iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2015-03-21T09:59:12Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: CeBIT, SXSW und Tools für Webworker http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-66-601142/ 2015-03-21T09:59:12Z
CeBIT in Hannover und SXSW in Austin. Wir waren in der vergangenen Woche viel für euch unterwegs. Neben den Veranstaltungsthemen waren beispielsweise Artikel über Tools für Webworker, …

CeBIT in Hannover und SXSW in Austin. Wir waren in der vergangenen Woche viel für euch unterwegs. Neben den Veranstaltungsthemen waren beispielsweise Artikel über Tools für Webworker, iPhone-7-Konzepte und den Mann, der nur mit Bitcoins versucht zu bezahlen beliebt bei euch. The same procedure as every Saturday: der t3n-Wochenrückblick für euch.

1. Für Webworker: 10 Tools, die du (vielleicht) noch nicht kennst

Auf der Campixx 2015 hat Malte Landwehr insgesamt 45 nützliche Webdienste verschiedener Kategorien präsentiert. Zehn Dienste seiner Sammlung haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst.



Unser Artikel: Für Webworker: 10 Tools, die du (vielleicht) noch nicht kennst

2. Manchmal hilft nur ein Jobwechsel: 7 Anzeichen, dass du kündigen solltest

Es ist nicht immer alles nur Friede, Freude, Eierkuchen auf der Arbeit. Wenn das aber zum Dauerzustand wird, hilft nur eins: ein Jobwechsel. Welche Anzeichen dafür sprechen? Wir haben sieben für euch gesammelt.

Unser Artikel: Manchmal hilft nur ein Jobwechsel: 7 Anzeichen, dass du kündigen solltest

3. iPhone 7: Wie sich Designer das nächste Apple-Smartphone vorstellen

Auch das 7 wird sicher wieder millionenfach verkauft. Aber wie wird nächstes aussehen? Wir zeigen euch die coolsten Designkonzepte aus dem Netz.

Unser Artikel: iPhone 7: Wie sich Designer das nächste Apple-Smartphone vorstellen

4. 26 verrückte Fakten über Google: Die schräge Seite des Suchgiganten [Infografik]

Wusstet ihr, dass ursprünglich BackRub hieß und das Unternehmen gut 200 Ziegen beschäftigt? Wenn nicht, solltet ihr unbedingt einen Blick auf diese schicke werfen.

Unser Artikel: 26 verrückte Fakten über Google: Die schräge Seite des Suchgiganten [Infografik]

5. Nur von Luft und Bitcoins: Wie ein Däne versucht, mit der Kryptowährung zu leben

Für die einen ist die Währung der Zukunft, für die anderen bloß Spielerei. Für Jack Nikogosian ist sie Teil des – und Teil eines Experiments: Einen Monat lang will der Däne alles, was er braucht, mit der bezahlen. Ohne Ausnahme.

Unser Artikel: Nur von Luft und Bitcoins: Wie ein Däne versucht, mit der Kryptowährung zu leben

6. WhatsApp: 8 Tipps und Tricks für den Umgang mit dem Messenger

700 Millionen Menschen nutzen regelmäßig WhatsApp. Wir zeigen euch, wie ihr das Meiste aus dem Messenger herausholt.

Unser Artikel: WhatsApp: 8 Tipps und Tricks für den Umgang mit dem Messenger

7. Erst AdBlocker, jetzt AdBlock-Defender: Die neue Eskalationsstufe im Kampf um die Online-Werbung

So hilft eine neue Riege technologischer Dienstleister den Publishern dabei, AdBlocker-Nutzern trotzdem Werbung auszuspielen.

Unser Artikel: Erst AdBlocker, jetzt AdBlock-Defender: Die neue Eskalationsstufe im Kampf um die Online-Werbung

8. SSD-Langzeittest über 18 Monate: So lange haben die Besten durchgehalten

Sind SSD wirklich so wenig ausdauernd, wie es den Laufwerken manchmal bescheinigt wird? Ein SSD-Langzeittest zeichnet ein anderes Bild – und bietet einige Überraschungen.

Unser Artikel: SSD-Langzeittest über 18 Monate: So lange haben die Besten durchgehalten

9. Die Highlights der CeBIT 2015: Von „d!conomy“ bis Edward Snowden

Die in Hannover, die größte Messe für Informationstechnik der Welt, hat die Pforten geöffnet – bis 20. März 2015 . t3n ist für euch vor Ort.

Unser Artikel: Die Highlights der CeBIT 2015: Von „d!conomy“ bis Edward Snowden

10. Machs wie Steve Jobs: So kreativ werben zwei Deutsche in Texas für unsere Gründerszene [SXSW]

Wenn die Bundesregierung im Ausland für die Tech-Szene in Deutschland wirbt, bleibt es oft bei „nicht mehr als einer Broschüre über Windkrafträder“, meinen Tobias Schiwek und Jan Kus. Im Rahmen der SXSW in Austin haben die Unternehmer das Zepter daher selbst in die Hand genommen – und mit einem Dating-Game für Startups ein unterhaltsames Zeichen gesetzt.

Unser Artikel: Machs wie Steve Jobs: So kreativ werben zwei Deutsche in Texas für unsere Gründerszene [SXSW]

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Johannes Schuba
Bloggen von unterwegs: Medium lanciert neue Apps für mobiles Zeitalter http://t3n.de/news/medium-2-600943/ 2015-03-20T06:05:14Z
Medium hat seine Apps für iPhone und iPad überarbeitet. Damit macht sich die beliebte Blogging-Plattform endlich fit fürs mobile Zeitalter.

Medium hat seine Apps für iPhone und iPad überarbeitet. Damit macht sich die beliebte Blogging-Plattform endlich fit fürs mobile Zeitalter.

