WordPress | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu WordPress 2015-05-24T08:11:58Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/wordpress WordPress-Themes und -Plugins erkennen: Mit diesen Tipps und Tricks klappt's http://t3n.de/news/wordpress-themes-plugins-610855/ 2015-05-24T08:11:58Z
WordPress lebt von der Vielzahl an Themes und Plugins. Wie du rausfindest, welche davon eine WordPress-Webseite einsetzt, verraten wir dir in diesem Artikel.

WordPress lebt von der Vielzahl an Themes und Plugins. Wie du rausfindest, welche davon eine WordPress-Webseite einsetzt, verraten wir dir in diesem Artikel.

WordPress ist das am meisten verbreitete Blog- und Content-Management-System, und so passiert es nicht selten, dass man bei der täglichen Suche nach Inspirationen über eine WordPress-Seite stolpert. Da WordPress nicht zuletzt durch die Vielfältigkeit von Themes und Plugins groß geworden ist, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass mit etwas Recherche das ein oder andere Feature bald auch zu einem deiner Projekte gehören könnte.

Doch wie findest du raus, welches Theme oder Plugin eine Seite nutzt? Wir verraten dir genau das – und dazu zeigen wir dir, was es bei der Suche zu beachten gibt.

Ist die Webseite überhaupt mit WordPress gemacht?

Die erste Frage die sich stellt, ist natürlich, ob das soeben gefundene Werk überhaupt auf WordPress basiert. Manchmal gibt es Verlinkungen im Footer, manchmal ist es offensichtlich. Manchmal aber muss man auch genauer hinschauen.

Builtwith Screenshot
Builtwith zeigt dir neben interessanten Informationen zum Server auch das genutzt CMS einer Webseite an. (Screenshot: t3n)

Tools wie Builtwith versuchen, der Sache automatisiert auf die Schliche zu kommen und geben dir alle relevanten Informationen zu einer Webseite – darunter auch das genutzt CMS. Ab und zu muss man aber doch in den Quelltext gucken und nach bekannten Ordnern wie wp-content suchen. Da die aber auch geändert werden können, ist auch diese Methode nicht unbedingt zuverlässig. Auch die Suche nach Dateien wie der readme.html kann relativ schnell unterbunden werden. Hier muss man ein wenig rumprobieren – und das Beste hoffen.

WordPress Themes identifizieren

Die Stylesheets eines WordPress-Themes sind da schon etwas auskunftsfreudiger. Jedes WordPress-Theme braucht zumindest zwei Dateien, um zu funktionieren: die index.php und die style.css. In der style.css müssen Informationen zum Theme untergebracht werden, damit WordPress das Theme auch als solches identifizieren kann. Hier findest du oft nicht nur den Namen des Themes, sondern auch eine URL zur Autoren-Seite.

What WordPress Theme Is that
„What WordPress Theme Is that“ verrät dir viele nützliche Informationen zum Theme einer WordPress-Seite. (Screenshot t3n)

Auch hierfür gibt es automatische Tools, die eine Webseite analysieren und das dazugehörige Theme ermitteln können. Eines der besseren Tools auf dem Gebiet ist „What WordPress Theme Is That“. Das Tool analysiert – anders als vergleichbare Tools – nicht nur den Namen des Themes, sondern ermittelt auch die dazugehörigen Meta-Informationen und extrahiert sogar das Vorschaubild. Child-Themes werden von dem Tool leider nicht erkannt. Somit ist es schwer abzuschätzen, wie viel Aufwand für die Anpassung des Themes mit eingeplant werden müsste.

WordPress-Plugins identifizieren

Whatwpthemeisthat.com geht aber noch weiter und listet alle Plugins, die von einer Webseite benutzt werden, auf. Hierbei greift es auf das WordPress-Plugin-Repository zurück. So kannst du dir die Plugins direkt runterladen. Aber auch unbekannte Plugins werden angezeigt, sodass du zumindest schon mal den Namen in Erfahrung bringen kannst.

WordPress Theme Detector
Auch Plugins lassen sich mit Tools wie dem WordPress Theme Detector ermitteln. (Screenshot: t3n)

Bei einer automatisierten Analyse kann es sinnvoll sein, mehrere Seiten aufzurufen, da nicht jedes Plugin auf jeder Seite mit geladen und somit erkennbar wird. Plugins, die kein JavaScript oder CSS in die Seite laden und keine sonstigen Erkennungszeichen von sich geben, können generell nicht erkannt werden.

Einen Ähnlichen Funktionsumfang bietet der WPThemeDetector. Um genauere Ergebnisse zu erhalten, lohnt es sich, die Seite mit beiden Tools zu scannen.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, die Anatomie einer WordPress-Seite zu bestimmen. Von der komplett händischen bis zur automatisierten Methode stehen dir viele Anhaltspunkte zur Verfügung, um rauszufinden, mit welchen Mitteln eine WordPress-Seite realisiert worden ist.

Natürlich gibt es selten eine Garantie dafür, dass man mit dem gleichen Theme und denselben Plugins ein ähnliches Ergebnis erzielen kann. Für zusätzliche Zeit, die in Anpassungen und Eigenentwicklungen investiert wurde, gibt es schließlich noch keinen Algorithmus. Manchmal ist eine WordPress-Seite auch tatsächlich zu 100 Prozent eine Eigenkreation.

Und wenn du jetzt Lust hast, dir dein ganz eigenes WordPress-Theme zu basteln, dann guck doch mal bei der Artikelserie des Kollegen Florian Brinkmann vorbei. In seinem „großen t3n-Guide zum eigenen WordPress-Theme“ zeigt er dir alles, was du wissen musst.

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Ilja Zaglov
WordPress macht sich fit für E-Commerce: Automattic übernimmt WooCommerce http://t3n.de/news/wordpress-macht-fit-fuer-611798/ 2015-05-21T07:21:13Z
Das Unternehmen hinter Wordpress.com hat die E-Commerce-Lösung WooCommerce gekauft. Für die Entwickler des Wordpress-Plugins soll Automattic rund 30 Millionen US-Dollar gezahlt haben.

