Gadgets | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Gadgets 2016-01-21T08:35:07Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/gadgets 17 großartige Office-Gadgets, die deine Mitarbeiter begeistern werden http://t3n.de/news/office-gadgets-2-541397/ 2016-01-21T08:35:07Z
Es muss nicht immer eine Gehaltserhöhung oder ein zusätzlicher Urlaubstag sein, um Mitarbeiter bei Laune zu halten. Schon für wenige Hundert Euro lässt sich die Atmosphäre im Büro …

Es muss nicht immer eine Gehaltserhöhung oder ein zusätzlicher Urlaubstag sein, um Mitarbeiter bei Laune zu halten. Schon für wenige Hundert Euro lässt sich die Atmosphäre im Büro richtig aufpeppen. Welche Office-Gadgets bei Mitarbeitern richtig gut ankommen, verrät euch dieser Artikel.

Office-Gadgets statt Gehaltserhöhung

Würde man Mitarbeiter danach fragen, wie man ihnen die Laune im Büro versüßen kann, dürften eine Gehaltserhöhung oder mehrere Tage Sonderurlaub sicher zu den beliebtesten Antworten zählen. Nicht immer aber müssen es diese – für den Arbeitgeber durchaus kostspieligen – Maßnahmen sein. Manchmal reicht auch schon ein Griff in die Gadget-Trickkiste. Wir haben 17 praktische Office-Gadgets für jede Firma zusammengestellt. Spaß garantiert!

1. Catchbox: Spannendere Meetings dank Wurfmikro

Ein schwer angesagtes Office-Gadget, selbst auf Startup-Events: Die Catchbox. (Foto: Catchbox)
Eines der angesagtesten Office-Gadgets: die Catchbox. (Foto: Catchbox)

Vorträge, Meetings und PowerPoint-Präsentationen können furchtbar langweilig sein, schlimmer noch: Wenn man als Zuhörer vom Redner zum Mitmachen gezwungen wird. Einen hohen Nutzwert und viel Spaßpotential bringt die Catchbox, das erste Wurfmikrofon für actiongeladene(re) Vorträge. Ein besonderes Gimmick: Der kunterbunte Schaumstoff-Würfel lässt sich sogar mit dem eigenen Startup-Namen verzieren. Preis: ab 395 Euro.

2. mStand: Schicker Ständer für Mitarbeiter-MacBooks

Schick und passgenau für jeden Schreibtisch: Der MacBook-Ständer von Raindesign. (Foto: Raindesign)
Passgenau für jeden Schreibtisch: Der MacBook-Ständer von Raindesign. (Foto: Raindesign)

Dass Startups und Agenturen ihren Mitarbeitern ein eigenes Notebook zur privaten und beruflichen Nutzung überlassen, ist weit verbreitet. Ebenso üblich ist es, das Gerät einfach an einen großen Monitor anzuschließen, um so flexibel und trotzdem komfortabel arbeiten zu können.

Hübsch aussehen tut das Ganze auch noch, wenn man sich einen stilechten Laptop-Ständer wie zum Beispiel den mStand zulegt. Er orientiert sich an der industriellen Designphilosophie von Apple und passt perfekt zu jedem MacBook. Preis: ab 45 Euro. Übrigens: Wer lieber auf massives Beton als Aluminium steht, für den könnte auch der Massive Stand aus dem deutschen Hause Hardwrk etwas sein. Dieser kostet rund 90 Euro. (Disclosure: Hardwrk gehört zu t3n)

3. T.Table: Konferenztisch trifft Tischtennisplatte

Office-Gadget als Luxusgut: Der T.Table ist Konferenztisch und futuristische Tischtennis-Platte in einem. (Foto: Aviel Avdar)
Office-Gadget als Luxusgut: Der T.Table ist Konferenztisch und futuristische Tischtennisplatte in einem. (Foto: © Aviel Avdar)

Den Konferenztisch als Tischtennisplatte, schon ein echter Klassiker in modernen Bürowelten. Wie man diese Idee aber auf ein völlig neues Level bringen kann, zeigen die Macher der Berliner Designagentur Zwo9 mit ihrem T.Table: auf den ersten Blick Konferenz- und Esstisch und zugleich High-Tech-Tischtennisplatte. Ein Griff an den Edelstahlfuß des Zeder-Furniers genügt, um das Spielfeld durch integrierte LEDs zum Leuchten zu bringen. Preis: 15.000 Euro.

Wer angesichts dieses Preises lieber kleinere Brötchen backen will, kann aber auch zu bescheideneren Mittel greifen. Zum Beispiel mit diesem Rollnetz, das sich problemlos an jeden Tisch montieren lässt. Aber Vorsicht: macht süchtig, die t3n-Redaktion spricht aus Erfahrung!

4. Locus Seat: Steharbeitsplatz für Webworker

Damit Mitarbeiter mit Spaß und Konzentration arbeiten können, ist auch Ergonomie wichtig. Dieser Standing Desk hilft dabei. (Foto: Focal Furniture)
Damit Mitarbeiter mit Spaß und Konzentration arbeiten können, ist auch Ergonomie wichtig. Dieser Stehtisch hilft dabei. (Foto: Focal Furniture)

Raus aus dem schädlichen Chefsessel, rein in den Locus Seat – so der Ansatz dieses neuartigen Arbeitsplatzes, ganz nach dem Geschmack eines jeden Webworkers: Durch die Kombination aus gewöhnlichem Stuhl und ergonomischem Stehkonzept nehmen Mitarbeiter eine natürlichere Körperhaltung ein, die innere Organe entspannen und eine tiefere Atmung erlauben soll.

Das verspricht eine bessere Konzentrationsfähigkeit und weniger Probleme mit Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich. Der Locus Seat lässt sich mit einem zusätzlichen Tischaufsatz zu einer ganzen Workstation erweitern. Preis: ab 650 Euro. Etwas günstiger, rollfähig, aber auch weniger cool ist der Stehtisch Opulent Items. Preis: ab 450 Euro.

5. Electree: Solar-Bonsai als Smartphone-Tankstelle

Wenn gleich mehrere Mitarbeiter im Büro ihr Smartphone laden, macht sich das auf der Stromrechnung bemerkbar. Der Electree verspricht Sparpotential. (Foto: Vivien Mueller)
Wenn gleich mehrere Mitarbeiter im Büro ihr Smartphone laden, macht sich das auf der Stromrechnung bemerkbar. Der Electree verspricht Sparpotential. (Foto: Vivien Mueller)

Angesichts steigender Energiepreise müssen vor allem Unternehmen aus der IT- und Webszene mehr denn je auf ihren Stromverbrauch achten. Sparpotenzial ergibt sich zum Beispiel beim Aufladen der Mitarbeiter-Smartphones: Wie das genutzt werden kann, zeigt der Electree: eine Art Smartphone-Tankstelle im Stile eines solarbetriebenen Bonsai. Insgesamt 27 Solarzellen sollen die Sonnenenergie durch die Bürofenster aufnehmen und so Akkus von bis zu 13.500 Miliamperestunden betanken können. Preis: ab 150 Euro.

6. Lifta: So einfach ist Ordnung auf dem Schreibtisch

Sauberkeit, Ordnung und Ergonomie: Lifta, ein aus Massivholz gefertigter Organizer, macht es möglich. (Foto: Madebycardinal)
Sauberkeit, Ordnung und Ergonomie: Lifta, ein aus Massivholz gefertigter Organizer, macht es möglich. (Foto: Madebycardinal)

Büro ist ja immer auch bisschen Krieg, zum Beispiel, was den täglichen Kampf um die Vermeidung von Unordnung auf dem Schreibtisch anbelangt. Eine ebenso elegante wie nutzwertige Lösung ist Lifta, ein aus Massivholz gefertigter Schreibtisch-Organizer, der Stauraum für Tastatur und Maus bietet. Und: Lifta fungiert auch als Untersetzer für eine ergonomischere Position des Monitors. Gibt es in drei verschiedenen Holzvarianten. Preis: ab 90 Euro.

7. Ostrich Pillow: Wunderkissen für Power-Napper

Power-Napping ist mittlerweile ein echter Volkssport im Büro: Mit dem Schlafkissen eines spanischen Startups soll das besonders gut gehen. (Foto: Banana Things)
Power-Napping ist mittlerweile ein echter Volkssport im Büro: Mit dem Schlafkissen eines spanischen Startups soll das besonders gut gehen. (Foto: Banana Things)

Ein spaßiges Gadget für Fans des Power-Nappings ist der Ostrich Pillow. Einst wurde die Kickstarter-Kampagne der Designagentur Banana Things zum viralen Marketing-Stunt, inzwischen hat es das ungewöhnliche Schlafkissen aber tatsächlich auf den Markt geschafft. Der Ostrich Pillow wird einfach über den Kopf gestülpt und schafft eine schlaffördernde Atmosphäre. Die ausreichende Sauerstoffzufuhr ist durch drei Öffnungen gewährleistet. Mit seiner Erfindung will das spanisches Unternehmen dem globalen Problem übermüdeter Büroarbeiter entgegenwirken. Ob’s klappt? Probiert es aus. Preis: ab 80 Euro.

8. Pod Time: Futuristische Schlafkoje für Mitarbeiter

Mehr Komfort als das Schlafkissen versprechen die Schlafkojen von Pod Time. Gibt es sogar mit TV an Bord. (Foto: Pod Time)
Mehr Komfort als das Schlafkissen versprechen die Schlafkojen von Pod Time. Gibt es sogar mit TV an Bord. (Foto: Pod Time)

Einen Schritt weiter als der Ostrich Pillow gehen die Schlafkojen aus dem Hause Pod Time. Bei gewachsenen Startups mit entsprechendem Budget, könnte die High-Tech-Box auf echte Gegenliebe bei Mitarbeitern stoßen. Das Design der Schlafröhren ist simpel gehalten und hat sogar einige technische Gimmicks an Bord: So gibt es neben einer abwaschbaren Matratze auch eine Leselampe sowie ein Digitalradio mit Docking-Station für das iPhone. Gegen Aufpreis gibt es sogar noch einen integrierten Fernseher mit dazu. Preis: ab 1.900 Euro.

9. Startup Vitamins: Motivierende Poster statt Flurfunk

Einfacher und günstiger lässt sich das Büro nicht aufpeppen: Die stilechten Motivational-Poster von Startup-Vitamins. (Foto: Startup Vitamins)
Einfacher und günstiger lässt sich das Büro nicht aufpeppen: Die stilechten Motivational-Poster von Startup Vitamins. (Foto: Startup Vitamins)

Sie sehen stylisch aus, regen immer zum Nachdenken an und erfreuen sich auch in den t3n-Redaktionsräumen großer Beliebtheit: Mit ihrem Shop für motivierende Poster und Plakate haben die Jungs von Startup Vitamins einen echten Nerv getroffen. Ob „Less meetings, more doing!“ oder einfach nur „Bullshit Free Zone“ – im bunten und manchmal auch provokanten Sortiment findet sich zu fast jedem berühmten Zitat aus der Tech-Szene ein passendes Dekostück für die Bürowand. Ergänzt wird das Angebot zudem durch Merchandise in Form von Tassen, Aufklebern oder T-Shirts. Preis für ein Poster: ab 18 Euro.

10. Mikili: Elegante Radhalterung mit Schubladensystem

Wer das eigene Rad lieber mit ins Büro nehmen möchte, bekommt mit den Wandhalterungen von Mikili eine ansprechende Lösung. (Foto: Mikili)
Wer das eigene Rad lieber mit ins Büro nehmen möchte, bekommt mit den Wandhalterungen von Mikili eine ansprechende Lösung. (Foto: Mikili)

Platzmangel, Regen und Kriminalität lassen heutzutage immer mehr Menschen ihr Rad mit in die Wohnung oder das Büro nehmen. Wie und wo aber verstaut man hier den Drahtesel, ohne Schmutz und genervte Blicke der Kollegen zu provozieren? Einen guten Kompromiss bietet die Berliner Designmanufaktur Mikili: Sie verbindet eine hochwertige Wandhalterung für das Fahrrad mit einem funktionalen Regal- und Schubladensystem. Das Unternehmen führt drei Modelle im Sortiment, fertigt auf Wunsch aber auch individuell. Preis: ab 195 Euro.

11. Napkit: Der Notfall-Koffer für Mittagsschläfer

Das Napkit ist der Notfall-Koffer für alle, die Mittags einen Schlafplatz im Büro brauchen. (Foto: Firebox)
Das Napkit ist der Notfall-Koffer für Mitarbeiter mit Schlafbedürfnis. (Foto: Firebox)

Möchte man nicht zu Spielereien wie einem Schreibtisch mit integrierter Schlafkoje greifen, kann schlafbedürftigen Mitarbeitern auch das Napkit helfen. Dabei handelt es sich um einen Notfall-Koffer, mit dem sich Mitarbeiter schnell und einfach einen Schlafplatz einrichten können. Enthalten sind eine aufblasbare Matratze und ein spezieller Schlafanzug, der Business-Kleidung vor Schmutz schützt. Preis: 40 Euro.

12. FluidStance: Im Stehen arbeiten, aber in Bewegung bleiben

Im Stehen arbeiten und trotzdem in Bewegung bleibt mit dem Wackelbrett von Fluidstance. (Foto: FluidStance)
Im Stehen arbeiten und trotzdem in Bewegung bleibt mit dem Wackelbrett von Fluidstance. (Foto: FluidStance)

Mit einem Wackelbrett speziell für den Einsatz am Arbeitsplatz wollen die Macher von FluidStance die Gesundheit von Mitarbeitern schonen. Hintergrund ist, dass 86 Prozent aller US-Amerikaner mehr als 7,7 Stunden pro Tag sitzen – mit Folgeschäden für den Rücken und das Herz-Kreislauf-System. Das Level genannte Wackelbrett soll dem vorbeugen, in dem Mitarbeiter auch dann in Bewegung bleiben, wenn sie Stehen. Preis: Ab 289 US-Dollar.

13. Xoo Belt: Stylische Gürtelschnalle lädt Smartphones auf

Smartphone laden mit der Gürtelschnalle. Mit dem Xoo Belt kein Problem. (Foto: Xoo)
Smartphone laden mit der Gürtelschnalle. Mit dem Xoo Belt kein Problem. (Foto: Xoo)

Vielbeschäftigte Mitarbeiter im Außendienst kennen das Problem: Eine Steckdose ist oft Mangelware. Dumm nur, dass das eigene Smartphone trotzdem nach Saft durstet. Statt jetzt einfach zur nächsten Powerbank zu greifen, lohnt ein Blick auf den Xoo Belt. Der Gürtel kommt mit integriertem Zusatzakku daher und kann Smartphones mit 2100 Milliamperestunden Strom versorgen. Reicht, um ein iPhone 6 vollständig aufzuladen. Sieht gut aus und verstopft die Hosentasche nicht mit unnötigem Kabelsalat. Preis: 249 US-Dollar.

14. Netatmo: Schlauer Lüften mit schicker Wetterstation

Die Funkwetterstation von Netatmto wertet Luftdaten in Echtzeit aus und präsentiert sie anschaulich in einer speziellen App. (Foto: Netatmo)
Die Funkwetterstation von Netatmto wertet Luftdaten in Echtzeit aus und präsentiert sie anschaulich in einer speziellen App. (Foto: Netatmo)

Frischluft ist in vielen Büros ein regelmäßiges Streitthema: Soll gelüftet werden, und wenn ja, wie lange? Idealerweise beugt man Zankereien ums offene Fenster mit einer intelligenten Wetterstation vor – zum Beispiel mit der von Netatmo. Eine aus Aluminium gefertigte Basisstation erstellt mithilfe verschiedener Sensoren einen Luftqualitätsindex und teilt einem per App mit, wann am besten gelüftet werden kann. Preis: 169 Euro.

15. Tizi Toploader: Rüste deine Möbel mit Steckdosen aus

Der Tizi Toploader erweitert den Schreibtisch um vier praktische USB-Ladestationen. (Foto: Tizi)
Der Tizi Toploader erweitert den Schreibtisch um vier praktische USB-Ladestationen. (Foto: Tizi)

Zusätzliche Steckdosen zum Betanken von Smartphones sind bei Bürohengsten immer gerne gesehen. Praktisch ist hier der Tizi Toploader, eine USB-Tankstation, die mit nur wenigen Handgriffen in jedes beliebige Möbelstück – zum Beispiel den Schreibtisch – verbaut werden kann. Preis: ab 40 Euro.

16. All the Fruits: Schmucker Jahresplaner für die Wand

Sieht gut aus und hilft bei der Jahresplanung. Der Wandkalender von All the Fruits. (Foto: All the Fruits)
Sieht gut aus und hilft bei der Jahresplanung. Der Wandkalender von All the Fruits. (Foto: All the Fruits)

Dass Jahresplaner und Bürokalender nicht immer hässlich aussehen müssen, zeigt der Year Planner by All the Fruits. Der Kalender stellt jeden Tag eines Monats in einer optisch ansprechenden Farbe dar. Die einzelnen Kacheln sind nach Angaben des Herstellers auch groß genug, um einzelne Notizen darauf machen zu können. Ideal auch für Heimarbeiter. Preis: 20 Euro.

17. Oristand: Dieser Karton ist ein Stehschreibtisch für 25 Dollar

Oristand. (Bild: Oristand/TechCrunch)
Oristand. (Bild: Oristand/TechCrunch)

Perfekt für den Acht-Stunden-Tag im Büro wäre eine Mischung aus Sitzen, Stehen und Gehen. Behilflich dabei können Stehschreibtische, auch Standing Desks genannt, sein. Die sind höhenverstellbar und können im Sitzen und Stehen benutzt werden. Einziger Nachteil: Sie können schon mal ein paar Hundert Euro kosten. Hootsuite-CEO Ryan Holmes hat in einem Seitenprojekt deshalb den Oristand entwickelt, einen schicken Aufsatz aus Karton, der den Schreibtisch im Nu einen Stehtisch verwandelt. Das Beste: Der Aufsatz kostet nur 25 US-Dollar.

Und auf welche hochwertigen Gadgets könnt ihr in eurem Büro auf keinen Fall verzichten?

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Daniel Hüfner
Samsung zeigt drei neue smarte Gadgets aus seinem Innovationslabor http://t3n.de/news/samsung-zeigt-drei-neue-smarte-668117/ 2016-01-02T10:00:59Z
Im Rahmen der Elektronikmesse CES will Samsung im Januar gleich drei neue Gadgets vorstellen, die Anwendern das Leben erleichtern sollen. Wir zeigen sie euch vorab.

Im Rahmen der Elektronikmesse will im Januar gleich drei neue Gadgets vorstellen, die Anwendern das Leben erleichtern sollen. Wir zeigen sie euch vorab.

Anlässlich der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas wird Samsung drei neue Erfindungen aus seinem „Creative Lab“ vorstellen, die das Herz von Wearable-Liebhabern höher schlagen lassen dürften.

WELT: Ein smarter Gürtel hilft beim Abnehmen

Die smarten Features des WELT sind vollkommen unauffällig. (Foto: Samsung)
Die smarten Features des WELT sind vollkommen unauffällig. (Foto: Samsung)

Beim WELT handelt es sich um einen smarten Gürtel, der seinem Nutzer dabei hilft, das eigene Gewicht sowie sportliche Aktivitäten im Auge zu behalten. WELT kennt den Taillenumfang, die Essgewohnheiten und die Anzahl der gelaufenen Schritte seines Trägers und misst darüber hinaus, wie viel Zeit er oder sie im Sitzen verbracht hat. Eine dazugehörige App visualisiert die Ergebnisse und liefert entsprechende Gesundheits- und Diätempfehlungen.

TipTalk steigert die Qualität von Smartwatch-Anrufen

TipTalk in Aktion. (Foto: Samsung)
TipTalk in Aktion. (Foto: Samsung)

TipTalk dagegen hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität von über Smartwatches getätigten Anrufen zu verbessern. Das intelligente Armband, das sowohl mit Smartwatches als auch mit regulären Uhren kompatibel ist, wird aktiviert, indem der Nutzer einen Finger an sein Ohr legt. Es steigert die Audioqualität der empfangenen Anrufe und erlaubt es, auch in lauten Umgebungen Anrufe via Wearable entgegenzunehmen. Kopfhörer werden damit überflüssig, und auch die Gefahr, dass unerwünschte Ohren Gesprächsinhalte mitbekommen, sinkt rapide.

Rink: Intuitive VR-Gestensteuerung

Rink ist das dritte Gadget, das Samsung auf der CES Las Vegas 2016 vorstellen wird.
Rink ist das dritte Gadget, das Samsung auf der CES Las Vegas 2016 vorstellen wird.

Das dritte Gadget, das Samsung vorstellen wird, ist eine Bewegungssteuerung für Virtual-Reality-Anwendungen. „Rink“ besteht aus zwei fest geformten Klammern, die sich über die Hände streifen lassen und so eine noch intuitivere Gestensteuerung ermöglichen sollen. Mithilfe von Rink sollen Anwender noch tiefer als bisher in virtuelle Welten eintauchen können, so das Unternehmen.

Im „C-Lab“ tüftelt Samsung an den Visionen seiner Mitarbeiter

In seinem „Creative Lab“ oder auch „C-Lab“, einer Art unternehmensinternem Startup-Inkubator, testet Samsung vielversprechende Ideen der eigenen Mitarbeiter auf ihr Marktpotenzial. So will das eher monolithisch strukturierte Unternehmen aus Korea die Visionäre und ihre Innovationen stärker als bisher fördern. Ein Jahr lang können die Mitarbeiter an ihrer Idee tüfteln, besonders ausgereifte Projekte werden in Spin-Off-Unternehmen ausgelagert. Gelingt der Durchbruch nicht, können die Erfinder innerhalb der ersten fünf Jahre an ihren Arbeitsplatz bei Samsung zurückkehren.

Dass Samsung die drei genannten Ideen auf der größten Consumer-Elektronik-Messe der Welt vorstellen will, legt nahe, dass die Verantwortlichen des Konzerns sehr wohl an ihr Potenzial glauben. Dennoch solltet ihr zunächst keine voll ausgereiften Lösungen erwarten: Samsung betont, dass sich die drei noch im Entwicklungsprozess befinden, bis zur Marktreife dürfte es also noch eine Weile dauern.

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Lea Weitekamp
Vom Fitness-Gadget für Babys bis zum besten Smartphone des Jahres: Das waren 2015 unsere Hardware-Highlights http://t3n.de/news/fitness-gadget-fuer-babys-besten-667253/ 2015-12-29T08:37:35Z
Ein Hardware-reiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Viele neue Gadgets haben das Licht der Welt erblickt. Wir haben in der Redaktion gesammelt und stellen euch unsere Favoriten aus 2015 vor.

Ein Hardware-reiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Viele neue Gadgets haben das Licht der Welt erblickt. Wir haben in der Redaktion gesammelt und stellen euch unsere Favoriten aus 2015 vor.

Viele Messen und Vorstellungen haben uns 2015 begleitet. Allein die in 2015 vorgestellten Smartphones sind fast eine unzählbare Menge. Aber daneben gab es viele weitere Dinge, die uns bewegt haben.

Wir haben euch die Rosinen aus verschiedensten Bereichen rausgepickt, die uns besonders im Gedächtnis geblieben sind. Neben Virtual Reality hat auch die Digitalisierung anderer Bereiche eine Rolle gespielt. Viel Spaß mit unserem Hardware-Rückblick auf 2015.

Nexus 6P: Das beste Smartphone des Jahres

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Für den Kollegen Andreas Floemer ist das beste Smartphone des Jahres ohne Zweifel das Nexus 6P (zu unserem Test). Zwar ist es ihm ein wenig zu groß, sein Sweet-Spot ist eigentlich das Nexus 5, aber in Sachen Ausstattung und Software kommt kein anderes Smartphone an das von Huawei gebaute Phablet heran. Und die Kamera ist der Hit, sagt er.

Huawei Mate S: Die Schönheitskönigin

Huawei-Mate-S-Test_8444 Das Huawei Mate S (zum Test) ist vielleicht nicht das beste Smartphone, dafür aber eins der schönsten Gerät dieses Jahres. Der chinesische Hersteller hat im Jahr 2015 ohnehin gezeigt, dass er ganz nach vorne will. In Europa hat es das Unternehmen schon auf Rang 2 der größten Android-Smartphonehersteller geschafft – Platzhirsch Samsung sollte sich 2016 warm anziehen.

Pebble Time: Die E-Ink-Smartwatch

Das neue E-Ink-Display der Pebble Time: Keine Schwäche, sondern die größte Stärke der Uhr. (Quelle: Pebble)
Die Pebble Time kommt mit einem farbigen E-Ink-Display. (Foto: Pebble)

Pebble hat mit seiner Anfang des Jahres vorgestellten Smartwatch erneut Rekorde gebrochen. Mit 20.338.986 US-Dollar von 78.471 Unterstützern hat das Unternehmen einen Kickstarter-Rekord aufgestellt. Im neuen Modell hatte Pebble zwar wieder ein E-Ink-Display eingebaut, allerdings kommt die Time inzwischen mit einem, das auch farbige Inhalte darstellt. Weiterhin ein großer Pluspunkt sind die smarten Armbänder, die sich über einen Anschluss mit der Uhr verbinden lassen. Mehr zur Uhr lest ihr in unserem Artikel.

„Connected“: Die Luxus-Smartwatch

„Connected“, die erste Smartwatch aus dem Haus Tag Heuer. (Bild: Tag Heuer)
„Connected“, die erste Smartwatch aus dem Haus TAG Heuer. (Bild: TAG Heuer)

Der Luxusuhren-Hersteller TAG Heuer hat in diesem Jahr gemeinsam mit Google und Intel seine Smartwatch „Connected“ vorgestellt. Ab 1.350 Euro gibt es das schicke Stück, das wie eine normale Uhr aussieht. Das Gehäuse besteht aus Titan mit Reinheitsgrad 2, das Display aus Saphirglas. Unter der Haube läuft die Connected mit Android. Sie kommt mit einem 410-Milliamperestunden-Akku, einem Gigabyte Arbeitsspeicher und vier Gigabyte Flash-Speicher. Mehr zur Uhr lest ihr in unserem Artikel dazu.

Das Tablet für Kreative: Apples iPad Pro

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Das neue iPad Pro ist in Deutschland bereits erhältlich. (Foto: t3n)

Für großes Aufsehen im Jahr 2015 hat auch Apples bis dato größtes iPad gesorgt. Das mit 12,9 Zoll gefühlt riesige Gerät konnte uns im Test überzeugen und richtet sich wohl größtenteils an Kreative, die das Tablet in Verbindung mit dem Apple Pencil nutzen wollen. Auch unter der Haube hat das iPad Pro mit dem A9X feinste Hardware verbaut, die die Performance durch die Decke gehen lässt.

Surface Book: So geht Windows-10-Notebook

(Bild: Microsoft)
(Bild: Microsoft)

Als Microsoft Anfang Oktober neben dem Surface Pro 4 (zum Test) auch noch ein Notebook mit Tablet-Funktion aus dem Hut gezaubert hat, das sogar noch richtig gut aussieht, war die Überraschung groß. Mit dem Surface Book wollen die Redmonder ihren Hardwarepartnern zeigen, wie ein gutes Windows-10-Gerät aussehen soll. Das ist Microsoft durchaus gelungen!

Dell XPS 13: Das Ultrabook des Jahres

Flache Sache: Das Dell Ultrabook XPS 13 ist in der neuesten Version nur knapp über 5mm dick. (Bild: Dell)
Flache Sache: Das Dell Ultrabook XPS 13 ist in der neuesten Version nur knapp über 5mm dick. (Bild: Dell)

Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas Anfang des Jahres hat Dell ein neues Flaggschiff vorgestellt. Das Ultrabook, das auf den Namen XPS 13 hört, gibt es mit verschiedenen Ausstattungsmöglichkeiten – von Basic bis Touchscreen. Das Ultrabook konnte in Tests überzeugen und macht mit dem Display, das kaum Seitenränder hat, einen äußerst schicken Eindruck. Insgesamt ein sehr rundes Paket.

Nicht unerwähnt bleiben sollte im Bereich der Notebooks natürlich auch das MacBook, das Apple Anfang des Jahres vorgestellt hat. Das sieht mit seinen zwölf Zoll und seinem eleganten Design zwar schick aus, die Leistung war jedoch nicht immer zur Zufriedenheit der Nutzer.

Raspberry Pi Zero: Der kleine Hardware-Helfer

Der Raspberry Pi Zero ist kleiner als ein Fünf-Dollar-Schein, kostet aber genauso viel. (Foto: Raspberrypi.org)
Der Raspberry Pi Zero ist kleiner als ein Fünf-Dollar-Schein, kostet aber genauso viel. (Foto: Raspberrypi.org)

Für gerade mal etwas um die fünf Euro gibt es seit Ende November den Raspberry Pi Zero. Der Mini-Computer ist damit um einiges günstiger als seine großen Brüder, soll aber alle Kernfunktionen beinhalten. Mit seinem auf ein Gigahertz getakteten Broadcom-Prozessor überholt er in puncto Leistung auch den ursprünglichen Raspberry Pi 1.

HTC Vive: VR-Revolution

Die VR-Brille „Re Vive“ von HTC und Steam: Sieht in der Tat noch klobig aus, aber die virtuellen Welten, die mit der Brille dargestellt werden, sind beeindruckend (Bild: HTC)
Die VR-Brille „Vive“ von HTC und Steam: Sieht noch etwas klobig aus, aber die virtuellen Welten, die mit der Brille dargestellt werden, sind beeindruckend (Bild: HTC)

Für HTC war es in der letzten Zeit schwierig, mit Smartphones zu überzeugen, obwohl das eigentlich bisher die Spezialität des taiwanischen Unternehmens gewesen ist. Dafür hat HTC aber mit seiner VR-Brille überrascht, die Facebooks Oculus Rift Konkurrenz macht. Leider kommt die Brille erst im nächsten Jahr auf den Markt. Wer aber die Chance hat, sie auszuprobieren: Lasst euch die Gelegenheit nicht entgehen!

USB Typ C: Die Zukunft der Kabel

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Noch Mangelware, aber groß im Kommen: USB Typ C. (Bild: Google)

Klein, aber oho! Der neue Standard bringt nämlich nicht nur einen Stecker, den wir nicht dreimal drehen müssen, bis er in den Anschluss passt, sondern USB Typ C hält noch viele weitere Features bereit, mit der die kabelgebundene Nutzung von Geräten komfortabler wird.

Ulo: Die putzige Überwachungskamera

(Grafik: Vivien Muller)
(Grafik: Vivien Muller)

2015 war auch das Jahr, in dem immer mehr technische Geräte das Heim erobert haben. Ein Kickstarter-Projekt, das uns besonders gut gefallen hat: die Überwachungskamera namens Ulo. Die smarte Kamera sieht aus wie die Comic-Version einer Eule. Eine weitere Besonderheit: Die zwei runden Augen bestehen aus 1,22 Zoll großen LC-Displays, die Bewegungen im Raum folgen. Mehr Informationen zu Ulo bekommt ihr in unserem Artikel dazu.

Netatmo: Nicht neu, aber oho!

Die Funkwetterstation von Netatmto wertet Luftdaten in Echtzeit aus und präsentiert sie anschaulich in einer speziellen App. (Foto: Netatmo)
Die Funkwetterstation von Netatmto wertet Luftdaten in Echtzeit aus und präsentiert sie anschaulich in einer speziellen App. (Foto: Netatmo)

Bleiben wir in der eigenen Wohnung oder auch dem Büro. Uns hier im t3n-HQ hat in diesem Jahr ein besonderes Gadget begleitet: eine Netatmo-Wetterstation. Wie in vielen anderen Büros auch, vergessen wir oft, für genügend Sauerstoffzufuhr zu sorgen. Damit das nicht mehr passiert und auch Lärm und andere klimatische Bedingungen immer im Lot sind, stehen in verschiedenen Teilen und auch auf unserer Dachterrasse Netatmo-Module. So haben wir immer alle Daten im Blick – eine Empfehlung von uns!

Sproutling: Eine Art Fitness-Armband für die Kleinen

Sproutling überwacht den Schlaf von Babies. (Foto: Sproutling)
Sproutling überwacht den Schlaf von Babies. (Foto: Sproutling)

Auch das nächste Gadget, dass bei uns in diesem Jahr hängen geblieben ist, kommt aus dem Bereich des smarten Lebens. Babyfone sind in diesem Jahr vermehrt mit einer Video-„Überwachung“ auf den Markt gekommen. Ein Gadget namens Sproutling geht da aber einen anderen Weg: Ähnlich wie die Fitness-Armbänder von Jawbone, Nike etc. überwacht das Gadget den Schlaf der kleinen Person im Kinderbett. Statt am Arm wird das Gadget am Fußgelenk getragen und zeichnet den Schlaf auf. Eltern können so in der App genau sehen, in welcher Schlafphase sich das Baby gerade befindet – und bekommen eine Prognose, wann es aufwacht. Praktisch!

Apple TV: Die Revolution von Apples Set-Top-Box

Das neue Apple TV verfügt über eine neuartige Fernbedienung. (Screenshot: Apple TV)
Das neue Apple TV verfügt über eine neuartige Fernbedienung. (Screenshot: Apple TV)

Ende September hat Apple auf seiner Keynote den neuen Apple TV vorgestellt. Mit der neuen Version gibt es jetzt einen eigenen App-Store und sie kommt mit einer eigenen Fernbedienung, die neben Hardware-Buttons auch über ein Touch-Feld verfügt. Die Steuerung funktioniert auch per Sprachbefehl. Mit der Box kam auch tv OS als Betriebssystem, für das es neben Streaming- und Shopping-Apps auch Games gibt. Für Hardcore-Gamer ist das nichts, aber in jedem Fall einen Blick für alle wert, die an einer Set-Top-Box interessiert sind.

Xoo Belt: Das Smartphone am Gürtel aufladen

Smartphone laden mit der Gürtelschnalle. Mit dem Xoo Belt kein Problem. (Foto: Xoo)
Smartphone laden mit der Gürtelschnalle. Mit dem Hardware-Gadget Xoo Belt kein Problem. (Foto: Xoo)

Die Power-Bank vergessen und das Akku-Case liegt auch noch im Büro? Gut, dass die Gürtelschnalle noch Saft hat! Was auf den ersten Blick ein bisschen absurd klingt, ist auf den zweiten Blick super praktisch. Das Gadget namens Xoo Belt hat eine Kapazität von 2.100 Milliamperestunden, was immerhin für eine Ladung des iPhone 6 reicht. Mit 249 US-Dollar zwar ein kostspieliges Vergnügen – aber verwunderte Blicke bei der nächsten Party gibt es sicher gratis dazu.

Lifta für Ordnung auf dem Schreibtisch

Sauberkeit, Ordnung und Ergonomie: Lifta, ein aus Massivholz gefertigter Organizer, macht es möglich. (Foto: Madebycardinal)
Sauberkeit, Ordnung und Ergonomie: Lifta, ein aus Massivholz gefertigter Organizer, macht es möglich. (Foto: Madebycardinal)

Den Schreibtisch gern aufgeräumt haben, aber doch zu wenig Platz zum Verstauen des Papierkrams? Lifta hilf euch. Das Gadget ist ein aus Massivholz gefertigter Organizer, der es einfach macht, Ordnung zu halten. Lifta funktioniert außerdem als Untersetzer für euren Monitor, damit er in eine ergonomischere Position kommt. Demnächst also keine Ausreden mehr für Unordnung auf dem Schreibtisch.

Noki: Das etwas andere smarte Türschloss

Startup-News: Das smarte Türschloss Noki aus Graz feiert seinen Kickstarter-Erfolg. (Screenshot: Noki)
Das smarte Türschloss Noki aus Graz war auf Kickstarter ein großer Erfolg. (Screenshot: Noki)

Auch smarte Türschlösser gibt es schon einige – im vergangenen Jahr kam Noki dazu. Die Besonderheit: Das Gadget erkennt via Bluetooth, wenn der Nutzer sich der Tür nähert und öffnet automatisch. Das Schloss lässt sich von der Türinnenseite auf das bestehende Türschloss aufsetzen, von außen bleibt auch der normale Schlüssen benutzbar.

Das Hoverboard von Lexus

Das Hoverboard von Lexus. (Foto: Lexus)
Das Hoverboard von Lexus. (Foto: Lexus)

Zu guter Letzt noch eine Aktion, die eher dem Marketing galt als allem anderen: das Hoverboard, das Lexus vorgestellt hat. Dass es schwebt, stimmt, aber nur etwa vier Zentimeter über dem Boden und der professionelle Skater im Spot brauchte etwa sechs Monate, um das Fahren damit zu lernen. Vom Hoverboard aus „Zurück in die Zukunft 2“ ist das von Lexus also noch Meilen entfernt – ein gelungener Marketing-Stunt war das aber in jedem Fall.

Natürlich gab es im Jahr 2015 noch viele weitere tolle Hardware. Wir freuen uns über eure Favoriten des Jahres in den Kommentaren.

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Johannes Schuba
Touchscreen zum Nachrüsten: 49-Dollar-Gadget bringt Touch-Gesten auf euer Notebook http://t3n.de/news/touchscreen-airbar-notebook-667223/ 2015-12-22T18:44:03Z
Mit der AirBar könnt ihr eure bestehendes Notebook um eine Touch-Steuerung erweitern. Alles was ihr braucht, sind ein freier USB-Anschluss und 49 US-Dollar.

Mit der AirBar könnt ihr eure bestehendes Notebook um eine Touch-Steuerung erweitern. Alles was ihr braucht, sind ein freier USB-Anschluss und 49 US-Dollar.

Die AirBar soll jedem Notebook zu einer Touch-Steuerung verhelfen. (Foto: Neonode)
Die AirBar soll jedem Notebook zu einer Touch-Steuerung verhelfen. (Foto: Neonode)

AirBar: Alte Notebooks um Touch-Steuerung erweitern

Heutzutage gehören Touchscreens bei vielen Notebooks zur Standardausstattung. Bislang gab es allerdings keinen wirklich bezahlbaren und einfachen Weg, um Geräte ohne Touchscreen nachträglich um eine Möglichkeit zur Gestensteuerung zu erweitern. Genau hier will der schwedische Hersteller Neonode mit der AirBar ansetzen.

Die AirBar ist eine dünne Leiste, die per Magnet unterhalb eines Notebook-Displays angebracht wird. Anschließend wird sie nur noch per USB mit dem Rechner verbunden und schon sollt ihr damit euer Betriebssystem mittels üblicher Touch-Gesten kontrollieren können. Zum Start soll das mit Windows 8, Windows 10 und Chromebooks funktionieren. Mac-Nutzer, die sich ein Touch-Interface für ihr Apple-Notebook gewünscht haben, werden allerdings enttäuscht. Unter OS X soll die AirBar vorerst nur sehr eingeschränkt funktionieren.

AirBar: Hersteller will zunächst nur eine Version für 15,6-Zoll-Displays veröffentlichen

Zum Start soll es die AirBar leider nur für Notebooks mit einer Display-Größe von 15,6 Zoll geben. Es bleibt abzuwarten, ob Neonode auch kleinere Varianten herstellen wird. Außerdem wird es wohl bis zur CES im Januar 2016 dauern, bis das Gerät eingehender getestet werden kann.

Wer will, kann die AirBar aber schon jetzt über die offizielle Website vorbestellen. Dort wird das Gerät für 49 US-Dollar angeboten. Neonode geht davon aus, die AirBar in der ersten Jahreshälfte 2016 ausliefern zu können. Eine Garantie dafür bekommt ihr allerdings nicht.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Der Touchscreen kann einpacken: ‚Fairy Lights‘ erzeugt Laser-Hologramme zum Anfassen“.

via www.geek.com

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Kim Rixecker
Der Geist der vergangenen Weihnacht: Das lag bei Nerds vor 10, 20 und 30 Jahren unterm Baum http://t3n.de/news/weihnachten-1985-1995-2005-666446/ 2015-12-21T07:03:54Z
Auch in diesem Jahr werden wieder einige Gadgets unter den Weihnachtsbäumen dieser Welt liegen. Für uns Grund genug einen Blick zurück auf die tollsten Weihnachtsgeschenke der Jahre 2005, 1995 und …

Auch in diesem Jahr werden wieder einige Gadgets unter den Weihnachtsbäumen dieser Welt liegen. Für uns Grund genug einen Blick zurück auf die tollsten Weihnachtsgeschenke der Jahre 2005, 1995 und 1985 zu werfen.

Smartphone, Notebook oder doch eine Smartwatch? Auch diese Weihnachten werden wieder unzählige Tech-Gadgets unter den Weihnachtsbäumen liegen. Das ist aber natürlich keine ganz neue Entwicklung. Schon vor zehn, 20 oder 30 Jahren waren Computer und andere Gadgets beliebte Geschenke. Warum also nicht mal einen Blick zurückwerfen und sich fragen: Was hätte ich mir damals denn gewünscht?

Weihnachten 1985: Mac, PC oder doch ein Atari ST?

Wem Macintosh oder PC Weihnachten 1985 zu teuer waren, der griff zum Atari ST. (Foto: Rama / Wikimedia Commons)
Wem Macintosh oder PC Weihnachten 1985 zu teuer waren, der griff zum Atari ST. (Foto: Rama / Wikimedia Commons)

Wir beginnen unsere Zeitreise vor genau 30 Jahren. Der IBM PC war schon einige Jahre auf dem Markt, hat ab 1984 aber auch Konkurrenz vom ersten Macintosh bekommen. Günstig waren beide nach heutigem Verständnis allerdings nicht. Der Macintoshs wurde hierzulande für etwa 10.000 D-Mark verkauft. Für den IBM PC XT DD mit 256 Kilobyte Arbeitsspeicher und gleich zwei Diskettenlaufwerken verlangte Big Blue seinerzeit 8.174 Deutsche Mark.

Doch für preisbewusste Computer-Freunde gab es eine Alternative: Der Atari ST kostete inklusive monochromen Zwölf-Zoll-Monitor, Maus und externem Diskettenlaufwerk nur etwa 3.000 Mark. Ein echtes Schnäppchen, vor allem wenn man bedenkt, dass der Rechner schon über eine grafische Benutzeroberfläche verfügte. Apropos: Ende 1985 kam auch Windows 1.0 auf den Markt. Ein Hit war die optionale MS-DOS-Erweiterung allerdings nicht.

Weihnachten 1995: Sony PlayStation vs. Sega Saturn

Weihnachten 1995 mussten sich Zocker zwischen der Sony PlayStation und dem Sega Saturn entscheiden. (Foto: Evan-Amos / Wikimedia Commons)
Weihnachten 1995 mussten sich Zocker zwischen der Sony PlayStation und dem Sega Saturn entscheiden. (Foto: Evan-Amos / Wikimedia Commons)

Zehn Jahre später spielte Atari schon keine ernstzunehmende Rolle mehr im Computerbereich. Dafür hatte Microsoft seinen Erfolg am Markt deutlich ausbauen können und verkaufte ab August 1995 mit Windows 95 die bis dato erfolgreichste Version des Betriebssystems. Mindestvoraussetzung war ein PC mit 386-DX-CPU und vier Megabyte Arbeitsspeicher.

Während die Schlacht um den heimischen Computer entschieden war, entflammte ein neuer Kriegsschauplatz in unseren Wohnzimmern und Weihnachten 1995 stellte sich vor allem eine Frage: Sony PlayStation oder doch Sega Saturn? In Anbetracht der Tatsache, dass Sega heute keine Hardware mehr herstellt, dürfte allerdings klar sein, wer diesen Formatkrieg letztlich gewonnen hat.

Weihnachten 2005: iPod und Xbox 360

Weihnachten 2005 gab es nicht viel Konkurrenz für Microsofts zweite Spielkonsole. (Foto: Evan-Amos / Wikimedia Commons)
Weihnachten 2005 gab es nicht viel Konkurrenz für Microsofts zweite Spielkonsole. (Foto: Evan-Amos / Wikimedia Commons)

Vor zehn Jahren hatten viele musikbegeisterte Nerds vor allem einen Wunsch: den iPod der fünften Generation. Der bot wahlweise 30 oder 60 Gigabyte Musikspeicher und wurde erstmals nicht nur in Weiß, sondern auch in Schwarz verkauft. Außerdem konnte der MP3-Player erstmals auch Videos abspielen. Dafür verfügte der iPod über einen 2,5-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln.

Das zweite Tech-Highlight der Weihnachtssaison 2005 war die Xbox 360. Da die Sony PlayStation 3 und die Nintendo Wii erst ein Jahr später erschienen, hatte Microsoft mit ihrer zweiten Spielkonsole zumindest zu diesem Weihnachtsfest freie Bahn.

Weihnachten 2015: Was sind die Highlights in diesem Jahr?

Weitere zehn Jahre später und wir befinden uns wieder im Hier und Jetzt. MP3-Player sind heute für fast niemanden mehr interessant. Dafür liegen Smartphones, Tablets und Smartwatches unter den Weihnachtsbäumen der Nation. Wer darüber hinaus noch nach einem passenden Präsent sucht, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Weihnachtsgeschenke gesucht? 30 tolle Gadgets für jeden Geldbeutel“ werfen.

Und wenn ihr noch ein bisschen mehr in Nostalgie schwelgen wollt, lest doch auch „Norton, Winzip, ICQ und Co.: Was aus den IT-Pionieren der 90er wurde“ und „Cherry, NVIDIA, Soundblaster und Co.: Was aus den IT-Pionieren der 90er wurde“.

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Kim Rixecker
Hochleistungs-Akku und selbstreparierendes iPhone-Case: Hardwrk nimmt neue Mobile-Gadgets für Apple-Geräte ins Sortiment [Sponsored Post] http://t3n.de/news/iphone-zubehoer-unsichtbares-case-653120/ 2015-12-14T09:30:10Z
Anzeige Das Hannoveraner Unternehmen hardwrk, hat eine Reihe hochwertiger Smartphone-Gadgets ins Sortiment genommen: Das Case TENC fürs iPhone 6 und 6s ist genau das Richtige für alle, die ihr Heiligstes …
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Das Hannoveraner Unternehmen hardwrk, hat eine Reihe hochwertiger Smartphone-Gadgets ins Sortiment genommen: Das Case TENC fürs iPhone 6 und 6s ist genau das Richtige für alle, die ihr Heiligstes schützen, aber die Optik nicht verändern wollen.

iPhone zubehoer hardwrk 1

Neben der Massive-Serie, die Laptop-, Thunderbolt- und iPhone-Ständer aus Beton beinhaltet, ist das Hannoveraner Unternehmen hardwrk vor allem für seine SSD-Kits bekannt, mit denen man sein MacBook eine extra Portion Power verschaffen kann. Jetzt hat der Hardware-Spezialist sein Sortiment auf weiteres iPhone- und iPad-Zubehör ausgeweitet.

Selbstreparierendes iPhone-Case

TENC-silver_2Das Case TENC fürs iPhone 6 und 6s ist genau das Richtige für alle, die ihr Heiligstes schützen, aber die Optik nicht verändern wollen. Die Hülle ist leicht, nahezu unsichtbar, fühlt sich weich an und repariert sich selbst: Oberflächliche Kratzer auf dem neuartigen Material verschwinden wie von Zauberhand.

TENC liegt an den geschwungenen Kanten des iPhones gut an und schützt vor Kratzern auf der Aluminiumoberfläche. Alle Bedienelemente und Anschlüsse sind gut erreichbar, ohne dass das iPhone aus der Hülle genommen werden muss. Die Hülle gibt es in kristallklar und in matt schwarz, für diejenigen, die doch ein bisschen Abwechslung wollen.

TopgumHochleistungsakku mit magnetischer Ladestation

Der hardwrk-TopGum-Akku von Just Mobile ist ein Hochleistungsakku für Smartphones, Tablets und andere Geräte, die über USB geladen werden können. Mit seinem Gehäuse aus hochwertigem Aluminium und einem integrierten Lightning-Kabel ist er der ideale Begleiter im Alltag.

Der TopGum verfügt über zwei Anschlüsse: einen Lightning-Anschluss und ein USB-Out. Das Highlight: Der TopGum kann über die im Lieferumfang enthaltene magnetische Ladestation geladen werden. Wahlweise gibt es noch einen Micro-USB-In für das Laden übers Kabel. Mit seiner Ladekapazität von 6.000 mAh lädt der TopGum ein Smartphone bis zu drei Mal komplett wieder auf oder versorgt ein iPad oder andere Tablets zusätzlich mit Strom. Der Fast-Charge-USB-Ausgang mit 2.4A verkürzt die Ladezeit auf ein Minimum.

Der Akku schaltet sich selbstständig ab, wenn das angeschlossene Gerät vollständig aufgeladen ist. Sollte der Power-Button mal versehentlich gedrückt werden, aber kein aufzuladendes Gerät angeschlossen sein, schaltet sich der Akku nach wenigen Sekunden ebenfalls selbstständig wieder ab. Beides spart wertvolle Akkukapazität. Somit steht die volle Leistung des Akkus zur Verfügung, wenn sie gebraucht wird.

AluCable-Duo_2Hochwertiges Micro-USB-Kabel mit Lightning-Adapter

Das AluCable Duo bietet einen USB-Anschluss auf der einen und einen Apple-zertifizierten Lightning-Adapter und Micro-USB-Anschluss – zum Laden und Synchronisieren – auf der anderen Seite und es unterstützt 2.4A-Fast-Charge. Es ist aus Aluminium und hochwertigem Kunststoff  gefertigt. Das robuste und schicke Kabel ist das perfekte Zubehör für alle designorientierten Smartphone- und Tablet-Freunde. Das AluCable Duo gibt es mit einer Länge von 1,5 Metern oder in der Minivariante mit zehn Zentimetern.

Entdecke alle Produkte im hardwrk-Shop!

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t3n Redaktion
Weihnachtsgeschenke gesucht? 30 tolle Gadgets für jeden Geldbeutel http://t3n.de/news/weihnachtsgeschenke-gesucht-30-661568/ 2015-12-02T07:28:15Z
Weihnachtsgeschenke zu finden, muss nicht schwer sein. Von Gadgets für Designer und Entwickler über Gimmicks rund um Star Wars und Präsente für Foto-Freaks oder Gamer bis hin zu Ideen für …

Weihnachtsgeschenke zu finden, muss nicht schwer sein. Von Gadgets für Designer und Entwickler über Gimmicks rund um Star Wars und Präsente für Foto-Freaks oder Gamer bis hin zu Ideen für Hardware-Bastler bieten unsere Geschenke-Tipps für jeden Geek und jeden Geldbeutel etwas.

In der Regel ist es als Schenkender leichter, das Budget als das Geschenk an sich festzulegen. Aus diesem Grund haben wir unsere Weihnachtsgeschenke für Geeks in die folgenden Preiskategorien gegliedert:

Ein Klick auf die jeweilige Preiskategorie bringt euch auf die entsprechende Seite mit den passenden Geschenkideen. Eine vollständige Übersicht über alle Gadgets und Produkte für Geeks liefert euch die folgende Galerie:

Wenn ihr noch mehr Ideen sucht, werdet ihr vielleicht auch in unseren Artikeln aus den vergangenen Jahren fündig:

Weihnachtsgeschenke über 200 Euro

Fast lebensgroßer AT-ST

(Foto: Sebastian Kucharski)
Weihnachtsgeschenke sollten ausgefallen sein. Mit dem fast lebensgroßen AT-ST könnte man allerdings ein wenig über das Ziel hinaus schießen. (Foto: Sebastian Kucharski)

Zugegeben: Der Preis ist für ein Weihnachtsgeschenk schon ziemlich happig, aber wir fanden den fast lebensgroßen AT-ST so cool, dass wir ihn euch nicht vorenthalten wollten. Und ganz ehrlich: Wer so viel Geld für ein Geschenk ausgibt, der greift vielleicht auch noch tiefer in die Tasche, um privat eine Spedition mit der Lieferung mittels Schwerlasttransport aus Polen zu beauftragen. Gefunden haben wir das Schmuckstück auf Etsy zu einem Preis von rund 3.600 Euro ohne Versandkosten. Das Einzelstück wurde aus Altmetall, Autoteilen und ausgeschlachteten Maschinen hergestellt und wiegt etwa 200 Kilo. Wer so was im Vorgarten stehen hat, sticht in jedem Fall jede Gartenzwerg-Parade aus.

Privater Bitcoin-Tresor

(Foto: KeepKey)
(Foto: KeepKey)

Mit dieser analogen Geldbörse für die digitale Währung Bitcoin stellt ihr sicher, dass die virtuellen Taler stets sicher sind. Besonders praktisch: Wollt ihr online mit Bitcoins bezahlen, arbeitet KeepKey mit der Bitcoin-Wallet-Software auf eurem Rechner zusammen und übernimmt das Generieren privater Schlüssel. Außerdem verwaltet und speichert das Gadget die privaten Schlüssel und signiert die Transaktionen. Eingabemasken im Browser werden beim Bezahlvorgang automatisch ausgefüllt. KeepKey ist beispielsweise bei Amazon für rund 215 Euro erhältlich.

Nintendo Entertainment System in modern

Ein Weihnachtsgeschenk für Gamer mit einem Faible für Retro-Action. (Foto: Analogue)
Ein Weihnachtsgeschenk für Gamer mit einem Faible für Retro-Action. (Foto: Analogue)

Beim Analogue Nt handelt es sich nicht um eine herkömmliche Klon-Konsole, sondern eine wirklich schicke Box aus Aluminium, die original Chips des Nintendo Entertainment Systems (NES) beherbergt und mit einem optionalen HDMI-Ausgang geliefert wird. Die Konsole ist sowohl mit NES- und Famicon-Games sowie mit allem Zubehör kompatibel. Wer den modernen Retro-Spaß verschenken will, muss tief in die Tasche greifen. Die Konsole kostet rund 500 US-Dollar und für den HDMI-Ausgang werden nochmals 80 US-Dollar fällig.

Edelhülle aus Holz für das iPad Air

Der Treemate Schwan wird aus Holz handgefertigt. (Foto: Treemate)
Der Treemate Schwan wird aus Holz handgefertigt. (Foto: Treemate)

Ihr wollt eine Hülle für das iPad Air verschenken, die besonders und hochwertig sein soll? Dann schaut euch mal den Schwan von Treemate an. Die Hülle nimmt nicht nur ein iPad Air auf, sondern auch ein originales Apple-Bluetooth-Keyboard. Der Schwan besteht aus Holz, das laut Hersteller aus nachhaltiger deutscher Forstwirtschaft stammt. Zur Auswahl stehen neben Kernesche auch Apfelbaum, Räuchereiche und Zwetschge. Innen ist die Hülle mit weichem Filz ausgestattet, so dass das Tablet beim Transport geschützt wird. Eine Standfuge sorgt dafür, dass das iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat aufgestellt werden kann. Das Ganze kostet rund 290 Euro.

Smartwatch von Fossil

(Foto: Fossil)
(Foto: Fossil)

Die erste Smartwatch von Fossil kommt in einem klassischen Design und setzt auf Android Wear. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl und das Display hat ein Durchmesser von 46 Millimetern. Damit eignet sich die Uhr in erster Linie als Weihnachtsgeschenk für Männer, denn an weiblichen Handgelenken dürfte sie zu klobig ausfallen. Der Preis für die Fossil Q Founder beläuft sich auf rund 300 Euro.

Steife und leise Brise für den Schreibtisch

(Foto: Dyson)
(Foto: Dyson)

Es ist zwar nicht unbedingt die Jahreszeit, um an schweißtreibende Stunden am Schreibtisch zu denken, aber wer ein vorausschauendes Weihnachtsgeschenk machen will, sollte sich den Tischventilator von Dyson ansehen. Das Gerät sieht nicht nur schmuck aus, sondern glänzt auch mit hoher Leistung und einem ungewöhnlich leisem Betrieb. Der Highend-Ventilator ist mit rund 330 Euro nicht grad günstig, bringt aber dafür jede Menge Funktionen und Features mit.

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Sébastien Bonset
Funkloch? Egal, mit diesem Tool funktioniert das Smartphone trotzdem http://t3n.de/news/funkloch-tool-smartphone-661221/ 2015-11-30T12:51:00Z
Outdoor-Fans dürfen sich freuen: Das New Yorker Startup goTenna hat mit dem gleichnamigen Gadget eine Lösung an den Start gebracht, mit der Smartphone-Nutzer auch in der Wildnis miteinander …

Outdoor-Fans dürfen sich freuen: Das New Yorker Startup goTenna hat mit dem gleichnamigen Gadget eine Lösung an den Start gebracht, mit der Smartphone-Nutzer auch in der Wildnis miteinander kommunizieren können – ganz ohne Satelliten-Telefon.

goTenna macht Smartphone Outdoor-fit

goTenna ist das nach Angaben seiner Entwickler erste Gerät, das es Smartphone-Nutzern ermöglicht, ohne WLAN- oder Mobilfunkverbindung miteinander zu kommunizieren. Das im vergangenen Sommer erstmals der Öffentlichkeit präsentierte und über eine Crowdfunding-Kampagne finanzierte Gadget wurde jetzt an die Unterstützer verschickt und kann im Online-Shop des offiziell bestellt werden.

Dank goTenna kann man auch ohne WLAN und 3G per Smartphone kommunizieren. (Foto: goTenna)
Dank goTenna kann man auch ohne WLAN und 3G per Smartphone kommunizieren. (Foto: goTenna)

Bei goTenna handelt es sich um ein wasserdichtes Gadget für die Hosentasche, das im Frequenzbereich zwischen 151 und 154 Megahertz funkt und damit im Outdoor-Bereich eine Reichweite von bis zu acht Kilometern erreichen soll. Damit sollen Smartphone-Nutzer ohne Mobilfunk-Empfang Nachrichten senden und empfangen können. Außerdem kann die eigene GPS-Position versendet werden, die dann auf einer Offline-Karte zu sehen ist.

goTenna wird über Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt

goTenna ist 147,3 mal 25,4 mal 12,7 Millimeter groß und 52 Gramm schwer. Mit einer Akkuladung sollen bis zu 700 Nachrichten versendet werden können. Das Gerät wird über Bluetooth mit dem verbunden. Realisiert wird das Ganze über eine entsprechende App (iOS und Android) mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die natürlich im Vorfeld heruntergeladen werden sollte.

goTenna gibt es nur im Doppelpack. (Bild: goTenna)
goTenna gibt es nur im Doppelpack. (Bild: goTenna)

goTenna wird nur im Doppelpack verkauft. Ein Paar dieser Funk-Gadgets kostet 199 US-Dollar. Eine Abo-Gebühr für den Kommunikationsservice gibt es nicht. Künftig könnten aber weitere Services angeboten werden, für die dann zusätzliche Kosten anfielen – etwa die Möglichkeit, Bilder zu verschicken. Die könnten neben Outdoor-Aktivitäten auch zur Kommunikation in Katastrophenfällen dienen. Die Idee soll goTenna-Mitgründerin Daniela Perdomo und ihrem Bruder während des Hurrikans Sandy gekommen sein.

via techcrunch.com

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Jörn Brien
Raspberry Pi für die Hosentasche: Poco ist ein Multifunktions-Gadget in Kreditkartengröße http://t3n.de/news/raspberry-pi-poco-660535/ 2015-11-26T16:03:29Z
Poco ist ein kreditkartengroßer Handheld-Computer für die Hosentasche, der auf dem Raspberry Pi basiert. Er kann unter anderem als HD-Kamera, Media-Player, GPS oder Spielkonsole eingesetzt werden.

Poco ist ein kreditkartengroßer Handheld-Computer für die Hosentasche, der auf dem Raspberry Pi basiert. Er kann unter anderem als HD-Kamera, Media-Player, GPS oder Spielkonsole eingesetzt werden.

Handheld-Computer: Poco basiert auf dem Raspberry Pi. (Grafik: Poco)
Handheld-Computer: Poco basiert auf dem Raspberry Pi. (Grafik: Poco)

Poco: Raspberry-Pi als Handheld-Computer für Unterwegs

Geht es nach seinem Macher, so kann Poco der als Action-Kamera, als Media-Player und -Recorder oder als mobile Spielekonsole eingesetzt werden. Da im Inneren ein Raspberry-Pi-Compute-Module werkelt, ließen sich darüber hinaus aber sicherlich noch völlig andere Einsatzgebiete finden.

Das Gerät verfügt über zwei Kameras. Damit lassen sich jeweils Full-HD-Videos oder 5-Megapixel-Fotos aufnehmen. Dazu gibt es eine passende Mikrolinse und ein LED-Blitzlicht. Der Touchscreen des Poco soll 2,8 Zoll groß sein. Es gibt drei USB-Anschlüsse sowie einen Micro-HDMI-Port. Dazu gesellen sich zwei analoge Joysticks und ein paar Buttons. Neben WLAN wird auch GPS unterstützt und es befinden sich verschiedene Sensoren mit an Bord.

Raspberry-Pi-Handheld Poco: Brauchen wir sowas?

An sich wirkt Poco sicherlich interessant. Allerdings bringen unsere Smartphones in der Regel schon mehr Power als das verbaute Raspberry-Pi-Compute-Module mit. Aufgrund des Gehäuses eignet es sich auch nur bedingt als Grundlage für eigene Hardware-Hacks. Daher dürfte die Zielgruppe für den Handheld-Rechner doch recht gering sein.

Wer trotzdem Interesse hat, kann das Projekt auf Indiegogo unterstützen. Für 299 US-Dollar zuzüglich Versand soll das Gerät euch gehören. Allerdings auch nur, wenn der Macher genug Geld für die Produktion zusammenbekommt. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn beim Poco handelt es sich um eine Indiegogo-Kampagne mit flexiblem Funding. Das bedeutet, dass der Macher euer Geld auch dann einbehält, wenn das Ziel von 300.000 US-Dollar nicht erreicht wird.

Das ist zwar nicht grundsätzlich schlimm, erhöht aber natürlich die Chance darauf, dass dem Macher noch vor Produktionsbeginn die finanziellen Mittel ausgehen. Wie bei jeder Crowdfunding-Kampagne müsst ihr für euch entscheiden, ob ihr das Risiko tragen wollt oder nicht. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch unser Artikel „Raspberry Pi Zero: Dieser Mini-PC ist kaum teurer als ein Bier“.

via www.engadget.com

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Kim Rixecker
Spielzeug für Nerds: 8 Gadgets, die das Nerd-Herz höher schlagen lassen http://t3n.de/magazin/spielzeug-fuer-nerds-4-240176/ 2015-11-25T13:25:15Z
Es gibt Situationen, da muss man seinem Spieltrieb einfach freien Lauf lassen. Für diese Gelegenheiten haben wir hier acht Gadgets für euch zusammengetragen, die ganz und gar kein Kinderkram sind.

Es gibt Situationen, da muss man seinem Spieltrieb einfach freien Lauf lassen. Für diese Gelegenheiten haben wir hier acht für euch zusammengetragen, die ganz und gar kein Kinderkram sind.

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Wenn du das t3n Magazin jetzt abonnierst, erhältst du unser t3n-T-Shirt und zusätzlich die Ausgabe 41 geschenkt dazu.

Display für den Raspberry Pi

front-centredSehnlichst erwartet, ist es endlich da: das offizielle Display für den Raspberry Pi. Auch wenn schon der erste Raspberry Pi neben dem HDMI-Port bereits über eine DSI-Buchse verfügte, hat es lange gedauert, bis ein offizielles Display verfügbar war. Das Raspberry-Pi-Display ist berührungsempfindlich und bietet eine Auflösung von 800 mal 480 Pixeln bei sieben Zoll. Der kapazitive Screen kann bis zu zehn Finger unterscheiden und wird im Kit mit Adapterplatine und Material zum Montieren ausgeliefert. Das Display-Kit selbst ist für rund 60 Euro zu haben – ein passender Rahmen inklusive Standfüßen kostet nochmals 15 Euro.

Eora macht Smartphone zum 3D-Scanner

640f3d0d66770b9150955521444f637d_originalBeim Eora 3D handelt es sich um einen 3D-Scanner, der auf die Rechenleistung eines Smartphones setzt. In Kombination mit der Smartphone-Kamera (sowohl iPhone als auch Android-Smartphones werden unterstützt) und einem grünen Laser soll das Gadget bis in Bereiche jenseits der Marke von 100 Mikrometern präzise arbeiten. Bis zu acht Millionen Eckpunkte können erfasst werden. Zu scannende Objekte dürfen für den 3D-Scan in einer Entfernung von bis zu einem Meter stehen und bis zu einem Quadratmeter an Fläche einnehmen. Mittels eines optionalen, sich drehenden Tellers, auf dem das Objekt platziert wird, und zugehöriger iOS- oder Android-App steht dem 3D-Scan nichts mehr im Wege. Eora 3D ist ab Sommer 2016 zum Preis von rund 330 US-Dollar verfügbar.

Beidseitiger Spaß mit Controller-Platine

01_main_imageClickboard meets Arduino: Bei Flip&Click handelt es sich um eine Controller-Platine von MikroElektronika, die auf der einen Seite eine von Arduino bekannte Shield-Leiste aufweist und auf der anderen Seite Platz für bis zu vier Click-Boards bietet. Flip&Click setzt auf einen Atmel ATSAM3X8E mit Cortex-M3-Kern und bietet viele Ports und Schnittstellen. Flip&Click kostet rund 30 Euro – ein umfangreiches Sortiment an Peripherie ist ebenfalls von MikroElektronika erhältlich.

Snappy Ubuntu für Raspberry Pi 2

Pi2ModB1GB_-compSnappy Ubuntu enthält den Kernel 4.2 und unterstützt endlich auch die Hardware des Raspi 2. Dazu gehören beispielsweise der SPI-Bus, das I2C-Interface sowie Zugriff auf die GPIO-Pins. Darüber hinaus unterstützt Snappy Ubuntu jetzt auch Device-Tree-Overlays. Bei Device Trees handelt es sich in ARM-Umgebungen um eine Methode für das Beschreiben von Hardware, die mit ACPI-Tabellen bei PCs vergleichbar sind. Das Image steht bereits zum Download bereit – wer Installationshilfe benötigt, wird in der zugehörigen Dokumentation fündig.

Starter-Kit fürs Internet der Dinge

2733-05Adafruit bietet für rund 120 US-Dollar ein Starter-Kit für alle Interessierten an, die unter Windows 10 für das Internet der Dinge entwickeln wollen. Im Kit enthalten sind ein Raspberry Pi 2, Steckplatine, diverse Sensoren, Wlan-Adapter, Netzteil, eine Acht-Gigabyte-SD-Karte mit installiertem sowie vorkonfiguriertem Windows 10 und LEDs. Für das IoT-Core-Starter-Kit haben Adafruit und Microsoft zusammengearbeitet – vor dem Hintergrund, dass Windows 10 für Raspi fertig ist, ein sinnvoller Schritt.

Neue Drohnen-Plattform von Qualcomm

eagledrone_sizedAuf den Namen Snapdragon Flight hört eine neue Referenzplattform für Multicopter und Kamera-Drohnen von Qualcomm. Die Plattform sieht vor, dass auf dem Board sowohl Bildinformationen als auch Navigationsdaten verarbeitet werden. Auf dem 58 mal 40 Mlilimeter kleinen Board verrichtet Snapdragon 801 mit vier Kernen und 2,26 GHz zusammen mit einem Adreno-330-GPU sein Werk. Snapdragon Flight beinhaltet zudem Bluetooth 4.0, zwei Antennen, Wlan und 5-Hz-GNSS für die Navigation. Die neue Plattform soll leichtere Multicopter mit einer längeren Akkulaufzeit ermöglichen, da man, statt wie bei aktuellen Modellen auf unterschiedliche Komponenten für Video, Navigation und Kommunikation zu setzen, jetzt alle Funktionen auf einem Board vereint. Geräte-Hersteller haben schon jetzt Zugriff auf Snapdragon Flight, Endkunden erst im Verlauf der ersten Jahreshälfte 2016.

Modulare Roboter mit Lego-Anschluss

829febfdea3fdf55475b58b8ec0da4e4_originalBei Robo Wunderkind handelt es sich um smarte Roboter-Bausteine, die sich mittels spezieller Verbindungen miteinander kombinieren lassen und so Daten und Strom von einem Würfel zum nächsten leiten. Ein Roboter besteht mindestens aus zwei Würfeln, von denen der eine ARM-Cortex-A8-Prozessor sowie vier Gigabyte Arbeitsspeicher und der andere ein Wlan-Modul, einen Akku, ein Mikrofon und einen Lautsprecher beinhaltet. Der Roboter lässt sich allerdings über weitere Würfel mit Sensoren und Aktoren erweitern. Zur Verfügung stehen beispielsweise weitere Akkus, Bluetooth-Module, Servos, Motoren und Abstandssensoren. Auch Dummy-Würfel sind erhältlich, um auch beim Chassis der Fantasie freien Lauf lassen zu können. Zusätzlich lassen sich über Adapter noch herkömmliche Lego-Steine verwenden. Die unterschiedlichen Kits kosten ab 150 US-Dollar und sind ab Mitte 2016 verfügbar.

Wlan-Antenne Marke Eigenbau

Anriss-93656f9f348d315fBei den Kollegen von Make: finden sich zwei schöne Bastelanleitungen für Wlan-Antennen. Während die Styropor-Yagi-Antenne sich eher für den Einsatz in Innenräumen eignet, kann man die Dosenantenne Cantenna auch draußen einsetzen. Die Styropor-Yagi-Antenne lässt sich aus Elektroschrott und Verpackungsresten binnen einer halben Stunde nachbasteln, und auch die Cantenna ist verhältnismäßig schnell einsatzbereit. Für zehn bis zwanzig Euro Materialkosten ist es möglich, eine Wlan-Antenne mit einer Reichweite von bis zu einem Kilometer bei freier Sicht zu basteln. Herzstück der Cantenna: ein (möglichst fabrikneuer) Klobürstenständer aus dem Baumarkt.

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Sébastien Bonset