iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2015-02-26T10:06:27Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone Anzeigen per iPhone verwalten: Das kann Facebooks neuer Ads-Manager für iOS http://t3n.de/news/facebook-ads-manager-app-ios-596251/ 2015-02-26T10:06:27Z
Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Ads-Manager von Facebook: iOS-App zur mobilen Verwaltung von Werbeanzeigen

Nach Unternehmensangaben sollen 800.000 Menschen die Mobile-Seite von Facebooks Ads-Manager nutzen. Um es diesen Nutzern noch einfacher zu machen, hat das Unternehmen jetzt auch eine native Ads-Manager-App für iOS vorgestellt. Die App benötigt iOS 7 oder höher und unterstützt iPhones und iPads. Mit der Software könnt ihr auch unterwegs die Performance eurer Kampagnen im Blick behalten, bestehende Anzeigen bearbeiten, das Anzeigenbudget anpassen und sogar neue Anzeigen erstellen.

Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)
Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)

Noch ist die App nur für Nutzer mit einem US-amerikanischen iTunes-Account verfügbar. In den kommenden Wochen soll sie aber weltweit verfügbar sein. Nutzer der Ads-Manager-App werden mittels Push-Nachrichten über alle wichtigen Informationen zu ihren Anzeigen und Kampagnen auf dem Laufenden gehalten.

Ads-Manager-App von Facebook: Praktisches Tool für unterwegs

Wer seine Facebook-Kampagnen auch unterwegs immer im Blick behalten möchte, sollte einen Blick auf die neue App werfen. Vor allem die Möglichkeit, den Erfolg der eigenen Anzeigen auch vom iPhone aus überwachen zu können, dürfte vielen Nutzern entgegen kommen. Auch die Anpassung des Budgets von jedem Ort aus sollte interessant für Nutzer der Plattform sein.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Report: So performen Facebook-Anzeigen“.

via www.searchenginejournal.com

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Kim Rixecker
iOS-Nachrichten auf Android-Smartwatch: Entwickler schafft das „Unmögliche“ http://t3n.de/news/ios-android-wear-smartwatch-verbinden-595978/ 2015-02-25T09:46:19Z
iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone mit Android-Wearables verbinden wollen, hatten bis jetzt keine Chance dazu. Ein Entwickler zeigt in einem Video, dass er aber genau das geschafft hat – zumindest …

iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone mit Android-Wearables verbinden wollen, hatten bis jetzt keine Chance dazu. Ein Entwickler zeigt in einem Video, dass er aber genau das geschafft hat – zumindest in eine Richtung.

iOS auf Android: Entwickler nutzt offizielle Apple-API

Der Entwickler Mohammad Abu-Garbeyyeh hat auf YouTube ein Video veröffentlicht, in dem er zeigt, wie eine iOS-Nachricht von einem iPhone 6 auf eine Moto 360 gepusht wird. Der Hack wird über das Blutetooth-Protokoll ermöglicht und soll auch ohne Jailbreak beziehungsweise das Rooten des Android-Geräts funktionieren. Lediglich eine App auf dem Android-Wear-Gerät sei erforderlich, sie will der Entwickler in Kürze veröffentlichen.

Bislang handelt es sich bei dem Hack um eine sehr rudimentäre Lösung, da nur iOS-Nachrichten von einem iPhone an Android Wear gepusht werden können – Interaktionen mit den Nachrichten können von der Uhr aus nicht an das iPhone zurück transportiert werden – was eine Beantwortung der Nachricht über das Wearable unmöglich macht. Des Weiteren können auch keine Karten-Informationen, Siri-Anfragen oder Routen-Darstellungen vom iPhone an die Uhr gesendet werden, sondern nur iOS-Nachrichten.

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Die Moto 360 nutzt Android Wear. (Quelle: Moto)

Dabei verwendet Mohammad Abu-Garbeyyeh den offiziellen Standard für Notifications, den „Apple Notification Center Service“ (ANCS). Dieser Service wird auch von der Smartwacht-Plattform Pebble genutzt. Außer der Uhr von Apple können sich derzeit nur wenige Smartwatches mit dem iPhone verbinden. Mit diesem Hack könnten nun iPhone-Nutzer selbst entscheiden, welche Smartwatch sie tragen wollen und wären nicht mehr auf die Pebble oder die Apple Watch angewiesen. Denn: Die meisten Smartwatches nutzen das für Wearables optimierte Betriebssystem Android Wear. Abu-Garbeyyeh könnte mit seinem Hack ein Stückchen mehr Entscheidungsfreiheit für iOS-Nutzer ermöglichen.

Der Entwickler ist bis jetzt vor allem durch die Modulentwicklung für das Xposed-Framework in Erscheinung getreten. Ihr könnt dem Android-Entwickler auf @MohammadAG folgen. Mehr zur Moto 360 und zu Android Wear, findet ihr hier.

via www.channelpartner.de

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Mario Janschitz
Siri war gestern: Ex-Apple-Mitarbeiter entwickeln deutlich verbesserten KI-Assistenten http://t3n.de/news/siri-viv-digitaler-assistent-595780/ 2015-02-24T15:01:28Z
Ein Startup von ehemaligen Siri-Entwicklern will den digitalen Assistenten der Zukunft entwickeln. Die künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, alle möglichen Nutzeranfragen zu verstehen.

Ein Startup von ehemaligen Siri-Entwicklern will den digitalen Assistenten der Zukunft entwickeln. Die künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, alle möglichen Nutzeranfragen zu verstehen.

