Digitale Gesellschaft

Buchvorstellungen

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Titel: Subversion 1.5 – Das Praxisbuch
Autor: Frank Budszuhn
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Verlag/ISBN: Galileo Computing/978-3-8362-1328-8
Preis/Umfang: 34,90 Euro/394 Seiten

IPCop kompakt

Der Schutz des eigenen Netzwerks gestaltet sich mitunter schwieriger, als es sein müsste. Die Linux-Distribution IPCop hat dabei nur ein Ziel: den Schutz von Netzwerken. Diese Aufgabe erledigt die sichere, stabile, quelloffene, flexible und leicht zu bedienende Firewall mit Bravour. Auch Benutzer mit wenig Linux- und Netzwerkkenntnissen sind in der Lage, mit wenigen Handgriffen und geringem Zeitaufwand eine funktionierende Firewall aufzusetzen. Der Autor führt in seinem Buch in die technischen Grundlagen und die Planung sowie Installation und Systemkonfiguration ein. Netzwerkeinstellungen, Dienste, Administration und die Systemwartung kommen in weiteren Kapiteln ebenfalls nicht zu kurz. Als IPCop-Guru gibt Marco Sondermann seine Profi-Tipps und -Tricks preis und erläutert verschiedene Add-ons. Verständlich geschrieben und mit vielen Screenshots, Grafiken und Abbildungen gespickt, bietet das Buch eine gute Einführung, um mit der Linux-Firewall-Distribution effektiv und professionell Netzwerke zu schützen. Das kompakte Format des Buchs macht es obendrein zu einem idealen Nachschlagewerk, selbst wenn man gerade unterwegs sein sollte.

Titel: IPCop kompakt
Autor: Marco Sondermann
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Verlag/ISBN: Bomots Verlag/978-3-939316-41-1
Preis/Umfang: 24,80 Euro/340 Seiten

Adobe AIR im Einsatz

Das Buch richtet sich an alle Flash-, Flex- und ActionScript-Entwickler, die ihre Anwendungen auf den Desktop bringen wollen. Mittels der Adobe Integrated Runtime (AIR) hat man als Entwickler die Möglichkeit, genau das zu realisieren. Die Autoren des Buchs nehmen den Leser an die Hand und zeigen den Weg. Flash CS3, Flex Builder und das Flex-3-SDK sind die Softwarewerkzeuge, die vorwiegend Platz im Buch beanspruchen. Nach einem Einstieg in die Entwicklung einer AIR-Anwendung steigt man tiefer ein und erfährt, wie man die Anwendung, die Fenster und Menüs verwaltet. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit dem lokalen Dateisystem und dessen Verwendung. Zwischenablagenbehandlung und „Drag & Drop“ werden genauso wenig ausgelassen wie die Integration einer Datenbank und die Netzwerkkommunikation. Auch den Beweis, dass HTML in AIR verwendet werden kann, liefern die vier Autoren. Natürlich möchte man seine AIR-Anwendung auch veröffentlichen und aktualisieren. Diesem Themengebiet widmet sich der letzte Part im Buch und bildet den Abschluss eines umfangreichen und verständlich geschriebenen Buchs – dies auch aufgrund der praxisnahen Beispiele anhand verschiedener Beispielanwendungen.

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