Google | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Google 2014-10-30T15:03:45Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/google Poynt: Wie sich ein Ex-Google-Mitarbeiter die Zukunft des Kassenterminals vorstellt http://t3n.de/news/poynt-kassenterminal-575578/ 2014-10-30T15:03:45Z
Das Startup Poynt will das Kassenterminal neu erfinden. Das Gerät bringt neben zwei Touchscreens auch Unterstützung für Magnetstreifen, Chipkarten, NFC, Bluetooth, Beacons und QR-Codes mit.

Das Startup Poynt will das Kassenterminal neu erfinden. Das Gerät bringt neben zwei Touchscreens auch Unterstützung für Magnetstreifen, Chipkarten, NFC, Bluetooth, Beacons und QR-Codes mit.

Poynt: Das Terminal soll von Kartenzahlung bis Apple Pay jedwedes Payment-System unterstützen. (Foto: Poynt)
Poynt: Das Terminal soll von Kartenzahlung bis Apple Pay jedes Payment-System unterstützen. (Foto: Poynt)

Poynt: Ein Payment-Veteran will das Bezahlterminal verbessern

Osama Bedier kennt sich aus mit Payment-Verfahren. Nachdem er acht Jahre lang für PayPal gearbeitet hat, war er in Mountain View als Vizepräsident für Google Wallet verantwortlich. Jetzt will Bedier dem Bezahlwesen im stationären Handel endgültig seinen eigenen Stempel aufdrücken. Dazu hat er das Startup Poynt gegründet. Das erste Produkt des Unternehmens soll ein Kassenterminal sein, das im Grunde mit absolut jeder Payment-Methode klarkommt.

Das kleine Poynt Smart Terminal funktioniert dank Chip- und Magnetkarten-Unterstützung mit gewöhnlichen Kreditkarten, soll aber auch moderne Bezahlmethoden annehmen können. So versteht sich das Poynt-Terminal auch auf NFC und soll so Zahlungen über Apple Pay und Google Wallet abwickeln können. Dazu gesellen sich ein QR-Code-Lesegerät und ein Bluetooth-Empfänger. Das sollte ausreichen, um auch mit zukünftigen Payment-Methoden klarzukommen.

Poynt: Terminal setzt auf Android und zwei Touchscreens

Im Inneren des Terminals werkelt ein vierkerniger Prozessor. Als Betriebssystem kommt eine angepasste Android-Version namens PoyntOS zum Einsatz. Entwickler sollen mittels eines Software-Development-Kits auch eigene Software für das Terminal schreiben können. Besonders hübsch am Gerät selbst: Das Terminal bietet zwei integrierte Touchscreens – ein kleines auf der Vorderseite dient zur Eingabe von Pin-Codes durch den Käufer, das größere Display auf der Rückseite wird vom Verkäufer zur Eingabe von Produkten oder zum Einscannen von Barcodes verwendet. Ein Kassenbondrucker wurde ebenso integriert wie ein Akku, um das Gerät auch beispielsweise in einem Restaurant direkt am Tisch zu nutzen.

Poynt kann als Stand-alone-Lösung verwendet werden, soll sich aber auch gut mit dem bestehenden Equipment eines Ladens verstehen. In Amerika will Poynt schon Partnerschaften mit mehreren Banken und Unternehmen abgeschlossen haben. Das Poynt-Terminal soll Anfang 2015 auf den Markt kommen und 499 US-Dollar kosten. Über die Website des Startups kann das Gerät derzeit sogar für nur 299 US-Dollar zuzüglich Steuern und Versand vorbestellt werden. Ein Entwickler-Kit kostet 499 US-Dollar.

via netzwertig.com

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Kim Rixecker
Project Ara: Google zeigt nutzbaren Prototyp des Baukasten-Smartphones http://t3n.de/news/project-ara-phonebloks-575382/ 2014-10-30T10:50:04Z
Ein Smartphone ganz nach deinen Wünschen – bald könnte es Wirklichkeit werden. NK Labs zeigt Phonebloks den aktuellen Prototypen von Project Ara.

Ein Smartphone ganz nach deinen Wünschen – bald könnte es Wirklichkeit werden. NK Labs zeigt Phonebloks den aktuellen Prototypen von Project Ara.

