Nexus 4 | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Nexus 4 2013-11-21T23:29:33Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/nexus-4 Android 4.4: Rollout für Nexus 4 beginnt in Deutschland http://t3n.de/news/nexus-4-rollout-fuer-android-44-510769/ 2013-11-21T23:29:33Z
Erste deutsche Nutzer des Nexus 4 berichten, dass das Update auf Android 4.4 KitKat für sie zur Verfügung steht. Außerdem wird auch die LTE-Version des Nexus 7 mit dem neuen Betriebssystem versorgt ...

Erste deutsche Nutzer des Nexus 4 berichten, dass das Update auf Android 4.4 KitKat für sie zur Verfügung steht. Außerdem wird auch die LTE-Version des Nexus 7 mit dem neuen Betriebssystem versorgt.

Android 4.4: Nach Nexus 5, Nexus 10 und Nexus 7 jetzt auch Nexus 4

Nachdem vor rund einer Woche bereits das Nexus 10 und die WLAN-Variante des mit der neusten Android-Version 4.4 versorgt wurden, wird nun endlich auch das Update für das ausgerollt. Laut Lesern beim Blog Stadt-Bremerhaven ist das Update vor wenigen Stunden auf den ersten Geräten aufgetaucht.

Das Update auf Android 4.4 KitKat ist ab heute für die ersten Nexus-4-Nutzer verfügbar und wiegt rund 240 Megabyte. (Quelle: stadt-bremerhaven.de)
Das Update auf Android 4.4 KitKat ist ab heute für die ersten Nexus-4-Nutzer verfügbar und wiegt rund 240 Megabyte. (Quelle: stadt-bremerhaven.de)

Alle Geräte werden in mehreren Schüben benachrichtigt

In einem reddit-Post zum Thema erklärt ein Google-Mitarbeiter übrigens nach welchem Verfahren ein solcher Rollout abläuft. Demnach werden zunächst einige wenige Prozent aller Nutzer eines bestimmten Modells zufällig selektiert, und mit dem Update versorgt. Nach 24 bis 48 Stunden, wenn die Erfolgsquote der Updates darauf schließen lässt, dass es keine Probleme gab wird ein größerer Teil von Nutzern versorgt. Dieses Spiel wiederholt sich etwa in Schritten von 25 Prozent. So kann es im Extremfall etwa eine Woche dauern, bis auch die letzten Nutzer das Update installieren können. Zusammen mit dem Update für das Nexus 4 wird nun auch das Nexus 7 in der LTE-Version auf den neusten Stand gebracht.

via stadt-bremerhaven.de

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Moritz Stückler
LG G2 im Test: Das unterschätzte Android-Flaggschiff? http://t3n.de/news/lg-g2-test-497459/ 2013-09-27T09:00:28Z
Mit dem G2 stellte LG im Vorfeld der IFA zum ersten Mal seit dem Erscheinen des Nexus 4 wieder ein High-End-Gerät vor. Ohne das fehlende Nexus-Label spielt das Gerät im Ansehen der Kunden noch...

Mit dem G2 stellte LG im Vorfeld der IFA zum ersten Mal seit dem Erscheinen des Nexus 4 wieder ein High-End-Gerät vor. Ohne das fehlende Nexus-Label spielt das Gerät im Ansehen der Kunden noch nicht im Spitzenfeld der Android-Landschaft – zurecht?

LG G2: Design, Haptik, Verarbeitung

Auf den ersten Blick ist die Haptik des LG G2 durchaus positiv zu bewerten. Das LG-Flaggschiff liegt gut in der Hand und fällt auch durch die schmalen Display-Ränder für ein Gerät mit 5,2 Zoll großer Bildschirmdiagonale verhältnismäßig klein aus. Das Design macht zumindest auf der Frontseite einen hochwertigen Eindruck – die glänzende Plastikrückseite schmälert diesen leider etwas, trägt aber zur guten Haptik bei. Auch dass das Smartphone nur 9,14 Millimeter dünn ist, weiß zu gefallen. Mit 140 Gramm Gewicht steht auch dem längeren und einhändigen Smartphone-Vergnügen nichts im Wege. Der Kopfhörerausgang befindet sich, ebenso wie die Lautsprecher, auf der unteren Seite. Der durchschnittliche Klang des G2 wird bei der Nutzung im Landscape-Modus oft dadurch beeinflusst, dass der Lautsprecher leicht durch eine Hand verdeckt wird.

Die Besonderheit des G2 ist wohl die Anordnung der Tasten, die sich ausnahmsweise direkt unter der Kamera auf der Geräte-Rückseite befinden und nicht am Rand. Dadurch erwischt man beim Hochregeln der Lautstärke aber auch gern mal die Kamera-Linse. Zum Ein- und Ausschalten gibt es die „KnockOn“-Funktion: Ein Doppeltipp auf das Display schaltet dieses ein oder aus. Dazu jedoch später mehr.

LG G2: Display, Prozessor, Performance und mehr im Test

Display

Eines der Highlights des G2 ist wohl das tolle IPS-Display. Mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Pixeln und einer Pixeldichte von 423 ppi auf 5,2 Zoll Größe lässt dies kaum Wünsche offen. Die Farben sind knackig, die Blickwinkel gut und es lassen sich keine Farbveränderungen feststellen.

