iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-11-27T10:10:05Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Ein „Spotify“ für Apps? Opera bietet App-Stores mit Abo-Modell http://t3n.de/news/opera-subscription-mobile-store-581392/ 2014-11-27T10:10:05Z
Das für seine Browser bekannte IT-Unternehmen Opera hat am gestrigen Mittwoch die sogenannten „Subscription Mobile Stores“ präsentiert. Nutzer erhalten darin für einen wöchentlichen Beitrag …

Das für seine Browser bekannte IT-Unternehmen Opera hat am gestrigen Mittwoch die sogenannten „Subscription Mobile Stores“ präsentiert. Nutzer erhalten darin für einen wöchentlichen Beitrag vollen Zugriff auf alle enthaltenen Applikationen.

Nachdem Opera in der vergangenen Woche den „Ovi Store“ von Nokia übernommen hat, hat das norwegische Unternehmen eine überraschende Neuerung angekündigt: den „Opera Subscription Mobile Store“. Unternehmen können mit dieser kompliziert klingenden Lösung die verfügbaren Applikationen des Opera Stores unter eigener Flappe in App-Stores kuratieren und an ihre Kunden vertreiben. Sie sparen sich dadurch den kostspieligen Aufbau einer eigenen Infrastruktur, verfügen über eine relativ große Auswahl an Applikationen und werden an den generierten Umsätzen beteiligt.

Opera setzt auf Abomodell im Wochenrhytmus

Anders als bei beispielsweise Apple oder Google sollen Nutzer eines solchen Stores nicht für jede einzelne Applikation zahlen. Stattdessen forciert Opera ein Abomodell, das durch wöchentlich anfallende Zahlungen die Nutzung aller verfügbaren Applikationen ermöglicht. Die bei Entwicklern beliebten In-App-Zahlungen soll es nicht geben.

Abonnements statt Einmalzahlungen: Kann das funktionieren? (Grafik: Opera)
Abonnements statt Einmalzahlungen: Kann das funktionieren? (Grafik: Opera)

Erste Versionen dieser White-Label-Stores sind bereits in Russland, der Ukraine und Brasilien aktiv. Die dort für Nutzer anfallenden Kosten liegen unter einem US-Dollar pro Woche.

Opera verfügt seit der Übernahme des „Ovi Store“ gemessen an der Auswahl an Applikationen den drittgrößten Store. Unternehmen stehen über das neue Angebot zwischen einem und drei Zehntel der insgesamt 300.000 Applikationen zur Verfügung.

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Lars Budde
Apple sucht neuen Suchmaschinen-Partner: Droht Google nach Firefox auch das Safari-Aus? http://t3n.de/news/apple-partner-suchmaschine-581142/ 2014-11-26T09:17:36Z
Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Google: Nur noch bis 2015 Standard-Suchmaschine für Mac und iOS

Erst letzte Woche musste Google einen empfindlichen Rückschlag verkraften: Statt den bereits seit zehn Jahren laufenden Vertrag mit dem Suchmaschinen-Riesen zu verlängern, entschloss sich Mozilla überraschend, in den USA von nun an Yahoo als Standard-Suchmaschine im Firefox-Browser zu nutzen. Auch in Russland und China setzt Mozilla künftig auf andere Anbieter als Google.

Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)
Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)

Schon in wenigen Monaten könnte Google ein weiteres Mal aufs Abstellgleis geschoben werden. 2015 nämlich läuft der Vertrag mit Apple aus, der Google die Position als voreingestellte Suchmaschine im Apple-Browser Safari sichert. Wie das US-Portal The Information berichtet, sind sowohl Yahoo als auch Microsoft durchaus interessiert daran, Google im nächsten Jahr abzulösen – erste dahingehende Gespräche seien bereits geführt worden.

