iOS | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iOS 2014-10-18T06:00:15Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/ios Mit dem Tablet zur eigenen Website: 5 Homepage-Baukästen in der Übersicht http://t3n.de/news/homepage-baukaesten-fuer-tablet-571330/ 2014-10-18T06:00:15Z
Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet …

Einige Anbieter von Homepage-Baukästen bieten mittlerweile auch eigene Apps für iOS und Android an. Wir geben euch einen Überblick, welche Anbieter die Erstellung einer Homepage auch vom Tablet aus ermöglichen.

Homepage-Baukästen für iOS und Android: Mit dem Tablet zur eigenen Website

Unter Profis haben Homepage-Baukästen keinen besonders guten Ruf. Dennoch gibt es natürlich eine Zielgruppe dafür – immerhin erlauben sie es auch absoluten Anfängern, ohne größeren Aufwand eine eigene Homepage zu erstellen. Einen Test verschiedener Anbieter findet ihr in unserem Artikel „Homepage-Baukästen und ihr schlechter Ruf: 8 Anbieter im Test“.

Noch ist die Auswahl zwar begrenzt, aber einige Anbieter haben bereits eigene Apps im Angebot. Damit lassen sich im Idealfall auch auf dem Tablet eigene Websites bauen. Im Folgenden wollen wir euch fünf solcher Angebote vorstellen.

Website-Baukästen für euer Tablet: 5 Anbieter im Überblick

Weebly

Weebly existiert seit 2006, aber erst letzte Woche stellte der Anbieter eine eigene iPad-App vor. Mit der App bekommt ihr alle Funktionen an die Hand, die ihr zur Erstellung, zur Bearbeitung und zum Management einer eigenen Website benötigt. Zwar läuft die App auch auf dem iPhone, dann fehlen euch aber die Möglichkeiten, Websites zu erstellen und ihr könnt lediglich Inhalte bearbeiten und euch beispielsweise eure Statistiken anschauen. Die Preise für das Hosting eurer Weebly-Homepage reichen von 3,29 US-Dollar bis 19,54 US-Dollar im Monat.

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Weebly
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Entwickler: Weebly, Inc.
Preis: Kostenlos

Jimdo

Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)
Mit Jimdo für iOS lässt sich eine neue Website binnen weniger Minuten auf dem iPad oder iPhone erstellen. (Screenshot: Jimdo)

Auch das Hamburger Unternehmen Jimdo bietet eine eigene iOS-App zur Erstellung von Webseiten an. Im Vergleich zur Desktop-Version fehlen zwar einige Funktionen, ein Blick kann sich aber trotzdem rentieren. Immerhin geht die Arbeit an der eigenen Seite mit der App schnell voran. Einen ausführlichen Überblick über die Funktionen gibt euch unser Kollege Sébastien Bonset in diesem Artikel. Die Preise für das Hosting eurer Website variieren je nach gewünschtem Paket: Privatpersonen, die sich nicht an Werbung auf ihrer Seite stören, können Jimdo umsonst nutzen. Werbefrei und mit eigener Domain geht es ab 60 Euro im Jahr los.

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Jimdo
Download @
App Store
Entwickler: Jimdo GmbH
Preis: Kostenlos

Simpl

Im Gegensatz zu den beiden ersten Lösungen existiert Simpl nur in Form einer iOS-App. Auf ein Web-Interface haben die Macher verzichtet. Dafür könnt ihr Simpl seit September 2014 auch zur Erstellung von Websites auf dem iPhone nutzen. Simpl bietet vorgefertigte Website-Templates und auf Touchscreens optimierte Bedienfunktionen. Im Gegensatz zu Jimdo und Weebly gibt es keine verschiedenen Hosting-Angebote. Wer seine Homepage mit Simpl ins Web bekommen will, der zahlt dafür 4,99 US-Dollar im Monat.

inWeby

Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)
Homepage-Baukästen: inWeby ist vermutlich nicht die beste Wahl für iOS-Nutzer. (Grafik: inWeby)

Ein weiterer Anbieter, der nur die Arbeit auf einem iPad erlaubt, ist inWeby. Die App bietet zwar einen ähnlichen Funktionsumfang wie die anderen mobilen Homepage-Baukästen, leidet allerdings unter gewissen Usability-Problemen. Auch die Preisstruktur erscheint etwas kompliziert. Zwar könnt ihr das Hosting schon für 2,99 US-Dollar für sechs Monate bekommen, für die Nutzung einer eigenen Domain werden aber schon 38,99 US-Dollar fällig. Auch für wöchentliche Backups und den Schutz vor Spyware und Spam auf der eigenen Seite verlangt der Anbieter zusätzlich Geld.

SimpleDifferent

Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)
Homepage-Baukästen: SimpleDifferent ist der einzige Anbieter in der Übersicht mit vollwertiger Android-App. (Grafik: SimpleDifferent)

SimpleDifferent bietet eigene Apps für iOS und Android an. Das geht sogar auf dem Smartphone, ist aber eher aufgrund der Screen-Größe eher nicht zu empfehlen. In der kostenlosen Version kann eure Homepage aus maximal sieben Seiten bestehen. Außerdem müsst ihr eure Website regelmäßig neu publishen, damit sie nicht gelöscht wird. Wer mehr möchte, zahlt 36 Euro pro Jahr. Dafür bekommt ihr dann immerhin die Möglichkeit, eine eigene Domain zu nutzen. iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der Ersten drei hier genannten Angebote aber vermutlich besser beraten.

