Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2014-12-12T07:56:11Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik So entwickelt sich Mobile Commerce in Deutschland [Infografik] http://t3n.de/news/mobile-commerce-deutschland-584533/ 2014-12-12T07:56:11Z
Im E-Commerce gewinnt die Optimierung für mobile Endgeräte an Bedeutung, das zeigen aktuelle Zahlen. Wie wichtig das Thema im kommenden Jahr werden dürfte, visualisiert jetzt eine Infografik.

Im E-Commerce gewinnt die Optimierung für mobile Endgeräte an Bedeutung, das zeigen aktuelle Zahlen. Wie wichtig das Thema im kommenden Jahr werden dürfte, visualisiert jetzt eine Infografik.

Der mobile Traffic wird im E-Commerce wichtiger, das prognostizieren nicht nur aktuelle Zahlen sondern auch erfahrene Experten. Marketer wie Marcus Tandler und Thilo Specht prognostizieren eine wachsende Bedeutung des Mobile Marketing, zeitgleich steigen die auf mobilen Endgeräten generierten Umsätze jährlich um einen zweistelligen Prozentsatz.

Mobile Commerce unabhängig vom Geschlecht, nicht aber vom Alter

Wie stark das Thema in diesem Jahr auch in Deutschland anzog, visualisiert die E-Commerce-Agentur ACID21 in einer im Unternehmensblog veröffentlichten Infografik. Sie macht deutlich, dass Mobile Commerce vor allem bei jüngeren Nutzern (18 bis 39 Jahre) beliebt ist, darunter gleichermaßen Männer und Frauen. Allein die Kaufgewohnheiten unterscheiden die Geschlechter: Männer kaufen gerne Elektronik, Frauen vor allem Kleidung.

Für Shopbetreiber gewinnt die Optimierung für mobile Endgeräte in Anbetracht dieser Zahlen an Bedeutung. Dass dieses Thema bereits großen Anklang findet, ist aber keine Neuigkeit. Insbesondere größere Shops bemühen sich vielerorts um entsprechend angepasste Auftritte, darunter auch Otto. Dass sich diesen Schritt auch kleinere Händler für 2015 auf den Zettel schreiben sollten, wird mit Blick auf folgende Grafik deutlich.

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mobile-commerce-deutschland-infografik-ausschnitt

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Lars Budde
Mobile-E-Mail: Auf diese Entwicklung müssen Marketer achten [Infografik] http://t3n.de/news/mobile-e-mail-marketing-584504/ 2014-12-11T09:32:19Z
Das auf E-Mail-Lösungen spezialisierte Unternehmen ReturnPath hat sich mit aktuellen Trends im Bereich der mobilen E-Mail auseinandergesetzt. Das Ergebnis dieser Untersuchung hat die Firma in Form …

Das auf E-Mail-Lösungen spezialisierte Unternehmen ReturnPath hat sich mit aktuellen Trends im Bereich der mobilen E-Mail auseinandergesetzt. Das Ergebnis dieser Untersuchung hat die Firma in Form einer aufschlussreichen Infografik veröffentlicht.

Mobile-E-Mail: Das müssen Marketer wissen

Nichts hat den Bereich des E-Mail-Marketings in den letzten Jahren so bewegt wie die immer stärker werdende Verbreitung von mobilen Endgeräten. Infolgedessen wurden in den letzten Jahren immer mehr Mails auf Smartphones oder Tablets statt auf dem Desktop gelesen. Nach den Untersuchungen von ReturnPath scheint diese Entwicklung aber langsam zu einem Stillstand zu kommen.

Während in der Weihnachtszeit 2013 noch über 50 Prozent aller E-Mails auf mobilen Endgeräten gelesen wurden, sank dieser Wert im Verlauf des Jahres 2014 wieder etwas ab. Generell bleibt es aber dabei, dass Marketer sich weiterhin darum bemühen müssen, Empfängern auf allen Geräteklassen ansehnliche E-Mails anzubieten. Zumal Mails auf dem Smartphone nicht unbedingt nur unterwegs gelesen werden. Viel mehr steigen die Mobilen-Öffnungsraten vor allem auch an den Wochenenden um die Weihnachtszeit herum. Also an genau den Tagen, an denen die meisten Menschen schlicht weniger Zeit an ihrem Desktop-Rechner verbringen.

