Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2014-11-18T14:23:27Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik 5 Jahre WhatsApp: Zahlen und Geschichte des Messengers im Überblick [Infografik] http://t3n.de/news/5-jahre-whatsapp-579623/ 2014-11-18T14:23:27Z
Vor fünf Jahren, also im November 2009, begann WhatsApp damit, die mobile Messenger-Welt umzukrempeln. Eine schicke Infografik zeichnet jetzt den Weg des Unternehmens und seiner beiden Gründer von …

Vor fünf Jahren, also im November 2009, begann WhatsApp damit, die mobile Messenger-Welt umzukrempeln. Eine schicke Infografik zeichnet jetzt den Weg des Unternehmens und seiner beiden Gründer von den Anfängen bis zur Facebook-Übernahme und darüber hinaus nach.

WhatsApp: Der beliebte Messenger wird fünf Jahre alt

Die erste WhatsApp-Version wurde im November 2009 veröffentlicht. Damals hätten sich die beiden Gründer Jan Koum und Brian Acton vermutlich nicht vorstellen können, dass sie ihr Unternehmen keine fünf Jahre später für mehr als 16 Milliarden US-Dollar an Facebook verkaufen würden. Zumal sich beide um einen Job bei dem sozialen Netzwerk beworben hatten und abgelehnt wurden.

In den fünf Jahren seit der ersten Version wurde WhatsApp in Bezug auf den Funktionsumfang konstant weiterentwickelt. Während die App ursprünglich nur dazu da war, Freunden einen selbstdefinierten Status anzuzeigen, wurde daraus schnell der Messenger, den wir heute unter dem Namen WhatsApp kennen. Im Laufe der Zeit wurde der um weitere Funktionen wie Sprachnachrichten oder den Versand von Mediendateien erweitert. Allerdings nahmen die Nutzer nicht jede Funktion gleichermaßen euphorisch auf. Nachdem WhatsApp beispielsweise im November 2014 eine Funktion eingeführt hatte, die Nutzern anhand von blauen Häkchen anzeigt, ob eine Nachricht gelesen wurde, hagelte es Kritik.

WhatsApp verzeichnet 600 Millionen aktive Nutzer pro Monat

Trotz Kritik und verschiedenen Sicherheitslücken wuchs auch die Nutzerbasis in den vergangenen fünf Jahren massiv an. Im August 2014 nutzten rund 600 Millionen Menschen den Messenger. Jeden Tag werden etwa 50 Millionen Textnachrichten per WhatsApp übertragen. Dieses Wachstum hat sich dank der Facebook-Übernahme für die beiden Gründer ordentlich gelohnt. Koum und Acton dürften mittlerweile mehrere Milliarden schwer sein. Aber auch für die frühen Mitarbeiter des Unternehmens hatte die Facebook-Übernahme deutliche finanzielle Vorteile: Sie sollen jeweils etwa 160 Millionen US-Dollar daran verdienen.

Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums hat die Marketing-Firma DPFOC eine schicke Infografik über WhatsApp gestaltet. Auf ihr findet ihr die wichtigsten Zahlen zur Nutzerbasis, eine Kurzfassung der WhatsApp-Entstehungsgeschichte, verschiedene Zitate der beiden Gründer sowie eine Übersicht der größten Konkurrenten des Unternehmens. Wenn ihr übrigens noch nach einem Messenger sucht, euch aber nicht auf die Facebook-Tochter einlassen wollt, empfehlen wir euch einen Blick auf den Artikel „WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand“.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Fünf Jahre WhatsApp. (Infografik: DPFOC)
Fünf Jahre WhatsApp. (Infografik: DPFOC)

via danielrehn.wordpress.com

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Kim Rixecker
Infografik: Vom Angestellten zum Unternehmer in 5 Schritten http://t3n.de/news/gruender-checkliste-bereit-fuer-579427/ 2014-11-18T09:11:13Z
Ihr träumt davon, zu kündigen und euer eigenes Projekt auf die Beine zu stellen? Dann solltet ihr die Fragen auf dieser Infografik beantworten, damit ihr wisst, ob ihr bereit für die …

Ihr träumt davon, zu kündigen und euer eigenes Projekt auf die Beine zu stellen? Dann solltet ihr die Fragen auf dieser Infografik beantworten, damit ihr wisst, ob ihr bereit für die Selbstständigkeit seid.

