Google | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Google 2014-10-24T11:36:48Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/google Webmaster-Tools-Optimierung: Google macht Hausbesuche bei Website-Betreibern in Europa http://t3n.de/news/webmaster-tools-optimierung-google-574248/ 2014-10-24T11:36:48Z
Google plant Hausbesuche in Europa und Nordafrika, um Webmastern über die Schulter zu schauen. Ziel ist es, eigene Dienste wie die Webmaster-Tools zu verbessern.

Google plant Hausbesuche in Europa und Nordafrika, um Webmastern über die Schulter zu schauen. Ziel ist es, eigene Dienste wie die Webmaster-Tools zu verbessern.

Probleme mit den Webmaster-Tools? Google hilft!

Google weiß doch nicht alles. Der Suchmaschinenriese interessiert sich dafür, wie Entwickler, Designer, SEO-Spezialisten und Agenturen mit seinen Diensten wie den Webmaster-Tools arbeiten und wo Probleme entstehen. Ziel sei es, herauszufinden, wie Google Nutzern besser dabei helfen könne, ihre Webseiten zu managen, schreibt Google-Manager Gary Illyes in einem Beitrag auf seiner Google-Plus-Seite.

Demnach können sich interessierte Websitebetreiber aus Europa und Nordafrika über ein Formular bewerben. Die Größe der Website ist dabei nicht entscheidend. Google wählt anschließend eine Handvoll Unternehmen aus, mit denen es in Kontakt tritt. Beim Besuch der Unternehmen möchte Google allen am Betrieb der Website Beteiligten über die Schulter schauen und sich mit ihnen unterhalten.

Zur Optimierung der Webmaster Tools: Google macht Hausbesuche. (Foto: surrealpenguin / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Mit den Erkenntnissen sollen neben den Webtools auch der Kunden-Support und die Kommunikation bei Google verbessert werden. Ein Goodie für die Websitebetreiber, die Google die Tür zu ihrem Unternehmen öffnen, scheint zu sein, dass sie den Google-Vertretern anschließend Löcher in den Bauch fragen können und diese dann – soweit möglich und erlaubt – antworten.

Unklar ist noch, wann Google vorbeikommen wird. Die Fahrtkosten übernimmt jedenfalls der Suchmaschinenriese, wie scherzhaft betont wird. Und die Anmeldelisten sind schon geöffnet.

Hättet ihr Interesse an einem Hausbesuch von Google?

via seo.at

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Jörn Brien
Google-News-Redesign: Designstudie gibt dem Dienst einen modernen Anstrich http://t3n.de/news/google-news-redesign-574083/ 2014-10-24T05:15:29Z
Der russische Grafiker George Kvasnikov hat sich über ein mögliches Google-News-Redesign seine eigenen Gedanken gemacht. Hier seht ihr, was dabei rausgekommen ist.

Der russische Grafiker George Kvasnikov hat sich über ein mögliches Google-News-Redesign seine eigenen Gedanken gemacht. Hier seht ihr, was dabei rausgekommen ist.

Google News ist ein sehr beliebter Dienst, der tagtäglich von vielen Besuchern genutzt wird – dabei sind die Funktionen veraltet, der Algorithmus dahinter bisweilen fehlerhaft und auch die Benutzeroberfläche kann keinesfalls als schick betitel werden. Der russische Grafiker George Kvasnikov hat sich in diesem Sinne folgende Frage gestellt: Wenn Google News wenig intuitiv und zudem auch noch hässlich ist, was sollte die vielen Nutzer dann an den Dienst binden, sobald es jemand in naher oder ferner Zukunft besser macht?

Google-News-Redesign: Konzept antwortet auf die „Was wäre wenn?“-Frage

Die Frage ist natürlich rein hypothetisch gestellt, denn wie oben beschrieben: Aktuell gibt es für Google keinen Grund etwas am Dienst zu verändern – die Nutzer sind eben da, die Konkurrenz nicht. Aber Kvasnikov wollte dennoch ein wenig träumen und hat ein Konzept erstellt, dass Google News einen modernen Anstrich und eine intuitivere Benutzeroberfläche verschafft.

In seiner kreativen Antwort auf eine mögliche Umgestaltung hat er sich auch an der neuen Designsprache des IT-Konzerns orientiert und das sogenannte „Material Design“ verarbeitet. Der Beobachter bekommt flüssige Animationen und eine natürliche Beziehung zwischen modernen und natürlichen Elementen zu sehen. Das Konzept ist einfach und bunt. Dem Designer war es wichtig, dass die Typografie und Bildsprache sich gut zusammensetzen und garantieren, dass auch noch nach der Umgestaltung der Inhalt im Vordergrund steht. Funktional können Nutzer zudem eigene News kuratieren.

