WordPress | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu WordPress 2015-08-27T13:00:38Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/wordpress Schön schlicht: Twenty Sixteen wird das neue Standard-Theme für WordPress http://t3n.de/news/twenty-sixteen-standard-theme-wordpress-634480/ 2015-08-27T13:00:38Z
Mit der nächsten WordPress-Version 4.4 wird es wieder ein neues Standard-Theme geben: Twenty Sixteen. Der Fokus wird wie bei Twenty Fifteen auf schlichtes Design gelegt.

Mit der nächsten WordPress-Version 4.4 wird es wieder ein neues Standard-Theme geben: Twenty Sixteen. Der Fokus wird wie bei Twenty Fifteen auf schlichtes Design gelegt.

So sieht die Einzelansicht eines Beitrags in Twenty Sixteen aus. (Screenshot: WordPress.org)
So sieht die Einzelansicht eines Beitrags in Twenty Sixteen aus. (Screenshot: WordPress.org)

Twenty Sixteen: Aufgeräumt und schlicht

Wie bereits Twenty Fifteen wurde auch Twenty Sixteen von Takashi Irie gestaltet. Und genau wie bei Twenty Fifteen wird auch hier wieder ein klarer Fokus auf den Inhalt gelegt. Das Design bringt einen horizontalen Header-Bereich mit, in dem die Navigation und der Titel der Website Platz finden. Neben dem Inhalt kann optional eine Sidebar angezeigt werden. Im Footer-Bereich gibt es die Möglichkeit, Links zu sozialen Netzwerken zu platzieren.

Der Inhalt der Blog-Beiträge ist nach rechts eingerückt, um links Raum für das Autorenbild und die Meta-Informationen zu schaffen. Der Titel sowie ein hervorgehobener Auszug, den der Nutzer selbst festlegen können wird, stehen darüber und nehmen die komplette Breite ein. Wenn ein Featured Image festgelegt ist, nutzt auch dieses den vollen Platz. Das Theme bietet aber Möglichkeiten, mit Elementen in den linken Leerbereich „auszubrechen“: Auf den Screenshots ist einmal ein Bild zu sehen, das die ganze Breite nutzt sowie ein links fließendes Blockzitat, welches aus der leeren Spalte in den Beitragstext ragt.

Fast müßig zu erwähnen, dass das Theme responsive ist und nach dem Mobile-First-Ansatz entwickelt und designt wurde.

Ein Beitrag mit Featured Image, ohne Sidebar und mit einem Blockzitat links. (Screenshot: WordPress.org)
Ein Beitrag mit Featured Image, ohne Sidebar und mit einem Blockzitat links. (Screenshot: WordPress.org)

Anpassungsmöglichkeiten in Twenty Sixteen

Ein paar Möglichkeiten zur Anpassung lassen sich bereits aus den Screenshots schließen. So wird der Inhaltsbereich bei deaktivierter Sidebar nicht breiter sondern einfach zentriert. Mehr Platz bekommt lediglich das Featured Image, das auch noch den Bereich der weggefallenen Sidebar mit einnimmt. Das Header-Bild, das in WordPress festgelegt werden kann, wird zwischen dem Header und dem Inhaltsbereich angezeigt und geht über die ganze Breite.

Es gibt zwei Widget-Bereiche, die unter Beiträgen und Seiten angezeigt werden. Hier könnt ihr also Informationen oder Links einfügen, die der Leser am Ende des Seiteninhalts immer vorfinden soll. Zudem bringt Twenty Sixteen verschiedene Farb-Schemata mit, die ihr auswählen könnt. Vermutlich werden sich die einzelnen Farben wieder individuell festlegen lassen.

Eine Seite mit den zwei gefüllten Widget-Bereichen unter dem Inhalt und dem Header-Bild. (Screenshot: WordPress.org)
Eine Seite mit den zwei gefüllten Widget-Bereichen unter dem Inhalt und dem Header-Bild. (Screenshot: WordPress.org)

Ihr wollt helfen?

Wenn ihr bei der Entwicklung des Themes helfen möchtet, dann könnt ihr einen Kommentar zu dem Vorstellungs-Beitrag von Twenty Sixteen schreiben. Der nächste Schritt in der Entwicklung wird sein, den bereits vorhandenen Code in den Core zu integrieren. Danach beginnt das Testen und verbessern.

Was haltet ihr von dem Theme? Schön schlicht oder zu schlicht?

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Florian Brinkmann
Ein Hauch von Markdown für WordPress: Version 4.3 bekommt besseren Editor http://t3n.de/news/wordpress-4-3-631901/ 2015-08-18T19:23:21Z
WordPress 4.3 ist als „Billie“ veröffentlicht worden. Unter anderem bringt die neue Version bessere Passwörter und die Verwaltung von Menüs im Customizer mit. Die neue Version wurde nach der …

4.3 ist als „Billie“ veröffentlicht worden. Unter anderem bringt die neue Version bessere Passwörter und die Verwaltung von Menüs im Customizer mit. Die neue Version wurde nach der Jazz-Sängerin Billie Holiday benannt.

WordPress 4.3: Website-Icon und bessere Passwörter

Mit der neuen Version könnt ihr im Customizer („Design“ > „Anpassen“) ein Icon für eure Website festlegen. Das wird dann unter anderem als Favicon sowie für App-Icons genutzt. Falls ihr bisher dafür ein Plugin genutzt habt, könnt ihr das also getrost deinstallieren.

Um die Sicherheit zu verbessern, hat WordPress das UI für die Vergabe von Passwörtern verändert. Bei der Installation von WordPress, der Änderung eures Passworts im Backend oder bei der Passwort-Vergessen-Funktion gibt es jetzt eine Schaltfläche „Passwort generieren“. Nach einem Klick darauf wird euch ein sicheres Passwort angezeigt, das ihr dann noch anpassen könnt. Damit wird es etwas umständlicher, ein einfaches und unsicheres Passwort wie „admin“ zu verwenden – vielleicht hilft es ja.

WordPress 4.3 mit Markdown-ähnlicher Syntax im Editor und Menüverwaltung im Customizer

Schneller formatieren mit WordPress 4.3. (Screenshot: WordPress)
Schneller formatieren mit WordPress 4.3. (Screenshot: WordPress)

Im visuellen Editor könnt ihr jetzt Formatierungs-Kürzel verwenden. So wird beispielsweise ein * zu einem ungeordneten Listenpunkt und ## zu einer Überschrift zweiter Ordnung.

Zudem habt ihr die Möglichkeit, eure Menüs direkt im Customizer zu verwalten. Damit bekommt ihr – wie von den anderen Customizer-Funktionen gewohnt – gleich eine Vorschau eurer Änderungen angezeigt.

