Open Source | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Open Source 2014-09-01T05:52:52Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/open-source Angriff auf Google Maps: Nokia bringt Here Maps auf Android http://t3n.de/news/nokia-here-maps-android-564888/ 2014-09-01T05:52:52Z
Die Kartenanwendung ist vorerst exklusiv auf Samsung Galaxy-Smartphones verfügbar. Auch für die Smartwatch Gear S baut Nokia eine Integration der Maps.

Die Kartenanwendung ist vorerst exklusiv auf Samsung Galaxy-Smartphones verfügbar. Auch für die Smartwatch Gear S baut Nokia eine Integration der Maps.

Nokia und Samsung als Partner

Nokia will sein Geschäft mit dem Kartendienst Here Maps wiederbeleben. Nach dem Verkauf der Smartphone-Sparte an Microsoft fokussiert das finnische Unternehmen nun auf die Expansion des Produkts, das bisher auf den eigenen Mobilgeräten installiert war. So ist die Maps-App seit einigen Tagen für Android erhältlich - allerdings nur auf Samsung Galaxy-Smartphones.

Die beiden Unternehmen haben einen exklusiven Deal abgeschlossen, um die App kostenlos auf den Galaxy-Modellen anzubieten. Die Android-Version von Here Maps befindet sich derzeit noch im Beta-Status, informiert Nokia. Der Zugriff auf die Karten ist mit der App auch im Offline-Modus möglich. Here deckt derzeit laut den Entwicklern mehr als 200 Länder ab, die Navigationsfunktion ist für mehr als 100 Länder verfügbar.

Die Android-Version von Nokia Here Maps ist vorerst nur auf Samsung Galaxy-Geräten erhältlich. (Bild: Nokia)
Die Android-Version von Nokia Here Maps ist vorerst nur auf Samsung Galaxy-Geräten erhältlich. (Bild: Nokia)

Integration mit Smartwatch Gear S

Die Here Maps werden zudem auf der neuen Samsung Smartwatch Gear S, die bald in den Handel kommt, integriert sein. Routen, die am Smartphone eingegeben werden, werden über Bluetooth mit der Uhr synchronisiert und am Display angezeigt.

Auch im Auto können Galaxy-Besitzer die Nokia-Karten verwenden. Dafür hat das Unternehmen die Navigations-App Glympse in sein Angebot integriert. In der GPS-App teilen Fahrer aktuelle Verkehrsinformationen mit der Community, diese lässt auch Here Maps eingeblenden. Maps-User können zusätzlich entscheiden, für welchen Zeitraum und mit welchen Kontakten sie ihr Verkehrsinformationen teilen.

Mit der Integration von Glympse sind auch Verkehrsinfos auf den Nokia-Karten abrufbar. (Bild: Nokia)
Mit der Integration von Glympse sind auch Verkehrsinfos auf den Nokia-Karten abrufbar. (Bild: Nokia)

Die Ausweitung von Nokia Here Maps auf Android dürfte besonders Google verärgern. Der Android-Betreiber hatte in den vergangenen Jahren eine intensive Partnerschaft mit Samsung. Der Smartphone-Produzent will sich jedoch immer mehr von dem US-Konzern emanzipieren und seine eigenen Plattformen etablieren.

via 360.here.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer
Analytics für Android, iOS, Windows Phone & Co.: Das kann die Open-Source-Lösung Countly http://t3n.de/news/countly-mobile-analytics-564188/ 2014-08-26T14:56:21Z
Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly ist eine quelloffene Analytics-Lösung für Mobile-Apps. Mit ihr lassen sich Daten von , , , und anderen Plattformen sammeln und in Echtzeit auswerten.

Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)
Countly: Mobile-Analytics für verschiedene Plattformen und Frameworks. (Screenshot: Countly)

Countly: Echtzeit-Analytics für unterschiedliche Mobile-Plattformen

Zu wissen, wie Nutzer eure Apps verwenden, ist ein wichtiges Instrument zur Verbesserung. Mit Countly gibt es seit einiger Zeit ein quelloffenes Analytics-Tool für Mobile-Apps. Countly hilft euch dabei, Daten eurer Nutzer in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. Version 14.8 des Analytics-Werkzeugs wurde gerade auf GitHub veröffentlicht.

Für die Server-Komponente benötigt ihr Ubuntu Linux sowie MongoDB, Node.js und nginx. Allerdings gibt es aus der Community auch Installations-Skripte für OS X und Debian Wheezy. Offizielle SDKs existieren für iOS und . Aus der Community existieren aber noch eine ganze Reihe weitere SDKs, beispielsweise für Windows Phone 8 oder Blackberry, aber auch für verschiedene Frameworks wie PhoneGap, Titanium oder die Unity-Game-Engine. Eine vollständige Liste aller verfügbaren SDKs findet ihr auf der Countly-Website.

Countly: Quelloffen aber mit Einschränkungen

Der Countly-Quellcode wird unter einer modifizierten AGPL-Version-3-Lizenz vom Hersteller des Tools veröffentlicht. App-Entwickler dürfen die Software für ihre kommerziellen Apps nutzen und auch gegebenenfalls an ihre Bedürfnisse anpassen. Es ist ihnen allerdings untersagt den Namen, das Logo oder Links zum Hersteller aus der Server-Applikation oder dem Source-Code zu entfernen. Mit dieser Einschränkung dürften viele der potenziellen Nutzer aber vermutlich leben können.

