Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2015-07-03T11:18:53Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik Visueller Content: Warum er immer wichtiger wird [Infografik] http://t3n.de/news/visueller-iq-content-marketing-infografik-620653/ 2015-07-03T11:18:53Z
Visuelle Inhalte werden immer wichtiger im Netz. Geht es nach einer aktuellen Infografik, hat das auch mit der Entwicklung unserer Intelligenz zu tun.

Visuelle Inhalte werden immer wichtiger im Netz. Geht es nach einer aktuellen Infografik, hat das auch mit der Entwicklung unserer Intelligenz zu tun.

Visuelle Inhalte: Das Web und der Mensch verändern sich

Aufgrund technischer Begrenzungen war das Web früher deutlich textlastiger. Nachdem solche Schranken nicht mehr existieren, werden visuelle Inhalte immer beliebter. So verzeichnen vor allem bildlastige Social Networks wie Pinterest, Tumblr oder Instagram die größten Wachstumsraten. Allerdings lässt sich die Popularität grafischer Inhalte im Netz natürlich nicht nur damit erklären, dass sie schlicht verfügbar sind.

Der Marketing-Dienstleister WebDAM argumentiert in einer Infografik, dass unsere Intelligenz in Bezug auf visuelle Inhalte deutlich angestiegen ist. Zwar steigen die durchschnittlichen Werte in IQ-Tests allgemein, aber gerade die Ergebnisse im sogenannten „Ravens Matrizentest“, einem sprachfreien Multiple-Choice-Intelligenztest, steigen noch deutlich stärker.

Visuelle Inhalte: Das müssen Marketer beachten

Unsere Aufmerksamkeitsspanne sinkt, während wir visuelle Inhalte immer besser verarbeiten können. Von daher ist die Schlussfolgerung, auch als Brand immer stärker auf visuelle Inhalte zu setzen, durchaus nachvollziehbar. Jetzt nur noch auf kleine Bildchen und Videos zu setzen, wird zwar auch keine Lösung sein, aber ein ausgewogener Content-Mix dürfte zweifelsohne immer wichtiger werden.

Unterhalb dieses Artikel könnt ihr einen Blick auf die erwähnte Infografik werfen. Hier findet ihr auch Tipps, um möglichst überzeugende visuelle Inhalte für das Web zu produzieren. Außerdem gibt euch WebDAM einen Ausblick darauf, wie sich bestimmte Content-Formate in den nächsten Jahren entwickeln dürften.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik: Visuelle Inhalte werden immer wichtiger. (Grafik: WebDAM)
Infografik: Visuelle Inhalte werden immer wichtiger. (Grafik: WebDAM)

via www.adweek.com

]]>
Kim Rixecker
3 Methoden, wie ihr eine Webseite erstellen könnt – und ihre Vor- und Nachteile [Infografik] http://t3n.de/news/3-methoden-webseite-erstellen-620208/ 2015-07-01T19:40:47Z
Es gibt  viele Wege die vom ersten Briefing zur fertigen Website führen. Eine Infografik hat drei der populärsten Workflows verglichen.

Es gibt  viele Wege die vom ersten Briefing zur fertigen Website führen. Eine Infografik hat drei der populärsten Workflows verglichen.

Infografik: So könnt ihr eure Webseite erstellen – Workflows im Vergleich

Webseiten aufsetzen geht auf unterschiedliche Weise. Drei Workflows im Vergleich. (Foto: Watch People Code)
Webseiten aufsetzen geht auf unterschiedliche Weise. Drei Workflows im Vergleich. (Foto: Watch People Code)

Denkt ihr daran in diesem Jahr eine Webseite zu bauen? Egal ob es um eine Portfolio- oder eine E-Commerce-Seite geht, es gibt verschiedene Workflows mit denen ihr euer Projekt konzipieren und aufbauen könnt. Das deutsche Unternehmen Rukzuk, das sich auf professionelles Webdesign spezialisiert hat, hat drei der gängigsten Methoden in einer übersichtlichen Infografik dargestellt – „Traditional Waterfall“, „Design in the Browser“ und „Modern Toolkit“.