Das Unternehmen hinter WordPress.com hat die E-Commerce-Lösung WooCommerce gekauft. Für die Entwickler des WordPress-Plugins soll Automattic rund 30 Millionen US-Dollar gezahlt haben. CEO Matt Mullenweg will Shopping damit stärker in WordPress-betriebene Seiten integrieren.

WordPress will mehr Shopping

Es ist die bisher größte Akquisition von Automattic, so viel verrät der WordPress-Erfinder Matt Mullenweg. WooCommerce könnte das Unternehmen aus San Francisco rund 30 Millionen US-Dollar gekostet haben, sagen Insider. Mullenweg startet damit eine E-Commerce-Offensive für sein reichweitenstarkes CMS.

Neben der Plattform und den Jetpack-Tools soll E-Commerce das dritte große Standbein von Automattic werden, erklärt der Geschäftsführer im Interview. WooCommerce integriert durch ein Plugin Shopping-Features in WordPress-Seiten. Zu den Mitbewerbern zählt Shopify. WordPress-Konkurrent Squarespace hat bereits eine E-Commerce-Funktion integriert. Mullenweg will mit der WooCommerce-Übernahme verhindern, dass sich die Reichweite des CMS aus New York  erhöht.

Automattic: WordPress-Gründer Mullenweg sieht keinen Grund bald an die Börse zu gehen. (Bild: Eva Blue / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
WordPress-Gründer Matt Mullenweg will mit WooCommerce ein drittes Standbein für Automattic aufbauen. (Bild: Eva Blue / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

WooCommerce-Integration nur auf WordPress.org

WooCommerce werde zwar in der selbstgehosteten Lösung WordPress.org eingebaut sein, allerdings noch nicht in WordPress.com, informiert der CEO. Eine spätere Integration stellt er jedoch in Aussicht. Das WooCommerce-Plugin zählt zu den beliebtesten E-Commerce-Plugins des WordPress-Ökosystems. Für bestehende Kunden werde sich vorerst nichts ändern, informiert das Unternehmen. Der 2008 gegründete E-Commerce-Dienstleister beschäftigt 55 Personen, die auf 20 Länder verteilt sind. Das soll auch so bleiben, schreibt Mitgründer Mark Forrester.

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Elisabeth Oberndorfer
WordPress-Backup: 4 Wege zur ordentlichen Datensicherung http://t3n.de/news/wordpress-backup-methoden-und-plugins-609704/ 2015-05-18T06:23:03Z
Wer nicht früh genug vorsorgt, wird es irgendwann umso stärker bereuen. Wir zeigen dir Möglichkeiten, um ein gutes WordPress-Backup anzulegen.

Wer nicht früh genug vorsorgt, wird es irgendwann umso stärker bereuen. Wir zeigen dir Möglichkeiten, um ein gutes WordPress-Backup anzulegen.

Eine WordPress-Webseite ohne ordnungsgemäße Datensicherung ist wie ein Auto ohne TÜV. Wer es noch nicht selbst auf die harte Tour lernen musste, sollte einfach Vertrauen haben, dass eine Stunde für das Einrichten und Überwachen eines ordnungsgemäßen Backups viele Stunden und Tränen zur Wiederherstellung von verlorenen Daten erspart.

WordPress bietet von sich aus keine Backup-Routinen für Themes, Plugins und Inhalte an. Der WordPress-Exporter reicht als Datensicherung nicht aus, da hier nur einige Inhalte aus der Datenbank und Verweise zu Mediendaten gespeichert werden. Sollte sich der Server mal verabschieden, ist ein großer Teil der Daten verloren.

Backup durch den Hoster

„Backup-Lösungen von Webhostern nehmen dir oft die Kontrolle über die Daten.“

Viele Hoster machen regelmäßige Sicherungen deiner Daten und bieten dir die Möglichkeit, sie bei einem Problem wieder einzuspielen. Prinzipiell ist das eine gute Sache. Je nach Konfiguration des Backups kann es aber zum Problem werden.

Hast du beispielsweise mehrere Webseiten in einem „Account“ bei einem Anbieter, kann es sein, das die eingespielte Sicherung auch die Dateien und Datenbank-Inhalte der nicht betroffenen Seiten aus dem wiederherstellt. Wenn du dich auf die Sicherung des Anbieters verlassen willst, solltest du sicherstellen, dass du das Backup runterladen kannst. Eine Datensicherung, über die du nicht die volle Kontrolle hast, ist ein Spiel mit dem Feuer.

WordPress-Backup per Hand oder Skript

Die Datensicherung unter ist natürlich kein Hexenwerk. Sind die Dateien und die Datenbank gesichert, bist du in der Regel auf der sicheren Seite und hast deine Seite im Fall des Falles schnell wieder einsatzbereit. Eine solche Sicherung kannst du natürlich manuell via FTP-Client und PHPMyAdmin anlegen und auf deinen Computer oder einen anderen sicheren Ort deiner Wahl laden.

„Eigene Backup-Routinen bieten volle Kontrolle, sind aber nicht immer einfach.“

Mit ein paar Zeilen PHP kannst du dir diesen Vorgang aber auch vereinfachen und automatisch ein Archiv deiner Webseite und einen Dump der dazugehörigen Datenbank erstellen. So musst du die Daten nur noch regelmäßig in komprimierter Form runterladen. Für WordPress Benutzer stehen aber zahlreiche Alternativen zur Verfügung, die eine Datensicherung noch einfacher machen.

WordPress-Backup mit BackWPup

BackWPup Screenshot
BackWpup sichert das komplette WordPress Dateisystem und die dazugehörige Datenbank lokal oder auf einem externen Server. (Grafik: BackWPup)

BackWPup kann je nach Einstellung eine komplette Sicherung des WordPress-Dateisystems sowie der Datenbank anlegen. Das Tool erstellt Datensicherungen auf Knopfdruck, über einen Link oder über die wp_cron.php in regelmäßigen Zeitabständen. Achtung: Wenn deine wp_cron.php nicht von einem Cronjob ausgeführt wird, kann sich das Backup aber verzögern, wenn deine Webseite zum gewünschten Backup-Zeitpunkt nicht aufgerufen wird.