Schon seit 2013 stellt Microsoft die Siri-Suchmaschine

Und tatsächlich wäre es nicht der erste Abschied von Googles Diensten, den Apple durchführt: Schon seit iOS 6 sind die Apps YouTube und Google Maps nicht mehr auf Apple-Geräten vorinstalliert. Und seit dem Release von iOS 7 2013 nutzt der Apple-Sprachassistent Siri standardmäßig Microsofts Suchmaschine Bing.

Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass Microsoft auch in puncto Safari das Rennen macht. Apples Kriterien für die Wahl des künftigen Suchmaschinen-Partners liegen, wie Golem berichtet, in der Qualität der Suchmaschine sowie in den gewährten Anteilen an den entsprechenden Werbeeinnahmen. In dieser Hinsicht dürften also sowohl Google als auch Yahoo, die gerade erst Mozilla von der Qualität ihrer Suchmaschine überzeugen konnten, noch ein Wörtchen mit zu reden haben. Der Ausgang der Gespräche ist damit wohl noch völlig offen.

via www.golem.de

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Lea Weitekamp
Frameless: Dieser Full-Screen-Browser für iOS erleichtert euch das Prototyping http://t3n.de/news/frameless-full-screen-browser-ios-581136/ 2014-11-26T08:44:24Z
Mobile Browser sind nicht gerade gut geeignet, um damit Prototypen zu entwickeln – zu viele störende Elemente sind im Weg. Frameless will das jetzt ändern – der Full-Screen-Browser für iOS ist …

Mobile Browser sind nicht gerade gut geeignet, um damit Prototypen zu entwickeln – zu viele störende Elemente sind im Weg. Frameless will das jetzt ändern – der Full-Screen-Browser für iOS ist speziell für Entwickler gedacht.

Frameless: Ein Browser für Entwickler

Frameless will Designern die Arbeit erleichtern. (Grafiken: iTunes)
Frameless will Designern die Arbeit erleichtern. (Grafiken: iTunes)

Prototypen auf mobilen Browsern durchtesten ist wahrlich kein Vergnügen. Die Browser-Bar und die Scrollbars, die Tastatur – irgendwas ist immer im Bild. So wie viele Entwickler hat das auch Jay Stakelon aus Los Angeles gestört, weshalb er sich kurzerhand eine Lösung ausgedacht hat: Frameless – einen Full-Screen-Browser für iOS.

Mit Frameless lassen sich alle störenden Elemente des Browsers ausblenden und per Gestensteuerung wieder einblenden, wenn gewünscht. Was bleibt, ist der komplette Bildschirm des iOS-Geräts als Spielwiese für eure Prototypen. Als Gesten zur Steuerung stehen Swipen, das Tippen mit drei Fingern oder das Schütteln des Geräts zur Verfügung.

Prototypen-Entwicklung mit Frameless

Neben klassischen HTML-Prototypen arbeitet Frameless nach Angaben von Stakelon auch problemlos mit Framer Studio zusammen. Was einige Entwickler vielleicht vermissen könnten, ist die Möglichkeit, URIs abzuspeichern, um so schneller darauf zugreifen zu können.

Den Code von Frameless hat Stakelon auf GitHub veröffentlicht, die App selbst hat es vor zwei Tagen offiziell in den App-Store geschafft. So schlicht, aber eben auch überzeugend wie den Browser hat Stakelon übrigens auch den schön gestalteten Walkthrough gehalten, für den er auf das Onboard-Projekt von Mike Amaral zurückgegriffen hat. Und so macht das Projekt alles in allem einen runden und ausgefeilten Eindruck.

via news.layervault.com

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Florian Blaschke
Mobile-Apps im Blick: Batch Insights zeigt euch die Smartphone-Benachrichtigungen eurer Konkurrenten http://t3n.de/news/batch-insights-app-580948/ 2014-11-25T14:01:38Z
Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten …

Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten über ihre Apps gerade durchführen.

Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)
Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)

Batch: Diese Benachrichtigungen verschicken eure Konkurrenten an die Nutzer ihrer App

Zu wissen, was die Konkurrenz gerade macht, kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens sein. Dazu könntet ihr beispielsweise den Newsletter eures Konkurrenten überwachen. Mehr und mehr werden etwaige Promo-Aktionen oder andere Neuigkeiten direkt als Benachrichtigung an die Nutzer von Apps gesendet. Um die zu überwachen, musstet ihr bisher die entsprechenden Apps eurer Konkurrenten auf eurem Smartphone installieren und die Benachrichtigungen regelmäßig selbst überprüfen. Ein neuer Service namens Batch soll das zukünftig überflüssig machen.

Batch überwacht, welche iOS- und Android-Apps Benachrichtigungen an ihre Nutzer senden und macht sie über ein Web-Interface zugängig. Über eine Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Apps suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, nur Apps anzuzeigen, die Benachrichtigungen in einer bestimmten Sprache, also beispielsweise Deutsch, versenden. Zusätzlich könnt ihr die Apps nach dem Betriebssystem filtern. Zu jeder Push-Nachricht findet ihr statistische Informationen wie die Anzahl der Wörter oder Buchstaben. Ihr könnt einzelne Apps als Favoriten markieren, das eigentliche Herzstück von Batch ist jedoch das Alarm-Feature.

Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)
Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)

Benachrichtigungen mit Batch überwachen: Per Alarm verpasst ihr keine Aktion eures Konkurrenten

Für jede App deren Nachrichten interessieren, könnt ihr einen Alarm aktivieren. Dazu sucht ihr entweder nach der entsprechenden App über das Batch-Interface, oder ihr fügt direkt die App- beziehungsweise Play-Store-URL in das entsprechende Feld ein. Anschließend informiert euch Batch über jede Nachricht an die Nutzer der App. Zukünftig soll es außerdem möglich sein, bei der Erwähnung selbst festgelegter Keywords informiert zu werden.

Wenn ihr wissen möchtet, welche Aktionen eure Konkurrenten für die Nutzer ihrer App bereithalten, solltet ihr einen Blick auf Batch werfen. In absehbarer Zukunft soll es auch eine API geben, um die Daten direkt weiterzuverwenden. Um herauszufinden, wie ihr euch automatisiert über Änderungen an der Website eurer Konkurrenten oder ihren neusten Newsletter informieren könnt, solltet ihr außerdem unseren Artikel „‚If this then that‘ im Marketing: Die besten IFTTT-Rezepte“ lesen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Aufgabenplaner Things vorübergehend kostenlos für iPhone und iPad http://t3n.de/news/things-kostenlos-580315/ 2014-11-21T09:01:24Z
Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Things vorübergehend kostenlos im App Store

Der in Deutschland entwickelte Aufgabenplaner Things steht aktuell zum kostenlosen Download bereit. Für eine Woche können Nutzer die iOS-App in Version 2.5.3 herunterladen. Parallel dazu bietet Cultured Code auch Things für Mac mit einem Rabatt von 30 Prozent an. Alternativ können neue Nutzer auch die kostenlose Trial testen.

Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)
Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)

Things ist seit 2008 im App Store und kostet regulär 8,99 Euro. Der prämierte Aufgabenplaner überzeugt durch seine schlichte Oberfläche, eine intuitive Bedienung und die geräteübergreifende Verfügbarkeit. Kollege Florian Blaschke bezeichnete Things in seinem Artikel über To-Do-Software als einen der „besten Task-Manager auf dem Markt“.

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Lars Budde
Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
Download @
Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Groups
Download @
App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos
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Lars Budde
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: „Masque Attack“, Data Scientists und junge Gründer http://t3n.de/news/beliebteste-artikel-der-woche-masque-attack-578661/ 2014-11-15T10:00:33Z
Die beliebtesten Artikel der Woche fallen in ganz verschiedene Ressorts: Wir haben über die iOS-Sicherheitslücke „Masque Attack“, den heißesten Job im Silicon Valley und den 14-jährigen …

Die beliebtesten Artikel der Woche fallen in ganz verschiedene Ressorts: Wir haben über die iOS-Sicherheitslücke „Masque Attack“, den heißesten Job im Silicon Valley und den 14-jährigen Junggründer Jordan Casey berichtet.

