Gadgets | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Gadgets 2015-04-16T04:59:33Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/gadgets Fitness-Tracker als Geldbörse: Jawbone integriert Mobile Payment in das Up4 http://t3n.de/news/jawbone-up4-payment-605416/ 2015-04-16T04:59:33Z
Das Up3-Armband ist noch nicht einmal im Handel, schon kündigt Jawbone die nächste Generation seines Fitness-Gadgets an. Das Up4 wird mit einem NFC-Chip für mobile Zahlungen ausgestattet.

Das Up3-Armband ist noch nicht einmal im Handel, schon kündigt Jawbone die nächste Generation seines Fitness-Gadgets an. Das Up4 wird mit einem NFC-Chip für mobile Zahlungen ausgestattet.

Jawbone Up4 als Zahlungsmittel

Die Auslieferung des Jawbone Up3 verzögert sich seit mittlerweile vier Monaten, jetzt meldet sich das Unternehmen endlich mit neuen Produktankündigungen. Die neue Version des Armbands steht kurz vor dem Verkaufsstart, die nächsten Produkte sind jedoch schon in der Pipeline.

So kündigt der Hardware-Produzent aus San Francisco bereits das Up4 an. Im Grunde unterschiedet sich die nächste Version kaum vom Up3. Es gibt jedoch eine große Neuerung. Das Band wird mit einem NFC-Chip ausgestattet, der mobile Zahlungen an Terminals ermöglicht. Die Abwicklung funktioniert ähnlich wie die Transaktion über Apple Pay, erklärt Produktchef Travis Bogard dem Wall Street Journal.

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Das Jawbone Up4 unterscheidet sich optisch nicht vom Up3, erhält aber eine Zahlungsfunktion. (Bild: Jawbone)

Ein Payment-Partner beim Launch

Für die erste Phase hat Jawbone jedoch nur einen Partner, American Express. Sicherheitsbedenken hat der Kreditkartenanbieter nicht: Wer seinen Fitness-Tracker verliert, könne einfach die Karte sperren. Jawbone betont außerdem, keine Informationen über die Finanzkonten seiner Nutzer zu speichern.

Das Up3 ist ab 20. April für 180 US-Dollar erhältlich, das Up4 soll ab Sommer für 200 Dollar erhältlich sein. Neben dem Messen von Gesundheitswerten hat sich laut dem Unternehmen auch die Schlafanalyse bei den kommenden Produkten verbessert. Wer nicht so viel Geld für einen Fitness-Tracker ausgeben will, kann das Up2 - der Nachfolger des Up24 - für 100 Dollar erwerben.

via www.wired.com

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Elisabeth Oberndorfer
InfiniteUSB: Geniales Ladekabel verbindet all eure Geräte mit einem USB-Anschluss http://t3n.de/news/infiniteusb-geniales-usb-ladekabel-602137/ 2015-03-28T12:58:11Z
InfiniteUSB ein praktisches USB-Kabel mit einem ganzen besonderen Feature: Die Kabel lassen sich übereinander Stecken, um über nur einen USB-Anschluss gleich mehrere Geräte mit einem Notebook zu …

InfiniteUSB ein praktisches USB-Kabel mit einem ganzen besonderen Feature: Die Kabel lassen sich übereinander Stecken, um über nur einen USB-Anschluss gleich mehrere Geräte mit einem Notebook zu verbinden.

InfiniteUSB ermöglicht den Anschluss mehrerer Geräte an nur einem USB-Anschluss. (Foto: InfiniteUSB)
InfiniteUSB ermöglicht den Anschluss mehrerer Geräte an nur einem USB-Anschluss. (Foto: InfiniteUSB)

InfiniteUSB: Geniales Ladekabel in Zeiten knapper USB-Ports

Gerad ein Zeiten immer dünner werdender Notebooks werden USB-Anschlüsse mehr und mehr zur Mangelware. Wer verschiedene externe Gerätschaften sowie einen USB-Stick anschließen und dann noch das Smartphone über das Notebook aufladen möchte, kommt um einen USB-Hub oft nicht herum. Ein Kickstarter-Projekt will dieses Problem jetzt auf eine besonders elegante Art und Weise lösen.

Bei InfiniteUSB handelt es sich um eine Reihe von USB-Kabeln, die alle eines gemeinsam haben: Ist das Kabel eingesteckt, könnt ihr dahinter ein zweites Gerät anschließen, denn alle InfiniteUSB-Kabel bieten ihrerseits einen USB-Anschluss. So lassen sich mehrere der Kabel gleichzeitig beziehungsweise in Kombination mit anderen USB-Geräten nutzen.

Lightning oder USB? InfiniteUSB gibt es in verschiedenen Varianten

Die InfiniteUSB-Kabel gibt es in drei Varianten: Zum Anschluss eines iPhones oder iPads gibt es das Kabel in einer Lighting-Ausführung. Außerdem gibt es natürlich auch eine Variante, die auf einen MicroUSB-Stecker endet. Zu guter Letzt ist es auch möglich, das InfiniteUSB-Kabel mit einem weiteren USB-Anschluss zu ordern. Außerdem können Besteller die Farbe ihres Kabels frei wählen.

