Xing | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Xing 2015-02-18T10:47:10Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/xing News-Seiten bei Xing: Nach Facebook und LinkedIn lockt jetzt auch das Karriere-Netzwerk die Publisher http://t3n.de/news/xing-news-seiten-594424/ 2015-02-18T10:47:10Z
Xing will Inhalte in Zukunft noch stärker in den Vordergrund rücken. Deshalb hat das Karriere-Netzwerk jetzt die sogenannten News-Seiten gestartet, auf denen Publisher ihre Artikel mit den rund 15 …

Xing will Inhalte in Zukunft noch stärker in den Vordergrund rücken. Deshalb hat das Karriere-Netzwerk jetzt die sogenannten News-Seiten gestartet, auf denen Publisher ihre Artikel mit den rund 15 Millionen Mitgliedern des Netzwerks teilen können. Auch t3n ist mit an Bord.

Schon seit Jahren gelten die Gruppen von Xing als tragende Säule der Plattform. Sie bringen Mitglieder regelmäßig zurück in das Netzwerk und regen zum Teilen von Inhalten an. Weitere Schritte in diese Richtung sind das Themenportal „Xing spielraum“, das im Mai 2014 an den Start gegangen ist, und die täglich versandten Branchen-News, die relevante Themen per E-Mail verschicken. Letztere erreichen laut Angaben des Unternehmens pro Monat fast zwei Millionen Leser.

Xing startet News-Seiten mit t3n als Launch-Partner

Die am heutigen Mittwoch gestarteten News-Seiten bieten den Mitgliedern des Karriere-Netzwerks jetzt eine weitere Anlaufstelle für relevante Branchen-Meldungen. Zum Launch des neuen Produkts sind fünf Partner dabei: Horizont, w&v, onlinemarketingrockstars.de, Springer Fachmedien und t3n. Der thematische Schwerpunkt liegt zunächst im Bereich „Marketing & Werbung“.

Xings neue News-Seiten. (Screenshot: Xing.de)
Xings neue News-Seiten. (Screenshot: Xing.de)

Um die auf den Seiten geteilten Inhalte zu erhalten und auf dem neuesten Stand zu bleiben, können Nutzer den Seiten folgen. Um das zu tun, müssen sie nach dem Login nur die entsprechende Seite besuchen und den gelben „Follow“-Button betätigen. Parallel dazu erscheinen die Artikel in Teilen auch in den thematisch passenden Newslettern. Eine Übersicht aller Seiten, denen ein Nutzer folgt, findet sich unter „www.xing.com/news/pages“.

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Lars Budde
Der Weg in die Selbstständigkeit: Neuer Online-Ratgeber des Wirtschaftsministeriums soll angehenden Existenzgründern helfen http://t3n.de/news/existenzgruendung-wirtschaftsministerium-590171/ 2015-01-25T08:59:00Z
Mit einem Onliner-Ratgeber will das Bundeswirtschaftsministerium und Xing angehenden Gründern bei ihrem Vorhaben helfen. Neben umfangreichen Ratgebern wird das eigene Wissen anhand von Fragebögen …

Mit einem Onliner-Ratgeber will das Bundeswirtschaftsministerium und Xing angehenden Gründern bei ihrem Vorhaben helfen. Neben umfangreichen Ratgebern wird das eigene Wissen anhand von Fragebögen überprüft.

Selbstständigkeit: Der Online-Ratgeber soll angehenden Existenzgründern helfen. (Screenshot: Bundeswirtschaftsministerium)
Selbstständigkeit: Der Online-Ratgeber soll angehenden Existenzgründern helfen. (Screenshot: Bundeswirtschaftsministerium)

Bundeswirtschaftsministerium und Xing stellen Online-Ratgeber für Existenzgründer vor

Egal, ob es um eine eigene Agentur oder die Idee für ein vielversprechendes Startup geht: Selbstständigkeit klingt für viele Menschen verlockend. Allerdings ist das kein einfacher Weg und erfordert nicht nur viel Arbeit, sondern auch eine gehörige Menge an Wissen. Außerdem stellt sich zuvor natürlich immer die Frage, ob man selbst überhaupt der richtige Typ dafür ist. Schließlich kommt nicht jeder mit den Risiken der Selbstständigkeit klar.

Das Bundeswirtschaftsministerium will in Kooperation mit Xing angehenden Existenzgründern dabei helfen, vorbereitet an die Selbstständigkeit heranzugehen. Dazu haben sie einen Online-Ratgeber erstellt, der zunächst bei der Entscheidung helfen soll, ob die Selbstständigkeit der richtige Weg ist. Außerdem gibt es hilfreiche Informationen: vom Businessplan über die Rechtsform, bis hin zu den Formalitäten, die Gründer hierzulande beachten müssen.

