Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2014-10-20T07:38:55Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Infografik: Wie unser Hirn auf Logos reagiert http://t3n.de/news/infografik-hirn-logos-reagiert-572948/ 2014-10-20T07:38:55Z
Weniger als eine Sekunde dauert es, bis sich das Gehirn für eine Reaktion auf Logos entscheidet. Eine Infografik zeigt, was in dieser Zeit passiert und wie sich das Hirn verhält.

Weniger als eine Sekunde dauert es, bis sich das Gehirn für eine Reaktion auf Logos entscheidet. Eine Infografik zeigt, was in dieser Zeit passiert und wie sich das Hirn verhält.

Logos: Infografik zeigt Reaktionen

Innerhalb von 400 Millisekunden ist es geschehen. Schaut ein Betrachter ein neues Logo an, hat sich das Gehirn schnell für eine Reaktion darauf entschieden. Innerhalb kürzester Zeit steht also fest, wie man auf ein Logo und damit vielleicht sogar auf einen gesamten Brand reagiert.

Eine Infografik von Logomaker fasst die aktuellen Forschungsergebnisse aus der Neurowissenschaft zusammen. Sie zeigt, was im ersten Moment des Betrachtens eines Logos im Gehirn passiert, wo die entsprechenden Informationen verarbeitet werden und wie Farben, Formen und Bedeutungen zusammenspielen.

Ein Klick auf untenstehendes Vorschaubild öffnet die ganze Infografik. Logos-Reaktionen-Infografik-Logomaker-How-Your-Brain-Sees-A-Logo-teaser

via blog.hubspot.com

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Johannes Schuba
Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten [Infografik] http://t3n.de/news/8-groessten-datendiebstaehle-572591/ 2014-10-17T04:30:00Z
Vom TJX Retail- über den Adobe-Hack bis zu WikiLeaks Cables – es gab einige aufsehenerregende Datendiebstähle in den vergangenen Jahren.

Vom TJX Retail- über den Adobe-Hack bis zu WikiLeaks Cables – es gab einige aufsehenerregende Datendiebstähle in den vergangenen Jahren.

Das Internet ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Wir erledigen darin unsere Einkäufe, unsere Bankgeschäfte und kommunizieren in Sozialen Netzwerken. Dass wir dabei große Datenmengen an die Plattformbetreiber übergeben ist klar. Dass diese Daten – allen voran Kreditkarten- und Login-Informationen – bei kriminellen Hackern und Geheimdiensten große Begehrlichkeiten wecken, liegt auf der Hand. Datendiebstähle kamen in den letzten Jahren immer häufiger vor. Doch nicht nur Unternehmen sind begehrte Ziele. Auch behördliche Daten werden nicht selten von politisch motivierten Hacker-Kollektiven oder aber auch von Whistleblowern abgegriffen und verbreitet.

Die 8 größten Datendiebstähle: Vom TJX Retail über den Adobe Hack bis zu WikiLeaks Cables

Ein Ausschnitt der entwendeten Datensätze des Adobe-Hacks: Zu sehen sind Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Passwort-Hinweise. (Screenshot: arstechnica.com)
Ein Ausschnitt der entwendeten Datensätze des Adobe-Hacks: Zu sehen sind Benutzernamen, verschlüsselte Kennwörter und Passwort-Hinweise. (Screenshot: arstechnica.com)

Eine Infografik von WhoIsHosting.com hat einen Blick auf verschiedene Vorfälle geworfen und die acht größten Datendiebstähle der vergangenen Jahre aufgelistet. Angefangen beim TJX Retail Hack im Jahr 2005 über den Adobe Hack bis hin zu den WikiLeaks Cables im Jahr 2010, im Rahmen dessen die US-Soldatin Chelsea Manning (früher bekannt als Bradley Manning) rund 700.000 streng geheime Akten vom US-Militär entwendet und an Julian Assange übergeben hat.

Die Infografik liefert neben informativen Angaben zum Ausmaß und den Folgen der Datendiebstähle auch eine kleine Erklärung zum Verlauf und welche Protagonisten beteiligt waren. Ein spannender Überblick. Zum Vergrößern der Grafik reicht ein Klick darauf.

Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten (Infografik: WhoIsHosting.com)
Die 8 größten Datendiebstähle der Geschichte – und wie sie passierten (Infografik: WhoIsHosting.com)
Übrigens: Was ihr tun solltet, wenn ein von euch genutzter E-Mail-Dienst gehackt wurde, erfahrt ihr in dem Beitrag: „E-Mail-Account gehackt? Diese 5 Schritte solltest du befolgen“.

via www.entrepreneur.com

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Andreas Weck
Effizienter Arbeiten: 44 Produktivitäts-Apps auf einen Blick [Infografik] http://t3n.de/news/44-produktivitaets-apps-infografik-571664/ 2014-10-14T06:00:50Z
Organisation ist alles, wenn es darum geht effizienter zu arbeiten. Eine Vielzahl an Smartphone-Apps hilft dabei: 44 Beispiele, werden euch beispielsweise in dieser Infografik vorgestellt.

Organisation ist alles, wenn es darum geht effizienter zu arbeiten. Eine Vielzahl an Smartphone-Apps hilft dabei: 44 Beispiele, werden euch beispielsweise in dieser Infografik vorgestellt.

Smartphones und deren Apps werden oft für die schwindende Aufmerksamkeit am Arbeitsplatz verantwortlich gemacht. Anstatt im Büro konzentriert zu arbeiten, lassen sich die Mitarbeiter von dem neuesten Klatsch und Tratsch im Facebook-Newsfeed ablenken. „Ein klarer Fall von falschen Nutzungsweisen!“, möchte man den Verfechtern dieser Theorie entgegenrufen. Denn das Smartphone kann mit den richtigen Applikationen natürlich vielmehr sein, als nur ein Produktivitätskiller.

Produktiviäts-Apps helfen im Alltag: Von der To-do-List über Zeitmanagement

Es gibt eine Vielzahl von Apps, die sich beispielsweise allein dem Thema Produktivität verschrieben haben: Von Zeit- und Projekt-Management-Applikationen bis hin zu To-do-Listen – wie nicht zuletzt diese Infografik des britischen IT-Unternehmen conosco aufzeigt, die wir als Impulsgeber kuratieren möchten. Hier findet ihr unter anderem Hinweise auf die Arbeitsweise sowie Vor- und Nachteile von Wunderlist, Trello oder Stayfocusd. Um die Infografik in voller Größe anzuschauen, reicht ein Klick darauf. Welche Produktivitäts-App würdet ihr empfehlen? Und warum?

44 Produktivitäts-Apps auf einem Blick. Zum Vergrößern einfach Klicken. (Infografik: conosco)
44 Produktivitäts-Apps auf einem Blick. Zum Vergrößern einfach klicken. (Infografik: conosco)

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via www.entrepreneur.com

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Andreas Weck
ERP-Software in der Cloud: Deutscher Mittelstand hängt hinterher [Infografik] http://t3n.de/news/erp-software-cloud-deutscher-571409/ 2014-10-13T07:43:44Z
Mit ERP-Software in der Cloud können mittelständische Unternehmen bis zu 25 Prozent der Kosten sparen. Entsprechend überraschend sind die Ergebnisse einer Studie, wonach in Deutschland nur zwölf …

Mit ERP-Software in der Cloud können mittelständische Unternehmen bis zu 25 Prozent der Kosten sparen. Entsprechend überraschend sind die Ergebnisse einer Studie, wonach in Deutschland nur zwölf Prozent der Mittelständler Online-ERP-Lösungen nutzen.

Kleine und mittlere Unternehmen sind beim Umzug in die Cloud offenbar noch vorsichtig. Einer aktuellen Umfrage des Anbieters Sage zufolge nutzen derzeit nur 20 Prozent der Mittelständler ERP-Cloud-Lösungen, in Deutschland sind es gar nur zwölf Prozent. Damit liegen deutsche Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern im europäischen Vergleich hinten. Nur Belgien ist mit sechs Prozent noch schlechter aufgestellt. In Spanien und den Niederlanden setzt bereits ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen bei ERP auf die Cloud.

Dabei sind die Unternehmen - im Gegensatz zu 2012 - weniger argwöhnisch gegenüber der Cloud. Immerhin nutzen 87 Prozent der europäischen Mittelständler bereits Cloud-Dienste. Dabei wurden im Vergleich zu festinstallierten Lösungen Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent realisiert. Weitere Vorteile, die die Unternehmen im Cloud-Einsatz sehen, sind Wahlmöglichkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität.

ERP-Cloud-Dienste: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt“

Daher ist es kaum verwunderlich, dass viele Mittelständler einen Umzug in die Cloud planen. 60 Prozent derjenigen, die bisher nicht über eine Online-ERP-Lösung verfügen, planen, das künftig zu ändern. „Wir sind eindeutig an einem Wendepunkt für ERP-Software angekommen. Die Firmen sagen uns: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Umzug in die Cloud“, erklärt Christophe Letellier, CEO von Sage Mid-Market Europe.

Dass das Thema Cloud-Lösungen von einigen Unternehmen aber weiterhin abgelehnt wird, liegt laut den Umfrageergebnissen vorrangig an Sicherheitsbedenken und einer ablehnenden Haltung der IT-Abteilung (jeweils 36 Prozent). Zudem bereitet einer Mehrheit der Befragten (57 Prozent) in diesem Zusammenhang das Thema Vertraulichkeit Sorgen.

Klick auf untenstehendes Bild öffnet Infografik.

ERP-Cloud-Infografik

 

via www.it-business.de

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Jörn Brien
E-Mail-Marketing-Tipps: So optimierst du deine Kundenansprache [Infografik] http://t3n.de/news/e-mail-marketing-tipps-571400/ 2014-10-13T05:10:54Z
E-Mail-Marketing ist immer noch einer der Grundpfeiler für den Erfolg von Kampagnen. Tipps, wie du deine E-Mails so optimierst, dass sie auch wahrgenommen werden, findest du in der untenstehenden …

E-Mail-Marketing ist immer noch einer der Grundpfeiler für den Erfolg von Kampagnen. Tipps, wie du deine E-Mails so optimierst, dass sie auch wahrgenommen werden, findest du in der untenstehenden Infografik.

E-Mail-Marketing: Grundpfeiler von Werbeaktivitäten

Auch im Social-Media-Zeitalter ist das E-Mail-Marketing für die überwiegende Mehrheit der Marketingverantwortlichen wichtiger Bestandteil ihrer Werbeaktivitäten. Weltweit werden über 100 Milliarden E-Mails verschickt – pro Stunde. Die E-Mail-Ordner der anzusprechenden Kunden sind dementsprechend voll, und es ist nicht einfach, auf Dauer die gewünschte Aufmerksamkeit zu erreichen.

Branchenvertreter klagen oft darüber, dass ihre E-Mails entweder ungeöffnet im Papierkorb der Adressaten landen oder der Inhalt des Schreibens potenzielle Kunden einfach nicht anspricht. Schlimmer noch: Eine schlecht gemachte E-Mail-Kampagne kann am Image einer Marke kratzen oder bisher vergleichsweise glückliche Kunden in die Arme der Konkurrenz treiben.

Im B2B-Bereich soll die Öffnungsrate im Bereich von 11 bis 15 Prozent liegen, die Click-Through-Rate liegt noch weit darunter, bei 2,1 bis fünf Prozent. Pro versandter E-Mail muss man demnach damit rechnen, dass sich 0,11 bis 0,2 Prozent der Empfänger wieder vom Newsletter-Versand abmelden.

In der unten stehenden Infografik findest du zehn Tipps, von denen einige logisch und leicht umsetzbar sind, andere sind aber weniger offensichtlich, manche erfordern einiges an Engagement. So zählt neben der perfekten Headline und einer direkten Ansprache in der E-Mail auch die Farbe des Buttons, der zu weiterer Aktion auffordern soll. Am wichtigsten sind aber A/B-Tests, um herauszufinden, was am Ende bei den eigenen Adressaten am besten wirkt.

Ein Klick auf untenstehendes Vorschaubild öffnet die ganze Infografik.

E-Mail-Marketing

via www.inc.com

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Jörn Brien
Happy Birthday: Drei Jahre Native Advertising im Überblick [Infografik] http://t3n.de/news/native-advertising-infografik-570741/ 2014-10-09T08:26:34Z
Native Advertising feiert als Trend und Buzzword seinen dritten Geburtstag – obwohl das Format eigentlich schon deutlich älter ist. Mit einer aktuellen Infografik, die einen Überblick zur …

Native Advertising feiert als und Buzzword seinen dritten Geburtstag – obwohl das Format eigentlich schon deutlich älter ist. Mit einer aktuellen , die einen Überblick zur Entwicklung gibt, wird den nativen Werbeformaten auf charmante Art gratuliert.

Das Werbeformat Native Advertising ist ein alter Hut – das Buzzword Native Advertising hingegen steckt noch in den Kinderschuhen. Letzterem widmet sich eine Infografik zum dritten Geburtstag von Native Advertising von Sharethrough, die auf die wichtigsten Stationen des Werbeformats in der modernen Definition eingeht.

Was ist eigentlich Native Advertising?

Seit einigen Jahren verkaufen Publisher vermehrt native Werbeformate. Grob vereinfach handelt es sich dabei meist um von Unternehmen finanzierte Artikel, die idealerweise deutlich als Werbung gekennzeichnet sind. Buzzfeed verkauft derartige Werbeartikel als „Custom Social Content“, wir bei t3n nennen sie „Sponsored Posts“. Lars Budde hat auf t3n eine Auswahl an besonders gelungenen Beispielen für Native Advertising zusammen getragen.

Das größte Problem an nativen Anzeigen ist auch heute noch der Mangel an einer wirklich klaren Definition. Native Advertising ist ein Werbeformat mit Tradition, immerhin gab es schon vor vielen Jahren in diversen Printprodukten sogenannte „Advertorials“. Heute kennen viele Nutzer native Anzeigen vor allem von Plattformen wie Facebook, die mit „bezahlten Beiträgen“ experimentieren – ein klassischer Fall von Native Advertising. Eine halbwegs befriedigende Definition findet sich im „Native Advertising Playbook “ des Interactive Advertising Bureau (IAB). Nähere Informationen dazu findet ihr im t3n-Artikel Native Advertising: Das Allheilmittel des digitalen Publishings?

Native Advertising im Überblick

Streng genommen handelt es sich bei der Infografik zur Entwicklung von Native Advertising ebenfalls um ein natives Werbeformat – immerhin wurde die Grafik vom Unternehmen Sharethrough erstellt, das sich nicht nur als Brand auf der Infografik wiederfindet, sondern sogar Teil der Infografik zur Entwicklung von Native Advertising ist.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Drei Jahre Native Advertising im Überblick. (Bild: Sharethrough)
Drei Jahre Native Advertising im Überblick. (Bild: Sharethrough)
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Sébastien Bonset
Startup-Ranking: Die 10 beliebtesten Arbeitgeber im Silicon Valley [Infografik] http://t3n.de/news/startup-ranking-silicon-valley-570032/ 2014-10-06T05:00:57Z
LinkedIn hat ein Ranking der bei IT-Spezialisten beliebtesten Startups im Silicon Valley erstellt. Als Arbeitgeber am interessantesten ist demnach Lytro. Auch Fitbit und Leap Motion finden sich in …

hat ein Ranking der bei IT-Spezialisten beliebtesten im erstellt. Als am interessantesten ist demnach Lytro. Auch Fitbit und Leap Motion finden sich in der Top-10-Liste.

Die Hightech-Branche ist auf gut ausgebildete und motivierte IT-Spezialisten angewiesen. Konzerne wie Google und Facebook, aber auch engagierte Startups, locken daher mit zahlreichen Goodies wie kostenlosen Mahlzeiten, gratis Shuttle-Services oder zusätzlichen freien Tagen. Wie gut die Bemühungen von Startups aus dem Silicon Valley bei der Zielgruppe ankommen, zeigt die von LinkedIn, dem Social Network für Business-Kontakte, erstellte Infografik.

Startup und IT-Profis: Millionen Interaktionen

Für das jährliche Startup-Ranking InDemand hat LinkedIn zwischen Februar und Juli 2014 nach eigenen Angaben Millionen von Interaktionen zwischen IT-Unternehmen im Silicon Valley mit weniger als 500 Mitarbeitern und 337.000 Programmieren sowie IT-Spezialisten unter die Lupe genommen. Gezählt wurde dabei etwa, wie oft die Firmenwebsite angeschaut wurde, oder wie viele Interessenten den Firmenupdates folgten.

Die bei den IT-Profis im Silicon Valley aktuell beliebtesten IT-Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern sind demnach Lytro, Theranos und Fitbit. Auf der InDemand-Liste der beliebtesten Startups zu stehen, ist übrigens ein gutes Omen. Von den zehn Top-Firmen des Vorjahres sind mittlerweile sechs mehr als eine Milliarde US-Dollar wert, darunter Dropbox und Pinterest.

Im InDemand-Ranking der beliebtesten Arbeitgeber Nordamerikas - ohne Beschränkung auf die Startup-Branche – stehen LinkedIn zufolge aktuell Google, Apple, Amazon und Facebook ganz vorn.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige .

Ranking der bei IT-Spezialisten beliebtesten Startups im Silicon Valley 2014 (Grafik: LinkedIn)

via recode.net

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Jörn Brien
Zu alt zum Gründen? Diese Beispiele beweisen das Gegenteil [Infografik] http://t3n.de/news/zu-alt-gruenden-infografik-569725/ 2014-10-02T05:00:54Z
Man ist so alt, wie man sich fühlt. Und wer sich gut fühlt, sollte sich nicht stoppen lassen! In dieser interaktiven Infografik erfahrt ihr, wie alt einige der erfolgreichsten Unternehmer während …

Man ist so alt, wie man sich fühlt. Und wer sich gut fühlt, sollte sich nicht stoppen lassen! In dieser interaktiven erfahrt ihr, wie alt einige der erfolgreichsten Unternehmer während der Gründung waren.

Sprachen oder das Spielen eines Musikinstrumentes lassen sich im hohen Alter nur noch schwer lernen, heißt es. Studieren ab dem 30. Lebensjahr ist ein No-go, also lässt man es bleiben. Ein Unternehmen gründen? Das ist auch etwas, dass man am besten vor dem 40. Lebensjahr gemacht haben sollte. In unserer Gesellschaft traut man dem Alter kaum noch etwas zu. Für alles gibt es seine Zeit, sagt der Volksmund. Doch wo steht das eigentlich geschrieben? Und wer sagt, dass man scheitert, wenn man eben erst mit 50 Jahren eine Sprache oder ein Musikinstrument lernt, ein Studium anfängt oder eben ein Unternehmen gründet?

Zu alt zum Gründen? Charles Flint hat „IBM“ mit 61 Jahren gegründet

Die Geschichte hat ein paar hervorragende Beispiele hervorgebracht, die beweisen, dass auch Personen im besten Alter etwas bewegen können: Gordon Bowker hat mit 51 Jahren beispielsweise „Starbucks“, Ferdinand Porsche mit 56 Jahren „Porsche“ und Charles Flint mit 61 Jahren „IBM“ gegründet.

Zu spät zum Gründen: Diese Beispiele beweisen das Gegenteil. (Grafik: Anna und Mark Vital)
Zu alt zum Gründen? Diese Beispiele beweisen das Gegenteil. (Grafik: Anna und Mark Vital)

In einer interaktiven Infografik zeigen die Designer Anna und Mark Vital diese und weitere spannende Unternehmer auf, die die Welt mit Ehrgeiz und Ambitionen verändert haben – sortiert nach ihrem Alter zu Zeiten der Gründung. Übrigens: Auch in jungen Jahren sollte man sich nicht von Konventionen stoppen lassen – wie Micheal Dell mit 18 Jahren bewies, als er „Dell Computers“ gründete. Das Alter alleine spielt keine Rolle. Ein starker Wille ist viel mehr Wert!

via www.facebook.com

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Andreas Weck
Die Psychologie der Farben – und wie sie unser Einkaufsverhalten beeinflusst [Infografik] http://t3n.de/news/psychologie-der-farben-marketing-infografik-569674/ 2014-10-01T14:19:41Z
Farben spielen im Marketing eine wichtige Rolle: Immerhin haben sie einen nicht unerheblichen Einfluss auf unser Kaufverhalten. Eine Übersicht zur Psychologie der Farben findet ihr in der folgenden …

Farben spielen im eine wichtige Rolle: Immerhin haben sie einen nicht unerheblichen Einfluss auf unser Kaufverhalten. Eine Übersicht zur Psychologie der Farben findet ihr in der folgenden .

Farben machen Käufer: Darum verkauft sich bunt einfach besser

Dass Farben einen nicht unerheblichen Einfluss auf unser Kaufverhalten haben, dürfte jedem klar sein. Dennoch ist uns oft nicht bewusst, wie schon kleinste Veränderungen eine große Wirkung haben können. Aus der Case-Study eines europäischen E-Commerce-Anbieters wissen wir beispielsweise, dass die Farbänderung des Call-to-Action (CTA) auf der Produkt-Landingpage eine Steigerung der Konversionsrate von 35,81 Prozent zur Folge hatte. Die Marketing-Firma Hubspot wiederum verzeichnete mit einem roten CTA eine um 21 Prozent höhere Click-Trough-Rate als mit einem grünen.

Immerhin geben Studien zufolge 84,7 Prozent aller Konsumenten an, dass die Farbwahl der Hauptgrund für den Kauf eines bestimmten Artikels ist. Texte in bunten Anzeigen werden um 42 Prozent häufiger gelesen als bei Werbung, die in Schwarzweiß gehalten ist. Zudem erhöhen Farben den Wiedererkennungswert einer Marke.

Infografik liefert interessante Informationen über die Psychologie der Farben

Das Team von WebpageFX, einer Marketing-Agentur aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania, hat eine Infografik zum Thema Farbpsychologie und Marketing erstellt. Dort finden sich generelle Informationen darüber, wie Farben unser Kaufverhalten beeinflussen, sowie Angaben dazu, welche Emotionen die Käufer im Regelfall mit einzelnen Farben assoziieren. Zudem zeigt sie eine Auswahl an Marken, die die Psychologie einer bestimmten Farbe für sich nutzen.

Darüber hinaus enthält sie Informationen über die Bedeutung der Farben nach dem südasiatischen Konzept des Chakras – sofern ihr keinen Online-Shop für Esoterikprodukte betreibt, könnt ihr diese Angaben aber ignorieren.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Marketing-Infografik: Der Einfluss von Farben auf unser Kaufverhalten. (Grafik: WebpageFX)
Marketing-Infografik: Die Psychologie der Farben und ihr Einfluss auf unser Kaufverhalten. (Grafik: WebpageFX)

via blog.hubspot.com

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Kim Rixecker
Website-Relaunch ohne Traffic-Verlust: So geht‘s [Infografik] http://t3n.de/news/website-relaunch-traffic-verlust-seo-568959/ 2014-09-26T09:50:50Z
Der Relaunch einer Website kann einen herben Verlust an Traffic nach sich ziehen. Wie ihr dagegen steuert, erfahrt ihr in einer aktuellen Infografik.

Der Relaunch einer Website kann einen herben Verlust an Traffic nach sich ziehen. Wie ihr dagegen steuert, erfahrt ihr in einer aktuellen Infografik.

Relaunch einer Website: Wie verhindert ihr herbe Traffic-Verluste?

Das vollständige Redesign einer Website birgt seine Gefahren. Ohne sorgfältige Planung kommt es schnell zu einem massiven Traffic-Verlust. Laut dem Marketing-Experten Neil Patel verzeichnen sieben von zehn Webseiten nach einem Relaunch entweder Verluste beim Traffic oder bei den Verkäufen. Trotzdem muss man einen Relaunch nicht fürchten.

Mit ausreichender Planung könnt ihr den negativen Effekten eines Redesigns entgegen wirken. Die wichtigsten Dinge, auf die ihr dabei achten müsst, haben wir euch in dem Artikel „Kein Traffic-Verlust trotz Redesign: 10 hilfreiche Tipps für den gelungenen Neuanfang“ vorgestellt. Außerdem ist ein vollständiger Relaunch auch eine Chance. Nicht nur um die Usability der Seite zu verbessern, sondern auch um strukturelle Altlasten loszuwerden.

Relaunch der eigenen Website ohne Traffic-Verluste

Das Team von QuickSprout hat zu dem Thema eine übersichtliche und hübsche gebastelt. Dabei beziehen sich die Macher auf Case-Studies von Websites, die durch ein Redesign so viele Vorteile gezogen haben, dass die anfänglichen Traffic-Verluste mehr als ausgeglichen wurden.

Die Infografik findet ihr im Anschluss an diesen Artikel. Wer einen Relaunch plant, der mit einem Domainumzug einhergeht, der sollte einen Blick auf diese Checkliste werfen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

SEO: Website-Relaunch ohne Traffic-Verluste. (Infografik: QuickSprout)
SEO: Website-Relaunch ohne Traffic-Verluste. (Infografik: QuickSprout)

via onlinemarketing.de

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Kim Rixecker