Die Macher wollen das Kabel über Kickstarter finanzieren. Ihr Ziel von 10.000 US-Dollar haben sie bereits deutlich übertroffen, obwohl die Kampagne noch bis zum 22. April 2015 läuft. Ein InfiniteUSB-Kabel kostet dort 12 US-Dollar.

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Kim Rixecker
Amazon Fire TV Stick: Chromecast-Alternative jetzt in Deutschland erhältlich – ab 7 Euro http://t3n.de/news/amazon-fire-tv-stick-601705/ 2015-03-24T09:26:27Z
Amazon verkauft seinen Streaming-Stick „Fire TV Stick“ ab Mitte April auch in Deutschland. Neukunden bekommen das kleine Gadget schon ab sieben Euro. Der Fire TV Stick bietet sich als Alternative …

verkauft seinen Streaming-Stick „Fire TV Stick“ ab Mitte April auch in Deutschland. Neukunden bekommen das kleine schon ab sieben Euro. Der Fire TV Stick bietet sich als Alternative zu Googles an, bietet aber ein klassischeres Bedienkonzept mit grafischer Oberfläche und Fernbedienung.

Mit dem Chromecast hat 2013 den Markt für Streaming-Lösungen aufgemischt und das Preisniveau dieser Produkte deutlich gesenkt. Das Bedienkonzept des Chromecast ist für viele Nutzer aber weiterhin ungewohnt: Das Gerät hat keine eigene Benutzeroberfläche oder Fernbedienung, es kann nur Streams von anderen Endgeräten wie Smartphones und Tablets empfangen. Mit dem Fire TV Stick hat Amazon im Oktober eine Alternative vorgestellt, die sich äußerlich kaum vom Chromecast unterscheidet und ebenso einfach angeschlossen werden kann. Amazon stellt die beiden Produkte auf der Detailseite sogar tabellarisch gegenüber und verweist auf die bessere Hardware-Ausstattung und den geringeren Preis.

Amazons Fire TV Stick kommt mit einer eigenen Fernbedienung – im Gegensatz zu Googles Chromecast. (Bild: Amazon)
Amazons Fire TV Stick kommt mit einer eigenen Fernbedienung – im Gegensatz zu Googles Chromecast. (Bild: Amazon)

Klassische Bedienung: Fire TV Stick mit eigener Benutzeroberfläche und Fernbedienung

Allerdings verfügt der Fire TV Stick über eine eigene grafische Oberfläche und kommt mit einer einfachen Fernbedienung daher – dieses Bedienkonzept empfinden einige Nutzer als angenehmer. Er arbeitet mit Amazons eigener Android-Distribution und kann deswegen mit Apps aus Amazons App Store erweitert werden. Somit lassen sich mit dem Stick nicht nur Amazon-Inhalte abrufen sondern auch Angebote wie Spotify, Netflix oder viele Mediatheken der Öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland.

Der Fire TV Stick soll sich gegen den Google Chromecast behaupten. (Bild: Amazon)
Der Fire TV Stick soll sich gegen den Google Chromecast behaupten. (Bild: Amazon)

Fire TV Stick kostet 7 Euro für Prime-Neukunden

Ab heute bietet Amazon den Stick endlich auch in Deutschland an. Für 39 Euro kann das Gerät ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab dem 19. April. Für Kunden von Amazons Prime-Service kostet der Stick dauerhaft nur noch 19 Euro. Wer bisher noch kein Prime-Kunde ist, sich aber bis zum 26. März für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft entscheidet erhält weitere zwölf Euro Rabatt und zahlt damit nur noch sieben Euro für den HDMI-Stick.

via www.golem.de

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Moritz Stückler
Faltbare Tablets und gigantische Displays: Das ist Microsofts Vision der Zukunft [Video] http://t3n.de/news/microsoft-wirft-blick-zukunft-596455/ 2015-02-27T10:13:30Z
Unterwasserdronen, smarte Armrbänder, gigantische Displays und rollbare Tablets – kaum eine hippe Technologie, die Microsoft in seinem aktuellen Video auslässt. Der Konzern zeigt in rund sechs …

Unterwasserdronen, smarte Armrbänder, gigantische Displays und rollbare – kaum eine hippe Technologie, die in seinem aktuellen Video auslässt. Der Konzern zeigt in rund sechs Minuten, wie er sich die Zukunft vorstellt – inklusive jeder Menge und , die Begehrlichkeiten wecken dürfte.

Microsoft und die Hardware der Zukunft

Das Video Productivity Vision zeigt, wie Menschen in fünf bis zehn Jahren arbeiten könnten. (Foto: Microsoft)
Das Video Productivity Vision zeigt, wie Menschen in fünf bis zehn Jahren arbeiten könnten. (Foto: Microsoft)

Der Titel eines von Microsoft veröffentlichten Videos klingt trockener, als der Inhalt tatsächlich ist: „Productivity Future Vision“. Zwar geht es in den rund sechseinhalb Minuten des Clips auch um Produktivität, aber die meisten Menschen dürften sich mehr für die Hardware interessieren, die Microsoft zeigt.

