfor“ ist Open-Source. Die Nutzer sollen neben den Signalisierungs-Einstellungen auch die gesamte Hardware frei modifizieren können. Wie schon bei den Einstellungen bleibt abzuwarten, was das Gerät letztendlich leisten kann.

Die Kampagne läuft noch 24 Tage und hat erst gut ein Zehntel der angestrebten Summe erreicht. Wer die Lampe aus Lettland unterstützen will, findet sie auf Kickstarter – zusammen mit allen nötigen Produktinformationen.

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Gerrit Kilian
Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Gadgets http://t3n.de/news/email-apps-fuer-android-587020/ 2015-01-05T13:26:25Z
Es muss nicht immer Gmail sein! Wir haben euch sieben weitere Email-Apps für Android-Smartphones aufgeführt, die von den Nutzern mit mindestens vier von fünf Sternen im Google Play Store bewertet …

Es muss nicht immer sein! Wir haben euch sieben weitere Email-Apps für aufgeführt, die von den Nutzern mit mindestens vier von fünf Sternen im bewertet wurden.

Gmail ist mit Sicherheit der bekannteste Email-Client auf . Völlig zu Recht, denn der hauseigene Google-Dienst ist tief in das ebenfalls hauseigene Android-Betriebssystem integriert und hält eine ganze Menge Vorteile für Google-Nutzer bereit. So lassen sich unter anderem Termin-Einladungen direkt in den Google-Kalender importieren – ein Google-Konto reicht, um alle Dienste miteinander zu vernetzen. Doch die Applikation an sich ist auch sonst ein guter Partner. Anwender können Mails mit Labels versehen – beispielsweise „personal“, „receipts“, „travel“ oder „work“. Somit werden Emails übersichtlicher vorsortiert und sind schlussendlich schneller auffindbar. Hinzu kommt, dass mehrere Google-Mail-Accounts in der App nebeneinander geführt werden können: Die Arbeits- und Privatmail in etwa, für Nutzer, die nicht eine Adresse für alle verschiedenen Kontakte nutzen möchten.

Alternative Email-Apps für Android-Smartphones: Von Mailbox bis Aqua Mail

Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Smartphones. (Bild: Twin Design / Shutterstock.com)
Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Smartphones. (Bild: Twin Design / Shutterstock.com)

Gmail ist auf Android vorinstalliert und mit Abstand der Platzhirsch der Email-Apps auf Android. Doch Gmail ist keinesfalls der einzige Dienst, der für Android einen Email-Client bereithält. Wir haben euch sieben weitere Dienste als Listicle zur Orientierung aufgeführt.

Mailbox

Mailbox unterstützt Gmail- und iCloud-Konten. Durch den Chat-ähnlichen Aufbau können ganze Unterhaltungen leicht überflogen werden. Durch die Wiedervorlagefunktion können Mails zudem als Aufgaben klassifiziert werden. Mailbox gilt somit als Hybrid zwischen Mail- und To-Do-App. Die Bedienung funktioniert mittels einfacher Wischgesten. Im Google Play Store wird Mailbox derzeit mit 4,0 von 5 Sternen bewertet.

Mailbox
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Entwickler: Dropbox, Inc.
Preis: Kostenlos

BlueMail

Neben einer gut gestalteten und intuitiven Benutzeroberfläche, liefert BlueMail eine Reihe von Funktionen, die den Nutzer befähigen „Inbox Zero“ zu erreichen. Der Client nutzt intelligente Filter, Erinnerungen und To-Do-Listen, die helfen, die eigene Produktivität zu verbessern. BlueMail unterstützt Gmail-, Yahoo-, AOL-, Outlook und iCloud-Konten. Interessant ist auch die Funktion „Später“, die man nutzen kann, falls man mal keine Zeit hat, eine sofort nach dem Lesen zu beantworten. Im Google Play Store wird BlueMail derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

CloudMagic

CloudMagic ist ebenfalls sehr beliebt unter Android-Nutzern und bringt vor allem eine Reihe visueller Verbesserungen gegenüber seinen Mitbewerbern mit. Aber auch funktional kann der Android-Client mit einigen Hinguckern punkten. So sind unter anderem auch Schnittstellen zu Pocket, Zendesk, Mailchimp und Evernote verbaut. CloudMagic unterstützt euer Gmail-, Office-365-, Outlook-, iCloud-, Yahoo- und IMAP-Konto. Wie bei BlueMail auch können Mails mit einer Erinnerungsfunktion versehen werden. Im Google Play Store wird CloudMagic derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

