WordPress | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu WordPress 2015-07-19T07:03:39Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/wordpress „WordPress is overkill“: Das Dropkick-CMS im t3n-Test http://t3n.de/news/dropkick-cms-623314/ 2015-07-19T07:03:39Z
Mit dem Dropkick CMS stellen wir euch ein CMS vor, das für kleine Seiten gedacht ist. Was es kann, für wen es gedacht ist, was es kostet und wie gut es funktioniert.

Mit dem Dropkick stellen wir euch ein CMS vor, das für kleine Seiten gedacht ist. Was es kann, für wen es gedacht ist, was es kostet und wie gut es funktioniert.

Ihr wollt eine kleine Website erstellen, die nur aus ein paar Seiten besteht und wo nur bestehende Inhaltsbereiche geändert werden sollen? Dann könnten „große“ CMS wie Joomla!, TYPO3 oder etwas zu viel des Guten sein.

Genau aus diesem Grund schlägt das Dropkick CMS in einer andere Kerbe: kleine Seiten, schnelle Bearbeitung.

Dropkick CMS: In wenigen Minuten einsatzbereit

So sollte die Installations-Seite des Dropkick CMS nach der Vorbereitung aussehen. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)
So sollte die Installations-Seite des Dropkick CMS nach der Vorbereitung aussehen. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)

Dropkick CMS kostet einmalig 29,95 US-Dollar. Nach der Bezahlung erhaltet ihr ein ZIP-Archiv, bei dem ihr nach dem Entpacken aus dem Ordner Dropkick CMS to Install die Ordner cms, install sowie die Dateien cms_worker.php, config.php und .htaccess auf euren Webserver kopieren müsst. Jetzt braucht ihr noch eine MySQL-Datenbank. Wenn ihr alles vorbereitet habt, könnt ihr die config.php-Datei öffnen und die vier Zeilen mit den Informationen für die Datenbankverbindung entsprechend anpassen:

$host = 'localhost';
$user = 'username';
$password = 'password';
$database = 'database name';

Jetzt könnt ihr die Installation des CMS unter example.com/install aufrufen. Ihr solltet dann auf einer Seite landen, die so aussieht wie der Screenshot oben. Um die Installation abzuschließen, müsst ihr nur noch einen Nutzernamen wählen, eure E-Mail-Adresse angeben und ein Passwort festlegen. Nach dem Klick auf „Next“ erhaltet ihr (hoffentlich) eine Erfolgsmeldung und einen Link zur Anmeldung für das Backend, das ihr immer über den Pfad example.com/cms erreichen könnt. Nach der Anmeldung solltet ihr die Ansicht unten vorfinden. Um die Installation richtig abzuschließen, solltet ihr aus Sicherheitsgründen noch das install-Verzeichnis löschen.

So sieht der erste Login in das Dropkick-CMS-Backend aus. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)
So sieht der erste Login in das Dropkick-CMS-Backend aus. (Screenshot: Eigene Dropkick-CMS-Installation)

Ein Template für die Arbeit mit Dropkick CMS anpassen

Dropkick CMS arbeitet mit Platzhaltern, die ihr in eure Seite einfügt. Mangels Kreativität habe ich zum Test mal ein Bootstrap-Theme runtergeladen und angepasst. Und das funktioniert so: Ihr habt im Backend von Dropkick CMS den Punkt „Seiten“, der beim Login aufgerufen wird. Das „Seiten“ ist hier nicht unbedingt so zu verstehen, dass es sich wirklich um eine ganze Seite handeln muss. Ihr könnt hier auch nur Bereiche einer Seite festlegen und mehrere dieser Platzhalter auf einer Template-Seite nutzen. Der Header-Bereich unseres Themes, das in den Ordner gehört, wo auch der cms-Ordner liegt, sieht nach dem Download beispielsweise so aus:

<header>
<div class="header-content">
<div class="header-content-inner">
<h1>Your Favorite Source of Free Bootstrap Themes</h1>
<hr>
<p>Start Bootstrap can help you build better websites using the Bootstrap CSS framework! Just download your template and start going, no strings attached!</p>
<a href="#about" class="btn btn-primary btn-xl page-scroll">Find Out More</a>
</div>
</div>
</header>

Den Inhalt des div-Elements mit der Klasse header-content-inner wollen wir jetzt bearbeitbar machen. Wir erstellen also eine neue Seite im Backend und kopieren den HTML-Code von der h1-Überschrift bis einschließlich des a-Elements in das Source-Code-Feld des Editors (zu finden in der Toolbar unter „Tools“ > „Source code“). Anschließend ersetzen wir den HTML-Teil mit dem Platzhalter, der im Editor oben rechts angezeigt wird (oder ihr nehmt ihn aus der Liste der Seiten).

<header>
<div class="header-content">
<div class="header-content-inner">
<!--{736640b24569a}-->
</div>
</div>
</header>

So könnt ihr mit den anderen Bereichen, die bearbeitbar sein sollen, ebenfalls verfahren. Um eurem Kunden noch Zugriff auf die wichtigsten Funktionen zu geben, legt ihr einen neuen Nutzer vom Typ „Editor“ an, indem ihr auf das Benutzer-Icon im Backend klickt (das mit den zwei Kopfumrissen).

Dropkick CMS: Ein Fazit

Auf der eigenen Website titelt das CMS mit der Zeile „WordPress is overkill“, schränkt das aber etwas weiter unten ein und macht klar, dass das Dropkick CMS für Websites gedacht ist, die mit wenigen Seiten auskommen und bei denen die Möglichkeit der einfachen Bearbeitung bestehender Inhalte das Ziel ist. Und dafür ist es auch wirklich gut geeignet. Problematisch wird es allerdings, wenn die Seite etwas komplexer gestaltet sein soll. Entweder müssen dann sehr viele Inhalts-Bereiche festgelegt werden oder es muss in die Code-Ansicht des Editors gewechselt werden.

Wenn ihr also eine kleine Site erstellt, auf der voraussichtlich keine neuen Seiten dazukommen werden und auf der wirklich nur die bestehenden Inhalte verändert werden sollen, ist das Dropkick CMS durchaus einen Blick wert. Sobald ihr aber eine neue Inhaltsseite anlegen wollt, müsst ihr gleich eine neue Datei erstellen.

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Florian Brinkmann
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: 30 Kostenlose WordPress-Themes und ein kleiner Knopf, der Amazon aufmischt http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-30-2-624288/ 2015-07-18T08:59:07Z
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche die Artikel vor, die ihr am liebsten gelesen habt. Diese Woche dabei: Was die Generation Z antreibt, wer die fünf einflussreichsten Programmierer sind und die …

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche die Artikel vor, die ihr am liebsten gelesen habt. Diese Woche dabei: Was die Generation Z antreibt, wer die fünf einflussreichsten Programmierer sind und die Frage: Kann man eine Prostituierte per SMS bestellen?

1. Weniger Loyalität als zu ihrer Turnschuhmarke: Warum die Generation Z eine Herausforderung für Arbeitgeber wird [Kolumne]

Die sogenannte „Generation Z“ steht bereit und drängt in den kommenden Jahren auf den Arbeitsmarkt. Die Anforderungen der „Zs“ werden Unternehmen erneut vor Herausforderungen stellen. Die Aufgeweckt-Kolumne von Andreas Weck.

Unser Artikel: Weniger Loyalität als zu ihrer Turnschuhmarke: Warum die Generation Z eine Herausforderung für Arbeitgeber wird [Kolumne]

2. Wie ich versuchte, per SMS drei Katzen und eine Prostituierte zu bestellen

Eine kurze und du bekommst, was immer du willst. Mit dieser Geschäftsidee ködert das deutsche Startup GoButler aktuell Couchpotatos. Unser Redakteur Daniel Hüfner hat die digitale Wunschfee getestet – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Unser Artikel: Wie ich versuchte, per SMS drei Katzen und eine Prostituierte zu bestellen

3. 30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

Das Angebot an kostenlosen für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an , die unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.



Unser Artikel: 30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design

4. iPhone-Killer: Google soll gleich zwei neue Nexus-Smartphones ins Rennen schicken

Google könnte erstmals zwei Nexus-Smartphones ins Rennen gegen das iPhone schicken. Beim Nexus-6-Nachfolger soll Google auf Huawei setzen, um sich so den Weg nach China zu bahnen.

Unser Artikel: iPhone-Killer: Google soll gleich zwei neue Nexus-Smartphones ins Rennen schicken

5. Was passiert, wenn man sein Facebook-Passwort veröffentlicht? Joe Veix hat es ausprobiert

Der Autor und Künstler Joe Veix hat bei die Zugangsdaten für einen frisch erstellten Facebook-Account veröffentlicht. Über 100 Menschen aus der ganzen Welt haben den Account daraufhin übernommen. Ein Spektakel.

Unser Artikel: Was passiert, wenn man sein Facebook-Passwort veröffentlicht? Joe Veix hat es ausprobiert

6. 7 Fähigkeiten, die erstklassige Manager vom Rest unterscheiden

Die Unternehmensberatung Mind Gym hat sieben Verhaltensweisen zusammengetragen, mit denen ein exzellentes Management die Ergebnisse eines Teams nachweislich steigern soll. Wie viele davon beherrschst du?

Unser Artikel: 7 Fähigkeiten, die erstklassige Manager vom Rest unterscheiden

7. Ein simpler Knopf und der Handel steht Kopf: Wie ShopCo den E-Commerce für immer verändern wird

Mit einem Klick überall ohne Registrierung einkaufen: Das Startup ShopCo stellt mit dieser Idee den Handel auf den Kopf. Wir erklären, wieso es so bahnbrechend ist – und wie der Onlinehandel von seinem Ökosystem profitieren kann.

Unser Artikel: Ein simpler Knopf und der Handel steht Kopf: Wie ShopCo den E-Commerce für immer verändern wird

8. Schicke und kostenlose Projektmanagement-Lösung aus Deutschland: Agantty in der Kurzvorstellung

Agantty ist ein extrem hübsch anzusehendes und kostenloses Projektmanagement-Tool. Wir haben einen Blick auf die Beta-Version geworfen.

Unser Artikel: Schicke und kostenlose Projektmanagement-Lösung aus Deutschland: Agantty in der Kurzvorstellung

9. 14 JavaScript-Funktionen und jQuery-Plugins für praktische Features und schicke Effekte

Fast täglich werden neue JavaScript-Bibliotheken und -Plugins veröffentlicht. Einige nützliche Helfer und Effekte haben wir in diesem Artikel zusammengetragen.

Unser Artikel: 14 JavaScript-Funktionen und jQuery-Plugins für praktische Features und schicke Effekte

10. Das sind die 5 einflussreichsten Programmierer der Welt

Sie haben die Programme, die Programmiersprachen, ja, das Internet entwickelt: Programmierer. Wir stellen euch fünf der einflussreichsten von ihnen vor.

Unser Artikel: Das sind die 5 einflussreichsten Programmierer der Welt

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Daniel Hüfner
Blogger aufgepasst: 7 kostenlose WordPress-Plugins für mehr Traffic http://t3n.de/news/traffic-wordpress-plugins-623035/ 2015-07-13T13:32:09Z
Traffic ist die wichtigste Ressource, um mit einem Blog Geld zu verdienen. Mit diesen WordPress-Plugins schaffst du die richtigen Voraussetzungen.

Traffic ist die wichtigste Ressource, um mit einem Geld zu verdienen. Mit diesen WordPress-Plugins schaffst du die richtigen Voraussetzungen.

Traffic: Die wichtigste Währung für Blogger

Wer einen WordPress-Blog betreibt und damit Geld verdienen will, braucht Traffic. Das Besucheraufkommen ist die wichtigste Währung im Netz und bietet – die richtigen Stellschrauben vorausgesetzt – sogar „Low Budget“-Websites und semiprofessionellen Shops eine Chance auf ordentliche Umsätze.

Traffic ist die wichtigste Währung, um einen Blog zu monetarisieren. Zum Glück helfen WordPress-Plugins. (Foto: Metalpotato)
Traffic ist die wichtigste Währung, um einen Blog zu monetarisieren. Zum Glück helfen WordPress-Plugins. (Foto: Metalpotato)

Aber nur noch wenige Besucher steigen heute direkt über die Adresszeile des Browsers auf eine Website ein. Eine Umfrage unter 500 deutschen Webmastern im Jahr 2013 hat zum Beispiel ergeben, dass über 80 Prozent des Traffics von Google und Sozialen Netzwerken ausgeht. Gerade einmal ein Drittel (35 Prozent) des Traffics geht auf den direkten Seitenaufruf zurück. Damit Besucher also den Weg auf deine Website finden, kommst du nicht drumherum, Maßnahmen zur Steigerung der Reichweite zu ergreifen. Zum Glück gibt es für das inzwischen auf mehr als 75 Millionen Websites zum Einsatz kommt – zahlreiche WordPress-Plugins, die dabei helfen, neue Traffic-Quellen zu erschließen.

7 kostenlose WordPress-Plugins für mehr Reichweite

1. All in One SEO Pack

Die große Mehrheit deiner Besucher wird mit Google über deine Website stolpern. Damit das möglichst oft passiert, ist es aber unerlässlich, die eigenen Inhalte mithilfe von Suchmaschinenoptimierung prominent in den Suchergebnissen zu platzieren. Hier kommt es unter anderem auf das richtige Linkbuilding sowie die Verwendung von Keywords und Tags innerhalb deines Blogs an. Bei alldem hilft das kostenlose „All in One SEO Pack“, das eine automatische Optimierung für WordPress-Seiten vornimmt. Beliebt ist übrigens auch die Alternative Yoast.

2. Facebook Comment Plugin

Wie viel Traffic eine Website generiert, hängt auch davon ab, wie stark Besucher mit den Inhalten interagieren – zum Beispiel durch eine lebendige Kommentarkultur. Die Hürde zum Kommentieren ist aber hoch, wenn Nutzer sich erst einen neuen Account auf der Website registrieren müssen. Leichter fällt das mit dem „Facebook Comment Plugin“: Damit können sich Besucher einfach mit ihrem bestehenden Facebook-Account einloggen und kommentieren.

3. Add to Any

Nix geht mehr ohne Social Media. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter bergen inzwischen das größte Traffic-Potenzial, vorausgesetzt, man hat die richtigen Bedingungen dafür geschaffen. So sollten beispielsweise deine Blogartikel in Sekunden über einen prominent platzierten Button in Sozialen Netzwerken geteilt werden können. Ein Rundumsorglos-Paket bietet das Plugin AddToAny, das deiner Website entsprechende Buttons für nahezu alle erdenklichen Netzwerke verpasst. Sogar WhatsApp ist mit an Bord.

4. Related Posts for WordPress

Um Besucher möglichst lange auf deiner Website zu halten, solltest du immer wieder auch auf Inhalte verweisen, die zum aktuellen Thema passen und Leser nach dem „Das könnte Sie auch interessieren!“-Prinzip zum Klick auf ältere Inhalte animiert. Das funktioniert zum Beispiel mit „Related Posts for WordPress“-Plugin, das neue Blogposts auf Basis von Keywords automatisch um Artikelempfehlungen aus deinem Fundus ergänzt. Auf Wunsch können die angezeigten Inhalte auch manuell ergänzt, geändert oder entfernt werden.

5. Broken Link Checker

Defekte Links treten vor allem bei Websites auf, die über Jahre gewachsen sind. Je mehr Inhalte, Kommentare und Unterseiten dein Blog also hat, desto größer ist die Gefahr, dass Links früher oder später nicht mehr richtig funktionieren. Das Problem: Suchmaschinen wie Google mögen diese „Broken Links“ überhaupt nicht. Das hat Einfluss auf deine Platzierung in den Suchergebnissen. Mit dem „Broken Link Checker“ kann man das vermeiden. Das Plugin überprüft die gesamte WordPress-Installation auf defekte Links und zeigt dir an, welche du schnellstmöglich aktualisieren musst.

6. Google Sitemap Generator

Zur effektiven Indexierung deiner Website durch Google solltest du die Installation des „Google Sitemap Generators“ in Erwägung ziehen. Das kostenlose Plugin erstellt eine vollwertige XML-Sitemap und erleichtert so das Auslesen deiner Inhalte. Aber Achtung: Da auch WordPress-Plugins wie Yoast oder das All in One SEO Pack entsprechende Funktionen bieten, kann es unter Umständen zu Problem kommen. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du die Plugins getrennt von einander nutzen oder die Funktion bei den Rundumlösungen deaktivieren.

