iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2014-10-22T07:24:29Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone iOS 8 ist Mist und Android viel besser? Google veröffentlicht Guide für Wechselwillige http://t3n.de/news/android-wechsel-guide-573553/ 2014-10-22T07:24:29Z
Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins …

Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins Android-Lager veröffentlicht. Bei dem von Google veröffentlichten Guide handelt es sich um eine Art Retour-Kutsche. Immerhin hat Apple schon vor ein paar Wochen eine ganz ähnliche Anleitung veröffentlicht, in der man wechselwilligen Android-Jüngern die Aufnahme ins Apple-Lager erleichtern möchte. Der Apple-Guide zum Wechsel von Android zu iOS beinhaltet beispielsweise Anleitungen zum Migrieren von Mails, Kontakten, Kalendereinträgen, Fotos, Videos, Musik, Büchern, PDFs und Apps.

Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)
Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)

Von iOS zu Android: Googles Guide

Mit der jüngst veröffentlichten Anleitung zum Wechsel von iOS auf Android zeigt Google auf android.com, wie neue Nutzer ihre Dateien von Apple-Geräten auf Android portieren können. Ähnlich der Apple-Anleitung geht es auch beim Google-Guide in erster Linie um die Migration unterschiedlicher persönlicher Daten wie Musik, Fotos und Kontakte.

Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)
Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)

Darüber hinaus erfahren wechselwillige iOS-Nutzer, wie sie ihren Mail-Account unter Android einrichten können. Neben einer Erklärung für die Einrichtung von iCloud Mail, Yahoo, Hotmail, Outlook und anderen Diensten, geht die Anleitung gesondert auf Google Mail ein. Freundlicherweise macht Google ebenfalls darauf aufmerksam, dass man iMessage deaktivieren sollte. Der Guide zum Wechsel von iOS auf Android schließt mit einer Passage zum Google Play Store, über den man sein Gerät auch mit den Lieblings-Apps füllen kann.

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Sébastien Bonset
Apple boomt: Fast 40 Millionen verkaufte iPhones sorgen für Milliardengewinn http://t3n.de/news/apple-iphone-573261/ 2014-10-21T07:47:17Z
Apple kommt kaum noch hinterher. Die neuen iPhone-Modelle verkaufen sich so schnell wie Apple sie bauen kann. Auch der Mac verkauft sich rekordverdächtig. Dem Konzern brachte das den nächsten …

Apple kommt kaum noch hinterher. Die neuen iPhone-Modelle verkaufen sich so schnell wie Apple sie bauen kann. Auch der Mac verkauft sich rekordverdächtig. Dem Konzern brachte das den nächsten Milliardengewinn ein.

Mehr als zehn Millionen Geräte am ersten Verkaufswochenende abgesetzt

Das iPhone 6 ist für Apple vom Start weg zur Geldmaschine geworden. Der kalifornische Konzern verdiente im vergangenen Vierteljahr knapp 8,47 Milliarden Dollar. Das waren 12,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal - das stärkste Wachstum seit fast zwei Jahren. Den Ausschlag gab vor allem der Rekordstart des iPhone 6 knapp zwei Wochen vor dem Ende des vierten Geschäftsquartals im September. Zudem verkaufte Apple so viele Mac-Computer wie noch nie in einem Vierteljahr. Auch für das Weihnachtsquartal rechnet der Konzern mit einem starken Geschäft.

Apple verkaufte rund 39,3 Millionen iPhones. Allein am ersten Verkaufswochenende der zwei Modelle des iPhone 6 waren mehr als zehn Millionen Geräte abgesetzt worden. Im Vorjahresquartal mit dem Start des iPhone 5s hatte Apple 33,8 Millionen Telefone verkauft. Der Umsatz stieg noch deutlich stärker um ein Fünftel - das heißt, es wurden mehr teurere Modelle abgesetzt.

„Im Moment verkaufen wir alles, was wir produzieren können.“

Die Nachfrage nach den neuen iPhones sei deutlich höher als das Angebot, sagte Apple-Chef Tim Cook. „Im Moment verkaufen wir alles, was wir produzieren können.“ Insbesondere das größeren iPhone 6 Plus sei knapp. Der Absatz habe in allen Regionen zugelegt. In den USA seien die iPhone-Verkäufe um 17 Prozent gestiegen, in Westeuropa um ein Fünftel. Das iPhone macht mehr als die Hälfte des Apple-Geschäfts aus. Beim größten Rivalen Samsung hatte es zuletzt mit Druck auf die Marktanteile sinkende Gewinne gegeben.

Guter Mac-Verkauf trotz schwächelnden PC-Geschäfts

Einen überraschend kräftigen Sprung gab es beim Absatz der Mac-Computer. Ihre Verkäufe stiegen von 4,57 Millionen Geräten vor einem Jahr auf 5,52 Millionen. Das war ein Rekord. Besonders gut hätten sich die Notebooks MacBook Air und MacBook Pro verkauft. Der bisherige Bestwert von 5,2 Millionen Mac-Computern in einem Quartal liegt fast drei Jahre zurück. Mit dem Absatzplus von 21 Prozent im Jahresvergleich baute Apple den Marktanteil im immer noch schwächelnden PC-Geschäft stark aus. Es dürfte der höchste Marktanteil seit 1995 sein, sagte Cook. Damals hatte Microsoft sein Betriebssystem Windows 95 gestartet, das dem Konzern den Weg zur Dominanz des PC-Marktes ebnete.

Die Verkäufe der iPad-Tablets schwächelten dagegen im dritten Vierteljahr in Folge. Der iPad-Absatz sank im Jahresvergleich um 12,5 Prozent auf 12,3 Millionen Geräte. Cook betonte abermals, er glaube nach wie vor an die Zukunft der Produktkategorie. In einigen der umsatzstärksten Länder kauften 50 bis 70 Prozent der iPad-Käufer ihr erstes Tablet. „Das ist kein gesättigter Markt.“ Er räumte zugleich ein, dass sich im vergangenen Quartal manche potenzielle iPad-Käufer für einen Mac oder ein iPhone entschieden haben dürften. Vergangene Woche stellte Apple eine noch dünneres iPad-Modell sowie einen iMac-Schreibtisch-Computer mit einem extrem scharfen Display vor.

Kaum Zahlen für iPod, Beats.Kopfhörer und Apple Watch

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Die Konkurrenz soll nicht zu viele Details über das Geschäft mit der Apple Watch erfahren (Foto: Apple.com)

Die Verkäufe des Multimedia-Players iPod wird Apple vom kommenden Quartal an nicht mehr einzeln angeben. Zuletzt brachen sie im Jahresvergleich um fast ein Viertel auf nur noch 2,6 Millionen Geräte ein. Der iPod hatte den Grundstein für Apples Erfolg mit dem iPhone gelegt, inzwischen sind solche Player jedoch von den Smartphones in eine Nische gedrängt worden. Zusammen mit den iPods werden in der Kategorie „andere Geräte“ auch die Beats-Kopfhörer und die für kommendes Jahr angekündigte Apple-Uhr in den Quartalsberichten wenig sichtbar sein. Er wolle Rivalen nicht zu viele Details über das Geschäft mit der Apple Watch verraten, sagte Cook.

Der Apple-Umsatz stieg im Jahresvergleich um 12,4 Prozent auf 42,12 Milliarden Dollar, wie der Konzern nach US-Börsenschluss am Montag mitteilte. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen des Marktes. Die Aktie legte nachbörslich um rund 1,5 Prozent zu. Für das laufende Quartal mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft erwartet Apple einen Umsatz zwischen 63,5 und 66,5 Milliarden Dollar. Damit könnte der Konzern in einem Quartal mehr erlösen als vor vier Jahren im gesamten Geschäftsjahr 2010.

Die Finanzreserven sanken wegen der Auszahlungen an Anteilseigner um 9,3 Milliarden Dollar auf 155,2 Milliarden. Im gesamten Geschäftsjahr verdiente Apple 39,5 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von knapp 183 Milliarden Dollar.

via www.dpa.com

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t3n Redaktion
iOS 8: 30 Tipps, Tricks und clevere Features [Update] http://t3n.de/news/ios-8-tipps-tricks-567383/ 2014-10-20T10:25:44Z
IOS 8 ist da und wird von Apple vollmundig als „der beste iOS-Release aller Zeiten“ beworben. Das neue Betriebssystem für iPhone und iPad bietet tatsächlich viel Neues, doch viele Funktionen, …

ist da und wird von vollmundig als „der beste iOS-Release aller Zeiten“ beworben. Das neue Betriebssystem für und bietet tatsächlich viel Neues, doch viele Funktionen, Einstellungen und Features sind nicht direkt offensichtlich oder verstecken sich in Untermenüs. Unsere iOS-8-Tricks findet ihr in diesem Artikel.

Es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass man ein Gerät geraume Zeit nutzt und nur durch Zufall über eine Funktion stolpert, bei der man sich nach kurzer Zeit fragt, wie man zuvor ohne sie leben konnte. Wie schon iOS 7 bringt auch iOS 8 einige nützliche und neue Features mit, die sich dem Nutzer nicht direkt erschließen. Wer die Entfaltung des vollen Potenzials seines iPhones oder iPads nicht dem Zufall überlassen will, findet in diesem Artikel viele hilfreiche und Tricks.

iOS 8 bringt unter anderem viele Neuerungen bei Fotos und der Kamera. (Bild: Apple)
iOS 8 bringt unter anderem viele Neuerungen bei Fotos und der Kamera. (Bild: Apple)

iOS 8: Tipps, Tricks, versteckte Features

Einen ersten Überblick über alle Tipps und Tricks zu iOS 8 findet ihr in den Bildunterschriften der Screenshots in der folgenden Bildergalerie. Tiefer gehende Informationen zu den einzelnen Kniffen findet ihr im weiteren Verlauf dieses Artikels.

Update vom 20. Oktober 2014: Weiter unten in Tipp 26 haben wir bereits erwähnt, das iOS 8.1 in Kombination mit OS X Yosemite einige spannende Funktionen mitbringt. Dazu gehört auch das Handoff-Feature. Damit könnt ihr eine Arbeit auf einem Gerät beginnen, und jederzeit auf einem anderen Gerät daran weiterarbeiten. Zum Beispiel könnt ihr eine E-Mail auf eurem iPhone beginnen, und auf eurem Mac zu Ende bringen. Derzeit funktioniert Handoff mit verschiedenen Apps von Apple wie Mail, Contacts, Calendar, Safari, Reminders, Messages, Maps, Pages, Numbers und Keynote. Aber auch die ersten Drittanbieter-Apps haben die Funktionalität eingebaut.

Kompatibilität und iOS 7 Tricks

Diejenigen von euch, die sich iOS 8 nicht installieren wollen – oder können, weil sie ein nicht unterstütztes Gerät verwenden – finden in unserem Artikel „iOS 7 – 30 Tipps, Tricks und versteckte Features“ viele nützliche Ratschläge. Wer eines der folgenden Geräte sein Eigen nennt, kann sich iOS 8 installieren – auch wenn bei älteren iPhones und iPads in dieser Liste unter Umständen nicht alle Funktionen des neuen iOS verfügbar sind:

  • iPhone 4s
  • iPhone 5
  • iPhone 5c
  • iPhone 5s
  • iPhone 6
  • iPhone 6 Plus
  • iPod touch 5. Generation
  • iPad 2
  • iPad mit Retina Display
  • iPad Air
  • iPad mini
  • iPad mini mit Retina Display

Wichtige Einstellungen für eure Privatsphäre

Sobald ihr euch iOS 8 installiert habt, solltet ihr einige Einstellungen vornehmen, wenn ihr Wert auf den Schutz eurer Privatsphäre legt. Möchtet ihr beispielsweise nicht, dass private Daten wie Kontakte, Fotos oder Kalendereinträge von Apps genutzt werden, müsst ihr diese Option für jede App in den Einstellungen unter „Datenschutz“ deaktivieren. Einige Apps funktionieren lediglich dann vernünftig, wenn die Option aktiviert ist, andere Apps laden eure privaten Daten aber sogar auf die Server des Anbieters. Es lohnt sich also, sich die Zeit zu nehmen und für jede App zu entscheiden, ob man ihr Zugriff auf private Informationen gewähren möchte.

Cookies im Browser sind durchaus sinnvoll – beispielsweise, damit ihr nicht jedes Mal euer Passwort eingeben müsst. Allerdings können werbetreibende Unternehmen auch Cookies setzen, um euch zu tracken. Ihr könnt Cookies für Safari limitieren und Tracking deaktivieren. Dafür geht ihr in den Einstellungen auf den Menüpunkt „Safari“ und aktiviert die Option „Kein Tracking“. Die Option darunter – „Cookies blockieren“ ermöglicht euch, festzulegen, in welchen Fällen ihr Cookies unterbinden wollt.

Ihr könnt in den Einstellungen von iOS 8 ein Passwort festlegen, das auch länger als vierstellig sein kann.
Ihr könnt in den Einstellungen von iOS 8 ein Passwort festlegen, das auch länger als vierstellig sein kann.

Das vierstellige Passwort eures iPhones oder iPads ist gelinde gesagt recht unsicher. Es ist allerdings möglich, ein längeres Passwort festzulegen. Dafür wählt ihr in den Einstellungen „Touch ID & Code“, gebt euer bisheriges Passwort ein, deaktiviert dann die Option für ein einfaches Passwort und legt ein längeres Passwort fest.

Euer Gerät trackt die von euch häufig besuchten Orte. Der Grund dafür ist, dass ihr euch auf diese Weise einfacher mit Netzwerken verbinden könnt und ortsbasierte Informationen erhaltet. Wem das zu heikel ist, der kann das ortsbasierte Tracking deaktivieren: „Einstellungen“ ->„Datenschutz“ -> „Ortsbasierte Dienste“ -> „Systemdienste“ (ganz unten) ->„Häufige Orte“. Unter „Systemdienste“ finden sich auch einige andere Optionen, die der ein oder andere Nutzer deaktivieren könnte.

Für die besonders Paranoiden kann es sich lohnen, das Statusleistenobjekt für Ortungsdienste in der Statusleiste zu aktivieren. Auf diese Weise seht ihr jederzeit, ob eine App oder ein Dienst euren Standort nutzt – selbst wenn ihr das nicht authorisiert habt. Die Option dafür findet sich in den Einstellungen unter „Datenschutz“ -> „Ortungsdienste“ -> „Systemdienste“ -> „Statusleistenobjekt“.

1. Mit iOS 8 verlorenes iPhone bei leerer Batterie orten

Solltet ihr euer iPhone verlieren, könnt ihr es orten lassen, selbst wenn der Akku den Geist aufgegeben hat. Bisher wurde die letzte bekannte Position des Geräts in iCloud für 24 Stunden gespeichert – iOS 8 kann die Information länger speichern. Erreicht der Ladestand eures Akkus also einen kritischen Level, sendet das Gerät seine Position an Apple. Die Position wird dann in der iCloud gespeichert.

2. Fotos und Videos verstecken

Nicht immer ist es praktisch, dass alle Fotos direkt im Album, den „Momenten“, Sammlungen und der Jahresansicht angezeigt werden. Ab sofort könnt ihr einzelne Bilder und Videos verstecken. Einfach mit dem Finger auf der entsprechenden Datei verweilen, dann öffnet sich ein Menü, in dem ihr „verstecken“ auswählen könnt. Das Ergebnis: das entsprechende Foto oder Video wird nicht mehr in den Momenten, Sammlungen und der Jahresansicht angezeigt, sondern landet in einem gesonderten (aber in der Alben-Ansicht dennoch sichtbaren) Album.

Ihr könnt Fotos in iOS 8 neuerdings auch verstecken.
Ihr könnt Fotos in iOS 8 neuerdings auch verstecken.

3. Der nützlichste Shortcut aller Zeiten

Shortcuts für bestimmte Texte sind nichts Neues. Ein wirklich praktischer Shortcut, der auch unter iOS 8 funktioniert, kommt von RocketINK. Wenn ihr den Shortcut richtig einrichtet, könnt ihr damit beispielsweise in der Mail-App durch eure unterschiedlichen Mail-Adressen rotieren, um festzulegen, von welcher eurer Mail-Adressen ihr eine E-Mail versenden wollt. Das sollte auch in Web-Formularen funktionieren. Den Shortcut legt ihr in den Einstellungen unter „Allgemein“ -> „Tastatur“ -> „Kurzbefehle“ fest. Hier verwendet ihr dann „@@“ für eure primäre Adresse, „@@@“ für eure sekundäre Mail-Adresse, „@@@@“ für eine dritte Adresse und so weiter.

4. Ortsbasierte Apps auf dem Lockscreen von iOS 8

Es ist nicht ungewöhnlich, dass man eine unüberschaubare Anzahl von Apps auf seinem iPhone oder iPad installiert hat. Da den Überblick zu behalten und stets die richtige App zu finden, ist gar nicht so leicht. In iOS 8 werden jetzt bestimmte Apps im Lockscreen angezeigt – je nachdem, wo sich der Nutzer befindet. Die entsprechenden Apps finden sich links unten im Lockscreen. Wischt ihr die App-Icons von unten nach oben, wird die entsprechende App geöffnet.

5. Selbstzerstörende Fotos, Videos und Tonaufnahmen

In der Nachrichten-App lassen sich Fotos, Videos und Tonaufnahmen schnell versenden und sogar mit einem Selbstzerstörungs-Timer versehen. Dafür haltet ihr euren Finger einfach etwas länger auf dem Kamera- oder Mikrofon-Icon. Sendet ihr eure Dateien auf diese Art und Weise, werden sich eure Videos und Tonaufnahmen automatisch nach zwei Minuten selbst zerstören. Fotos hingegen zerstören sich beim Empfänger lediglich selbst, wenn diese Option auf dem Gerät aktiviert wurde – was sie standardmäßig allerdings ist.

6. Neue Kamera-Funktionen in iOS 8

Es gibt jede Menge alternative Kamera-Apps für iPhone und iPad – 75 empfehlenswerte Foto-Apps haben wir für euch in einem Artikel zusammen getragen. Die Standard-Kamera-App von iOS 8 könnte aufgrund neuer Funktionen allerdings die ein oder andere Anwendung von Drittanbietern überflüssig machen. So steht euch jetzt ein Zeitraffer-Modus zur Verfügung, der eine Reihe von Fotos aufnimmt und diese dann in einem Zeitraffer-Video miteinander kombiniert. Dazu kommt noch ein Selbstauslöser, den ihr auf drei oder zehn Sekunden einstellen könnt. Außerdem stehen euch jetzt manuelle Einstellmöglichkeiten für die Belichtung zur Verfügung, außerdem trennt iOS 8 das Festlegen von Fokus und Belichtung. Habt ihr ein Foto aus Versehen gelöscht, könnt ihr es wieder herstellen. Dazu klickt ihr in der Kamera-App einfach auf das kleine Vorschau-Icon.

Die Kamera-App von iOS 8 bringt einen Selbstauslöser mit.
Die Kamera-App von iOS 8 bringt einen Selbstauslöser mit.

7. Automatische Updates in iOS 8

Bereits seit iOS 7 habt ihr die Möglichkeit, Apps automatisch im Hintergrund zu aktualisieren. Auch iOS 8 erleichtert Updates, sodass ihr nicht mehr den App Store öffnen müsst, um eure Apps zu aktualisieren. Ihr könnt diese Funktion in den Einstellungen unter dem Punkt „App Store“ aktivieren. Darüber hinaus könnt ihr auch festlegen, ob ihr Updates auch über euer mobiles Datenvolumen herunterladen wollt oder ob ihr lieber darauf wartet, dass euer Gerät mit einem WLAN-Netzwerk verbunden ist.

8. Texte unter iOS 8 lesbarer machen

Auch wenn die neuen iPhones einen deutlich größeren Screen bieten als ihre Vorgänger, könnte dargestellter Text dem ein oder anderen Nutzer zu klein sein. Wer die Lesbarkeit verbessern will, kann dies in den Einstellungen unter „Allgemein“ -> „Bedienungshilfen“ -> „Fetter Text“ festlegen. Außerdem könnt ihr unter „Anzeige & Helligkeit“ weitere Anpassungen vornehmen.

9. Siri, die Musik-Kennerin

Seit iOS 8 versteht sich Siri auch auf Musik. Hört ihr irgendwo einen Song, den ihr nicht kennt, könnt ihr Siri fragen, um welches Lied es sich handelt. Das Ganze wird dank einer Integration von Shazam möglich. Übrigens lässt sich Siri jetzt auch ganz ohne Knopfdruck ansprechen, sofern das iPhone oder iPad am Ladekabel hängt: einfach „Hey Siri“ sagen.

10. Songs einer Playlist einer anderen hinzufügen

Bisher war es lediglich möglich, einzelne Songs aus den iTunes-Tabs für „Titel“, „Alben“, „Interpreten“ und „Genres“ einer eigenen Wiedergabeliste hinzuzufügen. Jetzt könnt ihr auch einzelne Lieder aus einer eurer Wiedergabelisten direkt einer neuen Playlist hinzufügen.

11. Songs im „Control Center“ kaufen

Spielt ihr einen Track über iTunes Radio ab, findet sich in iOS 8 im „Control Center“ ab sofort ein „Kaufen“-Button. Auf diese Weise könnt ihr euer hart verdientes Geld jetzt noch schneller im iTunes-Store verprassen.

12. Daten-Volumen sparen

Wirkliche Datenflatrates findet man eigentlich bei kaum einen Mobilfunkanbieter. Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein, sparsam mit seinem Inklusiv-Volumen umzugehen. Unter iOS 8 könnt ihr wie schon unter iOS 7 in den Einstellungen unter „Mobiles Netz“ festlegen, welche Apps auf euer Datenvolumen zugreifen dürfen und welche Apps lediglich im WLAN aktiv werden dürfen.

13. Einstellungen für ortsbasierte Daten in Apps

In den Einstellungen finden sich unter „Datenschutz“ -> „Ortungsdienste“ erweiterte Anpassungsmöglichkeiten. Mit iOS 8 könnt ihr jetzt für jede App festlegen, ob und wann genau diese auf ortsbasierte Daten zugreifen dürfen. Ihr könnt auswählen, ob die entsprechende App nie, nur wenn ihr sie geöffnet habt oder immer Ortungsdienste nutzen darf. Auf diese Weise könnt ihr nicht nur eure Privatsphäre-Einstellungen feintunen, sondern unter Umständen auch eure Akkulaufzeit verbessern.

14. App-Benachrichtigungen global deaktivieren

Seit iOS 8 könnt ihr in den Einstellungen für jede App festlegen, ob ihr dieser global „das Maul stopfen“ wollt. Zuvor ließen sich App-Benachrichtigungen lediglich für das Notification Center deaktivieren.

In iOS 8 findet sich eine neue Einstellung, die euch anzeigt, welche Apps den meisten Strom verbrauchen.
In iOS 8 findet sich eine neue Einstellung, die euch anzeigt, welche Apps den meisten Strom verbrauchen.

15. Akkulaufzeit unter iOS 8 verbessern

In iOS 8 findet sich eine neue Einstellung, die euch anzeigt, welche Apps den meisten Strom verbrauchen. Das System schlüsselt auf, welche geöffneten Apps anteilig wie viel Akku ziehen. Sorgt ihr euch also um die Laufzeit eures iPhones oder iPads, könnt ihr einfach die energiehungrigsten Apps schließen.

16. Neue Safari-Features und DuckDuckGo in iOS 8

Auch Safari bringt einige praktische Neuerungen mit. So könnt ihr beispielsweise ab sofort auswählen, ob ihr die Desktop-Version einer mobilen Website angezeigt bekommen wollt. Leider hat Apple diese Funktion ein wenig versteckt. Wenn ihr eine Website besucht, klickt ihr nach dem Laden erneut in die Adressleiste. Darauf hin öffnet sich ein Menü, das in erster Linie eure Bookmarks und häufig besuchten Seiten als Icons anzeigt. Wenn ihr das Menü nach unten zieht, finden sich dort die zwei Optionen zum Bookmarken und zum Anfordern der Desktop-Seite. Darüber hinaus könnt ihr als Default-Suchmaschine unter iOS 8 auch DuckDuckGo festlegen. Die Google-Alternative legt den Fokus auf die Privatsphäre ihrer Nutzer und überwacht nicht eure Nutzeraktivitäten.

17. Spotlight in iOS 8 schnell öffnen

Bereits in iOS 7 eingeführt, lässt sich die Spotlight-Suche auch unter iOS 8 mit einem einfachen Swipe schnell öffnen. Dafür müsst ihr einfach von der Mitte des Screens nach unten „wischen“. So findet ihr nicht nur fix gesuchte Kontakte, Mails und andere Daten, sondern könnt auch jede beliebige App schnell starten, ohne sie vorher auf eurem Homescreen suchen zu müssen.

Bereits in iOS 7 eingeführt, lässt sich die Spotlight-Suche auch unter iOS 8 mit einem einfachen Swipe ganz schnell öffnen: einfach von der Mitte des Screens mittels einer Wischbewegung nach unten.
Bereits in iOS 7 eingeführt, lässt sich die Spotlight-Suche auch unter iOS 8 mit einem einfachen Swipe ganz schnell öffnen: einfach von der Mitte des Screens mittels einer Wischbewegung nach unten.

18. Universale Zurück-Geste

Android-Nutzer kommen schon lange in den Genuss einer universalen Zurück-Geste und auch iOS bietet seit Version 7 eine derartige Funktion. Wischt ihr vom linken Bildschirmrand nach rechts, springt ihr an die vorherige Position. Einzige Voraussetzung: die App muss diese Funktion unterstützen.

19. Werbe-Tracking in iOS 8 deaktivieren

Bereits in iOS 6 hat Apple das „Feature“ namens Ad-Tracking im System versteckt, das auch in iOS 8 noch vorhanden ist. Mit Hilfe der Funktion können euch werbetreibende Unternehmen anonymisiert identifizieren. Das passt wahrscheinlich nicht jedem Nutzer, aber dennoch ist die Funktion auch in iOS 8 standardmäßig aktiviert. Ihr könnt Ad-Tracking in den Einstellungen unter dem Menüpunkt „Datenschutz“ -> „Werbung“ deaktivieren.

20. Interaktive Benachrichtigungen

Bisher musste man bei Eingang einer SMS oder Nachricht auf die Benachrichtigung tippen, um die entsprechende App zu öffnen. IOS 8 bringt interaktive Benachrichtigungen mit – das heißt konkret, dass ihr mit einer Wischbewegung nach unten direkt eine kurze Antwort eingeben könnt. Sobald eure Nachricht versendet wurde, könnt ihr die App, die ihr davor verwendet habt, weiter nutzen.

iOS 8 erlaubt das Beantworten von Benachrichtigungen, ohne die entsprechende App öffnen zu müssen.
iOS 8 erlaubt das Beantworten von Benachrichtigungen, ohne die entsprechende App öffnen zu müssen.

21. Kreditkarten-Informationen in Safari abfotografieren

Der Safari-Webbrowser in iOS 8 ermöglicht es, Kreditkartennummern per Kamera zu scannen. Das ist praktisch, wenn ihr online einkauft und keine Lust habt, eure Daten händisch einzugeben.

22. Genaue Versandzeit von Nachrichten in iOS 8

Wenn ihr euch nicht mehr sicher seid, wann ihr eine bestimmte Nachricht versendet habt, könnt ihr über die Text-Bubble wischen, um euch die exakte Zeit jeder versendeten Nachricht anzeigen zu lassen. Das funktionierte bereits unter iOS 7 und wurde auch in iOS 8 integriert.

23. Mehrere Fotos gleichzeitig schicken

Wenn ihr in der Nachrichten-App auf das Kamera-Icon klickt, werden euch bis zu 20 der aktuellsten aufgenommenen Fotos angezeigt. Aus diesen Fotos könnt ihr direkt mehrere auswählen, um sie zu versenden.

24. Alle Anhänge einer Konversation speichern

IOS 8 ermöglicht es, alle Anhänge einer Konversation anzusehen oder zu speichern. Um diese Option zu erhalten müsst ihr einfach auf „Details“ klicken und dann nach unten scrollen, damit iOS alle Anhänge anzeigt. Dann einfach mit dem Finger auf einem der Anhänge verweilen, um alle zu löschen oder zu speichern.

25. Weitere Tipps für Nachrichten unter iOS 8

Insgesamt hat Apple die Nachrichten-App ordentlich aufgebohrt und mit einigen Funktionen versehen, die viele Nutzer schon lange schmerzlich vermisst haben. So ist es ab sofort möglich, mehrere Unterhaltungen gleichzeitig zu löschen oder als gelesen zu markieren. Dafür tippt ihr einfach auf „Bearbeiten“ und wählt „speichern“ oder „gelesen“ aus. Darüber hinaus könnt ihr euren Standort jetzt einfacher mit Freunden teilen. Unter „Details“ finden sich die entsprechenden Menüpunkte. Ihr könnt entweder euren Standort einmalig senden oder eure Position dauerhaft für eine Stunde, den Rest des Tages oder für immer mit einem Kontakt teilen. Gruppenunterhaltungen lassen sich jetzt ähnlich wie in WhatsApp, Telegram und anderen Messengern mit einem Titel versehen. Besonders praktisch: Ihr könnt neuerdings Gruppenunterhaltungen einfach verlassen oder auf stumm stellen. Schließlich lässt sich in den Einstellungen unter „Nachrichten“ festlegen, wie lange eure Nachrichten gespeichert werden. Das ist hilfreich für alle Nutzer, die nicht regelmäßig manuell aufräumen.

Ihr könnt in der Nachrichten-App entweder euren Standort einmalig senden, oder eure Position dauerhaft für eine Stunde, den Rest des Tages oder für immer mit einem Kontakt teilen.
Ihr könnt in der Nachrichten-App entweder euren Standort einmalig senden, oder eure Position dauerhaft für eine Stunde, den Rest des Tages oder für immer mit einem Kontakt teilen.

26. iOS 8: Handoff, AirDrop und Hotspot

Apple rückt sein mobiles Betriebssystem noch näher an OS X. Das so genannten Handoff-Feature verbindet iOS 8 mit OS X Yosemite, um Nutzern zu ermöglichen, ihre Arbeit vom Rechner auf ihrem mobilen Gerät fortzuführen – und umgekehrt. Verfasst ihr beispielsweise eine Mail auf eurem iPhone und werdet damit unterwegs nicht fertig, könnt ihr sie ohne Probleme später am Mac fertig stellen. Auch müsst ihr einen Hotspot nicht mehr händisch einrichten – eure Apple-Geräte teilen sich quasi automatisch den Internetzugang. So lange ihr mit der selben Apple ID auf euren Geräten eingeloggt seid, funktioniert das. Eine über Gerätegrenzen hinweg funktionierende Version von AirDrop ermöglicht zudem das einfache hin und her schieben von Dateien. Was in diesem Zusammenhang noch alles möglich ist, erfährt man direkt auf der Apple-Website zu iOS 8.

iOS 8 und OS X Yosemite: Hier seht ihr, ob das Handoff-Feature auf eurem Mac aktiviert ist. (Screenshot: OS X Yosemite)
iOS 8 und OS X Yosemite: Hier seht ihr, ob das Handoff-Feature auf eurem Mac aktiviert ist. (Screenshot: OS X Yosemite)

Um Handoff verwenden zu können, müsst ihr auf euren Geräten mit demselben iCloud-Account angemeldet sein und Bluetooth aktiviert haben. Ob Handoff auf eurem iOS-Gerät aktiviert ist, erfahrt ihr der Einstellungs-App. Unter OS X Yosemite seht ihr das unter Systemeinstellungen > Allgemein.

Die Nutzung von Handoff gestaltet sich recht simpel. Wenn ihr beispielsweise auf eurem iPad an einer E-Mail in der Mail-App arbeitet, bekommt ihr das unter OS X in einem abgetrennten Bereich auf der linken Seite des Docks angezeigt. Ein Klick und ihr könnt direkt auf dem Desktop daran weiterarbeiten. Unter iOS wird euch das anhand eines Icons am unteren linken Rand des Lockscreens angezeigt. Mittels einer Wischgeste nach oben könnt ihr in die entsprechende App wechseln und ebenfalls sofort weiterarbeiten. Alternativ dazu könnt ihr die Arbeit auf einem iOS-Gerät auch fortsetzen, indem ihr im App-Switcher von links nach rechts über den Bildschirm wischt und die entsprechende App auswählt.

Dank iOS 8.1 und Yosemite könnt ihr auch auf verschiedenen Geräten SMS empfangen und beantworten. (Grafik: Apple)
Dank iOS 8.1 und Yosemite könnt ihr auch auf verschiedenen Geräten SMS empfangen und beantworten. (Grafik: Apple)

Außerdem erlaubt OS X Yosemite, in Kombination mit iOS 8, Anrufe direkt auf eurem Desktop anzunehmen. Dank diesem Feature müsst ihr eurer iPhone nicht mehr aus der Tasche kramen, wenn ihr an eurem Mac sitzt. Auch SMS-Textnachrichten könnt ihr auf dem Desktop empfangen und beantworten. Dazu müsst ihr lediglich auf beiden Geräten mit demselben iCloud-Account angemeldet sein und das gleiche WLAN verwenden. Ihr de- beziehungsweise aktiviert die Funktion unter iOS und OS X Yosemite jeweils in den FaceTime-Einstellungen.

27. Individuelle Vibrationen für Benachrichtigungen

Bereits seit iOS 7 lassen sich in den Einstellungen ganz individuelle Vibrationsmuster für Benachrichtigungen festlegen. Die entsprechenden Einstellungen finden sich unter „Töne“ -> „Töne- und Vibrationsmuster“.

28. Verpasste Anrufe persönlich beantworten

In den Einstellungen könnt ihr unter dem Menüpunkt „Telefon“ -> „Mit Nachricht antworten“ eigene Texte verfassen, die Anrufer erhalten, wenn ihr einen Anruf nicht annehmt.

29. Benachrichtigungen bei Mail-Threads

Wenn ihr in der Mail-App über einer E-Mail nach links wischt, könnt ihr die Mail löschen oder archivieren – so weit, so gut. Über „Mehr“ habt ihr unter iOS 8 jedoch auch die Möglichkeit, Push-Benachrichtigungen zu aktivieren, die greifen, sobald eine Antwort auf den markierten Mail-Thread eintrifft. Für dringende Mails ein sehr sinnvolles Feature.

Für einzelne Mailverläufe lassen sich Benachrichtigungen aktivieren. So werdet ihr informiert, sobald eine Antwort auf den Thread eingeht.
Für einzelne Mailverläufe lassen sich Benachrichtigungen aktivieren. So werdet ihr informiert, sobald eine Antwort auf den Thread eingeht.

30. iOS-Screencasts auf OS X

Ein iPhone oder iPad mit iOS 8, das ihr mit einem Mac verbindet, wird auf dem Rechner als Kamera angezeigt. Ihr könnt euren Screen demnach mittels QuickTime aufnehmen.

Mehr Tipps, Tricks und versteckte Features für iOS 8

Wir werden diesen Artikel über die Zeit mit weiteren Tipps und Tricks erweitern. Habt ihr noch irgendwelche coolen Features entdeckt? Dann lasst uns das doch in den Kommentaren wissen. Darüber hinaus hat Apple iOS 8 erstmals eine Tipps-App spendiert, die automatisch installiert wird. In der App finden sich offizielle Kniffe zum neuen Betriebssystem.

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Sébastien Bonset
Apple Pay: Sparkassen interessiert am iPhone-Bezahldienst http://t3n.de/news/apple-pay-sparkassen-572945/ 2014-10-20T07:18:10Z
Wenn der mobile Bezahldienst Apple Pay in Deutschland startet, wollen die Sparkassen mit ins Boot. In den Vereinigten Staaten arbeiten mehrere Geldinstitute schon mit Apple zusammen.

Wenn der mobile Bezahldienst Apple Pay in Deutschland startet, wollen die Sparkassen mit ins Boot. In den Vereinigten Staaten arbeiten mehrere Geldinstitute schon mit Apple zusammen.

Falls der iPhone-Konzern den Service auch in der Bundesrepublik startet, will der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) laut einem „Spiegel“-Bericht zu den Partnern der Amerikaner gehören.

„Wenn das System in Deutschland eingeführt wird, kommt Apple an den Sparkassen nicht vorbei“, sagte Sibylle Strack vom DSGV dem Magazin. An diesem Montag will Apple den iPhone-Bezahldienst in den USA an den Start bringen.

„Wir wären an einer Zusammenarbeit sehr interessiert“, hieß es beim Sparkassen-Dachverband. Der Unternehmensberater Rüdiger Filbry warnte die Banken dem Bericht zufolge davor, dass sich der Konzern im Laufe der Zeit weitere Bereiche des Bankgeschäfts aneignen könnte.

In den Vereinigten Staaten arbeiten mehrere Geldinstitute schon mit Apple zusammen. Nach Angaben von Konzernchef Tim Cook konnte das Unternehmen inzwischen Hunderte Banken und Einzelhändler als Partner gewinnen. Dazu zählen auch die Kreditkarten-Anbieter Mastercard, Visa und American Express sowie mehrere große US-Banken. Ein Termin für den Start von Apple Pay in Europa ist noch nicht bekannt.

via www.dpa.com

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t3n Redaktion
Apple-Keynote 2014: Streams und Liveticker zur Präsentation von iPad Air 2 und Mini 3 http://t3n.de/news/apple-keynote-2014-stream-liveticker-572390/ 2014-10-16T10:07:25Z
Gut einen Monat nach der Präsentation von iPhone 6, 6 Plus und iWatch steht heute das nächste große Event in Cupertino an. Bei dieser Apple Keynote 2014 werden wohl iPad Air 2 und iPad Mini 3 …

Gut einen Monat nach der Präsentation von iPhone 6, 6 Plus und iWatch steht heute das nächste große Event in Cupertino an. Bei dieser Apple Keynote 2014 werden wohl iPad Air 2 und iPad Mini 3 vorgestellt. Wir haben Streams und Liveticker für dich gesammelt.

Apple Keynote 2014 im Live-Stream (Screenshot Apple)
Apple Keynote 2014 im Live-Stream (Screenshot Apple)

Die Spannung vor dem heutigen Event hat etwas gelitten, weil Apple gestern versehentlich Details geleakt hatte. In einer Bedienungsanleitung für iOS 8.1 waren Grafiken von iPad Air 2 und iPad Mini 3 aufgetaucht, in denen zumindest erkennbar ist, dass beide neuen Apple-Tablets mit Touch-ID ausgerüstet sein werden und auch den Burst-Mode unterstützen. Der Leak platzte genau in den Rummel um die neuen Nexus-Geräte, weshalb böse Zungen hier durchaus Absicht unterstellen könnten.

Apple Keynote 2014: iPad, Mac und OS X

Dennoch gibt es noch einige Gründe, warum sich das Verfolgen der zweiten Apple-Keynote 2014 nicht nur für Fanboys und -girls lohnen dürfte. So wird erwartet, dass im iPad Air 2 der neue, schnellere Prozessor A8X verbaut sein wird. Außerdem könnten eine verbesserte Kamera-Optik und neue Software hinzukommen. Schließlich ist in der kurz aufgetauchten Bedienungsanleitung für iBooks schon von iOS 8.1 die Rede. Auch neue Mac-Modelle und OS X Yosemite stehen auf der Liste der Gerüchteköche ganz oben.

Wer sich die Keynote live und in Farbe im Stream anschauen will, kann das wie üblich auf der eigens eingerichteten Apple-Seite tun. Hier geht es zum offiziellen Live-Stream von Apple. Auch Apfellike hat einen Live-Stream im Angebot. Der Startschuss für das Event wird heute, Donnerstagabend, um 19 Uhr deutscher Zeit gegeben. Die Keynote findet in Cupertino statt.

Für alle, die keine Zeit oder Lust haben, sich das Apple-Event im Stream anzuschauen, bieten viele einschlägige englischsprachige Tech-Seiten Liveticker an. Hier finden sich neben beinahe minütlichen Updates mit allen wichtigen Informationen auch meist Fotos von der Bühne.

Wer lieber deutschsprachige Liveticker verfolgen will, um der Vorstellung der neuen Apple-Geräte beizuwohnen, findet ebenfalls eine ganze Reihe an Angeboten. Hier unsere Auswahl:

Ihr habt noch Empfehlungen für Liveticker zum Apple Event 2014? Dann teilt sie uns in den Kommentaren mit!

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Jörn Brien
E-Mail-App Mailbox von Dropbox öffnet Beta für alle Interessierten http://t3n.de/news/mailbox-fuer-mac-dropbox-oeffnet-571680/ 2014-10-14T06:51:51Z
Mailbox gehört auf iPhone und iPad zu den wohl beliebtesten Apps. Für die Mac-Version des von Dropbox gekauften Mail-Clients mussten sich Interessierte bisher auf eine lange Warteliste setzen …

gehört auf und iPad zu den wohl beliebtesten . Für die Mac-Version des von gekauften Mail-Clients mussten sich Interessierte bisher auf eine lange Warteliste setzen lassen. Das ist nun vorbei.

Jeder, der sich für Mailbox für OS X interessiert, kann ab sofort den von Dropbox gekauften Mail-Client testen. Wir haben uns Mailbox für Mac bereits häufiger gewidmet und auch zu Mailbox für iPhone und iPad findet ihr auf t3n einen Artikel mit näheren Informationen. Auch wenn Dropbox jetzt die Warteliste für die App beseitigt und eine offene Beta gestartet hat, weist der Mail-Client weiterhin einige Bugs auf. Viele Nutzer, die Mailbox bisher getestet haben, zeigen sich dennoch begeistert und heben besonders die Geschwindigkeit der App und die flüssigen Arbeitsabläufe bei der Arbeit mit dem eigenen Postfach hervor.

Beim Design der Mac-Version hat sich Mailbox an der Mobile App orientiert. (Bild: Mailbox)
Beim Design der Mac-Version hat sich Mailbox an der mobilen App orientiert. (Bild: Mailbox)

Mailbox: Mail-Client und To-Do-App vereint

Mailbox zeichnet sich in erster Linie durch ein für einen Mail-Client recht ungewöhnliches Bedienkonzept aus. Mittels einfacher Wischgesten lassen sich Mails zum Beispiel löschen, kategorisieren oder als erledigt markieren. Desweiteren ist eine zentrale Funktion der App die Wiedervorlage von Mails. Die Idee dahinter ist einfach: der Posteingang des Nutzers soll stets aufgeräumt sein. Aufgrund dieser Mechanik lässt sich Mailbox am ehesten als Hybrid aus Mail-Client und To-Do-App beschreiben.

Nachdem Dropbox im April diesen Jahres angekündigt hatte, eine Version der auf iPhone und iPad beliebten Mail-App auch für OS X zu veröffentlichen, hatte das Unternehmen im August die Beta für die Mac-Version gestartet. Bisher musste man sich allerdings auf eine Warteliste setzen lassen, um an der Beta teilnehmen zu können. Neuerdings hat sich Mailbox für Mac allerdings jedem geöffnet, so dass die App ohne Weiteres von der Website herunter geladen werden kann.

Das kann die Beta von Mailbox

Mailbox für folgt der selben Logik wie auch die mobile Version. So bringt selbst die Desktop-Version die aus der iOS-Version beliebten Swipe-Funktionen mit. Praktisch ist darüber hinaus der sogenannte Draft-Support, wenn man nicht nur die Desktop-Version, sondern auch Mailbox für iOS nutzt. Mit Hilfe des Features kann man einen Entwurf für eine E-Mail anlegen und diesen über unterschiedliche Geräte hinweg abspeichern und weiter bearbeiten.

Mailbox bringt darüber hinaus eine Snooze-Funktion mit, die es Nutzern beispielsweise erlaubt, sich zu einem späteren Zeitpunkt an eine bestimmte Mail erinnern zu lassen.

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Sébastien Bonset
Snowball: Diese App vereint Nachrichten von Facebook, Twitter und Co. in einer Inbox http://t3n.de/news/snowball-diese-app-vereint-570723/ 2014-10-09T04:00:15Z
Die Android-Anwendung will ein zentraler Punkt für die Kommunikation am Smartphone sein. Auf dem iPhone ist das Prinzip von Snowball bisher nicht möglich.

Die Android-Anwendung will ein zentraler Punkt für die Kommunikation am sein. Auf dem ist das Prinzip von Snowball bisher nicht möglich.

Nachrichten nach Personen geordnet

Eine neue App will Usern den Überblick über Nachrichten aus unterschiedlichen Social Media-Portalen erleichtern. Snowball sammelt die Messages von den gängigsten Social Apps: Facebook Messenger, , WhatsApp, Snapchat, Google Hangouts, Line, WeChat, Slack, sowie auch SMS. Die Nachrichten werden in einer Inbox der Android-App angezeigt. Diese kann über ein Schneeball-Icon auf dem Screen, das dem Facebook-Chathead ähnelt, aufgerufen werden.

Snowball sammelt Nachrichten aus verschiedenen Apps in einem Screen.
Snowball sammelt Nachrichten aus verschiedenen Apps in einem Screen.

Snowball greift dabei nicht wirklich auf die Posteingänge der jeweiligen Dienste zu, sondern verlangt vom Nutzer die Berechtigung, Benachrichtigungen von den Apps abzurufen. Ein Klick auf die jeweilige Konversation führt zur ursprünglichen App.

Snowball als Kommunikationsplattform

Bisher ist die Messaging-App nur auf verfügbar. Den Entwicklern zufolge ist das Konzept auf dem offenen Google-Betriebssystem leichter umzusetzen als bei iOS. Es könnte aber auch an den Investoren liegen: 2,3 Millionen US-Dollar hat das Startup bisher erhalten, unter anderem von Google Ventures. Ob und wann Snowball auf dem iPhone verfügbar ist, verraten die Gründer noch nicht.

Die Idee für die App hatten Anish Acharya und Jeson Patel schon vor einigen Jahren, mit der Umsetzung begannen sie im vergangenen Mai. "Wir organisieren Nachrichten so, wie man sie selbst im Kopf hat: nach Personen, und nicht nach Apps." Gegenüber TechCrunch kündigen die Entwickler an, mit Snowball eine größere Vision zu verfolgen und auf Basis der ersten Entwicklung eine Kommunikationsplattform zu bauen.

via medium.com

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Elisabeth Oberndorfer
iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Das ist wirklich dran an der Bendgate-Affäre [Update] http://t3n.de/news/ios-8-iphone-6-probleme-apple-reagiert-568873/ 2014-09-29T09:43:15Z
Amerikanische Verbraucherschütze haben überprüft, was wirklich an den verbogenen iPhones dran ist. Den Test mit verschiedenen Smartphones von Apple, HTC, LG und Samsung könnt ihr euch in Form …

Amerikanische Verbraucherschütze haben überprüft, was wirklich an den verbogenen iPhones dran ist. Den Test mit verschiedenen Smartphones von , , und könnt ihr euch in Form eines Videos anschauen.

Update vom 29. September 2014:

Nachdem Apple ein Verbiegen des unter normalen Bedingungen für ziemlich unwahrscheinlich hielt, bestätigt das jetzt auch ein unabhängiger Test. Durchgeführt wurde der Test von dem amerikanischen Verbrauchermagazin Consumer Reports, das in etwa mit dem test Magazin der Stiftung Warentest vergleichbar ist. Dabei wurde untersucht, wie viel Druck notwendig ist, um ein iPhone 6 oder andere Smartphones zu verbiegen und ab welchem Punkt das Gerät nicht mehr einwandfrei benutzbar ist.

Das Ergebnis: Zwar verbiegt sich das iPhone 6 tatsächlich schon ab einem Druck von etwa 32 Kilogramm, dasselbe gilt allerdings auch für das als recht stabil geltende HTC One (M8). Letzteres ist sogar früher beschädigt als das Apple-Smartphone. Um das iPhone 6 Plus zu verbiegen, muss darauf ein Druck von etwa 41 Kilogramm einwirken. Der Wert liegt immer noch deutlich niedriger als beim iPhone 5 und dem LG G3. Beide verbiegen sich erst ab einem Druck von fast 59 Kilogramm. Noch stabiler ist das Samsung Galaxy Note 3. Auf das Smartphone können Kräfte von bis zu 68 Kilogramm einwirken, dann ist es allerdings auch direkt kaputt.

Apple äußert sich verbogenem iPhone 6. (Screenshot: Unbox Therapy)
Apple äußert sich verbogenem iPhone 6. (Screenshot: Unbox Therapy)

Apple hat sich nach zahlreichen Beschwerden zu angeblich verbogenen iPhones öffentlich zu Wort gemeldet. Laut einigen Nutzern habe das Gehäuse des großen iPhone-6-Modells beim Transport in der Hosentasche nachgegeben und das Smartphone beschädigt. Wie die Unternehmenssprecherin Trudy Muller nun gegenüber Reuters verkündet, gibt es keine Anhaltspunkte, dass die Kritik gerechtfertigt sei. „Bei normaler Nutzung kommt es extrem selten vor, dass sich das iPhone verbiegt“, lässt sie wissen. „Das Gehäuse ist aus festem Aluminium hergestellt und ausgiebig auf die Belastungsfähigkeit getestet worden“, entgegnet sie weiter.

iPhone 6: Gehäuse-Probleme durch YouTube-Video bekanntgeworden

Aufgekommen sind die Vorwürfe erstmalig im Rahmen eines YouTube-Videos, das zeigt, wie ein Nutzer sein iPhone 6 mit den Händen verbiegt. In den Sozialen Netzwerken wurde sich anschließend unter dem Hashtag #Bentgate über die schlechte Qualität amüsiert. Der bis dahin unbekannte YouTube-Kanal „Unbox Therapy“ ist in Folge dessen weltberühmt geworden. Binnen zwei Tagen wurde das Video rund 29.250.000 Mal aufgerufen.

iOS-8-Probleme: „Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden!“

Ebenfalls äußerste sich Trudy Muller zu den iOS-Problemen, die aufgekommen sind und signalisiert ein Versagen von Seiten Apples: „Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für die großen Unannehmlichkeiten“. Zwar sollte das Update iOS 8.0.1 erste Bugs beheben, jedoch beeinträchtigte die Aktualisierung die Netzverbindung vieler Nutzer. Apple deaktivierte die Software-Aktualisierung deshalb vorerst, wie wir bereits in dem Beitrag „Apple zieht iOS 8-Update zurück“ thematisierten.

Sowohl die Kritik an den Geräten, als auch die iOS-Probleme hat der Konzern teuer bezahlen müssen. Die Apple-Aktie stürzte an der New Yorker Börse am Donnerstagabend um 3,8 Prozent ein. Sie war anschließend unter der 100-US-Dollar-Marke erhältlich. Der Marktwert des Unternehmens sank daraufhin um fast 23 Milliarden US-Dollar.

via www.faz.net

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Andreas Weck
iPhone 6 wieder nutzbar: Apple veröffentlicht Update für iOS 8 [Update] http://t3n.de/news/panne-apple-zieht-ios-8-update-568624/ 2014-09-26T07:30:04Z
Nach dem fehlerhaften Update von gestern hat Apple jetzt iOS 8.0.2 veröffentlicht. Es soll die Probleme beheben, die Nutzer nach dem Update auf Version 8.0.1 erlebt hatten.

Nach dem fehlerhaften Update von gestern hat jetzt .0.2 veröffentlicht. Es soll die Probleme beheben, die Nutzer nach dem Update auf Version 8.0.1 erlebt hatten.

Update vom 26. September 2014: Apple hat iOS 8.0.2 veröffentlicht. Damit sollen auch die Probleme behoben werden, die durch das Update auf Version 8.0.1 entstanden sind. Außerdem soll die neue Version auch eine ganze Reihe weiterer Fehler ausbügeln. Dazu gehören Probleme mit der HealthKit-App, der Funkverbindung, den Klingeltönen und im Safari-Browser.

Empfang unterbrochen

Es ist keine gute Woche für Apple. Nach „Bendgate“, dem Verbiegen neuer iPhones, folgt jetzt die nächste Panne: Am Mittwoch veröffentlichte der Konzern das erste Update für die neueste Betriebssystem-Version iOS 8. Schon kurz nach dem Release warnten Tech-Blogs ihre Leser davor, iOS 8.0.1 zu installieren. Die Aktualisierung richte mehr Schaden an als sie behebt, hieß es.

Tatsächlich unterbrach das Update bei vielen Nutzern die Verbindung zum Mobilfunknetz. Und nicht nur der Empfang, sondern auch die Touch ID-Funktion funktionierte nach der Aktualisierung nicht mehr. Wer das Update installiert hat, findet in unserem Artikel Wie Apple mit iOS 8.0.1 aus deinem 800-Euro-iPhone einen iPod-Touch macht – und was du dagegen tun kannst eine Anleitung, wie man das rückgängig macht.

iOS 8 steht allen Nutzern ab dem 17. September 2014 zum Download zur Verfügung. (Grafik: Apple)
Das iOS 8-Update behebt zwar einige Bugs, richtet jedoch auch Schaden an. (Grafik: Apple)

Apple schweigt zu verbogenen iPhones

Apple reagierte rasch und zog iOS 8.0.1 vorerst zurück. Ein Sprecher bestätigt, dass es bei Usern zu Problemen kam. Man werde den Fehler untersuchen und so schnell wie möglich beheben. Wer das Update bereits installiert hat, sollte lieber zurück auf die Version von vergangener Woche wechseln und die nächste Aktualisierung abwarten.

Mit dem neuen Update wollte das Unternehmen unter anderem den HealthKit-Bug beheben, der den Launch der neuen Gesundheits-Apps verzögerte. Ein größeres Problem dürfte Apple bei seiner neuen Hardware haben. Das und 6 Plus verbiegt sich anscheinend leicht, wie Videos und Nutzerberichte zeigen. Der Konzern wollte zu dieser Eigenheit bisher keine Stellung nehmen.

via www.theverge.com

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
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Elisabeth Oberndorfer
Wie Apple mit iOS 8.0.1 aus deinem 800-Euro-iPhone einen iPod Touch macht – und was du dagegen tun kannst http://t3n.de/news/ios-8-0-1-update-iphone-6-568634/ 2014-09-25T08:21:07Z
Apple hat mit iOS 8.0.1 einen ordentlichen Bock geschossen. Nutzer, die das Update installiert haben können mit ihrem iPhone nicht mehr telefonieren und die Touch ID nicht mehr verwenden.

hat mit .0.1 einen ordentlichen Bock geschossen. Nutzer, die das Update installiert haben können mit ihrem nicht mehr telefonieren und die Touch ID nicht mehr verwenden. Wir zeigen euch, wie ihr das Problem beheben könnt, falls ihr betroffen seid. Viele Besitzer eines nigelnagelneuen iPhone 6 oder iPhone 6 Plus dürften aktuell lange Gesichter machen. Wer nämlich gutgläubig das Update auf iOS 8.0.1 installiert hat, kann sein neues Gerät nur noch sehr eingeschränkt nutzen. Das gilt auch für ältere Modelle, denn Apple hat mit der ersten Aktualisierung für iOS 8 offenbar richtig geschlampt.

iOS 8 bringt unter anderem viele Neuerungen bei Fotos und der Kamera. (Bild: Apple)
Das Update auf iOS 8.0.1 führt zu massiven Problemen und sollte rückgängig gemacht werden. (Bild: Apple)

iOS 8.0.1 macht iPhone unbrauchbar

Einige iPhone-Nutzer, die das aktuelle Update für iOS 8 installiert haben, berichten, dass sie ihr Smartphone nicht mehr zum Telefonieren nutzen können. Darüber hinaus scheint iOS 8.0.1 auch zu Problemen mit Touch ID zu führen und diverse Mobilfunkanbieter weisen auf Verbindungsprobleme hin, die auf das iOS-Update zurückzuführen sind. Apple untersucht laut TheVerge derzeit, was mit iOS 8.0.1 schief gelaufen ist. Das Update selbst ist mittlerweile nicht mehr online, so dass lediglich Early Adopter von den Problemen betroffen sind.

So wirst du iOS 8.0.1 wieder los

Einige Nutzer berichten, dass ein Deaktivieren der iCloud und eine erneute Synchronisation mit iTunes die Probleme behebt – zumindest für das iPhone 6 oder iPhone 6 Plus:

  1. iCloud in den Einstellungen deaktivieren
  2. Gegebenenfalls die aktuelle Version von iTunes herunterladen
  3. iOS 8 über folgende Links herunterladen: iPhone 6 oder iPhone 6 Plus
  4. iTunes starten
  5. iPhone per Kabel an den Rechner anschließen
  6. Bei gedrückter alt-Taste (OS X) oder Shift-Taste (Windows) auf „Nach Updates suchen klicken“
  7. Die Datei auswählen, die in Schritt 3 herunter geladen wurde

Habt ihr iOS 8.0.1 auf einem älteren iPhone installiert, könnt ihr ein jungfräuliches iOS 8 beispielsweise hier herunterladen. Dort wählt ihr euer Gerät und Modell aus. Danach geht es mit Schritt 4 aus der Anleitung oben weiter. Wer übrigens noch auf der Suche nach einigen Tipps und Tricks für iOS 8 ist, wird in unserem entsprechenden Artikel zum Thema fündig.

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Sébastien Bonset