iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2015-03-05T09:17:14Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Anzeigen per Smartphone verwalten: Google stellt AdWords-App für Android vor http://t3n.de/news/google-adwords-android-app-597467/ 2015-03-05T09:17:14Z
AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords: Google stellt Android-App vor

Nachdem Facebook Ende Februar 2015 eine Smartphone-App zur mobilen Anzeigenverwaltung vorgestellt hat, zieht Google jetzt nach und hat eine AdWords-App für Android vorgestellt. Damit könnt ihr euch unterwegs Statistiken zu euren Kampagnen anzeigen lassen, eure Gebote und Budgets bearbeiten und in Echtzeit per Push-Benachrichtigung über alle wichtigen Ereignisse im Bezug auf eure Kampagnen informiert werden. Außerdem bekommt ihr Tipps angezeigt und könnt direkt über die App Kontakt zu einem Google-Mitarbeiter aufnehmen.

Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)
Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)

Die neue AdWords-App läuft auf Smartphones und Tablets, auf denen Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) oder höher installiert ist. Sie steht ab sofort in Googles Play-Store zum Download bereit. Nähere Informationen zur Bedienung findet ihr in der AdWords-Hilfe.

AdWords-App: Praktisches Tool für unterwegs

AdWords-Nutzer dürften sich darüber freuen, ihre Kampagnen jetzt auch unterwegs im Blick behalten zu können. Zumindest wenn sie ein Android-Tablet oder -Smartphone besitzen. Allerdings müssen auch iOS-Nutzer nicht verzagen. Eine iPhone-Version soll sich in Planung befinden. Wann die veröffentlicht wird, ist derzeit allerdings noch unklar.

AdWords
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Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

via searchengineland.com

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Kim Rixecker
Uralte Sicherheitslücke: „FREAK“ ermöglicht Angriffe auf iOS- und Android-Nutzer http://t3n.de/news/sicherheitsluecke-freak-597301/ 2015-03-04T11:26:10Z
Forscher haben eine reichlich betagte Sicherheitslücke entdeckt, die Angriffe auf iOS- und Android-Nutzer ermöglicht. Hier lest ihr, was es mit der Schwachstelle auf sich hat.

Forscher haben eine reichlich betagte Sicherheitslücke entdeckt, die Angriffe auf iOS- und Android-Nutzer ermöglicht. Hier lest ihr, was es mit der Schwachstelle auf sich hat.

Forscher von Microsoft Research, IMDEA und dem French Institute for Research in Computer Science and Automation (INRIA) haben eine Sicherheitslücke entdeckt, über die es Hackern möglich ist, iOS- und Android-Nuzter anzugreifen. Die SSL-/TLS-Schwachstelle mit dem Namen „FREAK“ (Factoring attack on RSA-EXPORT Key) ermöglicht es, die Verschlüsselung vermeintlich sicherer Websites zu umgehen und Informationen abzufangen.

Zudem sei es möglich, Safari für iOS und Desktop sowie den Android-Browser direkt zu manipulieren und sie dazu zu zwingen, eine schwache 512-Bit-Verschlüsselung zu verwenden. Diese Verschlüsselung konnte von den Forschern im Test innerhalb kurzer Zeit geknackt werden. In ihren Tests ist es den Forschern zudem gelungen, Passwörter und andere persönliche Informationen abzufangen und sogar die Kontrolle über Website-Elemente wie den Facebook Like-Button zu übernehmen.

Freakattack.com: Beim Besuch der Seite wird euer Browser automatisch überprüft und ihr bekommt eine Meldung, ob ihr angreifbar seid. (Screenshot: freakattack.com)
Freakattack.com: Beim Besuch der Seite wird euer Browser automatisch überprüft und ihr bekommt eine Meldung, ob ihr für "FREAK" angreifbar seid. (Screenshot: freakattack.com)

„FREAK“: Von der Vergangenheit eingeholt

Die Wurzel der Sicherheitslücke liegt in den 1990er-Jahren. Damals gab es in den USA eine Verordnung, die besagte, dass Software-Produkte die exportiert werden, keine hohen Verschlüsselungsstandards aufweisen dürfen. Nachdem die Verordnung außer Kraft gesetzt war, wurden Software und Websites zwar vielfach geändert und aktualisiert, im Kern waren die alten Verschlüsselungsmechanismen jedoch immer noch vorhanden. Bisher gingen allerdings selbst Experten davon aus, dass die eingesetzten 512-Bit-Verschlüsselungstechniken nicht mehr im Umlauf sind – das Problem wurde schlichtweg vergessen.

Betroffene Produkte sind keinesfalls nur in Europa und dem Rest der Welt zu finden. Durch Re-Importe besteht das Problem auch in den USA selbst. Die Tatsache, dass sogar Regierungs-Websites wie fbi.gov und whitehouse.gov betroffen waren, lässt den ein oder anderen bestimmt schmunzeln. Geht es doch zur Zeit immer wieder darum, hier und dort „geplante Sicherheitslücken“ einzubauen. „FREAK“ liefert ein gutes Beispiel dafür, dass eine geplante Schwächung der Sicherheit nicht absehbare Folgen haben kann.

