Gadgets | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Gadgets 2014-12-15T10:45:44Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/gadgets Hardware für iPad-Apps: Adobe Ink und Slide jetzt auch in Deutschland verfügbar http://t3n.de/news/adobe-ink-slide-deutschland-585065/ 2014-12-15T10:45:44Z
Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Die neuen Eingabegeräte Ink und Slide von Adobe sind jetzt auch offiziell in Deutschland verfügbar. Die Gadgets werden bis Anfang Januar zum Sonderpreis von 174,99 US-Dollar angeboten.

Adobe: Ink und Slide zum Einführungspreis

Ab sofort können der druckempfindliche Eingabestift Ink und das digitale Lineal Slide, die Adobe im Juni dieses Jahres vorgestellt hat, offiziell auch in Deutschland bestellt werden – allerdings nur im Doppelpack. Bis Ende Januar gilt dabei beim Anbieter Adonit ein Sonderpreis von 174,99 US-Dollar (plus Versandkosten und Steuern). Ab 5. Januar 2015 werden dann 199 US-Dollar als regulärer Preis aufgerufen.

Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)
Adobe Ink und Slide jetzt auch für Kreative in Deutschland. (Foto: Adobe)

Mit den beiden Gadgets will Adobe Designer nicht zuletzt dazu motivieren, iPad-Apps wie Illustrator Line, Illustrator Draw, Photoshop Sketch und Brush CC zu verwenden. Durch die Eingabegeräte sollen präzisere Eingaben ermöglicht werden. Die Spitze des dreieckigen Stifts Ink aus Aluminium ist feiner als die gewöhnlicher Eingabegeräte. Das zehn Zentimeter lange Lineal Slide macht – aufgelegt auf das Tablet-Display – eine Hilfslinie in der Software sichtbar. Verbunden werden die Gadgets mit dem iPad via Bluetooth 4.0.

Um alle Funktionen von Ink und Slide sowie die Verbindung zu anderen Adobe-Diensten auszureizen, wird allerdings ein Creative-Cloud-Konto benötigt. Laut Adobe lässt sich Ink bisher nur beschränkt mit anderen Apps einsetzen. Die Vorstellung der digitalen Eingabegeräte im Sommer ging einher mit einigen Neuerungen bei der Creative Cloud.

via www.heise.de

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Jörn Brien
Geschenkideen für Geeks und Hipster: 10 Gadgets, die unter den Baum gehören [Sponsored Post] http://t3n.de/news/geschenkideen-fuer-geeks-hipster-583963/ 2014-12-11T09:30:02Z
Weihnachten ist ja – unabhängig von Besinnlichkeit, Frieden, Freude und Eierlikör – das Fest der Geschenke. Das kann man gut finden oder nicht, aber auch du musst deinen Lieben was unter den …

Weihnachten ist ja – unabhängig von Besinnlichkeit, Frieden, Freude und Eierlikör – das Fest der Geschenke. Das kann man gut finden oder nicht, aber auch du musst deinen Lieben was unter den Baum legen. Wie wäre es mit etwas Schönem?

Alle Jahre wieder: Was soll ich schenken?

Geschenke sind das, worüber man sich jedes Jahr wieder Gedanken macht und was die innere Festplatte manchmal fast zum Absturz bringt. Was soll man bloß schenken? Eine Frage, die einen vor fast unüberwindliche Kreativhürden stellen kann.

Aber Schenken kann auch das absolute Highlight des Weihnachtsabends sein, weil man einer lieben Person zeigen kann, dass man sich Gedanken gemacht hat oder ihr einen Wunsch erfüllen kann, den sie selbst sich nicht gegönnt hat. Und letztlich freut man sich ja auch immer wie ein Schneekönig, wenn man dann das Gesicht seines Gegenüber sieht. Aber welches Geschenk taugt dazu? Um der Antwort näher zu kommen hat euch radbag.de neun Gadgets rausgesucht, die definitiv das Potential haben, das Lieblingsgeschenk unter dem Baum zu sein.

1. Das Musik-Kissen

Bildschirmfoto 2014-12-09 um 13.39.29Das Kissen hat einen Lautsprecher eingebaut, der beim Schlafen jedoch nicht spürbar ist. Es gibt die flauschige Musikbox in der Version mit Kopfhöreranschluss oder Bluetoothverbindung. So kann man beim Einschlafen Musik oder Hörbüchern lauschen, ohne den Partner zu stören (deswegen vielleicht auch ein nicht ganz uneigennütziges Geschenk). Das Kissen kommt in der Größe 66 x 37 x 18 Zentimeter.

2. Parrot Jumping Sumo

geschenkideen 7Die Parrot-Minidrohne ist ein ganz besonderes Gadget, das nicht nur fährt, sondern auch bis zu 80 Zentimeter hoch springen kann. Was bedeutend höher ist, als es ein Sumo-Ringer jemals könnte – und ein ziemlich guter Wert für so ein kompaktes Gerät. Selbstverständlich ist auch gleich eine kleine Kamera eingebaut, damit die Drohne dokumentarisch beziehungsweise überwachungstechnisch eingesetzt werden kann. Gesteuert wird das Ganze über eine leicht zu bedienende Smartphone-App.

