iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-04-23T05:19:36Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Kritische Sicherheitslücken beim iPhone und iPad – iOS 7.1.1 behebt Probleme http://t3n.de/news/ios-711-iphone-ipad-541108/ 2014-04-23T05:19:36Z
Mehrere kritische Sicherheitslücken für Apples iPhone und iPad entdeckt. Nutzer sollten das iOS-Update 7.1.1 installieren.

Mehrere kritische Sicherheitslücken für Apples iPhone und iPad entdeckt. Nutzer sollten das iOS-Update 7.1.1 installieren.

Kritische Sicherheitslücken im Safari-Browser erlauben fremde Codeausübung

Kritische Sicherheitslücken im Safari-Browser erlauben fremde Codeausübung.
Kritische Sicherheitslücken im Safari-Browser erlauben ein Ausführen von Schadcode.

Apple hat mit iOS 7.1.1 ein Update veröffentlicht, das gleich mehrere brisante Sicherheitslücken in iOS schließt. Mit der neuen Version wird unter anderem ein gefährlicher Safari-Fehler behoben, der den Browser zum Absturz zwingt und anschließend eine fremde Codeausübung erlaubt. Außerdem haben die Entwickler eine Sicherheitslücke geschlossen, die es Angreifern im gleichen Netzwerk erlaubt, eine sogenannte „Triple Handshake“-Attacke durchzuführen. Dabei bestand vor allem die Gefahr Daten von SSL-Verbindungen abzufangen und sie anschließend zu verändern. Zudem wurden Probleme, die im Zusammenhang mit dem IOKit-Kernel standen sowie die Möglichkeit die Authentifizierungs-Cookies des Anwenders zu entwenden nachträglich behoben.

Nutzer sollten sich in Anbetracht der vielen Fehler vorsichtshalber die neue Version installieren. Zahlreiche Probleme wurden durch Googles Chrome-Security-Team und Prosecco Inria Paris entdeckt, einem Spezialisten für die Verifizierung von sicheren Verbindungen. Einige Fehler hat Apple selbst aufgedeckt.

iOS 7.1.1 verbessert Touch ID für das iPhone 5S

iOS 7.1.1 verbessert Touch ID für das iPhone 5S. (Bild: Wikipedia-Hamxa2000)
iOS 7.1.1 verbessert Touch ID für das iPhone 5S. (Bild: Wikipedia-Hamxa2000)

Neben dem Sicherheitsupdate wurden auch kleinere Software-Verbesserungen durchgeführt – unter anderem für Touch ID des iPhone 5S. Fingerabdrücke sollen mit dem iOS-Update noch besser erkannt werden. Die Version 7.1.1 steht für Modelle ab dem iPhone 4 und dem iPad der zweiten Generation bereit. Außerdem gibt es die aktuelle Version für den iPod Touch ab der fünften Generation. Apple hat vorsorglich auch ein ähnliches Sicherheitsupdate für Apple TV veröffentlicht.

via www.golem.de

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Andreas Weck
A/B-Testing leicht gemacht: Optimizely minimiert die Review-Prozesse für iOS http://t3n.de/news/optimizely-a-b-testing-540557/ 2014-04-22T08:18:49Z
Egal ob Zugriffszeit oder Dateigrößen – als Webworker optimiert man gerne. Optimizely bietet schnelles und skalierbares A/B-Testing sowohl für Webprojekte als auch für iOS-Applikationen....

Egal ob Zugriffszeit oder Dateigrößen – als Webworker optimiert man gerne. Optimizely bietet schnelles und skalierbares A/B-Testing sowohl für Webprojekte als auch für iOS-Applikationen. Wir zeigen euch die Vorteile der Plattform.

Optimizely ist eine Optimierungsplattform, die A/B-Split-Testing für Webseiten und iOS-Apps bietet. Mit Segmentierung und Targeting der Daten in Echtzeit könnt ihr verschiedene Versionen eines Webprojektes oder einer Web-App testen, um zu erfahren, welche Version die beste User-Experience für den Nutzer bietet – und das live. Jetzt bringt Optimizely diesen Komfort auch für eure iOS-Apps, allerdings ohne weitere Review-Prozesse durch Apple.

