Google | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Google 2014-10-23T09:07:23Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/google Online Marketing mit heißer Luft: Youtube-Zauberer entdeckt das Potenzial von Fön-Content http://t3n.de/news/online-marketing-heisser-luft-573728/ 2014-10-23T09:07:23Z
Mit Videos, in denen stundenlang nur ein laufender Fön zu sehen ist, mehr als 7,2 Millionen Abrufe bei Youtube generieren? Diese erstaunliche und merkwürdige Leistung ist dem Italiener Massimiliano …

Mit Videos, in denen stundenlang nur ein laufender Fön zu sehen ist, mehr als 7,2 Millionen Abrufe bei Youtube generieren? Diese erstaunliche und merkwürdige Leistung ist dem Italiener Massimiliano Pierini gelungen. 

(Screenshot: milleaccendini bei Youtube)
(Screenshot: milleaccendini bei Youtube)

Apps mit Haartrockner-Sounds stehen auch in den App Stores von Apple und Google hoch im Kurs. Was steckt dahinter? Und verdienen Pierini und andere mit Föngeräuschen möglicherweise mehrere Tausend Euro im Monat? Online Marketing Rockstars hat nachgeforscht.

Wer schon einmal verzweifelt versucht hat, seinen Nachwuchs im Säuglingsalter zu beruhigen, aber mit Füttern, guten Zureden und allen anderen Mitteln keinen Erfolg hatte, kennt das Rezept möglicherweise: Das Geräusch eines eingeschalteten Föns ist häufig das letzte Mittel, mit dem man ein schreiendes Baby doch noch besänftigen kann. Über die Gründe kann nur spekuliert werden – möglicherweise erinnert der Klang die Kinder an die Töne im Bauch der Mutter. Auch unter Menschen, die unter Tinnitus leiden, sind Föngeräusche und so genanntes „Weißes Rauschen“ offenbar ein beliebtes Behelf. Das Rauschen legt sich über den störenden Dauerton im eigenen Ohr und hilft so den Tinnitus-Opfern, Ruhe zu finden.

Youtube-Zauberer entdeckt das Potenzial von Fön-Content

Massimiliano Pierini ist möglicherweise nur durch einen Zufall auf dieses Phänomen aufmerksam geworden. Eigentlich filmt er für seinen Youtube-Kanal Zaubertricks ab, vor allem solche mit einfachen Plastikfeuerzeugen. Deswegen lautet der Name seines Kanals auch „mille accendini“: „tausend Feuerzeuge“. Irgendwann „diversifizierte“ der Zauberkünstler aus der mittelitalienischen Stadt Viterbo jedoch seinen Content. Heute ist sein erfolgreichstes Video 2012 mit rund 9,7 Millionen Abrufen ein kurioser angeblicher „Weltrekord“ rund um ein Experiment mit Mentos, Cola und Nutella. Dass zahlreiche Viralportale und Boulevardmedien das Video aufgegriffen haben, dürfte seine Verbreitung erheblich unterstützt haben.

2012 lud Pierini erstmals ein Video eines abgefilmten Föns hoch. Die Abrufzahlen müssen innerhalb kürzester Zeit durch die Decke gegangen sein, denn mittlerweile finden sich mehr als 70 vergleichbare Clips in Pierinis Hauptkanal. Über 7,2 Millionen Abrufe erzielte er alleine mit Fön-Videos, hat Online Marketing Rockstars errechnet. Noch nicht mitgezählt sind dabei Clips von Heizlüftern, Staubsaugern, Waschmaschinen und allerlei anderen, Geräusche erzeugenden Apparaturen. Sein beliebtestes Fön-Video verzeichnete alleine 3,5 Millionen Abrufe.

Übersetzte Keywords sollen die Klickzahlen hochtreiben

In den Videobeschreibungen hat Pierini die Begriffe „Fön“ und „weißer Lärm“ in allen möglichen Übersetzungen eingefügt. Über diverse von ihm erstellte Playlists können sich Ruhesuchende bei Bedarf die ganze Nacht lang von den rauschenden Geräten beschallen lassen. Zudem promoted Milleaccendini seinen Content über die gesamte Social-Media-Klaviatur – Facebook, Twitter, Google Plus, Instagram und Pinterest. All dies hilft zur Verbreitung der Videos und der Steigerung ihrer Klickzahlen beizutragen.