3. MaKey MaKey – eigene Controller aus Alltagsgegenständen

Bildschirmfoto 2014-12-09 um 13.45.10MaKey MaKey erlaubt es, deinen Laptop oder PC mit jedem nur vorstellbaren Ding zu steuern. Alles was du dazu brauchst: MaKey MaKey, Krokodilklemmen und ganz schön viel Fantasie. Wirklich, du kannst so gut wie alles damit tun, beispielsweise bastelst du dir einen Controller aus Papier und Marshmallows, verbindest dies mit MaKey MaKey (USB-Anschluss am PC) und schon kannst du dein Lieblingsgame zocken. Statt der Tastatur verwendest du eben etwas anderes. Zum Beispiel eine Banane. Obwohl, mach das lieber nicht. MaKey MaKey ist mit fünf Millionen Software-Anwendungen kompatibel, beispielsweise Gaming-Klassikern wie Tetris oder Pacman!

Weitere Gadgets und Geschenkideen von radbag.de findet ihr hier:

Aber nicht nur an Weihnachten, sondern auch zu anderen Anlässen, die nach Geschenken verlangen – also Geburtstag, Namenstag, Valentinstag, Muttertag – gibt es relativ wenige Dinge, die noch unerfreulicher sind als das Gesicht eines Menschen, der sich ganz offensichtlich nicht über ein Geschenk freut und seine Enttäuschung mehr oder weniger schlecht verbirgt. Oder das klassische „More-of-the-same“-Gesicht aufsetzt.

Wen die Muse nicht küsst, der kann sich auch helfen lassen

Schenken ist ein kreativer Prozess und es ist es durchaus nicht verkehrt, wenn man sich ein paar Gedanken darüber macht, welches Geschenk eigentlich zu wem passt und wie man jemanden angenehm überraschen kann. Falls man allerdings nicht unbedingt der fantasiebegabte Typ ist, sollte man wissen, wo man suchen muss. Einer dieser Orte ist radbag, wo man zum Beispiel einen Geschenkefinder mit Preis, Geschlecht und Persönlichkeit füttern kann und passende Geschenke in Form von Gadgets, Lifestyleprodukten oder unzähligen anderen Dingen präsentiert bekommt.

Wenn du dort nichts findest, was Weihnachten zu einem Fest der Freude und überraschten „Ahs“ und „Ohs“ werden lässt, dann ist dir wahrscheinlich nicht zu helfen. Aber keine Sorge: So weit wird es ganz bestimmt nicht kommen.

Happy Shopping!

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t3n Redaktion
Bluesmart: Dieser vernetzte Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt Gadgets und wiegt sich selbst http://t3n.de/news/bluesmart-hightech-koffer-582488/ 2014-12-07T11:10:44Z
Fast 1,4 Millionen US-Dollar hat Bluesmart auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo eingenommen. Der Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt die mitgeführten mobilen Gadgets und stellt sicher, …

Fast 1,4 Millionen US-Dollar hat Bluesmart auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo eingenommen. Der Hightech-Koffer für Geschäftsreisende lädt die mitgeführten mobilen Gadgets und stellt sicher, dass keine zusätzlichen Kosten wegen Übergewichts entstehen.

Bluesmart: Reges Interesse an intelligentem Koffer

Ein Koffer, der sich mit Smartphone oder Smartwatch verbindet, von dort aus verschlossen werden kann, mitteilt, wie schwer er ist, Reisetipps gibt und die Mobilgeräte bei Bedarf auch noch auflädt – das alles soll Bluesmart bieten. Das auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vorgestellte Kofferkonzept hat Hightechfans aus aller Welt offenbar überzeugt, denn statt der angepeilten 50.000 US-Dollar wurden knapp 1,4 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Der Hightech-Koffer Bluesmart soll Geschäftsreisende unterstützen. (Foto: Martin Diz/Indiegogo)
Der Hightech-Koffer Bluesmart soll Geschäftsreisende unterstützen. (Foto: Martin Diz/Indiegogo)

Der Bluesmart-Koffer wurde vom Doktoranden Martin Diz von der University of Buffalo entwickelt. In dem Koffer befinden sich ein Mini-Computer, ein Akku, der zwei mobile Geräte gleichzeitig und ein Gerät bis zu sechs Mal laden können soll, ein Sensor, mit dem die Position des Koffers über die Smartphone-App festgestellt werden kann, sowie eine eingebaute Waage. Koffer und App verbinden sich via Bluetooth.

Über die Smartphone-App soll es zudem möglich sein, den Hightech-Koffer zu verschließen. Außerdem bietet die App Informationen über die absolvierten Reisen und den Aufenthaltsort des Koffers sowie Wetterdaten des Zielorts und darauf basierende Hinweise für das Einpacken von benötigter Kleidung. Der Koffer meldet sich auch, wenn man sich zu weit aus seiner Reichweite entfernt, also angenommen wird, dass man ihn vergessen hat.

