Gadgets | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Gadgets 2015-09-01T12:31:13Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/gadgets Mieten statt kaufen: Dieses Startup verleiht Notebooks, Smartphones und Gadgets http://t3n.de/news/mieten-statt-kaufen-startup-635628/ 2015-09-01T12:31:13Z
Mieten statt kaufen, denn Besitzen ist out. So lässt sich das Konzept von ByeBuy zusammenfassen – dem Berliner Netflix für Gadgets und Hardware. Preise, Angebot und Geschäftsmodell im Überblick.

Mieten statt kaufen, denn Besitzen ist out. So lässt sich das Konzept von ByeBuy zusammenfassen – dem Berliner für und . Preise, Angebot und Geschäftsmodell im Überblick.

Das Startup ByeBuy klingt wie ein Schlaraffenland für Geeks: Statt Technik für mehrere Hundert Euro kaufen zu müssen, könnt ihr das begehrte High-End-Spielzeug für eine monatliche Gebühr ausleihen. Ganz ohne Vertragsbindung können Nutzer von ByeBuy jederzeit auf neue Gadgets zurückgreifen. Im Angebot sind unter anderem Macbooks, und Gadgets wie Smartwatches und andere Wearables. Wir haben das Startup für euch unter die Lupe genommen.

(Screenshot: ByeBuy)
Statt kaufen einfach mieten, das ist in kurzen Worten, das Konzept des Berliner Startups ByeBuy. (Screenshot: ByeBuy)

ByeBuy: High-End-Elektronik mieten statt kaufen

Eigentlich nutzen wir ganz oft High-Tech-Elektronik nur einen begrenzten Zeitraum: Schon ist das neue iPhone, das neue Samsung Galaxy oder eine neue Smartwatch verfügbar. Die „alte“ Hardware wird uninteressanter und etwas Neues muss her. Abgesehen davon, dass man seinen Konsum auch schlicht mäßigen könnte, bietet das Berliner Startup ByeBuy jetzt noch eine Alternative für dieses „Problem“.

„On-Demand Zugang zu allen Produkten zu ermöglichen.

Wir kaufen's für dich, damit du es nicht kaufen musst. Diese eher lästige und aufwändige Transaktion kannst du ab jetzt an uns auslagern.

Wir zweifeln an der Annahme, dass man jedes Produkt kaufen, besitzen oder sonst wie über 48 Monate finanzieren muss, um doch nur vorübergehenden Nutzen und Spaß damit zu haben.“ So beschreibt ByeBuy sein Konzept | saybyebuy.com, 1. September 2015

(Screenshot: ByeBuy)
Das Angebot von ByeBuy ist ohne Vertragsbindung erhältlich. (Screenshot: ByeBuy)

Für einen monatliche Gebühr können ByeBuy-Nutzer sich Wearables, Spielekonsolen, Kameras oder Smartphones bestellen, ausleihen und solange nutzen wie sie wollen. Das Startup hat nahezu alles, was das Herz des Technikfans begehrt im Angebot. Fehlt dein Lieblingsgadget, bietet ByeBuy an, das begehrte Teil zu bestellen und für dich zu kaufen. Die monatliche Mietgebühr wird vorher vereinbart.

Die angebotene Hardware ist aktuell generell neu, kann jedoch später auch in unterschiedlichen Nutzungszuständen auf Lager sein, da das Startup die zurückgegeben Geräte erneut verleiht.

Gezahlt wird immer einen Monat im voraus per Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal – nach fünf bis 15 Werktagen soll die Bestellung bei dir sein. Die Lieferzeit ist davon abhängig, ob ByeBuy dein Produkt auf Lager hat. Ist das Produkt auf Lager, verspricht das Startup einen Versand innerhalb von drei bis vier Tagen.

Sobald Nutzer keine Lust mehr auf ihr Produkt haben, bekommen sie ein Retourenlabel zur Verfügung gestellt und können ihr Gadget kostenfrei zurückschicken.

Das kostet das Ausleihen der Gadgets

Auf den ersten Blick sind die Mietgebühren recht hoch und betragen grob zwischen zehn und 20 Prozent der Kaufsumme. Einige Beispiele, um das Preisgefüge zu verdeutlichen:

  • Apple iPhone 5 16GB: 14,90 im Monat
  • Apple iPhone 6 64GB: 39,90 im Monat
  • Apple Watch Sport 42mm: 39,90 im Monat

Dann wird es ein klein wenig kompliziert: 30 Prozent der monatlichen Beträge gehen als „Credits“ auf das Kundenkonto des Nutzers. Diese Credits können dann innerhalb eines Kalenderjahres zum Kauf eines Produkts genutzt werden. Theoretisch ist der Mietpreis also rechnerisch geringer, als er berechnet wird – beispielsweise 26,60 Euro für das iPhone 6 64GB, wird die Gutschrift berücksichtigt.

Sollte ein ausgeliehenes Gadget verloren gehen, beschädigt oder geklaut werden sind die Produkte zu 50 Prozent versichert, 50 Prozent des Schadens muss der Nutzer tragen.

Lohnt sich ByeBuy?

Das Startup ByeBuy aus Berlin ist mit großen philosophischen Gedanken angetreten: Die Gründer, ehemalige Mitarbeiter der Bank Goldman-Sachs und der deutschen Startup-Schmiede Rocket Internet, haben gleich das Konzept des Besitzes für überholt erklärt und in Frage gestellt. Zeitgemäß seien eher Nutzungsgebühren, wie sie beispielsweise Netflix für eine Film-Flatrate berechnet. ByeBuy finanziert sich per Seedfunding und soll im Juli eine erste Finanzierungsrunde über 1,1 Millionen Euro eingefahren haben.

