iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2015-04-28T05:14:44Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Angriff auf FaceTime und Skype: Facebook ermöglicht kostenlose Videoanrufe im Messenger http://t3n.de/news/facebook-videoanrufe-messenger-607239/ 2015-04-28T05:14:44Z
Facebook macht es Nutzern der mobilen Messenger-App möglich, Videoanrufe miteinander zu führen – auch zwischen Android- und iOS-Geräten.

Facebook macht es Nutzern der mobilen Messenger-App möglich, Videoanrufe miteinander zu führen – auch zwischen Android- und iOS-Geräten.

Facebook: Videoanrufe für Messenger-Nutzer

Nutzer der Messenger-App von Facebook können ab sofort mit ihren Smartphones Videoanrufe führen, ähnlich wie das bereits bei Apples FaceTime möglich ist. Anders als bei FaceTime sollen aber auch Smartphone-Nutzer miteinander telefonieren können, die über unterschiedliche Betriebssysteme verfügen, etwa Android und iOS. Allerdings ist es derzeit – anders als bei FaceTime – nicht möglich, die Videofunktion am Computer zu nutzen.

Ein Klick auf das Kamera-Symbol im Messenger startet Videoanruf. (Bild: Facebook)
Ein Klick auf das Kamera-Symbol im Messenger startet Videoanruf. (Bild: Facebook)

Die Videoanrufe sollen innerhalb der Messenger-App durch einen einfachen Klick auf das Videokamera-Symbol in einem bestehenden Chat initiiert werden können. Der Service ist kostenlos und funktioniert sowohl in WLAN- als auch LTE-Netzen. Ähnlich wie bei bereits existierenden Lösungen können sowohl die Front- als auch die Rückkamera des Mobilgeräts genutzt werden. Die Kamera kann auf Wunsch aber auch ganz ausgeschaltet werden.

Erst in der vergangenen Woche hatte Facebook die Telefon-App „Hello“ vorgestellt, eine Caller-ID-App für Android, die eine Alternative zur nativen Telefonfunktion von Android sein soll. Wie beim Messenger bisher schon können auch mit „Hello“ Anrufe über WiFi und VoIP getätigt werden.

Messenger-App: 600 Millionen Nutzer

Der Messenger hat Angaben von Facebook zufolge aktuell rund 600 Millionen Nutzer, die über die App rund zehn Prozent aller internetbasierten Telefonanrufe abwickeln sollen. Facebook will den Messenger zu einer Kommunikationsplattform ausbauen. Dazu wurde bereits eine Funktion zum Versenden von Geld an Freunde eingebaut und eine Browser-basierte Version vorgestellt.

via www.theverge.com

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Jörn Brien
WhatsApp: Telefonfunktion jetzt auch auf iOS verfügbar http://t3n.de/news/whatsapp-telefonfunktion-ios-606250/ 2015-04-22T09:41:47Z
Der beliebte Messenger WhatsApp macht seine Telefonie-Funktion nun auch auf iOS-Geräten verfügbar. Anfang des Jahres wurde das Feature bereits langsam für Android-Versionen ausgerollt.

Der beliebte Messenger WhatsApp macht seine Telefonie-Funktion nun auch auf iOS-Geräten verfügbar. Anfang des Jahres wurde das Feature bereits langsam für Android-Versionen ausgerollt.

Bereits seit Anfang des Jahres gab es immer wieder Gerüchte und Berichte über die Einführung einer Telefonie-Funktion in WhatsApp. Nach und nach wurden immer mehr Android-Nutzer für das Feature freigeschaltet. Nur iOS-Anwender kamen bisher nicht in den Genuss der Telefonie-Funktion. Das ändert sich mit einem heutigen App-Update für iOS.

Mit dem heutigen Update kann WhatsApp unter iOS auch telefonieren – viele Nutzer müssen trotzdem noch auf Freischaltung warten. (Screenshot: Moritz Stückler)
Mit dem heutigen Update kann WhatsApp unter iOS auch telefonieren – viele Nutzer müssen trotzdem noch auf Freischaltung warten. (Screenshot: Moritz Stückler)

WhatsApp-Telefonie: Viel Potenzial in ärmeren Ländern

Die Telefonie-Funktion von WhatsApp funktioniert über die Datenverbindung des Smartphones, also wahlweise über eine 3G- oder 4G-Mobilfunkverbindung oder über WLAN. In wohlhabenden westlichen Ländern wird die Telefonie-Funktion meistens nur belächelt – hier gibt es genug Alternativen in Form von anderen Apps oder Diensten. Mit seiner unglaublichen Anzahl von 800 Millionen Nutzern kommt WhatsApp aber vor allem auch in ärmeren, weniger entwickelten und politisch restriktiveren Ländern zum Einsatz, wo es keine so große Auswahl an Telefonie-Diensten gibt, weswegen die Funktion global gesehen sehr wohl erfolgreich werden könnte.

Nutzer werden nach und nach freigeschaltet

Nach dem heute erschienen Update auf Version 2.12.1 verfügt die iOS-App über die technischen und optischen Voraussetzungen um telefonieren zu können. Allerdings wird die Funktion trotzdem erst nach und nach für die Nutzer freigeschaltet. Das heißt, bloß weil die entsprechenden Icons bei euch angezeigt werden, heißt das noch nicht, dass ihr wirklich telefonieren könnt. Bei wem es noch nicht klappt, der wird sich einfach noch ein paar Wochen gedulden müssen, bis WhatsApp den Rollout abgeschlossen hat.