Die beliebte Blogging-Plattform Medium lanciert neue Apps für iPhone und iPad. War darauf bislang nur das Lesen von Inhalten möglich, können Nutzer ab sofort also auch von unterwegs Geschichten schreiben und veröffentlichen. Medium wird primär von Journalisten, Bloggern und Hobbyautoren genutzt.

Medium: Das bringt die neue Version für iOS

Journalisten, Blogger und Hobbyautoren können mit Medium jetzt auch unterwegs eigene Geschichten veröffentlichen. (Foto: Medium)
Journalisten, Blogger und Hobbyautoren können mit Medium jetzt auch unterwegs eigene Geschichten veröffentlichen. (Bild: Medium)

Mit dem Update untermauert Medium zugleich seine Ambitionen, verstärkt auf Mobile setzen zu wollen. Dazu hat man den Apps für iPhone und iPad unter anderem einen neuen Editor spendiert, der mit nicht mehr als vier Funktionen daherkommt. So kann mit einem Klick zwischen Überschrift und Fließtext umgeschaltet werden. Eine Headline ist nicht länger erforderlich. Außerdem lassen sich Zitate, Links und Fotos einbinden. Wer lieber spricht als schreibt, kann optional die Diktierfunktion zur Eingabe seiner Texte verwenden.

Weitere Funktionen für mehr Lesespaß

Medium hat allerdings auch an der Oberfläche für Verbesserungen gesorgt, was vor allem dem mobilen Leseerlebnis zu Gute kommen soll. Wichtigste Neuerung dabei: Kürzere Geschichten. Die Plattform – bislang vor allem für seine mehrheitlich langen Texte bekannt – platziert entsprechende Inhalte jetzt prominenter im Stream. Die mobile Artikelansicht wurde zudem um eine Unterstützung für eingebettete Tweets, Videos und Audioaufnahmen erweitert.

via medium.com

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Daniel Hüfner
iPhone 7: Wie sich Designer das nächste Apple-Smartphone vorstellen http://t3n.de/news/iphone-7-designkonzepte-599981/ 2015-03-17T07:23:21Z
Auch das iPhone 7 wird sicher wieder millionenfach verkauft. Aber wie wird Apples nächstes Smartphone aussehen? Wir zeigen euch die coolsten Designkonzepte aus dem Netz.

Auch das 7 wird sicher wieder millionenfach verkauft. Aber wie wird nächstes aussehen? Wir zeigen euch die coolsten Designkonzepte aus dem Netz.

iPhone 7: Wie wird das nächste Apple-Smartphone aussehen?

Ob das nächste Smartphone „Apple iPhone 7“ oder vielleicht doch eher „iPhone 6s“ heißen wird, wird der Konzern wohl erst in einiger Zeit enthüllen. Trotzdem machen sich verschiedene Designer schon Gedanken darüber, wie das nächste iPhone aussehen könnte – das ist beim iPhone 7 nicht anders als es beim iPhone 6 war.

Dass sie dabei ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ihren Konzepten bisweilen auch eher unwahrscheinliche Technologien andichten, macht sie nicht weniger interessant. Wer weiß: Vielleicht bekommen wir das eine oder andere Feature ja tatsächlich eines Tages. Wenn nicht im iPhone 7, dann vielleicht in einer späteren Iteration des Apple-Smartphones.

iPhone 7: Die 5 coolsten Designkonzepte im Netz

iPhone-7-Konzept im iPod-Nano-Look

Der Frankfurter Riho Kroll hat sich für sein iPhone-7-Konzept vom Design des aktuellen iPad Nano inspirieren lassen. Die abgerundeten Seiten des Geräts sind für viele nicht nur schick, sie könnten nach Willen des Designers auch berührungsempfindlich sein und neue Möglichkeiten zur Steuerung des iPhones bieten. Dann könnte das iPhone schon beim Hochheben automatisch die wichtigsten Informationen anzeigen, ohne dass nutzer den Bildschirm entsperren müssen.

Schickes und dünnes iPhone-Konzept

So stellt sich der Designer Yasser Farahi das iPhone 7 vor. (Grafik: Yasser Farahi / Ovalpictures)
So stellt sich der Designer Yasser Farahi das iPhone 7 vor. (Grafik: Yasser Farahi / Ovalpictures)

Yasser Farahi setzt bei seinem Entwurf vor allem auf ein extrem dünnes Gehäuse. Außerdem sind die Seitenränder beinahe nicht mehr vorhanden. Ähnlich den aktuellen iPhone-Modellen wünscht sich Farahi verschiedene Farben für das iPhone 7. Das Display in seinem Entwurf soll mittels Sapphire-Glas geschützt werden.

Home-Button wird ins Display integriert

iPhone-7-Konzept: Martin Hajek will den Home-Button direkt ins Display integrieren. (Grafik: Martin Hajek)
iPhone-7-Konzept: Martin Hajek will den Home-Button direkt ins Display integrieren. (Grafik: Martin Hajek)

Martin Hajek geht bei seinem Entwurf einen ungewöhnlichen Weg: Er zeigt, wie das iPhone 7 aussehen könnte, wenn das Display eine Einsparung für den Home-Button hätte. Damit wäre der einzige physische Button des iPhones direkt in das Touch-Display eingelassen. Links und rechts davon könnten sich Nutzer je zwei App-Buttons anzeigen lassen.

Display an der Seite des iPhones

Zugegeben, der Designer Iskander Utebayev hat sein Designkonzept zunächst als iPhone-6-Konzept vorgestellt. Dennoch wollten wir euch das spannende Konzept nicht vorenthalten. Immerhin könnte das innovative Display, das sich über die Seite des Geräts hinaus erstreckt, auch in ein späteres iPhone integriert werden. Das Touchscreen-Element an der Seite des Geräts könnte die Bedienung des Smartphones auf innovative Art und Weise verbessern.

