Mobile Commerce | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Mobile Commerce 2014-02-25T15:03:42Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/mobile-commerce Mobile Shopping: Wachstumstreiber im E-Commerce? [Internet World 2014] http://t3n.de/news/internet-world-kongress-mobile-commerce-530994/ 2014-02-25T15:03:42Z
Auf dem Internet-World-Kongress in München hat sich ein Panel dem Thema Mobile Commerce gewidmet. Mobile Shopping gilt als wichtiges Zugpferd der Branche – mit weit reichenden Auswirkungen für...

Auf dem Internet-World-Kongress in München hat sich ein Panel dem Thema Mobile Commerce gewidmet. Mobile Shopping gilt als wichtiges Zugpferd der Branche – mit weit reichenden Auswirkungen für Shopbetreiber.

Internet World Kongress: „Multiscreen statt Post-PC“

Das Programm des Mobile-Commerce-Panels auf dem Internet World Kongress. (Foto: t3n)
Das Programm des Mobile-Commerce-Panels auf dem Internet World Kongress. (Foto: t3n)

„Mobile Commerce ist im Kommen.“ Dieser Aussage ist das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß in einer Studie auf den Grund gegangen. Für die aktuelle Auflage, die Geschäftsführerin Susanne Fittkau auf dem Internet-World-Kongress in München vorgestellt hat, wurden im Oktober und November 2013 über 62.000 deutschsprachige Internetnutzer zu ihren Gewohnheiten befragt. Mittlerweile ist der Anteil der Smartphone-Besitzer unter ihnen genauso hoch wie der der PC-Besitzer: Genau genommen befänden wir uns also in einer Multiscreen-Ära statt in der Post-PC-Ära, so Fittkau.

Der Gerätevielfalt steht eine ebenso große Vielfalt an Informationsmöglichkeiten für Käufer gegenüber. Dies macht die Customer Journey immer komplexer: Neben Print-Produkten wie Broschüren und Katalogen – die keineswegs von der Bildfläche verschwunden sind – lassen Kunden sich auf verschiedensten Websites inspirieren, erhalten Hilfe durch Preisvergleiche, Rezensionen und Bewertungsplattformen oder auch Empfehlungen von Freunden. In der Auswertung dieser kanal- und geräteübergreifenden Customer Journey sieht Fittkau eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre.

Mobile Shopping mit Luft nach oben

Bisher tätigen 34,2 Prozent der Internetnutzer auch Einkäufe über ihr Smartphone. Dieser Anteil steigt allerdings nur langsam. Die Bereitschaft zum Shopping hängt dabei auch von Faktoren wie Alter oder Bildungsgrad der Nutzer ab. Interessant dabei: Während 39 Prozent der Apple-Nutzer schon häufig mobil eingekauft haben, sind es bei den Android-Nutzern nur 18 Prozent. Fittkau deutet dies als Anzeichen dafür, dass Mobile Shopping noch nicht im Mainstream angekommen ist.

Dies bestätigt Carlos Friedrich, CMO des Schweizer Möbelhauses Pfister: Trotz einer ausgeklügelten Cross-Channel-Strategie generiert Pfister nur sehr geringe Umsätze über das Mobile Web. Für Friedrich ist Mobile daher noch kein Absatz-, sondern ein Informations- und Marketingkanal, über den potenzielle Kunden vor allem „abgeholt“ und in die anderen Kanäle übermittelt werden. In dieser Funktion entfalte Mobile aber bereits eine sehr große Bedeutung, so Friedrich.

Das Möbelhaus Pfister gehört seit Langem zu den E-Commerce-Pionieren in der Schweiz. (Screenshot: t3n)
Das Möbelhaus Pfister gehört seit Langem zu den E-Commerce-Pionieren in der Schweiz. (Screenshot: t3n)

E-Commerce setzt zunehmend auf Responsive Design

Eines ist an diesem Morgen auf dem Kongress deutlich geworden: Die Zukunft des ist Responsive. Neben dem Möbelshop Pfister bereitet auch otto.de einen Relaunch auf Responsive-Design-Basis vor: Die Pläne dazu haben Thomas Schnieders und Matthias Häsel von OTTO in ihrer Keynote am Morgen vorgestellt. Und Matthias Eckert, zeigte, dass auch die SCHWAB VERSAND GmbH mittlerweile auf Responsive Design setzt: Es sei einfach der richtige Weg, wenn man nicht langfristig viel Geld in verschiedene Shopsysteme investieren wolle.

Alle Referenten waren sich jedoch einig: Für komplexe, bilderlastige Webshops mit vielen Kategorien und Content-Elementen stellt der Übergang auf Responsive Webdesign eine enorme Herausforderung dar. Die Anbieter stehen in der Umstellung noch ganz am Anfang.

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Lea Weitekamp
OTTO-Manager im Interview über Trends im M-Commerce und Investitionen in neue Technologien http://t3n.de/news/otto-manager-matthias-haesel-514898/ 2013-12-12T14:49:54Z
Nicole Rüdlin, Leiterin der Internet World Messe, hat mit OTTO-Manager Dr. Matthias Häsel über die Besonderheiten des Online-Modehandels, Trends des Mobile Commerce sowie die Investitionen in...

Nicole Rüdlin, Leiterin der Internet World Messe, hat mit OTTO-Manager Dr. Matthias Häsel über die Besonderheiten des Online-Modehandels, Trends des Mobile Commerce sowie die Investitionen in neue Technologien gesprochen.

Laut finden im aktuellen Weihnachtsgeschäft bis zu 15 Prozent der Besuche auf otto.de über Smartphones statt und weitere 15 Prozent über Tablets. Tendenz steigend. Am 25. Februar 2014 wird OTTO-Manager Dr. Matthias Häsel auf der Internet World in der Eröffjetztgs-Keynote über die Herausforderungen der „Multi-Device-Welt“ für den Online-Handel referieren.

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Nicole Rüdlin: Herr Dr. Häsel, zunächst eine Frage zu Ihrer Funktion bei Otto. Mit welchem Ziel wurde das Innovation Center eingerichtet und welche Aufgaben erfüllt das Center innerhalb des Unternehmens?

Dr. Matthias Häsel: Wir möchten unseren Kunden jederzeit und überall das bestmögliche Einkaufserlebnis bieten. Dies ist herausfordernd, da unser Markt sich durch eine sehr hohe Dynamik auszeichnet, die sich aus dem Zusammenspiel von technologischer Entwicklung, sich verändernden Erwartungen unserer Kunden und einer scharfen Wettbewerbssituation ergibt. Wir beschäftigen uns daher schon heute intensiv mit der Fragestellung, wie unsere Kunden in den nächsten Jahren online einkaufen werden. Deshalb steht bei uns im E-Commerce Innovation Center das Thema Research im Fokus. Wir beobachten und prüfen neue technische Entwicklungen am Markt, konzipieren darauf basierend neue Lösungsansätze, setzen diese im Rahmen einer agilen Produktentwicklung um und testen sie im Sinne eines Test & Learn-Gedankens frühzeitig unter Einbeziehung unserer Kunden. Unsere Erkenntnisse bilden einen wichtigen Input für grundlegende Veränderungen an otto.de und die Weiterentwicklung unserer Produktstrategie. Inhaltlich geht es dabei gerade insbesondere um das Thema Everywhere-Commerce und die Fragestellung, wie neue Endgeräte wie Smartphones und Tablets die Anforderungen an otto.de verändern.

Nicole Rüdlin: In Deutschland wird neben Medienprodukten und Unterhaltungselektronik bevorzugt Bekleidung im Internet gekauft. Was sind Ihrer Meijetztg nach die Besonderheiten des Online-Modehandels im Vergleich zu anderen Handelsbranchen?

Matthias Häsel: Mode ist im Gegensatz zu vielen anderen Sortimenten sehr emotional. Wer Fashion im Internet verkaufen will, muss das unbedingt berücksichtigen. Inspirationskompetenz – oder anders ausgedrückt, die Fähigkeit, auch online ein echtes Einkaufserlebnis zu bieten – spielt hier eine ganz besondere Rolle. In unserer iPad-App inspirieren wir unsere Kunden zum Beispiel mithilfe von Themenwelten, in denen unsere Mode- und Lifestyleexperten ausgewählte Produkte aus dem OTTO Sortiment inszenieren. Inspiration entsteht hier aufgrund der richtigen Kombination von trendigen Produkten und den Geschichten, die wir um diese Produkte herum erzählen.

Nicole Rüdlin: Welche aktuellen beobachten sie beim Kauf von Mode im Netz und warum glauben Sie, dass dabei eine wichtige Rolle spielt?

Matthias Häsel: Bei der Fragestellung, wie man das stationäre Einkaufserlebnis in den Online-Kontext übertragen kann, spielt neben dem Thema Inspiration das Thema Passformberatung eine zunehmend wichtige Rolle. Dieser Trend manifestiert sich derzeit in einer ganzen Reihe von Startups, die sich vorgenommen haben, Lösungen für die fehlende Anprobemöglichkeit bzw. Größenberatung zu finden. Das Smartphone kann als sehr persönliches und immer verfügbares Gerät hierbei zukünftig eine wichtige Rolle spielen, wenn es die Funktion des „Auges“ der Kunden übernimmt – ich denke z.B. an Anwendungen zur visuellen Suche, bei denen ich das Objekt der Begierde schlicht fotografiere, oder Anwendungen im Augmented Reality-Bereich. Nicht zuletzt wird das Smartphone immer den direkten Link in die Online-Welt darstellen, wenn ich im klassischen Einkaufsbummel in der Stadt unterwegs bin.

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Nicole Rüdlin: Sie haben für Otto eine eigene iPad-App entwickelt. Spielen Tablets eine größere Rolle als Smartphones?

Matthias Häsel: Jedes Endgerät hat seinen Platz in der Customer Journey. Deshalb sprechen wir bei OTTO heute längst vom Everywhere-Commerce und bieten unseren Kunden auch auf Smartphones eine für kleine Bildschirme optimierte Variante von otto.de sowie Apps für die beiden wichtigsten Betriebssysteme an. Wir differenzieren Everywhere-Commerce entsprechend der verschiedenen Nutzungskontexte aus, zu denen jeweils bestimmte Endgeräte und Anwendungsszenarien passen. Smartphones sind der individuelle Begleiter im Alltag unserer Kunden. Shoppt ein Kunde mit dem PC am Schreibtisch oder unterwegs mit dem Smartphone, so befindet er sich häufig in einem konzentrierten Lean Forward-Modus, um Versorgungseinkäufe zu tätigen oder Preise zu vergleichen. Nutzt er hingegen daheim entweder ein Tablet oder Notebook auf dem Sofa, befindet er sich eher in einem Lean Back-Modus und freut sich auf Inspiration und Erlebniseinkäufe. Zwei völlig unterschiedliche Nutzungskontexte, für die Kunden heute jeweils ein ganz spezifisches Endgerät ihrer Wahl haben. Heute steckt fast in jedem Moment das Potenzial zum Shoppen. Deshalb erwarten unsere Kunden zurecht stets ein adäquates Angebot für das jeweilige Endgerät, das sie gerade benutzen.

Nicole Rüdlin: Schlagwort Couch-Commerce: Ist der Printkatalog mit zunehmender Verbreitung von Tablets jetzt ernsthaft in Gefahr? Was glauben Sie?

Matthias Häsel: Insbesondere Tablets sind natürlich in entspannten Kontexten, zuhause auf dem Sofa, am Küchentisch, im Bett oder im Garten das Gerät der Wahl, um im klassischen Sinne einzukaufen und nicht bloß einen schnellen Bedarf zu decken. Diese entspannten Kontexte eignen sich bestens dafür, Erlebniskauf und Inspiration in den Vordergrund zu stellen. Durch die Gestensteuerung auf Tablets schafft man eine physische Verbindung zwischen der digitalen Inszenierung und der realen Welt. Ja, ich würde fast sagen, dass das Einkaufserlebnis durch die Interaktionsmöglichkeiten des Touch-Bildschirms noch physischer wird als beim Durchblättern eines Papierkatalogs. Print wird aber sicherlich weiterhin seinen Platz in der Customer Journey haben. Kataloge – wenn man sie denn auch zukünftig noch so nennen mag – werden sich aber wahrscheinlich immer mehr weg von einem Vertriebs- hin zu einem Marketinginstrument entwickeln.

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t3n Redaktion
Mobile Commerce: Beeindruckende Wachstumszahlen [Infografik] http://t3n.de/news/mobile-commerce-beeindruckende-510590/ 2013-11-21T14:23:48Z
Je mehr Menschen ein Smartphone oder Tablet haben, desto öfter nutzen sie das Gerät auch für den Einkauf. Mobile Commerce wächst und wächst.

Je mehr Menschen ein Smartphone oder Tablet haben, desto öfter nutzen sie das Gerät auch für den Einkauf. Mobile Commerce wächst und wächst.

Mobile Commerce in den USA: Erfolgsfaktor Kreditkarte

Mit dem könnt Ihr online quasi überall einkaufen. Alle großen Shopping-Plattformen optimieren ihre Webseiten für die mobile Nutzung oder setzen gleich auf eigene Apps. Das kalifornische Unternehmen Baynote, das sich auf personalisiertes Online-Shopping spezialisiert hat, zeigt in einer Infografik aktuelle Werte zum Mobile Commerce in den USA. Diese Werte lassen sich noch nicht eins zu eins auf uns übertragen, denn es fehlt hierzulande beispielsweise noch an einem guten und weit verbreiteten System zur mobilen Zahlung. Ein Erfolgsfaktor in den USA ist sicherlich die riesige Akzeptanz von Kreditkarten aller Orten und die Bereitschaft der Kunden, die Karten auch online einzusetzen.

So wird in den USA jeder zehnte mit Online-Shopping erwirtschaftete Dollar auf einem Smartphone oder einem ausgegeben. Das hört sich im ersten Moment vielleicht noch wenig an, entspricht aber einer Summe von umgerechnet 3,5 Milliarden Euro alleine im zweiten Quartal 2013. Damit legt der doppelt so stark zu wie der reguläre E-Commerce. Zum Vergleich: Die 100 größten E-Commerce-Händler in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen Umsatz von gut 18,5 Milliarden Euro gemacht. Das Marktvolumen des US-Markts ist auch aufgrund der größeren Bevölkerungszahl um einiges höher.

Mobile Commerce rettet das E-Mail-Marketing

Totgesagte leben länger, so auch das E-Mail-Marketing. Baynote sieht einen Zusammenhang zwischen einer hohen Mobile Commerce-Rate und mobile-optimiertem E-Mail-Marketing: Jeder US-Dollar, der ins E-Mail-Marketing investiert wurde, soll im Schnitt 44,25 US-Dollar einspielen. Denn die Hälfte der E-Mails wird auf einem mobilen Gerät geöffnet. Dabei ist die Leserate auf dem Smartphone höher als auf dem Tablet. Insofern hat E-Mail-Marketing weiter eine hohe Daseinsberechtigung. Achtet aber darauf, dass eure E-Mail-Newsletter mobile-optimiert sind.

Interessant ist auch, welche Produkte mit mobilen Geräten gekauft werden: So stehen unter anderem Kleidung, Hardware, Event-Tickets und Videospiele ganz oben auf der Liste. Den größten Umsatz mit Mobile Commerce gelingt übrigens dem Unternehmen, dem wir das ganze Thema überhaupt zu verdanken haben: Apple.

Ein Klick auf unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige .

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Mobile Commerce wächst. (Grafik: Baynote)

via www.baynote.com

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Timo Stoppacher
Mobile Sales in allen Bereichen [Sponsored Post] http://t3n.de/news/mobile-sales-allen-bereichen-496347/ 2013-09-27T12:00:33Z
Mobile Technology, Mobile Enterprise, Mobile Business: Die Communication World steht auch 2013 ganz im Zeichen mobiler Lösungen für die Geschäftswelt. Von Infrastruktur über Cloud bis mCommerce...

Mobile Technology, Mobile Enterprise, Mobile Business: Die Communication World steht auch 2013 ganz im Zeichen mobiler Lösungen für die Geschäftswelt. Von Infrastruktur über Cloud bis mCommerce reicht das Spektrum der Kombination aus Fachmesse, Konferenz und Workshops, die am 6. und 7. November 2013 im MOC Veranstaltungscenter München statt findet. Dazu wird wieder der Smart Mobile Award in den Kategorien Business und Start-Up vergeben.

Rund 21 Millionen Deutsche nutzten im Dezember 2011 bereits Smartphones, das entspricht 35 Prozent der Mobiltelefonierer, zeigt Statista. Im Februar 2013 waren es bereits knapp 33,5 Millionen Personen, mithin rund 55 Prozent aller Mobilfunk-Kunden, die mit ihrem kleinen Computer in der Tasche auch mal telefonieren – denn noch häufiger als am Ohr haben Smartphone-Nutzer ihr Gerät vor Augen, um zu surfen. Perfekte Bedingungen, um mobile Geschäftsmodelle weiter voran zu treiben. Auf der Communication World 2013 ist genau das Thema, verteilt auf drei Schwerpunkte:

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Alles Mobile

Im Themenfeld Mobile Technology dreht sich alles um die Infrastruktur, von LTE über Unified Communications, Security und Payment bis zu NFC, Plattform-Trends, Multiplattform-Entwicklung und Smart Devices.

Im Bereich Mobile Enterprise spielen nutzwertige Themen wie Collaboration, Mobile Social Media, Mobile Human Ressourcenmanagement, Mobile Unternehmensführung, Analyse von Mobile-Daten und Mobile BI, aber auch Themen wie Usability und Akzeptanzmanagement eine Rolle.

Mobile Business schließlich befasst sich mit Verkaufs-Aspekten von Marketing und Vertrieb über mobile Plattformen, CRM, Anwendungen für Handel und Logistik, mCommerce und Mobile Business-Apps bis zu mobilem Service-Management.

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Kleine Messe anbei

Die Themenvielfalt spiegelt sich in den Ausstellern wie auch im Konferenzprogramm wieder: Insgesamt 16 Slots und vier Keynotes bietet der Kongress. Flankiert werden sie von den beiden Workshops "eGovernment in einer vernetzten Gesellschaft" am Veranstaltungs-Mittwoch und "Bayerisches Breitbandforum" am Donnerstag. Am Mittwochabend werden zudem die beiden Smart Mobile Awards in den Kategorien Business und Start-up im Rahmen eines Staatsempfangs verliehen.

Begleitet werden Konferenz und Workshops von einer Messe, auf der Anbieter der verschiedenen Bereiche ihre Lösungen für Unternehmen vorstellen. Von branchenspezifischen bis zu branchenübergreifenden Lösungen reicht das Spektrum.

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Daten und Fakten

Ort: MOC Veranstaltungscenter München Termin: 07.–08. November 2013 Öffnungszeiten: täglich 9:00–18:00 Uhr Preise: Tagesticket 31 Euro (Online), 35 Euro (vor Ort), Dauerkarte 43 Euro (online), 48 Euro (vor Ort), ermäßigte Tagestickets 17,50 (nur vor Ort); alle Preise inkl. Mwst. Weitere Informationen: www.communication-world.com

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t3n Redaktion
ePages 6.15: Onlineshop-System erhält Mobile-Commerce-Funktionen http://t3n.de/news/epages-615-onlineshop-system-469338/ 2013-06-04T06:45:20Z
Die Onlineshop-Software ePages ist in Deutschland weit verbeitet, eine große Anzahl von Hosting-Anbietern setzt auf diese E-Commerce-Lösung. Die Kunden von Strato und Co. erhalten mit dem neuesten.. ...

Die Onlineshop-Software ePages ist in Deutschland weit verbeitet, eine große Anzahl von Hosting-Anbietern setzt auf diese E-Commerce-Lösung. Die Kunden von Strato und Co. erhalten mit dem neuesten Update kostenlos neue Features, darunter auch neue Mobile-Commerce-Funktionen.

Die E-Commerce-Lösung von ePages findet sich unter anderem bei Strato, HostEurope, Deutsche Telekom, Verio und einigen weiteren Hostern im deutschsprachigen Raum. Die Onlineshop-Software wird meist in Paketen mit unterschiedlichem Funktionsumfang als Cloud-Lösung angeboten. Gerät der an die Grenzen seines Einsteigerpakets, wird auf das Paket mit dem nächstgrößeren Umfang umgestellt – logischerweise auch mit dem nächsthöheren Monatsgrundpreis. Abgesehen von dieser Möglichkeit der Funktionserweiterung aktualisiert ePages den Umfang seines Shopsystems mindestens zwei Mal im Jahr. Die aktuelle Version 6.15 ist schon im Februar angekündigt worden und wurde nun unter anderem bei Strato ausgerollt. Wir haben für euch die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst.

ePages 6.15: Themenbühne für die Startseite

Die erste größere Neuerung betrifft direkt die Startseite des ePages-Onlineshops: Hier wurde eine sogenannte Themenbühne eingeführt. Damit können Online-Händler in einer Art Slide-Show auf aktuelle Sonderangebote, beliebte Artikel oder allgemein auf Neuigkeiten hinweisen. Die Themenbühne kann wahlweise auch mit animierten Übergangseffekten bei einem Wechsel von einem Thema zum Nächsten betrieben werden.

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ePages 6.15: Die Themenbühne. (Screenshot: ePages)

Suchfunktion um Filterfunktionen ergänzt

Einer der sensibelsten Punkte im ist die Suchfunktion. Bereits seit den frühen Tagen des Modebegriffs Usability unterscheidet man grob zwei verschieden ausgerichtete Navigationstypen: Nutzer mit einer Präferenz für Suchfunktionen und Nutzer mit einer Präferenz für die hierarische Navigationsstruktur. Dessen scheint sich ePages auch bewusst zu sein und hat die Suchfunktion nun weiter verbessert und um eine Filterfunktion erweitert: Werden größere Mengen von Suchergebnissen ausgegeben, kann der Kunde das Ergebnis durch Auswahl eines Filters eingrenzen – beispielsweise „Hersteller“, „Preisspanne“ und „Produktbewertung“.

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ePages Filterfunktion der Onlineshop-Suche. (Screenshot: ePages)

ePages 6.15: Weitere Änderungen in der Übersicht

Im Vergleich zu Open-Source-Lösungen oder hochanpassbaren Enterprise-SaaS-Lösungen können gehostete Cloud-Lösungen oft nur im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten grafisch angepast werden, so auch die ePages-Lösung. Um so wichtiger, dass der Anbieter genügend Möglichkeiten für grafische Anpassungen einräumt. Erweitert wurden hier nun die Gestaltungsmöglichkeiten für Formulare und Schaltflächen. Online-Händler können nun per Drag & Drop Formulare selbst erstellen und unter anderem Farbe, Schriftgröße sowie Breite und Höhe der Schaltflächen selbst festlegen. Auch der Warenkorb-Button wird dabei berücksichtigt, was von vielen Händlern gewünscht worden war.

Mobile-Commerce hält starken Einzug

Wie ich an anderer Stelle schon deutlich gemacht habe, gewinnt die mobile Nutzung von Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Die Toleranz der Kunden für Seiten, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind sinkt immer weiter in Richtung Null. Mehr als die Hälfte der Kunden verlässt einen Shop, wenn die Seite nicht für Smartphones oder Tablets eingerichtet wurde. Dieser Tendenz versucht auch ePages Rechnung zu tragen und setzt nun verstärkt auf Mobile-Commerce.

Ein Modewort ist derzeit Couch-Commerce – der gemütliche Einkauf vom Sofa liegt voll im Trend. Besonders abends und am Wochenende bevorzugen Verbraucher Tablets zum Shoppen. Beim Couch-Commerce ist es wichtig, potenzielle Kunden gut zu unterhalten, sie zu beschäftigen.

„Alle diese Nutzungsszenarien hatten wir vor Augen, als wir die neue mobile Ansicht der Strato-Webshops konzipierten. Zudem ließen wir Probanden mobile Shop-Prototypen testen und berücksichtigten Wünsche der Onlinehändler. Und wir haben aktuelle Designtrends beachtet. Das Ergebnis ist eine mobile Ansicht, die schon auf der Startseite attraktive Produktbilder zum blättern bietet – intuitiv mit Touch-Bedienung. Symbole auf den Detailseiten erlauben das Teilen via E-Mail, Facebook, Twitter oder Google+. Eine Map-Funktion zeigt mit einem Touch den Ort des Händlers.“

Wilfried Beeck, CEO von ePages | Strato-Blog vom 16.05.2013

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Mobile Ansicht eines ePages-Shops. (Screenshot: ePages)

Weiterführende Links

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Jochen G. Fuchs
Usability im M-Commerce: 5 Tipps für bessere Formulare http://t3n.de/news/usability-m-commerce-5-tipps-462587/ 2013-05-12T13:00:10Z
Bist du manchmal genervt, weil beim Einkaufen auf dem Handy die Adressengabe ständig von der Autokorrektur zerschossen wird oder weil sich bei numerischen Eingaben die QWERTZ-Tastatur öffnet...

Bist du manchmal genervt, weil beim Einkaufen auf dem Handy die Adressengabe ständig von der Autokorrektur zerschossen wird oder weil sich bei numerischen Eingaben die QWERTZ-Tastatur öffnet anstatt der Ziffernblock? Wir verraten, wie Webdesigner für Online-Shops solche Stolpersteine vermeiden können.

Autokorrektur ausschalten für bessere Usability

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Die Autokorrektur ist ein hilfreicher Begleiter auf mobilen Endgeräten, nicht selten aber produziert diese Hilfsfunktion erstaunliche Fehler. Bei Abkürzungen, Straßennamen oder E-Mail-Adressen ist die Autokorrektur-Funktion besonders anfällig und kann, wenn vom User nicht bemerkt, größere Probleme verursachen.

Gut, dass ihr festlegen könnt, auf welchen Eingabefeldern die Autokorrektur-Funktion des Browsers eingreifen soll und auf welchen nicht. Mit dem Attribut autocorrect, kann dieses Verhalten gesteuert werden.

<input type="text" autocorrect="off">

Richtige Tastatur-Layouts anzeigen

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Bei numerischen Eingaben wie Kreditkarten- oder Telefonnummern braucht man kein alphanumerisches Tastatur-Layout. Zahlenfelder genügen, um die Eingabe zu tätigen. Für die Eingabe von E-Mail-Adressen werden Sonderzeichen wie das „@“ benötigt. Das Einblenden von speziell für solche Eingaben konzipierten Bildschirmtastaturen reduziert die Fehlerquote und erspart dem Nutzer den Wechsel zum korrekten Tastatur-Layout.

Mit Vergabe des Typs „email“ wird das @-Zeichen in der Bildschirmtastatur eingeblendet. Mit dem Typ „number“ wird ein Zahlen-Eingabefeld hinzugeschaltet oder bei einigen Telefonen sogar die komplette Tastatur durch ein Zahlen-Eingabefeld ersetzt.

<input type="email">
<input type="number">

Mehr Information zu Eingabe-Typen und dem Browser-Support gibt es bei der W3C-School.

Mehr Usability: Zurück- und Weiter-Button richtig belegen

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Benutzer erwarten vom Vor- und Zurück-Button exakt das, was draufsteht. Somit solltest Du sicherstellen, dass Formularfelder in der korrekten Reihenfolge abgearbeitet werden und keine Sprünge beim Nutzen dieser Funktion entstehen.

Bei komplexeren Formularen kann es sinnvoll sein, den Tab-Index festzulegen. Dieser numerische Wert definiert, in welcher Reihenfolge Eingabefelder mit dem Tablutaor oder den jeweiligen Soft-Keyboard-Tasten durchlaufen werden.

<input type="text" tabindex="1">
<input type="text" tabindex="2">
<input type="text" tabindex="3">

Automatische Großschreibung deaktivieren

mobile_usability_autocapitalize

Automatische Großschreibung ist ebenfalls ein größerer Frustfaktor bei der Nutzung von Formularen auf mobilen Endgeräten. Bei E-Mail-Adressen, Captchas oder casesensitiven Passwörtern kann diese Funktion ein echtes Problem bedeuten.

Mit dem Attribut „autocapitalize“ lässt sich dieses Verhalten steuern.

<input type="text" autocapitalize="off">

Tastaturlayouts konsistent einbinden und auf Usability testen

Sei konsistent bei dem Einbinden von Tastatur-Layouts. Das Tastaturlayout für Zahleneingaben sollte nicht nur bei der Kreditkartennummer, sondern auch bei der Überprüfung von Sicherheitscode zum Einsatz kommen. Nicht jedes Gerät wird sich mit deinem Formular-Design anfreunden können. Das Testen auf den beliebtesten Gräten der Zielgruppe ist deshalb unabdingbar.

Weiterführende Links

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Ilja Zaglov
Mobile-Commerce mit hohen Konversionsraten [Studie] http://t3n.de/news/mobile-commerce-hohen-462218/ 2013-05-05T13:30:51Z
Mobile-Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung. Eine aktuelle Studie von Nielsen beschäftigt sich mit den hohen Konversionsraten bei mobilen Suchvorgängen (55 Prozent der Suchen führen in der...

Mobile-Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung. Eine aktuelle Studie von Nielsen beschäftigt sich mit den hohen Konversionsraten bei mobilen Suchvorgängen (55 Prozent der Suchen führen in der ersten Stunde nach der Suche zu einer Aktion) und den Zusammenhängen im M-Commerce.

Mobile Commerce wird gelegentlich von Skeptikern verlacht. Niemand würde etwa in der Straßenbahn auf dem Handy einkaufen, so Kritiker. Dabei wird übersehen, dass es sich bei Mobile-Commerce auch um Couch-Commerce handeln kann. Immer mehr Menschen greifen zuhause oder am Arbeitsplatz zum Handy oder zum Tablet. Es ist ungleich aufwendiger, für eine schnelle Suchanfrage einen Desktop-Rechner oder ein Notebook hochzufahren, als den Browser auf dem Handy oder Tablet zu öffnen. Ein Suchvorgang, der auf einem mobilen Endgerät durchgeführt wird, scheint laut einer aktuellen Studie von Google und Nielsen schnelle und hohe Konversionsraten zu erzeugen. Dabei sind sowohl Mobile-Commerce, Multichannel-Commerce als auch Mobile-Advertising Nutznießer der schnellen Konversion.

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(Bild: Google/Nielsen)

So wurde die Studie durchgeführt

Im Rahmen der zweiwöchigen Studie „Mobile Search Moments“ führten 416 Teilnehmer ein Tagebuch und dokumentierten so die mobilen Suchvorgänge. Die Einträge sollten möglichst zeitgleich zu Suche in einer App direkt auf dem Handy oder Tablett notiert werden. Rund 24 Stunden nach dem ersten Eintrag wurden detailliertere Fragen über die Ergebnisse der jeweiligen Suchvorgänge nachgeliefert, insgesamt 1.958 Antworten wurde dabei eingesammelt. Die Studie wurde durch eine abschließende Umfrage beendet, die noch 323 von 416 Teilnehmern absolvierten. Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 6.303 Suchvorgänge protokolliert – rund 1,25 Suchvorgänge pro Tag.

Zusammenfassung der Studienergebnisse

Laut der Studie werden 77 Prozent der mobilen Suchvorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz durchgeführt, also an einem eher nicht „mobilen“ Standort, lediglich 17 Prozent tatsächlich unterwegs. Drei von vier Suchvorgängen oder 75 Prozent der Suchvorgänge folgen direkt Aktionen, entweder weitere Recherchen, ein Besuch in einem Geschäft, ein direkter Kauf oder es entsteht zumindest Mund-zu-Mund-Propaganda. Durchschnittlich folgen auf eine Suche nahezu zwei Aktionen. Die Konversion vom Suchvorgang zur Aktion erfolgt recht schnell innerhalb einer Stunde.

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Die Zusammenfassung der Studienergebnisse. (Bild: Google/Nielsen)

Genauere Studienergebnisse zur Konversionsrate

Die untenstehende Grafiken führen die zusätzlich ausgelösten Aktionen im Detail auf. Bemerkenswert ist, dass dabei hohe Konversionsraten entstehen. Betrachtet man jede ausgelöste Aktion, dann erhält man eine Rate von etwa 75 Prozent, betrachtet man die Aktionen. die letztlich zu einem Kauf oder einer Bestellung führen, sind es immerhin noch rund 28 Prozent.

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Mobile-Commerce: Das folgt auf eine mobile Suche. (Bild: Google/Nielsen)

Die Studie schlüsselt dann weiter auf, welche Aktionen der Nutzer im Anschluss an die Suche über das mobile Endgerät, den Desktop-PC oder in Person durchgeführt hat und wie die Nutzung prozentual verteilt sein soll:

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Mobiles Suchen erzeugt Online- und Offline-Handlungen. (Bild: Google/Nielsen)

Fazit: Mobile-Commerce ist nicht zwingend mobil

Die Studie weist auch andere interessante Aspekte auf, die zwei jedoch, auf die sich dieser Artikel konzentriert, sind für die Bewertung der Bedeutung des recht spannend: Zum einen nutzen Kunden ihre mobilen Endgeräte hauptsächlich zu Hause zum Suchen und zum anderen führen diese Suchvorgänge schnell zu einem Einkauf oder einer Bestellung. Nicht immer zwingend im Onlineshop, aber doch bemerkenswert oft.

Weiterführende Links

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Jochen G. Fuchs
M-Commerce: Wieso Online-Shops eine mobile Website brauchen [Infografik] http://t3n.de/news/m-commerce-online-shops-mobile-459543/ 2013-04-24T12:30:04Z
Eine aktuelle Infografik erklärt wieso man auf eine mobile E-Commerce-Webseite nicht verzichten kann, was Besucher von einer mobilen Site erwarten und untermauert das Ganze mit M-Commerce-Statistiken ...

Eine aktuelle Infografik erklärt wieso man auf eine mobile E-Commerce-Webseite nicht verzichten kann, was Besucher von einer mobilen Site erwarten und untermauert das Ganze mit M-Commerce-Statistiken. Näheres dazu erfahrt ihr im Artikel.

Seit längerer Zeit setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Internetnutzung durch die Decke geht. Immer mehr Kunden kaufen auch unterwegs in den unterschiedlichsten Bereichen ein. Manchmal nutzt man einfach Wartezeiten aus um nebenher zu shoppen, oder greift in der Mittagspause am Arbeitsplatz zum iPad um noch schnell etwas zu bestellen. Die Internetnutzung am Arbeitsplatz ist schließlich nicht jedem gestattet. Die erklärt, wieso es so wichtig ist für den Kunden ein mobile Variante des Online-Shops bereitzuhalten.

Keine mobile Website - mehr als die Hälfte der Kunden sagt „Tschüss“

Die Infografik zitiert verschiedene Studien und zeigt die Punkte auf, die Kunden besonders wichtig sind:

  • 50% der Kunden sollen Websiten weniger nutzen, wenn die Seite nicht für mobile Endgeräte optimiert ist. Selbst wenn sie das Unternehmen eigentlich mögen.
  • 61% der Nutzer denken dass sie die Website gegebenenfalls gleich wieder verlassen werden.
  • 67% der Nutzer würden eher etwas kaufen, wenn eine mobile Seite vorhanden ist.

Infografik – M-Commerce

Zum Öffnen der Infografik bitte das Vorschaubild anklicken.

Demandforce via Getelastic
M-Commerce Infografik: Wieso man ohne mobile Website bereits am verlieren ist.

Infografik von Demandforce via GetElastic.

Weiterführende Links

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Jochen G. Fuchs
M-Commerce: Aus den Gewohnheiten der Kunden lernen [Infografik] http://t3n.de/news/m-commerce-gewohnheiten-kunden-444914/ 2013-02-22T15:00:17Z
Sowohl Konsumenten als auch Händler profitieren von den Möglichkeiten des M-Commerce: mobile Produktsuche, mobile Käufe und mobile Produktempfehlungen werden mittlerweile gerne genutzt....

Sowohl Konsumenten als auch Händler profitieren von den Möglichkeiten des M-Commerce: mobile Produktsuche, mobile Käufe und mobile Produktempfehlungen werden mittlerweile gerne genutzt. Doch welche Gewohnheiten sind bei Kunden besonders verbreitet? Und welche Erkenntnisse können Händler davon ableiten? Eine neue Infografik gibt Antworten.

Die Infografik How Consumers Use Mobile In The Marketplace von Crazyegg nennt insgesamt fünf typische Gewohnheiten von Konsumenten und zeigt auf, wie Händler von diesen profitieren können.

Erkenntnisse aus dem M-Commerce

Ein Drittel aller US-Amerikaner hat 2012 Produkte via Smartphone gekauft. M-Commerce ist per Definition allerdings nicht ausschließlich eine Online-Disziplin, sondern kommt auch im Einzelhandel zum Einsatz. So verwenden 45 Prozent der Kunden in einem Ladengeschäft ihr Smartphone für die Produktsuche. Oftmals nutzen Konsumenten gleich mehrere Geräte gleichzeitig. Die klassische Kombination besteht aus Smartphone und Fernseher.

Auch wenn sich die in der Infogragik aufgeführten Zahlen und Gewohnheiten auf die USA beziehen, erlauben sie auch deutschen Händlern wichtige Rückschlüsse auf das Gebaren ihrer Kunden. Die Trends zu Empfehlungen und Brand-Interaktion auf sozialen Netzwerken sowie zu lokalen Suchanfragen gelten auch für Europa.

Konsumenten-Gewohnheiten im M-Commerce

Mit einem Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet sich die vollständige Infografik.

m commerce tease infografikgewohnheit
Händler, die den M-Commerce durchschauen wollen, müssen zuerst die Gewohnheiten der Konsumenten durchschauen.

Weiterführende Links

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Sébastien Bonset
Kostenloses E-Book hilft bei der Conversion-Optimierung im Mobile Commerce http://t3n.de/news/kostenloses-e-book-hilft-444378/ 2013-02-20T10:39:01Z
Fünf Kriterien formen den sogenannten „Mobile Motivation Index“, der Online-Händlern im Mobile Commerce bei der Conversion-Optimierung helfen soll. Dennis Herzberger, Consultant der Web Arts...

Fünf Kriterien formen den sogenannten „Mobile Motivation Index“, der Online-Händlern im Mobile Commerce bei der Conversion-Optimierung helfen soll. Dennis Herzberger, Consultant der Web Arts AG, erklärt das Prinzip in seinem kostenlosen E-Book an drei Beispielen und gibt praktische Tipps zur Umsetzung.

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandelst vermeldete zum Jahreswechsel Rekordumsätze im E-Commerce. Die Branche ist im vergangenen Jahr um mehr als 15 Prozent gewachsen. Vor allem sogenannte „Internet-Pure-Player“ profitierten bei einem Umsatzplus von 40 Prozent. Zeitgleich melden Studien weltweit enorme Potenziale im M-Commerce. Mobiles Shopping boomt wie nie zuvor, ermittelt das Werbenetzwerk Zanox.

Mobile Commerce: Worauf kommt es an?

Die zunehmende Bedeutung der mobilen Kanäle wirft aber auch Fragen auf: Worauf müssen Onlinehändler achten? Welche Kriterien entscheiden im über Erfolg und Misserfolg? Dennis Herzberger (Twitter), Consultant der Web Arts AG, gibt mit dem „Mobile Motivation Index“ erste Antworten. Sein gleichnamiges E-Book ist am gestrigen Dienstag erschienen. Interessierte Leser können es auf Konversionkraft.de kostenlos herunterladen.

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Der Mobile Commerce stellt neue Anforderungen an Online-Shops und -Händler.

Der Motivation Index bietet laut Untertitel „5 + 1 Werkzeuge für mobile User Experience“ und dient der schnellen Analyse mobiler Online-Shops. Dessen Anwendung erklärt Herzberger im Rahmen seines E-Books anhand der Online-Shops von Media Markt, Alternate und Redcoon. Die oben erwähnten „Werkzeuge“ dienen hierbei als Kriterien der Usability, die unter anderem die Übersichtlichkeit, Effizienz und Lesbarkeit bewerten. Herzberger verwendet sie in seinem E-Book, um die Startseiten der Online-Shops sowie eine exemplarische Produktseite zu analysieren.

Kostenloses E-Book zur Conversion-Optimierung im Mobile Commerce

Wer an dieser Stelle mehr über Kriterien wie „Hide“, „Efficiency“ und „Readability“ erfahren möchte, kann das kostenlose E-Book von Dennis Herzberger auf Konversionkraft.de herunterladen. Dort ist auch ein Übersichtsartikel zum Thema erschienen, der die sechs Kriterien und ihre Anwendung auf Produktseiten erläutert.

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Lars Budde