7. Revive Old Post

Nur weil einige Inhalte schon älter sind, sind sie noch lange nicht obsolet. Vor allem bei aufwändigen Blogposts mit Langzeit-Nutzen lohnt das erneute Verteilen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder LinkedIn. Wie der Name schon andeutet, lassen sich mit „Revive Old Post“ ältere Artikel erneut im Netz verteilen – und zwar automatisiert nach Terminierung. Du kannst selbst festlegen, welche Artikel du erneut sharen möchtest und in welchen Zeiträumen das geschehen soll.

Habt ihr weitere Tipps und Tricks für mehr Traffic? Welche Plugins nutzt ihr auf euren Blog? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

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Daniel Hüfner
30 kostenlose WordPress-Themes für Responsive Design http://t3n.de/news/kostenlose-wordpress-themes-responsive-webdesign-376838/ 2015-07-13T08:11:24Z
Das Angebot an kostenlosen Templates für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an Wordpress-Themes, die Responsive Webdesign unterstützen, ist inzwischen beachtlich.

Das Angebot an kostenlosen für die eigene Website wächst stetig. Auch die Auswahl an , die unterstützen, ist inzwischen beachtlich. Zur besseren Übersicht hier eine Auswahl von 40 kostenlosen und responsiven WordPress-Themes.

Responsive Design bei WordPress-Themes

Immer mehr Nutzer surfen über mobile Endgeräte im Internet. Ob unterwegs mit dem Smartphone oder auf der Couch mit dem Tablet: Neue Nutzungsgewohnheiten verändern die Anforderungen an Websites jedweder Machart. Mit einem responsiven WordPress-Theme verbessert ihr die Usability und Lesbarkeit eurer jetzigen und eurer zukünftigen Besucher.

Schon jetzt haben Notebooks und Smartphones den Desktop als beliebtesten Zugangsweg ins Internet hinter sich gelassen, wie die ARD/ZDF-Onlinestudie 2014 zeigt. Und auch der Anteil der Nutzer, die Internetinhalte über das Tablet abrufen, hat sich von 16 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2014 gesteigert.

Vieles spricht daher für ein WordPress-Theme, das auch für mobile Endgeräte optimiert wurde.

30 WordPress-Themes für Responsive Design

Die folgenden WordPress-Themes sind durch Responsive Webdesign für alle Endgeräte optimiert. Wer auf eigene Faust eine responsive Website erstellen will, sollte sich stattdessen in die Einzelteile der folgenden Artikelserie einlesen:

  1. Responsive Webdesign, Teil 1: Layout- und Textdarstellung
  2. Responsive Webdesign, Teil 2: Das Navigationsmenü
  3. Responsive Webdesign, Teil 3: Darstellung von Galerien und Videos

1. Twenty Fifteen von WordPress

Twenty Fifteen ist das neuste Theme der WordPress-Macher. (Screenshot: WordPress.org)
Twenty Fifteen ist das neuste Theme der WordPress-Macher. (Screenshot: WordPress.org)

2. Match von DoveThemes

Responsive WordPress-Theme: Match.
Schön für persönliche Webseiten: Das responsive WordPress-Theme Match. (Screenshot: Match)

3. RestImpo von Tomas Toman

Responsive WordPress-Theme: RestImpo.
Das Theme RestImpo bietet unter anderem sechs vorgefertigte Farbschemata, 220 Schriftarten und Unterstützung für viele populäre Plugins. (Screenshot: RestImpo)

4. Spacious von ThemeGrill

Responsive WordPress-Theme: Spacious. (Screenshot: Spacious)
Spacious gehört zu den WordPress-Themes, die besonders aufgeräumt daher kommen. (Screenshot: Spacious)

5. Radiate von ThemeGrill

Responsive WordPress-Theme: Radiate. (Screenshot: Radiate)
Mit Radiate holt ihr euch ein modernes WordPress-Theme im klaren Look ins Haus. (Screenshot: Radiate)

6. GeneratePress von Tom

GeneratePress. (Screenshot: WordPress.org)
GeneratePress. (Screenshot: WordPress.org)

7. Forefront von Thomas Usborne (Child-Theme für GeneratePress)

Responsive WordPress-Theme: Forefront. (Screenshot: Forefront)
Responsive WordPress-Theme: Forefront. (Screenshot: Forefront)

8. Ignite von Compete Themes

Responsive WordPress-Theme: Ignite. (Screenshot: Ignite)
Die Nutzer des WordPress-Themes Ignite loben vor allem den guten Support. (Screenshot: Ignite)

9. Drop von Compete Themes

Responsive WordPress-Theme: Drop. (Screenshot: Drop)
Responsive WordPress-Theme: Drop. (Screenshot: Drop)

10. Vito von Nico Andrade

Das Vito-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Das Vito-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

11. Basserie von Template Express

Für Restaurant-Seiten: Brasserie. (Screenshot: WordPress.org)
Für Restaurant-Seiten: Brasserie. (Screenshot: WordPress.org)

12. The Huxley von deucethemes

The Huxley. (Screenshot: WordPress.org)
The Huxley. (Screenshot: WordPress.org)

13. Ghazale von ghazale

WordPress-Theme Ghazale. (Screenshot: WordPress.org)
WordPress-Theme Ghazale. (Screenshot: WordPress.org)

14. Resonar von automattic

Resonar. (Screenshot: WordPress.org)
Resonar. (Screenshot: WordPress.org)

15. Patio von fikrirasyid

Patio-WordPress-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Patio-WordPress-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

16. Founder von Ben Sibley

Founder-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Founder-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

17. Sydney By athemes

Sydney. (Screenshot: WordPress.org)
Sydney. (Screenshot: WordPress.org)

18. Bistro By athemes (Child-Theme von Sydney)

Child-Theme von Sydney: Bistro. (Screenshot: WordPress)
Child-Theme von Sydney: Bistro. (Screenshot: WordPress)

19. Author von Ben Sibley

WordPress-Theme „Author“. (Screenshot: WordPress.org)
WordPress-Theme „Author“. (Screenshot: WordPress.org)

20. Poet von Ben Sibley (Child-Theme von Author)

Poet. (Screenshot: WordPress.org)
Poet. (Screenshot: WordPress.org)

21. Ambition By Theme Horse

Ambition. (Screenshot: WordPress.org)
Ambition. (Screenshot: WordPress.org)

22. Coherent von automattic

Coherent-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Coherent-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

23. Princess By ThemePrince

Princess. (Screenshot: WordPress.org)
Princess. (Screenshot: WordPress.org)

24. Studio By Catch Themes

Studio. (Screenshot: WordPress.org)
Studio. (Screenshot: WordPress.org)

25. Receptar von WebMan Design | Oliver Juhas

Receptar-Theme. (Screenshot: WordPress.org)
Receptar-Theme. (Screenshot: WordPress.org)

26. Rara Clean von raratheme

Rara Clean. (Screenshot: WordPress.org)
Rara Clean. (Screenshot: WordPress.org)

27. Quidus von QerraPress

Quidus. (Screenshot: WordPress.org)
Quidus. (Screenshot: WordPress.org)

28. Aries von wplovin

Aries. (Screenshot: WordPress.org)
Aries. (Screenshot: WordPress.org)

29. Dispatch von wpHoot

Dispatch. (Screenshot: WordPress.org)
Dispatch. (Screenshot: WordPress.org)

30. Yuuta von felixdorner

Yuuta. (Screenshot: WordPress.org)
Yuuta. (Screenshot: WordPress.org)

Wir hoffen, dass wir euch einige neue Themes zeigen konnten.

Kennt ihr weitere kostenlose WordPress-Themes, die responsive sind und hier nicht fehlen dürfen?

Letztes Update des Artikels: 10. Juli 2015. Der Originalartikel stammt von Lars Budde.

