iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-07-22T09:10:58Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Absichtliche Sicherheitslücken in iOS? Darum könnte dein iPhone unsicher sein http://t3n.de/news/ios-sicherheitsluecke-hacker-558627/ 2014-07-22T09:10:58Z
iPhone und iPad könnten von einer iOS-Sicherheitslücke betroffen sein, die Apple mutwillig in sein mobiles Betriebssystem integriert hat. Betroffen sind unter anderem Adressbuch, Sprachnachrichten, …

und könnten von einer iOS-Sicherheitslücke betroffen sein, die mutwillig in sein mobiles Betriebssystem integriert hat. Betroffen sind unter anderem Adressbuch, Sprachnachrichten, Notizen und Logins für diverse soziale Medien. Es ist nicht das erste Mal, dass wir über eine iOS-Sicherheitslücke berichten. Die jetzt vermutete Hintertür hat es allerdings in sich. Wer ein iPhone oder iPad nutzt muss damit rechnen, dass seine gespeicherten Fotos, sein Surf-Verhalten und Daten aus den Ortungsdiensten entwendet werden können. Laut dem Sicherheitsforscher und Hacker Jonathan Zdziarski sind dafür undokumentierte Systemdienste verantwortlich, die eine Hintertür zum Gerät jedes iOS-Nutzers offen halten.

iOS-Sicherheitslücke mit Ansage?

Zdziarski, der auch als NerveGas bekannt ist und am ersten Jailbreak für mitgearbeitet hat, wies im Rahmen der Konferenz „Hackers on Planet Earth“ darauf hin, dass diverse undokumentierte Dienste in iOS integriert seien und dass Apples mobiles Betriebssystem einige „verdächtige Design-Fehler“ im Software-Engineering aufweise. Sein Vortrag zu der iOS-Sicherheitslücke enthält diverse Beispiele für seine Anschuldigungen. Die im Hintergrund laufenden Dienste, von denen der Hacker berichtet, dienen weder Apple noch iOS-Entwicklern. Zu den Diensten gehört beispielsweise com.apple.pcapd, der nach Aussage des Sicherheitsforschers HTTP-Daten sammelt, die per libpcapausgetauscht werden. Kritisch zu betrachten sei auch der Hintergrunddienst com.apple.mobile.file_relay, der die Verschlüsselung von iOS umgeht.

Bezüglich der iOS-Sicherheitslücke stellt Zdziarski einige interessante Fragen an Apple. (Bild: Zdziarski)
Bezüglich der iOS-Sicherheitslücke stellt Zdziarski einige interessante Fragen an Apple. (Bild: Zdziarski)

Unter den Diensten und versteckten Tools, von denen Zdziarski auf der Hacker-Konferenz berichtete, befinden sich unter anderem ein „Packet Sniffer“, der den Netzwerkverkehr überwacht und aufzeichnet, sowie einen Dienst zur Dateiübertragung von beispielsweise Social-Media-Logins, Fotos, Sprachnachrichten und Kontakten. Diese Daten sind dann unverschlüsselt, selbst wenn der Nutzer die Verschlüsselung für Backups aktiviert hat. Der Hacker hält die nicht dokumentierten Dienste in erster Linie für verdächtig, weil sie auf Daten zugreifen könnten, die eigentlich für ein Troubleshooting völlig unerheblich sind. Außerdem erzeugen die Dienste Rohdaten, mit denen Support-Mitarbeiter eigentlich nichts anfangen können.

Ein großer Kritikpunkt an iOS 7 sei zudem die implementierte Verschlüsselung, die eigentlich nur wirksam ist, wenn der Anwender sein Device ausschaltet. Laut Zdziarski besteht eigentlich immer Gefahr, dass alle Daten von einem iPhone oder iPad abgegriffen werden können. Die beschriebenen Hintertüren seien bereits vielen Anbietern kommerzieller Forensik-Tools bekannt.

Apple dementiert iOS-Sicherheitslücke

Apple reagierte prompt auf die Anschuldigungen durch Zdziarski. iOS sei so designt, dass die Diagnose-Funktionen die Privatsphäre und Sicherheit des Nutzers nicht kompromittieren und IT-Abteilungen in Unternehmen, Entwicklern und Apple selbst wichtige Informationen für das Lösen technischer Probleme liefern. In einem Blog-Beitrag zur vermeidlichen iOS-Sicherheitslücke bezweifelt Zdziarski, dass die in Frage kommenden Dienste – wie von Apple behauptet – lediglich der Diagnose dienen.

