Xing | t3n News News, Infos, Tipps und aktuelle Artikel zu Xing 2014-03-25T14:49:34Z t3n Redaktion http://t3n.de/tag/xing 80 Prozent Aufschlag bei Xing Premium: Schweizer protestieren gegen neue Preise http://t3n.de/news/xingfail-80-prozent-aufschlag-xing-premium-536392/ 2014-03-25T14:49:34Z
Die Schweizer Premium-Kunden von Xing sehen sich mit massiven Preiserhöhungen konfrontiert. Unter dem Namen XingFail regt sich jetzt öffentlicher Protest gegen das Karrierenetzwerk.

Die Schweizer Premium-Kunden von Xing sehen sich mit massiven Preiserhöhungen konfrontiert. Unter dem Namen XingFail regt sich jetzt öffentlicher Protest gegen das Karrierenetzwerk.

XingFail: Schweizer werfen dem sozialen Netzwerk intransparente Kommunikation vor. (Grafik:  David Blum)
XingFail: Schweizer werfen dem sozialen Netzwerk intransparente Kommunikation vor. (Grafik: David Blum)

XingFail: Nutzer kritisieren intransparente Kommunikation

Letzte Woche hat Xing seinen Premium-Kunden in der Schweiz via Mail mitgeteilt, dass sie ihre Mitgliedsbeiträge zukünftig in Schweizer Franken statt in Euro entrichten sollen. Was zunächst harmlos klingt, bringt für die Schweizer Kunden des Karrierenetzwerks deutliche finanzielle Nachteile. Mit der Einführung der Schweizer Währung soll ein Zwei-Jahres-Abo jetzt um mehr als 80 Prozent teurer sein. Bei einer einjährigen Mitgliedschaft beträgt die Preissteigerung immerhin noch über 60 Prozent.

Dagegen regt sich jetzt Widerstand. Eine Gruppe von Xing-Premium-Kunden hat sich unter dem Namen XingFail zusammenschlossen. In einem öffentlichen Dokument prangern sie die Preissteigerung an und werfen dem sozialen Netzwerk eine intransparente Kommunikation vor. Neben Schönfärberei kritisieren sie außerdem, dass seine schweizerischen im Vergleich zu den deutschen Nutzern diskriminieren würde.

Xing erklärt neue Preise durch höheres Kostenniveau in der Schweiz

Wir konnten kurzfristig keine Stellungnahme zu dem Thema von dem Netzwerk erhalten. Gegenüber der Schweizer Zeitung „20 Minuten“ verteidigte der Xing-Schweiz-Manager Robert Beer die Preiserhöhung jedoch mit Hinweis auf die höheren Kosten in der Alpenrepublik. Außerdem habe man die Preise in den letzten Jahren nie erhöht, obwohl immer mehr Dienstleistungen für die Kunden dazu gekommen seien. Auch sei es nie Absicht des Unternehmens gewesen, die neue Preisstruktur zu verheimlichen.

Ob sich die Wogen damit glätten lassen, bleibt fraglich. Glaubt man den Nachrichten der Schweizer Kunden auf Twitter, dann gibt es bereits eine kleine Kündigungswelle. Auch die Initiatoren von XingFail weisen darauf hin, dass durch die Preiserhöhungen für die Kunden ein Sonderkündigungsrecht entsteht. Wie viele Schweizer Premium-Kunden tatsächlich davon Gebrauch machen werden, bleibt abzuwarten.

XingFail: In Deutschland vorerst kein Grund zur Sorge

Die deutschen Kunden sind vorerst nicht von der Preissteigerung für die Premium-Mitgliedschaft betroffen. Glaubt man den Argumenten Robert Beers, wird dies aufgrund der unterschiedlichen Strategien für Deutschland und die Schweiz auch so bleiben. Doch letztlich könnte auch Xing Deutschland auf die Idee kommen, Service-Erweiterungen preislich an die Premium-Nutzer weiterzugeben. Immerhin die Kommunikation dürfte nach dem schweizerischen #XingFail allerdings transparenter werden.

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Kim Rixecker
Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: WhatsApp, das perfekte Xing-Profil und das Z-Pattern http://t3n.de/news/10-beliebtesten-artikel-woche-25-530295/ 2014-02-22T09:55:06Z
Das Thema, das in dieser Woche die Tech-Branche aufgerüttelt hat, dominiert auch die Hitliste in unserem Wochenrückblick: Facebooks Übernahme des Instant-Messengers WhatsApp für 16 Milliarden...

Das Thema, das in dieser Woche die Tech-Branche aufgerüttelt hat, dominiert auch die Hitliste in unserem Wochenrückblick: Facebooks Übernahme des Instant-Messengers WhatsApp für 16 Milliarden US-Dollar. Mit dem Z-Pattern haben wir euch außerdem in die Psychologie des Webdesigns eingeführt, und zudem gab es Tipps für das perfekte Xing-Profil von der Social Media Week Hamburg.

1. Facebook kauft WhatsApp für 16 Milliarden US-Dollar

facebook_whatsapp_vorschauFacebook hat bekanntgegeben den beliebten Instant-Messenger WhatsApp für einen Preis von 16 Milliarden US-Dollar zu kaufen. Die Übernahme hat weitreichende Konsequenzen, da zwei der größten Kommunikationsdienste in Zeiten des Internets miteinander verschmelzen.