Die US-Regierung ließ verlauten, dass die Lücke auf den Regierungs-Websites bereits geschlossen wurde, da die Forscher sie bereits vor der Veröffentlichung informiert hatten. Privatpersonen müssen allerdings noch ausharren: Apple arbeitet laut einer Aussage gegenüber CNET an einem entsprechenden Update. Google will sein Update vorerst nur Herstellern und Mobilfunkanbietern zur Verfügung stellen.

Unter freakattack.com könnt ihr testen, ob euer Browser die Sicherheitslücke aufweist. Server-Administratoren finden einen ähnlichen Service auf ssllabs.com.

via blog.cryptographyengineering.com

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Gerrit Kilian
Monument Valley: House of Cards macht Mobile Game zum Verkaufshit http://t3n.de/news/monument-valley-house-cards-597268/ 2015-03-04T05:45:47Z
Das iOS- und Android-Game taucht in der neuen Staffel der Netflix-Serie auf. Wie eine Auswertung von Appfigures zeigt, macht sich die Nebenrolle von Monument Valley in den App Stores bezahlt.

Das iOS- und Android-Game taucht in der neuen Staffel der Netflix-Serie auf. Wie eine Auswertung von Appfigures zeigt, macht sich die Nebenrolle von Monument Valley in den App Stores bezahlt.

Monument Valley in eine Nebenrolle

Frank Underwood, Protagonist der Netflix-Serie House of Cards, vertreibt sich seine knappe Freizeit gerne mit Games. Das zeigt sich auch in der dritten Staffel, die am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde. In den neuen Folgen ist das Mobile Game Monument Valley zu sehen, was das Interesse der Zuseher an der App geweckt hat.

Einer Auswertung von Appfigures zufolge lässt sich ein Anstieg der Verkäufe in den App Stores klar erkennen. Seit dem 27. Februar, dem Veröffentlichungsdatum auf Netflix, ist das Ranking von Monument Valley im iOS App Store sowie bei Google Play und Amazon merkbar angestiegen. Das Spiel befand sich am 2. März jeweils in den Top 20-Games. Auch in der Liste der Bezahl-Apps holte Monument Valley auf. Laut Appfigures ist der Effekt, den die Hitserie auf die Verkaufszahlen hat, größer als der von Super Bowl-Ads.

Der Verkauf von Monument Valley stieg nach dem Release von House of Cards stark an. (Grafik: Appfigures)
Der Verkauf von Monument Valley stieg nach dem Release von House of Cards stark an. (Grafik: Appfigures)

Unbezahlte Kollaboration mit Netflix

Geld soll dafür jedoch nicht geflossen sein. Der Games-Produzent Ustwo kommentiert auf Twitter, dass es sich dabei um kein bezahltes Product Placement bei Netflix, sondern um eine coole Kollaboration handle. Für die Erwähnung der Playstation in einer vergangenen Staffel musste Sony laut Forbes zahlen.

Monument Valley ist für seine visuelle Aufbereitung bekannt. Bei dem Spiel muss eine Prinzessin durch eine architektonische Traumwelt geführt werden. Das Game ist für 3,99 Euro in den App Stores erhältlich.

via blog.appfigures.com

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Elisabeth Oberndorfer
Anzeigen per iPhone verwalten: Das kann Facebooks neuer Ads-Manager für iOS http://t3n.de/news/facebook-ads-manager-app-ios-596251/ 2015-02-26T10:06:27Z
Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Ads-Manager von Facebook: iOS-App zur mobilen Verwaltung von Werbeanzeigen

Nach Unternehmensangaben sollen 800.000 Menschen die Mobile-Seite von Facebooks Ads-Manager nutzen. Um es diesen Nutzern noch einfacher zu machen, hat das Unternehmen jetzt auch eine native Ads-Manager-App für iOS vorgestellt. Die App benötigt iOS 7 oder höher und unterstützt iPhones und iPads. Mit der Software könnt ihr auch unterwegs die Performance eurer Kampagnen im Blick behalten, bestehende Anzeigen bearbeiten, das Anzeigenbudget anpassen und sogar neue Anzeigen erstellen.

Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)
Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)

Noch ist die App nur für Nutzer mit einem US-amerikanischen iTunes-Account verfügbar. In den kommenden Wochen soll sie aber weltweit verfügbar sein. Nutzer der Ads-Manager-App werden mittels Push-Nachrichten über alle wichtigen Informationen zu ihren Anzeigen und Kampagnen auf dem Laufenden gehalten.