Menüs könnt ihr ab WordPress 4.3 direkt im Customizer verändern. (Screenshot: WordPress)
Menüs könnt ihr ab WordPress 4.3 direkt im Customizer verändern. (Screenshot: WordPress)

Kleinere Anpassungen und Änderungen unter der Haube

Neben diesen größeren Neuerungen gibt es auch ein paar, die nicht ganz so offensichtlich sind: Für neu angelegte Seiten ist die Kommentarfunktion standardmäßig deaktiviert. Des Weiteren ist ein Link zum Customizer in die Admin-Toolbar eingefügt worden. Außerdem kann die formale „Sie“-Sprachdatei für Deutsch jetzt direkt über das Backend installiert werden.

Für Entwickler interessant: Als Äquivalent zur archive.php-Datei ist die singular.php-Datei eingeführt worden. Diese Datei greift beispielsweise beim Aufruf einer Seite, wenn es keine page.php-Datei gibt. Bisher wurde dann direkt auf die index.php zurückgegriffen. Alle Neuerungen könnt ihr euch auf der Codex-Seite zu WordPress 4.3 anschauen.

Was gefällt euch am besten an der neuen Version?

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Florian Brinkmann
TYPO3 CMS, Joomla!, WordPress und Co.: Die wichtigsten Updates für die wichtigsten CMS (Juli) http://t3n.de/news/typo3-cms-joomla-wordpress-updates-627496/ 2015-08-03T07:18:43Z
Bei den großen CMS gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder auch „nur“ Sicherheitslücken schließen. ImJuli hat sich unter anderem bei TYPO3 CMS, Wordpress und Joomla!

Bei den großen CMS gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder auch „nur“ Sicherheitslücken schließen. ImJuli hat sich unter anderem bei TYPO3 CMS, WordPress und Joomla! einiges getan.

TYPO3 CMS

Am 1. Juli wurden zwei neue TYPO3-CMS-Versionen veröffentlicht: 6.2.14 und 7.3.1. Bei beiden Versionen handelt es sich um Wartungs-Releases, die einige Bugs beheben und Sicherheitslücken schließen. Unter anderem wurde in beiden Versionen behoben, dass Redakteure mit Zugang zum Datei-Modul alle Dateien und Ordner des Root-Ordners der TYPO3-Installation einsehen konnten. Des Weiteren wurde eine Cross-Site-Scripting-Lücke in der Flowplayer-Bibliothek geschlossen.

Daneben wurden noch versionsspezifische Bugs behoben. Die könnt ihr detailliert in den Changelogs der TYPO3-CMS-Version 6.2.14 und 7.3.1 nachschauen.

6.2.14 und 7.3.1

  • Cross-Site-Scripting-Lücke in Flowplayer-Bibliothek geschlossen
  • Fixed: Redakteure mit Zugriff auf die Datei-Liste können Inhalt des Root-Verzeichnisses einsehen

Joomla!

Die neue Version des CMS Joomla! bringt einige Bugfixes mit. (Grafik: Chiara)
Die neue Version des CMS Joomla! bringt einige Bugfixes mit. (Grafik: Chiara)

Die Joomla!-Macher haben am 2. Juli Version 3.4.3 veröffentlicht. In einigen Fällen hat das Umbenennen der ClassLoader.php-Datei in classloader.php zu Problemen geführt – manchmal sogar die komplette Funktion der Installation beeinträchtigt. Ein weiteres Problem in der Vorgängerversion 3.4.2 ergab sich daraus, dass bei der Erstellung von Menüs des Typs „Smart Search“ oder „Contact List“ ein Fehler beim Speichern auftrat.

Eine genaue Liste mit den gelösten Problemen findet ihr auf GitHub.

3.4.3

  • Fixed: Probleme nach Umbenennung der ClassLoader.php-Datei in classloader.php
  • Fixed: Fehlermeldung beim Erstellen von Menüs des Typs „Smart Search“ oder „Contact List“

WordPress

WordPress hat im Juli einige Updates veröffentlicht, da der Release von Version 4.3 näher rückt. Am 2. Juli wurde WordPress 4.3 Beta 1 zum Download bereitgestellt. Hier wurden unter anderem Neuerungen der Menü-Verwaltung eingeführt sowie der Umgang mit Passwörtern verbessert. Am 8. Juli wurde gleich die zweite Beta-Version veröffentlicht. Hier wurden noch einige Verbesserungen am Customizer vorgenommen sowie ein Link zum Customizer in die Frontend-Admin-Toolbar integriert. Die dritte Beta gibt es seit dem 15. Juli. Jetzt können Favicon und App-Icon der Website direkt im Customizer festgelegt werden. Außerdem kann ab sofort im Backend die formale deutsche Sprachdatei installiert werden.

Am 23. Juli legten die WordPress-Macher mit der vierten und letzten Beta-Version nach. Unter anderem wird nun im Customizer bei der Auswahl eines Favicons direkt eine Vorschau angezeigt. Bevor wir nun weiter bei Version 4.3 bleiben, wurde am 23. Juli ein Sicherheits- und Wartungs-Release 4.2.3 veröffentlicht. Behoben werden eine Cross-Site-Scripting-Lücke sowie der Fehler, dass ein Abonnent mittels der Dashboard-Funktion „Schneller Entwurf“ einen Beitragsentwurf schreiben kann. Am 29. Juli wurde schließlich der Release Candidate für 4.3 fertiggestellt. Am 30. Juli hat es dann noch den ersten Release Candidate für WordPress 4.2.4 gegeben.

4.3 Beta 1

  • Menüs lassen sich jetzt im Customizer verwalten
  • Bild für Favicon und App-Icon kann festgelegt werden
  • begrenzte Lebensdauer von Links zur Passwort-Zurücksetzung
  • Passwörter werden nicht mehr per Mail verschickt

4.3 Beta 2

  • Direkter Link zum Customizer in Admin-Toolbar
  • Verbesserungen am Customizer

4.3 Beta 3

  • Festlegen von Favicon im Customizer
  • Bei Installation wird Admin sicheres Passwort vorgeschlagen/generiert
  • Formale „Sie“-Version des deutschen Sprachpakets kann direkt im Backend ausgewählt werden

4.3 Beta 4

  • Vorschau für Favicon und App-Icon im Customizer
  • Verbesserung der Zählung von Wörtern im Editor
So sieht die Vorschau des Site-Icons aus. (Screenshot: Eigene WordPress-Installation)
So sieht die Vorschau des Site-Icons aus. (Screenshot: Eigene WordPress-Installation)

4.2.3

  • Fixed: Cross-Site-Scripting-Lücke
  • Fixed: Nutzer mit Abonnenten-Rolle kann Beitragsentwurf erstellen

4.3 Release Candidate

  • Testen, testen, testen!

