Twitter | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Twitter 2014-10-23T08:56:23Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/twitter Bootstrap für Designer: Bootsnipp liefert Design-Bausteine http://t3n.de/news/bootstrap-bootsnipp-573810/ 2014-10-23T08:56:23Z
„Lass uns noch schnell ein Drei-Level-Dropdown einbauen!“ Sätze wie diesen haben viele von uns schon mal gehört – gerade beim Prototyping. Bootsnipp könnte dieses Problem lösen, denn dort …

„Lass uns noch schnell ein Drei-Level-Dropdown einbauen!“ Sätze wie diesen haben viele von uns schon mal gehört – gerade beim Prototyping. Bootsnipp könnte dieses Problem lösen, denn dort findet ihr schnell einzelne Design-Bausteine für eure Bootstrap-Projekte oder eure Prototypen.

Bootsnipp könnt ihr euch als Baukasten für Bootstrap vorstellen, der euch eine Auswahl an unzähligen einzelnen „Modulen“ anbietet, die alle auf Bootstrap basieren. Das bedeutet, dass ihr diese einzelnen „Module“ relativ einfach in eure Website einbauen könnt – ohne zu viel schlechten Code zu übernehmen.

Die einzelnen Snippets haben teilweise sogar unterschiedliche Themes, aus denen ihr auswählen könnt. Somit ist es möglich, selbst mit rudimentären HTML-Kenntnissen eine Website mit Bootstrap zu gestalten.

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Bootsnipp lässt euch schnell ein Bootstrap-Projekt bauen. (Screenshot: t3n)

Bootsnipp ist nicht unbedingt „overstyled“

Für Entwickler ist es störend, wenn Code-Strukturen schon über ein CSS-Styling verfügen, denn das macht es schwer, den spezifizierten Code-Block wieder generisch zu machen, damit er wiederverwendet werden kann. Das Problem fällt hier weg, denn durch die gemeinsame Bootstrap-Codebasis kann der CSS-Code des Themes vollständig gelöscht werden, ohne die Funktionalität zu verlieren, denn sie wird vom Bootstrap-Framework sichergestellt.

Bootsnipp präsentiert sich dabei sehr übersichtlich und stellt die einzelnen Snippets in einer Galerie dar. Die einzelnen „Module“ können dann live getestet werden, was sehr praktisch ist. Genauso ist es möglich, sich den Code im vorhinein anzusehen, ohne das „Modul“ zuerst runterladen und dann einbauen zu müssen.

Fazit: Bootsnipp für Bootstrap

Bootsnipp ist sinnvoll, vor allem beim Prototyping, weil ihr schnell fertige Code-Module runterladen und testen könnt – vor allem, wenn ihr keine Entwickler seid. Wer sich mit Bootstrap und Entwicklung auskennt, ist mit Emmet trotzdem noch schneller, hat dabei aber natürlich kein fertiges CSS-Styling. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sich die rudimentären Bootsnipp-Themes in ein bestehendes Layout beziehungsweise Design ad hoc einbauen lassen.

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Mario Janschitz
Fabric: Das steckt hinter Twitters neuem Developer-Kit http://t3n.de/news/twitter-fabric-digits-573830/ 2014-10-23T08:49:04Z
Mit Fabric hat Twitter ein umfangreiches Software-Development-Kit für App-Entwickler vorgestellt. Zu den Funktionen gehört unter anderem die Möglichkeit, sich in Apps direkt über die eigene …

Mit Fabric hat Twitter ein umfangreiches Software-Development-Kit für App-Entwickler vorgestellt. Zu den Funktionen gehört unter anderem die Möglichkeit, sich in Apps direkt über die eigene Telefonnummer anzumelden.

Fabric-SDK: Digits ermöglicht das Login per SMS – und ohne Passwort. (Grafik: Twitter)
Fabric-SDK: Digits ermöglicht das Login per SMS – und ohne Passwort. (Grafik: Twitter)

Fabric: Twitters neues SDK bietet interessante Möglichkeiten zum Login

Twitter hat auf der Entwicklerkonferenz des Unternehmens ein umfangreiches Software-Development-Kit mit dem Namen Fabric vorgestellt. Damit sollen Mobile-App-Entwickler Zugriff auf Dienste und Infrastruktur des Unternehmens bekommen, um auf dieser Basis eigene Apps und Services zu erstellen. Teile von Fabric stützen sich auf den zugekauften Absturz-Analyse-Dienst Crashlytics und den ebenfalls zugekauften Ad-Server MoPub.

Fabric bietet Entwicklern gleich zwei Möglichkeiten, um Nutzern einen einfachen Weg zur Anmeldung zu bieten. Beim ersten können sich Anwender über ein bestehendes Twitter-Konto in einer App anmelden. Entwickler können dann über die Twitter-API öffentliche Daten ihrer Nutzer abgreifen, um ihnen ein angepasstes Nutzungserlebnis zu bieten. Spannender ist allerdings die Anmeldung über Digits. Der Dienst erlaubt die Anmeldung und den Login in einer App per SMS. Ein Passwort wird dann nicht mehr benötigt. Dadurch, so Twitter, soll der Onboarding-Prozess radikal vereinfacht werden.