Existenzgründer: Online-Ratgeber fragt euer Wissen mit Fragebögen ab

Der Online-Ratgeber für Existenzgründer setzt an verschiedenen Stellen Fragebögen ein. So gerät der Ratgeber nicht zu trocken und ihr könnt euer Wissen direkt überprüfen. Wer vorhat, den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen, sollte unbedingt einen Blick auf den Ratgeber werfen. Doch selbst wer sich gut vorbereitet wähnt, könnte hier noch das eine oder andere lernen.

Ebenfalls hilfreich für Neugründer: der Artikel „Checkliste für die Selbstständigkeit: Worauf Gründer achten sollten“ aus dem t3n Magazin Nr. 28.

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via spielraum.xing.com

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Kim Rixecker
Xing kauft Jobbörse.com: 6,3 Millionen Euro für die größte deutschsprachige Jobsuchmaschine http://t3n.de/news/xing-kauft-jobboerse-com-589929/ 2015-01-22T18:45:07Z
Für zunächst 6,3 Millionen Euro hat das soziale Business-Netzwerk Xing das Portal Jobbörse.com übernommen. Damit expandiert Xing weiter im Karriere-Bereich.

Für zunächst 6,3 Millionen Euro hat das soziale Business-Netzwerk das Portal .com übernommen. Damit expandiert Xing weiter im Karriere-Bereich.

Xing kauft Jobbörse.com: Erweiterung des Stellenmarkts

Schon kurz nach der Übernahme ist Jobbörse.com als Service von Xing gelabelt. (Screenshot: Jobbörse.com)
Schon kurz nach der Übernahme ist Jobbörse.com als Service von Xing gelabelt. (Screenshot: Jobbörse.com)

Erst im Juni 2014 hat das Business-Netzwerk Xing sein Karriere-Feature FutureMe und im September seinen Stellenmarkt gelauncht, ein Feature, mit dem Mitglieder leichter neue Jobs finden sollen. Jetzt expandiert das Unternehmen weiter in diese Richtung und übernimmt für zunächst 6,3 Millionen Euro die Intelligence Competence Center AG und ihr Portal .com. Der Kaufpreis kann sich jedoch noch erhöhen, ja nach der wirtschaftlichen Entwicklung – bis Februar 2017 muss Xing so unter Umständen noch mal bis zu 2,4 Millionen Euro an den wesentlichen Aktionär, Gründer und CEO der Intelligence Competence Center AG, Torsten Heissler, zahlen.

Mit über 2,5 Millionen Stellenanzeigen ist das Portal Jobbörse.com aus Aschaffenburg nach eigenen Angaben die größte deutschsprachige Jobsuchmaschine. Doch nicht nur diesen Bestand sichert sich Xing mit der Übernahme, auch die Suchtechnologie von Jobbörse.com, die rund 15 Millionen Domains, darunter mehr als 1,5 Millionen Unternehmensseiten durchsucht, dürften für das Business-Netzwerk ein Kaufgrund gewesen sein.

Xing baut mit Jobbörse.com sein Portfolio aus

„Auch Nicht-Mitglieder werden über unseren Xing-Stellenmarkt profitieren.“

Thomas Vollmoeller, CEO von Xing, begründet den Kauf von Jobbörse.com in einer Stellungnahme auch mit einer weiteren Öffnung der Plattform: „Wir können unseren Nutzern künftig ein deutlich höheres Volumen und eine noch größere Vielfalt an Stellenanzeigen anbieten. Damit erhöhen sich die Chancen und Möglichkeiten für unsere Mitglieder, den Job zu finden, der zu ihrem Leben passt. Aber auch Nicht-Mitglieder werden über unseren Xing-Stellenmarkt künftig profitieren.“

Für Nutzer und Mitarbeiter von Jobbörse.com scheint sich hingegen zunächst nichts zu ändern, wie es in der Mitteilung weiter heißt. „Die Domain Jobbörse.com bleibt erhalten. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 13 Mitarbeiter, die nach der Verschmelzung sämtlich von der Xing AG weiterbeschäftigt werden.“ Mit der Übernahme expandiert Xing weiter in neue Märkte. Schon in der Vergangenheit hatte das Unternehmen sein Portfolio Stück für Stück ausgebaut, unter anderem mit dem Kauf des Event- und Ticketing-Dienstleisters Amiando, der Übernahme von Kununu, einer Plattform für Arbeitgeberbewertungen oder der Integration des Online-Dienstleisters Lebenslauf.com.

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Florian Blaschke
Facebook und Co: Immer weniger Deutsche nutzen Social Media http://t3n.de/news/facebook-social-media-589188/ 2015-01-19T12:18:48Z
Die Nutzung von Social Media in Deutschland geht zurück. Nur noch 68 Prozent der Deutschen nutzen einer Studie zufolge regelmäßig Facebook, Twitter, Xing und Co.

Die Nutzung von Social Media in Deutschland geht zurück. Nur noch 68 Prozent der Deutschen nutzen einer Studie zufolge regelmäßig Facebook, Twitter, Xing und Co.