1. Hochglanz und für lau: 11 Seiten, die langweiligen Stockfotos den Kampf ansagen

83HIhr wollt nicht mehr auf hässliche Stockfotos zurückgreifen? Wir zeigen euch zehn Plattformen, die hochwertige und kostenfreie Bilder zur Verfügung stellen – damit euer Web-Projekt zum Hingucker wird!

Unser Artikel: Hochglanz und für lau: 11 Seiten, die langweiligen Stockfotos den Kampf ansagen

2. Firefox Developer Edition: Entwickelt für Entwickler

firefox-developer-2Mozilla hat eine beachtliche Entwickler-Suite für Webdesigner und Webentwickler zusammen gestellt: Firefox Developer Edition. Neben neuen Features findet ihr auch altbewährte Tools. Wir blicken kurz auf die neue Version.

Unser Artikel: Firefox Developer Edition: Entwickelt für Entwickler

3. Inside Facebook: Die neuen Star-Designer-Büros in New York City

(Foto: Peter Foley/Wall Street Journal)
(Foto: Peter Foley/Wall Street Journal)

Die neuen Büroflächen von Facebook New York sind aufwendig vom Star-Architekten Frank Gehry gestaltet worden. Eine vollständige Etage belegt das Social Network nun in Gebäude 770 Broadway. Wir haben für euch Einblicke in die Räumlichkeiten.

Unser Artikel: Inside Facebook: Die neuen Star-Designer-Büros in New York City

4. Schwerwiegende Sicherheitslücke: Kriminelle könnten eure iOS-Apps austauschen und eure Daten stehlen

(Foto: Jeff Turner / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
(Foto: Jeff Turner / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Eine neu entdeckte Sicherheitslücke namens „Masque Attack“ macht es möglich, bestehende iOS-Apps durch manipulierte Kopien zu ersetzen und damit die Daten eines Nutzers auszulesen. Im Gegensatz zur kürzlich aufgetauchten Schadsoftware WireLurker wird dazu nicht einmal eine USB-Verbindung benötigt.

Unser Artikel: Schwerwiegende Sicherheitslücke: Kriminelle könnten eure iOS-Apps austauschen und eure Daten stehlen

5. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: 10 kreative Ideen für Business-Präsente

Craftimoko hat ein Stickset für besonders individuelle Touchscreen-Handschuhe entworfen. (Screenshot: selekkt.com)
(Screenshot: selekkt.com)

Die Weihnachtszeit steht an – und mit ihr die Frage, wie man Kunden und Geschäftspartnern eine kleine Freude bereiten kann. Wir haben schöne und kreative Ideen für Business-Präsente für euch zusammengetragen.

Unser Artikel: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: 10 kreative Ideen für Business-Präsente

6. Das ist der heißeste Job im Silicon Valley

Der Beruf „Data Scientist“ als heißester Job im Silicon Valley – und möglicherweise in der gesamten IT-Welt. (Screenshot: Udacity/Youtube)
Der Beruf „Data Scientist“ als heißester Job im Silicon Valley – und möglicherweise in der gesamten IT-Welt. (Screenshot: Udacity/Youtube)

Die Auswertung gigantischer Datenmengen gehört zu den wichtigsten und anspruchsvollsten Aufgaben der IT-Fachkräfte im Silicon Valley. Das ruft den Beruf des „Data Scientist“ auf den Plan – der derzeit heißeste IT-Job in der Branche.

Unser Artikel: Das ist der heißeste Job im Silicon Valley

7. Zu jung zum Gründen? Von wegen! 14-Jähriger kündigt sein drittes Startup an

Jordan Casey. #FLICKR#
Jordan Casey. (Foto: Web Summit / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Zu jung zum Gründen? Jeder, der das schon einmal gesagt oder gehört hat, sollte die Geschichte von Jordan Casey kennen. Der 14-Jährige Ire, längst kein Unbekannter mehr in der Tech-Szene, hat nun bereits sein drittes Startup aus der Taufe gehoben.