Die quelloffene Community-Edition von Countly findet ihr auf GitHub. Neben dieser Version bietet der Hersteller noch eine Cloud- und eine Enterprise-Fassung an. Erstere ist eine Hosted-Version des Tools. Beide bringen neben Kunden-Support ein paar zusätzliche Features mit. Einen Vergleich der drei Versionen findet ihr hier.

via news.ycombinator.com

]]>
Kim Rixecker
Endlich schön: WikiWand zaubert neues Wikipedia-Design http://t3n.de/news/wikiwand-wikipedia-redesign-564124/ 2014-08-26T12:51:23Z
Mit WikiWand könnt ihr den Wissensschatz von Wikipedia in einem schicken und modernen Design genießen. Dank einer optionalen Erweiterung für Chrome, Firefox und Safari könnt ihr dem alten Design …

Mit WikiWand könnt ihr den Wissensschatz von Wikipedia in einem schicken und modernen Design genießen. Dank einer optionalen Erweiterung für Chrome, Firefox und Safari könnt ihr dem alten Design sogar ganz und gar Lebewohl sagen.

WikiWand: So schön kann Wikipedia aussehen. (Screenshot: WikiWand)
WikiWand: So schön kann Wikipedia aussehen. (Screenshot: WikiWand)

WikiWand: Wikipedia in modern und sexy

Seien wir mal ehrlich, Wikipedia ist nicht die hübscheste Website der Welt. Auch wenn sich die Wikimedia-Foundation mittlerweile ernsthaft über ein Wikipedia-Redesign Gedanken macht, wird die Seite auf absehbare Zeit kaum zu einem Musterbeispiel für modernes Webdesign. Der Grund dafür ist einfach: Das Onlinelexikon versorgt nicht nur die Industrienationen mit ihren Breitbandanschlüssen und hochauflösenden Bildschirmen mit Informationen, sondern auch Entwicklungsländer. Dort fehlt es in vielen Fällen an moderner Hardware und schnellen Internetzugängen.

Damit Wikipedia in optischer Hinsicht nicht zu einem Zwei-Klassen-Lexikon verkommt, werden Veränderungen am Design nur sehr zaghaft umgesetzt. Wer sich trotzdem ein etwas schickeres Interface wünscht, der könnte sich über WikiWand freuen. Die Website bereitet die Informationen der Wikipedia in einem modernen, responsiven Design auf. Das sieht auf dem Desktop, einem Tablet oder auf dem Smartphone bedeutend schicker aus, als das standardmäßige Wikipedia-Layout.

Wikipedia in modern: WikiWand bietet Erweiterungen für Firefox, Chrome und Safari

Wer von dem WikiWand-Look überzeugt ist, kann sich auch eine kostenfreie Erweiterung für den Browser installieren. Jeder Klick auf einen Wikipedia-Artikel führt euch dann automatisch zur WikiWand-Version des entsprechenden Beitrags. Die Browser-Erweiterung bietet der Hersteller für Firefox, Chrome und Safari an. Nur Internet-Explorer-Nutzer haben hier das Nachsehen.

Die Erweiterung soll durch intelligentes Vorausladen von Inhalten auch die Anzeige von Wikipedia-Artikeln beschleunigen. Daher verlangt die von uns getestete Chrome-Erweiterung aber Zugriff auf alle Tabs und Webseiten. Aus Datenschutzsicht ist das wenig überzeugend. Außerdem soll WikiWand irgendwann auch Werbung beinhalten. Soweit scheint es derzeit aber noch nicht zu sein. Immerhin will der Anbieter 30 Prozent aller Einnahmen an die Wikimedia-Foundation spenden. So würden Nutzer von WikiWand auch Wikipedia finanziell unterstützen. Neben dem Web-Interface soll es bald auch WikiWand-Apps für iOS und Android geben.

WikiWand: Wikipedia Modernized WikiWand: Wikipedia Modernized @ Chrome Web Store
Preis: Kostenlos

WikiWand: Wikipedia Modernized WikiWand: Wikipedia Modernized @ Firefox Add-ons
Preis: Kostenlos

via www.fastcodesign.com

]]>
Kim Rixecker
PencilBlue: Open-Source-CMS-Alternative auf Node.js-Basis http://t3n.de/news/einfache-cms-alternative-pencilblue-563801/ 2014-08-25T09:21:53Z
Einfach, erweiter- und skalierbar, das will das Open-Source-CMS PencilBlue sein. Wir stellen euch das System kurz vor.

Einfach, erweiter- und skalierbar, das will das Open-Source-CMS PencilBlue sein. Wir stellen euch das System kurz vor.

Vor einiger Zeit haben die Entwickler von PencilBlue ihr neues CMS PencilBlue auf den Markt losgelassen. Das auf Node.js basierende Tool will dabei einfach erweiterbar und sogar in Cloud-Systemen lauffähig sein.

