iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2015-08-28T04:28:16Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone Apple-Event am 9. September bestätigt: Siri gibt erste Hinweise auf neues iPhone http://t3n.de/news/apple-iphone-9-september-634901/ 2015-08-28T04:28:16Z
Apple lädt zur Produktpräsentation in San Francisco. Während erste Details über das neue iPhone durchsickern, lässt Siri die User rätseln.

Apple lädt zur Produktpräsentation in San Francisco. Während erste Details über das neue iPhone durchsickern, lässt Siri die User rätseln.

Neue Generation des iPhone 6s und 6s Plus

Wie schon in den vergangenen Wochen vermutet, veranstaltet Apple am 9. September in San Francisco seine nächste Produktpräsentation. Die Einladungen dafür gingen am Donnerstag raus, mit dem Hinweis „Siri give me a hint“.

Dabei hat sich das Unternehmen eine Spielerei überlegt, Neugierigen die Zeit bis zum Event zu verkürzen. Wer Siri diese Frage stellt, erfährt vom persönlichen Assistenten, dass es sich dabei um etwas Großes handeln werde.

Apple verweist bei der Einladung zur iPhone-Präsentation auf Siri. (Bild: MacRumors)
Apple verweist bei der Einladung zur iPhone-Präsentation auf Siri. (Bild: MacRumors)

Starke Kamera und neuer Farbton

Im Mittelpunkt soll am 9. September die nächste Generation des iPhone 6s und 6s Plus stehen. Kurz vor der Präsentation sickern immer mehr Details über die neuen Smartphones durch. Den Gerüchten zufolge soll die Kamera des iPhones mit 12 Megapixel stark aufgewertet werden.

Auch äußerlich soll es eine Neuerung geben. Das iPhone 6s soll in der neuen Farbe Rosé-Gold erhältlich sein, ein ähnlicher Farbton wie bei der Apple Watch.  Wie die Smartwatch sollen die neuen iPhone-Modelle animierte Hintergrundbilder haben. Apple will laut Insidern außerdem das iPhone 5c nicht mehr anbieten, das 5s soll weiterhin verkauft werden.

 

via www.macrumors.com

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Elisabeth Oberndorfer
Persönlicher Assistent im Messenger: Facebooks Antwort auf Siri wird von echten Menschen betrieben http://t3n.de/news/facebook-persoenlicher-assistent-634497/ 2015-08-27T04:36:27Z
„M“ nennt Facebook ein neues Feature in der Standalone-App, das Anfragen seiner Nutzer bearbeitet. Im Gegensatz zu Siri oder Cortana verlassen sich die Entwickler jedoch nicht nur auf die …

„M“ nennt Facebook ein neues Feature in der Standalone-App, das Anfragen seiner Nutzer bearbeitet. Im Gegensatz zu Siri oder Cortana verlassen sich die Entwickler jedoch nicht nur auf die künstliche Intelligenz.

Persönliche Anfragen im Facebook Messenger

Facebook setzt seine Mission, den Messenger zu einem umfangreichen Kommunikationsdienst zu etablieren, weiter fort. David Marcus, Vice President für Mobile Messaging Products, stellte am Mittwoch offiziell den ersten persönlichen Assistenten des Unternehmens vor: „M“ heißt die Antwort auf die Dienste der Konkurrenz, Apples Siri und Microsofts Cortana.

Die Software befindet sich noch in der Testphase und ist schon bei einigen Nutzern zu sehen. Der Assistent kann über eine Nachricht aktiviert werden und laut den Entwicklern eine Vielzahl von Aufgaben erledigen: Shopping, ein Uber rufen oder einen Tisch fürs Abendessen reservieren. Versteht „M“ eine Anfrage nicht, so reagiert das Tool mit einer Rückfrage.