Social Media: Facebook von Abwärtstrend besonders betroffen

Mit 68 Prozent etwas mehr als zwei Drittel der Deutschen ab 14 Jahren waren im vergangenen Jahr auf Social-Media-Plattformen aktiv – nach 75 Prozent im Jahr 2013 und 70 Prozent im Jahr 2012. Besonders betroffen von dem Abwärtstrend scheint der Studie von Faktenkontor und Toluna zufolge Facebook. 2014 waren nur noch 38 Prozent der deutschen Internetnutzer auf Facebook aktiv. Im Jahr zuvor waren es noch 47 Prozent, 2012 sogar 58 Prozent.

Social Media: Aktive Nutzer bei Facebook in der Minderheit. (Foto: mkhmarketing / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Im Dezember 2014 hatte Faktenkontor bereits unter dem Titel „Facebook stirbt” festgestellt, dass der Anteil der Nutzer, die den Branchenprimus aktiv mit Inhalten füllen, stark gesunken sei. Zwar würden noch 93 Prozent aller Social-Media-User in Deutschland Facebook in ihrer Freizeit nutzen, allerdings seien zum ersten Mal seit Beginn der Erhebungen 2011 diejenigen in der Mehrzahl, die den Dienst passiv nutzen würden – „eine bedrohliche Entwicklung für Facebook“, wie es bei Faktenkontor hieß.

Geht es nach der aktuellen Umfrage, hält der Abwärtstrend auch 2015 an. Ein Viertel der Befragten (nach 20 Prozent 2013) hat angegeben, dass sie in Zukunft keine Social Networks mehr nutzen wollen. 44 Prozent geben als Hauptgrund für ihre Ablehnung den Social Networks gegenüber Sorgen über eine mögliche Verletzung ihrer Privatsphäre an. Freilich ist Deutschland damit noch keine Social-Media-Wüste, da für das laufende Jahr 40 Millionen Nutzer von Social-Media-Plattformen erwartet werden.

Brandenburger sind Social-Media-Muffel

Interessant ist auch die Verteilung der Social-Media-Nutzung innerhalb Deutschlands. Während Berlin, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz hier mit 73 Prozent an der Spitze liegen, erweisen sich die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern (60 Prozent) und Brandenburg (59 Prozent) als Social-Media-Muffel. In Brandenburg ist übrigens Stayfriends deutlich beliebter als anderswo in der Bundesrepublik (39 Prozent versus 24 Prozent im Durchschnitt).

via www.adweek.com

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Jörn Brien
Ein Social Network für Nerds? Das steckt hinter der IT-Community Spiceworks http://t3n.de/news/netzwerk-fuer-nerds-spiceworks-574503/ 2014-10-27T11:13:01Z
Neben den „Generalisten“ Xing und Linkedin etablieren sich immer mehr Karrierenetzwerke, die fachlich in die Tiefe gehen. Wir haben uns Spiceworks, die Community für IT-Professionals, für euch …

Neben den „Generalisten“ und etablieren sich immer mehr Karrierenetzwerke, die fachlich in die Tiefe gehen. Wir haben uns Spiceworks, die Community für IT-Professionals, für euch angesehen.

Mit Spiceworks erfreut sich ein wachsender Beliebtheit, das sich speziell an IT-Professionals richtet. Dabei war Spiceworks beim Start im Jahr 2006 gar nicht als soziales Netzwerk gedacht.

Spiceworks: Von der App zum Social Network

In zahlreichen Foren können sich die Nutzer über Themen und aktuelle Probleme in ihrem Job-Alltag austauschen. (Screenshot: Spiceworks)
In zahlreichen Foren können sich die Nutzer über Themen und aktuelle Probleme in ihrem Job-Alltag austauschen. (Screenshot: Spiceworks)

Gründer Scott Abel wollte vielmehr eine Tool- und Ressourcensammlung für alle bereitstellen, deren Arbeitsalltag von Informationstechnologien bestimmt wird. So ist die Spiceworks-App entstanden, eine Plattform, auf der sich laut Unternehmen „alle Aspekte des modernen IT-Alltags“ von der Netzwerkadministration bis zum IT-Helpdesk verwalten lassen.

„Verschiedene Foren bilden das Herzstück der Community.“

Das Community-Feature, über das Nutzer offene Fragen und Probleme diskutieren können, kam erst später hinzu. Mittlerweile hat sich aber genau dieser Bereich zu einem richtiggehenden Social Network gemausert: Mehr als sechs Millionen Mitglieder weltweit sind nach Unternehmensangaben heute registriert. In Deutschland tummeln sich aktuell etwa 100.000 IT-Professionals und 200 Technologiefirmen auf der Plattform.