Viv: Siri-Entwickler arbeiten an künstlicher Intelligenz

Als Apple im Oktober 2011 seinen digitalen, sprachgesteuerten Assistenten Siri vorstellte, veränderte das Unternehmen nachhaltig die Art, wie wir mit unseren Smartphones interagieren. Mit Google Now und Microsofts Cortana haben seitdem auch die beiden größten Mitbewerber auf dem Markt für Mobile-Betriebssysteme reagiert und eigene Lösung nach dem Vorbild von Siri vorgestellt. Auch wenn die bisweilen sogar mehr leisten als Apples Siri, bleiben sie alle noch deutlich hinter dem zurück, was viele Menschen von einem sprachgesteuerten Assistenten erwarten. Zwar beherrscht Google Now mittlerweile beispielsweise auch Anschlussfragen, allzu komplexe Befehle versteht aber auch Googles Software nicht.

Das amerikanische Startup Viv will genau das ändern. Das Unternehmen arbeitet an einem digitalen Assistenten, der auf Basis von künstlicher Intelligenz beinahe jeden Befehl eines Nutzers verstehen und entsprechend darauf reagieren kann. Die Macher hinter dem Projekt beschäftigen sich nicht erst seit kurzem mit der Thematik: Die drei Gründer Dag Kittlaus, Adam Cheyer und Chris Brigham haben alle bereits an Apples Siri-Software gearbeitet. Und auch wenn ihr neustes Baby dasselbe Problem lösen soll, sind ihre Ziele diesmal deutlich ambitionierter.

Viv: Das Projekt der Siri-Macher soll deutlich mehr bieten als der digitale Assistent von Apple. (Grafik: Apple)
Viv: Das Projekt der Siri-Macher soll deutlich mehr bieten als der digitale Assistent von Apple. (Grafik: Apple).

Viv soll zum „globalen Gehirn“ werden

Vivs künstliche Intelligenz soll der Software nicht nur erlauben, sich mit der Zeit immer besser an einen Nutzer anzupassen, um besser auf seine Wünsche einzugehen. Vielmehr soll Viv vor allem offen sein: für unzählige APIs, um tatsächlich jeden Wunsch eines Nutzer befriedigen zu können. Viv könnte dann auf Zuruf beispielsweise nicht nur über passende Flüge informieren, sondern auch gleich buchen, die bekannte Sitzpräferenz des Nutzers einfügen und einen entsprechenden Eintrag im Kalender vornehmen. Außerdem soll Viv nicht auf Smartphones begrenzt sein.

Nach Vorstellung der Macher soll Viv in beinahe jedes Internet-fähige Gerät integriert werden können. Alles um uns herum würde dann auf Sprachbefehle gehorchen und könnte uns umgedreht auch jederzeit über wichtige Termine oder ähnliche Dinge informieren. Damit hätte Viv ein enormes Marktpotenzial. Ob wir wirklich bald von einem allgegenwärtigen Assistenten umgeben sind, der jede unserer Fragen verstehen und bearbeiten kann, wird sich zeigen. Unterstützer für ihre Vision haben die Macher aber bereits. In einer Series-B-Finanzierungsrunde hat das Unternehmen 12,5 Millionen US-Dollar einnehmen können. Das Geld stammt vor allem Iconiq Capital, der als „Silicon-Valley-Milliardärsclub“ bekannten VC-Firma, zu deren Klienten bekannte Namen wie Mark Zuckerberg, Jack Dorsey oder Reid Hoffman gehören.

via www.wired.com

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Kim Rixecker
iCar, iTV oder iGlasses? An was Apple nach der Watch wirklich arbeitet [Kolumne] http://t3n.de/news/icar-itv-iglasses-apple-watch-594129/ 2015-02-17T07:30:04Z
Mehrere hundert Apple-Mitarbeiter sollen an einem Elektro-Auto arbeiten. Doch dass das mittelfristig wirklich kommt, bezweifelt Luca Caracciolo in seiner Kolumne „Luca Analytics“.

Mehrere hundert Apple-Mitarbeiter sollen an einem Elektro-Auto arbeiten. Doch dass das mittelfristig wirklich kommt, bezweifelt Luca Caracciolo in seiner „Luca Analytics“. Aber woran arbeitet der iPhone-Konzern dann? Und welches neue Produkt wird nach der Watch präsentieren?

iTV, Apple Car oder Datenbrille?

Der smarte Fernseher der Zukunft, das selbstfahrende smarte Auto, Datenbrillen, ob Virtual oder Augmented Reality – für große Techkonzerne mit erheblicher Finanzkraft bieten sich gegenwärtig eine Vielzahl an Experimentiermöglichkeiten. Und tatsächlich gibt es immer wieder Gerüchte, dass die großen Techkonzerne wie Apple an entsprechende Produkte arbeiten bzw. in den Bereichen forschen – was nicht ungewöhnlich ist. Unternehmen einer solchen Größe und Marktmacht unterhalten in der Regel große Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, um mögliche Zukunftsmärkte zu analysieren und Prototypen dafür zu entwickeln.

Google X vs. Apple Labs

Die berühmteste Forschungsabteilung der Welt dürfte wohl Google X sein. Die Abteilung des Suchmaschinen-Primus ist für Dinge wie Google Glass und die selbstfahrenden Autos bekannt geworden. Geleitet von Google-Mitgründer Sergey Brin pflegt der Konzern ja ohnehin eine relativ offene Kommunikationskultur – weshalb die Google-X-Laboren immer wieder Projekte ans Tageslicht fördern, die weit von der Marktreife entfernt sind. Für Google ist die Abteilung neben der reinen Entwicklungsarbeit auch Imagepflege: Mit Produkten wie Google Glass fördert der Konzern sein experimentierfreudiges Image und seinen Ruf als fortschrittlicher Technologie-Konzern in der Welt.

(Quelle: google.com/glass)
Bis eine Datenbrille wie Google Glass den Massenmarkt erreicht, kann es schon eine Weile dauern. Die Google-Brille etwa wurde bereits 2012 vorgestellt und ist noch immer nicht regulär zu kaufen. (Quelle: google.com/glass)

Bei Apple sieht das etwas anders aus. Das Unternehmen aus Cupertino hat schon immer eine sehr verschlossene Öffentlichkeitsarbeit betrieben. An was hinter den Kulissen auch immer gearbeitet wird: es ist und bleibt auch möglichst geheim – was natürlich dazu führt, dass die Gerüchteküche extrem hochbrodelt, wenn Informationsbrocken doch an die Öffentlichkeit gelangen – so wie jetzt beispielsweise in Sachen Apple-Auto.

Forschung ist keine Produktentwicklung

Wer jetzt allerdings vorschnell das Apple-Auto als das nächste große neue Produkt des Unternehmens anpreist, der liegt vermutlich daneben – oder wie Alex Olma vom iPhoneBlog jüngst gewittert hat:

Prototypen, die in F&E-Abteilungen gebaut werden, sind nicht nur weit weg von der Marktreife. Viele der Prototypen und Experimente verlassen auch niemals die Wände der Forschungsabteilungen – wie der Name schon sagt: Es geht ums forschen, ausprobieren und testen, nicht um Produktentwicklung. Und selbst wenn ein Produkt wie Google Glass schließlich das Licht der Welt erblickt, zeigt sich, wie lange es dauert, bis ein solch neuartiges Produkt tatsächlich in den Verkauf geht. Google Glass wurde erstmals 2012 vorgestellt. Erst jetzt ist die Entwicklung der Datenbrille in eine reguläre Abteilung überführt worden, die Tony Fadell – ehemals Nest-Chef und Mitentwickler des ersten iPods – leitet.

Trotz dieser Einschränkung ist es natürlich spannend, Info-Häppchen, Firmenzukäufe, Stellengesuche eines Unternehmens wie ein Puzzle zusammenzusetzen und zu überlegen, was sie über die mögliche Produktstrategie der großen Tech-Konzerne sagen. Das trifft vor allem für Apple-Produkte zu, denn wohl kein anderes Unternehmen der Welt hat es in den vergangenen Jahren geschafft, einen solchen Hype um neue Produkte zu entfachen wie der iPhone-Konzern. Schauen wir uns die drei heißesten Produktkategorien an.

iTV

Wie lange wartet die Tech-Branche eigentlich schon auf einen Apple-Fernseher? Seit Jahren. Und noch immer begnügt sich das Unternehmen mit einer kleinen TV-Box, die iTunes, ein paar weitere Dienste wie Netflix oder Watchever sowie per AirPlay iPhone- und iPad-Inhalte auf den Fernseher verfügbar macht. Und obwohl es so nahe liege, den App Store via Apple TV auf den großen TV-Screen zu bringen, verzichtet Apple noch immer auf diesen Schritt, den etwa Amazon mit dem Fire TV schon längst gegangen ist. Wie lange müssen wir also noch auf die Apple-TV-Lösung warten? Vermutlich länger, als uns lieb ist. Denn der Smart-TV-Markt ist ein schwieriger, mit deutlich geringeren Margen und mit Produkten, die von den Kunden in der Regel nicht jährlich ausgetauscht werden, wie etwa Smartphones.

iTV: Das mögliche Interface eines Smat-TV von Apple. (Bild: Andrew Ambrosino)
iTV: Das mögliche Interface eines Smat-TV von Apple. Allerdings ist davon auszugehen, dass Apple keinen ganzen Fernseher auf den Markt bringen wird. (Bild: Andrew Ambrosino)

Schlechtere Margen, lange Lebenszyklen – hinzu kommt die Nutzungssituation des Fernsehkonsums, die relativ linear ist. Nichts gegen Fernsehschauen (ich liebe US-Serien), aber in der Regel wollen Menschen vor ihren TV-Geräten einfach nur in Ruhe Fernseh gucken. Wenn sie spielen wollen, dann gibt es dedizierte Spielkonsolen. Was gibt es in einem solchen Markt für Apple zu holen? Ist die Art und Weise der Nutzerfahrung so wichtig, wenn es im Grunde nur darum geht, den An- und Aus- sowie den Stop- und Play-Knopf zu drücken?

iCar

Auch das Apple-Auto ist schon lange in der Diskussion, neu entfacht vor einem Jahr, als Tim Cook sich offensichtlich mit Elon Musk getroffen hat. Warum auch immer, vermutlich haben sie über Autos gesprochen. Und erst kürzlich hat das Wallstreet Journal, gemeinhin eine relativ verlässliche Apple-Quelle, berichtet, dass bei Apple angeblich mehrere hundert Mitarbeiter an einem Elektro-Auto arbeiten. Wie war das noch gleich mit Forschung und Entwicklung?