„M“ nimmt Anfragen im Messenger entgegen. Ob diese von Mensch oder Maschine erledigt wird, sieht der User nicht. (Bild: Messenger)
„M“ nimmt Anfragen im Messenger entgegen. Ob diese von Mensch oder Maschine erledigt wird, sieht der User nicht. (Bild: Messenger)

Hybrid-Form: Mensch oder Maschine

Der große Unterschied zu Siri und Cortana ist allerdings, dass Facebook sich nicht gänzlich auf Technologie verlassen will. Hinter „M“ steht auch ein Team an Mitarbeitern, die sicher stellt, dass die Anfragen auch tatsächlich abgeschlossen werden. Ob ein Auftrag von einem sogenannten „M Trainer“ oder von einem Computer bearbeitet wurde, sehen die Nutzer nicht. Ist ein Task abgeschlossen, werden sie per Nachricht informiert.

Die Hybrid-Form des persönlichen Assistenten will der Messenger-Chef Marcus zur zentralen Anlaufstelle für alle Fragen der Nutzer etablieren. Das Unternehmen versucht, aus den Anfragen zu lernen und so alle Absichten der User abzubilden. „M“ wird laut den Betreibern kostenlos sein. Wann der Assistent für alle Messenger-Nutzer verfügbar sein wird, hat Facebook noch nicht bekannt gegeben.

via www.wired.com

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Elisabeth Oberndorfer
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: WhatsApp Web fürs iPhone und Apple-Auto iCar http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-81-633445/ 2015-08-22T09:00:36Z
Die Sahnestücke der Woche beziehungsweise die Artikel, die euch in diesen Tagen am meisten interessiert haben, gibt es wie immer im Wochenrückblick.

Die Sahnestücke der Woche beziehungsweise die Artikel, die euch in diesen Tagen am meisten interessiert haben, gibt es wie immer im Wochenrückblick.

1. WhatsApp Web fürs iPhone: Endlich Nachrichten am Rechner schreiben

Nach einem umfangreichen WhatsApp-Update für iPhone-Nutzer gibt es nun eine lang erwartete Neuerung: WhatsApp Web öffnet sich fürs iPhone. Damit können auch iOS-Nutzer endlich Nachrichten am Rechner schreiben.

Unser Artikel: WhatsApp Web fürs iPhone: Endlich Nachrichten am Rechner schreiben

2. „Brummifahrer haltet drauf!“ Facebook hat ein Hatespeech-Problem – und erkennt es nicht [Kolumne]

Facebook wird zum Tummelplatz für Rassisten, Fanatiker und Extremisten jeglicher Couleur, schreibt „Aufgeweckt“-Kolumnist Andreas Weck. Doch das hauseigene Community-Management reagiert nicht angemessen darauf.

Unser Artikel: „Brummifahrer haltet drauf!“ Facebook hat ein Hatespeech-Problem – und erkennt es nicht [Kolumne]

3. Die Höhle der Eintagsfliegen? Das wurde aus den Startups der beliebten TV-Show

Mit „Die Höhle der Löwen“ startet heute die zweite Staffel von Deutschlands beliebtester Startup-Fernsehshow. Gute Quoten allein aber sagen wenig über den Erfolg der Sendung aus. Die viel wichtigere Frage: Wie erfolgreich sind die finanzierten von damals heute wirklich? Auf Wachstumskurs? Profitabel? Oder doch pleite? Wir haben recherchiert.

Unser Artikel: Die Höhle der Eintagsfliegen? Das wurde aus den Startups der beliebten TV-Show

4. Wie mir Apple TV jeden Tag ein klein bisschen die Laune verdirbt [Kolumne]

Als sich unser Kolumnist Martin Weigert 2013 Apples kleine TV-Box zulegte, veränderte dies sein Leben. Doch heute, zwei Jahre später, ist sein Verhältnis zu dem Gadget gespalten, wie er in seiner Kolumne Weigerts World beschreibt.

Unser Artikel: Wie mir Apple TV jeden Tag ein klein bisschen die Laune verdirbt [Kolumne]

5. iCar: Sagenumwobenes Apple-Auto könnte Wirklichkeit werden

Fans von Apple-Produkten und selbstfahrenden Autos können sich freuen. Das iCar könnte näher sein als erhofft. Apple soll den Zugang zu einer Auto-Testanlage in Kalifornien beantragt haben.

Unser Artikel: iCar: Sagenumwobenes Apple-Auto könnte Wirklichkeit werden

6. Mit der App Buddhify bekommst du jeden stressigen Arbeitstag in den Griff

Damit man an einem stressigen Arbeitstag die Konzentration konstant halten kann, sollte man seinem Gehirn zwischendurch kleine Pausen und dem Köper Entspannung gönnen. Mit der Buddhify-App lässt sich das unkompliziert in den Alltag integrieren.

Unser Artikel: Mit der App Buddhify bekommst du jeden stressigen Arbeitstag in den Griff

7. Wie mir DHL und die Telekom zeigten, worin sich heute miserable von hervorragender Kundenkommunikation unterscheidet [Kolumne]

Dass Kundenkommunikation sich heute auch in sozialen Medien abspielt, ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Wie ungeschickt sich aber einige Großunternehmen dabei noch immer anstellen, zeigen zwei Anekdoten aus meinem Alltag – von denen man so einiges lernen kann. Die von Luca Caracciolo. 

Unser Artikel: Wie mir DHL und die Telekom zeigten, worin sich heute miserable von hervorragender Kundenkommunikation unterscheidet [Kolumne]

8. Angst vor schlechten Augen durch Monitorarbeit? So schützt du dich!

Wer tagein tagaus vor dem Monitor arbeitet, hat vermutlich schon einmal festgestellt, dass das ganz schön auf die Augen geht. Trockene Augen und Sehkraftnachlass können die Folgen sein. Dem kann man aber vorbeugen. 

Unser Artikel: Angst vor schlechten Augen durch Monitorarbeit? So schützt du dich!

9. Spielerisch Programmieren lernen: Wir haben die App „Lrn“ getestet

Coder sind in der Tech-Branche heiß begehrt – kein Wunder, dass immer mehr Menschen lernen wollen. Die „Lrn“ will das jetzt ganz leicht machen.

Unser Artikel: Spielerisch Programmieren lernen: Wir haben die App „Lrn“ getestet

10. 69 Tipps zur Gestaltung einer Webseite [Infografik]

Tipps zur Gestaltung einer Webseite gibt es viele. Eine aktuelle Infografik hat derer 69 gesammelt: Dazu zählt unter anderem, dass Betreiber nicht mehr als drei Farben nutzen und die Finger von Auto-play-Videos lassen sollten.

Unser Artikel: 69 Tipps zur Gestaltung einer Webseite [Infografik]

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Andreas Weck
Betriebssystem mit Persönlichkeit: Warum Siri bald zum alten Eisen gehören könnte http://t3n.de/news/betriebssystem-persoenlichkeit-her-siri-633426/ 2015-08-21T13:17:59Z
Das intelligente Betriebssystem aus dem Film „Her“ soll Realität werden. Zumindest, wenn es nach zwei Startup-Gründern geht.

Das intelligente Betriebssystem aus dem Film „Her“ soll Realität werden. Zumindest, wenn es nach zwei Startup-Gründern geht.

„Her“: Intelligentes Betriebssystem soll Siri den Rang ablaufen

In dem romantischen Science-Fiction-Drama „Her“ verliebt sich Theodore Twombly, gespielt von Joaquin Phoenix, in sein Betriebssystem. Besagtes OS verfügt im Film über die Fähigkeit, Gespräche auf dem Niveau echter Menschen mit dem Nutzer zu führen. Damit ist die Software, die sich selbst „Samantha“ nennt, ihrem realen Gegenpart Siri natürlich um einiges voraus.

Zwei Unternehmer wollen sich damit aber offensichtlich nicht abfinden. Ihr erklärtes Ziel ist es, ein Betriebssystem nach dem Vorbild von Samantha zu erschaffen. Zwar wirkt die Idee einigermaßen phantastisch, immerhin handelt es sich bei den Zweien aber um gestandene Startup-Gründer. Andrew Kortina hat das Mobile-Payment-Startup Venmo mitbegründet, das mittlerweile zu PayPal gehört. Sein Mitstreiter Sam Lessin wiederum war früher in leitender Position bei Facebook tätig und war Mitbegründer und CEO von Drop.io.

Fin: Das Startup will das Betriebssystem aus dem Film „Her“ nachbauen. (Grafik: Warner Brothers)
Weit besser als Siri: Das Startup Fin will das Betriebssystem aus dem Film „Her“ nachbauen. (Grafik: Warner Brothers)

„Her“: Viele Details zum geplanten Betriebssystem gibt es noch nicht

Um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen, haben Lessin und Kortina die Fin Exploration Company gegründet. Fin soll auch der Name des geplanten Betriebssystems sein. In einem Blog-Beitrag beschreiben die Macher, dass sie ursprünglich nur nach einem Weg gesucht haben, um sich einiger unliebsamer Aufgaben zu entledigen. Doch schon der erste Prototyp soll sich wie eine Person anfühlen.

Wie viel an diesen Plänen wirklich dran ist, lässt sich ohne einen Blick auf die Software kaum sagen. Immerhin aber suchen die Macher derzeit nach Entwicklern, um ihr noch junges Team zu unterstützen. Wer weiß, vielleicht verliebt ihr euch ja eines Tages in Fin. Aber sagt dann bitte nicht, wir hätten euch nicht gewarnt.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Shame on you, Siri und Cortana: Warum seid ihr nicht so gut wie Hound?“.

via uk.businessinsider.com

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Kim Rixecker
WhatsApp Web fürs iPhone: Endlich Nachrichten am Rechner schreiben http://t3n.de/news/whatsapp-web-fuers-iphone-632702/ 2015-08-20T08:26:54Z
Nach einem umfangreichen WhatsApp-Update für iPhone-Nutzer gibt es nun eine lang erwartete Neuerung: WhatsApp Web öffnet sich fürs iPhone. Damit können auch iOS-Nutzer endlich Nachrichten am …

Nach einem umfangreichen WhatsApp-Update für iPhone-Nutzer gibt es nun eine lang erwartete Neuerung: WhatsApp Web öffnet sich fürs iPhone. Damit können auch iOS-Nutzer endlich Nachrichten am Rechner schreiben.

Nach Android, BlackBerry und Windows Phone hat sich WhatsApp Web nun auch fürs iPhone geöffnet. Damit können iOS-Nutzer mit der neuesten WhatsApp-Version den Messenger am Rechner über ihren Browser nutzen. Bereits gestern berichteten iPhone-Nutzer in einigen Foren, dass der Dienst bei ihnen freigeschaltet wurde. Jetzt ist das iPhone auch auf der offiziellen Webpräsenz von WhatsApp Web bei den unterstützten Geräten gelistet.

WhatsApp Web fürs iPhone – so funktioniert's

Damit WhatsApp Web mit dem iPhone genutzt werden kann, muss in der WhatsApp-App (neueste Version) auf dem Gerät unter „Einstellungen“ der Menüpunkt „WhatsApp Web“ erscheinen. Um WhatsApp Web nun mit dem eigenen Account zu starten, ruft man im Browser die Website web.whatsapp.com auf. Anschließend klickt man auf dem Smartphone auf den zuvor beschriebenen Menüpunkt WhatsApp Web und lässt es den QR-Code am Rechner scannen.

Startseite von WhatsApp Web listet das iPhone. (Screenshot: WhatsApp)
Startseite von WhatsApp Web listet das iPhone. (Screenshot: WhatsApp)

Wird der Code erkannt, verbindet sich die WhatsApp-App am Smartphone automatisch mit der Web-Version und die Kontakte und Chats erscheinen am Rechner. Nun kann man über den Browser chatten, wichtig ist allerdings, dass das Smartphone weiterhin mit dem Internet, am besten dem WLAN-Netz, verbunden bleibt.

