Google | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Google 2016-02-11T10:18:48Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/google Baldiges Aus für den Paketboten? Google arbeitet an autonomen Paketlieferwagen http://t3n.de/news/google-paketlieferwagen-678832/ 2016-02-11T10:18:48Z
LKW statt Drohne: Google hat sich das Konzept eines autonom fahrenden Paketlieferwagens patentieren lassen – eine zusätzliche Bedrohung für den Job des Paketboten.

LKW statt Drohne: Google hat sich das Konzept eines autonom fahrenden Paketlieferwagens patentieren lassen – eine zusätzliche Bedrohung für den Job des Paketboten.

Während Amazon daran arbeitet, dass künftig Lieferdrohnen die Lieferung von Paketen übernehmen, will Google autonom fahrende Wagen auf die Straße schicken. Ein entsprechendes Patent mit dem Titel „Autonome Liefer-Plattform“ ist jetzt von der US-Patentbehörde bewilligt worden. Demnach könnte der selbstfahrende LKW mit Paketen befüllt und zu den Häusern der Kunden geschickt werden.

Google-Lieferauto: Code versenden statt klingeln

Die Empfänger der Pakete würden dann dem Patent zufolge per SMS benachrichtigt, wenn der Lieferwagen vor der Tür steht. Mit einem entsprechenden Code könnten sie dann das ihnen zugeordnete Schließfach öffnen. Zum Patent gehört auch die dahinter stehende Plattform für die Zuteilung der Codes und die Abwicklung der Lieferungen.

Google-Patent: Code-Schlüssel öffnet Schließfach am autonom fahrenden Lieferwagen. (Bild: USPTA/Google)
Google-Patent: Code-Schlüssel öffnet Schließfach am autonom fahrenden Lieferwagen. (Bild: USPTA/Google)

Ob und wann Google solche Paketlieferwagen auf die Straße bringt, ist unklar. Derzeit arbeitet das Unternehmen an autonom fahrenden Autos für den Personenverkehr. Zuletzt war bekannt geworden, dass sich London für die ersten Tests der Roboter-Fahrzeuge auf europäischem Boden angeboten hat. Derzeit fahren die Roboter-Autos in Googles kalifornischer Heimat Mountain View und in Austin, Texas. Bald soll auch im US-Bundesstaat Washington getestet werden.

Google arbeitet parallel auch an Lieferdrohnen

Google (Alphabet) forscht übrigens – wie auch Amazon mit Prime Air – gleichzeitig an der Entwicklung von Lieferdrohnen für den Versand von Paketen. Die kommerzielle Nutzung der im Project Wing entwickelten Drohnen soll schon 2017 beginnen können. Allerdings wird sich Google/Alphabet ebenso wie Amazon noch mit der behördlichen Genehmigung auseinandersetzen müssen.

via thenextweb.com

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Jörn Brien
Die Hoaxmap sammelt widerlegte Flüchtlingsgerüchte – und du kannst dabei helfen! http://t3n.de/news/hoaxmap-geruechte-fluechtlinge-678370/ 2016-02-10T13:02:17Z
Die Hoaxmap ist eine interaktive Google Map und sammelt widerlegte Flüchtlingsgerüchte. Ein wichtiges Projekt, das du leicht unterstützen kannst!

Die Hoaxmap ist eine interaktive Google Map und sammelt widerlegte Flüchtlingsgerüchte. Ein wichtiges Projekt, das du leicht unterstützen kannst!

Auch so kann man Google Maps nutzen: Freiwillige sammeln auf einer Hoaxmap vermeintliche Tatorte angeblich kriminell gewordener Flüchtlinge und verlinken die Ortspunkte mit widerlegenden Berichten.

Mit ihrem Online-Archiv wollen sie der Verbreitung von Falschmeldungen entgegentreten. „Spätestens seit Mitte des vergangenen Jahres ist zu beobachten, dass zunehmend Gerüchte über Asylsuchende in die Welt gesetzt und viral verbreitet werden“, heißt es auf der Webseite.

Hoaxmap: Diese interaktive Google Map sammelt widerlegte Flüchtlingsgerüchte

Hoaxmap will Flüchtlingsgerüchte stoppen. (Screenshot: Hoaxmap.org)
Hoaxmap will Flüchtlingsgerüchte stoppen. (Screenshot: Hoaxmap.org)

Das Projekt wurde in Leipzig gestartet. Die Macher beschränken sich auf Gerüchte und Berichte aus Deutschland und in wenigen Fällen auch aus Österreich. Bislang sind 187 Fälle aufgeführt. Die Freiwilligen machen jedoch auch klar, dass das Projekt keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Besucher sind zudem aufgefordert, eigene Ergänzungen per E-Mail oder Twitter an die Betreiber zu melden.