Optimizely für iOS: Einfaches testen deiner iOS-App

Optimizely für iOS macht es möglich, das Interface und den Inhalt von iOS-Apps in Echtzeit zu verändern, ohne dabei auf den Review-Prozess des App-Stores angewiesen zu sein. Das passiert, zuerst wie gewohnt, indem die App einmal durch den Review-Prozess von Apple wandert um in den Store aufgenommen zu werden. Entwickler können dann durch eine API mit Optimizely für iOS komplett neue Features einer App testen und anschließend Schritt für Schritt an die Benutzer ausrollen – aber ohne weitere Review-Prozesse. Das beschleunigt nicht nur den Roll-Out-Prozess sondern erhöht natürlich auch die Qualität der iOS-Applikationen, da durch das klassische A/B-Testing das optimale User-Interface herausgefiltert werden kann.

Kinderleichtes A/B-Testing

Dabei wird der Entwickler durch einen visuellen Editor unterstützt, der über ein Webinterface von Optimizely selbst angeboten wird. Über diesen Editor können Veränderungen ohne Programmierkenntnisse umgesetzt werden – optimal auch für klassisches Marketing- und Vertriebspersonal.

Die verschiedenen Versionen einer App können somit ohne die Notwendigkeit von langwierigen Reviews durch Apple sofort live gehen. Das Besondere: Da den Benutzern einer App nicht unbedingt klar ist, dass sie an einem Usability-Test teilnehmen, verhalten sie sich völlig natürlich und als App-Betreiber bekommt man so ein realistisches Feedback, welche Variante das gewünschte Ziel am besten erreicht beziehungsweise von den Kunden am besten angenommen wird.

Optimizely-HappyBird
Mit Optimizely ist Testing für iOS-Apps ein Kinderspiel. (Screenshot: Optimizely)

Fazit: Optimizely löst ein echtes Problem

Split-Tests, auch ohne Entwicklungsaufwand, über eine bequeme Weboberfläche zu erstellen ist Grund genug, sich die Plattform näher anzusehen, aber die Kombination mit einem verkürzten Review-Prozess bei Apple setzt dem ganzen die Krone auf. Ihr könnt Optimizely auf der offiziellen Website testen und euch selbst überzeugen.

Welche Tools nutzt ihr für A/B-Testing?

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Mario Janschitz
iOS: Marvel macht aus Skizzen klickbare App-Prototypen http://t3n.de/news/marvel-ios-prototyping-539955/ 2014-04-14T08:29:53Z
Mit Marvel macht ihr aus einfachen Skizzen funktionsfähige Prototypen für iOS-7-Apps. Alle notwendigen Schritte dazu führt ihr auf eurem iPhone oder iPad aus.

Mit Marvel macht ihr aus einfachen Skizzen funktionsfähige Prototypen für iOS-7-Apps. Alle notwendigen Schritte dazu führt ihr auf eurem iPhone oder iPad aus.

Marvel: Kostenlose Prototyping-App für iOS 7. (Bild: Marvel)
Marvel: Kostenlose Prototyping-App für iOS 7. (Bild: Marvel)

Marvel: App-Prototypen am iPad erstellen

Das britische Startup Marvel will die Erstellung von App-Prototypen vereinfachen. Dazu entwickelte das Team zunächst eine Web-App, mit der sich Skizzen, Wireframes und Photoshop-Dateien auf einfache Art und Weise zu klickbaren App-Demos kombinieren lassen. Im Dezember 2013 wurde dann die Marvel-App für veröffentlicht. Damit lassen sich Prototypen direkt auf dem oder dem erstellen.

Die Vorgehensweise ist simpel: Zuerst werden die Skizzen auf Papier gezeichnet und dann mit dem iPhone oder dem iPad abfotografiert. Dann könnt ihr „Hotspots“ bestimmen, mit denen ihr die unterschiedlichen gezeichneten Screens untereinander verbinden könnt. So lässt sich auf einfache Art und Weise der geplante Workflow einer demonstrieren. Der fertige Prototyp lässt sich anschließend direkt aus der Marvel-App mit anderen Teammitgliedern odern Kunden teilen.

Marvel-App: Das Prototyping-Tool ist derzeit noch kostenlos

Die Marvel-App läuft wie beschrieben auf dem iPad und dem iPhone und benötigt . Die App könnt ihr kostenlos aus dem App-Store herunterladen. Mittelfristig wollen die Macher ihre App über ein Freemium-Modell finanzieren. Während die Kernfunktionalität umsonst bleibt, sollen zusätzliche Features per In-App-Purchase von den Nutzern erworben werden können. Auch eine Android-Version der App soll sich in Planung befinden.

Nachdem das Unternehmen im November 2013 60.000 britische Pfund von dem Startup-Inkubator Haatch bekommen hat, arbeiten die Macher in Vollzeit an den Marvel-Apps. Dabei verfolgt Marvel keinen ganz eigenen Ansatz. Auch Tools wie POP oder das Crowdfunding-Projekt AppSeed wollen Nutzern die Möglichkeit geben, aus Skizzen schnell funktionierende Prototypen zu bauen.