Unser Artikel: Zu jung zum Gründen? Von wegen! 14-Jähriger kündigt sein drittes Startup an

8. Mega-Fail: Diese Projekte erzielten 0 US-Dollar auf Kickstarter

Auch „Bradley“ aus Pensacola in Florida erhielt nich einen einzigen US-Dollar. (Quelle: kickended.com)
(Quelle: kickended.com)

Kickstarter bietet neben grandiosen Kassenschlagern auch allerlei Kuriositäten. Die größten Misserfolge der Plattform – Projekte, die mit 0 US-Dollar finanziert wurden – präsentiert die Website Kickended.

Unser Artikel: Mega-Fail: Diese Projekte erzielten 0 US-Dollar auf Kickstarter

9. Die Zukunft des Interface-Designs: Wie zwei neue Tools die Arbeit von Designern erleichtern könnten

interface-design-ui-frontend-atomic-zeplinMit Atomic und Zeplin befinden sich zwei spannende neue Tools für Interface-Designer in einer geschlossenen Beta-Phase. Beide Werkzeuge wollen die gemeinsame Arbeit am UI-Design vereinfachen und verbessern.

Unser Artikel: Die Zukunft des Interface-Designs: Wie zwei neue Tools die Arbeit von Designern erleichtern könnten

10. Adwords: Das sind die 50 teuersten deutschen Google Keywords

google keyword 2Einen hohen zweistelligen Euro-Betrag alleine dafür zu zahlen, dass ein einzelner Internetnutzer die eigene Website anklickt – das ist offenbar für einige Seitenbetreiber keine Seltenheit. Dies zeigen die Durchschnittspreise der 50 teuersten Keywords bei Googles Suchwortanzeigen Adwords.

Unser Artikel: Adwords: Das sind die 50 teuersten deutschen Google Keywords

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Lars Budde
iOS-Entwicklung: Mit diesem Tool bringst du deine Software schneller in den App-Store http://t3n.de/news/sketch-to-app-578648/ 2014-11-14T10:12:18Z
Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

„With the new iPhones, it's now a huge pain to create screenshots for iTunes Connect. This tool was created to save a ton of time.“ Brenden Mulligan

sketch
„Sketch to App Store“ setzt Sketch 3 voraus. (Bild: Sketch to App Store)

iTunes Connect ist quasi das Backend des App-Stores. Darin können Entwickler Einblick in ihre Verkäufe nehmen und alle Inhalte verwalten, die benötigt werden, um iBooks oder zum Beispiel Apps im App-Store zu verkaufen. Aufgrund der neuen iPhones ist es allerdings sehr anstrengend, die Screenshots euerer Apps auch für iTunes Connect vorzubereiten. „Sketch to App“ hilft genau hier und bietet automatisierte Abläufe für Sketch an, damit ihr schneller eure Apps verkaufen könnt.

Sketch 3 wird vorausgesetzt

Die Arbeitsabläufe setzen Sketch 3 voraus, das ihr also zunächst installieren müsst. Danach können zehn Screenshots für jede iPhone-Größe erstellt werden. Der Clou: Ihr stellt nur den Screenshot zur Verfügung – das iPhone, der Hintergrund und der dazugehörige Text werden automatisch zugeschnitten, zusammengestellt und platziert.

Fazit: Sketch to App Store

Dieses Tool spart enorm Zeit. Sich selbst einen Workflow dieser Größe, zum Beispiel in Photoshop zusammenstellen zu müssen, ist zwar nicht schwierig, jedoch muss hierfür auch ordentlich Zeit eingeplant werden.

Der Workflow hat allerdings noch ein Manko: Es gibt noch keinen Support für iPads. Die Entwickler haben zugesichert, dass sie bereits an einer Variante für das iPad arbeiten. Zuerst wollten sie allerdings den hohen Arbeitsaufwand in Bezug auf die iPhones schmälern, was ihnen auch durchweg gelungen ist.