Dennoch wiegt der Hacker ab und bittet Medien und Nutzer, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen: „Ich beschuldige Apple nicht, mit der NSA zusammen zu arbeiten. Dennoch vermute ich, dass einige der in Frage kommenden Dienste von der NSA genutzt wurden, um in manchen Fällen Daten zu sammeln. Ich spreche nicht von einer großangelegten Verschwörung, aber einige dieser Dienste, die Apple absichtlich in die Firmware integriert hat und die eine Verschlüsselung von Backups umgehen, sollten nicht unter iOS laufen.“

Das können Anwender tun

Der Sicherheitsexperte empfiehlt Anwendern zum Einen, ein möglichst sicheres Passwort zu wählen, und zum Anderen die kostenlose Software „Apple Configurator“ zu installieren. Mit dieser lassen sich „Pair Locking“ sowie Mobile-Device-Management aktivieren. Auf diese Weise können Nutzer zumindest kommerzielle Forensik-Werkzeuge behindern.

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Sébastien Bonset
Mehrzahl der Entwickler verdient pro Monat weniger als 500 Dollar pro App http://t3n.de/news/mehrzahl-app-entwickler-verdient-558607/ 2014-07-22T05:40:27Z
50 Prozent der Entwickler von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von Android-Apps verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro …

50 Prozent der von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro App über monatliche Einnahmen jenseits der 500.000-US-Dollar-Marke freuen. Games sind dabei die beliebtesten .

Eine aktuelle Studie von Developer Economics unter mehr als 10.000 Entwicklern aus 137 Ländern wirft ein wenig erfreuliches Licht auf die internationale App-Entwicklerszene. Demnach kann die Mehrzahl der Entwickler von den Einnahmen aus den von ihnen entwickelten Apps nicht ansatzweise leben. Wie ungleich das Einkommen verteilt ist, zeigen folgende Zahlen: 88 Prozent der App-Entwickler teilen sich elf Prozent der Erlöse aus den App-Downloads. Zwei Prozent teilen sich über die Hälfte der App-Einnahmen (54 Prozent) und verdienen mehr als 100.000 US-Dollar im Monat.

Mehrzahl der App-Entwickler lebt unter der Armutsgrenze (Grafik: Developer Economics)
So verteilen sich die Einnahmen von App-Entwicklern. (Grafik: Developer Economics)

App-Entwickler: Erfolg durch fremde Tools

Kein Wunder, dass die meisten Programmierer auf mehr als eine App setzen, um ihre Einnahmen zu steigern. Die Mehrheit der erfolgreichen App-Entwickler, die monatliche Einnahmen im sechsstelligen Bereich generieren, haben mindestens elf Apps entwickelt. Interessant ist dabei, dass der Umfrage zufolge die erfolgreichsten Entwickler nicht nur angegeben haben, dank der Vielzahl an eigenen Apps aus früheren Fehlern in Sachen Entwicklung und Vermarktung gelernt zu haben. Sie setzen auch eher auf fremde Tools für Entwicklung, Analyse und Monetarisierung.

Interessant ist auch das sich daraus ergebende Umfrageergebnis, demzufolge eine große Zahl der Entwickler ihre Apps nicht in den nativen Programmiersprachen programmiert. So programmieren 47 Prozent der iOS-App-Entwickler nicht in Objective-C und 42 Prozent ihrer Android-Gegenparts nicht in Java. Dahinter steckt, dass diese Programmierer Tools nutzen, die es ihnen ermöglichen, in HTML, CSS und Javascript zu programmieren. Das hat den Nebeneffekt, dass sie die Apps so leichter für mehrere Plattformen zur Verfügung stellen können.

Games sind nach wie vor die beliebtesten Apps in den Appstores, sie machen rund die Hälfte der gesamten Downloads aus. Allerdings spielen 57 Prozent der Spiele-Apps weniger als 500 US-Dollar im Monat ein. In finanzieller Hinsicht erfolgreicher sind da Apps für Unternehmen. App-Entwickler, die den Firmenmarkt ansprechen, verdienen zwei Mal so wahrscheinlich mehr als 5.000 US-Dollar pro Monat.

