iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-12-08T13:30:14Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios OS X Yosemite: Kostenloses UI-Kit für eure nächste Mac-App http://t3n.de/news/os-yosemite-kostenloses-ui-kit-583726/ 2014-12-08T13:30:14Z
Mit Yosemite hat Apple den von iOS bekannten Flat-Design-Look auf sein Desktop-Betriebssystem übertragen. Ein UI-Kit für Sketch soll Designern jetzt dabei helfen, passende Mac-Apps zu gestalten.

Mit Yosemite hat Apple den von iOS bekannten Flat-Design-Look auf sein Desktop-Betriebssystem übertragen. Ein UI-Kit für Sketch soll Designern jetzt dabei helfen, passende Mac-Apps zu gestalten.

OS X Yosemite: UI-Kit für moderne Mac-Apps

Flacher und moderner: Für Yosemite hat Apple die Oberfläche seines Desktop-Betriebssystems OS X deutlich überarbeitet. Das hat nicht jedem Nutzer unbedingt gefallen, wie auch dieser Kommentar unseres Kollegen Mario Janschitz über das UI-Design von OS X zeigt. Dennoch tun App-Entwickler vermutlich gut daran, ihre Anwendungen entsprechend anzupassen, um sie nicht wie anachronistische Fremdkörper wirken zu lassen.

Dabei helfen soll ein UI-Kit des britischen Designers Keir Ansell. In dem Paket finden sich unterschiedliche UI-Elemente, die ihr für eure nächste Mac-App verwenden könnt. Auch die Nutzung in kommerziellen Projekten erlaubt Ansell, ohne ihn namentlich erwähnen zu müssen. Wie viel ihr für das Design-Kit bezahlen wollt, steht euch frei: So sind der Download und die Nutzung auch ohne jedwede Bezahlung möglich, allerdings würde sich der Designer über eine kleine Entlohnung freuen.

OS X Yosemite: Wie viel ihr für das UI-Kit bezahlt, bleibt euch überlassen. (Screenshot: yosemiteui.com)
OS X Yosemite: Wie viel ihr für das UI-Kit bezahlt, bleibt euch überlassen. (Screenshot: yosemiteui.com)

OS X Yosemite: UI-Kit soll demnächst ein Update bekommen

Das UI-Kit für Yosemite-Apps liegt in derzeit in Version 1.0 vor. Demnächst soll eine überarbeitete Version 1.1 erscheinen. Wer sich dafür interessiert, kann sich auf der Website des Yosemite-Kits für einen Newsletter eintragen und wird dann zu gegebener Zeit über das entsprechende Update informiert. Die UI-Elemente liegen im Sketch-Format vor.

Windows-Aficionados oder Mac-Nutzer, die das kostenlose Update auf Yosemite noch nicht durchgeführt haben, finden in diesem Artikel alles Wissenswerte über die aktuelle OS-X-Version. Designer von Smartphone-Apps sollten außerdem einen Blick auf unseren Artikel „Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch“ werfen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch http://t3n.de/news/kostenloses-ui-kit-fuer-ios-8-583200/ 2014-12-05T10:11:46Z
Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst …

Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst und können direkt in Photoshop oder Sketch genutzt werden.

UI-Elemente für iOS 8: UXPin veröffentlicht kostenloses Design-Kit

Um Nutzer auf das eigene Prototyping-Tool aufmerksam zu machen, hat UXPin ein kostenloses Design-Kit mit UI-Elementen für iOS 8 veröffentlicht. Alle Elemente lassen sich direkt in Photoshop oder Sketch verwenden. Dankenswerterweise liegen alle Elemente außerdem in den entsprechenden Größen für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vor.

In dem Kit stecken UI-Vorlagen für Benachrichtigungen, verschiedenste Buttons und andere Steuerungselemente, Tabs oder Navigationsleisten. Aber auch speziellere Interface-Elemente für Kontakte, E-Mail- oder Messaging-Clients haben die UXPin-Designer für euch vorbereitet. Ein Blick auf das kostenlose Set lohnt sich daher.

Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)
Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)

iOS 8: UI-Elemente für eure App

Das UI-Kit für iOS 8 von UXPin könnt ihr euch kostenlos über die Website des Anbieters herunterladen. Dazu ist lediglich die Angabe eures Namens und eurer E-Mail-Adresse notwendig. Wer sich eingehender mit der Gestaltung von iOS-8-Apps befassen möchte, der sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „iOS: Umfangreiche Übersicht liefert alle wichtigen Informationen zum App-Design“ werfen.

Weitere Vorlagen für euer Interface-Design findet ihr außerdem in unserem Artikel „Flat Design: 15 User-Interface-Kits zum Download“. Passende Icon-Sets haben wir euch in diesem Artikel herausgesucht.

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Kim Rixecker
Ein „Spotify“ für Apps? Opera bietet App-Stores mit Abo-Modell http://t3n.de/news/opera-subscription-mobile-store-581392/ 2014-11-27T10:10:05Z
Das für seine Browser bekannte IT-Unternehmen Opera hat am gestrigen Mittwoch die sogenannten „Subscription Mobile Stores“ präsentiert. Nutzer erhalten darin für einen wöchentlichen Beitrag …

Das für seine bekannte IT-Unternehmen hat am gestrigen Mittwoch die sogenannten „Subscription Mobile Stores“ präsentiert. Nutzer erhalten darin für einen wöchentlichen Beitrag vollen Zugriff auf alle enthaltenen Applikationen.

Nachdem Opera in der vergangenen Woche den „Ovi Store“ von Nokia übernommen hat, hat das norwegische Unternehmen eine überraschende Neuerung angekündigt: den „Opera Subscription Mobile Store“. Unternehmen können mit dieser kompliziert klingenden Lösung die verfügbaren Applikationen des Opera Stores unter eigener Flappe in App-Stores kuratieren und an ihre Kunden vertreiben. Sie sparen sich dadurch den kostspieligen Aufbau einer eigenen Infrastruktur, verfügen über eine relativ große Auswahl an Applikationen und werden an den generierten Umsätzen beteiligt.

Opera setzt auf Abomodell im Wochenrhytmus

Anders als bei beispielsweise Apple oder Google sollen Nutzer eines solchen Stores nicht für jede einzelne Applikation zahlen. Stattdessen forciert Opera ein Abomodell, das durch wöchentlich anfallende Zahlungen die Nutzung aller verfügbaren Applikationen ermöglicht. Die bei Entwicklern beliebten In-App-Zahlungen soll es nicht geben.

Abonnements statt Einmalzahlungen: Kann das funktionieren? (Grafik: Opera)
Abonnements statt Einmalzahlungen: Kann das funktionieren? (Grafik: Opera)

Erste Versionen dieser White-Label-Stores sind bereits in Russland, der Ukraine und Brasilien aktiv. Die dort für Nutzer anfallenden Kosten liegen unter einem US-Dollar pro Woche.

Opera verfügt seit der Übernahme des „Ovi Store“ gemessen an der Auswahl an Applikationen den drittgrößten Store. Unternehmen stehen über das neue Angebot zwischen einem und drei Zehntel der insgesamt 300.000 Applikationen zur Verfügung.

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Lars Budde
Apple sucht neuen Suchmaschinen-Partner: Droht Google nach Firefox auch das Safari-Aus? http://t3n.de/news/apple-partner-suchmaschine-581142/ 2014-11-26T09:17:36Z
Momentan ist Google als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme Mac und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Momentan ist als Standard-Suchmaschine für die Apple-Betriebssysteme und iOS voreingestellt. Der Vertrag läuft aber 2015 aus – und Googles Wettbewerber sind schon in Lauerstellung.