Extrem schickes iPhone-Konzept

Auch dieses iPhone-Konzept ist spannend. (Grafik: Steel Drake)
Auch dieses iPhone-Konzept ist spannend. (Grafik: Steel Drake)

Steel Drake wiederum springt gleich eine ganze Produktgeneration weiter und hat ein iPhone-8-Konzept erstellt. Das kann sich allerdings sehen lassen. Wer will, kann sich den Entwurf sogar als 3D-Modell anschauen.

Und welche Features wünscht ihr euch vom nächsten iPhone? Welche Entwürfe haben euch beeindruckt?

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Kim Rixecker
Apple Watch: Deswegen müsst ihr dafür kein Geld ausgeben [Kommentar] http://t3n.de/news/apple-watch-kommentar-598520/ 2015-03-10T11:43:39Z
Am 24. April soll es da sein. Das nächste Wearable. Apples Wearable: die Apple Watch. Oder handelt es sich doch nur um ein teures Spielzeug ohne echte Daseins-Berechtigung? Ist die Uhr nur eine …

Am 24. April soll es da sein. Das nächste . Apples Wearable: die . Oder handelt es sich doch nur um ein teures Spielzeug ohne echte Daseins-Berechtigung? Ist die Uhr nur eine teure Fernbedienung für das iPhone? Ein Kommentar von Mario Janschitz.

Ob es regnen wird oder nicht, ob die Sonne vom Himmel knallen wird oder nicht: Ich weiß nicht, welches Wetter die Menschenschlangen vor den Apple-Stores am 24. April erdulden müssen. Aber ich weiß vier Dinge: Early-Adopter werden trotzdem in sämtlichen sozialen Medien Fotos posten, die zeigen, wie cool ihre Warteschlangen sind. Und drei weitere Gründe, warum ihr das neue Wearable von nicht besitzen – und schon gar nicht kaufen – müsst.

Apple Watch: Ein Statussymbol?

Wer eine Uhr als Statussymbol trägt, weiß, dass Statussymbole dieser Art bei einer IWC Portugieser, einer Rolex Submariner oder einer Omega Seamaster beginnen. Uhren, die sich weit außerhalb der Preisspanne von Spielekonsolen bewegen. Und die „Apple Watch Sport“? Mittendrin. Wer bei ihr von einem Statussymbol spricht, der hat sich wohl auch eine NextGen-Spielekonsole gekauft, um seine Nachbarn zu beeindrucken – bekommt dafür aber bei weitem bessere Technik und ein Stand-Alone-Produkt.

Ach ja, die Apple Watch kostet ja so viel wie zwei Konsolen. Recht viel für ein Produkt, das ein voraussetzt.

Das fünfte Rad am Wagen

„Die Uhr muss ich kurz danach trotzdem beim Security-Check abgeben – genauso wie das iPhone.“

Das führt uns zum nächsten Punkt. Die Apple Watch ist – ganz simpel ausgedrückt – ein Zusatzding für euer iPhone. Und nur für euer iPhone. Abgesehen davon, dass ihr euch selbst im rostenden Apple-Käfig einsperrt, gewinnt ihr beim Nutzen der Uhr nichts Neues.

Ja, ich kann mir Flugtickets ans Handgelenk schnallen. Kann ich aber auch auf das iPhone bekommen – und die Uhr muss ich kurz danach trotzdem beim Security-Check abgeben (genauso wie das iPhone). Das heißt: Ihr tauscht das iPhone gegen ein parasitäres Gerät, das ohne den iPhone-Wirt an Leistungsumfang verliert. Ohne iPhone gibt es dann keine „App for that“ und Siri wird euch auch verlassen – spätestens nach 18 Stunden, denn solange soll der Akku bei „Standardnutzung“ halten.

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Von all den futuristischen Mockups, wurde aus der Apple Watch doch nur eine winzige iPhone-Copycat. (Foto: Apple)

Apple Watch: Healthtracking – oder so

Ja, die Apple-Uhr soll euch helfen, euer Leben gesünder zu gestalten. Die Frage ist nur, ob sie das auch wirklich kann. Hersteller wie Suunto und Polar produzieren seit Jahren Health-Monitore – das beiläufige Zusatzfeature ist eine Uhr.

Apple dreht den Spieß um: eine Uhr, die beiläufig Health-Monitoring kann. Genial? Eher nicht. Ich ziehe ein Jawbone der Apple Watch vor, denn: Ich trage eine Automatik-Uhr ohne Akku-Begrenzung und habe – in Verbindung mit meinem Smartphone – das Beste aus beiden Welten.

Fazit: So cool war „Knight Rider“ auch nicht

„ Apples Watch ist eine teure Fernbedienung – mehr nicht.“

Zugegeben: Die Apple Watch kann ein großes App-Ökosystem bieten und hat vielleicht Potential für „etwas ganz Großes“. Sie definiert vorhandene Smartwatches neu und legt die Latte so hoch wie keine Smartwatch zuvor. Und ja, man kann – wie bei „Knight Rider“ – mit Siri kommunizieren, die Uhr als Notification-Center nutzen oder über das Handgelenk telefonieren. Wow ... nicht. Denn: Die Gründe für den Preis und das Gerät sind nicht ausreichend, die Uhr ist einfach nur ein Add-On, ein Accessoire für iPhones. Und nur für iPhones.

Apple steht immer noch für innovative Produkte, aber die für die Uhr beworbenen Anwendungsfälle sind schlicht nutzlos. Anrufe annehmen kann ich auch über Kopfhörer, worüber auch die Nutzung von Siri funktioniert. Und für Notifications brauche ich kein Wearable. Apples Watch ist eine teure Fernbedienung – mehr nicht. Und das ist eigentlich schade, wenn man bedenkt, welch großer Name hinter dem Produkt steht.

Lest zu diesem Thema auch unseren Artikel „Zubehör für die Apple Watch: So sehen die ersten Ladestationen und Schutzhüllen aus“.