Neben der einfachen Datensicherung in einen Ordner auf dem Server unterstützt BackWPup einen Remote-Upload via FTP oder kann an verschiedene Cloud-Dienste angebunden werden.

In der Pro-Version von BackWPup stehen neben anderen Funktionen zusätzliche Speicher-Anbieter sowie inkrementelle Sicherungen zur Verfügung. Eine automatische Wiederherstellung bietet BackWPup aber nicht.

Cloud-Datensicherung mit VaultPress

VaultPress
VaultPress macht das WordPress-Backup in der Cloud und kann deine Seite automatisch wiederherstellen. (Screenshot: VaultPress)

VaultPress ist ein Cloud-Backup-Service und gehört zur WordPress-Mutterfirma Automattic. Der kostenpflichtige Dienst bietet dir regelmäßige Datensicherungen deiner WordPress-Webseite inklusive aller Dateien. Hierbei wird deine WordPress-Webseite für fünf US-Dollar im Monat täglich gesichert. Zusätzlich zur Datensicherung bietet VaultPress dir die Möglichkeit, deine Webseite automatisch wiederherstellen zu lassen und das mit bis zu 30 Tage alten Sicherungen. Sollte etwas mal nicht klappen, helfen dir so genannte „Saftkeeper“ ohne zusätzliche Kosten weiter.

Für 15 US-Dollar pro Monat sichert VaultPress deine Webseite in Echtzeit ab und bietet Zugriff auf sämtliche Datensicherungen, die während der Laufzeit angelegt wurden. Wenn du dich nicht auf die automatische Wiederherstellung verlassen willst, kannst du deine Backups auch jederzeit runterladen.

Neben den Sicherungs-Features bietet VaultPress auch interessante Security-Features an. Der Dienst scannt deine WordPress-Webseite regelmäßig auf potentielle Bedrohungen und informiert dich über Probleme und mögliche Lösungsansätze. Besonders gefährliche Probleme behebt VaultPress sogar automatisch (und benachrichtigt dich). Die Preise verstehen sich pro WordPress-Installation beziehungsweise Multisite-Seite.

Auch wenn die Funktionen von VaultPress sich durchaus sehen lassen können und die Preise vergleichsweise niedrig sind, sollte man nicht vergessen, dass es sich hierbei um einen US-Dienst handelt und ihr keine volle Kontrolle über eure Daten behalten könnt.

Automatische Sicherung und Wiederherstellung mit BackupBuddy

BackupBuddy Logo
BackupBuddy macht Sicherungen lokal oder auf externen Servern und stellt bei Bedarf komplette Seiten oder einzelne Dateien wieder her. (Grafik: BackupBuddy)

BackupBuddy ist ein Premium-Plugin für WordPress, mit dem du automatisch regelmäßige Datensicherungen des WordPress-Dateisystems und der Datenbank erstellen kannst. Das Plugin kann dabei ähnlich wie BackWPup Sicherungen lokal und auf externen Diensten wie Dropbox, Amazon S3 oder dem eigenen Cloud-Dienst Stash anlegen. Natürlich ist auch eine Sicherung auf einen FTP-Server deiner Wahl möglich.

Anders als bei VaultPress, muss für BackupBuddy kein Abo abgeschlossen werden. Ab 80 US-Dollar sichert das Plugin die jeweils in der Lizenz enthaltene Anzahl von Webseiten ab (mindestens zwei). Ein Jahr kostenlose Updates und Support sind in jedem Paket inbegriffen.

Für 297 US-Dollar kannst du außerdem eine Lifetime-Lizenz erwerben, mit der du uneingeschränkt viele Seiten sichern kannst. Sämtliche Plugin-Updates sind hierbei ebenfalls inklusive.

Im 150 US-Dollar teuren Developer-Paket hast du ebenfalls die Möglichkeit, uneingeschränkt viele Webseiten zu sichern. Die Updates für das Plugin erhält du hierbei jedoch nur ein Jahr lang kostenlos. Jedes Paket erhält außerdem ein Gigabyte Backup-Speicher bei BackupBuddys Cloud-Dienst Stash.

Anders als BackWPup bietet BackupBuddy auch eine Wiederherstellungs-Funktion. Weitere nützliche Features sind ein automatischer Malware-Scan, Wiederherstellung einzelner Dateien und automatische Optimierung und Behebung von typischen Datenbank-Problemen.

Eine besonders interessante Funktion ist die Deployment- und Migrations-Funktionalität von BackupBuddy, mit der du WordPress-Webseiten von einer Domain oder einem Host zu einem anderen migrieren kannst. Auch serialisierte Daten werden von dem Plugin verarbeitet, sodass die Migration des Projekts in kürzester Zeit vollzogen werden kann. Auch sind mit dieser Funktionalität Staging-Szenarien möglich, sodass du beispielsweise auf einer lokalen Maschine entwickeln und die Änderungen samt Inhalten später auf die Live-Seite migrieren kannst.

Fazit

Viele Wege führen nach Rom – und bei Backups ist es nicht anders. Neben den hier vorgestellten Lösungen gibt es auch weitere Dienste und Plugins, die das Sichern von sämtlichen Daten oder auch nur der Datenbank ermöglichen. Egal, wie du deine Daten sichern willst: Hauptsache ist, dass du es tust. Schließlich ist es mit Backups genau so wie mit Kondomen. Besser eins haben und keins brauchen, als eins brauchen und keins haben.

Wie sicherst du deine WordPress-Webseite?

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Ilja Zaglov
WordPress, TYPO3, Drupal und Co.: Die wichtigsten Updates für die wichtigsten CMS http://t3n.de/news/wordpress-joomla-drupal-co-cms-updates-608682/ 2015-05-12T14:16:53Z
Abseits der großen Major-Releases gibt es bei den bekannten CMS (und einem Blog-System) natürlich auch regelmäßig kleinere Updates. Die aus dem Monat April stellen wir euch hier kurz vor.

Abseits der großen Major-Releases gibt es bei den bekannten (und einem Blog-System) natürlich auch regelmäßig kleinere Updates. Die aus dem Monat April stellen wir euch hier kurz vor.

