Online-Shop | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Online-Shop 2014-10-01T08:28:03Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/online-shop t3n-Poster-Shop: Hol dir das t3n-Cover an deine Wand! http://t3n.de/news/neuer-shop-hol-dir-t3n-cover-415348/ 2014-10-01T08:28:03Z
Die schönsten t3n-Cover als Poster, Leinwand oder Postkarte: Ab sofort sind unsere Magazin-Cover nicht mehr nur in DIN A4 auf dem Magazin zu bewundern. Über unseren t3n-Poster-Shop kannst du dir …

Die schönsten t3n-Cover als Poster, Leinwand oder Postkarte: Ab sofort sind unsere Magazin-Cover nicht mehr nur in DIN A4 auf dem Magazin zu bewundern. Über unseren t3n-Poster-Shop kannst du dir dein Lieblings-Cover direkt nach Hause oder in dein Office holen. Von hochwertigen Leinwanddrucken, Postern und Karten in unterschiedlichen Formaten bis hin zur Tapete ist alles dabei. Im Shop befinden sich derzeit acht ausgewählte t3n-Poster, darunter auch die aktuellsten Ausgaben, wie zum Beispiel das „Glück beginnt am Arbeitsplatz“-Cover des t3n 37.

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Falls du dir unsicher bist, welche Größe du bestellen sollst: Der Shop schlägt dir immer das am besten passende Format für das jeweilige Motiv vor. Die Kosten für Leinwände, Poster und Co. setzen sich aus den Produktions- und Materialkosten unseres Shopdienstleisters Fine Art Print zusammen.

Wir haben den Shop natürlich selbst getestet und uns für eine Leinwand mit Keilrahmen (90 x 120 cm) entschieden, die nun in unserem t3n-Headquarter hängt.

Hast du auch Lust auf mehr Farbe an deinen Wänden? Dann schau in unserem Shop vorbei!

 

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Sarah Weber
5 Tipps, wie du mit Instagram im E-Commerce Erfolg hast http://t3n.de/news/5-tipps-instagram-e-commerce-549514/ 2014-09-28T11:10:30Z
Instagram: eine kostenlose Foto- und Video-Sharing-App, die viele für ihre private Fotostrecke nutzen. Aber wusstest du, dass man damit auch seinen Online-Shop so richtig ins Rollen bringen kann?

Instagram: eine kostenlose Foto- und Video-Sharing-App, die viele für ihre private Fotostrecke nutzen. Aber wusstest du, dass man damit auch seinen Online-Shop so richtig ins Rollen bringen kann? Sie professionell erfolgreich einsetzen kann?

So wie Facebook ein Werkzeug aus der großen Marketing-Kiste ist, kann auch Instagram eine fabelhafte Möglichkeit sein, deine Kunden – und solche die es werden sollen – mit einzigartigen und visuellen Inhalten zu füttern. In diesem Artikel geben wir dir fünf Tipps, wie du mit Instagram Deinen Online-Shop ganz groß rausbringen kannst.

Aber warum eigentlich zusätzlich Instagram? Reichen nicht die bisherigen, die vorhandenen Social-Media-Kanäle? Nun, ein weiterer Kanal kann sinnvoll sein: Instagram, die App mit der du Fotos und kurze Clips teilen kannst, zum Beispiel bei einer großen Marke wie Nike, steht ganz oben auf der Liste der beliebtesten Plattformen.Tatsächlich steigt die Popularität von Foto-Sharing-Apps weiter und weiter und immer mehr Unternehmen und Vermarkter nutzen Instagram. In Deutschland erreicht Instagram zwar noch nicht die Relevanz der „großen“ Social-Networks, kann aber je nach Zielgruppe schon signifikante Reichweite bieten. Bevor wir aber so reich und berühmt werden wie Nike, müssen wir noch eine Menge arbeiten, also eins nach dem anderen:

Nur 15 Sekunden, dennoch sehr effektiv (Screenshot: http://instagram.com/nike)
Nur 15 Sekunden Zeit, dennoch sehr effektiv - Klick auf das Foto, um den Clip anzuschauen! (Screenshot: http://instagram.com/nike)

1. Verbinde Social-Media-Kanäle miteinander

Registriere dich mit einem Account bei Instagram entweder mit deiner E-Mail- Adresse oder direkt über Facebook. Benenne deine Seite im Einklang mit Deinem Shop und den anderen Konten, die du zum Beispiel bei Twitter, Google Plus oder Facebook bereits nutzt und lade ein Profilfoto oder Logo, eventuell eine Firmenbeschreibung oder Biografie, sowie deine Shop-URL hoch. Da der Account professionell benutzt wird, sollte ein Impressum vorhanden sein.

Social Media @ Instagram
(Screenshot: Instagram-App von meinem iPhone)

Dann verknüpfst du deinen Instagram-Account mit all deinen anderen Social- Media-Accounts, falls du das nicht bereits getan hast:  Facebook, Twitter, Foursquare, Tumblr und Flickr stehen dabei zur Auswahl. Gerade mit dieser Verknüpfung kannst du ganz leicht deine Inhalte und Botschaften auf allen Kanäle gleichzeitig verbreiten. Und deine bestehenden Facebook- und Twitter-Anhänger sehen, dass du bei Instagram bist und folgen dir auf Instagram dann ebenfalls. Natürlich solltest du auch den umgekehrten Weg gehen und deine anderen Profile mit Instagram verknüpfen.

Durch einfaches Hinzufügen der anderen Kanäle, auf denen deine Bilder und Videos gepostet werden, erhöhst du mit einem Schlag deine Sichtbarkeit und kannst neue Anhänger und damit auch potenzielle Kunden gewinnen.

2. Viel qualitativ guten Content mit Instagram teilen

Visueller Content wird im Social Media bestens angenommen und viel eher verbreitet als einfach nur Text. Wenn Du also für Furore auf Instagram sorgen willst, wähle zuerst eine gute Mischung von Inhalten aus, welche die verschiedenen Elemente in Deinem Shop verbindet.

In Deinem Shop geht es ja nicht nur um das Produkt oder eine Dienstleistung. Es geht auch um die Menschen hinter der Marke, die Location, die Geschichte, die Branche, oder was auch immer. Erstelle eine Liste mit möglichst vielen Aspekten, die Deine Marke ausmachen, so hast Du daraus schon einen ersten Plan für die Arten von Fotos, die Du als Beitrag posten kannst. Bei Instagram kannst Du auch kurze Videos bis 15 Sekunden Länge hochladen. Hier ein paar Beispiele für den Anfang:

  • Produkte, die bereits veröffentlicht sind
  • Vorschau von neuen Produkten oder Dienstleistungen
  • Büro von innen und/oder außen
  • Mitarbeiter
  • Kunden mit deinem Produkt
  • Events oder Messen, die du oder Mitarbeiter besuchen
  • Artikel-/Blogbeiträge

Mit gutem Beispiel voran geht Williams-Sonoma – ein Shop für Kochgeschirr und hochwertige Lebensmittel. Kombiniere Elemente, die eher faktisch oder formell sind, wie etwa eine Produktvorstellung, mit einer witzigen Büroaktion: zum Beispiel mit einem Blick hinter die Kulissen.

