HTML5 | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu HTML5 2015-08-26T11:30:30Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/html5 Jetzt „Apps mit HTML5, CSS3 und JavaScript“ von Rheinwerk gratis sichern! [t3n-Aktion] http://t3n.de/news/apps-html5-css3-javascript-634237/ 2015-08-26T11:30:30Z
Wer mobile Anwendungen entwickeln möchte, findet in „Apps mit HTML5, CSS3 und JavaScript“ von Rheinwerk eine hilfreiche Lektüre für den Start. Als Neuabonnent kannst du dich über eines der …

Wer mobile Anwendungen entwickeln möchte, findet in „Apps mit HTML5, CSS3 und JavaScript“ von Rheinwerk eine hilfreiche Lektüre für den Start. Als Neuabonnent kannst du dich über eines der Bücher gratis zum t3n-Abo freuen. Doch sei schnell, denn die Stückzahl ist auf 20 Exemplare begrenzt!

Kurzinfo zum Buch

Entdecken Sie die Möglichkeiten von HTML5 und JavaScript für die Entwicklung von WebApps und nativen Apps für iOS und Android. Schnell erhalten Sie ein Gefühl für die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einer mobilen Anwendung. Florian Franke und Johannes Ippen zeigen Ihnen, wie Sie HTML5-Apps programmieren sowie auf GPS-Funktionen und Bewegungssensoren Ihres Smartphones zugreifen. Sie lernen darüber hinaus, wie Sie die Frameworks »Bootstrap«, »Ratchet« und »Framer.js« einsetzen und erfahren, wie Sie Ihre WebApps mithilfe von Cordoa, PhoneGap Build und React Native in native Programme umwandeln.

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Charlyn Schaper
Webentwickler Jens Grochtdreis: „Prinzipiell ist CSS eine simple Sache. Und das sollte auch so bleiben!“ [Sponsored Post] http://t3n.de/news/webentwickler-jens-grochtdreis-632017/ 2015-08-25T08:30:37Z
Anzeige Anfang Oktober ist es so weit: Die HTML5 Days, AngularJS Days und JavaScript Days starten in Berlin. Auch der Web-Experte Jens Grochtdreis wird als Sprecher vor Ort sein.
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Anfang Oktober ist es so weit: Die HTML5 Days, AngularJS Days und JavaScript Days starten in Berlin. Auch der Web-Experte Jens Grochtdreis wird als Sprecher vor Ort sein.

Im Interview mit dem Journalisten Thomas Wießeckel spricht Jens Grochtdreis über Stolpersteine in der Entwicklung mit HTML und CSS und gibt einen Einblick in seinen Workshop über modulare Webentwicklung mit Sass, den er auf den HTML5 Days halten wird.

Webmontag #22 am 16. Mai 2010 in der Brotfabrik in Frankfurt. Dieses Foto untersteht dem Copyright von Patrick Lenz. Verwendung in Beiträgen und Weblogs über den Webmontag Frankfurt sowie persönlicher und nicht kommerzieller Verwendung ist mit expliziter Quellenangabe mit Link zurück zu dieser Seite gestattet. Alle anderen Rechte vorbehalten. Bitte nehmen Sie für jedwede andere Verwendung Kontakt via Email auf.
Web-Experte Jens Grochtdreis (Foto: Patrick Lenz)

Thomas Wießeckel: Jens, wir befinden uns im Jahr 2015, wir besitzen moderne Browser und CSS sollte eigentlich allen gebräuchlich sein. Warum gibt es noch immer so viele Fehlerteufel? Sind die Features zu mächtig oder gar zu uneindeutig in der Verwendung?

HTML und CSS erscheinen immer so simpel. Aber viele verstehen Techniken wie Floats noch immer nicht.

Jens Grochtdreis: Das Zauberwort ist „sollte“. Ich gebe viele Schulungen. Dabei treffe ich immer wieder auf Entwickler, die eigentlich Backend-Entwickler sind, aber Frontend mitmachen müssen. Sie machen dies oft halbherzig, ohne Begeisterung und ohne jemals die Techniken richtig erlernt zu haben.

HTML und CSS erscheinen immer so simpel. Aber viele verstehen Techniken wie Floats noch immer nicht. Diese Entwickler eint mit der anderen großen Gruppe der „normalen“ Frontend-Entwickler, dass sie während der Arbeit selten Zeit für Fortbildung bekommen und dementsprechend von der Entwicklung abgehängt sind.

Wießeckel: Was sind so die typischen Stolpersteine?

Grochtdreis: Ich sehe drei Unterschiedliche: Der Entwickler hat ein Sprachfeature nicht verstanden. Das passiert gerne bei Floats und Clearing, natürlich erst recht bei selten eingesetzten Techniken wie Flexbox. Der Designer hat leider nicht genügend Ahnung von Frontendentwicklung und schätzt Techniken falsch ein. Oder er kennt Techniken nicht und kann sie deshalb nicht zum Guten des Designs nutzen. Oder der Kunde möchte ganz bestimmte Features und Techniken, ist aber selber mit einem Browser unterwegs, der diese nicht beherrscht. Natürlich soll die Webseite auch und gerade intern genauso toll sein, wie beim Endkunden mit einem modernen Browser. Das ist der Klassiker und er wird es bleiben.

Wießeckel: Aktuell schickt sich ein kleines Unternehmen aus Redmond an, mit Microsoft Edge alte Fehler wieder gut zu machen. Gelingt das deiner Meinung nach?

In Großunternehmen und Behörden wird man eher keinen modernen Internet Explorer finden.

Grochtdreis: Das liegt nur zum Teil in Händen von Microsoft. Technisch sind sie schon seit einigen Jahren sehr gut dabei. Das Problem ist die Langlebigkeit ihrer Produkte. Sie gewähren lange Garantie, die Großkunden wollen das aber auch so. Letztens zeigte ein Foto aus dem Bundestag eine große Leinwand, auf der der Startbildschirm von Windows XP zu sehen war.