Google: Nur noch bis 2015 Standard-Suchmaschine für Mac und iOS

Erst letzte Woche musste Google einen empfindlichen Rückschlag verkraften: Statt den bereits seit zehn Jahren laufenden Vertrag mit dem Suchmaschinen-Riesen zu verlängern, entschloss sich Mozilla überraschend, in den USA von nun an Yahoo als Standard-Suchmaschine im Firefox-Browser zu nutzen. Auch in Russland und China setzt Mozilla künftig auf andere Anbieter als Google.

Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)
Noch ist Google die Standard-Suchmaschine in Safari. (Screenshot: t3n)

Schon in wenigen Monaten könnte Google ein weiteres Mal aufs Abstellgleis geschoben werden. 2015 nämlich läuft der Vertrag mit aus, der Google die Position als voreingestellte im Apple-Browser Safari sichert. Wie das US-Portal The Information berichtet, sind sowohl Yahoo als auch Microsoft durchaus interessiert daran, Google im nächsten Jahr abzulösen – erste dahingehende Gespräche seien bereits geführt worden.

Schon seit 2013 stellt Microsoft die Siri-Suchmaschine

Und tatsächlich wäre es nicht der erste Abschied von Googles Diensten, den Apple durchführt: Schon seit iOS 6 sind die Apps YouTube und Google Maps nicht mehr auf Apple-Geräten vorinstalliert. Und seit dem Release von iOS 7 2013 nutzt der Apple-Sprachassistent Siri standardmäßig Microsofts Suchmaschine Bing.

Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass Microsoft auch in puncto Safari das Rennen macht. Apples Kriterien für die Wahl des künftigen Suchmaschinen-Partners liegen, wie Golem berichtet, in der Qualität der Suchmaschine sowie in den gewährten Anteilen an den entsprechenden Werbeeinnahmen. In dieser Hinsicht dürften also sowohl Google als auch Yahoo, die gerade erst Mozilla von der Qualität ihrer Suchmaschine überzeugen konnten, noch ein Wörtchen mit zu reden haben. Der Ausgang der Gespräche ist damit wohl noch völlig offen.

via www.golem.de

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Lea Weitekamp
Frameless: Dieser Full-Screen-Browser für iOS erleichtert euch das Prototyping http://t3n.de/news/frameless-full-screen-browser-ios-581136/ 2014-11-26T08:44:24Z
Mobile Browser sind nicht gerade gut geeignet, um damit Prototypen zu entwickeln – zu viele störende Elemente sind im Weg. Frameless will das jetzt ändern – der Full-Screen-Browser für iOS ist …

Mobile Browser sind nicht gerade gut geeignet, um damit Prototypen zu entwickeln – zu viele störende Elemente sind im Weg. Frameless will das jetzt ändern – der Full-Screen-Browser für iOS ist speziell für Entwickler gedacht.

Frameless: Ein Browser für Entwickler

Frameless will Designern die Arbeit erleichtern. (Grafiken: iTunes)
Frameless will Designern die Arbeit erleichtern. (Grafiken: iTunes)

Prototypen auf mobilen Browsern durchtesten ist wahrlich kein Vergnügen. Die Browser-Bar und die Scrollbars, die Tastatur – irgendwas ist immer im Bild. So wie viele Entwickler hat das auch Jay Stakelon aus Los Angeles gestört, weshalb er sich kurzerhand eine Lösung ausgedacht hat: Frameless – einen Full-Screen-Browser für iOS.

Mit Frameless lassen sich alle störenden Elemente des Browsers ausblenden und per Gestensteuerung wieder einblenden, wenn gewünscht. Was bleibt, ist der komplette Bildschirm des iOS-Geräts als Spielwiese für eure Prototypen. Als Gesten zur Steuerung stehen Swipen, das Tippen mit drei Fingern oder das Schütteln des Geräts zur Verfügung.

Prototypen-Entwicklung mit Frameless

Neben klassischen HTML-Prototypen arbeitet Frameless nach Angaben von Stakelon auch problemlos mit Framer Studio zusammen. Was einige Entwickler vielleicht vermissen könnten, ist die Möglichkeit, URIs abzuspeichern, um so schneller darauf zugreifen zu können.

