Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2014-10-24T07:57:22Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Anerkennung oft wichtiger als Gehaltserhöhungen: Warum ein guter Chef auf seine Untergebenen eingeht [Infografik] http://t3n.de/news/guter-chef-infografik-574139/ 2014-10-24T07:57:22Z
Ein wirklich guter Chef nimmt die Bedürfnisse seiner Untergebenen ernst und zollt ihnen Anerkennung. Welche Vorteile das bringt, verrät euch eine schicke Infografik.

Ein wirklich guter Chef nimmt die Bedürfnisse seiner Untergebenen ernst und zollt ihnen Anerkennung. Welche Vorteile das bringt, verrät euch eine schicke Infografik.

Personalführung: Warum Unternehmen glückliche Mitarbeiter brauchen

Nur 16 Prozent der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich eng an ihr Unternehmen gebunden. Daher werden auch nur wenige ihr bestes am Arbeitsplatz geben. Warum auch, wenn ihre Leistung nicht anerkannt wird und der Vorgesetzte im schlimmsten Fall sogar ein echter Tyrann ist. Dabei liegen die Vorteile glücklicher Arbeitnehmer auf der Hand.

An Arbeitsplätzen mit gutem Management geschehen nur halb so viele Unfälle. Aber auch in den Produkten die eine Firma herstellt, kann sich die Stimmung der Arbeitnehmer deutlich widerspiegeln. Laut einer Gallup-Studie finden sich in Produkten von Unternehmen mit einem guten Management 41 Prozent weniger Qualitätsmängel als bei Firmen mit einer schlechten Führung.

Personalführung: Ein guter Chef erkennt die Leistungen seiner Mitarbeiter an

Dabei ist das im Grunde nicht verwunderlich. Wer sich nicht wohl in einem Unternehmen fühlt, der wird auch kaum sein bestes geben, um die Kunden zufrieden zu stellen. Dabei bedarf es oft nicht viel, um die Stimmung der Mitarbeiter zu heben. Beispielsweise gaben in einer Studie 65 Prozent der befragten Angestellten an, sie wären glücklicher, wenn ihr Chef ihnen Anerkennung zollen würde. Zum Vergleich: Nur 35 Prozent der befragten gab an, durch eine Gehaltserhöhung glücklicher zu sein.

Nachdem wir euch in unserem Artikel „Von Diplomatie bis Führungsstärke: Das muss jeder Chef wissen“ schon eine Infografik mit praktischen Tipps zur Personalführung vorgestellt haben, findet ihr unterhalb dieses Textes eine weitere hilfreiche Grafik, auf die alle Führungskräfte einen Blick werfen sollten.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Personalführung: Das macht einen richtig guten Chef aus. (Grafik: CHIPR)
Personalführung: Das macht einen richtig guten Chef aus. (Grafik: CHIPR)

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Kim Rixecker
Consumer Barometer: So tickt der digitale Konsument in Deutschland [Infografik] http://t3n.de/news/consumer-barometer-google-573971/ 2014-10-23T14:28:34Z
Gemeinsam mit TNS Infratest hat Google das Verhalten digitaler Konsumenten untersucht und die Ergebnisse auf einer Website veröffentlicht. Die spannendsten Erkenntnisse über deutsche Konsumenten …

Gemeinsam mit TNS Infratest hat Google das Verhalten digitaler Konsumenten untersucht und die Ergebnisse auf einer Website veröffentlicht. Die spannendsten Erkenntnisse über deutsche Konsumenten stellen wir euch in Form einer Infografik vor.

„Consumer Barometer“: Google untersucht den digitalen Konsumenten

Im Auftrag von Google wurden vom Meinungsforschungsinstitut mehr als 150.000 Internet-Nutzer aus 56 Ländern zu ihrem Online-Verhalten befragt. Das erklärte Ziel der schlicht „Consumer Barometer“ genannten Studie soll es sein, Entscheidern aus dem Bereich des Marketing und der Medienbranche einen besseren Einblick in die digitalen Konsumenten zu verschaffen.

Die Ergebnisse der Studie wurden auf einer eigenen Website veröffentlicht und sind dort frei zugänglich. Auf Consumer Barometer könnt ihr euch die ermittelten Daten in Form von übersichtlichen Grafiken anschauen. Neben einer weltweiten Ansicht können auch die Informationen zu den einzelnen Ländern abgefragt werden. Hier steht natürlich auch Deutschland zur Auswahl.

