Google | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Google 2014-09-16T14:10:16Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/google Talk Openly, Develop Openly: Facebook, Google und weitere Tech-Firmen gründen neue Open-Source-Initiative http://t3n.de/news/todo-facebook-google-open-source-567409/ 2014-09-16T14:10:16Z
Mit der TODO Group haben Facebook, Google, Twitter, GitHub und sechs weitere Tech-Unternehmen eine neue Open-Source-Initiative gegründet. Die Gruppe will sich den Herausforderungen stellen, die …

Mit der TODO Group haben Facebook, Google, Twitter, GitHub und sechs weitere Tech-Unternehmen eine neue Open-Source-Initiative gegründet. Die Gruppe will sich den Herausforderungen stellen, die Firmen beim Einsatz und der Entwicklung quelloffener Software begegnen.

TODO Group: Facebook, Google, GitHub und andere Tech-Firmen gründen neue Open-Source-Initiative. (Grafik: TODO Group)
TODO Group: Facebook, Google, GitHub und andere Tech-Firmen gründen neue Open-Source-Initiative. (Grafik: TODO Group)

TODO: Facebook, Google, Twitter, GitHub und weitere Unternehmen gründen Open-Source-Gruppe

Egal ob die Linux Foundation oder die Apache Software Foundation: Open-Source-Gruppierungen gibt es viele. Dabei handelt es sich im Regelfall um gemeinnützige Organisationen, die über Spenden von Unternehmen und Privatpersonen finanziert werden und sich um die Weiterentwicklung von Open-Source-Projekten bemühen. Mit diesem Ansatz hat die neugegründete TODO Group allerdings nicht direkt etwas zu tun.

Die TODO Group ist am Montag, dem 14. September 2014, auf der @Scale-Konferenz in San Francisco vorgestellt worden. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben Facebook auch Google, Twitter, GitHub, Dropbox, Box, Square, Stripe, Khan Academy und Walmart Labs. Ziel des Zusammenschlusses soll es sein, innerhalb der beteiligten Unternehmen wirkungsvollere Open-Source-Tools zu entwickeln und es anderen einfacher zu machen, diese Werkzeuge ebenfalls zu benutzen. Außerdem will die Gruppe nach eigenen Angaben einen Leitplan für andere Firmen erstellen, die Open-Source-Software entwickeln wollen, sich aber nicht klar darüber sind, wie sie am besten dabei vorgehen.

TODO Group: Die Gründungsmitglieder der Gruppe auf einem Blick. (Screenshot: TODO Group)
TODO Group: Die Gründungsmitglieder der Gruppe auf einem Blick. (Screenshot: TODO Group)

TODO: „Offen sprechen, offen entwickeln“

Die TODO Group könnte beispielsweise Best-Practices für den Update-Prozess von Open-Source-Software erstellen. Außerdem, so Sam Schillace von Box, soll TODO Firmen dabei helfen, gemeinsame Werkzeuge und Prozesse zur Erstellung und Veröffentlichung von Open-Source-Software zu entwickeln. Damit scheint die Gruppe auch bei anderen Unternehmen offene Türen einzurennen. Zwar finden sich auf der offiziellen Website der TODO Group nur die zehn bereits erwähnten Gründungsmitglieder, aber laut New York Times sollen seitdem bereits dreißig weitere Unternehmen ihre Teilnahme an der Gruppe angekündigt haben. Eine davon ist auch die traditionsreiche Tageszeitung selbst.

Genauere Angaben zu ihrer Arbeit will die Gruppe zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen. Inwieweit sie den Open-Source-Gedanken tatsächlich in weitere Unternehmen tragen wird und wie sich ihre Arbeit generell auswirkt, bleibt daher abzuwarten. Immerhin können sich Unternehmen aber schon jetzt auf der Seite des Projekts für eine Mitgliedschaft in der TODO Group bewerben.

via gigaom.com

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Kim Rixecker
Wiederbelebung: Vimeo will mehr YouTube werden http://t3n.de/news/wiederbelebung-vimeo-mehr-567057/ 2014-09-15T05:55:56Z
Die Videoplattform macht mit einer neuen Werbekampagne auf sich aufmerksam. Damit spricht Vimeo nicht mehr den Kreativ-Bereich, sondern die breite Masse als Nutzerschaft an.

