Twitter | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Twitter 2015-06-27T09:33:30Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/twitter Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: WhatsApp als Desktop-App, das iPhone 7 und Praktikanten bei Facebook, Google und Twitter http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-75-619257/ 2015-06-27T09:33:30Z
Auch diese Woche gibt es für euch wieder die Zusammenstellung der Artikel, die in der vergangenen Woche besonders beliebt waren. In den vergangenen sieben Tagen waren das zum Beispiel ein Client, …

Auch diese Woche gibt es für euch wieder die Zusammenstellung der Artikel, die in der vergangenen Woche besonders beliebt waren. In den vergangenen sieben Tagen waren das zum Beispiel ein Client, der euch WhatsApp Web als Desktop-App bringt, 5 No-gos, die ihr laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber sein lassen solltet und einem von Lexus entwickelten Hoverboard.

1. WhatsApp im Web: So bringt ihr die Chats auf euren Desktop

Ein inoffizieller Desktop-Client bringt Web auf , und . Dank dem Open-Source-Tool bekommt ihr dann auch Benachrichtigungen für eingehende Nachrichten angezeigt.

Unser Artikel: WhatsApp im Web: So bringt ihr die Chats auf euren Desktop

2. No-go: Diese 5 Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

Du willst Erfolg im Tech-Business haben? Dann höre auf Steve Jobs, Elon Musk oder Richard Branson und tue diese 5 Dinge niemals.

Unser Artikel: No-go: Diese 5 Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

3. Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden

Alle großen Tech-Konzerne haben mal klein angefangen. Ob in einer Garage oder nicht, alle hatten zu Beginn eins gemeinsam: Praktikanten. Was aus den ersten von ihnen bei Google, Twitter, Facebook und Co. geworden ist, lest ihr hier.

Unser Artikel: Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden

4. iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen

Apple arbeitet angeblich an einer neuen Prozessorlösung, die eine Integration des Fingerprint-Sensors in das Display ermöglichen soll. Das iPhone 7 könnte ohne physischen Home-Button auskommen.

Unser Artikel: iPhone 7: Neues Apple-Smartphone soll ohne Home-Button auskommen

5. Der Traum vom Hoverboard wird wahr: Lexus hat schwebendes Skateboard entwickelt

Der Autohersteller Lexus hat ein Hoverboard entwickelt. Statt ins Büro zu fahren, könnten wir also bald an den Arbeitsplatz schweben.

Unser Artikel: Der Traum vom Hoverboard wird wahr: Lexus hat schwebendes Skateboard entwickelt

6. Mit diesen 5 günstigen Methoden lernst du stetig weiter

Kaum ein Beruf im digitalen Business kommt heute noch ohne kontinuierliche Weiterbildung und stetiges Lernen aus. Dafür gibt es heute aber auch schier unendlich viele Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben und sich zum Teil auch autodidaktisch an neue Themenfelder zu wagen. Wir zeigen euch fünf Wege, die günstig, aber effektiv sind.

Unser Artikel: Mit diesen 5 günstigen Methoden lernst du stetig weiter

7. Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt

Der digitale Markenaufbau wird für Unternehmen immer wichtiger, weiß Olaf Kopp. Er erklärt, warum Marketer sich in den nächsten Jahren in erster Linie darauf konzentrieren sollten.



Unser Artikel: Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt

8. CRM-Systeme für Startups und Webworker: 15 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

Sobald das Geschäftsmodell von und Digitalarbeitern skaliert, sind CRM-Systeme unumgänglich. Warum das so ist und welche Lösungen es zurzeit am Markt gibt, erklärt dieser Artikel.

Unser Artikel: CRM-Systeme für Startups und Webworker: 15 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

9. Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job

Du interessierst dich für einen Job in einem Startup, hast aber keinerlei Programmierkenntnisse? Macht nix! Es gibt viele Möglichkeiten, sich in einem Tech-Startup unentbehrlich zu machen. Wir zeigen euch, wo und wie.

Unser Artikel: Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job

10. Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer

Du bist Programmierer, willst es als versuchen und hast keine Ahnung, was auf dich zukommt? Wir haben ein paar nach ihren Erfahrungen aus der Selbstständigkeit gefragt. Welche sie geben, lest ihr im Artikel.

Unser Artikel: Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer

Welche Artikel habt ihr in den vergangenen Tagen gern gelesen?

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Johannes Schuba
Bootstrap: Mit diesen 15 Tools und Erweiterungen holst du mehr aus Twitters Framework raus http://t3n.de/news/bootstrap-tools-und-erweiterungen-533147/ 2015-06-26T13:24:01Z
Bootstrap 3 von Twitter bietet eine ausgezeichnete Grundlage für die Webentwicklung. Wir stellen euch zehn Tools und Erweiterungen vor, mit denen ihr noch mehr aus der aktuellen Version rausholt.

Bootstrap 3 von Twitter bietet eine ausgezeichnete Grundlage für die Webentwicklung. Wir stellen euch zehn Tools und Erweiterungen vor, mit denen ihr noch mehr aus der aktuellen Version rausholt.

Twitters Bootstrap ist eines der beliebtesten Frontend-Frameworks auf dem Markt. Erst kürzlich hat das neue Bootstrap 3 ein Minor-Update auf Version 3.1.1 bekommen. Für größere Anpassungen und Erweiterungen müssen Webworker immer noch selbst tätig werden. Mit diesen nützlichen Tools und Erweiterungen holst du das meiste aus Bootstrap heraus.

Jetstrap

Jetstrap
Jetstrap ist mehr als nur ein Mockup-Tool. (Screenshot: t3n)

Jetstrap ist ein mächtiger Interface-Builder für das Bootstrap-Framework von Twitter. Der Online-Dienst erlaubt das Entwerfen von Layouts via Drag & Drop und gibt die Entwürfe anschließend als sauberes HTML aus.

