Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2015-03-30T09:19:26Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Du denkst du kennst Google? So wirst du wirklich zum Google-Power-User [Infografik] http://t3n.de/news/google-power-user-602890/ 2015-03-30T09:19:26Z
Für die meisten ist Google seit Jahren ein treuer Begleiter, wenn es darum geht an Informationen zu gelangen. Diese Infografik zeigt, dass auch Google-Profis vielleicht noch das ein oder andere …

Für die meisten ist Google seit Jahren ein treuer Begleiter, wenn es darum geht an Informationen zu gelangen. Diese Infografik zeigt, dass auch Google-Profis vielleicht noch das ein oder andere dazulernen können.

Googeln kann jeder

Die Satz-Kombination „Wie war das noch gleich? Moment ich googel das mal.“ schallt täglich mehrfach durch unser Büro. Es ist einfach praktisch, jegliche Information ohne großen Aufwand abrufen zu können. Google ist der am weitesten verbreitete Vertreter unter den Suchmaschinen und wird von den meisten exzessiv genutzt – das Verb „googeln“ steht sogar im Duden.

Einfach einen Begriff oder Satz eingeben und Google liefert die passenden Ergebnisse. Diese müssen dann nur noch durchforstet werden, um das relevanteste auszuwählen. Häufig befindet sich das Suchergebnis der Wahl allerdings nicht auf Seite eins der Suchergebnisse und ihr müsst das passende Resultat „händisch“ aufspüren. Es wäre also super, wenn man die Suchergebnisse irgendwie einschränken könnte. An dieser Stelle kommt die Infografik „How To Become A Google Power User“ von whoishostingthis.com ins Spiel. Die deutsche Übersetzung der Grafik stammt von winfuture.de.

Googeln „like a Pro“ kann nicht jeder

Der ein oder andere wird sie bereits kennen, für viele sind sie allerdings noch Neuland: die Suchoperatoren. In der Infografik findet ihr ganze zwölf Operatoren, mit denen ihr die Google-Suche von vornherein spezifizieren könnt. Dazu bekommt ihr noch eine Übersicht über die allgemeinen Features der Google-Suche, die bei vielen Suchenden auch noch nicht zum täglichen Handwerkszeug gehören. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, findet ihr am Ende der Infografik noch eine Übersicht einiger Google-Eastereggs.

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via www.whoishostingthis.com

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Gerrit Kilian
Visueller Content, der knallt: So geht’s [Infografik] http://t3n.de/news/visueller-content-602576/ 2015-03-27T09:56:47Z
Inhalte im Überfluss fluten das Internet. Wer aus der Menge herausstechen will, setzt auf Optik und Qualität. Wie guter visueller Content gelingt, erklärt eine neue Infografik.

Inhalte im Überfluss fluten das Internet. Wer aus der Menge herausstechen will, setzt auf Optik und Qualität. Wie guter visueller Content gelingt, erklärt eine neue .

Mehr als die Hälfte aller Besucher lesen Inhalte einer Website weniger als 15 Sekunden lang. Bei rund 150 Wörtern pro Minute sind das nicht mal 40 Wörter. Müsste ich jetzt wetten, würde ich wohl sagen: Du bist schon wieder weg.

Visueller Content: Infografiken werden 3 mal häufiger geteilt als andere Inhalte

„Wir speichern 80 Prozent von dem, was wir sehen.“

Das menschliche Gehirn erfasst visuelle Inhalte wie Fotos oder Grafiken deutlich schneller als Texte. Besucher entnehmen ihnen dadurch schneller einen Mehrwert, wodurch die Chance auf einen „Share“ in sozialen Netzwerken steigt.

Die Kosten sind bei visuellen Inhalten höher als bei einfachen Texten, doch wer gute Arbeit macht, bleibt im Kopf: Studien sagen, wir speichern über 80 Prozent von dem, was wir sehen, aber nur 20 Prozent von dem, was wir lesen.