Mobile-E-Mail: Vor allem Bekleidungsindustrie muss auf Smartphone-Nutzer eingehen

Laut ReturnPath dominieren hierzulande Apples mobile Endgeräte. Aber auch Android ist mit 31 Prozent aller Zugriffe deutlich präsenter auf dem deutschen Markt als in anderen Ländern. Interessanter scheint aber die Erkenntnis, dass vor allem die Branche Einfluss darauf hat, wie viele Kunden ihre Mails mit einem Smartphone abrufen. Kunden der Bekleidungsindustrie lesen beispielsweise in fast 60 Prozent aller Fälle ihre Werbemails auf einem mobilen Endgerät. Für die Reisebranche liegt die Öffnungsrate auf Smartphone und Tablet hingegen bei nur 30 Prozent.

Alle weiteren Erkenntnisse, die ReturnPath aus der Analyse von 16 Milliarden E-Mail-Öffnungen gewonnen hat, findet ihr in der unten stehenden Infografik. Marketer sollten einen Blick riskieren.

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Die Trend im Bereich Mobile-E-Mail-Marketing. (Grafik: ReturnPath)
Die Trend im Bereich Mobile-E-Mail-Marketing. (Grafik: ReturnPath)

via onlinemarketing.de

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Kim Rixecker
Startup-Finanzierung: Worüber Gründer vor dem Funding nachdenken sollten [Infografik] http://t3n.de/news/funding-fuer-startups-investoren-583922/ 2014-12-09T11:17:48Z
Nicht immer ist es für Gründer notwendig und/oder eine gute Idee, Geld von Investoren für das eigene Startup einzusammeln. Eine Infografik soll Anregungen bieten, worüber Startup-Unternehmer beim …

Nicht immer ist es für Gründer notwendig und/oder eine gute Idee, Geld von Investoren für das eigene Startup einzusammeln. Eine Infografik soll Anregungen bieten, worüber Startup-Unternehmer beim Funding im Vorhinein nachdenken sollten.

Funding: Kleine Startups setzen auf Erspartes

Gründer müssen viele Dinge beachten, bevor sie ihr Unternehmen oder ihre Dienstleistung an den Start bringen. Eines der wichtigsten Dinge dürfte sein, wie sich das Startup finanzieren soll. Die Modelle reichen von Erspartem bis hin zum Einstieg von finanzstarken Investoren, die allerdings auch eine Gegenleistung wollen und den Druck auf junge Unternehmen erhöhen können. Eine Infografik der Website Entrepreneur soll jetzt dabei helfen, die richtige Entscheidung für das Funding-Modell zu treffen.

So kann es durchaus Sinn ergeben, beim Gründen eines Startups zunächst mal auf das eigene Ersparte zurückzugreifen, wie es 60 Prozent der kleinen Startups mit weniger als fünf Angestellten tun. Verzichtet wird dabei auf ausladenden Büroräume oder teure Kunstwerke an den Wänden, dafür behält der Gründer weitgehend die Kontrolle. Eine umsatzträchtige Geschäftsidee kann sich im besten Fall schon bald selbst tragen.

Nicht nur ans Funding, sondern auch ans Scheitern denken

Wer dennoch eine kleine Anschubfinanzierung braucht, kann beim Funding auf Investitionen durch Freunde und Familie oder durch Crowdfunding setzen. So lassen sich etwa Prototypen herstellen. Denn wer eigenes Geld oder Kredite aus dem Freundes- und Familienkreis annimmt, muss ganz besonders an den Ernstfall, ein Scheitern des eigenen Startups, denken.

Bevor man sich von Venture-Capital-Gebern und anderen Investoren das ganz große Geld erhofft, sollte man sich als Gründer überlegen, ob man die mögliche Einflussnahme der Geldgeber auf Geschäftsentscheidungen ertragen will und kann. Zudem sollte ein Track-Record vorhanden sein, eine Referenzliste, mit der Investoren über die Erfolgsaussichten ihrer Investition entscheiden.

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Funding_Gruender_Startup_Vorschau

via www.entrepreneur.com

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Jörn Brien
Geschichte des Hashtags: Wie ein kleines Zeichen das Web verändert hat [Infografik] http://t3n.de/news/geschichte-des-hashtags-583669/ 2014-12-08T10:20:24Z
In nur wenigen Jahren ist der zuvor als schnöde Raute bekannte Hashtag beinahe allgegenwärtig geworden. Wie es dazu kam, zeigt euch eine schicke Infografik.

In nur wenigen Jahren ist der zuvor als schnöde Raute bekannte Hashtag beinahe allgegenwärtig geworden. Wie es dazu kam, zeigt euch eine schicke .