Und der Bundestag ist damit nicht allein. In Großunternehmen und Behörden wird man eher keinen modernen Internet Explorer (IE) finden. Wär ich für 10.000 Rechner verantwortlich, würde ich auch kein Chrome installieren wollen, der sich einfach mal selber aktualisiert, ohne kontrollierbar zu sein. Ich denke, dieses Dilemma werden wir nie loswerden.

 Die HTML5 Days finden vom 5. bis 7. Oktober in Berlin statt. (Logo: Software & Support Media GmbH)
Die HTML5 Days finden vom 5. bis 7. Oktober in Berlin statt. (Logo: Software & Support Media GmbH)

Wießeckel: Sind all die angesprochenen Probleme ein Grund, warum sich Präprozessoren wie Sass noch immer einer immensen Beliebtheit freuen?

Grochtdreis: Diese sind bestimmt beliebt, weil sie Arbeit mit Vendor-Prefixes abnehmen müssen. Aber auch deshalb, weil sie echte modulare Arbeit ermöglichen. Präprozessoren können in jeglicher Hinsicht Arbeit abnehmen. Aber sie werden noch von zu wenigen Entwicklern genutzt.

Wießeckel: Auf den HTML5 Days gehst du auf modulare Webentwicklung mit Sass ein. Nähert sich die Frontendentwicklung damit noch mehr der „klassischen“ Entwicklung an?

Grochtdreis: Nein. Wir können zwar mit Loops in Sass arbeiten, aber das bisschen Programmierbarkeit macht aus Frontend-Entwicklung noch keine „klassische“ Entwicklung.

Zudem muss ich nach einigen Jahren intensiver Arbeit mit Sass sagen, dass mir hauptsächlich ein paar Kernfeatures gefallen, ich aber nie alle Sprachfeatures nutzen würde. Man kann Stunden mit der Erschaffung neuer Mixins verbringen. Die muss man nachher aber auch anwenden. Daran hapert es oft.

Präprozessoren nehmen Frontendentwicklern Arbeit ab. Aber sie machen nicht aus einer Beschreibungssprache eine Programmiersprache. Das wäre auch schade. Denn prinzipiell ist ja CSS eine simple Sache. Und das sollte auch so bleiben.

Wießeckel: Wird es nicht Zeit, dass CSS endlich Features übernimmt, die Präprozessoren schon seit langem bieten?

Grochtdreis: Ich wüsste nicht, warum. Ich vermisse beispielsweise keine Variablen. Ich denke bei so etwas auch immer an die Kompatibilität. Seit Jahren kann man nun schon „::before“ schreiben. Das steht so im Standard. Aber der IE versteht dies erst ab Version 9. Solange es also noch genügend IE8-Nutzer gibt, schließe ich sie mit der modernen Schreibweise unnötig ab.

Sollten zum Beispiel Variablen eingeführt werden, müsste erst der IE bis einschließlich v11 aussterben, damit man sie ruhigen Gewissens und ohne Hacks nutzen kann. Da sehe ich keinen Nutzen.

Neue Techniken können immer gerne eingeführt werden. Aber dann bitte echte CSS-Techniken, die man dann auch im Browser sieht. Aber keine Sprachfeatures von Präprozessoren. Wer Variablen nutzen will, der nutzt einen Präprozessor oder baut sich sein CSS mit PHP selber zusammen. Daran ist nichts Schlimmes. Das müssen wir nicht ändern.

Hast du auch Fragen an Jens Grochtdreis?

Infos & Tickets zu den HTML5 Days in Berlin

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t3n Redaktion
Bye Bye Flash: Warum HTML5 zum Standard in der Online-Werbung wird http://t3n.de/news/bye-bye-flash-html5-standard-627815/ 2015-08-04T10:53:00Z
Der Flash-Player von Adobe war lange Zeit das Standardprogramm für die Darstellung grafischer und bewegter Inhalte im Internet. Das ändert sich derzeit: Die Werbebranche steigt bei der …

Der Flash-Player von Adobe war lange Zeit das Standardprogramm für die Darstellung grafischer und bewegter Inhalte im Internet. Das ändert sich derzeit: Die Werbebranche steigt bei der Programmierung und Auslieferung von Werbemitteln zunehmend auf HTML5 um. Horizont Online zeigt auf, warum das so ist – und welche Vorteile es bringt.

Wohl jeder, der den Adobe-Flash-Player auf seinem PC oder Laptop installiert hat, kennt und fürchtet Schlagzeilen wie jene vom 5. Februar 2014 bei Spiegel Online: Adobe warnt vor Sicherheitsleck bei Flash Player. Leider tauchten derartige Meldungen in der jüngeren Vergangenheit mit unschöner Regelmäßigkeit auf. Beim Nutzer musste somit der Eindruck hängen bleiben: Flash hat gravierende Sicherheitslücken, die sich offenbar nur sehr schwer beheben lassen.

Ein zweiter wichtiger Punkt, der die Marktposition des Flash-Players schwächt, ist die fehlende Kompabilität mit Apples Betriebssystemen. Um etwa auf dem iPad Flash-Videos anzuschauen, braucht man Ersatz-Plugins wie den Photon-Flash-Player. Dass die Adobe-Technologie von Apple nicht unterstützt wird, geht auf Apple-Gründer Steve Jobs zurück. Dieser veröffentlichte im April 2010 ein Essay mit dem Titel „Thoughts on Flash“, in dem er hart mit Adobe ins Gericht ging. Seine Conclusio: Flash sei ein unzuverlässiges, geschlossenes System, das den Anforderungen des mobilen Zeitalters nicht gerecht werde.

Adobe-Flash-Player
Laut Steve Jobs werde der Flash-Player den Anforderungen des mobilen Zeitalters nicht gerecht. (Grafik: Adobe)

Zu der Zeit, als Jobs sein Schreiben aufsetzte, existierten zur Darstellung von Bewegtbildinhalten allerdings kaum Alternativen zum Flash-Player. Das ist heute anders. Microsoft hat etwa eine eigene Lösung namens Silverlight entwickelt, die sich bislang aber mehr schlecht als recht am Markt behauptet. Als Flash-Alternative Nummer 1 gilt HTML5. Welchen Status die Technologie mittlerweile hat, zeigt etwa der Schritt von YouTube. Die weltweit marktführende Videoplattform stellte im Frühjahr in den Browsern Chrome, Safari und Internet Explorer standardmäßig auf HTML5 um.

