WordPress | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu WordPress 2015-04-14T09:26:11Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/wordpress Hilf der Community: Top E-Commerce-Tools? Sichere Alternativen zu beliebten US-Diensten? REST-API bei WordPress? http://t3n.de/news/hilf-der-community-605094/ 2015-04-14T09:26:11Z
In unserem t3n-Community-Bereich habt ihr die Möglichkeit, alle Fragen rund um den t3n-Kosmos mit anderen Mitgliedern zu diskutieren oder einfach nur Wissen auszutauschen. Schau doch mal rein, was …

In unserem t3n-Community-Bereich habt ihr die Möglichkeit, alle Fragen rund um den t3n-Kosmos mit anderen Mitgliedern zu diskutieren oder einfach nur Wissen auszutauschen. Schau doch mal rein, was andere Leser in letzter Zeit so wissen wollten. Vielleicht hast du die Antwort.

Diese Woche fragten unsere Community-Mitglieder nach Musikplayern für Windows, den Top E-Commerce-Tools und Alternativen nach deutschem Datenschutz zu beliebten (US)-Diensten. Alle Fragen findet ihr unter t3n.de/fragen.

1. Musik-Player für Windows?

Welchen Musik-Player nutzt ihr auf Windows, um euch eure lokale Musik anzuhören? iTunes? Oder gibt es da eine bessere Alternative?

Zur Frage 

2. E-Commerce-Programme und -Tools

Was sind für euch die Top zehn E-Commerce-Programme und -Tools?

Zur Frage

3. Lücken zwischen max- und min-width-Breakpoints verhindern

Ich versuche eine Off-Canvas-Navigation umzusetzen, die Navi soll dann aber ab einem bestimmten Punkt normal angezeigt werden. Deshalb habe ich einen Breakpoint mit max-width: 40em, wo die Off-Canvas-Navi gestaltet wird, und eine mit min-width: 40em, wo die Navi für größere Displays gestaltet wird. Ich mache das, damit ich die ganzen Off-Canvas-Sachen nicht danach noch überschreiben muss, da ich mobile-first arbeiten möchte.

Jetzt habe ich aber circa bei 40em Breite eine Situation, wo weder der Button zur Off-Canvas-Navi da ist, noch die Navigation eingeblendet ist. Hat da jemand eine Lösung?

Zur Frage

(Foto: Shutterstock)
Teile dein Wissen mit der t3n-Community. (Foto: Shutterstock)

 3. Alternative nach deutschem Datenschutz zu beliebten (US)-Diensten

Ihr kennt das sicher auch, ihr als Dienstleister nutzt gerne SaaS-Anwendungen wie Google Drive um euch die Arbeit einfacher zu machen. Aber vor jedem Projektstart mit einem neuen Kunden müsst ihr diesen Fragen, ob das auch in Ordnung ist.

Wir nutzen intern gerne Google Docs (die Bezahlversion) um effektiv im Team an Texten zu arbeiten. Der Kunde möchte dies aber nicht, da es nicht in sein Sicherheitskonzept passt. Welche Alternativen habt ihr gefunden?

Als Onlinespeicher fangen wir gerade an teamdrive zu nutzen. Interessant wäre: Projektmanagment (à la Trello) und Office.

Zur Frage

4. REST-API bei WordPress

Ich würde gerne WordPress als Content-„Verwaltung“ nutzen, die Inhalte aber nicht (nur) im Rahmen eines WordPress-Themes anzeigen lassen. Gibt es bei WordPress eine REST API?

Zur Frage

5. RSS Feed Import in Typo3 6.2

Kann ich in die neue News-Extension unter Typo3 6.2 (tx_news) einen externen RSS Feed importieren? Falls ja, wie geht das? Die meisten vorhandenen Extensions beziehen sich leider auf tt_news. Alternativ nehme ich auch den Import ohne tx_news.

Zur Frage

6. Bitcoins

Ich würde gerne Bitcoins in Deutschland kaufen, aber möglichst nicht online. Gibt es irgendwo eine Bank, Firma oder ähnliches die Bargeld gegen Bitcoins tauschen?

Zur Frage

Hast du schon an unserer t3n-Community-Umfrage teilgenommen? Diese Woche haben wir euch gefragt: Welche Kaffeemaschine nutzt ihr im Office?

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Melanie Petersen
Hosting-Pakete für WordPress: 9 Anbieter im Vergleich http://t3n.de/news/wordpress-hosting-10-anbieter-vergleich-604474/ 2015-04-11T06:56:07Z
Bei vielen Hosting-Anbietern gibt es spezielle WordPress-Hosting-Pakete. Meist kann dort WordPress auch einfach mit einem Klick installiert werden. Wir haben uns ein paar davon für euch angeschaut.

Bei vielen Hosting-Anbietern gibt es spezielle WordPress-Hosting-Pakete. Meist kann dort auch einfach mit einem Klick installiert werden. Wir haben uns ein paar davon für euch angeschaut.

Update vom 13. April 2015: Zur Klarstellung, nach welchen Kriterien die Anbieter ausgewählt wurden: Die Anbieter in dieser Liste wurden danach ausgewählt, ob sie ein Paket anbieten, das speziell für WordPress gedacht ist (bei HostEurope beispielsweise das Paket „Bloghosting“). Diese Liste soll nicht den Anschein erwecken, dass WordPress nicht auch problemlos auf anderen Paketen oder bei anderen Hostern installiert werden kann. Ich persönlich hoste meine WordPress-Seiten beispielsweise bei einem anderen Anbieter.Zu Strato: An zweiter Stelle stand vor dem Update der Hoster Strato. Wie in den Kommentaren richtig angemerkt, hat dieser aber kein spezielles Paket für WordPress. Er wirbt auf einer Landingpage zwar dafür, verweist dann aber auf die ganz normalen Pakete, weshalb er nicht auf dieser Liste hätte erscheinen dürfen.

Wenn ein Hosting-Anbieter ein Paket speziell für WordPress bewirbt, sollte man sich keine Sorgen machen müssen, dass alles so eingestellt ist, dass WordPress optimal auf diesem Paket läuft. Viele Hoster bieten solche Pakete an oder haben sich sogar komplett auf die Infrastruktur für das beliebte CMS spezialisiert. Neun davon haben wir hier für euch zusammengesucht.

Die Reihenfolge ist nicht ganz beliebig, es geht mit den großen, allgemein bekannten Hostern los und geht weiter mit Hostern, die einen größeren Schwerpunkt auf WordPress-Hosting legen. Falls ihr das CMS statt bei einem WordPress-Hosting-Anbieter erst mal lokal installieren wollt, solltet ihr euch diesen Artikel anschauen.

WordPress-Hosting bei 1&1

Unter den großen Massen-Hostern gibt es natürlich auch spezielle WordPress-Hosting-Pakete – so auch bei 1&1. Geworben wird hier unter anderem mit der neuesten WordPress-Version, die in einem sogenannten „Safe-Mode“ auch immer automatisch aktuell gehalten wird. Dafür scheinen die Möglichkeiten, Themes und Plugins aus diesem Modus zu installieren, begrenzt zu sein.