CloudMagic
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Google Play
Entwickler: CloudMagic, Inc.
Preis: Kostenlos

K-9 Mail

Wenn ihr keinen großen Wert auf eine bunte Benutzeroberfläche oder abgerundete Tasten legt, könnte euch K-9 Mail interessieren. Der Dienst möchte lieber mit einer klargehaltenen Funktionalität und dem Fokus auf Produktivität anstatt mit stylischem Layout punkten. Die Open-Source-Anwendung möchte dem Credo mit verschiedenen Funktionen gerecht werden: Es lassen sich beispielsweise verschiedene Ordner synchronisieren und verschiedene Signaturen einrichten. K-9 Mail kommt mit einer Unterstützung für alle IMAP-, POP3- und Exchange-2003/2007-Konten daher. Im Google Play Store wird K-9 Mail derzeit mit 4,3 von 5 Sternen bewertet.

K-9 Mail
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Google Play
Entwickler: K-9 Dog Walkers
Preis: Kostenlos

myMail

MyMail könnte mit seiner eleganten und benutzerfreundliche Oberfläche, die zudem individuelle Avatare und Icons für eure Freunde und Mitarbeiter zulässt, für eine der am besten aussehenden E-Mails-Clients für Android gehalten werden. Doch schick sein, ist nicht alles. Insofern möchte myMail auch mit Funktionen wie dem Führen mehrere Konten oder einem integrierten Browser um Dateianhänge zu öffnen überzeugen. Die App funktioniert mit jedem IMAP- oder POP3-Konto, einschließlich Google Mail, iCloud, Me.com, Yahoo Mail, Outlook, AOL und Hotmail. Im Google Play Store wird myMail derzeit mit 4,4 von 5 Sternen bewertet.

SolMail

SolMail ist eine kostenlose Android-Anwendung, die von dem Tech-Medium „The Next Web“ zu einer der 30 schönsten und best-designten Android-Apps gewählt wurde. Es lassen sich verschiedene Email-Adressen in dem Client zusammenführen – unterstützt werden unter anderem IMAP-, SMTP- und POP3-Konten, sprich Dienste wie Hotmail, Gmail, AOL und Yahoo lassen sich integrieren. Nutzer können ihre Emails kategorisieren und bekommen über 700 Emojis und Sticker an die Hand um ihren Inhalt visuell zu unterstreichen. Im Google Play Store wird SolMail derzeit mit 4,3 von 5 Sternen bewertet.

Aqua Mail

Zusätzlich zu der Möglichkeit die persönlichen Nachrichten mit einem IMAP-, POP3-, SMTP- oder EWS-Konto unterstützten Email-Anbieter zu senden und zu empfangen, können Aqua-Mail-Nutzer sie auch in verschiedenen Ordnern verwalten. Zudem können Anhänge automatisch auf die Speicherkarte abgelegt werden, sobald sie auf das Android-Smartphone eintreffen. Die Macher haben zudem ein Homescreen-Widget erstellt und die Applikation lässt sich auch mit einigen Drittanbieter-Apps wie Tasker verbinden. Im Google Play Store wird SolMail derzeit mit 4,4 von 5 Sternen bewertet.

Umfrage: Email-Apps für Android – Welche bevorzugst du?

Auch wenn wir uns fast sicher sind, dass die Umfrage zugunsten von Gmail ausgeht, möchten wir dennoch wissen, in welchem Ausmaß die Alternativen bereits unter euch genutzt werden. Insofern nehmt gerne an der unteren Umfrage teil und lasst uns zudem in den Kommentaren an euren Erfahrungen teilhaben. Welche Email-App für Android bevorzugst du?

