Entwicklung & Design

Changelog 2.0

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Watir: HTML und JavaScript testen

Watir (Web App Testing in Ruby) [12] ermöglicht die Durchführung von automatisierten Tests von HTML- und
JavaScript-Anwendungen im Web. Die Programmierung der Abläufe geschieht
mittels der Skriptsprache Ruby. Über entsprechende Methoden werden
Maus- und Tastatureingaben an den Browser gesendet und die Ergebnisse
ausgewertet. Das für dieses elegante Konzept nötige Plugin war bisher
nur für den Internet Explorer auf Windows verfügbar, neuerdings
erweitern FireWatir (Linux, Windows, Mac) und SafariWatir (Mac) den
Einsatzbereich. Neben der Qualitätssicherung eignet sich Watir auch für
Sicherheits- und Leistungsanalysen – die Schnittstelle zu Ruby bietet
viel Raum für weitere kreative Einsatzmöglichkeiten.

Phusion Passenger: „mod_php“ für Rails

Zur Erstellung eines neuen PHP-Projekts reicht das Uploaden der entsprechenden Dateien auf den Server, dank des allgegenwärtigen „mod_php“ für den Apache-Webserver sind keine weiteren Schritte nötig. Um diesen gewohnten Komfort auch für Ruby-on-Rails-Projekte zu ermöglichen, bietet sich Phusion Passenger [13] an, eine auch als „mod_rails“ bezeichnete Erweiterung für den Apache-Webserver. Um ein neues Rails-Projekt anzulegen, reicht ein Upload in ein neues Unterverzeichnis. Nebenbei kümmert sich „mod_rails“ um die Behandlung von Fehlern – entsprechende Ereignisse werden protokolliert. Für den produktiven Einsatz ist „mod_rails“ bereit: Die Entwickler führen anspruchsvolle Stabilitäts- und Belastungstests durch. Die Performance ist Benchmarks zufolge durchweg gut, „mod_rails“ liegt etwa gleichauf mit dem in Ruby implementierten Thin [14].

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