Consumer Barometer: Über die Website der Google-Studie könnt ihr die Ergebnisse auch genau filtern und euch die Ergebnisse einfach exportieren. (Screenshot: Consumer Barometer)
Consumer Barometer: Über die Website der Google-Studie könnt ihr die Ergebnisse auch genau filtern und euch die Ergebnisse einfach exportieren. (Screenshot: Consumer Barometer)

„Consumer Barometer“: Interessante Fakten lassen sich als Grafiken exportieren

Spannend an der Präsentation der Consumer-Barometer-Website ist neben den eigentlichen Daten auch der sogenannte „Graph Builder“. Über ihn lassen sich eigene Grafiken zusammenklicken. Wer beispielsweise sehen will, wie hoch der Prozentsatz an Menschen mit Smartphones in Deutschland im Vergleich zu unserem Nachbarn Frankreich ist, kann sich die entsprechenden Angaben bequem in einem Balkendiagramm darstellen lassen.

Zusätzlich stehen aber auch weitere Filter wie Alter, Geschlecht oder Einkommensklasse zur Verfügung. So können die Daten auf einfache Art und Weise von jedem interessierten Nutzer ausgewertet werden. Die selbst zusammengeklickten Grafiken lassen sich anschließend mit anderen per Link teilen oder sogar als CSV- oder PNG-Datei exportiert werden.

Einige spannende Erkenntnisse der Studie über deutsche Konsumenten hat Google außerdem in Form der folgenden Infografik veröffentlicht.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Deutschland: So tickt der digitale Konsument hierzulande. (Grafik: Google)
Deutschland: So tickt der digitale Konsument hierzulande. (Grafik: Google)

via meedia.de

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Kim Rixecker
Nicht übertreiben: Die optimale Länge für Blogbeiträge, Facebook-Posts und Co. [Infografik] http://t3n.de/news/content-marketing-social-media-blog-laenge-infografik-573717/ 2014-10-22T12:54:40Z
Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale …

Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist.

Die ideale Länge: Vom Blogbeitrag zum YouTube-Video

Guter Content überzeugt natürlich primär durch den eigentlichen Inhalt. Dennoch kann auch die Länge, beispielsweise von Überschriften oder sogar einzelnen Absätzen, einen merklichen Einfluss auf den Erfolg haben. Eine zu lange Headline wird schließlich niemand zu Ende lesen, weswegen potenziell interessierte Leser unter Umständen wichtige Informationen verpassen und erst gar nicht in den Artikel einsteigen.

Selbst auf Twitter mit seiner Beschränkung auf 140 Zeichen werden Beiträge, die aus lediglich 71 bis 100 Zeichen bestehen, tendenziell eher geteilt. Mehr ist daher nicht immer besser. Bei zu kurzen Texten fehlt euch aber wiederum der Platz, um eure Leser neugierig zu machen. Aber egal, ob es um eine Überschrift geht, einen ganzen Blog-Artikel, einen Social-Media-Post oder ein YouTube-Video: Verschiedene Studien haben untersucht, was die jeweils ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist. In unserem Artikel „Auf die Länge kommt es an: So sieht der ideale Content für Blogs, Facebook, Twitter und Co. aus“ haben wir einige davon für euch zusammengefasst.

Die perfekte Content-Länge: Alle wichtigen Informationen auf einem Blick

Selbst wer sich ausgiebiger mit dem Thema befasst hat, wird bei den vielen verschiedenen Arten von Inhalten kaum die Empfehlungen von allen dieser Studien im Kopf haben. Dankenswerterweise haben die Social-Media-Experten von Buffer und SumAll die Ergebnisse aber jetzt in einer schicken Infografik verewigt. Hier reicht ein Blick, um die ideale Content-Länge für verschiedene Inhaltstypen abzulesen.

Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
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Kim Rixecker
Infografik: Wie unser Hirn auf Logos reagiert http://t3n.de/news/infografik-hirn-logos-reagiert-572948/ 2014-10-20T07:38:55Z
Weniger als eine Sekunde dauert es, bis sich das Gehirn für eine Reaktion auf Logos entscheidet. Eine Infografik zeigt, was in dieser Zeit passiert und wie sich das Hirn verhält.