Unser Artikel: Facebook kauft WhatsApp für 16 Milliarden US-Dollar

2. WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand

whatsapp_ios_icloud_backupWhatsApp verfügt über eine große Nutzerbasis, fällt jedoch immer wieder durch Sicherheitslücken und fehlende Transparenz negativ auf. Wir haben eine Reihe von Alternativen gefunden, die einen ähnlichen Funktionsumfang bieten und durchaus das Potenzial haben WhatsApp zu ersetzen.

Unser Artikel: WhatsApp-Alternativen: Ein Blick über den Tellerrand

3. Psychologie des Webdesigns: Das Z-Pattern verstehen

Z-Pattern BeispielDas Z-Pattern ist eines der grundlegenden Konzepte bei der Erstellung von Layouts. Wir verraten dir, was sich hinter dem Muster verbirgt und was du bei der Umsetzung beachten musst.

Unser Artikel: Psychologie des Webdesigns: Das Z-Pattern verstehen

4. M3D: Kleiner 3D-Drucker aus Carbon für 150 Euro

m3d_vorschauEine amerikanische Firma namens M3D hat einen 3D-Drucker vorgestellt, der bald via Crowdfunding finanziert werden soll. Der Drucker soll ab 150 Euro erhältlich sein. Gemäß dem Preis hat der Drucker natürlich relativ kleine Verfahrwege.

Unser Artikel: M3D: Kleiner 3D-Drucker aus Carbon für 150 Euro

5. Photoshop-Tutorials: Adobe-Video für Anfänger erleichtert den Einstieg

photoshop tutorial cc 2Ein Photoshop-Tutorial von Adobe richtet sich explizit an Anfänger und soll einen schnellen Einstieg in Photoshop CC bieten. Neben anderen Einführungen bietet Terry White auch ein Video-Tutorial für den Einstieg in Photoshop CS6.

Unser Artikel: Photoshop-Tutorials: Adobe-Video für Anfänger erleichtert den Einstieg

6. Whisper und Secret: Das Märchen von der „geheimen” App-Revolution [Kommentar]

whisperDerzeit erhitzen zwei ungewöhnliche Smartphone-Apps die Gemüter. Im Gefühl der sicheren Anonymität soll ich mit Whisper und Secret intimste Geheimnisse ausplaudern und im Netz mit anderen teilen. Ich bin begeistert von der Idee, weiß aber auch: Geheim bleibt hier wohl kaum etwas.

Unser Artikel: Whisper und Secret: Das Märchen von der „geheimen” App-Revolution [Kommentar]

7. Content-Strategy: t3n zeigt euch das Content-Flow-Diagramm

Strategy

„Der Kunde ist König“ heisst es. Im Web ist es aber definitiv der Inhalt: Content-first, „Content is king“, Content-Strategy. Keine Frage, Inhalte sind wichtig und manchmal auch leicht geschrieben, aber wie sieht es mit der Planung bei größeren Projekten aus?

Unser Artikel: Content-Strategy: t3n zeigt euch das Content-Flow-Diagramm

8. So erstellst du das perfekte Xing-Profil [#smwhh]

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWas macht ein gutes Xing-Profil aus? Marc Kadish, Produktmanager bei Xing, hat während seines Vortrags zur Social Media Week Hamburg wichtige Tipps und Tricks für Einsteiger genannt.

Unser Artikel: So erstellst du das perfekte Xing-Profil [#smwhh]

9. E-Commerce: 5 Tipps für gute Danke-Seiten

turbo speed shopping cartIm E-Commerce wird Erfolg oftmals mit der Anzahl der Bestellungen gleichgesetzt. Wie wäre es aber, wenn ihr auch nach einer Bestellung weiter daran arbeitet, dass euer Umsatz steigt? Mit diesen Tipps für Danke-Seite könnte das klappen.

Unser Artikel: E-Commerce: 5 Tipps für gute Danke-Seiten

10. „Seid ihr high?”: Samsung hätte Android kaufen können und lehnte ab

samsung_galaxy_round_1Samsung hätte Android kaufen können und hat abgelehnt – angeblich etwas überheblich. Hat der südkoreanische Konzern sich hier eine riesige Chance entgehen lassen?

Unser Artikel: „Seid ihr high?”: Samsung hätte Android kaufen können und lehnte ab

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Lea Weitekamp
So erstellst du das perfekte Xing-Profil [#smwhh] http://t3n.de/news/xing-profil-tipps-529756/ 2014-02-20T12:03:18Z
Was macht ein gutes Xing-Profil aus? Marc Kadish, Produktmanager bei Xing, hat während seines Vortrags zur Social Media Week Hamburg wichtige Tipps und Tricks für Einsteiger genannt.

Was macht ein gutes Xing-Profil aus? Marc Kadish, Produktmanager bei Xing, hat während seines Vortrags zur Social Media Week Hamburg wichtige Tipps und Tricks für Einsteiger genannt.

Xing ist in Deutschland das mit deutlichem Abstand größte Karrierenetzwerk. Hier treffen im Idealfall Bewerber auf Unternehmen, manchmal auch auf Headhunter. Auf der in Hamburg gab Marc Kadisch rund 40 Teilnehmern einige zur Optimierung ihres Xing-Profils.

Xing: So gelingt der erste Eindruck

Entscheidend für den ersten Eindruck ist vor allem das Profilfoto. Kadisch rät, darauf möglichst viel Gesicht zu zeigen. Solche Bilder funktionieren nämlich auch bei kleineren Auflösungen, zum Beispiel in Übersichten.