Die Palette an widerlegten Gerüchten reicht von angeblichen Belästigungen über Diebstahl bis hin zu Tötungen. Enthalten sind auch zwei kürzlich hitzig diskutierte Vorfälle aus Berlin: Zum einen der Fall eines Flüchtlings, der angeblich aufgrund katastrophaler Zustände beim Landesamt für Gesundheit und Soziales gestorben sei. Zum anderen der Fall einer 13-Jährigen, die von Flüchtlingen vergewaltigt worden sei. Beide Anschuldigungen stellten sich als falsch heraus.

In den letzten Monaten haben sich viele digitale Projekte von kreativen Freiwilligen entwickelt, die zum einen Flüchtlingen helfen, aber auch besorgten Bürgern als Informationsquelle dienen sollen. Lest dazu auch unseren Artikel „Wie die Flüchtlingskrise das digitale Deutschland aktiviert [Kolumne]“.

via futurezone.at

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Andreas Weck
Google Cloud Functions: Alternative zu Amazons AWS Lambda vorgestellt http://t3n.de/news/google-cloud-functions-lambda-678429/ 2016-02-10T11:26:49Z
Google hat mit den Cloud Functions eine Schnittstelle zum Ausführen von Code in seiner Cloud-Plattform gelauncht. Der Dienst ist vergleichbar mit Amazons AWS Lambda, befindet sich aber derzeit noch …

Google hat mit den Cloud Functions eine Schnittstelle zum Ausführen von Code in seiner Cloud-Plattform gelauncht. Der Dienst ist vergleichbar mit Amazons AWS Lambda, befindet sich aber derzeit noch im Alpha-Status.

Cloud Functions: Google-Dienst als Lambda-Alternative

Ohne große Ankündigung, fast schon heimlich, still und leise, hat Google einen neuen Dienst für seine Cloud-Plattform gelauncht. Google Cloud Functions soll es – ähnlich wie AWS Lambda des Rivalen Amazon – Entwicklern ermöglichen, ohne großen Infrastrukturaufwand Code in dem Cloud-Dienst auszuführen. Jede der Funktionen lässt sich einzeln umsetzen und wird auch einzeln abgerechnet.

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Google Cloud Functions: Tool soll Entwicklern die Arbeit erleichtern. (Bild: © everythingpossible - Fotolia.com)

Google Cloud Functions befindet sich derzeit noch im Alpha-Status und wird als „leichtgewichtige, Event-basierte, asynchrone Computing-Lösung“ beschrieben, mit der sich kleine, einzelne und mit der Cloud korrespondierende Funktionen erstellen lassen sollen, ohne dass dafür ein Server oder eine Laufzeitumgebung gemanagt werden müssten. Die Cloud Functions sind in Javascript geschrieben und werden einer Node.js-Umgebung ausgeführt.

Google Cloud Functions noch im Alpha-Status

Wer die Google Cloud Functions nutzen will, muss sich über ein Formular mit seinem bestehenden Google-Konto dafür anmelden. Eine offizielle Ankündigung für das Feature gibt es noch nicht. Einziger Hinweis auf das Tool ist die Beschreibung in der Dokumentation auf der Cloud-Plattform von Google.

Die Einführung der Cloud Functions als Antwort auf Amazons AWS Lambda ist als weiterer Vorstoß von Google zu werten, vorhandene Lücken bei den eigenen Cloud-Tools im Vergleich zum großen Rivalen zu schließen. In diesem Zusammenhang hatte Google im vergangenen Jahr etwa ein Content-Delivery-Network (CDN) eingeführt. Außerdem versucht Google, Amazons AWS mit Preiskürzungen anzugreifen.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
Milliardenangebot: Opera-Browser steht unmittelbar vor Verkauf http://t3n.de/news/opera-browser-678368/ 2016-02-10T10:15:55Z
Ein chinesisches Konsortium will das Unternehmen hinter dem Opera-Browser für 1,2 Milliarden US-Dollar übernehmen. Aktionären wird empfohlen, dem Angebot zuzustimmen.

Ein chinesisches Konsortium will das Unternehmen hinter dem Opera-Browser für 1,2 Milliarden US-Dollar übernehmen. Aktionären wird empfohlen, dem Angebot zuzustimmen.

