iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2015-01-13T13:31:01Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone Chrome Remote Desktop erscheint für iOS: Mac und PC per iPhone steuern http://t3n.de/news/chrome-remote-desktop-erscheint-588365/ 2015-01-13T13:31:01Z
Google hat den Chrome Remote Desktop für iOS veröffentlicht. Damit können jetzt auch iPhone- und iPad-Besitzer ihren PC oder Mac aus der Ferne steuern.

Google hat den Chrome Remote Desktop für iOS veröffentlicht. Damit können jetzt auch iPhone- und iPad-Besitzer ihren PC oder Mac aus der Ferne steuern.

Google veröffentlicht Chrome Remote Desktop für iOS

Fernwartungslösungen gibt es einige auf dem Markt. Auch Google bietet mit dem Chrome Remote Desktop eine solche Lösung kostenfrei an. Um sie zu verwenden, benötigt ihr lediglich einen installierten Chrome-Browser beziehungsweise ein auf ChromeOS basierendes Gerät sowie die dazugehörige Browser-Erweiterung. Seit April 2014 gibt es auch eine eigene Android-App zur Fernsteuerung von Macs und PCs. Damit iOS-Nutzer nicht länger neidisch auf ihre Freunde mit Android-Tablets oder Smartphones schielen müssen, hat Google jetzt auch eine Version für iPhones und iPads vorgestellt.

Die Bedienung folgt dem bekannten Muster der Android-Version. Verbindungen sind verschlüsselt und werden mit einem PIN geschützt. Um die App verwenden zu können, müsst ihr mindestens iOS 7 auf eurem iPhone, iPad oder iPod Touch installiert haben. Optimiert wurde die App laut Google für das iPhone 5, 6 und 6 Plus. Offensichtlich eignet sich der große iPad-Screen aber am besten zur Fernsteuerung eines Desktop-Rechners.

Chrome Remote Desktop: Mit der neuen iOS-App steuert ihr euren Mac oder PC per iPhone oder iPad. (Screenshot: App-Store)
Chrome Remote Desktop: Mit der neuen iOS-App steuert ihr euren Mac oder PC per iPhone oder iPad. (Screenshot: App-Store)

Chrome Remote Desktop für iOS bietet zwei Bedienmodi

Um den Chrome Remote Desktop verwenden zu können, benötigt ihr ein Google-Konto. Zur Steuerung eures Desktop-Computers habt ihr in der iOS-App die Wahl zwischen zwei Bedienoptionen: der Trackpad- und der Touch-Steuerung. Ihr könnt allerdings jederzeit zwischen den beiden Modi hin und her wechseln.

Wer sowieso Chrome auf dem Desktop verwendet, wird sich über die neue Fernwartungs-App sicherlich freuen. Chrome Remote Desktop arbeitet, wie man es von einer solchen Lösung erwarten würde.

Weitere praktische Erweiterungen für den Google-Browser findet ihr in unserem Artikel „20 praktische Erweiterungen für den Chrome-Browser“.

via www.pocket-lint.com

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Kim Rixecker
Konkurrenz für Siri und Now? Facebook übernimmt Spracherkennungsexperten http://t3n.de/news/facebook-spracherkennung-witai-587263/ 2015-01-06T14:12:23Z
Facebook hat den Spracherkennungsanbieter wit.ai übernommen. Die Plattform, die eine API für sprachgesteuerte Interfaces anbietet, bleibt weiterbestehen und soll ab sofort für alle Entwickler …

Facebook hat den Spracherkennungsanbieter wit.ai übernommen. Die Plattform, die eine API für sprachgesteuerte Interfaces anbietet, bleibt weiterbestehen und soll ab sofort für alle Entwickler kostenlos sein.

Facebook übernimmt wit.ai: Spracherkennungs-API wird kostenlos

Egal ob Siri von Apple, Google Now oder Microsofts Cortana: Sprachsteuerung ist heute ein zu erwartender Bestandteil von mobilen Betriebssystemen. Zumal es oft einfacher ist, Eingaben per Sprachbefehl statt über die Bildschirmtastatur vorzunehmen. Das scheint auch Facebook erkannt zu haben. Das Unternehmen, das immerhin fast 60 Prozent seiner Werbeeinnahmen über Mobile-Ads verdient, hat jetzt den Spracherkennungsdienst wit.ai für eine unbekannte Summe übernommen.

Vereinfacht ausgedrückt, bietet das Unternehmen eine Spracherkennungs-API für Entwickler an. Damit können sie auf einfache Art und Weise ein Sprach-Interface in ihre Apps integrieren. Schon jetzt sollen mehr als 6.000 Entwickler hunderte Apps auf Basis der Plattform entwickelt haben. Bisher konnten sie wit.ai nur für Projekte kostenfrei nutzen, die dann auch allen anderen Entwicklern der wit.ai-Community zugänglich waren. Laut einem Blog-Beitrag des Unternehmens soll die Plattform jetzt für alle Nutzer kostenlos sein.