Der selbsternannte „Xing-Experte Nr. 1“ Joachim Rumohr setzt in seinem Nutzerprofil auf das sogenannte Portfolio. (Screenshot: t3n)
Der selbsternannte Xing-Experte Nr. 1 Joachim Rumohr setzt in seinem Nutzerprofil auf das sogenannte Portfolio. (Screenshot: t3n)

Wichtig ist auch die Entscheidung zwischen Lebenslauf und Portfolio. Hier muss sich jeder Nutzer die Frage stellen: Was will ich auf erreichen? Funktioniert das eher über ein Portfolio mit Bild- und Textelementen oder einen klassischen Lebenslauf? In den Einstellungen können Nutzer festlegen, welche der beiden Formate einem Besucher initial angezeigt werden.

„Ich biete“ und „Ich suche“ sind für Xing sehr wichtige Elemente des Lebenslaufs. Hier lohnt es sich, die eigenen Fähigkeiten in kurzen Schlagworten zu hinterlegen. Nutzer lassen sich für Xing so leicht bestimmten Themen zuordnen und sind im Umkehrschluss auch leichter für Recruiter auffindbar. Bist du Entwickler? Dann hinterlege dort doch Schlagworte wie „JavaScript“ oder „Perl“.

Xing-Tipps: Ebenfalls wichtig sind Autocomplete- und Karrierewunsch-Funktionen

Wer schon einmal seine ehemaligen oder aktuellen Arbeitgeber im Lebenslauf hinterlegt hat, kennt sie: die Autocomplete-Funktion. Xing liefert Nutzern damit schon während der Eingabe weniger Buchstaben in der Datenbank hinterlegte Vorschläge. Wer sie verwendet, kriegt von Xing daraufhin unter anderem bessere Kontaktvorschläge.

Auch über die Funktion „Karrierewünsche“ hat Kadisch in seinem Vortrag gesprochen: Hier können Nutzer ihr Interesse oder ihre Ablehnung gegenüber Jobangeboten deutlich machen – und sich damit auch vor ständigen Anfragen fremder Recruiter schützen.

Das „Logged-out-Profil“ zur besseren Auffindbarkeit in Suchmaschinen

Eine interessante aber vielen Anfängern unbekannte Funktion ist das sogenannte „Logged-out Profil“. Es ist für alle Besucher sichtbar, die nicht bei Xing angemeldet sind und ist über Suchmaschinen wie Google auffindbar. Nutzer können die Menge an darauf sichtbaren Informationen in den Einstellungen unter dem Reiter „Privatsphäre“ definieren.

Die Option zur Sichtbarmachung des Xing-Profils in Suchmaschinen findet sich in den Einstellungen. (Screenshot: t3n)
Die Option zur Sichtbarmachung des Xing-Profils in Suchmaschinen findet sich in den Einstellungen. (Screenshot: t3n)

Erweiterte Möglichkeiten zur Personalisierung der eigenen Profilseite erhalten Nutzer mit den kostenpflichtigen Premiumfunktionen. Sie können damit beispielsweise das eigene Portfolio mit mehr Foto- und Textelementen füllen und die „Karrierewünsche“ genauer festlegen.

Kennst du weitere Tipps zur Verbesserung des eigenen Xing-Profils? Dann schreib uns doch einen Kommentar.

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Lars Budde
Xing erweitert Premium-Angebot um kostenlose „Xing workspaces“ http://t3n.de/news/xing-premium-workspaces-505420/ 2013-10-30T11:40:33Z
Xing Premium wurde am gestrigen Dienstag um einige neue Funktionen bereichert, darunter detailliertere Angaben über Profilbesucher und kostenlosen Zugang zu verteilten Arbeitsplätzen.

Xing Premium wurde am gestrigen Dienstag um einige neue Funktionen bereichert, darunter detailliertere Angaben über Profilbesucher und kostenlosen Zugang zu verteilten Arbeitsplätzen.

Das Karriere-Netzwerk hat sein 10-jähriges Firmenjubiläum gefeiert und neue Funktionen für Premium-Mitglieder bekanntgegeben. Laut Xing-Chef Thomas Vollmoeller habe man „in den vergangenen Jahren nicht genug für die Premium-Kunden getan“. Ab sofort erhalten sie deshalb erweiterte Statistiken über Profilbesucher, zusätzliche Suchfilter im Bereich „Mitglieder entdecken“ und kostenlosen Zugang zu „Xing workspaces“.

Xing Premium mit verteilten Arbeitsplätzen, sogenannten „Xing workspaces“

(Quelle: Xing)
(Quelle: Xing)

Ab sofort sehen Xing-Nutzer über das „Premium-Cockpit“ nicht nur, „wer ihr Profil besucht hat, sondern sie erhalten weiterführende Statistiken darüber, wann, wie oft und von woher der Besuch erfolgte. Zudem machen wir transparent, über welche Suchbegriffe Premium-Mitglieder gefunden wurden und aus welchen Branchen oder von welchen Firmen ihre Besucher schwerpunktmäßig stammen“, schreibt Xing. Erstmals können Premium-Mitglieder außerdem einsehen, welche Aktivitäten andere Nutzer beim Besuch ihres Profils ausgeführt haben. Personaler werden hierbei gesondert ausgewiesen.