Vom Angestellten in die Selbstständigkeit: Habt ihr das Zeug zum Gründer?

Die Vorstellung, der eigene Chef zu sein, beschäftigt viele Angestellten heutzutage. Wenn auch ihr euch mit diesem Gedanken tragt, solltet ihr zunächst genau überlegen, warum ihr den Schritt in die Selbständigkeit anstrebt. Einen unsympathischen Vorgesetzten auf die Art loszuwerden mag zwar verlockend klingen, letztlich ist das aber natürlich kein wirklicher Grund für einen solchen Schritt. Immerhin wäre dann auch der Wechsel in ein anderes Unternehmen ausreichend.

Außerdem solltet ihr euch gleich zu Beginn fragen, wie ihr den Erfolg eurer Unternehmung definiert. Zu hochgesteckte Ziele wirken später nicht nur demotivierend, sie können auch in einem finanziellen Desaster enden. Wobei ihr letztlich natürlich so oder so ein gewisses Risiko des Scheiterns eingehen müsst, wenn ihr auf eigene Faust arbeiten wollt. Wer damit partout nicht klarkommt, sollte sich vorerst besser nicht von seiner Angestelltenlaufbahn verabschieden. Außerdem solltet ihr euch bewusst sein, dass ihr vor allem zu Beginn viel Zeit für euer „Baby“ aufbringen müsst. Nur wenn ihr dazu bereit seid, ergibt es wirklich Sinn sich über die Details eurer Selbstständigkeit Gedanken zu machen.

Gründer-Checkliste: Was angehende Selbstständige beachten müssen

Nicht jeder hat das Zeug zum Chef. Zusäztlich zu einem gewissen Maß an Selbstdisziplin, die als Angestellter nicht immer notwendig ist, benötigt ihr auch unternehmerische Qualitäten. Wenn ihr die nicht besitzt, ist das nicht notwendigerweise das Aus für eure Selbstständigkeit. Doch idealerweise versucht ihr alle Wissenslücken diesbezüglich zu schließen, bevor ihr euren jetzigen Job kündigt. Einige interessante Ressourcen zu dem Thema findet ihr beispielsweise in dem Artikel „Schon gebookmarked? 50 Websites für Gründer und Entrepreneure“ von unserem Kollegen Daniel Hüfner.

Das Founder Institute, ein Trainingsprogramm für angehende Entrepreneure aus dem Silicon Valley, hat die wichtigsten Fragen, die ihr euch vor dem Schritt in die Selbständigkeit stellen solltet, in Form einer schicken Infografik aufbereitet. Wer mit dem Gedanken spielt, seinen Job an den Nagel zu hängen und auf eigene Faust Geschäfte zu machen, der sollte unbedingt einen Blick auf die Grafik werfen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Selbstständigkeit: Hast du das Zeug zum Gründer? (Infografik: Founder Institute)
Selbstständigkeit: Hast du das Zeug zum Gründer? (Grafik: Founder Institute)

via www.inc.com

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Kim Rixecker
Frustfaktor E-Mail: Warum du dich an die Etikette halten solltest [Infografik] http://t3n.de/news/frustfaktor-e-mail-infografik-578644/ 2014-11-14T12:58:51Z
E-Mails sind im Arbeitsalltag unerlässlich. Gleichzeitig gehören sie aber zu seinen wohl größten Frust-Auslösern. Sendmail hat 500 Menschen befragt, worüber sie sich bei der elektronischen …

E-Mails sind im Arbeitsalltag unerlässlich. Gleichzeitig gehören sie aber zu seinen wohl größten Frust-Auslösern. Sendmail hat 500 Menschen befragt, worüber sie sich bei der elektronischen Post am meisten ärgern.Dass eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Kommunikationsmittel im Job schlechthin ist, da waren sich die 500 Befragten der Umfrage zum Frustpotenzial von Mails im Arbeitsleben relativ einig: 92 Prozent gaben an, dass sie E-Mails als Kommunikationsmittel schätzen. Dennoch offenbart die Befragung gerade bei Mails auch einige Nachteile.