Vor allem mit seinem Display kann das LG G2 punkten.
Vor allem mit seinem Display kann das LG G2 punkten.

Performance und Akkulaufzeit

Mit einem Snapdragon 800 unter der Haube bietet das LG G2 auch für aufwendige Spiele und Multimedia-Anwendungen genug Power. Mit dem auf 2,26 Gigahertz getakteten Quad-Core-Prozessor, der von 2 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird, läuft auch das System absolut ruckelfrei. Ob das Surfen im Web, das Ansehen von Videos oder das Navigieren durch Homescreens oder den App-Drawer – alles läuft flüssig und ohne Beanstandungen. Im Alltag macht das Gerät dadurch viel Spaß und ist jeder Aufgabe gewachsen. Auch Vielnutzung und Belastung machen dem G2 nichts aus. Im Antutu-Benchmark lässt das Gerät viele andere Top-Modelle hinter sich zurück.

Im Antutu-Benchmark lässt das G2 einige andere hinter sich. (Screenshot: Antutu-App)
Im Antutu-Benchmark lässt das LG G2 einige andere hinter sich. (Screenshot: Antutu-App)

Durch den stromsparenden Snapdragon 800, aber auch durch den Akku mit einer ordentlichen Kapazität von 3.000 Milliamperestunden kann auch die Akkulaufzeit beim G2 überzeugen. Bei intensiver Benutzung hält das Flaggschiff bis zu zwei Tage durch – ein Segen, wenn man sich das Galaxy S4 von Samsung oder das HTC One ansieht. Selbst bei dauerhafter Belastung sind gut eineinhalb Tage ohne Stromanschluss kein Problem. Bei durchschnittlicher Nutzung dürfte der Benutzer auch auf über zwei Tage kommen, was jedoch natürlich stark vom Nutzungsverhalten abhängt. E-Mails bearbeiten und im Web surfen machen dem Akku nichts aus – selbst eine Stunde Videos schauen bei YouTube mit 75 Prozent Helligkeit des Displays lässt den Akku nicht mehr als 10 Prozent des Ladezustands verlieren.
Technische Daten des LG G2
Display5,2 Zoll IPS-Full-HD-Display, 1920 x 1080 Pixel, 423 ppi
ProzessorQualcomm Snapdragon 800, 2,26 GHz, Quad-Core
RAM2 GB
Interner Speicher16 oder 32 GB
MicroSD-Karten-SlotNein
Kameras13 MP Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator und LED-Blitz, 2,1 MP Front-Kamera
KonnektivitätGSM (2G), EDGE, UMTS (3G), LTE (4G), Bluetooth 4.0, Wi-Fi
LTEJa
Abmessungen138,5 x 70,9 x 8,9 mm
Gewicht140 g
Android-VersionAndroid 4.2.2 mit LG-Oberfläche
AkkuSiO+, 3.000 mAh
UVP/Straßenpreis599 Euro (16 GB), 649 Euro (32 GB) / 499 Euro (16 GB)

Die Kamera des LG G2

Die Kamera des LG G2 kommt mit einem 13-Megapixel-Sensor daher. In den Standard-Einstellungen der Kamera-App wird die volle Qualität jedoch nicht genutzt, da Fotos ab Werk im 16:9-Format aufgenommen werden. Wer die vollen 13 Megapixel nutzen will, muss diese in den Kamera-Einstellungen aktivieren, nimmt dann allerdings Fotos im 4:3-Format auf. Nicht nur das Format lässt sich ändern, auch verschiedene Modi oder Einstellungen wie Sprachauslöser, Helligkeit, Fokus, ISO oder der Weißabgleich lassen sich vornehmen. Außerdem lassen sich die Fotos mit GPS-Koordinaten oder verschiedenen Effekten versehen. Ebenso ein Selbstauslöser ist neben der Aufnahmefunktion über eine Lautstärketaste vorhanden. Wie bei Samsungs Kamera-Software auch, kann das LG ein Foto machen, auf dem das Bild der Front- und Rück-Kamera gleichzeitig enthalten ist. Der Modus namens „Aufnehmen und Löschen” funktionierte im leider nicht sonderlich zuverlässig. Leider haben auch Bildstabilisator und Autofokus leichte Probleme, wenn es mal ein schnelles Foto sein soll. Das ist dann ab und zu leider verwackelt und/oder nicht scharf gestellt.

Videos kann das Flaggschiff in 1080p, also Full-HD, aufnehmen. Dabei ist der sogenannte „Audio-Zoom” durchaus praktisch. Der erlaubt es, auf dem Bildschirm die Audio-Quelle zu fixieren, die dann durch eins der drei internen Mikrofone verstärkt aufgenommen wird.

Ein Testfoto mit dem LG G2 unter widrigen Lichtverhältnissen.
Ein Testfoto mit dem LG G2 unter widrigen Lichtverhältnissen.

Im Großen und Ganzen kann die Kamera überzeugen. Bei Tageslicht werden die Fotos sehr gut, im Dunkeln kommt es teilweise auf das Motiv an, ob die Aufnahme gelingt oder eher nicht. Auch der Nacht-Modus macht das leider nicht immer wett. Bei einem Flaggschiff wie diesem ist das natürlich sehr schade, da erwartet man sicherlich auch im Dunkeln relativ gute Aufnahmen ohne ein Rauschen im Bild.

Software und weitere Details

Auf dem LG G2 kommt 4.2.2 mit einer eigens von LG entwickelten Oberfläche zum Einsatz, die noch einige praktische Funktionen mit sich bringt. Design ist natürlich immer Geschmacksache, allerdings wirkt das der LG-Oberfläche an einigen Stellen ein wenig überladen, man wünscht sich mehr Einfachheit. Gelungen allerdings sind die Wetter-Animation auf dem Sperrbildschirm und die Wechseleffekte zwischen Homescreens und dem App-Drawer. Diese lassen sich auch in den Einstellungen festlegen.

Der Sperrbildschirm des LG G2.
Der Sperrbildschirm des LG G2.

Eine Funktion, an die man sich als Nutzer schnell gewöhnt und sie bei anderen Geräten misst: die sogenannte „KnockOn-Funktion”. Ein einfacher Doppeltipp auf das ausgeschaltete Display reicht aus um das Handy aus dem Standby-Zustand zu erwecken. Was bei anderen Android-Geräten nur mit Root-Rechten möglich ist, baut LG von Haus aus in seine Software ein. Per Doppeltipp auf einen leeren Homescreen-Bereich oder die Statusleiste schaltet sich das Display wieder aus. Gerade bei dieser Gerätegröße ein sehr praktisches Feature. Der Schalter für diesen Einsatzzweck auf der Rückseite wird dadurch fast obsolet. Man gewöhnt sich an diese Funktion so schnell, dass man sich beim Doppeltipp auf andere Geräte schnell wundert, warum sich das Display nicht einschaltet.

Die LG-eigene Oberfläche lässt viele Einstellungen zu. So lässt sich die Oberfläche in ein anderes Design tauchen, was allerdings sehr spielerisch wirkt. Außerdem lassen sich die Software-Buttons am unteren Ende des Displays konfigurieren. Dadurch wird es beispielsweise möglich, einen Button einzubinden, der die Benachrichtigungsleiste runter- und auch wieder hochfahren lässt oder einen, der einen Screenshot macht, auf diesem der Nutzer dann Notizen vornehmen kann. Weiterhin lässt sich die Reihenfolge der Buttons nahezu frei festlegen – sehr praktisch.

Das sogenannte „Slide Aside” ermöglicht es, bis zu drei häufig genutzte Anwendungen immer griffbereit zu haben. Durch ein „Zur-linken-Seite-schieben” mit drei Fingern steht diese Anwendung dann dort zur Verfügung. Mit einem Wisch zur anderen Seite können diese aus jeder Anwendung heraus wieder erreicht oder geschlossen werden. Mit QSlide ist es möglich, kleine Widgets über andere Anwendungen zu legen. So lassen sich beispielsweise während des Ansehens von Videos Notizen machen und vieles mehr.

Auch die Benachrichtigungsleiste hat LG um einige Dinge erweitert. So lassen sich unter anderem WLAN, Bluetooth oder mobile Daten direkt per Klick ein- und ausschalten, QSlide-Anwendungen starten oder Helligkeit und Lautstärke regeln.

Das LG G2 bringt auch einen Gastmodus mit. Was man sonst nur von Android-Tablets kennt, hat LG in abgespeckter Form auch beim G2 eingebaut. Durch ein zweites festgelegtes Entsperrmuster lässt sich der Gastmodus betreten. Der normale Nutzer kann bis zu 30 Apps festlegen, die der Gast nutzen darf. Benachrichtigungs-Icons werden aber beispielsweise angezeigt, die Benachrichtigungsleiste lässt sich aber nicht betreten. Aber Vorsicht: Gibt man dem Gast die Einstellungen als App frei, kann dieser über seine Limitierungen selbst entscheiden.

Außerdem schaltet sich das Display beim Betrachten nicht aus, wenn keine Aktion stattfindet, es ist eine umfangreiche Verwaltung der Zwischenablage integriert und das Smartphone kann zu einer drahtlosen Netzwerkfreigabe werden, um Daten schnell zu transferieren.

Insgesamt sind die Oberfläche und die LG-eigenen Apps intuitiv zu bedienen. Vor allem die Kamera ist mit einfacher Bedienung auch für Anfänger geeignet. Die Features, die LG mit der eigenen Oberfläche Android erweitert, wissen zu gefallen.

Übrigens: Falls dann doch mal ein Telefonat getätigt werden soll, ist die Gesprächsqualität sehr gut. Sowohl die eingebauten Mikrofone als auch die Hörmuschel überzeugen.

Fazit: LG G2 überzeugt – Minus nur bei Rückseite und Kamera

Ingsgesamt gesehen überzeugt das neue Smartphone-Flaggschiff von LG. Durch den leistungsstarken Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit 2,26 Gigahertz und 2 Gigabyte RAM unter der Haube hat das Gerät ausreichend Power für alle Anwendungsgebiete und läuft sehr flüssig. Auch das Display weiß mit seiner Full-HD-Auflösung und den schmalen Rändern zu überzeugen. Mit seiner Größe von 5,2 Zoll ist das Gerät auch mit einer durchschnittlichen Handgröße noch gut zu bedienen. Punkten kann vor allem der große 3.000-Milliamperstunden-Akku, der eine Laufzeit von bis zu zwei Tagen ermöglicht.

Sehr praktisch sind die Software-Features, die LG beim G2 mitliefert. Neben QSlide und Slide Aside ist vor allem „KnockOn” ein Feature, dass man schnell bei anderen Geräten vermisst.

Ein Minuspunkt beim G2: Die Rückseite bietet eine gute Haptik, sieht allerdings nicht so wertig aus, wie der Rest des Geräts.
Ein Minuspunkt beim G2: Die Rückseite bietet eine gute Haptik, sieht allerdings nicht so wertig aus, wie der Rest des Geräts.

Das LG G2 liegt gut in der Hand und ist schmal. Durch die Plastikrückseite wirkt es allerdings nicht ganz so hochwertig, wie von vorne. Eine kleine Kritik muss außerdem die Kamera einstecken: Die Fotos in Dunkelheit können leider nicht immer überzeugen und vor allem Probleme mit Bildstabilisator und Autofokus sind sehr ärgerlich. Das Bedienkonzept mit den Tasten auf der Rückseite funktioniert erstaunlich gut, bis auf die Tatsache, dass manchmal die Kamera-Linse getroffen wird anstelle der Schalterwippe. Ebenfalls problematisch ist die Anordnung der Lautsprecher, die im Landscape-Modus gerne mal von den Händen verdeckt werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass LG mit dem G2 ein potentes Smartphone-Flaggschiff auf den Markt bringt, das allen Aufgaben gewachsen ist. Das LG G2 sollte definitiv in die Spitzenklasse der aktuellen Android-Smartphones gesteckt werden. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass angeblich auch das nächste Nexus-Gerät von Google auf der Technik des LG G2 basieren soll.

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Johannes Schuba
Google verkauft Nexus 4 zum Schnäppchenpreis http://t3n.de/news/nexus-4-google-199-euro-490240/ 2013-08-28T08:03:01Z
Google hat in der Nacht die Preise für sein letztes Smartphone, das Nexus 4 von LG, deutlich gesenkt. Statt 299 Euro kostet das Smartphone nur noch 199 Euro und ist damit ein absolutes Schnäppchen.. ...

Google hat in der Nacht die Preise für sein letztes Smartphone, das Nexus 4 von LG, deutlich gesenkt. Statt 299 Euro kostet das Smartphone nur noch 199 Euro und ist damit ein absolutes Schnäppchen für alle, die auf der Suche nach einem neuen Android-Gerät sind.

Nexus 4: Preissenkung um 33%

Bereits zur Einführung im Oktober letzten Jahres war der Preis des Nexus 4 mit 299 Euro eine Sensation. Während alle anderen Spitzen-Smartphones preislich erst bei mindestens 500 Euro beginnen, bietet das ordentliche Leistung und die Vorteile eines Nexus-Gerätes (Stock-Android ohne nervige Zusatz-Anwendungen sowie die schnelle Versorgung mit Android-Updates). Nun verkauft die kleinere 8-Gigabyte-Variante bereits für 199 Euro im Google-Play-Store. Die größere Variante mit 16 Gigabyte kostet 249 Euro. In beiden Fällen kommen leider noch einmal 10 Euro an Versandkosten hinzu.

Das Nexus 4 ist bei Google jetzt schon für 199 Euro erhältlich.
Das Nexus 4 ist bei Google jetzt schon für 199 Euro erhältlich.

Smartphone-Alleskönner Nexus 4

Wer gerade mit dem Gedanken spielt, sich ein neues Android-Smartphone zuzulegen, der sollte bei diesem Angebot schnellstmöglich zuschlagen. In Sachen Preis-Leistung ist das nach wie vor eines der besten Smartphones auf dem Markt. Mit seinem 4,7 Zoll großen Display (720p-Auflösung), einem Quad-Core-Prozessor mit 1,5 Gigahertz und zwei Gigabyte RAM ist das Gerät auch für die heutigen Verhältnisse noch bestens ausgestattet. Die 8-Megapixel-Kamera und das inzwischen verfügbare Update auf Android 4.3 runden das Gesamtpaket ab.

via www.giga.de

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Moritz Stückler
Google Nexus 4 in weiß offiziell vorgestellt http://t3n.de/news/google-nexus-4-weis-offiziell-468140/ 2013-05-28T08:38:45Z
LG hat am heutigen Dienstag das Nexus 4 in der Farbe Weiß offiziell vorgestellt. Googles aktuelles Flaggschiff ist weltweit in den kommenden Wochen in der neuen Farbe erhältlich. Wer auf mehr...

LG hat am heutigen Dienstag das Nexus 4 in der Farbe Weiß offiziell vorgestellt. Googles aktuelles Flaggschiff ist weltweit in den kommenden Wochen in der neuen Farbe erhältlich. Wer auf mehr Speicher oder LTE-Unterstützung hofft, wird jedoch enttäuscht.

Nexus 4 in weiß – 32 Gigabyte oder LTE: Fehlanzeige

Nun ist es offiziell. hat die bereits seit Monaten immer wieder abgelichtete weiße Version des offiziell vorgestellt. Abgesehen von der neuen Farboption bleibt aber alles beim Alten. Die technischen Daten entsprechen weiterhin den bekannten. Somit verfügt es über ein 4,7 Zoll großes True-HD-IPS-Display mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln und Zerogap-Wischtechnologie sowie einen Qualcomm Snapdragon S4 Pro-SoC, der von zwei Gigabyte RAM unterstützt wird. Gerüchte über einen größeren internen Speicher und Unterstützung des schnellen Funkstandards LTE haben sich leider nicht als korrekt herausgestellt.

Bild LG Nexus 4 White 01
Googles Nexus 4 in weiß ist endlich offiziell vorgestellt worden. (Foto: LG)

Das weiße wird zudem weiterhin mit Android 4.2 laufen, obwohl Android 4.3 sich bereits gezeigt hat. LG gibt an, dass das Modell in der neuen Farbvariante zuerst in Hongkong erstanden werden kann, in den kommenden Wochen folgt die Verfügbarkeit für Europa, Nordamerika und Asien.

Technische Daten des Nexus 4:

  • Android 4.2 Jelly Bean
  • 1,5 GHZ Qualcomm Snapdragon S4 Pro
  • 4,7 Zoll-IPS-Display, 1.280 x 768 Pixel mit Gorilla Glas 2
  • 2 GB RAM
  • 8 GB oder 16 GB, nicht erweiterbar
  • 8 MP (hinten), 1,3 MP (vorn)
  • 2.100 mAh Lithium-Polymer-Akku
  • 133,9 x 68,7 x 9,1 mm

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Andreas Floemer
Android 4.3 Jelly Bean und weißes Nexus 4 zeigen sich erneut http://t3n.de/news/android-43-jelly-bean-weises-2-467679/ 2013-05-26T12:52:19Z
Es gibt Neuigkeiten zum weißen Nexus 4 sowie zu Android 4.3. Das weiße Modell des aktuellen Nexus-Smartphones steht offenbar kurz vor dem offiziellen Release – dies implizieren zumindest frisch...

Es gibt Neuigkeiten zum weißen Nexus 4 sowie zu Android 4.3. Das weiße Modell des aktuellen Nexus-Smartphones steht offenbar kurz vor dem offiziellen Release – dies implizieren zumindest frisch aufgetauchte Presse-Bilder des Gerätes. Auch Android 4.3, das wohl weiterhin unter der „Jelly Bean-Flagge“ laufen wird, müsste in den kommenden Wochen veröffentlicht werden, schließlich haben es bereits ein kurzes Hands-On-Video und einige Bilder mit dem Update ins Netz geschafft.

Nexus 4 in weiß – wohl keine neue Hardware, auch keine 32 Gigabyte-Version

Die umtriebigen Blogger von Android-Police sind an offizielles Pressematerial zum weißen gelangt und haben dieses kurzerhand veröffentlicht. Die Bilder dieses Modells dürften manche vermutlich etwas enttäuschen, da lediglich Rückseite und die Seiten inklusive der Buttons  in weiß kommen werden – die Front und der Rahmen bleiben schwarz. Es erinnert ein wenig an die weiße Version des Galaxy Nexus, bei der man auch nur die erwähnten Elemente weiß koloriert hat. Ist sicher Geschmackssache, ich persönlich finde es schade.

nexus 4 weiss front
Vorn schwarz, Seiten und Rücken weiß – so wird das Nexus 4 wohl aussehen [Bild: Android Police]

Abgesehen von der Farbe soll sich nach Angaben von Android Police leider nichts ändern. Die technischen Daten bleiben wie bei dem seit November erhältlichen Modell also beim 4,7 Zoll-IPS-Display mit 1.280 x 720 Pixeln, 1,5 Gigahertz Qualcomm Snapdragon S4-Prozessor, zwei Gigabyte RAM und acht oder 16 Gigabyte interner Speicher ohne Erweiterungsoption. Von LTE-Support oder einem 32-Gigabyte-Modell ist nichts zu vernehmen.

Android 4.3 Jelly Bean kommt mit neuer Kamera-App

Dass ein Update auf in der Mache ist, wissen wir mindestens seit der Google I/O, als sich eine entsprechende Version auf der Google-Developer-Seite zeigte. Nun sind weitere, klare Anzeichen dafür in Thailand aufgetaucht. Auf der Thailand Mobile Expo konnte ein Besucher ein Nexus 4 mit der noch nicht veröffentlichten Android-Version 4.3 Jelly Bean auf Foto und Video bannen und somit die Existenz dieses Updates bestätigen. Das Update bringt neben dem gemutmaßten Support für Bluetooth Low Energy (BLE) und OpenGL für Embedded Systems 3.0 offenbar eine neue Foto-App.

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Android 4.3 Jelly Bean soll Gerüchte zufolge am 10. Juni veröffntlicht werden (Bild Chaleen; XDA)

Allzu viel ist auf dem veröffentlichten Material nicht zu erkennen, jedoch wird deutlich, dass Google die etwas umständlich zu benutzende Kamera-App überarbeitet hat und zukünftig wohl mit einer neuen Steuerung à la Pie Control daherkommen kommen wird. Interessant ist, dass der Codename des Nexus-Modells nicht „occam“ sondern „occamf“ lautet und es womöglich doch eine kleine Überraschung in Form eines Hardware-Updates bereithält – bestätigt ist letzteres indes nicht. XDA-Mitglied Chaleen, der das Material veröffentlichte, hat darauf offenbar auch keine Antwort. Kurios ist übrigens, dass der Android-Build mit der Nummer JWR45B einen Tag vor der Beginn der Google I/O kompiliert wurde. Dies könnte darauf hindeuten, dass Google ursprünglich doch geplant hatte das Update im Zuge der Entwicklerkonferenz zu launchen, es aber aus unbekannten Gründen doch ließ – das dreieinhalbstündige Programm war auch so vollgepackt genug.

Als Datum für die Veröffentlichung von Android 4.3 Jelly Bean und dem Nexus 4 in weiß wird derzeit der 10. Juni vermutet. Dieses Datum ist allerdings denkbar ungünstig, denn genau an diesem Tag startet Apples WWDC 2013 mit einer großen Keynote, auf der CEO Tim Cook iOS 7 und OS X 10.9 präsentierten wird. Googles Präsentation könnte unter Umständen unter dem Apple-Trubel ein wenig untergehen. Denn auch Android-Fans werden neugierig darauf sein, ob mit iOS 7 ein großes Update ansteht, oder doch nur „mehr vom Alten“.

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Andreas Floemer
Android 4.3 Jelly Bean und weißes Nexus 4 sollen am 10. Juni kommen http://t3n.de/news/android-43-jelly-bean-weises-465709/ 2013-05-17T11:10:56Z
Auf der der Google I/O, die vergangenen Mittwoch stattfand, wurden einige Neuheiten präsentiert. Jetzt wurde bekannt, dass auch ein weißes Nexus 4 auf den Markt gebracht wird und ein Update des...

Auf der der Google I/O, die vergangenen Mittwoch stattfand, wurden einige Neuheiten präsentiert. Jetzt wurde bekannt, dass auch ein weißes Nexus 4 auf den Markt gebracht wird und ein Update des Android-Betriebssystems ansteht.

Die Gerüchte um ein weißes Nexus 4 sind bestätigt

Der Veröffentlichungstermin soll der 10. Juni sein – das berichtet jedenfalls androidandme. Der Techblogger Taylor Wimberly soll bereits vorab ein solches Geräte sowie entsprechende Informationen erhalten haben. Schon länger machten Bilder des weißen Nexus 4 inoffiziell die Runde. wurde indes bereits am Mittwoch bestätigt. Glaubt man Gerüchten, dann wird man wohl mit Bluetooth Smart und OpenGL ES 3.0 rechnen dürfen.

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Ein weißes Nexus 4 mit Android 4.3 Jelly Bean erscheint am 10. Juni.

Taylor Wimberly schreibt weiter, dass er vermute dass das Update auf allen Nexus-Geräte übertragen wird. Insofern könnt ihr eventuell damit rechnen, dass sich am 10. Juni vielleicht die ein oder andere Sache auf eurem mobilen Gerät verändern wird – wenn auch nur geringfügig.

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Andreas Weck
Nexus 4: Google soll im Mai LTE-Version mit 32 GB bringen http://t3n.de/news/nexus-4-google-mai-lte-version-459379/ 2013-04-22T08:13:03Z
Einem Bericht der Webseite Sidtech zufolge wird Google im Zuge der Entwicklerkonferenz I/O Mitte Mai eine weitere Version des Nexus 4 vorstellen. Diese soll im Unterschied zu den derzeit...

Einem Bericht der Webseite Sidtech zufolge wird Google im Zuge der Entwicklerkonferenz I/O Mitte Mai eine weitere Version des Nexus 4 vorstellen. Diese soll im Unterschied zu den derzeit erhältlichen Varianten mit 32GB Speicher sowie LTE-Modul ausgestattet sein. Klingt gut, wenn auch nicht vollends plausibel.

Nexus 4 mit LTE und 32GB Speicher zur Vorstellung von Android 5.0?

Als im November letzten Jahres das präsentierte, waren viele Stimmen irritiert, dass das neue Topmodell kein LTE an Bord hatte. Auch der kleine Speicher von maximal 16 GB war manchen ein Dorn im Auge, zumal er sich nicht mittels microSD-Karte erweitern lässt – letzteres hat Google bereits offiziell begründet. Warum Google sich gegen die Integration eines LTE-Moduls entschied, wurde ebenso umfangreich erläutert.

Nach Aussagen des Ex-Android-Chefs Andy Rubin wird das (vorhandene) LTE-Modul im Nexus 4 nicht genutzt, da diese Technologie einerseits zuviel Energie verbrauche, andererseits weil die Reichweite von Menschen, die LTE nutzen können, recht gering sei – zudem haben man aus Kostengründe auf die vollständige Integration verzichtet. Das aktuelle Google-Phone hat zwar ein LTE-Modul integriert – dieses ist aber weiterstgehend nicht nutzbar, da entsprechende Antennen und die Softwareunterstützung fehlen. Darüber hinaus konnte Google durch den Verzicht auf LTE gewisse Zwänge umgehen, die mit der Nutzung von LTE-Netzen einhergehen.

nexus 4 32gb lte android 5.0
Nexus 4 mit 32GB und LTE: Interessantes Gerücht, das sich aber erst noch bewahrheiten muss. Schließlich hatte (Ex)Android-Chef Rubin gegen den schnellen Funkstandard ausgesprochen

Somit spricht im Grunde einiges gegen die Vorstellung eines Nexus 4 mit LTE-Modul – allerdings könnte Google trotz dieser Aussagen, die aus dem Oktober letzten Jahres stammen, ein solches Gerät vorstellen. Schließlich schreitet die Verbreitung dieses Funkstandards stetig voran, sodass auch Google nicht zwingend daran vorbeikommt, diese Technologie zu integrieren. Sicher ist das aber trotzdem nicht.

Die Vorstellung einer weiteren Version des Nexus 4 ist indes durchaus denkbar, schließlich hatte Google bereits beim Nexus 7 eine ähnliche Vorgehensweise an den Tag gelegt. So zauberte der Online-Riese mehrere Monate nach der Vorstellung der 8- und 16-GB-WiFi-Version des Budget-Tablets plötzlich eine 3G-Version mit 32 GB Speicher hervor und reduzierte die Preise der erhältliche Modelle. Beim Nexus 4 könnte Google also durchaus ähnlich vorgehen. So könnten wir gegen Ende Mai eine 32-GB-Version des Nexus-Phones zu sehen bekommen – ob es aber tatsächlich mit LTE kommt, bleibt abzuwarten. Zudem lässt das bereits aufgetauchte weiße Modell noch auf sich warten. Außer einem neuen Nexus 4 wird übrigens eine neue Version des Nexus 7 erwartet. Zusätzlich zu neuer Hardware wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Android 5.0 Key Lime Pie Premiere feiern – dass wir das heiß ersehnte X-Phone von Motorola zu sehen bekommen, ist allerdings recht unwahrscheinlich, auch wenn erste Gerüchte dies andeuteten.

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Andreas Floemer
Google baut aus: Weiteres Nexus-4-Zubehör im Play Store http://t3n.de/news/google-baut-aus-weiteres-454977/ 2013-04-04T12:20:39Z
Google erweitert sein Angebot an Zubehör für das Nexus 4. Seit dem gestrigen Mittwochabend sind im Play Store neue Produkte zu finden, die speziell dem aktuellen Smartphone-Topmodell zugeordnet sind ...

Google erweitert sein Angebot an Zubehör für das Nexus 4. Seit dem gestrigen Mittwochabend sind im Play Store neue Produkte zu finden, die speziell dem aktuellen Smartphone-Topmodell zugeordnet sind.

Nexus-4-Zubehör: Kopfhörer, Ladekabel und Co. nur der Anfang?

Zu den neuen Produkten gehören ein Headset, das mit knapp 20 Euro zu Buche schlägt, sowie ein USB-Ladekabel für 9,99 Euro und ein Mini-Ladegerät für 15,99 Euro. All diese Produkte sind im Grunde etwas überteuert, aber wie auch die Bumper sowie die kabellose Ladestation Originalzubehör für das , das zum Premium-Preis veräußert. Nur die Headphones, bei denen es sich offenbar um die LG QuadBeat handelt, die dem LG Optimus G beiliegen, scheinen zum regulären Preis angeboten zu werden.

nexus 4 zubehoer headphones
Google überrascht mit neuem Nexus-4-Zubehör. (Bild: Google)

Es überrascht etwas, dass Google das Angebot an Nexus-Zubehör für seine Produkte unangekündigt ausbaut. Allerdings kann diese Erweiterung ein Zeichen dafür sein, dass der Onlineriese auch außerhalb der USA größere Pläne mit Google Play im Sinn hat. In den USA werden beispielsweise auch Chromebooks über den Store verkauft – hierzulande sind entsprechende Produkte auch schon zu finden, aber ohne Preis, Verfügbarkeit und nicht direkt sichtbar auf der Webseite. Angesichts dessen, dass sich Google beim Verkaufsstart des im November letzten Jahres nicht mit Ruhm bekleckert hat, ist davon auszugehen, dass vor dem Ausbau des Angebots noch eifrig am Unterbau des Play Stores und Google Wallet gewerkelt wird.

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Das jüngst vorgestellte Chromebook Pixel ist auch im deutschen Play Store zu finden, jedoch ohne Preis und Kaufoption. (Bild: Google)

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Andreas Floemer
Ubuntu für Phones und Tablets: Developer-Preview für Nexus-Modelle ist da http://t3n.de/news/ubuntu-phones-tablets-444190/ 2013-02-21T16:23:57Z
Canonical hat soeben die Entwickler-Vorschau ihres mobilen Betriebssystems Ubuntu für Phones und Tablets veröffentlicht. Wer ein Samsung Galaxy Nexus, ein Nexus 4, 7 oder 10 sein Eigen nennt, hat...

Canonical hat soeben die Entwickler-Vorschau ihres mobilen Betriebssystems Ubuntu für Phones und Tablets veröffentlicht. Wer ein Samsung Galaxy Nexus, ein Nexus 4, 7 oder 10 sein Eigen nennt, hat die Möglichkeit es jetzt darauf zu installieren.

Ubuntu für Phones und Tablets auf Nexus-Geräte per Installer flashen

Wie Canonical bereits in der vergangenen Woche bekanntgab, ist die heute veröffentlichte mobile Ubuntu-Version in erster Linie für Entwickler und Enthusiasten gedacht. Allerdings steht die Software für alle Neugierigen auf den Servern des Entwicklers zum Download zur Verfügung. Wer also eines der genannten Nexus-Smartphones ( oder Galaxy Nexus) oder -Tablets (Nexus 7 bzw. Nexus 10) und etwas Geschick besitzt, hat die Möglichkeit sein Smartphone oder Tablet mit der sogenannten „Touch Developer Preview“ zu versehen.

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Seit heute könnt ihr Ubuntu Phone OS auf eurem Smartphone ausprobieren

Außer der Touch Developer Preview benötigt ihr eine spezielle Anwendung zum Flashen eures Smartphones. Diese steht ebenso auf den Servern von bereit. Alles was ihr benötigt, inklusive der Anleitung, findet ihr auf dieser Website. Es bleibt darauf hinzuweisen, dass es (noch?) keine Dual-Boot-Option gibt. Wenn ihr Ubuntu auf eurem Device installiert, tauscht ihr ein Betriebssystem gegen ein anderes aus – es gehen alle darauf befindlichen Daten verloren. Daher ist zu empfehlen vor dem Flash-Prozess ein Backup zu erstellen.

Wer Ubuntu für vor der Installation erst einmal in Aktion sehen möchte, hat die Gelegenheit in einem Hands-On sich einen ersten Eindruck zu machen. Auch die Smartphone-Version ist bereits in Bewegtbild festgehalten worden.

Weiterführende Links

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Andreas Floemer
Android 4.2.2 für Nexus 4 – so flasht ihr das Update manuell http://t3n.de/news/android-422-nexus-4-flasht-442979/ 2013-02-14T09:02:05Z
Google hat mit einer kleinen Verzögerung nun auch Android 4.2.2 für das Nexus 4 freigegeben. Die neue Android-Version wird in Kürze auch hierzulande Over-the-Air verteilt werden....

Google hat mit einer kleinen Verzögerung nun auch Android 4.2.2 für das Nexus 4 freigegeben. Die neue Android-Version wird in Kürze auch hierzulande Over-the-Air verteilt werden. Wer sich aber nicht gedulden mag, kann Android 4.2.2 auch auf eigene Gefahr manuell per Sideloading einspielen. Hier eine Anleitung.

Android 4.2.2 auf dem Nexus 4 manuell installieren – so geht’s

nexus 4 android 4 2 2 sideload
Android 4.2.2 für Nexus 4 – innerhalb von 5 Minuten problemlos geflasht

Um das Update mittels des Sideloading-Prozesses zu einzuspielen, benötigt ihr das Android-SDK. Dieses findet ihr auf den Google Servern. Nach Download und Entpacken der Anwendung sucht ihr im SDK > „Platform Tools“ die beiden Dateien „adb“ und „fastboot“. Diese kopiert ihr idealerweise in einen Order auf dem Desktop. Nun ladet ihr euch Android 4.2.2 herunter und packt das Update in den gleichen Ordner, bebennt es der Einfachheit halber in „update.zip“ um. Die weiteren Schritte folgern der Übersichtlichkeit halber als chronologische Aufzählung:

  • Aktiviert USB-Debugging in den Entwicklereinstellungen
  • verbindet das Smartphone per USB mit dem Computer
  •  öffnet die Eingabeaufforderung/das Terminal und hangelt euch in den Ordner, den ihr auf den Desktop gelegt habt
  • gebt folgenden Befehl ein: „adb devices“
  • nun solltet ihr folgendes angezeigt bekommen:
    • „List of devices attached“
    • „DFFERF53435    device“ (die Zahlenfolge dürfte nicht identisch sein)
  • Falls ihr es so angezeigt bekommt, gebt nun „adb reboot recovery“ ein
  • Das Geräte sollte jetzt neu starten und in die Recovery booten. Auf dem Display wird jetzt ein Androide mit einem roten Dreieck angezeigt.
  • Jetzt drückt ihr die Tastenkombination Power und Volume-Up und wählt im eingeblendeten Menü „apply update from adb“
  • Zur Installation des Updates gebt ihr „adb sideload update.zip
  • Nun beginnt der Update-Prozess, der ein paar Minuten dauert. Sobald .2.2 eingespielt ist, zeigt das Display „Install from ADB complete“.
  • Zum Schluss wählt ihr im Auswahlmenü auf dem nur noch „reboot system now“ – schon startet euer Nexus 4. Nun erfolgt ein weiterer automatisch ablaufender Updateprozess – schließlich habt ihr 4.2.2 Jelly Bean fertig installiert.

Hinweis: Wir haben diese Anleitung sorgfältig erstellt. Aber natürlich handelt ihr bei einem manuellen Update auf eigene Gefahr.

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Andreas Floemer