"Backstage" mit einem Foto vom Shooting für das neue Kochbuch. Diese Art von Post beleuchtet die menschliche Seite Deines Shops und verbindet den User mehr mit Dir oder Deinem Unternehmen. (Screenshot: http://instagram.com/williamssonoma)
"Backstage" mit einem Foto vom Shooting für das neue Kochbuch. Diese Art von Post beleuchtet die menschliche Seite Deines Shops und verbindet den User mehr mit Dir oder Deinem Unternehmen. (Screenshot: http://instagram.com/williamssonoma)

Zur Verdeutlichung ein Beispiel aus einem anderen Bereich: Stell dir vor du hast ein Restaurant. Poste nicht nur deine Speisekarte und die Spezialitäten des Tages. Ermutige deine Gäste (Kunden), auch die Fotos von ihrer Lieblingsspeise zu teilen.

Für die Blogger unter Euch: zeigt eine Vorschau Eures Contents und teilt den Link mit einem Call-to-Action. Das Time Magazine  hat dieses Bild als Teaser für die Berichterstattung der Olympischen Winterspiele gepostet:

(Screenshot: http://instagram.com/time)

Die oben gezeigten Posts sind sehr unterschiedlich in ihrer Art, jedoch lassen sie die Leser und potenziellen Kunden sich mit dir verbunden fühlen. Beim ersten Post durch einen spannenden Blick hinter die Kulissen und beim zweiten Post durch den Aufruf, mehr Bilderstrecken anzuschauen.

Probiere am Anfang verschiedene Tageszeiten bei deinen Posts aus. Wann gibt es mehr Response? Morgens, mittags, abends, werktags oder doch am Wochenende? Denke auch immer daran, die User zum Handeln aufzurufen. Bitte sie freundlich, zu liken, zu kommentieren, zu teilen oder den Link zu klicken.

 3. Nutze Hashtags – nicht nur bei Instagram

Wenn Du ein Foto veröffentlichst, ist es wichtig, es mit entsprechenden Hashtags zu versehen, die sich möglichst präzise auf den Post beziehen. Hashtags machen es einfacher für den User nach bestimmten Inhalten auf sämtlichen Plattformen wie Instagram, Facebook und Twitter zu suchen. Und da du ja jetzt bereits mit allen Plattformen verknüpft bist, ist dies ein weiterer Weg, mit deinen Inhalten aufzufallen. Der klassische Internet-User neigt einfach dazu, nach Trends, Themen und Orten zu suchen.

Weitere Beispiele? Wenn du ein Foto aus deinem Büro zum Thema Marketing teilst, würdest du den Hashtag „#Marketing“ hinzufügen. User, die nach diesem Hashtag suchen, werden dich also in der Ergebnisliste finden – wie weit unten steht auf einem anderen Blatt.

(Screenshot: Instagram-App von meinem iPhone)
(Screenshot: Instagram-App von meinem iPhone)

Hier noch ein paar weitere Hashtag-Empfehlungen:

  • Lokale Unternehmen: #DeineStadt (#Hannover, #Köln, #München)
  • Produkte und Dienstleistungen: #DeineBranche oder noch besser #DeineNische (#Make-Up, #Schuhe, #Möbel)
  • Experten und Websites: #DeinThema (#Marketing, #Reise, #Fitness)

Oder mal anders herum: Möchtest du Hashtags folgen, die mit deinem Produkt oder einem anderen Online-Shop zu tun haben? Dafür gibt es Hashtag-Tracking-Tools wie zum Beispiel Tagboard, Keyhole  oder dem kostenpflichtigen Tool Nitrogram. So kannst du dich wunderbar inspirieren lassen, was andere auf deinem Markt so posten, welche Hashtags sie nutzen. Zusätzlich kann es dir helfen, neue Gruppen und Communities aufzutun.

4. Engagiere und aktiviere deine Community

Starbucks ruft seine User auf ihre persönlichen Kaffee-Bilder zu posten. (Screenshot: http://instagram.com/starbucks)
Starbucks ruft seine User auf ihre persönlichen Kaffee-Bilder zu posten. (Screenshot: http://instagram.com/starbucks)

Ermutige deine Leser, ihre eigenen Bilder mit einem inhaltlich auf deinen Shop bezogenen Call-to-Action zu posten. Das ist eine sehr effektiver Weg, eine Art Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln, wie beispielsweise Starbucks es bei Instagram vormacht.

(Screenshot: http://instagram.com/benandjerrys)
(Screenshot: Instagram/Ben&Jerrys)

Poste ein Foto mit einer Frage. Ben & Jerry’s stellte beispielsweise eine einfache Frage um die neueste Geschmacksrichtung zu bewerben. “Everything but the...“ und die Frage dazu: „Haben wir etwas ausgelassen?“ bekam knapp 600 Kommentare.

 5. Immer ein Auge auf die Instagram-Analytics

Überwache ganz stringent die Instagram-Analytics um deine Strategie und die dazugehörigen Posts zu verfeinern.

Analyse-Tools wie Curalate und Blitzmetrics können helfen, um dir mit Zahlen, Daten und Fakten zu sagen, wie deine Posts angenommen werden. Ja, dies sind beides kostenpflichtige Anbieter, aber wenn Du deinen Online-Shop und die Vermarktung wirklich ernst nimmst, sind sie es auf jeden Fall wert.

Ähnlich wie bei Google-Analytics zeigt Curalate eine Art Dashboard für die Nutzung von Instagram (Screenshot: curalate.com)
Ähnlich wie bei Google-Analytics zeigt Curalate eine Art Dashboard für die Nutzung von Instagram (Screenshot: curalate.com)

Das Dashboard enthält Metriken, zum Beispiel wie viele Menschen deinen Beitrag gesehen oder kommentiert haben. Du kannst auch von dort auf deinen Instagram-Account zugreifen, kannst mit deinen Usern interagieren oder kannst ein Foto, das du posten willst, gleich von dort aus verwalten. Du kannst dir sogar einen Vergleich, wie Du mit deinen Kennzahlen gegenüber dem Wettbewerber dastehst, erstellen lassen.

Anhand all dieser Daten kannst du wirklich fundierte Entscheidungen über die Art deiner Inhalte auf Instagram treffen. Wenn Fotos mit Fragen mehr Feedback bekommen als einfache Produktfotos, weißt du, auf was Du dich in Zukunft fokussieren solltest.

Fazit: Mach den Instagram-Sprung!

Instagram ist wirklich ein ausgezeichnetes Tool, um deinen Online-Shop für und mit deinem Publikum bekannt zu machen. Integriere die anderen Social-Media- Kanäle, veröffentliche abwechslungsreichen Inhalt, nutze die relevanten Hashtags, erweitere deine Community und messe deinen Erfolg zur Bewertung weiterer Aktivitäten.