Die Studie „Developer Economics Q3 2014: State of the Developer Nation“ steht kostenlos zum Download bereit.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
So schick könnte WhatsApp für iOS 8 aussehen http://t3n.de/news/schick-koennte-whatsapp-fuer-ios-558340/ 2014-07-21T05:30:49Z
WhatsApp war in der Vergangenheit eher langsam wenn es darum ging, eine neue Designsprache zu adaptieren. Ein ukrainischer Designer hat sich an die Arbeit gemacht, und dem beliebten Messenger ein …

war in der Vergangenheit eher langsam wenn es darum ging, eine neue Designsprache zu adaptieren. Ein ukrainischer Designer hat sich an die Arbeit gemacht, und dem beliebten ein ansprechendes Facelifting verpasst.

Mit dem Generationswechsel von iOS 6 zu iOS 7 führte Apple im Juni 2013 das Flatdesign als grundlegende Designsprache für alle Apps ein. Viele Entwickler brauchten sehr lange bis sie ihre Apps gemäß der neuen Design-Richtlinien umgebaut hatten. Auch WhatsApp gehörte dazu und stellte erst im Dezember 2013 ihr neues Design für iOS 7 vor. Die neu gestaltete App enttäuschte aber Viele, da sie insgesamt nur sehr dezent gestaltet wurde und sehr viel mit Weißraum arbeitet.

WhatsApp könnte einen deutlichen Facelift vertragen. Vielleicht passend zum Erscheinen von iOS 8? (Quelle: abduzeedo.com)
WhatsApp könnte einen deutlichen Facelift vertragen. Vielleicht passend zum Erscheinen von iOS 8? (Quelle: abduzeedo.com)

WhatsApp: Mehr Mut beim Design durch die Facebook-Akquise?

Inzwischen gehört WhatsApp zu Facebook und vielleicht wird die Firma deswegen in Zukunft etwas innovativer und mutiger in Sachen Design vorgehen. Der ukrainische UI-Designer Dmitriy Haraberush nahm sich den bevorstehenden Wechsel von iOS 7 auf zum Anlass um ein Konzept für eine mögliche neue WhatsApp-Oberfläche zu erstellen. Auch wenn zwischen iOS 7 und iOS 8 keine großen Design-Unterschiede liegen sollen, könnten viele Entwickler die geplante Einführung im Herbst trotzdem nutzen, um den Look ihrer Anwendung weiterzuentwickeln.

Konzept integriert Telefon-Funktion

Das Konzept von Haraberush kommt deutlich bunter als die bisherige WhatsApp-Version daher. Der charakteristische grüne Farbton von WhatsApp kommt in seinem Vorschlag deutlich häufiger zum Einsatz als in der aktuellen Version, welche vor allem weiß und blau als Hauptfarben einsetzt. Haraberush hat WhatsApp auch eine Anruf-Funktion spendiert, die in Anbetracht der neuen Besitzer von Facebook nicht unwahrscheinlich ist. Es wäre möglich, dass WhatsApp- und Facebook-Nutzer in Zukunft kostenlos miteinander telefonieren können.

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Moritz Stückler
Databox: Wunderschöne App versorgt CEOs mit den wichtigsten Kennzahlen http://t3n.de/news/databox-wunderschoene-app-557991/ 2014-07-18T09:53:39Z
Databox bringt das Thema Business-Intelligence in die Hosentasche. Die Macher der iOS-App setzen dafür auf eine stringente Mobile-First-Strategie, wenige Kompromisse bei den Funktionen und höchste …

Databox bringt das Thema Business-Intelligence in die Hosentasche. Die Macher der iOS-App setzen dafür auf eine stringente Mobile-First-Strategie, wenige Kompromisse bei den Funktionen und höchste Designansprüche. Wir haben uns die für euch angesehen.

Databox bringt Business-Intelligence auf die Höhe der Zeit

Das Thema Business-Intelligence klettert bei Unternehmen aus der Digitalbranche angesichts steigender Anforderungen rund um Big Data immer weiter nach oben auf der Agenda. Hohe Kompatibilität, schickes Design, einfache Nutzerführung und nicht zuletzt auch eine richtige mobile Verfügbarkeit – längst nicht allen Anbietern von Lösungen zur Messung, Analyse und Auswertung erfolgskritischer Kennzahlen gelingt es, solche Anforderungen zu erfüllen.

Die Databox-App bringt alle relevanten Datendienste – darunter Google Analytics, MailChimp und Salesforce – in einer schönen Oberfläche zusammen. (Foto: Databox)
Die Databox-App bringt alle relevanten Datendienste – darunter Google Analytics, MailChimp und Salesforce – in einer schönen Oberfläche zusammen. (Foto: Databox)

Das US-Startup Databox unternimmt jetzt den Versuch, genau das zu schaffen. Man wolle zur besten mobilen Business-Intelligence-Plattform für CEOs und Entscheider werden, so das Unternehmen: „Wir wollen komplexe Daten in einer einfachen und intuitiven Form aufbereiten“, erklären die Macher auf ihrer Webseite.

Mehr als nur Google Analytics: Das kann Databox

„Databox: Bunte Oberfläche, viele Funktionen und Reportings.“

In der Realität überrascht Databox auf den ersten Blick zunächst mit ordentlich Designfeuerwerk: Die bisher ausschließlich für iOS verfügbare App präsentiert sich in auffallend schickem Gewand und projiziert die einzelnen Metriken auf eine gleichermaßen aufgeräumte wie vor kräftigen Farben nur so strotzende Oberfläche. Unter der Haube bringt Databox die Funktionen mit, die man von einer modernen Business-Intelligence-Anwendung erwartet: Google Analytics, Salesforce, MailChimp, Zendesk, PayPal, Jira, Asana – die wichtigsten operativen Schnittstellen zur Anbindung an den eigenen Datenfundus sind ebenso an Bord wie die Möglichkeit, Social-Media-Kanäle in die App zu integrieren.

Konfiguriert und gefüttert wird Databox übrigens über ein schlankes Web-Interface. Darüber können sich CEOs und Entscheider zum Beispiel auch ein individuelles wöchentliches Reporting oder eine tägliche Scorecard zu gewünschten Kennzahlen ausgeben lassen. Die Push-Notifcations innerhalb der App helfen dabei, auch starke Schwankungen in den Metriken im Blick zu behalten und so gegebenenfalls schnell reagieren zu können.

Entwickler sollen Databox weiter aufpeppen

In Sachen Datenschutzen verspricht das Startup Sicherheit auf Industrieniveau. Neben standardisierter SSL-Verschlüsselung gibt es einen Passcode-Lock innerhalb der App sowie eine Fernlöschung bei Verlust des Gerätes, wie man uns auf Nachfrage mitteilt. Die Nutzung von Databox ist für kleine Teams mit bis zu sechs integrierten Diensten kostenlos. Für große Unternehmen bewirbt das Startup eine Enterprise-Lizenz, deren Preismodell auf Anfrage individuell verhandelt werden kann.

Das Team von Databox bringt Business-Intelligence in die Hosentasche. Neben wenig Kompromissen bei den Funktionen steht vor allem das Design im Vordergrund. (Foto: Databox)
Das Team von Databox bringt Business-Intelligence in die Hosentasche. Neben wenig Kompromissen bei den Funktionen steht vor allem das Design im Vordergrund. (Foto: Databox)

Databox arbeitet kontinuierlich an einer Verbesserung seiner App, vor wenigen Tagen hat das Unternehmen zum Beispiel eine „Homescreen“-Ansicht im Passbook-Style sowie eine Integration von Stripe und der Accounting-Software Quickbooks vorgestellt. Entwickler sollten auch die Databox-eigene API im Blick behalten: Mit ihr lassen sich eigene Datenschnittstellen programmieren und in die App einbinden.

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Daniel Hüfner
Offizielle Google-Analytics-App für iOS ab sofort kostenlos zum Download http://t3n.de/news/offizielle-google-analytics-ios-557883/ 2014-07-18T05:10:10Z
Endlich hat Google seine Analytics-App auch für iOS verfügbar gemacht. Die mobile Analytics-Software steht ab sofort kostenlos zum Download in Apples Appstore zur Verfügung.

Endlich hat seine Analytics-App auch für verfügbar gemacht. Die mobile Analytics-Software steht ab sofort kostenlos zum in Appstore zur Verfügung.

Google-Analytics-App für iOS - ab sofort kostenlos in Apples Appstore zum Download
Google-Analytics-App für iOS - ab sofort kostenlos in Apples Appstore zum Download

Eine offizielle Analytics-App von Google gab es bisher nur für Android-Smartphones. iPhone-Nutzer blieben außen vor, sie konnten immerhin auf eine der zahlreichen Analytics-Apps von Drittanbietern zurückgreifen, die allerdings nicht immer gut waren. Nun hat Google die Analytics-App offiziell auch für iOS veröffentlicht - ein Schritt, der lange überfällig war.

