iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2015-06-29T14:28:35Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios 6 coole iOS-9-Features, die du noch nicht kanntest http://t3n.de/news/ios-9-6-praktische-features-619534/ 2015-06-29T14:28:35Z
Vor einigen Wochen hat Apple sein neues Mobile-Betriebssystem iOS 9 vorgestellt, im Herbst findet es den Weg auf die unterstützten Geräte. Wir zeigen euch sechs coole Features, die Apple nur …

Vor einigen Wochen hat Apple sein neues Mobile-Betriebssystem iOS 9 vorgestellt, im Herbst findet es den Weg auf die unterstützten Geräte. Wir zeigen euch sechs coole Features, die Apple nur nebenbei erwähnt hat.

iOS 9: Die Passcodes werden sechsstellig

ymgerman / Shutterstock.com
Mehr Sicherheit in iOS 9: Die Passcodes werden sechsstellig. (Foto: ymgerman / Shutterstock.com)

Eine kleine aber effektive Änderung: Die Passcodes in iOS 9 werden wohl auf minimal sechs statt vier Zeichen angehoben. Das erhöht die Sicherheit enorm, da damit erheblich mehr Kombinationen möglich sind. Je länger das verwendete Passwort, desto geringer die Wahrscheinlichkeit beziehungsweise desto höher der zeitliche Aufwand für eine Wörterbuch- oder Bruteforce-Attacke. Auch wenn diese Neuerung viele Nutzer stören wird, geht Apple den richtigen Weg.

Verbesserte Suche

Die in iOS integrierte Suche wird in Version 9 aufgebohrt. App-Entwickler können es ermöglichen, dass damit auch Daten ihrer App durchsucht werden. Damit wird die Suche immer mehr zur Schaltzentrale.

iOS 9: Verbesserte Notifications

Seit inzwischen schon einigen Jahren gibt es auch unter iOS ein Notification-Center. Mit iOS 9 sollen Entwickler die Möglichkeit bekommen, die Interaktion damit zu vereinfachen. Dadurch lassen sich wahrscheinlich Notifications granularer einstellen, so wie das auch schon für die Apple Watch möglich ist.

Mehr Möglichkeiten mit den Kontakten

In iOS 9 wird es durch Verbesserung der Kontakte-App unter anderem möglich sein, zu sehen, wer hinter der nicht bekannten Nummer steckt, die gerade anruft. Auch soll die Verbindung zwischen Apps und Kontakten verbessert werden.

iOS-9-Update auch mit wenig Speicherplatz möglich

Unter iOS 8 gab es bei zu wenig Speicherplatz ein Problem beim Update, iOS 9 soll dies nun selbstständig lösen. (Foto: Ellica / Shutterstock.com)
Unter iOS 8 gab es bei zu wenig Speicherplatz ein Problem beim Update, iOS 9 soll dies nun selbstständig lösen. (Foto: Ellica / Shutterstock.com)

Beim Update auf iOS 8 ging eine große Welle durch das Netz, weil das Update vier Gigabyte freien Speicherplatz benötigte. Beim Update auf iOS 9 soll das anders werden: Befindet sich zu wenig freier Speicherplatz auf dem Gerät, werden Drittanbieter-Apps vor der Installation gelöscht und nach dem Update wieder automatisch installiert. Ob es diese Beta-Funktionalität auch in die finale Version schafft, werden wir im Herbst sehen.

Kompletten Traffic via VPN tunneln

Bisher war es mit der in iOS eingebauten VPN-Funktion nicht möglich, den kompletten Traffic darüber zu tunneln. Mit iOS 9 soll das nun möglich sein. Über eine neue API soll das in der neuen Version möglich werden. Auch das ist eine der Neuerungen, bei der Apple vermehrt auf die Privatsphäre der Nutzer achtet.

Auf welche neuen Funktionen freut ihr euch in iOS 9 am meisten?