Mit 42 Prozent führt die E-Mail die Rangliste der Nerven aufreibendsten Kommunikationsmittel im Job an. Etwas weiter hinten liegt das „Texting“: 32 Prozent gaben an, dass sie in der Kommunikation am ehesten durch Textnachrichten frustriert werden. Ebenfalls sehr bezeichnend ist die Aussage, dass 64 Prozent angaben, schon einmal E-mails versendet oder bekommen zu haben, die unbeabsichtigt zu Ärger geführt haben.

Was löst den E-Mail-Frust aus und wie kannst du ihn vermeiden?

Gar nicht oder zu langsam beantwortete Mails sorgen bei 63 Prozent der Sender für Frust.

Die Top-Frustfaktoren für E-Mail-Sender sind nicht oder zu langsam beantwortete Mails sowie missinterpretierte Inhalte. Auf Empfängerseite ärgert man sich über zu viele „Allen antworten“-Mails, generell zu viele Mails und vage gehaltene, unkonkrete Nachrichten. Andere Faktoren sind lieblose oder dreiste Antworten, schlechte Grammatik und viel zu lange oder unpersönliche Nachrichten.

Sendmail hat daher nicht nur die Umfrageergebnisse illustriert, sondern gleich einen kleine Guide integriert. Der wiederum strotzt vielleicht nicht vor neuen Erkenntnissen, ruft aber mal wieder in Erinnerung, was man vor allem beim Senden geschäftlicher Mails im Auge behalten sollte: Die Etikette.

Ein Klick auf das Vorschaubild öffnet die komplette Infografik:

e-mails
Warum E-Mails Frust auslösen und wie sich das vermeiden lässt. (Grafik: cpp.com)

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via www.cpp.com

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Melanie Petersen
Von den Besten lernen: Die Top-100-Shops im Mobile-Commerce-Checkup [Infografik] http://t3n.de/news/mobile-commerce-checkup-578117/ 2014-11-12T10:04:51Z
Was sind die essentiellen Basisfaktoren für einen optimalen Smartphone-Shop? Das Blog konversionskraft ist der Frage in Deutschlands Top-100-Shops nachgegangen und deckt die Potenziale der mobilen …

Was sind die essentiellen Basisfaktoren für einen optimalen Smartphone-Shop? Das Blog konversionskraft ist der Frage in Deutschlands Top-100-Shops nachgegangen und deckt die Potenziale der mobilen Webseiten auf. Ein Mobile-Commerce-Benchmark.

Die Konversions-Optimierungs-Experten von konversionsKRAFT haben die aktuellen Top-100-Onlineshops von A wie „Alternate“ bis Z wie „Zalando“ einem Checkup unterzogen. Setzen die Shops auf M-Commerce? Wie sind die Onlineshops aufgebaut und welche Potentiale werden genutzt oder verschenkt?

Durch das Bereitstellen von Basisinformationen zum optimalen Aufbau mobile Onlineshops bietet die Infografik zwei hilfreiche Ansätze für Onlinehändler: Erstens können Händler ihren eigenen mobilen Onlineshop auf noch vorhandenes Potential überprüfen und Zweitens bietet der Checkup einen praktischen Überblick über die aktuellen Gestaltungs-Gepflogenheiten. Sich an etablierten Anordnungen für Gestaltungselemente zu orientieren, entspricht gemeinhin akzeptierten Usability-Heuristiken: Nutzer finden sich besser zurecht, wenn die Gestaltung den allgemein üblichen Koventionen folgt.

Überblick über den Inhalt der Mobile-Commerce-Infografik

Der Inhalt der Mobile-Commerce-Infografik von konversionsKRAFT in der Übersicht:

  1. Überblick – Sind die Top 100 Shops bereit für den mobile Commerce
  2. Design – So sehen Smartphone Shops aus
  3. Basisfaktoren – Entdecken Sie verschenktes Potenzial
  4. Navigation Patterns – So wird mit dem Smartphone navigiert
  5. Startseite – Der Baukasten für den perfekten Einstieg

Die Infografik „Mobile-Commerce-Checkup“

Der Mobile-Commerce-Checkup (Grafik: konversionsKRAFT)
Der Mobile-Commerce-Checkup (Grafik: konversionsKRAFT)

Die Infografik steht bei konversionsKRAFT zum Download zur Verfügung und soll regelmäßig aktualisiert werden: Mobile-Commerce-Checkup herunterladen.

Interessante aktuelle Fakten zum Thema Gender-Commerce und M-Commerce findet ihr auch in unserem Beitrag „Was Frauen wollen: Vorlieben beim Mobile-Commerce“.

