iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-10-31T06:08:48Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Intro: Diese iPhone-App soll Visitenkarten endgültig abschaffen http://t3n.de/news/intro-iphone-app-visitenkarten-575607/ 2014-10-31T06:08:48Z
Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Digitale Sammlung an Visitenkarten

Keine Technologie hat es bisher geschafft, die guten alten Visitenkarten aus Papier zu ersetzen. About.me wagt jedoch einen neuen Versuch. Das Portal, das für seine Online-Profile bekannt ist, hat mit Intro eine neue Standalone-App in den iOS App Store gebracht. Damit wollen die Entwickler das Austauschen von Business-Informationen digitalisieren.

intro-visitenkarten
Mit Bidern will Intro seine User daran erinnern, welche Person hinter den Kontaktinformationen steckt und wo dieses kennengelernt wurde. (Bild: About.me

User können sich per Facebook oder ihrem About.me-Login bei Intro anmelden. Daraufhin kann eine virtuelle Visitenkarte erstellt werden. Die Daten dafür können vom eigenen About.me-Profil importiert werden oder individuell eingegeben werden. Welche Informationen auf der Business Card angezeigt werden, kann der Nutzer selbst steuern. Dieses Intro kann dann per Email, über eine SMS oder About.me verschickt werden.

About.me keine LinkedIn-Konkurrenz

In der mobilen Anwendung werden alle gesammelten Kontakte gespeichert und weiters mit einem Bild versehen. Die Personen hinter den Intros können direkt aus der App kontaktiert werden. About.me-Gründer Tony Conrad will mit dem neuen Dienst das Problem lösen, verschiedene Visitenkarten auf Events mitzuschleppen, da mit jedem neuen Kontakt nur die jeweils relevanten Informationen ausgetauscht werden können.

Als Konkurrenz für LinkedIn sieht Conrad seinen neuen Dienst nicht. Seiner Ansicht nach gibt es bisher keinen wirklichen Mitbewerber in der Mission, Visitenkarten zu digitalisieren. Vor einigen Jahren versuchte sich das Startup übrigens schon im Visitenkarten-Geschäft und schloss eine Kooperation mit Moo ab, um die Karten mit einem QR-Code, der auf die About.me-Profilseiten führt, zu versehen.

Stellenanzeige auf t3n Jobs schalten

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Der Automator für iOS-Entwickler: Bitrise will dir nervige Aufgaben abnehmen http://t3n.de/news/bitrise-ios-entwicklung-574380/ 2014-10-27T09:56:48Z
Von der Entwicklung über das Testen bis hin zum Deployment – bei der App-Entwicklung für iOS gibt es mehr als genug nervige Routine-Aufgaben. Bitrise will sie euch abnehmen.

Von der Entwicklung über das Testen bis hin zum Deployment – bei der App-Entwicklung für iOS gibt es mehr als genug nervige Routine-Aufgaben. Bitrise will sie euch abnehmen.

Bitrise: Startklar in weniger als 50 Sekunden

Das Bitrise-Dashboard. (Screenshot: Bitrise)
Das Bitrise-Dashboard. (Screenshot: Bitrise)

Zeit, Geld und Nerven, all das sollen iOS-Entwickler mit der Plattform Bitrise sparen können. Bitrise ist ein gehosteter Continuous-Delivery-Service, mit dem Entwickler nach Angaben der Macher in weniger als 50 Sekunden startklar sein sollen.

Dabei bietet Bitrise die Möglichkeit an, Github-Repositories in das eigene Dashboard zu importieren und fertige Projekte später auch wieder exportieren zu können. Um das möglichst einfach zu gestalten, können sich Nutzer bei Bitrise nicht nur einen neuen Account erstellen, sondern sich auch mit ihrem Github oder Bitbucket-Account anmelden. Alle schon fertigen Repositories können dann direkt importiert werden.

Bitrise setzt auf Githubs Open-Step-Library

Bitrise will iOS-Entwicklern die Arbeit erleichtern. (Screenshot: Bitrise)
Bitrise will iOS-Entwicklern die Arbeit erleichtern. (Screenshot: Bitrise)

Für die Automatisierung der App-Entwicklung bietet Bitrise Zugriff auf eine Library mit etlichen Workflow-Schritten, von „Git Clone Repository“ über „Run CocoaPods Install“ bis „Deploy to Amazon S3“. Und sollte der passende Schritt nicht dabei sein, können Nutzer auch eigene Schritte zur Library hinzufügen. Mit jedem Code-Update wird der gesamte Workflow einmal durchlaufen.

Bei allen Workflows setzt Bitrise auf Open Source und Githubs Open-Step-Library. Zudem sichern sie Entwicklern zu, dass der gesamte Prozess in einer jeweils eigenen Virtual Machine läuft. Während Bitrise aktuell nur die Entwicklung von iOS-Apps unterstützt, versprechen die Macher in Kürze auch eine Version für Android-Entwickler. Wann genau diese Version fertig ist, verraten sie jedoch leider nicht. Für den Support bietet Bitrise Nutzern einen eigenen HipChat an.

Bitrise: Von kostenlos bis 500 Dollar

Bitrise bietet für sein Angebot verschiedene Preisstufen. Sie beginnen beim kostenlosen Hobby-Account, der unter anderem auf zwei Team-Mitglieder und 200 Builds beschränkt ist. Für 29 US-Dollar im Monat lässt sich dieses Paket schon auf fünf Team-Mitglieder und unbeschränkt viele Builds erweitern.

Das „Startup“-Paket mit 15 Team-Mitglieder gibt es für 129 US-Dollar, die „Business-Variante“ mit unbegrenzt vielen Team-Mitgliedern kostet 499 US-Dollar. Darüber hinaus unterscheiden sich die Pakete auch noch in der Anzahl der möglichen Concurrent-Builds und der Build-Duration. Alle Informationen zu den Preisstufen findet ihr hier.

via www.producthunt.com

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Florian Blaschke
Flows: iOS-App lässt dich auch ohne Netz chatten http://t3n.de/news/chatten-trotz-funkloch-flows-574122/ 2014-10-24T07:45:06Z
Chatten ohne Internetverbindung? Was im ersten Moment ungewöhnlich klingt, bringen einige Apps inzwischen auf den Markt. Ein neuer Vertreter: die iOS-App Flows.

Chatten ohne Internetverbindung? Was im ersten Moment ungewöhnlich klingt, bringen einige Apps inzwischen auf den Markt. Ein neuer Vertreter: die iOS-App Flows.

Flows: Chatten mit Verbindung per Bluetooth oder Peer-to-Peer-WLAN

Kein Netz und trotzdem chatten wollen? Flows reiht sich in die Reihe der Apps ein, die das ermöglicht. (Screenshot: Flows)
Kein Netz und trotzdem chatten wollen? Flows reiht sich in die Reihe der Apps ein, die das ermöglicht. (Screenshot: Flows)

Wer kennt das nicht. Man befindet sich auf der gleichen Veranstaltung, im gleichen Gebäude oder in der U-Bahn, aber weder das mobile Internet noch das WLAN funktionieren zuverlässig. Praktisch, wenn Apps es dann ermöglichen, sich trotzdem mit anderen Anwesenden auszutauschen.