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Johannes Schuba
Zeig her deinen Homescreen: Diese Apps liebt Carsten „Caschy“ Knobloch http://t3n.de/news/zeig-deinen-homescreen-diese-4-619392/ 2015-06-29T12:00:21Z
Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren.

Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps der Blogger Carsten Knobloch besonders häufig nutzt.

Über Carsten Knobloch

Blogger Carsten Knobloch. (Foto: Carsten Knobloch)
Blogger Carsten Knobloch. (Foto: Carsten Knobloch)

Carsten Knobloch ist Blogger. Unter der kurios wirkenden Domain stadt-bremerhaven.de findet man täglich alle Informationen aus der Welt der Technik.

Momentan setzt er hauptsächlich auf iOS, da sich das System besonders gut in sein privates Leben und Umfeld eingliedert und zur Zeit einfach besser zu ihm passt.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Carsten Knobloch

Der Homescreen von Blogger Carsten Knobloch. (Screenshot: Carsten Knobloch)
Der Homescreen von Blogger Carsten Knobloch. (Screenshot: Carsten Knobloch)

Nur wenige Apps zu nennen, ist eine komplizierte Sache, denn ich habe alle Apps aus gewissen Gründen installiert. Aus beruflicher Sicht nicht fehlen darf bei mir der Reeder. Mit ihm lese ich alle abonnierten Feeds. Finde ich etwas Spannendes, dann landen das direkt in der App Pocket, sodass ich später noch einmal nachlesen und stöbern kann.

Nicht fehlen darf meine Withings-App. Mit ihr tracke ich seit über 5 Jahren mein Gewicht, die dazugehörige Bluetooth-Waage sendet Daten in die Cloud, die von der App visualisiert werden. Ich habe mein ganzes Leben schon Gewichtsprobleme, habe das in den letzten Monaten aber in den Griff bekommen – 15 Kilo sind schon runter – und den Erfolg sehe ich gerne in der App.

Neu auf meinem Homescreen ist tatsächlich ein Spiel, obwohl ich selten Zeit habe. Der PES-Club-Manager drückt euch einen Fußballclub in die Hand, den ihr managen müsst. Für mich momentan der beste Manager. Erst war ich ob der In-App-Käufe skeptisch, aber ich komme seit über zwei Wochen auch mit der kostenlosen Version sehr gut klar - absolute Empfehlung der Titel.

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Und falls euch noch Fragen zu meinem Homescreen einfallen, dann meldet euch einfach – beispielsweise über Twitter bei @caschy!

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Johannes Schuba
Zeig her deinen Homescreen: Diese Apps liebt Björn Eichstädt http://t3n.de/news/zeig-deinen-homescreen-diese-3-618061/ 2015-06-22T10:16:25Z
Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren.

Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps der Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt besonders häufig nutzt.

Über Björn Eichstädt

Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt gewährt uns einen Blick auf seinen Homescreen. (Foto: Storymaker)
Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt gewährt uns einen Blick auf seinen Homescreen. (Foto: Storymaker)

Björn Eichstädt ist Geschäftsführender Gesellschafter der PR- und Digitalkommunikationsagentur Storymaker mit Büros in Tübingen, München, Berlin und Beijing sowie Dozent für Social-Media-Themen und Buchautor. Der Japan-Enthusiast ist seit seinem Nintendo-Entertainment-System und seinem Atari ST Digital-Fanatiker und war Mitgründer des ersten iPhone-Orchesters der Welt. Der Neurobiologe setzt seit der legendären Steve-Jobs-Keynote auf ein iPhone, inzwischen in der 6. Auflage.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Björn Eichstädt

Der Homescreen von Björn Eichstädt. (Screenshot: Björn Eichstädt)
Der Homescreen von Björn Eichstädt. (Screenshot: Björn Eichstädt)

Mein bevorzugtes OS: iOS. Warum? Weil es in Einheit mit der Apple-Hardware so einfach ist. Ich bin einfach zu schlicht gestrickt für Android. Zwei Optionen, wie ich bei einer App „zurück“ komme verwirren mich. Sprich: mit Android komme ich ähnlich schlecht zurecht wie mit Windows. Glaube aber, das liegt vor allem an mir.

