iPhone | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu iPhone 2014-07-22T09:10:58Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/iphone Absichtliche Sicherheitslücken in iOS? Darum könnte dein iPhone unsicher sein http://t3n.de/news/ios-sicherheitsluecke-hacker-558627/ 2014-07-22T09:10:58Z
iPhone und iPad könnten von einer iOS-Sicherheitslücke betroffen sein, die Apple mutwillig in sein mobiles Betriebssystem integriert hat. Betroffen sind unter anderem Adressbuch, Sprachnachrichten, …

und könnten von einer iOS-Sicherheitslücke betroffen sein, die mutwillig in sein mobiles Betriebssystem integriert hat. Betroffen sind unter anderem Adressbuch, Sprachnachrichten, Notizen und Logins für diverse soziale Medien. Es ist nicht das erste Mal, dass wir über eine iOS-Sicherheitslücke berichten. Die jetzt vermutete Hintertür hat es allerdings in sich. Wer ein iPhone oder iPad nutzt muss damit rechnen, dass seine gespeicherten Fotos, sein Surf-Verhalten und Daten aus den Ortungsdiensten entwendet werden können. Laut dem Sicherheitsforscher und Hacker Jonathan Zdziarski sind dafür undokumentierte Systemdienste verantwortlich, die eine Hintertür zum Gerät jedes iOS-Nutzers offen halten.

iOS-Sicherheitslücke mit Ansage?

Zdziarski, der auch als NerveGas bekannt ist und am ersten Jailbreak für mitgearbeitet hat, wies im Rahmen der Konferenz „Hackers on Planet Earth“ darauf hin, dass diverse undokumentierte Dienste in iOS integriert seien und dass Apples mobiles Betriebssystem einige „verdächtige Design-Fehler“ im Software-Engineering aufweise. Sein Vortrag zu der iOS-Sicherheitslücke enthält diverse Beispiele für seine Anschuldigungen. Die im Hintergrund laufenden Dienste, von denen der Hacker berichtet, dienen weder Apple noch iOS-Entwicklern. Zu den Diensten gehört beispielsweise com.apple.pcapd, der nach Aussage des Sicherheitsforschers HTTP-Daten sammelt, die per libpcapausgetauscht werden. Kritisch zu betrachten sei auch der Hintergrunddienst com.apple.mobile.file_relay, der die Verschlüsselung von iOS umgeht.

Bezüglich der iOS-Sicherheitslücke stellt Zdziarski einige interessante Fragen an Apple. (Bild: Zdziarski)
Bezüglich der iOS-Sicherheitslücke stellt Zdziarski einige interessante Fragen an Apple. (Bild: Zdziarski)

Unter den Diensten und versteckten Tools, von denen Zdziarski auf der Hacker-Konferenz berichtete, befinden sich unter anderem ein „Packet Sniffer“, der den Netzwerkverkehr überwacht und aufzeichnet, sowie einen Dienst zur Dateiübertragung von beispielsweise Social-Media-Logins, Fotos, Sprachnachrichten und Kontakten. Diese Daten sind dann unverschlüsselt, selbst wenn der Nutzer die Verschlüsselung für Backups aktiviert hat. Der Hacker hält die nicht dokumentierten Dienste in erster Linie für verdächtig, weil sie auf Daten zugreifen könnten, die eigentlich für ein Troubleshooting völlig unerheblich sind. Außerdem erzeugen die Dienste Rohdaten, mit denen Support-Mitarbeiter eigentlich nichts anfangen können.

Ein großer Kritikpunkt an iOS 7 sei zudem die implementierte Verschlüsselung, die eigentlich nur wirksam ist, wenn der Anwender sein Device ausschaltet. Laut Zdziarski besteht eigentlich immer Gefahr, dass alle Daten von einem iPhone oder iPad abgegriffen werden können. Die beschriebenen Hintertüren seien bereits vielen Anbietern kommerzieller Forensik-Tools bekannt.

Apple dementiert iOS-Sicherheitslücke

Apple reagierte prompt auf die Anschuldigungen durch Zdziarski. iOS sei so designt, dass die Diagnose-Funktionen die Privatsphäre und Sicherheit des Nutzers nicht kompromittieren und IT-Abteilungen in Unternehmen, Entwicklern und Apple selbst wichtige Informationen für das Lösen technischer Probleme liefern. In einem Blog-Beitrag zur vermeidlichen iOS-Sicherheitslücke bezweifelt Zdziarski, dass die in Frage kommenden Dienste – wie von Apple behauptet – lediglich der Diagnose dienen.

Dennoch wiegt der Hacker ab und bittet Medien und Nutzer, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen: „Ich beschuldige Apple nicht, mit der NSA zusammen zu arbeiten. Dennoch vermute ich, dass einige der in Frage kommenden Dienste von der NSA genutzt wurden, um in manchen Fällen Daten zu sammeln. Ich spreche nicht von einer großangelegten Verschwörung, aber einige dieser Dienste, die Apple absichtlich in die Firmware integriert hat und die eine Verschlüsselung von Backups umgehen, sollten nicht unter iOS laufen.“

Das können Anwender tun

Der Sicherheitsexperte empfiehlt Anwendern zum Einen, ein möglichst sicheres Passwort zu wählen, und zum Anderen die kostenlose Software „Apple Configurator“ zu installieren. Mit dieser lassen sich „Pair Locking“ sowie Mobile-Device-Management aktivieren. Auf diese Weise können Nutzer zumindest kommerzielle Forensik-Werkzeuge behindern.

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Sébastien Bonset
MacBook-Ständer aus Beton: Jetzt am hardwrk-Summersale teilnehmen und exklusive Designstudie gewinnen! [Sponsored Post + Verlosung] http://t3n.de/news/macbook-staender-beton-556269/ 2014-07-16T09:47:41Z
Mit dem SATA3-Adapter Kit verwandelt hardwrk ältere MacBooks in SSD-Raketen, das Massive-Dock aus Beton für iPhone avanciert außerdem auf vielen Schreibtischen zum Hingucker. Jetzt wirbt das …

Mit dem SATA3-Adapter Kit verwandelt hardwrk ältere MacBooks in SSD-Raketen, das Massive-Dock aus Beton für iPhone avanciert außerdem auf vielen Schreibtischen zum Hingucker. Jetzt wirbt das Hannoveraner Unternehmen mit einem Summersale – und verlost eine nie veröffentlichte Designstudie.

Nie veröffentlicht: MacBook-Ständer aus Beton

Stand2

Das Team von hardwrk hat sich etwas besonderes einfallen lassen. Mehrere Monate arbeitete man an einem MacBook-Ständer aus Beton, der mit den Defiziten vergleichbarer Modelle aufräumen sollte. Bessere Kabelführung, mehr Halt – aus wirtschaftlichen Gründen wurde das Produkt mit der Seriennummer „0001“ allerdings nie auf den Markt gebracht. Mit etwas Glück findet sich aber doch noch ein neuer Besitzer: denn der MacBook-Ständer wird jetzt exklusiv unter allen Kunden verlost.

Summersale bei hardwrk: Bestellen + Gewinnen

vorlage massive ambiente

Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen Interessierte am Summersale von hardwrk teilnehmen. Wer sich eines oder gleich mehrere der vergünstigten Produkte aus der hardwrk-Schmiede im Aktionszeitraum bestellt, nimmt automatisch an der Verlosung teil. Diese Produkte sind reduziert erhältlich:

Der hardwrk-Summersale findet im Aktionszeitraum von Montag, den 14. Juli bis einschließlich Sonntag, den 27. Juli statt.

Jetzt am hardwrk-Summersale teilnehmen und exklusive Designstudie gewinnen!

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t3n Redaktion
iPhone 6 wieder mit mehr Kurven: Designer setzen Gerüchte und Leaks in Renderings um http://t3n.de/news/iphone-6-mehr-kurven-designer-555627/ 2014-07-04T10:04:29Z
Zwei argentinische Designer haben sich die bekannten Leaks und vorherrschenden Gerüchte zum iPhone 6 genau angeschaut und anhand dieser Angaben Renderings erstellt. Die Bilder zeigen, wie das …

Zwei argentinische Designer haben sich die bekannten Leaks und vorherrschenden Gerüchte zum genau angeschaut und anhand dieser Angaben Renderings erstellt. Die Bilder zeigen, wie das kommende Apple-Smartphone ihrer Vermutung nach aussehen wird.

iPhone 6: Renderings zeigen mögliches Aussehen des nächsten Apple-Smartphones. (Bild: Tomas Moyano und Nicolàs Aichino / Behance)
iPhone 6: Renderings zeigen mögliches Aussehen des nächsten Apple-Smartphones. (Bild: Tomas Moyano und Nicolàs Aichino / Behance)

iPhone 6: Wann kommt das nächste Apple-Smartphone?

Das iPhone 6 dürfte in den kommenden Monaten vorgestellt werden. Laut einer chinesischen Website soll es am 25. September 2014 so weit sein. Allerdings ist dieser Termin eher unwahrscheinlich, da es sich dabei um einen Donnerstag handelt. Historisch gesehen kommen neue Apple-Smartphones an einem Freitag auf den Markt. Glaubwürdiger ist daher eine iPhone-6-Veröffentlichung am 19. September.

Aber selbst, wenn das Veröffentlichungsdatum stimmt: Wie wird das neue iPhone aussehen? Gerüchte und auch geleakte Fotos einzelner Bauteile gab es in diesem Jahr schon einige. Die haben sich die zwei argentinischen Designstudenten Tomas Moyano und Nicolàs Aichino genau angeschaut und basierend darauf fotorealistiche Renderings des iPhone 6 erstellt.

iPhone 6: Diese Renderings wurden auf Basis von Leaks und Gerüchten erstellt. (Bild: Tomas Moyano und Nicolàs Aichino / Behance)
iPhone 6: Diese Renderings wurden auf Basis von Leaks und Gerüchten erstellt. (Bild: Tomas Moyano und Nicolàs Aichino / Behance)

Apple: Renderings zeigen mögliches Aussehen des iPhone 6

Das Ergebnis wirkt dünner als die aktuelle Smartphone-Generation aus dem hause Apple. Außerdem wurden die harten Kanten des iPhones abgerundet und wirken damit weicher. Damit könnte das iPhone 6 rein optisch wieder etwas näher an die ersten Ausgaben des Apple-Smartphones rücken.

Die Studenten haben sich sichtlich Mühe mit den iPhone-6-Renderings gegeben. Natürlich wird das nächste Smartphone aus Cupertino nicht exakt so aussehen, wie auf den Bildern von Moyano und Aichino. Nach jetzigem Kenntnisstand könnten sie dem Endprodukt aber schon sehr nahe kommen.

via thetechblock.com

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Kim Rixecker
Amazon Fire Phone: Das neue Konsum-Smartphone zwischen iPhone und Android http://t3n.de/news/amazon-fire-phone-neue-552191/ 2014-06-18T19:25:16Z
Amazon hat, wie lange erwartet, endlich ein eigenes Smartphone vorgestellt. Das neue Gerät scheint die Vorteile zweier bisheriger Welten (iOS/iPhone & Android) zu kombinieren. Die Hardware ist …

hat, wie lange erwartet, endlich ein eigenes vorgestellt. Das neue Gerät scheint die Vorteile zweier bisheriger Welten (iOS/ & ) zu kombinieren. Die ist hochwertig und ästhetisch ansprechend, gleichzeitig macht Amazon das Betriebssystem einfacher und simpler als normales Android.

Das ist es also endlich: Nach Jahren der Spekulation hat Amazon nun offiziell sein eigenes Smartphone vorgestellt. Passend zum restlichen Produkt-Lineup hört das Gerät auf den Namen „Amazon Fire Phone“ und nach dem ersten Eindruck könnte Amazon es vielleicht schaffen, damit eine Lücke zu besetzen, die bisher zwischen den beiden großen Smartphone-Welten von Apple und Google klaffte.

Amazons Fire Phone: Schickes Smartphone mit Head-Tracking und der „Kaufe alles was du siehst“-Funktion (Quelle: Amazon.com)
Amazons Fire Phone: Schickes Smartphone mit Head-Tracking und der „Kaufe alles was du siehst“-Funktion (Quelle: Amazon.com)

Amazon Fire Phone: Hochwertige Materialien und dezenter Look

Von außen wirkt das Gerät relativ dezent und hüllt sich in elegantes schwarz, genau wie die bisherigen Fire-Tablets von Amazon. Dabei scheint Amazon aber sehr viel Wert auf kleine Details gelegt zu haben. Zum Beispiel ist die Micro-USB-Buchse des Fire Phone kein Standard-Bauteil wie bei den meisten anderen Android-Geräten, sondern scheint aus dem Vollen gefräst zu sein, ähnlich wie Apples Lightning-Buchse an iPhone und iPad.

Hardware: Spezifikationen aus der oberen Mittelklasse

Alleine mit dem 4,7 Zoll großen Display mit HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) gewinnt Amazon noch keinen Preis, allerdings ist das Display mit 590 nits (etwa der gleiche Wert wie das Display eines iPhone 5s) relativ hell. Außerdem soll es eine überlegene Polarisationstechnik verwenden, womit es bei Sonneneinstrahlung deutlich besser lesbar sein soll als Konkurrenzprodukte – erneut ein Aspekt auf den Amazon bereits bei seinen Kindle-Produkten viel Wert legt. Geschützt wird es von Gorilla Glas, und auch die Rückseite des Geräts ist mit Glas versehen worden.

Bei den Innereien wählt Amazon einen, 2,2 Gigahertz schnellen Snapdragon-800-SoC mit vier Kernen und Adreno-330-Grafikeinheit und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Die rückwärtige Kamera verfügt über eine Auflösung von 13 Megapixeln und optische Bildstabilisation. Auf der Frontseite gibt es natürlich auch eine Kameraeinheit mit 2,1 Megapixeln für Videotelefonie.

Das Amazon Fire Phone bietet ein 4,7 Zoll großes Display, das besonders gut in der Sonne lesbar sein soll, allerdings nur mit bescheidener 720p-Auflösung (Quelle: Amazon.com)
Das Amazon Fire Phone bietet ein 4,7 Zoll großes Display, das besonders gut in der Sonne lesbar sein soll, allerdings nur mit bescheidener 720p-Auflösung (Quelle: Amazon.com)

Dynamic Perspective: Die Perspektive der Inhalte ändert sich mit dem Betrachter

Eines der spannendsten Features, über das es im Voraus bereits viele Gerüchte gab, ist die Head-Tracking-Technologie: Mit vier zusätzlichen Kameras auf der Frontseite erkennt das Smartphone die Position des Kopfes der Benutzer im Raum. Für eine solche, dreidimensionale Aufnahme werden üblicherweise zwei Kameras verwendet (ähnlich wie bei Microsofts Kinect). Da die Kameras im Landscape-Modus aber oft von Fingern verdeckt sind, hat Amazon vier Kamera-Module integriert, von denen jeweils die zwei mit „der besten Sicht“ verwendet werden. Damit das System auch im Dunkeln funktioniert, verfügen die vier Weitwinkel-Module außerdem über Infrarot-LEDs, welche das Gesicht des Benutzers für die Kamera besser erkennbar machen (für das menschliche Auge aber nicht zu sehen).

Das Amazon Fire Phone verändert seine Oberfläche wenn  der Nutzer seinen Kopf neigt oder das Display neigt. (Quelle: Amazon.com)
Das Amazon Fire Phone verändert seine Oberfläche wenn der Nutzer seinen Kopf neigt oder das Display neigt. (Quelle: Amazon.com)

Zum Einsatz kommt die Technik anscheinend in großen Teilen von Amazons Benutzeroberfläche. Das User Interface von einigen Anwendungen reagiert auf die Kopfposition des Nutzers in Kombination mit der Neigung des ganzen Gerätes. Bewegt der seinen Kopf minimal in eine Richtung und neigt gleichzeitig das Gerät, verändert sich auch die Benutzeroberfläche in ihrer Perspektive, ähnlich wie beim beliebten Parallax-Effekt, der inzwischen in vielen Software-Produkten zum Einsatz kommt.

Firefly: Mit dem Fire Phone kannst du alles kaufen was du siehst

Ein weiteres, relativ einzigartiges Feature hört auf den Namen FireFly: Mit Drücken eines speziellen Hardware-Buttons auf der Seite des Fire Phones öffnet sich eine spezielle Kamera-Anwendung. Alles was der Nutzer mit dieser Anwendung in den Sucher nimmt, versucht das Gerät zu erkennen – alles! Vom Kunstwerk über Bücher, DVDs, Smartphones, Telefonnummern und vieles mehr. Auch Musik, Filme und Fernsehserien die im Hintergrund laufen, kann Amazon am Ton erkennen. Alle physikalischen und digitalen Produkte, die das Fire Phone erkennt, können natürlich sofort auf Amazon gekauft werden. Insgesamt soll das Fire Phone über 100 Millionen Objekte erkennen können.

Firefly: Mit einem Druck auf den Button erkennt das Smartphone alle möglichen Gegenstände und der Nutzer kann diese sofort auf Amazon kaufen. (Quelle: Amazon.com)
Firefly: Mit einem Druck auf den Button erkennt das Smartphone alle möglichen Gegenstände und der Nutzer kann diese sofort auf Amazon kaufen. (Quelle: Amazon.com)

Einzigartig ist eine solche Funktion aber nicht. Bereits seit vielen Jahren hat Google ein ähnliches Produkt namens „Google Goggles“ im Programm, das aber bisher relativ unbekannt ist, und noch keinerlei kommerziellen Erfolg vermelden konnte.

Auf der Software-Seite orientiert sich das Fire Phone natürlich auch an den existierenden Fire-Tablets. Genauere Informationen zur verwendeten Android-Version gibt es noch nicht. Amazons eigene Android-Variante „Fire OS“ trägt jetzt die Versionsnummer 3.5 und bringt einige neue Features mit. So viel ist klar: Das Phone soll Amazons Ökosystem fördern, und deswegen werden Amazon-Inhalte an jeder möglichen Stelle beworben. Egal welche App: E-Books, Filme, und natürlich auch der brandneue Musikdienst Prime Music – alle Multimedia-Inhalte stammen natürlich aus dem Amazon-Imperium. Mit dieser engen Verknüpfung zu seinen Inhalten, und der stark vereinfachten Benutzeroberfläche (im Gegensatz zu Standard-Android) erinnert Amazons Philosophie auf Software-Ebene eher dem Ansatz von Apple mit seinem iTunes-Universum, als der restlichen Android-Konkurrenz.

Amazons Fire Phone bezieht natürlich alle seine Inhalte aus dem Amazon-Universum. (Quelle: amazon.com)
Amazons Fire Phone bezieht natürlich alle seine Inhalte aus dem Amazon-Universum. (Quelle: amazon.com)

Deutsche Kunden müssen warten – Amerikaner zahlen 650 Dollar

Wie auch bei den Fire-Tablets ist das Gerät zunächst nicht in Deutschland erhältlich. Amerikanische Kunden können das Gerät ab 27. Juli exklusiv beim Netzbetreiber AT&T kaufen. Ohne Vertrag kostet das Gerät 650 US-Dollar. Dazu gibt es außerdem noch 12 Monate Prime-Mitgliedschaft im Wert von 100 Dollar. Mehr Informationen zum Amazon Fire Phone gibt es auf der Produktseite.

Zu dieser Meldung gehört noch ein Kommentar, diesen findet ihr im Artikel: „Das Amazon Fire Phone ist kein Smartphone, sondern ein Onlineshop für die Hosentasche“ von Jochen G. Fuchs.

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Moritz Stückler
Richtig viel Platz: iPhone-Case fuffr verwandelt deinen Tisch in ein Touchpad http://t3n.de/news/richtig-viel-platz-iphone-case-549248/ 2014-06-04T11:58:35Z
Eine intelligente iPhone-Hülle namens „fuffr“ erweitert die Bedienfläche des iPhone-Touchscreens auf beliebige Oberflächen, beispielsweise auf den Wohnzimmer-Tisch. Ein schickes Gadget – …

Eine intelligente iPhone-Hülle namens „fuffr“ erweitert die Bedienfläche des iPhone-Touchscreens auf beliebige Oberflächen, beispielsweise auf den Wohnzimmer-Tisch. Ein schickes – auch für den Business-Kontext.

So funktioniert fuffr

Das schwedische Startup fuffr hat ein iPhone-Case entwickelt, dass die Bedienung des Smartphones direkt auf den Tisch auslagert. Touchscreen-Gesten, auch Multitouch-Gesten wie Zoomen und Pinchen können Nutzer dann mit wesentlich mehr Platz zum Agieren direkt auf dem Tisch ausführen – ohne das Gerät berühren zu müssen Die veränderte Gerätesteuerung könnte so Spiel- oder App-Steuerungen verbessern und beispielsweise bei Präsentationen neue Möglichkeiten eröffnen.

Über die ausgelagerte toucscreensteuerung mit fuffr lässt sich auch schreiben. (Screenshot: fuffr.com)
Über die ausgelagerte Touchscreensteuerung mit fuffr lässt sich auch auf dem Tisch malen. (Screenshot: fuffr.com)

Die Kunststoff-Hülle ist mit mehreren Sensoren und einem Bluetooth-Low-Energy-Chip (BLE) versehen. Die Bewegungen auf der Oberfläche um das Smartphone herum werden erfasst und via BLE an das übertragen. Die Technik erinnert ein wenig an Leap-Motion, Kinect oder ähnliche Systeme. Die Bewegungen beider Hände können, zumindest laut dem Demo-Video, gleichzeitig erfasst werden und sowohl kurze Bewegungen wie ein schnelles Wischen als auch länger anhaltende Bewegungen wie Schreiben oder Malen werden erfasst. Die beiden untenstehenden Produktvideos zeigen fuffr im Einsatz, die Funktionsweise wird anhand eines eigens entwickelten Flappy-Bird-Klons namens „fuffr-Bird“ demonstriert.

fuffr-Demo anhanf eines Flappy-Bird-Klons. (Screenshot: fuffr.com)
fuffr-Demo anhand eines Flappy-Bird-Klons. (Screenshot: fuffr.com)

fuffr: Verkaufsstart noch ungewiss

Das Stockholmer Startup fuffr arbeitet noch an dem Produkt, ein Veröffentlichungsdatum ist bisher nicht bekannt. Es scheint auch noch Entwicklungsbedarf zu geben: fuffr such im Produktvideo noch nach Entwicklern.

via bgr.com

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Jochen G. Fuchs
Ich dachte, die meisten neuen Funktionen in iOS 8 machen iPhone und iPad einfach nur besser. Aber eine Neuerung ist für Apple eine wirkliche Revolution http://t3n.de/news/dachte-meisten-neuen-funktionen-549258/ 2014-06-04T11:41:49Z
Apple hat auf der WWDC-Keynote iOS 8 und OS X Yosemite vorgestellt. Viele neue Funktionen optimieren das Nutzererlebnis auf iPhone und iPad. Doch eine Neuerung ist revolutionär – zumindest für …

hat auf der WWDC-Keynote und Yosemite vorgestellt. Viele neue Funktionen optimieren das Nutzererlebnis auf und . Doch eine Neuerung ist revolutionär – zumindest für Apple. Die Luca-Analytics-Kolumne von Luca Caracciolo.

WWDC 2014: Feature-Feuerwerk für iOS 8 und OS X Yosemite

Apple hat in der WWDC-Keynote ein wahres Feature-Feuerwerk losgelassen. Kaum hatte man als Zuschauer eine neues Feature begriffen, schon ging es mit dem nächsten weiter: iCloud Drive, Hand Off, Airdrop zwischen iOS und Mac, Instant Hotspot, Familiy Sharing, QuickType, Health. Und als ob das nicht genug wäre, hat der Konzern mit Swift nicht weniger als eine neue Programmiersprache vorgestellt, die Objective-C ablösen soll.

Die stille Revolution für Apple aber läutet eine andere Neuerung ein, die fast schon ein wenig untergegangen ist – kein Wunder, bei dem ganzen Kram, den Apple vorgestellt hat. Es geht um die „App Extensions“: iOS 8 erlaubt es App-Store-Applikationen zu interagieren und so Funktionen und Daten untereinander auszutauschen. Das war in dieser Form unter iOS bisher nicht möglich.

Warum das eine Revolution für Apple ist? Weil der Konzern damit quasi ein Paradigma über Bord wirft, dass Steve Jobs in Stein gemeißelt hatte: das iOS-Ökosystem so geschlossen wie möglich zu halten – in jederlei Hinsicht, auch intern. So durften Apps in iOS bisher nur in der sogenannten Sandbox agieren. Der Vorteil: So können sie keinen großen Schaden anrichten, was der Sicherheit zu Gute kommt. Der Nachteil: Die Apps können kaum untereinander kommunizieren und keine Daten austauschen – was an der Nutzungsrealität vieler User vorbeigeht. Craig Federighi, Senior Vice President für Software-Entwicklung bei Apple, veranschaulichte die Möglichkeiten, die sich mit App Extensions ergeben, anhand einer Foto-Filter-App, deren Filter in der Foto-App von Apple zur Verfügung stehen.

App Extensions: Endlich richtig Party machen

Mit den App Extensions in iOS 8 läutet Apple also eine Kehrtwende ein, öffnet das von außen gut abgeschottete Ökosystem im Inneren. Ein geschickter Schachzug, denn nach wie vor agiert Apple als Party-Türsteher: Nur die Gäste dürfen zur Party, also in den App-Store, die vorher genau gecheckt wurden und die Auflagen erfüllen. Sind die Party-Gäste erstmal drin, können sie endlich miteinander kommunizieren, also richtig Party machen – durften sie zuvor doch nur brav nebeneinander stehen und ihre Cocktails für sich alleine schlürfen.

Ich glaube, dass App Extensions völlig neue Funktionalitäten innerhalb von iOS ermöglichen wird – was letztlich nicht nur die Nutzerfreundlichkeit extrem erhöht, sondern das produktive Arbeiten mit iOS-Geräten signifikant verbessert. iOS wird in Version 8 endlich erwachsen.

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Luca Caracciolo
iPhone 6, iOS 8, OS X 10.10: Das erwartet uns auf Apples Mega-Konferenz WWDC 2014 http://t3n.de/news/wwdc-2014-iphone-6-ios-8-mac-osx-10-10-548489/ 2014-06-01T08:10:50Z
Apples Entwickler-Konferenz WWDC beginnt am Montag und die Erwartungen sind groß. Angeblich wird es ein ganzes Feuerwerk an Neuigkeiten geben. Die Gerüchte reichen von der neuen Max-OS-X-Version …

Apples Entwickler-Konferenz beginnt am Montag und die Erwartungen sind groß. Angeblich wird es ein ganzes Feuerwerk an Neuigkeiten geben. Die Gerüchte reichen von der neuen Max-OS-X-Version 10.10 über bis hin zu neuen iPhones und Smart-Home-Geräten. Wir schaffen Übersicht.

WWDC 2014: Apples Entwickler-Konferenz geht vom 2. bis zum 6. Juni

Apples jährliche Entwickler-Konferenz findet dieses Jahr vom 2 bis zum 6. Juni in San Francisco statt. Als Veranstaltungsgelände dient einmal mehr das berühmte Moscone Center im Stadtzentrum von San Francisco. Die begehrten Tickets wurden dieses Jahr erstmalig im Losverfahren vergeben. Ein Ticket kostet stolze 1599 US-Dollar. Dafür erwarten die rund 5000 glücklichen Entwickler aber auch extrem hochwertige Vorträge und exklusiver Kontakt zu rund 1000 Apple-Mitarbeitern. Im Gegensatz zu anderen Entwickler-Konferenzen gibt es auf der WWDC meistens keine besonders teuren Giveaways oder Gift-Bags.

Der Veranstaltungsort, dass Moscone-Center in Downtown San Francisco ist schon fertig dekoriert. (Quelle: theverge.com)
Der Veranstaltungsort, dass Moscone-Center in Downtown San Francisco ist schon fertig dekoriert. (Quelle: theverge.com)

Die WWDC markiert jährlich die größte Welle an Neuheiten und Ankündigungen für das Apple-Universum. Ein Großteil aller existierenden Produkte wird anlässlich der Veranstaltung aktualisiert und erfahrungsgemäß werden hier auch wichtige neue Produkte vorgestellt.

Der Elefant im Raum: Kommt das iPhone 6?

Traditionell wird das iPhone eigentlich jährlich im September auf einer eigenen Veranstaltung vorgestellt. Es gibt aber Gerüchte die dafür sprechen, dass es bereits nächste Woche auf dem WWDC vorgestellt werden könnte. Es wird erwartet, dass mindestens eins, wenn nicht sogar zwei neue iPhone-Modelle mit größerem Display vorstellen soll. Ein Video, welches angeblich im Rahmen der Aufbauarbeiten des WWDC geschossen wurde, soll das zeigen.

iOS 8 – Healthbook, „echtes“ Multitasking und Smart-Home-Plattform

Als sicher gilt, dass Apple auf dem WWDC einen ersten Einblick in die nächste iOS-Version Nummer 8 gewähren wird. Zu den Features soll die „Healthbook“-App gehören, welche Bewegungs- und Gesundheitsdaten zentral sammeln soll, und sich mit Apps von Drittherstellern erweitern lässt. Außerdem gab es vor kurzem Gerüchte, dass Apple in iOS 8 auch eine Smart-Home-Plattform integrieren könnte. Damit ließen sich Smart-Home-Komponenten, zum Beispiel Glühlampen, Schlösser oder Thermostate einfacher mithilfe von iOS-Geräten steuern. Das Programm soll ähnlich aufgebaut werden, wie das bisherige „Made for iPhone“-Zubehörprogramm.

Apple wird iOS 8 auf der WWDC vorstellen. Ein Highlight soll die zentrale Gesundheits-App „Healthbook“ sein. (Quelle: 9to5mac.com)
Apple wird iOS 8 auf der WWDC vorstellen. Ein Highlight soll die zentrale Gesundheits-App „Healthbook“ sein. (Quelle: 9to5mac.com)

Deutliche Verbesserungen soll es außerdem in Apples eigener Karten-App geben – sie soll bald öffentliche Verkehrsmittel berücksichtigen können. Das bisherige „Game Center“ als eigenständige App auf jedem iOS-Gerät könnte verschwinden, die Funktionen und der Name sollen aber erhalten bleiben und einfach in die betreffenden Spiele integriert werden. Auch Siri bekommt garantiert neue Funktionen und soll zukünftig Musik identifizieren können, genau wie die beliebte App „Shazam“.

iOS 8: Zukunftssicher dank VoLTE?

Ein Feature, welches auf den ersten Blick relativ unspektakulär klingt, aber für viel Aufruhr im Mobilfunkmarkt sorgen wird ist Voice-over-LTE (kurz: VoLTE): Anstatt wie bisher Telefongespräche über das GSM-Netz und die sogenannte „Leitungsvermittlung“, wie bei einem Festnetz-Telefon, aufzubauen, soll iOS 8 Gespräche über das IP-Protokoll abwickeln können. Die Vorteile dafür liegen vor allem in der besseren Sprachqualität. Dieses Feature muss zwar vom Netzbetreiber aktiviert werden, könnte sich aber in der Zukunft schnell verbreiten und macht iOS damit zukunftssicher.

Das „Notification Center“ könnte weiter vereinfacht werden und die Voice-Memo-App erhält angeblich einen neuen Look. Auch mobile Varianten der OS-X-Anwendungen „Vorschau“ und „TextEdit“ sind angeblich geplant. Eine Möglichkeit zum parallelen Ausführen von zwei Apps auf dem iPad im Splitscreen-Modus wird es anscheinend pünktlich zur WWDC noch nicht geben.

OS X 10.10 Yosemite – Optisch komplett überarbeitet

Die neue Mac-OS-Version soll sich vor allem optisch vom Vorgänger unterscheiden. 10.10 soll sich deutlich näher am flachen Look von iOS 7 orientieren. Zwar hat man mit OS X 10.9 Mavericks schon einen Großteil der sogenannten skeuomorphischen Optik (Oberflächen, die so aussehen wie reale Materialien, zum Beispiel Leder oder Gras) wieder entfernt, aber OS X 10.10 soll auch den letzten Überbleibseln (zum Beispiel die Photo-Booth-App) den Garaus machen. Der gesamte Look könnte flacher und großflächiger werden. iOS und OS X sollen sich optisch weiter aneinander annnähern.

So könnte OS X 10.10 Yosemite aussehen. Jedenfalls soll es deutlich flacher und iOS-ähnlicher werden. (Quelle: giga.de)
So könnte OS X 10.10 Yosemite aussehen. Jedenfalls soll es deutlich flacher und iOS-ähnlicher werden. (Quelle: giga.de)

Zu neuen Funktionen von OS X 10.10 ist noch nicht viel bekannt. Es wäre möglich, dass Apple eine Art „Control Center“ für OS X (mittels Fremdsoftware bereits erhältlich) einführt, also ein kompaktes Zusatzmenü, in welchem die wichtigsten Systemfunktionen schnell und einfach verändert werden können (zum Beispiel Bildschirmhelligkeit, Lautstärke, WLAN und Bluetooth). Die entsprechenden Icons in der Menübar könnten dann an einen anderen Ort wandern, so dass dort mehr Platz für Applikationen von Drittherstellern frei wird. Denkbar wäre auch, dass Apple endlich ermöglicht, Dateien via AirDrop zwischen iOS und OS X auszutauschen.

Die ersten Banner im Konferenzzentrum sprechen dafür, dass Mac OS X 10.10 den Beinamen „ Yosemite“ oder „El Cap“ tragen wird. (Quelle: theverge.com)
Die ersten Banner im Konferenzzentrum sprechen dafür, dass Mac OS X 10.10 den Beinamen „ Yosemite“ oder „El Cap“ tragen wird. (Quelle: theverge.com)

Erste Banner, die bereits vergangene Woche im Moscone Center aufgehängt wurden, zeigen den OS-X-Schriftzug vor dem berühmten „El Capitan“-Felsen im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. Demnach wird vermutet, dass OS X 10.10 wieder den Beinamen einer kalifornischen Sehenswürdigkeit tragen wird, so wie die aktuelle Version „Mavericks“ einen beliebten Surfspot an der kalifornischen Küste bezeichnet. Wirft man einen Blick auf die Liste an Produktnamen, die sich Apple in der Vergangenheit sichern ließ, dann gibt es darunter zwei sehr wahrscheinliche Kandidaten: Yosemite oder „El Cap“.

Neue Produktkategorien: Keine iWatch, iTV und Co. in Sicht

Schon seit Jahren gibt es Gerüchte, dass Apple in den Wearable- und Fernsehmarkt einsteigen möchte. Und eine potenzielle iWatch wäre sicherlich ein passendes Accessoire, besonders für die Healthbook-App von iOS 8. Es gibt aber im Vorfeld der Konferenz keinerlei konkrete und aktuelle Hinweise, dass eine iWatch oder ein iTV bald vorgestellt werden könnten. Anscheinend wird sich Apple weiterhin Zeit lassen mit diesen neuen Produktkategorien.

Sonstige Hardware: Größeres iPad, neues MacBook Air und Brückengerät zwischen MacBook und iPad

Zwar unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen: Es könnte zur WWDC auch Zuwachs in der bisherigen MacBook- oder iPad-Produktfamilie geben. Gerade nach der Vorstellung des Surface Pro 3 von Microsoft mit seinem größeren 12-Zoll-Display könnte es auch sein, dass Apple ein größeres iPad vorstellen wird. Bei einem solchen Gerät könnte es sich außerdem um ein Brückengerät zwischen iOS und OS X bzw. iPad und MacBook geben. Es gibt Gerüchte, dass Apple bereits lüfterlose ARM-Prozessoren einsetzt, damit ließe sich ein solches Gerät realisieren, dass sowohl mit iOS oder OS X ausgestattet sein könnte.

Auch eine neue MacBook-Air-Variante mit einer Display-Größe von 12 Zoll wird schon seit vielen Monaten diskutiert und könnte auf der WWDC vorgestellt werden. Die lang erwartete Einführung eines MacBook Air mit Retina-Display muss hingegen wohl noch warten. Vermutlich wird ein solcher Schritt zusammen mit Intels zukünftiger Prozessorgeneration „Broadwell“ erfolgen, die mit einigen Monaten Verspätung, zum Ende des Jahres auf den Markt kommen soll.

WWDC 2014: Keynote im Livestream verfolgen

Apple wird dieses Jahr die Eröffnungs-Keynote von der WWDC2014 live im Internet streamen. Ab 19 Uhr deutscher Zeit (10 Uhr Ortszeit in San Francisco) findet man die Übertragung auf der dazugehörigen Eventseite bei Apple. Die wichtigsten Neuigkeiten finden sich natürlich danach auch auf unserer Startseite.

via 9to5mac.com

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Moritz Stückler
Von Bildschirm teilen bis Datentausch: 9 Tools, die euch den Alltag erleichtern http://t3n.de/magazin/bildschirm-teilen-datentausch-software-tipps-praktische-tools-235875/ 2014-05-30T10:29:26Z
Die passende Software im richtigen Moment kann uns einiges erleichtern. Hier stellen wir euch neun Tools vor – vom einfachen Bildschirm teilen bis zur Bildbearbeitung auf dem iPhone oder iPad.

Die passende Software im richtigen Moment kann uns einiges erleichtern. Hier stellen wir euch neun Tools vor – vom einfachen Bildschirm teilen bis zur Bildbearbeitung auf dem oder .

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Screenhero: Bildschirm teilen

software tipps screensheroWer in verteilten Teams in verschiedenen Gebäuden, Städten oder gar Ländern arbeitet, braucht unbedingt gute, digitale Helferlein. Da klingt der Name „Screenhero“ gerade richtig. Und tatsächlich unterstützt das Tool die gemeinsame Arbeit: Wer bei Screenhero angemeldet ist, kann seine Kollegen einladen und mit ihnen nicht nur seinen Bildschirm teilen, sondern sie auch mit einem zweiten Cursor selbst Inhalte bearbeiten lassen. Eine Voice-Chat-Funktion macht Skype oder Telefon überflüssig. Möglicher Nachteil: Auch eingeladene User müssen ein Screenhero-Programm installieren und sich anmelden. Screenhero gibt es kostenlos für Mac ab OS X 10.6 und Windows ab Version 7.

Riveted: Die Website eindeutiger analysieren

software tipps rivetedSicher, Google Analytics berechnet die Dauer eines Seiten-Besuchs. Doch ob ein Nutzer die Seite nur im Hintergrund öffnet – sie also gar nicht ansieht – oder sich tatsächlich mit ihr beschäftigt, kann Google Analytics nicht erkennen, wie unlängst bemängelt wurde. Das führt zu teilweise unrealistisch hohen Besuchszeiten. Abhilfe will das Google-Analytics-Plugin (als JavaScript und für WordPress) Riveted schaffen. Es erkennt Mausbewegungen, Tastaturanschläge, und die Sichtbarkeit der Seite im Browser. Somit soll es zuverlässige, sekundengenaue Ergebnisse liefern.

WalkMe: WalkTrough Apps & Websites

software tipps walkmeDer Service WalkMe aus Israel und Kalifornien hilft bei der Erstellung von WalkThroughs, die die Funktionsweisen von Apps und Web-Anwendungen erklären. Diese Erklärungen legen sich über die Seite und helfen Nutzern bei bestimmten Aufgaben oder geben einen Überblick über eine Site oder App. Sie lassen sich in Art und Interaktionsform auf Nutzer zuschneiden. Zudem bietet WalkMe Analyse-, Such- und Umfrage-Tools. Per Browser-Plugin sollen Unternehmen die Anleitungen leicht selbst erstellen und per JavaScript in ihre Seite einbinden können. Die WalkThroughs laufen dann als eigene Installation oder per SaaS. Mehr als die Hälfte der zum Teil namhaften WalkMe-Kunden – wie , Amazon, Cisco oder Citrix – nutzen den Service für Desktop-Websites. Aber auch Mobile Apps lassen sich damit bestücken.

Headspace: Meditations-App

software tipps headspaceUmgerechnet 4,54 Euro pro Monat kosten Ruhe, Gelassenheit und Freiraum zum Denken. Das jedenfalls verspricht Andy Puddicombe mit seiner App Headspace. Kein esoterisches „Piep, piep, piep, wir hamm' uns alle lieb“. Statt dessen eine knuddelige, verspielte Social-Web-Optik und eine rational-wissenschaftliche Ansprache, die selbst technikverliebte Nerds das Tool nutzen lassen dürfte, ohne dass sie rot werden. Denn: Wissenschaftlich ist längst bewiesen, dass Meditation zu mehr Gelassenheit, Glück und Kreativität verhilft. Und vielleicht ist es ja diese App (Android und iPhone), die nun auch noch für das passende Image sorgt.

Decksetapp: „Präsi“ schnell gemacht

software tipps decksetappText tippen, in die App laden, kurz warten, fertig ist die sexy gestaltete Präsentation. Das in etwa versprechen – kurz zusammen gefasst – die Berliner Macher der neuen Mac-App Deckset. Sieben unterschiedliche Themes stehen dem Nutzer dabei zur Wahl: Von den seriös aufgeräumten Layouts „Business Class“ und „Zurich“ bis hin zu den eher bunt-schrillen Optiken „Letters from Sweden“ oder „Poster“. Decksetapp unterstützt neben Text aber auch Bilder und Videos – ja, es liefert sogar einige Bild-Filter. Darüber hinaus kann man Notizen für sich unterbringen, im so genannten Rehearsal-Mode üben oder das Ganze als PDF exportieren. Decksetapp verspricht einfach Spaß!

Marvel: Prototyping leicht gemacht

software tipps marvelDie wahrscheinlich schnellste Art, aus Handskribbeln einen klickbaren Prototypen zu machen? Das könnte vermutlich die iOS-App Marvel sein: Per iPhone oder iPad einfach die Handzeichnungen abfotografieren und in der App mit Hotspots ausstatten. So kann man relativ schnell erste Workflows oder Customer Journeys (be)greifbar machen. Das Resultat kann man anschließend mit seinen Kollegen und Kunden teilen. Oder man installiert seinen Prototypen auf dem Smartphone, um ihn live zu präsentieren. Per Browser läuft der Prototyp auch auf Android und sogar auf Gaming Devices. Vorläufig ist Marvel kostenlos. Mittelfristig soll sich die App aber über ein Fremium-Modell finanzieren.

Postcard Social: Die Crossposting-App für Soziale Netzwerke

software tipps postcardWer mehrere Soziale Netzwerke und Accounts mit Posts und Statusmeldungen bedienen muss, braucht einfach ein gutes Social Media Dashboard. Die Auswahl an Tools ist entsprechend groß. Für iOS-Anwender gibt es zu diesem Zweck nun die App Postcard Social. Mit ihr kann man Nachrichten auf einem oder mehreren Twitter-Accounts veröffentlichen – und von einem anderen eigenen Account retweeten lassen. Auch Facebook-Beiträge lassen sich automatisch zu Twitter weiterleiten – inklusive Direktlink. Zudem kann man per Postcard Social Inhalte bestimmter Sites automatisch in die verknüpften Netzwerke fließen lassen. Über ein spezielles Plugin soll man sogar von Postcard Social aus neue Beiträge auf seiner WordPress-Website posten können. Über eine API soll das auch für Websites mit technisch anderer Basis möglich sein. Für die Nutzung mit drei Netzwerken ist die App kostenlos.

Lightroom für iPad und iPhone

software tipps lightroom e1401436126505Immer überall arbeiten können. Das wünschen sich nicht nur Freelancer, Gründer und auch Arbeitgeber. Das will nun auch der Software-Riese Adobe unterstützen. Seit einiger Zeit bietet er zur Synchronisierung deshalb die Creative Cloud an. Passend dazu hat er nun auch Adobe Lightroom Mobile veröffentlicht. Damit lassen sich Fotos – von Smartphone-Schnappschüssen bis hin zu DSLR-Kamera-Raw-Dateien – auf iPad und iPhone bearbeiten. Eine einfache Anleitung zeigt, wie man das mobile Bildarchiv mit der Lightroom-5-Installation auf dem Desktop-Rechner synchronisieren kann. Aus Lightroom Mobile heraus können Nutzer darüber hinaus auch Bild-Dateien in Sozialen Netzwerken teilen. Die App selbst ist kostenlos – wer den vollen Funktionsumfang von Lightroom Mobile nutzen will, benötigt allerdings ein kostenpflichtiges Creative-Cloud-Abo.

Volafile: Anonym befristet Daten tauschen

software tipps volafileÜber die Plattform Volafile kann jeder Nutzer anonym und zeitlich auf 48 Stunden begrenzt Daten tauschen. Dazu kann man entweder einen so genannten Raum nutzen, der bereits existiert – oder einen neuen, eigenen Raum anlegen. Eine Filterfunktion unterscheidet dabei zwischen Musik-Files, Dokumenten, Bildern oder Videos. Wer den Live-Chat nutzt, bekommt von Volafile einen zufälligen Nickname. Die Macher kommen übrigens aus Deutschland. Vielleicht gerade deshalb legen sie Wert auf Datenschutz. So versprechen sie keinerlei Datendurchsatz mitzuschneiden und sämtliche Daten nach 48 Stunden zu löschen. Volafile ist außerdem auch noch werbe- und registrierungsfrei.

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Ilona Koglin
Ideales Tool für Texter: Editorial kommt auch aufs iPhone http://t3n.de/news/ios-editor-editorial-iphone-548236/ 2014-05-30T09:10:56Z
Editorial ist ein Plain-Text-Editor mit Markdown-Unterstützung, den es bisher nur für das iPad gab. Seit gestern gibt es den iOS-Editor in Version 1.1 mit einem komplett neu für iOS 7 …

Editorial ist ein Plain-Text-Editor mit Markdown-Unterstützung, den es bisher nur für das gab. Seit gestern gibt es den iOS-Editor in Version 1.1 mit einem komplett neu für gestalteten UI. Zudem läuft die neue Version auch auf dem .

Editorial: iOS-Editor mit Markdown-Unterstützung und automatisierten Workflows

Wer viel mit Texten arbeitet und diese auch des Öfteren in „dieses Internetz“ stellt, findet beim iOS-Editor „Editorial“ einige sehr hilfreiche Funktionen. Der Editor selbst erlaubt das Schreiben in mit direkter Vorschau auf den formatierten Text. Zudem lässt sich auch schnell in die HTML-Ansicht wechseln.

Neben dem eigentlichen Editor zeichnet sich die App vor allem durch eine Vielzahl konfigurierbarer Workflows aus, mit denen sich der Editor für den individuellen Gebrauch anpassen lässt und häufige Arbeitsschritte abgekürzt werden können – von individuellen Suchfunktionen über automatisierte Texterstellung bis hin zur Ausgabe als E-Mail, SMS oder Tweet. Dazu setzt die App auf die Scripting-Sprache Python, für die sie einen vollwertigen Interpreter mitbringt.

Editorial, der iOS-Editor für iPhone und iPad, kommt mit einem vollwertigen Python-Interpreter. (Screenshot: OMZ Software)
Mit dem iOS-Editor „Editorial“ lassen sich auch Python-Scripte schreiben. (Screenshot: OMZ Software)

Workflows für den iOS-Editor mit der Community austauschen

Auf editorial-workflows.com stellen Nutzer ihre Workflows für den Rest der Community zur Verfügung. Hier findet ihr eine Menge hilfreicher Workflows und Inspirationen zur Arbeit mit Editorial.

Der iOS-Editor bietet außerdem die Möglichkeit, Dokumente mit dem Dropbox-Account zu synchronisieren, alle angelegten Dokumente per Full-Text-Search zu durchsuchen und ToDo-Listen anzulegen. Die App verfügt außerdem über einen integrierten Browser und ein Dark-Theme für Nachtarbeiter.

Editorial Editorial @ App Store
Preis: 5,99 €
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Lea Weitekamp
iPhone 6: Apples neuer Smartphone-Bolide soll am 19. September 2014 in den Handel kommen http://t3n.de/news/iphone-6-apple-healthbook-534886/ 2014-05-28T10:04:17Z
Laut einer chinesischen Analystin soll das iPhone 6 über drei neue Sensoren verfügen. Damit soll das Apple-Smartphone die Luftfeuchtigkeit, den Druck und die Temperatur bestimmen können.

Laut einer chinesischen Analystin soll das über drei neue Sensoren verfügen. Damit soll das Apple-Smartphone die Luftfeuchtigkeit, den Druck und die Temperatur bestimmen können.

Update vom 28. Mai 2014: Verschiedene Berichte scheinen zu bestätigen, dass das 6 im September in den Handel kommen wird. Einem Artikel der Computerbild zufolge dürfen Apple-Mitarbeiter in diesem Monat keinen Urlaub nehmen, das Portal Apfelpage berichtet zudem von Vorbereitungen bei der Telekom: „Man hat demnach das Call-Center damit beauftragt, Kunden, deren Vertrag ungefähr mit dem Marktstart des Modells ausläuft, davon zu überzeugen, ihren Tarif zu verlängern – dann aber mit einem iPhone 6 im Gepäck. Die Rede ist von einem Starttermin des Geräts am 19. September 2014 bei der Telekom und wohl auch gleichzeitig in den Stores.“

iPhone 6: Apple könnte mit Samsung gleichziehen

iPhone 6: (Quelle: twitter.com/mornray886)
iPhone 6: Apple-Smartphone soll neue Sensoren mitbringen. (Konzept: twitter.com/mornray886)

Das kommende iPhone 6 soll über mehrere neue Sensoren verfügen. Das berichtet Sun Chang Xu, die Chefanalystin von ESM-China, auf dem chinesischen Twitter-Klon Weibu. Ihre Quelle soll aus dem Umfeld der Zuliefererindustrie stammen. Stimmen ihre Angaben, wird das iPhone 6 jeweils einen Sensor für die Luftfeuchtigkeit, die Temperatur und den Luftdruck mitbringen. Damit würde Apple wieder mit Samsung gleichziehen, die schon 2013 das Galaxy S4 mit ähnlichen Sensoren ausgestattet hatten.

Samsung nutzt die Daten dieser Sensoren in ihrer Fitness-App S-Health, um die Behaglichkeit nach der ISO-Norm 7730 zu ermitteln. Allerdings weist auch Samsung darauf hin, dass diese Daten nur über den Ist-Zustand der Umgebung informieren und Nutzer keine wirklich präzisen Messdaten erwarten können. Inwiefern Apple die Daten nutzen wird, bleibt unklar. Allerdings würde ein ähnlicher Ansatz zu Berichten passen, nach denen Apple an einer eigenen Gesundheits- und Fitness-App namens Healthbook für iOS 8 arbeitet.

Apple Healthbook: iPhone 6 soll eigene Fitness-App bekommen

Nach einem Bericht von 9to5Mac soll Healthbook ein Bestandteil von iOS 8 werden. Die App soll dem Aussehen von Passbook ähneln und alle möglichen Informationen zu Gesundheit und Fitness des Nutzers sammeln und auswerten können. Interessant ist hier vor allem die Tatsache, dass die App neben der Herzfrequenz angeblich auch den Blutdruck, die Sauerstoffsättigung und den Blutzucker auswerten kann. Wie das iPhone an die dafür notwendigen Daten kommen soll, ist derzeit aber noch unklar.

Vor allem die Healthbook-App könnte ein Indiz dafür sein, dass Apple auch im Bereich der Wearables und Fitness-Gadgets mit Samsung gleichziehen will. Entsprechende Gerüchte über die sogenannte iWatch halten sich seit geraumer Zeit. Andererseits könnte Apple im Bezug auf Healthbook aber auch auf Drittanbieterzubehör wie das Jawbone UP oder andere Fitness-Tracker zur eigentlichen Datenermittlung setzen.

via www.theregister.co.uk

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Kim Rixecker