Viel Aufmerksamkeit erregte mit diesem Prinzip die App FireChat. Ein weiterer Vertreter, der sich seit kurzem im App-Store befindet: Flows. Die App, die sowohl für iPhone als auch für iPad optimiert ist, nutzt die Bluetooth-Verbindung oder vernetzt sich per Peer-to-Peer-WLAN.

Flows: Nur ein Nutzername erforderlich, Download kostenlos

Viele Voraussetzungen müssen für das Chatten mit Flows nicht erfüllt werden. Bei der Registrierung wird nur ein Nutzername verlangt und das Chat-Vergnügen kann losgehen. Auch investieren muss man nicht mal eine kleine Summe – der Download von Flows ist in Apples App-Store kostenlos.

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Johannes Schuba
Nach iOS jetzt auch Android: Jimdos Homepage-Baukasten landet im Play-Store http://t3n.de/news/jimdo-android-app-573870/ 2014-10-23T10:00:43Z
Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Ab heute gibt es den Homepage-Baukasten von Jimdo auch in einer Android-Version. Damit sollen Smartphone- und Tablet-Besitzer auch unterwegs an ihrer Website feilen können.

Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)
Jimdo bietet ab sofort auch eine App für Android-Nutzer an. (Grafik: Jimdo)

Jimdo: Android-App landet im Play-Store

Schon seit 2013 bietet Jimdo eine eigene App für iOS-Nutzer an. Jetzt sollen auch Besitzer eines Android-Geräts in den Genuss kommen, auf ihrem Smartphone oder Tablet an der eigenen Website zu arbeiten. Die dafür notwendige App können Jimdo-Nutzer ab heute kostenfrei aus dem Play-Store herunterladen. Jimdo verspricht, die einfache Handhabung des Homepage-Baukastens auch auf dem Mobil-Betriebssystem von Google zu ermöglichen.

Die App erlaubt es, Fotos direkt mit dem Smartphone oder Tablet aufzunehmen und in die eigene Homepage zu integrieren. Außerdem lassen sich natürlich auch Texte direkt anpassen und es ist sogar möglich, ganze Blog-Beiträge über die App zu verfassen. Darüber hinaus können auch die gesamte Seitenstruktur und die Navigation der Website mit der Android-App überarbeitet werden.

Jimdo: Android-App zeigt auch aktuelle Seitenstatistiken

Nutzer, die über einen JimdoPro- oder JimdoBusiness-Account verfügen, können über die App auch jederzeit einen Blick auf die Seitenstatistiken werfen. Hier finden sich Angaben zur Anzahl der Unique Visitor, den Page-Views und den beliebtesten Seiten einer Website.

Jimdo-Nutzer, die sich in Ermangelung eines iPhones oder iPads bisher etwas vernachlässigt gefühlt haben, dürften sich über die neue App freuen. Vor allem, weil sie alle Funktionen mitbringt, die auch iOS-Nutzern zur Verfügung stehen. Einen Haken gibt es allerdings für Nutzer etwas betagterer Smartphones und Tablets: Für die Jimdo-App benötigt ihr mindestens Android 4.0.

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Kim Rixecker
Mailchimp Snap: Die wahrscheinlich einfachste Newsletter-App http://t3n.de/news/mailchimp-snap-573866/ 2014-10-23T09:46:21Z
Mailchimp hat mit „Snap“ eine neue iOS-App veröffentlicht. Nutzer können darüber in Sekunden kurze E-Mails an Abonennten verschicken.

Mailchimp hat mit „Snap“ eine neue iOS-App veröffentlicht. Nutzer können darüber in Sekunden kurze E-Mails an Abonennten verschicken.

So funktioniert Mailchimp Snap

Mailchimp hat sein Portfolio an Applikationen erweitert. Neben Mandrill, TinyLetter, Gather und Wavelength gibt es jetzt auch „Snap“. Die iOS-App ermöglicht Nutzern, aus einfachen Fotos im Handumdrehen kurze E-Mails zu erstellen und an interessierte Abonennten zu verschicken, um diese beispielsweise über neue Produkte zu informieren.

Wie im Video können Nutzer über Snap beispielsweise neue Waren mit interessierten Kunden teilen. Sie öffnen hierfür die App, machen oder wählen ein Foto und erstellen in wenigen Schritten eine kurze E-Mail. Als Empfänger kommen entweder alle Abonennten oder einzelne Gruppen, Listen und Segmente in Frage. Alternativ können Nutzer die erstellten E-Mails auch nur einzelnen Abonennten schicken.

„Verschicke keine E-Mails bis du etwas Sinnvolles zu sagen hast“

„Mailchimp arbeitet an einer Android-Version, bestätigte Ben Chestnut.“

Mailchimp Snap ist aktuell nur als iOS-App verfügbar und setzt mindestens iOS 7.1 voraus. Laut Ben Chestnut, Mitgründer von Mailchimp, arbeitet das Unternehmen bereits an einer Android-Version. Sie soll allerdings erst in einigen Wochen veröffentlicht werden.

Obwohl Mailchimp Snap das Versenden von E-Mails vereinfacht, sollen Nutzer auch weiterhin einen wichtigen Grundsatz beachten, erklärt Chestnut auf Producthunt: „Verschicke keine E-Mails bis du etwas Sinnvolles zu sagen hast.“ Es bietet sich demnach an, die eigene Liste anhand von Interessen in mehrere Segmente zu teilen und über Snap erstellte E-Mails entsprechend dieser Interessen zu verschicken. In kleinen Unternehmen kann aufgrund des geringen Aufwands auch das Versenden von E-Mails mit nur einem Empfänger funktionieren.

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Lars Budde
iOS 8 ist Mist und Android viel besser? Google veröffentlicht Guide für Wechselwillige http://t3n.de/news/android-wechsel-guide-573553/ 2014-10-22T07:24:29Z
Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins …

Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins Android-Lager veröffentlicht. Bei dem von Google veröffentlichten Guide handelt es sich um eine Art Retour-Kutsche. Immerhin hat Apple schon vor ein paar Wochen eine ganz ähnliche Anleitung veröffentlicht, in der man wechselwilligen Android-Jüngern die Aufnahme ins Apple-Lager erleichtern möchte. Der Apple-Guide zum Wechsel von Android zu iOS beinhaltet beispielsweise Anleitungen zum Migrieren von Mails, Kontakten, Kalendereinträgen, Fotos, Videos, Musik, Büchern, PDFs und Apps.

Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)
Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)

Von iOS zu Android: Googles Guide

Mit der jüngst veröffentlichten Anleitung zum Wechsel von iOS auf Android zeigt Google auf android.com, wie neue Nutzer ihre Dateien von Apple-Geräten auf Android portieren können. Ähnlich der Apple-Anleitung geht es auch beim Google-Guide in erster Linie um die Migration unterschiedlicher persönlicher Daten wie Musik, Fotos und Kontakte.

Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)
Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)

Darüber hinaus erfahren wechselwillige iOS-Nutzer, wie sie ihren Mail-Account unter Android einrichten können. Neben einer Erklärung für die Einrichtung von iCloud Mail, Yahoo, Hotmail, Outlook und anderen Diensten, geht die Anleitung gesondert auf Google Mail ein. Freundlicherweise macht Google ebenfalls darauf aufmerksam, dass man iMessage deaktivieren sollte. Der Guide zum Wechsel von iOS auf Android schließt mit einer Passage zum Google Play Store, über den man sein Gerät auch mit den Lieblings-Apps füllen kann.

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Sébastien Bonset
Apple veröffentlicht iOS 8.1: Was das Update bringt http://t3n.de/news/apple-veroeffentlicht-ios-81-573251/ 2014-10-21T05:22:20Z
Die Aktualisierung verstärkt die Verbindung zwischen den iOS- und Mac-Geräten. Mit iOS 8.1 bringt Apple außerdem die „Camera Roll“ zurück und führt in den USA den Bezahldienst Pay ein.

Die Aktualisierung verstärkt die Verbindung zwischen den iOS- und Mac-Geräten. Mit iOS 8.1 bringt Apple außerdem die „Camera Roll“ zurück und führt in den USA den Bezahldienst Pay ein.

iOS 8.1 und Yosemite vereint

Nach der großen Update-Panne von iOS 8 im September stellt Apple ab sofort die nächste Version iOS 8.1 zur Verfügung. Die Aktualisierung für das Betriebssystem bügelt einige Fehler der ersten Version aus. Zusätzlich integriert das Unternehmen mehrere Dienste, die das iOS-Gerät stärker mit dem neuen Betriebssystem Mac OS X Yosemite verbinden.

So können Nutzer ab sofort Textnachrichten sowohl über ihr Mobilgerät als auch über Mac versenden. Mit den „Continuity Features“ können außerdem Arbeiten, die an einem Endgerät begonnen wurden, auf einem anderen fortgesetzt werden. Das Software-Update unterstützt auch die Instant Hotspot-Funktion, mit der Yosemite das Einrichten von persönlichen Hotspots erleichtert. Weiters soll Healthkit durch die Aktualisierung voll funktionstauglich sein.

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iOS 8.1 macht sich die Funktionen von Mac OS X Yosemite zunutze. (Bild:  Apple

iCloud-Mediathek

Mit der neuen Version bringt Apple auch die „Camera Roll“ zurück. In iOS 8 wurde die Fotogalerie in eine „Recently Added“-Struktur umgewandelt, diese kam bei den Usern allerdings nicht gut an. Neu ist die iCloud Photo Library. Damit werden Fotos automatisch in einer iCloud-Mediathek gespeichert. Die Funktion befindet sich noch im Beta-Status und kann in den Einstellungen aktiviert werden.

Die größte Neuerung von iOS 8.1 ist die Integration von Apple Pay. Diese ist jedoch derzeit nur für User in den USA freigeschalten, da der Bezahldienst vorerst nur dort ausgerollt wird. Am Montag startete der Konzern offiziell die Bezahlung via iPhone. Während einige Tester damit reibungslos Einkäufe abschließen konnten, berichten andere noch von Fehlern.

via www.macstories.net

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Elisabeth Oberndorfer
iOS 8: 30 Tipps, Tricks und clevere Features [Update] http://t3n.de/news/ios-8-tipps-tricks-567383/ 2014-10-20T10:25:44Z
IOS 8 ist da und wird von Apple vollmundig als „der beste iOS-Release aller Zeiten“ beworben. Das neue Betriebssystem für iPhone und iPad bietet tatsächlich viel Neues, doch viele Funktionen, …

ist da und wird von vollmundig als „der beste iOS-Release aller Zeiten“ beworben. Das neue Betriebssystem für und bietet tatsächlich viel Neues, doch viele Funktionen, Einstellungen und Features sind nicht direkt offensichtlich oder verstecken sich in Untermenüs. Unsere iOS-8-Tricks findet ihr in diesem Artikel.

Es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass man ein Gerät geraume Zeit nutzt und nur durch Zufall über eine Funktion stolpert, bei der man sich nach kurzer Zeit fragt, wie man zuvor ohne sie leben konnte. Wie schon iOS 7 bringt auch iOS 8 einige nützliche und neue Features mit, die sich dem Nutzer nicht direkt erschließen. Wer die Entfaltung des vollen Potenzials seines iPhones oder iPads nicht dem Zufall überlassen will, findet in diesem Artikel viele hilfreiche und Tricks.

iOS 8 bringt unter anderem viele Neuerungen bei Fotos und der Kamera. (Bild: Apple)
iOS 8 bringt unter anderem viele Neuerungen bei Fotos und der Kamera. (Bild: Apple)

iOS 8: Tipps, Tricks, versteckte Features

Einen ersten Überblick über alle Tipps und Tricks zu iOS 8 findet ihr in den Bildunterschriften der Screenshots in der folgenden Bildergalerie. Tiefer gehende Informationen zu den einzelnen Kniffen findet ihr im weiteren Verlauf dieses Artikels.

Update vom 20. Oktober 2014: Weiter unten in Tipp 26 haben wir bereits erwähnt, das iOS 8.1 in Kombination mit OS X Yosemite einige spannende Funktionen mitbringt. Dazu gehört auch das Handoff-Feature. Damit könnt ihr eine Arbeit auf einem Gerät beginnen, und jederzeit auf einem anderen Gerät daran weiterarbeiten. Zum Beispiel könnt ihr eine E-Mail auf eurem iPhone beginnen, und auf eurem Mac zu Ende bringen. Derzeit funktioniert Handoff mit verschiedenen Apps von Apple wie Mail, Contacts, Calendar, Safari, Reminders, Messages, Maps, Pages, Numbers und Keynote. Aber auch die ersten Drittanbieter-Apps haben die Funktionalität eingebaut.

Kompatibilität und iOS 7 Tricks

Diejenigen von euch, die sich iOS 8 nicht installieren wollen – oder können, weil sie ein nicht unterstütztes Gerät verwenden – finden in unserem Artikel „iOS 7 – 30 Tipps, Tricks und versteckte Features“ viele nützliche Ratschläge. Wer eines der folgenden Geräte sein Eigen nennt, kann sich iOS 8 installieren – auch wenn bei älteren iPhones und iPads in dieser Liste unter Umständen nicht alle Funktionen des neuen iOS verfügbar sind:

  • iPhone 4s
  • iPhone 5
  • iPhone 5c
  • iPhone 5s
  • iPhone 6
  • iPhone 6 Plus
  • iPod touch 5. Generation
  • iPad 2
  • iPad mit Retina Display
  • iPad Air
  • iPad mini
  • iPad mini mit Retina Display

Wichtige Einstellungen für eure Privatsphäre

Sobald ihr euch iOS 8 installiert habt, solltet ihr einige Einstellungen vornehmen, wenn ihr Wert auf den Schutz eurer Privatsphäre legt. Möchtet ihr beispielsweise nicht, dass private Daten wie Kontakte, Fotos oder Kalendereinträge von Apps genutzt werden, müsst ihr diese Option für jede App in den Einstellungen unter „Datenschutz“ deaktivieren. Einige Apps funktionieren lediglich dann vernünftig, wenn die Option aktiviert ist, andere Apps laden eure privaten Daten aber sogar auf die Server des Anbieters. Es lohnt sich also, sich die Zeit zu nehmen und für jede App zu entscheiden, ob man ihr Zugriff auf private Informationen gewähren möchte.