Google Analytics Google Analytics @ App Store
Preis: Kostenlos

Gewohnte Umgebung: Google Analytics für iOS

Website-Betreiber mit iPhone können sich nun auch von unterwegs in der gewohnten Google-Analytics-Umgebung über aktuelle Besucherzahlen, Conversions und Nutzerverhalten informieren. Die Analytics-App liefert darüber hinaus Echtzeitinformationen über Websitebesuche sowie eine Zielgruppenanalyse - alles übersichtlich aufbereitet.

Um die Google-Analytics-App nutzen zu können, wird iOS 6.0 oder höher benötigt. Die kann auf iPhone, iPod touch und iPad verwendet werden, optimiert ist sie laut Google für das iPhone 5.

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Jörn Brien
Kampf gegen Microsoft: Apple verbündet sich mit IBM http://t3n.de/news/kampf-gegen-microsoft-apple-557374/ 2014-07-16T06:17:30Z
Die früheren Feinde starten eine Allianz für den Enterprise-Markt. IBM entwickelt Business-Lösungen für iOS, und Apple hilft IBM bei der Mobiloptimierung.

Die früheren Feinde starten eine Allianz für den Enterprise-Markt. IBM entwickelt Business-Lösungen für , und hilft IBM bei der Mobiloptimierung.

Mobile-First-Strategie

Im Kampf gegen Microsoft legt Apple seine Feindschaft mit IBM beiseite. Die beiden Unternehmen kündigten am Dienstag eine umfangreiche Partnerschaft im Hardware- und Software-Bereich an. Gemeinsam wollen sie am Enterprise-Markt stärker auftreten. Apple, bisher in erster Linie als Consumer-Brand erfolgreich, will damit die Präsenz von Software-Riese eindämmen.

Konkret planen die beiden neuen Partner eine Reihe von Business-Lösungen. IBM entwickelt künftig Enterprise- und Cloud-Apps für das Betriebssystem iOS. Bestehende Produkte des amerikanischen IT-Konzerns sollen für die mobile Plattform optimiert werden. „IBM MobileFirst“ betiteln die beiden Partner die Mobil-Offensive. Das Unternehmen hat sich als Teil der Partnerschaft außerdem dazu verpflichtet, iPhones und iPads an seine Geschäftskunden zu verkaufen.

Für Apple wäre Soundcloud ein interessanter Zukauf, der das angestaubte Musikgeschäft des Konzern wieder auf Trab binrgen könnte. (Foto: Apple)
In der PC-Ära waren Apple und IBM Rivalen. Jetzt holt sich CEO Tim Cook Unterstützung für die Eroberung des Enterprise-Markts. (Foto: Apple)

Apple sucht Enterprise-Erfahrung

Während IBM Unterstützung im mobilen Segment braucht, macht sich Apple die Erfahrungen am Enterprise-Markt zunutze. So soll der Kundendienst AppleCare auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnitten werden. Auch IBMs Know-How im Bereich Big Data ist für den iPhone-Hersteller wertvoll.

Die Allianz vereine „das beste beider Welten“, sagen die Konzernchefs Tim Cook und Virginia Rometty über ihre Zusammenarbeit. Es gebe keine Überschneidungen und Konkurrenz zwischen den beiden Unternehmen, betonen sie. Die neuen Produkte sollen „Arbeit, Industrien und Berufe neu definieren.“

Ähnliches hat auch Microsoft-CEO Satya Nadella vor. In einem Memo kommunizierte er vergangene Woche den Wandel zu einer „Produktivitäts-Plattform“, die nicht nur Geschäftskunden, sondern auch Privatpersonen ansprechen soll.

via 9to5mac.com

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Elisabeth Oberndorfer
Apple entwickelt eigenen iBeacon-Sender http://t3n.de/news/apple-entwickelt-ibeacon-556946/ 2014-07-14T04:37:16Z
Bei der Zulassungsbehörde FCC hat Apple einen neuen Prototypen eingereicht. Die Hardware für die iOS-gestützte Übertragungstechnologie iBeacon könnte in der Connected Home-Plattform HomeKit zum …

Bei der Zulassungsbehörde FCC hat einen neuen Prototypen eingereicht. Die für die iOS-gestützte Übertragungstechnologie könnte in der Connected Home-Plattform HomeKit zum Einsatz kommen.

Sender für Handel und Connected Home

Für die Übertragungstechnologie iBeacon baut Apple jetzt die dazugehörige Hardware. Bei der US-Zulassungbehörde Federal Communications Commission hat der Konzern einen entsprechenden Prototypen eingereicht. Die Unterstützung des Sendesystems hat der iPhone-Hersteller bereits in das 7 integriert. Die kompatiblen Sender mussten Anwender bisher von anderen Hardware-Herstellern beziehen. Der Prototyp des Apple-Senders hat eine runde Form und USB-Anschluss, die Tests der FCC hat das Gerät insgesamt bestanden.

iBeacon. (Bild: Apple)
Mit einem eigenen Sender will Apple die Übertragungstechnologie iBeacon weiter forcieren. (Bild: Apple)

Die iBeacon-Technologie lässt Informationen über ein Sendegerät an mobile Endgeräte schicken. Die ortsbasierte Lösung wird in den USA derzeit vor allem im Handel eingesetzt, um Kunden Informationen zu Angeboten auf das Smartphone zu senden. Im Shop kann der Kunde akkuschonend auf digitale Inhalte des Händlers zugreifen. Auch im Bereich Connected Home bietet sich iBeacon als Kommunikationslösung an.

iBeacon für HomeKit

Mit der iBeacon-Unterstützung in iOS 7 hat Apple dafür gesorgt, dass das System einfacher als früher aufgesetzt werden kann und so die Basis für den Massenmarkt geschaffen. Jetzt soll die Offensive mit der eigenen Hardware einen Schritt weiter gehen. Was der Produzent mit seinem eigenen iBeacon-Sender genau vor hat, geht aus dem Konzept an die FCC nicht hervor. Sollte das Gadget in die Massenproduktion gehen, so ist es wahrscheinlich, dass Apple damit die Beacon-Sender von Drittanbietern aus seinem Store entfernt.

Als Anwendungsgebiet könnte sich der Konzern auf seine Connected Home-Initiative fokussieren. Für HomeKit könnte der iBeacon-Sender die erste Hardware-Lösung des Tech-Riesen sein, mit dem Nutzer ihre Heimgeräte steuern können.

via 9to5mac.com

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Elisabeth Oberndorfer
Cheat-Sheets für App-Entwickler: Alle wichtigen Maße und Angaben für iOS, Android und Windows Phone http://t3n.de/news/cheat-sheet-fuer-app-entwickler-556817/ 2014-07-11T10:53:08Z
Egal ob für iOS, Android oder Windows Phone: Wir haben euch praktische Cheat-Sheets herausgesucht, auf denen ihr alle wichtigen Maße und Angaben zur Gestaltung von Apps findet.

Egal ob für , oder Windows Phone: Wir haben euch praktische Cheat-Sheets herausgesucht, auf denen ihr alle wichtigen Maße und Angaben zur Gestaltung von findet.

Design-Cheat-Sheet für iOS 7: Von der Auflösung zur Typografie

Entwicklern und Designern von iOS-7-Apps können wir gleich zwei Cheat-Sheets empfehlen. Das erste stammt von den Machern des Designer-Newsletters Drawar, und umfasst alle wichtigen Angaben wie die Display-Auflösung aller iOS-7-fähigen Geräte sowie alle wichtigen Maße für Icons und Menüelemente. Darüber hinaus finden sich dort eine praktische Übersicht der System-Icons sowie wichtige Angaben zur Typografie.

Cheat-Sheet für iOS 7: Alle wichtigen Angaben direkt im Blick. (Screenshot: )
Cheat-Sheet für iOS 7: Alle wichtigen Angaben direkt im Blick. (Screenshot: )

Ebenfalls einen Blick wert ist das iOS-7-Cheat-Sheet des Nürnberger Designers Ivo Mynttinen. Hier finden sich dieselben Angaben wie im ersten Cheat-Sheet. Netterweise hat Mynttinen im Anhang aber noch eine Liste interessanter Links dazu gepackt. Mit dabei sind Verweise auf verschiedene Artikel zum iOS-App-Design sowie Download-Links zu kostenlosen Icon-Sets und UI-Kits.

Cheat-Sheet für Android: Alle wichtigen Angaben in der Übersicht

Der Tscheche Petr Nohejl hat auf GitHub ein praktisches Cheat-Sheet für Designer von Android-Apps veröffentlicht. Es beinhaltet alle wichtigen Größen und Maßangaben auf einer umfangreichen, optisch allerdings nicht wirklich hübschen Übersicht. Sollten euch Fehler auffallen, könnt ihr über die entsprechende GitHub-Seite eine Korrektur anregen. Allerdings wird die nächste Android-Version auf Googles neue Designsprache „Material Design“ setzen. Informationen dazu findet ihr in unserem Artikel „Material Design: Google enthüllt neue Designsprache für Android, Chrome und das Web“ und auf der offiziellen Android-L-Seite.

