Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2014-10-30T10:53:40Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Millennials beim Shoppen: So wird Generation Y diese Weihnachten einkaufen [Infografik] http://t3n.de/news/millennials-online-shopping-575462/ 2014-10-30T10:53:40Z
Laut einer Studie shoppen vier von fünf Millennials auch mit ihrem Smartphone. Eine schicke Infografik zeigt jetzt, worauf Shop-Betreiber achten müssen, um es dieser Zielgruppe so einfach wie …

Laut einer Studie shoppen vier von fünf Millennials auch mit ihrem Smartphone. Eine schicke Infografik zeigt jetzt, worauf Shop-Betreiber achten müssen, um es dieser Zielgruppe so einfach wie möglich zu machen.

Millennials: Die Generation Y kauft auch gerne mit dem Smartphone ein

Egal ob man den Terminus Millennials oder Generation Y bevorzugt, gemeint ist die Bevölkerungsgruppe, die sich zwischen 1990 und 2010 im Teenager-Alter befand. Sie gelten als vergleichsweise gut gebildet und technologieaffin. Sie gehören zu der ersten Generation, die mit dem Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen ist. Daher ist es wenig überraschend, dass laut einer aktuellen amerikanischen Studie vier von fünf Millennials auch Mobile-Shopping betreiben.

55 Prozent von ihnen nutzen zwei oder mehr Geräte zum Online-Einkauf. Die häufigste Kombination stellen dabei der Desktop und das Smartphone dar. Spezielle Shopping-Apps sind allerdings noch nicht wirklich der Bringer für sie. 57 Prozent der befragten Millennials bevorzugen den mobilen Einkauf über den Browser. Für Smartphones nicht optimierte Shopping-Websites, zu kleine Bilder sowie ein langsamer Seitenaufbau und und ein zeitraubender Checkout-Prozess stellen für sie das größte Ärgernis beim Mobile-Shopping dar. Tatsächlich sollen 68 Prozent von ihnen nicht Läger als fünf Sekunden Ladezeit für eine Website tolerieren.

Millennials: Von unterwegs shoppen hauptsächlich Männer

Vor allem Frauen kaufen unabhängig vom Endgerät tendenziell eher vom heimischen WLAN aus ein. Insgesamt sollen laut der Studie nur 35 Prozent der Befragten auch unterwegs einkaufen. Dabei liegt der Anteil an Männern mit 77 Prozent extrem hoch.

Die Studie wurde von dem US-Unternehmen instartlogic durchgeführt. Ihre Ergebnisse haben sie in Form einer schicken Infografik veröffentlicht, die ihr unterhalb dieses Artikels findet. Wer sich dafür interessiert, welchen Einfluss die steigende Nutzung von Smartphones noch haben könnte, der sollte den Kommentar „Mobile Revolution: Der Durchbruch für Mobile-Life, -Commerce, und -Everything ist am Anrollen“ unseres Kollegen Jochen G. Fuchs lesen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Generation Y: Das Online-Shopping-Verhalten von Millennials im Überblick. (Infografik: instartlogic)
Generation Y: Das Online-Shopping-Verhalten von Millennials im Überblick. (Infografik: instartlogic)

via www.inc.com

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Kim Rixecker
Schüchtern und still am Arbeitsplatz: Karrieretipps für Introvertierte [Infografik] http://t3n.de/news/karrieretipps-introvertierte-menschen-575285/ 2014-10-29T13:56:11Z
Introvertierte Menschen haben es im Berufsalltag oft nicht einfach. Wir haben eine schicke Infografik gefunden, die introvertierten Personen mit hilfreichen Karrieretipps zur Seite steht.

Introvertierte Menschen haben es im Berufsalltag oft nicht einfach. Wir haben eine schicke Infografik gefunden, die introvertierten Personen mit hilfreichen Karrieretipps zur Seite steht.