Ihr könnt euch „Sketch to App Store“ auf der offiziellen Website beziehungsweise auf GitHub herunterladen.

via www.producthunt.com

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Mario Janschitz
iOS: Umfangreiche Übersicht liefert alle wichtigen Informationen zum App-Design http://t3n.de/news/ios-design-guidelines-578165/ 2014-11-12T10:47:42Z
Eine umfangreiche Übersicht zeigt euch, wie ihr iOS-Apps nach den offiziellen Vorgaben von Apple gestaltet. Von den verschiedenen Display-Größen bis zu häufig verwendeten UI-Elementen deckt der …

Eine umfangreiche Übersicht zeigt euch, wie ihr iOS-Apps nach den offiziellen Vorgaben von Apple gestaltet. Von den verschiedenen Display-Größen bis zu häufig verwendeten UI-Elementen deckt der Guide alle wichtigen Punkte ab.

iOS: Umfangreiche Guidelines für App-Designer

Der UI-Designer Ivo Mynttinen hat seinen Kollegen schon früher mit einem Cheat-Sheet für iOS-Apps geholfen. Das haben wir euch in unserem Artikel „Cheat-Sheets für App-Entwickler: Alle wichtigen Maße und Angaben für iOS, Android und Windows Phone“ vorgestellt. Jetzt legt Mynttinen noch einmal nach und hat eine umfangreiche Übersicht für iOS 8 erstellt. Seine iOS-Design-Guidelines geben euch alle wichtigen Informationen an die Hand, die ihr zur Gestaltung von iOS-Apps nach den Vorgaben von Apple benötigt.

Wie sein früheres Cheat-Sheet listet er zunächst die verschiedenen Display-Auflösungen der erhältlichen iOS-Geräte auf. Diesmal finden sich dort natürlich auch die neuen iPhones und iPads. Im weiteren Verlauf seiner iOS-Design-Guidelines geht Mynttinen unter anderem auf das Downsampling beim iPhone 6 Plus ein und verrät, welche Auflösung ein App-Icon auf den verschiedenen Geräten haben muss.

Wer sich eher für die Entwicklung als für die Gestaltung von iOS-Apps interessiert und Apple's neue Programmiersprache Swift lernen möchte, sollte sich unseren Einsteiger-Leitfaden zum Thema ansehen.

iOS-Design-Guidelines geben eine umfangreiche Hilfestellung zur Gestaltung von iOS-Apps. (Screenshot: iosdesign.ivomynttinen.com)
Die iOS-Design-Guidelines geben eine umfangreiche Hilfestellung zur Gestaltung von iOS-Apps. (Screenshot: iosdesign.ivomynttinen.com)

iOS-Design-Guidelines: Von der Typografie zu den Navigationslementen

Die Übersicht behandelt Typografie genauso wie Apples Farbpalette für iOS 8. Außerdem gibt es hilfreiche Hinweise zur Verwendung gängiger Navigationselemente wie Tool- oder Navigationsleisten. Bewegt ihr den Cursor über eine der Abbildungen, werden automatisch die Abstände und zusätzliche Informationen angezeigt. Dazu gibt es jede Menge Informationen zu den einzelnen UI-Elementen. Gekrönt wird die Übersicht durch eine Liste von hilfreichen Artikeln und Sammlungen von Icons und anderen UI-Elementen.

Wer sich mit der Gestaltung einer iOS-8-App beschäftigt, der sollte unbedingt einen Blick auf die umfangreiche Übersicht werfen. Die dargebotenen Information sind allemal hilfreich. Wenn ihr hingegen noch nach einer Inspirationsquelle sucht, empfehlen wir euch unseren Artikel „Flat Design in Apps: 10 inspirierende Beispiele“.