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Florian Brinkmann
WordPress als Datenquelle: So nutzt ihr die WP-REST-API http://t3n.de/news/wordpress-datenquelle-nutzt-622103/ 2015-07-11T07:13:44Z
Mit WordPress können wir nicht nur Inhalte auf der eigenen Seite bereitstellen und verteilen, sondern das CMS auch als Datenquelle für weitere Produkte nutzen. Wie das funktioniert und was genau …

Mit können wir nicht nur Inhalte auf der eigenen Seite bereitstellen und verteilen, sondern das auch als Datenquelle für weitere Produkte nutzen. Wie das funktioniert und was genau eine REST-API ist, schauen wir uns im Folgenden an.

Eine Webseite mit WordPress zu erstellen, ist keine Besonderheit mehr. Die Idee, WordPress nicht nur als einzelne Webseite zu benutzen, sondern auch als Datenquelle für weitere Produkte, schon. Dafür brauchen wir eigentlich nicht viel: nur eine aktuelle WordPress-Installation und das Plugin „WP REST API“.

Eine REST-API ist kein Abfallprodukt

Eine REST-API (Representational State Transfer Application Programming Interface) ermöglicht den Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Systemen, auch Maschine-Maschine-Kommunikation genannt. Über eine REST-API können wir Aufgaben und Informationen auf verschiedenen Servern verteilen und über einen HTTP-Request anfordern. Dieser HTTP-Request besteht aus einem sogenannten Endpoint und den dazugehören Parameter.

Das hört sich schwieriger an, als es ist. Eine solche haben wir schon oft benutzt, ohne es zu merken. Zum Beispiel bei Platzhalter-Bildern, die über eine URL und die dazugehören Farben, Größen oder Texten generiert werden. Beispiel: http://placehold.it/30x200. Die Domain placehold.it wäre in diesem Fall der Endpoint und /30x200 wären die Parameter.

Natürlich ist das eine sehr vereinfachte Form. Bei diesem HTTP-Response erhalten wird direkt das Bild mit dem richtigen MIME-Type, das wir direkt weiterverarbeiten können. Bei einer komplexen REST-API erhalten wir meist eine XML oder besser einen JSON-Response, den wir weiterverarbeiten müssen. Dabei werden Access-Token übergeben und es gibt eine Vielzahl von Endpoints, Parameter und Methoden.

REST-API und WordPress

Eine solche REST-API kann natürlich dafür sorgen, dass wir aufwendige Aufgaben auf andere Server auslagern können, um die Performance zu stabilisieren. Eine andere Möglichkeit ist, wie auch bei den Placeholder-Images, schon vorhandene Services zu benutzen. Bei unserer Zusammenführung von WordPress und einer REST-API geht es aber um die Möglichkeit, schon vorhande Informationen und Datenquellen in ein anderes Produkt einfließen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass wir nur noch eine Datenquelle pflegen müssen und die Inhalte automatisch in allen anderen Produkten zur Verfügung stehen.

Ein Beispiel für ein solches Produkt wäre eine App für iOS oder Android, über die die gleichen Inhalte automatisch direkt auf das Smartphone oder Tablet verteilt werden. Wir könnten mit einer solchen API auch unser eigenes Dashboard bauen, das als native Applikation auf dem Rechner läuft. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

WP REST API: Vorbereitung

WordPress WP REST API Plugin (Grafik: wordpress.org)
WordPress WP REST API Plugin (Grafik: wordpress.org)

Bevor wir starten können, müssen wir das Plugin „WP REST API“ auf unserer WordPress-Seite installieren. Wer eine ausführliche Dokumentation des Plugins sucht, findet sie auf der offiziellen Webseite. Sobald wir das Plugin installiert haben, können wir auch direkt loslegen. Um zu überprüfen, ob die REST-API funktioniert, könnt ihr folgende URL in eurem Browser aufrufen:

http://domain.tld/wp-json

Unter diesem Endpoint solltet ihr die Basis-Informationen eurer WordPress-Installation erhalten (HTTP/1.1 200 OK).

WP REST API: HEAD, GET, POST, PUT, PATCH, DELETE

Um jetzt das konkrete Beispiel einer eigenen App aufzugreifen, überlegen wir uns erst mal ihre Funktionalität. Zuerst sollen die letzten zehn Artikel aufgeführt werden, es soll eine zusätzliche Suche geben und wir wollen gerne unser Logo aus der Mediathek auslesen.

10 Artikel:

http://domain.tld/wp-json/posts?filter[posts_per_page]=10

Beitrags-Suche:

http://domain.tld/wp-json/posts?filter[s]=hallo

Bild mit ID:

http://domain.tld/wp-json/media?filter[attachment_id]=1

Alle weiteren Funktionen und Möglichkeiten können aus der Dokumentation entnommen werden. Zu Testzwecken können wir den HTTP-Request direkt in unserem Browser aufrufen. Später wird dieser Aufruf natürlich im Programmcode der jeweiligen Anwendung hinterlegt. Beispielsweise könnte man einen solchen Request mit jQuery Ajax abfeuern. Daraufhin würde die Funktion den HTTP-Response erhalten, der in ein JavaScript-Objekt umgewandelt und ausgelesen wird. Mit diesen Möglichkeiten können wir einfach und schnell auf die Inhalte zugreifen und WordPress als Datenquelle benutzen.

Wichtig: Natürlich sind nicht alle Funktionen public. Das Anlegen von neuen Benutzern oder Beiträgen zum Beispiel darf natürlich nicht für jeden möglich sein, der die API benutzt. Daten anlegen, bearbeiten und löschen benötigt meist eine Authentifizierung. Es gibt insgesamt drei Wege, die Berechtigung für solche Anfragen zu erteilen. Diese könnt ihr auf der folgenden offiziellen Seite nachlesen. Wer dagegen nur Daten auslesen will, die schon öffentlich sind, benötigt eine solche Authentifizierung nicht. Ob ihr sie braucht oder nicht, steht jeweils unterhalb der Funktion in der Dokumentation.

Welche Ideen habt ihr für die Nutzung einer REST-API?

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Jonathan Schneider
WordPress-Umzug: Wie das GoLive zu neuer Domain und neuem Server gelingt http://t3n.de/news/wordpress-umzug-golive-619962/ 2015-07-05T07:01:08Z
WordPress ist eines der meistgenutzten Content-Management-Systeme auf dem Markt. Es gibt Millionen von Downloads und unzählige Webseiten, die auf dieses System aufsetzen. Obwohl es so verbreitet …

WordPress ist eines der meistgenutzten Content-Management-Systeme auf dem Markt. Es gibt Millionen von Downloads und unzählige Webseiten, die auf dieses System aufsetzen. Obwohl es so verbreitet ist, gibt es jedoch immer wieder Probleme und Hürden beim WordPress-Umzug einer Seite. Wir schauen uns heute an, wo der Schuh drückt.

Die Entwicklung einer WordPress-Seite findet meist auf einem externen Development-Server statt oder wird direkt lokal entwickelt. Die Schritte sind dabei oft gleich: WordPress wird mit einer dazugehören Datenbank eingerichtet, es werden Themes programmiert oder gekauft, Plugins werden nach Bedarf hinzugefügt und irgendwann steht die fertige Seite. So weit so gut.

Irgendwann sind viele aber an dem Punkt angelangt, dass die Website vom Kunden abgenommen wurde und auf den dazugehören Live-Server – oder auch Production-Server genannt – übertragen werden muss. Bei diesem sogenannten „GoLive“ können Fehler auftreten, die einen viel Zeit und Nerven kosten.

Es gibt insgesamt drei Ankerpunkte, die bei einem GoLive bedacht werden müssen:

  • Die .htaccess
  • Die wp-config.php
  • Die Datenbank.

WordPress-Umzug: Die Vorbereitungen

Das Wichtigste bei einem Umzug ist, den Überblick zu behalten. Dafür bereiten wir jetzt alle wichtigen Schritte vor. Die aktuelle WordPress-Installation von unserem Development-Server kopieren wir in ein lokales Verzeichnis. Denkt daran, dass die .htaccess-Datei auf einem Mac nicht sichtbar ist, da diese mit einem Punkt beginnt. Ihr solltet sie deshalb vorher in _.htaccess umbenennen.

Anschließend loggen wir uns als Admin in die Development-WordPress-Seite ein und installieren das Plugin WP Migrate DB. Nach der Aktivierung dieses Plugins können wir unter Tools > WP Migrate DB einen Datenbank-Export runterladen. Das Besondere dabei: Unter Replace können wir direkt den neuen Server-Pfad und die neue URL angeben.