Introvertierte Menschen im Arbeitsalltag: Musik auf dem Kopfhörer kann die Produktivität und das Wohlbefinden steigern

Introvertierte Menschen bevorzugen oft ruhige Umgebungen, da sie dort deutlich effektiver nachdenken und arbeiten können. Die moderne Arbeitswelt macht es ihnen mit ihren Großraumbüros und ständigen Meetings allerdings nicht unbedingt einfach. Zumal sich introvertierte Menschen ohne die Zeit für sich und ihre Gedanken schnell ausgelaugt und energielos fühlen.

Introvertierte Menschen brauchen daher eine ruhige Arbeitsumgebung, um möglichst produktiv zu sein. Aber auch schon ein Kopfhörer und Musik können beispielsweise dabei helfen, sich etwas abgeschotteter von den Kollegen zu fühlen und die „Batterie“ wenigstens ein bisschen aufzuladen. Noch besser funktioniert das natürlich in einem eigenen Büro. Personen, die stark introvertiert sind, könnten in einem Job, der die Arbeit aus dem Home-Office heraus erlaubt, besonders produktiv sein. Zumal die Kommunikation dann oft nur schriftlich über digitale Kanäle erfolgt.

Karrieretipps für introvertierte Menschen: Das Problem mit dem Bewerbungsgespräch

Auch wenn Schüchternheit nicht unbedingt mit Introversion gleichbedeutend ist, können diese Eigenschaften Hand in Hand gehen. Zumal introvertierte Menschen nicht selten als schüchterne Charaktere verkannt werden. So oder so fehlen ihnen die für extrovertierte Menschen typischen Eigenschaften wie Gesprächigkeit, Bestimmtheit oder das energische Auftreten. Dennoch muss sich das bei einem Bewerbungsgespräch nicht als Nachteil erweisen.

Schlagfertigkeit ist im Regelfall keine Berufsanforderung. Es ist daher okay sich kurz Zeit zu lassen, bevor man eine Frage beim Jobinterview beantwortet. Generell hilft es, sich gründlich auf das anstehende Bewerbungsgespräch vorzubereiten. Wer sich selbst schwer einschätzen kann, der schaut eben auf frühere Führungszeugnisse. Außerdem ist es hilfreich, den eigenen Lebenslauf ausgiebig zu studieren. Wer das macht, dürfte bei einem Bewerbungsgespräch die Antworten auf einen Großteil der Fragen eines Personalers im Kopf haben.

Einen interessanten Überblick darüber, welchen Problemen introvertierte Menschen im Arbeitsalltag begegnen, welche Karrieren sich für sie anbieten und mit welchen weiteren Tricks sich ein Introvertierter für ein Bewerbungsgespräch vorbereiten kann, verrät euch die folgende Infografik.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Karrieretipps für introvertierte Menschen. (Grafik: Bestmastersprograms)
Karrieretipps für introvertierte Menschen. (Grafik: Bestmastersprograms)

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via designtaxi.com

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Kim Rixecker
Social-Login: Facebook verdrängt weiter fleißig die Konkurrenz [Infografik] http://t3n.de/news/social-login-facebook-verdraengt-575070/ 2014-10-29T08:53:29Z
Facebook dominiert weiterhin den Social-Login-Markt. Immerhin verzeichnet Google+ aber im Mobile-Bereich nach wie vor ein geringes Wachstum.

Facebook dominiert weiterhin den Social-Login-Markt. Immerhin verzeichnet Google+ aber im Mobile-Bereich nach wie vor ein geringes Wachstum.

Social-Login: Facebook unangefochtene Nummer eins

Social-Logins sollen für Nutzer und Anbieter den Onboarding-Prozess vereinfachen. Besucher einer Website müssen sich nicht mehr mühselig mit ihrem Namen und ihrer E-Mail-Adresse anmelden, sondern können stattdessen ihre Kontoinformationen von Anbietern wie Facebook, Google+, Twitter oder Yahoo verwenden. Welche Anbieter in bestimmten Branchen oder Regionen bevorzugt werden, wird regelmäßig von dem Marketing-Dienstleister Gigya untersucht.

