iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2015-01-30T13:00:52Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Web-App-Grafiken für Android und iOS: Das musst du beachten http://t3n.de/news/web-app-grafiken-android-ios-530322/ 2015-01-30T13:00:52Z
Smartphones und Tablets können Webseiten als Web-App auf den Homescreen holen. Wir verraten dir, was bei der Implementation der dazugehörigen Grafiken zu beachten ist.

Smartphones und Tablets können Webseiten als Web-App auf den Homescreen holen. Wir verraten dir, was bei der Implementation der dazugehörigen Grafiken zu beachten ist.

Web-Apps sind eine gute Alternative zur Distribution von Webseiten oder Web-Applikationen auf mobilen Endgeräten jenseits der jeweiligen App-Stores. Zwar hat man mit Frameworks wie Phonegap die Möglichkeit, beeindruckende auf Web-Technologie basierende Apps zu kreieren, die später als „native Apps“ zur Verfügung gestellt werden – nicht immer aber stehen Aufwand und Anwendungsgebiet einer Applikation in einem vernünftigen Verhältnis. Mit Offline-Storage-APIs hast du die Möglichkeit Web-Applikationen auf ein ähnliches Niveau wie eine native Applikation zu bringen, sparst Zeit beim Einreichen der App und kannst schneller Updates zur Verfügung stellen.

Sowohl Android als auch iOS bieten die Möglichkeit, Websites auf dem Homescreen des Smartphones oder des Tablets abzulegen und ermöglichen so Web-Applikationen ohne „Browser Chrome“ drumherum. Aber auch normale Webseiten können auf den Homescreen geholt werden. Mit einigen Zeilen HTML und den entsprechenden Grafiken machst du deine Webseite oder Web-App fit dafür.

HTML-Vorbereitungen

Der erste Schritt, um deine Web-Applikation auf den Homescreen zu holen, liegt im HTML. Zwar können auch Webseiten ohne die untenstehenden Informationen auf dem Homescreen abgelegt werden, das Ergebnis aber wird vom jeweiligen Betriebssystem gesteuert. So wird beispielsweise bei iOS-Geräten ein selbst generiertes Icon und eine auf dem Title-Element basierende Bezeichnung für deine Web-App erstellt. Meist handelt es sich dabei um einen Screenshot, der nur wenig Aussagekraft hat und auch optisch ein eher unzufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Auch wird so der Browser-Chrome beim Aufruf der App nicht ausgeblendet, sodass der Benutzer im Prinzip nur ein etwas besser erreichbares Bookmark auf seinem Endgerät erhält.

Mit den nachfolgenden Meta-Informationen teilst du mit, dass deine Web-App auch als solche auf dem Homescreen hinterlegt werden kann.

<meta name="mobile-web-app-capable" content="yes">
<meta name="apple-mobile-web-app-capable" content="yes">

iOS WebApp Darstellung
Web-Apps werden ohne den sonst üblichen „Browser Chrome“ dargestellt. (Screenshot: t3n)

Diese Codezeilen haben starke Auswirkungen auf die Darstellung deiner Web-App, die bei der Gestaltung deiner Applikation berücksichtigt werden sollten.

  • Die URL-Leiste fällt weg.
  • Es gibt keine Vor- und Zurück-Buttons.
  • Es gibt keinen Reload-Button, sodass der Benutzer bei fehlenden Elementen in deiner Web-App darauf warten muss, dass das Betriebssystem irgendwann die Aktualisierung übernimmt.

Chrome für Android unterstützte eine Zeit lang auch die Meta-Informationen „apple-mobile-web-app-capable“, stellt den Support hierfür aber in aktuellen Releases ein. Auch die mobile-web-app-capable-Eigenschaft wird nicht mehr unterstützt. Um auch unter den neueren Android Releases WebApps ohne Browser-Chrome realisieren zu können, muss ein so genanntes Manifest angelegt und eingebunden werden.

<link rel="manifest" href="manifest.json">

Das Manifest beinhaltet den Namen der Applikation, verschiedene Icon-Größen, eine Start-URL für die Web-App sowie die Standard-Ausrichtung der App im JSON-Format. Ein Beispiel für ein solches Manifest findest du weiter im Artikel.

Der Viewport sollte ebenfalls korrekt konfiguriert werden. Beim Einsatz von Responsive Webdesign, was bei der Vielzahl an verschiedenen Viewport-Größen selbstverständlich zu empfehlen ist, könnte die Einstellung folgendermaßen aussehen:

<meta name="viewport" content="width=device-width">

Ansonsten verhält sich deine Applikation so, als ob sie im Browser ausgeführt wird. Zu beachten ist hierbei außerdem, dass die Web-App wegen OS-Restriktionen nur auf dem Android-Homescreen und nicht im Application-Launcher zu sehen sein wird. Auch ist es nicht möglich, mit Chrome für iOS-Web-Applikationen zu installieren.

Web-App-Icons erstellen

Nun benötigt deine Web-App entsprechende Icons. Hierfür müssen eine Vielzahl verschiedener Grafiken angelegt werden. Während bei Apple nach den jeweiligen Geräten gruppiert wird, gibt es bei Android keine entsprechende Tabelle. Die jeweiligen Größen werden in den „Apple Human Interface Guidelines“ und in dem “Chrome Developer Guide“ festgehalten.