Opera erhält Angebot über 1,2 Milliarden Dollar

Der auf einer quelloffenen Rendering-Engine basierende Opera-Browser steht offenbar kurz vor dem Verkauf. Wie das Unternehmen hinter dem quelloffenen Browser am Dienstag Abend bestätigte, liegt ein unterschriftsreifes Angebot über 1,2 Milliarden US-Dollar vor.

Interessiert an einer Übernahme ist demzufolge ein chinesisches Konsortium bestehend aus mehreren Internetfirmen, dazu gehören beispielsweise Quihoo 360 oder Kunlun, das unter anderem Computerspiele herstellt. Der Aufsichtsrat von Opera soll Aktionären bereits empfohlen haben, dem Kauf zuzustimmen.

Vor allem auf Smartphones macht der Opera-Browser eine gute Figur. (Foto: Shutterstock)
Vor allem auf Smartphones macht der Opera-Browser eine gute Figur. (Foto: Shutterstock)

Negative Veränderungen für Opera durch die Übernahme seien nach Auffassung der Führungsetage nicht zu erwarten. Der Verkauf ergebe aus strategischer Sicht großen Sinn, teilte Opera-Chef Lars Boilesen mit. Die Anteilsmehrheit durch das Konsortium werde die Innovationsfähigkeit stärken und auch die Pläne für weiteres Wachstum befeuern. Vor allem der chinesische Markt könnte damit für Opera an Attraktivität zu gewinnen.

Opera stark im Mobile-Geschäft

Das Unternehmen aus Oslo spielt mit seinem Browser auf Desktop-PCs bisher kaum eine Rolle. Weltweit beträgt der Marktanteil gerade mal läppische 1,58 Prozent. Zum Vergleich: Der Internet Explorer wird noch immer von circa 46,90 Prozent der Internetnutzer verwendet.

Eine stärkere Rolle spielt Opera hingegen auf Smartphones und Tablets. Hier kann das Unternehmen dank seiner Technologien im Bereich Datenkompromierung und mobile Werbung auf einen Marktanteil von immerhin 7,28 Prozent blicken. Zuletzt fokussierte sich Opera auf die stärkere Komprimierung von Daten bei mobilen Videos, die den größten Datenhunger ausmachen.

via recode.net

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Daniel Hüfner
Weiterer Sargnagel für Flash: Google setzt bei Display-Ads bald voll auf HTML5 http://t3n.de/news/google-display-ads-adwords-flash-html5-678345/ 2016-02-10T09:42:26Z
Der nächste Todesstoß für Adobes Flash: Google hat für sein Werbenetzwerk einen Zeitplan veröffentlicht, demzufolge innerhalb der nächsten Monate komplett auf HTML5 umgestellt werden soll.

Der nächste Todesstoß für Adobes Flash: Google hat für sein Werbenetzwerk einen Zeitplan veröffentlicht, demzufolge innerhalb der nächsten Monate komplett auf HTML5 umgestellt werden soll.

Aus für Flash in der Werbung: Google-Display-Network und Doubleclick bald 100 Prozent auf HTML5-Basis

Der Internet-Dino Flash ist vom Aussterben bedroht. Seit Jahren schon wird versucht, die Plattform aus dem Netz zu verbannen. Flash gilt als Unsicher und Angreifbar, außerdem besitzt der Standard den Ruf, ressourcenhungrig zu sein – zu Recht. Neben Facebook und der Mozilla-Foundation – sprich Firefox – wollen auch andere Unternehmen Flash endlich in Rente schicken. Selbst Adobe, Entwickler des Standards, rät Entwickler dazu, auf HTML5 zu setzen.

Google ist schon seit Jahren ein weiterer Player, der sich gegen Flash ausspricht. Schon seit 2014 bietet das Unternehmen Advertisern an, ihre Werbung im HTML5-Standard mit dem Google Web Designer zu erstellen und in das Google Display Network hochzuladen. Jetzt kommt der nächste Sargnagel für Flash: Denn ab dem 30. Juni 2016 werden Advertiser keine Flash-Display-Ads mehr hochladen können, wie Google per Google+ ankündigt.

Adobe-Flash-Player
Bald weg vom Fenster: Adobes Flash. (Bild: Adobe)

Adwords ohne Flash: Google bietet Hilfestellungen für den Umstieg

Das ist aber nur der erste Schritt, auf den ein halbes Jahr später ein weiterer folgt: Denn ab dem 2. Januar 2017 will das Unternehmen auch alte auf Flash basierende Werbeanzeigen blockieren. Auf diesem Wege wird das Werbenetzwerk weitgehend Flash-frei gemacht. Eine Ausnahme lässt Google aber bis auf Weiteres noch zu: Video-Ads, die auf Flash basieren, werden vorerst noch ausgeliefert.

