WordPress | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu WordPress 2015-01-25T15:51:42Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/wordpress WordPress-Themes direkt im Frontend anpassen: Das kann CSS Hero http://t3n.de/news/wordpress-css-hero-589322/ 2015-01-25T15:51:42Z
Mit der WordPress-Erweiterung CSS Hero passt ihr das Aussehen eines Themes über eine grafische Oberfläche direkt im Frontend an. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Mit der WordPress-Erweiterung CSS Hero passt ihr das Aussehen eines Themes über eine grafische Oberfläche direkt im Frontend an. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Mit CSS Hero könnt ihr das Aussehen von WordPress-Themes mithilfe einem WYSIWYG-Interface anpassen. (Screenshot: CSS Hero)
Mit CSS Hero könnt ihr das Aussehen von WordPress-Themes mithilfe einem WYSIWYG-Interface anpassen. (Screenshot: CSS Hero)

CSS Hero: Ohne Code das Aussehen von WordPress-Themes anpassen

WordPress ist das wohl beliebteste Content-Management-System der Welt. Am einfachsten kommen Nutzer mit einem vorgefertigten Theme zu einer WordPress-Seite. Doch gerade bei einem der unzähligen kostenlosen WordPress-Themes besteht natürlich schnell die Gefahr, dass eure Seite wie die von dutzenden anderen aussieht. Natürlich könntet ihr das Theme selbst anpassen, dann müsstet ihr euch aber wiederum mit CSS auskennen. Eine Lösung für dieses Problem soll euch CSS Hero liefern.

Über einen kleinen Button im Frontend könnt ihr damit bequem und ohne eine Zeile Code anschauen zu müssen die Elemente eurer Seite bearbeiten. Dazu wählt ihr das entsprechende Element einfach per Mausklick aus. Anschließend könnt ihr Farbe, Größe, Abstände und mehr direkt verändern. Das Ergebnis wird euch ebenfalls automatisch angezeigt. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, euch eure Seite in einer entsprechenden Ansicht für Tablets oder Smartphones anzuzeigen. So könnt ihr direkt testen, ob die Änderungen auch außerhalb vom Desktop noch gut aussehen.

WordPress: CSS Hero funktioniert nicht mit allen Themes und Erweiterungen

Leider funktioniert CSS Hero nicht mit jedem Theme. Eine Liste aller unterstützten Themes findet ihr auf Herstellerseite.Seit Version 1.2 gibt es allerdings auch den sogenannten „Rocket Mode“. Mit ihm sollt ihr theoretisch dazu in der Lage sein, auch Themes zu bearbeiten, die nicht offiziell unterstützt werden. Auch mit anderen WordPress-Erweiterungen kann es Probleme geben. Im Zweifelsfall solltet ihr auch hier überprüfen, ob eine für euch notwendige WordPress-Erweiterung unterstützt wird. Entwickler finden auf der CSS-Hero-Seite eine Erklärung, wie sie ihr Theme oder ihre Erweiterung anpassen müssen, um es in Kombination mit dem Tool verwenden zu können.

Wer CSS Hero auf einer Website einsetzen möchte, der zahlt dafür derzeit einmalig 14 US-Dollar. Wer die Erweiterung auf bis zu fünf Websites nutzen möchte, muss dafür 29 US-Dollar bezahlen. Für 79 US-Dollar könnt ihr CSS Hero sogar auf bis zu 999 Seiten einsetzen. Übrigens benötigt ihr CSS Hero nicht mehr zwingend, wenn ihr mit eurem Layout zufrieden seid. Die dazugehörigen CSS-Dateien könnt ihr einfach exportieren und auch ohne die Erweiterung nutzen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker
10 schicke HTML- und WordPress-Templates für deine Webvisitenkarte http://t3n.de/news/webvisitenkarte-template-html-589561/ 2015-01-22T07:30:17Z
Nicht jeder braucht gleich eine eigene umfangreiche Homepage. Den meisten fehlen dafür auch schlicht die Inhalte. Aber für viele Webworker empfiehlt es sich zumindest eine Webvisitenkarte …

Nicht jeder braucht gleich eine eigene umfangreiche Homepage. Den meisten fehlen dafür auch schlicht die Inhalte. Aber für viele Webworker empfiehlt es sich zumindest eine Webvisitenkarte anzulegen, die die elementaren Informationen, wie Kontaktdaten, Foto und Tätigkeitsfeld beinhaltet. Dafür gibt es haufenweise Templates, die unkompliziert angepasst und eingerichtet werden können. Zehn davon stellen wir hier vor:

1.FlexyVcard-Responsive Vcard Template

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Das Responsive-Design-Template ist kompatibel mit Bootstrap und hat Anpassungsmöglichkeiten bei der Farbauswahl, den Hintergründen, Seitenanimationen und beim Seitenaufbau. Es beinhaltet einen Blogbereich, unterstützt Google Fonts und hat ein integriertes Kontaktformular.

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2. VR Responsive-vCard-Template

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Bei diesen Template im Responsive Design könnt ihr zwischen sechs Farbschemen, zwölf Hintergründen und über 60 Seitenanimationen wählen.

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3. Who I am – Webvisitenkarte/ Portfolio

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Das „Who I Am“-Theme ist sowohl als WordPress-Theme, als auch als HTML-Version erhältlich. Der Onepager eignet sich nicht nur als reduzierte vCard, sondern auch als umfangreiche Portfolioseite, wenn man alle Features ausnutzt. Es gibt eine helle und eine dunkle Variante.

Mehr Informationen / Demo

4. Premium Layers: HTML-vCard & Resume Template

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Das Template ist etwas reduzierter, hat aber alles, was man von einer Webvisitenkarte erwartet. Es besteht aus acht Masken, auf denen du Farben und Schriften anpassen kannst. Es ist ebenfalls responsiv. Das Template unterstützt Font Awesome Icons.

Mehr Informationen / Demo

5. The Compass – klassische Webvisitenkarte

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Compass ist eine sehr reduzierte Webvisitenkarte (WordPress/ HTML), ebenfalls ein Onepager. Es stehen 3 Farbsets zur Verfügung und zwei Optionen für Animationen. Font Awesome Ions und Google Fonts werden unterstützt.

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6. Libero – Responsive vCard Portfolio Template

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Libero ist ein One-Page-HTML-Template. 20 Farbanpassungen sind möglich und du kannst zwischen einer hellen und einer dunklen Version wählen. Schöne Features: Skills-Box und Google-Maps-Addon für die Kontaktinformationen.

