Open Source | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Open Source 2014-07-24T14:14:16Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/open-source Schnäppchenjäger aufgepasst: Google bietet viele Android-Apps günstiger an http://t3n.de/news/google-play-store-summer-sale-559296/ 2014-07-24T14:14:16Z
Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende Apps und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Es scheint, als stünde der „Summer Sale“ in Googles Play-Store bevor. Schon jetzt sind dutzende Apps und Games zu einem vergünstigten Preis erhältlich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Sommerschlussverkauf im Play-Store? Diese Apps bietet Google derzeit günstiger an

Android-Nutzer können sich freuen. Derzeit werden viele Apps in Googles Play-Store zu einem vergünstigten Preis angeboten. Zwar gibt es noch keine offizielle Landingpage für das Angebot, die Anbieter der Apps werben in der Beschreibung aber bereits mit dem „Summer Sale“. Auch die Preise wurden augenscheinlich bereits angepasst und liegen oft 50 Prozent unter dem regulären Preis.

Es scheint auch eine ganze Reihe Freemium-Games zu geben, bei denen In-App-Einkäufe derzeit zu einem reduzierten Preis durchgeführt werden können. Wir haben sie aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht mit in unsere Aufstellung einbezogen. Im Folgenden findet ihr eine Liste der reduzierten Apps und Games.

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Apps könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale im Play-Store: Derzeit bietet Google viele Apps zu einem reduzierten Preis an. (Screenshot: Play-Store)

Beautiful Widgets Pro Beautiful Widgets Pro @ Google Play
Preis: 0,83 €
Galaxy Pack Galaxy Pack @ Google Play
Preis: 0,89 €
Asteroids Pack Asteroids Pack @ Google Play
Preis: 0,89 €
Bright Weather Bright Weather @ Google Play
Preis: Kostenlos
WeatherPro HD for Tablet WeatherPro HD for Tablet @ Google Play
Preis: 0,99 €
WeatherPro WeatherPro @ Google Play
Preis: 0,99 €
AlertsPro - Unwetterzentrale AlertsPro - Unwetterzentrale @ Google Play
Preis: 0,99 €
MeteoEarth MeteoEarth @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Heart Rate PRO Runtastic Heart Rate PRO @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Mountain Bike PRO Runtastic Mountain Bike PRO @ Google Play
Preis: 1,99 €
Runtastic Push-Ups PRO Runtastic Push-Ups PRO @ Google Play
Preis: 0,99 €
Runtastic Sit-Ups PRO Runtastic Sit-Ups PRO @ Google Play
Preis: 1,19 €
Touchless Notifications Pro Touchless Notifications Pro @ Google Play
Preis: 0,89 €

„Summer Sale“ im Play-Store: Bei diesen Android-Games könnt ihr derzeit sparen

Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)
Summer-Sale: Auch Android-Games gibt es teilweise zu einem günstigen Preis in Googles Play-Store. (Screenshot: Play-Store)

Reaper Reaper @ Google Play
Preis: Kostenlos
Zombies, Run! Zombies, Run! @ Google Play
Preis: 1,79 €
Iron Force Iron Force @ Google Play
Preis: Kostenlos
Sprinkle Islands Sprinkle Islands @ Google Play
Preis: 0,91 €
Little Big Adventure Little Big Adventure @ Google Play
Preis: 1,45 €
FINAL FANTASY III FINAL FANTASY III @ Google Play
Preis: 6,49 €
FINAL FANTASY IV FINAL FANTASY IV @ Google Play
Preis: 7,00 €
Dead Space™ Dead Space™ @ Google Play
Preis: 1,79 €
Guns'n'Glory WW2 Premium Guns'n'Glory WW2 Premium @ Google Play
Preis: 0,99 €
MONOPOLY Millionär MONOPOLY Millionär @ Google Play
Preis: 0,50 €
NBA JAM by EA SPORTS™ NBA JAM by EA SPORTS™ @ Google Play
Preis: 0,89 €
Temple Run: Oz Temple Run: Oz @ Google Play
Preis: 0,75 €
Terraria. Terraria. @ Google Play
Preis: 1,48 €
Worms 3 Worms 3 @ Google Play
Preis: 1,99 €
Superfrog HD Superfrog HD @ Google Play
Preis: 0,79 €

Wir dürfen gespannt sein, ob Google bald eine entsprechende Übersichtsseite für den ¡Summer Sale“ einrichtet und welche Apps und Games sich dort noch finden lassen. Wer sich für weitere Schnäppchen interessiert, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Die 20 besten Quellen für kostenlose Android-Apps“ werfen.