Bei der Umstellung auf HTML5 lässt Google die Nutzer der beiden Werbeplattformen Google Display Network und DoubleClick Digital Marketing nicht im Regen stehen. Das Unternehmen bietet Tools und Best-Practices an, damit Werbetreibende schmerzlos auf HTML5 umsteigen können.

Passend zum Thema: Bye Bye Flash: Warum HTML5 zum Standard in der Online-Werbung wird

via arstechnica.com

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Andreas Floemer
So viel verdienen Apple, Facebook oder Amazon jede Sekunde [Infografik] http://t3n.de/news/verdienen-apple-facebook-amazon-678327/ 2016-02-10T09:34:59Z
Wie viel verdienen eigentlich Apple, Microsoft, Google oder Facebook? In einer neuen, interaktiven Infografik könnt ihr euch darüber jetzt ganz einfach in Echtzeit informieren.

Wie viel verdienen eigentlich Apple, Microsoft, Google oder Facebook? In einer neuen, interaktiven Infografik könnt ihr euch darüber jetzt ganz einfach in Echtzeit informieren.

So schnell wächst das Vermögen der großen Internetfirmen

Apple ist die wertvollste Marke der Welt. #FLICKR#
Apple ist die wertvollste Marke der Welt. (Foto: jonrawlinson / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Dass Konzerne wie Apple oder Facebook wirtschaftlich außerordentlich gut dastehen, dürfte niemanden überraschen. Immerhin gehören sie beide, wie auch Google, Microsoft oder Amazon, zu den wertvollsten Marken der Welt. Aber wie viel genau verdienen diese Unternehmen und wie schnell wächst ihr Vermögen? Die Website pennystocks.la, die sich speziell an Anleger für Kleinaktien richtet, hat in einer interaktiven Infografik veranschaulicht, wie schnell genau die bekanntesten Internetgiganten wirklich Vermögen anhäufen. Sowohl Umsätze als auch Gewinne werden dabei veranschaulicht.

Neben Apple, Facebook, Amazon und Google finden sich in der Echtzeit-Grafik auch Branchen-Schwergewichte wie Microsoft, Yahoo, YouTube und Dropbox, daneben Netflix, LinkedIn, Twitter und Yelp. Dabei wächst nicht bei jedem Unternehmen von Sekunde zu Sekunde der Wohlstand: Sowohl Twitter als auch Yelp und das in den USA populäre Internetradio Pandora weisen eine insgesamt negative Bilanz auf.

Rund 50 Prozent der Profite entfallen auf Apple

Interessant ist auch der Hinweis unterhalb der Grafik, die den Leser darüber informiert, wie hoch die Gewinne der dargestellten Unternehmen in der Zeit des Betrachtens insgesamt schon sind – und wie viel Prozent dieser Summe allein auf den Cupertino-Konzern Apple entfallen. Zumindest in den ersten fünf Minuten des Betrachtens liegt Apples Anteil konstant bei 50 Prozent: Ein eindrucksvolles Beispiel für die Kräfteverhältnisse im Silicon Valley.

 

Click above to view the full version [h/t pennystocks].

Ihr interessiert euch für Echtzeit-Daten? Dann schaut euch auch unsere Infografik „Was in 60 Sekunden im Netz passiert“ an.

via designtaxi.com

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Lea Weitekamp
Sicherheitsoffensive: Gmail warnt seine Nutzer künftig vor unverschlüsselten Verbindungen http://t3n.de/news/sicherheitsoffensive-gmail-warnt-678316/ 2016-02-10T05:42:08Z
Gmail weist ab dieser Woche auch auf nicht authentifizierte Sender hin. Für einen Security-Checkup verschenkt Google zwei Gigabyte kostenlosen Speicher.

Gmail weist ab dieser Woche auch auf nicht authentifizierte Sender hin. Für einen Security-Checkup verschenkt Google zwei Gigabyte kostenlosen Speicher.

Zwei neue Warnhinweise in Gmail

Den Safety Internet Day nimmt Google zum Anlass, mehrere Sicherheitsfunktionen bei Gmail einzuführen. Erstens erhalten User ab dieser Woche eine Benachrichtigung, wenn sie Mails über Dienste empfangen oder senden, die keine TLS-Verschlüsselung unterstützen. In diesem Fall ist in der Adresszeile ein rotes Schloss-Icon zu sehen, das auf die unsichere Verbindung hinweist.