HTML5 läuft Flash den Rang ab – erste Dienstleister stellen um

Die Sicherheits- und Imageprobleme des Flash-Player haben auch Auswirkungen auf die Werbeindustrie. Digitale Werbemittel werden immer noch gerne im Flash-Standard programmiert – besonders Bewegtbild-Elemente. Doch die nächste Generation des Chrome-Browsers etwa wird Flash schon nicht mehr vollumfänglich unterstützen. Besonders für mobile Werbung – die zu den größten Wachstumsfeldern überhaupt gehört – hat das gravierende Konsequenzen. Viele Werbeflächen müssten vom Nutzer erst händisch aktiviert werden, damit die Inhalte sichtbar sind. Mehr als nur ein kleines Hindernis.

Der Online Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft hat auf die Entwicklung schon reagiert und eine Richtlinie zur Erstellung von HTML5-Werbemitteln aufgesetzt. „Ziel ist es, Schritt für Schritt Probleme, die bei der Produktion und Anlieferung von HTML5-Werbemitteln auftreten, zu beseitigen und erhöhten Abstimmungs-, Produktions- und damit Zeitaufwand zu reduzieren“, heißt es in dem siebenseitigen Dokument, das zahlreiche technische Empfehlungen und Umsetzungstipps gibt.

Auch auf Dienstleisterseite nimmt das Thema zunehmend Fahrt auf. Der zur Group M gehörende Digitalvermarkter Plista etwa verkündete vor einigen Tagen, komplett auf HTML5 umzustellen. Auch die Augsburger Performancemarketing-Agentur Explido-iProspect misst HTML5 zunehmende Bedeutung bei – nicht zuletzt deshalb, weil man bei Kundenanfragen schon einen klaren Trend in Richtung HTML5-Werbemittel feststellen könne. Allerdings treibt die Agentur selbst den Technologiewandel schon seit Längerem voran: „Unsere Landingpage- und Relaunch-Projekte basieren schon seit vielen Jahren auf HTML5“, sagt Creative Director Stefan Haas. „Es lag daher nahe, die Technik auch auf unsere Werbemittelproduktionen zu übertragen und die vielen Vorteile von HTML5 gegenüber Flash und GIF für unsere Kunden zu nutzen.“

Flash sogar vor dem kompletten Aus?

Die Vorteile der Technologie beschreibt man beim Kampagnendienstleister Mov.Ad folgendermaßen: „Neben der geringeren Stör- und Fehleranfälligkeit sprechen für HTML5 schnellere Ladezeiten und eine längere Batterielaufzeit der Geräte. Zu den Vorteilen zählen überdies ein deutlich geringerer Produktions- und Einbindungsaufwand – ein Inhalt beziehungsweise Werbemittel für alle Endgeräte und Browser – sowie erheblich höhere Angebots- und Werbereichweiten, da es keine browserseitigen Restriktionen gibt.“ Dadurch werde es möglich, Nutzern auf nicht mit Flash kompatiblen Geräten die „Tür zu einer Vielzahl an innovativen kanaladäquaten und wirkungsstarken Werbekonzepten“ zu öffnen, so Mov.Ad-Geschäftsführer Thomas Klimpel.

Online-Werbeexperte Heiko Genzlinger (Bild: Trademob)
Der Online-Werbeexperte Heiko Genzlinger. (Bild: Trademob)

Heiko Genzlinger, CEO des Mobile-App-Dienstleisters Trademob, geht sogar noch einen Schritt weiter. Er sieht das Ende von Flash heraufziehen – und zwar nicht nur für den Einsatz von Werbemitteln. „Flash hat dem Web in den Anfangsjahren gute Dienste erwiesen, da es Interaktion und bewegte Bilder in ein bis dato statisches Medium gebracht hat.“ Mit dem Siegezug der mobilen Endgeräte habe sich der Wind jedoch gedreht. So habe die Darstellung von Flash-Werbemitteln auf Tablets und Smartphones nie richtig funktioniert und viel zu oft Fehler produziert, sagt der ehemalige Deutschlandchef von Yahoo. Und weiter: „Da Adobe die dauerhaften Sicherheitsmängel nicht in den Griff bekommen hat und sich mit HTML5 eine wesentlich bessere Alternative etabliert hat, ist Flash künftig obsolet“, so Genzlinger.

Umstellung auf HTML5 braucht Zeit

Wer jetzt glaubt, die Umstellung von Flash auf HTML5 geschehe nebenbei, der irrt jedoch. Klimpel etwa mahnt den höheren Produktionsaufwand für einzelne Werbemittel an und verweist darauf, dass „die Tool-Landschaft mit Zusatz-Plugins, Komponenten und Bibliotheken“ noch nicht so ausgereift sei wie bei Flash. Genzlinger macht zudem noch eine weitere Hürde aus: „Nach meiner Wahrnehmung ist der Kern des Problems, dass viele Kreativagenturen verstärkt Flash-Kompetenzen haben und erst lernen müssen, in HTML5 zu programmieren.“

Weil viele Browser den Flash-Player – siehe oben – künftig standardmäßig blocken, werde jetzt allerdings der Handlungsdruck bei Agenturen groß genug, um konsequent auf HTML5 umzusteigen, glaubt Genzlinger. „Für mich ist das eine begrüßenswerte Entwicklung, ich werde Flash nicht vermissen.“

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Horizont.net

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HORIZONT Online
HTML5-Animationen leicht gemacht: Mit Tumult Hype 3 geht die Post ab http://t3n.de/news/html5-animationen-tumult-hype-3-623206/ 2015-07-18T06:03:30Z
HTML5-Animationen liegen im Trend und haben Flash fast vollständig abgelöst. Um HTML5-Animationen weiter voranzutreiben, braucht es aber nicht nur Browser-Support, sondern auch die nötigen …

HTML5-Animationen liegen im und haben fast vollständig abgelöst. Um HTML5-Animationen weiter voranzutreiben, braucht es aber nicht nur Browser-Support, sondern auch die nötigen Entwickler-Tools. Tumult Hype 3 ist eins davon.