Folgende Icon-Größen müssen wir für unsere Web-App unter iOS und älteren Androids berücksichtigen:

Gerät ab iOS7 vor iOS 7 Icon
iPhone 6 Plus 180 x 180 Pixel - -
iPhone 6 120 x 120 Pixel - -
iPhone 5 120 x 120 Pixel 114 x 114 Pixel -
iPhone 4s 120 x 120 Pixel 114 x 114 Pixel -
Non-Retina iPhone - 57x57 Pixel -
iPad und iPad mini (Retina) 152x152 Pixel 144x144 Pixel -
iPad 2 und iPad mini 76x76 Pixel 72x72 Pixel -
Chrome für Android vor M39 - - 192x192 Pixel

Android Geräte mit Chrome ab Version M39 benötigen folgende Icon-Größen:

Chrome für Android nach M39
Gerät Größe Faktor
- 36x36 0,75
- 48x48 1,00
- 72x72 1,50
- 96x96 1,50
- 144x144 2,00
- 192x192 3,00

Web-App-Icons integrieren

Jetzt müssen die Icon-Grafiken in die Web-App integriert werden. Hierfür fügst du den folgenden HTML-Code in den <head>-Bereich deiner Webseite ein. Achte dabei auf die richtigen Pfade, die zu den jeweiligen Grafiken führen.

<!-- non-retina iPhone vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon57.png" sizes="57x57">
<!-- non-retina iPad vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon72.png" sizes="72x72">
<!-- non-retina iPad iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon76.png" sizes="76x76">
<!-- retina iPhone vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon114.png" sizes="114x114">
<!-- retina iPhone iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon120.png" sizes="120x120">
<!-- retina iPad vor iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon144.png" sizes="144x144">
<!-- retina iPad iOS 7 -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon152.png" sizes="152x152">
<!-- retina iPad iOS 7 für iPhone 6 Plus -->
<link rel="apple-touch-icon" href="icon180.png" sizes="180x180">
<!--Android (ältere Versionen)-->
<link rel="shortcut icon" href="196x196.png" sizes="196x196">

Für Android mit Chrome ab Version M39 wird die manifest.json benötigt, welche alle relevanten Informationen zur Applikation enthält.

{
  "name""Web Application Manifest Sample",
  "icons"[
    {
      "src""launcher-icon-0-75x.png",
      "sizes""36x36",
      "type""image/png",
      "density""0.75"
    },
    {
      "src""launcher-icon-1x.png",
      "sizes""48x48",
      "type""image/png",
      "density""1.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-1-5x.png",
      "sizes""72x72",
      "type""image/png",
      "density""1.5"
    },
    {
      "src""launcher-icon-2x.png",
      "sizes""96x96",
      "type""image/png",
      "density""2.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-3x.png",
      "sizes""144x144",
      "type""image/png",
      "density""3.0"
    },
    {
      "src""launcher-icon-4x.png",
      "sizes""192x192",
      "type""image/png",
      "density""4.0"
    }
  ],
  "start_url""index.html",
  "display""standalone",
  "orientation""landscape"
}

Web-App-Styling in iOS

Android-Web-Apps geben den gesamten Bildschirm für deine Web-App frei. iOS behält sich den kleinen Balken, der die Uhrzeit, die Ladestandsanzeige und die Netzbetreiber-Informationen anzeigt, vor. Das Aussehen dieses Balkens kann allerdings ebenfalls gesteuert werden.

<meta name="apple-mobile-web-app-status-bar-style" content="black">

Hier können verschiedene Werte gesetzt werden, um das Aussehen des Statusbalkens zu steuern. Wenn content auf „default“ gesetzt wird, wird die normale Status-Leiste angezeigt. Ist der Wert „black“, hat die Statusleiste einen schwarzen Hintergrund. Beim Wert „black-translucent“, wird der Balken leicht transparent. Sind die Werte auf „default“ oder „black-translucent“ gesetzt, kann der Platz, den der Balken zur Verfügung stellt, von der Webseite genutzt werden. In diesem Fall legt sich der Balken über den Inhalt. Ist der Wert „default“ oder „black“, steht der Platz nicht zur Verfügung. Setzt du diesen Wert nicht, kann das dazu führen, dass der Balken komplett schwarz dargestellt wird. Das verbraucht Platz ohne Informationen zu beinhalten und erzielt einen insgesamt unstimmigen Eindruck.

Web-App-Name unter iOS festlegen

WebApp Installieren
Bei der „Installation“ einer Web-App kann der vorgegebene Applikations-Name nochmals geändert werden.

Beim Installieren der Web-App wird das Title-Element der Webseite genutzt. So ist es denkbar schwierig beziehungsweise unmöglich, eine Balance zwischen SEO-Title und einem für den Homescreen geeigneten Titel für die Web-App zu finden.

Während in älteren Chrome-Versionen keine Möglichkeit vorgesehen ist, eine Web-App entsprechend zu benennen, kann bei iOS mit einem zusätzlichen Meta-Tag der Titel für den Homescreen festgelegt werden.

<title>Langer SEO-Name</title>
<meta name="apple-mobile-web-app-title" content="Kurzer name">

Neuere Chrome Versionen regeln die Bezeichnung der WebApp über das Manifest.

Web-App-Startbildschirm in iOS

Für iOS-Geräte ist es außerdem möglich, einen „Startbildschirm“ für die Web-App festzulegen. Hierbei handelt es sich um eine Grafik, die angezeigt wird, während die Applikation geladen wird. Auch in diesem Fall gibt es zahlreiche verschiedene Geräte-Größen zu beachten.