Wer Emails an unverschlüsselte Empfänger schickt, erhält einen Warnhinweis. (Bild: Google)
Wer Emails an unverschlüsselte Empfänger schickt, erhält einen Warnhinweis. (Bild: Google)

Zudem will Google Email-Betrügern das Geschäft erschweren. Wenn Gmail eine Email-Adresse nicht authentifizieren kann, wird diese mit einem großen Fragezeichen gekennzeichnet. Das Unternehmen weist jedoch daraufhin, dass es sich nicht in allen Fällen um Phishing-Attacken handeln könnte.

Belohnung für Sicherheitstest

Als dritten Teil seiner Sicherheitsoffensive erinnert Google seine Nutzer daran, einen Security-Checkup durchzuführen. Dieser überprüft Berechtigungen für das Konto, damit verbundene Geräte und die Wiederherstellung. Wer diese Überprüfung bis 11. Februar durchführt, bekommt als Belohnung zwei Gigabyte kostenlos in Google Drive.

 

via gmailblog.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen http://t3n.de/news/keyword-tools-besten-479112/ 2016-02-09T09:52:02Z
Seitdem Google sein offizielles „Keyword Tool“ durch den „Keyword Planer“ ersetzt hat, steigt das Interesse an alternativen Möglichkeiten zur Recherche und Priorisierung von Suchphrasen.

Seitdem Google sein offizielles „Keyword Tool“ durch den „Keyword Planer“ ersetzt hat, steigt das Interesse an alternativen Möglichkeiten zur Recherche und Priorisierung von Suchphrasen. Zu besseren Übersicht listen wir in diesem t3n-Artikel die besten verfügbaren Keyword-Tools.

Google-Keyword-Planer: das neue Keyword-Tool von Google

Google Keyword Planer: Der Nachfolger des AdWords Keyword Tool. (Screenshot: google.com)
Google-Keyword-Planer: Der Nachfolger des AdWords-Keyword-Tool. (Screenshot: google.com)

Die naheliegendste Alternative zum abgeschalteten AdWords Keyword Tools ist dessen direkter Nachfolger, der Google-Keyword-Planer. Er richtet sich wie auch sein Vorgänger an Anzeigenkunden und vereint die Funktionen des Keyword-Tools sowie des ebenfalls abgeschalteten Traffic-Estimators. Eine umfassende Anleitung zum Keyword-Planer haben wir unter dem Titel „Google-Keyword-Planer: Die ultimative Anleitung“ veröffentlicht.

Google Trends: Die Entwicklung von Keywords im Blick

Das Suchinteresse im zeitlichen Kontext, dank Google Trends. (Screenshot: google.com)
Das Suchinteresse im zeitlichen Kontext, dank Google Trends. (Screenshot: google.com)

Google Trends visualisiert die Verwendung von Suchanfragen im historischen Kontext. Im oben eingebunden Schaubild wird beispielsweise deutlich, wie sich die Volumina der Suchbegriffe „Weihnachten“ (blau) und „Ostern“ (rot) seit Januar 2004 entwickelt haben. Besonders spannend: Die Suche nach Marken wie „Zalando“ oder „t3n“ sowie konkreten Produkten wie „iPhone“ oder „Makerbot“.

Google Suggest: Die meistgesuchten Begriffe

Google selbst hilft bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: google.com)
Google selbst hilft bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: google.com)

Google Suggest (auch: Google Autocomplete) liefert Nutzern schon beim Eingeben der ersten Buchstaben passende Keywords beziehungsweise Keyword-Kombinationen. Laut Google handelt es sich dabei um die im entsprechenden Kontext meistgenutzten Suchbegriffe. Google Suggest dient deshalb häufig als erster Anhaltspunkt. Die meisten der folgenden Keyword-Tools nutzen als Datenquelle auch Google Suggest.

WikiMindmap: Zusammenhänge innerhalb der Enzyklopädie

Mit WikiMindmap die Zusammenhänge von Themen erkennen. (Screenshot: wikimindmap.org)
Keyword-Tools: Mit WikiMindmap die Zusammenhänge von Themen erkennen. (Screenshot: wikimindmap.org)

Gerade bei größeren Themen ist ein Blick auf die WikiMindmap hilfreich. Sie visualisiert die Zusammengehörigkeit verschiedener Artikel und Themen innerhalb der Online-Enzyklopädie. Wer auf die englische statt der deutlich kleineren deutschen Wikipedia zugreift, erhält vor allem bei Nischenthemen einen besseren Überblick.