Cheat-Sheet für Windows Phone 8: So sollten Apps für Microsofts Smartphone-OS aussehen

Das optisch ansprechendste Cheat-Sheet auf dieser Liste bezieht sich auf 8. Die Französin Nathalie Belval hat alle wichtigen Angaben zur Auflösung, dem Grid-System, Menü-Items oder den Live Tiles in Form eines übersichtlichen PDF-Dokumentes veröffentlicht. Auch Hinweise zu den Systemfarben und zur Gestensteuerung hat sie in ihr Windows-Phone-8-Cheat-Sheet integriert.

Zum Abschluss findet ihr unterhalb dieses Artikel noch eine Grafik von Xamarin, auf der die unterschiedlichen Design-Vorgaben der drei Mobil-Betriebssysteme direkt miteinander verglichen werden.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Grafik.

iOS, Android, Windows Phone: UI-Unterschiede im Überblick. (Grafik: Xamarin)
iOS, Android, Windows Phone: UI-Unterschiede im Überblick. (Grafik: Xamarin)
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Kim Rixecker
Sunrise für OS X: Smarter Android- und iOS-Kalender jetzt kostenlos für Mac http://t3n.de/news/sunrise-os-x-ios-android-kalender-555538/ 2014-07-04T08:45:35Z
Der smarte Kalender Sunrise erfreut sich auf Android und iOS großer Beliebtheit. Die App, die ihr beispielsweise mit Facebook, Github, Asana und Evernote verknüpfen könnt, ist auch als Web-Version …

Der smarte Kalender Sunrise erfreut sich auf und großer Beliebtheit. Die App, die ihr beispielsweise mit , , Asana und verknüpfen könnt, ist auch als Web-Version und Chrome-Erweiterung zu haben. Jetzt ist eine native OS-X-Anwendung dazu gekommen. Sunrise gehört zu den beliebtesten Kalender-Apps für iOS und Android. Die Entwickler wollen an diesen Erfolg anknüpfen und haben jetzt eine Version für Mac veröffentlicht.

Sunrise: Der Kalender mit dem gewissen Etwas

Sunrise ähnelt den Kalender-Apps für Android und iOS auch in der Mac-Version. Nicht nur visuell wird unter OS X deutlich, dass es sich um Sunrise handelt – auch bei den Features orientiert sich die Mac-App an den mobilen Pendants. Das trifft auch auf die direkte Integration von Diensten wie Facebook oder Evernote zu.

Sunrise lässt sich mit Facebook, Evernote, Github und vielen anderen Diensten verknüpfen. (Bild: Sunrise)
Sunrise lässt sich mit Facebook, Evernote, Github und vielen anderen Diensten verknüpfen. (Bild: Sunrise)

Kämpfte der smarte Kalender in der Anfangszeit noch mit einigen Startschwierigkeiten, hat er in den vergangenen Monaten einige begrüßenswerte Updates spendiert bekommen. Im Rahmen der letzten großen Aktualisierung haben die Entwickler Sunrise mit Verküpfungen zu Evernote, Github, Asana, Tripit und Songkick ausgestattet. Doch was bedeutet „Verknüpfung“ in diesem Zusammenhang genau? Das lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären: Verknüpft ihr Sunrise mit Facebook, landen Einladungen zu Veranstaltungen und die Geburtstage eurer Freunde direkt in eurem Kalender. Es ist auch möglich, alle in Evernote angelegten Erinnerungen in Sunrise anzeigen zu lassen und im Kalender zu bearbeiten – die Synchronisation funktioniert in beide Richtungen.

Sunrise für Mac ist kostenlos

Sunrise glänzt mit diversen Funktionen, die über das von anderen Kalendern Gebotene hinaus gehen. Neben Standards wie Wochen- und Monatsansicht gibt es auch eine Agenda-Ansicht. Der Kalender synchronisiert sich unter anderem mit bestehenden Google-Accounts. Ändert man Daten in der Mac-App, werden sie automatisch mit der Sunrise-App auf iPhone oder Android-Smartphone synchronisiert – sofern man eine der mobilen Anwendungen nutzt. Lobenswert hervorzuheben sind der Offline-Modus der Mac-App sowie Support für OS-X-Benachrichtigungen und -Erinnerungen.