Wer schon mit Adobe gearbeitet hat, wird sich schnell in dem Programm zurecht finden können. Im Grunde wird nichts anders gemacht – wir haben eine Leinwand, eine Timeline und verschiedene Elemente mit Events, die wir positionieren können. Der kleine, aber feine Unterschied ist, dass am Ende HTML5 rauskommt.

Ein neues Projekt mit Hype 3 Pro. (Screenshot: Hype 3 Pro)
Ein neues Projekt mit Hype 3. (Screenshot: Hype 3)

Hype 3: Ideen und Möglichkeiten für HTML5-Animationen

Mit Hype 3 können wir viele verschiedene Produkte und Ideen umsetzen. Es dient nicht nur einem Einsatzzweck, sondern kann in verschiedenen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden: Webseiten, Apps, Infografiken, E-Books, Videos oder Games – mit Hype 3 haben wir immer das richtige Mittel zur Hand.

Wer sich gerne inspirieren lassen will, kann das auf der offiziellen #BuiltWithHype Seite tun. Die vorgestellten Projekte können direkt als .hype-Datei runtergeladen und bearbeitet werden.

Hype 3: Ein Projekt erstellen

Bevor wir damit beginnen können, unsere kreative Ader auszuleben, müssen wir zuerst ein Projekt erstellen. Nach dem Öffnen von Hype 3 erhalten wir eine leere Leinwand, auf der wir anfangen können. Doch zuvor sollten wir einige Grundeinstellungen vornehmen.

Das wichtigste Instrument hierfür ist die rechte Seitenleiste. Unter „Dokument“ stellen wir den Titel und alle wichtigen Einstellung ein, die für das ganze Projekte gelten. Auf dem Reiter „Szene“ müssen wir noch unsere Leinwandgröße bestimmen. Hype 3 bringt schon eine große Palette an fertigen Größen mit, meistens also brauchen wir diese nur noch auszuwählen und können starten.

Mit Hype 3 eine Leinwand-Größe auswählen (Screenshot: Hype 3)
Mit Hype 3 eine Leinwand-Größe auswählen. (Screenshot: Hype 3)

Hype 3: Die Animationen

In der linken Seitenleiste von Hype 3 haben wir die verschiedenen Szenen aufgelistet. Jede Szene ist als eigene Seite zu verstehen und kann mit Inhalt gefüllt werden. Die Szenen können untereinander mit Events und Effekten verknüpft werden. Das lässt sich über die rechte Seitenleiste im Bereich „Szene“ steuern.

Um einer Szene Leben zu verleihen, muss sie mit Elementen gefüllt werden. Das geschieht, indem wir in der oberen Leiste Elemente auswählen und auf der Leinwand platzieren. Wollen wir diese animieren, müssen wir das Aufzeichnen aktivieren und das Element an die gewünschte Position verschieben. Zuvor wird die Timeline noch zum richtigen Frame verschoben.

Jetzt sollte eine Linie erscheinen, die die Animation andeutet. Mit dem Play-Button können wir unsere angelegte Bewegungs-Animation anschauen. Weitere Eigenschaften, die sich während der Animation verändern sollen, können über die Timeline-Eigenschaften hinzugefügt werden. Alle Eigenschaften, die ein Element besitzt, können auch über die rechte Seitenleiste „Element“ verändert werden.

Alle Elemente können wiederum auch Aktionen erhalten, die die Zeitachse stoppen, Szenen wechseln oder auch eigenen JavaScript-Code ausführen. Diese Einstellungen können über der rechten Seitenleiste unter „Aktionen“ erreicht werden.

Beispiel einer Bewegungs-Animation in Hype 3. (Screenshot: Hype 3)
Beispiel einer Bewegungs-Animation in Hype 3. (Screenshot: Hype 3)

Flexibles Layout für HTML5-Animationen

Flexible Layouts sind eine interessante Funktionalität von Hype 3, die uns besonders im Bereich der Web- und App-Entwicklung helfen können. Wiederum über die rechte Seitenleiste – unter dem Punkt „Maße“ – können wir das Verhalten von Elementen in Relation zur Leinwand beeinflussen. Eine Leinwand muss nicht immer einer festen Größe entsprechen, es können auch prozentuale Werte eingesetzt werden.

Ob sich die Elemente oben, rechts, unten oder links ausrichten sollen, kann über die Stecknadeln beeinflusst werden. Mit den inneren Pfeilen können wir die Größe anpassen. Wird eine Leinwand auf 200 Prozent gestreckt, kann das Element sich auch auf 200 Prozent – in der Breite oder Höhe – strecken lassen.

Ein Beispiel für den Einsatz wäre eine Bottom-Navigation oder auch Tab-Bar. Ein Rechteck-Element wird an die untere Seite der Leinwand über die komplette Breite platziert. Jetzt wird unter Maße > Flexibles Layout die Stecknadel an der unteren Seite und der horizontale Pfeil innerhalb der Box aktiviert. Sollte die Leinwand jetzt prozentuale Größen haben, befindet sich unsere Navigation immer unten und erstreckt sich immer über die vollständige Breite.

Ein flexibles Layout mit Hype 3 anlegen. (Screenshot: Hype 3)
Ein flexibles Layout mit Hype 3 anlegen. (Screenshot: Hype 3)

Preview & Export

Sobald wir alle Szenen, Animationen und Einstellungen vorgenommen haben, wollen wir uns eine Vorschau unseres Projekts angucken. Das geht einfach und schnell, indem wir in der oberen Seitenleiste die Vorschau betätigen und unseren gewünschten Preview-Browser auswählen.

