Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2014-09-01T04:00:17Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Apple veröffentlicht die Top-10-Gründe, warum iOS-Apps bisher abgewiesen wurden [Infografik] http://t3n.de/news/apple-ios-apps-abgelehnt-gruende-564866/ 2014-09-01T04:00:17Z
14 Prozent aller iOS-App werden im App-Store abgelehnt aufgrund unzureichender Informationen zur Applikation. Was noch zu einer Ablehnung führt, erfahrt ihr in dem Beitrag.

14 Prozent aller iOS-App werden im App-Store abgelehnt aufgrund unzureichender Informationen zur Applikation. Was noch zu einer Ablehnung führt, erfahrt ihr in dem Beitrag.

Apple hat etwas Licht ins Dunkle gebracht, warum einige iOS-Apps es nicht in den App-Store geschafft haben. Dabei hat das Unternehmen aus Cupertino sich auf einen 7-Tage-Zeitrum beschränkt, der am 28. August endete. In der Liste finden sich Gründe wie irreführende Namen, irrelevante Beschreibungen oder nichtssagende Screenshots. So sind zum Beispiel 14 Prozent der Ablehnungen darauf zurückzuführen, dass die Entwickler ganz einfach nicht genügend Informationen angegeben haben. Acht Prozent der Ablehnungen sind darauf zurückzuführen, dass die Einreichungen mit sogenannten „Bugs“ versehen waren.

iOS-Apps scheitern zu oft an fehlenden Informationen, nicht an technischen Fehlern

Viel zu oft scheitern die Entwickler also gar nicht an technischen Fehlern, sondern an fehlenden Informationen. Klares Learning also: Überprüft wie sinnvoll und ausreichend die mitgelieferten Informationen tatsächlich sind. Im Folgenden seht ihr die Top-10-Gründe im Überblick – zum Vergrößern einfach klicken.

Top-10-Gründe, warum iOS-Apps in der Vergangenheit abgelehnt wurden. (Infografik: Apple)
Top-10-Gründe, warum iOS-Apps in der Vergangenheit abgelehnt wurden. (Infografik: Apple)

In der Regel schweigt Apple über die Gründe einer Ablehnung, was auch damit zu tun haben dürfte, dass die Firma den Service-Prozess kleinhalten möchte. Es gibt zwar strickte Richtlinien, die den Entwicklern zur Seite stehen. Einen Kundenservice, der bei der Einreichung oder Fehleranalyse hilft, ist bisher aber nicht vorgesehen. Mit dieser Infografik wird nun zumindest ein Hinweis geliefert, welche Probleme am häufigsten vorkommen. Immerhin.

via www.technobuffalo.com

]]>
Andreas Weck
Die hässliche Wahrheit: Der Zeitfresser Meeting in Zahlen [Infografik] http://t3n.de/news/zeitfresser-meeting-564251/ 2014-08-27T08:12:07Z
Nur wenige Meetings sind wirklich sinnvoll und führen zum gewünschten Ergebnis. Pünktlich zu unserer Themenwoche Karriere zeigt euch eine übersichtliche Infografik, wie schlimm es tatsächlich …

Nur wenige Meetings sind wirklich sinnvoll und führen zum gewünschten Ergebnis. Pünktlich zu unserer zeigt euch eine übersichtliche , wie schlimm es tatsächlich ist und welche Maßnahmen ihr für effektivere Meetings ergreifen könnt.

37 Milliarden US-Dollar pro Jahr werden durch Meetings verschwendet

Meetings sind eigentlich eine sehr sinnvolle Angelegenheit. Teams können sich austauschen und gemeinsam Lösungsansätze für bestehende Probleme entwickeln. Leider sind unsere Meetings selten so effektiv, wie wir es uns einreden. Laut einer Studie US-amerikanischer Wirtschaftspsychologen entstehen durch Meetings jährlich Opportunitätskosten von 37 Millionen US-Dollar.

