HTC | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu HTC 2014-10-16T07:37:55Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/htc Nexus 9: Neuer iPad-Killer von HTC vorgestellt http://t3n.de/news/ipad-air-nexus-9-572308/ 2014-10-16T07:37:55Z
Einen Tag vor Apples Präsentation neuer iPad-Modelle hat Google neben dem Motorola Nexus 6 und Nexus Player das neue HTC-Tablet Nexus 9 präsentiert. Es soll ab 3. November in Deutschland …

Einen Tag vor Präsentation neuer iPad-Modelle hat neben dem Nexus 6 und Nexus Player das neue HTC-Tablet Nexus 9 präsentiert. Es soll ab 3. November in Deutschland erhältlich sein und in der günstigsten Variante 399 Euro kosten.

Ist das HTC Nexus 9 ein iPad-Air-Killer? (Foto: Google)
Ist das HTC Nexus 9 ein iPad-Air-Killer? (Foto: Google)

Ob Google mit dem Nexus 9 einen echten iPad-Killer in die Läden bringt, bleibt abzuwarten. In jedem Fall ist es das erste Tablet, auf dem das neue Android 5.0 alias Lollipop schon vorinstalliert sein wird. Das 8,9 Zoll große Nexus-9-Display hat eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln – das entspricht der des allerdings 9,7 Zoll großen Air, Amazons Kindle Fire HDX kommt hier auf 2.560 x 1.600 Pixel, verteilt auf 8,9 Zoll Bildschirmdiagonale.

Mit einem Gewicht von 425 Gramm bewegt sich das Nexus 9 im Mittelfeld (iPad Air: 469 Gramm, Fire HDX: 374 Gramm). Mit 7,95 Millimetern ist es auch minimal dicker als oben genannte Konkurrenz. Als Prozessor kommt ein Tegra 1 von Nvidia mit 2,3 Gigahertz Taktrate zum Einsatz, unterstützt von einer Kepler-GPU und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Beim internen Flash-Speicher kann zwischen 16 und 32 Gigabyte gewählt werden. Der Speicherplatz lässt sich leider nicht über Micro-SD-Karte erweitern. Neben WLAN, NFC und Bluetooth kann das Nexus 9 auch mit LTE-Schnittstelle erworben werden.

Die Kamera an der Rückseite hat acht Megapixel, Autofokus und LED-Blitz. Auf der Vorderseite stehen der Kamera 1,6 Megapixel zur Verfügung. Der Akku (6.700 Milliamperestunden) soll beim normalen Surfen und Video-Schauen bis zu 9,5 Stunden halten. Ist man über die LTE-Verbindung im Netz, reduziert sich die Akkulaufzeit auf 8,5 Stunden. HTC gibt eine Standby-Zeit von bis zu 30 Tagen an. Gut gelungen ist auf den ersten Blick der Formfaktor. Das Nexus 9 steckt in einem Alu-Gehäuse und verfügt über eine spezielle Softtouch-Rückseite.

Nexus 9: Ab 3. November im deutschen Handel

Das Nexus 9 kann schon ab morgen bei Google vorbestellt werden, ab 3. November soll das Tablet in Deutschland im Handel sein, etwa bei Media Markt, Saturn und Amazon. In der Basisvariante mit 16 Gigabyte und ohne LTE-Verbindung kostet es 399 Euro, die 32-Gigabyte-Version 489 Euro. Das LTE-Modell kommt mit 32 Gigabyte Speicher und zu einem Preis von 569 Euro.

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Jörn Brien
iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Das ist wirklich dran an der Bendgate-Affäre [Update] http://t3n.de/news/ios-8-iphone-6-probleme-apple-reagiert-568873/ 2014-09-29T09:43:15Z
Amerikanische Verbraucherschütze haben überprüft, was wirklich an den verbogenen iPhones dran ist. Den Test mit verschiedenen Smartphones von Apple, HTC, LG und Samsung könnt ihr euch in Form …

Amerikanische Verbraucherschütze haben überprüft, was wirklich an den verbogenen iPhones dran ist. Den Test mit verschiedenen Smartphones von , , und könnt ihr euch in Form eines Videos anschauen.

Update vom 29. September 2014:

Nachdem Apple ein Verbiegen des unter normalen Bedingungen für ziemlich unwahrscheinlich hielt, bestätigt das jetzt auch ein unabhängiger Test. Durchgeführt wurde der Test von dem amerikanischen Verbrauchermagazin Consumer Reports, das in etwa mit dem test Magazin der Stiftung Warentest vergleichbar ist. Dabei wurde untersucht, wie viel Druck notwendig ist, um ein iPhone 6 oder andere Smartphones zu verbiegen und ab welchem Punkt das Gerät nicht mehr einwandfrei benutzbar ist.

Das Ergebnis: Zwar verbiegt sich das iPhone 6 tatsächlich schon ab einem Druck von etwa 32 Kilogramm, dasselbe gilt allerdings auch für das als recht stabil geltende HTC One (M8). Letzteres ist sogar früher beschädigt als das Apple-Smartphone. Um das iPhone 6 Plus zu verbiegen, muss darauf ein Druck von etwa 41 Kilogramm einwirken. Der Wert liegt immer noch deutlich niedriger als beim iPhone 5 und dem LG G3. Beide verbiegen sich erst ab einem Druck von fast 59 Kilogramm. Noch stabiler ist das Samsung Galaxy Note 3. Auf das Smartphone können Kräfte von bis zu 68 Kilogramm einwirken, dann ist es allerdings auch direkt kaputt.

Apple äußert sich verbogenem iPhone 6. (Screenshot: Unbox Therapy)
Apple äußert sich verbogenem iPhone 6. (Screenshot: Unbox Therapy)

Apple hat sich nach zahlreichen Beschwerden zu angeblich verbogenen iPhones öffentlich zu Wort gemeldet. Laut einigen Nutzern habe das Gehäuse des großen iPhone-6-Modells beim Transport in der Hosentasche nachgegeben und das Smartphone beschädigt. Wie die Unternehmenssprecherin Trudy Muller nun gegenüber Reuters verkündet, gibt es keine Anhaltspunkte, dass die Kritik gerechtfertigt sei. „Bei normaler Nutzung kommt es extrem selten vor, dass sich das iPhone verbiegt“, lässt sie wissen. „Das Gehäuse ist aus festem Aluminium hergestellt und ausgiebig auf die Belastungsfähigkeit getestet worden“, entgegnet sie weiter.

iPhone 6: Gehäuse-Probleme durch YouTube-Video bekanntgeworden

Aufgekommen sind die Vorwürfe erstmalig im Rahmen eines YouTube-Videos, das zeigt, wie ein Nutzer sein iPhone 6 mit den Händen verbiegt. In den Sozialen Netzwerken wurde sich anschließend unter dem Hashtag #Bentgate über die schlechte Qualität amüsiert. Der bis dahin unbekannte YouTube-Kanal „Unbox Therapy“ ist in Folge dessen weltberühmt geworden. Binnen zwei Tagen wurde das Video rund 29.250.000 Mal aufgerufen.

iOS-8-Probleme: „Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden!“

Ebenfalls äußerste sich Trudy Muller zu den iOS-Problemen, die aufgekommen sind und signalisiert ein Versagen von Seiten Apples: „Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für die großen Unannehmlichkeiten“. Zwar sollte das Update iOS 8.0.1 erste Bugs beheben, jedoch beeinträchtigte die Aktualisierung die Netzverbindung vieler Nutzer. Apple deaktivierte die Software-Aktualisierung deshalb vorerst, wie wir bereits in dem Beitrag „Apple zieht iOS 8-Update zurück“ thematisierten.