Im gleichen Update hat WhatsApp übrigens noch zwei weitere, interessante Funktionen eingebaut: WhatsApp jetzt auch als ShareExtension in iOS verfügbar. Das heißt, in allen Apps wo ihr einen iOS-Share-Button seht, könnt ihr nun Inhalte wie Bilder oder Links direkt an einen WhatsApp-Kontakt senden. Außerdem gibt es nun eine neue Option in den Einstellungen um Lesebestätigungen an de Gesprächspartner zu senden. Die Einführung der neuen „blauen Haken“ sorgte vor einigen Monaten für viel Aufmerksamkeit. Nun können User die fragwürdigen Lesebestätigungen auch deaktivieren.

via stadt-bremerhaven.de

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Moritz Stückler
iOS 8.4: Apple veröffentlicht Developer-Beta inklusive neuer Musik-App http://t3n.de/news/neue-musik-app-iphone-605083/ 2015-04-14T08:24:49Z
Die neue Musik-App von Apple taucht erstmals in freier Wildbahn auf. Dank des Release von iOS 8.4 als Developer-Beta können sich erste Nutzer ein Bild von den neuen Features machen.

Die neue Musik-App von Apple taucht erstmals in freier Wildbahn auf. Dank des Release von iOS 8.4 als Developer-Beta können sich erste Nutzer ein Bild von den neuen Features machen.

Die Developer-Betas von Apple fungieren traditionell als Vorabversionen für Entwickler und sind damit nicht für den typischen Nutzer bestimmt. So auch der nächste Meilenstein auf dem Weg zu iOS 9 in Form von iOS 8.4. Die Version des mobilen Betriebssystems steht ganz im Zeichen einer neuen Musik-App, mit der die Funktionen und das Design der bisherigen Anwendung ordentlich aufgebohrt werden.

Eine komplette Übersicht der Funktionen in Form von Release-Notes, die eigentlich nur Entwicklern zur Verfügung stehen, wurde kürzlich von den Kollegen bei 9to5Mac veröffentlicht. Demnach schmückt sich die Musik-App neben einigen Funktionen auch mit neuen Federn. Auf Twitter veröffentlichte Abdel Ibrahim einige Screenshots der neuen Musik-App, die ihr in der folgenden Galerie findet.

Neuerungen der Musik-App im Überblick

xxx (Foto: Twitter / Abdel Ibrahim)
Auf Twitter finden sich einige Screenshots der neuen Musik-App für iOS. (Foto: Twitter / Abdel Ibrahim)

Mit der neuen Musik-App werden neu hinzugefügte Widergabelisten und Alben prominent in der Bibliothek angezeigt. Auch die Anzeige des Songs, der grade läuft, wurde angepasst. Darüber hinaus bietet diese Anzeige die Möglichkeit, passende AirPlay-Geräte für die Ausgabe auszuwählen.

Wer sich gerne mit Wiedergabelisten beschäftigt, dürfte sich über eine Funktion freuen, die es ermöglicht, aus einer laufenden Wiedergabe eine Liste mit den kommenden Tracks anzuzeigen und die Reihenfolge der Titel zu bearbeiten. Auch neue Songs lassen sich dieser Liste hinzufügen. Dabei helfen soll die neue globale Suchfunktion, die an jeder Stelle der Musik-App nutzbar ist. Eine optimierte Strukturierung der Ergebnisse soll den Suchvorgang zusätzlich beschleunigen.

Darüber hinaus bringt die neue Anwendung einen Mini-Player mit. Auch iTunes Radio wurde überarbeitet.

Musik-App im neuen Gewand

Neben den schon angesprochenen Funktionen, hat sich auch am Look der Anwendung einiges getan. Das Design wurde scheinbar komplett überarbeitet und erste Entwickler berichten, dass damit auch eine bessere Usability beim Stöbern in der eigenen Musik einher geht. Zusätzlich zu den optischen Änderungen können Nutzer das Erscheinungsbild ihrer App auch personalisieren. Es lassen sich beispielsweise eigene Bilder und Beschreibungstexte hinzufügen.

Hinweise auf den Musik-Streaming-Dienst von Apple, über den seit geraumer Zeit spekuliert wird, finden sich bisher nicht in der neuen Musik-App. Das Unternehmen hatte Beats Music und Beats Electronic gekauft und man mutmaßt, dass der Konzern auf dieser Basis einen eigene Musik-Streaming-Dienst starten will. Wie gut das funktionieren könnte, bleibt angesichts der Fülle an schon etablierten Spotify-Alternativen fraglich.

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Sébastien Bonset
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Surfen mit 56-k-Modem und Kalender-Alternativen für iOS http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-67-604727/ 2015-04-11T09:00:53Z
Und wieder verabschieden wir eine aufregende Woche. Im t3n-Wochenrückblick zeigen wir euch, was unsere Leser besonders interessiert hat. Schönes Wochenende!

Und wieder verabschieden wir eine aufregende Woche. Im t3n-Wochenrückblick zeigen wir euch, was unsere Leser besonders interessiert hat. Schönes Wochenende!

1. Ich habe eine Woche lang ein 56-k-Modem benutzt - und es war die Hölle!

Hopes & Fears forderte Andrew Spaulding heraus, eine Woche lang mit einer Internetverbindung aus den 90ern zu leben. Das ist seine Geschichte.

Unser Artikel: Ich habe eine Woche lang ein 56-k-Modem benutzt - und es war die Hölle!

2. So wechselst du zu Universal Analytics

Du nutzt Google Analytics, hast die neue Version aber noch immer nicht im Einsatz? Mit dieser Anleitung helfen wir dir beim Upgrade und führen dich in den Tag Manager ein. Ab geht’s!



Unser Artikel: So wechselst du zu Universal Analytics

3. 5 versteckte Facebook-Funktionen, die Nutzer kennen sollten

Versteckte Facebook-Funktionen? Ja, davon gibt es einige! Wir haben fünf interessante Beispiele gesammelt, die weitestgehend unbekannt sind. Kennt ihr alle?

Unser Artikel: 5 versteckte Facebook-Funktionen, die Nutzer kennen sollten

4. Edward Snowden: „Verschickt weiter Penis-Fotos“

hat in einer US-Late-Night-Show dazu aufgerufen, sich trotz NSA-Überwachung nicht vom Versenden privater Nacktfotos abhalten zu lassen. Statt der eigenen Gewohnheiten müsste das Verhalten der US-Geheimdienste geändert werden.

Unser Artikel: Edward Snowden: „Verschickt weiter Penis-Fotos“

5. Google? Nein, danke! Warum ich für meine Mails bezahle [Kolumne]

Für E-Mails Geld bezahlen? Das klingt verrückt. Unser Kolumnist meint trotzdem gute Gründe zu haben – und wechselte von Googles Gmail zu einem Bezahlanbieter. Die Neuland-Kolumne von Stephan Dörner.

Unser Artikel: Google? Nein, danke! Warum ich für meine Mails bezahle [Kolumne]

6. 7 Dinge, die du über Googles großes Update wissen solltest

Google gibt sich erstaunlich offen: Schon seit über einem Monat steht der Termin für das nächste große Update, das laut eigener Aussage mehr Einfluss hat als Pinguin und Panda.



Unser Artikel: 7 Dinge, die du über Googles großes Update wissen solltest

7. Weniger Gründungen, weniger neue Konzepte: Willkommen in der Post-Startup-Ära [Kolumne]

Nur noch selten durchbrechen Startups aus dem deutschsprachigen Raum die öffentliche Wahrnehmungsschwelle. Selbst Branchenbeobachter müssen lange suchen und sehr genau hinschauen, um eine echte Perle zu finden. Martin Weigert liefert in seiner Kolumne „Weigerts World“ eine Reihe möglicher Erklärungen.

Unser Artikel: Weniger Gründungen, weniger neue Konzepte: Willkommen in der Post-Startup-Ära [Kolumne]

8. Kalender-Alternativen für iOS: Unsere 3 Favoriten für Aufgaben und Termine

Kalender-Alternativen für gibt es im Überfluss. Kein Wunder, denn der Standardkalender sorgt bei vielen iPhone-Nutzern für Frust. Wir stellen euch drei der unserer Meinung nach besten Apps vor.

Unser Artikel: Kalender-Alternativen für iOS: Unsere 3 Favoriten für Aufgaben und Termine

9. Erfolglos auf XING: Woran das wohl liegen mag?

„Ich habe zwar ein XING-Profil, aber ich mach da nichts!“, heißt es vielerorts. Wir haben euch fünf vermeidbare Fehler aufgelistet, die das Potenzial auf dem Karriere-Netzwerk schmälern.

Unser Artikel: Erfolglos auf XING: Woran das wohl liegen mag?

10. Prokrastination leicht gemacht: 18 großartige Seiten zum Zeit totschlagen

Prokrastination? Findet ziemlich oft auf Facebook statt. Hier gibt es noch andere Seiten, die euch helfen, euch von der Arbeit abzulenken.

Unser Artikel: Prokrastination leicht gemacht: 18 großartige Seiten zum Zeit totschlagen

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Andreas Weck
Kalender-Alternativen für iOS: Unsere 3 Favoriten für Aufgaben und Termine http://t3n.de/news/kalender-alternativen-ios-604208/ 2015-04-08T08:51:35Z
Kalender-Alternativen für iOS gibt es im Überfluss. Kein Wunder, denn der Standardkalender sorgt bei vielen iPhone-Nutzern für Frust. Wir stellen euch drei der unserer Meinung nach besten Apps vor.

Kalender-Alternativen für gibt es im Überfluss. Kein Wunder, denn der Standardkalender sorgt bei vielen iPhone-Nutzern für Frust. Wir stellen euch drei der unserer Meinung nach besten Apps vor.

Ein übersichtlicher und gut zu bedienender Kalender ist für viele Smartphone-Nutzer eine Notwendigkeit. Dennoch hört man besonders von iPhone-Anwendern häufiger, dass sie mit der Standard-App von iOS aus unterschiedlichen Gründen unzufrieden sind. Wer auf der Suche nach einem alternativen Kalender für sein ist, hat die Qual der Wahl – immerhin finden sich im App Store mittlerweile unzählige Anwärter auf den Titel „Bester Kalender für iOS“.

Das Meeting bringt nichts? Dann nix wie raus. (Grafik: Shutterstock / Dooder)
Ein vernünftiger Kalender auf dem Smartphone kann den Alltag erheblich stressfreier gestalten. Wir haben verschiedene, alternative Apps für iOS getestet. (Grafik: Shutterstock / Dooder)

Wir haben einige der beliebtesten und bekanntesten Kalender-Apps getestet und stellen euch unsere drei Favoriten aus dem Testfeld genauer vor: miCal, Calenders 5 und Fantastical 2. Alle drei Anwendungen ermöglichen das Anlegen von Terminen mittels „natürlicher Spracheingabe“ und integrieren die Aufgabenverwaltung aus der Standard-iOS-App „Erinnerungen“. Einige weitere empfehlenswerte Apps, die es nicht ganz unter die Top 3 geschafft haben, findet ihr am Ende des Artikels.

Standard-Kalender unter iOS bietet zu wenig

Warum nicht einfach den Standard-Kalender seines iPhones nutzen? Für viele Nutzer dürfte die App völlig ausreichend sein. Allerdings lässt der Apple-Kalender doch so einige Funktionen vermissen, auf die manch einer heute nicht mehr verzichten mag. Als Apple seinen Kalender mit iOS 7 runderneuerte, hagelte es sogar Kritik von den Nutzern. Mittlerweile wurden viele der Kritikpunkte ausgebügelt, sodass mittlerweile auch wieder die damals wegrationalisierte Übersicht mit von der Partie ist.

iOS 8 und HealthKit sollen natürlich erst auf dem iPhone 6 so richtig zur Geltung kommen. (Quelle: Apple.com)
Mit dem iPhone hat Apple viel richtig gemacht – mit der integrierten Kalender-App sind allerdings viele Nutzer unzufrieden. (Quelle: Apple.com)

Wer die Wochenansicht vermisst, braucht sein iPhone lediglich quer zu halten – et voilà. Dennoch fehlen weiterhin einige Funktionen, die alternative Kalender-Apps längst bieten. Ganz vorne mit dabei: das Anlegen von Terminen mittels „natürlicher Spracheingabe“ im Stil verständlicher Sätze wie beispielsweise: „In zwei Wochen um 17:30 zum Zahnarzt nach Celle“.

3 Aspekte, die eine gute Kalender-App ausmachen

Jeder Nutzer stellt andere Ansprüche an eine Kalender-App. Das trifft insbesondere auf die Funktionen zu, die über das Standardprogramm hinaus gehen. Schon allein aus diesem Grund können und wollen wir in diesem Artikel nicht einen einzelnen Gewinner küren. DEN besten Kalender für iOS gibt es einfach nicht. Allerdings treffen einige allgemeine Regeln auf die von uns empfohlenen Apps zu, die jede einzelne von ihnen zu einem wirklich guten Kalender machen.

Eine gute Kalender-App muss schnelle und leichte Lesbarkeit bieten. In der Regel ist diese Anforderung gegeben, wenn die App unterschiedliche und sinnvolle Ansichten bietet, zwischen denen der Nutzer leicht hin und her wechseln kann. Ebenfalls nicht zu unterschätzen: die Möglichkeit, einzelne Termine suchen und schnell wiederfinden zu können.

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Egal ob privat oder beruflich – Terminplanung gehört für fast jeden Nutzer heute zu den unverzichtbaren Funktionen des Smartphones. (Foto: © fotostorm – iStock.com)

Auch das Anlegen von Einträgen sollte sowohl schnell als auch möglichst intuitiv von statten gehen. Ein aktueller Trend für das möglichst komfortable Anlegen von Terminen setzt auf natürliche Sprache im Sinne von: „Übermorgen 19:40 Tobi vorm Kino treffen“. Das funktioniert bei modernen Apps sowohl schriftlich als auch mündlich mit Hilfe von Siri und resultiert im genannten Beispiel in einem Kalendereintrag, der Datum, Uhrzeit, Teilnehmer und Ort korrekt beinhaltet.

Schließlich zeichnet sich eine gute Kalender-App dadurch aus, dass sie möglichst viele unterschiedliche Dienste wie beispielsweise iCloud, Google-Kalender oder Exchange unterstützt.

Calendars 5

Zu den besonderen Stärken von Calendars 5 gehören die wirklich gelungene Aufgabenverwaltung, das übersichtliche Interface und ein logisches sowie leicht zu bedienendes System zum Anlegen von Terminen. Calendars 5 von Readdle ist im App Store für 6,99 Euro zu haben.

Das Anlegen von Terminen erfolgt entweder über einen Klick auf ein Plus-Zeichen oder indem man den Finger in einer der Kalenderansichten etwas länger auf dem gewünschten Datum hält. Daraufhin öffnet sich eine Eingabemaske, in der sich auf diverse optionale Angaben wie „Wiederholungen“, „Notizen“ oder auch „Location“ machen lassen. Die Termine lassen sich auch als natürliche Sätze eingeben und anlegen. Das klappte in unseren Tests in vielen Fällen auf Anhieb – manchmal galt es allerdings noch nachzubessern. Die App erinnert sich an häufig verwendete Locations und macht beim Tippen entsprechende Vorschläge.

Calendars 5 bietet neben Tages-, Wochen- und Monatsansicht auch eine Listenansicht und eine Aufgaben-Ansicht. Die Tagesansicht zeigt auch die für jeden Tag anstehenden Aufgaben aus der ToDo-Liste des Anwenders. Alle Ansichten funktionieren sowohl senkrecht als auch waagerecht gut.

Kalender-Alternativen für iPhone und iPad: Calendars 5 ist als Universal App zu haben. (Foto: Readdle)
Kalender-Alternativen für iPhone und iPad: Calendars 5 ist als Universal-App zu haben. (Foto: Readdle)

Die App erinnert den Anwender nicht nur mittels der normalen System-Töne, sondern auch Mail- oder SMS-Benachrichtigungen lassen sich einstellen. Der Kalender von Readdle beherrscht die Synchronisation mit Google Calendear und dem lokalen Kalender des iPhones. Bei der ersten Synchronisation muss sich der Nutzer für eine der beiden Optionen entscheiden – die andere Option lässt sich nach der Ersteinrichtung über die Einstellungen der App zusätzlich hinzufügen.

Calendars 5 funktioniert als Universal-App sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone.

Pros:

  • Intuitives Anlegen von Terminen
  • Funktionierende Ansichten im „Landscape-Modus“

miCal

MiCal glänzt besonders mit vergleichsweise zahlreichen Ansichten. Einen guten Eindruck hinterließ zudem das sogenannte „Dashboard“, das konfigurierbar ist und anstehende Termine, aktuelle Erinnerungen, das Wetter und eine Monatsansicht vereint. Die App, deren Name sich von „The Missing Calendar“ ableitet, kostet im App Store 1,99 Euro.

Neue Termine lassen sich bei miCal über einen Klick auf das Plus-Zeichen anlegen. Wie schon bei Calendars 5 ist das auch bei miCal per „natürlicher Spracheingabe“ möglich. Auch bei dieser App funktioniert das entweder als eingetippter und ausformulierter Satz oder im Dialog mit Siri. Das Anlegen neuer Termine mittels natürlicher Sprache klappt in der Regel auf Anhieb und die App macht während der Eingabe Vorschläge für Locations, Teilnehmer und andere Angaben.

Bei der Anzahl der gebotenen Ansichten macht die App keine halben Sachen. So bietet der Kalender eine Aufgaben-Ansicht, eine Geburtstagsansicht, eine Wetter-Ansicht und eine ganze Reihe an Standard-Ansichten. Neben einer Tagesansicht existieren gleich jeweils zwei unterschiedliche Wochen- und Monatsanzeigen sowie eine Jahres- und eine Listenansicht. Alle unterschiedlichen Kategorien funktionieren sowohl senkrecht als auch wagerecht gut. Besonders praktisch: jede der Ansichten beinhaltet auch die jeweilige Kalenderwoche. Eine Besonderheit ist das bereits erwähnte Dashboards, das in der normalen Konfiguration den Wochentag, das Wetter, eine Mini-Monatsansicht, fällige Erinnerungen, die heutigen Termine und den folgenden Tag auf einen Blick bündelt.

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Mehr als nur eine Kalender-App: miCal beinhaltet unter anderem auch Aufgabenverwaltung, Wetterinformationen und eine Geburtstagsliste. (Foto: miCal)

Bei den Erinnerungen geht miCal keinen Sonderweg – wohl aber bei den enthaltenen Funktionen. Über einen Button links oben öffnet man eine Sidebar, die den Zugriff auf einige zusätzliche Funktionen gewährt. Neben den Einstellungen, der Hilfe und einer manuellen Synchronisation finden sich hier die Aufgaben-, die Geburtstags- und die Wetter-Ansicht. Die Aufgaben-Ansicht erspart dem Nutzer das Öffnen der Erinnerungen-App von iOS, denn Aufgaben lassen sich auch hier in gewohntem Umfang bearbeiten. Ebenfalls gelungen ist die Wetter-Ansicht.

miCal funktioniert als Universal-App sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone. Einer der größten Verfehlungen der App ergibt sich aus der Unmöglichkeit, angelegte Termine per Drag&Drop zu verschieben.

Pros:

  • Vergleichsweise viele unterschiedliche Ansichten
  • Komplette App im Querformat nutzbar
  • Umfangreiches Dashboard

Fantastical 2

Fantastical 2 von Flexibits gehört für so manchen iPhone-Nutzer – wie beispielsweise Kollege Hüfner – zu den besten Kalender-Alternativen für iOS. Bekannt ist die App insbesondere für das einfache Nutzerinterface, das ein komfortables sowie schnelles Lesen und Anlegen von Terminen ermöglicht. Auch für das Anlegen von Terminen mittels „natürlicher Spracheingabe“ konnte die Anwendung viel Lob einheimsen. Die Kalender-Alternative Fantastical 2 gibt es im App Store zum Preis von 3,99 Euro.

Klickt man auf das Plus-Symbol, kann man sowohl neue Termine als auch Aufgaben anlegen. Die Art des Eintrages lässt sich einfach mittels Schieberegler festlegen. Daraufhin kann man mit der „natürlichen Spracheingabe“ die Aufgabe oder den Termin als ganzen Satz eingeben und die App legt den Eintrag an. Die Erkennung der Termine im herkömmlichen Satzbau funktionierte von den drei hier vorgestellten Apps am besten mit Fantastical 2.

Bei den gebotenen Ansichten geht Fantastical 2 einen Sonderweg. Dessen sollte man sich auf jeden Fall vor dem Kauf bewusst sein und sich entsprechende Screenshots ansehen, denn die einen schwören auf die Termindarstellung à la Fantastical, während die Anderen sich partout nicht dafür erwärmen können. Im Porträt-Modus befindet sich am oberen Rand eine Fünf-Tages-Ansicht mit farbigen Balken, die einzelne Termine repräsentieren. Darunter werden Termine und Aufgaben als fortlaufende Liste aufgeführt. Beide Ansichten scrollen automatisch mit, wenn der Anwender entweder durch die Liste oder die Fünf-Tages-Ansicht scrollt.

Fantastical 2 für Mac im neuen Gewand. Die App kostet aktuell 39,99 Euro. (Screenshot: t3n)
Fantastical 2 für Mac im neuen Gewand. Die Mac-App kostet aktuell 39,99 Euro. (Screenshot: t3n)

Eine Monatsansicht öffnet sich, wenn der Nutzer auf letzterer nach unten wischt. Der Sonderweg bei den Ansichten hat den Vorteil, dass alle Modi scheinbar auf dem selben Screen geöffnet werden. Hält man das iPhone im Landscape-Modus, erhält man eine detailliertere Fünf-Tages-Ansicht.

Nutzer von iOS 8 können das Standard-Widget für den Kalender mit einer mächtigen Fantastical-2-Erweiterung auswechseln. Wer beispielsweise einen entsprechenden Termin antippt, landet direkt in der Kalender-Alternative. Darüber hinaus bietet die App noch einige weitere hilfreiche Features wie beispielsweise URL-Schemes und individualisierbare Wiederholungsintervalle bei Aufgaben.

Wer Fantastical 2 nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf seinem Mac und einem iPad nutzen will, wird gleich drei mal zur Kasse gebeten. Zwar sind die Kalender-Alternativen für OS X und das iPad ebenfalls sehr zu empfehlen, aber die Kosten läppern sich mit aktuell 39,99 Euro und 7,99 Euro für die iPad-Version.

Pros:

  • Intuitives Anlegen von Terminen
  • Nützliches Widget

Bonus: Weitere empfehlenswerte Kalender-Alternativen für iOS

Neben Calendars 5, miCal und Fantastical 2 haben auch die Apps Sunrise Calendar und Pocket Informant einen guten Eindruck hinterlassen. Die Kalender-App Sunrise zeichnet sich durch kleine Details aus. Features wie Wetter-Hinweise, kleine Foto-Avatare von Teilnehmern eines Termins, sich anpassende Icons und die Integration mit anderen Diensten hinterlassen einen positiven Eindruck.

Als kostenlose Kalender-Alternative sollte man Sunrise ebenfalls berücksichtigen. (Foto: Sunrise)
Als kostenlose Kalender-Alternative sollte man Sunrise ebenfalls berücksichtigen. (Foto: Sunrise)

Besonders die Unterstützung externer Dienste wie Evernote, Foursquare und Facebook-Events unterscheidet Sunrise von vielen anderen Kalendern. Die Kalender-Alternativen für iPhone, iPad und Mac sind kostenlos erhältlich.

Die zweite erwähnenswerte Bonus-App hört auf den Namen Pocket Informant. Bei der App handelt es sich um mehr als nur einen Ersatz für den Standard-Kalender unter iOS. Die Anwendung vereint Kalender, Aufgabenverwaltung und Notizen unter einem Dach.

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Für manchen Nutzer ist Pocket Informant eventuell zu überladen. (Foto: Pocket Informant)

Auffallend gut funktioniert das auf Gesten basierende Interface. Die App lässt sich kostenlos herunterladen und ausprobieren. Wer Gefallen am Konzept der Anwendung findet, kann die Vollversion für 4,99 Euro per In-App-Kauf freischalten.

Fazit

Eine überzeugende Kalender-App hat eine ganze Menge mit einem guten persönlichen Assistenten gemein. Sie erinnert den Nutzer nicht nur ausreichend früh an bevorstehende Termine, sondern hält den Anwender über den Tag hinweg auf dem Laufenden – sowohl was die Arbeit als auch private Ereignisse angeht. Im besten Fall liefert sie auch einen Routenplan, wenn sich der Nutzer auf den Weg zu einem Termin macht und sorgt dafür, dass es zu keinen terminlichen Kollisionen kommt.

Egal für welche unserer Empfehlungen ihr euch entscheidet, ihr werdet mehr Möglichkeiten und Komfort genießen, als das mit der Standard-App eures iPhones der Fall ist. Schon allein die Möglichkeit, beim Anlegen von Aufgaben und Terminen nicht Schritt für Schritt einen Titel, eine Zeit, Teilnehmer und einen Ort auszuwählen, sondern einfach den Termin als ganzen Satz zu formulieren, erleichtert viel.  Alle drei Apps sind ausreichend intuitiv, um sich binnen kürzester Zeit im Produktiveinsatz zu beweisen. Wer seine Termine lieber klassisch präsentiert bekommt, sollte sich in erster Linie Calendars 5 und miCal ansehen, wer dagegen offen für Neues ist, der könnte sich für Fantastical 2 begeistern.

Welchen Kalender nutzt ihr auf eurem Smartphone?

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Sébastien Bonset
Von Git über npm bis JavaScript: Mit Onion Omega entwickelt ihr Hardware-Projekte mit euren Lieblings-Tools und -Sprachen http://t3n.de/news/onion-omega-arduino-kompatibel-604184/ 2015-04-07T14:06:11Z
Das Onion Omega ist ein winziges Entwicklerboard, das sich explizit an Software-Entwickler richtet. Zu den Funktionen gehören verschiedene Erweiterungsmodule sowie ein eigener App-Store.

Das Onion Omega ist ein winziges Entwicklerboard, das sich explizit an Software-Entwickler richtet. Zu den Funktionen gehören verschiedene Erweiterungsmodule sowie ein eigener .

Onion Omega: Das Entwicklerboard bringt einige interessante Features mit. (Foto: Onion)
Onion Omega: Das Entwicklerboard bringt einige interessante Features mit. (Foto: Onion)

Onion Omega: Winziges Entwicklerboard richtet sich an Software-Entwickler

Onion Omega soll es Software-Entwicklern so einfach wie möglich machen, eigene Hardware-Projekte zu entwickeln. Zur Programmierung des WLAN-fähigen Entwicklerboards könnt ihr Ruby, PHP, (Node.js), Python oder eine von vielen weiteren unterstützten Sprachen verwenden. Auf dem Board läuft OpenWrt-Linux. Mit das Onion Console genannten Web-Oberfläche könnt ihr außerdem über ein grafisches Nutzerinterface darauf zugreifen.

Das Board misst 28 mal 42 Millimeter und setzt auf einen auf 400 Megahertz getakteten Atheros AR9331. Ihm zur Seite stehen 64 Megabyte DDR2-Speicher. Außerdem gibt es einen 16 Gigabyte fassenden Flashspeicher. Neben und 32 GPIO-Pins stehen dem Board keine weiteren Anschlüsse zur Verfügung. Die lassen sich aber durch zusätzliche Module nachrüsten. Über diese Erweiterungen könnt ihr beispielsweise einen OLED-Screen oder einen Ethernet-Anschluss damit verbinden. Über das Arduino-Dock könnt ihr außerdem bestehende Arduino-Shields mit dem Onion Omega nutzen. Auch die Kombination verschiedener Module ist möglich.

Onion Omega: App-Store und Cloud-Unterstützung

Das Onion Omega verfügt über einen eigenen App-Store. Darüber sollen Entwickler ihre Kreationen mit anderen Nutzern teilen können. So sollen auch weniger versierte Nutzer schnell eigene Projekte realisieren können. Die Pläne des Boards sowie die Firmware sollen zu einem späteren Zeitpunkt unter einer Open-Source-Lizenz öffentlich gemacht werden.

Über die sogenannte Onion Cloud soll das Board auf unterschiedlichste Web-Dienste zugreifen und außerdem über eine anpassbare RESTful-API gesteuert werden können. Für nichtkommerzielle Zwecke soll der Einsatz der Onion Cloud kostenfrei sein. Über die Kickstarter-Kampagne des Onion Omega bekommt ihr das Entwicklerboard inklusive Erweiterungs-Dock ab 25 US-Dollar. Die ersten Geräte sollen im August 2015 ausgeliefert werden.

Wer sich für das Thema interessiert, der sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „Spark Electron: Arduino-Board mit Mobilfunkanbindung wird zum Kickstarter-Hit“ werfen.

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Kim Rixecker
Bandbreite auch auf dem Desktop schonen: Google veröffentlicht Data-Saver-Erweiterung für Chrome http://t3n.de/news/google-chrome-data-saver-erweiterung-602409/ 2015-03-26T14:39:23Z
Mit der Data-Saver-Erweiterung für Chrome sollen Webseiten schneller geladen werden. Bislang war die Funktion nur im Chrome-Browser für iOS und Android verfügbar.

Mit der Data-Saver-Erweiterung für Chrome sollen Webseiten schneller geladen werden. Bislang war die Funktion nur im Chrome-Browser für iOS und Android verfügbar.

Data-Saver-Extension: Chrome-Erweiterung verringert die Größe von Webseiten

Die Chrome-Browser für iOS und Android bieten seit geraumer Zeit die Möglichkeit, die oftmals limitierte Bandbreite zu schonen. Dazu werden Webseiten zunächst über einen Proxy-Server von Google geleitet, durch den ihre Größe um bis zu 50 Prozent reduziert wird. Nur per HTTPS verschlüsselte Seiten und Websites, die ihr im Inkognito-Modus aufruft, laufen nicht über den Proxy, wenn ihr die Funktion aktiviert habt.

Data-Saver: Über einen Proxy komprimiert Google die aufgerufene Webseite. (Grafik: Google)
Data-Saver: Über einen Proxy komprimiert Google die aufgerufene Webseite. (Grafik: Google)

Am 23. März 2015 hat Google diese Funktion ohne große Ankündigung auch in Form einer Erweiterung für die Desktop-Version des Chrome-Browsers veröffentlicht. Die Erweiterung nennt sich „Data Saver“ und kann über Googles Chrome-Web-Store kostenfrei heruntergeladen werden. Die Erweiterung befindet sich noch in einer Beta-Version, scheint aber bereits ohne Probleme das zu tun, was man von ihr erwarten würde.

Google: Datenkomprimierung gibt es jetzt auch über eine Chrome-Erweiterung auf dem Desktop. (Screenshot: Chrome-Web-Store)
Google: Datenkomprimierung gibt es jetzt auch über eine Chrome-Erweiterung auf dem Desktop. (Screenshot: Chrome-Web-Store)

Chrome-Erweiterung komprimiert jetzt auch Desktop-Seiten

Wie viele Bytes euch dank der Erweiterung eingespart werden, hängt letztlich stark von der aufgerufenen Webseite ab. Immerhin zeigt euch die Data-Saver-Extension aber in Form eines Graphen, wie stark die Einsparung ist. Wie sinnvoll die Erweiterung für euch auf dem Desktop ist, müsst ihr letztlich selbst entscheiden. Zumindest wer unterwegs per Tethering ins Netz geht, könnte von dem Feature auch auf dem Notebook profitieren.

Nutzer des Google-Browsers sollten sich auch unseren Artikel „Wie der Browser eure Produktivität steigern kann: Mit diesen 8 Chrome-Erweiterungen erledigt ihr mehr in kürzerer Zeit“ anschauen.

via venturebeat.com

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Kim Rixecker
Periscope: Twitters Antwort auf Meerkat landet im App-Store http://t3n.de/news/periscope-twitter-meerkat-live-streaming-app-602371/ 2015-03-26T12:59:41Z
Meerkat wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem enormen Erfolg auf Twitter. Jetzt hat das soziale Netzwerk eine eigene Live-Streaming-App namens Periscope veröffentlicht. Wir sagen euch, wo die …

Meerkat wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem enormen Erfolg auf Twitter. Jetzt hat das soziale Netzwerk eine eigene Live-Streaming-App namens Periscope veröffentlicht. Wir sagen euch, wo die Unterschiede liegen.

Periscope: Twitters Antwort auf den Meerkat-Hype

Keine App hat im noch jungen Jahr 2015 einen solchen Hype ausgelöst wie Meerkat. Die iOS-App erlaubt es ihren Nutzern, einen Live-Stream ins Netz zu stellen und per Twitter zu verbreiten. Über einen Link können dann alle interessierten Personen die Live-Übertragung in ihrem Browser betrachten. Allerdings hat das Konzept einen nicht unerheblichen Nachteil: Die Streams werden nicht aufgezeichnet. Entweder seid ihr also live dabei oder ihr verpasst alles. Mit Periscope hat Twitter jetzt eine eigene Live-Streaming-App vorgestellt, bei der es dieses Hindernis nicht gibt.

Standardmäßig werden alle Live-Streams bei Periscope zum späteren Abrufen gespeichert. Allerdings können Nutzer diese Funktion auch deaktivieren. Wenn ihr euch per Twitter in der App anmeldet, seht ihr zunächst alle aktuellen Live-Streams. Darunter findet ihr Streams die kürzlich aufgenommen wurden. Das Nutzerinterface wirkt deutlich durchdachter als bei Meerkat, was allerdings nicht verwunderlich ist. Meerkat entstand in nur wenigen Wochen, während das Team hinter Periscope über ein Jahr an der App gearbeitet haben soll.

Periscope: Twitter stellte eigene Meerkat-Alternative vor. (Screenshot: iTunes)
Periscope: Twitter stellte eigene Meerkat-Alternative vor. (Screenshot: iTunes)

Periscope: Android-Version der Meerkat-Alternative soll folgen

Derzeit gibt es Periscope wie Meerkat nur für iOS. Eine Android-Fassung soll laut Twitter allerdings folgen. Periscope wurde nicht von Twitter selbst entwickelt, sondern stammt von einem gleichnamigen Startup, das erst im Januar 2015 von dem sozialen Netzwerk übernommen wurde. Der Kaufpreis soll bei 100 Millionen US-Dollar gelegen haben.

Es bleibt abzuwarten, ob Twitter es schafft, Nutzer von Meerkat zum Wechsel auf Periscope zu bewegen. Ausreichende Argumente dafür bietet die App allemal. Für die Meerkat-Macher könnte der Hype um ihre App dann schneller vorbei sein, als es ihnen lieb ist. Andererseits verfügt die App mit dem Erdmännchen-Logo noch über ausreichend Investmentgelder. Es bleibt also spannend, wie sich der Markt für Live-Streaming-Apps entwickeln wird.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Nichts gelernt: Meerkat und der Herdentrieb der Early Adopter [Kolumne]“ werfen.

Periscope
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App Store
Entwickler: Twitter, Inc.
Preis: Kostenlos

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
PressRoom: Dieses Plugin verwandelt WordPress-Posts in iOS-Apps, E-Books und Print-Publikationen http://t3n.de/news/pressroom-pro-wordpress-plugin-601070/ 2015-03-21T15:11:23Z
Das Wordpress-Plugin PressRoom bietet eine einfache Benutzeroberfläche, um Blogartikel in iOS-Apps und gängige Formate für E-Book- und Print-Publikationen zu verwandeln.

Das WordPress-Plugin PressRoom bietet eine einfache , um Blogartikel in iOS-Apps und gängige Formate für E-Book- und Print-Publikationen zu verwandeln.

In Zeiten des Internets hat sich die Medienlandschaft enorm vergrößert. Seit Jahrzehnten war es allein großen Verlagshäusern möglich, Nachrichten, Meinungen und neue Ideen an ein großes Publikum zu richten. Heute kann so gut wie jeder ein Blog aufsetzen und einen Artikel darauf veröffentlichen. So sehr sich jedoch hunderttausende neue Sprachrohre im Netz gebildet haben, so sehr hinken sie – zumindest, was die technischen Möglichkeiten angeht – immer noch den großen Medienhäusern hinterher.

Denn die Realität sieht doch so aus, dass das Blog maximal mit einer mobilen Browser-Version ausgestattet ist und die Distributionskanäle in der Regel nicht über Social Media, RSS und Suchmaschinen hinaus gehen – keine Spur einer eigenen App oder einer begleitenden E-Book- beziehungsweise Print-Publikation.

PressRoom bringt deine Blogbeiträge auf weitere Plattformen

PressRoom hilft Blogbeiträge in speziell für iOS lesbare Publikationen umzuwandeln. (Bild: PressRoom Pro)
PressRoom hilft Blogbeiträge in Inhalte für iOS-Apps umzuwandeln. (Bild: PressRoom Pro)

In diese Kerbe möchte jetzt das Team von PressRoom schlagen und es modernen Geschichtenerzählern mit einem WordPress-Plugin ermöglichen, die eigenen Beiträge per Klick unter anderem in .hpub-, .epub- oder .pdf-Formate umzuwandeln, um sie über integrierte Schnittstellen in iOS-Apps oder für E-Book- und Print-Publikationen sowie Mini-Webseiten zu veröffentlichen.

Möglich ist es auch, die Artikel in den Apple-Newsstand einzubinden, wo Autoren über In-App-Verkäufe weitere Einnahmen generieren können. PressRoom eignet sich insofern vor allem für kleine und mittelgroße Autoren beziehungsweise Verleger, die sich eher auf ihre Inhalte anstatt im professionelleren Rahmen auf technische Lösungen konzentrieren können.

PressRoom: „Multiple-Editorial-Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen

PressRoom-Plugin: „Multiple Editorial Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen. (Screenshot: PressRoom Pro)
PressRoom-Plugin: „Multiple-Editorial-Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen. (Screenshot: PressRoom Pro)

Der Funktionsumfang bietet einige nette Möglichkeiten, um Inhalte aufzubereiten: Bleiben wir beim Apple-Newsstand-Beispiel und gehen davon aus, dass ihr ein Blog oder ein Online-Magazin mit Schwerpunkt „Marketing“ führt. Über die Funktion „Multiple Editorial Projects“ könnt ihr besonders beliebte oder aufwendig recherchierte Stücke zum Thema „SEO“ auswählen und sie in einer Themenausgabe bündeln, um sie dann im Shopsystem von Apple zum Verkauf anzubieten.

Die Themenausgabe kann mit Artikeln, Bildern, Galerien und Werbebotschaften gefüllt werden. Es gibt laut den Entwicklern keine Einschränkung bezüglich der Inhalte. Eine Auflistung aller Funktionen und Formate findet ihr in einem Erklärstück des PressRoom-Teams. Einen Eindruck vom Dashboard vermittelt zudem die obenstehende Grafik. Aktuell gibt es eine kostenfreie Open-Source-Version auf GitHub – viel Spaß beim Testen und Rumspielen!

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Andreas Weck
Der Launcher für iOS ist zurück! Endlich wieder Shortcuts zu deinen Lieblings-Apps http://t3n.de/news/launcher-ios-iphone-ipad-600815/ 2015-03-19T13:03:53Z
Mit Launcher startet ihr eure Lieblings-Apps direkt über ein Benachrichtigungs-Widget. Nachdem Apple die App vorübergehend aus dem App-Store verbannt hatte, ist sie jetzt wieder verfügbar.

Mit Launcher startet ihr eure Lieblings-Apps direkt über ein Benachrichtigungs-Widget. Nachdem die App vorübergehend aus dem App-Store verbannt hatte, ist sie jetzt wieder verfügbar.

iPhone-App Launcher landet wieder im App-Store. (Screenshot: iTunes)
iPhone-App Launcher landet wieder im App-Store. (Screenshot: iTunes)

Launcher: Apple lässt cleveres Widget wieder im App-Store zu

Seit 8 gibt es die Möglichkeit, Drittanbieter-Widgets in der Benachrichtigungszentrale des Betriebssystems zu platzieren. Damit lässt sich beispielsweise das Wetter oder Börsenkurse anzeigen. Eines dieser war Launcher. Das Tool erlaubt es Nutzern ihre liebsten , Kontakte oder Links über die Benachrichtigungszentrale aufzurufen. Zumindest bis Apple die Software im letzten Herbst aus dem App-Store verbannte.

Jetzt ist die Launcher-App wieder verfügbar. Warum Apple seine Meinung zu der App geändert hat, ist nicht ganz klar. Laut dem Launcher-Entwickler Greg Gardner hatte er zunächst eine abgespeckte Version der App namens Contact Launcher bei Apple eingereicht. Die wurde zwar erst abgelehnt, wurde nach etwas hin und her dann aber doch für den App-Store zugelassen. Der neuerlichen Entscheidung folgend wurde dann auch Launcher wieder der Zutritt in den App-Store gewährt.

Launcher für das iPhone: Schnellzugriff auf alle eure Lieblings-Apps

Mit Launcher könnt ihr festlegen, auf welche Apps, Kontakte oder Links ihr in der Benachrichtigungszentrale von iOS Zugriff haben wollt. Bei einigen Apps könnt ihr auch gezielt an bestimmte Aktionen auswählen. So könnt ihr im Fall von Facebook beispielsweise direkt auf ein beliebiges Profil, eine Facebook-Page oder eine Gruppe zugreifen.

Es ist erfreulich, dass Apple die praktische Software wieder in den App-Store gelassen hat. Für Entwickler bleibt es bisweilen dennoch problematisch, wie Apple darüber entscheidet, ob eine App zugelassen wird oder nicht. Denn im Regelfall wird eine solche Entscheidung leider nicht zurückgenommen.

via techcrunch.com

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Kim Rixecker