Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2014-04-23T09:55:36Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Social Login: Facebook dominiert vor Google+ und Yahoo [Infografik] http://t3n.de/news/social-login-vergleich-541181/ 2014-04-23T09:55:36Z
Beim Social Login kann Facebook weiter auf wichtigen Seiten zulegen, während Yahoo mehr und mehr Marktanteile verliert. Eine aktuelle Infografik verschafft euch einen Überblick über die...

Beim Social Login kann Facebook weiter auf wichtigen Seiten zulegen, während Yahoo mehr und mehr Marktanteile verliert. Eine aktuelle Infografik verschafft euch einen Überblick über die Verbreitung aller gängigen Anbieter.

Social Login: Facebook weiter Marktführer

Social Logins stellen seit einiger Zeit eine praktische Alternative zu klassischen Anmeldeformularen dar. Statt auf jeder Seite immer und immer wieder die eigenen Kontaktdaten zu hinterlegen, melden sich Nutzer einfach mit Nutzernamen und Passwort ihres bevorzugten Sozialen Netzwerks an. Wie eine aktuelle Untersuchung von Gigya ergeben hat, ist Facebook noch immer die Nummer 1 im Bereich der Social Logins. Während das Netzwerk aus dem kalifornischen Menlo Park weltweit mit 52 Prozent nur noch knapp die Mehrheit hält, konnte die Plattform neue Partner in verschiedenen wichtigen Industriezweigen für sich und ihr System gewinnen. Außerdem bleibt Facebook vor allem in Südamerika, Afrika, dem Mittleren Osten sowie Asien der dominierende Anbieter von Social Logins.

Google+ wächst währenddessen weiter und bringt es in Nordamerika immerhin schon auf 31 Prozent. In Europa muss sich Google allerdings mit einem Marktanteil von nur 19 Prozent zufriedengeben und in Asien spielt der Suchgigant im Bezug auf Social Logins mit nur zwei Prozent keine nennenswerte Rolle. Dafür wächst Google+ aber stark im mobilen Bereich, ein Trend der sich dank Android noch verstärken könnte. Yahoo wiederum verliert in wichtigen Bereichen Marktanteile und sinkt im ersten Quartal 2014 um weitere zwei Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2013.

Social Login: Infografik gibt Einblick in die Entwicklung

Das Team des amerikanischen Unternehmens Gigya hat die Ergebnisse ihrer aktuellen Social-Login-Studie als übersichtliche Infografik veröffentlicht. Hier finden sich aktuelle Informationen zu den Marktanteilen nach Branchen und Regionen sortiert. Im E-Commerce dominiert beispielsweise Facebook mit 77 Prozent, während das Netzwerk im Medienumfeld mit 47 Prozent nicht mehr weit von Google+ mit 32 Prozent entfernt ist. Weitere Informationen findet ihr in der unten stehenden Infografik. Wer sich eingehender mit dem Thema auseinandersetzen möchte, dem empfehlen wir den Artikel „Social Logins: Die Akzeptanz von Facebook, Google+ und Twitter im Vergleich“.

Ein Klick auf den folgenden Ausschnitt öffnet die gesamte Infografik.

Social Login: Der Stand im ersten Quartal 2014. (Infografik: Gigya)
Social Login: Der Stand im ersten Quartal 2014. (Infografik: Gigya)

via allfacebook.com

]]>
Kim Rixecker
Shitstorm-Management: 10 vermeidbare Fehler in der Krisenkommunikation [Infografik] http://t3n.de/news/fehler-shitstorm-management-540158/ 2014-04-15T11:14:00Z
Ein Shitstorm ist unangenehm! Es gibt Verhaltensweisen, mit denen ihr den Schaden in Grenzen haltet und solche, mit denen ihr alles nur noch schlimmer macht. Diese zehn Fehler solltet ihr vermeiden.

Ein Shitstorm ist unangenehm! Es gibt Verhaltensweisen, mit denen ihr den Schaden in Grenzen haltet und solche, mit denen ihr alles nur noch schlimmer macht. Diese zehn Fehler solltet ihr vermeiden.