Sowohl die Kritik an den Geräten, als auch die iOS-Probleme hat der Konzern teuer bezahlen müssen. Die Apple-Aktie stürzte an der New Yorker Börse am Donnerstagabend um 3,8 Prozent ein. Sie war anschließend unter der 100-US-Dollar-Marke erhältlich. Der Marktwert des Unternehmens sank daraufhin um fast 23 Milliarden US-Dollar.

via www.faz.net

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Andreas Weck
Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps http://t3n.de/news/kostenlose-android-apps-282513/ 2014-06-01T07:09:16Z
Seit der Veröffentlichung des ersten Android-Smartphones, dem HTC Dream, wurden zahlreiche Apps für das Betriebssystem entwickelt und veröffentlicht. Der Android Market heißt mittlerweile Google …

Seit der Veröffentlichung des ersten , dem Dream, wurden zahlreiche für das Betriebssystem entwickelt und veröffentlicht. Der Android Market heißt mittlerweile Play und bietet kostenpflichtige und kostenlose Android-Apps. Weil die Übersichtlichkeit der Plattform stark zu Wünschen übrig lässt, präsentieren wir euch hier zwölf gute Quellen für (meist) kostenlose Android-Apps.

Die besten Quellen für kostenlose Android-Apps

Im Google Play Store drängen sich immer mehr Android-Apps, für Nutzer ein riesiger Vorteil. Die große Auswahl an Apps geht aber auch zu Lasten der Übersichtlichkeit. Wenn Bewertungen und Kommentare nicht mehr weiterhelfen, müssen Android-Nutzer auf externe Quellen zurückgreifen.

Externe Quellen sparen bei der Suche nach passenden Android-Apps viel Zeit und Mühe.

Im Web finden sich unzählige Tests, Bewertungen und Rankings von Android-Apps. Um euch die Suche zu ersparen, haben wir an dieser Stelle zwölf fundierte Quellen zusammengetragen, die bei eurer Suche nach der passenden Android-App helfen sollen. Wenn ihr selbst einen lesenswerten Blog oder ein gelungenes Ranking zum Thema kennt, freuen wir uns über einen kurzen Hinweis in den Kommentaren.

1. AndroidPIT

AndroidPIT ist die erste Anlaufstelle für Android-Nutzer. Auf der Suche nach Apps wird man auf der größten deutschsprachigen Website zum Thema schnell fündig. Übersichtlich nach Kategorien geordnet, helfen Testberichte sowie Infotexte, Foren und Ratings bei der Suche nach der passenden Android-App.

Zu den Top Android-Apps auf AndroidPIT ...

2. Amazon

besten_quellen_kostenlose_android-apps_amazon

Seit 2012 bietet Amazon auch in Deutschland einen eigenen App-Store an. Alleine durch die vergleichsweise hohe Verbreitung der Kinde-Tablets sind die Nutzerbasis und auch die Auswahl an kostenlosen sowie kostenpflichtigen Apps recht groß. Natürlich ist die Anzahl der Nutzer verglichen mit Googles Play-Store dennoch recht gering, weswegen das Unternehmen Nutzer mit einem speziellen Angebot ködert. Jeden Tag gibt es auf Amazon eine kostenpflichtige App umsonst. Ein regelmäßiger Blick lohnt sich also.

Zu den Android-Apps auf Amazon ...

3. Appbrain

AppBrain kostenlose Android-Apps

Der alternative Android-Market AppBrain bietet eine gute Übersicht über aktuelle Android-Apps und -Games. In diesen zwei Kategorien, die jeweils über weitere Unterkategorien sowie dazugehörigen Toplisten verfügen, finden auch erfahrene Android-Nutzer regelmäßig ungehobene Schätze.

Zur Übersicht von AppBrain ...

4. NDroid

NDroid ist ein weiterer Spezialist auf dem Gebiet der Android-Apps. Thematisch in drei Kategorien gegliedert, ist die Suche nach der gewünschten Applikation schnell und benutzerfreundlich. Auch wenn die große Anzahl an Testberichten der Übersicht schadet, bietet NDroid detaillierte und umfangreiche Testberichte.

Zu den Top Android-Apps auf nDroid ...

5. Rockbär.de

Rockbaer Android-Apps

Unter Rockbär.de listet Sebastian Pertsch mittlerweile  mehr als 200 Android-Apps, inklusive kurzer Beschreibung und Bewertung. Sowohl bekannte als auch unbekannte Applikationen finden sich in dieser Übersicht, die auch für rege Nutzer des einige Überraschungen bereithält.

Zu den „207 besten Android-Apps 2013“ ...

6. AndroidMag

AndroidMag gratis Android-Apps

Für alle Schnäppchenjäger bietet AndroidMag eine (fast) täglich aktualisierte Übersicht kurzzeitig kostenloser Android-Apps. Auch Promo- oder Rabattaktionen finden regelmäßig Erwähnung, es lohnt sich also vorbeizuschauen.

Zur Schnäppchenliste des AndroidMag ...

7. F-Droid

besten_quellen_kostenlose_android-apps_f-droid

F-Droid ist ein alternativer App-Store, in dem sich ausschließlich Open-Source-Programme und -Spiele für Android finden. Zur Installation der freien Tools und Games müsst ihr euch die kostenfeie F-Droid-App installieren. Über die könnt ihr auch problemlos Updates für die heruntergeladenen Apps bekommen.

Zu F-Droid ...

8. Opera Mobile Store

besten_quellen_kostenlose_android-apps_opera_mobile

Der App-Store des Browser-Herstellers Opera existiert bereits seit 2011. Neben Android-Apps finden sich hier auch Programme für BlackBerry OS, Symbian, Java oder Windows Mobile. Die überwiegende Mehrzahl der angebotenen Android-Apps ist kostenlos. Ein Blick kann sich also durchaus rentieren.

Zum Opera Mobile Store ...

 

9. Chip Online

Satte 50 Android-Apps werden bei Chip Online in einer umfangreichen Übersicht vorgestellt und das Beste: Sie sind alle kostenlos. Kurze Infotexte helfen, sich einen Überblick zu verschaffen und eine erste Auswahl zu treffen. Die thematische Breite der Übersicht deckt alle erdenklichen Zusatzfunktionen ab.

Zu den 50 besten Gratis-Apps auf Chip Online ...

10. Computer Bild

Computerbild kostenlose Android-Apps

Auch Computer Bild versucht sich am ultimativen Ranking der besten Android-Apps. Unter dem vielversprechenden Titel „Android-Apps: Die Top 100“ listet Autor Axel Hengstbach die vermeintlich besten Applikationen der Google-Plattform und hofft, auf diesem Weg vor allem Neueinsteigern „die Qual der Wahl“ zu ersparen.

Zum Artikel Android-Apps: Die Top 100 ...

11. PC-Welt

PC-Welt besten Android-Apps

Benjamin Schichka von PC-Welt präsentiert in einer Übersicht „die 88 besten Android-Apps”, also die absolute „Crème de la Crème”. Darunter sind neben Android-Apps für verschiedene Einsatzzwecke auch einige empfehlenswerte Spiele.

Die besten Android-Apps laut PC-Welt ...

12. BlogAndroid

BlogAndroid berichtet über alle Facetten des Android-Betriebssystems. Apps werden in ausreichender Anzahl und benutzerfreundlicher Übersicht vorgestellt: Regelmäßig wird in ausführlichen Testberichten über Apps berichtet, die anschließend einer Gesamtbewertung unterzogen werden. Eine sehr hilfreiche Plattform, um im Dschungel der Android-Apps die Übersicht zu behalten.

Zu den besten Android-Apps auf BlogAndroid ...

13. TecChannel

Der TecChannel hat verschiedene Android-Apps in einer Top-10-Liste vorgestellt. Obwohl die Website den Fokus nicht auf Smartphones oder gar das Android-Betriebssystem legt, gibt sie einen guten Überblick über das Thema. Neben gängigen Apps rund um Organizer und Wetterberichte, werden auch Security- und VoIP-Apps für Android vorgestellt.

Zu den Top 10 der Android-Apps auf TecChannel ...

14. Apps Android

AppsAndroid Android-Apps

„Apps Android” stellt eine bunte Vielfalt verschiedener Android-Apps kurz vor. Von „The Legend of Zelda“ bis zum „Fitness Buddy“: Hier findet sich für jeden Zweck die passende App. Die Website ist kein Hingucker, bei der Suche nach Apps aber trotzdem eine gute Anlaufstelle.

Hier findet ihr die kostenlosen Android-Apps...

15. The Guardian

Guardian beste Android-Apps

Kaum zu glauben, aber wahr: Auch die britische Zeitung „The Guardian” empfiehlt unter dem Titel „20 best Android apps this week” interessante Neuerscheinungen oder Neuentdeckungen. Enthalten sind sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Android-Apps.