Lavish Bootstrap

Lavish Bootstrap
Lavish extrahiert wichtige Farben aus einem Foto und wandelt sie in ein Bootstrap-Farbschema um. (Screenshot: t3n)

Bootstrap lässt sich sehr stark individualisieren. Das Tool dafür ist für Einsteiger jedoch ein wenig unübersichtlich und kompliziert. Mit Lavish Bootstrap kannst du  mit Hilfe eines Fotos Farbschemen für Bootstrap erstellen und später manuell nachjustieren. Das Online-Tool liefert ein Vanilla-CSS-Stylesheet und ein LESS-Stylesheet zurück.

X-Editable

X-Editable
Per Klick kann mit X-Editable ein Seitenbestandteil bearbeitet werden. (Screenshot: t3n)

X-Editable macht es möglich, bearbeitbare Elemente auf deiner Webseite zu integrieren. So können Webseiten-Elemente inline oder mit einem kleinen Popup beziehungsweise Popover bearbeitet werden. Neben Bootstrap kann X-Editable außerdem mit jQuery-UI oder jQuery zusammenarbeiten.

Fuel-UX

Fuel-UX
Fuel-UX bringt viele Erweiterungen für Bootstrap mit. (Grafik: fuelUX)

Bootstrap 3 liefert eine Menge Komponenten. Fuel UX vervielfacht die Anzahl deiner Möglichkeiten und erweitert die Komponenten um Datepicker, sortierbare Tabellen, Preloader und einiges mehr.

Bootstrap Pagination

Bootstrap Pagination
Mit Bootstrap Pagination kannst du durch deine Seiten blättern, ohne einen Seitenwechsel machen zu müssen. (Screenshot: t3n)

Wenn serverseitige Paginierung für dich nicht in Frage kommt, könnte Bootstrap Pagination die richtige Lösung für dich sein. Das dynamische Paginierungs-Plugin für jQuery sorgt dafür, dass deine Bootstrap-3-Paginierung dynamisch und ohne Seiten-Reload durchgeblättert werden kann.

Bootstrap Datepicker

Bootstrap Datepicker
Ein Datepicker für Bootstrap muss nicht zwingend jQuery UI benötigen. (Screenshot: t3n)

Einen Datepicker lässt Bootstrap auch in Version 3 vermissen. Kein Problem: Mit dem Bootstrap-Datepicker-Plug-In kannst du das ändern.

jBootstrapValidation

jBootstrapValidation
JBootstrapValidation macht die Arbeit mit Formularen zum Kinderspiel. (Screenshot:t3n)

Mit jBootstrapValidation kannst du deine Formulare überprüfen und bei Fehlern oder Hinweismeldungen mit einem Bootstrap-konformen Markup versehen. Und wenn du eine etwas komplexere Validierung durchführen musst, solltest du mal einen Blick auf Parsley.js werfen.

Bootstrap Form Helpers

Bootstrap Form Helpers
Bootstrap Form Helpers gibt dir mehr Möglichkeiten bei der Arbeit mit Formularen. (Screenshot: t3n)

Bootstrap Form Helpers ist eine Sammlung von jquery-Plugins, die dabei helfen soll, bessere Formulare zu bauen. Zu den zusätzlichen Komponenten gehören Slider, Color-Picker individuelle Datepicker und mehr.

Bootstrap Lightbox

Bootstrap Lightbox
Die wohl schlankste Lightbox der Welt. (Screenshot: t3n)

Das Plugin Bootstrap Lightbox versorgt deine Bootstrap-Instanz mit einer schicken Lightbox. Da das Skript sich auf Bootstrap 3 verlässt, bringt es nur vier Kilobit (unkomprimiert, minified) auf die Wage. Kleiner Nachteil der schlanken Lösung: Die Lightbox passt sich nicht der Bildschirmgröße an, wenn sie geöffnet wurde. Ein Umstand, der mit einigen Zeilen CSS aber aus der Welt geschafft werden kann.

Bootstrap Social Network Buttons

Bootstrap Social Buttons
Schicke und Skriptfreie Lösung für das Einbinden von Social Sharing Buttons. (Screenshot: t3n)

Dass das Einbinden von „klassischen“ Social-Sharing-Buttons nicht unbedingt die beste Alternative in Sachen Performance ist, dürfte bekannt sein. Mit den Bootstrap Social Network Buttons steht dir eine schlanke und skriptfreie Alternative zur Verfügung, die auch für Retina-Displays geeignet ist.

PaintStrap

Mit PaintStrap lassen sich Farbschemen einfach in Bootstrap umsetzen. (Screenshot: PaintStrap)
Mit PaintStrap lassen sich Farbschemen einfach in Bootstrap umsetzen. (Screenshot: PaintStrap)

Twitters Bootstrap kommt zwar mit einem Farbschema, will man dies jedoch anpassen, beispielsweise an vorhandene CI-Regeln, wird es aufwendig. PaintStrap vereinfacht hier die Arbeit. Wurden über Adobe kuler oder COLOURlovers schon Farbschemen generiert, können die IDs einfach auf der PaintStrap-Seite eingegeben werden und das Tool generiert eine Vorschau, die angepasst und heruntergeladen werden kann.

Color-Picker

Diese Bootstrap-Erweiterung integriert einen einfachen Color-Picker. (Screenshot: Color-Picker)
Diese Bootstrap-Erweiterung integriert einen einfachen Color-Picker. (Screenshot: Color-Picker)

Neben dem weiter oben erwähnten Date-Picker gibt es natürlich auch für das Wählen von Farben eine passende Lösung. Der einfache Color-Picker auf jQuery-basis kommt mit 200 Zeilen Code aus. Auch wenn Bootstrap nicht zum Einsatz kommt, tut er seinen Dienst.

Bootstrap Calendar

Der Bootstrap Calendar sorgt für eine Kalenderdarstellung in Bootstrap. (Screenshot: Bootstrap-Calendar)
Der Bootstrap Calendar sorgt für eine Kalenderdarstellung in Bootstrap. (Screenshot: Bootstrap-Calendar)

Einen kompletten Kalender mit Bootstrap darstellen? Mit dem Bootstrap Calender kein Problem. Die Erweiterung bringt sowohl für Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesansichten Templates mit. Das Plugin basiert sowohl auf jQuery als auch auf underscore.js.

Bootstrap Confirmation

Aktionen sollen bestätigt werden? Kein Problem mit Bootstrap Confirmation. (Screenshot: Bootstrap Confirmation)
Aktionen sollen bestätigt werden? Kein Problem mit Bootstrap Confirmation. (Screenshot: Bootstrap Confirmation)

Mit Bootstrap Confirmation baut ihr ganz einfach Bestätigungsmeldungen in eure Website ein. Beim Klick auf einen Button oder ähnliches erscheint ein kleiner Bestätigungsdialog, mit dem der Nutzer seinem Klick noch mal zustimmen muss.

jQuery-File-Upload

File-Uploads leicht gemacht mit dem jQuery-File-Uploader. (Screenshot: jQuery-File-Uploader)
File-Uploads leicht gemacht mit dem jQuery-File-Uploader. (Screenshot: jQuery-File-Uploader)

Der auf jQuery basierende File-Uploader bringt schon wenn gewünscht von Haus aus die passenden Bootstrap-Styles mit. Neben einer maximalen Dateigröße kann auch der Dateityp begrenzt werden. Wird ein kompatibler Browser genutzt, können Dateien auch einfach per Drag & Drop hochgeladen werden.

Letztes Update des Artikels: 26. Juni 2015

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Ilja Zaglov
Kein kostenfreies Update für XP- und Vista-Nutzer: Blog-Beitrag zu Windows 10 sorgt für Verwirrung im Netz http://t3n.de/news/windows-10-kostenloses-upgrade-618266/ 2015-06-23T08:33:30Z
Ein ungünstig formulierter Blog-Beitrag und ein Tweet haben die Tech-Presse zu der Annahme verleitet, alle Windows-10-Tester würden später eine kostenfreie Lizenz für das Betriebssystem erhalten.

Ein ungünstig formulierter Blog-Beitrag und ein Tweet haben die Tech-Presse zu der Annahme verleitet, alle Windows-10-Tester würden später eine kostenfreie Lizenz für das Betriebssystem erhalten. Tatsächlich kommen aber wohl weiterhin nur Windows-7- und Windows-8-Besitzer in den Genuss eines kostenfreien Updates.

Update vom 23. Juni 2015: Microsoft hat dem Blog-Beitrag ein erneutes Update verpasst, um für mehr Klarheit zu sorgen. So sollen Windows-10-Tester zwar eine Aktivierung für das neue Windows bekommen, müssen aber laufend das System aktualisieren und die Test-Version weiter nutzen, um mit Windows 10 arbeiten zu können. Natürlich könnte Microsoft das Test-Programm in Zukunft auch abstellen – womit dann auch die Tester-Nutzung nicht mehr möglich wäre. Wer von der Test- auf die normale Version umsteigen möchte, müsste also für ein kostenloses Update von Windows 7 oder 8.1 innerhalb eines Jahres nach Release auf Windows 10 updaten.

Windows 10: Bekommen Tester das neue Betriebssystem gratis?

In einem Blog-Beitrag hatte Microsoft angekündigt, dass alle die am Windows-Insider-Programm teilnehmen, und derzeit Windows 10 testen, die finale Version des Betriebssystems erhalten sollen. Ursprünglich wurde der Satz um den Zusatz ergänzt, dass die Version aktiviert bleibt. Dieser Beitrag und ein Tweet des Microsoft-Managers Gabe Aul brachten einige Tech-Medien zu der Annahme, dass alle Microsoft-Tester, egal ob sie eine gültige Windows-Lizenz besitzen oder nicht, Windows 10 nach dem Release kostenfrei nutzen können.

Windows 10: Microsoft verwirrt Nutzer mit Blog-Beitrag. (Grafik: Microsoft)
Windows 10: Microsoft verwirrt Nutzer mit Blog-Beitrag. (Grafik: Microsoft)

Zwischenzeitlich wurde der Hinweis darauf, dass die Version aktiviert bleibt, aus dem ursprünglichen Blog-Beitrag entfernt. Außerdem weist Microsoft in dem Text darauf hin, dass nur Besitzer einer gültigen Windows-7- oder Windows-8-Lizenz Anrecht auf ein kostenloses Windows-10-Upgrade haben.

Windows 10: Microsoft äußert sich nicht dazu

Aufgrund der damit einhergegangen Verwirrung, sollte man annehmen, dass Microsoft ein gewisses Interesse daran hat, die Sachlage aufzuklären. Gegenüber der US-Publikation Ars Technica wollte sich das Unternehmen allerdings nicht dazu äußern. Auch auf unsere Anfrage kam bislang keine Antwort.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch einen Blick auf unseren Artikel „Windows 10 offiziell vorgestellt: Das kann die nächste Version des Betriebssystems“ werfen.

Veröffentlichungsdatum des Original-Artikels: 22. Juni 2015

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Kim Rixecker
Das ist aus den ersten Praktikanten von Google, Twitter und Facebook geworden http://t3n.de/news/praktikanten-google-twitter-facebook-618312/ 2015-06-23T08:24:11Z
Alle großen Tech-Konzerne haben mal klein angefangen. Ob in einer Garage oder nicht, alle hatten zu Beginn eins gemeinsam: Praktikanten. Was aus den ersten von ihnen bei Google, Twitter, Facebook …

Alle großen Tech-Konzerne haben mal klein angefangen. Ob in einer Garage oder nicht, alle hatten zu Beginn eins gemeinsam: Praktikanten. Was aus den ersten von ihnen bei Google, Twitter, Facebook und Co. geworden ist, lest ihr hier.