Aktuelle Technologien wie beispielsweise die von Microsoft entwickelte Sprachsteuerung Cortana sind definitiv nicht das Thema des kürzlich veröffentlichten Clips. Neben den aus früheren Zukunftsvideos von Microsoft bekannten und fast schon obligatorischen Riesendisplays ist eigentlich jede Technologie vertreten, die erzeit als Buzzword durch die Medien geistert – vom faltbaren Display über 3D-Drucker bis hin zu Hologrammen. Neben schon bekannter Hardware wie beispielsweise einem Smartlock oder Wearables zeigt das Video allerdings auch ein paar wirklich interessante Konzepte.

Auch Hologramme und die Umwelt anreichernde visuelle Informationen sind bei Microsoft fester Bestandteil der nahen Zukunft. (Foto: Microsoft)
Auch Hologramme und die Umwelt anreichernde visuelle Informationen sind bei Microsoft fester Bestandteil der nahen Zukunft. (Foto: Microsoft)

So sieht Microsoft das Thema Produktivität in der nahen Zukunft

Besonders beeindruckend ist ein im Clip zu sehendes Tablet, das wie ein herkömmliches Buch aussieht und über ein rollbares Display verfügt. Dank dieser Technologie lässt sich das Tablet quasi ausrollen und in ein größeres Gerät verwandeln. Ebenfalls interessant ist ein Armband, das komplett aus einem Screen besteht, auf dem der Nutzer durch minimale Bewegungen verschiedener Finger navigiert.

Wer weitere Informationen zu den einzelnen Visionen haben will, kann dazu die von Microsoft eingerichtete Website besuchen. Hier informiert der Konzern im Detail zu den Implikationen, die die einzelnen Technologien in fünf bis zehn Jahren auf unsere Produktivität haben könnten. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf die Bereiche Kollaboration, Smart-Living, Friction Free Creativity und Fluid Mobility.

[youtube w-tFdreZB94]

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Sébastien Bonset
Hardware-Fundstücke: Konferenztisch mit Schaukel, Gestensteuerung mit Pfiff und mehr http://t3n.de/news/hardware-fundstuecke-593233/ 2015-02-18T06:29:04Z
Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind …

Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind und die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Seit der t3n 38 stellen wir nur noch ein Fundstück im Magazin vor, auf das wir dafür aber detaillierter eingehen. Da wir im Rahmen der Recherche für das Heft mit der Nummer 39 aber über mehr als nur ein interessantes Gadget gestolpert sind, wollen wir erneut einigen der Fundstücke, die es nicht ins Heft geschafft haben, auf t3n.de eine Plattform geben.

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Ritter der Tafelrunde: Konferenztisch mit Schaukeln

Ein Konferenztisch für kreative Unternehmen. (Bild: Duffy London)
Ein Konferenztisch für kreative Unternehmen. (Foto: Duffy London)

Konferenzen können sich nicht nur langwierig, sondern auch langweilig gestalten. Besonders Unternehmen mit kreativer Ausrichtung könnten sich für den King Arthur Round Swing Table interessieren. Dabei handelt es sich um einen Konferenztisch, der explizit das Kind im Erwachsenen ansprechen soll – und zwar mit Stühlen, die gleichzeitig als Schaukeln fungieren. Die Ausführung für bis zu zwölf Personen in Walnuss-Optik ist mit rund 10.500 Britischen Pfund allerdings nicht unbedingt günstig.

Bluetooth-Box mit Stil: Marshall Stanmore

Bluetooth-Box für die eigenen vier Wände: der Marshall Stanmore. (Bild: Marshall)
Bluetooth-Box für die eigenen vier Wände: die Marshall Stanmore. (Foto: Marshall)

Lautsprecher und insbesondere Verstärker von Marshall genießen unter Musikern und insbesondere Gitarristen einen exzellenten Ruf. Entsprechend ist der Hersteller auch eher für professionelles Equipment bekannt. Neuerdings versucht man allerdings auch bei Konsumenten im HiFi-Segment zu punkten. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bluetooth-Box Stanmore, die sich an Heimanwender richtet. Aufgrund des Design mit Vinyl und den klassischen Bedienelementen wirkt der kleine Krawallkarton eher wie ein Gitarren-Verstärker als ein Lautsprecher. Neben Bluetooth bietet die Box auch einen Mini-Klinken-, einen Cinch- und einen optischen Toslink-Anschluss. Für 400 Euro gibt es nicht nur ein schickes Design, sondern auch durchaus soliden Sound.

Senic Flow: Gestensteuerung für den Rechner

Touch oder doch eher Gestensteuerung mit Hilfe einer Kamera im Stil von Microsoft Kinect? Weder noch, wenn es nach den Herstellern von Senic Flow geht. Das über Indiegogo finanzierte Eingabegerät erinnert an einen zu groß geratenen Drehknopf, der es allerdings in sich hat. Via Bluetoot verbindet man Senic Flow mit Rechner, Smartphone oder Tablet. Via zugehöriger Software lassen sich die schon programmierten Gesten erweitern und anpassen. Das Eingabegerät soll ab Juli 2015 für rund 90 Euro ausgeliefert werden.