Die Videoplattform macht mit einer neuen Werbekampagne auf sich aufmerksam. Damit spricht Vimeo nicht mehr den Kreativ-Bereich, sondern die breite Masse als Nutzerschaft an.

Mehr Platz für Amateurvideos

Vimeo will ein neues Publikum ansprechen. In den vergangenen Jahren positionierte sich die Videoplattform als Dienst für Kreative und professionelle Film- und TV-Produzenten. In einer neuen TV-Kampagne, die in den USA zu sehen ist, öffnet sich Vimeo jetzt für die breite Masse. Künftig sollen auf der Website auch Amateur- und Spassvideos ihren Platz finden, wie das bei YouTube der Fall ist.

Diese Neuausrichtung bestätigt Vimeo-Manager Mike Weissman gegenüber Digiday. Das in New York  ansässige Unternehmen begrüße Familienvideos ebenso wie hochwertige Produktionen, so der Sprecher. Laut ComScore erreicht das Portal 34 Millionen Unique Visitors im Monat. Der große Konkurrent YouTube hingegen kommt auf mehr als 150 Millionen Besucher.

Vimeo will auf seiner Plattform mehr Amateurvideos sehen. (Bild: Vimeo)
Vimeo will auf seiner Plattform mehr Amateurvideos sehen. (Bild: Vimeo)

Vimeo privater als YouTube

In den TV-Spots hebt Vimeo deshalb die Vorzüge der Plattform hervor. So gebe es keine unterbrechenden Werbeformate und verstärkte Privatsphäre. Dieses Argument soll vor allem Privatnutzer anziehen. Das Portal will sich im Gegensatz zu YouTube nicht hauptsächlich durch Werbevermarktung finanzieren, sondern bietet verschiedene kostenpflichtige Lösungen an. Mit „Vimeo on Demand“ können Pro-Nutzer ihre Videos zudem hinter einen Bezahlschranken setzen, die Plattformbetreiber behalten sich davon zehn Prozent.

via digiday.com

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Elisabeth Oberndorfer
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Das iPhone 6, Digital Wellness und der Gmail-Leak http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-49-566977/ 2014-09-13T09:01:10Z
Vergangene Woche war ein Thema beherrschend auf t3n.de: Das Apple-Event mit dem neuen iPhone 6. Doch es gab auch drum rum noch eine ganze Menge spannender Artikel, die ihr gerne gelesen habt.

Vergangene Woche war ein Thema beherrschend auf t3n.de: Das Apple-Event mit dem neuen . Doch es gab auch drum rum noch eine ganze Menge spannender Artikel, die ihr gerne gelesen habt. Hier ist eure Top 10.

1. 8 Dropbox-Alternativen im t3n-Marktüberblick

(Foto: www.perspecsys.com / Lizenz: CC BY 2.0)

Das Angebot an Cloud-Speichern ist mittlerweile fast unüberschaubar geworden. Um euch die Auswahl zu erleichtern, haben wir die acht wichtigsten Dropbox-Alternativen herausgesucht.

Unser Artikel: 8 Dropbox-Alternativen im t3n-Marktüberblick

2. Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 [Infografik]

Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014. (Grafik: Searchmetrics)

Searchmetrics hat die Ergebnisse ihrer alljährlich erscheinenden Untersuchung über SEO-Rankingfaktoren veröffentlicht. Sie thematisiert in diesem Jahr vor allem die Bedeutung relevanter Inhalte, der technischen Architektur und eines hochwertigen Linkprofils.