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Andreas Weck
Hardware für iPad-Apps: Adobe Ink und Slide jetzt auch in Deutschland verfügbar http://t3n.de/news/adobe-ink-slide-deutschland-585065/ 2014-12-15T10:45:44Z
Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Adobe: Ink und Slide zum Einführungspreis

Ab sofort können der druckempfindliche Eingabestift Ink und das digitale Lineal Slide, die Adobe im Juni dieses Jahres vorgestellt hat, offiziell auch in Deutschland bestellt werden – allerdings nur im Doppelpack. Bis Ende Januar gilt dabei beim Anbieter Adonit ein Sonderpreis von 174,99 US-Dollar (plus Versandkosten und Steuern). Ab 5. Januar 2015 werden dann 199 US-Dollar als regulärer Preis aufgerufen.

Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)
Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)

Mit den beiden Gadgets will Adobe Designer nicht zuletzt dazu motivieren, iPad-Apps wie Illustrator Line, Illustrator Draw, Photoshop Sketch und Brush CC zu verwenden. Durch die Eingabegeräte sollen präzisere Eingaben ermöglicht werden. Die Spitze des dreieckigen Stifts Ink aus Aluminium ist feiner als die gewöhnlicher Eingabegeräte. Das zehn Zentimeter lange Lineal Slide macht – aufgelegt auf das Tablet-Display – eine Hilfslinie in der Software sichtbar. Verbunden werden die Gadgets mit dem iPad via Bluetooth 4.0.

Um alle Funktionen von Ink und Slide sowie die Verbindung zu anderen Adobe-Diensten auszureizen, wird allerdings ein Creative-Cloud-Konto benötigt. Laut Adobe lässt sich Ink bisher nur beschränkt mit anderen Apps einsetzen. Die Vorstellung der digitalen Eingabegeräte im Sommer ging einher mit einigen Neuerungen bei der Creative Cloud.

via www.heise.de

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Jörn Brien
Geschenkideen für Geeks und Hipster: 10 Gadgets, die unter den Baum gehören [Sponsored Post] http://t3n.de/news/geschenkideen-fuer-geeks-hipster-583963/ 2014-12-11T09:30:02Z
Weihnachten ist ja – unabhängig von Besinnlichkeit, Frieden, Freude und Eierlikör – das Fest der Geschenke. Das kann man gut finden oder nicht, aber auch du musst deinen Lieben was unter den …

Weihnachten ist ja – unabhängig von Besinnlichkeit, Frieden, Freude und Eierlikör – das Fest der Geschenke. Das kann man gut finden oder nicht, aber auch du musst deinen Lieben was unter den Baum legen. Wie wäre es mit etwas Schönem?

Alle Jahre wieder: Was soll ich schenken?

Geschenke sind das, worüber man sich jedes Jahr wieder Gedanken macht und was die innere Festplatte manchmal fast zum Absturz bringt. Was soll man bloß schenken? Eine Frage, die einen vor fast unüberwindliche Kreativhürden stellen kann.

Aber Schenken kann auch das absolute Highlight des Weihnachtsabends sein, weil man einer lieben Person zeigen kann, dass man sich Gedanken gemacht hat oder ihr einen Wunsch erfüllen kann, den sie selbst sich nicht gegönnt hat. Und letztlich freut man sich ja auch immer wie ein Schneekönig, wenn man dann das Gesicht seines Gegenüber sieht. Aber welches Geschenk taugt dazu? Um der Antwort näher zu kommen hat euch radbag.de neun Gadgets rausgesucht, die definitiv das Potential haben, das Lieblingsgeschenk unter dem Baum zu sein.

1. Das Musik-Kissen

Bildschirmfoto 2014-12-09 um 13.39.29Das Kissen hat einen Lautsprecher eingebaut, der beim Schlafen jedoch nicht spürbar ist. Es gibt die flauschige Musikbox in der Version mit Kopfhöreranschluss oder Bluetoothverbindung. So kann man beim Einschlafen Musik oder Hörbüchern lauschen, ohne den Partner zu stören (deswegen vielleicht auch ein nicht ganz uneigennütziges Geschenk). Das Kissen kommt in der Größe 66 x 37 x 18 Zentimeter.

2. Parrot Jumping Sumo

geschenkideen 7Die Parrot-Minidrohne ist ein ganz besonderes Gadget, das nicht nur fährt, sondern auch bis zu 80 Zentimeter hoch springen kann. Was bedeutend höher ist, als es ein Sumo-Ringer jemals könnte – und ein ziemlich guter Wert für so ein kompaktes Gerät. Selbstverständlich ist auch gleich eine kleine Kamera eingebaut, damit die Drohne dokumentarisch beziehungsweise überwachungstechnisch eingesetzt werden kann. Gesteuert wird das Ganze über eine leicht zu bedienende Smartphone-App.