FitBit Charge HR

Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)
Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)

Die Gadget-Kategorien Fitness-Tracker und Smartwatch liegen recht nah beieinander. Das dachte sich offenbar auch FitBit und hat vor kurzem den FitBit Charge HR auf den Markt gebracht, der ein wenig an eine abgespeckte Smartwatch erinnert. Mit dem „Charge HR“ bringt FitBit eine erweiterte Version des Trackers auf den Markt, die im Gegensatz zum Charge einen Herzfrequenz-Messer integriert und damit auch die Workout-Intensität sowie den Kalorienverbrauch anzeigen soll. Erste Tests weisen allerdings darauf hin, dass die vom Herzfrequenzsensor erfassten Daten recht ungenau sind. Der Charge HR kostet 150 Euro.

Smartphone-Fotos unterwegs ausdrucken

Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)
Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)

Analoge Fotografie feiert seit ein paar Jahren ein kleines Comeback. Besonders beliebt unter Nostalgikern und dem hippen Nachwuchs: das Sofortbild oder auch Polaroid. Zwei aktuelle Vertreter haben wir in unseren Geschenketipps für Geeks schon vorgestellt. Wer sein Smartphone in eine Art analoge Sofortbildkamera verwandeln will, sollte sich Prynt ansehen: einen kleinen über Kickstarter finanzierten Drucker, der auch als Smartphone-Gehäuse fungiert. Der Drucker verbindet sich via USB oder Lightning-Anschluss mit einem iPhone 5 oder 6 oder einem Samsung Galaxy S4 oder S5 – weitere unterstützte Modelle sollen folgen. Der Drucker selbst setzt auf Thermopapier, sodass man keine Druckerpatronen zum Nachfüllen braucht. Der Mini-Drucker kostet rund 100 US-Dollar.

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Sébastien Bonset
Watch Urbane: Neue LG Smartwatch sieht aus wie eine richtige Uhr http://t3n.de/news/watch-urbane-neue-lg-smartwatch-594244/ 2015-02-17T06:10:28Z
Mit dem Android Wear-betriebenen Gadget will der Hersteller der Apple Watch Konkurrenz machen. LG will seine Luxus-Smartwatch beim Mobile World Congress in Barcelona vorstellen.

Mit dem Android Wear-betriebenen Gadget will der Hersteller der Apple Watch Konkurrenz machen. LG will seine Luxus-Smartwatch beim Mobile World Congress in Barcelona vorstellen.

LG Smartwatch aus Edelstahl

LG richtet sich mit seiner neuen Smartwatch an modebewusste Geeks. „Watch Urbane“ heißt das neueste Android Wear-Gerät des Unternehmens. Dabei steht nicht die technische Ausstattung im Vordergrund, sondern das Aussehen. Das Wearable hat ein Stahlgehäuse und rundes Display. Mit der smarten Edelstahl-Uhr will sich LG gegen die Apple Watch rüsten.

Mit der Watch Urbane richtet  sich LG an designbewusste Gadget-Fans. (Bild: LG Electronics)
Mit der Watch Urbane präsentiert LG eine Smartwatch für designbewusste Gadget-Fans. (Bild: LG Electronics)

Während der Hersteller mit der LG G Watch R ein sportliches Publikum ansprach, sieht das neue Gadget wie eine klassische Uhr aus. Wie das Vorgängermodell besitzt die „Watch Urbane“ ein 1,3 Zoll großes P-OLED-Display und kann Puls und Herzfrequenz messen. Das Edelstahlgehäuse ist in Gold oder Silber erhältlich, das 22 Millimeter breite Lederband ist austauschbar. LG stattet die Smartwatch mit einem 1,2 GHz Qualcomm Snapdragon 400-Prozessor, 410 mAh-Batterie und 4GB Speicher aus. Dem Gadget fehlt allerdings eine GPS-Funktion.

Preis noch unbekannt

Wie viel das neue Produkt kosten wird, hat LG noch nicht verraten. Die „Watch Urbane“ wird offiziell beim Mobile World Congress, der von 2. bis 5. März in Barcelona stattfindet, vorgestellt. Ab wann die Uhr im Handel erhältlich ist, ist noch nicht bekannt. Da die Apple Watch im April ausgeliefert wird, wird LG wohl nicht zu lange warten.

via www.cnet.com

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Elisabeth Oberndorfer
Spielzeug für Nerds: 8 Gadgets, die das Nerd-Herz höher schlagen lassen http://t3n.de/magazin/spielzeug-fuer-nerds-2-238356/ 2015-02-16T09:47:40Z
Es gibt Situationen, da muss man seinem Spieltrieb einfach freien Lauf lassen. Für diese Gelegenheiten haben wir hier acht Gadgets für euch zusammengetragen, die ganz und gar kein Kinderkram sind.

Es gibt Situationen, da muss man seinem Spieltrieb einfach freien Lauf lassen. Für diese Gelegenheiten haben wir hier acht Gadgets für euch zusammengetragen, die ganz und gar kein Kinderkram sind.

t3n 39 banner
t3n 39 ist ab dem 25. Februar im Handel erhältlich. Schwerpunkt-Thema: „Die neuen Chefs – Spielend führen statt streng regieren.“ Im Rahmen des Schwerpunkts haben wir mit vielen Führungskräften gesprochen, die einen demokratischeren und zeitgemäßeren Führungsstil pflegen.