Fazit

iOS-Nutzer sind vermutlich mit einem der drei zuerst genannten Angebote am besten beraten, Android-Nutzer sollten sich SimpleDifferent genauer ansehen. Wenn ihr nicht ausschließlich auf einem Tablet arbeiten möchtet, bieten sich vor allem Weebly und Jimdo an. Trotz recht einfacher Apps sollte die Erstellung einer Homepage auf einem Desktop-Rechner für viele Nutzer doch etwas angenehmer sein.

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Kim Rixecker
Die Apple-Keynote im Überblick: Von OS X Yosemite zu iOS 8.1 http://t3n.de/news/apple-mac-mini-imac-ipad-yosemite-ios-572720/ 2014-10-17T08:41:57Z
Neue iPads, neue Macs und kostenlose Upgrades für iOS und OS X: Wir verraten euch, was ihr bei der gestrigen Apple-Keynote verpasst habt.

Neue iPads, neue Macs und kostenlose Upgrades für iOS und OS X: Wir verraten euch, was ihr bei der gestrigen Apple-Keynote verpasst habt.

Am gestrigen Donnerstag, den 16. Oktober 2014, hat Apple wieder einmal Pressevertreter aus der ganzen Welt ins kalifornische Cupertino eingeladen. Das Event begann zunächst mit einem Rückblick auf die bei der letzten Keynote vorgestellten Produkte: das iPhone 6, das iPhone 6 Plus und die Apple Watch. Nachdem das Publikum die Produkte und die Absatzerfolge des Unternehmens gebührend gefeiert hatte, gab es aber tatsächlich auch ein paar Neuankündigungen.

OS X Yosemite steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit

Der neue Look von OS X 10.10 ist flach, rechteckig und setzt auf dezente Transparenz-Effekte. (Quelle: apple.com)
Der neue Look von OS X 10.10 ist flach, rechteckig und setzt auf dezente Transparenz-Effekte. (Quelle: apple.com)

Seit gestern Abend steht die neuste Version von Apples Desktop-Betriebssystem zum kostenlosen Download über den App-Store bereit. In den Genuss von Yosemite kommen alle Mac-Nutzer, auf deren Systemen auch Mountain Lion (OS X 10.8) und Mavericks (10.9) liefen. Was ihr von der neusten Betriebssystemversion erwarten könnt, erfahrt ihr in unserem Artikel zum Start von OS X Yosemite.

iOS 8.1 kommt am Montag

Apple scheint die erste Kritik an iOS 8 ernst genommen zu haben. Schon am Montag, dem 20. Oktober 2014, soll es daher ein Update auf Version 8.1 des Mobilbetriebssystems geben. Dann kommt unter anderem auch die Kamerarolle zurück. Einige Nutzer scheinen die Übersicht aller geschossenen Fotos sehr vermisst zu haben. Darüber hinaus hat Apple das sogenannte Continuity-Feature angekündigt: Damit könnt ihr eine Arbeit, die ihr auf einem iOS-Gerät beginnt, direkt auf einem anderen iOS- oder OS-X-Gerät fortsetzen.

Außerdem kommt die iCloud Photo Library als öffentliche Beta-Version. Damit werden Fotos und Videos sofort unkomprimiert in der Cloud gespeichert, damit Nutzer von jedem Gerät darauf Zugriff haben. In Anbetracht der erst kürzlich massenhaft veröffentlichten Nacktfotos von Prominenten, die aus deren iCloud-Speicher stammten, ist unklar, wie viele Nutzer sich diese Funktion wirklich gewünscht haben. Immerhin hat Apple im Rahmen der Veranstaltung aber auch neue Preise für den iCloud-Speicher bekannt gegeben:

  • 5 Gigabyte kostenlos
  • 20 Gigabyte für 0,99 US-Dollar
  • 200 Gigabyte für 3,99 US-Dollar

Apple: Mac Mini bekommt ein Upgrade

Apple hat den Mac Mini überarbeitet. (Grafik: Apple)
Apple hat den Mac Mini überarbeitet. (Grafik: Apple)

Auch Apples kleiner Desktop-Rechner, der Mac Mini, ist überarbeitet worden. Ihn gibt es in drei Varianten, die alle von einem Intel Core i5 angetrieben werden. Die günstigste Version kostet 519 Euro. Dafür gibt es einen auf 1,4 Gigahertz getakteten Prozessor, vier Gigabyte Arbeitspeicher, eine 500-Gigabyte-Festplatte und die Grafiklösung Intel HD Graphics 5000.