Zu den besten Android-Apps laut „The Guardian”...

16. PCMag

kostenlose Android-Apps PCMag

In einer regelmäßig aktualisierten Liste sammelt PCMag die vermeintlich besten 100 Android-Apps. Autor Max Eddy präsentiert in insgesamt neun Kategorien neben altbekannten Klassikern auch verhältnismäßig unbekannte Applikationen. Die Zusammenstellung richtet sich insbesondere an Einsteiger.

Zum Artikel „The 100 Best Android Apps of 2013“ ...

17. Techradar

TechRadar kostenlose Android-Apps

Die englischsprachige Website techradar.com listet in einer kürzlich aktualisierten Übersicht die „80 besten Android-Games 2013”. Die Rangliste führen einige der bekanntesten Spiele der Android-Plattform an, zwischendurch finden sich aber immer wieder auch etwas unbekanntere Alternativen.

Die Übersicht kostenloser Android-Apps von Techradar ...

18. Digital Trends

Digital Trends kostenlose Android Apps

Auch die englischsprachige „Digital Trends” bietet eine Übersicht in vier Kategorien, die da lauten: „Utilites”, „Fun”, „Productivity” und „Video, Music & Books”. Sie eignet sich vor allem für Einsteiger, erfahrene Nutzer kennen vermutlich bereits ein Großteil der hier vorgestellten Android-Apps und -Games.

Zur Übersicht von „Digital Trends”...

19. AppsLib

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AppsLib ist ein alternativer App-Market der vor allem für Tablet und andere Geräte geschaffen wurde, die nicht die Minimalanforderungen für den Play-Store erfüllen und somit auf offiziellem Wege nie Zugriff auf Googles Marktplatz für Mobile-Apps erhalten könnten. Wer einen Blick über den Tellerrand wagen möchte, sollte sich AppsLib einmal anschauen.

Zu AppsLib ...

20. SlideMe

besten_quellen_kostenlose_android-apps_slideme

SlideMe war einer der ersten alternativen Android-Märkte. Vor allem wegen der Möglichkeit Apps per PayPal zu bezahlen, konnte der Anbieter seine Fans finden. Aber auch als Quelle für kostenlose Apps kann der alternative Marktplatz punkten.

Zum SlideMe Market ...

Dieser Artikel ist eine Überarbeitung eines Artikels aus dem Jahr 2012. Autor des Originalartikels ist Lars Budde. Letztes Update des Artikels: 30. Mai 2014

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Kim Rixecker
HTC One M8: Die Speed-Rakete mit Alu-Gehäuse im t3n-Test http://t3n.de/news/htc-one-m8-test-547472/ 2014-05-27T08:29:30Z
Mit dem One M8 hat HTC den Nachfolger des beliebten One aus dem letzten Jahr vorgestellt. Im Alltagstest zeigt das Gerät seine Stärken. Ob es auch Schwächen gibt und wenn ja welche, erfahrt ihr in …

Mit dem One M8 hat den Nachfolger des beliebten One aus dem letzten Jahr vorgestellt. Im Alltagstest zeigt das Gerät seine Stärken. Ob es auch Schwächen gibt und wenn ja welche, erfahrt ihr in unserem Test.

Mit dem hat der taiwanesische Hersteller im letzten Jahr ein Smartphone mit „Wow-Effekt“ vorgestellt: Äußerlich ein schickes Design mit Aluminium als Material und unter der Haube angemessene Power. Dieses Jahr gab es mit dem HTC One M8 den Nachfolger, eine gelungene Evolution, die wir einige Zeit im Test hatten.

Design und Verarbeitung: Wertiges Aluminium trifft auf kleine Unschönheiten

Das Design des One M8 unterscheidet sich nicht allzu stark vom Vorgänger, genannt HTC One. Wie gehabt prägen die Lautsprecher über und unter dem Display das Bild. Das Display an sich ist um 0,3 Zoll gewachsen und misst jetzt fünf Zoll. Das Gerät liegt geschmeidig in der Hand, das Metall-Gehäuse hinterlässt eine wertige Wirkung. Nach wie vor legt HTC damit in der Android-Branche, was Haptik und Design angeht, vor. Plastik findet sich nur auf der Oberseite und mit zwei kleinen Streifen auf der Rückseite, die bis zur Seite durchgehen. In diesen Streifen verstecken sich die Antennen, um gute Konnektivität zu gewährleisten, was auch gelingt. Auf der Rückseite sehen die beiden Streifen auch durchaus schick aus, von vorn gesehen stört die Unregelmäßigkeit allerdings das Bild. Rechts und links sind jeweils zwei kleine Enden zu sehen, oben jedoch nur eins – eine Unregelmäßigkeit, die man bei dem ansonsten sehr gelungenen Äußeren nicht erwarten würde. Die schönste Lösung wäre, wenn die Plastikstreifen bereits an der glänzend polierten Kante zur Front hin aufhören würden, da sie dann von vorn nicht sichtbar wären.

Die Haptik und das Design des HTC One M8 wissen zu überzeugen. (Foto: Johannes Schuba)
Die Haptik und das Design des HTC One M8 wissen zu überzeugen. (Foto: Johannes Schuba)

Auf der Front-Seite findet sich neben den Lautsprechern noch eine Kamera, die Hardware-Buttons vom Vorgänger sind verschwunden. Diese sind nun in die Software integriert. Eine kleine Unschönheit auf der Vorderseite: Die schwarzen Ränder über und unter dem Display sind unterschiedlicher Höhe. Dass der untere breiter ist, liegt am dort untergebrachten HTC-Logo, auffällig ist es dennoch.

Links befindet sich der Einschub für eine Nano-Sim-Karte, rechts die Lautstärkewippe, die einen leichten aber angenehmen Druckpunkt hat. Darüber dann noch eine Neuerung im Gegensatz zum Vorgänger: ein Micro-SD-Kartenslot. Auf der Oberseite befindet sich der Ein- und Ausschalter, der auch wieder als Infrarot-Fernbedienung für beispielsweise den Fernseher dienen kann. Der Schalter findet sich nun rechts, was die Bedienung als Rechtshänder auf jeden Fall vereinfacht, auf einer der Geräte-Seiten wäre er aber auch gut aufgehoben. Allerdings benötigt man ihn beim neuen Flaggschiff nicht mehr so oft, dazu später mehr. Nach unten gewandert ist der Klinkenausgang, der sich neben dem Micro-USB-Anschluss anordnet.

Bei dem toll verarbeiteten Gerät hätte es an einigen Stellen ein bisschen mehr Detail-Verliebtheit gebrauchen können

Hier ergeben sich leider zwei weitere kleine Mankos: Die Anschlüsse sitzen weder richtig rechts noch in der Mitte. Wenigstens die Micro-USB-Buchse hätte in der Mitte sicherlich schicker ausgesehen. Damit hätte der Klinkenausgang auch noch weiter in die Mitte rutschen können, um wenigstens im vollen Durchmesser zentriert in der Gerätedicke zu sitzen. So hat er nach oben zum Display hin ein kleines Stück Platz, an der Unterseite geht die kleine Plastikumrandung jedoch direkt in die Rückseite über. Bei solch einem toll verarbeiteten Gerät hätte es an der Stelle ein bisschen mehr Detail-Verliebtheit gebrauchen können, gerade da es beim Vorgänger das gleiche Spiel auf der Oberseite war, da sah es jedoch noch eine Spur rudimentärer aus.

Die Rückseite des HTC One ist geprägt durch die beiden Kameras, den LED-Blitz und die Plastik-Streifen für die Konnektivität.  Es fällt auf, dass das Gerät in Wirklichkeit schicker aussieht, als auf Pressefotos. (Foto: Johannes Schuba)
Die Rückseite des HTC One ist geprägt durch die beiden Kameras, den LED-Blitz und die Plastik-Streifen für die Konnektivität. Es fällt auf, dass das Gerät in Wirklichkeit schicker aussieht als auf Pressefotos. (Foto: Johannes Schuba)

Die Rückseite ist geprägt vom LED-Blitz, dem HTC-Logo und den beiden Kameras, dazu jedoch später mehr. Außerdem sind natürlich die oben schon erwähnten Plastikstreifen zu sehen. Wie es Metall so an sich hat, ist es schön anzusehen. Natürlich ist es in einigen Situationen recht kalt und erwärmt sich auch mal bei intensiver Nutzung des One, das sind jedoch eher die seltenen Momente. Und auch die, die man für das Aussehen und die tolle Haptik in Kauf nimmt.