Im Rahmen der Indiegogo-Kampagne konnten Interessierte den Bluesmart-Koffer zuletzt zum Preis von 260 US-Dollar erstehen. In den Handel kommen wird das Hightech-Gepäckstück wahrscheinlich für rund 450 US-Dollar. Die ersten Koffer sollen im August 2015 ausgeliefert werden – gerade noch rechtzeitig zur Hauptreisesaison.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
The Woz: Apple-Mitgründer Steve Wozniak testet futuristische Gadgets in neuer TV-Show http://t3n.de/news/the-woz-apple-wozniak-gadgets-582466/ 2014-12-02T15:00:35Z
Apple-Mitgründer und Technikfan Steve Wozniak bekommt eine eigene TV-Show. Gemeinsam mit der aus „MythBusters“ bekannten Kari Byron soll er in „The Woz“ futuristische neue Gadgets testen.

Apple-Mitgründer und Technikfan Steve Wozniak bekommt eine eigene TV-Show. Gemeinsam mit der aus „MythBusters“ bekannten Kari Byron soll er in „The Woz“ futuristische neue Gadgets testen.

Ein paar Tweets, eine kurze Meldung im US-Techblog Gizmodo, eine Aussendung – mehr gibt es noch nicht zur geplanten Reality-Show „The Woz“, in der Apple-Mitgründer Steve Wozniak gemeinsam mit Kari Byron („MythBusters“) futuristische neue Gadgets testen soll. In der Pressemitteilung heißt es jedenfalls, dass Wozniak in der Show den Zuschauern Orte zeigen werde, an denen Science-Fiction schnell zur Realität werde.

The Woz: Steve Wozniak und Kari Byron planen gemeinsame TV-Show. (Foto: Kari Byron/Twitter)
The Woz: Steve Wozniak und Kari Byron planen gemeinsame TV-Show. (Foto: Kari Byron/Twitter)

„The Woz“ läuft wahrscheinlich beim Discovery Channel

Nicht klar ist derweil, wann die Reality-Show im Fernsehen laufen soll, auf welchem Sender und ob sie auch nach Deutschland kommen wird. Tweets legen nahe, dass der Discovery Channel den Zuschlag erhalten hat. Auf dem Sender – seit 2005 auch in Deutschland – laufen die „MythBusters“, eine Dokumentarserie, in der urbanen Mythen nachgegangen wird, und zu deren Team Kari Byron gehört. Am 24. November war Wozniak einem Tweet auf seinem Channel zufolge beim Discovery Channel zu Besuch. Am selben Tag postete Byron ein gemeinsames Selfie.

Steve Wozniak hatte zuletzt mit der Meldung, er heuere als Chief Scientist bei Primary Data an, für Schlagzeilen gesorgt. Das auf Datenvirtualisierung spezialisierte Unternehmen wird von Wozniaks alten Freunden aus der Führungsriege von Fusion-io geleitet. Darüber hinaus zeigte sich Wozniak der Öffentlichkeit immer wieder durch Kommentare zur Entwicklung von Apple. The Woz hatte aber auch Auftritte im Fernsehen, etwa in der Comedy-Serie „The Big Bang Theory“ oder der Tanzshow „Dancing with the Stars“.

via gizmodo.com

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Jörn Brien
Nicht nur für Maker: Arduino-kompatibles Gadget soll Hard- und Software-Hacker begeistern http://t3n.de/news/mono-arduino-gadget-580995/ 2014-11-25T15:22:09Z
Mono ist ein kleines, Arduino-kompatibles Open-Source-Gadget mit integriertem Touchscreen. Damit sollen schnell erste Prototypen entwickelt werden können. Außerdem soll es mit MonoKiosk auch eine …

Mono ist ein kleines, Arduino-kompatibles Open-Source-Gadget mit integriertem Touchscreen. Damit sollen schnell erste Prototypen entwickelt werden können. Außerdem soll es mit MonoKiosk auch eine Art App-Store für das Gerät geben.

Mono: Das Arduino-kompatible Gadget soll  Hard- und Software-Entwickler überzeugen. (Grafik: Mono)
Mono: Das Arduino-kompatible Gadget soll Hard- und Software-Entwickler überzeugen. (Grafik: Mono)

Arduino-kompatibel: Mono landet auf Kickstarter

Das dänische Team hinter Mono hat sich viel vorgenommen: Ihr Open-Source-Gadget soll nicht nur Hardware-Hacker begeistern, sondern auch unter Entwicklern und Anwendern Anhänger finden. Das kleine Gerät ist Arduino-kompatibel verfügt über einen Touchscreen und soll Hardware-Entwicklern vor allem dabei helfen, schnell funktionsfähige Prototypen zu entwickeln. Software-Entwickler wiederum müssen sich nicht großartig mit der im Gehäuse verbauten Technik auseinandersetzen. Sie können mit dem mitgelieferten Software-Development-Kit einfach Anwendungen, wie beispielsweise zur Anzeige des Wetters, für das kleine Gerät schreiben.

