Google | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Google 2014-10-21T09:33:26Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/google All in one: Gmail 5.0 wird auf Android zur universellen Mail-App http://t3n.de/news/gmail-5-0-android-573293/ 2014-10-21T09:33:26Z
Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail …

Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail künftig ein Anbieter-übergreifendes Abrufen der Mails möglich sein.

Du hast ein Android-Phone und möchtest deine Mails von Gmail und anderen Anbietern nicht in separaten Apps abrufen? Dann wirst du vermutlich Gefallen an der Gmail-Neuerung finden.

Neben einer neuen Benutzeroberfläche, die sich dem Material Design anpasst, wird es bei der neuen Gmail-App möglich sein, zwischen verschiedenen Anbietern ganz einfach durch Wischen oder ein Drop-Down-Menü zu wechseln, heißt es auf Androidpolice.de. Das neue Onboarding-Video zeigt, wie es geht:

Android-Smartphones haben bisher meist zwei Mail-Apps vorinstalliert. Die Gmail-App und die normale E-Mail App die von Hersteller zu Hersteller in der Anpassung variieren kann.

Die Gmail -App war bisher an den Gmail-Dienst gebunden, andere Mail-Konten musste man über eine separate App abrufen. Das wird mit dem Update überflüssig. Nicht sicher ist bisher, ob nur die Mails eingebunden werden, oder auch übergreifende Aktionen, wie Kalender- oder Kontakt-Synchronisation möglich sein werden.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.32
Gmail im neuen Material Design (Sreenshot: https://vid.me/yx3)

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.47

via www.androidpolice.com

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Melanie Petersen
Analytify: WordPress-Plugin macht Google Analytics einfach und übersichtlich http://t3n.de/news/analytify-wordpress-plugin-google-analytics-573295/ 2014-10-21T08:13:03Z
Mit Analytify gibt es ein neues WordPress-Plugin zur Anzeige von Google-Analytics-Daten im Back- und im Frontend. Wie sich die kommerzielle Lösung von der kostenfreien Konkurrenz absetzen will, …

Mit Analytify gibt es ein neues WordPress-Plugin zur Anzeige von Google-Analytics-Daten im Back- und im Frontend. Wie sich die kommerzielle Lösung von der kostenfreien Konkurrenz absetzen will, verraten wir euch in diesem Artikel.

Analytify: Das WordPress-Plugin präsentiert eure Google-Analytics-Daten in einer hübschen Oberfläsche. (Screenshot: Analytify)
Analytify: Das WordPress-Plugin präsentiert eure Google-Analytics-Daten in einer hübschen Oberfläche. (Screenshot: Analytify)

Analytify: Schickes Analytics-Plugin für WordPress-Blogs

Mit Analytify gibt es ein WordPress-Plugin, das euch eure Google-Analytics-Zahlen hübsch aufbereitet im Back- und im Frontend anzeigt. Zusätzlich gibt es auch Angaben zu etwaigen Social-Shares. Wer möchte, kann sich alle Kennzahlen über das ins Backend integrierte Dashboard anschauen. Hier finden sich alle Angaben zu den Besuchern, ihrer Herkunft, der Bounce-Rate und was ihr noch so wissen möchtet.

Außerdem könnt ihr euch auch direkt die Statistiken zu einzelnen Posts und Pages auf der jeweiligen Seite anschauen. Die Daten werden dabei hübsch und übersichtlich aufbereitet. Praktischerweise kann Analytify diese Daten auch im Frontend für angemeldete Besucher anzeigen. Die Daten werden dann in einer Art Lightbox-Galerie präsentiert.

Analytify: Schick aber eben nicht umsonst

Analytify ist responsiv und soll sich ohne Probleme an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen. Allerdings hat das Plugin auch seinen Preis: Für eine einzelne Seite bezahlt ihr 29 US-Dollar. Dafür bekommt ihr dann auch Support und Updates für ein Jahr von dem Entwickler. Für 49 US-Dollar dürft ihr Analytify auf bis zu drei Seiten verwenden. Wer das Plug-in auf zehn Seiten nutzen möchte, der zahlt 99 US-Dollar. Für 199 US-Dollar könnt ihr Analytify auf so vielen Seiten nutzen, wie ihr möchtet.

