Twitter | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Twitter 2015-01-28T11:14:26Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/twitter Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (1) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-1-590628/ 2015-01-28T11:14:26Z
Vom Sonos-Logo bis zum Facebook-Ausfall: Die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in 15 mal 140 Zeichen zusammen.

Vom Sonos-Logo bis zum Facebook-Ausfall: Die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in 15 mal 140 Zeichen zusammen.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
Twitters neue Videofunktion konkurriert mit eigenem Vine-Dienst http://t3n.de/news/twitter-neue-videofunktion-590658/ 2015-01-28T09:26:30Z
Direktnachrichten können über Twitter jetzt auch an Gruppen gesendet werden. Außerdem führt das soziale Netzwerk eine Videofunktion ein. Damit macht Twitter vor allem dem eigenen Video-Netzwerk …

Direktnachrichten können über Twitter jetzt auch an Gruppen gesendet werden. Außerdem führt das soziale Netzwerk eine Videofunktion ein. Damit macht Twitter vor allem dem eigenen Video-Netzwerk Vine Konkurrenz.

Twitter: Gruppennachrichten und Videofunktion vorgestellt

Bisher war Twitter ein größtenteils öffentliches Netzwerk. Zwar gab es Direktnachrichten, darüber konnten aber nur jeweils zwei Personen privat miteinander kommunizieren. Das soll sich zukünftig ändern. In den kommenden Wochen soll es für alle Twitter-Nutzer möglich sein, Direktnachrichten mit ganzen Gruppen von Menschen auszutauschen. Dabei muss nicht jeder Teilnehmer der Gruppe allen anderen beteiligten folgen. Sobald die Funktion bei euch verfügbar ist, wird euch Twitter darüber informieren. Schon jetzt sollt ihr aber in der Lage sein, an Gruppenkonversationen von Nutzern teilzunehmen, bei denen die Funktion bereits ausgerollt wurde.

Twitter: Neben Gruppennachrichten gibt es jetzt auch eine neue Videofunktion. (Screenshots: Twitter)
Twitter: Neben Gruppennachrichten gibt es jetzt auch eine neue Videofunktion. (Screenshots: Twitter)

Ebenfalls vorgestellt wurde eine neue Videofunktion. Über die Android- und iOS-App von Twitter könnt ihr bald Video aufzeichnen, schneiden und direkt bei dem sozialen Netzwerk hochladen. Besitzer eines iPhones soll auch bereits gedrehte Clips auf Twitter hochladen können. Die Funktion soll zu einem späteren Zeitpunkt auch Android-Nutzern zur Verfügung stehen. Die Länge der Videos ist auf 30 Sekunden begrenzt. Interessanterweise tritt Twitter damit in direkte Konkurrenz mit dem Video-Sharing-Dienst Vine, den das Unternehmen im Oktober 2012 übernommen hatte. Vine-Videos dürfen allerdings nur bis zu sechs Sekunden lang sein. Nähere Informationen zu dem neuen Feature hat Twitter auf dieser Seite veröffentlicht.

Twitter und Facebook: Video als wichtige Funktion für soziale Netzwerke

Schon 2014 hatte Facebook seine Bemühungen verstärkt, das eigene Netzwerk auch als Videoplattform interessanter zu machen. So wurde beispielsweise ein eigener Video-Bereich für Unternehmensseiten eingeführt. Twitter scheint diese Entwicklung aufmerksam beobachtet zu haben und kommt dem Interesse der Social-Media-Gemeinde an Bewegtbildern mit der eigenen Videofunktion entgegen. Im Gegensatz zu Facebook werden die Clips auf Twitter allerdings nicht automatisch gestartet. Unklar bleibt, wie sich die neue Funktion auf Vine auswirken wird.

via www.heise.de

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Kim Rixecker
Warum es wichtig ist Credits auf Twitter zu geben – und wie es richtig geht http://t3n.de/news/wichtig-credits-twitter-geben-589266/ 2015-01-20T08:12:28Z
Quellenangaben und Fußnoten? Ganz wichtig! Dennoch vergeben wir viel zu selten Credits auf Twitter. Was das für Nachteile hat, und wie es besser geht, erfahrt ihr im Artikel.

Quellenangaben und Fußnoten? Ganz wichtig! Dennoch vergeben wir viel zu selten Credits auf Twitter. Was das für Nachteile hat, und wie es besser geht, erfahrt ihr im Artikel.

Über die Wichtigkeit von Quellenangaben und Fußnoten wurde hierzulande schon viel diskutiert. Ob im Rahmen von Doktorarbeiten oder im Kontext medialer Berichterstattung. Es hat sich eine Art ethischer Konsens gebildet, der da lautet: Abschreiben und so tun als ob der Inhalt von einem selbst stammt, ist niederes Verhalten. Dennoch passiert es häufiger – manchmal mutwillig, manchmal fahrlässig und manchmal ohne dass der Plagiator es besser wusste. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein!