WordPress-Hosting ist natürlich auch bei 1&1 möglich. (Screenshot: 1&1)
WordPress-Hosting ist natürlich auch bei 1&1 möglich. (Screenshot: 1&1)

Neben der reinen WordPress-Installation werden auch 1&1-eigene Werkzeuge installiert – wie ein „1&1 WP Wizard“, mit dem je nach Seitentyp empfohlene Plugins und Themes installiert werden können – für jemanden, der sich nicht groß mit der Suche nach passenden Plugins beschäftigen will, vielleicht das richtige, für fortgeschrittene Nutzer eher nutzloser Ballast.

Das kleinste Paket für eine Website mit zehn Gigabyte Speicher, einer Datenbank und einer Inklusivdomain gibt es für 3,99 Euro im Monat (und einer Einrichtungsgebühr von 8,60 Euro) – die ersten drei Monate sind aktuell kostenlos. Falls man doch mal auf den Webspace zugreifen will, ist das erst ab dem mittleren Paket mit SSH möglich, bei dem kleinen nur per unverschlüsseltem FTP.

WordPress-Hosting bei HostEurope

HostEurope bietet die Möglichkeit, parallel zur Live-Site eine Testseite zu betreiben, auf der Updates und andere Änderungen getestet werden können. (Screenshot: HostEurope)
HostEurope bietet die Möglichkeit, parallel zur Live-Site eine Testseite zu betreiben, auf der Updates und andere Änderungen getestet werden können. (Screenshot: HostEurope)

Bei HostEurope gibt es wieder spezielle Pakete für WordPress. Das günstigste Paket „Bloghosting“ gibt es für 9,99 Euro im Monat mit einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 14,99 Euro. Beinhaltet sind neben 30 Gigabyte Speicherplatz eine Datenbank auf einer SSD-Festplatte und eine Testumgebung, auf der gefahrlos größere Änderungen getestet werden können.

Da es bei dem günstigsten Paket nicht mal einen FTP-Zugang gibt, richtet sich HostEurope ganz eindeutig an den reinen Anwender.

WordPress-Hosting bei Mittwald

Das WordPress-Hosting von Mittwald richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden. Für diese gibt es die kostenlose Möglichkeit, erst mal für 30 Tage testweise eine WordPress-Installation anzulegen und bei Gefallen die Daten in ein Hosting-Paket zu übernehmen. Vom „Tarifberater“ wird das Paket Webhosting L empfohlen, das mit 4,99 Euro pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer und einer einmaligen Einrichtungsgebühr zu Buche schlägt. Dafür gibt es neben 20 Gigabyte Speicherplatz und fünf Datenbanken 110 Megabyte garantierten RAM.

WordPress-Hosting bei GoDaddy

GoDaddy bietet ab aktuell 4,75 Euro pro Monat WordPress-Hosting an. Die zehn Gigabyte Speicher, die es dafür gibt, liegen auf einer SSD. Falls schon eine WordPress-Seite vorhanden ist, soll diese einfach zu GoDaddy migriert werden können.

Auch hier gibt es, wie bei HostEurope, im günstigsten Paket keine Zugangsmöglichkeit zum Webspace. Ab dem zweitkleinsten Paket gibt es sie – in Form eines SSH-/SFTP-Zugangs.

WordPress-Hosting bei Raidboxes

Raidboxes wirbt damit, dass jede WordPress-Installation auf einem eigenen virtuellen Server liegt. Den Starter-Tarif gibt es für aktuell zehn Euro pro Monat für die ersten zwölf Monate, danach für 15 Euro. Enthalten sind fünf Gigabyte Speicher auf einer SSD – pro CPU-Kern gibt es nur einen Kunden. Zugriff auf den Server bietet ein SFTP-Zugang.

Die Macher von Raidboxes bieten darüber hinaus einen kostenlosen Umzugsservice für bestehende Installationen an. Wie bei Mittwald gibt es hier die Möglichkeit, den Service kostenlos zu testen.

WordPress-Hosting bei Media Temple

Schnell, zuverlässig und einfach zu verwalten: So wirbt Media Temple für sein WordPress-Hosting. (Grafiken: Media Temple)
Schnell, zuverlässig und einfach zu verwalten: So wirbt Media Temple für sein WordPress-Hosting. (Grafiken: Media Temple)

Auch Media Temple setzt bei seinem WordPress-Hosting auf schnelle SSD-Festplatten. Ab 20 US-Dollar pro Monat gibt es 30 Gigabyte Speicher für bis zu zwei Websites. Hier auch schon im kleinsten Plan enthalten: SSH- und SFTP-Zugänge. Unter anderem wird auch eine Git-Integration geboten, Media Temple wendet sich hier eher an Nutzer, die auch entwickeln wollen.

Media Temple bietet darüber hinaus einige exklusive Themes an, die ihr als Kunde nutzen könnt.

WordPress-Hosting bei DreamHost

DreamHost bietet mit DreamPress ein WordPress-Hosting-Paket an, das keine festen Ressourcen hat, sondern sich flexibel anpasst. Das Ganze gibt es aktuell für 19,95 US-Dollar pro Monat, normalerweise für 24,95. Enthalten sind unlimitierter Speicher, unbegrenzt viele Datenbanken et cetera (nähere Informationen dazu, wann das „unlimitiert“ nicht mehr unlimitiert ist, gibt es auf der Website).

WordPress-Hosting bei Bluehost

Einzigartig günstig dürfte aktuell das Paket von Bluehost sein. Statt normalerweise 7,49 US-Dollar kostet das Paket aktuell 1,95 Dollar. Auch hier gibt es keine Beschränkung des Speicherplatzes.

Laut Website arbeiten Bluehost und WordPress seit 2005 eng zusammen, um eine optimale WordPress-Hosting-Umgebung zu kreieren.

WordPress-Hosting bei DigitalOcean

DigitalOcean setzt komplett auf SSDs. (Screenshot: DigitalOcean)
DigitalOcean setzt komplett auf SSDs. (Screenshot: DigitalOcean)

Auch DigitalOcean richtet sich eher an den professionellen Anwender. Der günstigste Plan kostet fünf US-Dollar pro Monat oder 0,007 pro Stunde. Dafür gibt es einen CPU-Kern mit 512 Megabyte und 20 Gigabyte Festplattenplatz auf einer SSD.

Was ihr bei der Auswahl beachten solltet

Wenn ihr einfach möglichst schnell für eine kleine Seite WordPress installieren und loslegen wollt, dürfte jeder der genannten Anbieter geeignet sein, um dieses Ziel zu erreichen. Wenn eure Ansprüche aber höher sind, solltet ihr nicht immer das günstigste Paket nehmen und vielleicht lieber etwas mehr investieren.