Mehr Reichweite durch visuellen Content

Das Potenzial von visuellen Inhalten hat auch HubSpot erkannt. Das US-amerikanische Unternehmen veröffentlicht auf seiner Website mit großem Erfolg unzählige Infografiken und erreicht mit ihnen Tausende potenzieller Kunden.

In Zusammenarbeit mit Market Domination Media hat Hubspot eine Infografik veröffentlicht, die auf die Vorteile visueller Inhalte eingeht und Tipps für die Kreation und das Seeding gibt. Klingt interessant? Dann lies weiter.

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Die Infografik von Hubspot und Market Domination Media erklärt die Vorteile von visuellem Content. (Grafik: Hubspot/ Market Domination Media)
Visueller Content: Die Infografik von Hubspot und Market Domination Media erklärt die Vorteile. (Grafik: Hubspot/ Market Domination Media)
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Lars Budde
Glücklich am Arbeitsplatz: 20 kostenlose Wege zu motivierteren Mitarbeitern [Infografik] http://t3n.de/news/gluecklich-arbeitsplatz-20-601353/ 2015-03-23T09:55:53Z
Eine Infografik gibt euch 20 Tipps, um eure Mitarbeiter glücklicher zu machen. Der Clou: Ihr müsst dafür keinen Cent ausgeben.

Eine Infografik gibt euch 20 Tipps, um eure Mitarbeiter glücklicher zu machen. Der Clou: Ihr müsst dafür keinen Cent ausgeben.

Glücklich am Arbeitsplatz: Warum Geld nicht mehr alles ist

Für mehr und mehr Menschen spielt ein glückliches und erfülltes Arbeitsleben eine immer größere Rolle. Warum das so ist, haben wir euch in dem Artikel „Die Glücksökonomie: Warum Glück und Zufriedenheit in der Arbeitswelt immer wichtiger werden“ aus dem t3n Magazin Nr. 37 erklärt. Für Unternehmen wirft das natürlich die Frage auf, wie sie aktiv dafür sorgen können, dass ihre Mitarbeiter glücklicher und zufriedener sind. Zumal glückliche Mitarbeiter im Regelfall auch produktiver sind.

Nicht jede Maßnahme um die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter zu erhöhen muss ein Unternehmen Geld kosten. Beispielsweise kann es oft schon helfen, Mitarbeitern für ihre geleistete Arbeit Anerkennung zu zollen. Schließlich wollen wir alle, dass unsere Arbeit auch gewürdigt wird. Außerdem kann es hilfreich sein, all zu starre Strukturen aufzuweichen und Mitarbeitern damit mehr Flexibilität und Abwechslung im Arbeitsalltag zu ermöglichen.

20 kostenlose Wege zu glücklicheren Mitarbeitern

Officevibe hat auf einer hübschen Infografik 20 Wege gesammelt, die dabei helfen, die eigenen Mitarbeiter glücklicher zu machen. Jeden der Vorschläge könnt ihr euch zunutze machen, ohne dafür zusätzliche Gelder ausgeben zu müssen. Wer möglichst motivierte Angestellte haben will, sollte einen Blick auf die unten stehende Infografik werfen. In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant ist unser Artikel „Der Wunsch nach Glück im Job: So reagieren Unternehmen auf den Wertewandel“.

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20 kostenlose Wege um eure Mitarbeiter glücklicher zu machen. (Grafik: Officevibe)
20 kostenlose Wege um eure Mitarbeiter glücklicher zu machen. (Grafik: Officevibe)

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via www.entrepreneur.com

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Kim Rixecker
E-Mail-Marketing: 7 Tipps für eine bessere Conversion-Rate [Infografik] http://t3n.de/news/e-mail-marketing-7-tipps-fuer-600974/ 2015-03-20T11:06:30Z
HubSpot hat in seinem E-Mail-Report 2014 Daten zusammengetragen und ausgewertet, die bei E-Mail-Marketing-Kampagnen helfen können. In einer Infografik haben sie sieben Key-Findings illustriert.