PencilBlue: Responsive Design, einfache Nutzung und Erweiterbarkeit

Um PencilBlue zu installieren, benötigt der interessierte Nutzer eine Node.js-Umgebung. Laut eigenen Angaben haben die Entwickler schon von Grund auf darauf geachtet, ein Plugin-System nutzen zu können, mit dem das Open-Source-CMS leicht erweiterbar sein soll. Auch auf skalierenden Cloud-Systemen soll das Tool ohne Probleme seinen Dienst tun.

Das Backend von PencilBlue ist einfach aufgebaut und auch auf Mobilgeräte optimiert. (Foto: PencilBlue)
Das Backend von PencilBlue ist einfach aufgebaut und auch auf Mobilgeräte optimiert. (Foto: PencilBlue)

Die eigene Template-Engine erleichtert Webentwicklern mit integriertem Support für Bootstrap, AngularJS und jQueryUI die Arbeit. Das übersichtliche Backend kommt mit einem responsive Design daher und ist somit von Haus aus auch auf Mobilgeräten ohne Probleme nutzbar. Bei der Bedienung dessen wird viel auf Drag & Drop gesetzt, außerdem ist die Oberfläche für die Touch-Bedienung optimiert.

Für den Einstieg in das Content-Management-System stehen die Macher auf ihrem Blog mit einige hilfreichen Artikeln zur Seite. Unter anderem dabei: eine Erklärung des Backends, das Erstellen eines Plugins oder die Migration von WordPress zu PencilBlue. Der Code ist auf GitHub einsehbar, die Entwickler freuen sich über die Teilnahme am Projekt.

Falls ihr noch auf der Suche nach einer passenden Lösung für ein Projekt seid und es etwas Einfaches und Kompaktes sein soll, hat Kollege Moritz in seinem Artikel einige Alternativen zu PencilBlue und anderen CMS zusammengestellt.

]]>
Johannes Schuba
Live-Prototyping mit Mirror.js: Animiertes App-Design direkt auf Android-Geräten testen http://t3n.de/news/live-prototyping-mirrorjs-javascript-android-apps-563141/ 2014-08-21T09:21:17Z
Mirror.js ist eine Live-Prototyping-Tool für Android. Ihr könnt damit euer Nutzer-Interface mit Animationen versehen und so dynamische Prototypen erstellen. Die lassen sich als APK-Datei …

Mirror.js ist eine Live-Prototyping-Tool für . Ihr könnt damit euer Nutzer-Interface mit Animationen versehen und so dynamische Prototypen erstellen. Die lassen sich als APK-Datei exportieren und direkt auf einem Android-Smartphone ausführen.

Mirror.js: Live-Prototyping für Android-Entwickler. (Screenshot: Jimu Labs / YouTube)
Mirror.js: Live-Prototyping für Android-Entwickler. (Screenshot: Jimu Labs / YouTube)

Mit Mirror.js dynamische Android-Prototypen erstellen

Statische Prototypen können zwar einen Einblick geben, wie eine aussehen wird, aber nicht, wie sie sich verhält. Dabei ist auch das hilfreich, um potenzielle Probleme im geplanten Nutzerinterface frühzeitig zu erkennen. Das kanadische Startup Jimu Labs bietet mit Mirror eine Möglichkeit, mithilfe von XML-Code solche Prototypen anzufertigen. Jetzt hat das Team mit Mirror.js ein Live-Prototyping-Lösung mit JavaScript-Unterstützung vorgestellt. Das Tool soll als Test dienen, die entsprechenden Features will das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt in Mirror integrieren.

Mirror.js erlaubt es, mit Hilfe von JavaScript dynamische Verhaltensweisen für eure App-Screens festzulegen. Außerdem könnt ihr damit verschiedene Arten von Animationen erstellen oder auch kombinieren. Diese Animationen können beim Aufruf eines Screens gestartet werden, oder wenn eine Testperson beispielsweise auf einen bestimmten Bereich des Bildschirms klickt. So könnt ihr frühzeitig das Verhalten der geplanten App ausprobieren. Eine Einführung in die Möglichkeiten des Prototyping-Tools findet ihr auf der Mirror.js-Übersicht.

Mirror.js arbeitet mit Android-Studio und erlaubt die Erstellung von APKs

Mirror.js fungiert als Plugin für Android-Studio und kann über die Website des Anbieters heruntergeladen werden. Wenn euch euer Prototyp zusagt, könnt ihr ihn als APK-Datei exportieren, und wie jede andere Android-App auf einem Smartphone oder Tablet testen. Auf GitHub findet ihr einige Beispielprojekte für Mirror.js.

Es bleibt festzuhalten, dass es sich bei Mirror.js nur eine Preview-Version handelt. Ihr solltet daher unter umständen auch mit drastischen API-Veränderungen rechnen. Letztlich geht es den Entwicklern darum, neue Features für ihre kommerzielle Prototyping-Lösung Mirror zu entwickeln. Die eingeschlagene Richtung ist aber schon sehr interessant.

via news.ycombinator.com

]]>
Kim Rixecker
Sofa.io: Diese E-Commerce-SDK ist Open Source und hat eine eingebaute Mobile-First-Strategie http://t3n.de/news/sofa-io-open-source-sdk-562756/ 2014-08-19T12:55:05Z
Der M-Commerce-Anbieter CouchCommerce macht seine Technologie offen zugänglich. Mit dem Sofa-SDK kann jetzt jeder Entwickler E-Commerce-Web-Apps entwickeln: Front-Ends mit einer ausgeprägten …

Der M-Commerce-Anbieter CouchCommerce macht seine Technologie offen zugänglich. Mit dem Sofa-SDK kann jetzt jeder Entwickler E-Commerce-Web-Apps entwickeln: Front-Ends mit einer ausgeprägten Mobile-First-Strategie.

Die Mobile-Commerce-Experten bei CouchCommerce haben ihre Front-End-Technologie unter Sofa.io als Open-Source-Lösung zur Verfügung gestellt. CouchCommerce ist eine Front-End-Lösung für Onlineshops, die eine gute Umsetzung einer Mobile-First-Strategie verspricht.

Mit CouchCommerce lassen sich responsive Web-Apps betreiben, die ein ähnliches Look-and-Feel ermöglichen sollen wie native Web-Apps, beispielsweise mit den Touch-Gesten „Swipe“, „Pinch“ und „Zoom“. Neben der Möglichkeit, die CouchCommerce-Plattform mit den kommerziellen Enterprise-Modellen zu nutzen, bietet das unter GPL veröffentlichte Sofa-SDK aber auch die Möglichkeit, völlig eigenständige Front-End-Lösungen zu entwickeln.

Sofa.io: Die CouchCommerce-Technologie für E-Commerce-Web-Apps ist jetzt als Open-Source-SDK erschienen. (Bild: CouchCommerce)
Sofa.io: Die CouchCommerce-Technologie für E-Commerce-Web-Apps ist jetzt als Open-Source-SDK erschienen. (Bild: CouchCommerce)

Was ich mit Sofa.io machen kann

Das unter Sofa.io veröffentlichte SDK kann auf zweierlei Art genutzt werden: entweder zur Entwicklung eines Stand-Alone-Frontends oder, um ein Front-End für die CouchCommerce-Plattform zu entwickeln.

Die Web-App-Technologie von CouchCommerce steht im Sofa-SDK zur Verfügung. Entwickler können also ohne Abhängigkeiten zur kommerziellen Plattform ein Front-End für den eigenen Onlineshop entwerfen und einsetzen. Die lauffähige Beispiel-Web-App ist im SDK enthalten. Die Anbindung an das Backend des Onlineshops sowie an eventuell notwendige Third-Party-Anwendungen muss in diesem Fall zusätzlich entwickelt werden.

(Bild: CouchCommerce)
Sofa.io bringt gleich eine lauffähige Demo-Web-App mit. (Bild: CouchCommerce)

Als zweite Möglichkeit lässt sich das SDK zu nutzen, um ein Frontend zur Nutzung mit der kommerziellen Version der CouchCommerce-Plattform zu entwickeln. CouchCommerce Enterprise lässt sich dann entweder in Eigenregie als selbst gehostete Lösung betreiben oder als SaaS-Anwendung. Für die SaaS-Anwendung stehen sowohl Plugins für gängige Shopsysteme zur Verfügung als auch Anbindungen zu Payment-, ERP- und Logistik-Systemen.

CouchCommerce Enterprise ist als SaaS-Dienst ab einer monatlichen Grundgebühr von 3.000 Euro zuzüglich einer Transaktionsgebühr in Höhe von 0,30 Euro erhältlich.

Warenkorb-Ansicht der CouchCommerce-Demo-App. (Bild: CouchCommerce)
Warenkorb-Ansicht der Sofa.io-Demo-App. (Bild: CouchCommerce)

Sofa.io: SDK Features

Das modular aufgebaute SDK benötigt kein Framework, alle Komponenten sind in simplem Javascript geschrieben. Trotzdem wird noch eine optionale AngularJS-Komponente angeboten. Das Sofa-SDK bietet Dienste für die vielfältigen Anwendungsfälle im E-Commerce und deckt unter anderem folgende Bereiche ab:

  • Produktsuche
  • Warenkorb-Handling
  • Produktkatalog

CouchCommerce spricht von einer initialen Ladezeit von 300 Millisekunden und betont, dass aufgrund der verwendeten Single-Page-Technologie die entwickelten Web-Apps auch im Falle einer Internet-Verbindungsunterbrechung noch funktionieren. Eine Cross-Plattform- und Cross-Device-Kompatibilität soll für ein übergreifendes, responsives Nutzererlebnis sorgen. Eine Demo-Anwendung bietet interessierten Onlinehändlern und Entwicklern einen ersten Einblick in die Web-App.