Beim ersten Auspacken fällt direkt auf, dass das One M8 in Wirklichkeit viel schöner aussieht, als es die Pressefotos im Vorhinein haben vermuten lassen. So sind die abgerundeten Ecken und die dunkelgraue Farbe viel schöner anzusehen. Insgesamt macht das neue One einen sehr edlen Eindruck und die Nutzung bereitet große Freude. Alle angesprochenen Kritikpunkte sind bei solch einem Gerät einfach ein Meckern auf hohem Niveau.

Die Hardware für die Performance des HTC One M8 oder: Das Arbeitstier aus Metall

Wenn es in einem Punkt beim One M8 keinen Grund zur Kritik gibt, ist das die Performance. Das HTC-Flaggschiff arbeitet treu und leistet sich auch in anstrengenden Situationen keinen Wackler. Alle Apps und die Software an sich laufen flüssig.

Nicht unschuldig daran sind auf jeden Fall der Snapdragon 801 von Qualcomm, der mit seinen vier Kernen auf 2,3 Gigahertz getaktet ist. Unterstützt wird er durch zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit ist das Smartphone auch für die nächsten Monate noch sehr gut gerüstet. Weiterhin wirkt die Software nicht ressourcenfressend und nicht überladen.

Das Display: Das richtige Aussehen für die gute Performance

Das Display sorgt für klare Pluspunkte.

Was bringt es, ein Gerät zu haben, dessen Performance zu überzeugen weiß, dessen Gehäuse toll aussieht und eine tolle Haptik hat, wo jedoch die Farben auf dem Display nach einem Fernseher der 80er Jahre aussehen. Beim HTC One M8 trifft das in keinem Fall zu. Das Display kommt mit einer Diagonale von fünf Zoll, löst mit 1920 mal 1080 Pixeln, also Full HD, auf und kommt mit 441 ppi daher. Die Helligkeit des Super-LCD sorgt auch bei Sonnenlicht für gute Lesbarkeit. Die Farben überzeugen in der Darstellung, auch wenn das weiß ein wenig gräulich wirkt. Auch bei Neigung des Smartphones sind die Farben weiterhin kräftig und verändern sich nicht. Klare Pluspunkte also für das Display des M8.

Die Software des HTC One M8: The same procedure as always – Android trifft HTC Sense

Ein Vorteil von HTC Sense gegenüber Stock-Android: Die Schnelleinstellungen lassen sich konfigurieren. (Screenshot: HTC One M8)
Ein Vorteil von HTC Sense gegenüber Stock-Android: Die Schnelleinstellungen lassen sich konfigurieren. (Screenshot: HTC One M8)

Was die Software angeht, geht HTC wie gewohnt vor. Auf Android wird die eigene Oberfläche namens Sense gesetzt. Sowohl Android mit Version 4.4.2 als auch Sense in Version 6 sind jeweils die neuesten Versionen. Wie oben erwähnt, laufen beide im Zusammenspiel flüssig und es sind keine Ruckler zu bemerken. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind die Sense-Änderungen aber durchaus praktisch und das Design der eigenen Oberfläche gelungen. So fällt besonders die Möglichkeit auf, die Schnelleinstellungen, die über die Benachrichtigungsleiste zu erreichen sind, konfigurieren zu können. Anders als beim „rohen“ Android also ein praktischer Vorteil.

Was die vorinstallierte Software angeht, hält HTC sich angenehm zurück. Lediglich Apps wie die von Fitbit oder praktische Helfer wie eine Taschenlampe sind im Werkszustand zu finden.

Das auffälligste Feature von HTC Sense ist Blinkfeed auf einer der Startbildschirm-Seiten. Der News-Aggregator im Magazin-Stil kommt auch in der aktuellen Version mit. Der Nutzer kann die News-Quellen nach Wunsch festlegen und auch die eigenen Facebook-, Twitter-, Google+, Foursquare-Feeds und mehr hinzufügen. Das Hinzufügen von benutzerdefinierten Inhalten wie RSS-Feeds dagegen ist nur schwer möglich. An eine klassische App wie Flipboard reicht der Umfang von Blinkfeed also nicht heran. Wen Blinkfeed mehr stört als interessiert, der kann das Feature auch komplett deaktivieren.

Kein Problem: Mit der App „TV“ lässt sich das HTC One M8 kinderleicht als Fernbedienung für den Fernseher einrichten.(Screenshot: HTC One M8)
Kein Problem: Mit der App „TV“ lässt sich das HTC One M8 kinderleicht als Fernbedienung für den Fernseher einrichten.(Screenshot: HTC One M8)

Wie auch beim Vorgänger ist es möglich, das HTC One als Infrarot-Fernbedienung für den eigenen Fernseher einzurichten. Beim ersten Öffnen der App „TV“ gibt es dazu einen einfachen Einrichtungsdialog. Damit erspart das Smartphone das Nutzen mehrerer Fernbedienungen oder einer Multifunktionsfernbedienung.

Ein weiteres praktisches Software-Feature sind die Gesten, die das HTC One M8 mitbringt. Eine davon, das Doppeltippen auf das Display, ist man bereits von vielen anderen Smartphones gewöhnt. So kann man damit nun auch bei HTCs neuem Flaggschiff das Display einschalten. Wischt der Nutzer von links nach rechts bei ausgeschaltetem Display, gelangt er direkt zu Blinkfeed. Durch einen Wisch von unten nach oben geht es in die zuletzt genutzte Applikation, durch einen von rechts nach links auf den Startbildschirm. Es gibt also durchaus einige Möglichkeiten, nicht den Weg an die Oberseite zum Ein- und Ausschalter nehmen zu müssen.

Weiterhin hat HTC einen sogenannten Car-Modus eingebaut. Aktiviert man diesen, werden nur vom Nutzer ausgewählte Apps in einem eigenen, großen App-Drawer angezeigt. Ebenso an Bord: die Musiksteuerung. Natürlich sollte man aber trotzdem Abstand davon nehmen, das Smartphone während einer Autofahrt zu bedienen.

Die Akkulaufzeit: Durchschnittlich aber ausreichend

Bei 2.600 mAh könnte man eine mittlere Katastrophe vermuten – wird im Alltag aber eines Besseren belehrt.

So viel Spaß man mit einem Smartphone-Flaggschiff haben kann, so nervig ist es, dass die Akkulaufzeit oft unterm Strich bleibt. Beim Blick auf die Kapazität beim HTC One M8 könnte man bei den 2.600 Milliamperestunden eine mittlere Katastrophe vermuten. Im Alltag mit dem Gerät wird man jedoch eines Besseren belehrt. Bei Vielnutzung schafft es der Akku locker durch den Tag. Wenn man es provoziert, schafft man es natürlich auch, die Kapazität schneller auszuschöpfen. Bei schönem Wetter, wenn man eher in der Sonne liegt als mit dem Smartphone spielt, sind auch mal 1,5 bis zwei Tage drin.

Sollte es doch mal eng werden, bietet das One M8 verschiedene Energiesparmodi. Begrenzt der einfache nur die Helligkeit und andere übliche Optionen, kommt beim erweiterten ein komplett neuer Modus zum Vorschein, der nur noch die wichtigsten Funktionen wie Nachrichten oder das Telefonieren erlaubt. Beide ermöglichen es so, noch lange erreichbar zu sein.

Die Kamera – Ein Drama in 4 Ultra-Pixeln oder: Warum man mit dem HTC One M8 lieber nur Selfies macht

Tolle Leistung, tolles Design, tolle Haptik. Ein ausreichender Akku und dann kommt man zur Kamera. HTC verspricht mit den beiden Kameras tolle Ergebnisse. Dient die eine der beiden für das eigentliche Foto, nimmt die andere Tiefeninformationen auf, um den Fokus im Nachhinein noch anpassen zu können. Dass das eher weniger gut klappt, zeigt sich leider im Kamera- und Schnappschuss-Alltag mit dem Smartphone-Boliden. Schon wie im Vorgänger, verbaut HTC auf der Rückseite eine Kamera mit vier Ultra-Pixeln Auflösung. Was auf den ersten Blick als Nutzer gar nicht schlecht klingt und was er auch durch Werbung erfährt, legt eine bessere Kamera-Leistung dar, als sie im Alltag erreicht werden kann. Bei guten Lichtverhältnissen in der Umgebung sieht das Ergebnis auf dem hervorragenden Display des One M8 natürlich durchaus gut aus. Aber schon bei erster Betrachtung auf einem größeren Display fällt auf, was die Kamera wirklich leistet.