Jeder Workflow hat seine Eigenheiten und baut auf verschiedene Fähigkeiten der Mitarbeiter und unterschiedlich umfangreiche Prozesse auf. Was sind die Vorteile und was die Nachteile? Ein Klick auf die Infografik verrät es euch.

Welcher ist euer bevorzugter Workflow?

So könnt ihr eure Webseite erstellen – Workflows im Vergleich. (Infografik: Rukzuk)
So könnt ihr eure Webseite erstellen – Workflows im Vergleich. (Infografik: Rukzuk)

via theultralinx.com

]]>
Andreas Weck
Telefonieren wie ein Boss: So geht‘s [Infografik] http://t3n.de/news/telefonieren-boss-infografik-619744/ 2015-06-30T12:40:40Z
Für alle, die (noch) keine Profis im Telefonieren sind, könnte diese Infografik wertvolle Hinweise in Form von Softskills unter anderem für Sales- und Support-Mitarbeiter enthalten.

Für alle, die (noch) keine Profis im Telefonieren sind, könnte diese Infografik wertvolle Hinweise in Form von Softskills unter anderem für Sales- und Support-Mitarbeiter enthalten.

Um erfolgreich telefonieren zu können, benötigen Mitarbeiter im Sales- und Support-Bereich nicht nur besondere Kenntnisse in ihrem Themenbereich, auch einige „Soft Skills“ können zum Erfolg führen. Das britische Marketing-Unternehmen Expert Market hat sich Gedanken darüber gemacht, wie man das Unbehagen beim Telefonieren ablegen kann und die zehn interessantesten Maßnahmen in einer Infografik zusammengefasst.

Erfolgreich telefonieren: Motivation und Lächeln

Wichtig ist es demnach, sich vor einem wichtigen Anruf in eine positive Stimmung zu bringen – zum Beispiel, indem man sich ein Motivationsvideo auf YouTube anschaut oder – erfolgreich – Papierkugeln in den Mülleimer wirft und sich dann selbst lobt. Ebenfalls gut ist es, ein Lächeln aufzulegen, das „hört“ das Gegenüber durch den Hörer.

Es geht schlicht um den Wohlfühlfaktor: Schicke Kleidung, sich entspannt zurücklehnen – und schon verschwindet die Anspannung. Um im richtigen Moment wieder da zu sein, lohnt es sich, das Gesprochene mit Handgesten zu unterstützen oder aufzustehen, wenn es um den Abschluss geht.

Vor dem Telefonieren Ziel festlegen

Bevor man den Anruf beginnt, sollte man sich übrigens ganz genau im Klaren sein, warum man eigentlich anruft und was das Ergebnis sein soll. Weitere Tipps und kurze Erklärungen zu allen Empfehlungen findet ihr in der Infografik.

Ein Klick auf untenstehendes Vorschaubild öffnet die komplette Infografik. erfolgreich_telefonieren_vorschau

via blog.hubspot.com

]]>
Jörn Brien
Facebook-Science: Warum liken, teilen und kommentieren wir eigentlich? [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-science-liken-teilen-kommentieren-619329/ 2015-06-29T09:01:52Z
Den Effekt kennen wir wohl alle: Jemandem gefällt unser Bild auf Facebook und es fühlt sich gut an. Warum ist das so? Warum verspüren wir eine gewisse Befriedigung durch diesen kleinen Klick von …

Den Effekt kennen wir wohl alle: Jemandem gefällt unser Bild auf und es fühlt sich gut an. Warum ist das so? Warum verspüren wir eine gewisse Befriedigung durch diesen kleinen Klick von einer Person, die wir vielleicht nicht einmal kennen?

Facebook und die Wissenschaft

Warum verhalten wir uns in sozialen Medien so, wie wir es tun? Was steckt dahinter? Bereits 2013 haben drei Wissenschaftler der Freien Universität Berlin eine wissenschaftliche Studie zum Thema Social-Media-Nutzung durchgeführt und versucht, diese Fragen zu beantworten. Wer jetzt denkt: Social-Media-Studien gibt es doch wie Sand am Meer, der mag sogar recht haben – diese Studie war allerdings die erste, die tiefer ging. Im Gegensatz zu den regelmäßigen „Wer nutzt eigentlich Facebook und warum?“-Studien ging es hier um die Reaktionen, die in unserem Gehirn ablaufen, wenn wir innerhalb sozialer Medien aktiv sind. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass wir nicht nur zum Spaß posten, liken oder teilen. Hinter all diesen Handlungen stecken tiefgreifende neurochemische und psychologische Mechanismen.