Versucht vorher festzulegen, was das Hosting-Paket für euch leisten soll. Wollt ihr ein bisschen basteln und könntet dafür einen SSH-Zugang vielleicht ganz gut gebrauchen? Dann solltet ihr im nächsten Schritt prüfen, ob die wichtigen Kommandos wohl auch bei eurem Wunschpaket funktionieren. Wenn ein Anbieter sich schon ziemlich klar an Entwickler beziehungsweise professionelle Anwender richtet, könnte dieser eher den ersten Blick wert sein.

Auch auf wichtige Faktoren wie das PHP-Memory-Limit sollte bei der Auswahl geachtet werden – wenn das zu niedrig ist und sich nicht erhöhen lässt, macht es ganz schnell keinen Spaß mehr. Ihr solltet auch darauf achten, ob der Anbieter kommuniziert, mit wie vielen Parteien ihr euch Hardware teilt oder ob ihr sogar ein bisschen Hardware garantiert habt. Wenn zu diesem Punkt gar nichts zu finden ist, ist das Paket vielleicht nicht das richtige für professionelle Ansprüche.

WordPress-Hosting-Anbieter im tabellarischen Vergleich

Zur besseren Übersicht gibt es hier noch mal eine kleine Tabelle mit einigen Eckdaten zu den einzelnen Anbietern.

Anbieter Preis Besonderheiten Anmerkungen
1&1 ab 3,99 Euro/Monat(Einrichtungsgebühr: 8,60 Euro) 20 Prozent Rabatt auf Premium-Themes von Template Monster Keine „pure“ WordPress-Installation – hat 1&1-eigene Werkzeuge implementiert Bei kleinem Paket nur FTP-Zugang
HostEurope ab 9,99 Euro/Monat (Einrichtungsgebühr: 14,99 Euro) Datenbank auf SSD Testumgebung, auf der Updates/Änderungen getestet werden können Bei günstigstem Paket nicht einmal ein FTP-Zugang
Mittwald ab 4,99 Euro/Monat zuzüglich Mehrwertsteuer (einmalige Einrichtungsgebühr) Kostenlosen Testzeitraum von 30 Tagen Mindestens 110 Megabyte RAM Richtet sich nur an gewerbliche Kunden
GoDaddy ab 4,75 Euro/Monat SSD einfacher Umzug einer bereits vorhandenen WordPress-Site im günstigsten Paket kein (S)FTP oder SSH
Raidboxes 10 Euro/Monat (nach 12 Monaten 15 Euro) Jede WordPress-Installation auf eigenem vServer SSD kostenloser Umzug-Service kostenlose Test-Möglichkeit
Media Temple ab 20 US-Dollar/Monat SSD exklusive Themes für Kunden wendet sich eher an Entwickler
DreamHost ab 19,95 US-Dollar/Monat Speicher und anderes theoretisch nicht limitiert
Bluehost ab 1,95 US-Dollar/Monat Speicher theoretisch nicht limitiert
DigitalOcean ab 5 US-Dollar/Monat oder 0,007 US-Dollar/Stunde SSD eigener CPU-Kern Eher für den professionellen Anwender oder Entwickler
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Florian Brinkmann
Google-Cloud-Launcher: 120 Open-Source-Pakete mit nur ein paar Klicks nutzen http://t3n.de/news/google-cloud-launcher-602551/ 2015-03-27T09:33:50Z
Google will es Entwicklern künftig leichter machen, eine Reihe von beliebten Open-Source-Paketen wie WordPress oder Drupal zu nutzen. Mit dem neuen Google-Cloud-Launcher soll die Installationszeit …

Google will es Entwicklern künftig leichter machen, eine Reihe von beliebten Open-Source-Paketen wie WordPress oder Drupal zu nutzen. Mit dem neuen Google-Cloud-Launcher soll die Installationszeit auf Googles Cloud-Platform deutlich gesenkt werden.

Google-Cloud-Launcher soll Entwickler anziehen

Google will offenbar die Popularität seiner Cloud-Platform erhöhen, indem der Suchmaschinenriese Entwicklern Zeit sparen hilft. Vor allem VM-basierte Lösungen benötigten normalerweise viel Aufwand, etwa um alle Laufzeitkomponenten und Pakete richtig zu konfigurieren, heißt es in einem entsprechenden Blogeintrag.

Auswahl der Pakete im Google-Cloud-Launcher. (Screenshot: Google)
Auswahl der Pakete im Google-Cloud-Launcher. (Screenshot: Google)

Mit dem neuen Google Cloud Launcher sollen jetzt etwas mehr als 120 beliebte Open-Source-Pakete wie WordPress, Drupal, MongoDB, Magento oder Joomla mit wenigen Klicks zum Laufen gebracht werden können. Dazu wird eins der Pakete aus der Bibliothek ausgewählt, einige Parameter angegeben und dann sollte die Software laufen. Voraussetzung ist natürlich, dass man die Google-Cloud-Platform verwendet.

Google-Cloud-Launcher: Erster Schritt zu einem Marktplatz

Alle Pakete sind nach Google-Angaben speziell für die Cloud-Platform adaptiert worden und unterstützen das Monitoring-Tool, sodass die Performance gemessen, die Alarmfunktion für die Cloud-Infrastruktur und die Software-Pakete gesetzt werden können.

Der Vorstoß von Google kann als Zeichen dafür gesehen werden, dass sich das Unternehmen harter Konkurrenz, vor allem von Amazon und Microsoft, erwehren muss. Eine gute Funktionalität ist neben dem Preis sicher einer der Hauptgründe, sich für eine Cloud-Plattform-Lösung zu entscheiden. Zudem könnte der Google-Cloud-Launcher auch ein erster Schritt zu einem Marktplatz für Services von Drittanbietern sein, ähnlich wie ihn auch die Konkurrenz anbietet.

via www.geekwire.com

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Jörn Brien
Für jeden Nutzer das passende Bild: So integriert ihr Responsive Images in WordPress http://t3n.de/news/responsive-images-wordpress-602097/ 2015-03-25T15:11:17Z
Bilder für 27-Zoll-Bildschirme auf einem Smartphone auszugeben ist nicht unbedingt die beste Lösung. Mit Responsive Images könnt ihr unter anderem die optimale Größe der verfügbaren …

Bilder für 27-Zoll-Bildschirme auf einem auszugeben ist nicht unbedingt die beste Lösung. Mit Responsive Images könnt ihr unter anderem die optimale Größe der verfügbaren Bildgrößen für den Nutzer ausgeben. Wie ihr das für eine WordPress-Site einrichten könnt, zeigen wir euch hier.

Andere CMS wie etwa TYPO3 CMS ab Version 6.2 bringen die Unterstützung für Responsive Images bereits von Haus aus mit – bei ist das bisher nicht der Fall. Abhilfe schafft das Plugin „RICG Responsive Images“, das in Zusammenarbeit mit den WordPress-Machern entwickelt wird und seit gestern morgen in der neuen Version eine „All-In-One“-Lösung ist – davor waren noch Anpassungen notwendig.

