iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2015-07-01T08:00:40Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone Erste Bilder des iPhone 6s geleakt http://t3n.de/news/iphone-6s-fotos-geleakt-619954/ 2015-07-01T08:00:40Z
Ob das für Herbst dieses Jahres erwartete Smartphone von Apple nun iPhone 6s oder anders heißt, macht keinen Unterschied – die Kollegen aus den USA haben jedenfalls erste geleakte Fotos …

Ob das für Herbst dieses Jahres erwartete Smartphone von Apple nun iPhone 6s oder anders heißt, macht keinen Unterschied – die Kollegen aus den USA haben jedenfalls erste geleakte Fotos aufgespürt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Das nächste iPhone-Modell, das wir in diesem Artikel der Einfachheit halber iPhone 6s nennen, soll im Herbst 2015 erscheinen. Die Kollegen von 9to5Mac haben von einer bestätigten Quelle erste Fotos des neuen Geräts zugespielt bekommen. Demnach ähneln sich iPhone 6 und iPhone 6s zwar äußerlich stark, aber weisen im Innenleben eine ganze Reihe an Unterschieden auf.

iPhone 6s mit Abmessungen des aktuellen Modells

Wie nicht anders zu erwarten, wird sich laut den geleakten Fotos nichts an den Abmessungen ändern – zumindest nicht, wenn man das iPhone 6 mit dem iPhone 6s vergleicht. Ganz ähnlich der Entwicklung vom iPhone 5 zum iPhone 5s werden sich iPhone 6 und iPhone 6s äußerlich kaum voneinander unterscheiden. Anders könnte das beim Nachfolger des iPhone 6 Plus aussehen, von dem 9to5Mac keine Fotos zugespielt bekommen hat. Auch das gerüchteweise geplante kleinere iPhone 6s mini ist auf den Fotos nicht zu sehen.

Äußerlich wir sich kaum etwas zwischen iPhone 6 und iPhone 6s ändern. (Foto: 9to5Mac)
Äußerlich wir sich kaum etwas zwischen iPhone 6 und iPhone 6s ändern. (Foto: 9to5Mac)

Innere Qualitäten

Auch in Sachen Anschlüsse, Lautsprecher und Mikrofon scheint das iPhone 6s sich stark am Vorgänger zu orientieren. Die Unterseite des Gehäuses präsentiert sich auf den Bildern ohne Veränderungen zum iPhone 6. Sowohl die Anzahl von Lautsprecherlöchern als auch die Position von Mikrofon, Kopfhöreranschluss und Lightninganschluss haben sich nicht verändert.

Das Innenleben des iPhone 6s wird erst noch enthüllt. Hier ist das Gros der Änderungen zum Vorgänger zu erwarten. (Foto: 9to5Mac9
Das Innenleben des iPhone 6s wird erst noch enthüllt. Hier ist das Gros der Änderungen zum Vorgänger zu erwarten. (Foto: 9to5Mac9

Entgegen Gerüchten, die besagen, dass das iPhone 6s eine Kamera mit zwei Linsen beinhalten werde, weisen die geleakten Fotos darauf hin, dass das eher unwahrscheinlich ist. Auf der Innenseite des Gehäuses zeigen sich im Vergleich zum aktuellen iPhone einige kleine Änderungen. 9to5Mac weist in diesem Zusammenhang besonders auf die Befestigungspunkte für das Logic-Board und andere Komponenten hin.

iPhone 6s: Katze noch nicht aus dem Sack

Man kann es den Kollegen von 9to5Mac kaum verdenken, dass sie die wahrlich interessanten Informationen erst in einem zweiten Artikel verlauten lassen wollen. So haben die Betreiber bisher noch keine Details zu den internen Komponenten und Chips verlauten lassen, die sich im iPhone 6s finden sollen. Sobald neue Informationen zu Verbesserungen und neuen Features des kommenden iPhones ans Licht kommen, werden wir euch informieren.

]]>
Sébastien Bonset
8 Jahre iPhone: So hat Apple unsere Gewohnheiten für immer verändert http://t3n.de/news/8-jahre-iphone-hat-apple-619793/ 2015-06-30T12:25:23Z
Vor acht Jahren kam das erste iPhone auf den Markt. In den folgenden Jahren hat sich nicht nur der Smartphone-Markt, sondern auch unser aller Leben merklich verändert.

Vor acht Jahren kam das erste iPhone auf den Markt. In den folgenden Jahren hat sich nicht nur der Smartphone-Markt, sondern auch unser aller Leben merklich verändert.