Minitest: WhatsApp Web fürs iPhone am Rechner

In einem kurzen Test hat WhatsApp Web fürs iPhone bei uns ohne Probleme funktioniert. Die Verbindung zwischen Smartphone- und Webversion wurde schnell aufgebaut und wir konnten eine Nachricht in einem bestehenden Chat an einen Kontakt verschicken.

via www.iphone-ticker.de

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Jörn Brien
Vom Macintosh zur Apple Watch: 31 Jahre UI-Design bei Apple http://t3n.de/news/macintosh-apple-watch-user-interface-ui-design-631953/ 2015-08-18T09:54:01Z
Vom Macintosh über das iPod und das iPhone bis zur Apple Watch: Der Computerhersteller aus Cupertino hat in über 30 Jahren immer wieder neue User-Interface-Innovationen präsentiert.

Vom Macintosh über das iPod und das iPhone bis zur Apple Watch: Der Computerhersteller aus Cupertino hat in über 30 Jahren immer wieder neue User-Interface-Innovationen präsentiert. Diese Entwicklung wurde jetzt in Form einer schicken Zeitleiste aufbereitet.

User-Interface-Design aus dem Hause Apple

Zwar war der Xerox Star der erste kommerziell verfügbare Computer mit einem grafischen Nutzerinterface, wirklich populär wurde das Konzept aber erst durch Apple. Es war der erste Macintosh der 1984 vielen Menschen zeigte, dass Computer nicht notwendigerweise nur über Texteingaben gesteuert werden mussten. Noch heute setzen im Grunde alle großen Desktop-Systeme auf eine ähnliche Darstellung.

User-Interface: Apple hat immer wieder mit innovativem UI-Design gepunktet. (Screenshot: Punchkick Interactive)
User-Interface: Apple hat immer wieder mit innovativem UI-Design gepunktet. (Screenshot: Punchkick Interactive)

Aber auch mit dem wenig erfolgreichen PDA Newton konnte die Firma aus dem kalifornischen Cupertino 1993 Maßstäbe setzen und dürfte damit auch die Weichen für Apples Mobile-Betriebssysteme iOS gesetzt haben. Das wiederum hatte natürlich auch Einfluss auf Android.

Vom Macintosh zur Apple Watch: Mehr als 30 Jahre User-Interface-Design im Überblick

Das Mobile-Marketing-Unternehmen Punchkick Interactive hat die Entwicklung des User-Interface bei Apple jetzt in Form einer schicken Zeitleiste umgesetzt. Hier findet ihr kurze Texte und Bilder zu allen wichtigen UI-Meilensteinen des Unternehmens von 1984 bis 2015.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch unseren Artikel „Die 7 goldenen Regeln des UI-Designs“ lesen.

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Kim Rixecker
Will it bend? Apple denkt über iPhone mit gewölbtem Display nach http://t3n.de/news/apple-iphone-display-631879/ 2015-08-18T08:00:39Z
Ein Patentantrag aus Cupertino enthüllt: Apple überlegt zumindest, einem seiner nächsten iPhone-Modelle ein gewölbtes Display zu verpassen – inklusive virtuellem Homebutton.

Ein Patentantrag aus Cupertino enthüllt: Apple überlegt zumindest, einem seiner nächsten iPhone-Modelle ein gewölbtes Display zu verpassen – inklusive virtuellem Homebutton.

iPhone: Patentantrag deutet auf gewölbtes Display hin

Da bekommt „Will it bend?“, der Wirbel um sich verbiegende iPhone-6- und 6-Plus-Geräte, gleich einen ganz neuen Klang: Geht man davon aus, dass Apple seinen jetzt entdeckten Patentantrag irgendwann in die Realität umsetzen will, könnte uns ein iPhone mit gewölbtem Display bevorstehen – allerdings etwas anders, als es Samsung mit seinen Galaxy-Edge-Smartphones vorgemacht hat.

iPhone-Skizze aus Apples Patentantrag. (Bild: Apple/USPTO)
iPhone-Skizze aus Apples Patentantrag. (Bild: Apple/USPTO)

Denn Apple scheint den gewölbten Teil des Displays – anders als bei Samsung – nicht in die sichtbare Display-Fläche integrieren zu wollen. Stattdessen könnte das Display an der Seite für verschiedene virtuelle Bedienelemente genutzt und so die physischen Buttons wie Lautstärkeregler ersetzt werden. App-Entwickler sollen diesen Display-Rand ebenfalls nutzen können. Auch der physische Home-Button würde verschwinden.

Button-los: iPhone könnte dicker und robuster werden

Schaut man sich die mit dem Patentantrag eingereichten Skizzen an, scheint sich Apple beim Design dieses möglichen neuen iPhones eher am iPhone 4 als am iPhone 6 zu orientieren. Das hätte zumindest den Vorteil, dass das Smartphone robuster wäre. Allerdings würde es mit aller Wahrscheinlichkeit auch dicker sein als die aktuelle iPhone-Generation.

Apple hat den vor wenigen Tagen von der US-Patentbehörde USPTO veröffentlichten Patentantrag schon im April 2015 eingereicht – also nach der Präsentation des Galaxy S6 Edge. Daher darf davon ausgegangen werden, dass sich ein mögliches iPhone mit gewölbtem Display nicht an der Samsung-Vorlage orientiert, damit Plagiatsvorwürfen aus dem Weg gegangen wird.

Ein iPhone mit Galaxy-Edge-Anleihen, wie von dem Designstudio Mesut G. Designs vorgeschlagen, wird es also wohl nicht geben.

via www.golem.de

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Jörn Brien
Ein GIF sagt mehr als 1.000 Worte: Mit dieser genialen iPhone-Tastatur treibst du deine Freunde zur Weißglut http://t3n.de/news/popkey-iphone-tastatur-630358/ 2015-08-12T10:30:38Z
Vergesst die lästige Autokorrektur: Mit PopKey, einer alternativen Bildschirmtastatur fürs iPhone, chattet ihr ab sofort nur noch mit animierten GIFs –  und das in fast jedem Messenger.

Vergesst die lästige Autokorrektur: Mit PopKey, einer alternativen Bildschirmtastatur fürs iPhone, chattet ihr ab sofort nur noch mit animierten GIFs –  und das in fast jedem Messenger.

PopKey bringt Hunderte GIFs ins iOS-Tastenfeld

PopKey ist eine alternative Bildschirmtastatur fürs iPhone mit Suchtpotenzial. (Screenshot: PopKey)
PopKey ist eine alternative Bildschirmtastatur fürs iPhonel. (Screenshot: PopKey)

PopKey ist eine Tastaturerweiterung für das iPhone, die direkten Zugriff auf Tausende von animierten GIF-Bildern gewährt. Ein Feature zur Installation alternativer Tastaturen bietet Apple seit iOS 8 an. Während Anbieter wie beispielsweise SwiftKey so die Eingabe von Wortfolgen durch Wischgesten effizienter gestalten, verzichtet PopKey getreu dem Motto „A GIF is worth more than a thousand words“ gleich ganz auf lästige Buchstaben.

Stattdessen können Nutzer ihre Freunde mit bekannte Memes für jeden beliebigen Kontext beglücken. PopKey bietet dazu passende GIF-Empfehlungen an, etwa zu Stimmungen wie „Happy“, „WTF“ oder „Not Amused“. Ebenfalls gibt es GIFs, die ausdrücken, ob man eine Frage mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet. Das ist sehr spaßig, auch weil lediglich der Emoji-Reiter im gewöhnlichen Tastenfeld aufgerufen werden muss. Ein Klick auf ein GIF und einfügen – fertig. Alternativ kann innerhalb der Tastatur sogar eigenständig nach GIFs gesucht werden.

Der Spaß ist kostenlos, aber nicht umsonst

PopKey ist kostenlos und versteht sich von Haus aus problemlos mit iMessage oder dem Facebook-Messenger. Den Entwicklern zufolge soll die Tastaturerweiterung aber mit jeder – animierte GIF-Bilder unterstützenden – Messaging-App auf iOS funktionieren. Bei WhatsApp funktioniert PopKey aus diesem Grund aktuell leider noch nicht. Eine Android-Version haben die Entwickler nach eigenen Angaben bereits „auf dem Radar“.

So spaßig das Chatten mit PopKey ist, einen kleine Warnung müssen wir trotzdem aussprechen. Damit die GIF-Tastatur uneingeschränkt genutzt werden kann, muss der App in den Einstellungen „voller Zugriff auf die eingegebenen Daten“ erlaubt werden. Heißt: Für den Anbieter sind grundsätzlich alle Daten inklusive sensibler Chatverläufe einsehbar. Jeder muss also für sich selbst entscheiden, ob ihm der Spaß das wert ist. Ansonsten: Frohes Chatten!

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Daniel Hüfner
So funktioniert Force Touch auf iPhone 6s und 6s Plus http://t3n.de/news/force-touch-iphone-6s-630295/ 2015-08-12T08:16:46Z
Das neue Force-Touch-Display ist eines der spannendsten neuen Features für iPhone 6s und 6s Plus. Wie das Druck-Display funktioniert, ist jetzt enthüllt worden. Wir geben euch eine Einführung.

Das neue Force-Touch-Display ist eines der spannendsten neuen Features für 6s und 6s Plus. Wie das Druck-Display funktioniert, ist jetzt enthüllt worden. Wir geben euch eine Einführung.

Force Touch: Insider bestätigen Einsatz am iPhone 6s

Mit Force Touch, also einem etwas stärkeren Druck auf das Touch-Display, können auf Apples Smartwatch Apple Watch zusätzliche Bedienelemente aufgerufen werden. Das ist durchaus sinnvoll bei einem so kleinen Display. Aber auch bei den vergleichsweise riesigen Bildschirmen der neuen iPhone-Generation, das Display des iPhone 6s misst 4,7 Zoll, das des iPhone 6s Plus 5,5 Zoll in der Diagonale, kann die Technologie Vorteile bei der Bedienung bringen.

Force Touch am iPhone 6s. (Bild: Maximilian Kiener/YouTube)
Force Touch am iPhone 6s. (Bild: Maximilian Kiener/YouTube)

Dem Portal 9to5Mac zufolge soll die Force-Touch-Technologie auf dem iPhone dafür sorgen, dass Nutzer noch schneller zu bestimmten Menüpunkten kommen und sich so eine Reihe von Fingertipps auf dem Display sparen können. Den nicht genannten Insidern zufolge wurde Force Touch im gesamten Betriebssystem so integriert, dass sich Aktionen abkürzen lassen. Ein stärkerer Druck würde so also einem Shortcut entsprechen.

Force Touch spart Fingertipps am iPhone 6s

Wie das in der Praxis funktionieren könnte, zeigt ein in der vergangenen Woche aufgetauchtes Konzeptvideo. Während demnach der normale Fingertipp auf den Touchscreen die gewohnten Funktionen ausführt, in diesem Fall das Ein- und Ausschalten der Bluetooth-Funktion im Control Center, erkennt das System, wenn ein stärkerer Druck ausgeübt wird und öffnet dann das entsprechende Menü in den Einstellungen. Android-Nutzern dürfte dieses Feature allerdings bekannt vorkommen – statt stark oder weniger stark wird hier einfach lang oder kurz gedrückt.

Der Nutzen von Force Touch soll dann auch darüber hinaus gehen. Laut den neuen Informationen könnte das Feature auf dem iPhone 6s oder 6s Plus etwa in der Karten- und der Musik-App zum Einsatz kommen und dort eine Route eingeben oder das Kontextmenü öffnen. Im Safari-Browser soll sich durch stärkeren Druck auf einen Link eine Vorschau zu der dahinterliegenden Webseite öffnen. Ein Force Touch auf ein Wort öffnet den entsprechenden Eintrag in einem Lexikon.

Gesichert scheint bisher neben der Force-Touch-Technologie, dass Apple seinen iPhone-6s-Geräten einen A9-Prozessor mit zwei Gigabyte RAM einbaut. Außerdem soll das LTE-Modul beschleunigt und die Akkulaufzeit verlängert werden. Die Präsentation von iPhone 6s und 6s Plus soll gemeinsam mit der neuen Streaming-Box Apple TV 2 und möglicherweise neuen iPads (iPad Pro, iPad Mini 4) am 9. September 2015 erfolgen.

via 9to5mac.com

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Jörn Brien
„Wieso geht eine fremde Frau an dein Handy?“ – Siri könnte bald eure Anrufe entgegennehmen http://t3n.de/news/apple-siri-voicemail-anrufbeantworter-627779/ 2015-08-03T15:03:18Z
Ab 2016 könnte Siri eure Anrufe entgegennehmen. Berichten zufolge soll die digitale Assistentin die eingehenden Nachrichten transkribieren und euch als Text zukommen lassen.

Ab 2016 könnte eure Anrufe entgegennehmen. Berichten zufolge soll die digitale Assistentin die eingehenden Nachrichten transkribieren und euch als Text zukommen lassen.

Siri: Apples digitale Assistentin soll ab 2016 auch ans Telefon gehen können

Seit 2011 unterstützt Siri iPhone-Besitzer bei ihren täglichen Aufgaben. Per Sprachbefehl legt die digitale Assistentin Termine für euch an, stellt den Wecker oder schickt eine Nachricht an einen eurer Kontakte. Ab 2016 könnte aber auch eine ganz neue Funktion bekommen: Laut einem Bericht von Business Insider soll Apple derzeit einen digitalen Anrufbeantworter auf Basis von Siri testen.

Wenn ihr einen Anruf nicht entgegennehmen könnt oder wollt, soll Siri das für euch tun. Der Anrufer kann dann wie gewohnt eine Nachricht hinterlassen. Der Clou dabei: Siri transkribiert die Nachricht und stellt sie euch per iCloud in Textform zur Verfügung. Dank des Service müsstet ihr also nie wieder eure Sprachnachrichten abhören, sondern könntet sie einfach lesen.

Siri könnte bald auch für euch ans Telefon gehen. (Screenshot: Apple.com)
Siri könnte bald auch für euch ans Telefon gehen. (Screenshot: Apple.com)

Siri soll bestimmten Empfängern auch Informationen mitteilen können

Statt aber nur eure Anrufe abzutippen, soll der geplante Dienst noch weitere Vorteile bringen. Laut Business Insider soll Siri auf Wunsch ausgewählten Anrufern auch Informationen über euren Aufenthaltsort oder den Grund dafür mitteilen können, warum ihr gerade nicht ans Telefon gehen könnt.

Alles in allem klingt der neue Dienst ziemlich spannend, zumal er euch einiges an Zeit einsparen könnte. Ob und wann Apple einen solchen Dienst tatsächlich veröffentlicht, bleibt allerdings unklar. Laut den Quellen von Business Insider könnte es aber 2016 mit der Veröffentlichung von iOS 10 soweit sein.

Wer schon jetzt das Meiste aus der digitalen Assistentin herausholen will, sollte einen Blick auf unseren Artikel „Sie versteht mich einfach nicht: 100 Siri-Befehle für dein iPhone“ werfen.

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Kim Rixecker