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Mario Janschitz
Telefonieren per Whatsapp: Einladungen wieder möglich, Beta-Test auf iPhone ausgeweitet http://t3n.de/news/telefonieren-whatsapp-iphone-598092/ 2015-03-09T06:42:40Z
Nachdem das Invite-System für das Telefonieren per Whatsapp kürzlich geschlossen wurde, können nun wieder Einladungen verschickt und angenommen werden. Erste Screenshots zeigen Whatsapp Calls auch …

Nachdem das Invite-System für das Telefonieren per kürzlich geschlossen wurde, können nun wieder Einladungen verschickt und angenommen werden. Erste Screenshots zeigen Whatsapp Calls auch auf einem .

Whatsapp führt offenbar umfangreiche Tests seiner neuen Telefonie-Funktion Calls durch. Vor knapp zwei Wochen war das Invite-System geschlossen worden. Nun können Android-Nutzer mit der neuesten Beta-Version wieder Einladungen verschicken und empfangen. Nur wer eine Einladung von einem bereits freigeschalteten Nutzer erhält und die entsprechende Whatsapp-Version besitzt, kann derzeit per Whatsapp telefonieren. Alle anderen müssen auf das Ende der Tests und ein offizielles Update warten.

Interesse am Telefonieren per Whatsapp ist groß

Dass das Interesse an der Telefonie-Funktion von Whatsapp groß ist, zeigen die gut gefüllten Kommentarspalten von Seiten wie Mobiflip oder Caschys Blog, wo die Nutzer sogar aufgefordert werden müssen, nicht offen ihre Telefonnummern anzugeben.

Telefonieren per Whatsapp ist auch am iPhone möglich. (Screenshot: iphoneitalia.com)
Telefonieren per Whatsapp ist auch am iPhone möglich. (Screenshot: iphoneitalia.com)

Bislang klappte dieses Einladungssystem nur zwischen Android-Nutzern. Nun sind Screenshots auf dem italienischen Blog iphoneitalia.com aufgetaucht, die das funktionierende Telefonie-Feature von Whatsapp auf einem iPhone zeigen. Einen kurzen Test haben die Kollegen in einem Video auch festgehalten. Sieht so aus, als seien die Tests auch auf iOS-Geräte ausgeweitet worden.

Während Whatsapp kürzlich die Beta-Tests einer Telefonie-Funktion bestätigt hat, wurde noch nicht bekannt gegeben, wann das Feature offiziell gestartet werden soll. Whatsapp ist im Februar 2014 von Facebook übernommen worden und mit 700 Millionen Nutzern derzeit der größte Messaging-Dienst der Welt.

via www.chip.de

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Jörn Brien
Anzeigen per iPhone verwalten: Das kann Facebooks neuer Ads-Manager für iOS http://t3n.de/news/facebook-ads-manager-app-ios-596251/ 2015-02-26T10:06:27Z
Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Mit der Ads-Manager-App hat Facebook eine neue iOS-Anwendung vorgestellt. Damit könnt ihr auch unterwegs Facebook-Anzeigen erstellen und verwalten.

Ads-Manager von Facebook: iOS-App zur mobilen Verwaltung von Werbeanzeigen

Nach Unternehmensangaben sollen 800.000 Menschen die Mobile-Seite von Facebooks Ads-Manager nutzen. Um es diesen Nutzern noch einfacher zu machen, hat das Unternehmen jetzt auch eine native Ads-Manager-App für iOS vorgestellt. Die App benötigt iOS 7 oder höher und unterstützt iPhones und iPads. Mit der Software könnt ihr auch unterwegs die Performance eurer Kampagnen im Blick behalten, bestehende Anzeigen bearbeiten, das Anzeigenbudget anpassen und sogar neue Anzeigen erstellen.

Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)
Facebook: Mit der Ads-Manager-App könnt ihr auch unterwegs Anzeigen erstellen und verwalten. (Screenshot: iTunes)

Noch ist die App nur für Nutzer mit einem US-amerikanischen iTunes-Account verfügbar. In den kommenden Wochen soll sie aber weltweit verfügbar sein. Nutzer der Ads-Manager-App werden mittels Push-Nachrichten über alle wichtigen Informationen zu ihren Anzeigen und Kampagnen auf dem Laufenden gehalten.

Ads-Manager-App von Facebook: Praktisches Tool für unterwegs

Wer seine Facebook-Kampagnen auch unterwegs immer im Blick behalten möchte, sollte einen Blick auf die neue App werfen. Vor allem die Möglichkeit, den Erfolg der eigenen Anzeigen auch vom iPhone aus überwachen zu können, dürfte vielen Nutzern entgegen kommen. Auch die Anpassung des Budgets von jedem Ort aus sollte interessant für Nutzer der Plattform sein.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Report: So performen Facebook-Anzeigen“.

via www.searchenginejournal.com

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Kim Rixecker
iOS-Nachrichten auf Android-Smartwatch: Entwickler schafft das „Unmögliche“ http://t3n.de/news/ios-android-wear-smartwatch-verbinden-595978/ 2015-02-25T09:46:19Z
iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone mit Android-Wearables verbinden wollen, hatten bis jetzt keine Chance dazu. Ein Entwickler zeigt in einem Video, dass er aber genau das geschafft hat – zumindest …

iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone mit Android-Wearables verbinden wollen, hatten bis jetzt keine Chance dazu. Ein Entwickler zeigt in einem Video, dass er aber genau das geschafft hat – zumindest in eine Richtung.

iOS auf Android: Entwickler nutzt offizielle Apple-API

Der Entwickler Mohammad Abu-Garbeyyeh hat auf YouTube ein Video veröffentlicht, in dem er zeigt, wie eine iOS-Nachricht von einem iPhone 6 auf eine Moto 360 gepusht wird. Der Hack wird über das Blutetooth-Protokoll ermöglicht und soll auch ohne Jailbreak beziehungsweise das Rooten des Android-Geräts funktionieren. Lediglich eine App auf dem Android-Wear-Gerät sei erforderlich, sie will der Entwickler in Kürze veröffentlichen.