„RICG Responsive Images“ integriert Responsive Images in WordPress

Ihr könnt euch das Plugin für Responsive Images einfach von WordPress.org herunterladen oder wie gewohnt direkt über das Backend installieren. Nachdem ihr das Plugin aktiviert habt, müsst ihr eigentlich nichts weiter tun. Bilder, die ihr in einen Beitrag einfügt, werden mit dem notwendigen Markup ausgestattet. Das selbe gilt für Artikelbilder. Alte Bilder aus Beiträgen werden nicht automatisch nachgerüstet – diese müsst ihr von Hand neu einfügen.

Das sieht dann beispielsweise so aus:

<img style="display: inline; opacity: 1;"
src="http://example.com/wp-content/uploads/2015/03/example-800x450.png"
sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px"
srcset="http://example.com/wp-content/uploads/2015/03/example-300x169.png 300w,
http://example.com/wp-content/uploads/2015/03/example-800x450.png 800w,
http://example.com/wp-content/uploads/2015/03/example.png 1203w"
class="attachment-large wp-post-image" alt="example.com"
height="450" width="800">

Zuerst kommt die ganz normale Quelle des Bildes. Anschließend wird im sizes-Attribut festgelegt, dass das Bild bis zu einer Viewport-Breite von 800 Pixeln über die komplette Breite gehen soll (die Einheit vw steht für Viewport Width). Ist der Viewport größer, soll das Bild 800 Pixel breit dargestellt werden. Im srcset-Attribut werden nun die verschiedenen Bildquellen mit den entsprechenden Breiten hinterlegt, aus denen der Browser wählen kann (hier nutzt das Plugin die eingestellten Mediengrößen von WordPress).

Bis zu der neuen Version von gestern morgen wurde das sizes-Attribut nicht mit eingefügt. Damit war das Plugin ohne Anpassung nicht wirklich nutzbar, da der Browser immer das größte verfügbare Bild geladen hat, wenn der Viewport breit genug war.

Gute Nachricht für Entwickler: Das Plugin liefert einige nützliche Funktionen

Wie bereits erwähnt, muss nichts angepasst werden, damit das Plugin funktioniert. Für Entwickler von Themes oder Plugins gibt es aber ein paar nützliche Funktionen, mit denen ihr euer Produkt für Responsive Images vorbereiten könnt. Wenn ihr beispielsweise im Theme Bilder ausgeben möchtet und dafür nicht zufällig die Funktion für das Artikelbild nutzen könnt, dann habt ihr mit folgender Funktion die Möglichkeit, das sizes-Attribut in das Bild einzubauen:

<img src="myimg.png" <?php echo tevkori_get_sizes_string( 11, 'medium' ); ?> >

Es gibt auch eine Funktion, die nur den Inhalt des Attributs ausgibt. Diesen könnt ihr auch anpassen, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Ähnliche Funktionen gibt es natürlich auch für die Ausgabe des srcset-Attributs. Genauere Informationen findet ihr auf der GitHub-Seite des Projekts.

Nähere Informationen zum Thema „Responsive Images“ gibt es auf der offiziellen Seite der Responsive Images Community Group, die ebenfalls an dem Plugin mitarbeitet.

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Florian Brinkmann
Zum Testen und Ausprobieren: 5 einfache Wege zur lokalen WordPress-Installation http://t3n.de/news/testen-ausprobieren-5-einfache-wege-lokale-wordpress-installation-600360/ 2015-03-22T14:03:55Z
Egal, ob ihr WordPress nur kurz ausprobieren oder beispielsweise ein Plugin entwickeln wollt – eine lokale WordPress-Installlation ist meist das Mittel der Wahl. Hier können schnell Dinge …

Egal, ob ihr nur kurz ausprobieren oder beispielsweise ein entwickeln wollt – eine lokale WordPress-Installlation ist meist das Mittel der Wahl. Hier können schnell Dinge verändert oder getestet werden, auch wenn keine Verbindung zum Internet bestehen sollte. Fünf verschiedene Wege, wie ihr WordPress lokal installieren könnt, stellen wir euch hier vor.

Wer WordPress lokal installieren will, braucht einen lokalen Webserver, der PHP und MySQL unterstützt. Hier gibt es grob zwei Arten von Lösungen: Die einen sind Installer, die WordPress gleich mit installieren, die anderen sind „klassische“ lokale Webserver, wo WordPress nach der Server-Installation selbst installiert werden muss. Daneben findet sich in unserer Vorstellung auch eine Lösung, die sich primär an Entwickler wendet und auf eine virtuelle Ubuntu-Installation setzt.

Zuerst der Webserver, dann WordPress: XAMPP und MAMP

Der am häufigsten genannte Weg zur lokalen WordPress-Installation dürfte die Installation eines lokalen Webservers sein, der WordPress noch nicht beinhaltet. Hier stellen wir euch zwei Lösungen vor: XAMPP und MAMP.

Beide Webserver sind vom Funktionsumfang relativ ähnlich. MAMP gibt es für Mac und eine Alpha-Version für Windows, XAMPP ist für Windows, Mac und Linux erhältlich.

XAMPP: Installation und Vorbereitung

Das Control Panel von XAMPP. (Screenshot: eigene XAMPP-Installation)
Das Control Panel von XAMPP. (Screenshot: eigene XAMPP-Installation)

Nachdem ihr euch den Installer von der oben verlinkten Seite heruntergeladen habt, führt ihr ihn aus und folgt dem Installations-Dialog – die Standard-Einstellungen können so belassen werden. Anschließend könnt ihr das Control-Panel von XAMPP starten, indem ihr in dem Installation-Ordner (beispielsweise Windows C:/xampp/) die xampp-control.exe ausführt. Jetzt müsst ihr noch den Apache und MySQL starten und die Vorbereitung wären schon abgeschlossen.

Falls ihr hier ein Problem mit Ports habt und Skype als Ursache genannt wird, könnt ihr bei Skype unter „Aktionen“ > „Optionen“ bei dem Punkt „Erweitert“ > „Verbindung“ ausschalten, dass die Ports 80 und 443 für zusätzliche Verbindungen genutzt werden. Wenn alles funktioniert hat, solltet ihr im Browser eurer Wahl unter http://localhost/ einen Startbildschirm von XAMPP finden.

Jetzt brauchen wir noch eine MySQL-Datenbank. Ruft dafür mit eurem Browser http://localhost/phpmyadmin auf und erstellt dort zum Beispiel die Datenbank wordpress-test. Das war's schon.

MAMP: Installation und Vorbereitung

Eine XAMPP-Alternative für Mac-Nutzer. (Screenshot: eigene MAMP-Installation)
Eine XAMPP-Alternative für Mac-Nutzer. (Screenshot: eigene MAMP-Installation)

Die Installation von MAMP auf Mac dürfte ähnlich einfach ablaufen – die Windows-Alpha ist hingegen noch nicht zu empfehlen. Wenn ihr MAMP auf eurem Mac installiert habt, könnt ihr die App ausführen – Apache und MySQL sollten automatisch gestartet werden. Jetzt könnt ihr die Installation über http://localhost:8888 testen (oder ihr klickt einfach im MAMP-Fenster auf „WebStart öffnen“.