Fabric: Absturz- und Performance-Analyse mit Crashlytics. (Screenshot: Twitter)
Fabric: Absturz- und Performance-Analyse mit Crashlytics. (Screenshot: Twitter)

Fabric: Absturz-Analyse und Mobile-Werbung

Auf Basis der schon erwähnten Crashlytics bietet Twitter über Fabric verschiedene Analyse-Möglichkeiten für Entwickler an. Neben Abstürzen sollen damit auch alle möglichen anderen Performance-Metriken erfasst und auf übersichtliche Art und Weise dargestellt werden können. Außerdem soll es ein auf Crashlytics basierendes Tool zur Durchführung und Analyse von Beta-Tests geben. Der Mobile-Ad-Server MoPub ist ebenfalls Teil von Fabric. Hier verspricht Twitter vor allem ein mächtiges Anzeigen-Management und umfangreiche Reporting-Funktionen.

Da nicht jeder Entwickler alle Bestandteile von Fabric benötigt, hat Twitter daraus drei einzelne Kits gemacht: das Twitter-Kit, das Crashlytics-Kit und das MoPub-Kit. Außerdem soll sich Fabric direkt in die Entwicklungsumgebungen Xcode, Eclipse, Android Studio und IntelliJ integrieren lassen. Fabric wurde zunächst nur Besuchern von Twitters Entwicklerkonferenz zur Verfügung gestellt, soll bald aber auch einem größeren Kreis von Mobile-App-Entwicklern zugänglich sein. Wer will, kann sich auf der Fabric-Website dafür vormerken lassen.

via mashable.com

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Kim Rixecker
Nicht übertreiben: Die optimale Länge für Blogbeiträge, Facebook-Posts und Co. [Infografik] http://t3n.de/news/content-marketing-social-media-blog-laenge-infografik-573717/ 2014-10-22T12:54:40Z
Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale …

Wie lang sollte ein Facebook-Post sein? Wie lang ein Hashtag auf Twitter, ein Podcast oder ein YouTube-Video? Wir zeigen euch eine schicke Infografik, die euch auf einen Blick verrät, was die ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist.

Die ideale Länge: Vom Blogbeitrag zum YouTube-Video

Guter Content überzeugt natürlich primär durch den eigentlichen Inhalt. Dennoch kann auch die Länge, beispielsweise von Überschriften oder sogar einzelnen Absätzen, einen merklichen Einfluss auf den Erfolg haben. Eine zu lange Headline wird schließlich niemand zu Ende lesen, weswegen potenziell interessierte Leser unter Umständen wichtige Informationen verpassen und erst gar nicht in den Artikel einsteigen.

Selbst auf Twitter mit seiner Beschränkung auf 140 Zeichen werden Beiträge, die aus lediglich 71 bis 100 Zeichen bestehen, tendenziell eher geteilt. Mehr ist daher nicht immer besser. Bei zu kurzen Texten fehlt euch aber wiederum der Platz, um eure Leser neugierig zu machen. Aber egal, ob es um eine Überschrift geht, einen ganzen Blog-Artikel, einen Social-Media-Post oder ein YouTube-Video: Verschiedene Studien haben untersucht, was die jeweils ideale Länge für diese oder jene Art von Content ist. In unserem Artikel „Auf die Länge kommt es an: So sieht der ideale Content für Blogs, Facebook, Twitter und Co. aus“ haben wir einige davon für euch zusammengefasst.

Die perfekte Content-Länge: Alle wichtigen Informationen auf einem Blick

Selbst wer sich ausgiebiger mit dem Thema befasst hat, wird bei den vielen verschiedenen Arten von Inhalten kaum die Empfehlungen von allen dieser Studien im Kopf haben. Dankenswerterweise haben die Social-Media-Experten von Buffer und SumAll die Ergebnisse aber jetzt in einer schicken Infografik verewigt. Hier reicht ein Blick, um die ideale Content-Länge für verschiedene Inhaltstypen abzulesen.

Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
Die ideale Content-Länge. (Infografik: Buffer / SumAll)
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Kim Rixecker
Es lebe der Algorithmus: Twitter streut fremde Tweets in eure Timeline ein http://t3n.de/news/twitter-timeline-algorithmus-feed-572687/ 2014-10-17T08:03:11Z
Nach vielen Gerüchten und etlichen halbgaren Meldungen ist es jetzt offiziell: Die Tage der bisherigen Twitter-Timeline mit ihrem Echtzeit-Feed sind gezählt – das Unternehmen streut jetzt auch …

Nach vielen Gerüchten und etlichen halbgaren Meldungen ist es jetzt offiziell: Die Tage der bisherigen Twitter-Timeline mit ihrem Echtzeit-Feed sind gezählt – das Unternehmen streut jetzt auch Tweets von Menschen ein, denen man gar nicht folgt. Der Anfang vom Ende?