Mehr Informationen/ Demo

7. Motion

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Motion ist ein responsives HTML5-/CSS3-Template. Gewählt werden kann zwischen 10 Farben, mit denen Links, Buttons und das Menü angepasst werden kann. Es stehen acht Hintergründe zur Auswahl.

Mehr Informationen/ Demo

 8. Oresume wordpress html templates vcard webvisitenkarte

Oresum ist ein One-Page-HTML-Template mit 5 Starter-Skins und umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten. Schöne Features für den Lebenslauf in Form von einer Timeline. Zwei Darstellungsmöglichkeiten für Skills.

Mehr Informationen/ Demo

9. Bookcard (WordPress/ HTML)

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Bookcard gibt es sowohl als Responsive-WordPress- als auch als HTML-Template. Es besteht aus der Coverseite und drei scrollbaren Seiten im inneren des Folders. Anpassungsmöglichkeiten gibt es bei der Farbe, beim Style und für die Animationen. Zudem ist es mit 9 Dollar relativ günstig.

Mehr Informationen/ Demo

10. Webvisistenkarte „Maria“ – Klassisch und kostenlos

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Einfache Webvisitenkarte mit Platz für Informationen, CV, Kontaktdaten und eigenem Kontaktformular. Enthalten sind Mail-Skript und Stylesheets mit verschiedenen Farbvariationen, die beliebig gewechselt werden können.

Mehr Informationen/ Demo

 

Eine Webvisitenkarte reicht euch nicht? Dann ist vielleicht hier was für euch dabei: 10 WordPress-Themes für dein Portfolio.

Du möchtest so wenig wie möglich selbst machen? Dann lies auch: Drei Dienste für schicke und simple Web-Visitenkarten.

 

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Melanie Petersen
Abschied von Karl Klammer: Warum so viele IT-Unternehmen sich für Open-Source-Software entscheiden http://t3n.de/news/open-source-software-abschied-karl-klammer-586152/ 2014-12-23T07:00:41Z
WordPress, Android, Open Office: Immer mehr Unternehmen kapseln sich von den großen Softwarekonzernen ab und setzen auf Open-Source-Produkte. Dabei spielt nicht nur der Preis eine entscheidende Rolle.

WordPress, Android, Open Office: Immer mehr Unternehmen kapseln sich von den großen Softwarekonzernen ab und setzen auf Open-Source-Produkte. Dabei spielt nicht nur der Preis eine entscheidende Rolle.

Die Zeiten sind vorbei, als Microsoft mit Produkten wie Windows und Office sämtliche Bürorechner dieser Welt eroberte. Denn längst hat Open-Source-Software ihren Siegeszug in den Unternehmen angetreten. Die Mitarbeiter setzen Betriebssysteme wie Linux und Android ein, arbeiten mit Entwicklertools wie Eclipse, Junit und Hudson, schreiben Briefe mit Open Office und arbeiten im Netz mit dem Apache Webserver und WordPress. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Lücken im Portfolio. Insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung und der IT-Infrastruktur für Web-Anwendungen werden heutzutage überwiegend Open-Source-Lösungen eingesetzt. Es ist sogar üblich, neue Innovationen direkt unter einer Open-Source-Lizenz zu veröffentlichen, um einen möglichst großen Kreis von Entwicklern zu erreichen.

Dabei wurde der Einsatz von Open-Source-Produkten vor einigen Jahren durchaus noch kontrovers diskutiert. Kritiker bemängelten etwa den fehlenden Support. Doch das hat sich inzwischen deutlich verbessert. Für die meisten Open-Source-Angebote, die in Unternehmen eingesetzt werden, gibt es nun dieselben professionellen Dienstleistungen wie Schulungen und Beratung – genau wie bei kommerziellen Produkten. Insbesondere kleine und mittelständische IT-Dienstleister haben damit ein Geschäftsmodell für sich entdeckt.

Viele IT-Abteilungen müssen sparen. Daher sind ein entscheidender Faktor immer noch die Lizenzkosten, die bei Open-Source-Software wegfallen. Neben den reinen Lizenzkosten müssen aber auch die Kosten für den Support, das Management und die Installation berücksichtigt werden. Aus diesen Gesamtkosten, genannt „Total Cost of Ownership“, errechnet das Management, ob sich der Einsatz im Unternehmen betriebswirtschaftlich lohnt. Aber auch hier können Open-Source-Lösungen zunehmend punkten, da sie wegen des stärkeren Wettbewerbs durch Drittanbieter oft niedrigere Supportkosten als kommerzielle Softwareanbieter haben.

Open-Source-Software bietet unabhängig von den großen Softwarekonzernen

Immer mehr Unternehmen kapseln sich von den großen Softwarekonzernen ab und setzen auf Open-Source-Software. (Bild: datacenterjournal.com - CC BY-SA 3.0)
Immer mehr Unternehmen kapseln sich von den großen Softwarekonzernen ab und setzen auf Open-Source-Software. (Bild: datacenterjournal.com - CC BY-SA 3.0)

Ein weiterer wichtiger Punkt bei Open Source ist die Unabhängigkeit von dominierenden Technologieanbietern. Dieser Aspekt ist zwar schwierig zu quantifizieren, er sollte aber trotzdem bei einer Investitionsentscheidung mit einfließen. Wer sich für Lizenz-Software entscheidet, bindet sich in der Regel für mehrere Jahre an einen Anbieter und ist von dessen Support, Updates und Informationen abhängig, da in der Regel keine Drittanbieter diese Dienstleistungen anbieten. Ein späterer Wechsel zum Produkt eines anderen Anbieters ist normalerweise mit größeren Kosten und mit Abhängigkeiten verbunden. Im Open-Source-Kontext hingegen gibt es keinen dominierenden Anbieter und deshalb können theoretisch alle Dienstleistungen auch von einem Drittanbieter erbracht werden, sofern er Teil der sogenannten Entwicklergemeinschaft ist, die an der Open-Source-Software feilt. Denn nur die beteiligten Entwickler haben Zugang zu den relevanten Informationen.

Während sich die meisten Privatnutzer kaum Gedanken über den Umfang der Entwicklergemeinschaft machen muss, ist es für Unternehmen wichtig, den Reifegrad einer Software zu kennen. Das IT-Management entscheidet aufgrund dieses Indikators, ob die Software mittel- oder langfristig im Unternehmen eingesetzt werden kann und bei Bedarf mit den eigenen Produkten kompatibel ist. Aus diesem Grunde ist es wichtig, das Risiko einschätzen zu können, ob das Produkt möglicherweise eingestellt wird oder die Entwicklergemeinschaft gar auseinanderbricht. Bei bedeutenden Open-Source-Projekten wie Linux oder Eclipse, die über eine breite Nutzer- und Entwicklerbasis verfügen, ist dies so gut wie ausgeschlossen. Sie bieten eine ähnliche Zukunfts- und Investitionssicherheit wie große Softwareanbieter, deren Zukunft auch nicht immer sicher ist.