Bislang handelt es sich bei dem Hack um eine sehr rudimentäre Lösung, da nur iOS-Nachrichten von einem iPhone an Android Wear gepusht werden können – Interaktionen mit den Nachrichten können von der Uhr aus nicht an das iPhone zurück transportiert werden – was eine Beantwortung der Nachricht über das Wearable unmöglich macht. Des Weiteren können auch keine Karten-Informationen, Siri-Anfragen oder Routen-Darstellungen vom iPhone an die Uhr gesendet werden, sondern nur iOS-Nachrichten.

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Die Moto 360 nutzt Android Wear. (Quelle: Moto)

Dabei verwendet Mohammad Abu-Garbeyyeh den offiziellen Standard für Notifications, den „Apple Notification Center Service“ (ANCS). Dieser Service wird auch von der Smartwacht-Plattform Pebble genutzt. Außer der Uhr von Apple können sich derzeit nur wenige Smartwatches mit dem iPhone verbinden. Mit diesem Hack könnten nun iPhone-Nutzer selbst entscheiden, welche Smartwatch sie tragen wollen und wären nicht mehr auf die Pebble oder die Apple Watch angewiesen. Denn: Die meisten Smartwatches nutzen das für Wearables optimierte Betriebssystem Android Wear. Abu-Garbeyyeh könnte mit seinem Hack ein Stückchen mehr Entscheidungsfreiheit für iOS-Nutzer ermöglichen.

Der Entwickler ist bis jetzt vor allem durch die Modulentwicklung für das Xposed-Framework in Erscheinung getreten. Ihr könnt dem Android-Entwickler auf @MohammadAG folgen. Mehr zur Moto 360 und zu Android Wear, findet ihr hier.

via www.channelpartner.de

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Mario Janschitz
Siri war gestern: Ex-Apple-Mitarbeiter entwickeln deutlich verbesserten KI-Assistenten http://t3n.de/news/siri-viv-digitaler-assistent-595780/ 2015-02-24T15:01:28Z
Ein Startup von ehemaligen Siri-Entwicklern will den digitalen Assistenten der Zukunft entwickeln. Die künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, alle möglichen Nutzeranfragen zu verstehen.

Ein Startup von ehemaligen Siri-Entwicklern will den digitalen Assistenten der Zukunft entwickeln. Die künstliche Intelligenz soll in der Lage sein, alle möglichen Nutzeranfragen zu verstehen.

Viv: Siri-Entwickler arbeiten an künstlicher Intelligenz

Als Apple im Oktober 2011 seinen digitalen, sprachgesteuerten Assistenten Siri vorstellte, veränderte das Unternehmen nachhaltig die Art, wie wir mit unseren Smartphones interagieren. Mit Google Now und Microsofts Cortana haben seitdem auch die beiden größten Mitbewerber auf dem Markt für Mobile-Betriebssysteme reagiert und eigene Lösung nach dem Vorbild von Siri vorgestellt. Auch wenn die bisweilen sogar mehr leisten als Apples Siri, bleiben sie alle noch deutlich hinter dem zurück, was viele Menschen von einem sprachgesteuerten Assistenten erwarten. Zwar beherrscht Google Now mittlerweile beispielsweise auch Anschlussfragen, allzu komplexe Befehle versteht aber auch Googles Software nicht.

Das amerikanische Startup Viv will genau das ändern. Das Unternehmen arbeitet an einem digitalen Assistenten, der auf Basis von künstlicher Intelligenz beinahe jeden Befehl eines Nutzers verstehen und entsprechend darauf reagieren kann. Die Macher hinter dem Projekt beschäftigen sich nicht erst seit kurzem mit der Thematik: Die drei Gründer Dag Kittlaus, Adam Cheyer und Chris Brigham haben alle bereits an Apples Siri-Software gearbeitet. Und auch wenn ihr neustes Baby dasselbe Problem lösen soll, sind ihre Ziele diesmal deutlich ambitionierter.

Viv: Das Projekt der Siri-Macher soll deutlich mehr bieten als der digitale Assistent von Apple. (Grafik: Apple)
Viv: Das Projekt der Siri-Macher soll deutlich mehr bieten als der digitale Assistent von Apple. (Grafik: Apple).

Viv soll zum „globalen Gehirn“ werden

Vivs künstliche Intelligenz soll der Software nicht nur erlauben, sich mit der Zeit immer besser an einen Nutzer anzupassen, um besser auf seine Wünsche einzugehen. Vielmehr soll Viv vor allem offen sein: für unzählige APIs, um tatsächlich jeden Wunsch eines Nutzer befriedigen zu können. Viv könnte dann auf Zuruf beispielsweise nicht nur über passende Flüge informieren, sondern auch gleich buchen, die bekannte Sitzpräferenz des Nutzers einfügen und einen entsprechenden Eintrag im Kalender vornehmen. Außerdem soll Viv nicht auf Smartphones begrenzt sein.

Nach Vorstellung der Macher soll Viv in beinahe jedes Internet-fähige Gerät integriert werden können. Alles um uns herum würde dann auf Sprachbefehle gehorchen und könnte uns umgedreht auch jederzeit über wichtige Termine oder ähnliche Dinge informieren. Damit hätte Viv ein enormes Marktpotenzial. Ob wir wirklich bald von einem allgegenwärtigen Assistenten umgeben sind, der jede unserer Fragen verstehen und bearbeiten kann, wird sich zeigen. Unterstützer für ihre Vision haben die Macher aber bereits. In einer Series-B-Finanzierungsrunde hat das Unternehmen 12,5 Millionen US-Dollar einnehmen können. Das Geld stammt vor allem Iconiq Capital, der als „Silicon-Valley-Milliardärsclub“ bekannten VC-Firma, zu deren Klienten bekannte Namen wie Mark Zuckerberg, Jack Dorsey oder Reid Hoffman gehören.

via www.wired.com

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Kim Rixecker
iCar, iTV oder iGlasses? An was Apple nach der Watch wirklich arbeitet [Kolumne] http://t3n.de/news/icar-itv-iglasses-apple-watch-594129/ 2015-02-17T07:30:04Z
Mehrere hundert Apple-Mitarbeiter sollen an einem Elektro-Auto arbeiten. Doch dass das mittelfristig wirklich kommt, bezweifelt Luca Caracciolo in seiner Kolumne „Luca Analytics“.

