Open Source | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Open Source 2014-04-15T15:06:55Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/open-source Loomio: Tool will Entscheidungsfindung in Teams revolutionieren http://t3n.de/news/open-source-loomio-entscheidungsfindung-540302/ 2014-04-15T15:06:55Z
Loomio soll dabei helfen, im Team konsensfähige Entscheidungen zu treffen. Das Open-Source-Tool existiert schon in einer Beta-Version. Version 1.0 soll dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne. ...

Loomio soll dabei helfen, im Team konsensfähige Entscheidungen zu treffen. Das Open-Source-Tool existiert schon in einer Beta-Version. Version 1.0 soll dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne aber noch deutlich umfangreicher werden.

Loomio: das Open-Source-Tool soll bei der Entscheidungsfindung helfen. (Screenshot: Loomio)
Loomio: das Open-Source-Tool soll bei der Entscheidungsfindung helfen. (Screenshot: Loomio)

Loomio: Wie kann der Entscheidungsprozess in Teams verbessert werden?

Es gibt viele Situationen, in denen eine Entscheidung idealerweise demokratisch beschlossen werden sollte. Leider fehlt es derzeit an den notwendigen Tools, um einen tragfähigen Konsens online zu entwickeln. Diskussionen per E-Mail oder ein soziales Intranet wie Yammer sind letztlich oft zu umständlich und zögern eine echte Entscheidung mitunter unnötig lange hinaus. Das Problem soll Loomio lösen.

Bei Loomio handelt es sich um ein neuseeländisches Open-Source-Projekt. Die Plattform soll Gruppen die Möglichkeit bieten, Probleme zu diskutieren und anschließend einen Konsens zu erarbeiten, der am Ende von allen Beteiligten getragen werden kann. Während die Macher das Tool gerne als politisches Werkzeug für Aktionsbündnisse sehen, ist auch der Einsatz in Firmen oder für Open-Source-Projekte denkbar.

Loomio: Beta-Version ist bereits verfügbar

Loomio existiert seit 2013 in einer offenen Beta-Version, die schon von verschiedenen Organisationen erfolgreich eingesetzt wird. Eine Crowdfunding-Kampagne, deren Ziel von 100.000 US-Dollar schon überschritten wurde, soll die Entwicklung von Version 1.0 finanzieren. Vor allem an dem mobilen Interface soll bis zum Release-Termin im November 2014 noch gefeilt werden.

Auch Version 1.0 soll wie die Beta von Loomio unter einer Open-Source-Lizenz auf GitHub mit allen interessierten Parteien geteilt werden. Wer die Software lieber nicht selbst hosten will, kann dazu auch auf die Dienste der Macher zurückgreifen. Über solche Dienstleistungen will sich das Projekt letztlich auch langfristig finanzieren. Ob das klappt, wird sich zeigen. Die Idee hinter Loomio ist jedenfalls vielversprechend.

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Kim Rixecker
Huginn: Das kann die Open-Source-Alternative zu IFTTT http://t3n.de/news/huginn-ifttt-alternative-open-source-540123/ 2014-04-15T09:11:02Z
Das Ruby-Projekt Huginn lässt sich am ehesten als eine Mischung aus IFTTT und Yahoo Pipes erklären. Wir zeigen euch, was ihr mit dem Open-Source-Tool alles anstellen könnt.

Das Ruby-Projekt Huginn lässt sich am ehesten als eine Mischung aus IFTTT und Yahoo Pipes erklären. Wir zeigen euch, was ihr mit dem Open-Source-Tool alles anstellen könnt.

Huginn: Auch komplexere Aufgaben kann die IFTTT-Alternative übernehmen. (Screenshot: Huginn)
Huginn: Auch komplexere Aufgaben kann die IFTTT-Alternative übernehmen. (Screenshot: Huginn)

Huginn: Quelloffene IFTTT-Alternative auf eurem Server

Der Dienst If This Then That (IFTTT) verbindet die verschiedensten APIs, um Aktionen auszulösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt. Zehn Beispiele dafür findet ihr in dem Artikel „IFTTT: Die 10 besten Rezepte für den genialen Dienst“ von unserem Kollegen Florian Blaschke. Trotz der unzähligen Kombinationsmöglichkeiten der unterschiedlichen APIs könnt ihr die zugrundeliegenden Daten kaum manipulieren. Der Aggregator Yahoo Pipes bietet euch dazu schon weit mehr Möglichkeiten – dafür ist die graphische Benutzeroberfläche mitunter etwas frustrierend.

Dass es auch anders geht, zeigt Huginn. Mit dem Ruby-Projekt bekommt ihr im Grunde eine selbstgehostete Kombination aus IFTTT und Yahoo Pipes an die Hand. Dank der quelloffenen Natur der Software lässt sie sich aber deutlich genauer an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Natürlich lassen sich mit Huginn auch vergleichsweise simple Vorgänge automatisieren, wie wir es von IFTTT kennen. Ein Beispiel wäre eine tägliche E-Mail, die euch mit den neuesten Wetter- oder Verkehrsdaten versorgt. Andererseits lassen sich aber auch komplexere Aktionen auslösen. Ein gutes Beispiel wäre der Einsatz des PeakDetectorAgent: Der erlaubt die Ausführung einer Aktion, sobald ein Datenstrom seinen Höhepunkt erreicht. Auf die Art könnte man sich beispielsweise informieren lassen, wenn ein bestimmter Begriff auf Twitter besonders viel Aufmerksamkeit erhält.

Huginn: Zusätzliche Agenten auch in JavaScript

Vor allem die Kombination unterschiedlicher Aktionen und Auslöser macht Huginn potenziell zu einem weitaus mächtigeren Werkzeug als IFTTT. Außerdem könnt ihr die Software, die entsprechenden Programmierkenntnisse vorausgesetzt, auch selbst erweitern. Damit eignet sich das Tool auch für den firmeninternen Einsatz. Zumal Huginn auf euren Servern gehostet wird und ihr nicht auf externe Dienstleister angewiesen seid. Was, je nach Tätigkeitsfeld eures Unternehmens, durchaus Sicherheitsbedenken mit sich bringen könnte. Übrigens müssen eigene Agenten nicht notwendigerweise in Ruby geschrieben werden. Huginn unterstützt auch die Entwicklung von Agenten in JavaScript.

Huginn steht unter der MIT-Lizenz und findet sich auf GitHub. Wer möchte, kann sich dort auch aktiv an der Weiterentwicklung der Software beteiligen. Eine Anleitung für eine lokale Huginn-Installation findet ihr hier in Textform, oder unterhalb des Artikels in Form eines kurzen Videos. Einsteiger sollten sich auch das Huginn-Wiki anschauen. Der Name des Projekts stammt übrigens aus der nordischen Mythologie und steht dort für einen der beiden Raben des Göttervaters Odin.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
App-Entwicklung für Android: „Testautomatisierung ist der Schlüssel zum Erfolg!“ [Sponsored Post] http://t3n.de/news/app-entwicklung-fuer-android-539446/ 2014-04-15T08:30:19Z
Was macht eine gute Android-App aus und wie bringt man sie sicher in den Play Store? Im Interview spricht Lars Röwekamp, Kurator der Mobile Testing Days, über Fallstricke, Tricks und die Vorteile...