Praktikanten im Silicon Valley können sehr gut verdienen

Wer gut programmieren kann, kann bei Google und den anderen Tech-Größen im Silicon Valley auch in den Sommerferien einiges verdienen. Praktikanten mit entsprechenden Skills verdienen hier schon mal 8.000 US-Dollar im Monat, wie eine Liste einer US-Informatikstudentin aus dem vergangenen Jahr ergab. Von solchen Summen dürften nicht nur deutsche Praktikanten, sondern auch die ersten Praktikanten bei Tech-Startups nur träumen – da bilden auch Google und Co. keine Ausnahme.

Wahrscheinlich einer der erfolgreichsten Ex-Praktikanten: Instagram-CEO Kevin Systrom. (Foto: Instagram)
Wahrscheinlich einer der erfolgreichsten Ex-Praktikanten: Instagram-CEO Kevin Systrom. (Foto: Instagram)

Dass ein Praktikum bei einem Startup, das bald darauf raketenartig an die Spitze der Tech-Welt katapultiert wird, ein prima Sprungbrett für die eigene Karriere sein kann, dürfte genauso unumstritten sein. Aber was ist aus den ersten Praktikanten bei mittlerweile so großen Konzernen wie Google, Twitter, Uber, Square oder Facebook geworden?

Tech-Praktikanten mit Erfolgsgeschichten

Am bekanntesten dürfte die Erfolgsgeschichte von Kevin Systrom sein. Nach seinem Stanford-Abschluss wurde Systrom Praktikant bei dem Startup Odeo, aus dem später Twitter wurde. Anschließend arbeitete der Programmierer bei weiteren Tech-Unternehmen wie Google. Schließlich wurde er zum Mitgründer und CEO von Instagram – das er 2012 für eine Milliarde US-Dollar an Facebook verkauft hat.

Ähnlich erfolgreich verlief die Karriere des ersten Facebook-Praktikanten Darian Shirazi, der im Alter von 19 Jahren für Mark Zuckerberg arbeitete. Zuvor war Shirazi schon als Praktikant bei eBay tätig. Shirazi blieb zwei Jahre als Softwareentwickler bei Facebook an Bord, heute firmiert er als Gründer und CEO des Datenspezialisten Radius.

Andere Praktikanten wie Aaron Dias-Melim von Square oder Austin Geidt bei Uber blieben ihren Unternehmen treu und arbeiteten sich nach Beendigung ihres Praktikums bis auf Managementposten nach oben. So auch Jen Fitzpatrick, die als erste Google-Praktikantin gilt. Sie hat die Softwareentwicklung für eine Reihe von Google-Produkten geleitet, etwa für AdWords, Google News und die Google-Suche. Derzeit ist sie für Google Maps verantwortlich. Weitere spannende Geschichten rund um die ersten Praktikanten bei Facebook, Twitter, Google und Co. findet ihr hier.

via uk.businessinsider.com

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Jörn Brien
Klein, aber oho! Schlanke CSS-Frameworks für bessere Performance http://t3n.de/magazin/css-frameworks-performance-238224/ 2015-06-22T07:22:21Z
Frontend-Frameworks sind sehr nützliche Tools für Webentwickler. Die beiden bekanntesten Frameworks Bootstrap und Foundation haben in den letzten Jahren ordentlich an Gewicht zugelegt.

Frontend-Frameworks sind sehr nützliche Tools für Webentwickler. Die beiden bekanntesten und Foundation haben in den letzten Jahren ordentlich an Gewicht zugelegt. Kleine Frameworks sind häufig schneller einsatzbereit und zeichnen sich durch eine deutlich bessere Performance aus. Fünf kleine Frameworks möchten wir vorstellen.

Die bekanntesten Frontend-Frameworks Bootstrap, Foundation und Grumby sind zwar mit allen erdenklichen Komponenten ausgestattet, bringen aber auch stolze 200 bis 300 KB auf die Waage. Zwar bieten die Frameworks inzwischen auch die Möglichkeit, nur ausgewählte Elemente herunterzuladen, doch die manuelle Modifikation ist umständlich und zeitraubend. Da ist es sinnvoller, gleich ein kleines Framework zu wählen, das direkt einsatzbereit ist.

Unsere ausgewählten Frameworks bieten neben einem obligatorischen Grid-System die wichtigsten Standardelemente für Websites: Buttons, Tabellen, Formulare und Typographie. Diese Elemente sind quasi aus keinem Webprojekt wegzudenken und bereits vordefiniert. Komplexere Bausteine sucht man jedoch vergebens. Bewusst lassen die Frameworks viele Komponenten außen vor und liefern dafür ein schlankes und übersichtliches .

Doch die Frameworks verzichten nicht nur auf überflüssige CSS-Komponenten, auch die übrige jQuery-Bibliothek ist nicht mit an Bord. Zwar lässt sich jQuery später noch zusätzlich einbinden, die satten 83 KB sind aber erst einmal eingespart. Alternativ verwenden einige der Frameworks deutlich kleinere JavaScript-Bibliotheken für die wichtigsten Funktionen. Das Resultat spricht für sich: Mit 15 bis 30 KB sind die Frameworks dann um den Faktor 10 kleiner als Bootstrap oder Foundation. Werden die Dateien gezippt ausgeliefert, bleiben alle Frameworks unter 10 KB. Wir stellen fünf kleine Web-Frameworks vor.

Pure.css

Das Framework Pure.css ist modular aufgebaut und besteht aus sechs Bausteinen. Das Fundament bildet die base.css mit grundlegenden Formatierungen, Resets und speziellen Anpassungen für den Internet Explorer. Das zweite wichtige Modul ist das Grid-System. Hier wird neben dem regulären noch ein responsives Grid-System bereitgestellt. Beide Grids können wahlweise 8, 12 oder sogar 24 Spalten darstellen. Das responsive Grid bietet vier Breakpoints zwischen 568 und 1280 px, die über die CSS Media Queries gesteuert werden.