Profi-Programmierer beteiligen sich freiwillig an Open-Source-Software

Insgesamt lässt sich feststellen, dass sich die Entwicklergemeinschaften zunehmend professionalisieren. Dies ist zum einen darin begründet, dass viele Mitglieder hauptberuflich als Programmierer arbeiten, und zudem bringen Firmen ihr Know-how bei der Softwareentwicklung mit ein. Parallel hierzu gibt es mittlerweile viele Werkzeuge, die virtuelle Teams bei der Entwicklung unterstützen. Die Teilnehmer kommunizieren in der Regel über Mailinglisten, Foren oder Newsgruppen. Die Ergebnisse werden in einem Webportal abgelegt und stehen dort den beteiligten Entwicklern zur Verfügung.

„Open-Source-Software gehört mittlerweile zum IT-Mainstream.“

Außerdem bilden sich immer mehr Open-Source-Ökosysteme, in denen Entwickler und IT-Dienstleister eng zusammenarbeiten. Die Entwickler steigern ihren Marktwert und erhalten interessante Job-Angebote, während die Unternehmen im Gegenzug auf einen Pool kompetenter Programmierer zugreifen können. Dies verstärkt zugleich die Sogwirkung auf weitere Entwickler. Ein weiterer Pluspunkt für Open Source in Unternehmen ist die Option, die Software individuell anpassen und sich auf offene Standards, Schnittstellen und Formate verlassen zu können. Das gilt zwar häufig auch für kommerzielle Angebote, aber aufgrund des offenen Quellcodes sind diese Eigenschaften auch für die Zukunft garantiert.

Neben den geringen Kosten gibt es viele weitere Faktoren, die für den Einsatz von Open-Source-Software in Unternehmen sprechen. Die freie Software gehört mittlerweile zum IT-Mainstream, wird für etliche Aufgaben eingesetzt und ist aus dem Tagesgeschäft nicht mehr wegzudenken. Schon gar nicht aus der Web-Infrastruktur und der Softwarenentwicklung: Dort dominieren Open-Source-Produkte mittlerweile den Markt.

Autoren:

Dipl.-Inform. Michael Hitz studierte Informatik an der Universität Stuttgart und arbeitet seit 13 Jahren als Software-Architekt bei einem großen deutschen Versicherer. Seit zwei Jahren ist er Projektleiter des Kompetenzzentrums Open Source (KOS) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart, das Untersuchungen zur Nutzbarkeit und Reife von Open-Source-Software im Unternehmensumfeld durchführt.

Prof. Dr. Thomas Kessel studierte Informatik an der Universität Karlsruhe und promovierte in Straßburg. Nach seiner Promotion arbeitete er mehrere Jahre lang in verschiedenen Positionen bei der Hewlett-Packard GmbH. Er ist Studiengangsleiter im Studienzentrum Wirtschaftsinformatik und wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums Open Source (KOS) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart.

das-netz-2014-2015-kleinDer Artikel „Abschied von Karl Klammer: Über den Siegeszug von Open-Source-Software in IT-Unternehmen“ von Dipl.-Inform. Michael Hitz und Prof. Dr. Thomas Kessel ist eine Zweitveröffentlichung aus dem Magazin „Das Netz 2014-2015 – Jahresrückblick Netzpolitik“ von iRights.Media. Autoren wie Eva-Maria Kirschsieper und Michael Speer schreiben über Themen, die das digitale Deutschland bewegt haben.

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t3n Redaktion
WordPress 4.1 erschienen – Das ist neu http://t3n.de/news/wordpress-4-1-585759/ 2014-12-19T06:30:11Z
Unter dem Codenamen „Dinah“ ist in Anlehnung an die bekannte Jazz-Musikerin Dinah Washington eine neue Version von WordPress erschienen. WordPress 4.1 bringt unter anderem ein neues …

Unter dem Codenamen „Dinah“ ist in Anlehnung an die bekannte Jazz-Musikerin Dinah Washington eine neue Version von erschienen. WordPress 4.1 bringt unter anderem ein neues Standard-Theme sowie einen optimierten Modus für ablenkungsfreies Schreiben mit.

„Twenty Fifteen“: Standard-Theme in WordPress 4.1

„Twenty Fifteen“ heißt das neue Standard-Theme in WordPress 4.1 (Grafik: WordPress)
„Twenty Fifteen“ heißt das neue Standard-Theme in WordPress 4.1 (Grafik: WordPress)

Das neue Standard-Theme, das auf „Twenty Fifteen“ getauft wurde, kommt in einer schlanken, von viel Weißraum dominierten Oberfläche daher und richtet sich primär an Blogger, die ihre Inhalte und Texte stärker in den Vordergrund rücken möchten. Für eine optimale Darstellung auf Smartphone, Tablet und Desktop-PC sorgt hingegen die Unterstützung für Responsive-Design. Vielschreiber dürften sich hingegen über eine optimierte Ansicht zum ablenkungsfreien Schreiben freuen. Der in WordPress 4.1 verfügbare „Distraction-free Mode“ blendet im Stile bekannter Texteditoren störende Schaltelemente aus.

Neuer Schreibmodus für weniger Ablenkung. (Screenshot: WordPress)
Neuer Schreibmodus für weniger Ablenkung. (Screenshot: WordPress)

Was WordPress 4.1 sonst noch bringt

Allerdings bringt WordPress 4.1 auch unter der Haube einige wichtige Neuerungen mit. So ist das beliebte CMS ab sofort in 40 Sprachen verfügbar. Neben einer Funktion für den universellen Logout ist es Nutzern jetzt auch möglich, Vine-Videos mit einer einfachen URL in ihren Text einzubinden. WordPress 4.1 steht ab sofort kostenlos über das Backend zum Download bereit.

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Daniel Hüfner
SoakSoak: Malware befällt Wordpress-Installationen http://t3n.de/news/soaksoak-malware-befaellt-585230/ 2014-12-16T12:39:43Z
Bereits im November führte eine Sicherheitslücke zu Problemen mit Wordpress. Jetzt ermöglicht eine Lücke in einem Slideshow-Plugin das Einschleusen von Malware in Wordpress-Installationen.

Bereits im November führte eine zu Problemen mit . Jetzt ermöglicht eine Lücke in einem Slideshow-Plugin das Einschleusen von in WordPress-Installationen.