Genau wie bei den anderen sozialen Netzwerken: Um die besten Ergebnisse zu erzielen, solltest du einen Plan haben. Arbeite dich durch und probiere Neues! Bis du herausgefunden hast, womit du die meisten Follower und damit deine potenziellen Kunden ansprichst.

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Björn Dorra
Facebook-Tracking: Warum immer mehr Website-Betreiber genervt sind http://t3n.de/news/facebook-tracking-software-nervt-568636/ 2014-09-25T08:42:32Z
Online-Händler und Verlage wollen sich nicht länger gefallen lassen, wie Facebook seine Nutzer im Internet überwacht. Sie haben Angst, dass sich das Soziale Netzwerk dank der Daten, mit denen es …

Online-Händler und Verlage wollen sich nicht länger gefallen lassen, wie Facebook seine Nutzer im Internet überwacht. Sie haben Angst, dass sich das Soziale Netzwerk dank der Daten, mit denen es Werbung genau adressieren kann, einen zu großen Vorteil verschafft.

Internet-Experten haben gesagt, dass von einigen Seiten weniger Daten zu Facebook fließen. Das könnte darauf hindeuten, dass diese inzwischen so programmiert wurden, dass bestimmte Informationen zurückgehalten werden.

Facebook zeichnet schon lange auf, welche Webseiten seine Nutzer besuchen, wenn sie nicht im Sozialen Netzwerk unterwegs sind. Vor drei Monaten hat das Unternehmen dann damit begonnen, die Daten für die Erstellung detaillierter Nutzerprofile zu verwenden, um Werbern die Möglichkeit zu geben, Anzeigen noch personalisierter als bisher schalten zu können.

Das hat einige Händler, Werber und Verlage in Alarmbereitschaft versetzt. Sie sorgen sich, dass eine noch ausführlichere Auswertung des Surfverhaltens Facebook und möglicherweise auch den eigenen Rivalen mehr Informationen über bestehende und mögliche neue Kunden liefern könnte. Als Antwort auf Facebook haben einige Seitenbetreiber offenbar damit begonnen, weniger Daten an das Soziale Netzwerk zu senden. Andere denken über ähnliche Schritte nach.

„Die Änderungen ‚haben alle ausflippen lassen – und das völlig zu Recht‘“

Die Änderungen „haben alle ausflippen lassen – und das völlig zu Recht“, sagt Vivek Vaidya, Mitgründer und CTO bei Krux Digital. Das Unternehmen hilft großen Online-Medienfirmen bei der Handhabung von Daten. Vaidya erklärt, dass er mit verschiedenen Klienten gesprochen habe und „alle haben – zu einem bestimmten Grad – ihre Bedenken dazu geäußert.“

Hass-Liebe zwischen Webseiten-Betreibern und Facebook

Diese Bedenken unterstreichen die Hass-Liebe zwischen Webseiten-Betreibern und Facebook. Verlage mögen es zum Beispiel, wenn ihre Inhalte unter den 1,3 Milliarden Nutzern des Netzwerkes geteilt werden. Davon erhoffen sie sich zusätzliche Leser. Online-Händler wiederum haben in der Vergangenheit Erfolge damit gefeiert, ihre Daten mit denen von Facebook zu verknüpfen, um so potenzielle Kunden mit speziellen Anzeigen beliefern zu können.

Doch mittlerweile fühlen sich beide Gruppen nicht mehr ganz so wohl mit der wachsenden Datenmenge, die Facebook anhäuft. Zwar identifizieren auch andere Webseiten die Personen, die bei ihnen vorbeischauen, anhand ihrer Computer. Der Unterschied ist jedoch, dass Facebook über die realen Namen verfügt. Dadurch kann das Unternehmen mehr mit den Informationen etwa über das Surfverhalten und die Einkaufspräferenzen anfangen. Facebook ist zu einem Werbegiganten geworden, der in diesem Jahr vermutlich 12,2 Milliarden Dollar erlösen wird.

Facebook sagt, dass es bisher noch nicht damit begonnen habe, Daten von anderen Seiten zu nutzen. Sollte sich das ändern, will man aber den Herausgebern die Möglichkeit zum Ausstieg einräumen, erklärt ein Sprecher. Das könnte allerdings die Verbreitung der Inhalte innerhalb des Netzwerkes negativ beeinträchtigen.

Verlage und Werber müssen einen kleinen Facebook-Code auf ihren Seiten einbauen, damit Inhalte auf Facebook geteilt werden können. Diese werden häufig mit den „Like“- und „Teilen“-Buttons verbunden. Weil ein Großteil der Webseiten den Code installiert hat, kann Facebook eine nicht unbedeutende Menge an Internetaktivitäten aufzeichnen.

Darüber hinaus platziert das Netzwerk aber noch einen zusätzlichen Tracker auf den Computern der Nutzer – ein so genannter Cookie. Wenn diese dann eine Webseite besuchen, die den Facebook-Code verwendet, erkennt das Unternehmen diesen Cookie und kann so nachvollziehen, wie und wo die Menschen im Netz herumsurfen.

Auch auf Mobiltelefonen geht Facebook ähnlich vor. Einige Entwickler von mobilen Apps überlassen dem Unternehmen in der Hoffnung, ihre Werbereichweite zu erhöhen, die einzigartige Hardware-Identifikationsnummer der Software-Nutzer. Facebook kann diese ID dann mit denen seiner mobilen Nutzer verbinden. Um auf Facebook zugreifen zu dürfen, müssen alle Nutzer die Geschäftsbedingungen des Unternehmens akzeptieren, die ein solches Datensammeln erlauben.

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Das Facebook-Tracking verfolgt Nutzer, um personalisierte Werbung schalten zu können. Vielen macht das jedoch mehr Angst als Google Daten zu geben. (Bild: Flickr/dkalo, CC BY-SA 2.0)

Facebook-Tracking: Schon jetzt weniger Daten an Facebook

Daniel Cotlar ist Marketingchef bei Blinds.com, einem großen Online-Händler für Jalousien. Die Firma macht bei Facebook Werbung. Cotlar fürchtet, dass Facebook Nutzer identifizieren wird, die Blinds.com aufrufen, und ihnen dann basierend auf ihrem Interesse an Inneneinrichtung Anzeigen von Wettbewerbern zeigen wird.

Cotlar sagt, dass er die Facebook-Tracker womöglich von Blinds.com entfernen wird. „Noch haben wir sie nicht herausgenommen, aber wir reden darüber“, sagt er.

Ein Facebook-Sprecher sagt, dass Werbetreibende sich auch dagegen entscheiden können, dass ihre Daten für Werbe-Targeting verwendet werden, dann könnten sie Nutzer aber auch nicht mit den Daten von anderen Seiten selbst gezielt ansprechen.

Einige Webseiten-Betreiber und Einzelhändler haben offenbar die Menge der Daten eingeschränkt, die sie mit Facebook teilen, berichtet Ghostery, ein Hersteller von Datenschutzsoftware. Die Software von Ghostery erkennt den Pixel-Code von Facebook.