Leider nicht überragend: Fotos mit dem HTC One M8. (Foto: Johannes Schuba)
In einer großen Ansicht leider nicht überragend: Fotos mit dem HTC One M8. (Foto: Johannes Schuba)

Natürlich ist es eine Smartphone-Kamera, aber gerade bei einem aktuellen Flaggschiff auf dem Markt wünscht man sich als Nutzer klar bessere Ergebnisse. Gerade auch im Hinblick auf die Funktion, durch die zweite Kamera den Fokuspunkt im Nachhinein zu wählen, die leider an vielen Motiven scheitert. Macht man sich als Smartphone-Fotograf allerdings klar, dass sich das Motiv im Vordergrund klar von dem im Hintergrund abgrenzen muss, tut die Funktion ihren Dienst recht zuverlässig. Im Vergleich zum aktuellen Flaggschiff der Konkurrenz, dem Samsung Galaxy S5, hat Samsung eindeutig die Nase vorn. Obwohl es auch beim Galaxy S5 Kritik gibt, hat das One keine Chance, erst recht nicht mit zunehmender Dunkelheit.

Zum Fotografieren hält man das One M8 natürlich bevorzugt im Querformat. Was mir persönlich dabei oft passiert ist: Ich verdecke mit einem Teil der linken Hand die zweite Kamera auf der Rückseite, da sich diese recht weit an der Oberkante befindet. Eine Kleinigkeit, die aber dafür sorgt, dass die Kamera-App ihren Dienst verweigert.

„Wir wollen los? Klar, einen Moment, ich mache nur noch schnell ein Selfie!“ In Zeiten, in denen dieser Satz immer häufiger fällt, schaut man sich im Datenblatt auch gern die technischen Daten der Front-Kamera an. Dabei fällt auf, dass die Front-Kamera mit fünf Megapixeln die beste Auflösung hat. Und erschreckenderweise ist das auch im Alltag spürbar.

Boom! Interne Lautsprecher statt günstiger Bluetooth-Lautsprecher

Die Lautsprecher des HTC One M8 stecken günstige Bluetooth-Speaker in die Tasche.

Wer kennt das nicht – man sitzt bei einem gemütlichen Grillabend an einem lauen Sommerabend zusammen. Jetzt ein bisschen Musik! Da ist es praktisch, einen günstigen Bluetooth-Lautsprecher im Haus zu haben, die oftmals die Smartphone-Lautsprecher schon um einiges in die Tasche stecken. Das günstige Modell lässt man im Falle des HTC One M8 am besten gleich im Haus – die Smartphone-Lautsprecher überzeugen im Test. Die Lautstärke geht in Bereiche, die auch locker eine kleine Personengruppe beschallen kann und das in einer beachtenswerten Qualität. Ein Scheppern versucht man vergebens herauszuhören. Klarer Pluspunkt in diesem Fall an das HTC-Flaggschiff. So ist eine kleine, mobile Jukebox immer dabei.

Das Dot-View-Cover: Zubehör für Retro-Fans

Neben dem Testgerät an sich fand sich im Karton noch das sogenannte Dot-View-Cover. Das auf den ersten Blick wie ein normales Cover wirkende Zubehör zeigt auf den zweiten Blick, was in ihm steckt. Durch einen Doppeltipp oder den Ein- und Ausschalter auf der Oberseite werden durch die gepunktete Oberfläche einige Informationen wie die Uhrzeit und das Wetter angezeigt. Auch beispielsweise eine neu eingetroffene E-Mail lässt sich dadurch sehen. Das Ganze kommt, für Retro-Fans genau richtig, mit einer Pixel-Optik. Beim Aufklappen schaltet sich außerdem das Display ein, beim Zuklappen wieder aus. Und für Telefonierer praktisch: Ein Anruf kann durch das Cover hinweg angenommen werden. Durch die teils durchlässigen Punkte sind auch Ohrmuschel und Lautsprecher nicht verdeckt.

Das Dot-View-Cover ist ein tolles Zubehör für Retro-Fans – bringt allerdings auch einige Nachteile mit sich. (Foto: Johannes Schuba)
Das Dot-View-Cover ist ein tolles Zubehör für Retro-Fans – bringt allerdings auch einige Nachteile mit sich. (Foto: Johannes Schuba)

Obwohl das Cover durchaus seinen Reiz hat, das Smartphone gut schützt und praktische Funktionen hat, habe ich es den Großteil der Zeit ohne das Cover genutzt. Die beiden entscheidenden Nachteile: Man benötigt im Grunde immer eine zweite Hand zur ordentlichen Bedienung und die gute Haptik geht verloren. Die zweite Hand, um das Cover vom Display abzuhalten. Durch einfaches Aufklappen ist es nämlich nicht getan, die Vorderseite klappt einfach wieder zurück. Möchte man es nach hinten umklappen, ist der Widerstand allerdings so groß, dass das Smartphone bei einhändiger Bedienung immernoch Platz zwischen dem umgeklappten Deckel und der Geräterückseite hat. Somit gibt das Smartphone bei jedem Touch auf das Display nach – nervig. Dadurch, dass das Cover auch die gesamte Rückseite bedeckt, gehen auch die tolle Haptik und das tolle Aussehen der Metall-Rückseite verloren.

HTC One M8: Was sonst noch bleibt

Eine heutzutage von vielen nur selten genutzte Funktion beim Smartphone ist das Telefonieren. Das HTC One M8 kann aber auch in diesem Punkt glänzen. Die Qualität von Mikrofon und Ohrmuschel sind gut. Der Gesprächspartner ist gut zu verstehen und man wird auch von ihm in guter Qualität verstanden.

Fazit: Gelungene Neuerungen mit kleinen Makeln

Das HTC One M8 ist eine gelungene Evolution mit toller Haptik, Hard- und Software.

Insgesamt hat HTC mit dem neuen One eine gelungene Evolution auf den Markt gebracht. Die Haptik ist klasse, auch wenn ich persönlich die etwas kantigeren Ecken des Vorgängers bevorzuge. Das Design ist sehr schick, wird nur von einigen kleinen Schönheitsfehlern beeinflusst. Die Unregelmäßigkeit der Plastik-Streifen an der Vorderseite und die Platzierung der Anschlüsse auf der Unterseite sind zwei davon. Direkt beim Auspacken fällt auf: Das One M8 ist in natura viel schöner als es auf Pressefotos aussieht – hier bietet es sich also wie immer an, einfach mal in einen Elektrofachmarkt des Vertrauens zu gehen, um das Gerät anzusehen.

Beim Blick auf das Display ist das Nutzerherz erfreut – satte Farben treffen auf gute Blickwinkel. Einzig zu verzeihendes kleines Manko: weiß wirkt etwas gräulich. Dazu gesellt sich eine einwandfreie Performance durch sehr potente Hardware und ein Android mit HTC Sense als Oberfläche. Sense in Version 6 bringt sinnvolle Erweiterungen mit und wird nicht zu sehr aufgebläht. Einzig über Blinkfeed streiten sich die Geister – für mich persönlich hat es eher keinen Use-Case, aber ich nutze auch keine anderen Magazin-Apps.

2.600 Milliamperestunden misst der Akku an Kapazität – und für den Alltag ist das auch genug. Ein Tag ist mindestens drin, mehr wäre natürlich wie so oft wünschenswert.

Insgesamt ein sehr gelungenes Smartphone-Flaggschiff mit nur kleinen Mankos: das HTC One M8. (Foto: Johannes Schuba)
Insgesamt ein sehr gelungenes Smartphone-Flaggschiff mit nur kleinen Mankos: das HTC One M8. (Foto: Johannes Schuba)

Der einzig wirklich große Kritikpunkt am One M8 ist ganz klar die Kamera. Viel versprochen und doch so wenig gehalten. So kann man es sicherlich gut zusammenfassen, was im entsprechenden Teil dieses Artikels steht. In kurz: Für einen kurzen Schnappschuss reicht es, mehr ist aber nicht drin und das bei einem Smartphone-Flaggschiff. Schade, da punktet das Galaxy S5 von Konkurrent Samsung mehr.

Was sonst noch auffällt, ist die gute Qualität der Lautsprecher. Ein satter Sound, den man von anderen Geräten nicht gewohnt ist. Weiterhin auf der einen Seite toll, auf der anderen Seite aber doch nicht ganz so praktisch: Das Dot-View-Cover. Tolle kleine Erweiterung für Retro-Fans, aber doch zu viele Nachteile für einen praktischen Nutzen.

Alles in Allem ist das HTC One M8 aber ein tolles Gerät. Eine Kaufempfehlung kann man auf jeden Fall ohne Bedenken aussprechen, wenn der Nutzer nicht zu sehr auf die Kamera setzt. Das M8 macht so gut wie alles richtig. Gerade das Alu-Gehäuse bringt viel Wertigkeit und die Performance und die Software des Geräts machen auch Spaß. Wer ein bisschen Geld sparen möchte, kann auch bedenkenlos noch auf das Vorjahresmodell setzen – wer auf dem aktuellen Stand sein möchte, ist mit dem M8 auf jeden Fall bestens ausgestattet.

Das HTC One M8 wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

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Johannes Schuba
Gerettet! Der ultimative Smartphone-Diebstahl-Schutz kommt http://t3n.de/news/smartphone-diebstahl-schutz-540329/ 2014-04-16T06:07:59Z
Apple, Samsung, HTC, Nokia, Motorola, Google und Huawei haben eine Selbstverpflichtung unterzeichnet: Ab Juli 2015 wollen die US-Hersteller jedes Smartphone mit einem gut durchdachten Diebstahlschutz …

Apple, Samsung, , Nokia, , und haben eine Selbstverpflichtung unterzeichnet: Ab Juli 2015 wollen die US-Hersteller jedes mit einem gut durchdachten Diebstahlschutz versehen. Ein Ausblick auf das Programm.Der Verlust eines Smartphones kommt einer Katastrophe gleich: Nicht nur der Wertverlust trifft den Nutzer hart, sondern auch die Tatsache, dass sich jetzt Unmengen an persönlichen Daten in fremden Händen befinden. Vereinzelt gibt es von Herstellern schon Lösungen, leider aber noch nicht übergreifend in jedem Modell. Ist eine Diebstahl-Schutz-Funktion implementiert, folgt sie meist keinem Standard und kann oft nur Teilaspekte des Problems abdecken.

Recht weit verbreitet ist die Möglichkeit zum Remote-Wipe, also zur Fernlöschung. Jetzt haben eine Reihe von Handy-Herstellern in den USA bei US-Industrie-Verband CTIA eine Selbstverpflichtung unterzeichnet, nach der sie eine umfangreiche Diebstahl-Schutz-Funktion als Standard einführen wollen.

smartphone dieb
Kommt der ultimative Smartphone-Diebstahl-Schutz? (Bild: © Schlierner - Fotolia.com)

Smartphone-Diebstahl-Schutz soll Standard werden

Der Remote-Wipe gehört verständlicherweise zu der Diebstahl-Funktion, genauso aber auch Funktionen, die einen Diebstahl unattraktiv machen und dem Nutzer die Möglichkeit verleihen sollen, sein Gerät wieder zurückzukriegen. Hier sind die Funktionen, die laut der Selbstverpflichtung zum Smartphone-Diebstahl-Schutz eingeführt werden sollen:

  1. Die Möglichkeit zur Fernlöschung von definierten Benutzerdaten, falls das Gerät verloren geht oder geklaut wird (Persönliche Informationen, die nach dem Kauf hinzugefügt wurde, wie beispielsweise Kontakte, Fotos, E-Mails).
  2. Das betroffene Smartphone soll per Fernzugriff unbenutzbar werden für unauthorisierte Benutzer, zum Beispiel durch ein Passwort. Einzige Ausnahme: die Notruf-Funktion soll benutzbar bleiben, sowie etwaige Notfall-Rufnummern, die der eigentliche Besitzer einprogrammiert hat. Letztere sollen zum Kontakt mit dem Besitzer genutzt werden können.
  3. Die Verhinderung eine Reaktivierung eines entwendeten Gerätes, inklusive des Versuchs eines unauthorisierten Hardware-Reset auf die Werkseinstellungen. So sollen geklaute Geräte nicht einfach auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können, um ein Geräte-Passwort auszuhebeln.
  4. Letztlich muss der Nutzer, sollte er sein entwendetes Gerät zurückerhalten, das Gerät trotz aller Sperr- und Blockade-Möglichkeiten auch wieder nutzen können. Um zu verhindern dass ein aufwendiges oder teures Aufsuchen einer Service-Einrichtung notwendig wird, enthält die Vereinbarung auch den Passus, dass ein Gerät sobald es beim rechtmäßigen Nutzer angelangt ist, wieder reaktiviert werden kann – sowie die Nutzerdaten wiederhergestellt werden sollen. Beispielsweise aus der Cloud.

Die Diebstahl-Schutz-Funktion ist allerdings nicht automatisch auf jedem Gerät aktiv, bisher haben sich die beteiligten Hersteller nur dazu verpflichtet, die Funktion entweder vorzuinstallieren oder zum Download anzubieten. In den USA wünscht sich die Politik vereinzelt, dass die Funktion nicht noch extra aktiviert werden muss – aber wie die Kollegen bei Engadget richtig bemerken: Die Hersteller haben ja noch ein paar Monate Zeit, um die Umsetzung auszutüfteln.

Smartphone-Diebstahl-Schutz: Bald hoffentlich auch in Deutschland

Ist die Funktion erst implementiert, ist eine Einführung in Deutschland fast schon vorauszusehen, vor allem, wenn es sich um eine Software-Lösung handelt. Einzelne Hersteller wie Samsung oder Apple bieten ja schon ähnliche Funktionen an, sollte die US-Lösung nicht noch eine starke Beteiligung der Netzwerkbetreiber erfordern, dürfen wir uns wohl auch über einen besseren Schutz für unsere Smartphones freuen.

Gefällt euch die Entwicklung oder geht die Initiative euch noch nicht weit genug? Wir freuen uns auf eure Meinung in den Kommentaren.

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Jochen G. Fuchs
HTC One (M8): Das schicke Flagschiff mit innovativer Doppelkamera http://t3n.de/news/neue-htc-one-m8-536419/ 2014-03-25T15:59:06Z
Mit dem HTC One (M8) schickt der taiwanische Hersteller sein neues Flaggschiff ins Rennen gegen das Samsung Galaxy S5. Wir sagen euch, was ihr von dem Smartphone erwarten dürft.

Mit dem (M8) schickt der taiwanische Hersteller sein neues Flaggschiff ins Rennen gegen das . Wir sagen euch, was ihr von dem erwarten dürft.

Das neue HTC One (M8): HTC bleibt seiner Linie treu. (Bild: O2)
Das neue HTC One (M8): HTC bleibt seiner Linie treu. (Bild: O2)

HTC One (M8): Größeres Display, aber unveränderte Auflösung

Heute hat HTC sein neues Flaggschiff-Smartphone auf parallelen Events in London und New York vorgestellt, und auch O2 und die Deutsche Telekom haben schon alle wichtigen Details zum HTC One (M8) veröffentlicht. Rein optisch hat der taiwanische Konzern nicht viel im Vergleich zum HTC One (hier im t3n-Test) verändert. Bei dem schicken Gehäuse ist das allerdings auch kein Nachteil. Das Display ist mit fünf Zoll allerdings geringfügig größer als der 4,7 Zoll große Bildschirm des Vorgängermodells. Da die Auflösung mit 1.920 mal 1.080 Pixel nicht verändert wurde, sinkt die Pixeldichte von 468 auf 440 Pixel pro Zoll. Dafür soll der Bildschirm dank Gorilla-Glass-3 jetzt noch widerstandsfähiger sein.

