Gadgets | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Gadgets 2015-07-05T13:10:17Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/gadgets Mit dem Rad ins Büro – 5 smarte Gadgets für dein Bike http://t3n.de/news/fahrrad-gadgets-smart-iot-620584/ 2015-07-05T13:10:17Z
Für das Rad entwickeln Startups mittlerweile eine ganze Menge smarter und digitaler Gadgets zum Beispiel für die Sicherheit oder das Tracking. Aber „das smarte Bike“ steckt noch in den …

Für das Rad entwickeln Startups mittlerweile eine ganze Menge smarter und digitaler Gadgets zum Beispiel für die Sicherheit oder das Tracking. Aber „das smarte Bike“ steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch: Fünf interessante Bike-Erweiterungen, die ihr jetzt schon bekommen oder vorbestellen könnt, haben wir für euch rausgesucht.

Smarte Gadgets: The Internet of Bicycle

Büroarbeiter sollten zumindest ein Minimum an sportlicher Betätigung in den Alltag einbringen. Viele lösen das, indem sie mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Man ist gleich viel wacher und der Kreislauf kommt in Schwung.

Das Internet of Things macht natürlich auch vor dem Fahrrad nicht halt. Es kommen immer mehr smarte Gadgets auf den Markt, die das Rad und seinen Fahrer im Fokus haben. Fünf smarte Bike-Gadgets stellen wir dir hier vor.

Das smarte Schloss

Smart Lock Fahrradschloss Gadget
Kein Schlüssel mehr nötig: Das smarte Schloss öffnet sich per App oder Klickcode. (Foto: FŪZ Designs)

Das smarte Schloss gibt es inzwischen schon von ein paar Herstellern (zumindest als Vorbestellung), die sich in der Anwendung aber recht ähnlich sind. Mit einer zugehörigen App kann man es öffnen und schließen, sodass ein Schlüssel unnötig wird. Beim Skylock und beim Nokē U-Lock kannst du außerdem einen Code an einen Freund schicken, sodass dieser dein Schloss öffnen kann. Hast du das Smartphone mal nicht dabei, kannst man das Schloss auch mit einem vorher festgelegten Klickcode öffnen.

Die Preise der Smart-Locks starten bei 99 US-Dollar. Weitere Smart-Lock-Varianten zur Vorbestellung findest du hier, hier und hier.

Smart-Wheel „Copenhagen“

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Das Copenhagen Wheel macht dein Bike zu einem schicken Hybriden. (Foto: superpedestrian.com)

Das Copenhagen-Wheel verwandelt das Fahrrad in einen smarten Elektro-Hybriden. Es enthält einen Motor, Batterien, mehrere Sensoren, Wireless-Verbindung und ein integriertes Kontrollsystem. Das Rad kann lernen, wie man in die Pedale tritt und passt sich an die Bewegung des Fahrers an. Der Hersteller verspricht, dass man mit dem Copenhagen die Trittpower um das Drei- bis Zehnfache erhöhen kann.

Natürlich kommt das smarte Rad nicht ohne smarte App, mit der die Power gesteuert werden kann, getrackte Daten eingesehen werden können und mit dem man das Schloss öffnen und schließen kann. Das Copenhagen-Wheel kann man für 949 US-Dollar vorbestellen.

Die intelligenten Pedale

smarte pedale gadgets fahrrad
Geniales Gadget: Die smarte Pedale (Foto: Connected Cycle)

Die smarten Pedale „Connected Cycle“ sollen dich vor Raddiebstahl bewahren und deine Fahrten tracken. Die Anbringung soll laut Hersteller unkompliziert sein und sich nicht von der von normalen Pedalen unterscheiden. Praktisch ist, dass die Pedale sich selbst mit Energie versorgen und nicht geladen werden müssen. Zudem nutzen sie eine eigene Internetverbindung (funktioniert in den USA und der EU). Alle Statistiken und Locations werden automatisch in die Cloud geschickt und können über die zugehörige App abgerufen werden.

Das integrierte Movement-System gibt dem Besitzer des Fahrrads zudem Bescheid, wenn es bewegt wird. Leider sind die Pedale noch nicht so smart, dass sie das Bike auch wieder nach Hause bringt. Die Pedale können für 189 US-Dollar über Indiegogo bestellt werden (oder für 349 US-Dollar im Doppelpack).

Verkehrs-Radar

Der Fahrrad-Radar warnt Radfahrer, wenn sich Fahrzeuge von hinten nähern. Er scannt die Umgebung bis zu 140 Meter weit und lässt sich mit kompatiblen Fahrradcomputern kabellos verbinden, sodass die Warnung direkt auf den Navigationsbildschirm kommt.

Für sich nähernde Fahrzeuge wird nicht nur die Geschwindigkeit sondern auch eine Bedrohungsstufe angezeigt. Eine integrierte Signalleuchte warnt zudem den Verkehr. Mit diesem Gadget gehst du auf Nummer sicher, wenn du zum Beispiel regelmäßig auf Landstraßen unterwegs bist. Der Varia Rearview Radar von Garmin kostet 199 US-Dollar.