WordPress Migrate DB Plugin
Das WordPress-Migrate-DB-Plugin. (Screenshot: WordPress)

Natürlich kann ein solches Suchen & Ersetzen auch nachträglich per Hand erfolgen. Nur wer schon mal probiert hat, einen zehn Megabyte großen SQL-Export in einem Editor zu öffnen, stößt schnell an seine Grenzen. Außerdem müssen wir auch an die PHP-Serialization denken. speichert in der SQL-Table wp_options die Daten als PHP-Serialization. Das heißt, dass hier direkte Objekte als String abgelegt worden sind, die wiederum auch als Angabe die String-Länge beinhalten.

Sollte unsere Domain jetzt länger oder kürzer sein als die, die wir ersetzen, kann es zu Fehlern kommen, da die String-Länge nicht mehr mit dem Inhalt übereinstimmt. Typische Fehler sind fehlende Inhalte von Widget-Bereichen oder Theme-Optionen, die in der SQL-Table wp_options abgespeichert werden. Das Plugin WP Migrate DB aktualisiert automatisch auch die PHP-Serialization.

WordPress-Umzug: Jetzt geht es live

Um jetzt die Webseite auf dem Production-Server bereitzustellen, müssen wir zuerst eine neue Datenbank erstellen. Folgend müssen wir unsere – mit WP Migrate DB  runtergeladene – SQL importieren. Sobald der Import abschlossen ist, müssen wir in unserem lokalen Verzeichnis die _.htaccess prüfen.

Hatten wir WordPress auf dem Development-Server in einem Unterverzeichnis installiert, muss in der _.htaccess dieser Pfad angepasst werden. Ein Beispiel für eine saubere .htaccess-Datei sehen wir unter Basic WP.

Direkt auf der gleichen Ebene haben wir auch noch die Datei wp-config.php, in der wir die neue Datenbankverbindung hinterlegen müssen. Geändert werden muss nur der DB_USER, DB_PASSWORD und DB_HOST. Zudem solltet ihr überprüfen, ob noch die alte Site-&-Home-URL hinterlegt ist. Sie kann noch aus der Entwicklungs-Konfiguration stammen und muss auch in die neue Domain abgeändert werden.

Sobald alles in der wp-config.php angepasst ist, können alle Daten auf dem neuen bereitgestellt werden. Denkt anschließend daran, die .htaccess wieder umzubenennen.

WordPress-Umzug: Geschafft!

Der WordPress-Umzug ist abgeschlossen und im Idealfall direkt über die neue Domain erreichbar. In dem Ordner auf unserem Schreibtisch können wir noch den Datenbank-Export hinterlegen und als Paket speichern. Weitere Informationen könnt ihr auch im WordPress-Codex  erhalten.

Habt ihr noch Fragen oder Probleme?

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Jonathan Schneider
WordPress 4.3 Beta 1: Menüs im Theme-Customizer und mehr – Das bringt die neue Version http://t3n.de/news/wordpress-4-3-neuerungen-620252/ 2015-07-02T08:31:15Z
Die erste Beta der neuen WordPress-Version 4.3 ist da. Neben einigen Sicherheits-Features gibt es Verbesserungen im Editor und im Customizer.

Die erste Beta der neuen WordPress-Version 4.3 ist da. Neben einigen Sicherheits-Features gibt es Verbesserungen im Editor und im Customizer.

Das WordPress-Team hat heute Version 4.3 Beta 1 veröffentlicht. Die Revision, die im kommenden Monat erscheinen soll, bringt auch einige Neuigkeiten für Entwickler mit.

WordPress 4.3 Beta 1: Neue Features im Customizer und mehr Sicherheit

Der Customizer in WordPress 4.3 Beta 1 kann jetzt auch Menüs verwalten. (Screenshot: WordPress)
Der Customizer in WordPress 4.3 Beta 1 kann jetzt auch Menüs verwalten. (Screenshot: WordPress)

Das WordPress-Team hat in dieser Version erneut den Theme-Customizer verbessert. Jetzt ist es auch möglich, Menüs in der Live-Vorschau anzupassen. Der Dialog hat alle Features, die auch der Menüpunkt im Backend bietet. Damit müssen Nutzer einmal weniger den Customizer verlassen, um ihr Design anzupassen.

In den allgemeinen Einstellungen gibt es einen neuen Menüpunkt, der die Möglichkeit bietet, das eigene Logo hochzuladen, wodurch automatisch ein Favicon und ein App-Icon erstellt werden. Eine praktische Funktion, um ein zusätzliches Plugin zu sparen.

Auch im Punkt Sicherheit gibt es sinnvolle Neuerungen. So ist in der neuen Version die Gültigkeit des Passwort-zurücksetzen-Links in der Mail, die an den Nutzer schickt, beschränkt. Außerdem verschickt das CMS keine Passwörter mehr per Mail und schlägt beispielsweise beim Anlegen eines neuen Nutzers ein sicheres Passwort vor.

Die neuen Sicherheits-Features bringen mit, dass WordPress 4.3 jetzt auch sichere Passwörter vorschlägt. (Screenshot: WordPress)
Die neuen Sicherheits-Features bringen mit, dass WordPress 4.3 jetzt auch sichere Passwörter vorschlägt. (Screenshot: WordPress)

WordPress 4.3 Beta 1: Die Neuigkeiten für Entwickler

Mit dem Beginn der Entwicklung von WordPress 4.1 wurde eine sogenannte Taxonomy-Roadmap aufgestellt, um das Feature weiter zu verbessern. WordPress 4.3 wird die finale Umsetzung davon enthalten, damit eine Installation keine geteilten Taxonomien mehr hat. Gab es in einer Installation bis jetzt eine Kategorie mit dem Namen „t3n“ und ein gleichnamiges Schlagwort, wurden beim Umbenennen einer der beiden umbenannt, da sie sich einen Eintrag in der wp_terms-Tabelle teilten, damit ist jetzt Schluss.

Außerdem gibt es als Fallback bei den für die single.php und die page.php jetzt die singular.php, der Code vom alten Ablenkungsfreien-Schreiben-Modus wurde entfernt und es gibt Verbesserungen bei den List-Tables.

Da WordPress 4.3 aktuell noch in der Beta-Phase ist, ist es natürlich noch nicht empfehlenswert, die neue Version produktiv einzusetzen. Zum Download geht es hier.

Auf welche Neuerungen freut ihr euch am meisten in WordPress 4.3?

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Johannes Schuba
15 Tools die Online-Marketern das Leben erleichtern http://t3n.de/news/15-tools-online-marketern-618050/ 2015-06-26T07:30:59Z
Eine Online-Präsenz, ja sogar ein Online-Business kann man heute starten, ohne zu programmieren. Wordpress, Magento, HubSpot und Co. machen es möglich. Doch wenn es an die Vermarktung, Datenanalyse …

Eine Online-Präsenz, ja sogar ein Online-Business kann man heute starten, ohne zu . , , HubSpot und Co. machen es möglich. Doch wenn es an die Vermarktung, Datenanalyse und Strategie-Entwicklung geht, tauchen die ersten technischen Hürden auf. Gehören also zum Standard-Repertoire eines guten Online-Marketers auch Programmierkenntnisse? Nicht unbedingt. Die folgenden Tools erleichtern den Online-Marketern das Leben deutlich und ersparen ihm hohen Entwicklungsaufwand.

Was soll ich wann veröffentlichen?

Um neue Besucher auf eure Seite aufmerksam zu machen und ihnen Mehrwert zu bieten, müsst ihr laufend passende Inhalte veröffentlichen. Gute Ideen kommen meistens durch Wettbewerbs- und Marktanalysen. Die gesammelten Themenideen müsst ihr dann in den passenden Formaten umsetzen und einen Redaktionsplan erstellen. Ich stelle euch drei Tools vor, mit denen ihr eure Themen finden und zum richtigen Zeitpunkt veröffentlichen könnt.