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Wird Apple in naher Zukunft ein eigenes Auto präsentieren? Davon ist nicht auszugehen. Vielmehr wird der Konzern darauf bedacht sein, sein mobiles Betriebssytem in möglichst vielen Vehikeln unterzubringen. (Bild: Apple Designstudie von Franco Grassi)

Apple wird in der näheren Zukunft kein eigenes Auto verkaufen. Der Automobil-Markt ist höchst komplex und schwierig – Tesla kann ein Liedchen davon singen –, das Automobil als Produkt von so vielen Bauteilen und entsprechend externen Unternehmen abhängig, die Lebenszyklen bei den Kunden, ähnlich wie bei Fernsehern, deutlich länger als bei Smartphones. Und dennoch: Smarte Autos oder Connected Cars – also der Einfluss von Digitalisierung und vernetzter Technologie auf den Automobil-Markt kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Vermutlich wird sich die Art und Weise, wie wir uns in 20 Jahren in Automobilen fortbewegen, stark verändern. Und Apple will ein Stück von diesem Wachstumsmarkt abhaben – nicht umsonst hat der Konzern aus Cupertino mit CarPlay sein mobiles Betriebssystem endlich auch im Auto verfügbar gemacht. Wahrscheinlicher als ein echtes Apple-Auto dürfte also ein Ausbau von CarPlay sein sowie strategische Allianzen mit Autobauern – vermutlich eben auch mit Tesla.

iGlasses

In Sachen Virtual- oder Augmented-Reality-Brille von Apple ist es bisher relativ ruhig. Bis auf Patente zu Augmented-Reality-Technologien und Stellengesuche in dem Bereich gibt es keinerlei Informationen über konkrete Produkte. Mit der Vorstellung von HoloLens von Microsoft vor wenigen Wochen ist allerdings eindrucksvoll bewiesen worden, wie weit die Entwicklung von Augmented-Reality-Brillen mittlerweile ist. Und nicht zuletzt Google hat mit Google Glass gezeigt, dass der Einsatz von Augmented Reality in Form einer Datenbrille auch im praktischen Alltag möglich ist – allerdings auch, wie viele gesellschaftspolitische Implikationen eine solche Datenbrille mit sich bringt. Wobei die Google Glass, wenn man es genau nimmt, keine Augmented-Reality-Brille ist, schließlich blendet die Google-Brille Informationen einfach ins Sichtfeld, bzw. auf den kleinen Bildschirm, der Nutzer ein – und zwar ohne sich an realen Objekten zu orientieren.

Die Microsoft-Version der Augmented-Reality-Brille wirkt, obwohl noch nicht in der freien Wildbahn getestet, in ihrem praktischen Nutzen bereits sehr weit – kein Wunder: die Vision des Office-Konzerns liegt eher im Produktivitäts- und Entertainment-Bereich und weniger im Alltagseinsatz, auf der Straße, im Supermarkt, beim Spazieren, beim Essen. Zu Hause oder im Büro eine solche Brille zu tragen, ergibt eben viel mehr Sinn als auf der Straße.

HoloLens von Microsoft: Mit der AR-Brille will Microsoft wieder beweisen, dass der Konzern innovativ sein kann. Die Brille soll es bereits Ende des Jahres zu kaufen geben. (Foto: Microsoft)
HoloLens von Microsoft: Mit der AR-Brille will Microsoft wieder beweisen, dass der Konzern innovativ sein kann. Die Brille soll es bereits Ende des Jahres zu kaufen geben. (Foto: Microsoft)

Und trotzdem: Bis Augmented Reality wirklich alltagstauglich ist, dürfte es noch dauern. Die Technologie ist hochkomplex und noch immer sind zahlreiche Probleme nicht ausreichend gelöst – beispielsweise die Ausrichtung von virtuellen Objekten bei Bewegungen des Brillenträgers. Auch wenn HoloLens Ende des Jahres bereits verfügbar sein soll, bleibt es also mehr als ungewiss, wann die Datenbrillen – vor allem die Augmented-Reality-Brillen – tatsächlich den Massenmarkt erreichen.

Dass Apple hier ein wenig herumexperimentieren wird, dürfte niemanden wundern. Beispielsweise ist die dezente Datenprojektionen auf Autoscheiben höchst spannend – was sogar ohne Brille funktionieren könnte und in Verbindung mit dem Wachstumsmarkt „Connected Cars“ von Interesse ist. Oder generell Augmented Reality als Weiterentwicklung des klassischen Bildschirms, als neue Art und Weise der Informationsdarstellung. Eine Technologie, die früher oder später kommen wird – vor allem im Arbeitskontext. Apple wird aber erst eine Datenbrille auf den Markt bringen, wenn die Technologie auch wirklich funktioniert und praxis- und alltagstauglich ist. Und das wird noch einige Jahre dauern.

Fazit

Was bleibt also unterm Strich? Meine Prognose: der iTV wird nicht als großer Smart-TV kommen. Nicht mittel- und auch nicht langfristig. Apple TV ist Apples einzige TV-Strategie – was mittelfristig dazu kommt ist vielleicht eine Anbindung der kleinen Fernseh-Box an den App Store.

Das iCar wird mittelfristig nicht auf den Markt kommen. Dennoch wird Apple in den Zukunftsmarkt „Connected Cars“ investieren, CarPlay ist nur der Anfang. iOS im Auto wird weiter ausgebaut, die persönliche Assistentin wird weiterentwickelt und im Auto ihr echtes Potenzial entfalten – beispielsweise über die Weiterentwicklung ihrer Künstlichen Intelligenz auch wirklich immer mehr zur Hilfe für den Nutzer bzw. Fahrer werden. Zudem wird Tim Cook die strategischen Partnerschaften mit den Autobauern ausbauen.