COBI – Das modulare Systen

fahrrad gadget
Das modulare System COBI hat mehr als 100 Funktionen. (Foto: COBI)

COBI ist ein modular aufgebautes System zur digitalen Aufrüstung von Fahrrädern und E-Bikes. Die smarte Steuerzentrale COBI wird als Halterung für ein Smartphone, auf dem die zugehörige App installiert ist, am Lenker befestigt. Zum System gehören ein Vorder- und Rücklicht und ein Daumen-Controller, mit dessen Hilfe sich das COBI-System steuern lässt. Das Gerät wird über eine eigene Batterie versorgt wird und es steht auch ein Anschluss an einen Dynamo oder die E-Bike-Batterie zur Verfügung.

Der Hersteller spricht von mehr als 100 Funktionen, darunter ein Navigationssystem, Bremslicht, Diebstahlsicherung und verschiedene Online-Dienste, die das Radfahren durch die Vernetzung intelligenter machen können. COBI gibt es ab 179 Euro zu kaufen.

Lies in diesem Zusammenhang auch: „Die besten Geek-Gadgets für Outdoor-Freaks“.

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Melanie Petersen
Das ultimative Gadget für Smartphone-Fotografen: DxO One erweitert iPhone um 20-Megapixel-Kamera http://t3n.de/news/20-megapixel-kamera-fuer-iphone-617435/ 2015-06-19T09:15:16Z
Eine Erweiterung für das iPhone soll daraus eine 20-Megapixel-Kamera machen. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Eine Erweiterung für das iPhone soll daraus eine 20-Megapixel-Kamera machen. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

DxO One: 20-Megapixel-Kamera als Aufsatz für euer iPhone

DxO One: Aufsatz erweitetr euer iPhone um eine 20-Megapixel-Kamera. (Grafik: DxO)
DxO One: Aufsatz erweitert euer iPhone um eine 20-Megapixel-Kamera. (Bild: DxO)

Das iPhone und andere Smartphones haben sich für viele Nutzer zu einer echten Alternative zu Kompaktkameras entwickelt. Trotz der immer besser werdenden Bildqualität kann es der Bildsensor aber immer noch nicht wirklich mit „echten“ Digitalkameras aufnehmen. Das bemerken Nutzer spätestens in schlecht ausgeleuchteten Situationen. Abhilfe soll jetzt das DxO One bieten.

Beim DxO One handelt es sich um einen Aufsatz, der das iPhone um eine zusätzliche 20,2-Megapixel-Kamera erweitert. Laut Hersteller setzt das Gerät den weltkleinsten Ein-Zoll-Bildsensor ein. Das Gerät verfügt über eine Brennweite von 32 Millimeter, die Verschlusszeit liegt im Bereich zwischen 15 und 1/8.000 Sekunden. Die Filmempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis zu schwindelerregenden ISO 51.200.

DxO One: Bilder per App mit dem iPhone bearbeiten

Ihr könnt Bilder im RAW- oder JPG-Format abspeichern. Filme lassen sich in 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde oder in 720p mit 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Das Ergebnis speichert ihr wahlweise direkt auf dem per Lightning-Schnittstelle verbundenen iPhone oder auf einer microSD-Speicherkarte.

Die Bilder könnt ihr außerdem auch mit der dazugehörigen Begleit-App auf eurem iPhone bearbeiten. Allerdings hat das Ganze auch seinen Preis: In Deutschland soll der DxO One 649 Euro inklusive Mehrwertsteuer kosten. Die Auslieferung ist für das vierte Quartal 2015 geplant.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Knipsen mit iOS: Die 75 besten Foto-Apps für iPhone und iPad“.

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
Googles Smart-Home-Hersteller Nest stellt sein drittes Gadget vor: Eine Überwachungskamera http://t3n.de/news/google-smart-home-nest-616982/ 2015-06-18T04:58:54Z
Die Kamera ist eine Neuauflage der übernommenen Dropcam. Nest will künftig auch durch Partnerschaften mit Versicherungen Geld verdienen.

Die Kamera ist eine Neuauflage der übernommenen Dropcam. Nest will künftig auch durch Partnerschaften mit Versicherungen Geld verdienen.

Livestream vom Eigenheim mit Nest Cam

Nach einem intelligenten Thermostat und einem Rauchmelder hat Nest – der Smart Home-Hersteller, den Google für 3,2 Milliarden US-Dollar übernommen hat – jetzt ein drittes Produkt im Portfolio. Die Nest Cam ist eine smarte Überwachungskamera, die das Eigenheim über eine App beobachten lässt. Überraschend ist die Wahl des dritten Gadgets nicht: Vor einem Jahr kaufte Nest mit Dropcam einen jungen Anbieter einer Überwachungskamera.