Start Bildschirm
Gerät Portrait Landcape
iPhone 6 Plus 1242x2208 Pixel 2208x1242 Pixel
iPhone 6 750x1334 Pixel 1334x750 Pixel
iPhone 5 640x1096 Pixel 1096x640 Pixel
iPhone 4s 640x920 Pixel 920x640 Pixel
Non-Retina iPhone 320x460 Pixel 460x320 Pixel
iPad und iPad mini (Retina) 1536x2048 Pixel 2048x1536 Pixel
iPad 2 und iPad mini 768 x 1024 Pixel 1024x768 Pixel
Android - -

Mit den folgenden Code-Zeilen kannst du die Startbildschirme in deine Web-App implementieren:

<link href="splash/apple-touch-startup-image-320x460.png"

media="(device-width: 320px) and (device-height: 480px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPhone (Retina) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-640x920.png" media="(device-width: 320px) and (device-height: 480px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPhone 5 --> <link href="startscreen_640x1096.png" media="(device-width: 320px) and (device-height: 568px) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (portrait) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-768x1004.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: portrait) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (landscape) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-748x1024.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: landscape) and (-webkit-device-pixel-ratio: 1)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (Retina, portrait) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-1536x2008.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: portrait) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image"> <!-- iPad (Retina, landscape) --> <link href="splash/apple-touch-startup-image-1496x2048.png" media="(device-width: 768px) and (device-height: 1024px) and (orientation: landscape) and (-webkit-device-pixel-ratio: 2)" rel="apple-touch-startup-image">

Leider werden die Vorschaubilder ausschließlich beim Starten der Web-App angezeigt. Im App-Switcher wird nur ein weißes oder ein schwarzes Feld dargestellt. Lediglich bei einem direkten Aufruf des App-Switcher aus der WebApp heraus wird der aktuelle Zustand der App dargestellt.Bei Android bietet sich keine Möglichkeit, einen Startbildschirm anzulegen, was wohl an den enormen Unterschieden zwischen Android-basierten Geräteklassen liegt.

WebApp Startbildschirm
Während bei iOS ein Startbildschirm für Web-Apps festgelegt werden kann, bleibt das Vorschaubild im App-Switcher leider weiß. (Montage: t3n)

Fazit

Seit dem letzten Beitrag zu diesem Thema im März vergangenen Jahres hat sich viel in diesem Bereich getan. Durch das iPhone 6 Plus müssen Designer nun eine zusätzliche Icon-Größe zur Verfügung stellen. Durch die neuen Möglichkeiten, die der aktuelle Chrome-Browser für Web-Apps bereithält, können nun auch Titel für die Chrome Web-Apps vergeben und passendere Icons für die Vielzahl verschiedener Android-Geräte ausgeliefert werden. Die Implementation durch ein Manifest ist bei Android deutlich besser gelungen, als bei Apples aufgeblähtem HTML-Ansatz. Auch das Problem mit den weißen Flächen im App-Switcher ist leider noch nicht behoben. Wir sind gespannt, was uns in Zukunft in dieser Angelegenheit erwartet.

]]>
Ilja Zaglov
Outlook für iOS und Android veröffentlicht: Das kann die neue Microsoft-App http://t3n.de/news/microsoft-outlook-ios-android-590957/ 2015-01-29T14:52:13Z
Microsoft hat Outlook für iOS und eine Vorschauversion für Android veröffentlicht. Dabei handelt es sich letztlich um die im Dezember 2014 übernommene Mail-App Acompli unter neuem Branding.

Microsoft hat Outlook für iOS und eine Vorschauversion für Android veröffentlicht. Dabei handelt es sich letztlich um die im Dezember 2014 übernommene Mail-App Acompli unter neuem Branding.

Microsoft hat aus der übernommenen Acompli-App kurzerhand Outlook für iOS und Android gemacht. (Screenshot: Microsoft)
Microsoft hat aus der übernommenen Acompli-App kurzerhand Outlook für iOS und Android gemacht. (Screenshot: Microsoft)

Acompli im neuen Gewand: Outlook für iOS und Android veröffentlicht

Anfang Dezember 2014 hat Microsoft die Übernahme der Mail-App Acompli bekanntgegeben. Jetzt zeigt sich, warum der Softwaregigant aus Redmond das Unternehmen gekauft hat: Microsoft hat die Acompli-App überarbeitet und als Outlook für iOS und Android veröffentlicht. Damit schließt das Unternehmen eine Lücke, denn während Outlook auf dem Desktop für viele Firmen noch immer eines der wichtigsten Kommunikationswerkzeuge ist, fehlte es bisher an einer ansprechenden Mobile-App.

Die neuen Outlook-Apps synchronisieren E-Mail, Kontakte und Kalendereinträge mit Microsofts Exchange-Server (in den Versionen 2007 SP2, 2010 und 2013) sowie mit Exchange Online, Office 365 sowie Outlook.com, Gmail, iCloud und Yahoo! Mail. Außerdem könnt ihr Mail-Konten per IMAP einbinden. Zum Versand großer Dateien unterstützt die App von Haus den einfachen Upload auf die Cloud-Speicher OneDrive, Dropbox, iCloud, Google Drive und Box. Die Unterstützung von OneDrive für Unternehmen wurde bereits angekündigt, wurde in der aktuellen Version aber noch nicht umgesetzt.

Outlook: Android-Version hinkt hinter iOS-Variante hinterher

Outlook für iOS benötigt mindestens Version 8.0. Android-Nutzer benötigen mindestens Version 4.0 des Google-Betriebssystems. Allerdings hinkt die Android-Version ihrem iOS-Pendant noch etwas hinterher und wurde von Microsoft daher bislang nur als Preview-Version veröffentlicht. Beide App-Versionen nutzen den größeren Bildschirm von Tablets, um zusätzliche Informationen anzuzeigen. So lassen sich auf dem iPad oder auf Android-Tablets E-Mails beispielsweise wie auf dem Desktop neben dem eigentlichen Mail-Ordner anzeigen.