Haben wir eine App oder ein Spiel übersehen? Dann teilt es uns in den Kommentaren mit.

via www.androidnext.de

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Kim Rixecker
„Wallet“: Amazon launcht ersten Versuch einer Payment-App http://t3n.de/news/wallet-amazon-payment-558866/ 2014-07-23T05:17:33Z
Die neue Android-App veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt 'Amazon Wallet' jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Die neue Android-App veröffentlichte der E-Commerce-Konzerns ohne große Ankündigung. Bisher lässt "Amazon Wallet" jedoch nur Kundenkarten verwalten.

Kundenprogramme verwalten

„Amazon Wallet“ heißt der erste Versuch des Online-Handelskonzerns, ins Mobile Payment für Endkunden einzusteigen. Die Anwendung landete vergangene Woche ohne offizielle Ankündigung im Google Play Store und Amazon App Store. Die App befindet sich allerdings noch im Beta-Status, was den beschränkten Funktionsumfang erklärt.

Wallet lässt bisher nur Kundenkarten für Treueprogramme verwalten. Um diese in der Applikation zu sammeln, muss der User die Karte einscannen, danach erscheint sie als QR-Code, Barcode, Text oder Bild in der Wallet-Liste. Beim Einkauf weist der Kunde dann seine Mitgliedschaft am Smartphone-Display vor. Bisher funktioniert Wallet nur mit Treueprogrammen in den USA.

Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)
Amazon Wallet dient bisher nur zum Verwalten von Mitgliedskarten. (Bild: Amazon)

Wallet auf Amazon Fire Phone vorinstalliert

Die Inhalte der virtuellen Börse können online auf amazon.com/wallet verwaltet werden. Dort sieht der Nutzer auch alle Zahlungsmittel, die er bei Amazon gespeichert hat, aufgelistet. Es ist also wahrscheinlich, dass das Unternehmen die Funktionen der App erweitert. Mit den gespeicherten Zahlungsinformationen könnte der Online-Händler eine echte Payment-App entwickeln.

Amazon hält sich über die weiteren Pläne mit Wallet bedeckt, informiert aber, dass die App beim Fire Phone vorinstalliert sein wird. Bereits vor einigen Monaten bestätigte ein Mitarbeiter gegenüber Re/code, dass der Payment-Bereich für Konzernchef Jeff Bezos eine hohe Priorität hat.

via techcrunch.com

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Elisabeth Oberndorfer
Mehrzahl der Entwickler verdient pro Monat weniger als 500 Dollar pro App http://t3n.de/news/mehrzahl-app-entwickler-verdient-558607/ 2014-07-22T05:40:27Z
50 Prozent der Entwickler von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von Android-Apps verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro …

50 Prozent der von iOS- und 64 Prozent der Entwickler von verdienen weniger als 500 US-Dollar im Monat mit einer App. Nur 1,6 Prozent der App-Programmierer können sich pro App über monatliche Einnahmen jenseits der 500.000-US-Dollar-Marke freuen. Games sind dabei die beliebtesten .

Eine aktuelle Studie von Developer Economics unter mehr als 10.000 Entwicklern aus 137 Ländern wirft ein wenig erfreuliches Licht auf die internationale App-Entwicklerszene. Demnach kann die Mehrzahl der Entwickler von den Einnahmen aus den von ihnen entwickelten Apps nicht ansatzweise leben. Wie ungleich das Einkommen verteilt ist, zeigen folgende Zahlen: 88 Prozent der App-Entwickler teilen sich elf Prozent der Erlöse aus den App-Downloads. Zwei Prozent teilen sich über die Hälfte der App-Einnahmen (54 Prozent) und verdienen mehr als 100.000 US-Dollar im Monat.

Mehrzahl der App-Entwickler lebt unter der Armutsgrenze (Grafik: Developer Economics)
So verteilen sich die Einnahmen von App-Entwicklern. (Grafik: Developer Economics)

App-Entwickler: Erfolg durch fremde Tools

Kein Wunder, dass die meisten Programmierer auf mehr als eine App setzen, um ihre Einnahmen zu steigern. Die Mehrheit der erfolgreichen App-Entwickler, die monatliche Einnahmen im sechsstelligen Bereich generieren, haben mindestens elf Apps entwickelt. Interessant ist dabei, dass der Umfrage zufolge die erfolgreichsten Entwickler nicht nur angegeben haben, dank der Vielzahl an eigenen Apps aus früheren Fehlern in Sachen Entwicklung und Vermarktung gelernt zu haben. Sie setzen auch eher auf fremde Tools für Entwicklung, Analyse und Monetarisierung.

Interessant ist auch das sich daraus ergebende Umfrageergebnis, demzufolge eine große Zahl der Entwickler ihre Apps nicht in den nativen Programmiersprachen programmiert. So programmieren 47 Prozent der iOS-App-Entwickler nicht in Objective-C und 42 Prozent ihrer Android-Gegenparts nicht in Java. Dahinter steckt, dass diese Programmierer Tools nutzen, die es ihnen ermöglichen, in HTML, CSS und Javascript zu programmieren. Das hat den Nebeneffekt, dass sie die Apps so leichter für mehrere Plattformen zur Verfügung stellen können.

Games sind nach wie vor die beliebtesten Apps in den Appstores, sie machen rund die Hälfte der gesamten Downloads aus. Allerdings spielen 57 Prozent der Spiele-Apps weniger als 500 US-Dollar im Monat ein. In finanzieller Hinsicht erfolgreicher sind da Apps für Unternehmen. App-Entwickler, die den Firmenmarkt ansprechen, verdienen zwei Mal so wahrscheinlich mehr als 5.000 US-Dollar pro Monat.

Die Studie „Developer Economics Q3 2014: State of the Developer Nation“ steht kostenlos zum Download bereit.

via venturebeat.com

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Jörn Brien
Ein Font für alle Sprachen: Mit Noto will Google die Welt erobern http://t3n.de/news/google-noto-font-fontfamilie-557834/ 2014-07-17T14:02:24Z
Das Ziel von Googles Open-Source-Fontfamilie Noto ist es, eine Schriftart anzubieten, die für alle Sprachen der Welt verwendet werden kann. Nachdem viele mehr oder weniger verbreitete Sprachen …

Das Ziel von Googles Open-Source-Fontfamilie Noto ist es, eine Schriftart anzubieten, die für alle Sprachen der Welt verwendet werden kann. Nachdem viele mehr oder weniger verbreitete Sprachen schon länger unterstützt werden, lässt sich Noto jetzt auch im chinesischen, japanischen und koreanischen Sprachraum einsetzen.

Noto: Die Fontfamilie unterstützt viele Sprachen der Welt. (Grafik: Google)
Noto: Die Fontfamilie unterstützt viele Sprachen der Welt. (Grafik: Google)

Noto: Google und Adobe arbeiten an Fonts für die Welt

Google strebt mit dem Noto-Projekt nach eigenen Angaben das Ziel an, visuelle Harmonie auf Seiten zu bringen, auf denen mit verschiedenen Sprachen gearbeitet wird. Die Fontfamilie steht unter der freien Apache-2.0-Lizenz und unterstützt dutzende unterschiedliche Schriftsprachen. Bisher wurden neben den weitverbreiteten europäischen Sprachen beispielsweise auch seltener verwendete indianische Schriftsprachen implementiert.

Gemeinsam mit Adobe wurde die Fontfamilie jetzt um vereinfachtes und traditionelles Chinesisch, Koreanisch und Japanisch erweitert. Während das Ergebnis der Kooperation als Teil der Noto-Fontfamilie unter der Bezeichnung Noto Sans CJK veröffentlicht, wird Adobe das Ganze unter dem Namen Source Han Sans als Teil ihrer Source-Familie veröffentlichen.

Google: Die Noto-Website macht die Auswahl der benötigten Sprachen einfach. (Screenshot: Google)
Google: Die Noto-Website macht die Auswahl der benötigten Sprachen einfach. (Screenshot: Google)

Googles Noto: Gesuchte Fonts lassen sich auf einer Weltkarte auswählen

Praktischerweise bietet Google für die Noto-Fontfamilie eine eigene Website an, über die ihr bequem die benötigten auswählen könnt. Hier findet sich auch eine Weltkarte, die euch beim Klick auf ausgewählte Länder eine Reihe von Sprachen zum Runterladen vorschlägt. So müssen interessierte Parteien nicht alle 96 Fonts runterladen. Übrigens befinden sich in der Fontfamilie auch historische Schriftsprachen wie germanische Runen.

Google und Adobe betreiben mit ihren freien Schriftarten einen bemerkenswerten Dienst. Wer mehrsprachige Projekte betreut, für die lateinische Schriftzeichen bei weitem nicht ausreichen, sollte einen Blick riskieren – immerhin sind die Fonts kostenfrei. Wenn unterschiedliche Sprachen keine Rolle spielen, könntet ihr stattdessen einen Blick auf unsere Artikel „15 kostenlose Fonts für Grafikdesigner“ und „Fonts: 10 unserer Lieblings-Schriftarten für dein nächstes Design-Projekt“ werfen.

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Kim Rixecker
Nachbau des anonymen Messengers: Secret-Klon steht unter Open-Source-Lizenz http://t3n.de/news/faceless-secret-open-source-app-557595/ 2014-07-16T14:41:42Z
Dem anonymen Messenger Secret wurde anfang 2014 einiges an medialer Aufmerksamkeit zuteil. Jetzt gibt es mit Faceless eine quelloffene Kopie für die Android-Plattform.

Dem anonymen Secret wurde anfang 2014 einiges an medialer Aufmerksamkeit zuteil. Jetzt gibt es mit Faceless eine quelloffene Kopie für die Android-Plattform.

Open Source: Faceless funktioniert genau wie Secret. (Screenshot: Google Play)
Open Source: Faceless funktioniert genau wie Secret. (Screenshot: Google Play)

Faceless: Ein Open-Source-Nachbau von Secret

Mit Secret lassen sich anonyme Nachrichten übertragen. Zwar sieht auch der eigene Freundeskreis die Nachrichten, der Name des Autors bleibt jedoch geheim. Mit diesem Konzept konnte die App für einige Aufmerksamkeit sorgen, zumal einige Nutzer im Silicon Valley die Plattform prompt dafür genutzt haben, mal mehr oder weniger glaubwürdige Interna aus ihrem Unternehmen auszuplaudern.

Während das Startup hinter Secret von verschiedenen Investoren 1,3 Millionen US-Dollar für den Aufbau des Dienstes erhalten hat, gibt es mit Faceless jetzt auch einen Open-Source-Klon eines deutschen Entwicklers davon. Faceless besteht aus einer Android-App und der dazugehörigen Server-Software und steht unter der GPL-Version-3-Lizenz. Wer sich das Projekt genauer anschauen möchte, findet den Quellcode auf der GitHub-Page von Faceless. Die fertige App könnt ihr aber auch aus Googles beziehen und sofort nutzen.

Faceless Faceless @ Google Play
Preis: Kostenlos

Secret-Kopie: Faceless läuft nur auf dem Smartphone

Serverseitig setzt Faceless auf , PHP und MySQL. Die Identifikation von Nutzern wird per SMS geregelt, weswegen Betreiber eines Faceless-Servers einen Account bei dem Anbieter Twilio benötigen und die Android-App nicht auf einem Tablet ohne SIM-Karte funktioniert. Die Faceless-App selbst bietet zumindest in Grundzügen dieselben Funktionen wie Secret. Auch wenn die Nutzerbasis kaum vergleichbar sein dürfte.

Über Sinn und Unsinn von Secret oder der Open-Source-Kopie Faceless ließe sich vortrefflich streiten. Der Erfolg von Secret oder dem Mitbewerber Whisper sprechen jedoch eine eindeutige Sprache. Wer sich eingehender mit der Thematik auseinandersetzen möchte, der sollte einen Blick auf unseren Artikel „Whisper und Secret: Das Märchen von der ‚geheimen‘ App-Revolution“ werfen.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
PHP-basierte Foren sind sooooo 2000! NodeBB legt sich mit Platzhirschen wie vBulletin und phpBB an http://t3n.de/news/nodebb-nodejs-forum-557263/ 2014-07-15T13:24:48Z
Mit NodeBB existiert eine quelloffene Foren-Software auf Basis von NodeJS. Die moderne vBulletin-Konkurrenz kommt im responsiven Webdesign und unterstützt Theming und Plugins.

Mit NodeBB existiert eine quelloffene Foren-Software auf Basis von NodeJS. Die moderne vBulletin-Konkurrenz kommt im responsiven und unterstützt Theming und .

NodeBB: Die freie Foren-Software setzt auf NodeJS und Redis. (Screenshot: NodeBB)
NodeBB: Die freie Foren-Software setzt auf NodeJS und Redis. (Screenshot: NodeBB)

Open-Source: NodeBB ist eine Foren-Software auf NodeJS-Basis

Bevor Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter einen Großteil der öffentlich geführten Diskussion im Web auf ihre Plattformen gezogen haben, waren es vor allem Web-Foren, auf denen über die unterschiedlichsten Themen diskutiert wurde. Mit am häufigsten setzten Forenbetreiber bisher auf die proprietäre Lösung vBulletin und die Open-Source-Software phpBB. Beide entstanden um das Jahr 2000 herum und wurden in programmiert.

Egal ob Nutzer proprietäre Software ablehnen oder der teilweise recht alten PHP-Codebasis verschiedener Foren-Software skeptisch gegenüberstehen, wirklich moderne Alternativen gibt es kaum am Markt. Eine Ausnahme ist NodeBB, eine Foren-Software auf NodeJS-Basis. NodeBB Stammt von einem gleichnamigen kanadischen Startup und steht unter der freien GPL-Version-3-Lizenz.

NodeBB: Die Foren-Software erlaubt bald auch Push-Benachrichtigungen über Pushbullet. (Screenshot: NodeBB)
NodeBB: Die Foren-Software erlaubt bald auch Push-Benachrichtigungen über Pushbullet. (Screenshot: NodeBB)

NodeBB: Das kann die NodeJS-Foren-Software

NodeBB unterstützt alle Funktionen, die man von einem Web-Forum erwarten würde. Außerdem lassen sich neue Inhalte in Echtzeit darstellen und das Foren-Frontend funktioniert dank responsivem Design auch auf mobilen Endgeräten ohne Probleme. Das eigentliche Aussehen des Forums lässt sich mittels Themes anpassen. Eine besonders große Anzahl fertiger Themes gibt es allerdings noch nicht.

Auch das Standard-Theme mit seinem an Pinterest angelehnten Look ist sicherlich nicht jedermanns Sache. In der kommenden Version 0.5.0 soll daher ein zusätzliches Theme beiliegen. Außerdem ist eine Unterstützung der Pusbullet-API geplant, damit Forenbetreiber ihren Nutzern Push-Nachrichten zukommen lassen können. Wer sich an der Weiterentwicklung der Open-Source-Software beteiligen will, kann das auf der GitHub-Seite von NodeBB tun.

Das Startup hinter der Foren-Software bietet außerdem Hosting-Pakete an. Die monatlichen Kosten dafür beginnen bei 35 US-Dollar. Wer sich zwar für eine moderne Foren-Software interessiert, aber lieber Ruby on Rails einsetzen will, sollte einen Blick auf unseren Artikel über Discourse werfen.

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Kim Rixecker
Kostenlos und Open Source: Data-Logging-Service für das Internet of Things gestartet http://t3n.de/news/sparkfun-phant-internet-of-things-556878/ 2014-07-11T13:51:04Z
Sparkfun hat mit Phant ein neues Data-Logging-Tool für das Internet of Things vorgestellt. Nutzer können die Open-Source-Software entweder selbst hosten oder den Service kostenfrei von Sparkfun …

Sparkfun hat mit Phant ein neues Data-Logging-Tool für das Internet of Things vorgestellt. Nutzer können die Open-Source-Software entweder selbst hosten oder den Service kostenfrei von Sparkfun beziehen.

Phant: Sparkfun nutzt die eigene Software für einen kostenlosen Service. (Screenshot: data.sparkfun.com)
Internet of Things: Sparkfun nutzt die eigene Software für einen kostenlosen Service. (Screenshot: data.sparkfun.com)

Phant und das Internet of Things: Sparkfun speichert die Daten eurer Geräte im Netz

Die Kleinstrechner Arduino und Raspberry Pi haben in den letzten Jahren für unzählige spannende Hardware-Projekte im Bereich des Internet of Things (IoT) gesorgt. Was vielen Hardware-Hackern bislang oft fehlte, war ein einfaches Tool, um die mit solchen Geräten erfassten Daten zu sammeln und über das Internet zugänglich zu machen. Mit Phant gibt es jetzt eine ansprechende Lösung für das Problem.

Die Software stammt von Sparkfun, einem Verkäufer von Elektronikbauteilen, der als Vorreiter der Open-Hardware-Bewegung gilt. Phant ist eine NodeJS-Anwendung zur Speicherung von Daten-Streams von IoT-Geräten. Die Software ist und steht unter der freien GPL-v3-Lizenz. Ihr könnt euch Phant von GitHub runterladen, die Dokumentation findet ihr auf der offiziellen Projektwebseite. Noch einfacher geht es allerdings, wenn ihr den kostenfreien Sparkfun-Service auf Basis der Software nutzt.

Sparkfun: Kostenlose Data-Logging-Plattform für IoT-Enthusiasten

Unter data.sparkfun.com könnt ihr ohne größeren Aufwand einen eigenen Daten-Stream erstellen. Zusätzlich zu einer kurzen Beschreibung könnt ihr euren Stream auch mit Tags versehen. Da alle Daten auf der Plattform öffentlich sind, ist es möglich, die bestehenden Streams zu filtern und so beispielsweise Zugriff auf Wetterdaten aus aller Welt zu bekommen. Die Daten eines Streams lassen sich im JSON- oder im CSV-Format runterladen.

Jeder Stream bei data.sparkfun.com ist auf eine Größe von 50 Megabyte beschränkt. Nach Überschreitung des Limits beginnt die Plattform, die jeweils ersten Daten des Streams zu löschen. Außerdem lassen sich Daten nur 100 Mal alle 15 Minuten an den Dienst übertragen. Diese Begrenzungen dürften für viele Projekte allerdings kaum eine Rolle spielen. Alle anderen werden nicht drumrum kommen, die zugrundeliegende NodeJS-Anwendung selbst zu hosten.

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Kim Rixecker
Cheat-Sheets für App-Entwickler: Alle wichtigen Maße und Angaben für iOS, Android und Windows Phone http://t3n.de/news/cheat-sheet-fuer-app-entwickler-556817/ 2014-07-11T10:53:08Z
Egal ob für iOS, Android oder Windows Phone: Wir haben euch praktische Cheat-Sheets herausgesucht, auf denen ihr alle wichtigen Maße und Angaben zur Gestaltung von Apps findet.

Egal ob für , oder Windows Phone: Wir haben euch praktische Cheat-Sheets herausgesucht, auf denen ihr alle wichtigen Maße und Angaben zur Gestaltung von findet.

Design-Cheat-Sheet für iOS 7: Von der Auflösung zur Typografie

Entwicklern und Designern von iOS-7-Apps können wir gleich zwei Cheat-Sheets empfehlen. Das erste stammt von den Machern des Designer-Newsletters Drawar, und umfasst alle wichtigen Angaben wie die Display-Auflösung aller iOS-7-fähigen Geräte sowie alle wichtigen Maße für Icons und Menüelemente. Darüber hinaus finden sich dort eine praktische Übersicht der System-Icons sowie wichtige Angaben zur Typografie.

