Gadgets | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Gadgets 2015-01-21T07:30:28Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/gadgets Bitte nicht stören: Diese Lampe zeigt euren Kollegen, wenn ihr in Ruhe arbeiten wollt http://t3n.de/news/bitte-stoeren-diese-lampe-zeigt-589493/ 2015-01-21T07:30:28Z
Mit einer Kickstarter-Kampagne für die USB-Lampe „Luxafor“ will euch ein lettisches Unternehmen vor Arbeitsunterbrechungen schützen. Hier lest ihr, was es mit dem Gadget auf sich hat.

Mit einer Kickstarter-Kampagne für die USB-Lampe „Luxafor“ will euch ein lettisches Unternehmen vor Arbeitsunterbrechungen schützen. Hier lest ihr, was es mit dem Gadget auf sich hat.

Wer kennt es nicht: Gerade ist man richtig im Work-Flow, da wird man von einem Kollegen unterbrochen. Hat man diesem Kollegen dann mitgeteilt, dass er doch bitte später wiederkommen soll, ist der Flow erstmal verschwunden.

Auf Kickstarter läuft gerade eine Crowdfunding-Kampagne für die Bitte-nicht-stören-Lampe „Luxafor“ der lettischen Firma DraugiemGroup. An den USB-Port eures Rechners angeschlossen und mit einem Magneten am Gehäuse befestigt, leuchtet die Lampe entweder rot oder grün. So sehen eure Kollegen sofort, ob ihr zur Zeit beschäftigt seid, oder nicht. Das Prinzip ist nicht neu: Bereits 2012 hat das Unternehmen ThingM mit dem blink(1) ein ähnliches Produkt veröffentlicht – auch hier ging eine Kickstarter-Kampagne voraus.

Die USB-Lampe „Luxafor“ soll es sowohl in einer kabellosen als auch einer kabelgebundenen Variante geben. (Screenshot: kickstarter.com)

Die USB-Lampe „Luxafor“ soll es sowohl in einer kabellosen als auch einer kabelgebundenen Variante geben. (Screenshot: kickstarter.com)

Eine Lampe mit Mehrwert?

Neben der besagten Kollegen-Fernhalte-Funktion soll die USB-Lampe allerdings noch weitere Möglichkeiten bieten. So blinkt sie grün auf, wenn ihr eine neue Mail erhalten habt, ein neues Kalender-Ereignis eingetretenen ist oder sonstige wichtige Informationen verfügbar sind. Diese Informationen erhält der Durchschnitts-Nutzer natürlich auch bei einem Blick auf seinen Bildschirm. Einen wirklichen Nutzen hat diese Funktion wohl nur bei einem geschlossenen Laptop.

Neben den vorgegebenen Signal-Funktionen soll der Nutzer auch die Möglichkeit haben, benutzerdefinierte Ereignisse festzulegen. Wie frei der Nutzer dabei sein wird, ist bisher nicht klar. In Kombination mit den Produktivitäts-Apps „DeskTime“, „RescueTime“ und „OfficeTime“ soll „Luxfor“ zudem als Monitoring-Werkzeug dienen.

Open-Source-Hardware

Die Hardware von „Luxfor“ ist Open-Source. Die Nutzer sollen neben den Signalisierungs-Einstellungen auch die gesamte Hardware frei modifizieren können. Wie schon bei den Einstellungen bleibt abzuwarten, was das Gerät letztendlich leisten kann.

Die Kampagne läuft noch 24 Tage und hat erst gut ein Zehntel der angestrebten Summe erreicht. Wer die Lampe aus Lettland unterstützen will, findet sie auf Kickstarter – zusammen mit allen nötigen Produktinformationen.

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Gerrit Kilian
Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Gadgets http://t3n.de/news/email-apps-fuer-android-587020/ 2015-01-05T13:26:25Z
Es muss nicht immer Gmail sein! Wir haben euch sieben weitere Email-Apps für Android-Smartphones aufgeführt, die von den Nutzern mit mindestens vier von fünf Sternen im Google Play Store bewertet …

Es muss nicht immer Gmail sein! Wir haben euch sieben weitere Email-Apps für Android-Smartphones aufgeführt, die von den Nutzern mit mindestens vier von fünf Sternen im Google Play Store bewertet wurden.