Mehrere hundert Apple-Mitarbeiter sollen an einem Elektro-Auto arbeiten. Doch dass das mittelfristig wirklich kommt, bezweifelt Luca Caracciolo in seiner „Luca Analytics“. Aber woran arbeitet der iPhone-Konzern dann? Und welches neue Produkt wird nach der Watch präsentieren?

iTV, Apple Car oder Datenbrille?

Der smarte Fernseher der Zukunft, das selbstfahrende smarte Auto, Datenbrillen, ob Virtual oder Augmented Reality – für große Techkonzerne mit erheblicher Finanzkraft bieten sich gegenwärtig eine Vielzahl an Experimentiermöglichkeiten. Und tatsächlich gibt es immer wieder Gerüchte, dass die großen Techkonzerne wie Apple an entsprechende Produkte arbeiten bzw. in den Bereichen forschen – was nicht ungewöhnlich ist. Unternehmen einer solchen Größe und Marktmacht unterhalten in der Regel große Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, um mögliche Zukunftsmärkte zu analysieren und Prototypen dafür zu entwickeln.

Google X vs. Apple Labs

Die berühmteste Forschungsabteilung der Welt dürfte wohl Google X sein. Die Abteilung des Suchmaschinen-Primus ist für Dinge wie Google Glass und die selbstfahrenden Autos bekannt geworden. Geleitet von Google-Mitgründer Sergey Brin pflegt der Konzern ja ohnehin eine relativ offene Kommunikationskultur – weshalb die Google-X-Laboren immer wieder Projekte ans Tageslicht fördern, die weit von der Marktreife entfernt sind. Für Google ist die Abteilung neben der reinen Entwicklungsarbeit auch Imagepflege: Mit Produkten wie Google Glass fördert der Konzern sein experimentierfreudiges Image und seinen Ruf als fortschrittlicher Technologie-Konzern in der Welt.

(Quelle: google.com/glass)
Bis eine Datenbrille wie Google Glass den Massenmarkt erreicht, kann es schon eine Weile dauern. Die Google-Brille etwa wurde bereits 2012 vorgestellt und ist noch immer nicht regulär zu kaufen. (Quelle: google.com/glass)

Bei Apple sieht das etwas anders aus. Das Unternehmen aus Cupertino hat schon immer eine sehr verschlossene Öffentlichkeitsarbeit betrieben. An was hinter den Kulissen auch immer gearbeitet wird: es ist und bleibt auch möglichst geheim – was natürlich dazu führt, dass die Gerüchteküche extrem hochbrodelt, wenn Informationsbrocken doch an die Öffentlichkeit gelangen – so wie jetzt beispielsweise in Sachen Apple-Auto.

Forschung ist keine Produktentwicklung

Wer jetzt allerdings vorschnell das Apple-Auto als das nächste große neue Produkt des Unternehmens anpreist, der liegt vermutlich daneben – oder wie Alex Olma vom iPhoneBlog jüngst gewittert hat:

Prototypen, die in F&E-Abteilungen gebaut werden, sind nicht nur weit weg von der Marktreife. Viele der Prototypen und Experimente verlassen auch niemals die Wände der Forschungsabteilungen – wie der Name schon sagt: Es geht ums forschen, ausprobieren und testen, nicht um Produktentwicklung. Und selbst wenn ein Produkt wie Google Glass schließlich das Licht der Welt erblickt, zeigt sich, wie lange es dauert, bis ein solch neuartiges Produkt tatsächlich in den Verkauf geht. Google Glass wurde erstmals 2012 vorgestellt. Erst jetzt ist die Entwicklung der Datenbrille in eine reguläre Abteilung überführt worden, die Tony Fadell – ehemals Nest-Chef und Mitentwickler des ersten iPods – leitet.

Trotz dieser Einschränkung ist es natürlich spannend, Info-Häppchen, Firmenzukäufe, Stellengesuche eines Unternehmens wie ein Puzzle zusammenzusetzen und zu überlegen, was sie über die mögliche Produktstrategie der großen Tech-Konzerne sagen. Das trifft vor allem für Apple-Produkte zu, denn wohl kein anderes Unternehmen der Welt hat es in den vergangenen Jahren geschafft, einen solchen Hype um neue Produkte zu entfachen wie der iPhone-Konzern. Schauen wir uns die drei heißesten Produktkategorien an.

iTV

Wie lange wartet die Tech-Branche eigentlich schon auf einen Apple-Fernseher? Seit Jahren. Und noch immer begnügt sich das Unternehmen mit einer kleinen TV-Box, die iTunes, ein paar weitere Dienste wie Netflix oder Watchever sowie per AirPlay iPhone- und iPad-Inhalte auf den Fernseher verfügbar macht. Und obwohl es so nahe liege, den App Store via Apple TV auf den großen TV-Screen zu bringen, verzichtet Apple noch immer auf diesen Schritt, den etwa Amazon mit dem Fire TV schon längst gegangen ist. Wie lange müssen wir also noch auf die Apple-TV-Lösung warten? Vermutlich länger, als uns lieb ist. Denn der Smart-TV-Markt ist ein schwieriger, mit deutlich geringeren Margen und mit Produkten, die von den Kunden in der Regel nicht jährlich ausgetauscht werden, wie etwa Smartphones.