WordPress: Sicherheitslücke im Slideshow-Plugin

Das Sicherheitsunternehmen Sucuri hat eine Sicherheitslücke aufgedeckt, die dazu führen kann, dass die Malware SoakSoak in WordPress-Installationen eingeschleust wird. Die Malware nutzt eine Lücke im Slideshow-Plugin „Slider Revolution“, um WordPress zu infizieren. Jede WordPress-Version, die dieses nutzt, ist gefährdet. Das Problem: viele Nutzer von WordPress wissen gar nicht, dass auch sie das Plugin nutzen. Als Reaktion auf die Infektion hat Google bereits über 11.000 Websites auf die Blacklist gesetzt, so dass diese nicht mehr in den Suchergebnissen auftauchen.

Eine Infektion mit der Malware kann dazu führen, das eure Seite von Google auf die Blacklist gesetzt wird. (Screenshot: hackernews.com)
Eine Infektion mit der Malware kann dazu führen, das eure Seite von Google auf die Blacklist gesetzt wird. (Screenshot: hackernews.com)

Woran merke ich, dass WordPress infiziert ist?

Laut Sucuri sind ausschließlich selbst gehostete WordPress-Installationen betroffen. Installationen, die von wordpress.com gehostet werden, sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht gefährdet.

Ein Zeichen für eine Infektion ist meist ein unnatürliches Verhalten der Website. So kommt es zu ungeplanten Weiterleitungen auf die Website soaksoak.ru. Von SoakSoak geht noch eine weitere, meist unbemerkte Gefahr aus. Die Malware lädt weitere Schad-Programme herunter ohne dass der Nutzer dies bemerkt.

Was kann ich gegen die Malware tun?

Sucuri bietet auf seiner Seite einen Scanner an, mit dem ihr eure Seite überprüfen könnt. Ist eure Seite infiziert, empfiehlt Sucuri das Entfernen der Dateien swfobject.js sowie template-loader.php. Außerdem sollte das Slider-Revoluiton-Plugin auf seine Aktualität überprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden um eine Neuinfektion zu verhindern.

via gizmodo.com

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Gerrit Kilian
CoursePress: Das WordPress-Plugin für eigene Online-Seminare im Kurztest [Screencast] http://t3n.de/news/coursepress-workshops-wordpress-plugin-583747/ 2014-12-08T15:07:41Z
CoursePress ist ein umfangreiches Plugin für WordPress, mit dem sich einfach Online-Seminare erstellen lassen. Wir stellen euch das Plugin in Text, Bild und Ton vor.

CoursePress ist ein umfangreiches Plugin für WordPress, mit dem sich einfach Online-Seminare erstellen lassen. Wir stellen euch das Plugin in Text, Bild und Ton vor.

CoursePress: Einfache Bedienung und umfangreiche Features

Online-Seminare sind beliebt. Nutzer sind nicht zeitlich gebunden und können Pausen zwischendurch machen. Um solche Kurse anzubieten, braucht es die passende Software. Tools für Online-Seminare können schnell unübersichtlich und kostenintensiv werden, mit CoursePress gibt es ein WordPress-Plugin, das trotz seiner umfangreichen Möglichkeiten größtenteils kostenlos und einfach zu bedienen ist.

Mit CoursePress lassen sich von einfach bis komplex viele Online-Seminare erstellen. (Screenshot: CoursePress)
Mit CoursePress lassen sich von einfach bis komplex viele Online-Seminare erstellen. (Screenshot: CoursePress)

Die Installation von CoursePress erfolgt ganz einfach über das WordPress-Plugin-Directory. Nach der Aktivierung des Tools findet sich im WordPress-Backend auf der linken Seite ein neuer Menüpunkt für das Plugin. Hier gibt es für Nutzer die Möglichkeit, Einstellungen vorzunehmen, Kurse zu erstellen und die Auswertungen anzusehen.

CoursePress: Online-Seminare erstellen mit wenigen Klicks

Die Übersicht des Plugins zeigt die bisher erstellten Kurse und grundsätzliche Informationen zum jeweiligen an. Die Erstellung der Seminare funktioniert einfach und mit wenigen Klicks. Beim Anlegen werden zuerst allgemeine Informationen wie der Titel und die Beschreibung der Umfrage angelegt. Seminare können kategorisiert und mit einem Bild versehen werden. Daneben kann der Nutzer Anfangs- und Enddaten festlegen oder das Seminar unbegrenzt laufen lassen. Außerdem ist an dieser Stelle festzulegen, wer den Kurs absolvieren darf. Neben bestimmten Nutzern und Gruppen kann die freie Durchführung nach einer Registrierung gewählt werden.

Die Erstellung von Online-Seminaren geht mit CoursePress mit wenigen Klicks. Neben Text-Teilen sind auch Audio-, Video-, Multiple-Choice-Teile und vieles mehr mit an Bord. (Screenshot: CoursePress)
Die Erstellung von Online-Seminaren geht mit CoursePress mit wenigen Klicks. Neben Text-Teilen sind auch Audio-, Video-, Multiple-Choice-Teile und vieles mehr mit an Bord. (Screenshot: CoursePress)

Sind die grundsätzlichen Kursinformationen festgelegt, kann es mit der Erstellung des eigentlichen Seminars losgehen. Dieses kann in verschiedene Kapitel eingeteilt werden. Die wiederum können Pflichtteile sein oder müssen zu bestimmten Prozentsätzen erfüllt werden, um weitermachen zu können. Per Klick können einem Kapitel dann Texte, Bilder, Videos, Audios, Downloads, Multiple- oder Single-Choice-Fragen oder freie Antworten hinzugefügt werden. So entsteht nach und nach ein umfangreicher Kurs.

Das WordPress-Plugin CoursePress bringt außerdem Shortcodes mit, mit denen die Kurse in Seiten oder Artikeln eingebaut werden können. Ob ganze Kurs-Übersichten, die Darstellung einzelner Kurse oder einzelner Meta-Informationen davon, bleibt dem Nutzer überlassen.

CoursePress: Teilnehmer und Auswertungen

Hat der Ersteller des Seminars am Anfang festgelegt, dass nur ausgewählte Nutzer teilnehmen sollen, können diese auch bei der Erstellung eines Seminars als Befragte ausgewählt werden. Ist die Festlegung nicht durchgeführt worden, reicht eine einfache Registrierung zur Teilnahme.

