Twitter | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Twitter 2015-04-23T15:09:37Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/twitter Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (13) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-13-606682/ 2015-04-23T15:09:37Z
Wir fassen die Tech-Woche in elf mal 140 Zeichen zusammen. Was passiert ist? Die The Next Web in Amsterdam findet statt, ein Chromebook Pixel gibt sich als Wohltäter und in Berlin fährt bald ein …

Wir fassen die Tech-Woche in elf mal 140 Zeichen zusammen. Was passiert ist? Die The Next Web in Amsterdam findet statt, ein Chromebook Pixel gibt sich als Wohltäter und in Berlin fährt bald ein Universal-Serial-Bus-Bus.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
Twitter: So kannst du Direct Messages von allen Nutzern empfangen – Follower oder nicht http://t3n.de/news/twitter-direct-messages-allen-605988/ 2015-04-21T08:12:05Z
Twitter hat die Funktionsweise seiner privaten Nachrichten geändert. Bisher konnten Nutzer sich nur Nachrichten schicken, wenn beide Teilnehmer sich gegenseitig folgen. Jetzt kann man optional auch …

Twitter hat die Funktionsweise seiner privaten Nachrichten geändert. Bisher konnten Nutzer sich nur Nachrichten schicken, wenn beide Teilnehmer sich gegenseitig folgen. Jetzt kann man optional auch Nachrichten von „Fremden“ empfangen.

Mit seinen Direct Messages hat Twitter in der Vergangenheit viele Nutzer verärgert. Die Tatsache, dass sich Sender und Empfänger zum Verschicken einer privaten Nachricht gegenseitig folgen mussten, sorgte dafür, dass Twitter für eine initiale Kontaktaufnahme schlechter geeignet war als andere soziale Netzwerke. Aber auch viele Unternehmen litten unter dieser Vorgabe, wenn sie Support via Twitter anbieten wollten.

Durch Setzen dieses Hakens können Nutzer bei Twitter nun Nachrichten von beliebigen Nutzern empfangen. (Screenshot: www.twitter.com)
Durch Setzen dieses Hakens können Nutzer bei Twitter nun Nachrichten von beliebigen Nutzern empfangen. (Screenshot: www.twitter.com)

Neue Einstellung erlaubt Empfang von Nachrichten beliebiger Nutzer

Dieses Verhalten ändert Twitter jetzt ab. Viele Nutzer finden ab sofort in ihren Einstellungen unter dem Menüpunkt „Sicherheit und Datenschutz“ eine neue Option am Ende der Seite namens „Receive Direct Messages from anyone“ (Für die deutsche Oberfläche wurde die Einstellung offenbar noch nicht übersetzt). Wer diesen Haken setzt, kann in Zukunft Nachrichten von beliebigen Nutzern erhalten, unabhängig von der Follower-Beziehung.

Es ist momentan noch unklar, ob diese Einstellung für alle Nutzer zur Verfügung stehen wird. Um die privaten Nachrichten noch mehr in den Nutzer-Fokus zu rücken wurde außerdem ein neuer Direct-Message-Button in den iOS- und Android-Apps direkt auf der Profilseite der Nutzer eingeführt.

via blog.twitter.com

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Moritz Stückler
Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (12) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-12-605551/ 2015-04-16T14:38:25Z
Chrome und der Arbeitsspeicher, Apple-Updates und SEO-Witze – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in 11 mal 140 …

Chrome und der Arbeitsspeicher, Apple-Updates und SEO-Witze – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in 11 mal 140 Zeichen zusammen.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
Social Media für echte Nerds: Rainbowstream ist ein Twitter-Client für den Terminal http://t3n.de/news/twitter-client-terminal-rainbowstream-605197/ 2015-04-14T13:10:21Z
Mit Rainbowstream gibt es einen schicken Twitter-Client für euren Terminal. Wir verraten euch, was ihr damit alles anstellen könnt.

Mit Rainbowstream gibt es einen schicken Twitter-Client für euren Terminal. Wir verraten euch, was ihr damit alles anstellen könnt.

Rainbowstream: Schicker Twitter-Client für Terminal-Junkies. (Screenshot: Rainbowstream)
Rainbowstream: Schicker Twitter-Client für Terminal-Junkies. (Screenshot: Rainbowstream)

Rainbowstream: Twitter-Client für den Terminal

Den Terminal verlassen und auf ein Browser-Fenster zu wechseln nur um einen abzusetzen? Wenn euch diese Vorstellung abstößt, solltet ihr unbedingt einen Blick auf Rainbowstream werfen. Dabei handelt es sich um einen anpassbaren Twitter-Client für den Terminal. Die Software wurde in Python geschrieben und erlaubt so ziemlich alle Aktionen, die ihr auch über die Twitter-Website ausführen könnt.

Mit Rainbowstream könnt ihr Nutzern folgen, Tweets absetzen oder euch sogar Bilder anzeigen lassen. Wobei Letzteres im Terminal natürlich nur bedingt sinnvoll ist. Immerhin verströmen die pixeligen Bildchen aber einen gewissen Retrocharme. Wenn ihr allerdings Details erkennen wollt, müsst ihr wohl doch den Browser nutzen.

Rainbowstream: Twitter-Client findet sich auf GitHub

Rainbowstream benötigt entweder Python 2.7.x oder 3.x. Ihr könnt den Twitter-Client für euren Terminal direkt von GitHub herunterladen oder ihr nutzt den Python-Paketmanager pip und installiert die Software über den folgenden Befehl:

sudo pip install rainbowstream

Ob Rainbowstream jetzt der sinnvollste Weg ist um zu nutzen müsst ihr wohl selbst entscheiden. Wer auf eine grafische Benutzeroberfläche verzichten kann, findet hier aber so ziemlich alle wichtigen Funktionen um das soziale Netzwerk zu nutzen. Übrigens gibt es mit Facy auch einen Facebook-Client für die Kommandozeile.

Ebenfalls interessant für Terminal-Junkies ist unser Artikel „Todo.txt: Geniales To-Do-Listen-Tool für Kommandozeilenliebhaber“.

via news.ycombinator.com

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Kim Rixecker
Mit Twitter-Listen den Information-Overload stemmen – so geht's! http://t3n.de/news/twitter-listen-604929/ 2015-04-13T13:55:02Z
Ab wann Twitter-Listen sinnvoll sind und nach welchen Kriterien ihr sie anlegen könnt, verraten wir euch in dem Beitrag.

Ab wann Twitter-Listen sinnvoll sind und nach welchen Kriterien ihr sie anlegen könnt, verraten wir euch in dem Beitrag.

„Twitter-Listen wurden 2009 eingeführt und 2013 erweitert!“

Ab 500 gefolgten Accounts wird es auf Twitter echt schwierig zu folgen. Abgesetzte Statusupdates rauschen nur so über den Bildschirm. Hastig versucht der Betrachter über Hashtags im Tweet einen schnellen Eindruck vom Thema zu erhalten. Wer eine Stunde später erneut in den Nachrichtenstrom schaut, hat viel aufzuholen, denn anders als auf Facebook und Co. gibt es keine Faustregel was die Anzahl und Häufigkeit von Tweets pro Account und Stunde angeht. Es wird gepostet, was gerade beschäftigt – völlig egal, ob es um einen Link, einen Gedanken, ein Foto, ein Video oder eine Antwort auf eine zuvor gestellte Frage geht. Gut beraten ist da derjenige, der eifrig Listen führt – und somit per Klick individuelle Filter über das Dauerfeuer veröffentlichter Meldungen stülpen kann. Im Grunde ist es nur so möglich, den Überblick im Informationsdschungel des Kurznachrichtendienstes zu behalten.

Die Listen-Funktion ist auf Twitter natürlich nicht neu. Bereits 2009 wurde sie eingeführt, da die Macher sich selbst dabei ertappten, wie schwierig es mit der Zeit wurde, die geteilten Informationen zu scannen. Damals war es möglich 20 Listen zu erstellen und mit jeweils 500 Accounts zu bestücken. 2013 wurde die Funktion stark erweitert. Von da an konnten Nutzer bis zu 1.000 Listen mit jeweils 5.000 Accounts darin anlegen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Nutzer große Anforderungen an diese Filterfunktion setzen.

7 sinnvolle Kategorien für etwaige Twitter-Listen

Wir haben für euch einige Einsatzmöglichkeiten aufgeschrieben, die euch helfen euren Nachrichtenstrom mit Hilfe sinnvoller Listen zu kategoriesen. Dabei geht es vor allem um thematische und personelle Aspekte.

1. Influencer

Influencer-Listen auf Twitter sind ein „Must-have“. (Screenshot: Andreas Weck)
Influencer-Listen auf Twitter sind ein „Must-have“. (Screenshot: Andreas Weck)

Eigentlich ein „Must-have“ für jeden Twitterer! Influencer-Listen helfen wichtige Meinungsführer gesondert aus dem großen Tweet-Wirrwarr im Nachrichtenstrom herauszuheben. Auch hier könnt ihr wieder entsprechend bestimmter Themen mehrere Listen erstellen: Influencer-Marketing, Influencer-E-Commerce oder Influencer-Medien ergeben vielfach einen Sinn.