Answer The Public, das etwas andere Keyword-Tool

Das etwas andere Keyword-Tool: Answer the Public. (Screenshot: t3n/ Answer the Public)
Das etwas andere Keyword-Tool: Answer the Public. (Screenshot: t3n/ Answer the Public)

Answer the Public“ ging zum Launch durch die Fachpresse. Grund ist nicht der Funktionsumfang, sondern die ungewöhnliche Aufmachung. Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert Answer the Public auf Basis von Google und Bing eine Reihe von themenrelevanten Fragen und Aussagen. Es kombiniert insofern Fragen- und Keyword-Tool. Das taugt vor allem für einen ersten Einblick in die Probleme und Anforderungen einer Zielgruppe, nicht für eine detaillierte Recherche.

soovle: Mehrere Kanäle und ihre Keywords auf einen Blick

Das Keyword-Tool soovle verschafft Nutzern einen guten Überblick. (Screenshot: soovle.com)
Das Keyword-Tool soovle verschafft Nutzern einen guten Überblick. (Screenshot: soovle.com)

Mit soovle können sich Nutzer über relevante Keywords auf verschiedenen Plattformen informieren, darunter auch Wikipedia, YouTube und Amazon. Leider lassen sich die generierten Keywords anschließend nicht einfach exportieren, der Webdienst eignet sich deshalb nur für einen ersten Überblick. Mit einer groben Idee der relevanten Suchbegriffe auf verschiedenen Plattformen können sich Nutzer anschließend weiter vorarbeiten: Offen bleiben nämlich auch Informationen zum jeweiligen Suchvolumen.

Suggestit.de: Noch mehr Keywords anderer Plattformen

suggestit
Suggest.it stammt vom hannoverschen SEO-Experten Niels Dahnke. (Screenshot: suggest.it)

Ähnlich wie soovle funktioniert auch Suggestit.de von Niels Dahnke. Der Hannoveraner hat seinen Webdienst allerdings um einige zusätzliche Quellen bereichert, darunter die B2B-Plattform Wer-liefer-was.de sowie Otto.de. Die von diesen Seiten abgerufenen Begriffe doppeln sich häufig mit den von Google ausgespuckten Ergebnissen, sind durch ihre Kaufintention aber trotzdem eine gute Ergänzung.

Übersuggest: das erweiterte Google Suggest

Übersuggest nutzt Google Suggest zur Keyword-Recherche. (Screenshot: ubersuggest.org)
Übersuggest nutzt Google Suggest zur Keyword-Recherche. (Screenshot: ubersuggest.org)

Mit Übersuggest können Nutzer die Funktionen von Google Suggest voll ausnutzen. Der Webdienst ermittelt zum eingegebenen Suchbegriff alle durch Google ausgelieferten Keyword-Vorschläge. Hierfür kombiniert Übersuggest den Suchbegriff mit einzelnen Buchstaben und Zahlen. Dies ist durchaus hilfreich, wenn man sich einen ersten Überblick über ein Thema verschaffen möchte. Was fehlt sind erweiterte Informationen zur Suchphrase, wie beispielsweise konkrete Suchvolumina. Hierbei hilft aber zum einen der Keyword Planer, zum anderen das unten genannte Termexplorer.

Keywordtool.io: Die bessere Ubersuggest-Alternative

Eine gute Alterantive zu Ubersuggest: Keywordtool.io. (Screenshot: keywordtool.io)
Eine gute Alterantive zu Ubersuggest: Keywordtool.io. (Screenshot: keywordtool.io)

Wenngleich ein Großteil der Funktionen nur für zahlende Nutzer von KeywordTool.io verfügbar ist, taugt auch die kostenlose Variante. Keywordtool.io generiert für jeden Suchbegriff mehrere hundert Keywords und ist ergiebiger als Ubersuggest, die weitaus bekanntere Alternative. Nutzer können zwischen unzähligen Sprachen (bspw. Google.de) und Plattformen (bspw. YouTube) wählen. Die Ergebnisse lassen sich mit nur Mausklick kopieren und zu weiteren Analyse in beispielsweise Excel übertragen.

