iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2015-03-26T14:39:23Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Bandbreite auch auf dem Desktop schonen: Google veröffentlicht Data-Saver-Erweiterung für Chrome http://t3n.de/news/google-chrome-data-saver-erweiterung-602409/ 2015-03-26T14:39:23Z
Mit der Data-Saver-Erweiterung für Chrome sollen Webseiten schneller geladen werden. Bislang war die Funktion nur im Chrome-Browser für iOS und Android verfügbar.

Mit der Data-Saver-Erweiterung für Chrome sollen Webseiten schneller geladen werden. Bislang war die Funktion nur im Chrome-Browser für iOS und Android verfügbar.

Data-Saver-Extension: Chrome-Erweiterung verringert die Größe von Webseiten

Die Chrome-Browser für iOS und Android bieten seit geraumer Zeit die Möglichkeit, die oftmals limitierte Bandbreite zu schonen. Dazu werden Webseiten zunächst über einen Proxy-Server von Google geleitet, durch den ihre Größe um bis zu 50 Prozent reduziert wird. Nur per HTTPS verschlüsselte Seiten und Websites, die ihr im Inkognito-Modus aufruft, laufen nicht über den Proxy, wenn ihr die Funktion aktiviert habt.

Data-Saver: Über einen Proxy komprimiert Google die aufgerufene Webseite. (Grafik: Google)
Data-Saver: Über einen Proxy komprimiert Google die aufgerufene Webseite. (Grafik: Google)

Am 23. März 2015 hat Google diese Funktion ohne große Ankündigung auch in Form einer Erweiterung für die Desktop-Version des Chrome-Browsers veröffentlicht. Die Erweiterung nennt sich „Data Saver“ und kann über Googles Chrome-Web-Store kostenfrei heruntergeladen werden. Die Erweiterung befindet sich noch in einer Beta-Version, scheint aber bereits ohne Probleme das zu tun, was man von ihr erwarten würde.

Google: Datenkomprimierung gibt es jetzt auch über eine Chrome-Erweiterung auf dem Desktop. (Screenshot: Chrome-Web-Store)
Google: Datenkomprimierung gibt es jetzt auch über eine Chrome-Erweiterung auf dem Desktop. (Screenshot: Chrome-Web-Store)

Chrome-Erweiterung komprimiert jetzt auch Desktop-Seiten

Wie viele Bytes euch dank der Erweiterung eingespart werden, hängt letztlich stark von der aufgerufenen Webseite ab. Immerhin zeigt euch die Data-Saver-Extension aber in Form eines Graphen, wie stark die Einsparung ist. Wie sinnvoll die Erweiterung für euch auf dem Desktop ist, müsst ihr letztlich selbst entscheiden. Zumindest wer unterwegs per Tethering ins Netz geht, könnte von dem Feature auch auf dem Notebook profitieren.

Nutzer des Google-Browsers sollten sich auch unseren Artikel „Wie der Browser eure Produktivität steigern kann: Mit diesen 8 Chrome-Erweiterungen erledigt ihr mehr in kürzerer Zeit“ anschauen.

via venturebeat.com

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Kim Rixecker
Periscope: Twitters Antwort auf Meerkat landet im App-Store http://t3n.de/news/periscope-twitter-meerkat-live-streaming-app-602371/ 2015-03-26T12:59:41Z
Meerkat wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem enormen Erfolg auf Twitter. Jetzt hat das soziale Netzwerk eine eigene Live-Streaming-App namens Periscope veröffentlicht. Wir sagen euch, wo die …

Meerkat wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem enormen Erfolg auf Twitter. Jetzt hat das soziale Netzwerk eine eigene Live-Streaming-App namens Periscope veröffentlicht. Wir sagen euch, wo die Unterschiede liegen.

Periscope: Twitters Antwort auf den Meerkat-Hype

Keine App hat im noch jungen Jahr 2015 einen solchen Hype ausgelöst wie Meerkat. Die iOS-App erlaubt es ihren Nutzern, einen Live-Stream ins Netz zu stellen und per Twitter zu verbreiten. Über einen Link können dann alle interessierten Personen die Live-Übertragung in ihrem Browser betrachten. Allerdings hat das Konzept einen nicht unerheblichen Nachteil: Die Streams werden nicht aufgezeichnet. Entweder seid ihr also live dabei oder ihr verpasst alles. Mit Periscope hat Twitter jetzt eine eigene Live-Streaming-App vorgestellt, bei der es dieses Hindernis nicht gibt.

Standardmäßig werden alle Live-Streams bei Periscope zum späteren Abrufen gespeichert. Allerdings können Nutzer diese Funktion auch deaktivieren. Wenn ihr euch per Twitter in der App anmeldet, seht ihr zunächst alle aktuellen Live-Streams. Darunter findet ihr Streams die kürzlich aufgenommen wurden. Das Nutzerinterface wirkt deutlich durchdachter als bei Meerkat, was allerdings nicht verwunderlich ist. Meerkat entstand in nur wenigen Wochen, während das Team hinter Periscope über ein Jahr an der App gearbeitet haben soll.