Im Backend selbst gibt es nur eine kleine Auswertung, die ausführliche dann als PDF. (Screenshot: CoursePress)
Im Backend selbst gibt es nur eine kleine Auswertung, die ausführliche dann als PDF. (Screenshot: CoursePress)

Als Anbieter eines Kurses möchte man natürlich auch Auswertungen einsehen, die CoursePress mitbringt. Neben einer Nutzerübersicht, die die letzte Aktivität und die Anzahl an durchgeführten Seminaren zeigt, gibt es für jede einzelne Umfrage eine umfangreiche Auswertung. Eine erste Übersicht zeigt der entsprechende Menüpunkt, viel tiefer geht es dann in der herunterzuladenden PDF-Datei. Diese zeigt die Antworten aufgeteilt nach Kapiteln und bietet so eine gute Leistungsübersicht. Praktisch wäre hier allerdings die Möglichkeit, die Daten schon im Backend einsehen oder sortieren zu können oder sie als offene Datei dafür herunterladen zu können.

CoursePress: Seminare verkaufen und URLs anpassen

Der Plugin-Anbieter WPMUDEV bietet auch das E-Commerce-Plugin MarketPress für WordPress an. Das Praktische daran ist, dass sich die beiden Plugins kombinieren lassen. So kann der Nutzer nicht nur kostenlose Seminare anbieten, sondern sich dafür auch entlohnen lassen. Mit wenigen Optionen ist also auch der Verkauf der eigenen Kurse möglich.

In den CoursePress-Einstellungen gibt es die Möglichkeiten, alle generierten URLs anzupassen. (Screenshot: CoursePress)
In den CoursePress-Einstellungen gibt es die Möglichkeiten, alle generierten URLs anzupassen. (Screenshot: CoursePress)

Neben den vielen praktischen Features sind auch noch weitere nützliche Möglichkeiten im Backend zu finden. So lassen sich Benachrichtigungen erstellen, die Durchführende in den Seminaren erhalten und es lassen sich zu verschiedenen Kursteilen Diskussionen aktivieren und einsehen. Außerdem kann der Ersteller die URL-Struktur der Seminare frei einstellen, um das Optimum für die eigene Suchmaschinenoptimierung rauszuholen.

Fazit: Einfache Bedienung und praktische Features

Insgesamt überzeugt CoursePress durch seine umfangreichen Möglichkeiten und die einfache Bedienung. Mit wenigen Klicks sind Seminare erstellt und veröffentlicht. Dazu kommt, dass die Seminare durch die Shortcodes in passenden Artikeln und Seiten dargestellt und nicht nur verlinkt werden können.

CoursePress kann aus dem WordPress-Plugin-Directory geladen werden. Beim Anbieter selbst gibt es noch eine Pro-Version. (Screenshot: WordPress-Plugin-Directory)
CoursePress kann aus dem WordPress-Plugin-Directory geladen werden. Beim Anbieter selbst gibt es noch eine Pro-Version. (Screenshot: WordPress-Plugin-Directory)

Durch die offene Gestaltung ist es sicherlich auch möglich, mit dem Tool einfache Umfragen für die eigenen Leser zu bauen. Und wer seine Seminare verkaufen will, kann auch das in der Verbindung mit dem passenden E-Commerce-Plugin. Neben der kostenlosen Version gibt es auch noch eine Pro-Version von CoursePress, die neben mehr Umfragen auch einen umfangreichen Support beinhaltet.

Die Auswertungen der Seminare sind ebenso gut zu gebrauchen, hier wäre für die Zukunft aber eine Ansicht direkt im Backend praktisch, um diese nach verschiedenen Kriterien sortieren und herunterladen zu können. Neben diesem Nice-to-have-Feature hat CoursePress aber alles an Bord, was man sich wünscht und für Online-Seminare benötigt.

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Johannes Schuba
Multimediale Geschichten mit Storyform erzählen: Das WordPress-Plugin im Kurztest und Screencast [Update] http://t3n.de/news/wordpress-plugin-storyform-583501/ 2014-12-06T14:22:35Z
Mit dem WordPress-Plugin Storyform lassen sich Artikel auf einfache Art und Weise in einen optisch hochwertigen Magazin-Look inklusive multimedialer Elemente kleiden. Im Screencast und einem kurzen …

Mit dem WordPress-Plugin Storyform lassen sich Artikel auf einfache Art und Weise in einen optisch hochwertigen Magazin-Look inklusive multimedialer Elemente kleiden. Im Screencast und einem kurzen Test zeigen wir euch, wie das geht.

WordPress-Plugin: Mit Storyform lassen sich Texte optisch ansprechend darstellen und mit Multimedia-Elementen versehen. (Screenshot: Storyform / WordPress)
WordPress-Plugin: Mit Storyform lassen sich Texte optisch ansprechend darstellen und mit Multimedia-Elementen versehen. (Screenshot: Storyform / WordPress)

Spätestens seit die New York Times 2012 mit ihrem Multimedia-Artikel „Snow Fall“ vorgemacht hat, wie schick Texte im Web aufbereitet werden können, ist eins klar: Online-Artikel müssen keinem starren Webseiten-Layout folgen. Statt Inhalte einfach untereinander zu stapeln, gibt es noch viele andere Möglichkeiten, sie zu präsentieren. Allerdings ist der dafür notwendige technische Aufwand oftmals zu hoch, vor allem für kleinere Websites.

Einen einfachen Weg, um Inhalte optisch ansprechend darzustellen, bietet das WordPress-Plugin Storyform, das kürzlich um einige neue Features erweitert wurde. Für uns Grund genug das Plugin im Rahmen eines kleinen Reviews auf Herz und Nieren zu testen. Um euch einen Einblick in die Arbeit mit der Erweiterung zu gewähren, hat unser Kollege Johannes Schuba ebenfalls einen Blick auf Storyform geworfen und stellt euch das Tool im Rahmen eines Screencasts vor.

Storyform: WordPress-Plugin verpackt eure Texte in einem schicken Magazin-Look

Großflächige Bilder mit einfliegenden Beschriftungen, nebeneinander angeordnete Textspalten und viel Weißraum. Schon mit wenigen Klicks kann ein Artikel, der mit dem Storyform-Plugin aufgewertet wurde, einen großartigen Eindruck machen. Statt wie ein X-beliebiger Blog-Eintrag auszusehen, fühlt man sich als Leser wie bei einem hochwertigen Online-Magazin. Ein wenig muss man als Autor allerdings schon dafür tun.