Ads-Manager-App von Facebook: Praktisches Tool für unterwegs

Wer seine Facebook-Kampagnen auch unterwegs immer im Blick behalten möchte, sollte einen Blick auf die neue App werfen. Vor allem die Möglichkeit, den Erfolg der eigenen Anzeigen auch vom iPhone aus überwachen zu können, dürfte vielen Nutzern entgegen kommen. Auch die Anpassung des Budgets von jedem Ort aus sollte interessant für Nutzer der Plattform sein.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Report: So performen Facebook-Anzeigen“.

via www.searchenginejournal.com

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Kim Rixecker
iOS-Nachrichten auf Android-Smartwatch: Entwickler schafft das „Unmögliche“ http://t3n.de/news/ios-android-wear-smartwatch-verbinden-595978/ 2015-02-25T09:46:19Z
iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone mit Android-Wearables verbinden wollen, hatten bis jetzt keine Chance dazu. Ein Entwickler zeigt in einem Video, dass er aber genau das geschafft hat – zumindest …

iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone mit Android-Wearables verbinden wollen, hatten bis jetzt keine Chance dazu. Ein Entwickler zeigt in einem Video, dass er aber genau das geschafft hat – zumindest in eine Richtung.

iOS auf Android: Entwickler nutzt offizielle Apple-API

Der Entwickler Mohammad Abu-Garbeyyeh hat auf YouTube ein Video veröffentlicht, in dem er zeigt, wie eine iOS-Nachricht von einem iPhone 6 auf eine Moto 360 gepusht wird. Der Hack wird über das Blutetooth-Protokoll ermöglicht und soll auch ohne Jailbreak beziehungsweise das Rooten des Android-Geräts funktionieren. Lediglich eine App auf dem Android-Wear-Gerät sei erforderlich, sie will der Entwickler in Kürze veröffentlichen.

Bislang handelt es sich bei dem Hack um eine sehr rudimentäre Lösung, da nur iOS-Nachrichten von einem iPhone an Android Wear gepusht werden können – Interaktionen mit den Nachrichten können von der Uhr aus nicht an das iPhone zurück transportiert werden – was eine Beantwortung der Nachricht über das Wearable unmöglich macht. Des Weiteren können auch keine Karten-Informationen, Siri-Anfragen oder Routen-Darstellungen vom iPhone an die Uhr gesendet werden, sondern nur iOS-Nachrichten.

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Die Moto 360 nutzt Android Wear. (Quelle: Moto)

Dabei verwendet Mohammad Abu-Garbeyyeh den offiziellen Standard für Notifications, den „Apple Notification Center Service“ (ANCS). Dieser Service wird auch von der Smartwacht-Plattform Pebble genutzt. Außer der Uhr von Apple können sich derzeit nur wenige Smartwatches mit dem iPhone verbinden. Mit diesem Hack könnten nun iPhone-Nutzer selbst entscheiden, welche Smartwatch sie tragen wollen und wären nicht mehr auf die Pebble oder die Apple Watch angewiesen. Denn: Die meisten Smartwatches nutzen das für Wearables optimierte Betriebssystem Android Wear. Abu-Garbeyyeh könnte mit seinem Hack ein Stückchen mehr Entscheidungsfreiheit für iOS-Nutzer ermöglichen.

Der Entwickler ist bis jetzt vor allem durch die Modulentwicklung für das Xposed-Framework in Erscheinung getreten. Ihr könnt dem Android-Entwickler auf @MohammadAG folgen. Mehr zur Moto 360 und zu Android Wear, findet ihr hier.

via www.channelpartner.de

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Mario Janschitz
Chatten wird bunter! Apple veröffentlicht neue Emoji-Hautfarben http://t3n.de/news/apple-emoji-595802/ 2015-02-24T16:21:44Z
Einer Änderung des Unicode-Standards folgend, zeigt Apple in den neusten Beta-Versionen von iOS und OS X erstmals Emojis in verschiedenen Hauttönen. So sollen sich Nutzer aus aller Welt besser mit …

Einer Änderung des Unicode-Standards folgend, zeigt Apple in den neusten Beta-Versionen von iOS und OS X erstmals Emojis in verschiedenen Hauttönen. So sollen sich Nutzer aus aller Welt besser mit den kleinen Bildchen identifizieren können.

Apple zeigt die menschliche Vielfalt in Emoji-Form

Im Zuge der Bürgerrechtsbewegung hat der US-amerikanische Buntstifthersteller Crayola 1962 die Farbe „flesh“ (Fleisch) in „peach“ (Pfirsich) umbenannt und damit den Umstand anerkannt, dass nicht alle Menschen einen eher hellen, europäischen Hautton haben. Eine ähnliche Anerkennung der menschlichen Vielfalt steht jetzt auch den in Chats so beliebten Emojis bevor. Einem entsprechenden Änderungsvorschlag des Unicode-Standards folgend, zeigt Apple in den aktuellen Beta-Versionen von iOS und OS X erstmals Emojis in unterschiedlichen Hautfarben.

Unicode: Apple macht den Anfang und zeigt Emojis in verschiedenen Hautfarben in den aktuellen Entwicklerversionen ihrer Betriebssysteme OS X und iOS. (Grafik: Unicode)
Emoji: Apple macht den Anfang und zeigt Emojis in verschiedenen Hautfarben in den aktuellen Entwicklerversionen ihrer Betriebssysteme OS X und iOS. (Grafik: Unicode)

In den aktuellen Testversionen der Apple-Betriebssysteme können menschliche Emojis jetzt in verschiedenen Hautfarben ausgewählt werden. Auch Hände gibt es jetzt in unterschiedlichen Farbtönen. In Anbetracht der Tatsache, dass Emojis zu einem integralen Bestandteil der Kommunikation von Menschen aus aller Welt geworden sind, sicherlich eine begrüßenswerte Entscheidung. Da auch Google an der entsprechenden Veränderung des Unicode-Standards mitgewirkt hat, dürften vermutlich bald auch Android-Nutzer in aller Welt die neuen Emojis einsetzen können. Die einfachen Gesichtsausdrücke bleiben allerdings auch nach dem neuen Standard weiterhin in Form von gelben Smileys erhalten.

Emoji: Von Japan in alle Welt

Emojis sind Ende der 1990er Jahre von Shigetaka Kurita für den japanischen Mobilfunkhersteller DoCoMo entwickelt worden. Im Jahr 2010 wurden die kleinen Gesichtchen erstmals Teil des Unicode-Standards und eroberten spätestens nach der Integration ins iPhone im Jahr 2011 die Kommunikation der ganzen Welt. Erst im vergangenen November hat Twitter sein eigenes Web-Emoji-Set unter Open-Source-Lizenz gestellt. Für die verschiedenen neuen Emoji-Hauttypen setzt das Unicode-Konsortium auf die Fitzpatrick-Skala. Sie wurde 1975 von dem Dermatologen Thomas B. Fitzpatrick entwickelt und bildet unterschiedliche Hauttöne auf einer Skala von eins bis sechs ab.

via readwrite.com

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Kim Rixecker
Sicherheitslücken: Apple mit OS X und iOS vor Linux und Microsoft Windows http://t3n.de/news/sicherheitsluecken-os-x-linux-windows-595623/ 2015-02-24T06:16:38Z
In puncto Sicherheitslücken bei Betriebssystemen hatte Apple im Jahr 2014 die Nase vorn. OS X und iOS wiesen deutlich mehr dieser Lücken auf als Linux und Windows-Systeme von Microsoft, wenn diese …

In puncto Sicherheitslücken bei Betriebssystemen hatte Apple im Jahr 2014 die Nase vorn. OS X und iOS wiesen deutlich mehr dieser Lücken auf als Linux und Windows-Systeme von Microsoft, wenn diese einzeln abgerechnet werden.

Deutlicher Anstieg bei Sicherheitslücken

Aktuellen Daten der National Vulnerability Database (NVD) nach wurden im vergangenen Jahr insgesamt 7.038 neue Sicherheitslücken entdeckt – das sind 19 pro Tag. Zudem bedeutet das einen deutlichen Anstieg gegenüber 2013, als 4.794 Sicherheitslücken entdeckt wurden. Rund ein Viertel der Sicherheitslücken wurde als hoch gefährlich eingestuft.

Besonders interessant: Bei den Betriebssystemen wies nicht Windows die meisten Sicherheitslücken auf, sondern Apples OS X und das mobile Betriebssystem iOS. Auf dem dritten Rang der eher unrühmlichen Liste findet sich Linux Kernel. Die übrigen Plätze der Top-Ten belegen Windows-Systeme wie Windows Server 2008 oder Windows 7.

Update vom 25. Februar 2015: Die zuvor an dieser Stelle aufgestellte Zahl von 280 Windows-Fehlern stimmt so nicht, da es sich in vielen Fällen um den gleichen Fehler bei unterschiedlichen Windowsversionen handelt. Wir haben die Zahl nachträglich entfernt.
Betriebssysteme und die Anzahl der Sicherheitslücken in der Übersicht. (Grafik: NVD, via GFI.com)
Betriebssysteme und die Anzahl der Sicherheitslücken in der Übersicht. (Grafik: NVD, via GFI.com)

Nicht zuletzt Linux-Nutzer mussten sich 2014 mit potenziell gefährlichen Sicherheitslücken herumschlagen. So wurden Heartbleed oder Shellshock auf diesem System entdeckt. Zuletzt warnten Sicherheitsexperten Ende Januar 2015 vor einer Sicherheitslücke namens GHOST, von der viele Linux-Distributionen betroffen waren.

Sicherheitslücken: Anteil der Betriebssysteme gering

Allerdings zeichneten Betriebssysteme nur für einen geringen Anteil an den gesamten Sicherheitslücken verantwortlich (13 Prozent). Mehr als 80 Prozent der entdeckten Sicherheitslücken befanden sich laut dem Bericht in Programmen von Drittanbietern.

Bei den Applikationen wiesen naturgemäß die Browser die meisten Sicherheitslücken auf. Hier dominiert der Internet Explorer die Rangliste (242). Dahinter folgen Google Chrome (124) und Mozilla Firefox (117). Ebenfalls viele Sicherheitslücken wurden auch 2014 in Java und Flash Player entdeckt. Um potenzielle Bedrohungen durch Sicherheitslücken zu minimieren, sollten die Systeme über aktuelle Patches immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

Die Statistik birgt allerdings einige Unklarheiten. So werden ältere Versionen von Apples Betriebssystem nicht aufgeführt, während das bei den Windows-Versionen offensichtlich der Fall ist. Auch das Herausrechnen der Sicherheitslücken des Microsoft-Browsers Internet Explorer verzerrt die Rangliste zumindest.

via stadt-bremerhaven.de

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Jörn Brien
Sailfish OS: Wie ein finnisches Startup iOS und Android den Kampf ansagt http://t3n.de/news/jolla-sailfish-os-594731/ 2015-02-22T07:13:31Z
Jolla hat letztes Jahr von sich reden gemacht, als es per Crowdfunding fast zwei Millionen US-Dollar für sein Tablet eingenommen hat. Doch eigentlich hat das Startup eine ganz andere …

Jolla hat letztes Jahr von sich reden gemacht, als es per Crowdfunding fast zwei Millionen US-Dollar für sein Tablet eingenommen hat. Doch eigentlich hat das Startup eine ganz andere Herzensmission: das Open-Source-Betriebssystem Sailfish OS.

Der Name Jolla dürfte nicht nur Finnland-Liebhabern geläufig sein. Vor wenigen Monaten erst hat das Startup aus Helsinki mit einer beeindruckenden Crowdfunding-Kampagne auf sich aufmerksam gemacht: In nur zwei Tagen hat es über eine Million US-Dollar für sein Tablet eingesammelt. Doch hinter Jolla steht eigentlich gar keine Hardware-Company, sondern eine viel weiter reichende Idee. Sie nennt sich Sailfish – und ist ein Mobile-Betriebssystem, das iOS und Android die Stirn bieten will.

Sailfish
Der Segelfisch ist das Wappentier des Open-Source-Betriebssystems. (Screenshot: sailfishos.org)

Von Nokia über Bord gestoßen, ins eigene Startup gerettet

Sailfish ist aus dem MeeGo-Projektteam hervorgegangen, das das Linux-basierte Betriebssystem „Harmattan“ für Nokias N9 entwickelt hat. Noch vor dem Marktstart des N9 im Jahr 2011 hatte Nokia damals seine Pläne verkündet, zukünftig auf Windows setzen zu wollen. Eine Entscheidung, mit der nicht alle Beteiligten glücklich waren, wie Mitgründer und CTO Stefano Mosconi uns beim Startup Europe Summit in Berlin erzählt hat: „Wir wussten, das würde das Ende für uns sein. Aber wir waren nicht bereit, unser Betriebssystem aufzugeben“. Also nahmen er und ein paar weitere Kollegen ihr Schicksal – genauer gesagt: die 65 Prozent der Code-Basis von Harmattan, die unter Open-Source-Lizenz standen – selbst in die Hand.

Gründen als einziger Ausweg: „Ich hatte eigentlich nie vor, ein Unternehmer zu werden.“

Sie gründeten Jolla, dessen Name symptomatisch für den Gründungsimpuls steht: Im Deutschen bezeichnet „Jolle“ ein „kleines Rettungs-, Ruder bzw. Segelboot,“ und genau so fühlte sich das Team, als es auf einmal allein am Ruder war. „Ich hatte eigentlich nie vor, ein Unternehmer zu werden,“ sagt Mosconi, ein Italiener, der 2005 für den Job bei Nokia nach Finnland gezogen ist, im Rückblick auf diese Anfänge. Und doch sei ihnen klar gewesen, dass sich das Talent und Know-how von MeeGo nicht einfach in alle Winde zerstreuen durften. „Es war, als würde sich jeder von uns umschauen und hoffen, dass jemand kommt und das Projekt weiterführt. Aber es kam niemand. Also haben wir es selbst gemacht.“

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Aus dem kleinen Team, das die Arbeit von MeeGo fortführen wollte, ist mittlerweile ein erfolgreiches Startup mit knapp 130 Mitarbeitern geworden. (Grafik: Jolla)

Sailfish OS: Modular, gestenbasiert, Open-Source

Bis zum eigenen Mobile-OS ist es dann aber noch ein steiniger Weg. Bis Ende 2012 werkelt das Team an einem funktionstauglichen Betriebssystem und bringt gleichzeitig die passende Hardware, das Jolla Phone, auf den Weg. Sailfish OS baut auf dem Linux-Kernel und dem schon bei MeeGo verwendeten Mer-Core auf, die es mit der durch Jolla entwickelten Benutzeroberfläche kombiniert. Zu den markantesten Eigenschaften des Betriebssystems gehören die gestenbasierte Steuerung – das Jolla-Smartphone kommt völlig ohne Knöpfe aus – und sein modularer Aufbau, das es vielseitig adaptier- und einsetzbar macht. Das durchdachte Design, das schon zu MeeGo- beziehungsweise Nokia-N9-Zeiten viele Kritiker überzeugt hat, ist auch für Nachfolger Sailfish eine der großen Stärken.

Sailfish, ein reines Mobile-OS? In erster Linie ja, schließlich sei es optimiert für Touch-Devices, sagt Mosconi. Denkbar seien aufgrund der hohen Flexibilität aber nicht nur weitere mobile Endgeräte wie IoT-Sensoren oder Wearables, sondern auch Smart TVs und theoretisch auch eine Desktop-Variante. 80 Prozent des gesamten Stacks sind Open Source, der Rest, Jollas „Secret Sauce“, besteht hauptsächlich aus dem eigenen Anwendungen und dem User-Interface. Für die häufigsten Anwendungsfälle gibt es in Sailfish eigene Apps, doch auch Android-Apps lassen sich über Sailfish starten.

Das Jolla-Tablet: 1 Million Dollar in 2 Stunden

Der Release des Jolla Phones führt zu einer wahren Welle an Nutzerfeedback, auf dessen Grundlage Sailfish weiter verbessert werden kann. „Wenn du die Versionen vom November 2013 mit dem heutigen Sailfish vergleichst, wirst du es kaum wieder erkennen“, sagt Mosconi. Um einen weiteren Use-Case für Sailfish zu kreieren, wagt das Team sich 2014 an das „Projekt Tablet“ – das nötige Kleingeld dazu soll eine Indiegogo-Kampagne liefern. „Das Finanzierungsziel haben wir bewusst niedrig gehalten, denn wir wollten das Tablet unbedingt bauen,“ erinnert sich Mosconi.

Diese Sorge hätten sie sich sparen können: Die ursprünglichen anvisierten 380.000 US-Dollar sind innerhalb von zwei Stunden nach Kampagnenstart erreicht, insgesamt stehen nach 21 Tagen über 1,8 Millionen US-Dollar auf dem Zähler. Jolla hat die elftgrößte Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo überhaupt hingelegt. Wenn alles gut geht, erscheint das Tablet inklusive Sailfish OS 2.0 im Juni, aktuell ist die Indiegogo-Kampagne wieder geöffnet, da es eine neue Version des Tablets mit verbessertem Akku und mehr Speicher geben soll.

Die Macht der Gemeinschaft

Der überwältigende Erfolg der Indiegogo-Kampagne liegt vor allem in der starken Community rund um Sailfish begründet. Von Anfang an haben die Macher auf offenen Austausch gesetzt, unter together.jolla.com besprechen Nutzer Probleme, Bugs und Ideen und stimmen über neue Features ab. Fast 10.000 Einträge sind bis heute zusammen gekommen. Ob Jolla viele Mitarbeiter für die Community-Pflege brauche? Nein, sagt Mosconi. Von den etwa 120 Angestellten seien nur zwei speziell dafür zuständig. Denn im Grunde genommen ist bei Jolla jeder Entwickler selbst Teil der Community, es braucht gar keine Vermittler: „Die Grenzen zwischen Unternehmen und Community verschwimmen.“

Es wird ein weiter Weg von der Community bis in den Mainstream.

Das klingt wie ein Paradebeispiel für moderne Produktstrategie: im direkten Austausch mit der Zielgruppe entwickelt, bedarfsangepasst und mit einer gemeinsamen Vision, die Unternehmen und Kunden in einer Community vereint. An diesem Erfolgsrezept versuchen sich immer mehr Hersteller in Zeiten, in denen sich Ziel- und Kundengruppen ausdifferenzieren und das Internet gleichzeitig neue Möglichkeiten zur Interaktion schafft. Auch Mosconi weiß um die Bedeutung der engen Beziehung zu den Sailfish-Nutzern. In der Community helfen diese sich auch gegenseitig, was dazu führt, dass Jolla sogar weniger Kundenservice anbieten muss als ursprünglich gedacht.

Es wird interessant sein zu sehen, wie weit Jolla mit diesem Community-Ansatz wachsen kann. Denn nicht jeder Nutzer will sich bis ins Detail mit den Gegebenheiten seines mobilen Betriebssystems auseinandersetzen, sich als Teil einer Familie verstehen, die sich permanent austauscht. Und doch: Das erklärte Ziel von Jolla liegt im Mainstream.