Die Nest Cam lässt das Eigenheim über einen Cloud-Service beobachten. (Bild: Nest)
Die Nest Cam lässt das Eigenheim über einen Cloud-Service beobachten. (Bild: Nest)

Cam ist die Neuauflage der eingestellten Dropcam und verfügt über eine Auflösung von 1080 Pixel und ein 130 Grad-Sichtfeld. Die Kamera kann auf einem Ständer oder über einen Magneten am Kühlschrank angebracht werden. Die Live-Aufnahmen können auf iOS- und Android-Geräten abgerufen werden. Die dazugehörige App benachrichtigt den Besitzer außerdem bei unerwarteten Bewegungen. Mit der Cloud-basierten Gadget-Verwaltung „Nest Aware“ kann das Videomaterial 30 Tage gespeichert werden.

Die Überwachungskamera kostet 199 US-Dollar, die „Nest Aware“-Nutzung zehn Dollar pro Monat. Nach dem US-Launch rollt Nest sein neues Smart Home-Tool im Sommer auch in ausgewählten europäischen Ländern aus (allerdings nicht Deutschland). Um das Produkt zu bewerben, lässt Nest bekannte YouTuber Videos mit der Cam filmen.

Deal mit Versicherungen

Beim Launch der Cam stellte das Unternehmen noch einige weitere Neuerungen vor. Die nächste Generation des Rauchmelders Protect erhält ein neues Design und die Software für das lernende Thermostat wurde aktualisiert. Neu ist auch die Kooperation mit Versicherungen. Besitzer des Rauchmelders erhalten günstigere Tarife bei ausgewählten Versicherungsanbietern, wenn sie ihre Informationen teilen. Dafür gibt der Gadget-Hersteller monatliche Berichte an die Versicherungen ab. Allerdings sollen nur Nutzerdaten wie der Batteriestatus und die WiFi-Verbindung weitergeleitet werden. Bei der Übernahme durch Google gab es wegen des Umgangs des Suchmaschinenkonzerns mit persönlichen Informationen kritische Stimmen und Bedenken.

via www.theverge.com

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Elisabeth Oberndorfer
t3n-Bundle für Gamer und Geeks: Jetzt lootchest-Box gratis zum Abo sichern! [t3n-Aktion] http://t3n.de/news/t3n-bundle-fuer-gamer-geeks-616530/ 2015-06-16T12:15:04Z
Die lootchest-Box wird monatlich verschickt und enthält Gadgets, Shirts und anderen Nerd-Stuff. Was sich in der jeweiligen Monatsbox befindet, weiß nur das lootchest-Team. Für die ersten 30 …

Die lootchest-Box wird monatlich verschickt und enthält Gadgets, Shirts und anderen Nerd-Stuff. Was sich in der jeweiligen Monatsbox befindet, weiß nur das lootchest-Team. Für die ersten 30 t3n-Neuabonnenten haben wir je eine aktuelle Box gesichert.

Als Neuabonnent hast du aktuell die Chance auf eine lootchest-Box mit etwa sechs bis acht geekigen Überraschungen. Doch nur, wenn du schnell bist, denn unser Vorrat ist auf 30 Boxen beschränkt. Sind diese vergriffen, ist die Aktion beendet.

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Charlyn Schaper
Hardware-Fundstücke: Coden lernen mit Roboter-Spielzeug, Drohnen-Konkurrenz für DJI und mehr http://t3n.de/news/hardware-gadgets-drohnen-smartwatch-609928/ 2015-05-20T06:47:42Z
Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Jubiläumsausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir …

Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Jubiläumsausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind und die wir euch nicht vorenthalten wollen.

t3n 40 erscheint am 27. Mai im Handel. Abonnenten erhalten das Heft eine Woche früher.
t3n 40 erscheint am 27. Mai im Handel. Abonnenten erhalten das Heft eine Woche früher.

Stellten wir euch im t3n Magazin zuvor immer eine ganze Reihe unterschiedlicher Hardware vor, gehen wir seit der t3n 38 nur noch auf ein Fundstück ein – dafür aber umso detaillierter. Da wir im Rahmen der Recherche für unsere Jubiläumsausgabe aber über mehr als nur ein interessantes Gadget gestolpert sind, geben wir erneut einigen der Fundstücke , die es nicht ins Heft geschafft haben, auf t3n.de eine Plattform.

Mini-Beamer und riesiges Android-Tablet in einem

Vor einigen Jahren standen Beamer für die Hosentasche hoch im Kurs. Der Pond von Touchjet greift diesen Trend in gewisser Weise auf, verleiht dem Ganzen aber noch ein wenig mehr Pfiff, denn der Mini-Beamer macht aus jeder Oberfläche ein Touch-Display. Statt den Screen eines externen Gerätes wie zum Beispiel eines Laptops oder Smartphones zu projizieren, verfolgt Touchjet einen anderen Ansatz: Der Hersteller hat dem Beamer einfach die Funktionalität eines Android-Gerätes spendiert. Mit dem beiliegenden Stylus kann man mit dem projizierten Bild interagieren. Das Ganze funktioniert mittels Infrarot-Signalen, die der Projektor tracken kann. Der Stylus ist darüber hinaus druckempfindlich, was das Schreiben und Malen erleichtern soll.