3. MaKey MaKey – eigene Controller aus Alltagsgegenständen

Bildschirmfoto 2014-12-09 um 13.45.10MaKey MaKey erlaubt es, deinen Laptop oder PC mit jedem nur vorstellbaren Ding zu steuern. Alles was du dazu brauchst: MaKey MaKey, Krokodilklemmen und ganz schön viel Fantasie. Wirklich, du kannst so gut wie alles damit tun, beispielsweise bastelst du dir einen Controller aus Papier und Marshmallows, verbindest dies mit MaKey MaKey (USB-Anschluss am PC) und schon kannst du dein Lieblingsgame zocken. Statt der Tastatur verwendest du eben etwas anderes. Zum Beispiel eine Banane. Obwohl, mach das lieber nicht. MaKey MaKey ist mit fünf Millionen Software-Anwendungen kompatibel, beispielsweise Gaming-Klassikern wie Tetris oder Pacman!

Weitere Gadgets und Geschenkideen von radbag.de findet ihr hier:

Aber nicht nur an Weihnachten, sondern auch zu anderen Anlässen, die nach Geschenken verlangen – also Geburtstag, Namenstag, Valentinstag, Muttertag – gibt es relativ wenige Dinge, die noch unerfreulicher sind als das Gesicht eines Menschen, der sich ganz offensichtlich nicht über ein Geschenk freut und seine Enttäuschung mehr oder weniger schlecht verbirgt. Oder das klassische „More-of-the-same“-Gesicht aufsetzt.

Wen die Muse nicht küsst, der kann sich auch helfen lassen

Schenken ist ein kreativer Prozess und es ist es durchaus nicht verkehrt, wenn man sich ein paar Gedanken darüber macht, welches Geschenk eigentlich zu wem passt und wie man jemanden angenehm überraschen kann. Falls man allerdings nicht unbedingt der fantasiebegabte Typ ist, sollte man wissen, wo man suchen muss. Einer dieser Orte ist radbag, wo man zum Beispiel einen Geschenkefinder mit Preis, Geschlecht und Persönlichkeit füttern kann und passende Geschenke in Form von Gadgets, Lifestyleprodukten oder unzähligen anderen Dingen präsentiert bekommt.

Wenn du dort nichts findest, was Weihnachten zu einem Fest der Freude und überraschten „Ahs“ und „Ohs“ werden lässt, dann ist dir wahrscheinlich nicht zu helfen. Aber keine Sorge: So weit wird es ganz bestimmt nicht kommen.

Happy Shopping!

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t3n Redaktion
Bluesmart: Dieser vernetzte Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt Gadgets und wiegt sich selbst http://t3n.de/news/bluesmart-hightech-koffer-582488/ 2014-12-07T11:10:44Z
Fast 1,4 Millionen US-Dollar hat Bluesmart auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo eingenommen. Der Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt die mitgeführten mobilen Gadgets und stellt sicher, …

Fast 1,4 Millionen US-Dollar hat Bluesmart auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo eingenommen. Der Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt die mitgeführten mobilen Gadgets und stellt sicher, dass keine zusätzlichen Kosten wegen Übergewichts entstehen.

Bluesmart: Reges Interesse an intelligentem Koffer

Ein Koffer, der sich mit Smartphone oder Smartwatch verbindet, von dort aus verschlossen werden kann, mitteilt, wie schwer er ist, Reisetipps gibt und die Mobilgeräte bei Bedarf auch noch auflädt – das alles soll Bluesmart bieten. Das auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vorgestellte Kofferkonzept hat Hightechfans aus aller Welt offenbar überzeugt, denn statt der angepeilten 50.000 US-Dollar wurden knapp 1,4 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Der Hightech-Koffer Bluesmart soll Geschäftsreisende unterstützen. (Foto: Martin Diz/Indiegogo)
Der Hightech-Koffer Bluesmart soll Geschäftsreisende unterstützen. (Foto: Martin Diz/Indiegogo)

Der Bluesmart-Koffer wurde vom Doktoranden Martin Diz von der University of Buffalo entwickelt. In dem Koffer befinden sich ein Mini-Computer, ein Akku, der zwei mobile Geräte gleichzeitig und ein Gerät bis zu sechs Mal laden können soll, ein Sensor, mit dem die Position des Koffers über die Smartphone-App festgestellt werden kann, sowie eine eingebaute Waage. Koffer und App verbinden sich via Bluetooth.