Augenscheinlich sind sämtliche Inhalte in milleaccendinis Account für Youtubes Werbevermarktung freigegeben. Ob das Videoportal seine Haupteinnahmequelle ist (er betreibt außerdem einen Online-Shop für Zauberzubehör) und wie viel er in etwa mit seinem Youtube-Kanal verdient, dazu wollte Pierini auf Anfrage von Online Marketing Rockstars keine Auskunft erteilen – dies sei ihm vertraglich verboten. Der Statistik-Dienst Socialblade schätzt die monatlichen Einnahmen aus seinem Kanal auf 882 bis 7.100 Euro.

Knapp zwei Millionen Euro Umsatz mit Rausch-App?

Auch findige App-Entwickler haben das Geschäft mit dem nützlichen Lärm entdeckt. In den Stores von Apple und Google finden sich diverse Apps, mit denen die Nutzer sich oder ihren Nachwuchs mit weißem Rauschen oder Föngeräuschen beschallen können. Die iOS-App „White Noise“ beispielsweise wartet mit diversen Geräuschvarianten auf und ist laut dem Statistik-Tool App Annie in den USA auf Platz 88 der beliebtesten iPhone-Apps. Der Dienst Xyo schätzt, dass „White Noise“ bisher rund 1,2 Millionen Mal heruntergeladen wurde. Bei einem App-Preis von 1,79 Euro würde dies bedeuten, dass der Entwickler TMSoft alleine mit dem Verkauf bereits mehr als zwei Millionen Euro umgesetzt hat. Kein schlechter Schnitt, selbst wenn man 30 Prozent Provision für Apple abziehen muss.

Die deutsche App „iFön“ ist deutlich rudimentärer in ihrem Leistungsumfang: Ein abgebildeter Fön, dessen Farbe veränderbar ist, lässt sich in zwei Stufen einschalten – mehr Funktionen gibt es nicht. Im Entertainment-Bereich von Apple rangiert der iFön meist auf einem der niedrigeren zweistelligen Plätze, laut App Annie liegt die App auf Platz 430 unter den deutschen Bezahlanwendugen. Knapp 7.000 Mal soll die App bereits heruntergeladen worden sein. Bei einem Endkundenpreis von 79 Cent könnte Entwickler Christopher Sachse also an die 4.000 Euro mit der Anwendung umgesetzt haben.

Selbst iTunes hat ein findiger Online-Marketer bereits als Quelle für Einnahmen aus simplen Föngeräuschen aufgetan: Unter dem Namen „10 Föngeräusche für den Baby Schlaf“ findet sich auf der Musikplattform ein Zehn-Track-Album zum Download – inklusive Mega-Hits wie „Fön Modell 1, Gebläsestufe 2“. Kostenpunkt: Knapp fünf Euro.

Von Roland Eisenbrand. Ursprünglich publiziert bei Online Marketing Rockstars .

 

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Online Marketing Rockstars
Google Inbox: Mail trifft auf Getting Things Done http://t3n.de/news/google-inbox-mail-trifft-573797/ 2014-10-23T08:52:10Z
Eine Mail ist in der Regel auch eine Aufgabe. Und so soll man sie künftig bei Gmail auch behandeln können. Google stellt Inbox vor, eine Symbiose aus Mail- und To-Do-App.

Eine Mail ist in der Regel auch eine Aufgabe. Und so soll man sie künftig bei Gmail auch behandeln können. Google stellt Inbox vor, eine Symbiose aus Mail- und To-Do-App. Ein neuer E-Mail-Dienst von Google will den Posteingang revolutionieren. Mehrere Jahre soll die Entwicklung gedauert haben. Die Inbox soll E-Mails künftig als das behandeln, was sie auch sind: Aufgaben. Die sollen sich zum Beispiel für eine spätere Bearbeitung zurückstellen lassen und Erinnerungen senden. Inbox erscheint zudem schon im neuem Material Design.

(Sreenshot: Google)
Mail können in Inbox schlummern und sich später wieder melden. (Sreenshot: Google)

In Inbox soll der Nutzer den Überblick über die Bereiche Kommunikation, Orte, Kontakte, Termine, Einkauf und andere Daten behalten. Die Mails können nicht mehr nur nach Kontaktbereichen eingeteilt werden, sondern auch nach Kategorien, was sogar automatisch funktionieren soll. Entsprechend kann man dann die Gruppe als Ganzes bearbeiten.