Arduino-Projekte per App steuern

spielzeug für nerds 1Ein Arduino-Projekt ganz einfach mit dem Smartphone zu steuern, würde das Leben für viele Hardware-Hacker einfacher gestalten. Das Kickstarter-Projekt Blynk soll genau das ermöglichen – ganz ohne speziellen Shield. Der Arduino wird stattdessen per Ethernet oder WLAN mit dem Internet verbunden, denn die Kommunikation zwischen der Blynk-App und dem Projekt wird kostenfrei über einen Server des Anbieters abgewickelt. Die App erscheint für iOS und Android und bietet verschiedene Steuerungs- und Anzeige-Instrumente in Form von Widgets. Will man beispielsweise eine LED ein- und ausschalten, geschieht dies über das Schalter-Widget. Die App soll im April kostenpflichtig erhältlich sein. Die Macher wollen zusätzlich Geld mit neuen Widgets einnehmen, die per In-App-Kauf erhältlich sein werden.

Raspberry-Pi-Alternative Red Brick

spielzeug für nerds 2Der RED Brick von Tinkerforge erinnert stark an den Raspberry Pi und lässt sich frei programmieren sowie in seiner Funktion durch zusätzliche Bricks und Bricklets erweitern. Die Konfiguration des Kleinstrechners kann entweder über die Software BrickViewer oder das RED-Brick-API erfolgen. Die Konfigurationssoftware ermöglicht auch Nutzern mit geringen Programmier-Kenntnissen, Skripte zu erstellen. Der Red Brick unterstützt 15 Programmiersprachen – unter anderem C++, JavaScript und Python. Er basiert auf einem 1 Ghz-Allwinner-A10s-Prozessor, verfügt über eine 3D Mali400 GPU sowie 512 MB DDR3 SDRAM. Eine Micro-SD-Karte fungiert als Massenspeicher. Über zwei Brick-Stapel-Stecker kann der RED Brick mit bis zu acht anderen Bricks sowie zwei Master-Extensions verbunden werden. Preislich liegt die Raspberry-Pi-Alternative bei rund 70 Euro.

Carrera-Bahn für Bastler

spielzeug für nerds 3Besonders ältere Semester männlichen Geschlechts dürften bei dem Gedanken an eine Carrera-Bahn zufrieden schmunzeln. Der Klassiker unter den Rennbahnen im Kinderzimmer hat sich zwar mittlerweile ebenfalls für Apps und andere technologische Errungenschaften geöffnet, aber es handelt sich eben immer noch um ein fertiges Produkt und bietet wenig Möglichkeiten für Bastler. Ganz anders 3DRacers – eine Open-Source-Rennstrecke, bei der die Rennwagen aus dem 3D-Drucker kommen. Das Projekt setzt auf Arduino, so dass Interessierte ihre Flitzer selbst programmieren können. Gesteuert werden die Autos dann per Smartphone oder ausdruckbarer Fernbedienung. Zwar befindet sich 3DRacers noch im Crowdfunding, aber per Online-Editor lassen sich schon jetzt Rennwagen erstellen.

Erschwingliche Prototypen

spielzeug für nerds 4Wer unter die Hardware-Hersteller gehen will, scheitert oft daran, dass nötige Prototypen teuer sind. Mit Mono soll sich das nun ändern. Das Open-Source-Gadget soll nicht nur Hardware-Hacker begeistern, sondern auch Entwickler. Mono ist Arduino-kompatibel, verfügt über einen Touchscreen und soll sich zur Entwicklung funktionsfähiger Prototypen eignen. Software-Entwickler können mit dem mitgelieferten Software-Development-Kit Anwendungen schreiben. Unter dem Namen MonoKiosk ist ein App-Store in Planung, über den Maker eigene Programme und Designs veröffentlichen können. So sollen auch weniger versierte Nutzer profitieren. Im Mono stecken ein ARM Cortex M3, 64 Kilobyte SRAM sowie ein 256 Kilobyte großer Flashspeicher. Der verbaute Touchscreen ist 2,2 Zoll groß, zudem sind ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor, ein Temperatursensor, ein Lautsprecher sowie ein SD-Karten-Slot mit an Bord. Je nach Ausführung kostet der Mono zwischen 55 und 95 Euro.

Prototyping mit Spark Photon

spielzeug für nerds 5Das Entwicklerboard Spark Photon können Bastler als Grundlage für WLAN-fähige Hardware-Prototypen einsetzen. Es setzt auf einen ARM-Cortex-M3-Prozessor mit 120 Megahertz, einen Megabyte Flashspeicher und 128 Kilobyte Arbeitsspeicher. Statt einem WLAN-Modul von Texas Instruments wie im Vorgänger bietet Spark Photon ein eigenes Spark-P0-Modul. Es basiert auf Broadcoms WICED-Architektur und kann in einem Zehnerpack für 100 US-Dollar bestellt werden. So sollen Hardware-Entwickler aus ihrem Prototyp auf Photon-Basis einfach Serienmodelle herstellen können. Das Entwicklerboard selbst kostet rund 20 US-Dollar.