Erweitern lässt sich das Web-Framework mit Formularen, Buttons, Tabellen und Menüs. Im Formular-Modul werden die wichtigsten Formular-Elemente sowie fünf Standard-Anordnungen definiert. Das kleinste Modul ist für die Buttons zuständig. Hier bietet Pure fünf Größen, verschiedene Farben und Icons für die Buttons an. Das Tabellen-Modul stellt nur rudimentäre Auszeichnungen für die Tabellen bereit, eine responsive Lösung fehlt leider. Das Menü-Modul umfasst vertikale, horizontale und Dropdown-Menus.

Pure.css lässt sich mit der Weboberfläche des Skin Builders komfortabel anpassen – für dieses Blog kam eins der drei vordefinierten Layouts zum Einsatz. (Screenshot: Pure.css Skin Buider)
Pure.css lässt sich mit der Weboberfläche des Skin Builders komfortabel anpassen – für dieses Blog kam eins der drei vordefinierten Layouts zum Einsatz. (Screenshot: Pure.css Skin Buider)

Fazit Pure.css

Jede CSS-Datei wird in drei verschiedenen Versionen geliefert: Mit Kommentaren, ohne Kommentare und minified. Werden alle sechs Module minified und gezippt eingebunden, verbraucht das komplette Framework weniger als 5 KB. Pure.css wird auch von mehreren CDNs gehostet und und kann über diese bezogen werden.

Ein weiterer Vorteil von Pure.css ist der „Skin Builder“. Mit der komfortablen Web-Oberfläche lässt sich das Framework schnell an eigene Bedürfnisse anpassen. Noch bequemer geht es mit den drei vordefinierten Layouts „Blog“, „Email“ und „Photo-Gallery“. Diese Layouts sind außerdem gute Praxis-Beispiele, an denen man sich als Einsteiger orientieren kann.

Skeleton

Das Framework Skeleton umfasst nur zwei CSS-Dateien und ist nicht modular aufgebaut. Die Datei normalize.css übernimmt die Resets, in der Datei skeleton.css sind alle Formatierungen und Elemente des Frameworks definiert. Skeleton ist ähnlich umfangreich wie Pure.css. Das Framework bietet fünf Breakpoints zwischen 400 und 1200 px und wird mit einem 12-spaltigen Grid-System geliefert. Skeleton stellt außerdem Buttons, Tabellen, Formulare und Typographie zur Verfügung. Im Vergleich zu Pure.css definiert Skeleton die Bausteine jeweils mit weniger Varianten und verzichtet auf weitere Parameter. Buttons sind deshalb nur in einer Größe und einer weiteren Farbe vorhanden.

Fazit Skeleton

Skeleton ist gut strukturiert und die CSS-Dateien sind übersichtlich aufgebaut. Die Klassennamen sind selbsterklärend und auf ein Minimum beschränkt. Skeleton benötigt etwa 4 KB, wenn beide CSS-Dateien minified und gezippt eingebunden werden. Das Framework zeigt auf seiner Demo-Seite alle erdenklichen Elemente und gibt eine gute Vorstellung davon, was man damit erreichen kann. Alle Bausteine sind ausführlich auf der Website dokumentiert und erleichtern den Einstieg.

Code-Beispiel Skeleton für ein einfaches Formular

<form>
	<div class="row">
		<div class="six columns">
			<label for="Email">E-Mail:</label>
			<input class="u-full-width" type="email" placeholder="test@mailbox.com" id="Email">
		</div>
		<div class="six columns">
			<label for="Name">Name:</label>
			<input class="u-full-width" type="text" id="Name">
		</div>
	</div>
	<label for="exampleMessage">Nachricht</label>
	<textarea class="u-full-width" placeholder="Hi Dave ..." id="exampleMessage"></textarea>
	<input class="button-primary" type="submit" value="Submit">
</form>

Listing 1

Cardinal

Das dritte Framework im Bunde ist ein Cardinal  . Es existiert inzwischen in der Version 2.4.5 und wird seit knapp zwei Jahren entwickelt. Das Framework wurde in LESS geschrieben und wird mit acht Modulen geliefert. Das responsive Grid-System ermöglicht Layouts mit vier, fünf und sechs Spalten. Cardinal ist leider nur auf 960 px ausgerichtet und hat einen weiteren Breakpoint bei 600 px.

Die Erweiterungsmodule wurde in je eine LESS-Datei ausgegliedert. Zu den wichtigsten Modulen zählen Tabellen, Buttons, Typographie, Formulare und Embedded. Ähnlich wie bei Pure.css wurden in Cardinal auch mehrere Styles für alle Elemente definiert. So kann man zwischen fünf Tabellen-Layouts und mehreren Button-Varianten wählen. Im Embedded-Modul sind außerdem HTML5-Video- und -Audio-Elemente responsiv gestaltet.

Fazit Cardinal

Der größte Vorteil von Cardinal ist die konsequente Umsetzung mit LESS. In LESS können Variablen, Funktionen und Mixins verwendet werden, und dieser Vorteil wird von Cardinal umfangreich genutzt. Die grundlegenden Farb- und Größendefinitionen lassen sich mit LESS besonders einfach und schnell ändern. In der komprimierten Version benötigt Cardinal etwa 11 KB.

Leider ist die Breite des Grid-Systems auf 960 px begrenzt und mit sechs Spalten relativ starr. Auch die fehlende Navigation ist ein Minuspunkt. Alles in allem ein solides Framework, das sich bestens fürs Prototyping eignet.

Im Embedded-Modul hält Cardinal Stile für die responsive Einbettung von HTML5-Video- und Audioelementen bereit. (Screenhsot: Cardinal)
Im Embedded-Modul hält Cardinal Stile für die responsive Einbettung von HTML5-Video- und Audioelementen bereit. (Screenhsot: Cardinal)

Base

Die Entwickler rund um Matthew Hartman haben sich die Mühe gemacht, das Web-Framework in LESS und SASS bereitzustellen. Es ist auf 960 px Breite ausgerichtet und wird mit einem 12-spaltigen Grid-System geliefert. Mit speziellen Klassen (.mobile-* und .tablet-*) werden die beiden Breakpoints bei 740 und 960 px angesprochen.