Den Code von Frameless hat Stakelon auf GitHub veröffentlicht, die App selbst hat es vor zwei Tagen offiziell in den App-Store geschafft. So schlicht, aber eben auch überzeugend wie den Browser hat Stakelon übrigens auch den schön gestalteten Walkthrough gehalten, für den er auf das Onboard-Projekt von Mike Amaral zurückgegriffen hat. Und so macht das Projekt alles in allem einen runden und ausgefeilten Eindruck.

via news.layervault.com

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Florian Blaschke
Mobile-Apps im Blick: Batch Insights zeigt euch die Smartphone-Benachrichtigungen eurer Konkurrenten http://t3n.de/news/batch-insights-app-580948/ 2014-11-25T14:01:38Z
Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten …

Batch ist ein Service, der euch über Benachrichtigungen verschiedenster iOS- und Android-Apps auf dem Laufenden hält. Damit sollt ihr immer im Bilde sein, welche Promo-Aktionen eure Konkurrenten über ihre Apps gerade durchführen.

Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)
Batch Insights soll euch über Promo-Aktion informieren, die eure Konkurrenten per Benachrichtigung an die Nutzer ihrer App schicken. (Screenshot: Batch)

Batch: Diese Benachrichtigungen verschicken eure Konkurrenten an die Nutzer ihrer App

Zu wissen, was die Konkurrenz gerade macht, kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens sein. Dazu könntet ihr beispielsweise den Newsletter eures Konkurrenten überwachen. Mehr und mehr werden etwaige Promo-Aktionen oder andere Neuigkeiten direkt als Benachrichtigung an die Nutzer von Apps gesendet. Um die zu überwachen, musstet ihr bisher die entsprechenden Apps eurer Konkurrenten auf eurem Smartphone installieren und die Benachrichtigungen regelmäßig selbst überprüfen. Ein neuer Service namens Batch soll das zukünftig überflüssig machen.

Batch überwacht, welche iOS- und Android-Apps Benachrichtigungen an ihre Nutzer senden und macht sie über ein Web-Interface zugängig. Über eine Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Apps suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, nur Apps anzuzeigen, die Benachrichtigungen in einer bestimmten Sprache, also beispielsweise Deutsch, versenden. Zusätzlich könnt ihr die Apps nach dem Betriebssystem filtern. Zu jeder Push-Nachricht findet ihr statistische Informationen wie die Anzahl der Wörter oder Buchstaben. Ihr könnt einzelne Apps als Favoriten markieren, das eigentliche Herzstück von Batch ist jedoch das Alarm-Feature.

Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)
Batch zeigt euch Benachrichtigungen von Apps und erlaubt die Erstellung eines Alarms. (Screenshot: Batch)

Benachrichtigungen mit Batch überwachen: Per Alarm verpasst ihr keine Aktion eures Konkurrenten

Für jede App deren Nachrichten interessieren, könnt ihr einen Alarm aktivieren. Dazu sucht ihr entweder nach der entsprechenden App über das Batch-Interface, oder ihr fügt direkt die App- beziehungsweise Play-Store-URL in das entsprechende Feld ein. Anschließend informiert euch Batch über jede Nachricht an die Nutzer der App. Zukünftig soll es außerdem möglich sein, bei der Erwähnung selbst festgelegter Keywords informiert zu werden.

Wenn ihr wissen möchtet, welche Aktionen eure Konkurrenten für die Nutzer ihrer App bereithalten, solltet ihr einen Blick auf Batch werfen. In absehbarer Zukunft soll es auch eine API geben, um die Daten direkt weiterzuverwenden. Um herauszufinden, wie ihr euch automatisiert über Änderungen an der Website eurer Konkurrenten oder ihren neusten Newsletter informieren könnt, solltet ihr außerdem unseren Artikel „‚If this then that‘ im Marketing: Die besten IFTTT-Rezepte“ lesen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Aufgabenplaner Things vorübergehend kostenlos für iPhone und iPad http://t3n.de/news/things-kostenlos-580315/ 2014-11-21T09:01:24Z
Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im Store erhältlich. Hersteller Cultured bietet parallel auch Things für zum reduzierten Preis an.