(Foto: Touchjet)
Der kleine Beamer Touchjet Pond verwandelt jede Oberfläche in einen Touchscreen. (Foto: Touchjet)

Das handtellergroße Gerät beinhaltet einen Dual-Core-Prozessor, zwei Gigabyte RAM, 18 Gigabyte Speicher, Mini-HDMI- und Micro-USB-Anschlüsse, eine Klinken-Buchse sowie einen 4.000-Milliamperestunden-Akku, der einen Betrieb von bis zu zwei Stunden ermöglichen soll. Der Touchjet Pond projiziert eine Bildschirmdiagonale von bis zu 80 Zoll bei einer Auflösung von 854 mal 480 Pixeln. Der Mini-Touch-Beamer ist für rund 600 US-Dollar erhältlich.

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Aaaand Action! GoPro-Alternative mit Automatik

Für Platzhirsch GoPro wird es langsam etwas ungemütlich an der Spitze der Action-Cam-Anbieter. Mit der Garmin Virb XE ist bereits eine Kamera am Start, die mit Hilfe von GPS und Beschleunigungssensoren automatisch Stunts und heikle Abfahrten filmen kann, ohne dass der Sportler den Aufnahme-Knopf betätigen muss. Jetzt bringt TomTom ein ganz ähnliches Gerät auf den Markt: Die Bandit bietet ebenfalls diverse Automatik-Modi und lässt sich darüber hinaus mit TomTom-Runner verbinden. Auf diese Weise kann die Aufnahme basierend auf der Herzfrequenz des Besitzers automatisch starten.

(Foto: TomTom)
Die Action-Cam Bandit von TomTom startet Aufnahmen automatisch mittels GPS und Beschleunigungssensoren. (Foto: TomTom)

Die TomTom Bandit ist bis zu 50 Meter wasserdicht und nimmt Videos und Fotos mit einem Weitwinkelobjektiv auf. Die Action-Cam verfügt über einen 16-Megapixel-Sensor und nimmt Videos sowohl in 720p und 1080p als auch in 2.7k und 4k auf. Auch ein Zeitlupen-Modus, Timelapse und Burst-Fotos gehören zu den gebotenen Funktionen. Die Akkulaufzeit beträgt nach Herstellerangaben bis zu drei Stunden. Die TomTom Bandit kostet rund 480 US-Dollar.

Roboter-Spielzeug vermittelt Coding-Grundlagen

Ein knuffiger Holz-Roboter bringt Kindern die Grundlagen der Programmierung bei – was charmant klingt, sieht auch charmant aus. Codie lässt sich mittels einer zugehörigen App für Smartphones programmieren und steuern. Dafür kommt eine eigens entwickelte Programmiersprache zum Einsatz, die Touch-basiert ist und keine Tastatur voraussetzt. Die Inspiration dazu lieferten unverkennbar andere Programmiersprachen für Kinder wie beispielsweise Scratch oder Blocky.

(Foto: Codie)
Der kleine Roboter Codie soll Kindern in Zusammenarbeit mit einer App die Grundlagen der Programmierung vermitteln. (Foto: Codie)

Über die zugehörige App werden Konzepte wie Variabeln, Schleifen und andere Coding-Konzepte vermittelt. Der kleine Roboter findet via Bluetooth Anschluss an ein Smartphone und hat noch einige andere Überaschungen auf Lager. Dank diverser Sensoren, eines Accelerometers und eines Gyroskops bietet Codie einige sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Darüber hinaus fungiert der kleine Roboter auch als Wecker und herkömmliches Spielzeug. Der Roboter ist ab November 2015 für rund 170 US-Dollar erhältlich.

LVL 1: Vom Staubsauger zur Drohne

Helen Greiner ist nicht nur Mitgründerin des Roomba-Herstellers iRobot, sondern auch Initiatorin einer Crowdfunding-Kampagne für eine neue Drohne. Die 800 Gramm leichte LVL 1 mit integrierter Kamera soll sich mittels iOS- oder Android-App kinderleicht steuern lassen und hebt sich mit sechs Rotoren in luftige Höhen. Eines der Hauptverkaufsargumente der neuen Drohne ist eine neuartige Technik, die Richtungswechsel ohne ein Kippen des Flugobjekts ermöglichen soll. Auf diese Weise sollen verwackelte Video-Aufnahmen verhindert werden.