WordPress

WordPress 4.2 „Powell“ ist da – das ist neu. (Grafik: WordPress.org)
Neben zwei Sicherheits-Updates ist in letzter Zeit auch der neue Major-Release WordPress 4.2 „Powell“ veröffentlicht worden. (Grafik: WordPress.org)

Beim CMS sind letzten Monat einige Updates zusammen gekommen. Angefangen am 21. April mit einem Sicherheits-Release WordPress 4.1.2. Zwei Tage später ist mit WordPress 4.2 „Powell“ der neuste Major-Release gefolgt, über den wir hier bei t3n genauer berichtet haben.

Wiederum nur zwei Tage später wurde am 27. April schon der nächste Sicherheits-Release mit der Versionsnummer 4.2.1 nachgeschoben, der eine Cross-Site-Skripting-Lücke schließt, durch die eine Website über das Kommentarfeld kompromittiert werden kann. Am 7. Mai ist dann der nächste Sicherheits-Release 4.2.2 erschienen, der wieder eine XSS-Lücke schließt.

4.1.2

  • Fixed: kritische XSS-Lücke – Update dringend empfohlen
  • Fixed: Dateien mit ungültigem Namen können dennoch hochgeladen werden
  • Fixed: In WordPress 3.9 und höher kann seltene XSS-Lücke für Social Engineering genutzt werden

4.2

  • Hintergrund-Updates und -Installation für Plugins (kein Verlassen der Plugin-Seite mehr notwendig)
  • Theme-Wechsel direkt im Customizer möglich
  • Einführung von Emoji

4.2.1

  • Fixed: XSS-Lücke ermöglicht Kompromittierung der Site über das Kommentar-Formular

4.2.2

  • Fixed: XSS-Lücke innerhalb einer HTML-Datei, die mit Icon-Packs geliefert wird (betrifft unter anderem Twenty Fifteen)
  • Fixed: Potenzielle XSS-Lücke im visuellen Editor

TYPO3 CMS

Ab TYPO3 CMS 7.2 könnt ihr Bilder direkt im TYPO3-Backend beschneiden. (Screenshot: TYPO3.org)
Ab TYPO3 CMS 7.2 könnt ihr Bilder direkt im TYPO3-Backend beschneiden. (Screenshot: TYPO3.org)

Am 16. April wurde mit TYPO3 CMS 6.2.12 ein planmäßiger Wartungs-Release veröffentlicht, der über 60 Bugfixes und Verbesserungen enthält. Darunter sind Fehlerbehebungen bei der „Indexed Search“ und im Editor. Die genauen Änderungen könnt ihr in dem Wiki-Artikel auf TYPO3.org nachlesen.

Am 28. April wurde dann CMS 7.2 veröffentlicht, der nächste Sprint-Release auf dem Weg zum Long-Term-Support-Release TYPO3 CMS 7.6. In unserem t3n-Artikel findet ihr genauere Informationen zu der neuen Version.

6.2.12

  • Fixed: Probleme mit „Indexed Search“
  • Fixed: Probleme im Editor

7.2

  • Bilder können direkt im Backend beschnitten werden
  • Verbesserungen bei Routing/RealURL
  • Flexible Vorschau-URLs

TYPO3 Neos

TYPO3 Neos hat am 17. und 18. April jeweils ein Update spendiert bekommen. Am 17. wurde die neue Version 1.2.4 veröffentlicht, die einiges an Bugfixes mitbringt. Unter anderem wurde der Fehler behoben, dass nach einem Update von TYPO3 Neos das Backend zerschossen wurde, da Backend-Ressourcen noch im Browser-Cache vorlagen.

Version 1.2.5 wurde am Tag darauf veröffentlicht und bringt nur zwei Bugfixes mit. Diese betreffen die Navigation auf Seiten die Kind-Elemente eines Shortcuts sind und Veränderungen im Cache-Bereich bei TypoScript.

1.2.4

  • Fixed: Backend wird nach Update zerschossen (Cache-Problem)
  • Fixed: Composer.json integriert Entwickler-Versionen in stabilen Releases
  • Fixed: Ein Knoten verschwindet, wenn er zu einem neuen Eltern-Knoten und wieder zurück bewegt wird

1.2.5

  • Fixed: Problem mit Shortcut

Contao

Contao hat in diesem Monat zwei neue Versionen veröffentlicht, die noch nicht produktiv eingesetzt werden sollten. Am 13. April wurde die erste Beta-Version für Contao 4.0 vorgestellt. Mit der neuen Version wird Contao unter anderem zu einem Symfony-Bundle und kann damit zu jeder Symfony-Applikation hinzugefügt werden. Außerdem entfällt die Unterstützung von XHTML – es können also nur noch HTML5-Seiten erstellt werden.

Am 30. April wurde der erste Release Candidate zur Version 3.5 veröffentlicht. Mit der neuen 3.5-Version wird beispielsweise ein Frontend-Modul zum Ändern eines Passwortes eingeführt (bei dem zuerst das alte Passwort abgefragt wird), ein Insert-Tag um responsive Bilder einzufügen und es werden Optimierungen an der Performance vorgenommen. Genauere Informationen zu den neuen Funktionen in Contao 3.5 erfahrt ihr in dem Beitrag zur ersten Beta-Version.

4.0 – Beta 1

  • Contao wird zu einem Symfony-Bundle
  • Unterstützung von XHTML wird eingestellt
  • Keine Unterstützung von .htaccess-Dateien mehr notwendig, damit auch keine Bindung an Apache mehr

3.5 – RC 1

  • Inserttag für responsive Bilder ({{picture}})
  • Newsletter-Empfänger können in anderen Channel verschoben werden
  • Modul zum Ändern des Passwortes im Frontend, bei dem zuerst das alte Passwort abgefragt wird

Drupal

Drupal hat am 2. April die Version 7.36 veröffentlicht. Dieser behebt einige Bugs und bringt kleinere neue Funktionen, so kann nun beispielsweise geprüft werden, ob ein Nutzer eine bestimmte Rolle hat. Des Weiteren kann bei einem Skript angegeben werden, ob es jQuery benötigt oder nicht. Auch das generelle Laden von jQuery auf jeder Seite kann nun verhindert werden. Alle Veränderungen im Detail könnt ihr im Changelog nachlesen.