Für 719 Euro erhöht sich der Prozessortakt auf 2,6 Gigahertz. Außerdem wurden Arbeitsspeicher und Festplatte im Vergleich zum Einsteigergerät verdoppelt und es gibt Intels Iris-Grafiklösung. Für 1.019 Euro wiederum erhaltet ihr das Spitzenmodell: Hier ist der Prozessor auf 2,8 Gigahertz getaktet und es wurde ein Fusion-Driver verbaut. Sonst ändert sich nichts im Vergleich zum mittleren Modell. Der Mac Mini misst 19,7 mal 19,7 mal 3,6 Zentimeter und wiegt 1,22 Kilogramm. Alle Modelle verfügen über zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse.

iMac mit Retina-5k-Display

Vor allem für Menschen, die mit hochauflösendem Bild- oder Videomaterial arbeiten, hat Apple den neuen iMac mit Retina-5k-Display entwickelt. Der Rechner verfügt über ein 27 Zoll großes Display, das mit 5.120 mal 2.880 Bildpunkten auflöst. Weitere Informationen zum Preis und zur Verfügbarkeit findet ihr in diesem Artikel.

Apple stellt iPad Mini 3 und iPad Air 2 vor

Die eigentlichen Stars des Abends waren natürlich die beiden neuen iPad-Modelle: Beide bieten jetzt den vom iPhone bekannten Fingerabdruckscanner. Außerdem ist das iPad Air 2 ein ganzes Stück dünner als sein Vorgänger. Alle wichtigen Details zu den beiden neuen Apple-Tablets findet ihr in unserem Artikel „iPad Air 2 und iPad Mini 3: Dünner, schneller, bessere Kameras und Touch ID“.
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Kim Rixecker
OS X Yosemite: Was dich beim neuen Mac-Betriebssystem erwartet http://t3n.de/news/os-x-yosemite-betriebssystem-apple-572679/ 2014-10-17T08:25:19Z
Anders als die meisten Versionen des Apple-Betriebssystems zuvor, ist OS X Yosemite im Beta-Test von über einer Million Apple-Kunden getestet worden. Jetzt ist es über den Mac App Store erhältlich.

Anders als die meisten Versionen des Apple-Betriebssystems zuvor, ist OS X Yosemite im Beta-Test von über einer Million Apple-Kunden getestet worden. Jetzt ist es über den App Store erhältlich.

Bei den meisten OS-X-Versionen durften in der Vergangenheit nur registrierte Entwickler die Software vorab ausprobieren und auf Herz und Nieren testen. Die Nachrichtenagentur dpa hat die nach dem US-Nationalpark Yosemite benannte Version von vorab angeschaut und ausprobiert.

Das neue Mac-Betriebssystem Yosemite hat sich von der Optik stark an das Mobilsystem iOS angenähert. Es bekam die schlanke Systemschrift Helvetica Neue, die vor allem auf Macs mit einem besonders hochauflösenden Bildschirm (Retina-Display) eine gute Figur macht. Die Seitenleisten sind transparent. Ähnlich wie bei iOS entfernte Apple-Designchef Jony Ive konsequent unnötige optische Spielereien und lässt beispielsweise das Dock am unteren Bildschirmrand nun nicht mehr dreidimensional erscheinen. Auch die «Ampelknöpfe» eines Programmfensters sind nun flach.

OS X Yosemite lehnt sich in einigen Funktionen an das mobile Betriebssystem iOS an

Klickt man auf den grünen Knopf, landet man nun in einem Vollbildmodus, bei dem die Menüleiste am oberen Bildschirmrand verschwindet. Damit nähert sich OS X weiter an die iPad-Optik an. Wenn ein Nutzer beim Klick auf den grünen Knopf lieber den gewohnten Effekt älterer Systemversionen haben möchte, muss er gleichzeitig die ALT-Taste drücken.

Anlehnungen an iOS gibt es auch bei der Heute-Ansicht in der Mitteilungszentrale. Dort erscheinen künftig nicht nur Erinnerungen oder Kalendereinträge, sondern auch Wetterprognosen oder ausgewählte Aktienkurse. Über sogenannte Widgets öffnet diesen Platz auch Drittanbietern, die etwa Live-Ticker von Sport-Veranstaltungen oder Tracking-Dienste für Pakete anbieten können.

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Mit dem neuen Spotlite kommen interaktive Vorschauen direkt auf den Schreibtisch. (Sreenshot: apple.com)

Deutlich ausgebaut hat Apple auch die OS-X-Suchfunktion Spotlight. Der Suchschlitz erscheint nach dem Tastatur-Befehl «CMD+Leertaste» in bester Google-Manier mitten auf dem Bildschirm. Dort kann man nun nicht nur lokale Inhalte auf der Festplatte durchsuchen, sondern auch Dienste aus dem Netz wie die Suchmaschine Bing, das Online-Lexikon Wikipedia oder Datenbanken mit dem Kino-Programm. Einige Funktionen gehen in der deutschen Version noch nicht, sollen aber folgen.

Mehr Platz für die eigentlichen Inhalte räumt Apple beim Web-Browser Safari frei. Die Titelzeile, die den Namen der Site anzeigt, ist weg. In der Fensterleiste stehen die «Ampelknöpfe» direkt neben den Vor- und Zurück-Buttons sowie dem Adressfeld. Optik und Funktionalität von Safari für den Mac orientieren sich ebenfalls stark an iOS.

