Safari

Safari Mit Erscheinen des Betriebssystems Apple Mac OS X 10.3 ("Panther") wurde der Webbrowser Safari zum mitgelieferten Standard-Webbrowser, damit löste er den Microsoft Internet Explorer für Mac ab. Die Versionen Safari 3, Safari 4 und Safari 5 waren parallel zu Microsoft Windows verfügbar, danach wurde die Portierung eingestellt. Die technische Grundlage für Safari stellen KHTLM (HTML-Rendering) und KJS (JavaScript-Implementierung) dar, beide Standards werden im Projekt WebKit von Apple entwickelt. Safari unterstützt auch die Webstandards CSS 2.1 (Cascading Style Sheets), XSLT, XHTML 1.1.

Funktionsumfang des Apple-Webbrowsers

Safari unterstützt Tabbed Browsing, also die Navigation mit Registerkarten. Um Internetbrowsing ohne lokale Datenspuren zu ermöglichen, bietet Safari die Möglichkeit des Surfens ohne Cache, Cookies und Verlauf an. Das Nutzererlebnis kann durch das Hinzufügen von Erweiterungen verbessert und individualisiert werden, ein Pop-up-Blocker und das Farbmanagent sind bereits vorinstalliert. Zu den Komfortfunktionen von Safari zählt die MDI-Oberfläche mit bis zu acht offenen Seiten parallel, Bilder durch Mausklick in die Zwischenablage oder in das Fotoalbum kopieren, Lesezeichen auf den Homescreen ablegen (Web Clips) und Seitenansicht im Vollbild-Modus. Mittels SnapBack-Funktion können Nutzer jederzeit zur Ausgangsseite zurückkehren.

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