Analytify ist sicherlich eine sehr schöne und übersichtliche Möglichkeit um eure Google-Analytics-Daten in WordPress anzuzeigen. Ob ihr letztlich den Preis dafür bezahlen wollt, zumal ihr im Grunde dieselbe Funktionalität, wenngleich auch hässlicher, umsonst haben könntet, müsst ihr entscheiden. Ausschlaggebend sind hier vermutlich die eigenen Vorlieben und das Budget.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Penguin: Google bestätigt Algorithmus-Update http://t3n.de/news/google-penguin-algorithmus-update-572969/ 2014-10-20T07:41:25Z
Google hat ein Update des Penguin-Algorithmus bestätigt. Derzeit ist noch unklar, wie genau sich das Update auswirken wird.

Google hat ein Update des Penguin-Algorithmus bestätigt. Derzeit ist noch unklar, wie genau sich das Update auswirken wird.

Penguin 3.0: Google hat den Algorithmus zum ersten Mal seit über einem Jahr überarbeitet. (Foto: son_gismo / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Penguin 3.0: Google hat den Algorithmus zum ersten Mal seit über einem Jahr überarbeitet. (Foto: son_gismo / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Penguin 3.0: Google überarbeitet Algorithmus

Nach Panda 4.1 und Payday Loan 2.0 hat Google jetzt auch den Penguin-Algorithmus überarbeitet. Das Update wurde am Wochenende von einem Google-Mitarbeiter bestätigt. Wie der Rollout-Vorgang aussieht, ist derzeit allerdings nicht bekannt. Auch lässt sich derzeit schwer sagen, wie genau sich Penguin 3.0 auf die Suchergebnisse auswirken wird.

Der Penguin-Algorithmus wurde damit zum ersten Mal seit über einem Jahr überarbeitet. Der Algorithmus hat die Aufgabe, Websites mit fragwürdiger Linkstruktur zu erkennen und entsprechend abzuwerten. Damit sollen Blackhat-SEOs abgestraft werden, die bewusst gegen Googles Richtlinien verstoßen.

Penguin 3.0: Details sind nicht bekannt

In den kommenden Tagen wird sich zeigen, wie das Update die Suchergebnisse verändern wird. Vielleicht veröffentlicht Google bis dahin auch genauere Angaben zum neuen Penguin-Algorithmus. Wer sich bis dahin über die grundlegenden Unterschiede der verschieden Algorithmen informieren möchte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Pinguin, Panda & Co. – Eine Reise durch den Google-Zoo“ werfen.

via searchengineland.com

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Kim Rixecker
Mehr Benachrichtigungen und Akku-Laufzeit: Google veröffentlicht SDK für Android Lollipop http://t3n.de/news/android-lollipop-sdk-572940/ 2014-10-20T05:56:22Z
Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Das Software Developer Kit für Android 5.0 soll mehr als 5.000 APIs anbieten. Mit Lollipop sollen Entwickler ihre Apps einfach auf das neue Material Design migrieren.

Android Lollipop mit 5.000 APIs

Mobile-Entwickler können sich ab sofort auf den Start von Android 5.0 vorbereiten. Google veröffentlichte am Wochenende das Software Developer Kit für Android Lollipop. Dabei handelt es sich um die finale Version. Der Plattformbetreiber empfiehlt deshalb, das zuvor veröffentlichte Preview SDK zu entfernen, da sich die APIs unterscheiden.

Insgesamt bietet das Kit mehr als 5.000 APIs, berichtet Google. Mit Android Runtime integriert das neue Betriebssystem 64 Bit-Support und verspricht dadurch eine erhöhte Perfomance. Mit den neuen Software Tools können Entwickler außerdem Benachrichtigungen für Nutzer stärker einbauen. So poppt bei Anrufen zum Beispiel eine Meldung auf, auf die User reagieren können, ohne dabei die aktuelle App zu verlassen.

Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)
Das Nexus 6 und das Nexus 9 sind die ersten Geräte, die mit Android Lollipop auf den Markt kommen. (Bild: Google)

Material Design und Android TV

Zu den wichtigsten Neuerungen der neuen Android-Version zählt auch die Design-Sprache Material Design. Mit dem SDK können Developer bestehende Apps einfach auf das neue Design migrieren, verspricht Google. Durch neue Job Scheduling-APIs lässt sich der Vebrauch des Akkus in den Apps effizienter gestalten.