Die App soll zudem Ähnlichkeiten erkennen wie Reisedetails, Adressen oder Projektnamen und somit lernen können, welche E-Mails zu einer Gruppe zusammengefasst werden sollen.

Google Inbox kann mitdenken

Bildschirmfoto 2014-10-23 um 09.27.58
Google Inbox erkennt die wichtigsten Mailkomponenten

Mails können in Google Inbox in einen Schlummermodus versetzt werden. So „meldet“ sich die entsprechende Mail einfach später noch mal. Die Erinnerung für die schlummernden Mails kann man zusätzlich an einen Ort koppeln.

Bei Erinnerungen fasst die App eigenständig die wichtigsten Informationen übersichtlich zusammen und ergänzt sie sogar. So zeigt Inbox bei Bestellungen beispielsweise direkt den Link zur Sendungsverfolgung an oder sucht sich bei Airline-Mails den Check-In-Link heraus. Bei Erinnerungen an Restaurantreservierungen ergänzt Inbox die Rufnummer und die Öffnungszeiten aus dem Netz.

Inbox soll als Desktop-Variante und als mobile Version für Android und iOS bereitstehen und existiert vorerst als separater Dienst neben Gmail. Auf Google Play und im App-Store ist Inbox zwar schon erhältlich, derzeit aber ist noch eine Einladung für die Nutzung nötig.

Willst du Inbox testen? Sende eine E-Mail an inbox@google.com, um einen Invite zu bekommen. 

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Melanie Petersen
20 Google-Tools und -Tipps fürs Online-Marketing http://t3n.de/news/google-tools-tipps-online-marketing-442313/ 2014-10-23T08:40:53Z
Google bietet Webseiten-Betreibern für ganz unterschiedliche Aufgaben eine Reihe von Online-Marketing-Tools. Viele von ihnen fristen ein Nischendasein, andere sind weithin bekannt, werden aber nur …

Google bietet Webseiten-Betreibern für ganz unterschiedliche Aufgaben eine Reihe von Online-Marketing-Tools. Viele von ihnen fristen ein Nischendasein, andere sind weithin bekannt, werden aber nur in Teilen genutzt. Um euch einen Überblick zu geben, haben wir 20 Google-Tools und -Tipps zusammengetragen.

1. Ready Creatives

Google hat 2013 die „Ready Creatives“ gestartet, eine Erweiterung der Google-AdWords. Sie beinhalten die „Ready Image Ads“ und die „Ready Ad Gallery“ – Display-Anzeigen, die Nutzer per Mausklick erstellen können. Viele Unternehmen haben zuvor aufgrund der deutlich günstigeren Kreativphase primär auf Textanzeigen gesetzt. „Die Erstellung qualitativ hochwertiger Anzeigen war – bis jetzt – eine große Herausforderung, unerreichbar für kleine bis mittlere Unternehmen“, hat Google zum Start der Ready Creatives geschrieben.

Website: http://www.google.com/think/products/ready-creatives.html

2. Structured Data Testing Tool

Hier beispielhaft eine (wenig ergiebige) Analyse der t3n-Startseite.
Hier beispielhaft eine (wenig ergiebige) Analyse der t3n-Startseite.

Mit dem „Structured Data Testing Tool“ von Google können Marketeer die strukturierten Daten einer Webseite auslesen, darunter beispielsweise Sternchen-Bewertungen. Erscheint eine Unterseite in den Suchergebnissen nicht wie ursprünglich geplant, ist das „Structured Data Testing Tool“ mein erster Anlaufspunkt. Oft finden sich auf diese Weise schnell die gröbsten Markup-Fehler.

Website: http://www.google.de/webmasters/tools/richsnippets

3. Structured Data Markup Helper

Das Google-Tools „Structured Data Markup Helper“ unterstützt Nutzer bei der Auszeichnung ihrer Inhalte.
Das Google-Tools „Structured Data Markup Helper“ unterstützt Nutzer bei der Auszeichnung ihrer Inhalte.

Um Elemente einer Webseite mittels strukturierter Daten auszuzeichnen, mussten Unternehmen vor Entwicklung des „Structured Data Markup Helper“ manuell in den Quellcode einer Website eingreifen. Dank des Google-Tools ist das jetzt nicht mehr zwingend nötig: Ein Besuch der Projektseite und die Eingabe der Webseite genügt, dann können Nutzer die entsprechenden Elemente in einer Vorschau markieren und auszeichnen.