Weniger als eine Sekunde dauert es, bis sich das Gehirn für eine Reaktion auf Logos entscheidet. Eine Infografik zeigt, was in dieser Zeit passiert und wie sich das Hirn verhält.

Logos: Infografik zeigt Reaktionen

Innerhalb von 400 Millisekunden ist es geschehen. Schaut ein Betrachter ein neues Logo an, hat sich das Gehirn schnell für eine Reaktion darauf entschieden. Innerhalb kürzester Zeit steht also fest, wie man auf ein Logo und damit vielleicht sogar auf einen gesamten Brand reagiert.

Eine Infografik von Logomaker fasst die aktuellen Forschungsergebnisse aus der Neurowissenschaft zusammen. Sie zeigt, was im ersten Moment des Betrachtens eines Logos im Gehirn passiert, wo die entsprechenden Informationen verarbeitet werden und wie Farben, Formen und Bedeutungen zusammenspielen.

Ein Klick auf untenstehendes Vorschaubild öffnet die ganze Infografik. Logos-Reaktionen-Infografik-Logomaker-How-Your-Brain-Sees-A-Logo-teaser

via blog.hubspot.com

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Johannes Schuba
Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten [Infografik] http://t3n.de/news/8-groessten-datendiebstaehle-572591/ 2014-10-17T04:30:00Z
Vom TJX Retail- über den Adobe-Hack bis zu WikiLeaks Cables – es gab einige aufsehenerregende Datendiebstähle in den vergangenen Jahren.

Vom TJX Retail- über den Adobe-Hack bis zu WikiLeaks Cables – es gab einige aufsehenerregende Datendiebstähle in den vergangenen Jahren.

Das Internet ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Wir erledigen darin unsere Einkäufe, unsere Bankgeschäfte und kommunizieren in Sozialen Netzwerken. Dass wir dabei große Datenmengen an die Plattformbetreiber übergeben ist klar. Dass diese Daten – allen voran Kreditkarten- und Login-Informationen – bei kriminellen Hackern und Geheimdiensten große Begehrlichkeiten wecken, liegt auf der Hand. Datendiebstähle kamen in den letzten Jahren immer häufiger vor. Doch nicht nur Unternehmen sind begehrte Ziele. Auch behördliche Daten werden nicht selten von politisch motivierten Hacker-Kollektiven oder aber auch von Whistleblowern abgegriffen und verbreitet.

Die 8 größten Datendiebstähle: Vom TJX Retail über den Adobe Hack bis zu WikiLeaks Cables

Ein Ausschnitt der entwendeten Datensätze des Adobe-Hacks: Zu sehen sind Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Passwort-Hinweise. (Screenshot: arstechnica.com)
Ein Ausschnitt der entwendeten Datensätze des Adobe-Hacks: Zu sehen sind Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Passwort-Hinweise. (Screenshot: arstechnica.com)

Eine Infografik von WhoIsHosting.com hat einen Blick auf verschiedene Vorfälle geworfen und die acht größten Datendiebstähle der vergangenen Jahre aufgelistet. Angefangen beim TJX Retail Hack im Jahr 2005 über den Adobe Hack bis hin zu den WikiLeaks Cables im Jahr 2010, im Rahmen dessen die US-Soldatin Chelsea Manning (früher bekannt als Bradley Manning) rund 700.000 streng geheime Akten vom US-Militär entwendet und an Julian Assange übergeben hat.

Die Infografik liefert neben informativen Angaben zum Ausmaß und den Folgen der Datendiebstähle auch eine kleine Erklärung zum Verlauf und welche Protagonisten beteiligt waren. Ein spannender Überblick. Zum Vergrößern der Grafik reicht ein Klick darauf.

Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten (Infografik: WhoIsHosting.com)
Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten (Infografik: WhoIsHosting.com)
Übrigens: Was ihr tun solltet, wenn ein von euch genutzter E-Mail-Dienst gehackt wurde, erfahrt ihr in dem Beitrag: „E-Mail-Account gehackt? Diese 5 Schritte solltest du befolgen“.

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Andreas Weck
Effizienter Arbeiten: 44 Produktivitäts-Apps auf einen Blick [Infografik] http://t3n.de/news/44-produktivitaets-apps-infografik-571664/ 2014-10-14T06:00:50Z
Organisation ist alles, wenn es darum geht effizienter zu arbeiten. Eine Vielzahl an Smartphone-Apps hilft dabei: 44 Beispiele, werden euch beispielsweise in dieser Infografik vorgestellt.