„Keine Credits gegeben? Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein!“

Häufig zu beobachten ist das Kopieren von Gedanken anderer Personen auch und gerade auf Twitter. Auf dem Microblog herrscht zwar ein moralisch besonders geprägter Konsens darüber, dass Credits bekommt, wem Credits gebühren. Jedoch sieht der ein oder andere das nicht immer ganz so eng. Die Gründe können manchmal auch ganz rationaler Natur sein. Etwa wenn die 140-Zeichen es einfach nicht zulassen, den jeweiligen Impulsgeber entsprechend zu ehren. Fair enough! Doch gehen wir mal von aus, der Platz ist gegeben: Was spricht dann eigentlich dagegen?

Credits auf Twitter für ein besseres Miteinander, mehr Reichweite und neue Impulse

Credits auf Twitter liefern das Potential für eine erhöhte Reichweite. (Bild: Iculic / Shutterstock.com)
Credits auf Twitter liefern das Potential für eine erhöhte Reichweite. (Bild: Iculic / Shutterstock.com)

Tatsächlich ist vielen Twitter-Nutzern gar nicht bewusst, was ihnen und anderen durch die fehlenden Credits entgeht. Mal abgesehen davon, dass saubere Quellen auf Twitter zu einer interessanten Vernetzung von Gedanken führen und sich dadurch bestenfalls Diskussionen ergeben können, leistet man an seinen Followern einen schönen Dienst und präsentiert ihnen spannende neue Köpfe, die spannende neue Gedanken in den Nachrichtenstrom spülen. Alleine dafür, können die eigenen Leser einen schätzen. Hinzukommt auch, dass man sich das Potenzial für eine erhöhte Reichweite abschneidet. Der Urheber selber könnte durch einen Verweis auf seinen Tweet auf euch aufmerksam werden und wiederum euren Gedanken folgen. Zum anderen könnte er auch euren Tweet retweeten – beispielsweise wenn er eine Ergänzung darstellt. Vernünftiges Angeben von Quellen führt nicht nur zu einer besseren Sichtbarkeit der Urheber, sondern im optimalen Fall auch von einem selbst.

Doch wie macht man das eigentlich auf Twitter, das richtige Zitieren? Eine Reise in das kleine ABC der drei wichtigsten Quellenangabe:

RT = „Retweet“:

Der sogenannte Retweet ist wohl die bekannteste Form der Quellenangabe, denn er ist integraler Bestandteil des Funktionsumfanges. Ein entsprechender Button, der in der unteren Interaktionsleiste eines Tweets zu finden ist, bewirkt, dass während der Nutzung von Haus aus ein @Mention gesetzt wird. Der ein oder andere Nutzer bevorzugt jedoch den manuellen Retweet, denn er erlaubt den Ursprungstext zu kommentieren.

MT = „Modified Tweet“:

Der sogenannte Modified Tweet ist quasi der Retweet, der zugunsten der Länge verändert oder einfach nur gekürzt wurde. Wie im Beispiel aufgeführt, hat der Nutzer Teile des ursprünglichen Tweets gelöscht, um seine eigenen Gedanken hinzuzufügen. Das Problem jedoch: „MT“ hat im Netzjargon verschiedene Bedeutungen. Im Kontext vom Instant-Messaging bedeutet das Kürzel beispielsweise „mistyped“, sprich: „vertippt“. Also, Achtung!

HT = „Hat Tip“, auch „via“ genannt:

Wer einen Tweet aufschnappt und den bis zur Unkenntlichkeit veränderten Inhalt weitergibt, nutzt das Kürzel „HT“. Es kommt nicht oft vor, dass die Buchstabenfolge im Nachrichtenstrom auftaucht. Gleichzusetzen ist er vom Sinn her aber mit einem „via“, dass wesentlich öfter unter den deutschen Twitter-Anwendern genutzt wird. Beispielsweise kuratiert man einen gezwitscherten Artikel, auf dem man durch einen Nutzer aufmerksam wurde, entscheidet sich jedoch für ein anderes Zitat – hier ergibt ein „HT“ oder „via“ Sinn.

Fazit:

Es lohnt sich – auch wenn es nervig erscheint – sich beim Twittern etwas Gedanken zu machen und einen Tweet so zu optimieren, dass er nicht nur die Artikel-Überschrift oder die eigenen Gedanken, sondern auch die ursprüngliche Quelle abbildet. Dennoch: Wie Sascha Lobo, der bisweilen eine gute Stunde auf einem Tweet herumkaut, müsst ihr es nicht halten. Es ist und bleibt ein Tweet, und eben keine Doktorarbeit.