Eine weitere große Neuerung sind die „Xing workspaces“, kostenlose Arbeitsplätze an festgelegten Standorten. Premium-Mitglieder erhalten hier „einen im XING-Look gestalteten Arbeitsplatz inklusive WLAN-Zugang“. Die workspaces resultieren aus einer Kooperation mit Design Offices und sind vorerst auf vier Standorte beschränkt. Zwei davon befinden sich in München, zwei weitere in Nürnberg und Düsseldorf. Auf Anfrage erfuhren wir, dass fürs erste Quartal des nächsten Jahres drei weitere Standorte in Berlin, Hamburg und Frankfurt geplant sind.

So sollen die Xing workspaces aussehen. (Quelle: Xing)
So sollen die Xing workspaces aussehen. (Quelle: Xing)

Auch die einjährige, kostenlose Mitgliedschaft bei Blinkist ist neuer Bestandteil der Premium-Funktionen. Bei Blinkist handelt es sich um eine iOS-Applikation, die Inhalte von Büchern in kurze Texthappen aufteilt und somit leicht verdaulich zusammenfasst. Xing verspricht darüber hinaus, den „Bereich der Offline-Mehrwerte und Partnerangebote in den kommenden Monaten Schritt für Schritt weiter auszubauen“. "Wir wollen die Online-Welt von Xing weiter mit der Offline-Welt verknüpfen", so Vollmoeller.

Kostenlose Testphase und Geburtstagsaktionen in Planung

Den rund 800.000 Premium-Mitgliedern werden die neuen Funktionen schrittweise und automatisch zur Verfügung gestellt. Anlässlich des Firmenjubiläums sind für November eine kostenlose Testphase sowie weitere „Geburtstagsaktionen“ geplant.

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Lars Budde
Von Penetration und Buzzword-Bingo: 7 Tipps für richtiges Netzwerken http://t3n.de/news/penetration-buzzword-bingo-7-496893/ 2013-09-21T05:00:16Z
Netzwerken ist eigentlich keine Kunst, doch auf XING, LinkedIn und Co. wird man immer wieder Opfer hemmungsloser und unpassender Kontaktanfragen. Unser Gastautor gibt sieben Tipps, um die Welt ein...

Netzwerken ist eigentlich keine Kunst, doch auf XING, LinkedIn und Co. wird man immer wieder Opfer hemmungsloser und unpassender Kontaktanfragen. Unser Gastautor gibt sieben Tipps, um die Welt ein Stück besser zu machen.

Immer mehr Menschen leiden an Kontaktanfragen-Tourette

netzwerken
Das Geheimnis für richtiges Netzwerken? Lässt sich in sieben Tipps zusammenfassen. (Screenshot: XING)

Es gibt Anfragen, die führen eine spontane Schockstarre hervor. Der ein oder andere Heiratsantrag zum Beispiel, oder der Satz „Ich würde gerne mein Netzwerk erweitern“. Völlig aus dem Nichts kommen diese Kontaktanfragen bei XING oder LinkedIn – oft von Menschen, die man nicht kennt und auch gar nicht kennen möchte. Netzwerken ist wichtig, keine Frage. Leider gibt es aber immer mehr Menschen, die an Kontaktanfragen-Tourette leiden, was zu völlig willkürlichem und sinnfreien Versenden von Kontaktanfragen führt. So kann schon eine harmlose Suche nach Stichworten das unkontrollierte Versenden von Kontaktanfragen provozieren.

Es gibt natürlich viele Dinge, die die Menschheit eint: Wir atmen Luft, trinken Wasser und haben auch sonst viele Gemeinsamkeiten. Das ist ja auch schön. Bei den Business-Netzwerken wie XING oder LinkedIn aber sind diese Gemeinsamkeiten vielleicht etwas zu allgemein.

Der Nutzen von XING und Co. liegt natürlich darin, neue Kontakte zu knüpfen. Man will Erfahrungsaustausch betreiben, etwas verkaufen oder eine Kooperation starten. Für all das braucht man einen Kontakt – so weit in Ordnung. Das Problem ist nur: Das Gegenüber sollte eine klitzekleine Idee davon bekommen, warum er denn nun eine Kontaktanfrage bekommen hat. Die Wahrscheinlichkeit nämlich, dass die Person, die eine Anfrage geschickt bekommen hat, keinen blassen Schimmer hat, wer du bist, ist groß. Auch wenn man sich schon persönlich getroffen hat (damit ist nicht gemeint „man lebt im gleichen Universum“ oder „man hat mal im gleichen Jahr die CeBIT besucht“), sollte man dem Gegenüber auf die Sprünge helfen.

Die folgenden sieben Punkte sollen dabei helfen.