Apple nimmt beim Navigieren im Web auch auf die gestiegenen Ansprüche in Sachen Datenschutz Rücksicht. Zu den Standard-Suchmaschinen, die man auswählen kann, gehört neben Google, Bing und Yahoo auch der Anbieter DuckDuckGo, der anonyme Suchanfragen erlaubt, die nicht einem bestimmten Profil zugeordnet werden. Der Safari-Nutzer kann nun mit Bordmitteln auch stärker eine unerwünschte Verfolgung durch aufdringliche Werbedienste unterbinden und beispielsweise die Annahme der Cookies von Drittanbietern generell untersagen, ohne dass der Komfort eines gespeicherten Log-ins verloren geht.

OS X Yosemite: Nachrichten-Programm Messages von WhatsApp inspiriert

Mit iCloud Drive bietet Apple nun eine attraktivere Alternative zu Web-Speicherdiensten wie Dropbox als zuvor. Dazu hat Apple seine happigen Preise für den Speicherplatz drastisch gesenkt. 20 Gigabyte sind nun für 99 Cent im Monat zu haben, 200 GB kosten 3,99 Euro, 500 GB 9,99 Euro und 1 Terabyte schließlich 19,99 Euro pro Monat (alle Preise inkl. Mehrwertsteuer). Der Webspeicher ist aber nicht nur billiger geworden, sondern kann auch einfacher in andere Programme eingebunden werden. So kann man in Apples E-Mail-Programm nun große Anhänge versenden, ohne das Postfach des Empfängers zu verstopfen - die Daten werden verschlüsselt in iCloud zwischengespeichert. Beim Nachrichten-Programm Messages ließ Apple sich von der populären Chat-Anwendung WhatsApp inspirieren. Man kann nun auch Nachrichten in das Mikrofon des Macs sprechen und als sogenannte Soundbites ausliefern lassen.

Mit OS X Yosemite bringt Apple die Option «Family Sharing» auf den Mac. Damit können bis zu sechs Familien-Mitglieder Inhalte wie iBooks oder Apps, die einmal bei Apple gekauft wurden, mit ihren jeweiligen iTunes-Konten nutzen, ohne noch einmal zahlen zu müssen. Dafür müssen allerdings alle Familien-Konten mit einer einzelnen Kreditkarte verknüpft sein. Über «Family Sharing» können Eltern auch Kaufwünsche ihrer Kinder freigeben oder ablehnen.

Erweitert hat Apple weiterhin das Zusammenspiel zwischen iOS für iPhone und iPad mit dem Macintosh-System OS X. Dafür braucht man die neue Version iOS 8, die nicht nur auf den beiden neuen iPhone-Modellen läuft, sondern auch auf älteren Geräten (ab iPhone 4s aufwärts). So kann man jetzt am Mac via Bluetooth-Verbindung zu einem iPhone im Mobilfunknetz telefonieren oder Anrufe an das iPhone am Mac entgegennehmen.

Bildschirmfoto 2014-10-17 um 09.15.01
Mit Handoff kannst du eine Mail, die du auf dem iPhone angefangen hast, auf dem Mac weiterschreiten. (Screenshoot: apple.com)

Notizen oder E-Mails, die man unterwegs halbfertig geschrieben hat, können nahtlos an dem größeren Bildschirm des Macs vervollständigt werden. Apple nennt diese Funktion «Handoff». So landen auch SMS an das iPhone auf dem Mac-Display. Wie von Geisterhand kann der Mac nun auch einen mobilen Hotspot auf dem iPhone aktivieren, wenn er keine andere Datenverbindung hat. Dazu muss das Smartphone nicht einmal aus der Tasche herausgeholt werden.

Verbesserungen wie diese werden dazu beitragen, dass Mac-User schnell und in Massen auf das neue System umsteigen, zumal Apple für OS X Yosemite kein Geld verlangen wird. Nach Auskunft von Apple wird das System auf allen Rechnern funktionieren, auf den auch Mountain Lion (OS X 10.8) und Mavericks (10.9) liefen. Besonders attraktiv ist das neue System für Anwender, die vor einem Mac mit Retina-Display sitzen, weil dann die neue Systemschrift besonders knackig erscheint.

Und so bereitest du deinen Mac auf das neue Betriebssystem vor.

via www.dpa.com

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t3n Redaktion
Warum auf die Keynote warten? Apple veröffentlicht Details zu iPad Air 2 und iPad mini 3 http://t3n.de/news/ipad-apple-572312/ 2014-10-16T08:18:08Z
Apple hat versehentlich das iPad Air 2 und iPad mini 3 enthüllt. Die Screenshots für eine offizielle Anleitung für iOS 8 im iTunes Store wurden offensichtlich zu früh aktualisiert.