Mit dem Release des Lollipop SDK kündigt der Suchmaschinenkonzern auch den Launch von Android TV an. Android Apps sollen über die neue Plattform und den dafür vorgesehen Nexus Player auch am Fernsehbildschirm laufen. Anfang November will Google Details darüber veröffentlichen, wie Entwickler mit dem neuen TV-System umgehen. Das Android Lollipop-Update wird in den nächsten Wochen erwartet und ist in den neuen Modellen Nexus 6 und Nexus 9 bereits installiert.

via android-developers.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Edward Snowden, Lollipop und die heißesten Tech-Trends 2015 http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-51-572857/ 2014-10-18T09:00:19Z
Trotz Apple-Leak, Apple-Keynote und diverser Launches aus dem Hause Google geht der erste Platz unseres wöchentlichen Artikel-Rankings ganz klar an jemand anderen: Edward Snowden mit seiner …

Trotz Apple-Leak, Apple-Keynote und diverser Launches aus dem Hause Google geht der erste Platz unseres wöchentlichen Artikel-Rankings ganz klar an jemand anderen: Edward Snowden mit seiner Warnung vor Dropbox und Co. Außerdem beliebt: Kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design, ein 23jähriger, der 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient und Beispiele für kreative Visitenkarten.

1. Edward Snowden: „Vernichtet eure Dropbox, vermeidet Facebook und Google“

Edward Snowden im Interview über Dropbox, Google und Co. (Screenshot: YouTube/The New Yorker)

In einem Interview im Rahmen der Präsentation des Dokumentarfilms „Citizenfour“ hat Edward Snowden noch einmal eindringlich vor dem Benutzen von Services wie Dropbox gewarnt. Facebook und Google seien „gefährliche Dienste“.

Unser Artikel: Edward Snowden: „Vernichtet eure Dropbox, vermeidet Facebook und Google“

2. Diese kreativen Bewerbungen stechen aus der Masse heraus

Brandon Kleinman weiß, dass Personaler auf Facebook nach Informationen suchen. (Foto:  Brandon Kleinman-Facebook)

Es gibt so einige Bewerbungen im Netz, die in Sachen Kreativität und Einfallsreichtum kaum zu übertreffen sind. Sehr beliebt sind Bewerbervideos. Wir haben für euch zehn Beispiele kreativer Stellengesuche aus der Webwelt kuratiert.

Unser Artikel: So gewinnt man Aufmerksamkeit: 10 kreative Bewerbungen, die aus der Masse herausstechen

3. 40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

Responsive WordPress-Themes. (Screenshot: Am I Responsive?)

Das Angebot an kostenlosen Templates für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an WordPress-Themes, die Responsive Webdesign unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.

Unser Artikel: 40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

4. Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt

Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)

Google hat mit Lollipop die neuste Version seines Android-Betriebssystems vorgestellt. Die ersten Geräte auf Lollipop-Basis sind bereits bekannt. Darüber hinaus aber werden natürlich auch wieder viele Geräte der aktuellen Smartphone- und Tablet-Generation ein Update erhalten. Wir geben euch eine Übersicht darüber, welche Geräte definitiv mit einem Update versorgt werden.

Unser Artikel: Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt

5. UberFacts: Wie ein 23-Jähriger 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient

UberFacts-LogoUrsprünglich habe er sich im Frühjahr 2009 bei Twitter angemeldet, um Britney Spears zu folgen – weil diese ihm nicht zurückgefolgt sei und er nicht gewusst habe, was er twittern soll, habe er einfach Tweets mit Fakten abgesetzt. Das sagt Kris Sanchez: Der 23-jährige setzt unter dem Account UberFacts täglich zwischen 60 und 70 Tweets ab. Damit hat er im vergangenen Jahr 500.000 US-Dollar eingenommen.

Unser Artikel: UberFacts: Wie ein 23-Jähriger 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient

6. Leak: Apple enthüllt versehentlich das iPad Air 2 und das iPad mini 3

ipad-Wallpaper_ipad3wallpapersEigentlich lud Apple erst am Donnerstag zur Keynote auf dem firmeneigenen Campus. Per Livestream sollte die Bekanntmachung über neue Produkte weltweit live übertragen werden. Versehentlich wurden das iPad Air 2 und iPad mini 3 aber schon früher enthüllt: Die Screenshots für eine offizielle Anleitung für iOS 8 im iTunes Store wurden offensichtlich zu früh aktualisiert.

Unser Artikel: Warum auf die Keynote warten? Apple veröffentlicht Details zu iPad Air 2 und iPad mini 3

7. Gartner: Die heißesten Tech-Trends 2015

2015Die Analysten des IT-Marktforschungsinstituts Gartner haben auch dieses Jahr wieder einen Blick in die Glaskugel geworfen und die zehn strategisch wichtigsten Technologie-Trends für das kommende Jahr definiert.