Periscope: Twitter stellte eigene Meerkat-Alternative vor. (Screenshot: iTunes)
Periscope: Twitter stellte eigene Meerkat-Alternative vor. (Screenshot: iTunes)

Periscope: Android-Version der Meerkat-Alternative soll folgen

Derzeit gibt es Periscope wie Meerkat nur für iOS. Eine Android-Fassung soll laut Twitter allerdings folgen. Periscope wurde nicht von Twitter selbst entwickelt, sondern stammt von einem gleichnamigen Startup, das erst im Januar 2015 von dem sozialen Netzwerk übernommen wurde. Der Kaufpreis soll bei 100 Millionen US-Dollar gelegen haben.

Es bleibt abzuwarten, ob Twitter es schafft, Nutzer von Meerkat zum Wechsel auf Periscope zu bewegen. Ausreichende Argumente dafür bietet die App allemal. Für die Meerkat-Macher könnte der Hype um ihre App dann schneller vorbei sein, als es ihnen lieb ist. Andererseits verfügt die App mit dem Erdmännchen-Logo noch über ausreichend Investmentgelder. Es bleibt also spannend, wie sich der Markt für Live-Streaming-Apps entwickeln wird.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Nichts gelernt: Meerkat und der Herdentrieb der Early Adopter [Kolumne]“ werfen.

Periscope
Download @
App Store
Entwickler: Twitter, Inc.
Preis: Kostenlos

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
PressRoom: Dieses Plugin verwandelt WordPress-Posts in iOS-Apps, E-Books und Print-Publikationen http://t3n.de/news/pressroom-pro-wordpress-plugin-601070/ 2015-03-21T15:11:23Z
Das Wordpress-Plugin PressRoom bietet eine einfache Benutzeroberfläche, um Blogartikel in iOS-Apps und gängige Formate für E-Book- und Print-Publikationen zu verwandeln.

Das WordPress-Plugin PressRoom bietet eine einfache , um Blogartikel in iOS-Apps und gängige Formate für E-Book- und Print-Publikationen zu verwandeln.

In Zeiten des Internets hat sich die Medienlandschaft enorm vergrößert. Seit Jahrzehnten war es allein großen Verlagshäusern möglich, Nachrichten, Meinungen und neue Ideen an ein großes Publikum zu richten. Heute kann so gut wie jeder ein Blog aufsetzen und einen Artikel darauf veröffentlichen. So sehr sich jedoch hunderttausende neue Sprachrohre im Netz gebildet haben, so sehr hinken sie – zumindest, was die technischen Möglichkeiten angeht – immer noch den großen Medienhäusern hinterher.

Denn die Realität sieht doch so aus, dass das Blog maximal mit einer mobilen Browser-Version ausgestattet ist und die Distributionskanäle in der Regel nicht über Social Media, RSS und Suchmaschinen hinaus gehen – keine Spur einer eigenen App oder einer begleitenden E-Book- beziehungsweise Print-Publikation.

PressRoom bringt deine Blogbeiträge auf weitere Plattformen

PressRoom hilft Blogbeiträge in speziell für iOS lesbare Publikationen umzuwandeln. (Bild: PressRoom Pro)
PressRoom hilft Blogbeiträge in Inhalte für iOS-Apps umzuwandeln. (Bild: PressRoom Pro)

In diese Kerbe möchte jetzt das Team von PressRoom schlagen und es modernen Geschichtenerzählern mit einem WordPress-Plugin ermöglichen, die eigenen Beiträge per Klick unter anderem in .hpub-, .epub- oder .pdf-Formate umzuwandeln, um sie über integrierte Schnittstellen in iOS-Apps oder für E-Book- und Print-Publikationen sowie Mini-Webseiten zu veröffentlichen.

Möglich ist es auch, die Artikel in den Apple-Newsstand einzubinden, wo Autoren über In-App-Verkäufe weitere Einnahmen generieren können. PressRoom eignet sich insofern vor allem für kleine und mittelgroße Autoren beziehungsweise Verleger, die sich eher auf ihre Inhalte anstatt im professionelleren Rahmen auf technische Lösungen konzentrieren können.

PressRoom: „Multiple-Editorial-Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen

PressRoom-Plugin: „Multiple Editorial Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen. (Screenshot: PressRoom Pro)
PressRoom-Plugin: „Multiple-Editorial-Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen. (Screenshot: PressRoom Pro)

Der Funktionsumfang bietet einige nette Möglichkeiten, um Inhalte aufzubereiten: Bleiben wir beim Apple-Newsstand-Beispiel und gehen davon aus, dass ihr ein Blog oder ein Online-Magazin mit Schwerpunkt „Marketing“ führt. Über die Funktion „Multiple Editorial Projects“ könnt ihr besonders beliebte oder aufwendig recherchierte Stücke zum Thema „SEO“ auswählen und sie in einer Themenausgabe bündeln, um sie dann im Shopsystem von Apple zum Verkauf anzubieten.

Die Themenausgabe kann mit Artikeln, Bildern, Galerien und Werbebotschaften gefüllt werden. Es gibt laut den Entwicklern keine Einschränkung bezüglich der Inhalte. Eine Auflistung aller Funktionen und Formate findet ihr in einem Erklärstück des PressRoom-Teams. Einen Eindruck vom Dashboard vermittelt zudem die obenstehende Grafik. Aktuell gibt es eine kostenfreie Open-Source-Version auf GitHub – viel Spaß beim Testen und Rumspielen!