Gmail ist mit Sicherheit der bekannteste Email-Client auf Android. Völlig zu Recht, denn der hauseigene Google-Dienst ist tief in das ebenfalls hauseigene Android-Betriebssystem integriert und hält eine ganze Menge Vorteile für Google-Nutzer bereit. So lassen sich unter anderem Termin-Einladungen direkt in den Google-Kalender importieren – ein Google-Konto reicht, um alle Dienste miteinander zu vernetzen. Doch die Applikation an sich ist auch sonst ein guter Partner. Anwender können Mails mit Labels versehen – beispielsweise „personal“, „receipts“, „travel“ oder „work“. Somit werden Emails übersichtlicher vorsortiert und sind schlussendlich schneller auffindbar. Hinzu kommt, dass mehrere Google-Mail-Accounts in der App nebeneinander geführt werden können: Die Arbeits- und Privatmail in etwa, für Nutzer, die nicht eine Adresse für alle verschiedenen Kontakte nutzen möchten.

Alternative Email-Apps für Android-Smartphones: Von Mailbox bis Aqua Mail

Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Smartphones. (Bild: Twin Design / Shutterstock.com)
Nicht Gmail: 7 alternative Email-Apps für Android-Smartphones. (Bild: Twin Design / Shutterstock.com)

Gmail ist auf Android vorinstalliert und mit Abstand der Platzhirsch der Email-Apps auf Android. Doch Gmail ist keinesfalls der einzige Dienst, der für Android einen Email-Client bereithält. Wir haben euch sieben weitere Dienste als Listicle zur Orientierung aufgeführt.

Mailbox

Mailbox unterstützt Gmail- und iCloud-Konten. Durch den Chat-ähnlichen Aufbau können ganze Unterhaltungen leicht überflogen werden. Durch die Wiedervorlagefunktion können Mails zudem als Aufgaben klassifiziert werden. Mailbox gilt somit als Hybrid zwischen Mail- und To-Do-App. Die Bedienung funktioniert mittels einfacher Wischgesten. Im Google Play Store wird Mailbox derzeit mit 4,0 von 5 Sternen bewertet.

Mailbox
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Entwickler: Dropbox, Inc.
Preis: Kostenlos

BlueMail

Neben einer gut gestalteten und intuitiven Benutzeroberfläche, liefert BlueMail eine Reihe von Funktionen, die den Nutzer befähigen „Inbox Zero“ zu erreichen. Der Client nutzt intelligente Filter, Erinnerungen und To-Do-Listen, die helfen, die eigene Produktivität zu verbessern. BlueMail unterstützt Gmail-, Yahoo-, AOL-, Outlook und iCloud-Konten. Interessant ist auch die Funktion „Später“, die man nutzen kann, falls man mal keine Zeit hat, eine Email sofort nach dem Lesen zu beantworten. Im Google Play Store wird BlueMail derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

CloudMagic

CloudMagic ist ebenfalls sehr beliebt unter Android-Nutzern und bringt vor allem eine Reihe visueller Verbesserungen gegenüber seinen Mitbewerbern mit. Aber auch funktional kann der Android-Client mit einigen Hinguckern punkten. So sind unter anderem auch Schnittstellen zu Pocket, Zendesk, Mailchimp und Evernote verbaut. CloudMagic unterstützt euer Gmail-, Office-365-, Outlook-, iCloud-, Yahoo- und IMAP-Konto. Wie bei BlueMail auch können Mails mit einer Erinnerungsfunktion versehen werden. Im Google Play Store wird CloudMagic derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

CloudMagic
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Google Play
Entwickler: CloudMagic, Inc.
Preis: Kostenlos

K-9 Mail

Wenn ihr keinen großen Wert auf eine bunte Benutzeroberfläche oder abgerundete Tasten legt, könnte euch K-9 Mail interessieren. Der Dienst möchte lieber mit einer klargehaltenen Funktionalität und dem Fokus auf Produktivität anstatt mit stylischem Layout punkten. Die Open-Source-Anwendung möchte dem Credo mit verschiedenen Funktionen gerecht werden: Es lassen sich beispielsweise verschiedene Ordner synchronisieren und verschiedene Signaturen einrichten. K-9 Mail kommt mit einer Unterstützung für alle IMAP-, POP3- und Exchange-2003/2007-Konten daher. Im Google Play Store wird K-9 Mail derzeit mit 4,3 von 5 Sternen bewertet.

K-9 Mail
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Google Play
Entwickler: K-9 Dog Walkers
Preis: Kostenlos

myMail

MyMail könnte mit seiner eleganten und benutzerfreundliche Oberfläche, die zudem individuelle Avatare und Icons für eure Freunde und Mitarbeiter zulässt, für eine der am besten aussehenden E-Mails-Clients für Android gehalten werden. Doch schick sein, ist nicht alles. Insofern möchte myMail auch mit Funktionen wie dem Führen mehrere Konten oder einem integrierten Browser um Dateianhänge zu öffnen überzeugen. Die App funktioniert mit jedem IMAP- oder POP3-Konto, einschließlich Google Mail, iCloud, Me.com, Yahoo Mail, Outlook, AOL und Hotmail. Im Google Play Store wird myMail derzeit mit 4,4 von 5 Sternen bewertet.