Twitter bohrt die Timeline auf

Twitter-Follower - Pepsi
Unternehmen dürften sich über den Schritt von Twitter freuen – ihnen verleiht er mehr Sichtbarkeit. (Bild: Screenshot @pepsi)

„Unsere Tests zeigen, dass es den meisten Leuten gefällt, auch Tweets von Accounts zu sehen, denen sie nicht folgen.“

Es hat viel Widerstand gegeben in den letzten Wochen, vor allem von Nutzern, die schon seit Jahren kennen und wissen, wie der Dienst angefangen und wie er sich verändert hat. Doch eine der größten Veränderungen in der Geschichte des Microblogging-Dienstes steht jetzt bevor. Wie Twitter-Mitarbeiter Trevor O’Brien in einem Blogpost schreibt, sei man mit dem Experimenten, die lange Zeit streng chronologische Twitter-Timeline um weitere Inhalte wie Sponsored Tweets, empfohlene Tweets, empfohlene Accounts oder Themen anzureichern, durchaus erfolgreich gewesen. „Unsere Tests zeigen, dass es den meisten Leuten gefällt, auch Tweets von Accounts zu sehen, denen sie nicht folgen“, so O’Brien. Woran Twitter erkennt, dass das so ist, darüber allerdings schweigt er sich aus.

Der Algorithmus, den Twitter dabei nutzt, stütze sich auf bestimmte Signale, schreibt O’Brien weiter – darunter die Aktivität der Followings, die Popularität von Tweets und die Interaktion mit Tweets. Weiterhin geht O’Brien in seinem Post auch darauf ein, worauf sich Twitter-Nutzer in den kommenden Wochen und Monaten einstellen müssen: „Wenn wir einen Tweet identifizieren oder einen Account, dem Nutzer folgen sollten oder anderen Content, der beliebt oder revelant ist, dann blenden wir ihn vielleicht in deine Timeline ein.“ Das bedeute explizit, dass Nutzer auch Tweets von Menschen zu sehen bekommen, denen sie nicht folgen. Das Ziel dabei sei es, die Twitter-Timeline noch interessanter und die Inhalte relevanter zu machen.

Sponsored Tweets, empfohlene Tweets, empfohlene Accounts

Schon in den vergangenen Monaten hatte Twitter seine Hilfe-Seiten um Absätze erweitert, die in diese Richtung deuteten. So hieße es dort beispielsweise: „Es können auch Inhalte von Accounts angezeigt werden, denen Du nicht folgst, wie etwa gesponserte Tweets, Retweets von Accounts, denen Du folgst, oder für Dich relevante Inhalte.” Tech-Blogger Carsten „Caschy“ Knobloch hatte dazu im August geschrieben: „Das Ganze erinnert ein bisschen an den Stream von Facebook, der für mich persönlich immer uninteressanter wird, da ich nicht sehe, was ich will – sondern was mir das Netzwerk zeigen will.“

Lange Zeit hatte Twitter in der Timeline nur zwei Arten von Tweets angezeigt: Tweets von Followings und ihre Retweets. Später waren noch „Promoted Tweets“ als Werbeform dazugekommen, nun bohrt Twitter diesen Dreiklang erneut auf. Dieser Schritt jedoch führt nicht nur zu Ablehnung. So schrieb der Blogger Jakob Steinschaden Anfang September zu den Ankündigungen von Twitter, der Vergleich mit Facebook habe einen entscheidenden Fehler, denn Facebook reduziere den angezeigten Inhalt, während Twitter das Gegenteil tue: „Twitter will keine Tweets aussieben, sondern lediglich Content hinzufügen, der ja spannend sein kann. Nicht weniger, sondern mehr soll der User sehen.“

Die neue Twitter-Timeline: Eine weitere Einnahmequelle?

Wird die Twitter-Timeline der von Facebook immer ähnlicher? (Quelle: Facebook)
Wird die Twitter-Timeline der von Facebook immer ähnlicher? (Quelle: Facebook)

Steinschaden aber vermutet noch einen anderen Grund für die Änderung: „Vielleicht tut sich mit dem Verlangen vieler nach einer reinen Timeline und den Beschwerden über immer größeren Werbedruck (zuletzt startete Twitter seine Vermarktung auch in Österreich) auch ein neues Geschäftsmodell auf: Twitter könnte für werbefreie Accounts mit einer puren Timeline nach dem Freemium-Schema eine kleine Nutzungsgebühr einheben. Wem wäre das 3, 4 Euro pro Monat wert?“ Eine logische Konsequenz wäre es – immerhin steht Twitter seit seinem Börsengang noch stärker unter finanziellem Druck als schon zuvor.

Immerhin: Die Ankündigung von Twitter ist einigen Nutzern jedoch dermaßen sauer aufgestoßen, dass sie im September sogar eine Online-Petition gegen die Neuerung angestoßen haben. Noch läuft sie 16 Tage. 10.000 Unterstützer wollten die Einreicher für ihr Ziel gewinnen: „Wir wollen selber entscheiden können, was wir in unserer Timeline sehen und was nicht“, heißt es in der Begründung. Twitter müsste einzigartig bleiben. Bis heute sehen das ganze 116 Menschen genauso.

via marketingland.com

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Florian Blaschke
Audio-Tracks in Tweets abspielen: Twitter integriert Soundcloud http://t3n.de/news/twitter-integriert-soundcloud-audio-tweets-572624/ 2014-10-17T05:13:45Z
Mit den „Audio Cards“ können Tracks direkt in der Mobile-App abgespielt werden. Als ersten Partner für das neue Feature hat sich Twitter Soundcloud geholt. Mit dem Dienst richtet sich das …

Mit den „Audio Cards“ können Tracks direkt in der Mobile-App abgespielt werden. Als ersten Partner für das neue Feature hat sich Twitter Soundcloud geholt. Mit dem Dienst richtet sich das Unternehmen vor allem an Musiker.

Twitter baut auf Soundcloud

Nach dem Flop von Twitter Music wagt der Microblogging-Dienst einen zweiten Versuch in die Musikwelt. Das Unternehmen stellte am Donnerstag „Audio Cards“ vor - eine Option, mit der Audiotracks in Tweets eingebettet werden können. Mit einem Klick auf einen solchen Tweet kann die Datei direkt in der iOS- oder Android-App abgespielt werden. Der Track läuft beim Browsen im Hintergrund weiter.

Das Streaming kommt dabei von Soundcloud. Twitter signalisierte vor einigen Monaten Interesse daran, das deutsche Startup zu übernehmen. Zu einem Deal kam es jedoch nicht. Dafür unterstützt Soundcloud jetzt die Audio-Integration des Social Media-Dienstes.

Twitter holt sich bei der Audio-Einbettung Hilfe von Soundcloud.
Twitter holt sich bei der Audio-Einbettung Hilfe von Soundcloud. (Bild: Twitter)

Musik und Podcasts teilen

Die „Audio Cards“ stehen für ausgewählte offizielle Twitter-Profile bereits zur Verfügung. Die Funktion wird im ersten Schritt für Musiker sowie Radiostationen ausgerollt. Die Track-Integration kann bisher unter anderem David Guetta, Coldplay und BBC genutzt werden. Das Microblogging-Portal will sich mit den „Audio Cards“ nicht nur auf Musikstücke einschränken, sondern auch Podcasts und Radiobeiträge teilen lassen.

Soundcloud ist zwar der erste offizielle Streaming-Partner, Twitter scheint aber auch andere Dienste einbauen zu wollen. So sind vereinzelt auch iTunes-Tracks in den „Audio Cards“ zu sehen.

via blog.twitter.com

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Elisabeth Oberndorfer
UberFacts: Wie ein 23-Jähriger 500.000 Dollar im Jahr mit Twittern verdient http://t3n.de/news/uberfacts-500000-dollar-twitter-571642/ 2014-10-14T04:00:53Z
Der 23-jährige Kris Sanchez setzt unter dem Account UberFacts täglich zwischen 60 und 70 Tweets ab. Damit hat er im vergangenen Jahr 500.000 US-Dollar eingenommen. Wie er das macht, verraten wir …

Der 23-jährige Kris Sanchez setzt unter dem Account UberFacts täglich zwischen 60 und 70 Tweets ab. Damit hat er im vergangenen Jahr 500.000 US-Dollar eingenommen. Wie er das macht, verraten wir dir in diesem Artikel.

Ursprünglich habe er sich im Frühjahr 2009 bei Twitter angemeldet, um Britney Spears zu folgen, so Kris Sanchez gegenüber der Website Fast Company. Weil diese ihm nicht zurückgefolgt sei und er nicht gewusst habe, was er twittern soll, habe er einfach Tweets mit Fakten abgesetzt.

UberFacts hat 2,7 Millionen Follower bei Twitter

Das ist natürlich nicht das ganze Geheimrezept. Auf seinem Account @UberFacts hat der New Yorker knapp 7,3 Millionen Follower. Setzt er nun einen Tweet mit einem Sponsored Link ab, der ihm zwischen einem und drei US-Cent bringt, und wird der Tweet von Zehntausenden seiner Follower angeklickt, dann klingelt es in der Kasse.