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Andreas Weck
Der Launcher für iOS ist zurück! Endlich wieder Shortcuts zu deinen Lieblings-Apps http://t3n.de/news/launcher-ios-iphone-ipad-600815/ 2015-03-19T13:03:53Z
Mit Launcher startet ihr eure Lieblings-Apps direkt über ein Benachrichtigungs-Widget. Nachdem Apple die App vorübergehend aus dem App-Store verbannt hatte, ist sie jetzt wieder verfügbar.

Mit Launcher startet ihr eure Lieblings-Apps direkt über ein Benachrichtigungs-Widget. Nachdem die App vorübergehend aus dem App-Store verbannt hatte, ist sie jetzt wieder verfügbar.

iPhone-App Launcher landet wieder im App-Store. (Screenshot: iTunes)
iPhone-App Launcher landet wieder im App-Store. (Screenshot: iTunes)

Launcher: Apple lässt cleveres Widget wieder im App-Store zu

Seit 8 gibt es die Möglichkeit, Drittanbieter-Widgets in der Benachrichtigungszentrale des Betriebssystems zu platzieren. Damit lässt sich beispielsweise das Wetter oder Börsenkurse anzeigen. Eines dieser war Launcher. Das Tool erlaubt es Nutzern ihre liebsten , Kontakte oder Links über die Benachrichtigungszentrale aufzurufen. Zumindest bis Apple die Software im letzten Herbst aus dem App-Store verbannte.

Jetzt ist die Launcher-App wieder verfügbar. Warum Apple seine Meinung zu der App geändert hat, ist nicht ganz klar. Laut dem Launcher-Entwickler Greg Gardner hatte er zunächst eine abgespeckte Version der App namens Contact Launcher bei Apple eingereicht. Die wurde zwar erst abgelehnt, wurde nach etwas hin und her dann aber doch für den App-Store zugelassen. Der neuerlichen Entscheidung folgend wurde dann auch Launcher wieder der Zutritt in den App-Store gewährt.

Launcher für das iPhone: Schnellzugriff auf alle eure Lieblings-Apps

Mit Launcher könnt ihr festlegen, auf welche Apps, Kontakte oder Links ihr in der Benachrichtigungszentrale von iOS Zugriff haben wollt. Bei einigen Apps könnt ihr auch gezielt an bestimmte Aktionen auswählen. So könnt ihr im Fall von Facebook beispielsweise direkt auf ein beliebiges Profil, eine Facebook-Page oder eine Gruppe zugreifen.

Es ist erfreulich, dass Apple die praktische Software wieder in den App-Store gelassen hat. Für Entwickler bleibt es bisweilen dennoch problematisch, wie Apple darüber entscheidet, ob eine App zugelassen wird oder nicht. Denn im Regelfall wird eine solche Entscheidung leider nicht zurückgenommen.

via techcrunch.com

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Kim Rixecker
Jetzt schon iOS 8.3 nutzen: Apple öffnet Beta-Programm [Update] http://t3n.de/news/apple-ios-9-beta-595280/ 2015-03-13T09:11:27Z
Erstmals kann jeder Teilnehmer von Apples Beta-Programm die neue iOS-Version 8.3 testen. Bislang konnten nur zahlende Entwickler auf die Beta-Versionen zugreifen.

Erstmals kann jeder Teilnehmer von Apples Beta-Programm die neue iOS-Version 8.3 testen. Bislang konnten nur zahlende Entwickler auf die Beta-Versionen zugreifen.

Update vom 13. März 2015: Wie berichtet können die angemeldeten Mitglieder von Apples öffentlichem Beta-Programm jetzt auch die neuste iOS-Version testen. Einigen Nutzern wird der entsprechende Link derzeit aber noch nicht angezeigt. Anscheinend wird das Angebot erst nach und nach freigeschaltet. Alle anderen können schon jetzt die Vorabversion iOS 8.3 installieren und ausprobieren. Neben einer verbesserten Stabilität soll es in der Beta-Version Version auch neue Emojis geben.

Offene Betaphase für iOS 8.3 und iOS 9 erwartet

Mit OS X Yosemite hat Apple im vergangenen Jahr erstmals eine öffentliche Testphase gestartet und in diesem Zuge mehr als einer Million Nutzer ohne entsprechendes Entwickler-Konto das neue Betriebssystem auf Herz und Nieren prüfen lassen. Die Vorteile: Apple kann so den unerwünschten Verkauf von Entwickler-Zugängen eindämmen und zugleich wertvolles Nutzerfeedback für ein fehlerfreieres Betriebssystem sammeln.

Apple öffnet iOS 8.3 und iOS 9 für offene Beta. (Foto: Apple)
Apple öffnet iOS 8.3 und iOS 9 für offene Beta. (Foto: Apple)

Wie das US-Portal 9to5mac berichtet, will Apple die Beta auch für iOS öffnen und noch im März über das AppleSeed-Programm mit einer offenen Beta für iOS 8.3 loslegen. Das Portal beruft sich auf mehrere, nicht näher genannte Personen aus dem Umfeld von Apple, die mit den Plänen vertraut sind.