Aber auch Nutzer, die sich weder für die Funktionsweise der Hard- noch der Software interessieren, sollen einen Nutzen aus Mono ziehen können. Unter dem Namen MonoKiosk soll es eine Art App-Store geben, über den Maker eigene Programme und Designs veröffentlichen können. So sollen auch weniger versierte Nutzer von interessanten Projekten profitieren können.

Mono wird es in Versionen mit WLAN und Bluetooth geben

Mono wird von einem ARM Cortex M3 angetrieben. Ihm zur Seite stehen 64 Kilobyte SRAM sowie ein 256 Kilobyte großer Flashspeicher. Der verbaute Touchscreen bringt es auf 2,2 Zoll. Zur Stromversorgung wurde ein 420-Milliamperestunden-Akku verbaut. Außerdem gibt es einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor, einen Temperatursensor, einen Lautsprecher sowie ein SD-Karten-Slot. Darüber hinaus gibt es einen MicroUSB-Anschluss und einen 50-Pin-Connector. Je nach Ausführung gibt es außerdem WLAN, Bluetooth oder beides.

Derzeit versuchen die Macher, genug Unterstützer für das Projekt auf der Crowdfunding-Seite Kickstarter zu finden. Die Kampagne läuft noch bis zum 18. Dezember 2014. Für 410 dänische Kronen, was umgerechnet etwa 55 Euro entspricht, können interessierte Parteien ein Mono ohne WLAN oder Bluetooth erhalten. Die Variante mit Bluetooth oder WLAN gibt es für umgerechnet etwa 79 Euro. Wer Bluetooth und WLAN möchte, zahlt etwa 95 Euro.

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Kim Rixecker
Microsoft Band: Vielversprechendes Wearable aus Redmond http://t3n.de/news/microsoft-stellt-band-575399/ 2014-10-30T09:25:49Z
Die Gerüchte haben ein Ende: Microsoft hat sein Wearable vorgestellt. Es heißt „Band“. Wir zeigen euch, was das Gadget kann.

Die Gerüchte haben ein Ende: hat sein Wearable vorgestellt. Es heißt „Band“. Wir zeigen euch, was das kann.

Eine Mischung aus Fitness-Tracker und Smartwatch – das trifft auf das Micosoft Band am besten zu. Das Unternehmen aus Redmond hat am gestrigen Abend sein Wearable vorgestellt, das neben vielen Fitness-Funktionen auch Smartwatch-Funktionen mit an Bord hat. Die vielen Gerüchte der letzten Monate sind damit Geschichte.

Microsoft Band: E-Mails lesen, aber auch Schlaf tracken

Die Mischung zwischen Fitness und Smartwatch bringt viele Funktionen aus beiden Bereichen auf ein Gerät. Ähnlich wie die Gear Fit von Samsung kann das Microsoft Band neben Office-Funktionalitäten auch für eine bessere Gesundheit sorgen. Neben Guided Workouts überwacht das Wearable die Herzfrequenz dauerhaft, kann sportliche Aktivitäten aufzeichnen und trackt den Schlaf. Daneben können aber auch E-Mails und Benachrichtigungen vom Smartphone gelesen werden. Außerdem werden Anrufe und SMS angezeigt und können mit Standard-Textvarianten beantwortet werden.

So sieht das Wearable aus dem Hause Microsoft aus. Neben Fitness-Tracker-Funktionen bringt es auch die Möglichkeiten einer Smartwatch mit. (Bild: Microsoft)
So sieht das Wearable aus dem Hause Microsoft aus. Neben Fitness-Tracker-Funktionen bringt es auch die Möglichkeiten einer Smartwatch mit. (Bild: Microsoft)

Auch der Kalender und natürlich auch die absolvierten Aktivitäten können auf dem Gadget eingesehen werden. Weiterhin ist Microsofts Sprachassistent Cortana auf dem Band vertreten und unterstützt den Nutzer bei der Eingabe von Texten oder beispielsweise Terminen in den Kalender sowie der Frage nach dem Wetter und dem Erstellen von Erinnerungen. Für Freunde der Anpassung ist es möglich, verschiedene Farbschemata zu nutzen.

Das Microsoft Band unter der Haube und die Kompatibilität

Das Touch-Display des Microsoft Band hat eine Größe von 0,43 mal 1,30 Zoll. Als Prozessor kommt ein ARM Cortex M4 MCU zum Einsatz. Neben einem Helligkeitssensor können sich Käufer auch darüber freuen, dass das Band einen integrierten GPS-Sensor hat, um das Tracken von Strecken auch ohne Smartphone zu ermöglichen. Das lassen einige andere leider vermissen.

