Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2015-08-27T11:55:51Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Live-Streaming als Marketing-Instrument: Was ihr über Periscope und Meerkat wissen müsst [Infografik] http://t3n.de/news/live-streaming-marketing-periscope-meerkat-634749/ 2015-08-27T11:55:51Z
Die Live-Streaming-Apps Periscope und Meerkat lassen sich auch im Marketing einsetzen. Eine Infografik verrät euch jetzt, was ihr dazu über die beiden Apps wissen müsst.

Die Live-Streaming-Apps Periscope und Meerkat lassen sich auch im Marketing einsetzen. Eine Infografik verrät euch jetzt, was ihr dazu über die beiden Apps wissen müsst.

Live-Streaming im Marketing mit Meerkat und Periscope

Meerkat und Periscope haben bei Erscheinen einen wahren Live-Streaming-Trend in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Selbst Facebook bietet zumindest ausgewählten Nutzern jetzt ein ähnliches Werkzeug an. Natürlich haben auch Marketers diesen Trend erkannt und in verschiedenen Arten mit den Apps experimentiert.

Der Getränkehersteller Red Bull nutzte die Live-Streaming-Funktion beispielsweise in Verbindung mit der Miami Music Week im Kontext ihrer gewohnten Markenstrategie. Adidas wiederum übertrug die Vertragsunterzeichnung mit dem Fußballer James Rodriguez mit Periscope ins Netz. Spotify setzte ebenfalls auf Star-Power und streamte ein Behind-the-scenes-Video mit dem Musiker Conor O’Brien. Aber auch ohne bekannte Gesichter bieten die Apps eine spannende Möglichkeit, um mit den eigenen Social-Media-Followern in Kontakt zu kommen und ihnen beispielsweise einen Blick in die Büros der Firma zu ermöglichen.

Periscope und Meerkat: Das müssen Marketers über die Apps wissen

Wenn ihr euch jetzt darüber Gedanken macht, wie auch ihr die Live-Streaming-Apps im Marketing einsetzen könntet, dann solltet ihr einen Blick auf die unten stehende Infografik von Salesforce werfen. Das Unternehmen hat alle wichtigen Fakten über beide Apps zusammengetragen. Neben der Anzahl der Nutzer und einigen Daten zum Engagement findet ihr hier auch einige Beispiele dafür, wie ihr die Apps am sinnvollsten verwenden könntet. Dazu empfehlen wir euch die Lektüre unseres Artikels „Meerkat und Periscope: Taugen die Live-Streaming-Apps auch für den Business-Einsatz?“.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik: Meerkat und Periscope im Marketing. (Grafik: Salesforce)
Infografik: Meerkat und Periscope im Marketing. (Grafik: Salesforce)

via www.adweek.com

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Kim Rixecker
Infografik: Diese Design-Fachbegriffe sollten auch Marketer kennen http://t3n.de/news/fachbegriffe-design-marketing-634210/ 2015-08-26T10:30:26Z
Marketer arbeiten oft mit Grafik-Designern zusammen, die Landingpages, Grafiken und Ähnliches für sie designen und umsetzen. Deswegen sollte man als Marketer die grundlegenden Vokabeln aus dem …

Marketer arbeiten oft mit Grafik-Designern zusammen, die Landingpages, Grafiken und Ähnliches für sie designen und umsetzen. Deswegen sollte man als Marketer die grundlegenden Vokabeln aus dem Design-Bereich kennen, wenn man nicht hilflos im Fachwörter-Hagel untergehen will. Pagemodo hat sie in einer zusammengetragen.

Marketer und Grafikdesigner – zwei die sich verstehen sollten.

Es kann wirklich anstrengend sein, wenn man jemanden etwas Fachliches erklären möchte und dafür nicht sein übliches Vokabular benutzen kann, weil der Andere rein gar nichts versteht. Zwei Spezies, die gerne und viel mit Fachbegriffen um sich werfen, sind Marketer und Grafikdesigner. Dabei müssen sich gerade diese beiden gut verstehen. Es hilft jedenfalls, wenn jeder die grundlegenden Begriffe des angrenzenden Fachbereichs beherrscht.