Wenn wir nicht anfangen, unsere Meetings effektiver zu gestalten, werden diese Kosten noch steigen. Schon jetzt verwenden Organisationen im Schnitt 15 Prozent ihrer Zeit für irgendwelche Besprechungen – und der Prozentsatz steigt seit 2008 kontinuierlich an. Studien zufolge verbringt das mittlere Management heute 35 Prozent seiner Zeit in Meetings. Das obere Management sitzt sogar die Hälfte der gesamten Arbeitszeit in irgendwelchen Besprechungsräumen. Dabei bezeichnen Führungskräfte 67 Prozent aller Besprechungen als Misserfolge.

themenwoche_karriere_

Meeting: Warum führen Besprechungen nicht zu dem gewünschten Ergebnis?

Der größte Grund für unproduktive Meetings dürfte der Umstand sein, dass 92 Prozent aller Teilnehmer noch andere Dinge während einer Besprechung machen. Das mag aus Sicht der einzelnen Personen nachvollziehbar sein, immerhin haben wir alle noch andere Dinge zu tun, es verzögert aber für alle die Dauer des Meetings. Außerdem können wir uns logischerweise weniger auf das Thema der Besprechung konzentrieren, weswegen viele Ideen entweder gar nicht erst diskutiert werden, oder von den Beteiligten schnell wieder vergessen werden.

Aber es gibt noch andere Probleme, die der Effektivität von Besprechungen im Weg stehen. Der Content-Marketing-Service Visual.ly hat gemeinsam mit Fuze die wichtigsten Gründe dafür gesammelt und auf einer ansehnlichen und leicht zu überblickenden Infografik versammelt. Dort finden sich auch verschiedene Tipps, um das Optimum aus einer Besprechung herauszuholen und nicht unnötig Firmenressourcen mit Meetings zu verschwenden. Die Grafik findet ihr unterhalb dieses Artikels.

Wer sich ausgiebiger mit dem Thema auseinandersetzen will, der sollte sich unseren Artikel „Das 37-Milliarden-Dollar-Grab: Die 10 teuersten Meeting-Fehler – und wie du sie vermeidest“ anschauen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Zeitfresser Meetings. (Grafik: Visual.ly / fuze
Zeitfresser Meeting. (Grafik: Visual.ly / fuze)

via blog.hubspot.com

]]>
Kim Rixecker
Infoactive: Mit wenigen Klicks zur interaktiven Infografik http://t3n.de/news/infoactive-interaktive-infografik-564050/ 2014-08-26T08:35:19Z
Infoactive ist ein schicker Online-Dienst, mit dem ihr auf einfache Art und Weise interaktive oder statische Infografiken erstellen könnt. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Infoactive ist ein schicker Online-Dienst, mit dem ihr auf einfache Art und Weise interaktive oder statische Infografiken erstellen könnt. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Mit Infoactive erstellt ihr kinderleicht eigene Infografiken. (Screenshot: Infoactive)
Mit Infoactive erstellt ihr kinderleicht eigene Infografiken. (Screenshot: Infoactive)

Interaktive Infografiken mit Infoactive erstellen

Infografiken sind eine tolle Möglichkeit, um Aufmerksamkeit, Links, Likes und Social Shares zu erzeugen. Leider lohnt es sich vor allem für kleinere Anbieter nicht immer, einen Designer für eine einfache anzuheuern. Auch eignen sich statische Infografiken im JPG- oder PNG-Format nicht, um dynamische Daten anzuzeigen. Mit Infoactive gibt es jetzt ein Online-Tool, mit dem ihr kinderleicht aus euren Daten spannende und hübsche interaktive Infografiken erzeugen könnt.

Die Bedienung des Tools ist denkbar einfach: Ihr wählt unterschiedliche Diagramme aus und fügt sie mittels Drag-&-Drop in eure Infografik ein. Als Datenquelle könnt ihr entweder CSV-Dateien importieren, oder ihr nutzt Daten aus einem Google-Drive-Spreadsheet. Wenn ihr letztere Methode wählt und euer Spreadsheet regelmäßig mit aktuellen Daten versorgt, dann zeigt auch eure Infografik immer die aktuellen Informationen an. Zumindest wenn ihr sie per IFRAME in eure Webseite einbaut.