8 Jahre iPhone: Wie Apple den Smartphone-Markt beflügelt hat

Am 29. Juni 2007 kam das erste iPhone auf den Markt. Es war beileibe nicht das erste Smartphone, wohl aber das einfußreichste. Bis zur Veröffentlichung des iPhones waren Smartphones mit Hardware-Tastatur die Norm. Erst Apple konnte dem heute gängigen Formfaktor, bestehend aus einem reinen Touchscreen-Interface, zum weltweiten Durchbruch verhelfen. Damit setzte sich auch das Smartphone an sich beim Konsumenten auf breiter Fläche durch.

„Bis 2017 sollen fast 66 Prozent aller Europäer über ein Smartphone verfügen.“

Wurden 2007 nur etwa 122 Millionen Smartphones weltweit verkauft, wanderten 2014 schon mehr als 1,2 Milliarden Geräte dieser Art über die Ladentheken. Schätzungen zufolge sollen bis 2017 fast 66 Prozent aller Europäer über ein Smartphone verfügen. Diese Entwicklung lässt sich natürlich nicht nur auf Apple zurückführen. Zumal gerade die kostengünstigen Android-Geräte ein Marktsegment abdecken, von dem sich der Computer-Hersteller aus Cupertino weiterhin fernhält. Dennoch dürften Steve Jobs und seine Mitarbeiter mehr als nur einen kleinen Teil zu dieser technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen haben.

Die Erben des ersten iPhones: Wir wollen unsere kleinen Alleskönner nicht mehr missen

Musik-Player, Zeitung oder Buch und GameBoy: Wer in der U-Bahn sitzt, muss heute nur noch ein einziges Gerät mit sich herumtragen, und hat dennoch die freie Wahl aus unzähligen Medien- und Unterhaltungsangeboten. Ja, es gibt beinahe keine Tätigkeit, für die wir nicht unser Smartphone verwenden könnten. Ob uns Fitness-Apps wirklich gesünder leben lassen, oder wir die Liebe unseres Lebens auf Tinder finden, sei mal dahingestellt. Fest steht jedoch: Die modernen Nachfolger des ersten iPhones haben in so ziemlich jeden Lebensbereich Einzug gefunden.

Das führt bisweilen auch zu Verlustängsten. Im englischen Sprachraum hat sich dafür sogar der Begriff „No-Mobile-Phone-Phobia“ oder kurz Nomophobia durchgesetzt. Auch wenn die Verwendung des Begriffs Phobie hier aus psychologischer Sicht nicht wirklich zutreffen mag, ist die Angst vor dem Verlust des Smartphones ein reales Phänomen. Gleiches gilt für das Phantom-Vibrationssyndrom. Dabei fühlen Smartphone-Besitzer die charakteristische Vibration einer eingehenden Nachricht, ohne eine bekommen zu haben oder ihr Smartphone tatsächlich am Körper zu tragen.

8 Jahre iPhone: Wie ein kleines Gerät unsere Gewohnheiten verändern konnte

Die aber mit abstand größte Veränderung sind weder neue Gründe für das alte Gefühl der Angst, noch Menschen, die in der Bahn wortlos auf kleine Geräte starren, denn viel kommunikativer waren wir gegenüber wildfremden Großstädtern auch vor dem iPhone nicht. Eine wirkliche Veränderung sozialer Normen haben wir der ständigen Erreichbarkeit zu verdanken. Auch wenn es darüber keinen gesamtgesellschaftlichen Konsens zu geben scheint, haben viele Menschen kein Problem damit, ihre Aufmerksamkeit mitten im Gespräch von ihrem Gegenüber auf eine eingehende Nachricht zu verschieben.

Auch hat die Smartphone-Technik mit dazu beigetragen, dass die Grenze zwischen Privatem und Geschäftlichem für viele Menschen immer mehr aufweicht. Aber auch dieses Phänomen wird mittlerweile immer häufiger als Problem wahrgenommen. Lösungsansätze reichen von der Brachialmethode Digital Detox, bei der Nutzer der allumfassenden Vernetzung auf Zeit komplett entsagen, bis hin zu Produkten wie Checky oder Menthal, die das Problem der Smartphone-Abhängigkeit, ganz im Geiste der iPhone-Revolution, in Form einer App lösen wollen.

Vor acht Jahren kam das erste iPhone in den Handel. (Foto: Dan Taylor / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Vor acht Jahren kam das erste iPhone in den Handel. (Foto: Dan Taylor / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Fazit

Egal ob wir uns über die Vor- oder die Nachteile der hypervernetzten Smartphone-Welt unterhalten, ohne die Vorstellung des ersten iPhone vor acht Jahren würde unsere Welt heute vermutlich eine andere sein. Und letztlich spricht die noch immer steigende Marktdurchdringung eine eindeutige Sprache: Wir lieben unsere Smartphones und dazu hat nicht zuletzt auch Steve Jobs seinen Teil beigetragen.