Sunrise ist für iOS und Android, als Web-Version und Chrome-Erweiterung erhältlich. Jetzt steht der Kalender auch kostenlos für OS X zum Download bereit. (Bild: Surise)
Sunrise ist für iOS und Android, als Web-Version und Chrome-Erweiterung erhältlich. Jetzt steht der Kalender auch kostenlos für OS X zum Download bereit. (Bild: Surise)

Auf dem Mac lässt sich die Kalender-Anwendung derzeit mit Facebook, Twitter, Linkedin, Foursquare, Evernote, GitHub, Asana, Producteev, Tripit und Songkick verbinden. Weitere Dienste sollen dazu kommen. Sunrise bringt außerdem Support für Googlemail und Mail-Acccounts aus der iCloud mit. Der Support für Microsoft Exchange soll in einem späteren Update folgen.

Auch wenn Sunrise viel richtig macht, wird wahrscheinlich nicht jeder Anwender die Funktionen und Integration anderer Dienste brauchen. Dem ein oder anderen dürften dagegen auch Features fehlen. Da Sunrise allerdings kostenlos im Mac-App-Store erhältlich ist, kann sich jeder problemlos selbst ein Bild von dem Kalender machen.

Sunrise Calendar Sunrise Calendar @ Mac App Store
Preis: Kostenlos
Sunrise Calendar Sunrise Calendar @ Google Play
Preis: Kostenlos

Sunrise Calendar Sunrise Calendar @ Chrome Web Store
Preis: Kostenlos
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Sébastien Bonset
Apple veröffentlicht Mac OS 10.9.4 und iOS 7.1.2 http://t3n.de/news/apple-veroeffentlicht-mac-os-554842/ 2014-07-01T06:00:58Z
Apple hat zwei neue Updates für Mac OS und iOS veröffentlicht. Beide Versionen adressieren Bugs, die bekannt geworden sind. Unter iOS wurde ein Bug im Zusammenhang mit E-Mail-Anhängen behoben.

hat zwei neue Updates für OS und veröffentlicht. Beide Versionen adressieren Bugs, die bekannt geworden sind. Unter iOS wurde ein Bug im Zusammenhang mit E-Mail-Anhängen behoben. Unter Mac OS wurde ein Bug bei der WLAN-Anmeldung nach dem Standby-Zustand behoben.

Apple hat heute gleich zwei neue Software-Updates veröffentlicht, und zwar sowohl für das Desktop-Betriebssystem Mac OS, als auch für die mobile Plattform iOS.

iOS 7.1.2: Apple bringt Bugfixes für iBeacon und E-Mail-Anhänge

Beim Update auf .2 behebt Apple drei Bugs. Der bekannteste davon ist ein Problem mit E-Mail-Anhängen und Apples eigener Mail-App. Deren Mail-Anhänge sind nämlich nicht verschlüsselt und konnten bisher von einem zusätzlichen Gerät via USB-Verbindung ausgelesen werden. Außerdem soll die Stabilität und Zuverlässigkeit von iBeacon verbessert worden sein. Zu guter Letzt wurde die Kommunikation mit einigem externen Zubehör verbessert und soll nun fehlerfrei funktionieren. Das Update ist rund 30 Megabyte groß und für alle Geräte mit iOS 7.1 erhältlich.

Mac OS 10.9.4: Bugfixes für WLAN-Funktion und neue Safari-Version

Mac OS 10.9.4 adressiert hauptsächlich ein bekanntes Problem mit der WLAN-Funktion. Nach dem Aufwachen aus dem Standby-Modus klappte das automatische Verbinden mit manchen Routern nicht mehr, und der Nutzer musste die Verbindung manuell einleiten. Außerdem gab es ein Problem mit der Anzeige des Apple-Logos beim Starten mancher Rechner. Im Update enthalten ist außerdem die neue Safari-Version 7.0.5. Das Update ist etwa 280 Megabyte groß und kann sofort über den App Store oder als sogenanntes Delta-Paket heruntergeladen werden.

Der Changelog von Apple Mac OS 10.9.4 ist überschaubar. Hauptsächlich wird ein WLAN-Bug adressiert. (Screenshot: App Store)
Der Changelog von Apple Mac OS 10.9.4 ist überschaubar. Hauptsächlich wird ein WLAN-Bug adressiert. (Screenshot: App Store)
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Moritz Stückler