Infoactive: Interaktive Filter in eure Infografik einbauen

Ein weiterer Vorteil dieser Vorgehensweise, bei der die erstellte Infografik nicht als Bilddatei exportiert wird, ist die Möglichkeit, Filter zu integrieren. Mithilfe von Buttons können eure Leser dann auswählen, welche Daten sie sehen möchten und welche nicht. Wer weder Live-Daten noch Filter benötigt, kann die mit Infoactive erstellte Infografik aber auch wie gewohnt als Bilddatei exportieren. Diese Möglichkeit eignet sich natürlich am besten für das Sharing in sozialen Netzwerken.

Infoactive ist kostenfrei, zumindest wenn euch das Hersteller-Branding nicht stört und ihr keine Passwörter für eure Infografiken festlegen wollt. Ansonsten müsst ihr 30 US-Dollar pro Monat bezahlen. So oder so sehen die mit dem Tool erstellten Infografiken sehr schick aus. Da sie trotz Anpassungsmöglichkeiten letztlich alle recht ähnlich wirken, ist es aber natürlich trotzdem kein Ersatz für eine von Designern aufwändig erstellte Grafik. Für viele Einsatzgebiete dürfte Infoactive aber mehr als ausreichend sein.

Wenn ihr nach weiteren Möglichkeiten sucht, um eure Inhalte grafisch aufzubereiten, solltet ihr einen Blick auf unseren Artikel „Vom Quiz zur Infografik: 7 kostenlose Tools für Content-Marketers“ werfen.

via www.producthunt.com

]]>
Kim Rixecker
Big Data: Liebevolle Infografik macht eine Bestandsaufnahme des weltweiten Datenaufkommens http://t3n.de/news/big-data-infografik-563632/ 2014-08-22T13:16:35Z
Das weltweite Datenaufkommen nimmt weiterhin rasant zu. Wie groß „Big Data“ tatsächlich ist, zeigt der Umstand, dass heute mehr als 4,4 Zettabyte Daten existieren.

Das weltweite Datenaufkommen nimmt weiterhin rasant zu. Wie groß „Big Data“ tatsächlich ist, zeigt der Umstand, dass heute mehr als 4,4 Zettabyte Daten existieren.

Big Data: Speicherpreise sinken und Datenaufkommen wächst an

Hätte man 1980 nur ein Gigabyte an Daten speichern wollen, hätte man für die entsprechende Anzahl an Festplatten eine Viertelmillion Euro bezahlen müssen. Im Jahr 2000, also zwanzig Jahre später, belief sich der Preis für ein Gigabyte bei nur noch 15 Euro. Heute, im Jahr 2014, bezahlen wir pro Gigabyte Speicherplatz nur noch etwas 6 Euro-Cent. Mit den sinkenden Preisen ist aber auch unser Hunger gestiegen, immer mehr Daten zu erfassen und abzuspeichern.

Das weltweite Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre. Insgesamt haben wir so mehr als 4,4 Zettabyte angehäuft. Allerdings wird noch längst nicht alles davon wirklich genutzt. Teilweise verhindern das datenschutzrechtliche Bedenken, teilweise fehlen uns aber auch noch immer sinnvolle Mechanismen zur Auswertung und Nutzbarmachung der verschiedenen Datensätze. Letzteres könnte sich aber auf absehbare Zeit ändern.

Big Data: Die Entwicklung des weltweiten Datenvolumens in der Übersicht

Wie schnell das weltweite Datenvolumen seit 1980 gewachsen ist, und wie heute im Regelfall mit den angesammelten Daten umgegangen wird, verrät euch eine nette Infografik des B2B-Herstellerverzeichnisses industrystock.de. Wer einen Blick darauf werfen möchte, findet die Grafik unterhalb des Artikels.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Big-Data 2014. (Infografik: industrystock.de)
Big-Data 2014. (Infografik: industrystock.de)
]]>
Kim Rixecker
Local SEO: So findet jeder Kiezbesucher euren Laden [Infografik] http://t3n.de/news/local-seo-infografik-562840/ 2014-08-19T13:39:24Z
Local SEO spielt eine immer größere Rolle. Worauf ihr achten solltet, damit euer Laden auch von potenziellen Kunden gefunden wird, verrät euch eine schicke Infografik zum Thema lokale …

Local SEO spielt eine immer größere Rolle. Worauf ihr achten solltet, damit euer Laden auch von potenziellen Kunden gefunden wird, verrät euch eine schicke Infografik zum Thema lokale Suchmaschinenoptimierung.

