Twitter | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Twitter 2015-03-05T07:39:51Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/twitter Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (6) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-6-597226/ 2015-03-05T07:39:51Z
Das Making of des neuen t3n-Covers, der „Mobile World Congress“ in Barcelona, Twitter für Senioren und Kommentare aus vergangener Zeit – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller …

Das Making of des neuen t3n-Covers, der „Mobile World Congress“ in Barcelona, Twitter für Senioren und Kommentare aus vergangener Zeit – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in 14 mal 140 Zeichen zusammen.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
Twitter stellt offizielles WordPress-Plugin vor http://t3n.de/news/twitter-wordpress-plugin-596310/ 2015-02-26T13:50:43Z
Twitter hat jetzt ein offizielles Plug-in für das beliebte Content-Management-System WordPress vorgestellt. Die Erweiterung generiert unter anderem Twitter-Cards für jede eurer Seiten und erlaubt …

Twitter hat jetzt ein offizielles Plug-in für das beliebte Content-Management-System WordPress vorgestellt. Die Erweiterung generiert unter anderem Twitter-Cards für jede eurer Seiten und erlaubt die Anpassung eingebetteter Tweets.

Twitter stellt eigenes WordPress-Plugin vor

WordPress ist eines der beliebtesten Content-Management-Systeme (CMS) der Welt. Laut W3Techs wird WordPress von mehr als 23 Prozent der 10 Millionen größten Websites der Welt eingesetzt. Anscheinend Grund genug für Twitter diesen Nutzern eine einfache Möglichkeit zur Anbindung an das soziale Netzwerk zu spendieren. Dazu hat das Unternehmen jetzt ein offizielles WordPress-Plugin vorgestellt.

Die WordPress-Erweiterung generiert automatisch Twitter-Cards für jede eurer Seiten. Dabei handelt es sich um zusätzliche Informationen, die unterhalb eines Tweets eingebunden werden. Außerdem könnt ihr mit dem Plugin auf einfache Art und Weise Tweets und Twitter-Videos in eure Blog-Beiträge einbauen. Wer möchte, kann auch das Aussehen der eingebunden Tweets an das Design der eigenen Seite anpassen.

Twitter hat ein offizielles WordPress-Plugin vorgestellt. (Screenshot: Twitter)
Twitter hat ein offizielles WordPress-Plugin vorgestellt. (Screenshot: Twitter)

Überblick: Die weiteren Funktionen des neuen WordPress-Plugins von Twitter

Auch Twitter-Analytics ist in die Erweiterung integriert worden. So könnt ihr den Erfolg eurer Beiträge auf dem sozialen Netzwerk im Blick behalten. Nutzer, die Twitter auch als Werbeplattform nutzen, können das Plugin auch zum Conversion-Tracking nutzen. Außerdem könnt ihr maßgeschneiderte Zielgruppen per WordPress-Makro erstellen. Damit Besucher eure Seiteninhalte leicht auf dem Netzwerk teilen können, bietet das WordPress-Plugin von Twitter auch einen Tweet-Button. Außerdem gibt es einen Follow-Button, über den eure Besucher euch direkt auf Twitter folgen können.

Das WordPress-Plugin von Twitter liefert kaum Funktionen, die wir nicht schon von verschiedenen Drittanbieter-Erweiterungen kennen. Dennoch dürfte es für den einen oder anderen Seitenbetreiber eine sinnvolle Erweiterung darstellen.

Wer sich für das Thema interessiert, sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „Die besten SEO-Plugins für WordPress“ werfen.

via marketingland.com

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Kim Rixecker
Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (5) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-5-596249/ 2015-02-26T12:01:23Z
25 Jahre Photoshop, die fünf Stufen des Internetprotests und Twitter ist voll – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für …

25 Jahre Photoshop, die fünf Stufen des Internetprotests und Twitter ist voll – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in elf mal 140 Zeichen zusammen.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
Die Lösung für das Content-Dilemma? Ein universeller Follow-Button muss her [Kolumne] http://t3n.de/news/follow-button-weigerts-world-kolumne-595628/ 2015-02-25T07:26:43Z
Viele Verlage, Startups und Blogger eint die Sorge, dass große Netzwerke mit ihrer Sogwirkung kleineren Angeboten das Wasser abgraben. Martin Weigert schlägt eine simple Lösung für dieses Dilemma …

Viele Verlage, Startups und Blogger eint die Sorge, dass große Netzwerke mit ihrer Sogwirkung kleineren Angeboten das Wasser abgraben. Martin Weigert schlägt eine simple Lösung für dieses Dilemma vor: einen universellen Follow-Button mit offener API, der von allen Websites und Blogs implementiert werden kann. Wie das funktionierne kann, erklärt er in seiner Kolumne „Weigerts World“.

