Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2014-09-15T08:55:13Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Unterschätzter Umsatzkiller: So teuer kommen euch Warenkorbabbrüche zu stehen [Infografik] http://t3n.de/news/warenkorbabbrueche-reduzieren-567062/ 2014-09-15T08:55:13Z
Online-Kunden, die ihren Warenkorb zwar füllen, den Bestellvorgang dann aber nicht abschließen, stellen Shopbetreiber vor große Herausforderungen. Wie hoch die Umsätze, die Online-Händlern du …

Online-Kunden, die ihren Warenkorb zwar füllen, den Bestellvorgang dann aber nicht abschließen, stellen Shopbetreiber vor große Herausforderungen. Wie hoch die Umsätze, die Online-Händlern durch solche Warenkorbabbrüche entgehen, tatsächlich sind, zeigt eine neue .

Warenkorbabbrüche: Nur ein Drittel der Kunden schließt den Kaufvorgang ab

Das Gute ist: Wer erkennt, warum es trotz des vollen Warenkorbs nicht zum Kauf gekommen ist, kann die Rate der Warenkorbabbrüche in der Regel deutlich reduzieren. Denn oftmals liegt es am Shopbetreiber, die Hindernisse im Checkout-Prozess zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass der Kunde beim Bestellvorgang nicht irgendwann entnervt aufgeben muss.

Neil Patel, Gründer der Webanalyse-Plattform Kissmetrics, hat die häufigsten von Kunden genannten Gründe, den Kauf nicht abzuschließen, jetzt in einer Infografik zusammengefasst und zeigt die passenden Lösungsansätze für Shopbetreiber auf. Zuvor verdeutlicht die Grafik aber, was für ein Umsatzkiller Warenkorbabbrüche wirklich sind: Durchschnittlich 68 Prozent aller Shop-Besucher schließen den Kaufvorgang nicht ab. Für Shopbetreiber heißt dies: Wer seine monatlichen Einnahmen durch den Faktor 0,32 teilt, erhält die aufgrund von Warenkorbabbrüchen entgangenen Einnahmen.

Warenkorbabbrüche reduzieren: Viele kleine Stellschrauben für Händler

Nicht alle Gründe für einen Warenkorbabbruch kann der Onlinehändler beeinflussen – etwa, wenn der Shop-Besucher sich ganz gegen einen Kauf entscheidet, keine Zeit mehr hat, den Einkauf abzuschließen, oder irgendwo ein billigeres Angebot findet. Hier empfiehlt Patel, sich zumindest um die E-Mail-Adresse der Besucher zu bemühen, um später mit speziellen Angeboten noch einmal auf sie zugehen zu können.

Die Liste der Bestellhindernisse, die sehr wohl in der Einflusssphäre des Shopbetreibers liegen, ist allerdings um einiges länger. Von komplizierter Navigation über zu lange und komplexe Bestellprozesse bis hin zu teuren Versandkosten: Es gibt viele Möglichkeiten, die Kunden eines in die Flucht zu treiben, bevor der Kauf abgeschlossen ist.

Wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigen will, sollte sich unsere Artikelreihe Warenkorbabbrüche mit acht einfachen Schritten vermeiden ansehen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die unten stehende Infografik.

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Lea Weitekamp
Blacklists als E-Mail-Marketing-Killer: Das müssen Werbetreibende wissen [Infografik] http://t3n.de/news/blacklists-alles-ueber-566610/ 2014-09-11T12:10:45Z
Schwarze Listen oder Blacklists sind der gefürchtete Killer im E-Mail-Marketing. Was und wer dahintersteckt und was Marketer wie Unternehmen sonst noch wissen müssen, erklärt diese Infografik.

Schwarze Listen oder Blacklists sind der gefürchtete Killer im . Was und wer dahintersteckt und was Marketer wie Unternehmen sonst noch wissen müssen, erklärt diese .

Blacklists sind der Super-GAU für jeden Marketer

Der Bereich E-Mail-Marketing lebt vom Versand von Newslettern. Angesichts der nach wie vor lukrativ hohen Konversionsraten, die sich dadurch abschöpfen lassen, stecken Werbetreibende und Unternehmen viel Zeit in die Planung und Realisierung einer entsprechenden Kampagne. Eine Garantie für Erfolg ist das allerdings nicht, vor allem nicht dann, wenn die E-Mails am Ende gar nicht erst beim Nutzer ankommen. Als Showstopper werden in diesem Fall sogenannte Blacklists gefürchtet, also schwarze Listen, in denen bestimmte Domains von verschiedenen Urhebern aus Verdacht auf Spam präventiv gesperrt werden.

Für Marketers sind solche Fälle der Super-GAU, auf einen Schlag steht dem maximalen Aufwand praktisch minimaler Erlös gegenüber. Umsatzeinbußen sind die Folge. Doch wer steckt eigentlich hinter den schwarzen Listen und mit welchen Konsequenzen müssen Betroffene rechnen? Wie kann man sich schützen? Antworten liefert der Mailing-Spezialist Return Path mit einer anschaulichen Infografik.

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via www.deutsche-startups.de

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Daniel Hüfner
Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 [Infografik] http://t3n.de/news/seo-rankingfaktoren-2014-565561/ 2014-09-08T14:05:51Z
Searchmetrics hat die Ergebnisse ihrer alljährlich erscheinenden Untersuchung über SEO-Rankingfaktoren veröffentlicht. Sie thematisiert in diesem Jahr vor allem die Bedeutung relevanter Inhalte, …

Searchmetrics hat die Ergebnisse ihrer alljährlich erscheinenden Untersuchung über SEO-Rankingfaktoren veröffentlicht. Sie thematisiert in diesem Jahr vor allem die Bedeutung relevanter Inhalte, der technischen Architektur und eines hochwertigen Linkprofils.

Wer die Bedeutung von Rankingfaktoren untersucht, braucht eine große Datenbasis und viel Rechenpower. Herausgeber einer alljährlichen Untersuchung ist deshalb auch das deutsche Unternehmen Searchmetrics, Anbieter der SEO-Plattform „Searchmetrics Suite“. Seine Analysten haben die ersten drei Ergebnisseiten der 10.000 meistgesuchten Suchbegriffe untersucht, um auf Basis von Korrelationen die wichtigsten Rankingfaktoren zu ermitteln.

Jetzt auch mit dabei: eine Untersuchung der Nutzersignale

Kausalität ist nicht gleich Korrelation, das betont auch Searchmetrics. Gleich zu Beginn des veröffentlichten Whitepapers heißt es deshalb, es bestehe keine Garantie für den Einfluss der ermittelten Faktoren. Ein gutes Beispiel hierfür sind die hohen Korrelationen von guten Rankings und vielen „Social Signals“ – etwa Likes oder Tweets. Sie gelten laut offizieller Aussagen von Google nicht als Rankingfaktor.

Die Untersuchung konzentrierte sich nach eigenen Angaben auf informationsorientierte Suchbegriffe, „bei denen im Gegensatz zu „navigationsorientierten“ Keywords (zum Beispiel: ‚Facebook Login‘) mehrere Sucherergebnisse für den Nutzer relevant sind“. Untersucht wurden sowohl die aus dem letzten Jahr bekannten Faktoren – darunter die Länge die Inhalts oder die Anzahl der Backlinks – als auch neu hinzugekommene Kriterien – beispielsweise einige „User Signals“ sowie technische Faktoren.

Besonders wichtig sind weiterhin Inhalte, Backlinks und die technische Infrastruktur

Die wichtigsten Erkenntnisse der Untersuchung – auch im Vergleich zum Vorjahr – sind laut Searchmetrics:

  • Die hohe Bedeutung hochwertiger Inhalte
  • Leicht sinkende Korrelationen der keyword-bezogenen Faktoren
  • Die Relevanz der technischen Infrastruktur
  • Die weiterhin hohe Bedeutung von Backlinks hinsichtlich ihrer Quantität und Qualität

Einen kleinen Einblick in die Ergebnisse bietet die folgende . Wer mehr erfahren will, sollte sich die dazugehörige Erklärung auf Searchmetrics.com durchlesen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die gesamte Infografik.

Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 (Quelle: Searchmetrics).
Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 (Quelle: Searchmetrics).
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Lars Budde
Listbuilding für Blogger: Mit 12 Tipps zu mehr Abonnenten [Infografik] http://t3n.de/news/listbuilding-fuer-blogger-12-565874/ 2014-09-08T08:58:22Z
Damit eure Texte auch gelesen werden: Eine schicke Infografik gibt euch zwölf praktische Listbuilding-Tipps für Blogger.

Damit eure Texte auch gelesen werden: Eine schicke gibt euch zwölf praktische Listbuilding-Tipps für Blogger.

Listbuilding für Blogger: Warum es sich lohnt

Ein E-Mail-Abonnement für eure Blog-Texte ist ein extrem guter Weg, um Leser dauerhaft an euren Blog zu binden und die Interaktion mit den Inhalten zu erhöhen. Generell eignen sich E-Mails dafür sogar besser als Facebook-Posts. Eure Inhalte konkurrieren dort nicht mit unzähligen anderen Inhaltsanbietern oder Beiträgen von Freunden, sondern werden im Regelfall losgelöst von anderen Nachrichten betrachtet.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um Leser eines Blogs zum Abschluss eines E-Mail-Abonnements zu bewegen. Die Positionierung, aber auch der Umfang des Anmeldeformulars spielt eine wichtige Rolle beim Erfolg. Welche Wege letztlich am besten funktionieren, hängt zu einem gewissen Grad natürlich auch von der eigenen Leserschaft ab. Aber es gibt genug aussagekräftige Fallstudien, die einen guten Einblick vermitteln, welche Maßnahmen am erfolgsversprechenden sind. Dennoch lohnt es sich, verschiedene Varianten über einen A/B-Test auszuprobieren.

Listbuilding für Blogger: Schicke Infografik gibt 12 wertvolle Anregungen

Die Inbound-Marketing-Experten von HubSpot haben gemeinsam mit Backlinko eine übersichtliche Infografik erstellt. Hier finden Blogger zwölf praktische Hinweise, die ihnen dabei helfen sollen, mehr E-Mail-Abonnenten für ihren Blog zu generieren. Die Hinweise reichen von der Platzierung des Call-to-Actions bis hin zur Optimierung der Bestätigungsseite. Die Infografik findet ihr unterhalb dieses Artikels.

Wer sich ausgiebiger mit dem Thema beschäftigen will, sollte einen Blick auf unseren Artikel „Listbuilding: 5 Strategien für mehr Newsletter-Abonnenten“ werfen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

12 Listbuilding-Tipps für Blogger. (Infografik: HubSpot / Backlinko)
12 Listbuilding-Tipps für Blogger. (Infografik: HubSpot / Backlinko)
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Kim Rixecker
Körpersprache im Arbeitsumfeld: So tritt man während Präsentationen und Kundengesprächen auf [Infografik] http://t3n.de/news/koerpersprache-arbeitsumfeld-praesentation-kundengespraech-565450/ 2014-09-04T04:30:03Z
Wer in Abwehrhaltung lauert, macht keinen selbstbewussten Eindruck. Die Körpersprache ist vor allem im Arbeitsumfeld wichtig – während Präsentationen, Kundengesprächen und Mitarbeiteransprachen. …

Wer in Abwehrhaltung lauert, macht keinen selbstbewussten Eindruck. Die Körpersprache ist vor allem im Arbeitsumfeld wichtig – während Präsentationen, Kundengesprächen und Mitarbeiteransprachen. Welches Auftreten Vertrauen erweckt, erfahrt in in der

Eine eloquente Sprache kann Menschen schnell von einer Idee überzeugen, doch was noch viel wichtiger ist, ist die Körperhaltung, die der Vortragende einnimmt. Es gilt Selbstbewusstsein, Offenheit und Wachsamkeit zu signalisieren, denn letzten Endes beurteilen wir Personen wesentlich stärker anhand ihrer nonverbalen Kommunikation – wir reagieren auf deren Körpersprache.

Körpersprache ist wichtig: Steve Jobs war immer dem Publikum zugewandt. (Bild: Flickr-Tom Coates / CC-BY-2.0)
Körpersprache ist wichtig: Steve Jobs war immer dem Publikum zugewandt. (Bild: Flickr-Tom Coates / CC-BY-2.0)

Ein bekanntes und gern zitiertes Beispiel ist da Steve Jobs, er war ein Meister der Inszenierung. Er ging immer wieder auf das Publikum zu, schaute es durchdringend an und blickte nur auf den Bildschirm, wenn er auf etwas zeigte, das der Präsentation zuträglich war – „Focus your audience!“, ist eine der ersten Lektionen, die Interessierte während eines Präsentationstrainings lernen.

Doch es gibt noch viele weitere Situationen, in der es notwendig ist mit einer ausgezeichneten Körpersprache zu punkten: Wie trete ich beispielsweise vor einem Team auf, wie bekomme ich Informationen von einem Gesprächspartner und wie verhalte ich mich gegenüber einem neuen Kunden? Es gilt grundsätzlich immer deren Vertrauen zu gewinnen und das funktioniert in der Regel nicht mit einer Abwehrhaltung.

Infografik zur Körpersprache: Wie trete ich während einer Präsentation auf?

In einer Infografik der Firma Gengo zum Thema Körpersprache im Arbeitsumfeld, werden zu genau diesen Situationen Tipps aufgeführt, die helfen einen guten Eindruck zu hinterlassen. Insgesamt sind neun Konstellationen vorgestellt. Zudem gibt es einige Informationen, welche visuellen Signale ein Mensch seinem Gegenüber aussenden kann und wie lange eine Person benötigt, um diese wahrzunehmen und sie einzuordnen. Mit einem Klick auf die untenstehende Grafik, bekommt ihr alle Informationen auf einem Blick.

Die Körpersprache ist gerade im Arbeitsumfeld wichtig. Eine Infografik gibt Tipps für neun unterschiedliche Situationen. (Grafik: Gengo)
Die Körpersprache ist gerade im Arbeitsumfeld wichtig. Eine Infografik gibt Tipps für neun unterschiedliche Situationen. (Grafik: Gengo)

t3n self jobs

via visual.ly

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Andreas Weck
Apple veröffentlicht die Top-10-Gründe, warum iOS-Apps bisher abgewiesen wurden [Infografik] http://t3n.de/news/apple-ios-apps-abgelehnt-gruende-564866/ 2014-09-01T04:00:17Z
14 Prozent aller iOS-App werden im App-Store abgelehnt aufgrund unzureichender Informationen zur Applikation. Was noch zu einer Ablehnung führt, erfahrt ihr in dem Beitrag.

14 Prozent aller iOS-App werden im App-Store abgelehnt aufgrund unzureichender Informationen zur Applikation. Was noch zu einer Ablehnung führt, erfahrt ihr in dem Beitrag.

Apple hat etwas Licht ins Dunkle gebracht, warum einige iOS-Apps es nicht in den App-Store geschafft haben. Dabei hat das Unternehmen aus Cupertino sich auf einen 7-Tage-Zeitrum beschränkt, der am 28. August endete. In der Liste finden sich Gründe wie irreführende Namen, irrelevante Beschreibungen oder nichtssagende Screenshots. So sind zum Beispiel 14 Prozent der Ablehnungen darauf zurückzuführen, dass die Entwickler ganz einfach nicht genügend Informationen angegeben haben. Acht Prozent der Ablehnungen sind darauf zurückzuführen, dass die Einreichungen mit sogenannten „Bugs“ versehen waren.

iOS-Apps scheitern zu oft an fehlenden Informationen, nicht an technischen Fehlern

Viel zu oft scheitern die Entwickler also gar nicht an technischen Fehlern, sondern an fehlenden Informationen. Klares Learning also: Überprüft wie sinnvoll und ausreichend die mitgelieferten Informationen tatsächlich sind. Im Folgenden seht ihr die Top-10-Gründe im Überblick – zum Vergrößern einfach klicken.

Top-10-Gründe, warum iOS-Apps in der Vergangenheit abgelehnt wurden. (Infografik: Apple)
Top-10-Gründe, warum iOS-Apps in der Vergangenheit abgelehnt wurden. (Infografik: Apple)

In der Regel schweigt über die Gründe einer Ablehnung, was auch damit zu tun haben dürfte, dass die Firma den Service-Prozess kleinhalten möchte. Es gibt zwar strickte Richtlinien, die den Entwicklern zur Seite stehen. Einen Kundenservice, der bei der Einreichung oder Fehleranalyse hilft, ist bisher aber nicht vorgesehen. Mit dieser wird nun zumindest ein Hinweis geliefert, welche Probleme am häufigsten vorkommen. Immerhin.

via www.technobuffalo.com

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Andreas Weck
Die hässliche Wahrheit: Der Zeitfresser Meeting in Zahlen [Infografik] http://t3n.de/news/zeitfresser-meeting-564251/ 2014-08-27T08:12:07Z
Nur wenige Meetings sind wirklich sinnvoll und führen zum gewünschten Ergebnis. Pünktlich zu unserer Themenwoche Karriere zeigt euch eine übersichtliche Infografik, wie schlimm es tatsächlich …

Nur wenige Meetings sind wirklich sinnvoll und führen zum gewünschten Ergebnis. Pünktlich zu unserer zeigt euch eine übersichtliche , wie schlimm es tatsächlich ist und welche Maßnahmen ihr für effektivere Meetings ergreifen könnt.

37 Milliarden US-Dollar pro Jahr werden durch Meetings verschwendet

Meetings sind eigentlich eine sehr sinnvolle Angelegenheit. Teams können sich austauschen und gemeinsam Lösungsansätze für bestehende Probleme entwickeln. Leider sind unsere Meetings selten so effektiv, wie wir es uns einreden. Laut einer Studie US-amerikanischer Wirtschaftspsychologen entstehen durch Meetings jährlich Opportunitätskosten von 37 Millionen US-Dollar.

Wenn wir nicht anfangen, unsere Meetings effektiver zu gestalten, werden diese Kosten noch steigen. Schon jetzt verwenden Organisationen im Schnitt 15 Prozent ihrer Zeit für irgendwelche Besprechungen – und der Prozentsatz steigt seit 2008 kontinuierlich an. Studien zufolge verbringt das mittlere Management heute 35 Prozent seiner Zeit in Meetings. Das obere Management sitzt sogar die Hälfte der gesamten Arbeitszeit in irgendwelchen Besprechungsräumen. Dabei bezeichnen Führungskräfte 67 Prozent aller Besprechungen als Misserfolge.

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Meeting: Warum führen Besprechungen nicht zu dem gewünschten Ergebnis?

Der größte Grund für unproduktive Meetings dürfte der Umstand sein, dass 92 Prozent aller Teilnehmer noch andere Dinge während einer Besprechung machen. Das mag aus Sicht der einzelnen Personen nachvollziehbar sein, immerhin haben wir alle noch andere Dinge zu tun, es verzögert aber für alle die Dauer des Meetings. Außerdem können wir uns logischerweise weniger auf das Thema der Besprechung konzentrieren, weswegen viele Ideen entweder gar nicht erst diskutiert werden, oder von den Beteiligten schnell wieder vergessen werden.

Aber es gibt noch andere Probleme, die der Effektivität von Besprechungen im Weg stehen. Der Content-Marketing-Service Visual.ly hat gemeinsam mit Fuze die wichtigsten Gründe dafür gesammelt und auf einer ansehnlichen und leicht zu überblickenden Infografik versammelt. Dort finden sich auch verschiedene Tipps, um das Optimum aus einer Besprechung herauszuholen und nicht unnötig Firmenressourcen mit Meetings zu verschwenden. Die Grafik findet ihr unterhalb dieses Artikels.

Wer sich ausgiebiger mit dem Thema auseinandersetzen will, der sollte sich unseren Artikel „Das 37-Milliarden-Dollar-Grab: Die 10 teuersten Meeting-Fehler – und wie du sie vermeidest“ anschauen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Zeitfresser Meetings. (Grafik: Visual.ly / fuze
Zeitfresser Meeting. (Grafik: Visual.ly / fuze)

via blog.hubspot.com

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Kim Rixecker
Infoactive: Mit wenigen Klicks zur interaktiven Infografik http://t3n.de/news/infoactive-interaktive-infografik-564050/ 2014-08-26T08:35:19Z
Infoactive ist ein schicker Online-Dienst, mit dem ihr auf einfache Art und Weise interaktive oder statische Infografiken erstellen könnt. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Infoactive ist ein schicker Online-Dienst, mit dem ihr auf einfache Art und Weise interaktive oder statische Infografiken erstellen könnt. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Mit Infoactive erstellt ihr kinderleicht eigene Infografiken. (Screenshot: Infoactive)
Mit Infoactive erstellt ihr kinderleicht eigene Infografiken. (Screenshot: Infoactive)

Interaktive Infografiken mit Infoactive erstellen

Infografiken sind eine tolle Möglichkeit, um Aufmerksamkeit, Links, Likes und Social Shares zu erzeugen. Leider lohnt es sich vor allem für kleinere Anbieter nicht immer, einen Designer für eine einfache anzuheuern. Auch eignen sich statische Infografiken im JPG- oder PNG-Format nicht, um dynamische Daten anzuzeigen. Mit Infoactive gibt es jetzt ein Online-Tool, mit dem ihr kinderleicht aus euren Daten spannende und hübsche interaktive Infografiken erzeugen könnt.

Die Bedienung des Tools ist denkbar einfach: Ihr wählt unterschiedliche Diagramme aus und fügt sie mittels Drag-&-Drop in eure Infografik ein. Als Datenquelle könnt ihr entweder CSV-Dateien importieren, oder ihr nutzt Daten aus einem Google-Drive-Spreadsheet. Wenn ihr letztere Methode wählt und euer Spreadsheet regelmäßig mit aktuellen Daten versorgt, dann zeigt auch eure Infografik immer die aktuellen Informationen an. Zumindest wenn ihr sie per IFRAME in eure Webseite einbaut.

Infoactive: Interaktive Filter in eure Infografik einbauen

Ein weiterer Vorteil dieser Vorgehensweise, bei der die erstellte Infografik nicht als Bilddatei exportiert wird, ist die Möglichkeit, Filter zu integrieren. Mithilfe von Buttons können eure Leser dann auswählen, welche Daten sie sehen möchten und welche nicht. Wer weder Live-Daten noch Filter benötigt, kann die mit Infoactive erstellte Infografik aber auch wie gewohnt als Bilddatei exportieren. Diese Möglichkeit eignet sich natürlich am besten für das Sharing in sozialen Netzwerken.

Infoactive ist kostenfrei, zumindest wenn euch das Hersteller-Branding nicht stört und ihr keine Passwörter für eure Infografiken festlegen wollt. Ansonsten müsst ihr 30 US-Dollar pro Monat bezahlen. So oder so sehen die mit dem Tool erstellten Infografiken sehr schick aus. Da sie trotz Anpassungsmöglichkeiten letztlich alle recht ähnlich wirken, ist es aber natürlich trotzdem kein Ersatz für eine von Designern aufwändig erstellte Grafik. Für viele Einsatzgebiete dürfte Infoactive aber mehr als ausreichend sein.

Wenn ihr nach weiteren Möglichkeiten sucht, um eure Inhalte grafisch aufzubereiten, solltet ihr einen Blick auf unseren Artikel „Vom Quiz zur Infografik: 7 kostenlose Tools für Content-Marketers“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Big Data: Liebevolle Infografik macht eine Bestandsaufnahme des weltweiten Datenaufkommens http://t3n.de/news/big-data-infografik-563632/ 2014-08-22T13:16:35Z
Das weltweite Datenaufkommen nimmt weiterhin rasant zu. Wie groß „Big Data“ tatsächlich ist, zeigt der Umstand, dass heute mehr als 4,4 Zettabyte Daten existieren.

Das weltweite Datenaufkommen nimmt weiterhin rasant zu. Wie groß „Big Data“ tatsächlich ist, zeigt der Umstand, dass heute mehr als 4,4 Zettabyte Daten existieren.

Big Data: Speicherpreise sinken und Datenaufkommen wächst an

Hätte man 1980 nur ein Gigabyte an Daten speichern wollen, hätte man für die entsprechende Anzahl an Festplatten eine Viertelmillion Euro bezahlen müssen. Im Jahr 2000, also zwanzig Jahre später, belief sich der Preis für ein Gigabyte bei nur noch 15 Euro. Heute, im Jahr 2014, bezahlen wir pro Gigabyte Speicherplatz nur noch etwas 6 Euro-Cent. Mit den sinkenden Preisen ist aber auch unser Hunger gestiegen, immer mehr Daten zu erfassen und abzuspeichern.

Das weltweite Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre. Insgesamt haben wir so mehr als 4,4 Zettabyte angehäuft. Allerdings wird noch längst nicht alles davon wirklich genutzt. Teilweise verhindern das datenschutzrechtliche Bedenken, teilweise fehlen uns aber auch noch immer sinnvolle Mechanismen zur Auswertung und Nutzbarmachung der verschiedenen Datensätze. Letzteres könnte sich aber auf absehbare Zeit ändern.

Big Data: Die Entwicklung des weltweiten Datenvolumens in der Übersicht

Wie schnell das weltweite Datenvolumen seit 1980 gewachsen ist, und wie heute im Regelfall mit den angesammelten Daten umgegangen wird, verrät euch eine nette des B2B-Herstellerverzeichnisses industrystock.de. Wer einen Blick darauf werfen möchte, findet die Grafik unterhalb des Artikels.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Big-Data 2014. (Infografik: industrystock.de)
Big-Data 2014. (Infografik: industrystock.de)
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Kim Rixecker
Local SEO: So findet jeder Kiezbesucher euren Laden [Infografik] http://t3n.de/news/local-seo-infografik-562840/ 2014-08-19T13:39:24Z
Local SEO spielt eine immer größere Rolle. Worauf ihr achten solltet, damit euer Laden auch von potenziellen Kunden gefunden wird, verrät euch eine schicke Infografik zum Thema lokale …

spielt eine immer größere Rolle. Worauf ihr achten solltet, damit euer Laden auch von potenziellen Kunden gefunden wird, verrät euch eine schicke zum Thema lokale Suchmaschinenoptimierung.

Local SEO: Lokale Suchmaschinenoptimierung wird immer wichtiger

Für ein lokal agierendes Unternehmen wird es immer wichtiger, sich mit Local SEO zu beschäftigen. Immerhin sollen potenzielle Kunden auch den Weg zu euch finden, und das geschieht heute nun mal nicht selten direkt über Google. Da ihr vermutlich nicht die einzigen lokalen Anbieter in eurer Branche seid, führt kein Weg an den entsprechenden Optimierungsmaßnahmen vorbei.

Eine umfangreiche Übersicht zu dem Thema findet ihr in dem Artikel „Lokal erfolgreich: Mit dem Local-SEO-Guide in 3 Schritten zu mehr Sichtbarkeit“ aus dem t3n Magazin Nr. 34. Wer die wichtigsten Informationen lieber hübsch aufbereitet in Form einer Infografik haben möchte, der wird sich über die untenstehende Infografik freuen. Die stammt von der Local-SEO-Agentur OptiLocal und listet die wichtigsten Tipps unterteilt in fünf Kategorien auf.

Local SEO: On- und Off-Site Optimierung für lokale Unternehmen

Neben den Dingen, die ihr unbedingt unternehmen solltet, hat sich OptiLocal auch die Mühe gemacht die Dinge aufzulisten, die ihr vermeiden solltet. Außerdem finden sich verschiedene Tipps und Hinweise auf der Infografik. Sie sollte euch daher einen guten Überblick über die wichtigsten Local-SEO-Maßnahmen verschaffen. Wer sich dafür interessiert, wie es in dem noch vergleichsweise jungen Unterbereich der Suchmaschinenoptimierung weitergehen könnte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „t3n-Expertencheck: Wo liegt die Zukunft von Local SEO?“ werfen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik: Die wichtigsten Tipps zum Thema Local SEO. (Grafik: OptiLocal)
Infografik: Die wichtigsten Tipps zum Thema Local SEO. (Grafik: OptiLocal)

via blog.kennstdueinen.de

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Kim Rixecker