2. Nachrichten

Ein großer Vorteil von Twitter ist es, dass neue Nachrichten besonders schnell über den Bildschirm wandern. Sobald eine neue Meldung auf einem Medium veröffentlicht wird, erscheint sie oftmals im selben Augenblick auch auf Twitter. Es gibt sogar Breaking-News-Accounts, die Eilmeldungen herausschicken - und zwar noch während an dem eigentlichen Artikel dazu geschrieben wird. Eine Nachrichten-Liste ist insofern sinnvoll, um bei Bedarf das aktuelle Geschehen schneller überblicken zu können. Die Liste kann beispielsweise mit den Online-Ablegern der Tages- oder Wochenzeitungen für den großen Gesamtüberblick sowie Fachzeitschriften für Branchen-News gefüllt werden.

3. Themen

Themen-Listen auf Twitter beispielsweise anhand einiger Ressorts. (Screenshot: t3n.de)
Themen-Listen auf Twitter beispielsweise anhand einiger Ressorts. (Screenshot: t3n.de)

Ebenfalls nützlich ist eine Themen-Liste, die sich entlang bestimmter Interessensbereiche ausrichtet. Egal ob eine Liste für Tech-Nachrichten oder – noch konkreter – für Social-Media- oder E-Commerce-Inhalte. Im Grunde könnt ihr – ausgehend von Mainstream-Nachrichten – immer detailliertere Listen anlegen. Möglich wären insofern auch Listen, die jeweils Kritiker oder Befürworter eines Themenspektrums abbilden. Oder nehmen wir an, dass ihr bestimmten Startups folgt – Listen, die jeweils nur deutsche, europäische oder amerikanische Startups abbilden, helfen, die jeweiligen Märkte besser zu unterscheiden.

4. Kunden

Twitter wird auch als Kommunikationsmedium zwischen dem Support und den eigenen Kunden genutzt. Letztere können Nachfragen, Danksagungen oder Beschwerden an das jeweilige Team richten und bekommen in der Regel schnelle Antworten. Egal ob im B2B- oder B2C-Bereich – Unternehmen sollten diesen Menschen nach dem Erstkontakt ruhig folgen. Denn, wie heißt es noch so schön: Immer das Ohr beim Kunden haben, oder?

5. Mitarbeiter

Eine Twitter-Liste, die die eigenen Mitarbeiter enthält, zeigt, was das Team so interessiert. (Screenshot: Andreas Weck)
Eine Twitter-Liste, die die eigenen Mitarbeiter enthält, zeigt, was das Team so interessiert. (Screenshot: Andreas Weck)

Auch spannend ist eine Mitarbeiter-Liste. Wir bei t3n.de führen beispielsweise so eine, um uns gegenseitig auf dem Laufenden zu halten, was andere Teammitglieder so beschäftigt. „t3n-Mitarbeiter“ ist übrigens öffentlich einsehbar und ihr könnt sie abonnieren. Wer seine Mitarbeiter als Markenbotschafter versteht, kann durch eine derartige Liste auch deren Reichweite im Netz erweitern und schlussendlich profitieren. Pro-Tipp: Auch eine Alumni-Liste ist durchaus interessant. Nur, weil ein Kollege aus dem Unternehmen ausscheidet, muss das ja nicht gleich bedeuten, dass der Kontakt auf Eis gelegt wird.

6. Partner

Eure Geschäftspartner befinden sich auf Twitter? Dann folgt ihnen und kategorisiert sie ebenfalls entsprechend ein. Es ist beispielsweise nie verkehrt über neue Produkte oder Dienstleistungen eurer Partner im Bilde zu sein – etwa durch deren verteilte Pressemitteilungen. Wer weiß, ob sich daraus nicht neue Geschäfte ergeben können. Das ein oder andere Unternehmen stellt zudem neue Mitarbeiter vor oder kommuniziert deren Erfolge oder Misserfolge öffentlich.

7. Mitbewerber

Das gilt umgekehrt natürlich auch für Mitbewerber oder Konkurrenten. Auch hier kann eine entsprechende Liste, die die Belange anderer Markteilnehmer beinhaltet, von Bedeutung sein. Egal ob es Einblicke in die Social-Media-Strategie oder ein paar „Behind-The-Scenes“-Eindrücke sind – jeder Informationsfetzen kann von Vorteil sein.

So wird eine Twitter-Liste angelegt!