Wer heutzutage eine selbstgehostete Website einrichtet, zum Beispiel ein Blog, hat ein kleines Problem: Er muss künftigen Besuchern möglichst bequeme Möglichkeiten anbieten, zu treuen Lesern werden zu können. In einer Ära, in der User durch führende soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter, aber auch durch Content-Plattformen wie Medium, Tumblr oder YouTube, auf die Nutzung einfach zu bedienender Abonnieren-Features konditioniert sind und eine entsprechende Erwartungshaltung mitbringen, ist das aber gar nicht so einfach.

Wer selbst hostet und eines der gängigen Content-Management-Systeme verwendet – primär reden wir hier natürlich von WordPress –, muss sich meist verschiedener Krücken bedienen, die alle jeweils erhebliche Nachteile besitzen.

RSS, Facebook, WhatsApp & Newsletter – alles nur Krücken

Unter anderem der SRF bietet ein WhatsApp-Abo für Nachrichten. (Bild: SRF)
Auf dem Weg zum universellen Follow-Button? Auch der SRF bietet ein WhatsApp-Abo für Nachrichten. (Bild: SRF)

Es gibt natürlich das RSS-Format. Das allerdings befindet sich seit Jahren in der Defensive. Es stellt zwar weiterhin das Rückgrat vieler Streams dar und wird von überzeugten Fans auch noch zum strukturierten und effizienten Konsum von Nachrichten- und Informationsquellen eingesetzt. Es kann in Sachen Usability aber einfach nicht mit der Simplizität eines Follow-Buttons mithalten. Die fragenden oder gar desinteressierten Blicke, die man erntet, sobald man Durchschnittsnutzern empfiehlt, irgendeine Site per RSS zu abonnieren, zerstören jede Hoffnung auf eine Besserung der Situation.

„Im Jahr 2015 sollten bessere Wege existieren, Lesern eine bequemen Option zum Abonnieren zu bieten.“

Als Alternative kann man den designierten Stammlesern anbieten, die Inhalte einer Site per Twitter oder Facebook zu abonnieren. Klar, auch das ist Standard. Doch mit der Verbreitung von Inhalten über Facebook-Pages Reichweite zu generieren, setzt viele Fans voraus und bedeutet auch, sich im algorithmisch sortierten Newsfeed gegen unzählige andere, teils extrem mächtige Sites durchsetzen zu müssen. Für Neulinge im Geschäft ist das kaum realistisch. Twitter wiederum hat den Nachteil, dass es sehr wenig Traffic bringt. Zudem sorgt der Echtzeit-Charakter dafür, dass Artikelempfehlungen von der Anhängerschaft leicht übersehen werden.

Ein Follow-Button muss einfach und Open Source sein

Seit einiger Zeit wird auch das Bereitstellen einer Abonnieren-Funktion via WhatsApp salonfähig. Doch die App eignet sich aus Nutzersicht in der aktuellen Fassung kaum als adäquater Reader. Zudem ist die Einspeisung von Inhalten aufwendig, da sie rein manuell erfolgen muss. Und um eine Quelle abonnieren zu können, müssen Anwender händisch eine Handynummer in ihr Adressbuch eintragen. Insofern handelt es sich bestenfalls um ein i-Tüpfelchen, nicht mehr.

Bleiben noch E-Mail-Newsletter. Diese sind en vogue wie lange nicht. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass User sich gleich beim ersten Besuch für den Newsletter anmelden, minimal. Und machen sie es doch, dann garantiert dies nicht automatisch eine Beachtung in den wahrscheinlich überquellenden Postfächern der Empfänger. Und überhaupt: Im Jahr 2015 sollten bessere Wege existieren, Lesern eine bequemen Option zum Abonnieren und damit zum Sicherstellen eines Nicht-Vergessens zu bieten.