Google-News-Redesign: So stellt George Kvasnikov sich die Homepage vor. (Bild: googlenews.gkvasnikov.com)
Google-News-Redesign: So stellt George Kvasnikov sich die Homepage vor. (Bild: googlenews.gkvasnikov.com)

Wir haben ein Video von Kvasnikovs Konzept eingebettet. Wer darüber hinaus mehr über die einzelnen Bereiche und Funktionen wissen möchte, findet auf seiner Projektseite ausführlichere Erklärungen. Über Geschmack lässt zwar nicht streiten. Aber dennoch möchten wir wissen: Würdet ihr Google News verwenden, wenn es so aussähe? In der unteren Umfrage könnt ihr abstimmen und in den Kommentaren eure Meinung abgeben. Wir sind gespannt, ob der russische Grafiker euch überzeugt hat.

via www.behance.net

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Andreas Weck
Consumer Barometer: So tickt der digitale Konsument in Deutschland [Infografik] http://t3n.de/news/consumer-barometer-google-573971/ 2014-10-23T14:28:34Z
Gemeinsam mit TNS Infratest hat Google das Verhalten digitaler Konsumenten untersucht und die Ergebnisse auf einer Website veröffentlicht. Die spannendsten Erkenntnisse über deutsche Konsumenten …

Gemeinsam mit TNS Infratest hat Google das Verhalten digitaler Konsumenten untersucht und die Ergebnisse auf einer Website veröffentlicht. Die spannendsten Erkenntnisse über deutsche Konsumenten stellen wir euch in Form einer Infografik vor.

„Consumer Barometer“: Google untersucht den digitalen Konsumenten

Im Auftrag von Google wurden vom Meinungsforschungsinstitut mehr als 150.000 Internet-Nutzer aus 56 Ländern zu ihrem Online-Verhalten befragt. Das erklärte Ziel der schlicht „Consumer Barometer“ genannten Studie soll es sein, Entscheidern aus dem Bereich des Marketing und der Medienbranche einen besseren Einblick in die digitalen Konsumenten zu verschaffen.

Die Ergebnisse der Studie wurden auf einer eigenen Website veröffentlicht und sind dort frei zugänglich. Auf Consumer Barometer könnt ihr euch die ermittelten Daten in Form von übersichtlichen Grafiken anschauen. Neben einer weltweiten Ansicht können auch die Informationen zu den einzelnen Ländern abgefragt werden. Hier steht natürlich auch Deutschland zur Auswahl.

Consumer Barometer: Über die Website der Google-Studie könnt ihr die Ergebnisse auch genau filtern und euch die Ergebnisse einfach exportieren. (Screenshot: Consumer Barometer)
Consumer Barometer: Über die Website der Google-Studie könnt ihr die Ergebnisse auch genau filtern und euch die Ergebnisse einfach exportieren. (Screenshot: Consumer Barometer)

„Consumer Barometer“: Interessante Fakten lassen sich als Grafiken exportieren

Spannend an der Präsentation der Consumer-Barometer-Website ist neben den eigentlichen Daten auch der sogenannte „Graph Builder“. Über ihn lassen sich eigene Grafiken zusammenklicken. Wer beispielsweise sehen will, wie hoch der Prozentsatz an Menschen mit Smartphones in Deutschland im Vergleich zu unserem Nachbarn Frankreich ist, kann sich die entsprechenden Angaben bequem in einem Balkendiagramm darstellen lassen.

Zusätzlich stehen aber auch weitere Filter wie Alter, Geschlecht oder Einkommensklasse zur Verfügung. So können die Daten auf einfache Art und Weise von jedem interessierten Nutzer ausgewertet werden. Die selbst zusammengeklickten Grafiken lassen sich anschließend mit anderen per Link teilen oder sogar als CSV- oder PNG-Datei exportiert werden.

Einige spannende Erkenntnisse der Studie über deutsche Konsumenten hat Google außerdem in Form der folgenden Infografik veröffentlicht.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Deutschland: So tickt der digitale Konsument hierzulande. (Grafik: Google)
Deutschland: So tickt der digitale Konsument hierzulande. (Grafik: Google)

via meedia.de

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Kim Rixecker
Nach iOS jetzt auch Android: Jimdos Homepage-Baukasten landet im Play-Store http://t3n.de/news/jimdo-android-app-573870/ 2014-10-23T10:00:43Z
Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)
Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)

Jimdo: Android-App landet im Play-Store

Schon seit 2013 bietet Jimdo eine eigene App für iOS-Nutzer an. Jetzt sollen auch Besitzer eines Android-Geräts in den Genuss kommen, auf ihrem Smartphone oder Tablet an der eigenen Website zu arbeiten. Die dafür notwendige App können Jimdo-Nutzer ab heute kostenfrei aus dem Play-Store herunterladen. Jimdo verspricht, die einfache Handhabung des Homepage-Baukastens auch auf dem Mobil-Betriebssystem von Google zu ermöglichen.