Buzzsumo weiß, welche Themen angesagt sind

(Screenshot: buzzsumo.com)
(Screenshot: buzzsumo.com)

Mit eigens programmierten Skripten könntet ihr herausfinden, welche Themen aktuell viel diskutiert sind und in Social Media “viral gehen”. Es geht aber auch einfacher: Eine Stichwortsuche in Buzzsumo liefert euch zum gewünschten Thema aktuelle Inhalte, die besonders viele Social Signals einsammeln. Nicht nur die “Hot Topics” könnt ihr so recherchieren. Ihr seht auch, welche Fragestellungen und Formen der Aufbereitung bei Lesern besonders gut ankommen.

Mit Storify macht ihr eure Ideen zu Inhalten

Nach einer gründlichen Themenrecherche macht ihr euch dann an die Planung und Ausarbeitung eurer Inhalte. Artikel, Grafiken und Videos könnt ihr mit Storify bündeln, sortieren und eure Ideen zu eigenen Inhalten zusammenfassen. So erstellt ihr die Blaupausen, mit denen ihr euer Content-Team detailliert briefen könnt.

Planen, veröffentlichen und teilen mit CoSchedule

Euer Themenplan steht und euer Redaktionsteam macht sich bereits an die Produktion. Doch wann sollen die Artikel online gehen und wann über Social Media geteilt werden? Mit CoSchedule könnt ihr alles im Voraus planen. Ihr legt fest, zu welchem Zeitpunkt ein Inhalt auf eurer Website erscheint. Auch die zugehörigen Social-Media-Posts und deren Veröffentlichungszeitpunkt könnt ihr vorher bestimmen. Die Veröffentlichung im und die Social-Media-Shares laufen voll automatisiert.

Lesetipps: Auf t3n.de findet ihr einen Beitrag, der eine Vielzahl weiterer, nützlicher Content-Marketing-Tools vorstellt. Eine Liste der besten Editorial-Calendar-Tools hat Helen Nesterenko in diesem Blogpost zusammengefasst.

Wie wird mein neuer Content nun bekannt?

Natürlich sollen eure tollen Online-Inhalte von Lesern auch gefunden, gelesen und weiterempfohlen werden. Dazu ist es wichtig, zu wissen, wo eure Themen aktuell diskutiert werden. Außerdem müsst ihr Besuchern Anreize geben, euren Content in Social Media zu teilen. Das geht mühevoll mit händischer Recherche und Programmieraufwand, oder ganz einfach mit den beiden folgenden Tools:

Colibi IO dursucht das Web nach euren Themen

(Screenshot: colibri.io)
(Screenshot: colibri.io)

Eure Besucher und künftigen Kunden haben Fragen und Anliegen. Welche das sind, lässt sich am besten durch Monitoring, also das Sammeln und Auswerten großer Datenmengen herausfinden. Colibri IO vereinfacht diesen Prozess für euch. In den Bereichen Social Media, SEO (Blogs und Online-Communities) und Digital Media erfahrt ihr, welche Fragen zu euren Themen, oder direkt zu eurem Unternehmen diskutiert werden. Ihr seht nicht nur, was Nutzer zu eurem Unternehmen und Produkt meinen, sondern auch, wo sie diese Meinungen äußern. Eine Steilvorlage für direkte Kundenkommunikation und Outreach.

Pay With A Tweet: Lasse Nutzer mit Social Signals zahlen

(Screenshot: paywithatweet.com)
(Screenshot: paywithatweet.com)

Nutzwertige Inhalte und Informationen dürfen auch gerne etwas kosten. Je nachdem, welche Besucher ihr mit Premium-Content ansprechen möchtet, könnte ein Geldbetrag aber abschrecken. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn Nutzer mit einem Tweet, Like oder Share bezahlen können. Dann gelangen sie per Klick zum gewünschten Inhalt und können sich bei ihren Freunden und Followern profilieren. Pay-With-A-Tweet lässt euch diese genial einfache Bezahlfunktion problemlos integrieren.

Ihr schafft dadurch nicht nur Social-Buzz und Bekanntheit für euren Content. Auch die Analysedaten, die euch Pay-With-A-Tweet hinsichtlich Nutzerpersonas, Klickzahlen, Conversions und Geo-Daten liefert, sind mächtig.

Mit Twilighter teilen eure Besucher genau die richtigen Inhalte

In einem Dokument mit mehr als 1000 Wörtern beantwortet ihr im Idealfall eine Fülle von Fragen. Gängige Social-Sharing-Buttons lassen den Nutzer nur einen Link und Kommentar zum kompletten Beitrag teilen. Was aber, wenn ihr genau eine Frage mitten im Beitrag beantworten möchtet, auf die der Leser besonderen Wert legt? Mit Twilighter gebt ihr euren Besuchern die Möglichkeit, genau die Passagen zu markieren und zu teilen, die ihnen den größten Mehrwert bringen und mit denen sie sich profilieren möchten.

Erreiche ich die Besucher mit meinen Inhalten auch wirklich?

Euer Content verbreitet sich im Netz und lockt Besucher auf eure Seite. Doch wie verhalten sich Nutzer auf eurer Seite? Nehmen sie eure Calls-To-Action überhaupt wahr? Wie interagieren Besucher genau mit euren Inhalten, welche Teile finden sie besonders lesenswert und interessant? Wo finden sich die Nutzer vielleicht nicht so gut zurecht? Die folgenden Tools liefern euch wertvolle Monitoring-Daten und sind leicht zu bedienen.

Schaut euren Besuchern über die Schulter, mit Session Cam

Jeder Besucher verhält sich ganz individuell auf eurer Seite. Der eine findet den Weg zum Kontaktformular, der andere eben nicht. Mit Google Analytics lässt sich eine Conversion-Rate ausrechnen und ihr könnt euch an die Optimierung machen.

(Screenshot: sessioncam.com)
(Screenshot: sessioncam.com)

Wäre es aber nicht interessant zu verstehen, warum so viele User nicht zu eurem eigentlichen Ziel gelangen? Mit Session Cam könnt ihr nachverfolgen, wie sich einzelne User durch die Seite geklickt und gescrollt haben. Ihr könnt daraus Heatmaps erstellen, um zu analysieren, welche Seitenbereiche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und welche nicht. Dadurch könnt ihr Conversion-Kanäle aber auch Absprünge und mögliche Einbahnstraßen im Content genau nachvollziehen, klassifizieren und an den richtigen Stellen nachjustieren.

Direktes Nutzer-Feedback mit Qualaroo

Wenn ihr A/B-Tests durchführst, laufend evaluiert und optimiert, erhaltet ihr schon ziemlich aussagekräftige Daten zum Nutzerverhalten auf euren Landingpages. Noch schöner wäre es nur, wenn ihr auch wüsstet, warum ein Nutzer im Einzelfall nicht konvertiert. Qualaroo schafft Abhilfe. Am Ende eines Besuchs könnt ihr den User einen Fragebogen ausfüllen lassen. Die Fragen definiert ihr – eure Umfrage könnt ihr auf Mobile- und Desktop-Surfer ausrichten. So erfahrt ihr, was Besucher davon abgehalten hat, Kunde zu werden oder eine andere gewünschte Aktion auszuführen.

Umfragen durchführen mit Polldaddy

Umfragen sind auch ein probates Mittel für euer Content Marketing. Die gesammelten Daten sind die ideale Grundlage für weitere Artikel, Infografiken oder Videos. Oft sind auch die Umfrage-Ergebnisse selbst so interessant, dass sich damit Downloads und Social Signals generieren lassen. Polldaddy ist ein einfaches Umfrage-Tool, mit dem ihr problemlos Umfragen erstellen und dann beliebig anpassen könnt. Mit seinen zahlreichen Filterfunktionen ermöglicht das Tool eine differenzierte Datenanalyse.

Direkter Draht für mehr Conversions

Wenn ihr den direkten Draht zu euren Besuchern aufgebaut hast, möchtest ihr das sicher auch für mehr Conversions nutzen. Einige Tools schaffen genau diesen Übergang. Auch in der direkten Kommunikation mit Nutzern erstellest du damit Verkaufspipelines und generierst Leads in Echtzeit.