Am 7. Mai wurde Drupal 7.37 veröffentlicht. Die neue Version entfernt unter anderem eine verwirrende Beschreibung bei der automatischen Erkennung der Zeitzone und erlaubt eigene HTML-Tags mit einem Strich im Namen.

7.36

  • user_has_role()-Funktion prüft, ob Nutzer bestimmte Rolle hat
  • javascript_always_use_jquery – Variable, die auf FALSE gesetzt werden kann, wenn nicht auf allen Seiten jQuery benötigt wird
  • Fixed: Falsche Fremdschlüssel in den Datenbank-Tabellen role_permission und users_roles

7.37

  • Erlaubt eigene HTML-Tags mit Strich im Namen
  • Verwirrende Beschreibung im Bezug auf automatische Erkennung der Zeitzone beim User-Formular entfernt

Ghost

Die Macher von Ghost haben im letzten Monat drei neue Versionen veröffentlicht. Am 13. April wurde Ghost 0.6.0 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die neue Version bringt unter anderem eine Rechtschreib-Korrektur für den Editor und Uploads im Editor von mobilen Endgeräten. Eine komplette Liste der Neuerungen findet ihr hier.

Am 22. April ist dann die Version 0.6.1 gefolgt, die ein paar Bugs behebt. Auch Version 0.6.2, die ebenfalls am 22. veröffentlicht wurde, bringt nur Bugfixes mit. Beide Updates bringen auch eine neue Version des Standard-Themes „Caspar“ mit.

0.6.0

  • Rechtschreibprüfung im Editor
  • Uploads von mobilen Geräten
  • Helper für vorherigen/nächsten Post

0.6.1

  • Neue Version des Caspar-Theme
  • Fixed: Autoren können ihr Profil im Backend nicht anschauen
  • Fixed: {{ghost_head}} gibt einen Fehler auf eigenen Fehler-Seiten

0.6.2

  • Fixed: Probleme beim Text-Styling von Caspar
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Florian Brinkmann
WordPress-Konfiguration: Die 5 wichtigsten Entwickler-Einstellungen, bevor die Tastatur glüht http://t3n.de/news/wordpress-konfiguration-entwickler-607559/ 2015-05-03T08:12:13Z
Bevor eine Theme- oder Plugin-Entwicklung auf einer neuen Wordpress-Installation begonnen werden kann, müssen zuvor gewisse Einstellungen vorgenommen werden. Dabei sind nicht alle Einstellungen …

Bevor eine Theme- oder Plugin-Entwicklung auf einer neuen WordPress-Installation begonnen werden kann, müssen zuvor gewisse Einstellungen vorgenommen werden. Dabei sind nicht alle Einstellungen über das Backend zugänglich, sondern müssen in der Konfigurationsdatei bearbeitet werden – wir zeigen euch die fünf wichtigsten.

Die Konfigurationsdatei nennt sich bei wp-config.php und ist auf der ersten Ebene des Installation-Verzeichnisses zu finden. Diese Konfigurationsdatei ist global und birgt alle grundsätzlichen Einstellungen. Unter anderem ist in der Datei auch die Datenbank-Verknüpfung hinterlegt.

In den folgenden fünf Punkten will ich euch die wichtigsten Einstellungen der wp-config zeigen, die während der Theme- oder Plugin-Entwicklung interessant und wichtig sein können.

1. Auto-Update deaktivieren

WordPress-Updates sind wichtig, aber für Entwickler manchmal auch hinderlich.
WordPress-Updates sind wichtig, aber für Entwickler manchmal auch hinderlich.

WordPress besitzt seit der Version 3.7 eine automatische Core-Update-Funktionalität. Dabei wird WordPress im Hintergrund mit Minor-Updates versorgt. Das ist natürlich sinnvoll, um die Sicherheit einer WordPress-Webseite zu gewährleisten. In der Entwicklungsphase aber ist es eher hinderlich, wenn sich deshalb der WP-Core ändert und somit gegebenenfalls Fehler am oder entstehen können. Doch das Update könnt ihr auch ganz einfach deaktivieren:

define( 'WP_AUTO_UPDATE_CORE', false );

2. WordPress-Debugging aktivieren

Um ein Theme oder Plugin erfolgreich zu entwickeln, braucht es natürlich auch eine Fehlerausgabe. Mit den folgenden Befehlen wird das komplette Debugging bei WordPress aktiviert und zusätzlich geloggt. Alle Fehler werden in einer Log-Datei gespeichert und direkt ausgegeben. Zusätzlich sind die Datenbank-Abfragen noch mal in einem PHP-Objekt gespeichert.

define( 'WP_DEBUG', true );
define( 'WP_DEBUG_LOG', true );
define( 'WP_DEBUG_DISPLAY', true );
define( 'SCRIPT_DEBUG', true );
define( 'SAVEQUERIES', true );

3. Site- und Home-URL festlegen

Die Site- und Home-URL kann natürlich auch über das Backend bearbeitet werden (Einstellungen > Allgemein). Hierbei ist die Definition auch eher eine Vorsichtsmaßnahme. Sobald WP_SITEURL und WP_HOME gesetzt sind, können die Seiten-Adresse und WordPress-Adresse über das Backend nicht mehr verändert werden. Somit ist es ausgeschlossen, dass aus Versehen die URL der WordPress-Installation oder des Blogs verändert wird und die ganze Seite abschmiert. Diese Einstellung kann natürlich auch nach der weiterhin interessant sein, damit unerfahrene Nutzer die Seite nicht abschießen.

define( 'WP_SITEURL', 'https://t3n.de/' );
define( 'WP_HOME', 'https://t3n.de/news' );

4. WordPress-Lokalisierung angeben

Auch die Lokalisierung kann über die wp-config erfolgen. (Grafik: Shutterstock)
Auch die Lokalisierung kann über die wp-config erfolgen. (Grafik: Shutterstock)