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Andreas Weck
Facebook und Co: Immer weniger Deutsche nutzen Social Media http://t3n.de/news/facebook-social-media-589188/ 2015-01-19T12:18:48Z
Die Nutzung von Social Media in Deutschland geht zurück. Nur noch 68 Prozent der Deutschen nutzen einer Studie zufolge regelmäßig Facebook, Twitter, Xing und Co.

Die Nutzung von Social Media in Deutschland geht zurück. Nur noch 68 Prozent der Deutschen nutzen einer Studie zufolge regelmäßig Facebook, Twitter, Xing und Co.

Social Media: Facebook von Abwärtstrend besonders betroffen

Mit 68 Prozent etwas mehr als zwei Drittel der Deutschen ab 14 Jahren waren im vergangenen Jahr auf Social-Media-Plattformen aktiv – nach 75 Prozent im Jahr 2013 und 70 Prozent im Jahr 2012. Besonders betroffen von dem Abwärtstrend scheint der Studie von Faktenkontor und Toluna zufolge Facebook. 2014 waren nur noch 38 Prozent der deutschen Internetnutzer auf Facebook aktiv. Im Jahr zuvor waren es noch 47 Prozent, 2012 sogar 58 Prozent.

Social Media: Aktive Nutzer bei Facebook in der Minderheit. (Foto: mkhmarketing / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Im Dezember 2014 hatte Faktenkontor bereits unter dem Titel „Facebook stirbt” festgestellt, dass der Anteil der Nutzer, die den Branchenprimus aktiv mit Inhalten füllen, stark gesunken sei. Zwar würden noch 93 Prozent aller Social-Media-User in Deutschland Facebook in ihrer Freizeit nutzen, allerdings seien zum ersten Mal seit Beginn der Erhebungen 2011 diejenigen in der Mehrzahl, die den Dienst passiv nutzen würden – „eine bedrohliche Entwicklung für Facebook“, wie es bei Faktenkontor hieß.

Geht es nach der aktuellen Umfrage, hält der Abwärtstrend auch 2015 an. Ein Viertel der Befragten (nach 20 Prozent 2013) hat angegeben, dass sie in Zukunft keine Social Networks mehr nutzen wollen. 44 Prozent geben als Hauptgrund für ihre Ablehnung den Social Networks gegenüber Sorgen über eine mögliche Verletzung ihrer Privatsphäre an. Freilich ist Deutschland damit noch keine Social-Media-Wüste, da für das laufende Jahr 40 Millionen Nutzer von Social-Media-Plattformen erwartet werden.

Brandenburger sind Social-Media-Muffel

Interessant ist auch die Verteilung der Social-Media-Nutzung innerhalb Deutschlands. Während Berlin, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz hier mit 73 Prozent an der Spitze liegen, erweisen sich die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern (60 Prozent) und Brandenburg (59 Prozent) als Social-Media-Muffel. In Brandenburg ist übrigens Stayfriends deutlich beliebter als anderswo in der Bundesrepublik (39 Prozent versus 24 Prozent im Durchschnitt).

via www.adweek.com

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Jörn Brien
Startup-Contest in Berlin und Road-Trip um die Welt: Wie Twitter Entwickler an sich binden will http://t3n.de/news/twitter-fabric-flock-hatch-588524/ 2015-01-14T18:16:56Z
Nachdem Twitter 2014 auf seiner ersten Entwickler-Konferenz seine „Mobile Development Suite“ Fabric vorgestellt hat, kündigt der Microblogging-Dienst jetzt die nächsten Schritte an: einen …

Nachdem Twitter 2014 auf seiner ersten Entwickler-Konferenz seine „Mobile Development Suite“ Fabric vorgestellt hat, kündigt der Microblogging-Dienst jetzt die nächsten Schritte an: einen Road-Trip für Entwickler und einen Startup-Contest.

Twitter: Neue Ideen für Entwickler

Twitter-Chef Dick Costolo stellt Fabric auf der Flight-Konferenz vor. (Foto: Marla Aufmuth/Twitter, Inc.)
Twitter-Chef Dick Costolo stellt Fabric auf der Flight-Konferenz vor. (Foto: Marla Aufmuth/Twitter, Inc.)