HubSpot hat in seinem E-Mail-Report 2014 Daten zusammengetragen und ausgewertet, die bei E-Mail-Marketing-Kampagnen helfen können. In einer Infografik haben sie sieben Key-Findings illustriert.

E-Mail-Marketing ist eine der wirksamsten Formen von Online-Marketing

E-Mail-Marketing ist trotz der allgemeinen, hohen Frustration über unerwünschte Werbung immer noch eine effektive Marketing-Methode – wenn es richtig gemacht wird. Domination Media hat gemeinsam mit HubSpot eine Infografik erstellt, in der sich einige wichtige Ergebnisse aus ihrem „Science-of-Email“-Report finden. Die Datengrundlage des Reports basiert nicht auf Umfragen und Stichproben, sondern auf mehr als 800 Millionen verschickter E-Mails. Die Infografik soll Marketingverantwortlichen einen Überblick darüber geben, wie die Empfänger ihre Mails lesen und filtern und aus welchen Gründen sie sich aus Mailing-Listen austragen lassen, damit sie ihre Mailing-Kampagnen optimieren und die Conversion-Rate steigern können. Die sieben Key-Findings im Überblick:

  • Es werden viele verschiedene Mail-Clients benutzt.
  • Engagement variiert stark je nach E-Mail-Client.
  • E-Mails müssen unbedingt für mobile Geräte optimiert werden.
  • HTML-formatierte Varianten bieten größere Möglichkeiten und sollten genutzt werden.
  • Immer mehr Verbraucher nutzen E-Mail-Filter.
  • Unerwünschte Mails werden nicht nur gelöscht, sondern führen oft dazu, dass sich der Leser von deiner Mailing-Liste streichen lässt.
  • Der Wortlaut deiner Betreffzeile hat erhebliche Auswirkungen auf die CTR.

Da jedes Unternehmen eine andere Zielgruppe hat, gibt es nicht die eine Lösung für optimales E-Mail-Marketing. Die Grafik bietet vielmehr einen Ausgangspunkt für die eigene Kampagne.

Mehr dazu findet ihr auch auf unserer Themenseite E-Mail-Marketing.

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via www.entrepreneur.com

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Melanie Petersen
Psychologie des Online-Shoppings: Was E-Commerce-Anbieter wissen müssen [Infografik] http://t3n.de/news/e-commerce-online-shoppings-600088/ 2015-03-17T08:21:43Z
Eine gutgemachte Infografik zeigt euch, worauf Shopper achten, wenn es um den Online-Einkauf geht. E-Commerce-Anbieter sollten einen Blick darauf werfen.

Eine gutgemachte zeigt euch, worauf Shopper achten, wenn es um den Online-Einkauf geht. E-Commerce-Anbieter sollten einen Blick darauf werfen.

E-Commerce: Im Inneren eines Online-Shoppers

Wer im E-Commerce-Bereich erfolgreich sein will, muss seinen potenziellen Kunden neben den entsprechenden Produkten auch ein überzeugendes Einkaufserlebnis bieten. Wenn einzelne Seiten eures Online-Shops beispielsweise zu lange laden, verliert ihr schon viele potenzielle Kunden – nach nur drei Sekunden verlassen im Schnitt 57 Prozent der Online-Shopper eine Seite. Und 80 Prozent von ihnen kommen nie wieder zurück.

Aber auch das generelle Design eurer Website hat einen großen Einfluss darauf, ob potenzielle Kunden bei euch einkaufen oder nicht. Der erste Eindruck zählt auch beim Online-Shopping, denn: Wir entscheiden im Regelfall in nur etwa 90 Sekunden, ob ein Einkauf bei einem für uns in Frage kommt.

E-Commerce: Wichtige Fakten über Online-Shopper in einer Infografik

Die amerikanische Gutscheinseite VoucherCloud hat diese und andere Erkenntnisse über das Verhalten von Online-Shoppern gesammelt und in Form einer Infografik veröffentlicht. Hier findet ihr auf einem Blick, welche Faktoren einen starken Einfluss darauf haben, dass eure Besucher zu Kunden werden, statt euren Shop sofort wieder zu verlassen. In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Scharfes Auge für Details: Wie Kleinigkeiten eure Conversion-Rate beeinflussen“ werfen.

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E-Commerce: Die Psychologie des Online-Shoppers. (Grafik: VoucherCloud)
E-Commerce: Die Psychologie des Online-Shoppers. (Grafik: VoucherCloud)

via blog.hubspot.com

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Kim Rixecker
Buzzword-Bingo: Diese Infografik „erklärt“ euch die wichtigsten Gründer-Begriffe http://t3n.de/news/startup-buzzword-infografik-599845/ 2015-03-16T09:53:46Z
Von „MVP“ über „Lean“ bis „Pivot“: Die Startup-Szene hält sich selten zurück, wenn es um den Gebrauch von Fachbegriffen geht. Eine Infografik von Udemy will die wichtigsten dieser …

Von „MVP“ über „Lean“ bis „Pivot“: Die Startup-Szene hält sich selten zurück, wenn es um den Gebrauch von Fachbegriffen geht. Eine Infografik von Udemy will die wichtigsten dieser Buzzwords jetzt erklären – und setzt dabei auf viel Ironie.

Buzzword-Lexikon: Gründer-Begriffe mal etwas anders erklärt

Die Welt der Tech-Startups kann verwirrend sein. Außenstehende tun sich schwer mit der Mixtur aus betriebswirtschaftlichen und technologischen Fachbegriffen, zumal die gerne auch mal um bisweilen inhaltslose Buzzwords angereichert werden. Aber Sprachpuristen dürften es in der Branche mit ihren Anglizismen und ihrem Faible für Binnenmajuskel sowieso eher schwer haben.

Dass man mit dem Thema auch humoristisch umgehen kann, zeigt jetzt eine Infografik von Udemy. Die Macher der Online-Tutorial-Seite haben 35 Begriffe ausgewählt, die jedem Kenner der Startup-Szene ein Begriff sein sollten. Statt „Pivot“, „MVP“, „A/B-Test“ oder „Lean“ aber einfach zu erklären, haben sie in ihrer Grafik jeweils mehr oder minder witzige Definitionen dazu getextet. Das Ergebnis: durchaus unterhaltsam.

Startup-Buzzwords: Udemys witziges Gründerlexikon

Eine kurze Warnung vorab: Wer die einzelnen Begriffe nicht kennt, dürfte wenig Freude an der unten stehenden Infografik von Udemy haben. Auch solltet ihr definitiv nicht den Fehler machen und die Erklärungen für bare Münze nehmen. Kennern dürfte die eine oder andere absurde Definition aber sicherlich ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Startup-Buzzwords: Gründerbegriffe „erklärt“. (Grafik: Udemy)
Startup-Buzzwords: Gründerbegriffe „erklärt“. (Grafik: Udemy)

via blog.hubspot.com

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Kim Rixecker
Maximaler Erfolg mit Infografiken: So geht’s http://t3n.de/news/content-marketing-infografiken-599601/ 2015-03-14T08:57:26Z
Wie können Marketer mit Infografiken maximalen Erfolg erzielen? Die Antwort teilt Asokan Nirmalarajah von linkbird auf der Campixx Week.

Wie können Marketer mit Infografiken maximalen Erfolg erzielen? Die Antwort teilt Asokan Nirmalarajah von linkbird auf der Campixx Week.

Infografiken sind unter Marketern ein beliebtes Format – unabhängig vom eigentlichen Ziel. Ob Backlinks oder Reichweite, eine gute hat das Potenzial beide Bedürfnisse zu stillen.

Asokan Nirmalarajah von linkbird teilte seine persönliche Erfahrungen im Rahmen der Campixx Week. Als Beispiel diente ihm eine von linkbird veröffentlichte Infografik, die im September 2013 auch auf t3n.de erschien.

Infografiken als Alleskönner?

Laut Nirmalarajah bieten Infografiken große Vorteile auf mehreren Ebenen. Sie ermöglichen „Instant Attention“, „Instant Storytelling“, „Instant Consumption“ und „Instant Communication“. Mit anderen Worten: Sie erreichen Nutzer in kürzester Zeit, können schnell konsumiert werden und ermöglichen dabei Kommunikation und Storytelling.

Warum sich eine Infografik lohnt. (Screenshot: t3n/ linkbird)
Warum sich eine Infografik lohnt. (Screenshot: t3n/ linkbird)

Im Gegensatz zum allseits beliebten „Blogpost“ ist bei Infografiken aber deutlich mehr Vorarbeit nötig. „Den richtigen Workflow zu finden war auch unser Problem“, erklärt. Nirmalarajah. Seine Lösung hierfür ist ein fünfstufiges Modell, das bei der Planung beginnt und bei der Nachbereitung endet.

Das 5-Stufen-Modell.(Screenshot: t3n/ linkbird)
Das 5-Stufen-Modell.(Screenshot: t3n/ linkbird)

Wichtig erscheint im Rahmen der Vorbereitung, dass die Zielsetzung inklusive aller relevanten Kennzahlen den Anfang macht. Auch die Kontaktaufnahme zu wichtigen Influencern steht laut Nirmalarajah vor der Umsetzung.

Die Findung der Zielgruppe und Erstellung der Infografik

Die Zielgruppe der Infografik von linkbird, dem Anbieter des gleichnamigen SaaS—Dienstes, waren SEO- und Marketing-Verantwortliche – kurzum: potenzielle Kunden. Sie sollten über eine Verbreitung der Infografik auf relevanten Websites erreicht werden.

„Die Infografik kostete letztlich nur 1.000 Euro.“

Als passender Aufmacher entpuppte sich aufgrund der damaligen Aktualität eine Umfrage zur Bedeutung von „Content-Marketing im SEO“. Ein zusätzlicher PDF-Report und ein Webinar sollten aus den an der Infografik interessierte Besucher relevante Leads machen.

Die Recherche der medialen Zielgruppe erfolgte über Google sowie in linkbird enthaltene Funktionen, darunter der sogenannte „Sitehunter“. Parallel entstand durch die Umfrage, dessen Ergebnisse in der Infografik verarbeitet werden, aber zusätzlicher Mehraufwand. Letztlich musste auch sie erstellt und verbreitet werden.

Nachdem die Ergebnisse zur Verfügung standen, wickelte linkbird die Erstellung der Infografik ab. Hierfür kam die Plattform 99designs zum Einsatz, auf der sich beliebig viele Designer mit ihren Entwürfen auf ein vorab festgelegtes Budget bewerben. Die Arbeit mit einem indischen Designer ermöglichte schließlich den unschlagbaren Preis von lediglich 1.000 Euro.

Erfolg oder Misserfolg? Jetzt entscheidet das Seeding

Nach dem Erstellen der Landingpage auf linkbird.de folgte für Nirmalarajah der wichtigste Schritt: das Seeding. Exklusivität überzeugte einen großen Publisher, der ihm einen Artikel kurz nach der Veröffentlichung auf linkbird.com zusicherte. Anschließend wurden viele weitere Publisher kontaktiert.

Oft reichte dafür aber nicht nur eine einzelne E-Mail. Nirmalarajah musste häufig nachhaken, erzählt er in seinem Vortrag. Offizieller Grund der Redaktionen waren häufig knappe Ressourcen, weshalb linkbird selbst das Schreiben der Artikel anbot – mit Erfolg.

Kosten und Nutzen der Kampagne. (Screenshot: t3n/ linkbird)
Kosten und Nutzen der Kampagne. (Screenshot: t3n/ linkbird)

Gesamtkosten von rund 3.700 Euro standen letztlich „unbezahlbarem Branding auf Startseiten und in Newslettern“ großer Fachmagazine und ein „ordentlicher Social-Media-Buzz“ in Form von über 1.600 Social Signals gegenüber. Aus starken Backlinks resultierten dementsprechend auch top Rankings, betont Nirmalarajah.

Darüber hinaus überzeugte die Kombination aus Infografik und PDF-Report sowie Webinar fast 90 Nutzer, die linkbird in der kostenlosen Version testeten. Ein kleiner Erfolg für das junge Startup. Linkbird profitierte letztlich aber „in erster Linie durch Branding-Effekte“, so Nirmalarajah.

Wie sind eure Erfahrungen? Haben sich Infografiken für eure Websites bewährt?

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Lars Budde
26 verrückte Fakten über Google: Die schräge Seite des Suchgiganten [Infografik] http://t3n.de/news/google-fakten-599469/ 2015-03-14T08:05:59Z
Wusstet ihr, dass Google ursprünglich BackRub hieß und das Unternehmen gut 200 Ziegen beschäftigt? Wenn nicht, solltet ihr unbedingt einen Blick auf diese schicke Infografik werfen.

Wusstet ihr, dass ursprünglich BackRub hieß und das Unternehmen gut 200 Ziegen beschäftigt? Wenn nicht, solltet ihr unbedingt einen Blick auf diese schicke werfen.

Warum Google 200 Ziegen beschäftigt und mehr ungewöhnliche Fakten über den Suchgiganten

Fast alle von uns nutzen täglich Google. Die wenigstens wissen allerdings, dass Google 1996 zunächst unter dem Namen BackRub (englisch für Rückenmassage) firmierte. Erst zwei Jahre später änderten die beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin den Namen in Google. Im selben Jahr gab es auch das erste Google-Doodle zu sehen. Während damit heute zumeist auf mehr oder minder wichtige historische oder aktuelle Ereignisse aufmerksam gemacht wird, wollten Page und Brin damals nur darauf hinweisen, dass sie zum Burning-Man-Festival fahren und in dieser Zeit nicht erreichbar sind.

Weniger bekannt ist auch der Umstand, dass Google regelmäßig eine Herde bestehend aus etwa 200 Ziegen auf das Grundstück seines Hauptquartiers im kalifornischen Mountain View kommen lässt. Die Ziegen dienen als Ersatz für Rasenmäher. Laut dem Unternehmen kostet das in etwa dasselbe und sei außerdem ein gutes Stück putziger anzuschauen.

Infografik: 26 verrückte Fakten über Google

Das Hosting-Vergleichsportal WhoIsHostingThis hat diese und weitere witzige Fakten über den Suchgiganten zusammengetragen und in Form einer hübschen Infografik veröffentlicht. Hier erfahrt ihr allerlei kuriose Dinge über die Firma hinter der größten Suchmaschine der Welt. In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Google-Trivia: Zehn ungewöhnliche Fakten über Google“ werfen.

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Infografik: 26 verrückte Fakten über Google. (Grafik: WhoIsHostingThis)
Infografik: 26 verrückte Fakten über Google. (Grafik: WhoIsHostingThis)

 

via theultralinx.com

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Kim Rixecker
Gift für euer Team: So geht ihr mit schwierigen Mitarbeitern um [Infografik] http://t3n.de/news/gift-fuer-team-umgang-schwierige-mitarbeiter-599331/ 2015-03-13T12:05:39Z
Eine Infografik zeigt euch fünf typische Arten von schwierigen Mitarbeitern und wie ihr mit ihnen umgehen solltet, damit Einzelne nicht mehr das ganze Team herunter ziehen.

Eine zeigt euch fünf typische Arten von schwierigen Mitarbeitern und wie ihr mit ihnen umgehen solltet, damit Einzelne nicht mehr das ganze Team herunter ziehen.

Schwierige Mitarbeiter und warum sie Gift für ein Team sein können

Die Zusammenarbeit mit manchen Menschen gestaltet sich schwieriger als mit anderen. Die Ursache liegt dabei nur selten in vorsätzlichem Fehlverhalten. Vielmehr sind wir Menschen einfach sehr unterschiedlich, was sich auch in unserem Verhalten am Arbeitsplatz zeigt. Patentlösungen lassen sich oft nicht finden. Als Leiter eines Teams kommt es daher darauf an, genau zu erkennen, wo die eigentliche Problematik bei der Zusammenarbeit mit einem bestimmten Mitarbeiter liegt und entsprechend zu reagieren.

Während inkompetente Mitarbeiter, die ohne dauernde Hilfe kaum ihr Arbeitspensum schaffen, schnell die Motivation eines ganzen Teams herunterziehen können, können auch Workaholics, die ihre Grenzen nicht kennen, ein Problem darstellen. Während Ersterer durch zusätzliches Training zu einem besseren Mitarbeiter gemacht werden kann, kann es beim Workaholic schwieriger sein, ihn zur Einsicht zu bewegen.

Infografik gibt euch Tipps zum Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

Die Macher des VoIP-Vergleichsportals GetVOIP haben sich ebenfalls Gedanken darüber gemacht, wie schwierige Mitarbeiter sich kategorisieren lassen und wie man am besten mit ihnen umgehen sollte. Das Ergebnis haben sie in Form einer schicken Infografik veröffentlicht, in der sie fünf Typen „toxischer“ Angestellter identifiziert haben. Zu jeder Gruppe gibt es nicht nur Lösungsvorschläge, sondern die Grafik liefert auch einige spannende Statistiken zu den möglichen Problemen bei der Arbeit mit einem solchen Mitarbeiter. In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Zufriedene Mitarbeiter sind keine Selbstverständlichkeit: Diese Firmen zeigen, mit welchen Benefits es klappt“ werfen.

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Schwierige Mitarbeiter und wie man mit ihnen umgehen sollte. Grafik: GetVOIP)
Schwierige Mitarbeiter und wie man mit ihnen umgehen sollte. (Grafik: GetVOIP)

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Kim Rixecker
Homeoffice: Fluch oder Segen? [Infografik] http://t3n.de/news/homeoffice-infografik-598185/ 2015-03-09T09:58:07Z
Heimarbeiter proklamieren die Vorteile der Telearbeit, viele Unternehmer scheuen das Experiment Homeoffice. Was taugt es wirklich? Eine Infografik liefert Antworten.

Heimarbeiter proklamieren die Vorteile der Telearbeit, viele Unternehmer scheuen das Experiment . Was taugt es wirklich? Eine liefert Antworten.

Immer mehr Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern die optionale „Telearbeit“, mit anderen Worten: ein Homeoffice. In Deutschland sind das mehr als 70 Prozent. Glücklichere und produktivere Mitarbeiter bei sinkenden Raumkosten, auf dem Papier ist das eine klare Sache. Die wenigsten Unternehmen sprechen hingegen über die bekannten Nachteile, weiß der Software-Anbieter „Because Software“. Er widmet sich dem Reizthema in einer aktuellen Infografik.

Homeoffice: Anzahl der Heimarbeiter ist rückläufig

Das Wiener Unternehmen informiert unter dem Titel „Good Bye Büro“ über die Vor- und Nachteile des Homeoffice. Wusstest du beispielsweise, dass der Anteil der Heimarbeiter an der Gesamtzahl der Arbeitnehmer rückläufig ist obwohl Telearbeiter mit kreativen Aufgaben eine um bis zu 20 Prozent höhere Produktivität melden?

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(Grafik: Because Software)
(Grafik: Because Software)

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via www.ibusiness.de

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Lars Budde