Apples Betaprogramm: 100.000 Tester, iOS 9 im Juni

Im Vergleich zu OS X Yosemite dürften an einer Teilnahme interessierte Nutzer jedoch deutlich mehr Glück benötigen, um an ein entsprechendes Los zu kommen. Apple will angeblich nur 100.000 Nutzer für die offene Beta freischalten. Angesichts der rund 70 Millionen iPhones, die der Konzern allein im letzten Quartal über die Ladentheke schieben konnte, eine denkbar kleine Menge.

Die offene Betaphase für iOS 9 soll im Juni folgen, wenn Apple den nächsten Versionssprung des mobilen Betriebssystems für iPhone und iPad traditionell im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC vorstellt. Das Ziel hinter den offenen Betaphasen liegt in der Verbesserung der Stabilität von iOS. Zuletzt wurde bekannt, dass sich Apple mit iOS 9 primär auf Fehlerkorrekturen und Leistungsverbesserungen konzentriert und nur wenige neue Funktionen vorstellt.

via 9to5mac.com

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Daniel Hüfner
Das Heli-Shuttle per App ordern: Gotham Air startet in New York http://t3n.de/news/helikopter-service-gotham-air-uber-598947/ 2015-03-12T09:19:14Z
In einer Beta-Version launcht der Helikopter-Service Gotham Air Apps für iOS und Android. Kunden in New York können sich damit ab sofort per Heli-Shuttle zum Flughafen bringen lassen.

In einer Beta-Version launcht der Helikopter-Service Gotham Air Apps für iOS und Android. Kunden in New York können sich damit ab sofort per Heli-Shuttle zum Flughafen bringen lassen. Ein Service mit Zukunft?

Gotham Air: Sonderangebot für 99 Dollar

Wer Glück hat, erwischt eins der Sonderangebote. 99 US-Dollar werden dann fällig – pro Sitz wohlgemerkt. Und das für die Strecke vom „Downtown Heliport“ in Manhattan zu einem der beiden Flughäfen – JFK oder Newark. Wer weniger Glück hat, zahlt den Standard-Preis pro Flug: 219 US-Dollar.

In der Beta-Version gestartet: der Helikopter-Service „Gotham Air“. (Foto: Gotham Air)
In der Beta-Version gestartet: der Helikopter-Service „Gotham Air“. (Foto: Gotham Air)

Mit diesem Angebot ist in New York jetzt der Helikopter-Service „Gotham Air“ an den Start gegangen. Gebucht werden kann der Shuttle via App, die das Unternehmen für iOS und Android anbieten will – gezahlt wird per Kreditkarte.

Das Ziel: Flugzeiten rund um die Uhr

Um einen reibungslosen Transport zu gewährleisten, verfügt Gotham Air über eine Flotte von „Bell-407“-Helikoptern, einem Modell, das insgesamt sechs Passagieren Platz bietet. Um diese Flotte auch auszulasten, starten die Shuttle-Flüge aktuell nur, wenn mindestens vier der sechs Sitze auch gebucht sind. Derzeit fliegt Gotham Air zwar nach einem fest getakteten Flugplan, eine spontane Bestellung wie bei den Taxi-Diensten Uber oder Lyft ist aber möglich: Kunden können online oder per App einen Flug mit individuellen Zeiten anfragen – der aber kommt ebenfalls nur zustande, wenn sich mindestens drei Mitflieger finden.

Das Tech-Portal Gizmodo hat den Dienst schon genau unter die Lupe genommen und kommt zu einem ziemlich eindeutigen Fazit: „Braucht irgendjemand so was? Nein, eindeutig nicht. Aber nachdem wir mitgeflogen sind, wissen wir zumindest, warum sich jemand das wünschen könnte.“ Dem Portal hat Gotham-Air-CEO Tim Hayes auch schon einige der Pläne verraten. Neben weiteren Flugzielen hofft Hayes, die Flugzeiten ausbauen zu können. Derzeit dürfen seine Helikopter nämlich nur zwischen 8 und 20 Uhr starten. Der erste Schritt soll eine Ausweitung auf 6 bis 22 Uhr sein – langfristig wünscht sich Hayes einen Service rund um die Uhr.

Gotham Air: Atemberaubende Aussicht auf New York

„Braucht jemand so was? Nein. Aber nachdem wir mitgeflogen sind, wissen wir, warum sich jemand das wünschen könnte.“

Ein weiteres Ziel des Unternehmens ist es, Flüge möglichst kurzfristig anbieten zu können. „Du machst die App auf, siehst ‚Ok, der Flug ist grün, er ist bestätigt, aber es sind immer noch zwei Sitzplätze frei‘ und kannst buchstäblich zehn Minuten vor Abflug noch einsteigen.“

Doch auch, wenn all das klappt, gibt es noch einige Beschränkungen für die Fluggäste. So darf jeder Passagier nur ein Gepäckstück mitnehmen, das maximal 25 Pfund wiegen darf. Wer mehr braucht, zahlt einen Aufschlag von 39 US-Dollar. Und: Passagiere müssen immer noch zum Heliport kommen, um mitfliegen zu können, ein Pickup-Service auf einem der vielen Heli-Landeplätze ist (noch) nicht machbar. Doch dafür haben die von der US-Luftaufsichtsbehörde zertifizierten Helikopter ein schönes Bonus-Feature eingebaut: Sie verfügen über deckenhohe Fenster. Der Ausblick auf New York während des gerade mal sechsminütigen Flugs dürfte also atemberaubend sein.