Cookies im Browser sind durchaus sinnvoll – beispielsweise, damit ihr nicht jedes Mal euer Passwort eingeben müsst. Allerdings können werbetreibende Unternehmen auch Cookies setzen, um euch zu tracken. Ihr könnt Cookies für Safari limitieren und Tracking deaktivieren. Dafür geht ihr in den Einstellungen auf den Menüpunkt „Safari“ und aktiviert die Option „Kein Tracking“. Die Option darunter – „Cookies blockieren“ ermöglicht euch, festzulegen, in welchen Fällen ihr Cookies unterbinden wollt.

Ihr könnt in den Einstellungen von iOS 8 ein Passwort festlegen, das auch länger als vierstellig sein kann.
Ihr könnt in den Einstellungen von iOS 8 ein Passwort festlegen, das auch länger als vierstellig sein kann.

Das vierstellige Passwort eures iPhones oder iPads ist gelinde gesagt recht unsicher. Es ist allerdings möglich, ein längeres Passwort festzulegen. Dafür wählt ihr in den Einstellungen „Touch ID & Code“, gebt euer bisheriges Passwort ein, deaktiviert dann die Option für ein einfaches Passwort und legt ein längeres Passwort fest.

Euer Gerät trackt die von euch häufig besuchten Orte. Der Grund dafür ist, dass ihr euch auf diese Weise einfacher mit Netzwerken verbinden könnt und ortsbasierte Informationen erhaltet. Wem das zu heikel ist, der kann das ortsbasierte Tracking deaktivieren: „Einstellungen“ ->„Datenschutz“ -> „Ortsbasierte Dienste“ -> „Systemdienste“ (ganz unten) ->„Häufige Orte“. Unter „Systemdienste“ finden sich auch einige andere Optionen, die der ein oder andere Nutzer deaktivieren könnte.

Für die besonders Paranoiden kann es sich lohnen, das Statusleistenobjekt für Ortungsdienste in der Statusleiste zu aktivieren. Auf diese Weise seht ihr jederzeit, ob eine App oder ein Dienst euren Standort nutzt – selbst wenn ihr das nicht authorisiert habt. Die Option dafür findet sich in den Einstellungen unter „Datenschutz“ -> „Ortungsdienste“ -> „Systemdienste“ -> „Statusleistenobjekt“.

1. Mit iOS 8 verlorenes iPhone bei leerer Batterie orten

Solltet ihr euer iPhone verlieren, könnt ihr es orten lassen, selbst wenn der Akku den Geist aufgegeben hat. Bisher wurde die letzte bekannte Position des Geräts in iCloud für 24 Stunden gespeichert – iOS 8 kann die Information länger speichern. Erreicht der Ladestand eures Akkus also einen kritischen Level, sendet das Gerät seine Position an Apple. Die Position wird dann in der iCloud gespeichert.

2. Fotos und Videos verstecken

Nicht immer ist es praktisch, dass alle Fotos direkt im Album, den „Momenten“, Sammlungen und der Jahresansicht angezeigt werden. Ab sofort könnt ihr einzelne Bilder und Videos verstecken. Einfach mit dem Finger auf der entsprechenden Datei verweilen, dann öffnet sich ein Menü, in dem ihr „verstecken“ auswählen könnt. Das Ergebnis: das entsprechende Foto oder Video wird nicht mehr in den Momenten, Sammlungen und der Jahresansicht angezeigt, sondern landet in einem gesonderten (aber in der Alben-Ansicht dennoch sichtbaren) Album.

Ihr könnt Fotos in iOS 8 neuerdings auch verstecken.
Ihr könnt Fotos in iOS 8 neuerdings auch verstecken.

3. Der nützlichste Shortcut aller Zeiten

Shortcuts für bestimmte Texte sind nichts Neues. Ein wirklich praktischer Shortcut, der auch unter iOS 8 funktioniert, kommt von RocketINK. Wenn ihr den Shortcut richtig einrichtet, könnt ihr damit beispielsweise in der Mail-App durch eure unterschiedlichen Mail-Adressen rotieren, um festzulegen, von welcher eurer Mail-Adressen ihr eine E-Mail versenden wollt. Das sollte auch in Web-Formularen funktionieren. Den Shortcut legt ihr in den Einstellungen unter „Allgemein“ -> „Tastatur“ -> „Kurzbefehle“ fest. Hier verwendet ihr dann „@@“ für eure primäre Adresse, „@@@“ für eure sekundäre Mail-Adresse, „@@@@“ für eine dritte Adresse und so weiter.

4. Ortsbasierte Apps auf dem Lockscreen von iOS 8

Es ist nicht ungewöhnlich, dass man eine unüberschaubare Anzahl von Apps auf seinem iPhone oder iPad installiert hat. Da den Überblick zu behalten und stets die richtige App zu finden, ist gar nicht so leicht. In iOS 8 werden jetzt bestimmte Apps im Lockscreen angezeigt – je nachdem, wo sich der Nutzer befindet. Die entsprechenden Apps finden sich links unten im Lockscreen. Wischt ihr die App-Icons von unten nach oben, wird die entsprechende App geöffnet.

5. Selbstzerstörende Fotos, Videos und Tonaufnahmen

In der Nachrichten-App lassen sich Fotos, Videos und Tonaufnahmen schnell versenden und sogar mit einem Selbstzerstörungs-Timer versehen. Dafür haltet ihr euren Finger einfach etwas länger auf dem Kamera- oder Mikrofon-Icon. Sendet ihr eure Dateien auf diese Art und Weise, werden sich eure Videos und Tonaufnahmen automatisch nach zwei Minuten selbst zerstören. Fotos hingegen zerstören sich beim Empfänger lediglich selbst, wenn diese Option auf dem Gerät aktiviert wurde – was sie standardmäßig allerdings ist.

6. Neue Kamera-Funktionen in iOS 8

Es gibt jede Menge alternative Kamera-Apps für iPhone und iPad – 75 empfehlenswerte Foto-Apps haben wir für euch in einem Artikel zusammen getragen. Die Standard-Kamera-App von iOS 8 könnte aufgrund neuer Funktionen allerdings die ein oder andere Anwendung von Drittanbietern überflüssig machen. So steht euch jetzt ein Zeitraffer-Modus zur Verfügung, der eine Reihe von Fotos aufnimmt und diese dann in einem Zeitraffer-Video miteinander kombiniert. Dazu kommt noch ein Selbstauslöser, den ihr auf drei oder zehn Sekunden einstellen könnt. Außerdem stehen euch jetzt manuelle Einstellmöglichkeiten für die Belichtung zur Verfügung, außerdem trennt iOS 8 das Festlegen von Fokus und Belichtung. Habt ihr ein Foto aus Versehen gelöscht, könnt ihr es wieder herstellen. Dazu klickt ihr in der Kamera-App einfach auf das kleine Vorschau-Icon.