Spracherkennung: Welches Ziel Facebook bei der Übernahme von wit.ai verfolgt ist unklar. (Grafik: wit.ai)
Spracherkennung: Welches Ziel Facebook bei der Übernahme von wit.ai verfolgt ist unklar. (Grafik: wit.ai)

Facebook und wit.ai: Wie das Soziale Netzwerk die Plattform nutzen könnte

Facebook könnte die übernommene wit.ai-Technologie natürlich in ihren eigenen Mobile-Apps nutzen. Da die Plattform jedoch weiterbestehen soll, scheint das Unternehmen auch andere Pläne zu haben. Möglich wäre eine ähnliche Vorgehensweise wie beim 2013 übernommenen Backend-as-a-Service-Anbieter Parse. Nach der Übernahme des Anbieters wuchs die Zahl der Apps, die darauf aufbauen, von 60.000 auf eine halbe Million. Genaue Angaben von Facebook gibt es zu diesem Thema indes nicht. Dennoch könnte auch wit.ai von der Hilfe des Sozialen Netzwerks profitieren.

Der bekannte Startup-Accelerator Y Combinator hatte wit.ai im Rahmen der „Winterklasse 2014“ unterstützt. Das Unternehmen konnte später in einer Seed-Finanzierungsrunde 3 Millionen US-Dollar Kapital von Andreessen Horowitz, New Enterprise Associates und SV Angel einsammeln. Gegründet wurde wit.ai vor 18 Monaten von Alexandre Lebrun, Laurent Landowski und Willy Blandin. Lebrun und Landowski waren zuvor schon an dem Spracherkennungsdienstleister VirtuOz beteiligt, der 2013 an Nuance verkauft wurde.

via www.theregister.co.uk

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Kim Rixecker
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Bildformate, das iPhone 6s mini und ein Startup-Traum, der ein Leben ruinierte http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-um-586912/ 2015-01-03T09:59:02Z
Unsere Rubrik „Die 10 beliebtesten Artikel der Woche“ müsste heute eigentlich „Die 10 beliebtesten Artikel der letzten zwei Wochen“ heißen – dank der vielen freien Tage um Weihnachten …

Unsere Rubrik „Die 10 beliebtesten Artikel der Woche“ müsste heute eigentlich „Die 10 beliebtesten Artikel der letzten zwei Wochen“ heißen – dank der vielen freien Tage um Weihnachten und Silvester herum. Gelesen und geteilt habt ihr aber trotzdem fleißig – ganz oben auf der Rangliste steht Ali Meses Artikel über den Traum vom Startup, der sein Leben zur Hölle machte. Aber auch verschiedene Karriere-Themen und unsere Reportage aus dem Düsseldorfer Hacker-Zentrum „Chaosdorf“ haben euch um die Jahreswende beschäftigt.

1. Wie ich für meinen Traum vom Startup meinen Job kündigte – und mir mein Leben zur Hölle machte

Endlich kam die SMS: „Morgen früh um 5, Flugnummer AZ610 von Rom nach New York.“ Eine , die am Sonntagabend auf meinem aufpoppte, entschied über das Ziel und den Kunden für die kommende Woche. Ich arbeitete für eine der drei führenden globalen Strategie-Beratungsfirmen.

Unser Artikel: Wie ich für meinen Traum vom Startup meinen Job kündigte – und mir mein Leben zur Hölle machte

2. JPEG, GIF oder PNG? Diese Infografik hilft bei der Verwendung gängiger Bildformate

Im Überblick der Bildformate erfährst du, wann du JPEG, oder PNG nutzen solltest. Zudem gibt es auch etwas unnützes Wissen zum Angeben – für den Fortgeschrittenen und den Profi.

Unser Artikel: JPEG, GIF oder PNG? Diese Infografik hilft bei der Verwendung gängiger Bildformate

3. Gehaltsverhandlungen: Sechs Tipps für mehr Geld im Beruf

In vielen Unternehmen stehen am Jahresanfang wieder Jahresgespräche an: Ein Teil davon können auch die Gehaltsverhandlungen sein, in denen viele Fehler gemacht werden. Die sechs wichtigsten Tipps, mit denen ihr gut durch die Gehaltsverhandlungen kommt.

Unser Artikel: Gehaltsverhandlungen: Sechs Tipps für mehr Geld im Beruf

4. iPhone 6s mini: Apple soll 2015 das Kleinformat zurückbringen

Einem Gerücht zufolge plant Apple für das kommende Jahr eine vier Zoll große Version seiner aktuellen iPhone-Generation. Das iPhone 6s mini soll im Niedrigpreis-Segment angesiedelt sein.



Unser Artikel: iPhone 6s mini: Apple soll 2015 das Kleinformat zurückbringen

5. Überflieger: 5 Karriere-Tipps, die auf die Müllhalde gehören

Es gibt Karriere-Tipps, die jeder kennt und glaubt: Gute Netzwerke, ein Studium im Ausland oder einfach nur als Erster kommen und als Letzter gehen. Vergesst es. Sie bringen nicht immer den gewünschten Erfolg. Einige falsche Behauptungen.

Unser Artikel: Überflieger: 5 Karriere-Tipps, die auf die Müllhalde gehören

6. Biometrische Authentifizierung: Chaos Computer Club hackt Fingerabdruck über Foto

Der Chaos Computer Club hat auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress in Hamburg eine Möglichkeit vorgestellt, mit der ein Fingerabdruck anhand eines gewöhnlichen Fotos kopiert werden kann.



Unser Artikel: Biometrische Authentifizierung: Chaos Computer Club hackt Fingerabdruck über Foto

7. Mit diesen Skills waren Jobsuchende auf LinkedIn 2014 erfolgreich

Was macht Menschen aus, die erfolgreich bei der Jobsuche waren? Das Business-Netzwerk LinkedIn hat eine Top 25 der Skills aufgestellt, die bei Bewerbern 2014 gefragt waren.

Unser Artikel: Mit diesen Skills waren Jobsuchende auf LinkedIn 2014 erfolgreich

8. Bericht: Axel Springer soll Übernahme von T-Online.de planen

Das nach Besucherzahlen größte Portal Deutschlands, T-Online.de, soll offenbar verkauft werden. Einem Bericht der WirtschaftsWoche zufolge befindet sich Nochbesitzer Deutsche Telekom derzeit in Verhandlungen mit dem Medienkonzern Axel Springer.

Unser Artikel: Bericht: Axel Springer soll Übernahme von T-Online.de planen

9. Welcome to Chaosdorf: Zu Besuch im Düsseldorfer Hacker-Paradies

Wie leben eigentlich Hacker, woran glauben sie und wie kann man selbst einer werden? Ein Besuch bei einem Hacker im Chaosdorf in Düsseldorf, der sich lange für einen Außerirdischen hielt. Bis er merkte, dass er doch nicht allein auf dem Planeten ist.



Unser Artikel: Welcome to Chaosdorf: Zu Besuch im Düsseldorfer Hacker-Paradies

10. Bots sind auf kleinen Websites für über 80 Prozent des Traffics verantwortlich [Infografik]

Das Security-Unternehmen Incapsula hat vor einigen Tagen den „2014 Bot Traffic Report“ veröffentlicht, eine Neuauflage der letztjährigen Version. Über die Hälfte des weltweiten Traffics wird demnach von Bots verursacht.



Unser Artikel: Bots sind auf kleinen Websites für über 80 Prozent des Traffics verantwortlich [Infografik]

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Lea Weitekamp
iPhone 6s mini: Apple soll 2015 das Kleinformat zurückbringen http://t3n.de/news/iphone-6s-mini-apple-2015-586453/ 2014-12-26T05:00:00Z
Einem Gerücht zufolge plant Apple für das kommende Jahr eine vier Zoll große Version seiner aktuellen iPhone-Generation. Das iPhone 6s mini soll im Niedrigpreis-Segment angesiedelt sein.

Einem Gerücht zufolge plant Apple für das kommende Jahr eine vier Zoll große Version seiner aktuellen iPhone-Generation. Das iPhone 6s mini soll im Niedrigpreis-Segment angesiedelt sein.

Apple mit drei neuen iPhone-Modellen

Diese Nachricht dürfte Menschen mit kleinen Händen freuen: Apple soll 2015 mit dem iPhone 6s mini eine kleinere Version der iPhone6-Serie auf den Markt bringen. Diesen Insider-Bericht lieferte ein Analyst diese Woche. Insgesamt soll der Produzent im nächsten Jahr drei neue Modelle seines Smartphones vorstellen.

Das iPhone 6s mini soll einen vier Zoll-Screen haben. So klein war zuletzt das iPhone 5s. Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus sind mit 4,7 und 5,5 Zoll deutlich größer als seine Vorgänger. Anscheinend besteht jedoch weiterhin Bedarf an kleineren Smartphones. Das iPhone 6s mini wird dem Gerücht zufolge ähnliche Spezifikationen wie das 5s haben.

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Wem das iPhone 6 zu groß ist, kann auf eine kleinere Version im kommenden Jahr hoffen. (Bild: Apple)

Größere iPads

Das kleine iPhone soll jedoch billiger als die anderen Modelle der 6-Serie erhältlich sein. Apple will einen kostengünstigeren Prozessor von Qualcomm sowie andere Komponenten einbauen, heißt es.