Artikel schick aufbereiten: Das WordPress-Plugin Storyform gibt euch drei Layout-Optionen an die Hand. (Screenshot: Storyform)
Artikel schick aufbereiten: Das WordPress-Plugin Storyform gibt euch drei Layout-Optionen an die Hand. (Screenshot: Storyform)

Nach der Installation des Plugins müsst ihr euch zunächst mit eurem Nutzernamen und Passwort bei Storyform anmelden. Anschließend müsst ihr bei eurem Artikel bei dem entsprechenden Menüeintrag ein Storyform-Template auswählen. Jetzt habt ihr die Qual der Wahl: Euch stehen mit „Free Flow“, „Ordered“ und „Slideshow“ drei Layout-Optionen zur Verfügung. Ersterer gibt euch die wenigste Kontrolle über die Anordnung von Bildern und Videos. Die werden dann über euren Artikel verteilt und befinden sich damit nicht immer an der Stelle, die ihr für sie vorgesehen habt. Die Einstellungen „Ordered“ und „Slideshow“ geben euch mehr Kontrolle und unterscheiden sich primär dadurch, ob Text-Elemente tendenziell automatisch über mehrere Seiten verteilt werden sollen, oder lieber zusammengehalten werden sollen.

Letztlich könnt ihr im Fall von Videos oder Bildern aber auch einzeln festlegen, ob ihre Position im Text strikt festgelegt sein soll, oder nicht. Dazu könnt ihr sie bei Bedarf „anheften“. Standardmäßig kann es vorkommen, dass eure Texte an eher ungünstigen Stellen von dem horizontal verlaufenden Seitenverlauf unterbrochen werden. Um solche Probleme zu vermeiden, gibt es seit neustem die Möglichkeit, Seitenumbrüche an geeigneter Stelle selbst einzusetzen. So behaltet ihr die Kontrolle über euer Layout.

Storyform für WordPress: Templates lassen sich leicht bearbeiten

Das Standard-Template von Storyform mag hübsch sein, aber letztlich will natürlich niemand, dass die eigenen Artikel so aussehen wie die von jedem anderen Storyform-Nutzer. Um schnell einen eigenen Look zu kreieren, haben die Macher einen einfachen und optisch ansprechend Template-Editor gebastelt.

Storyform: Über den schicken Template-Editor könnt ihr das Layout eurer Artikel anpassen. (Screenshot: Storyform)
Storyform: Über den schicken Template-Editor könnt ihr das Layout eurer Artikel anpassen. (Screenshot: Storyform)

Mit dem Template-Editor von Storyform könnt ihr die Typgrafie, die genutzten Farben und auch die abstände zwischen einzelnen Textelementen verändern. Nachdem ihr eurem Template einen Namen gegeben und es abgespeichert habt, könnt ihr es im WordPress-Backend auswählen und nutzen. Den Template-Editor könnt ihr allerdings nur über die Storyform-Website aufrufen. Hier hätten wir uns zumindest einen prominenten Link in den Plugin-Einstellungen gewünscht, über die ihr lediglich das Menü anpassen könnt. Andererseits werdet ihr aber auch nicht ständig an eurem Template herumspielen.

Problematischer ist es allerdings, dass eure Templates und der zugrundeliegende JavaScript-Code jeweils von Storyform geladen werden und nicht auf eurem Server liegen. Sollte der Anbieter Probleme haben, könnte das auch negative Folgen für eure Website mit sich bringen.

Fazit: Optisch ansprechende Artikel mit dem WordPress-Plugin Storyform erstellen

Ganz ohne etwas herumzuprobieren, wird auch Storyform keinen perfekt anmutenden Magazin-Artikel aus euren Texten machen. Schnell geht es aber allemal und das Ergebnis kann wirklich überzeugen. Wer nach einer einfachen Möglichkeit sucht, seine WordPress-Artikel in einer hübschen und leicht zu bedienenden Optik zu präsentieren, der kann guten Gewissens einen Blick auf Storyform werfen. Neben dem erwähnten WordPress-Plugin gibt es übrigens auch die Möglichkeit, Storyform in ein anderes Content-Management-System einzubetten.

Update vom 11. Dezember 2014: Die Storyform-Macher haben uns mitgeteilt, dass sie ihre Preisstruktur überarbeitet haben. Ab jetzt kann das Plugin ohne Einschränkungen kostenfrei genutzt werden. Lediglich größere Publisher, die gerne eigenes CSS verwenden, das Branding des Plugins reduzieren und die notwendigen Dateien selbst hosten wollen, sollen zukünftig zur Kasse gebeten werden. Die Preise dafür sollen bei 99 US-Dollar beginnen. Zuvor richtete sich der Preis vornehmlich nach der Anzahl der monatlichen Seitenaufrufe. Laut Luke Clum von Storyform will das Unternehmen ihr Tool so einer größeren Nutzerbasis schmackhaft machen.
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Kim Rixecker
Kostenloser Chat für deine Seite: Mit Offerchat bietest du deinen Nutzern Live-Support http://t3n.de/news/kostenloser-live-chat-offerchat-582055/ 2014-12-01T05:23:38Z
Ein kostenloser Chat, der sich nahtlos in WordPress und andere CMS integrieren lässt und etliche professionelle Funktionen bietet? Das zumindest verspricht Offerchat. Wir haben uns das Tool für …

Ein kostenloser Chat, der sich nahtlos in und andere integrieren lässt und etliche professionelle Funktionen bietet? Das zumindest verspricht Offerchat. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Update: t3n-Leser Pascal hat uns gerade darauf aufmerksam gemacht, dass Offerchat seinen Dienst offenbar eingestellt hat, wie einem Facebook-Post zu entnehmen ist. Schade, hat einen guten Eindruck gemacht.

Offerchat: Ein kostenloser Chat mit vielen Features

Offerchat ist ein kostenloser Chat, der viel verspricht. (Bild: Offerchat)
Offerchat ist ein kostenloser Chat, der viel verspricht. (Bild: Offerchat)

Bei einem Angebot, das derart offensiv mit dem Schlagwort „kostenlos“ wirbt, einen Navigationspunkt „Pricing“ zu finden, macht stutzig. Doch hinter dem Klick verbirgt sich die Wiederholung des Versprechens: „You don't have to pay for anything, really.“ Und darunter: eine Vergleichsgrafik mit den Funktionen, die Offerchat gegenüber der Konkurrenz – unter anderem etablierte Player wie olark oder LiveChat – bietet. Einer Konkurrenz wohlgemerkt, die bei 14 US-Dollar im Monat startet.

Offerchat aber, ein kostenloser Chat, der von einem siebenköpfigen Team auf den Philippinen entwickelt wurde, will all seine Funktionen gratis anbieten. Einbindung auf multiplen Webseiten, eine unbegrenzte Anzahl an „Agents“ – also Support-Plätzen –, eine Quick-Response-Funktion, eine Chat-Historie und einiges mehr.