Olark Chat: Kundensupport und Verkauf live auf eurerWebsite

Für viele Absprünge und abgebrochene Kaufprozesse gibt es keine eindeutigen Erklärungen und Optimierungsansätze. Wenn ihr Besucher und Kunden vor einem möglichen Absprung auffangen und live im Entscheidungsprozess beraten und unterstützen möchtet, ist die Chat Applikation Olark genau richtig. Ohne eigenen Programmieraufwand integriert ihr die Chat-Funktion in eure Website. Auch eine Verzahnung mit CRM-Systemen ist kein Problem.

Exit Intent Technologie hält Nutzer länger auf der Seite

(Screenshot: sumome.com)
(Screenshot: sumome.com)

Der Moment, in dem beim Nutzer Unsicherheit aufkommt, ist oft der des Absprungs. Die Exit-Intent-Technologie setzt genau hier an und fängt „Jein-Sager“ ab. Per Live-Tracking wird ermittelt, wann der Nutzer die Seite schließen möchte. Dann öffnet sich automatisch das Exit-Intent-Pop-Up. Wer das ganze gern mal kostenlos auf seiner Seite ausprobieren möchte, kann auf SumoMe zurückgreifen. Das Tool ist kostenlos und sehr leicht zu implementieren.

Nicht zu vergessen: Contact Form 7

Bei allen Advanced Tools, die ich bisher vorgestellt habe, möchte ich die Basics nicht auslassen. Beinahe jede Website benötigt ein Kontaktformular. Hier müssen schon lange keine Programmierer mehr ran. Wenn ihr mit WordPress arbeitet, empfehle ich euch das Plugin Contact Form 7. Es ist leicht zu integrieren und funktioniert mit fast allen Themes fehlerfrei. Viele weitere Plugins für WordPress findet ihr übrigens in der Liste: The 69 Best WordPress Contact Form Plugins Reviewed.

Kundenbindung per Email-Marketing

Eine hohe Conversion-Rate ist schön. Noch schöner ist aber, wenn aus Kunden Bestandskunden werden. Um den Draht aufrecht zu halten, aber auch um neue Leads zu gewinnen, setzen viele Marketer auf E-Mail-Newsletter. Ich zeige euch drei Tools, mit denen ihr Abonnenten gewinnt, Listen verwaltet und euren Newsletter-Versand optimiert.

Slide-In-CTA: Unaufdringlich für euren Newsletter werben

User, die bereits auf eurer Website interagieren (Artikel lesen, Produkte betrachten, Videos aufrufen) solltet ihr auf den Mehrwert eures Newsletters hinweisen. Mit einer Slide-In-CTA gelingt das auf raffinierte wie einfache Weise. Ihr fügt nur etwas Javascript in den Quelltext eurer Seite ein. Die Einblendung der Call-To-Action könnt ihr dann, angepasst an das Nutzerverhalten, selbst steuern. Keine Angst, ihr müsst auch hierfür nicht lernen, zu programmieren. Wie ihr auf eurer Seite einen Slide-In-CTA hinzufügen könnt, erfahrt ihr in diesem Tutorial.

Unbounce macht das A/B Testing leichter

(Screenshot: unbounce.com)
(Screenshot: unbounce.com)

Eine erfolgreiche Landingpage erhaltet ihr nur, wenn ihr sie testet und optimiert. Dafür braucht ihr natürlich auch ein Tool! Für alle Landingpage-Fans ist Unbounce ein super Tool,das ohne jegliches Coding die Erstellung einer Landingpage super einfach macht. Wer sich also im A/B-Testing-Bereich austoben möchte, sollte sich das robuste Tool zulegen. Unbounce hat meiner Meinung nach viele Features, die den Umgang mit Landingpages um einiges erleichtern. Durch das Drag-and-Drop-Prinzip braucht ihr auch hier keinerlei technische Kenntnisse. Ihr könnt also gleich mit dem Designen los legen und euch voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren.

MailChimp bündelt Listbuilding und Mail-Versand

Eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne besteht aus vielen Teilschritten. Besonders erfreulich ist, dass es mit MailChimp ein Tool gibt, das alle notwendigen Funktionen vereint:

  • Aufbau und Verwaltung eurer Abonnenten-Listen
  • Abonnenten segmentieren
  • E-Mail-Templates für individuellen Versand
  • A/B-Tests
  • geplanter und gezielter Versand
  • umfassende Analysedaten

Durch die vielen gebündelten Möglichkeiten eignet sich MailChimp auch bestens für den Einstieg ins E-Mail-Marketing. Ein weiteres sehr beliebtes, aber äußerst umfangreiches und dadurch komplexes E-Mail-Marketing-Tool ist Klick Tipp.

Sidekick

Eins meiner E-Mail-Lieblings-Tools habe ich mir für den Schluss aufgehoben. Mit Sidekick könnt ihr einfach und kostenlos verfolgen, wer die eigens versendeten E-Mails geöffnet hat und auf Links innerhalb der Nachricht geklickt hat. Ein wenig Spionage-Charakter mag das Tool zwar haben, aber es erweist sich im Alltag als sehr nützlich. So könnt ihr zum Beispiel auch Kunden verfolgen und sehen, wann eure E-Mail gelesen wurde. Dieses Tool ist meiner Meinung nach gerade für Vertriebler ein absolutes “Must-Have”.

(Screenshot: sidekick.com)
(Screenshot: sidekick.com)

Customer.io

Ein guter Newsletter aktiviert Leser und bewegt sie zum Besuch eurer Seite. Doch dann reißt der Faden unter Umständen ab. Wenn ihr eure Besucher live ansprechen möchtet, noch während sie eure Seite geöffnet haben, dann testet Customer.io. Mit diesem Tool könnt ihr Nutzern Nachrichten schicken, die auf ihr Verhalten beim Besuch eurer Website zugeschnitten sind. Für jede Aktion, die ein User ausführt oder unterlässt, könnt ihr die passende Nachricht formulieren.

(Screenshot: customer.io)
(Screenshot: customer.io)

Fazit: Ganz ohne Technik geht es nicht

Die meisten der vorgestellten Tools lassen sich ohne größeren technischen Aufwand integrieren und einsetzen. Ganz ohne Änderungen am Quellcode einer Website geht es aber nur selten. Auch wenn ihr im Team einen Verantwortlichen für Web Development habt, solltet ihr als Online-Marketer zumindest technisches Grundverständnis mitbringen. Die hier vorgestellten Tools sind für die jeweiligen Anforderungen und Ziele aber bestens geeignet und ersparen euch einen hohen Entwicklungsaufwand beim Ansprechen und Binden von Besuchern.

Weil die einzelnen Tools oft nicht aus Deutschland stammen, solltet Ihr im Zweifel von einem Anwalt prüfen lassen, ob die Anwendungen auch den deutschen Datenschutzgesetzen gerecht werden. Heikel ist zum Beispiel personenbezogenes E-Mail-Tracking: Hier solltet Ihr vom Benutzer in jedem Fall eine Einverständniserklärung einholen.

Der Autor

Gidon-WagnerGidon Wagner ist Online-Journalist und Geschäftsführer der WORTLIGA GmbH . Er ist Fachautor für Online-Marketing sowie Strategie- und B2B-Themen. Sein Unternehmen betreut Kunden im Content Marketing, zum Beispiel auch HubSpot, die einen Blog für Online Marketer aufgesetzt haben.

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Gidon Wagner
Stylebox launcht eine eigene Fashion-Community, Unister Travel findet keinen Käufer und mehr wichtige Startup-News http://t3n.de/news/startup-news-automattic-stylebox-fashnatic-618310/ 2015-06-23T08:01:19Z
In einem Blogpost blickt WordPress-Macher Matt Mullenweg zurück auf zehn Jahre Automattic, das Münchner Startup Stylebox kündigt eine eigene Fashion-Community an und ein Investor prophezeit den …

In einem Blogpost blickt WordPress-Macher Matt Mullenweg zurück auf zehn Jahre Automattic, das Münchner Startup Stylebox kündigt eine eigene Fashion-Community an und ein Investor prophezeit den Ruin des Bankenwesens: Die Startup-News vom Dienstag.