Die kleine Raute Nimmersatt: Wie Hashtags das Web erobert haben

Sie werden am Bildschirmrand von Fernsehsendungen angezeigt und finden sich auf Graffitis oder Printanzeigen: Hashtags begegnen uns heute beinahe überall. Der Begriff selbst setzt sich aus „hash“, dem englischen Wort für das genutzte Doppelkreuz-Schriftzeichen, und „tag“, für Markierung oder Schlagwort, zusammen. Erstmals genutzt wurde der Begriff in einem Blog-Beitrag von Stowe Boyd im August 2007.

Er wiederum stützte sich dabei auf den Vorschlag des Rechtsanwalts und Internet-Aktivisten Chris Messina, der es zur Markierung zusammengehöriger Twitter-Nachrichten etablieren wollte. Das vorgeschlagene System würde dabei der Funktionsweise von IRC-Chats folgen, bei denen das Doppelkreuz-Zeichen zur Kanal-Markierung genutzt wird. Allerdings dauerte es noch fast zwei Jahre, bis Twitter automatisch verlinkte, wodurch sie dann wirklich ihren Siegeszug antreten konnten.

Hashtags: Von Twitter auf (beinahe) alle sozialen Netzwerke

Heute nutzt längst nicht nur Twitter die Verschlagwortung mittels Hashtags. Auch Google+, Instagram, Tumblr, SoundCloud und das russische Netzwerk VK setzen auf das kleine Zeichen mit dem großen Nutzen. 2013 führte mit Facebook auch das größte soziale Netzwerk der Welt Hashtags ein.

Wie sich Hashtags seit 2007 verbreitet haben, verrät die unten stehende Infografik von Offerpop. Angereichert wird sie mit einigen zusätzliche Fakten über die Nutzung von Hashtags. So erfahren wir beispielsweise, dass sie vor allem von Mobile-Nutzern eingesetzt werden.

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Die Geschichte der Hashtags. (Infografik: Offerpop)
Die Geschichte der Hashtags. (Infografik: Offerpop)

via blog.hubspot.com

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Kim Rixecker
So entwickelst du perfekte Personas für mehr Erfolg im E-Commerce [Infografik] http://t3n.de/news/entwickelst-perfekte-personas-583064/ 2014-12-05T08:30:38Z
Das Entwickeln von treffenden Personas, also Prototypen für eine Nutzer- oder Käufergruppe, kann entscheidend für den Erfolg eines E-Commerce-Unternehmen sein. Die folgende Infografik erklärt …

Das Entwickeln von treffenden Personas, also Prototypen für eine Nutzer- oder Käufergruppe, kann entscheidend für den Erfolg eines E-Commerce-Unternehmen sein. Die folgende Infografik erklärt dir, wie perfekte Personas gebildet werden.

Dass Unternehmen sich in unterschiedliche Nutzergruppen hineinversetzen können, ihre möglichen Wünsche und Interessen kennen, kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg ihrer Website oder ihres Produkts sein. Versteht ein Unternehmen die in den fiktiven Personas angelegten idealen Kunden, kann es sein Angebot so anpassen, dass es mehr – gewünschte – Interessenten anzieht.

Personas entwerfen: Eine Wissenschaft für sich

Das Entwerfen von Personas ist allerdings eine Wissenschaft für sich, es zählt mehr als die reine Datenebene mit Alter, Geschlecht, Wohnort und Einkommen. Die Anstrengung lohnt sich aber, denn Websites, die Personas verwenden, sind zwei bis fünf Mal so erfolgreich wie die Konkurrenz. Vor allem die Click-Through- und Conversion-Rates bei auf Personas aufbauenden E-Mail-Marketing-Kampagnen und damit der Umsatz steigen im zweistelligen Prozentbereich, wie die Infografik von Single Grain zeigt.

In die Entwicklung von Personas eingebunden werden Annahmen von Mitarbeitern aus dem Kundenbereich, Umfragen, Befragungen von kleinen Gruppen von Testpersonen sowie Website-Daten. Anschließend bekommen die Personas einen Namen, ein klares Ziel wird ausgegeben und Daten von Marktforschern ausgewertet. Schließlich entsteht ein Abbild eines hypothetischen Kunden, inklusive seines Kaufverhaltens, Freizeitbeschäftigungen und möglichem Lebensweg.

t3n-Kollege Mario Janschitz hat in seinem ausführlichen Artikel „Personas: Wie dir diese imaginären Freunde bei deiner Arbeit helfen“ bereits beschrieben, wie sich Startups und große Unternehmen mithilfe von Personas besser in ihre Kunden hineinversetzen können. Wer keine Lust auf das zeitintensive Entwickeln von perfekten Personas hat, kann den Random Users Generator ausprobieren, der das Ausgeben des Kundenabbilds mit einem Klick verspricht.