Jetzt haben sie ihre aktuellen Daten zum dritten Quartal 2014 veröffentlicht. Ingesamt konnten nur Facebook und Twitter ihren Marktanteil weiter ausbauen. Allerdings wächst Google+ zumindest im mobilen Bereich auch weiterhin, wenngleich auch mit niedrigen Wachstumsraten. Das Google-Netzwerk bringt es dort jetzt auf 28 Prozent, während Facebook 62 Prozent aller Social-Logins auf Smartphones und Tablets auf sich vereint. In diesem Bereich ist Yahoo der klare Verlierer. Während das Unternehmen im mobilen Bereich im ersten Quartal 2014 noch vier Prozent erreichte, liegt der Marktanteil jetzt bei nur noch einem Prozent.

Social-Login: Amazon erreicht höchsten Wert seit Einführung seines Login-Mechanismus

Im E-Commerce-Bereich sank der Anteil von Facebook leicht im Vergleich zum Jahresbeginn, bewegt sich aber mit 72 Prozent noch immer auf einem extrem hohen Niveau. Amazon erreichte mit seinem eigenen Login-Verfahren seinen bisher höchsten Wert seit Einführung der Funktion und kommt damit auf immerhin vier Prozent. Im Medienbereich wiederum konnte Facebook seine Position auf Kosten von Google+ noch einmal ausweiten und bringt es jetzt auf einen Marktanteil von 51 Prozent.

Facebooks Marktanteil im Social-Login-Bereich stieg in Europa leicht auf 62 Prozent. Dafür verloren Google+, Yahoo und der russische Anbieter VKontakte leicht. Eine ausführliche Übersicht über alle ermittelten Daten findet ihr in der unten eingebundenen Infografik.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die unten stehende Infografik.

Social-Login: Der Markt im dritten Quartal 2014. (Infografik: Gigya)
Social-Login: Der Markt im dritten Quartal 2014. (Infografik: Gigya)

via www.insidefacebook.com

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Kim Rixecker
8 Gründe, warum E-Commerce-Startups einen Pop-up-Store eröffnen sollten [Infografik] http://t3n.de/news/8-gruende-e-commerce-startups-575000/ 2014-10-29T05:30:18Z
Es scheint fast so, als sei es gerade schick, als E-Commerce-Startup einen Pop-up-Store zu eröffnen. Die folgende Infografik zeigt, warum sich ein physischer Shop durchaus lohnen könnte.

Es scheint fast so, als sei es gerade schick, als E-Commerce-Startup einen Pop-up-Store zu eröffnen. Die folgende Infografik zeigt, warum sich ein physischer Shop durchaus lohnen könnte.

Nicht zuletzt in Berlin sprießen derzeit Pop-up-Stores, also zeitlich befristete Läden, von E-Commerce-Startups wie Pilze aus dem Boden. Dass sich ein solche physischer Kurzzeit-Laden für Online-Shop-Betreiber durchaus lohnen könnte, will der kanadische Webshop-Anbieter Shopify in einer übersichtlichen Infografik aufzeigen.

Shopify zufolge ist das Konzept des Pop-up-Stores insbesondere aufgrund seiner Kurzlebigkeit so interessant. Das Konzept scheint erfolgversprechend. Rund acht Milliarden Dollar schwer soll der Gesamtumsatz in diesen besonderen Läden sein, die ganz schnell wieder verschwinden.

Pop-up-Store: Kunden können Ware anfassen

Die Betreiber haben unterschiedliche Ziele beim Errichten eines Pop-up-Stores. So soll Kunden und potenziellen Käufern die Möglichkeit gegeben werden, die Ware auch einmal anfassen zu können. Die Marke kann gestärkt und Interesse für den Online-Shop geweckt werden. Auch lässt sich vor dem Eröffnen eines „echten“ stationären Geschäfts mit einem Pop-up-Store testen, wie dieses ankommen würde.