Website: https://www.google.com/webmasters/markup-helper/?hl=de

4. Google URL-Builder für Kampagnen

Der URL-Builder von Google.
Der URL-Builder von Google.

Wie erfolgreich war die Newsletter-Anzeige? Wie gut funktionierte der Sponsored Post? Zur besseren Auswertung von Kampagnendaten über Google Analytics bietet Google das „Tool zur URL-Erstellung“. Ein Link auf die Unterseite „http://www.beispiel.de/jetztkaufen“ ließe sich damit beispielsweise um eine Quelle („t3n“), ein Medium („cta“) und einen Namen („beispiel“) erweitern, die bei jedem Klick auf diesen Link von Google Analytics ausgelesen werden. Das Ergebnis würde in diesem Beispiel anschließend wie folgt aussehen: „http://www.beispiel.de/jetztkaufen?utm_source=t3n&utm_medium=artikel&utm_campaign=beispiel“

Website: https://support.google.com/analytics/answer/1033867?hl=de

5. Google Merchant Center

Über das „Google Merchant Center“ können Händler ihren Online-Shop für „Google Shopping“ aufbereiten, indem sie alle verfügbaren Produkte inklusive verschiedener Attribute (bspw. Titel, Nummer, Beschreibung) per Daten-Feed hochladen. Dies steigert nicht nur die Chancen auf Auffindbarkeit, sondern ermöglicht in Kombination mit Google AdWords auch zielgerichtete Produktanzeigen.

Website: https://www.google.de/merchants

6. Google Keyword Planer

Google Keyword Planer: Der Nachfolger des AdWords Keyword Tool. (Screenshot: google.com)
Google Keyword Planer: Der Nachfolger des AdWords Keyword Tool. (Screenshot: google.com)

Mit dem „AdWords Keyword Tool“ hat Google im letzten Jahr eines der beliebtesten Werkzeuge der SEM-Szene eingestellt und durch den „Google Keyword Planer“ abgelöst. Er ist tief in Google AdWords integriert, lässt sich wie sein Vorgänger aber nicht nur zu SEA-Zwecken einsetzen – ganz im Gegenteil: Der Keyword Planer ist das aktuell beste Keyword-Tool. Wer ihn noch nicht genutzt hat, sollte das schleunigst nachholen. Wir bieten zum Einstieg eine ausführliche Anleitung zum Keyword Planer.

Website: https://adwords.google.de/KeywordPlanner

7. Google Tag Manager

Der Google Tag Manager unterstützt Website-Betreiber bei der Verwaltung von Tracking-Codes, die unter anderem von Analyse-Tools wie Google Analytics verwendet werden. Über ein Container-Snippet verschafft sich der Google Tag Manager Zugang zu allen Unterseiten. Nutzer können Tracking-Codes daraufhin über den Webdienst verändern, austauschen oder entfernen.

Website: http://www.google.com/tagmanager

8. Responsive AdSense

So wurden responsive AdSense-Anzeigen integriert.
So wurden responsive AdSense-Anzeigen integriert.

Wer seine Website responsiv ausliefert, kann mittlerweile auch ganz offiziell responsive AdSense-Anzeigen einbinden. Während Seitenbetreiber vor rund einem Jahr noch auf handgeschriebene Lösungen setzen mussten, bietet Google jetzt eine offizielle Lösung. Je nach Display-Größe werden dann unterschiedlich große AdSense-Anzeigen ausgeliefert.

Website: https://support.google.com/adsense/answer/3213689?hl=de

9. YouTube: Video Remarketing

Vor allem die YouTube-Channel großer Unternehmen können von Remarketing-Kampagnen profitieren: Über einen Cookie werden Zuschauer eines Branded Channels markiert, die Unternehmen daraufhin über Googles Display Netzwerk bewerben können. Eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Videos vorausgesetzt, können Unternehmen auf diesem Weg Zuschauer gewinnen und ihre Marke stärken. Das Prinzip des Remarketing erläutert oben stehendes Video.