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Personas_Infografik_Vorschau

via blog.hubspot.com

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Jörn Brien
Facebook Fanpage: Der beste Zeitpunkt für deine Postings [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-fanpage-postings-583251/ 2014-12-05T06:30:44Z
Für Betreiber einer Facebook Fanpage ist es essentiell zu wissen, zu welcher Tageszeit sich die meisten Fans auf der Seite tummeln, weil dann Postings die größte Reichweite erzielen.

Für Betreiber einer Facebook Fanpage ist es essentiell zu wissen, zu welcher Tageszeit sich die meisten Fans auf der Seite tummeln, weil dann Postings die größte Reichweite erzielen. Eine Infografik gibt jetzt Aufschluss darüber.

Die Anbieter des Facebook-Analysetools Fanpage Karma haben sich die Mühe gemacht und für 1.000 deutsche Facebook-Seiten untersucht, wann deren Fans online sind. Die Ergebnisse dürften für Fanpage-Betreiber interessant sein. Schließlich gehört es zu den wichtigsten Fragen, wann der optimale Zeitpunkt für das Posten von Inhalten ist, damit der Content von möglichst vielen Fans wahrgenommen wird.

Facebook Fanpage: Ein Fünftel der Fans sind schon um 7 Uhr online

Wenig überraschend dürfte die Erkenntnis sein, dass in der Nacht auf Facebook am wenigsten los ist, was die Zahl der Fans angeht. Auch wenn selbst um zwei Uhr morgens durchschnittlich noch bis zu neun Prozent der Fans einer Seite online sind. Den größten Schub gibt es in den Morgenstunden, gegen sieben Uhr steht Deutschland offenbar auf. Viele dürften nur wenige Minuten nach dem Aufwachen auf Facebook vorbeischauen. Unter der Woche verzeichnet eine durchschnittliche Facebook Fanpage den Besuch von 21 bis 22 Prozent ihrer Fans auf der Seite.

Auf der durchschnittlichen Facebook Fanpage ist immer was los. (Foto: melenita2012 / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Der optimale Zeitpunkt für ein Posting erscheint aber in den Abendstunden am Anfang der Woche. Zwischen 20 und 21 Uhr sind dann im Durchschnitt zwischen 37 und 38 Prozent der Fans auf den untersuchten Seiten unterwegs. Die Werte können natürlich auf einzelnen Seiten abweichen und andere Spitzen erreicht werden. Außerdem könnten für bestimmte Zielgruppen auch ganz andere Zeiten perfekt für ein Posting sein. Geschäftskunden etwa erreicht man sicher eher am Tage. Die Übersicht ist aber sicher dennoch interessant.

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Facebook-Fanpage-Infografik-Ausschnitt

via blog.fanpagekarma.com

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Jörn Brien
Gut getextet ist halb gewonnen: Mit Leistungsversprechen zu höheren Konversionsraten http://t3n.de/news/leistungsversprechen-infografik-583031/ 2014-12-04T09:22:09Z
Der erste Eindruck zählt. Wie du deine Besucher in dieser kurzen Zeit mit einer „Value Proposition“ überzeugst, erklärt eine Infografik.

Der erste Eindruck zählt. Wie du deine Besucher in dieser kurzen Zeit mit einer „Value Proposition“ überzeugst, erklärt eine Infografik.

„Kurz und prägnant: das Leistungversprechen.“

Die sogenannte „Value Proposition“ (dt. „Leistungsversprechen“ oder „Nutzenversprechen“) vermittelt Besuchern deiner Website den Nutzen der von dir verkauften Produkte oder Leistungen. In der Regel handelt es sich nur um einen kurzen Satz. Der Software-Anbieter Shopify verspricht seinen Nutzern und Partnern etwa: „Shopify is everything you need to sell everywhere“. Kurz und prägnant, aber einprägsam.

Online-Marketer Neil Patel, Gründer von Crazy Egg, Hello Bar und KISSmetrics, schreibt auf Quicksprout.com: „Als wir Leistungsversprechen für KISSmetrics und Crazy Egg eingeführt haben, stellten wir fest, dass die guten Versionen unsere Konversionsrate um über 10 Prozent steigerte.“ In Anbetracht des geringen Aufwands eine stolze Leistung.