Um eine Datenbank anzulegen, könnt ihr auch bei MAMP phpMyAdmin nutzen – aufrufbar über diesen Link: http://localhost/MAMP/index.php?page=phpmyadmin&language=German (das Tool ist auch auf der Startseite eures MAMP verlinkt).

WordPress auf XAMPP und MAMP installieren

Das erste Lebenszeichen von WordPress ist die Sprachauswahl. (Screenshot: eigene WordPress-Installation)
Das erste Lebenszeichen von WordPress ist die Sprachauswahl. (Screenshot: eigene WordPress-Installation)

Jetzt, wo der Webserver einsatzbereit ist, brauchen wir nur noch WordPress, das ihr von WordPress.org runterladen könnt. Als nächstes müsst ihr das zip-Verzeichnis entpacken und den darin liegenden wordpress-Ordner in das htdocs-Verzeichnis eures Webservers kopieren. Bei XAMPP findet ihr ihn unter /xampp/htdocs, bei MAMP unter /MAMP/htdocs.

Jetzt könnt ihr die URL dieses wordpress-Ordners aufrufen. Das müsste theoretisch bei beiden Servern mit http://localhost/wordpress laufen. Wenn alles funktioniert hat, könnt ihr im Browser jetzt die Sprache eurer Installation auswählen. Den nächsten Dialog bestätigt ihr mit „Los geht’s!“ und gebt auf der nächsten Seite die Datenbank-Informationen ein.

Die letzte „Hürde“ vor dem Start der WordPress-Installation ist die Eingabe der MySQL-Daten. (Screenshot: eigene WordPress-Installation)
Die letzte „Hürde“ vor dem Start der WordPress-Installation ist die Eingabe der MySQL-Daten. (Screenshot: eigene WordPress-Installation)

Wenn ihr alles auf den Standard-Einstellungen belassen habt, müsst ihr bei XAMPP als Benutzernamen root eintragen und das Passwortfeld leer lassen. Bei MAMP ist der Standard-Benutzer ebenfalls root, genauso wie das Passwort. Mit einem Klick auf „Senden“ wird WordPress versuchen, sich mit der Datenbank zu verbinden und anschließend die Installation durchführen. Abschließend müsst ihr nur noch ein paar Informationen über eure Installation eingeben und seid fertig!

Installer, die WordPress gleich mitbringen

Wer keinen „vollen“ lokalen Webserver braucht, sondern nur WordPress nutzen will, kann sich auch eine von den Lösungen anschauen, die WordPress direkt mit installieren. Die zwei Tools, die wir euch hier vorstellen, sind DesktopServer und der WordPress-Installer von Bitnami.

DesktopServer: „Für professionelle WordPress-Entwicklung“

Nachdem ihr euch die kostenlose Version DesktopServer Limited heruntergeladen habt, müsst ihr die Installations-Datei ausführen. Hier folgt ihr einfach den Anweisungen und könnt das Tool anschließend über die Datei DesktopServer.exe im xampplite-Ordner starten. Mac-Nutzer finden das Tool unter Programme/XAMPP. Nach dem Start habt ihr unter anderem die Möglichkeit, eine neue Entwicklungs-Website zu erstellen. Nach einem Klick auf „Next“ könnt ihr den Namen der Seite auswählen und die WordPress-Version einstellen.

Ein schneller Weg, WordPress lokal zu installieren – allerdings nicht in der aktuellsten Version. (Screenshot: eigene DesktopServer-Installation)
Ein schneller Weg, WordPress lokal zu installieren – allerdings nicht in der aktuellsten Version. (Screenshot: eigene DesktopServer-Installation)

Mit einem Klick auf „Create“ wird die WordPress-Installation ausgeführt und ihr könnt die Website unter der auf der nächsten Seite angezeigten Adresse aufrufen, um die letzten Angaben zu eurer Installation zu machen. Ein negativer Aspekt ist hier, dass aktuell nur WordPress 4.0 zur Auswahl steht – die neueste Version ist WordPress 4.1.1 (die erste Beta-Version zu WordPress 4.2 ist schon als Download verfügbar).

WordPress-Installer von Bitnami

Noch etwas schneller geht es mit dem Bitnami-Installer. Hier werden nach dem Download und Ausführen der Installations-Datei sämtliche Einstellungen für die WordPress-Installation schon im Installations-Dialog vorgenommen. Beim anschließenden Aufrufen von http://127.0.0.1/wordpress/ ist das Blog betriebsbereit.

Die Bitnami-Installation liefert als Ergebnis auch die aktuelle 4.1.1-Version von WordPress zurück.

Für Entwickler: Varying Vagrant Vagrants

Für Entwickler, die an WordPress-Themes, Plugins oder am Core arbeiten, ist Varying Vagrant Vagrants eine gute, wenn nicht sogar die beste Option. Grob gesagt erhaltet ihr eine virtuelle Ubuntu-Installation und drei WordPress-Installationen: Einmal die stabile Version, dann eine Trunk-Version, die alle neuesten Änderungen beinhaltet und eine Entwicklungs-Version, die nur die Sourcen bereithält und für die Entwicklung am Core genutzt werden kann. Als Webserver kommt nginx zum Einsatz

Die Installation ist nicht ganz so trivial wie bei den anderen Lösungen, aber mit der Anleitung auf der GitHub-Seite des Projekts gut zu schaffen.

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Florian Brinkmann
Frontend-Editing in WordPress: Das kann Upfront http://t3n.de/news/frontend-editing-wordpress-upfront-601096/ 2015-03-22T12:03:14Z
Mit Upfront könnt ihr das Frontend eurer WordPress-Seite direkt per Drag &amp; Drop bearbeiten. Die Macher sehen es als Konkurrenzprodukt für Homepage-Baukästen wie Jimdo, Weebly oder Wix.

Mit Upfront könnt ihr das Frontend eurer WordPress-Seite direkt per Drag & Drop bearbeiten. Die Macher sehen es als Konkurrenzprodukt für Homepage-Baukästen wie Jimdo, Weebly oder Wix.

WordPress: Mit Upfront bearbeitet ihr das Frontend per Drag-and-Drop. (Screenshot: Upfront)
WordPress: Mit Upfront bearbeitet ihr das Frontend per Drag-and-Drop. (Screenshot: Upfront)

Upfront für WordPress: Frontend kinderleicht bearbeiten

Mehr als 60 Millionen Websites nutzen das Content-Management-System WordPress. Wer aber das Frontend einer WordPress-Seite anpassen will, muss sich notgedrungen mit HTML, CSS und JavaScript auskennen. Upfront soll das ändern. Mit dem Tool könnt ihr per Drag & Drop Elemente auf eure Website ziehen und das Layout kinderleicht verändern. Die Macher sehen Upfront als Konkurrenz für Homepage-Baukästen wie Squarespace, Jimdo, Weebly oder Wix – allerdings kombiniert mit den Vorteilen des WordPress-CMS.