Keyword Finder ermittelt einen Wettbewerbsindex

Sehr umfassend und informativ. (Screenshot: t3n / KWFinder)
Sehr umfassend und informativ. (Screenshot: t3n / KWFinder)

Optisch ansprechend und aufgeräumt präsentiert sich der „Keyword Finder“. Er findet „Longtail-Keywords mit geringem SEO-Wettbewerb“, heißt es auf der Startseite. Nach Eingabe eines Keywords ermittelt er in wenigen Sekunden thematisch nahestehende Begriffe, deren Suchvolumen und durchschnittlichen Klickpreis. Interessant ist auch die ermittelte „SEO-Schwierigkeit“, die mit den ebenfalls eingeblendeten Suchergebnissen einen ersten Eindruck vom Wettbewerb der Mitbewerber gibt. Im kostenlosen Plan sind täglich fünf Suchen mit je 50 Keywords enthalten.

Amazon Keyword Tool: ein Einblick in die Amazon-Suche

Zur Recherche von Keywords auf Amazon.de (Screenshot: t3n/ Sistrix).
Zur Recherche von Keywords auf Amazon.de (Screenshot: t3n/ Sistrix).

Im Januar 2016 hat Sistrix das „Amazon Keyword Tool“ veröffentlicht, das Nutzern einen tiefen Einblick in die Suche von Amazon.de gibt. Nach Eingabe eines Keywords liefert Sistrix die aus mehreren Quellen ermittelten Keywords inklusive einiger Detailinfos. Zu ihnen gehören die Anzahl der Treffer, der Bewertungen und der durchschnittliche Kaufpreis. Das Amazon Keyword Tool von Sistrix richtet sich demnach vor allem an Onlinehändler sowie Affiliates.

Termexplorer: Massig Daten für die finale Analyse

Eines der besten Keyword-Tools der SEO-Szene. (Screenshot: termexplorer.com)
Eines der besten Keyword-Tools der SEO-Szene. (Screenshot: termexplorer.com)

Eines der mit Abstand ergiebigsten Tools in dieser Liste ist Termexplorer. Sobald du eine Reihe guter „Seed Keywords“ gefunden hast, findet der Webdienst automatisch ähnliche Alternativen und liefert diese inklusive wichtiger Keyword- und Linkmetriken. Sie bieten die ideale Grundlage für eine tiefergehende Analyse in beispielsweise Excel. Termexplorer ist in drei „Plänen“ ab 34 Euro pro Monat erhältlich, bietet aber auch einen abgespeckten kostenlosen Account an.

Keyword-Tools zur Identifizierung verwandter Begriffe

OpenThesaurus: Ein weiterer Anhaltspunkt bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: openthesaurus.de)
OpenThesaurus: Ein weiterer Anhaltspunkt bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: openthesaurus.de)

Sobald das direkte Umfeld des eigentlich Keywords untersucht wurde, lohnt ein genauer Blick in angrenzende Themenbereiche. Hierbei helfen Websites wie OpenThesaurus, Semager und der MetaGer-Web-Assozinator. Alle Dienste liefern Nutzern zum eingegebenen Keyword passende ähnliche Suchbegriffe. Als Ausgangspunkt dient mir hierbei OpenThesaurus.de. Der nächste Anhaltspunkt ist schließlich Semager. Der Webdienst veranschaulicht am ehesten die Zusammengehörigkeit der einzelnen Suchbegriffe.

Kostenpflichtige Webdienste zur Recherche von Keywords

Neben den oben genannten kostenlosen Tools gibt es unzählige kostenpflichtige Angebote: Zum einen bietet nahezu jedes größere SEO-Tool mehr oder minder praktikable Funktionen zur Keyword-Recherche, zum anderen gibt es eine schier unübersehbare Anzahl spezialisierter Anbieter. Zu ihnen zählen unter anderem auch die oben bereits genannten Keywordtool.io und Termexplorer. Einen vollständigen Vergleich aller kostenpflichtigen Anbieter zu geben, ist an dieser Stelle unmöglich, deshalb nur eine persönliche Empfehlung: Wer beispielsweise SEMrush mit kostenlosen Tools kombiniert und die besten Ergebnisse anschließend durch Termexplorer jagt, erhält die perfekte Basis für eine detaillierte Analyse.

Bedenke bei all der Automatisierung, dass Handarbeit der Schlüssel zum Erfolg ist. Selbst das beste Keyword-Tool befreit dich nicht von der händischen Kategorisierung – und nur sie ist letztlich der Garant deines Erfolgs.

Letztes Update des Artikels: 9. Februar 2016

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Lars Budde
YouTube plant 360-Grad-Livestream http://t3n.de/news/youtube-plant-360-grad-livestream-677589/ 2016-02-08T16:13:02Z
Vor fast drei Monaten wurde auf YouTube der VR-Modus freigeschaltet, nun folgt anscheinend der nächste Schritt: 360°-Livestreams sind in der Planung.