Base ist noch feiner untergliedert als die anderen vorgestellten Frameworks. Mit 15 einzelnen Dateien lassen sich die gewünschten Elemente sehr gezielt einbauen. Das Framework kommt mit allen gängigen Bausteinen: Tabellen, Buttons, Formulare und Typographie. Base wird außerdem mit Modernizr ausgeliefert, das sich um die HTML5- und CSS3-Umsetzung bei älteren Browsern kümmert.

Fazit Base

Ähnlich wie Cardinal ist auch Base sehr fein und übersichtlich strukturiert. Dadurch lässt es sich gezielt verwenden und erweitern. Die LESS- und SASS-Dateien bilden ein stabiles Fundament für Entwicklung hin zu einem eigenen Framework.

Leider fehlen bei Base die Praxis-Beispiele und mögliche Demo-Seiten. Eine Dokumentation erklärt zwar alle Klassen rudimentär, aber der Einstieg in das Framework ist etwas holprig. Wird Base gezippt und minified eingebunden, nähert sich das Framework der 6-KB-Grenze.

KnaCSS

Das CSS-Framework KnaCSS wird ebenfalls in LESS und SASS bereitgestellt und umfasst jeweils 15 Dateien pro Format. KnaCSS wird mit einem 12-spaltigen Grid-System geliefert. Im Gegensatz zu den anderen Frameworks arbeitet KnaCSS aber nicht mit einer Beschränkung auf 960 px. Mit insgesamt sechs Breakpoints zwischen 480 und 1920 px ist es deutlich moderner und flexibler. Das responsive Design wird auch durch die Helper-Klassen (.large-*, .small-* und .tiny-*) intelligent unterstützt.

KnaCSS kommt mit den üblichen Erweiterungen: Tabellen, Formulare und Typographie. Leider fehlen im Framework Buttons, doch diese lassen sich schnell selbst definieren. Über den Schnaps.it-Layout-Generator können mehrere vordefinierte Layouts mit CSS abgerufen werden. Der Generator ist zwar in französischer Sprache verfasst, aber dank der Felder und Icons auch für ohne Französischkenntnisse verständlich.

Zu KnaCSS gehört der Layout-Generator Schnaps.it, bei dem man per Mausklick das CSS für sieben vorgefertigte Layouts wählen kann. (Screenshot: Schnaps.it)
Zu KnaCSS gehört der Layout-Generator Schnaps.it, bei dem man per Mausklick das CSS für sieben vorgefertigte Layouts wählen kann. (Screenshot: Schnaps.it)

Fazit KnaCSS

Mit KnaCSS steht ein Framework zur Verfügung, das nicht bei 960 oder 1200 px endet. Mit den extra-großen Breakpoints bietet es mehr Gestaltungsmöglichkeiten auf großen Monitoren. Viele intelligente Helper-Klassen und ein durchdachtes Grid-System sind die größten Vorteile von KnaCSS. Die Elemente selbst wurden nur grundlegend definiert und nicht mit Effekten versehen.

Dank der Programmierung in SASS und LESS bietet KnaCSS die besten Voraussetzungen für eine Weiterentwicklung. KnaCSS ist in der komprimierten Version deutlich unter 10 KB groß.

Solides Fundament

Die kleinen Web-Frameworks wollen und sollen die großen Frameworks nicht ersetzen. Mit einem modularen Aufbau und den Basis-Elementen bieten die Frameworks alles Nötige, um einfache Websites und Prototypen zu erstellen. Mit leicht verständlichen Klassen und einer guten Dokumentation ist die Einstiegshürde bewusst niedrig gehalten. Komplexere Elemente wie Navigation, Filter, Galerien und Slider können von anderen Quellen individuell bezogen werden. Die eigene Website gewinnt dadurch einen eigenen Touch und hat nicht den „Bootstrap-Look“, der häufig eintönig und abgenutzt wirkt.

Neben Performance-Vorteilen bieten die Frameworks auch für die Weiterentwicklung und Customization eine gute Grundlage. Es muss also nicht immer Bootstrap oder Foundation sein.

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Tobias Gebauer
Twitters geheimes Lightning-Projekt: So will das Unternehmen neue Nutzer mobilisieren http://t3n.de/news/twitter-geheimes-lightning-projekt-617839/ 2015-06-19T14:39:55Z
Für Twitter sah es in letzter Zeit nicht gut aus. Das Nutzerwachstum stagnierte hart, CEO Dick Costolo verließ das Unternehmen und auch die Aktie ist im Keller. Es braucht neue Impulse.

Für Twitter sah es in letzter Zeit nicht gut aus. Das Nutzerwachstum stagnierte hart, CEO Dick Costolo verließ das Unternehmen und auch die Aktie ist im Keller. Es braucht neue Impulse. Ob das Lightning-Projekt die Lösung ist?

Twitters geheimes Lightning-Projekt: „Es geht um alles, was interessant ist!“

Twitter muss schnell neue Nutzer mobilisieren – das Lightning-Projekt als Heilsbringer? (Bild: 2nix Studio / Shutterstock.com)
Twitter muss schnell neue Nutzer mobilisieren – das Lightning-Projekt als Heilsbringer? (Bild: 2nix Studio / Shutterstock.com)

Twitter arbeitet anscheinend an einer neuen Funktion zum Kuratieren von Inhalten. Das Feature soll Tweets von wichtigen Ereignissen wie Naturkatastrophen oder Preisverleihungen in den Vordergrund stellen – wie Buzzfeed in einem Bericht mit dem Titel „This Is Twitters’s Top Secret Project Lightning“ berichtet hat. Das Online-Portal bezieht sich dabei auf Aussagen von Kevin Weil, der bei Twitter den Posten des „Senior Vice President of Product“ ausführt.