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Die Drohne LVL 1 soll sich besonders einfach steuern lassen. (Foto: Cyphyworks)

Eine weitere Besonderheit ergibt sich aus der Swype-to-Fly getauften Steuerung: Die LVL 1 lässt sich mit Hilfe von Wischbewegungen auf dem Smartphone lenken. Einstellmöglichkeiten für maximale Flughöhe und maximale Entfernung zum Besitzer sollen die Bedienung weiter vereinfachen. Die 8-Megapixel-Kamera der LVL 1 nimmt Videos in 1080p auf. Nach Herstellerangaben soll die Drohne bis zu 20 Minuten fliegen können, bevor sie wieder (per USB) aufgeladen werden muss. Zwar läuft die Kickstarter-Kampagne für die LVL 1 noch einen knappen Monat, das Finanzierungsziel ist aber bereits erreicht. Auf Kickstarter kann die Drohne für rund 500 US-Dollar vorbestellt werden – später soll sie dann 600 US-Dollar kosten. Die Auslieferung soll Anfang 2016 erfolgen.

Urbanes Monster: XL-Smartwatch von LG

Apple Watch hin, Apple Watch her – geht es um Smartwatches, konnte das Android-Lager schon das ein oder andere Gadget nutzen, lange bevor der Konzern aus Cupertino eine eigene Uhr auf den Markt brachte. Einer der frühen Unterstützer für Android Wear sind die Südkoreaner von LG, die mit der Watch Urbane jetzt eine weitere Smartwatch anbieten. Die neue LG-Uhr ist in jedem Fall ein Hingucker, denn sie ist nicht grade klein – mit 45,5 mal 52,2 mal 11 Millimetern ist sie sogar ziemlich groß. Damit ist die Watch Urbane sicher nichts für zierliche Handgelenke.

Foto: LG
Die Watch Urbane von LG gehört zu den größeren Modellen unter den Smartwatches. (Foto: LG)

Die Watch Urbane verfügt über ein P-OLED-Display mit einer maximalen Auflösung von 320 mal 320 Pixeln. Das Display ist mit Gorilla-Glass geschützt und die Uhr an sich ist wasserdicht und staubgeschützt. Im Inneren der LG-Uhr werkelt ein Snapdragon-400-Prozessor mit 1,2 Gigahertz. Die Smartwatch verfügt über 512 Megabyte RAM und bietet vier Gigabyte Speicherplatz. Die Watch Urbane soll laut LG rund zwei Tage durchhalten und kostet rund 350 Euro.

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Wer bis zum 1. Juni das t3n Magazin abonniert, erhält die Ausgabe 39 sowie das aktuelle t3n-T-Shirt gratis dazu.
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Sébastien Bonset
Fitness-Tracker als Geldbörse: Jawbone integriert Mobile Payment in das Up4 http://t3n.de/news/jawbone-up4-payment-605416/ 2015-04-16T04:59:33Z
Das Up3-Armband ist noch nicht einmal im Handel, schon kündigt Jawbone die nächste Generation seines Fitness-Gadgets an. Das Up4 wird mit einem NFC-Chip für mobile Zahlungen ausgestattet.

Das Up3-Armband ist noch nicht einmal im Handel, schon kündigt Jawbone die nächste Generation seines Fitness-Gadgets an. Das Up4 wird mit einem NFC-Chip für mobile Zahlungen ausgestattet.

Jawbone Up4 als Zahlungsmittel

Die Auslieferung des Jawbone Up3 verzögert sich seit mittlerweile vier Monaten, jetzt meldet sich das Unternehmen endlich mit neuen Produktankündigungen. Die neue Version des Armbands steht kurz vor dem Verkaufsstart, die nächsten Produkte sind jedoch schon in der Pipeline.

So kündigt der Hardware-Produzent aus San Francisco bereits das Up4 an. Im Grunde unterschiedet sich die nächste Version kaum vom Up3. Es gibt jedoch eine große Neuerung. Das Band wird mit einem NFC-Chip ausgestattet, der mobile Zahlungen an Terminals ermöglicht. Die Abwicklung funktioniert ähnlich wie die Transaktion über Apple Pay, erklärt Produktchef Travis Bogard dem Wall Street Journal.

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Das Jawbone Up4 unterscheidet sich optisch nicht vom Up3, erhält aber eine Zahlungsfunktion. (Bild: Jawbone)

Ein Payment-Partner beim Launch

Für die erste Phase hat Jawbone jedoch nur einen Partner, American Express. Sicherheitsbedenken hat der Kreditkartenanbieter nicht: Wer seinen Fitness-Tracker verliert, könne einfach die Karte sperren. Jawbone betont außerdem, keine Informationen über die Finanzkonten seiner Nutzer zu speichern.