Auch wenn diese spezielle Studie nicht mehr ganz taufrisch ist, sind die Ergebnisse heute nicht weniger relevant und immer noch äußerst interessant. Mittlerweile gibt es weitere Untersuchungen und Studien zum Thema. Damit ihr euch nicht sämtliche Papers durchlesen müsst, hat Neil Patels Quicksprout-Blog die wichtigsten Inhalte zum Thema Facebook-Science in einer zusammengefasst und leserfreundlich aufbereitet.

Durch eine Klick auf den folgenden Abschnitt gelangt ihr zur vollständigen Grafik.

facebook-science-teaser

 

via agbeat.com

]]>
Gerrit Kilian
24 tägliche Routinen, die dich schlauer machen [Infografik] http://t3n.de/news/mehr-wissen-routine-24-schritte-619335/ 2015-06-29T08:33:46Z
Jeden Tag ein bisschen schlauer – das soll mit der Infografik, die Business Insider auf Basis eines Quora-Threads erstellt hat, möglich sein.

Jeden Tag ein bisschen schlauer – das soll mit der Infografik, die Business Insider auf Basis eines Quora-Threads erstellt hat, möglich sein.

Ihr wollt jeden Tag ein bisschen schlauer werden und euer Wissen verbessern? In der folgenden Infografik bekommt ihr Tipps für 24 tägliche Routinen, die euch dabei helfen sollen.

Tägliche Gewohnheiten: 24 Schritte für mehr Wissen

Schon bei einer Problemlösung, einer Idee für ein neues Projekt oder ähnliches beginnen die Muskeln zu arbeiten. Daher lohnt es sich schon, jeden Tag zehn Ideen zu haben und sie etwas zu vertiefen. Auch das tägliche Lesen der Zeitung beim Frühstück hilft beim Wissensaufbau. Vor allem ist dadurch eine gute Meinungsbildung möglich und mit der Zeit wird ein fundierter Wissensschatz aufgebaut.

Wer kennt das nicht: Man sitzt am Abend vor dem TV, zappt durch verschiedene Sender und landet bei einem Film, von dem man am Ende denkt, dass er ganz in Ordnung war, man ihn aber nicht hätte sehen müssen. Beim nächsten Mal bietet es sich da an, auf Lehrvideos umzuschwenken. Die müssen nicht immer trocken und zäh sein.

Die Infografik von Business Insider gibt euch viele weitere Tipps für tägliche Routinen, um eurer Wissen mit einfachen Mitteln zu erweitern. In diesem Artikel bekommt ihr noch viele Erläuterungen zu den einzelnen Punkten. Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die gesamte Infografik.

taegliche-routine-wissen-infografik-teaser

]]>
Johannes Schuba
Influencer-Marketing: Die Macht der Meinungsführer erklärt [Infografik] http://t3n.de/news/influencer-marketing-infografik-619234/ 2015-06-27T09:00:51Z
Influencer-Marketing ist ein wichtiger Weg, um Vertrauen beim Kunden zu erlangen. Eine schicke Infografik zeigt euch jetzt, wie genau das funktioniert.

Influencer-Marketing ist ein wichtiger Weg, um Vertrauen beim Kunden zu erlangen. Eine schicke zeigt euch jetzt, wie genau das funktioniert.

Influencer-Marketing: Wie Meinungsführer eurem Unternehmen helfen können

Beim Influencer-Marketing suchen Unternehmen den direkten Kontakt zu Meinungsführern. Denn sie können aufgrund ihrer Reputation und ihrer Reichweite entscheidend zum Erfolg eines Produktes beitragen. Eine umfangreiche Einführung in das Thema findet ihr beispielsweise in dem Artikel „Influencer-Marketing: Wie man Meinungsführer findet und sie für sich gewinnt“ aus dem t3n Magazin Nr. 38.

Grundsätzlich betrachtet liegt der Vorteil des Influencer-Marketings darin, dass Kunden tendenziell eher Meinungsführern in ihrem Urteil vertrauen als einer Marke. Tatsächlich können Influencer eure Konversionsrate deutlich steigern. Das Gute daran: In jeder Branche gibt es entsprechende Influencer, deren Einfluss für euch von nutzen sein kann.

Influencer-Marketing: Infografik gibt euch einen Überblick

Die Marketing-Plattform the Shelf hat einige interessante Statistiken zum Thema Influencer-Marketing gesammelt und in Form einer schicken Infografik veröffentlicht. Dort findet ihr spannende Zahlen und Fakten zu dem Marketing-Instrument. Ebenfalls nicht uninteressant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Influencer.db: Hier findest du Instagram-Influencer für deine Marketing-Kampagne“.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik erklärt Influencer-Marketing. (Grafik: the Shelf)
Infografik erklärt Influencer-Marketing. (Grafik: the Shelf)

via www.digitalinformationworld.com

]]>
Kim Rixecker
Dieser Guide zeigt dir, was du noch nicht über Investoren wusstest [Infografik] http://t3n.de/news/startups-hackers-guide-to-investors-infografik-618800/ 2015-06-25T12:04:26Z
Paul Grahams legendärer Aufsatz „The Hacker’s Guide to Investors“hat in der Startup-Szene bis heute Gültigkeit. Jetzt gibt es ihn für die eher visuellen Lerner auch als Infografik.

Paul Grahams legendärer Aufsatz „The Hacker’s Guide to Investors“hat in der Startup-Szene bis heute Gültigkeit. Jetzt gibt es ihn für die eher visuellen Lerner auch als Infografik.

„Die Welt der Investoren ist den meisten Hackern fremd.“

„Das Gefährliche an Investoren ist, dass Hacker nicht merken, wie wenig sie eigentlich über diese seltsame Welt wissen.“

Diese Beobachtungen haben den Programmierer, Autor und Investor Paul Graham schon 2007 dazu gebracht, aufzuschreiben, was Hacker – und alle anderen, die ein Tech-Startup mit der Hilfe externer Geldgebern aufziehen wollen – über Investoren wissen müssen. Sein „Hacker’s Guide to Investors“ hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet, und auch wenn wir getrost davon ausgehen können, dass sich die Kommunikation zwischen Gründern und Investoren im Tech-Sektor seit 2007 deutlich verbessert hat, besitzt er in weiten Teilen noch heute Gültigkeit.

„Hacker’s Guide to Investors“: 23 nützliche Tipps rund um Business Angels und VCs

In seinem Essay schildert Graham nützliche Erkenntnisse, die er aus seiner Zusammenarbeit mit Business Angels und VC-Firmen sowie seiner eigenen Tätigkeit als Investor gewonnen hat.

„Verhandlungen über Investments können sehr persönlich werden.“

 Er erklärt, dass die meisten Investoren eher öffentlichkeitsscheu seien, dass Unternehmensbewertungen Fiktion und von den Gründern daher eher zu vernachlässigen seien und dass es kein Beinbruch sei, wenn einer oder mehrere Investoren zunächst eine Absage erteilten. Er räumt auch mit einigen Vorurteilen bezüglich der Geldgeber auf: Investoren seien nicht kühl und von finanziellem Kalkül beherrscht, sondern im Gegenteil oft emotional – warum, könne er sich auch nicht genau erklären, aber: „Verhandlungen über Investments können sehr persönlich werden.“

Einige Dinge, die Graham beschreibt, haben sich sicherlich im Lauf der Jahre ein wenig gewandelt. So erklärt er, dass Investoren in der Regel kein Technologieverständnis haben und sich daher eher am Status quo – also erfolgreichen Gründern und bereits erkennbaren Trends – orientieren. Heute zeigt eine ganze Reihe von Tech-VCs, dass diese Beobachtung nicht mehr uneingeschränkt zutrifft. Auch seine Aussage, dass jeder Gründer Investoren brauche, um erfolgreich zu sein, lässt sich heute wohl nicht mehr so halten – wie Graham schon 2007 prophezeit hat, sind die Kosten von Startup-Gründungen gesunken und es gibt heute mehr Finanzierungs-Optionen für Gründer.

Der „Hacker’s Guide to Investors“ als Infografik

In jedem Fall ist sein Aufsatz eine sehr empfehlenswerte Lektüre, die vor allem Tech-Startup-Gründer garantiert klüger zurücklässt als zuvor. Und letztlich zählt schließlich jedes Missverständnis, das sich vermeiden lässt. Gut, dass das Startup-Blog „Funders and Founders“ Paul Grahams Investoren-Guide für Hacker jetzt als Infografik aufbereitet hat, so dass auch die visuellen Lerner und alle, denen die Zeit fehlt, um den langen Aufsatz zu lesen, etwas von seiner wertvollen Analyse haben.

Zum Aufrufen der Grafik klickt einfach auf den unten stehenden Ausschnitt.

Der „Hacker’s Guide to Investors“ von Paul Graham als Infografik von Funders and Founders.
Der „Hacker’s Guide to Investors“ von Paul Graham als Infografik von Funders and Founders.

Ihr seid noch auf der Suche nach den passenden Investoren? Dann schaut euch mal die Foundersuite Investor Search an!

]]>
Lea Weitekamp
So bekommst du deine 1.000 ersten Facebook-Fans [Infografik] http://t3n.de/news/facebook-fans-gewinnen-618745/ 2015-06-25T11:12:29Z
Nachdem man seine Facebook-Seite technisch aufgebaut hat, beginnt die wahre Arbeit: das Gewinnen der ersten Facebook-Fans. Wie man das angeht, zeigt eine Infografik von Quick Sprout.

Nachdem man seine Facebook-Seite technisch aufgebaut hat, beginnt die wahre Arbeit: das Gewinnen der ersten Facebook-Fans. Wie man das angeht, zeigt eine von Quick Sprout.

Facebook-fans gewinnen 1
Eine solide Fanbase aufbauen: Mit Strategie und Plan zu den ersten tausend Facebook-Fans (Foto: Shutterstock)

Die ersten 1000 Facebook-Fans sind am schwersten zu kriegen

Du hast deine Seite angelegt, das passende Profil und Headerbild ausgewählt und festgelegt, was du über die Seite teilen willst – aber wo kommen jetzt die Fans her? In der folgenden Infografik von Quick Sprout zeigt Neil Patel, Entrepreneur und Analyse-Experte, was Seitenbetreiber tun können, um auf Fuß zu fassen, indem sie Fans gewinnen. Die Infografik ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man seine ersten tausend Facebook-Fans generiert – ein guter Ausgangspunkt um von da an weiter zu wachsen.

Natürlich gehört um einiges mehr dazu, als einfach nur einen simplen Leitfaden zu befolgen. Die Planung und Strategie muss vorher klar sein. Man sollte sich im Vorfeld die Fragen beantwortet haben, welche Zielgruppe man bedienen möchte, was man erreichen will und wie oft man Posten möchte beziehungsweise wie oft es sinnig ist. Zudem sollte man sich ausgiebig mit den Richtlinien von Facebook beschäftigen bevor man startet. Denn auch rechtlich gibt es einiges zu beachten. Bist du dir über die Regeln und deine Strategie im Klaren, kannst du durchstarten.

Die ersten tausend Fans sind am schwersten zu gewinnen, da du am Anfang kaum Reichweite hast. Wenn du dir erstmal eine solide Basis aufgebaut hast, geht es schon etwas einfacher, weil mehr Menschen deine Beiträge liken und teilen. Zu Beginn solltest du vor allem auch deine bestehenden Netzwerke aktivieren um soviel Reichweite wie möglich zu generieren. Die Infografik empfiehlt auch, im frühen Stadium schon Facebook-Ads zu schalten. Alle Tipps findest du in der Infografik:

Ein Klick auf das Vorschaubild öffnet die komplette Infografik

Facebook-Fans

via blog.hubspot.com

]]>
Melanie Petersen
Gifografik statt Infografik: So macht sogar Statistik Spaß http://t3n.de/news/gifografik-infografik-vorteile-618015/ 2015-06-22T09:51:59Z
Ein neuer Trend greift um sich: die animierte Infografik, die sogenannte Gifografik. Wir zeigen euch die Vorteile der animierten Darstellung.

Ein neuer Trend greift um sich: die animierte Infografik, die sogenannte Gifografik. Wir zeigen euch die Vorteile der animierten Darstellung.

Die Stärke der Infografik liegt darin, dass sie meist komplexe Themen einfach aufbereitet und mit visueller Unterstützung darstellt, frei nach dem Motto „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Angesichts der zu bewältigenden Informationsflut hat sich die Infografik in den vergangenen Jahren in Print- und Online-Medien als das Mittel der Wahl durchgesetzt, wenn es darum geht, umfangreiche Inhalte zu vermitteln. Eine Weiterentwicklung der Infografik ist die mithilfe von GIFs animierte Infografik, die Gifografik.

Gifografik zieht Aufmerksamkeit an

Wie die Infografik hat auch die Gifografik den Vorteil, dass sie komplexe Inhalte verständlich abbilden kann. Zudem sind beide sehr populär bei den Internetnutzern, beide Darstellungsformen werden gern geteilt. Gegenüber der statischen Infografik kann die animierte Gifografik aber noch stärker damit punkten, dass sie Aufmerksamkeit auf sich zieht. Darüber hinaus soll die Gifografik sogar dafür sorgen, dass Statistik noch mehr Spaß macht – etwa durch animierte Diagramme.

Die Gifografik ist ein nicht allzu komplizierter Weg, wie Marken auf sich aufmerksam machen können, eine toll umgesetzte animierte Infografik spart den Informationssuchenden Zeit und stimmt sie positiv. Wie ihr eine Gifografik erstellen könnt, hat Alp Mimaroglu vom Content Marketing Institute in einem Übersichtsartikel erklärt (ihr müsst ein ganzes Stück nach unten scrollen). In dem Blogbeitrag findet sich auch eine Top-Ten der besten Gifografiken.

Längere Ladezeit bei einer Gifografik

Natürlich hat auch die Gifografik ihre Nachteile. So ist sie schon etwas aufwändiger zu erstellen als eine statische Infografik. Sie erfordert längere Ladezeiten, was sich insbesondere bei mobilen Nutzern negativ bemerkbar machen könnte. Zudem ist auch die SEO-Optimierung schwerer zu bewerkstelligen, da es kaum Text für die Analyse gibt.

Klick auf untenstehenden Ausschnitt öffnet animierte Gifografik: Gifografik_Infografik_Vorschau

]]>
Jörn Brien
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Über eine Apple-Design-Studie, kreative Bewerbungen und Googles Suchtrends in Echtzeit http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-74-617810/ 2015-06-20T08:59:46Z
In dieser Rubrik servieren wir euch die zehn erfolgreichsten Artikel der vergangenen Woche. Was ihr vielleicht noch nicht gelesen habt: Google zeigt jetzt Suchtrends in Echtzeit an, ein schickes …

In dieser Rubrik servieren wir euch die zehn erfolgreichsten Artikel der vergangenen Woche. Was ihr vielleicht noch nicht gelesen habt: Google zeigt jetzt Suchtrends in Echtzeit an, ein schickes Designkonzept zeigt, wie das iPhone 7 aussehen könnte, wenn Apple sich beim Design von der Apple Watch inspirieren lassen würde und wir erklären anhand einer Infografik, wie du mit schwierigen Kollegen umgehst.

1. Weltweite Suchtrends in Echtzeit: Google öffnet sein mächtiges Dashboard für alle

Google zeigt jetzt Suchtrends in Echtzeit an. So lässt sich das Interesse der Netzgemeinde an aktuellen Themen besser als je zuvor nachvollziehen. Wir verraten, welche Einblicke ihr von der neuen Google-Trends-Seite erwarten könnt.

Unser Artikel: Weltweite Suchtrends in Echtzeit: Google öffnet sein mächtiges Dashboard für alle

2. 25 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte

Kaum ein anderes Gerät dürfte die Bastlerszene in den letzten Jahren so begeistert haben, wie der scheckkartengroße Minirechner. Wir zeigen euch 25 spannende Raspberry-Projekte, die auch euren Bastlertrieb wecken könnten.

Unser Artikel: 25 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte

3. iPhone 7: Schicke Designstudie ist von Apple Watch inspiriert

Ein schickes Designkonzept zeigt, wie das iPhone 7 aussehen könnte, wenn Apple sich beim Design von der Apple Watch inspirieren lassen würde.

Unser Artikel: iPhone 7: Schicke Designstudie ist von Apple Watch inspiriert

4. Amazon-Prime-Händler dürfen selbst versenden: Die Mauer ist gefallen

Prime verkauft besser: Händler, die einen Umsatz-Boost durch eine Teilnahme an Amazons Prime-Programm erreichen wollten, mussten bisher von Amazon versenden lassen. Diese Mauer stürzt jetzt ein.

Unser Artikel: Amazon-Prime-Händler dürfen selbst versenden: Die Mauer ist gefallen

5. Ist dein Kollege ein Arschloch? Und wenn ja, wie geht man am besten mit ihm um? [Infografik]

Ein Kollege macht ständig Witze auf Kosten anderer Team-Mitglieder? Der Verdacht liegt nahe, dass er ein Arschloch ist. Doch wie geht man damit am besten um?

Unser Artikel: Ist dein Kollege ein Arschloch? Und wenn ja, wie geht man am besten mit ihm um? [Infografik]

6. Das Ende der App-Ökonomie, wie wir sie kennen [Kolumne]

bestimmen seit Jahren unsere Smartphone-Nutzung. Doch könnten die kleinen Programme in Zukunft massiv an Bedeutung verlieren und durch native OS-Funktionen ersetzt werden? Die von Luca Caracciolo.



Unser Artikel: Das Ende der App-Ökonomie, wie wir sie kennen [Kolumne]

7. Die neue Creative Cloud 2015 ist da: Alle Infos zu Adobes großem Update

15 seiner Creative-Cloud-Apps hat ein Update verpasst. Wir waren auf dem Launch-Event in Berlin dabei und verraten euch, was bei , Indesign, Illustrator und Co. alles neu ist.

Unser Artikel: Die neue Creative Cloud 2015 ist da: Alle Infos zu Adobes großem Update

8. Das neue Netflix: Streaming-Dienst enthüllt großes Redesign

sieht ab heute anders aus. Was sich für Nutzer des beliebten Streaming-Dienst ändert, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

Unser Artikel: Das neue Netflix: Streaming-Dienst enthüllt großes Redesign

9. So gewinnt man Aufmerksamkeit: 12 kreative Bewerbungen, die aus der Masse herausstechen

Es gibt so einige Bewerbungen im Netz, die in Sachen Kreativität und Einfallsreichtum kaum zu übertreffen sind. Wir haben für euch zwölf Beispiele kreativer Stellengesuche kuratiert.

Unser Artikel: So gewinnt man Aufmerksamkeit: 12 kreative Bewerbungen, die aus der Masse herausstechen

10. Agentur-Chaos Deutschland: Warum viele Webprojekte scheitern und wie es sich vermeiden lässt

Es gibt viele Webworker da draußen: kleinere & größere Agenturen, Freelancer, Inhouse- Marketing Teams und Offshore-Lösungen. Mehr oder weniger gemeinsam sind diese Menschen dafür verantwortlich, das Internet von morgen zu erschaffen und das ist in einer so schlecht regulierten Branche wie der unseren manchmal gar nicht so einfach. Wie schafft man es also Teams, Projekte und Kunden zu skalieren und zu koordinieren, um gemeinsam ein bestmögliches Ergebnis zu erzeugen? Gerrit Sturm, Geschäftsführer der Internetagentur Browserwerk beschreibt in diesem Artikel die Erfahrungen seiner Agentur und mögliche Stolperfallen.

Unser Artikel: Agentur-Chaos Deutschland: Warum viele Webprojekte scheitern und wie es sich vermeiden lässt

]]>
Melanie Petersen