Drei Apps auszuwählen sind für mich zu wenige. Vielleicht drei meiner Ordner? „Messaging“ - da dürfen Facebook-Messenger, Line und Couple nicht fehlen. Den Facebook-Messenger nutze ich, weil viel meiner beruflichen Kommunikation darüber läuft, Line, weil meine japanischen Freunde und Kontakte darauf setzen und Couple, weil es die App für meine Frau ist. Durch sie bekomme ich immer mit, was mein kleiner Sohn gerade macht, selbst wenn ich geschäftlich unterwegs bin.

„Reise/Verkehr“ mit dem „DB Navigator“, „MVG Fahrinfo“, der Lufthansa-App oder mytaxi. Weil ich doch sehr viel unterwegs bin und ohne diese Apps aufgeschmissen wäre. Google Maps zählt sicher auch noch dazu (obwohl ich die im Ordner „Google“ habe), weil ich mich vor Ort immer navigieren lasse.

Und dann noch 日本語, da sind meine Japanisch-Apps drin. Denn eines Tages möchte ich mich richtig auf Japanisch unterhalten können. Tipps? „Midori“ als Englisch-Japanisches Wörterbuch, „Human Japanese“ als Kurs, und iKana und iKanji für die Schriftzeichen.

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Johannes Schuba
Massive Sicherheitslücke bei Apple-Geräten: Passwörter von Mac- und iPhone-Nutzern in Gefahr http://t3n.de/news/sicherheitsluecke-mac-iphone-617079/ 2015-06-18T09:47:02Z
Sicherheitsforscher haben eigenen Angaben zufolge eine massive Sicherheitslücke bei Apple-Geräten entdeckt. Mithilfe manipulierter Apps soll es möglich sein, Passwörter von Mac- und iOS-Nutzern …

Sicherheitsforscher haben eigenen Angaben zufolge eine massive Sicherheitslücke bei Apple-Geräten entdeckt. Mithilfe manipulierter Apps soll es möglich sein, Passwörter von Mac- und iOS-Nutzern zu stehlen. Apple schweigt.

Seit Monaten bekannt: Sicherheitslücke in Mac OS X und iOS

Schon seit sechs Monaten soll Apple über die nun öffentlich gemachten Schwachstellen in Mac OS X und iOS Bescheid wissen. Insgesamt sechs Sicherheitsforschern unter Leitung von Luyi Xing ist es eigenen Angaben zufolge mehrfach gelungen, mit Hilfe sogenannter Zero-Day-Attacken Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und sich Zugriff auf Passwörter sowie Zugangsdaten zu iCloud, E-Mail- und Bankkonten zu verschaffen.

Sicherheitslücke bei Mac und iPhone ermöglicht Angreifern Zugriff auf iCloud. (Screenshot: Luyi Xing/YouTube)
Sicherheitslücke bei Mac und iPhone ermöglicht Angreifern Zugriff auf iCloud. (Screenshot: Luyi Xing/YouTube)

Die Forscher nutzten dazu von ihnen programmierte, entsprechend manipulierte Apps, die sie offenbar ohne Probleme in Apples App-Store platzieren konnten. Die Apps sind mittlerweile aus Sicherheitsgründen wieder entfernt worden – von den Forschern selbst. Die Programme hatten es geschafft, die Daten anderer Apps auszulesen. Eine Schlüsselrolle beim Passwortklau spielte demnach eine Keychain-Schwachstelle in Google Chrome.

Die Sicherheitsforscher haben die Schwachstelle als sehr schwerwiegend eingestuft, da sich neben Passwörtern auch geheime Dokumente stehlen ließen. Apple soll bereits vor sechs Monaten über die Sicherheitslücke in seinen Betriebssystemen informiert worden sein, hat sich aber gegenüber mehreren US-Medien nicht äußern wollen. Auch eine offizielle Reaktion steht noch aus.