Flux: Der Tausendsassa

spielzeug für nerds 6Ein 3D-Drucker alleine reicht oft nicht aus, um die eigene Vision umzusetzen. In manchen Fällen wird noch ein 3D-Scanner benötigt, um einen bestehenden Gegenstand digital abzubilden, zu bearbeiten oder zu kopieren. Manchmal bedarf es darüber hinaus noch einer Lasergravur für den Feinschliff. Der Flux vereint 3D-Drucker, -Scanner und eine Einheit zur Lasergravur in einem Gehäuse. Dank eines modularen Aufbaus können später weitere Funktionen nachgerüstet werden. So sollen verschiedene Extruder wie beispielsweise für Keramik oder Lebensmittel in der Entwicklung sein. Das kleinste Modell kostet rund 600 US-Dollar und soll ab Juli ausgeliefert werden.

Raspberry Pi: Der Nachfolger ist da

spielzeug für nerds 7Seit der Einführung des ersten Raspberry Pi im Jahr 2012 konnte der Minirechner eine gigantische Fangemeinde für sich gewinnen. Jetzt ist der Nachfolger da: Der Raspberry Pi 2 Model B ist eine überarbeitete Version des Einplatinencomputers. Das neue Modell wird von dem neuen Broadcom-BCM2836-SoC angetrieben. Er enthält vier ARM-Cortex-A7-Kerne, die mit 900 Megahertz getaktet sind. Zudem verfügt das neue Modell über 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Trotz der höheren Leistung bleibt der Preis mit 35 US-Dollar identisch mit dem des Vorgängers.

Taschendrohne für Smartphones

spielzeug für nerds 8Wer schon immer von einer Mini-Drohne geträumt hat, die sich mit dem Smartphone steuern lässt, Fotos oder Video aufnimmt und diese über soziale Netzwerke teilt, sollte sich Zano ansehen. Die Drohne wiegt lediglich 55 Gramm, verfügt über einen WLAN-Sensor und eine 5-Megapixel-Kamera. Zano ist ab Juni für rund 200 Euro erhältlich.

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Sébastien Bonset
Bitte nicht stören: Diese Lampe zeigt euren Kollegen, wenn ihr in Ruhe arbeiten wollt http://t3n.de/news/bitte-nicht-stoeren-lampe-589493/ 2015-01-21T07:30:28Z
Mit einer Kickstarter-Kampagne für die USB-Lampe „Luxafor“ will euch ein lettisches Unternehmen vor Arbeitsunterbrechungen schützen. Hier lest ihr, was es mit dem Gadget auf sich hat.

Mit einer Kickstarter-Kampagne für die USB-Lampe „Luxafor“ will euch ein lettisches Unternehmen vor Arbeitsunterbrechungen schützen. Hier lest ihr, was es mit dem auf sich hat.

Wer kennt es nicht: Gerade ist man richtig im Work-Flow, da wird man von einem Kollegen unterbrochen. Hat man diesem Kollegen dann mitgeteilt, dass er doch bitte später wiederkommen soll, ist der Flow erstmal verschwunden.

Auf läuft gerade eine Crowdfunding-Kampagne für die Bitte-nicht-stören-Lampe „Luxafor“ der lettischen Firma DraugiemGroup. An den USB-Port eures Rechners angeschlossen und mit einem Magneten am Gehäuse befestigt, leuchtet die Lampe entweder rot oder grün. So sehen eure Kollegen sofort, ob ihr zur Zeit beschäftigt seid, oder nicht. Das Prinzip ist nicht neu: Bereits 2012 hat das Unternehmen ThingM mit dem blink(1) ein ähnliches Produkt veröffentlicht – auch hier ging eine Kickstarter-Kampagne voraus.

Die USB-Lampe „Luxafor“ soll es sowohl in einer kabellosen als auch einer kabelgebundenen Variante geben. (Screenshot: kickstarter.com)

Die USB-Lampe „Luxafor“ soll es sowohl in einer kabellosen als auch einer kabelgebundenen Variante geben. (Screenshot: kickstarter.com)

Eine Lampe mit Mehrwert?

Neben der besagten Kollegen-Fernhalte-Funktion soll die USB-Lampe allerdings noch weitere Möglichkeiten bieten. So blinkt sie grün auf, wenn ihr eine neue Mail erhalten habt, ein neues Kalender-Ereignis eingetretenen ist oder sonstige wichtige Informationen verfügbar sind. Diese Informationen erhält der Durchschnitts-Nutzer natürlich auch bei einem Blick auf seinen Bildschirm. Einen wirklichen Nutzen hat diese Funktion wohl nur bei einem geschlossenen Laptop.

Neben den vorgegebenen Signal-Funktionen soll der Nutzer auch die Möglichkeit haben, benutzerdefinierte Ereignisse festzulegen. Wie frei der Nutzer dabei sein wird, ist bisher nicht klar. In Kombination mit den Produktivitäts-Apps „DeskTime“, „RescueTime“ und „OfficeTime“ soll „Luxfor“ zudem als Monitoring-Werkzeug dienen.