Unser Artikel: Das sind die heißesten Tech-Trends für 2015: Gartner blickt in die Zukunft

8. Ein Augenschmaus: 50 minimalistische und inspirierende Visitenkarten

minimalistische visitenkartenSchlichtes Design funktioniert dieser Tage fast überall. Beliebt sind beispielsweise auch minimalistische Visitenkarten: Obwohl die kleinen Kärtchen heutzutage nicht mehr jedermanns Sache sind und immer häufiger durch Online-Profile ersetzt werden, gibt es viele Personen, die es etwas puristischer mögen. Wir haben die schönsten Beispiele für euch herausgesucht.

Unser Artikel: Ein Augenschmaus: 50 minimalistische und inspirierende Visitenkarten

9. Skandal um den Kickstarter-Stürmer Anonabox?

anonabox_tor_4Zunächst wurde er als Kickstarter-Rakete gefeiert: Der angeblich quelloffene Tor-Router hat sein Finanzierungsziel schon früh weit übertroffen. Doch schon 27 Tage vor Ende der Crowdfunding-Kampagne mehren sich die Zweifel an dem Projekt.

Unser Artikel: Zweifel an Anonabox: Ist der Tor-Router der nächste Kickstarter-Skandal? [Update]

10. 20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser

google-chromeGoogles Chrome-Browser hat nicht zuletzt wegen der vielen praktischen Erweiterungen einen so starken Höhenflug in den letzten Jahren erlebt. Wir haben euch 20 der besten Chrome-Erweiterungen herausgesucht. Ergänzungen welcome!

Unser Artikel: 20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser

 

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Lea Weitekamp
Das letzte Aufbäumen? VG Media wendet sich an Bundeskartellamt http://t3n.de/news/vg-media-google-572823/ 2014-10-17T12:02:11Z
Die VG-Media rechnet damit die Loyalität seiner Mitglieds-Verlage zu verlieren. Vermutlich werden viele Verlage auf die Durchsetzung des Leistungsschutzrechts gegenüber  Google verzichten. 

Die VG-Media rechnet damit die Loyalität seiner Mitglieds-Verlage zu verlieren. Vermutlich werden viele Verlage auf die Durchsetzung des Leistungsschutzrechts gegenüber  Google verzichten. 

Die Verwertungsgesellschaft (VG) Media befürchtet ein Scheitern des Leistungsschutzrechts und wendet sich erneut an das Bundeskartellamt. Dort will man sich im Streit um das jedoch nicht auf die Seite der VG-Media-Mitglieder stellen. Kartellrechtlich gebe es keinen Grund dafür, dass Suchmaschinenbetreiber die Verlage für Textausschnitte bezahlen müssten. Das sagte Andreas Mundt, der Chef des Bundeskartellamts, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters in der vergangenen Woche.

Dem Online-Magazin Golem liegt ein Brief der VG Media an das Bundeskartellamt von 14.Oktober vor, der ein letztes Aufbäumen der Verwertungsgesellschaft offenbart. Darin heißt es: Wegen der jüngsten Forderungen Googles „werden voraussichtlich auch die Presseverleger, die der VG Media ihre Rechte übertragen haben, dem wirtschaftlichen Druck nicht standhalten können.“

Der Streit wütet schon seit längerem. Google hatte am ersten Oktober 2014 angekündigt, die „Snippets“ (Textausschnitte) und „Thumbnails“ (Vorschaubilder) ausgewählter Zeitungen nicht länger anzuzeigen. Das US-Unternehmen reagierte damit auf eine Rechtsklage einiger deutscher Verlage, vertreten durch die Verwertungsgesellschaft VG Media, die für derartige Inhalte Abgaben von der Suchmaschine verlangt hatten. Auf Bitte der Verlage soll die Änderung bei Google jetzt erst am 23. Oktober in Kraft treten.

VG Media fürchtet um die Loyalität seiner Mitglieder

Nach Ansicht der VG Media „erzwingt Google mit der Ankündigung vom 30. September 2014 unentgeltliche Lizenzen auch von denjenigen Presseverlegern, die nicht bereits nach der Auslistungsandrohung im Sommer 2013 vor der Marktmacht Googles kapituliert haben". Die erzwungene Einwilligung in die kostenlose Nutzung würde damit zu einer Kündigung der Wahrnehmung der Rechte durch die VG Media führen. Damit wäre das Leistungsschutzrecht gescheitert, noch bevor sein Umfang und seine Reichweite von den Zivilgerichten überprüft werden konnte.