Website: https://adwords.google.com

10. Pagespeed Insights

Die Pagespeed Insights im Einsatz. (Screenshot: google.com)
Die Pagespeed Insights im Einsatz. (Screenshot: google.com)

Die Ladezeit einer Website hat Einfluss auf dessen Rankings, das ergab auch die aktuelle Searchmetrics-Studie über die SEO-Rankingfaktoren 2014. Mit der Browser-Erweiterung „Pagespeed Insights“ liefert Google je nach Aufbau der Seite passende Tipps zur Optimierung. Kollege Kim Rixecker hat in seinem Artikel weitere Tools zur Webseiten- und Laufzeitanalyse gesammelt.

Website: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights_extensions

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Lars Budde
Apple startet „Maps Connect“ – Die Cupertino-Alternative zu Googles „My Business“ http://t3n.de/news/apple-maps-connect-573803/ 2014-10-23T07:50:33Z
Apple liefert mit „Maps Connect“ die hauseigene Alternative zu Googles „My Business“. Erstmals können Nutzer die Standorte von Unternehmen auf Apples Karten hinterlegen.

Apple liefert mit „Maps Connect“ die hauseigene Alternative zu Googles „My Business“. Erstmals können Nutzer die Standorte von Unternehmen auf Apples Karten hinterlegen.

Apple Maps Connect – In 5 Schritten zum eigenen Eintrag

Apple hat den Webdienst „Apple Maps Connect“ gestartet. Es handelt sich dabei um das Pendant zu Googles „My Business“, ehemals „Google Places“. Über ein mehrschrittiges Formular können Inhaber den Standort ihres Unternehmens hinterlegen und mit zusätzlichen Informationen anreichern. Nach einer Authentifizierung und Überprüfung durch Apple sind die Standortdaten über die PC-Version von Apple Maps und auf mobilen Geräten abrufbar.

Der Dienst richtet sich an „Besitzer kleiner Unternehmen oder dessen bevollmächtigte Vertreter“, heißt es auf Search Engine Land. Sie können die Einträge online auf mapsconnect.apple.com kostenlos hinterlegen. Die Authentifikation erfolgt per automatischem Telefonanruf. Alternativ können Nutzer diesen Vorgang aber auch per E-Mail absolvieren.

Apple will mit „Maps Connect“ das eigene Kartenmaterial aufwerten. (Screenshot: apple.com)
Apple will mit „Maps Connect“ das eigene Kartenmaterial aufwerten. (Screenshot: apple.com)

Maps Connect: Integration innerhalb einer Woche

Im Rahmen der Anmeldung hinterlegen Nutzer den Firmennamen, dessen Adresse und Telefonnummer. Im Anschluss an die Authentifizierung können sie das Unternehmen – wie auch bei „Google My Business“ – einer Reihe von Kategorien zuordnen. Es folgen Fragebögen zu weiteren Details, darunter den Öffnungszeiten. Im letzten Schritt können Nutzer die Website sowie externe Profile (Facebook, Yelp, Twitter) des Unternehmens verlinken.

Die Einträge werden nach der Anmeldung durch Apple geprüft und innerhalb von einer Woche in Apple Maps integriert. Aktuell ist die Anmeldung aber auf in den USA ansässige Unternehmen begrenzt. Weitere Länder sollen laut Apple „schon bald“ folgen.

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Lars Budde
VG Media vs. Google: Verlage geben klein bei und unterschreiben „Gratiseinwilligung“ http://t3n.de/news/vg-media-vs-google-verlage-573788/ 2014-10-23T06:54:46Z
Das letzte Aufbäumen der VG Media ist wirkungslos verpufft. Die meisten der dort vertretenen Verlage wollen nicht riskieren, dass Google ab heute Links zu ihren Angeboten nur verkürzt anbietet und …

Das letzte Aufbäumen der VG Media ist wirkungslos verpufft. Die meisten der dort vertretenen Verlage wollen nicht riskieren, dass Google ab heute Links zu ihren Angeboten nur verkürzt anbietet und unterschreiben eine „Gratiseinwilligung“.

Der Streit zwischen den in der Verwertungsgesellschaft (VG) Media vertretenen Verlagen und Suchmaschinenanbieter Google um das sogenannte Leistungsschutzrecht war in den vergangenen Monaten eskaliert. Google weigert sich, die Verlage für Textausschnitte zu bezahlen, und hat am 1. Oktober angekündigt, „Snippets“ (Textausschnitte) und „Thumbnails“ (Vorschaubilder) ausgewählter Zeitungen nicht länger anzuzeigen. Die verkürzte Anzeige der Links sollte eigentlich heute in Kraft treten.

VG Media: „Überwältigende Marktmacht von Google“

Nun sind die Verlage aber - wie von der VG Media prophezeit - eingeknickt und haben „die VG Media ganz überwiegend angewiesen, ab dem 23. Oktober 2014 gegenüber Google eine widerrufliche ,Gratiseinwilligung‘ in die unentgeltliche Nutzung ihrer Presseerzeugnisse zu erklären“, wie es in einer entsprechenden Pressemitteilung heißt. Google habe zuvor eine Bitte um „Waffenruhe“ abgelehnt. Der Schritt sei „angesichts der überwältigenden Marktmacht von Google“ erfolgt. Es drohten „Umsatzeinbußen, die auch zu weiteren Insolvenzen führen“ könnten.

Leistungsschutzrecht: Google erzielt Etappensieg gegen Verlage. (Foto: Carlos Luna / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Für Google ist der mehrheitliche Verzicht der in der VG Media vertretenen Verlage auf eine Bezahlung bei Anzeige von Textausschnitten und Vorschaubildern mindestens ein Etappensieg. Zuvor hatte bereits Kartellamtspräsident Andreas Mundt deutlich gemacht, dass eine bloße Beschränkung auf die Überschriften weit entfernt von einer Totalauslistung sei und damit bei der von Google angedrohten verkürzten Linkanzeige kartellrechtlich kein Problem bestehe.

Mundt soll laut VG Media am gestrigen Mittwoch erklärt haben, dass es nun zu einem förmlichen Verfahren komme, zu dem auch eine Befragung der Marktteilnehmer von Google durch das Bundeskartellamt gehöre. Der Präsident des Bundeskartellamts hatte aber ebenso den Verlegern wenig Hoffnung auf Lizenzzahlungen gemacht, wie Golem.de berichtet. Die VG Media erwartet eine Entscheidung der Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt zur Anwendbarkeit des Leistungsschutzrechts im Frühsommer 2015.

Am vor allem von der VG Media forcierten Leistungsschutzrecht für Presseverlage scheiden sich die Geister. t3n und andere Verlage haben sich schon früh gegen das Gesetz ausgesprochen. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier kommentiert: „Man kann den Irrsinn kaum noch angemessen kommentieren.“ Befürworter wollen eine Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet.

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Jörn Brien
Nicht übertreiben: Die optimale Länge für Blogbeiträge, Facebook-Posts und Co. [Infografik] http://t3n.de/news/content-marketing-social-media-blog-laenge-infografik-573717/ 2014-10-22T12:54:40Z
Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale …

Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist.

Die ideale Länge: Vom Blogbeitrag zum YouTube-Video

Guter Content überzeugt natürlich primär durch den eigentlichen Inhalt. Dennoch kann auch die Länge, beispielsweise von Überschriften oder sogar einzelnen Absätzen, einen merklichen Einfluss auf den Erfolg haben. Eine zu lange Headline wird schließlich niemand zu Ende lesen, weswegen potenziell interessierte Leser unter Umständen wichtige Informationen verpassen und erst gar nicht in den Artikel einsteigen.

Selbst auf Twitter mit seiner Beschränkung auf 140 Zeichen werden Beiträge, die aus lediglich 71 bis 100 Zeichen bestehen, tendenziell eher geteilt. Mehr ist daher nicht immer besser. Bei zu kurzen Texten fehlt euch aber wiederum der Platz, um eure Leser neugierig zu machen. Aber egal, ob es um eine Überschrift geht, einen ganzen Blog-Artikel, einen Social-Media-Post oder ein YouTube-Video: Verschiedene Studien haben untersucht, was die jeweils ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist. In unserem Artikel „Auf die Länge kommt es an: So sieht der ideale Content für Blogs, Facebook, Twitter und Co. aus“ haben wir einige davon für euch zusammengefasst.

Die perfekte Content-Länge: Alle wichtigen Informationen auf einem Blick

Selbst wer sich ausgiebiger mit dem Thema befasst hat, wird bei den vielen verschiedenen Arten von Inhalten kaum die Empfehlungen von allen dieser Studien im Kopf haben. Dankenswerterweise haben die Social-Media-Experten von Buffer und SumAll die Ergebnisse aber jetzt in einer schicken Infografik verewigt. Hier reicht ein Blick, um die ideale Content-Länge für verschiedene Inhaltstypen abzulesen.

Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
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Kim Rixecker
Material Design: Google veröffentlicht 750 kostenfreie SVG-Icons http://t3n.de/news/google-material-design-icons-573630/ 2014-10-22T09:43:33Z
Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google hat 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Die Icons sind als Ressourcen für App-Entwickler gedacht, die Anwendungen im „Material Design“ erstellen wollen.

Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)
Google stellt 750 Icons zur lizenzfreien Nutzung bereit. (Screenshot: Google)

Google: Schicke Icons zur kostenfreien Verwendung veröffentlicht

Googles neue Designsprache „Material Design“ zeigt sich bereits in Android 5.0 Lollipop. Aber auch Web-Apps sollen, wenn es nach Google geht, auf „Material Design“ setzen. Um App-Entwickler dabei etwas unter die Arme zu greifen, hat der Suchgigant jetzt 750 SVG-Icons unter einer freien Creative-Commons-Lizenz auf GitHub veröffentlicht.

Die Icons decken verschiedene Funktionen ab und sind zum überwiegenden Teil einfarbig gehalten. Ausnahmen bilden vor allem Icons, die Zwischenstände bei der Akkuladung oder der WLAN-Empfangsqualität darstellen sollen. Die Icons könnt ihr euch entweder über die GitHub-Seite von Google herunterladen oder mit den folgenden Befehlen direkt über die Paket-Manager Bower und NPM:

$ bower install material-design-icons
$ npm install material-design-icons

Google: Material Design Icons stehen als SVG- und PNG-Dateien bereit

Die Icons kommen als SVG-Datei jeweils in einer Größe von 24 und 48 Pixeln. Außerdem gibt es SVG- und CSS-Sprites von allen Symbolbildchen. Darüber hinaus gibt es die Icons als PNG-Dateien in verschiedenen Versionen für das Web, iOS oder andere Einsatzgebiete. Wer sich alle Glyphen in Ruhe anschauen möchte, kann dazu die Live-Preview-Seite der Icons nutzen.

Wem die Icons nicht zusagen, der sollte einen Blick auf unsere Artikel „Iconmelon: Hier findet ihr kostenlose SVG-Icons für euer nächstes Projekt“ und „Flaticon: Fast 13.000 kostenlose Vektor-Icons zum Download“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Security Key: So will Google eure Accounts sicherer machen http://t3n.de/news/google-security-key-fido-573575/ 2014-10-22T08:29:30Z
Google baut seine Zwei-Faktor-Authentifizierung aus und erlaubt den Einsatz von USB-Tokens. Dann gehören per SMS versendete Codes der Vergangenheit an. Die notwendige Hardware müssen sich Nutzer …

Google baut seine Zwei-Faktor-Authentifizierung aus und erlaubt den Einsatz von USB-Tokens. Dann gehören per SMS versendete Codes der Vergangenheit an. Die notwendige Hardware müssen sich Nutzer allerdings selbst kaufen.

Google Security Key: USB-Token für die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Um die Accounts seiner Nutzer besser zu schützen, bietet Google seit geraumer Zeit die Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Statt nur auf ein Passwort zu setzen, bekommt der Nutzer bei jedem Login-Vorgang einen zusätzlichen Code auf sein Handy übermittelt. Obwohl das Verfahren im Hinblick auf die Sicherheit der eigenen Daten definitiv zu empfehlen ist, erscheint es nicht wenigen Nutzern zu kompliziert. Denen will Google jetzt eine Alternative bieten.

Nutzer können zukünftig einen Fido-U2F-Sicherheitstoken für die Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden. Fido steht für „Fast IDentity Online“, ein Industriekonsortium, das die Sicherheit im Netz vorantreiben möchte. Kompatible USB-Sticks gibt es von verschiedenen Herstellern. Günstige Varianten kosten nur etwa sechs Euro.

Google Security Key: USB-Token soll für mehr Sicherheit sorgen. (Foto: Yubico)
Google Security Key: USB-Token soll für mehr Sicherheit sorgen. (Foto: Yubico)

Google Security Key wird nur unter Chrome und ChromeOS unterstützt

Nutzer von Firefox, Safari, Internet Explorer oder einem anderen Browser müssen auf das Feature allerdings verzichten. Der Einsatz eines Fido-kompatiblen USB-Tokens funktioniert vorläufig nur unter Chrome auf dem Desktop beziehungsweise unter ChromeOS. Daher haben auch Nutzer von Mobilgeräten derzeit keinen Vorteil von der Technik. Wer sich unsicher ist, ob er sich einen solchen USB-Schlüssel besorgen sollte, findet auf der entsprechenden Website von Google eine kleine Entscheidungshilfe.