Die iGlasses werden kommen, aber frühestens 2020. Die Technologie hat noch zu viele Baustellen, vor allem, wenn es um Augmented Reality geht. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir eines Tages mit intelligenten Brillen besser arbeiten werden. Und das in Verbindung mit Entertaining-Angeboten auch eine Nutzung in den eigenen vier Wänden eine Zukunft hat. Apple wird darauf reagieren und eine eigene Lösung auf den Markt bringen.

Was glaubt ihr? Welches neue Produkt wird Apple nach der Watch auf den Markt bringen?

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Luca Caracciolo
Angriff auf Tesla: Apple arbeitet mit Hochdruck an Elektroauto http://t3n.de/news/apple-elektroauto-593981/ 2015-02-14T05:30:10Z
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge arbeitet Apple mit Hochdruck am Bau eines Elektroautos. Der iPhone-Konzern aus Cupertino hat es dabei vor allem auf Branchenprimus Tesla abgesehen.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge arbeitet mit Hochdruck am Bau eines Elektroautos. Der iPhone-Konzern aus Cupertino hat es dabei vor allem auf Branchenprimus Tesla abgesehen. Was spricht für diese Pläne?

100 Apple-Mitarbeiter sollen an Elektroauto arbeiten

Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf einen mit den Plänen vertrauten Personenkreis berichtet, arbeitet Apple mit Hochdruck an einem Elektroauto. Für das Projekt, das intern unter der Bezeichnung „Titan“ firmieren und vor allem dem US-amerikanischen Autobauer Tesla Konkurrenz machen soll, habe der iPhone-Konzern eine Arbeitsgruppe mit mehreren Hundert Mitarbeiter gegründet. Dem Bericht zufolge forciert Apple die Entwicklung eines Minivan-ähnlichen Fahrzeugs mit elektronischem Antrieb. Dazu sollen einige hochrangige Apple-Mitarbeiter in Österreich mit entsprechenden Automobilzulieferern zusammengekommen sein.

Was für ein Elektroauto aus Cupertino spricht

Mit CarPlay unternimmt Apple seit geraumer Zeit den Versuch, stärker ins Interieur von Fahrzeugen vorzudringen. (Foto: Apple)
Mit CarPlay unternimmt Apple seit geraumer Zeit den Versuch, stärker ins Interieur von Fahrzeugen vorzudringen. (Foto: Apple)

In vernetzten Autos sehen Experten einen Zukunftstrend. So arbeitet seit geraumer Zeit auch Google an einem Auto, wenn auch primär vor dem Hintergrund der Fahrerautonomie. Für die Pläne Apples sprechen laut Bloomberg neben der Expertise im Batteriebereich auch das im letzten Jahr vorgestellte CarPlay-System, das bestimmte Fahrzeuge großer Marken mit Funktionen aus dem iOS-Betriebssystem ausstattet. Mit dem hauseigenen Kartendienst hätte Apple außerdem eine Lösung für die Navigation in der Hinterhand.

Apple wirbt Tesla-Mitarbeiter ab

Und noch etwas könnte für die kolportierten Pläne sprechen: Das Abwerben von Tesla-Mitarbeitern durch Apple. So soll Apple zuletzt intensiv versucht haben, eine große Zahl von Tesla-Mitarbeitern mit Bonuszahlungen in Höhe von 250.000 US-Dollar sowie 60 Prozent mehr Gehalt ein Engagement in Cupertino schmackhaft zu machen. Dies sei laut Tesla-Chef Elon Musk zwar nur im kleinen Stil gelungen, der Fall zeigt jedoch, wie ernst es Apple offenbar um ein eigenes Elektrofahrzeug ist.

Apple zeigt sich offenbar beeindruckt vom Design und Erfolg der Tesla-Marke: Für sein eigenes Auto versucht Apple zahlreiche Tesla-Mitarbeiter abzuwerben. (Foto: Tesla)
Apple zeigt sich offenbar beeindruckt vom Design und Erfolg der Tesla-Marke: Für sein eigenes Auto versucht Apple zahlreiche Tesla-Mitarbeiter abzuwerben. (Foto: Tesla)

Geht man zurück in die jüngere Unternehmensgeschichte, könnte das Vorhaben sogar das letzte mit der Handschrift des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs sein. Wie ein Aufsichtsratmitglied des Konzerns im Jahr 2012 verriet, soll Jobs sich schon vor Jahren für die Entwicklung eines Apple-eigenen Autos begeistert haben.

via www.wsj.com

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Daniel Hüfner
Alfred Remote: Das Workflow-Wunder könnt ihr jetzt auch mit dem iPhone steuern http://t3n.de/news/alfred-remote-workflow-wunder-590595/ 2015-01-28T05:00:15Z
Mit Alfred lassen sich Arbeitsabläufe auf dem Mac extrem einfach automatisieren. Und mit Alfred Remote könnt ihr diese Workflows jetzt auch direkt von eurem iOS-Gerät aus starten.

Mit Alfred lassen sich Arbeitsabläufe auf dem Mac extrem einfach automatisieren. Und mit Alfred Remote könnt ihr diese Workflows jetzt auch direkt von eurem iOS-Gerät aus starten.

Alfred Remote: Mit der iOS-App könnt ihr Arbeitsabläufe auf dem Mac fernsteuern. (Screenshot: Alfred Remote)
Alfred Remote: Mit der iOS-App könnt ihr Arbeitsabläufe auf dem Mac fernsteuern. (Screenshot: Alfred Remote)

Alfred Remote: iPhone und iPad werden zur ultimativen Fernbedienung für den Mac

Mit der OS-X-App Alfred könnt ihr, vor allem mit der kostenpflichtigen Powerpack-Erweiterung, deutlich eure Produktivität erhöhen. Das Tool ermöglicht es euch, auch komplexe Arbeitsabläufe mithilfe von praktischen Tastaturbefehlen schnell auszuführen. Mit Alfred Remote gibt es jetzt auch eine dazugehörige iOS-App für iPads und iPhones.