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Jochen G. Fuchs
Conversion-Optimierung von A bis Z: 26 Tipps für eine höhere Konversionsrate [Infografik] http://t3n.de/news/conversion-optimierung-glossar-576801/ 2014-11-06T07:42:44Z
Eine umfangreiche Infografik gibt euch 26 Tipps zur Conversion-Optimierung. Von A bis Z liefert die Grafik hilfreiche Hinweise zur Steigerung eurer Konversionsrate.

Eine umfangreiche gibt euch 26 zur . Von A bis Z liefert die Grafik hilfreiche Hinweise zur Steigerung eurer Konversionsrate.

Conversion-Optimierung: Von A/B-Tests zur richtigen Zielgruppe

Die Conversion-Optimierung kann ein entscheidender Faktor bei der Umsatzsteigerung sein. Dabei können ganz unterschiedliche Faktoren dabei helfen, die Konversionsrate eines Online-Shops zu steigern. Oft fehlt es beispielsweise „nur“ an der entsprechenden Klarheit der Texte, um aus interessierten Besuchern Kunden werden zu lassen. In anderen Fällen kann eine zu hohe Anzahl an Auswahlmöglichkeiten dafür sorgen, dass Besucher verwirrt sind und deshalb keinen Kauf tätigen.

In anderen Fällen werden Besucher von zu vielen Schritten entmutigt oder die Auswahl an Bezahlmöglichkeiten entspricht nicht den Wünschen der potenziellen Kunden. Viele dieser Dinge lassen sich mit ausgiebigen A/B-Tests klären, um die eigene Website auf die Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe anzupassen. Einige sehr lehrreiche Beispiele dafür findet ihr in unserem Artikel „So arbeiten Profis: 5 Erkenntnisse aus der Conversion-Optimierung“.

Infografik: Das ABC der Conversion-Optimierung

Da es so viele potenzielle Ansatzmöglichkeiten zur Optimierung der Konversionsrate gibt, übersehen wir oft Details, die uns bessere Ergebnisse bringen könnten. Um das zu vermeiden, hat der Marketing-Dienstleister KISSmetrics eine umfangreiche Infografik zu diesem Thema erstellt. Die Grafik exerziert das gesamte Alphabet von A bis Z durch und liefert zu jedem Buchstaben einen kurzen Tipp zur Conversion-Optimierung.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Das ABC der Conversion-Optimierung. (Infografik: KISSmetrics)
Das ABC der Conversion-Optimierung. (Infografik: KISSmetrics)
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Kim Rixecker
SEO-Agenturen – Eine Branche im Portrait [Infografik] http://t3n.de/news/seo-agenture-2014-576503/ 2014-11-05T08:34:06Z
Im Rahmen einer Studie hat linkbird den aktuellen Stand bei SEO-Agenturen erfragt. Über 400 Teilnehmer beantworteten hierfür Fragen zu dessen Stellenwert und ihren Herausforderungen.

Im Rahmen einer Studie hat linkbird den aktuellen Stand bei SEO-Agenturen erfragt. Über 400 Teilnehmer beantworteten hierfür Fragen zu dessen Stellenwert und ihren Herausforderungen. Sie stammten aus Agenturen (44 Prozent) sowie aus Unternehmen (56 Prozent). Jetzt wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Infografik veröffentlicht.

SEO-Agenturen legen Fokus auf Kernkompetenzen

Von den in Unternehmen angestellten Marketern arbeiteten zum Zeitpunkt der Befragung etwa 40 Prozent mit einer SEO-Agentur zusammen, weitere 40 Prozent planten eine solche Zusammenarbeit. Die Größe der teilnehmenden Unternehmen variiert von maximal 10 Mitarbeitern (43 Prozent) bis hin zu über 250 Mitarbeitern (11 Prozent). Die mit Abstand wichtigste Branche ist „E-Commerce“ (32 Prozent), gefolgt von „Medien“ (17 Prozent) und „High-Tech“ (13 Prozent)

Auf Seiten der Agenturen bietet sich ein ebenso differenziertes Bild: Die Befragten arbeiteten zwar zum größten Teil in relativ kleinen Agenturen – rund 53 Prozent machen einen Jahresumsatz von weniger als 250.000 Euro –, diese Verteilung ähnelt jedoch dem Branchenschnitt. Knapp 28 Prozent der in der Umfrage erfassten Agenturen erzielt einen Jahresumsatz von über 1 Millionen.