]]>
Kim Rixecker
Zeig her deinen Homescreen: Diese Apps liebt Carsten „Caschy“ Knobloch http://t3n.de/news/zeig-deinen-homescreen-diese-4-619392/ 2015-06-29T12:00:21Z
Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren.

Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps der Blogger Carsten Knobloch besonders häufig nutzt.

Über Carsten Knobloch

Blogger Carsten Knobloch. (Foto: Carsten Knobloch)
Blogger Carsten Knobloch. (Foto: Carsten Knobloch)

Carsten Knobloch ist Blogger. Unter der kurios wirkenden Domain stadt-bremerhaven.de findet man täglich alle Informationen aus der Welt der Technik.

Momentan setzt er hauptsächlich auf iOS, da sich das System besonders gut in sein privates Leben und Umfeld eingliedert und zur Zeit einfach besser zu ihm passt.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Carsten Knobloch

Der Homescreen von Blogger Carsten Knobloch. (Screenshot: Carsten Knobloch)
Der Homescreen von Blogger Carsten Knobloch. (Screenshot: Carsten Knobloch)

Nur wenige Apps zu nennen, ist eine komplizierte Sache, denn ich habe alle Apps aus gewissen Gründen installiert. Aus beruflicher Sicht nicht fehlen darf bei mir der Reeder. Mit ihm lese ich alle abonnierten Feeds. Finde ich etwas Spannendes, dann landen das direkt in der App Pocket, sodass ich später noch einmal nachlesen und stöbern kann.

Nicht fehlen darf meine Withings-App. Mit ihr tracke ich seit über 5 Jahren mein Gewicht, die dazugehörige Bluetooth-Waage sendet Daten in die Cloud, die von der App visualisiert werden. Ich habe mein ganzes Leben schon Gewichtsprobleme, habe das in den letzten Monaten aber in den Griff bekommen – 15 Kilo sind schon runter – und den Erfolg sehe ich gerne in der App.

Neu auf meinem Homescreen ist tatsächlich ein Spiel, obwohl ich selten Zeit habe. Der PES-Club-Manager drückt euch einen Fußballclub in die Hand, den ihr managen müsst. Für mich momentan der beste Manager. Erst war ich ob der In-App-Käufe skeptisch, aber ich komme seit über zwei Wochen auch mit der kostenlosen Version sehr gut klar - absolute Empfehlung der Titel.

PES CLUB MANAGER
Download @
App Store
Entwickler: KONAMI
Preis: Kostenlos
PES CLUB MANAGER
Download @
Google Play
Entwickler: KONAMI
Preis: Kostenlos

Und falls euch noch Fragen zu meinem Homescreen einfallen, dann meldet euch einfach – beispielsweise über Twitter bei @caschy!

]]>
Johannes Schuba
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: WhatsApp als Desktop-App, das iPhone 7 und Praktikanten bei Facebook, Google und Twitter http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-75-619257/ 2015-06-27T09:33:30Z
Auch diese Woche gibt es für euch wieder die Zusammenstellung der Artikel, die in der vergangenen Woche besonders beliebt waren. In den vergangenen sieben Tagen waren das zum Beispiel ein Client, …

Auch diese Woche gibt es für euch wieder die Zusammenstellung der Artikel, die in der vergangenen Woche besonders beliebt waren. In den vergangenen sieben Tagen waren das zum Beispiel ein Client, der euch WhatsApp Web als Desktop-App bringt, 5 No-gos, die ihr laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber sein lassen solltet und einem von Lexus entwickelten Hoverboard.

1. WhatsApp im Web: So bringt ihr die Chats auf euren Desktop

Ein inoffizieller Desktop-Client bringt Web auf , und . Dank dem Open-Source-Tool bekommt ihr dann auch Benachrichtigungen für eingehende Nachrichten angezeigt.

Unser Artikel: WhatsApp im Web: So bringt ihr die Chats auf euren Desktop

2. No-go: Diese 5 Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

Du willst Erfolg im Tech-Business haben? Dann höre auf Steve Jobs, Elon Musk oder Richard Branson und tue diese 5 Dinge niemals.

Unser Artikel: No-go: Diese 5 Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

3. Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden

Alle großen Tech-Konzerne haben mal klein angefangen. Ob in einer Garage oder nicht, alle hatten zu Beginn eins gemeinsam: Praktikanten. Was aus den ersten von ihnen bei Google, Twitter, Facebook und Co. geworden ist, lest ihr hier.

Unser Artikel: Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden

4. iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen

Apple arbeitet angeblich an einer neuen Prozessorlösung, die eine Integration des Fingerprint-Sensors in das Display ermöglichen soll. Das iPhone 7 könnte ohne physischen Home-Button auskommen.

Unser Artikel: iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen

5. Der Traum vom Hoverboard wird wahr: Lexus hat schwebendes Skateboard entwickelt

Der Autohersteller Lexus hat ein Hoverboard entwickelt. Statt ins Büro zu fahren, könnten wir also bald an den Arbeitsplatz schweben.

Unser Artikel: Der Traum vom Hoverboard wird wahr: Lexus hat schwebendes Skateboard entwickelt

6. Mit diesen 5 günstigen Methoden lernst du stetig weiter

Kaum ein Beruf im digitalen Business kommt heute noch ohne kontinuierliche Weiterbildung und stetiges Lernen aus. Dafür gibt es heute aber auch schier unendlich viele Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben und sich zum Teil auch autodidaktisch an neue Themenfelder zu wagen. Wir zeigen euch fünf Wege, die günstig, aber effektiv sind.

Unser Artikel: Mit diesen 5 günstigen Methoden lernst du stetig weiter

7. Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt

Der digitale Markenaufbau wird für Unternehmen immer wichtiger, weiß Olaf Kopp. Er erklärt, warum Marketer sich in den nächsten Jahren in erster Linie darauf konzentrieren sollten.



Unser Artikel: Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt

8. CRM-Systeme für Startups und Webworker: 15 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

Sobald das Geschäftsmodell von und Digitalarbeitern skaliert, sind CRM-Systeme unumgänglich. Warum das so ist und welche Lösungen es zurzeit am Markt gibt, erklärt dieser Artikel.

Unser Artikel: CRM-Systeme für Startups und Webworker: 15 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

9. Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job

Du interessierst dich für einen Job in einem Startup, hast aber keinerlei Programmierkenntnisse? Macht nix! Es gibt viele Möglichkeiten, sich in einem Tech-Startup unentbehrlich zu machen. Wir zeigen euch, wo und wie.

Unser Artikel: Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job

10. Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer

Du bist Programmierer, willst es als versuchen und hast keine Ahnung, was auf dich zukommt? Wir haben ein paar nach ihren Erfahrungen aus der Selbstständigkeit gefragt. Welche sie geben, lest ihr im Artikel.

Unser Artikel: Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer

Welche Artikel habt ihr in den vergangenen Tagen gern gelesen?

]]>
Johannes Schuba
Die kaum bekannte Geschichte des wahren ersten iPhones von 1998 http://t3n.de/news/geschichte-ersten-iphones-618739/ 2015-06-25T08:45:53Z
Im Januar 2007 stellte Steve Jobs das mittlerweile legendäre erste iPhone vor. Dabei war das erste iPhone von Apple gar nicht das erste iPhone – ein „Vorgänger“ des iPhones war bereits neun …

Im Januar 2007 stellte das mittlerweile legendäre erste vor. Dabei war das erste iPhone von gar nicht das erste iPhone – ein „Vorgänger“ des iPhones war bereits neun Jahre zuvor auf den Markt gekommen.

Die Älteren werden sich erinnern: Am 9. Januar 2007 trat der damalige Apple-Chef Steve Jobs auf der Macworld Conference & Expo in San Francisco auf die Bühne und präsentierte die erste iPhone-Generation des Konzerns. Die Smartphone-Reihe, die zu Beginn mit einer virtuellen Softwaretastatur und einer einfachen und schicken Bedienoberfläche punkten wollte, wurde zum weltweiten Erfolg und soll sich bis heute mehr als 700 Millionen Mal verkauft haben.

1998 beginnt die Geschichte des ersten iPhones

Drei Funktionen in einem Gerät kündigte Jobs bei der iPhone-Vorstellung an. Das iPhone sei ein iPod, der per Fingertipp bedient werden kann, ein Mobiltelefon und ein Internet-fähiges Endgerät. „Das ist ein Gerät, und wir nennen es iPhone. Heute beginnt Apple mit der Neuerfindung des Telefons“, sagte Steve Jobs Anfang 2007. Was er nicht sagte, bereits neun Jahre zuvor war ein iPhone auf den Markt gekommen, das drei Kernfunktionen beherrschte: Telefonieren, E-Mails verschicken und empfangen und den Nutzer mit dem Internet verbinden – das InfoGear iPhone.