Die mit gewisser Regelmäßigkeit auftretenden Passwort-Hacks bei verschiedenen Web-Anbietern machen deutlich, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf jeden Fall zu empfehlen ist. Ob sich der Einsatz eines Fido-Tokens lohnt, hängt aber letztlich vom eigenen Nutzungsverhalten ab. So oder so ist es begrüßenswert, dass Google eine neue Lösung bietet.

via venturebeat.com

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Kim Rixecker
iOS 8 ist Mist und Android viel besser? Google veröffentlicht Guide für Wechselwillige http://t3n.de/news/android-wechsel-guide-573553/ 2014-10-22T07:24:29Z
Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins …

Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins Android-Lager veröffentlicht. Bei dem von Google veröffentlichten Guide handelt es sich um eine Art Retour-Kutsche. Immerhin hat Apple schon vor ein paar Wochen eine ganz ähnliche Anleitung veröffentlicht, in der man wechselwilligen Android-Jüngern die Aufnahme ins Apple-Lager erleichtern möchte. Der Apple-Guide zum Wechsel von Android zu iOS beinhaltet beispielsweise Anleitungen zum Migrieren von Mails, Kontakten, Kalendereinträgen, Fotos, Videos, Musik, Büchern, PDFs und Apps.

Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)
Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)

Von iOS zu Android: Googles Guide

Mit der jüngst veröffentlichten Anleitung zum Wechsel von iOS auf Android zeigt Google auf android.com, wie neue Nutzer ihre Dateien von Apple-Geräten auf Android portieren können. Ähnlich der Apple-Anleitung geht es auch beim Google-Guide in erster Linie um die Migration unterschiedlicher persönlicher Daten wie Musik, Fotos und Kontakte.

Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)
Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)

Darüber hinaus erfahren wechselwillige iOS-Nutzer, wie sie ihren Mail-Account unter Android einrichten können. Neben einer Erklärung für die Einrichtung von iCloud Mail, Yahoo, Hotmail, Outlook und anderen Diensten, geht die Anleitung gesondert auf Google Mail ein. Freundlicherweise macht Google ebenfalls darauf aufmerksam, dass man iMessage deaktivieren sollte. Der Guide zum Wechsel von iOS auf Android schließt mit einer Passage zum Google Play Store, über den man sein Gerät auch mit den Lieblings-Apps füllen kann.

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Sébastien Bonset
All in one: Gmail 5.0 wird auf Android zur universellen Mail-App http://t3n.de/news/gmail-5-0-android-573293/ 2014-10-21T09:33:26Z
Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail …

Google wird vermutlich schon in den kommenden Tagen eine neue Version der Gmail-App für Android ausrollen. Diese soll dann ebenfalls im neuen Material Design erscheinen. Zudem soll mit Gmail künftig ein Anbieter-übergreifendes Abrufen der Mails möglich sein.

Du hast ein Android-Phone und möchtest deine Mails von Gmail und anderen Anbietern nicht in separaten Apps abrufen? Dann wirst du vermutlich Gefallen an der Gmail-Neuerung finden.

Neben einer neuen Benutzeroberfläche, die sich dem Material Design anpasst, wird es bei der neuen Gmail-App möglich sein, zwischen verschiedenen Anbietern ganz einfach durch Wischen oder ein Drop-Down-Menü zu wechseln, heißt es auf Androidpolice.de. Das neue Onboarding-Video zeigt, wie es geht:

Android-Smartphones haben bisher meist zwei Mail-Apps vorinstalliert. Die Gmail-App und die normale E-Mail App die von Hersteller zu Hersteller in der Anpassung variieren kann.

Die Gmail -App war bisher an den Gmail-Dienst gebunden, andere Mail-Konten musste man über eine separate App abrufen. Das wird mit dem Update überflüssig. Nicht sicher ist bisher, ob nur die Mails eingebunden werden, oder auch übergreifende Aktionen, wie Kalender- oder Kontakt-Synchronisation möglich sein werden.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.32
Gmail im neuen Material Design (Sreenshot: https://vid.me/yx3)

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 11.25.47

via www.androidpolice.com

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Melanie Petersen