Buzzfeed zufolge wird die Bedienleiste um einen neuen Button erweitert, der Nutzer in einen Bereich leitet, wo neben Tweets auch Bilder, Videos zu aktuellen Ereignissen angezeigt werden. Dem Bericht zufolge wird die Funktion mit dem kommenden Update der Twitter-App ausgerollt. Das Unternehmen will so gezielt über die Trending Topics hinaus informieren. Kevin Weil hat dem Online-Magazin gesagt, es ginge dabei um „alles, was interessant ist!“ Weiter heißt es: „Man muss sich als Nutzer bemühen, die besten Dinge zu finden, aber wir können das leicht erledigen und schön verpacken.“

Twitter braucht dringend neue Nutzer

„Twitter ist wie ein Fernseher ohne Fernbedienung.“

Die Auswahl der Ereignisse soll durch ein Redaktionsteam passieren. Laut dem Bericht wird die Leitung von Katie Jacobs Stanton übernommen, die den Bereich „Global Media Operations“ verantwortet. Die ausgewählten Inhalte sollen nicht im Newsfeed der Nutzer erscheinen, sondern sich über den kompletten Bildschirm erstrecken. Per Wischgeste soll es möglich sein, die Inhalte durchzublättern. Nutzer, die über den Bereich auf andere Twitter-Konten aufmerksam werden, können ihnen per Klick folgen. So könnten deren Inhalte dann auch im Newsfeed erscheinen.

Ziel der Funktion ist es, neue Nutzer auf Twitter aufmerksam zu machen. Die Inhalte können auch in Webseiten eingebettet und von nicht angemeldeten Nutzern angeschaut werden. „Die Herausforderung, der wir seit Jahren gegenüber stehen, ist die, dass wir zwar die weltbesten Inhalte haben, sie jedoch die Menschen nicht erreichen – wie ein Fernseher ohne Fernbedienung“, sagt Kevin Weil. Das Lightning-Projekt soll das ändern. Die neue Funktion ist dem Bericht zufolge seit Januar in Arbeit.

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Andreas Weck
Harvard-Professor: „Twitter wird zum BlackBerry im Social-Media-Sektor“ http://t3n.de/news/twitter-blackberry-social-media-616167/ 2015-06-15T04:06:47Z
Der renommierte Harvard-Professor Bill George fordert nach dem Rücktritt von CEO Dick Costolo einen totalen Kehraus bei Twitter, anderenfalls drohe Twitter das BlackBerry-Schicksal.

Der renommierte Harvard-Professor Bill George fordert nach dem Rücktritt von CEO Dick Costolo einen totalen Kehraus bei Twitter, anderenfalls drohe Twitter das BlackBerry-Schicksal.

Twitter: Experte warnt vor Niedergang à la BlackBerry

Am Tag nach dem nicht unerwarteten Rücktritt des Twitter-CEO Dick Costolo hat der frühe Medtronic-Chef Bill George, derzeit Professor an der Elite-Universität Harvard und im Aufsichtsrat von Goldman Sachs und Exxon Mobil, Klartext gesprochen. Twitter laufe Gefahr, einen ähnlichen Niedergang zu erleben wie BlackBerry – vom Branchenführer in Richtung Bedeutungslosigkeit.

Dick Costolo: Der Chef des operativen Geschäfts von Twitter stieg zum CEO auf – und trat nun zurück. (Foto: Joi, Flickr.com)
Dick Costolo: Der Chef des operativen Geschäfts von Twitter stieg zum CEO auf – und trat nun zurück. (Foto: Joi, Flickr.com)

Twitter werde rasant zum BlackBerry des Social-Media-Sektors, sagte George dem US-Fernsehsender CNBC. George, wie viele andere Kritiker auch, sieht die aktuellen Probleme des Microblogging-Dienstes in der Führungsebene. Twitter müsse sich wie Facebook und Google externe Führungskräfte ins Unternehmen holen, um in den nächsten Jahren weiter zu wachsen.

Jack Dorsey: Neuer alte Twitter-CEO?

Derzeit sei Twitter allerdings mit denselben Problemen konfrontiert wie vor fünf Jahren, legte George nach. Auch der aktuelle Interimschef, Mitgründer Jack Dorsey, solle aus der Führungsetage zurücktreten. Allerdings rechnen viele Beobachter damit, dass der Rücktritt Costolos keinen echten Neustart für Twitter bedeute, sondern vielmehr Dorsey wieder zum CEO werden wolle. Dorsey ist derzeit hauptamtlich CEO des Payment-Startups Square. Er war schon einmal CEO – in der Zeit von 2006 bis 2008. Costolo bleibt Twitter übrigens im Aufsichtsrat erhalten.

Eine Neuerung gibt es bei Twitter aber doch: Direktnachrichten sind künftig nicht mehr auf 140 Zeichen beschränkt, sondern dürfen bis zu 1.000 Zeichen umfassen. Twitter könnte damit in diesem Bereich zu einer Alternative zu anderen Messaging-Diensten wie dem Facebook Messenger werden.

via uk.businessinsider.com

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Jörn Brien
Führungswechsel: Twitter-CEO Dick Costolo muss gehen, Mitgründer Dorsey springt ein http://t3n.de/news/fuehrungswechsel-twitter-ceo-615929/ 2015-06-12T04:00:38Z
Spekulationen um einen Rücktritt des Unternehmenschefs gab es schon seit Monaten, jetzt ist es offiziell. Bis ein neuer CEO gefunden wird, übernimmt der Twitter-Mitgründer Jack Dorsey den Chefposten.

Spekulationen um einen Rücktritt des Unternehmenschefs gab es schon seit Monaten, jetzt ist es offiziell. Bis ein neuer CEO gefunden wird, übernimmt der Twitter-Mitgründer Jack Dorsey den Chefposten.