Ghostery erklärt, dass die Tracking-Pixel von Facebook ständig Daten an das Unternehmen zurückschicken. Doch Ghostery hat diesen Code von Facebook seit dem Frühjahr seltener auf bekannten Webseiten wie New York Times, Airbnb und Abercrombie & Fitch gesehen.

Manager von Ghostery sagen, dass diese Firmen offenbar die Pixel auf ihren Seiten verändert haben. Geschäftsführer Scott Meyer sagt, dass Ghostery nicht wisse, warum das passiert sei, dass sie dadurch aber womöglich weniger Daten an Facebook schicken wollen.

Die entsprechenden Unternehmen wollten sich dazu nicht äußern oder reagierten nicht auf Anfragen. Ein Facebook-Sprecher kontert, dass einige Seitenbetreiber womöglich ihre Pixel verändert hätten, um die Reaktionszeiten ihrer Seiten zu verkürzen.

„Es lohnt sich nicht.“

John Strabley ist Strategiechef bei Quaero, einer Firma, die anderen Unternehmen bei der Verwaltung der Daten hilft, die sie von Nutzern sammeln. Strabley sagt, dass viele seiner Kunden lieber keine Daten mit Facebook teilen würden, jedoch wollen sie den potentiellen Zufluss von Lesern nicht verpassen, die ihre Inhalte bei dem sozialen Netzwerk teilen.

Strabley glaubt, dass Werbegelder eher an Facebook als an andere Medien fließen, wenn Unternehmen ihre Daten mit dem Sozialen Netzwerk teilen. Aber Werbetreibende, die Sportfans erreichen wollen, zahlen womöglich lieber für gezielte Facebook-Anzeigen als für Werbeflächen bei einem Sportmagazin.

Facebook-Anzeigen können außerdem günstiger sein, weil Werbetreibende dadurch bestimmte demographische Gruppen in ganz bestimmten geographischen Regionen ansprechen können.

Medien teilten ihre gesamte Leserschaft mit Facebook, sagt Strabley. „Und was bekommen sie dafür? Ich kann praktisch garantieren, dass sich das für die Verlage nicht lohnt“, sagt er.

Die Kunden, die sich über dieses Thema Sorgen machen, wollte Strabley nicht nennen.

„Werbetreibende werden für digitale Anzeigen in diesem Jahr mehr Geld ausgeben als für Anzeigen in Zeitungen und Magazinen.“

Werbetreibende werden für digitale Anzeigen in diesem Jahr mehr Geld ausgeben als für Anzeigen in Zeitungen und Magazinen, berichtet eMarketer, teils weil sie digitale Werbung genauer auf eine bestimmte Kundenzielgruppe zuschneiden können.

Viele andere Unternehmen wie Google beobachten ebenfalls das Surfverhalten von Internetnutzern, um Werbung zu personalisieren. Jedoch macht es Werbetreibenden weniger Angst, Daten an Google als an Facebook zu schicken – vor allem weil Facebook die wahre Identität der Nutzer kennt.

Google muss die Interessen seiner Nutzer ausschließlich aus dem Surfverhalten herauslesen, was irreführend sein kann. Ein Facebook-Sprecher sagt, dass die persönlichen Daten seines Unternehmens „besser“ seien als die von Google, dass Google jedoch ähnlich ins Detail gehe. Google wollte sich dazu nicht äußern.

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WSJ Redaktion
Paypal öffnet sich für Kryptowährung: Erste Onlinehändler können Bitcoin-Zahlungen empfangen http://t3n.de/news/paypal-bitcoin-568460/ 2014-09-24T09:24:24Z
Paypal geht mit kleinen Schritten auf die Kryptowährung Bitcoin zu: erstmals kann eine eingeschränkte Gruppe von Paypal-Händlern offiziell Bitcoin-Zahlungen über Paypal akzeptieren.

Paypal geht mit kleinen Schritten auf die Kryptowährung Bitcoin zu: erstmals kann eine eingeschränkte Gruppe von Paypal-Händlern offiziell Bitcoin-Zahlungen über Paypal akzeptieren.In den vergangenen Monaten verdichteten sich die Gerüchte über eine Bitcoin-Integration bei Paypal – Gerüchte, die nun zur Gewissheit geworden sind: Paypal integriert Bitcoin als Zahlungsmittel in den Payments-Hub. Der Payments-Hub ist ein einfacher Zahlungsdienst, der E-Commerce-Seiten mit einem Fokus auf digitale Waren eine schnelle und einfache Integration von verschiedenen Zahlungsarten bietet. Der Endkundendienst des Paypal-Wallets ist dabei nur eine von vielen Zahlungsmitteln. Zahlungsmittel, die jetzt auch um die Kryptowährung Bitcoin erweitert worden sind.

Paypal steckt den ersten Zeh in's Bitcoin Gewässer. (Screenshot: Paypal Payments Hub)
Paypal steckt den ersten Zeh in's Bitcoin Gewässer. (Screenshot: Paypal Payments Hub)

Paypal: Digital Goods ab sofort auch gegen Bitcoin erhältlich

Nachdem die Paypal-Tochter Braintree, eine unabhängig von Paypal agierende Marke, bereits in Zusammenarbeit mit dem Bitcoin-Payment-Provider Coinbase Bitcoin in den möglichen Zahlungsmix für angeschlossene Händler einfügte, war der nächste Schritt in Kürze zu erwarten: Paypal integriert Bitcoin in den eigenen Zahlungsdienst „Payments Hub“. Payments Hub richtet sich an Anbieter digitaler Produkte, wie beispielsweise Musik-Downloads oder Spielinhalte, und ermöglicht diesen Anbieter über Paypal Zahlungen aus einem breiten Mix an weltweiten Zahlungsmitteln zu akzeptieren. Klassische Kreditkarten, Paypal Wallet und jetzt auch Bitcoin Zahlungen. Paypal arbeitet dabei mit den Bitcoin-Payment-Providern Bitpay, Coinbase und GoCoin zusammen.

(Screenshot: Paypal Payments Hub)
(Screenshot: Paypal Payments Hub)

Paypal führt Bitcoin nicht generell ein

Paypal betont im zum Produktlaunch gehörenden Blog-Post ausdrücklich, dass es sich bei dem Launch nicht um eine generelle Einführung der Kryptowährung Bitcoin in die Paypal-Payment-Landschaft handelt. Weder können Paypal-Nutzer jetzt per Bitcoin zahlen, noch wurde Bitcoin als Zahlungsmittel dem bekannten Paypal-Wallet hinzugefügt. Paypal verarbeitet lediglich in Zusammenarbeit mit den obengennannten Bitcoin-Payment-Providern Bitcoin-Zahlungen. Paypal beton darüberhinaus, dass Paypal Bitcoin im Blick behält und eine stückweise Entwicklung beabsichtigt: die aktuellen Entwicklungen bei Payments-Hub werden erst beobachtet um dann auf Basis der gewonnenen Entscheidungen eventuell weitere Schritte ins Bitcoin-Ecosystem zu unternehmen.

Paypals Ankündigung beeinflusst Bitcoin-Wahrnehmung und Kurs

Laut Christoph Bergmann vom BitcoinBlog ist der Bitcoin-Kurs während der Einführung der neuen Paypal Features von ursprünglich 310 Euro auf bis zu 340 Euro angestiegen um sich aktuell bei etwas um 330 Euro einzupendeln. Unabhängig von diesen Kursschwankungen dürfte sich Paypals-Entscheidung langfristig positiv auf die Kryptowährung und auf die drei involvierten Payment-Provider auswirken. Die Erklärungen von Paypal bezüglich der Importanz der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Zahlungen und die Tatsache dass Paypal ausdrücklich betont, dass die ausgewählten Partner hier Paypals Ansprüchen gerecht werden, hat den Charakter eines expliziten Vertrauensvotums in die Kryptowährung und die beteiligten Partner. Etwas, dass Bitcoin definititiv gut tun dürfte.

In einem unserer früheren Artikel erfahrt ihr, wieso nicht nur die Bitcoin Integration von Paypal, sondern Bitcoin im Allgemeinen für Onlinehändler interessant sein könnte.

 

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Jochen G. Fuchs
Netzsieger: Eine Orientierung für Verbraucher im Dschungel des Online-Shoppings [Sponsored Post] http://t3n.de/news/netzsieger-orientierung-fuer-568331/ 2014-09-24T08:30:41Z
Online-Shopping nimmt einen immer größeren Teil des Umsatzes in Anspruch. Täglich sprießen neue Online-Shops wie Pilze aus dem virtuellen Boden und es fällt schwer, überhaupt Produkte oder …

Online-Shopping nimmt einen immer größeren Teil des Umsatzes in Anspruch. Täglich sprießen neue Online-Shops wie Pilze aus dem virtuellen Boden und es fällt schwer, überhaupt Produkte oder Dienstleistungen zu benennen, die noch nicht online verfügbar sind. Das Portal Netzsieger hat es sich zur Aufgabe gemacht, Verbraucher mit regelmäßigen Tests von Produkten, Shops und Dienstleistungen verschiedenster Kategorien zu versorgen.

Netzsieger bietet Produkt- und Service-Tests

Im Vordergrund von Netzsieger stehen ausführliche Bewertungen von beispielsweise Sicherheitssoftware, Elektronik-Produkten und Online-Shops unterschiedlichster Bereiche. Gerade bei Antivirus-Programmen und vergleichbaren Tools kann es schnell kompliziert werden, den Überblick über all die unterschiedlichen Funktionen, Betriebssysteme, Preisklassen und Lizenzbedingungen zu behalten.

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Die Tests sind dabei klar definiert. Vier oder fünf unterschiedliche Kategorien werden redaktionell unter die Lupe genommen und auf eine Vielzahl von für Verbraucher relevanten Kriterien geprüft und bewertet. In der Kategorie Versand werden unter anderem die gängigen Konditionen wie Lieferzeit, Kosten und weiterführende Optionen beschrieben und bewertet.

Es können also auf einen Blick die Aspekte verschiedener Anbieter miteinander verglichen werden, die für die eigenen Ansprüche entscheidend sind. Bei welchem Shop ist keine Registrierung zur Bestellung erforderlich? Wo ist die Produktauswahl besonders vielfältig? Und welche Kontaktmöglichkeiten bietet ein spezifischer Shop an? All diese und noch viele weitere Kriterien sind für den Verbraucher direkt ersichtlich.

Redaktions-Auszeichnung und Kundenbewertungen

Netzsieger_SiegelRegelmäßig werden die besten Anbieter oder Produkte mit dem Netzsieger-Gütesiegel ausgezeichnet, um auf diesem Weg ein sichtbares und verlässliches Qualitätsmerkmal für den Verbraucher zu schaffen. Zudem haben Kunden selbst die Möglichkeit, alle gelisteten Produkte mit einem nach oben oder unten gerichteten Daumen zu bewerten und so ergänzend zum Redaktions- auch ein Verbraucher-Ranking zu erstellen. Im Idealfall soll die Kombination aus Redaktions- und Kundenbewertung sowie ausführlichem Test natürlich ein möglichst umfassendes und objektives Gesamtbild bieten.

Netzsieger wurde vom Inkubator FoundersLink gegründet. Mit dem Online-Marktplatz Netzshopping steht schon das nächste Projekt in den Startlöchern, das als virtuelles Shoppingcenter fungieren soll.

Jetzt die Tests von Netzsieger kennenlernen!

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t3n Redaktion
7 Tipps zur Newsletter-Segmentierung für Online-Shops http://t3n.de/news/newsletter-segmentierung-568370/ 2014-09-24T06:00:42Z
Newsletter-Segmentierung ist ein wichtiges Instrument, um das Optimum aus dem E-Mail-Bestand herauszuholen. Wir zeigen sieben Möglichkeiten, wie ihr euren Newsletter sinnvoll aufteilen könnt.

Newsletter-Segmentierung ist ein wichtiges Instrument, um das Optimum aus dem E-Mail-Bestand herauszuholen. Wir zeigen sieben Möglichkeiten, wie ihr euren sinnvoll aufteilen könnt.

Newsletter-Segmentierung: Eine Mail für alle Kunden ist keine Lösung

Grundsätzlich könnt ihr natürlich davon ausgehen, dass sich alle Empfänger eures Newsletters für euch und eure Produkte interessieren. Immerhin hätten sie sich sonst kaum angemeldet. Dennoch ist es sinnvoll, nicht einen Newsletter für alle Kunden zu versenden. Möglichkeiten zur Unterteilung der Newsletter-Empfänger gibt es unzählige. In diesem Artikel wollen wir euch daher sieben Möglichkeiten aufzeigen, wie ihr bei der Segmentierung vorgehen könnt.

7 Ideen zur Newsletter-Segmentierung

Newsletter-Segmentierung: Nutzt das Wissen über die Empfänger für maßgeschneiderte Inhalte. (Foto: Bruno Hautzenberger / 500px Lizenz: CC BY 3.0)
Newsletter-Segmentierung: Nutzt das Wissen über die Empfänger für maßgeschneiderte Inhalte. (Foto: Bruno Hautzenberger / 500px Lizenz: CC BY 3.0)

1. Wohnort oder Postleitzahl

Den Wohnort beziehungsweise die Postleitzahl eurer Kunden solltet ihr ja kennen. Diese Informationen könntet ihr auch für die Newsletter-Segmentierung nutzen. So könntet ihr beispielsweise zielgerichtete Mails schreiben, wenn ein Sportverein aus dieser Gegend aufsteigt oder ein wichtiges Turnier gewinnt. Praktisch ist das natürlich vor allem, wenn ihr dann auch auf Produkte hinweisen könnt, die irgendeiner Art und Weise dazu passen. Alternativ dazu könntet ihr die Daten auch nutzen, um den lokalen Dialekt der Empfänger in eure Newsletter-Texte einfließen lassen. Übertreiben solltet ihr das allerdings nicht.

2. Geschlecht

Das Geschlecht der Newsletter-Empfänger hilft euch nicht nur dabei, die richtige Anrede zu wählen. Auch wenn eure Produktpallette geschlechtsspezifisch ausgerichtet ist, ist diese Information enorm hilfreich, um eure Kunden auf Produkte hinzuweisen, an denen sie tatsächlich interessiert sind.

3. Geburtstag

Viele Shops senden Kunden an ihrem Geburtstag einen Gutschein oder eine andere Art der Aufmerksamkeit zu. Theoretisch könnt ihr euch hier auch ein wenig Arbeit sparen, und lediglich zu Beginn eines jeden Monats eine Mail an alle Kunden schicken, die in diesem Monat Geburtstag haben. So oder so ist es eine nette Geste, die von vielen Kunden dankend angenommen wird.

4. Datum des Opt-Ins

Ihr könntet euch bei Empfängern bedanken, die seit einem Jahr euren Newsletter abonniert haben. Auch ein Gutschein würde sich beispielsweise anbieten. So bekommen sie eine zusätzliche Motivation euren Newsletter nicht abzubestellen.

5. Click-Throughs

Empfänger mit einer hohen Click-Through-Rate (CTR) könntet ihr für ihr Interesse belohnen. Außerdem scheinen sie sowieso ein gesteigertes Interesse an euren Produkten und Informationen zu haben. Das ist ein ziemlich guter Grund mit ihnen in Kontakt zu bleiben.

6. Conversions

Empfänger, die ihr bereits zu einem Kauf animieren konntet, solltet ihr ebenfalls gesondert anschreiben. Schließlich haben sie schon mal deutlich gemacht, dass sie eure Produkte mögen. Manche Online-Shops versenden beispielsweise Gutscheine nach jedem Kauf, um einen zweiten Kaufvorgang einzuleiten.

7. VIPs

Ihr könntet noch spezifischer vorgehen und eine Liste mit Empfängern erstellen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine gewisse Summe für eure Produkte ausgegeben haben. Ihnen könntet ihr entweder spezielle Angebote machen, oder ihnen einen verbesserten Support bieten, um sie zu weiteren Käufen zu animieren.

Wer noch mehr aus seinen Mails rausholen möchte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „E-Mail-Marketing: 8 Tipps damit eure Mails auch gelesen werden“ werfen.

via blog.kissmetrics.com

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Kim Rixecker
So geht Online-Shop! Das sind die Champions des Shop Usability Awards 2014 http://t3n.de/news/shop-usability-award-2014-568363/ 2014-09-23T14:48:16Z
Einmal im Jahr wird mit dem Shop Usability Award der intuitivste, einfachste und spaßigste Online-Shop gekürt. Wer sich in diesem Jahr als Sieger hervorgetan hat, erklärt dieser Artikel.

Einmal im Jahr wird mit dem Shop Usability Award der intuitivste, einfachste und spaßigste gekürt. Wer sich in diesem Jahr als Sieger hervorgetan hat, erklärt dieser Artikel.

Shop Usability Award 2014: Intuitiv, einfach, spaßig

Intuitiv erlernbar, leicht zu nutzen, ohne Fehler und mit Spaßfaktor – wer als Shopbetreiber diese Kriterien zu erfüllen weiß, hat die Bedeutung der Usability für seinen Online-Shop verstanden und investiert entsprechend viel Energie in dessen optimale Ausrichtung auf den Nutzer. Im Idealfall wird das sogar mit einem Preis belohnt: dem Shop Usability Award. Das Team von Shoplupe kürt seit 2008 zusammen mit einer namhaften Fachjury jährlich den „perfekten“ Online-Shop.

k-5013-1 Im Rahmen des diesjährigen Shop Usability Awards 2014 wurden 460 Shop-Einreichungen geprüft und anschließend der 20-köpfigen Jury (darunter auch Jan Christe, Chefredakteur von t3n) vorgelegt. Insgesamt kürte die Jury 12 Kategorie-Sieger und den Gesamtsieger 2014.

tennis.point lässt die Konkurrenz hinter sich

Der Champion des Abends war übrigens tennis-point.de, der als Gesamtsieger aus dem Shop Usability Award 2014 hervorgegangen ist. Die begehrte Trophäe wurde von Johannes Altmann – dem Initiator des Awards überreicht.

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Daniel Hüfner
Unterschätzter Umsatzkiller: So teuer kommen euch Warenkorbabbrüche zu stehen [Infografik] http://t3n.de/news/warenkorbabbrueche-reduzieren-567062/ 2014-09-15T08:55:13Z
Online-Kunden, die ihren Warenkorb zwar füllen, den Bestellvorgang dann aber nicht abschließen, stellen Shopbetreiber vor große Herausforderungen. Wie hoch die Umsätze, die Online-Händlern du …

Online-Kunden, die ihren Warenkorb zwar füllen, den Bestellvorgang dann aber nicht abschließen, stellen Shopbetreiber vor große Herausforderungen. Wie hoch die Umsätze, die Online-Händlern durch solche Warenkorbabbrüche entgehen, tatsächlich sind, zeigt eine neue .

Warenkorbabbrüche: Nur ein Drittel der Kunden schließt den Kaufvorgang ab

Das Gute ist: Wer erkennt, warum es trotz des vollen Warenkorbs nicht zum Kauf gekommen ist, kann die Rate der Warenkorbabbrüche in der Regel deutlich reduzieren. Denn oftmals liegt es am Shopbetreiber, die Hindernisse im Checkout-Prozess zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass der Kunde beim Bestellvorgang nicht irgendwann entnervt aufgeben muss.

Neil Patel, Gründer der Webanalyse-Plattform Kissmetrics, hat die häufigsten von Kunden genannten Gründe, den Kauf nicht abzuschließen, jetzt in einer Infografik zusammengefasst und zeigt die passenden Lösungsansätze für Shopbetreiber auf. Zuvor verdeutlicht die Grafik aber, was für ein Umsatzkiller Warenkorbabbrüche wirklich sind: Durchschnittlich 68 Prozent aller Shop-Besucher schließen den Kaufvorgang nicht ab. Für Shopbetreiber heißt dies: Wer seine monatlichen Einnahmen durch den Faktor 0,32 teilt, erhält die aufgrund von Warenkorbabbrüchen entgangenen Einnahmen.

Warenkorbabbrüche reduzieren: Viele kleine Stellschrauben für Händler

Nicht alle Gründe für einen Warenkorbabbruch kann der Onlinehändler beeinflussen – etwa, wenn der Shop-Besucher sich ganz gegen einen Kauf entscheidet, keine Zeit mehr hat, den Einkauf abzuschließen, oder irgendwo ein billigeres Angebot findet. Hier empfiehlt Patel, sich zumindest um die E-Mail-Adresse der Besucher zu bemühen, um später mit speziellen Angeboten noch einmal auf sie zugehen zu können.

Die Liste der Bestellhindernisse, die sehr wohl in der Einflusssphäre des Shopbetreibers liegen, ist allerdings um einiges länger. Von komplizierter Navigation über zu lange und komplexe Bestellprozesse bis hin zu teuren Versandkosten: Es gibt viele Möglichkeiten, die Kunden eines in die Flucht zu treiben, bevor der Kauf abgeschlossen ist.

Wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigen will, sollte sich unsere Artikelreihe Warenkorbabbrüche mit acht einfachen Schritten vermeiden ansehen.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die unten stehende Infografik.

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Lea Weitekamp
Verkaufst du „aktiv“? So steigern Online-Händler ihren Umsatz bei eBay und Amazon [Sponsored Post] http://t3n.de/news/verkaufen-ebay-amazon-565836/ 2014-09-10T08:30:38Z
Wer als Online-Händler bei Amazon oder eBay verkauft, muss sich entscheiden: Verkaufe ich „aktiv“ oder „passiv“? Die meisten bevorzugen die einfache, passive Verkaufsstrategie – und …

Wer als bei oder verkauft, muss sich entscheiden: Verkaufe ich „aktiv“ oder „passiv“? Die meisten bevorzugen die einfache, passive Verkaufsstrategie – und verschenken somit viel Umsatzpotenzial. Warum, das erklärt dieser Artikel.

Wenn du bei eBay oder Amazon neue Listings erstellst für ein Produkt, das du international verkaufen willst, ist das erste, was du dich fragen solltest:

Verkaufe ich aktiv oder passiv?

In den meisten Fällen ist die Antwort eindeutig: Aktiver Ansatz ist gleich mehr Umsatz. Lass uns im Folgenden etwas weiter ausholen, um zu untersuchen, wie sowohl die aktive als auch die passive Verkaufsstrategie funktioniert, und warum aktives verkaufen zu mehr Umsatz führt. Dieser Artikel wird die Hauptunterschiede zwischen einem passiven und einem aktiven Verkäufer erklären und erläutern, warum immer mehr Online-Händler sich für den aktiven Weg entscheiden.

International Verkaufen

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Folgende E-Commerce-Statistiken aus den USA verdeutlichen, wie groß der Anteil des internationalen Marktes ist, der von vielen eBay-Verkäufern ungenutzt bleibt:

„Der E-Commerce-Umsatz wird allein in den USA auf 491,5 Milliarden US-Dollar steigen – bis 2018

Laut stats.com ist der E-Commerce-Umsatz im US-amerikanischen Einzelhandel im Jahr 2013 um 16 Prozent gewachsen und wird bis 2018 voraussichtlich 491,5 Milliarden US-Dollar betragen – dies entspricht einem Zuwachs von circa 38 Prozent. Die US-Website eBay.com verzeichnet 59 Millionen individuelle Besucher pro Monat - aber wusstest du, dass die eBay-Website im Vereinigten Königreich auch 17 Millionen individuelle Besucher pro Monat anzieht, die deutsche 21,4 Mio., die italienische 10 Millionen….und so weiter? Mit 22 internationalen Märkten weltweit wird deutlich, welches Wachstumspotential bei eBay im grenzüberschreitenden Handel liegt.

Während die traditionellen Einzelhandelskanäle weiter stagnieren oder sinken, wächst der E-Commerce rasant und ist dabei, zum beliebtesten Vertriebskanal zu werden. Was musst du also tun, um diese Millionen von neuen potentiellen Käufern zu erreichen? Ganz einfach: Werde aktiver Verkäufer.

Der passive Verkäufer

Passiv bei eBay zu verkaufen bedeutet, internationale Versandoptionen für die eigenen Listings für die Länder anzubieten, in die versendet werden soll. Dieser passive Ansatz ermöglicht es ausländischen Käufern, Angebote für deine Produkte abzugeben, spricht sie aber nicht aktiv an. Der passive Ansatz hat allerdings einige Vorteile, allem voran seine Einfachheit. Diese Methode ist vielleicht das Richtige für diejenigen, die nur gelegentlich international verkaufen wollen, und die nichts dagegen haben, das Potenzial des internationalen Verkaufs ungenutzt zu lassen.

Für die Mehrheit der ernsthaften Verkäufer jedoch ist dieser passive Ansatz des internationalen Verkaufs aber absolut nicht der richtige Weg. Wenn du passiv auf eBay verkaufst, gelingt es nur einem kleinen Prozentsatz der internationalen Käufer tatsächlich, deine Produkte zu finden. Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Internationale Käufer suchen nach Artikeln mithilfe von Schlüsselwörtern in ihrer Muttersprache. Angenommen, du verkaufst Jacken. Ein französischer Käufer auf der Suche nach Jacken würde mit dem Stichwort "veste" suchen, und somit würden deine Artikel nicht in den Suchergebnissen angezeigt werden.
  2. Selbst wenn ein internationaler Käufer auf seiner örtlichen eBay-Website mit einem Schlüsselwort sucht, das im Titel deines Listings enthalten ist, dein Listing würde meistens unterhalb derjenigen der örtlichen Verkäufer erscheinen - also ganz am Ende der Suchergebnisse.

Hinzu kommt, dass die Chancen auf ein Erscheinen deines Artikels noch weiter sinken, wenn der Käufer seine Suche nach Kategorie filtert. Das liegt daran, dass die Kategoriestrukturen von einer eBay-Website zum anderen variieren, und dies bedeutet, dass in vielen Fällen dein Artikel nicht einmal in der richtigen Kategorie landet. Nach eBay-Studien werden mehr als 40 Prozent der Suchanfragen nach Kategorien verfeinert.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die meisten Menschen, die eine passive Verkaufsstrategie beim internationalen Verkauf bei eBay verfolgen, weniger als 10 Prozent ihres vollen internationalen Potentials ausschöpfen.

Aktiv und glücklich

„Aktiv verkaufen heißt, lokalisierte Angebote auf internationalen eBay-Websites zu platzieren.“

Obwohl viele Verkäufer immer noch passiv verkaufen, geht der Trend also immer mehr hin zum „aktiven“ internationalen Vertrieb. Die Gründe hierfür sind für jeden klar, der im Unternehmen damit beschäftigt ist, Kosten zu senken, Einnahmen zu steigern und mehr Zeit für die Geschäftsentwicklung freizuschaufeln.

Wenn wir vom aktiven Verkauf bei eBay sprechen, meinen wir, lokalisierte Angebote direkt auf jeder internationalen eBay-Website zu platzieren. Ein lokalisiertes Angebot ist eins, das dem jeweiligen Land, in dem es gelistet werden soll, angepasst ist. Zum Beispiel enthält das Angebot die richtigen Suchbegriffe in der richtigen Sprache, mit der richtigen Währung, den richtigen Versandkosteninformationen und der richtigen Kategoriestruktur und so weiter.

Mit diesem Ansatz können ausländische Käufer deine Artikel auf ihrer örtlichen eBay-Website finden, wenn sie in ihrer Muttersprache suchen, auch wenn sie ihre Ergebnisse nach Kategorien filtern. Französische Käufer beispielsweise, die auf der Suche nach Jacken auf der französischen eBay-Website sind und auf Französisch suchen, werden jetzt deine Produkte finden können, da deine Schlüsselworte, dank aktivem Verkaufsansatz, lokalisiert wurden und somit die französischen Suchbegriffen mit den höchsten Trefferquoten enthalten. In diesem Fall also "veste" oder „blouson“, die französischen Worte für Jacke. Darüber hinaus sind die Chancen höher, Interessenten zu zahlenden Käufern zu konvertieren, da deine Artikel in der richtigen Währung und Kategorie angegeben werden.

Und nicht zu vergessen: Sichtbarkeit. Da deine Artikel direkt bei jeder internationalen eBay-Site gelistet werden, erscheinen sie weiter oben in der Liste der Suchergebnisse, zusammen mit den örtlichen Anbietern. Dies führt zu weitaus größerer Sichtbarkeit, und viel mehr Umsatz.

Wo ist der Haken? Die Probleme des aktiven Verkaufens

Es gibt jedoch einige Nachteile bei der aktiven internationalen Verkaufsstrategie. Zum einen bedeutet die Veröffentlichung der gleichen Artikel auf mehreren internationalen eBay-Websites, dass du zusätzliche eBay-Gebühren zahlen musst. Diese zusätzlichen Kosten können jedoch bei der Preiskalkulation des Artikels berücksichtigt werden – und da die Verkaufsgebühren (FVF) sich von eBay-Website zu eBay-Website unterscheiden, kann es sogar sein, dass du am Ende noch deine Gewinnmarge erhöhen kannst.

„Nachteile: Mehr eBay-Gebühren, Fremdsprachen, Bestandsführung.“

Weitere Schwierigkeiten bereiten die Lokalisierungsprozesse selbst, also Titel in verschiedenen Sprachen anzugeben, mit den richtigen Schlüsselwörtern, mit der richtigen Währungsumrechnung, den richtigen Kategorien – und du musst mit Kunden in fremden Sprachen kommunizieren. Darüber hinaus macht das Verkaufen auf mehreren Seiten die Bestandsführung schwieriger, da du die Lagerbestände über alle ausländischen Listings hinweg synchronisieren musst. Wenn sich dein Lagerbestand zum Beispiel verringert, oder die Beschreibung oder der Preis eines Artikels geändert wird, dann müssen diese Änderungen bei jeder einzelnen eBay-Website, auf der der Artikel erscheint, vorgenommen werden. Neben dem Listing selbst, musst du auch die Verkaufsbestimmungen für jede eBay-Website kennen, um zu vermeiden, dass du Artikel dort listest, die gegebenenfalls in dem Land verboten sein könnten.

Aktiv werden – und WebInterpret hilft dir dabei

Nachdem wir mittlerweile mit Hunderten von eBay-Verkäufern gearbeitet haben, von Einzelunternehmern bis hin zu großen Einzelhändlern, haben wir beobachtet, wie viel effektiver der aktive Ansatz gegenüber dem passiven Ansatz ist.

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Durch den Übergang vom passiven zum aktiven Verkauf haben wir gesehen, wie Unternehmen ihren internationalen Umsatz verzehnfacht haben, wobei die besten Ergebnisse von Verkäufern erzielt wurden, die ihre Top-Selling-Artikel bei den wichtigsten eBay-Websites eingestellt haben – Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien, Australien, Spanien und Italien, und in geringerem Maße Kanada, Belgien und Österreich.

Es ist allerdings schwierig, den Lokalisierungsprozess zu steuern und die Lagerbestände über mehrere ausländische eBay-Websites hinweg zu überwachen. Auch wenn du Fremdsoftware nutzt, um deine Angebote zu veröffentlichen und zu synchronisieren, musst du immer noch deine Angebote extrahieren, lokalisieren, veröffentlichen, sie kontinuierlich aktualisieren, und diesen ganzen Prozess für jedes neue Angebot und jede eBay-Website wiederholen.

Das ist der Grund, warum Unternehmen wie WebInterpret in den letzten Jahren entstanden sind, die das nötige Know-how und die Software haben, um den gesamten Prozess von Anfang bis Ende zu erledigen, sodass eBay-Verkäufer sich ohne zusätzlichen Stress darauf konzentrieren können, ihre Produkte weltweit zu vermarkten. Wenn du daran interessiert bist, vom passiven zum aktiven Verkauf zu wechseln, melde dich für ein kostenloses Webinar an und erfahre mehr.

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t3n Redaktion
E-Commerce im Social Network: Twitter testet Buy-Button in Tweets http://t3n.de/news/twitter-buy-button-566018/ 2014-09-09T04:00:21Z
Twitter hat den Startschuss für den Test eines Buy-Buttons gegeben, der das Shopping direkt aus Tweets heraus möglich macht. Zu den ersten Anbietern gehören Marken wie Burberry und Musiker wie Eminem.

hat den Startschuss für den Test eines Buy-Buttons gegeben, der das direkt aus Tweets heraus möglich macht. Zu den ersten Anbietern gehören Marken wie Burberry und Musiker wie Eminem.

Knapp zwei Monate, nachdem der Buy-Button zum ersten Mal in einer Mobile-App aufgetaucht war, hat der Microblogging-Dienst den Start zu einer Testphase für die Kaufoption angekündigt. „Das ist ein früher Schritt bei unseren Bemühungen, Twitter eine Funktionalität einzubauen, die das Shopping von mobilen Geräten aus bequem und leicht, hoffentlich sogar spaßig, machen kann“, heißt es in einem entsprechenden Blogeintrag.

Buy Button Twitter
Twitter startet Buy-Button für In-Tweet-Käufe (Bild: Twitter)

Twitter: Buy-Button für Exklusiv-Produkte

Über den Buy-Button, der in den Twitter-Apps für Android und iOS zur Verfügung stehen soll, werden den Twitter-Nutzern Sonderangebote und exklusive Produkte unterbreitet. Nach dem Klick auf den Button werden weitere Informationen wie der Preis angezeigt und der Nutzer kann Versand- und Zahldaten eingeben.

Zu den ersten Anbietern gehören Marken wie Burberry und Künstler wie Eminem, Pharrell oder Soundgarden. Die Zahl der Anbieter soll in den kommenden Wochen und Monaten genauso erweitert werden wie die Zahl der Nutzer, die den Buy-Button zu sehen bekommen. Aktuell ist die nämlich auf „eine kleine Prozentzahl von US-Nutzern“ begrenzt.

Twitter arbeitet bei seinem neuen Service mit den E-Commerce-Anbietern Fancy, Gumroad und Musictoday sowie dem Bezahldienst Stripe zusammen - über die Konditionen ist nichts bekannt. Der neue Vorstoß in Richtung könnte Twitter eine neue Einnahmequelle neben der Werbung eröffnen.

via www.engadget.com

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Jörn Brien