Organisation ist alles, wenn es darum geht effizienter zu arbeiten. Eine Vielzahl an Smartphone-Apps hilft dabei: 44 Beispiele, werden euch beispielsweise in dieser Infografik vorgestellt.

Smartphones und deren Apps werden oft für die schwindende Aufmerksamkeit am Arbeitsplatz verantwortlich gemacht. Anstatt im Büro konzentriert zu arbeiten, lassen sich die Mitarbeiter von dem neuesten Klatsch und Tratsch im Facebook-Newsfeed ablenken. „Ein klarer Fall von falschen Nutzungsweisen!“, möchte man den Verfechtern dieser Theorie entgegenrufen. Denn das Smartphone kann mit den richtigen Applikationen natürlich vielmehr sein, als nur ein Produktivitätskiller.

Produktiviäts-Apps helfen im Alltag: Von der To-do-List über Zeitmanagement

Es gibt eine Vielzahl von Apps, die sich beispielsweise allein dem Thema Produktivität verschrieben haben: Von Zeit- und Projekt-Management-Applikationen bis hin zu To-do-Listen – wie nicht zuletzt diese Infografik des britischen IT-Unternehmen conosco aufzeigt, die wir als Impulsgeber kuratieren möchten. Hier findet ihr unter anderem Hinweise auf die Arbeitsweise sowie Vor- und Nachteile von Wunderlist, Trello oder Stayfocusd. Um die Infografik in voller Größe anzuschauen, reicht ein Klick darauf. Welche Produktivitäts-App würdet ihr empfehlen? Und warum?

44 Produktivitäts-Apps auf einem Blick. Zum Vergrößern einfach Klicken. (Infografik: conosco)
44 Produktivitäts-Apps auf einem Blick. Zum Vergrößern einfach klicken. (Infografik: conosco)

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Andreas Weck
ERP-Software in der Cloud: Deutscher Mittelstand hängt hinterher [Infografik] http://t3n.de/news/erp-software-cloud-deutscher-571409/ 2014-10-13T07:43:44Z
Mit ERP-Software in der Cloud können mittelständische Unternehmen bis zu 25 Prozent der Kosten sparen. Entsprechend überraschend sind die Ergebnisse einer Studie, wonach in Deutschland nur zwölf …

Mit ERP-Software in der Cloud können mittelständische Unternehmen bis zu 25 Prozent der Kosten sparen. Entsprechend überraschend sind die Ergebnisse einer Studie, wonach in Deutschland nur zwölf Prozent der Mittelständler Online-ERP-Lösungen nutzen.

Kleine und mittlere Unternehmen sind beim Umzug in die Cloud offenbar noch vorsichtig. Einer aktuellen Umfrage des Anbieters Sage zufolge nutzen derzeit nur 20 Prozent der Mittelständler ERP-Cloud-Lösungen, in Deutschland sind es gar nur zwölf Prozent. Damit liegen deutsche Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern im europäischen Vergleich hinten. Nur Belgien ist mit sechs Prozent noch schlechter aufgestellt. In Spanien und den Niederlanden setzt bereits ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen bei ERP auf die Cloud.

Dabei sind die Unternehmen - im Gegensatz zu 2012 - weniger argwöhnisch gegenüber der Cloud. Immerhin nutzen 87 Prozent der europäischen Mittelständler bereits Cloud-Dienste. Dabei wurden im Vergleich zu festinstallierten Lösungen Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent realisiert. Weitere Vorteile, die die Unternehmen im Cloud-Einsatz sehen, sind Wahlmöglichkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität.

ERP-Cloud-Dienste: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt“

Daher ist es kaum verwunderlich, dass viele Mittelständler einen Umzug in die Cloud planen. 60 Prozent derjenigen, die bisher nicht über eine Online-ERP-Lösung verfügen, planen, das künftig zu ändern. „Wir sind eindeutig an einem Wendepunkt für ERP-Software angekommen. Die Firmen sagen uns: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Umzug in die Cloud“, erklärt Christophe Letellier, CEO von Sage Mid-Market Europe.