So textest du ein effektives Leistungsversprechen

Im Rahmen seines Beitrags nennt Patel weitere Beispiele. So schreibt SoundCloud: „Hear the world's sounds. Explore trending music & audio.“ „Small business sales and marketing software. Get organized. Grow sales. Save time“, heißt es hingegen bei InfusionSoft. Was ein gutes Leistungsversprechen ausmacht und wie Unternehmen mit etwas Kreativität selbst ein solches Vorzeigebeispiel texten, erklärt die folgende Infografik.

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Lars Budde
Cheat-Sheet für Facebook-Admins: Alle Anzeigen- und Bilder-Größen im Überblick [Infografik] http://t3n.de/news/cheat-sheet-fuer-facebook-admins-583011/ 2014-12-04T08:48:47Z
Facebook-Admins aufgepasst! Hier gibt es ein super „Cheat Sheet“ der aktuellen Bildergrößen auf Facebook.

Facebook-Admins aufgepasst! Hier gibt es ein super „Cheat Sheet“ der aktuellen Bildergrößen auf .

Im Facebook-Kosmos ändern sich regelmäßig die idealen Bildgrößen von Profil- und Titelbildern der Facebook-Seite, aber auch von Anzeigen und Fotos in der Timeline oder im Newsfeed. Es ist für Seitenbetreiber oft nicht leicht, da immer den Überblick über die perfekten Maße und Auflösungen zu behalten. Um Administratoren etwas unter die Arme zu greifen, veröffentlicht die Marketing-Agentur TechWyse jährlich ein sogenanntes „Cheat Sheet“, in dem alle gängigen Größen aufgezeigt werden.

Facebook-Cheat-Sheet für Seitenbetreiber hilft den Überblick zu behalten

Die untenstehende zeigt alle aktuellen Bildgrößen an, die ein Seitenbetreiber im Hinterkopf haben sollte – ein Titelbild sollte zum Beispiel idealerweise die Maße 851 x 315 Pixel mitbringen, das Profilbild hingegen einen Umfang von 180 x 180 Pixel aufweisen. Das sogenannte „Thumbnail“ einer Werbeanzeige am rechten Seitenrand wird mit 254 x 133 Pixel ausgegeben – insofern sollten Grafiken schon in der Produktion mit entsprechender Größe angefertigt werden.

Per Klick könnt ihr die „Facebook Cheat Sheet“-Infografik in voller Größe sehen und gegebenenfalls abspeichern.

Cheat-Sheet für Facebook-Admins: Alle Werbeanzeigen- und Bilder-Größen im Überblick. (Infografik: TechWyse)
Cheat-Sheet für Facebook-Admins: Alle Werbeanzeigen- und Bilder-Größen im Überblick. (Infografik: TechWyse)

via allfacebook.com

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Andreas Weck
Taschendiebe des Digital-Zeitalters: Wie Verbrecher den Cyber Monday nutzen [Infografik] http://t3n.de/news/cyber-monday-cyber-crime-581361/ 2014-11-27T09:19:16Z
Der Cyber Monday ist nicht nur ein großer Festtag für Schnäppchenjäger, auch für kriminelle Hacker und Betrüger lohnt sich der allgemeine Kaufrausch im Internet. Wie stark Phishing und andere …

Der Cyber Monday ist nicht nur ein großer Festtag für Schnäppchenjäger, auch für kriminelle Hacker und Betrüger lohnt sich der allgemeine Kaufrausch im Internet. Wie stark Phishing und andere Aktivitäten zunehmen, verrät euch eine übersichtliche Infografik.

Cyber Monday: Auch im Internet wimmelt es von Taschendieben

Alle Jahre wieder warnen örtliche Polizeibehörden vor vermehrten Aktivitäten von Taschendieben in der Vorweihnachtszeit. Dabei unterscheiden sich Fußgängerzonen und das Internet gar nicht mal so sehr. Wenn Amazon und andere Online-Shops im Rahmen ihrer Cyber-Monday-Angebote einen Ansturm an Käufern produzieren, steigern auch Kriminelle ihre Bemühungen, auf ihre Art an das Geld der Kunden zu gelangen.

Um die Zeit des Cyber Monday steigen die Phishing-Versuche um 336 Prozent und 30 Millionen schadhafter Links werden über die Social-Media-Kanäle verbreitet. Im letzteren Fall werden häufig beispielsweise populäre Hashtags genutzt, um möglichst viele potenzielle Opfer zu erreichen. Immerhin wissen auch die Digital-Gangster, dass die Kreditkarten in dieser Zeit besonders locker sitzen.