Local SEO: Lokale Suchmaschinenoptimierung wird immer wichtiger

Für ein lokal agierendes Unternehmen wird es immer wichtiger, sich mit Local SEO zu beschäftigen. Immerhin sollen potenzielle Kunden auch den Weg zu euch finden, und das geschieht heute nun mal nicht selten direkt über Google. Da ihr vermutlich nicht die einzigen lokalen Anbieter in eurer Branche seid, führt kein Weg an den entsprechenden Optimierungsmaßnahmen vorbei.

Eine umfangreiche Übersicht zu dem Thema findet ihr in dem Artikel „Lokal erfolgreich: Mit dem Local-SEO-Guide in 3 Schritten zu mehr Sichtbarkeit“ aus dem t3n Magazin Nr. 34. Wer die wichtigsten Informationen lieber hübsch aufbereitet in Form einer Infografik haben möchte, der wird sich über die untenstehende Infografik freuen. Die stammt von der Local-SEO-Agentur OptiLocal und listet die wichtigsten Tipps unterteilt in fünf Kategorien auf.

Local SEO: On- und Off-Site Optimierung für lokale Unternehmen

Neben den Dingen, die ihr unbedingt unternehmen solltet, hat sich OptiLocal auch die Mühe gemacht die Dinge aufzulisten, die ihr vermeiden solltet. Außerdem finden sich verschiedene Tipps und Hinweise auf der Infografik. Sie sollte euch daher einen guten Überblick über die wichtigsten Local-SEO-Maßnahmen verschaffen. Wer sich dafür interessiert, wie es in dem noch vergleichsweise jungen Unterbereich der Suchmaschinenoptimierung weitergehen könnte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „t3n-Expertencheck: Wo liegt die Zukunft von Local SEO?“ werfen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik: Die wichtigsten Tipps zum Thema Local SEO. (Grafik: OptiLocal)
Infografik: Die wichtigsten Tipps zum Thema Local SEO. (Grafik: OptiLocal)

via blog.kennstdueinen.de

]]>
Kim Rixecker
6 Tipps für dein B2B-Online-Marketing [Infografik] http://t3n.de/news/b2b-online-marketing-561494/ 2014-08-07T14:10:03Z
In einer übersichtlichen Infografik findet ihr die sechs Komponenten von erfolgreichem B2B-Online-Marketing. Wir stellen sie euch vor.

In einer übersichtlichen findet ihr die sechs Komponenten von erfolgreichem B2B-Online-Marketing. Wir stellen sie euch vor.

Erfolgreiches B2B-Online-Marketing: Es beginnt mit der richtigen Strategie

Erfolgreiches B2B-Online-Marketing beginnt bei der Erstellung einer umfassenden Strategie. Es ist vollkommen witzlos, die neuesten Methoden anzuwenden, wenn nicht klar ist, wie sie in die übergeordnete Verkaufsstrategie passen. Zunächst müssen daher realistische Ziele definiert werden.

Anschließend gilt es, die gesteckten Ziele mit den eigenen Möglichkeiten zu erreichen. Hier ist es interessant zu wissen, dass 80 Prozent aller Entscheidungsträger es bevorzugen, ihre Informationen aus Artikeln statt aus Werbung zu beziehen. Das geht aus einer Studie von Roper Public Affairs hervor. Damit dürfte auch die Wichtigkeit von im B2B-Sektor klar sein. Daher nutzen auch schon 71 Prozent aller B2B-Marketer Content-Marketing als Mittel zur Lead-Generierung.

Die 6 essenziellen Komponenten von erfolgreichem B2B-Online-Marketing

Die amerikanische Marketing- und Design-Agentur circle S studio hat erfolgreiches B2B-Online-Marketing auf sechs Komponenten runtergebrochen: Strategie, Content-Marketing, Traffic-Steigerung, Lead-Generierung, Lead-Management sowie Analyse und Reporting. Jeden einzelnen Schritt haben sie, untermauert durch verschiedene Statistiken zum Thema, in Form einer übersichtlichen Infografik veröffentlicht. Die Grafik findet ihr unterhalb des Artikels.

Wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigen will, sollte einen Blick auf „Content-Marketing-Beispiele: So gelingt der Kampagnen-Erfolg“ und „Höher, schneller, weiter: 7 Tipps für skalierbares Content-Marketing“ werfen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Die sechs Komponenten des erfolgreichen B2B-Online-Marketings. (Infografik: circle S studio)
Infografik: Erfolgreichen B2B-Online-Marketing. (Grafik: circle S studio)
]]>
Kim Rixecker
Social Media: Was wir auf Facebook, Twitter und Co. teilen [Infografik] http://t3n.de/news/social-media-uebersicht-teilen-561391/ 2014-08-07T08:08:55Z
Eine umfangreiche Infografik zeigt euch, welche Inhalte Nutzer auf den Sozialen Netzwerken teilen. Das Ganze wird unter anderem nach Plattformen und der Art des Endgeräts aufgeschlüsselt.

Eine umfangreiche zeigt euch, welche Inhalte Nutzer auf den teilen. Das Ganze wird unter anderem nach Plattformen und der Art des Endgeräts aufgeschlüsselt.

Social Media: Ein Bild sagt mehr als tausend Status-Updates

Egal ob , Google+ oder Twitter: Am liebsten teilen Nutzer Bilder mit anderen. Erst mit einem deutlichen Abstand folgen Meinungen, Updates zum eigenen Befinden und aktuellen Tätigkeiten sowie Links zu Artikeln. Die meisten Shares gehen auf das Konto männlicher Nutzer, wobei die Quote mit 57 Prozent bei am geringsten ist – verglichen mit Google+ und .

Für Marketer dürfte der Umstand interessant sein, dass immerhin 49 Prozent der Social-Media-Nutzer Informationen zu Produkten teilen, die sie mögen. 84 Prozent der Nutzer gaben in Studien an, Inhalte zu teilen, um auf Themen aufmerksam zu machen, die sie bewegen. Wer sich genauer damit auseinandersetzen will, warum Menschen Dinge auf den Sozialen Netzwerken teilen, sollte einen Blick auf unseren Artikel über die Psychologie der Viralität werfen.

Social Media: Infografik fasst Informationen über Social-Shares übersichtlich zusammen

Die SEO-Agentur Go-Gulf aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat eine umfangreiche Infografik zum Thema Social Shares veröffentlicht. Hier finden sich neben den verschiedenen Content-Typen, die am häufigsten geteilt werden, auch die Motivation der Nutzer für das Teilen von Inhalten oder Informationen zu den am häufigsten geteilten Emotionen.

Die Informationen sind übersichtlich aufbereitet, ein Blick kann sich daher durchaus lohnen. Wenn ihr euch eingehender mit Social Shares beschäftigen wollt, legen wir euch unseren Artikel „Viraler Content: So gehen deine Texte wirklich steil“ ans Herz.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Shares auf Social-Media-Seiten. (Infografik: Go-Gulf)
Shares auf Social-Media-Seiten. (Infografik: Go-Gulf)

via allfacebook.de

]]>
Kim Rixecker
4 Produktivitäts-Killer und wie du sie in den Griff bekommst [Infografik] http://t3n.de/news/4-produktivitaets-killer-infografik-tools-560611/ 2014-08-01T18:11:19Z
Produktivitäts-Killer halten einem vom Arbeiten ab. Eine Infografik gibt dir Apps und Tools für vier Störfaktoren an die Hand, um sie besser in den Griff zu bekommen.

Produktivitäts-Killer halten einem vom Arbeiten ab. Eine gibt dir und Tools für vier Störfaktoren an die Hand, um sie besser in den Griff zu bekommen.