Alfred Remote unterstützt euch, beliebige Mac-Apps von eurem Smartphone oder Tablet aus zu starten, Ordner zu öffnen oder Systembefehle auszuführen. Auch als Fernsteuerung für iTunes könnt ihr die App nutzen. Darüber hinaus könnt ihr aber auch direkt Powerpack-Workflows ausführen. Damit sind die Möglichkeiten zur Steuerung eures Macs beinahe unbegrenzt. Außerdem könnt ihr Textausschnitte speichern und sie bei Bedarf direkt in die jeweils geöffnete OS-X-App einfügen.

Alfred Remote: Praktisches Tool für alle Alfred-Nutzer

Die Alfred-Remote-App besteht im Grunde aus einem anpassbaren Screen voller Icons, über die ihr jeweils eine gewünschte Aktion durchführen könnt. Welche das sind, legt ihr bequem über die Desktop-Anwendung fest. Anschließend reicht ein Klick auf eines der Icons und die dazugehörige Aktion wird augenblicklich auf eurem Mac durchgeführt. Wer sein iPhone oder iPad sowieso an seinem Arbeitsplatz hat, kann mit der App einiges an Zeit sparen.

Alfred Remote kostet 4,99 Euro. Auf dem Desktop benötigt ihr lediglich die kostenlose Alfred-2-App für OS X. Um allerdings den vollen Funktionsumfang inklusive eigener Workflows nutzen zu können, braucht ihr außerdem die kostenpflichtige Powerpack-Erweiterung.

Wer sich eingehender mit Alfred beschäftigen möchte, der sollten unseren Artikel „Vergesst Spotlight, nehmt Alfred! Die 20 besten Erweiterungen für das Workflow-Wundertool“ lesen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
Chrome Remote Desktop erscheint für iOS: Mac und PC per iPhone steuern http://t3n.de/news/chrome-remote-desktop-erscheint-588365/ 2015-01-13T13:31:01Z
Google hat den Chrome Remote Desktop für iOS veröffentlicht. Damit können jetzt auch iPhone- und iPad-Besitzer ihren PC oder Mac aus der Ferne steuern.

Google hat den Chrome Remote Desktop für iOS veröffentlicht. Damit können jetzt auch iPhone- und iPad-Besitzer ihren PC oder Mac aus der Ferne steuern.

Google veröffentlicht Chrome Remote Desktop für iOS

Fernwartungslösungen gibt es einige auf dem Markt. Auch Google bietet mit dem Chrome Remote Desktop eine solche Lösung kostenfrei an. Um sie zu verwenden, benötigt ihr lediglich einen installierten Chrome-Browser beziehungsweise ein auf ChromeOS basierendes Gerät sowie die dazugehörige Browser-Erweiterung. Seit April 2014 gibt es auch eine eigene Android-App zur Fernsteuerung von Macs und PCs. Damit iOS-Nutzer nicht länger neidisch auf ihre Freunde mit Android-Tablets oder Smartphones schielen müssen, hat Google jetzt auch eine Version für iPhones und iPads vorgestellt.

Die Bedienung folgt dem bekannten Muster der Android-Version. Verbindungen sind verschlüsselt und werden mit einem PIN geschützt. Um die App verwenden zu können, müsst ihr mindestens iOS 7 auf eurem iPhone, iPad oder iPod Touch installiert haben. Optimiert wurde die App laut Google für das iPhone 5, 6 und 6 Plus. Offensichtlich eignet sich der große iPad-Screen aber am besten zur Fernsteuerung eines Desktop-Rechners.

Chrome Remote Desktop: Mit der neuen iOS-App steuert ihr euren Mac oder PC per iPhone oder iPad. (Screenshot: App-Store)
Chrome Remote Desktop: Mit der neuen iOS-App steuert ihr euren Mac oder PC per iPhone oder iPad. (Screenshot: App-Store)

Chrome Remote Desktop für iOS bietet zwei Bedienmodi

Um den Chrome Remote Desktop verwenden zu können, benötigt ihr ein Google-Konto. Zur Steuerung eures Desktop-Computers habt ihr in der iOS-App die Wahl zwischen zwei Bedienoptionen: der Trackpad- und der Touch-Steuerung. Ihr könnt allerdings jederzeit zwischen den beiden Modi hin und her wechseln.

Wer sowieso Chrome auf dem Desktop verwendet, wird sich über die neue Fernwartungs-App sicherlich freuen. Chrome Remote Desktop arbeitet, wie man es von einer solchen Lösung erwarten würde.

Weitere praktische Erweiterungen für den Google-Browser findet ihr in unserem Artikel „20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser“.

via www.pocket-lint.com

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Kim Rixecker
Konkurrenz für Siri und Now? Facebook übernimmt Spracherkennungsexperten http://t3n.de/news/facebook-spracherkennung-witai-587263/ 2015-01-06T14:12:23Z
Facebook hat den Spracherkennungsanbieter wit.ai übernommen. Die Plattform, die eine API für sprachgesteuerte Interfaces anbietet, bleibt weiterbestehen und soll ab sofort für alle Entwickler …

Facebook hat den Spracherkennungsanbieter wit.ai übernommen. Die Plattform, die eine API für sprachgesteuerte Interfaces anbietet, bleibt weiterbestehen und soll ab sofort für alle Entwickler kostenlos sein.

Facebook übernimmt wit.ai: Spracherkennungs-API wird kostenlos

Egal ob Siri von Apple, Google Now oder Microsofts Cortana: Sprachsteuerung ist heute ein zu erwartender Bestandteil von mobilen Betriebssystemen. Zumal es oft einfacher ist, Eingaben per Sprachbefehl statt über die Bildschirmtastatur vorzunehmen. Das scheint auch Facebook erkannt zu haben. Das Unternehmen, das immerhin fast 60 Prozent seiner Werbeeinnahmen über Mobile-Ads verdient, hat jetzt den Spracherkennungsdienst wit.ai für eine unbekannte Summe übernommen.

Vereinfacht ausgedrückt, bietet das Unternehmen eine Spracherkennungs-API für Entwickler an. Damit können sie auf einfache Art und Weise ein Sprach-Interface in ihre Apps integrieren. Schon jetzt sollen mehr als 6.000 Entwickler hunderte Apps auf Basis der Plattform entwickelt haben. Bisher konnten sie wit.ai nur für Projekte kostenfrei nutzen, die dann auch allen anderen Entwicklern der wit.ai-Community zugänglich waren. Laut einem Blog-Beitrag des Unternehmens soll die Plattform jetzt für alle Nutzer kostenlos sein.

Spracherkennung: Welches Ziel Facebook bei der Übernahme von wit.ai verfolgt ist unklar. (Grafik: wit.ai)
Spracherkennung: Welches Ziel Facebook bei der Übernahme von wit.ai verfolgt ist unklar. (Grafik: wit.ai)

Facebook und wit.ai: Wie das Soziale Netzwerk die Plattform nutzen könnte

Facebook könnte die übernommene wit.ai-Technologie natürlich in ihren eigenen Mobile-Apps nutzen. Da die Plattform jedoch weiterbestehen soll, scheint das Unternehmen auch andere Pläne zu haben. Möglich wäre eine ähnliche Vorgehensweise wie beim 2013 übernommenen Backend-as-a-Service-Anbieter Parse. Nach der Übernahme des Anbieters wuchs die Zahl der Apps, die darauf aufbauen, von 60.000 auf eine halbe Million. Genaue Angaben von Facebook gibt es zu diesem Thema indes nicht. Dennoch könnte auch wit.ai von der Hilfe des Sozialen Netzwerks profitieren.

Der bekannte Startup-Accelerator Y Combinator hatte wit.ai im Rahmen der „Winterklasse 2014“ unterstützt. Das Unternehmen konnte später in einer Seed-Finanzierungsrunde 3 Millionen US-Dollar Kapital von Andreessen Horowitz, New Enterprise Associates und SV Angel einsammeln. Gegründet wurde wit.ai vor 18 Monaten von Alexandre Lebrun, Laurent Landowski und Willy Blandin. Lebrun und Landowski waren zuvor schon an dem Spracherkennungsdienstleister VirtuOz beteiligt, der 2013 an Nuance verkauft wurde.

via www.theregister.co.uk

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Kim Rixecker
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Bildformate, das iPhone 6s mini und ein Startup-Traum, der ein Leben ruinierte http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-um-586912/ 2015-01-03T09:59:02Z
Unsere Rubrik „Die 10 beliebtesten Artikel der Woche“ müsste heute eigentlich „Die 10 beliebtesten Artikel der letzten zwei Wochen“ heißen – dank der vielen freien Tage um Weihnachten …

Unsere Rubrik „Die 10 beliebtesten Artikel der Woche“ müsste heute eigentlich „Die 10 beliebtesten Artikel der letzten zwei Wochen“ heißen – dank der vielen freien Tage um Weihnachten und Silvester herum. Gelesen und geteilt habt ihr aber trotzdem fleißig – ganz oben auf der Rangliste steht Ali Meses Artikel über den Traum vom Startup, der sein Leben zur Hölle machte. Aber auch verschiedene Karriere-Themen und unsere Reportage aus dem Düsseldorfer Hacker-Zentrum „Chaosdorf“ haben euch um die Jahreswende beschäftigt.

1. Wie ich für meinen Traum vom Startup meinen Job kündigte – und mir mein Leben zur Hölle machte

Endlich kam die SMS: „Morgen früh um 5, Flugnummer AZ610 von Rom nach New York.“ Eine , die am Sonntagabend auf meinem aufpoppte, entschied über das Ziel und den Kunden für die kommende Woche. Ich arbeitete für eine der drei führenden globalen Strategie-Beratungsfirmen.

Unser Artikel: Wie ich für meinen Traum vom Startup meinen Job kündigte – und mir mein Leben zur Hölle machte

2. JPEG, GIF oder PNG? Diese Infografik hilft bei der Verwendung gängiger Bildformate

Im Überblick der Bildformate erfährst du, wann du JPEG, oder PNG nutzen solltest. Zudem gibt es auch etwas unnützes Wissen zum Angeben – für den Fortgeschrittenen und den Profi.

Unser Artikel: JPEG, GIF oder PNG? Diese Infografik hilft bei der Verwendung gängiger Bildformate

3. Gehaltsverhandlungen: Sechs Tipps für mehr Geld im Beruf

In vielen Unternehmen stehen am Jahresanfang wieder Jahresgespräche an: Ein Teil davon können auch die Gehaltsverhandlungen sein, in denen viele Fehler gemacht werden. Die sechs wichtigsten Tipps, mit denen ihr gut durch die Gehaltsverhandlungen kommt.