Sobald ihr eine Twitter-Liste anlegt, könnt ihr sie öffentlich oder privat schalten. (Screenshot: Andreas Weck)
Sobald ihr eine Twitter-Liste anlegt, könnt ihr sie öffentlich oder privat schalten. (Screenshot: Andreas Weck)

Twitter-Listen lassen sich übrigens sehr einfach anlegen. Über euer Profilbild im rechten oberen Bildschirmrand der Hauptseite, könnte ihr in die Listen-Einstellungen gehen und einen entsprechenden Filterbereich anlegen. Und los geht's!

via www.adweek.com

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Andreas Weck
Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (11) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-11-604579/ 2015-04-09T12:18:47Z
Ab morgen ist die Apple Watch vorbestellbar, die ersten Reviews kamen gestern und Periscope ist in aller Munde – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen.

Ab morgen ist die Apple Watch vorbestellbar, die ersten Reviews kamen gestern und Periscope ist in aller Munde – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in 12 mal 140 Zeichen zusammen.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
Social-Media-Marketing: Warum Mobile immer wichtiger wird [Infografik] http://t3n.de/news/social-media-marketing-mobile-604063/ 2015-04-07T09:15:25Z
Immer häufiger greifen Nutzer per Smartphone auf Facebook oder Twitter zu. Eine neue Infografik erklärt euch, welche Auswirkungen das auf euer Social-Media-Marketing haben sollte.

Immer häufiger greifen Nutzer per Smartphone auf Facebook oder Twitter zu. Eine neue Infografik erklärt euch, welche Auswirkungen das auf euer Social-Media-Marketing haben sollte.

Social-Media-Marketing: Mobile-Nutzung steigt weiter an

In den Vereinigten Staaten greifen schon 78 Prozent aller Facebook-Nutzer mindestens einmal pro Monat mit einem Mobilgerät auf die Plattform zu. Im Fall von Twitter sind es immerhin noch 60 Prozent. Außerdem besteht bei diesen Nutzern eine um 79 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sie mehrmals am Tag das soziale Netzwerk nutzen.

Alleine diese Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Nutzer von Smartphones und Tablets machen einen immer größeren Teil der potenziellen Kunden im Social-Web aus. Beinahe noch wichtiger in diesem Zusammenhang ist aber die Tatsache, dass Mobile-Nutzer beinahe zweimal so häufig Inhalte teilen wie Desktop-Nutzer.

Social-Media-Marketing: Mobile Inhalte sollten gut aussehen und leicht zu teilen sein

Wer möglichst effektiv arbeiten will, sollte sich genau überlegen, wie er die Mobile-Nutzer erreichen kann. Inhalte sollten daher auch von Mobilgeräten aus leicht über die sozialen Netzwerke geteilt werden können. Auch empfiehlt es sich zu überprüfen, ob eure Inhalte auf mobilen Endgeräten gut aussehen beziehungsweise korrekt dargestellt werden.

Weitere Fakten und Tipps zu dem Thema findet ihr in der unten stehenden Infografik von Unified. Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist auch unser Artikel „Social-Media-Marketing: 8 epische Fails – und was wir aus ihnen lernen können“.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Social-Media-Marketing: Darum wird Mobile immer wichtiger. (Grafik: Unified)
Social-Media-Marketing: Darum wird Mobile immer wichtiger. (Grafik: Unified)

via blog.hubspot.com

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Kim Rixecker
Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (10) http://t3n.de/news/twitterperlen-besten-tech-tweets-2-603958/ 2015-04-02T15:39:21Z
Eine kleine Auwahl von dem, was wir in der letzten Woche so in unserem Twitter-Stream gefunden haben. Zehn mal 140 Zeichen:

Eine kleine Auwahl von dem, was wir in der letzten Woche so in unserem Twitter-Stream gefunden haben. Zehn mal 140 Zeichen:

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Melanie Petersen
Twitter launcht Curator – das hauseigene Storytelling-Tool für Publisher http://t3n.de/news/twitter-launcht-curator-603429/ 2015-04-01T09:25:32Z
Twitter hat gestern sein Storytelling-Tool Curator veröffentlicht. Publisher sollen mit dem Dienst komplexe Hashtag- und Suchanfragen stellen und den Stream auf ihre eigenen Seiten und Apps …

Twitter hat gestern sein Storytelling-Tool Curator veröffentlicht. Publisher sollen mit dem Dienst komplexe Hashtag- und Suchanfragen stellen und den Stream auf ihre eigenen Seiten und Apps einbinden können – in Echtzeit.