Weiterhin nachgefragt: Offpage-SEO

Die aus den Unternehmen stammenden Teilnehmer interessierten sich zumeist für Onpage-SEO (18 Prozent), Offpage-SEO (14 Prozent) und SEA (13 Prozent). Erst auf den weiteren Plätzen folgten Webdesign (8 Prozent), Social Media (8 Prozent) und Online-PR (7 Prozent). Diese Verteilung verwundert in Anbetracht der angesprochenen Zielgruppe nicht. Interessant ist vielmehr, wie groß auch weiterhin der Bedarf nach Links ist.

Alle Details der Umfrage liefert die unten stehende Infografik von linkbird.

Ein Klick auf unten stehenden Ausschnitt öffnet die gesamte Infografik.

Stand-der-SEO-Agenturen-2014-ausschnitt

 

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Lars Budde
Spenden: Welche Hightech-CEOs spendabel und welche Geizhälse sind [Infografik] http://t3n.de/news/spenden-welche-hightech-ceos-576399/ 2014-11-04T13:32:50Z
Von Bill Gates ist bekannt, dass er große Teile seines Milliardenvermögens für wohltätige Zwecke spendet. Dabei gelten CEOs im Hightech-Sektor allgemein eher als Geizhälse. Eine Infografik zeigt …

Von Bill Gates ist bekannt, dass er große Teile seines Milliardenvermögens für wohltätige Zwecke spendet. Dabei gelten CEOs im Hightech-Sektor allgemein eher als Geizhälse. Eine Infografik zeigt dir, wer spendabel und wer in Sachen Spenden zurückhaltend ist.

Bill Gates: Reich und spendabel

Die großen Bosse aus dem Hightech-Bereich gelten als zurückhaltend, wenn es darum geht, große Summen für das Allgemeinwohl zu spenden. Ausnahmen wie Bill Gates bestätigen da eher die Regel. Gerade der Microsoft-Gründer ragt aber als Beispiel für Spendenbereitschaft heraus. Gates soll über die „Bill & Melinda Gates Foundation“ rund 28 Milliarden US-Dollar aus seinem Privatvermögen gespendet haben - und damit so viel wie kein anderer. Allerdings besitzt Bill Gates auch mehr als die meisten Menschen.

Neben Bill Gates sind auch die Cisco-Gründer Leonard Bosack und Sandy Lerner überdurchschnittlich spendabel. Sie haben zum Abschied von Cisco rund 170 Millionen US-Dollar in Aktien bekommen. Von dem Geld sollen sie 70 Prozent gespendet haben. Intel-Gründer Gordon Moore und seine Frau gelten ebenfalls als aktive Philanthropen, ihre Spenden belaufen sich auf eine Summe im Milliarden-Bereich.

Spenden fließen bei Hightech-Bossen eher zögerlich

Andere, wie Amazon-Boss Jeff Bezos, sollen Spenden zu Charity-Zwecken eher zurückhaltend gegenüber stehen. Bezos spendet zwar, gemessen an seinem Vermögen aber vergleichsweise wenig. Er soll einmal gesagt haben, dass profitable Geschäftsmodelle die Welt eher verbessern würden als großzügige Spenden. Ähnlich denken wohl auch Google-Mitgründer Larry Page und der ehemalige Yahoo-Boss Jerry Yang, die auf der inoffiziellen Geizhalsskala ebenfalls ganz oben stehen.

Die Infografik listet die CEOs nicht nach der Höhe der Spenden, sondern nach dem Anteil der Spenden an ihrem Privatvermögen. Natürlich spenden viele CEOs auch im Verborgenen. Solche möglichen Spenden konnten in die folgende Übersicht nicht einfließen.

Ein Klick auf untenstehenden Ausschnitt öffnet die komplette Infografik. CEO-Spenden-Charity-Vorschau

via www.inc.com

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Jörn Brien
Eine beispiellose Karriere: Infografik zeichnet den Lebensweg von Bill Gates nach http://t3n.de/news/bill-gates-microsoft-infografik-576369/ 2014-11-04T09:20:09Z
Bill Gates ist einer der bekanntesten ehemaligen CEOs der Tech-Branche. Eine schicke Infografik zeichnet jetzt den Lebensweg des Vordenkers und Philanthropen nach.

Bill Gates ist einer der bekanntesten ehemaligen CEOs der Tech-Branche. Eine schicke zeichnet jetzt den Lebensweg des Vordenkers und Philanthropen nach.

Der kometenhafte Aufstieg von Bill Gates

Heutzutage ist es kaum vorstellbar, aber es gab eine Zeit als Computer selbst in Büros noch eine Seltenheit waren, vom PC für private Zwecke ganz zu schweigen. Wenn ein Softwareunternehmen die massenhafte Verbreitung von Computern im geschäftlichen wie privaten Rahmen maßgeblich vorangetrieben hat, dann war es Microsoft. Eine Firma, die ohne ihren Mitbegründer und langjährigen CEO Bill Gates kaum denkbar wäre.

Gates brach 1975 sein Studium an der Harvard University ab und gründete gemeinsam mit Paul Allen Microsoft. In den 25 Jahren mit Gates an der Spitze entwickelte sich das Unternehmen von einer kleinen Klitsche mit weniger als einem Dutzend Mitarbeitern zu einer der wohl prägendsten Kräfte der Software-Branche. Im Jahr 2000 trat Gates den CEO-Posten dann an seinen Nachfolger und langjährigen Weggefährten Steve Ballmer ab, um sich anderen Aufgaben zu widmen. Weitere sieben Jahre später verabschiedete er sich vollständig vom Tagesgeschäft. Heute gilt er mit einem geschätzten Vermögen von 76 Milliarden US-Dollar als einer der reichsten Menschen der Welt.

Bill Gates: Vom Geschäftsmann zum Philanthropen

Mit der „Bill & Melinda Gates Foundation“ betreiben Bill Gates und seine Ehefrau Melinda eine gemeinnützige Stiftung. Bis 2013 soll Gates der Stiftung 28 Milliarden aus seinem Privatvermögen vermacht haben. Mit dem Geld sollen unter anderem Heilmittel für Malaria und Kinderlähmung gefunden werden. Generell wollen Bill und Melinda Gates einen Großteil ihres Vermögens bis zu ihrem Tod spenden.

Bill Gates hat nicht nur die Technologiebranche als Ganze inspiriert, mit seiner gemeinnützigen Arbeit konnte er auch andere Multimilliardäre wie Warren Buffet oder Mark Zuckerberg zu mehr gemeinnützigem Engagement anregen. Die folgende Infografik von Anna Vital versucht die wichtigsten Stationen aus Gates‘ Leben in Form einer hübschen Infografik abzudecken. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Das Leben des Bill Gates im Überblick. (Grafik: Funders and Founders)
Das Leben des Bill Gates im Überblick. (Grafik: Funders and Founders)

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Kim Rixecker
Hohe Absprungrate: Warum Besucher eure Website verlassen [Infografik] http://t3n.de/news/hohe-absprungrate-bounce-rate-576064/ 2014-11-03T08:55:20Z
Ihr habt ein Problem mit einer zu hohen Absprungrate? Eine schicke Infografik zeigt euch, aus welchen Gründen Seitenbesucher eure Website verlassen und was ihr dagegen tun könnt.

Ihr habt ein Problem mit einer zu hohen Absprungrate? Eine schicke zeigt euch, aus welchen Gründen Seitenbesucher eure Website verlassen und was ihr dagegen tun könnt.

Zu hohe Absprungrate: Darum verlassen Besucher eure Website

Kunden auf die eigene Website zu locken ist schwer genug. Umso ärgerlicher ist es, wenn kaum jemand dort verweilt. Die Gründe dafür sind vielfältig, nicht selten liegt es aber einer verwirrenden Navigationsstruktur. Niemand hat Lust oder Zeit sich in euren Kopf hineinzuversetzen und zu verstehen, wie eure Seite aufgebaut ist. Daher solltet ihr auf eine möglichst klare Navigationsstruktur setzen, die jeder Nutzer ohne großes Nachdenken verstehen sollte.

Auch die eigentlichen Inhalte sollten nicht auf unnötig viele Unterkategorien verteilt werden. Zusammengehöriger Content sollte klar strukturiert auf möglichst wenigen Seiten angezeigt werden. Außerdem ist davon abzuraten, eure Besucher mit zu viel oder zu aufdringlicher Werbung zu nerven.

Absprungrate verringern: Das Auge surft mit

Natürlich muss eure Website keinen Designwettbewerb gewinnen, aber einige grundsätzliche Regeln für gutes Design solltet ihr schon beachten. Kein Mensch wird sich die Mühe machen, einen Text in einer schwer zu entziffernden Schriftart zu lesen. Auch ein langweiliges Logo wird kaum Begeisterungsstürme auslösen. Hier kann es sich durchaus rentieren, ein vernünftiges Logo bei einem Designer in Auftrag zu geben.

Die Online-Marketing-Experten von KISSmetrics haben diese und weitere Gründe für hohe Absprungsraten in einer schicken und übersichtlichen Infografik verpackt. Die findet ihr unterhalb dieses Artikels. Wer darüber hinaus noch Tipps für den Erfolg des eigenen Webprojekts sucht, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Inbound-Marketing: Eine Einführung in das Marketing der Zukunft“ aus dem t3n Magazin Nr. 32 werfen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Absprungsrate: Darum verlassen Besucher eure Website. (Grafik: KISSmetrics)
Absprungrate: Darum verlassen Besucher eure Website. (Grafik: KISSmetrics)

via blog.hubspot.com

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Kim Rixecker
Anzeigenpreise und Performance bei Facebook: Diese Branchen kriegen die meisten Klicks http://t3n.de/news/facebook-anzeigenpreise-performance-575655/ 2014-10-31T09:30:22Z
Eine Infografik wirft einen Blick auf die weltweite Anzeigenentwicklung verschiedener Branchen bei Facebook. Im Fokus stehen die Preise und die Performance der Anzeigen.

Eine Infografik wirft einen Blick auf die weltweite Anzeigenentwicklung verschiedener Branchen bei Facebook. Im Fokus stehen die Preise und die Performance der Anzeigen.

Facebook-Anzeigen: Vor allem die Unterhaltung- und die Automobilbranche gewinnen

Im September waren täglich 864 Millionen Menschen aktiv auf Facebook unterwegs. Monatlich holen sich sogar 1,35 Milliarden Menschen ihre Facebook-Dosis ab. Insgesamt werden für diese Zielgruppe etwa zehn Prozent der weltweiten Werbeausgaben im digitalen Bereich investiert. Der Werbedienstleister Shift hat sich jetzt angeschaut, wie unterschiedliche Branchen im Bezug auf Preise und Performance auf dem Netzwerk abschneiden.

Die höchste Click-Trough-Rate (CTR) erreichte im dritten Quartal 2014 die Automobilbranche mit 2,98 Prozent. Auf Platz zwei folgt die Unterhaltungsindustrie mit 2,2 Prozent. Auf dem dem dritten Platz folgt die Konsumgüterindustrie mit einer CTR von 0,79. Die beiden weiteren untersuchten Branchen, Finanzen und Telekommunikation, rangieren weit abgeschlagen auf dem vierten Platz mit einer CTR von jeweils 0,19 Prozent.

Facebook-Anzeigen: CTR steigt in allen Branchen, allerdings auf unterschiedlichem Niveau

Im Bezug auf die CTR konnte vor allem die Automobilbranche ein enormes Wachstum verzeichnen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum stieg sie um 917 Prozent. Aber selbst die Unterhaltungsbranche, die schon vor einem Jahr auf einem recht hohen Performance-Niveau operierte, sah eine Steigerung der CTR von immerhin noch 45 Prozent. Allerdings stiegen auch die Cost-per-Click (CPC) im selben Zeitraum um 16 Prozent. Zum Vergleich: Bei der Automobilbranche sanken die Klickpreise um 76 Prozent.

Leider macht Shift keine Angaben zu ihren Kunden, daher ist unklar, wie groß der Datenbestand für die unterschiedlichen Branchen war. Dennoch sind die Facebook-Zahlen durchaus interessant. Wer sich eingehender damit beschäftigen möchte, sollte sich die unten stehende Infografik zu Gemüte führen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Preis- und Performace-Entwicklung von Facebook-Anzeigen. (Infografik: Shift)
Preis- und Performace-Entwicklung von Facebook-Anzeigen. (Infografik: Shift)

via allfacebook.de

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Kim Rixecker