Zu den weiteren Gründen, warum nicht zuletzt E-Commerce-Startups ein solches Verkaufskonzept unbedingt ins Auge fassen sollten, nennt Shopify in der Infografik, dass sich hier auch neue Produkte antesten und Altbestände aus den Lagern bekommen ließen. Dass Pop-up-Stores aber auch für Online-Riesen interessant sind, zeigt Amazon, das ebenfalls den Sprung in den stationären Handel versucht.

Klick auf untenstehenden Ausschnitt öffnet vollständige Infografik. Pop-up-Store-Infografik

via www.deutsche-startups.de

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Jörn Brien
So sammelst du die ersten 1.000 Newsletter-Abonnenten [Infografik] http://t3n.de/news/tipps-newsletter-abonnenten-574547/ 2014-10-27T12:40:03Z
Ein Newsletter erweist sich für fast jede Website als Lieferant von qualitativ hochwertigem Traffic. Die folgenden Tipps helfen beim Aufbau deiner Liste.

Ein erweist sich für fast jede Website als Lieferant von qualitativ hochwertigem Traffic. Die folgenden helfen beim Aufbau deiner Liste.

Ein Newsletter versorgt Websites mit dauerhaftem, qualitativ hochwertigem Traffic – ganz im Gegensatz zu Sozialen Netzwerken. Verscherzt du es dir nicht mit deinen Abonnenten, wächst dein Traffic parallel zum Wachstum deiner Liste.

Abonnenten konvertieren besser als Follower

Entscheidest du dich irgendwann, deine Website über ein eigenes Produkt oder ein besonders Angebot zu finanzieren, kommt dir deine Liste zugute. Abonnenten konvertieren häufig besser als potenzielle Kunden aus nahezu allen anderen Besucherquellen. Viele Experten empfehlen deshalb, so früh wie möglich mit dem Aufbau der eigenen „Liste“ zu beginnen. Eine Empfehlung, die man nicht oft genug wiederholen kann – und die insbesondere für frisch gestartete Blogs gilt.

15 Tipps von Marketer und Gründer Neil Patel

Wir haben bereits an anderer Stelle ausführlich über gängige Listbuilding-Strategien berichtet. Vor wenigen Tagen hat auch Neil Patel, Gründer von Crazy Egg, Hello Bar und KISSmetrics, das Thema aufgegriffen und gleich 15 Tipps im Rahmen einer Infografik aufbereitet. Anhand einer Reihe von Beispielen erläutert er, welche Taktiken sich beim Aufbau der eigenen Liste als besonders effizient erweisen. Seine besten Tipps handeln von „Welcome Gates“, spezifischen Popups und gut konvertierenden Teasern. Die volle Ladung liefert folgende .

Ein Klick auf folgenden Ausschnitt öffent die komplette Infografik.

newsletter-abonnenten-infografik-ausschnitt

 

 

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Lars Budde
Anerkennung oft wichtiger als Gehaltserhöhungen: Warum ein guter Chef auf seine Untergebenen eingeht [Infografik] http://t3n.de/news/guter-chef-infografik-574139/ 2014-10-24T07:57:22Z
Ein wirklich guter Chef nimmt die Bedürfnisse seiner Untergebenen ernst und zollt ihnen Anerkennung. Welche Vorteile das bringt, verrät euch eine schicke Infografik.

Ein wirklich guter Chef nimmt die Bedürfnisse seiner Untergebenen ernst und zollt ihnen Anerkennung. Welche Vorteile das bringt, verrät euch eine schicke Infografik.

Personalführung: Warum Unternehmen glückliche Mitarbeiter brauchen

Nur 16 Prozent der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich eng an ihr Unternehmen gebunden. Daher werden auch nur wenige ihr bestes am Arbeitsplatz geben. Warum auch, wenn ihre Leistung nicht anerkannt wird und der Vorgesetzte im schlimmsten Fall sogar ein echter Tyrann ist. Dabei liegen die Vorteile glücklicher Arbeitnehmer auf der Hand.