Die neuen Outlook-Apps ersetzen auch die wenig beliebten OWA-Apps von Microsoft. Auch wenn es noch einige Verbesserungsmöglichkeiten gibt, sind sie ein Schritt in die richtige Richtung. Gegenüber dem US-Technologie-Blog The Verge sagte Microsofts Office-Managerin Julia White, dass es wöchentliche Updates für die Apps geben soll. Unter anderem will das Unternehmen auch bislang fehlende Business- und Organisationsfunktionen nachrüsten. Wer schon jetzt einen Blick auf die Apps werfen möchte, kann sie kostenfrei aus dem App- beziehungsweise Play-Store herunterladen.

]]>
Kim Rixecker
Alfred Remote: Das Workflow-Wunder könnt ihr jetzt auch mit dem iPhone steuern http://t3n.de/news/alfred-remote-workflow-wunder-590595/ 2015-01-28T05:00:15Z
Mit Alfred lassen sich Arbeitsabläufe auf dem Mac extrem einfach automatisieren. Und mit Alfred Remote könnt ihr diese Workflows jetzt auch direkt von eurem iOS-Gerät aus starten.

Mit Alfred lassen sich Arbeitsabläufe auf dem Mac extrem einfach automatisieren. Und mit Alfred Remote könnt ihr diese Workflows jetzt auch direkt von eurem iOS-Gerät aus starten.

Alfred Remote: Mit der iOS-App könnt ihr Arbeitsabläufe auf dem Mac fernsteuern. (Screenshot: Alfred Remote)
Alfred Remote: Mit der iOS-App könnt ihr Arbeitsabläufe auf dem Mac fernsteuern. (Screenshot: Alfred Remote)

Alfred Remote: iPhone und iPad werden zur ultimativen Fernbedienung für den Mac

Mit der OS-X-App Alfred könnt ihr, vor allem mit der kostenpflichtigen Powerpack-Erweiterung, deutlich eure Produktivität erhöhen. Das Tool ermöglicht es euch, auch komplexe Arbeitsabläufe mithilfe von praktischen Tastaturbefehlen schnell auszuführen. Mit Alfred Remote gibt es jetzt auch eine dazugehörige iOS-App für iPads und iPhones.

Alfred Remote unterstützt euch, beliebige Mac-Apps von eurem Smartphone oder Tablet aus zu starten, Ordner zu öffnen oder Systembefehle auszuführen. Auch als Fernsteuerung für iTunes könnt ihr die App nutzen. Darüber hinaus könnt ihr aber auch direkt Powerpack-Workflows ausführen. Damit sind die Möglichkeiten zur Steuerung eures Macs beinahe unbegrenzt. Außerdem könnt ihr Textausschnitte speichern und sie bei Bedarf direkt in die jeweils geöffnete OS-X-App einfügen.

Alfred Remote: Praktisches Tool für alle Alfred-Nutzer

Die Alfred-Remote-App besteht im Grunde aus einem anpassbaren Screen voller Icons, über die ihr jeweils eine gewünschte Aktion durchführen könnt. Welche das sind, legt ihr bequem über die Desktop-Anwendung fest. Anschließend reicht ein Klick auf eines der Icons und die dazugehörige Aktion wird augenblicklich auf eurem Mac durchgeführt. Wer sein iPhone oder iPad sowieso an seinem Arbeitsplatz hat, kann mit der App einiges an Zeit sparen.

Alfred Remote kostet 4,99 Euro. Auf dem Desktop benötigt ihr lediglich die kostenlose Alfred-2-App für OS X. Um allerdings den vollen Funktionsumfang inklusive eigener Workflows nutzen zu können, braucht ihr außerdem die kostenpflichtige Powerpack-Erweiterung.

Wer sich eingehender mit Alfred beschäftigen möchte, der sollten unseren Artikel „Vergesst Spotlight, nehmt Alfred! Die 20 besten Erweiterungen für das Workflow-Wundertool“ lesen.

via www.producthunt.com

]]>
Kim Rixecker
Kostenlos Swift programmieren lernen mit Online-Kursen der Uni Stanford http://t3n.de/news/kostenlos-swift-programmieren-590431/ 2015-01-27T10:25:23Z
Apples neue Programmiersprache Swift soll es Entwicklern erleichtern, für iOS und OS X zu programmieren. Neben zahlreichen Tutorials bietet nun auch die Uni Stanford Online-Kurse an, mit denen man …

Apples neue Programmiersprache Swift soll es Entwicklern erleichtern, für iOS und OS X zu programmieren. Neben zahlreichen Tutorials bietet nun auch die Uni Stanford Online-Kurse an, mit denen man Swift programmieren lernen kann.

Swift programmieren lernen mit Gratis-Online-Kurs

Wer lernen will, wie man mit Swift programmieren kann, der findet im Netz eine Vielzahl von Tutorials, darunter auch von Apple selbst. Nun bietet die US-amerikanische Universität Stanford einen eigens entwickelten Online-Kurs an, der kostenlos bei iTunes University heruntergeladen werden kann. Ziel des Kurses ist es zu lernen, wie sich mit Hilfe von Swift iOS-8-Apps programmieren lassen.

FlappySwift: Flappy Bird mit Swift nachgebaut. (Bild: GitHub)
Wer mit Swift programmieren kann, kann zum Beispiel Flappy Bird nachbauen. (Screenshot: GitHub)

Derzeit besteht der Kurs aus zwei Lektionen, „Logistics: iOS 8 Overview“ und „More Xcode and Swift, MVC“, die jeweils etwas mehr als eine Stunde dauern. Zusätzlich zu den Videos gibt es entsprechende Folien und weiteres Unterrichtsmaterial. Weitere Kurse sollen folgen.

Programmieranfänger sollten sich allerdings vor dem Start des Kurses mit Objective-C auseinandersetzen. Auch Apple empfiehlt, dass man schon Erfahrungen mit Object-orientiertem Programmieren gesammelt hat, bevor man mit dem Swift-Programmieren beginnt. Zudem sollte im Vorhinein der – ebenfalls kostenlose – Stanford-Kurs „Programming Paradigms“ absolviert worden sein.