iTV: Das mögliche Interface eines Smat-TV von Apple. (Bild: Andrew Ambrosino)
iTV: Das mögliche Interface eines Smat-TV von Apple. Allerdings ist davon auszugehen, dass Apple keinen ganzen Fernseher auf den Markt bringen wird. (Bild: Andrew Ambrosino)

Schlechtere Margen, lange Lebenszyklen – hinzu kommt die Nutzungssituation des Fernsehkonsums, die relativ linear ist. Nichts gegen Fernsehschauen (ich liebe US-Serien), aber in der Regel wollen Menschen vor ihren TV-Geräten einfach nur in Ruhe Fernseh gucken. Wenn sie spielen wollen, dann gibt es dedizierte Spielkonsolen. Was gibt es in einem solchen Markt für Apple zu holen? Ist die Art und Weise der Nutzerfahrung so wichtig, wenn es im Grunde nur darum geht, den An- und Aus- sowie den Stop- und Play-Knopf zu drücken?

iCar

Auch das Apple-Auto ist schon lange in der Diskussion, neu entfacht vor einem Jahr, als Tim Cook sich offensichtlich mit Elon Musk getroffen hat. Warum auch immer, vermutlich haben sie über Autos gesprochen. Und erst kürzlich hat das Wallstreet Journal, gemeinhin eine relativ verlässliche Apple-Quelle, berichtet, dass bei Apple angeblich mehrere hundert Mitarbeiter an einem Elektro-Auto arbeiten. Wie war das noch gleich mit Forschung und Entwicklung?

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Wird Apple in naher Zukunft ein eigenes Auto präsentieren? Davon ist nicht auszugehen. Vielmehr wird der Konzern darauf bedacht sein, sein mobiles Betriebssytem in möglichst vielen Vehikeln unterzubringen. (Bild: Apple Designstudie von Franco Grassi)

Apple wird in der näheren Zukunft kein eigenes Auto verkaufen. Der Automobil-Markt ist höchst komplex und schwierig – Tesla kann ein Liedchen davon singen –, das Automobil als Produkt von so vielen Bauteilen und entsprechend externen Unternehmen abhängig, die Lebenszyklen bei den Kunden, ähnlich wie bei Fernsehern, deutlich länger als bei Smartphones. Und dennoch: Smarte Autos oder Connected Cars – also der Einfluss von Digitalisierung und vernetzter Technologie auf den Automobil-Markt kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Vermutlich wird sich die Art und Weise, wie wir uns in 20 Jahren in Automobilen fortbewegen, stark verändern. Und Apple will ein Stück von diesem Wachstumsmarkt abhaben – nicht umsonst hat der Konzern aus Cupertino mit CarPlay sein mobiles Betriebssystem endlich auch im Auto verfügbar gemacht. Wahrscheinlicher als ein echtes Apple-Auto dürfte also ein Ausbau von CarPlay sein sowie strategische Allianzen mit Autobauern – vermutlich eben auch mit Tesla.

iGlasses

In Sachen Virtual- oder Augmented-Reality-Brille von Apple ist es bisher relativ ruhig. Bis auf Patente zu Augmented-Reality-Technologien und Stellengesuche in dem Bereich gibt es keinerlei Informationen über konkrete Produkte. Mit der Vorstellung von HoloLens von Microsoft vor wenigen Wochen ist allerdings eindrucksvoll bewiesen worden, wie weit die Entwicklung von Augmented-Reality-Brillen mittlerweile ist. Und nicht zuletzt Google hat mit Google Glass gezeigt, dass der Einsatz von Augmented Reality in Form einer Datenbrille auch im praktischen Alltag möglich ist – allerdings auch, wie viele gesellschaftspolitische Implikationen eine solche Datenbrille mit sich bringt. Wobei die Google Glass, wenn man es genau nimmt, keine Augmented-Reality-Brille ist, schließlich blendet die Google-Brille Informationen einfach ins Sichtfeld, bzw. auf den kleinen Bildschirm, der Nutzer ein – und zwar ohne sich an realen Objekten zu orientieren.

Die Microsoft-Version der Augmented-Reality-Brille wirkt, obwohl noch nicht in der freien Wildbahn getestet, in ihrem praktischen Nutzen bereits sehr weit – kein Wunder: die Vision des Office-Konzerns liegt eher im Produktivitäts- und Entertainment-Bereich und weniger im Alltagseinsatz, auf der Straße, im Supermarkt, beim Spazieren, beim Essen. Zu Hause oder im Büro eine solche Brille zu tragen, ergibt eben viel mehr Sinn als auf der Straße.

HoloLens von Microsoft: Mit der AR-Brille will Microsoft wieder beweisen, dass der Konzern innovativ sein kann. Die Brille soll es bereits Ende des Jahres zu kaufen geben. (Foto: Microsoft)
HoloLens von Microsoft: Mit der AR-Brille will Microsoft wieder beweisen, dass der Konzern innovativ sein kann. Die Brille soll es bereits Ende des Jahres zu kaufen geben. (Foto: Microsoft)

Und trotzdem: Bis Augmented Reality wirklich alltagstauglich ist, dürfte es noch dauern. Die Technologie ist hochkomplex und noch immer sind zahlreiche Probleme nicht ausreichend gelöst – beispielsweise die Ausrichtung von virtuellen Objekten bei Bewegungen des Brillenträgers. Auch wenn HoloLens Ende des Jahres bereits verfügbar sein soll, bleibt es also mehr als ungewiss, wann die Datenbrillen – vor allem die Augmented-Reality-Brillen – tatsächlich den Massenmarkt erreichen.