Das Microsoft Band funktioniert neben Windows Phone auch mit Android und iOS. (Bild: Microsoft)
Das Microsoft Band funktioniert neben Windows Phone auch mit Android und iOS. (Bild: Microsoft)

Mittels Bluetooth 4.0 Low Energy verbindet sich das Band mit Android-Geräten ab Version 4.3, iOS-Geräten ab Version 7.1 und Windows-Phone-Geräten ab Windows Phone 8.1 Update 1. Mit der Microsofts Health-App, die es für alle drei Systeme gibt, wird das Gadget gekoppelt und synchronisiert sich dann.

Das Microsoft Band ist wasserscheu, hält zwei Tage durch und liegt im preislichen Durchschnitt

Die Akkulaufzeit gibt Microsoft selbst mit zwei Tagen an, wenn man eine Stunde pro Tag eine Aktivität durchführt und acht Stunden Schlaf trackt. Auf dem Papier klingt das nicht sonderlich viel, das Band muss sich da natürlich noch im Alltagsgebrauch beweisen.

Der wohl einzige Kritikpunkt am Microsoft Band: Es ist nicht wasserresistent. Microsoft sagt dazu, dass ihm ein paar Tropfen beim Hände waschen oder der Schweiß beim Sport treiben nichts ausmachen, man damit aber weder duschen noch tauchen gehen sollte. Bei solch einem Wearable ist das für mich persönlich leider ein Manko – im Alltagsgebrauch wäre das durchaus praktisch. Wenn man das Gadget schon den ganzen Tag trägt, um auch den Schlaf tracken zu können und es dann zu Wasseraktivitäten abnehmen muss, ist das sehr schade.

199 US-Dollar verlangt Microsoft für sein Band. Im Vergleich zu alleinigen Fitness-Trackern ist das etwas mehr, im Vergleich mit Smartwatches der Durchschnitt. Und mit zweiteren kann man das Band sicherlich besser vergleichen. Im Vergleich zur ähnlichen Gear Fit, die allerdings nur mit Samsung-Geräten funktioniert und für um die 140 Euro zu haben ist, muss man für das Microsoft Band auch noch etwas mehr auf den Tisch legen.

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Johannes Schuba
Nach Rückruf-Panne: Fitbit bringt gleich drei neue Armbänder auf den Markt http://t3n.de/news/rueckruf-panne-fitbit-gleich-574703/ 2014-10-28T06:57:24Z
Die neuen Fitness-Tracker heißen Charge und Charge HR, mit Surge stellt Fitbit außerdem eine „Fitness Watch“ vor. Die neuen Gadgets kommen in den nächsten Monaten in den Handel.

Die neuen Fitness-Tracker heißen Charge und Charge , mit Surge stellt Fitbit außerdem eine „Fitness Watch“ vor. Die neuen kommen in den nächsten Monaten in den Handel.

Fitbit tastet sich an Smartwatch heran

Um den Fitness-Tracker-Hersteller Fitbit ist es in den vergangenen Monaten ruhig geworden. Im Frühling musste das Unternehmen wegen Hautirritationen eine Million Stück seines aktuellsten Produkts „Force“ zurückrufen. Jetzt wappnet sich Fitbit mit gleich drei neuen Wearables für einen Neustart - und wagt dabei einen Schritt in Richtung Smartwatch.

Das „Fitbit Charge“ ist der direkte Nachfolger des Force. Das Armband verfügt über die gängigen Funktionen eines Fitness-Trackers. Ein kleines Display zeigt Uhrzeit und Statistiken an. Neu beim Charge ist das Caller ID-Feature. Damit sehen Nutzer eingehende Anrufe. Charge ist ab November um 130 US-Dollar erhältlich.

Charge, Charge HR und Surge heißen die Neuheiten von Fitbit. (Bild: Fitbit)
Charge, Charge HR und Surge heißen die Neuheiten von Fitbit. (Bild: Fitbit)

Herzfrequenz, Caller ID und GPS

Mit „Charge HR“ kommt Anfang 2015 eine erweiterte Version des Trackers auf den Markt. Das Band hat im Gegensatz zu Charge einen Herzfrequenz-Messer integriert und zeigt damit auch die Workout-Intensität sowie den Kalorienverbrauch an. Das macht sich bei der Akkulaufzeit bemerkbar. Während Charge laut dem Hersteller sieben Tage läuft, muss das Charge HR-Band schon nach fünf Tagen aufgeladen werden.