4.2.4 Release Candidate 1

  • Fixed: Problem mit Inline-Skripten in Verbindung mit CDATA
  • Fixed: Probleme bei Shortcodes, die innerhalb von Spitzklammern genutzt werden

Contao

Am 24. Juli wurde Contao 3.5.1 veröffentlicht. Dabei wird ein Problem beim Wiederherstellen einer Version behoben sowie die Funktion zur Komprimierung des Markups verbessert. Alle Änderungen findet ihr im Changelog. Am selben Tag wurde die Version 3.5.2 hinterhergeschoben. Damit wird ein Fehler mit dem Datenbank-Treiber bei der Installation behoben, der seit 3.5.1 aufgetreten ist.

Ebenfalls am 24. wurde Contao 4.0.1 fertiggestellt. Der Release behebt unter anderem ein Problem mit den Dateien im Unterordner web. Alle Änderungen findet ihr im Changelog.

3.5.1

  • Fixed: Problem bei Widerherstellung einer Version
  • Funktion zum Komprimieren des Markups verbessert

3.5.2

  • Fixed: Problem mit Datenbank-Treiber bei Installation

4.0.1

  • Fixed: Reihenfolge der Argumente bei ondelete_callback

 

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Florian Brinkmann
„WordPress is overkill“: Das Dropkick-CMS im t3n-Test http://t3n.de/news/dropkick-cms-623314/ 2015-07-19T07:03:39Z
Mit dem Dropkick CMS stellen wir euch ein CMS vor, das für kleine Seiten gedacht ist. Was es kann, für wen es gedacht ist, was es kostet und wie gut es funktioniert.

Mit dem Dropkick stellen wir euch ein CMS vor, das für kleine Seiten gedacht ist. Was es kann, für wen es gedacht ist, was es kostet und wie gut es funktioniert.

Ihr wollt eine kleine Website erstellen, die nur aus ein paar Seiten besteht und wo nur bestehende Inhaltsbereiche geändert werden sollen? Dann könnten „große“ CMS wie Joomla!, TYPO3 oder etwas zu viel des Guten sein.

Genau aus diesem Grund schlägt das Dropkick CMS in einer andere Kerbe: kleine Seiten, schnelle Bearbeitung.

Dropkick CMS: In wenigen Minuten einsatzbereit

So sollte die Installations-Seite des Dropkick CMS nach der Vorbereitung aussehen. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)
So sollte die Installations-Seite des Dropkick CMS nach der Vorbereitung aussehen. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)

Dropkick CMS kostet einmalig 29,95 US-Dollar. Nach der Bezahlung erhaltet ihr ein ZIP-Archiv, bei dem ihr nach dem Entpacken aus dem Ordner Dropkick CMS to Install die Ordner cms, install sowie die Dateien cms_worker.php, config.php und .htaccess auf euren Webserver kopieren müsst. Jetzt braucht ihr noch eine MySQL-Datenbank. Wenn ihr alles vorbereitet habt, könnt ihr die config.php-Datei öffnen und die vier Zeilen mit den Informationen für die Datenbankverbindung entsprechend anpassen:

$host = 'localhost';
$user = 'username';
$password = 'password';
$database = 'database name';

Jetzt könnt ihr die Installation des CMS unter example.com/install aufrufen. Ihr solltet dann auf einer Seite landen, die so aussieht wie der Screenshot oben. Um die Installation abzuschließen, müsst ihr nur noch einen Nutzernamen wählen, eure E-Mail-Adresse angeben und ein Passwort festlegen. Nach dem Klick auf „Next“ erhaltet ihr (hoffentlich) eine Erfolgsmeldung und einen Link zur Anmeldung für das Backend, das ihr immer über den Pfad example.com/cms erreichen könnt. Nach der Anmeldung solltet ihr die Ansicht unten vorfinden. Um die Installation richtig abzuschließen, solltet ihr aus Sicherheitsgründen noch das install-Verzeichnis löschen.

So sieht der erste Login in das Dropkick-CMS-Backend aus. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)
So sieht der erste Login in das Dropkick-CMS-Backend aus. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)

Ein Template für die Arbeit mit Dropkick CMS anpassen

Dropkick CMS arbeitet mit Platzhaltern, die ihr in eure Seite einfügt. Mangels Kreativität habe ich zum Test mal ein Bootstrap-Theme runtergeladen und angepasst. Und das funktioniert so: Ihr habt im Backend von Dropkick CMS den Punkt „Seiten“, der beim Login aufgerufen wird. Das „Seiten“ ist hier nicht unbedingt so zu verstehen, dass es sich wirklich um eine ganze Seite handeln muss. Ihr könnt hier auch nur Bereiche einer Seite festlegen und mehrere dieser Platzhalter auf einer Template-Seite nutzen. Der Header-Bereich unseres Themes, das in den Ordner gehört, wo auch der cms-Ordner liegt, sieht nach dem Download beispielsweise so aus:

<header>
<div class="header-content">
<div class="header-content-inner">
<h1>Your Favorite Source of Free Bootstrap Themes</h1>
<hr>
<p>Start Bootstrap can help you build better websites using the Bootstrap CSS framework! Just download your template and start going, no strings attached!</p>
<a href="#about" class="btn btn-primary btn-xl page-scroll">Find Out More</a>
</div>
</div>
</header>

Den Inhalt des div-Elements mit der Klasse header-content-inner wollen wir jetzt bearbeitbar machen. Wir erstellen also eine neue Seite im Backend und kopieren den HTML-Code von der h1-Überschrift bis einschließlich des a-Elements in das Source-Code-Feld des Editors (zu finden in der Toolbar unter „Tools“ > „Source code“). Anschließend ersetzen wir den HTML-Teil mit dem Platzhalter, der im Editor oben rechts angezeigt wird (oder ihr nehmt ihn aus der Liste der Seiten).

<header>
<div class="header-content">
<div class="header-content-inner">
<!--{736640b24569a}-->
</div>
</div>
</header>

So könnt ihr mit den anderen Bereichen, die bearbeitbar sein sollen, ebenfalls verfahren. Um eurem Kunden noch Zugriff auf die wichtigsten Funktionen zu geben, legt ihr einen neuen Nutzer vom Typ „Editor“ an, indem ihr auf das Benutzer-Icon im Backend klickt (das mit den zwei Kopfumrissen).

Dropkick CMS: Ein Fazit

Auf der eigenen Website titelt das CMS mit der Zeile „WordPress is overkill“, schränkt das aber etwas weiter unten ein und macht klar, dass das Dropkick CMS für Websites gedacht ist, die mit wenigen Seiten auskommen und bei denen die Möglichkeit der einfachen Bearbeitung bestehender Inhalte das Ziel ist. Und dafür ist es auch wirklich gut geeignet. Problematisch wird es allerdings, wenn die Seite etwas komplexer gestaltet sein soll. Entweder müssen dann sehr viele Inhalts-Bereiche festgelegt werden oder es muss in die Code-Ansicht des Editors gewechselt werden.

