iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-08-17T09:27:59Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios „Die Muffins hier musst du probieren!“ – Mit der Knit-App kannst du Notizen in deiner Nähe verstecken http://t3n.de/news/schnitzeljagd-ios-app-knit-562548/ 2014-08-17T09:27:59Z
Ihr wollt an einem bestimmten Ort eine virtuelle Notiz für Freunde hinterlassen, die sie erst „finden“ müssen? Dann ist die iPhone-App Knit genau das Richtige für euch.

Ihr wollt an einem bestimmten Ort eine virtuelle Notiz für Freunde hinterlassen, die sie erst „finden“ müssen? Dann ist die iPhone-App Knit genau das Richtige für euch.

Mit Knit Notizen für Freunde hinterlassen

Mit Knit könnt ihr an eurem aktuellen Standort eine Notiz für einen Freund hinterlassen. Die Zielperson kann die Notiz dann finden, indem sie sich in der Nähe des Ortes aufhält, wo ihr die Nachricht verfasst habt. Wenn ihr euch also beispielsweise an einem Ort befindet und auf etwas bestimmtes hinweisen wollt, könnt ihr einfach mit Knit eine Notiz ablegen und wenn der Empfänger das nächste Mal in die Nähe kommt, kann er die Notiz lesen und sich euren Fund anschauen. Oder ihr veranstaltet damit eine Schnitzeljagd, indem ihr als Notizen immer Hinweise auf die nächste Notiz hinterlasst.

Mit Knit könnt ihr Notizen an einem bestimmten Ort hinterlassen. (Screenshot: Knit)
Mit Knit könnt ihr Notizen an einem bestimmten Ort hinterlassen. (Screenshot: Knit)

Nachdem ihr die App installiert habt, könnt ihr Freunde, die ebenfalls Knit installiert haben, aus eurem Adressbuch, von Facebook oder per E-Mail-Adresse hinzufügen. Mit Facebook scheint das momentan allerdings – zumindest bei einzelnen Nutzern – noch Probleme zu bereiten, wie im App-Store in der ersten Rezension zu lesen ist. Knit ist kostenlos und nur für iOS zu haben – kein Wunder, da Treble, die Entwickler-Firma, eine iOS-Entwickler-Agentur ist.

Werdet ihr euch Knit mal anschauen oder seht ihr da keinen Nutzen?

Knit Knit @ App Store
Preis: Kostenlos
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Florian Brinkmann
App-Store für Algorithmen: Wie Entwickler und Unternehmen von Algorithmia profitieren können http://t3n.de/news/algorithmia-algorithmen-562287/ 2014-08-13T14:40:56Z
Algorithmia ist ein Marktplatz für Algorithmen. Andere Nutzer können die hochgeladenen Algorithmen in Form einer REST-API nutzen. Dafür kann sich der Entwickler des jeweiligen Codes bezahlen lassen.

Algorithmia ist ein Marktplatz für Algorithmen. Andere Nutzer können die hochgeladenen Algorithmen in Form einer REST-API nutzen. Dafür kann sich der Entwickler des jeweiligen Codes bezahlen lassen.

Algorithmia soll ein Marktplatz für Algorithmen werden. (Screenshot: Algorithmia)
Algorithmia soll ein Marktplatz für Algorithmen werden. (Screenshot: Algorithmia)

Algorithmia: Startup entwickelt App-Store für Algorithmen

Geht es nach Kenny Daniel und Diego Oppenheimer, dann hat die Entwicklung von Algorithmen ein Problem: Sie wird fast ausschließlich von großen Unternehmen wie Google oder Microsoft oder von Universitäten betrieben. Die Ergebnisse kommen oft nur in Form von wissenschaftlichen Papers an die Öffentlichkeit, und einsatzfähige Libraries auf Basis der neuesten Algorithmen bleiben Mangelware. Mit ihrem Startup Algorithmia wollen sie das Problem lösen.

Algorithmia fungiert dabei als eine Art Marktplatz für Algorithmen. Entwickler können ihren Code auf die Plattform hochladen und ihn direkt als REST-API zugänglich machen. So sollen auch kleinere Unternehmen direkten Zugriff auf neueste Algorithmen haben. Die Entwickler des Codes wiederum bekommen die Möglichkeit, für jeden Aufruf ihrer APIs Geld zu bekommen. So sollen Entwickler und Unternehmen von der Plattform profitieren.