Egal ob Texte, Bilder, Galerien, Videos, Widgets oder mehr: Elemente lassen sich bequem aus einer Leiste am linken Bildschirmrand auswählen und auf der Seite platzieren. Anschließend könnt ihr die Größe des Elements verändern und die Einstellungen anpassen. Auch Texte lassen sich mit Upfront direkt im Frontend bearbeiten und natürlich habt ihr von dort auch Zugriff auf eure Mediengalerie.

WordPress: Upfront unterstützt auch responsives Design

Mit Upfront sollt ihr auch responsive Layouts für unterschiedliche Geräteklassen anlegen können. Auch das geht schon jetzt über die Responsive-Ansicht relativ flüssig. Mit nur einem Klick könnt ihr zwischen Desktop-, Smartphone- und Tablet-Ansicht wechseln. Wie auch außerhalb der Responsive-Ansicht könnt ihr jederzeit ein Raster einblenden, um euch beim Anlegen von Elementen daran zu orientieren.

Noch befindet sich Upfront in einer recht frühen Entwicklungsphase. Wer will, kann das Tool aber schon über die Upfront-Demo-Seite testen. Eine kleine Erläuterung zum Umgang mit dem Tool findet ihr in diesem Artikel von den Upfront-Machern.

In diesem Zusammenhang könnte euch auch unser Artikel „Themify Builder: WordPress-Themes per Drag & Drop erstellen“ interessieren.

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Kim Rixecker
PressRoom: Dieses Plugin verwandelt WordPress-Posts in iOS-Apps, E-Books und Print-Publikationen http://t3n.de/news/pressroom-pro-wordpress-plugin-601070/ 2015-03-21T15:11:23Z
Das Wordpress-Plugin PressRoom bietet eine einfache Benutzeroberfläche, um Blogartikel in iOS-Apps und gängige Formate für E-Book- und Print-Publikationen zu verwandeln.

Das WordPress-Plugin PressRoom bietet eine einfache , um Blogartikel in iOS-Apps und gängige Formate für E-Book- und Print-Publikationen zu verwandeln.

In Zeiten des Internets hat sich die Medienlandschaft enorm vergrößert. Seit Jahrzehnten war es allein großen Verlagshäusern möglich, Nachrichten, Meinungen und neue Ideen an ein großes Publikum zu richten. Heute kann so gut wie jeder ein Blog aufsetzen und einen Artikel darauf veröffentlichen. So sehr sich jedoch hunderttausende neue Sprachrohre im Netz gebildet haben, so sehr hinken sie – zumindest, was die technischen Möglichkeiten angeht – immer noch den großen Medienhäusern hinterher.

Denn die Realität sieht doch so aus, dass das Blog maximal mit einer mobilen Browser-Version ausgestattet ist und die Distributionskanäle in der Regel nicht über Social Media, RSS und Suchmaschinen hinaus gehen – keine Spur einer eigenen App oder einer begleitenden E-Book- beziehungsweise Print-Publikation.

PressRoom bringt deine Blogbeiträge auf weitere Plattformen

PressRoom hilft Blogbeiträge in speziell für iOS lesbare Publikationen umzuwandeln. (Bild: PressRoom Pro)
PressRoom hilft Blogbeiträge in Inhalte für iOS-Apps umzuwandeln. (Bild: PressRoom Pro)

In diese Kerbe möchte jetzt das Team von PressRoom schlagen und es modernen Geschichtenerzählern mit einem WordPress-Plugin ermöglichen, die eigenen Beiträge per Klick unter anderem in .hpub-, .epub- oder .pdf-Formate umzuwandeln, um sie über integrierte Schnittstellen in iOS-Apps oder für E-Book- und Print-Publikationen sowie Mini-Webseiten zu veröffentlichen.

Möglich ist es auch, die Artikel in den Apple-Newsstand einzubinden, wo Autoren über In-App-Verkäufe weitere Einnahmen generieren können. PressRoom eignet sich insofern vor allem für kleine und mittelgroße Autoren beziehungsweise Verleger, die sich eher auf ihre Inhalte anstatt im professionelleren Rahmen auf technische Lösungen konzentrieren können.

PressRoom: „Multiple-Editorial-Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen

PressRoom-Plugin: „Multiple Editorial Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen. (Screenshot: PressRoom Pro)
PressRoom-Plugin: „Multiple-Editorial-Projects“-Funktion lässt euch Themenausgaben erstellen. (Screenshot: PressRoom Pro)

Der Funktionsumfang bietet einige nette Möglichkeiten, um Inhalte aufzubereiten: Bleiben wir beim Apple-Newsstand-Beispiel und gehen davon aus, dass ihr ein Blog oder ein Online-Magazin mit Schwerpunkt „Marketing“ führt. Über die Funktion „Multiple Editorial Projects“ könnt ihr besonders beliebte oder aufwendig recherchierte Stücke zum Thema „SEO“ auswählen und sie in einer Themenausgabe bündeln, um sie dann im Shopsystem von Apple zum Verkauf anzubieten.

Die Themenausgabe kann mit Artikeln, Bildern, Galerien und Werbebotschaften gefüllt werden. Es gibt laut den Entwicklern keine Einschränkung bezüglich der Inhalte. Eine Auflistung aller Funktionen und Formate findet ihr in einem Erklärstück des PressRoom-Teams. Einen Eindruck vom Dashboard vermittelt zudem die obenstehende Grafik. Aktuell gibt es eine kostenfreie Open-Source-Version auf GitHub – viel Spaß beim Testen und Rumspielen!

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Andreas Weck
WordPress 4.2 Beta 1 ist da: Das erwartet euch in der neuen Version http://t3n.de/news/wordpress-4-2-beta-1-emoji-support-plugin-workflow-599273/ 2015-03-13T11:04:39Z
Gestern Abend ist die erste Beta-Version für den WordPress-4.2-Release veröffentlicht worden, der unter anderem Emoji-Support mitbringt. Diese und weitere Neuerungen haben wir uns für euch angeschaut.

Gestern Abend ist die erste Beta-Version für den WordPress-4.2-Release veröffentlicht worden, der unter anderem Emoji-Support mitbringt. Diese und weitere Neuerungen haben wir uns für euch angeschaut.

WordPress 4.2: Verbesserter Plugin-Workflow und Emojis

Mit WordPress 4.2 ist ein Verlassen der Plugin-Seite bei einer Aktualisierung vorbei. (Screenshot: eigene WordPress-Installation)
Mit WordPress 4.2 ist ein Verlassen der Plugin-Seite bei einer Aktualisierung vorbei. (Screenshot: eigene WordPress-Installation)

Bei einem anstehenden Plugin-Update war es bisher so, dass nach einem Klick auf „Jetzt aktualisieren“ eine komplett neue Seite geladen wurde, auf der der Status der Aktualisierung zu sehen war. Mit der neuen Version 4.2 wird dieser Umstand entfernt. Wenn nun auf der Plugin-Seite auf „Aktualisieren“ geklickt wird, dann erscheint eine Lade-Animation unter dem Eintrag, die durch eine Erfolgsmeldung ersetzt wird, sobald das Update abgeschlossen ist – kein Verlassen der Seite mehr notwendig.