Auomatisierung und Anpassung bei Offerchat

Zu dem „einiges mehr“ gehören auch die sogenannten „Chat Triggers“ und die „Attention Grabbers“. Bei den Chat-Triggers können Nutzern, die beispielsweise eine bestimmte Seite besuchen oder eine gewisse  Zeit auf einer Unterseite verbringen, automatisiert Chat-Nachrichten eingespielt werden, die „Attention Grabbers“ sind ein grafisches Feature, mit dem das Chat-Widget im richtigen Moment mehr Aufmerksamkeit bekommen soll.

Mit den „Attention Grabbers“ von Offerchat soll das Tool von Nutzern im richtigen Moment wahrgenommen werden. (Bild: Offerchat)
Mit den „Attention Grabbers“ von Offerchat soll das Tool von Nutzern im richtigen Moment wahrgenommen werden. (Bild: Offerchat)

Damit das Widget aber überhaupt zur eigenen Seite passt, bietet Offerchat auch fast schon selbstverständliche Funktionen wie die optische Anpassung an das eigene Design, darüber hinaus können Agenten aber auch Notizen über einzelne Kunden hinzufügen, für die Seitenbetreiber gibt es eine Analytics-Funktion, mit der die Chat-Statistik einzelner Agenten abgerufen werden kann: Wie viele Support-Fälle wurden angenommen, wie viel proaktiv eingeleitet und wie viele wurden verpasst? All das lässt sich hier ablesen.

Offerchat: Kostenloser Chat bietet Anbindung an WordPress, Joomla, Magento und mehr

Besonders für Seitenbetreiber, die auf ein CMS setzen, dürften die Anbindungsmöglichkeiten des Chat-Tools interessant sein. Für WordPress, Drupal, Joomla, Magento, Prestashop, und Opencart bietet Offerchat Plugins, die teilweise auch auf GitHub erhältlich sind. Doch auch für die Integration in Messenger wie IMO oder Adium bietet das Team von Offerchat Lösungen und Anleitungen auf seiner Seite – eine Integration in Zendesk, Desk oder Zoho ist ebenfalls möglich.

Etwas verwirrend indes ist die Support-Seite von Offerchat, auf der sich auch Fragen finden wie „What happens after the 14 day free trial?“. Die Antwort: „Once the 14 days full featured trial is over, we will then prompt you to choose one of our paid plans.“ Die Paid-Plans-Seite aber führt den Nutzer wieder zur Funktions-Übersicht und dem Versprechen, der Service sei kostenlos. Und auch Support-Seiten, die die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten aufzeigen und Sätze wie „A valid credit card is required for upgrading to paid accounts“ oder „You can also enjoy exclusive features available only in our paid plans“ zeigen: Offenbar plant das Team, den Service später um Bezahl-Funktionen zu erweitern. Sicherlich sinnvoll, schließlich will Offerchat vermutlich auch mal Geld verdienen – doch etwas mehr Klarheit in diesen Punkten wäre aus Nutzersicht mehr als wünschenswert. Was das eigentliche Produkt und seine Funktionen angeht aber scheint Offerchat ein interessanter Player in einem überschaubaren Markt zu sein. Ein Tool, das definitiv einen Blick wert sein dürfte.

Übrigens: Ein kostenloser Chat ist nicht die einzige Support-Möglichkeit – auch Twitter solltet ihr als Tool nicht vernachlässigen.

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Florian Blaschke
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Themenwoche Produktivität, Black Friday, WordPress-Sicherheitslücke http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-55-581875/ 2014-11-29T08:50:10Z
Es ist wieder Wochenende und die Woche neigt sich dem Ende. Dominiert vom Black Friday, einer großen WordPress-Sicherheitslücke und der t3n-Themenwoche Produktivität blicken wir zurück auf viele …

Es ist wieder Wochenende und die Woche neigt sich dem Ende. Dominiert vom Black Friday, einer großen WordPress-Sicherheitslücke und der t3n-Themenwoche Produktivität blicken wir zurück auf viele spannende Artikel, die es in den vergangenen Tagen auf t3n.de gab.

1. Black Friday 2014: Die besten Angebote in Deutschland in der Übersicht

Der 2014 naht in Deutschland, mit vielen Angeboten, die teilweise bereits jetzt verfügbar sind: Eine Übersicht über die besten Angebote zum Black-Friday-Schlussverkauf.

Unser Artikel: Black Friday 2014: Die besten Angebote in Deutschland in der Übersicht

2. 10 kostenlose Logo-Vorlagen, die das Designerherz höher schlagen lassen

Gut gemachte Logos bleiben im Gedächtnis und repräsentieren Marken in einzigartiger Weise. In diesem Artikel zeigen wir euch frei verfügbare PSD-Logo-Vorlagen, die ihr direkt verwenden oder als Inspiration für eigene Ideen nutzen könnt.

Unser Artikel: 10 kostenlose Logo-Vorlagen, die das Designerherz höher schlagen lassen

3. Kritische Sicherheitslücke: Großteil aller WordPress-Blogs ist betroffen

Eine schwere in der Kommentarfunktion von bedroht die Sicherheit von Millionen von Blogs. Nutzer des sollten sofort das notwendige Update einspielen, sofern noch nicht geschehen.

Unser Artikel: Kritische Sicherheitslücke: Großteil aller WordPress-Blogs ist betroffen

4. Von Jeff Bezos bis Elon Musk: Ungewöhnliche Gewohnheiten von 7 erfolgreichen Unternehmern [Infografik]

Diese Woche steht bei t3n alles im Zeichen der Themenwoche Produktivität. Diese Infografik zeigt, dass gerade in erfolgreichen Unternehmen auch mal unorthodoxee Methoden zum Einsatz kommen.



Unser Artikel: Von Jeff Bezos bis Elon Musk: Ungewöhnliche Gewohnheiten von 7 erfolgreichen Unternehmern [Infografik]

5. Querdenken! 4 Alternativ-Methoden zu Getting Things Done, Kanban und Co.

Optimierung der eigenen Arbeitsorganisation gefällig? In unserer Themenwoche Produktivität zum Erscheinen der t3n Nr. 38 stellen wir euch vier spannende Alternativen zu bekannten Methoden wie Getting Things Done, Personal Kanban oder Pomodoro vor. 

Unser Artikel: Querdenken! 4 Alternativ-Methoden zu Getting Things Done, Kanban und Co.

6. Für den Hausgebrauch: Tchibo verkauft jetzt 3D-Drucker

Die Zeiten, in denen 3D-Drucker die Größe eines Kleinwagens hatten und für Otto-Normalverbraucher unerschwinglich waren, sind endgültig vorbei: Seit heute gibt es das erste Modell für den Heimgebrauch bei Tchibo.