Natürlich darf die Angabe der Lokalisierung auch nicht fehlen. WordPress erhält damit die Anweisung, welche Sprachdateien benutzt werden sollen. WPLANG erhält den Ländercode des jeweiligen Landes und wählt somit die richtige Sprachdatei, wenn vorhanden, im Ordner „/wp-includes/languages“ aus. Ab der WordPress-Version 4 kann die Sprache auch über das Backend ausgewählt werden (Einstellungen > Allgemein).

define( 'WPLANG', 'de_DE' );

5. Datei-Modifikation deaktivieren

Mit dieser Einstellung werden alle Funktionen im Backend deaktiviert, die dafür sorgen, dass Dateien aktualisiert, gelöscht oder hinzugefügt werden können. Somit sind die Inline-Editoren für Plugins und Themen deaktiviert, es können keine Updates durchgeführt und natürlich auch keine Plugins und Themes installiert werden. Diese Einstellung ermöglicht die Sicherstellung einer nicht modifizierten Datenbasis, die wiederum auch interessant für den Live-Betrieb sein kann.

define( 'DISALLOW_FILE_MODS', true );

Zusammenfassung

Wichtig ist immer, dass ihr den Überblick nicht verliert. Es muss klar verständlich sein, welche Konfiguration und Möglichkeiten aktuell eingestellt sind. Legt euch notfalls eine Vorlage mit einer fertigen wp-config.php-Datei an, die nur kopiert werden muss.

Zudem können in der wp-config noch viele weitere Einstellungen vorgenommen werden – beispielsweise das Aktivieren von SSL oder der Multisite. All diese Möglichkeiten könnt ihr im WordPress-Codex nachschlagen.

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Jonathan Schneider
Dauerstress für WordPress-Admins: Neue Lücke für XSS-Angriffe entdeckt http://t3n.de/news/wordpress-sicherheitsluecke-xss-607273/ 2015-04-28T09:09:37Z
Eine neu entdeckte Sicherheitslücke ermöglicht es Angreifern, Schad-Code über die Kommentarfunktion von WordPress einzuschleusen. Im schlimmsten Fall kann der Angreifer so das Administratoren-Konto …

Eine neu entdeckte ermöglicht es Angreifern, Schad-Code über die Kommentarfunktion von einzuschleusen. Im schlimmsten Fall kann der Angreifer so das Administratoren-Konto übernehmen.

WordPress-Lücke: Cross-Site-Scritpting

Für WordPress-Administratoren gab es in letzter Zeit viel zu tun. Ein Update und diverse Sicherheitslücken hielten die WordPress-Betreuer auf Trab. Jetzt ist eine neue Sicherheitslücke entdeckt worden, die das Einschleusen von schädlichem JavaScript-Code über die Kommentarfunktion mit Hilfe von Stored Cross-Site-Scripting ermöglicht.

Das Cross-Site-Scripting, kurz XSS, ist eine Form der HTML-Injection, mit deren Hilfe Daten verändert werden können, die vom Nutzer an eine Webanwendung übergeben werden. Der verbreitetste Angriffspunkt sind Eingabeformulare oder -masken einer Website, zu denen auch die besagte Kommentarfunktion zählt. Lässt sich ein Nutzer mit Administratoren-Rechten eine mit Schad-Code versehene Nachricht außerhalb des Admin-Bereiches anzeigen, kann sein Account übernommen werden.  So bekommt ein Angreifer im schlimmsten Fall die Administratoren-Rechte und damit Kontrolle über die WordPress-Installation.

WordPress-Déja-vu

Auf wordpress.org steht bereits ein Update bereit – Installation dringend empfohlen! (Screenshot: wordpress.org)
Auf wordpress.org steht bereits ein Update bereit – Installation dringend empfohlen! (Screenshot: wordpress.org)

Mit der Veröffentlichung des letzten WordPress-Updates wurde vor gerade mal sieben Tagen eine Sicherheitslücke geschlossen, die ebenfalls Cross-Site-Scripting ermöglichte – lasst euch hier also nicht durcheinander bringen. Die neue Sicherheitslücke wurde mit dem letzten Update nicht beseitigt und bedarf einer erneuten Aktualisierung eurer WordPress-Installation.

Folgende WordPress-Versionen mit den MySQL-Versionen 5.1.53 und 5.5.41 sind laut Angabe der Entdecker der Sicherheitslücke betroffen:

  • 4.2
  • 4.1.2
  • 4.1.1
  • 3.9.3

Ein entsprechendes WordPress-Update auf die neueste Version 4.2.1 sowie Fixes für die älteren Versionen stehen schon zur Verfügung. Wir raten euch dringend, eure Version zu überprüfen und das Update zu installieren. Über „Dashboard“ und „Updates“ könnt ihr eine manuelle Aktualisierung starten. Ist die automatische Aktualisierung aktiviert, sollte das Update schon installiert sein.

via www.heise.de

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Gerrit Kilian
Der große Performance-Guide für eure WordPress-Installation [Infografik] http://t3n.de/news/wordpress-installation-performance-tipps-607040/ 2015-04-27T11:52:56Z
Am 23. April ist mit „Powell“ die neueste Version von WordPress erschienen. Zeit, einmal zu schauen, mit welchen Tricks ihr eurer WordPress-Installation auf die Sprünge helfen könnt, wenn die …

Am 23. April ist mit „Powell“ die neueste Version von WordPress erschienen. Zeit, einmal zu schauen, mit welchen Tricks ihr eurer WordPress-Installation auf die Sprünge helfen könnt, wenn die Performance mal nicht stimmt.

WordPress ist beliebt

Rund 66 Millionen WordPress-Installationen sind weltweit im Einsatz. Längst nutzen auch namhafte Websites das Content-Management-System, darunter Seiten wie TechCrunch, Reuters, Vogue und das Time Magazine. Das ursprünglich als reine Blogger-Software gestartete WordPress hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und an Umfang zugenommen.

Wo immer mehr Funktionen ineinandergreifen, gibt es allerdings auch viel Potential für Reibung und Fehler. Sogar Kleinigkeiten können zu Problemen führen, wenn sie erst einmal Usus geworden sind. Es gibt zahlreiche Ursachen für eine lahmende WordPress-Installation. Viele Performance-Probleme können beseitigt werden, ohne dafür euere WordPress-Installation von Grund auf zu verändern. Bei einigen ist ein tieferer Eingriff in das System nötig.