Unser Artikel: Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 [Infografik]

3. Battle for Net Neutrality: YouPorn, Kickstarter, Reddit und Co. werden morgen künstlich verlangsamt

Battle for Net Neutrality: Pornhub, Kickstarter, Reddit und Co werden morgen künstlich verlangsamt. (Screenshot: Battle for the Net)

Auch in den USA wird über die „Net Neutrality“, zu deutsch: „Netzneutralität“ debattiert. Doch es wird nicht nur geredet: IT-Konzerne, Startups, Organisationen und Nutzer treten mit gemeinsamen Aktionen für ihre Interessen ein.

Unser Artikel: Battle for Net Neutrality: YouPorn, Kickstarter, Reddit und Co. werden morgen künstlich verlangsamt

4. Mit virtuellen Bäumen produktiver arbeiten: Das steckt hinter der App Forest

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Die hübsche App Forest setzt auf Gamification, um euch zu gelegentlichen Smartphone-Pausen zu bewegen. Das Konzept ist süß und könnte seine Anhänger finden.

Unser Artikel: Mit virtuellen Bäumen produktiver arbeiten: Das steckt hinter der App Forest

5. Apple präsentiert zwei größere Smartphones: iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Das neue iPhone 6 gibt es wieder in drei Farbvarianten, ab 700 Euro und es wird ab 19. September ausgeliefert. (Quelle: Apple.com)

Wie erwartet hat zwei neue iPhone-Modelle präsentiert. Die beiden Geräte hören auf die Namen iPhone 6 und iPhone 6 Plus und kommen in Größen von 4,7 und 5,5 Zoll daher.

Unser Artikel: Apple präsentiert zwei größere Smartphones: iPhone 6 und iPhone 6 Plus

6. iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Das sind die Unterschiede im Detail

 

apple_iphone_6_plus_vergleichGestern hat Apple zwei neue Smartphones vorgestellt. Wir verraten euch, wie sich iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Detail unterscheiden.

Unser Artikel: iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Das sind die Unterschiede im Detail

7. Digital Wellness: 10 Tipps für mehr Entspannung und Produktivität

t3n-CEO Andy Lenz teilt seine Strategien für mehr „Digital Wellness“. (Foto: t3n)

Wir alle kennen es: Täglich jongliert man mit Smartphone, Laptop, Telefon und Terminkalender, versucht, den Durchblick zu behalten und nebenbei seine To-Dos abzuarbeiten. Zehn Leitsätze, die Ordnung in das tägliche Chaos bringen und hoffentlich zu mehr „Digital Wellness“ verhelfen.

Unser Artikel: Digital Wellness: 10 Tipps für mehr Entspannung und Produktivität

8. Gmail-Leak: Fünf Millionen Passwörter veröffentlicht

Gmail-Extensions gibt es im Zusammenspiel mit Google Chrome eine ganze Menge – die besten für den geschäftlichen Einsatz stellen wir vor. (Quelle: Mashable)

Die privaten Informationen tauchten auf einem russischen Bitcoin-Forum auf. Google dementiert, dass es sich hierbei um eine Sicherheitslücke bei handelt. Nutzer können in einem Online-Tool checken, ob ihr Konto betroffen ist.

Unser Artikel: Gmail-Leak: Fünf Millionen Passwörter veröffentlicht

9. Millionen-Exit: Deutsches Cloud-Data-Startup doctape geht an Atlassian

doctape-atlassianDer deutsche Archivierungsdienst doctape wurde an Atlassian verkauft. Die Verkaufssumme wird auf 7,5 Millionen US-Dollar geschätzt. Der Dienst wird eingestellt.

Unser Artikel: Millionen-Exit: Deutsches Cloud-Data-Startup doctape geht an Atlassian

10. Das AdBlock-Dilemma: Warum die Publisher jetzt handeln müssen [dmexco 2014]

Lars Budde im Gespräch mit Ben Williams. (Foto: t3n)

AdBlocker machen Werbenden und Publishern das Leben schwer, so der übliche Tenor. Einige Startups bieten jetzt erste Lösungen, doch was sie taugen bleibt unklar. Wir sind der Sache auf der dmexco 2014 nachgegangen.