Things vorübergehend kostenlos im App Store

Der in Deutschland entwickelte Aufgabenplaner Things steht aktuell zum kostenlosen Download bereit. Für eine Woche können Nutzer die iOS-App in Version 2.5.3 herunterladen. Parallel dazu bietet Cultured Code auch Things für Mac mit einem Rabatt von 30 Prozent an. Alternativ können neue Nutzer auch die kostenlose Trial testen.

Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)
Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)

Things ist seit 2008 im App Store und kostet regulär 8,99 Euro. Der prämierte Aufgabenplaner überzeugt durch seine schlichte Oberfläche, eine intuitive Bedienung und die geräteübergreifende Verfügbarkeit. Kollege Florian Blaschke bezeichnete Things in seinem Artikel über To-Do-Software als einen der „besten Task-Manager auf dem Markt“.

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Lars Budde
Facebook Gruppen jetzt mit eigener iOS- und Android-App http://t3n.de/news/facebook-gruppen-eigener-ios-579767/ 2014-11-19T09:27:11Z
Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook hat am gestrigen Dienstag unter dem Namen „Facebook Groups“ eine eigenständige iOS- und Android-App für die hauseigene Gruppenfunktion veröffentlicht.

Facebook Gruppen – Jetzt für iOS und Android

Facebook setzt mit dem Release von „Facebook Groups“ fort, was sich bereits seit langem andeutet: Das Soziale Netzwerk lagert einzelne Funktionen in eigenständige Applikationen aus. Das beste Beispiel hierfür ist der Facebook Messenger, der größte Konkurrent des übernommenen Chatdienstes WhatsApp. Mit ihm lagerte Facebook die hauseigene Nachrichtenfunktion aus und erleichterte Nutzern somit den schnellen Zugriff auf Nachrichten.

Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)
Die neue iOS- und Android-App „Facebook Groups“. (Grafik: Facebook)

„Facebook Groups“ stößt in die gleiche Richtung und rekonstruiert die Gruppen des Sozialen Netzwerks in einer eigenständigen Umgebung. Nutzer können dadurch schneller auf einzelne Gruppen zugreifen, darin neue Beiträge verfassen oder mit anderen Mitgliedern interagieren. Über den sogenannten „Discover“-Tag (dt.: „Entdecken“-Tab) werden Nutzern auf Basis ihrer Likes, Gruppen und Freunde außerdem weitere Gruppen vorgeschlagen.

Ein großer Vorteil der Applikationen – sowohl für Facebook, als auch für Nutzer – sind die eigenständigen Notifications. Sie lassen sich laut Aussagen des Unternehmens über die Einstellungen anpassen. Wer die Gruppen weiterhin in gewohnter Umgebung nutzen möchte, kann dies über die Facebook-App sowie Desktop-Version tun.

Facebook Groups
Download @
Google Play
Entwickler: Facebook
Preis: Kostenlos
Facebook Groups
Download @
App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos
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Lars Budde
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: „Masque Attack“, Data Scientists und junge Gründer http://t3n.de/news/beliebteste-artikel-der-woche-masque-attack-578661/ 2014-11-15T10:00:33Z
Die beliebtesten Artikel der Woche fallen in ganz verschiedene Ressorts: Wir haben über die iOS-Sicherheitslücke „Masque Attack“, den heißesten Job im Silicon Valley und den 14-jährigen …

Die beliebtesten Artikel der Woche fallen in ganz verschiedene Ressorts: Wir haben über die iOS-Sicherheitslücke „Masque Attack“, den heißesten Job im Silicon Valley und den 14-jährigen Junggründer Jordan Casey berichtet.

1. Hochglanz und für lau: 11 Seiten, die langweiligen Stockfotos den Kampf ansagen

83HIhr wollt nicht mehr auf hässliche Stockfotos zurückgreifen? Wir zeigen euch zehn Plattformen, die hochwertige und kostenfreie Bilder zur Verfügung stellen – damit euer Web-Projekt zum Hingucker wird!

Unser Artikel: Hochglanz und für lau: 11 Seiten, die langweiligen Stockfotos den Kampf ansagen

2. Firefox Developer Edition: Entwickelt für Entwickler

firefox-developer-2Mozilla hat eine beachtliche Entwickler-Suite für Webdesigner und Webentwickler zusammen gestellt: Firefox Developer Edition. Neben neuen Features findet ihr auch altbewährte Tools. Wir blicken kurz auf die neue Version.

Unser Artikel: Firefox Developer Edition: Entwickelt für Entwickler

3. Inside Facebook: Die neuen Star-Designer-Büros in New York City

(Foto: Peter Foley/Wall Street Journal)
(Foto: Peter Foley/Wall Street Journal)

Die neuen Büroflächen von Facebook New York sind aufwendig vom Star-Architekten Frank Gehry gestaltet worden. Eine vollständige Etage belegt das Social Network nun in Gebäude 770 Broadway. Wir haben für euch Einblicke in die Räumlichkeiten.

Unser Artikel: Inside Facebook: Die neuen Star-Designer-Büros in New York City

4. Schwerwiegende Sicherheitslücke: Kriminelle könnten eure iOS-Apps austauschen und eure Daten stehlen

(Foto: Jeff Turner / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
(Foto: Jeff Turner / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Eine neu entdeckte Sicherheitslücke namens „Masque Attack“ macht es möglich, bestehende iOS-Apps durch manipulierte Kopien zu ersetzen und damit die Daten eines Nutzers auszulesen. Im Gegensatz zur kürzlich aufgetauchten Schadsoftware WireLurker wird dazu nicht einmal eine USB-Verbindung benötigt.

Unser Artikel: Schwerwiegende Sicherheitslücke: Kriminelle könnten eure iOS-Apps austauschen und eure Daten stehlen

5. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: 10 kreative Ideen für Business-Präsente

Craftimoko hat ein Stickset für besonders individuelle Touchscreen-Handschuhe entworfen. (Screenshot: selekkt.com)
(Screenshot: selekkt.com)

Die Weihnachtszeit steht an – und mit ihr die Frage, wie man Kunden und Geschäftspartnern eine kleine Freude bereiten kann. Wir haben schöne und kreative Ideen für Business-Präsente für euch zusammengetragen.

Unser Artikel: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: 10 kreative Ideen für Business-Präsente

6. Das ist der heißeste Job im Silicon Valley

Der Beruf „Data Scientist“ als heißester Job im Silicon Valley – und möglicherweise in der gesamten IT-Welt. (Screenshot: Udacity/Youtube)
Der Beruf „Data Scientist“ als heißester Job im Silicon Valley – und möglicherweise in der gesamten IT-Welt. (Screenshot: Udacity/Youtube)

Die Auswertung gigantischer Datenmengen gehört zu den wichtigsten und anspruchsvollsten Aufgaben der IT-Fachkräfte im Silicon Valley. Das ruft den Beruf des „Data Scientist“ auf den Plan – der derzeit heißeste IT-Job in der Branche.

Unser Artikel: Das ist der heißeste Job im Silicon Valley

7. Zu jung zum Gründen? Von wegen! 14-Jähriger kündigt sein drittes Startup an

Jordan Casey. #FLICKR#
Jordan Casey. (Foto: Web Summit / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Zu jung zum Gründen? Jeder, der das schon einmal gesagt oder gehört hat, sollte die Geschichte von Jordan Casey kennen. Der 14-Jährige Ire, längst kein Unbekannter mehr in der Tech-Szene, hat nun bereits sein drittes Startup aus der Taufe gehoben.