Das Up3 ist ab 20. April für 180 US-Dollar erhältlich, das Up4 soll ab Sommer für 200 Dollar erhältlich sein. Neben dem Messen von Gesundheitswerten hat sich laut dem Unternehmen auch die Schlafanalyse bei den kommenden Produkten verbessert. Wer nicht so viel Geld für einen Fitness-Tracker ausgeben will, kann das Up2 - der Nachfolger des Up24 - für 100 Dollar erwerben.

via www.wired.com

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Elisabeth Oberndorfer
InfiniteUSB: Geniales Ladekabel verbindet all eure Geräte mit einem USB-Anschluss http://t3n.de/news/infiniteusb-geniales-usb-ladekabel-602137/ 2015-03-28T12:58:11Z
InfiniteUSB ein praktisches USB-Kabel mit einem ganzen besonderen Feature: Die Kabel lassen sich übereinander Stecken, um über nur einen USB-Anschluss gleich mehrere Geräte mit einem Notebook zu …

InfiniteUSB ein praktisches USB-Kabel mit einem ganzen besonderen Feature: Die Kabel lassen sich übereinander Stecken, um über nur einen USB-Anschluss gleich mehrere Geräte mit einem Notebook zu verbinden.

InfiniteUSB ermöglicht den Anschluss mehrerer Geräte an nur einem USB-Anschluss. (Foto: InfiniteUSB)
InfiniteUSB ermöglicht den Anschluss mehrerer Geräte an nur einem USB-Anschluss. (Foto: InfiniteUSB)

InfiniteUSB: Geniales Ladekabel in Zeiten knapper USB-Ports

Gerad ein Zeiten immer dünner werdender Notebooks werden USB-Anschlüsse mehr und mehr zur Mangelware. Wer verschiedene externe Gerätschaften sowie einen USB-Stick anschließen und dann noch das Smartphone über das Notebook aufladen möchte, kommt um einen USB-Hub oft nicht herum. Ein Kickstarter-Projekt will dieses Problem jetzt auf eine besonders elegante Art und Weise lösen.

Bei InfiniteUSB handelt es sich um eine Reihe von USB-Kabeln, die alle eines gemeinsam haben: Ist das Kabel eingesteckt, könnt ihr dahinter ein zweites Gerät anschließen, denn alle InfiniteUSB-Kabel bieten ihrerseits einen USB-Anschluss. So lassen sich mehrere der Kabel gleichzeitig beziehungsweise in Kombination mit anderen USB-Geräten nutzen.

Lightning oder USB? InfiniteUSB gibt es in verschiedenen Varianten

Die InfiniteUSB-Kabel gibt es in drei Varianten: Zum Anschluss eines iPhones oder iPads gibt es das Kabel in einer Lighting-Ausführung. Außerdem gibt es natürlich auch eine Variante, die auf einen MicroUSB-Stecker endet. Zu guter Letzt ist es auch möglich, das InfiniteUSB-Kabel mit einem weiteren USB-Anschluss zu ordern. Außerdem können Besteller die Farbe ihres Kabels frei wählen.

Die Macher wollen das Kabel über Kickstarter finanzieren. Ihr Ziel von 10.000 US-Dollar haben sie bereits deutlich übertroffen, obwohl die Kampagne noch bis zum 22. April 2015 läuft. Ein InfiniteUSB-Kabel kostet dort 12 US-Dollar.

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Kim Rixecker
Amazon Fire TV Stick: Chromecast-Alternative jetzt in Deutschland erhältlich – ab 7 Euro http://t3n.de/news/amazon-fire-tv-stick-601705/ 2015-03-24T09:26:27Z
Amazon verkauft seinen Streaming-Stick „Fire TV Stick“ ab Mitte April auch in Deutschland. Neukunden bekommen das kleine Gadget schon ab sieben Euro. Der Fire TV Stick bietet sich als Alternative …

verkauft seinen Streaming-Stick „Fire TV Stick“ ab Mitte April auch in Deutschland. Neukunden bekommen das kleine schon ab sieben Euro. Der Fire TV Stick bietet sich als Alternative zu Googles an, bietet aber ein klassischeres Bedienkonzept mit grafischer Oberfläche und Fernbedienung.

Mit dem Chromecast hat 2013 den Markt für Streaming-Lösungen aufgemischt und das Preisniveau dieser Produkte deutlich gesenkt. Das Bedienkonzept des Chromecast ist für viele Nutzer aber weiterhin ungewohnt: Das Gerät hat keine eigene Benutzeroberfläche oder Fernbedienung, es kann nur Streams von anderen Endgeräten wie Smartphones und Tablets empfangen. Mit dem Fire TV Stick hat Amazon im Oktober eine Alternative vorgestellt, die sich äußerlich kaum vom Chromecast unterscheidet und ebenso einfach angeschlossen werden kann. Amazon stellt die beiden Produkte auf der Detailseite sogar tabellarisch gegenüber und verweist auf die bessere Hardware-Ausstattung und den geringeren Preis.

Amazons Fire TV Stick kommt mit einer eigenen Fernbedienung – im Gegensatz zu Googles Chromecast. (Bild: Amazon)
Amazons Fire TV Stick kommt mit einer eigenen Fernbedienung – im Gegensatz zu Googles Chromecast. (Bild: Amazon)

Klassische Bedienung: Fire TV Stick mit eigener Benutzeroberfläche und Fernbedienung

Allerdings verfügt der Fire TV Stick über eine eigene grafische Oberfläche und kommt mit einer einfachen Fernbedienung daher – dieses Bedienkonzept empfinden einige Nutzer als angenehmer. Er arbeitet mit Amazons eigener Android-Distribution und kann deswegen mit Apps aus Amazons App Store erweitert werden. Somit lassen sich mit dem Stick nicht nur Amazon-Inhalte abrufen sondern auch Angebote wie Spotify, Netflix oder viele Mediatheken der Öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland.

Der Fire TV Stick soll sich gegen den Google Chromecast behaupten. (Bild: Amazon)
Der Fire TV Stick soll sich gegen den Google Chromecast behaupten. (Bild: Amazon)

Fire TV Stick kostet 7 Euro für Prime-Neukunden

Ab heute bietet Amazon den Stick endlich auch in Deutschland an. Für 39 Euro kann das Gerät ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab dem 19. April. Für Kunden von Amazons Prime-Service kostet der Stick dauerhaft nur noch 19 Euro. Wer bisher noch kein Prime-Kunde ist, sich aber bis zum 26. März für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft entscheidet erhält weitere zwölf Euro Rabatt und zahlt damit nur noch sieben Euro für den HDMI-Stick.

via www.golem.de

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Moritz Stückler
Faltbare Tablets und gigantische Displays: Das ist Microsofts Vision der Zukunft [Video] http://t3n.de/news/microsoft-wirft-blick-zukunft-596455/ 2015-02-27T10:13:30Z
Unterwasserdronen, smarte Armrbänder, gigantische Displays und rollbare Tablets – kaum eine hippe Technologie, die Microsoft in seinem aktuellen Video auslässt. Der Konzern zeigt in rund sechs …

Unterwasserdronen, smarte Armrbänder, gigantische Displays und rollbare – kaum eine hippe Technologie, die in seinem aktuellen Video auslässt. Der Konzern zeigt in rund sechs Minuten, wie er sich die Zukunft vorstellt – inklusive jeder Menge und , die Begehrlichkeiten wecken dürfte.

Microsoft und die Hardware der Zukunft

Das Video Productivity Vision zeigt, wie Menschen in fünf bis zehn Jahren arbeiten könnten. (Foto: Microsoft)
Das Video Productivity Vision zeigt, wie Menschen in fünf bis zehn Jahren arbeiten könnten. (Foto: Microsoft)

Der Titel eines von Microsoft veröffentlichten Videos klingt trockener, als der Inhalt tatsächlich ist: „Productivity Future Vision“. Zwar geht es in den rund sechseinhalb Minuten des Clips auch um Produktivität, aber die meisten Menschen dürften sich mehr für die Hardware interessieren, die Microsoft zeigt.

Aktuelle Technologien wie beispielsweise die von Microsoft entwickelte Sprachsteuerung Cortana sind definitiv nicht das Thema des kürzlich veröffentlichten Clips. Neben den aus früheren Zukunftsvideos von Microsoft bekannten und fast schon obligatorischen Riesendisplays ist eigentlich jede Technologie vertreten, die erzeit als Buzzword durch die Medien geistert – vom faltbaren Display über 3D-Drucker bis hin zu Hologrammen. Neben schon bekannter Hardware wie beispielsweise einem Smartlock oder Wearables zeigt das Video allerdings auch ein paar wirklich interessante Konzepte.

Auch Hologramme und die Umwelt anreichernde visuelle Informationen sind bei Microsoft fester Bestandteil der nahen Zukunft. (Foto: Microsoft)
Auch Hologramme und die Umwelt anreichernde visuelle Informationen sind bei Microsoft fester Bestandteil der nahen Zukunft. (Foto: Microsoft)

So sieht Microsoft das Thema Produktivität in der nahen Zukunft

Besonders beeindruckend ist ein im Clip zu sehendes Tablet, das wie ein herkömmliches Buch aussieht und über ein rollbares Display verfügt. Dank dieser Technologie lässt sich das Tablet quasi ausrollen und in ein größeres Gerät verwandeln. Ebenfalls interessant ist ein Armband, das komplett aus einem Screen besteht, auf dem der Nutzer durch minimale Bewegungen verschiedener Finger navigiert.

Wer weitere Informationen zu den einzelnen Visionen haben will, kann dazu die von Microsoft eingerichtete Website besuchen. Hier informiert der Konzern im Detail zu den Implikationen, die die einzelnen Technologien in fünf bis zehn Jahren auf unsere Produktivität haben könnten. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf die Bereiche Kollaboration, Smart-Living, Friction Free Creativity und Fluid Mobility.

[youtube w-tFdreZB94]

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Sébastien Bonset
Hardware-Fundstücke: Konferenztisch mit Schaukel, Gestensteuerung mit Pfiff und mehr http://t3n.de/news/hardware-fundstuecke-593233/ 2015-02-18T06:29:04Z
Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind …

Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind und die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Seit der t3n 38 stellen wir nur noch ein Fundstück im Magazin vor, auf das wir dafür aber detaillierter eingehen. Da wir im Rahmen der Recherche für das Heft mit der Nummer 39 aber über mehr als nur ein interessantes Gadget gestolpert sind, wollen wir erneut einigen der Fundstücke, die es nicht ins Heft geschafft haben, auf t3n.de eine Plattform geben.

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Ritter der Tafelrunde: Konferenztisch mit Schaukeln

Ein Konferenztisch für kreative Unternehmen. (Bild: Duffy London)
Ein Konferenztisch für kreative Unternehmen. (Foto: Duffy London)

Konferenzen können sich nicht nur langwierig, sondern auch langweilig gestalten. Besonders Unternehmen mit kreativer Ausrichtung könnten sich für den King Arthur Round Swing Table interessieren. Dabei handelt es sich um einen Konferenztisch, der explizit das Kind im Erwachsenen ansprechen soll – und zwar mit Stühlen, die gleichzeitig als Schaukeln fungieren. Die Ausführung für bis zu zwölf Personen in Walnuss-Optik ist mit rund 10.500 Britischen Pfund allerdings nicht unbedingt günstig.

Bluetooth-Box mit Stil: Marshall Stanmore

Bluetooth-Box für die eigenen vier Wände: der Marshall Stanmore. (Bild: Marshall)
Bluetooth-Box für die eigenen vier Wände: die Marshall Stanmore. (Foto: Marshall)

Lautsprecher und insbesondere Verstärker von Marshall genießen unter Musikern und insbesondere Gitarristen einen exzellenten Ruf. Entsprechend ist der Hersteller auch eher für professionelles Equipment bekannt. Neuerdings versucht man allerdings auch bei Konsumenten im HiFi-Segment zu punkten. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bluetooth-Box Stanmore, die sich an Heimanwender richtet. Aufgrund des Design mit Vinyl und den klassischen Bedienelementen wirkt der kleine Krawallkarton eher wie ein Gitarren-Verstärker als ein Lautsprecher. Neben Bluetooth bietet die Box auch einen Mini-Klinken-, einen Cinch- und einen optischen Toslink-Anschluss. Für 400 Euro gibt es nicht nur ein schickes Design, sondern auch durchaus soliden Sound.

Senic Flow: Gestensteuerung für den Rechner

Touch oder doch eher Gestensteuerung mit Hilfe einer Kamera im Stil von Microsoft Kinect? Weder noch, wenn es nach den Herstellern von Senic Flow geht. Das über Indiegogo finanzierte Eingabegerät erinnert an einen zu groß geratenen Drehknopf, der es allerdings in sich hat. Via Bluetoot verbindet man Senic Flow mit Rechner, Smartphone oder Tablet. Via zugehöriger Software lassen sich die schon programmierten Gesten erweitern und anpassen. Das Eingabegerät soll ab Juli 2015 für rund 90 Euro ausgeliefert werden.

FitBit Charge HR

Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)
Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)

Die Gadget-Kategorien Fitness-Tracker und Smartwatch liegen recht nah beieinander. Das dachte sich offenbar auch FitBit und hat vor kurzem den FitBit Charge HR auf den Markt gebracht, der ein wenig an eine abgespeckte Smartwatch erinnert. Mit dem „Charge HR“ bringt FitBit eine erweiterte Version des Trackers auf den Markt, die im Gegensatz zum Charge einen Herzfrequenz-Messer integriert und damit auch die Workout-Intensität sowie den Kalorienverbrauch anzeigen soll. Erste Tests weisen allerdings darauf hin, dass die vom Herzfrequenzsensor erfassten Daten recht ungenau sind. Der Charge HR kostet 150 Euro.

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Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)
Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)

Analoge Fotografie feiert seit ein paar Jahren ein kleines Comeback. Besonders beliebt unter Nostalgikern und dem hippen Nachwuchs: das Sofortbild oder auch Polaroid. Zwei aktuelle Vertreter haben wir in unseren Geschenketipps für Geeks schon vorgestellt. Wer sein Smartphone in eine Art analoge Sofortbildkamera verwandeln will, sollte sich Prynt ansehen: einen kleinen über Kickstarter finanzierten Drucker, der auch als Smartphone-Gehäuse fungiert. Der Drucker verbindet sich via USB oder Lightning-Anschluss mit einem iPhone 5 oder 6 oder einem Samsung Galaxy S4 oder S5 – weitere unterstützte Modelle sollen folgen. Der Drucker selbst setzt auf Thermopapier, sodass man keine Druckerpatronen zum Nachfüllen braucht. Der Mini-Drucker kostet rund 100 US-Dollar.

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Sébastien Bonset