iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-09-01T04:00:17Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Apple veröffentlicht die Top-10-Gründe, warum iOS-Apps bisher abgewiesen wurden [Infografik] http://t3n.de/news/apple-ios-apps-abgelehnt-gruende-564866/ 2014-09-01T04:00:17Z
14 Prozent aller iOS-App werden im App-Store abgelehnt aufgrund unzureichender Informationen zur Applikation. Was noch zu einer Ablehnung führt, erfahrt ihr in dem Beitrag.

14 Prozent aller iOS-App werden im App-Store abgelehnt aufgrund unzureichender Informationen zur Applikation. Was noch zu einer Ablehnung führt, erfahrt ihr in dem Beitrag.

Apple hat etwas Licht ins Dunkle gebracht, warum einige iOS-Apps es nicht in den App-Store geschafft haben. Dabei hat das Unternehmen aus Cupertino sich auf einen 7-Tage-Zeitrum beschränkt, der am 28. August endete. In der Liste finden sich Gründe wie irreführende Namen, irrelevante Beschreibungen oder nichtssagende Screenshots. So sind zum Beispiel 14 Prozent der Ablehnungen darauf zurückzuführen, dass die Entwickler ganz einfach nicht genügend Informationen angegeben haben. Acht Prozent der Ablehnungen sind darauf zurückzuführen, dass die Einreichungen mit sogenannten „Bugs“ versehen waren.

iOS-Apps scheitern zu oft an fehlenden Informationen, nicht an technischen Fehlern

Viel zu oft scheitern die Entwickler also gar nicht an technischen Fehlern, sondern an fehlenden Informationen. Klares Learning also: Überprüft wie sinnvoll und ausreichend die mitgelieferten Informationen tatsächlich sind. Im Folgenden seht ihr die Top-10-Gründe im Überblick – zum Vergrößern einfach klicken.

Top-10-Gründe, warum iOS-Apps in der Vergangenheit abgelehnt wurden. (Infografik: Apple)
Top-10-Gründe, warum iOS-Apps in der Vergangenheit abgelehnt wurden. (Infografik: Apple)

In der Regel schweigt Apple über die Gründe einer Ablehnung, was auch damit zu tun haben dürfte, dass die Firma den Service-Prozess kleinhalten möchte. Es gibt zwar strickte Richtlinien, die den Entwicklern zur Seite stehen. Einen Kundenservice, der bei der Einreichung oder Fehleranalyse hilft, ist bisher aber nicht vorgesehen. Mit dieser Infografik wird nun zumindest ein Hinweis geliefert, welche Probleme am häufigsten vorkommen. Immerhin.

via www.technobuffalo.com

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Andreas Weck
Hyperlapse: Instagram stellt Zeitraffer-Kamera-App vor mit beeindruckender Bildstabilisierung http://t3n.de/news/hyperlapse-instagram-zeitraffer-app-timelapse-564209/ 2014-08-27T04:30:20Z
Instagram hat eine neue Standalone-App für iOS vorgestellt. Hyperlapse ermöglicht das Erstellen von Zeitraffer-Aufnahmen mit dem Smartphone und verwendet dabei eine besonders innovative Technologie …

Instagram hat eine neue Standalone-App für iOS vorgestellt. Hyperlapse ermöglicht das Erstellen von Zeitraffer-Aufnahmen mit dem Smartphone und verwendet dabei eine besonders innovative Technologie zur Bildstabiliersung.

Timelapse-Videos: Nicht neu, aber schwierig für Smartphones

Zeitraffer-Aufnahmen mit dem Smartphone zu erstellen ist eigentlich nichts Neues. Es gibt bereits einige Apps, welche die Video-Aufnahmen aus der Handykamera so beschleunigen können, dass sich ein Zeitraffer-Effekt (auf Englisch: Timelapse) ergibt. Allerdings gibt es dabei ein Problem: Je schneller das Video wird, desto intensiver merkt der Betrachter auch Wackler in der Kameraführung. Damit Videomaterial im Zeitraffer gut aussieht, mussten Nutzer bisher sehr ruhig filmen – gegebenenfalls mit Stativ oder ähnlichen Hilfsmitteln.