Die Kamera-App von iOS 8 bringt einen Selbstauslöser mit.
Die Kamera-App von iOS 8 bringt einen Selbstauslöser mit.

7. Automatische Updates in iOS 8

Bereits seit iOS 7 habt ihr die Möglichkeit, Apps automatisch im Hintergrund zu aktualisieren. Auch iOS 8 erleichtert Updates, sodass ihr nicht mehr den App Store öffnen müsst, um eure Apps zu aktualisieren. Ihr könnt diese Funktion in den Einstellungen unter dem Punkt „App Store“ aktivieren. Darüber hinaus könnt ihr auch festlegen, ob ihr Updates auch über euer mobiles Datenvolumen herunterladen wollt oder ob ihr lieber darauf wartet, dass euer Gerät mit einem WLAN-Netzwerk verbunden ist.

8. Texte unter iOS 8 lesbarer machen

Auch wenn die neuen iPhones einen deutlich größeren Screen bieten als ihre Vorgänger, könnte dargestellter Text dem ein oder anderen Nutzer zu klein sein. Wer die Lesbarkeit verbessern will, kann dies in den Einstellungen unter „Allgemein“ -> „Bedienungshilfen“ -> „Fetter Text“ festlegen. Außerdem könnt ihr unter „Anzeige & Helligkeit“ weitere Anpassungen vornehmen.

9. Siri, die Musik-Kennerin

Seit iOS 8 versteht sich Siri auch auf Musik. Hört ihr irgendwo einen Song, den ihr nicht kennt, könnt ihr Siri fragen, um welches Lied es sich handelt. Das Ganze wird dank einer Integration von Shazam möglich. Übrigens lässt sich Siri jetzt auch ganz ohne Knopfdruck ansprechen, sofern das iPhone oder iPad am Ladekabel hängt: einfach „Hey Siri“ sagen.

10. Songs einer Playlist einer anderen hinzufügen

Bisher war es lediglich möglich, einzelne Songs aus den iTunes-Tabs für „Titel“, „Alben“, „Interpreten“ und „Genres“ einer eigenen Wiedergabeliste hinzuzufügen. Jetzt könnt ihr auch einzelne Lieder aus einer eurer Wiedergabelisten direkt einer neuen Playlist hinzufügen.

11. Songs im „Control Center“ kaufen

Spielt ihr einen Track über iTunes Radio ab, findet sich in iOS 8 im „Control Center“ ab sofort ein „Kaufen“-Button. Auf diese Weise könnt ihr euer hart verdientes Geld jetzt noch schneller im iTunes-Store verprassen.

12. Daten-Volumen sparen

Wirkliche Datenflatrates findet man eigentlich bei kaum einen Mobilfunkanbieter. Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein, sparsam mit seinem Inklusiv-Volumen umzugehen. Unter iOS 8 könnt ihr wie schon unter iOS 7 in den Einstellungen unter „Mobiles Netz“ festlegen, welche Apps auf euer Datenvolumen zugreifen dürfen und welche Apps lediglich im WLAN aktiv werden dürfen.

13. Einstellungen für ortsbasierte Daten in Apps

In den Einstellungen finden sich unter „Datenschutz“ -> „Ortungsdienste“ erweiterte Anpassungsmöglichkeiten. Mit iOS 8 könnt ihr jetzt für jede App festlegen, ob und wann genau diese auf ortsbasierte Daten zugreifen dürfen. Ihr könnt auswählen, ob die entsprechende App nie, nur wenn ihr sie geöffnet habt oder immer Ortungsdienste nutzen darf. Auf diese Weise könnt ihr nicht nur eure Privatsphäre-Einstellungen feintunen, sondern unter Umständen auch eure Akkulaufzeit verbessern.

14. App-Benachrichtigungen global deaktivieren

Seit iOS 8 könnt ihr in den Einstellungen für jede App festlegen, ob ihr dieser global „das Maul stopfen“ wollt. Zuvor ließen sich App-Benachrichtigungen lediglich für das Notification Center deaktivieren.

In iOS 8 findet sich eine neue Einstellung, die euch anzeigt, welche Apps den meisten Strom verbrauchen.
In iOS 8 findet sich eine neue Einstellung, die euch anzeigt, welche Apps den meisten Strom verbrauchen.

15. Akkulaufzeit unter iOS 8 verbessern

In iOS 8 findet sich eine neue Einstellung, die euch anzeigt, welche Apps den meisten Strom verbrauchen. Das System schlüsselt auf, welche geöffneten Apps anteilig wie viel Akku ziehen. Sorgt ihr euch also um die Laufzeit eures iPhones oder iPads, könnt ihr einfach die energiehungrigsten Apps schließen.

16. Neue Safari-Features und DuckDuckGo in iOS 8

Auch Safari bringt einige praktische Neuerungen mit. So könnt ihr beispielsweise ab sofort auswählen, ob ihr die Desktop-Version einer mobilen Website angezeigt bekommen wollt. Leider hat Apple diese Funktion ein wenig versteckt. Wenn ihr eine Website besucht, klickt ihr nach dem Laden erneut in die Adressleiste. Darauf hin öffnet sich ein Menü, das in erster Linie eure Bookmarks und häufig besuchten Seiten als Icons anzeigt. Wenn ihr das Menü nach unten zieht, finden sich dort die zwei Optionen zum Bookmarken und zum Anfordern der Desktop-Seite. Darüber hinaus könnt ihr als Default-Suchmaschine unter iOS 8 auch DuckDuckGo festlegen. Die Google-Alternative legt den Fokus auf die Privatsphäre ihrer Nutzer und überwacht nicht eure Nutzeraktivitäten.

17. Spotlight in iOS 8 schnell öffnen

Bereits in iOS 7 eingeführt, lässt sich die Spotlight-Suche auch unter iOS 8 mit einem einfachen Swipe schnell öffnen. Dafür müsst ihr einfach von der Mitte des Screens nach unten „wischen“. So findet ihr nicht nur fix gesuchte Kontakte, Mails und andere Daten, sondern könnt auch jede beliebige App schnell starten, ohne sie vorher auf eurem Homescreen suchen zu müssen.

Bereits in iOS 7 eingeführt, lässt sich die Spotlight-Suche auch unter iOS 8 mit einem einfachen Swipe ganz schnell öffnen: einfach von der Mitte des Screens mittels einer Wischbewegung nach unten.
Bereits in iOS 7 eingeführt, lässt sich die Spotlight-Suche auch unter iOS 8 mit einem einfachen Swipe ganz schnell öffnen: einfach von der Mitte des Screens mittels einer Wischbewegung nach unten.