Auch bei der Installation eines neuen Plugins wird die Ergebnisseite der Plugin-Suche nicht mehr verlassen, sondern das Plugin im Hintergrund installiert. Eine gute Nachricht für alle Emoji-Liebhaber: Die kleinen Symbole werden in der neuen Version unterstützt. Ob im Titel eines Beitrags, im normalen Text oder sogar im Link des Artikels: Sie werden beinahe überall unterstützt.

Weitere Verbesserungen in WordPress 4.2 im Customizer und bei „Press This“

Mit WordPress 4.2 wird es möglich, Themes im Customizer zu wechseln. (Screenshot: eigene WordPress-Installation)
Mit WordPress 4.2 wird es möglich, Themes im Customizer zu wechseln. (Screenshot: eigene WordPress-Installation)

Mit der neuen WordPress-Version wird es möglich, direkt im Customizer ein Theme zu wechseln. Bisher konnte dort nur das gerade aktive Theme angepasst werden. Des weiteren hat das Werkzeug „Press This“ eine Überarbeitung erfahren: Mit „Press This“ können Inhalte aus dem Web schnell in einen neuen Beitrag eingefügt werden.

Detailliertere Informationen und die weiteren Neuerungen des ersten Beta-Releases von WordPress 4.2 findet ihr in dem Ankündigungs-Post. Wenn ihr zum Gelingen der neuen Version beitragen möchtet, dann könnt ihr euch die Beta-Version herunterladen, testen und Bugs melden – oder natürlich auch Bugs beheben.

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Florian Brinkmann
WordPress: Kritische Sicherheitslücke im Plugin „SEO by Yoast“ http://t3n.de/news/wordpress-kritische-598966/ 2015-03-12T10:10:23Z
Im WordPress-Plugin „SEO by Yoast“ ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden, die Angriffe durch Blind-SQL-Injections ermöglicht. Nutzern wird dringend empfohlen, ein Update durchzuführen.

Im WordPress-Plugin „SEO by Yoast“ ist eine entdeckt worden, die Angriffe durch Blind-SQL-Injections ermöglicht. Nutzern wird dringend empfohlen, ein Update durchzuführen.

WordPress: Kritische Sicherheitslücke im beliebten SEO-Plugin

Mit über 14 Millionen Downloads zählt „SEO by Yoast“ zu den beliebtesten WordPress-Plugins überhaupt. In der Erweiterung, die der Onpage-Optimierung von Websites dient, ist nun eine gravierende Sicherheitslücke entdeckt worden. Diese ermöglicht sogenannte Blind-SQL-Injections. Unbefugte können damit Zugang zur Datenbankschnittstelle erlangen und beliebige SQL-Abfragen einschleusen. Aufgedeckt wurde die Sicherheitslücke von Ryan Dewhurst, dem Entwickler des WordPress-Sicherheitstools „WPScan“.

Die Möglichkeiten, die sich einem Angreifer bieten, sind vielfältig. Im „besten“ Fall nutzt ein Angreifer die Lücke nur, um Daten auszuspähen – was bei sensiblen Daten natürlich ebenfalls problematisch sein kann. Im schlimmsten Fall kann sich der Angreifer Administratoren-Rechte zuweisen und damit die Kontrolle über die Web-Applikation übernehmen oder sogar die gesamte Datenbank löschen.

Update dringend empfohlen: Die Version 1.7.4 des WordPress-Plugins ist nach derzeitigem Stand nicht betroffen (Screenhsot: wordpress.org)
Update dringend empfohlen: Die Version 1.7.4 des WordPress-Plugins ist nach derzeitigem Stand nicht betroffen. (Screenhsot: wordpress.org)

Ein Update wird dringend empfohlen

Auf der Website wpvulndb.com findet ihr einen detaillierten Report zur Sicherheitslücke. Dieser empfiehlt ein umgehendes Update, um die Lücke zu schließen. Betroffen sind alle Versionen von „SEO by Yoast“, die älter sind als die Version 1.7.3.3. Die neueste Version 1.7.4 ist nach bisherigem Kenntnisstand nicht betroffen. Ihr könnt sie auf der offiziellen WordPress-Website herunterladen. Bei mehreren selbst gehosteten WordPress-Instanzen, die das Jetpack“ verwenden, könnt ihr über diese Website ein Update für alle Seiten vom zentralen Dashboard aus durchführen.

via thehackernews.com

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Gerrit Kilian
Server-Staging: So entwickelst du WordPress-Seiten unter realen Bedingungen http://t3n.de/news/server-staging-wordpress-597583/ 2015-03-06T10:22:44Z
Gerade Anfänger erstellen ein WordPress-Theme oft lokal, laden es dann auf den Server und zeigen es dem Kunden – die Änderungen werden jetzt auf der lokalen Umgebung gemacht und anschließend …

Gerade Anfänger erstellen ein WordPress-Theme oft lokal, laden es dann auf den und zeigen es dem Kunden – die Änderungen werden jetzt auf der lokalen Umgebung gemacht und anschließend hochgeladen oder direkt am Live-System durchgeführt. Dieser Workflow ist alles andere als ideal, denn: Er ist umständlich und auch fehleranfällig. Im Artikel lest ihr warum.

In Kooperation mit Hostnet zeigen wir euch Möglichkeiten Server-Staging mit zu realisieren.

Das Dilemma: Die Entwicklerwerkzeuge stagnieren, der Feature-Umfang steigt

Leider unterstützen Systeme wie WordPress von Haus aus keine Möglichkeit, mit mehreren Umgebungen arbeiten zu können. Im Folgenden will ich euch zeigen, wie ihr ein „Staging-Server“-Prinzip am Beispiel WordPress implementieren könnt.

WordPress hat sich über die Jahre hinweg immer weiter von einer kleinen, aber feinen Blog-Software entfernt und wird häufig auch für kleinere bis mittlere Webprojekte eingesetzt. Wer aber aus der klassischen Software-Entwicklung kommt und WordPress nutzen will, dem fällt auf, dass sich die Arbeitsprozesse immer noch auf das Blog-System beziehen, das WordPress einmal war. Komplexe Anforderungen sind hier zwar umzusetzen, allerdings nicht sehr komfortabel.

Allerdings hat WordPress das Problem teilweise erkannt und bietet im WordPress-Codex eine Hilfestellung, wie ihr eine Entwicklungsumgebung mit WordPress umsetzen könnt – diese Lösung fühlt sich aber höchstens wie ein Workaround an. Denn: Ihr müsst Datenbankeinstellungen in der wp-config.php vornehmen sowie die URIs manuell anpassen.

small business
© olly - Fotolia.com

Dabei ist die lokale Entwicklung nicht das Problem, sondern wie mit den Änderungen am Code beziehungsweise bei der Feature-Entwicklung und schlussendlich mit dem Deployment auf dem Live-Server umgegangen wird – arbeitest du im Team, stehen die Chancen hoch, dass der Workflow komplizierter ist. Es muss möglich sein, den Kunden über Änderungen am Code und deren Auswirkungen auf das finale Projekt zu informieren, ohne das Live-System zu gefährden – und hier kann Staging helfen.

Server-Staging für Einsteiger

Ein Staging-System ist eine Serverinstanz, die eine identische Umgebung des Produktionssystems beziehungsweise Live-Systems darstellt. Dabei nutzt ihr mindestens drei Instanzen: die Entwicklungsumgebung (auf der ihr arbeitet) die Staging-Instanz (Test-System und Review-Instanz für Kunden) und die „Production“-Instanz (das Live-System). Im Idealfall laufen die beiden letzten Instanzen mit der selben Hardware. Grund dafür ist, dass ihr in dieser Instanz euren Code testen wollt, ohne das Live-System einem Risiko auszusetzen. Deswegen sollten beide Systeme, im Idealfall, völlig identisch sein, um alle möglichen Fehlerquellen minimieren zu können. Nicht jede Agentur kann sich das leisten, daher kann ein VHost auch ausreichend sein – besser ist aber eine Cloud-Lösung (PaaS/IaaS-Anbieter) in der der Live-Server ohne viel Aufwand reproduziert werden kann.

Das Staging-System, also das System, in dem ihr eure lokale Entwicklung unter Realbedingungen testen könnt, ist also eine Ebene zwischen der Entwicklung und dem Deployment auf den Live-Server. Diese Instanz könnt ihr nutzen, um euren Kunden Features zu zeigen – persönlich bevorzuge ich aber die Variante, in der der Kunde eine weitere und eigene Instanz bekommt, in der Features nur dann eingespielt werden, wenn sie schon getestet wurden. Somit vermeidet ihr panische Anrufe vom Kunden, der die Seite gerade in dem Moment lädt, in dem ihr Änderungen durchführt beziehungsweise Updates einspielt.

staging
Schematische Darstellung einer einfachen Staging-Lösung. (Grafik: ektron.com)

Die Hardware muss zwar nicht zwingend gleich sein, sehr wohl aber die Software. Bei WordPress reden wir hier also von identischen Versionen von Apache, PHP, WordPress selbst und der MySQL-Datenbank, natürlich muss auch die Konfiguration der einzelnen Komponenten identisch sein. Das Staging-System somit als VHost auf dem Live- beziehungsweise „Production“-Server? Lieber nicht. So würden jegliche Tests an der Konfiguration des VHosts des Staging-Systems das „Production“-System beeinflussen. Stichwort: Neustart von Serverdiensten.

So könnt ihr WordPress zu einem Staging-System umbauen

Das Problem mit Staging und WordPress ist jetzt allerdings, dass WordPress nur eine Konfigurations-Datei nutzt, nämlich die wp-config.php. Diese Konfigurations-Datei spezifiziert das WordPress-System für genau eine Umgebung.

// ** MySQL settings - You can get this info from your web host ** //
/** The name of the database for WordPress */
define('DB_NAME', 'database_name_here');

/** MySQL database username */
define('DB_USER', 'username_here');

/** MySQL database password */
define('DB_PASSWORD', 'password_here');

/** MySQL hostname */
define('DB_HOST', 'localhost');

Anders ausgedrückt: Angenommen, ihr habt ein Feature fertig entwickelt und wollt es eurem Kunden auf der Test- beziehungsweise Staging-Umgebung zeigen. Dann müsst ihr eure lokale Version zuerst auf den Server pushen und die (Test-)Daten in die Datenbank hochladen. Aber dadurch, dass die wp-config.php-Datei immer noch auf eure Datenbank in der Entwicklungs-Umgebung zeigt, müsst ihr zuerst den Pfad manuell ändern, was wiederum zur Folge hat, dass eure lokale Umgebung nicht funktioniert. Des weiteren stellt sich die Frage, ob ihr Live-Daten oder Test-Daten nutzt, ich empfehle Live-Daten, was die Sache allerdings etwas kompliziert und insgesamt umständlich macht. Kurzum: So sollte kein Deployment funktionieren.

Auch Suchmaschinen müssen von der Staging-Umgebung geblockt werden, damit keine halbfertigen Projekte in den SERPs erscheinen. Diese Kleinigkeiten machen es schwierig und anstrengend, den Kunden schnell und einfach Veränderungen – vor allem kleine – zu zeigen.

Die Staging-Lösung für WordPress, die ich euch zeigen will, geht auf die „ExpressionEngine Master Config“ zurück. Auf WordPress gemünzt bedeutet das eine Trennung der Konfiguration in Sub-Konfigurationen:

  • wp-config.default.php: Alle Einstellungen die für alle Projekte gültig sind. Zum Beispiel der authkey.
  • wp-config.[umgebungsname]: Hier werden Einstellungen vorgenommen, die nur für eine Umgebung wichtig sind. Zum Beispiel spezifische Login-Daten für die Datenbank.
  • wp-config.env.php: Definiert die verschiedenen URLs pro Umgebung.
  • wp-config.php: Die originale WP-Konfigurationsdatei, die sich jetzt aus den vorherigen Sub-Konfigurationen zusammensetzt.

WordPress wird jetzt die wp-config.php-Datei zuerst ausführen, welche dann alle anderen Sub-Konfigurationen ausführt. So funktioniert eure Konfiguration lokal, am Staging- und am „Production“-System.

Ihr könnt euch dieses Staging für WordPress hier herunterladen. Eine weitere Lösung für Staging kann Git sein, wie auch kostenpflichtige Services.

Fazit: Komfortable Staging-Lösungen fehlen

Leider unterstützen die meisten großen CM-Systeme kein richtiges Staging – eine Ausnahme ist hier Drupal 8, das in der letzten Version eine Staging-Lösung implementiert hat. Für mich ist echtes Staging ein klares Feature für ein CM-System und ich würde mich freuen, wenn WordPress dieses Feature in den Core mit aufnehmen würde. WordPress hat den Umfang seines Systems über die Jahre zwar massiv entwickelt, begleitende Prozesse sind aber zu kurz gekommen. Staging würde WordPress auch für mittlere bis größere Projekte attraktiver machen – und darüber hinaus die Arbeit für Agenturen und Freelancer massiv vereinfachen und beschleunigen.

Ich hoffe auf Hoster-Lösungen, die auf eine Cloud-Architektur setzen, welche durch stufenloses Skalieren der benötigten Hardware ein Klonen von verschiedenen Instanzen erleichtert. Somit wäre dann schon mal das Infrastruktur-Problem gelöst. Leider setzt die – subjektiv wahrgenommene – Mehrheit an Hostern das Wort Cloud quasi mit „NAS“ gleich, was nichts mit Cloud-Architektur selbst zu tun hat, in der stufenlos benötigte Rechenleistung, RAM- oder Festplattenspeicher in extrem kurzen Zeiträumen hinzu- und abbestellbar sind. Somit müssen wir uns vorerst wohl auf diverse Workarounds verlassen.

Wie sieht eurer Entwicklungs-Zyklus mit WordPress aus?

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Mario Janschitz