 

Die Vorschau von einem Hype 3 Projekt direkt im Browser. (Screenshot: Hype 3)
Die Vorschau von einem Hype 3 Projekt direkt im Browser. (Screenshot: Hype 3)

Dafür werden alle aufgelistet, die wir auf dem System installiert haben. Wem die Preview auf dem lokalen Browser nicht ausreicht, der kann sich das Projekt auch direkt auf einem iOS-Gerät anschauen. Das funktioniert mit der dazugehören Hype-Reflect-App, die kostenlos im App-Store erhältlich ist.

Hype Reflect
Download @
App Store
Entwickler: Tumult
Preis: Kostenlos

Haben wir unser Hype-3-Projekt fertiggestellt und die Preview bestätigt, können wir sie exportieren und ausliefern. Als Optionen steht uns natürlich der HTML5-Export zur Verfügung, um das Projekt direkt im Browser auszuführen. Wir können es aber auch als iBooks- oder OAM-Widget (Pro-Version erforderlich) exportieren. Wer lieber einen Film  erhalten will, kann es auch direkt als Video, animiertes GIF oder PNG-Sequenz exportieren.

Hype 3 Professional: Unterschied und Mehrwert

Wer mit Hype 3 nicht nur eigene Projekte voran bringen will, sondern auch kommerzielle Projekte begleitet, sollte definitiv zur Pro-Version greifen. Der Mehrwert der durch die Pro-Version geliefert wird, erleichtert unser Workflow um einiges. Beispielsweise können Templates aufgebaut und abgespeichert oder Symbole erstellt werden. Die Symbole können als Master definiert und somit auf allen Szenen übernommen werden – sozusagen wie eine Master-Folie in Powerpoint.

Zudem werden Physik-Element unterstützt, um kleine Mini-Games zu erstellen oder es wird ein Grid-System eingeblendet, um Elemente strukturierter zu platzieren. Auch verfügt nur die Pro-Version über den OAM-Widget-Export und ein Black-Theme, das wir schon in den Screenshots gesehen haben.

Die wohl beste Erweiterung der Pro-Version sind aber die erweiterten Layouts. Wir können in einem Hype-Dokument verschiedene Layouts für eine Szene definieren, die bei verschiedenen Auflösungen angezeigt werden – ähnllich wie wie CSS-Media-Queries – und auch mit Breakpoints arbeiten. Somit haben wir die richtigen Werkzeuge, um in Kombination mit flexiblen Layouts ein Werbe-Ad, eine App oder eine Webseite für verschiedene Auflösungen anzupassen. Den kompletten Vergleich könnt ihr euch auch auf der offiziellen Compare-Seite anschauen.

Layouts in Hype 3 Pro. (Screenshot: Hype 3)
Layouts in Hype 3 Pro. (Screenshot: Hype 3)

Hype 3: Fazit

Mit Hype 3 haben wir ein professionelles Werkzug, mit dem wir am Zahn der Zeit sind und moderne Projekte umsetzen können – egal für welchen Einsatzzweck. Dabei sind wir unabhängig vom Adobe-Ökoosystem und bekommen zu einem einmaligen Anschaffungspreis von maximal 100 Euro eine vollwertige Software. Wer trotzdem weitere Abhängigkeiten zu Adobe Edge Animate besitzt, kann die wunderbar mit dem OAM-Datei-Export lösen.

Der Funktionsumfang von Hype 3 steht alten Techniken, die wir aus Adobe Flash kennen, in nichts nach. Es kann gruppiert, verschoben, entfernt, platziert oder auch animiert werden. Wer spezielle Anforderungen hat, kann die direkt mit einem JavaScript-Code lösen oder wirft einen Blick in die umfangreiche Dokumentation. Es gibt Events, Szenen, Layouts, Symbole und Elemente, mit denen alle Ideen und Wünsche umgesetzt werden können.

Insgesamt macht Hype 3 einen sehr umfangreichen und komplexen Eindruck. Da das Tool schon in Version 3 vorliegt, wurden alle Kinderkrankheiten beseitigt. Somit sollte Flash eigentlich längst verabschiedet sein – wären da nicht unsere Gewohnheiten. Doch schon verweigern die ersten Browser die Flash-Unterstützung.

Hype 3 kostet in der Basis-Version rund 50 Euro und kann über die Webseite oder den Mac-App-Store gekauft werden. Das etwa 50 Euro teure Upgrade auf die Pro-Version kann nachträglich über einen In-App-Kauf oder eine Upgrade-Lizenz durchgeführt werden.

Hype 3
Download @
Mac App Store
Entwickler: Tumult
Preis: 49,99 €

Seid ihr auch schon vollständig auf umgestiegen oder gibt es noch Restbestände im Flash-Bereich?

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Jonathan Schneider
Abo-Bundle für Entwickler: „HTML5, JavaScript und jQuery“ von dpunkt gratis sichern [t3n-Aktion] http://t3n.de/news/abo-bundle-fuer-entwickler-621907/ 2015-07-14T07:21:27Z
Du hast Grundkenntnisse in HTML5, JavaScript und jQuery und möchtest einen Quereinstieg wagen? Dann ist unsere Aktion genau das richtige für dich, denn als einer der schnellsten 30 Neuabonnenten …

Du hast Grundkenntnisse in , und und möchtest einen Quereinstieg wagen? Dann ist unsere Aktion genau das richtige für dich, denn als einer der schnellsten 30 Neuabonnenten kannst du dir aktuell das Fachbuch „HTML5, JavaScript und jQuery“ von dpunkt gratis zum Abo sichern.

Kurzinfo zum Buch:

Dane Cameron hat als Software-Entwickler jahrelang Anwendungen für große Unternehmen programmiert. Dann kam er in ein Team für Web-Entwicklung – und musste seine Denk- und Arbeitsweise gehörig umstellen. Er nahm sich Zeit, JavaScript, HTML5 und jQuery von der Pike auf zu verstehen. Seine Learnings hat er in diesem Buch festgehalten. Cameron zeigt darin, wie der Leser Client-seitige Daten mit der WebStorage-API speichern oder über den Client lokal Dateien schreiben und lesen kann, wie er mit WebWorker seine Anwendung multithread-fähig macht und sie via asynchron mit dem Webserver kommunizieren lässt. Das Buch liefert keine Basiseinführung – grundlegende HTML- und JavaScript-Kenntnisse sollten Leser mitbringen. Doch es ist die richtige Lektüre für einen effektiven Quereinstieg.