SolMail

SolMail ist eine kostenlose Android-Anwendung, die von dem Tech-Medium „The Next Web“ zu einer der 30 schönsten und best-designten Android-Apps gewählt wurde. Es lassen sich verschiedene Email-Adressen in dem Client zusammenführen – unterstützt werden unter anderem IMAP-, SMTP- und POP3-Konten, sprich Dienste wie Hotmail, Gmail, AOL und Yahoo lassen sich integrieren. Nutzer können ihre Emails kategorisieren und bekommen über 700 Emojis und Sticker an die Hand um ihren Inhalt visuell zu unterstreichen. Im Google Play Store wird SolMail derzeit mit 4,3 von 5 Sternen bewertet.

Aqua Mail

Zusätzlich zu der Möglichkeit die persönlichen Nachrichten mit einem IMAP-, POP3-, SMTP- oder EWS-Konto unterstützten Email-Anbieter zu senden und zu empfangen, können Aqua-Mail-Nutzer sie auch in verschiedenen Ordnern verwalten. Zudem können Anhänge automatisch auf die Speicherkarte abgelegt werden, sobald sie auf das Android-Smartphone eintreffen. Die Macher haben zudem ein Homescreen-Widget erstellt und die Applikation lässt sich auch mit einigen Drittanbieter-Apps wie Tasker verbinden. Im Google Play Store wird SolMail derzeit mit 4,4 von 5 Sternen bewertet.

Umfrage: Email-Apps für Android – Welche bevorzugst du?

Auch wenn wir uns fast sicher sind, dass die Umfrage zugunsten von Gmail ausgeht, möchten wir dennoch wissen, in welchem Ausmaß die Alternativen bereits unter euch genutzt werden. Insofern nehmt gerne an der unteren Umfrage teil und lasst uns zudem in den Kommentaren an euren Erfahrungen teilhaben. Welche Email-App für Android bevorzugst du?

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Andreas Weck
Hardware für iPad-Apps: Adobe Ink und Slide jetzt auch in Deutschland verfügbar http://t3n.de/news/adobe-ink-slide-deutschland-585065/ 2014-12-15T10:45:44Z
Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Adobe: Ink und Slide zum Einführungspreis

Ab sofort können der druckempfindliche Eingabestift Ink und das digitale Lineal Slide, die Adobe im Juni dieses Jahres vorgestellt hat, offiziell auch in Deutschland bestellt werden – allerdings nur im Doppelpack. Bis Ende Januar gilt dabei beim Anbieter Adonit ein Sonderpreis von 174,99 US-Dollar (plus Versandkosten und Steuern). Ab 5. Januar 2015 werden dann 199 US-Dollar als regulärer Preis aufgerufen.

Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)
Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)

Mit den beiden Gadgets will Adobe Designer nicht zuletzt dazu motivieren, iPad-Apps wie Illustrator Line, Illustrator Draw, Photoshop Sketch und Brush CC zu verwenden. Durch die Eingabegeräte sollen präzisere Eingaben ermöglicht werden. Die Spitze des dreieckigen Stifts Ink aus Aluminium ist feiner als die gewöhnlicher Eingabegeräte. Das zehn Zentimeter lange Lineal Slide macht – aufgelegt auf das Tablet-Display – eine Hilfslinie in der Software sichtbar. Verbunden werden die Gadgets mit dem iPad via Bluetooth 4.0.

Um alle Funktionen von Ink und Slide sowie die Verbindung zu anderen Adobe-Diensten auszureizen, wird allerdings ein Creative-Cloud-Konto benötigt. Laut Adobe lässt sich Ink bisher nur beschränkt mit anderen Apps einsetzen. Die Vorstellung der digitalen Eingabegeräte im Sommer ging einher mit einigen Neuerungen bei der Creative Cloud.

via www.heise.de

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Jörn Brien
Geschenkideen für Geeks und Hipster: 10 Gadgets, die unter den Baum gehören [Sponsored Post] http://t3n.de/news/geschenkideen-fuer-geeks-hipster-583963/ 2014-12-11T09:30:02Z
Weihnachten ist ja – unabhängig von Besinnlichkeit, Frieden, Freude und Eierlikör – das Fest der Geschenke. Das kann man gut finden oder nicht, aber auch du musst deinen Lieben was unter den …

Weihnachten ist ja – unabhängig von Besinnlichkeit, Frieden, Freude und Eierlikör – das Fest der Geschenke. Das kann man gut finden oder nicht, aber auch du musst deinen Lieben was unter den Baum legen. Wie wäre es mit etwas Schönem?

Alle Jahre wieder: Was soll ich schenken?

Geschenke sind das, worüber man sich jedes Jahr wieder Gedanken macht und was die innere Festplatte manchmal fast zum Absturz bringt. Was soll man bloß schenken? Eine Frage, die einen vor fast unüberwindliche Kreativhürden stellen kann.

Aber Schenken kann auch das absolute Highlight des Weihnachtsabends sein, weil man einer lieben Person zeigen kann, dass man sich Gedanken gemacht hat oder ihr einen Wunsch erfüllen kann, den sie selbst sich nicht gegönnt hat. Und letztlich freut man sich ja auch immer wie ein Schneekönig, wenn man dann das Gesicht seines Gegenüber sieht. Aber welches Geschenk taugt dazu? Um der Antwort näher zu kommen hat euch radbag.de neun Gadgets rausgesucht, die definitiv das Potential haben, das Lieblingsgeschenk unter dem Baum zu sein.

1. Das Musik-Kissen

Bildschirmfoto 2014-12-09 um 13.39.29Das Kissen hat einen Lautsprecher eingebaut, der beim Schlafen jedoch nicht spürbar ist. Es gibt die flauschige Musikbox in der Version mit Kopfhöreranschluss oder Bluetoothverbindung. So kann man beim Einschlafen Musik oder Hörbüchern lauschen, ohne den Partner zu stören (deswegen vielleicht auch ein nicht ganz uneigennütziges Geschenk). Das Kissen kommt in der Größe 66 x 37 x 18 Zentimeter.

2. Parrot Jumping Sumo

geschenkideen 7Die Parrot-Minidrohne ist ein ganz besonderes Gadget, das nicht nur fährt, sondern auch bis zu 80 Zentimeter hoch springen kann. Was bedeutend höher ist, als es ein Sumo-Ringer jemals könnte – und ein ziemlich guter Wert für so ein kompaktes Gerät. Selbstverständlich ist auch gleich eine kleine Kamera eingebaut, damit die Drohne dokumentarisch beziehungsweise überwachungstechnisch eingesetzt werden kann. Gesteuert wird das Ganze über eine leicht zu bedienende Smartphone-App.

3. MaKey MaKey – eigene Controller aus Alltagsgegenständen

Bildschirmfoto 2014-12-09 um 13.45.10MaKey MaKey erlaubt es, deinen Laptop oder PC mit jedem nur vorstellbaren Ding zu steuern. Alles was du dazu brauchst: MaKey MaKey, Krokodilklemmen und ganz schön viel Fantasie. Wirklich, du kannst so gut wie alles damit tun, beispielsweise bastelst du dir einen Controller aus Papier und Marshmallows, verbindest dies mit MaKey MaKey (USB-Anschluss am PC) und schon kannst du dein Lieblingsgame zocken. Statt der Tastatur verwendest du eben etwas anderes. Zum Beispiel eine Banane. Obwohl, mach das lieber nicht. MaKey MaKey ist mit fünf Millionen Software-Anwendungen kompatibel, beispielsweise Gaming-Klassikern wie Tetris oder Pacman!

Weitere Gadgets und Geschenkideen von radbag.de findet ihr hier:

Aber nicht nur an Weihnachten, sondern auch zu anderen Anlässen, die nach Geschenken verlangen – also Geburtstag, Namenstag, Valentinstag, Muttertag – gibt es relativ wenige Dinge, die noch unerfreulicher sind als das Gesicht eines Menschen, der sich ganz offensichtlich nicht über ein Geschenk freut und seine Enttäuschung mehr oder weniger schlecht verbirgt. Oder das klassische „More-of-the-same“-Gesicht aufsetzt.

Wen die Muse nicht küsst, der kann sich auch helfen lassen

Schenken ist ein kreativer Prozess und es ist es durchaus nicht verkehrt, wenn man sich ein paar Gedanken darüber macht, welches Geschenk eigentlich zu wem passt und wie man jemanden angenehm überraschen kann. Falls man allerdings nicht unbedingt der fantasiebegabte Typ ist, sollte man wissen, wo man suchen muss. Einer dieser Orte ist radbag, wo man zum Beispiel einen Geschenkefinder mit Preis, Geschlecht und Persönlichkeit füttern kann und passende Geschenke in Form von Gadgets, Lifestyleprodukten oder unzähligen anderen Dingen präsentiert bekommt.

Wenn du dort nichts findest, was Weihnachten zu einem Fest der Freude und überraschten „Ahs“ und „Ohs“ werden lässt, dann ist dir wahrscheinlich nicht zu helfen. Aber keine Sorge: So weit wird es ganz bestimmt nicht kommen.

Happy Shopping!

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t3n Redaktion
Bluesmart: Dieser vernetzte Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt Gadgets und wiegt sich selbst http://t3n.de/news/bluesmart-hightech-koffer-582488/ 2014-12-07T11:10:44Z
Fast 1,4 Millionen US-Dollar hat Bluesmart auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo eingenommen. Der Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt die mitgeführten mobilen Gadgets und stellt sicher, …

Fast 1,4 Millionen US-Dollar hat Bluesmart auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo eingenommen. Der Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt die mitgeführten mobilen Gadgets und stellt sicher, dass keine zusätzlichen Kosten wegen Übergewichts entstehen.

Bluesmart: Reges Interesse an intelligentem Koffer

Ein Koffer, der sich mit Smartphone oder Smartwatch verbindet, von dort aus verschlossen werden kann, mitteilt, wie schwer er ist, Reisetipps gibt und die Mobilgeräte bei Bedarf auch noch auflädt – das alles soll Bluesmart bieten. Das auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vorgestellte Kofferkonzept hat Hightechfans aus aller Welt offenbar überzeugt, denn statt der angepeilten 50.000 US-Dollar wurden knapp 1,4 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Der Hightech-Koffer Bluesmart soll Geschäftsreisende unterstützen. (Foto: Martin Diz/Indiegogo)
Der Hightech-Koffer Bluesmart soll Geschäftsreisende unterstützen. (Foto: Martin Diz/Indiegogo)

Der Bluesmart-Koffer wurde vom Doktoranden Martin Diz von der University of Buffalo entwickelt. In dem Koffer befinden sich ein Mini-Computer, ein Akku, der zwei mobile Geräte gleichzeitig und ein Gerät bis zu sechs Mal laden können soll, ein Sensor, mit dem die Position des Koffers über die Smartphone-App festgestellt werden kann, sowie eine eingebaute Waage. Koffer und App verbinden sich via Bluetooth.

Über die Smartphone-App soll es zudem möglich sein, den Hightech-Koffer zu verschließen. Außerdem bietet die App Informationen über die absolvierten Reisen und den Aufenthaltsort des Koffers sowie Wetterdaten des Zielorts und darauf basierende Hinweise für das Einpacken von benötigter Kleidung. Der Koffer meldet sich auch, wenn man sich zu weit aus seiner Reichweite entfernt, also angenommen wird, dass man ihn vergessen hat.

Im Rahmen der Indiegogo-Kampagne konnten Interessierte den Bluesmart-Koffer zuletzt zum Preis von 260 US-Dollar erstehen. In den Handel kommen wird das Hightech-Gepäckstück wahrscheinlich für rund 450 US-Dollar. Die ersten Koffer sollen im August 2015 ausgeliefert werden – gerade noch rechtzeitig zur Hauptreisesaison.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
The Woz: Apple-Mitgründer Steve Wozniak testet futuristische Gadgets in neuer TV-Show http://t3n.de/news/the-woz-apple-wozniak-gadgets-582466/ 2014-12-02T15:00:35Z
Apple-Mitgründer und Technikfan Steve Wozniak bekommt eine eigene TV-Show. Gemeinsam mit der aus „MythBusters“ bekannten Kari Byron soll er in „The Woz“ futuristische neue Gadgets testen.

Apple-Mitgründer und Technikfan Steve Wozniak bekommt eine eigene TV-Show. Gemeinsam mit der aus „MythBusters“ bekannten Kari Byron soll er in „The Woz“ futuristische neue Gadgets testen.

Ein paar Tweets, eine kurze Meldung im US-Techblog Gizmodo, eine Aussendung – mehr gibt es noch nicht zur geplanten Reality-Show „The Woz“, in der Apple-Mitgründer Steve Wozniak gemeinsam mit Kari Byron („MythBusters“) futuristische neue Gadgets testen soll. In der Pressemitteilung heißt es jedenfalls, dass Wozniak in der Show den Zuschauern Orte zeigen werde, an denen Science-Fiction schnell zur Realität werde.

The Woz: Steve Wozniak und Kari Byron planen gemeinsame TV-Show. (Foto: Kari Byron/Twitter)
The Woz: Steve Wozniak und Kari Byron planen gemeinsame TV-Show. (Foto: Kari Byron/Twitter)

„The Woz“ läuft wahrscheinlich beim Discovery Channel

Nicht klar ist derweil, wann die Reality-Show im Fernsehen laufen soll, auf welchem Sender und ob sie auch nach Deutschland kommen wird. Tweets legen nahe, dass der Discovery Channel den Zuschlag erhalten hat. Auf dem Sender – seit 2005 auch in Deutschland – laufen die „MythBusters“, eine Dokumentarserie, in der urbanen Mythen nachgegangen wird, und zu deren Team Kari Byron gehört. Am 24. November war Wozniak einem Tweet auf seinem Channel zufolge beim Discovery Channel zu Besuch. Am selben Tag postete Byron ein gemeinsames Selfie.

Steve Wozniak hatte zuletzt mit der Meldung, er heuere als Chief Scientist bei Primary Data an, für Schlagzeilen gesorgt. Das auf Datenvirtualisierung spezialisierte Unternehmen wird von Wozniaks alten Freunden aus der Führungsriege von Fusion-io geleitet. Darüber hinaus zeigte sich Wozniak der Öffentlichkeit immer wieder durch Kommentare zur Entwicklung von Apple. The Woz hatte aber auch Auftritte im Fernsehen, etwa in der Comedy-Serie „The Big Bang Theory“ oder der Tanzshow „Dancing with the Stars“.

via gizmodo.com

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Jörn Brien
Nicht nur für Maker: Arduino-kompatibles Gadget soll Hard- und Software-Hacker begeistern http://t3n.de/news/mono-arduino-gadget-580995/ 2014-11-25T15:22:09Z
Mono ist ein kleines, Arduino-kompatibles Open-Source-Gadget mit integriertem Touchscreen. Damit sollen schnell erste Prototypen entwickelt werden können. Außerdem soll es mit MonoKiosk auch eine …

Mono ist ein kleines, Arduino-kompatibles Open-Source-Gadget mit integriertem Touchscreen. Damit sollen schnell erste Prototypen entwickelt werden können. Außerdem soll es mit MonoKiosk auch eine Art App-Store für das Gerät geben.

Mono: Das Arduino-kompatible Gadget soll  Hard- und Software-Entwickler überzeugen. (Grafik: Mono)
Mono: Das Arduino-kompatible Gadget soll Hard- und Software-Entwickler überzeugen. (Grafik: Mono)

Arduino-kompatibel: Mono landet auf Kickstarter

Das dänische Team hinter Mono hat sich viel vorgenommen: Ihr Open-Source-Gadget soll nicht nur Hardware-Hacker begeistern, sondern auch unter Entwicklern und Anwendern Anhänger finden. Das kleine Gerät ist Arduino-kompatibel verfügt über einen Touchscreen und soll Hardware-Entwicklern vor allem dabei helfen, schnell funktionsfähige Prototypen zu entwickeln. Software-Entwickler wiederum müssen sich nicht großartig mit der im Gehäuse verbauten Technik auseinandersetzen. Sie können mit dem mitgelieferten Software-Development-Kit einfach Anwendungen, wie beispielsweise zur Anzeige des Wetters, für das kleine Gerät schreiben.

Aber auch Nutzer, die sich weder für die Funktionsweise der Hard- noch der Software interessieren, sollen einen Nutzen aus Mono ziehen können. Unter dem Namen MonoKiosk soll es eine Art App-Store geben, über den Maker eigene Programme und Designs veröffentlichen können. So sollen auch weniger versierte Nutzer von interessanten Projekten profitieren können.

Mono wird es in Versionen mit WLAN und Bluetooth geben

Mono wird von einem ARM Cortex M3 angetrieben. Ihm zur Seite stehen 64 Kilobyte SRAM sowie ein 256 Kilobyte großer Flashspeicher. Der verbaute Touchscreen bringt es auf 2,2 Zoll. Zur Stromversorgung wurde ein 420-Milliamperestunden-Akku verbaut. Außerdem gibt es einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor, einen Temperatursensor, einen Lautsprecher sowie ein SD-Karten-Slot. Darüber hinaus gibt es einen MicroUSB-Anschluss und einen 50-Pin-Connector. Je nach Ausführung gibt es außerdem WLAN, Bluetooth oder beides.

Derzeit versuchen die Macher, genug Unterstützer für das Projekt auf der Crowdfunding-Seite Kickstarter zu finden. Die Kampagne läuft noch bis zum 18. Dezember 2014. Für 410 dänische Kronen, was umgerechnet etwa 55 Euro entspricht, können interessierte Parteien ein Mono ohne WLAN oder Bluetooth erhalten. Die Variante mit Bluetooth oder WLAN gibt es für umgerechnet etwa 79 Euro. Wer Bluetooth und WLAN möchte, zahlt etwa 95 Euro.

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Kim Rixecker
Microsoft Band: Vielversprechendes Wearable aus Redmond http://t3n.de/news/microsoft-stellt-band-575399/ 2014-10-30T09:25:49Z
Die Gerüchte haben ein Ende: Microsoft hat sein Wearable vorgestellt. Es heißt „Band“. Wir zeigen euch, was das Gadget kann.

Die Gerüchte haben ein Ende: hat sein Wearable vorgestellt. Es heißt „Band“. Wir zeigen euch, was das kann.

Eine Mischung aus Fitness-Tracker und Smartwatch – das trifft auf das Micosoft Band am besten zu. Das Unternehmen aus Redmond hat am gestrigen Abend sein Wearable vorgestellt, das neben vielen Fitness-Funktionen auch Smartwatch-Funktionen mit an Bord hat. Die vielen Gerüchte der letzten Monate sind damit Geschichte.

Microsoft Band: E-Mails lesen, aber auch Schlaf tracken

Die Mischung zwischen Fitness und Smartwatch bringt viele Funktionen aus beiden Bereichen auf ein Gerät. Ähnlich wie die Gear Fit von Samsung kann das Microsoft Band neben Office-Funktionalitäten auch für eine bessere Gesundheit sorgen. Neben Guided Workouts überwacht das Wearable die Herzfrequenz dauerhaft, kann sportliche Aktivitäten aufzeichnen und trackt den Schlaf. Daneben können aber auch E-Mails und Benachrichtigungen vom Smartphone gelesen werden. Außerdem werden Anrufe und SMS angezeigt und können mit Standard-Textvarianten beantwortet werden.

So sieht das Wearable aus dem Hause Microsoft aus. Neben Fitness-Tracker-Funktionen bringt es auch die Möglichkeiten einer Smartwatch mit. (Bild: Microsoft)
So sieht das Wearable aus dem Hause Microsoft aus. Neben Fitness-Tracker-Funktionen bringt es auch die Möglichkeiten einer Smartwatch mit. (Bild: Microsoft)

Auch der Kalender und natürlich auch die absolvierten Aktivitäten können auf dem Gadget eingesehen werden. Weiterhin ist Microsofts Sprachassistent Cortana auf dem Band vertreten und unterstützt den Nutzer bei der Eingabe von Texten oder beispielsweise Terminen in den Kalender sowie der Frage nach dem Wetter und dem Erstellen von Erinnerungen. Für Freunde der Anpassung ist es möglich, verschiedene Farbschemata zu nutzen.

Das Microsoft Band unter der Haube und die Kompatibilität

Das Touch-Display des Microsoft Band hat eine Größe von 0,43 mal 1,30 Zoll. Als Prozessor kommt ein ARM Cortex M4 MCU zum Einsatz. Neben einem Helligkeitssensor können sich Käufer auch darüber freuen, dass das Band einen integrierten GPS-Sensor hat, um das Tracken von Strecken auch ohne Smartphone zu ermöglichen. Das lassen einige andere leider vermissen.

Das Microsoft Band funktioniert neben Windows Phone auch mit Android und iOS. (Bild: Microsoft)
Das Microsoft Band funktioniert neben Windows Phone auch mit Android und iOS. (Bild: Microsoft)

Mittels Bluetooth 4.0 Low Energy verbindet sich das Band mit Android-Geräten ab Version 4.3, iOS-Geräten ab Version 7.1 und Windows-Phone-Geräten ab Windows Phone 8.1 Update 1. Mit der Microsofts Health-App, die es für alle drei Systeme gibt, wird das Gadget gekoppelt und synchronisiert sich dann.

Das Microsoft Band ist wasserscheu, hält zwei Tage durch und liegt im preislichen Durchschnitt

Die Akkulaufzeit gibt Microsoft selbst mit zwei Tagen an, wenn man eine Stunde pro Tag eine Aktivität durchführt und acht Stunden Schlaf trackt. Auf dem Papier klingt das nicht sonderlich viel, das Band muss sich da natürlich noch im Alltagsgebrauch beweisen.

Der wohl einzige Kritikpunkt am Microsoft Band: Es ist nicht wasserresistent. Microsoft sagt dazu, dass ihm ein paar Tropfen beim Hände waschen oder der Schweiß beim Sport treiben nichts ausmachen, man damit aber weder duschen noch tauchen gehen sollte. Bei solch einem Wearable ist das für mich persönlich leider ein Manko – im Alltagsgebrauch wäre das durchaus praktisch. Wenn man das Gadget schon den ganzen Tag trägt, um auch den Schlaf tracken zu können und es dann zu Wasseraktivitäten abnehmen muss, ist das sehr schade.