Auch heute bilden die verschiedenen Foren noch das Herzstück der Community. Von der Frage nach geeigneten Bodenbelägen für den Serverraum über ein entdecktes Sicherheitsleck bis hin zu Literatur zum Erlernen einer neuen Programmiersprache: Alle Anliegen können hier in die Runde gegeben werden, kein Beitrag bleibt unbeantwortet. Daneben können Spiceworks-Nutzer einzelnen Mitgliedern, thematischen Threads oder Unternehmensseiten folgen, auf ein Repertorium an How-Tos und Scripts zurückgreifen und ihr eigenes Profil zur fachlichen Selbstvermarktung nutzen.

Spiceworks-Nutzer können auf themenspezifische Informationen, Produkte und Diskussions-Threads zugreifen. (Screenshot: Spiceworks)
Spiceworks-Nutzer können auf themenspezifische Informationen, Produkte und Diskussions-Threads zugreifen. (Screenshot: Spiceworks)

Branchen-Netzwerk Spiceworks: Konkurrenz für Xing und Co.?

Denn die Entwicklung hin zum sozialen Netzwerk hat dafür gesorgt, dass die Profile der Community-Mitglieder immer wichtiger geworden sind. Heute dienen sie auch dazu, eigene Projekte und Arbeitsproben zur Schau zu stellen und so die eigenen IT-Kompetenzen zu belegen.

Damit wird Spiceworks in gewisser Hinsicht zur Konkurrenz für Karrierenetzwerke wie Xing oder Linkedin, denn die Informationen, die beispielsweise Recruiter über einen Jobkandidaten in Erfahrung bringen wollen, gehen hier auf Fachebene deutlich mehr ins Detail. Dennoch sieht Spiceworks es nicht als Ziel an, den etablierten Karrierenetzwerken den Rang abzulaufen: „LinkedIn und Xing sind hervorragende Ressourcen für Arbeitnehmer, die sich mit Kollegen aus ganz unterschiedlichen Branchen verbinden und mit diesen netzwerken wollen," erklärt das Unternehmen, „Spiceworks dagegen ist ein Branchennetzwerk, das sich ausschließlich an IT-Profis richtet.“

Community und Kommerz: Spiceworks versucht sich an der Mischung

Bei Spiceworks treten IT-Hersteller wie Microsoft ganz offen als „Vendor Partner“ auf. (Screenshot: Spiceworks)
Bei Spiceworks treten IT-Hersteller wie Microsoft ganz offen als „Vendor Partner“ auf. (Screenshot: Spiceworks)

„Bei Spiceworks sind Nutzer Community und Zielgruppe zugleich.“

Sowohl die App als auch die Community sind für die Nutzer, die so genannten „Spiceheads“, kostenlos. Geld fließt einerseits von Investoren, andererseits von IT-Herstellern, die ebenfalls im Netzwerk aktiv sind, sich an Diskussionen beteiligen und Kontakte zu Kunden – und solchen, die es werden wollen – zu knüpfen versuchen.

Das mag zunächst gewöhnungsbedürftig erscheinen, hat allerdings für diejenigen, die sich darauf einlassen, Community-Mitglied und Zielgruppe zugleich zu sein, auch Vorteile: So öffnet sich etwa über Spiceworks ein weiterer Kanal, um den Support der großen IT-Anbieter zu erreichen. Die Vernetzung mit großen Technologiefirmen mag zudem unter Karriere-Aspekten sinnvoll sein. Und auch, wenn es um Testversionen oder Beta-Zugänge geht, kann sich der direkte Draht zu den IT-Riesen von Zeit zu Zeit auszahlen.

Spiceworks App Center: IT-Produkte an 6 Millionen Mitglieder vermarkten

Für Spiceworks selbst liegt in der Symbiose aus App und sozialem Netzwerk natürlich auch großes Vermarktungspotenzial – je größer die Community wird, desto mehr potenzielle Kunden kann das Unternehmen für seine neuen Produkte, egal ob kostenlos oder kostenpflichtig, erwärmen.

Das Spiceworks App-Center macht das Kaufen und Verkaufen von IT-Produkten über die Plattform zusätzlich einfach – und bietet ein gewichtiges Verkaufsargument gegenüber den zahlreichen Hersteller-Partnern von Spiceworks, denen sich eine ganz konkrete, millionenstarke Zielgruppe eröffnet.

Entwickler, die das App Center nutzen wollen, um ihre eigenen Apps an die Spiceworks-Mitglieder zu vermarkten, müssen 30 Prozent ihrer Einkünfte abtreten – wer sich für diese Möglichkeit interessiert, findet hier mehr Informationen zum Spiceworks Developer Program.

Habt ihr Erfahrungen mit Spiceworks gemacht?

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Lea Weitekamp
Gericht erklärt Xing-Impressum für unzulässig: Was ihr jetzt tun solltet http://t3n.de/news/xing-impressum-lg-stuttgart-559372/ 2014-07-25T08:47:57Z
Das Landgericht Stuttgart hat das Impressum auf XING-Seiten für nicht ausreichend erklärt. Damit öffnet das Gericht Tür und Tor für Abmahnungen.

Das Landgericht Stuttgart hat das Impressum auf XING-Seiten für nicht ausreichend erklärt. Damit öffnet das Gericht Tür und Tor für Abmahnungen.

LG Stuttgart: Laut Gericht ist die Unterbringung des Impressumslink auf XING-Profilen unzulässig. (Screenshot: XING)
LG Stuttgart: Laut Gericht ist die Unterbringung des Impressumslink auf XING-Profilen unzulässig. (Screenshot: XING)

LG Stuttgart: XING-Impressumsfunktion ist nicht ausreichend

Das Karrierenetzwerk XING bietet Nutzern die Möglichkeit, ein Impressum einzurichten. Das wird am Ende des Nutzerprofils in Form eines kleinen Links dargestellt. In einer aktuellen Entscheidung hat das Landgericht Stuttgart jedoch entschieden, dass diese Darstellung nicht ausreiche. Im zugrundeliegenden Fall hatte der Beklagte in seinem XING-Impressum einen Link auf das Impressum seiner eigenen Website eingebaut. Das war allerdings nicht der Punkt, an dem sich das Gericht gestört hat.

Vielmehr störte sich der Richter schon an dem eigentlichen Link im Profil. Der sei zu klein und optisch zu schwer erkennbar. Außerdem müssten Nutzer bis ganz ans Ende des jeweiligen Profils scrollen. Das Impressum sei damit in einem Bereich der Seite, auf den der durchschnittliche Nutzer nicht achten würde. Damit betrifft das Urteil alle XING-Nutzer, egal was sie in ihr Impressum eingetragen haben. Der Rechtsanwalt Frank Weiß weist in einem Blog-Beitrag zum XING-Urteil zurecht darauf hin, dass der Hinweis zum Impressum im Grunde auf fast jeder Website im unteren Bereich der Seite, in einer kleineren Schriftart untergebracht ist.

Ihr solltet dem Vorbild des Anwalts Thomas Schwenke folgen und einen zusätzlichen Link zum Impressum in eurer XING-Profilbeschreibung unterbringen. (Screenshot: XING)
Ihr solltet dem Vorbild des Anwalts Thomas Schwenke folgen, und einen zusätzlichen Link zum Impressum in eurer XING-Profilbeschreibung unterbringen. (Screenshot: XING)

XING: Wie komme ich jetzt an ein rechtssicheres Impressum auf dem Karrierenetzwerk?

Im Grunde müsste natürlich auf das Urteil reagieren und den Impressumslink der Nutzer an einer prominenteren Stelle unterbringen. Als Nutzer hat man auf die Gestaltung des Profils schließlich keinen Einfluss. Bis dahin rät der Anwalt Thomas Schwenke auf seinem Blog dazu, einen zusätzlichen Link zum Impressum in der Profilbeschreibung unterzubringen. Den sehen zwar nur eingeloggte Nutzer, seiner Meinung nach sollte das allerdings genügen, da auch nur angemeldete User geschäftlich relevante Informationen zum Profileigentümer sehen können.

Man wäre geneigt, das aktuelle Urteil als kurios zu bezeichnen, würde es nicht die Gefahr einer erneuten Abmahnwelle bergen. Firmeninhaber, Freiberufler und Geschäftsführer sollten schnell handeln und einen entsprechenden Link in ihre Profilbeschreibung aufnehmen. Privatpersonen beziehungsweise Angestellte einer Firma dürften sich diesen Schritt im Regelfall sparen können. Aber auch Webseitenbetreiber sollten sich vorsorglich überlegen, ob sie den Link zum Impressum unter Umständen an einer prominenteren Stelle ihrer Website unterbringen.

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Kim Rixecker
FutureMe: Kostenloser Dienst von Xing soll Berufswahl vereinfachen http://t3n.de/news/futureme-kostenloser-dienst-xing-553759/ 2014-06-26T10:52:36Z
Xing hat mit FutureMe einen Dienst gestartet, der Millionen von Datensätzen des Businessnetzwerks nutzt und dabei helfen soll, sich für einen Beruf und den richtigen Karriere-Weg zu entscheiden.

hat mit FutureMe einen Dienst gestartet, der Millionen von Datensätzen des Businessnetzwerks nutzt und dabei helfen soll, sich für einen Beruf und den richtigen Karriere-Weg zu entscheiden. FutureMe soll sich zum zentralen Informationskanal rund um das Thema entwickeln.

FutureMe mit rund 2.300 Berufen

In was für einer Position will ich später mal arbeiten? Welche beruflichen Möglichkeiten habe ich überhaupt mit meinem bisherigen Werdegang? Werde ich eigentlich angemessen bezahlt? Egal, ob Berufsanfänger oder gestandener Professional – Fragen zur beruflichen Zukunft treiben viele Menschen um.

Die jetzt vom Karrierenetzwerk Xing gestartete Betaversion des kostenlosen Dienstes FutureMe soll dabei helfen, genau diese Fragen zu beantworten. Dafür fließen anonymisierte Daten aus rund 14 Millionen Xing-Profilen in FutureMe ein. Der Nutzer erhält auf deren Basis beispielsweise Berufsvorschläge und wird über Stellenangebote und zu den entsprechenden Berufsfeldern passende Veranstaltungen und Neuigkeiten informiert.

Wer immer schon wissen wollte, über welche Umwege andere Menschen die gewünschte Position ergattern konnten, kann mit FutureMe unterschiedliche Werdegänge einsehen. Der Dienst soll nach Angaben von Xing für rund 2.300 verschiedene Berufe aufzeigen, auf welchen Wegen andere Mitglieder es in ihre Position geschafft haben. In der Beta ist darüber hinaus bereits ein Gehaltsspiegel enthalten. Nutzer können auch herausfinden, in welchen Regionen ihr Traumberuf am häufigsten zu finden ist.

Newsstream erstrahlt bei FutureMe im Pinterest-Stil

Neben den Karriere-Empfehlungen nimmt eine Art Newsstream im Pinterest-Stil eine zentrale Rolle ein. Die Inhalte setzen sich aus den vom Nutzer abonnierten Berufen zusammen. Die Art der Inhalte lässt sich nach Veranstaltungen, Bildungsangeboten, Videos, Artikeln, Statistiken und Stellenangeboten filtern. Damit eignet sich der Newsstream nicht nur als Tool für berufliche Entscheidungen, sondern lässt sich durchaus auch nutzen, um bestimmte Themengebiete im Blick zu behalten. Auch wenn sich FutureMe noch in der Beta befindet, macht der neue Dienst von Xing schon jetzt einen guten Eindruck. Da die Nutzung für Xing-Mitglieder kostenlos ist, könnt ihr euch selbst ein Bild von FutureMe machen. Mit FutureMe erweitert Xing das kostenlose Angebot für seine Mitglieder – erst kürzlich hatte das Unternehmen einen Online-Lebenslauf-Generator übernommen und den entsprechenden Dienst Mitgliedern unentgeldlich zur Verfügung gestellt.

Der Newsstream von FutureMe eignet sich mit den vielen Informationen zu einem bestimmten Berufsfeld nicht nur für Jobsuchende. (Bild: Xing)
Der Newsstream von FutureMe eignet sich mit den vielen Informationen zu einem bestimmten Berufsfeld nicht nur für Jobsuchende. (Bild: Xing)

Xing-CEO Thomas Vollmoeller zeigt sich zuversichtlich, dass sich FutureMe mit Hilfe des Feedbacks der Nutzer noch weiter optimieren lässt: „Die Produktidee wurde von Mitarbeitern während unserer Prototyping Days – das ist ein jährlich stattfindendes Innovationsformat bei XING – entwickelt. In der Folge hat ein kleines Team diese Idee weiter vorangetrieben, sodass wir jetzt einen Prototypen in unseren Beta Labs anbieten können. Wir werden FutureMe in den kommenden Monaten gemeinsam mit unseren Mitgliedern, die wir um Feedback bitten, weiterentwickeln. Wir sind selbst sehr gespannt auf den vor uns liegenden, offenen Prozess. Ich bin sicher, dass FutureMe auch Ansätze zur weiteren Verbesserung unserer Jobsuche birgt. Zudem bietet das Produkt neue Möglichkeiten, es Berufsanfängern und Studenten leichter zu machen, ihren individuellen Weg zu finden.“

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Sébastien Bonset
Xing übernimmt Lebenslauf.com: Service für Mitglieder zukünftig kostenlos http://t3n.de/news/xing-uebernimmt-lebenslauf-547972/ 2014-05-28T09:24:20Z
Xing übernimmt den Online-Generator Lebenslauf.com und stellt den Dienst allen Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung. Nutzer können aus Xing-Daten sowie Word- und PDF-Dateien generierte Vorlagen im …

übernimmt den Online-Generator Lebenslauf.com und stellt den Dienst allen Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung. Nutzer können aus Xing-Daten sowie Word- und PDF-Dateien generierte Vorlagen im Browser editieren. Das Business-Social-Netzwork Xing übernimmt ab sofort Lebenslauf.com. Bisher konnten deren Nutzer sich für sechs Euro mit Hilfe der Daten aus einer Word- oder PDF-Datei sowie Xing oder LinkedIn einen grafisch ansprechenden Lebenslauf erstellen. Ab sofort steht der Dienst Xing-Nutzern kostenfrei zur Verfügung – für LinkedIn ist Lebenslauf.com nicht mehr verfügbar. Zukünftig will Xing den frisch erworbenen Dienst zum kompletten Bewerbungsgenerator ausbauen.