Die App erlaubt es, Fotos direkt mit dem Smartphone oder Tablet aufzunehmen und in die eigene Homepage zu integrieren. Außerdem lassen sich natürlich auch Texte direkt anpassen und es ist sogar möglich, ganze Blog-Beiträge über die App zu verfassen. Darüber hinaus können auch die gesamte Seitenstruktur und die Navigation der Website mit der Android-App überarbeitet werden.

Jimdo: Android-App zeigt auch aktuelle Seitenstatistiken

Nutzer, die über einen JimdoPro- oder JimdoBusiness-Account verfügen, können über die App auch jederzeit einen Blick auf die Seitenstatistiken werfen. Hier finden sich Angaben zur Anzahl der Unique Visitor, den Page-Views und den beliebtesten Seiten einer Website.

Jimdo-Nutzer, die sich in Ermangelung eines iPhones oder iPads bisher etwas vernachlässigt gefühlt haben, dürften sich über die neue App freuen. Vor allem, weil sie alle Funktionen mitbringt, die auch iOS-Nutzern zur Verfügung stehen. Einen Haken gibt es allerdings für Nutzer etwas betagterer Smartphones und Tablets: Für die Jimdo-App benötigt ihr mindestens Android 4.0.

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Kim Rixecker
Online Marketing mit heißer Luft: Youtube-Zauberer entdeckt das Potenzial von Fön-Content http://t3n.de/news/online-marketing-heisser-luft-573728/ 2014-10-23T09:07:23Z
Mit Videos, in denen stundenlang nur ein laufender Fön zu sehen ist, mehr als 7,2 Millionen Abrufe bei Youtube generieren? Diese erstaunliche und merkwürdige Leistung ist dem Italiener Massimiliano …

Mit Videos, in denen stundenlang nur ein laufender Fön zu sehen ist, mehr als 7,2 Millionen Abrufe bei Youtube generieren? Diese erstaunliche und merkwürdige Leistung ist dem Italiener Massimiliano Pierini gelungen. 

(Screenshot: milleaccendini bei Youtube)
(Screenshot: milleaccendini bei Youtube)

Apps mit Haartrockner-Sounds stehen auch in den App Stores von Apple und Google hoch im Kurs. Was steckt dahinter? Und verdienen Pierini und andere mit Föngeräuschen möglicherweise mehrere Tausend Euro im Monat? Online Marketing Rockstars hat nachgeforscht.

Wer schon einmal verzweifelt versucht hat, seinen Nachwuchs im Säuglingsalter zu beruhigen, aber mit Füttern, guten Zureden und allen anderen Mitteln keinen Erfolg hatte, kennt das Rezept möglicherweise: Das Geräusch eines eingeschalteten Föns ist häufig das letzte Mittel, mit dem man ein schreiendes Baby doch noch besänftigen kann. Über die Gründe kann nur spekuliert werden – möglicherweise erinnert der Klang die Kinder an die Töne im Bauch der Mutter. Auch unter Menschen, die unter Tinnitus leiden, sind Föngeräusche und so genanntes „Weißes Rauschen“ offenbar ein beliebtes Behelf. Das Rauschen legt sich über den störenden Dauerton im eigenen Ohr und hilft so den Tinnitus-Opfern, Ruhe zu finden.

Youtube-Zauberer entdeckt das Potenzial von Fön-Content

Massimiliano Pierini ist möglicherweise nur durch einen Zufall auf dieses Phänomen aufmerksam geworden. Eigentlich filmt er für seinen Youtube-Kanal Zaubertricks ab, vor allem solche mit einfachen Plastikfeuerzeugen. Deswegen lautet der Name seines Kanals auch „mille accendini“: „tausend Feuerzeuge“. Irgendwann „diversifizierte“ der Zauberkünstler aus der mittelitalienischen Stadt Viterbo jedoch seinen Content. Heute ist sein erfolgreichstes Video 2012 mit rund 9,7 Millionen Abrufen ein kurioser angeblicher „Weltrekord“ rund um ein Experiment mit Mentos, Cola und Nutella. Dass zahlreiche Viralportale und Boulevardmedien das Video aufgegriffen haben, dürfte seine Verbreitung erheblich unterstützt haben.

2012 lud Pierini erstmals ein Video eines abgefilmten Föns hoch. Die Abrufzahlen müssen innerhalb kürzester Zeit durch die Decke gegangen sein, denn mittlerweile finden sich mehr als 70 vergleichbare Clips in Pierinis Hauptkanal. Über 7,2 Millionen Abrufe erzielte er alleine mit Fön-Videos, hat Online Marketing Rockstars errechnet. Noch nicht mitgezählt sind dabei Clips von Heizlüftern, Staubsaugern, Waschmaschinen und allerlei anderen, Geräusche erzeugenden Apparaturen. Sein beliebtestes Fön-Video verzeichnete alleine 3,5 Millionen Abrufe.

Übersetzte Keywords sollen die Klickzahlen hochtreiben

In den Videobeschreibungen hat Pierini die Begriffe „Fön“ und „weißer Lärm“ in allen möglichen Übersetzungen eingefügt. Über diverse von ihm erstellte Playlists können sich Ruhesuchende bei Bedarf die ganze Nacht lang von den rauschenden Geräten beschallen lassen. Zudem promoted Milleaccendini seinen Content über die gesamte Social-Media-Klaviatur – Facebook, Twitter, Google Plus, Instagram und Pinterest. All dies hilft zur Verbreitung der Videos und der Steigerung ihrer Klickzahlen beizutragen.

Augenscheinlich sind sämtliche Inhalte in milleaccendinis Account für Youtubes Werbevermarktung freigegeben. Ob das Videoportal seine Haupteinnahmequelle ist (er betreibt außerdem einen Online-Shop für Zauberzubehör) und wie viel er in etwa mit seinem Youtube-Kanal verdient, dazu wollte Pierini auf Anfrage von Online Marketing Rockstars keine Auskunft erteilen – dies sei ihm vertraglich verboten. Der Statistik-Dienst Socialblade schätzt die monatlichen Einnahmen aus seinem Kanal auf 882 bis 7.100 Euro.

Knapp zwei Millionen Euro Umsatz mit Rausch-App?

Auch findige App-Entwickler haben das Geschäft mit dem nützlichen Lärm entdeckt. In den Stores von Apple und Google finden sich diverse Apps, mit denen die Nutzer sich oder ihren Nachwuchs mit weißem Rauschen oder Föngeräuschen beschallen können. Die iOS-App „White Noise“ beispielsweise wartet mit diversen Geräuschvarianten auf und ist laut dem Statistik-Tool App Annie in den USA auf Platz 88 der beliebtesten iPhone-Apps. Der Dienst Xyo schätzt, dass „White Noise“ bisher rund 1,2 Millionen Mal heruntergeladen wurde. Bei einem App-Preis von 1,79 Euro würde dies bedeuten, dass der Entwickler TMSoft alleine mit dem Verkauf bereits mehr als zwei Millionen Euro umgesetzt hat. Kein schlechter Schnitt, selbst wenn man 30 Prozent Provision für Apple abziehen muss.

Die deutsche App „iFön“ ist deutlich rudimentärer in ihrem Leistungsumfang: Ein abgebildeter Fön, dessen Farbe veränderbar ist, lässt sich in zwei Stufen einschalten – mehr Funktionen gibt es nicht. Im Entertainment-Bereich von Apple rangiert der iFön meist auf einem der niedrigeren zweistelligen Plätze, laut App Annie liegt die App auf Platz 430 unter den deutschen Bezahlanwendugen. Knapp 7.000 Mal soll die App bereits heruntergeladen worden sein. Bei einem Endkundenpreis von 79 Cent könnte Entwickler Christopher Sachse also an die 4.000 Euro mit der Anwendung umgesetzt haben.

Selbst iTunes hat ein findiger Online-Marketer bereits als Quelle für Einnahmen aus simplen Föngeräuschen aufgetan: Unter dem Namen „10 Föngeräusche für den Baby Schlaf“ findet sich auf der Musikplattform ein Zehn-Track-Album zum Download – inklusive Mega-Hits wie „Fön Modell 1, Gebläsestufe 2“. Kostenpunkt: Knapp fünf Euro.

Von Roland Eisenbrand. Ursprünglich publiziert bei Online Marketing Rockstars .

 

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Online Marketing Rockstars
Google Inbox: Mail trifft auf Getting Things Done http://t3n.de/news/google-inbox-mail-trifft-573797/ 2014-10-23T08:52:10Z
Eine Mail ist in der Regel auch eine Aufgabe. Und so soll man sie künftig bei Google Inbox auch behandeln können. Der Suchmaschinenkonzern stellt eine Symbiose aus Mail- und To-Do-App vor.

Eine Mail ist in der Regel auch eine Aufgabe. Und so soll man sie künftig bei Google Inbox auch behandeln können. Der Suchmaschinenkonzern stellt eine Symbiose aus Mail- und To-Do-App vor. Ein neuer E-Mail-Dienst von Google will den Posteingang revolutionieren. Mehrere Jahre soll die Entwicklung gedauert haben. Die Inbox soll E-Mails künftig als das behandeln, was sie auch sind: Aufgaben. Die sollen sich zum Beispiel für eine spätere Bearbeitung zurückstellen lassen und Erinnerungen senden. Inbox erscheint zudem schon im neuem Material Design.

(Sreenshot: Google)
Mail können in Inbox schlummern und sich später wieder melden. (Sreenshot: Google)

In Inbox soll der Nutzer den Überblick über die Bereiche Kommunikation, Orte, Kontakte, Termine, Einkauf und andere Daten behalten. Die Mails können nicht mehr nur nach Kontaktbereichen eingeteilt werden, sondern auch nach Kategorien, was sogar automatisch funktionieren soll. Entsprechend kann man dann die Gruppe als Ganzes bearbeiten.

Die App soll zudem Ähnlichkeiten erkennen wie Reisedetails, Adressen oder Projektnamen und somit lernen können, welche E-Mails zu einer Gruppe zusammengefasst werden sollen.

Google Inbox kann mitdenken

Bildschirmfoto 2014-10-23 um 09.27.58
Google Inbox erkennt die wichtigsten Mailkomponenten

Mails können in Google Inbox in einen Schlummermodus versetzt werden. So „meldet“ sich die entsprechende Mail einfach später noch mal. Die Erinnerung für die schlummernden Mails kann man zusätzlich an einen Ort koppeln.

Bei Erinnerungen fasst die App eigenständig die wichtigsten Informationen übersichtlich zusammen und ergänzt sie sogar. So zeigt Inbox bei Bestellungen beispielsweise direkt den Link zur Sendungsverfolgung an oder sucht sich bei Airline-Mails den Check-In-Link heraus. Bei Erinnerungen an Restaurantreservierungen ergänzt Inbox die Rufnummer und die Öffnungszeiten aus dem Netz.

Inbox soll als Desktop-Variante und als mobile Version für Android und iOS bereitstehen und existiert vorerst als separater Dienst neben Gmail. Auf Google Play und im App-Store ist Inbox zwar schon erhältlich, derzeit aber ist noch eine Einladung für die Nutzung nötig.



Willst du Inbox testen? Sende eine E-Mail an inbox@google.com, um einen Invite zu bekommen. 

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Melanie Petersen
20 Google-Tools und -Tipps fürs Online-Marketing http://t3n.de/news/google-tools-tipps-online-marketing-442313/ 2014-10-23T08:40:53Z
Google bietet Webseiten-Betreibern für ganz unterschiedliche Aufgaben eine Reihe von Online-Marketing-Tools. Viele von ihnen fristen ein Nischendasein, andere sind weithin bekannt, werden aber nur …

Google bietet Webseiten-Betreibern für ganz unterschiedliche Aufgaben eine Reihe von Online-Marketing-Tools. Viele von ihnen fristen ein Nischendasein, andere sind weithin bekannt, werden aber nur in Teilen genutzt. Um euch einen Überblick zu geben, haben wir 20 Google-Tools und -Tipps zusammengetragen.

1. Ready Creatives

Google hat 2013 die „Ready Creatives“ gestartet, eine Erweiterung der Google-AdWords. Sie beinhalten die „Ready Image Ads“ und die „Ready Ad Gallery“ – Display-Anzeigen, die Nutzer per Mausklick erstellen können. Viele Unternehmen haben zuvor aufgrund der deutlich günstigeren Kreativphase primär auf Textanzeigen gesetzt. „Die Erstellung qualitativ hochwertiger Anzeigen war – bis jetzt – eine große Herausforderung, unerreichbar für kleine bis mittlere Unternehmen“, hat Google zum Start der Ready Creatives geschrieben.

Website: http://www.google.com/think/products/ready-creatives.html

2. Structured Data Testing Tool

Hier beispielhaft eine (wenig ergiebige) Analyse der t3n-Startseite.
Hier beispielhaft eine (wenig ergiebige) Analyse der t3n-Startseite.

Mit dem „Structured Data Testing Tool“ von Google können Marketeer die strukturierten Daten einer Webseite auslesen, darunter beispielsweise Sternchen-Bewertungen. Erscheint eine Unterseite in den Suchergebnissen nicht wie ursprünglich geplant, ist das „Structured Data Testing Tool“ mein erster Anlaufspunkt. Oft finden sich auf diese Weise schnell die gröbsten Markup-Fehler.

Website: http://www.google.de/webmasters/tools/richsnippets

3. Structured Data Markup Helper

Das Google-Tools „Structured Data Markup Helper“ unterstützt Nutzer bei der Auszeichnung ihrer Inhalte.
Das Google-Tools „Structured Data Markup Helper“ unterstützt Nutzer bei der Auszeichnung ihrer Inhalte.

Um Elemente einer Webseite mittels strukturierter Daten auszuzeichnen, mussten Unternehmen vor Entwicklung des „Structured Data Markup Helper“ manuell in den Quellcode einer Website eingreifen. Dank des Google-Tools ist das jetzt nicht mehr zwingend nötig: Ein Besuch der Projektseite und die Eingabe der Webseite genügt, dann können Nutzer die entsprechenden Elemente in einer Vorschau markieren und auszeichnen.

Website: https://www.google.com/webmasters/markup-helper/?hl=de

4. Google URL-Builder für Kampagnen

Der URL-Builder von Google.
Der URL-Builder von Google.

Wie erfolgreich war die Newsletter-Anzeige? Wie gut funktionierte der Sponsored Post? Zur besseren Auswertung von Kampagnendaten über Google Analytics bietet Google das „Tool zur URL-Erstellung“. Ein Link auf die Unterseite „http://www.beispiel.de/jetztkaufen“ ließe sich damit beispielsweise um eine Quelle („t3n“), ein Medium („cta“) und einen Namen („beispiel“) erweitern, die bei jedem Klick auf diesen Link von Google Analytics ausgelesen werden. Das Ergebnis würde in diesem Beispiel anschließend wie folgt aussehen: „http://www.beispiel.de/jetztkaufen?utm_source=t3n&utm_medium=artikel&utm_campaign=beispiel“

Website: https://support.google.com/analytics/answer/1033867?hl=de

5. Google Merchant Center

Über das „Google Merchant Center“ können Händler ihren Online-Shop für „Google Shopping“ aufbereiten, indem sie alle verfügbaren Produkte inklusive verschiedener Attribute (bspw. Titel, Nummer, Beschreibung) per Daten-Feed hochladen. Dies steigert nicht nur die Chancen auf Auffindbarkeit, sondern ermöglicht in Kombination mit Google AdWords auch zielgerichtete Produktanzeigen.

Website: https://www.google.de/merchants

6. Google Keyword Planer

Google Keyword Planer: Der Nachfolger des AdWords Keyword Tool. (Screenshot: google.com)
Google Keyword Planer: Der Nachfolger des AdWords Keyword Tool. (Screenshot: google.com)

Mit dem „AdWords Keyword Tool“ hat Google im letzten Jahr eines der beliebtesten Werkzeuge der SEM-Szene eingestellt und durch den „Google Keyword Planer“ abgelöst. Er ist tief in Google AdWords integriert, lässt sich wie sein Vorgänger aber nicht nur zu SEA-Zwecken einsetzen – ganz im Gegenteil: Der Keyword Planer ist das aktuell beste Keyword-Tool. Wer ihn noch nicht genutzt hat, sollte das schleunigst nachholen. Wir bieten zum Einstieg eine ausführliche Anleitung zum Keyword Planer.

Website: https://adwords.google.de/KeywordPlanner

7. Google Tag Manager

Der Google Tag Manager unterstützt Website-Betreiber bei der Verwaltung von Tracking-Codes, die unter anderem von Analyse-Tools wie Google Analytics verwendet werden. Über ein Container-Snippet verschafft sich der Google Tag Manager Zugang zu allen Unterseiten. Nutzer können Tracking-Codes daraufhin über den Webdienst verändern, austauschen oder entfernen.

Website: http://www.google.com/tagmanager

8. Responsive AdSense

So wurden responsive AdSense-Anzeigen integriert.
So wurden responsive AdSense-Anzeigen integriert.

Wer seine Website responsiv ausliefert, kann mittlerweile auch ganz offiziell responsive AdSense-Anzeigen einbinden. Während Seitenbetreiber vor rund einem Jahr noch auf handgeschriebene Lösungen setzen mussten, bietet Google jetzt eine offizielle Lösung. Je nach Display-Größe werden dann unterschiedlich große AdSense-Anzeigen ausgeliefert.

Website: https://support.google.com/adsense/answer/3213689?hl=de

9. YouTube: Video Remarketing

Vor allem die YouTube-Channel großer Unternehmen können von Remarketing-Kampagnen profitieren: Über einen Cookie werden Zuschauer eines Branded Channels markiert, die Unternehmen daraufhin über Googles Display Netzwerk bewerben können. Eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Videos vorausgesetzt, können Unternehmen auf diesem Weg Zuschauer gewinnen und ihre Marke stärken. Das Prinzip des Remarketing erläutert oben stehendes Video.

Website: https://adwords.google.com

10. Pagespeed Insights

Die Pagespeed Insights im Einsatz. (Screenshot: google.com)
Die Pagespeed Insights im Einsatz. (Screenshot: google.com)

Die Ladezeit einer Website hat Einfluss auf dessen Rankings, das ergab auch die aktuelle Searchmetrics-Studie über die SEO-Rankingfaktoren 2014. Mit der Browser-Erweiterung „Pagespeed Insights“ liefert Google je nach Aufbau der Seite passende Tipps zur Optimierung. Kollege Kim Rixecker hat in seinem Artikel weitere Tools zur Webseiten- und Laufzeitanalyse gesammelt.

Website: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights_extensions

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Lars Budde
Apple startet „Maps Connect“ – Die Cupertino-Alternative zu Googles „My Business“ http://t3n.de/news/apple-maps-connect-573803/ 2014-10-23T07:50:33Z
Apple liefert mit „Maps Connect“ die hauseigene Alternative zu Googles „My Business“. Erstmals können Nutzer die Standorte von Unternehmen auf Apples Karten hinterlegen.

Apple liefert mit „Maps Connect“ die hauseigene Alternative zu Googles „My Business“. Erstmals können Nutzer die Standorte von Unternehmen auf Apples Karten hinterlegen.

Apple Maps Connect – In 5 Schritten zum eigenen Eintrag

Apple hat den Webdienst „Apple Maps Connect“ gestartet. Es handelt sich dabei um das Pendant zu Googles „My Business“, ehemals „Google Places“. Über ein mehrschrittiges Formular können Inhaber den Standort ihres Unternehmens hinterlegen und mit zusätzlichen Informationen anreichern. Nach einer Authentifizierung und Überprüfung durch Apple sind die Standortdaten über die PC-Version von Apple Maps und auf mobilen Geräten abrufbar.

Der Dienst richtet sich an „Besitzer kleiner Unternehmen oder dessen bevollmächtigte Vertreter“, heißt es auf Search Engine Land. Sie können die Einträge online auf mapsconnect.apple.com kostenlos hinterlegen. Die Authentifikation erfolgt per automatischem Telefonanruf. Alternativ können Nutzer diesen Vorgang aber auch per E-Mail absolvieren.

Apple will mit „Maps Connect“ das eigene Kartenmaterial aufwerten. (Screenshot: apple.com)
Apple will mit „Maps Connect“ das eigene Kartenmaterial aufwerten. (Screenshot: apple.com)

Maps Connect: Integration innerhalb einer Woche

Im Rahmen der Anmeldung hinterlegen Nutzer den Firmennamen, dessen Adresse und Telefonnummer. Im Anschluss an die Authentifizierung können sie das Unternehmen – wie auch bei „Google My Business“ – einer Reihe von Kategorien zuordnen. Es folgen Fragebögen zu weiteren Details, darunter den Öffnungszeiten. Im letzten Schritt können Nutzer die Website sowie externe Profile (Facebook, Yelp, Twitter) des Unternehmens verlinken.

Die Einträge werden nach der Anmeldung durch Apple geprüft und innerhalb von einer Woche in Apple Maps integriert. Aktuell ist die Anmeldung aber auf in den USA ansässige Unternehmen begrenzt. Weitere Länder sollen laut Apple „schon bald“ folgen.

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Lars Budde
VG Media vs. Google: Verlage geben klein bei und unterschreiben „Gratiseinwilligung“ http://t3n.de/news/vg-media-vs-google-verlage-573788/ 2014-10-23T06:54:46Z
Das letzte Aufbäumen der VG Media ist wirkungslos verpufft. Die meisten der dort vertretenen Verlage wollen nicht riskieren, dass Google ab heute Links zu ihren Angeboten nur verkürzt anbietet und …

Das letzte Aufbäumen der VG Media ist wirkungslos verpufft. Die meisten der dort vertretenen Verlage wollen nicht riskieren, dass Google ab heute Links zu ihren Angeboten nur verkürzt anbietet und unterschreiben eine „Gratiseinwilligung“.

Der Streit zwischen den in der Verwertungsgesellschaft (VG) Media vertretenen Verlagen und Suchmaschinenanbieter Google um das sogenannte Leistungsschutzrecht war in den vergangenen Monaten eskaliert. Google weigert sich, die Verlage für Textausschnitte zu bezahlen, und hat am 1. Oktober angekündigt, „Snippets“ (Textausschnitte) und „Thumbnails“ (Vorschaubilder) ausgewählter Zeitungen nicht länger anzuzeigen. Die verkürzte Anzeige der Links sollte eigentlich heute in Kraft treten.

VG Media: „Überwältigende Marktmacht von Google“

Nun sind die Verlage aber - wie von der VG Media prophezeit - eingeknickt und haben „die VG Media ganz überwiegend angewiesen, ab dem 23. Oktober 2014 gegenüber Google eine widerrufliche ,Gratiseinwilligung‘ in die unentgeltliche Nutzung ihrer Presseerzeugnisse zu erklären“, wie es in einer entsprechenden Pressemitteilung heißt. Google habe zuvor eine Bitte um „Waffenruhe“ abgelehnt. Der Schritt sei „angesichts der überwältigenden Marktmacht von Google“ erfolgt. Es drohten „Umsatzeinbußen, die auch zu weiteren Insolvenzen führen“ könnten.

Leistungsschutzrecht: Google erzielt Etappensieg gegen Verlage. (Foto: Carlos Luna / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Für Google ist der mehrheitliche Verzicht der in der VG Media vertretenen Verlage auf eine Bezahlung bei Anzeige von Textausschnitten und Vorschaubildern mindestens ein Etappensieg. Zuvor hatte bereits Kartellamtspräsident Andreas Mundt deutlich gemacht, dass eine bloße Beschränkung auf die Überschriften weit entfernt von einer Totalauslistung sei und damit bei der von Google angedrohten verkürzten Linkanzeige kartellrechtlich kein Problem bestehe.

Mundt soll laut VG Media am gestrigen Mittwoch erklärt haben, dass es nun zu einem förmlichen Verfahren komme, zu dem auch eine Befragung der Marktteilnehmer von Google durch das Bundeskartellamt gehöre. Der Präsident des Bundeskartellamts hatte aber ebenso den Verlegern wenig Hoffnung auf Lizenzzahlungen gemacht, wie Golem.de berichtet. Die VG Media erwartet eine Entscheidung der Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt zur Anwendbarkeit des Leistungsschutzrechts im Frühsommer 2015.

Am vor allem von der VG Media forcierten Leistungsschutzrecht für Presseverlage scheiden sich die Geister. t3n und andere Verlage haben sich schon früh gegen das Gesetz ausgesprochen. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier kommentiert: „Man kann den Irrsinn kaum noch angemessen kommentieren.“ Befürworter wollen eine Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet.

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Jörn Brien
Nicht übertreiben: Die optimale Länge für Blogbeiträge, Facebook-Posts und Co. [Infografik] http://t3n.de/news/content-marketing-social-media-blog-laenge-infografik-573717/ 2014-10-22T12:54:40Z
Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale …

Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist.

Die ideale Länge: Vom Blogbeitrag zum YouTube-Video

Guter Content überzeugt natürlich primär durch den eigentlichen Inhalt. Dennoch kann auch die Länge, beispielsweise von Überschriften oder sogar einzelnen Absätzen, einen merklichen Einfluss auf den Erfolg haben. Eine zu lange Headline wird schließlich niemand zu Ende lesen, weswegen potenziell interessierte Leser unter Umständen wichtige Informationen verpassen und erst gar nicht in den Artikel einsteigen.

Selbst auf Twitter mit seiner Beschränkung auf 140 Zeichen werden Beiträge, die aus lediglich 71 bis 100 Zeichen bestehen, tendenziell eher geteilt. Mehr ist daher nicht immer besser. Bei zu kurzen Texten fehlt euch aber wiederum der Platz, um eure Leser neugierig zu machen. Aber egal, ob es um eine Überschrift geht, einen ganzen Blog-Artikel, einen Social-Media-Post oder ein YouTube-Video: Verschiedene Studien haben untersucht, was die jeweils ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist. In unserem Artikel „Auf die Länge kommt es an: So sieht der ideale Content für Blogs, Facebook, Twitter und Co. aus“ haben wir einige davon für euch zusammengefasst.

Die perfekte Content-Länge: Alle wichtigen Informationen auf einem Blick

Selbst wer sich ausgiebiger mit dem Thema befasst hat, wird bei den vielen verschiedenen Arten von Inhalten kaum die Empfehlungen von allen dieser Studien im Kopf haben. Dankenswerterweise haben die Social-Media-Experten von Buffer und SumAll die Ergebnisse aber jetzt in einer schicken Infografik verewigt. Hier reicht ein Blick, um die ideale Content-Länge für verschiedene Inhaltstypen abzulesen.

Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
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Kim Rixecker