18. Universale Zurück-Geste

Android-Nutzer kommen schon lange in den Genuss einer universalen Zurück-Geste und auch iOS bietet seit Version 7 eine derartige Funktion. Wischt ihr vom linken Bildschirmrand nach rechts, springt ihr an die vorherige Position. Einzige Voraussetzung: die App muss diese Funktion unterstützen.

19. Werbe-Tracking in iOS 8 deaktivieren

Bereits in iOS 6 hat Apple das „Feature“ namens Ad-Tracking im System versteckt, das auch in iOS 8 noch vorhanden ist. Mit Hilfe der Funktion können euch werbetreibende Unternehmen anonymisiert identifizieren. Das passt wahrscheinlich nicht jedem Nutzer, aber dennoch ist die Funktion auch in iOS 8 standardmäßig aktiviert. Ihr könnt Ad-Tracking in den Einstellungen unter dem Menüpunkt „Datenschutz“ -> „Werbung“ deaktivieren.

20. Interaktive Benachrichtigungen

Bisher musste man bei Eingang einer SMS oder Nachricht auf die Benachrichtigung tippen, um die entsprechende App zu öffnen. IOS 8 bringt interaktive Benachrichtigungen mit – das heißt konkret, dass ihr mit einer Wischbewegung nach unten direkt eine kurze Antwort eingeben könnt. Sobald eure Nachricht versendet wurde, könnt ihr die App, die ihr davor verwendet habt, weiter nutzen.

iOS 8 erlaubt das Beantworten von Benachrichtigungen, ohne die entsprechende App öffnen zu müssen.
iOS 8 erlaubt das Beantworten von Benachrichtigungen, ohne die entsprechende App öffnen zu müssen.

21. Kreditkarten-Informationen in Safari abfotografieren

Der Safari-Webbrowser in iOS 8 ermöglicht es, Kreditkartennummern per Kamera zu scannen. Das ist praktisch, wenn ihr online einkauft und keine Lust habt, eure Daten händisch einzugeben.

22. Genaue Versandzeit von Nachrichten in iOS 8

Wenn ihr euch nicht mehr sicher seid, wann ihr eine bestimmte Nachricht versendet habt, könnt ihr über die Text-Bubble wischen, um euch die exakte Zeit jeder versendeten Nachricht anzeigen zu lassen. Das funktionierte bereits unter iOS 7 und wurde auch in iOS 8 integriert.

23. Mehrere Fotos gleichzeitig schicken

Wenn ihr in der Nachrichten-App auf das Kamera-Icon klickt, werden euch bis zu 20 der aktuellsten aufgenommenen Fotos angezeigt. Aus diesen Fotos könnt ihr direkt mehrere auswählen, um sie zu versenden.

24. Alle Anhänge einer Konversation speichern

IOS 8 ermöglicht es, alle Anhänge einer Konversation anzusehen oder zu speichern. Um diese Option zu erhalten müsst ihr einfach auf „Details“ klicken und dann nach unten scrollen, damit iOS alle Anhänge anzeigt. Dann einfach mit dem Finger auf einem der Anhänge verweilen, um alle zu löschen oder zu speichern.

25. Weitere Tipps für Nachrichten unter iOS 8

Insgesamt hat Apple die Nachrichten-App ordentlich aufgebohrt und mit einigen Funktionen versehen, die viele Nutzer schon lange schmerzlich vermisst haben. So ist es ab sofort möglich, mehrere Unterhaltungen gleichzeitig zu löschen oder als gelesen zu markieren. Dafür tippt ihr einfach auf „Bearbeiten“ und wählt „speichern“ oder „gelesen“ aus. Darüber hinaus könnt ihr euren Standort jetzt einfacher mit Freunden teilen. Unter „Details“ finden sich die entsprechenden Menüpunkte. Ihr könnt entweder euren Standort einmalig senden oder eure Position dauerhaft für eine Stunde, den Rest des Tages oder für immer mit einem Kontakt teilen. Gruppenunterhaltungen lassen sich jetzt ähnlich wie in WhatsApp, Telegram und anderen Messengern mit einem Titel versehen. Besonders praktisch: Ihr könnt neuerdings Gruppenunterhaltungen einfach verlassen oder auf stumm stellen. Schließlich lässt sich in den Einstellungen unter „Nachrichten“ festlegen, wie lange eure Nachrichten gespeichert werden. Das ist hilfreich für alle Nutzer, die nicht regelmäßig manuell aufräumen.

Ihr könnt in der Nachrichten-App entweder euren Standort einmalig senden, oder eure Position dauerhaft für eine Stunde, den Rest des Tages oder für immer mit einem Kontakt teilen.
Ihr könnt in der Nachrichten-App entweder euren Standort einmalig senden, oder eure Position dauerhaft für eine Stunde, den Rest des Tages oder für immer mit einem Kontakt teilen.

26. iOS 8: Handoff, AirDrop und Hotspot

Apple rückt sein mobiles Betriebssystem noch näher an OS X. Das so genannten Handoff-Feature verbindet iOS 8 mit OS X Yosemite, um Nutzern zu ermöglichen, ihre Arbeit vom Rechner auf ihrem mobilen Gerät fortzuführen – und umgekehrt. Verfasst ihr beispielsweise eine Mail auf eurem iPhone und werdet damit unterwegs nicht fertig, könnt ihr sie ohne Probleme später am Mac fertig stellen. Auch müsst ihr einen Hotspot nicht mehr händisch einrichten – eure Apple-Geräte teilen sich quasi automatisch den Internetzugang. So lange ihr mit der selben Apple ID auf euren Geräten eingeloggt seid, funktioniert das. Eine über Gerätegrenzen hinweg funktionierende Version von AirDrop ermöglicht zudem das einfache hin und her schieben von Dateien. Was in diesem Zusammenhang noch alles möglich ist, erfährt man direkt auf der Apple-Website zu iOS 8.

iOS 8 und OS X Yosemite: Hier seht ihr, ob das Handoff-Feature auf eurem Mac aktiviert ist. (Screenshot: OS X Yosemite)
iOS 8 und OS X Yosemite: Hier seht ihr, ob das Handoff-Feature auf eurem Mac aktiviert ist. (Screenshot: OS X Yosemite)

Um Handoff verwenden zu können, müsst ihr auf euren Geräten mit demselben iCloud-Account angemeldet sein und Bluetooth aktiviert haben. Ob Handoff auf eurem iOS-Gerät aktiviert ist, erfahrt ihr der Einstellungs-App. Unter OS X Yosemite seht ihr das unter Systemeinstellungen > Allgemein.

Die Nutzung von Handoff gestaltet sich recht simpel. Wenn ihr beispielsweise auf eurem iPad an einer E-Mail in der Mail-App arbeitet, bekommt ihr das unter OS X in einem abgetrennten Bereich auf der linken Seite des Docks angezeigt. Ein Klick und ihr könnt direkt auf dem Desktop daran weiterarbeiten. Unter iOS wird euch das anhand eines Icons am unteren linken Rand des Lockscreens angezeigt. Mittels einer Wischgeste nach oben könnt ihr in die entsprechende App wechseln und ebenfalls sofort weiterarbeiten. Alternativ dazu könnt ihr die Arbeit auf einem iOS-Gerät auch fortsetzen, indem ihr im App-Switcher von links nach rechts über den Bildschirm wischt und die entsprechende App auswählt.