Ein Shitstorm, die geballte Ladung der Entrüstung von Kunden

Ein Shitstorm als unvorhergesehene und anhaltende Welle der Entrüstung von Kunden. (Bild: Crosa/Flickr / CC BY 2.0)
Ein Shitstorm als unvorhergesehene und anhaltende Welle der Entrüstung von Kunden. (Bild: Crosa/Flickr / CC BY 2.0)

„Shitstorm“ ist ein Unwort, das ist uns bewusst. Dennoch steht der Begriff im Netz relativ fest für die Entrüstung von Kunden, die sich vor allem in sozialen Netzwerken, Blogs und den Kommentaren von Webseiten entlädt. Mit dem sogenannten sind schon einige große Unternehmen konfrontiert worden – besonders bekannte Beispiele finden sich bei Amazon, WWF und Vodafone. Aufgrund guter sowie schlechter Krisenkommunikation dieser und weiterer Beispiele haben sich über die Jahre interessante Erkenntnisse angesammelt: Was dürfen Community-Manager und was sollten sie lieber lassen, wenn sie sich einem Shitstorm gegenüber sehen?

Ganz wichtig ist vor allem: Nicht aus der Ruhe bringen lassen und konstruktiv antworten. Außerdem muss nicht jeder kritische Beitrag in einem Rechtfertigungsmarathon enden. Vor wenigen Wochen haben wir drei Social-Media-Manager nach ihren wertvollsten Shitstorm-Tipps gefragt. Nun zeigt eine aktuelle , welche zehn Fehler ihr auf jeden Fall vermeiden solltet, damit aus dem Lüftchen eben kein Sturm wird. Zum Vergrößern der Grafik einfach drauf klicken.

Leugnen, ignorieren, beschimpfen: Die zehn größten Fehler im Shitstorm-Management. (Infografik: newsaktuell und Faktenkontor)
Leugnen, ignorieren, beschimpfen: Die zehn größten Fehler im Shitstorm-Management. (Infografik: newsaktuell und Faktenkontor)

via de.slideshare.net

]]>
Andreas Weck
Neue Facebook-Pages: Übersicht aller Maße und Bereiche [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-pages-layout-infografik-538181/ 2014-04-04T08:00:29Z
851 Pixel breit und 315 Pixel hoch – das sind die Maße für das Titelbild der neuen Facebook-Pages. Weitere Angaben gibt es jetzt in einer neuen Infografik.

851 Pixel breit und 315 Pixel hoch – das sind die Maße für das Titelbild der neuen Facebook-Pages. Weitere Angaben gibt es jetzt in einer neuen Infografik.

Facebook-Pages bekommen ein Redesign

Neues Design für Facebook-Pages. (Screenshot: Facebook)
Neues Design für Facebook-Pages. (Screenshot: Facebook)

Facebook hat am 10. März bekannt gegeben, dass die Pages ein neues Layout erhalten. Seitenbetreiber können sich für einen Test des neuen Designs anmelden und ihre Seite entsprechend anpassen – noch bevor das Redesign für alle umgesetzt wird. Wichtig sind vor allem Maßangaben zu Profil- und Titelbild. Nicht selten wollen kreative Admins die beiden visuellen Bereiche zusammenfügen und kleine Collagen entwickeln – ähnlich wie es Nutzer hier mit ihrer Timeline getan haben.

Die israelische Werbe-Agentur Fialkov Digital hat für alle Interessierten eine Infografik veröffentlicht, die die neuen Dimensionen der Facebook-Pages darstellt. Die Macher haben beispielsweise im Titelbild eine Gesamtbreite von 851 Pixel und eine Höhe von 315 Pixel eingezeichnet. Der Abstand vom oberen Rand des Titelbildes bis zum oberen Rand des Profilbildes beläuft sich auf 176 Pixel. Das Profilbild sollte die Abmaße 160 x 160 Pixel haben.

Alle Details der neuen Bildergrößen liefert diese . Ein Klick öffnet die gesamte Ansicht.

Facebook-Pages: Layout-Infografik zeigt neue Dimensionen. (Grafik: fialkov.co.il)
Facebook-Pages: Layout-Infografik zeigt neue Dimensionen. (Grafik: fialkov.co.il)

via www.insidefacebook.com

]]>
Andreas Weck
Facebook: Alle Bildergrößen des neuen Newsfeeds im Überblick [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-newsfeed-bildgroesse-536764/ 2014-03-27T16:08:25Z
Facebook hat vor einigen Wochen ganz offiziell ein neues Design des Newsfeeds eingeführt, auch Bilder werden seitdem anders dargestellt. Eine Infografik visualisiert die neuen Bildgrößen.