Dazu gehört heutzutage meist auch, dass man die Begriffe auch im Englischen kennt, denn viele Designer informieren sich in den ergiebigeren englischen Quellen und benutzen entsprechendes Fachvokabular. Pagemondo hat für diesen Zweck eine passende Übersicht mit den elementaren Designbegriffen zusammengetragen, mit der ihr Vokabeltraining betreiben könnt.

Wer die Begriffe doch lieber in Deutsch lernen will, findet hier eine umfangreiche Sammlung an Design und Marketing-Begriffen.

28 Fachbegriffe aus dem Design-Bereich

Design Befriffe Fachbegriffe
(Grafik: Pagemodo)
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Melanie Petersen
Wie erfolgreiche Konzernbosse mit Stress umgehen [Infografik] http://t3n.de/news/stress-infografik-634229/ 2015-08-26T09:30:10Z
Stress ist ein ständiger, aber ungewollter Begleiter in der modernen Arbeitswelt. Wie erfolgreiche CEOs wie Bill Gates, Elon Musk oder Jeff Bezos mit Stress umgehen, zeigt euch die folgende …

Stress ist ein ständiger, aber ungewollter Begleiter in der modernen Arbeitswelt. Wie erfolgreiche CEOs wie Bill Gates, Elon Musk oder Jeff Bezos mit Stress umgehen, zeigt euch die folgende Infografik.

Stress: Belastung für viele Deutsche

Stress ist nicht per se schädlich, aber die Anspannung muss von Zeit zu Zeit abgebaut werden. In Deutschland ist Stress im Alltag oder im Arbeitsleben sei Jahren ein Dauerphänomen. Bereits im Jahr 2013 empfanden mehr als die Hälfte der Deutschen einer Umfrage zufolge ihr Leben als stressig, jeder vierte Beschäftigte steht demnach im Beruf unter Dauerdruck.

Die erfolgreichen Konzernlenker und Manager scheinen aber Rezepte gefunden zu haben, wie sie mit Stress umgehen. Was Elon Musk, Bill Gates oder Jeff Bezos über die Jahre bei ihren Führungstätigkeiten an Strategien gefunden haben, um Stress abzubauen oder gar in positive Energie umzuwandeln hat das Unternehmen Make It Cheaper in einer übersichtlichen Infografik zusammengetragen.

Konzernbosse: Strategien gegen Stress

Microsoft-Gründer Bill Gates etwa empfiehlt bei aufkommendem Stress eine Fokussierung auf wirklich wichtige Themen, SpaceX-CEO Elon Musk ist ebenfalls für das Anpacken. Dagegen hat der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs das Meditieren als Methode für den Stressabbau für sich entdeckt. Wie ihr selbst am Arbeitsplatz dem Stress entgegenwirken könnt, haben wir in dem t3n-Artikel „Entspannung am Arbeitsplatz: So wirkt ihr dem Stress entgegen“ für euch zusammengefasst. Wie Manager die Herausforderung angehen, seht ihr in der folgenden Infografik.

Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die komplette Infografik:

CEO_Stress_Infografik_VS

via uk.businessinsider.com

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Jörn Brien
Die 150-Milliarden-Dollar-Clique: FinTechs hängen Banken jetzt schon ab [Infografik] http://t3n.de/news/banks-unicorns-fintech-unternehmen-startups-banken-633172/ 2015-08-26T06:42:00Z
In unserer Themenwoche „Zukunft des Geldes“ spielen FinTech-Unternehmen natürlich eine zentrale Rolle. Aber wie groß ist ihr Einfluss eigentlich schon? Neue Statistiken fördern eine …

In unserer Themenwoche „Zukunft des Geldes“ spielen FinTech-Unternehmen natürlich eine zentrale Rolle. Aber wie groß ist ihr Einfluss eigentlich schon? Neue Statistiken fördern eine beeindruckende Marktmacht der FinTechs zutage.

