Musik-Streaming | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Musik-Streaming 2016-02-09T18:31:12Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/musik-streaming SoundCloud meldet fast 40 Millionen Euro Verlust in 2014 [Startup-News] http://t3n.de/news/soundcloud-meldet-fast-40-678267/ 2016-02-09T18:31:12Z
SoundCloud, Zenefits, Yelp und Xing: In den heutigen Startup-News finden sich ungewöhnlich viele Hiobsbotschaften.

SoundCloud, Zenefits, Yelp und Xing: In den heutigen Startup-News finden sich ungewöhnlich viele Hiobsbotschaften.

Startup-News: Zenefits-CEO dankt nach Skandal ab

Der bisherige Zenefits-CEO Parker Conrad. (Foto: TechCrunch / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Der Zenefits-CEO Parker Conrad wirft nach Angaben von Re/Code das Handtuch – ursächlich dürfte der Skandal um Versicherungsverkäufe durch nicht-lizensierte Mitarbeiter gewesen sein, mit dem Zenefits seit einigen Wochen zu kämpfen hat. Das Startup verdient an der Vermittlung solcher Gesundheitsversicherungen, die es als Teil seiner HR-Rundumbetreuung anbietet, bisher hat es aber nicht ausreichend Sorge dafür getragen, dass seine Mitarbeiter auch die Befugnis haben, solche Deals abzuschließen. „Zenefits' Fokus darauf, den Markt zu gewinnen, hat seine Aufmerksamkeit auf ordnungsgemäße Prozesse geschwächt“, räumte Conrads Nachfolger David Sacks in einem Memo dazu ein. Nun befinde sich das Startup in einer Phase, in der es sich verstärkt um Vertrauen bemühen müsse. Keine schlechte Erkenntnis – auch wenn sie dem mit knapp 600 Millionen US-Dollar finanzierten Zenefits ruhig eher hätte kommen können.

Übrigens hat heute ein weiteres Startup den Abgang eines Top-Managers verkündet: Der Finanzchef von Yelp, Rob Krolik, wird das Unternehmen vor Ende des Jahres verlassen. Grund ist nicht nur die deutlich negative Unternehmensbilanz im letzten Quartal, für die hohe Steuerzahlungen verantwortlich sein sollen, sondern auch, dass die entsprechende Mitteilung durch ein Versehen zu früh an die Öffentlichkeit gelangte. Auch die Tatsache, dass Yelps Umsätze insgesamt angestiegen sind, scheint Krolik nicht mehr geholfen zu haben. Mehr Infos gibt's bei Heise.

SoundCloud mit 39 Millionen Euro Verlust in 2014

SoundClouds Büro in der Berliner Factory: Hohe Personal- und Marketingkosten haben den großen Verlust in 2014 verursacht. (Foto: SoundCloud)
Das SoundCloud-Büro in der Berliner Factory: Hohe Personal- und Marketingkosten haben den großen Verlust in 2014 verursacht. (Foto: SoundCloud)

Yelp und Zenefits sind nicht die einzigen Startups mit negativen Schlagzeilen. Wie heute bekannt geworden ist, hat der Berliner Startup-Liebling SoundCloud im Jahr 2014 fast 40 Millionen Euro Verlust gemacht. Die Zahlen wurden mit einiger Verspätung im britischen Handelsregister veröffentlicht. Zwar ist der Umsatz von 11,3 (2013) auf 17,4 Millionen Euro (2014) gestiegen, die Verluste überwiegen mit 39,1 Millionen Euro aber deutlich. Grund sind vor allem gestiegene Personalkosten, aber auch in Technologie und Marketing sei stark investiert worden, um weiter Richtung Marktführerschaft zu gehen.

Mittlerweile experimentiert SoundCloud in den USA mit Werbung auf der Plattform und testet weitere Monetarisierungsstrategien (mehr dazu in unserem Artikel „SoundCloud am Scheideweg: Wie das Berliner Startup jetzt Geld verdienen will“). Erst vor wenigen Wochen hat das Startup sich zudem einen millionenschweren Kredit gesichert, um flüssig zu bleiben. Oliver Voß von WiWo Gründer schreibt dazu: „2016 wird zum Schicksalsjahr für Soundcloud.“

XING-Aktien von LinkedIn-Börsentief erfasst

Und noch mehr Hiobsbotschaften aus der Digitalszene: Wie Meedia berichtet, ist die Aktie des in Hamburg ansässigen Karrierenetzwerks Xing vom Abwärtssog des US-amerikanischen Konkurrenten LinkedIn erfasst worden. Dessen Aktie war Ende vergangener Woche nach einem unterdurchschnittlichen Quartalsausblick eingebrochen, und auch die XING-Aktie hat seit Freitag deutlich an Wert verloren. Für den bei Meedia anklingenden Abgesang auf die Xing-Aktie („filetiert wie frischer Fisch auf dem Wochenmarkt“) ist es aber wohl noch ein bisschen zu früh: Immerhin stellt das Unternehmen selbst erst am 22. Februar seine vorläufige Bilanz vor. Auch aus Sicht eines Händlers sollten Anleger nicht ohne Weiteres von LinkedIn auf XING schließen: Viele der Probleme des englischsprachigen Karrierenetzwerkes seien unternehmensspezifisch.