Der Vorgänger des iPhones von InfoGear. (Foto: Robert Ackermann/CC BY-SA 3.0)
Der Vorgänger des iPhones von InfoGear. (Foto: Robert Ackermann/CC BY-SA 3.0)

Dieses allererste iPhone war ansonsten natürlich nur wenig mit dem iPhone von Apple vergleichbar. Es war für die Nutzung zu Hause oder im Büro konzipiert und nicht als mobiler Begleiter. Aber für seine Zeit und seine Aufgaben war es ein durchaus schickes Gerät. Kein Wunder, denn für das Design wurde das für einige Mac-Computer verantwortliche Studio Frog Design engagiert. Auch bei InfoGear wurde überdurchschnittlich viel Wert darauf gelegt, dass die Geräte so einfach und zugleich so gut wie möglich bedienbar sein sollen.

Spannende Parallele: Der Vorgänger des iPhones von InfoGear, Project Mercury, wurde in den Forschungslaboren von National Semiconductor entwickelt, dessen Präsident damals Gilbert Amelio war. Amelio wurde später CEO von Apple und brachte mit dem Zukauf von NeXt Steve Jobs wieder zurück ins Unternehmen. Amelio machte es möglich, dass unter der Leitung des Investors Robert Ackermann das Startup InfoGear gegründet und dort schließlich das erste iPhone fertiggestellt wurde.

Hohe Kosten verhindern Erfolg des ersten iPhones

Bei dem InfoGear iPhone handelte es sich letztlich um ein Tischtelefon mit E-Mail-Client und Touch-Display. Letzteres gilt auch als einer der Hauptgründe, warum der Durchbruch ausblieb. Denn der sieben Zoll große LCD-Bildschirm belastete die Materialkosten allein mit 80 US-Dollar. Statt geplanter 250 bis 350 US-Dollar kostete das erste iPhone schließlich 499 US-Dollar plus monatliche Kosten für die Internetverbindung.

Im Jahr 2000 wurde InfoGear an Cisco verkauft, dessen Tochter Linksys noch im Dezember 2006, also nur Tage vor der Präsentation des iPhones durch Apple, eine Reihe von VoIP-Telefonen unter dem Namen iPhone ankündigte. Cisco strengte folglich eine Markenrechtsklage gegen Apple und dessen Verwendung des Namens iPhones an. Die Einigung sah schließlich vor, dass beide Unternehmen den Markennamen nutzen dürfen.

Laut Ackermann hat InfoGear auch ein iPad entwickelt, lange bevor Apple sein Tablet der Öffentlichkeit vorstellte. Der Prototyp bestand aus einem Touchscreen, der mit einem Stylus bedient werden konnte und verband sich drahtlos ins Internet. Das iPad von InfoGear hat es allerdings nicht zur Marktreife geschafft, so dass Apple hier getrost sagen kann, der Konzern sei der erste mit einem iPad am Markt gewesen.

via www.internethistorypodcast.com

]]>
Jörn Brien
Pepper: Niedlicher Roboter ersetzt Siri, Cortana und Echo http://t3n.de/news/pepper-siri-roboter-618379/ 2015-06-23T11:50:41Z
Pepper hilft nicht im Haushalt – der niedliche Roboter ist einfach da und kann wie Siri oder Cortana als digitaler Assistent dienen. Kein Wunder, dass die ersten 1.000 Roboter innerhalb von Minuten …

Pepper hilft nicht im Haushalt – der niedliche ist einfach da und kann wie oder Cortana als digitaler Assistent dienen. Kein Wunder, dass die ersten 1.000 Roboter innerhalb von Minuten ausverkauft waren.

Pepper soll Emotionen zeigen können

Der süße Roboter Pepper ist von dem japanischen Mobilfunkanbieter Softbank und Aldebaran Robotics entwickelt worden. Seinen Herstellern zufolge soll es der erste Roboter sein, der Emotionen zeigen kann. Der humanoide Roboter verfügt über eine Reihe von Sensoren und eine Art künstliche Intelligenz, die cloudbasiert ist. Vorerst kann Pepper nur in Japan gekauft werden – allerdings waren die ersten 1.000 verfügbaren Pepper-Exemplare schon nach wenigen Minuten vergriffen. Ab 2016 könnte Pepper auch hierzulande die Wohnungen erobern.

Der Haushaltsroboter Pepper soll Familienmitglied und nützlicher digitaler Assistent sein. (Foto: Softbank)
Der Haushaltsroboter Pepper soll Familienmitglied und nützlicher digitaler Assistent sein. (Foto: Softbank)

Statt Staubsaugen, Abwaschen oder Aufräumen soll Pepper vor allem dazu da sein, um mit den ihm anvertrauten Menschen zu kommunizieren. Künftig soll so etwa der Pflegenotstand in den alternden Gesellschaften, allen voran Japan, gelindert werden. Neben der sozialen Komponente kann Pepper aber auch als persönlicher digitaler Assistent eingesetzt werden – und so, zumindest zu Hause, die Konkurrenz von Siri über Cortana bis hin zu Amazons Echo ersetzen.

Digitaler Assistent Pepper liest Nachrichten vor

Pepper verbindet sich ins Internet und liefert auf Anfrage Informationen etwa über das Wetter. Er kann an Termine erinnern, Fragen beantworten oder Nachrichten vorlesen. Dabei kann er „sprechen“ oder die Ergebnisse über die Tablet-Anzeige auf seiner Brust ausgeben. Nutzer können bei Pepper aber auch eine Reihe von Apps installieren. So kann Pepper überwachen, ob ein Patient seine Medikamente eingenommen hat und das dem Arzt melden. Oder der Roboter macht einfach ein Selfie.

Pepper ist einen Meter und 20 Zentimeter groß und 28 Kilogramm schwer. Er bewegt sich auf Rollen und orientiert sich mit Hilfe einer 3D-Kamera. Wenn der Akku nach 14 Stunden Laufzeit zu Ende geht, fährt Pepper eigenständig zur Ladestation. Der Roboter kostet einmalig 198.000 Yen (1.425 Euro). Hinzu kommt allerdings eine monatliche Service-Pauschale in Höhe von umgerechnet knapp 180 Euro.

via uk.businessinsider.com

]]>
Jörn Brien
iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen http://t3n.de/news/iphone-7-home-button-618304/ 2015-06-23T05:10:26Z
Apple arbeitet angeblich an einer neuen Prozessorlösung, die eine Integration des Fingerprint-Sensors in das Display ermöglichen soll. Das iPhone 7 könnte ohne physischen Home-Button auskommen.

Apple arbeitet angeblich an einer neuen Prozessorlösung, die eine Integration des Fingerprint-Sensors in das Display ermöglichen soll. Das iPhone 7 könnte ohne physischen Home-Button auskommen.

iPhone 7: Kein Home-Button dank spezieller Chips

Darüber, dass Apple bei seinem iPhone auf den Home-Button verzichten wolle, gibt es bereits seit mehreren Jahren immer wieder Gerüchte. Der neueste Hinweis auf ein iPhone ohne physische Buttons kommt aus Taiwan von dem einschlägigen Technik-Portal DigiTimes. Dem Bericht zufolge soll Apple an speziellen Chips arbeiten, dank derer der Fingerprint-Sensor in das Multitouch-Display verbaut werden könnte.

iPhone 7 ohne Home-Button: Ein Designkonzept verbindet das Smartphone mit Elementen der Apple Watch. (Grafik: Antonio De Rosa / Behance)
iPhone 7 ohne Home-Button: Ein Designkonzept verbindet das Smartphone mit Elementen der Apple Watch. (Grafik: Antonio De Rosa / Behance)

Würde dies geschehen, könnte Apple auf den Home-Button verzichten, so die Schlussfolgerung des Portals, das nicht näher genannte Quellen aus Taiwans Chip-Design-Branche zitiert. Darüber hinaus könnten künftige iPhone-Displays noch dünner und dank fehlendem Button komplett plan werden. Damit wäre es Apple möglich, die Display-Diagonale zu vergrößern ohne das gesamte Smartphone größer zu machen. Der mögliche Einsatz der neuen Force-Touch-Technologie könnte die Entwicklung eines virtuellen Home-Buttons erleichtern.

Dass dem Bericht über die von Apple entwickelten Prozessoren und den daraus gefolgerten Schlüssen vertraut werden kann, ist allerdings fraglich. Die DigiTimes-Prognosen haben sich in der Vergangenheit schön des Öfteren als Fehlannahmen herausgestellt.

iPhone-7-Design von Apple Watch inspiriert

Ebenfalls eher unwahrscheinlich, aber nicht völlig undenkbar ist die Umsetzung einer kürzlich präsentierten Designstudie des italienischen Designers Antonio De Rosa, der ein von der Apple Watch inspiriertes iPhone 7 entworfen hat. Wie das iPhone 7 wirklich aussieht, werden wir wohl aber erst erfahren, wenn Apple sein neuestes Smartphone vorstellt.

via uk.businessinsider.com

]]>
Jörn Brien
Leben und Sterben eines iPhones: Cooler Film zeigt Zyklus aus Smartphone-Sicht http://t3n.de/news/iphones-zyklus-smartphone-618074/ 2015-06-22T12:06:40Z
Jedes Jahr ein neues Smartphone? Wie der Lebenszyklus eines iPhones aus der Sicht des Geräts aussehen könnte, zeigt ein Filmemacher in einem coolen Film.