FinTech-Unternehmen: Schon jetzt auf Augenhöhe mit den Banken

Das Thema Financial Technologies (FinTech) boomt – vor allem in der Startup-Szene. Besonders spannend ist dabei für viele Beobachter die Frage, was der Trend für die etablierten Banken und Versicherungshäuser bedeutet: Müssen sie Angst vor den kleineren, wendigeren Konkurrenten haben? Oder können sie dem Nachwuchs ganz gelassen entgegentreten?

Die Düsseldorfer Investment-Beratung Barkow Consulting macht in ihrem aktuellen Vergleich „Banks and Unicorns“ deutlich, welche Marktpräsenz FinTech-Unternehmen eigentlich heute schon haben. Dazu setzen die Analysten den Wert von fünf großen, börsennotierten deutschen Banken neben die „Einhörner“ der internationalen FinTech-Szene. Das sind alle Startups, beziehungsweise Unternehmen mit einer Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar.

Alle FinTech-Einhörner zusammen sind 150 Milliarden Dollar wert

Das Ergebnis: Der Wert aller 42 FinTech-Einhörner zusammen beläuft sich auf stattliche 150 Milliarden US-Dollar. Auf Platz 1 des Rankings steht mit PayPal keine Bank, sondern ein FinTech-Unternehmen – auch wenn der Tech-Gigant aus San José längst kein Startup mehr ist. Stellt man den Wert der Top-5-FinTechs dem der fünf deutschen Banken gegenüber, zeigt sich: Auch hier ziehen die Banken den Kürzeren. Sie sind zusammen mehr als zehn Milliarden US-Dollar weniger wert.

„Wenn man sich die unten stehende Grafik anschaut“, kommentieren die Analysten, „wird deutlich, dass die Strategie ‚Wir warten, welche FinTechs Erfolg haben und kaufen sie später‘ den Banken keinen Erfolg bringen wird.“

Banks and Unicorns: FinTech-Unternehmen und deutsche Banken im Vergleich. (Grafik: Barkow Consult)
Banks and Unicorns: FinTech-Unternehmen und deutsche Banken im Vergleich. (Grafik: Barkow Consult)

Zum Status quo der deutschen FinTech-Unternehmen

In einer weiteren Analyse hat Barkow Consult sich auch noch die Investoren der deutschen FinTech-Szene genauer angesehen. Ihre „FinTech Money Map“ zeichnet Dieter von Holtzbrinck Ventures, die German Startups Group, Rocket Internet und den High-Tech-Gründerfonds als aktivste Investoren in Deutschland aus. Wie Barkow Consulting betont, handelt es sich bei der zugrunde liegenden hauseigenen Datenbank um eine nicht repräsentative Stichprobe, die aber trotzdem spannende Anhaltspunkte liefern kann.

Deutsche FinTech-Startups und ihre Investoren: Per Klick öffnet ihr die vollständige Infografik. (Grafik: Barkow Consult)
Deutsche FinTech-Startups und ihre Investoren: Per Klick öffnet ihr die vollständige Infografik. (Grafik: Barkow Consult)

Zum Beispiel, dass hierzulande eher Medienunternehmen in FinTechs investieren als Banken oder Versicherungen: „Im Vergleich zu den FinTech-Investments von etwa Goldman Sachs und JP Morgan haben die deutschen Banken augenscheinlich massiven Nachholbedarf (und wenig Zeit zu verlieren)“, so das Fazit der Analysten. Sie dürften es begrüßen, dass die Commerzbank-Tochter main incubator erst letzte Woche wieder ein neues FinTech-Investment verkündet hat.

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Lea Weitekamp
69 Tipps zur Gestaltung einer Webseite [Infografik] http://t3n.de/news/69-tipps-gestaltung-webseite-infografik-632287/ 2015-08-19T07:41:00Z
Tipps zur Gestaltung einer Webseite gibt es viele. Eine aktuelle Infografik hat derer 69 gesammelt: Dazu zählt unter anderem, dass Betreiber nicht mehr als drei Farben nutzen und die Finger von …

zur Gestaltung einer Webseite gibt es viele. Eine aktuelle hat derer 69 gesammelt: Dazu zählt unter anderem, dass Betreiber nicht mehr als drei Farben nutzen und die Finger von Auto-play-Videos lassen sollten.

Webseiten zu erstellen ist heutzutage so einfach geworden, dass sich jeder Laie beispielsweise mit Homepage-Baukästen eine kreieren kann. Anders sieht das allerdings aus, wenn Webseiten individuell aussehen sollen. Wenn Betreiber ihre eigenen Anforderungen an die Benutzeroberfläche und visuelle Anreize haben und genau die Wünsche umgesetzt sehen wollen. Was für Anfänger zeitintensive Arbeit ist, werden Profis im Handumdrehen aufsetzen. Und Fortgeschrittene? Die probieren sich Stück für Stück aus und brauchen häufig einfach nur ein paar Hinweise.

Tipps zur Gestaltung einer Webseite: Finger weg von Auto-play-Videos und zu vielen Anzeigen

Zur Gestaltung der Webseite finden sich im Netz einige Ratschläge. Die Webseite PSD to WordPress hat beispielsweise satte 69 Tipps gesammelt, die sich rundum grundsätzliche Design- bis hin zu User-Experince-Regeln drehen. So wird unter anderem darauf hingewiesen, dass Betreiber nicht mehr als zwei bis drei Farben einplanen sollten und dass die Usability binnen fünf Sekunden für den Webseiten-Besucher klar sein sollte.

Zu den Ratschlägen gesellen sich zudem einige „Dont’s“. So heißt es in der Infografik, dass Webseiten-Betreiber lieber die Finger von Auto-Play-Videos lassen und dass sie im besten Fall nicht mehr als drei Werbeanzeigen auf eine Unterseite einbinden sollten.

69 ultimative Tipps zur Gestaltung einer Webseite (Infografik: PSD to WordPress)
69 ultimative Tipps zur Gestaltung einer Webseite (Infografik: PSD to WordPress)

via theultralinx.com

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Andreas Weck
Das ewige Font-Rätsel: Welche Schriftart ist die beste für mich [Infografik] http://t3n.de/news/font-schriftart-beste-infografik-630807/ 2015-08-15T09:00:10Z
Helvetica oder Calibri? Die Wahl der richtigen Schriftart kann für Designer, Online-Redakteure oder Blogger schnell zur Qual werden – eine Font-Infografik will Abhilfe schaffen.

Helvetica oder Calibri? Die Wahl der richtigen Schriftart kann für Designer, Online-Redakteure oder Blogger schnell zur Qual werden – eine Font-Infografik will Abhilfe schaffen.

Font: Infografik bietet Überblick

Ein richtig gutes Design – egal ob online oder offline – kommt ohne die richtige Font-Auswahl nicht aus. Aber welche Schriftart ist die richtige für den jeweiligen Zweck? Eine Infografik von Cartridge Discount versucht, einen Überblick über beliebte Schriftarten zu geben und so bei der Entscheidung zu helfen – allerdings erst nach einer kleinen Einführung in die Font-Geschichte.

Während im Printbereich Schriftarten mit Serifen, zum Beispiel die Antiqua, für einen besseren Lesefluss sorgen sollen, wird im Web auf die kleinen Füßchen verzichtet. Der Infografik zufolge wird bei den Headlines von News-Seiten insbesondere auf die serifenlosen Schriftarten Helvetica und Proxima Nova gesetzt. Weil es aber keine Regel ohne Ausnahme gibt, kommt auch die Serifen-Schriftart Georgia häufig zum Einsatz.

Font-Wahl: Blogger setzen auf Georgia

Im Rahmen des Artikeltexts dominierte diese traditionelle Schriftart auf den untersuchten großen News-Websites sogar, Helvetica und Arial werden aber auch gern eingesetzt. Blogger wiederum setzen offenbar noch lieber auf Georgia als News-Seiten. Jeweils 20 Prozent setzen die Schriftart laut Infografik in der Überschrift und im Fließtext ein.

In Zukunft könnten Fonts zunehmend im Zusammenhang mit Symbolen eingesetzt werden. Designer sollen bereits an entsprechenden Schriftarten arbeiten. Wichtig dabei ist nur, dass die Symbole rund um den Globus verstanden werden. Tipp: Das Mac-OS-Tool Typecase soll Designer beim Auswahlprozess unterstützen.

Ein Klick auf untenstehenden Ausschnitt öffnet die komplette Infografik.

Font-Schriftart-Infografik-Vorschau

via the-digital-reader.com

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Jörn Brien
Content-Marketing: Ein Periodensystem zeigt Strategien, Formate, Inhalte, Plattformen und vieles mehr [Infografik] http://t3n.de/news/content-marketing-strategien-inhalte-formate-630678/ 2015-08-13T08:00:24Z
Erfolgreiches Content-Marketing hängt von einigen Faktoren ab – die Strategie, die Auswahl der richtigen Plattform sowie die passenden Formate und Inhalte sind enorm wichtig. Eine Infografik gibt …

Erfolgreiches Content-Marketing hängt von einigen Faktoren ab – die Strategie, die Auswahl der richtigen Plattform sowie die passenden Formate und Inhalte sind enorm wichtig. Eine Infografik gibt euch Impulse zu diesen und anderen Disziplinen.

Content-Marketing hat sich als wichtige Maßnahme, um Werbebotschaften und Unternehmensgeschichten in die Welt zu tragen, etabliert. Hinter dem Begriff finden sich jedoch dutzende weitere Disziplinen, die Marketer kennen sollten, um erfolgreich zu sein. Welche Kategorien da rein spielen, hat jetzt Chris Lake von EConsultancy in einer sehenswerten Infografik zusammengestellt, die rein optisch an ein Periodensystem erinnert.

Das Periodensystem des Content-Marketings: Infografik gibt Übersicht über alle Bereiche

Erfolgreiches Content-Marketing beginnt bei der Recherche von Themen, benötigt Know-how bei der Produktion und hört bei der Erfolgsanalyse auf. (Bild: Bloomua / Shutterstock.com)
Content-Marketing beginnt bei der Recherche von Themen, benötigt Know-how bei der Produktion und hört bei der Erfolgsanalyse auf. (Bild: Bloomua / Shutterstock.com)

Die Übersicht kann als Inspiration und Anreiz genommen werden, um nichts unbeachtet zu lassen. Er teilte das Content-Marketing in acht Bereiche ein: Strategie, Format, Inhalt, Plattform, Kennziffern, Ziele, Sharing-Trigger und Checkliste. In jedem Bereich gibt Lake verschiedene Tipps und Hinweise. Zu den Plattformen zählt er beispielsweise Webseiten und Blogs sowie soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Kaum überraschend mag man meinen, aber er verweist auch auf ein paar weniger bekannte Dienste wie Hacker-News oder Imgur. Ein Blick hinein lohnt sich auf jeden Fall.

Ähnlich interessant ist auch der Format-Bereich. Auch hier bekommt der Betrachter einige bekannte Beispiele serviert – dazu zähle ich mal den Artikel, das Video und das Bild. Weniger bekannt ist in dem Kontext die E-Mail oder das Webinar als Content-Marketing-Maßnahme. Das Periodensystem des Content-Marketings ist gerade für Einsteiger eine gute Übersichtsquelle – ein Klick darauf vergrößert sie übrigens. Leider wird sie nicht als Poster für das Büro angeboten.

Das Periodensystem des Content-Marketings. (Grafik: EConsultancy)
Das Periodensystem des Content-Marketings. (Grafik: EConsultancy)

Tool-Guide für erfolgreiches Content-Marketing: 20 Werkzeuge für alle Situationen

Übrigens, wir haben vor einigen Monaten einen sehr beliebten Tool-Guide veröffentlicht. Darin bekommt ihr Software serviert, die euch unter anderem bei der Recherche von Themen, der Produktion von Inhalten und der Erfolgsanalyse eurer Projekte unterstützt. Folgt einfach dem Link hinter „Tool-Guide für erfolgreiches Content-Marketing: 20 Werkzeuge für alle Situationen“.

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Andreas Weck
Video-Marketing 2015: Diese 25 Zahlen sollten Marketer kennen [Infografik] http://t3n.de/news/video-marketing-2015-diese-25-630080/ 2015-08-11T13:03:34Z
Eine neue Infografik von HighQ zeigt die wichtigsten Zahlen rund ums Video-Marketing in 2015. Wir stellen sie euch vor.

Eine neue Infografik von HighQ zeigt die wichtigsten Zahlen rund ums Video-Marketing in 2015. Wir stellen sie euch vor.

Video-Marketing-Fakten im Überblick

„Der Play-Button ist heutzutage einer der überzeugendsten Call-to-Action im Netz.“

Gerade im Inbound-Marketing wächst die Bedeutung von Video zunehmend. Video-Marketing kann vor allem Leads generieren sowie die Marken-Wahrnehmung und das Online-Engagement steigern. Neue Funktionen in sozialen Netzwerken – wie der Autoplay bei Twitter und Facebook – und neue Livestreaming-Dienste wie Periscope und Meerkat unterstützen den Trend zusätzlich.

„Der Play-Button ist heutzutage einer der überzeugendsten Call-to-Action im Netz“, schreibt Andrew Angus, CEO von Switch Video. Eine Studie, die 2014 festgestellt hat, dass das Wort „Video“ in der Betreffzeile einer E-Mail die Öffnungsrate um 19 Prozent steigert, unterstützt diese These.

Die US-Softwarefirma HighQ hat eine Infografik erstellt, die 25 Keyfindings aus aktuellen Studien zum Thema Video-Marketing bündelt. Wusstest du zum Beispiel, dass eine Seite, die ein Video enthält, im Schnitt eine zwei Minuten längere Verweildauer aufweist? Oder dass 52 Prozent der Marketer Video-Marketing den größten ROI zuschreiben? Alle Statistiken findet ihr in der untenstehenden Infografik.

Für konkrete Tipps zur Umsetzung einer Video-Marekting-Kampagne lies auch „Video-Marketing: 8 Dinge, die du bei deiner nächsten Kampagne beachten solltest“.

Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die gesamte Grafik.

video-marketing 2015
25 Fakten über Video-Marketing (Infografik: HighQ)

In diesem Zusammenhang könnte dich auch der Artikel von Thomas Hartmann interessieren, in dem es um Relevanz im B2B-Videomarketing geht: 1.000 Prozent mehr Videoaufrufe: Der Schlüssel zum Erfolg heißt „Relevanz“.

via blog.hubspot.com

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Melanie Petersen
Warum der 8-Stunden-Tag stinkt – und wie wir stattdessen arbeiten sollten [Infografik] http://t3n.de/news/8-stunden-tag-stinkt-stattdessen-629531/ 2015-08-10T11:43:40Z
„Wer früher geht, fällt negativ auf“: Wie oft quälen wir uns aufgrund dieser vermeintlichen „Arbeitsweisheit“ durch einen langen, unproduktiven Tag im Büro. Dass das starre Festhalten am …

„Wer früher geht, fällt negativ auf“: Wie oft quälen wir uns aufgrund dieser vermeintlichen „Arbeitsweisheit“ durch einen langen, unproduktiven Tag im Büro. Dass das starre Festhalten am 8-Stunden-Tag zu gar nichts führt, zeigt eine neue Infografik.

8 Stunden, in denen sich alles abspielen muss

Ein 8-Stunden-Tag ist für die meisten Wissensarbeiter ganz normal. Nur Freelancer und ein paar glückliche IT-Profis können sich ihre Zeit freier einteilen. Aber ist es überhaupt sinnvoll, Wissen, Konzentration und Kreativität während dieser Zeitperiode geballt abzurufen? Jeder, der schon einmal ein hartes Mittagstief durchlaufen hat oder einfach ein paar Stunden lang unkonzentriert gewesen ist, würde wohl sagen: nein. In der Regel ist das menschliche Gehirn einfach nicht derart viele Stunden am Stück produktiv.

„Beim Arbeiten geht es heute nicht mehr um Zeit, sondern um Energie-Management.“

Wer kreative Arbeit verrichtet, kennt wahrscheinlich das Gefühl, nach einer besonders ertragreichen Arbeitsphase erst einmal eine Weile „Leerlauf“ zu benötigen. Andere brauchen ein Power-Nap, um nach dem Mittagessen wieder in Schwung zu kommen. Wieder anderen kommen die besten Ideen morgens beim Duschen, draußen in der Natur oder abends, wenn die Kinder im Bett sind. Auf all das nimmt ein starrer „Nine-to-Five-Job“ aber keine Rücksicht: Grund genug, seine Daseinsberechtigung einmal in Frage zu stellen.

Der 8-Stunden-Tag: Relikt aus einer vergangenen Zeit

Verpflichtende Arbeitszeiten von neun bis 17 Uhr, Montags bis Freitags, „können Zufriedenheit und Engagement der Mitarbeiter während der Arbeit negativ beeinflussen“, schreibt Julia Judge von Podio. „Sie können auch Auswirkungen auf das Familienleben und soziale Aktivitäten haben und es Unternehmen schwer machen, Talente zu halten.“

Der Collaboration-Software-Anbieter hat jetzt eine Infografik veröffentlicht, die dem Phänomen des 9-to-5-Arbeitstages auf den Grund geht. Sie zeigt: Zu Zeiten der Industriellen Revolution – als weitaus längere Schichten üblich waren – eingeführt und als soziale Errungenschaft gefeiert, passt der 8-Stunden-Tag längst nicht mehr zu den Arbeits- und Lebensgewohnheiten des 21. Jahrhunderts. Die Grafik wirft einen Blick auf die Wissenschaft dahinter und gibt Tipps, wie wir unseren Arbeitstag besser strukturieren könnten.

Zum Vergrößern der Infografik klickt einfach auf den folgenden Ausschnitt.

8-stunden-tag-produktivitaet
Diese Infografik stellt den 8-Stunden-Tag in Frage. (Quelle: Podio)

Noch mehr vermeintliche Karriere-Weisheiten, die auf die Müllhalde gehören, findet ihr in diesem Artikel.

via visual.ly

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Lea Weitekamp
Bist du der typische Smartphone-Nutzer? Diese Infografik gibt die Antwort http://t3n.de/news/smartphone-deutschland-infografik-629455/ 2015-08-10T09:17:24Z
Wie nutzen Deutsche ihr Smartphone eigentlich am liebsten? Eine Infografik gibt Antworten.

Wie nutzen Deutsche ihr Smartphone eigentlich am liebsten? Eine Infografik gibt Antworten.

Die Deutschen lieben ihr Smartphone. Genutzt wird es sowohl daheim im Bad und unterwegs in der Straßenbahn als auch am Arbeitsplatz. Diese und zahlreiche weitere Fakten hat die deutsche App-Agentur Appkind auf Basis aktueller Studienergebnisse in einer Infografik zusammengefasst.

49 Prozent nutzen das Smartphone vor dem TV

So nutzten in Deutschland bereits rund 45 Millionen Menschen ein Smartphone. Das entspricht in etwa 56,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die im Jahr 2007 von Apples großgewordene Produktkategorie löst inzwischen zunehmend auch den stationären Desktop-Computer als Medium zum Surfen ab. Während der PC beispielsweise nur noch von 69 Prozent der Menschen zum Surfen genutzt wird, finden 89 Prozent aller Seitenabrufe bereits mobil über das Smartphone statt.

Interessant ist auch die Zahl der Apps, die Deutsche im Schnitt auf ihrem Smartphone installiert haben. Die der Infografik zugrunde liegende Studie gibt eine Zahl von 28 Apps an. Genutzt werden die vor allem vor dem Fernseher: Mit 49 Prozent beschäftigt sich immerhin knapp die Hälfte aller Deutschen mit ihrem Smartphone, während im Hintergrund die Glotze läuft. Weitere Fakten rund ums Smartphone findet ihr in der Infografik.

Ein Klick auf den folgenden Bildausschnitt öffnet die gesamte Infografik!

So nutzen Deutsche ihr Smartphone. (Grafik: Appkind.de)
So nutzen Deutsche ihr Smartphone. (Grafik: Appkind.de)
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Daniel Hüfner