(Screenshot: Lebenslauf.com)
(Screenshot: Lebenslauf.com)

Lebenslauf.com: Das kann der Dienst

Der Dienst Lebenslauf.com bietet einen Online-Editor der mit einem Klick die Stationen des Lebenslaufs aus Xing oder aus einer Word- oder PDF-Datei importiert. Für die Gestaltung des Lebenslaufs stehen unterschiedliche Vorlagen zur Verfügung, die dann per Klick um weitere Stationen und Informationen erweitert werden können. Im nächsten Schritt kann der fertige Lebenslauf als druckreifes PDF oder als Website ausgegeben werden. Um den Dienst zu nutzen ist lediglich der kostenfreie Basis-Account von Xing notwendig.

Lebenslauf.com: Das soll der Dienst zukünftig können

Zukünftig soll Lebenslauf.com mehr generieren können, als nur den Lebenslauf. Laut dem Blog des Recruitainment-Unternehmens Cyquest bleibt der – durch die Gründungen sevenload und fliplife bekannte – Lebenslauf.com-Gründer Thomas Bachem dem Dienst  noch mindestens zwei weitere Jahre erhalten und zeichnet für den weiteren Ausbau verantwortlich. Zusätzlich zum Lebenslauf sollen auch die weiteren Elemente einer Bewerbung anbgeboten werden, so dass sich Bewerber mit Lebenslauf.com zukünftig eine komplette Bewerbungsmappe „zusammenklicken“ können.

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via blog.recrutainment.de

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Jochen G. Fuchs
Tipps für kreative Visitenkarten und 50 inspirierende Beispiele [Bildergalerie] http://t3n.de/news/tipps-kreative-visitenkarten-25-inspirierende-beispiele-345752/ 2014-05-20T08:50:04Z
Visitenkarten sind trotz Netzwerken wie Xing oder LinkedIn auch heute noch ein probates Mittel zur Kontaktaufnahme. Besonders Selbstständige können von dieser Form der Selbstvermarktung …

Visitenkarten sind trotz Netzwerken wie oder auch heute noch ein probates Mittel zur Kontaktaufnahme. Besonders Selbstständige können von dieser Form der Selbstvermarktung profitieren. Doch eine Visitenkarte muss aus der Masse hervorstechen, damit man nicht wieder in Vergessenheit gerät. Wer ein paar beherzigt und sich von unserer Bildergalerie inspirieren lässt, kommt da bestimmt auf die richtige Spur.

Je qualitativ hochwertiger und kreativer eine Visitenkarte ist, desto besser erfüllt sie ihren Zweck: Aufmerksamkeit erwecken, nicht im Mülleimer landen und den Menschen, den sie repräsentiert, fest im Gedächtnis des Gegenübers zu verankern. Beim Entwurf der eigenen Visitenkarte sollte man folgende Aspekte beachten. Wer sich explizit für Visitenkarten mit QR-Code interessiert, findet auf t3n einen Artikel mit vielen Beispielen zur Inspiration.

Visitenkarten müssen nicht unbedingt aus Pappe sein. Nicht ganz von Pappe ist allerdings die Wahl von Kunstfleisch als Material...

Visitenkarten sollten lesbar sein

Eine Visitenkarte muss natürlich die wichtigsten Daten wie Namen, Dienstleistung, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und gegebenenfalls Webseite beinhalten. Hierbei sollte man darauf achten, dass diese Informationen prominent und gut lesbar auf der Karte platziert sind. Der Font sollte groß genug sein und die Schriftfarbe sollte sich von der Hintergrundfarbe abheben.

Kreative Visitenkarten, mit denen der Empfänger sogar noch etwas anstellen kann, garantieren, dass man präsent bleibt. (Bild: DDB)
Kreative Visitenkarten, mit denen der Empfänger sogar noch etwas anstellen kann, garantieren, dass man präsent bleibt. (Bild: DDB)

Logo und Fotos

Mit dem Namensgedächtnis ist das so eine Sache. Viel besser als Namen können sich viele Menschen Bilder merken. Aus diesem Grund sollte man seine Visitenkarte mit einem möglichst einprägsamen Logo versehen. Es kann auch sinnvoll sein, ein Foto von sich selbst auf der Karte zu platzieren. Das ist nicht nur ein Hingucker, sondern führt auch dazu, dass das Gegenüber später ein Gesicht zum Namen hat (für viele Menschen ist das besonders einprägsam).

Ein bedrucktes Legopersönchen eignet sich natürlich besonders für Mitarbeiter des Herstellers, dürfte aber auch sonst für Aufsehen sorgen.

Der erste Blick zählt auch bei Visitenkarten

Besonders auf Messen und größeren Events sammelt man schnell mal dutzende Visitenkarten ein. Mit seiner eigenen Karte sollte man da einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Hier bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an. So kann man beispielsweise grelle Farben verwenden, seine Kontaktinformationen auf Hochglanz drucken oder ein Foto von sich selbst auf der Visitenkarte integrieren.

Kreativer Feinschliff

Hat man die Grundprinzipien für erfolgreiche Visitenkarten bedacht, kann man sich Gedanken über kreative Aspekte machen, die die eigene Karte besonders machen. So kann man beispielsweise mit der Größe und Form spielen. Auch bei den Materialien hat man Spielraum. Es muss nicht immer Pappe sein - wobei andere Materialien natürlich schnell ins Geld gehen können.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Visitenkarten mit einem eindeutigen Mehrwert.

Hilfreich kann in manchen Fällen auch ein kurzer Slogan sein. Man kann seine Visitenkarte als Aufkleber gestalten, als Chipkarte oder auch als Münze. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und schon mit kleinen Abweichungen von der Norm, kann man große Ergebnisse erzielen. In der Bildergalerie finden sich einige außergewöhnliche Beispiel, die den ein oder anderen inspirieren könnten.

Letztes Update des Artikels: 20. Mai 2014

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Sébastien Bonset
80 Prozent Aufschlag bei Xing Premium: Schweizer protestieren gegen neue Preise http://t3n.de/news/xingfail-80-prozent-aufschlag-xing-premium-536392/ 2014-03-25T14:49:34Z
Die Schweizer Premium-Kunden von Xing sehen sich mit massiven Preiserhöhungen konfrontiert. Unter dem Namen XingFail regt sich jetzt öffentlicher Protest gegen das Karrierenetzwerk.

Die Schweizer Premium-Kunden von sehen sich mit massiven Preiserhöhungen konfrontiert. Unter dem Namen XingFail regt sich jetzt öffentlicher Protest gegen das Karrierenetzwerk.

XingFail: Schweizer werfen dem sozialen Netzwerk intransparente Kommunikation vor. (Grafik:  David Blum)
XingFail: Schweizer werfen dem sozialen Netzwerk intransparente Kommunikation vor. (Grafik: David Blum)

XingFail: Nutzer kritisieren intransparente Kommunikation

Letzte Woche hat Xing seinen Premium-Kunden in der Schweiz via Mail mitgeteilt, dass sie ihre Mitgliedsbeiträge zukünftig in Schweizer Franken statt in Euro entrichten sollen. Was zunächst harmlos klingt, bringt für die Schweizer Kunden des Karrierenetzwerks deutliche finanzielle Nachteile. Mit der Einführung der Schweizer Währung soll ein Zwei-Jahres-Abo jetzt um mehr als 80 Prozent teurer sein. Bei einer einjährigen Mitgliedschaft beträgt die Preissteigerung immerhin noch über 60 Prozent.

Dagegen regt sich jetzt Widerstand. Eine Gruppe von Xing-Premium-Kunden hat sich unter dem Namen XingFail zusammenschlossen. In einem öffentlichen Dokument prangern sie die Preissteigerung an und werfen dem sozialen Netzwerk eine intransparente Kommunikation vor. Neben Schönfärberei kritisieren sie außerdem, dass Xing seine schweizerischen im Vergleich zu den deutschen Nutzern diskriminieren würde.

Xing erklärt neue Preise durch höheres Kostenniveau in der Schweiz

Wir konnten kurzfristig keine Stellungnahme zu dem Thema von dem Netzwerk erhalten. Gegenüber der Schweizer Zeitung „20 Minuten“ verteidigte der Xing-Schweiz-Manager Robert Beer die Preiserhöhung jedoch mit Hinweis auf die höheren Kosten in der Alpenrepublik. Außerdem habe man die Preise in den letzten Jahren nie erhöht, obwohl immer mehr Dienstleistungen für die Kunden dazu gekommen seien. Auch sei es nie Absicht des Unternehmens gewesen, die neue Preisstruktur zu verheimlichen.

Ob sich die Wogen damit glätten lassen, bleibt fraglich. Glaubt man den Nachrichten der Schweizer Kunden auf Twitter, dann gibt es bereits eine kleine Kündigungswelle. Auch die Initiatoren von XingFail weisen darauf hin, dass durch die Preiserhöhungen für die Kunden ein Sonderkündigungsrecht entsteht. Wie viele Schweizer Premium-Kunden tatsächlich davon Gebrauch machen werden, bleibt abzuwarten.

XingFail: In Deutschland vorerst kein Grund zur Sorge

Die deutschen Kunden sind vorerst nicht von der Preissteigerung für die Premium-Mitgliedschaft betroffen. Glaubt man den Argumenten Robert Beers, wird dies aufgrund der unterschiedlichen Strategien für Deutschland und die Schweiz auch so bleiben. Doch letztlich könnte auch Xing Deutschland auf die Idee kommen, Service-Erweiterungen preislich an die Premium-Nutzer weiterzugeben. Immerhin die Kommunikation dürfte nach dem schweizerischen #XingFail allerdings transparenter werden.

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Kim Rixecker