Übrigens: Nach Aussagen von Gotham Air sollen die Apps in den kommenden Tagen in den App-Stores landen. Sobald sie verfügbar sind, reichen wir die Links nach.

via www.engadget.com

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Florian Blaschke
Ulysses für iOS: Das kann die iPad-Version des Markdown-Editors http://t3n.de/news/ulysses-ios-markdown-editor-598758/ 2015-03-11T12:26:10Z
Bisher gab es den Markdown-Editor Ulysses nur für Mac OS. Jetzt veröffentlichen die Entwickler „the Soulmen“ auch eine Version für das iPad. In unserem Vorab-Test lest ihr, was die mobile …

Bisher gab es den Markdown-Editor Ulysses nur für Mac OS. Jetzt veröffentlichen die Entwickler „the Soulmen“ auch eine Version für das iPad. In unserem Vorab-Test lest ihr, was die mobile Variante alles kann.

Knapp zwei Jahre sind vergangen, seit die Leipziger Software-Entwickler von „the Soulmen“ ihren Markdown-Editor Ulysses für den Mac veröffentlicht haben. Jetzt wagt das Unternehmen den Schritt auf die mobilen Endgeräte und veröffentlicht mit „Ulysses 2.0“ die erste Version für das iPad. Auf ihrem Blog kündigen „the Soulmen“ die Veröffentlichung für morgen, den 12. März, an. t3n konnte schon vorab einen Blick auf die neue iPad-App werfen.

Ulysse 2.0 erschint am 12. März 2015 (Screenshot: ulyssesapp.com/blog)
Ulysses 2.0 erscheint am 12. März 2015 (Screenshot: ulyssesapp.com/blog)

Was hat sich geändert und was bleibt?

Die erste Neuerung beim Markdown-Editor Ulysses finden Kenner der Mac-Version schon im Namen: Die Entwickler haben sich von den römischen Ziffern der „Ulysses-III“-Ära verabschiedet und ihr neues Produkt „Ulysses 2.0“ getauft. Abgesehen vom neuen Namen, den jetzt allerdings auch die Mac-Version trägt, stellt sich ansonsten ein Gefühl der Vertrautheit ein – Nutzer der Mac-Version fühlen sich direkt heimisch. Genau wie der „große Bruder“ unterstützt auch die iOS-App die Auszeichnungssprachen Markdown-XL, Textile'd, Markdown und Minimark. Wer die Mac-Version kennt, wird sich zudem in den Menüs der iPad-Version sofort zurechtfinden – auch die iOS-Variante setzt auf ein dreispaltiges Layout, bestehend aus der Bibliothek, den Dokumenten oder Blättern, wie sie bei Ulysses heißen, und dem Editor. Die Bibliothek wird, wie auch in der Mac-App, in einer Baumstruktur in der linken der drei Spalten dargestellt. Hier legt ihr Gruppen an, denen ihr eure Dokumente zuordnen könnt. Zudem findet ihr hier auch den Papierkorb, eine Gruppe Favoriten sowie die erstellten Blätter der letzten sieben Tage.

Die mittlere Spalte zeigt euch die Blätter der gerade ausgewählten Gruppe an, die rechte den Editor. Wählt ihr ein Blatt aus, wird die Bibliothek automatisch ausgeblendet und ihr seht nur noch den Editor und eure Blätter. Der Editor nimmt dabei zwei Drittel des Bildes ein, um genügend Platz für die Bearbeitung zu schaffen, gleichzeitig aber einen schnellen Wechsel zwischen den Blättern zu ermöglichen. Durch einen Swipe zum linken Bildschirmrand lasst ihr auch die Blätter-Spalte verschwinden und könnt so den Editor auf den ganzen Screen vergrößern.

Wer Ulysses III vom Mac kennt, findet sich im Layout von Ulysses 2.0 sofort zurecht – selbst auf dem iPad. (Screenshot: ulyssesapp.com)
Wer Ulysses III vom Mac kennt, findet sich im Layout von Ulysses 2.0 sofort zurecht – selbst auf dem iPad. (Screenshot: ulyssesapp.com)

Bei Ulysses liegt alles in einer Bibliothek

Ulysses 2.0 ist eine Single-Library-App. Ein „Speichern unter“ gibt es nicht. Die Blätter liegen entweder im lokalen Speicher oder in der iCloud und können dort in Gruppen unterteilt werden. Sie zählen aber letztendlich alle zur selben Bibliothek – alle Arbeitsschritte spielen sich in einem Fenster ab.

Mit iCloud synchronisiert sich Ulysses 2.0 in der Standardeinstellung. Mit dem Handoff-Feature könnt ihr dadurch ein Blatt auf einem Endgerät erstellen und die Bearbeitung zu jeder Zeit auf einem anderen fortsetzen – vorausgesetzt, es besteht eine Internetverbindung und das Dokument konnte mit iCloud synchronisiert werden. Dateien, die ihr nur im lokalen Speicher ablegt, sind nicht mehr von anderen Endgeräten aus erreichbar.