(Screenshot: ByeBuy)
(Screenshot: ByeBuy)

Im Zeitalter der Flatrate klingt ein entsprechendes Geschäftsmodell für Hardware vielversprechend: Tatsächlich wandeln sich Denken und Konsumverhalten der Menschen immer mehr, weg vom Besitzen hin zum Nutzen. Mp3s und Filme sind nicht direkt vergleichbar mit Elektronik, das Grundprinzip des Konsums hingegen schon.

Lohnenswert ist die Flatrate im Endeffekt zum einen für Nutzer, die Gadgets nur einen begrenzten Zeitraum nutzen und immer auf die neuesten Modelle zurückgreifen wollen. Alternativ profitieren zum anderen aber auch Nutzer, die nicht immer die neueste Version eines Gadgets brauchen: Bei diesen Modellen sind die monatlichen Gebühren erschwinglicher.

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Jochen G. Fuchs
Diese 5 Gadgets wollen dir helfen, besser zu schlafen http://t3n.de/news/besser-schlafen-gadget-634966/ 2015-08-30T07:42:17Z
Kaum etwas macht so produktiv, wie ausreichend Schlaf und ein entspannter Start in den Tag. Deswegen stellen wir euch hier fünf Gadgets vor, die euch besser schlafen lassen.

Kaum etwas macht so produktiv, wie ausreichend Schlaf und ein entspannter Start in den Tag. Deswegen stellen wir euch hier fünf Gadgets vor, die euch besser schlafen lassen.

Das ausreichend Schlaf und auch die Qualität des Schlafes einen wesentlichen Einfluss auf das Leistungsvermögen haben, ist vielfach wissenschaftlich bewiesen. Dabei leiden gerade Menschen, die Tags viel unter Strom stehen, unter Schlafproblemen. Um diesen Schmerz hat sich mittlerweile eine ganze Branche gebildet, die mit Apps und den Schlaf revolutionieren will.

Einige widmen sich der Schlafananlyse, andere dem zur Ruhe kommen und dem Einschlafprozess und wieder andere dem entspannten Aufwachen. Wir haben 5 Gadgets für euch herausgesucht, die euch helfen könnten, besser zu schlafen:

1. Sense von hello

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Die kleine Kugel gibt es in schwarz und in weiß. Macht sich ganz gut auf dem Nachttisch. (Foto: hello)

Das Schlaf-Gadget Sense des Startups hello besteht aus der Hardware, einer kleinen weißen mit Sensoren ausgestatteten Kugel, dem Sensor „Sleep Pill“, den man per Klipp am Kopfkissen befestigt, und der dazugehörigen App, die es für Android und iOS gibt.

Sense misst die Schlaflänge und die Schlafphasen. Das besondere ist aber, dass das Gerät auch die Helligkeit, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Raum misst und Staub und Pollen in der Luft feststellt. Ein integriertes Mikrofon erkennt Geräusche und zeichnet sie auf. Ein integrierter Lautsprecher kann für beruhigende Klänge sorgen und übernimmt das Wecken.

Damit das Aufwachen leichter fällt, versucht Sense, den Weckvorgang während der Leichtschlafphase einzuleiten. Hat man den Wecker zum Beispiel auf acht Uhr gestellt und befindet sich um 7:40 Uhr in einer Leichtschlafphase, wird der Alaram schon früher ausgelöst. Durch die Auswertungsmöglichkeiten per App soll erreicht werden, dass man Störquellen auf den Grund geht und sie so beseitigen kann.

Sense kostet 129 US-Dollar (+ 49 US-Dollar, wenn man einen zweiten Sleep Pill für den Partner braucht) und wird momentan nur US-weit versendet. Für den internationalen Versand kann man sich über eine E-Mail an support@hello.is auf eine Liste setzen lassen und wird benachrichtigt, wenn der internationale Versand startet.

2. OURA-Ring

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Oura trackt nicht nur deinen Schlaf, sondern auch den Tagesverlauf. (Foto: Oura)

Der Oura-Ring will das Tracking deiner Schlaf- und Wachphasen so einfach wie möglich machen. Der kleine Ring wird dafür den ganzen Tag getragen und lernt deinen Rhythmus kennen. Die Auswertung erfolgt auch hier über eine korrespondierende App. Sie soll helfen, Zusammenhänge zwischen deinen Tagesaktivitäten und deiner Schlafqualität festzustellen.

Momentan kannst du den Ring auf Kickstarter für 229 US-Dollar vorbestellen. Der Versand soll im November 2015 starten und ist weltweit möglich.

3. Sleep Shield

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Die Folie ist leicht ablösbar, kann aber auch dauerhaft drauf bleiben. (Foto: Sleep Shield)

Bestimmt haben viele von euch schon einmal versucht, den Konsum digitaler Inhalte in den Abendstunden zu reduzieren. Meist halten die guten Vorsätze allerdings nicht lange, obwohl das spätabendliche Blicken auf Monitore und Displays für schlechten Schlaf verantwortlich sein kann.

Grund ist das blaue Licht, das von Monitoren ausgestrahlt wird. Es behindert die Melatoninausschüttung. Und da setzt das Produkt Sleep Shield an. Sleep Shield ist eine Folie, die man auf dem Bildschirm anbringen kann, damit sie das blaue Licht rausfiltert. Laut Hersteller kann die Folie leicht entfernt, gereinigt und wiederverwendet werden.

Die Folien kosten für das Smartphone 19,95 US-Dollar, für das Tablet 29,95 US-Dollar und für den Laptop 39,95 US-Dollar.

4. NightWave

Das kleine Gerät NightWave ist eine Einschlafhilfe, die den Geist durch Licht und Klang zur Ruhe kommen lässt. Das ist sicher nicht für jeden etwas, aber wer autogenes Training, Meditation oder Schlafhypnose schon mal ausprobiert hat, findet daran vielleicht Gefallen. Mit dem wechselnden Lichtspiel soll es leichter fallen, die eigene Atmung zu kontrollieren, was wiederum zu tiefer Entspannung führen soll.

Der kleine Einschlafassistent kostet 49 US-Dollar plus 18 US-Dollar für den Versand.

5. BedJet v2

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Klimaanlage und Heizung in Einem: BedJet v2 (Foto: BedJet)

Ja richtig, es ist genau das, wonach es aussieht: eine Klimaanlage und Heizung fürs Bett. Wenn man an heiße Sommernächte und kalte Winterabende denkt, klingt das verlockend.

Eine erste Version ist zwar schon auf dem Markt, noch vielversprechender ist aber die Version, die bei Kickstarter gerade als Kampagne läuft. Der App-gesteuerte BedJet erhält ein Upgrade und soll sich in der neuen Version auf den Biorhythmus einstellen können, um so zu einem besseren Schlaf führen. Die dazugehörige App wird über Sensoren mit Informationen gespeist, um dazuzulernen. Wärme und Kühlung funktionieren über die Bettwäsche, die aus schlichter, weißer Baumwolle gefertigt ist.

Den BedJet v2 kannst du momentan für 199 US-Dollar bei Kickstarter vorbestellen. Der Versand soll voraussichtlich im Januar 2016 starten – leider nur US-weit. Was beim Einsatz mit deiner Stromrechnung passiert, steht auf einem anderen Blatt.

Interessiert dich das Thema? Dann gefällt dir bestimmt auch „Wie ich vom Morgenmuffel zum Frühaufsteher wurde“.

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Melanie Petersen
Hardware-Fundstücke: Coole Gadgets für Vielreisende, Fotografen und Geeks http://t3n.de/news/hardware-fundstuecke-coole-627971/ 2015-08-20T14:37:19Z
Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind …

Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind und die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Seit der t3n 38 stellen wir nur noch ein Fundstück im Magazin vor, auf das wir dafür aber detaillierter eingehen. Da wir im Rahmen der Recherche für das Heft mit der Nummer 41 aber über mehr als nur ein interessantes Gadget gestolpert sind, wollen wir erneut einigen der Fundstücke, die es nicht ins Heft geschafft haben, auf t3n.de eine Plattform geben.

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Deus Ex Aria: Mit Fingerbewegungen das Smartphone steuern

(Bild: Deus Ex Technology Ltd)
Durch einfach Bewegungen lässt sich die Smartwatch steuern (Bild: Deus Ex Technology Ltd)

Die eigene Smartwatch ohne Tasten bedienen und einfach nur mit einer simplen Handbewegung zwischen Uhrzeit und Wetter wechseln, oder nur durch das Heben des Zeigefingers einen Anruf entgegennehmen? Genau das ermöglicht Deus Ex Aria. Funktionieren tut das Ganze mit einem kleinen Clip an der Uhr, der mit einem Sensor versehen ist. Dieser Sensor nimmt die Bewegungen der Hand wahr und wandelt sie in Befehle um. Die Belegung der Gesten auf der Smartwatch ist frei, umfasst alle zehn Finger und soll eine zielgenaue Kontrolle ermöglichen. Gedacht ist das AddOn für Uhren mit Android Wear oder Pebble Time und kostet zwischen 70 und 129 US-Dollar. Ab Juni 2016 soll der Verkauf starten.

LED- und Lautsprecher-System in einem

(Bild: Sengled)
Sengled Puls bringt Licht und Musik in eure vier Wände. (Bild: Sengled)

Mit Sengled Pulse bringt ihr Licht in eure Wohnung und spart den Platz, den eine klobiger Anlage einnehmen würde. Ganz einfach aus dem Grund, dass die Glühbirnen gleichzeitig als Lautsprecher fungieren. Bestehen tut das Set aus zwei Lampen – einer Hauptleuchte und einem sogenannten Satellite – die zusammen einen Stereo-Ton erzeugen. Allerdings sollten die beiden nicht zu weit voneinander entfernt angebracht werden, da sonst keine Verbindung hergestellt werden kann. Zwar funktioniert die Master-Lampe auch alleine, büßt dann aber deutlich an Sound ein. Steuern könnt ihr das unauffällige Lautsprecher-Duo beispielsweise mit dem iPhone über Bluetooth. Kaufen könnt ihr Sengled Pulse für 180 Euro.

Hightech-Reisekoffer mit unauffälligem Design

(Bild: Planet Traveler)
Der Space 1 lässt sich per App steuern. (Bild: Planet Traveler)

Bei vielen Geschäftsreisenden ist der oft kleine Koffer, der ins Handgepäck passen muss, vollgestopft mit technischen Geräten. Smartphone, Tablet und Laptop dürfen auf keiner Geschäftsreise fehlen. Der Space Case 1 bringt dazu noch eine ganze Reihe integrierter Technik mit. Optisch sieht er aus wie ein regulärer Trolley, aber schon der Schließmechanismus per Fingerabdrucksensor lässt auf keinen gewöhnlichen Koffer schließen. Per App lässt sich anzeigen, wie viel Gewicht man dabei hat oder wo der Koffer schon überall in der Welt unterwegs war. Dazu besitzt das Hightech-Produkt eine Freisprecheinrichtung und kann auch als mobiler Ghettoblaster benutzt werden. So viel Technik hat natürlich auch seinen Preis. Space Case 1 kostet rund 600 US-Dollar und der Verkauf startet im November 2015.

Bessere Fotos dank dieses Gadgets

(Bild: Relio)
Relio ist ein kleiner Assistent für Hobbyfotografen. (Bild: Relio)

Für das optimale Video oder das optimale Fotos brauchen auch Hobbyfotografen optimales Licht. Hier soll dieser kleine Würfel namens Relio Abhilfe schaffen. Relio ist gerade einmal 3,5 Zentimeter gr0ß und erzeugt mit 200 Lumen weißes Licht. Durch den Wunderwürfel erscheinen Objekte in einer Entfernung zwischen 30 und 100 Zentimetern kontrastreicher und machen sich so auch auf dem Foto besser. Aufgrund einer normale Fassung kann Relio auch auf Stativen oder direkt an der Kamera befestigt werden. Kosten soll der Mini-Scheinwerfer rund 100 Euro und ab Oktober 2015 zu kaufen sein.

Smartphone auch über den Wolken laden

(Bild: Hammacher Schlemmer)
Mit Solar Backup Battery könnt ihr euer Handy auch im Flugzeug laden. (Bild: Hammacher Schlemmer)

Lange Flugreisen können extrem langweilig sein. Da greift man gern zum Smartphone und beschäftigt sich mit allen möglichen Dingen. Das einzige Problem: der Akku ist wahrscheinlich so gut wie leer, wenn man am Zielort ankommt. Der Solar-Akku Solar Backup Battery ist mit zwei Panelen ausgestattet und kann mit einem Saugnapf an der Fensterscheibe angebracht werden. Über den Wolken ist dann genug Sonnenlicht um elektronische Geräte aufzuladen. Die Kosten für den mobilen Solar-Akku belaufen sich auf umgerechnet rund 62 Euro.

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Brian Rotter
Wie mir Apple TV jeden Tag ein klein bisschen die Laune verdirbt [Kolumne] http://t3n.de/news/mir-apple-tv-tag-klein-bisschen-632009/ 2015-08-19T14:38:42Z
Als sich unser Kolumnist Martin Weigert 2013 Apples kleine TV-Box zulegte, veränderte dies sein Leben. Doch heute, zwei Jahre später, ist sein Verhältnis zu dem Gadget gespalten, wie er in seiner …

Als sich unser Kolumnist Martin Weigert 2013 Apples kleine TV-Box zulegte, veränderte dies sein Leben. Doch heute, zwei Jahre später, ist sein Verhältnis zu dem gespalten, wie er in seiner beschreibt.

Apple TV 6.0: Nach missglücktem Update kommen jetzt endlich die neuen Funktionen. (Bild: bfishadow / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Mit Hilfe dieser Box lassen sich beispielsweise Videos vom iPhone auf dem Fernseher anschauen (Bild: bfishadow / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Vor gut zwei Jahren legte ich mir im Rahmen eines Impulskaufs eine Apple TV-Box zu. Kurze Zeit später fragte ich mich, wie ich ohne den kleinen schwarzen Kasten leben konnte. Per Tweet und Blogpost beschrieb ich meine Begeisterung über das Gadget, das einst als „Hobby” von Steve Jobs galt, im Laufe der Jahre aber eine immer größere Verbreitung fand.

Was mich an vor allem euphorisch stimmte, war die Möglichkeit, mittels AirPlay Medieninhalte von iOS-Geräten drahtlos auf den Bildschirm des heimischen Fernsehers zu bringen. Und ganz im Sinne des Apple Kult-Mantras „It just works” funktionierte dies nahezu fehlerfrei.

Seitdem verwende ich die kleine Set-Top-Box mit dem Apfel im Prinzip täglich - fast ausschließlich im Verbund mit meinem iPhone oder iPad, um Videos, Musik oder Podcasts über mein TV-Gerät wiederzugeben. Leider aber hat sich meine emotionale Haltung zur kleinen Box komplett gewandelt. Denn mittlerweile funktioniert das Zusammenspiel mit dem restlichen Apple-Universum ganz und gar nicht mehr so problemlos wie einst.

„Irgendwas ist ja immer”

Statt „It just works” müsste ich meine Erfahrungen mit Apple TV und AirPlay-Streaming heute eher unter das Motto „Irgendwas ist ja immer” stellen. Denn tatsächlich vergeht kaum noch ein Tag, an dem das Zusammenspiel von Apple TV und meiner restlichen Apple-Hardware reibungslos verläuft. Mal kann die Box von meinen anderen Geräten nicht gefunden werden, obwohl alle ins gleiche WLAN eingeklinkt sind (was seit iOS 8 allerdings gar nicht mehr notwendig sein soll). Ein anderes Mal klappt zwar scheinbar die Verbindung, doch wenn ich dann Musik oder Bewegtbildinhalte streamen möchte, passiert nichts. Funktioniert es dann, muss ich stets mit einer plötzlichen, unerklärlichen Unterbrechung der Verbindung rechnen.

Apple TV: Mit der kleinen schwarzen Box verfolgt Apple bisher eine mehr als schlanke Strategie im TV-Bereich.
Apple TV: Mit der kleinen schwarzen Box verfolgt Apple bisher eine mehr als schlanke Strategie im TV-Bereich.

Für sich genommen sind das alles Lappalien. Doch in der Summe entsteht ein größtenteils frustrierendes Anwendererlebnis. Das Irritationspotenzial wird zudem dadurch gesteigert, dass ich weiß, wie beeindruckt ich einst von der Leistung und scheinbaren Perfektion des AirPlay-Prozesses war. Ein Blick auf meinen Tweet von einst genügt. Ich kann nicht sicher konstatieren, wann die Probleme begannen. Mindestens aber vor einem halben Jahr, wenn nicht gar vor einem Jahr. In diesem Zeitraum habe ich zwei verschiedene Modelle des Apple TV genutzt, in zwei verschiedenen WLANs und mit mehreren iOS- und Mac OS X-Geräten. Die beschriebenen Probleme traten immer auf. Damit sind meine Erlebnisse zwar lediglich eine Anekdote. Eventuell habe ich einfach nur Pech, oder ich stelle mich zu blöd an. Andererseits gehörten ja Simplizität und ein reibungsloser Ablauf bisher zu den besonderen Merkmalen von Apples Produkten. Auch bei Apple TV.