Klingt spannend?

Dann greif gleich zu, bevor alle 30 Bücher vergriffen sind!

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Charlyn Schaper
Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler: Von wichtigen Tags bis zur Browser-Unterstützung http://t3n.de/news/cheat-sheet-fuer-html5-entwickler-622055/ 2015-07-08T18:42:06Z
Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler? Haben wir natürlich für euch! Der kleine Spickzettel liefert Infos zu wichtigen Tags, Canvas, Event-Attributen und Browser-Unterstützungen.

Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler? Haben wir natürlich für euch! Der kleine Spickzettel liefert Infos zu wichtigen Tags, Canvas, Event-Attributen und Browser-Unterstützungen.

Cheat-Sheets, wer liebt sie nicht? Schon in der Schule haben wir uns kleine Spickzettel für die anstehende Klassenarbeit gebastelt – eine kleine Gedächtnishilfe kann ja nicht schaden. Und auch heute noch heften wir uns Klebezettel mit Informationen an den Bildschirm oder schreiben sie griffbereit in unser Smartphone. Auch im Netz kursieren viele dieser Cheat-Sheets in Form von Infografiken durch das Netz. Einige davon sind ziemlich hilfreich und finden ihren Weg in unsere Favoritenleiste – nur ein Klick entfernt, quasi.

Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler: Einfach „Mega“, oder was?

Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler: Tags, Event-Attribute, Mobile, Browser und Canvas. (Grafik: Shutterstock-gdainti)
Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler: Tags, Event-Attribute, Mobile, Browser und Canvas. (Grafik: Shutterstock-gdainti)

Ein ganz besonderes Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler hat diese Woche unsere Aufmerksamkeit gewonnen. Wie die Designer von MakeAWebsiteHub.com klarstellen, handelt es sich hier jedoch nicht nur um irgendein Exemplar. Vielmehr geht es um ein „Mega-Cheat-Sheet“ – und ja, es ist ziemlich ausführlich, denn es gibt eine ganze Menge an Informationen an die Hand. Nicht nur, dass alle relevanten Tags aufgeführt sind, der Spickzettel bietet sogar eine umfassende Übersicht der unterstützenden Browser an – sowohl für den Desktop als auch Mobile.

Interessant sind auch die Informationen zu den Canvas-Attributen und verschiedenen Methoden, um sie einzusetzen. Wer jetzt interessiert ist, klickt einfach auf das Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler – und speichert es sich ab. Man muss sich nicht alles merken, man muss nur wissen, wo es steht!

Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler. (Grafik: MakeAWebsiteHub.com )
Cheat-Sheet für HTML5-Entwickler. (Grafik: MakeAWebsiteHub.com )

Shortcut-Guide für Social-Media-Nutzer und Designer: Mindestens genauso umfangreich!

Schneller surfen und arbeiten in sozialen Netzwerken oder in Programmen klappt mit einem einfachen Trick – nämlich zeitsparenden Tastenkombinationen. Ein aktueller Social-Media-Shortcut-Guide, zeigt dir die wichtigsten Befehle für Facebook, YouTube, Twitter, Google+ und Tumblr. Und Designer dürften sich über den Shortcut-Guide für Photoshop, Illustrator und Co. freuen.

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Andreas Weck
CSS- und HTML5-Templates: 6 Quellen für dein nächstes Webprojekt http://t3n.de/news/css-html5-templates-quellen-605578/ 2015-04-20T08:45:56Z
Viele Websites und Landingpages lassen sich problemlos mit einem Template umsetzen. Zahlreiche CSS- und HTML5-Templates laufen unter einer Creative-Commons-Lizenz und können kostenlos genutzt …

Viele Websites und Landingpages lassen sich problemlos mit einem Template umsetzen. Zahlreiche CSS- und HTML5-Templates laufen unter einer Creative-Commons-Lizenz und können kostenlos genutzt werden. Einige Template-Seiten bieten zudem Support für einen schmalen Taler an.

1. Templated

Bildschirmfoto 2015-04-17 um 13.42.41
(Screenshot: templated.co)

Auf Templated findet ihr über 800 kostenlose CSS- und HTML5-Templates, die unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht wurden. Die können auch für kommerzielle Zwecke genutzt werden, sofern sichtbar Credits angegeben sind.

Zur Website

2. Pixelarity

HTML5 CSS Templates 9
(Sreenshot: pixelarity.com)

Über 50 moderne Templates findet ihr bei Pixelarity. Die Templates sind mit und CSS3 gebaut und laufen unter einer Creative-Commons-Lizenz. Pixelarity kostet 19 Euro für drei Monate und bietet unbegrenzten Zugriff auf 58 Templates inklusive Support. Die Templates können auch nach Ende der Laufzeit weiterverwendet werden – nur der Support endet dann.

Zur Website

3. html5up

HTML5 CSS Templates 8
(Screenshot: html5up.net)

Html5up bietet 29 kostenlose Templates direkt zum Download. Sie laufen ebenfalls unter der Creative-Commons-Lizenz.

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4. Themeforest

HTML5 CSS Templates
(Screenshot: themeforest.net)

Die Templates auf Themeforest sind zwar nicht kostenlos, dafür ist die Auswahl enorm. Mehr als 6.000 HTML5-Themes findet ihr hier. Über die Sidebar könnt ihr die Suche unkompliziert eingrenzen. Die Preise starten bei fünf Euro.

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5. OS Templates

HTML5 CSS Templates 2
(Screenshot: os-templates.com)

Bei OS-Templates findest du eine Vielzahl von kostenlosen Templates für Unternehmen, Online-Shops oder Blogs. Vor allem findest du hier aber auch über hundert HTML-Basic-Templates. Die Richtlinien für die Credits bei der Nutzung von kostenlosen Templates findets du hier.