An Arbeitsplätzen mit gutem Management geschehen nur halb so viele Unfälle. Aber auch in den Produkten die eine Firma herstellt, kann sich die Stimmung der Arbeitnehmer deutlich widerspiegeln. Laut einer Gallup-Studie finden sich in Produkten von Unternehmen mit einem guten Management 41 Prozent weniger Qualitätsmängel als bei Firmen mit einer schlechten Führung.

Personalführung: Ein guter Chef erkennt die Leistungen seiner Mitarbeiter an

Dabei ist das im Grunde nicht verwunderlich. Wer sich nicht wohl in einem Unternehmen fühlt, der wird auch kaum sein bestes geben, um die Kunden zufrieden zu stellen. Dabei bedarf es oft nicht viel, um die Stimmung der Mitarbeiter zu heben. Beispielsweise gaben in einer Studie 65 Prozent der befragten Angestellten an, sie wären glücklicher, wenn ihr Chef ihnen Anerkennung zollen würde. Zum Vergleich: Nur 35 Prozent der befragten gab an, durch eine Gehaltserhöhung glücklicher zu sein.

Nachdem wir euch in unserem Artikel „Von Diplomatie bis Führungsstärke: Das muss jeder Chef wissen“ schon eine Infografik mit praktischen Tipps zur Personalführung vorgestellt haben, findet ihr unterhalb dieses Textes eine weitere hilfreiche Grafik, auf die alle Führungskräfte einen Blick werfen sollten.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Personalführung: Das macht einen richtig guten Chef aus. (Grafik: CHIPR)
Personalführung: Das macht einen richtig guten Chef aus. (Grafik: CHIPR)

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Kim Rixecker
Consumer Barometer: So tickt der digitale Konsument in Deutschland [Infografik] http://t3n.de/news/consumer-barometer-google-573971/ 2014-10-23T14:28:34Z
Gemeinsam mit TNS Infratest hat Google das Verhalten digitaler Konsumenten untersucht und die Ergebnisse auf einer Website veröffentlicht. Die spannendsten Erkenntnisse über deutsche Konsumenten …

Gemeinsam mit TNS Infratest hat das Verhalten digitaler Konsumenten untersucht und die Ergebnisse auf einer Website veröffentlicht. Die spannendsten Erkenntnisse über deutsche Konsumenten stellen wir euch in Form einer vor.

„Consumer Barometer“: Google untersucht den digitalen Konsumenten

Im Auftrag von Google wurden vom Meinungsforschungsinstitut mehr als 150.000 Internet-Nutzer aus 56 Ländern zu ihrem Online-Verhalten befragt. Das erklärte Ziel der schlicht „Consumer Barometer“ genannten Studie soll es sein, Entscheidern aus dem Bereich des Marketing und der Medienbranche einen besseren Einblick in die digitalen Konsumenten zu verschaffen. Die Ergebnisse der Studie wurden auf einer eigenen Website veröffentlicht und sind dort frei zugänglich. Auf Consumer Barometer könnt ihr euch die ermittelten Daten in Form von übersichtlichen Grafiken anschauen. Neben einer weltweiten Ansicht können auch die Informationen zu den einzelnen Ländern abgefragt werden. Hier steht natürlich auch Deutschland zur Auswahl.