Newsletter sind en vogue wie lange nicht. (Screenshot: MailChimp)
Newsletter sind en vogue wie lange nicht. (Screenshot: MailChimp)

Doch leider ist dem nicht so. Und deshalb darf man sich nicht wundern, dass gerade hitzige Debatten darüber stattfinden, ob Online-Publizisten ihre Websites ganz abschaffen und nur bei den einschlägigen Social-Web-Plattformen mit ihrer eingebauten Follow- und Viralitäts-Komponente veröffentlichen sollen. Man darf sich auch nicht wundern, dass Blogs wieder mal der Tod vorausgesagt wird. So wackelig diese Behauptung auch sein mag: Sie verstärkt das Image- und Usability-Problem all der Content-Angebote, die außerhalb der technischen Infrastruktur der gigantischen Plattformen betrieben werden.

Die Zukunft von News-Websites und Blogs wird in Frage gestellt

„Wikipedia selbst ist der Beweis, dass gemeinnützige Online-Projekte immense Ausmaße annehmen können.“

Doch die Lösung dieses Missstands liegt eigentlich auf der Hand: ein portabler, universeller Follow-Button muss her, der sich mit maximal drei Klicks von jedem Betreiber einer Website aktivieren lässt und der im Look & Feel den aus dem Web bekannten Follow-Systemen ähnelt. Doch im Gegensatz zu diesen wäre das beschriebene Tool Teil einer dezentralen Open-Source-Lösung, die von einer nicht gewinnorientierten Organisation nach dem Vorbild von Mozilla oder der Wikimedia-Foundation betrieben wird. Per offener API würden sich kommerzielle wie nicht-kommerzielle Anbieter an das System anschließen und Lese-Oberflächen bereitstellen können, über die Nutzer die Inhalte aller ihrer abonnierten Angebote zentral konsumieren. Das System stünde alle offen – von der großen Verlagspublikation bis zum nur selten aktualisierten Hobby-Blog.

Sicher, es gab immer mal wieder irgendwann und irgendwo Versuche, ein solches Follow-Button-Konzept zu etablieren. Doch durchgesetzt hat es sich augenscheinlich nicht. Und deshalb herrscht heute kollektive Sorge darüber, was passiert, wenn Facebook oder andere Dienste ihren Einfluss auf die Verbreitung von Nachrichten und anderen Inhalten weiter verstärken. Das Risiko ist hoch, dass sich Publisher dieser Entwicklung leichtfertig ausliefern – und damit genau den Fehler wiederholen, welcher der Musikindustrie einst mit iTunes unterlaufen ist.

Ein universeller Follow-Button: Das gemeinsame Feindbild ist vorhanden

Um das zu verhindern, braucht es nur eine kleine, möglichst einflussreiche, gut vernetzte und international geprägte Gruppe an Personen, die mit dem Segen und womöglich auch mit finanzieller Unterstützung der Öffentlichkeit (Stichwort Crowdfunding) das angesprochene System entwickelt. Ok, das klingt jetzt doch etwas zu einfach. Aber Wikipedia selbst ist der Beweis, dass gemeinnützige Online-Projekte immense Ausmaße annehmen können. Voraussetzung sind vor allem übereinstimmende Interessen und das Vorhandensein eines gemeinsamen „Feindbilds“, das über andere eventuell vorhandene Differenzen der Akteure hinweg hilft. Diese Aspekte sind definitiv erfüllt: Nahezu alle Betreiber von redaktionellen Onlineangeboten eint der Wunsch nach verringerter Abhängigkeit von Facebook und anderen Plattformen, die kein natives Interesse an guter journalistischer und medienschaffender Arbeit haben – sondern eben nur an „Eyeballs“.

Es müssen sich also eigentlich nur Schlüsselpersonen finden und formieren und die Sache anschieben. Dass das bislang nicht passiert ist, verwundert angesichts der langjährigen Klagen vieler Medienschaffender über die suboptimalen Zustände im Onlinejournalismus schon. Aber das passiert wohl, wenn alle Energie in das Vorantreiben des Leistungsschutzrechts fließt, nicht in innovative Lösungen, die der gesamten Branche zugute kämen.

Weitere Artikel aus „Weigerts World“ findest du hier.

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Martin Weigert
Neue Strategie: So will Medium kürzere Beiträge auf seine Plattform bringen http://t3n.de/news/neue-strategie-medium-kuerzere-595945/ 2015-02-25T06:12:48Z
Die Publishing-Plattform ist für seine langen Texte bekannt. Das will Gründer Evan Williams jetzt mit neuen Features ändern. Medium lässt sich dabei von Twitter und Tumblr inspirieren.

Die Publishing-Plattform ist für seine langen Texte bekannt. Das will Gründer Evan Williams jetzt mit neuen Features ändern. Medium lässt sich dabei von Twitter und Tumblr inspirieren.