Geplante Obsoleszenz oder Nachlässigkeit?

Über die möglichen Ursachen der sich verringernden Leistung und Zuverlässigkeit der TV-Box lässt sich spekulieren. In wenigen Wochen dürfte Apple eine Neuauflage des Apple TV präsentieren. Könnte es sich schlicht um eine bewusst von Apple herbeigeführte Maßnahme handeln, um User zu einem Hardware-Upgrade zu bewegen? Das Phänomen der geplanten Obsoleszenz ist hinreichend dokumentiert und eine Praxis, die gerne auch Apple vorgeworfen wird.

Alternativ ist es möglich, dass Apple bei den jüngsten Software-Versionen von iOS und Mac OS X einfach keinen großen Fokus auf AirPlay und das Zusammenspiel zwischen mobilen Geräten, Notebooks und Apple TV gelegt hat. Aus welchen Gründen auch immer.

Oder vielleicht ist das Erlebte auch schlicht ein Zeichen dafür, dass der Perfektionismus, der unter Steve Jobs jede Aktivität des Unternehmens prägte und damit auch die Produkte und ihre Kompatibilität miteinander, von seinem Nachfolger nicht in gleichem Maße fortgeführt wird.

Für mich jedenfalls hat sich Apple TV innerhalb von zwei Jahren von einem Game Changer zu einer Quelle der Unzufriedenheit und Frustration entwickelt. Entsprechend gespannt bin ich, was das Unternehmen im September vorstellen wird. Denn ehrlich gesagt: Ganz verzichten möchte ich auf die Möglichkeiten, die mir die Box bietet, trotz allem nicht.

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Martin Weigert
Mit vollem Akku zur Arbeit: CydeKick macht euer Fahrrad zum Ladegerät http://t3n.de/news/cydekick-fahrrad-usb-ladestation-631620/ 2015-08-17T10:07:17Z
Mit einem innovativen Fahrrad-Gadget namens CydeKick sollt ihr beim Radeln euer Smartphone oder andere Geräte per USB aufladen können. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Mit einem innovativen Fahrrad-Gadget namens CydeKick sollt ihr beim Radeln euer Smartphone oder andere Geräte per USB aufladen können. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

CydeKick: Mit dem spannenden Gadget könnt ihr den Akku eures Smartphones beim Radeln aufladen. (Foto: Spinetics Inc.)
CydeKick: Mit dem spannenden Gadget könnt ihr den Akku eures Smartphones beim Radeln aufladen. (Foto: Spinetics Inc.)

CydeKick: Mit dem Gadget ladet ihr euer Smartphone beim Fahrradfahren auf

CydeKick ist ein praktisches Gadget für alle Fahrradfahrer. Über einen neuartigen Generator soll es euch in die Lage versetzen, euer Smartphone oder andere Geräte mit USB-Anschluss beim Fahren aufzuladen. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen soll CydeKick vor allem damit punkten, dass der Generator keine zusätzlich Reibung erzeugt. So soll es für den Radler zu keiner größeren Zusatzbelastung beim Strampeln kommen. Möglich macht das der Einsatz von Magneten.

Der CydeKick-Generator wird in der Speiche des Fahrrads angebracht. Den eigentlichen USB-Anschluss zum Aufladen eurer Geräte wiederum befestigt ihr am Lenker. Eine entsprechende Smartphone-Halterung vorausgesetzt, habt ihr euren Ladestand dann immer fest im Blick.

CydeKick: Gadget soll per Kickstarter finanziert werden

Damit der CydeKick-Prototyp zur Serienreife weiterentwickelt und in die Produktion gehen kann, soll das Projekt per Crowdfunding finanziert werden. Über die entsprechende Kickstarter-Kampagne könnt ihr das Ladegerät für derzeit 275 US-Dollar ordern. Ausgeliefert werden soll es im Juli 2016. Allerdings muss die Kampagne bis dahin erst noch ihr Ziel von 85.000 US-Dollar erreichen. Derzeit steht sie bei knapp über 27.500 US-Dollar. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 29. August 2015.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Mit dem Rad ins Büro – 5 smarte Gadgets für dein Bike“.

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Kim Rixecker
Nymi: Dieses smarte Armband lässt dich kontaktlos zahlen – dein Herz ist die ID http://t3n.de/news/nfc-armband-nymi-630696/ 2015-08-13T08:22:41Z
Kontaktlos zahlen und den eigenen Herzschlag zur Authentifizierung nutzen – genau das macht das smarte Armband Nymi. In Kanada ist jetzt der erste Bezahlvorgang an einem NFC-Terminal geglückt.

Kontaktlos zahlen und den eigenen Herzschlag zur Authentifizierung nutzen – genau das macht das smarte Armband Nymi. In Kanada ist jetzt der erste Bezahlvorgang an einem NFC-Terminal geglückt.

Nymi: Bezahlvorgang erfolgreich abgeschlossen

Noch ist es ein Prototyp, und es ist unklar, ob sich die Technologie durchsetzen wird: Aber das von dem kanadischen Startup Nymi entwickelte Bezahlarmband hat zumindest seine Feuerprobe bestanden. In Zusammenarbeit mit der TD Bank Group und dem Kreditkartenanbieter Mastercard konnte der erste durch den Herzschlag des Besitzers autorisierte Bezahlvorgang erfolgreich abgeschlossen werden.

Das Nymi-Armband will kontaktloses Bezahlen mit dem Herzschlag authentifizieren. (Foto: Nymi)
Das Nymi-Armband will kontaktloses Bezahlen mit dem Herzschlag authentifizieren. (Foto: Nymi)

Wie in dem Video zu sehen, braucht das am Handgelenk getragene und mit einem NFC-Modul ausgestattete Wearable lediglich vor ein entsprechendes Terminal gehalten werden. Anschließend wird der Bezahlvorgang eingeleitet. Die Sicherheit soll dabei die Authentifizierung des Besitzers über den Herzschlag bieten. Das Armband misst dazu mit Hilfe eines EKG die Herzströme seines Trägers. Der Herzrhythmus eines Menschen soll so einzigartig sein wie ein Fingerabdruck, versichert Nymi.

Das Armband selbst ist nicht neu, es ist bereits seit 2013 auf dem Markt. Bisher diente es aber dazu, die Identität des Besitzers an andere Geräte zu melden. Das neueingebaute NFC-Modul macht das Nymi-Armband jetzt bereit für das kontaktlose Zahlen. Allerdings muss das Kassen-Terminal dafür noch das Mastercard-System Paypass beherrschen.

Nymi-Test: Offizieller Start noch nicht bekannt

Noch befindet sich Nymi in der Testphase. Bis zum Ende des Sommers sollen 100 Menschen in Toronto, Ottawa und Regina das System in einem geschlossenen Pilotversuch auf Herz und Nieren testen. Weitere Versuche sollen im Laufe dieses Jahres folgen. Mehrere Tausend Bezahlvorgänge sollen so über die Bühne gehen. Wann die Technologie auf den Markt kommt, wurde nicht bekannt gegeben.

via www.heise.de

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Jörn Brien
Echt anziehend: Znaps überträgt das MagSafe-Prinzip auf Smartphones http://t3n.de/news/znaps-magsafe-adapter-smartphone-624803/ 2015-07-22T07:08:54Z
Znaps ist ein magnetischer Adapter für Smartphones. Er soll das Funktionsprinzip von Apples MagSafe-Ladekabel auch auf Handys übertragen.

Znaps ist ein magnetischer Adapter für Smartphones. Er soll das Funktionsprinzip von Apples MagSafe-Ladekabel auch auf Handys übertragen.

Znaps überträgt das MagSafe-Prinzip auf euer Smartphone. (Grafik: Znaps )
Znaps überträgt das MagSafe-Prinzip auf euer Smartphone. (Grafik: Znaps )

Znaps: Smartphone-Adapter nach dem MagSafe-Prinzip

Vor fast zehn Jahren hat Apple das MagSafe-Ladekabel vorgestellt. Die Idee dahinter ist so einfach wie genial: Das Ladekabel für Apples Notebooks verfügt über einen Magneten. Dadurch springt es nicht nur direkt an seinen Platz, sondern löst sich bei leichtem Zug am Kabel auch wieder. So wird verhindert, dass ihr euer MacBook versehentlich vom Tisch reißt, wenn ihr am Kabel hängen bleibt.

Ein Kicktstarter-Projekt will diese Funktionsweise jetzt auch für Smartphones verfügbar machen. Das Produkt nennt sich Znaps und besteht aus einem zweiteiligen Adapter. Das kleinere Teil soll im MicroUSB- oder Lightning-Anschluss eures Smartphones beinahe verschwinden. Ein zweites Teil steckt ihr auf euer reguläres Ladekabel. Anschließend sollt ihr die Vorteile des MagSafe-Kabels auch an eurem Smartphone genießen können.

MagSafe-Kopie für Smartphones: Znaps soll Apple-Patent nicht verletzen

Wenig überraschend, besitzt Apple seit 2007 ein Patent auf den MagSafe-Mechanismus. Die Macher von Znaps sagen jedoch, dass sie sich mit einem Patentanwalt abgesprochen haben. Laut ihm soll Znaps das Apple-Patent nicht verletzen, da es sich nur um einen Adapter handelt. Sollte Apple das anders sehen, könnte Znaps allerdings auch die Gerichte beschäftigen.

Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann die Kickstarter-Kampagne für mindestens elf kanadische Dollar, also etwas weniger als acht Euro, unterstützen – und soll dafür im November 2015 seinen Znaps-Adapter für Lightning- oder MicroUSB-Anschlüsse erhalten. Dazu kommen noch mal drei kanadische Dollar für den Versand.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Nie wieder Kabelsalat: Wie ein geniales USB-Kabel für mehr Ordnung sorgt“.

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Kim Rixecker
Verpeilt? Kein Problem! Mit diesem Gadget vergesst ihr nie wieder Schlüssel, Smartphone & Co. http://t3n.de/news/trakkies-smart-tag-vergessen-623982/ 2015-07-17T06:03:39Z
Ein Kickstarter-Projekt will euch mit Smart-Tags und Mesh-Netzwerken dabei helfen, nie wieder einen wichtigen Gegenstand zu vergessen. Wir verraten euch, wie das funktionieren soll.

Ein Kickstarter-Projekt will euch mit Smart-Tags und Mesh-Netzwerken dabei helfen, nie wieder einen wichtigen Gegenstand zu vergessen. Wir verraten euch, wie das funktionieren soll.

trakkies: Dank diesem Gadget sollt ihr nie wieder einen wichtigen Gegenstand vergessen. (Grafik: trakkies)
trakkies: Dank diesem Gadget sollt ihr nie wieder einen wichtigen Gegenstand vergessen. (Grafik: trakkies)

Gadget für vergessliche Menschen: So soll euch trakkies helfen

Ihr vergesst gelegentlich euren Schlüssel, euer Smartphone, euren Geldbeutel oder andere Gegenstände, die ihr eigentlich dringend braucht? Dann solltet ihr einen Blick auf trakkies werfen. Zwar gab es schon vorher einige Bluetooth-gestützte Smart-Tags, die euch per Smartphone alarmieren, wenn ihr euch zu weit von einem Gegenstand entfernt, aber trakkies soll noch einen Schritt weiter gehen.