Consumer Barometer: Über die Website der Google-Studie könnt ihr die Ergebnisse auch genau filtern und euch die Ergebnisse einfach exportieren. (Screenshot: Consumer Barometer)
Consumer Barometer: Über die Website der Google-Studie könnt ihr die Ergebnisse auch genau filtern und euch die Ergebnisse einfach exportieren. (Screenshot: Consumer Barometer)

„Consumer Barometer“: Interessante Fakten lassen sich als Grafiken exportieren

Spannend an der Präsentation der Consumer-Barometer-Website ist neben den eigentlichen Daten auch der sogenannte „Graph Builder“. Über ihn lassen sich eigene Grafiken zusammenklicken. Wer beispielsweise sehen will, wie hoch der Prozentsatz an Menschen mit Smartphones in Deutschland im Vergleich zu unserem Nachbarn Frankreich ist, kann sich die entsprechenden Angaben bequem in einem Balkendiagramm darstellen lassen. Zusätzlich stehen aber auch weitere Filter wie Alter, Geschlecht oder Einkommensklasse zur Verfügung. So können die Daten auf einfache Art und Weise von jedem interessierten Nutzer ausgewertet werden. Die selbst zusammengeklickten Grafiken lassen sich anschließend mit anderen per Link teilen oder sogar als CSV- oder PNG-Datei exportiert werden. Einige spannende Erkenntnisse der Studie über deutsche Konsumenten hat Google außerdem in Form der folgenden Infografik veröffentlicht. Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Deutschland: So tickt der digitale Konsument hierzulande. (Grafik: Google)
Deutschland: So tickt der digitale Konsument hierzulande. (Grafik: Google)

via meedia.de

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Kim Rixecker
Nicht übertreiben: Die optimale Länge für Blogbeiträge, Facebook-Posts und Co. [Infografik] http://t3n.de/news/content-marketing-social-media-blog-laenge-infografik-573717/ 2014-10-22T12:54:40Z
Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale …

Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein auf Twitter, ein oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke , die euch auf einen Blick verrät, was die ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist.

Die ideale Länge: Vom Blogbeitrag zum YouTube-Video

Guter Content überzeugt natürlich primär durch den eigentlichen Inhalt. Dennoch kann auch die Länge, beispielsweise von Überschriften oder sogar einzelnen Absätzen, einen merklichen Einfluss auf den Erfolg haben. Eine zu lange Headline wird schließlich niemand zu Ende lesen, weswegen potenziell interessierte Leser unter Umständen wichtige Informationen verpassen und erst gar nicht in den Artikel einsteigen.

Selbst auf Twitter mit seiner Beschränkung auf 140 Zeichen werden Beiträge, die aus lediglich 71 bis 100 Zeichen bestehen, tendenziell eher geteilt. Mehr ist daher nicht immer besser. Bei zu kurzen Texten fehlt euch aber wiederum der Platz, um eure Leser neugierig zu machen. Aber egal, ob es um eine Überschrift geht, einen ganzen Blog-Artikel, einen Social-Media-Post oder ein YouTube-Video: Verschiedene Studien haben untersucht, was die jeweils ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist. In unserem Artikel „Auf die Länge kommt es an: So sieht der ideale Content für Blogs, Facebook, Twitter und Co. aus“ haben wir einige davon für euch zusammengefasst.

Die perfekte Content-Länge: Alle wichtigen Informationen auf einem Blick

Selbst wer sich ausgiebiger mit dem Thema befasst hat, wird bei den vielen verschiedenen Arten von Inhalten kaum die Empfehlungen von allen dieser Studien im Kopf haben. Dankenswerterweise haben die Social-Media-Experten von Buffer und SumAll die Ergebnisse aber jetzt in einer schicken Infografik verewigt. Hier reicht ein Blick, um die ideale Content-Länge für verschiedene Inhaltstypen abzulesen.

Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
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Kim Rixecker
Infografik: Wie unser Hirn auf Logos reagiert http://t3n.de/news/infografik-hirn-logos-reagiert-572948/ 2014-10-20T07:38:55Z
Weniger als eine Sekunde dauert es, bis sich das Gehirn für eine Reaktion auf Logos entscheidet. Eine Infografik zeigt, was in dieser Zeit passiert und wie sich das Hirn verhält.

Weniger als eine Sekunde dauert es, bis sich das Gehirn für eine Reaktion auf Logos entscheidet. Eine Infografik zeigt, was in dieser Zeit passiert und wie sich das Hirn verhält.

Logos: Infografik zeigt Reaktionen

Innerhalb von 400 Millisekunden ist es geschehen. Schaut ein Betrachter ein neues Logo an, hat sich das Gehirn schnell für eine Reaktion darauf entschieden. Innerhalb kürzester Zeit steht also fest, wie man auf ein Logo und damit vielleicht sogar auf einen gesamten Brand reagiert.

Eine Infografik von Logomaker fasst die aktuellen Forschungsergebnisse aus der Neurowissenschaft zusammen. Sie zeigt, was im ersten Moment des Betrachtens eines Logos im Gehirn passiert, wo die entsprechenden Informationen verarbeitet werden und wie Farben, Formen und Bedeutungen zusammenspielen.

Ein Klick auf untenstehendes Vorschaubild öffnet die ganze Infografik. Logos-Reaktionen-Infografik-Logomaker-How-Your-Brain-Sees-A-Logo-teaser

via blog.hubspot.com

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Johannes Schuba
Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten [Infografik] http://t3n.de/news/8-groessten-datendiebstaehle-572591/ 2014-10-17T04:30:00Z
Vom TJX Retail- über den Adobe-Hack bis zu WikiLeaks Cables – es gab einige aufsehenerregende Datendiebstähle in den vergangenen Jahren.

Vom TJX Retail- über den Adobe-Hack bis zu WikiLeaks Cables – es gab einige aufsehenerregende Datendiebstähle in den vergangenen Jahren.

Das Internet ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Wir erledigen darin unsere Einkäufe, unsere Bankgeschäfte und kommunizieren in Sozialen Netzwerken. Dass wir dabei große Datenmengen an die Plattformbetreiber übergeben ist klar. Dass diese Daten – allen voran Kreditkarten- und Login-Informationen – bei kriminellen Hackern und Geheimdiensten große Begehrlichkeiten wecken, liegt auf der Hand. Datendiebstähle kamen in den letzten Jahren immer häufiger vor. Doch nicht nur Unternehmen sind begehrte Ziele. Auch behördliche Daten werden nicht selten von politisch motivierten Hacker-Kollektiven oder aber auch von Whistleblowern abgegriffen und verbreitet.

Die 8 größten Datendiebstähle: Vom TJX Retail über den Adobe Hack bis zu WikiLeaks Cables

Ein Ausschnitt der entwendeten Datensätze des Adobe-Hacks: Zu sehen sind Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Passwort-Hinweise. (Screenshot: arstechnica.com)
Ein Ausschnitt der entwendeten Datensätze des Adobe-Hacks: Zu sehen sind Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Passwort-Hinweise. (Screenshot: arstechnica.com)

Eine Infografik von WhoIsHosting.com hat einen Blick auf verschiedene Vorfälle geworfen und die acht größten Datendiebstähle der vergangenen Jahre aufgelistet. Angefangen beim TJX Retail Hack im Jahr 2005 über den Adobe Hack bis hin zu den WikiLeaks Cables im Jahr 2010, im Rahmen dessen die US-Soldatin Chelsea Manning (früher bekannt als Bradley Manning) rund 700.000 streng geheime Akten vom US-Militär entwendet und an Julian Assange übergeben hat.

Die Infografik liefert neben informativen Angaben zum Ausmaß und den Folgen der Datendiebstähle auch eine kleine Erklärung zum Verlauf und welche Protagonisten beteiligt waren. Ein spannender Überblick. Zum Vergrößern der Grafik reicht ein Klick darauf.

Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten (Infografik: WhoIsHosting.com)
Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten (Infografik: WhoIsHosting.com)
Übrigens: Was ihr tun solltet, wenn ein von euch genutzter E-Mail-Dienst gehackt wurde, erfahrt ihr in dem Beitrag: „E-Mail-Account gehackt? Diese 5 Schritte solltest du befolgen“.

via www.entrepreneur.com

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Andreas Weck