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Kim Rixecker
Schwerwiegende Sicherheitslücke: Kriminelle könnten eure iOS-Apps austauschen und eure Daten stehlen http://t3n.de/news/ios-iphone-ipad-masque-attack-577893/ 2014-11-11T09:40:07Z
Eine neu entdeckte Sicherheitslücke namens „Masque Attack“ macht es möglich, bestehende iOS-Apps durch manipulierte Kopien zu ersetzen und damit die Daten eines Nutzers auszulesen.

Eine neu entdeckte namens „Masque Attack“ macht es möglich, bestehende iOS-Apps durch manipulierte Kopien zu ersetzen und damit die Daten eines Nutzers auszulesen. Im Gegensatz zur kürzlich aufgetauchten Schadsoftware WireLurker wird dazu nicht einmal eine USB-Verbindung benötigt.

„Masque Attack“: Bedrohung für die Daten von iPhone- und iPad-Nutzern

Letzte Woche hatten Sicherheitsexperten vom US-Unternehmen Palo Alto Networks mit WireLurker eine Schadsoftware entdeckt, die iOS-Geräte ausspionieren kann. Die Schadsoftware kam über einen Trojaner von OS-X- und Windows-Geräten, an denen ein iPhone oder iPad per USB angeschlossen wurde. Jetzt präsentierte die Sicherheitsfirma FireEye eine weitere schwerwiegende Bedrohung, für die diesmal nicht einmal eine physische Verbindung zu den iOS-Geräten notwendig ist.

Der „Masque Attack“ getaufte Angriff nutzt mehrere Schwachstellen in Apples mobilem Betriebssystem, um an potenziell geheime Daten der Nutzer zu kommen. Zunächst muss der Nutzer zur Installation einer manipulierten App gebracht werden. Der entsprechende Link könnte beispielsweise über Phishing-Mails verbreitet werden. Bei der Installation kann dann eine bestehende App durch eine manipulierte Kopie ersetzt werden. Die Sicherheitsexperten von FireEye demonstrierten am Beispiel der Gmail-App. So könnten Kriminelle beispielsweise die Login-Daten von Nutzern stehlen. FireEye hat die Sicherheitslücke unter iOS 7.1.1, 7.1.2, 8.0, 8.1 und 8.1.1 Beta nachweisen können. Geräte mit und ohne Jailbreak sollen betroffen sein.

„Masque Attack“: Angreifer könnten bestehende iOS-Apps durch manipulierte Kopien ersetzen, um an eure Daten zu kommen. (Grafik: FireEye)
„Masque Attack“: Angreifer könnten bestehende iOS-Apps durch manipulierte Kopien ersetzen, um an eure Daten zu kommen. (Grafik: FireEye)

iOS-Sicherheit: So schützt ihr euch gegen einen „Masque Attack“

Nutzer sollten in keinem Fall Apps installieren, beziehungsweise ihrer Installation zustimmen, die nicht aus dem App-Store oder direkt von dem eigenen Arbeitgeber kommen. Der Hinweis darüber, welche App installiert wird, kann manipuliert sein und ihr bekommt eine völlig andere App beziehungsweise eine bestehende App wird durch eine manipulierte Variante ersetzt. Wenn eine App geöffnet wird, und ein Hinweis darüber erscheint, dass sie von einem nicht vertrauenswürdigen Entwickler stammt, solltet ihr die App schließen und sie sofort deinstallieren.

Nutzer von iOS 7 können unter Einstellungen > Allgemein > Profile feststellen, ob verdächtige Provisioning-Profiles auf dem Gerät angelegt wurden. Sofern ihr keine speziellen Unternehmens-Apps installiert habt, sollte ihr die Profile löschen. Damit wird die Ausführung der Apps verhindert. Wenn ihr Enterprise-Apps eures Arbeitgebers auf dem iPhone oder iPad habt, solltet ihr euch an eure IT-Abteilung wenden, um festzustellen, welche Profile legitim sind und welche nicht. Unter iOS 8 werden bereits installierte Provisioning-Profiles leider nicht angezeigt. Daher müsst ihr noch aufmerksamer bei der Installation von Apps aus unbekannten Quellen sein.

via 9to5mac.com

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Kim Rixecker