Neben iCloud unterstützt Ulysses auch den Import und die Bearbeitung von klassischen Text- und Markdown-Dokumenten aus anderen Cloud-Speichern wie Box oder OneDrive. DropBox ist dabei leider außen vor, da die DropBox-App diese Funktion nicht unterstützt. Wie schon von Ulysses III gewohnt, habt ihr auch bei Ulysses 2.0 wieder die Möglichkeit, euch über iCloud mit „Daedalus Touch“ zu synchronisieren. Die iOS-App stammt ebenfalls von „the Soulmen“ und ist ein Texteditor, mit dem ihr auf dem iPhone und dem iPad Texte erstellen und bearbeiten könnt.

Die Bedienung: Ungewohnt oder eingängig?

Die Entwickler von „the Soulmen“ haben viel dafür getan, dass sich sowohl altgediente als auch neue Benutzer der Software wohlfühlen. Der Editor der iPad-Version nutzt die bekannte On-Screen-Tatstatur, wie man sie vom iPad kennt. Um dem Benutzer die Bedienung zu erleichtern und einige Funktionen überhaupt zu ermöglichen, setzt Ulysses auf eine Button-Reihe oberhalb der eigentlichen Tastatur. Sie enthält Sonderzeichen und Kommandos, die in der Mac-Version schnell über Tastenkürzel umgesetzt werden können.

Hier findet ihr Funktionen wie die Wiederholen-/Wiederrufen-Buttons, den Tabstopp und die Pfeiltasten zur Navigation im Text. Die „Knopfleiste“ enthält allerdings zusätzlich die Markup-Kommandos für die Textauszeichnung. Am linken Rand findet ihr zudem einen Button, der euch die Wörter-, Satz- und Zeichenzahl anzeigt. Rechts befindet sich der Button für die Anhänge, denn ihr könnt eure Blätter mit Notizen, Keywords oder Bildern versehen. Ist die Tastatur ausgeblendet, rückt die Leiste an den unteren Bildschirmrand und der Button für die Auswahl der Markdown-Sprachen erscheint. Ihr könnt jederzeit zwischen den unterstützen Auszeichnungssprachen wechseln.

Wer mit der On-Screen-Tastatur auf Kriegsfuß steht, kann eine externe Tastatur anschließen und darüber auch wieder alle Shortcuts nutzen, die aus der Mac-Version bekannt sind.

Ulysses 2.0: Die Export-Möglichkeiten

Ulysses ist kein WYSIWYG-Editor und bietet daher keine sofort sichtbaren Stile und Formate. Stattdessen wird euer Text erst formatiert, wenn ihr ihn exportiert. Beim Export stehen euch fünf Formate zur Verfügung:

  • Plain Text
  • HTML
  • ePub
  • PDF
  • RTF

Hier könnt ihr zudem aus einer Reihe vorgegebener Darstellungs-Stile wählen oder euch neue Stile vom „Ulysses Style Exchange“ runterladen. In der folgenden Bildergalerie seht ihr, wie Ulysses 2.0 die Darstellung anpasst, je nachdem, welches Format ihr für den Export ausgewählt habt.

Was fehlt noch?

Einige Funktionen, die auf dem Mac verfügbar sind, haben noch nicht den Weg auf das iPad gefunden. So ist es in der ersten Release-Version zwar möglich, Blätter als RTF- oder HTML-Datei zu exportieren, ein Import dieser Datei-Typen ist allerdings noch nicht integriert. Auch eine Funktion, die wir im Artikel zu Ulysses III besonders herausgestellt haben, fehlt bisher: So müssen Nutzer der iPad-Version auf die Versions-Sicherung verzichten. Mit dieser Funktion ist es auf dem Mac möglich, die Historie eines Blattes einzusehen und so vergangene Änderungen gezielt nachzuvollziehen und Texte in verschiedenen Stadien zu erhalten.

Dazu kommt noch das Fehlen einer globalen Suche und der Bookmark-Funktion. Die Entwickler haben die Liste der fehlenden Features allerdings schon mit dem Vermerk versehen, dass sie im Zuge der nächsten Versionen schrumpfen soll. Der Preis für die iPad-App soll 19,99 Euro betragen.

Fazit

Wagt ein Software-Hersteller den Sprung auf die mobilen Endgeräte, besteht viel Potenzial zur Verschlimmbesserung. Nutzer von Ulysses III aber müssen sich glücklicherweise nicht groß umstellen. Dazu kommt, dass „the Soulmen“ bei der Portierung einen wirklich guten Job gemacht haben. Die Struktur der App ist eingängig und übersichtlich. Der Nutzer, egal ob neu oder erfahren, kann sofort starten.

Einige Funktionen, die in Ulysses III enthalten waren, haben es noch nicht in die iPad-App geschafft, sollen aber aller Voraussicht nach später folgen. Für alle Nutzer der Mac-App ist die iOS-Version definitiv empfehlenswert. Wer sie noch nicht kennt und einen guten Markdown-Editor sucht, sollte Ulysses 2.0 zumindest in Erwägung ziehen.

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Gerrit Kilian
iOS 8.2: Neue Fitnessfunktionen zum Start der Apple Watch http://t3n.de/news/ios-8-2-fitness-apple-watch-598145/ 2015-03-09T20:06:53Z
Im Rahmen seines Frühlingsevents, bei dem die Apple Watch im Mittelpunkt stand, hat Apple auch iOS 8.2 angekündigt. Die neue Version des mobilen Betriebssystems ist besonders auf Fitness ausgerichtet.

Im Rahmen seines Frühlingsevents, bei dem die im Mittelpunkt stand, hat auch .2 angekündigt. Die neue Version des mobilen Betriebssystems ist besonders auf Fitness ausgerichtet.

Seit dem Launch von iOS 8 im September 2014 kämpft Apple bei seinem mobilen Betriebssystem immer wieder mit Bugs. Mit den Versionen 8.0.1 und 8.0.2 folgten in kurzer Folge Updates, die Probleme etwa mit der HealthKit-App, der Funkverbindung, den Klingeltönen und beim Safari-Browser beheben sollten. Weitere Aktualisierungen wurden in den vergangenen Wochen und Monaten mit den Versionen 8.1, 8.1.2 und 8.1.3 nachgeschoben. Bei iOS 8.3 und dem für September erwarteten iOS 9 setzt Apple jetzt auf eine offene Betaphase, in der rund 100.000 Tester das System auf Herz und Nieren prüfen sollen.

 

iOS 8.2 soll Kommunikation zwischen Apple Watch und iPhone sicherstellen. (Foto: Apple)
iOS 8.2 soll Kommunikation zwischen Apple Watch und iPhone sicherstellen. (Foto: Apple)

iOS 8.2: Neue Fitness-Funktionen für Health-App

Beim aktuellen iOS 8.2 – das Update wird bereits ausgeliefert – setzt Apple neben weiteren Bugfixes vor allem auf den Ausbau und die Verbesserung der Fitnessfunktionen sowie die Kommunikation mit der heute vorgestellten Apple Watch. So wird eine neue App namens „Apple Watch“ zugänglich sein, über die das iPhone mit der Apple Watch verbunden und synchronisiert werden kann. Zudem wird die App „Aktivität“ die über die Apple Watch gesammelten Fitnessdaten und Erfolge anzeigen.

Bei der Health-App können jetzt die Einheiten für Körpertemperatur, Gewicht, Größe, Entfernung und Glukosespiegel hinzugefügt werden. Zudem wurde der Umgang mit großen Datenmengen optimiert.

 

Nach iOS-8.2-Update: Apps für die Apple Watch werden über iPhone geladen. (Screenshot: Apple)
Nach iOS-8.2-Update: Apps für die Apple Watch werden über iPhone geladen. (Screenshot: Apple)

Einige falsche Bezeichnungen von Einheiten wurden ebenso korrigiert wie die grafische Darstellung, auch die Daten von Drittanbieter-Apps können jetzt visualisiert werden. Interessant für auf ihre Privatsphäre bedachte Nutzer: Mit iOS 8.2 gibt es die Möglichkeit, das Tracking von gelaufenen Schritten und der zurückgelegten Distanz abzustellen.

Darüber hinaus werden einige Fehler mit iOS 8.2 behoben. Dazu gehören eine verbesserte Stabilität bei der Mail- und Music-App sowie die Behebung von Bugs etwa bei der Navigation in Maps, bei der Synchronisierung von iTunes-Einkäufen oder bei Anrufen mit der Bluetooth-Funktion.

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Jörn Brien
Apple Watch, iOS 8.2 und ein neues MacBook: Das erwartet uns auf der heutigen Keynote http://t3n.de/news/apple-watch-macbook-air-keynote-598161/ 2015-03-09T09:52:33Z
Heute Abend werden wir nicht nur endlich alle Details zur Apple Watch erfahren, es könnten auch neue MacBook-Modelle vorgestellt werden. Wir verraten euch, was auf der Apple-Keynote zu sehen sein …

Heute Abend werden wir nicht nur endlich alle Details zur Apple Watch erfahren, es könnten auch neue MacBook-Modelle vorgestellt werden. Wir verraten euch, was auf der Apple-Keynote zu sehen sein wird.

Apple-Keynote: Endlich Details und Preise zur Apple Watch

Heute wird Apple um 18 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ein Event unter dem Namen „Spring Forward“ abhalten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird sicher die Apple Watch stehen. Obwohl die Smartwatch aus Cupertino schon im September 2014 vorgestellt wurde, sind noch immer viele Details unklar. Das dürfte sich heute Abend ändern. Beispielsweise ist bislang nicht bekannt, wie viel die unterschiedlichen Modelle der Smartwatch kosten werden.

Bislang wissen wir nur, dass die Preise für die Apple Watch bei 349 US-Dollar beginnen werden. Dafür werden Käufer höchstwahrscheinlich die „Apple Watch Sport“ mit ihrem Aluminium-Gehäuse und ihrem Gummiarmband bekommen. Da Apple die Smartwatch in jeweils zwei Größen herstellen wird, werden wir heute Abend vermutlich auch erstmals erfahren, wie groß der Preisunterschied zwischen den beiden Größen ist.

Der Apple-Experte John Gruber vermutet, dass die Apple Watch aus rostfreiem Stahl für etwa 700 US-Dollar verkauft werden könnte. Je nach Armband könne der Kaufpreis leicht auf über 1.000 US-Dollar steigen. Was den Preis der Premium-Variante aus 18-karätigem Gold betrifft, vermuten viele Branchenkenner, dass er sich im Bereich herkömmlicher Luxusuhren bewegen wird. Je nach Armband könnten sich die Kosten für den Verbraucher dann im Bereich von 10.000 bis 20.000 US-Dollar bewegen. Darüber hinaus dürften wir heute Abend von Tim Cook auch endlich den genauen Termin für den Verkaufsstart der Apple Watch erfahren.