Mit Project Ara will Google die einzelnen Komponenten unserer Smartphones austauschbar machen. Dazu arbeitet der Konzern mit Dave Hakkens, dem Erfinder des Phonebloks-Konzepts, zusammen. Im Labor von NK Labs konnten sich die Leute von Phonebloks jetzt die Fortschritte des Project Ara-Prototypen ansehen.

Der Prototyp läuft mit Android Jelly Bean

Nach dem, was man im Video sehen kann, ist es NK Labs tatsächlich gelungen das modulare Telefon zum Laufen zu bringen, allerdings mit Jelly Bean anstatt mit Android Lollipop wie angekündig. Auch wenn noch nicht alles flüssig läuft, ist den Entwicklern damit schon ein großer Fortschritt gelungen.

Das siebenköpfige NK Labs-Team ist nur einer der zig Partner mit denen Google am Project Ara arbeitet. Alle Bausteine werden von Grund auf neu entwickelt, Google kündigte jedoch bereits letzte Woche an, dass es für die Bausteine auch einen Store für Drittanbieter geben solle.

Der zweite Prototyp „Spiral 2″ wird am 14. Januar 2015 auf der nächsten Entwicklerkonferenz vorgestellt werden. Dieser soll dann mehr Platz für Entwickler-Funktionen lassen als der erste Prototyp, bei dem 50 Prozent des Platzes von Einschüben, Anschlüsse etc. besetzt ist.

via bgr.com

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Melanie Petersen
Leitfaden für Material Design: Google veröffentlicht Style-Guide für Android-Apps http://t3n.de/news/leitfaden-fuer-material-design-575047/ 2014-10-29T10:59:17Z
Die eigenen Apps hat Google schon weitestgehend an das neue Material Design angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt.

Die eigenen Apps hat Google schon weitestgehend an das neue Material Design angepasst. Damit App-Entwickler ihre Apps künftig anpassen können, hat Google einen Leitfaden erstellt. Dem Nutzer soll damit eine einheitliche Oberfläche geboten werden. 

Material Design
Das Material Design gibt es in hell und dunkel (Screenshot: Android)

Natürlich ist das neue Material Design nicht bindend, sondern vielmehr eine Empfehlung. Im Material Design sollen die Apps mehr Tiefe bekommen, dabei wird mit verschiedenen Flächen,Ebenen und Schatten gearbeitet. Bei den einzelnen Elementen soll mit mehr Animation und Bewegung gearbeitet werden, aber nur in dem Umfang, der den User nicht verwirrt. Um die App-Entwickler dazu zu ermutigen ihr Design anzupassen, hat Google es ihnen leicht gemacht und einen Design-Leitfaden für das interaktive Design veröffentlicht.

Der Leitfaden zeigt, wie Entwickler im Material-Design folgende Elementen erstellen und anpassen können:

Abwärtskompatibel bleiben, integrieren, kreieren...

In dem Leitfaden wird zum einen erklärt, wie du  Material Design-Merkmale in deine App integrieren kannst und sie dennoch abwärtskompatibel bleibt. Zudem hilft er dabei, bestehende Layouts nach den Material-Design-Richtlinien zu aktualisieren, Tiefe, Touch-Feedback und Animationen einzugliedern. Für Entwickler, die eine neue App mit dem Material-Design schaffen, bieten die Material-Design-Richtlinien ein zusammenhängendes Design-Framework.

Den kompletten Leitfaden findest du hier.

Alle t3n-Artikel zum Material Design findest du hier.

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Melanie Petersen
Google Fit soll Apples HealthKit Konkurrenz machen http://t3n.de/news/google-fit-gelauncht-575098/ 2014-10-29T10:01:12Z
Google hat am gestrigen Abend mit Google Fit seine Fitness-Plattform gelauncht. Sie soll ein zentraler Ort sein, um alle sportlichen Aktivitäten festzuhalten.

Google hat am gestrigen Abend mit Google Fit seine Fitness-Plattform gelauncht. Sie soll ein zentraler Ort sein, um alle sportlichen Aktivitäten festzuhalten.

Im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz I/O hat Google seine Fitness-App angekündigt und jetzt ist sie in die Öffentlichkeit entlassen worden. Ähnlich wie Apples HealthKit sammelt sie alle Aktivitäten und unterstützt den Nutzer bei der Fitness.