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Die VG Media sieht ihre Felle schwimmen im Kampf gegen Google (Foto: © kelvinjay - iStock.com)

Weiter würde in dem Brief eingeräumt, dass die Verleger nicht behaupteten,„die Reichweite des Presseleistungsschutzrechtes bereits zu kennen“. Dies sei ausschließlich Sache der Gerichte. Zudem hätten die Verleger „weder das Recht noch die Absicht, eine Zwangslizenz für die Verwertung ihrer verlegerischen Inhalte durchzusetzen“. Laut Golem müsste nach dieser Argumentation Google das jahrelange Risiko tragen, für die Inhalte am Ende doch noch zu zahlen, obwohl der Konzern von Anfang erklärt hatte, dafür nicht zahlen und statt dessen lieber auf die Nutzung verzichten zu wollen. 

Der Kartellamtspräsident Andreas Mundt hatte bereits deutlich gemacht, dass eine bloße Beschränkung auf die Überschriften weit entfernt von einer  Totalauslistung sei und damit kartellrechtlich kein Problem besteht. Von daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass dieses letzte Aufbäumen noch etwas bewirken wird.

 

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Melanie Petersen
Google erweitert Tag-Manager: Alle Neuerungen im Überblick http://t3n.de/news/google-tag-manager-update-572359/ 2014-10-16T10:11:37Z
Google hat  ein großes Update des Google-Tag-Managers angekündigt. Es liefert Nutzern neben einem frischen Interface und vielen strukturelle Änderungen erstmals auch API-Zugriff.

Google hat  ein großes Update des Google-Tag-Managers angekündigt. Es liefert Nutzern neben einem frischen Interface und vielen strukturelle Änderungen erstmals auch API-Zugriff.

Google-Tag-Manager erhält neues Interface

Google-Mitarbeiter Lukas Bergstrom hat im Unternehmensblog zahlreiche Neuerungen des Google-Tag-Managers präsentiert. Dazu zählt auch eine API, die beispielsweise das massenhafte Verändern von Nutzerrechten erleichtert und deshalb vor allem Agenturen die Verwaltung großer Accounts erleichtert. Sie könnten in Zukunft verschiedene Nutzerrollen in einer Google-Drive-Tabelle definieren und an den Google-Tag-Manager übergeben, schreibt Bergstrom. Auch einzelne Tags lassen sich somit verändern und in die entsprechenden Container ausrollen.

Obwohl Google den besonders aktiven Nutzern durch eine API die Arbeit außerhalb des Interface vereinfacht, wurde dieses gründlich aufpoliert. Es ähnelt jetzt stärker der bereits bekannten Oberfläche von Google Analytics, ist deutlich farbenfroher und aufgeräumter. Von dem Redesign ist vor allem die Navigation betroffen, hinzu kommen allerdings auch zusätzliche Suchfunktionen und Shortcuts.

Das neue Interface des Google Tag Managers. (Screenshot: analytics.blogspot.de)
Das neue Interface des Google Tag Managers. (Screenshot: analytics.blogspot.de)

Das neue Interface ist vorerst nur für neue Accounts verfügbar. Schon aktive Nutzer können sich unter „tagmanager.google.com“ nur einen ersten Eindruck verschaffen, wenn sie einen neuen Container anlegen. Laut Google sei der Wechsel auf das neue Interface für ältere Konten nach Ende der aktuell laufenden Beta-Phase geplant.

Was kam Neues hinzu?

Damit auch technisch weniger versierte Nutzer ihre Container ohne Probleme befüllen können, hat Google weitere Tag-Templates für folgende Webdienste angekündigt:

  • AdRoll
  • Marin
  • ComScore
  • Bizo
  • Clicktale
  • Neustar
  • Distillery
  • Turn
  • Mediaplex
  • VisualDNA
  • Quantcast
  • Criteo

Sie sollen laut Aussagen von Google in den nächsten Wochen ausgerollt werden, sind aktuell also nicht verfügbar.

Neue Bezeichnungen für alte Elemente des Google-Tag-Managers

Neben den oben genannten Neuerungen hat Bergstrom auch einige strukturelle Änderungen vorgestellt: So hat das Google-Team einigen Elementen neue Namen verpasst, andere vollständig entfernt.

  1. Die ehemals als „Rules“ (deutsch.: Regeln) bezeichneten Elemente des Tag-Manager heißen jetzt „Trigger“. Die bislang als „Macros“ (deutsch.: Makros) bezeichneten Elemente wurden in „Variables“ umbenannt. Wie die beiden Begriffe in der deutschen Version heißen, lässt sich aktuell nur vermuten, da bislang keine offizielle Übersetzung vorliegt.
  2. Die von Beginn an verfügbaren Makros (jetzt: „Variables“) lassen sich in der neuen Version des Google-Tag-Managers nach Bedarf aus- und einblenden, um das Interface von unnötigen Elementen zu befreien.
  3. Darüber hinaus entfallen die sogenannten „Listener“ komplett. Bislang handelte sich dabei um Tags, die bestimmte Aktionen der Besucher registrierten, darunter beispielsweise Linkklicks. In der alten Version mussten Marketer stets passende Listener erstellen, bevor sie die von ihnen erfassten Aktionen beispielsweise in Events weiter verarbeiten konnten. Da Listener in Zukunft automatisch in die entsprechenden Tags integriert werden, entfällt dieser Schritt.

Alle genannten Änderungen sind erst in der neuen Version verfügbar, die bei bereits aktiven Accounts noch nicht im Einsatz ist.

via www.lunametrics.com

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Lars Budde
SEA-Marketing: Diese Unternehmen geben am meisten für Google Adwords in Deutschland aus http://t3n.de/news/sea-marketing-diese-unternehmen-572373/ 2014-10-16T09:56:21Z
Von einigen dieser Firmen hast Du noch nie gehört, aber sie bewegen in SEA enorm viel Geld.

Von einigen dieser Firmen hast Du noch nie gehört, aber sie bewegen in SEA enorm viel Geld.

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(Foto: Onlinemarketingrockstars.de)

AdWords ist und bleibt für Google eine wahre Gelddruckmaschine. Alleine im zweiten Quartal 2014 beliefen sich die Einnahmen des Konzerns aus Mountain View auf rund elf Milliarden US-Dollar – der Großteil davon stammt aus dem Werbegeschäft. In Deutschland geben nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Amazon, Ebay und Idealo viel Geld für Googles Suchwort-Anzeigen aus, wie eine Online Marketing Rockstars exklusiv vorliegende Studie zeigt. Im Ranking der Top-20-Adwords-Spender finden sich auch diverse Überraschungen.

Angeführt wird die vom Hamburger Datenspezialist SEOlytics erstellte Rangliste wie zu erwarten war von Amazon. Geschätzte 13 Millionen Euro hat der Online-Versandriese im dritten Quartal 2014 für Google-Anzeigen ausgegeben – das sind über vier Millionen Euro pro Monat. Auf dem zweiten Platz folgt die Auktionsplattform Ebay mit rund elf Millionen Euro, Platz drei besetzt Axel Springers Preissuchmaschine Idealo mit fast sieben Millionen Euro. In der Summe sorgen nur diese drei Unternehmen für 44 Prozent der Adspendings in den Top 20, die restlichen 56 Prozent verteilen sich auf die 17 folgenden Plätze.

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(Foto: Onlinemarketingrockstars.de)

Das Ranking basiert auf einer Analyse der Adwords-Buchungen auf zwei Millionen ausgewählten Suchbegriffen seit dem 1. Januar 2013. Untersucht wurden die Anzeigen auf der ersten Suchergebnisseite von Google zu Keywords mit einer hohen Marktrelevanz (also einem großen Suchvolumen oder hohem Cost-per-Click). Insgesamt wurden über 300 Millionen Anzeigen im Rechencluster analysiert. In der Hochrechnung der Adwords-Ausgaben der jeweiligen Unternehmen wurden Daten zu Suchvolumen, durchschnittlichem CPC und ausgesteuerten Anzeigen berücksichtigt.

Preissuchmaschinen sind die Cash-Cow für Google AdWords

Überraschend ist das Auftauchen von Namen wie rabatt99.de und star-buy.de im Ranking. Beide sind Produkt- und Preissuchmaschinen, die als Marke kaum bekannt sind, offenbar aber über Adwords massiv Traffic einkaufen. Auf den Plätzen von vier bis 20 finden sich gleich mehrere dieser Portale. Ihr Geschäftsmodell basiert auf Arbitrage: Ohne einen eigenen Shop zu besitzen, geschweige denn Lager zu unterhalten, werden Kunden für andere Shops über AdWords akquiriert und vermittelt. Pro Weiterleitung zum jeweiligen Shop gibt es dann in der Regel eine Vergütung auf CPC-Basis. Am Beispiel von kaufen.com haben wir diese Strategie bereits einmal genauer untersucht. Mit den Portalen wow.com verdienen die US-Branchengrößen Interactive Corp bzw. AOL mit diesem Modell Geld. Beide sind in der Vergangenheit durch unfreiwillig installierte Browser-Plugins und Toolbars aufgefallen. In Deutschland setzen offenbar die Jane Doe Capital AG, Betreiberin der Portale rabatt99.de, auto-freaks.com, garten-riese.de und spar-dich-schick.de, sowie die iKee GmbH mit den Portalen star-buy.de und living3000.de auf ein Arbitrage-Modell.

Erstaunlich ist auch das Fehlen von Zalando unter den Top 20 der Adwords-Spender. Laut der Hochrechnung von SEOlytics hat der Modeversender seine Ausgaben für Adwords Anfang 2014 leicht reduziert, während Konkurrent Otto seine Spendings in jedem Quartal weiter erhöht hat. In der Branche bekannt ist, dass Zalando im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, die auf die unbezahlten Suchergebnisse abzielt, sehr aktiv ist und dort mittlerweile ein Team in mittlerer zweistelliger Größe beschäftigt. Darüber, ob das Berliner Unternehmen vor seinem Börsengang versuchen wollte, die Traffic-Generierung von den bezahlten in den unbezahlten Bereich von Google zu verschieben, kann nur spekuliert werden.

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(Foto: Onlinemarketingrockstars.de)

Von Torben Lux. Ursprünglich publiziert bei Online Marketing Rockstars.

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Online Marketing Rockstars
Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte werden mit Updates versorgt http://t3n.de/news/android-50-lollipop-updates-572393/ 2014-10-16T09:51:05Z
Das neue Android-OS ist da, und wir verraten euch, welche aktuellen Smartphones ein Update auf die Version 5.0 mit dem schönen Namen Lollipop erhalten werden – und wann es so weit ist.

Das neue Android-OS ist da, und wir verraten euch, welche aktuellen Smartphones ein Update auf die Version 5.0 mit dem schönen Namen Lollipop erhalten werden – und wann es so weit ist.

Android 5.0 Lollipop: Diese Smartphones erhalten ein Update

Google hat mit Lollipop die neuste Version seines Android-Betriebssystems vorgestellt. Die ersten Geräte auf Lollipop-Basis werden das neue Smartphone Nexus 6, das Tablet Nexus 9 sowie die TV-Box Nexus Player sein. Darüber hinaus aber werden natürlich auch wieder viele Geräte der aktuellen Smartphone- und Tablet-Generation ein Update erhalten. Wir geben euch daher hier eine Übersicht darüber, welche Hersteller sich schon verbindlich dazu geäußert haben.

Motorola, HTC und andere Hersteller haben bereits Updates auf Android 5.0 Lollipop angekündigt. (Foto: Motorola)
Motorola, HTC und andere Hersteller haben bereits Updates auf Android 5.0 Lollipop angekündigt. (Grafik: Google)

Googles Nexus-Reihe

Die folgenden Geräte, die unter Googles Nexus-Brand verkauft werden, sollen schon in den kommenden Wochen ein Update erhalten:

Die Smartphones und Tablets der Google-Play-Edition

Unter der Bezeichnung „Google Play Edition“ verkauft Google seit einiger Zeit ausgewählte Smartphones und Tablets mit Standard-Android, also ohne die angepassten Oberflächen der Hersteller, über die eigene Website. Nach Angaben des Unternehmens sollen diese Geräte ebenfalls schon in den kommenden Wochen mit einem Update auf Android 5.0 Lollipop versorgt werden. Google machte bisher keine Angaben dazu, welche Geräte genau gemeint sind. Es ist aber denkbar, dass alle Geräte aus der Edition ein Update erhalten werden.

  • HTC One Google Play Edition
  • HTC One (M8) Google Play Edition
  • Motorola Moto G Google Play Edition
  • Samsung Galaxy S4 Google Play Edition
  • Motorola Moto G Google Play Edition
  • LG G Pad 8.3 Google Play Edition
  • Sony Xperia Z Ultra Google Play Edition

Motorolas Moto-Reihe

Auch Motorola hat schon Updates für verschiedene Geräte angekündigt. Einen genauen Zeitrahmen hat der Unternehmen allerdings nicht festgesetzt.

  • Moto X (Erste und zweite Generation)
  • Moto G (Erste und zweite Generation)
  • Moto G mit 4G LTE
  • Moto E
  • Droid Ultra
  • Droid Maxx
  • Droid Mini

HTCs One-Smartphones

HTC will das Update für die beiden unten aufgelisteten Flaggschiff-Smartphones innerhalb von 90 Tagen nach dem Erhalt der finalen Lollipop-Version von Google veröffentlichen. Kurz darauf sollen auch andere Smartphones der One-Reihe sowie „ausgewählte Geräte“ mit einem Update versorgt werden.