Wenn ihr also eine kleine Site erstellt, auf der voraussichtlich keine neuen Seiten dazukommen werden und auf der wirklich nur die bestehenden Inhalte verändert werden sollen, ist das Dropkick CMS durchaus einen Blick wert. Sobald ihr aber eine neue Inhaltsseite anlegen wollt, müsst ihr gleich eine neue Datei erstellen.

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Florian Brinkmann
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: 30 Kostenlose WordPress-Themes und ein kleiner Knopf, der Amazon aufmischt http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-30-2-624288/ 2015-07-18T08:59:07Z
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche die Artikel vor, die ihr am liebsten gelesen habt. Diese Woche dabei: Was die Generation Z antreibt, wer die fünf einflussreichsten Programmierer sind und die …

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche die Artikel vor, die ihr am liebsten gelesen habt. Diese Woche dabei: Was die Generation Z antreibt, wer die fünf einflussreichsten Programmierer sind und die Frage: Kann man eine Prostituierte per SMS bestellen?

1. Weniger Loyalität als zu ihrer Turnschuhmarke: Warum die Generation Z eine Herausforderung für Arbeitgeber wird [Kolumne]

Die sogenannte „Generation Z“ steht bereit und drängt in den kommenden Jahren auf den Arbeitsmarkt. Die Anforderungen der „Zs“ werden Unternehmen erneut vor Herausforderungen stellen. Die Aufgeweckt-Kolumne von Andreas Weck.

Unser Artikel: Weniger Loyalität als zu ihrer Turnschuhmarke: Warum die Generation Z eine Herausforderung für Arbeitgeber wird [Kolumne]

2. Wie ich versuchte, per SMS drei Katzen und eine Prostituierte zu bestellen

Eine kurze und du bekommst, was immer du willst. Mit dieser Geschäftsidee ködert das deutsche Startup GoButler aktuell Couchpotatos. Unser Redakteur Daniel Hüfner hat die digitale Wunschfee getestet – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Unser Artikel: Wie ich versuchte, per SMS drei Katzen und eine Prostituierte zu bestellen

3. 30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

Das Angebot an kostenlosen für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an , die unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.



Unser Artikel: 30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

4. iPhone-Killer: Google soll gleich zwei neue Nexus-Smartphones ins Rennen schicken

Google könnte erstmals zwei Nexus-Smartphones ins Rennen gegen das iPhone schicken. Beim Nexus-6-Nachfolger soll Google auf Huawei setzen, um sich so den Weg nach China zu bahnen.

Unser Artikel: iPhone-Killer: Google soll gleich zwei neue Nexus-Smartphones ins Rennen schicken

5. Was passiert, wenn man sein Facebook-Passwort veröffentlicht? Joe Veix hat es ausprobiert

Der Autor und Künstler Joe Veix hat bei die Zugangsdaten für einen frisch erstellten Facebook-Account veröffentlicht. Über 100 Menschen aus der ganzen Welt haben den Account daraufhin übernommen. Ein Spektakel.

Unser Artikel: Was passiert, wenn man sein Facebook-Passwort veröffentlicht? Joe Veix hat es ausprobiert

6. 7 Fähigkeiten, die erstklassige Manager vom Rest unterscheiden

Die Unternehmensberatung Mind Gym hat sieben Verhaltensweisen zusammengetragen, mit denen ein exzellentes Management die Ergebnisse eines Teams nachweislich steigern soll. Wie viele davon beherrschst du?

Unser Artikel: 7 Fähigkeiten, die erstklassige Manager vom Rest unterscheiden

7. Ein simpler Knopf und der Handel steht Kopf: Wie ShopCo den E-Commerce für immer verändern wird

Mit einem Klick überall ohne Registrierung einkaufen: Das Startup ShopCo stellt mit dieser Idee den Handel auf den Kopf. Wir erklären, wieso es so bahnbrechend ist – und wie der Onlinehandel von seinem Ökosystem profitieren kann.

Unser Artikel: Ein simpler Knopf und der Handel steht Kopf: Wie ShopCo den E-Commerce für immer verändern wird

8. Schicke und kostenlose Projektmanagement-Lösung aus Deutschland: Agantty in der Kurzvorstellung

Agantty ist ein extrem hübsch anzusehendes und kostenloses Projektmanagement-Tool. Wir haben einen Blick auf die Beta-Version geworfen.

Unser Artikel: Schicke und kostenlose Projektmanagement-Lösung aus Deutschland: Agantty in der Kurzvorstellung

9. 14 JavaScript-Funktionen und jQuery-Plugins für praktische Features und schicke Effekte

Fast täglich werden neue JavaScript-Bibliotheken und -Plugins veröffentlicht. Einige nützliche Helfer und Effekte haben wir in diesem Artikel zusammengetragen.

Unser Artikel: 14 JavaScript-Funktionen und jQuery-Plugins für praktische Features und schicke Effekte

10. Das sind die 5 einflussreichsten Programmierer der Welt

Sie haben die Programme, die Programmiersprachen, ja, das Internet entwickelt: Programmierer. Wir stellen euch fünf der einflussreichsten von ihnen vor.

Unser Artikel: Das sind die 5 einflussreichsten Programmierer der Welt

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Daniel Hüfner
Blogger aufgepasst: 7 kostenlose WordPress-Plugins für mehr Traffic http://t3n.de/news/traffic-wordpress-plugins-623035/ 2015-07-13T13:32:09Z
Traffic ist die wichtigste Ressource, um mit einem Blog Geld zu verdienen. Mit diesen WordPress-Plugins schaffst du die richtigen Voraussetzungen.

Traffic ist die wichtigste Ressource, um mit einem Geld zu verdienen. Mit diesen WordPress-Plugins schaffst du die richtigen Voraussetzungen.

Traffic: Die wichtigste Währung für Blogger

Wer einen WordPress-Blog betreibt und damit Geld verdienen will, braucht Traffic. Das Besucheraufkommen ist die wichtigste Währung im Netz und bietet – die richtigen Stellschrauben vorausgesetzt – sogar „Low Budget“-Websites und semiprofessionellen Shops eine Chance auf ordentliche Umsätze.