Was hält euch von der Arbeit ab? Sind es andauernde Meetings? Oder unzählige E-Mails, die tagtäglich das Postfach verstopfen? Dann geht es euch wie vielen anderen Menschen auch. Diese Störfaktoren sind häufig die Ursache, warum Aufgaben nicht rechtzeitig beendet werden. Einer Infografik von PulpPR zufolge, verbringen Büroarbeiter beispielsweise durchschnittlich 5,6 Stunden in Meetings und benötigen 37 Prozent ihrer Arbeitszeit, um E-Mails zu bearbeiten. Die Macher beziehen sich auf verschiedenste Studien und Umfragen, die in Artikeln auf Forbes oder der Huffington Post thematisiert wurden.

Produktivitäts-Killer und vier Tools, die denen Einhalt gebieten

Spannender sind allerdings die digitalen Helferlein, die in der Infografik kuratiert werden und den Produktivitäts-Killern zu Leibe rücken sollen. Um Meetings effektiver und erschwinglicher zu gestalten, soll beispielsweise „UberConference“ geeignet sein. Das kostenlose Programm soll unhandliche und teure Telefon-Konferenzen ablösen. Hingegen hilft „Cirrus Insight“ dabei, wichtige von unwichtigen E-Mails zu unterscheiden. Das Tool synchronisiert alle Salesforce-Kontakte mit deinem Gmail-Adressbuch und hilft so, die Beziehung zu dem Absender zu kategorisieren.

In der Infografik findet ihr neben den oben aufgeführten Produktivitäts-Killern noch zwei weitere Faktoren sowie interessante Informationen und entsprechende technische Lösungsvorschläge. Zum Vergrößern reicht ein Klick.

4 Produktivitäts-Killer und wie du sie in den Griff bekommen kannst. (Infografik: PulpPR)
4 Produktivitäts-Killer und wie du sie in den Griff bekommen kannst. (Infografik: PulpPR)

via www.inc.com

]]>
Andreas Weck
Weihnachten im Juli: Der Marketing-Zeitplan für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft [Infografik] http://t3n.de/news/weihnachten-online-marketing-559681/ 2014-07-28T14:50:47Z
Bis Weihnachten sind es noch ein paar Monate. So ganz von alleine wird sich eure Marketing-Strategie für das Weihnachtsgeschäft allerdings nicht aufbauen und umsetzen. Eine praktische Infografik …

Bis Weihnachten sind es noch ein paar Monate. So ganz von alleine wird sich eure Marketing-Strategie für das Weihnachtsgeschäft allerdings nicht aufbauen und umsetzen. Eine praktische gibt euch Tipps, wie ihr die kommenden Monate sinnvoll nutzt, damit das Weihnachtsgeschäft ein Erfolg wird.

Online-Marketing: Wie ihr euch im Juli auf das Weihnachtsgeschäft vorbereiten könnt

Plätzchen, Glühwein, Weihnachtsmärkte und kunstvoll handgemachte Dekoration aus sympathisch klingenden deutschen Ortschaften, die wir vermutlich nie besuchen werden: Weihnachten ist für viele eine wundervolle Zeit. Damit das auch für den eigenen Online-Shop zutrifft, müssen allerdings auch entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.

Die britische Online-Marketing-Agentur Bulldog hat dazu eine schicke Infografik gebastelt. Sie soll als Hinweis dazu dienen, wie die Zeit von Juli bis zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts und darüber hinaus sinnvoll verwendet werden kann. Die Macher raten beispielsweise dazu, den Juli zur Identifikation der richtigen Keywords zu verwenden, den Markt und die eigene Konkurrenz genau zu betrachten und die eigenen Ziele für das Weihnachtsgeschäft festzulegen.

E-Commerce: Jetzt schon die Marketingstrategie für Weihnachten planen?

Die Infografik findet ihr unterhalb des Artikels, wenn ihr auf den Bildausschnitt klickt. Die Ersteller der Grafik bieten sie auf ihrem Blog auch zum Download im PDF-Format an. Außerdem haben sie sich die Mühe gemacht, jeden einzelnen Punkt der Grafik in kurzen Abschnitten zu erläutern.

Alles in allem bietet die Infografik mindestens eine praktische Erinnerung daran, rechtzeitig mit dem für das Weihnachtsgeschäft zu beginnen. Außerdem finden sich auch viele sinnvolle Tipps, um das eigene Ranking zu verbessern und die Social-Media-Bemühungen auszubauen. Wer keinen für den Handel wichtigen Termin verpassen möchte, der sollte außerdem einen Blick auf den E-Commerce-Saisonkalender werfen.

Wie geht ihr die Vorbereitung des Weihnachtsgeschäfts an? Plant ihr so langfristig, wie es die Infografik empfiehlt?

Online-Markting: Zeitplan für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft. (Grafik: Bulldog Digital Media)
Online-Marketing: Zeitplan für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft. (Grafik: Bulldog Digital Media)

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

via marketingland.com

]]>
Kim Rixecker
Die besten Growth-Hacks und was ihr aus ihnen lernen könnt [Infografik] http://t3n.de/news/growth-hacks-infografik-559408/ 2014-07-25T10:27:15Z
Es gibt unterschiedliche Methoden um das Wachstum des eigenen Web-Dienstes zu beschleunigen. Das Unternehmen WebPowerUp hat sich zehn erfolgreiche Growth-Hacks bekannter Unternehmen herausgesucht …

Es gibt unterschiedliche Methoden um das Wachstum des eigenen Web-Dienstes zu beschleunigen. Das Unternehmen WebPowerUp hat sich zehn erfolgreiche Growth-Hacks bekannter Unternehmen herausgesucht und sie in Form von zwei schicken grafisch aufbereitet.

Growth-Hacks: Wie Gmail zu mehr als 400 Millionen aktiven Nutzern kam

Als Google 2004 Gmail vorstellte, betrat das Unternehmen einen Markt, auf dem es vor Konkurrenzangeboten nur so wimmelte. Trotzdem schaffte es Google bis 2012, ganze 425 Millionen Nutzer von dem kostenlosen Web-Mail-Dienst zu überzeugen. Dabei bediente sich das Unternehmen eines interessanten Tricks: Jeder möchte immer das Neuste haben und auch Exklusivität zieht Menschen magisch an. In den ersten vier Jahren nach Einführung des Dienstes konnten sich Nutzer daher nur über eine Einladung von Freunden bei Gmail anmelden.

Erst 2007 wurden diese Einschränkungen aufgehoben und jeder Nutzer konnte sich ein Gmail-Konto einrichten. Natürlich hat auch die Qualität des Dienstes dazu beigetragen, dass die Nutzer dabei geblieben sind. Hätte Google den ersten Gmail-Nutzern aber nicht das Gefühl gegeben, an etwas völlig Neuem und Exklusivem teilzuhaben, hätten viele Nutzer mit bestehendem Web-Mail-Account den Service vermutlich nie ausprobiert.

Die Growth-Hacks von Dropbox und Hotmail: Alle Kunden werden zu Werbeträgern

Ein anderes gutes Beispiel für erfolgreiche Growth-Hacks ist Dropbox. Das Unternehmen gab jedem Nutzer zusätzlichen Speicher für das Werben von Freunden. So wurden die Kunden für das Marketing des Unternehmens eingespannt und erzählten ihren Freunden von dem Cloud-Speicher. Ähnlich, wenngleich weniger elegant, ging Hotmail vor. Am Ende jeder E-Mail, die über den Dienst verschickt wurde, fand sich ein Hinweis auf den kostenlosen Mail-Service.

Diese und sieben weitere Beispiele für efolgreiche Growth-Hacks findet ihr in den zwei Infografiken von WebPowerUp, die ihr unterhalb des Artikels findet. Ein Klick auf die Vorschaubilder öffnet die jeweiligen Infografiken. Wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigen möchte, der sollte einen Blick auf unsere Artikel „Volle Fahrt voraus! – Diese 10 Growth-Hacks sollte jedes Startup testen“ und „Werde Growth-Hacker! – Die 10 besten Quellen für deinen Einstieg“ werfen.

Erfolgreiche Growth-Hacks. (Infografik: WebPowerUp
Erfolgreiche Growth-Hacks. (Infografik: WebPowerUp)

Weitere erfolgreiche Growth-Hacks. (Infografik: WebPowerUp
Weitere erfolgreiche Growth-Hacks. (Infografik: WebPowerUp)

via visual.ly

]]>
Kim Rixecker