Seitdem Twitter auf seiner Flight-Konferenz Fabric vorgestellt hat, sind gerade einmal drei Monate vergangen, doch der Microblogging-Dienst legt schon nach. Der nach eigenen Angaben erfolgreichen Suite für Mobile-Developer hat das Unternehmen laufend neue Funktionen spendiert. So hat der Absturz-Analyse-Dienst Crashlytics etliche neue Features erhalten, der Dienst Digits, der die Anmeldung und den Login in einer App per SMS erlaubt, wurde um Themes erweitert und seinen Analytics-Dienst Answers hat Twitter für Entwickler kostenlos zur Verfügung gestellt.

Jetzt geht Twitter noch einen Schritt weiter auf Entwickler zu: mit „Flock“, einem Road-Trip um den Globus, und „Hatch“, einem Startup-Contest. „Wir glauben, die nächste App kann von überall kommen, deshalb gehen wir einfach überall hin, um euch zu zeigen, wie ihr mit Fabric großartige Apps bauen könnt“, heißt es in einem Post auf dem Twitter-Blog.

Flock: Twitter-Entwickler gehen auf Welt-Tournee

(Screenshot: flock.fabric.io)
Mit Flock geht Twitter auf Welt-Tournee. (Screenshot: flock.fabric.io)

In einer ersten Phase ab dem 22. Januar machen Twitter-Entwickler Station in acht US-Städten, von Los Angeles über Las Vegas und Chicago bis Detroit. Im Februar dann macht der Road-Trip auch Station in Europa, bevor es über New York weiter nach Asien geht: Am 19. Februar ist Flock in London zu Gast, am 25. Februar in Berlin. „Im Rahmen der halbtägigen Events haben App-Entwickler die Möglichkeit, das Twitter Team aus Fabric-Technikern und Entwicklungsberatern persönlich zu treffen“, so Twitter in einer Ankündigung.

Eine Location für das Berliner Event hat Twitter noch nicht bekannt gegeben, das Programm aber steht schon fest. Nach einer Keynote von Prashant Sridharan, „Head of Platform Marketing“ bei Twitter, wird es Demos, Workshops beispielsweise zu Digits, Crashlytics oder TwitterKit geben und zum Abschluss einen kleinen Empfang, bei dem Teilnehmer das Twitter-Team kennenlernen können. Wie viele Teilnehmer pro Flock-Event zugelassen werden, ist noch nicht bekannt. Interessierte Entwickler können jedoch jetzt schon einen Invite beantragen.

Hatch, der Startup-Contest von Twitter

Mit Hatch will Twitter die besten App-Entwickler an sich binden. (Screenshot: hatch.io)
Mit Hatch will Twitter die besten App-Entwickler an sich binden. (Screenshot: hatch.io)

Darüber hinaus startet Twitter mit „Hatch“ auch einen eigenen Startup-Contest. „Du glaubst, du bringst die nächste große App auf den Markt? Dann lass es uns wissen“, so Twitter auf seinem Blog. Der Gewinner-App spendiert das Unternehmen nicht nur ein Meeting mit Twitter-Führungskräften, es ebnet auch den Weg für Treffen mit potenziellen Investoren. Die zehn Finalisten fliegen schließlich nach San Francisco und präsentieren im Juli ihre Ideen auf der ersten Hatch-Gala.

Twitter versucht also weiter, Entwickler nicht nur für seine Plattformen zu begeistern, sondern sie auch langfristig an sich zu binden und durch Events wie Flock oder einen Contest wie Hatch Know-how zu sammeln. Ob diese Strategie aufgeht, wissen wir jedoch wohl erst in einigen Jahren.

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Florian Blaschke
Schlanke Helfer: Kleine Tools statt große Frameworks http://t3n.de/magazin/tools-frameworks-236652/ 2015-01-12T09:17:50Z
Frameworks sind aus dem Alltag eines Webentwicklers nicht mehr wegzudenken. Doch nicht immer führen jQuery, Bootstrap und Co. am schnellsten ans Ziel. Mit kleineren, zweckgebundenen Bibliotheken …

sind aus dem Alltag eines Webentwicklers nicht mehr wegzudenken. Doch nicht immer führen jQuery, und Co. am schnellsten ans Ziel. Mit kleineren, zweckgebundenen Bibliotheken lässt sich in Sachen Performance und Dateigröße oft ein besseres Ergebnis erzielen. Wir stellen einige davon vor.

Geringer Aufwand, schneller Erfolg und die gute Cross-Browser-Kompatibilität machen Frameworks zu den Wunderwerkzeugen in der Webentwicklung. JavaScript-Bibliotheken wie und Dojo helfen dabei, komplexe Aufgaben mit JavaScript zu meistern, Frontend-Frameworks wie Bootstrap und Foundation unterstützen bei der schnellen Entwicklung von Layouts.

Das Gewicht, das jedes dieser Frameworks selbst in komprimiertem Zustand auf die Waage bringt, ist allerdings immens. Alleine jQuery ist in der aktuellen Fassung rund stolze 90 Kilobyte groß – und das ohne eine einzige Zeile eigenen Codes. Dabei sind viele der mitgelieferten jQuery-Komponenten oft gar nicht nötig, um das jeweilige Projekt realisieren zu können. Wer die kompletten jQuery- und Bootstrap-Bibliotheken einsetzt, bloß um ein Grid-System und einen Slider zu realisieren, schießt mit Webentwicklungs-Kanonen auf Website-Spatzen. Auch die Anpassung von Frontend-Design-Frameworks endet oft genug darin, dass der Entwickler die bereitgestellten Formatierungen aus dem CSS entfernt.

Viele der großen Frameworks bieten daher mittlerweile die Funktion, eine individuelle Fassung des Frameworks zusammenstellen zu können. Dieses Paket beinhaltet dann nur die Komponenten, die später auch tatsächlich im Projekt benötigt werden.

Oft lohnt es sich allerdings auch, zu einer so genannten dependency-freien Lösung zu greifen. Diese JavaScript- und CSS-Bibliotheken führen ganz ohne den Einsatz eines mächtigen Frameworks ans Ziel. Zu einer modernen Website gehören meist ein Grid, eine Navigation und Animationen wie Slider oder Galerien. Für jede dieser Anforderungen gibt es jeweils auch eine schlanke dependency-freie Lösung. Wir stellen die besten Lösungen vor.

Grid-Systeme

Ohne flexible Grid-Systeme sind responsive Websites nur schwer umzusetzen. Auch für diese Aufgabe gibt es unabhängige Lösungen, die ohne unnötiges Übergewicht genauso gute Dienste leisten wie die Grid-Komponenten großer Frameworks.

Responsive Grid System

Das Responsive Grid System von Graham etwa liefert genau das, was der Name verspricht: eine einfache und flexible Möglichkeit, um responsive Webseiten zu erstellen.

Das System kann bis zu zwölf Spalten abbilden. Für deren Aufteilung und die Berechnung der Zwischenabstände nutzt Responsive Grid prozentuale Angaben, sodass es sich in ein Layout jeder Breite einbauen lässt. Der Aufbau des Responsive-Grid-Systems ermöglicht eine einfache Integration des Systems und minimiert das Risiko von Komplikationen und Überschneidungen selbst bei bestehenden Projekten.

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Ausdrücklich kein Framework: Das Responsive Grid System bietet ein responsives Grid mit bis zu zwölf Spalten. (Screenshot: responsivegridsystem.com)

Für einen zusätzlichen Speed-Vorteil ist das Grid-System modular gestaltet und bietet die Möglichkeit, die Größe des Stylesheets zu minimieren, indem nur die tatsächlich benötigte Spaltenanzahl im Stylesheet hinterlegt wird.

Um das System einzusetzen, wird die Website in Sektionen aufgeteilt, die die jeweiligen Spalten beinhalten. Zur Angabe der Spaltenbreite kommen „Breitenklassen“ zum Einsatz. In ihnen wird die prozentuale Breite als Bruchzahl eingesetzt. Bei einem dreispaltigen Grid würde beispielsweise jede der drei Spalten mit der CSS-Klasse „.span_1_of_3“ als ein Seitendrittel definiert.

Weitere Alternativen

Das auf SASS basierende Profound Grid2 eignet sich für fluide und statische Layouts und lässt sich den individuellen Projektanforderungen anpassen. Für noch mehr Gestaltungsfreiheit lohnt sich ein Blick auf Gridset. Mit dem Online-Tool können Webdesigner flexible Grid-Systeme für verschiedene Viewport-Größen realisieren.

Darüber hinaus beinhalten auch einige schlanke Frameworks gute Ansätze für responsive Grids. Dazu zählen das Base-CSS-Framework, das neben dem Grid-System auch grundlegendes Styling für Text, Tabellen, Formulare und weitere Komponenten sowie einige nützliche Helper-Klassen liefert. Auch das Skeleton Boilerplate beinhaltet neben minimalem Styling für gängige Webseiten-Elemente ein 960px-Grid-System, das elegant auf kleinere Geräte- und Bildschirmgrößen herunterskaliert.

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Mit Gridset lassen sich ohne die Zuhilfenahme großer Frameworks Grids realisieren. Das Online-Tool bietet eine enorme Gestaltungsfreiheit. (Screenshot: gridsetapp.com)

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Ilja Zaglov
FlapIt: Der ultimative Social-Media-Counter http://t3n.de/news/flapit-socia-media-counter-facebook-twitter-587177/ 2015-01-06T09:49:10Z
FlapIt ist ein schicker Retro-Zähler für eure Fans und Follower auf den sozialen Netzwerken. Das Gerät unterstützt Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Instagram, Yelp sowie weitere Netzwerke …

FlapIt ist ein schicker Retro-Zähler für eure Fans und Follower auf den sozialen Netzwerken. Das Gerät unterstützt Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Instagram, Yelp sowie weitere Netzwerke und macht sich perfekt im Büro.