Die Infografik des indischen IT-Anbieters Perception System zeigt euch in elf Schritten, wo ihr ansetzen könnt, um die Performance eurer WordPress-Installation zu verbessern.

Mit einem Klick auf den folgenden Ausschnitt öffnet ihr die vollständige Infografik.

wordpress performance grafik ausschnitt

 

 

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Gerrit Kilian
WordPress als Webzine: Die 8 besten Themes für dein Online-Magazin http://t3n.de/news/wordpress-webzine-themes-606319/ 2015-04-27T10:04:18Z
Tagesaktuell, für mobile Geräte optimiert und mit einem imposanten Erscheinungsbild sind Online-Magazine so beliebt wie nie zuvor. Wir zeigen euch einige Wordpress-Themes, die ihr als Basis für …

Tagesaktuell, für mobile Geräte optimiert und mit einem imposanten Erscheinungsbild sind Online-Magazine so beliebt wie nie zuvor. Wir zeigen euch einige , die ihr als Basis für euer nächstes Webzine nutzen könnt.

Während Blogsysteme bis vor einigen Jahren noch eher für das mehr oder weniger private Online-­Tagebuch verwendet wurden, zählt heute zu den meist verwendeten CMS der Welt. Aber nicht nur das Content­-Management­-System hat sich weiterentwickelt – auch die Sichtweise auf die eigenen Inhalte ist nicht mehr die selbe.

Aus Bloggern sind ernstzunehmende Redakteure geworden und Blogs haben sich zu Online­-Magazinen entwickelt, die ihre Themengebiete klar abstecken und ihre Zielgruppe mit gutem Content begeistern. Ein wesentlicher Bestandteil für den Erfolg deines Online­-Magazins ist neben einem durchdachten Konzept das passende WordPress-Theme zu deinen Inhalten. Wir haben acht WordPress-Themes für Webzines genauer unter die Lupe genommen.

Das Lifestyle­-Theme: Valenti

WordPress-Theme für Lifestyle-Blog (Screenshot: cubellthemes.com)
WordPress als Webzine: Das Theme für Lifestyle-Blogs. (Screenshot: cubellthemes.com)

Mehr als bei jedem anderen Blog-­Typ geht es im Bereich Lifestyle um Emotionalität – und was könnte mehr Gefühl vermitteln als ein , dass sehr bildlastig ist? Ein schönes Foto, eine kurze Headline, angeordnet in einem Grid-­Layout – all das wirkt modern und zeitlos zugleich.

Theme runterladen

Theme-Demo

WordPress als Webzine mit Spraymag: Das News­-Portal

WordPress-Theme für News-Portal (Screenshot: wordpresssmart.com)
Spraxmag: Das WordPress-Theme für News-Portale. (Screenshot: wordpresssmart.com)

Content ist King. Dennoch schaffen es nur wenige Themes, viel Inhalt auf kleinem Raum unterzubringen, ohne dabei zu überladen zu wirken. Für den Minimalisten ist das „Spraymag-­Theme“ sicher nichts – für ein Newsportal sind die vielen Kacheln und das abwechslungsreiche Layout aber ein absoluter Pluspunkt.

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Das Fashion­-Theme: Braxton

WordPress-Theme für Fashion-Blog (Screenshot: mvpthemes.com)
Ein WordPress-Theme für Fashion-Blogs. (Screenshot: mvpthemes.com)

Die neuesten Sneaker sind dir wichtiger als die aktuellen Nachrichten? Dann bist du wahrscheinlich ein Fashion­-Victim. Mode­-Blogger gibt es viele, umso wichtiger ist es, sich als Fashion-­Magazin abzuheben. Das Theme „Braxton“ wirkt werblicher und facettenreicher als ein simpler Style-Blog.

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Das Food­-Theme: Sleek macht aus WordPress ein Webzine

WordPress-Theme für Food-Blogger (Screenshot: korra.io)
Sleek – ein WordPress-Theme für Food-Blogger. (Screenshot: korra.io)

Die Kochrezepte schön neben einander angeordnet, ein Video als Kochkurs und eine Fotostrecke zum letzten Einkauf in der Markthalle fehlen ebenfalls nicht. Das Thema Food ist im Kommen und wird mit so viel Genuss präsentiert, wie die Gerichte verspeist werden.

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Das Tagebuch: Buzzblog

Theme für das eigene Tagebuch (Screenshot: hercules-design.com)
Das WordPress-Theme für das eigene Online-Tagebuch. (Screenshot: hercules-design.com)

Wenn du gerne von deinen eigenen Erlebnissen berichtest und sie mit interessanten Texten und Bildern aufwertest, bietet sich ein typisches Blogger­-Theme an. Die Inhalte werden nicht in kleinen Listen abgebildet, sondern bekommen große Vorschau­bilder und lange Einleitungstexte, bis schließlich der More-­Button erscheint.

Es gibt sogar Themes, die auf den Link zum Artikel selbst verzichten und den Inhalt einfach hintereinander weg chronologisch ausgeben. Für dich ist das kein Magazin-­Look? Oft ist es die beste Variante, den eigenen Namen zu vermarkten und groß zu machen.

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Das Foto-­Magazin: Moment

WordPress-Theme für dein Foto-­Magazin (Screenshot: cssigniter.com)
Für Foto-­Magazine: Moment. (Screenshot: cssigniter.com)

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte und Fotografie ist eine Leidenschaft, die einen nur schwer wieder loslässt. „Moment“ ist nicht nur ein Theme, das mit vielen Bildern arbeitet, sondern das auch Wert auf die textliche Gestaltung legt. Das perfekte Theme für ein Foto-­Magazin, das von den Geschichten hinter den Bildern lebt.

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Das Künstler­-Theme: Notio

WordPress-Theme für Kreative (Screenshot: fuelthemes.net)
Notio – ein WordPress-Theme für Kreative. (Screenshot: fuelthemes.net)

Illustrationen, Artworks, Schriften – wenn Behance dein zweites Zuhause ist und du über Grafiker bloggst, geht es darum, einen künstlerischen Eindruck ihrer Arbeit zu vermitteln. Auf der anderen Seite müssen die Werke für sich wirken und dürfen in ihrer Darstellung nicht zu stark von anderen grafischen Elementen beeinflusst werden. „Notio“ bietet mit seinem schlichten Kachellayout die Basis für ein schlichtes Art-­Magazine.