Traffic ist die wichtigste Währung, um einen Blog zu monetarisieren. Zum Glück helfen WordPress-Plugins. (Foto: Metalpotato)
Traffic ist die wichtigste Währung, um einen Blog zu monetarisieren. Zum Glück helfen WordPress-Plugins. (Foto: Metalpotato)

Aber nur noch wenige Besucher steigen heute direkt über die Adresszeile des Browsers auf eine Website ein. Eine Umfrage unter 500 deutschen Webmastern im Jahr 2013 hat zum Beispiel ergeben, dass über 80 Prozent des Traffics von Google und Sozialen Netzwerken ausgeht. Gerade einmal ein Drittel (35 Prozent) des Traffics geht auf den direkten Seitenaufruf zurück. Damit Besucher also den Weg auf deine Website finden, kommst du nicht drumherum, Maßnahmen zur Steigerung der Reichweite zu ergreifen. Zum Glück gibt es für das inzwischen auf mehr als 75 Millionen Websites zum Einsatz kommt – zahlreiche WordPress-Plugins, die dabei helfen, neue Traffic-Quellen zu erschließen.

7 kostenlose WordPress-Plugins für mehr Reichweite

1. All in One SEO Pack

Die große Mehrheit deiner Besucher wird mit Google über deine Website stolpern. Damit das möglichst oft passiert, ist es aber unerlässlich, die eigenen Inhalte mithilfe von Suchmaschinenoptimierung prominent in den Suchergebnissen zu platzieren. Hier kommt es unter anderem auf das richtige Linkbuilding sowie die Verwendung von Keywords und Tags innerhalb deines Blogs an. Bei alldem hilft das kostenlose „All in One SEO Pack“, das eine automatische Optimierung für WordPress-Seiten vornimmt. Beliebt ist übrigens auch die Alternative Yoast.

2. Facebook Comment Plugin

Wie viel Traffic eine Website generiert, hängt auch davon ab, wie stark Besucher mit den Inhalten interagieren – zum Beispiel durch eine lebendige Kommentarkultur. Die Hürde zum Kommentieren ist aber hoch, wenn Nutzer sich erst einen neuen Account auf der Website registrieren müssen. Leichter fällt das mit dem „Facebook Comment Plugin“: Damit können sich Besucher einfach mit ihrem bestehenden Facebook-Account einloggen und kommentieren.

3. Add to Any

Nix geht mehr ohne Social Media. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter bergen inzwischen das größte Traffic-Potenzial, vorausgesetzt, man hat die richtigen Bedingungen dafür geschaffen. So sollten beispielsweise deine Blogartikel in Sekunden über einen prominent platzierten Button in Sozialen Netzwerken geteilt werden können. Ein Rundumsorglos-Paket bietet das Plugin AddToAny, das deiner Website entsprechende Buttons für nahezu alle erdenklichen Netzwerke verpasst. Sogar WhatsApp ist mit an Bord.

4. Related Posts for WordPress

Um Besucher möglichst lange auf deiner Website zu halten, solltest du immer wieder auch auf Inhalte verweisen, die zum aktuellen Thema passen und Leser nach dem „Das könnte Sie auch interessieren!“-Prinzip zum Klick auf ältere Inhalte animiert. Das funktioniert zum Beispiel mit „Related Posts for WordPress“-Plugin, das neue Blogposts auf Basis von Keywords automatisch um Artikelempfehlungen aus deinem Fundus ergänzt. Auf Wunsch können die angezeigten Inhalte auch manuell ergänzt, geändert oder entfernt werden.

5. Broken Link Checker

Defekte Links treten vor allem bei Websites auf, die über Jahre gewachsen sind. Je mehr Inhalte, Kommentare und Unterseiten dein Blog also hat, desto größer ist die Gefahr, dass Links früher oder später nicht mehr richtig funktionieren. Das Problem: Suchmaschinen wie Google mögen diese „Broken Links“ überhaupt nicht. Das hat Einfluss auf deine Platzierung in den Suchergebnissen. Mit dem „Broken Link Checker“ kann man das vermeiden. Das Plugin überprüft die gesamte WordPress-Installation auf defekte Links und zeigt dir an, welche du schnellstmöglich aktualisieren musst.

6. Google Sitemap Generator

Zur effektiven Indexierung deiner Website durch Google solltest du die Installation des „Google Sitemap Generators“ in Erwägung ziehen. Das kostenlose Plugin erstellt eine vollwertige XML-Sitemap und erleichtert so das Auslesen deiner Inhalte. Aber Achtung: Da auch WordPress-Plugins wie Yoast oder das All in One SEO Pack entsprechende Funktionen bieten, kann es unter Umständen zu Problem kommen. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du die Plugins getrennt von einander nutzen oder die Funktion bei den Rundumlösungen deaktivieren.

7. Revive Old Post

Nur weil einige Inhalte schon älter sind, sind sie noch lange nicht obsolet. Vor allem bei aufwändigen Blogposts mit Langzeit-Nutzen lohnt das erneute Verteilen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder LinkedIn. Wie der Name schon andeutet, lassen sich mit „Revive Old Post“ ältere Artikel erneut im Netz verteilen – und zwar automatisiert nach Terminierung. Du kannst selbst festlegen, welche Artikel du erneut sharen möchtest und in welchen Zeiträumen das geschehen soll.

Habt ihr weitere Tipps und Tricks für mehr Traffic? Welche Plugins nutzt ihr auf euren Blog? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

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Daniel Hüfner
30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design http://t3n.de/news/kostenlose-wordpress-themes-responsive-webdesign-376838/ 2015-07-13T08:11:24Z
Das Angebot an kostenlosen Templates für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an Wordpress-Themes, die Responsive Webdesign unterstützen, ist inzwischen beachtlich.

Das Angebot an kostenlosen für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an , die unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.

Responsive Design bei WordPress-Themes

Immer mehr Nutzer surfen über mobile Endgeräte im Internet. Ob unterwegs mit dem Smartphone oder auf der Couch mit dem Tablet: Neue Nutzungsgewohnheiten verändern die Anforderungen an Websites jedweder Machart. Mit einem responsiven WordPress-Theme verbessert ihr die Usability und Lesbarkeit eurer jetzigen und eurer zukünftigen Besucher.

Schon jetzt haben Notebooks und Smartphones den Desktop als beliebtesten Zugangsweg ins Internet hinter sich gelassen, wie die ARD/ZDF-Onlinestudie 2014 zeigt. Und auch der Anteil der Nutzer, die Internetinhalte über das Tablet abrufen, hat sich von 16 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2014 gesteigert.

Vieles spricht daher für ein WordPress-Theme, das auch für mobile Endgeräte optimiert wurde.