Algorithmia befindet sich noch in einer geschlossenen Beta-Phase

Entwickler, die Algorithmia nutzen, sollen in ihre APIs auch andere Algorithmen von der Plattform einbauen können, um so noch umfangreichere Werkzeuge zu entwickeln. Noch befindet sich Algorithmia allerdings in einer geschlossenen Beta-Phase. Entwickler, die Interesse daran haben, die Plattform zu testen, können sich auf der Website des Unternehmens für die Beta anmelden. Ab September 2014 soll die Plattform dann allen Nutzern offen stehen.

Es bleibt abzuwarten, ob Algorithmia mit seinem Konzept Erfolg haben wird. Laut AngelList hat das junge Startup im Juli 2014 eine Investmentsumme von 95.000 US-Dollar erhalten. Sollte das Konzept aufgehen, werden sich die Investoren sicherlich freuen können. Aber auch für Entwickler und Unternehmen könnte die Plattform einige Vorteile bieten.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
WhatsApp-Nachrichten auf dem Mac: Notifyr derzeit kostenlos im App-Store [Update] http://t3n.de/news/whatsapp-nachrichten-mac-notifyr-546421/ 2014-08-06T08:01:09Z
Weil WhatsApp seinen Kult-Messenger nur für Smartphones anbietet, muss man schon tief in die Trickkiste greifen, um auch auf dem Desktop immer informiert zu sein. Notifyr macht das allerdings …

Weil seinen Kult-Messenger nur für Smartphones anbietet, muss man schon tief in die Trickkiste greifen, um auch auf dem Desktop immer informiert zu sein. Notifyr macht das allerdings äußerst raffiniert.

Update vom 6. August 2014: Die Notifyr-App für iOS gibt es derzeit kostenlos in Apples App-Store. Das Angebot gilt für eine Woche. Wer Interesse an der App hat, kann derzeit also die 3,99 Euro sparen.

Ideal für WhatsApp und mehr: Notifyr bringt iOS-Benachrichtigungen auf deinen Mac

Wer sich die Zeit nimmt, durch den Fundus an WhatsApp-Rezensionen im App Store zu stöbern, wird garantiert nicht an diesem einen Wunsch vorbeilesen: Warum gibt es WhatsApp nur für Smartphones und wieso kann ich Nachrichten daher nicht auf dem Desktop-PC empfangen? Zugegeben, mit etwas Trickserei ist das unter Umständen durchaus möglich, sogar auf dem Tablet. Nur: Komfort sieht anders aus und oft muss dann auch mit Performance-Einbußen auf dem Vorlieb genommen werden.

WhatsApp auf dem Mac: Dank Notifyr bleiben Nutzer auch ohne Smartphone in der Hand immer über aktuelle SMS und Nachrichten informiert. (Foto: Notifyr)
WhatsApp auf dem Mac: Dank Notifyr bleiben Nutzer auch ohne Smartphone in der Hand immer über aktuelle SMS und Nachrichten informiert. (Foto: Notifyr)

Mit einer vielversprechend eleganten und schmerzfreien Lösung kommt jetzt allerdings Notifyr daher. Das Tool sendet die für iOS typischen Push-Benachrichtigungen unumwunden auf den Desktop eines Macs. Dafür setzt Joost van Dijk, ein erst 17-jähriger Entwickler aus den Niederlanden, auf eine aktive Bluetooth-Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Desktop-Computer.

Der Clou: So können Nutzer ihr Smartphone ruhigen Gewissens in der Küche lassen und sind trotzdem immer über eintreffende WhatsApp-Nachrichten informiert. Mehr noch: Notifyr versteht sich praktisch mit jeder iOS-App. Die Push-Benachrichtigung auf dem greift also auch bei Anrufen, neuen Facebook-Mitteilungen oder Snapchats.

Notifyr auf Mac und iPhone installieren: So geht’s

Um Notifyr zu nutzen, müssen zunächst die für iPhone (ab 4S) und Mac geladen und installiert werden. Die App fürs iPhone gibt es im App Store für 3,99 Euro. Der Download auf dem Mac ist hingegen kostenlos, wobei es sich hier vielmehr um ein ergänzendes Protokoll handelt, das sich ähnlich wie die Apple-eigene Benachtichtigungszentrale in den Systemeinstellungen von OS X einnistet.