Social Media: FlapIt bringt eure Fan- und Follower-Zahlen direkt ins Büro oder in euren Laden. (Foto: FlapIt)
Social Media: FlapIt bringt eure Fan- und Follower-Zahlen direkt ins Büro oder in euren Laden. (Foto: FlapIt)

FlapIt: Der Social-Media-Counter für (fast) alle Netzwerke

Für viele Unternehmen ist der eigene Social-Media-Auftritt ein extrem wichtiger Aspekt der eigenen Marketingbemühungen geworden. Für potenzielle Kunden schafft die Anzahl der Fans und Follower sogar zusätzliches Vertrauen in einen Anbieter. Auch deswegen konnte der Facebook-Fan-Counter Fliike 2013 einige Käufer finden. Das Gerät, das auch in den Redaktionsräumen des t3n Magazins zu finden ist, zeigt die Anzahl der „Gefällt-Mir“-Angaben in Form eines analogen Zählers an. Mit FlapIt gibt es jetzt eine noch ausgefeiltere Version der Idee.

Im Gegensatz zu Fliike zeigt euch FlapIt die Fan- und Follower-Zahlen für Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Instagram und einige weitere Soziale Netzwerke an. Sogar das Bewertungsportal Yelp wird von dem Gerät unterstützt. Die Macher empfehlen allerdings, von den insgesamt elf Netzwerken nur jeweils drei bis vier zu verwenden, damit die Anzeige nicht ständig von einem zum anderen umspringt. Als Einsatzort für FlapIt sind die Büroräume eines Startups genauso geeignet wie beispielsweise ein Ladenlokal. In letzterem Fall könnten eure Kunden von dem Zähler auch gleich dazu animiert werden, sich mit euren Social-Media-Seiten zu verbinden.

FlapIt: Social-Media-Counter kann auch angepasst werden

FlapIt kann neben euren Follower-Zahlen auch selbst definierte Nachrichten anzeigen, sofern diese aus nicht mehr als sieben Zeichen bestehen. Firmen, die eine noch weiter reichende Personalisierung wünschen, können FlapIt auch mit ihrem eigenen Logo ausstatten. Dazu müsst ihr den Anbieter allerdings direkt kontaktieren. Außerdem müsstet ihr dann mindestens 50 Geräte ordern. Für kleinere Unternehmen ist das vermutlich nicht sinnvoll.

Alle anderen können FlapIt für 299 US-Dollar über die Homepage des Anbieters vorbestellen. Die Bezahlung ist per Kreditkarte oder PayPal möglich. Ausgeliefert werden soll das Gerät ab April 2015. Dann könnt auch ihr den Erfolg eurer Marke auf Facebook, Twitter, YouTube und Co. auf eine schicke, wenngleich altmodische Art und Weise im Auge behalten.

via www.theverge.com

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Kim Rixecker
12 Tipps für eine höhere Conversion auf Twitter [Infografik] http://t3n.de/news/12-tipps-conversion-twitter-infografik-586834/ 2015-01-02T09:30:10Z
Eure Tweets sollen erfolgreicher werden? Diese Infografik liefert euch 12 Tipps für eine höhere Conversion auf Twitter.

Eure Tweets sollen erfolgreicher werden? Diese Infografik liefert euch 12 Tipps für eine höhere Conversion auf Twitter.

Twitter-Analyse-Tools geben Marketern die Möglichkeit, jeden einzelnen Tweet auf den Prüfstand zu stellen: Wie hat sich die Click-Through-Rate durch den Einsatz eines Bildes verändert? Wie verändert sie sich bei unterschiedlichen Themen? Was bewirkt ein Link-Shortener? Die heutige Infografik kommt von Hubspot und liefert euch 12 Tipps, die ihr anwenden könnt, um eine höhere Conversion mit euren Tweets zu erzielen.

Bilder und Schlüsselwörter nutzen – 12 Conversion-Tipps für Twitter

Unter anderem wird darin deutlich, dass einfache Schlüsselwörter wie „Download“ im Tweet für mehr Klickbereitschaft sorgen. Wer mehr Interaktionen erhalten möchte, wird mit einem „Pls RT“ am Anfang des Tweets dafür sorgen. Und auch Bilder-Tweets liefern das gewünschte Ergebnis.

Die Infografik könnt ihr mit einem einfachen Klick darauf vergrößern.

via blog.kissmetrics.com

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Andreas Weck
Twitter platziert irreführende Anzeigen in Follower-Listen http://t3n.de/news/twitter-platziert-irrefuehrende-586728/ 2014-12-31T05:00:46Z
In die Liste der Nutzer, denen ein Profil folgt, kaufen sich Marken ein. Twitter muss für die versteckte Werbekampagne Kritik einstecken: User werden so zu falschen Testimonials, findet etwa der …

In die Liste der Nutzer, denen ein Profil folgt, kaufen sich Marken ein. Twitter muss für die versteckte Werbekampagne Kritik einstecken: User werden so zu falschen Testimonials, findet etwa der Schauspieler William Shatner.

Kritik von William Shatner

Twitter verkauft Werbeplätze in den "Following"-Listen - also den Listen der Nutzer, denen man folgt. Das ist dem Unternehmen zufolge nicht ganz neu. Aufgefallen ist es aber erst diese Woche. Schauspieler William Shatner hat in seiner Liste den offiziellen Account von MasterCard gefunden und sich daraufhin bei Twitter beschwert. Denn diesem Profil ist der prominente Twitter-Nutzer bisher nicht gefolgt.

„Follower-Kampagnen“ nennt das Microblogging-Portal diese Werbeform, die offenbar seit 2013 existiert aber erst jetzt entdeckt oder auch wirklich verkauft wurde. Dabei können Marken Werbeplätze in den Listen buchen, auch wenn ein Nutzer dieser nicht folgt. Shatner kritisiert, dass die bezahlten Accounts in der Liste als Zuspruch für eine Marke interpretiert werden könnten und somit irreführend seien. 

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Laut Twitter existieren die bezahlten Anzeigen in Listen bereits seit einem Jahr.

Follower-Kampagnen ohne Targeting

Dieser Kritik schließen sich andere User an. Ein offizielles Profil, das sich in die Follower-Listen eingekauft hat, kann zwar blockiert werden. Dann aber werden als Ersatz andere bezahlte Accounts eingeblendet. Ob es für die Kampagne ein Opt-Out gibt, hat Twitter bisher nicht beantwortet.

Das Targeting für das Werbeprodukt dürfte das Unternehmen jedenfalls noch nicht im Griff haben. So ist MasterCard auch in der Follower-Liste von Konkurrent Visa zu sehen.

via marketingland.com

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Elisabeth Oberndorfer
Twittern für Startups: 140 Zeichen für mehr mediale Aufmerksamkeit http://t3n.de/news/twitter-startups-585186/ 2014-12-21T13:12:21Z
Aktiv zwitschern statt passiv mailen – für Startups kann Twitter oft der kürzere und effektivere Weg zu mehr Aufmerksamkeit beim Journalistenvolk sein. Worauf ist dabei zu achten? Wir sagen es euch.

Aktiv zwitschern statt passiv mailen – für Startups kann Twitter oft der kürzere und effektivere Weg zu mehr Aufmerksamkeit beim Journalistenvolk sein. Worauf ist dabei zu achten? Wir sagen es euch.

Twitter für Startups: Warum ihr aktiv zwitschern solltet

Twitter für Startups: Protonet ist ein gelungenes Beispiel, wie es auszusehen hat. (Screenshot: t3n)
Twitter für Startups: Protonet ist ein gelungenes Beispiel, wie es auszusehen hat. (Screenshot: t3n)

Das Startup in 140 Zeichen pitchen? Kann das funktionieren? Das Twitter eine effektive Plattform ist, um aktiv mit Nutzern zu interagieren und so seine Markenbekanntheit zu steigern, dürfte hinlänglich bekannt sein. Wie aber lässt sich Twitter zum Beispiel auch für Startups ohne üppiges Budget als Alternative zur klassischen PR-Arbeit nutzen? Gründe, das zu tun, gibt es einige: So versuchen Startups anfangs in der Regel über Presseverteiler, einfache E-Mails oder PR-Agenturen an relevante Journalisten heranzutreten. Das aber ist oft nicht nur kostspielig, sondern auch zeitaufwändig. Zudem wird so davon ausgegangen, dass der Journalist passiv agiert und gerade zu auf Themenvorschläge wartet. Das aber ist nicht der Fall, jeder Journalist sucht selbst kontinuierlich und umtriebig nach neuen Startups und interessanten Gründer-Köpfen.

Und das geschieht auch über Twitter. Gerade Tech-Journalisten nutzen den Kurznachrichtendienst regelmäßig für Recherchen zur Themenfindung, etwa über aggregierte Listen, Hashtags oder Followings. Wenn sowohl Startups als auch Journalisten Twitter nutzen, was liegt dann näher, als beide Interessengruppen darüber zusammenbringen? Wie Startups sich über Twitter für Journalisten attraktiv machen können, zeigen diese fünf Tipps.