UberFacts-App
Faktensammlung in der UberFacts App (Screenshot iTunes)

Bei den gesponserten Tweets arbeitet Sanchez mit Social Reactor zusammen. Dort werden Twitter- oder Facebook-Nutzer mit einer hohen Anzahl an Followern oder Fans mit Werbetreibenden zusammengebracht. Sanchez und Co. können sich dann aus einer Vielzahl an Links zu Bildergalerien oder Website-Artikeln das für sie passende Thema aussuchen und werden dann für jeden Klick, den sie den entsprechenden Seiten bringen, bezahlt.

Als Zugabe hat Sanchez aufgrund seiner Prominenz und der großen Followeranzahl exklusive Vereinbarungen mit großen Konzernen, deren Tweets mit Links wahrscheinlich eher nicht via Pay-per-Click abgerechnet werden. Und das ist noch nicht alles: Die UberFacts-App für iOS (eine Android-Version ist in Arbeit) soll dem Bericht zufolge noch einmal bis zu 60.000 US-Dollar pro Woche an Werbeeinnahmen erlösen.

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UberFacts
Download @
App Store
Entwickler: Uber Unlimited LLC
Preis: Kostenlos

via www.businessinsider.com

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Jörn Brien
Snowball: Diese App vereint Nachrichten von Facebook, Twitter und Co. in einer Inbox http://t3n.de/news/snowball-diese-app-vereint-570723/ 2014-10-09T04:00:15Z
Die Android-Anwendung will ein zentraler Punkt für die Kommunikation am Smartphone sein. Auf dem iPhone ist das Prinzip von Snowball bisher nicht möglich.

Die Android-Anwendung will ein zentraler Punkt für die Kommunikation am sein. Auf dem ist das Prinzip von Snowball bisher nicht möglich.

Nachrichten nach Personen geordnet

Eine neue App will Usern den Überblick über Nachrichten aus unterschiedlichen Social Media-Portalen erleichtern. Snowball sammelt die Messages von den gängigsten Social Apps: Facebook Messenger, , WhatsApp, Snapchat, Google Hangouts, Line, WeChat, Slack, sowie auch SMS. Die Nachrichten werden in einer Inbox der Android-App angezeigt. Diese kann über ein Schneeball-Icon auf dem Screen, das dem Facebook-Chathead ähnelt, aufgerufen werden.

Snowball sammelt Nachrichten aus verschiedenen Apps in einem Screen.
Snowball sammelt Nachrichten aus verschiedenen Apps in einem Screen.

Snowball greift dabei nicht wirklich auf die Posteingänge der jeweiligen Dienste zu, sondern verlangt vom Nutzer die Berechtigung, Benachrichtigungen von den Apps abzurufen. Ein Klick auf die jeweilige Konversation führt zur ursprünglichen App.

Snowball als Kommunikationsplattform

Bisher ist die Messaging-App nur auf verfügbar. Den Entwicklern zufolge ist das Konzept auf dem offenen Google-Betriebssystem leichter umzusetzen als bei iOS. Es könnte aber auch an den Investoren liegen: 2,3 Millionen US-Dollar hat das Startup bisher erhalten, unter anderem von Google Ventures. Ob und wann Snowball auf dem iPhone verfügbar ist, verraten die Gründer noch nicht.

Die Idee für die App hatten Anish Acharya und Jeson Patel schon vor einigen Jahren, mit der Umsetzung begannen sie im vergangenen Mai. "Wir organisieren Nachrichten so, wie man sie selbst im Kopf hat: nach Personen, und nicht nach Apps." Gegenüber TechCrunch kündigen die Entwickler an, mit Snowball eine größere Vision zu verfolgen und auf Basis der ersten Entwicklung eine Kommunikationsplattform zu bauen.

via medium.com

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Elisabeth Oberndorfer
Bessere Bilder für Social Media erstellen: 13 Tools für den perfekten Post http://t3n.de/news/bilder-fuer-social-media-tools-570337/ 2014-10-08T05:30:11Z
Egal ob Facebook, Twitter, Pinterest oder Google+: ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und bringt mehr Shares, Likes, Retweets et cetera. Doch Bilder müssen in sozialen Netzwerken ganz …

Egal ob , , oder Google+: ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und bringt mehr Shares, Likes, Retweets et cetera. Doch Bilder müssen in ganz bestimmte Anforderungen erfüllen. Unsere Übersicht beinhaltet 13 Tools, um Bilder bestmöglich für eure Posts im Social Web aufzubereiten – von der richtigen Dateigröße über die Erstellung von GIFs und Infografiken bis hin zu perfekten Screenshots und amtlicher Bildbearbeitung. Bilder in Social-Media-Beiträgen zu verwenden gehört zu den wichtigsten Mitteln, um mehr Klicks, Shares, Likes und andere Reaktionen zu erzielen. Möchte man keine Stock-Fotos für eigene Inhalte einsetzen und kann oder will sich die Auslagerung an einen externen Grafiker nicht leisten, muss man selbst Hand anlegen, um seine Beiträge visuell aufzupeppen. Dafür gibt es eine ganze Reihe an nützlichen – und oftmals sogar kostenlosen – Werkzeugen.

Klassische Software für bessere Bilder

Es muss nicht immer gleich Photoshop sein, wenn man Fotos oder Bilder bearbeiten muss. Ähnlich mächtig gibt sich das Open-Source-Pendant Gimp. Allerdings sind professionelle Bildbearbeitungstools wie Photoshop und GIMP meist viel zu überladen, wenn es darum geht, Bilder für soziale Medien aufzuhübschen. Eine empfehlenswerte Alternative für Mac ist zum Beispiel Pixelmator. Die Software lässt sich 30 Tage lang kostenlos testen und schlägt dann mit rund 27 Euro zu Buche. Für Windows ist das kostenlose Photoscape eine gute Wahl, um Bilder für soziale Netzwerke zu bearbeiten.

Verfügt man über eine schnelle Internetverbindung, kann man alternativ auf die webbasierte Bildbearbeitung mit Diensten wie zum Beispiel Pixlr oder Canva zurückgreifen. Eine umfangreiche Übersicht zu Bildbearbeitungssoftware bietet der Artikel Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux.

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Bilder muss man nicht immer gleich in Photoshop bearbeiten. Ein Online-Tool wie Canva kann eine gute Alternative sein. (Bild: Canva)

Wenn es auf Größe oder Geschwindigkeit ankommt

Eines der größten Probleme, wenn man einen bebilderten Beitrag über mehrere soziale Netzwerke verteilen will, ergibt sich aus den unterschiedlichen Größenvoraussetzungen und Seitenverhältnissen. Nicht jede Auflösung und jedes Seitenverhältnis funktioniert über alle sozialen Medien hinweg gleich gut. Während auf Facebook besonders quadratische Bilder eine gute Figur machen, wählt man für im besten Fall ein vertikales – und in Tweets machen sich Bilder mit einem Seitenverhältnis von 2:1 besonders gut.

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Auch die richtigen Abmessungen und eine kleine Dateigröße spielen beim Einsatz von Bildern in sozialen Medien eine Rolle. Tools wie Compressnow erleichtern die Arbeit. (Bild: Compressnow)

Ein recht hilfreiches Tool, um in diesem Formate-Dickicht nicht die Orientierung zu verlieren, ist Social Image Resizer. Das kostenlose Online-Angebot ermöglicht den Upload eines Bildes und das manuelle Anpassen. Alternativ kann man sein Bild aber auch gemäß unzähliger Presets beschneiden – beispielsweise als Cover-Foto für Facebook, als Beitragsbild für einen Facebook-Post, für Google+, YouTube, Instagram, Pinterest und viele andere Einsatzzwecke. Kommt es eher auf die Geschwindigkeit beim Upload des Bildes oder bei dessen Verwendung auf der eigenen Website an, kann man beispielsweise auf den kostenlosen Online-Dienst Compressnow zurück greifen. Dort lassen sich Bilder mit einer Größe von bis zu neun MB hochladen und verkleinern.

Screenshots richtig gemacht

Neben der herkömmlichen Bildbearbeitung gehören auch Tools für ansehnliche Screenshots in jeden Social-Media-Werkzeugkoffer. Wer häufiger den eigenen Screen als Bildmaterial nutzen möchte, wird statt den entsprechenden Tastaturkürzeln zum Erstellen von Screenshots lieber ein Tool verwenden wollen, das mehr Funktionalität bietet.

Ein empfehlenswerter Verteter dieser Gattung ist Skitch von Evernote. Das Tool ermöglicht nicht nur das Erstellen von Screenshots, sondern ermöglicht es auch, diese direkt mit Pfeilen, Stempeln, Formen und Text zu versehen. Das ist beispielsweise praktisch, wenn man auf bestimmte Teile eines Screenshots hinweisen will. Zu den weiteren Funktionen gehören unter anderem die Möglichkeit, sensible Informationen zu verpixeln und mit einem Marker-Werkzeug freihändig in den Screenshots zu malen. Die Ergebnisse lassen sich in verschiedenen Dateiformaten direkt aus der App via E-Mail, Facebook, Twitter oder Evernote teilen.

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Der Online-Dienst Page2Images fertigt einen Vollbild-Screenshot einer kompletten Webseite an. (Bild: Page2Images)

Benötigt man einen Screenshot einer gesamten Webseiten, ist das mit den Bordmitteln des eigenen Betriebssystems nicht möglich. Es liegt in der Natur der Sache, dass die meisten Seiten nicht vollständig auf den Bildschirm passen. Statt mühevoll Screenshot für Screenshot anzufertigen und sie dann zusammen zu setzen, kann man zum Beispiel auf dem Mac auf Paparazzi! zurückgreifen. Man gibt einfach die URL und die Mindestgröße des Screenshots an – die Software erledigt den Rest.

In eine ähnliche Kerbe schlägt der kostenlose Online-Dienst Page2Images. Der kleine Helfer fertigt einen Vollbild-Screenshot einer Webseite an, den man herunterladen oder alternativ direkt auf Pinterest teilen kann. Wer nicht für jeden Screenshot den Dienst ansurfen möchte, kann sich zwei Bookmarklets installieren. Mit dem einen lassen sich Screenshots direkt auf Pinterest posten, während das andere Bookmarklet einen Screenshot erstellt und diesen herunterlädt.

Screenshots in tolle Bilder einbauen

Screenshots sind schön und gut – allerdings für sich allein genommen oftmals auch schnöde. Online finden sich diverse Dienste, mit denen man jeden beliebigen Screenshot in ein gut aussehendes Foto einbauen kann. In der Regel handelt es sich dabei um Fotos von Situationen, in denen jemand ein Gerät hält, auf dessen Bildschirm dann der zuvor angefertigte Screenshot positioniert wird. Einer der wohl bekanntesten Vertreter ist PlaceIt. Besucht man PlaceIt mit einem Screenshot bewaffnet, stehen einige unterschiedliche Geräte in verschiedenen Umgebungen zur Auswahl. Hat man sich für ein Device entschieden, muss man lediglich einen Screenshot per Drag & Drop einfügen. In geringer Auflösung lassen sich die fertigen Bilder kostenlos herunter laden – benötigt man eine höhere Auflösung, wird man zur Kasse gebeten.

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Warum nicht den Screenshot in ein schickes Foto einbauen? Dienste wie Am I Responsive und PlaceIt bieten entsprechende Dienste an. (Bild: Am I Responsive)

Ähnliches lässt sich auch mit dem Webdesign-Tool Am I Responsive umsetzen. Der Dienst zeigt beliebige Websites in vier weit verbreiteten Viewport-Größen. Auf diese Weise kann man zeigen, wie Responsive Webdesign funktioniert oder auch, warum es überhaupt notwendig ist – so der eigentliche Zweck von Am I Responsive. Allerdings kann man den Online-Dienst auch für die schicke Präsentation eigener Screenshots einsetzen. Die vier unterschiedlichen Geräte lassen sich nämlich per Drag & Drop umpositionieren.

GIFs, Diagramme und Infografiken

Obwohl technisch längst überholt, werden täglich Hunderttausende neue GIFs geschaffen – nicht zuletzt jüngere Netzwerke wie Google+ oder Ello haben diesen Trend durch GIF-Support angefeuert. Wer nicht auf Photoshop setzen und nicht mit komplizierten Kommandozeilen-Tools arbeiten will, findet online diverse Tools, die das Erstellen von GIFs fast automatisieren. Die handliche OS-X-App GifRocket beispielsweise hilft bei der Konvertierung von Videomaterial in das GIF-Format – und das völlig kostenlos und per Drag & Drop. Ähnliche Tools und eine umfassende Anleitung zur Erstellung von GIFs findet ihr auf t3n.

Auch für das Erstellen von Infografiken und Diagrammen finden sich einige wirklich nützliche Helfer, deren Einsatz oft lohnen kann. Immerhin sind beide visuellen Formate besonders bei Nutzern sozialer Medien überaus beliebt. Sowohl Easel.ly als auch Infogr.am sind einen Versuch wert, wenn ihr den Wunsch verspürt, eine selbst erstellte Infografik zu posten oder einen Beitrag visuell mit einem eigenen Diagramm zu untermauern.

Habt ihr weitere Tool-Tipps für den visuellen Social-Media-Werkzeugkasten?

via blog.bufferapp.com

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Sébastien Bonset
NSA-Skandal: Twitter verklagt US-Regierung http://t3n.de/news/nsa-skandal-twitter-verklagt-570512/ 2014-10-08T05:22:38Z
Das Unternehmen fühlt sich in der Meinungsfreiheit beschränkt, weil es nicht verraten darf, wie oft die Sicherheitsbehörde Daten verlangt. Vor Gericht will Twitter für mehr Transparenz kämpfen.

Das Unternehmen fühlt sich in der Meinungsfreiheit beschränkt, weil es nicht verraten darf, wie oft die Sicherheitsbehörde Daten verlangt. Vor Gericht will Twitter für mehr Transparenz kämpfen.

Der Überwachungsskandal der NSA lässt die Tech-Branche nicht los. Twitter hat am Dienstag offiziell Klage gegen die US-Regierung eingereicht. Das Unternehmen dürfe seine Nutzer nicht ausreichend darüber informieren, wo oft die Sicherheitsbehörde Daten von dem Social Media Portal verlangte, lautet der Vorwurf. Man dürfe zwar eine Bandbreite nennen, allerdings nicht die konkreten Zahlen.