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6. w3layouts

HTML5 CSS Templates 4
(Sreenshot: w3layouts.com)

Die Templates bei w3layouts.com sind in mehr als 30 Kategorien unterteilt und kostenlos. Mit einer Spende ab zehn Dollar kannst du jedoch Backlinks zu w3layouts.com ausschalten. Die Lizenzbedingungen findest du hier.

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Viele weitere Template-Quellen findest du auf unserer Themen-Seite „Templates“.

Vielleicht auch interessant: Ihr wollt Dropdown-Menüs mit erstellen?? Hier findet ihr Tutorials und Demos, die euch weiterhelfen.

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Melanie Petersen
10 hilfreiche Tutorials und Quellen für Webentwickler und -designer (Teil 8) http://t3n.de/news/10-hilfreiche-tutorials-quellen-8-603929/ 2015-04-07T08:53:29Z
HTML5, CSS3, UX-Design, Icon-Packs & Co.: In unserer Serie fassen wir für euch regelmäßig neue Tutorials und Quellen zusammen, die aus unserer Sicht extrem hilfreich für Webentwickler und …

HTML5, CSS3, UX-Design, Icon-Packs & Co.: In unserer Serie fassen wir für euch regelmäßig neue Tutorials und Quellen zusammen, die aus unserer Sicht extrem hilfreich für Webentwickler und -designer sind. Hier kommt der achte Teil.

Tagtäglich stolpern wir über wirklich tolle Tutorials. Leider verschwinden sie zu oft aus Zeitmangel zwischen anderen Lesezeichen im Browser oder bei Read-it-later-Services. Wir wollen das ändern und zeigen euch die besten Tutorials für die coolste Berufsschicht: Webworker.

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Warum ist Flexbox so wichtig, so gut, so innovativ? Diese Fragen beantwortet euch Chris Wright anhand von praktischen Beispielen in seinem Blog.

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Das Smashing Magazine gibt einen tiefen Einblick in die verschiedensten Möglichkeiten der User-Interaktion – und zeigt, wie mit verschiedenen Eingabe-Methoden auf unterschiedlichen Geräten umgegangen werden kann.

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Den Plural zu bilden mag für Menschen einfach sein, aber wie sieht es bei mehrsprachigen JavaScript-Apps aus? A List Apart geht dem Problem auf den Grund und validiert das ICU-Message-Format.

So funktioniert der Fixed-Background-Effekt

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Wir haben den Effekt alle schon irgendwo gesehen: Fixierte Hintergründe die optisch weit über position:fixed; hinaus gehen. Hier findet ihr ein simples Template, das euch den Effekt näher bringt.

Bessere Interfaces mit SVGs

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Eine aufschlussreiche Präsentation von Sara Soueidan: Wie nutzt man SVGs, um bessere Interfaces bauen zu können – und warum sollte man das tun? Ein guter Einstieg zu einem relativ komplizierten Format.

Animations-Prinzipien im Web

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Animationen können ein sehr starkes Werkzeug sein, um das UX zu erhöhen. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte der Prinzipien und zeigt Vor- und Nachteile auf. Ein Muss für Frontend- und Interaction-Designer.

Quantity-Queries in CSS

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Ein grandioser Artikel zum Thema Responsive-Web-Design und dynamischer Inhalt. Heydon Pickering zeigt an einem praktischen Beispiel, wie er Listen dynamisch anpasst – ohne JavaScript.

Icon-Kit: Responsive-Line-Icons

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Ein Icon in drei Auflösung ist nicht genug. Dieses Icon-Pack liefert euch drei Größen für drei unterschiedliche Auflösungen. Oder anders ausgedrückt: 300 Icons für dein Responsive Design.

Input-Fields und Labeling im Web

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Diese Tutorial zeigt euch eine interessante Möglichkeit, wie ihr die Lables eurer Input-Felder dynamisch für mobile Geräte anpassen könnt. Ab IE 9+ ist der Code auch Cross-Browser-fähig.

Wenn euch diese Liste gefallen hat, findet ihr hier den sechsten und hier den siebten Teil der Serie.

Welche Tutorials habt ihr gefunden, die unbedingt in diese Liste gehören?

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Mario Janschitz
10 hilfreiche Tutorials und Quellen für Webentwickler und -designer (Teil 7) http://t3n.de/news/10-hilfreiche-tutorials-quellen-7-597947/ 2015-03-07T09:00:30Z
HTML5, CSS3, UX-Design, Icon-Packs & Co.: In unserer Serie fassen wir für euch regelmäßig neue Tutorials und Quellen zusammen, die aus unserer Sicht extrem hilfreich für Webentwickler und …

, CSS3, UX-Design, Icon-Packs & Co.: In unserer Serie fassen wir für euch regelmäßig neue und Quellen zusammen, die aus unserer Sicht extrem hilfreich für Webentwickler und -designer sind. Hier kommt der siebte Teil.

Tagtäglich stolpern wir über atemberaubende Tutorials. Leider verschwinden sie zu oft aus Zeitmangel zwischen anderen Lesezeichen im Browser oder bei Read-It-Later-Webservices. Wir wollen das ändern und zeigen euch die besten Tutorials für die coolste Berufsschicht: Webworker.

Das Template für deine iOS-8-Apps

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Hier findet ihr ein umfangreiches iOS8-App-Template. Wenn ihr Photoshop nutzt und für iPhone, iPad oder die Apple Watch herstellt, dann ist dieses das richtige für euch.

HTML5-Boilerplate in neuer Version

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„Das populärste Frontend-Framework des Webs“, die HTML5-Boilerplate, ist in der fünften Version erschienen. Lasst euch also nicht die kleinen Optimierungen entgehen.

Generalist oder Spezialist? A List Apart geht darauf ein

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Ein Erfahrungsbericht von Garin Evans zur Frage: Generalist versus Spezialist und wie man mit seinem restlichen Potenzialen umgehen kann. Absolut lesenswert.