30 WordPress-Themes für Responsive Design

Die folgenden WordPress-Themes sind durch Responsive Webdesign für alle Endgeräte optimiert. Wer auf eigene Faust eine responsive Website erstellen will, sollte sich stattdessen in die Einzelteile der folgenden Artikelserie einlesen:

  1. Responsive Webdesign, Teil 1: Layout- und Textdarstellung
  2. Responsive Webdesign, Teil 2: Das Navigationsmenü
  3. Responsive Webdesign, Teil 3: Darstellung von Galerien und Videos

1. Twenty Fifteen von WordPress

Twenty Fifteen ist das neuste Theme der WordPress-Macher. (Screenshot: WordPress.org)
Twenty Fifteen ist das neuste Theme der WordPress-Macher. (Screenshot: WordPress.org)

2. Match von DoveThemes

Schön für persönliche Webseiten: Das responsive WordPress-Theme Match. (Screenshot: Match)
Schön für persönliche Webseiten: Das responsive WordPress-Theme Match. (Screenshot: Match)

3. RestImpo von Tomas Toman

Das Theme RestImpo bietet unter anderem sechs vorgefertigte Farbschemata, 220 Schriftarten und Unterstützung für viele populäre Plugins. (Screenshot: RestImpo)
Das Theme RestImpo bietet unter anderem sechs vorgefertigte Farbschemata, 220 Schriftarten und Unterstützung für viele populäre Plugins. (Screenshot: RestImpo)

4. Spacious von ThemeGrill

Spacious gehört zu den WordPress-Themes, die besonders aufgeräumt daher kommen. (Screenshot: Spacious)
Spacious gehört zu den WordPress-Themes, die besonders aufgeräumt daher kommen. (Screenshot: Spacious)

5. Radiate von ThemeGrill

Mit Radiate holt ihr euch ein modernes WordPress-Theme im klaren Look ins Haus. (Screenshot: Radiate)
Mit Radiate holt ihr euch ein modernes WordPress-Theme im klaren Look ins Haus. (Screenshot: Radiate)

6. GeneratePress von Tom

GeneratePress. (Screenshot: WordPress.org)
GeneratePress. (Screenshot: WordPress.org)

7. Forefront von Thomas Usborne (Child-Theme für GeneratePress)

Responsive WordPress-Theme: Forefront. (Screenshot: Forefront)
Responsive WordPress-Theme: Forefront. (Screenshot: Forefront)

8. Ignite von Compete Themes

Die Nutzer des WordPress-Themes Ignite loben vor allem den guten Support. (Screenshot: Ignite)
Die Nutzer des WordPress-Themes Ignite loben vor allem den guten Support. (Screenshot: Ignite)

9. Drop von Compete Themes

Responsive WordPress-Theme: Drop. (Screenshot: Drop)
Responsive WordPress-Theme: Drop. (Screenshot: Drop)

10. Vito von Nico Andrade

Das Vito-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Das Vito-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

11. Basserie von Template Express

Für Restaurant-Seiten: Brasserie. (Screenshot: WordPress.org)
Für Restaurant-Seiten: Brasserie. (Screenshot: WordPress.org)

12. The Huxley von deucethemes

The Huxley. (Screenshot: WordPress.org)
The Huxley. (Screenshot: WordPress.org)

13. Ghazale von ghazale

WordPress-Theme Ghazale. (Screenshot: WordPress.org)
WordPress-Theme Ghazale. (Screenshot: WordPress.org)

14. Resonar von automattic

Resonar. (Screenshot: WordPress.org)
Resonar. (Screenshot: WordPress.org)

15. Patio von fikrirasyid

Patio-WordPress-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Patio-WordPress-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

16. Founder von Ben Sibley

Founder-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Founder-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

17. Sydney By athemes

Sydney. (Screenshot: WordPress.org)
Sydney. (Screenshot: WordPress.org)

18. Bistro By athemes (Child-Theme von Sydney)

Child-Theme von Sydney: Bistro. (Screenshot: WordPress)
Child-Theme von Sydney: Bistro. (Screenshot: WordPress)

19. Author von Ben Sibley

WordPress-Theme „Author“. (Screenshot: WordPress.org)
WordPress-Theme „Author“. (Screenshot: WordPress.org)

20. Poet von Ben Sibley (Child-Theme von Author)

Poet. (Screenshot: WordPress.org)
Poet. (Screenshot: WordPress.org)

21. Ambition By Theme Horse

Ambition. (Screenshot: WordPress.org)
Ambition. (Screenshot: WordPress.org)

22. Coherent von automattic

Coherent-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Coherent-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

23. Princess By ThemePrince

Princess. (Screenshot: WordPress.org)
Princess. (Screenshot: WordPress.org)

24. Studio By Catch Themes

Studio. (Screenshot: WordPress.org)
Studio. (Screenshot: WordPress.org)

25. Receptar von WebMan Design | Oliver Juhas

Receptar-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Receptar-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

26. Rara Clean von raratheme

Rara Clean. (Screenshot: WordPress.org)
Rara Clean. (Screenshot: WordPress.org)

27. Quidus von QerraPress

Quidus. (Screenshot: WordPress.org)
Quidus. (Screenshot: WordPress.org)

28. Aries von wplovin

Aries. (Screenshot: WordPress.org)
Aries. (Screenshot: WordPress.org)

29. Dispatch von wpHoot

Dispatch. (Screenshot: WordPress.org)
Dispatch. (Screenshot: WordPress.org)

30. Yuuta von felixdorner

Yuuta. (Screenshot: WordPress.org)
Yuuta. (Screenshot: WordPress.org)

Wir hoffen, dass wir euch einige neue Themes zeigen konnten.

Kennt ihr weitere kostenlose WordPress-Themes, die responsive sind und hier nicht fehlen dürfen?

Letztes Update des Artikels: 10. Juli 2015. Der Originalartikel stammt von Lars Budde.

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Florian Brinkmann
WordPress als Datenquelle: So nutzt ihr die WP-REST-API http://t3n.de/news/wordpress-datenquelle-nutzt-622103/ 2015-07-11T07:13:44Z
Mit WordPress können wir nicht nur Inhalte auf der eigenen Seite bereitstellen und verteilen, sondern das CMS auch als Datenquelle für weitere Produkte nutzen. Wie das funktioniert und was genau …

Mit können wir nicht nur Inhalte auf der eigenen Seite bereitstellen und verteilen, sondern das auch als Datenquelle für weitere Produkte nutzen. Wie das funktioniert und was genau eine REST-API ist, schauen wir uns im Folgenden an.

Eine Webseite mit WordPress zu erstellen, ist keine Besonderheit mehr. Die Idee, WordPress nicht nur als einzelne Webseite zu benutzen, sondern auch als Datenquelle für weitere Produkte, schon. Dafür brauchen wir eigentlich nicht viel: nur eine aktuelle WordPress-Installation und das Plugin „WP REST API“.

Eine REST-API ist kein Abfallprodukt

Eine REST-API (Representational State Transfer Application Programming Interface) ermöglicht den Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Systemen, auch Maschine-Maschine-Kommunikation genannt. Über eine REST-API können wir Aufgaben und Informationen auf verschiedenen Servern verteilen und über einen HTTP-Request anfordern. Dieser HTTP-Request besteht aus einem sogenannten Endpoint und den dazugehören Parameter.

Das hört sich schwieriger an, als es ist. Eine solche haben wir schon oft benutzt, ohne es zu merken. Zum Beispiel bei Platzhalter-Bildern, die über eine URL und die dazugehören Farben, Größen oder Texten generiert werden. Beispiel: http://placehold.it/30x200. Die Domain placehold.it wäre in diesem Fall der Endpoint und /30x200 wären die Parameter.

Natürlich ist das eine sehr vereinfachte Form. Bei diesem HTTP-Response erhalten wird direkt das Bild mit dem richtigen MIME-Type, das wir direkt weiterverarbeiten können. Bei einer komplexen REST-API erhalten wir meist eine XML oder besser einen JSON-Response, den wir weiterverarbeiten müssen. Dabei werden Access-Token übergeben und es gibt eine Vielzahl von Endpoints, Parameter und Methoden.

REST-API und WordPress

Eine solche REST-API kann natürlich dafür sorgen, dass wir aufwendige Aufgaben auf andere Server auslagern können, um die Performance zu stabilisieren. Eine andere Möglichkeit ist, wie auch bei den Placeholder-Images, schon vorhandene Services zu benutzen. Bei unserer Zusammenführung von WordPress und einer REST-API geht es aber um die Möglichkeit, schon vorhande Informationen und Datenquellen in ein anderes Produkt einfließen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass wir nur noch eine Datenquelle pflegen müssen und die Inhalte automatisch in allen anderen Produkten zur Verfügung stehen.

Ein Beispiel für ein solches Produkt wäre eine App für iOS oder Android, über die die gleichen Inhalte automatisch direkt auf das Smartphone oder Tablet verteilt werden. Wir könnten mit einer solchen API auch unser eigenes Dashboard bauen, das als native Applikation auf dem Rechner läuft. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

WP REST API: Vorbereitung

WordPress WP REST API Plugin (Grafik: wordpress.org)
WordPress WP REST API Plugin (Grafik: wordpress.org)

Bevor wir starten können, müssen wir das Plugin „WP REST API“ auf unserer WordPress-Seite installieren. Wer eine ausführliche Dokumentation des Plugins sucht, findet sie auf der offiziellen Webseite. Sobald wir das Plugin installiert haben, können wir auch direkt loslegen. Um zu überprüfen, ob die REST-API funktioniert, könnt ihr folgende URL in eurem Browser aufrufen:

http://domain.tld/wp-json

Unter diesem Endpoint solltet ihr die Basis-Informationen eurer WordPress-Installation erhalten (HTTP/1.1 200 OK).

WP REST API: HEAD, GET, POST, PUT, PATCH, DELETE

Um jetzt das konkrete Beispiel einer eigenen App aufzugreifen, überlegen wir uns erst mal ihre Funktionalität. Zuerst sollen die letzten zehn Artikel aufgeführt werden, es soll eine zusätzliche Suche geben und wir wollen gerne unser Logo aus der Mediathek auslesen.

10 Artikel:

http://domain.tld/wp-json/posts?filter[posts_per_page]=10

Beitrags-Suche:

http://domain.tld/wp-json/posts?filter[s]=hallo

Bild mit ID:

http://domain.tld/wp-json/media?filter[attachment_id]=1

Alle weiteren Funktionen und Möglichkeiten können aus der Dokumentation entnommen werden. Zu Testzwecken können wir den HTTP-Request direkt in unserem Browser aufrufen. Später wird dieser Aufruf natürlich im Programmcode der jeweiligen Anwendung hinterlegt. Beispielsweise könnte man einen solchen Request mit jQuery Ajax abfeuern. Daraufhin würde die Funktion den HTTP-Response erhalten, der in ein JavaScript-Objekt umgewandelt und ausgelesen wird. Mit diesen Möglichkeiten können wir einfach und schnell auf die Inhalte zugreifen und WordPress als Datenquelle benutzen.

Wichtig: Natürlich sind nicht alle Funktionen public. Das Anlegen von neuen Benutzern oder Beiträgen zum Beispiel darf natürlich nicht für jeden möglich sein, der die API benutzt. Daten anlegen, bearbeiten und löschen benötigt meist eine Authentifizierung. Es gibt insgesamt drei Wege, die Berechtigung für solche Anfragen zu erteilen. Diese könnt ihr auf der folgenden offiziellen Seite nachlesen. Wer dagegen nur Daten auslesen will, die schon öffentlich sind, benötigt eine solche Authentifizierung nicht. Ob ihr sie braucht oder nicht, steht jeweils unterhalb der Funktion in der Dokumentation.

Welche Ideen habt ihr für die Nutzung einer REST-API?

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Jonathan Schneider
WordPress-Umzug: Wie das GoLive zu neuer Domain und neuem Server gelingt http://t3n.de/news/wordpress-umzug-golive-619962/ 2015-07-05T07:01:08Z
WordPress ist eines der meistgenutzten Content-Management-Systeme auf dem Markt. Es gibt Millionen von Downloads und unzählige Webseiten, die auf dieses System aufsetzen. Obwohl es so verbreitet …

WordPress ist eines der meistgenutzten Content-Management-Systeme auf dem Markt. Es gibt Millionen von Downloads und unzählige Webseiten, die auf dieses System aufsetzen. Obwohl es so verbreitet ist, gibt es jedoch immer wieder Probleme und Hürden beim WordPress-Umzug einer Seite. Wir schauen uns heute an, wo der Schuh drückt.

Die Entwicklung einer WordPress-Seite findet meist auf einem externen Development-Server statt oder wird direkt lokal entwickelt. Die Schritte sind dabei oft gleich: WordPress wird mit einer dazugehören Datenbank eingerichtet, es werden Themes programmiert oder gekauft, Plugins werden nach Bedarf hinzugefügt und irgendwann steht die fertige Seite. So weit so gut.

Irgendwann sind viele aber an dem Punkt angelangt, dass die Website vom Kunden abgenommen wurde und auf den dazugehören Live-Server – oder auch Production-Server genannt – übertragen werden muss. Bei diesem sogenannten „GoLive“ können Fehler auftreten, die einen viel Zeit und Nerven kosten.

Es gibt insgesamt drei Ankerpunkte, die bei einem GoLive bedacht werden müssen:

  • Die .htaccess
  • Die wp-config.php
  • Die Datenbank.

WordPress-Umzug: Die Vorbereitungen

Das Wichtigste bei einem Umzug ist, den Überblick zu behalten. Dafür bereiten wir jetzt alle wichtigen Schritte vor. Die aktuelle WordPress-Installation von unserem Development-Server kopieren wir in ein lokales Verzeichnis. Denkt daran, dass die .htaccess-Datei auf einem Mac nicht sichtbar ist, da diese mit einem Punkt beginnt. Ihr solltet sie deshalb vorher in _.htaccess umbenennen.

Anschließend loggen wir uns als Admin in die Development-WordPress-Seite ein und installieren das Plugin WP Migrate DB. Nach der Aktivierung dieses Plugins können wir unter Tools > WP Migrate DB einen Datenbank-Export runterladen. Das Besondere dabei: Unter Replace können wir direkt den neuen Server-Pfad und die neue URL angeben.

WordPress Migrate DB Plugin
Das WordPress-Migrate-DB-Plugin. (Screenshot: WordPress)

Natürlich kann ein solches Suchen & Ersetzen auch nachträglich per Hand erfolgen. Nur wer schon mal probiert hat, einen zehn Megabyte großen SQL-Export in einem Editor zu öffnen, stößt schnell an seine Grenzen. Außerdem müssen wir auch an die PHP-Serialization denken. speichert in der SQL-Table wp_options die Daten als PHP-Serialization. Das heißt, dass hier direkte Objekte als String abgelegt worden sind, die wiederum auch als Angabe die String-Länge beinhalten.

Sollte unsere Domain jetzt länger oder kürzer sein als die, die wir ersetzen, kann es zu Fehlern kommen, da die String-Länge nicht mehr mit dem Inhalt übereinstimmt. Typische Fehler sind fehlende Inhalte von Widget-Bereichen oder Theme-Optionen, die in der SQL-Table wp_options abgespeichert werden. Das Plugin WP Migrate DB aktualisiert automatisch auch die PHP-Serialization.

WordPress-Umzug: Jetzt geht es live

Um jetzt die Webseite auf dem Production-Server bereitzustellen, müssen wir zuerst eine neue Datenbank erstellen. Folgend müssen wir unsere – mit WP Migrate DB  runtergeladene – SQL importieren. Sobald der Import abschlossen ist, müssen wir in unserem lokalen Verzeichnis die _.htaccess prüfen.

Hatten wir WordPress auf dem Development-Server in einem Unterverzeichnis installiert, muss in der _.htaccess dieser Pfad angepasst werden. Ein Beispiel für eine saubere .htaccess-Datei sehen wir unter Basic WP.

Direkt auf der gleichen Ebene haben wir auch noch die Datei wp-config.php, in der wir die neue Datenbankverbindung hinterlegen müssen. Geändert werden muss nur der DB_USER, DB_PASSWORD und DB_HOST. Zudem solltet ihr überprüfen, ob noch die alte Site-&-Home-URL hinterlegt ist. Sie kann noch aus der Entwicklungs-Konfiguration stammen und muss auch in die neue Domain abgeändert werden.

Sobald alles in der wp-config.php angepasst ist, können alle Daten auf dem neuen bereitgestellt werden. Denkt anschließend daran, die .htaccess wieder umzubenennen.

WordPress-Umzug: Geschafft!

Der WordPress-Umzug ist abgeschlossen und im Idealfall direkt über die neue Domain erreichbar. In dem Ordner auf unserem Schreibtisch können wir noch den Datenbank-Export hinterlegen und als Paket speichern. Weitere Informationen könnt ihr auch im WordPress-Codex  erhalten.

Habt ihr noch Fragen oder Probleme?

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Jonathan Schneider
WordPress 4.3 Beta 1: Menüs im Theme-Customizer und mehr – Das bringt die neue Version http://t3n.de/news/wordpress-4-3-neuerungen-620252/ 2015-07-02T08:31:15Z
Die erste Beta der neuen WordPress-Version 4.3 ist da. Neben einigen Sicherheits-Features gibt es Verbesserungen im Editor und im Customizer.

Die erste Beta der neuen WordPress-Version 4.3 ist da. Neben einigen Sicherheits-Features gibt es Verbesserungen im Editor und im Customizer.

Das WordPress-Team hat heute Version 4.3 Beta 1 veröffentlicht. Die Revision, die im kommenden Monat erscheinen soll, bringt auch einige Neuigkeiten für Entwickler mit.

WordPress 4.3 Beta 1: Neue Features im Customizer und mehr Sicherheit

Der Customizer in WordPress 4.3 Beta 1 kann jetzt auch Menüs verwalten. (Screenshot: WordPress)
Der Customizer in WordPress 4.3 Beta 1 kann jetzt auch Menüs verwalten. (Screenshot: WordPress)

Das WordPress-Team hat in dieser Version erneut den Theme-Customizer verbessert. Jetzt ist es auch möglich, Menüs in der Live-Vorschau anzupassen. Der Dialog hat alle Features, die auch der Menüpunkt im Backend bietet. Damit müssen Nutzer einmal weniger den Customizer verlassen, um ihr Design anzupassen.

In den allgemeinen Einstellungen gibt es einen neuen Menüpunkt, der die Möglichkeit bietet, das eigene Logo hochzuladen, wodurch automatisch ein Favicon und ein App-Icon erstellt werden. Eine praktische Funktion, um ein zusätzliches Plugin zu sparen.

Auch im Punkt Sicherheit gibt es sinnvolle Neuerungen. So ist in der neuen Version die Gültigkeit des Passwort-zurücksetzen-Links in der Mail, die an den Nutzer schickt, beschränkt. Außerdem verschickt das CMS keine Passwörter mehr per Mail und schlägt beispielsweise beim Anlegen eines neuen Nutzers ein sicheres Passwort vor.

Die neuen Sicherheits-Features bringen mit, dass WordPress 4.3 jetzt auch sichere Passwörter vorschlägt. (Screenshot: WordPress)
Die neuen Sicherheits-Features bringen mit, dass WordPress 4.3 jetzt auch sichere Passwörter vorschlägt. (Screenshot: WordPress)

WordPress 4.3 Beta 1: Die Neuigkeiten für Entwickler

Mit dem Beginn der Entwicklung von WordPress 4.1 wurde eine sogenannte Taxonomy-Roadmap aufgestellt, um das Feature weiter zu verbessern. WordPress 4.3 wird die finale Umsetzung davon enthalten, damit eine Installation keine geteilten Taxonomien mehr hat. Gab es in einer Installation bis jetzt eine Kategorie mit dem Namen „t3n“ und ein gleichnamiges Schlagwort, wurden beim Umbenennen einer der beiden umbenannt, da sie sich einen Eintrag in der wp_terms-Tabelle teilten, damit ist jetzt Schluss.

Außerdem gibt es als Fallback bei den für die single.php und die page.php jetzt die singular.php, der Code vom alten Ablenkungsfreien-Schreiben-Modus wurde entfernt und es gibt Verbesserungen bei den List-Tables.

Da WordPress 4.3 aktuell noch in der Beta-Phase ist, ist es natürlich noch nicht empfehlenswert, die neue Version produktiv einzusetzen. Zum Download geht es hier.

Auf welche Neuerungen freut ihr euch am meisten in WordPress 4.3?

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Johannes Schuba