iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-04-14T08:29:53Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios iOS: Marvel macht aus Skizzen klickbare App-Prototypen http://t3n.de/news/marvel-ios-prototyping-539955/ 2014-04-14T08:29:53Z
Mit Marvel macht ihr aus einfachen Skizzen funktionsfähige Prototypen für iOS-7-Apps. Alle notwendigen Schritte dazu führt ihr auf eurem iPhone oder iPad aus.

Mit Marvel macht ihr aus einfachen Skizzen funktionsfähige Prototypen für iOS-7-Apps. Alle notwendigen Schritte dazu führt ihr auf eurem iPhone oder iPad aus.

Marvel: Kostenlose Prototyping-App für iOS 7. (Bild: Marvel)
Marvel: Kostenlose Prototyping-App für iOS 7. (Bild: Marvel)

Marvel: App-Prototypen am iPad erstellen

Das britische Startup Marvel will die Erstellung von App-Prototypen vereinfachen. Dazu entwickelte das Team zunächst eine Web-App, mit der sich Skizzen, Wireframes und Photoshop-Dateien auf einfache Art und Weise zu klickbaren App-Demos kombinieren lassen. Im Dezember 2013 wurde dann die Marvel-App für veröffentlicht. Damit lassen sich Prototypen direkt auf dem oder dem erstellen.

Die Vorgehensweise ist simpel: Zuerst werden die Skizzen auf Papier gezeichnet und dann mit dem iPhone oder dem iPad abfotografiert. Dann könnt ihr „Hotspots“ bestimmen, mit denen ihr die unterschiedlichen gezeichneten Screens untereinander verbinden könnt. So lässt sich auf einfache Art und Weise der geplante Workflow einer demonstrieren. Der fertige Prototyp lässt sich anschließend direkt aus der Marvel-App mit anderen Teammitgliedern odern Kunden teilen.

Marvel-App: Das Prototyping-Tool ist derzeit noch kostenlos

Die Marvel-App läuft wie beschrieben auf dem iPad und dem iPhone und benötigt . Die App könnt ihr kostenlos aus dem App-Store herunterladen. Mittelfristig wollen die Macher ihre App über ein Freemium-Modell finanzieren. Während die Kernfunktionalität umsonst bleibt, sollen zusätzliche Features per In-App-Purchase von den Nutzern erworben werden können. Auch eine Android-Version der App soll sich in Planung befinden.

Nachdem das Unternehmen im November 2013 60.000 britische Pfund von dem Startup-Inkubator Haatch bekommen hat, arbeiten die Macher in Vollzeit an den Marvel-Apps. Dabei verfolgt Marvel keinen ganz eigenen Ansatz. Auch Tools wie POP oder das Crowdfunding-Projekt AppSeed wollen Nutzern die Möglichkeit geben, aus Skizzen schnell funktionierende Prototypen zu bauen.

Marvel - Turn Sketches Into Prototypes Marvel - Turn Sketches Into Prototypes @ App Store
Preis: Kostenlos

via www.golem.de

]]>
Kim Rixecker
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Traumjob bei Apple, Wie du dein iPhone eintauscht und das Laserschwert von Amazon http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-30-539841/ 2014-04-12T09:00:05Z
Ein bunter Themenmix erwartet uns in diesem Wochenrückblick: Wir haben über Laserschwerter im E-Commerce geschrieben, über den vermeintlichen Traumjob bei Apple berichtet und euch gezeigt wie ihr.. ...

Ein bunter Themenmix erwartet uns in diesem Wochenrückblick: Wir haben über Laserschwerter im E-Commerce geschrieben, über den vermeintlichen Traumjob bei Apple berichtet und euch gezeigt wie ihr zum Hoster werdet. Viel Spaß mit unserer Zusammenfassung.

1. Tausch dein altes iPhone gegen ein neues: Apple startet Tauschprogramm in Deutschland

apple_iphone_5_tauschaktion-Auch deutsche Apple Stores nehmen jetzt gebrauchte iPhones beim Kauf eines neuen Geräts in Zahlung. Käufer sollen so bis zu 230 Euro sparen können.

Unser Artikel: Tausch dein altes iPhone gegen ein neues: Apple startet Tauschprogramm in Deutschland

2. Windows-XP-Alternative: Diese 8 Linux-Distributionen sind einen Blick wert

windowsxpscreen_75296-Heute stellt Microsoft den Support für Windows XP ein – das aber immer noch weit verbreitet ist. Wir stellen euch hier acht Linux-Distributionen vor, die eine Alternative für euch sein könnten.