  1. Anliegen auf den Punkt bringen. Eine einfache Kontaktanfrage mit einem „Schön, dass ich Sie hier auch bei XING treffe“ ist – sagen wir mal – suboptimal. Die seherischen Fähigkeiten sind bei den meisten wirklich nicht gut. Nur wenige Unternehmen leisten sich einen firmeneigenen Schamanen und wenn, ist er oft extrem ausgelastet. Es empfiehlt sich, kurz und knapp zu schreiben, was man will.
  2. Kurz und knapp schreiben. Die meisten sind nicht so gut im Lesen. Zu viele Buchstaben verwirren und machen müde. Je mehr Buchstaben, desto müder. Nach drei Sätzen steigt die Gefahr, dass man vor dem Monitor einschläft, exponentiell an. Daher sollte man kurz und knapp schreiben, worum es geht.
  3. Keine Buzzwords. Nicht jeder mag veganen Latte Macchiato mit Sojamilch oder Club Mate und ist so independent wie man selber. Es mag also sein, dass die Idee die komplette Bandwith abdeckt und der Impact im B2B-Umfeld total deep ist. Es kann sogar sein, dass man schon total oft erfolgreich gepitched hat. Und voll disruptiv ist man sowieso. Es könnte nur passieren, dass das Gegenüber nicht weiß, welche Sprache man spricht und DAS ist ein Problem. Am besten man lässt die ganzen Buzzwords einfach weg.
  4. Lesen. Verrückt, ich weiß. Aber lesen hilft wirklich manchmal. Am besten, man schaut vorher (das ist der Zeitpunkt, bevor man eine Kontaktanfrage versendet), was der andere so treibt. Wenn man also Weihrauchbalsam vermarkten will, könnte das Gegenüber vielleicht nicht zu 100 Prozent der richtige Ansprechpartner sein. Auch die Blattsammlung der „444 Möglichkeiten mit Ausdruckstanz Geld zu verdienen“ interessieren nicht jeden.
  5. Penetration vermeiden. „Viel hilft viel“ stimmt nicht immer. Wenn man also jemanden kontaktiert hat, dieser sich aber nicht meldet, dann ist es ganz ungünstig, diese Person immer wieder neu zu kontaktieren. Es gibt Menschen, die reagieren darauf ganz allergisch. Es könnte sonst passieren, das die eigene E-Mail-Adresse in jedem Newsletter der Welt auftaucht – quasi als Antwort auf das Penetrieren.
  6. Keine automatischen Kontaktanfragen versenden. Es mag verlockend sein, das komplettes Adressbuch bei XING und Co. hochzuladen, um sich auf einen Schlag mit allen zu vernetzen. Das Problem ist nur: Diese „Einladungsfunktion“ wird irgendwann Kriege auslösen oder es kommen Menschen anderweitig zu Schaden. Die wenigsten Menschen möchten sieben Mal am Tag automatische Einladungen zu irgendwas haben.
  7. Wichtig: Die ersten sechs Punkte zweimal sorgfältig durchlesen und beachten. Manchmal vergisst man ja was.

In diesem Sinne: Fröhliches Vernetzen.

t3n self jobs

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Maik Klotz
3 Jahre, 8 Millionen und 16 Startups später – HackFwd hört auf http://t3n.de/news/lars-hinrichs-hackfwd-494661/ 2013-09-12T14:30:42Z
XING-Gründer Lars Hinrichs will keine neuen Startups mehr in seinen Inkubator HackFwd aufnehmen. Das Projekt endet damit etwa drei Jahre nach Gründung.

XING-Gründer Lars Hinrichs will keine neuen Startups mehr in seinen Inkubator HackFwd aufnehmen. Das Projekt endet damit etwa drei Jahre nach Gründung.

HackFwd: 3.000 Bewerbungen und 8 Millionen Euro

Nach eigenen Angaben sind in drei Jahren über 3.000 Bewerbungen beim Startup-Inkubator HackFwd eingegangen – akzeptiert wurden nur 16 davon. Dazu gehörten wie Yieldkit, Cobook oder TBH. Diese Startups will HackFwd auch weiterhin beim Aufbau unterstützen. Ein 17. Startup aber soll nicht hinzukommen. Insgesamt habe man acht Millionen Euro in HackFwd und die Portfolio-Unternehmen investiert.

In einem Blogbeitrag lässt Hinrichs die vergangenen Jahre Revue passieren und verweist darin auch auf die drastischen Veränderungen, die der Inkubator-Markt in den letzten drei Jahren durchlaufen hat. Er frage sich sogar, ob es mittlerweile mehr Startup-Accelerator als Investoren und mehr Investoren als Unternehmer gebe. Nach Hinrichs Meinung haben auch die Risikokapitalgeber ihre Methodik in den letzten Jahren verändert. Auch das Mehr an Startups mit Dienstleistungen und Produkten für Startups sowie Crowdfunding-Seiten wie Kickstarter habe die Situation verändert. Bei all den sicherlich berechtigten Hinweisen auf die Veränderungen der letzten Jahre bleibt der Investor bei der Antwort drauf, warum genau HackFwd nicht wie bisher weiter operieren wird, vergleichsweise ungenau.

Lars Hinrichs hackfwd
Lars Hinrichs: Der Inkubator des XING-Gründers wird keine neuen Startups mehr aufnehmen.

Lars Hinrichs: Die Lehren aus HackFwd

Was Hinrichs allerdings anbieten kann, sind die Lehren, die er aus den drei Jahren gezogen hat. Der XING-Gründer listet dazu jeweils fünf Dinge auf, die er beziehungsweise HackFwd richtig und falsch gemacht hätten. Von den Dingen, die seiner Meinung nach richtig gemacht worden sind, stechen vor allem zwei Dinge ins Auge: Zum einen sei Mentorschaft wertvoller als Geld und zum anderen sei die Wichtigkeit persönlicher Inspiration in Form der HackFwd-Konferenzen nicht zu unterschätzen.

Doch auch Fehler gesteht sich Hinrichs in seinem Text ein. Der erste Fehler sei es gewesen, im Fall bestimmter Firmen nicht früher ausgestiegen zu sein. Des Weiteren sei es schwierig gewesen, die richtige Formel für das eigene Wachstum zu finden. Das nächste Problem bezieht sich letztlich auf ein spezifisch europäisches Problem. Man habe schlichtweg die EU-Bürokratie unterschätzt. Auch würde sich ein potenzieller Exit in unseren Breiten aufgrund verschiedener Faktoren deutlich länger hinziehen als in den USA.