Cyber Monday: Konsumenten und Shop-Anbiter sollten besonders aufmerksam sein

Für Konsumenten bedeutet die erhöhte Aktivität von Kriminellen, dass sie besonders auf der Hut sein müssen. Angebote, die zu gut klingen, um wahr zu sein, sind es vermutlich auch. Daher sollten Angebote die per Social-Media oder E-Mail eintrudeln besser direkt auf der Seite geprüft werden, ohne dem eigentlichen Link zu folgen. Unternehmen wiederum sollten die Sozialen-Kanäle nach möglichen Fake-Accounts und der Verbreitung von Phishing-Links im Namen des eigenen Online-Shops überwachen, um die eigenen Kunden zu schützen.

Das Sicherheitsunternehmen ZeroFox hat auf einer Infografik einige interessante Fakten zum Cyber Monday und zur damit einhergehenden Welle von Internet-Kriminalität veröffentlicht. Online-Shopper und Unternehmer aus dem E-Commerce-Sektor sollten unbedingt einen Blick darauf werfen.

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Cyber Crime am Cyber Monday (Grafik: ZeroFox)
Cyber Crime am Cyber Monday (Grafik: ZeroFox)

via www.inc.com

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Kim Rixecker
Gesundheit im Büro: Jeder Schritt hält fit [Infografik] http://t3n.de/news/gesundheit-im-buero-infografik-580980/ 2014-11-27T08:00:10Z
Im Rahmen der Themenwoche Produktivität haben wir zwei Infografiken, die euch Tipps für mehr Gesundheit im Büro geben. Der Ort, an dem wir einen Großteil unseres Tages verbringen.

Im Rahmen der Themenwoche Produktivität haben wir zwei Infografiken, die euch Tipps für mehr Gesundheit im Büro geben. Der Ort, an dem wir einen Großteil unseres Tages verbringen.

Einen Großteil des Tages verbringen wir im Büro. Ob am Schreibtisch, im Meeting oder bei der Pause zwischendurch an der Kaffeemaschine. Was man aber auch im Büroalltag nicht vergessen sollte: die eigene Gesundheit. Wer lange am Schreibtisch sitzt, sollte einen ergonomisch gut eingerichteten Arbeitsplatz haben und auch bei der Arbeit einige Dinge beachten.

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Gesundheit im Büro: Den Arbeitsplatz richtig einrichten

Ein wichtiger Punkt bei viel Büroarbeit: der Arbeitsplatz. Er sollte ergonomisch eingerichtet sein, damit der Rücken und die Nackenmuskulatur nicht zu stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Die erste Infografik gibt euch eine Übersicht über die richtige Gestaltung eures Arbeitsplatzes und zeigt euch, worauf ihr achten solltet.

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Ein gut eingerichteter Arbeitsplatz ist ein erster Schritt zu mehr Gesundheit im Büro. (Grafik: Büromöbel-Experte)

Gesundheit im Büro: Fit mit wenigen Tricks

Ein gut eingerichteter Arbeitsplatz ist schon ein guter Schritt Richtung eines gesunderen Alltags. Genauso wichtig ist es aber, während des Arbeitstages auch auf alltägliche Dinge wie das Essen und Trinken zu achten. Genug Wasser trinken und vor allem regelmäßige Bewegung – gemäß des Sprichworts „jeder Schritt hält fit“ – sind wichtige Gesundheitsfaktoren, die im Büro nicht in Vergessenheit geraten sollten. Fitness-Gadgets wie das Jawbone Up können einen dabei gut unterstützen. Auch freut sich der Rücken, Abwechslung beim Arbeiten im Stehen zu erfahren. Und wenn der Kopf voll ist, hilft auch eine Portion frische Luft oder eine kleine Pause mit einer Unterhaltung mit den Kollegen an der Kaffeemaschine. Und vielleicht ein weiterer Punkt für eure bessere Gesundheit im Büro: ein kurzer Power-Nap in der Mittagspause.

Die zweite Infografik zeigt euch, wie ihr allgemein mehr auf eure Gesundheit im Büro achten könnt. Von der Bewegung bis zur Ernährung. Heute schon mal gestreckt, gedehnt und vor allem genug getrunken?

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Gesundheit im Büro. (Bild: Solutions Office Interiors)

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Johannes Schuba