Unser Artikel: Windows-XP-Alternative: Diese 8 Linux-Distributionen sind einen Blick wert

3. Traumjob bei Apple? Das verraten die Angestellten über die Schattenseiten

apple_arbeiten_job- Für viele ist ein Job bei Apple der absolute Karrieretraum. Dabei ist auch die Arbeit bei dem Computerkonzern aus dem kalifornischen Cupertino nicht immer ein Zuckerschlecken.

Unser Artikel: Traumjob bei Apple? Das verraten die Angestellten über die Schattenseiten

4. Project Ara wird Realität: Google veröffentlicht Leitfaden für Hardware-Entwickler

google_project-ara_motorola_phonebloks-Googles Project Ara nimmt langsam Gestalt an. Ein neues Dokument erklärt Hardware-Herstellern, wie Komponenten für das modulare Smartphone aussehen müssen.

Unser Artikel: Project Ara wird Realität: Google veröffentlicht Leitfaden für Hardware-Entwickler

5. Onlineshops: Klarna erfindet den Checkout neu

bbaufz6ox5ookbuvulpk- Der Zahlungsanbieter Klarna bringt sein Produkt „Checkout“ nach Deutschland und stellt damit unauffällig den altvertrauten Checkout-Prozess auf den Kopf. Wir haben uns „Klarna Checkout“ für euch genauer angeschaut.

Unser Artikel: Onlineshops: Klarna erfindet den Checkout neu

6. Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger [Update]

Messenger-Facebook-Nachrichten- Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Unser Artikel: Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger [Update]

7. Warum auch Manager Programmieren lernen

javascript-code- Immer mehr Menschen eignen sich Programmierkenntnisse an – viele schon als Kinder. Allerdings lernen auch Erwachsene eine Programmiersprache, entweder aus privatem Interesse, oder weil es vom Unternehmen verlangt wird. Die Gründe für dieses spannende Projekt sind vielfältig.

Unser Artikel: Warum auch Manager Programmieren lernen

8. Möge die Macht mit Dir sein: Amazon stellt „Dash“ vor – das Laserschwert fürs Online-Shopping

slide1-imagealt2._V340762974_- Einkaufen mit dem Smartphone war gestern. Geht es nach Amazon, bestellt man künftig online mit einem Laserschwert – dem Amazon Dash.

Unser Artikel: Möge die Macht mit Dir sein: Amazon stellt „Dash“ vor – das Laserschwert fürs Online-Shopping

9. Werde mit OnApp dein eigener Hoster

onapp-logo- OnApp bietet Hostern einen echten Mehrwert und erlaubt es Anwendern sogar, selbst zum Hoster zu werden. Warum das so ist und wie das geht erfahrt ihr im Artikel.

Unser Artikel: Werde mit OnApp dein eigener Hoster

10. Redesign: Twitter wird bald wie Facebook aussehen

twitter_facebook_redesign_vorschau- Nur wenige Tage nachdem Twitter ein kleines Design-Update ausgerollt hat, tauchen bereits erste Screenshots eines weiteren, tiefgreifenderen Redesigns auf. Die neue Optik erinnert dabei sehr stark an Facebook- oder Google+-Profile.

Unser Artikel: Redesign: Twitter wird bald wie Facebook aussehen

]]>
Mario Janschitz
Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger [Update] http://t3n.de/news/facebook-app-messenger-539366/ 2014-04-10T05:23:33Z
Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Update vom 10. April 2014: Wie uns ein Facebook-Sprecher mitteilt, bleibt die Nachrichtenfunktion vorerst für deutsche Nutzer erhalten. Das Vorhaben wird aktuell nur in Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Norwegen umgesetzt.

Facebook verschickt Benachrichtigungen an seine Nutzer – zwei Wochen Zeit zu wechseln

Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)
Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)

Facebook hat sich dazu entschieden die Nachrichten-Funktion in der Android- und iOS-Applikation einzustellen. Damit will das Unternehmen die Aufmerksamkeit auf die Messenger-App richten und Nutzer, die weiterhin Facebook-Nachrichten auf dem mobilen Endgerät empfangen wollen, in die Zusatzanwendung lotsen. Seit gestern Abend verschickt das Unternehmen entsprechende Benachrichtigungen an seine Kunden. Die Installation muss innerhalb der nächsten zwei Wochen durchgeführt werden – danach sind Unterhaltungen nicht mehr über die herkömmliche Facebook-Applikation möglich.

Messenger-App soll Geschwindigkeitsprobleme der Facebook-App lösen

Gründe dafür hat bereits im November genannt, als er öffentlich über die Ausgliederung des Nachrichtensystems auf einer Veranstaltung sprach. Laut dem Facebook-Chef führt die Funktion zu Geschwindigkeitsproblemen in der Hauptanwendung. Zudem empfinden die Verantwortlichen die Chatfunktion als unkomfortabel. Die Zusatzanwendung hingegen wirkt weniger überlagert und führt zu einem besseren Nutzererlebnis.

Doch Nutzer haben in der letzten Zeit auch Probleme mit der Auslagerung gehabt. Nicht selten mussten Anwender die Nachrichten sowohl im Messenger als auch im Chat-Fenster lesen, damit sie vom System als gelesen erkannt wurden. Die Synchronisation der Nachrichtenfunktion innerhalb der beiden Dienste verlief denkbar schlecht. Ob dieses Manko bei den neuen Umbauarbeiten berücksichtigt und bereinigt wird, bleibt abzuwarten. Ein weiteres Manko: Viele Nutzer wollen keine zweite Applikation auf ihrem Smartphone – auch und gerade weil sie die Akkuleistung angegriffen sehen.

via thenextweb.com

]]>
Andreas Weck
Siri Marke Eigenbau: Raspberry-Pi-Sprachsteuerung mit Jasper http://t3n.de/news/jasper-raspberry-pi-open-source-538988/ 2014-04-08T12:15:09Z
Jasper ist eine Sprachsteuerungssoftware für das Raspberry Pi. Dank einer einfachen API lässt sich die quelloffene Software leicht um eigene Befehle und Funktionen erweitern.

Jasper ist eine Sprachsteuerungssoftware für das Raspberry Pi. Dank einer einfachen API lässt sich die quelloffene Software leicht um eigene Befehle und Funktionen erweitern.

Open Source: Euer Raspberry Pi hört dank Jasper auf jedes Wort. (Screenshot: jasperproject.github.io)
Open Source: Euer Raspberry Pi hört dank Jasper auf jedes Wort. (Screenshot: jasperproject.github.io)

Raspberry Pi: Jasper ist die Siri-Alternative für euer Wohnzimmer

Egal ob Siri, Google Now oder demnächst auch Microsofts Cortana: Sprachsteuerung für unsere Mobilgeräte ist mittlerweile Standard. Mit Jasper gibt es jetzt auch eine quelloffene Sprachsteuerung für das . Von Haus aus beherrscht die einige einfache Befehle, auf die Jasper mit einer etwas blechernen Roboterstimme antwortet. So kann euch Jasper auf Nachfrage beispielsweise über das aktuelle Wetter informieren, die Uhrzeit mitteilen oder euch über E-Mails oder Facebook-Nachrichten informieren. Und Jasper kann theoretisch noch viel mehr.

Die beiden Princeton-Studenten Shubhro Saha und Charlie Marsh haben Jasper eine einfache mit auf den Weg gegeben. Damit lassen sich eigene Befehle definieren und von Jasper ausführen lassen. Was ihr damit macht, steht euch natürlich frei, denkbar wäre beispielsweise ein Einsatz bei der Heimautomation. Letztlich sind euch hier aber keine Grenzen gesetzt.

Raspberry Pi: Das braucht ihr für Jasper

Eine Anleitung zur Software und der Entwickler-API findet ihr auf der Webseite des Raspberry-Pi-Projekts. Hardwareseitig empfehlen die Macher die folgende Ausrüstung:

  • Raspberry Pi Model B
  • Akiro Kinobo USB-Mikrophon
  • 4GB SD-Karte
  • Airlink Mini-USB-Adapter
  • Micro-USB-Kabel
  • Ethernet-Kabel
  • USB-Lade-Adapter
  • Lautsprecher

Einzelne Komponenten lassen sich vermutlich durch Konkurrenzprodukte ersetzen, das wurde aber von den Machern nicht getestet. Den Quellcode von Jasper findet ihr auf auf GitHub.

Wir ihr seht, könnt ihr dank Jasper mit vergleichsweise einfachen Mitteln eine Sprachsteuerung für euer Zuhause basteln. Wie ihr in dem Video der Macher allerdings feststellen könnt, klingt Jasper nicht ganz so sympathisch wie . Aber das wollen wir einem Open-Source-Projekt zweier Studenten jetzt nicht vorhalten.

via news.ycombinator.com

]]>
Kim Rixecker
Lightroom Mobile: Adobe veröffentlicht iPad-App für Bildbearbeitung http://t3n.de/news/adobe-lightroom-mobile-ipad-iphone-538851/ 2014-04-08T04:54:39Z
Adobe Lightroom Mobile erscheint für das iPad und bald auch für das iPhone – Nutzer müssen allerdings Creative-Cloud-Kunden sein.