Die wichtigste Neuerung ist allerdings "„Fitbit Surge“. Der Hersteller bezeichnet das Gadget als „Fitness Super Watch“. Die Uhr hat neben einem Herzfrequenz-Messer auch GPS integriert und liefert seinen Trägern Kennzahlen nach ausgewählten Aktivitäten. Surge verfügt über einen Touch-Screen und ist laut Fitbit das dünnste, leichteste Produkt in seiner Kategorie. Die Fitness-Uhr soll ebenfalls Anfang 2015 erhältlich sein und ist mit 250 US-Dollar das bisher teuerste Gerät des kalifornischen Produzenten.

via blog.fitbit.com

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Elisabeth Oberndorfer
Gamer und Geeks aufgepasst: Jetzt gibt es lootchest-Boxen! [t3n-Aktion] http://t3n.de/news/gamer-geeks-aufgepasst-gibt-567821/ 2014-09-24T11:00:24Z
Jeden Monat verschickt lootchest eine Überraschungsbox mit Gadgets, Shirts und Nerd-Stuff an seine Abonnenten. Was genau drin ist, weiß nur das lootchest-Team. Für die ersten 30 t3n-Neuabonnenten …

Jeden Monat verschickt lootchest eine Überraschungsbox mit , Shirts und Nerd-Stuff an seine Abonnenten. Was genau drin ist, weiß nur das lootchest-Team. Für die ersten 30 t3n-Neuabonnenten haben wir je eine Box gesichert.

Hast du schon ein t3n-Abo? Falls nicht, ist das ausnahmsweise gut für dich. Denn als Neuabonnent hast du aktuell die Chance auf eine lootchest-Box, die etwa sechs bis acht geekige Überraschungen bereit hält. Doch die gibt es nur, wenn du schnell bist, da unser Vorrat auf 30 Boxen beschränkt ist.

Was dich erwartet?

Im Mai haben wir schon zwei lootchest-Monatsboxen verlost. Unter anderem waren Comics aus den Jahren 1998 und 2000 dabei. Aber am besten machst du dir selbst ein Bild:

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Charlyn Schaper
Bau dir dein eigenes Siri: api.ai bietet dir ein Sprach-Interface für Apps und Gadgets http://t3n.de/news/bau-dir-eigenes-siri-apiai-567555/ 2014-09-17T12:31:20Z
Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)
Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)

Siri ohne Siri: Mit api.ai zu einem Sprach-Interface für die eigene App

Früher waren sie der Stoff, aus dem Science-Fiction-Filme gemacht wurden: hosentaschengroße Computer, die auf Zuruf reagieren und die Antworten auf unsere Fragen selbst verbal wiedergeben. 2014 ist das längst ein alter Hut. Egal ob Siri, Google Now oder Cortana: Mittlerweile verfügen alle großen Smartphone-Betriebsysteme über einen Assistenten mit Sprachsteuerung.

Mit api.ai gibt es jetzt eine Plattform, mit der jeder Entwickler seine App um ein ähnliches Sprach-Interface erweitern kann. Der Hersteller bietet ein SDK für Android und iOS an, für Entwickler von Web-Apps gibt es auch ein HTML- und JavaScript-Beispiel auf GitHub. Über die REST-API des Anbieters könnte die Sprachsteuerung auf Basis von api.ai letztlich auf jeder Plattform genutzt werden. Immerhin sehen die Macher ihre Plattform als ideale Ergänzung für jede Art von Gerät, sei es ein Smartphone, ein Wearable oder ein Roboter.

Sprachsteuerung für eure Apps: So funktioniert api.ai

Vereinfacht ausgedrückt müsst ihr als Entwickler zunächst sogenannte „Entities“ bestimmen. Dabei handelt es sich letztlich jeweils um eine Sammlung von Begriffen mit derselben Bedeutung. Bei einer Musik-App würdet ihr beispielsweise „Rock“ und „Rock & Roll“ als gemeinsamen Eintrag betrachten. In einem zweiten Schritt definiert ihr Aktionen, die in Bezug auf die „Entities“ möglich sind. Wie das genau geht, erfahrt ihr in der Dokumentation von api.ai.

Ihr könnt api.ai kostenlos nutzen, sofern ihr nicht die Grenze von 100 Anfragen pro Nutzer und Monat überschreitet und nicht mehr als 1.000 Nutzer habt. Dann seid ihr aber auch in der Anzahl der möglichen Befehle begrenzt. Wenn ihr mehr wollt, müsst ihr einen Dollar-Cent pro Monat und aktivem Nutzer bezahlen. Dann seid ihr völlig unbeschnitten in der Anzahl möglicher Befehlen. Allerdings gilt dieses Angebot „nur“ bis zu einer Anzahl von einer halben Million Nutzern. Wer mehr User hat, kann sich vom Anbieter ein individuelles Angebot machen lassen.

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Kim Rixecker
Arbeitet doch, wo ihr wollt! 13 clevere Gadgets für euer mobiles Büro http://t3n.de/news/arbeitet-doch-wollt-13-clevere-564305/ 2014-08-29T18:59:18Z
Längst ist das Arbeiten unterwegs für viele Menschen zum Alltag geworden. In unserer Themenwoche Karriere haben wir für euch Gadgets unter die Lupe genommen, die euch dabei unterstützen – von …

Längst ist das Arbeiten unterwegs für viele Menschen zum Alltag geworden. In unserer haben wir für euch unter die Lupe genommen, die euch dabei unterstützen – von Taschen über mobile Drucker bis hin zum passenden Outfit. Wer ständig unterwegs ist oder auf Reisen arbeitet, kennt das Problem: Man ist immer auf der Jagd nach einer Steckdose oder freiem WLAN, schleppt sein ganzes Tech-Chaos durch die Gegend und fühlt sich von der Außenwelt gestört. Und wo soll man drucken oder scannen, wenn man nur mit seinem Laptop und Smartphone bewaffnet ist? Wir stellen euch 13 Gadgets vor, mit denen dein mobiles Büro stress- und störungsfrei den ganzen Tag lang läuft!