Die Smart-Tags, die es in zwei Größen geben soll, bilden ein intelligentes Mesh-Netzwerk in Verbindung mit der dazugehörigen iOS- und Android-App. Später sollen auch Windows-Geräte unterstützt werden. Über die App könnt ihr spezielle Szenarien festlegen und damit bestimmen, wann euch die App oder eines der Smart-Tags über einen vergessenen Gegenstand benachrichtigen soll. Das bedeutet, dass ihr beispielsweise ohne euren Rechner das Haus verlassen könnt, das System euch aber warnt, wenn ihr im Begriff seid, ihn in einem Café liegen zu lassen.

Smart-Tags unterstützen IFTTT: Die weiteren Funkionen von trakkies

Die Smart-Tags verfügen jeweils über einen Button, dessen Funktion ihr selbst festlegen könnt. Zum einen sollt ihr damit beispielsweise den Musikplayer eures Smartphones steuern können, aber auch IFTTT-Integration soll damit möglich sein. Dann könntet ihr unzählige Internet-Dienste mit nur einem Knopfdruck steuern. Außerdem verfügt zumindest der größere, trakkies.micro getaufte Smart-Tag über einen Temperatursensor, einen Lautsprecher und einen Beschleunigungssensor. Damit könnt ihr noch genauere Regeln für eure damit verbundenen Dinge festlegen.

Derzeit existieren schon funktionsfähige Prototypen des Systems. Um es aber zur Marktreife zu bringen, benötigen die Macher noch finanzielle Unterstützung. Dazu haben sie eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Das günstigste Paket kostet 36 Euro, ist allerdings schon ausverkauft, der aktuelle Einstieg beginnt bei 52 Euro. Wer mehr bezahlt, bekommt auch entsprechend mehr Smart-Tags für all seine Sachen. Ausgeliefert werden soll trakkies im Februar 2016.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Von Smart Key bis Tile: Bluetooth-Anhänger statt Schlüsselsuche“.

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Kim Rixecker
Gute Laune per Gadget: Wie dieses Gerät eure Stimmung kontrollieren soll http://t3n.de/news/thync-gadget-neurosignaling-620904/ 2015-07-06T09:35:49Z
Thync wird an eurem Kopf angebracht und soll eure Stimmung mittels Stromstößen manipulieren. Wie das funktioniert, verraten wir euch in unserem Artikel.

Thync wird an eurem Kopf angebracht und soll eure Stimmung mittels Stromstößen manipulieren. Wie das funktioniert, verraten wir euch in unserem Artikel.

Thync soll direkt auf euer Gehirn einwirken und eure Stimmung beeinflussen. (Grafik: Thync)
Gadget: Thync soll direkt auf euer Gehirn einwirken und eure Stimmung beeinflussen. (Grafik: Thync)

Thync: Stimmung per Gadget kontrollieren

Gestresst oder ausgelaugt? Dagegen helfen vermutlich verschiedene Pillen. Wer tendenziell eher ungern zu Medikamenten greift, für den soll es jetzt eine Alternative in Gadget-Form geben. Die Rede ist von Thync, einem kleinen Gerät, das Nutzer direkt an ihrem Kopf platzieren. Über die dazugehörige iOS-App sollt ihr euch dann per Knopfdruck entspannen können oder sogar energiegeladener an euer Tagewerk gehen. Dieser Effekt soll zwischen 30 Minuten und einer Stunde anhalten.

Letztlich sollen sehr geringe Mengen Strom direkt auf euer Gehirn wirken, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Das soll vollkommen unschädlich sein, behauptet zumindest der Hersteller. Aufgrund des geplanten Einsatz als Lifestyle-Gerät fällt es in den USA zumindest nicht unter die Kontrolle der Food and Drug Administration, die sonst für die Regulierung von medizinischen Gerätschaften und Medikamenten zuständig ist. Thync wurde von einer Gruppe von Neurowissenschaftlern entwickelt und das Unternehmen konnte bis dato mehr als 13 Millionen US-Dollar von Investoren einsammeln.

Thync: Funktioniert der digitale Stimmungsaufheller?

Die Frage ob Thync wie beworben funktioniert, lässt sich ohne eine großangelegte wissenschaftliche Studie nicht einwandfrei verifizieren. Immerhin konnten verschiedene Journalisten von CNN, Business Insider und the Daily Dot das Gerät bereits testen. Ihrem subjektiven Empfinden nach soll es tatsächlich mehr oder weniger die erstrebte Wirkung entfaltet haben. Allerdings ist natürlich nicht auszuschließen, dass es sich dabei um einen Plazebo-Effekt gehandelt hat.

Derzeit wird Thync nur innerhalb der Vereinigten Staaten vertrieben. Wer das Gerät testen will, der wird also noch etwas warten müssen. Der Preis für das Gerät beläuft sich in den USA auf 299 US-Dollar.

via bgr.com

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Kim Rixecker
Mit dem Rad ins Büro – 5 smarte Gadgets für dein Bike http://t3n.de/news/fahrrad-gadgets-smart-iot-620584/ 2015-07-05T13:10:17Z
Für das Rad entwickeln Startups mittlerweile eine ganze Menge smarter und digitaler Gadgets zum Beispiel für die Sicherheit oder das Tracking. Aber „das smarte Bike“ steckt noch in den …

Für das Rad entwickeln Startups mittlerweile eine ganze Menge smarter und digitaler Gadgets zum Beispiel für die Sicherheit oder das Tracking. Aber „das smarte Bike“ steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch: Fünf interessante Bike-Erweiterungen, die ihr jetzt schon bekommen oder vorbestellen könnt, haben wir für euch rausgesucht.