Die neue iOS-App von Instagram namens „Hyperlapse“ soll das ändern. Einerseits ermöglicht sie es, Video-Aufnahmen mit dem iPhone um den Faktor Zwei bis Zwölf zu beschleunigen. Gleichzeitig werden die Aufnahmen aber auch deutlich stabilisiert, und zwar mithilfe einer neuen Technik.

Das Interface von Instagrams Hyperlapse ist extrem minimalistisch gestaltet worden. (Screenshot: Moritz Stückler)
Das Interface von Instagrams Hyperlapse ist extrem minimalistisch gestaltet worden. (Screenshot: Moritz Stückler)

Bildstabilisierung bisher sehr rechenintensiv

Bisher war Bildstabilisierung sehr rechenintensiv: Jeder Frame eines Videos musste analysiert werden, anschließend haben kluge Algorithmen die Bildinhalte analysiert, und daraus die Bewegung der Kamera rekonstruiert. Diese Bewegungsdaten konnten dann auf die Videodatei angewendet werden, und der Videoclip konnte so bewegt werden, dass für den Betrachter ein stabiles Bild entsteht. Je nach Amplitude der Bewegung muss dabei allerdings immer Bildinformation am Bildrand weggeschnitten werden, wenn keine schwarzen Ränder entstehen sollen.

Hyperlapse von Instagram Hyperlapse von Instagram @ App Store
Preis: Kostenlos

Hyperlapse verwendet Daten der Bewegungssensoren im Smartphone

Hyperlapse funktioniert im Prinzip genau so, allerdings analysiert die Anwendung nicht die Bildinhalte, sondern bezieht die Daten über die Position des Smartphones aus den Bewegungssensoren des iPhone. Dieses Verfahren ist deutlich weniger rechenintensiv, und damit ideal für Smartphones geeignet. Es funktioniert wesentlich schneller und verbraucht weniger Akku als eine Frame-by-Frame-Analyse. Und die Ergebnisse scheinen auf den ersten Blick mindestens genau so gut zu sein wie bei herkömmlichen Stabilisations-Verfahren. Eine Android-App ist zwar geplant, scheint aber momentan noch nicht realisierbar zu sein, aufgrund von Limitierungen beim Zugriff auf die Bewegungsdaten des Smartphones.

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Moritz Stückler
Analytics für Android, iOS, Windows Phone & Co.: Das kann die Open-Source-Lösung Countly http://t3n.de/news/countly-mobile-analytics-564188/ 2014-08-26T14:56:21Z
Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von , , , und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)
Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)

Countly: Echtzeit-Analytics für unterschiedliche Mobile-Plattformen

Zu wissen, wie Nutzer eure Apps verwenden, ist ein wichtiges Instrument zur Verbesserung. Mit Countly gibt es seit einiger Zeit ein quelloffenes Analytics-Tool für Mobile-Apps. Countly hilft euch dabei, Daten eurer Nutzer in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. Version 14.8 des Analytics-Werkzeugs wurde gerade auf GitHub veröffentlicht.

Für die Server-Komponente benötigt ihr Ubuntu Linux sowie MongoDB, Node.js und nginx. Allerdings gibt es aus der Community auch Installations-Skripte für OS X und Debian Wheezy. Offizielle SDKs existieren für iOS und . Aus der Community existieren aber noch eine ganze Reihe weitere SDKs, beispielsweise für Windows Phone 8 oder Blackberry, aber auch für verschiedene Frameworks wie PhoneGap, Titanium oder die Unity-Game-Engine. Eine vollständige Liste aller verfügbaren SDKs findet ihr auf der Countly-Website.