Schnelle Updates statt langatmige Beiträge

Gleich mehrere Funktionen stellt Medium diese Woche vor und ändert damit seine Strategie. Die Publishing-Plattform will seine User dazu anregen, schneller und kürzere Texte zu veröffentlichen. Dabei war das Portal von Twitter-Mitgründer Evan Williams vor allem für seine langen Beiträge bekannt.

Es sei jedoch nie die Absicht gewesen, eine Plattform nur für lange Inhalte zu schaffen, argumentiert CEO Williams in einem Medium-Beitrag. Die neuen Funktionen sollen deshalb die Hürde heruntersetzen und Nutzern den Einsteig erleichtern.

Medium-Beiträge in Stream-Ansicht

So verfügt Medium jetzt über einen Inline-Editor, der das rasche Publizieren von Texten ermöglicht und nicht einmal eine Headline verlangt. Durch simple Formatierungen kann der Beitrag mit einem Klick veröffentlicht werden. Weiters gibt die neue Stream-Darstellung einen schnelleren Überblick über die aktuellsten Artikel. Auch Profilseiten werden künftig als Stream geordnet.

Der neue Editor verlangt keine Headlines in neuen Beiträgen. (Bild: Medium)
Der neue Editor verlangt keine Headlines in neuen Beiträgen. (Bild: Medium)

Für mehr Ordnung sorgt ein neues Tagging-System auf der Plattform. Texte können ab sofort mit bis zu drei Tags markiert werden. Gründer Williams gibt zu, dass dieses Konzept nicht bahnbrechend ist, will ähnliche Artikel aber besser auffindbar machen.

Die neuen Funktionen wie die kurzen Updates erinnern an Twitter, analysiert Nieman Lab. Auf Tags und Stream-Darstellung setzt außerdem Yahoos Blogging-Portal Tumblr. Medium hat sich in der Vergangenheit mit langen Lesezeiten gerühmt und diese Werbern verkauft. Mit der Neuausrichtung für kurze Inhalte muss sich das Startup aus San Francisco wohl auch eine neue Vermarktungsstrategie überlegen.

via medium.com

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Elisabeth Oberndorfer
Hashtags richtig einsetzen: So geht‘s [Infografik] http://t3n.de/news/ultimative-guide-einsatz-hashtags-595669/ 2015-02-24T09:59:35Z
Egal ob Twitter, Facebook, Instagram oder Google+: Hashtags sind mittlerweile auf allen großen Social-Media-Plattformen zuhause. Eine schicke Infografik zeigt euch, wie ihr sie am sinnvollsten …

Egal ob Twitter, Facebook, Instagram oder Google+: Hashtags sind mittlerweile auf allen großen Social-Media-Plattformen zuhause. Eine schicke Infografik zeigt euch, wie ihr sie am sinnvollsten einsetzt.

Hashtags: Ein kleines Zeichen erobert das Web

Von Printanzeigen bis Fernsehsendungen: Hashtags begegnen uns heutzutage überall. Mittlerweile setzen alle großen Social-Media-Seiten auf die Meta-Tags. Für Online-Marketer bieten sie eine tolle Möglichkeit, um noch mehr Engagement und Klicks zu erzeugen. Allerdings müssen sie auch sinnvoll eingesetzt werden. Dabei kommt es aber nicht nur auf die richtige Wahl der Hashtags an, sondern auch darauf, wie viele ihr in euren Post einbaut.

Wie viele Hashtags letztlich sinnvoll sind, hängt davon ab, auf welcher Plattform euer Beitrag veröffentlicht werden soll. Auf Instagram beispielsweise können sogar mehr als 11 Hashtags noch eine Steigerung des Engagements mit sich bringen. Auf Twitter sollten es hingegen nicht mehr als zwei sorgfältig ausgewählte Hashtags sein.