Twitter will vor Gericht Transparenz von der US-Regierung einfordern.
Twitter will vor Gericht Transparenz von der US-Regierung einfordern.

Die Microblogging-Plattform fühlt sich deshalb in ihrer Meinungsfreiheit beschränkt. Vor Gericht will Twitter erwirken, dass diese Schweigepflicht der Verfassung widerspreche. Die eingereichte Beschwerde ist 19 Seiten lang und wird jetzt vom Justizministerium untersucht.

Twitter will vollständigen Transparenz-Bericht

In der Beschwerde kritisiert das in San Francisco ansässige Unternehmen auch, dass sich die Tech-Branche kaum über die Praktiken der NSA äußern darf. Man dürfe nur von der Regierung autorisierte Aussagen tätigen oder gänzlich schweigen, schreiben die Juristen in dem Dokument.

Im offiziellen Twitter-Blog behauptet Anwalt Ben Lee, dass bereits seit Monaten vergeblich versucht wurde, sich mit der Regierung zu einigen. Das Portal besteht auf die Veröffentlichung der Daten, weil es seinen Nutzern einen vollständigen Transparenz-Report geben will. In dem im Juli veröffentlichten Bericht wies Twitter bereits darauf hin, in der Kommunikation der Daten beschränkt zu sein.

via www.washingtonpost.com

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Elisabeth Oberndorfer
Twitter Analytics für deine Website: Ein wertvolles Feature, über das niemand schreibt http://t3n.de/news/twitter-analytics-fuer-websites-568705/ 2014-09-25T11:24:07Z
Vor etwa einem Monat öffnete Twitter flächendeckend die hauseigene „Analytics“-Plattform. Nutzer können darüber einsehen, wie viel Reichweite und Interaktionen ihr privater Account auf …

Vor etwa einem Monat öffnete flächendeckend die hauseigene „Analytics“-Plattform. Nutzer können darüber einsehen, wie viel Reichweite und Interaktionen ihr privater Account auf Twitter generiert. Kaum beachtet wird derweil das Analytics-Feature für Websites.

Das schicke Dashboard „Twitter Analytik“, das sich vor allem an private Nutzer richtet und über das in letzter Zeit berichtet wurde, steht im Schatten seines großen Bruders: dem Analytics-Feature der Twitter-Werbeplattform. Nutzer müssen lediglich ein Snippet in den Header ihrer Website integrieren, dann erhalten sie über dessen Dashboard ausführliche Informationen zu den für ihre Website wichtigsten Tweets und ihren Autoren.

Das leistet das Twitter Analytics für deine Website

Laut Paul Shapiro liefert die ans Werbenetzwerk angeschlossene Plattform in erster Linie Informationen über Tweets, die von anderen Nutzern versendet wurden. Ein Screenshot in seinem Blog zeigt, dass Twitter genauere Informationen zu Favoriten, Retweets und Replies herausgibt. In einer zweiten Übersicht folgen offenbar Zahlen zu Linkklicks.

Hier müssen deutsche Nutzer schummeln. (Screenshot: twitter.com)
Hier müssen deutsche Nutzer schummeln. (Screenshot: twitter.com)

Wer über Twitter einen deutlichen Anteil seines Traffics erhält, kann auf diese Weise im Handumdrehen die wichtigsten Influencer identifizieren. Alternativ lassen sich auch alte Inhalte ausmachen, die man aufgrund ihrer guten Performance erneut über den eigenen Kanal jagen könnte. Wir zeigen euch, wie ihr die Funktion über euren Account einrichtet.

So erhältst du Zugriff auf Twitter Analytics für deine Website

Wichtig: Da Nutzer aktuell noch kein deutsches Werbekonto erstellen können, müssen sie bei der Registrierung einen alternativen Standort (bspw. Frankreich) angeben. Twitter weist darauf hin, dass sich die ausgewählten Einstellung nicht ändern lassen. Wer plant, irgendwann einmal Anzeigen über Twitter zu schalten, sollte sich dessen bewusst sein.
  1. Besuche die Werbeplattform von Twitter ads.twitter.com und registriere dich. Wähle irgendein Land und die passende Zeitzone. Bevor du diese Einstellungen „permanent speicherst“, lies bitte den oben stehenden Hinweis.
  2. Navigiere dich über „Analytics“ und „Websites“ zur entsprechenden Unterseite und klicke auf den blauen Button „Add Website“.
  3. Kopiere den von Twitter bereitgestellten Code in den Header deiner Website und hinterlege in dem darunter stehenden Formular deine Website, um sie zu verifizieren.

So weit, so gut. Twitter beginnt jetzt, Daten zu allen Tweets über deine Website zu sammeln. Schon bald sollten erste Zahlen im entsprechenden Dashboard zur Verfügung stehen.

Nutzt du die Funktion schon? Wie sind deine Erfahrungen?

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Lars Budde