Cheat-Sheet für iOS 7: Alle wichtigen Angaben direkt im Blick. (Screenshot: )
Cheat-Sheet für iOS 7: Alle wichtigen Angaben direkt im Blick. (Screenshot: )

Ebenfalls einen Blick wert ist das iOS-7-Cheat-Sheet des Nürnberger Designers Ivo Mynttinen. Hier finden sich dieselben Angaben wie im ersten Cheat-Sheet. Netterweise hat Mynttinen im Anhang aber noch eine Liste interessanter Links dazu gepackt. Mit dabei sind Verweise auf verschiedene Artikel zum iOS-App-Design sowie Download-Links zu kostenlosen Icon-Sets und UI-Kits.

Cheat-Sheet für Android: Alle wichtigen Angaben in der Übersicht

Der Tscheche Petr Nohejl hat auf GitHub ein praktisches Cheat-Sheet für Designer von Android-Apps veröffentlicht. Es beinhaltet alle wichtigen Größen und Maßangaben auf einer umfangreichen, optisch allerdings nicht wirklich hübschen Übersicht. Sollten euch Fehler auffallen, könnt ihr über die entsprechende GitHub-Seite eine Korrektur anregen. Allerdings wird die nächste Android-Version auf Googles neue Designsprache „Material Design“ setzen. Informationen dazu findet ihr in unserem Artikel „Material Design: Google enthüllt neue Designsprache für Android, Chrome und das Web“ und auf der offiziellen Android-L-Seite.

Cheat-Sheet für Windows Phone 8: So sollten Apps für Microsofts Smartphone-OS aussehen

Das optisch ansprechendste Cheat-Sheet auf dieser Liste bezieht sich auf 8. Die Französin Nathalie Belval hat alle wichtigen Angaben zur Auflösung, dem Grid-System, Menü-Items oder den Live Tiles in Form eines übersichtlichen PDF-Dokumentes veröffentlicht. Auch Hinweise zu den Systemfarben und zur Gestensteuerung hat sie in ihr Windows-Phone-8-Cheat-Sheet integriert.

Zum Abschluss findet ihr unterhalb dieses Artikel noch eine Grafik von Xamarin, auf der die unterschiedlichen Design-Vorgaben der drei Mobil-Betriebssysteme direkt miteinander verglichen werden.

Ein Klick auf den Ausschnitt öffnet die vollständige Grafik.

iOS, Android, Windows Phone: UI-Unterschiede im Überblick. (Grafik: Xamarin)
iOS, Android, Windows Phone: UI-Unterschiede im Überblick. (Grafik: Xamarin)
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Kim Rixecker
Modular und hackbar: Wie du den Open-Source-Browser Breach individuell anpassen kannst http://t3n.de/news/open-source-browser-breach-556777/ 2014-07-11T09:08:08Z
Mit Breach gibt es einen neuen Open-Source-Browser, dessen Oberfläche vollständig in JavaScript geschrieben wurde. Dank der modularen Natur des Browsers soll sich das Interface per JavaScript und …

Mit Breach gibt es einen neuen Open-Source-Browser, dessen Oberfläche vollständig in geschrieben wurde. Dank der modularen Natur des Browsers soll sich das Interface per JavaScript und CSS genau an die eigenen Vorstellungen anpassen lassen.

Breach: Der Open-Source-Browser lässt sich per JavaScript und CSS genau anpassen. (Screenshot: t3n)
Breach: Der Open-Source-Browser lässt sich per JavaScript und CSS genau anpassen. (Screenshot: t3n)

Open-Source-Browser: Breach kombiniert WebKit, V8 und Node.js

Breach ist ein neuer Open-Source-Browser, dessen Oberfläche in JavaScript geschrieben wurde und der vollständig modular aufgebaut ist. Nutzer können eigene Module in JavaScript schreiben oder bestehende Module verändern, um den Browser genau nach ihren Wünschen anzupassen. Wer möchte, kann sich mit JavaScript und CSS seinen Traum-Browser basteln.