10 Jahre Automattic – Matt Mullenweg blickt auf die Anfänge zurück

Matt Mullenweg ist der Kopf hinter WordPress, der wohl populärsten Blogsoftware der Welt. In einem neuen Blogpost blickt er zurück auf zehn Jahre Automattic, das Unternehmen hinter WordPress.com. Er erinnert sich, wie ungünstig die Sterne für das Projekt zu Beginn gestanden haben: „Wir wollten ein ganz neues Open-Source-Geschäftsmodell bauen – einen Hybriden zwischen einer frei verfügbaren Open-Source-Software und einem Webservice, der auf ebendiese Software setzt.“

Als er und seine Mitstreiter mit Automattic anfingen, hatte WordPress gerade mal ein Prozent Marktanteil unter den Content-Management-Systemen. Heute wird die Software von mehr als 20 Prozent aller Webseiten weltweit eingesetzt und trotzdem hat Mullenweg noch nichts von seinem Tatendrang eingebüßt: „Es gibt noch eine Menge mehr zu tun, und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was im „20 Jahre Automattic“-Blogpost stehen wird. Ich bin ein glücklicher Mensch.“ Zuletzt hat Automattic seine Fühler in Richtung E-Commerce ausgestreckt.

FASHNATIC.com: Stylebox kündigt eine eigene Fashion-Community an

Startup-News: Am 29. Juni launcht das Münchener Startup Stylebox eine eigene Fashion-Community. (Screenshot: FASHNATIC.com)
Startup-News: Am 29. Juni launcht das Münchener Startup Stylebox eine eigene Fashion-Community. (Screenshot: FASHNATIC.com)

Das Münchener E-Commerce-Startup Stylebox hat den Launch einer eigenen Fashion-Community angekündigt. FASHNATIC.com soll am 29. Juni offiziell seine Tore – beziehungsweise seine Website – öffnen. Unter dem Motto „Love it, click it, buy it“ können Nutzer sich dann von den Outfits berühmter Modeblogger inspirieren lassen und diese direkt auf der Plattform kaufen.

Zum Start sind 110 Blogger bei FASHNATIC.com vertreten, sie erhalten Provisionen, wenn ihr Outfit gekauft wird. Stylebox selbst vereint Preisvergleich, Rabatt- und Cashback-Aktionen auf einer Shopping-Plattform und wirbt damit, dass Nutzer das gewünschte Produkt auf diese Weise bis zu 32 Prozent günstiger kaufen können. Der Fokus auf visuelle Inspiration, der auch bei Stylebox eine große Rolle spielt, steht bei FASHNATIC.com vollends im Zentrum.

Startup-News: Unister findet keinen Käufer für seine Travel-Sparte

Das Leipziger Unternehmen Unister hat Probleme, den geplanten Verkauf seines Touristik-Geschäfts „Unister Travel“ unter Dach und Fach zu bringen. Wie die Wirtschaftswoche schreibt, haben sowohl ProSiebenSat.1, als auch Expedia und mehrere Finanzinvestoren ihr anfängliches Interesse zurückgezogen – an zu vielen Stellen in der Bilanz herrsche Abschreibungsbedarf. Jetzt prüfe das Unternehmen auch Alternativen wie eine öffentliche Anleihe oder einen Börsengang – dann käme Unister allerdings nicht mehr drum herum, seine Bilanzen offenzulegen. Das haben die Leipziger seit 2011 nicht mehr getan.

Barclays-Manager: „Die Banken schlafwandeln in ihren eigenen Ruin“

Simon Taylor ist Vice President Entrepreneurial Partnerships bei Barclays. Wie viele andere Branchenexperten glaubt er, dass die Banken kurz vor ihrem Sturz in die Bedeutungslosigkeit stehen – aber ausnahmsweise mal nicht, weil ihnen neue FinTech-Startups den Rang ablaufen, sondern weil sie selbst ihre Zukunft aufs Spiel setzen. Taylor beschreibt, dass sich die IT-Infrastruktur der Banken seit den 1970er Jahren nicht mehr geändert habe und viele Prozesse immer noch rein auf Papier abgewickelt würden. Von den enormen IT-Budgets flössen etwa in Großbritannien 97 Prozent in die Erhaltung bestehender Systeme und nur drei Prozent in Forschung und Entwicklung. Taylor ruft die Banken dazu auf, sich ernsthaft um die Digitalisierung zu bemühen:

„Die Banken sitzen auf einer Goldmine an Möglichkeiten. Sie können ihre Kunden beraten, ihnen helfen und sie dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Aber dazu müssen sie endlich aufhören, sich selbst im Weg zu stehen!“

Hier findet ihr die Startup-News der vergangenen Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Lea Weitekamp
Auf der Suche nach dem perfekten WordPress-Theme? ThemeBro hilft! http://t3n.de/news/wordpress-theme-suchmaschine-themebro-615952/ 2015-06-12T08:48:59Z
Die Kriterien an ein gutes WordPress-Theme sind heutzutage hoch – der Preis und das Layout stehen dem Zweck und der Funktionalität gegenüber. ThemeBro hilft dabei, das passende Grundgerüst zu finden.

Die Kriterien an ein gutes WordPress-Theme sind heutzutage hoch – der Preis und das Layout stehen dem Zweck und der Funktionalität gegenüber. ThemeBro hilft dabei, das passende Grundgerüst zu finden.

Die Auswahl eines WordPress-Theme kann viel Zeit und Motivation kosten. Der Blog soll nicht nur gut aussehen und ein Aushängeschild sein, sondern auch gewisse Funktionen oder eine besondere Navigation mitbringen. ThemeBro ist ein Tool, das bei der Suche dem perfekten WordPress-Theme hilft. Durch verschiedene Filter können Anwender nach Preis, Zweck, Layout oder Farben suchen und sich somit einiges an Mühe sparen. „With our smart, visual-based filters, anyone can easily find the perfect theme for their future website in seconds“, versprechen die Macher von ThemeBro auf der Seite.

Das perfekte WordPress-Theme: Filter nach Preis, Zweck, Layout oder Farben

ThemeBro liefert eine simple Suchmaschine um schicke WordPress-Themes zu finden. (Screenshot: ThemeBro)
ThemeBro liefert eine simple Suchmaschine um dein perfektes WordPress-Theme zu finden. (Screenshot: ThemeBro)

Der Dienst ist dabei komplett kostenlos. Finanziert wird das Ganze über Affiliates, die über den Kauf eines generiert werden – es gibt sozusagen Prozente für den Vermittler, jedoch keine weiteren Kosten für den Käufer. Die in den Suchergebnissen kuratierten WordPress-Themes sind indes alle handverlesen. Die Auswahl wird durch echte Menschen getroffen, die ein Auge für gutes Design und genüg Erfahrungen haben, um zu wissen, welche Kriterien an ein gutes Theme gestellt werden. Neben einem schicken Layout beinhaltet das unter anderem auch eine gute SEO-Tauglichkeit.

Das Projekt wurde bereits Ende vergangenen Jahres von Heidi Pungartnik an den Start gebracht – aktuell werden 36 Themes gelistet. Der Dienst ist mit Liebe gestaltet. Da die Angebotspalette noch etwas klein ist, kann man nur hoffen, dass die Macherin sich bald daran macht, noch weitere Themes zu suchen. Wir glauben, dass sich ein Besuch lohnt!

CloudPress: Der Theme-Baukasten für WordPress-Blogs

CloudPress ist ein Baukastensystem zur Erstellung von WordPress-Themes. (Screenshot: CloudPress)
CloudPress ist ein Baukastensystem zur Erstellung von WordPress-Themes. (Screenshot: CloudPress)

Wer sich lieber ein eigenes WordPress-Theme erstellen möchte und keine entsprechenden Vorkenntnisse hat, wird vielleicht auch in dem WordPress-Theme-Baukasten CloudPress einen interessanten Helfer finden.

Über einen visuellen Editor könnt ihr euch das Aussehen eures WordPress-Themes per Drag-and-Drop zusammenklicken. Dazu stehen euch verschiedene vorgefertigte Elemente wie Kontaktaktformulare, Image-Slider, Menüs oder Google-Maps zur Verfügung. Die könnt ihr nach dem Einsetzen ebenfalls selbst anpassen. Darüber hinaus ist auch die Integration von Drittanbieter-Plugins möglich. Mehr dazu findet ihr in dem t3n-Artikel „Baukasten für responsive WordPress-Themes: Das kann Cloudpress!

Vielleicht auch interessant: Hier findet ihr eine Liste der beliebtesten Plugins für WordPress

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Andreas Weck