Die Oscars der Startup-Szene: Slack räumt bei den „Crunchies“ ab

Startup-News: Slack ist auf einem Höhenflug, wie auch das Motiv seiner ersten Anzeigenkampagne verdeutlicht. (Grafik: Slack)
Startup-News: Slack ist auf einem Höhenflug, wie auch das Motiv seiner ersten Anzeigenkampagne verdeutlicht. (Grafik: Slack)

Sie inszenieren sich gerne als „Startup-Oscars“: die 2016 schon zum neunten Mal vergebenen „Crunchies“, mit denen das Magazin TechCrunch herausragende Unternehmen, Produkte und Persönlichkeiten der Startup- und VC-Szene auszeichnet. In diesem Jahr kann Slack als der große Gewinner gelten: Sowohl den Preis für das am schnellsten wachsende Startup als auch den Titel als „Gründer des Jahres“ konnte Slack-CEO Stewart Butterfield mit nach Hause nehmen. Als „VC des Jahres“ wurde Benchmark-Partner Bill Gurley ausgezeichnet, unter den technologischen Errungenschaften machte Space X mit seiner Falcon-9-Rakete das Rennen. Alle Kategorien und Gewinner findet ihr bei TechCrunch.

„Startup-Unternehmer sind die Hippies von heute“ – Peter Thiel im Interview

In einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) verrät der Investor Peter Thiel, warum Gründer seiner Meinung nach zu viel Wert auf ihren Pitch legen und warum es mehr als 30 Minuten braucht, um eine Idee richtig evaluieren zu können. Wer an Thiels durchaus lesenswerten Aussagen („TV-Shows wie ‚Die Höhle der Löwen‘ (…) sind völlig unrealistisch“; „Wir können den Tod bekämpfen“) interessiert ist, sollte sich vom boulevardesken Titel nicht abschrecken lassen und hier weiterlesen: „Peter Thiel – Sind Sie ein Wahrsager?

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

 

]]>
Lea Weitekamp
Konkurrenz für Spotify und Apple Music: Amazon plant neuen Musik-Streaming-Dienst http://t3n.de/news/amazon-konkurrenz-fuer-spotify-675511/ 2016-01-31T08:39:11Z
Unabhängig von seinem bestehenden Prime Music-Angebot will Amazon einen neuen Service launchen, der die Marktführer herausfordern soll.

Unabhängig von seinem bestehenden Music-Angebot will Amazon einen neuen Service launchen, der die Marktführer herausfordern soll.

Streaming-Angebot bei Amazon überschaubar

Im Juni 2014 ging mit Prime Music an den Start, mit dem bisherigen Erfolg ist Jeff Bezos allerdings nicht zufrieden. Wie Vertreter der Musikindustrie berichten, plant der Konzern einen neuen Dienst, der besser mit und Apple Music konkurrieren soll. Prime Music verfügt derzeit über eine Million Songs, das Archiv von Spotify hat zum Vergleich 30 Millionen Tracks.

Während das aktuelle Streaming-Angebot bei Prime-Mitgliedschaften abonniert ist, sollen die Nutzer der neuen Plattform eine monatliche Gebühr zahlen. Eine kostenlose Version wie bei soll es nicht geben, auch bietet derzeit kein Freemium-Modell an. Derzeit ist den Insidern zufolge eine Gebühr in Höhe von 9,99 US-Dollar im Gespräch, gebündelt mit dem persönlichen Assistenten Echo könnte das Abo billiger ausfallen.

Bild: Amazon
Amazon kann sich mit Prime Music bisher nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen. (Bild: Amazon)

Steigende Nutzung von Prime Music

Die auf Prime Music konsumierten Stunden haben sich im 4. Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdreifacht, informierte das Unternehmen vergangene Woche. Konkrete Zahlen verschweigt Amazon allerdings. In Deutschland ist das Angebot erst seit einigen Monaten verfügbar. Für Bezos könnte die verstärkte Nutzung eine weitere Motivation sein, das Angebot an Spotify und Apple Music anzugleichen. Spotify hat offiziellen Zahlen zufolge 20 Millionen Abonnenten, Apples Musikdienst zehn Millionen.

Amazon gilt in den USA und Großbritannien als der größte Musikhändler. Die sinkenden Download-Verkäufe und der Trend zum Streaming haben auch Apple schon dazu bewogen, sein iTunes-Modell umzudenken.

via nypost.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
Spotify Video: Neuer Service könnte schon nächste Woche starten http://t3n.de/news/spotify-video-neuer-service-674010/ 2016-01-25T14:16:35Z
Medienberichten zufolge soll Spotify noch diese Woche ein eigenes Videoangebot an den Start bringen. Der Video-Bereich wurde schon im März 2015 angekündigt.

Medienberichten zufolge soll noch diese Woche ein eigenes Videoangebot an den Start bringen. Der Video-Bereich wurde schon im März 2015 angekündigt.

Spotify Video: Mobile-Apps bekommen neues Videoangebot

Schon im Mai 2015 hatte der Musik-Streaming-Anbieter Spotify angekündigt, Video-Inhalte über die Mobile-Apps des Dienstes anzubieten. Nach einer längeren Testphase soll das Angebot diese Woche an den Start gehen. Das geht aus einem Bericht des Wall Street Journals hervor. Die Videos sollen zunächst nur Android-Nutzern in den USA, Großbritannien, Deutschland und Schweden zur Verfügung stehen. Eine Woche später soll der neue Video-Bereich dann auch iOS-Nutzern offen stehen.

In dem Video-Bereich soll es Inhalte bekannter Meidenmarken wie Comedy Central, BBC oder Vice geben. Bei den allermeisten Videos soll es sich um kurze Clips handeln, die sonst auch auf YouTube oder Facebook gezeigt werden. Einige Firmen sollen aber auch an exklusiven Inhalten arbeiten, die speziell auf die musikhörende Spotify-Zielgruppe zugeschnitten wurden.

Spotify Video: Schon diese Woche soll der Musik-Streaming-Dienst auch Videos im Programm haben. (Foto: Denys Prykhodov / Shutterstock.com)
Spotify Video: Schon diese Woche soll der Musik-Streaming-Dienst auch Videos im Programm haben. (Foto: Denys Prykhodov / Shutterstock.com)

Spotify: Videos könnten passend zu Songs angezeigt werden

Anscheinend hat Spotify die lange Testphase genutzt, um herauszufinden, wie die Nutzer des Musik-Streaming-Dienstes dazu gebracht werden können, auch Videos über die App anzuschauen. Wenig überraschend sollen sich Videos mit Musikbezug im Test besonders gut geschlagen haben. Zunächst müssen die 75 Millionen Nutzer aber erst noch daran gewöhnt werden, über die Plattform auch Videos anzuschauen.

Zum Start soll es übrigens keine Werbung geben. Der Bereich soll vorerst nur dazu dienen, die eigene Zielgruppe zu erweitern. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten Video-Anzeigen aber durchaus eine Option für das Unternehmen werden. Zumal Spotify trotz 20 Millionen zahlender Kunden noch immer nicht profitabel ist.

Eine Übersicht aller großen Spotify-Mitbewerber findet ihr in unserem Artikel „Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich“.

]]>
Kim Rixecker
Oliver Samwer: „Höhepunkt der Verluste erreicht“ [Startup-News] http://t3n.de/news/oliver-samwer-672825/ 2016-01-20T18:30:31Z
Die Vorzeige-Unternehmen von Rocket Internet sollen laut Oliver Samwer auf dem Weg in die Gewinnzone sein. Und: Spotify kauft ein Musik-Startup. Dies und mehr in den heutigen Startup-News.

Die Vorzeige-Unternehmen von Rocket Internet sollen laut Oliver Samwer auf dem Weg in die Gewinnzone sein. Und: Spotify kauft ein Musik-Startup. Dies und mehr in den heutigen Startup-News.

Oliver Samwer: „Höhepunkt der Verluste erreicht“

Oliver Samwer macht seinen zuletzt unzufriedenen Investoren Hoffnung: In einem Interview mit dem Handelsblatt sagte er, dass alle Vorzeigeunternehmen von Rocket Internet 2015 „den Höhepunkt ihrer Verluste erreicht“ hätten. Rocket Internet werde in diesem Jahr die Verluste „drastisch“ verringern.

Oliver Samwer auf der DLD 2016. (Foto. Daniel Grund/DLD)
Oliver Samwer auf der DLD 2016. (Foto. Daniel Grund/DLD)

Bis Ende 2017 sollen ihmzufolge mindestens drei seiner aussichtsreichsten Unternehmen Gewinne erwirtschaften. Dazu zählen unter anderem Delivery Hero, Hello Fresh und der Möbelhändler WestWing. Mehr dazu bei Futurezone.

Factory schluckt Tech-Blog „Silicon Allee“

Für einen sechsstelligen Betrag wird das Berliner Tech-Blog „Silicon Allee“ vier Jahre nach seinem Start verkauft. Käufer ist die Factory um ihren Betreiber Simon Schaefer, der sich inzwischen von der im Jahr 2014 eröffneten Original-Factory in Berlin unter Udo Schloemer abgespalten hatte.

Silicon Allee wurde 2011 von Moped-Gründer Schuyler Deerman und Toast-Gründer Travis Todd gelauncht, um den Startup-Boom der Hauptstadt für eine englischsprachige Leserschaft zu begleiten. Mit der Übernahme soll eine Partnerschaft zum Aufbau einer Community geschlossen werden. Blogposts soll es auch weiterhin geben. Mehr dazu bei Tech.eu und Gründerszene.

Spotify übernimmt SoundWave

Spotify hat das irische Musik-Startup Soundwave für übernommen. Über die Kaufsumme wurde Stillschweigen vereinbart. SoundWave wurde 2012 von Brendan O’Driscoll, Aidan Sliney and Craig Watson gegründet und wurde durch seine gleichnamige App zum Entdecken neuer Künstler und Musikstücke bekannt.

Spotify kauft zu. Denys Prykhodov / Shutterstock.com
Spotify kauft zu. (Foto: Denys Prykhodov / Shutterstock.com)

Die App erlaubt es Nutzern, private Chaträume mit Freunden zu eröffnen und sich darin über aktuell gespielte Musik auf ihrem Smartphone auszutauschen. Bis zur Übernahme durch Spotify konnte SoundWave mehr als 1,5 Millionen Downloads verbuchen. Mehr dazu bei Tech.eu.

Lesetipp: Berlin-Investoren blicken in die Glaskugel

Einen etwas anderen Blick auf die Zukunft der Berliner Startup-Szene haben die Macher der deutschen Venture-Kapital-Firma Point Nine Capital geworfen. In einem auf Medium veröffentlichen Blogpost unter dem Titel „Point Nine Capital 2016 Team Predictions“ geben Teammitglieder ihre Prognosen für das laufende Gründerjahr ab. Lesenswert!

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere Redaktion? Schreibt @lojanna  oder @hexitus  bei Twitter!

]]>
Daniel Hüfner
Ein Tinder für Spotify: Mit Enso findest du neue Musik durch Swipen http://t3n.de/news/tinder-fuer-spotify-enso-findest-671506/ 2016-01-16T07:03:32Z
Die iOS-App Enso will euch auf einfache Art und Weise neue Musik vorstellen. Wir verraten euch, wie das funktioniert.

Die iOS-App Enso will euch auf einfache Art und Weise neue Musik vorstellen. Wir verraten euch, wie das funktioniert.

Mit Enso entdeckt ihr Musik nach dem Tinder-Prinzip. (Screenshot: enso.fm)
Mit Enso entdeckt ihr Musik nach dem Tinder-Prinzip. (Screenshot: enso.fm)

Enso: Musik nach dem Tinder-Prinzip entdecken

Dienste wie Spotify oder Apple Music erlauben ihren Nutzern den Zugriff auf Millionen von Songs. Die riesige Auswahl macht es aber nicht unbedingt einfacher, neue Lieder oder Künstler zu entdecken. Genau hier soll die iOS-App Enso ansetzen. Enso setzt dabei auf ein extrem einfaches User-Interface, das nach dem Tinder-Prinzip funktioniert.

Enso spielt Lieder für jeweils 30 Sekunden an. Mit einer Wischgeste entscheidet ihr dann, ob euch der Song gefällt – oder eben nicht. Wie bei der beliebten Dating-App Tinder bedeutet eine Wischgeste nach links ein Nein, während nach rechts wischen für ein Ja steht. Ja bedeutet im Fall von Enso, dass der gerade angespielte Song in einer Playlist gespeichert wird.

Enso: Ganze Songs anhören oder Musik-Videos anschauen

Drückt ihr längere Zeit auf einen angezeigten Song, könnt ihr – sofern verfügbar – direkt aus Enso heraus das passende Musik-Video über YouTube starten. Um die Songs in eurer Enso-Playlist vollständig anzuhören, könnt ihr euren Spotify-Premium-Account in der App hinterlegen. Außerdem könnt ihr Lieder, die euch gefallen, auch direkt auf Facebook, Twitter oder Instagram teilen. Enso generiert dann automatisch passende Bilder für die sozialen Netzwerke.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Die Magie eines Algorithmus: So funktioniert die Discovery-Funktion von Spotify“.

Enso Music
Entwickler: Enso.fm
Preis: Kostenlos

via www.businessinsider.de

]]>
Kim Rixecker
SoundCloud schließt fetten Lizenz-Deal mit Universal ab [Startup-News] http://t3n.de/news/soundcloud-lizenzen-universal-startup-news-670852/ 2016-01-13T18:44:11Z
Die Startup-News zum Abend. SoundCloud hat unter anderem einen fetten Lizenz-Deal mit Universal abgeschlossen. Was die Szene sonst noch bewegt hat? Lest selbst!

Die Startup-News zum Abend. SoundCloud hat unter anderem einen fetten Lizenz-Deal mit Universal abgeschlossen. Was die Szene sonst noch bewegt hat? Lest selbst!

SoundCloud schließt fetten Lizenz-Deal mit Universal ab

Die SoundCloud-Gründer Alex Ljung und Eric Wahlforss. (Foto: Soundcloud)
Die SoundCloud-Gründer Alex Ljung und Eric Wahlforss. (Foto: SoundCloud)

SoundCloud verhandelt seit Jahren mit Universal. Jetzt hat das Berliner Startup eine Lizenzvereinbarung mit Universal – einer der größten Plattenfirmen der Welt – abgeschlossen. „Die Mehrheit der Musikindustrie ist nun unser Partner“, kommentierte Gründer Alexander Ljung die Kooperation gegenüber der New York Times. Universal ließ sich offenbar erst auf die Vereinbarung ein, nachdem SoundCloud versprochen hatte, schnellstmöglich einen kostenpflichtigen Premium-Dienst einzuführen.

CarJump erhält weiteres Kapital in siebenstelliger Summe

Die GHM Mobile Development GmbH, Entwickler der Carsharing-App CarJump, erzielt bei einer neuen Finanzierungsrunde einen weiteren Millionenbetrag für sich – und dies nur knapp vier Monate nach der Seed-Finanzierung. Mit den Venture-Capital-Unternehmen TUM, Axel Springer Digital Ventures und Zimmermann Investments konnten die Geschäftsführer von CarJump drei starke strategische Investoren gewinnen. CarJump wurde im Dezember 2012 mit dem Ziel gegründet, alle Carsharing-Angebote in einer App zu bündeln. So wird dem Nutzer die Möglichkeit gegeben, ein Fahrzeug entsprechend seiner individuellen Ansprüche zu buchen – schnell, flexibel, immer in der Nähe und auf einen Blick.

eve mattress erhält 3,5 Millionen Euro von Octopus und DN Capital

Ex-Zalando-Head Jas Bagniewski und der ehemalige Vice-President von Rocket Internet, Felix Lobkowicz, greifen mit eve mattress den Matratzenmarkt an und erhalten dafür eine Kapitalspritze in Millionenhöhe. Genau genommen handele es sich bei der Summe um 3,5 Millionen Euro. Die Series-A-Finanzierungsrunde wurde von Octopus Investments (unter anderem Secret Escapes) und DN Capital (unter anderem Windeln.de oder Mister Spex) gestemmt.

E-Health-Branche: Alle relevanten Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Überblick

In den Jahren 2014 und 2015 galt der Health-Tech-Bereich unter Silicon-Valley-Investoren am erfolgsversprechendsten. Und auch 2016 können wohl viele Startups aus dem Bereich mit einigen Finanzierungsgeldern rechnen. Welche Health-Tech-Startups im deutschsprachigen Markt zu finden sind, verrät euch diese Infografik von Healthbytes – ein Klick darauf vergrößert sie!

E-Health-Branche: Alle relevanten Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Überblick. (Grafik: Healthbytes)
E-Health-Branche: Alle relevanten Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Überblick. (Grafik: Healthbytes)

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

]]>
Andreas Weck
SoundCloud sichert sich ein millionenschweres Darlehen [Startup-News] http://t3n.de/news/soundcloud-spreadshirt-startup-news-670288/ 2016-01-11T18:15:44Z
SoundCloud geht einen etwas anderen Weg der Startup-Finanzierung und sichert sich ein millionenschweres Darlehen. Außerdem in den Startup-News:

geht einen etwas anderen Weg der Startup-Finanzierung und sichert sich ein millionenschweres Darlehen. Außerdem in den Startup-News:

SoundCloud erhält Darlehen in Höhe von 32 Millionen Euro

Die SoundCloud-Gründer Alex Ljung und Eric Wahlforss. (Foto: Soundcloud)
Die SoundCloud-Gründer Alex Ljung und Eric Wahlforss. (Foto: Soundcloud)

Das SoundCloud, das auf prominente Gesellschafter wie Index Ventures, Union Square Ventures oder Kleiner Perkins Caufield & Byers verweisen kann, hat im Rahmen einer Fremdfinanzierung 32 Millionen Euro frisches Kapital eingesammelt. Das Darlehen stammt von der US-Firma Tennenbaum Capital Partners, die sich auf „Alternatives Investment-Management“ spezialisiert hat und SoundCloud eine Option auf weitere 64,5 Millionen Euro einräumt. Robin Wauters zufolge, der die Nachricht heute Morgen bei Tech.eu vermeldet hat, deutet die Wahl der Finanzierungsform auf mögliche Schwierigkeiten beim Berliner Vorzeige-Startup hin:

„Wir haben hartnäckige Branchen-Gerüchte gehört, nach denen es SoundCloud sogar schwer gefallen ist, eine Fremdfinanzierung abzuschließen und selbst ein Verkauf in Erwägung gezogen wurde.“

SoundCloud selbst spricht dagegen von einer „attraktiven Option“ und einer „angemessenen Finanzierungsform für ein Unternehmen in unserer Wachstumssituation“. Seine Nutzerbasis wächst aller Konkurrenz auf dem Streaming-Markt zum Trotz, dennoch hat SoundCloud es bis jetzt nicht geschafft, diese ausreichend zu monetarisieren. Welche Strategien SoundCloud verfolgt, um Geld zu verdienen, hat unser Kolumnist Martin Weigert analysiert.

Y Combinator: Sam Altman gibt Management ab

Sam Altman, seit Februar 2014 der Präsident der kalifornischen Startup-Schmiede Y Combinator, gibt seine Verantwortlichkeiten im Zuge einer Neustrukturierung des Managements an seinen Kollegen Paul Buchheit ab. Grund ist das Wachstum des Accelerators, das auch mit einer breiteren thematischen Aufstellung einhergeht. Buchheit ist ab sofort für das Accelerator-Programm zuständig, andere Kollegen übernehmen angegliederte Projekte wie das YC Fellowship oder den im Oktober letzten Jahres angekündigten Fonds „YC Continuity“ für Later-Stage-Startups. Altman selbst kümmert sich von jetzt an primär um die Geschicke des Ablegers YC Research und übergeordnete Aufgaben. „Ich erwarte weiterhin, in jede wichtige Entscheidung eingebunden zu sein“, erklärt er bei TechCrunch.

Spreadshirt schließt Produktionsstätte in Leipzig

Startup-News: Erst vor Kurzem ist die neue Produktionsstätte in Tschechien gefeiert worden, jetzt wird die Produktion in Leipzig abgewickelt. (Foto: Spreadshirt)
Startup-News: Erst vor Kurzem ist die neue Produktionsstätte in Tschechien gefeiert worden, jetzt wird die Produktion in Leipzig abgewickelt. (Foto: Spreadshirt)

Erst im November hat der T-Shirt-Versand Spreadshirt die Eröffnung seines neuen Produktionsstandortes gefeiert: „Spreadshirt expandiert weiter und reagiert mit einer neuen Produktionsstätte im tschechischen Krupka (...) auf das steigende Bestellvolumen,“ heißt es im entsprechenden Blogbeitrag, und weiter: „Wir rechnen 2016 mit einem weiter anhaltenden Wachstum. Dafür brauchen wir schlicht mehr Kapazität.“ Diese Aussagen erscheinen heute in einem anderen Licht, ist doch Ende vergangener Woche bekannt geworden, dass Spreadshirt seine Produktion in Leipzig komplett eingestellt hat. Die Kapazität des Leipziger Werks sei zu klein gewesen, ein Ausbau aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage gekommen. 26 Mitarbeiter mussten nach Informationen der Leipziger Volkszeitung ihren Hut nehmen. Die Vorteile des dritten europäischen Standorts waren also nur von kurzer Dauer.

Startup-News: 8 Millionen Euro für Mambu aus Berlin

Mambu aus Berlin hat eine Cloud-Plattform entwickelt, über die es digitale Banking-Technologien sowohl für traditionelle Finanzinstitutionen als auch für andere Fintech-Startups zugänglich macht. Seit seiner Gründung 2011 hat das Startup nach eigenen Angaben schon mehr als 100 Kunden in 30 Ländern gewonnen. Jetzt bekommt es auf seinem Expansionskurs Unterstützung: Acht Millionen Euro stellen die Investoren Acton Capital Partners, CommerzVentures und weitere im Rahmen einer Series-B-Finanzierungsrunde zur Verfügung. Das Geld soll nicht nur in die Plattform selbst, sondern auch in den Vertrieb und in Dependancen in Asien, Nord- und Südamerika fließen. Details gibt es in der entsprechenden Mitteilung von Mambu.

Tweet(s) des Tages

Via Twitter hat Tesla-CEO Elon Musk angekündigt, dass Tesla-Fahrer ihr Auto in etwa zwei Jahren per Smartphone oder Smart Key „herbeirufen“ können – egal, wo sich Fahrer und Auto jeweils befinden. Mit anderen Worten: Selbstfahrende Autos könnten schon 2018 zur – einigermaßen erschwinglichen – Realität werden. Unseren Artikel dazu gibts hier.

Lesetipp: 30 hervorragende Ratschläge für Gründer

Der auf die Seed-Stage spezialisierte Investor First Round Capital sammelt seit mehr als einem Jahr wertvolle Tipps und Ratschläge für Gründer auf seinem Blog „The Review“. Wer keine Zeit hat, regelmäßig dort vorbeizuschauen, um aus den Erfahrungen der Teams von Slack, Dropbox oder Airbnb zu lernen, sollte sich zumindest den folgenden Post näher anschauen: In „The 30 Best Pieces of Advice for Entrepreneurs in 2015“ finden sich die Highlights des vergangenen Jahres mit Kurzzusammenfassungen, darunter Stücke wie „Mache Geschwindigkeit zu deiner Gewohnheit“, „Folge diesen Schritten für nachhaltiges Wachstum“ oder „Halte dein Startup klein, während du dein Produkt skalierst“.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna  oder @hexitus  bei Twitter!

]]>
Lea Weitekamp
Weihnachtsgrüße aus Liverpool: The Beatles sind ab sofort auf Spotify, Apple Music & Co. http://t3n.de/news/the-beatles-spotify-apple-music-musik-streaming-667521/ 2015-12-24T10:50:46Z
Es hat lange gedauert, aber ab heute finden sich die Lieder der Beatles bei allen großen Musik-Streaming-Diensten. Fans der Band können ihre Songs jetzt auf Spotify, Apple Music, Deezer, Google …

Es hat lange gedauert, aber ab heute finden sich die Lieder der Beatles bei allen großen Musik-Streaming-Diensten. Fans der Band können ihre Songs jetzt auf Spotify, Apple Music, Deezer, Google Play Music und fünf weiteren Diensten abrufen.

The Beatles: Die Songs der Pilzköpfe landen auf allen großen Musik-Streaming-Diensten

Pünktlich zu Weihnachten könnt ihr die Lieder der Beatles erstmals auch über einen der großen Musik-Streaming-Dienste abrufen. Zuvor waren die Songs nur auf physischen Tonträger oder als bezahlte Musik-Downloads verfügbar. Als die Musik der legendären Band aus Liverpool 2010 erstmals als digitaler Download zur Verfügung stand, gab es die Lieder exklusiv auf iTunes. Bei der Veröffentlichung der Songs als Stream verzichtet das Plattenlabel der Band allerdings auf einen solchen Exklusiv-Deal.

The Beatles: Die Musik der Band findet ihr ab sofort auf allen großen Musik-Streaming-Diensten. (Screenshot: thebeatles.com)
The Beatles: Die Musik der Band findet ihr ab sofort auf allen großen Musik-Streaming-Diensten. (Screenshot: thebeatles.com)

Die Songs sind ab sofort auf Spotify, Apple Music, Deezer, Google Play Music, Amazon Prime Music, Napster, Tidal, Microsoft Groove und Slacker Radio verfügbar. Übrigens könnt ihr die Lieder im Falle von Spotify auch ohne bezahlten Premium-Account anhören. Dann müsst ihr aber wie gewohnt mit Werbung rechnen.

The Beatles: Die kommerziell wohl erfolgreichste Band der Musikgeschichte

Mehr als 600 Millionen Tonträger mit Musik der Beatles sollen bislang verkauft worden sein. Keine andere Band dürfte kommerziell so erfolgreich gewesen sein wie die vier Musiker aus Großbritannien, die bis zur Auflösung der Band im Jahr 1970 auf der ganzen Welt Chart-Erfolge landeten.

Wer jetzt nach einem passenden Anbieter sucht, um die Musik der Beatles zu hören, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich“ werfen.

]]>
Kim Rixecker
Die Magie eines Algorithmus: So funktioniert die Discovery-Funktion von Spotify http://t3n.de/news/spotify-algorithmus-discovery-667369/ 2015-12-23T11:58:30Z
Die Discovery-Funktion von Spotify stellt euch wöchentlich Lieder vor, die ihr noch nicht kennt, die euch aber gefallen sollen. Wie schauen uns an, wie der Musik-Streaming-Anbieter das macht.

Die Discovery-Funktion von Spotify stellt euch wöchentlich Lieder vor, die ihr noch nicht kennt, die euch aber gefallen sollen. Wie schauen uns an, wie der Musik-Streaming-Anbieter das macht.

Spotify: Woher kennt der Discovery-Algorithmus deinen Musikgeschmack?

Über die Discover-Weekly-Playlist stellt Spotify den Nutzern des Dienstes jede Woche eine Reihe von Liedern vor. Jeder der 75 Millionen Nutzer bekommt so 30 Songs, die er oder sie bislang zwar noch nicht gehört hat, die aber trotzdem dem jeweiligen Musikgeschmack entsprechen sollen. Dafür sorgt ein ausgeklügelter Algorithmus.

Um Songs zu finden, die euch gefallen könnten, schaut Spotify zunächst auf die zwei Milliarden von Nutzern erstellten Playlists. Tauchen eure Lieblingslieder in einer Playlist auf, geht Spotify davon aus, dass euch auch weitere Songs der Liste gefallen könnten. Dabei werden Playlists mit einer höheren Anzahl an Followern stärker gewertet als Playlists mit wenigen Fans. Im Grunde ließe sich so natürlich schon die wöchentliche Discovery-Playlist bestücken, aber Spotify geht noch einen ganzen Schritt weiter.

Spotify: Ein ausgeklügelter Algorithmus soll eure Musikvorlieben erkennen. (Grafik: Spotify)
Spotify: Ein ausgeklügelter Algorithmus soll eure Musikvorlieben erkennen. (Grafik: Spotify)

Spotify analysiert Musik-Blogs

Spotify erstellt für jeden Nutzer ein genaues Profil der Musikvorlieben. Dabei unterscheidet das Unternehmen aber nicht nur grob nach Genres wie Rock, Blues oder Rap sondern unterteilt die jeweiligen Strömungen in unzählige Mikro-Genres. Die dafür notwendige Technologie stammt von Echo Nest, einer Firma die Spotify 2014 übernommen hat. Ihre Software analysiert die Texte auf Musik-Websites, um so völlig automatisch auch neu entstehende Genres zu erkennen und Songs darunter zusammenzufassen.

So weiß Spotify sehr genau, welche Musik ihr gerne hört und welche anderen Lieder auch in dieses Muster passen. Außerdem versucht Spotify auch, Ausnahmen herauszufiltern. Wer beispielsweise gelegentlich Kinderlieder für seine Kleinen abspielt, soll in der persönlichen Playlist trotzdem davon verschont bleiben. Außerdem ignoriert der Algorithmus allzu plötzliche Veränderungen im eigenen Hörverhalten. Ihr müsst also keine Angst haben, einem eurer Freunde für einen Abend die Kontrolle über die abgespielte Musik zu überlassen.

Im November 2015 haben Spotify-Entwickler einige der technischen Details hinter der Entwicklung der Discovery-Funktion in einer Präsentation vorgestellt. Wer sich dafür interessiert, findet die Präsentation unterhalb dieses Artikels.

Wer selbst noch nach einem alternativen Streaming-Anbieter sucht, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich“ werfen.

From Idea to Execution: Spotify's Discover Weekly from Chris Johnson

via qz.com

]]>
Kim Rixecker
„Fan Insights“: Spotify gibt Künstlern Zugriff auf Datenmaterial http://t3n.de/news/fan-insights-spotify-gibt-657667/ 2015-11-18T06:28:28Z
Auf einer neuen Plattform können Musiker und ihre Manager analysieren, wer ihre Fans sind. Spotify will mit dem Tool die Musikindustrie bei der Promotion unterstützen.

Auf einer neuen Plattform können Musiker und ihre Manager analysieren, wer ihre Fans sind. Spotify will mit dem Tool die Musikindustrie bei der Promotion unterstützen.

Auswertung von Spotify-Nutzern

Wie alt sind die Fans und welche Singles hören sie am meisten? Solche Fragen beantwortet „Fan Insights“, ein neues Tool, das Spotify für seine Künstler eingerichtet hat. Der Streaming-Dienst hat zwar zum Teil schon Daten über das Hörverhalten seiner Nutzer weitergegeben, die neue Plattform soll allerdings ein umfangreiches Bild abzeichnen.

Derzeit ist „Fan Insights“ nur für Musiker und ihre Manager verfügbar, ein Zugang muss bei Spotify angefordert werden. Auf dem Dashboard sehen die Künstler dann die Auswertungen zu ihren Alben und Songs. Ähnlich wie bei Google Analytics kann nachgeschlagen werden, wo die Hörer sich befinden und über welchen Kanal sie bei den jeweiligen Musikstücken gelandet sind – etwa über Radiostationen oder Playlisten.

Das „Fan Insights“-Dashboard zeigt Künstlern, wie die Musik konsumiert wird. (Bild: Spotify)
Das „Fan Insights“-Dashboard zeigt Künstlern, wie die Musik konsumiert wird. (Bild: Spotify)

Hörer zu Fans konvertieren

Mit dem Portal will Spotify der Musikindustrie helfen, ihr Publikum besser kennenzulernen. Mit dem Datenmaterial sollen die Acts ihre Hörer zu Fans machen. So könne „Fan Insights“ bei der Promotion einer Single hilfreich sein oder sogar Setlisten bei Konzerten darauf basierend gestaltet werden.

Spotify weiß, wie engagiert die Hörer sind. (Bild: Spotify)
Spotify weiß, wie engagiert die Hörer sind. (Bild: Spotify)

Vor einigen Monaten sorgte das schwedische Startup für Aufregung, weil es sich bei den neuen AGBs Zugriff auf persönliche Daten verschaffen wollte. In „Fan Insights“ sind die Informationen anonymisiert und werden nicht individuellen Nutzern zugeordnet. Das Analyse-Tool befindet sich laut Spotify noch in der Betaphase und ist derzeit für die Künstler kostenlos.

via www.spotifyartists.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer