Google | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Google 2015-01-29T10:04:44Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/google Gmail- oder Outlook-Alternative für Firmen: Amazon launcht E-Mail-Service „WorkMail“ http://t3n.de/news/gmail-outlook-amazon-workmail-590802/ 2015-01-29T10:04:44Z
Der Online-Händler und Cloud-Anbieter Amazon hat den Start seines eigenen Email-Services „WorkMail“ bekannt gegeben. Amazon will laut eigener Aussage einen günstigeren und unkomplizierteren …

Der Online-Händler und Cloud-Anbieter Amazon hat den Start seines eigenen Email-Services „WorkMail“ bekannt gegeben. Amazon will laut eigener Aussage einen günstigeren und unkomplizierteren Service als die Konkurrenz bieten und damit Kundenwünschen entsprechen.

Amazon WorkMail: Kostengünstiger und unkomplizierter soll es sein

Der neue Amazon-Web-Service könnte Microsoft und Google schon bald ein Stück vom Kuchen stehlen. Mit WorkMail bietet Amazon einen E-Mail- und Kalender-Hosting-Service, der sich an den Bedürfnissen von Unternehmen ausrichten soll. Das Produkt soll im zweiten Quartal 2015 starten.

Mit der neuen Lösung sei man Kundenanfragen gefolgt, heißt es auf der Unternehmenseite. „Unsere Kunden hatten den Wunsch nach einer Lösung für geschäftliche E-Mails und einen Kalenderdienst, und das kostengünstiger und einfacher zu verwalten als ihre lokalen Lösungen, sowie sicherer als die cloudbasierten Angebote, die zur Verfügen stehen“, so Peter De Santis, Vice President der „AWS Compute Services“. Amazon macht also deutlich, dass es sowohl Outlook, als auch Gmail Konkurrenz machen will.

(Screenshot: aws.amazon.com)
Die WorkMail-Inbox (Screenshot: aws.amazon.com)
workmail
Der WorkMail-Kalender (Screenshot: aws.amazon.com)

Was die Preisgestaltung betrifft, startet Amazon WorkMail bei vier Dollar pro Benutzer und Monat für ein 50-Gigabyte-Postfach. Im Paket mit dem Amazon-Managemet-Service Zocalo sind es sechs pro Benutzer und Monat für 50 Gigabyte Mail-Space und 200 Gigabyte Zocalo-Dateiablage.

Sicherheit auf Enterprise-Niveau

Amazon WorkMail verschlüsselt nach Amazons Angaben automatisch alle Daten im Ruhezustand mit einem Schlüssel, den Nutzer kontrollieren – mithilfe des „AWS Key Management Service“. WorkMail erlaubt den Anwendern die Kontrolle über den Standort ihrer Daten – sie können die AWS-Region für ihre Daten frei wählen. Alle Daten werden bei der Übertragung  branchenüblich per SSL verschlüsselt.

Alle Funktionen und die Live-Preview findet ihr hier – den Blogbeitrag zur Entwicklung von WorkMail findet ihr hier.

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Melanie Petersen
Achtung YouTube: Facebook verzeichnet drei Milliarden Video-Aufrufe pro Tag http://t3n.de/news/achtung-youtube-facebook-590793/ 2015-01-29T05:00:50Z
Die Ergebnisse des vierten Quartals sowie des gesamten Jahres 2014 übertreffen die Erwartungen. Facebook hat einen Umsatz von 12,47 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet und die Zahl der monatlichen …

Die Ergebnisse des vierten Quartals sowie des gesamten Jahres 2014 übertreffen die Erwartungen. Facebook hat einen Umsatz von 12,47 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet und die Zahl der monatlichen Nutzer auf 1,39 Milliarden erhöht.

890 Millionen täglich aktive Nutzer

Einen Tag nach Apple präsentiert auch Facebook die Geschäftszahlen des vergangenen Quartals. Diese fallen zwar nicht so extrem hoch wie beim iPhone-Produzenten aus, übertreffen jedoch die Prognosen. Im Jahr 2014 hat Facebook erstmals die 10 Milliarden-Grenze überschritten und einen Umsatz von 12,47 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, 58 Prozent mehr als im Vorjahr. Allein im vierten Quartal hat die Werbevermarktung dem börsenotierten Unternehmen 3,58 Milliarden Dollar eingebracht, doppelt so viel als im Vergleichszeitraum 2013. Mobile Anzeigen machen 69 Prozent von den Einnahmen aus.

Doch nicht nur bei den Geschäftszahlen kann Facebook eine positive Entwicklung vorweisen. Das Portal hat eigenen Angaben zufolge die Zahl der monatlich aktiven Nutzer um 13 Prozent auf 1,39 Milliarden angehoben, davon kommen 1,19 Milliarden über mobile Kanäle. 890 Millionen User steigen sogar täglich ein.

facebook-zahlen
Facebook steigert nicht nur seine allgemeine Reichweite, sondern treibt besonders die Nutzung der mobilen Kanäle voran. (Bild: Facebook)

Video-Offensive macht sich bezahlt

Einer der aktuellen Schwerpunkte des Social Media-Riesen ist die stärkere Einbindung von Videos. Das dürfte gelungen sein. CEO Mark Zuckerberg informiert, dass täglich drei Milliarden Bewegtbild-Beiträge abgerufen werden. Im September 2014 erreichte Facebook noch eine Milliarde Video-Aufrufe. Diese Reichweite will das Unternehmen künftig noch offensiver durch Werbung monetarisieren.

Mit den Akquisitionen von WhatsApp und Oculus VR hatte Facebook im vergangenen Jahr große Ausgaben. Diese Strategie will das Management weiter verfolgen, für 2015 kündigt Zuckerberg weitere schwere Investitionen an.

via investor.fb.com

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Elisabeth Oberndorfer
Opera-Gründer stellt neuen Browser vor: Das steckt hinter Vivaldi http://t3n.de/news/opera-gruender-vivaldi-browser-590535/ 2015-01-27T13:39:56Z
Der Mitbegründer und langjährige Opera-Chef Jon von Tetzchner hat mit Vivaldi eine frühe Version eines neuen Browser vorgestellt. Was der kann, und wo die Reise noch hingehen soll, verraten wir …

Der Mitbegründer und langjährige Opera-Chef Jon von Tetzchner hat mit Vivaldi eine frühe Version eines neuen vorgestellt. Was der kann, und wo die Reise noch hingehen soll, verraten wir euch in diesem Artikel.

Vivaldi: Opera-Mitbegründer ist unzufrieden mit der Entwicklung „seines“ Browser

2013 wechselte Opera von der eigenen HTML-Rendering-Engine zur WebKit-Engine. Im Zuge der Entwicklung wurde auch die Arbeit an der eigene JavaScript-Engine Carakan zugunsten von Googles V8-Engine eingestellt. Aber es gab für die Nutzer des Browsers auch offensichtlichere Einschnitte: Ab Version 15 von wurde der Funktionsumfang stark beschnitten. Damit konnten und wollten sich nicht nur viele Nutzer nicht anfreunden, auch der Firmenmitbegründer und langjährige Opera-CEO Jon von Tetzchner hatte mit der Entwicklung so seine Probleme.

„They made kind of a browser that’s more in line with most of the other browsers and doesn’t have a lot of features. The focus is in a way on making the browser disappear, and I think there’s a lot of people that want something different.“

Jon von Tetzchner über Opera (Quelle: Gigaom)

Jetzt ist von Tetzchner mit einem neuen Browser namens Vivaldi zurück. Noch handelt es sich dabei zwar nur um eine Vorabversion, dennoch lässt sich schon erkennen, wo die Reise hingehen soll. Es soll ein Browser für Power-User werden, die nicht dutzende Erweiterungen installieren wollen, um den gewünschten Funktionsumfang zu erhalten. Zwar sind einige der geplanten Features noch nicht oder nicht vollständig integriert, nutzbar ist Vivaldi aber im Grunde schon jetzt. Die Vorabversion ist für Windows, OS X und Linux verfügbar.

Vivaldi: So sieht die Vorabversion des neuen Browsers aus. (Screenshot: Vivaldi)
Vivaldi: So sieht die Vorabversion des neuen Browsers aus. (Screenshot: Vivaldi)

Vivaldi: Das kann der neue Browser des Opera-Gründers

Vivaldi setzt wie auch die aktuellen Opera-Versionen auf Blink und V8 von Google. Das User-Interface wurde auf Basis des JavaScript-Frameworks React entwickelt. Das sieht hübsch aus und erinnert zumindest dem Funktionsumfang nach an einigen Stellen an ältere Opera-Versionen. So gibt es eine Seitenleiste, die ihr wahlweise links oder rechts einblenden könnt. Hier bekommt ihr Zugriff auf eure Lesezeichen, einen noch nicht implementierten E-Mail-Client, ein Adressbuch, eure Downloads und Notizen.

Vor allem der Notizspeicher wurde clever gelöst. Vivaldi merkt sich nicht nur, welche Seite ihr gerade geöffnet hattet, als ihr die Notiz angelegt habt, sondern ihr könnt auch direkt einen Screenshot der Seite an eure Notiz hängen. Wer häufig auf dutzenden Seiten parallel unterwegs ist, kann Tabs einfach gruppieren. Power-User dürfen sich außerdem darüber freuen, dass sie alle Tastaturkürzel zur Bedienung des Browsers selbst festlegen können.

Bei Vivaldi ändert sich die Farbe des aktiven Tabs und mit ihr die der Navigationsleiste abhängig vom Farbschema der geöffneten Seite. Das ist ein netter Effekt, da inaktive Tabs jedoch weiß bleiben, hilft es nicht wirklich bei der schnellen Identifikation der Seiten, die sich dahinter verbergen. Mittelfristig soll der Browser außerdem Chrome-Erweiterungen unterstützen. Diese Funktion fehlt derzeit allerdings noch.

Fazit: Vivaldi hat potenzial

Einen Ersatz für Chrome, Safari, Firefox oder Opera dürfte Vivaldi für die meisten Power-User derzeit noch nicht darstellen. Dennoch sollten vor allem enttäuschte, ehemalige Opera-Nutzer die Entwicklung des Browsers im Auge behalten. Dass Vivaldi jemals einen sonderlich großen Marktanteil erobern kann, bleibt aufgrund der starken Konkurrenz vorerst allerdings unwahrscheinlich.

via gigaom.com

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Kim Rixecker
Eric Schmidt prognostiziert das Verschwinden des Internets http://t3n.de/news/google-eric-schmidt-internet-590276/ 2015-01-26T06:01:08Z
Auf dem World Economic Forum in Davos hat Google-Chairman Eric Schmidt das Verschwinden des Internets prognostiziert. Das meinte er aber etwas anders, als man zunächst annehmen könnte.

Auf dem World Economic Forum in Davos hat Google-Chairman Eric Schmidt das Verschwinden des Internets prognostiziert. Das meinte er aber etwas anders, als man zunächst annehmen könnte.

Eric Schmidt, ehemals CEO und aktuell Chairman von Google, hat beim World Economic Forum im schweizerischen Davos über die Zukunft des Internets diskutiert. Mit ihm auf der Bühne des Panels zum Thema „Die Zukunft der digitalen Wirtschaft“ waren Facebook-COO Sheryl Sandberg, Microsoft-Chef Satya Nadella und Vodafone-CEO Vittorio Colao.

Google-Chairman Eric Schmidt redet über die Internet-Zukunft. (Screenshot: World Economic Forum)
Google-Chairman Eric Schmidt redet über die Internet-Zukunft. (Screenshot: World Economic Forum)

Auf die Frage, wie die Zukunft des Internets aussehen würde, sagte Schmidt: „Ich gebe eine ganz einfache Antwort: Das Internet wird verschwinden.” Allerdings rief der ehemalige Google-Chef mit diesem Satz nicht das Ende des Internets aus, sondern deutete damit auf eine Zukunft, in der das Internet ganz selbstverständlich sein werde – unter anderem dank dem Internet der Dinge.

Eric Schmidt: Das Internet wird Teil unseres Daseins

Es werde so viele IP-Adressen geben, so viele Geräte und Sensoren, so viele Wearables und Dinge, mit denen man interagiere, dass das Internet gar nicht mehr als solches spürbar sein werden, meinte Schmidt. „Es wird einfach Teil unseres Daseins sein, die ganze Zeit.“ Die Grenze zwischen dem Online- und Offline-Sein werde dadurch verschwinden.

Die komplette Diskussion zur Zukunft der digitalen Wirtschaft ist in diesem Video zu sehen. Darin werden auch die Bedeutung von steigenden Bandbreiten und die Chancen für die herkömmliche Wirtschaft durch den wachsenden Erfolg von Technologie-Unternehmen hervorgehoben.

via uk.businessinsider.com

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Jörn Brien
Jeder neue Tab ein Erlebnis: Die 10 besten New-Tab-Erweiterungen für Chrome http://t3n.de/news/chrome-new-tab-erweiterungen-589613/ 2015-01-24T08:02:14Z
Mit den richtigen Erweiterungen kann euch jeder neue Tab in Chrome eine Vielzahl an Informationen bereithalten. Wir haben euch die zehn besten dieser New-Tab-Erweiterungen aufgelistet.

Mit den richtigen Erweiterungen kann euch jeder neue Tab in eine Vielzahl an Informationen bereithalten. Wir haben euch die zehn besten dieser New-Tab-Erweiterungen aufgelistet.

Wir öffnen täglich dutzende neue Tabs, wenn wir mit dem Chrome-Browser arbeiten. Standardmäßig zeigt uns der Browser dann die Google-Suche, die aufgrund der Omnibox getauften Such- und Adressleiste sowieso redundant ist, sowie die meistbesuchten Webseiten an. Dabei ließen sich neue Tabs auch deutlich sinnvoller verwenden. Dazu benötigt ihr lediglich eine entsprechende Chrome-Erweiterung. Da es mittlerweile unzählige solcher Extensions gibt, haben wir euch die zehn besten dieser Art für herausgesucht.

Chrome: Die zehn besten New-Tab-Erweiterungen für den Google-Browser

1. Information:

iChrome

iChrome erweitert die neuen Tabs um alle nur erdenklichen Informationen. (Screenshot: iChrome)
iChrome erweitert die neuen Tabs um alle nur erdenklichen Informationen. (Screenshot: iChrome)

Dank iChrome bekommt ihr mit jedem neuen Tab eine Vielzahl an Informationen angezeigt. Standardmäßig bekommt ihr beispielsweise das Wetter, die Uhrzeit, aktuelle Nachrichten, eure Web-Apps und eine Todo-Liste präsentiert. Der eigentliche Clou von iChrome sind jedoch die anpassbaren Widgets. Egal ob Kalender, Feedly oder kürzlich geschlossene Tabs: Mit iChrome könnt ihr genau festlegen, welche Informationen ihr auf einem neuen Tab angezeigt bekommt. Zugegebenermaßen gibt es noch eine ganze Reihe von Chrome-Erweiterungen, die nach demselben oder einem ähnlichen Prinzip funktionieren. Aber schon rein optisch hat iChrome den meisten seiner Konkurrenten einiges voraus.

Currently

Chrome: Currently zeigt euch die Uhrzeit und das Wetter an. (Screenshot: Currently)
Chrome: Currently zeigt euch die Uhrzeit und das Wetter an. (Screenshot: Currently)

Wenn euch iChrome zu überladen ist, und ihr im Grunde einfach nur gerne das aktuelle Wetter und die Zeit sehen möchtet, dann solltet ihr euch Currently anschauen. Die Erweiterung überzeugt vor allem durch ihr schickes und minimalistisches Design. Eine ausführliche Beschreibung von Currently findet ihr in diesem Artikel.

Currently
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Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Panda

Panda bereitet die wichtigsten Designer- und Entwickler Quellen gebündelt und in ansprechender Optik auf. (Screenshot: Panda)
Panda bereitet die wichtigsten Designer- und Entwickler Quellen gebündelt und in ansprechender Optik auf. (Screenshot: Panda)

Wer immer auf dem laufenen über aktuelle Tech-, Startup- und Marketing-Themen bleiben möchte, sollte sich Panda anschauen. Auf jedem neuen Tab bekommt ihr wahlweise die Top-Themen von Hacker News, Growth Hackers, Product Hunt, Lobster oder Sidebar.io angezeigt. Daneben zeigt die Erweiterung inspierende Bilder von Dribbble, Behance oder Awwwards an. Damit ist Panda nicht nur informativ, sondern auch recht hübsch.

Noosfeer

Chrome: Noosfeer macht aus neuen Tabs eine schicke Leseliste. (Screenshot: Noosfeer)
Chrome: Noosfeer macht aus neuen Tabs eine schicke Leseliste. (Screenshot: Noosfeer)

Noosfeer macht aus euren neuen Tabs eine schick gestaltete Leseliste. Über einen kleinen Button neben der Adresszeile eures Browsers könnt ihr interessant klingende Artikel, für die ihr gerade keine Zeit habt, ablegen. Beim Öffnen eines neuen Tabs bekommt ihr diese Liste dann angezeigt. So werdet ihr immer wieder daran erinnert und könnt sie in einer ruhigen Minute lesen. Zusätzlich bietet Noosfeer auch eine Uhr und ihr könnt eure Leseliste mit Pocket synchronisieren.

Noosfeer
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Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

2. Produktivität:

Dayboard

Chrome-Erweiterung: Dayboard ist eine praktische und übersichtliche To-Do-Liste für den Browser. (Screenshot: Dayboard)
Chrome-Erweiterung: Dayboard ist eine praktische und übersichtliche To-Do-Liste für den Browser. (Screenshot: Dayboard)

Dayboard kann ein wahrer Produktivitäts-Booster sein. Jeden Tag legt ihr eure fünf wichtigsten Aufgaben des Tages fest. Sobald ihr einen neuen Tab öffnet, werdet ihr immer wieder daran erinnert. So behaltet ihr nicht nur einen Überblick über eure Aufgaben, sondern überlegt euch unter Umständen auch, ob ihr den neuen Tab wirklich zum Aufrufen von Facebook oder Reddit nutzen wollt. Dayboard wertet für euch auch aus, wie erfolgreich ihr beim Abhaken eurer Aufgaben seid. Darüber hinaus könnt ihr eure To-Do-Listen zwischen mehreren Rechnern synchron halten und es gibt einen Fokus-Modus, der euch jeweils nur eine Aufgabe anzeigt.

Wunderlist New Tab

Chrome: Auch Wunderlist bietet eine schicke New-Tab-Erweiterung an. (Screenshot: Wunderlist)
Chrome: Auch Wunderlist bietet eine schicke New-Tab-Erweiterung an. (Screenshot: Wunderlist)

Diese Erweiterung bringt die beliebte Notiz- und Aufgaben-App direkt auf jeden neuen Tab. Wer sowieso auf Wunderlist setzt, wird so immer an anstehende Aufgaben erinnert und kann auch bequem und schnell neue Notizen anlegen. Neben den praktischen Funktionen überzeugt die Wunderlist-Erweiterung auch durch ihr schickes und minimalistisches Design.

New Tab Redirect

Völlige Freiheit: Mit dieser Chrome-Erweiterung bestimmt ihr selbst, was auf den neuen Tabs gezeigt werden soll. (Screenshot: New Tab Redirect)
Völlige Freiheit: Mit dieser Chrome-Erweiterung bestimmt ihr selbst, was auf den neuen Tabs gezeigt werden soll. (Screenshot: New Tab Redirect)

Mit New Tab Redirect könnt ihr jede Web-App oder Website dazu bestimmen, beim Aufrufen eines neuen Tabs angezeigt zu werden. Die Möglichkeiten sind dementsprechend endlos. Ihr könntet wie bei den beiden vorherigen Erweiterungen beispielsweise eine webbasierte Todo-Liste aufrufen aber auch firmeninterne Kommunikationstools, eure Lieblings-Website oder eine lokale Datei könnten sich dafür eignen.

3. Inspiration:

Exposure

Chrome-Erweitrung: Exposure bringt euch mit jedem neuen Tab inspirierende Fotos. (Screenshot: Exposure)
Chrome-Erweitrung: Exposure bringt euch mit jedem neuen Tab inspirierende Fotos. (Screenshot: Exposure)

Exposure lässt sich am besten als eine Art Medium für Bilder beschreiben. Wir hatten euch die Seite bereits in unserem Artikel „Exposure macht aus euren Fotoalben stylische Webseiten“ vorgestellt. Die neue Erweiterung von Exposure zeigt euch, auf jedem neuen Tab, ein inspirierendes Foto im Vollbildformat an. Ein Klick und ihr kommt zu dem dazugehörigen Fotoalbum.

Pinterest Tab

Chrome: Pinterest verschönert nicht nur alle neuen Tabs, sondern zeigt auch Informationen zum Wetter und Termine aus eurem Kalender an. (Screenshot: Pinterest Tab)
Chrome: Pinterest verschönert nicht nur alle neuen Tabs, sondern zeigt auch Informationen zum Wetter und Termine aus eurem Kalender an. (Screenshot: Pinterest Tab)

Pinterest Tab funktioniert ähnlich wie die Exposure-Erweiterung: Jeder neue Tab zaubert euch ein interessantes Foto auf den Bildschirm. Wie der Name schon andeutet, stammen die Bilder hier jeweils aus dem sozialen Bildernetzwerk Pinterest. Nutzer können sogar festlegen, aus welchen Themengebieten sie gerne Bilder sehen würden. Außerdem zeigt euch die Erweiterung das Wetter und die aktuelle Uhrzeit an. Wer möchte, kann außerdem alle anstehenden Termine aus seinem Google-Kalender einblenden.

Pinterest Tab
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Entwickler: Unbekannt
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Embark

New-Tab-Erweiterung für Chrome: Embark zeigt hübsche Fotos und eine minimalistische Uhr an.
New-Tab-Erweiterung für Chrome: Embark zeigt hübsche Fotos und eine minimalistische Uhr an.

Auch Embark zeigt euch inspirierende Bilder in jedem neuen Tab an. Dazu gibt es eine schicke minimalistische Uhr. Mehr kann die Erweiterung zwar nicht, aber wer genau danach sucht, dürfte mit Embark viel Freude haben. Wie schon bei den beiden vorherigen Erweiterungen ist auch hier die Auswahl der Fotos ziemlich gut gelungen.

Übrigens: Wer noch mehr Erweiterungen sucht, sollte einen Blick auf unseren Artikel „Wie der Browser eure Produktivität steigern kann: Mit diesen 8 Chrome-Erweiterungen erledigt ihr mehr in kürzerer Zeit“ werfen.

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Kim Rixecker
Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen http://t3n.de/news/keyword-tools-besten-479112/ 2015-01-23T12:12:02Z
Seitdem Google sein offizielles „Keyword Tool“ durch den „Keyword Planer“ ersetzt hat, steigt das Interesse an alternativen Möglichkeiten zur Recherche und Priorisierung von Suchphrasen.

Seitdem sein offizielles „Keyword Tool“ durch den „Keyword Planer“ ersetzt hat, steigt das Interesse an alternativen Möglichkeiten zur Recherche und Priorisierung von Suchphrasen. Die besten dieser Keyword-Tools listen wir zur besseren Übersicht in diesem Artikel.

Google-Keyword-Planer: das neue Keyword-Tool von Google

Google Keyword Planer: Der Nachfolger des AdWords Keyword Tool. (Screenshot: google.com)
Google-Keyword-Planer: Der Nachfolger des AdWords-Keyword-Tool. (Screenshot: google.com)

Die naheliegendste Alternative zum mittlerweile abgeschalteten AdWords Keyword Tools ist dessen direkter Nachfolger, der Google-Keyword-Planer. Er richtet sich wie auch sein Vorgänger an Anzeigenkunden und vereint die Funktionen des Keyword-Tools sowie des ebenfalls abgeschalteten Traffic-Estimators. Eine umfassende Anleitung zum Keyword-Planer haben wir unter dem Titel „Google-Keyword-Planer: Die ultimative Anleitung“ veröffentlicht.

Google Trends: Die Entwicklung von Keywords im Blick

Das Suchinteresse im zeitlichen Kontext, dank Google Trends. (Screenshot: google.com)
Das Suchinteresse im zeitlichen Kontext, dank Google Trends. (Screenshot: google.com)

Google Trends visualisiert die Verwendung von Suchanfragen im historischen Kontext. Im oben eingebunden Schaubild wird beispielsweise deutlich, wie sich die Volumina der Suchbegriffe „Weihnachten“ (blau) und „Ostern“ (rot) seit Januar 2004 entwickelt haben. Besonders spannend: Die Suche nach Marken wie „Zalando“ oder „t3n“ sowie konkreten Produkten wie „iPhone“ oder „Makerbot“.

Google Suggest: Die meistgesuchten Begriffe

Google selbst hilft bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: google.com)
Google selbst hilft bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: google.com)

Google Suggest (auch: Google Autocomplete) liefert Nutzern schon beim Eingeben der ersten Buchstaben passende Keywords beziehungsweise Keyword-Kombinationen. Laut Google handelt es sich hierbei im entsprechenden Kontext um die meistgenutzten Suchbegriffe. Bei der Keyword-Recherche dienen die Begriffe deshalb als erster Anhaltspunkt. Gute Rankings versprechen in der Regel ebenso guten Traffic. Über die folgenden Keyword-Tools können Nutzer die über Suggest ermittelten Suchbegriffe außerdem weiter herunterbrechen, um sich auch den dazugehörigen Mid- und Longtail zu sichern.

WikiMindmap: Zusammenhänge innerhalb der Enzyklopädie

Mit WikiMindmap die Zusammenhänge von Themen erkennen. (Screenshot: wikimindmap.org)
Keyword-Tools: Mit WikiMindmap die Zusammenhänge von Themen erkennen. (Screenshot: wikimindmap.org)

Gerade bei größeren Themen ist ein Blick auf die WikiMindmap hilfreich. Sie visualisiert die Zusammengehörigkeit verschiedener Artikel und Themen innerhalb der Online-Enzyklopädie. Wer auf die englische statt der deutlich kleineren deutschen Wikipedia zugreift, erhält vor allem bei kleineren Themen einen besseren Überblick. Die WikiMindmap dient demnach als erster Anhaltspunkt bei der Keyword-Recherche.

soovle: Mehrere Kanäle und ihre Keywords auf einen Blick

Das Keyword-Tool soovle verschafft Nutzern einen guten Überblick. (Screenshot: soovle.com)
Das Keyword-Tool soovle verschafft Nutzern einen guten Überblick. (Screenshot: soovle.com)

Mit soovle können sich Nutzer über relevante Keywords auf verschiedenen Plattformen informieren, dazu zählen unter anderem Wikipedia, YouTube und Amazon. Leider lassen sich die generierten Keywords anschließend nicht einfach exportieren, der Webdienst eignet sich deshalb nur für einen ersten Überblick. Mit einer groben Idee der relevanten Suchbegriffe auf verschiedenen Plattformen können sich Nutzer anschließend weiter vorarbeiten: Offen bleiben nämlich auch Informationen zum jeweiligen Suchvolumen.

Suggestit.de: Noch mehr Keywords anderer Plattformen

suggestit
Suggest.it stammt vom hannoverschen SEO-Experten Niels Dahnke. (Screenshot: suggest.it)

Ähnlich wie soovle funktioniert auch Suggestit.de von Niels Dahnke. Der Hannoveraner hat seinen Webdienst allerdings um einige zusätzliche Quellen bereichert, darunter YouTube sowie Amazon. Die von diesen Seiten abgerufenen Begriffe doppeln sich häufig mit den von Google ausgespuckten Ergebnissen, taugen aber trotzdem als Ergänzung.

Keyword-Datenbank von rankingCHECK

Ein weiterer Einblick in das Suchverhalten der Deutschen bietet die Keyword-Datenbank von rankingCHECK. (Screenshot: ranking-check.de)
Ein weiterer Einblick in das Suchverhalten der Deutschen bietet die Keyword-Datenbank von rankingCHECK. (Screenshot: ranking-check.de)

Hilfreich ist auch die Keyword-Datenbank von rankingCHECK, die laut Unternehmensangaben „etwa 100 Millionen echte Suchbegriffe von echten deutschen Suchmaschinen“ enthält. Die Zahlen basieren hierbei auf der tatsächlichen Anzahl an Suchanfragen für Suchbegriffe, die rankingCHECK mittels AdWords-Anzeigen abdeckt. Die von Google ausgelieferten Zahlen werden als Matrix über die Datenbank gelegt, sodass zumindest die Größenordnung der Suchvolumina stimmen dürfte. Die ausgeworfenen Suchphrasen bedienen primär Short- und Midtail.

Übersuggest: das erweiterte Google Suggest

Übersuggest nutzt Google Suggest zur Keyword-Recherche. (Screenshot: ubersuggest.org)
Übersuggest nutzt Google Suggest zur Keyword-Recherche. (Screenshot: ubersuggest.org)

Mit Übersuggest können Nutzer die Funktionen von Google Suggest voll ausnutzen. Der Webdienst ermittelt zum eingegebenen Suchbegriff alle durch Google ausgelieferten Keyword-Vorschläge. Hierfür kombiniert Übersuggest den Suchbegriff mit einzelnen Buchstaben und Zahlen. Dies ist durchaus hilfreich, wenn man sich einen ersten Überblick über ein Thema verschaffen möchte. Was fehlt sind erweiterte Informationen zur Suchphrase, wie beispielsweise konkrete Suchvolumina. Sie lassen sich allerdings relativ zügig mittels des Keyword Planers abrufen.

Keyword-Tools zur Identifizierung verwandter Begriffe

OpenThesaurus: Ein weiterer Anhaltspunkt bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: openthesaurus.de)
OpenThesaurus: Ein weiterer Anhaltspunkt bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: openthesaurus.de)

Sobald das direkte Umfeld des eigentlich Keywords untersucht wurde, lohnt ein genauer Blick in angrenzende Themenbereiche. Hierbei helfen Websites wie OpenThesaurus, Semager und der MetaGer-Web-Assozinator. Alle Dienste liefern Nutzern zum eingegebenen Keyword passende ähnliche Suchbegriffe. Als Ausgangspunkt dient mir hierbei OpenThesaurus.de. Der nächste Anhaltspunkt ist schließlich Semager. Der Webdienst veranschaulicht am ehesten die Zusammengehörigkeit der einzelnen Suchbegriffe.

Kostenpflichtige Webdienste zur Recherche von Keywords

Neben den oben genannten kostenlosen Tools gibt es unzählige kostenpflichtige Angebote: Zum einen bietet nahezu jedes größere SEO-Tool mehr oder minder praktikable Funktionen zur Keyword-Recherche, zum anderen gibt es eine schier unübersehbare Anzahl spezialisierter Anbieter. Es ist mir an dieser Stelle unmöglich, einen vollständigen Vergleich aller kostenpflichtigen Anbieter zu geben. Hier deshalb nur zwei persönliche Empfehlungen: Wer mit den bereits im Einsatz befindlichen SEO-Tools nicht zufrieden ist, auf eine spezialisierte Software zurückgreifen will und sich von aggressiven Landingpages nicht abschrecken lässt, sollte Market Samurai testen. Ich habe mit der Software bislang sehr gute Erfahrungen gemacht. Vom selben Schlag ist auch Longtail Pro, die ich selbst aber nie getestet habe. Alternativ bietet sich eine Kombination aus einem der gängigen SEO-Tools sowie den oben genannten Webdiensten an.

Kennt ihr weitere Keyword-Tools? Wir freuen uns über eure Anmerkungen in den Kommentaren.

Letztes Update des Artikels: 23. Januar 2014

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Lars Budde
WhatsApp Web: Messenger startet offizielle Version für Chrome http://t3n.de/news/whatsapp-web-offizielle-browser-version-589729/ 2015-01-21T20:44:36Z
WhatsApp Web ist gestartet. Nutzer können den beliebten Messenger jetzt auch im Chrome-Browser nutzen. Wir erklären, wie das geht.

WhatsApp Web ist gestartet. Nutzer können den beliebten Messenger jetzt auch im Chrome-Browser nutzen. Wir erklären, wie das geht.

Lange haben Nutzer darauf gewartet: Die WhatsApp-Verantwortlichen haben eine Browser-Version namens „WhatsApp Web“ gestartet. Interessierte können den populären Messenger damit auch auf dem PC oder Mac im Chrome-Browser nutzen. Dazu muss ein QR-Code, der im Browser geöffnet wird, mit der WhatsApp-Applikation eingescannt werden – im Einstellungsbereich findet sich die dafür vorgesehene Funktion. Vorausgesetzt ist jedoch die aktuellste Version der App für Android, Windows Phone oder Blackberry. iOS-Nutzer können aufgrund der strikten Regeln von Apple den Dienst in der Form noch nicht nutzen.

WhatsApp Web: Offizielle Version im Browser gestartet. (Screenshot: WhatsApp Web)
WhatsApp Web: Offizielle Version im Browser gestartet. (Screenshot: WhatsApp Web)

WhatsApp Web: Nachrichten werden zwischen Browser und App synchronisiert

Sobald WhatsApp auf dem Smartphone mit „WhatsApp Web“ verbunden ist, erscheinen im Chrome-Browser die bekannten Chats und Favoriten. Zudem werden alle Nachrichten direkt synchronisiert. Nachrichten die im Browser verfasst wurden, sind ebenfalls sofort auf dem Smartphone sichtbar. Notwendig ist jedoch, dass das Smartphone dabei ständig mit der Browser-Version gekoppelt ist. Verliert das Smartphone die Internetverbindung, ist das nicht mehr der Fall.

Bisher ist nicht ganz klar, welche möglichen Sicherheitsrisiken die Verbindung einer Web-Version mit dem eigenen Smartphone mit sich bringt. Nutzer sind vielleicht besser beraten, noch ein paar Tage zu warten bis eventuell auftretende Sicherheitslücken geschlossen sind.

via www.facebook.com

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Andreas Weck
Ist deine Website „mobile-friendly“? – Google steigert Druck auf Webmaster http://t3n.de/news/google-mobile-friendly-589402/ 2015-01-20T08:58:12Z
Google informiert tausende Webmaster über die schlechte Usability ihrer Websites für mobile Besucher und warnt ausdrücklich vor dementsprechend „angepassten Rankings“.

informiert tausende Webmaster über die schlechte ihrer Websites für mobile Besucher und warnt ausdrücklich vor dementsprechend „angepassten Rankings“.

Google verschickt über die Webmaster Tools erstmals massenhaft Nachrichten an Webmaster, um diese über die mangelnde Usability ihrer Websites auf mobilen Endgeräten aufzuklären. Der US-Blog Search Engine Land sieht darin ein „deutliches Zeichen“ für einen neuen Ranking-Algorithmus – speziell für die mobilen Suchergebnisse.

Google macht Einfluss auf Rankings deutlich

Die von Google verschickten Nachrichten informieren unter dem Betreff „Fix mobile usability issues found on http://www.beispiel.de“ über alle identifizierten Fehler, die beim Aufruf der Website auf mobilen Geräte auftreten. Sie enthalten darüber hinaus Links, die beim Beheben der Mängel helfen sollen und machen deutlich: „Die betroffenen Seiten werden von Google nicht als mobile-friendly eingestuft“. Weiter heißt es, sie würden demnach „entsprechend dargestellt und gerankt“.

(Screenshot: Search Engine Land)
Google steigert Druck auf Webmaster. (Screenshot: Search Engine Land)

Optimierung der mobilen Website gewinnt für Rankings an Bedeutung

Die massenhaft verschickten Nachrichten setzen konsequent fort, was sich schon länger andeutete: Die mobile Optimierung von Websites wird für gute Rankings in der mobilen Suche essentiell. Nachdem Google ein Tool zum Testen der eigenen Website gestartet, die Webmaster Tools um entsprechende Reports erweitert und ein Label in den Suchergebnissen eingeführt hat, spekulieren Experten wie Barry Schwartz auf die Entwicklung eines neuen Algorithmus.

Der US-Amerikaner prognostizierte bereits im t3n-Artikel „Die größten Online-Marketing-Trends 2015“, „dass uns die Änderungen in der mobilen Suche alle überraschen werden“ und schlug damit in die gleiche Kerbe wie auch der deutsche SEO-Experte Marcus Tandler.

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Lars Budde
Google: Möglicher Einstieg bewertet SpaceX mit über 10 Milliarden Dollar http://t3n.de/news/google-spacex-589352/ 2015-01-20T05:42:22Z
Google plant offenbar den Einstieg bei SpaceX. Das könnte Elon Musks Idee von einem WLAN für alle mittels Internet-Satelliten neuen Auftrieb verleihen.

Google plant offenbar den Einstieg bei SpaceX. Das könnte Elon Musks Idee von einem WLAN für alle mittels Internet-Satelliten neuen Auftrieb verleihen.

Nachdem bereits im November 2014 erste Gerüchte über den Aufbau einer Internet-Satelliten-Flotte durch den Unternehmer und Multimilliardär laut geworden sind, hat Elon Musk diese Pläne kürzlich noch einmal konkretisiert. Die Internet-Satelliten sollen mit SpaceX-Raketen in den Orbit geschossen werden und dort ein weltumspannendes Internet aufbauen, das sogar bis zum Mars reichen soll. Kostenpunkt: Zehn Milliarden US-Dollar.

Google: SpaceX-Investment Teil einer großen Finanzierungsrunde

Nun berichtet die Website The Information unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Quelle, dass Google bei SpaceX einsteigen wolle. Das Investment würde SpaceX demnach mit mehr als zehn Milliarden US-Dollar bewerten. Neben Google sollen sich an der geplanten Finanzierungsrunde weitere Branchenschwergewichte beteiligen.

Google könnte mit Einstieg bei SpaceX die Entwicklung von Internet-Satelliten fördern. (Foto: Kalexanderson / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Google würde mit dem Einstieg bei SpaceX ein weiteres Projekt finanzieren, das sich mit den Möglichkeiten einer kostengünstigen Versorgung ländlicher Gebiete mit Internet beschäftigt. Der Suchmaschinenkonzern hat in den vergangenen Jahren auch mit der Firma OneWeb von Greg Wyler zusammengearbeitet, die eine WLAN-Abdeckung ebenfalls über Internet-Satelliten erreichen will. Anders als SpaceX-Chef Elon Musk setzt OneWeb auf Funktechnologie.

Darüber hinaus arbeitet Google an Project Loon, das mithilfe von vernetzten Ballons Internet in entlegene Gegenden bringen will. Project Loon soll im Sommer 2015 in mindestens einem Land an den Start gehen.

via www.theverge.com

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Jörn Brien
OK, Google: 30+ nützliche Sprachbefehle für Google Now http://t3n.de/news/google-sprachbefehle-513516/ 2015-01-16T14:52:40Z
Wir haben euch mehr als 30 der praktischsten Sprachbefehle für Google Now gesammelt. Damit könnt ihr viele Dinge ohne die Bildschirmtastatur erledigen.

Wir haben euch mehr als 30 der praktischsten Sprachbefehle für Google Now gesammelt. Damit könnt ihr viele Dinge ohne die Bildschirmtastatur erledigen.

Google: Android-Suche bekommt neue Funktionen. (Bild: Google)
Google: Android-Suche bietet einige Funktionen. (Bild: Google)

OK, Jarvis: Google Now mit Sprachbefehlen steuern

Google Now ist eine praktische Sache. Vor allem dann, wenn man keine Lust dazu hat, sich mit der Bildschirmtastatur des eigenen Smartphones herumzuschlagen. Eine SMS lässt sich beispielsweise ohne Probleme direkt in die Google-Such-App diktieren. Genauso kann man auch Personen anrufen oder ihnen E-Mails schicken. Außerdem könnt ihr auf die Art und Weise auch Lieder abspielen.

Natürlich funktioniert die Sprachsteuerung auch für Suchanfragen – immerhin reden wir hier von Google. Die Frage „Wer ist Angela Merkel“ bringt Google beispielsweise dazu, euch den ersten Absatz des entsprechenden Wikipedia-Artikels vorzulesen. Nur für den Fall, dass ihr nicht wusstet, wer die Frau ist. Auch Anschlussfragen à la „Wie alt ist sie?“ beantwortet die App ohne Probleme.

Bei bestimmten Anfragen kommt es allerdings auf die genaue Formulierung an. Sprecht ihr beispielsweise den Namen eines Bundesligavereins in die Suche, nennt euch Google per Sprachausgabe das Ergebnis des letzten Spiels der Mannschaft und den Termin sowie den Gegner des nächsten Matches. Wollt ihr hingegen erfahren, auf welchem Tabellenplatz sich beispielsweise Dortmund derzeit befindet, hilft euch der Befehl: „Wie macht sich Borussia Dortmund“. Die Antwort kommt ebenfalls per Sprachausgabe. Im Anschluss findet ihr eine Liste weiterer praktischer Sprachbefehle für Google Now.

31 nützliche Sprachbefehle für Google Now

Befehl
Funktion
Stelle Wecker auf [Uhrzeit/Anzahl von Minuten]Stellt den Wecker
Erinnere mich um [Uhrzeit] an [Termin]Eine Erinnerung anlegen
Erstelle einen Termin in meinem Kalender: [Terminbezeichnung], [Wochentag/Datum/Uhrzeit]Erstellt einen Termin im Kalender
Öffne [Name einer App] Öffnet eine App eurer Wahl
Öffne [URL]Öffnet Webseite
Sag [Begriff/Satz] auf [Sprache]Übersetzt ein Wort oder einen Satz in eine andere Sprache und liest es vor
Navigiere zu [Ortsname] / Fahre zu [Ortsname]Startet Navigation zu einem bestimmten Ort
Karte von [Ortsname]Öffnet Google Maps
Wie ist die Uhrzeit in [Land/Stadt] Zeigt die aktuelle Uhrzeit in einem Land oder einer Stadt an
In welcher Zeitzone liegt [Stadt]Zeigt euch die Zeitzone, in der sich eine Stadt befindet
Notiz [Text]Sendet eine persönliche Notiz an die eigene Mail-Adresse
Wo ist der nächste [Supermarkt, Kino, Bücherei, etc.]Sucht in der Nähe des eigenen Standortes
Schreibe eine E-Mail an [Name des Empfängers]E-Mail schreiben
Spiele [Musiktitel]Spielt ein Lied ab
Textnachricht [Name] [Nachricht]SMS erstellen und versenden
Rufe [Name einer Person] anEinen Kontakt aus dem Telefonbuch anrufen
Zahl [Rechenoperation] ZahlRechenaufgabe lösen
[X] Prozent von [Y]Prozentrechnung
[Währung] in [Währung]Währungsumrechnung
Wie macht sich [Vereinsnahme]Zeigt Position eines Sportverein in der Liga-Tabelle an
[Vereinsname]Zeigt das Ergebnis des letzten Spiels eines Sportvereins an
Bei welchem Verein spielt [Spielername]Zeigt bei welchem Sportverein ein Spieler spielt
Wie ist das Wetter in [Stadt/Land]Gibt aktuelles Wetter an einem bestimmten Ort an
Einwohnerzahl [Stadt/Land]Gibt die Einwohnerzahl einer Stadt an
Wie viele Kalorien hat [Lebensmittel]Gibt die Kalorienanzahl eines Lebensmittels an
Filmlänge [Filmtitel]Gibt die Länge eines Films an
Regisseur [Filmtitel]Gibt den Regisseur eines Films an
Wie ist die Besetzung von [Filmtitel]Zeigte eine Liste der Darsteller eines Filmes
Wer ist der Autor von [Buchtitel]Zeigt den Autor eines Buches an
Wie steht die Aktie von [Unternehmen]Gibt den derzeitigen Aktienkurs eines Unternehmens an
Wer sind die Gründer von [Unternehmen]Gibt die Gründer eines Unternehmens an

via www.youtube.com

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Kim Rixecker