Dass das Thema Cloud-Lösungen von einigen Unternehmen aber weiterhin abgelehnt wird, liegt laut den Umfrageergebnissen vorrangig an Sicherheitsbedenken und einer ablehnenden Haltung der IT-Abteilung (jeweils 36 Prozent). Zudem bereitet einer Mehrheit der Befragten (57 Prozent) in diesem Zusammenhang das Thema Vertraulichkeit Sorgen.

Klick auf untenstehendes Bild öffnet Infografik.

ERP-Cloud-Infografik

 

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Jörn Brien
E-Mail-Marketing-Tipps: So optimierst du deine Kundenansprache [Infografik] http://t3n.de/news/e-mail-marketing-tipps-571400/ 2014-10-13T05:10:54Z
E-Mail-Marketing ist immer noch einer der Grundpfeiler für den Erfolg von Kampagnen. Tipps, wie du deine E-Mails so optimierst, dass sie auch wahrgenommen werden, findest du in der untenstehenden …

E-Mail-Marketing ist immer noch einer der Grundpfeiler für den Erfolg von Kampagnen. Tipps, wie du deine E-Mails so optimierst, dass sie auch wahrgenommen werden, findest du in der untenstehenden Infografik.

E-Mail-Marketing: Grundpfeiler von Werbeaktivitäten

Auch im Social-Media-Zeitalter ist das E-Mail-Marketing für die überwiegende Mehrheit der Marketingverantwortlichen wichtiger Bestandteil ihrer Werbeaktivitäten. Weltweit werden über 100 Milliarden E-Mails verschickt – pro Stunde. Die E-Mail-Ordner der anzusprechenden Kunden sind dementsprechend voll, und es ist nicht einfach, auf Dauer die gewünschte Aufmerksamkeit zu erreichen.

Branchenvertreter klagen oft darüber, dass ihre E-Mails entweder ungeöffnet im Papierkorb der Adressaten landen oder der Inhalt des Schreibens potenzielle Kunden einfach nicht anspricht. Schlimmer noch: Eine schlecht gemachte E-Mail-Kampagne kann am Image einer Marke kratzen oder bisher vergleichsweise glückliche Kunden in die Arme der Konkurrenz treiben.

Im B2B-Bereich soll die Öffnungsrate im Bereich von 11 bis 15 Prozent liegen, die Click-Through-Rate liegt noch weit darunter, bei 2,1 bis fünf Prozent. Pro versandter E-Mail muss man demnach damit rechnen, dass sich 0,11 bis 0,2 Prozent der Empfänger wieder vom Newsletter-Versand abmelden.

In der unten stehenden Infografik findest du zehn Tipps, von denen einige logisch und leicht umsetzbar sind, andere sind aber weniger offensichtlich, manche erfordern einiges an Engagement. So zählt neben der perfekten Headline und einer direkten Ansprache in der E-Mail auch die Farbe des Buttons, der zu weiterer Aktion auffordern soll. Am wichtigsten sind aber A/B-Tests, um herauszufinden, was am Ende bei den eigenen Adressaten am besten wirkt.

Ein Klick auf untenstehendes Vorschaubild öffnet die ganze Infografik.

E-Mail-Marketing

via www.inc.com

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Jörn Brien
Happy Birthday: Drei Jahre Native Advertising im Überblick [Infografik] http://t3n.de/news/native-advertising-infografik-570741/ 2014-10-09T08:26:34Z
Native Advertising feiert als Trend und Buzzword seinen dritten Geburtstag – obwohl das Format eigentlich schon deutlich älter ist. Mit einer aktuellen Infografik, die einen Überblick zur …

Native Advertising feiert als und Buzzword seinen dritten Geburtstag – obwohl das Format eigentlich schon deutlich älter ist. Mit einer aktuellen , die einen Überblick zur Entwicklung gibt, wird den nativen Werbeformaten auf charmante Art gratuliert.

Das Werbeformat Native Advertising ist ein alter Hut – das Buzzword Native Advertising hingegen steckt noch in den Kinderschuhen. Letzterem widmet sich eine Infografik zum dritten Geburtstag von Native Advertising von Sharethrough, die auf die wichtigsten Stationen des Werbeformats in der modernen Definition eingeht.

Was ist eigentlich Native Advertising?

Seit einigen Jahren verkaufen Publisher vermehrt native Werbeformate. Grob vereinfach handelt es sich dabei meist um von Unternehmen finanzierte Artikel, die idealerweise deutlich als Werbung gekennzeichnet sind. Buzzfeed verkauft derartige Werbeartikel als „Custom Social Content“, wir bei t3n nennen sie „Sponsored Posts“. Lars Budde hat auf t3n eine Auswahl an besonders gelungenen Beispielen für Native Advertising zusammen getragen.

Das größte Problem an nativen Anzeigen ist auch heute noch der Mangel an einer wirklich klaren Definition. Native Advertising ist ein Werbeformat mit Tradition, immerhin gab es schon vor vielen Jahren in diversen Printprodukten sogenannte „Advertorials“. Heute kennen viele Nutzer native Anzeigen vor allem von Plattformen wie Facebook, die mit „bezahlten Beiträgen“ experimentieren – ein klassischer Fall von Native Advertising. Eine halbwegs befriedigende Definition findet sich im „Native Advertising Playbook “ des Interactive Advertising Bureau (IAB). Nähere Informationen dazu findet ihr im t3n-Artikel Native Advertising: Das Allheilmittel des digitalen Publishings?

Native Advertising im Überblick

Streng genommen handelt es sich bei der Infografik zur Entwicklung von Native Advertising ebenfalls um ein natives Werbeformat – immerhin wurde die Grafik vom Unternehmen Sharethrough erstellt, das sich nicht nur als Brand auf der Infografik wiederfindet, sondern sogar Teil der Infografik zur Entwicklung von Native Advertising ist.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Drei Jahre Native Advertising im Überblick. (Bild: Sharethrough)
Drei Jahre Native Advertising im Überblick. (Bild: Sharethrough)
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Sébastien Bonset
Startup-Ranking: Die 10 beliebtesten Arbeitgeber im Silicon Valley [Infografik] http://t3n.de/news/startup-ranking-silicon-valley-570032/ 2014-10-06T05:00:57Z
LinkedIn hat ein Ranking der bei IT-Spezialisten beliebtesten Startups im Silicon Valley erstellt. Als Arbeitgeber am interessantesten ist demnach Lytro. Auch Fitbit und Leap Motion finden sich in …

hat ein Ranking der bei IT-Spezialisten beliebtesten im erstellt. Als am interessantesten ist demnach Lytro. Auch Fitbit und Leap Motion finden sich in der Top-10-Liste.

Die Hightech-Branche ist auf gut ausgebildete und motivierte IT-Spezialisten angewiesen. Konzerne wie Google und Facebook, aber auch engagierte Startups, locken daher mit zahlreichen Goodies wie kostenlosen Mahlzeiten, gratis Shuttle-Services oder zusätzlichen freien Tagen. Wie gut die Bemühungen von Startups aus dem Silicon Valley bei der Zielgruppe ankommen, zeigt die von LinkedIn, dem Social Network für Business-Kontakte, erstellte Infografik.

Startup und IT-Profis: Millionen Interaktionen

Für das jährliche Startup-Ranking InDemand hat LinkedIn zwischen Februar und Juli 2014 nach eigenen Angaben Millionen von Interaktionen zwischen IT-Unternehmen im Silicon Valley mit weniger als 500 Mitarbeitern und 337.000 Programmieren sowie IT-Spezialisten unter die Lupe genommen. Gezählt wurde dabei etwa, wie oft die Firmenwebsite angeschaut wurde, oder wie viele Interessenten den Firmenupdates folgten.

Die bei den IT-Profis im Silicon Valley aktuell beliebtesten IT-Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern sind demnach Lytro, Theranos und Fitbit. Auf der InDemand-Liste der beliebtesten Startups zu stehen, ist übrigens ein gutes Omen. Von den zehn Top-Firmen des Vorjahres sind mittlerweile sechs mehr als eine Milliarde US-Dollar wert, darunter Dropbox und Pinterest.

Im InDemand-Ranking der beliebtesten Arbeitgeber Nordamerikas - ohne Beschränkung auf die Startup-Branche – stehen LinkedIn zufolge aktuell Google, Apple, Amazon und Facebook ganz vorn.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige .

Ranking der bei IT-Spezialisten beliebtesten Startups im Silicon Valley 2014 (Grafik: LinkedIn)

via recode.net

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Jörn Brien