Countly: Quelloffen aber mit Einschränkungen

Der Countly-Quellcode wird unter einer modifizierten AGPL-Version-3-Lizenz vom Hersteller des Tools veröffentlicht. App-Entwickler dürfen die Software für ihre kommerziellen Apps nutzen und auch gegebenenfalls an ihre Bedürfnisse anpassen. Es ist ihnen allerdings untersagt den Namen, das Logo oder Links zum Hersteller aus der Server-Applikation oder dem Source-Code zu entfernen. Mit dieser Einschränkung dürften viele der potenziellen Nutzer aber vermutlich leben können.

Die quelloffene Community-Edition von Countly findet ihr auf GitHub. Neben dieser Version bietet der Hersteller noch eine Cloud- und eine Enterprise-Fassung an. Erstere ist eine Hosted-Version des Tools. Beide bringen neben Kunden-Support ein paar zusätzliche Features mit. Einen Vergleich der drei Versionen findet ihr hier.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Google Docs, Tabellen und Présentations: Großes iOS-Update sagt Apple und Microsoft den Kampf an http://t3n.de/news/google-docs-tabellen-564030/ 2014-08-26T09:26:10Z
Google hat mit Présentations eine neue iOS-App für Präsentationen veröffentlicht. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Apps Google Docs und Tabellen aktualisiert, die jetzt auch das …

hat mit Présentations eine neue iOS-App für Präsentationen veröffentlicht. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Google Docs und Tabellen aktualisiert, die jetzt auch das Bearbeiten von Word- und Excel-Dateien ermöglichen. Damit wildert Google weiter im Segment der Produktivitäts-Anwendungen und konkurriert mit den Lösungen von und Microsoft.Die Produktivitäts-Apps Microsoft Office und Apple iWork finden sich seit geraumer Zeit auf iPhone und iPad. Die Veröffentlichung von Google Présentations ergänzt ab sofort die Apps Google Docs und Google Tabellen, um die gewohnte Dreifaltigkeit aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware auch auf iOS zu bringen.

Présentations ergänzt die Apps Google Docs und Google Tabellen. (Bild: iTunes / Google)
Présentations ergänzt die Apps Google Docs und Google Tabellen. (Bild: iTunes / Google)

Google Présentations ergänzt Google Docs und Tabellen

Die neue iOS-App Google Présentations ermöglicht Nutzern das Erstellen und Bearbeiten von Präsentationen, allein oder in Kollaboration mit anderen. Die kostenlose Anwendung ermöglicht neben dem Erstellen von Präsentationen auf iPhone oder iPad auch das Verbinden zur Google-Cloud, um sie webbasiert zu bearbeiten und über Gerätegrenzen hinweg zu teilen. Wie von Google Docs und Tabellen gewohnt, ermöglicht auch Présentations die Zusammenarbeit mit mehreren Nutzern in Echtzeit. Ein Offline-Modus ist ebenfalls mit an Bord – ebenso wie die Möglichkeit, PowerPoint-Dateien zu öffnen, zu bearbeiten und zu speichern. Die fertig gestellten Dateien lassen sich natürlich direkt von iPhone oder iPad präsentieren.

Sowohl Google Docs als auch Google Tabellen unterstützen jetzt unter iOS auch Microsoft-Office-Dateien. (Bild: iTunes / Google)
Sowohl Google Docs als auch Google Tabellen unterstützen jetzt unter iOS auch Microsoft-Office-Dateien. (Bild: iTunes / Google)

Google Docs und Tabellen unterstützen jetzt Microsoft-Dateien

Seit der jüngsten Aktualisierung der Apps Google Docs und Google Tabellen können sich iOS-Nutzer über Unterstützung von Microsoft-Office-Dateien freuen – sowohl Word- als auch Excel-Files lassen sich öffnen und bearbeiten. Das dürfte besonders Nutzer und Unternehmen interessieren, die nur selten Büro-Apps nutzen müssen und daher nicht bereit sind, Geld in die Hand zu nehmen. Zwar ist Microsoft Office für in der Basis-Version kostenlos, aber als solche ohne Lizenz auch nicht viel mehr als eine Anwendung zum Betrachten von Office-Dokumenten. Auch die entsprechenden Apple-Apps des iWork-Trios sind kostenpflichtig. Google hingegen bietet Docs, Tabellen und Présentations kostenlos an. Mit der Unterstützung von Microsoft-Office-Dateien ist dieser Fakt als Kampfansage an die Konkurrenz aus Redmond und Cupertino zu verstehen.

Google Présentations Google Présentations @ App Store
Preis: Kostenlos
Google Tabellen Google Tabellen @ App Store
Preis: Kostenlos

Google Docs Google Docs @ App Store
Preis: Kostenlos
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Sébastien Bonset
Konkurrenz für Google, Microsoft und Apple: Betriebssystem aus China startet im Herbst http://t3n.de/news/betriebssystem-china-startet-563747/ 2014-08-25T05:28:41Z
Ein Betriebssystem aus China als Alternative und Konkurrenz zu den Produkten der US-Konzerne Google, Microsoft und Apple soll im Oktober einsatzbereit sein - vorerst als PC-Version.

Ein Betriebssystem aus China als Alternative und Konkurrenz zu den Produkten der US-Konzerne Google, Microsoft und Apple soll im Oktober einsatzbereit sein - vorerst als PC-Version. Mobile Varianten sollen folgen.

Angeblich Sicherheitsfragen sollen China dazu bewogen haben, ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln. Eine im März eigens gegründete OS-Allianz habe nun ihr Ziel erreicht, schreibt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Demnach wird bereits im Oktober eine Desktop-Version des Betriebssystems startbereit sein. Eine OS-Version für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets soll folgen.

china pc
Betriebssystem made in China startet im Oktober - zuerst als Desktop-Version, später für Tablets und Smartphones. (Foto: © RyanKing999 - iStock.com)

Betriebssystem aus China: Konkurrenz zu US-Produkten

Das Support-Aus für Windows XP durch Microsoft und das Windows-8-Verbot der Regierung in Peking im Frühjahr dieses Jahres hätten heimischen Entwicklern Türen geöffnet, erklärte Ni Guangnan von der chinesischen Academy of Engineering und Chefentwickler des Betriebssystems aus China. "Der Schlüssel zu unserem Erfolg liegt in einer Umgebung, die es uns ermöglicht, mit Microsoft, Google und Apple konkurrieren zu können", so Ni.

Die Entwicklung des chinesischen Betriebssystems leidet laut dem Bericht allerdings unter fehlenden Forschungsgeldern und dem Einsatz von zu vielen Entwicklern, die in verschiedene Richtungen entwickeln. Ni will die OS-Entwicklung daher am liebsten in der Verantwortung der Regierung sehen. "Wir haben in China dutzende OS-Entwickler, die aber über keinerlei geistige Eigentumsrechte verfügen, weil ihre Forschung auf Android beruht."

Für China dürfte das Vorhandensein eines eigenen Betriebssystems ein Stück mehr Unabhängigkeit von westlichen Softwareimporten bedeuten. Während Enthüllungen von Edward Snowden nicht nur für Spannungen zwischen den USA und China, sondern auch für ein Verbot von Windows 8 auf chinesischen Behördencomputern gesorgt hat, sieht China in der Übermacht von Googles Android-OS eine Bedrohung für die chinesische Smartphone-Industrie.

via news.xinhuanet.com

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Jörn Brien
360-Grad-Fotos: Googles Photo Sphere jetzt auch für iPhone verfügbar http://t3n.de/news/360-grad-fotos-googles-photo-sphere-563715/ 2014-08-24T05:30:23Z
Googles beliebte Foto-Funktion „Photo Sphere“ ist nun auch als eigenständige, kostenlose App für iOS erhältlich. Mit der App können Nutzer beeindruckende 360-Grad-Fotografien erstellen.

Googles beliebte Foto-Funktion „Photo Sphere“ ist nun auch als eigenständige, kostenlose App für iOS erhältlich. Mit der App können Nutzer beeindruckende 360-Grad-Fotografien erstellen. Die Funktion ist schon lange ein Bestandteil von Android-Smartphones.

Photo Sphere: In Android bereits integriert

Die Kamera-Applikation neuerer Android-Smartphones ab Version 4.2 bringen die Photo-Sphere-Funktion bereits von Haus aus mit. Damit können mit dem Smartphone große 360-Grad-Aufnahmen erstellt werden. Nacheinander muss der Nutzer so die Umgebung abfotografieren. Die Anwendung symbolisiert dem Anwender mit einem Punkt, der mit dem Sucher zentriert werden muss, in welche Richtung die Kamera als nächstes gehalten werden muss. Das Ergebnis kann dann zum Beispiel so aussehen:

Views: Android Building by Evan Rapoport

Wer genug Geduld mitbringt kann somit innerhalb von einigen Minuten ein komplettes 360-Grad-Panorama erstellen. Nach dem Schießen der Bilder fügt die Software die Einzelbilder zu einem Gesamtwerk zusammen. In diesem können die Betrachter anschließend umhergucken oder heranzoomen. Die „Photo Spheres“ können auch einfach in Google+ und Google Maps eingebunden werden.

Photo Sphere Camera Photo Sphere Camera @ App Store
Preis: Kostenlos

Bisher war diese Funktion Android-Geräten vorbehalten. Aber nun hat Google die App „Photo Sphere“ auch für Apples iOS veröffentlicht. Das heißt zukünftig können Nutzer auch mit den hervorragenden Kameras von Apples iPhone solche Photo Spheres generieren. Die App kann ab sofort kostenlos im App Store heruntergeladen werden.

via www.golem.de

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Moritz Stückler
Knipsen mit iOS: Die 75 besten Foto-Apps für iPhone und iPad http://t3n.de/news/65-besten-foto-apps-iphone-ipad-311617/ 2014-08-21T13:16:32Z
Mittlerweile bietet der App Store hunderte von Foto-Apps für iOS – die meisten davon für das iPhone. Wie soll der passionierte iPhoneograph aber entscheiden, welche Helferlein für das …

Mittlerweile bietet der App Store hunderte von Foto-Apps für – die meisten davon für das . Wie soll der passionierte iPhoneograph aber entscheiden, welche Helferlein für das Fotografieren, Bearbeiten und Organisieren von Bildern die besten sind? Diese Übersicht pickt in den Kategorien „Kamera“, „Bildbearbeitung“, „Effekte“, „Organisation und Synchronisation“ sowie „iPad“ einige herausragende Foto-Apps heraus.

Der Appstore beherbergt mittlerweile tausende Foto-Apps allein für das iPhone. Wer da die Spreu vom Weizen trennen will, muss viel recherchierenPayPaloder den t3n-Empfehlungen folgen.

iPhoneography hat sich in den vergangenen Jahren stetig weiter entwickelt und das nicht zuletzt wegen der Fülle an kreativen Foto-Apps für das Apple-Smartphone. Mit den hier vorgestellten könnt ihr eure Smartphone-Fotos pimpen und verbessern. Wenn ihr der Meinung seid, dass wir eine tolle Foto-App vergessen haben – nur her damit! Wir freuen uns über jede Anregung und jeden Tipp.

Update vom 20. August 2014: Wir haben den Ursprungsartikel erneut aktualisiert und allen vorgestellten Apps eine App-Box spendiert. Darüber hinaus wurden einige Foto-Apps aus der Übersicht entfernt, da sie schlicht nicht mehr im App-Store verfügbar sind. Weitere Empfehlungen sind ebenfalls dazu gekommen.

Serie: Fotos mit dem Smartphone

In unserer Serie „Fotos mit dem Smartphone“ sind schon einige Artikel erschienen. Der Einführungsartikel „iPhoneography: Retro Chique aus der Smartphone-Kamera“ stellt das Phänomen iPhoneography vor und beinhaltet eine Galerie mit iPhoneographien von t3n-Mitarbeitern. Wer Tipps für bessere Fotos sucht, wird im Artikel „Phoneography: 15 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone“ fündig. Phonographen aus dem Androide-Lager finden entsprechende Apps im Artikel „20 kostenlose Foto-Apps für Androide“.

Auf der nächsten Seite: Kamera-Apps

oder direkt zu:

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Sébastien Bonset
„Die Muffins hier musst du probieren!“ – Mit der Knit-App kannst du Notizen in deiner Nähe verstecken http://t3n.de/news/schnitzeljagd-ios-app-knit-562548/ 2014-08-17T09:27:59Z
Ihr wollt an einem bestimmten Ort eine virtuelle Notiz für Freunde hinterlassen, die sie erst „finden“ müssen? Dann ist die iPhone-App Knit genau das Richtige für euch.

Ihr wollt an einem bestimmten Ort eine virtuelle Notiz für Freunde hinterlassen, die sie erst „finden“ müssen? Dann ist die iPhone-App Knit genau das Richtige für euch.

Mit Knit Notizen für Freunde hinterlassen

Mit Knit könnt ihr an eurem aktuellen Standort eine Notiz für einen Freund hinterlassen. Die Zielperson kann die Notiz dann finden, indem sie sich in der Nähe des Ortes aufhält, wo ihr die Nachricht verfasst habt. Wenn ihr euch also beispielsweise an einem Ort befindet und auf etwas bestimmtes hinweisen wollt, könnt ihr einfach mit Knit eine Notiz ablegen und wenn der Empfänger das nächste Mal in die Nähe kommt, kann er die Notiz lesen und sich euren Fund anschauen. Oder ihr veranstaltet damit eine Schnitzeljagd, indem ihr als Notizen immer Hinweise auf die nächste Notiz hinterlasst.

Mit Knit könnt ihr Notizen an einem bestimmten Ort hinterlassen. (Screenshot: Knit)
Mit Knit könnt ihr Notizen an einem bestimmten Ort hinterlassen. (Screenshot: Knit)

Nachdem ihr die installiert habt, könnt ihr Freunde, die ebenfalls Knit installiert haben, aus eurem Adressbuch, von Facebook oder per E-Mail-Adresse hinzufügen. Mit Facebook scheint das momentan allerdings – zumindest bei einzelnen Nutzern – noch Probleme zu bereiten, wie im App-Store in der ersten Rezension zu lesen ist. Knit ist kostenlos und nur für iOS zu haben – kein Wunder, da Treble, die Entwickler-Firma, eine iOS-Entwickler-Agentur ist.

Werdet ihr euch Knit mal anschauen oder seht ihr da keinen Nutzen?

Knit Knit @ App Store
Preis: Kostenlos
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Florian Brinkmann
App-Store für Algorithmen: Wie Entwickler und Unternehmen von Algorithmia profitieren können http://t3n.de/news/algorithmia-algorithmen-562287/ 2014-08-13T14:40:56Z
Algorithmia ist ein Marktplatz für Algorithmen. Andere Nutzer können die hochgeladenen Algorithmen in Form einer REST-API nutzen. Dafür kann sich der Entwickler des jeweiligen Codes bezahlen lassen.

Algorithmia ist ein Marktplatz für Algorithmen. Andere Nutzer können die hochgeladenen Algorithmen in Form einer REST-API nutzen. Dafür kann sich der Entwickler des jeweiligen Codes bezahlen lassen.

Algorithmia soll ein Marktplatz für Algorithmen werden. (Screenshot: Algorithmia)
Algorithmia soll ein Marktplatz für Algorithmen werden. (Screenshot: Algorithmia)

Algorithmia: Startup entwickelt App-Store für Algorithmen

Geht es nach Kenny Daniel und Diego Oppenheimer, dann hat die Entwicklung von Algorithmen ein Problem: Sie wird fast ausschließlich von großen Unternehmen wie Google oder Microsoft oder von Universitäten betrieben. Die Ergebnisse kommen oft nur in Form von wissenschaftlichen Papers an die Öffentlichkeit, und einsatzfähige Libraries auf Basis der neuesten Algorithmen bleiben Mangelware. Mit ihrem Startup Algorithmia wollen sie das Problem lösen.

Algorithmia fungiert dabei als eine Art Marktplatz für Algorithmen. Entwickler können ihren Code auf die Plattform hochladen und ihn direkt als REST-API zugänglich machen. So sollen auch kleinere Unternehmen direkten Zugriff auf neueste Algorithmen haben. Die Entwickler des Codes wiederum bekommen die Möglichkeit, für jeden Aufruf ihrer APIs Geld zu bekommen. So sollen Entwickler und Unternehmen von der Plattform profitieren.

Algorithmia befindet sich noch in einer geschlossenen Beta-Phase

Entwickler, die Algorithmia nutzen, sollen in ihre APIs auch andere Algorithmen von der Plattform einbauen können, um so noch umfangreichere Werkzeuge zu entwickeln. Noch befindet sich Algorithmia allerdings in einer geschlossenen Beta-Phase. Entwickler, die Interesse daran haben, die Plattform zu testen, können sich auf der Website des Unternehmens für die Beta anmelden. Ab September 2014 soll die Plattform dann allen Nutzern offen stehen.

Es bleibt abzuwarten, ob Algorithmia mit seinem Konzept Erfolg haben wird. Laut AngelList hat das junge Startup im Juli 2014 eine Investmentsumme von 95.000 US-Dollar erhalten. Sollte das Konzept aufgehen, werden sich die Investoren sicherlich freuen können. Aber auch für Entwickler und Unternehmen könnte die Plattform einige Vorteile bieten.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
WhatsApp-Nachrichten auf dem Mac: Notifyr derzeit kostenlos im App-Store [Update] http://t3n.de/news/whatsapp-nachrichten-mac-notifyr-546421/ 2014-08-06T08:01:09Z
Weil WhatsApp seinen Kult-Messenger nur für Smartphones anbietet, muss man schon tief in die Trickkiste greifen, um auch auf dem Desktop immer informiert zu sein. Notifyr macht das allerdings …

Weil seinen Kult-Messenger nur für Smartphones anbietet, muss man schon tief in die Trickkiste greifen, um auch auf dem Desktop immer informiert zu sein. Notifyr macht das allerdings äußerst raffiniert.

Update vom 6. August 2014: Die Notifyr-App für iOS gibt es derzeit kostenlos in Apples App-Store. Das Angebot gilt für eine Woche. Wer Interesse an der App hat, kann derzeit also die 3,99 Euro sparen.

Ideal für WhatsApp und mehr: Notifyr bringt iOS-Benachrichtigungen auf deinen Mac

Wer sich die Zeit nimmt, durch den Fundus an WhatsApp-Rezensionen im App Store zu stöbern, wird garantiert nicht an diesem einen Wunsch vorbeilesen: Warum gibt es WhatsApp nur für Smartphones und wieso kann ich Nachrichten daher nicht auf dem Desktop-PC empfangen? Zugegeben, mit etwas Trickserei ist das unter Umständen durchaus möglich, sogar auf dem Tablet. Nur: Komfort sieht anders aus und oft muss dann auch mit Performance-Einbußen auf dem Vorlieb genommen werden.

WhatsApp auf dem Mac: Dank Notifyr bleiben Nutzer auch ohne Smartphone in der Hand immer über aktuelle SMS und Nachrichten informiert. (Foto: Notifyr)
WhatsApp auf dem Mac: Dank Notifyr bleiben Nutzer auch ohne Smartphone in der Hand immer über aktuelle SMS und Nachrichten informiert. (Foto: Notifyr)

Mit einer vielversprechend eleganten und schmerzfreien Lösung kommt jetzt allerdings Notifyr daher. Das Tool sendet die für iOS typischen Push-Benachrichtigungen unumwunden auf den Desktop eines Macs. Dafür setzt Joost van Dijk, ein erst 17-jähriger Entwickler aus den Niederlanden, auf eine aktive Bluetooth-Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Desktop-Computer.

Der Clou: So können Nutzer ihr Smartphone ruhigen Gewissens in der Küche lassen und sind trotzdem immer über eintreffende WhatsApp-Nachrichten informiert. Mehr noch: Notifyr versteht sich praktisch mit jeder iOS-App. Die Push-Benachrichtigung auf dem greift also auch bei Anrufen, neuen Facebook-Mitteilungen oder Snapchats.

Notifyr auf Mac und iPhone installieren: So geht’s

Um Notifyr zu nutzen, müssen zunächst die für iPhone (ab 4S) und Mac geladen und installiert werden. Die App fürs iPhone gibt es im App Store für 3,99 Euro. Der Download auf dem Mac ist hingegen kostenlos, wobei es sich hier vielmehr um ein ergänzendes Protokoll handelt, das sich ähnlich wie die Apple-eigene Benachtichtigungszentrale in den Systemeinstellungen von OS X einnistet.

Um WhatsApp-Nachrichten auf dem Mac empfangen zu können, muss die App geladen werden. Die gibt's kostenlos für OS X und für 3,99 Euro für iOS. (Screenshot: Notifyr)
Um WhatsApp-Nachrichten auf dem Mac empfangen zu können, muss die App geladen werden. Die gibt's kostenlos für OS X und für 3,99 Euro für iOS. (Screenshot: Notifyr)

Bevor es losgeht, müssen das iPhone und der Mac per Bluetooth miteinander verbunden werden. Dazu öffnet man den Notifyr-Eintrag in den Systemeinstellungen von OS X und klickt auf „Select Device“, auf dem iPhone öffnet man die App. Wurde das eigene Gerät gefunden, klickt man auf „Connect“ und gibt den anschließend in OS X eingeblendeten Sicherheitscode auf dem iPhone ein. Jetzt sollten beide Geräte miteinander gekoppelt sein.

Das war’s auch schon. Ab sofort werden sämtliche Push-Benachrichtigungen, die ihr auf dem iPhone erhaltet, auch auf den Mac überspielt. Wer bestimmte Apps davon ausschließen möchte, kann die Benachrichtigungen aber auch einfach über den Notifyr-Reiter in den Systemeinstellungen von OS X deaktivieren.

Allerdings geht das nur, nachdem die jeweilige App eine Push-Meldung ausgesendet hat. Von vornherein lassen sich Apps nicht aussortieren. Hier bestehkt noch Verbesserungspotential. Wichtig: Damit die Push-Benachrichtigungen übermittelt werden können, darf die App auf dem iPhone nicht aus dem Arbeitsspeicher (Multitasking) gelöscht werden.

Notifyr: Diese Macs werden unterstützt

Nutzen lässt sich Notifyr auf weitgehend allen Mac-Systemen, die nicht älter als drei Jahre sind. MacBook Airs werden ähnlich wie der Mac Mini ab dem Jahr 2011 unterstützt. MacBook Pro und iMacs dürfen nicht älter als zwei Jahre alt sein, um WhatsApp-Nachrichten und mehr in Push-Manier empfangen zu können.

Das Tool ist eine gelungene und von Seiten der Nutzer sicherlich willkommene Ergänzung – speziell für die Generation WhatsApp. Zwar zeigen die Push-Benachrichtigungen nur eine Vorschau der empfangenen Mitteilung an, oft reicht das aber auch schon aus, um losgelöst von der Smartphone-App über WhatsApp-Nachrichten auf dem Mac informiert zu bleiben.

Stiftung Warentest kritisierte WhatsApp jüngst aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen. Unser Artikel liefert alle Details zur Untersuchung von Stiftung Warentest.

via www.mobiflip.de

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Daniel Hüfner