Unser Artikel: Das AdBlock-Dilemma: Warum die Publisher jetzt handeln müssen [dmexco 2014]

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t3n Redaktion
Cloud Platform: Google macht Startups ein Angebot im Wert von 100.000 Dollar http://t3n.de/news/google-cloud-platform-startups-566860/ 2014-09-13T07:20:43Z
Google will jetzt auch Startups von seiner „Cloud Platform“ überzeugen und bietet ihnen kostenlose Leistungen im Wert von 100.000 US-Dollar. Dazu kooperiert das Unternehmen mit verschiedenen …

will jetzt auch von seiner „Cloud Platform“ überzeugen und bietet ihnen kostenlose Leistungen im Wert von 100.000 US-Dollar. Dazu kooperiert das Unternehmen mit verschiedenen Inkubatoren, VC-Investoren und Accelerator-Programmen.

Google Cloud Platform: Neues Angebot für Startups vorgestellt

Google Cloud Platform for Startups: Teilnehmende Startups müssen von einem dieser Investoren vorgeschlagen werden. (Grafik: Google)
Google Cloud Platform for Startups: Teilnehmende Startups müssen von einem dieser Investoren vorgeschlagen werden. (Grafik: Google)

Amazon, aber auch Microsoft bieten seit geraumer Zeit spezielle Cloud-Angebote für Startups an. Damit Google mit seiner Platform nicht ins Hintertreffen gerät, hat das Unternehmen heute „Cloud Platform for Startups“ vorgestellt. Qualifizierte Jungunternehmen erhalten kostenlose Cloud-Dienste im Wert von 100.000 US-Dollar, die sie für ein Jahr nutzen können. Außerdem sollen sie rund um die Uhr Support von dem Internetgiganten bekommen.

Voraussetzungen von Googles Cloud-Platform-Angebot

Das Angebot richtet sich an Startups aus der ganzen Welt. Um in seinen Genuss zu kommen, müssen die aufstrebenden Entrepreneure allerdings ein paar Voraussetzungen erfüllen: Zuallererst muss das Unternehmen von einem der 28 beteiligten Inkubatoren, VC-Investorfirmen oder Accelerator-Programmen empfohlen werden. Außerdem darf das Jungunternehmen zuvor keine Cloud-Platform-Credits erhalten haben, es muss weniger als fünf Millionen US-Dollar an Funding erhalten haben und der jährliche Umsatz muss unter 500.000 US-Dollar liegen.

Zu den Kooperationspartnern des Projekts gehören unter anderem die deutschen Venture-Capital-Firmen Atlantic Internet, PointNine Capital und Target Partners. Aber auch andere Business-Inkubatoren, VC-Investoren und Accelerator-Programme dürfen sich bei Google um die Aufnahme in das Programm „Google Cloud Platform for Startups“ bewerben. Gegenüber den Jungunternehmen wirbt Google unter anderem damit, dass Firmen wie Snapchat, Khan Academy oder pulse auf die Infrastruktur des Suchgiganten zurückgreifen.

Google umgarnt die Großkunden von morgen

Googles Maßnahme dürfte nicht von ungefähr kommen. Wer seinen Dienst auf Basis der Google-Cloud aufbaut, dürfte später kaum leichtfertig zu einem anderen Anbieter wechseln. So gesehen ergibt der Schritt auch aus finanzieller Sicht durchaus Sinn für das Internet-Unternehmen. Aber auch für Startups könnte es ein sehr interessantes Angebot sein.

via www.gruenderszene.de

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Kim Rixecker
Chromebook kann jetzt auch Android Apps http://t3n.de/news/chromebook-android-apps-566677/ 2014-09-12T05:52:28Z
Google lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem Evernote und Vine für Chromebook verfügbar.

lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem und für verfügbar.

Launch mit vier Apps

Chrome OS unterstützt ab sofort auch . Google hat bei der Entwickler-Konferenz I/O bereits angekündigt, mobile Anwendungen am Chromebook laufen zu lassen, jetzt startet die Betaphase. „App Runtime for Chrome (Beta)“ heißt das Projekt, mit dem der Hersteller das mobile Betriebssystem auf die Notebook-Serie bringt. Die Anwendungen sind im Chrome Web Store  verfügbar.

Die ersten Apps, die mit dieser Initiative den Weg in das Chrome OS gewagt haben, sind das Projektmanagement-Tool Evernote, Twitters Video-App Vine, die Übersetzungssoftware Duolingo und die Lese-App Sight Words. Bei der I/O erwähnte das Unternehmen auch Flipboard, die Magazin-App ist zum offiziellen Launch auf Chrome OS jedoch nicht zu finden.

Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)
Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)

Vorschläge für weitere Chromebook-Apps

In den nächsten Monaten wird „App Runtime for Chrome“ weiter ausgebaut, berichtet das Unternehmen. Gemeinsam mit Android-Entwicklern werde dafür gesorgt, dass weitere Mobile Apps reibungslos auf das Notebook-Betriebssystem erweitert werden. Gegenüber Ars Technica erklärt ein Sprecher, dass die Android-Anwendungen auf das Chrome OS aufgebaut werden und so der ursprüngliche Code selbst - abgesehen von Designanpassungen - nicht übertragen oder verändert werden müsse.

Chromebook-Nutzer bittet Google, ihre Vorschläge für weitere Apps einzureichen.

via chrome.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Gmail-Leak: Fünf Millionen Passwörter veröffentlicht http://t3n.de/news/gmail-leak-fuenf-millionen-566508/ 2014-09-11T05:04:18Z
Die privaten Informationen tauchten auf einem russischen Bitcoin-Forum auf. Google dementiert, dass es sich hierbei um eine Sicherheitslücke bei Gmail handelt. Nutzer können in einem Online-Tool …

Die privaten Informationen tauchten auf einem russischen Bitcoin-Forum auf. dementiert, dass es sich hierbei um eine bei Gmail handelt. Nutzer können in einem Online-Tool checken, ob ihr Konto betroffen ist.

Diverse Online-Dienste als Hacker-Quelle

Ein guter Zeitpunkt, Eure Google-Passwörter zu aktualisieren: Auf einem russischen Bitcoin-Forum sind am Mittwoch 4,93 Millionen Passwörter zu Gmail-Konten durchgesickert.  Der Nutzer, der die Textdatei veröffentlicht hat, behauptet, dass zumindest 60 Prozent der Informationen auch funktionieren würden.

Google meint zu dem Vorfall, dass es sich hierbei um keine Sicherheitslücke auf Seiten von Gmail handeln könne. Es sei kein Angriff verzeichnet worden. Wahrscheinlich hätten die Hacker die Informationen von unterschiedlichen Diensten, bei denen Gmail-Adressen für die Anmeldung verwendet werden, gesammelt. Das Unternehmen beruhigt, dass nur zwei Prozent der veröffentlichten Login-Daten auch tatsächlich stimmen würden.

Gmail-Extensions gibt es im Zusammenspiel mit Google Chrome eine ganze Menge – die besten für den geschäftlichen Einsatz stellen wir vor. (Quelle: Mashable)
Der Großteil der veröffentlichten Gmail-Logins soll falsch sein, beschwichtigt Google. (Quelle: Mashable)

Gmail-Konto überprüfen

Zur Überprüfung, welche Adressen sich in der Liste befinden, wurde von unbekannten Betreibern das Online-Tool Isleaked eingerichtet. Um auf der Website, deren Betreiber unbekannt sind, nicht die gesamte Email-Adresse eingeben zu müssen, können drei Zeichen ersetzt werden. Laut einer Analyse von The Next Web sind in der Datei vorwiegend englische, spanische und russische Konten zu finden.

Viele Nutzer, die sich auf der Liste finden, berichten, dass die Login-Daten veraltet oder nicht richtig sind. Der Suchmaschinenkonzern empfiehlt den Usern angesichts des aktuellen Leaks, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Anmelden bei den Google-Diensten zu verwenden.

Update: Wie Blogger James Watt aufdeckt, wurde die Domain isleaked.com laut dem Verzechnis Whois erst am 8. September registriert, also zwei Tage vor dem Bekanntwerden des Leaks. Als vertrauenswürdige Alternative empfiehlt Lifehacker das Tool Knowem.

via thenextweb.com

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Elisabeth Oberndorfer
„We need to go deeper!“ – Google integriert Suche in Suchergebnisse http://t3n.de/news/deeper-google-integriert-suche-565964/ 2014-09-08T13:37:55Z
Googles Suchalgorithmus zeigt unter bestimmten Voraussetzungen ein eigenes Suchfeld für eure Website in den Ergebnissen an. Jetzt könnt ihr auch eure eigene Suchfunktion in die Ergebnisse einbetten.

Googles Suchalgorithmus zeigt unter bestimmten Voraussetzungen ein eigenes Suchfeld für eure Website in den Ergebnissen an. Jetzt könnt ihr auch eure eigene Suchfunktion in die Ergebnisse einbetten.

Google lässt euch eure eigene Suchmaschine mittels Schema.org-Markup in die Suchergebnisse integrieren. (Screenshot: Google)
Google lässt euch eure eigene Suchmaschine mittels Schema.org-Markup in die Suchergebnisse integrieren. (Screenshot: Google)

Google will eure Suchmaske in den Suchergebnissen anzeigen – manchmal

Googles Suchalgorithmus soll in der Lage sein zu erkennen, wann Nutzer einen bestimmten Bereich einer Website suchen. Dann wird automatisch eine zusätzliche Suche unterhalb der eigentlichen Seite in den Suchergebnissen angezeigt. Webmaster können über das entsprechende Schema-Markup jetzt festlegen, dass Google-Suchende über dieses Eingabefeld direkt an eure seiteninterne Suchmaschine weiterleitet.

Allerdings habt ihr auch dann keinen Einfluss darauf, wann es der Google-Algorithmus für angebracht hält, diese zusätzliche Suche in den Suchergebnissen anzuzeigen. Der Konzern aus dem kalifornischen Mountain View rät Webmastern aber trotzdem, die Funktion in ihre Seite zu integrieren. Immerhin entstehen dadurch auch keine negativen Folgen. Wird die eigene Suchmaschine nicht per Markup hinterlegt, wird die Suchmöglichkeit nach dem Prinzip site:beispiel.de Beispiel-Keyword selbst anbieten.

Suche in den Suchergebnissen: So stellt sich das Ganze auf mobilen Endgeräten dar. (Screenshot: Google)
Suche in den Suchergebnissen: So stellt sich das Ganze auf mobilen Endgeräten dar. (Screenshot: Google)

Google: Eigene Suche in den Suchergebnissen mittels Markup

Google bietet eine englischsprachige Anleitung zur Integration der eigenen Suche in die Suchergebnisse an. Hier findet ihr eine ausführliche Erklärung zum Einbau des entsprechenden Schema-Markups für eure Website. Wer noch Fragen zu der neuen Funktion hat, kann die in Googles Webmaster-Hilfeforum stellen.

Auch wenn eine Suchfunktion innerhalb der Suchergebnisse zunächst etwas viel erscheint, könnte das Feature vor allem Nutzern helfen, die sich weniger gut mit der Suche im Web auskennen. Allerdings bleibt es etwas schade, dass wir nicht wissen, wann diese spezialisierte Suche überhaupt angezeigt wird.

via seo.at

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Kim Rixecker
Router gegen Glassholes: Cyborg Unplug wirft Google Glass aus WLAN http://t3n.de/news/cyborg-unplug-wirft-google-glass-565817/ 2014-09-08T05:10:30Z
Künstler Julian Oliver hat nach dem Script Glassholes.sh mit Cyborg Unplug einen Router entwickelt, der nicht nur vor unerwünschten Devices wie Google Glass warnt, sondern diese auch aus dem …

Künstler Julian Oliver hat nach dem Script Glassholes.sh mit Cyborg Unplug einen entwickelt, der nicht nur vor unerwünschten Devices wie warnt, sondern diese auch aus dem eigenen wirft.

Sein Anti-Google-Glass-Script Glassholes.sh hat hohe Wellen geschlagen. Jetzt stellt der Berliner Künstler Julian Oliver Cyborg Unplug vor. Oliver selbst beschreibt den Router auf der eigens eingerichteten Website als „kabelloses Anti-Überwachungssystem für Zuhause und die Arbeit“. Cyborg Unplug kann die Datenbrille Google Glass, Drohnen und andere potenzielle Überwachungsgeräte orten, ihre Anwesenheit melden und sie dann aus dem WLAN schmeißen.

Cyborg Unplug
Cyborg Unplug geht gegen Überwachung durch Google Glass und Co. vor. (Foto: plugunplug.net/Julian Oliver)

Ähnlich wie das von Julian Oliver vor wenigen Wochen präsentierte Script Glassholes.sh hat auch der wie ein etwas größeres Ladegerät aussehende Cyborg Unplug die Aufgabe, gezielt nach MAC-Adressen von Google Glass und Co. zu suchen. Wird ein solches unerwünschtes Gerät entdeckt, kann der Besitzer - je nach Modell - über das Aufflackern eines LED-Lichts, einen Signalton oder ein Ping an eine Smartphone-App gewarnt werden.

Cyborg Unplug in zwei Versionen ab Ende September vorbestellen

Der Cyborg Unplug kann ab 30. September vorbestellt werden. Das Gerät soll in zwei Versionen auf den Markt kommen. Das günstigere, 50 US-Dollar teure Modell „Little Snipper“ verfügt lediglich über das Warnlicht. Für 85 US-Dollar bekommt der Käufer mit „the Axe“ auch den Audio-Alarm und die App-Anbindung.

Der Anti-Überwachungsrouter verfügt auch über einen aggressiveren, möglicherweise nicht legalen Modus. Dieser macht es möglich, die unerwünschten Geräte komplett von der Außenwelt abzutrennen und nicht nur aus dem eigenen WLAN zu entfernen.

Dass Google Glass nicht nur Begeisterungsstürme erntet, sondern bei vielen Menschen Bedenken, vor allem in Sachen Privatsphäre auslöst, hatte Google selbst zu Jahresbeginn veranlasst, unter dem Motto „Don't be a Glasshole“ neun Empfehlungen zu veröffentlichen, wie Google-Glass-Inhaber richtig mit ihrer smarten Brille umgehen.

via www.wired.com

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Jörn Brien
I heart my stickered Notebook! [Teil 2 – Das Voting] http://t3n.de/news/heart-stickered-notebook-voting-565714/ 2014-09-05T10:51:49Z
Vor knapp zwei Wochen haben wir dazu aufgerufen, eure mit Stickern beklebten Notebooks auf Facebook, Google+, Twitter oder Instagram zu teilen, doch mit dieser Resonanz hätten wir damals nicht …

Vor knapp zwei Wochen haben wir dazu aufgerufen, eure mit Stickern beklebten auf , , oder zu teilen, doch mit dieser Resonanz hätten wir damals nicht gerechnet. Uns erreichten mehr als 200 Einsendungen. Jetzt startet die zweite Runde, in der ihr den Gewinner unserer Verlosung wählen könnt. Wir haben alles gesehen: Vögel, Hunde, Affen, Wale, ein Stück Brot. Auf euren Laptops finden sich Sticker aller möglichen Unternehmen, Marken und Websites. Manch einer verklebt ganz offensichtlich alles was ihm in die Finger kommt, manch anderer selektiv nur seine ganz persönlichen Highlights.