Apple-Event: Experten erwarten ein neues MacBook und überarbeitete MacBook-Air-Modelle

Die Vorstellung eines neuen MacBooks wäre längst überfällig. Daher wäre es nicht überraschend, wenn wir schon heute neue Modelle zu Gesicht bekämen. 9to5mac hat schon im Januar berichtet, dass Apple an einem neuen MacBook Air mit Zwölf-Zoll-Display arbeiten soll. Das Notebook hätte zwar ein größeres Display als die bisherige Elf-Zoll-Variante, könnte davon abgesehen aber deutlich kleiner sein. Dazu würde es eine kleinere Display-Umrandung bekommen.

Außerdem könnte dieses neue MacBook Air auch merklich schmaler sein. Dazu soll Apple laut 9to5mac auf jegliche Anschlüsse verzichten, mit Ausnahme des neuen USB-Type-C-Ports und einem Köpfhörer-Anschluss. Selbst der MagSafe-Anschluss und der SD-Karten-Slot würde dann der Vergangenheit angehören. Das wäre ein radikaler Schritt – für ein Unternehmen wie Apple aber durchaus denkbar. USB-Type-C-Anschlüsse sind kleiner und deutlich leistungsfähiger als ihre Vorgänger. Selbst Bildschirme lassen sich damit betreiben.

Das Tastaturlayout des MacBook Air soll im Gegensatz zu genormten Tastaturen leicht geschrumpft worden sein. (Quelle: 9to5Mac.com)
Apple: Das Tastaturlayout des MacBook Air soll im Gegensatz zu genormten Tastaturen leicht geschrumpft worden sein. (Quelle: 9to5Mac.com)

Das neue MacBook Air könnte zudem erstmals ohne einen Lüfter auskommen. Es gibt außerdem schon seit einiger Zeit Gerüchte darüber, dass das Notebook über kein klickbares Trackpad mehr verfügen wird. Wie eine solche Änderung bei passionierten MacBook-Nutzern ankäme, bleibt allerdings abzuwarten. Viele Nutzer schätzen die Apple-Trackpads genau so, wie sie sind. Laut 9to5mac könnte auch die Tastatur überarbeitet werden. Die Tasten sollen enger beisammen sein, aber dafür beinahe über die gesamte Breite des Geräts verlaufen.

Auch die bestehenden MacBook-Air-Modelle könnten ein kleines Upgrade bekommen. Das dürfte dann allerdings weniger dramatisch ausfallen. Immerhin könnte der Einsatz neuer Broadwell-CPUs für etwas mehr Rechenleistung und Akku-Laufzeit sorgen. Sollte es zusätzlich tatsächlich ein völlig neues Modell geben, könnten auch die Preise der anderen Varianten nach unten korrigiert werden.

iOS 8.2: Neue Version dürfte vorgestellt werden

Eine Vorstellung von iOS 8.2 erscheint extrem wahrscheinlich. Damit euer iPhone mit der Apple Watch kommunizieren kann, wird dieses Update nämlich benötigt. Damit habt ihr dann auch Zugriff auf die Companion-App für die Apple Watch, mit der ihr allerlei Einstellungen für die Smartwatch vornehmen könnt. Ansonsten dürfte sich für iOS-Nutzer mit dem Update allerdings nicht ändern.

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
Anzeigen per Smartphone verwalten: Google stellt AdWords-App für Android vor http://t3n.de/news/google-adwords-android-app-597467/ 2015-03-05T09:17:14Z
AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords-Nutzer können dank einer neuen Android-App jetzt auch unterwegs ihre Kampagnen verwalten und im Blick behalten. Eine iOS-App soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

AdWords: Google stellt Android-App vor

Nachdem Facebook Ende Februar 2015 eine Smartphone-App zur mobilen Anzeigenverwaltung vorgestellt hat, zieht Google jetzt nach und hat eine AdWords-App für Android vorgestellt. Damit könnt ihr euch unterwegs Statistiken zu euren Kampagnen anzeigen lassen, eure Gebote und Budgets bearbeiten und in Echtzeit per Push-Benachrichtigung über alle wichtigen Ereignisse im Bezug auf eure Kampagnen informiert werden. Außerdem bekommt ihr Tipps angezeigt und könnt direkt über die App Kontakt zu einem Google-Mitarbeiter aufnehmen.

Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)
Google stellt AdWords-App für Android vor. (Grafik: Google)

Die neue AdWords-App läuft auf Smartphones und Tablets, auf denen Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) oder höher installiert ist. Sie steht ab sofort in Googles Play-Store zum Download bereit. Nähere Informationen zur Bedienung findet ihr in der AdWords-Hilfe.

AdWords-App: Praktisches Tool für unterwegs

AdWords-Nutzer dürften sich darüber freuen, ihre Kampagnen jetzt auch unterwegs im Blick behalten zu können. Zumindest wenn sie ein Android-Tablet oder -Smartphone besitzen. Allerdings müssen auch iOS-Nutzer nicht verzagen. Eine iPhone-Version soll sich in Planung befinden. Wann die veröffentlicht wird, ist derzeit allerdings noch unklar.

AdWords
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Google Play
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

via searchengineland.com

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Kim Rixecker