„Wir sind keine Hardware-Company“

Jolla auf Expansionskurs. (Grafik: Jolla)
Jolla auf Expansionskurs. (Grafik: Jolla)

„Wir wollen zeigen, dass wir Hardware können. Aber unser Herz, das ist Sailfish.“

Und vor allem liegt Jollas Zukunft nicht in weiteren, per Crowdfunding finanzierten Endgeräten. Denn bei aller Freude über den Erfolg der Tablet-Kampagne – eins ist für Mosconi vollkommen klar: „Unser Herzstück ist Sailfish. Wir produzieren die Hardware, um einen Use-Case zu schaffen und zu zeigen, dass wir das Produkt verstehen. Und wir lernen mit jedem neuen Gerät dazu. Aber wir sind keine Hardware-Company.“ Langfristig geht es dem Startup vor allem um sein Betriebssystem: Sailfish soll wachsen, Nutzer gewinnen und sich auf dem Mobile-OS-Markt etablieren.

Ein ambitioniertes Unterfangen – ist doch der Kampf der mobilen Betriebssysteme augenscheinlich schon längst zugunsten von Apples iOS und Googles Android ausgegangen. „Jeder hat uns gesagt: ‚Ihr seid verrückt. Es ist unmöglich‘,“ sagt Mosconi. Und doch: Mehrere Zehntausend Nutzer habe Sailfish mittlerweile, immerhin.

Mosconi hofft, dass die Erfolgsgeschichten des Jolla-Phones und des Tablets dabei helfen, einen großen Hardware-Hersteller von Sailfish zu überzeugen. Denn langfristig braucht Jolla Partner aus dem Hardware-Segment, die für die gewünschte Verbreitung sorgen. Einen Wunschkandidaten hierfür hat er nicht: LG, Samsung, Intel, Qualcomm, eben einen der „Big Guys“, so sagt er. Denn: „Wir brauchen Muskeln, um in diesem Spiel mitspielen zu können.“ Und auch Kapitalgeber würden bei Jolla derzeit offene Türen einrennen, lässt er durchblicken.

Sailfish – „Europas letztes eigenes Betriebssystem“

„Wir alle nutzen Mobilgeräte, wickeln unser ganzes Leben über sie ab. Ihre Betriebssysteme bilden die Grundlage dafür. Wir sollten dieses Feld nicht den US-Firmen überlassen.“

Um diese Form der Unterstützung zu erlangen, bedient Jolla in der Kommunikation auch das neue Zusammengehörigkeitsgefühl, das derzeit durch die Tech- und Startup-Szene Europas schwappt: Ein Mobile-OS „Made in Europe“ könne ein echter Wettbewerbsvorteil im globalen Wirtschaftsgefüge sein. Die zentrale Funktion der Betriebssysteme erfordere es sogar, das Feld nicht den US-Firmen zu überlassen, sondern auch auf einen Player zu setzen, der nach europäischen Regeln spielt: „Wir alle nutzen Mobilgeräte, wickeln unser ganzes Leben über sie ab. Ihre Betriebssysteme bilden die Grundlage für unsere Interaktionen mit Apps und unseren Datenaustausch.“ Somit seien sie auch einer der effektivsten Hebel, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen – Sailfish versucht, diesem Anliegen besonders gerecht zu werden, so laufen die Android-Apps bei Sailfish etwa in einer Art Sandbox, so dass die Nutzerdaten im Smartphone verbleiben.

Geht man an dieser Stelle ins Detail, muss Mosconi aber noch oft ausweichen. Ein echter Use-Case dafür, inwiefern Sailfish-Nutzer mehr Hoheit über ihre eigenen Daten haben als die von iOS und Android? „Wir arbeiten daran.“ Eine Usability, die es auch Nicht-Nerds erlaubt, ihre Daten besser zu schützen? „Wir arbeiten daran.“

Sailfish ist ein junges Betriebssystem – hat aber bereits eine rasante Entwicklung hinter sich. (Grafik: Jolla)
Sailfish ist ein junges Betriebssystem – hat aber bereits eine rasante Entwicklung hinter sich. (Grafik: Jolla)

Mosconi weiß, dass Jolla mit Sailfish noch mehr Beweise liefern muss, damit aus der Erzählung von „Europas letztem Betriebssystem“ mehr als eine bloße Kommunikationsstrategie wird. Doch er ist zuversichtlich, dass das nicht mehr lange dauern wird. „Sailfish ist ein junges Betriebssystem. Aber es macht große Sprünge. In 14 Monaten haben wir 13 große Software-Updates umgesetzt – sucht diese Schnelligkeit einmal bei einem der anderen Anbieter.“

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Lea Weitekamp
Wie ein Sechser im Lotto: Apple plant offene Beta für iOS 8.3 und iOS 9 http://t3n.de/news/apple-ios-9-beta-595280/ 2015-02-20T19:10:27Z
Was sich bewährt hat, das behalte man bei: Nach OS X Yosemite will Apple auch für iOS 8.3 und iOS 9 eine offene Betaphase anbieten. Wer an ein Los kommen will, dürfte allerdings sehr viel …

Was sich bewährt hat, das behalte man bei: Nach OS X Yosemite will Apple auch für iOS 8.3 und iOS 9 eine offene Betaphase anbieten. Wer an ein Los kommen will, dürfte allerdings sehr viel Glück brauchen.

Offene Betaphase für iOS 8.3 und iOS 9 erwartet

Mit OS X Yosemite hat Apple im vergangenen Jahr erstmals eine öffentliche Testphase gestartet und in diesem Zuge mehr als einer Million Nutzer ohne entsprechendes Entwickler-Konto das neue Betriebssystem auf Herz und Nieren prüfen lassen. Die Vorteile: Apple kann so den unerwünschten Verkauf von Entwickler-Zugängen eindämmen und zugleich wertvolles Nutzerfeedback für ein fehlerfreieres Betriebssystem sammeln.

Apple öffnet iOS 8.3 und iOS 9 für offene Beta. (Foto: Apple)
Apple öffnet iOS 8.3 und iOS 9 für offene Beta. (Foto: Apple)

Wie das US-Portal 9to5mac berichtet, will Apple die Beta auch für iOS öffnen und noch im März über das AppleSeed-Programm mit einer offenen Beta für iOS 8.3 loslegen. Das Portal beruft sich auf mehrere, nicht näher genannte Personen aus dem Umfeld von Apple, die mit den Plänen vertraut sind.

Apples Betaprogramm: 100.000 Tester, iOS 9 im Juni

Im Vergleich zu OS X Yosemite dürften an einer Teilnahme interessierte Nutzer jedoch deutlich mehr Glück benötigen, um an ein entsprechendes Los zu kommen. Apple will angeblich nur 100.000 Nutzer für die offene Beta freischalten. Angesichts der rund 70 Millionen iPhones, die der Konzern allein im letzten Quartal über die Ladentheke schieben konnte, eine denkbar kleine Menge.

Die offene Betaphase für iOS 9 soll im Juni folgen, wenn Apple den nächsten Versionssprung des mobilen Betriebssystems für iPhone und iPad traditionell im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC vorstellt. Das Ziel hinter den offenen Betaphasen liegt in der Verbesserung der Stabilität von iOS. Zuletzt wurde bekannt, dass sich Apple mit iOS 9 primär auf Fehlerkorrekturen und Leistungsverbesserungen konzentriert und nur wenige neue Funktionen vorstellt.

via 9to5mac.com

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Daniel Hüfner
iWork ohne Apple-Gerät nutzen: Web-Apps von Keynote, Numbers und Pages stehen jetzt allen Nutzern offen http://t3n.de/news/iwork-fuer-alle-web-apps-stehen-594042/ 2015-02-16T09:18:18Z
Die Web-Apps von Keynote, Numbers und Pages stehen ab sofort allen Internet-Nutzern offen. Damit können erstmals auch Nutzer ohne Mac oder iOS-Gerät die iWork-Programme von Apple nutzen.

Die Web-Apps von Keynote, Numbers und Pages stehen ab sofort allen Internet-Nutzern offen. Damit können erstmals auch Nutzer ohne Mac oder iOS-Gerät die iWork-Programme von Apple nutzen.

iWorks für iCloud: Die Web-Apps von Keynote, Pages und Numbers könnt ihr jetzt auch ohne Apple-Gerät nutzen. (Screenshot: Pages)
iWork für iCloud: Die Web-Apps von Keynote, Pages und Numbers könnt ihr jetzt auch ohne Apple-Gerät nutzen. (Screenshot: Pages)

iWork für iCloud: Keynote, Pages und Numbers für alle

Keynote, Pages und Numbers existieren seit 2013 auch als Web-Apps. Bisher war es allerdings nicht möglich, die Office-Apps zu nutzen, ohne im Besitz eines Macs oder iOS-Gerätes zu sein. Jetzt hat Apple das geändert und erlaubt jedem Internet-Nutzer die Erstellung eines dafür notwendigen iCloud-Accounts. Damit stehen die iWork-Apps jetzt auch Nutzern von Windows, Linux oder ChromeOS zur Verfügung.

Die Anmeldung ist derzeit nur über die iCloud-Beta-Seite möglich. Wer sich über die Seite ein iCloud-Konto erstellt, bekommt ein Gigabyte Cloud-Speicher, auf dem er seine Dokumente ablegen kann. Mit der Öffnung werden Apples Office-Tools auch zu einer Alternative zu Google Docs. Im Mai 2014 hatte Apple unter anderem die Kollaborationsfeatures der iWork-Web-Apps verbessert. Seitdem können bis zu 100 Personen gemeinsam an einem Dokument arbeiten.

iWork für iCloud: Apples Office-Programme Keynote, Pages und Numbers

Seit 2013 sind die iWork-Apps für iOS und OS X kostenlos für alle Käufer eines neuen Macs, iPhones oder iPads. Dennoch dürfte die Nutzerbasis verglichen mit Microsoft Office und Google Doc vergleichsweise klein sein. Zumal Apples Büroanwendungen einen geringeren Funktionsumfang bieten. Da die Apps jetzt aber wirklich plattformunabhängig sind, könnte sich das zumindest teilweise ändern.

via www.theverge.com

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Kim Rixecker