]]>
Jochen G. Fuchs
Ein Blick auf App- und Play-Store: Über diese Trends müssen App-Entwickler bescheid wissen http://t3n.de/news/app-play-store-apps-562214/ 2014-08-13T09:03:13Z
App-Entwickler bekommen es mit mehr und mehr Konkurrenz zu tun. Aber auch die Beweglichkeit im App-Ranking bei Apple und Google hat zugenommen. Gute Apps können sich heute deutlich schneller gegen …

App-Entwickler bekommen es mit mehr und mehr Konkurrenz zu tun. Aber auch die Beweglichkeit im App-Ranking bei Apple und Google hat zugenommen. Gute Apps können sich heute deutlich schneller gegen bewährte Konkurrenten durchsetzen als noch vor einem Jahr.

Apps: Veränderungen im App-Ranking von Googles Play-Store sind 2014 deutlich gleichmäßiger verteilt als noch 2013. (Grafik: Tomasz Tunguz)
Apps: Veränderungen im App-Ranking von Googles Play-Store sind 2014 deutlich gleichmäßiger verteilt als noch 2013. (Grafik: Tomasz Tunguz)

Play-Store: Das App-Ranking im ständigen Wandel

An einem Mangel an Konkurrenz dürften App-Entwickler 2014 nicht klagen. Auch eine gleichmäßige Verteilung der Gewinne scheint es nicht zu geben. Laut einer aktuellen Studie über die Einnahmen von App-Entwicklern teilen sich zwei Prozent mehr als die Hälfte aller Einnahmen durch Apps. Aber nicht jede Entwicklung ist notwendigerweise negativ. So haben es Startups 2014 deutlich einfacher, mit einer neuen App an etablierten Konkurrenten vorbei zu ziehen als noch vor 18 Monaten.

Das hat eine Untersuchung des amerikanischen Venture-Kapitalisten Tomasz Tunguz ergeben. Anfang 2013 bewegten sich Apps innerhalb von 30 Tagen nur ein oder zwei Plätze im Play-Store-Ranking. Wenn eine App also auf Platz 1 stand, war es schwierig, sie von dieser Position zu verdrängen. Mitte 2014 sieht die Sache anders aus. Laut Tunguz sind Schwankungen im Play-Store mittlerweile weitaus gleichförmiger verteilt. Apps steigen und sinken ständig im Ranking. Woraus der Investor zwar auf höhere Konkurrenz, aber auch auf einen sehr dynamischen Markt schließt. Zwar können Apps schnell ihre Position im Ranking verlieren, dafür können sich gute Apps aber auch tatsächlich gegen etablierte Konkurrenten durchsetzen, sofern sie den Nutzern einen entsprechenden Mehrwert bieten.

App-Store: Apples Marktplatz für Apps ist weniger dynamisch, befindet sich aber auf dem richtigen Weg. (Grafik: Tomasz Tunguz)
App-Store: Apples Marktplatz für Apps ist weniger dynamisch, befindet sich aber auf dem Weg dorthin. (Grafik: Tomasz Tunguz)

App-Store: Apples Marktplatz ist weniger dynamisch

Auch wenn Tunguz den App-Store von 2014 für wettbewerbsfähiger hält als noch 2013, sind die Veränderungen hier längst nicht so stark wie in Googles Play-Store. Veränderungen von mehr als 50 Plätzen im Ranking stellen hier nach wie vor eine Seltenheit dar. Eine durchschnittliche App bewegt sich 2014 um zehn bis 30 Plätze. 2013 veränderte sich das Ranking einer solcher App im Schnitt nur um einen bis fünf Plätze. Dafür sehen im App-Store 75 Prozent aller Apps keine Ranking-Veränderungen um mehr als 50 Plätze.

iOS: Je nach Kategorie hat es eine App leichter oder schwerer sich gegen bestehende Konkurrenten zu behaupten. (Grafik: Tomasz Tunguz)
iOS: Je nach Kategorie hat es eine App leichter oder schwerer sich gegen bestehende Konkurrenten zu behaupten. (Grafik: Tomasz Tunguz)

Tunguz hat seine Untersuchung auch für die verschiedenen App-Kategorien bei Apple und Google durchgeführt. Wenig überraschend ist es beispielsweise im Bereich Social Media deutlich schwieriger, sich mit einer neuen App gegen die etablierte Konkurrenz durchzusetzen. In anderen Bereichen wie beim Wetter oder beim Sport sieht es dafür deutlich einfacher aus.

Play-Store: Ein neues Social Network hat es deutlich schwieriger als eine neue Wetter-App. (Grafik: Tomasz Tunguz)
Play-Store: Ein neues Social Network hat es deutlich schwieriger als eine neue Wetter-App. (Grafik: Tomasz Tunguz)

Fazit: Was Startups aus den Daten lernen können

App- und Play-Store sind dynamische Märkte. Wer ein Produkt anbietet, das sich von der Konkurrenz abhebt und Nutzer überzeugen kann, hat auch die Möglichkeit, etablierte Konkurrenten vom Thron zu stoßen. An den notwendigen Ausgaben im Bereich App-Marketing wird heute allerdings niemand mehr vorbeikommen. Außerdem ist es keine Option mehr, sich auf einem bestehenden Erfolg auszuruhen. Dafür bieten die Marktplätze mit ihren nach wie vor wachsenden Nutzerzahlen eine perfekte Möglichkeit zur Kundengewinnung.

]]>
Kim Rixecker
Webdesign-Guru Nils Pooker im Interview: „Man braucht ein dickes Fell“ [Sponsored Post] http://t3n.de/news/webdesign-guru-nils-pooker-561701/ 2014-08-12T09:16:32Z
Nils Pooker ist seit 14 Jahren Webdesigner. Eine Zeit, in der man viel erlebt. Im Interview plaudert der ehemalige Gemäldekopist anlässlich des bevorstehenden PHP-Summit jetzt aus dem Nähkästchen …

Nils Pooker ist seit 14 Jahren Webdesigner. Eine Zeit, in der man viel erlebt. Im plaudert der ehemalige Gemäldekopist anlässlich des bevorstehenden PHP-Summit jetzt aus dem Nähkästchen und erklärt, was Webdesigner außer einem dicken Fell noch brauchen.

image001 Nils Pooker war viele Jahre als Gemäldekopist selbstständig im Kunstbereich tätig und arbeitet seit 2001 als freier Webdesigner. Er ist Autor des Buches „Der erfolgreiche Webdesigner“ (Galileo Press). Wichtige Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Themen Kundenkommunikation, Projektmanagement und Website-Konzeption. Im Interview spricht er über den Beruf des Webdesigners, damit verbundene Probleme und über Kunden aus der Hölle.

Frage: Nils, als selbständiger Webdesigner fühlst du dich auf allen Displaygrößen Zuhause. Oder?

Nils Pooker: Ja, das ist mittlerweile nicht nur guter Ton, Responsivität ist eine Standardanforderung für fast alle Webseiten. Natürlich muss man immer im Einzelfall prüfen, für wen welche Inhalte wie aufbereitet werden müssen. Für alle Displaygrößen, alle Systeme und alle Browser zu optimieren ist kaum zu realisieren, aber man sollte es wenigstens versuchen.

Frage: Welche technischen Herausforderungen sind die spannendsten, die in den letzten Jahren deiner Berufserfahrung hinzugekommen sind?

Nils Pooker: HTML5 und CSS3 waren technische Herausforderungen an die Kompetenzen der Webdesigner, aber die Herausforderungen an responsive Webseiten sind eher spannend zu nennen. Die Technik sehen weder Kunden noch Nutzer, aber mit Responsive ist wieder ein Aspekt hinzugekommen, bei dem alle mitreden wollen und von dem auch alle der festen Überzeugung sind, mitreden zu können. Das sind dann kommunikationstechnisch die echten Herausforderungen.

Frage: Sind das auch die mit dem größten Potenzial für Katastrophen?

Nils Pooker: Absolut. Auf dem Webkongress Erlangen habe ich den Zuhörern beispielsweise versucht klar zu machen, dass für Kunden die Abkürzung von Responsive Webdesign nicht RWD lautet, sondern SAIGA, denn es gilt immer nur die Prämisse „Soll auf iPhone gut aussehen“. Es muss vor allem auf dem coolen und teuren iPhone gut aussehen und die iPhone-Nutzer rufen auch an, wenn etwas nicht ihren Vorstellungen entspricht. Ganz selten hörst du etwas von der Darstellung auf Android-Smartphones. Und sollte jemals ein Kunde sagen, seine Webseite müsse auf dem Blackberry gut aussehen, dann wäre das die ultimative Thrillstory für den Kaminabend mit dem Urenkel.

Frage: Wie gehst du mit solchen „Katastrophen“ um, wenn es zum Beispiel heißt, dass das Porträtfoto auf dem Smartphone in der Mittagssonne so blass wirke?

Nils Pooker: Ruhig bleiben. Zumindest so lange, bis man den Telefonhörer aufgelegt hat. Dieses konkrete Problem lässt sich zum Glück noch auf die Hersteller abwenden, da kontere ich mit einem „vor über 40 Jahren auf den Mond fliegen, aber noch immer kein Display für die ganz normale Saharasonne zustande bringen“. Problematisch ist das nur dann, wenn ein überbelichtetes Handyfoto oder das High-Key-Portrait aus dem Studio für die Webseite übernommen werden muss, das schon unter Idealbedingungen kaum Kontraste zeigt.

Verweigert man die Annahme kommt der Hinweis, das würde schon gehen, baut man es ein, kommt der Anruf aus Palma de Mallorca, der Golfkumpel hätte auf das blasse Foto hingewiesen und das sei ja nun peinlich. In der Regel hilft aber die klare und sachliche Aufklärung, dass es keinen Königsweg für alle Eventualitäten geben kann. Ein moderner PKW mit ASP, ESP, Tempomat und sonstigem Schnickschnack verhindert ja nicht die Möglichkeit, trotzdem einen Verkehrsunfall bauen zu können.

Frage: Du bist als Webdesigner also eigentlich Kommunikationskünstler?

Nils Pooker: Genau. Das ist es auch, was viele Webdesigner und Entwickler nicht so schätzen, die Kundenkommunikation. Mir machte das immer Spaß, ich rede gern und ich finde es spannend, Menschen Dinge zu erklären. Ich bin auch davon überzeugt, dass eine hohe Kommunikationskompetenz gerade für selbstständige Webdesigner extrem wichtig ist.

Frage: Welche weiteren Stärken braucht man deiner Erfahrung nach noch im Webdesigneralltag?

Nils Pooker: Gelassenheit und Konsequenz. Das musste ich erst lernen. Ich bin seit 21 Jahren selbstständig, aber die Diskrepanz zwischen Kundenwünschen und Medienkompetenz auf der einen Seite und den Anforderungen an die Komplexität der Tätigkeit auf der anderen Seite gibt es wohl kaum in einer anderen Branche. Du sitzt und grübelst über eine schlanke, semantisch saubere Lösung im Frontend, im Hinterkopf immer der Gedanke, dass das ganze auch noch im CMS darstellbar bleiben und auf älteren IEs gut aussehen soll.

Dann erhältst du eine E-Mail mit dem Hinweis, dass die Frau des Prokuristen meine, die Farben seien ja viel zu kräftig oder viel zu blass, die müsse es übrigens wissen, weil sie mal ein halbes Semester Innenarchitektur studiert hätte vor 40 Jahren. Angesichts solcher Scharmützel an der Gardinenfront fragst du dich erstmal, ob die Semantik in der hinteren Ecke deines Codes nicht dein kleinstes Problem sein könnte. Aber dann atmest du durch, schreibst zurück, dass du dich später äußern würdest und frickelst am Code weiter. Man muss also ein dickes Fell haben und konsequent seinen Weg gehen.

Frage: Wird der Beruf des Webdesigners im Allgemeinen also eher unterschätzt?

Nils Pooker: Natürlich wird er das, aber das gilt ja für viele Berufe. Als Webdesigner haben wir einerseits das Problem, dass es noch nicht lange festgelegte Berufswege wie in anderen Branchen gibt, andererseits eignet sich die Webseite auf dem Monitor herrlich als Anlass, Geschmäcker und Meinungen zu kommunizieren. Immer und überall droht die erwähnte Gardinenfront. Programme, mit denen man ohne jegliche HTML-Kenntnisse mal eben eine Webseite basteln kann, gab es schon in den Anfangszeiten des Internets. Auf Grund dieser Tatsache galt ein Webdesigner auch sehr lange als eine Art Hobby-Computerkünstler.

Diese Wahrnehmung hat sich vor allem bei den kleinen Kunden gehalten, die ein Budget von 1.000 Euro als üppig ansehen, weil sie eben davon ausgehen, dass Webdesigner auch heute noch diese Programme verwenden. Jeden Abend zeigt auch die Fernsehwerbung, dass jeder mit dem richtigen Homepage-Baukasten ganz flott und sicher eine schicke Webseite zusammenklicken kann. Da sich die Anforderungen an professionelles Webdesign aber seit jenen 90ern extrem erweitert haben, muss man einschränken, dass der Beruf des Webdesigners zumindest heutzutage unterschätzt wird.

Frage: Auf dem PHP-Summit hältst du als Webdesigner eine Night Session … Wer kam denn auf die Idee?

Nils Pooker: Das waren Sebastian Bergmann, Stefan Priebsch und Arne Blankerts von thePHP.cc. Sie hatten meinen Artikel im Webkrauts-Adventskalender gelesen, das fiktive Tagebuch eines Webdesigners.

Frage: „Das Necronomicon des Webdesigns“ … Was möchtest du den Teilnehmern damit vermitteln?

Nils Pooker: Vieles von dem, was wir hier besprochen haben und was zum Alltag eines Webdesigners gehört. In erster Linie möchte ich das Auditorium natürlich unterhalten, ich mache seit 14 Jahren Webdesign und da wäre schon genug für einen abendfüllenden Vortag vorhanden, ich werde allerdings die besonders kuriosen und skurrilen Episoden herausfischen. Ich muss da nichts erfinden oder konstruieren, die Realität ist oft viel schräger als jede Fantasie.

Frage: Hand auf’s Herz: Würdest du es wieder tun? Wieder Webdesigner werden?

Nils Pooker: Ja, sonst würde ich es auch nicht mehr machen. Es gibt jeden Tag mindestens einen Moment, in dem ich am liebsten ein T-Shirt meiner Frau anziehen würde, auf dem steht „Ich schmeisse alles hin und werde Prinzessin“. Dann erinnere ich mich an die Zeit als Bildausstatter und Gemäldekopist, in der ich einmal Goldbronze ins fertige Bild malen sollte, weil das so lebendig wirken würde oder an den Überzug eines Gemäldes mit verdünnter schwarzer Farbe, weil dem depressiven Kunden die originalen Farben dann doch zu fröhlich waren. Sobald solche Erinnerungen auftauchen, tippe ich gern wieder Code, fluche über Adobe-Abstürze und nehme wieder die Telefonate von der Gardinenfront entgegen.

Webdesigner und Entwickler, jetzt für den PHP-Summit anmelden!

]]>
t3n Redaktion
Sim City für den Browser: Mit diesem Chrome-Experiment wirst du zum Stadtplaner http://t3n.de/news/sim-city-fuer-browser-diesem-561664/ 2014-08-10T09:13:11Z
Mit 3d.city gibt es einen unterhaltsamen Sim-City-Klon für den Browser. Die Software ist Open Source und setzt auf Three.js und Sea3d.

Mit 3d.city gibt es einen unterhaltsamen Sim-City-Klon für den Browser. Die Software ist Open Source und setzt auf Three.js und Sea3d.

Sim-City-Kopie: 3d.city bietet eine schicke 3D-Ansicht eurer virtuellen Stadt. (Screenshot: 3d.city)
Sim-City-Kopie: 3d.city bietet eine schicke 3D-Ansicht eurer virtuellen Stadt. (Screenshot: 3d.city)

Spaßige Sim-City-Kopie im Browser: Das kann 3d.city

Die Städtebausimulation Sim City dürfte jeder kennen, der sich in der Zeit seit 1989 auch nur oberflächlich mit Computerspielen beschäftigt hat. Die Reihe umfasst mittlerweile neun Spiele, die es für verschiedene Plattformen von DOS über Windows und Mac OS bis hin zu Android und iOS gibt. Auch an Open-Source-Kopien des erfolgreichen Spielprinzips mangelt es nicht. Mit 3d.city gibt es jetzt auch eine Version für moderne Browser.

Der Funktionsumfang des Spiels ist – verglichen mit dem Original-Game – natürlich eingeschränkt, die grundlegenden Funktionen sind aber vorhanden. Ihr könnt verschiedene Gebäudetypen errichten, den Steuersatz für eure virtuellen Bewohner festlegen und nach und nach eure Stadt vergrößern. Außerdem könnt ihr bestimmen, wie schnell die Zeit im Spiel vergehen soll, damit ihr nicht so lange auf die Fertigstellung eurer Bauvorhaben warten müsst.

3d.city: Der Sim-City-Klon setzt auf Three.js und Sea3d. (Screenshot: 3d.city)
3d.city: Der Sim-City-Klon setzt auf Three.js und Sea3d. (Screenshot: 3d.city)

Sim-City-Klon 3d.city setzt auf Three.js und Sea3d

3d.city nutzt die quelloffene JavaScript-3D-Library Three.js. Außerdem setzt das Spiel auf das ebenfalls unter einer Open-Source-Lizenz stehende Cross-Plattform-Dateiformat Sea3d. Wer will, kann sich den Quellcode von 3d.city auf GitHub besorgen. Wenn ihr stattdessen lieber erst mal eine Runde spielen wollt, könnt ihr den Sim-City-Klon hier finden.

Wir konnten 3d.city erfolgreich unter Chrome und Firefox für den Desktop testen. Das Spiel macht definitiv Laune. Wenn ihr etwas Zeit zu verschwenden habt, solltet ihr ruhig einen Blick riskieren. Wenn Sim City nie euren Geschmack getroffen hat, findet ihr in unserem Artikel „8 kostenlose Retro-Games für deinen Browser: Von Asteroids über Street Fighter bis Zelda“ vielleicht eine passende Alternative.

via www.chromeexperiments.com

]]>
Kim Rixecker
Erstes Open Source-SDK: Facebook veröffentlicht Parse-Developer Kit für PHP http://t3n.de/news/open-source-sdk-facebook-parse-561200/ 2014-08-06T05:11:27Z
Die App-Plattform erhält erstmals offizielle Unterstützung für eine Server-seitige Programmiersprache. Bisher war der Zugriff über PHP nur durch Drittanbieter und eine API möglich.

Die App-Plattform erhält erstmals offizielle Unterstützung für eine Server-seitige Programmiersprache. Bisher war der Zugriff über nur durch Drittanbieter und eine möglich.

Offizielle PHP-Unterstützung

Facebook unterstützt mit seiner Entwickler-Plattform Parse jetzt offiziell die Integration von . Es ist das erste Software Developer Kit, das eine Server-seitige Programmiersprache unterstützt und außerdem das erste Open Source-SDK der Plattform, informiert das Unternehmen seine Developer-Community.

Wer bisher die App-Plattform über PHP nutzen wollte, musste dafür auf eine API der Plattform zurückgreifen oder Schnittstellen von Drittanbietern verwenden. Das Social Network hat jedoch die große Nachfrage an der Programmiersprache erkannt und sich deshalb für eine offizielle Lösung entschieden. Bei der f8 präsentierte das Portal bereits seine PHP-SDK für Facebook, welche laut den Betreibern großen Anklang fand.

Parse öffnet sich für PHP-Entwickler. (Bild: Facebook)
Parse öffnet sich für PHP-Entwickler. (Bild: Facebook)

Parse seit mehr als einem Jahr bei Facebook

Auf der Website hat Parse seinen PHP Guide und eine Quickstart-Anleitung für die Installation eingerichtet. Die Dokumentation der PHP-SDK hat Facebook auf das Entwickler-Forum Github verlagert.

Seit April 2013 ist Parse Teil des Facebook-Konzerns. Die Zahl der , die seither auf der Plattform laufen, erhöhte sich eigenen Angaben zufolge um 250 Prozent auf 260.000 Anwendungen. Nach der Übernahme verzeichnete das Portal zudem 140.000 neue Entwickler.

via blog.parse.com

]]>
Elisabeth Oberndorfer