Wer sich dafür interessiert, Apples neue Programmmiersprache zu erlernen, findet im Netz bereits eine ganze Reihe empfehlenswerter Anlaufstellen für entsprechende Informationen. Im t3n-Artikel „Swift: So leicht gelingt der Einstieg in Apples neue Programmiersprache“ haben wir euch empfehlenswerte Tutorials aufgelistet, damit ihr direkt loslegen könnt.

via venturebeat.com

]]>
Jörn Brien
Apple Watch: Screenshots der Companion-App verraten erste Features http://t3n.de/news/apple-watch-screenshots-588487/ 2015-01-14T13:56:45Z
Aus der aktuellen Beta-Version von iOS 8.2 lassen sich erste Details zum Funktionsumfang der Begleit-App zur Apple Watch ablesen. Wir sagen euch, was ihr von der Smartwatch aus Cupertino erwarten …

Aus der aktuellen Beta-Version von iOS 8.2 lassen sich erste Details zum Funktionsumfang der Begleit-App zur Apple Watch ablesen. Wir sagen euch, was ihr von der Smartwatch aus Cupertino erwarten könnt.

Apple Watch: Über die Companion-App für iOS legt ihr grundlegende Einstellungen für die Smartwatch fest. (Screenshot: 9to5mac)
Apple Watch: Über die Companion-App für iOS legt ihr grundlegende Einstellungen für die Smartwatch fest. (Screenshot: 9to5mac)

Apple Watch: Companion-App verrät erste Details zum Funktionsumfang der Smartwatch

Im März 2015 soll es so weit sein: Zumindest in den USA könnte die Apple Watch dann in den Läden stehen. Dennoch hielt sich unser Wissen über Funktionen und Verbindung zum iPhone bisher noch in engen Grenzen. Jetzt hat 9to5mac erste Details zu der dazugehörigen Companion-App für iOS veröffentlicht. Über diese App werden Apple-Watch-Besitzer zukünftig die Funktionen und das Aussehen ihrer Smartwatch bestimmen können.

Über die Companion-App werden Nutzer den Homescreen ihrer Apple Watch anpassen können. So könnt ihr festlegen, welche Apps dort angezeigt werden sollen. Außerdem können Nutzer eine Art Monogramm auf dem virtuellen Ziffernblatt anlegen. Das kann aus bis zu vier Zeichen bestehen. Und ihr könnt festlegen, ob ihr durch einen kleinen roten Punkt über dem Ziffernblatt über eingehende Nachrichten informiert werden möchtet. Darüber hinaus erlaubt euch die Companion-App eine Aktie festzulegen, über deren Kursverlauf ihr informiert werden möchtet.

Da die Apple Watch sinnvollerweise nicht über eine Bildschirmtastatur verfügen wird, habt ihr zwei Möglichkeiten um auf Nachrichten zu antworten: Entweder ihr diktiert der Smartwatch einen Text oder ihr antwortet direkt mit einer Tonaufnahme. Mit der Companion-App könnt ihr festlegen, welchen Modi ihr standardmäßig bevorzugt. Außerdem könnt ihr festlegen, ob ihr für jede eingehende Nachricht eine Benachrichtigung bekommen wollt, oder nur von Personen aus eurer Kontaktliste.

Apple Watch: Über die Companion-App verwaltet ihr auch die Apps auf eurem Homescreen. (Screenshot: 9to5mac)
Apple Watch: Über die Companion-App verwaltet ihr auch die Apps auf eurem Homescreen. (Screenshot: 9to5mac)

Apple Watch kann eingehende Nachrichten vorlesen

In Sachen Bedienungshilfen stehen euch ähnliche Auswahlmöglichkeiten wie beim iPhone oder iPad zur Verfügung. So lässt sich angezeigter Text auf Wunsch vorlesen und ihr könnt bei Bedarf einen Zoom aktivieren. Außerdem könnt ihr Bewegungen und Transparenz verringern oder sogar einen Graustufenmodus auswählen.

Wie beim iPhone könnt ihr einen Code zum Entsperren festlegen. Ihr könnt außerdem festlegen, dass alle gespeicherten Daten nach der zehnmaligen Eingabe eines falschen Codes gelöscht werden. Wer möchte, kann die Apple Watch aber auch automatisch mit dem iPhone entsperren, sofern die Uhr dabei getragen wird.

Zusätzlich könnt ihr mit der Companion-App auch verschiedene Fitness-Einstellungen vornehmen und ihr könnt euch den freien Speicherplatz anzeigen lassen. Die fertige Companion-App dürfte sich allerdings noch einmal merklich von der jetzigen Version unterscheiden. Doch die grundlegenden Features werden bis zum Marktstart höchstwahrscheinlich nicht verändert.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Chrome Remote Desktop erscheint für iOS: Mac und PC per iPhone steuern http://t3n.de/news/chrome-remote-desktop-erscheint-588365/ 2015-01-13T13:31:01Z
Google hat den Chrome Remote Desktop für iOS veröffentlicht. Damit können jetzt auch iPhone- und iPad-Besitzer ihren PC oder Mac aus der Ferne steuern.

Google hat den Chrome Remote Desktop für iOS veröffentlicht. Damit können jetzt auch iPhone- und iPad-Besitzer ihren PC oder Mac aus der Ferne steuern.

Google veröffentlicht Chrome Remote Desktop für iOS

Fernwartungslösungen gibt es einige auf dem Markt. Auch Google bietet mit dem Chrome Remote Desktop eine solche Lösung kostenfrei an. Um sie zu verwenden, benötigt ihr lediglich einen installierten Chrome-Browser beziehungsweise ein auf ChromeOS basierendes Gerät sowie die dazugehörige Browser-Erweiterung. Seit April 2014 gibt es auch eine eigene Android-App zur Fernsteuerung von Macs und PCs. Damit iOS-Nutzer nicht länger neidisch auf ihre Freunde mit Android-Tablets oder Smartphones schielen müssen, hat Google jetzt auch eine Version für iPhones und iPads vorgestellt.

Die Bedienung folgt dem bekannten Muster der Android-Version. Verbindungen sind verschlüsselt und werden mit einem PIN geschützt. Um die App verwenden zu können, müsst ihr mindestens iOS 7 auf eurem iPhone, iPad oder iPod Touch installiert haben. Optimiert wurde die App laut Google für das iPhone 5, 6 und 6 Plus. Offensichtlich eignet sich der große iPad-Screen aber am besten zur Fernsteuerung eines Desktop-Rechners.

Chrome Remote Desktop: Mit der neuen iOS-App steuert ihr euren Mac oder PC per iPhone oder iPad. (Screenshot: App-Store)
Chrome Remote Desktop: Mit der neuen iOS-App steuert ihr euren Mac oder PC per iPhone oder iPad. (Screenshot: App-Store)

Chrome Remote Desktop für iOS bietet zwei Bedienmodi

Um den Chrome Remote Desktop verwenden zu können, benötigt ihr ein Google-Konto. Zur Steuerung eures Desktop-Computers habt ihr in der iOS-App die Wahl zwischen zwei Bedienoptionen: der Trackpad- und der Touch-Steuerung. Ihr könnt allerdings jederzeit zwischen den beiden Modi hin und her wechseln.

Wer sowieso Chrome auf dem Desktop verwendet, wird sich über die neue Fernwartungs-App sicherlich freuen. Chrome Remote Desktop arbeitet, wie man es von einer solchen Lösung erwarten würde.

Weitere praktische Erweiterungen für den Google-Browser findet ihr in unserem Artikel „20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser“.

via www.pocket-lint.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
500 Millionen Dollar in einer Woche: Apple startet 2015 mit App Store-Rekord http://t3n.de/news/app-store-500-millionen-dollar-587753/ 2015-01-09T05:57:21Z
Der 1. Januar 2015 war der bisher umsatzstärkste Tag des App Stores. Auch 2014 war für Apple ein Rekordjahr. Der Konzern nahmüber den App Store mit zehn Milliarden Dollar 50 Prozent mehr als im …

Der 1. Januar 2015 war der bisher umsatzstärkste Tag des App Stores. Auch 2014 war für Apple ein Rekordjahr. Der Konzern nahmüber den App Store mit zehn Milliarden Dollar 50 Prozent mehr als im Vorjahr ein.

Zehn Milliarden Dollar im Jahr 2014

Für Apple hat das neue Jahr mehr als positiv begonnen. Wie der Konzern informiert, war der 1. Januar 2015 der bisher umsatzstärkste Tag in der Geschichte des App Stores. Und auch die darauffolgenden Tage zahlten User außergewöhnlich viel für Applikationen und In-App-Käufe. Knapp 500 Millionen US-Dollar nahm Apple in der ersten Januarwoche ein.

Damit setzt der Technologieriese aus Cupertino den Trend des vergangenen Jahres fort. Der App Store generierte 2014 um 50 Prozent mehr Einnahmen als noch 2013. Das bedeutet zehn Milliarden US-Dollar, die Entwickler im vergangenem Jahr mit ihren Apps umgesetzt haben. Insgesamt betragen die Einnahmen, die iOS-Developer seit dem Launch des App Stores eingebracht haben, laut Apple 25 Milliarden US-Dollar.

(Foto: PhotoAtelier / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Seit dem Launch im Jahr 2008 haben Entwickler über den App Store 25 Milliarden US-Dollar eingenommen.(Foto: PhotoAtelier / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

App Store schafft Arbeitsplätze

Besonders erfolgreich waren 2014 Anbieter von Indie-Games für iOS, streicht das Unternehmen hervor. Den signifikanten Anstieg führt Apple außerdem auf die Einführung seines Gesundheitsportals HealthKit zurück, für das Entwickler eigene Lösungen bauen können. Auch die eigene Payment-Lösung Apple Pay soll den App Store beflügelt haben.

Apple hebt in der Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen außerdem die wirtschaftliche Bedeutung hervor Durch den Launch des App Stores im Jahr 2008 seien allein in den USA 627.000 neue Jobs geschaffen worden. Aktuell befinden sich 1,4 Millionen aus 155 Ländern im App Store, die Hälfte davon wurde für das iPad entwickelt.

via www.apple.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Elisabeth Oberndorfer
Starter-Guide iOS: Apps, Einstellungen, Tipps und Zubehör für frischgebackene iDevice-Besitzer http://t3n.de/news/starter-guide-ios-apps-516173/ 2014-12-25T08:00:16Z
Neues iPhone oder iPad geschenkt bekommen? Unser Starter-Guide iOS bringt dich im Nu mit den besten Tipps und versteckten Features, Empfehlungen für Must-Have-Apps und Hinweisen für wichtige …

Neues iPhone oder iPad geschenkt bekommen? Unser Starter-Guide iOS bringt dich im Nu mit den besten Tipps und versteckten Features, Empfehlungen für Must-Have-Apps und Hinweisen für wichtige Einstellungen auf Touren.

Eine erste gute Anlaufstelle auf der Suche nach einem Starter-Guide für iOS ist die t3n-Landingpage zum Thema. Dort findet ihr unterschiedliche Artikel rund um das aktuelle iOS 8. Apple selbst stellt keinen Starter-Guide iOS bereit, aber gibt immerhin auf der eigenen Website einen ersten Überblick.

In einem Starter-Guide iOS darf der Hinweis darauf, dass ihr Apps automatisch im Hintergrund vom System aktualisieren lassen könnt, nicht fehlen. (Bild: Apple)
In einem Starter-Guide iOS darf der Hinweis darauf, dass ihr Apps automatisch im Hintergrund vom System aktualisieren lassen könnt, nicht fehlen. (Bild: Apple)

Starter-Guide iOS: Tipps, Tricks und Einstellungen

Ad-Tracking lässt sich in iOS 7 unter „Datenschutz“ deaktivieren.
Ad-Tracking lässt sich in iOS 8 unter „Datenschutz“ deaktivieren.

Egal ob neues iPad oder neues iPhone – nach der ersten Einrichtung sollte man sich den Einstellungen widmen. Vieles davon ist selbsterklärend, aber manche wichtige Einstellungen springen nicht sofort ins Auge.  So gibt es beispielsweise ein „Feature“ namens „Ad-Tracking“, das Apple bereits in iOS 6 versteckt hat.

Die Funktion richtet sich an Werbetreibende und erlaubt, den Nutzer anonymisiert zu identifizieren. Das dürfte nicht im Interesse jedes Nutzers sein, und trotzdem ist diese Funktion standardmäßig aktiviert. Auch iOS 8 beinhaltet diese Funktion. Nähere Informationen zum Thema Ad-Tracking finden sich im t3n-Artikel.

Der Artikel iOS 8: 30 Tipps, Tricks und clevere Features fasst jede Menge nützliches Wissen zusammen. Dort erfahrt ihr beispielsweise, wie ihr automatische Updates für von euch installierte Apps aktiviert, mit welchen Einstellungen ihr Datenvolumen sparen könnt, wie ihr das Beste aus eurer Kamera rausholt, und erhaltet Tipps und Tricks rund um den Umgang mit E-Mails. In dem separaten Beitrag Widgets: Die 10 besten Apps für das iOS-8-Notification-Center zeigen wir euch, dass das Notification Center unter iOS 8 mehr kann, als nur Push-Nachrichten.

Neu in iOS 8: Mit „Handoff“ könnt ihr auf eurem iPad surfen und dann mit dem gleichen Link auf dem iPhone weitermachen. (Bild: Apple)
Neu in iOS 8: Mit  der Handoff-Funktion könnt ihr eine Sitzung auf einem iDevice beginnen und auf einem anderen fortsetzen. (Bild: Apple)

Starter-Guide iOS: Fotografie und App-Empfehlungen

In der t3n-Serie „Fotos mit dem Smartphone“ sind bereits einige Artikel erschienen. Der Grundlagenartikel iPhoneography: Retro Chique aus der Smartphone-Kamera zeigt, was es mit dem Phänomen iPhoneography auf sich hat, und beinhaltet eine Galerie mit von t3n-Mitarbeitern erstellten Fotos. Wer wissen will, wie man bessere Fotos mit dem iPhone machen kann, wird im Artikel Phoneography: 15 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone fündig. In die selbe Kerbe schlägt der Beitrag 7 Phoneography-Tipps: Mit diesen Lifehacks erstellst du außergewöhnliche Smartphone-Fotos. Passend zum Fest der Liebe gibt es außerdem ein paar Tipps für eure Weihnachtsfotos. Der Beitrag Bessere Bilder unter dem Baum: 10 Foto-Tipps und Apps zu Weihnachten legt einen besonderen Fokus auf die Feiertage.

Zu den auch allgemein gültigen Foto-Tipps zählt: viele Apps erlauben das unabhängige Setzen des Fokus- und Belichtungspunkts.
Zu den auch allgemein gültigen Foto-Tipps zählt: viele Apps erlauben das unabhängige Setzen des Fokus- und Belichtungspunkts.

Mittlerweile gibt es hunderte von Foto-Apps für iOS. Im Artikel Knipsen mit iOS: Die 75 besten Foto-Apps für iPhone und iPad haben wir überzeugende Apps für das Fotografieren, Bearbeiten und Organisieren von Bildern gesammelt. Besonders im Bereich Bildbearbeitung hat iOS mittlerweile eine Reihe von wirklich empfehlenswerten Apps in Petto. Im zuvor genannten Artikel findet ihr auch eine Auswahl verschiedener Foto-Apps für die Bildbearbeitung.

.

Adobe Photoshop Touch wartet unter iOS mit den gängigsten Funktionen der ausgewachsenen Desktop-Bildbearbeitung auf.
Adobe Photoshop Touch wartet unter iOS mit den gängigsten Funktionen der ausgewachsenen Desktop-Bildbearbeitung auf.

Spitzen-Games für iPhone und iPad

Klar, in erster Linie soll das neue iDevice die Produktivität steigern. Aber mal ehrlich: besonders über die Feiertage hat man Zeit und Muße für das ein oder andere Game. Hier gibt es sowohl für iPad als auch iPhone einige richtige Perlen.

starter-guide ios 3
Für iPhone und iPad stehen mittlerweile absolut beeindruckende Spiele zur Verfügung.

 

Viele Empfehlungen erhaltet ihr im Artikel iPhone-Games und iPad-Spiele: Die besten Apps nicht nur für die Feiertage. Die Übersicht bietet einige der unserer Meinung nach tollsten iOS-Spiele – geordnet nach Genres wie Strategie, Gesellschaftsspiele, Action, Shooter, Sport und Puzzle-Games. Wer es lieber komplett kurzweilig mag, könnte im Beitrag Casual Games für Android und iOS: 5 kostenlose Spiele mit Suchtpotenzial fündig werden.

Zubehör für iPhone und iPad

Leider ist es in der Regel mit dem Kauf eines iPad oder iPhone nicht getan. Oft entsteht schnell Bedarf an Zubehör – sei es eine Schutzhülle, eine externe Tastatur oder ein externer Akku.

Pfiffige iPhone-Schutzhüllen sind nur ein Beispiel für nützliches Zubehör.
Pfiffige iPhone-Schutzhüllen sind nur ein Beispiel für nützliches Zubehör.

Das Schreiben längerer Texte mit der Bildschirmtastatur ist weder angenehm, noch ergonomisch. Zumindest für das iPad haben wir eine ganze Reihe von externen Bluetooth-Tastaturen zusammengestellt. Diese lassen sich natürlich auch mit einem iPhone koppeln. Eine Zusammenstellung von schicken und nützlichen Hüllen für iPhone 5s, 5 und 5c findet sich ebenfalls auf t3n. Wer einen 3D-Drucker sein Eigen nennt, kann zum iPhone passendes Zubehör sogar selbst drucken.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Sébastien Bonset
OS X Yosemite: Kostenloses UI-Kit für eure nächste Mac-App http://t3n.de/news/os-yosemite-kostenloses-ui-kit-583726/ 2014-12-08T13:30:14Z
Mit Yosemite hat Apple den von iOS bekannten Flat-Design-Look auf sein Desktop-Betriebssystem übertragen. Ein UI-Kit für Sketch soll Designern jetzt dabei helfen, passende Mac-Apps zu gestalten.

Mit Yosemite hat Apple den von iOS bekannten Flat-Design-Look auf sein Desktop-Betriebssystem übertragen. Ein UI-Kit für Sketch soll Designern jetzt dabei helfen, passende Mac-Apps zu gestalten.

OS X Yosemite: UI-Kit für moderne Mac-Apps

Flacher und moderner: Für Yosemite hat Apple die Oberfläche seines Desktop-Betriebssystems OS X deutlich überarbeitet. Das hat nicht jedem Nutzer unbedingt gefallen, wie auch dieser Kommentar unseres Kollegen Mario Janschitz über das UI-Design von OS X zeigt. Dennoch tun App-Entwickler vermutlich gut daran, ihre Anwendungen entsprechend anzupassen, um sie nicht wie anachronistische Fremdkörper wirken zu lassen.

Dabei helfen soll ein UI-Kit des britischen Designers Keir Ansell. In dem Paket finden sich unterschiedliche UI-Elemente, die ihr für eure nächste Mac-App verwenden könnt. Auch die Nutzung in kommerziellen Projekten erlaubt Ansell, ohne ihn namentlich erwähnen zu müssen. Wie viel ihr für das Design-Kit bezahlen wollt, steht euch frei: So sind der Download und die Nutzung auch ohne jedwede Bezahlung möglich, allerdings würde sich der Designer über eine kleine Entlohnung freuen.

OS X Yosemite: Wie viel ihr für das UI-Kit bezahlt, bleibt euch überlassen. (Screenshot: yosemiteui.com)
OS X Yosemite: Wie viel ihr für das UI-Kit bezahlt, bleibt euch überlassen. (Screenshot: yosemiteui.com)

OS X Yosemite: UI-Kit soll demnächst ein Update bekommen

Das UI-Kit für Yosemite-Apps liegt in derzeit in Version 1.0 vor. Demnächst soll eine überarbeitete Version 1.1 erscheinen. Wer sich dafür interessiert, kann sich auf der Website des Yosemite-Kits für einen Newsletter eintragen und wird dann zu gegebener Zeit über das entsprechende Update informiert. Die UI-Elemente liegen im Sketch-Format vor.

Windows-Aficionados oder Mac-Nutzer, die das kostenlose Update auf Yosemite noch nicht durchgeführt haben, finden in diesem Artikel alles Wissenswerte über die aktuelle OS-X-Version. Designer von Smartphone-Apps sollten außerdem einen Blick auf unseren Artikel „Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch“ werfen.

via www.producthunt.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker
Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch http://t3n.de/news/kostenloses-ui-kit-fuer-ios-8-583200/ 2014-12-05T10:11:46Z
Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst …

Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst und können direkt in Photoshop oder Sketch genutzt werden.

UI-Elemente für iOS 8: UXPin veröffentlicht kostenloses Design-Kit

Um Nutzer auf das eigene Prototyping-Tool aufmerksam zu machen, hat UXPin ein kostenloses Design-Kit mit UI-Elementen für iOS 8 veröffentlicht. Alle Elemente lassen sich direkt in Photoshop oder Sketch verwenden. Dankenswerterweise liegen alle Elemente außerdem in den entsprechenden Größen für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vor.

In dem Kit stecken UI-Vorlagen für Benachrichtigungen, verschiedenste Buttons und andere Steuerungselemente, Tabs oder Navigationsleisten. Aber auch speziellere Interface-Elemente für Kontakte, E-Mail- oder Messaging-Clients haben die UXPin-Designer für euch vorbereitet. Ein Blick auf das kostenlose Set lohnt sich daher.

Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)
Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)

iOS 8: UI-Elemente für eure App

Das UI-Kit für iOS 8 von UXPin könnt ihr euch kostenlos über die Website des Anbieters herunterladen. Dazu ist lediglich die Angabe eures Namens und eurer E-Mail-Adresse notwendig. Wer sich eingehender mit der Gestaltung von iOS-8-Apps befassen möchte, der sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „iOS: Umfangreiche Übersicht liefert alle wichtigen Informationen zum App-Design“ werfen.

Weitere Vorlagen für euer Interface-Design findet ihr außerdem in unserem Artikel „Flat Design: 15 User-Interface-Kits zum Download“. Passende Icon-Sets haben wir euch in diesem Artikel herausgesucht.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
]]>
Kim Rixecker