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Das Technik­-Theme: MagXP

WordPress-Theme für Technik­-Liebhaber (Screenshot: mythemeshop.com)
Ein WordPress-Theme für Tech-Blogger: MagXP. (Screenshot: mythemeshop.com)

Sachlich, informativ und immer am Puls der Zeit. Technik­-Magazine sollten übersichtlich gehalten werden: Apps, Trends, Gadgets. So, wie wir dir hier schnell und übersichtlich die besten WordPress-Themes präsentieren, präsentiert das „MagXP-­Theme“ seine Inhalte: sauber, strukturiert und mit dem Fokus auf Fakten.

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Die Basis für dein Online-­Magazin

Na, war was Passendes für dich dabei? Natürlich gehört zu jeder Theme-­Wahl immer auch etwas Fantasie für die Beantwortung der Frage, in welche Richtung sich dein Online­-Magazin entwickeln kann und welche Funktionen das Theme der Wahl vielleicht schon mitbringt.

Das sollte dein Magazin­-Theme drauf haben

  • Mobile-ready: Gerade jetzt, kurz vor dem nächsten großen Google-Update, sollte deine Website auf mobilen Geräten eine gute Figur machen.
  • Platz für Banner: Ein gutes Magazin muss auch finanziert werden. Gute WordPress­-Themes sehen dafür eigene Bereiche vor.
  • Deine Zielgruppe treffen: Ob zurückhaltend oder verspielt, ob bildlastig oder mit dem Fokus auf einer gut lesbaren Typografie – am Ende sollte das Theme deinen Lesern gefallen.

Du kennst ein WordPress­Theme, das wir auf jeden Fall mit in unsere Liste aufnehmen sollten? Poste dein Lieblings­-Theme einfach in die Kommentare und inspiriere andere Leser.

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Pierre Starkloff
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Ungestört arbeiten – so kann das klappen! Tipps und Tricks für die Produktivphase http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-69-606733/ 2015-04-25T09:00:08Z
Wie immer am Samstagvormittag, gibt es die zehn beliebtesten Artikel der Woche zum späten Frühstück serviert. Darunter die neue Wordpress-Version, ein „Facebookgeddon“ und Tipps zur Produktivphase.

Wie immer am Samstagvormittag, gibt es die zehn beliebtesten Artikel der Woche zum späten Frühstück serviert. Darunter die neue WordPress-Version, ein „Facebookgeddon“ und Tipps zur Produktivphase.

1. Das sind die Top-10-Arbeitgeber der deutschen Digitalbranche

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Unser Artikel: Das sind die Top-10-Arbeitgeber der deutschen Digitalbranche

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Das Web besteht selbstredend aus Webseiten. Einige davon sind allerdings besonders schön oder bieten UI-Kniffe, die sonst keiner hat. In unserer neuen Reihe präsentieren wir euch ab sofort inspirierende UX/UI-Schmankerl, von denen ihr euch was abschauen könnt.

Unser Artikel: So schön ist Webdesign: Schmackhafte UI-Schmankerl zum Nachmachen (Teil 3)

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Unser Artikel: WordPress 4.2 „Powell“ ist da: Das bringt die neue Version

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Jochen G. Fuchs
Baukasten für responsive WordPress-Themes: Das kann Cloudpress http://t3n.de/news/wordpress-themes-cloudpress-606511/ 2015-04-25T06:59:07Z
CloudPress ist ein Theme-Baukasten für WordPress. Wir zeigen euch, was das Tool alles kann.

CloudPress ist ein Theme-Baukasten für WordPress. Wir zeigen euch, was das Tool alles kann.

CloudPress ist ein Baukastensystem zur Erstellung von WordPress-Themes. (Screenshot: CloudPress)
CloudPress ist ein Baukastensystem zur Erstellung von WordPress-Themes. (Screenshot: CloudPress)

CloudPress: Der Theme-Baukasten für WordPress-Blogs

Ein eigenes WordPress-Theme zu erstellen ist für Menschen ohne entsprechende Vorkenntnisse kaum eine Option. Zwar gibt es eine beinahe endlose Auswahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Themes im Web. Einzigartigkeit Fehlanzeige! Genau hier will der Theme-Baukasten CloudPress ansetzen.

Über einen visuellen Editor könnt ihr euch das Aussehen eures WordPress-Themes per Drag-and-Drop zusammenklicken. Dazu stehen euch verschiedene vorgefertigte Elemente wie Kontaktaktformulare, Image-Slider, Menüs oder Google Maps zur Verfügung. Die könnt ihr nach dem Einsetzen auch selbst anpassen, darüber hinaus ist auch die Integration von Drittanbieter-Plugins möglich.

CloudPress: Eure WordPress-Themes sind von Haus aus responsiv

Die mit CloudPress erstellten Themes sind responsiv und sollten daher auf dem Desktop, dem Tablet und dem Smartphone gut aussehen und funktionieren. Der Theme-Builder erlaubt euch jederzeit eure Seite so anzuzeigen, wie sie auf der entsprechenden Display-Größe aussehen würde. Seid ihr mit eurem Theme zufrieden, könnt ihr es auf einfache Art und Weise auf euren eigentlichen Blog übertragen. Dazu müsst ihr dort lediglich das CloudPress-Plugin installieren. Anschließend reicht ein Klick und eure WordPress-Seite erstrahlt im selbstgestalteten Look.

Für eine Seite, die ihr auf euren Hosting-Sever übertragen könnt, zahlt ihr 59,99 US-Dollar pro Jahr. Drei gibt es für jährlich 119,99 US-Dollar. Für zehn zahlt ihr 239,99 US-Dollar und für 50 Seiten 479,99 US-Dollar. Wer möchte, kann CloudPress zuvor aber kostenlos testen.

Jede Menge Alternativen bietet der t3n-Artikel „40 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design“.

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Kim Rixecker