Unser Artikel: Gehaltsverhandlungen: Sechs Tipps für mehr Geld im Beruf

4. iPhone 6s mini: Apple soll 2015 das Kleinformat zurückbringen

Einem Gerücht zufolge plant Apple für das kommende Jahr eine vier Zoll große Version seiner aktuellen iPhone-Generation. Das iPhone 6s mini soll im Niedrigpreis-Segment angesiedelt sein.



Unser Artikel: iPhone 6s mini: Apple soll 2015 das Kleinformat zurückbringen

5. Überflieger: 5 Karriere-Tipps, die auf die Müllhalde gehören

Es gibt Karriere-Tipps, die jeder kennt und glaubt: Gute Netzwerke, ein Studium im Ausland oder einfach nur als Erster kommen und als Letzter gehen. Vergesst es. Sie bringen nicht immer den gewünschten Erfolg. Einige falsche Behauptungen.

Unser Artikel: Überflieger: 5 Karriere-Tipps, die auf die Müllhalde gehören

6. Biometrische Authentifizierung: Chaos Computer Club hackt Fingerabdruck über Foto

Der Chaos Computer Club hat auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress in Hamburg eine Möglichkeit vorgestellt, mit der ein Fingerabdruck anhand eines gewöhnlichen Fotos kopiert werden kann.



Unser Artikel: Biometrische Authentifizierung: Chaos Computer Club hackt Fingerabdruck über Foto

7. Mit diesen Skills waren Jobsuchende auf LinkedIn 2014 erfolgreich

Was macht Menschen aus, die erfolgreich bei der Jobsuche waren? Das Business-Netzwerk LinkedIn hat eine Top 25 der Skills aufgestellt, die bei Bewerbern 2014 gefragt waren.

Unser Artikel: Mit diesen Skills waren Jobsuchende auf LinkedIn 2014 erfolgreich

8. Bericht: Axel Springer soll Übernahme von T-Online.de planen

Das nach Besucherzahlen größte Portal Deutschlands, T-Online.de, soll offenbar verkauft werden. Einem Bericht der WirtschaftsWoche zufolge befindet sich Nochbesitzer Deutsche Telekom derzeit in Verhandlungen mit dem Medienkonzern Axel Springer.

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9. Welcome to Chaosdorf: Zu Besuch im Düsseldorfer Hacker-Paradies

Wie leben eigentlich Hacker, woran glauben sie und wie kann man selbst einer werden? Ein Besuch bei einem Hacker im Chaosdorf in Düsseldorf, der sich lange für einen Außerirdischen hielt. Bis er merkte, dass er doch nicht allein auf dem Planeten ist.



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10. Bots sind auf kleinen Websites für über 80 Prozent des Traffics verantwortlich [Infografik]

Das Security-Unternehmen Incapsula hat vor einigen Tagen den „2014 Bot Traffic Report“ veröffentlicht, eine Neuauflage der letztjährigen Version. Über die Hälfte des weltweiten Traffics wird demnach von Bots verursacht.



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Lea Weitekamp
iPhone 6s mini: Apple soll 2015 das Kleinformat zurückbringen http://t3n.de/news/iphone-6s-mini-apple-2015-586453/ 2014-12-26T05:00:00Z
Einem Gerücht zufolge plant Apple für das kommende Jahr eine vier Zoll große Version seiner aktuellen iPhone-Generation. Das iPhone 6s mini soll im Niedrigpreis-Segment angesiedelt sein.

Einem Gerücht zufolge plant Apple für das kommende Jahr eine vier Zoll große Version seiner aktuellen iPhone-Generation. Das iPhone 6s mini soll im Niedrigpreis-Segment angesiedelt sein.

Apple mit drei neuen iPhone-Modellen

Diese Nachricht dürfte Menschen mit kleinen Händen freuen: Apple soll 2015 mit dem iPhone 6s mini eine kleinere Version der iPhone6-Serie auf den Markt bringen. Diesen Insider-Bericht lieferte ein Analyst diese Woche. Insgesamt soll der Produzent im nächsten Jahr drei neue Modelle seines Smartphones vorstellen.

Das iPhone 6s mini soll einen vier Zoll-Screen haben. So klein war zuletzt das iPhone 5s. Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus sind mit 4,7 und 5,5 Zoll deutlich größer als seine Vorgänger. Anscheinend besteht jedoch weiterhin Bedarf an kleineren Smartphones. Das iPhone 6s mini wird dem Gerücht zufolge ähnliche Spezifikationen wie das 5s haben.

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Wem das iPhone 6 zu groß ist, kann auf eine kleinere Version im kommenden Jahr hoffen. (Bild: Apple)

Größere iPads

Das kleine iPhone soll jedoch billiger als die anderen Modelle der 6-Serie erhältlich sein. Apple will einen kostengünstigeren Prozessor von Qualcomm sowie andere Komponenten einbauen, heißt es.

Während der Technologiekonzern beim iPhone zurückschraubt, soll das iPad vergrößert werden. Laut dem Analysten könnte nächstes Jahr ein 12,9 Zoll-iPad im Handel landen. Das größere Display könnte den schwächelnden Tablet-Umsatz wieder ankurbeln: Glaubt man der Prognose, so werden nächstes Jahr 15 bis 20 Millionen iPads verkauft.

Wer zu Weihnachten ein iPhone geschenkt bekommen hat, findet im t3n-Starter Guide übrigens erste Tipps und Tricks.

via appleinsider.com

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Elisabeth Oberndorfer