Während Hinrichs selbst seine Zeit in Zukunft verstärkt auf seine Later-Stage-Investmentfirma Cinco Capital und ein Immobilienprojekt in Hamburg konzentrieren will, soll HackFwd sich weiterhin um die bestehenden Startups kümmern und unter Umständen in Verbindung mit neuen Hauptinvestoren weiter als Co-Investor investieren. Den gesamten Beitrag von Lars Hinrichs könnt ihr auf der Webseite von HackFwd lesen.

via www.gruenderszene.de

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Kim Rixecker
Facebook attackiert LinkedIn und Xing: Soziales Netzwerk testet neue Karriere-Funktion http://t3n.de/news/facebook-attackiert-linkedin-und-xing-493362/ 2013-09-09T11:30:49Z
Facebook testet neue Funktionen für Jobsuchende. Sie können im eigenen Profil „professionelle Fähigkeiten“ hinterlegen und werden dadurch für potenzielle Arbeitgeber auffindbar....

Facebook testet neue Funktionen für Jobsuchende. Sie können im eigenen Profil „professionelle Fähigkeiten“ hinterlegen und werden dadurch für potenzielle Arbeitgeber auffindbar. Facebook wagt sich damit weiter in das Territorium der Karrierenetzwerke LinkedIn und Xing hinein.

„Wir testen zurzeit eine neue Option, über die Nutzer professionelle Fähigkeiten zur Sektion Arbeit und Ausbildung ihres Profils hinzufügen können“, erklärte ein Facebook-Sprecher. Nutzer können hierfür aus allen bestehenden Interessen ihre Fähigkeiten wählen. Eine Fähigkeit wie „Facebook Marketing“ oder „Suchmaschinenoptimierung“ wird demnach automatisch mit der entsprechenden Interessensseite verknüpft. Das Resultat: Über die Graph-Search sind alle mit einem Interesse verknüpften Nutzer auffindbar. Wer seine professionellen Fähigkeiten preisgibt, würde dadurch bei einer Suche nach „People who like ‚Interesse‘“ gefunden. Gefunden werden hier darüber hinaus nicht nur Freunde oder Freunde von Freunden, sondern auch völlig fremde Personen.

Facebook: Neue Funktionen als Konkurrenz zu Xing und LinkedIn?

Die Vorteile der Neuerung sind offensichtlich: Jobsuchende profitieren von einer leichteren Auffindbarkeit und Personaler von exakteren Suchfunktionen. Darüber hinaus ließe sich auf Basis dieser Angaben ein digitaler Lebenslauf erzeugen, der erstmals auch professionelle Fähigkeiten beinhaltet. Auch eine ließe sich damit leichter realisieren.

Facebook testet neue Funktionen, mithilfe der Nutzer im eigenen Profil „professionelle Fähigkeiten“ hinterlegen können. (Quelle: TheNextWeb)
Facebook testet neue Funktionen, mit denen Nutzer im eigenen Profil „professionelle Fähigkeiten“ hinterlegen können. (Quelle: TheNextWeb)

Für wäre das nicht der erste Schritt in diese Richtung. Im vergangenen Jahr hat Facebook mit der „Social Jobs Partnership App“ eine Plattform gestartet, die Angebote großer Stellenbörsen aggregiert. Der App  war eine Kooperation mit dem US-Ministerium für Arbeit voraus gegangen. Es liegt also nahe, dass Facebook in diesem Bereich weitere Neuerungen plant. Mit mehr als einer Milliarde Nutzer entwickelt sich Facebook dadurch auch für Branchengrößen wie und zu einem ernsthaften Konkurrenten.

Was meint ihr: Hat Facebook das Zeug zum Karrierenetzwerk? Wir freuen uns auf eurer Feedback in den Kommentaren.

t3n-self-jobs-

via thenextweb.com

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Lars Budde
Deutsche Netzwerke: Xing erstmals mit mehr Besuchern als Wer-kennt-wen http://t3n.de/news/deutsche-netzwerke-xing-werkenntwen-487276/ 2013-08-14T11:00:50Z
Die Liste der meistbesuchten deutschen Netzwerke zählt erstmals einen neuen Vorreiter: das Karrierenetzwerk Xing. Über Jahre dominierte Wer-kennt-wen das innerdeutsche Ranking.

Die Liste der meistbesuchten deutschen Netzwerke zählt erstmals einen neuen Vorreiter: das Karrierenetzwerk Xing. Über Jahre dominierte Wer-kennt-wen das innerdeutsche Ranking.

Xing überholt erstmals Wer-kenn-Wen, meldet Statista. Im Juli 2013 erreichte das deutsche Karrierenetzwerk rund 28,4 Millionen Besucher, davon 4,4 Millionen über mobile Endgeräte. Wer-kennt-wen folgt weiterhin dem steten Abwärtstrend und erreicht neue Tiefstände. Lediglich 26,3 Millionen Besuchern zählte das soziale Netzwerk im Juli 2013. Mit Blick auf die Zahlen der vorherigen Jahre eine dramatische Entwicklung: Vor zwei Jahren lag der Besucherstand noch bei stolzen 103,5 Millionen Besuchern, vor einem Jahr bei immerhin 45,8 Millionen.

Deutsche Netzwerke auf dem Abstieg?

Deutsche Netzwerke Statista
Ein Großteil der deutschen Netzwerke hat mit Besucherverlusten zu kämpfen. (Quelle: Statista)

Auch StayFriends und Lokalisten verbuchten im Jahresvergleich Verluste. StayFriends fiel von 11,1 Millionen auf 10,0 Millionen Besucher, Lokalisten fiel von 4,2 Millionen auf 2,3 Millionen Besucher. Das Schulfreunde-Netzwerk hält sich mit Besucherverlusten im einstelligen Bereich vergleichsweise wacker. Für die Lokalisten bleibt in dieser Form hingegen „kaum noch Hoffnung“, schreibt Statista.

Soziale Netzwerke mit stark lokalem Charakter schlossen ihre Pforten zum größten Teil bereits vor einigen Jahren. Mit Blick auf die oben stehenden Zahlen, folgen auch die größeren Netzwerke dieser Entwicklung – zum Teil in rasendem Tempo. Vorerst am Leben bleiben deutsche Netzwerke mit zum Teil schwacher, zum Teil starker Spezialisierung. Vor allem fällt in diese Kategorie. Ob diese Netzwerke hierzulande allerdings auch langfristig Erfolge verbuchen können, ist fragwürdig. Die deutlichen Wachstumszahlen von LinkedIn – siehe hierzu „Soziale Netzwerke in Deutschland: Wer-kennt-wen auf dem zweiten Platz“ – lassen vermuten, dass langfristig nur global aufgestellte Netzwerke überleben. Auch für Xing droht damit irgendwann das Ende.

Ist diese Entwicklung Fluch oder Segen? Wie lange werden sich Wer-kennt-wen, StayFriends und Xing halten können? Wir freuen uns auf eure Meinungen in den Kommentaren.

Weiterführende Links zum Thema „Soziale Netzwerke“

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Lars Budde
Xing veröffentlicht neues Profil-Design: Portfolio statt Lebenslauf http://t3n.de/news/xing-veroffentlicht-neues-479576/ 2013-07-10T13:37:19Z
Es ist schon ein paar Jahre her, dass Xing seine Profile einem Relaunch unterzogen hat. Mit dem neuen Redesign und der Veröffentlichung neuer Funktionen möchte das Karriere-Netzwerk seinen Nutzern.. ...

Es ist schon ein paar Jahre her, dass Xing seine Profile einem Relaunch unterzogen hat. Mit dem neuen Redesign und der Veröffentlichung neuer Funktionen möchte das Karriere-Netzwerk seinen Nutzern mehr Möglichkeiten bieten, sich im verändernden Arbeitsmarkt zu präsentieren.

Neues Xing-Profil für eine veränderte Arbeitswelt

Das Karriere-Netzwerk hat heute sein Redesign vorgestellt und sich mit einem neuen „Portfolio“-Bereich ein Stück weit weg von der veralteten Lebenslauf-Optik bewegt. Der Grund ist ganz einfach: Glaubt man dem Xing-Chef Thomas Vollmoeller, dann verändert die sich stetig ändernde Arbeitswelt auch die Art und Weise, wie wir uns bewerben. Dazu sagt der Verantwortliche: „Der klassische Lebenslauf spielt in Deutschland zwar immer noch eine große Rolle. Aber je mehr sich die Arbeitswelt weiterentwickelt, desto mehr wollen und müssen die Menschen nicht nur zeigen, wo sie zum Beispiel ausgebildet wurden, sondern auch welche Projekte sie umgesetzt haben.“

Xing Profil Relaunch
Xing schließt seit heute Stück für Stück mit neuen Profilen auf. Darin enthalten ist auch ein „Portfolio“-Bereich. (Screenshot: Xing Luca Carraciolo)

Damit folgt Xing einem nicht zu unterschätzenden Trend. Gerade in und um das Web haben Medienschaffende und Kreativarbeiter mit Bewerbungen von sich Reden gemacht, die weit über den Standard konzipiert waren. In Form von interaktiven Lebensläufen oder Video-Bewerbungen hat man nicht nur gezeigt, wer man ist und wo man bisher sein Können eingesetzt hat, sondern ferner auch, mit welcher Kompetenz man seine Projekte anpackt und wie diese schlussendlich aussehen können. Ein leuchtendes Beispiel dafür findet sich in der Bewerbung von Christine Heller, die in einem t3n.de-Interview zusammen mit Jan Kirchner über den aktuellen Karriere-Trend der 2.0 gesprochen hat. Den eigenen Auftritt so individuell gestalten wie möglich, ist für viele Bewerber mit das Wichtigste.

Xing möchte sich neuen Zielgruppen öffnen

Insofern scheint es so, als ob Xing verstanden hat, was seine Nutzer brauchen, und nimmt mit dem Umbau verstärkt Selbstständige und projektorientierte Nutzer ins Visier. Der Schritt von der Profilansicht hin zu einer Mini-Webseite scheint der richtige Schritt – selbst Ärzte könnten sich und ihre Praxis im Portfolio-Bereich präsentieren, oder Handwerker ihre fertiggestellten Projekte vorführen. Genau in diese Richtung möchte man sich auch entwickeln. Ein weiterer Grund sei nämlich „sich für weitere Zielgruppen zu öffnen“, wie Xing-Chef Vollmoeller es formuliert.

Neben dem optischen Redesign und dem „Portfolio“-Bereich kann man zudem soziale Netzwerke stärker integrieren. So ist es möglich, Xing mit Twitter und dem eigenen Blog zu verknüpfen und die Inhalte auf dem eigenen Profil zu streamen. Das Karriere-Netwerk möchte somit Profilbesuchern mehr spannende Inhalte bieten.

Eine Komplettansicht in Form einer Tour durch die Neuerungen bieten die Xing-Verantwortlichen allen Interessierten unter profile.xing.com.

Weiterführende Links zum Thema „Karriere“

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Andreas Weck
t3n 32 ist fertig: Die neuesten Trends im UI/UX-Design und Xing-Gründer Lars Hinrichs im Gespräch http://t3n.de/news/t3n-32-fertig-xing-grunder-lars-464482/ 2013-05-14T10:15:30Z
Ausgabe 32 des t3n Magazins ist fertig. Wir sprachen mit Xing-Gründer Lars Hinrichs, der mit HackFwd kreative Entwickler fördert. Sein Credo: „Programmierer sind die Künstler des 21....

Ausgabe 32 des t3n Magazins ist fertig. Wir sprachen mit Xing-Gründer Lars Hinrichs, der mit HackFwd kreative Entwickler fördert. Sein Credo: „Programmierer sind die Künstler des 21. Jahrhunderts“ – deshalb gewährt er den Codern auch maximale Freiheiten. Desweiteren beschäftigt sich der inhaltliche Schwerpunkt der Ausgabe mit UX- und UI-Design. Wir zeigen aktuelle Trends und Entwicklungen des Interface-Designs und geben jede Menge praktische Gestaltungstipps.

Im Rahmen des UI/UX-Schwerpunkts sprachen wir mit Design-Koryphäe Oliver Reichenstein über zeitgemäßes Digital-Design. Darüber hinaus zeigen unsere Autoren, was , UI-Design für iOS und Android auszeichnet und geben Tipps, wie sich die User-Experience auf mobilen Geräten und in Online-Shops verbessern lässt. In weiteren Artikeln geht es um den Einsatz spezieller HTML5- und JavaScript-Technologien zur UX-Verbesserung, mobile und responsive Navigationsdesign sowie Regeln zur Verbesserung der mobilen Nutzererfahrung.

Neben den Themen zum Heftschwerpunkt finden sich in t3n 32 viele weitere spannende Artikel zu allen Bereichen des professionellen Webs. Wir setzen uns mit Inbound Marketing auseinander und beantworten die Frage, wie dieses Konzept die klassische Marketing-Welt auf den Kopf stellt. Die deutsche Instagram-Alternative EyeEm im Startup-Porträt, ein Einsteig in die 3D-Druck-Technologie, eine Marktübersicht zu Enterprise-SaaS-Lösungen sowie ein Interview mit Mozilla-Evangelist Christian Heilmann über die Nachteile und Vorzüge von Firefox OS runden das breite Themenspektrum ab.

t3n 32 eine Woche früher lesen

Das t3n Magazin Nr. 32 erscheint am 29. Mai im Bahnhofsbuchhandel und an ausgewählten Kiosken. Abonnenten erhalten das neue Heft wie gewohnt einige Tage früher bequem nach Hause geschickt, also rund um den 22. Mai.

t3n Magazin 32 versandkostenfrei bestellen!

Schwerpunktthema „Aktuelle Trends im UX/UI-Design“

  • Design-Trend Einfachheit: Von der Command-Line zur virtuellen Datenbrille
  • User-Experience messen: So lässt sich die Nutzungererfahrung gezielt auswerten
  • Prototyping: Mit Papierskizze, Click-Dummy und zur optimalen UX
  • Webshop-Usability: Produktseiten, Warenkorb und Checkout im Fokus
  • Crowdtesting für Shops und Apps: Grundlagen und Anbieterübersicht
  • Der Design-Perfektionist: Oliver Reichenstein im Interview
  • HTML5 und User-Experience: Mit Webtechnologien zum besseren Nutzererlebnis
  • Flat Design: Warum bei der Interface-Gestaltung weniger mehr ist
  • Navigationsdesign: Die besten Konzepte für Smartphones und Tablets im Visier
  • Web-Formulare richtig gestalten: Mit HTML5 die User-Experience verbessern
  • Mobile UX: Die optimale Nutzererfahrung für Mobilgeräte
  • UI-Design für iOS: So klappt's mit der Gestaltung von iPhone- und iPad-Apps
  • UI-Design für Android: Wie die Interface-Gestaltung auf dem Google-OS funktioniert

Weitere Artikel des t3n Magazins 32: Inbound-Marketing, Payment-Methoden für Online-Shops, Mobile Web Performance, Firefox OS

  • Wie Firefox OS das Web verändert: Interview mit Mozilla-Evangelist Christian Heilmann
  • Mobile Web auf Speed: Die Performance von Applikationen verbessern
  • Marktüberblick App-Builder: Native Applikationen aus dem Baukasten
  • Facebook war gestern: Die wichtigsten Social-Web-Alternativen für Marken im Blick
  • Universal Search: Mit Videos, Bildern und Co. zum SEO-Erfolg
  • Kursänderung in der Webanalyse: Warum Google Analytics auf das User-Tracking setzt
  • Payment-Methoden im Überblick: Mit der richtigen Zahlungsart den Umsatz im Shop steigern
  • Enterprise-Shopsysteme: Die wichtigsten SaaS-Anbieter für mittlere und große Shops
  • Inbound statt Outbound: Wie das Marketing der Zukunft funktioniert

Einen Überblick über alle Artikel könnt ihr im Inhaltsverzeichnis (PDF).

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Luca Caracciolo