Über die Smartphone-App soll es zudem möglich sein, den Hightech-Koffer zu verschließen. Außerdem bietet die App Informationen über die absolvierten Reisen und den Aufenthaltsort des Koffers sowie Wetterdaten des Zielorts und darauf basierende Hinweise für das Einpacken von benötigter Kleidung. Der Koffer meldet sich auch, wenn man sich zu weit aus seiner Reichweite entfernt, also angenommen wird, dass man ihn vergessen hat.

Im Rahmen der Indiegogo-Kampagne konnten Interessierte den Bluesmart-Koffer zuletzt zum Preis von 260 US-Dollar erstehen. In den Handel kommen wird das Hightech-Gepäckstück wahrscheinlich für rund 450 US-Dollar. Die ersten Koffer sollen im August 2015 ausgeliefert werden – gerade noch rechtzeitig zur Hauptreisesaison.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
The Woz: Apple-Mitgründer Steve Wozniak testet futuristische Gadgets in neuer TV-Show http://t3n.de/news/the-woz-apple-wozniak-gadgets-582466/ 2014-12-02T15:00:35Z
Apple-Mitgründer und Technikfan Steve Wozniak bekommt eine eigene TV-Show. Gemeinsam mit der aus „MythBusters“ bekannten Kari Byron soll er in „The Woz“ futuristische neue Gadgets testen.

Apple-Mitgründer und Technikfan Steve Wozniak bekommt eine eigene TV-Show. Gemeinsam mit der aus „MythBusters“ bekannten Kari Byron soll er in „The Woz“ futuristische neue Gadgets testen.

Ein paar Tweets, eine kurze Meldung im US-Techblog Gizmodo, eine Aussendung – mehr gibt es noch nicht zur geplanten Reality-Show „The Woz“, in der Apple-Mitgründer Steve Wozniak gemeinsam mit Kari Byron („MythBusters“) futuristische neue Gadgets testen soll. In der Pressemitteilung heißt es jedenfalls, dass Wozniak in der Show den Zuschauern Orte zeigen werde, an denen Science-Fiction schnell zur Realität werde.

The Woz: Steve Wozniak und Kari Byron planen gemeinsame TV-Show. (Foto: Kari Byron/Twitter)
The Woz: Steve Wozniak und Kari Byron planen gemeinsame TV-Show. (Foto: Kari Byron/Twitter)

„The Woz“ läuft wahrscheinlich beim Discovery Channel

Nicht klar ist derweil, wann die Reality-Show im Fernsehen laufen soll, auf welchem Sender und ob sie auch nach Deutschland kommen wird. Tweets legen nahe, dass der Discovery Channel den Zuschlag erhalten hat. Auf dem Sender – seit 2005 auch in Deutschland – laufen die „MythBusters“, eine Dokumentarserie, in der urbanen Mythen nachgegangen wird, und zu deren Team Kari Byron gehört. Am 24. November war Wozniak einem Tweet auf seinem Channel zufolge beim Discovery Channel zu Besuch. Am selben Tag postete Byron ein gemeinsames Selfie.

Steve Wozniak hatte zuletzt mit der Meldung, er heuere als Chief Scientist bei Primary Data an, für Schlagzeilen gesorgt. Das auf Datenvirtualisierung spezialisierte Unternehmen wird von Wozniaks alten Freunden aus der Führungsriege von Fusion-io geleitet. Darüber hinaus zeigte sich Wozniak der Öffentlichkeit immer wieder durch Kommentare zur Entwicklung von Apple. The Woz hatte aber auch Auftritte im Fernsehen, etwa in der Comedy-Serie „The Big Bang Theory“ oder der Tanzshow „Dancing with the Stars“.

via gizmodo.com

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Jörn Brien