Marvel - Turn Sketches Into Prototypes Marvel - Turn Sketches Into Prototypes @ App Store
Preis: Kostenlos

via www.golem.de

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Kim Rixecker
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Traumjob bei Apple, Wie du dein iPhone eintauscht und das Laserschwert von Amazon http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-30-539841/ 2014-04-12T09:00:05Z
Ein bunter Themenmix erwartet uns in diesem Wochenrückblick: Wir haben über Laserschwerter im E-Commerce geschrieben, über den vermeintlichen Traumjob bei Apple berichtet und euch gezeigt wie ihr.. ...

Ein bunter Themenmix erwartet uns in diesem Wochenrückblick: Wir haben über Laserschwerter im E-Commerce geschrieben, über den vermeintlichen Traumjob bei Apple berichtet und euch gezeigt wie ihr zum Hoster werdet. Viel Spaß mit unserer Zusammenfassung.

1. Tausch dein altes iPhone gegen ein neues: Apple startet Tauschprogramm in Deutschland

apple_iphone_5_tauschaktion-Auch deutsche Apple Stores nehmen jetzt gebrauchte iPhones beim Kauf eines neuen Geräts in Zahlung. Käufer sollen so bis zu 230 Euro sparen können.

Unser Artikel: Tausch dein altes iPhone gegen ein neues: Apple startet Tauschprogramm in Deutschland

2. Windows-XP-Alternative: Diese 8 Linux-Distributionen sind einen Blick wert

windowsxpscreen_75296-Heute stellt Microsoft den Support für Windows XP ein – das aber immer noch weit verbreitet ist. Wir stellen euch hier acht Linux-Distributionen vor, die eine Alternative für euch sein könnten.

Unser Artikel: Windows-XP-Alternative: Diese 8 Linux-Distributionen sind einen Blick wert

3. Traumjob bei Apple? Das verraten die Angestellten über die Schattenseiten

apple_arbeiten_job- Für viele ist ein Job bei Apple der absolute Karrieretraum. Dabei ist auch die Arbeit bei dem Computerkonzern aus dem kalifornischen Cupertino nicht immer ein Zuckerschlecken.

Unser Artikel: Traumjob bei Apple? Das verraten die Angestellten über die Schattenseiten

4. Project Ara wird Realität: Google veröffentlicht Leitfaden für Hardware-Entwickler

google_project-ara_motorola_phonebloks-Googles Project Ara nimmt langsam Gestalt an. Ein neues Dokument erklärt Hardware-Herstellern, wie Komponenten für das modulare Smartphone aussehen müssen.

Unser Artikel: Project Ara wird Realität: Google veröffentlicht Leitfaden für Hardware-Entwickler

5. Onlineshops: Klarna erfindet den Checkout neu

bbaufz6ox5ookbuvulpk- Der Zahlungsanbieter Klarna bringt sein Produkt „Checkout“ nach Deutschland und stellt damit unauffällig den altvertrauten Checkout-Prozess auf den Kopf. Wir haben uns „Klarna Checkout“ für euch genauer angeschaut.

Unser Artikel: Onlineshops: Klarna erfindet den Checkout neu

6. Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger [Update]

Messenger-Facebook-Nachrichten- Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Unser Artikel: Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger [Update]

7. Warum auch Manager Programmieren lernen

javascript-code- Immer mehr Menschen eignen sich Programmierkenntnisse an – viele schon als Kinder. Allerdings lernen auch Erwachsene eine Programmiersprache, entweder aus privatem Interesse, oder weil es vom Unternehmen verlangt wird. Die Gründe für dieses spannende Projekt sind vielfältig.

Unser Artikel: Warum auch Manager Programmieren lernen

8. Möge die Macht mit Dir sein: Amazon stellt „Dash“ vor – das Laserschwert fürs Online-Shopping

slide1-imagealt2._V340762974_- Einkaufen mit dem Smartphone war gestern. Geht es nach Amazon, bestellt man künftig online mit einem Laserschwert – dem Amazon Dash.

Unser Artikel: Möge die Macht mit Dir sein: Amazon stellt „Dash“ vor – das Laserschwert fürs Online-Shopping

9. Werde mit OnApp dein eigener Hoster

onapp-logo- OnApp bietet Hostern einen echten Mehrwert und erlaubt es Anwendern sogar, selbst zum Hoster zu werden. Warum das so ist und wie das geht erfahrt ihr im Artikel.