Dass Apple hier ein wenig herumexperimentieren wird, dürfte niemanden wundern. Beispielsweise ist die dezente Datenprojektionen auf Autoscheiben höchst spannend – was sogar ohne Brille funktionieren könnte und in Verbindung mit dem Wachstumsmarkt „Connected Cars“ von Interesse ist. Oder generell Augmented Reality als Weiterentwicklung des klassischen Bildschirms, als neue Art und Weise der Informationsdarstellung. Eine Technologie, die früher oder später kommen wird – vor allem im Arbeitskontext. Apple wird aber erst eine Datenbrille auf den Markt bringen, wenn die Technologie auch wirklich funktioniert und praxis- und alltagstauglich ist. Und das wird noch einige Jahre dauern.

Fazit

Was bleibt also unterm Strich? Meine Prognose: der iTV wird nicht als großer Smart-TV kommen. Nicht mittel- und auch nicht langfristig. Apple TV ist Apples einzige TV-Strategie – was mittelfristig dazu kommt ist vielleicht eine Anbindung der kleinen Fernseh-Box an den App Store.

Das iCar wird mittelfristig nicht auf den Markt kommen. Dennoch wird Apple in den Zukunftsmarkt „Connected Cars“ investieren, CarPlay ist nur der Anfang. iOS im Auto wird weiter ausgebaut, die persönliche Assistentin wird weiterentwickelt und im Auto ihr echtes Potenzial entfalten – beispielsweise über die Weiterentwicklung ihrer Künstlichen Intelligenz auch wirklich immer mehr zur Hilfe für den Nutzer bzw. Fahrer werden. Zudem wird Tim Cook die strategischen Partnerschaften mit den Autobauern ausbauen.

Die iGlasses werden kommen, aber frühestens 2020. Die Technologie hat noch zu viele Baustellen, vor allem, wenn es um Augmented Reality geht. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir eines Tages mit intelligenten Brillen besser arbeiten werden. Und das in Verbindung mit Entertaining-Angeboten auch eine Nutzung in den eigenen vier Wänden eine Zukunft hat. Apple wird darauf reagieren und eine eigene Lösung auf den Markt bringen.

Was glaubt ihr? Welches neue Produkt wird Apple nach der Watch auf den Markt bringen?

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Luca Caracciolo
Angriff auf Tesla: Apple arbeitet mit Hochdruck an Elektroauto http://t3n.de/news/apple-elektroauto-593981/ 2015-02-14T05:30:10Z
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge arbeitet Apple mit Hochdruck am Bau eines Elektroautos. Der iPhone-Konzern aus Cupertino hat es dabei vor allem auf Branchenprimus Tesla abgesehen.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge arbeitet mit Hochdruck am Bau eines Elektroautos. Der iPhone-Konzern aus Cupertino hat es dabei vor allem auf Branchenprimus Tesla abgesehen. Was spricht für diese Pläne?

100 Apple-Mitarbeiter sollen an Elektroauto arbeiten

Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf einen mit den Plänen vertrauten Personenkreis berichtet, arbeitet Apple mit Hochdruck an einem Elektroauto. Für das Projekt, das intern unter der Bezeichnung „Titan“ firmieren und vor allem dem US-amerikanischen Autobauer Tesla Konkurrenz machen soll, habe der iPhone-Konzern eine Arbeitsgruppe mit mehreren Hundert Mitarbeiter gegründet. Dem Bericht zufolge forciert Apple die Entwicklung eines Minivan-ähnlichen Fahrzeugs mit elektronischem Antrieb. Dazu sollen einige hochrangige Apple-Mitarbeiter in Österreich mit entsprechenden Automobilzulieferern zusammengekommen sein.

Was für ein Elektroauto aus Cupertino spricht

Mit CarPlay unternimmt Apple seit geraumer Zeit den Versuch, stärker ins Interieur von Fahrzeugen vorzudringen. (Foto: Apple)
Mit CarPlay unternimmt Apple seit geraumer Zeit den Versuch, stärker ins Interieur von Fahrzeugen vorzudringen. (Foto: Apple)

In vernetzten Autos sehen Experten einen Zukunftstrend. So arbeitet seit geraumer Zeit auch Google an einem Auto, wenn auch primär vor dem Hintergrund der Fahrerautonomie. Für die Pläne Apples sprechen laut Bloomberg neben der Expertise im Batteriebereich auch das im letzten Jahr vorgestellte CarPlay-System, das bestimmte Fahrzeuge großer Marken mit Funktionen aus dem iOS-Betriebssystem ausstattet. Mit dem hauseigenen Kartendienst hätte Apple außerdem eine Lösung für die Navigation in der Hinterhand.

Apple wirbt Tesla-Mitarbeiter ab

Und noch etwas könnte für die kolportierten Pläne sprechen: Das Abwerben von Tesla-Mitarbeitern durch Apple. So soll Apple zuletzt intensiv versucht haben, eine große Zahl von Tesla-Mitarbeitern mit Bonuszahlungen in Höhe von 250.000 US-Dollar sowie 60 Prozent mehr Gehalt ein Engagement in Cupertino schmackhaft zu machen. Dies sei laut Tesla-Chef Elon Musk zwar nur im kleinen Stil gelungen, der Fall zeigt jedoch, wie ernst es Apple offenbar um ein eigenes Elektrofahrzeug ist.

Apple zeigt sich offenbar beeindruckt vom Design und Erfolg der Tesla-Marke: Für sein eigenes Auto versucht Apple zahlreiche Tesla-Mitarbeiter abzuwerben. (Foto: Tesla)
Apple zeigt sich offenbar beeindruckt vom Design und Erfolg der Tesla-Marke: Für sein eigenes Auto versucht Apple zahlreiche Tesla-Mitarbeiter abzuwerben. (Foto: Tesla)

Geht man zurück in die jüngere Unternehmensgeschichte, könnte das Vorhaben sogar das letzte mit der Handschrift des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs sein. Wie ein Aufsichtsratmitglied des Konzerns im Jahr 2012 verriet, soll Jobs sich schon vor Jahren für die Entwicklung eines Apple-eigenen Autos begeistert haben.

via www.wsj.com

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Daniel Hüfner