Musik-Streaming | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Musik-Streaming 2015-07-24T07:53:20Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/musik-streaming Startup-News: SoundCloud führt kostenpflichtiges Premium-Abo ein http://t3n.de/news/startup-news-13-625449/ 2015-07-24T07:53:20Z
Die potentesten Startups bei Rocket Internet fahren hohe Verluste ein, Product Hunt macht jetzt auch Bücher zu Viralhits und die Lange Nacht der Startups geht in eine neue Runde. Das und mehr in den …

Die potentesten Startups bei Rocket Internet fahren hohe Verluste ein, Product Hunt macht jetzt auch Bücher zu Viralhits und die Lange Nacht der Startups geht in eine neue Runde. Das und mehr in den heutigen Startup-News.

SoundCloud forciert Monetarisierung mit Hörer-Abo

Die SoundCloud-Gründer Alex Ljung und Eric Wahlforss. (Foto: Soundcloud)
Die SoundCloud-Gründer Alex Ljung und Eric Wahlforss. (Foto: Soundcloud)

Noch in diesem Jahr will das Berliner Vorzeige-Startup SoundCloud in den USA ein Bezahl-Abo einführen. Das teilte Gründer Eric Wahlforss im Gespräch mit Spiegel Online und dem Wall Street Journal mit. Abonnenten sollen dann rund zehn US-Dollar für eine werbefreie Version des Musikdienstes zahlen. Bisher muss auf SoundCloud nur zahlen, wer unbegrenzt Musik hochladen will.

Schon seit vergangenem Jahr bekommen Nutzer aus den USA gelegentlich zwischengeschaltete Werbeunterbrechungen zu hören. Ab 2016 soll die Monetarisierung, bestehend aus kostenpflichtigem Abo und kostenloser Nutzung mit Werbung, auch in Europa forciert werden. Acht Jahre nach der Gründung sucht SoundCloud händeringend nach einem tragfähigen Erlösmodell.

Product Hunt macht jetzt auch Bücher zu Viralhits

Nach Geschäftsideen und Computerspielen jetzt also auch Bücher: Die US-Bewertungs-Plattform Product Hunt arbeitet weiter an der Erweiterung ihres Angebots. Ab sofort können Nutzer auch Romane, Krimis oder Sachbücher auf der Plattform vorschlagen, bewerten und diskutieren. Gründer Ryan Hoover sprach gegenüber Forbes davon, Menschen so die Kaufentscheidung erleichtern zu wollen: „Die Konsumenten sich mit der Auswahl überfordert, es besteht ein hoher Bedarf nach Kuratierung“, sagte er.

Von dem Schritt dürften in Zukunft auch Publisher und Autoren profitieren. Nach Zahlen des Statistikdienstes SimilarWeb wird Product Hunt von monatlich zehn Millionen Nutzern besucht.

Foodpanda & Co: Verluste von Rockets Zugpferden steigen

Rocket_Internet

Der samwersche Inkubator Rocket Internet spricht gerne von seinen „Proven Winners“, wenn es seine Geschäftszahlen präsentiert. So auch am Mittwoch, als die 2. Quartalsergebnisse für dieses Jahr vorgestellt wurden. Die WirtschaftsWoche hat das zum Anlass genommen, die Erträge der Zugpferde wie Foodpanda, Home24 oder Westwing genauer unter die Lupe zu nehmen.

Dabei kam heraus: Die Verluste sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast ein Drittel gestiegen. So erzielte Foodpanda allein im ersten Quartal 2015 mit 18,6 Millionen Euro schon mehr als die Hälfte des gesamten Vorjahresverlusts. Die Möbelhändler Home24 und Westwing kommen ebenfalls auf tiefrote Zahlen: Nach 5,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum verdreifachte sich der Verlust von Home24 auf 19,9 Millionen Euro, das Minus von Westwing erhöhte sich von 12,4 auf 18,6 Millionen Euro.

Lange Nacht der Startups geht in neue Runde

Die Lange Nacht der Startups geht in eine neue Runde und der Bewerbungsschluss naht: Noch bis zum 27. Juli können sich Startups für „Europas größtes Startup-Event“ in Berlin bewerben. Gesucht werden Gründungen unter anderem aus den Bereichen E-Commerce und Retail, Entertainment, Data Analytics, Food und FinTech sowie Automative und Fashion.

Auf dem von der Deutschen Telekom gesponserten Event erhalten Gründer einen Stand, um ihr Produkt präsentieren zu können.

Lesetipp: Hinter den Kulissen von „Die Höhle der Löwen“

Am 18. August startet auf Vox die zweite Staffel der Startup-Show „Die Höhle der Löwen“. Um die Wartezeit zu verkürzen, hat Gründerszene einen Blick hinter die Kulissen geworfen und eine lesenswerte Reportage von den Dreharbeiten zur Show veröffentlicht.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Daniel Hüfner
Interaktive Spotify-Karte: Diese Musik lieben die Berliner http://t3n.de/news/interaktive-spotify-karte-musik-623193/ 2015-07-14T04:47:17Z
Nach dem Start des Rivalen Apple Music versucht Spotify, mit einem neuen Feature die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken: Eine interaktive Landkarte der Musik zeigt, in welcher Stadt gerade welcher …

Nach dem Start des Rivalen Apple Music versucht Spotify, mit einem neuen Feature die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken: Eine interaktive Landkarte der Musik zeigt, in welcher Stadt gerade welcher Song besonders angesagt ist.

Spotify zeigt Musikvorlieben der Welt

Mag Spotify auch die bessere Qualität liefern, Apple hat seit seinem Start ins Musikstreaming-Geschäft erst einmal die Nase vorn. Das liegt nicht zuletzt an den drei Gratis-Monaten, die Apple-Music-Nutzer erhalten. Dieses günstige Angebot lädt natürlich zum Testen ein. Spotify bringt sich jetzt aber wieder ins Gespräch und stellt eine interaktive Landkarte der Musik vor.

Spotify erstellt charakteristische Playlist für knapp 1.000 Städte. (Screenshot: Spotify)
Spotify erstellt charakteristische Playlist für knapp 1.000 Städte. (Screenshot: Spotify)

Auf dieser „Musical Map“ werden knapp 1.000 Städte weltweit angezeigt. Klickt man auf eine dieser Städte wird man zu einer Playlist geführt, die einen für diese Stadt besonderen Sound anzeigen soll. Dabei werden nicht unbedingt die dort meist gehörten Songs angezeigt, sondern jene, die als besonders charakteristisch für die ausgewählte Stadt gelten, wie Spotify in einem entsprechenden Blogbeitrag erklärt. Das sollen Titel sein, die die Bewohner dieser Stadt eher hören als Musikfreunde in anderen Städten.

100 Songs auf Städte-Playlist von Spotify

So kommt es, dass Spotify-Nutzer in Berlin unter anderem den Song „Down on our own Shield“ von Jakob Dylan hoch und runter hören, ebenso wie Westbams „You need the Drugs“ oder den Keimzeit-Klassiker „Kling Klang“. Insgesamt 100 Songs finden sich in der Playlist „The Sound of Berlin“. In New York tanzt man dagegen – eher als in anderen Städten – zu „Roses“ von The Chainsmokers oder zu diversen Songs von Jamie xx.

Clevere Apple-Music-Nutzer können die so erstellten Playlists gleich mit dem Mac-Tool StAMP in den Streamingdienst von Apple überführen. Allerdings können mit der kostenfreien Testversion von StAMP lediglich bis zu 10 Songs auf einmal importiert werden. Die Vollversion kostet rund fünf Euro.

Wenn ihr euch nicht sicher seid, welchen Streaming-Anbieter ihr nutzen wollt, dann schaut euch unseren Artikel „Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich“ an.

via www.engadget.com

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Jörn Brien
Facebook werkelt an eigenem Musikstreaming-Dienst [Update] http://t3n.de/news/facebook-musikstreaming-622225/ 2015-07-09T08:25:17Z
Was Apple und Spotify können, kann Facebook schon lange: Einem Insiderbericht zufolge will offenbar auch Mark Zuckerberg in Kürze einen eigenen Musikstreaming-Angebot an den Start bringen.

Was Apple und Spotify können, kann Facebook schon lange: Einem Insiderbericht zufolge will offenbar auch Mark Zuckerberg in Kürze einen eigenen Musikstreaming-Angebot an den Start bringen.

Update vom 10. Juli 2015:Facebook hat den von Music Ally veröffentlicht Bericht über den Launch eines eigenen Streaming-Dienstes inzwischen dementiert. „Wir planen nicht, in den Musikstreaming-Markt einzusteigen“, teilte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber The Verge mit.

Facebook stellt die Weichen für ein umfassendes Streaming-Angebot

Unter dem Druck von Apple und Spotify arbeitet jetzt offenbar auch Facebook an einem eigenen Musikstreaming-Angebot. Dies berichtet das britische Portal Music Ally, das sich auf nicht näher genannte Quellen aus dem Umfeld des weltweit größten sozialen Netzwerks beruft.

Erst sollen Musikvideos gestreamt werden können, dann auch einzelne Songs. Facebook will nach Apple jetzt ebenfalls ins Streaming-Geschäft einsteigen. (Screenshot: Facebook)
Erst sollen Musikvideos gestreamt werden können, dann auch einzelne Songs. Facebook will nach Apple jetzt ebenfalls ins Streaming-Geschäft einsteigen. (Screenshot: Facebook)

Demzufolge soll sich Facebook in fortgeschrittenen Gesprächen mit Partnern und Rechteinhabern befinden, um in einem ersten Schritt Musikvideos von Künstlern ausspielen zu dürfen. Dazu hatte das Netzwerk erst in der Vorwoche ein neues Werbemodell aufgelegt, das Produzenten analog zu YouTube eine Monetarisierung ihrer Videos ermöglicht. Schon innerhalb der nächsten Monate soll ein umfassender Rollout erfolgen. Kann sich Facebook mit den Rechteinhabern einigen, soll in einem zweiten Schritt auch ein vollwertiger Musikstreaming-Dienst die circa 1,7 Milliarden Facebook-Nutzer erreichen, berichtet Music Ally.

Zukauf nach Apple-Vorbild nicht ausgeschlossen

Unklar ist, wie viel Geld und Arbeit Facebook in den Aufbau eines hauseigenen Streaming-Dienstes steckt: Make or buy? Zwar dürfte das Netzwerk über ausreichende Entwicklerressourcen verfügen, angesichts des harten Konkurrenzkampfs im Streaming-Geschäft spielt aber immer mehr auch der Faktor Zeit eine Rolle. Denkbar sei dem Bericht von Music Alley zufolge daher auch ein Zukauf nach Apple-Vorbild. Der iPhone-Konzern hatte extra zum schnelleren Aufbau von Apple Music den Streaming-Dienst Beats Music für viel Geld übernommen. Nach milliardenschweren Zukäufen wie WhatsApp oder Instagram könnte also auch ein Streaming-Dienst ins Beuteschema von Facebook fallen. Als heißer Kandidat gilt offenbar der soziale Musikstreaming-Dienst Rdio.

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Daniel Hüfner
Von Spotify zu Apple Music wechseln: Dieses Tool wandelt eure Playlists um http://t3n.de/news/spotify-apple-music-wechseln-621659/ 2015-07-08T09:45:12Z
Mit der Mac-App StAMP verwandelt ihr eure Spotify-Playlists kinderleicht in Apple-Music-Playlists. Wir haben uns das Tool für wechselwillige Musiker-Streamer angeschaut.

Mit der Mac-App StAMP verwandelt ihr eure Spotify-Playlists kinderleicht in Apple-Music-Playlists. Wir haben uns das Tool für wechselwillige Musiker-Streamer angeschaut.

Von Spotify zu Apple Music: StAMP wandelt eure Playlists um

Mit Apple Music bietet der Computerkonzern aus Cupertino jetzt auch einen eigenen Musik-Streaming-Dienst an. Nutzer, die bislang den Konkurrenten Spotify genutzt haben, dürfte beim Wechsel zum Apple-Dienst vor allem eins stören: Die mühevoll in Spotifiy angelegten Playlists stehen bei dem neuen Anbieter nicht mehr zur Verfügung. Abhilfe soll hier das Mac-Tool StAMP schaffen.

Von Spotify zu Apple Music wechseln: StAMP wandelt eure Playlists um. (Screenshot: StAMP)
Von Spotify zu Apple Music wechseln: StAMP wandelt eure Playlists um. (Screenshot: StAMP)

StAMP wandelt eure Spotify-Playlists automatisch in das Apple-Music-Gegenstück um. Die Playlist könnt ihr entweder als CSV-Datei importieren oder direkt aus Spotify. Anschließend müsst ihr einfach nur ein bisschen warten und eure Playlist sollte in Apple Music auftauchen. Damit das funktioniert, müsst ihr die StAMP-App jedoch zuvor unter Systemeinstellungen > Sicherheit > Bedienungshilfen hinzufügen.

StAMP: Testversion erlaubt Import von bis zu 10 Titeln

Ihr könnt mit der kostenfreien Testversion von StAMP bis zu 10 Songs in einem Rutsch importieren. Wer umfangreichere Playlists umwandeln möchte, der benötigt die Vollversion, die mit fünf Euro zu Buche schlägt.

Wenn ihr euch nicht sicher seid, welchen Streaming-Anbieter ihr nutzen wollt, dann schaut euch unseren Artikel „Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich“ an.

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Kim Rixecker
Apple Music und andere Spotify-Alternativen: 16 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich http://t3n.de/news/alternativen-spotify-358122/ 2015-07-01T08:55:45Z
Musik-Streaming-Dienste gehören fest zur Medienlandschaft. Der Marktführer Spotify ist dabei nur einer der vielen Anbieter für gestreamte Musik. Als neuer Herausforderer schickt sich nun Apple …

gehören fest zur Medienlandschaft. Der Marktführer ist dabei nur einer der vielen Anbieter für gestreamte Musik. Als neuer Herausforderer schickt sich nun Apple Music an, den Platzhirsch vom Thron zu stoßen. Wir zeigen euch in einer Übersicht, welche Spotify-Alternativen in Deutschland zur Verfügung stehen, wo ihre Vor- und Nachteile liegen – und welche Rolle Music dabei spielt.

Viele Konsumenten haben sich mittlerweile damit angefreundet, nicht mehr die heimische Platten- oder CD-Sammlung zu pflegen, sondern jederzeit Zugriff auf Millionen von Songs zu haben – Anschluss an das Internet vorausgesetzt. Musik-Streaming-Dienste oder auch On-Demand-Music unterscheidet sich vom Kauf von Songs über Plattformen wie iTunes oder Amazon dadurch, dass der Nutzer den einzelnen Song nicht erst vollständig herunterladen muss, um ihn hören zu können. Nutzer solcher Angebote haben jederzeit Zugriff auf Millionen von Songs, ohne sie einzeln kaufen zu müssen. Einige On-Demand-Anbieter von Musik ermöglichen sogar die Nutzung ohne bestehende Verbindung zum Internet. Bei der Unterstützung mobiler Geräte sind die Unterschiede zwischen den Plattformen teils erheblich. Nicht jeder Streaming-Dienst ist auch auf jeder mobilen Plattform nutzbar.

Mittlerweile dünnt sich die Schwemme an Diensten wieder etwas aus. So setzt Sony mit PlayStation Music beispielsweise nicht mehr auf Qriocity, sondern auf Spotify. Auch Simfy hat sein Musik-Angebot stark eingeschränkt und erlaubt keine Neuanmeldungen mehr. Stattdessen kooperiert man jetzt mit Deezer. Ab Juli 2015 geht mit Apple Music ein neues Angebot an den Start, das die Vielfalt an Musik-Streaming-Diensten noch weiter verkleinern könnte. Das liegt insbesondere an einer Art Familien-Tarif, mit dem Apple der Konkurrenz das Fürchten lehren will.

Spotify-Alternativen: Musik-Streaming-Dienste kostenlos testen

Es gibt mehr Spotify-Alternativen als viele vielleicht denken.
Es gibt mehr Spotify-Alternativen als viele vielleicht denken.

Die meisten der hier vorgestellten Musik-Streaming-Dienste lassen sich kostenlos ausprobieren. Allerdings sollte man bei einigen Testphasen vorsichtig sein, denn manche Angebote verwandeln sich nach der Probephase automatisch in ein reguläres Abo. Während man sein Probeabo bei Deezer, Juke und Rdio aktiv in ein Bezahl-Abo umwandeln muss, passiert das beispielsweise bei Napster, Rar, Simfy und Qriocity automatisch. Sollte man das doch mal vergessen, sind die Abos allerdings monatlich kündbar.

Die Plattformen im Überblick

Nach der Übersicht finden sich auf den folgenden Seiten detaillierte Beschreibungen der einzelnen Musik-Streaming-Dienste.

Anbieter Titel Probeabo Mobil Preis
Apple Music keine Angabe 3 Monate iOS, Android, Windows 9,99 Euro, 14,99 Euro
Aupeo kein lineares Streaming max. 45 Tage iOS, Android, Windows Phone, Symbian kostenlos, 5,49 Euro
Deezer 35 Millionen 30 Tage iOS, Android, Windows Phone, Blackberry u.a. kostenlos, 9,99 Euro
Juke 30 Millionen 30 Tage iOS, Android, Windows Phone, Sonos 9,99 Euro
last.fm kein lineares Streaming - iOS, Android, Symbian, Blackberry kostenlos, 3 Euro
napster 30 Millionen 30 Tage iOS, Android, Sonos u.a. 7,95 Euro, 9,95 Euro
rara 22 Millionen erste 3 Monate 0,99 Euro iOS, Android. Windows Phone u.a. 4,99 Euro, 9,99 Euro
Rdio 32 Millionen 30 Tage iOS, Android, Windows Phone, Blackberry 9,99 Euro
Rhapsody 30 Millionen 14 Tage iOS, Android, Windows Phone, Blackberry 4,99, 9,99 US-Dollar
Spotify 30 Millionen 60 Tage iOS, Android, Windows Phone, Blackberry kostenlos, 9,99 Euro
Tidal 25 Millionen 30 Tage iOS, Android, Windows Phone, Sonos u.a. 9,99 Euro, 19,99 Euro
Xbox Music keine genaue Angabe 30 Tage Windows Phone, iOS, Android 9,99 Euro
Jango kein lineares Streaming - iOS, Android kostenlos
Google Play Music keine genaue Angabe 30 Tage Android, iOS 9,99 Euro
Nokia Music+ kein lineares Streaming 7 Tage Windows Phone, Web-App für andere mobile OS 3,99 Euro
iTunes Radio kein lineares Streaming - iOS kostenlos, 24,99 Euro pro Jahr

Auf der nächsten Seite gibt es mehr Details zu den Musik-Streaming-Diensten Apple Music, Aupeo, Deezer und Juke.

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Sébastien Bonset
Warum Apple Music erfolgreich werden wird, obwohl es ein minderwertiges Produkt ist [Kommentar] http://t3n.de/news/apple-music-spotify-erfolgreich-615477/ 2015-06-10T13:26:59Z
Die hochgelobte Revolution bleibt mit Apple Music aus. Das Produkt ist Spotify deutlich unterlegen, meint Moritz Stückler. Dennoch: Es wird erfolgreich werden. Apples Marktmacht ist einfach zu …

Die hochgelobte Revolution bleibt mit Music aus. Das Produkt ist deutlich unterlegen, meint Moritz Stückler. Dennoch: Es wird erfolgreich werden. Apples Marktmacht ist einfach zu groß. Ein Kommentar.

Halt die Fresse, „Technikpresse“!

Da ist er: Apples neuer Streaming-Dienst Apple Music. Schenkt man einigen Medien Glauben, dann dreht sich die Welt jetzt schneller, die Farben sind bunter und das Wasser ist klarer. Kein Hersteller lockt mehr blinde Heerscharen an Bewunderern an als Apple. Man spricht dann gerne von Fanboys oder Apple-Jüngern. Ich weiß das, weil ich oft genug als einer von ihnen beschimpft werde. Wer mich aber besser kennt, der weiß, dass ich oft genug einem cholerischen Wutanfall nahe bin, wenn Apple mal wieder Mist baut und ich mich über die Unzulänglichkeiten von iOS, Mac OS X oder ähnlichem aufregen muss.

Und so war ich auch nach der aktuellen WWDC-Keynote einem Wutanfall nahe, als ich gesehen habe mit welchem Pathos und wie vielen Superlativen der IT-Riese sein Apple Music vorgestellt hat. Noch viel wütender war ich aber über die Presse und ihre Überschriften: „Apple revolutioniert die Musik-Industrie – schon wieder“ war eine der Schlagzeilen bei der an meinem Hals auf einmal eine Ader sichtbar wurde. Oder: „Apple Music – Der Spotify-Killer“ (Die Wortlaute sind aus meinem Kopf, ich weigere mich diese Texte hier zu verlinken, aber auf Google werdet ihr sie finden).

Die Kopie eines x-beliebigen Streaming-Angebots

Das „Connect“-Feature in Apple Music: Der einzige Schimmer von Innovation. (Quelle: Apple.com)
Das „Connect“-Feature in Apple Music: Der einzige Schimmer von Innovation. (Quelle: Apple.com)

„iTunes Ping ging grandios in die Hose!“

Apple Music ist keine Revolution! Es ist die Kopie eines x-beliebigen Streaming-Angebots. Das muss man auch gar nicht negativ verstehen. Apple hat auch in der Vergangenheit schon Dinge kopiert und damit doch noch eine Revolution ausgelöst. Dann steckte aber immer mehr Eigenleistung in den Produkten als es jetzt bei Apple Music der Fall ist. Der Dienst bietet absolut keine neuen Funktionen, abseits von dem „Connect“-Feature, mit dem Fans ihren Stars besser folgen können. Und auch das ist nur eine müde Weiterentwicklung bestehender Features der Konkurrenz.

Apple hat übrigens schon einmal versucht, Musik mit einem sozialen Netzwerk zu verbinden. Der Versuch trug den Namen iTunes Ping und ging grandios in die Hose.

Apple Music wird trotzdem Millionen Kunden finden

Obwohl es Apple Music an Innovationspotenzial mangelt, wird der Dienst natürlich trotzdem Millionen Kunden finden – das steht außer Frage. Apple könnte auch vollgerotzte Taschentücher mit Apfel-Logo verkaufen, und würde damit Millionen von Dollar umsetzen. Die Einstiegshürde um den neuen Dienst zu nutzen ist für bestehende Kunden einfach extrem gering.

„Viele Apple-Kunden sind technikfremd und wissen gar nicht, was sich außerhalb der Apple-Welt so abspielt!“

Mit einem Klick und der Eingabe ihres Apple-Passworts sind sie dabei. Außerdem sind viele Apple-Kunden sehr technikfremd und wissen gar nicht, was sich außerhalb der Apple-Welt so abspielt. Viele kennen deswegen alternative Angebote wie Spotify gar nicht, werden aber begeistert sein, wenn auf ihrem iPhone eine kleine Notification aufpoppt die ihnen sagt, dass sie jetzt sämtliche Musik der Welt für 10 Dollar anhören können.

Die Auswahl an verfügbaren Titeln könnte ein weiterer Aspekt sein, der Apple ein wenig in die Karten spielt. Aber darüber weiß man bisher noch nichts. (Wird Apple in jedem Land einen anderen Katalogumfang haben? Werden sämtliche Titel, die bisher in iTunes erhältlich sind auch via Apple Music erhältlich sein? Wie groß ist das Angebot gegenüber der Konkurrenz?) Außer der oben genannten Bequemlichkeit bei der Anmeldung, und dem attraktiven Preis im Familienpaket für 15 Dollar und sechs Personen fällt mir aber kein weiterer Grund ein, wieso sich Kunden für Apples Angebot entscheiden sollten.

Plattform-Unterstützung: Ohne Web-Interface, ohne mich

Apple Music wird es nur für Mac, iOS und Windows geben. Das ist zu wenig für Musik-Streaming. (Quelle: Apple.com)
Apple Music wird es nur für Mac, iOS und Windows geben. Das ist zu wenig für Musik-Streaming. (Quelle: Apple.com)

Der Punkt wo Apple Music für mich persönlich komplett durchfällt ist die Plattform-Kompatibilität. Apple Music wird es für iOS, Mac OS X, Windows und Android geben. Das reicht für viele Apps und Anwendungen – aber nicht für ein Musikstreaming-Angebot. Meine Musik muss überall sein: Auf Spielekonsolen genau so wie auf sämtlichen Smart-TV-Plattformen und auch auf weniger großen mobilen Betriebssystemen wie Windows Phone oder Blackberry. Aber vor allem muss die Musikplattform meiner Gunst einen Web-Client haben. Wie viele Leute sitzen an Rechnern, auf denen sie keine Programme installieren dürfen? Auf der Arbeit, in der Universität und so weiter. Auch da will ich meine Musik hören können. All das wird Apple Music nicht bieten.

„Apple Music, du bist raus... weil iTunes!“

Und dann ist da noch der hässliche, fette Onkel von Apple Music: iTunes. Das Programm ist eine Krankheit. Seit sieben oder acht Jahren versuche ich mich damit anzufreunden, aber ich glaube inzwischen nicht mehr an eine Versöhnung. Das Programm ist riesig, unübersichtlich, schränkt seine Nutzer extrem ein und ich kenne NIEMANDEN der damit gerne umgeht. Während der Keynote hatte ich kurz die Hoffnung, dass Apple Music vielleicht iTunes komplett ersetzen wird, aber das war wohl mehr Wunschdenken. Apple Music wird auf dem Desktop komplett in iTunes integriert und ist damit für mich von vornherein disqualifiziert.

Mit Music will Apple endlich auch eine Scheibe vom Streaming-Kuchen abbekommen. Wenn man sich die steigenden Abozahlen aller Streamingdienste ansieht, dann scheint die Zukunft tatsächlich nicht im reinen Verkauf von Musik-Downloads à la iTunes zu liegen. Es wird immer eine kleine Gruppe geben, die ihre Musik gerne physikalisch besitzen möchten, aber Streaming ist die Zukunft für die Masse. Nur bisher schafft es kaum ein Anbieter, damit Geld zu verdienen. Apple könnte das ändern.

Wirtschaftlicher Erfolg trotz schlechtem Produkt

Dank großer Marktmacht und langjähriger Erfahrung mit iTunes kann Apple vermutlich bessere Preise bei Rechteinhabern erzielen und damit die Gewinnspanne für sich selbst erhöhen. So könnte Apple Music durchaus ein lukratives Geschäftsmodell werden – trotz Mangel an Innovationen und einem deutlich unterlegenen Produkt. Es wäre nicht das erste Mal in der IT-Geschichte.

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Moritz Stückler
iCloud-Phishing: Diese Schwachstelle in Apple Mail ist noch immer nicht gefixt http://t3n.de/news/icloud-phishing-apple-mail-615411/ 2015-06-10T09:20:22Z
Eine von einem Entwickler entdeckte Lücke in Apple Mail betrifft Millionen iOS-Nutzer. Obwohl Apple angeblich seit Monaten Bescheid weiß, ist die Schwachstelle noch immer nicht gefixt.

Eine von einem Entwickler entdeckte Lücke in Apple Mail betrifft Millionen iOS-Nutzer. Obwohl Apple angeblich seit Monaten Bescheid weiß, ist die Schwachstelle noch immer nicht gefixt.

Der Entwickler Jan Soucek hat nach eigenen Angaben vor einigen Monaten eine Schwachstelle in Apples Mail-Client für iPhone und iPad entdeckt, die gewiefte Cyberkriminelle für Phishing-Angriffe auf iCloud-Konten nutzen können sollen. Soucek will das Problem bereits Mitte Januar an Apple gemeldet haben. Einen Fix soll es aber bis heute nicht geben, auch in der aktuellen iOS-Version 8.3 soll die Schwachstelle bestehen.

Apple Mail: Bug ermöglicht Abgreifen von Passwörtern

Bei der Lücke in Apple Mail handelt es sich laut Soucek um einen Bug, der das Nachladen von HTML-Inhalten ermöglicht, durch die der eigentliche Inhalt der E-Mail ersetzt werden kann, wie Mac & i berichtet. Das Abgreifen von Passwörtern könne dann dadurch erfolgen, dass beim Öffnen einer E-Mail eine iCloud-Anmeldedialog eingeblendet werde.

Apple Mail am iPad: Vorsicht vor Passwort-Phishing. (Foto: Apple)
Apple Mail am iPad: Vorsicht vor Passwort-Phishing. (Foto: Apple)

Soucek demonstriert den Ablauf eines solchen möglichen Phishing-Angriffs in einem Video. Demnach öffnet sich nach dem Aufrufen einer neu eingegangenen E-Mail im Mail-Client auf iPad und iPhone ein iCloud-Dialog, in dem die Eingabe des Passworts gebeten wird. Gibt der arglose Nutzer dieses ein, wird es an den Angreifer weitergeleitet.

Weil Apple bisher nicht reagiert haben soll, hat Soucek den Code für den von ihm demonstrierten Phishing-Angriff auf Github veröffentlicht. Ein Schutz vor solchen Phishing-Versuchen könnte sein, das Laden von HTML-Inhalten in den Einstellungen der iOS-Mail-App zu verbieten.

via www.heise.de

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Jörn Brien
526-Millionen-Dollar-Finanzierung: Spotify rüstet sich für den Kampf gegen Apple Music http://t3n.de/news/526-millionen-dollar-finanzierung-spotify-ruestet-sich-fuer-den-kampf-gegen-apple-music-615410/ 2015-06-10T08:38:59Z
Spotify plant bereits seit längerem eine neue Finanzierungsrunde. Jetzt wurden 526 Millionen US-Dollar bestätigt – pünktlich zur Veröffentlichung von Apple Music.

plant bereits seit längerem eine neue Finanzierungsrunde. Jetzt wurden 526 Millionen US-Dollar bestätigt – pünktlich zur Veröffentlichung von Music.

Ob Spotify sich von Apple Music bedroht fühlen muss? Die Antwort steht noch aus. Doch klar ist wohl, dass die Luft am Streaming-Markt ein klein wenig dünner geworden ist, seitdem Apple seinen eigenen Streaming-Dienst am Montag vorgestellt hat. Außer Frage steht indes: Wer es mit einem Giganten wie Apple aufnehmen will, braucht vor allem Geld. Viel Geld. Mit einer neuen – fast schon gigantischen – Finanzierungssumme, die Spotify jetzt bestätigte, soll das klappen: 526 Millionen US-Dollar hat der schwedische Streaming-Primus von verschiedenen Investoren eingesammelt. Darunter befinden sich unter anderem die Großbank Goldmann Sachs und der Hedgefond Senvest Capital.

Spotify steigt Umsatz erheblich – sowie die Verluste

Spotify ist bis dato der überzeugenste Musik-Streamingdienst. (Grafik: Spotify)
Spotify ist bis dato der überzeugenste Musik-Streamingdienst. (Grafik: Spotify)

„Spotify generiert einen Umsatz von 1,3 Milliarden US-Dollar – bei hohen Verlusten!“

Das neun Jahre alte Unternehmen erreicht somit einen Marktwert von rund 8,5 Milliarden US-Dollar. Spotify wächst weiterhin schnell – schreibt aber auch immer höhere Verluste. So berichtete die New York Times vor einem Monat, dass der Umsatz im vergangenen Jahr um 45 Prozent auf 1,3 Milliarden US-Dollar anstieg. Zugleich schwoll der Verlust aber auch von 68 auf 197 Millionen US-Dollar an. Spotify begründete das vor allem mit Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte und der bereits in großem Stile stattfindenden Internationalisierung. Die Zahl der Mitarbeiter stieg binnen eines Jahres von 958 auf 1.354 Personen an.

Die Schweden verdienen ihr Geld bis dato vor allem mit Musik-Streaming. Jede vierte Person hat den Dienst im Abo. Insgesamt 91 Prozent der Erlöse kommen über bezahlte Accounts. Medienberichten zufolge möchte das Startup jedoch auch ins Video-Geschäft einsteigen.

Spotify-Mitgründer Daniel Ek reagiert auf Apple Music: „Oh ok!“

Spotify-Mitgründer Daniel Ek reagiert auf Apple Music: „Oh ok!“ (Foto: Wikimedia-Fortune Live Media)
Spotify-Mitgründer Daniel Ek reagiert auf Apple Music: „Oh ok!“ (Foto: Wikimedia-Fortune Live Media)

Auf die Veröffentlichung von Apple Music reagierte der Spotify-Mitgründer Daniel Ek auf Twitter mit einem „Oh ok!“ – später löschte er den Tweet jedoch wieder. Ob Ek sich mit der Aussage beeindruckt oder doch eher gelassen zeigen wollte, ist nicht ganz so eindeutig. Im Netz ist man sich mancherorts uneins.

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via blogs.wsj.com

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Andreas Weck
Apple Music: Der neue Streaming-Service aus Cupertino http://t3n.de/news/apple-music-neuer-615055/ 2015-06-08T19:00:34Z
Kaum eine Überraschung mehr: Apple hat seinen neuen Musik-Streaming-Service namens „Apple Music“ auf der WWDC 2015 vorgestellt. Der Dienst kostet 10 US-Dollar pro Monat und solldank …

Kaum eine Überraschung mehr: hat seinen neuen Musik-Streaming-Service namens „Apple Music“ auf der 2015 vorgestellt. Der Dienst kostet 10 US-Dollar pro Monat und solldank Social-Network-Funktionen außerdem Künstler mit Fans verbinden.

Apple Music: Streaming-Service und soziales Netzwerk für Musiker

Der Beats-CEO, Apple-Mitarbeiter und Musik-Produzent Jimmy Iovine und sein Kollege Eddy Cue stellte auf der Entwicklerkonferenz WWDC den lange erwarteten Streaming-Dienst von Apple vor. Der Service namens „Apple Music“ soll neben dem reinen Streaming-Service auch eine Art für Künstler sein. Sie können über Apple Music nicht nur ihre Musik veröffentlichen und vertreiben, sondern auch Fotos, Nachrichten und Videos mit ihren Fans teilen (quasi eine Kombination aus Twitter, Instagram und ). Zusätzlich hat Apple einen eigenen Radiosender vorgestellt.

Apple Music soll Fans helfen mit ihren Lieblingskünstlern in Verbindung zu bleiben. (Quelle: Apple.com)
Apple Music soll Fans helfen mit ihren Lieblingskünstlern in Verbindung zu bleiben. (Quelle: Apple.com)

Apple Music will überzeugen... mit einem Radiosender?!

Von anderen Streaming-Anbietern will sich Apple vor allem durch soziale Features absetzen. Nutzer können Künstlern folgen und erhalten anschließend einen personalisierten News-Feed namens „Connect“ in ihrer Music-App. Dort finden Sie nicht nur die Musik der Künstler sondern auch Videos, Fotos und Nachrichten der jeweiligen Künstler. Unter dem Namen „Beats 1“ startet Apple außerdem einen weltweiten, englischsprachigen Radiosender, der rund um die Uhr im Internet und via Satellit senden soll. Nach Apples Logik will man damit eine Alternative zu automatisierten Radio-Funktionen schaffen (die es aber natürlich trotzdem gibt) und den Hörern neue Musik näherbringen.

In einem persönlichen Stream sehen Nutzer sowohl neue Releases als auch kuratierte Playlists, die ihnen gefallen könnten. (Quelle: Apple.com)
In einem persönlichen Stream sehen Nutzer sowohl neue Releases als auch kuratierte Playlists, die ihnen gefallen könnten. (Quelle: Apple.com)

„Siri, spiel den Top Song von 1982“

Apple Music ist natürlich stark mit Siri verknüpft: Nach Aufforderung kann Siri sowohl einzelne Lieder, Alben oder Künstler abspielen als auch komplexe Anfragen verarbeiten. Möglich ist zum Beispiel eine Anfrage wie „Spiel den Song aus dem Film 'Selma'“ oder „Spiel den Top Song der Charts aus dem Jahr 1982“.

Apple Music: Start im Juli – Familienpaket für 15 Dollar

Apple Music ist ab 30. Juni 2015 erhältlich. Die App erscheint zusammen mit iOS 8.4. und einer neuen iTunes-Version für Mac OS. Eine Android- und eine Windows-Version soll ebenfalls im Lauf des Jahres erscheinen. Der Dienst kostet 9,99 US-Dollar pro Monat und soll in 100 Ländern zum Start erhältlich sein – auch in Deutschland. Für 14,99 Dollar bietet Apple außerdem einen Familien-Account an, der von bis zu sechs Personen genutzt werden kann. Als Anreiz zum Wechsel macht Apple die ersten drei Monate für alle Nutzer kostenlos.

Apple Music gibt es ab 30. Juni. Zunächst für iOS und Mac OS. Später auch für Windows und Android. (Quelle: Apple.com)
Apple Music gibt es ab 30. Juni. Zunächst für iOS und Mac OS. Später auch für Windows und Android. (Quelle: Apple.com)

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Moritz Stückler
WWDC-Liveticker und -Stream: Alle Infos vom Apple-Event http://t3n.de/news/wwdc-2015-liveticker-livestream-apple-ios-9-614808/ 2015-06-08T09:42:48Z
Heute beginnt Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2015. Auf der Eröffnungs-Keynote dürfte Apple-CEO Tim Cook unter anderem iOS 9, OS X 10.11 sowie einen neuen Musik-Streaming-Dienst vorstellen.

Heute beginnt Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2015. Auf der Eröffnungs-Keynote dürfte Apple-CEO Tim Cook unter anderem iOS 9, OS X 10.11 sowie einen neuen Musik-Streaming-Dienst vorstellen. Wir verraten euch, wo ihr den offiziellen Live-Stream zum Event findet und welche Websites einen Liveticker anbieten.

WWDC 2015: Wir zeigen euch, wo ihr die Keynote live mitverfolgen könnt. (Screenshot: Apple.com)
WWDC 2015: Wir zeigen euch, wo ihr die Keynote live mitverfolgen könnt. (Screenshot: Apple.com)

WWDC 2015: Was Tim Cook heute Abend vorstellen könnte

Heute am 8. Juni 2015 ist es wieder so weit: Apple lädt Entwickler und Journalisten wieder ins Moscone Center in San Francisco ein, um dort die jährliche Entwicklerkonferenz WWDC abzuhalten. Im Rahmen der Eröffnungs-Keynote wird Apple-CEO Tim Cook wie üblich einige neue Produkte und Software-Updates vorstellen. Bis zum Beginn der Keynote um 19 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wissen wir natürlich nicht mit Gewissheit, was genau Apple für seine Kunden in peto hat.

Wie üblich gab es aber in den letzten Monaten und Wochen bereits einige Berichte aus üblicherweise gut unterrichteten Quellen, weswegen wir zumindest einen kleinen Eindruck davon haben, was heute Abend gezeigt wird. Es gilt als sicher, dass Apple neue Versionen von iOS und OS X vorstellen wird. Außerdem soll Apple einen neuen Musik-Streaming-Dienst in der Pipeline haben. Worum genau es sich dabei handeln wird, verraten wir euch in unserem Artikel „WWDC 2015: Das erwartet uns bei Apples nächstem großen Event“.

WWDC 2015: Apple-Keynote im Livestream verfolgen

Auch dieses Jahr soll es wieder einen Livestream von der WWDC-2015-Keynote geben. Er beginnt um 19 Uhr Mitteleuropäischer Zeit. Wer genug Zeit mitbringt, kann also die ganze Veranstaltung live verfolgen. Zumindest wenn Apple nicht wieder Probleme mit seiner Streaming-Infrastruktur bekommt. Apple-TV-Nutzer sollten den Stream direkt über ihren Fernseher sehen können.

Englischsprachige WWDC-Liveticker im Überblick

Wie in den vergangenen Jahren werden wieder alle großen Onlinemagazine und Blogs live von der Keynote berichten. Das ist eine gute Alternative zum Livestream für alle, die nebenher noch etwas anderes machen wollen.

Deutschsprachige WWDC-Liveticker im Überblick

Auch einige Kollegen aus Deutschland bieten einen Liveticker zur WWDC-2015-Keynote an. Im Folgenden findet ihr einige ausgewählte Beispiele:

Wenn ihr weitere Liveticker kennt, könnt ihr uns diese gerne in den Kommentaren mitteilen.

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Kim Rixecker