Unser Artikel: Werde mit OnApp dein eigener Hoster

10. Redesign: Twitter wird bald wie Facebook aussehen

twitter_facebook_redesign_vorschau- Nur wenige Tage nachdem Twitter ein kleines Design-Update ausgerollt hat, tauchen bereits erste Screenshots eines weiteren, tiefgreifenderen Redesigns auf. Die neue Optik erinnert dabei sehr stark an Facebook- oder Google+-Profile.

Unser Artikel: Redesign: Twitter wird bald wie Facebook aussehen

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Mario Janschitz
Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger [Update] http://t3n.de/news/facebook-app-messenger-539366/ 2014-04-10T05:23:33Z
Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Update vom 10. April 2014: Wie uns ein Facebook-Sprecher mitteilt, bleibt die Nachrichtenfunktion vorerst für deutsche Nutzer erhalten. Das Vorhaben wird aktuell nur in Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Norwegen umgesetzt.

Facebook verschickt Benachrichtigungen an seine Nutzer – zwei Wochen Zeit zu wechseln

Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)
Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)

Facebook hat sich dazu entschieden die Nachrichten-Funktion in der Android- und iOS-Applikation einzustellen. Damit will das Unternehmen die Aufmerksamkeit auf die Messenger-App richten und Nutzer, die weiterhin Facebook-Nachrichten auf dem mobilen Endgerät empfangen wollen, in die Zusatzanwendung lotsen. Seit gestern Abend verschickt das Unternehmen entsprechende Benachrichtigungen an seine Kunden. Die Installation muss innerhalb der nächsten zwei Wochen durchgeführt werden – danach sind Unterhaltungen nicht mehr über die herkömmliche Facebook-Applikation möglich.

Messenger-App soll Geschwindigkeitsprobleme der Facebook-App lösen

Gründe dafür hat bereits im November genannt, als er öffentlich über die Ausgliederung des Nachrichtensystems auf einer Veranstaltung sprach. Laut dem Facebook-Chef führt die Funktion zu Geschwindigkeitsproblemen in der Hauptanwendung. Zudem empfinden die Verantwortlichen die Chatfunktion als unkomfortabel. Die Zusatzanwendung hingegen wirkt weniger überlagert und führt zu einem besseren Nutzererlebnis.

Doch Nutzer haben in der letzten Zeit auch Probleme mit der Auslagerung gehabt. Nicht selten mussten Anwender die Nachrichten sowohl im Messenger als auch im Chat-Fenster lesen, damit sie vom System als gelesen erkannt wurden. Die Synchronisation der Nachrichtenfunktion innerhalb der beiden Dienste verlief denkbar schlecht. Ob dieses Manko bei den neuen Umbauarbeiten berücksichtigt und bereinigt wird, bleibt abzuwarten. Ein weiteres Manko: Viele Nutzer wollen keine zweite Applikation auf ihrem Smartphone – auch und gerade weil sie die Akkuleistung angegriffen sehen.

via thenextweb.com

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Andreas Weck
Siri Marke Eigenbau: Raspberry-Pi-Sprachsteuerung mit Jasper http://t3n.de/news/jasper-raspberry-pi-open-source-538988/ 2014-04-08T12:15:09Z
Jasper ist eine Sprachsteuerungssoftware für das Raspberry Pi. Dank einer einfachen API lässt sich die quelloffene Software leicht um eigene Befehle und Funktionen erweitern.

Jasper ist eine Sprachsteuerungssoftware für das Raspberry Pi. Dank einer einfachen API lässt sich die quelloffene Software leicht um eigene Befehle und Funktionen erweitern.

Open Source: Euer Raspberry Pi hört dank Jasper auf jedes Wort. (Screenshot: jasperproject.github.io)
Open Source: Euer Raspberry Pi hört dank Jasper auf jedes Wort. (Screenshot: jasperproject.github.io)

Raspberry Pi: Jasper ist die Siri-Alternative für euer Wohnzimmer

Egal ob Siri, Google Now oder demnächst auch Microsofts Cortana: Sprachsteuerung für unsere Mobilgeräte ist mittlerweile Standard. Mit Jasper gibt es jetzt auch eine quelloffene Sprachsteuerung für das . Von Haus aus beherrscht die einige einfache Befehle, auf die Jasper mit einer etwas blechernen Roboterstimme antwortet. So kann euch Jasper auf Nachfrage beispielsweise über das aktuelle Wetter informieren, die Uhrzeit mitteilen oder euch über E-Mails oder Facebook-Nachrichten informieren. Und Jasper kann theoretisch noch viel mehr.

Die beiden Princeton-Studenten Shubhro Saha und Charlie Marsh haben Jasper eine einfache mit auf den Weg gegeben. Damit lassen sich eigene Befehle definieren und von Jasper ausführen lassen. Was ihr damit macht, steht euch natürlich frei, denkbar wäre beispielsweise ein Einsatz bei der Heimautomation. Letztlich sind euch hier aber keine Grenzen gesetzt.

Raspberry Pi: Das braucht ihr für Jasper

Eine Anleitung zur Software und der Entwickler-API findet ihr auf der Webseite des Raspberry-Pi-Projekts. Hardwareseitig empfehlen die Macher die folgende Ausrüstung:

  • Raspberry Pi Model B
  • Akiro Kinobo USB-Mikrophon
  • 4GB SD-Karte
  • Airlink Mini-USB-Adapter
  • Micro-USB-Kabel
  • Ethernet-Kabel
  • USB-Lade-Adapter
  • Lautsprecher

Einzelne Komponenten lassen sich vermutlich durch Konkurrenzprodukte ersetzen, das wurde aber von den Machern nicht getestet. Den Quellcode von Jasper findet ihr auf auf GitHub.

Wir ihr seht, könnt ihr dank Jasper mit vergleichsweise einfachen Mitteln eine Sprachsteuerung für euer Zuhause basteln. Wie ihr in dem Video der Macher allerdings feststellen könnt, klingt Jasper nicht ganz so sympathisch wie . Aber das wollen wir einem Open-Source-Projekt zweier Studenten jetzt nicht vorhalten.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Lightroom Mobile: Adobe veröffentlicht iPad-App für Bildbearbeitung http://t3n.de/news/adobe-lightroom-mobile-ipad-iphone-538851/ 2014-04-08T04:54:39Z
Adobe Lightroom Mobile erscheint für das iPad und bald auch für das iPhone – Nutzer müssen allerdings Creative-Cloud-Kunden sein.

Adobe Lightroom Mobile erscheint für das iPad und bald auch für das iPhone – Nutzer müssen allerdings Creative-Cloud-Kunden sein.

Adobe Lightroom Mobile soll mobile Bildbearbeitung vereinfachen

Adobe möchte mobiles Arbeiten verbessern. Aus diesem Grund hat das Software-Unternehmen mit der Creative bereits vor wenigen Monaten erste Schritte eingeleitet, um Geräte besser miteinander kollaborieren zu lassen. Der Grund ist nachvollziehbar: Projekte sollen künftig sowohl vom mobilen als auch vom stationären Endgeräte von überall aus abrufbar sein – und das so einfach wie möglich. Jetzt haben die Kalifornier einen weiteren Schritt unternommen und Lightroom veröffentlicht, um die Bildbearbeitung auch vom und aus intuitiver zu gestalten.

Lightroom Mobile ist bereits für das iPad erhältlich  – demnächst auch für das iPhone. (Bild: TechCrunch/Adobe)
Lightroom Mobile ist bereits für das iPad erhältlich – demnächst auch für das iPhone. (Bild: TechCrunch/Adobe)

Ab sofort ist es Nutzern möglich die Applikation herunterzuladen. Lightroom Mobile enthält bekannte Funktionen wie die RAW-Bildbearbeitung. Zudem synchronisiert sich die Applikation automatisch mit Lightroom 5 auf dem Desktop. Lightroom Mobile unterstützt so ziemlich jedes Bildformat und ermöglicht es Bilder mittels Sharing-Funktionen auf bekannte Soziale Netzwerke zu teilen. Zudem können Fotos auch vom Camera-Roll importiert werden. Um den vollen Funktionsumfang zu erhalten, müssen Interessierte allerdings eines der vier Creative-Cloud-Produkte nutzen:

  • Photoshop Photography Program (9.99 US-Dollar/Monat)
  • Creative Cloud Student and Teacher Edition (29.99 US-Dollar /Monat)
  • Creative Cloud complete plan (49.99 US-Dollar /Monat)
  • Creative Cloud for teams complete plan (69.99 US-Dollar /Nutzer/Monat)

Nutzer die mindestens ein iPad 2 ihr Eigen nennen und das vor allem unter iOS 7 (oder höher) läuft, können Adobe Lightroom Mobile hier herunterladen. In den kommenden Wochen erscheint auch eine iPhone-Applikation.

via techcrunch.com

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Andreas Weck
Tausch dein altes iPhone gegen ein neues: Apple startet Tauschprogramm in Deutschland http://t3n.de/news/apple-store-iphone-tauschaktion-538689/ 2014-04-07T10:30:37Z
Auch deutsche Apple Stores nehmen jetzt gebrauchte iPhones beim Kauf eines neuen Geräts in Zahlung. Käufer sollen so bis zu 230 Euro sparen können.

Auch deutsche Apple Stores nehmen jetzt gebrauchte iPhones beim Kauf eines neuen Geräts in Zahlung. Käufer sollen so bis zu 230 Euro sparen können.

Apple Store: Beim Kauf eines neuen iPhones könnt ihr Geld für euer altes Gerät bekommen. (Bild:  Yutaka Tsutano / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
iPhone: Beim Kauf eines neuen Apple-Smartphones könnt ihr Geld für euer altes Gerät bekommen. (Bild: Yutaka Tsutano / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Apple Store nimmt alte iPhones zurück

Seit August 2013 konnten amerikanische iPhone-Käufer ihr altes Apple-Smartphone in den Läden des Konzerns abgeben, und so einen Rabatt beim gleichzeitigen Kauf eines Neugerätes erhalten. Jetzt hat das Unternehmen das Tauschprogramm auch auf deutsche Geschäfte ausgeweitet. Die Aktion wird auf der Apple-Webseite noch nicht beworben. Sie findet sich aber unter der Rubrik „iPhone Recycling“ in der entsprechenden iOS-App. Dort wird auch erwähnt, dass Kunden maximal 230 Euro für ihr altes bekommen sollen.

Für welche Geräte es den Betrag gibt, und in welchem Zustand das Modell sein muss, ist derzeit noch unklar. Es könnte aber durchaus lohnend sein, erst die Gebrauchtpreise auf Seiten wie eBay zu überprüfen. Dort könntet ihr unter Umständen noch etwas mehr Geld herausholen. In amerikanischen Apple-Stores gab es beispielsweise zwischen 120 und 200 US-Dollar, für ein iPhone 4(S) mit 16 Gigabyte internen Speicher. Für ein iPhone 5 soll es dort bis zu 250 US-Dollar geben.

iPhone-Tauschaktion bleibt auf Apple-Stores beschränkt

Auch weil ihr für euer altes Gerät nur beim Kauf eines neuen iPhones eine Gutschrift bekommt, und es die Aktion wohl ausschließlich in eigenen Ladenlokalen gibt, bleibt es ein Angebot für eine vergleichsweise kleine Zielgruppe. Wer aber sowieso vorhat, sich ein neues iPhone in einem Apple-Store zu kaufen und noch ein älteres Apple-Smartphone sein eigen nennt, der sollte zumindest erfragen, wie viel Geld er dafür bekäme.

via 9to5mac.com

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Kim Rixecker
Monument Valley: So schön ist der neue Spiel-Hit für iOS http://t3n.de/news/monument-valley-ios-538402/ 2014-04-05T06:59:58Z
Nur noch wenige Spiele für iPad und iPhone können wirklich überraschen – Monument Valley ist eines davon. Warum, das erfahrt ihr in diesem Artikel.

Nur noch wenige Spiele für iPad und iPhone können wirklich überraschen – Monument Valley ist eines davon. Warum, das erfahrt ihr in diesem Artikel.

Monument Valley erweckt Kunstwerke zum Leben

Monument Valley für iOS gilt als heißer Kandidat für das Apple-Spiel des Jahres. Das 3D-Puzzle überzeugt durch Ästhetik, Kunst und Spielidee. (Screenshot: Monument Valley)
Monument Valley für iOS gilt als heißer Kandidat für das Apple-Spiel des Jahres. Das 3D-Puzzle überzeugt durch Ästhetik, Kunst und Spielidee. (Screenshot: Monument Valley)

Hunderttausende Spiele für und tummeln sich im . Kein Wunder also, dass wirklich außergewöhnliche Titel inzwischen schon eher eine Ausnahme sind. Dass diese aber nicht immer die Regel bestätigen müssen, zeigt sich zur Stunde am Beispiel von Monument Valley: Der 3D-Puzzler kann mit ästhetischer Grafik, viel Liebe zum künstlerischen Detail und einer kniffligen Spielidee überzeugen.

In Monument Valley muss der Spieler eine stumme Prinzessin durch mystische Gebäude und wirre Treppenkonstruktionen einer architektonischen Traumwelt steuern. Das Spiel orientiert dabei an Kunstwerken des niederländischen Künstlers M.C. Escher, der durch die Darstellung eigentlich unlogischer beziehungsweise schier unüberwindbarer Konstruktionen berühmt geworden ist.

So muss der Spieler nicht nur Treppen neu anordnen und Steine in die richtige Positionen bringen, sondern auch die Perspektive der Gebäude händisch verändern, um über optisch miteinander verbundene Abschnitte zum nächsten Lösungsschritt zu gelangen. Untermalt werden die einzelnen Level mit einer dynamischen Hintergrundmusik, die auf Bewegungen der Spielfigur reagiert. Monument Valley dürfte besonders Spielern mit einem Gespür für logisches und räumliches Denken viel Freude bereiten.

Spannender Blick hinter die Kulissen des iPad-Spiels

Monument Valley wurde von der britischen Spieleschmiede Ustwo Games entwickelt, die in London sitzt und schon für populäre Titel wie „Whale Trail“ oder „Blip Blup“ verantwortlich zeichnet. Den Entstehungsprozess von Monument Valley haben die Entwickler in einem mehrminütigen Video festgehalten. Darin sprechen sie über ihre Erfahrungen und ihre Spielidee, zudem werden auch Einblicke zum technischen Hintergrund des Spiels gewährt.

Monument Valley: Viel Geld für wenig Spieldauer

Inzwischen gilt Monument Valley unter vielen Fans schon als heißester Kandidat auf den Titel „Spiel des Jahres“, den Apple einmal jährlich vergibt. Im App-Store zeigen sich Nutzer bei durchschnittlich fünf Sternen pro Bewertung sehr zufrieden, allerdings wünschen sich viele von ihnen schon jetzt mehr Level. Bislang hält das Spiel „nur“ zwölf kleine Rätsel bereit. Wer schnell (und clever genug) ist, dürfte die Prinzessin innerhalb von einer Stunde ans Ende der Geschichte geführt haben. Da mag der Preis in Höhe von 3,59 Euro für iPhone und iPad einige Nutzer abschrecken. Der Schönheit dieses Spiels aber tut das keinen Abbruch.

Monument Valley Monument Valley @ App Store
Preis: 3,59 €
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Daniel Hüfner
FireChat: Shootingstar der Messenger-Welt jetzt auch für Android erhältlich [Update] http://t3n.de/news/firechat-messenger-537030/ 2014-04-04T07:45:07Z
Mit Freunden chatten, ganz ohne Internetverbindung? Das funktioniert wirklich, wie der FireChat-Messenger für das iPhone zeigt. Die App nutzt dafür eine bislang verborgene Apple-Funktion in iOS 7... ...

Mit Freunden chatten, ganz ohne Internetverbindung? Das funktioniert wirklich, wie der FireChat-Messenger für das iPhone zeigt. Die App nutzt dafür eine bislang verborgene Apple-Funktion in iOS 7. Ein wegweisendes Konzept mit Tücken, das es jetzt aber auch für Android-Smartphones gibt.

FireChat lässt Nutzer auch ohne Netz miteinander kommunizieren

Stell Dir vor, es gibt kein Internet – und trotzdem chatten alle miteinander. Das klingt erst einmal nach einem krassen Widerspruch, ist tatsächlich aber die Quintessenz von FireChat, einer derzeit heiß diskutierten Messenger-App aus den USA. Kein WLAN in der Nähe verfügbar? Keinen UMTS-Empfang in öffentlichen Gebäuden? Überlastete Funkzellen bei Fußballspielen und Konzerten? Dank FireChat könnten diese Probleme schon bald der Vergangenheit angehören beziehungsweise von Smartphone-Nutzern einfach ignoriert werden.

FireChat: Der Messenger funktioniert auch ohne Netz, nutzt Apple-Technik und könnte Mesh-Netzwerke endlich salonfähig machen. (Foto: The Verge)
FireChat: Der Messenger funktioniert auch ohne Netz, nutzt Apple-Technik und könnte Mesh-Netzwerke endlich salonfähig machen. (Foto: The Verge)

FireChat nutzt verborgenes Apple-Feature in iOS 7

Denn die kostenlose Chat-App bedient sich dafür als eine der ersten ihrer Art dem sogenannten Multipeer-Connectivity-Framework. Hierbei handelt es sich um eine Technologie, die mit eingeführt und tief im System verankert hat. Das Multipeer-Connectivity-Framework vernetzt iOS-7-Geräte über den integrierten WLAN- und Bluetooth-Chip und ermöglicht den Austausch von Nachrichten und Dateien, ohne dass eine aktive Verbindung zum Internet oder einen zentralen Server besteht. Diese Technik kommt zum Beispiel bei Apples AirDrop-Funktion zum Einsatz.

„Mit jedem neuen Nutzer wächst die Reichweite deiner Nachrichten.“

Und genau so funktioniert auch FireChat: Über einen sogenannten „Nearby“-Chatraum können Nachrichten und Fotos nur zwischen solchen Nutzer geteilt werden, die sich mit ihrem Smartphone in einem Umgebungsradius von etwa zehn Metern befinden. Der Clou: Die Reichweite des Netzwerks wächst proportional zur Menge seiner Teilnehmer. Je mehr Nutzer also FireChat nutzen, desto länger ist die Kette und damit die potentielle Reichweite versendeter Nachrichten.

Mesh-Netzwerke als neue und alternative Form des Internets

Wer tiefer in die Materie hineindenkt, erkennt die Analogie dieses Prinzips zu den sogenannten Mesh-Netzwerken. Per Definition handelt es sich dabei um ein Funknetz, das ohne eine feste Infrastruktur und ohne Access-Point zwei oder mehr Endgeräte selbstständig miteinander verbindet. Ein Beispiel für ein mobiles Ad-hoc-Netzwerk wäre die drahtlose Verbindung zwischen einem Smartphone und einem Laptop. Im Falle von FireChat besteht diese Verbindung zwischen zwei oder theoretisch unendlich vielen Smartphones. Netzwerk-Knoten fungieren bei dieser Variante als Funksender, die mithilfe gängiger WLAN-Standards kommunizieren.

Vor dem Hintergrund starker Zentralisierungstendenzen sowie anhaltender Probleme in Zusammenhang mit Datenschutz- und Überwachungsgebahren wird in Mesh-Netzwerken inzwischen eine neue beziehungsweise alternative Form des Internets gesehen. Denn sind genügend Endgeräte innerhalb einer Mesh-Kette miteinander verbunden, können Informationen auch über enorme Distanzen ausgetauscht werden – ohne dass dabei irgendwelche Daten durch die Leitungen der mächtigen Internet-Provider geschickt werden müssen.

FireChat verzeichnet 100.000 Downloads – pro Tag

Die Idee gefiel nicht nur dem US-amerikanischen Startup Open Garden, das FireChat entwickelt hat, sondern stößt auch bei einer rasant wachsenden Nutzerzahl auf reges Interesse. Nach Zahlen des US-Branchenblogs GigaOm haben schon mehrere Hunderttausend Nutzer den aus dem App Store heruntergeladen. Jeden Tag verzeichnet FireChat demnach 100.000 Downloads, das entspricht rund einem Neunutzer pro Sekunde. Aktuell reiht sich die App auf Platz 27 der deutschen App-Charts ein.

Wegweisendes Konzept trotz Kinderkrankheiten

Ein großer Wachstumstreiber dürfte vor allem der einfache Mechanismus zur Nutzung von FireChat sein. Wer die App einmal heruntergeladen hat, braucht nicht mehr als einen Nicknamen zu vergeben und kann sofort loslegen. Weitere Nutzerdaten wie Telefonnummer, Kontaktbuch oder E-Mail-Adressen werden nicht angezapft. So findet die Kommunikation also nicht nur unabhängig zentralisierter Provider-Knoten, sondern auch weitgehend anonym statt.

Das entlarvt die Tücken von FireChat jedoch schnell: Der Nutzerandrang ist so groß, dass konstruktive Unterhaltungen im globalen – und inzwischen auch länderspezifisch eingeschränkten – Chatraum kaum möglich sind. Zudem tauchen vereinzelt auch immer wieder pornographische Inhalte im Chatstream auf, Kindern ist die App also nicht zu empfehlen. Darüber hinaus ist die Nutzerbasis aktuell noch nicht groß genug, um von der „Nearby“–Funktion als Kernfeature der FireChat-App profitieren zu können.

Doch dass die App des US-amerikanischen Startups eine große Zukunft vor sich hat, davon sind Branchenkenner überzeugt. Manch einer spricht sogar schon von einer Technologie mit dem Potential, die Welt zu verändern. Ob das FireChat gelingt, bleibt abzuwarten. Use-Cases gibt es für diese Art der Kommunikation in jedem Fall genug. Sei es eine Naturkatastrophe oder überlastete Funkzellen bei einem Konzert.

Update vom 04. April 2014: Das ging schnell: Nachdem der FireChat-Messenger bislang nur fürs verfügbar war, haben die Entwickler von Open Garden jetzt auch eine Android-Version veröffentlicht. Der Funktionsumfang deckt sich mit dem der iOS-Version. Der Download von FireChat ist kostenlos.
FireChat FireChat @ App Store
Preis: Kostenlos

FireChat FireChat @ Google Play
Preis: Kostenlos
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Daniel Hüfner