Twitter-Streams in Echtzeit analysieren und ausgeben

Twitter hat gestern sein eigenes Medien-Aggregations-Tool veröffentlicht. Mit Curator können Publisher ausgewählte Tweets und Vine-Clips in einem Stream zusammenfügen und auf ihren Webseiten, in ihren Apps oder auf einem Bildschirm jeder beliebigen Größe ausspielen lassen. Twitter hatte Curator schon vor einigen Wochen angekündigt – bisher wurde das Tool jedoch nur in einer Betaphase von großen Medienunternehmen getestet. Seit gestern ist der Dienst für Verlage öffentlich verfügbar.

Das Tool soll Publishern dabei helfen, Live-Events zu begleiten, in dem sie mit einfachen Suchanfragen, die relevantesten Tweets und Hashtags in Echtzeit finden und darstellen können. Laut TechCrunch soll Curator auch Periscope-Streams durchsuchen und sie in den Stream einfließen zu lassen.

twitter curator
Curator verspricht komplexe Suchanfragen zu ermöglichen und eine einfach Einbindung des Streams. (Foto: curator.twitter.com)

Twitters Curator: Konkurrenz für Storify?

Suchanfragen können nach Followerzahl, Ort, Sprache und anderen Kategorien gefiltert werden, um den passenden Stream zu kreieren. Es gibt schon einige Drittanbieter, die ähnliche Dienste anbieten. Einer der bekanntesten ist wohl Storify. Der Onlinedienst kann ebenfalls Tweets zu verschiedenen Themen in einem Feed sammeln und einbetten. Außerdem kann Storify Inhalte aus Instagram, Google+, Facebook und anderen Social-Media-Plattformen dem Stream hinzufügen, dafür ist er kostenpflichtig.

Mark Ghuneim, General Manager von Kurator, sieht Curator nicht als direkten Konkurrenten zu diesen Diensten: „Es gibt viele Analyse-Drittanbieter, die Twitter-Usern ermöglichen, tiefere Erkenntnisse über Tweets zu erhalten. Aber das ist nicht der Markt, auf den Curator fokussiert ist.“ Der Service sei entwickelt worden, um Inhalte in Echtzeit an die Oberfläche zu bringen – nicht um im Nachhinein eine Analyse anzustellen, so Ghunheim.

Publisher, die sich für Curator interessieren, können hier eine Anfrage stellen.

 

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Melanie Petersen
Twitter, Evernote, Wunderlist & Co.: So sehen die ersten Apps für die Apple Watch aus http://t3n.de/news/apple-watch-apps-602962/ 2015-03-30T12:02:53Z
Bald wird die Apple Watch erhältlich sein. Wir verraten euch, welche Apps schon jetzt die Smartwatch unterstützen und wie sie aussehen.

Bald wird die Apple Watch erhältlich sein. Wir verraten euch, welche Apps schon jetzt die Smartwatch unterstützen und wie sie aussehen.

Apple Watch: Erste Apps unterstützen bereits die neue Smartwatch

Am 24. April 2015 ist es so weit: Die Apple Watch wird verfügbar sein. Schon jetzt haben die ersten Hersteller Updates für ihre Apps veröffentlicht, um sie für den Marktstart der Smartwatch vorzubereiten. Zu den ersten Unterstützern der Apple Watch gehören Nachrichten-Apps wie CNN, the Wall Street Journal oder die Bild. Aber auch Productivy-Lösungen Things, Wunderlist oder Evernote sollen mit der Uhr aus Cupertino zusammenarbeiten.

Generell sehen wir schon jetzt, wie viele unterschiedliche Apps auch mit der Apple Watch zusammenarbeiten werden. Wie sinnvoll das im Einzelnen ist, werden allerdings erst ausgiebige Tests zeigen können. Im Folgenden zeigen wir euch zunächst einige Screenshots der ersten Apple-Watch-Apps. Im Anaschluss gibt es eine Liste Apps, die in ihrer aktuellen Version schon fit für die neue Apple-Smartwatch sind.

Apple Watch: Diese Apps unterstützen schon jetzt die neue Smartwatch

Nachrichten und Wissen

Produktivität

So sieht die To-Do-App Wunderlist auf der Apple Watch aus. (Grafik: Wunderlist)
So sieht die To-Do-App Wunderlist auf der Apple Watch aus. (Grafik: Wunderlist)

Kommunikation

Kreativität

Reisen / Navigation

Apple Watch: Transit will euch auf auf der Smartwatch durch den Nahverkehr leiten. (Bilder: Transit)
Apple Watch: Transit will euch auf auf der Smartwatch durch den Nahverkehr leiten. (Bilder: Transit)

Spiele / Unterhaltung

Sport und Gesundheit

Kochen

Immobilien

Online-Payment

Auf Welche App mit Apple-Watch-Unterstützung freut ihr euch am meisten?

via 9to5mac.com

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Kim Rixecker