Taschen, die deine Geräte aufladen

Die Powerbag oder der Tylt Energi Backpack sind Taschen und Rucksäcke, die mit ihrer integrierten Batterie Smartphones, Tablets, E-Reader und Laptops laden. Alles, was sich per USB-Slot chargen lässt, bekommt neuen Saft, während du von A nach B fährst oder im Park chillst. Dieselbe Funktion hat die SunnyBAG, die die benötigte Energie aus Solarpanels generiert.

Geräte aufladen mit Taschen oder Rucksäcken. (Foto: Tylt)
Geräte aufladen mit Taschen oder Rucksäcken. (Foto: Tylt)

Power-Packs fürs Laden ohne Strom

Keine Steckdose in Sicht? Akku-Packs oder Power-Banks sind portable Akkus, über deren USB-Anschlüsse du ein bis zwei Geräte ohne Stromanschluss aufladen kannst. Der Patriot Fuel+ 6.000 mAh schnitt im Test von Computerbild als Testsieger ab.

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Solar-Ladegeräte sind für Outdoor-Fans zu empfehlen. Fährst du viel mit dem Auto, kann ein USB-Kabel für den Zigarettenanzünder Leben retten. Ganz oldschool bist du mit batteriebetriebenen Ladegeräten unterwegs. Und für Sportskanonen gibt es sogar Ladegeräte, die über den Fahrrad-Dynamo oder die Laufschuh-Sohle betrieben werden!

Portabler Akku. (Foto: Geizhals.at)
Portabler Akku. (Foto: Geizhals.at)

Multifunktionale Handy-Hüllen

Das Mophie ist eine Schutzhülle mit integriertem Zusatzakku und bis zu 64 Gigabyte zusätzlichem Speicherplatz für Apple- und Samsung-Geräte. Es versorgt das Smartphone mit bis zu 100 Prozent zusätzlicher Akkulaufzeit. Das Mophie wird einfach wie ein Cover über das iPhone gestülpt – der Zusatzakku befindet sich im unteren Teil und kann direkt an den Kabel-Ausgang angedockt werden.

Nicht nur Schutzhülle sondern auch Zusatzakku und -speicher. (Foto: Mophie)
Nicht nur Schutzhülle sondern auch Zusatzakku und -speicher. (Foto: Mophie)

Mobile WLAN-Router

Notebooks ohne integrierte UMTS-Module bekommst du klassisch mit einem Surf-Stick mit SIM-Karte ins Netz. Für mehrere Geräte oder ein Tablet ohne USB-Port empfehlen sich mobile UMTS-Router: Die WLAN-Hotspots sind nicht größer als eine Schachtel Zigaretten, kommen mit integriertem Akku und verbinden bis zu 20 Geräte mit dem Internet. Geeignete Hotspots gibt es zum Beispiel von Huawei. Alternativ kannst du natürlich auch dein Smartphone als Hotspot verwenden – das saugt allerdings viel Datenvolumen und Energie aus dem Handy und bietet oft nur mittelmäßige Geschwindigkeit.

Mobile WLAN-Router. (Foto: Connect.de)
Mobile WLAN-Router. (Foto: Connect.de)

Signal-Booster fürs WLAN

Ein Signal-Booster wie der Apple Airport Express verstärkt das Signal eines vorhandenen WLAN-Anschlusses, beispielsweise im Hotel oder Café. So kannst du auch mehrere Geräte mit dem Netz verbinden – das Hotel erkennt nur den Router als einziges Gerät und du musst nicht doppelt und dreifach für's WLAN bezahlen. Der Airport Express kann auch mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden und so zum WLAN-Router umfunktioniert werden.

Signal Booster für WLAN von Apple. (Foto: Apple)
Signal Booster für WLAN von Apple. (Foto: Apple)

Universale Surf-Sticks fürs Ausland

Neben freiem WLAN und dem Besuch von Internetcafés gibt es im Ausland eine dritte Möglichkeit, mobil im Internet zu surfen: Über einen UMTS-Stick ohne SIM-Lock und eine nationale SIM-Karte für den Datenverkehr. Die SIM-Karte des Ziellandes, am besten Prepaid, wird in den Stick gesteckt und dieser wird an den USB-Slot des Laptops angeschlossen. Offene Websticks gibt es zum Beispiel von Fonic, Huawei oder 4G, sie kosten um die 30 Euro.

Surf-Sticks fürs Ausland. (Foto: Fonic)
Surf-Sticks fürs Ausland. (Foto: Fonic)

Der kleinste Drucker der Welt

Der Epson PX-S05 ist der weltweit kleinste und leichteste Drucker in A4-Größe und lässt sich angenehm in deiner Tasche verstauen. Er druckt 50 farbige und 100 schwarz-weiße Seiten mit maximal 5760 x 1440 DPI und ist nur 1,6 Kilogramm schwer. Der Drucker hat einen eigenen Akku und kann über eine USB-Schnittstelle aufgeladen werden, außerdem ist er WLAN-kompatibel. Erhältlich ab September!

Der kleinste Drucker der Welt. (Foto: Damngeeky.com)
Der kleinste Drucker der Welt. (Foto: Damngeeky.com)

Ein Mini-Scanner mit Swipe-Mechanik

Der PocketScan wurde im Juli erfolgreich auf Kickstarter finanziert und befindet sich jetzt in der Produktion. Das Schweizer Startup Dacuda erfand den Hand-Scanner, mit dem man einfach über eine Oberfläche „wischt“, um sie zu scannen. Das funktioniert nicht nur mit Text, sondern auch mit Bildern und praktisch allen glatten Oberflächen.

Mobile Workstation vom Feinsten

La Fonction No. 1 ist eine hochwertige Ledertasche, die sich in eine mobile Workstation verwandelt: Sie schützt den Laptop vor Sonneneinstrahlung, fremden Blicken, Kratzern und generell der störenden Außenwelt. Massig Platz für andere Gadgets, Stifte, Blöcke und mehr ist auch vorhanden. Für stolze 840 Euro gehört sie dir!

Aus Tasche wird Workstation. (Foto: La Fonction)
Aus Tasche wird Workstation. (Foto: La Fonction)

Noise-Cancelling Kopfhörer

Den Lärm und Stress der Umgebung ausblenden und konzentriert arbeiten oder entspannt Musik hören: Das versprechen geräuschunterdrückende Kopfhörer. Als Marktführer gelten der Sony MDR-1RNC, Beats Studio 2.0 und Bose QuietComfort 15. Die In-Ear-Kopfhörer Sennheiser MM70s sind die günstigere Variante.

Keine störenden Umgebungsgeräusche. (Foto: Giga.de)
Keine störenden Umgebungsgeräusche. (Foto: Giga.de)

Das Kensington-Notebook-Lock

Du arbeitest alleine im Kaffeehaus und musst mal kurz austreten? Sollst du deinen ganzen Krempel einpacken und mit aufs WC nehmen oder alles liegen lassen und auf das Gute im Menschen vertrauen ...? Am besten anketten!

Das Kensington-Schloss ist eine Diebstahlsicherung für Laptops. Du schließt das eine Ende an den Laptop an und befestigst das Drahtseil mit dem anderen Ende an einer Verankerung, ähnlich einem Fahrradschloss. Mit einem Schlüssel sperrst du die ganze Konstruktion ab. Aber Achtung: Die Gehäuse aus Plastik lassen sich herausbrechen und die Drahtseile mit einer Zange durchschneiden, also beeil dich lieber trotzdem am stillen Örtchen.

Sicherheit für den Laptop. (Foto: Amazon)
Sicherheit für den Laptop. (Foto: Amazon)

Ein Organisationsgenie für deine Technik

In deiner Tasche wirbeln fröhlich Geräte, Ladekabel und Accessoires herum? Der Grid-It-Organizer besteht aus vielen elastischen, unterschiedlich langen Gummibändern, die deinen Kram sicher an Ort und Stelle festhalten. In verschiedenen Größen und Farben passt der Grid-It in jede Tasche.

Schluss mit Chaos. (Foto: Toolsandtoys.net)
Schluss mit Chaos. (Foto: Toolsandtoys.net)

Das passende Outfit für Techies

Wenn du willst, kannst du deine Geräte auch direkt am Körper tragen und laden: Die Tech-Enabled-Kleidung von SCOTTeVEST hat bis zu 42 Taschen, unter anderem für iPad, Smartphone und Kamera. Manche Taschen verfügen über eine Clear-Touch-Oberfläche, sodass du Geräte mit Touchscreen bedienen kannst, ohne sie aus der Jackentasche zu nehmen. Kopfhörer und Akkus finden natürlich auch Platz in den praktischen Jacken, Mänteln und Westen.

Alle Gadgets direkt am Körper und voll geladen. (Foto: SCOTTeVEST)
Alle Gadgets direkt am Körper und voll geladen. (Foto: SCOTTeVEST)

Gehe hin und arbeite, wo immer du willst – mit unseren 13 Gadgets für dein mobiles Büro ist es definitiv einfacher!

Kennst du noch weitere clevere Tools für Freelancer und digitale Nomaden? Hinterlasse sie gerne in einem Kommentar!

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Lilli Koisser