Jedes Jahr ein neues Smartphone? Wie der Lebenszyklus eines iPhones aus der Sicht des Geräts aussehen könnte, zeigt ein Filmemacher in einem coolen Film.

Film zeigt Leben und Sterben eines iPhones

Smartphone-Fans kennen das: Ein neues Gerät, ein neues Design oder neue Features und schon muss ein neues Smartphone her. Perfekt, wenn auch noch der Vertrag gerade ausläuft und der Mobilfunkbetreiber einen Nachlass für die Verlängerung gewährt. Das alte Smartphone wird dann verkauft, verschenkt oder kommt auf den Schrottplatz. In „The Life and Death of an iPhone“ zeigt der New Yorker Filmemacher Paul Trillo, wie ein solcher Zyklus aus der Sicht eines iPhones aussehen könnte.

Film zeigt Leben und Sterben eines iPhones. (Screenshot: Vimeo/Trillo)
Film zeigt Leben und Sterben eines iPhones. (Screenshot: Vimeo/Trillo)

Das iPhone wacht in einer chinesischen Apple-Fabrik auf, verschwindet im Karton und gelangt in die Hände des US-amerikanischen Konsumenten. Der ist zunächst stolz auf das neue Gerät, das iPhone ist Unterhaltungsgerät, Selfie-Kamera, Spielkonsole, Wecker, Telefon und Begleiter im Alltag. Es hält Kontakt zu, stört aber auch die Kommunikation mit anderen Menschen.

Wiederauferstehung des iPhones im „Geburtsland“

Das iPhone – wie andere Smartphones auch – ist Objekt der Begierde von Dieben, es ist Gefahren ausgesetzt, etwa zu viel Wasser. Es kann repariert werden. Das hat aber seine Grenzen. Im Film fällt das iPhone herunter, das Display ist kaputt, das Telefon nicht mehr benutzbar. Weil schon ein Nachfolgemodell auf dem Markt ist, kommt das iPhone auf das Abstellgleis und erlebt seine Wiederaufstehung in China.

Der gut siebenminütige Film ist komplett mit dem iPhone gedreht und geschnitten worden. Zum Einsatz kam dabei die Cameo-App von Vimeo.

via gizmodo.com

]]>
Jörn Brien
Zeig her deinen Homescreen: Diese Apps liebt Björn Eichstädt http://t3n.de/news/zeig-deinen-homescreen-diese-3-618061/ 2015-06-22T10:16:25Z
Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren.

Mit „Zeig her deinen Homescreen“ haben wir eine wöchentliche Serie, in der bekannte Gesichter aus der Internetwelt euch einen Blick auf den Startbildschirm ihres Smartphones gewähren. Im Folgenden erfahrt ihr, welche iPhone-Apps der Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt besonders häufig nutzt.

Über Björn Eichstädt

Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt gewährt uns einen Blick auf seinen Homescreen. (Foto: Storymaker)
Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt gewährt uns einen Blick auf seinen Homescreen. (Foto: Storymaker)

Björn Eichstädt ist Geschäftsführender Gesellschafter der PR- und Digitalkommunikationsagentur Storymaker mit Büros in Tübingen, München, Berlin und Beijing sowie Dozent für Social-Media-Themen und Buchautor. Der Japan-Enthusiast ist seit seinem Nintendo-Entertainment-System und seinem Atari ST Digital-Fanatiker und war Mitgründer des ersten iPhone-Orchesters der Welt. Der Neurobiologe setzt seit der legendären Steve-Jobs-Keynote auf ein iPhone, inzwischen in der 6. Auflage.

Ein Blick hinein: Der Homescreen von Björn Eichstädt

Der Homescreen von Björn Eichstädt. (Screenshot: Björn Eichstädt)
Der Homescreen von Björn Eichstädt. (Screenshot: Björn Eichstädt)

Mein bevorzugtes OS: iOS. Warum? Weil es in Einheit mit der Apple-Hardware so einfach ist. Ich bin einfach zu schlicht gestrickt für Android. Zwei Optionen, wie ich bei einer App „zurück“ komme verwirren mich. Sprich: mit Android komme ich ähnlich schlecht zurecht wie mit Windows. Glaube aber, das liegt vor allem an mir.

Drei Apps auszuwählen sind für mich zu wenige. Vielleicht drei meiner Ordner? „Messaging“ - da dürfen Facebook-Messenger, Line und Couple nicht fehlen. Den Facebook-Messenger nutze ich, weil viel meiner beruflichen Kommunikation darüber läuft, Line, weil meine japanischen Freunde und Kontakte darauf setzen und Couple, weil es die App für meine Frau ist. Durch sie bekomme ich immer mit, was mein kleiner Sohn gerade macht, selbst wenn ich geschäftlich unterwegs bin.

„Reise/Verkehr“ mit dem „DB Navigator“, „MVG Fahrinfo“, der Lufthansa-App oder mytaxi. Weil ich doch sehr viel unterwegs bin und ohne diese Apps aufgeschmissen wäre. Google Maps zählt sicher auch noch dazu (obwohl ich die im Ordner „Google“ habe), weil ich mich vor Ort immer navigieren lasse.

Und dann noch 日本語, da sind meine Japanisch-Apps drin. Denn eines Tages möchte ich mich richtig auf Japanisch unterhalten können. Tipps? „Midori“ als Englisch-Japanisches Wörterbuch, „Human Japanese“ als Kurs, und iKana und iKanji für die Schriftzeichen.

]]>
Johannes Schuba
Nach fünf Jahren noch 96 Prozent Kapazität: Der externe Akku „BatteryBox“ jetzt im hardwrk-Shop [Sponsored Post] http://t3n.de/news/externer-akku-batterybox-laufzeit-macbook-615831/ 2015-06-22T08:30:11Z
Anzeige Mit dem externen Akku „BatteryBox“ kannst du dein iPhone achtmal aufladen oder deinem MacBook Air 13 Stunden Power schenken. Das neuartige Batterie-Mangement-System BatteryOS sorgt dafür, dass …
Anzeige

Mit dem externen Akku „BatteryBox“ kannst du dein iPhone achtmal aufladen oder deinem MacBook Air 13 Stunden Power schenken. Das neuartige Batterie-Mangement-System BatteryOS sorgt dafür, dass der Akku auch nach fünf Jahren noch kaum an Leistung einbüßt. Das Hannoveraner Unternehmen hardwrk hat den langlebigen Akku jetzt in sein Sortiment aufgenommen.

Battery Box Externer Akku MacBook lange Laufzeit 2

BatteryBox: Achtmal das iPhone komplett aufladen

Obwohl die Akku-Technologien immer fortschrittlicher werden, stoßen die Akkus, die in unseren Geräten verbaut sind auf Reisen, Messen oder bei der Arbeit im Freien schnell an ihre Grenzen. Wenn keine Steckdose in der Nähe ist muss ein externer Akku her. Mit dem externen Akku „BatteryBox“ des Hersteller gbatteries kannst du acht mal das iPhone komplett laden oder einem MacBook Air 13 Stunden und einem MacBookPro mehr als sieben Stunden Power schenken.

Das besondere an der BatteryBox ist jedoch ihr intelligentes Battery-Management-System. Es soll verhindern, dass die verbaute Lithiumionenzelle schnell an Kapazität verliert. Ganze 3.000 Ladezyklen soll der Akku mitmachen. Der Hersteller verspricht: Auch nach fünf Jahren verfügt der Akku dank BatteryOS noch über 96 Prozent seiner Kapazität. Zudem schont es den internen Akku deines MacBooks. Durch das Umgehen des internen Akkus minimiert BatteryBox dessen Ladezyklen und verlängert so auch dessen Ausdauer.

Bildschirmfoto 2015-06-11 um 17.31.03
Getestet wurden 2 identische 3.7v 860mAh Lithium-Ionen-Akkus, die unter einem normalem Protokoll und unter BatteryOS kontrolliert wurden.

Das Akku-Wunder jetzt im hardwrk-Shop

Die BatteryBox kommt mit einem speziellen Kabel für MacBooks und verfügt über einen USB-Port um Smartphones, Tablets und Co. zu laden. Für MacBooks, die ab Mitte 2012 produziert wurden, gibt es vier verschiedene SnapFit-Anschlüsse, die sich wie das magnetische Kabel von Apple leicht anstecken lassen und bei einem versehentlichen Zug lösen. Die kleine schwarze Box wiegt 404 Gramm und hat die Maße 49 x 95 x 63 Millimeter. Im Shop des Hannoveraner Unternehmens hardwrk gibt es die langlebige BatteryBox ab sofort für 219,90 Euro.

Mehr Produktdetails zur BatteryBox findet ihr im hardwrk-Shop.

Zum hardwrk-Shop

 

]]>
t3n Redaktion