Smarte Gadgets: The Internet of Bicycle

Büroarbeiter sollten zumindest ein Minimum an sportlicher Betätigung in den Alltag einbringen. Viele lösen das, indem sie mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Man ist gleich viel wacher und der Kreislauf kommt in Schwung.

Das Internet of Things macht natürlich auch vor dem Fahrrad nicht halt. Es kommen immer mehr smarte Gadgets auf den Markt, die das Rad und seinen Fahrer im Fokus haben. Fünf smarte Bike-Gadgets stellen wir dir hier vor.

Das smarte Schloss

Smart Lock Fahrradschloss Gadget
Kein Schlüssel mehr nötig: Das smarte Schloss öffnet sich per App oder Klickcode. (Foto: FŪZ Designs)

Das smarte Schloss gibt es inzwischen schon von ein paar Herstellern (zumindest als Vorbestellung), die sich in der Anwendung aber recht ähnlich sind. Mit einer zugehörigen App kann man es öffnen und schließen, sodass ein Schlüssel unnötig wird. Beim Skylock und beim Nokē U-Lock kannst du außerdem einen Code an einen Freund schicken, sodass dieser dein Schloss öffnen kann. Hast du das Smartphone mal nicht dabei, kannst man das Schloss auch mit einem vorher festgelegten Klickcode öffnen.

Die Preise der Smart-Locks starten bei 99 US-Dollar. Weitere Smart-Lock-Varianten zur Vorbestellung findest du hier, hier und hier.

Smart-Wheel „Copenhagen“

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Das Copenhagen Wheel macht dein Bike zu einem schicken Hybriden. (Foto: superpedestrian.com)

Das Copenhagen-Wheel verwandelt das Fahrrad in einen smarten Elektro-Hybriden. Es enthält einen Motor, Batterien, mehrere Sensoren, Wireless-Verbindung und ein integriertes Kontrollsystem. Das Rad kann lernen, wie man in die Pedale tritt und passt sich an die Bewegung des Fahrers an. Der Hersteller verspricht, dass man mit dem Copenhagen die Trittpower um das Drei- bis Zehnfache erhöhen kann.

Natürlich kommt das smarte Rad nicht ohne smarte App, mit der die Power gesteuert werden kann, getrackte Daten eingesehen werden können und mit dem man das Schloss öffnen und schließen kann. Das Copenhagen-Wheel kann man für 949 US-Dollar vorbestellen.

Die intelligenten Pedale

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Geniales Gadget: Die smarte Pedale (Foto: Connected Cycle)

Die smarten Pedale „Connected Cycle“ sollen dich vor Raddiebstahl bewahren und deine Fahrten tracken. Die Anbringung soll laut Hersteller unkompliziert sein und sich nicht von der von normalen Pedalen unterscheiden. Praktisch ist, dass die Pedale sich selbst mit Energie versorgen und nicht geladen werden müssen. Zudem nutzen sie eine eigene Internetverbindung (funktioniert in den USA und der EU). Alle Statistiken und Locations werden automatisch in die Cloud geschickt und können über die zugehörige App abgerufen werden.

Das integrierte Movement-System gibt dem Besitzer des Fahrrads zudem Bescheid, wenn es bewegt wird. Leider sind die Pedale noch nicht so smart, dass sie das Bike auch wieder nach Hause bringt. Die Pedale können für 189 US-Dollar über Indiegogo bestellt werden (oder für 349 US-Dollar im Doppelpack).

Verkehrs-Radar

Der Fahrrad-Radar warnt Radfahrer, wenn sich Fahrzeuge von hinten nähern. Er scannt die Umgebung bis zu 140 Meter weit und lässt sich mit kompatiblen Fahrradcomputern kabellos verbinden, sodass die Warnung direkt auf den Navigationsbildschirm kommt.

Für sich nähernde Fahrzeuge wird nicht nur die Geschwindigkeit sondern auch eine Bedrohungsstufe angezeigt. Eine integrierte Signalleuchte warnt zudem den Verkehr. Mit diesem Gadget gehst du auf Nummer sicher, wenn du zum Beispiel regelmäßig auf Landstraßen unterwegs bist. Der Varia Rearview Radar von Garmin kostet 199 US-Dollar.

COBI – Das modulare Systen

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Das modulare System COBI hat mehr als 100 Funktionen. (Foto: COBI)

COBI ist ein modular aufgebautes System zur digitalen Aufrüstung von Fahrrädern und E-Bikes. Die smarte Steuerzentrale COBI wird als Halterung für ein Smartphone, auf dem die zugehörige App installiert ist, am Lenker befestigt. Zum System gehören ein Vorder- und Rücklicht und ein Daumen-Controller, mit dessen Hilfe sich das COBI-System steuern lässt. Das Gerät wird über eine eigene Batterie versorgt wird und es steht auch ein Anschluss an einen Dynamo oder die E-Bike-Batterie zur Verfügung.

Der Hersteller spricht von mehr als 100 Funktionen, darunter ein Navigationssystem, Bremslicht, Diebstahlsicherung und verschiedene Online-Dienste, die das Radfahren durch die Vernetzung intelligenter machen können. COBI gibt es ab 179 Euro zu kaufen.

Lies in diesem Zusammenhang auch: „Die besten Geek-Gadgets für Outdoor-Freaks“.

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Melanie Petersen