Hashtags: Infografik liefert alle wichtigen Informationen

Die Online-Marketing-Experten von QuickSprout haben alle wichtigen Fakten zum Einsatz von Hashtags auf einer schicken Infografik versammelt. Die Grafik verrät euch beispielsweise, wie viele Hashtags ihr am besten auf Twitter, Facebook, Instagram und Google+ verwenden solltet, um eure Chance auf ein hohes Engagement zu steigern. Die Infografik findet ihr unterhalb dieses Artikels. In dem Zusammenhang können wir euch auch unseren Artikel „Twitter: So findest du die richtigen Hashtags [Infografik]“ empfehlen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Der ultimatives Guide zum Einsatz von Hashtags. (Infografik: QuickSprout)
Der ultimatives Guide zum Einsatz von Hashtags. (Infografik: QuickSprout)

via www.adweek.com

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Kim Rixecker
Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (4) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-4-594787/ 2015-02-19T11:58:35Z
Angeblich defekte Mail-Programme und Spiegelreflexkameras, aber auch die Amazon-Downtime oder die Entwicklung des Computers in 25 Jahren – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger …

Angeblich defekte Mail-Programme und Spiegelreflexkameras, aber auch die Amazon-Downtime oder die Entwicklung des Computers in 25 Jahren – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in 13 mal 140 Zeichen zusammen.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
Kostenlose Bootstrap-Themes für jeden Anlass: Das sind die besten Quellen im Netz http://t3n.de/news/kostenlose-bootstrap-themes-593928/ 2015-02-16T07:17:31Z
Twitters Bootstrap ist eines der am häufigsten genutzten CSS-Frameworks der Welt. In diesem Artikel zeigen wir euch, wo ihr die besten kostenlosen Bootstrap-Themes im Web findet.

Twitters ist eines der am häufigsten genutzten CSS-Frameworks der Welt. In diesem Artikel zeigen wir euch, wo ihr die besten kostenlosen Bootstrap-Themes im Web findet.

Seit seiner Veröffentlichung durch im August 2011 hat das quelloffene Frontend-Framework Bootstrap einen beeindruckenden Erfolgskurs hingelegt. Mit derzeit über 77.000 Stars und fast 30.000 Forks ist es eines beliebtesten Projekte auf GitHub und wird weltweit von unzähligen Web-Projekten genutzt.

Um euch den Einstieg zu erleichtern, haben wir euch die besten Quellen für kostenlose Bootstrap-Themes rausgesucht.

Die 5 besten Quellen für kostenlose Bootstrap-Themes

Bootstrap Zero

Bootstrap Zero sollte eure erste Anlaufstelle für kostenlose Bootstrap-Themes sein. (Screenshot: Bootstrap Zero)
Bootstrap Zero sollte eure erste Anlaufstelle für kostenlose Bootstrap-Themes sein. (Screenshot: Bootstrap Zero)

Die Seite bezeichnet sich selbst als größte Quelle für kostenfreie und quelloffene Bootstrap-Themes. Auch wenn sich das schwer überprüfen lässt, sind wir geneigt, den Machern Glauben zu schenken. Wer nach einem Theme sucht, sollte unbedingt zuerst bei Zero vorbeischauen. Wer den Bestand an erfassten Themes erweitern will, der kann das über GitHub tun.

Start Bootstrap

Auch Start Bootstrap ist eine gute Quelle für kostenlose Bootstrap-Themes. (Screenshot: Start Bootstrap)
Auch Start Bootstrap ist eine gute Quelle für kostenlose Bootstrap-Themes. (Screenshot: Start Bootstrap)

Start Bootstrap bietet derzeit 34 Themes und Templates. Auch hier sind alle Themes kostenfrei und können in privaten wie auch kommerziellen Projekten eingesetzt werden. Wir hatten euch die Seite schon in unserem Artikel „Start Bootstrap: Kostenfreie Vorlagen für euer nächstes Projekt“ etwas ausführlicher vorgestellt.

Bootswatch

Die Anzahl an kostenlosen Bootstrap-Themes auf Bootswatch ist leider nicht sonderlich groß. (Screenshot: Bootswatch)
Die Anzahl an kostenlosen Bootstrap-Themes auf Bootswatch ist leider nicht sonderlich groß. (Screenshot: Bootswatch)

Bootswatch liefert verglichen mit den ersten beiden Seiten nur relativ wenige kostenfreie Bootstrap-Themes. Wer aber nach einem einfachen Theme sucht, sollte trotzdem mal einen Blick riskieren.

PrepBootstrap

PrepBootstrap ist eine weitere Quelle für kostenlose Bootstrap-Themes. (Screenshot: PrepBootstrap)
PrepBootstrap ist eine weitere Quelle für kostenlose Bootstrap-Themes. (Screenshot: PrepBootstrap)

Auch hier findet ihr wieder eine kleine Anzahl interessanter Bootstrap-Themes und -Templates, die ihr kostenfrei verwenden könnt. Die Anzahl der Themes ist allerdings überschaubar.

BlackTie

Das Blog-Layout macht die Suche nach kostenlosen Bootstrap-Themes leider nicht wirklich einfacher. (Screenshot: BlackTie)
Das Blog-Layout macht die Suche nach kostenlosen Bootstrap-Themes leider nicht wirklich einfacher. (Screenshot: BlackTie)

Die letzte Quelle, die wir euch vorstellen wollen, ist BlackTie. Die Seite ist etwas umständlicher zu navigieren als die vorherigen, bietet aber einige sehr interessante Themes für den kostenlosen Einsatz in eurem nächsten Projekt. Auch hier kann sich daher ein Blick durchaus lohnen.

Wer sich für das Thema interessiert, der sollte auch einen Blick auf unseren Artikel „Bootstrap: Mit diesen 10 Tools und Erweiterungen holst du mehr aus Twitters Framework raus“ werfen.

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Kim Rixecker
Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (3) http://t3n.de/news/twitterperlen-besten-tech-tweets-593509/ 2015-02-12T09:44:06Z
Spiderman, Geld verdienen mit Blogs oder die richtigen Profilbilder zur re:publica – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für …

Spiderman, Geld verdienen mit Blogs oder die richtigen Profilbilder zur re:publica – die letzten sieben Tage auf Twitter waren voller witziger und spannender Themen. Wir fassen die Tech-Woche für euch in 15 mal 140 Zeichen zusammen.

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Florian Blaschke
Von Nokia bis Groupon: 8 Startup-Pivots, die die Welt verändert haben [Infografik] http://t3n.de/news/startup-pivots-welt-veraendert-593260/ 2015-02-11T10:31:25Z
Twitter ist als Podcasting-Plattform gestartet, Nokia hat Gummistiefel produziert und Nintendo versuchte sich zwischenzeitlich an Instant-Reis: Die acht spannendsten Startup-Pivots findet ihr jetzt …

ist als Podcasting-Plattform gestartet, hat Gummistiefel produziert und versuchte sich zwischenzeitlich an Instant-Reis: Die acht spannendsten Startup-Pivots findet ihr jetzt in einer .

Strategische Kurskorrektur: Startup-Pivots erklärt

Ein „Pivot“ ist eine planvolle, substanzielle Änderung des eigenen Geschäftsmodells. Gerade für junge Unternehmen bietet sich so eine Kurskorrektur an, wenn sich Marktumstände ändern oder sie neue Erkenntnisse über ihr Produkt, ihre Strategie oder ihre Zielgruppe bekommen haben. Ein Pivot kann aber auch für etablierte Unternehmen sinnvoll sein, wenn sich technologische Grundlagen ändern, ein drohender Bedeutungsverlust abgewendet werden soll oder sich mit der Neuausrichtung gravierende neue Wachstumschancen ergeben.

Spätestens der Siegeszug des Lean-Startup-Ansatzes von Eric Ries, der für schlanke, iterative Prozesse und Flexibilität in der Gründungsphase steht, hat dafür gesorgt, dass Startup-Pivots nicht als Scheitern, sondern als strategisches Instrument im Aufbau eines neuen Unternehmens wahrgenommen werden – lieber früh launchen, die Marktakzeptanz testen und gegebenenfalls den Kurs anpassen, statt Monate und Jahre mit der perfekten Planung zu verbringen und am Ende festzustellen, dass man an der vermeintlichen Zielgruppe vorbei gedacht hat.

Startup-Pivots haben eine lange Tradition

Doch Pivots hat es schon lange vorher gegeben – etwa bei Nokia: Das finnische Unternehmen stellte zunächst Papiererzeugnisse für den Export her, wechselte dann zu Gummistiefeln und Radmänteln. 1967 entstand durch den Zusammenschluss mit den „Finnish Rubber Works“ und den „Finnish Cable Works“ die Nokia Corporation, die sich schließlich zum Telekommunikations- und Technologie-Riesen gemausert hat.

Diesen und sieben weitere einflussreiche Startup-Pivots hat WhoIsHostingThis jetzt in einer Infografik zusammengestellt – eine Fundgrube für Pivot-Interessierte und alle, die überraschende Zusammenhänge über Pinterest, Groupon, HP und Co. entdecken wollen.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild vergrößert ihr die Infografik.

Weitere Beispiele für Startup-Pivots liefern etwa Clinkle oder der Berliner Company-Builder Hitfox.

via designtaxi.com

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Lea Weitekamp