Apple hat versehentlich das iPad Air 2 und iPad mini 3 enthüllt. Die Screenshots für eine offizielle Anleitung für iOS 8 im iTunes Store wurden offensichtlich zu früh aktualisiert.

iPad User Guide: Details geleakt

Eigentlich lädt Apple erst heute zur Keynote auf dem firmeneigenen Campus. Per Livestream wird die Bekanntmachung über neue Produkte weltweit live übertragen. 9to5Mac berichtete als erstes über die Panne, die schon früher die neuen iPads enthüllte: am Mittwochabend waren das neue iPad Air 2 und iPad Mini 3 im „iOS 8.1 iPad User Guide“ für iBooks auf der firmeneigenen Seite zu sehen.

Bildschirmfoto 2014-10-16 um 09.45.42

Die Bilder belegen, dass der Fingerabdruckscanner TouchID verbaut wird. Das iPad Air 2 wird zudem den Burst-Mode unterstützen, den es seit dem iPhone 5S gibt. Das Update iOS 8.1 wird ebenfalls auf dem Donnerstags-Events thematisiert und vermutlich nach dem Event zum Download bereitgestellt werden. Optisch sind die Modelle ihren Vorgängermodellen sehr ähnlich.

Neben dem Touch-ID-Sensoren, einer Gold-Farb-Option und dem stärkeren Prozessor A8X kann zumindest auf dem neuen iPad Air noch mit verbesserter Kamera-Optik und neuer Software gerechnet werden., heißt es auf 9to5Mac.

via www.theverge.com

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Melanie Petersen
Schnell und einfach zu interaktiven Prototypen: Das kann Pixate http://t3n.de/news/pixate-prototyping-ios-android-572097/ 2014-10-15T11:13:48Z
Mit Pixate erstellt ihr schnell interaktive Prototypen für Mobilgeräte. Dank der dazugehörigen Apps für Android und iOS könnt ihr Animationen und Interaktionen direkt auf eurem Smartphone testen.

Mit Pixate erstellt ihr schnell interaktive Prototypen für Mobilgeräte. Dank der dazugehörigen Apps für Android und iOS könnt ihr Animationen und Interaktionen direkt auf eurem Smartphone testen.

Mit Pixate erstellt ihr schnell eigene Prototypen und testet sie auf eurem Smartphone. (Screenshot: Pixate)
Mit Pixate erstellt ihr schnell eigene Prototypen und testet sie auf eurem Smartphone. (Screenshot: Pixate)

Pixate: Kinderleicht zum interaktiven Prototyp

Prototyping-Tools für Mobile-Apps gibt es mittlerweile einige. Von der Konkurrenz soll sich Pixate vor allem durch die Fähigkeit absetzen, innerhalb kurzer Zeit interaktive Prototypen zu erstellen und direkt auf dem Zielgerät testen zu können. Pixate selbst existiert in Form einer Web- und einer OS-X-App. Getestet werden können die interaktiven Designs auf iOS- und Android-Geräten.

Der Umgang mit Pixate ist denkbar einfach. Zunächst wählt ihr ein Zielgerät für euren Prototyp aus. Hier stehen euch die verschiedenen iPhones, die Apple Watch und bekannte Android-Smartphones als Vorlagen zur Verfügung. Ihr könnt aber auch selbst die Bildschirmgröße eures Zielgerätes festlegen. Dann legt ihr eure Design-Elemente in Form von Ebenen an. Der Umgang mit ihnen entspricht dem, was wir von Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop kennen. Jedes dieser Elemente kann per Drag-and-Drop mit einer Interaktion versehen werden. Die lassen sich je nach Bedarf einfach anpassen. Außerdem stehen verschiedene Animationen bereit.

Pixate: Euer Smartphone zeigt euch den aktuellen Stand des Prototyps

Den Fortschritt eures Prototyps seht ihr immer direkt auf dem Bildschirm eures Smartphones, zumindest wenn ihr die entsprechende iOS- oder Android-App installiert habt. Dann könnt ihr euren Prototyp testen und schauen, ob das Design wie gewünscht auf dem Mobilgerät aussieht. Android-Nutzer klagen derzeit zwar noch über einen recht hohen Akkuverbrauch durch die App, ansonsten funktionierte sie in unserem kleinen Test aber einwandfrei.

Pixate erlaubt auch die Arbeit mehrerer Team-Mitglieder an einem Prototyp. Wer möchte, kann das Tool für dreißig Tage kostenlos testen. Danach wird der Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements notwendig. Die Preise beginnen für eine einzelne Person bei 8,34 US-Dollar. Teams zahlen 16,67 US-Dollar pro Monat und Nutzer. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es außerdem ein Enterprise-Paket für große Unternehmen geben. Wer schnell interaktive Prototypen erstellen möchte, sollte unbedingt einen Blick auf Pixate werfen.

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Pixate
Download @
App Store
Entwickler: Pixate, Inc.
Preis: Kostenlos

Pixate
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Google Play
Entwickler: Pixate, Inc.
Preis: Kostenlos

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Prompt 2 veröffentlicht: Mächtiger SSH-Client für iOS geht in die zweite Runde http://t3n.de/news/prompt-2-ssh-client-ios-570948/ 2014-10-09T12:56:31Z
Der beliebte SSH-Client Prompt ist in einer neuen Version für iOS erschienen. Wir verraten euch, was sich verändert hat.

Der beliebte SSH-Client Prompt ist in einer neuen Version für iOS erschienen. Wir verraten euch, was sich verändert hat.

Prompt 2: Die neue Version des SSH-Clients für iOS bringt einige neue Funktionen mit. (Screenshot: iTunes)
Prompt 2: Die neue Version des SSH-Clients für iOS bringt einige neue Funktionen mit. (Screenshot: iTunes)

Prompt 2: Beliebter SSH-Client erscheint in neuer Version

Trotz seines vergleichsweise hohen Preises gehört Prompt zu den beliebtesten SSH-Clients für iOS. Jetzt hat der Hersteller Panic mit Prompt 2 eine überarbeitete Version der App veröffentlicht. Zum einen ist der SSH-Client für iOS 8 und die neuen, größeren iPhones angepasst worden. Zum anderen gibt es einen veränderten Look und die App hat einige praktische neue Funktionen erhalten.

Dazu gehört das sogenannte Clips-Feature. Damit lassen sich häufig genutzte Befehle speichern und direkt über die Bildschirmtastatur abrufen. Das kann entweder global oder auf Serverbasis geschehen. Die Clips lassen sich in Prompt 2 genau wie Server, Passwörter und private Schlüssel mit anderen Geräten synchronisieren. Der Zugriff auf den SSH-Client kann jetzt außerdem mittels Touch-ID geschützt werden. Außerdem lassen sich private Schlüssel nun direkt in Prompt erzeugen und das Key-Management wurde verbessert.

Prompt 2 unterstützt iPhone und iPad. (Screenshot: iTunes)
Prompt 2 unterstützt iPhone und iPad. (Screenshot: iTunes)

Prompt 2 unterstützt iPhone und iPad

In Prompt 2 könnt ihr auf dem iPhone mittels Wischgeste zwischen offenen Verbindungen hin und her wechseln. Auf dem größeren iPad-Display wird das über Tabs gelöst. Prompt 2 schlägt euch bei der Eingabe automatisch häufig genutzte Befehle vor. Wenn euch die Bildschirmtastatur trotzdem nicht zusagt, könnt ihr auch auf ein Bluetooth-Keyboard zurückgreifen.

Trotz der praktischen neuen Features und der Unterstützung für iPhone und iPads dürfte der Kaufpreis von 8,99 Euro den einen oder anderen Nutzer abschrecken. Letztlich gibt es einige gute SSH-Clients für iOS, die nicht notwendigerweise so viel Geld kosten. Dennoch dürfte die App von Panic weiterhin ihre Käufer finden. Wer einen mächtigen SSH-Client für die Hosentasche sucht, macht mit Prompt 2 nichts falsch.

Prompt 2
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Entwickler: Panic, Inc.
Preis: 8,99 €
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Kim Rixecker
User Experience: Der UX Companion vereint die wichtigsten Begriffe in einem Glossar http://t3n.de/news/user-experience-ux-companion-570385/ 2014-10-07T12:36:27Z
Die Glossar-App UX Companion für iOS  bietet einen Überblick über 50 Fachbegriffe zur User Experience. Wir haben uns den kleinen „Begleiter“ mal angesehen.

Die Glossar-App UX Companion für iOS  bietet einen Überblick über 50 Fachbegriffe zur User Experience. Wir haben uns den kleinen „Begleiter“ mal angesehen.

Was bedeuten eigentlich Visual Weight, Ockham's Razor oder Chunking? Wer sich mit der Verbesserung der User Experience beschäftigt, stößt auf allerlei Theorien und Methoden, die nicht gerade selbsterklärend sind. Die iOS-App UX Companion soll ein wenig Licht ins Dunkel bringen und erklärt etwa 50 Begriffe für den Laien. Dazu liefert die App, die von der Digitalagentur Cyber-Duck entwickelt wurde, die entsprechenden Online-Quellen und gegebenenfalls einen Link zu weiterführender Literatur.

Screenshot: uxcompanion.com
Minimalistisches Design - minimalistischer Inhalt. Die Beschreibungen sind kurz und bündig. (Screenshot: uxcompanion.com)

Die App hat ein minimalistisches Design und ist simpel zu Bedienen. Um sich einen generellen Überblick über die Begriffe zur User Experience zu verschaffen und weitere Quellen zu finden, ist die App durchaus nützlich. Die kleinen Texte sind verständlich geschrieben und unter den weiterführenden Links finden sich interessante Artikel und Anleitungen. Nützlich könnte es für UX-Neulinge in Meetings sein – die App ermöglicht immerhin ein weitestgehend unauffälliges Nachschlagen statt peinlichem Nachfragen. Mit der kostenlosen App hat man den Kerninhalt auch Offline dabei.

UX Companion: Handliche Lern- und Schummelhilfe für User-Experience-Designer

Für Android gibt es das Glossar leider nicht. Schade ist außerdem, dass es keine entsprechende Website gibt, die man während der Arbeit am Laptop besser nutzen könnte. Zudem fehlt leider ein Index für Wörter, die in den Artikeln auftauchen, so dass man nur nach den entsprechenden Fachbegriffen suchen kann. An einigen Stellen würde man sich ein Schaubild oder ein Beispiel wünschen.

Dennoch: Für einen ersten Überblick ist das Glossar ausreichend. Die Kerninhalte von UX Companion dienen als handliche Lern- und Schummelhilfe im Vokabel-Dschungel der User Experience. Wer Fachwissen für die konkrete Anwendung braucht, sollte sich dann aber mit den weiterführenden Links beschäftigen.

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UX Companion
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Entwickler: Cyber-Duck.co.uk
Preis: Kostenlos
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Melanie Petersen
Facebook bringt Like-Button in externe Apps http://t3n.de/news/facebook-like-button-externe-apps-570004/ 2014-10-03T05:38:39Z
Entwickler können ab sofort den Button in ihre iOS- und Android-Apps einbauen. Facebook erlaubt damit die Interaktion, ohne dafür die App verlassen zu müssen.

Entwickler können ab sofort den Button in ihre iOS- und Android-Apps einbauen. Facebook erlaubt damit die Interaktion, ohne dafür die App verlassen zu müssen.

Mobiles Liken

Facebook weitet seinen Open Graph auf externe Dienste aus. Im April hatte das Social Network bereits angekündigt, den Like-Button bald auch für mobile Apps verfügbar zu machen. Jetzt setzt das Unternehmen den Plan um und gibt Entwicklern den dafür notwendigen Code.

Der Knopf kann damit in iOS- und Android-Apps eingebaut werden. Wenn der Nutzer am Smartphone in sein Facebook-Konto eingeloggt ist, ist damit das Liken und Sharen von Inhalten möglich, ohne dafür die App zu verlassen und auf das Web-Login geschickt zu werden.

Der Facebook Like-Button kann in Apps an verschiedenen Stellen eingebaut werden. (Bild: Facebook)
Der Facebook Like-Button kann in Apps an verschiedenen Stellen eingebaut werden. (Bild: Facebook)

Interaktion an mehreren Stellen

Entwicklern gibt Facebook den Tipp, den Like-Button an verschiedenen Stellen zu testen, um den relevantesten Platz zu finden. Der Button könnte zum Beispiel beim Erreichen eines Levels in einem Spiel eingeblendet werden, um den Erfolg mit dem Freundeskreis zu teilen. Auch der Haupt-Screen ist ein guter Platz für den Like-Knopf, informiert das Unternehmen. Die Facebook-Interaktionsbox kann zudem als Pop-Up eingebaut werden.

Wer das Facebook-Tool in die eigene App einbaut, sollte auch eine entsprechende Page auf dem Social Network haben, empfiehlt das Portal. Vom Like-Button in Apps sollen vor allem Brands profitieren, aber auch für Nachrichtenangebote bietet sich die Integration an.

via developers.facebook.com

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Elisabeth Oberndorfer
Bewegungsmuffel? Kostenlose Fitness-App will dich zu 30 Minuten Bewegung pro Tag motivieren http://t3n.de/news/ios-fitness-app-human-569301/ 2014-09-30T08:22:24Z
Wir alle sitzen viel zu viel im Büro und treiben zu wenig Sport. Eine neue Fitness-App für iOS will das jetzt ändern und dich zu mindestens 30 Minuten Bewegung am Tag anspornen.

Wir alle sitzen viel zu viel im Büro und treiben zu wenig Sport. Eine neue Fitness-App für iOS will das jetzt ändern und dich zu mindestens 30 Minuten Bewegung am Tag anspornen. Der Trick dabei: Die App ist so einfach wie möglich gestaltet.

Bewegung! Neue Fitness-App will dein Leben gesünder gestalten

Die Fitness-App Human will für mehr Bewegung in deinem Leben sorgen. (Foto: human.io)
Die Fitness-App Human will für mehr Bewegung in deinem Leben sorgen. (Foto: human.io)

Es gibt dutzende Studien, die belegen, dass sich die Menschen in Industrienationen zu wenig bewegen. Die Folgen können teils erhebliche gesundheitliche Probleme sein. Eine neue Fitness-App für iOS will das jetzt ändern. Dabei ist „Human“, so der Name der App, auf den ersten Blick nichts anderes als ein üblicher Fitness-Tracker, der beispielsweise Aktivitäten wie Spazierengehen, Laufen oder Radfahren aufzeichnen kann. Anders als eine typische Fitness-App oder viele der üblichen Gadgets in diesem Bereich erkennt Human das jedoch automatisch – mit den im iPhone eingebauten Sensoren. Und was die App nicht zuordnen kann, wird schlicht der Kategorie „Active“ zugeordnet.

Mit diesen Daten will Human die Nutzer zu mindestens 30 Minuten Bewegung täglich motivieren. Anders als beispielsweise Nike, die mit Nike+ auf abstrakte „Fuel Points“ setzen, wollen die Macher mit diesem Wert ein konkretes und für jeden greifbares Ziel angehen. Warum gerade 30 Minuten? Das erklärt das folgende Video:

Fitness-App plus Gamification: Jeden Tag ein Level höher

„In order to stay healthy, the human body needs at least 30 minutes or more of movement every day.“

Mit den aufgezeichneten Daten berechnet Human, wie viele andere Apps auch, wie viele Kalorien wir verbrennen, wobei sich die Berechnungen auf Daten der Harvard Medical School stützen. Dennoch betonen die niederländischen Anbieter der App, dass es sich nur um Näherungswerte handeln kann. Und damit wir nun wirklich auf unsere 30 Minuten Bewegung am Tag kommen, bedient sich Human eines einfachen Anreizes: Gamification. In Human gibt es verschiedene Level, und mit jedem Tag, an dem wir uns mindestens 30 Minuten bewegt haben, steigen wir ein Level auf.