Open-Source-Hardware

Die Hardware von „Luxfor“ ist Open-Source. Die Nutzer sollen neben den Signalisierungs-Einstellungen auch die gesamte Hardware frei modifizieren können. Wie schon bei den Einstellungen bleibt abzuwarten, was das Gerät letztendlich leisten kann.

Die Kampagne läuft noch 24 Tage und hat erst gut ein Zehntel der angestrebten Summe erreicht. Wer die Lampe aus Lettland unterstützen will, findet sie auf Kickstarter – zusammen mit allen nötigen Produktinformationen.

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Gerrit Kilian
Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Gadgets http://t3n.de/news/email-apps-fuer-android-587020/ 2015-01-05T13:26:25Z
Es muss nicht immer Gmail sein! Wir haben euch sieben weitere Email-Apps für Android-Smartphones aufgeführt, die von den Nutzern mit mindestens vier von fünf Sternen im Google Play Store bewertet …

Es muss nicht immer sein! Wir haben euch sieben weitere Email-Apps für aufgeführt, die von den Nutzern mit mindestens vier von fünf Sternen im bewertet wurden.

Gmail ist mit Sicherheit der bekannteste Email-Client auf . Völlig zu Recht, denn der hauseigene Google-Dienst ist tief in das ebenfalls hauseigene Android-Betriebssystem integriert und hält eine ganze Menge Vorteile für Google-Nutzer bereit. So lassen sich unter anderem Termin-Einladungen direkt in den Google-Kalender importieren – ein Google-Konto reicht, um alle Dienste miteinander zu vernetzen. Doch die Applikation an sich ist auch sonst ein guter Partner. Anwender können Mails mit Labels versehen – beispielsweise „personal“, „receipts“, „travel“ oder „work“. Somit werden Emails übersichtlicher vorsortiert und sind schlussendlich schneller auffindbar. Hinzu kommt, dass mehrere Google-Mail-Accounts in der App nebeneinander geführt werden können: Die Arbeits- und Privatmail in etwa, für Nutzer, die nicht eine Adresse für alle verschiedenen Kontakte nutzen möchten.

Alternative Email-Apps für Android-Smartphones: Von Mailbox bis Aqua Mail

Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Smartphones. (Bild: Twin Design / Shutterstock.com)
Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Smartphones. (Bild: Twin Design / Shutterstock.com)

Gmail ist auf Android vorinstalliert und mit Abstand der Platzhirsch der Email-Apps auf Android. Doch Gmail ist keinesfalls der einzige Dienst, der für Android einen Email-Client bereithält. Wir haben euch sieben weitere Dienste als Listicle zur Orientierung aufgeführt.

Mailbox

Mailbox unterstützt Gmail- und iCloud-Konten. Durch den Chat-ähnlichen Aufbau können ganze Unterhaltungen leicht überflogen werden. Durch die Wiedervorlagefunktion können Mails zudem als Aufgaben klassifiziert werden. Mailbox gilt somit als Hybrid zwischen Mail- und To-Do-App. Die Bedienung funktioniert mittels einfacher Wischgesten. Im Google Play Store wird Mailbox derzeit mit 4,0 von 5 Sternen bewertet.

Mailbox
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Google Play
Entwickler: Dropbox, Inc.
Preis: Kostenlos

BlueMail

Neben einer gut gestalteten und intuitiven Benutzeroberfläche, liefert BlueMail eine Reihe von Funktionen, die den Nutzer befähigen „Inbox Zero“ zu erreichen. Der Client nutzt intelligente Filter, Erinnerungen und To-Do-Listen, die helfen, die eigene Produktivität zu verbessern. BlueMail unterstützt Gmail-, Yahoo-, AOL-, Outlook und iCloud-Konten. Interessant ist auch die Funktion „Später“, die man nutzen kann, falls man mal keine Zeit hat, eine sofort nach dem Lesen zu beantworten. Im Google Play Store wird BlueMail derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

CloudMagic

CloudMagic ist ebenfalls sehr beliebt unter Android-Nutzern und bringt vor allem eine Reihe visueller Verbesserungen gegenüber seinen Mitbewerbern mit. Aber auch funktional kann der Android-Client mit einigen Hinguckern punkten. So sind unter anderem auch Schnittstellen zu Pocket, Zendesk, Mailchimp und Evernote verbaut. CloudMagic unterstützt euer Gmail-, Office-365-, Outlook-, iCloud-, Yahoo- und IMAP-Konto. Wie bei BlueMail auch können Mails mit einer Erinnerungsfunktion versehen werden. Im Google Play Store wird CloudMagic derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

CloudMagic
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Google Play
Entwickler: CloudMagic, Inc.
Preis: Kostenlos

K-9 Mail

Wenn ihr keinen großen Wert auf eine bunte Benutzeroberfläche oder abgerundete Tasten legt, könnte euch K-9 Mail interessieren. Der Dienst möchte lieber mit einer klargehaltenen Funktionalität und dem Fokus auf Produktivität anstatt mit stylischem Layout punkten. Die Open-Source-Anwendung möchte dem Credo mit verschiedenen Funktionen gerecht werden: Es lassen sich beispielsweise verschiedene Ordner synchronisieren und verschiedene Signaturen einrichten. K-9 Mail kommt mit einer Unterstützung für alle IMAP-, POP3- und Exchange-2003/2007-Konten daher. Im Google Play Store wird K-9 Mail derzeit mit 4,3 von 5 Sternen bewertet.