Schaden unklar: Sicherheitslücke noch nicht geschlossen

Ebenso unklar ist, ob derzeit manipulierte Apps in Apples App-Store zirkulieren, die sich der von den Forschern aufgedeckten Sicherheitslücken bedienen und ob schon größerer Schaden angerichtet worden ist. Die Schwachstellen sollen jedenfalls bis jetzt noch nicht geschlossen worden sein, weshalb die Experten die potenzielle Gefahr nun ans Licht der Öffentlichkeit gebracht haben.

via futurezone.at

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Jörn Brien
Letztes Aufbäumen oder erfolgreiches Comeback? Ello bringt iOS-App http://t3n.de/news/ello-ios-app-617004/ 2015-06-18T08:50:12Z
Die werbefreie Facebook-Alternative Ello hat endlich ihre lang ersehnte iOS-App vorgestellt. Schafft das Social Network damit doch noch das Comeback?

Die werbefreie Facebook-Alternative hat endlich ihre lang ersehnte iOS-App vorgestellt. Schafft das damit doch noch das Comeback?

Ruhig ist es geworden um Ello in den vergangenen Monaten. Im vergangenen Jahr hatte Gründer und CEO Paul Budnitz einen wahren Hype ausgelöst und infolge dessen rund elf Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt. Vor allem die enttäuschten Facebook-Nutzer hat Ello mit seinem Versprechen vonWerbefreiheit, Datenschutz und Verzicht auf den Klarnamenzwang im Visier.

Ello stellt iOS-App vor

Auch wenn zuletzt wenig von Ello zu hören war, hinter den Kulissen waren die Macher nicht untätig. Das Ergebnis ist jetzt in Form der kostenfreien iOS-App für iPhone und iPad vorgestellt worden. Apps für Android- und Windows-Phone-Nutzer sollen zum Ende des Sommers folgen.

Ello veröffentlicht iOS-App, Android- und Windows-Phone-Versionen geplant. (Foto: Ello)
Ello veröffentlicht iOS-App, Android- und Windows-Phone-Versionen geplant. (Foto: Ello)

Mittlerweile hat Ello nach eigenen Angaben „mehrere Millionen Nutzer“. Dass Ello zuerst in der Webversion an den Start gegangen ist und eine mobile App-Version erst deutlich später folgen sollte, war nach Angaben des Netzwerks von Anfang an geplant. Einen kleinen Seitenhieb auf die Konkurrenz konnte sich Budnitz gegenüber dem US-Portal Business Insider ebenfalls nicht verkneifen: Ello habe nicht – wie – zum „Walmart der Social Networks“ werden wollen.

Neues Discovery-Feature in Ello-App

Die Ello-App ist schick und einfach designt und vereint die Vorteile der Webversion. Im Mittelpunkt stehen die von Nutzern geposteten Fotos, GIFs und Text-Abschnitte. Die Nutzer, denen man folgt, können entweder im Freunde-Newsfeed oder im allgemeinen Noise-Channel angezeigt werden, ohne dass diese davon Kenntnis haben. Ein neues Discovery-Feature soll es leichter machen, Bekannte bei Ello zu finden. Auch eine Messaging-Funktion ist geplant.

Von der iPhone-App erwartet sich Ello jedenfalls einiges – böse Zungen sprechen dagegen von einer letzten Chance. Immerhin hat Ello den anfänglichen Hype um das Netzwerk nicht aufrecht erhalten können. Laut Ello-Chef Budnitz sind die App-Nutzer um zwei Drittel aktiver als die in der Webversion. Was wohl gewesen wäre, wenn es auf dem Höhepunkt des Buzzes um Ello eine App gegeben hätte?

Solche Spekulationen sind aber wenig zielführend. Für Ello ist entscheidend, dass das Social Network jetzt neue Nutzer gewinnt und bindet – und Geld verdient. Das könnte Medienberichten zufolge über eine Art Affiliate-Modell geschehen: Nutzer sollen dann Affiliate-Links, etwa zu Produtken auf eBay, posten können. Ello würde dann einen kleinen Teil der Erlöse für sich abzwacken.

via www.theverge.com

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Jörn Brien
Deep Linking in iOS 9: Das kann das neue Apple-Feature http://t3n.de/news/deep-linking-ios-9-neue-616566/ 2015-06-16T12:30:38Z
Apple integriert Deep Linking in das kommende iOS 9. In diesem Artikel lest ihr was sich dahinter verbirgt, was es können soll und wie es wieder einmal unser aller Leben verändern wird, kann, soll …

Apple integriert Deep Linking in das kommende iOS 9. In diesem Artikel lest ihr was sich dahinter verbirgt, was es können soll und wie es wieder einmal unser aller Leben verändern wird, kann, soll oder muss.

„Deep Links“ hören sich zwar myserteriöser an als sie sind, aber das neue Feature könnte durchaus den Prozess verändern wie wir als Nutzer mit Software auf iPhones und Co. umgehen werden.

Angenommen ein Freund schickt euch eine Mail mit einer Restaurant-Empfehlung, die er in Foursquare angelegt hat. Ihr klickt auf den Link und es wird nicht das Webinterface von Foursquare in Safari geöffnet, sondern die schon installierte Foursquare iOS-Applikation.

Deep Links vereinfachen den Umgang mit Informationen

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Maui: Die Kayak-App bietete per Deep Link direkt einen Flug an. (Grafik: Apple)

Mit Deep Links haben Entwickler die Möglichkeit, die Siri-Engine von iOS 9 darüber zu informieren, welcher Inhalt in ihrer App zur Verfügung gestellt werden kann. Wer also nach einem Rezept für „vegane Eintöpfe“ sucht, kann direkt auf ein Rezept innerhalb einer „Cooking-App“ geleitet werden. Wie Apple darüber entscheidet, welche Informationen auch relevant genug für eine derartige Weiterleitung sind, ist noch nicht ganz klar.

Laut der Entwickler-Dokumentation ist es möglich, dass Nutzer auf Inhalte von Apps hingewiesen werden können – obwohl diese gar nicht am Gerät installiert sind. Eine gewisse Ähnlichkeit zu der Google Mobile Search für Android-Geräte ist unverkennbar. Apple möchte mit diesem Feature vor allem die Sichtbarkeit von Apps erhöhen.

Als konkreten Anwendungsfall für dieses Feature gibt Apple dieses Beispiel: Jemand sucht in der iOS-9-Suche nach „verstauchtem Knöchel“. Daraufhin wird eine App zum Download angeboten, die Informationen zum Keyword enthält – der selbe Prozess startet auch, wenn in der Websuche nach „verstauchtem Knöchel“ gesucht wird. Ein Nebenprodukt ist allerdings auch, dass Entwicklern nun ein Workaround geboten werden könnte: Im Gegensatz zu Android ist es iOS-Nutzern nicht explizit erlaubt, Default-Apps zu definieren. Mit Deep Links könnte sich das ändern. Nämlich dahingehend, dass sich auch Dritt-Anbieter-Apps öffnen lassen – ganz automatisch und jederzeit.

Gegen „over-indexing“ – also eine App mit zu vielen Keywords zu spicken – geht Apple dahingehend vor, dass man das Verhalten von Nutzern auswertet – so soll schlechte Software aussortiert werden.

iOS 9 Deep Links: Zwei Fliegen mit einem Streich?

Kurz gesagt: Deep Links versuchen auf der einen Seite den Umweg über den Browser zu minimieren, um das Anwendungserlebnis dank „Shared Web Credentials“ und den damit verbunden vereinfachten Login-Prozessen zu steigern.

Auf der anderen Seite ist das Konzept der Deep-Links auch hervorragend geeignet, um Nutzer auf Applikationen aufmerksam zu machen, die sie noch nicht installiert haben. Auch eignen sich Deep-Links dazu, Informationen auf OS-Ebene vorzufiltern – also den Nutzer in einer „Blase“ zu halten. Die Grenzen zwischen dem „offenen Web“ und der App-Ecosystem-Blase könnte sich so langsam erhärten. Interessant dabei: Für den Nutzer sieht es so aus, als würden die Grenzen zwischen dem Web, Links sozialer Medien und lokal installierten Apps verschwimmen.

Neben Facebooks „App Links“, Bings „App Linking“ und Googles „App Indexing“ existiert nun eine iOS-Lösung von Apple – innovativ oder einfach nur der Versuch die Sichtbarkeit von Apps zu erhöhen, um Entwickler milde zu stimmen? Oder vielleicht doch der erste Schritt, um Google langfristig als Suchmaschinen-Gigant zu verdrängen?  Ich weiß es nicht.

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Mario Janschitz
Fallout 4 kommt im November mit riesigem Smartwatch-Adapter für Spieler http://t3n.de/news/fallout-4-smartwatch-616223/ 2015-06-15T09:27:48Z
Entwickler Bethesda hat auf der Spielemesse E3 sein Endzeit-Game Fallout 4 inklusive Pip-Boy-Adapter für euer Smartphone vorgestellt und den Release für November 2015 angekündigt.

Entwickler Bethesda hat auf der Spielemesse E3 sein Endzeit-Game Fallout 4 inklusive Pip-Boy-Adapter für euer Smartphone vorgestellt und den Release für November 2015 angekündigt. Vorab gibt es zur Einstimmung eine Gratis-iOS-App.

Bethesda kündigt Fallout 4 auf der E3 an

Der vierte Hauptteil der 1997 begründeten Fallout-Reihe wird am 11. November 2015 für PC, PS4 und Xbox One erscheinen, wie Spieleentwickler Bethesda auf der aktuell stattfindenden Games-Messe E3 in Los Angeles angekündigt hat. Das Open-World-Spiel soll noch einmal deutlich besser sein als die Vorgänger. So können die in der postapokalyptischen Spielwelt von Fallout 4 ums Überleben kämpfenden Spieler aus Hunderten von Extras den eigenen Spielstil wählen.

Der Spieler wacht nach einem atomaren Angriff im Jahr 2010 in der Nähe von Boston in einem Bunker auf und klettert von da an die Oberfläche. Gemeinsam mit seinem Begleiter, einem Schäferhund beginnt er, die Welt zu erkunden, trifft auf weitere Überlebende, baut sich eine Behausung und muss diese verteidigen. Dabei kann sich der Spieler auch entscheiden, ob er sich einer Gruppe anschließen oder das Abenteuer allein antreten will.

Fallout 4: Den riesigen Smartwatch-Adapter gibt es in einer Sonderedition des Games. (Foto: Bethesda)
Fallout 4: Den riesigen Smartwatch-Adapter gibt es in einer Sonderedition des Games. (Foto: Bethesda)

Bethesda hat eigenen Angaben zufolge jedenfalls viel Wert auf Details gelegt. So trägt der Protagonist im Spiel eine riesige Smartwatch um den Unterarm, auf dem sich Mini-Spiele zocken lassen. Fallout-4-Fans wird freuen, dass sie in einer Sammler-Edition des Games einen Kunststoff-Adapter bekommen, der ähnlich aussieht und mit verschiedenen Smartphones zusammenarbeitet. Über eine kostenlose App wird der riesige Smartwatch-Adapter mit dem Spiel verbunden und wird so zu einer Art Second Screen.

Fallout 4: Gratis App soll Zeit bis zum Release überbrücken

Damit die Zeit bis zum Erscheinen von Fallout 4 nicht zu lang wird, hat Bethesda mit Fallout Shelter eine gratis App für iOS (bereits erhältlich) und Android angekündigt. In dem Game muss der Spieler sich in einem Atom-Bunker gegen Angriffe verteidigen.

via www.heise.de

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Jörn Brien
„San Francisco“: Apples neue Systemschrift jetzt herunterladen http://t3n.de/news/san-francisco-apple-font-schriftart-ios-os-x-watchos-616192/ 2015-06-15T08:13:46Z
Der ursprünglich für die Apple Watch gestaltete Font „San Francisco“ soll auch unter OS X 10.11 und iOS 9 „Helvetica Neue“ als Systemschrift ablösen. Ab sofort können Entwickler den Font …

Der ursprünglich für die Apple Watch gestaltete Font „San Francisco“ soll auch unter OS X 10.11 und iOS 9 „Helvetica Neue“ als Systemschrift ablösen. Ab sofort können Entwickler den Font direkt bei Apple herunterladen.

„San Francisco“: Font soll „Helvetica Neue“ in allen Apple-Betriebssystemen ersetzen

Neuer Apple-Font: San Francisco. (Grafik: Cjt3007 / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 4.0)
Neuer Apple-Font: San Francisco. (Grafik: Cjt3007 / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 4.0)

Apple hatte den Font „San Francisco“ ursprünglich für ihre Smartwatch entworfen. Aber auch unter OS X 10.11 und iOS 9 soll die serifenlose Schrift mit adaptivem Buchstaben- und Zeilenabstand als Systemfont zum Einsatz kommen. Damit ersetzt die Schriftart „Helvetica Neue“.

San Francisco“ ist die erste von Apple selbst gestaltete Schriftart seit fast 20 Jahren. Damit Entwickler schon jetzt überprüfen können, wie ihre Apps mit der neuen Schrift aussehen werden, bietet Apple den Font ab sofort zum Download an. Um die Schrift herunterladen zu können, benötigt ihr allerdings einen Entwickler-Account.

„San Francisco“ und „San Francisco Compact“: Das sind die Unterschiede

Auf der Apple Watch kommt eine etwas andere Version der Schriftart zum Einsatz als unter OS X und iOS. Der „San Francisco Compact“ getaufte Font unterscheidet sich von „San Francisco“ vor allem dadurch, dass die Buchstaben links und rechts weniger Rundungen aufweisen.

Was haltet ihr von dem neuen Apple-Font?

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Kim Rixecker
Zeig her deinen Homescreen: Diese Apps liebt Anna Alex http://t3n.de/news/zeig-deinen-homescreen-diese-2-615849/ 2015-06-15T06:30:36Z
Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren.

Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps die Outfittery-Gründerin Anna Alex besonders häufig nutzt.

Über Anna Alex

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Outfittery-Gründerin Anna Alex gewährt uns einen Blick auf ihren Homescreen. (Foto: Outfittery)

Anna Alex, gebürtige Hamburgerin, startete nach ihrem Studium in Freiburg und Paris ihren beruflichen Weg bei Rocket Internet in Berlin. Nach einem Umweg über Zürich, wo sie die IT des Schweizer Group-Buying-Marktführers leitete, kam sie wieder nach Berlin, um sich mit Julia Bösch ihren Traum eines eigenen Unternehmens mit Outfittery im Jahr 2012 zu erfüllen.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Anna Alex

Der Homescreen von Anna Alex. (Screenshot: Anna Alex)
Der Homescreen von Anna Alex. (Screenshot: Anna Alex)

Anna Alex ist mobil in der Apple-Welt unterwegs und somit erwartet euch auch in diesem Teil der Serie ein iOS-Homescreen. Voll ausgereizt ist der Platz nicht – auf die folgenden drei Apps kann sie nicht verzichten.

Ein wichtiger Begleiter ist die Meditations- und Entspannungs-App Headspace, die es sowohl für Android als auch für iOS gibt. Für das Musikstreaming unterwegs darf Spotify nicht fehlen. Und als Gründerin findet sich natürlich auch die eigene Outfittery-App auf dem Homescreen wieder.

Spotify Music
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Entwickler: Spotify Ltd.
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Johannes Schuba
Apple-Design-Awards 2015: So geht richtig gutes App-Design http://t3n.de/news/apple-design-awards-2015-geht-615753/ 2015-06-11T11:57:42Z
Im Rahmen der WWDC 2015 hat Apple wieder zehn Apps ausgezeichnet, die mit ihrem Design überzeugen können. Wir verraten euch, welche iOS- und Mac-Apps dieses Jahr den Apple-Design-Award gewonnen haben.

Im Rahmen der WWDC 2015 hat Apple wieder zehn Apps ausgezeichnet, die mit ihrem Design überzeugen können. Wir verraten euch, welche iOS- und Mac-Apps dieses Jahr den Apple-Design-Award gewonnen haben.

Apple-Design-Awards 2015: Apple hat die Gewinner seines Designpreises bekannt gegeben. (Foto: Apple)
Apple-Design-Awards 2015: Apple hat die Gewinner seines Designpreises bekannt gegeben. (Foto: Apple)

Die Gewinner der Apple-Design-Awards 2015 stehen fest

Seit 1998 werden die Apple-Design-Awards jährlich an Apps vergeben, die durch ihr Design überzeugen. Dieses Jahr scheint Apple bei der Vergabe des Designpreises allerdings nicht zuletzt auch darauf geachtete zu haben, dass die wichtigsten Technologien auf der Liste vertreten sind. So bekamen Apps den Preis beispielsweise für die Nutzung der Metal-API auf iOS oder die Unterstützung der Apple Watch oder Force-Touch. Dennoch finden sich aber wieder einige Perlen unter den Gewinnern. Daher wollen wir sie euch im folgenden kurz vorstellen.

Apple-Design-Awards 2015: Diese 10 Apps überzeugen durch ihr Design

Shadowmatic

Shadowmatic ist ein Spiel für iPhones und iPads. Das Game ist auch auf Deutsch verfügbar und kostet 2,99 Euro.

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Entwickler: TRIADA Studio
Preis: 2,99 €

Metamorphabet

Metamorphabet ist ein animiertes Alphabet für iOS. Die Grafiken sind wirklich gut gemacht und wer möchte, kann das Ganze auch als Flash-Version im Web anschauen.

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Entwickler: Vectorpark.com
Preis: 3,99 €

Robinhood

Die Börsen-App Robinhood unterstützt iPad, iPhone und Apple Watch. Gestalterisch überzeugt die App vor allem durch ihr klares Design und den Einsatz von Typografie. Sie ist allerdings nicht in Deutschland verfügbar.

Affinity Designer

Das Vektorprogramm Affinity Designer ist die erste OS-X-App auf der Liste. Wir hatten euch das Bitmap-Gegenstück Affinity Photo bereits in diesem Artikel vorgestellt.

Affinity Designer
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Entwickler: Serif Labs
Preis: 39,99 €

Crossy Road

Crossy Road ist ein weiteres iOS-Spiel. Nett ist hier vor allem die Klötzchengrafik.

Fantastical 2

Fantastical 2 ist eine Kalender-App. Sie wurde im Gegensatz zum Vorgänger speziell an OS X Yosemite angepasst.

Workflow

Workflow ist ein mächtiges Werkzeug zur Automatisierung von Aufgaben auf eurem iOS-Gerät. Apple lobt hier vor allem die einfache und klare Bedienung.

Does Not Commute

Ein weiteres iOS-Spiel. Apple lobt hier die 1960er Ästhetik des Games.

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Entwickler: Mediocre AB
Preis: Kostenlos

Vainglory

Vainglory wurde von Apple aufgrund seiner ansprechenden Grafiken und Animationen ausgewählt. Auch hierbei handelt es sich um ein iOS-Game.

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Preis: Kostenlos

Pacemaker

Mit Pacemaker könnt ihr eure eigenen Musik-Mixe auf eurem iPad oder iPhone erstellen. Die App gibt es auch in einer deutschsprachigen Fassung.

via www.fastcodesign.com

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Kim Rixecker