Während 30 Minuten nicht nach wirklich viel klingt, belegen Studien, dass beispielsweise der durchschnittliche US-Amerikaner zwischen 18 und 64 sich gerade mal für 17 Minuten pro Tag bewegt. Vielleicht also kann diese kleine und simple App da schon etwas bewegen. Und für Nutzer, die iOS 8 schon installiert haben, bietet Human die Möglichkeit, auch mit Apples Health zusammenzuarbeiten. Die Daten, die dabei erhoben werden, können vom Nutzer zu jedem Zeitpunkt im RAW-Format angefordert werden. Die Macher von Human betonen dabei, dass sie alle Daten vor der Analyse anonymisieren und eine Weitergabe ohne vorherige Zustimmung der Nutzer ausschließen.

Neben einem Video, das Euch zeigt, wie Human funktioniert, bietet die Seite cities.human.co auch noch eine Visualisierung der Daten, die Human Tag für Tag bekommt. Und das sind immerhin 7,5 Millionen Meilen Aktivität – weltweit.

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Florian Blaschke
Hinweise auf iOS 8.1, 8.2 und 8.3: Apple arbeitet an Folge-Updates für iOS 8 http://t3n.de/news/ios-8-updates-hinweise-569288/ 2014-09-30T05:11:05Z
Nach dem holprigen Start von iOS 8 hat Apple in den vergangenen Tagen bereits zwei kleinere Updates zur Behebung von Bugs ausgespielt. In Cupertino wird aber bereits an mehreren Folge-Updates für …

Nach dem holprigen Start von iOS 8 hat Apple in den vergangenen Tagen bereits zwei kleinere Updates zur Behebung von Bugs ausgespielt. In Cupertino wird aber bereits an mehreren Folge-Updates für iOS 8 gearbeitet, wie Analyse-Daten von US-Websites zeigen.

iOS 8: Nach holprigem Start bald großes Update

Nachdem Apple das am vergangenen Mittwoch veröffentlichte erste kleinere iOS-8-Update 8.0.1 schon nach kurzer Zeit wieder zurückziehen musste, sorgte Ende vergangener Woche das zweite Update 8.0.2 endlich für ein Beheben zahlreicher Fehler - darunter Probleme mit der HealthKit-App, der Funkverbindung, den Klingeltönen und im Safari-Browser. Dabei arbeitet der Konzern bereits an größeren Folge-Updates für iOS 8, wie Google-Analytics-Daten von US-Websites zeigen.

iOS 8 könnte nach dem Update auf 8.1 weitere Schwester-Versionen bekommen. (Bild: Apple)
iOS 8 könnte nach dem Update auf 8.1 weitere Schwester-Versionen bekommen. (Bild: Apple)

9to5Mac zufolge haben iOS-Nutzer die Website mit Geräten genutzt, die als Betriebssystem iOS 8.1, 8.2 und 8.3 im Einsatz hatten. Die Analytics-Daten weiterer US-News-Websites haben ähnliche Zugriffe nachgewiesen. Dabei soll es sich um mehrere tausend via iOS 8.1 und immerhin einige Hundert via iOS 8.2 und 8.3 in den vergangenen zwei Wochen gehandelt haben.

Ein baldiges Update auf iOS 8.1 wäre dabei nichts Ungewöhnliches. Apple ist bereits bei den vorherigen Veröffentlichungen seiner mobilen Betriebssystemversionen ähnlich verfahren: Dem Launch der neuen Version im Herbst folgte jeweils ein größeres Update Anfang des darauffolgenden Jahres. Dass nach dem Update auf iOS 8.1 aber zwei weitere Versionen veröffentlicht werden könnten, ist zumindest seit iOS 4 nicht mehr vorgekommen.

Das mögliche Abweichen von der seit iOS 5 praktizierten einmaligen Update-Taktik könnte entweder darauf hindeuten, dass Apple die Versionen 8.2 und 8.3 statt einer komplett neuen Version von iOS 9 im Herbst mit den neuen iPhones und iPads veröffentlichen wird. Zudem könnte eine Version auch dem für 2015 erwarteten Riesen-iPad mit seinem 12,9-Zoll-Display vorbehalten sein. Es könnte aber auch sein, dass Apple seine Zählweise bei den iOS-Versionen der beim Mac anpasst und das nächste größere Update im kommenden Herbst nicht 9.0, sondern 8.1 heißt.

Nach der Installation auf iOS 8 empfiehlt es sich übrigens, unseren Artikel „iOS 8: 30 Tipps, Tricks und clevere Features“ zu lesen.

via 9to5mac.com

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Jörn Brien