Vor fast drei Monaten wurde auf YouTube der VR-Modus freigeschaltet, nun folgt anscheinend der nächste Schritt: 360°-Livestreams sind in der Planung.

Die Oculus Rift wird ab März 2016 an die Vorbesteller ausgeliefert und die Content- und Videoplattformen fangen an, sich auf die neuen Abspielgeräte vorzubereiten. Auf YouTube erfolgte letztes Jahr nicht nur die 360 Grad-Freischaltung, sondern auch der sogenannte VR-Modus für Google-Cardboards oder alternative Smartphone-Halterungen wurde veröffentlicht. Nun soll sich wohl der nächste Schritt in der Planungsphase befinden: 360-Grad-Livestreams.

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YouTube setzt bald auch auf 360-Grad-Livestream (GIF-Funktion nach dem Klick.)

Die ersten Kameras sind für diese Funktionalität bereits auf dem Markt, doch kein Drittanbieter hat bisher eine Funktion dafür vorgesehen. Die Hürde, die es zu bewältigen gilt, ist das Problem, dass viele 360°-Videos noch mit mehreren Kameras gleichzeitig aufgenommen werden. Bei Live-Videos ist dies technisch schwierig, da die meisten 360 Grad-Videos aus verschiedenen kleineren Einzelaufnahmen hergestellt werden. Soll das nun automatisch passieren, wird das nicht ohne Verlust von Video-Qualität möglich sein.

Dennoch scheint es ein logischer Schritt für das Videoportal aus Mountain View zu sein. Gerade im Bereich Livestream hat man einigen Nachholbedarf und kann vielleicht durch eine solche Entwicklung im Bereich Virtual Reality seine Vorreiter-Rolle ausbauen. Das Projekt soll sich noch in der Planungsphase befinden und wird laut BuzzFeed auch nicht weiter von verantwortlichen Personen wie den erst kürzlich eingestellten „Global VR Evangelist" Scott Broock kommentiert.

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Torben Friedrich
Wettkampf der Mega-Brands: Hyundai gewinnt den SuperBowl auf YouTube http://t3n.de/news/superbowl-werbung-2016-youtube-677655/ 2016-02-08T14:34:17Z
Das Finale der US-amerikanischen Football-Liga ist vorbei und jetzt stellt sich die Frage, welcher Brand mit seiner SuperBowl-Kampagne auch auf YouTube so richtig abräumen konnte.

Das Finale der US-amerikanischen Football-Liga ist vorbei und jetzt stellt sich die Frage, welcher Brand mit seiner SuperBowl-Kampagne auch auf YouTube so richtig abräumen konnte.

SuperBowl: Hyundai punktet auf YouTube. (Screenshot: Hyundai / YouTube)
SuperBowl: Hyundai punktet auf YouTube. (Screenshot: Hyundai / YouTube)

SuperBowl-Werbung auf YouTube: Das sind die Gewinner

Die Denver Broncos konnten sich gegen die Carolina Panthers durchsetzen und damit den Sieg im 50. SuperBowl erringen. Abseits des eigentlichen Sportevents haben aber auch wieder viele große Marken Millionen für Websespots ausgegeben, die dann während dem SuperBowl im US-Fernsehen gezeigt wurden. Heutzutage enden diese Kampagnen aber natürlich nicht in der heimischen Glotze, sondern finden auch auf YouTube ihre logische Fortsetzung.

Christoph Burseg von der YouTube-Analyse-Plattform VeeScore hat sich angeschaut, welche Brands in diesem Jahr auf der Video-Plattform von Google besonders erfolgreich waren. Dazu hat er sich mit den Videoaufrufen, dem Anstieg der Kanal-Abonnenten und den Interaktionen der Nutzer mit den jeweiligen Clips auseinandergesetzt. Das Ergebnis präsentiert Burseg in einem kurzen aber informativen Video.

SuperBowl-Werbung: Hyundai weit vor dem Rest

Nach der Analyse des VeeScore-Chefs war der offensichtliche Sieger der südkoreanische Automobilhersteller Hyundai. Danach folgen – allerdings deutlich abgeschlagen – die Erfrischungsgetränke-Marke Mountain Dew und der Bierhersteller Bud Light. Platz Vier und Fünf nehmen Budweiser beziehungsweise Apartments.com ein.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Werbung auf YouTube: Diese Clips kamen 2015 am besten an“.

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Kim Rixecker