Den Kern des Browsers bildet die sogenannte Exo-Browser-Architektur. Sie setzt auf die Chromium-Content-API und NodeJS. Die restliche Funktionalität des Browsers wird über JavaScript-Module geregelt. Selbst Navigationselemente wie die Tab-Leiste sind letztlich einfache Web-Apps, die per API-Zugriff die Funktionen des Browsers steuern. Daher könnt ihr den Code auch direkt im Browser über den Inspector begutachten. Wer sich dafür interessiert, eigene Module zu entwickeln, findet auf dieser Seite eine Einführung in die Funktionsweise des Browsers.

Breach: Die Übersicht der aktiven Module. (Screenshot: t3n)
Breach: Die Übersicht der aktiven Module. (Screenshot: t3n)

Browser: Breach steckt noch in der Alpha-Phase

Noch befindet sich Breach in einer frühen Alpha-Version. In einem kurzen Test konnten wir jedoch keine größeren Probleme feststellen. Allerdings ist der Funktionsumfang des Browsers noch stark begrenzt. Offensichtlich müssten noch einige Module geschrieben werden, um in Sachen Funktionsumfang mit Browsern wie oder Chrome mithalten zu können.

Spannender wäre aber vermutlich die Entwicklung völlig neuer Bedienelemente. Immerhin dürfte sich Breach auch gut als Experimentierfeld eignen. Es wird interessant zu sehen, wie viele Entwickler sich für das Projekt begeistern können und eigene Module für den Browser entwickeln werden. Wer einen Blick riskieren möchte, der kann sich den Browser auf der Breach-Website herunterladen. Der Quellcode steht unter der MIT-Lizenz und findet sich auf GitHub.

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Kim Rixecker
CentOS 7 veröffentlicht: Das kann die Linux-Distribution für Unternehmen http://t3n.de/news/centos-7-veroeffentlicht-556143/ 2014-07-08T10:15:53Z
CentOS 7 steht ab sofort zum Download bereit. Damit folgt der kostenlose Nachbau von Red Hats Enterprise Linux seinem Vorbild.

CentOS 7 steht ab sofort zum bereit. Damit folgt der kostenlose Nachbau von Red Hats Enterprise seinem Vorbild.

CentOS 7: Der Nachbau von Red Hat Enterprise Linux 7 wurde veröffentlicht. (Logo: CentOS)
CentOS 7: Der Nachbau von Red Hat Enterprise Linux 7 wurde veröffentlicht. (Logo: CentOS)

CentOS 7: RHEL-7-Nachbau veröffentlicht

Im Juni 2014 hatte Red Hat ihr Enterprise Linux 7 vorgestellt. Knapp vier Wochen später folgt jetzt der kostenfreie Klon CentOS 7. Das Projekt entstand, weil Red Hat ihre Linux Distribution nur in Verbindung mit kostenpflichtigen Support-Verträgen anbietet. Wie auch die kommerzielle Vorlage soll die neuste Ausgabe von CentOS bis 2024 mit Updates versorgt werden.

Auch der Funktionsumfang entspricht der Red-Hat-Distribution. Als Standard-Dateisystem wird ab Version 7 XFS eingesetzt. Außerdem unterstützt CentOS 7 jetzt Container-Virtualisierung mit Docker. Darüber hinaus bringt die Distribution jetzt von haus aus Open-VMware-Tools und Treiber für 3D-Grafikkarten mit. Ebenso werden jetzt PTPv2 und 40G-Ethernet-Karten unterstützt. Die vollständigen Release Notes findet ihr auf der Website des CentOS-Projekts.

CentOS 7: Versionen für ARM und PowerPC sollen folgen

Derzeit steht CentOS 7 nur als Download für 64bit-x86-Systeme zur Verfügung. Auf der Download-Seite von CentOS 7 könnt ihr die ISO-Datei über einen der vielen weltweiten Mirrors oder als Torrent herunterladen. In den kommenden Monaten sollen Versionen für 32bit-x86-, ARM- und PowerPC-Systeme nachgereicht werden.

via lists.centos.org

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Kim Rixecker