Dank iOS 8.1 und Yosemite könnt ihr auch auf verschiedenen Geräten SMS empfangen und beantworten. (Grafik: Apple)
Dank iOS 8.1 und Yosemite könnt ihr auch auf verschiedenen Geräten SMS empfangen und beantworten. (Grafik: Apple)

Außerdem erlaubt OS X Yosemite, in Kombination mit iOS 8, Anrufe direkt auf eurem Desktop anzunehmen. Dank diesem Feature müsst ihr eurer iPhone nicht mehr aus der Tasche kramen, wenn ihr an eurem Mac sitzt. Auch SMS-Textnachrichten könnt ihr auf dem Desktop empfangen und beantworten. Dazu müsst ihr lediglich auf beiden Geräten mit demselben iCloud-Account angemeldet sein und das gleiche WLAN verwenden. Ihr de- beziehungsweise aktiviert die Funktion unter iOS und OS X Yosemite jeweils in den FaceTime-Einstellungen.

27. Individuelle Vibrationen für Benachrichtigungen

Bereits seit iOS 7 lassen sich in den Einstellungen ganz individuelle Vibrationsmuster für Benachrichtigungen festlegen. Die entsprechenden Einstellungen finden sich unter „Töne“ -> „Töne- und Vibrationsmuster“.

28. Verpasste Anrufe persönlich beantworten

In den Einstellungen könnt ihr unter dem Menüpunkt „Telefon“ -> „Mit Nachricht antworten“ eigene Texte verfassen, die Anrufer erhalten, wenn ihr einen Anruf nicht annehmt.

29. Benachrichtigungen bei Mail-Threads

Wenn ihr in der Mail-App über einer E-Mail nach links wischt, könnt ihr die Mail löschen oder archivieren – so weit, so gut. Über „Mehr“ habt ihr unter iOS 8 jedoch auch die Möglichkeit, Push-Benachrichtigungen zu aktivieren, die greifen, sobald eine Antwort auf den markierten Mail-Thread eintrifft. Für dringende Mails ein sehr sinnvolles Feature.

Für einzelne Mailverläufe lassen sich Benachrichtigungen aktivieren. So werdet ihr informiert, sobald eine Antwort auf den Thread eingeht.
Für einzelne Mailverläufe lassen sich Benachrichtigungen aktivieren. So werdet ihr informiert, sobald eine Antwort auf den Thread eingeht.

30. iOS-Screencasts auf OS X

Ein iPhone oder iPad mit iOS 8, das ihr mit einem Mac verbindet, wird auf dem Rechner als Kamera angezeigt. Ihr könnt euren Screen demnach mittels QuickTime aufnehmen.

Mehr Tipps, Tricks und versteckte Features für iOS 8

Wir werden diesen Artikel über die Zeit mit weiteren Tipps und Tricks erweitern. Habt ihr noch irgendwelche coolen Features entdeckt? Dann lasst uns das doch in den Kommentaren wissen. Darüber hinaus hat Apple iOS 8 erstmals eine Tipps-App spendiert, die automatisch installiert wird. In der App finden sich offizielle Kniffe zum neuen Betriebssystem.

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Sébastien Bonset
Mit dem Tablet zur eigenen Website: 5 Homepage-Baukästen in der Übersicht http://t3n.de/news/homepage-baukaesten-fuer-tablet-571330/ 2014-10-18T06:00:15Z
Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet …

Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet aus ermöglichen.

Homepage-Baukästen für iOS und Android: Mit dem Tablet zur eigenen Website

Unter Profis haben Homepage-Baukästen keinen besonders guten Ruf. Dennoch gibt es natürlich eine Zielgruppe dafür – immerhin erlauben sie es auch absoluten Anfängern, ohne größeren Aufwand eine eigene Homepage zu erstellen. Einen Test verschiedener Anbieter findet ihr in unserem Artikel „Homepage-Baukästen und ihr schlechter Ruf: 8 Anbieter im Test“.

Noch ist die Auswahl zwar begrenzt, aber einige Anbieter haben bereits eigene Apps im Angebot. Damit lassen sich im Idealfall auch auf dem Tablet eigene Websites bauen. Im Folgenden wollen wir euch fünf solcher Angebote vorstellen.

Website-Baukästen für euer Tablet: 5 Anbieter im Überblick

Weebly

Weebly existiert seit 2006, aber erst letzte Woche stellte der Anbieter eine eigene iPad-App vor. Mit der App bekommt ihr alle Funktionen an die Hand, die ihr zur Erstellung, zur Bearbeitung und zum Management einer eigenen Website benötigt. Zwar läuft die App auch auf dem iPhone, dann fehlen euch aber die Möglichkeiten, Websites zu erstellen und ihr könnt lediglich Inhalte bearbeiten und euch beispielsweise eure Statistiken anschauen. Die Preise für das Hosting eurer Weebly-Homepage reichen von 3,29 US-Dollar bis 19,54 US-Dollar im Monat.

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Weebly
Download @
App Store
Entwickler: Weebly, Inc.
Preis: Kostenlos

Jimdo

Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)
Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)

Auch das Hamburger Unternehmen Jimdo bietet eine eigene iOS-App zur Erstellung von Webseiten an. Im Vergleich zur Desktop-Version fehlen zwar einige Funktionen, ein Blick kann sich aber trotzdem rentieren. Immerhin geht die Arbeit an der eigenen Seite mit der App schnell voran. Einen ausführlichen Überblick über die Funktionen gibt euch unser Kollege Sébastien Bonset in diesem Artikel. Die Preise für das Hosting eurer Website variieren je nach gewünschtem Paket: Privatpersonen, die sich nicht an Werbung auf ihrer Seite stören, können Jimdo umsonst nutzen. Werbefrei und mit eigener Domain geht es ab 60 Euro im Jahr los.

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Jimdo
Download @
App Store
Entwickler: Jimdo GmbH
Preis: Kostenlos

Simpl

Im Gegensatz zu den beiden ersten Lösungen existiert Simpl nur in Form einer iOS-App. Auf ein Web-Interface haben die Macher verzichtet. Dafür könnt ihr Simpl seit September 2014 auch zur Erstellung von Websites auf dem iPhone nutzen. Simpl bietet vorgefertigte Website-Templates und auf Touchscreens optimierte Bedienfunktionen. Im Gegensatz zu Jimdo und Weebly gibt es keine verschiedenen Hosting-Angebote. Wer seine Homepage mit Simpl ins Web bekommen will, der zahlt dafür 4,99 US-Dollar im Monat.

inWeby

Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)
Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)

Ein weiterer Anbieter, der nur die Arbeit auf einem iPad erlaubt, ist inWeby. Die App bietet zwar einen ähnlichen Funktionsumfang wie die anderen mobilen Homepage-Baukästen, leidet allerdings unter gewissen Usability-Problemen. Auch die Preisstruktur erscheint etwas kompliziert. Zwar könnt ihr das Hosting schon für 2,99 US-Dollar für sechs Monate bekommen, für die Nutzung einer eigenen Domain werden aber schon 38,99 US-Dollar fällig. Auch für wöchentliche Backups und den Schutz vor Spyware und Spam auf der eigenen Seite verlangt der Anbieter zusätzlich Geld.