Was macht eine gute Android-App aus und wie bringt man sie sicher in den Play Store? Im Interview spricht Lars Röwekamp, Kurator der Mobile Testing Days, über Fallstricke, Tricks und die Vorteile von Crowdtesting.

Mobile Testing Days 2014 - Das große Trainingsevent für iOS- und Android-Developer

Vom 4. bis 5. Juni finden in Berlin die ersten Mobile Testing Days statt. Das Mobile Technology Magazin präsentiert das große Trainingsevent zusammen mit der Entwickler-Akademie. An zwei Tagen vermitteln acht der bekanntesten Android- und iOS-Experten, wie Qualitätssicherungprozesse für Apps eingerichtet werden, welche Testing-Frameworks geeignet sind und wie diese kontinuierlich und zielgerichtet eingesetzt werden. Die Mobile Testing Days bieten acht Sessions und vier Workshops mit den zwei parallelen Tracks Android Testing und iOS Testing, eine Keynote sowie ein Speaker Panel mit spannenden Diskussionen und tiefen Einsichten in die Mobile-Welt.

Lars Röwekamp von den Mobile Testing Days im Interview. (Bild: Mobile Testing Days)
Lars Röwekamp im Interview. (Bild: Mobile Testing Days)

Im Vorfeld spricht Lars Röwekamp, Android-Kurator der Mobile Testing Days, über das, was App-Entwickler für das Google-Betriebssystem unbedingt wissen müssen. Lars Röwekamp ist Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge und beschäftigt sich als „CIO New Technologies“ mit der Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit auf Enterprise und Mobile Computing, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.

„Testen endet oft in wildem Herumgeklicke“

Frage: Du bist Kurator des Android-Tracks der Mobile Testing Days, die Anfang Juni erstmals in Berlin stattfinden werden. Welche Zielgruppe wollt ihr mit diesem Track erreichen?

Lars Röwekamp: Alle Android-Entwickler! Wir sehen in der Praxis leider immer wieder, dass nicht nur Anfänger, sondern auch erfahrene Android-Entwickler ihre Apps nur unzureichend testen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zeitmangel, nicht geplantes Budget und fehlende Ressourcen führen hier die Liste der Top-10 sicherlich an. Aber auch ein mangelndes Verständnis für die Wichtigkeit einer guten Testabdeckung – auch beziehungsweise gerade im mobilen Umfeld - ist nicht selten ein Grund für nicht vorhandene Tests.

Frage: Stichwort Testautomatisierung: Einer deiner Talks beginnt mit der Headline „Klicken ist nicht testen.“ 

Lars Röwekamp: Testautomatisierung ist für uns der wesentliche Schlüssel zum Erfolg. Denn nur wenn ich in die Lage versetzt werde, auch kleinste Änderungen und deren Auswirkungen auf den gesamten Code automatisch testen zu können, werde ich bereit sein, mich auf das Spiel „eXtreme Testing“ einzulassen. Wenn dieses Szenario nicht gewährleistet werden kann, endet Testen nicht selten in wildem „Herumgeklicke“ und das Auffinden von Fehlern und potentiellen Problemquellen wird zum reinen Glücksspiel. Verärgerte User und schlechte Bewertungen im Play Store sind dann in der Regel vorprogrammiert.

Frage: Was bedeutet Testautomatisierung für Android-Apps?

Lars Röwekamp: Letztendlich genau das, was es auch für andere Software-Projekte bedeutet. Bei Android beziehungsweise der mobilen Entwicklung im Allgemeinen kommen allerdings noch erschwerende Faktoren hinzu. Die Simulation von GPS-Verbindungen und Strecken, das Wegbrechen der Network-Connectivity oder die Fragmentierung von Device-Capabilities und OS-Versionen sind nur einige der Punkte, die es nahezu unmöglich machen, selbst kleinste Apps manuell zu testen. Genau hier zeigt sich die Stärke der Testautomatisierung. Einmal entwickelte Tests können mit minimalem Aufwand wieder und wieder durchlaufen werden und garantieren so langfristig eine hohe Qualität der App.

Frage: Was passiert, wenn ich meine App erfolgreich in den Play Store gebracht habe?

Lars Röwekamp: Viele Entwickler denken, dass genau in diesem Moment die Einflussnahme auf die App sein natürliches Ende nimmt. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Mit Hilfe der Play-Store-eigenen Monitor- und Crash-Reporting-Features kann die Stabilität der eigenen App sehr gut beobachtet und so bei Bedarf reagiert werden. Darüber hinaus gibt es verschiedene APIs, wie zum Beispiel ACRA (Application Crash Reporting for Android), mit denen sich im Falle eines Fehlers aus der App heraus direktes User-Feedback inklusive Kontextinformationen, die zum Fehler geführt haben, erfragen lässt. Der User dankt es einem – bei entsprechendem Belohnungsmodell – nicht selten mit einer positiven Bewertung anstatt, wie sonst leider üblich, die App in seiner Bewertung zu verreißen.

Frage: Welche Tools stehen dem Android-Entwickler heute zur Verfügung, um ausreichend zu testen?

Lars Röwekamp: Das verraten wir erst auf den Mobile Testing Days in Berlin. Aber im Ernst: Die Möglichkeiten des Testens im Android-Umfeld sind nahezu unbegrenzt. Der Trick ist, dass man als Entwickler ein Gefühl dafür entwickelt, welche Kombination von Tools im eigenen Kontext die besten Resultate bringt – natürlich mit vertretbarem Aufwand. Angefangen bei einfachen Unit-Tests, über Integration-Tests und UI-Simulationen bis hin zum Aufsetzen von Device-Farmen oder Crowdtesting, bringt jeder Bereich seine eigenen Herausforderungen mit sich, denen es mit dem passenden Toolset zu begegnen gilt. Unser Ziel ist es, den Android Entwicklern im Rahmen der Mobile Testing Days die verschiedenen Möglichkeiten näher zu bringen und ihnen so zu helfen, zukünftig qualitativ bessere Apps zu implementieren.

Frage: Was hälst du vom Crowdtesting-Ansatz? Kann „Schwarmintelligenz“ Kosten einsparen?

Lars Röwekamp: Auf jeden Fall! Wobei „Kosten sparen“ natürlich relativ gesehen werden muss, da initial ja in der Regel ein entsprechendes Investment notwendig ist. Bei einer ausreichend verteilten Nutzergruppe – die in ihrer Zusammensetzung hoffentlich auch der eigenen Zielgruppe entspricht – sind die Testresultate und das damit verbundene Optimierungspotential für die eigenen App nahezu unbezahlbar. Das sich der monetäre bzw. organisatorische Aufwand natürlich nicht für jede App rechnet versteht sich von selbst.

Ich persönlich würde den Crowdtesting-Ansatz allerdings noch ein wenig weiter fassen. Google erlaubt zum Beispiel die stufenweise Einführung einer App. So kann eine App zunächst nur einer begrenzten Anzahl an Usern – zum Beispiel 20% - zur Verfügung gestellt werden, um so erste Erfahrungen zu sammeln. Dieser Ansatz birgt allerdings auch gewisse Risiken, da es so durchaus passieren kann, dass mein Nachbar bereits die neueste App Version erhalten hat, ich dagegen aber noch nicht. Ein anderer Ansatz – den auch wir häufig nutzen – stellt einer ausgesuchten Zielgruppe von „Very Friendly Usern“ vorab eine BETA-Version zum Testen zur Verfügung. Da diese User genau wissen, dass sie es mit einer nicht finalen Version zu tun haben und sie durch ihre Anregungen zur Verbesserung der App beitragen können, sind sie in der Regel extrem freizügig mit konstruktiver Kritik.

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t3n Redaktion
Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger [Update] http://t3n.de/news/facebook-app-messenger-539366/ 2014-04-10T05:23:33Z
Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen.

Update vom 10. April 2014: Wie uns ein Facebook-Sprecher mitteilt, bleibt die Nachrichtenfunktion vorerst für deutsche Nutzer erhalten. Das Vorhaben wird aktuell nur in Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Norwegen umgesetzt.

Facebook verschickt Benachrichtigungen an seine Nutzer – zwei Wochen Zeit zu wechseln

Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)
Nachrichten werden mobil künftig nur noch im Facebook-Messenger angezeigt. (Screenshot: Facebook)

Facebook hat sich dazu entschieden die Nachrichten-Funktion in der Android- und iOS-Applikation einzustellen. Damit will das Unternehmen die Aufmerksamkeit auf die Messenger-App richten und Nutzer, die weiterhin Facebook-Nachrichten auf dem mobilen Endgerät empfangen wollen, in die Zusatzanwendung lotsen. Seit gestern Abend verschickt das Unternehmen entsprechende Benachrichtigungen an seine Kunden. Die Installation muss innerhalb der nächsten zwei Wochen durchgeführt werden – danach sind Unterhaltungen nicht mehr über die herkömmliche Facebook-Applikation möglich.

Messenger-App soll Geschwindigkeitsprobleme der Facebook-App lösen

Gründe dafür hat bereits im November genannt, als er öffentlich über die Ausgliederung des Nachrichtensystems auf einer Veranstaltung sprach. Laut dem Facebook-Chef führt die Funktion zu Geschwindigkeitsproblemen in der Hauptanwendung. Zudem empfinden die Verantwortlichen die Chatfunktion als unkomfortabel. Die Zusatzanwendung hingegen wirkt weniger überlagert und führt zu einem besseren Nutzererlebnis.

Doch Nutzer haben in der letzten Zeit auch Probleme mit der Auslagerung gehabt. Nicht selten mussten Anwender die Nachrichten sowohl im Messenger als auch im Chat-Fenster lesen, damit sie vom System als gelesen erkannt wurden. Die Synchronisation der Nachrichtenfunktion innerhalb der beiden Dienste verlief denkbar schlecht. Ob dieses Manko bei den neuen Umbauarbeiten berücksichtigt und bereinigt wird, bleibt abzuwarten. Ein weiteres Manko: Viele Nutzer wollen keine zweite Applikation auf ihrem Smartphone – auch und gerade weil sie die Akkuleistung angegriffen sehen.

via thenextweb.com

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Andreas Weck
Prototypo: Online-Tool soll die Erstellung von Fonts radikal vereinfachen http://t3n.de/news/prototypo-open-source-font-editor-539174/ 2014-04-09T09:47:20Z
Prototypo soll ein extrem einfaches Online-Tool zur Erstellung von Schriftarten werden. Zur Vollendung des Open-Source-Werkzeugs suchen die Macher derzeit nach Unterstützung auf Kickstarter.

Prototypo soll ein extrem einfaches Online-Tool zur Erstellung von Schriftarten werden. Zur Vollendung des Open-Source-Werkzeugs suchen die Macher derzeit nach Unterstützung auf Kickstarter.

Prototypo: So sieht der Online-Font-Editor aus. (Screenshot: ByteFoundry / Kickstarter)
Prototypo: So sieht der Online-Font-Editor aus. (Screenshot: ByteFoundry / Kickstarter)

Prototypo: Font-Erstellung in ganz einfach

Mit Prototypo soll es extrem einfach werden, eigene Schriftarten zu erstellen beziehungsweise anzupassen. Dazu wählen Nutzer zunächst einen der vordefinierten Stile aus, um die Schrift anschließend anhand von mehr als 20 Parametern an die eigenen Vorstellungen anzupassen. Vor allem die monotonen Arbeiten bei der Erstellung soll Prototypo dem Nutzer abnehmen, damit er sich voll und ganz auf die visuelle Gestaltung konzentrieren kann.

Prototypo soll als Online-Tool realisiert werden. Zum jetzigen Zeitpunkt soll das Tool als Werkzeug zur Erstellung Font-Prototypen bereits funktionieren. Die fertige Software soll aber auch dazu dienen, Fonts zu erstellen, die keiner Überarbeitung in klassischen Font-Editoren mehr bedürfen und die somit direkt eingesetzt werden können. Die Idee ist simpel: Die Erstellung eines Fonts für eine Webseite soll so einfach werden, wie das Stöbern in einer Webfont-Bibliothek.

Prototypo: Macher suchen Unterstützer auf Kickstarter

Um ihr Ziel zu erreichen, suchen die Macher von Prototypo derzeit nach finanzieller Unterstützung auf Kickstarter. Wer das Projekt auf der Crowdfunding-Seite mit zwölf britischen Pfund unterstützt, soll ein Jahr lang Zugriff zu dem Tool auf den Servern der Macher erhalten. Die Beta-Version soll es dort ab Mai 2014 geben. Prototypo Version 1 soll dann im September folgen. Dazu sollen aber insgesamt 12.000 britische Pfund eingesammelt werden. Derzeit sind es knapp 5.500 britische Pfund.

Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 9. Mai 2014. Übrigens werden Nutzer nach Vollendung des Projekts nicht auf den bezahlten Dienst der Macher angewiesen sein. Prototypo wird unter einer Open-Source-Lizenz entwickelt und der Quellcode findet sich auf GitHub. Sofern das Projekt die notwendigen Geldmittel zusammenbekommt, könnten interessierte Nutzer das Tool auch selbst hosten. Wer lieber anderen die Arbeit überlässt, der kann sich unseren Artikel „Fonts: 10 unserer Lieblings-Schriftarten für dein nächstes Design-Projekt“ anschauen.

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Kim Rixecker
Windows-XP-Alternative: Diese 8 Linux-Distributionen sind einen Blick wert http://t3n.de/news/windows-xp-alternative-diese-7-538911/ 2014-04-08T15:56:49Z
Heute stellt Microsoft den Support für Windows XP ein – das aber immer noch weit verbreitet ist. Wir stellen euch hier acht Linux-Distributionen vor, die eine Alternative für euch sein könnten.

Heute stellt Microsoft den Support für Windows XP ein – das aber immer noch weit verbreitet ist. Wir stellen euch hier acht Linux-Distributionen vor, die eine Alternative für euch sein könnten.

Mal was Neues wagen – Linux als Windows-XP-Alternative?

Wenn ihr zu den Nutzern gehört, die noch XP nutzen, oder – was wahrscheinlicher ist – Leute kennt, die es noch auf ihrem Rechner haben, dann wird es langsam Zeit auf eine Alternative umzusteigen. Denn XP kann ohne Support schnell zu einem Sicherheitsrisiko werden. Wenn ihr nicht auf das neuste Windows upgraden oder updaten wollt, dann ist vielleicht ein etwas für euch. distrowatch.com hat eine Übersicht der heute führenden Distributionen veröffentlicht – acht davon stellen wir euch hier kurz vor.

elementary OS

Starten wir mit elementary OS – einer sehr schön gestalteten Linux-Distribution, die sehr an OS X von Apple erinnert. Das System basiert auf Ubuntu und wird seit 2011 entwickelt. Neben dem Design ist hervorzuheben, dass elementary OS mit einem standardmäßig integrierten App-Store daher kommt, der tausende von kostenlosen Apps anbietet. Des weiteren bringt es einige selbst entwickelte Apps mit, wie einen E-Mail-Client und ein Adressbuch.

Nah an OS X: elementary OS. (Screenshot: elementary OS)
Nah an OS X: elementary OS. (Screenshot: elementary OS)

Linux Mint

Linux Mint basiert auf Ubuntu und wurde 2006 gestartet. Mint wird oft als das „umfangreichere Ubuntu“ bezeichnet, bietet aber mehr als nur neue Anwendungen. Die Entwickler haben durch eine Vielzahl grafischer Werkzeuge die Benutzerfreundlichkeit von Ubuntu verbessert – mintMenu beispielsweise verbessert die Menüstruktur. Hervorzuheben ist, dass die Entwickler Vorschläge vonseiten der Community sehr schnell implementieren.

Eine neue Linux-Mint-Version steht meist einige Wochen nach der stabilen Version von Ubuntu zur Verfügung. Neben der Haupt-Edition gibt es noch andere Editionen mit anderen Desktop-Umgebungen wie zum Beispiel KDE. Diese sind allerdings meist weniger aktuell und beinhalten nicht immer die neuesten Funktionen.

Linux Mint als Windows-XP-Alternative. (Bild: Linux Mint)
Linux Mint als Windows-XP-Alternative. (Bild: Linux Mint)

Ubuntu

Ubuntu wurde erstmals 2004 angekündigt und wurde schnell zur populärsten Linux-Distribution – Grund dafür war unter anderem, dass der Projektgründer Mark Shuttleworth dank großer finanzieller Mittel, kostenlose CDs an alle Interessenten verschicken konnte. Zudem hat Ubuntu Fehler vermieden, die andere Distributionen beim Start gemacht haben. Ubuntu basiert auf „Sid“, einem Entwicklungszweig von Debian. Der Updatezyklus ist halbjährlich und die Veröffentlichungen werden zwischen drei und fünf Jahren mit Updates versorgt. Ubuntu bietet unter anderem einen Migrations-Assistenten für Windows-Nutzer und die einfache Installation proprietärer Treiber für ATI- und NVIDIA-Grafikkarten. Durch größere Änderungen auf Ebene des GUI, die regelmäßig durchgeführt werden, werden einige Nutzer vertrieben.

So sieht Ubuntu aus. (Screenshot: Ubuntu)
So sieht Ubuntu aus. (Screenshot: Ubuntu)

Fedora

Formell gibt es die Windows-XP-Alternative Fedora erst seit 2004, die Ursprünge liegen aber bereits im Jahr 1995. Wegen seiner Geschichte wird Fedora immer noch weitgehend von RedHat – der Firma, die es entwickelt hat – kontrolliert, kann aber als eine der innovativsten Distributionen bezeichnet werden, die es unter Linux gibt. Die Zielgruppe von Fedora sind hauptsächlich Entwickler.

Fedora. (Bild: FedoraProject)
Fedora. (Bild: FedoraProject)

Debian GNU/Linux

Debian wurde erstmals 1993 angekündigt. An der Entwicklung von Debian sind derzeit über 1.000 Entwickler beteiligt. Durch eine stufenweise Integration und Stabilisierung von Paketen und Funktionen gilt Debian als eine der stabilsten Distributionen. Der Nachteil dabei ist, dass neue stabile Veröffentlichungen nur alle ein bis drei Jahre erfolgen, weshalb die Pakete und Technologien bei der Veröffentlichung schon nicht mehr ganz aktuell sind. Nutzer mit einem Hang zur Aktualität müssen dann die weniger stabilen Debian-Zweige „testing“ und „unstable“ verwenden.

Debian. (Bild: Computer Bild)
Debian. (Bild: Computer Bild)

openSUSE

openSUSE wurde 1992 von vier deutschen Linux-Entwicklern gestartet. Durch regelmäßige Veröffentlichungen und eine gute Dokumentation erlangte die Linux-Distribution wachsende Bekanntheit. Seit Ende 2003 ist die Entwicklung von openSUSE für die öffentliche Beteiligung geöffnet. Dank guter Desktop-Umgebungen (KDE und GNOME) und einem sehr ausgeklügelten Dienstprogramm zur Systemverwaltung ist die Anhängerschaft groß.

Der Desktop von openSUSE. (Bild: obenSUSE)
Der Desktop von openSUSE. (Bild: obenSUSE)

PCLinuxOS

Die Windows-XP-Alternative PCLinuxOS ist 2003 entstanden und basiert auf Mandrake Linux – bringt aber einige Verbesserungen im Bereich Bedienbarkeit. Das Ziel von PCLinuxOS ist es, anfängerfreundlich zu sein – der Umstieg von Windows soll relativ einfach sein.

Das ist PCLinuxOS. (Bild: PCLinuxOS)
Das ist PCLinuxOS. (Bild: PCLinuxOS)

Mageia

Mageia ist relativ neu und als Fortsetzung von Mandrake und Mandriva entstanden. Beliebt bei Mageia sind unter anderem die aktuelle Software und die umfassende Internationalisierung. Die Distribution ist anfängerfreundlich und verfügt über einen sehr einfachen und trotzdem umfangreichen Installer. Mit dem Mageia-Control-Centre können Anwender fast alles an ihrem Computer konfigurieren, ohne einmal die Kommandozeile ansehen zu müssen.

So sieht Mageia mit dem Desktop „KDE“ aus. (Bild: Mageia)
So sieht Mageia mit der Desktop KDE aus. (Bild: Mageia)

Werdet ihr Linux als Windows-XP-Alternative nutzen oder empfehlen?

Auf distrowatch.com findet ihr (so gut wie) alle Distributionen, die es unter Linux gibt. Mit den verschiedenen Linux-Systemem gibt es sicherlich gute Alternativen zu Windows (XP) auf dem Markt. Nutzt ihr Linux(e), oder werdet ihr es als Alternative zum auslaufenden Windows XP weiterempfehlen?

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Florian Brinkmann
Android-Offensive: Twitter übernimmt Lockscreen-App Cover http://t3n.de/news/twitter-android-lockscreen-app-cover-538842/ 2014-04-08T06:40:50Z
Twitter schnappt sich das junge Team von Cover. Die App erlaubt die Personalisierung von Lockscreens. Cover soll weiterhin erhältlich sein, die Entwickler konzentrieren sich jedoch auf Twitter.

Twitter schnappt sich das junge Team von Cover. Die App erlaubt die Personalisierung von Lockscreens. Cover soll weiterhin erhältlich sein, die Entwickler konzentrieren sich jedoch auf Twitter.

Cover: Team aus drei Android-Entwicklern

Twitter holt sich frisches Android-Talent ins Haus: Das Unternehmen verkündete am Montag, Cover übernommen zu haben. Cover ist eine App, mit der User die Inhalte auf dem Lockscreen ihres Android-Smartphones kontrollieren können. Das Entwicklerteam dahinter besteht aus drei Personen – Edward Ho, Todd Jackson und Gordon Luk. Ihre Anwendung stellten sie erst vor einem halben Jahr in den Google Play Store.

Twitter übernimmt die Android-Lockscreen-App Cover. (Screenshot: Cover)
Twitter übernimmt die Android-Lockscreen-App Cover. (Screenshot: Cover)

Mit der Übernahme durch Twitter widmet sich das Team fortan dem Microblogging-Service, wie die Cover-Gründer in ihrem Blog berichten. Die App soll weiterhin im Google Play Store erhältlich sein. Aktiv weiterentwickelt wird sie demnächst wohl nicht. Details über die Akquise gaben weder das Startup noch sein neuer Eigentümer bekannt.

Twitter füllt Android-Loch

Woran die drei Entwickler künftig bei Twitter arbeiten werden, ist nicht bekannt. „Twitter glaubt ebenso wie Cover an das erstaunliche Potenzial von Android“, schreiben sie in ihrem Blogpost. Die junge Anwendung ermöglicht es, Android-Nutzern basierend auf ihrem Verhalten und ihrem derzeitigen Ort Apps, die im Moment hilfreich sein könnten, vorzuschlagen. An dieser Technologie könnte auch Twitter Interesse haben.

Zudem hat das Social Media-Portal kürzlich seine Leiterin der Android-Entwicklung verloren. Sara Haider wechselte nach mehr als vier Jahren bei Twitter zur neuen Geheimnis-App Secret. Mit dem Neuzugang durch die Entwickler von Cover könnte Twitter diese Lücke füllen.

via www.theverge.com

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Elisabeth Oberndorfer
Android TV: Googles nächster Versuch zur Übernahme des Wohnzimmers http://t3n.de/news/google-android-tv-chromecast-538596/ 2014-04-07T07:58:40Z
Android TV soll Googles Mobilbetriebssystem über eine Set-Top-Box in unsere Wohnzimmer bringen. Nach dem Streaming-Stick Chromecast hat Google damit auch einen echten Konkurrenten für Apple TV und.. ...

Android TV soll Googles Mobilbetriebssystem über eine Set-Top-Box in unsere Wohnzimmer bringen. Nach dem Streaming-Stick Chromecast hat Google damit auch einen echten Konkurrenten für Apple TV und Amazons Fire TV.

Android TV: So soll die Oberfläche aussehen. (Bild: the Verge)
Android TV: So soll die Oberfläche aussehen. (Bild: the Verge)

Android TV: Google will ins Wohnzimmer

Als Google TV im Oktober 2010 vorgestellt wurde, versprach sich der Konzern eine große Zukunft davon. Eric Schmidt glaubte sogar, die Technik würde es bis 2012 in die Mehrzahl aller verkaufter Fernsehgeräte schaffen. Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass sich der Suchgigant verschätzt hat. Dafür konnte der Konzern mit seinem einfachen Streaming-Stick Chromecast punkten. Dennoch scheint man den Traum einer eigenen Set-Top-Box für den Fernseher noch nicht aufgegeben zu haben.

Wie die amerikanische Technologie-Nachrichten-Seite the Verge berichtet, soll Google an einem neuen Projekt namens Android TV arbeiten. Erste Screenshots (oder Mokcups) deuten auf ein Interface, das dem des Apple TV oder dem des erst kürzlich vorgestellten Amazon Fire TV nicht unähnlich ist. Filme, Serien, Apps oder Spiele werden als eine Art Miniaturposter angezeigt. Auch eine Sprachsteuerung und die Möglichkeit für Benachrichtigungen soll es geben. Allerdings, so the Verge, soll Google Entwickler dazu anhalten, das Benachrichtigungsfeature nur sehr zurückhaltend einzusetzen.

Android TV von Google: Fokus liegt auf einer möglichst einfachen Steuerung

Sollten die Angaben von the Verge stimmen, dann bedarf es nach dem Willen von Google nie mehr als drei Klicks mit der Fernbedienung, um neue Inhalte abzuspielen. Außerdem soll Android TV schon beim Einschalten neue Inhalte empfehlen. So soll es auch möglich sein, Filme, die auf dem Tablet oder Smartphone angefangen wurden, direkt auf dem Fernseher weiter zu schauen.

Erst Anfang April 2014 hatte Amazon mit dem Fire TV ein Set-Top-Box auf Android-Basis vorgestellt. Ein Interesse auf Seiten der Kunden dürfte vorhanden sein. Wir werden sehen, ob der Suchgigant aus Mountain View mit Android TV an den Erfolg des Chromecast-Sticks anknüpfen kann, oder ein weiteres erfolgloses Google TV abliefert.

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Kim Rixecker
Houston, wir haben euren Quellcode: NASA veröffentlicht 1.000 Programme unter Open-Source-Lizenz http://t3n.de/news/open-source-nasa-github-538451/ 2014-04-05T15:17:00Z
Die NASA veröffentlicht viele ihrer Softwareprojekte als Open Source. Ab kommender Woche soll es dafür eine spezielle Seite geben, auf der sich über 1.000 Projekte finden lassen.

Die NASA veröffentlicht viele ihrer Softwareprojekte als Open Source. Ab kommender Woche soll es dafür eine spezielle Seite geben, auf der sich über 1.000 Projekte finden lassen.

NASA: US-Weltraumbehörde stellt Katalog ihrer Open-Source-Software vor. (Foto: NASA)
NASA: US-Weltraumbehörde stellt Katalog ihrer Open-Source-Software vor. (Foto: NASA)

NASA: US-Weltraumbehörde veröffentlicht den Quellcode von über 1.000 Projekten

Die US-Weltraumbehörde veröffentlichte in der Vergangenheit schon den Quellcode von unzähligen Softwareprojekten. Viele davon stehen unter freien Lizenzen und ließen sich sogar als Grundlage für kommerzielle Projekte nutzen. Etwa 227 davon liegen verteilt auf GitHub, Sourceforge oder den eigenen Servern der NASA. Wer also nach etwas Bestimmten suchte, hatte es bisher nicht unbedingt leicht. Abhilfe soll eine neue Webseite schaffen, die laut Berichten von Wired in der kommenden Woche starten soll.

Die Seite soll als zentrale Anlaufstelle für alle öffentlich zugänglichen Softwareprojekte der NASA dienen. Besucher sollen dort über 1.000 Projekte finden. Was zunächst als einfache Liste starten wird, soll in den darauffolgenden Wochen zu einer durchsuchbaren Datenbank ausgebaut werden. Ab nächstem Jahr will die NASA den Quellcode aller Projekte auch direkt dort hosten. Damit würde eine Art eigenes GitHub der Weltraumbehörde entstehen.

Open Source: Die NASA-Software könnte auch auf der Erde hilfreich sein. (Foto: NASA)
Open Source: Die NASA-Software könnte auch auf der Erde hilfreich sein. (Foto: NASA)

NASA: Teile der Hubble-Software werden von Dating-Seiten verwendet

Für die Software der NASA könnten sich unerwartete Nutzungsmöglichkeiten ergeben. Ein Programm, das ursprünglich für das Hubble-Teleskop gedacht war, wurde beispielsweise schon 2005 von Marinebiologen so umgeschrieben, dass es zur Auffindung von bedrohten Walen genutzt werden kann. Später wurde dieselbe Software auch zum Aufspüren von Eisbären und Mondfischen verwendet. Andere Bestandteile der Hubble-Software sollen sich in MRT-Geräten und der Software von Dating-Seiten finden lassen.

Auch die Design-Software der NASA wurde schon für viele Dinge fernab des Weltraums eingesetzt. Die US-Weltraumbehörde folgt mit der Veröffentlichung der Software einer Anweisung des Weißen Hauses. Die Regierung von Barack Obama hat die staatlichen Behörden des Landes schon vor drei Jahren dazu aufgerufen, sich dieser Art des Technologietransfers zu öffnen.

via derstandard.at

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Kim Rixecker
30 kostenlose Foto-Apps für Android http://t3n.de/news/20-kostenlose-foto-apps-android-313710/ 2014-04-05T12:11:57Z
Smartphone-Fotografie ist auch mit Android eine spaßige, soziale und sehr vielseitige Angelegenheit. Die Kameras vieler Android-Phones sind qualitativ hochwertig und auch in Sachen verfügbarer Apps. ...

Smartphone-Fotografie ist auch mit Android eine spaßige, soziale und sehr vielseitige Angelegenheit. Die Kameras vieler Android-Phones sind qualitativ hochwertig und auch in Sachen verfügbarer Apps haben die Androiden im Vergleich zum iPhone gehörig aufgeholt. Diese Übersicht stellt einige der besten Apps für das Fotografieren, Bearbeiten und Organisieren von Bildern mit Android-Handys vor

Neben den t3n-Empfehlungen für kostenlose Android Foto-Apps präsentieren wir euch auch noch fünf kostenpflichtige Foto-Apps. Wer über diese Tipps hinaus weitere Empfehlungen hat oder eine ganz bestimmte App vermisst, kann natürlich gerne in den Kommentaren darauf hinweisen.

Serie: Fotos mit dem Smartphone

In unserer Serie „Fotos mit dem Smartphone“ sind bereits einige Artikel erschienen. Der Einführungsartikel iPhoneography: Retro Chique aus der Smartphone-Kamera stellt das Phänomen Fotografie mit dem Smartphone vor und beinhaltet eine Galerie mit iPhoneographien von t3n-Mitarbeitern. Tolle Foto-Apps für iOS stellen wir Euch darüber hinaus in Die besten 65 Foto-Apps für iPhone und iPad vor.

Action Snap

Bewegungsabläufe bei Sport-Events oder im Park vom eigenen Hund im Foto festzuhalten ist gar nicht so einfach. Action Snap will den Smartphone-Fotografen dabei unterstützen. Die Foto-App erlaubt es, eine Sequenz von Bildern zu einem Foto zusammenzufügen. Der Anwender kann Verschlussintervalle von 0,1 bis 5 Sekunden einstellen, um das jeweilige Motiv in Aktion zu fotografieren. Die einzelnen Bilder setzt Action Snap automatisch zusammen.

Action Snap Action Snap @ Google Play
Preis: Kostenlos

Aviary Photo Editor

foto-apps android aviaryAviary bietet eine ganze Armee von Foto-Apps für Android an. Der Photo Editor zeichnet sich durch sinnvolle Fokussierungsfunktionen beispielsweise für Tilt-Shift sowie einige Zusatzfeatures aus. So ermöglicht die App auch das Einfügen von Text in Fotos und erlaubt das Entfernen von roten Augen. Die herkömmlichen Funktionen zur Bildkorrektur sind ebenfalls mit von der Partie. Via In-App-Käufen sind zusätzliche Funktionen erhältlich.

Photo Editor von Aviary Photo Editor von Aviary @ Google Play
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A World of Photo

A World of Photo bietet eine spielerische Möglichkeit, sich mit Fotos und anderen Smartphone-Fotografen auseinanderzusetzen. Bei dieser App dreht es sich daher auch weniger um abgefahrene Effekte und funky Filter. Vielmehr gilt es bei A World of Photo abzuwarten, dass ein anderer „Mitspieler“ einen lokalisiert und ein Foto aus der unmittelbaren Umgebung anfragt. Willigt man ein, sollte man auch tatsächlich ein Foto liefern, denn ansonsten droht ein Verlust der Reputation. Das geschossene Foto kann das virtuelle Gegenüber dann kommentieren und mit einem eigenen Foto reagieren.

A World Of Photo A World Of Photo @ Google Play
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BeFunky Photo Editor

foto-apps android befunkyBeFunky belastet den Nutzer nicht mit überladenen Funktionen, sondern ist eine einfache Bildbearbeitungsapp, die viele Effekte, Filter und alle nötigen Bearbeitungswerkzeuge wie Schärfen oder Belichten bietet. Die App ist bei vielen Nutzern beliebt, weil sie es ermöglicht, beliebig viele unterschiedliche Effekte übereinander zu legen.

BeFunky Photo Editor BeFunky Photo Editor @ Google Play
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Bildbearbeitung – Photo Editor

foto-apps android photoeditorEin zugegeben ziemlich unkreativer Name für eine App, die sich an kreative Nutzer richtet. Dennoch ist Bildbearbeitung eine grundsolide Foto-App, die alle benötigten Funktionen mitbringt. Wer keine besonderen Features benötigt und einfach nur seine Bilder bearbeiten möchte, ist mit Bildbearbeitung – Photo Editor alles andere als schlecht beraten.

Bildbearbeitung - Photo Editor Bildbearbeitung - Photo Editor @ Google Play
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Blaue Stunde

Beim Fotografieren dreht sich alles um das richtige Licht - und das ist nun mal während Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am besten und schönsten. Diese Foto-App berechnet unter Berücksichtigung des Standorts des Android-Nutzers die genauen Zeiten für den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang - für die „Blaue Stunde“ und die „Goldene Stunde“. Man kann dabei ein beliebiges Datum und einen bestimmten Ort angeben, um beispielsweise auch einen Foto-Ausflug in der Zukunft planen zu können.

Blaue Stunde Blaue Stunde @ Google Play
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Camera360

Camera360 bringt eine stattliche Auswahl an Effekten mit. Dazu gehören unter anderem HDR (High Dynamic Range), ein Schwarz-Weiß-Filter, Fisheye, Lomo und Tilt-Shift. Der Anwender kann außerdem Einstellungen wie Bildformat, Belichtung, Fokus, Weißabgleich und Blitz vornehmen. Der so genannte Scenery-Mode erlaubt es, Fotos in verschiedene Kontexte zu integrieren - so zum Beispiel auf der Leinwand eines Gemäldes.

Camera360 Ultimate Camera360 Ultimate @ Google Play
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Camera FV-5 Lite

foto-apps android fv5Camera FV-5 beinhaltet alle Funktionen, die der Nutzer aus anderen Anwendungen kenn, bietet aber weit mehr Kontrolle über einzelne Effekte und Elemente des Bilds als die Konkurrenz. Zudem gibt FV-5 dem Nutzer Kontrolle über die Belichtungszeit, die Blende, den Weißabgleich und weitere Kameraeinstellungen. Die App unterstützt sogar Langzeitbelichtungen und Time-Lapse-Fotografie. Profi-Features wie ein RGB-Histogramm runden den Funktionsumfang ab. Der Entwickler bietet auf seiner Website und auf YouTube viele Tutorials und Hilfestellungen für alle, die vom Umfang der App überfordert werden.

Camera FV-5 Lite Camera FV-5 Lite @ Google Play
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Camera MX

foto-apps android cameramxCamera MX aus dem Hause Magix ist eine Mischung aus Bildbearbeitungsapp, Foto-Album für die Organisation der Bilder sowie Schaltzentrale für das Teilen von Fotos auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken. Die in der App enthaltenen Filter lassen sich entweder direkt oder nachträglich auf Bilder anwenden. Das ist besonders praktisch, weil der Nutzer schon vor dem Auslösen sehen kann, wie das Foto mit dem ausgewählten Effekt aussehen wird.

Camera MX Camera MX @ Google Play
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Cupslice

foto-apps android cupsliceDer Cupslice Photo Editor buhlt mit rund 50 verschiedenen Effekten um die Gunst der Playstore-Nutzer. Die Standard-Werkzeuge zur Bildbearbeitung finden sich ebenfalls im Funktionsumfang der App. Zusätzlich bietet Cupslice einige Sticker, mit denen sich die eigenen Bilder zusätzlich versehen lassen. Die App eignet sich besonders für Anfänger und Nutzer, die nur die nötigsten Funktionen benötigen.

Cupslice Photo Editor Cupslice Photo Editor @ Google Play
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Cymera

foto-apps android cymeraDiese Bildbearbeitungsapp ist auf Portrait-Fotografie spezialisiert – allerdings nicht auf diese beschrenkt. Der Nutzer wählt entweder ein Foto für die Bearbeitung aus seinem Album aus, oder knippst direkt ein Bild aus der App heraus. Neben unterschiedlichen Aufnahme-Möglichkeiten und Linsen hat Cymera auch Effekte, Filter und MakeUp-Funktionen an Board. Die fertigen Fotos lassen sich direkt auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken teilen.

Cymera - Foto & Bildbearbeiten Cymera - Foto & Bildbearbeiten @ Google Play
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FlickrFree

Flickr ist in Sachen Fotografie auch auf Android ein Thema. FlickrFree ist ein Client für die Foto-Community, der es dem Anwender erlaubt, auch mehrere Accounts zu verwalten. Man kann Fotos, Sets und Favoriten durchsuchen, aber sich auch Bilder von Kontakten und Gruppen anzeigen lassen. Die Foto-App bringt neben einer Download- auch eine Upload-Funktion für Fotos mit. Das ist immer dann besonders praktisch, wenn man mal schnell von unterwegs ein mit seinem Android-Smartphone geschossenes Foto auf Flickr hochladen möchte. Videos hingegen kann man mit FlickrFree nicht hochladen.

FlickrFree for Android FlickrFree for Android @ Google Play
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FxCamera

Wer auf Körnigkeit und Vintage-Charme steht, kann diesen Vorlieben auch mit seinem Android-Smartphone frönen. FxCamera erlaubt nämlich nicht nur das Bearbeiten von Fotos im Retro-Look, sondern bietet darüber hinaus auch unterschiedlichste und thematisch passende Effekte wie zum Beispiel Polaroid, Toycamera, Fisheye, SymmetriCam und Warhol. Wer seine Fotos also im derzeit überaus hippen Vintage-Look aufpeppen möchte, findet in FxCamera eine adäquate Sammlung von schönen Effekten.

FxCamera FxCamera @ Google Play
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Line Camera

foto-apps android linecameraDer Funktionsumfang von Line Camera kann sich sehen lassen. Die Foto-App überzeugt mit rund 100 Rahmen, rund 150 Pinseln und einigen Filtern. Dazu kommen noch rund 5.000 Sticker und Bilder, die sich auf die eigenen Fotos anwenden lassen. Line Camera wurde nach Angaben der Entwickler bereits 80 Millionen mal herunter geladen und führt die Foto-App-Charts in einigen Ländern an.

LINE camera LINE camera @ Google Play
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Little Photo

Little Photo lässt sich mit „normalen“ Fotos füttern, die der Anwender dann mit Effekten versehen kann. Die Bedienoberfläche bietet dabei eine ganze Reihe an unterschiedlichen Effekten. Dadurch, dass das User Interface halbtransparent ist, kann man auch direkt sehen, welche Auswirkung der jeweils gewählte Effekt auf das Foto hat. Praktisch und narrensicher: Man muss die ausgewählten Effekte zuerst anwenden - erst dann ändert Little Photo das Bild entsprechend der Änderungen und Bearbeitungsparameter.

Little Photo Little Photo @ Google Play
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MultiCamera

Wer mehrere Fotos zu einem Bild zusammenfügen möchte, kann dies mit MultiCamera tun. Die Foto-App eignet sich zwar nicht zur Erstellung von Panoramen, bringt aber eine Reihe von verschiedenen Layouts mit, die der Nutzer verwenden kann, um sein eigenes Multi-Bild zu erstellen. Fotos kann man auch direkt aus der App heraus machen, allerdings muss man jedes Foto einzeln schießen, bevor man die einzelnen Bilder dann zu einem neuen zusammenfügen kann.

Kamera Multikamera Kamera Multikamera @ Google Play
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PicsArt

foto-apps android picsartDiese Foto-App ist ein Tausendsassa, der sich zu Recht großer Beliebtheit erfreut. PicsArt vereint Kamera-App und Bildbearbeitung in einer Anwendung und beinhaltet eine Reihe von Effekten, viele Filter, ein Zeichenwerkzeug und die Möglichkeit, Collagen zu erstellen. Die fertigen Fotos lassen sich auf diversene sozialen Netzwerken teilen, oder über SMS sowie Mail versenden. Die App hat sogar ein eigenens soziales Netzwerk, auf dem der Nutzer sich mit Gleichgesinnten austauschen kann.

PicsArt - Photo Studio PicsArt - Photo Studio @ Google Play
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Pixlr Express

foto-apps android pixlrexpressWer sich nicht lange mit der Nachbearbeitung aufhalten und dennoch seine Fotos aufhübschen möchte, sollte sich Pixlr Express ansehen. Die Foto-App legt den Fokus auf die schnelle Bildbearbeitung ohne viel Schnickschnack. Die App eignet sich auch für Anfänger, denn Pixlr Express liefert schnell recht brauchbare Ergebnisse. Eine Reihe von Effekten und speicherbare Einstellungen erleichtern die Arbeit zusätzlich.

Pixlr Express Pixlr Express @ Google Play
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Photo Effects

Photo Effects ist das Schweizer Taschenmesser unter den Effekt-Apps. Anwender können ihre Bilder unter anderem mit den Effekten Lomo, Holga, Fisheye oder Thermal aufhübschen. Dabei lassen sich mehrere Effekte miteinander verknüpfen - so kann man einen recht individuellen Look erreichen. Eine Vorschau der Effekte zeigt dem Nutzer, was mit seinem Foto passiert. Die Foto-App unterstützt nicht nur In-App-Aufnahmen, sondern auch diverse Soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook.

Foto-Effekte Foto-Effekte @ Google Play
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Photo Illusion

Photo Illusion ermöglicht das Bearbeiten von Bildern mit unterschiedlichen Filtern und Effekten. In die neuesten Version ist eine Reihe von Neuerungen eingeflossen. So ist es nun möglich, Fotos in voller Auflösung zu bearbeiten, denn die unterstützte Bildauflösung ist nun nicht mehr beschränkt. Außerdem kann man mit der Foto-App Bilder beschneiden und drehen ohne Qualität einzubüßen.

Photo illusion Photo illusion @ Google Play
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Pho.to Lab

foto-apps android fotolabPho.to Lab steht im Playstore in einer Lite- und einer kostenpflichtigen Pro-Version zum Download zur Verfügung. Die App bietet unter anderem rund 500 Rahmen, unzählige Hintergründe, Filter, Funktionen für Collagen und mehr. Die kostenlose Version ärgert den Nutzer leider mit Wasserzeichen und Werbung. Allerdings lohnt sich ein Blick auf die App dennoch. Wer schon immer wissen wollte, wie er mit einem Tiergesicht aussieht, kann auf die Human-to-Animal-Montage-Funktion zurück greifen.

Pho.to Lab: Fotos Bearbeiten Pho.to Lab: Fotos Bearbeiten @ Google Play
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PhotoMail

Grußkarten haben es in Zeiten des Internet und Mobilfunks schwer. Anhänger dieser Tradition, die einen modernen Weg einschlagen wollen, könnten mit PhotoMail glücklich werden. Die Foto-App erlaubt es, Fotos mit Texten und Grafiken zu verfeinern und diese dann als E-Mail zu versenden. Do-it-yourself-Grußkarten on the go also. Die App ermöglicht dem Nutzer darüber hinaus, Fotos in Ordnern und Unterordnern auf einer Speicherkarte zu organisieren, die Fotos umzubenennen, sie zu verschieben und sie zu löschen. Außerdem lassen sich Mailing-Listen bearbeiten und speichern.

Foto Mail Foto Mail @ Google Play
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Photoshop Express

Die kostenlose Mobil-Version von Photoshop ist auch für Android erhältlich. Photoshop Express bietet dem Anwender diverse Werkzeuge für die Bildbearbeitung und erlaubt auch das Knipsen aus der Anwendung heraus. Zu den Funktionen gehören unter anderem: Format, Ausrichtung, Bildausschnitt, Sättigung, Belichtung, Kontrast, Farbton, diverse Filter, Weichzeichner, Nachschärfen und Effekte. Darüber hinaus bringt die Foto-App auch unterschiedliche Rahmen mit.

Adobe Photoshop Express Adobe Photoshop Express @ Google Play
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Photo Tools

Photo Tools wendet sich an professionelle Fotografen und ambitionierte Amateure. Die Foto-App ist als Sammlung von Werkzeugen zu verstehen, die Fotografen bei der Ausübung ihrer Lieblingstätigkeit unterstützen sollen. Zu den enthaltenen Tools gehören unter anderem Werkzeuge für die Schärfentiefe, für die richtige Blitzsteuerung und Mehrfachbelichtung, Berechnung von Mondphasen, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sowie eine Graycard, ein Farbrad und eine Tabelle für Farbtemperaturen. Ein Foto-Guide und eine Galerie zur Inspiration runden die Sammlung ab.

Photo Tools Photo Tools @ Google Play
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PhotoWonder

PhotoWonder will Wunder vollbringen und die Bilder des Nutzers zu perfekten Fotos machen. Hierzu kann man seine Bilder innerhalb der Foto-App bearbeiten und hat dabei eine ganze Reihe an Möglichkeiten zur Verfügung. So kann man beispielsweise Collagen erstellen, Effekte wie Lomo, BlueTone und Altern anwenden oder aber auf Sticker und Rahmen zurückgreifen. Zu den weiteren Funktionen gehören die Möglichkeit, Augen größer zu machen, Gesichtsfalten zu glätten und natürlich seine bearbeiteten Bilder mit anderen zu teilen.

PhotoWonder PhotoWonder @ Google Play
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PicSay

Zwar bietet PicSay auch einige rudimentäre Funktionen zur Bildbearbeitung wie beispielsweise das Verändern der Sättigung, aber eigentlich eignet sich diese Foto-App in erster Linie dazu, seine Bilder mit Sprechblasen, Farbklecksen und Ähnlichem zu versehen.

PicSay - Photo Editor PicSay - Photo Editor @ Google Play
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Pro Paint Camera

Pro Paint Camera eignet sich als Alternative zur herkömmlichen Kamera-Anwendung und bietet darüber hinaus auch einiges an Mehrwert. Zu den Features zählen unter anderem Whitebalance, vier Filter, 35 Cliparts, 21 Fonts für Texte, acht Effekte sowie Einstellmöglichkeiten für Helligkeit, Kontrast, Blitz und Lichtempfindlichkeit. Darüber hinaus kann man die AF-Messfelder und damit den Fokus steuern, erhält Zugriff auf die EXIF-Darten und kann in seinen Fotos malen und zeichnen. Die fertigen Bilder kann der Anwender zudem mit anderen teilen.

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Retro Camera

Hipstamatic ist auf dem iPhone ein Riesenerfolg. Doch Android-Nutzer müssen nicht neidisch auf Apple-Anhänger schielen, denn Retro Camera bietet einen ganz ähnlichen Ansatz. Der Anwender kann aus unterschiedlichen Filmen auswählen, die jeweils zu anderen Effekten führen. Fertig „bearbeitete“ Bilder kann man entweder verschicken oder in diversen Sozialen Netzwerken mit Freunden teilen.

Retro Camera Retro Camera @ Google Play
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Snapseed

foto-apps android snapseedSnapseed bietet neben vielen unterschiedlichen Filtern wie Grunge, Vintage oder Tilt-Shift auch eine automatische Bildkorrektur.  Die üblichen Funktionen wie Helligkeit, Sättigung oder Kontrast stehen wie bei fast allen Bildbearbeitungsapps ebenfalls zur Verfügung. Besonders gelungen ist die Gestensteuerung für die Bildbearbeitung. Neuerdings lässt sich Snapseed auch aus Google+ heraus nutzen.

Snapseed Snapseed @ Google Play
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VSCO Cam

foto-apps android vscoVSCO Cam ist vollgestopft mit Filtern. Die App ist einfach zu nutzen und wer etwas höhere Ansprüche hat, kann sich einiger fortgeschrittener Einstellungsmöglichkeiten bedienen. Besonders gelungen sind die enthaltenen Voreinstellungen. Fertige Fotos lassen sich auf das VSCO Grid hochladen. Das Netzwerk bietet eine Reihe von Funktionen für das Teilen mit unterschiedlichen Nutzergruppen und das Festlegen der gewünschten Lizenz.

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Sébastien Bonset