iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2015-07-27T09:18:34Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Praktisches Tool für App-Designer: Skala Preview schickt Design-Previews aufs Smartphone http://t3n.de/news/skala-preview-design-625871/ 2015-07-27T09:18:34Z
Das praktische Tool für App-Designer, Skala Preview und View, hat eine Neuauflage bekommen. Das Senden von Design-Previews funktioniert jetzt auch bei per USB verbundenen iOS- und Android-Geräten.

Das praktische Tool für App-Designer, Skala Preview und View, hat eine Neuauflage bekommen. Das Senden von Design-Previews funktioniert jetzt auch bei per USB verbundenen iOS- und Android-Geräten.

Skala Preview: Version 2 unterstützt USB-Verbindung

Für Designer und Entwickler von Apps und Webseiten ist es unerlässlich zu wissen, wie ihre Entwicklungen auf dem Smartphone aussehen. Eines der von vielen Designern dafür genutzten Tools ist Skala Preview für den Mac und die iOS- beziehungsweise Android-Gegenstücke View. Mit der neuen Version 2 funktioniert die Preview jetzt auch mit Geräten, die per USB verbunden sind. Zuvor war das nur möglich, wenn sich alle Geräte im selben WLAN befanden.

Skala Preview ermöglicht verlustfreie Voransichten am Smartphone. (Bild: Bjango)
Skala Preview ermöglicht verlustfreie Voransichten am Smartphone. (Bild: Bjango)

Skala Preview verspricht Design-Previews in Echtzeit für Nutzer von Photoshop CS5, CS6 oder CC. Sie sollen verlustfrei und farbecht vom Mac an iOS- oder Android-Geräte gesendet, also auf den Smartphone-Display dargestellt werden. Unterstützt werden auch andere Design-Tools, bei denen die Previews dann aber vor der Anzeige gespeichert werden müssten. Skala-Preview-Entwickler Bjango weist zudem darauf hin, dass mit dem Tool Bilder und Grafiken auch gegen Farbenblindheit getestet werden können.

Skala Preview und View mit Fake-Status-Anzeige

Neu in Version 2 ist auch, dass das Zoomen jetzt nicht nur über die genaue Pixelangabe, sondern auch in Schritten wie 25, 50 oder 150 Prozent möglich ist. Darüber hinaus gibt es eine integrierte Fake-Status-Anzeige in der Voransicht auf dem Smartphone.

Skala Preview (Mac OSX) und View (iOS, Android) können auf der Website der Entwickler von Bjango kostenlos heruntergeladen werden. Bjango hat mit Skala Color auch einen nützlichen Color-Picker im Angebot, der sich nahtlos in OS-X-Programme integriert. Auch diese OS-X-App steht kostenlos zum Download bereit.

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Jörn Brien
Android und iOS: Eine Liebesgeschichte http://t3n.de/news/android-ios-liebesgeschichte-625027/ 2015-07-23T12:20:22Z
Android oder iOS? Für den einen eine reine Frage der Technik, für den anderen eine lebensverändernde, religionsähnliche Entscheidung, die in bis auf's Blut geführten Diskussionen enden kann.

Android oder iOS? Für den einen eine reine Frage der Technik, für den anderen eine lebensverändernde, religionsähnliche Entscheidung, die in bis auf's Blut geführten Diskussionen enden kann. Johnny Thai hat sich auf eine Reise durch beide Welten begeben und berichtet von seinen Erlebnissen.

Eine Menge Leute kennen mich als einen begeisterten Android-Fan, aber ich wäre nicht dort, wo ich heute bin, wenn ich nicht meine erste Begegnung mit Apple gehabt hätte.

2009: Neue Anfänge

Meinen ersten Kontakt mit einer mobilen Plattform hatte ich 2009 mit dem iPod Touch der zweiten Generation. Zur Einordnung – ich war in der sechsten Klasse, als ich das Gerät als Geburtstagsgeschenk bekam. Vorher habe ich mich für diese Art Elektronik nie so interessiert, wie ich es bei Nintento-Spielekonsolen und Konsorten tat.

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Kratzer verkörpern nur den Alterungsprozess.

Wenn ich auf den iPod Touch der zweiten Generation zurückschaue, dann hat er mich mit Apples Philosophie bekanntgemacht, was mobile Software und mobiles Design anbelangt.

Unter Steve Jobs hatte Apple einen Ruf für das handwerkliche Können, Qualität zu schaffen, die heute immer noch sofort ins Auge fällt.

Apple war und ist immer noch bekannt dafür, wie eine Art totalitäre Diktatur über seine Software zu wachen (obwohl Apple seine starke Präsenz in letzter Zeit langsam zurückfährt).

Ich benutzte den iPod, wie jedes Kind es tun würde – lud ein paar Apps herunter, schaute mir YouTube-Videos an. Es war eine simplere Zeit.

2010/2011: Die Spitzenjahre

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Schwarzer Hintergrund? Minimalisten habe ihre Freude daran!

Das iPhone, das an mich weitergerreicht wurde, war jailbroken (und unlocked, weil das der einzige Weg war, das iPhone mit T-Mobile zu benutzen).

Der Entwickler Jay Freeman, besser bekannt als Saurik, infiltrierte iOS, um einen alternativen App-Store zu entwickeln: Cydia.

Und so öffnete ich die Anwendung.

Cydia war der App-Store für Softwarepakete, die es Nutzern ermöglichten, ihr iOS-Gerät anzupassen und zu modifizieren, die mehr Freiheit rund um das Betriebssystem erlaubten.

Es war auch die Heimat von Soft-Bricks, Hard-Bricks, Bootloops, Abstürzen und mehr, wenn es in die Hände von unterdurchschnittlichen Nutzern geriet. Zum Glück ließen sich die meisten Probleme reparieren, indem man das Gerät auf iTunes wiederherstellte –  es war also ziemlich idiotensicher.

Um ehrlich mit dir zu sein, hatte ich manchmal überhaupt keine Ahnung, was ich tat. Meine ersten Erfahrungen mit Cydia waren Trial und Error – ich installierte Pakete, die nicht mit meiner Firmware-Version kompatibel waren, den Home-Bildschirm zerstörten und so weiter. Denk daran, dass ich erst in der siebten Klasse war und zu … ehrgeizig war, um die Dinge ordnungsgemäß zu tun.

Indem ich mir durchlas, was einige Pakete taten und irgendwann mit Hilfe des Internets all das Fachchinesisch lernte, erweiterte ich über den Zeitraum von ein paar Jahren mein Wissen über iOS.

Natürlich war ich ein neugieriger kleiner Kerl, der wissen wollte, wie was funktionierte, was mein Interesse an Technologie mehr und mehr weckte.

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Ich habe mein iPhone nicht einmal fallenlassen. (Foto: Johnny Thai)

Während dieser Zeit verwendete ich das iPhone 3G, 3GS und 4 – ich nutzte das verwundbare Betriebssystem voll aus.

Eigensinnig wie ich war, machte ich Android schlecht, ohne jemals einen näheren Blick darauf geworfen zu haben. Warum sollte ich? Ich bin glücklich mit dem, was ich habe.

Ich habe durch das iPhone alles über Smartphone-Hardware gelernt. Damit hat mein ganzes Interesse an Smartphones begonnen. Ich las fortgeschrittenen Tech-Journalismus und verstand immer mehr, ohne dass ich jeden Satz oder jede Formulierung googeln musste. Ich wollte alles wissen.

Ich schaute mir  jede von Apples neuen Keynotes an, sobald ich von der Schule nach Hause kam und saugte jedes Wort auf, das die Apple-Chefs sagten. Ich kam nach Hause, schmiss meinen Rucksack in die Ecke und suchte den Youtube-Clip auf meinem iPhone oder streamte ihn zu meinem Apple TV!

Man hätte mich als Apple-Fanboy bezeichnen können und hätte damit sogar Recht gehabt. Ich wollte das Neueste und Beste und ich wollte es unbedingt.

In der Folge wurde mir etwas klar: Cydia war wichtiger als das, was Apple im Angebot hatte.

Warum sollte ich die Software meines Telefons updaten, wenn Cydia mir schon all diese Funkionen bot? Warum sollte ich mich mit diesem „Innovationen“ beschäftigen, wenn sie in der Jailbreak-Community schon seit Jahren zur Verfügung standen?

Ich hatte mein iPhone so sehr verändert, dass ich an dem Punkt war, an dem ich das normale iOS hasste. Es war zu langweilig, zu öde und zu abgeschlossen.

2012: Der Absturz

Spulen wir ein oder zwei Jahre weiter. Der Home-Button meines iPhone 4 ließ nach Jahren der Nutzung langsam nach. Assistive Touch war bei iOS5 echt hakelig und buggy, aber zu dem Zeitpunkt, als iOS6 das besser hingekriegt hat, war ich fertig damit. Mit einem schwächelnden Akku und ständigen Abstürzen von Springboard wusste ich, dass es Zeit war.

Ich hatte immer im Hinterkopf, Android in Erwägung zu ziehen, hätte aber nicht gedacht, dass das so … einfach passiert.

Ich hatte einen Freund, der begeistert von Android war und fragte ihn nach seiner Meinung, ob ich zum Samsung Galaxy 2 wechseln sollte. Wie jeder andere Android-Fan es auch tun würde, wusste er um die Anpassungsfähigkeit und auch den erweiterbaren Speicher, den herausnehmbaren Akku und den größeren Bildschirm. Im Anbetracht der Tatsache wie technikverrückt ich war, ermutigte er mich, Android auszuprobieren. Also ging ich es an.

Und einfach so kam ich zu Android.

Es war eine Mischung aus Neugier und Frustration, Angst und Aufregung.

Android: Ein neues Licht

Oh ja, Android. Bis heute ist iOS immer noch die Plattform, die ich am meisten genutzt habe. Dennoch ist Android diejenige, mit der ich am besten vertraut bin.

2013/2014: Neue Gesichter

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Das ist das einzige Mal, dass du mein iPad nackt siehst. (Foto: Johnny Thai)

iMessage war durch seine einfache Bedienung eine gute Art, mit anderen iPhone-Benutzern in Verbindung zu bleiben und ein Leben mit zwei Betriebssystemen aufrecht zu erhalten, aber ich gab es mit der Zeit auf und wechselte zu Hangouts.

Ich nutzte auch iTunes nicht nur, um mein iPad zu kontrollieren und zu unterstützen, sondern zusätzlich, um meine Musiksammlung zu verwalten. An diesem Punkt schien es so, als wären Apple und iOS noch nicht völlig aus meinem Leben verschwunden. Ich war noch nicht bereit.

Tatsächlich wurde zum Sommer iOS 7 angekündigt. Ich holte mir sofort die Beta-Releases, um auf meinem iPad damit Spaß zu haben. Es gab Gerüchte, dass Apple sein Betriebssystem mit flacheren Icons und lebhaften Farben neu gestalten würde. Es war die am heißesten ersehnte iOS-Version bisher.

Es ist verrückt, aber die iOS-Keynote war die letzte, die ich jemals vollständig angeschaut habe. Ich sage mir immer, dass das an meinem straffen Stundenplan als Student lag, aber ich weiß jetzt, dass es daran lag, dass ich weitergezogen war.

Zu Beginn war ich ein wenig kritisch mit Android, weil ich mich noch daran gewöhnen musste. Es lag eher an Touchwiz (Samsungs Oberfläche), mit seinem geschmacklosen Softwaredesign, comicartigen Bleeps und Bloops und einem armseligen Update-Ruf.

Aber dann wurde mir eins klar: Android lebt vom Jailbreaking. Schon mit Android allein kannst du tolle Sachen anstellen, von denen ein normales iPhone nur träumen kann: Icon-Packs herunterladen, Widgets verwenden und andere Dinge.

Ich traf einen anderen Freund, der zufällig das S2 besaß. Er zeigte mir, was ein Launcher ist und installierte Nova Launcher, der mit einer Menge des Samsung-Einerleis Schluss machte (Nova Launcher habe ich heute noch auf meinem Handy). Mein Freund wusste auch ein paar Dinge übers Rooting. Rooting erlaubt dem Benutzer die volle Kontrolle oder „Root-Zugriff“ auf sein Gerät und gestattet ihm, einen Schritt über das Jailbreaking hinaus zu gehen. Es war viel riskanter und machte viel mehr Spaß.

Naja, zumindest mir.

Es gibt zwei verschiedene Dinge, die Nutzer mit einem gerooteten Gerät anstellen können:

  1. Besseren Zugriff auf Apps bekommen, die Root-Status verlangen; so etwas wie ein verbesserter Wake-Lock-Detector oder eine bessere Ruhemodus-App.
  2. Verwendung einer angepassten Wiederherstellung wie etwa TWRP oder CWM, die es Nutzern ermöglicht, ein Custom-ROM zu installieren.

Das beliebteste Custom-Rom war CyanogenMod. Es nutzte den Code des Android-Open-Source-Projects (AOSP) und fügte viele nützliche Features hinzu, erhielt aber dennoch das Google-Gefühl.

Mit der Verwendung von CyanogenMod und dem Befolgen von Marques Brownlees Videos kam ich dem Vanilla/Stock/Pure Android immer näher.

Ich wollte mehr.

Tiefer eintauchen: Das LG G2

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Mein erstes echtes Android-Handy, das LG G2. (Foto: Johnny Thai)

Nachdem ich ein Jahr das S2 und CyanogenMod verwendet hatte, gab es Gerüchte um das LG G2, den Nachfolger für das LG Optimus G. Die Enthüllungen wurden extrem populär, wegen der Buttons auf der Rückseite. Für die meisten funktionierte das gut. Es ermöglichte LG, einen größeren Bildschirm mit dünnerem Rand zu schaffen; alles in einem kompakten Gehäuse. Tatsächlich ist das G2 mit dem 5,2-Zoll-Display ungefähr genauso groß wie das iPhone 6, das ein 4,7-Zoll-Display besitzt.

Ich habe mich für das G2 entschieden, weil die Alternative, das HTC One M7 – vermutlich das beste Handy in diesem Jahr – nicht leistungsstark genug war. Das LG G2 war ein absolutes Datenmonster. Ich traute ihm besser zu, es mit den Flagschiffen der nächsten Jahre aufzunehmen, was es auch tat.

Oktober | Android 4.4 KitKat

Ein paar Wochen im Oktober nutzte ich das Handy „Out of the Box“, bis ich es rootete. LGs Oberfläche … war nicht so der Hit. Sie war fast wie die von Samsung, nur etwas besser anpassbar, falls das vorstellbar ist. Sie musste weg.

Als Google das Google/LG-Nexus 5 und Android 4.4 KitKat ankündigte – nur ein paar Wochen, nachdem ich das G2 verwendete – war ich aufgeregt. Eine neue Android-Version, genau zum richtigen Zeitpunkt für mein neues Handy!

Ich war genervt, da LG zu wenige Updates brachte. Es konnte also Monate dauern, bis ich es hätte. Ich griff auf unstabile Übernacht-CyanogenMod-Builds zurück, um die Zeit rumzubringen. Ein wenig wünschte ich, ich hätte zwei Wochen gewartet, bis das Nexus 5 rauskam, aber ich bereute nichts.

2015: Android, dann iOS, dann wieder Android

Ich überspringe ein paar Sachen. Mein G2 wurde mit einer benutzerdefinierten Wiederherstellung gerootet, und ich flashte eine Menge ROMs. Ich wurde ein Flashoholic.

Ich gewöhnte mich auch daran, die Oberfläche meines Handys recht clean zu halten. So sah mein Homescreen zu seinen besten Zeiten aus:

(Screenshot: Johnny Thai)
(Screenshot: Johnny Thai)

Ein ganzes und ein halbes Jahr ging es so weiter, bis mein Handy Probleme machte. Mit der derzeitigen Verwendung des 5.1-Roms hatte ich Reboot-Probleme, die ich vorher nie erlebt hatte. Also entschloss ich mich, dass es ein guter Zeitpunkt für ein Unroot wäre und für einen Rückfall auf LGs neuestes Lollipop-Update.

Ich führte mein Update mit LGs Support-Tool durch, aber die Reboots passierten immer noch.  Sie hörten nicht auf. Das Handy lief einwandfrei und ohne Lags, aber der Bildschirm fror immer wieder ein und bootete neu; manchmal ging er einfach aus. Ich versuchte mehrere Dinge, um die Reboots abzustellen, die ich in meinem Artikel auf Reddit festgehalten habe.

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Blöde zwei Linien! (Foto: Johnny Thai)

Es überhitzte irgendwie bei diesem Prozess und verursachte drei bis vier schwarze Linien auf meinem Bildschirm. Ich war total erschrocken. Sofort schaltete ich das Handy aus und ließ es abkühlen. Glücklicherweise verschwand eine Linie, dann noch eine. Zwei Linien blieben für immer.

Die Kombination des „kaputten“ Bildschirms und der andauernden Reboots brachten mich zum Wechsel auf das iPhone 6 meines Vaters, dass er mir großzügigerweise angeboten hatte, während er auf ein neugekauftes 5s überwechselte.

Dieses Mal zögerte ich nicht zu wechseln. Ich war wütend.

Und los geht’s.

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Johnny Thai
Visual Studio 2015 bekommt Android-, iOS-und Apple-Watch-Support http://t3n.de/news/visual-studio-2015-bekommt-624631/ 2015-07-21T09:40:49Z
Mit Visual Studio 2015 ist die neue Version von Microsofts Entwicklungsumgebung kurz vor dem Release von Windows 10 erschienen. Neben vielen Neuerungen und Verbesserungen legt der Konzern den Fokus …

Mit Visual Studio 2015 ist die neue Version von Microsofts Entwicklungsumgebung kurz vor dem Release von Windows 10 erschienen. Neben vielen Neuerungen und Verbesserungen legt der Konzern den Fokus auf Cross-Plattform-Apps und Open Source.

Microsoft hat wenige Tage vor dem Release von Windows 10 Visual Studio 2015 und .NET 4.6 veröffentlicht. Wie zu erwarten, hat der Konzern mit Visual Studio 2015 die Unterstützung von Programmiersprachen auf den neuesten Stand gebracht und entsprechende Tools und Compiler aktualisiert.

Insgesamt ist die Entwicklungsumgebung stärker auf Open Source ausgelegt. Damit folgt Visual Studio 2015 konsequent der neuen Offenheit von Microsoft. Den zweiten wichtigen Fokus legt das Unternehmen auf Cross-Plattform-Entwicklung von Apps. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.

Neues bei den Sprachen, Debugger und Editor

Der Support für unterschiedliche Programmiersprachen wurde aktualisiert. So stehen beispielsweise C# in Version 6 und F# in Version 4 zur Verfügung. Auch bei C++ hat sich einiges getan. Die Debugger-Fenster „Immediate“ und „Watch“ können jetzt Lamda-Ausdrücke auswerten und verstehen sich auch auf LINQ-Ausdrücke. Der Debugger kann außerdem mit einer neuen Funktion die Zeitspanne zur Ausführung zwischen zwei Schritten anzeigen. Neu hinzu gekommen sind beim Debugger zudem Visualisierungen von CPU-Auslastung und Speicherverbrauch.

Die Editoren für C# und Visual Basic setzen jetzt auf den Open-Source-Compiler Roslyn. Das Framework erlaubt es unter anderem, eigene Warnungen anzulegen. Darüber hinaus bietet Visual Studio 2015 jetzt ein erweitertes Refactoring für C# sowie Refactoring für C++ und Visual Basic .NET. Darüber hinaus wurde am JavaScript-Editor geschraubt und auch der JSON-Editor wurde von Microsoft mit etwas Liebe bedacht. Eine vollständige Übersicht der Neuerungen beim Debugger und den Editoren findet sich bei Microsoft.

Visual Studio 2015 bringt in der Enterprise-Version unter anderem Code-Maps und Dependency-Graphen mit. (Screenshot: Microsoft)
Visual Studio 2015 bringt in der Enterprise-Version unter anderem Code-Maps und Dependency-Graphen mit. (Screenshot: Microsoft)

Cross-Plattform-Entwicklung mit Visual Studio 2015

Auch in Sachen Cross-Plattform-Entwicklung hat Visual Studio 2015 einiges zu bieten. So wird Android gleich auf unterschiedliche Weise unterstützt. Native Android-Apps lassen sich in C++ und Java mittels Android-SDK entwickeln. Wer sich mit C# und .NET wohler fühlt, greift auf Xamarin zurück. Egal für welchen Weg ihr euch entscheidet – eure Android-Apps könnt ihr mit dem integrierten Emulator testen und debuggen. Er nutzt im Hintergrund Hyper-V und läuft flinker als der Emulator, den Google zur Verfügung stellt. Der Emulator unterstüzt diverse API-Level und bringt einige voreingestellte Geräteprofile mit. Es lassen sich unter anderem GPS, Beschleunigungssensor, Kamera, Multitouch, Netzwerkzugriff und weitere Aspekte testen.

Entwickler, die für das Apple-Universum programmieren, können iOS- und Apple-Watch-Apps in C#/.NET mit Xamarin entwickeln. Dafür ist allerdings eine separate Xamarin-Lizenz nötig. Außerdem braucht ihr einen Rechner, auf dem OS X läuft, um die Apple-Compiler nutzen zu können. Android, iOS und Windows lassen sich außerdem via HTML/JavaScript-Apps ansprechen, die mit dem Apache-Cordova-Framework gebaut wurden.

.NET 4.6

Auch das .NET-Framework wurde verbessert und ist jetzt in Version 4.6 enthalten. Mit dabei sind unter anderem ein Just-in-Time-Compiler für 64-bit-Plattformen und ein neuer Compiler für Universal-Apps, der Programme in nativem Maschinencode ausgibt. Ferner hat .NET 4.6 eine verbesserte Garbage-Collection sowie bessere Möglichkeiten zur kollaborativen Entwicklung an Board. Die Aktualisierung ist größtenteils abwärtskompatibel.

bbbb Visual Studio 2015 bietet leicht zugängliche Analysen für Server- und Client-Projekte. Entwickler erhalten eine visuelle Auswertung bezüglich Performance, Speicherverbrauch und weiteren Bereichen. (Screenshot: Microsoft)
bbbb Visual Studio 2015 bietet leicht zugängliche Analysen für Server- und Client-Projekte. Entwickler erhalten eine visuelle Auswertung bezüglich Performance, Speicherverbrauch und weiteren Bereichen. (Screenshot: Microsoft)

Unterschiedliche Versionen von Visual Studio 2015

Visual Studio 2015 steht in vier Versionen zur Verfügung. Die kostenpflichtigen Professional- und Enterprise-Versionen lassen sich kommerziell nutzen, während die kostenfreie Community- und Express-Version eher eine andere Zielgruppe ansprechen dürften. Die Community-Version ist beispielsweise auf die Lehre, kleine Unternehmen und Open-Source-Entwicklung beschränkt. Eine Funktionsübersicht der unterschiedlichen Versionen von Visual Studio 2015 gibt es direkt bei Microsoft.

Die Enterprise-Edition bringt standardmäßig Support für Visual Basic, C++, C#, F#, Java, JavaScript, Python, PowerShell, SQL und TypeScript mit. Während der Installation können Entwickler sich außerdem das Android-SDK inklusive Xamarin-Bibliotheken runterladen – Support für iPhone, iPad und Apple Watch sind ebenfalls an Board. Bisher fehlt noch die Unterstützung für die Windows-10-Universal-Plattform. Das liegt daran, dass das SDK für Windows 10 erst am 29. Juli 2015 veröffentlicht werden soll.

Neben Visual Studio 2015 hat Microsoft auch das Update 5 für Visual Studio 2013 veröffentlicht. Das lässt vermuten, dass die neue Entwicklungsumgebung in den kommenden Monaten ebenfalls mit neuen Funktionen, Features oder Sprachen erweitert wird.

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Sébastien Bonset
Mächtiger Markdown-Editor jetzt mit Backup-Funktion und Word-Unterstützung: Das ist neu bei Ulysses 2.1 http://t3n.de/news/ulysses-2-1-markdown-editor-ipad-mac-623120/ 2015-07-16T08:16:33Z
Mit Version 2.1 bekommt der mächtige Markdown-Editor Ulysses einige neue Funktionen spendiert. Wir verraten euch, um welche Features die OS-X- und die iOS-Version erweitert wurden.

Mit Version 2.1 bekommt der mächtige Markdown-Editor Ulysses einige neue Funktionen spendiert. Wir verraten euch, um welche Features die OS-X- und die iOS-Version erweitert wurden.

Ulysses 2.1: Das Update für die Mac- und die iPad-Version bringt einige neue Funktionen mit. (Foto: the Soulmen)
Ulysses 2.1: Das Update für die Mac- und die iPad-Version bringt einige neue Funktionen mit. (Foto: the Soulmen)

Ulysses 2.1: Texteditor bekommt Backup-Funktion

Unter OS X hat der umfangreiche Markdown-Editor Ulysses einige Fans. Im März 2015 hat der Deutsche Hersteller the Soulmen nicht nur Version 2.0 für den Mac präsentiert, sondern auch eine iPad-Version der Software vorgestellt. Wir haben Ulysses 2.0 für das iPad damals einem kurzen Test unterzogen. Seit heute gibt es das erste größere Update für den Texteditor.

Neu ist unter anderem eine umfangreiche Backup-Funktion. Sie legt automatische Sicherheitskopien eurer gesamten Textbibliothek für die letzten Stunden, Tage und Monate an. Die Backups können wahlweise in der iCloud oder lokal gespeichert werden.

Ulysses 2.1: Texteditor unterstützt jetzt das DOCX-Format

Zur einfacheren Weiterverarbeitung eurer Texte unterstützt Ulysses ab Version 2.1 jetzt auch den Export im DOCX-Format. Damit lassen sich Texte direkt in Microsoft Word oder kompatiblen Textverarbeitungsprogrammen öffnen und bearbeiten. In der iPad-Version könnt ihr jetzt außerdem – wie schon beim Mac – eigene Schreibziele festlegen. Die könnt ihr dann wiederum bei Erreichen sogar direkt über die sozialen Kanäle teilen. Das ist praktisch, wenn ihr etwas Motivation zum Schreiben von euren Freunden braucht.

Neben den erwähnten Funktionen gibt es auf Mac- und iPad-Seite noch einige kleinere Detailverbesserungen. So können Gruppen auf dem iPad jetzt bequem ein- und ausgeklappt werden und Mac-Nutzer dürfen sich darüber freuen, dass sie das Markup jetzt für mehrere Blätter gleichzeitig ändern können. Am Preis hat sich nichts verändert: Ulysses für Mac kostet weiterhin 44,99 Euro und für die iPad-Version zahlt ihr 19,99 Euro. Bestandskunden erhalten das Update kostenlos.

Ulysses für iPad
Download @
App Store
Entwickler: The Soulmen GbR
Preis: 19,99 €

Ulysses
Download @
Mac App Store
Entwickler: The Soulmen GbR
Preis: 44,99 €
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Kim Rixecker
A/B-Tests für deine Apps: TestNest sagt dir, welche Version die beste ist http://t3n.de/news/ab-tests-apps-testnest-623629/ 2015-07-15T11:27:38Z
TestNest will App-Entwicklern neue Möglichkeiten eröffnen, ihre Apps für den App Store zu optimieren – unter anderem über A/B-Tests.

TestNest will App-Entwicklern neue Möglichkeiten eröffnen, ihre für den App Store zu optimieren – unter anderem über A/B-Tests.

Für App-Entwickler ist es wichtig, die von ihnen entwickelten Apps zu analysieren. Mit TestNest gibt es jetzt ein neues Tool, das nicht nur Download-Zahlen und Nutzerstatistiken liefern, sondern App-Entwicklern auch einen genaueren Überblick darüber verschaffen will, wie die Nutzer zu der App kommen.

TestNest: A/B-Tests über eigene Website

Für die erweiterte Analyse nutzt TestNest aber nicht die internen Tools des App-Stores (TestNest ist aktuell nur für iOS-Apps verfügbar), sondern hat eine App-Store-ähnliche Website im Angebot, auf der die zu testende App-Seite gespiegelt wird. Der Download erfolgt also zwar aus dem App-Store von Apple, den Weg dahin gehen die Nutzer aber über eine speziell gestaltete Website. Dadurch wird ein aussagekräftiger A/B-Test ermöglicht.

TestNest ermöglicht A/B-Tests von iOS-Apps. (Bild: TestNest)
TestNest ermöglicht A/B-Tests von iOS-Apps. (Bild: TestNest)

Außerdem kann analysiert werden, wie die Nutzer sich auf der Website verhalten – ob sie etwa Reviews oder die App-Beschreibung lesen – und von welchen Kanälen aus sie auf die Seite zugreifen. Weil die Apps weiterhin aus dem App-Store geladen werden, haben App-Entwickler neben TestNest auch die Möglichkeit, weiterhin die Analyse-Tools des App-Stores zu nutzen.

A/B-Tests: TestNest-Alternative Optimizely

Neben TestNest gibt es natürlich noch viele weitere App-Analyse-Tools. Eines, das ebenfalls A/B-Testing ermöglicht, und für iOS- und Android-Apps verfügbar ist, ist Optimizely. Hier ist es möglich, Split-Tests auch ohne Entwicklungsaufwand über eine bequeme Weboberfläche zu erstellen. Außerdem wird ein verkürzter Review-Prozess in Apples App.Store versprochen.

via thenextweb.com

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Jörn Brien
iOS 9 und OS X El Capitan ab sofort als Beta verfügbar http://t3n.de/news/ios-9-os-x-el-capitan-beta-622715/ 2015-07-10T12:53:10Z
Nachdem registrierte Entwickler schon länger die Beta-Versionen von iOS 9 und OS X El Capitan nutzen konnten, hat Apple jetzt Beta-Versionen der Betriebssysteme veröffentlicht. Wo ihr die …

Nachdem registrierte schon länger die Beta-Versionen von und El Capitan nutzen konnten, hat jetzt Beta-Versionen der Betriebssysteme veröffentlicht. Wo ihr die herbekommt, verraten wir euch in diesem Artikel.

iOS 9 und OS X El Capitan: Beta-Versionen stehen zum Download bereit

Wer nicht bis zur regulären Veröffentlichung von iOS 9 und OS X 10.11 El Capitan warten kann, darf sich ab sofort die öffentliche Beta-Version von Apple runterladen. Die iOS 9 Beta verschafft euch einen ersten Eindruck in die überarbeitete Notiz-App, die verbesserte Siri, eine bessere Suche und viele neue Features, die wir euch in diesem Artikel über iOS 9 schon näher vorgestellt haben.

Ihr müsst euch kostenfrei bei Apples Beta-Programm anmelden, wenn ihr iOS 9 und OS X El Capitan schon jetzt testen wollt. (Screenshot: Apple.com)
Ihr müsst euch kostenfrei bei Apples Beta-Programm anmelden, wenn ihr iOS 9 und OS X El Capitan schon jetzt testen wollt. (Screenshot: Apple.com)

Bei OS X 10.11 El Capitan wurden einige Kernfunktionen wie Mission Control, Spotlight und Betriebssystem-Apps wie Safari, Mail, Maps und Photos überarbeitet. Außerdem soll Apple noch mal an der Performance-Schraube gedreht haben. Einen überblick über die neuen Funktionen findet ihr in unserem Artikel „Mac OS X 10.11 ‚El Capitan‘: So sieht Apples neues Betriebssystem aus“.

iOS 9 und OS X El Capitan: Hier könnt ihr die Beta-Versionen runterladen

Um die Beta-Versionen von iOS 9 und OS X 10.11 runterzuladen, müsst ihr euch bei Apples Beta-Programm anmelden. Dazu braucht ihr eure Apple-ID. Hier sei allerdings darauf hingewiesen, dass es unter Umständen noch zu Problemen mit der Software kommen kann. Immerhin handelt es sich nicht um die finalen Versionen der beiden Betriebssysteme.

Wer seinen Mac oder sein iOS-Gerät für die Arbeit benötigt, sollte seine Neugierde daher vermutlich noch ein wenig im Zaum halten.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Apple: 8 Features in iOS 9 und OS X El Capitan auf die ich mich tierisch freue“.

via techcrunch.com

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Kim Rixecker
Fitness-Apps: Die besten Helfer zum Abnehmen und Trainieren für iOS und Android http://t3n.de/news/fitness-apps-abnehmen-ios-android-523551/ 2015-07-10T11:03:14Z
Die Gründe für eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Sport sind vielfältig. Egal, ob man abnehmen, fitter werden oder einfach gesünder leben will – Fitness-Apps für Smartphones und …

Die Gründe für eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Sport sind vielfältig. Egal, ob man abnehmen, fitter werden oder einfach gesünder leben will – Fitness-Apps für und können eine sinnvolle Unterstützung sein. Wir stellen euch aus den Bereichen Training, Fitness und Ernährung vor.

Fitness-Apps: Auf zur Bikini- oder Badehosen-Figur

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Viele Fitness-Apps aus dem Bereich Personal Trainer setzen keinerlei zusätzliches Equipment voraus. Die enthaltenen Übungen lassen sich auf diese Weise auch daheim oder unterwegs durchführen. (Bild: arekmalang – iStockphoto.com)

Während die Einen noch mit der Umsetzung ihrer guten Vorsätze hadern, haben die Anderen die Bikini- beziehungsweise Badehosen-Figur fest im Visier. Abnehmen, Muskelaufbau oder mehr Fitness lassen sich auch mit Hilfe entsprechender Apps angehen. Fitness-Apps eignen sich aber auch ergänzend zu einem Diät-Plan oder einem regelmäßigen Besuch im Fitness-Studio. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Egal, ob man nun abnehmen oder ein sportliches Ziel erreichen will: Tracking (also das Festhalten von Tätigkeiten, Nahrungsaufnahme und ähnlichem) erhöht den Spaß an den für viele eher unerfreulichen Maßnahmen. Egal ob Fitness-Apps für iOS oder Android – das Angebot an entsprechenden Anwendungen ist riesig.

Die von uns vorgestellten Fitness-Apps sind in die Bereiche Ernährung (auf dieser Seite), Ausdauersport/Outdoor (auf Seite 2 dieses Artikels) sowie Personal Trainer (auf Seite 3) unterteilt. Ausführliche Beschreibungen zu den entsprechenden Apps finden sich im jeweiligen Abschnitt. Für einen schnellen Überblick sorgt unsere Bildergalerie.

Gefahren von Fitness-Apps

Eine App sollte in keinem Fall eine medizinisch begleitete Diät ablösen. Besonders Kalorienzähler und Lebensmitteltagebücher in App-Form bergen das Risiko, dass der Nutzer es übertreibt und sich selbst – bei dem Versuch abzunehmen oder seinen Alltag gesünder zu gestalten – schadet. Ein gesunder Umgang mit den Gesundheitsapps beinhaltet, dass sich der Anwender auch anderweitig informiert – beispielsweise in Büchern, im Fitness-Studio oder auf Websites – und einen Arzt oder Sportwissenschaftler hinzu zieht.

Eine weitere Gefahr, der man sich bewusst sein sollte, ist der immense Datenhunger einiger Anwendungen. Er ist fast allen Tracking-Apps gemein und für so manchen sicherheitsbewussten Anwender ein wahrer Datenschutz-Alptraum. Unabhänig von den Aktivitäten, den Schlaf- und Essgewohnheiten, die man aufzeichnet, muss man bei den meisten Apps initial auch Alter, Geschlecht, Größe und Geburtsdatum angeben.

In allen hier behandelten Kategorien finden sich nicht wenige Fitness-Apps, die ganz klar auch einen werbenden Charakter haben. So sind Apps, die von einer Krankenkasse oder einem Pharmakonzern angeboten werden, keine Seltenheit. Auch Werbung – beispielsweise für Schuhe eines Sportartikel-Herstellers oder bestimmte Lebensmittel – kommt vor. Das ist an sich nicht weiter schlimm, nur solltet ihr euch dessen im Klaren sein.

Fitness-Apps als Ernährungsberater

MyFitnessPal

Die Fitness-App MyFitnessPal bietet umfangreiche Funktionen – Datenschützer monieren jedoch den Umgang mit den Nutzerinformationen. (Bild: iTunes)
Die Fitness-App MyFitnessPal bietet umfangreiche Funktionen – Datenschützer monieren jedoch den Umgang mit den Nutzerinformationen. (Bild: iTunes)

Egal mit welcher Diät man abnehmen will – das A und O für das Erreichen des selbst gesteckten Ziels sind die richtige Dokumentation und die Motivation. MyFitnessPal zeichnet sich insbesondere durch eine wirklich umfassende Datenbank aus, die nicht nur rund eine Million Mahlzeiten und drei Millionen Nahrungsmittel beinhaltet, sondern auch rund 350 Fitnessübungen. Das Erfassen von Nahrungsmitteln wird unter anderem durch eine Favoriten-Funktion erleichtert. Zudem lassen sich mehrere Nahrungsmittel gleichzeitig hinzufügen und der Anwender kann komplette Mahlzeiten speichern. Für Fertiggerichte bietet die App außerdem einen Barcode-Scanner. Die App erfasst nicht nur die Kalorien eines Nahrungsmittels, sondern auch enthaltene Fette, Eiweiß, Ballaststoffe, Zucker, Kohlenhydrate und mehr. Das Festlegen von Zielen und umfangreiche Auswertungen und Graphen sollen für Motivation sorgen.

Lose It!

Die Android-exklusive App vereint Trainings- und Nahrungstagebuch. Die Lebensmitteldatenbank ist beachtlich und beinhaltet sowohl Marken als auch generische Nahrungsmittel. Die Angaben umfassen Kalorien, Kohlehydrat-Anteil, Fett und weitere Details. Aus den eingegebenen Trainingseinheiten und eingenommenen Mahlzeiten berechnet die App, wieviele Kalorien aufgenommen und verbrannt wurden, sodass der Anwender weiss, wie viel er an einem Tag noch essen darf.

Lose It!
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Entwickler: FitNow, Inc.
Preis: Kostenlos

FatSecret

Der Kalorienzähler von FatSecret bietet eine umfangreiche Nahrungsmitteldatenbank, die vom Anwender mit eigenen Einträgen ergänzt werden kann. Die App berechnet je nach Aktivität (auch unter Berücksichtigung einer Bürotätigkeite) den empfohlenen Tagesbedarf an Kalorien.

AOK Plus Fitnessmanager

Beim AOK Plus Fitnessmanager handelt es sich um eine Kombination aus Fitness- und Ernährungs-App. Rund 20 Sportarten lassen sich via GPS tracken, und wie viele vergleichbare Apps unterstützt auch diese Anwendung iPhone-Pulsmesser von Drittherstellern. Der Anwender kann zudem Informationen wie Body-Mass-Index, Gewicht und Taillenumfang festhalten. Die Entwicklung dieser Körperdaten wird grafisch aufgearbeitet dargestellt.

Lifesum

Die Lebensmitteldatendbank von Lifesum ist beachtlich. (Bild: iTunes)
Die Lebensmitteldatenbank von Lifesum ist beachtlich. (Bild: iTunes)

Lifesum hieß früßer ShapeUp Club, und auch unter neuem Namen kontrolliert die App den Kalorienverbrauch bei rund 20 Sportarten. Der Fokus liegt allerdings auf dem Kalorientagebuch, in dem Nutzer die zu sich genommene Nahrung festhalten können. Eine Datenbank mit Nährwertinformationen zu etwa 400.000 Lebensmitteln erleichtert diese Aufgabe immens. Hat man sein Gewicht, das Wunschgewicht, die gewünschte Abnahme pro Woche, das Alter und sein Geschlecht eingegeben, rechnet die App aus, wie viele Kalorien der Anwender pro Tag zu sich nehmen darf. Beim Training verbrauchte Kalorien werden natürlich entsprechend abgezogen.

Download @
Google Play
Entwickler: Lifesum
Preis: Kostenlos

Weight Watchers Mobile

Die App von Weight Watchers ist am sinnvollsten, wenn man ohnehin das Online-Programm nutzt oder einen MonatsPass abonniert hat. Erst dann erhält man Zugriff auf alle Funktionen der App. Weight Watchers Mobile bietet eine ganze Reihe von kostenlosen Rezepten, die wöchentlich wechseln. Außerdem gibt die App Ernährungstipps und enthält Erfolgsgeschichten anderer Anwender. Die Anwendung erlaubt das Erfassen des Körpergewichts und das Führen eines entsprechenden Tagebuchs.

Die App wurde nicht im Store gefunden. :-( #wpappbox

Fooducate

Fooducate eignet sich für alle, die gesünder essen wollen. Die App informiert nicht nur über gesunde Nahrungsmittel-Alternativen, sondern schlägt dem Anwender auch entsprechende Lebensmittel vor. Damit hebt sich die Anwendungen von vergleichbaren Angeboten ab, denn es geht eben nicht ausschließlich um das Kalorienzählen und Abnehmen.

Noom: Gesund abnehmen

Wie bei derartigen Apps üblich, gibt der Anwender auch bei Noom zuerst Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht und Wunschgewicht ein. Daraufhin generiert die Anwendung einen individuellen Plan zum Abnehmen. Damit das funktioniert, muss der Nutzer alle eingenommenen Mahlzeiten und Trainingseinheiten mit Noom erfassen. Gamification-Elemente sollen für zusätzliche Motivation sorgen.

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Sébastien Bonset
Lang ersehnter Photoshop-Killer: Affinity Photo landet im App-Store [Update] http://t3n.de/news/photoshop-alternative-erreicht-593546/ 2015-07-10T07:07:40Z
Affinity Photo ist fertig und kann zum Vorteilspreis von 39,99 Euro im App-Store erworben werden. Wir verraten euch, was sich seit der Beta-Version der Photoshop-Alternative getan hat.

Affinity Photo ist fertig und kann zum Vorteilspreis von 39,99 Euro im App-Store erworben werden. Wir verraten euch, was sich seit der Beta-Version der Photoshop-Alternative getan hat.

Update vom 10. Juli 2015: Das Bildbearbeitungsprogramm Affinity Photo steht ab sofort zum kostenpflichtigen Download in Apples App-Store bereit. Der reguläre Preis für die Photoshop-Alternative soll 49,99 Euro betragen. Wer jetzt zuschlägt, bekommt das Programm für den Vorteilspreis von 39,99 Euro.

Im Vergleich zur öffentlichen Beta-Version wurden unter anderem die Maskierungsfunktionen sowie der Raw-Entwickler stark überarbeitet. Wechselwillige Photoshop-Nutzer, die sich nicht an Abomodell gewöhnen wollen, bekommen Unterstützung für Photoshop-Plugins an die Hand. Außerdem sollen PSD- und PSB-Dateien inklusive Masken unterstützt werden. Affinity Photo ist auch auf Deutsch verfügbar.

Affinity Photo
Download @
Mac App Store
Entwickler: Serif Labs
Preis: 39,99 €

Mit Affinity Designer bietet Serif ein kostengünstiges Vektorbearbeitungsprogramm für den professionellen Einsatz an. Jetzt will der Hersteller auch ein Photoshop-Alternative unter dem Namen Affinity Photo auf den Markt bringen. Die Software für OS X hat gerade die offene Beta-Phase erreicht. Für uns Grund genug, einen Blick auf das Bildbearbeitungsprogramm zu werfen.

Affinity Photo: Photoshop-Alternative erreicht offene Beta-Phase

Affinity Photo ist in sechs unterschiedliche Bereiche unterteilt, die Personas genannt werden. Bei der Standardansicht handelt es sich um die sogenannte Photo-Persona. Hierbei handelt es sich um das eigentliche Bildbearbeitungswerkzeug nach Vorbild von . Dort stehen euch die üblichen Bearbeitungs- und Ebenenwerkzeuge zur Verfügung. Die Liquify-Persona wiederum soll zur Verzerrung von Bildern genutzt werden, und ermöglicht interessante Warp-Effekte. Spannender für Fotografen dürfte allerdings die Develop-Persona sein. Damit lassen sich Bilder ähnlich wie bei Adobes Lightroom oder Apples mittlerweile eingestelltem Aperture mit verschiedenen Tools anpassen und perfektionieren. In der jetzigen Beta-Version lassen sich dafür vorerst nur RAW-Dateien verwenden.

Photoshop-Alternative: Beta-Version von Affinity Photo steht zum Download bereit. (Screenshot: Affinity Photo)
Photoshop-Alternative: Beta-Version von Affinity Photo steht zum Download bereit. (Screenshot: Affinity Photo)

Über die sogenannte Macro-Persona sollen Fotografen und Designer häufige Aufgaben über Makros abspeichern und somit automatisieren können. In der Beta-Version von Affinity Photo weist ein Pop-up derzeit aber noch darauf hin, dass es bei diesem Modus noch nicht um die finale Version handelt. Selbst das User-Interface könne, je nach Feedback der Beta-Tester, noch deutlich verändert werden. Die Export-Persona ermöglicht den gezielten Export von Bildern oder Ebenen. Außerdem lassen sich Bilder damit gezielt zerstückeln, was vor allem Designern entgegen kommt.

Beta-Version von Affinity Photo: Photoshop-Alternative dürfte noch deutlich überarbeitet werden

Die aktuelle Version von Affinity Photo weist Nutzer immer wieder auf den Beta-Status des Programms hin. Mal informieren Pop-ups über den noch eingeschränkten Funktionsumfang eines Werkzeuges, an anderer Stelle sollen Nutzer Feedback zum User-Interface geben. Alles in allem lief die Software in unserem kurzen Test relativ stabil, auch wenn wir den einen oder anderen Absturz verzeichnen konnten.

Affinity Photo wird es natürlich schwer gegen die Produkte aus dem Hause Adobe haben. Ein günstiger Preis könnte es aber trotzdem zu einer interessanten Alternative für den einen oder anderen Fotografen oder Designer machen. Wer sich für die Software interessiert und am Beta-Test teilnehmen möchte, der kann sich die Software kostenlos von der offiziellen Website herunterladen.

Vielleicht auch interessant: Die besten Alternativen zu  Photoshop für Windows, Mac und Linux

Veröffentlichungsdatum des Original-Artikels: 13. Februar 2015

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Kim Rixecker
iOS 9: Diese Funktionen hat die neue Beta-Version 3 an Bord http://t3n.de/news/ios-9-beta-version-3-622214/ 2015-07-09T08:06:52Z
Seit gestern, Mittwochabend, steht die dritte Beta-Version von iOS 9 bereit, die einige größere Neuerungen bereithält. So bekommen Beta-Tester und Entwickler nun auch endlich Apple Music.

Seit gestern, Mittwochabend, steht die dritte Beta-Version von iOS 9 bereit, die einige größere Neuerungen bereithält. So bekommen Beta-Tester und Entwickler nun auch endlich Apple Music.

iOS 9 Beta 3: Apple Music für Tester

Nachdem Apple Music mit dem Update auf iOS 8.4 Einzug auf „normalen“ iPhones, iPads und iPods hielt, erhalten nun endlich auch Beta-Tester und Entwickler Zugang zu Apples neuem Musikstreaming-Dienst. Die iOS 9 Beta 3 ist das bisher größte Update für die kommende iOS-Version. Neben den üblichen Verbesserungen bei der Performance und einigen Bugfixes gab es insgesamt sieben größere Neuerungen, die iOS-9-Beta soll sich jetzt schneller und runder anfühlen.

Apple Music jetzt auch für iOS-9-Beta-Tester. (Quelle: Apple.com)
Apple Music jetzt auch für iOS-9-Beta-Tester. (Quelle: Apple.com)

Wie bereits geschrieben, hat die Musik-App in der neuen Beta-Version von iOS 9 ein Update bekommen, wodurch jetzt auch Tester Zugang zu Apple Music bekommen. Darüber hinaus gibt es in den Einstellungen jetzt die Möglichkeit, den Musikdownload in hoher Qualität auch über mobile Daten zu erlauben – auch wenn dann womöglich die Wiedergabe verzögert würde.

Interessant ist sicher auch ein Blick auf die optimierte Fotos-App. In der iOS 9 Beta 3 bekommen sowohl Screenshots als auch Selfies einen eigenen Ordner, was für mehr Übersicht sorgen soll. Allerdings können die Lautstärke-Buttons derzeit nicht mehr für Aufnahmen genutzt werden, möglicherweise ein Bug, der in einer nächsten Beta-Version überarbeitet wird. In der Mail-App wurden derweil die Kurzbefehle einer Frischzellenkur unterzogen.

iOS 9 Beta 3 bringt eine optimierte App-Icon-Anordnung auf das iPad. (Screenshot: MacRumors)
iOS 9 Beta 3 bringt eine optimierte App-Icon-Anordnung auf das iPad. (Screenshot: MacRumors)

Verbesserte App-Anordnung mit iOS 9 Beta 3

Auf dem iPhone wurde die Suchfunktion verbessert. Wischt man nun nach unten, werden auch App-Vorschläge angezeigt. Zudem hat Siri ein neues Icon bekommen, das allerdings noch ziemlich eckig aussieht. Für iPads gibt es eine Optimierung bei der Anordnung der App-Icons. Statt neun wie bisher können nun 16 Apps in einem Ordner angezeigt werden.

Eine große Neuerung der iOS 9 Beta 3 steht bisher nur Testern und Entwicklern in den USA und Großbritannien zur Verfügung: die neue News-App, die den Zeitungskiosk ablöst. Noch mehr Features, die mit iOS 9 kommen sollen, findest du in unserem Artikel: „6 coole iOS-9-Features, die du noch nicht kanntest“.

via www.macrumors.com

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Jörn Brien
App-Tipps von Franziska Bluhm: Das darf auf ihrem Homescreen nicht fehlen http://t3n.de/news/app-tipps-franziska-bluhm-homescreen-621062/ 2015-07-08T06:47:32Z
In unserer wöchentlichen Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Startbildschirm ihres Smartphones. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps die Journalistin Franziska …

In unserer wöchentlichen Serie zeigen bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch den Startbildschirm ihres Smartphones. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps die Journalistin Franziska Bluhm besonders häufig nutzt.

Über Franziska Bluhm

Die Journalistin Franziska Bluhm. (Foto: Franziska Bluhm)
Die Journalistin Franziska Bluhm. (Foto: Franziska Bluhm)

Franziska Bluhm ist Journalistin, Social-Media-Addict und Chefredakteurin der WirtschaftsWoche Online. Sie wohnt in Düsseldorf und hat außerdem ein Blog. Wer mit ihr Kontakt aufnehmen möchte, kann einen Kommentar in ihrem Blog hinterlassen. Sie ist aber auch ganz wunderbar bei TwitterFacebook oder Xing zu erreichen.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Franziska Bluhm

Der Homescreen von Franziska Bluhm. (Screenshot: Franziska Bluhm)
Der Homescreen von Franziska Bluhm. (Screenshot: Franziska Bluhm)

Da es bisher keinen Grund zum Wechsel gab, bleibe ich dem iPhone treu. Seit neuestem in der 6er-Variante. Wenn ich Zeit zum Lesen habe, passiert das über meinen Feedreader Feedly. Für die Kommunikation mit Freunden und den Mamas vom Spielplatz kommt der Klassiker WhatsApp zum Einsatz.

Für meine To-Dos nutze ich Wunderlist. Ich kenne keine bessere App, bei der man so einfach To-Do-Listen gemeinsam verwalten kann. Zu guter Letzt nutze ich den Timer von Runtastic. Man kann Workout- und Erholungsphasen, Wiederholungen etc. einstellen – sehr praktisch.

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Johannes Schuba