Neuer alter CEO für Twitter

Die „Tea Time“, eine regelmäßige Versammlung der Twitter-Belegschaft, war am Donnerstag etwas spannender als sonst. Das Management gab den Rücktritt von CEO Dick Costolo bekannt. Die Geschäftsführung übernimmt Jack Dorsey, Mitgründer des Social Media-Portals, als Interimsmanager, bis eine Nachfolge gefunden ist. Er war der erste CEO des 2006 gegründeten Startups.

Twitter-CEO Dick Costolo und sein Finanzchef versuchen, verärgerte Nutzer zu beruhigen. (Foto: Joi  / flickr.com)
Dick Costolo war seit 2010 CEO von Twitter. (Foto: Joi / flickr.com)

Costolo bleibt dem börsenotierten Unternehmen zumindest im Aufsichtsrat erhalten. Auch Dorsey geht weiterhin seinem Hauptjob, CEO seines Payment-Startups Square nach. Dass der Geschäftsführer seinen Job verliert, war in den vergangenen Monaten schon abzusehen. An der Börse enttäuschte Twitter, weil das Wachstum seit langem stagniert. Von vielen Seiten wurde deshalb eine neue Führung gefordert. Costolo dementierte jedoch bis zuletzt, den Posten aufzugeben und betonte erst vor zwei Wochen, dass sein Job sicher sei. Der Management-Wechsel findet am 1. Juli statt.

Twitter verlängert Direktnachrichten

Kurz vor Bekanntgabe der Änderung in der Geschäftsführung kommunizierte der Microblogging-Dienst auch ein Produkt-Update: Direktnachrichten sind künftig nicht mehr auf 140 Zeichen beschränkt, sondern dürfen bis zu 1.000 Zeichen lang sein. Damit will sich Twitter als Alternative zu anderen Nachrichtendiensten wie den Facebook Messenger positionieren.

via recode.net

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Elisabeth Oberndorfer
Twitterperlen: Die besten Tech-Tweets der Woche (20) http://t3n.de/news/twitterperlen-tech-tweets-20-615878/ 2015-06-11T13:57:09Z
Wir fassen die Tech-Woche in 13 mal 140 Zeichen zusammen. Diese Woche sind unter anderem eine Datenbank, CSS-Optimierung für Windows-Pöbel und ein dy-Laptop dabei. 

Wir fassen die Tech-Woche in 13 mal 140 Zeichen zusammen. Diese Woche sind unter anderem eine Datenbank, CSS-Optimierung für Windows-Pöbel und ein dy-Laptop dabei. 

Welche Tweets waren eure Favoriten in der vergangenen Woche?

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Johannes Schuba
Quelloffener Fan-Counter: Mit MIOT behaltet ihr eure Follower-Zahlen stilvoll im Blick http://t3n.de/news/quelloffener-fan-counter-miot-615519/ 2015-06-10T12:16:20Z
Mit MIOT soll es einen neuen Fan-Counter geben, mit dem ihr nicht nur die Anzahl eurer Fans und Follower auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter im Auge behalten, sondern dank seiner …

Mit MIOT soll es einen neuen Fan-Counter geben, mit dem ihr nicht nur die Anzahl eurer Fans und Follower auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter im Auge behalten, sondern dank seiner Open-Source-Natur auch jede andere Metrik damit anzeigen könnt.

MIOT: Den Fan-Counter gibt es in verschiedenen Größen. (Foto: MIOT)
MIOT: Den Fan-Counter gibt es in verschiedenen Größen. (Foto: MIOT)

MIOT: Schicker Fan-Counter im Holzgehäuse

Der Auftritt auf den sozialen Netzwerken ist für immer mehr Unternehmen ein integraler Bestandteil ihrer Marketingbemühungen. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass es Bedarf an sogenannten Fan-Countern gibt. Bei diesen Geräten handelt es sich letztlich um Anzeigetafeln mit denen ihr die aktuelle Anzahl eurer Fans und Follower immer im Blick habt. Einsatzgebiete dafür wären neben dem Büro beispielsweise auch Ladenlokale. Immerhin verschafft eine hohe Anzahl an Likes auch Vertrauen bei den potenziellen Kunden.

Mit Fliike, Fbox und FlapIt gibt es bereits drei solcher Fan-Counter am Markt. Dennoch glauben die Macher von MIOT, sich gegen die Konkurrenzprodukte behaupten zu können. Dafür soll unter anderem das schicke Gehäuse aus Holz sorgen. Darüber hinaus soll sich die MIOT-Software dank ihrer quelloffenen Natur aber auch von den Nutzern selbst erweitern lassen. Somit lassen sich nicht nur eure Fan-Zahlen für Facebook, Twitter und Instagram anzeigen lassen, sondern auch jeder andere Wert, den ihr gerne auf der Anzeige sehen würdest.

Fan-Counter: MIOT kommt in verschiedenen Größen

MIOT kann in seiner Standardausführung fünf Ziffern beziehungsweise Buchstaben anzeigen. Wahlweise gibt es aber auch eine größere Version, die acht Ziffern anzeigt. Darüber hinaus gibt es noch eine ganz kleine Version namens MIOT mini, die gar keine Ziffern bereithält, euch aber direkt über Facebook-Aktivitäten, eingehende Mails, Termine oder andere Dinge informieren kann.

MIOT soll über Kickstarter finanziert werden. Dazu müssen bis zum 4. Juli 2015 insgesamt 50.000 Euro über die Crowdfunding-Seite eingenommen werden. Derzeit steht die Kampagne bei 13.666 Euro. MIOT gibt es in verschiedenen, teils limitierten Variationen zu kaufen. Die reguläre Version mit fünf Ziffern kostet 299 Euro. Für den MIOT mini müsst ihr 149 Euro bezahlen.

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Kim Rixecker