1. Gestaltet ein aussagekräftiges Twitter-Profil

Wer als Startup aktiv Twitter nutzen will, braucht zunächst ein aussagekräftiges Profil. Das besteht aus dem Unternehmenslogo als Profilbild, einer ansprechenden Header-Grafik (im Idealfall ein Team- oder Produktfoto), einem Link zur Website und vor allem der Kurzbiographie. Sie solltet ihr als Pitch in 140 Zeichen verstehen: Was habt ihr für ein Produkt und welches Problem löst ihr damit? Wer das auf den Punkt bringt, kann Besucher wie Journalisten in der Regel zielsicher zur Website führen. Startups, die das gekonnt umgesetzt haben, sind zum Beispiel Tripwolf, Jimdo, Liberio oder Protonet.

2. Folgt relevanten Journalisten

Twitter eignet sich aus Sicht eines Startups hervorragend, um ein Gespür dafür zu entwickeln, für welche Themen Journalisten gerade brennen. Ob und wie das eigene Produkt für ein Medium gerade interessant sein könnte, ist also ein Stück weit kalkulierbar, da die Interessen, Meinungen und geteilten Artikel von Journalisten jederzeit öffentlich einsehbar sind.

Ein Standard-Tipp in der PR-Arbeit für Startups lautet: Sprich den richtigen Journalisten zur richtigen Zeit mit dem richtigen Thema an. Entsprechend sinnvoll ist es, dieser Gruppe von Journalisten zu folgen. Eine erste Liste mit 35 Journalisten, denen jedes Startup folgen sollte, hat Deutsche-Startups.de zusammengestellt. Seit kurzem gibt es übrigens auch eine Liste mit internationalen Tech-Journalisten.

3. „If you want to get notice, notice others!“

Nicht nur mit dem Folgen eines Journalisten erregt ihr Aufmerksamkeit. Um darüber hinaus im Blickfeld zu bleiben, solltet ihr Twitter auch zur regelmäßigen Interaktion nutzen. Gefällt euch ein geteilter Artikel? Retweeted oder favorisiert ihn. Seid ihr mit einer Meinung des Journalisten zu einem Kommentar konform oder auch gar nicht einverstanden? Teilt das per Reply mit. „If you want to get noticed, notice others“, heißt es. Also: Erst das Geben, dann das Nehmen, ist hier das zu beherzigende Prinzip. Jedoch solltet ihr dabei immer authentisch bleiben und keinen puren Aktionismus betreiben.

4. Teilt nutzwertige Links und Eindrücke

Die Interaktion mit Journalisten allein ist aber immer nur ein Teil der Strategie, über Twitter mehr Aufmerksamkeit für sein Startup zu generieren. So ist auch entscheidend, was Startups ihren Followern (und Listen, in denen sie auftauchen) selbst an Content bieten. Ihr seid ein Startup aus den Bereichen Cloud, FinTech oder Mobilität? Teilt regelmäßig nutzwertige und spannende Links zu diesen Themen und macht euch so als Experten sichtbar. Doch Vorsicht: Übertriebenes Linkschleudern schreckt ab. Hilfreich sind deshalb vor allem Dienste wie Buffer, mit denen sich Tweets zu strategisch günstigen Zeiten planen lassen.

Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, dem eigenen Twitter-Kanal eine persönliche, nicht ausschließlich von geteilten Links oder Retweets gekennzeichnete Note zu geben. Nutzt Twitter zum Beispiel dazu, um spannende Eindrücke aus eurem Büro-Alltag zu teilen. Ob eine neue Kaffeemaschine, die Erlebnisse eurer Mitarbeiter oder das Team bei der Arbeit – solche Tweets schaffen Nähe und Authentizität.

5. Twittert Journalisten bei wichtigen Neuigkeiten an

Natürlich eignet sich auch Twitter dazu, Journalisten gezielt und proaktiv über Neuigkeiten zum eigenen Startup zu informieren. Analog zur klassischen PR-Ansprache per E-Mail gilt aber auch hier: bitte nur, wenn’s wirklich wichtig ist. Zum Beispiel dann, wenn ihr ein ganz neues Produkt entwickelt, einen Pivot vollzogen oder eine nennenswerte Finanzierungsrunde abgeschlossen habt. Ob und wie der adressierte Journalist euren Tweet (Information und Link zu Pressematerial) letztlich verwertet, ist dabei gar nicht so wichtig. Die Aufmerksamkeit ist euch in jedem Fall sicher.

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Daniel Hüfner