iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2014-11-21T09:01:24Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone Aufgabenplaner Things vorübergehend kostenlos für iPhone und iPad http://t3n.de/news/things-kostenlos-580315/ 2014-11-21T09:01:24Z
Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Things vorübergehend kostenlos im App Store

Der in Deutschland entwickelte Aufgabenplaner Things steht aktuell zum kostenlosen Download bereit. Für eine Woche können Nutzer die iOS-App in Version 2.5.3 herunterladen. Parallel dazu bietet Cultured Code auch Things für Mac mit einem Rabatt von 30 Prozent an. Alternativ können neue Nutzer auch die kostenlose Trial testen.

Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)
Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)

Things ist seit 2008 im App Store und kostet regulär 8,99 Euro. Der prämierte Aufgabenplaner überzeugt durch seine schlichte Oberfläche, eine intuitive Bedienung und die geräteübergreifende Verfügbarkeit. Kollege Florian Blaschke bezeichnete Things in seinem Artikel über To-Do-Software als einen der „besten Task-Manager auf dem Markt“.

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Lars Budde
iOS-Entwicklung: Mit diesem Tool bringst du deine Software schneller in den App-Store http://t3n.de/news/sketch-to-app-578648/ 2014-11-14T10:12:18Z
Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

„With the new iPhones, it's now a huge pain to create screenshots for iTunes Connect. This tool was created to save a ton of time.“ Brenden Mulligan

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„Sketch to App Store“ setzt Sketch 3 voraus. (Bild: Sketch to App Store)

iTunes Connect ist quasi das Backend des App-Stores. Darin können Entwickler Einblick in ihre Verkäufe nehmen und alle Inhalte verwalten, die benötigt werden, um iBooks oder zum Beispiel Apps im App-Store zu verkaufen. Aufgrund der neuen iPhones ist es allerdings sehr anstrengend, die Screenshots euerer Apps auch für iTunes Connect vorzubereiten. „Sketch to App“ hilft genau hier und bietet automatisierte Abläufe für Sketch an, damit ihr schneller eure Apps verkaufen könnt.

Sketch 3 wird vorausgesetzt

Die Arbeitsabläufe setzen Sketch 3 voraus, das ihr also zunächst installieren müsst. Danach können zehn Screenshots für jede iPhone-Größe erstellt werden. Der Clou: Ihr stellt nur den Screenshot zur Verfügung – das iPhone, der Hintergrund und der dazugehörige Text werden automatisch zugeschnitten, zusammengestellt und platziert.

Fazit: Sketch to App Store

Dieses Tool spart enorm Zeit. Sich selbst einen Workflow dieser Größe, zum Beispiel in Photoshop zusammenstellen zu müssen, ist zwar nicht schwierig, jedoch muss hierfür auch ordentlich Zeit eingeplant werden.

Der Workflow hat allerdings noch ein Manko: Es gibt noch keinen Support für iPads. Die Entwickler haben zugesichert, dass sie bereits an einer Variante für das iPad arbeiten. Zuerst wollten sie allerdings den hohen Arbeitsaufwand in Bezug auf die iPhones schmälern, was ihnen auch durchweg gelungen ist.

Ihr könnt euch „Sketch to App Store“ auf der offiziellen Website beziehungsweise auf GitHub herunterladen.

via www.producthunt.com

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Mario Janschitz
Amazon Echo: Kabelloser Lautsprecher und Sprachassistent à la Siri in einem Gerät http://t3n.de/news/amazon-echo-sprachassistent-alexa-lautsprecher-577232/ 2014-11-07T06:03:50Z
Amazon hat unter dem Namen „Echo“ schon wieder ein neues Hardware-Produkt vorgestellt. Es handelt sich um einen kabellosen Bluetooth- und WLAN-Lautsprecher, der gleichzeitig auch einen …

Amazon hat unter dem Namen „Echo“ schon wieder ein neues Hardware-Produkt vorgestellt. Es handelt sich um einen kabellosen Bluetooth- und WLAN-Lautsprecher, der gleichzeitig auch einen Sprach-Assistent nach dem Vorbild von Apples Siri oder Microsofts Cortana enthält. Das Gerät befindet sich ständig im Lauschmodus und reagiert auf das Schlüsselwort „Alexa“.

Mit steigender Anzahl an eigenen Hardware-Produkten tritt Amazon auch immer direkter in Konkurrenz mit Google, Microsoft, Apple und Co. Der neuste Schritt in diese Richtung heißt „Amazon Echo“ und ist ein kabelloser Lautsprecher mit ganz besonderer Funktion.

Amazon Echo: Der kabellose Lautsprecher verfügt über zwei Treiber-Einheiten, aber keinen integrierten Akku. (Quelle: Amazon)
Amazon Echo: Der kabellose Lautsprecher verfügt über zwei Treiber-Einheiten, aber keinen integrierten Akku. (Quelle: Amazon)

Amazon Echo: Zylinderförmiger Lautsprecher ohne Akku

Der Amazon-Lautsprecher ist ein schwarzer Zylinder mit einer Höhe von rund 24 und einem Durchmesser von etwa 8,5 Zentimetern. Im Inneren befinden sich zwei separate, nach unten gerichtete Treiber-Einheiten – ein Tieftöner und ein Hoch- und Mitteltöner. Die Lautsprecher arbeiten nach dem Bassreflex-Verfahren, welches auch bei einem relativ geringen Volumen satte Bässe garantieren soll. Ein Ersatz für bisherige, portable Bluetooth-Lautsprecher ist der Echo aber nicht, denn es fehlt ein integrierte Akku. Das Gerät muss also die ganze Zeit am Strom angeschlossen sein – Amazon möchte also das Wohnzimmer erobern.

Der Amazon Echo hört immer mit und reagiert nur wenn man ihn „Alexa“ nennt. (Quelle: Amazon)
Der Amazon Echo hört immer mit und reagiert nur wenn man ihn „Alexa“ nennt. (Quelle: Amazon)

Via Bluetooth kann sich der Lautsprecher natürlich mit allen gängigen Smartphones und Tablets verbinden, und damit sowohl zur Musik-Wiedergabe als auch zum Freisprechen verwendet werden. Amazon hat sieben direktionale Mikrofone verbaut, die dafür sorgen sollen, dass Nutzer von jeder Position im Raum verstanden werden. Der Echo verfügt aber außerdem über eine WLAN-Verbindung und kann sich mit dem Heimetzwerk verbinden.

„Alexa, wie ist das Wetter heute?“ – Amazon Echo hört immer mit

Besonders interessant wird das Produkt durch den integrierten Sprach-Assistenten von Amazon. Analog zu existierenden Sprach-Assistenten wie Apples Siri, Microsofts Cortana oder Google Now verfügt auch Amazon über eine digitale Assistentin, die auf den Namen „Alexa“ hört. Der Lautsprecher befindet sich, ähnlich wie aktuelle Smartphones, Tablets oder Spielekonsolen ständig im Lauschmodus und reagiert sobald der Nutzer den Namen „Alexa“ ausspricht.

Alexa beherrscht ähnliche Kommandos wie die Konkurrenz und beantwortet einfache Sachfragen sofort mit Antworten aus der Wikipedia (zum Beispiel „Wie hoch ist der Mount Everest?“). Ansonsten kann die virtuelle Dame auch aktuelle Nachrichten und Sportergebnisse vorlesen, das Wetter verkünden oder Listen und Erinnerungen erstellen. Die Verarbeitung der Befehle erfolgt natürlich in der Cloud, und dementsprechend kann das System in Zukunft natürlich noch um viele weitere Befehle erweitert werden. Es liegt nahe, dass der Echo in Zukunft auch besser mit den Kindle-Tablets und den Fire-Mediaplayern zusammenarbeiten wird.

Einige Beispiele für die Kommandos, welche der Amazon Echo beherrscht. (Quelle: Amazon)
Einige Beispiele für die Kommandos, welche der Amazon Echo beherrscht. (Quelle: Amazon)

Zunächst nur auf Einladung erhältlich – ab 100 Dollar

Die Ankündigung des Amazon Echo war außergewöhnlich spontan für Amazon-Verhältniss, und es gibt auch noch keine Auskunft darüber, wann das Gerät für die Masse erhältlich sein soll. Anfangs erhalten Kunden das Produkt nur auf Einladung. Interessenten können sich Amazon-Echo-Produktseite bewerben. Der normale Verkaufspreis soll 200 US-Dollar betragen. Amazon-Prime-Kunden bekommen den Amazon Echo zum halben Preis von 100 Dollar. Ab wann der Lautsprecher ausgeliefert wird und ob er nach Deutschland kommt, ist unbekannt.

via www.amazon.com

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Moritz Stückler
Umsonst Dokumente bearbeiten: Microsoft präsentiert neue Office-Apps für iPhone und Android http://t3n.de/news/microsoft-office-iphone-android-tablets-apps-577157/ 2014-11-06T16:04:56Z
Microsoft hat Word, Excel und PowerPoint für das iPhone veröffentlicht und neue Office-Apps für Android-Tablets angekündigt. Die neuen Apps erlauben erstmals auch die Bearbeitung von Dokumenten …

hat Word, Excel und für das veröffentlicht und neue Office-Apps für angekündigt. Die neuen erlauben erstmals auch die Bearbeitung von Dokumenten ohne kostenpflichtiges Office-365-Abo.

Word, Excel und PowerPoint: Microsoft stellt neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets vor. (Screenshot: Microsoft)
Word, Excel und PowerPoint: Microsoft stellt neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets vor. (Screenshot: Microsoft)

Neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets: Bearbeitung von Dokumenten jetzt auch ohne Office-365-Abo möglich

Bisher lebten Office-begeisterte iOS-Nutzer in einer Zweiklassengesellschaft: Für iPad-Nutzer gab es Word, Excel und PowerPoint jeweils als eigenständige, vom Funktionsumfang her durchaus brauchbare Apps. Für das iPhone gab es lediglich die eher funktionsschwache Office-Mobile-App. Das will Microsoft ab sofort ändern und bietet die drei Einzel-Apps jetzt auch in Versionen für das iPhone an. Außerdem sollen sie bald auch in Versionen für Android-Tablets erscheinen.

Bisher war es mit den Mobile-Apps nicht möglich, Dokumente zu bearbeiten, wenn man kein kostenpflichtiges Office-365-Abo abgeschlossen hatte. Auch diese Einschränkung will der Konzern nach eigenen Angaben jetzt aufheben. Einige Funktionen, wie erweiterte Versionskontrolle, mehr Formatierungsmöglichkeiten oder erweiterte Tabellenfunktionen stehen weiterhin nur zahlenden Kunden zur Verfügung. Wer aber nur gelegentlich Änderungen an seinen Office-Dokumenten vornehmen möchte, dürfte mit den kostenfrei angebotenen Funktionen gut leben können.

Neue Office-Apps: Firmenkunden benötigen weiterhin ein Office-365-Abo

Die neuen Office-Apps bieten ab sofort auch Unterstützung für Dropbox an. Nutzer sind also nicht mehr länger auf OneDrive, den Cloud-Speicher von Microsoft, angewiesen. Wer allerdings auf Dokumente zugreifen möchte, die auf einem Business-Account von einem der beiden Anbieter liegen, wird auch weiterhin nicht um ein Office-365-Abo herumkommen. Verständlich, denn Microsoft will im Unternehmensbereich natürlich nach wie vor Geld mit Office verdienen.

Microsoft unternimmt einen interessanten Schritt, um weiterhin die Spitze im Segment der Office-Pakete zu verteidigen. Immerhin verzichtet der Software-Gigant aus Redmond potenziell auf Einnahmen im Mobile-Bereich. Andererseits lockt das Unternehmen Nutzer damit vielleicht weg von alternativen Apps. Immerhin könnten sie so „angefixt“ werden und zu einem späteren Zeitpunkt ein Office-365-Abonnement abschließen, um zusätzliche Funktionen und zusätzlichen OneDrive-Speicher zu erhalten. Letzteres könnte sich durchaus rentieren, denn Microsoft hat im Oktober 2014 angekündigt, dass allen privaten Office-365-Nutzern bald unbegrenzter Speicherplatz in der Cloud zur Verfügung steht. Das Angebot soll ab 2015 auch auf Firmenkunden ausgeweitet werden.

via mashable.com

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Kim Rixecker
Apple stoppt WireLurker-Zertifikat während Forscher Windows-Variante entdecken [Update] http://t3n.de/news/ios-os-x-wirelurker-schadsoftware-virus-trojaner-576875/ 2014-11-06T10:19:04Z
Per USB-Verbindung soll die Schadsoftware WireLurker dazu in der Lage sein, von einem Mac aus iOS-Geräte wie iPhone und iPad zu infizieren. Das funktioniert laut den Entdeckern auch ohne Jailbreak.

Per USB-Verbindung soll die Schadsoftware WireLurker dazu in der Lage sein, von einem Mac aus iOS-Geräte wie iPhone und iPad zu infizieren. Das funktioniert laut den Entdeckern auch ohne Jailbreak.

Update vom 07. November 2014: Apple hat das Zertifikat als nicht vertrauenwürdig eingestuft, mit dem WireLurker die Ausführung von Code auf iOS-Geräten möglich war. Der iOS-Sicherheitsexperte Jonathan Zdziarski warnt jedoch davor, dass der dazugehörige OS-X-Trojaner nach wie vor Daten per USB von angeschlossenen iPhones und iPads auslesen kann. Palo Alto Network hat außerdem ein Erkennungs-Tool für OS X veröffentlicht, mit dem sich leicht feststellen lässt, ob der eigene Mac infiziert ist. Die Software findet ihr auf GitHub.Darüber hinaus wurde jetzt aber auch eine Windows-Variante der Schadsoftware entdeckt. Auch diese Variante versucht, WireLurker auf per USB angeschlossene iOS-Geräte zu bringen. Laut den Sicherheitsexperten von Palo Alto Network soll es sich dabei um eine ältere Version der WireLurker-Schadsoftware handeln, aus der später allem Anschein nach die Mac-Version hervorgegangen ist. Verbreitet wurde diese Variante der Malware in Form von Installern für raubkopierte iOS-Apps. Demnächst soll auch ein Werkzeug zur Erkennung der Windows-Variante veröffentlicht werden. Nach wie vor raten Experten dazu, das eigene iPhone oder iPad nicht per USB mit fremden Rechnern zu verbinden.

Von OS X auf das iPhone: WireLurker infiziert Geräte ohne Jailbreak per USB

Palo Alto Networks, ein Anbieter für Sicherheitslösungen, hat eine neue Schadsoftware-Familie entdeckt, die iOS-Geräte per USB infiziert. Aufgrund der Übertragungsart haben die Macher die Malware WireLurker getauft. Sie kommt über einen Trojaner auf den Mac des Opfers und überwacht dort den USB-Anschluss. Sobald ein iPhone oder iPad angeschlossen wird, infiziert der Mac dann das iOS-Gerät. Im Gegensatz zu bisher bekannter Schadsoftware dieser Art ist es für WireLurker unerheblich, ob das Opfer ein Jailbreak auf seinem iPhone oder iPad durchgeführt hat.

Laut dem Bericht der Sicherheitsexperten ist WireLurker in der Lage, das Adressbuch oder Textnachrichten des Opfers auszulesen und an den oder die Macher der Schadsoftware zu übermitteln. Die Malware soll außerdem regelmäßig Updates von einem Kontroll-Server erhalten. Welchen Zweck die Macher mit WireLurker genau verfolgen, ist derzeit unklar. Aus den regelmäßigen Updates lässt sich aber schließen, dass WireLurker noch rege weiterentwickelt wird. Erschwerend kommt hinzu, dass WireLurker wie ein traditioneller Virus bereits installierte Apps infizieren kann.

Schadsoftware: WireLurker wird von infizierten Macs auf iOS-Geräte übertragen. (Grafik: Palo Alto Networks)
Schadsoftware: WireLurker wird von infizierten Macs auf iOS-Geräte übertragen. (Grafik: Palo Alto Networks)

WireLurker: Bereits hunderttausende Geräte in China infiziert

Fast 500 OS-X-Programme im alternativen chinesischen App-Store Maiyadi sollen bereits mit WireLurker infiziert sein. Die wiederum sollen laut Palo Alto Networks mehr als 350.000-mal heruntergeladen worden sein, weswegen die Schadsoftware schon hunderttausende iOS-Geräte infiziert haben könnte. Eine Verbreitung außerhalb Chinas ist nicht bekannt, kann aber nicht ausgeschlossen werden. Zum Schutz vor WireLurker sollten Mac-Nutzer nur Programme aus Apples App-Store oder anderen vertrauenswürdigen Quellen herunterladen.

WireLurker zeigt deutlich, dass Apples Maßnahmen, um iOS vor kriminellen Hackern zu schützen, längst nicht ausreichend sind. Aus Sicherheitsgründen ist davon abzuraten, das eigene iPhone oder iPad mit dem Mac eines Bekannten zu verbinden. Das Team von Palo Alto Networks rät OS-X-Nutzern außerdem dazu, einen Virenscanner zu installieren. Vor Veröffentlichung des Berichts über WireLurker konnte allerdings noch kein Anti-Viren-Programm die Schadsoftware erkennen. Das dürfte sich jetzt allerdings bald ändern.

via www.engadget.com

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Kim Rixecker
Praktisches und kostenloses Widget für iOS 8: Schnelle Notizen mit Neato http://t3n.de/news/nichts-mehr-vergessen-neato-576851/ 2014-11-06T09:18:34Z
Mit iOS 8 haben Widgets auf iPhone und iPad Einzug gehalten – kleine Helfer, die euer Leben in der Benachrichtigungszentrale erleichtern sollen. Das kostenlose Widget Neato ermöglicht euch, egal …

Mit iOS 8 haben Widgets auf iPhone und iPad Einzug gehalten – kleine Helfer, die euer Leben in der Benachrichtigungszentrale erleichtern sollen. Das kostenlose Widget Neato ermöglicht euch, egal wann und selbst im Homescreen Notizen zu verfassen – inklusive Dropbox- und Evernote-Synchronisation. Auf Android gehören Widgets schon lange zum guten Ton. So lange schon, dass Android-Nutzer die Anwender aus dem iOS-Lager bisher nur mitleidig belächeln konnten. Mit iOS 8 hat Apple seinem mobilen Betriebssystem allerdings auch endlich etwas Vergleichbares spendiert. Im Gegensatz zu Android finden sich Widgets bei iOS nicht auf dem Homescreen, sondern im Heute-Tab der Benachrichtigungszentrale. Neben dieser wirklich nützlichen Funktion bringt iOS 8 auch diverse andere Features mit, die sich nicht jedem Nutzer sofort erschließen. Wer das volle Potenzial seines iPhones oder iPads entfalten will, findet in unserem Artikel iOS 8: 30 Tipps, Tricks und clevere Features viele hilfreiche Informationen.

Neato: Praktisches Widget für iOS 8

Beim kostenlosen Neato handelt es sich um ein interaktives Widget für iOS 8, das als Notiz-App für die Benachrichtigungszentrale fungiert. Egal, wo man sich gerade auf seinem Gerät befindet, lässt das Widget sich für eine schnelle Notiz nutzen. Das funktioniert wie gehabt – einfach, indem ihr auf eurem Screen nach unten wischt, um die Benachrichtigungszentrale zu öffnen, oder indem ihr sie aus dem Lockscreen heraus öffnet. Das Widget ermöglicht die Synchronisation der Notizen mit Evernote und Dropbox. Darüber hinaus erlaubt Neato das Verfassen von Nachrichten, E-Mails und Tweets.

Neato ist ein praktisches, interaktives Widget für iOS 8 für schnelle Notizen. (Bild: iTunes)
Neato ist ein praktisches, interaktives Widget für iOS 8 für schnelle Notizen. (Bild: iTunes)

Installation von Widgets unter iOS 8

Nachdem ihr das Widget herunter geladen und installiert habt, müsst ihr es nur noch eurer Benachrichtigungszentrale hinzufügen. Dazu öffnet ihr die Zentrale mit einem Wisch vom oberen Bildschirmrand nach unten und wählt den Heute-Tab aus. Hier scrollt ihr nach unten und wählt „Bearbeiten“ aus. Daraufhin werden euch alle verfügbaren Widgets angezeigt – einfach auf das „Plus“ tippen und ihr habt Neato installiert.

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Sébastien Bonset
Intro: Diese iPhone-App soll Visitenkarten endgültig abschaffen http://t3n.de/news/intro-iphone-app-visitenkarten-575607/ 2014-10-31T06:08:48Z
Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Digitale Sammlung an Visitenkarten

Keine Technologie hat es bisher geschafft, die guten alten Visitenkarten aus Papier zu ersetzen. About.me wagt jedoch einen neuen Versuch. Das Portal, das für seine Online-Profile bekannt ist, hat mit Intro eine neue Standalone-App in den iOS App Store gebracht. Damit wollen die Entwickler das Austauschen von Business-Informationen digitalisieren.

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Mit Bidern will Intro seine User daran erinnern, welche Person hinter den Kontaktinformationen steckt und wo dieses kennengelernt wurde. (Bild: About.me

User können sich per Facebook oder ihrem About.me-Login bei Intro anmelden. Daraufhin kann eine virtuelle Visitenkarte erstellt werden. Die Daten dafür können vom eigenen About.me-Profil importiert werden oder individuell eingegeben werden. Welche Informationen auf der Business Card angezeigt werden, kann der Nutzer selbst steuern. Dieses Intro kann dann per Email, über eine SMS oder About.me verschickt werden.

About.me keine LinkedIn-Konkurrenz

In der mobilen Anwendung werden alle gesammelten Kontakte gespeichert und weiters mit einem Bild versehen. Die Personen hinter den Intros können direkt aus der kontaktiert werden. About.me-Gründer Tony Conrad will mit dem neuen Dienst das Problem lösen, verschiedene Visitenkarten auf Events mitzuschleppen, da mit jedem neuen Kontakt nur die jeweils relevanten Informationen ausgetauscht werden können.

Als Konkurrenz für LinkedIn sieht Conrad seinen neuen Dienst nicht. Seiner Ansicht nach gibt es bisher keinen wirklichen Mitbewerber in der Mission, Visitenkarten zu digitalisieren. Vor einigen Jahren versuchte sich das Startup übrigens schon im Visitenkarten-Geschäft und schloss eine Kooperation mit Moo ab, um die Karten mit einem QR-Code, der auf die About.me-Profilseiten führt, zu versehen.

Stellenanzeige auf t3n Jobs schalten

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Apple Watch: So sieht das schicke Interface auf einem iPhone aus http://t3n.de/news/demo-app-sieht-schicke-575008/ 2014-10-29T06:00:25Z
Der Entwickler Lucas Menge hat eine Demo-App programmiert, mit der die schicke Oberfläche der Apple Watch auf dem iPhone dargestellt werden kann. Der Quellcode steht zum Download bereit.

Der Entwickler Lucas Menge hat eine Demo-App programmiert, mit der die schicke Oberfläche der Apple Watch auf dem iPhone dargestellt werden kann. Der Quellcode steht zum Download bereit.

Bedienoberfläche: Konzept der Apple Watch auf dem iPhone (Screenshot: YouTube/Lucas Menge)
Bedienoberfläche: Konzept der Apple Watch auf dem iPhone (Screenshot: YouTube/Lucas Menge)

Vor knapp zwei Monaten hat Apple-Chef Tim Cook die konzerneigene Smartwatch Apple Watch vorgestellt. Eine der Besonderheiten ist die schicke Oberfläche, die sich nicht nur über den Touchscreen, sondern auch über ein kleines Rädchen an der Seite steuern lässt. Dabei sind die App-Icons rund und nicht in Reihen angeordnet.

Demo-App erweckt Apple-Watch-Oberfläche auf dem iPhone

Von einem Artikel der Kollegen von 9to5Mac, denen die schicke Bedienoberfläche der Apple Watch offenbar gefallen hat und die das Konzept auf das iPhone übertragen haben, hat sich der Entwickler Lucas Menge inspirieren lassen. Menge programmierte eine Demo-App namens „Watch Springboard Prototype”, in der er das User Interface der Apple Watch auf dem iPhone zum Leben erweckte.

Wie im Video zu sehen ist, beinhaltet das Design-Konzept statt der unter- und nebeneinander angeordneten, abgerundeten App-Icons runde Symbole, die sich eher im Kreis und in unterschiedlichen Größen um das Icon in der Mitte anordnen. Damit würde es auch nicht mehr mehrere Seiten geben, über die sich die Icons erstrecken. Es ließe sich hinein- und hinauszoomen. Das Öffnen einer App geschieht nach Menges Vorstellung auch mit einem netten Effekt.

Die App befinde sich natürlich noch in einem frühen Entwicklungsstadium und weise Ecken und Kanten auf, wie Menge betont. Wenn ihr euch den Quellcode für die Demo-App herunterladen wollt, könnt ihr das auf Github tun.

via techcrunch.com

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Jörn Brien
iOS 8 ist Mist und Android viel besser? Google veröffentlicht Guide für Wechselwillige http://t3n.de/news/android-wechsel-guide-573553/ 2014-10-22T07:24:29Z
Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins …

Wer von iOS 8 nicht begeistert ist, obwohl er zuvor iPhone oder iPad benutzt hat, könnte mit Android liebäugeln. Für genau diese Nutzer hat Google jetzt einen Guide für den Wechsel ins Android-Lager veröffentlicht. Bei dem von Google veröffentlichten Guide handelt es sich um eine Art Retour-Kutsche. Immerhin hat Apple schon vor ein paar Wochen eine ganz ähnliche Anleitung veröffentlicht, in der man wechselwilligen Android-Jüngern die Aufnahme ins Apple-Lager erleichtern möchte. Der Apple-Guide zum Wechsel von Android zu iOS beinhaltet beispielsweise Anleitungen zum Migrieren von Mails, Kontakten, Kalendereinträgen, Fotos, Videos, Musik, Büchern, PDFs und Apps.

Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)
Apple kam Google mit einem Guide für den Wechsel von Android zu iOS zuvor. (Bild: Apple)

Von iOS zu Android: Googles Guide

Mit der jüngst veröffentlichten Anleitung zum Wechsel von iOS auf Android zeigt Google auf android.com, wie neue Nutzer ihre Dateien von Apple-Geräten auf Android portieren können. Ähnlich der Apple-Anleitung geht es auch beim Google-Guide in erster Linie um die Migration unterschiedlicher persönlicher Daten wie Musik, Fotos und Kontakte.

Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)
Statt iOS lieber Android? Google hat eine Anleitung veröffentlicht, damit beim System-Wechsel nichts schief geht. (Bild: Google)

Darüber hinaus erfahren wechselwillige iOS-Nutzer, wie sie ihren Mail-Account unter Android einrichten können. Neben einer Erklärung für die Einrichtung von iCloud Mail, Yahoo, Hotmail, Outlook und anderen Diensten, geht die Anleitung gesondert auf Google Mail ein. Freundlicherweise macht Google ebenfalls darauf aufmerksam, dass man iMessage deaktivieren sollte. Der Guide zum Wechsel von iOS auf Android schließt mit einer Passage zum Google Play Store, über den man sein Gerät auch mit den Lieblings-Apps füllen kann.

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Sébastien Bonset
Apple boomt: Fast 40 Millionen verkaufte iPhones sorgen für Milliardengewinn http://t3n.de/news/apple-iphone-573261/ 2014-10-21T07:47:17Z
Apple kommt kaum noch hinterher. Die neuen iPhone-Modelle verkaufen sich so schnell wie Apple sie bauen kann. Auch der Mac verkauft sich rekordverdächtig. Dem Konzern brachte das den nächsten …

Apple kommt kaum noch hinterher. Die neuen iPhone-Modelle verkaufen sich so schnell wie Apple sie bauen kann. Auch der Mac verkauft sich rekordverdächtig. Dem Konzern brachte das den nächsten Milliardengewinn ein.

Mehr als zehn Millionen Geräte am ersten Verkaufswochenende abgesetzt

Das iPhone 6 ist für Apple vom Start weg zur Geldmaschine geworden. Der kalifornische Konzern verdiente im vergangenen Vierteljahr knapp 8,47 Milliarden Dollar. Das waren 12,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal - das stärkste Wachstum seit fast zwei Jahren. Den Ausschlag gab vor allem der Rekordstart des iPhone 6 knapp zwei Wochen vor dem Ende des vierten Geschäftsquartals im September. Zudem verkaufte Apple so viele Mac-Computer wie noch nie in einem Vierteljahr. Auch für das Weihnachtsquartal rechnet der Konzern mit einem starken Geschäft.

Apple verkaufte rund 39,3 Millionen iPhones. Allein am ersten Verkaufswochenende der zwei Modelle des iPhone 6 waren mehr als zehn Millionen Geräte abgesetzt worden. Im Vorjahresquartal mit dem Start des iPhone 5s hatte Apple 33,8 Millionen Telefone verkauft. Der Umsatz stieg noch deutlich stärker um ein Fünftel - das heißt, es wurden mehr teurere Modelle abgesetzt.

„Im Moment verkaufen wir alles, was wir produzieren können.“

Die Nachfrage nach den neuen iPhones sei deutlich höher als das Angebot, sagte Apple-Chef Tim Cook. „Im Moment verkaufen wir alles, was wir produzieren können.“ Insbesondere das größeren iPhone 6 Plus sei knapp. Der Absatz habe in allen Regionen zugelegt. In den USA seien die iPhone-Verkäufe um 17 Prozent gestiegen, in Westeuropa um ein Fünftel. Das iPhone macht mehr als die Hälfte des Apple-Geschäfts aus. Beim größten Rivalen Samsung hatte es zuletzt mit Druck auf die Marktanteile sinkende Gewinne gegeben.

Guter Mac-Verkauf trotz schwächelnden PC-Geschäfts

Einen überraschend kräftigen Sprung gab es beim Absatz der Mac-Computer. Ihre Verkäufe stiegen von 4,57 Millionen Geräten vor einem Jahr auf 5,52 Millionen. Das war ein Rekord. Besonders gut hätten sich die Notebooks MacBook Air und MacBook Pro verkauft. Der bisherige Bestwert von 5,2 Millionen Mac-Computern in einem Quartal liegt fast drei Jahre zurück. Mit dem Absatzplus von 21 Prozent im Jahresvergleich baute Apple den Marktanteil im immer noch schwächelnden PC-Geschäft stark aus. Es dürfte der höchste Marktanteil seit 1995 sein, sagte Cook. Damals hatte Microsoft sein Betriebssystem Windows 95 gestartet, das dem Konzern den Weg zur Dominanz des PC-Marktes ebnete.

Die Verkäufe der iPad-Tablets schwächelten dagegen im dritten Vierteljahr in Folge. Der iPad-Absatz sank im Jahresvergleich um 12,5 Prozent auf 12,3 Millionen Geräte. Cook betonte abermals, er glaube nach wie vor an die Zukunft der Produktkategorie. In einigen der umsatzstärksten Länder kauften 50 bis 70 Prozent der iPad-Käufer ihr erstes Tablet. „Das ist kein gesättigter Markt.“ Er räumte zugleich ein, dass sich im vergangenen Quartal manche potenzielle iPad-Käufer für einen Mac oder ein iPhone entschieden haben dürften. Vergangene Woche stellte Apple eine noch dünneres iPad-Modell sowie einen iMac-Schreibtisch-Computer mit einem extrem scharfen Display vor.

Kaum Zahlen für iPod, Beats.Kopfhörer und Apple Watch

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Die Konkurrenz soll nicht zu viele Details über das Geschäft mit der Apple Watch erfahren (Foto: Apple.com)

Die Verkäufe des Multimedia-Players iPod wird Apple vom kommenden Quartal an nicht mehr einzeln angeben. Zuletzt brachen sie im Jahresvergleich um fast ein Viertel auf nur noch 2,6 Millionen Geräte ein. Der iPod hatte den Grundstein für Apples Erfolg mit dem iPhone gelegt, inzwischen sind solche Player jedoch von den Smartphones in eine Nische gedrängt worden. Zusammen mit den iPods werden in der Kategorie „andere Geräte“ auch die Beats-Kopfhörer und die für kommendes Jahr angekündigte Apple-Uhr in den Quartalsberichten wenig sichtbar sein. Er wolle Rivalen nicht zu viele Details über das Geschäft mit der Apple Watch verraten, sagte Cook.

Der Apple-Umsatz stieg im Jahresvergleich um 12,4 Prozent auf 42,12 Milliarden Dollar, wie der Konzern nach US-Börsenschluss am Montag mitteilte. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen des Marktes. Die Aktie legte nachbörslich um rund 1,5 Prozent zu. Für das laufende Quartal mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft erwartet Apple einen Umsatz zwischen 63,5 und 66,5 Milliarden Dollar. Damit könnte der Konzern in einem Quartal mehr erlösen als vor vier Jahren im gesamten Geschäftsjahr 2010.

Die Finanzreserven sanken wegen der Auszahlungen an Anteilseigner um 9,3 Milliarden Dollar auf 155,2 Milliarden. Im gesamten Geschäftsjahr verdiente Apple 39,5 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von knapp 183 Milliarden Dollar.

via www.dpa.com

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t3n Redaktion