Facebook hat vor einigen Wochen ganz offiziell ein neues Design des Newsfeeds eingeführt, auch Bilder werden seitdem anders dargestellt. Eine Infografik visualisiert die neuen Bildgrößen.

Mit jedem Redesign bei einem der großen Sozialen Netzwerke erscheinen zeitnah passende Infografiken über dessen Neuerungen, so auch jetzt: Das US-Unternehmen Gain hat im hauseigenen Blog vor rund einer Woche die „inoffizielle Anleitung zu Facebooks neuen Bildergrößen“ veröffentlicht, eine simple aber schicke .

Die Bildergrößen des neuen Newsfeeds von Facebook

Das Redesign birgt eigenartige Bildgrößen, so viel steht fest: 235 zu 197 ist laut Gain das ideale Verhältnis der auf geteilten Bilder. Sie füllen im neuen Newsfeed den maximal möglichen Platz. Leichter zu merken und nah am Ideal: das Verhältnis 4 zu 3.

Ebenso interessant sind die weiteren Zahlen der unten stehenden Infografik ...

  • Bilder werden niemals beschnitten, sondern immer runterskaliert. Sie sind niemals höher als 394 Pixel oder breiter als 470 Pixel.
  • Ist ein Bild höher als 394 Pixel, entsteht auf der rechten Seiten Weißraum.
  • Ist ein Bild breiter als 470 Pixel, wird es auf die maximal mögliche Breiter herunterskaliert.

Teilen Nutzer oder Seiten einen Link auf Facebook, greifen andere Regeln. Wie schon vor den Änderungen liegt das ideale Verhältnis der Thumbnails bei 1,91 zu 1. Die minimale Größe beträgt 470 x 246 Pixel. Ist ein Thumbnail kleiner, zeigt Facebook nur einen kleinen Teil des Bildes auf einer Fläche von 154 x 154 Pixeln

Alle Details der neuen Bildergrößen des Newsfeeds von Facebook liefert diese Infografik. Ein Klick öffnet die gesamte Ansicht.

facebook-newsfeed-bildergroessen-ausschnitt

 

via www.thomashutter.com

]]>
Lars Budde
10 Tipps, um wirklich tolle Apps zu entwickeln [Infografik] http://t3n.de/news/10-tipps-um-wirklich-tolle-apps-535660/ 2014-03-20T15:25:59Z
Die britischen Entwickler von Apadmi geben in einer Infografik zehn sinnvolle Tipps für alle Firmen, die eigene Apps entwickeln wollen. Die Ratschläge decken alle Bereiche von der Planung bis zur...

Die britischen Entwickler von Apadmi geben in einer Infografik zehn sinnvolle Tipps für alle Firmen, die eigene Apps entwickeln wollen. Die Ratschläge decken alle Bereiche von der Planung bis zur Vermarktung ab.

Mobile-Apps: Zehn Tipps für den Erfolg der eigenen App

Apadmi ist kein unbeschriebenes Blatt. Die Firma hat bereits an Apps für den Guardian, die BBC oder den Autohersteller Lexus gearbeitet. In einer wollen die Macher jetzt Firmen zehn mit auf den Weg geben, um mit ihrer App auch erfolgreich zu sein. Dabei bezieht sich ihr erster Ratschlag zunächst auf die Planungsphase. Vor Beginn solltet ihr klar definieren, welches Problem eure lösen soll und wie ihr das bewerkstelligen wollt.

Anschließend gehen die Macher der Infografik auf verschiedene Aspekte wie das User-Interface aber auch auf rechtliche Belange ein. Dazu gehört auch, was nach der Veröffentlichung mit der App geschehen soll. Zukünftige Updates sollten schon früh bedacht werden. Alleine schon deswegen, damit die App auch auf neueren Versionen von iOS oder Android lauffähig bleibt. Zu guter Letzt finden sich in der Infografik noch Ratschläge für eine erfolgreiche Vermarktung der App. Immerhin bringt euch auch die tollste App nichts, wenn niemand euer Programm kennt. Alles in allem hat das Team von Apadmi eine sehr informative und ansehnliche Infografik erstellt.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

10 Tipps, um erfolgreiche Apps zu entwickeln. (Infografik: Apadmi)
10 Tipps, um erfolgreiche Apps zu entwickeln. (Infografik: Apadmi)

via mobilbranche.de

]]>
Kim Rixecker
Mit den richtigen Sozialen Netzwerken mehr Umsatz für euren Online-Shop [Infografik] http://t3n.de/news/e-commerce-diese-netzwerke-534649/ 2014-03-19T13:15:25Z
Soziale Netzwerke versorgen uns oft mit Empfehlungen für die schönen Dinge des Lebens. Nur einen Klick entfernt wartet dann schon der E-Commerce-Anbieter. Doch welches Netzwerk sorgt für den...

Soziale Netzwerke versorgen uns oft mit Empfehlungen für die schönen Dinge des Lebens. Nur einen Klick entfernt wartet dann schon der E-Commerce-Anbieter. Doch welches Netzwerk sorgt für den größten Umsatz? Eine neue Infografik zeigt es.

Das wichtigste Netzwerk für E-Commerce

Wenn ein im Netz gefunden werden will, muss er schon einiges dafür tun. Die ist die Konkurrenz groß, zum Teil riesengroß. Und sie ist auch nur einen Klick entfernt. Gleichzeitig verbringen wir immer mehr Zeit in . Dort sehen wir oft Produkte, die unsere Freunde gekauft oder empfohlen haben. Online-Shops sollten daher ihre Präsenz in den Sozialen Netzwerken pflegen. Doch welches Netzwerk ist geeignet? Schließlich sind die Nutzerschaften stark fragmentiert und nicht jedes Netzwerk spricht die eigene Zielgruppe an.

Der Online-Shop-Anbieter Shopify wollte es genau wissen und hat die Daten von 37 Millionen Shopbesuchen analysiert, die aus Sozialen Netzwerken verlinkt wurden. Dabei wurden lediglich Online-Shops ausgewertet, die mit Shopify betrieben werden. Um das einordnen zu können: Alle Shopify-Shops zusammen ergeben den drittgrößten der USA. Das Ergebnis ist nicht so überraschend. Zwei Drittel der Links stammen aus Facebook. Und noch viel wichtiger: 85 Prozent der Bestellungen wurden durch die Links aus Facebook generiert. Wer auf Facebook setzt, kann also zunächst nicht viel falsch machen, denn mit 1,85 Prozent hat es die höchste Konversionsrate. In Deutschland sind 24 Prozent der Käufer schon Fans eines Produkts oder einer Marke bei Facebook.

Andere Soziale Netzwerke mit mehr Umsatz

Auch wenn Facebook scheinbar alles dominiert, lohnt sich ein genauerer Blick in die Auswertung. So haben Bestellungen aus hier noch relativ unbekannten Reddit im letzten Jahr um 152 Prozent zugenommen. Dabei ist Reddit nicht unbedingt optisch so ansprechend, dass es sich für ausgedehnte Shopping-Touren eignet. Ganz anders Polyvore: Die hier von den Nutzern zusammengestellten Produktcollagen sehen aus, als stammten sie direkt aus Mode- oder Einrichtungsmagazinen. Die oft hochpreisigen Produkte sorgen dafür, dass Bestellungen aus Polyvore im Durchschnitt den höchsten Bestellwert haben. Viele weitere Daten findet ihr in der .

Soziale Netzwerke sind natürlich auch nur ein Teil der Promotion-Strategie. Auch Newsletter sind im E-Commerce ein erfolgversprechender Ansatz.

Ein Klick auf unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

e-commerce-social-growth-667px-

via www.marketingtechblog.com

]]>
Timo Stoppacher
Interaktive Infografik: So viel verdienen Apple, Google und Microsoft pro Sekunde http://t3n.de/news/apple-google-umsatz-gewinn-pro-minute-535100/ 2014-03-19T09:53:09Z
Apple macht 325.000 US-Dollar Umsatz pro Minute – das lässt sich aus einer interaktiven Infografik entnehmen, die Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr visualisert.

Apple macht 325.000 US-Dollar Umsatz pro Minute – das lässt sich aus einer interaktiven Infografik entnehmen, die Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr visualisert.

Umsatz und Gewinn: Apple, Google, Microsoft und Co. visualisert

Dass die US-amerikanischen Tech-Giganten zu den wertvollsten Unternehmen und Marken der Welt gehören ist hinlänglich bekannt – Forbes kürt jährlich die erfolgreichsten Protagonisten auf dem Weltmarkt. beispielsweise hat im vierten Quartal des vergangenen Jahres allein 7,5 Milliarden US-Dollar Gewinn bei 37,5 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. Damit ist dem Unternehmen ein Platz im Olymp sicher.

Das Payment-Unternehmen WorldPay Sinc aus London hat sich dem Thema angenommen und versucht die enormen Einkünfte in Form einer interaktiven für Interessierte zu visualisieren. Auf Basis der Geschäftszahlen 2013 wird dem Rezipienten gezeigt wie viel Geld die großen Tech-Unternehmen à la Apple, , Facebook, oder Yahoo durchschnittlich pro Sekunde beziehungsweise Minute verdienen. Wer die interaktive Infografik öffnet, kann mittels „Play“-Button einen Counter abspielen. Während der Zähler die Sekunden addiert, wird unter den Logos der jeweiligen Unternehmen je nach Wunsch der Gewinn, der Umsatz oder beides während dieser Zeit angezeigt. Die Rechnung ist indes ziemlich simpel: Geschäftszahlen dividiert durch jährliche Sekunden. Die ganze Visualisierung sieht dann so aus:

Umsatz und Gewinn: Was Tech-Unternehmen wie Apple pro Minute verdienen. (Screenshot: worldpayzinc.com)
Umsatz und Gewinn: Was Tech-Unternehmen wie Apple pro Minute verdienen. (Screenshot: worldpayzinc.com)

Die interaktive Infografik sollte indes als humorvoller Hinweis verstanden werden. Natürlich handelt es sich hier nur um eine simple Hochrechnung. Wie viel die Tech-Unternehmen tatsächlich pro Sekunde beziehungsweise Minute verdienen variiert mit Sicherheit und ist komplexen Marktentwicklungen unterworfen.

via www.cultofmac.com

]]>
Andreas Weck
Airbnb-Entwickler gibt detaillierten Einblick in verwendete Technologien http://t3n.de/news/airbnb-technologien-532478/ 2014-03-05T11:17:24Z
Harrison Shoff, Design Engineer bei Airbnb, lässt tief blicken: In einer Infografik zeigt er detailliert den Tech-Stack von Airbnb.

Harrison Shoff, Design Engineer bei Airbnb, lässt tief blicken: In einer Infografik zeigt er detailliert den Tech-Stack von Airbnb. Airbnb ist ein Community-Marktplatz für die weltweite Buchung und Vermietung von Ferienhäusern, Wohnungen und einzelnen Zimmern. Kurzum: Ihr könnt bei weltweite Unterkünfte finden und anbieten.

Airbnb zeigt kompletten Tech-Stack

Auf Quora hat heute morgen der Engineer von Arbnb, Harrison Shoff, die Frage: „Welche Technologien nutzt Airbnb?“ äußerst umfangreich mit einer beantwortet. Demnach verlässt sich Airbnb primär auf die Sprachen Java und Ruby. Die Infografik gibt euch mehr Details zu den einzelnen Frameworks, Bibliotheken und Technologien.

airbnb

Desweiteren verweist Shoff auf mehrere gute Artikel auf dem Airbnb-Entwickler-Blog:

Seinen gesamten Beitrag findet ihr übrigens bei Quora.

Ich finde es gut, dass Airbnb offen zeigt, auf welche Technologien sich das junge Unternehmen verlässt und zeitgleich auf dem eigenen Blog ein umfangreiches Nachschlagewerk zur Verfügung stellt. Sowas würde ich mir auch von anderen Unternehmen wünschen.

Von welchen Unternehmen würdet ihr gerne den Technologie-Stack sehen?

 

]]>
Mario Janschitz
Mehr als nur Kaffeekochen: Bei diesen Tech-Unternehmen verdienen Praktikanten bis zu 7.000 Dollar im Monat [Infografik] http://t3n.de/news/praktikum-tech-branche-531959/ 2014-03-03T10:02:39Z
Tech-Konzerne locken nicht nur mit guten Arbeitsbedingungen, sondern auch mit saftigen Gehältern. Das gilt auch für Praktika. Was Unternehmen wie Facebook, Google und Twitter zahlen, zeigt eine...

Tech-Konzerne locken nicht nur mit guten Arbeitsbedingungen, sondern auch mit saftigen Gehältern. Das gilt auch für Praktika. Was Unternehmen wie Facebook, Google und Twitter zahlen, zeigt eine aktuelle Infografik des Jobportals Glassdoor.

Generation Praktikum: Die Tech-Branche zahlt am besten

In einer neuen Studie hat sich Glassdoor, das bekannte US-Portal zur Bewertung von Arbeitgebern, den aktuellen Markt der „Generation Praktikum“ angesehen. Gesucht wurden die Unternehmen, die Praktikanten (englisch: Interns) die höchsten Gehälter zahlen. Gefunden wurden sie vor allem in der Tech-Branche. Eine listet insgesamt 25 führende Unternehmen auf, alleine 19 von ihnen sind im Technologie-Sektor aktiv. Angeführt wird das Ranking von der US-amerikanischen Softwareschmiede Palantir Technologies: Hier verdienen Praktikanten im Schnitt rund 7.012 US-Dollar (5.090 Euro) im Monat. An zweiter Stelle rangiert die Softwarefirma VMWare, die Praktikanten mit einem monatlichen Salär in Höhe von 6.966 US-Dollar (5.057 Euro) locken. Wer hingegen bei anheuert, darf sich über 6.791 US-Dollar (4.929 Euro) freuen.

Die Umfrage basiert auf mehr als 20 Gehaltstabellen, die entsprechende Unternehmen im Zeitraum von 2012 bis 2014 über Glassdoor veröffentlicht haben. Kaum überraschend haben es auch Großkonzerne wie und , aber auch Microsoft und Apple in der Liste geschafft. Nachdem diese Unternehmen schon in der Vergangenheit mit lukrativen Arbeitsbedingungen punkten konnten, zeugen jetzt auch hohe Gehälter von einem attraktiven Pflaster für ein Praktikum. Doch wie schneiden die Tech-Konzerne hier im Detail ab? Ein Klick auf folgenden Ausschnitt öffnet die gesamte Infografik.

Ein Praktikum in der Tech-Branche: Das verdient man als junges Talent bei Facebook, Google und Co. (Grafik: Glassdoor)
Ein Praktikum in der Tech-Branche: Das verdient man als junges Talent bei Facebook, Google und Co. (Grafik: Glassdoor)

Praktikum in der Tech-Branche: Es zählt nicht nur das Gehalt

Google Deutschland: „Bieten eine sehr gute Vergütung.“

Wie aus einer von Glassdoor durchgeführten Umfrage unter Praktikanten jedoch weiter hervorgeht, ist das Gehalt allenfalls ein Bonus. Vielmehr haben die jungen Talente andere Faktoren, die sie bei der Auswahl des Arbeitgebers berücksichtigen: So stehen für 77 Prozent der Praktikanten vor allem die Karrierechancen im Vordergrund, erst danach folgt das Gehalt als Kriterium. Zudem seien demnach auch die Verkehrsanbindung des Unternehmens (41 Prozent) und die Unternehmenskultur (41 Prozent) wichtig. Das zeigen auch Bewertungen der Praktikanten auf der Glassdoor-Plattform selbst: „Work is motivated by a real mission. Very few people are there just for money“, schreibt ein Praktikant von Palantir Technologies. Ein Twitter-Praktikant schätzt vor allem die hohe Verantwortung und die damit einhergehenden Lerneffekte: „You will ship code used in production, you can have a say in virtually all company decisions, you will be generously compensated, you will learn a ton.“

Und wie sieht die Situation in Deutschland aus? Auf Anfrage von t3n wollte sich zumindest Google Deutschland nicht im Detail zu den Gehältern von Praktikanten äußern: „Wir zahlen Praktikanten eine sehr gute, wettbewerbsfähige Vergütung“, sagt Lena Wagner von Google Deutschland. Diese würden mit ähnlichen Anreizen und Boni belohnt wie andere Mitarbeiter. Zudem seien Google-Praktikanten vollwertige Teammitglieder und arbeiten an „spannenden Projekten“, wie es heißt.

t3n self jobs

]]>
Daniel Hüfner
Snapchat: So nutzt ihr das Marketing-Potential der hippen App [Infografik] http://t3n.de/news/snapchat-nutzt-529768/ 2014-02-26T15:33:37Z
Werbebotschaften sollen möglichst lange im Gedächtnis bleiben. Wie verträgt sich das mit der Flüchtigkeit von Snapchat? Ein paar Marken in den USA haben es schon vorgemacht und bewiesen: sehr gut.

Werbebotschaften sollen möglichst lange im Gedächtnis bleiben. Wie verträgt sich das mit der Flüchtigkeit von Snapchat? Ein paar Marken in den USA haben es schon vorgemacht und bewiesen: sehr gut.

Snapchat und Social-Media-Marketing

Snapchat_Logo.jpg

Snapchat-Nutzer schicken sich Bilder, die sich nach wenigen Sekunden wieder löschen. Mehrere Hundert Millionen Bilder werden so jeden Tag verschickt, darunter eine Menge Schlüpfriges. Doch gerade bei Teenies ist eine der populärsten überhaupt. Kaum ein anderes Soziales Netzwerk hat so eine junge Nutzerschaft, während sie zum Beispiel bei Facebook immer älter wird. Also wollte man schnell das junge, Hippe Snapchat hinzukaufen, doch das Startup lehnte ab. Insofern ist nicht zu erwarten, dass sich die Nutzer von Snapchat abwenden, wie es gerade bei WhatsApp passiert.

Während viele Unternehmen mittlerweile wie selbstverständlich in Sozialen Netzwerken und allen voran Facebook aktiv sind, ist Snapchat noch eine Nische. Doch diese Nische könnte bald größer werden. In den USA hat Snapchat 26 Millionen Nutzer, die meisten davon zwischen 13 und 25 – und etwa 70 Prozent von ihnen sind weiblich. Für Deutschland sind keine aktuellen Nutzerzahlen verfügbar. Vorsichtig geschätzt könnten es hierzulande schon zwei bis drei Millionen sein. Doch aus Marketingsicht hat Snapchat einen Nachteil: Die Nutzer müssen einem Unternehmen erst folgen beziehungsweise es zu ihrer Freundesliste hinzufügen. Der Snapchat-Account muss daher zunächst auf anderen Kanälen bekannt gemacht werden.

Die Fast-Food-Kette Taco Bell hat vorgemacht, wie das aussehen kann: Über einen Tweet wurde auf den neuen Snapchat-Account aufmerksam gemacht. Nutzer, die Taco Bell auf Snapchat hinzufügen, würden am nächsten Tag eine „geheime Ankündigung” erhalten. Auf Snapchat wurde dem Publikum dann ein Foto eines neuen Burritos inklusive Erscheinungsdatum gezeigt. Diese Nachricht verbreitete sich wiederum viral im Ursprungsnetzwerk Twitter. Snapchat ist hier also nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zum bisherigen genutzt worden.

Wozu taugt Snapchat?

Mit Snapchat lässt sich eine Marke zum Beispiel als besonders exklusiv positionieren. Und natürlich als hip und modern. Ihr könnt wie Taco Bell einen Ausblick auf neue Produkte geben, exklusive Einblicke hinter die Kulissen bieten, limitierte Angebote promoten oder einfach nur das Team vorstellen. Neben der Flüchtigkeit der Bilder kann gerade für Unternehmen die Funktion „Meine Geschichte“ interessant sein. Mit ihr können alle Bilder für 24 Stunden zugänglich gemacht werden. Die Bekleidungskette Wet Seal gab ihren Snapchat-Account einer 16-jährigen Modebloggerin, die so innerhalb von zwei Tagen 9.000 Follower generierte und ihnen die Klamotten von Wet Seal präsentierte. Weitere Fakten über gelungene Markenkommunikation auf Snapchat hat Marketo in einer informativen gesammelt.

Ein Klick auf unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Marketo_Snapchat--
Snapchat taugt durchaus als Marketing-Tool.

via www.marketingtechblog.com

]]>
Timo Stoppacher