Um WhatsApp-Nachrichten auf dem Mac empfangen zu können, muss die App geladen werden. Die gibt's kostenlos für OS X und für 3,99 Euro für iOS. (Screenshot: Notifyr)
Um WhatsApp-Nachrichten auf dem Mac empfangen zu können, muss die App geladen werden. Die gibt's kostenlos für OS X und für 3,99 Euro für iOS. (Screenshot: Notifyr)

Bevor es losgeht, müssen das iPhone und der Mac per Bluetooth miteinander verbunden werden. Dazu öffnet man den Notifyr-Eintrag in den Systemeinstellungen von OS X und klickt auf „Select Device“, auf dem iPhone öffnet man die App. Wurde das eigene Gerät gefunden, klickt man auf „Connect“ und gibt den anschließend in OS X eingeblendeten Sicherheitscode auf dem iPhone ein. Jetzt sollten beide Geräte miteinander gekoppelt sein.

Das war’s auch schon. Ab sofort werden sämtliche Push-Benachrichtigungen, die ihr auf dem iPhone erhaltet, auch auf den Mac überspielt. Wer bestimmte Apps davon ausschließen möchte, kann die Benachrichtigungen aber auch einfach über den Notifyr-Reiter in den Systemeinstellungen von OS X deaktivieren.

Allerdings geht das nur, nachdem die jeweilige App eine Push-Meldung ausgesendet hat. Von vornherein lassen sich Apps nicht aussortieren. Hier bestehkt noch Verbesserungspotential. Wichtig: Damit die Push-Benachrichtigungen übermittelt werden können, darf die App auf dem iPhone nicht aus dem Arbeitsspeicher (Multitasking) gelöscht werden.

Notifyr: Diese Macs werden unterstützt

Nutzen lässt sich Notifyr auf weitgehend allen Mac-Systemen, die nicht älter als drei Jahre sind. MacBook Airs werden ähnlich wie der Mac Mini ab dem Jahr 2011 unterstützt. MacBook Pro und iMacs dürfen nicht älter als zwei Jahre alt sein, um WhatsApp-Nachrichten und mehr in Push-Manier empfangen zu können.

Das Tool ist eine gelungene und von Seiten der Nutzer sicherlich willkommene Ergänzung – speziell für die Generation WhatsApp. Zwar zeigen die Push-Benachrichtigungen nur eine Vorschau der empfangenen Mitteilung an, oft reicht das aber auch schon aus, um losgelöst von der Smartphone-App über WhatsApp-Nachrichten auf dem Mac informiert zu bleiben.

Stiftung Warentest kritisierte WhatsApp jüngst aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen. Unser Artikel liefert alle Details zur Untersuchung von Stiftung Warentest.

via www.mobiflip.de

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Daniel Hüfner
Wikipedia-App für iOS: Bearbeiten von Artikeln und offline lesen jetzt möglich http://t3n.de/news/wikipedia-app-fuer-ios-redesign-560820/ 2014-08-04T05:30:30Z
Die Wikimedia Foundation hat die Wikipedia-App für iOS einem umfangreichen Redesign unterzogen. Zu den neuen Features gehören die Möglichkeit, Artikel zu editieren und Texte für späteres Lesen …

Die Wikimedia Foundation hat die Wikipedia-App für iOS einem umfangreichen Redesign unterzogen. Zu den neuen Features gehören die Möglichkeit, Artikel zu editieren und Texte für späteres Lesen im Offline-Modus zu speichern.

Wikipedia-App nach dem Redesign (Screenshot: App Store/Wikimedia)
Wikipedia-App nach dem Redesign (Screenshot: App Store/Wikimedia)

Nach der Android-Version hat die Wikimedia Foundation auch der iOS-Variante seiner Wikipedia-App einen neuen Anstrich verpasst. Die Entwickler haben dabei großen Wert auf die Steigerung der Ladegeschwindigkeit gelegt, wie es in einem entsprechenden Blogeintrag heißt.

Mehr Speed für neue Wikipedia-App

Die App sei von Grund auf in nativem Code geschrieben worden. Im Mittelpunkt des Interesses habe gestanden, wie schnell die App startet, wie schnell die Seiten und Bilder geladen werden und wie schnell die Suchergebnisse ausgegeben werden. Die Geschwindigkeit war einer der Hauptkritikpunkte von Nutzern an der alten App-Version.

Das neue Design soll ein sauberes, störungsfreies Leseerlebnis bieten und die Wikipedia-Inhalte ganz in den Mittelpunkt stellen. Auch ein paar neue Features hat Wikipedia der neuen Version seiner App spendiert. So soll es erstmals möglich sein, die Wikipedia aus der App heraus von unterwegs zu bearbeiten. Auch die Möglichkeit, Inhalte für das spätere Offline-Lesen zu speichern, wurde ergänzt.

Darüber hinaus bietet die neue iOS-Wikipedia-App eine Liste der besuchten Seiten, auch ein Wechsel zu anderen Sprachversionen von Artikeln ist möglich. Ebenso wie die im Juni dieses Jahres veröffentlichte neue Android-Version ist auch die iOS-Variante der Wikipedia-App kostenlos und werbefrei erhältlich.

Wikipedia Mobile Wikipedia Mobile @ App Store
Preis: Kostenlos

Wikipedia Mobil Wikipedia Mobil @ Google Play
Preis: Kostenlos

via www.cnet.com

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Jörn Brien
Zeitmanagement mal anders: Timeful hilft dir kostenlos, deinen Tag besser zu organisieren http://t3n.de/news/timeful-app-zeitmanagement-560370/ 2014-08-02T11:59:58Z
„Der erste intelligente Zeitmanager“ für iOS: so vollmundig beschreiben die Entwickler von Timeful ihre neue Kalender-App. Ob es sich dabei um ein leeres Versprechen oder eine Tatsache handelt?

„Der erste intelligente Zeitmanager“ für iOS: so vollmundig beschreiben die von Timeful ihre neue Kalender-App. Ob es sich dabei um ein leeres Versprechen oder eine Tatsache handelt? Wir haben genauer hingeguckt.Die iOS-App Timeful, die schon vor Release rund sieben Millionen US-Dollar an Kapital einsammeln konnte, soll Anwender dabei unterstützen, ihren Tag zu organisieren. Dafür setzen die Entwickler auf eine Kombination aus Zeitmanagement, Kalender, To-Do-Liste und Gewohnheiten.

Das Ergebnis: ein personalisierter Plan, der den Nutzer unter anderem ermutigen soll, gesteckte Ziele zu erreichen und sich selbst zu verbessern. Eine Web-Version und eine Android-App sind schon angekündigt.

So funktioniert Timeful

Die verbindet sich mit dem Kalender des Nutzers und importiert alle existierenden Einträge. Sie werden in einer Tagesansicht angeordnet, die auch alle zu erledigenden Aufgaben enthält. Zu den bisher unterstützten Kalender-Apps gehören iCal, Google Calendar und Microsoft Exchange.

Zusätzlich zu den aus dem Kalender importierten Einträgen kann der Anwender Timeful mit weiteren Informationen befüllen. Das können sowohl konkrete Aufgaben wie „Einkaufen“  als auch unkonkretere Dinge wie „häufiger Sport treiben“ sein. Zusätzlich dazu lassen sich auch Gewohnheiten anlegen. Dabei kann es sich zum Beispiel um das Lesen der Tageszeitung oder einen Spaziergang handeln. Für diese Art von Einträgen legt man dann einfach seine bevorzugten Tage und Zeiten fest – Timeful versucht dann, diese Aktivitäten in den Tagesplan einzuarbeiten.

Timeful verfolgt einen recht innovativen Ansatz, um Kalender-Apps neu zu erfinden. (Bild: Timeful)
Timeful verfolgt einen recht innovativen Ansatz, um Kalender-Apps neu zu erfinden. (Bild: Timeful)

Der Anwender kann die Phasen des Tages definieren, in denen er am produktivsten ist und wann er in der Regel schläft. Dann gilt es nur noch festzulegen, wie aggressiv die App einem Aktivitäten und Zeiten dafür vorschlägt. Hat man die ersten Einstellungen vorgenommen, erhält man einen auf sich zugeschnittenen Kalender, der alle Aufgaben enthält, die man erledigen muss oder will – inklusive der Zeiten, die für das Erledigen sinnvoll sind. Timeful lernt basierend auf den Interaktionen mit dem personalisierten Kalender und macht in der Folge passendere Vorschläge für einzelne Aktivitäten. Das lässt sich am Besten anhand des folgenden Videos verstehen:

Warum überhaupt Timeful?

Das Hauptargument, das für Timeful spricht, ist wohl, dass es die App versteht, sowohl Business-Termine als auch die Dinge, die einem privat wichtig sind, in einem Kalender zu vereinen. Mit dafür verantwortlich ist das Konzept der „Gewohnheiten“, denn normalerweise dürften nur die wenigsten Nutzer Dinge wie „Gartenarbeit“ oder „Mit den Kindern spielen“ in ihren Kalender aufnehmen.

Timeful kann so dabei helfen, seinen Tag sinnvoller zu organisieren und dabei alle Aspekte des Lebens zu berücksichtigen. Ob das Konzept aufgeht, muss jeder für sich selbst entscheiden, denn immerhin unterscheidet sich Timeful stark von gewohnten Kalender-Apps. Für die App spricht in jedem Fall das aufgeräumte und intuitiv zu bedienende Interface.

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Sébastien Bonset
Dropbox, Google Drive, Flickr und Co.: Cloud Commander für Mac bündelt alle deine Daten aus der Wolke http://t3n.de/news/cloud-commander-mac-dropbox-560324/ 2014-08-01T08:42:02Z
Wer unterschiedliche Cloud-Speicher nutzt, sollte sich Cloud Commander für Mac und iOS ansehen. Die praktische App verwaltet Daten unterschiedlicher Dienste wie Dropbox, Google Drive, FTP, …

Wer unterschiedliche Cloud-Speicher nutzt, sollte sich Commander für und iOS ansehen. Die praktische verwaltet Daten unterschiedlicher Dienste wie , , FTP, SugarSync, WebDAV und Picasa.

Cloud-Speicher spart nicht nur Platz auf der Festplatte, sondern ermöglicht auch die Synchronisation von Daten über unterschiedliche Geräte hinweg. Viele Anwender nutzen allerdings unterschiedlichste Cloud-Dienste, sodass Dateien überall verstreut sind. Diesem Problem widmet sich die App Cloud Commander.

Cloud Commander unterstützt eine Menge beliebter Cloud-Dienste. (Bild: Cloud Commander)
Cloud Commander unterstützt eine Menge beliebter Cloud-Dienste. (Bild: Cloud Commander)

Von Cloud Commander unterstützte Dienste

Cloud Commander unterstützt derzeit Dropbox, Box, OneDrive, Microsoft Office 365 OneDrive for Business, Google Drive, Copy, SugarSync, Bitcasa, Picasa, Flickr, WebDAV, FTP, SFTP und FTPS. Sobald der Nutzer seine entsprechenden Accounts mit der App verknüpft hat, kann er jeden Cloud-Speicher per Doppelklick öffnen.

Besonders positiv hervorzuheben ist, dass man nicht nur Zugriff auf die unterschiedlichen Dienste hat, sondern Dateien und Ordner per Drag & Drop zwischen Diensten verschieben und kopieren kann.

Darüber hinaus ermöglicht die Anwendung auch das Umbennenen und Löschen von Dateien und Ordnern. Für die meisten unterstützten Cloud-Speicher kann man außerdem einen Link generieren, den man mit Bekannten oder Kollegen teilen kann. Eine Schnellansicht rundet den Hauptfunktionsumfang von Cloud Commander ab.

Die Grenzen von Cloud Commander

Es ist bekanntlich nicht alles Gold, was glänzt – und so ist auch Cloud Commander nicht perfekt. Google Drive beispielsweise zeigt nur die Inhalte des Anwenders an, nicht aber mit dem Nutzer geteilte Dateien. Bei den Foto-Diensten Flickr und Picasa kann man zwar die Bilder aus einem Set oder Album ansehen oder öffnen – sie aber nicht kopieren.

Etwas hakelig gestaltet sich außerdem die FTP-Integration. Dennoch ist Cloud Commander eine wirklich praktische Anwendung für alle, die ihre Daten bei unterschiedlichen Cloud-Diensten gespeichert haben.

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Sébastien Bonset
Shazam für Mac: Neue Desktop-App für den genialen Musikerkennungsdienst http://t3n.de/news/shazam-fuer-mac-neue-desktop-app-560214/ 2014-07-31T13:14:51Z
Shazam bietet ab sofort auch eine Desktop-Version seines Musikerkennungsdienstes für den Mac an. Die OS-X-App könnt ihr euch kostenfrei aus Apples App-Store herunterladen.

Shazam bietet ab sofort auch eine Desktop-Version seines Musikerkennungsdienstes für den Mac an. Die OS-X-App könnt ihr euch kostenfrei aus Apples App-Store herunterladen.

Musikerkennungsservice: Shazam bietet jetzt auch eine OS-X-App an. (Screenshot: Shazam for Mac)
Musikerkennungsservice: Shazam bietet jetzt auch eine OS-X-App an. (Screenshot: Shazam for Mac)

Shazam für den Mac: Musikerkennungsdienst veröffentlicht Desktop-App für Mac-Nutzer

Ihr kennt das: Ihr hört einen Song, wisst aber nicht von wem er ist oder wie er heißt. Auf mobilen Endgeräten gibt es mit der Shazam-App schon seit einigen Jahren eine Möglichkeit, diese Lieder zu identifizieren und bei Interesse anschließend zu kaufen. Jetzt hat der Anbieter auch eine eigene OS-X-App für Mac-Nutzer auf den Markt gebracht.

Shazam für den Mac nistet sich in Form eines kleinen Icons in der Menüleiste von OS X ein und läuft im Hintergrund mit. Sobald die Software einen Song erkennt, teilt sie euch das mit einer Benachrichtigung mit. Über einen Button lässt sich Shazam aber auch deaktivieren. Das ist sinnvoll, da ihr vermutlich nicht wollt, dass die App jeden Song eurer eigenen Playlist kommentiert. Immerhin solltet ihr diese Titel schon kennen. Eine Übersicht der erkannten Tracks könnt ihr euch durch einen Klick auf das Shazam-Logo in der Menüleiste anzeigen lassen. Ein Klick auf eines der Lieder wiederum öffnet die Shazam-Website, über die ihr den Song in iTunes oder bei Amazon erwerben könnt.

Shazam: Mac-App funktioniert im Test, wie wir es von der Android- und iOS-Version gewohnt sind

Wer oft Internetradios oder Podcasts hört, bei denen die Titel und Interpreten der einzelnen Song nicht angezeigt werden, dürfte sich über die neue OS-X-App freuen. Und die Erkennungsrate von Shazam ist gut. Bei Stücken, die jedoch etwas weiter vom musikalischen Mainstream angesiedelt sind, kann euch auch die App oft auch nicht helfen.

Die OS-X-Version von Shazam könnt ihr kostenfrei über Apples App-Store herunterladen. Ob ihr die App auch auf dem Desktop braucht, hängt letztlich davon ab, wie viel Musik ihr hört und vor allem, über welche Kanäle diese Musik kommt. Ein Spotify-Nutzer beispielsweise dürfte eher weniger praktischen Nutzen aus der Software ziehen.

Shazam Shazam @ Mac App Store
Preis: Kostenlos
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Kim Rixecker
Nie mehr Passwörter merken: 1Password in iOS-8-Apps als Login verfügbar http://t3n.de/news/1password-ios8-extension-560116/ 2014-07-31T06:15:25Z
Der Password-Manager von AgileBits erhält in der nächsten iOS-Version eine Extension für Apps von Drittanbietern. Beim Einloggen kann 1Password via Touch ID eingebaut werden.

Der Password-Manager von AgileBits erhält in der nächsten iOS-Version eine Extension für von Drittanbietern. Beim Einloggen kann 1Password via Touch ID eingebaut werden.

Einloggen via Touch ID

app santa 1password
Mit 1Password lassen sich Passwörter für verschiedene Dienste auf Android und Mac verwalten.

Das Verwalten von Passwörtern für iPhone-Apps wird mit einer neuen Extension vereinfacht. Die Informationen von 1Password lassen sich ab sofort für Apps von Drittanbietern ab der neuen Systemversion iOS 8 integrieren. Das Unternehmen Agilebits stellt Entwicklern dafür den notwendigen Code für seine Software zur Verfügung.

Bei Apps, die sich das Login-Feature zunutze machen, können Nutzer beim Anmelde-Screen ihre 1Password-Daten auswählen. Die Daten können über eine Berührung mit der Touch ID-Funktion abgerufen werden, ohne dabei die Anwendung zu verlassen.

1Password Teil des Extensions-Programm

Möglich ist die 1Password-Integration durch das App-Extensions-Programm in iOS 8. Mit den Erweiterungen will Apple Entwicklern das Einbinden von externen Diensten erleichtern. Bisher mussten die Login-Daten des Password-Managers manuell eingegeben werden.

Der Komfort hat seinen Preis. 1Password ist für 15,99 Euro im erhältlich. Agilebits informiert die Developer-Community auf Github, wie die Erweiterung in Apps eingebaut werden kann. Apple stellte die iOS-Updates bei der Konferenz WWDC vor, die neue Version soll im Herbst erscheinen. Einen konkreten Launch-Termin gibt es noch nicht.

via blog.agilebits.com

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Elisabeth Oberndorfer
Sichere Kommunikation: Open-Source-App Signal verschlüsselt Anrufe und soll bald auch WhatsApp Konkurrenz machen http://t3n.de/news/open-whispersystems-signal-560029/ 2014-07-30T09:31:40Z
Mit Signal bietet Open WhisperSystems eine kostenfreie, quelloffene iOS-App an, die VoIP-Telefonate mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ermöglicht. Mittelfristig sollen auch verschlüsselte …

Mit Signal bietet Open WhisperSystems eine kostenfreie, quelloffene iOS-App an, die VoIP-Telefonate mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ermöglicht. Mittelfristig sollen auch verschlüsselte Textnachrichten und eine Android-App hinzukommen.

Signal: Neue Open-Source-App ermöglicht die Verschlüsselung von Telefonaten. (Screenshot: Open WhisperSystems)
Signal: Neue Open-Source-App ermöglicht die Verschlüsselung von Telefonaten. (Screenshot: Open WhisperSystems)

Open WhisperSystems: Von RedPhone und TextSecure zu Signal

Open WhisperSystems bietet mit TextSecure seit einigen Jahren eine quelloffene, verschlüsselte Text-Messaging-App für Android an. Die Software wurde Ende 2013 auch direkt in den beliebten Android-Fork CyanogenMod integriert. Außerdem betreut das Open-Source-Projekt mit RedPhone eine Android-App zur Verschlüsselung von Telefonaten. Jetzt hat das Projekt auch eine iOS-App vorgestellt, mit der sich VoIP-Telefonate mittels Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vor ungewünschten Mithörern schützen lassen.

Die App heißt Signal, ist kompatibel zur Android-App RedPhone und kann ab sofort aus Apples App-Store runtergeladen werden. Mittelfristig will Open WhisperSystems auch die Verschlüsselung von Textnachrichten über das TextSecure-Protokoll über die App ermöglichen. Außerdem sollen dann auch die beiden Android-Apps RedPhone und TextSecure in einer gemeinsamen Signal-App für Android aufgehen. Dann wird auch die verschlüsselte Kommunikation zwischen Nutzern beider Mobil-Betriebssysteme per Text oder Sprache aus nur einer App heraus möglich.

Signal: Open-Source-Projekt sorgt für verschlüsselte Telefonate

Um den Umgang mit Signal so einfach wie möglich zu gestalten, brauchen Nutzer lediglich die Telefonnummer ihres Gegenübers, um einen verschlüsselten Anruf durchzuführen. Das Projekt steht unter der freien GPL-Version-3-Lizenz. Wer will, kann sich den zugrundeliegenden Quellcode von Signal auf GitHub anschauen. Um Entwickler die aktive Beteiligung an der Weiterentwicklung der Plattform schmackhaft zu machen, hat Open WhisperSystems angekündigt, für jeden Pull-Request, der es in die Software schafft, einen Teil der Bitcoin-Spenden an den jeweiligen Coder auszuzahlen.

Vor allem wenn Signal auch die Möglichkeit bekommt, verschlüsselte Textnachrichten zu versenden und es auch für Android eine identische Lösung gibt, könnte sich die Open-Source-App als echter Standard für sichere Kommunikation etablieren. Wir dürfen also gespannt sein, wann Open WhisperSystems seine hochgesteckten Ziele erfüllen wird. Für die Öffentlichkeit, die nicht zuletzt durch die Snowden-Enthüllungen immer häufiger verschlüsselte Möglichkeiten zur Kommunikation sucht, aber auch für Unternehmen aus Bereichen, in denen Industriespionage keine Seltenheit darstellt, birgt die Arbeit des Open-Source-Projekts einiges an Potenzial.

Signal - Private Messenger Signal - Private Messenger @ App Store
Preis: Kostenlos
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Kim Rixecker
Das WhatsApp für Überweisungen – Payfriendz erobert den App-Store mit kostenlosem Geldtransfer http://t3n.de/news/whatsapp-fuer-ueberweisungen-payfriendz-559569/ 2014-07-28T09:59:20Z
Alles spricht über die Revolution im mobilen Payment – eine richtig gute Anwendung lässt allerdings bis heute auf sich warten. Jetzt schickt sich Payfriendz an, das zu ändern. Die App erlaubt …

Alles spricht über die Revolution im mobilen Payment – eine richtig gute Anwendung lässt allerdings bis heute auf sich warten. Jetzt schickt sich Payfriendz an, das zu ändern. Die App erlaubt den virtuellen Geldtransfer im Freundeskreis und punktet mit Gebührenarmut und cleveren Extras.

Payfriendz-App überzeugt in den App Stores

Payfriendz ist eine neue App, die den kostenlosen und einfachen Geldtransfer im Freundeskreis ermöglicht. (Bild: Payfriendz)
Payfriendz ist eine neue App, die den kostenlosen und einfachen Geldtransfer im Freundeskreis ermöglicht. (Bild: Payfriendz)

Beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf, sagt der Volksmund. Payment-Apps, die den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden vereinfachen wollen, haben es traditionell schon deshalb nicht leicht. Dass es bislang noch keiner entsprechenden App gelungen ist, sich als ernstzunehmende Alternative zum Bargeld auf dem Smartphone zu etablieren, hat aber auch Gründe im System: Oft fehlt es an einer plattformübergreifenden Verfügbarkeit. Zudem ist die Konfiguration der App nicht selten mit einem komplizierten, mehrere Tage dauernden Verfahren zur Verifizierung des Kontos verbunden. Und: Haben Nutzer diese Hürden überwunden, stellen nicht zuletzt die für den Geldtransfer anfallenden Gebühren ein weiteres Nutzungshindernis dar.

Umso überraschender ist der Eindruck, den derzeit Payfriendz hinterlässt, ein deutsches Startup, das mit seiner App den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden und Bekannten vereinfachen will. In Apples App Store zum Beispiel stehen wenige Tage nach dem Launch bereits über 20 Bewertungen bei durchschnittlich fünf Sternen zu Buche: „Super praktisch! Hat sofort funktioniert, werde ich oft benutzen!“ oder „Endlich eine kinderleichte App zum Geld versenden und anfordern!“ ist in den Rezensionen zur App zu lesen. Im Google Play Store sieht es ähnlich aus. Was ist dran an Payfriendz?

Payfriendz: Deutsches Startup vereint kostenlosen Geldtransfer mit virtueller Kreditkartenfunktion

Payfriendz ist eine App für iPhone und Android, die den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden ermöglicht. Die App setzt dafür auf das P2P-Prinzip, nutzt also die auf dem eigenen Smartphone hinterlegten Telefonnummern der Kontakte, um in Form eines virtuellen Portemonnaies Geld versenden und anfordern zu können. Das Guthaben innerhalb der Payfriendz-App kann wahlweise mit einer Banküberweisung oder einer hinterlegten Kreditkarte aufgeladen werden.

Freilich ist das nicht neu, derlei Anwendungen gibt es mit Google Wallet und vor allem dem hierzulande stärker genutzten PayPal schon lange. Payfriendz aber ist es gelungen, diese für sich genommen simple Technik um zusätzliche – und aus Nutzersicht hochinteressante – Kernfeatures zu ergänzen.

Erstens: Sowohl das Aufladen des Payfriendz-Kontos mittels Kreditkarte als auch darüber aus- und eingehende Geldtransfers sind kostenlos. Gebühren muss der Nutzer bei Transaktionen in gleicher Währung anders als bei vergleichbaren Apps also nicht zusätzlich berappen, außerdem ist die virtuelle Geldbörse so binnen weniger Sekunden mit dem gewünschten Betrag aufgeladen. Ein integrierter Chat ermöglicht Payfriendz-Nutzern außerdem die Kommunikation rund um eine Transaktion und bringt so eine wünschenswerte soziale Komponente mit. Zweitens: Über die Nutzung der App im eigenen Freundeskreis hinaus bietet Payfriendz auch für Single-Nutzer einen Mehrwert. So liefert Payfriendz eine vollwertige virtuelle Prepaid-Kreditkarte mit, die ohne jedwedes Antragsformular unter dem Menüpunkt „Shop with MasterCard“ sofort zum Einkaufen im Netz verwendet werden kann. Eine vollständige Auflistung der Payfriendz-Gebühren findet sich in dieser Übersicht.

Hohe Kosten zwingen Startup zu schnellem Wachstum

Was erwiesenermaßen die Nutzer im App Store überzeugt, dürfte für das deutsche Startup aus Berlin allerdings auch eine kostspielige Wette auf die Zukunft sein. Schließlich muss das von Volker Breuer, Andreas Rührig und Christian Ritosek gegründete Unternehmen die nicht an Nutzer weitergereichten Gebühren vorerst aus eigener Tasche bezahlen. Die mit der Akquise von neuen Nutzern einhergehenden Kosten beziehungsweise die sogenannte Burnrate sind vergleichsweise hoch. Entsprechend groß ist der Druck, möglichst schnell eine kritische Masse an Nutzern zu generieren, um mittelfristig weitere Anpassungen am Geschäftsmodell vornehmen zu können.

Im Vergleich zur Konkurrenz hat sich Payfriendz aber mit dieser Strategie zumindest einen kleinen Feldvorsprung erarbeitet. Mit Anwendungen wie Cringle, Avuba oder Number26 wollen nämlich noch viele weitere Apps den Markt für den virtuellen und nutzerfreundlichen Geldtransfer erobern. Die aber lassen zur Zeit noch auf sich warten – sind erst in der Beta oder noch gar nicht verfügbar. Ob sie das Potenzial haben, Payfriendz einzuholen, steht also noch in den Sternen.

Payfriendz Payfriendz @ App Store
Preis: Kostenlos
Payfriendz Payfriendz @ Google Play
Preis: Kostenlos

 

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Daniel Hüfner