iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2014-12-05T10:11:46Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone Kostenloses UI-Kit für iOS 8: Über 90 Design-Elemente für Photoshop und Sketch http://t3n.de/news/kostenloses-ui-kit-fuer-ios-8-583200/ 2014-12-05T10:11:46Z
Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst …

Um für das eigene Design-Tool zu werben, verschenkt UXPin ein umfangreiches UI-Kit für iOS 8. Die mehr als 90 Design-Elemente wurden für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus angepasst und können direkt in Photoshop oder Sketch genutzt werden.

UI-Elemente für iOS 8: UXPin veröffentlicht kostenloses Design-Kit

Um Nutzer auf das eigene Prototyping-Tool aufmerksam zu machen, hat UXPin ein kostenloses Design-Kit mit UI-Elementen für iOS 8 veröffentlicht. Alle Elemente lassen sich direkt in Photoshop oder Sketch verwenden. Dankenswerterweise liegen alle Elemente außerdem in den entsprechenden Größen für das iPhone 5, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vor.

In dem Kit stecken UI-Vorlagen für Benachrichtigungen, verschiedenste Buttons und andere Steuerungselemente, Tabs oder Navigationsleisten. Aber auch speziellere Interface-Elemente für Kontakte, E-Mail- oder Messaging-Clients haben die UXPin-Designer für euch vorbereitet. Ein Blick auf das kostenlose Set lohnt sich daher.

Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)
Kostenlose UI-Elemente für iOS-8-Apps: UXPin liefert euch Vorlagen in passenden größen für iPhone 5, 6 und 6 Plus. (Screenshot: UXPin)

iOS 8: UI-Elemente für eure App

Das UI-Kit für iOS 8 von UXPin könnt ihr euch kostenlos über die Website des Anbieters herunterladen. Dazu ist lediglich die Angabe eures Namens und eurer E-Mail-Adresse notwendig. Wer sich eingehender mit der Gestaltung von iOS-8-Apps befassen möchte, der sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „iOS: Umfangreiche Übersicht liefert alle wichtigen Informationen zum App-Design“ werfen.

Weitere Vorlagen für euer Interface-Design findet ihr außerdem in unserem Artikel „Flat Design: 15 User-Interface-Kits zum Download“. Passende Icon-Sets haben wir euch in diesem Artikel herausgesucht.

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Kim Rixecker
Warum wir in Sachen Mobile Payment noch Entwicklungsland sind – und warum das iPhone 6 das ändern kann http://t3n.de/news/mobile-payment-deutschland-entwicklungsland-581467/ 2014-11-29T10:00:22Z
Mobile Payment ist in Deutschland noch nicht richtig angekommen. Im Vergleich mit anderen Ländern hinken wir weit hinterher – das könnte Apple Pay ändern, wenn es nach Deutschland kommt.

ist in Deutschland noch nicht richtig angekommen. Im Vergleich mit anderen Ländern hinken wir weit hinterher – das könnte Pay ändern, wenn es nach Deutschland kommt.

Mobile Payment mit all seinen Facetten steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Bezogen auf die Akzeptanz der Nutzer versteht sich, denn technologisch gibt es hierzulande keine Hürden. Bislang nutzen in Deutschland gerade einmal 3,9 Prozent der Smartphone-Besitzer ihr Handy als Zahlungsmittel in Geschäften, so das taufrische Vorab-Ergebnis der von der Internet World Messe in Zusammenarbeit mit dem Forschungsunternehmen Fittkau & Maaß unter deutschen Internet-Nutzern durchgeführten Umfrage „Cross-Channel: Die Akzeptanz der Digitalisierung am POS“, die im Januar veröffentlicht wird.

Verglichen mit zum Beispiel afrikanischen Ländern lässt das unsere Technologie-Nation ziemlich blass aussehen. Man könnte das Thema nun einfach unter Irrungen und Wirrungen der Internet-Branche ablegen und zum nächsten Punkt auf der Tagesordnung übergehen, wenn Apple nicht im September 2014 die Karten neu gemischt hätte. Denn: Im neuen ist mit „Apple Pay“ erstmals eine Bezahl-App mit ausverhandeltem Partnernetz standardmäßig in einem Smartphone integriert. Dazu kommen 800 Millionen potentielle iTunes-Kunden. Das gibt dem kontaktlosen Bezahlen per Handy am Point of Sale zumindest neuen Auftrieb – wenn wir nicht gar am Beginn einer Trendwende stehen.

Mobile Payment: Deutschland ein Entwicklungsland?

Mit M-Pesa gibt es in Ländern wie Kenia eine weit verbreitete Mobile-Payment-Lösung, die Saraficom in Zusammenarbeit mit Vodafone anbietet. (Screenshot: Safaricom)
Mit M-Pesa gibt es in Ländern wie Kenia eine weit verbreitete Mobile-Payment-Lösung, die Saraficom in Zusammenarbeit mit Vodafone anbietet. (Screenshot: Safaricom)

Bei meiner letzten Afrika-Reise war ich überrascht: Während Mobile Payment in Deutschland noch längst nicht die Regel ist, nutzen Afrikaner die Zahlungsmethode schon sehr oft. Im Vergleich zu vielen afrikanischen Ländern wie zum Beispiel Kenia ist Deutschland diesbezüglich eher unterentwickelt. Mit M-Pesa existiert auf dem zweitgrößten Erdteil der Welt schon seit Jahren ein funktionierendes System zur mobilen Bezahlung mit großer Akzeptanz bei der Bevölkerung. Betrieben wird M-Pesa von Safaricom in Kooperation mit Vodafone. Allein in Kenia nutzten im Februar 2012 knapp 18 Millionen Menschen einen Dienst zur mobilen Bezahlung, 90 Prozent davon M-Pesa. Dieser Dienst wird auch als „Mobile Money“ bezeichnet, denn in Afrika gilt er als Ersatz für physisches Geld. M-Pesa funktioniert dabei folgendermaßen: In einer M-Pesa-Agentur musst du dich als Nutzer registrieren. Anschließend kannst du dort „echtes“ Geld in „mobiles“ Geld, sogenannten M-Money, umtauschen. Jetzt kannst du das Geld an andere Personen via SMS und Pin-Nummer überweisen. Andersherum kann der Empfänger von M-Money ihn in der nächsten M-Pesa Agentur in echtes Geld zurücktauschen.

mobile payment
Gibt es kein so gut ausgebautes Bankensystem wie in Deutschland, funktioniert Mobile Payment besser. Das beste Beispiel dafür ist das Land Kenia. (Foto: © Tyler Olson - Fotolia.com)

Die Ursache für den Erfolg von Mobile Payment in Entwicklungsländern liegt an der unzureichend ausgebauten Banken-Infrastruktur. Denn im Unterschied zu Deutschland beziehungsweise den Industrieländern der Welt besitzen nur rund 20 Prozent der Afrikaner ein eigenes Bankkonto – welches aber für geschäftliche Tätigkeiten und Geldtransaktionen unerlässlich ist. M-Pesa dient hier als Konto-Ersatz und steht als sichere und günstige Alternative zur Verfügung.

In unserer westlichen Welt, in der fast jeder ein Bankkonto besitzt, braucht es andere Anreize, um zukünftig nicht mehr die EC- oder Kreditkarte an der Kasse zu zücken, sondern das Smartphone. Apple hat auf seiner Keynote am 9. September 2014 den Mobile-Payment-Dienst Apple Pay vorgestellt und damit gänzlich neue Erwartungen für den Erfolg dieser Technologie geschürt: Die Bankenbranche etwa erwartet laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC für 2020 einen Gesamtumsatz von gut einer Milliarde Euro an Gebührenerlösen für die App-Betreiber.

Wenn nicht Apple, wer dann!?

Im Vergleich zu Afrika fehlt in Deutschland bisher das „Killer-Feature“ für mobiles Bezahlen. Um konkurrenzfähig gegen andere Zahlungsmethoden zu sein, muss eine Mobile-Payment-Lösung hierzulande Faktoren wie Komfort, Sicherheit, Schnelligkeit und geringen Kosten in sich vereinen. Dass Apple Komfort bietet, hat das Unternehmen schon mehrmals bewiesen. Bei Apple Pay kommen zusätzlich noch geringe Kosten für die Transaktionen dazu. Apple startet zunächst in den USA, dem Land der Kreditkartennutzer, mit seinem auf NFC basierten System. Die Abwicklung erfolgt über die App Passbook und die Authentifizierung der Zahlung über Fingerabdruck auf dem iPhone. Der Verdienst von Apple: 15 Cent je 100 Dollar Umsatz. Apple Pay wird zum USA-Start in über 200.000 Geschäften verfügbar sein und sowohl große Banken wie zum Beispiel die Bank of America als auch große Kreditkartenfirmen wie Visa sind mit an Bord. Die Vorteile von Apple Pay gegenüber anderen mobilen Zahlungslösungen sind damit nicht nur der große Apple-Kundenstamm und die breite Unterstützung durch den Handel, sondern auch die eingebundenen Großbanken.

Bringt Apple seinen Payment-Dienst nach Deutschland, könnte es auch hier einen enormen Fortschritt im Bereich Mobile Payment schaffen. (Bild: Apple)
Bringt Apple seinen Payment-Dienst nach Deutschland, könnte es auch hier einen enormen Fortschritt im Bereich Mobile Payment schaffen. (Bild: Apple)

Die Voraussetzungen für einen Erfolg von Apple Pay sind also durchaus günstig, ob sie ausreichen, wird die Zukunft zeigen. Und wenn der Funke in den USA überspringt, wird sich auch in Deutschland das Smartphone als Zahlungsmittel etablieren. Und auch wenn die Deutschen dem Thema nach wie vor eher skeptisch gegenüberstehen – vor dem iPhone haben auch die wenigsten Konsumenten an das mobile Internet geglaubt.

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Nicole Rüdlin
„Waltr“ statt iTunes – Jedes Audio- und Videoformat per Drag & Drop auf deinem iPhone http://t3n.de/news/waltr-statt-itunes-581187/ 2014-11-26T10:24:18Z
Apple unterstützt auf iPhones und iPads nur eine handvoll Audio- und Video-Formate. Nutzer müssen Musik und Filme demnach ins richtige Format konvertieren, ehe sie diese übertragen.

Apple unterstützt auf iPhones und iPads nur eine handvoll Audio- und Video-Formate. Nutzer müssen Musik und Filme demnach ins richtige Format konvertieren, ehe sie diese übertragen. Eine Hürde, die jetzt die neue Mac-App „Waltr“ beseitigt.

Waltr statt iTunes – So nutzt du alle Dateiformate auf deinem Mobilgerät

Die offizielle Lösung für den Transfer von Musik oder Video auf iPhones und iPads heißt iTunes. Alternative Lösungen wie iExplorer bieten zwar vollen Zugriff auf die Dateien, konvertieren sie aber nicht ins passende Format. Dieses Feature bietet jetzt erstmals „WALTR“, eine neue Mac-App aus dem Hause Softorino.

Dateien lassen sich dank Waltr per Drag & Drop auf Mobilgeräte schieben. (Screenshot: Softorino)
Dateien lassen sich dank Waltr per Drag & Drop auf Mobilgeräte schieben. (Screenshot: Softorino)

Mit Waltr können Nutzer alle erdenklichen Audio- und Videoformate per Drag & Drop auf ihr Apple-Gerät kopieren, darunter MKV-, AVI- und MP4-Dateien. Einzige Voraussetzung ist Mac OS X 10.9. Die übertragenen Dateien lassen sich auf dem eigenen Gerät anschließend wie gewohnt über beispielsweise „Videos“ nutzen.

So nutzt ihr Waltr auf eurem Gerät

Wenn ihr Waltr selbst ausprobieren wollt, könnt ihr die Software über die Website des Herstellers herunterladen und 14 Tage lang kostenlos testen. Sobald ihr sie in den Programmordner entpackt und die Mac-App gestartet habt, könnt ihr Dateien per Drag & Drop ins Programmfenster ziehen. Sie werden daraufhin an das angeschlossene Gerät übertragen.

via curved.de

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Lars Budde
Aufgabenplaner Things vorübergehend kostenlos für iPhone und iPad http://t3n.de/news/things-kostenlos-580315/ 2014-11-21T09:01:24Z
Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Hersteller Cultured Code bietet parallel auch Things für Mac zum reduzierten Preis an.

Die beliebte iOS-App Things ist für kurze Zeit kostenlos im Store erhältlich. Hersteller Cultured bietet parallel auch Things für zum reduzierten Preis an.

Things vorübergehend kostenlos im App Store

Der in Deutschland entwickelte Aufgabenplaner Things steht aktuell zum kostenlosen Download bereit. Für eine Woche können Nutzer die iOS-App in Version 2.5.3 herunterladen. Parallel dazu bietet Cultured Code auch Things für Mac mit einem Rabatt von 30 Prozent an. Alternativ können neue Nutzer auch die kostenlose Trial testen.

Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)
Things ist bis zum 28. November kostenlos im App Store erhältlich. (Grafik: culturedcode.com)

Things ist seit 2008 im App Store und kostet regulär 8,99 Euro. Der prämierte Aufgabenplaner überzeugt durch seine schlichte Oberfläche, eine intuitive Bedienung und die geräteübergreifende Verfügbarkeit. Kollege Florian Blaschke bezeichnete Things in seinem Artikel über To-Do-Software als einen der „besten Task-Manager auf dem Markt“.

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Lars Budde
iOS-Entwicklung: Mit diesem Tool bringst du deine Software schneller in den App-Store http://t3n.de/news/sketch-to-app-578648/ 2014-11-14T10:12:18Z
Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

Aufgrund der neuen iPhones ist es sehr nervig geworden, App-Screenshots in iTunes Connect einzufügen. Ein neues Tool namens „Sketch to App Store“ löst dieses Problem.

„With the new iPhones, it's now a huge pain to create screenshots for iTunes Connect. This tool was created to save a ton of time.“ Brenden Mulligan

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„Sketch to App Store“ setzt Sketch 3 voraus. (Bild: Sketch to App Store)

iTunes Connect ist quasi das Backend des App-Stores. Darin können Entwickler Einblick in ihre Verkäufe nehmen und alle Inhalte verwalten, die benötigt werden, um iBooks oder zum Beispiel Apps im App-Store zu verkaufen. Aufgrund der neuen iPhones ist es allerdings sehr anstrengend, die Screenshots euerer Apps auch für iTunes Connect vorzubereiten. „Sketch to App“ hilft genau hier und bietet automatisierte Abläufe für Sketch an, damit ihr schneller eure Apps verkaufen könnt.

Sketch 3 wird vorausgesetzt

Die Arbeitsabläufe setzen Sketch 3 voraus, das ihr also zunächst installieren müsst. Danach können zehn Screenshots für jede iPhone-Größe erstellt werden. Der Clou: Ihr stellt nur den Screenshot zur Verfügung – das iPhone, der Hintergrund und der dazugehörige Text werden automatisch zugeschnitten, zusammengestellt und platziert.

Fazit: Sketch to App Store

Dieses Tool spart enorm Zeit. Sich selbst einen Workflow dieser Größe, zum Beispiel in Photoshop zusammenstellen zu müssen, ist zwar nicht schwierig, jedoch muss hierfür auch ordentlich Zeit eingeplant werden.

Der Workflow hat allerdings noch ein Manko: Es gibt noch keinen Support für iPads. Die Entwickler haben zugesichert, dass sie bereits an einer Variante für das iPad arbeiten. Zuerst wollten sie allerdings den hohen Arbeitsaufwand in Bezug auf die iPhones schmälern, was ihnen auch durchweg gelungen ist.

Ihr könnt euch „Sketch to App Store“ auf der offiziellen Website beziehungsweise auf GitHub herunterladen.

via www.producthunt.com

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Mario Janschitz
Amazon Echo: Kabelloser Lautsprecher und Sprachassistent à la Siri in einem Gerät http://t3n.de/news/amazon-echo-sprachassistent-alexa-lautsprecher-577232/ 2014-11-07T06:03:50Z
Amazon hat unter dem Namen „Echo“ schon wieder ein neues Hardware-Produkt vorgestellt. Es handelt sich um einen kabellosen Bluetooth- und WLAN-Lautsprecher, der gleichzeitig auch einen …

hat unter dem Namen „Echo“ schon wieder ein neues Hardware-Produkt vorgestellt. Es handelt sich um einen kabellosen Bluetooth- und WLAN-Lautsprecher, der gleichzeitig auch einen Sprach-Assistent nach dem Vorbild von Apples oder Microsofts Cortana enthält. Das Gerät befindet sich ständig im Lauschmodus und reagiert auf das Schlüsselwort „Alexa“.

Mit steigender Anzahl an eigenen Hardware-Produkten tritt Amazon auch immer direkter in Konkurrenz mit Google, Microsoft, Apple und Co. Der neuste Schritt in diese Richtung heißt „Amazon Echo“ und ist ein kabelloser Lautsprecher mit ganz besonderer Funktion.

Amazon Echo: Der kabellose Lautsprecher verfügt über zwei Treiber-Einheiten, aber keinen integrierten Akku. (Quelle: Amazon)
Amazon Echo: Der kabellose Lautsprecher verfügt über zwei Treiber-Einheiten, aber keinen integrierten Akku. (Quelle: Amazon)

Amazon Echo: Zylinderförmiger Lautsprecher ohne Akku

Der Amazon-Lautsprecher ist ein schwarzer Zylinder mit einer Höhe von rund 24 und einem Durchmesser von etwa 8,5 Zentimetern. Im Inneren befinden sich zwei separate, nach unten gerichtete Treiber-Einheiten – ein Tieftöner und ein Hoch- und Mitteltöner. Die Lautsprecher arbeiten nach dem Bassreflex-Verfahren, welches auch bei einem relativ geringen Volumen satte Bässe garantieren soll. Ein Ersatz für bisherige, portable Bluetooth-Lautsprecher ist der Echo aber nicht, denn es fehlt ein integrierte Akku. Das Gerät muss also die ganze Zeit am Strom angeschlossen sein – Amazon möchte also das Wohnzimmer erobern.

Der Amazon Echo hört immer mit und reagiert nur wenn man ihn „Alexa“ nennt. (Quelle: Amazon)
Der Amazon Echo hört immer mit und reagiert nur wenn man ihn „Alexa“ nennt. (Quelle: Amazon)

Via kann sich der Lautsprecher natürlich mit allen gängigen und Tablets verbinden, und damit sowohl zur Musik-Wiedergabe als auch zum Freisprechen verwendet werden. Amazon hat sieben direktionale Mikrofone verbaut, die dafür sorgen sollen, dass Nutzer von jeder Position im Raum verstanden werden. Der Echo verfügt aber außerdem über eine WLAN-Verbindung und kann sich mit dem Heimetzwerk verbinden.

„Alexa, wie ist das Wetter heute?“ – Amazon Echo hört immer mit

Besonders interessant wird das Produkt durch den integrierten Sprach-Assistenten von Amazon. Analog zu existierenden Sprach-Assistenten wie Apples Siri, Microsofts Cortana oder Google Now verfügt auch Amazon über eine digitale Assistentin, die auf den Namen „Alexa“ hört. Der Lautsprecher befindet sich, ähnlich wie aktuelle Smartphones, Tablets oder Spielekonsolen ständig im Lauschmodus und reagiert sobald der Nutzer den Namen „Alexa“ ausspricht.

Alexa beherrscht ähnliche Kommandos wie die Konkurrenz und beantwortet einfache Sachfragen sofort mit Antworten aus der Wikipedia (zum Beispiel „Wie hoch ist der Mount Everest?“). Ansonsten kann die virtuelle Dame auch aktuelle Nachrichten und Sportergebnisse vorlesen, das Wetter verkünden oder Listen und Erinnerungen erstellen. Die Verarbeitung der Befehle erfolgt natürlich in der Cloud, und dementsprechend kann das System in Zukunft natürlich noch um viele weitere Befehle erweitert werden. Es liegt nahe, dass der Echo in Zukunft auch besser mit den Kindle-Tablets und den Fire-Mediaplayern zusammenarbeiten wird.

Einige Beispiele für die Kommandos, welche der Amazon Echo beherrscht. (Quelle: Amazon)
Einige Beispiele für die Kommandos, welche der Amazon Echo beherrscht. (Quelle: Amazon)

Zunächst nur auf Einladung erhältlich – ab 100 Dollar

Die Ankündigung des Amazon Echo war außergewöhnlich spontan für Amazon-Verhältniss, und es gibt auch noch keine Auskunft darüber, wann das Gerät für die Masse erhältlich sein soll. Anfangs erhalten Kunden das Produkt nur auf Einladung. Interessenten können sich Amazon-Echo-Produktseite bewerben. Der normale Verkaufspreis soll 200 US-Dollar betragen. Amazon-Prime-Kunden bekommen den Amazon Echo zum halben Preis von 100 Dollar. Ab wann der Lautsprecher ausgeliefert wird und ob er nach Deutschland kommt, ist unbekannt.

via www.amazon.com

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Moritz Stückler
Umsonst Dokumente bearbeiten: Microsoft präsentiert neue Office-Apps für iPhone und Android http://t3n.de/news/microsoft-office-iphone-android-tablets-apps-577157/ 2014-11-06T16:04:56Z
Microsoft hat Word, Excel und PowerPoint für das iPhone veröffentlicht und neue Office-Apps für Android-Tablets angekündigt. Die neuen Apps erlauben erstmals auch die Bearbeitung von Dokumenten …

hat Word, Excel und für das veröffentlicht und neue Office-Apps für angekündigt. Die neuen erlauben erstmals auch die Bearbeitung von Dokumenten ohne kostenpflichtiges Office-365-Abo.

Word, Excel und PowerPoint: Microsoft stellt neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets vor. (Screenshot: Microsoft)
Word, Excel und PowerPoint: Microsoft stellt neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets vor. (Screenshot: Microsoft)

Neue Office-Apps für iPhones und Android-Tablets: Bearbeitung von Dokumenten jetzt auch ohne Office-365-Abo möglich

Bisher lebten Office-begeisterte iOS-Nutzer in einer Zweiklassengesellschaft: Für iPad-Nutzer gab es Word, Excel und PowerPoint jeweils als eigenständige, vom Funktionsumfang her durchaus brauchbare Apps. Für das iPhone gab es lediglich die eher funktionsschwache Office-Mobile-App. Das will Microsoft ab sofort ändern und bietet die drei Einzel-Apps jetzt auch in Versionen für das iPhone an. Außerdem sollen sie bald auch in Versionen für Android-Tablets erscheinen.

Bisher war es mit den Mobile-Apps nicht möglich, Dokumente zu bearbeiten, wenn man kein kostenpflichtiges Office-365-Abo abgeschlossen hatte. Auch diese Einschränkung will der Konzern nach eigenen Angaben jetzt aufheben. Einige Funktionen, wie erweiterte Versionskontrolle, mehr Formatierungsmöglichkeiten oder erweiterte Tabellenfunktionen stehen weiterhin nur zahlenden Kunden zur Verfügung. Wer aber nur gelegentlich Änderungen an seinen Office-Dokumenten vornehmen möchte, dürfte mit den kostenfrei angebotenen Funktionen gut leben können.

Neue Office-Apps: Firmenkunden benötigen weiterhin ein Office-365-Abo

Die neuen Office-Apps bieten ab sofort auch Unterstützung für Dropbox an. Nutzer sind also nicht mehr länger auf OneDrive, den Cloud-Speicher von Microsoft, angewiesen. Wer allerdings auf Dokumente zugreifen möchte, die auf einem Business-Account von einem der beiden Anbieter liegen, wird auch weiterhin nicht um ein Office-365-Abo herumkommen. Verständlich, denn Microsoft will im Unternehmensbereich natürlich nach wie vor Geld mit Office verdienen.

Microsoft unternimmt einen interessanten Schritt, um weiterhin die Spitze im Segment der Office-Pakete zu verteidigen. Immerhin verzichtet der Software-Gigant aus Redmond potenziell auf Einnahmen im Mobile-Bereich. Andererseits lockt das Unternehmen Nutzer damit vielleicht weg von alternativen Apps. Immerhin könnten sie so „angefixt“ werden und zu einem späteren Zeitpunkt ein Office-365-Abonnement abschließen, um zusätzliche Funktionen und zusätzlichen OneDrive-Speicher zu erhalten. Letzteres könnte sich durchaus rentieren, denn Microsoft hat im Oktober 2014 angekündigt, dass allen privaten Office-365-Nutzern bald unbegrenzter Speicherplatz in der Cloud zur Verfügung steht. Das Angebot soll ab 2015 auch auf Firmenkunden ausgeweitet werden.

via mashable.com

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Kim Rixecker
Apple stoppt WireLurker-Zertifikat während Forscher Windows-Variante entdecken [Update] http://t3n.de/news/ios-os-x-wirelurker-schadsoftware-virus-trojaner-576875/ 2014-11-06T10:19:04Z
Per USB-Verbindung soll die Schadsoftware WireLurker dazu in der Lage sein, von einem Mac aus iOS-Geräte wie iPhone und iPad zu infizieren. Das funktioniert laut den Entdeckern auch ohne Jailbreak.

Per USB-Verbindung soll die Schadsoftware WireLurker dazu in der Lage sein, von einem Mac aus iOS-Geräte wie iPhone und iPad zu infizieren. Das funktioniert laut den Entdeckern auch ohne Jailbreak.

Update vom 07. November 2014: Apple hat das Zertifikat als nicht vertrauenwürdig eingestuft, mit dem WireLurker die Ausführung von Code auf iOS-Geräten möglich war. Der iOS-Sicherheitsexperte Jonathan Zdziarski warnt jedoch davor, dass der dazugehörige OS-X-Trojaner nach wie vor Daten per USB von angeschlossenen iPhones und iPads auslesen kann. Palo Alto Network hat außerdem ein Erkennungs-Tool für OS X veröffentlicht, mit dem sich leicht feststellen lässt, ob der eigene Mac infiziert ist. Die Software findet ihr auf GitHub.Darüber hinaus wurde jetzt aber auch eine Windows-Variante der Schadsoftware entdeckt. Auch diese Variante versucht, WireLurker auf per USB angeschlossene iOS-Geräte zu bringen. Laut den Sicherheitsexperten von Palo Alto Network soll es sich dabei um eine ältere Version der WireLurker-Schadsoftware handeln, aus der später allem Anschein nach die Mac-Version hervorgegangen ist. Verbreitet wurde diese Variante der Malware in Form von Installern für raubkopierte iOS-Apps. Demnächst soll auch ein Werkzeug zur Erkennung der Windows-Variante veröffentlicht werden. Nach wie vor raten Experten dazu, das eigene iPhone oder iPad nicht per USB mit fremden Rechnern zu verbinden.

Von OS X auf das iPhone: WireLurker infiziert Geräte ohne Jailbreak per USB

Palo Alto Networks, ein Anbieter für Sicherheitslösungen, hat eine neue Schadsoftware-Familie entdeckt, die iOS-Geräte per USB infiziert. Aufgrund der Übertragungsart haben die Macher die Malware WireLurker getauft. Sie kommt über einen Trojaner auf den Mac des Opfers und überwacht dort den USB-Anschluss. Sobald ein iPhone oder iPad angeschlossen wird, infiziert der Mac dann das iOS-Gerät. Im Gegensatz zu bisher bekannter Schadsoftware dieser Art ist es für WireLurker unerheblich, ob das Opfer ein Jailbreak auf seinem iPhone oder iPad durchgeführt hat.

Laut dem Bericht der Sicherheitsexperten ist WireLurker in der Lage, das Adressbuch oder Textnachrichten des Opfers auszulesen und an den oder die Macher der Schadsoftware zu übermitteln. Die Malware soll außerdem regelmäßig Updates von einem Kontroll-Server erhalten. Welchen Zweck die Macher mit WireLurker genau verfolgen, ist derzeit unklar. Aus den regelmäßigen Updates lässt sich aber schließen, dass WireLurker noch rege weiterentwickelt wird. Erschwerend kommt hinzu, dass WireLurker wie ein traditioneller Virus bereits installierte Apps infizieren kann.

Schadsoftware: WireLurker wird von infizierten Macs auf iOS-Geräte übertragen. (Grafik: Palo Alto Networks)
Schadsoftware: WireLurker wird von infizierten Macs auf iOS-Geräte übertragen. (Grafik: Palo Alto Networks)

WireLurker: Bereits hunderttausende Geräte in China infiziert

Fast 500 OS-X-Programme im alternativen chinesischen App-Store Maiyadi sollen bereits mit WireLurker infiziert sein. Die wiederum sollen laut Palo Alto Networks mehr als 350.000-mal heruntergeladen worden sein, weswegen die Schadsoftware schon hunderttausende iOS-Geräte infiziert haben könnte. Eine Verbreitung außerhalb Chinas ist nicht bekannt, kann aber nicht ausgeschlossen werden. Zum Schutz vor WireLurker sollten Mac-Nutzer nur Programme aus Apples App-Store oder anderen vertrauenswürdigen Quellen herunterladen.

WireLurker zeigt deutlich, dass Apples Maßnahmen, um iOS vor kriminellen Hackern zu schützen, längst nicht ausreichend sind. Aus Sicherheitsgründen ist davon abzuraten, das eigene iPhone oder iPad mit dem Mac eines Bekannten zu verbinden. Das Team von Palo Alto Networks rät OS-X-Nutzern außerdem dazu, einen Virenscanner zu installieren. Vor Veröffentlichung des Berichts über WireLurker konnte allerdings noch kein Anti-Viren-Programm die Schadsoftware erkennen. Das dürfte sich jetzt allerdings bald ändern.

via www.engadget.com

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Kim Rixecker
Praktisches und kostenloses Widget für iOS 8: Schnelle Notizen mit Neato http://t3n.de/news/nichts-mehr-vergessen-neato-576851/ 2014-11-06T09:18:34Z
Mit iOS 8 haben Widgets auf iPhone und iPad Einzug gehalten – kleine Helfer, die euer Leben in der Benachrichtigungszentrale erleichtern sollen. Das kostenlose Widget Neato ermöglicht euch, egal …

Mit iOS 8 haben Widgets auf iPhone und iPad Einzug gehalten – kleine Helfer, die euer Leben in der Benachrichtigungszentrale erleichtern sollen. Das kostenlose Widget Neato ermöglicht euch, egal wann und selbst im Homescreen Notizen zu verfassen – inklusive Dropbox- und Evernote-Synchronisation. Auf Android gehören Widgets schon lange zum guten Ton. So lange schon, dass Android-Nutzer die Anwender aus dem iOS-Lager bisher nur mitleidig belächeln konnten. Mit iOS 8 hat Apple seinem mobilen Betriebssystem allerdings auch endlich etwas Vergleichbares spendiert. Im Gegensatz zu Android finden sich Widgets bei iOS nicht auf dem Homescreen, sondern im Heute-Tab der Benachrichtigungszentrale. Neben dieser wirklich nützlichen Funktion bringt iOS 8 auch diverse andere Features mit, die sich nicht jedem Nutzer sofort erschließen. Wer das volle Potenzial seines iPhones oder iPads entfalten will, findet in unserem Artikel iOS 8: 30 Tipps, Tricks und clevere Features viele hilfreiche Informationen.

Neato: Praktisches Widget für iOS 8

Beim kostenlosen Neato handelt es sich um ein interaktives Widget für iOS 8, das als Notiz-App für die Benachrichtigungszentrale fungiert. Egal, wo man sich gerade auf seinem Gerät befindet, lässt das Widget sich für eine schnelle Notiz nutzen. Das funktioniert wie gehabt – einfach, indem ihr auf eurem Screen nach unten wischt, um die Benachrichtigungszentrale zu öffnen, oder indem ihr sie aus dem Lockscreen heraus öffnet. Das Widget ermöglicht die Synchronisation der Notizen mit Evernote und Dropbox. Darüber hinaus erlaubt Neato das Verfassen von Nachrichten, E-Mails und Tweets.

Neato ist ein praktisches, interaktives Widget für iOS 8 für schnelle Notizen. (Bild: iTunes)
Neato ist ein praktisches, interaktives Widget für iOS 8 für schnelle Notizen. (Bild: iTunes)

Installation von Widgets unter iOS 8

Nachdem ihr das Widget herunter geladen und installiert habt, müsst ihr es nur noch eurer Benachrichtigungszentrale hinzufügen. Dazu öffnet ihr die Zentrale mit einem Wisch vom oberen Bildschirmrand nach unten und wählt den Heute-Tab aus. Hier scrollt ihr nach unten und wählt „Bearbeiten“ aus. Daraufhin werden euch alle verfügbaren Widgets angezeigt – einfach auf das „Plus“ tippen und ihr habt Neato installiert.

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Sébastien Bonset
Intro: Diese iPhone-App soll Visitenkarten endgültig abschaffen http://t3n.de/news/intro-iphone-app-visitenkarten-575607/ 2014-10-31T06:08:48Z
Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Die Betreiber des Portals About.me launchen eine Standalone-App, mit der Nutzer Business-Kontakte austauschen können. Mit Intro soll langfristig auf physische Visitenkarten verzichtet werden.

Digitale Sammlung an Visitenkarten

Keine Technologie hat es bisher geschafft, die guten alten Visitenkarten aus Papier zu ersetzen. About.me wagt jedoch einen neuen Versuch. Das Portal, das für seine Online-Profile bekannt ist, hat mit Intro eine neue Standalone-App in den iOS App Store gebracht. Damit wollen die Entwickler das Austauschen von Business-Informationen digitalisieren.

intro-visitenkarten
Mit Bidern will Intro seine User daran erinnern, welche Person hinter den Kontaktinformationen steckt und wo dieses kennengelernt wurde. (Bild: About.me

User können sich per Facebook oder ihrem About.me-Login bei Intro anmelden. Daraufhin kann eine virtuelle Visitenkarte erstellt werden. Die Daten dafür können vom eigenen About.me-Profil importiert werden oder individuell eingegeben werden. Welche Informationen auf der Business Card angezeigt werden, kann der Nutzer selbst steuern. Dieses Intro kann dann per Email, über eine SMS oder About.me verschickt werden.

About.me keine LinkedIn-Konkurrenz

In der mobilen Anwendung werden alle gesammelten Kontakte gespeichert und weiters mit einem Bild versehen. Die Personen hinter den Intros können direkt aus der kontaktiert werden. About.me-Gründer Tony Conrad will mit dem neuen Dienst das Problem lösen, verschiedene Visitenkarten auf Events mitzuschleppen, da mit jedem neuen Kontakt nur die jeweils relevanten Informationen ausgetauscht werden können.

Als Konkurrenz für LinkedIn sieht Conrad seinen neuen Dienst nicht. Seiner Ansicht nach gibt es bisher keinen wirklichen Mitbewerber in der Mission, Visitenkarten zu digitalisieren. Vor einigen Jahren versuchte sich das Startup übrigens schon im Visitenkarten-Geschäft und schloss eine Kooperation mit Moo ab, um die Karten mit einem QR-Code, der auf die About.me-Profilseiten führt, zu versehen.

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via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer