Open Source | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Open Source 2014-09-17T14:00:32Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/open-source PHPStorm 8: Alle Features der neuen Version im Überblick http://t3n.de/news/jetbrains-phpstorm-8-ide-567597/ 2014-09-17T14:00:32Z
JetBrains hat PHPStorm 8 veröffentlicht. Die neue Version der beliebten Entwicklungsumgebung unterstützt jetzt PHP 5.6 und bringt unter anderem auch Support für WordPress und Drupal 8 mit.

JetBrains hat PHPStorm 8 veröffentlicht. Die neue Version der beliebten Entwicklungsumgebung unterstützt jetzt PHP 5.6 und bringt unter anderem auch Support für WordPress und Drupal 8 mit.

PHPStorm 8: JetBrains hat die neue Version ihrer Entwicklungsumgebung veröffentlicht. (Screenshot: PHPStorm 8)
PHPStorm 8: JetBrains hat die neue Version ihrer Entwicklungsumgebung veröffentlicht. (Screenshot: PHPStorm 8)

PHPStorm 8: JetBrains veröffentlicht neue Version der Entwicklungsumgebung

Die tschechische Softwareschmiede JetBrains hat ihre Entwicklungsumgebung PHPStorm in Version 8 veröffentlicht. Die IDE bietet jetzt vollständigen Support für PHP 5.6. Außerdem wurde das Language-Injection-Feature verbessert, mit dem sich SQL-Queries, JavaScript oder HTML einfach in den Arbeitsfluss integrieren lassen. Außerdem unterstützt PHPStorm 8 jetzt auch direkt die beiden Content-Management-Systeme WordPress und Drupal 8. Dadurch soll die Arbeit an den CMS schneller von der Hand gehen. TYPO3 Flow wird allerdings nicht unterstützt. Wer sich das wünscht, kann aber seine Stimme für das entsprechende Feature-Request abgeben.

Neu ist auch die Unterstützung für Remote-PHP-Interpreters. Damit kann der Code in einem produktionsähnlichen Umfeld ausgeführt werden. Außerdem wird auch die Template-Engine Blade vollständig unterstützt. Darüber hinaus gibt es jetzt auch eine Live-Console mit JavaScript- und NodeJS-Debugger. PHP und Javascript könnt ihr in PHPStorm 8 auch gleichzeitig debuggen.

PHPStorm 8: IDE bringt Unterstützung für AngularJS, Spy-JS und Grunt mit

PHPStorm 8 bietet zudem einen verbesserten Support für das beliebte AngularJS-Framework von Google. Auch JavaScript-Tracing mit Spy-JS wurde integriert. Wie das funktioniert, könnt ihr in einem Video der PHPStorm-Macher sehen, das wir unterhalb des Artikels eingebunden haben. Auch der JavaScript-Task-Runner Grunt wurde direkt in PHPStorm 8 integriert. Ihr könnt Tasks in der Entwicklungsumgebung auswählen und mit einem Klick starten.

PHPStorm 8 könnt ihr 30 Tage lang testen, danach wird der Erwerb einer kostenpflichtige Lizenz notwendig. Unternehmen zahlen 179 Euro, Privatpersonen 89 Euro. Darüber hinaus gibt es verschieden Rabattmöglichkeiten für Startups sowie für Studenten und Lehrer. Wer eine Lizenz nach dem 16. September 2013 erworben hat, bekommt das Update kostenlos.

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Kim Rixecker
Bau dir dein eigenes Siri: api.ai bietet dir ein Sprach-Interface für Apps und Gadgets http://t3n.de/news/bau-dir-eigenes-siri-apiai-567555/ 2014-09-17T12:31:20Z
Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Mit api.ai können Entwickler ihre Apps auf einfache Art und Weise um Spracherkennungsfunktionen erweitern. Die Plattform eignet sich im Zusammenspiel mit iOS, Android und dem Web.

Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)
Siri für alle: Mit api.ai integriert ihr leicht eine Sprachsteuerung in eure Apps. (Screenshot: api.ai)

Siri ohne Siri: Mit api.ai zu einem Sprach-Interface für die eigene App

Früher waren sie der Stoff, aus dem Science-Fiction-Filme gemacht wurden: hosentaschengroße Computer, die auf Zuruf reagieren und die Antworten auf unsere Fragen selbst verbal wiedergeben. 2014 ist das längst ein alter Hut. Egal ob Siri, Google Now oder Cortana: Mittlerweile verfügen alle großen Smartphone-Betriebsysteme über einen Assistenten mit Sprachsteuerung.

Mit api.ai gibt es jetzt eine Plattform, mit der jeder Entwickler seine App um ein ähnliches Sprach-Interface erweitern kann. Der Hersteller bietet ein SDK für Android und iOS an, für Entwickler von Web-Apps gibt es auch ein HTML- und JavaScript-Beispiel auf GitHub. Über die REST-API des Anbieters könnte die Sprachsteuerung auf Basis von api.ai letztlich auf jeder Plattform genutzt werden. Immerhin sehen die Macher ihre Plattform als ideale Ergänzung für jede Art von Gerät, sei es ein Smartphone, ein Wearable oder ein Roboter.

Sprachsteuerung für eure Apps: So funktioniert api.ai

Vereinfacht ausgedrückt müsst ihr als Entwickler zunächst sogenannte „Entities“ bestimmen. Dabei handelt es sich letztlich jeweils um eine Sammlung von Begriffen mit derselben Bedeutung. Bei einer Musik-App würdet ihr beispielsweise „Rock“ und „Rock & Roll“ als gemeinsamen Eintrag betrachten. In einem zweiten Schritt definiert ihr Aktionen, die in Bezug auf die „Entities“ möglich sind. Wie das genau geht, erfahrt ihr in der Dokumentation von api.ai.

Ihr könnt api.ai kostenlos nutzen, sofern ihr nicht die Grenze von 100 Anfragen pro Nutzer und Monat überschreitet und nicht mehr als 1.000 Nutzer habt. Dann seid ihr aber auch in der Anzahl der möglichen Befehle begrenzt. Wenn ihr mehr wollt, müsst ihr einen Dollar-Cent pro Monat und aktivem Nutzer bezahlen. Dann seid ihr völlig unbeschnitten in der Anzahl möglicher Befehlen. Allerdings gilt dieses Angebot „nur“ bis zu einer Anzahl von einer halben Million Nutzern. Wer mehr User hat, kann sich vom Anbieter ein individuelles Angebot machen lassen.

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Kim Rixecker
Talk Openly, Develop Openly: Facebook, Google und weitere Tech-Firmen gründen neue Open-Source-Initiative http://t3n.de/news/todo-facebook-google-open-source-567409/ 2014-09-16T14:10:16Z
Mit der TODO Group haben Facebook, Google, Twitter, GitHub und sechs weitere Tech-Unternehmen eine neue Open-Source-Initiative gegründet. Die Gruppe will sich den Herausforderungen stellen, die …

Mit der TODO Group haben Facebook, Google, Twitter, GitHub und sechs weitere Tech-Unternehmen eine neue Open-Source-Initiative gegründet. Die Gruppe will sich den Herausforderungen stellen, die Firmen beim Einsatz und der Entwicklung quelloffener Software begegnen.

TODO Group: Facebook, Google, GitHub und andere Tech-Firmen gründen neue Open-Source-Initiative. (Grafik: TODO Group)
TODO Group: Facebook, Google, GitHub und andere Tech-Firmen gründen neue Open-Source-Initiative. (Grafik: TODO Group)

TODO: Facebook, Google, Twitter, GitHub und weitere Unternehmen gründen Open-Source-Gruppe

Egal ob die Linux Foundation oder die Apache Software Foundation: Open-Source-Gruppierungen gibt es viele. Dabei handelt es sich im Regelfall um gemeinnützige Organisationen, die über Spenden von Unternehmen und Privatpersonen finanziert werden und sich um die Weiterentwicklung von Open-Source-Projekten bemühen. Mit diesem Ansatz hat die neugegründete TODO Group allerdings nicht direkt etwas zu tun.

Die TODO Group ist am Montag, dem 14. September 2014, auf der @Scale-Konferenz in San Francisco vorgestellt worden. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben Facebook auch Google, Twitter, GitHub, Dropbox, Box, Square, Stripe, Khan Academy und Walmart Labs. Ziel des Zusammenschlusses soll es sein, innerhalb der beteiligten Unternehmen wirkungsvollere Open-Source-Tools zu entwickeln und es anderen einfacher zu machen, diese Werkzeuge ebenfalls zu benutzen. Außerdem will die Gruppe nach eigenen Angaben einen Leitplan für andere Firmen erstellen, die Open-Source-Software entwickeln wollen, sich aber nicht klar darüber sind, wie sie am besten dabei vorgehen.

TODO Group: Die Gründungsmitglieder der Gruppe auf einem Blick. (Screenshot: TODO Group)
TODO Group: Die Gründungsmitglieder der Gruppe auf einem Blick. (Screenshot: TODO Group)

TODO: „Offen sprechen, offen entwickeln“

Die TODO Group könnte beispielsweise Best-Practices für den Update-Prozess von Open-Source-Software erstellen. Außerdem, so Sam Schillace von Box, soll TODO Firmen dabei helfen, gemeinsame Werkzeuge und Prozesse zur Erstellung und Veröffentlichung von Open-Source-Software zu entwickeln. Damit scheint die Gruppe auch bei anderen Unternehmen offene Türen einzurennen. Zwar finden sich auf der offiziellen Website der TODO Group nur die zehn bereits erwähnten Gründungsmitglieder, aber laut New York Times sollen seitdem bereits dreißig weitere Unternehmen ihre Teilnahme an der Gruppe angekündigt haben. Eine davon ist auch die traditionsreiche Tageszeitung selbst.

Genauere Angaben zu ihrer Arbeit will die Gruppe zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen. Inwieweit sie den Open-Source-Gedanken tatsächlich in weitere Unternehmen tragen wird und wie sich ihre Arbeit generell auswirkt, bleibt daher abzuwarten. Immerhin können sich Unternehmen aber schon jetzt auf der Seite des Projekts für eine Mitgliedschaft in der TODO Group bewerben.

via gigaom.com

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Kim Rixecker
Für euer CMS oder eure Web-App: Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS werden Inhalte einfach zusammengeklickt http://t3n.de/news/contentbuilderjs-jquery-plugin-567121/ 2014-09-15T11:07:03Z
ContentBuilderJS ist ein jQuery-Plugin, mit dem sich Webseiten aus vorgefertigten Blöcken einfach zusammenklicken lassen. Die Inhalte der jeweiligen Blöcke lassen sich anschließend direkt Inline …

ContentBuilderJS ist ein jQuery-Plugin, mit dem sich Webseiten aus vorgefertigten Blöcken einfach zusammenklicken lassen. Die Inhalte der jeweiligen Blöcke lassen sich anschließend direkt Inline bearbeiten.

Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS klickt ihr euch eure Seite einfach aus verschiedenen Elementen zusammen. (Screenshot: ContentBuilderJS)
Mit dem jQuery-Plugin ContentBuilderJS klickt ihr euch eure Seite einfach aus verschiedenen Elementen zusammen. (Screenshot: ContentBuilderJS)

jQuery-Plugin: Content-Blöcke einfach auswählen und bearbeiten mit ContentBuilderJS

Verschiedene Content-Managment-Systeme wie beispielsweise Marquee bieten die Möglichkeit, Texte, Bilder, Videos oder andere Elemente per Drag-and-Drop auszuwählen und so die Struktur eines Seite oder eines Beitrags festzulegen. Mit ContentBuilderJS gibt es jetzt ein kommerzielles jQuery-Plugin, mit dem ihr diese Funktionalität ebenfalls bekommt.

ContentBuilderJS macht aus DIV-Elementen editierbare Flächen. Nutzer können vorgefertigte Blöcke auf die Seite ziehen und selbst bestimmen, in welcher Reihenfolge sie dargestellt werden sollen. Dazu greift ihr entweder auf vorgefertigte Blöcke des Anbieters zurück, oder ihr erstellt eigene Blöcke, die zu eurem Design und der gewünschten Funktionalität der Seite passen.

ContentBuilderJS bringt praktische Editierfunktionen für Texte und Bilder mit

Blöcke können aus verschiedenen Elementen bestehen und beispielsweise Texte und Bilder vereinen. Die Texte können direkt auf der Seite bearbeitet werden. Dazu stehen euch die üblichen Editierfunktionen zur Verfügung. Auch in Bilder könnt ihr nach dem Upload herein- oder herauszoomen. Außerdem könnt ihr euch den HTML-Code von jedem einzelnen Element oder der gesamten Seite anzeigen lassen. Einige Demos des Plugins findet ihr hier, hier oder hier.

ContentBuilderJS eignet sich zum Einsatz in einem CMS oder für die eigene Web-App. Die günstigste Lizenz kostet 55 US-Dollar. Damit könnt ihr ContentBuilderJS auf so vielen Websites einsetzen, wie ihr möchtet, aber ihr könnt es nicht in Form eines fertigen Produktes weiterverkaufen. Für 169 US-Dollar dürft ihr ContentBuilderJS als Teil eines Produktes weiterverkaufen und für 399 US-Dollar sogar in drei Produkten. Zahlt ihr den letztgenannten Preis, steht euch auch der Source-Code zur freien Verfügung. Die Bezahlung kann bequem über PayPal abgewickelt werden und es besteht die Möglichkeit, an einem späteren Zeitpunkt zu einem reduzierten Preis von einer der niedrigeren Lizenzen auf die teuerste Variante umzusteigen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Chromebook kann jetzt auch Android Apps http://t3n.de/news/chromebook-android-apps-566677/ 2014-09-12T05:52:28Z
Google lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem Evernote und Vine für Chromebook verfügbar.

lässt das mobile Betriebssystem ab sofort auch auf Chrome OS laufen. Zum Start in der Betaphase sind unter anderem und für verfügbar.

Launch mit vier Apps

Chrome OS unterstützt ab sofort auch . Google hat bei der Entwickler-Konferenz I/O bereits angekündigt, mobile Anwendungen am Chromebook laufen zu lassen, jetzt startet die Betaphase. „App Runtime for Chrome (Beta)“ heißt das Projekt, mit dem der Hersteller das mobile Betriebssystem auf die Notebook-Serie bringt. Die Anwendungen sind im Chrome Web Store  verfügbar.

Die ersten Apps, die mit dieser Initiative den Weg in das Chrome OS gewagt haben, sind das Projektmanagement-Tool Evernote, Twitters Video-App Vine, die Übersetzungssoftware Duolingo und die Lese-App Sight Words. Bei der I/O erwähnte das Unternehmen auch Flipboard, die Magazin-App ist zum offiziellen Launch auf Chrome OS jedoch nicht zu finden.

Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)
Evernote ist eine der ersten Android-Apps, die auch am Chromebook nutzbar ist. (Bild: Google)

Vorschläge für weitere Chromebook-Apps

In den nächsten Monaten wird „App Runtime for Chrome“ weiter ausgebaut, berichtet das Unternehmen. Gemeinsam mit Android-Entwicklern werde dafür gesorgt, dass weitere Mobile Apps reibungslos auf das Notebook-Betriebssystem erweitert werden. Gegenüber Ars Technica erklärt ein Sprecher, dass die Android-Anwendungen auf das Chrome OS aufgebaut werden und so der ursprüngliche Code selbst - abgesehen von Designanpassungen - nicht übertragen oder verändert werden müsse.

Chromebook-Nutzer bittet Google, ihre Vorschläge für weitere Apps einzureichen.

via chrome.blogspot.co.at

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Elisabeth Oberndorfer
Jawbone Up: Fitness-Tracker öffnet sich für Apple Watch http://t3n.de/news/jawbone-up-apple-watch-566309/ 2014-09-10T05:30:41Z
Das Armband lässt ab sofort auch Gesundheitsdaten von anderen Systemen integrieren. Informationen von Android Wear, HealthKit und Pebble Smartwatch lassen sich in die Jawbone Up-App übertragen.

Das Armband lässt ab sofort auch Gesundheitsdaten von anderen Systemen integrieren. Informationen von Wear, HealthKit und Smartwatch lassen sich in die Jawbone Up-App übertragen.

Support für Android, iOS und Pebble

Kurz vor dem Launch der Apple Watch kündigte der Hardware-Hersteller Jawbone an, seinen Fitness-Tracker Up für andere Plattformen zu öffnen. Die App für das Armband integriert demnach Gesundheitsdaten anderer Systeme. Die neue Version unterstützt Android Wear, Pebble Smartwatch und die HealthKit-Plattform in iOS 8. Informationen dieser Plattformen können künftig in die Up-Anwendung übertragen werden.

Auch die Watch kann mit der neuen App verbunden werden und HealthKit-Daten weiterleiten, informiert das Unternehmen. Zudem ist die App bald auch für Windows Phone 8 erhältlich.Für Hardware-Entwickler kündigt Jawbone ein Framework an, das externe Geräte über Bluetooth oder WiFi mit dem Up-System kommunizieren lässt.

Die Synchronisation erfolgt über den Klinkenstecker. (Foto: Jawbone)
Die Jawbone Up-App kann künftig auch mit anderer Hardware genutzt werden. (Foto: Jawbone)

Jawbone Up für Apple Watch

Jawbone begrüßt die Apple Watch“, betont der Hersteller in einem Blogpost und ergänzt: „Es ist ein weiteres Gerät, das sich mit unserem System verbindet.“ Der Fitness-Tracker ist mittlerweile in mehr als 40 Ländern und hat eigenen Angaben zufolge mehr als 1.500 Developer-Integrationen verzeichnet.

Durch die Ausweitung der Kompatibilität und Funktionen erhofft sich Jawbone nicht nur mehr App-Nutzer, sondern auch, den Absatz der Up-Bänder insgesamt zu erhöhen. Mit der Aufgabe des geschlossenen Systems will sich der kalifornische Produzent gegen die immer stärker werdende Konkurrenz im Gesundheits- und Wearable-Bereich behaupten.

 

via jawbone.com

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Elisabeth Oberndorfer
FocusPoint: jQuery-Plugin für fokales Cropping http://t3n.de/news/focuspoint-jquery-plugin-fuer-565810/ 2014-09-08T07:33:43Z
Der Einsatz von Bildern im Responsive Webdesign bringt einige Herausforderungen mit sich. FocusPoint hilft dabei, den wichtigsten Bildausschnitt immer im Vordergrund zu halten. Wir stellen das …

Der Einsatz von Bildern im bringt einige Herausforderungen mit sich. FocusPoint hilft dabei, den wichtigsten Bildausschnitt immer im Vordergrund zu halten. Wir stellen das jQuery-Plugin kurz vor.

Webseiten haben schon seit langem kein feststehendes Layout mehr. Mit Responsive Webdesign haben Webworker die Möglichkeit, hochdynamische Webseiten zu schaffen, die sich jeder Geräteklasse anpassen können. Die zahlreichen Möglichkeiten bringen aber auch einige Herausforderungen mit sich – eine davon ist der Umgang mit Bildern. Mit Responsive Images stehen serverseitige Techniken zur Verfügung, um Bilder der Gerätegröße anzupassen. Ein Problem behebt eine automatische Lösung jedoch meistens nicht: den Bildausschnitt.

Bilder in responsiven Webseiten können durch die Skalierung auf die entsprechende Viewport-Größe schnell ihre Wirkung verlieren und aus dem Kontext gerissen werden. Focalpoint.js sagt dieser Problematik den Kampf an.

Wie FocusPoint funktioniert

FocusPoint Beispiel
Ohne Fokuspunkt können Bilder in responsiven Layouts schnell aus dem Kontext gerissen werden. (Grafik: FocusPoint)

Die Grundidee von FocusPoint ist, den wichtigsten Punkt eines Bildes – den so genannten „focal point“ – immer sichtbar zu lassen, egal wie das Bild durch die Änderungen am Layout der Webseite skaliert werden sollte. Hierfür benötigt FocusPoint nur die Koordinaten dieses Punktes und arbeitet dann im Hintergrund, um sicherzustellen, dass er nie „ausgecroppt“ wird.

FocusPoint Koordinatensystem
FocusPoint errechnet ein koordinatensystem mit dem der Fokuspunkt des Bildesbestimmt werden kann. (Grafik: FocusPoint)

FocusPoint unterteilt das Bild mit zwei Achsen, die von der Mitte des Bildes ausgehen. So entsteht ein Koordinatensystem mit vier Bereichen. Durch Angabe von positiven (rechts, oben) oder negativen (links, unten) X- und Y-Werten kannst du jetzt den Fokuspunkt des Bildes bestimmen.

FocusPoint einsetzen

Für die Verwendung von FocusPoint brauchst du (1.9+) und die FocusPoint-JavaScript- sowie CSS-Dateien.

<link rel="stylesheet" href="focuspoint.css">
<script src="jquery.js"></script>
<script src="focuspoint.js"></script>

Mit dem nachfolgenden Markup kannst du die Größe des Bildes und die Position des Fokuspunktes definieren.

<div class="focuspoint"
data-focus-x="0.331"
data-focus-y="-0.224"
data-image-w="400"
data-image-h="300">
<img src="image.jpg" />
</div>

Das Setzen von data-image-w und data-image-h ist zwar optional, aber empfehlenswert, da das Koordinatensystem sonst erst dann berechnet werden kann, wenn das Bild geladen wurde, was dazu führen kann, dass der korrekte Bildausschnitt erst nach dem Laden sichtbar wird. Wenn dir die Berechnung des Fokuspunktes zu kompliziert ist, kannst du das Fokuspunkt Helper-Tool von FocusPoint benutzen.

Abschließend muss FocusPoint initialisiert werden. In der Regel würde das innerhalb der $(document).ready()-Funktion passieren.

$('.focuspoint').focusPoint();

Mit der adjustFocus()-Methode kannst du den Fokuspunkt jederzeit neu berechnen lassen. Das ist vor allem wichtig, wenn du ausgeblendete Elemente nach dem ersten Fokussieren sichtbar machst. Da diese Elemente keine Größe haben, wird der Fokuspunkt nicht korrekt sein. mit adjustFocus() behebst du dieses Problem.

Im GitHub-Repository von FocusPoint findest du das jQuery-Plugin und einige Beispiele für die Anwendung von FocusPoint.

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Ilja Zaglov
Schick und Open Source: Mit HumHub hostest du dir dein Social Intranet selbst [Screencast] http://t3n.de/news/schick-open-source-humhub-social-intranet-565289/ 2014-09-06T12:22:40Z
Social-Intranet- und Social-Network-ähnliche Lösungen wie Yammer werden viel genutzt – ob in Unternehmen, Universitäten oder anderen Communities. Hier stellen wir euch die Open-Source-Lösung …

Social-Intranet- und Social-Network-ähnliche Lösungen wie werden viel genutzt – ob in Unternehmen, Universitäten oder anderen Communities. Hier stellen wir euch die Open-Source-Lösung HumHub vor, die seit kurzem auf diesem Markt mitmischt.

HumHub ist ein noch sehr junges Produkt der Münchener Firma zeros+ones GmbH. Von den Machern wird es als „Social-Network-Software (Kit)“ beschrieben und ist für die Erstellung von Social-Collaboration-Plattformen gedacht. Das aktuell in einer Beta-Phase laufende Projekt erschien mit dem ersten Release am 25. Juli diesen Jahres.

HumHub: Schnell installiert und eingerichtet

Sehr schön anzusehen: HumHub. (Foto: HumHub)
Sehr schön anzusehen: HumHub. (Foto: HumHub)

HumHub ist wie bereits erwähnt Open Source und kann von der GitHub-Seite des Projekts bezogen werden. Die Installation auf dem eigenen Server ist dank der Anleitung keine große Sache und nach wenigen Minuten kann die eigene Social-Collaboration-Plattform in Besitz genommen werden.

Bei der Test-Installation auf einem Uberspace gab es bei der Einrichtung des URL-Rewriting ein kleines Problem, das Dank Andreas Strobel, einem der Projekt-Leiter, behoben werden konnte: In der .htaccess-Datei in dem root-Ordner der Installation musste ein RewriteBase / in der zweiten Zeile eingefügt werden. Die Problematik wird genauer untersucht und eventuell standardmäßig eingebaut. Wenn ihr lieber erstmal testen möchtet, ohne gleich eine eigene Installation aufzusetzen, dann könnt ihr euch einfach eine Demo auf der Projekt-Seite einrichten.

Das Dashboard nach dem ersten Login bei HumHub. (Screenshot: HumHub-Installation)
Das Dashboard nach dem ersten Login bei HumHub. (Screenshot: HumHub-Installation)

HumHub: Leicht zu bedienen und erweiterbar

Nach dem ersten Login landet ihr im noch ziemlich leeren Dashboard, in dem es in der rechten Sidebar die Möglichkeit einer Einführungs-Tour gibt. Über die Schaltfläche „My Spaces“ oben links gelangt ihr zu den verschiedenen Gruppen – anfangs gibt es hier nur eine Standard-Gruppe. Beim Anlegen eines neuen Spaces könnt ihr neben dem Namen und einer Beschreibung auch einstellen, ob jeder beitreten kann oder eine Einladung notwendig ist, und ob der Space für alle oder nur für Mitglieder sichtbar ist.

Wenn ihr euch in einem Space befindet, könnt ihr über den Button „Invite“ andere Mitglieder einladen. In den Spaces könnt ihr dann einfach und unkompliziert posten, Beiträge liken und kommentieren – in dem Newsfeed findet man sich schnell zurecht. Über den Reiter „Directory“ könnt ihr euch alle Mitglieder anschauen und diese durchsuchen, die verschiedenen Spaces auflisten und die Posts von Mitgliedern auf ihren Profil-Seiten anschauen. Dank responsive Design geht das alles auch problemlos via Smartphone oder Tablet.

Neben den Grundfunktionen könnt ihr HumHub über so genannte Module erweitern. Die könnt ihr über das Administrations-Menü installieren. Hier gibt es beispielsweise bereits ein Task-Modul, mit dem ihr Aufgaben erstellen und Nutzern mit einer Deadline zuweisen könnt oder ein Modul, das private Nachrichten zwischen Nutzern ermöglicht. Wenn ihr euch auskennt, dann könnt ihr natürlich auch selbst Hand anlegen, um beispielsweise ein eigenes Design zu erstellen.

Zwei Module im Einsatz. (Screenshot: HumHub-Installation)
Zwei Module im Einsatz. (Screenshot: HumHub-Installation)

Die Qual der Wahl: Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten für den Admin

Ihr könnt bei HumHub als Administrator vielerlei Dinge anpassen. Eine für viele Anwendungsfälle sinnvolle Anpassung dürfte beispielsweise sein, die anonyme Registrierung von neuen Nutzern zu deaktivieren und nur eingeladenen Personen Zugriff zu erlauben. Das könnt ihr über den Dropdown-Menüpunkt „Administration“ einstellen, der nach einem Klick auf euren Namen oben rechts in der Menüleiste erscheint. Hier könnt ihr beispielsweise auch den Space einstellen, in dem neue Nutzer automatisch Mitglied werden oder die Standard-Sprache wechseln. An Übersetzungen, unter anderem ins Deutsche, arbeitet die Community gerade. Außerdem können hier Nutzergruppen erstellt und bestehende Benutzer bearbeitet oder gelöscht werden.

Auch das eigene Profil und dessen Einstellungen sind über dieses Dropdown-Menü zu erreichen. Hier könnt ihr unter anderem ein Nutzerbild hochladen, eure Job-Beschreibung anpassen und Kommunikationskanäle sowie Links zu hinterlegen. Neue Profil-Kategorien und -Felder können vom Administrator angelegt werden.

Erweiterbar, beispielsweise mit dem Modul „Mail“. (Screenshot: HumHub)
Erweiterbar, beispielsweise mit dem Modul „Mail“. (Screenshot: HumHub)

HumHub macht in diesem frühen Stadium schon einen guten Eindruck – Fehler habe ich bei dem Test am Hauptsystem und den ausprobierten Modulen nicht gefunden.

Aktuell gibt es noch keine Möglichkeit, andere Nutzer in einem Post zu erwähnen – bisher können sie nur benachrichtigt werden. Dieses Feature steht aber auf der To-Do-Liste, ebenso wie die Möglichkeit eines One-Click-Updates (wobei das Update, wenn git installiert ist, auch nicht schwer ist).

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Florian Brinkmann
Klein, kleiner, Moto Hint: Motorola stellt winziges Bluetooth-Headset vor http://t3n.de/news/motorola-moto-hint-565701/ 2014-09-05T10:26:30Z
Mit dem Moto Hint hat Motorola auf der IFA ein extrem kleines Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie schon beim Moto-X-Smartphone soll es das Gerät in verschiedenen Designs geben.

Mit dem Moto Hint hat auf der ein extrem kleines Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie schon beim Moto-X-Smartphone soll es das Gerät in verschiedenen Designs geben.

Moto Hint: Das kleine Headset kommt in verschiedenen Designs auf den Markt. (Foto: Motorola)
Moto Hint: Das kleine Headset kommt in verschiedenen Designs auf den Markt. (Foto: Motorola)

Moto Hint: Winziges Headset von Motorola

Neben neuen Versionen ihrer Smartphones und Moto G sowie der runden Smartwatch Moto 360 hat Motorola auch ein neues Bluetooth-Headset vorgestellt. Wie auch immer ihr zu Headsets steht, besonders elegant dürfte sie niemand finden. Das dürfte auch Motorola klar gewesen sein. Deswegen verzichtet der Hersteller in den offiziellen Pressematerialien nicht nur auf den Begriff Headset, sondern hat das Moto Hint genannte Gerät auch so klein gemacht, dass es möglichst nicht von anderen Menschen wahrgenommen wird.

Okay, völlig unsichtbar ist es nicht. Die Größe entspricht in etwa der einer Erdnuss. Moto Hint verbindet sich per 3.0 mit eurem Smartphone. Das Mini-Headset soll nicht nur zum Telefonieren dienen. In Kombination mit dem Moto X sollt ihr alle möglichen Informationen per Sprachbefehl erhalten können und müsst euer Smartphone dazu nicht mehr aus der Tasche holen. Wie gut das mit anderen aktuellen Android-Smartphones funktionieren wird, ist derzeit unklar.

Moto Hint: Kann Motorola das Bluetooth-Headset cool machen? (Foto: Motorola)
Moto Hint: Kann Motorola das Bluetooth-Headset cool machen? (Foto: Motorola)

Moto Hint kommt mit einem schicken Ladegerät und einem saftigen Preis

Ein integrierter Sensor im Moto Hint erkennt, wenn ihr euch das Headset ins Ohr steckt. Dann paart es sich automatisch mit eurem Smartphone. Zum Aufbewahren steckt ihr es in das schicke Akku-Pack, mit dem ihr das Moto Hint bis zu zweimal aufladen könnt. So sollt ihr insgesamt auf eine mögliche Gesprächszeit von bis zu zehn Stunden kommen. Die Standby-Zeit beziffert Motorola auf 100 Stunden.

Das Miniatur-Headset wird Motorola diesen Herbst für 149,99 US-Dollar in den Vereinigten Staaten veröffentlichen. Weltweit soll es noch vor Weihnachten verfügbar sein. Obwohl das Moto Hint schon rein optisch eine echte Verbesserung zu gängigen Headsets darstellt, bleibt die Frage offen, ob diese Produktgattung damit wirklich mehr Fans bekommen wird.

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
Flaggschiff in zwei Größen: Sony stellt Xperia Z3 und Z3 Compact vor http://t3n.de/news/sony-xperia-z3-compact-565647/ 2014-09-05T08:52:17Z
Sony hat auf der IFA 2014 ihre neuen Spitzen-Smartphones Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact vorgestellt. Welche Verbesserungen die beiden Android-Geräte im Vergleich zu ihren jeweiligen Vorgängern …

hat auf der 2014 ihre neuen Spitzen-Smartphones Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact vorgestellt. Welche Verbesserungen die beiden Android-Geräte im Vergleich zu ihren jeweiligen Vorgängern bieten, verraten wir euch in diesem Artikel.

Sony betreibt mit dem Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact Modellpflege. (Foto: Sony Mobile)
Sony betreibt mit dem Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact Modellpflege. (Foto: Sony Mobile)

Sony Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact: Modellpflege in zwei Größen

Sony hat im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin zwei neue vorgestellt. Das Xperia Z3 und das Xperia Z3 Compact unterscheiden sich aus Hardware-Sicht nur durch die Größe und die Bildschirmauflösung. Damit richtet sich Sony gegen den Trend auf dem Android-Markt. Firmen wie Samsung oder HTC verkaufen zwar auch kleinere Versionen ihres jeweiligen Flaggschiff-Smartphones, setzen bei den Mini-Varianten aber auf eine zumindest leicht abgespeckte Hardware.

Das Display des Xperia Z3 unterscheidet sich nur in der Helligkeit von seinem direkten Vorgänger, dem Xperia Z2. Die Bildschirmgröße von 5,2 Zoll und auch die Auflösung von 1.920 mal 1.080 Bildpunkten behält Sony bei. Das Xperia Z3 Compact bietet ein 4,6 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 mal 720 Pixeln. Die Gehäuse beider sind nach IP65/IP68 zertifiziert und damit für bis zu dreißig Minuten bei einer Tiefe von 1,5 Metern wasserdicht. Das Xperia Z3 wiegt 152 Gramm und misst 146,5 mal 72 mal 7,3 Millimeter. Sein kleiner Bruder bringt 129 Gramm auf die Waage. Seine Maße belaufen sich auf 127 mal 64,9 mal 8,6 Millimeter.

Sony Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact: Snapdragon mit höherer Taktung

Beide neuen Xperia-Smartphones werden wie das Xperia Z2 von einem Snapdragon-801-Prozessor angetrieben. Allerdings wurde die Taktfrequenz auf 2,5 Gigahertz erhöht. An den drei Gigabyte Arbeitsspeicher wurde nichts verändert. Der interne Speicher umfasst bis zu 16 Gigabyte und kann per MicroSD-Karte um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden.

Wie beim Z2 löst die rückwärtige Kamera mit 20,7 Megapixeln auf und erlaubt die Aufnahme von hochauflösenden 4K-Videos. Verbindungsmäßig entsprechen beide Modelle mit Bluetooth 4.0, WLAN, NFC, LTE und einem MicroUSB-Slot den zu erwartenden Standard. Das Xperia Z3 soll noch im September 2014 zu einem Preis von 650 Euro auf den Markt kommen. Das Gerät soll es in den Farben Weiß, Schwarz, Kupfer und Silbergrün geben. Das Xperia Z3 Compact soll im September in den Farben Weiß, Schwarz, Grün und Rot für etwa 500 Euro auf den Markt kommen.

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Kim Rixecker