Google Fit: Aktivitäten per Smartphone, Tablet, Wearable, im Web oder Drittanbieter-App aufzeichnen

Egal ob Web, Tablet, Smartphone oder Wearable: Google Fit funktioniert auf allen Plattformen. (Bild: Google)
Egal ob Web, Tablet, Smartphone oder Wearable: Google Fit funktioniert auf allen Plattformen. (Bild: Google)
Beim ersten Start der App zeigt Google Fit direkt alle Plattformen, auf denen die Nutzung möglich ist. (Screenshot: Google Fit)
Beim ersten Start der App zeigt Google Fit direkt alle Plattformen, auf denen die Nutzung möglich ist. (Screenshot: Google Fit)

Für die Nutzung von Google Fit hat das Unternehmen aus Mountain View eine eigene App im Play-Store veröffentlicht. Damit lassen sich auf Android-Smartphones und Tablets mit Version 4.0 oder höher Aktivitäten wie Gehen, Laufen, Radfahren oder auch eine sonstige Aktivität aufzeichnen. Die gleichen Funktionen bietet auch die Web-App von Google Fit, die in einem sehr ähnlichen Design daher kommt.

Das praktische aber an Google Fit: Hat der Nutzer ein Android-Wear-Wearable im Einsatz, lassen sich Aktivitäten auch darüber aufzeichnen. In wenigen Schritten ist das aber auch manuell in der App erledigt.

Es lassen sich aber nicht nur über die Google-Fit-App Daten einspeisen. Auch für Drittanbieter-Apps gibt es eine Schnittstelle, damit Nutzer ihre favorisierte App weiterhin zum Tracken verwenden können.

Google Fit
Download @
Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Google Fit: Minimalistisches Design, Einstellungsmöglichkeiten und viele Daten bei Google

Das Design der App ist vor allem durch den orangenen Kreis in der Mitte geprägt, mit dem die verschiedenen Aktivitäten angezeigt werden. Auch sonst hat die App ein schickes Äußeres, die Material-Design-Richtlinien von Google sind erkennbar. Zu Beginn ist eine Stunde Aktivität am Tag als Ziel voreingestellt, das und einiges mehr lässt sich allerdings in den Einstellungen anpassen. Neben allgemeinen Informationen wie dem Geschlecht, der Größe und dem Gewicht lassen sich auch Einheiten anpassen. Außerdem kann der Nutzer das Google-Konto zur Synchronisation festlegen, verknüpfte Apps einsehen und Benachtichtigungen konfigurieren.

Was direkt beim Start der App auffällt: Als Nutzer muss man den Standortverlauf bei Google aktivieren. Das bewirkt, was der Name schon sagt: In regelmäßigen Abständen werden Standortdaten zu Google übertragen und dort gespeichert. Und natürlich liegen auch alle Fitness-Daten, die man der App mitgibt, bei Google. Bei anderen App-Daten mag das für einen selbst nicht so schlimm sein, Fitness-Daten sind da für einige aber sicherlich ein sensibleres Gebiet. Als Nutzer sollte einem das bewusst sein, wem das nichts ausmacht, der hat mit Google Fit eine praktische Plattform, um seine Fitness-Daten zu sammeln, zu synchronisieren und sie mit Smartphone, Wearable oder manuell aufzuzeichnen.

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Johannes Schuba
Social-Login: Facebook verdrängt weiter fleißig die Konkurrenz [Infografik] http://t3n.de/news/social-login-facebook-verdraengt-575070/ 2014-10-29T08:53:29Z
Facebook dominiert weiterhin den Social-Login-Markt. Immerhin verzeichnet Google+ aber im Mobile-Bereich nach wie vor ein geringes Wachstum.

Facebook dominiert weiterhin den Social-Login-Markt. Immerhin verzeichnet Google+ aber im Mobile-Bereich nach wie vor ein geringes Wachstum.

Social-Login: Facebook unangefochtene Nummer eins

Social-Logins sollen für Nutzer und Anbieter den Onboarding-Prozess vereinfachen. Besucher einer Website müssen sich nicht mehr mühselig mit ihrem Namen und ihrer E-Mail-Adresse anmelden, sondern können stattdessen ihre Kontoinformationen von Anbietern wie Facebook, Google+, Twitter oder Yahoo verwenden. Welche Anbieter in bestimmten Branchen oder Regionen bevorzugt werden, wird regelmäßig von dem Marketing-Dienstleister Gigya untersucht.

Jetzt haben sie ihre aktuellen Daten zum dritten Quartal 2014 veröffentlicht. Ingesamt konnten nur Facebook und Twitter ihren Marktanteil weiter ausbauen. Allerdings wächst Google+ zumindest im mobilen Bereich auch weiterhin, wenngleich auch mit niedrigen Wachstumsraten. Das Google-Netzwerk bringt es dort jetzt auf 28 Prozent, während Facebook 62 Prozent aller Social-Logins auf Smartphones und Tablets auf sich vereint. In diesem Bereich ist Yahoo der klare Verlierer. Während das Unternehmen im mobilen Bereich im ersten Quartal 2014 noch vier Prozent erreichte, liegt der Marktanteil jetzt bei nur noch einem Prozent.

Social-Login: Amazon erreicht höchsten Wert seit Einführung seines Login-Mechanismus

Im E-Commerce-Bereich sank der Anteil von Facebook leicht im Vergleich zum Jahresbeginn, bewegt sich aber mit 72 Prozent noch immer auf einem extrem hohen Niveau. Amazon erreichte mit seinem eigenen Login-Verfahren seinen bisher höchsten Wert seit Einführung der Funktion und kommt damit auf immerhin vier Prozent. Im Medienbereich wiederum konnte Facebook seine Position auf Kosten von Google+ noch einmal ausweiten und bringt es jetzt auf einen Marktanteil von 51 Prozent.

Facebooks Marktanteil im Social-Login-Bereich stieg in Europa leicht auf 62 Prozent. Dafür verloren Google+, Yahoo und der russische Anbieter VKontakte leicht. Eine ausführliche Übersicht über alle ermittelten Daten findet ihr in der unten eingebundenen Infografik.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die unten stehende Infografik.

Social-Login: Der Markt im dritten Quartal 2014. (Infografik: Gigya)
Social-Login: Der Markt im dritten Quartal 2014. (Infografik: Gigya)

via www.insidefacebook.com

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Kim Rixecker
Kommt das YouTube-Abo? Videoplattform erwägt werbefreies Abomodell http://t3n.de/news/youtube-abo-videoplattform-574904/ 2014-10-28T14:53:29Z
Google arbeitet an einem bezahlten, werbefreien Abo-Dienst für seine Videoplattform YouTube und strebt damit ein zeitgemäßeres Erlösmodell an.

Google arbeitet an einem bezahlten, werbefreien Abo-Dienst für seine Videoplattform YouTube und strebt damit ein zeitgemäßeres Erlösmodell an.

YouTube: Weg von den Ads, hin zum Abo?

YouTube-Chefin Susan Wojcicki hat keinen Zweifel daran, dass die die Werbefreiheit auf YouTube den User durchaus etwas Wert wäre. Es gebe Nutzer, die bereit seien, Geld zu zahlen, um keine Werbeclips zu sehen, sagte sie beim Auftritt auf einer Konferenz des Technologieblogs „Recode“ am Montag. „Wir denken darüber nach, wie man Nutzern die Wahl geben kann.“

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Das bezahlte Youtube-Abo würde werbefrei werden (Screenshot: Youtube.com)

Dass YouTube an einem Abo-Dienst für Musik arbeitet, ist bereits bekannt. Für zehn Dollar im Monat will das Portal wohl bald einen ähnlichen Musikstreaming-Dienst wie Spotify anbieten, der jedoch auch ein Videoangebot beinhalten wird. Doch auch für andere Video-Kategorien wird ein Abo-Modell immer wahrscheinlicher, wie Wojcicki mit der folgenden Aussage zeigt:

„YouTube ist jetzt werbefinanziert, was uns ermöglicht hat, auf eine Milliarde Nutzer anzuwachsen, aber wir werden bald an einen Punkt kommen, an dem die Leute keine Anzeigen mehr sehen wollen“.

Bereits die Hälfte der Nutzer greift mobil auf YouTube zu

Bei YouTube werden Werbeclips vor Beginn des Videos eingeblendet, das ein Nutzer sehen will. Typischerweise kann man sie nach einigen Sekunden durch einen Klick überspringen. Google weist das Werbegeschäft von YouTube nicht einzeln aus. Nach Schätzungen des Marktforschers eMarketer erreichten die Erlöse im vergangenen Jahr 5,6 Milliarden Dollar.

Inzwischen findet die Hälfte der YouTube-Nutzung auf mobilen Geräten statt, sagte Wojcicki. Die Gesamtzeit der angesehenen YouTube-Videos steige jedes Jahr um rund 50 Prozent.

via www.dpa.com

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Melanie Petersen
WieWoWas? t3n-Leser fragten nach: Hootsuite-Alternativen, MRM-Tools, Responsive Webdesign, HTML5 und Google Analytics http://t3n.de/news/wiewowas-t3n-leser-fragten-nach-574816/ 2014-10-28T13:24:17Z
Für alle Fragen rund um die digitale Welt findet ihr auf t3n.de den Fragen-Bereich. Dort könnt ihr nach Lust und Laune alles aufs Tapet bringen, was euch ein Rätsel ist. Jeden Dienstag erscheinen …

Für alle Fragen rund um die digitale Welt findet ihr auf t3n.de den Fragen-Bereich. Dort könnt ihr nach Lust und Laune alles aufs Tapet bringen, was euch ein Rätsel ist. Jeden Dienstag erscheinen dann die interessantesten und brisantesten Fragen und Antworten der t3n-Community zusammengefasst in einem Artikel.In den Fragen dieser Woche geht es um Hootsuite- und Wunderlist-Alternativen, Responsive Webdesign, HTML5, Google Analytics und mehr.

1. Social-Media-Management-Tools

Hootsuite ist eines der beliebtesten Social-Media-Management-Tools. Gibt es auch gute Alternativen? Welche nutzt ihr und warum?

Zur Frage: Was ist die beste Hootsuite Alternative?

2. Bezahlbares MRM-Tool

Wir befinden uns gerade in der Gründungsphase eines E-Commerce-Projektes und arbeiten bereits mit einigen Tools. Was uns fehlt: Ein (bezahlbares) Marketing-Resource-Management-Tool, das uns eine zentrale Planung (Timetables, etc.) und Evaluierung (über KPIs, etc.) unserer Marketingaktivitäten ermöglicht. Gerne auch aus dem Bereich SaaS.

Was empfehlt ihr?

Zur Frage: Gibt es ein (bezahlbares) MRM-Tool für Start-ups? 

3. Responsive Webdesign-Einstieg

Ich habe mich in den letzten Tagen etwas näher mit Responsive Webdesign auseinandergesetzt und bin immer wieder über den Ansatz „Mobile First” gestolpert. Was würdet ihr empfehlen? Mit der Version für mobile Geräte zu beginnen und sich hochzuarbeiten oder andersrum anfangen?

Zur Frage: Responsive Webdesign-Einstieg: "Mobile First" oder "Desktop First"?

4. HTML5-Tags

HTML5 ist ja noch kein verabschiedeter Standard, sondern noch in der Entwicklung. Kann man die Tags trotzdem schon bedenkenlos einsetzen?

Zur Frage: Kann/sollte man HTML5-Tags schon heute einsetzen?

5. Google Analytics in WordPress integrieren

Ich habe eine WordPress-Installation und würde da gerne Google Analytics einbinden. Als Theme nutze ich Twenty Thirteen. Wie mache ich das am besten?

Zur Frage: Wie kann ich Google Analytics in WordPress integrieren?

6. Wunderlist-Alternative

Welche alternativen ToDo-Listen nutzt ihr? Setzt ihr auf kostenpflichtige oder kennt ihr gute Freeware?

Zur Frage: Was ist die beste Wunderlist-Alternative?

 

Tausch dich mit der Community aus: Stell deine Frage, oder lass die Anderen von deinem Wissen profitieren – auf t3n.de/fragen

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Melanie Petersen
Chromecast-Konkurrent „Fire TV“: Amazons Antwort auf Googles HDMI-Stick http://t3n.de/news/chromecast-alternative-amazon-fire-tv-574856/ 2014-10-28T12:17:49Z
Amazon hat am gestrigen Montag den Fire TV Stick präsentiert, eine leistungsstarke Chromecast-Alternative. Der HDMI-Stick kostet 39 US-Dollar und wird ab dem 19. November ausgeliefert.

Amazon hat am gestrigen Montag den Fire TV Stick präsentiert, eine leistungsstarke Chromecast-Alternative. Der HDMI-Stick kostet 39 US-Dollar und wird ab dem 19. November ausgeliefert.

Sowohl Amazon als auch Google erobern zunehmend das heimische Wohnzimmer. Sie bieten neben dem Nexus Player und dem Fire TV jetzt beide auch HDMI-Sticks zum Aufrüsten des TV-Gerätes an: Googles Chromecast ist schon seit über einem Jahr im Handel, jetzt kontert Amazon mit dem Fire TV Stick. Der handliche HDMI-Dongle kostet regulär 39 US-Dollar und wird ab dem 19. November versandt. Prime-Abonnenten erhalten den Fire TV Stick innerhalb der ersten zwei Tage nach Ankündigung aber für nur 19 US-Dollar.

Wie schlägt sich der Fire TV Stick im Vergleich zu Googles Chromecast?

Amazon positioniert den Fire TV Stick als abgespeckte und kostengünstigere Alternative des Fire TV, der in den Vereinigten Staaten für 99 US-Dollar verkauft wird. Ebenso deutlich erfolgt aber auch die Abgrenzung zum Google Chromecast sowie dem weniger bekannten Roku Streaming Stick. Funktionell unterscheiden sich die drei HDMI-Sticks kaum: Alle drei streamen Videos, Musik und andere Inhalte auf den heimischen Fernseher. Amazon prahlt jedoch mit einer besseren technischen Ausstattung.

Amazon vergleich den Fire TV Stick zum Chromcast und Roku Streaming Stick. (Grafik: Amazon)
Amazon vergleich den Fire TV Stick zum Chromcast und Roku Streaming Stick. (Grafik: Amazon)

Amazon betont: Der „Fire TV Stick hat 50 Prozent mehr Rechenleistung und doppelt so viel Speicherplatz wie der Chromecast sowie sechsmal soviel Rechenleistung und 32-mal so viel Speicherplatz wie der Roku Streaming Stick“. Daraus resultiere eine schnellere und flüssigere Navigation sowie zusätzlicher Speicherplatz für Apps und Spiele, heißt es weiter. Fairerweise muss angemerkt werden, dass die technische Überlegenheit des Fire TV Sticks in Teilen im deutlich späteren Release begründet ist. Google arbeitet Gerüchten zufolge schon an der zweiten Generation des Chromecast.

Wie ist der Fire TV Stick technisch ausgestattet?

Amazons HDMI-Stick verfügt über einen Dual-Core-ARM-SoC mit einem Gigabyte RAM und 8 Gigabyte Flash-Speicher. Letzterer dient dazu, die Inhalte der für den Fire TV angepassten Apps und Spiele zu puffern. Technisch anspruchsvolle Software dürfte den Fire TV Stick aufgrund der schwächeren Hardware im Vergleich zum Fire TV überfordern. Auch Amazon spricht nur von „Casual Games.“

Der Amazon Fire TV Stick lässt sich vorerst nur in den USA bestellen. Ob und wann der Chromecast-Konkurrent auch in Deutschland verkauft wird, ist noch nicht bekannt.

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Lars Budde
Macht Googles Goldesel AdWords immer kleinere Haufen? http://t3n.de/news/googles-goldesel-adwords-574801/ 2014-10-28T11:41:42Z
Im vergangenen Quartal wuchs Google AdWords deutlich langsamer – ist das Jammern auf hohem Niveau oder zeigt das Unternehmen erstmals Schwäche?

Im vergangenen Quartal wuchs Google AdWords deutlich langsamer – ist das Jammern auf hohem Niveau oder zeigt das Unternehmen erstmals Schwäche?

Es ist ein ungewohntes Bild: Als Digitalplatzhirsch Google vor wenigen Tagen seine Quartalszahlen veröffentlichte, reagierten die Analysten mit Enttäuschung – trotz einer Umsatzsteigerung zum Vorjahr von 20 Prozent auf 16,52 Milliarden US-Dollar. Grund dafür war vor allem das geringer als erwartet ausfallende Wachstum der bezahlten Klicks und ein parallel dazu erneut sinkender CPC-Wert. Zeigen der Web-Gigant und seine bisher als „Goldesel“ bekannten Suchanzeigen Adwords erstmals Schwächen?

Die Zahlen fallen schlechter aus als von Experten erwartet

Auf den ersten flüchtigen Blick mögen Googles jüngste Zahlen noch beeindrucken: Nicht nur der Umsatz, auch die Zahl der bezahlten Klicks ist gestiegen – letztere um 17 Prozent. Erst auf den zweiten Blick wird klar, dass offenbar nicht alles nach Plan läuft. Denn Googles Gewinn ist in allen drei Quartalen des laufenden Jahres gesunken und niedriger ausgefallen als im Vorjahresquartal. Die 17-prozentige Steigerung der Paid Clicks entspricht nicht den Erwartungen der Analysten, die zuvor von 22 Prozent ausgegangen waren.

Auch die jüngste Entwicklung des durchschnittlichen Cost-per-Click der AdWords dürfte in Mountain View nicht für Begeisterung gesorgt haben: Im Durchschnitt sank dieser um etwa vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, im Vergleich zum zweiten Quartal war er um ein Prozent gesunken. Welchen Stellenwert gerade diese Zahlen haben, wird besonders bei der Betrachtung der Umsatzherkünfte deutlich. 89 Prozent kommen aktuell aus dem gesamten Advertising-Geschäft (knapp 75 Prozent davon gehen auf die Rechnung von Google AdWords), „nur“ elf Prozent werden unter „Andere Umsätze“ ausgewiesen (u. a. Smartphones, Chromebooks etc.).

Google-Suche nach „tablet kaufen“. Organische Ergebnisse sind rot markiert.
Google-Suche nach „tablet kaufen“. Organische Ergebnisse sind rot markiert.

Der Preis für AdWords-Anzeigen sinkt seit dem vierten Quartal des Jahres 2011

Die Gründe für das CPC-Problem sind vielfältig und nicht erst seit gestern bekannt. Einer davon dürfte der beständige Ausbau der Werbeflächen in der Suchmaschine sein. Hinzugekommen sind nicht alleine mehr Anzeigenplätze, sondern auch neue Formate, wie die Shopping-Anzeigen „Product Listing Ads“. Bei einigen Suchbegriffen ist auf Rechnern mit kleinem Bildschirm im sichtbaren Bereich nur noch ein unbezahltes Suchergebnis zu finden. Dass der Wert einzelner Werbeflächen sinkt, je mehr Werbetreibende gleichzeitig um die Aufmerksamkeit der Nutzer und den Klick wettstreiten, erscheint nicht weiter verwunderlich. Und auch die Nachfrage und das Werbebudget auf der anderen Seite sind endlich.

Zweiter gewichtiger Grund für den sinkenden CPC dürfte die explodierende Nutzung des Internets über mobile Endgeräte sein, aus der Google bisher kaum Profit schlagen kann. Auf ihren Smartphones verwenden die Nutzer vor allem Apps. Statt also nach Laufschuhen bei Google zu suchen, die Ergebnisse zu scannen, auf einen Shop zu klicken, das Produkt in den Einkaufswagen zu legen, die Adresse sowie Kontodaten anzugeben und die Versandart auszuwählen, wird der bequeme Weg gewählt: Shopping-App öffnen, Produkt suchen, auswählen und kaufen. Zack. Kein Auswählen von Shops und Eingeben von Daten, die längst in der App hinterlegt sind. Verändern könnte diese Situation möglicherweise das Mobile-Deep-Linking, durch das Google aus seiner Suchmaschine auf Produkte in Apps verweisen könnte und über das wir an dieser Stelle bereits geschrieben haben. Aktuell befindet sich der Markt hier aber noch in der Testphase – ein übergreifender Standard konnte sich noch nicht etablieren.

Die wachsende Reichweite mobiler Applikationen wird zum Problem

Auch andere Aspekte des mobilen Nutzungsverhaltens sprechen gegen einen baldigen Mobile-Erfolg von Google. Denn auf dem Smartphone sind vor allem Streams angesagt: Die Nutzer werden erzogen, durch Timelines zu scrollen. Während Facebook, Instagram, Twitter und Vine Apps dieser Art besitzen und sie erfolgreich mobil vermarkten, konnte Google hier noch keine vergleichbare Reichweite aufbauen.

Die Top-3-Adspender haben ihre Ausgaben für Google-Anzeigen seit Anfang 2013 mehr als verdoppelt.
Die Top-3-Adspender haben ihre Ausgaben für Google-Anzeigen seit Anfang 2013 mehr als verdoppelt.

Sören Bendig, CEO von SEOlytics, macht sich um die Verdienstmöglichkeiten von Google keine Sorgen. Der Hamburger Technologie-Dienstleister ermöglicht es mit seiner gleichnamigen Software, Bewegungen innerhalb von Googles organischen und bezahlten Suchmaschinenergebnissen zu analysieren. SEOlytics beobachtet in Deutschland seit Jahren, dass viele Werbetreibende immer mehr in AdWords investieren. Bendig glaubt nicht, dass diese Wachstumsentwicklung in naher Zukunft ein Ende findet: „Unsere Auswertung zeigt klar, was auf dem Markt los ist; nämlich, dass bei allen der Top-20 die Ausgaben für AdWords kontinuierlich steigen. Wenn auch nicht so stark wie bei Amazon, Ebay und Idealo. Das liegt zum Teil sicherlich auch an den meist wachsenden Produktportfolios. Es gibt einfach immer mehr Produkte, die online verkauft werden.“

Von Torben Lux. Ursprünglich publiziert bei Online Marketing Rockstars .

 

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Online Marketing Rockstars
Google aktualisiert Richtlinien: Warum du deine robots.txt prüfen solltest http://t3n.de/news/google-guidelines-css-javascript-574763/ 2014-10-28T09:44:00Z
Google hat am gestrigen Montag eine Änderung der „Webmaster Guidelines“ angekündigt. Demnach sollten Seitenbetreiber ab sofort sicherstellen, dass die robots.txt-Datei ihrer Website den Abruf …

hat am gestrigen Montag eine Änderung der „Webmaster Guidelines“ angekündigt. Demnach sollten Seitenbetreiber ab sofort sicherstellen, dass die robots.txt-Datei ihrer Website den Abruf von CSS- und Javascript-Dateien erlaubt – andernfalls drohen schlechtere Rankings.

Google modernisiert die eigenen Systeme und manifestiert jüngste Änderungen jetzt auch im Rahmen der technischen Webmaster Guidelines. Seitenbetreiber dürfen den Abruf von CSS- und Javascript-Dateien demnach nicht länger durch die robots.txt-Datei ihrer Websites einschränken. Sollten sie dieser Forderung nicht nachkommen, drohen schlechtere Rankings.

Google aktualisiert technische Webmaster-Richtlinien

Der Google-Bot hat ein Upgrade erhalten. (Grafik: google.com)
Der Google-Bot hat ein Upgrade erhalten. (Grafik: google.com)

In der Vergangenheit imitierten Googles Systeme beim Abruf von Websites textbasierte Browser. Die für das Design verantwortlichen Dateien, insbesondere CSS- und Javascript-Dateien, blieben laut offizieller Aussagen unangetastet. Erst seit Mai imitiert Google modernere Browser.

Im Kontext dieser Änderungen ist auch die gestern angekündigte Anpassung der technischen Webmaster-Richtlinien nachvollziehbar. Im dazu veröffentlichten Blogpost heißt es: „Wenn ihr das Crawling von JavaScript-oder CSS-Dateien in der robots.txt-Datei eurer Website nicht zulasst, wirkt sich dies unmittelbar auf die Darstellung und Indexierung eurer Inhalte durch unsere Algorithmen aus und kann zu schlechteren Rankings führen.“

Noch konkreter wird Google-Mitarbeiter Pierre Far, der auf Google+ schreibt: „Lasst mich deutlich machen, was das bedeutet: Wenn ihr das Crawling von CSS und Javascript blockt, schadet ihr aktiv der Indexierung eurer Website.“ Auch die mobile Seite sollten Seitenbetreiber bei einer etwaigen Umstellung nicht vergessen, ergänzt er wenig später.

So müssen Seitenbetreiber jetzt reagieren

Seitenbetreiber sollten entsprechend dieser Ankündigung und der Änderungen in den Richtlinien die robots.txt-Datei ihrer Websites prüfen. Hilfreich ist in diesem Zuge auch der sogenannte „Abruf wie durch Google“ in den Webmaster Tools. Er visualisiert den Abruf einer Website durch die Systeme von Google.

Ob eine ausbleibende Korrektur der robots.txt tatsächlich zu schlechteren Rankings führt, bleibt abzuwarten. Die Andeutung einer solch gravierenden Auswirkung dürfte in jedem Fall zu schnelleren Reaktionen seitens der Seitenbetreiber führen.

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Lars Budde