Unser Artikel: Für den Hausgebrauch: Tchibo verkauft jetzt 3D-Drucker

7. Kinderleicht zu CSS3-Animationen mit diesem Stylesheet

Mit dem Animations Cheat Sheet, gibt es ein praktisches Stylesheet, mit dessen Hilfe ihr ohne großen Aufwand Seitenelemente animieren könnt.

Unser Artikel: Kinderleicht zu CSS3-Animationen mit diesem Stylesheet

8. „Scheiß auf Google AdSense!“ – Die besten Strategien zur Monetarisierung deiner Website

Wie gelingt die Monetarisierung einer Website? Vermeintliche Antworten auf diese Frage verkaufen dutzende „Internetmarketer“ auf dubiosen Landingpages. Einen Überblick über die tatsächlichen Möglichkeiten liefert unser Hintergrundartikel.



Unser Artikel: „Scheiß auf Google AdSense!“ – Die besten Strategien zur Monetarisierung deiner Website

9. VanillaJS: So nutzen Apple, Facebook und Amazon das schnellste JavaScript-Framework

Die ganz Großen nutzen es: , , Yahoo, , , oder , wohin man auch sieht: VanillaJS ist allgegenwärtig. In diesem Artikel zeigen wir euch das unglaublich schnelle und extrem mächtige Framework.

Unser Artikel: VanillaJS: So nutzen Apple, Facebook und Amazon das schnellste JavaScript-Framework

10. Produktfotos wie bei Amazon – und das mit dem Smartphone? So geht's (Teil 1)

Im Internet kann der Kunde deine Produkte nicht anfassen und ausprobieren. Deshalb musst du mit Produktfotos die Details und die Qualität deiner Ware perfekt in Pixeln festhalten. Die gute Nachricht: Du brauchst keinen professionellen Studiofotografen zu buchen, um die zu bekommen. Und auch keine teure Spiegelreflexkamera – sogar dein tut es.

Unser Artikel: Produktfotos wie bei Amazon – und das mit dem Smartphone? So geht's (Teil 1)

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Johannes Schuba
Scrollytelling in WordPress: Das kann die Aesop-Story-Engine 1.3 http://t3n.de/news/scrollytelling-wordpress-581501/ 2014-11-27T14:16:52Z
Die Aesop-Story-Engine ist ein erweiterbares WordPress-Plugin, mit dem ihr auf einfache Art und Weise multimediale Scrollytelling-Artikel erstellen könnt. Wir verraten euch, was die Software kann, …

Die Aesop-Story-Engine ist ein erweiterbares WordPress-Plugin, mit dem ihr auf einfache Art und Weise multimediale Scrollytelling-Artikel erstellen könnt. Wir verraten euch, was die Software kann, und welche neuen Features in Version 1.3 stecken.

Aesop-Story-Engine: Die WordPress-Erweiterung erlaubt die Erstellung von multimedialen Scrollytelling-Artikeln. (Screenshot: Aesop-Story-Engine)
Aesop-Story-Engine: Die WordPress-Erweiterung erlaubt die Erstellung von multimedialen Scrollytelling-Artikeln. (Screenshot: Aesop-Story-Engine)

Von der New York Times bis WordPress: Der lange Weg des Scrollytellings

Der Begriff Scrollytelling, oder auch Multimedia-Storytelling, bezeichnet Online-Artikel, deren Layout individuell an den Inhalt angepasst wurde. Ebenfalls bezeichnend für diese Art der Textgestaltung ist der Einsatz einer bereiten Palette an unterstützenden Medieninhalten. Das können je nach Text kurze Video-Clips, Tonaufnahmen, Animationen, Bilder oder interaktive Karten sein. Im Grunde geht es darum, die Möglichkeiten des modernen Webdesigns in den Dienst der zu erzählenden Geschichte zu stellen. Wir hatten uns diesem Thema schon in unserem Artikel „Scrollytelling: Die Königsdisziplin des Multimedia-Journalismus“ gewidmet.

Eine große Inspiration für diese Entwicklung war der Snow-Fall-Artikel der New York Times, dessen Autor dafür mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Auch wenn seitdem einige sehr schicke Scrollytelling-Artikel veröffentlicht wurden, blieb diese multimediale Erzählform vielen Bloggern, Journalisten und anderen Autoren bislang verschlossen, weil selbst mit Tools wie Pageflow vom WDR ein nicht unerheblicher Aufwand dafür betrieben werden muss. Die Aesop-Story-Engine versucht, genau dieses Problem zu lösen. Das WordPress-Plugin erlaubt es Autoren, direkt im Backend verschiedene Multimedia-Elemente zu einer Story zu verweben.

Scrollytelling: Die multimedialen Elemente werden bequem im WordPress-Backend angelegt und bearbeitet. (Screenshot: Aesop-Story-Engine)
Scrollytelling: Die multimedialen Elemente werden bequem im WordPress-Backend angelegt und bearbeitet. (Screenshot: Aesop-Story-Engine)

Aesop-Story-Engine: Scrollytelling-Artikel direkt in WordPress erstellen

Die Aesop-Story-Engine macht es Autoren einfach, verschiedene Elemente für die eigene Geschichte zu nutzen. Dazu werden vorgefertigte Blöcke, die „Story-Components“ genannt werden, ausgewählt, angepasst und an der richtigen Stelle eingesetzt. Die Story-Components können unterschiedliche Textarten, Bilder, Videos oder andere Multimedia-Objekte sein. Neu in der jetzt veröffentlichten Version 1.3 ist beispielsweise die Möglichkeit, eine Karte am Rand eines Artikels festzuhalten. Scrollt ein Besucher durch den Text, verschiebt sich die Markierung auf der Karte. So kann beispielsweise bei einem Reisebericht immer gezeigt werden, von welchem Ort der Autor gerade erzählt.

Weitere Story-Components lassen sich, genau wie speziell angepasste Themes, über die Website der Aesop-Story-Engine dazukaufen. Der zugrundeliegende Quellcode des eigentlichen Plugins liegt aber unter der freien GNU-Lizenz auf GitHub. Wer eigene Story-Components entwickeln will, kann sich dazu im Entwicklerbereich der Aesop-Website informieren. Außerdem finden sich auf der Website auch Beispiele für den Einsatz der Engine. Natürlich wird das Ergebnis kaum die Qualität des eingangs erwähnten New-York-Times-Artikels erreichen. Aber die Aesop-Story-Engine bietet Firmen und Einzelpersonen dennoch eine interessante Möglichkeit, auch ohne großes Entwicklerteam ansprechende Scrollytelling-Artikel zu verfassen.

via www.producthunt.com

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Kim Rixecker