Jetzt abstimmen: Wählt euren Favoriten!

Das Notebook unseres Social-Media-Managers Alex. (Foto: t3n)
Das Notebook unseres Social-Media-Managers Alex. (Foto: t3n)

Aus all euren Einsendungen haben wir unsere 20 Favoriten gewählt, die „Crème de la Crème“. Im letzten Schritt, dem Voting, liegt es jetzt an euch, unseren Lesern. Besucht unsere Fotoalben auf Facebook oder Google+ und stimmt mit einem Like oder +1 für euren Favoriten. Der Gewinner mit den meisten Votings in beiden Netzwerken hat dann die Qual der Wahl. Er muss sich zwischen einem MacBook Air, einem Lenovo Thinkpad und einem 1.000-Euro-Gutschein bei Notebooksbilliger.de entscheiden.

Update vom 08. September 2014: Bitte entschuldigt die späte Klarstellung: Das Voting endet am kommenden Montag, den 15. September, pünktlich um 12 Uhr.

Jetzt abstimmen auf ...

Für einen Einblick in die 20 Teilnehmer der zweiten Runde unseres Gewinnspiels, hier eine Galerie mit allen Fotos.

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Lars Budde
Work statt Enterprise: Google erfindet Business-Dienste neu http://t3n.de/news/google-work-statt-enterprise-565250/ 2014-09-03T05:26:30Z
Der Konzern verpasst seinem Angebot für Unternehmen ein neues Gesicht. Mit dem Rebranding zu „Google for Work“ will Google die Veränderungen der Arbeitswelt berücksichtigen und neue Produkte …

Der Konzern verpasst seinem Angebot für Unternehmen ein neues Gesicht. Mit dem Rebranding zu „Google for Work“ will die Veränderungen der Arbeitswelt berücksichtigen und neue Produkte schaffen.

Neues Arbeiten statt traditionelles Enterprise

„Google Enterprise“ heißt ab sofort „Google for Work“. Über diese Änderung informierte der Suchmaschinenriese auf seinem offiziellen Blog. Mit dem neuen Namen folgt ein umfassendes Rebranding der Business-Schiene, das auch neue Produkte mit sich bringen soll.

Zehn Jahre lang verkaufte Google seine Unternehmensdienste unter dem Enterprise-Label. „Wir wollten nie eine traditionelle Enterprise-Lösung schaffen, sondern eine neue Art des Arbeitens“, begründet der Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt die Neuausrichtung.

Mit Google for Work stellt sich der Konzern auf die Veränderungen der Arbeitswelt ein. (Foto: D/DOCK)
Mit Google for Work stellt sich der Konzern auf die Veränderungen der Arbeitswelt ein. (Foto: D/DOCK)

Mit Google for Work geht der Tech-Konzern stärker auf die Mobilität der Arbeitskräfte ein und setzt den Schwerpunkt weiter auf Cloud-Dienste. Intern stockt das Unternehmen seine Work-Mannschaft auf, um weitere Business-Lösungen zu entwickeln.

Fünf Millionen Business-Kunden

Vorzeichen auf die Neuausrichtung gab es bereits vor einigen Monaten. Bei der Entwickler-Konferenz stellte Google im Juni mit „Drive for Work“ einen neuen Speicherdienst für Business-Kunden vor. Zudem wurden die Hangouts von Google+ losgelöst, damit das Chat-Tool auch für Videokonferenzen am Arbeitsplatz verwendet werden kann.

Die Enterprise-Anwendungen werden von 60 Prozent der Fortune 500-Unternehmen eingesetzt, informiert Google. Insgesamt nutzen offiziellen Zahlen zufolge fünf Millionen Unternehmen die Produkte des Suchmaschinenkonzerns.

via googleblog.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer