Open Source | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Open Source 2015-09-03T12:00:18Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/open-source Tablet mit integriertem Beamer: Lenovo stellt Yoga Tab 3 Pro vor http://t3n.de/news/tablet-integriertem-beamer-lenovo-yoga-tab-3-pro-636662/ 2015-09-03T12:00:18Z
Das Yoga Tab 3 Pro ist ein Android-Tablet mit integriertem Beamer. Das war zwar schon beim Vorgängermodell so, allerdings hat Lenovo noch einmal deutlich an dem Feature geschraubt.

Das Yoga Tab 3 Pro ist ein Android-Tablet mit integriertem Beamer. Das war zwar schon beim Vorgängermodell so, allerdings hat Lenovo noch einmal deutlich an dem Feature geschraubt.

Yoga Tab 3 Pro: Lenovo kombiniert Tablet und Beamer

Das Yoga Tab 3 Pro verfügt über 10,1 Zoll großes Display. Für ein Tablet ist das eigentlich schon im oberen Bereich angesiedelt. Wem das aber nicht reicht, der kann zusätzlich auf den verbauten Beamer zurückgreifen. Mit ihm sollt ihr ein bis zu 70 Zoll großes Bild auf die nächste Wand schleudern können. Beim Vorgängermodell betrug die maximale Projektionsfläche nur 50 Zoll. Außerdem sitzt der Beamer jetzt nicht mehr an der Seite und lässt sich um 180 Grad rotieren. So sollt ihr das Tablet auch im Beamerbetrieb noch sinnvoll nutzen können.

Der eigentliche Touchscreen des Tablets löst mir 2.560 mal 1.600 Bildpunkten auf. Das entspricht 299 Pixel pro Zoll. Für den zum Beamer passenden Kinosound soll die integrierte JBL-Soundbar sorgen, die über vier Lautsprecher verfügt. Der verbaute 10.200-mAh-Akku soll das Gerät für bis zu 18 Stunden mit Strom versorgen können. Darüber hinaus verfügt das Tablet jetzt über ein spritzwassergeschütztes Gehäuse.

Das Lenovo Yoga Tab 3 verbindet Tablet und Beamer. (Grafik: Lenovo)
Das Lenovo Yoga Tab 3 Pro verbindet Tablet und Beamer. (Grafik: Lenovo)

Yoga Tab 3 Pro: Lenovo-Tablet setzt auf Android 5.1

Auf dem Tablet läuft Android 5.1 Lollipop. Dazu kommt eine angepasste Oberfläche von Lenovo, dank der ihr mehrere Apps nebeneinander betreiben könnt. Angetrieben wird das Ganze von einem vierkernigen Intel-Atom-Prozessor, der auf 2,24 Gigahertz getaktet wurde. Ihm zur Seite stehen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und sechszehn Gigabyte interner Speicher. Letzterer lässt sich mittels MicroSD-Karte um bis zu 128 Gigabyte erweitern.

Zur Verbindung nach außen wird es Bluetooth 4.0, WLAN und LTE geben. Außerdem wird GPS und GLONASS unterstützt. Außerdem gibt es eine 13-Megapixel-Kamera und eine 5-Megapixel-Kamera. Das Gerät soll ab Ende Oktober 2015 für etwa 500 Euro in den Handel kommen.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Tablet mit Tastatur-Dock: Das bringt das neue Lenovo Ideapad Miix 700“.

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Kim Rixecker
Rechner-Upgrade nach dem Lego-Prinzip: Acer stellt modularen PC vor http://t3n.de/news/acer-revo-build-636345/ 2015-09-02T14:29:40Z
Acer will das modulare Konzept hinter Googles Project Ara auf den Desktop-Bereich übertragen. Herausgekommen ist dabei die Revo-Build-Serie.

Acer will das modulare Konzept hinter Googles Project Ara auf den Desktop-Bereich übertragen. Herausgekommen ist dabei die Revo-Build-Serie.

Revo Build: Acer stellt modularen Mini-PC vor. (Grafik: Acer)
Revo Build: Acer stellt modularen Mini-PC vor. (Grafik: Acer)

Revo Build: Acer stellt PC nach dem Lego-Prinzip vor

Große Desktop-PCs nehmen recht viel Platz weg, während kleinere Gehäuseformen sich kaum erweitern lassen. Genau dieses Problem will Acer jetzt mit seiner Revo-Build-Serie gelöst haben. Der Rechner ist modular aufgebaut und kann um verschiedene Einheiten erweitert werden. Die Module werden dazu einfach übereinander gesteckt, sind durch Pins verbunden und bleiben per Magnet an ihrem Platz. Im Grunde könntet ihr euch das Prinzip als eine Art Turm aus übergroßen Legosteinen vorstellen, bei denen jedes Element eine neue Fähigkeit mitbringt.

Mögliche Module sind beispielsweise eine Audio-Einheit, zusätzliche Festplatten, eine Grafikeinheit, ein Beamer oder eine kabellose Ladestation für euer Smartphone. Letztere muss logischerweise als oberstes Element euerer Modulkette eingesetzt werden. Die Grundfläche der Module beträgt schreibtischfreundliche 125 mal 125 Millimeter.

Revo Build: Basiseinheit soll 199 Euro kosten

Die Basiseinheit des Revo Build verfügt über eine Celeron- oder eine Pentium-CPU von Intel. Völlig unabhängig von euren Zusatzmodulen wird der kleine Turm also keine Performance-Rekorde brechen. Dazu gibt es mehrere USB-Anschlüsse sowie je einen HDMI-, einen Displayport- und einen Netzwerk-Anschluss. Abgerundet wird die Basiseinheit durch einen SD-Karten-Slot. Ab Oktober soll es das Gerät sowie die ersten Zusatzmodule auch in Deutschland geben. Der Preis für die Basiseinheit soll sich auf 199 Euro belaufen.

Ob das Konzept ankommt, bleibt abzuwarten. Google konnte mit seinem modularen Smartphone Project Ara für viel Aufmerksamkeit sorgen. Allerdings ist es bislang auch nicht möglich gewesen, die Hardware eines Smartphones zu verändern. Im Bereich der Desktop-PCs stellt das jedoch kein wirkliches Problem dar.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Wood Kubb: So schön kann ein Computer aussehen“.

via www.pocket-lint.com

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Kim Rixecker
Chrome 45 erschienen: Google behebt Sicherheitslücken http://t3n.de/news/chrome-45-erschienen-google-636087/ 2015-09-02T11:00:07Z
Google hat den Webbrowser Chrome in der Version 45 veröffentlicht. Die neue Version stopft wiederum zahlreiche Sicherheitslücken und enthält Media-Controls für Android und erweiterte …

Google hat den Webbrowser Chrome in der Version 45 veröffentlicht. Die neue Version stopft wiederum zahlreiche Sicherheitslücken und enthält Media-Controls für Android und erweiterte Schnittstellen. Schon aufgrund der vielen behobenen Sicherheitslücken ist die neue Version für alle Anwender Pflicht.

Sechs Wochen nach Chrome 44 steht nun Chrome 45 zum Herunterladen bereit. Im Rahmen der Änderungen von Chrome 45 wurde weitere Funktionalität von ES2015 (früher EcmaScript 6), der aktuellen standardisierten Version von JavaScript, eingebaut: Arrow-Funktionen, neue Array-Methoden, neue TypedArray-Methoden und „Object.assign ( )“. Service Workers wurden erweitert. Nachrichten, die über „Client.postMessage ( )“ geschickt wurden, lösen nun einen Event bei „navigator.serviceWorker“ statt beim Window-Objekt aus.

Für Andoid-Nutzer sind vor allem die neuen Media-Kontrollelemente von Bedeutung, die denen von nativen Android-Apps entsprechen. Sie werden angezeigt, sobald Medien, die über die Video- oder Audio-Tags bereitgestellt werden, länger als fünf Sekunden abgespielt werden.

Chrome 45 ist kostenlos

Weitere Änderungen betreffen das weiter im Fluss befindliche Push-API und eine Reihe von anderen JavaScript-APIs. Die Logjam-Sicherheitslücke wurde behoben, indem die Mindestschlüssellänge auf 1024 Bit angehoben wurde. Einige Entwickler müssen daher möglicherweise ihre Server-Konfiguration anpassen.

Chrome 45 steht zum Download bereit (Screenshot: Google)
Chrome 45 steht zum Download bereit (Screenshot: Google)

Chrome 45 schließt außerdem nach Auskunft des Chrome-Teams von Google mindestens 29 weitere Sicherheitslücken, von denen viele eine CVE-Nummer erhalten haben. Für das Entdecken der Sicherheitslücken zahlte Google den Personen, die sie meldeten, Prämien. Dieses Mal waren Prämien von jeweils 7.500 US-Dollar für die drei schwerwiegendsten Probleme fällig. Ein großer Teil der Sicherheitslücken wurde mit den Werkzeugen AddressSanitizer und MemorySanitizer gefunden.

Chrome 45 steht kostenlos für Linux, Mac OS X und MS Windows zum Download bereit. Das zugehörige freie Projekt Chromium, das unter einer BSD-Lizenz steht, entspricht Chrome ohne dessen proprietäre Erweiterungen. Chrome 45 für Android ist im Google Play Store erhältlich.

via pro-linux.de

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Pro-Linux
Security-Experten warnen: Android-Smartphones immer öfter mit vorinstallierter Malware http://t3n.de/news/security-android-malware-636136/ 2015-09-02T09:23:05Z
Android-Smartphones gelangen immer öfter mit vorinstallierter Malware in den Handel, warnen die Sicherheitsexperten von G Data. Zudem verzeichnen sie neue Rekorde bei der Zahl neuer …

Android-Smartphones gelangen immer öfter mit vorinstallierter Malware in den Handel, warnen die Sicherheitsexperten von G Data. Zudem verzeichnen sie neue Rekorde bei der Zahl neuer Android-Schädlinge.

China-Import: Android-Smartphones mit Malware

Der Fall des mit Spionagesoftware verseuchten Android-Smartphones Star N9500 hatte im vergangenen Jahr für Schlagzeilen gesorgt. G Data warnt jetzt in seinem aktuellen Mobile Malware Report vor weiteren Smartphones mit vorinstallierter Malware – insbesondere aus China. Hinweise auf solche Funktionen soll es auf „weit über 26 Geräten“ geben, wie es in dem Bericht heißt.

Auch dieses Android-Smartphone soll mit vorinstallierter Malware in den Handel gelangt sein. (Foto: Star)
Auch dieses Android-Smartphone soll mit vorinstallierter Malware in den Handel gelangt sein. (Foto: Star)

Die Security-Experten vermuten hinter den Malware-verseuchten Android-Smartphones, unter denen auch Geräte bekannter Marken wie Lenovo oder Huawei sein sollen, übrigens Zwischenhändler. Diese würden beliebte Apps auf den Geräten mit Malware infizieren, um „Nutzerdaten zu stehlen und mit Werbung Geld zu verdienen“. So soll es aufgrund der Schnüffel-Apps möglich sein, Geräte zu orten, SMS zu lesen und zu senden sowie Telefonate abzuhören.

Einen traurigen Rekord gibt es in Sachen Android-Malware auch zu vermelden: Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde erstmals seit Veröffentlichung des Mobile Malware Reports die Millionen-Schallmauer an neuen Android-Schaddateien Halbjahreszeitraum durchbrochen. Insgesamt wurden 1.000.938 neue Android-Schaddateien entdeckt – ein Anstieg um 25 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2014. Für das Gesamtjahr 2015 wird mit über zwei Millionen neuen Android-Schädlingen gerechnet.

Hack sorgt für Flut an Android-Malware

Zudem wird befürchtet, dass die Qualität der Android-Malware steigen wird. Dafür wird unter anderem der Cyberangriff auf das Hacking Team verantwortlich gemacht, durch den auch ein Quelltext für einen solchen Schädling veröffentlicht worden sein soll. Dies könnte in Folge zu ausgereifterer Android-Malware in höherer Zahl führen, meinen die Sicherheitsexperten von G Data.

via m.heise.de

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Jörn Brien
PeekABar: Notifications leicht gemacht http://t3n.de/news/peekabar-notifications-leicht-636092/ 2015-09-02T08:00:01Z
Notifications sind ein guter Weg, um Nutzer über den Status des Systems, das sie benutzen, auf dem Laufenden zu halten. Mit jQuery.peekABar könnt ihr das sehr leicht und schnell umsetzen.

Notifications sind ein guter Weg, um Nutzer über den Status des Systems, das sie benutzen, auf dem Laufenden zu halten. Mit jQuery.peekABar könnt ihr das sehr leicht und schnell umsetzen. Wie genau ihr das Script nutzen können, lest ihr im Artikel.

PeekABar: Kleiner Alleskönner

Das einfach zu nutzende jQuery-Skript mit dem Namen peekABar lässt sich via CSS komplett individuell gestalten, ist in der Lage automatisiert wieder zu verschwinden und kann top sowie bottom genutzt werden. Für schnelles Testen können die Hintergrundfarbe sowie das Padding direkt bei der Initialisierung mitgegeben werden. Selbst eine einfache Animation ist für das Skript kein Problem – allerdings wird derzeit nur ein FadeIn-Effekt angeboten. Kurzum, PeekABar bietet alles nötige, was Entwickler für Notifications benötigen.

Eine Instanz mit allen möglichen Featuren sieht so aus:

// Create a bar
var bar = $.peekABar({
    html: 'Custom Message',
    delay: 2000,
    autohide: true,
    padding: '2em',
    backgroundColor: 'rgb(195, 195, 195)',
    animation: {
        type: 'fade',
        duration: '2000'
    },
    opacity: '0.8',
    cssClass: 'custom-class',
    position: 'bottom',
    closeOnClick: true
    onShow: function() {
        console.log('called after bar is shown');
    },
    onHide: function() {
        console.log('called after bar is hidden');
    }
});

// Show the bar
bar.show();

// Hide the bar
bar.hide();

// Show the bar with custom HTML
// This call will override the HTML
// set in any previous definitions.
bar.show({
    html: 'Overrides all, puny human.'
});

Ihr könnt euch das Skript bei GitHub herunterladen. Eine ausführliche Demo könnt ihr euch auf der offiziellen Website zu peekABar ansehen.

Wenn ihr direkt damit arbeiten wollt, dann kann das jQuery-Plugin auch, via Bower, direkt in euer Arbeitsumgebung geladen werden. Das nötige Snippet sieht so aus: bower install jquery.peekABar —save

Wo nutzt ihr Notifications?

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Mario Janschitz
Fuse: Echtzeit-App-Entwicklung für iOS und Android http://t3n.de/news/fuse-native-635772/ 2015-09-02T06:03:44Z
Apps für iOS und Android zu entwickeln, ist schon ein alter Hut. Der Mehrwert von neuen Frameworks und Toolkits ist nicht mehr das Ziel, sondern der Weg. Die Entwicklung wird immer einfacher, …

Apps für iOS und Android zu entwickeln, ist schon ein alter Hut. Der Mehrwert von neuen Frameworks und Toolkits ist nicht mehr das Ziel, sondern der Weg. Die Entwicklung wird immer einfacher, oft müssen nicht mal mehr Programmiersprachen beherrscht werden – eine Gratwanderung zwischen Baukasten-Apps, die keinen Hauch innovativer und individueller Ideen zulassen, und programmierten Applikationen, die nur ein studierter Fachinformatiker nachvollziehen kann.

Mit fuse haben wir ein Toolkit, das nicht nur einen Mittelweg dazwischen ermöglicht, sondern auch die Cross-Plattform-Entwicklung unterstützt. Wir müssen unseren Quelltext nicht für iOS und Android doppelt erstellen, sondern können ihn für beide Plattformen nutzen. Das halbiert unsere Arbeit, wenn wir beide Plattformen bedienen wollen.

Fuse: Die Entwicklung

Fuse ist kein Drag-&-Drop-Builder, es wird weiterhin über programmierten Code gefüttert. Dieser Code besteht aus einer eigens entwickelten UX-Markup-Language und JavaScript. Das UX-Markup besteht aus Tags, Elementen und den dazugehören Attributen. Es folgt dem gleichen Aufbau wie eine HTML- oder XML-Datei und soll daher einfach verständlich zur Definition der Struktur dienen.

Um beispielsweise einen Button zu erstellen, reicht folgendes Markup:

<button width="50" height="50"></button>

Die Erstellung der Struktur soll keine Schwierigkeit darstellen und auch für in der Entwicklung unerfahrene Designer möglich sein. Damit arbeiten sie nicht nur mehr auf ihrem eigenen Layout, sondern beziehen sich realitätsnah auf die Möglichkeiten des Toolkits. Um jetzt die benötigte Logik anzubinden, benötigt es JavaScript-Code, der an das Markup angebunden wird.

Wollen wir unseren Button anbinden, ändern wir ihn wie folgt ab:

<button clicked="{halloWelt}" width="50" height="50"></button>

Der dazugehöre JavaScript-Code sieht wie folgt aus:

function halloWelt(){
alert("Hallo Welt!");
}

Sobald auf den Button geklickt wird, wird die Funktion halloWelt() aufgerufen, die wiederum den Alert auslöst. Weitere Beispiele findet ihr unter den Code-Examples.

Fuse: Auf den Punkt!

Mit fuse Cross-Plattform entwickeln.
Mit fuse Cross-Plattform-Apps entwickeln. (Screenshot: fusetools.com)

Fuse bietet somit nicht nur eine einfache und verständliche Syntax, die Entwickler und Designer noch näher zusammenarbeiten lässt, sondern auch nativen Hardware-Support. Die entwickelten Apps sind keine Wrapper oder Browser, sondern bedienen die direkten Hardware-Schnittstellen und erhalten somit natürlich auch die volle GPU-Power.

Ein weiterer Vorteil ist definitiv die Cross-Plattform-Entwicklung. Wir können unser Applikation unabhängig entwickeln und später für die richtige Plattform exportieren – oder natürlich für beide. Zudem kann fuse auf einem OS-X- oder Windows-System verwendet werden – Flexibilität in alle Richtungen.

Die Entwicklung einer neuen App benötigt natürlich auch eine Möglichkeit, den erstellen Code zu testen. Hierfür bringt fuse eine Preview-Funktion mit. Wir können unseren aktuellen Stand jederzeit auf dem Rechner simulieren oder auf einem Device testen. Dabei werden Änderungen automatisch live in die Preview übernommen.

Wer sich gerne von fertigen Apps inspirieren lassen will, kann das in den Developer-Examples tun.

Fuse: Das Fazit

fuse macht einen guten ersten Eindruck und lässt die Einfachheit der Entwicklung nicht als Ausschlussgrund für eigene Ideen gelten. Die Ansätze sind pragmatisch und bringen Designer und Entwickler noch näher zusammen.

Aktuell befindet sich fuse noch in der Closed Beta und es wird eine Einladung benötigt, die über den Developer-Bereich angefragt werden kann. Auch die Dokumentation ist noch sehr dürftig und wir dürfen uns über mehr Inhalt und Funktionen freuen.

Was haltet ihr von fuse – eine echte Alternative oder nur ein weiteres Toolkit von vielen?

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Jonathan Schneider
Add-ins für Office programmieren: Microsoft veröffentlicht Entwickler-Tools http://t3n.de/news/add-ins-fuer-office-microsoft-635754/ 2015-09-01T11:56:43Z
Microsoft hat mit dem Open-Source-Projekt „Office UI Fabric“ eine Reihe praktischer Tools veröffentlicht, die Entwicklern das Programmieren von Add-ins für Office erleichtern sollen.

Microsoft hat mit dem Open-Source-Projekt „Office UI Fabric“ eine Reihe praktischer Tools veröffentlicht, die Entwicklern das Programmieren von Add-ins für Office erleichtern sollen.

Microsoft Office: Tools für Entwickler

Entwickler von Add-ins für Office-Apps könnten praktische Unterstützung von Microsoft bekommen. Der Softwareriese hat das Open-Source-Projekt „Office UI Fabric“ auf GitHub veröffentlicht. Darin enthalten ist ein Tool-Set, mit dem Entwickler ihre Add-ins einfacher an das native User-Interface von Office-Anwendungen anpassen können sollen. Das Angebot richtet sich unter anderem an Unternehmen wie Salesforce, Smartsheet und Uber, die über diese Add-ins ihre Apps und Services in die Office-Apps bringen können.

So stellt sich Microsoft das Layout für Content-Add-ins für Office vor. (Bild: Microsoft)
So stellt sich Microsoft das Layout für Content-Add-ins für Office vor. (Bild: Microsoft)

Die Add-ins werden mithilfe von HTML und CSS entwickelt. Bisher mussten die Entwickler ihr eigenes CSS kreieren, um das Design für ihre Inhalte in dem Add-in anzupassen. Das war nicht nur zeitraubend, sondern führte auch dazu, dass es zu Unstimmigkeiten bei den verschiedenen Add-ins kam, sogar Microsofts eigene Entwicklungen waren von Stilbrüchen betroffen.

Einheitlicher Look für Office-Add-ins

Nun soll dank „Office UI Fabric“ ein einheitliches Framework für die Benutzeroberflächen von Office-Add-ins geschaffen werden. Zusätzlich zu den Tools hat Microsoft eine Reihe von Anleitungen für die Add-ins zur Verfügung gestellt, die die hinter dem neuen Tool-Set stehenden Prinzipien verdeutlichen sollen. Allerdings empfiehlt Microsoft Add-in-Entwicklern zwar die Nutzung seines Tool-Sets, verpflichtend ist das aber nicht. Entwickler, die eine eigene Design-Sprache für ihr Produkt haben, könnten diese nutzen, solange Office-Nutzer dadurch nicht gestört würden.

Gerüchten zufolge soll der offizielle Startschuss für Office 2016 am 22. September erfolgen. Derzeit befindet sich Microsofts Büro-Suite in der offenen Betaphase.

via www.pcworld.com

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Jörn Brien
24 neue Karriereaussichten! 1&1, Limango, Hugo Boss, Daimler und Sixt suchen neue Mitarbeiter http://t3n.de/news/24-neue-karriereaussichten-11-635579/ 2015-09-01T07:59:22Z
Einmal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Diesmal können wir euch 24 Angebote aus verschiedenen Bereichen vorstellen.

Einmal pro Woche verweisen wir hier auf aktuelle und interessante Jobangebote aus unserer Stellenbörse „t3n Jobs“. Diesmal können wir euch 24 Angebote aus verschiedenen Bereichen vorstellen. Heiß begehrt: PHP-, Web- und App-Entwickler.

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Noch mehr Stellenanzeigen gibt es in der Stellenbörse t3n Jobs. Wer selbst gerne ein Jobangebot aufgeben möchte, findet unter „Stellenanzeige schalten“ alle notwendigen Informationen.

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Alina Jordan
Heißes Smartwatch-Gerücht: Android Wear soll bald auch mit iOS funktionieren http://t3n.de/news/smartwatch-android-wear-ios-635318/ 2015-08-31T11:20:58Z
Smartwatches, die mit Android Wear laufen, könnten bald mit iOS-Geräten wie dem iPhone kompatibel sein. Darauf deutet zumindest ein Hinweis auf der Vorbestellseite der neuen Huawei Watch hin.

Smartwatches, die mit Android Wear laufen, könnten bald mit iOS-Geräten wie dem iPhone kompatibel sein. Darauf deutet zumindest ein Hinweis auf der Vorbestellseite der neuen Huawei Watch hin.

Huawei Watch: Android Wear mit iOS kompatibel?

Huawei hat seine neue Smartwatch beim Online-Händler Amazon zur Vorbestellung bereitgestellt. Der entsprechenden Info-Seite auf Amazon.com zufolge soll die Huawei Watch am 2. September 2015 zum Preis von 349 US-Dollar (schwarz) bis 799 US-Dollar (gold) in den Handel gehen. Auf der deutschen Amazon-Seite fehlen Informationen zu Preis und Verfügbarkeit noch. Ein – mittlerweile wieder entferntes – Detail hat die Kollegen von The Verge aber viel eher interessiert. Demzufolge soll die Huawei Watch Apples mobiles Betriebssystem iOS unterstützen.

Huawei Watch: Hinweis auf Kompatibilität zwischen Android Wear und iOS. (Foto: Huawei/Amazon)
Huawei Watch: Hinweis auf Kompatibilität zwischen Android Wear und iOS. (Foto: Huawei/Amazon)

Damit wäre auch möglich, dass weitere Smartwatches, die mit Android Wear laufen wie die Huwaei Watch, bald mit dem iPhone kompatibel sein könnten. Was für Apple mit der Apple Watch keine guten Nachrichten wären, dürfte iOS-Nutzer erfreuen, hätten sie doch eine größere Auswahl im Smartwatch-Bereich. Allerdings wurde der Hinweis „kompatibel mit den meisten Geräten mit den Betriebssystemen iOS 8.2 oder Android 4.3 oder neuer“ bereits kurz nach dem Öffentlichwerden von der Seite entfernt.

Später ließ sich Huawei noch zu dem Kommentar hinreißen, dass es sich dabei um eine „nicht korrekte Information“ gehandelt habe, was einigermaßen unglaubhaft ist und durch den Zusatz, dass in dieser Woche mehr Details dazu geliefert würden, auch gleich relativiert wurde.

Mögliche iOS-Pläne für Android-Wear-Smartwatches

Es wäre also durchaus denkbar, dass Google und Huawei entsprechende Pläne für Android-Wear-Smartwatches hinsichtlich der iOS-Kompatibilität verkünden könnten. Dass Google daran arbeiten soll, Android Wear mit dem iPhone kompatibel zu machen, war ja bereits berichtet worden. Noch gibt es auch dazu aber keine offizielle Bestätigung.

via www.androidpolice.com

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Jörn Brien
30.552 verseuchte Apps im Play-Store: Forscher sagen Schadsoftware den Kampf an http://t3n.de/news/android-malware-apps-schadsoftware-google-play-massvet-635334/ 2015-08-31T09:52:15Z
Forscher haben jetzt eine neue Methode entwickelt, um schädliche Apps aufzuspüren, und ganz nebenbei noch 127.429 verseuchte Apps gefunden.

Forscher haben jetzt eine neue Methode entwickelt, um schädliche Apps aufzuspüren, und ganz nebenbei noch 127.429 verseuchte Apps gefunden.

MassVet soll das massenhafte Aufspüren von Smartphone-Malware verbessern. (Grafik: Kai Chen; Peng Wang; Yeonjoon Lee; XiaoFeng Wang; Nan Zhang; Heqing Huang; Peng Liu; Wei Zou)
Schadsoftware: MassVet soll das massenhafte Aufspüren von Smartphone-Malware verbessern. (Grafik: Kai Chen; Peng Wang; Yeonjoon Lee; XiaoFeng Wang; Nan Zhang; Heqing Huang; Peng Liu; Wei Zou)

Schadsoftware: Forscher entwickeln neue Methode zum Aufspüren von schädlichen Apps

Vom Einkaufen bis hin zum Online-Banking: Wir erledigen immer mehr Dinge von unserem Smartphone oder Tablet aus. Dadurch werden unsere Mobilgeräte aber auch immer lohnendere Ziele für Kriminelle. Auch auf den verschiedenen App-Plattformen tauchen daher immer wieder potenziell gefährliche Apps auf. Eine Gruppe von Forschern hat sich jetzt daran gemacht, schädliche Apps besser als bisher aufzuspüren.

Das MassVet getaufte Tool geht dabei auf eine interessante Art und Weise vor. MassVet vergleicht Apps mit ähnlichen Programmen und sucht dabei nach Gemeinsamkeiten, aber auch nach etwaigen Unterschieden. Sobald alle öffentlichen Libraries aus der Gleichung entfernt werden, sollen verdächtige Apps schnell aufgespürt werden können. Aufgrund seiner statischen Natur soll MassVet gut skalieren und sich leicht zur Kontrolle großer Mengen an Apps verwenden lassen. Außerdem soll ein Scan in nur zehn Sekunden durchgeführt werden können.

Schadsoftware im Play-Store: Forscher finden 30.552 schädliche Apps

Anscheinend kann die Branche ein Tool wie MassVet gut gebrauchen. Um ihr Tool zu testen, haben die Forscher 1,2 Millionen Apps aus 33 verschiedenen App-Marktplätzen aus aller Welt damit analysiert. Dabei sind sie nach eigenen Angaben auf 127.429 schädliche Apps gestoßen. 30.552 davon sollen aus dem Play-Store von Google stammen.

An dieser Stelle verweisen die Autoren des MassVet-Papers auch auf ein weiteres Problem: Wird eine schädliche App aus dem Play-Store gelöscht, so die Wissenschaftler, erscheint sie oftmals kurze Zeit später wieder im Play-Store. Teilweise machten sich die Entwickler nicht einmal die Mühe, den Namen der App zu ändern.

Ebenfalls spannend in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Taschenlampen-App als Einfallstor: Wieder Sicherheitslücke bei Android-Smartphones entdeckt“.

via www.theregister.co.uk

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Kim Rixecker