Die Ultrapixel-Kamera des Vorgängers hat Zuwachs bekommen und so finden sich jetzt zwei Kameralinsen auf der Gehäuserückseite. Durch die „HTC Duo Camera“ getaufte Technik soll es möglich sein, die Schärfepunkte eines Bildes noch nachträglich zu verändern. Vorderseitig befindet sich eine Fünf-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Für die notwendige Power sorgt der vierkernige Snapdragon-801-Prozessor von Qualcomm, der auf 2,3 Gigahertz getaktet wurde. Ihm zur Seite stehen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie mindestens sechzehn Gigabyte interner Speicher. Anders als das Vorgängermodell werden jetzt auch MicroSD-Karten mit einer Größe von bis zu 128 Gigabyte unterstützt.

HTC One (M8): Größer und schwerer aber dafür mit stärkerem Akku

Aufgrund des etwas größeren Bildschirms fallen die Maße mit 146,36 x 70,6 x 9,35 Millimeter auch etwas größer als beim Vorgängermodell aus. Auch das Gewicht hat sich von 143 auf 160 Gramm erhöht. Zum Ausgleich gibt es jetzt aber auch einen 2.600-Milliamperestunden-Akku. Mit der Außenwelt kommuniziert das Smartphone mittels LTE, UMTS und GSM sowie WLAN nach 802.11 a/b/g/n. GPS, Bluetooth 4.0, und NFC-Unterstützung gibt es ebenfalls.

Als Betriebssystem kommt Android 4.4.2 KitKat zum Einsatz. Darauf läuft HTCs Bedienoberfläche Sense in der Version 6.0. Schon ab Anfang April 2014 wird es das neue One bei der Deutschen Telekom und bei O2 geben. Damit könnte es hierzulande noch vor dem Samsung Galaxy S5 auf den Markt kommen. Die genauen Gerätepreise ohne Vertrag sind derzeit noch nicht bekannt.

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Kim Rixecker
Android-Update verfügbar: HTC One und Galaxy S4 ab jetzt mit KitKat http://t3n.de/news/samsung-galaxy-s4-htc-one-kitkat-530959/ 2014-02-25T13:10:48Z
Samsung und HTC haben mit dem Rollout der Android-Version 4.4 KitKat für das Galaxy S4 und das One in Deutschland begonnen. Derzeit gibt es die neue Version aber nur für Geräte ohne …

und haben mit dem Rollout der Android-Version 4.4 KitKat für das Galaxy S4 und das One in Deutschland begonnen. Derzeit gibt es die neue Version aber nur für Geräte ohne Betreiber-Branding.

Samsungs Galaxy S4 und Galaxy Note 3: Flaggschiffe bekommen KitKat-Update

Samsung Galaxy S4: Flaggschiff bekommt Update auf Android 4.4 KitKat. (Bild: t3n)
Samsung Galaxy S4: Flaggschiff bekommt Update auf Android 4.4 KitKat. (Bild: t3n)

Während Samsung gestern Abend das Galaxy S5 vorgestellt hat, bekommt das Vorgängermodell S4 jetzt auch in Deutschland offiziell die neue KitKat-Firmware. Zumindest Besitzer eines Geräts ohne Branding können es sich als OTA-Update drahtlos runterladen. Allerdings wird das Update schubweise verteilt, weswegen ihr unter Umständen noch ein paar Tage darauf warten müsst.

Besitzer eines Galaxy Note 3 von Samsung, das nicht bei einem Mobilfunkanbieter erworben wurde, bekommen ebenfalls ein Update auf 4.4. Das Update stand Nutzern eines Galaxy Note 3 mit Vodafone-Branding schon seit Januar 2014 zur Verfügung. Kunden der Deutschen Telekom haben es Anfang Februar erhalten.

HTC One jetzt auch mit KitKat-Update

Gleichzeitig hat auch HTC damit begonnen, Besitzern des HTC One das Update auf Android 4.4 KitKat zukommen zu lassen. Wie bei Samsung gibt es die neue Version in Deutschland vorerst nur für Geräte ohne Betreiber-Branding. Bald sollen aber auch Geräte mit dem Update versorgt werden, die bei den Anbietern Deutsche Telekom oder O2 gekauft wurden. Wann genau bleibt allerdings unklar.

Große äußerliche Veränderungen sollten Besitzer der beiden Smartphones allerdings nicht erwarten. Die angepassten Oberflächen von HTC beziehungsweise Samsung wurden nicht verändert. Einen Überblick darüber, was sich bei Android 4.4 Kitkat generell verändert hat, findet ihr in dem Artikel „Android 4.4 KitKat: Alle neuen Features in der Übersicht“.

via www.golem.de

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Kim Rixecker
HTC Desire 8: So sieht das neue günstige XXL-Smartphone aus http://t3n.de/news/htc-desire-8-smartphone-530267/ 2014-02-21T14:42:25Z
Nächste Woche auf dem Mobile World Congress dürfte HTC sein neues Mittelklasse-Phablet Desire 8 vorstellen. Neben ersten Bildern liegen jetzt auch Informationen zu der technischen Ausstattung des …

Nächste Woche auf dem dürfte sein neues Mittelklasse-Phablet Desire 8 vorstellen. Neben ersten Bildern liegen jetzt auch Informationen zu der technischen Ausstattung des XXL-Smartphones vor.

HTC Desire: So sieht das 5,5-Zoll-Smartphone aus. (Bild: HTC / Weibo)
HTC Desire: So sieht das 5,5-Zoll-Smartphone aus. (Bild: HTC / Weibo)

HTC Desire 8: Technische Daten und Bilder tauchen im Netz auf

Am 24. Februar 2014 beginnt wieder der Mobile World Congress in Barcelona. Im Zuge der Mobilfunkmesse werden wieder einige spannende Smartphones vorgestellt. Zu einem Gerät des taiwanischen Herstellers HTC haben wir aber schon jetzt einige Informationen für euch. Der Hersteller hat verschiedene Bilder zu dem Gerät auf dem chinesischen Mikroblogging-Dienst Weibo veröffentlicht. Die bekannte Leak-Quelle @evleaks wiederum will erste Details zu der technischen Ausstattung des Smartphones erlangt haben.

Stimmen die Angaben, so besitzt das HTC Desire 8 über ein 5,5 Zoll großes Display, das mit 1.280 mal 720 Bildpunkten auflöst. Angetrieben wird das von einem vierkernigen Snapdragon-400-Prozessor, der auf 1,6 Gigahertz getaktet wird. Der interne Speicher soll sich auf acht Gigabyte belaufen. Außerdem sollen dem Gerät 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Die Front-Kamera soll auf fünf Megapixel auflösen, während es die Kamera auf der Rückseite des Desire 8 auf zwölf Megapixel bringt. Das Gerät soll in den Farben Schwarz, Weiß, Rot, Gelb und Purpur auf den Markt kommen.

HTC Desire 8: Das neue Smartphone kommt pünktlich zum Mobile World Congress. (Bild: HTC / Weibo)
HTC Desire 8: Das neue Smartphone kommt pünktlich zum Mobile World Congress. (Bild: HTC / Weibo)

HTC Desire 8: Bilder zeigen verschiedenfarbige Varianten

Einen Teil der genannten Farbvarianten lassen sich auch auf den Bildern ausfindig machen, die HTC auf Weibo veröffentlicht hat. Darüber hinaus genießt @evleaks einen guten Ruf, was die Veröffentlichung von Smartphone-Leaks betrifft. Die neuen HTC-Geräte dürften dem Unternehmen dabei helfen, auch im Mittelklasse-Markt wieder etwas mehr Fuß zu fassen. In der jüngeren Vergangenheit hatte sich der Hersteller vornehmlich auf seine Flaggschiffe der One-Reihe konzentriert.