SimpleDifferent

Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)
Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)

SimpleDifferent bietet eigene Apps für iOS und Android an. Das geht sogar auf dem Smartphone, ist aber eher aufgrund der Screen-Größe eher nicht zu empfehlen. In der kostenlosen Version kann eure Homepage aus maximal sieben Seiten bestehen. Außerdem müsst ihr eure Website regelmäßig neu publishen, damit sie nicht gelöscht wird. Wer mehr möchte, zahlt 36 Euro pro Jahr. Dafür bekommt ihr dann immerhin die Möglichkeit, eine eigene Domain zu nutzen. iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der Ersten drei hier genannten Angebote aber vermutlich besser beraten.

Fazit

iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der drei zuerst genannten Angebote am besten beraten, Android-Nutzer sollten sich SimpleDifferent genauer ansehen. Wenn ihr nicht ausschließlich auf einem Tablet arbeiten möchtet, bieten sich vor allem Weebly und Jimdo an. Trotz recht einfacher Apps sollte die Erstellung einer Homepage auf einem Desktop-Rechner für viele Nutzer doch etwas angenehmer sein.

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Kim Rixecker
Die Apple-Keynote im Überblick: Von OS X Yosemite zu iOS 8.1 http://t3n.de/news/apple-mac-mini-imac-ipad-yosemite-ios-572720/ 2014-10-17T08:41:57Z
Neue iPads, neue Macs und kostenlose Upgrades für iOS und OS X: Wir verraten euch, was ihr bei der gestrigen Apple-Keynote verpasst habt.

Neue iPads, neue Macs und kostenlose Upgrades für und OS X: Wir verraten euch, was ihr bei der gestrigen Apple-Keynote verpasst habt.

Am gestrigen Donnerstag, den 16. Oktober 2014, hat Apple wieder einmal Pressevertreter aus der ganzen Welt ins kalifornische Cupertino eingeladen. Das Event begann zunächst mit einem Rückblick auf die bei der letzten Keynote vorgestellten Produkte: das iPhone 6, das iPhone 6 Plus und die Apple Watch. Nachdem das Publikum die Produkte und die Absatzerfolge des Unternehmens gebührend gefeiert hatte, gab es aber tatsächlich auch ein paar Neuankündigungen.

OS X Yosemite steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit

Der neue Look von OS X 10.10 ist flach, rechteckig und setzt auf dezente Transparenz-Effekte. (Quelle: apple.com)
Der neue Look von OS X 10.10 ist flach, rechteckig und setzt auf dezente Transparenz-Effekte. (Quelle: apple.com)

Seit gestern Abend steht die neuste Version von Apples Desktop-Betriebssystem zum kostenlosen Download über den App-Store bereit. In den Genuss von Yosemite kommen alle Mac-Nutzer, auf deren Systemen auch Mountain Lion ( 10.8) und Mavericks (10.9) liefen. Was ihr von der neusten Betriebssystemversion erwarten könnt, erfahrt ihr in unserem Artikel zum Start von OS X Yosemite.

iOS 8.1 kommt am Montag

Apple scheint die erste Kritik an ernst genommen zu haben. Schon am Montag, dem 20. Oktober 2014, soll es daher ein Update auf Version 8.1 des Mobilbetriebssystems geben. Dann kommt unter anderem auch die Kamerarolle zurück. Einige Nutzer scheinen die Übersicht aller geschossenen Fotos sehr vermisst zu haben. Darüber hinaus hat das sogenannte Continuity-Feature angekündigt: Damit könnt ihr eine Arbeit, die ihr auf einem iOS-Gerät beginnt, direkt auf einem anderen iOS- oder OS-X-Gerät fortsetzen.

Außerdem kommt die iCloud Photo Library als öffentliche Beta-Version. Damit werden Fotos und Videos sofort unkomprimiert in der Cloud gespeichert, damit Nutzer von jedem Gerät darauf Zugriff haben. In Anbetracht der erst kürzlich massenhaft veröffentlichten Nacktfotos von Prominenten, die aus deren iCloud-Speicher stammten, ist unklar, wie viele Nutzer sich diese Funktion wirklich gewünscht haben. Immerhin hat Apple im Rahmen der Veranstaltung aber auch neue Preise für den iCloud-Speicher bekannt gegeben:

  • 5 Gigabyte kostenlos
  • 20 Gigabyte für 0,99 US-Dollar
  • 200 Gigabyte für 3,99 US-Dollar

Apple: Mac Mini bekommt ein Upgrade

Apple hat den Mac Mini überarbeitet. (Grafik: Apple)
Apple hat den Mac Mini überarbeitet. (Grafik: Apple)

Auch Apples kleiner Desktop-Rechner, der Mini, ist überarbeitet worden. Ihn gibt es in drei Varianten, die alle von einem Intel Core i5 angetrieben werden. Die günstigste Version kostet 519 Euro. Dafür gibt es einen auf 1,4 Gigahertz getakteten Prozessor, vier Gigabyte Arbeitspeicher, eine 500-Gigabyte-Festplatte und die Grafiklösung Intel HD Graphics 5000.

Für 719 Euro erhöht sich der Prozessortakt auf 2,6 Gigahertz. Außerdem wurden Arbeitsspeicher und Festplatte im Vergleich zum Einsteigergerät verdoppelt und es gibt Intels Iris-Grafiklösung. Für 1.019 Euro wiederum erhaltet ihr das Spitzenmodell: Hier ist der Prozessor auf 2,8 Gigahertz getaktet und es wurde ein Fusion-Driver verbaut. Sonst ändert sich nichts im Vergleich zum mittleren Modell. Der Mac Mini misst 19,7 mal 19,7 mal 3,6 Zentimeter und wiegt 1,22 Kilogramm. Alle Modelle verfügen über zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse.

iMac mit Retina-5k-Display

Vor allem für Menschen, die mit hochauflösendem Bild- oder Videomaterial arbeiten, hat Apple den neuen iMac mit Retina-5k-Display entwickelt. Der Rechner verfügt über ein 27 Zoll großes Display, das mit 5.120 mal 2.880 Bildpunkten auflöst. Weitere Informationen zum Preis und zur Verfügbarkeit findet ihr in diesem Artikel.

Apple stellt iPad Mini 3 und iPad Air 2 vor

Die eigentlichen Stars des Abends waren natürlich die beiden neuen iPad-Modelle: Beide bieten jetzt den vom iPhone bekannten Fingerabdruckscanner. Außerdem ist das iPad Air 2 ein ganzes Stück dünner als sein Vorgänger. Alle wichtigen Details zu den beiden neuen Apple-Tablets findet ihr in unserem Artikel „iPad Air 2 und iPad Mini 3: Dünner, schneller, bessere Kameras und Touch ID“.
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Kim Rixecker