K-9 Mail
Download @
Google Play
Entwickler: K-9 Dog Walkers
Preis: Kostenlos

myMail

MyMail könnte mit seiner eleganten und benutzerfreundliche Oberfläche, die zudem individuelle Avatare und Icons für eure Freunde und Mitarbeiter zulässt, für eine der am besten aussehenden E-Mails-Clients für Android gehalten werden. Doch schick sein, ist nicht alles. Insofern möchte myMail auch mit Funktionen wie dem Führen mehrere Konten oder einem integrierten Browser um Dateianhänge zu öffnen überzeugen. Die App funktioniert mit jedem IMAP- oder POP3-Konto, einschließlich Google Mail, iCloud, Me.com, Yahoo Mail, Outlook, AOL und Hotmail. Im Google Play Store wird myMail derzeit mit 4,4 von 5 Sternen bewertet.

SolMail

SolMail ist eine kostenlose Android-Anwendung, die von dem Tech-Medium „The Next Web“ zu einer der 30 schönsten und best-designten Android-Apps gewählt wurde. Es lassen sich verschiedene Email-Adressen in dem Client zusammenführen – unterstützt werden unter anderem IMAP-, SMTP- und POP3-Konten, sprich Dienste wie Hotmail, Gmail, AOL und Yahoo lassen sich integrieren. Nutzer können ihre Emails kategorisieren und bekommen über 700 Emojis und Sticker an die Hand um ihren Inhalt visuell zu unterstreichen. Im Google Play Store wird SolMail derzeit mit 4,3 von 5 Sternen bewertet.

Aqua Mail

Zusätzlich zu der Möglichkeit die persönlichen Nachrichten mit einem IMAP-, POP3-, SMTP- oder EWS-Konto unterstützten Email-Anbieter zu senden und zu empfangen, können Aqua-Mail-Nutzer sie auch in verschiedenen Ordnern verwalten. Zudem können Anhänge automatisch auf die Speicherkarte abgelegt werden, sobald sie auf das Android-Smartphone eintreffen. Die Macher haben zudem ein Homescreen-Widget erstellt und die Applikation lässt sich auch mit einigen Drittanbieter-Apps wie Tasker verbinden. Im Google Play Store wird SolMail derzeit mit 4,4 von 5 Sternen bewertet.

Umfrage: Email-Apps für Android – Welche bevorzugst du?

Auch wenn wir uns fast sicher sind, dass die Umfrage zugunsten von Gmail ausgeht, möchten wir dennoch wissen, in welchem Ausmaß die Alternativen bereits unter euch genutzt werden. Insofern nehmt gerne an der unteren Umfrage teil und lasst uns zudem in den Kommentaren an euren Erfahrungen teilhaben. Welche Email-App für Android bevorzugst du?

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Andreas Weck
Hardware für iPad-Apps: Adobe Ink und Slide jetzt auch in Deutschland verfügbar http://t3n.de/news/adobe-ink-slide-deutschland-585065/ 2014-12-15T10:45:44Z
Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Adobe: Ink und Slide zum Einführungspreis

Ab sofort können der druckempfindliche Eingabestift Ink und das digitale Lineal Slide, die Adobe im Juni dieses Jahres vorgestellt hat, offiziell auch in Deutschland bestellt werden – allerdings nur im Doppelpack. Bis Ende Januar gilt dabei beim Anbieter Adonit ein Sonderpreis von 174,99 US-Dollar (plus Versandkosten und Steuern). Ab 5. Januar 2015 werden dann 199 US-Dollar als regulärer Preis aufgerufen.

Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)
Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)

Mit den beiden Gadgets will Adobe Designer nicht zuletzt dazu motivieren, iPad-Apps wie Illustrator Line, Illustrator Draw, Photoshop Sketch und Brush CC zu verwenden. Durch die Eingabegeräte sollen präzisere Eingaben ermöglicht werden. Die Spitze des dreieckigen Stifts Ink aus Aluminium ist feiner als die gewöhnlicher Eingabegeräte. Das zehn Zentimeter lange Lineal Slide macht – aufgelegt auf das Tablet-Display – eine Hilfslinie in der Software sichtbar. Verbunden werden die Gadgets mit dem iPad via Bluetooth 4.0.

Um alle Funktionen von Ink und Slide sowie die Verbindung zu anderen Adobe-Diensten auszureizen, wird allerdings ein Creative-Cloud-Konto benötigt. Laut Adobe lässt sich Ink bisher nur beschränkt mit anderen Apps einsetzen. Die Vorstellung der digitalen Eingabegeräte im Sommer ging einher mit einigen Neuerungen bei der Creative Cloud.

via www.heise.de

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Jörn Brien