Infografik | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Infografik 2015-05-25T13:20:07Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/infografik JPEG, GIF oder PNG? Diese Infografik hilft bei der Verwendung gängiger Bildformate http://t3n.de/news/bildformate-ueberblick-jpeg-gif-png-586476/ 2015-05-25T13:20:07Z
Im Überblick der Bildformate erfährst du, wann du JPEG, GIF oder PNG nutzen solltest. Zudem gibt es auch etwas unnützes Wissen zum Angeben – für den Fortgeschrittenen und den Profi.

Im Überblick der Bildformate erfährst du, wann du JPEG, GIF oder PNG nutzen solltest. Zudem gibt es auch etwas unnützes Wissen zum Angeben – für den Fortgeschrittenen und den Profi.

Es gibt gute Gründe, während der Bildspeicherung zum Dateiformat JPEG anstatt zum GIF oder PNG zu greifen – und genauso andersherum. WhoIsHostingThis zeigt unsicheren Nutzern in einer Infografik, wann welches Dateiformat wirklich sinnvoll ist. So wird deutlich, dass bestimmte Fotografien beispielsweise in JPEG abgelegt werden sollten, animierte Bilder hingegen im GIF- und transparente Bilder im PNG-Format – so weit, so bekannt. Doch wie sieht es bei Webgrafiken aus, die nur wenige Farben besitzen? Beispielsweise kleine Icons? Auch hier schlägt die Infografik die jeweils optimalen Dateiformate vor.

Unnützes Wissen für Profis und Fortgeschrittene: Wann wurden die Bildformate entwickelt?

Ganz nebenbei erfährt der Betrachter aber auch einige weitere nützliche Informationen. Was ist zum Beispiel der Unterschied zwischen PNG-8 und PNG-24? Wofür steht die Abkürzung GIF? Mit welchem Tool können JPEG-Dateien komprimiert werden? Wissenswertes trifft jedoch auch auf unnützes Wissen: Wann wurden beispielsweise die einzelnen Dateiformate entwickelt? Und von wem? Nach dem Klick auf den Ausschnitt, der euch zur Komplettansicht der Infografik führt, erfahrt ihr es.

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via theultralinx.com

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Andreas Weck
D’oh! Diese Startup-Fehler hättet ihr vermeiden können [Infografik] http://t3n.de/news/doh-diese-startup-fehler-haettet-612100/ 2015-05-22T09:00:22Z
Es gibt sie wohl für jeden Beruf: die besonders typischen, vermeidbaren „rookie mistakes“. So auch für Unternehmensgründer. Eine neue Infografik listet die Top 15 der Startup-Fehler auf.

Es gibt sie wohl für jeden Beruf: die besonders typischen, vermeidbaren „rookie mistakes“. So auch für Unternehmensgründer. Eine neue Infografik listet die Top 15 der Startup-Fehler auf.

Infografik: 15 typische Startup-Fehler

Finanzen, Marketing, Produkt- oder HR-Strategie: Es gibt zahlreiche Bereiche, in denen Startup-Gründer sich verkalkulieren können. Zum Glück haben schon viele andere Unternehmer den Weg zur Erkenntnis beschritten und aus ihren Anfängerfehlern lässt sich einiges lernen.

Das B2B-Portal Expert Market hat jetzt 15 typische Fehltritte bei der Existenzgründung zusammengetragen.

Startup-Fehler: Vom Business-Plan bis zur Exit-Strategie

Die Infografik listet typische Startup-Fehler wie einen zu kurzen – oder zu ausführlichen – Business-Plan auf, erinnert aber auch an gerne vergessene Punkte wie etwa den Wert eines Sales-Teams, die Bedeutung von Distributionspartnern oder die Notwendigkeit, andere Menschen um Hilfe zu bitten. Sie ruft auch dazu auf, genau über die Größe des Gründerteams nachzudenken: Währen Einzelkämpfer es oftmals schwerer haben, verderben viele Köche unter Umständen den Brei.

„Schnelltest für Gründer: ‚An alles gedacht?‘“

Erfahrene Gründer werden aus der Aufstellung von Expert Markets keine revolutionär neuen Erkenntnisse gewinnen. Die Grafik funktioniert aber als hilfreicher Reminder: Wer alle 15 Punkte für sich ausschließen kann, hat sein Startup definitiv nicht auf den schlechtesten aller Wege gebracht.

Einen tieferen Einstieg in die Thematik bietet unser Artikel „Typisch Anfänger?!“, der die häufigsten Fallstricke für unerfahrene Gründer analysiert. Weitere Startup-Fehler findet ihr auch in unserem Beitrag „Warum Startups scheitern“, in dem wir die 20 häufigsten Gründe für das vorzeitige Aus junger Unternehmen vorstellen.

Mit einem Klick auf den Ausschnitt vergrößert ihr die Infografik.

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via designtaxi.com

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Lea Weitekamp
Verhasst und doch verbreitet: Die unbeliebtesten Internet-Erfindungen [Infografik] http://t3n.de/news/pop-ups-spam-captchas-internet-610688/ 2015-05-15T08:39:39Z
Das Internet hat viele großartige Entwicklungen hervorgebracht. Aber nicht jede erfolgreiche Technologie ist auch beliebt. Eine Infografik zeigt euch jetzt die sieben meistgehassten …

Das Internet hat viele großartige Entwicklungen hervorgebracht. Aber nicht jede erfolgreiche Technologie ist auch beliebt. Eine zeigt euch jetzt die sieben meistgehassten Internet-Innovationen.

Von Spam bis Pop-Up-Anzeigen: Die meistgehassten Internet-Innovationen

Das Internet hat unser aller Leben auf unterschiedliche Arten bereichert. Aber längst nicht jede Innovation führt bei uns Netz-Bewohnern zu Begeisterungsstürmen. Captchas zum Beispiel. Das Abtippen mehr oder weniger lesbarer Textschnipsel soll sicherstellen, dass sich Bots nicht automatisiert auf Websites anmelden. Wer allerdings schon einmal mehrfach an absolut unlesbaren Captchas gescheitert ist, wird verstehen, warum sie nicht unbedingt beliebt sind. Zumal sie für Legastheniker und Menschen mit einer Sehschwäche oft mehr als nur nervig sind.

Auch die Erfindung von Gary Thuerk wird vermutlich keinen regulären Internet-Nutzer begeistern. Thuerk verschickte 1978 als erster Mensch E-Mail-Spam. Das verhasste Konzept wurde in den darauffolgenden Jahrzehnten so erfolgreich, dass 2011 etwa 90 Prozent aller E-Mails als Spam eingestuft wurden. Auch Ethan Zuckerman hat wohl den meisten von uns keinen Gefallen getan, als er die Pop-Up-Werbung erfunden hat. Fairerweise sei gesagt, dass Zuckerman seiner eigenen Kreation heute ebenfalls sehr skeptisch gegenübersteht.

Die 7 meistgehassten Internet-Innovationen

Diese und andere verhasste Internet-Innovationen hat das Team von StudyWeb in Form einer übersichtlichen Infografik aufbereitet. Zu jedem Punkt auf der Liste gibt es interessante Zahlen und Fakten. Wer sich also etwas mehr mit der unsympathischen Seite des Internets beschäftigen möchte, der kann ruhig einen Blick riskieren.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Verhasste Internet-Innovationen. (Grafik: StudyWeb)
Verhasste Internet-Innovationen. (Grafik: StudyWeb)

via www.adweek.com

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Kim Rixecker
Die Tücken des Großraumbüros: 63 Prozent halten laute Kollegen für die größte Ablenkung [Infografik] http://t3n.de/news/tuecken-grossraumbueros-610165/ 2015-05-12T14:37:50Z
Manche lieben es, manche hassen es: das Großraumbüro. Was gegen das offene Büro spricht, zeigt eine neue Infografik.

Manche lieben es, manche hassen es: das Großraumbüro. Was gegen das offene Büro spricht, zeigt eine neue .

Ist das Großraumbüro eine ideale Arbeitsumgebung? (Foto: <a href="http://www.shutterstock.com">shutterstock.com</a> / <a href="http://www.shutterstock.com/gallery-187633p1.html">Monkey Business Images</a>)
Ist das Großraumbüro eine ideale Arbeitsumgebung? (Foto: shutterstock.com / Monkey Business Images)

Großraumbüro? Ja, nein ... oder doch nur vielleicht? Die Frage ist so alt wie die Dienstleistungsgesellschaft und ihre Arbeitswelt an sich – und sie wurde noch nie eindeutig geklärt. Fragt man Büroarbeiter, scheiden sich nach wie vor die Geister: Manche schwören auf die Gemeinschaft im Team und die Energie, die sich aus einem Großraumbüro ergibt. Andere hingegen verfluchen die Hektik, die sich durchaus auf die Konzentrationsfähigkeit auswirken kann.

„In den 50er-Jahren erstmals eingeführt, wurde es in den darauffolgenden Jahren wieder ruhiger um das offene Büro.“

Unabhängig vom persönlichen Empfinden der Menschen hatte das Großraumbüro aber auch über die letzten Jahrzehnte immer wieder seine Höhen und Tiefen. Während es in den 50er-Jahren erstmals eingeführt und hochgelobt wurde, ist es in den darauffolgenden Jahren wieder ruhiger um das offene Büro geworden.

Das Revival kam dann mit den 90er-Jahren, als die Startup-Szene der New Economy das Großraumbüro wieder für sich entdeckte. Einen kleinen Einblick in die Geschichte des offenen Büros hat unsere Autorin Melanie Petersen in ihrem Kommentar „Der Arbeitsplatz der Zukunft: Passt das Großraumbüro noch zur Startup-Kultur?“ gegeben, den wir an der Stelle erneut empfehlen wollen.

Tücken des Großraumbüros: Infografik bündelt Wissen verschiedener Medienberichte

Von den Tücken des Großraumbüros handelt auch eine neue Infografik. GetVOIP.com hat aus verschiedenen Quellen wie QZ, Guardian, Fortune und Wall Street Journal einige Zahlen und Fakten zusammengetragen.

Darin wird unter anderem Wissen zur Entwicklung der Durchschnittsgröße eines Arbeitsplatzes über die letzten Jahrzehnte abgebildet. Zudem gibt es das Ergebnis einer Zufriedenheitsumfrage unter Mitarbeitern bezüglich ihrer Produktivität und Gesundheit im Heim- und Großraumbüro. Um die Vollansicht der Infografik zu bekommen, reicht ein kurzer Klick darauf.

Die Tücken des Großraumbüros – zum Vergrößern einfach klicken! (Infografik: GetVOIP.com)
Die Tücken des Großraumbüros – zum Vergrößern einfach klicken! (Infografik: GetVOIP.com)

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via www.noobpreneur.com

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Andreas Weck
Business-Etikette: Infografik gibt euch praktische Tipps zur Arbeit im Ausland http://t3n.de/news/internationale-business-etikette-infografik-609839/ 2015-05-11T12:45:17Z
Gutes Benehmen ist auch in der Geschäftswelt extrem wichtig. Allerdings unterscheiden sich die Gepflogenheiten je nach Land teilweise recht stark. Eine schicke Infografik warnt euch vor häufigen …

Gutes Benehmen ist auch in der Geschäftswelt extrem wichtig. Allerdings unterscheiden sich die Gepflogenheiten je nach Land teilweise recht stark. Eine schicke Infografik warnt euch vor häufigen Fehlern und gibt Tipps zum Umgang in verschiedenen Nationen.

Business-Etikette: Gutes Benehmen ist überall wichtig

Egal ob in Deutschland oder in irgendeinem anderen Land der Welt: Gutes Benehmen ist auch im beruflichen Umfeld ein wichtiger Faktor, um erfolgreich zu sein. Allerdings unterschieden sich die Gepflogenheiten je nach Region bisweilen sehr stark. Während es in einigen Ländern gang und gäbe ist, ein Geschftsmeeting beim Essen abzuhalten, ist es in anderen Ländern verpönt.

Wer also mit Geschäftspartnern aus einem anderen Land zu tun hat, der sollte sich zuvor zumindest einigermaßen über die dort herrschenden Grundregeln informieren, um einen etwaigen Fauxpas vorzubeugen. Schließlich wollt ihr einen Geschäftsabschluss wohl kaum wegen eines Fehlers gefährden, den ihr mit etwas Vorbereitung leicht hättet vermeiden können.

Internationale Business-Etikette: Infografik gibt hilfreiche Tipps

Die Welt ist ein ziemlich großer Ort. Daher kann euch die untenstehende Infografik auch nicht für jedes Land der Erde hilfreiche Tipps zu den dortigen Gepflogenheiten liefern. Immerhin finden sich dort aber Hinweise zu einigen ausgewählten Ländern. Wer häufiger geschäftlich im Ausland unterwegs ist, der sollte einen Blick riskieren. Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Kommunikations-Knigge: Die wichtigsten Kommunikationsregeln für E-Mail, Firmenchat und Telefon“.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Internationale Business-Etikette. (Infografik: WD Storage)
Internationale Business-Etikette. (Infografik: WD Storage)

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Kim Rixecker
Als das Web noch „Under construction“ war: Die größten Webdesign-Trends der Vergangenheit [Infografik] http://t3n.de/news/webdesign-trends-neunziger-under-construction-609344/ 2015-05-08T12:15:39Z
Auch das Webdesign unterliegt wandelnden Trends. Eine Infografik wirft jetzt einen Blick zurück auf vergangene Webdesign-Trends der 90er-Jahre.

Auch das unterliegt wandelnden . Eine wirft jetzt einen Blick zurück auf vergangene Webdesign-Trends der 90er-Jahre.

Webdesign-Trends der 90er: Von „Under-construction“-Bildchen zu Lauftexten

In 90er-Jahren waren die gestalterischen Möglichkeiten des Webs noch deutlich eingeschränkter als heute. Dennoch haben sich natürlich schon damals die ersten Webdesign-Trends entwickelt. Buttons mit Schlagschatten waren beispielsweise extrem angesagt. Ebenfalls über die Maße beliebt waren die kleinen „Under-construction“-Bildchen – gerne auch gleich in Form animierter GIF-Dateien, die damals durchaus als legitimes Gestaltungselement einer Website betrachtet wurden.

Dann gab es natürlich auch noch Lauftexte, die entweder mittels Marquee-Tag oder bisweilen auch durch Java-Applets implementiert wurden. Das war zwar weder praktisch, noch sonderlich hübsch, aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass es sich beim Web um ein noch sehr junges Medium handelte.

Vergangene Webdesign-Trends: Frames waren überall

Nicht notwendigerweise hässlich, aber letztlich sehr unpraktisch, war der Einsatz von Frames auf Webseiten. Dabei wurde eine Website in unterschiedliche Bereiche unterteilt, die jeweils aus unterschiedlichen HTML-Dateien bestanden. Das Feature wurde ursprünglich nur vom Netscape Navigator unterstützt. Da Kompatibilität noch nicht sehr hoch im Kurs stand, bekamen Besucher mit anderen Browsern statt einer passenden Version der Seite häufig nur den Ratschlag angezeigt, sich gefälligst den passenden Browser zu besorgen.

Wir können alle froh sein, dass diese dunklen Zeiten längst der Vergangenheit angehören. Trotzdem ist es natürlich durchaus unterhaltsam, sich diese und andere Webdesign-Trends aus der Frühphase des Webs wieder vor Augen zu führen. Das dachten sich wohl auch die Macher des Hosting-Vergleichsportals WhoIsHostingThis, die vergangene Webdesign-Trends in Form dieser schicken Infografik zusammengefasst haben.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Webdesign-Trends der 1990er Jahre. (Grafik: WhoIsHostingThis)
Webdesign-Trends der 1990er Jahre. (Grafik: WhoIsHostingThis)
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Kim Rixecker
Nachteule oder Frühaufsteher? Zu diesen Zeiten arbeitest du am besten [Infografik] http://t3n.de/news/nachteule-fruehaufsteher-arbeitszeiten-608282/ 2015-05-06T04:45:02Z
Manche laufen am frühen Morgen zur produktiven Höchstform auf, andere hingegen schwören auf die Kraft des Mondes. Doch welche Argumente sprechen für welchen Arbeitstyp? Antworten liefert diese …

Manche laufen am frühen Morgen zur produktiven Höchstform auf, andere hingegen schwören auf die Kraft des Mondes. Doch welche Argumente sprechen für welchen Arbeitstyp? Antworten liefert diese Infografik.

Die Dusche als Wonne der Produktivität

Wer wann zu welcher Uhrzeit am produktivsten arbeiten kann, an dieser Frage scheiden sich förmlich die Geister. Eine vom Marketing-Portal HubSpot veröffentlichte Infografik geht diesem Thema jetzt anschaulich auf den Grund. So kommt die auf einer Studie basierende Grafik zunächst zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass Menschen vor allem dann produktiv sind, wenn sie einer Tätigkeit nachgehen, die sowohl ablenkt als auch die Ausschüttung des Glückshormons Dopamin begünstigt. Als Beispiele führen die Autoren unter anderem das Duschen an. Allerdings sollen sich auch das Autofahren und Jogging positiv auf den Fluss der kreativen Säfte auswirken.

Nachteule oder Frühaufsteher? Beides hat Vor- und Nachteile

Nicht eindeutig beantworten lässt sich die Frage, ob Frühaufsteher oder Nachteulen die produktiveren Menschen sind. Immerhin aber liefern die Forscher für Verfechter beider Typen schlagfertige Argumente. Wer Schreibarbeiten zum Beispiel in den Morgenstunden erledigt, kann von hoher Willenskraft, guter Laune und einem hohen Kreativitätslevel profitieren – Faktoren, die der Produktivität zu Gute kommen. Wer hingegen lieber am Abend schreibt, wird deutlich weniger von äußeren Störfaktoren beeinflusst und kann zudem die tagsüber gesammelten Eindrücke und Erfahrungen als Inspiration mitnehmen.

E-Mails und Facebook als Belohnung nutzen

Indes sollten auch über die festen Schreib- und Produktivzeiten besonders am Morgen hinaus weitere Regeln eingehalten werden. So empfehlen die Autoren, E-Mails oder den Facebook-Stream keinesfalls vor dem Schreiben abzurufen. Vielmehr sollten diese Dinge als Belohnung verstanden und erst nach dem Erledigen einer oder mehrerer Aufgaben angegangen werden.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die gesamte Infografik.

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Daniel Hüfner
E-Commerce: So versteht ihr die digitale Körpersprache eurer Kunden [Infografik] http://t3n.de/news/e-commerce-online-shopping-infografik-608121/ 2015-05-04T08:16:08Z
Eine E-Commerce-Infografik gibt euch Tipps, wie ihr die Besucher eures Online-Shops einschätzen und in Kunden verwandeln könnt.

Eine E-Commerce-Infografik gibt euch Tipps, wie ihr die Besucher eures Online-Shops einschätzen und in Kunden verwandeln könnt.

E-Commerce: Die unterschiedlichen Besuchertypen eures Online-Shops

Ein wirklich guter Verkäufer in einem Ladenlokal kann oft schon beim Eintreten eines potenziellen Kunden einschätzen, mit welcher Intention er den Laden betreten hat. Beim Online-Shopping wiederum könnt ihr eure Besucher natürlich nicht sehen. Aber auch hier stehen euch verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um eure Besucher in Kategorien zu unterteilen und sie so besser einschätzen zu können.

Denn auch wenn ihr den Besuchern eures Online-Shops nicht in die Augen schauen könnt, hinterlassen sie durch ihr Verhalten spuren, die euch wichtige Hinweise liefern können. Schnuppert ein Besucher in jede Shop-Kategorie rein oder beschränkt er sich auf die Ansicht ausgewählter Produkte? Anhand welcher Filter durchsucht er euer Sortiment und welche Produkte landen auf seiner Wunschliste? Anhand dieser und anderer Informationen könnt ihr eure Besucher in unterschiedliche Gruppen einteilen, um ihnen jeweils ein möglichst passendes Einkaufserlebnis zu bieten.

E-Commerce: Die digitale Körpersprache eurer Besucher

Der Marketing-Dienstleister TargetingMantra hat vier unterschiedliche Käufertypen identifiziert. Anhand einer schicken Infografik zeigt euch das Unternehmen, woran ihr sie erkennt und wie ihr sie am sinnvollsten zu einem Kauf bewegen könnt. Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „So entwickelst du perfekte Personas für mehr Erfolg im E-Commerce“.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

E-Commerce: Die digitale Körpersprache eurer Kunden. (Grafik: TargetingMantra)
E-Commerce: Die digitale Körpersprache eurer Kunden. (Grafik: TargetingMantra)

via blog.kissmetrics.com

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Kim Rixecker
Mobile Shopping im Ländervergleich: Infografik zeigt die Marktentwicklung in Europa http://t3n.de/news/mobile-shopping-laendervergleich-607969/ 2015-05-01T14:45:49Z
Eine schicke Infografik gibt euch einen Überblick über die Entwicklung des Mobile-Shopping-Marktes in den verschiedenen europäischen und nordamerikanischen Nationen.

Eine schicke Infografik gibt euch einen Überblick über die Entwicklung des Mobile-Shopping-Marktes in den verschiedenen europäischen und nordamerikanischen Nationen.

Mobile Shopping: In Großbritannien und Deutschland wir europaweit am meisten unterwegs eingekauft

Mobile Shopping bleibt ein Wachstumsmarkt. Auch wenn ein Großteil aller Online-Käufe vom Desktop abgewickelt wird, greifen Kunden immer häufiger zum Smartphone oder zum Tablet, um ihre Einkäufe zu erledigen. Wie genau diese Entwicklung in Europa und Nordamerika abläuft, hat jetzt das britische Centre for Retail Research im Auftrag von RetailMeNot untersucht.

Den größten Anteil am europäischen Mobile-Shopping-Markt hat Großbritannien mit 39 Prozent. Auf dem zweiten Platz folgt Deutschland mit 32 Prozent. Auf Frankreich, immerhin noch auf dem dritten Platz, entfallen nur noch 16 Prozent der Ausgaben im europäischen Mobile-Shopping-Bereich. Laut der Studie wurde mit Mobile Shopping im Jahr 2014 in Deutschland 6,1 Milliarden britische Pfund umgesetzt. Glaubt man den Prognosen des Centre for Retail Research, soll dieser Wert im Jahr 2015 auf 12,4 Milliarden britische Pfund ansteigen. Zum Vergleich: Die Ausgaben beim Desktop-Shopping sollen im selben Zeitraum in Deutschland lediglich von 30,2 Milliarden auf 32,3 Milliarden britische Pfund ansteigen.

Mobile Shopping: Alle wichtigen Zahlen der Sudie im Überblick

Im Bereich des Smartphone-Shoppings in Deutschland prognostizieren die Macher der Studie eine Wachstumsrate von 108 Prozent für das Jahr 2015. Beim Online-Shopping per Tablet sollen es immerhin 96 Prozent sein. Mit Ausnahme von Großbritannien und Frankreich wächst der Tablet-Markt hingegen in den anderen untersuchten EU-Nationen stärker als der Smartphone-Markt.

Wer sich die genauen Zahlen anschauen möchte, der sollte sich die unten stehende Infografik zu Gemüte führen. Hier findet ihr die Daten optisch hübsch und informativ angeordnet. In diesem Zusammenhang solltet ihr außerdem einen Blick auf unseren Artikel „Mobile Shopping: Wachstumstreiber im E-Commerce?“ werfen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Mobile Shopping in Europa und Nordamerika. (Grafik: RetailMeNot)
Mobile Shopping in Europa und Nordamerika. (Grafik: RetailMeNot)

via onlinemarketing.de

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Kim Rixecker
Newsletter-Marketing: So optimiert ihr eure Willkommens-E-Mail [Infografik] http://t3n.de/news/willkommens-e-mail-newsletter-marketing-607143/ 2015-04-28T07:33:27Z
Nur weil sich jemand für euren Newsletter anmeldet, bleibt er euch noch lange nicht als Abonnent erhalten. Eine Infografik zeigt euch jetzt, wie ihr eure Willkommens-E-Mail optimiert, um genau das …

Nur weil sich jemand für euren anmeldet, bleibt er euch noch lange nicht als Abonnent erhalten. Eine zeigt euch jetzt, wie ihr eure Willkommens-E-Mail optimiert, um genau das zu vermeiden.

Der erste Eindruck zählt auch beim Newsletter: So optimiert ihr eure Willkommens-E-Mail

Es ist natürlich erfreulich, wenn sich ein potenzieller Kunde für euren Newsletter-Verteiler anmeldet. Leider ist es mit uns Menschen bisweilen so, dass wir unsere Meinung auch gerne mal wieder ändern. Im Falle eines kann schon eine schlechtgemachte Willkommens-E-Mail ausreichen, und der Empfänger streicht seinen Namen direkt wieder aus dem Verteiler.

Um das zu verhindern, solltet ihr euch genau anschauen, wie eure Willkommens-E-Mail aufgebaut ist. Schon vermeintliche Kleinigkeiten wie eine persönliche Absenderadresse können eine große Wirkung haben. Auch die passende Ansprache und eine überzeugende Betreffzeile haben einen merklichen Einfluss.

Willkommens-E-Mail optimieren: So geht‘s

Der E-Mail-Dienstleister Easy-SMTP hat sich die Mühe gemacht, und die wichtigsten Aspekte einer guten Willkommens-E-Mail auf einer schicken Infografik zusammengefasst. Hier finden sich zwar kaum neue Erkenntnisse, trotzdem kann es sich lohnen, die eigenen Willkommens-E-Mails anhand der Grafik noch einmal zu überprüfen. Raum für Verbesserungen gibt es fast immer. In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „E-Mail-Marketing: 8 Tipps, damit eure Mails auch gelesen werden“ werfen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Newsletter-Marketing: Die Willkommens-E-Mail optimieren. (Grafik: Easy-SMTP)
Newsletter-Marketing: Die Willkommens-E-Mail optimieren. (Grafik: Easy-SMTP)

via www.entrepreneur.com

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Kim Rixecker