Unser Artikel: Zu jung zum Gründen? Von wegen! 14-Jähriger kündigt sein drittes Startup an

8. Mega-Fail: Diese Projekte erzielten 0 US-Dollar auf Kickstarter

Auch „Bradley“ aus Pensacola in Florida erhielt nich einen einzigen US-Dollar. (Quelle: kickended.com)
(Quelle: kickended.com)

Kickstarter bietet neben grandiosen Kassenschlagern auch allerlei Kuriositäten. Die größten Misserfolge der Plattform – Projekte, die mit 0 US-Dollar finanziert wurden – präsentiert die Website Kickended.

Unser Artikel: Mega-Fail: Diese Projekte erzielten 0 US-Dollar auf Kickstarter

9. Die Zukunft des Interface-Designs: Wie zwei neue Tools die Arbeit von Designern erleichtern könnten

interface-design-ui-frontend-atomic-zeplinMit Atomic und Zeplin befinden sich zwei spannende neue Tools für Interface-Designer in einer geschlossenen Beta-Phase. Beide Werkzeuge wollen die gemeinsame Arbeit am UI-Design vereinfachen und verbessern.

Unser Artikel: Die Zukunft des Interface-Designs: Wie zwei neue Tools die Arbeit von Designern erleichtern könnten

10. Adwords: Das sind die 50 teuersten deutschen Google Keywords

google keyword 2Einen hohen zweistelligen Euro-Betrag alleine dafür zu zahlen, dass ein einzelner Internetnutzer die eigene Website anklickt – das ist offenbar für einige Seitenbetreiber keine Seltenheit. Dies zeigen die Durchschnittspreise der 50 teuersten Keywords bei Googles Suchwortanzeigen Adwords.

Unser Artikel: Adwords: Das sind die 50 teuersten deutschen Google Keywords

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Lars Budde
iOS-Entwicklung: Mit diesem Tool bringst du deine Software schneller in den App-Store http://t3n.de/news/sketch-to-app-578648/ 2014-11-14T10:12:18Z
Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

„With the new iPhones, it's now a huge pain to create screenshots for iTunes Connect. This tool was created to save a ton of time.“ Brenden Mulligan

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„Sketch to App Store“ setzt Sketch 3 voraus. (Bild: Sketch to App Store)

iTunes Connect ist quasi das Backend des App-Stores. Darin können Entwickler Einblick in ihre Verkäufe nehmen und alle Inhalte verwalten, die benötigt werden, um iBooks oder zum Beispiel Apps im App-Store zu verkaufen. Aufgrund der neuen iPhones ist es allerdings sehr anstrengend, die Screenshots euerer Apps auch für iTunes Connect vorzubereiten. „Sketch to App“ hilft genau hier und bietet automatisierte Abläufe für Sketch an, damit ihr schneller eure Apps verkaufen könnt.

Sketch 3 wird vorausgesetzt

Die Arbeitsabläufe setzen Sketch 3 voraus, das ihr also zunächst installieren müsst. Danach können zehn Screenshots für jede iPhone-Größe erstellt werden. Der Clou: Ihr stellt nur den Screenshot zur Verfügung – das iPhone, der Hintergrund und der dazugehörige Text werden automatisch zugeschnitten, zusammengestellt und platziert.

Fazit: Sketch to App Store

Dieses Tool spart enorm Zeit. Sich selbst einen Workflow dieser Größe, zum Beispiel in Photoshop zusammenstellen zu müssen, ist zwar nicht schwierig, jedoch muss hierfür auch ordentlich Zeit eingeplant werden.

Der Workflow hat allerdings noch ein Manko: Es gibt noch keinen Support für iPads. Die Entwickler haben zugesichert, dass sie bereits an einer Variante für das iPad arbeiten. Zuerst wollten sie allerdings den hohen Arbeitsaufwand in Bezug auf die iPhones schmälern, was ihnen auch durchweg gelungen ist.

Ihr könnt euch „Sketch to App Store“ auf der offiziellen Website beziehungsweise auf GitHub herunterladen.

via www.producthunt.com

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Mario Janschitz