Adobe Lightroom Mobile erscheint für das iPad und bald auch für das iPhone – Nutzer müssen allerdings Creative-Cloud-Kunden sein.

Adobe Lightroom Mobile soll mobile Bildbearbeitung vereinfachen

Adobe möchte mobiles Arbeiten verbessern. Aus diesem Grund hat das Software-Unternehmen mit der Creative bereits vor wenigen Monaten erste Schritte eingeleitet, um Geräte besser miteinander kollaborieren zu lassen. Der Grund ist nachvollziehbar: Projekte sollen künftig sowohl vom mobilen als auch vom stationären Endgeräte von überall aus abrufbar sein – und das so einfach wie möglich. Jetzt haben die Kalifornier einen weiteren Schritt unternommen und Lightroom veröffentlicht, um die Bildbearbeitung auch vom und aus intuitiver zu gestalten.

Lightroom Mobile ist bereits für das iPad erhältlich  – demnächst auch für das iPhone. (Bild: TechCrunch/Adobe)
Lightroom Mobile ist bereits für das iPad erhältlich – demnächst auch für das iPhone. (Bild: TechCrunch/Adobe)

Ab sofort ist es Nutzern möglich die Applikation herunterzuladen. Lightroom Mobile enthält bekannte Funktionen wie die RAW-Bildbearbeitung. Zudem synchronisiert sich die Applikation automatisch mit Lightroom 5 auf dem Desktop. Lightroom Mobile unterstützt so ziemlich jedes Bildformat und ermöglicht es Bilder mittels Sharing-Funktionen auf bekannte Soziale Netzwerke zu teilen. Zudem können Fotos auch vom Camera-Roll importiert werden. Um den vollen Funktionsumfang zu erhalten, müssen Interessierte allerdings eines der vier Creative-Cloud-Produkte nutzen:

  • Photoshop Photography Program (9.99 US-Dollar/Monat)
  • Creative Cloud Student and Teacher Edition (29.99 US-Dollar /Monat)
  • Creative Cloud complete plan (49.99 US-Dollar /Monat)
  • Creative Cloud for teams complete plan (69.99 US-Dollar /Nutzer/Monat)

Nutzer die mindestens ein iPad 2 ihr Eigen nennen und das vor allem unter iOS 7 (oder höher) läuft, können Adobe Lightroom Mobile hier herunterladen. In den kommenden Wochen erscheint auch eine iPhone-Applikation.

via techcrunch.com

]]>
Andreas Weck
Tausch dein altes iPhone gegen ein neues: Apple startet Tauschprogramm in Deutschland http://t3n.de/news/apple-store-iphone-tauschaktion-538689/ 2014-04-07T10:30:37Z
Auch deutsche Apple Stores nehmen jetzt gebrauchte iPhones beim Kauf eines neuen Geräts in Zahlung. Käufer sollen so bis zu 230 Euro sparen können.

Auch deutsche Apple Stores nehmen jetzt gebrauchte iPhones beim Kauf eines neuen Geräts in Zahlung. Käufer sollen so bis zu 230 Euro sparen können.

Apple Store: Beim Kauf eines neuen iPhones könnt ihr Geld für euer altes Gerät bekommen. (Bild:  Yutaka Tsutano / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
iPhone: Beim Kauf eines neuen Apple-Smartphones könnt ihr Geld für euer altes Gerät bekommen. (Bild: Yutaka Tsutano / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Apple Store nimmt alte iPhones zurück

Seit August 2013 konnten amerikanische iPhone-Käufer ihr altes Apple-Smartphone in den Läden des Konzerns abgeben, und so einen Rabatt beim gleichzeitigen Kauf eines Neugerätes erhalten. Jetzt hat das Unternehmen das Tauschprogramm auch auf deutsche Geschäfte ausgeweitet. Die Aktion wird auf der Apple-Webseite noch nicht beworben. Sie findet sich aber unter der Rubrik „iPhone Recycling“ in der entsprechenden iOS-App. Dort wird auch erwähnt, dass Kunden maximal 230 Euro für ihr altes bekommen sollen.

Für welche Geräte es den Betrag gibt, und in welchem Zustand das Modell sein muss, ist derzeit noch unklar. Es könnte aber durchaus lohnend sein, erst die Gebrauchtpreise auf Seiten wie eBay zu überprüfen. Dort könntet ihr unter Umständen noch etwas mehr Geld herausholen. In amerikanischen Apple-Stores gab es beispielsweise zwischen 120 und 200 US-Dollar, für ein iPhone 4(S) mit 16 Gigabyte internen Speicher. Für ein iPhone 5 soll es dort bis zu 250 US-Dollar geben.

iPhone-Tauschaktion bleibt auf Apple-Stores beschränkt

Auch weil ihr für euer altes Gerät nur beim Kauf eines neuen iPhones eine Gutschrift bekommt, und es die Aktion wohl ausschließlich in eigenen Ladenlokalen gibt, bleibt es ein Angebot für eine vergleichsweise kleine Zielgruppe. Wer aber sowieso vorhat, sich ein neues iPhone in einem Apple-Store zu kaufen und noch ein älteres Apple-Smartphone sein eigen nennt, der sollte zumindest erfragen, wie viel Geld er dafür bekäme.

via 9to5mac.com

]]>
Kim Rixecker
Monument Valley: So schön ist der neue Spiel-Hit für iOS http://t3n.de/news/monument-valley-ios-538402/ 2014-04-05T06:59:58Z
Nur noch wenige Spiele für iPad und iPhone können wirklich überraschen – Monument Valley ist eines davon. Warum, das erfahrt ihr in diesem Artikel.

Nur noch wenige Spiele für iPad und iPhone können wirklich überraschen – Monument Valley ist eines davon. Warum, das erfahrt ihr in diesem Artikel.

Monument Valley erweckt Kunstwerke zum Leben

Monument Valley für iOS gilt als heißer Kandidat für das Apple-Spiel des Jahres. Das 3D-Puzzle überzeugt durch Ästhetik, Kunst und Spielidee. (Screenshot: Monument Valley)
Monument Valley für iOS gilt als heißer Kandidat für das Apple-Spiel des Jahres. Das 3D-Puzzle überzeugt durch Ästhetik, Kunst und Spielidee. (Screenshot: Monument Valley)

Hunderttausende Spiele für und tummeln sich im . Kein Wunder also, dass wirklich außergewöhnliche Titel inzwischen schon eher eine Ausnahme sind. Dass diese aber nicht immer die Regel bestätigen müssen, zeigt sich zur Stunde am Beispiel von Monument Valley: Der 3D-Puzzler kann mit ästhetischer Grafik, viel Liebe zum künstlerischen Detail und einer kniffligen Spielidee überzeugen.

In Monument Valley muss der Spieler eine stumme Prinzessin durch mystische Gebäude und wirre Treppenkonstruktionen einer architektonischen Traumwelt steuern. Das Spiel orientiert dabei an Kunstwerken des niederländischen Künstlers M.C. Escher, der durch die Darstellung eigentlich unlogischer beziehungsweise schier unüberwindbarer Konstruktionen berühmt geworden ist.

So muss der Spieler nicht nur Treppen neu anordnen und Steine in die richtige Positionen bringen, sondern auch die Perspektive der Gebäude händisch verändern, um über optisch miteinander verbundene Abschnitte zum nächsten Lösungsschritt zu gelangen. Untermalt werden die einzelnen Level mit einer dynamischen Hintergrundmusik, die auf Bewegungen der Spielfigur reagiert. Monument Valley dürfte besonders Spielern mit einem Gespür für logisches und räumliches Denken viel Freude bereiten.

Spannender Blick hinter die Kulissen des iPad-Spiels

Monument Valley wurde von der britischen Spieleschmiede Ustwo Games entwickelt, die in London sitzt und schon für populäre Titel wie „Whale Trail“ oder „Blip Blup“ verantwortlich zeichnet. Den Entstehungsprozess von Monument Valley haben die Entwickler in einem mehrminütigen Video festgehalten. Darin sprechen sie über ihre Erfahrungen und ihre Spielidee, zudem werden auch Einblicke zum technischen Hintergrund des Spiels gewährt.

Monument Valley: Viel Geld für wenig Spieldauer

Inzwischen gilt Monument Valley unter vielen Fans schon als heißester Kandidat auf den Titel „Spiel des Jahres“, den Apple einmal jährlich vergibt. Im App-Store zeigen sich Nutzer bei durchschnittlich fünf Sternen pro Bewertung sehr zufrieden, allerdings wünschen sich viele von ihnen schon jetzt mehr Level. Bislang hält das Spiel „nur“ zwölf kleine Rätsel bereit. Wer schnell (und clever genug) ist, dürfte die Prinzessin innerhalb von einer Stunde ans Ende der Geschichte geführt haben. Da mag der Preis in Höhe von 3,59 Euro für iPhone und iPad einige Nutzer abschrecken. Der Schönheit dieses Spiels aber tut das keinen Abbruch.

Monument Valley Monument Valley @ App Store
Preis: 3,59 €
]]>
Daniel Hüfner
FireChat: Shootingstar der Messenger-Welt jetzt auch für Android erhältlich [Update] http://t3n.de/news/firechat-messenger-537030/ 2014-04-04T07:45:07Z
Mit Freunden chatten, ganz ohne Internetverbindung? Das funktioniert wirklich, wie der FireChat-Messenger für das iPhone zeigt. Die App nutzt dafür eine bislang verborgene Apple-Funktion in iOS 7... ...

Mit Freunden chatten, ganz ohne Internetverbindung? Das funktioniert wirklich, wie der FireChat-Messenger für das iPhone zeigt. Die App nutzt dafür eine bislang verborgene Apple-Funktion in iOS 7. Ein wegweisendes Konzept mit Tücken, das es jetzt aber auch für Android-Smartphones gibt.

FireChat lässt Nutzer auch ohne Netz miteinander kommunizieren

Stell Dir vor, es gibt kein Internet – und trotzdem chatten alle miteinander. Das klingt erst einmal nach einem krassen Widerspruch, ist tatsächlich aber die Quintessenz von FireChat, einer derzeit heiß diskutierten Messenger-App aus den USA. Kein WLAN in der Nähe verfügbar? Keinen UMTS-Empfang in öffentlichen Gebäuden? Überlastete Funkzellen bei Fußballspielen und Konzerten? Dank FireChat könnten diese Probleme schon bald der Vergangenheit angehören beziehungsweise von Smartphone-Nutzern einfach ignoriert werden.

FireChat: Der Messenger funktioniert auch ohne Netz, nutzt Apple-Technik und könnte Mesh-Netzwerke endlich salonfähig machen. (Foto: The Verge)
FireChat: Der Messenger funktioniert auch ohne Netz, nutzt Apple-Technik und könnte Mesh-Netzwerke endlich salonfähig machen. (Foto: The Verge)

FireChat nutzt verborgenes Apple-Feature in iOS 7

Denn die kostenlose Chat-App bedient sich dafür als eine der ersten ihrer Art dem sogenannten Multipeer-Connectivity-Framework. Hierbei handelt es sich um eine Technologie, die mit eingeführt und tief im System verankert hat. Das Multipeer-Connectivity-Framework vernetzt iOS-7-Geräte über den integrierten WLAN- und Bluetooth-Chip und ermöglicht den Austausch von Nachrichten und Dateien, ohne dass eine aktive Verbindung zum Internet oder einen zentralen Server besteht. Diese Technik kommt zum Beispiel bei Apples AirDrop-Funktion zum Einsatz.

„Mit jedem neuen Nutzer wächst die Reichweite deiner Nachrichten.“

Und genau so funktioniert auch FireChat: Über einen sogenannten „Nearby“-Chatraum können Nachrichten und Fotos nur zwischen solchen Nutzer geteilt werden, die sich mit ihrem Smartphone in einem Umgebungsradius von etwa zehn Metern befinden. Der Clou: Die Reichweite des Netzwerks wächst proportional zur Menge seiner Teilnehmer. Je mehr Nutzer also FireChat nutzen, desto länger ist die Kette und damit die potentielle Reichweite versendeter Nachrichten.

Mesh-Netzwerke als neue und alternative Form des Internets

Wer tiefer in die Materie hineindenkt, erkennt die Analogie dieses Prinzips zu den sogenannten Mesh-Netzwerken. Per Definition handelt es sich dabei um ein Funknetz, das ohne eine feste Infrastruktur und ohne Access-Point zwei oder mehr Endgeräte selbstständig miteinander verbindet. Ein Beispiel für ein mobiles Ad-hoc-Netzwerk wäre die drahtlose Verbindung zwischen einem Smartphone und einem Laptop. Im Falle von FireChat besteht diese Verbindung zwischen zwei oder theoretisch unendlich vielen Smartphones. Netzwerk-Knoten fungieren bei dieser Variante als Funksender, die mithilfe gängiger WLAN-Standards kommunizieren.

Vor dem Hintergrund starker Zentralisierungstendenzen sowie anhaltender Probleme in Zusammenhang mit Datenschutz- und Überwachungsgebahren wird in Mesh-Netzwerken inzwischen eine neue beziehungsweise alternative Form des Internets gesehen. Denn sind genügend Endgeräte innerhalb einer Mesh-Kette miteinander verbunden, können Informationen auch über enorme Distanzen ausgetauscht werden – ohne dass dabei irgendwelche Daten durch die Leitungen der mächtigen Internet-Provider geschickt werden müssen.

FireChat verzeichnet 100.000 Downloads – pro Tag

Die Idee gefiel nicht nur dem US-amerikanischen Startup Open Garden, das FireChat entwickelt hat, sondern stößt auch bei einer rasant wachsenden Nutzerzahl auf reges Interesse. Nach Zahlen des US-Branchenblogs GigaOm haben schon mehrere Hunderttausend Nutzer den aus dem App Store heruntergeladen. Jeden Tag verzeichnet FireChat demnach 100.000 Downloads, das entspricht rund einem Neunutzer pro Sekunde. Aktuell reiht sich die App auf Platz 27 der deutschen App-Charts ein.

Wegweisendes Konzept trotz Kinderkrankheiten

Ein großer Wachstumstreiber dürfte vor allem der einfache Mechanismus zur Nutzung von FireChat sein. Wer die App einmal heruntergeladen hat, braucht nicht mehr als einen Nicknamen zu vergeben und kann sofort loslegen. Weitere Nutzerdaten wie Telefonnummer, Kontaktbuch oder E-Mail-Adressen werden nicht angezapft. So findet die Kommunikation also nicht nur unabhängig zentralisierter Provider-Knoten, sondern auch weitgehend anonym statt.

Das entlarvt die Tücken von FireChat jedoch schnell: Der Nutzerandrang ist so groß, dass konstruktive Unterhaltungen im globalen – und inzwischen auch länderspezifisch eingeschränkten – Chatraum kaum möglich sind. Zudem tauchen vereinzelt auch immer wieder pornographische Inhalte im Chatstream auf, Kindern ist die App also nicht zu empfehlen. Darüber hinaus ist die Nutzerbasis aktuell noch nicht groß genug, um von der „Nearby“–Funktion als Kernfeature der FireChat-App profitieren zu können.

Doch dass die App des US-amerikanischen Startups eine große Zukunft vor sich hat, davon sind Branchenkenner überzeugt. Manch einer spricht sogar schon von einer Technologie mit dem Potential, die Welt zu verändern. Ob das FireChat gelingt, bleibt abzuwarten. Use-Cases gibt es für diese Art der Kommunikation in jedem Fall genug. Sei es eine Naturkatastrophe oder überlastete Funkzellen bei einem Konzert.

Update vom 04. April 2014: Das ging schnell: Nachdem der FireChat-Messenger bislang nur fürs verfügbar war, haben die Entwickler von Open Garden jetzt auch eine Android-Version veröffentlicht. Der Funktionsumfang deckt sich mit dem der iOS-Version. Der Download von FireChat ist kostenlos.
FireChat FireChat @ App Store
Preis: Kostenlos

FireChat FireChat @ Google Play
Preis: Kostenlos
]]>
Daniel Hüfner
Geniale Kalender-App: Fantastical 2 jetzt auch fürs iPad http://t3n.de/news/fantastical-2-geniale-537853/ 2014-04-03T06:48:16Z
Schon lange ist der Fantastical-2-Kalender auf iPhones und Mac-Computern zu finden, jetzt kommt die intelligente Termin- und Erinnerungsverwaltung endlich auch aufs iPad.

Schon lange ist der Fantastical-2-Kalender auf iPhones und Mac-Computern zu finden, jetzt kommt die intelligente Termin- und Erinnerungsverwaltung endlich auch aufs iPad.

Fantastical 2: Smarter iOS-Kalender erreicht das iPad

Darauf hatten viele Fans sehnsüchtig gewartet: Die beliebte iOS-Kalender-Alternative Fantastical ist ab sofort auch für das iPad verfügbar. Bisher gab es die Anwendung, mit der Nutzer ihre Termine und inzwischen auch Erinnerungen vergleichsweise schnell und smart anlegen und verwalten können, nur für das iPhone beziehungsweise OS X.

Wie die Entwickler um Flexibits auf ihrer Webseite erklären, habe man den Fantastical-Kalender speziell an die Bedürfnisse von iPad-Nutzern angepasst. So unterstützt Fantastical 2 für das iPad zum Beispiel den mit iOS 7 möglichen App-Refresh im Hintergrund und versteht sich darüber hinaus mit zahlreichen Drittanbieter-Diensten wie 1Password, TextExpander oder Apples hauseigener Erinnerungs-App.

iPad-Version bringt neues Dashboard für Termine

Als Kernfeature der iPad-Version von Fantastical 2 preisen die Macher die neue „Dashboard“-Funktion an. Dabei handelt es sich um eine neue Ansicht, die per Swipe-Geste geöffnet wird und alle Termine in einer gemischten Wochen-, Monats- und Tagesübersicht darstellt. Kalenderdaten können wahlweise aus der iCloud, dem Google Calendar oder Microsoft Exchange importiert und verknüpft werden.

Termine und Erinnerungen per Sprachbefehl eintragen

Ein großer Vorteil von Fantastical liegt nicht zuletzt darin, einzelne Termine oder Erinnerungen mit Stichworten einzutragen, die von der App dann durch einen intelligenten Algorithmus logisch erfasst, verarbeitet und zu einem Event mit den wichtigsten Daten wie Bezeichnung, Ort, Datum und Uhrzeit angelegt werden. Wer ein iPad ab der dritten Generation besitzt, kann seine Termine mit Fantastical 2 aber auch per Spracheingabe eintragen.

Fantastical 2 ist ab sofort im App Store für das iPad erhältlich und für kurze Zeit zum Preis von 8,99 Euro erhältlich.

]]>
Daniel Hüfner
iWork: Apple frischt Office-Suite für Mac, iCloud und iOS auf http://t3n.de/news/iwork-update-537560/ 2014-04-02T05:18:00Z
Der US-Technologiekonzern Apple hat sein hauseigenes Office-Paket iWork aktualisiert. Das Update umfasst unter anderem Veränderungen der Benutzeroberfläche und bringt eine Funktion zum Betrachten...

Der US-Technologiekonzern Apple hat sein hauseigenes Office-Paket iWork aktualisiert. Das Update umfasst unter anderem Veränderungen der Benutzeroberfläche und bringt eine Funktion zum Betrachten schreibgeschützter Dokumente mit.

iWork: Geschützte Dokumente lesen und Retina-Support

Am Abend hat neue Versionen seiner iWork-Apps für Mac-Computer, und iCloud bereitgestellt. Mit den Updates stehen Neuerungen sowohl für das Textverarbeitungsprogramm Pages, den Excel-Klon Numbers als auch das Präsentationstool Keynote in den entsprechenden App Stores gratis zur Verfügung. Erst vor einigen Monaten hatte Apple seine hauseigene Office-Suite mit einer neuen Optik und (umstrittenen) Funktionen überarbeitet.

iWork für Mac, iOS und iCloud gibt es jetzt in neuer Version. (Foto: Apple)
iWork für Mac, iOS und iCloud gibt es jetzt in neuer Version. (Foto: Apple)

Während Apple jetzt weitere kleine Änderungen an der vorgenommen hat, wurden die iWork-Apps vor allem um viele neue Funktionen ergänzt. Die wichtigsten: iWork-Dokumente können künftig auch dann von Nutzern freigegeben und von anderen gelesen werden, wenn sie schreibgeschützt sind – nur das Bearbeiten der Dokumente ist dann nicht möglich. Zudem unterstützt die browserbasierte iWork-Oberfläche jetzt die hochauflösenden Retina Displays.

Das ist neu in Pages, Numbers und Keynote

Wie den jeweiligen Updatebeschreibungen zu entnehmen ist, hat Apple auch seine Apps um eine ganze Reihe neuer Funktionen erweitert. So bietet Pages zum Beispiel fortan eine verbesserte Unterstützung für AppleScript, EPUB-Export und EndNote (inklusive Zitate in Fußnoten), eine optimierte Medienübersicht inklusive Suchfunktion und ein verbessertes Textfeldverhalten. Auch Formatierungen in Zusammenhang mit Stilen und Abschnitten sollen jetzt leichter zu Handhaben sein. Die Tabellenkalkulation Numbers kommt unter anderem mit neuen Druckoptionen und einer optimierten Kompatibilität zu Excel-Dokumenten daher. Das PowerPoint-Pendant Keynote hat Apple mit neuen Animationen und Übergängen sowie einer Unterstützung für animierte GIF-Bilder versehen. Die meisten Änderungen betreffen alle Plattformen, eine vollständige Liste ist immer in den Updatebeschreibungen im App Store zu finden.

Apple, Microsoft, Google: Der Kampf ums digitale Büro

Erst im Herbst hatte Apple seine lange stiefmütterlich behandelte iWork-Suite überarbeitet. So gab es nicht nur neue Apps für das Mac-Betriebssystem, sondern mit for iCloud auch erstmals eine entsprechende Weboberfläche. Damit schloss Apple zur Konkurrenz um Google und Microsoft auf, die solche Lösungen schon länger bieten. Anfang der Woche hat Microsoft hingegen seine Office-Suite für das iPad veröffentlicht. Nutzer hatten Apple damals für große Teile der Generalüberholung kritisiert, da der Konzern zahlreiche beliebte Funktionen in den iWork-Apps für OS X entfernte. Inzwischen hat Apple versprochen, das Feedback ernst zu nehmen und kontinuierlich neue Funktionen bereitzustellen.

]]>
Daniel Hüfner