SVG-Icons, die sich gewaschen haben

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Inspiriert von Sara Soueidans Text liefert Transformicons Animationen für Icons und Symbole – realisiert mit SVG und CSS. Gerade für mobile Interfaces sind transformierbare Icons sehr hilfreich.

iOS-Animationen mit Swift

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Spring ist eine Swift-Bibliothek, die euch das Erstellen von iOS-Animationen erleichtert. Einen Blick wert, denn Spring ist auch für Einsteiger geeignet.

Datedropper: Der Name ist Programm

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Gute Date-Picker gibt es nicht wie Sand am Meer. Mit Datedropper könnte sich das ändern. Seht euch dieses Plugin an, es zahlt sich aus.

I am the fold

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„I am the fold“ ist ein interressantes Projekt, das zeigen soll, wie tückisch responsive Design sein kann. Ein Beweis, dass es sich nicht lohnt, auf Basis des Viewports zu entwickeln?

BEM? SMACSS? RSCSS!

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Ein interessantes Konzept für skalierbare CSS-Strukturen hat Rico Cruz auf GitHub veröffentlicht. Ihr könnt euch auch daran beteiligen. Ein Muss für Frontend-Designer.

UI-Kit: NumberOne

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NumberOne wiegt ganze 15 Megabyte und ist ein speziell für Sport-Websites konzipiertes UI-Kit. Die Design-Elemente sind als Vektoren in der PSD-Datei gespeichert und sind für den Retina-Einsatz geeignet.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

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Mit is.js könnt ihr unter anderem Regular Expressions, Typen und Zeitangaben überprüfen. Das Skript setzt keine Abhängigkeiten voraus und ist über npm und Bower verfügbar.

Wenn euch diese Liste gefallen hat, findet ihr hier den fünften und hier den sechsten Teil der Serie.

Welche Tutorials habt ihr gefunden, die unbedingt in diese Liste gehören?

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Mario Janschitz
10 hilfreiche Tutorials und Quellen für Webentwickler und -designer (Teil 6) http://t3n.de/news/10-hilfreiche-tutorials-quellen-6-590867/ 2015-01-31T14:27:51Z
HTML5, CSS3, UX-Design, Icon-Packs & Co.: In unserer neuen Serie fassen wir für euch regelmäßig neue Tutorials und Quellen zusammen, die aus unserer Sicht extrem hilfreich für Webentwickler …

, CSS3, UX-Design, Icon-Packs & Co.: In unserer neuen Serie fassen wir für euch regelmäßig neue und Quellen zusammen, die aus unserer Sicht extrem hilfreich für Webentwickler und -designer sind. Hier kommt der sechste Teil.

Tagtäglich stolpern wir über atemberaubende Tutorials, leider verschwinden sie zu oft aus Zeitmangel zwischen anderen Lesezeichen im Browser oder bei Read-It-Later-Webservices. Wir wollen das ändern und zeigen euch die besten Tutorials für die coolste Berufsschicht: Webworker.

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Wie ihr den den @font-face-palm vermeidet

Schriften mithilfe von @font-face einzubetten, ist eine oft genutzte Möglichkeit, um Besuchern mehr als nur Arial anbieten zu können. Leider hat diese Methode auch einige Probleme mit der Performance – die dieser Artikel zu beheben versucht.

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CSS im Print: Freund oder Feind?

Mit CSS können Entwickler Dokumente auch für den Druck vorbereiten – relativ gut sogar. Das Smashing-Magazine liefert einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten von CSS für Print. Auch spannend: Wie ihr CSS für akademische Publikationen verwenden könnt.

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Schmerzfreie Entwicklung mit SASS

Präprozessoren zu nutzen, ist in Ordnung und legitim. Der Artikel auf A List Apart zeigt euch Best-Practice-Beispiele im Detail. Lesenswert.

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2014-Retrospektive von Luke Wroblewski

Luke Wroblewski schreibt seit zehn Jahren jährliche Roundups zu den seiner Meinung nach besten fünf Artikeln des Jahres, die ich euch nicht vorenthalten will.

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60 Icons für klassische Webprojekte und mehr

Der Designer Yegor Shustov stellt 60 hübsche im PSD-, AI- und EPS-Format zur Verfügung. Dabei könnt ihr die Icons für private, aber auch für geschäftliche Zwecke nutzen.

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Microsofts Spartan und seine Rendering-Engine

Das Smashing-Magazine beleuchtet in diesem Artikel die neue Rendering-Engine hinter Spartan sowie ihre Vor- und Nachteile für Webentwickler. Ein Artikel von einem Microsoft-Entwickler.

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deSVG: SVGs ohne JavaSript und ohne aufgeblähtes HTML

Die Library erlaubt einfaches Entwickeln mit SVGs. Ihr implementiert ein img-Element und gebt die Adresse zu einem SVG an. Das Skript lädt das SVG und bindet es selbstständig im ein.

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CSS4 Selektoren: Was könnte kommen?

Der Artikel beschäftigt sich mit den neuesten CSS-Vorschlägen. Natürlich kann sich jede Spezifikation noch ändern, aber einen Blick sind die Vorschläge jetzt schon wert.

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Bewegung als Faktor für gute UX in Apps und Websites

Ein sehr intressanter Artikel über Bewegung in Apps und auf Websites – und wie man sie umsetzen kann. „We’re not getting better, the interfaces are!“ Ein Artikel für die Emulation von physikalischen Bewegungen im UX-Design. Lesenswert.

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Flexbug: Ein Spickzettel für Flexbox-Bugs

Flexbox wird unser Leben verändern, wie es damals Floats getan haben – leider gibt es noch einige Probleme bei der Browser-Unterstützung. Flexbug ist eine auf GitHub kuratierte Liste von Workarounds, um Flexbox besser in Projekten integrieren zu können. Stark!

Wenn euch diese Liste gefallen hat, findet ihr hier den fünften und hier den vierten Teil der Serie.

Welche Tutorials habt ihr gefunden, die unbedingt in diese Liste gehören?

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Mario Janschitz