Während der Technologiekonzern beim iPhone zurückschraubt, soll das iPad vergrößert werden. Laut dem Analysten könnte nächstes Jahr ein 12,9 Zoll-iPad im Handel landen. Das größere Display könnte den schwächelnden Tablet-Umsatz wieder ankurbeln: Glaubt man der Prognose, so werden nächstes Jahr 15 bis 20 Millionen iPads verkauft.

Wer zu Weihnachten ein iPhone geschenkt bekommen hat, findet im t3n-Starter Guide übrigens erste Tipps und Tricks.

via appleinsider.com

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Elisabeth Oberndorfer
Starter-Guide iOS: Apps, Einstellungen, Tipps und Zubehör für frischgebackene iDevice-Besitzer http://t3n.de/news/starter-guide-ios-apps-516173/ 2014-12-25T08:00:16Z
Neues iPhone oder iPad geschenkt bekommen? Unser Starter-Guide iOS bringt dich im Nu mit den besten Tipps und versteckten Features, Empfehlungen für Must-Have-Apps und Hinweisen für wichtige …

Neues iPhone oder iPad geschenkt bekommen? Unser Starter-Guide iOS bringt dich im Nu mit den besten Tipps und versteckten Features, Empfehlungen für Must-Have-Apps und Hinweisen für wichtige Einstellungen auf Touren.

Eine erste gute Anlaufstelle auf der Suche nach einem Starter-Guide für iOS ist die t3n-Landingpage zum Thema. Dort findet ihr unterschiedliche Artikel rund um das aktuelle iOS 8. Apple selbst stellt keinen Starter-Guide iOS bereit, aber gibt immerhin auf der eigenen Website einen ersten Überblick.

In einem Starter-Guide iOS darf der Hinweis darauf, dass ihr Apps automatisch im Hintergrund vom System aktualisieren lassen könnt, nicht fehlen. (Bild: Apple)
In einem Starter-Guide iOS darf der Hinweis darauf, dass ihr Apps automatisch im Hintergrund vom System aktualisieren lassen könnt, nicht fehlen. (Bild: Apple)

Starter-Guide iOS: Tipps, Tricks und Einstellungen

Ad-Tracking lässt sich in iOS 7 unter „Datenschutz“ deaktivieren.
Ad-Tracking lässt sich in iOS 8 unter „Datenschutz“ deaktivieren.

Egal ob neues iPad oder neues iPhone – nach der ersten Einrichtung sollte man sich den Einstellungen widmen. Vieles davon ist selbsterklärend, aber manche wichtige Einstellungen springen nicht sofort ins Auge.  So gibt es beispielsweise ein „Feature“ namens „Ad-Tracking“, das Apple bereits in iOS 6 versteckt hat.

Die Funktion richtet sich an Werbetreibende und erlaubt, den Nutzer anonymisiert zu identifizieren. Das dürfte nicht im Interesse jedes Nutzers sein, und trotzdem ist diese Funktion standardmäßig aktiviert. Auch iOS 8 beinhaltet diese Funktion. Nähere Informationen zum Thema Ad-Tracking finden sich im t3n-Artikel.

Der Artikel iOS 8: 30 Tipps, Tricks und clevere Features fasst jede Menge nützliches Wissen zusammen. Dort erfahrt ihr beispielsweise, wie ihr automatische Updates für von euch installierte Apps aktiviert, mit welchen Einstellungen ihr Datenvolumen sparen könnt, wie ihr das Beste aus eurer Kamera rausholt, und erhaltet Tipps und Tricks rund um den Umgang mit E-Mails. In dem separaten Beitrag Widgets: Die 10 besten Apps für das iOS-8-Notification-Center zeigen wir euch, dass das Notification Center unter iOS 8 mehr kann, als nur Push-Nachrichten.

Neu in iOS 8: Mit „Handoff“ könnt ihr auf eurem iPad surfen und dann mit dem gleichen Link auf dem iPhone weitermachen. (Bild: Apple)
Neu in iOS 8: Mit  der Handoff-Funktion könnt ihr eine Sitzung auf einem iDevice beginnen und auf einem anderen fortsetzen. (Bild: Apple)

Starter-Guide iOS: Fotografie und App-Empfehlungen

In der t3n-Serie „Fotos mit dem Smartphone“ sind bereits einige Artikel erschienen. Der Grundlagenartikel iPhoneography: Retro Chique aus der Smartphone-Kamera zeigt, was es mit dem Phänomen iPhoneography auf sich hat, und beinhaltet eine Galerie mit von t3n-Mitarbeitern erstellten Fotos. Wer wissen will, wie man bessere Fotos mit dem iPhone machen kann, wird im Artikel Phoneography: 15 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone fündig. In die selbe Kerbe schlägt der Beitrag 7 Phoneography-Tipps: Mit diesen Lifehacks erstellst du außergewöhnliche Smartphone-Fotos. Passend zum Fest der Liebe gibt es außerdem ein paar Tipps für eure Weihnachtsfotos. Der Beitrag Bessere Bilder unter dem Baum: 10 Foto-Tipps und Apps zu Weihnachten legt einen besonderen Fokus auf die Feiertage.

Zu den auch allgemein gültigen Foto-Tipps zählt: viele Apps erlauben das unabhängige Setzen des Fokus- und Belichtungspunkts.
Zu den auch allgemein gültigen Foto-Tipps zählt: viele Apps erlauben das unabhängige Setzen des Fokus- und Belichtungspunkts.

Mittlerweile gibt es hunderte von Foto-Apps für iOS. Im Artikel Knipsen mit iOS: Die 75 besten Foto-Apps für iPhone und iPad haben wir überzeugende Apps für das Fotografieren, Bearbeiten und Organisieren von Bildern gesammelt. Besonders im Bereich Bildbearbeitung hat iOS mittlerweile eine Reihe von wirklich empfehlenswerten Apps in Petto. Im zuvor genannten Artikel findet ihr auch eine Auswahl verschiedener Foto-Apps für die Bildbearbeitung.

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Adobe Photoshop Touch wartet unter iOS mit den gängigsten Funktionen der ausgewachsenen Desktop-Bildbearbeitung auf.
Adobe Photoshop Touch wartet unter iOS mit den gängigsten Funktionen der ausgewachsenen Desktop-Bildbearbeitung auf.

Spitzen-Games für iPhone und iPad

Klar, in erster Linie soll das neue iDevice die Produktivität steigern. Aber mal ehrlich: besonders über die Feiertage hat man Zeit und Muße für das ein oder andere Game. Hier gibt es sowohl für iPad als auch iPhone einige richtige Perlen.

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Für iPhone und iPad stehen mittlerweile absolut beeindruckende Spiele zur Verfügung.

 

Viele Empfehlungen erhaltet ihr im Artikel iPhone-Games und iPad-Spiele: Die besten Apps nicht nur für die Feiertage. Die Übersicht bietet einige der unserer Meinung nach tollsten iOS-Spiele – geordnet nach Genres wie Strategie, Gesellschaftsspiele, Action, Shooter, Sport und Puzzle-Games. Wer es lieber komplett kurzweilig mag, könnte im Beitrag Casual Games für Android und iOS: 5 kostenlose Spiele mit Suchtpotenzial fündig werden.

Zubehör für iPhone und iPad

Leider ist es in der Regel mit dem Kauf eines iPad oder iPhone nicht getan. Oft entsteht schnell Bedarf an Zubehör – sei es eine Schutzhülle, eine externe Tastatur oder ein externer Akku.

Pfiffige iPhone-Schutzhüllen sind nur ein Beispiel für nützliches Zubehör.
Pfiffige iPhone-Schutzhüllen sind nur ein Beispiel für nützliches Zubehör.

Das Schreiben längerer Texte mit der Bildschirmtastatur ist weder angenehm, noch ergonomisch. Zumindest für das iPad haben wir eine ganze Reihe von externen Bluetooth-Tastaturen zusammengestellt. Diese lassen sich natürlich auch mit einem iPhone koppeln. Eine Zusammenstellung von schicken und nützlichen Hüllen für iPhone 5s, 5 und 5c findet sich ebenfalls auf t3n. Wer einen 3D-Drucker sein Eigen nennt, kann zum iPhone passendes Zubehör sogar selbst drucken.

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Sébastien Bonset
Next Keyboard: Kickstarter-Projekt will die perfekte Bildschirmtastatur für das iPhone entwickeln http://t3n.de/news/next-keyboard-ios-8-iphone-tastatur-586154/ 2014-12-22T12:49:26Z
Das Next Keyboard ist eine neue Software-Tastatur, die das Tippen auf dem iPhone vereinfachen soll. Das notwendige Kapital für die Entwicklung konnten die Macher auf Kickstarter einsammeln.

Das Next Keyboard ist eine neue Software-Tastatur, die das Tippen auf dem iPhone vereinfachen soll. Das notwendige Kapital für die Entwicklung konnten die Macher auf Kickstarter einsammeln.

Next Keyboard: Bildschirmtastatur für iOS 8 erobert Kickstarter. (Grafik: Next Keyboard)
Next Keyboard: Bildschirmtastatur für iOS 8 erobert Kickstarter. (Grafik: Next Keyboard)

Next Keyboard: Neue Bildschirmtastatur für das iPhone erobert Kickstarter

Bis zum Release von iOS 8 mussten iPhone-Nutzer noch neidisch auf ihre Bekannten mit Android-Smartphones schauen. Zumindest wenn sie sich eine alternative Bildschirmtastatur gewünscht haben. Mit dem Update auf neuste iOS-Version ist das jetzt nicht mehr nötig. Swype, SwiftKey oder Fleksy sind nur ein paar der bereits verfügbaren Drittanbieter-Keyboards für das iPhone. Und bald soll es noch eine weitere Alternative für Apple-Nutzer geben.

Die Software nennt sich Next Keyboard, und wie wir am Erfolg auf Kickstarter sehen können, scheint es auch ausreichend Interesse an einer weiteren alternative Bildschirmtastatur zu geben. Die Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis zum 25. Januar 2015 aber schon jetzt konnten darüber fast 28.000 kanadische Dollar eingesammelt werden. Das Ziel der Kampagne lag bei lediglich 10.000 kanadischen Dollar.

Next Keyboard: Das kann die alternative iPhone-Tastatur

Das Next Keyboard kommt verglichen mit der iOS-Standard-Tastatur mit verschiedenen kleineren und größeren Verbesserungen. Zum einen soll deutlich einfacher zu erkennen sein, ob die Hochstelltaste gedrückt wurde oder nicht. Außerdem könnt ihr gezielt an eine Stelle im Text springen, indem ihre euren Finger über die Space-Taste bewegt. Next Keyboard soll auch vorhersagen, welche Wort ihr als Nächstes eingeben wollt. Wie gut das letztlich funktioniert, wird allerdings erst ein Test zeigen können.

Emoji-Fans sollen nicht nur einfacher auf die kleinen Bildchen zugreifen können, das Next Keyboard soll euch auch hier passende Vorschläge liefern. Außerdem lässt sich die Tastatur mit Themes optisch anpassen. Wer die App haben möchte, kann das Kickstarter-Projekt mit fünf kanadischen Dollar unterstützen. Das entspricht in etwa 3,50 Euro. Wer mehr bezahlt, bekommt darüber hinaus auch andere Apps des Entwickler-Studios, wie QuickFit oder WakeAlarm.

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Kim Rixecker
Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch http://t3n.de/news/kostenloses-ui-kit-fuer-ios-8-583200/ 2014-12-05T10:11:46Z
Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst …

Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst und können direkt in Photoshop oder Sketch genutzt werden.

UI-Elemente für iOS 8: UXPin veröffentlicht kostenloses Design-Kit

Um Nutzer auf das eigene Prototyping-Tool aufmerksam zu machen, hat UXPin ein kostenloses Design-Kit mit UI-Elementen für iOS 8 veröffentlicht. Alle Elemente lassen sich direkt in Photoshop oder Sketch verwenden. Dankenswerterweise liegen alle Elemente außerdem in den entsprechenden Größen für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vor.

In dem Kit stecken UI-Vorlagen für Benachrichtigungen, verschiedenste Buttons und andere Steuerungselemente, Tabs oder Navigationsleisten. Aber auch speziellere Interface-Elemente für Kontakte, E-Mail- oder Messaging-Clients haben die UXPin-Designer für euch vorbereitet. Ein Blick auf das kostenlose Set lohnt sich daher.

Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)
Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)

iOS 8: UI-Elemente für eure App

Das UI-Kit für iOS 8 von UXPin könnt ihr euch kostenlos über die Website des Anbieters herunterladen. Dazu ist lediglich die Angabe eures Namens und eurer E-Mail-Adresse notwendig. Wer sich eingehender mit der Gestaltung von iOS-8-Apps befassen möchte, der sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „iOS: Umfangreiche Übersicht liefert alle wichtigen Informationen zum App-Design“ werfen.

Weitere Vorlagen für euer Interface-Design findet ihr außerdem in unserem Artikel „Flat Design: 15 User-Interface-Kits zum Download“. Passende Icon-Sets haben wir euch in diesem Artikel herausgesucht.

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Kim Rixecker
Warum wir in Sachen Mobile Payment noch Entwicklungsland sind – und warum das iPhone 6 das ändern kann http://t3n.de/news/mobile-payment-deutschland-entwicklungsland-581467/ 2014-11-29T10:00:22Z
Mobile Payment ist in Deutschland noch nicht richtig angekommen. Im Vergleich mit anderen Ländern hinken wir weit hinterher – das könnte Apple Pay ändern, wenn es nach Deutschland kommt.

ist in Deutschland noch nicht richtig angekommen. Im Vergleich mit anderen Ländern hinken wir weit hinterher – das könnte Pay ändern, wenn es nach Deutschland kommt.

Mobile Payment mit all seinen Facetten steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Bezogen auf die Akzeptanz der Nutzer versteht sich, denn technologisch gibt es hierzulande keine Hürden. Bislang nutzen in Deutschland gerade einmal 3,9 Prozent der Smartphone-Besitzer ihr Handy als Zahlungsmittel in Geschäften, so das taufrische Vorab-Ergebnis der von der Internet World Messe in Zusammenarbeit mit dem Forschungsunternehmen Fittkau & Maaß unter deutschen Internet-Nutzern durchgeführten Umfrage „Cross-Channel: Die Akzeptanz der Digitalisierung am POS“, die im Januar veröffentlicht wird.

Verglichen mit zum Beispiel afrikanischen Ländern lässt das unsere Technologie-Nation ziemlich blass aussehen. Man könnte das Thema nun einfach unter Irrungen und Wirrungen der Internet-Branche ablegen und zum nächsten Punkt auf der Tagesordnung übergehen, wenn Apple nicht im September 2014 die Karten neu gemischt hätte. Denn: Im neuen ist mit „Apple Pay“ erstmals eine Bezahl-App mit ausverhandeltem Partnernetz standardmäßig in einem Smartphone integriert. Dazu kommen 800 Millionen potentielle iTunes-Kunden. Das gibt dem kontaktlosen Bezahlen per Handy am Point of Sale zumindest neuen Auftrieb – wenn wir nicht gar am Beginn einer Trendwende stehen.

Mobile Payment: Deutschland ein Entwicklungsland?

Mit M-Pesa gibt es in Ländern wie Kenia eine weit verbreitete Mobile-Payment-Lösung, die Saraficom in Zusammenarbeit mit Vodafone anbietet. (Screenshot: Safaricom)
Mit M-Pesa gibt es in Ländern wie Kenia eine weit verbreitete Mobile-Payment-Lösung, die Saraficom in Zusammenarbeit mit Vodafone anbietet. (Screenshot: Safaricom)

Bei meiner letzten Afrika-Reise war ich überrascht: Während Mobile Payment in Deutschland noch längst nicht die Regel ist, nutzen Afrikaner die Zahlungsmethode schon sehr oft. Im Vergleich zu vielen afrikanischen Ländern wie zum Beispiel Kenia ist Deutschland diesbezüglich eher unterentwickelt. Mit M-Pesa existiert auf dem zweitgrößten Erdteil der Welt schon seit Jahren ein funktionierendes System zur mobilen Bezahlung mit großer Akzeptanz bei der Bevölkerung. Betrieben wird M-Pesa von Safaricom in Kooperation mit Vodafone. Allein in Kenia nutzten im Februar 2012 knapp 18 Millionen Menschen einen Dienst zur mobilen Bezahlung, 90 Prozent davon M-Pesa. Dieser Dienst wird auch als „Mobile Money“ bezeichnet, denn in Afrika gilt er als Ersatz für physisches Geld. M-Pesa funktioniert dabei folgendermaßen: In einer M-Pesa-Agentur musst du dich als Nutzer registrieren. Anschließend kannst du dort „echtes“ Geld in „mobiles“ Geld, sogenannten M-Money, umtauschen. Jetzt kannst du das Geld an andere Personen via SMS und Pin-Nummer überweisen. Andersherum kann der Empfänger von M-Money ihn in der nächsten M-Pesa Agentur in echtes Geld zurücktauschen.

mobile payment
Gibt es kein so gut ausgebautes Bankensystem wie in Deutschland, funktioniert Mobile Payment besser. Das beste Beispiel dafür ist das Land Kenia. (Foto: © Tyler Olson - Fotolia.com)

Die Ursache für den Erfolg von Mobile Payment in Entwicklungsländern liegt an der unzureichend ausgebauten Banken-Infrastruktur. Denn im Unterschied zu Deutschland beziehungsweise den Industrieländern der Welt besitzen nur rund 20 Prozent der Afrikaner ein eigenes Bankkonto – welches aber für geschäftliche Tätigkeiten und Geldtransaktionen unerlässlich ist. M-Pesa dient hier als Konto-Ersatz und steht als sichere und günstige Alternative zur Verfügung.

In unserer westlichen Welt, in der fast jeder ein Bankkonto besitzt, braucht es andere Anreize, um zukünftig nicht mehr die EC- oder Kreditkarte an der Kasse zu zücken, sondern das Smartphone. Apple hat auf seiner Keynote am 9. September 2014 den Mobile-Payment-Dienst Apple Pay vorgestellt und damit gänzlich neue Erwartungen für den Erfolg dieser Technologie geschürt: Die Bankenbranche etwa erwartet laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC für 2020 einen Gesamtumsatz von gut einer Milliarde Euro an Gebührenerlösen für die App-Betreiber.

Wenn nicht Apple, wer dann!?

Im Vergleich zu Afrika fehlt in Deutschland bisher das „Killer-Feature“ für mobiles Bezahlen. Um konkurrenzfähig gegen andere Zahlungsmethoden zu sein, muss eine Mobile-Payment-Lösung hierzulande Faktoren wie Komfort, Sicherheit, Schnelligkeit und geringen Kosten in sich vereinen. Dass Apple Komfort bietet, hat das Unternehmen schon mehrmals bewiesen. Bei Apple Pay kommen zusätzlich noch geringe Kosten für die Transaktionen dazu. Apple startet zunächst in den USA, dem Land der Kreditkartennutzer, mit seinem auf NFC basierten System. Die Abwicklung erfolgt über die App Passbook und die Authentifizierung der Zahlung über Fingerabdruck auf dem iPhone. Der Verdienst von Apple: 15 Cent je 100 Dollar Umsatz. Apple Pay wird zum USA-Start in über 200.000 Geschäften verfügbar sein und sowohl große Banken wie zum Beispiel die Bank of America als auch große Kreditkartenfirmen wie Visa sind mit an Bord. Die Vorteile von Apple Pay gegenüber anderen mobilen Zahlungslösungen sind damit nicht nur der große Apple-Kundenstamm und die breite Unterstützung durch den Handel, sondern auch die eingebundenen Großbanken.

Bringt Apple seinen Payment-Dienst nach Deutschland, könnte es auch hier einen enormen Fortschritt im Bereich Mobile Payment schaffen. (Bild: Apple)
Bringt Apple seinen Payment-Dienst nach Deutschland, könnte es auch hier einen enormen Fortschritt im Bereich Mobile Payment schaffen. (Bild: Apple)

Die Voraussetzungen für einen Erfolg von Apple Pay sind also durchaus günstig, ob sie ausreichen, wird die Zukunft zeigen. Und wenn der Funke in den USA überspringt, wird sich auch in Deutschland das Smartphone als Zahlungsmittel etablieren. Und auch wenn die Deutschen dem Thema nach wie vor eher skeptisch gegenüberstehen – vor dem iPhone haben auch die wenigsten Konsumenten an das mobile Internet geglaubt.

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Nicole Rüdlin
„Waltr“ statt iTunes – Jedes Audio- und Videoformat per Drag & Drop auf deinem iPhone http://t3n.de/news/waltr-statt-itunes-581187/ 2014-11-26T10:24:18Z
Apple unterstützt auf iPhones und iPads nur eine handvoll Audio- und Video-Formate. Nutzer müssen Musik und Filme demnach ins richtige Format konvertieren, ehe sie diese übertragen.

Apple unterstützt auf iPhones und iPads nur eine handvoll Audio- und Video-Formate. Nutzer müssen Musik und Filme demnach ins richtige Format konvertieren, ehe sie diese übertragen. Eine Hürde, die jetzt die neue Mac-App „Waltr“ beseitigt.

Waltr statt iTunes – So nutzt du alle Dateiformate auf deinem Mobilgerät

Die offizielle Lösung für den Transfer von Musik oder Video auf iPhones und iPads heißt iTunes. Alternative Lösungen wie iExplorer bieten zwar vollen Zugriff auf die Dateien, konvertieren sie aber nicht ins passende Format. Dieses Feature bietet jetzt erstmals „WALTR“, eine neue Mac-App aus dem Hause Softorino.

Dateien lassen sich dank Waltr per Drag & Drop auf Mobilgeräte schieben. (Screenshot: Softorino)
Dateien lassen sich dank Waltr per Drag & Drop auf Mobilgeräte schieben. (Screenshot: Softorino)

Mit Waltr können Nutzer alle erdenklichen Audio- und Videoformate per Drag & Drop auf ihr Apple-Gerät kopieren, darunter MKV-, AVI- und MP4-Dateien. Einzige Voraussetzung ist Mac OS X 10.9. Die übertragenen Dateien lassen sich auf dem eigenen Gerät anschließend wie gewohnt über beispielsweise „Videos“ nutzen.

So nutzt ihr Waltr auf eurem Gerät

Wenn ihr Waltr selbst ausprobieren wollt, könnt ihr die Software über die Website des Herstellers herunterladen und 14 Tage lang kostenlos testen. Sobald ihr sie in den Programmordner entpackt und die Mac-App gestartet habt, könnt ihr Dateien per Drag & Drop ins Programmfenster ziehen. Sie werden daraufhin an das angeschlossene Gerät übertragen.

via curved.de

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Lars Budde
Aufgabenplaner Things vorübergehend kostenlos für iPhone und iPad http://t3n.de/news/things-kostenlos-580315/ 2014-11-21T09:01:24Z
Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im Store erhältlich. Hersteller Cultured bietet parallel auch Things für zum reduzierten Preis an.

Things vorübergehend kostenlos im App Store

Der in Deutschland entwickelte Aufgabenplaner Things steht aktuell zum kostenlosen Download bereit. Für eine Woche können Nutzer die iOS-App in Version 2.5.3 herunterladen. Parallel dazu bietet Cultured Code auch Things für Mac mit einem Rabatt von 30 Prozent an. Alternativ können neue Nutzer auch die kostenlose Trial testen.

Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)
Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)

Things ist seit 2008 im App Store und kostet regulär 8,99 Euro. Der prämierte Aufgabenplaner überzeugt durch seine schlichte Oberfläche, eine intuitive Bedienung und die geräteübergreifende Verfügbarkeit. Kollege Florian Blaschke bezeichnete Things in seinem Artikel über To-Do-Software als einen der „besten Task-Manager auf dem Markt“.

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Lars Budde