199 US-Dollar verlangt Microsoft für sein Band. Im Vergleich zu alleinigen Fitness-Trackern ist das etwas mehr, im Vergleich mit Smartwatches der Durchschnitt. Und mit zweiteren kann man das Band sicherlich besser vergleichen. Im Vergleich zur ähnlichen Gear Fit, die allerdings nur mit Samsung-Geräten funktioniert und für um die 140 Euro zu haben ist, muss man für das Microsoft Band auch noch etwas mehr auf den Tisch legen.

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Johannes Schuba
Nach Rückruf-Panne: Fitbit bringt gleich drei neue Armbänder auf den Markt http://t3n.de/news/rueckruf-panne-fitbit-gleich-574703/ 2014-10-28T06:57:24Z
Die neuen Fitness-Tracker heißen Charge und Charge HR, mit Surge stellt Fitbit außerdem eine „Fitness Watch“ vor. Die neuen Gadgets kommen in den nächsten Monaten in den Handel.

Die neuen Fitness-Tracker heißen Charge und Charge , mit Surge stellt Fitbit außerdem eine „Fitness Watch“ vor. Die neuen kommen in den nächsten Monaten in den Handel.

Fitbit tastet sich an Smartwatch heran

Um den Fitness-Tracker-Hersteller Fitbit ist es in den vergangenen Monaten ruhig geworden. Im Frühling musste das Unternehmen wegen Hautirritationen eine Million Stück seines aktuellsten Produkts „Force“ zurückrufen. Jetzt wappnet sich Fitbit mit gleich drei neuen Wearables für einen Neustart - und wagt dabei einen Schritt in Richtung Smartwatch.

Das „Fitbit Charge“ ist der direkte Nachfolger des Force. Das Armband verfügt über die gängigen Funktionen eines Fitness-Trackers. Ein kleines Display zeigt Uhrzeit und Statistiken an. Neu beim Charge ist das Caller ID-Feature. Damit sehen Nutzer eingehende Anrufe. Charge ist ab November um 130 US-Dollar erhältlich.

Charge, Charge HR und Surge heißen die Neuheiten von Fitbit. (Bild: Fitbit)
Charge, Charge HR und Surge heißen die Neuheiten von Fitbit. (Bild: Fitbit)

Herzfrequenz, Caller ID und GPS

Mit „Charge HR“ kommt Anfang 2015 eine erweiterte Version des Trackers auf den Markt. Das Band hat im Gegensatz zu Charge einen Herzfrequenz-Messer integriert und zeigt damit auch die Workout-Intensität sowie den Kalorienverbrauch an. Das macht sich bei der Akkulaufzeit bemerkbar. Während Charge laut dem Hersteller sieben Tage läuft, muss das Charge HR-Band schon nach fünf Tagen aufgeladen werden.

Die wichtigste Neuerung ist allerdings "„Fitbit Surge“. Der Hersteller bezeichnet das Gadget als „Fitness Super Watch“. Die Uhr hat neben einem Herzfrequenz-Messer auch GPS integriert und liefert seinen Trägern Kennzahlen nach ausgewählten Aktivitäten. Surge verfügt über einen Touch-Screen und ist laut Fitbit das dünnste, leichteste Produkt in seiner Kategorie. Die Fitness-Uhr soll ebenfalls Anfang 2015 erhältlich sein und ist mit 250 US-Dollar das bisher teuerste Gerät des kalifornischen Produzenten.

via blog.fitbit.com

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Elisabeth Oberndorfer
Gamer und Geeks aufgepasst: Jetzt gibt es lootchest-Boxen! [t3n-Aktion] http://t3n.de/news/gamer-geeks-aufgepasst-gibt-567821/ 2014-09-24T11:00:24Z
Jeden Monat verschickt lootchest eine Überraschungsbox mit Gadgets, Shirts und Nerd-Stuff an seine Abonnenten. Was genau drin ist, weiß nur das lootchest-Team. Für die ersten 30 t3n-Neuabonnenten …

Jeden Monat verschickt lootchest eine Überraschungsbox mit , Shirts und Nerd-Stuff an seine Abonnenten. Was genau drin ist, weiß nur das lootchest-Team. Für die ersten 30 t3n-Neuabonnenten haben wir je eine Box gesichert.

Hast du schon ein t3n-Abo? Falls nicht, ist das ausnahmsweise gut für dich. Denn als Neuabonnent hast du aktuell die Chance auf eine lootchest-Box, die etwa sechs bis acht geekige Überraschungen bereit hält. Doch die gibt es nur, wenn du schnell bist, da unser Vorrat auf 30 Boxen beschränkt ist.

Was dich erwartet?

Im Mai haben wir schon zwei lootchest-Monatsboxen verlost. Unter anderem waren Comics aus den Jahren 1998 und 2000 dabei. Aber am besten machst du dir selbst ein Bild:

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Charlyn Schaper