Wir dürfen gespannt sein, was HTC auf dem Mobile World Congress noch vorstellen wird. Unsere Kollegen Moritz Stückler und Johannes Schuber werden in Barcelona für euch vor Ort sein. Wir hoffen, dort auch einen Blick auf das Desire 8 werfen zu können und Informationen über die geplanten Preise zu bekommen.

via androidcommunity.com

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Kim Rixecker
HTC One 2: Neues Flaggschiff wird am 25. März vorgestellt + Gerüchte-Überblick http://t3n.de/news/htc-one-2-neues-flaggschiff-25-maerz-529494/ 2014-02-19T06:00:26Z
HTC hat die Presse zu einer Veranstaltung am 25. März nach New York eingeladen, um sein neues Flaggschiff, den Nachfolger des extrem erfolgreichen HTC One vorzustellen. Wir haben alle Gerüchte und …

hat die Presse zu einer am 25. März nach New York eingeladen, um sein neues Flaggschiff, den Nachfolger des extrem erfolgreichen vorzustellen. Wir haben alle Gerüchte und Fakten zusammengetragen.

HTC One: Preisgekröntes Flaggschiff wurde vor einem Jahr vorgestellt

Ziemlich genau ein Jahr nach der Vorstellung des ersten HTC One am 19. Februar 2013 lädt HTC Pressevertreter nach New York und London, um dort den Nachfolger des eigenen Flaggschiffs vorzustellen. Das HTC One war eines der erfolgreichsten Geräte des Herstellers und konkurrierte lange Zeit mit den Flaggschiffen von Samsung um die Krone in der Gunst der Kunden bei Android-Smartphones.

Dieses Bild aus einem russischen Twitter-Channel zeigt angeblich das HTC M8, welches als One+ oder One 2 auf den Markt kommen soll. (Quelle: twitter.com/HTCFamily_RU)
Dieses Bild aus einem russischen Twitter-Channel zeigt angeblich das HTC M8, welches als One+ oder One 2 auf den Markt kommen soll. (Quelle: twitter.com/HTCFamily_RU)

HTC-One-Nachfolger: One 2 oder One+

Um an diesen Erfolg anknüpfen zu können, muss HTC nun nachlegen, denn auch Samsung wird auf dem MWC Ende Februar sein neues Flaggschiff, das Galaxy S5 vorstellen. Der HTC-One-Nachfolger ist bereits das Thema vieler Gerüchte und einiger Foto-Leaks. Das Gerät wird unter dem Codenamen M8 von HTC entwickelt, und anscheinend als „One 2“ oder „One+“ auf den Markt kommen.

Eine Fotomontage auf Basis aktueller Gerüchte zum HTC One 2. (Quelle: twitter.com/HTCFamily_RU)
Eine Fotomontage auf Basis aktueller Gerüchte zum HTC One 2. (Quelle: twitter.com/HTCFamily_RU)
  • Design: Es gilt als gesetzt, dass das erfolgreiche Unibody-Design des HTC One weitgehend erhalten bleibt. Lediglich kleinere Neuerungen bei der Farbe und Struktur der Metall-Oberfläche sind im Gespräch.
  • Display: Auch HTC scheint wohl die Größe weiter nach oben zu schrauben, und viele Quellen sprechen von einer Display-Diagonale größer/gleich 5 Zoll. Bei der Auflösung ist die Technik-Szene gespalten: Viele behaupten, HTC würde weiterhin ein Full-HD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln verbauen, und einige hoffen dennoch auf ein Quad-HD-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, wie es die Konkurrenten von LG und Samsung vorstellen werden.
  • Kamera: Einige Vorab-Leaks zeigen, dass die Rückseite des Geräts zwei Kameralinsen beherbergt. Dabei soll es sich nicht um eine 3D-Kamera, sondern um eine „reguläre“ Kamera mit zwei Sensoren bzw. Linsen handeln. Dadurch könnten die Fotos in ihrer Qualität und Schärfe verbessert werden, und neue Bearbeitungs-Optionen ermöglicht werden. Die Auflösung soll weiterhin fünf Gigapixel betragen (ein HTC-eigener Begriff, der die bessere Bildqualität im Gegensatz zu normalen Megapixeln betonen soll).
  • Prozessor & Arbeitsspeicher: Der Prozessor soll weithin von Qualcomm und aus der Snapdragon-800-Familie stammen, allerdings soll es sich um ein deutlich schnelleres Modell handeln als bisher. Auch der RAM soll auf mindestens drei Gigabyte erhöht worden sein.
Eine Vorankündigung für das HTC-Event am 25. März in New York. (Quelle: twitter.com/HTCFamily_RU)
Eine Vorankündigung für das HTC-Event am 25. März in New York. (Quelle: twitter.com/HTCFamily_RU)

HTC One 2: Vorstellung am 25. März in New York

Die Vorstellung des Geräts wird am 25. März erfolgen. Entsprechende Einladungen dazu hat HTC dieser Tage verschickt. Das Haupt-Event dazu wird in New York stattfinden, eine parallele Veranstaltung für die europäische Presse wird in London abgehalten.

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Moritz Stückler
Wearables: HTC will Akku- und Display-Probleme gelöst haben http://t3n.de/news/wearables-htc-smartwatch-527260/ 2014-02-06T11:03:19Z
Geht es nach HTC, haben Wearables vor allem ein Problem mit der Akkulaufzeit und dem Display. Genau diese Probleme will der Konzern jetzt aber gelöst haben. Zum Weihnachtsgeschäft 2014 wollen die …

Geht es nach , haben vor allem ein Problem mit der Akkulaufzeit und dem Display. Genau diese Probleme will der Konzern jetzt aber gelöst haben. Zum Weihnachtsgeschäft 2014 wollen die Taiwaner das mit einem eigenen Produkt beweisen.

HTC-Mitbegründerin Wang: Akku und Display sind die Problemquellen bei Wearables

Das Design der Galaxy Gear: Weniger klobig, als erwartet.
Vielen Nutzern ist die Galaxy Gear von Samsung noch zu klobig.

Trotz anderslautender Vorhersagen von selbsternannten Branchenkennern ist der große Hype um Wearables bisher ausgeblieben. Andererseits sind vorhandene Geräte wie Samsungs Galaxy-Gear auch nicht wirklich so, wie viele von uns es gerne hätten. Selbst wenn die Smartwatch auch mit Android-Geräten anderer Hersteller funktionieren würde, bliebe sie enorm klobig und dürfte damit viele potenzielle Kunden abschrecken. Das Problem scheint auch HTC zu sehen. Der taiwanische Konzern will jetzt aber eine Lösung gefunden haben.

Laut HTC-Mitbegründerin Cher Wang arbeitet ihre Firma seit zwei Jahren daran, die bestehenden Probleme im Wearable-Bereich zu lösen. In einem Gespräch mit Bloomberg benannte sie den Akku und das Display als Problemquellen. Damit dürfte sie nicht Unrecht haben. Von einer Smartwatch dürften die meisten Nutzer eine längere Akkulaufzeit als von einem Smartphone oder Tablet erwarten, andererseits darf ein Akku, den wir am Handgelenk tragen, weder zu schwer noch zu groß sein. Außerdem sollte das Display in allen möglichen Lichtverhältnissen gut lesbar sein. Wang sagte dem Wirtschaftsnachrichtendienst, HTC habe eine Lösung für die Probleme gefunden.

HTC: Wearable kommt zum Weihnachtsgeschäft

Wearables: HTC will Probleme mit Akkus und Display gelöst haben. (Bild: Wikimedia Commons)
Wearables: HTC will Probleme mit Akkus und Display gelöst haben. (Bild: Wikimedia Commons)

Während sich die Managerin nicht konkret zu den Lösungsansätzen ihres Unternehmens äußert, verspricht sie für das Weihnachtsgeschäft 2014 das erste HTC-Gerät im Wearable-Bereich. Nähere Details gibt Wang zwar nicht, eine Smartwatch erscheint zum jetzigen Zeitpunkt aber als die wahrscheinlichste Option für den taiwanischen Konzern. Außerdem soll es einen Nachfolger für das HTC One geben. Das Smartphone soll über ein größeres Display und zwei Frontkameras verfügen.

HTC kann einen Erfolg gut gebrauchen. 2013 war ein finanziell schwaches Jahr für das Unternehmen. Neben neuen Produkten erscheint auch eine Verstärkung der Marketing-Aktivitäten daher äußerst wahrscheinlich. Wir dürfen gespannt sein, was HTC in diesem Jahr präsentieren wird. Sollten Display- und Akkuprobleme tatsächlich gelöst sein, könnte der Konzern ein echtes Pfund in der Hinterhand haben.

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Kim Rixecker