OnePlus One

Das OnePlus One soll in den kommenden drei Monaten ein Update auf Android 5.0 Lollipop erhalten. Wann genau es so weit ist, soll laut dem Hersteller vor allem von Google abhängen.

Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)
Ein Update auf Android 5.0 Lollipop dürften wir auch von anderen Herstellern erwarten. (Foto: Motorola)

Android 5.0 Lollipop: Weitere Geräte, die vermutlich ein Update kriegen

Wenngleich Samsung noch keine Angaben zu einem Update auf Android 5.0 gemacht hat, ist es wahrscheinlich, dass so ziemlich alle Geräte des Modelljahrs 2014 ein Update kriegen dürften. Außerdem könnten auch das Galaxy S4 sowie das Galaxy Note 3 zu einem späteren Zeitpunkt ein Update bekommen. Außerdem ist anzunehmen, dass auch LG Updates für das G3 und das G2 Pro in Arbeit hat. Auch Sony dürfte seinen aktuellen Smartphones Xperia Z3, Xperia Z3 V und Xperia Z3 Compact zu gegebener Zeit ein Update spendieren.

Wie immer bei einem Android-Update hängt die genaue Auslieferung letztlich nicht nur daran, welche Anpassungen die Hersteller an ihren eigenen Oberflächen und Apps vornehmen müssen. Auch der eigene Mobilfunkbetreiber kann einen Einfluss darauf haben, ob ihr ein mögliches Update früher oder später erhaltet – zumindest wenn ihr euer Gerät direkt bei ihm, beispielsweise bei einer Vertragsverlängerung, erhalten habt.

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Kim Rixecker
Zukunftsbranche sucht Nachwuchstalente: Facebook, Google und Otto präsentieren sich auf dem Online-Karrieretag 2014 http://t3n.de/news/online-karrieretag-hamburg-2014-572165/ 2014-10-16T08:12:37Z
Am Donnerstag, den 23. Oktober, startet in Hamburg der zweite Online-Karrieretag unter dem Motto „Zukunftsbranche sucht Nachwuchs“. Im Stadion des FC St. Pauli treffen rund 2.000 Teilnehmer auf …

Am Donnerstag, den 23. Oktober, startet in Hamburg der zweite Online-Karrieretag unter dem Motto „Zukunftsbranche sucht Nachwuchs“. Im Stadion des FC St. Pauli treffen rund 2.000 Teilnehmer auf Unternehmen wie Facebook, Google und Otto.

Der Online-Karrieretag, organisiert von Velvet Ventures, startet am 23. Oktober zum zweiten Mal in Hamburg. Er bietet „Young Professionals“ kostenlosen Zugang zu Vorträgen, Diskussionen und Workshops von Experten der Digitalbranche. Im Messebereich haben sie darüber hinaus die Chance, mit Unternehmen wie Facebook, Google und Otto in Kontakt zu treten. Alle teilnehmenden Aussteller präsentieren sich auf der Website zur Veranstaltung.

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Kontakt zu Arbeitnehmern und -gebern der Digitalbranche

Der Online-Karrieretag richtet sich mit seinem Angebot nicht nur an Studierende und Absolventen – auch wenn sie aktuell etwa 60 Prozent der erwarteten Besucher ausmachen –, sondern auch an „Young Professionals“ mit erster Berufserfahrung. Dies erklärt auch die gleichmäßige Altersverteilung der Teilnehmer.

Die Alterstverteilung auf dem Online-Karrieretag. (Screenshot: online-karrieretag.de)
Die Alterstverteilung auf dem Online-Karrieretag. (Screenshot: online-karrieretag.de)

Besonders interessant ist die Veranstaltung vor allem für interessierte Bewerber in den Bereichen Business (BWL, Jura et cetera), Online-Marketing (Marketing, Medien et cetera), Technik (Informatik, Ingenieurwesen et cetera) und Design. Es gibt aber „auch für Quereinsteiger aus anderen Bereichen viele interessante Karrieremöglichkeiten“, versprechen die Veranstalter. Sie hoffen mit dem Online-Karrieretag den Nachwuchsproblemen der schnell wachsenden Digitalbranche entgegenzuwirken.

Auch in diesem Jahr zählt t3n zu den Ausstellern. Die Kollegen Sarah Weber und Alexander Katona präsentieren t3n Jobs, unsere Jobbörse für Webworker. Wenn ihr Lust habt, schaut vorbei – wir würden uns freuen! Und selbstverständlich halten wir für euch auch ein paar Stickerbögen und Magazine bereit.

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t3n Redaktion